Neues aus unserer Kirche - Evangelische Gesamtkirchengemeinde ...

pfullingen.evangelisch.de

Neues aus unserer Kirche - Evangelische Gesamtkirchengemeinde ...

www.pfullingen-evangelisch.de

111 Jahre Diakonie-Sozialstation

Evangelische

Gesamtkirchengemeinde

Pfullingen

6/2011


Liebe Leserin, lieber Leser,

2

Monatsspruch Juni:

»Einer teilt reichlich aus und

hat immer mehr; ein anderer

klagt, wo er nicht soll und

wird doch ärmer«.

(Sprüche 11, 24)

es gibt sie noch, die großherzigen Menschen.

Man erkennt sie daran, dass man sich

in ihrer Nähe wohl fühlt. Menschen mit offenen

Armen und offenen Herzen. Sie geben

ohne Berechnung, schielen nicht nach Anerkennung

oder heimlicher Ehre. Sie geben,

weil es ihnen gefällt. Und seltsamerweise:

es wird immer mehr. Was immer »es« auch

sei: Zufriedenheit, Zeit, Liebe, Zuneigung.

Glückliche Menschen – wie machen die das

bloß?

Und es gibt auch sie: die dreimal überlegen,

bevor sie etwas geben. »Was muss dabei

herausspringen, was bringt es mir?« So fragen

sie zuallererst. Man kann sie verstehen,

denn schließlich bekommt man ja nichts

geschenkt auf der Welt, oder? »Du bist, was

du hast«, mit diesem Motto lässt sich’s durchaus

leben, und oft gar nicht so schlecht.

Aber seltsam, immer fehlt noch etwas, immer

ist noch was nicht genug. Machen sie was

falsch, diese Menschen? Oder meint das

Schicksal es einfach nicht gut mit ihnen?

Zwei Typen von Menschen, sie begegnen uns

jeden Tag. Zu welchen wir wohl gehören?

Was haben die einen, was die anderen nicht

haben? Ist das eine einfach nur Glück, das

andere Unglück? Vielleicht steckt doch noch

etwas anderes dahinter.

»Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz«.

Dieser Satz aus der Bibel stand Pate für das

Motto des Kirchentages, zu dem sich Anfang

Juni in Dresden wieder Tausende evangelischer

Christen treffen. Glücklich der Mensch,

der weiß wo sein Schatz ist, der weiß:

Was mich trägt und was Sinn macht, kann

man nicht in Äußerlichkeiten finden, nicht

im Materiellen, nicht im sozialen Status

und auch nicht in den Leistungen, die ohne

Zweifel das eigene Ego streicheln.

»Geiz ist geil«, das ist zwar ein eingängiger

Slogan, aber geht doch irgendwo vorbei

an einer lebenstauglichen Perspektive,

die mehr im Blick hat als nur die Euros im

Portemonnaie.

Christen wissen es eigentlich: die tiefe

Lebenssorge ist unbegründet. »Seht die Vögel

unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie

ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen;

und euer himmlischer Vater ernährt sie

doch«, so sagt es Jesus seinen kritischen

Zuhörern (Mt 6, 26). Gott trägt dein Leben

und lässt dich nicht untergehen.

Deshalb musst du dich also nicht ständig

deiner selbst versichern. Du kannst loslassen.

Auch dich selbst. Du kannst deine Arme

öffnen und dein Herz, denn du verlierst dein

Leben nicht. Großherzig kannst du werden,

weil du weißt, wo dein Schatz ist.

»Freigebige werden immer reicher, der

Geizhals spart sich arm« so heißt der Monats-

spruch für den Juni in einer modernen

Übersetzung.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie heute einem

großherzigen Menschen begegnen!

Ihr

Martin Tuttaß


Kabarett mit Otmar Traber

111 Jahre Diakonie Sozialstation

Man muss die Feste feiern wie sie fallen ...

Deshalb feiern wir 111 Jahre Diakonie Sozialstation

Pfullingen Eningen u.A. e.V.

Am Freitag, 15. Juli ist um 19.30 Uhr im

Paul-Gerhardt-Haus die Eröffnungsveranstaltung

111 Jahre Diakonie in Pfullingen.

Der Kabarettist Otmar Traber wird mit

dem Thema unterhalten: »Survivaltraining –

das Weniger wird immer Mehr.« Wie kann

eine Gesellschaft überleben, indem die Alten

immer jünger werden und die Jungen immer

konservativer? Albert Trott, ausgestattet

mit der mittelprächtigen Melancholie eines

Best Agers, hatte sich eigentlich

mental schon in den Ruhestand

begeben. Das Geld reicht bis 90,

und anschließend der Verstand

hoffentlich noch für »Dignitas«.

Die Jungen sollen jetzt ran und

für frischen Wind sorgen. Aber der

kommt nicht, denn die Generation

Praktikum und Latte Macchiato ist

ins Biedermeier geschlüpft, votiert für Dieter

Bohlen als Traumvater, strömt in

Benimm-Kurse und weiß nichts mehr von

der erotischen Kraft eines aufsässigen

Neins.

Diakonie ist nicht nur alt, sondern für Jung

und Alt. So möchten wir in dieser Veranstaltung

alle ansprechen, die Lust auf Kabarett

haben. Otmar Traber wurde 2007 mit dem

renommierten Kleinkunstpreis »St. Ingberter

Pfanne« ausgezeichnet. Weitere Hinweise

im Internet unter www.otmar-traber.de

Der Eintritt ist frei, doch um Spenden für die

Diakonie-Sozialstation wird gebeten. In der

Pause werden Getränke angeboten.

Maria Renz

Martina Kugler:

111 Jahre Diakonie…

…auch das Samariterstift und das Haus am

Stadtgarten sind Teil dieser Geschichte.

Nicht umsonst bezieht sich die Samariterstiftung,

die die beiden Heime betreibt, auf

die Erzählung vom barmherzigen Samariter.

Wobei der Begriff der »Barmherzigkeit«

noch weit über das Verbinden der Wunden

und das Versorgen in der Erzählung hinausgeht.

Für mich als Pfarrerin wird das immer

wieder deutlich, wenn ich eines der beiden

Häuser betrete: Diakonie gestaltet sich eben

immer wieder ganz konkret in der

fürsorglichen Begleitung und Unterstützung

von Menschen.

