DaS „preSSe“ - Pitter Regatten 2