Und so oder ähnlich kann es dann

bei den Besuchen immer wieder

auch geschehen: Schon beim

Hereinkommen begegne ich Frau

M. Sie sitzt in einer der Sitzgruppen

im Eingangsbereich, wo sie alles im

Blick hat. Ich habe sie immer wieder hier

gesehen. Heute setze ich mich ein wenig

zu ihr. Sie erzählt davon, dass das ihr Lieblingsplatz

sei, weil sie hier sehe, wer einund

ausgeht. Dann erzählt sie davon, dass sie

daheim bei diesem Wetter immer so gerne

im Garten gearbeitet habe. Die Rosen…

Ja, das war schön. Leider kann sie das heute

nicht mehr. Es war schon schwer, alles

aufzugeben, das Haus, den wunderschönen

Garten…

»Aber mir geht es gut hier. Es sind alle so gut

zu mir.«

So schwer es ihr fällt, nicht mehr selbständig

sein zu können, Frau M. fühlt sich wohl. Das

Heim ist für sie ein neues Zuhause geworden.

Sie erlebt, was es heißt, fürsorglich begleitet

und unterstützt zu werden.

3


Ein Pfleger läuft vorüber. Während Frau M.

erzählt, ruft sie ihm zu: »Ist die Pause schon

vorbei?« »Ja«, lacht er sie im Vorübergehen

an, »das geht immer ganz schnell. Bis

später.« Frau M. erklärt mir, wer der Pfleger

war und dass er hier schon seit ihrem Einzug

arbeite, und dass sie es mag, wenn er immer

wieder seine Scherze macht. Wieder erzählt

sie, dass sie sich gut aufgehoben fühlt.

Und dann schlägt die Stimmung doch um.

Sie erzählt, dass gestern Frau T. gestorben

sei. Obwohl die doch erst 76 Jahre alt war,

acht Jahre jünger als Frau M. selbst. Der

Pfleger hat es ihr heute morgen gesagt.

Manchmal saß Frau T. im Rollstuhl bei

ihnen, dann haben sie sich unterhalten. Frau

M. war bei der Aussegnung. Die war sehr

feierlich. Aber eben auch traurig. Es tut gut,

Abschied nehmen zu können. Und außerdem

gibt es ja das Abschiedsbuch. Da schaut

sie immer wieder rein… Und wo wir zuvor

über all das gesprochen haben, was Frau M.

an so einem Vormittag so alles sieht und mit

wem sie so ins Gespräch kommt, da reden

wir nun, mitten im Foyer über das Sterben

und den Tod, darüber, wie sie sich es wünscht

und vorstellt…

Es ist Zeit zum Essen. Frau M. geht zu ihrer

Wohngruppe zurück.

Ein kurzer Blick in den Heimalltag hinein –

einer, der zeigt: Hier geschieht etwas ganz

Grundlegendes der Diakonie: Menschen

werden in der ganzen Bandbreite ihrer

Lebenserfahrungen und Befindlichkeiten

wahrgenommen, ernst genommen und begleitet.

Diakonie, das sehe ich hier immer

wieder, das heißt eben nicht nur fürsorglich

da sein für Menschen, die die Hilfe und Unterstützung

brauchen. Nein, es heißt auch,

mit diesen Menschen das Leben zu teilen,

das Leben mit all den Schwierigkeiten und

den Fragen und Ängsten, mit den Seiten, wo

sie selbst eben nicht mehr ohne Unterstüt-

4

zung auskommen, aber auch mit all dem

Schönen – und mit der großen Lebenserfahrung,

die diese Menschen eben auch haben

und gerne teilen.

Es sind viele Menschen, die diese diakonischen

Wege in den beiden Häusern mitgehen:

die Pflegekräfte, die Hausleitungen, die

Angestellten, auch die vielen Ehrenamtlichen,

die sich mit so ganz unterschiedlichen

Gaben einbringen.

Diakonie im Haus am Stadtgarten und im

Samariterstift – für mich ein Stück Leben

in Pfullingen, das einen wesentlichen Teil

christlichen Lebens ausmacht: Fürsorgliche

und wahrnehmende Weggemeinschaft.

Martina Kugler

Studientag des

Gesamtkirchengemeinderats

zu Diakonie

Bei seinem Studientag hat sich der Gesamtkirchengemeinderat

mit dem Thema

Diakonie befasst. Am Ende des Tages

wurden drei Ziele vereinbart:

1. Es soll nach einer Person gesucht werden,

die als Diakoniebeauftragte diakonische

Themen in die Kirchengemeinden

einbringt.

2. Es soll ein Konzept entwickelt werden,

wie Bedürftige mehr am Leben in

unserer Stadt teilhaben können. Eine

Arbeitsgruppe wurde eingesetzt, die die

notwendigen Schritte dazu vorbereitet.

3. Die Sitzung des Gesamtkirchengemeinderats

am Donnerstag, 27. Oktober,

wird als Schwerpunkt das Thema Diakonie

haben.


Neues aus unserer Kirche

Kirchentag live im Fernsehen

Wer keine Möglichkeit hat, beim Kirchentag

in Dresden dabei zu sein, kann folgende Gottesdienste

live im Fernsehen miterleben:

● Eröffnungsgottesdienst am Elbufer am

Mittwoch, 1. Juni, 17.30 bis ca. 19 Uhr im

MDR Fernsehen.

● Gottesdienst an Christi Himmelfahrt aus

der Kreuzkirche Dresden, Donnerstag,

2. Juni, 10 bis ca. 11 Uhr bei Das Erste.

● Schlussgottesdienst am Elbufer am Sonntag,

5. Juni, 10 bis ca. 11.30 Uhr im ZDF.

Ökum.Taizé-Gottesdienst am

Pfingstmontag, 13. Juni, in der

Friedenskirche um 10 Uhr

Der Ökumenische Arbeitskreis

lädt zu einem gemeinsamen

Taizé-Gottesdienst am Pfingstmontag

ein, dieses Mal in der

Friedenskirche. In den anderen

Kirchen wird an diesem Tag kein Gottesdienst

stattfinden. – Der Taizé-Gottesdienst

lädt ein zur Ruhe zu kommen, neu Atem

zu holen, Gemeinschaft mit Gott und untereinander

zu feiern und unsere Anliegen im

Gebet vor Gott zu bringen. Dabei spielen die

Lieder aus Taizé eine wichtige Rolle.

Kirche im Grünen auf der Wanne

Mit Himmelfahrt beginnt wieder die Saison

für Gottesdienste im Freien. Unter dem

Motto »Kirche im Grünen« laden wir einmal

im Monat um 11 Uhr zu einem Gottesdienst

auf die Wanne ein. Der erste wird an Christi

Himmelfahrt sein, am Donnerstag, 2. Juni,

mit Pfarrer Martin Tuttaß und den Bläserinnen

und Bläsern des Posaunenchors des

Evangelischen Jugend- und Familienwerks

(CVJM) Pfullingen e.V.

Einen Plan mit der Übersicht über alle

Gottesdienste im Grünen im Land erhalten

Sie bei den Pfarrämtern. Im Internet finden

Sie Hinweise unter

»www.kirche-im-gruenen.de«.

Wieder tolles Ergebnis beim

Gebrauchtwaren- und Büchermarkt

Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen

haben, dass der Gebrauchtwaren- und

Bücherflohmarkt beim Maimarkt ein tolles

Ergebnis hatte: 3.091,72 Euro konnten eingenommen

werden, davon über 1.000 Euro

durch den Bücherverkauf. Viele haben Waren

und Bücher gespendet, viele haben sie

gekauft und viele haben alles aufgebaut,

haben verkauft und am Ende wieder alles

aufgeräumt. Herzlichen Dank!

5


Wie bereits berichtet, hat das Ende des

Zivildienstes auch für uns als Gesamtkirchengemeinde

gravierende Auswirkungen.

Es gibt keinen „Zivi“ mehr. Unsere Zivildienstleistenden

waren wichtige Mitarbeiter,

die viele kleinere und größere Aufgaben

übernommen hatten und so unsere

Gemeindearbeit – und unsere Finanzen! –

entlasteten.

Vielleicht könnten Sie uns ja helfen?

Bei folgenden Aufgaben brauchen wir

Unterstützung:

6

Neues aus unserer Kirche

Es gibt viel zu tun ...

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

für kleinere Aufgaben gesucht

Aufgabe:

Gartenarbeit (mähen, kehren, ...).

Zeitfenster:

Frühjahr bis Herbst. Unregelmäßig, nach

Bedarf. Kann in der Regel frei eingeteilt

werden.

Zeitbedarf:

Je nach Aufgabe.

Aufgabe:

Kleinreparaturen, für die sich ein Handwerker

nicht lohnt (z.B. Plakatständer

reparieren, Malerarbeiten).

Zeitfenster:

Unregelmäßig, nach Bedarf. Kann in der

Regel frei eingeteilt werden.

Zeitbedarf:

Je nach Aufgabe.

Aufgabe:

Reinigungsarbeiten bei besonderen

Aktionen (z.B. im Kirchturm).

Zeitfenster:

Unregelmäßig, nach Bedarf. In Absprache

mit anderen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern.

Zeitbedarf:

Je nach Aufgabe.

Die Reihe wird fortgesetzt . . . Und wenn da

nichts für Sie dabei ist – sprechen Sie uns

einfach mal an, was Sie gerne tun würden. Wir

haben bestimmt die passende Aufgabe für Sie!

Kontakt: Gunther Haux,

Evang. Kirchenpflege, Telefon 7 80 22.

Männer treffen sich

Manche Themen und Fragen von Männern

haben ihren besten Ort in einer Gruppe von

Männern. Erfahrungen können ähnlich sein

und Solidarität untereinander tut gut. Immer

wieder hilft die Erfahrung eines Mannes

anderen Männern weiter.

Hier eine Vorschau auf das Angebot im Juli:

Dienstag, 5. Juli, 18 Uhr

Besichtigung des EBK Sakralzentrums

der Blumenmönche

Diashow Entstehungsgeschichte,

Vesper und Führung

Dettingen/Erms,

EBK Zentrum der Blumenmönche

Kontakt: Jürgen Rist, Gemeindediakon

im Kirchenbezirk Reutlingen

Telefon 57 81 27

Telefax 57 81 19

E-Mail: juergen.rist@kirche-reutlingen.de


Musik in der Kirche

Konzert mit

Vokalensemble

Am Samstag, 2. Juli

findet um 20 Uhr in der

Martinskirche ein Konzert

mit Chormusik der

spanischen Renaissance statt. Die Ausführenden

sind ein Vokalensemble mit Sängerinnen

und Sängern aus Metzingen und

Pfullingen, die sich für dieses Projekt erstmals

zusammengeschlossen haben, sowie

die Gitarristin Katrin Klingeberg. Die Leitung

haben Dorothee Berron und Stephen

Blaich.

Das Konzil von Trient (1545–1563) forderte

von der Kirchenmusik Verständlichkeit

und Einfachheit, Verzicht auf weltliche

Ausschmückungen und dass sie Teil der

Liturgie, also nur für religiöse Anlässe komponiert

sei. In dieser Tradition stehen die

Chorwerke von Alonso Lobo (1555–1617)

und Thomas Luis de Victoria (1548–1611),

der als Priester, Musiker und Nachfolger

von Palestrina einer der bedeutendsten

Kirchenmusiker seiner Zeit war. Von beiden

werden vier- bis sechsstimmige Motetten

zu hören sein, die durch spanische

Gitarrenmusik aus der gleichen Zeit ergänzt

werden.

Die Gitarristin Katrin Klingeberg wurde

1980 in Reutlingen geboren und studierte

Konzertgitarre an den Musikhochschulen in

Stuttgart, Hannover, Luzern und Weimar.

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei.

Klavierspieler/in gesucht für

Gottesdienst im Samariterstift

und im Haus am Stadtgarten

Jeden Donnerstag ist um 16 Uhr ein kurzer

Gottesdienst im Samariterstift, alle vierzehn

Tage wird um 15 Uhr im Haus am Stadtgarten

Gottesdienst gefeiert. Damit es sich

leichter singt und der Gottesdienst schöner

klingt, werden die Lieder am Klavier begleitet.

Als Krankheitsvertretung suchen wir dringend

jemand, die oder der gerne Klavier

spielt und für eine gewisse Zeit (wenigstens

ab und zu) die Lieder begleiten kann. Nachdem

keine finanziellen Mittel dafür zur

Verfügung stehen, suchen wir jemanden, die

oder der das ehrenamtlich übernimmt.

Bitte melden Sie sich bei

Pfarrerin Martina Kugler, Telefon 9 88 57 84.

Regelmäßige Probentermine

Kinderchor: Freitags im Paul-Gerhardt-Haus

Gruppe I (Kindergartenkinder und 1. Klasse)

um 14.30 Uhr

Gruppe II (ab der 2. Klasse) um 15.15 Uhr

Kontakt: Susanna Klöpfer,

Tel. 07472 / 9 80 88 90, E-Mail: s.kloepfer@web.de

Kantorei: Montags, 20 Uhr, Paul-Gerhardt-Haus,

Martin-Luther-Saal

Chor der Magdalenenkirche: Mittwochs,

20 Uhr, Gemeindezentrum Magdalenenkirche

Posaunenchor des CVJM:

Mittwochs, 20 Uhr, Paul-Gerhardt-Haus,

Martin-Luther-Saal

Kontakt: Ulrich Bischoff, Telefon 7 91 75

Flötenkreis: Montags vierzehntägig, 18 Uhr,

Paul-Gerhardt-Haus, Martin-Luther-Saal

Kontakt: Karin Dittmann, Telefon 79 95 06

7


Evangelisches Jugend-

und Familienwerk cvjm

Sonntagnachmittags im Freizeitheim

Das CVJM-Freizeitheim »Brönnlensteich« ist

bis zum Herbst wieder jeden Sonntagnachmittag

von 14–18 Uhr für Besucher geöffnet. Einzige

Ausnahme ist an Pfingsten: Am Pfingstsonntag,

12. Juni, ist das Haus geschlossen.

BOXENSTOP im Juli

Das Datum: 9. Juni. Monatlich einmal an einem

Donnerstag heißt es »BOXENSTOP« im

Paul-Gerhardt-Haus. Das ist keine »Gruppe«,

sondern ein offener Begegnungs-Treff. Gedacht

ist das Angebot für Interessierte jeden Alters,

für Mitglieder und Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter, ebenfalls von den Jugendlichen

bis zu den Erwachsenen und Senioren. Beginn

ist um 19 Uhr mit einem Imbiss. Dann gibt es

eine Andacht. Um 20 Uhr werden dann gemeinsame

Gesellschaftsspiele, Singen und ein jeweils

wechselndes Thema angeboten. Im Juni

soll es zum Beispiel um »Neue Lieder im Gottesdienst«

gehen. Wenn jemand ab 20 Uhr noch

etwas anderes vorhat: kein Problem. Boxenstop

möchte, dass man sich kennenlernen kann, Zeit

hat für Begegnungen und eine Pause zum Auftanken

im Wochenablauf einlegen kann. – Am

7. Juli wird »Boxenstop« als Höfles-Fest im

Höfle des Paul-Gerhardt-Hauses gefeiert.

Jetzt rasch noch anmelden:

Kinder-Freizeit auf dem St. Georgenhof

Es dauert noch ein paar Wochen bis zu den

Sommerferien. Aber Kinder von 8 bis 13 Jahren

können sich noch zur Zeltlager-Freizeit

vom 9. bis 18. August anmelden. Bei Redaktionsschluss

gab es noch ein paar freie Plätze.

Aus dem Infoblatt des CVJM: »St. Georgenhof

– das steht für einen genialen Zeltplatz,

grüne Wälder, tolle Spielmöglichkeiten mitten

auf der Schwäbischen Alb. Acht spannende

Tage werden wir dort verbringen. Ein buntes

Programm erwartet dich: spannende Ge-

8

schichten, spritzige Spiele, Ausflüge, außergewöhnliche

Hobbygruppen und knisternde

Lagerfeuer. Neue Freundinnen und Freunde

kennen lernen, singen, lachen und gemeinsames

Wohnen in Zelten gehört ebenso dazu,

wie die leckere Verpflegung von unserem

Küchenteam, gemeinsam Feste feiern … Das

Mitarbeiterteam des CVJM mit Christina

Fetzner, Jugendreferentin, freut sich auf Dich/

Euch«. Kosten 155 Euro. Eltern, die interessiert

sind, erfahren Näheres aus dem Info-

Prospekt. Oder bei Freizeitleiterin Christina

Fetzner im Paul-Gerhardt-Haus, Tel. 7 80 27,

Mail: info@cvjm-pfullingen.de

Ein Highlight für Konfirmanden:

Das große »KonfiCamp 2011«

Darauf sind sicher auch die neuen Konfirmanden

gespannt: Das KonfiCamp 2011 im Freizeitzentrum

Dobelmühle in Aulendorf am Wochenende

vom 1. bis 3. Juli. Mit vielen Jungen

und Mädchen aus dem ganzen Kirchenbezirk

Reutlingen auf dem großzügigen und attraktiv

gestalteten Gelände der ehemaligen »Dobelmühle«

im Ortsteil Steinenbach. Das Team des

Evangelischen Jugendwerks Bezirk Reutlingen

(ejr) gestaltet diese Tage zusammen mit

vielen Mitarbeitern und den Konfis zu dem

Thema »Gott sei Dank« nach Psalm 103. Eine

Umfrage bei Pfullinger Konfirmanden des

letzten Jahres hat ergeben, dass die meisten das

KonfiCamp als »Höhepunkt« der Konfirmandenzeit

erlebt haben. Die Pfullinger Konfirmanden

werden direkt über ihre Pfarrer informiert.

– Für die Konfirmierten des Jahres 2011

gibt es vom ejr zum Ende der Sommerferien

vom 2. bis 5. September »UPDATE – das Camp«

ebenfalls auf der Dobelmühle, eine Mischung

aus erholsamem Ende der Sommerferien und

Trainingsprogramm für die Aufgaben in Jugendarbeit

und Kirchengemeinde. (ke)


Gottesdienste im Juni – Änderungen sind möglich –

Sonntag Martinskirche Magdalenenkirche Thomaskirche

2. Juni

Donnerstag

Himmelfahrt

3. Juni

Freitag

5. Juni

Exaudi

12. Juni

Pfingstsonntag

13. Juni

Pfingstmontag

17. Juni

Freitag

19. Juni

Trinitatis

26. Juni

1. Sonntag

nach Trinitatis

Opfer:0

9.30 Uhr

(Frei und Beutel)

9.30 Uhr

(Beutel)

9.30 Uhr

(Kugler)

9.30 Uhr

(Sauer)

02. 6. Eigene Gemeinde

05. 6. Kirchentagsarbeit Dresden

12. 6. Aktuelle Notstände

19. 6. Eigene Gemeinde

26. 6. Sudan-Projekt

09.30 Uhr Gottesdienst in der Martinskirche (Ose)

11.00 Uhr Gottesdienst im Grünen auf der Wanne ( Tuttaß)

10.15 Uhr Gottesdienst für kleine Kinder in der Martinskirche

(Kuhlmann / Kurrle)

10.00 Uhr

(Kuhlmann)

mit Abendmahl

14.00 Uhr Taufgottesdienst in der Martinskirche (Beutel)

10.00 Uhr

(Tuttaß)

10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst als Taizé-Gebet

in der Friedenskirche (Klaiber/Laub/Sauer)

10.00 Uhr

(Pfarrer i.R. Benz)

10.00 Uhr

(Prädikant Bögel)

11.00 Uhr

(Frei und Beutel)

11.00 Uhr

(Beutel)

10.15 Uhr Gottesdienst für kleine Kinder in der Martinskirche

(Kuhlmann / Kurrle)

11.00 Uhr

(Kugler)

11.00 Uhr

(Sauer)

Kindergottesdienste:

09.30 Uhr Paul-Gerhardt-Haus

10.00 Uhr Magdalenenkirche am 5. Juni

Thomaskirche am 26. Juni,

Kinderkirche im Grünen,

Abfahrt zum Gaisbühl um 10.00 Uhr.

9


Termine und Veranstaltungen im Juni

Mi.–So. 01.–05. 06. 33. Evangelischer Kirchentag in Dresden

Do. 02. 06. 11.00 Uhr Kirche im Grünen, Wanne

Di. 07. 06. 09.00 Uhr Frauenfrühstück, Gesamtkirchengemeinde, PGH

15.00 Uhr Burgwegkreis, Magdalenenkirche

19.30 Uhr Frauenkreis, Martinskirchengemeinde, PGH

19.30 Uhr Kirchengemeinderat Martinskirchengemeinde, PGH

Mi. 08. 06. 19.30 Uhr Ehemaliger Berufstätigenkreis, Gesamtkirchengemeinde, PGH

Do. 09. 06. 19.00 Uhr Boxenstop – essen, begegnen, auftanken – für alle, CVJM, PGH

19.30 Uhr Kirchengemeinderat Thomaskirche

20.00 Uhr Kirchengemeinderat Magdalenenkirche

Sa.–Mo.11.–13. 06. Pfingst-Jugendtreffen in Aidlingen, CVJM

Mo. 13. 06. 10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst als Taizé-Gebet, Friedenskirche

Mi. 22. 06. 14.00 Uhr Besichtigung der Reutl. Feuerwehr, Ehem. Berufstätigenkreis

Do.–So. 23.–26.06. 4 Tage Wandern in der Südpfalz, CVJM

Fr. 24. 06. Ausgabe Gemeindebrief Juli

Mo. 27. 06. Redaktionsschluss Gemeindebrief August / September

Di. 28. 06. 09.00 Uhr Frauenfrühstück, Gesamtkirchengemeinde, PGH

Do. 30. 06. 20.00 Uhr Verantwortlichenrat, CVJM, Freizeitheim Brönnlensteich

PGH = Paul-Gerhardt-Haus

10


Martinskirchengemeinde

Regelmäßige Veranstaltungen

Sitzung des Kirchengemeinderats:

Dienstag, 7. Juni, 19.30 Uhr

Paul-Gerhardt-Haus.

Kindergottesdienst:

Jeden Sonntag ist um 9.30 Uhr

Kindergottesdienst im Paul-Gerhardt-Haus.

Mutter-Kind-Gruppen im PGH:

Montags 10–11.30 Uhr.

Die Kinder sind 5 Monate alt.

Mittwochs 9.30–11 Uhr

mit Kindern von etwa zwei Jahren.

Donnerstags 10–11.30 Uhr.

Die Kinder sind ein halbes Jahr alt.

Donnerstags 15–16.30 Uhr.

Die Kinder sind ein Jahr alt.

Frauengruppe im Paul-Gerhardt-Haus:

Dienstag, 7. Juni um 20 Uhr:

Abendspaziergang mit Heiderose Hess.

Ökumenischer Paul-Gerhardt-Treff:

Donnerstag, 9. Juni um 14.30 Uhr: Geburtstagsfeier

für Geburtstagskinder und andere

Senioren mit dem »Duo Animato«.

Besuchsdienst-Treffen:

Dienstag, 28. Juni, 18.30 Uhr,

Paul-Gerhardt-Haus.

Nur noch zehn Apostel –

Apostelfiguren der Martinskirche

sind ausgeliehen

Zwei der zwölf Apostelfiguren, die auf dem

Chorgestühl in der Martinskirche stehen, fehlen

zur Zeit: Andreas und Philippus. Sie sind an

den Pfullinger Geschichtsverein ausgeliehen.

Die diesjährige Sonderausstellung im

»Schlössle« befasst sich thematisch mit der

Geschichte des Pfullinger Schlosses.

Dabei wurden neue Erkenntnisse

zu den zwölf Apostelfiguren im

Chorraum der Martinskirche gewonnen.

Diese Apostelgruppe auf

dem Chorgestühl stammt – wie im Kirchenführer

vermerkt – wohl

aus der Zeit der Kirchenrenovierung

in den

Jahren 1889/90. Sie

wurden von der Mayer’schenHofkunstanstalt

in München, später

»Kgl. Bayer. Hofkunstanstalt«,

hergestellt.

Allerdings standen

dann die Apostel in späterer

Zeit lange Jahre in

der alten Kirche auf

dem Pfullinger Schlossareal,

welches von der

Heil- und Pflegeanstalt

von Dr. Flamm genutzt

wurde; diese Kirche

wurde schließlich 1966 für den Schulhausneubau

der Schlossschule abgerissen. Aber

bereits um 1940 müssen die Apostel wieder

in das Pfarrhaus an der Griesstraße zurückgekehrt

sein und wurden dort zwischengelagert.

Vor einigen Jahren ist die Apostelgruppe

wieder an ihren alten Standort in der

Martinskirche zurückgekehrt.

Die Sonderausstellung »Pfullinger Schlossgeschichte(n).

Schloss und Anwesen, seine

Geschichte(n), seine Menschen« ist sonnund

feiertags von 14 bis 17 Uhr im Stadtgeschichtlichen

Museum zu besichtigen.

Vorschau:

Am Sonntag, 17. Juli, feiern wir unser Gemeindefest.

Bitte den Termin vormerken.

11


Sonntags nach dem Gottesdienst:

Kirchenkaffee und Verkauf von Eine-Welt-Produkten.

Kinderkirche:

Die Kinderkirche trifft sich am 5. Juni um 10 Uhr,

parallel zum Erwachsenengottesdienst.

Info: Pfarramt, Telefon 7 80 57

Öffentl. Sitzung des Kirchengemeinderats:

Donnerstag, 9. Juni um 20 Uhr.

Info: Pfarramt, Telefon 7 80 57

Burgwegkreis:

1. und 3. Dienstag im Monat von 15 bis 17 Uhr.*

7. Juni: Geschenktüten falten mit Renate Albrecht.

Info: Elsbeth Pasternacki, Telefon 75 68 50

Samstag-Treff:

11. Juni: »Erdbeerfest« in der Magdalenenkirche

unter dem Motto: »Was man alles aus Erdbeeren

machen kann.«

Info: Dr. Gerhard Klein, Telefon 7 78 83

»Theatergangster« – Theater für junge Leute:*

Montags von 17 bis 18.30 Uhr.

Info: Silke Lauster, Telefon 50 43 57 und Renate

Albrecht

Mädchenjungschar ›Flowerpower-Girls‹*

5.–7. Schuljahr

Mittwochs von 17.30 bis 18.30 Uhr.

Leitung: Christina Fetzner, Info: CVJM, Tel. 78027

Mädchenjungschar, 1.–3. Schuljahr*

Donnerstags von 16 bis 17 Uhr.

Leitung Ursula Wohnus und Annika Burkowitz.

Info: CVJM, Tel. 7 80 27

›Gott kennen lernen von Anfang an‹ –

Mutter-Kind-Gruppe für Kinder von 6 Monaten

bis 2 Jahren mit ihren Müttern.

Donnerstags von 10 bis 11.15 Uhr.

Info: Ulrike Wagner, Telefon 97 08 01

Chor der Magdalenenkirche:*

Mittwochs 20 Uhr.

Info: Kantorin Dorothee Berron, 07373/9154021

12

Magdalenenkirchengemeinde

Regelmäßige Veranstaltungen

Pfadfindergruppen:*

Mädchen-Sippe donnerstags 18–19.30 Uhr für

Mädchen von 11–13 Jahren.

Meute freitags 17–18.30 Uhr für Kinder von 8–11

Jahren.

Sippe freitags 18.30 – 20 Uhr ab 12 Jahren.

*Veranstaltungen finden nicht in den Ferien oder an Feiertagen statt!

Unsere neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden

Rückblick auf den Tanz in den Mai

Kaum kommt der Frühling, wird in der Magdalenenkirche

nach dem »Tanz in den Mai«

gefragt. Auch dieses Jahr war der geschmückte

Saal wieder mit tanzfreudigen Menschen

gefüllt, die sich fleißig zur abwechslungsreichen

Musik bewegten. Traditionell auch das

gemeinsame Essen, dessen Düfte schon im

Vorfeld appetitanregend durch das Haus zogen.

Viele Menschen haben so unsere Magdalenenkirche

wieder als sympathische, warmherzige

Begegnungsstätte wahrgenommen.

Der Dank der Besucher an all die ehrenamtlichen

Kräfte, die das Fest perfekt organisiert

hatten, kam sichtlich von Herzen – samt der

Hoffnung auf den nächsten »Tanz in den Mai«!

Vorschau:

Wir laden herzlich ein zum Feierabendmahl

am Freitag, 8. Juli um 18 Uhr. Näheres im

nächsten Gemeindebrief.


Thomaskirchengemeinde

Regelmäßige Veranstaltungen

Die Veranstaltungen finden in der Regel im

Untergeschoss des Gemeindezentrums statt.

Bistro am Sonntag Morgen (OG):

Sonntag, 5. Juni vor und nach dem Gottesdienst.

Sitzung des Kirchengemeinderats:

Donnerstag, 9. Juni, 19.30 Uhr.

Themenschwerpunkt: 20 Jahre Thomaskirche im

Oktober (Jubiläum)

Thomaskirchentreff:

Dienstag, 7. Juni, 9.30 Uhr mit Gedichten zur

Jahreszeit.

Kontakt: Gottfried Hermann, Telefon 7 21 30

Fröhliche Begegnung (Senioren):

Dienstag, 28. Juni, 14.30 Uhr

»Die Kraft der Kräuter«

mit Ursel Maichle-Schmitt

Treffpunkt Alleinerziehender (14-tägig):

Samstag 11. und 25. Juni, 15–18 Uhr

Kontaktadresse: Claudia Lörsch, Tel. 07072/87 93.

Mutter- und Kindgruppen:

Kontakt: Sabine Lenz, Hartweg 64, Tel. 70 63 43

Mittwochs, 10 bis 12 Uhr

Stefanie Röscher, Telefon 79 93 42

Kinderkirche im Grünen

Am Sonntag, 26. Juni, laden wir zu

einer besonderenKinderkirche

ein.

Auf dem Gaisbühlgelände

der Reutlinger

Bruderhausdiakonie

weiden drei Lamas und

sind gespannt auf einen

Besuch. Eine biblische

Geschichte gibt es

diesmal in ungewohnter Umgebung. Abfahrt

an der Thomaskirche mit Fahrgemeinschaften

um 10 Uhr (!).

Die Kinderkirche auf dem Gaisbühl findet

bei jedem Wetter statt. Gerne dürfen die

Eltern die ganze Zeit mit dabei sein.

Jubiläum:

20 Jahre Thomaskirche

Das soll gefeiert werden! Im Herbst werden

es 20 Jahre, dass das jüngste Gemeindezentrum

Pfullingens am Fuße des Ahlsbergs

seine Tore öffnete. Die Vorbereitungen für

das Jubiläum haben seit längerem begonnen.

Ein »Fest der Begegnung« soll es werden, so

wünscht es sich der Kirchengemeinderat.

Der Festgottesdienst mit einem Begleitprogramm

findet am Sonntag, 16. Oktober statt.

Um dieses Datum herum werden verschiedene

Veranstaltungen geplant.

Freibad-Initiative Thomaskirche

Die Spendenaktion für die Unterstützung

einkommensschwacher Familien ist gut

angelaufen. Durch Spenden sind bisher fast

400 € zusammengekommen, die ausschließlich

zum Kauf von Saisonkarten verwendet

werden. Über die Pfullinger Schulen in

Kooperation mit der Schulsozialarbeit sollen

die in Frage kommenden Kinder und

Jugendlichen erreicht werden.

Die Aktion läuft noch bis zum 30. Juni.

Spendenkonto: Evangelische Kirchenpflege

Kontonummern 600 723, BLZ 640 500 00

(KSK Reutlingen) und 300 007 000,

BLZ 640 901 00 (Volksbank).

13


Freud und Leid in der Gemeinde

Taufen

Benjamin Renner, Drosselweg 76;

Johanna Elenz, Rottenburg; Elisabeth Anna-

Maria Hirschmann, Eisenbahnstraße 5; Mara

Sophie Zubke, Jägerbergweg 7.

Konfirmation bei den Apis

Am Sonntag, 24. Juli feiern die Apis Pfullingen

um 10 Uhr ihren Festgottesdienst der

Konfirmation im Gemeinschaftshaus, Kaiserstraße

3.

Aus Pfullingen werden konfirmiert:

Hannes Jonas Haase, Rötsteige 12; Matthias

Christoph Haase, Rötsteige 12; Hannes

Hyronimus Hartmann, Im Kühnenbach 34;

Christoph Alexander Hämmerle, Heinrich-

Heine-Weg 1; Benjamin Scholz, Friedrichstraße

21/1; Johannes Markus Volk, Am

Steinenberg 19; Sarah Jasmin Zimmermann,

Wilhelm-Blos-Straße 8.

Ehejubilare

Das Fest der Diamantenen Hochzeit

feiern am 2. Juni die Eheleute Ernst Gottlob

Klein und Gertrud Elisabeth geb. Rall, Elsterweg

47. Das Fest der Eisernen Hochzeit feierten

am 25. Mai die Eheleute Alfred Fritz

Georg Grabowski und Charlotte Wilhelmine

geb. Struhler, Griesstraße 31.

Bestattungen

Franz Rehmann,EningerWeg12,82 J.;

Hans Ludwig Losch, Josefstraße 5, 72 J.; Ilse

Erika Becker geb. Hasenpusch, Hermannstraße

3, 75 Jahre; Marianne Schwille geb.

Losch, Marktstraße 2, 84 J.; Adolf Richard

Röhm, Wörthstraße 154, 71 J.; Lore Marta

Kuz, geb. Heller, Hermannstraße 9, 77 J.; Hedwig

Emma Hermann, Hohmorgenstraße15, 91J.

Stand 16. Mai 2011

14

Geburtstage Juni

1. Juni: Anneliese Fischer geb. Wiegel,

Kaiserstraße 88, 86 Jahre; Else Rügemer

geb. Geisel, Hohmorgenstraße 15, 89 Jahre;

2. Juni: Marta Schwille geb. Reusch, Ernst-

Trumpp-Weg 59, 83 Jahre; 3. Juni: Irmgard

Kinkelin geb. Bloeck, Hohmorgenstraße 15,

86 J.; 6. Juni: Emil Hummel, Bergstraße

53, 84 Jahre; Margarete Kiemlen geb. Renz,

Gr. Heerstraße 7, 84 Jahre; 8. Juni: Johanna

Uhlmann geb. Schaufler, Kaiserstraße 97, 81

Jahre; 10. Juni: Reinhold Kleinbeck, Griesstraße

52, 100 Jahre; Waltraud Hoffmann geb.

Baeck, Eichendorffstraße 62, 87 Jahre; Markus

Andres, Arbachstraße 23, 82 Jahre; Mina

Bauer, Hohmorgenstraße 15, 93 Jahre, 11.

Juni: Werner Sellentin, Traubenstraße 52,

83 Jahre; 13. Juni: Ingrid Schwarz geb.

Hecht, Hauffstraße 44/2, 80 Jahre; Waltraud

Lutz geb. Heid, Hohmorgenstraße 15, 85 Jahre;

14. Juni: Johann Scheuer, Achalmstraße

45, 86 Jahre; Dieter Thalheim, Grieshalde

14/1, 85 Jahre; 15. Juni: Anneliese Losch

geb. Weiß, Schlossgartenstraße 20, 81 Jahre;

16. Juni: Ursula Osterode, Hauffstraße 48/1,

88 Jahre; 18. Juni: Emilie Krauß geb. Josephy,

Hohmorgenstraße 15, 91 Jahre; Alfred

Fetzer, Schillerstraße 9, 89 Jahre; 19. Juni:

Rita Lutz geb. Schödel, Gr. Heerstraße 9, 83

Jahre; 21. Juni: Reinhold Mollenkopf, Gottfried-Maier-Straße

10, 83 Jahre; Doris Walch

geb. Hüttner, Leonhardstraße 14, 81 Jahre;

24. Juni: Herta Oeser geb. Kleinfeldt,

Griesstraße 71, 106 Jahre; 25. Juni: Albert

Rath, Achalmstraße 52, 86 Jahre; 29. Juni:

Gretel Schneller geb. Schneider, Josefstraße

1, 83 Jahre; 30. Juni: Irene Repold geb.

Enderweit, Talackerstraße 22, 90 Jahre; Elisabethe

Barthold, Seitenhalde 57, 84 Jahre.


An wen Sie sich wenden können

Evangelische Gesamtkirchengemeinde

1.Vorsitzende des Gesamtkirchengemeinderats:

Hanna Daur, Amselweg 20/2, Telefon 7 39 52

Geschäftsführendes Pfarramt

Pfarrer Martin Sauer

Laiblinsplatz 12, Telefon 7 80 70, Fax 7 80 68

Pfarrerin zur Dienstaushilfe

Pfarrerin Martina Kugler, Häglenstraße 55, Tel. 9 88 57 84

E-Mail: kugler-pfullingen@t-online.de

Gemeindebüro und Kirchenregisteramt

Laiblinsplatz 12, Telefon 7 80 70, Fax 7 80 68

E-Mail: ev.gemeindebuero.pfullingen@kirche-reutlingen.de

Pfarramtssekretärin Birgit Jehle

Martinskirchengemeinde

1. Vorsitzender des Kirchengemeinderats:

Helmut Schwarz, Gerhart-Hauptmann-Straße 49,

Telefon 79 08 94 · E-Mail: HS.2003@t-online.de

– Bezirk Mitte

Pfarrer Martin Sauer

Laiblinsplatz 12, Telefon 7 80 70, Fax 7 80 68

E-Mail: ev.martinskirche-mitte.pfullingen@kirche-reutlingen.de

– Bezirk Ost

Pfarrer Dr. Eckart Beutel, Wendlerstraße 3

Telefon 3 04 54 35, Fax 3 04 54 67.

E-Mail: ev.martinskirche-ost.pfullingen@kirche-reutlingen.de

– Bezirk West

Pfarrerin Ulrike Kuhlmann, Friedrichstraße 37,

Telefon 7 80 61, Fax 7 80 62

E-Mail: ev.martinskirche-west.pfullingen@kirche-reutlingen.de

Magdalenenkirchengemeinde

1. Vorsitzende des Kirchengemeinderats:

Ute Jestädt, Oberhaldenweg 17, Telefon 7 34 70

2. Vorsitzende:

Pfarrerin Esther Rapp-Aschermann, Hauffstraße 99

Telefon 7 80 57, Fax 7 80 58

E-Mail: ev.magdalenenkirche.pfullingen@kirche-reutlingen.de

Pfarramtssekretärin Birgit Reiff

Di 13.30–16.30 Uhr, Fr 8–12 Uhr, Telefon 78057

Thomaskirchengemeinde

1. Vorsitzende des Kirchengemeinderats:

Barbara Seichter, Elsterweg 73/1, Telefon 7 86 05

2.Vorsitzender:Pfarrer MartinTuttaß, Schwabstraße 50,

Telefon 7 80 87, Fax 7 80 92

E-Mail: ev.thomaskirche.pfullingen@kirche-reutlingen.de

Pfarramtssekretärin Monika Altenhof-Flohr, Tel. 7 80 87

E-Mail: pfarrbüro.thomaskirche@kirche-reutlingen.de

Di 9–12.30 Uhr, Mi 15.30–18.30 Uhr, Fr 9–12.30 Uhr

Kirchen und Gemeindehäuser

Martinskirche, Marktplatz 1

Mesnerin: Annemarie Rauscher,Telefon 798178,Fax 704408

Magdalenenkirche, Hauffstraße 97

Mesnerin: Silke Lauster, Telefon 50 43 57.

Thomaskirche, Jahnstraße 15,

Mesnerin: Karin van Severen, Telefon 7 79 14

Paul-Gerhardt-Haus, Marktplatz 2, Telefon 7 80 25

Hausmeister: Woldemar Schanbacher

Redaktionskreis: Reinhold Kemmler, Martin Sauer, Bernd Weiler.

Gedruckt auf 100 % Recycling-Papier in der Grafischen Werkstätte

der BruderhausDiakonie, Reutlingen. Fotosatz: Fritz Keppler, Pfullingen.

Fotos: Rapp-Aschermann, Diakoniestation, Sauer

Evangelische Kirchenpflege

Marktplatz 2, Telefon 7 80 22, Fax 7 80 23

Kirchenpfleger Gunter Haux, Edith Gack

E-Mail: ev.kirchenpflege.pfullingen@kirche-reutlingen.de

Mo–Fr 8.00–12.00; Mo und Do 13.00–16.30 Uhr

Konten: 600 723 KSK RT (BLZ 640 500 00)

Konten: 300 007 000 Volksbank RT (BLZ 640 901 00)

Kirchenmusik

Kantorei, Chor der Magdalenenkirche:

Kantorin Dorothee Berron, Telefon 0 73 73 / 9 15 40 21,

Fax 0 73 73 / 92 16 91

E-Mail: kantorei.pfullingen@kirche-reutlingen.de

Kinderchor: Susanna Klöpfer, Telefon 07472/9808890,

E-Mail: s.kloepfer@web.de

Posaunenchor des CVJM:

Kontakte: Ulrich Bischoff, Telefon 7 91 75

Flötenkreis: Musikalische Leitung: Constanze Keuper

Kontakt: Karin Dittmann, Drosselweg 57/1; Tel. 79 9506.

Förderkreis Musik in der Kirche,

Vorsitzender: Dr. Siegfried Klöpfer, Telefon 7 33 42.

Evangelisches Jugend- und Familienwerk (CVJM)

Pfullingen e.V., Marktplatz 2, Telefon 7 80 27

Jugendreferenten: Christina Fetzner, Tobias Wagner

E-Mail: info@cvjm-pfullingen.de

Vorsitzende: Annette Herrmann, Telefon 3 45 31 35,

Stv. Vorsitzender: Harald Trumpf

Freizeitheim Brönnlensteich, Ernst-Trumpp-Weg 110,

Telefon 7 25 25, Freizeitgruppen: Telefon 70 46 45

Christliche Pfadfinder: Anne-Kristin Weinmann,

Telefon 7 55 67 76.

Diakonie-Sozialstation Pfullingen-Eningen u. A. e.V.,

Alten- und Krankenpflege,

hauswirtschaftliche Versorgung, Familienpflege

Leitung: Maria Renz

Marktstraße 30, Telefon 69 67 710, Fax 69 67 730

Evangelischer Krankenpflege- und Diakonieverein e.V.

Marktplatz 2, Telefon 7 50 65 86 (Anrufbeantworter)

Vorsitzender: Gerhard Fink

Konto 605 900 Kreissparkasse Reutlingen (BLZ 640 500 00)

Samariterstift Pfullingen

Pflegeheim, Kurzzeit-, Tages- und Dauerpflege,

Betreutes Wohnen, Begegnungsstätte »Kutscherhaus«

Hohmorgenstraße 15, Telefon 9 73 40, Fax 79 92 54

Haus am Stadtgarten

Pflegeheim, Kurzzeit-, Tages- und Dauerpflege,

Betreutes Wohnen

Große Heerstraße 9, Telefon 9 30 38-0, Fax 9 30 38-409

Sitzwachengruppe »Die Brücke«

– Begleitung Sterbender und Angehöriger –

Kontakte: Telefon 97 34 32 (Anrufbeantworter)

Die Apis, Evangelische Gemeinschaft

Gemeinschaftshaus, Kaiserstraße 3

Christian Göbel, Telefon 7 55 10 80 (Vorsitzender)

Bernhard Fuhr, Telefon 47 80 76 (Stv. Vorsitzender).

Süddeutsche Gemeinschaft

Kontaktadresse: Gerlinde Beck, Telefon 7 28 27

15


Pfingsten

»Zu Pfingsten sind die Geschenke am

geringsten«, heißt es in einem bekannten

Ulkreim. Tatsächlich gibt es heutzutage an

diesem Festtag keine Geschenke mehr. Wer

an Pfingsten denkt, freut sich zuallererst

einmal auf das verlängerte Wochenende.

Denn der Pfingstmontag ist immer ein

Feiertag. Was da eigentlich gefeiert wird,

wissen die meisten allerdings auch nicht.

Auch davon, was dieses merkwürdige Wort

»Pfingsten« bedeutet, haben die wenigsten

eine Ahnung. Dabei

ist Pfingsten eines

der ältesten und

wichtigsten christlichen

Feste überhaupt.

Es wird sogar

schon seit dem dritten

Jahrhundert gefeiert.

Und zwar immer

genau am fünfzigsten

Tag nach Ostern.

Fünfzig heißt

im Griechischen übrigens

»pentecoste«.

Das klingt so ähnlich

wie Pfingsten, oder?

Und so kann man

sich auch vorstellen,

dass daraus später

der Name »Pfingsten«

wurde. Pfingsten

bedeutet einfach

»Fünfzigster

16

Tag«, und zwar nach Ostern. Das Pfingstfest

erinnert daran, dass der Heilige Geist

über die Jünger von Jesus Christus gekommen

war. Pfingsten wird auch als das Fest

des Heiligen Geistes bezeichnet und so

feiern es auch die Christen auf der ganzen

Welt. Über die Jahrhunderte entstanden

dann zu diesem Fest viele Bräuche und Traditionen.

In vielen Gegenden ist Pfingsten

auch heute ein großes Frühlingsfest. Das

liegt daran, dass für die Bauern früher der

Frühling zu Pfingsten

erst so richtig

begann. Denn erst im

Mai konnte das Vieh

auf die Sommerweiden

getrieben werden.

Das Tier, das

den Zug anführte,

war dann besonders

schön mit Blumenkrone,

farbigen Bändern

und Glocke

geschmückt – daher

auch die Redensart:

»Aufgeputzt wie ein

Pfingstochse«.

Christian Badel

Les Très Riches Heures

du duc de Berry, Folio 79r

– Pentecost the

Musée Condé, Chantilly.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine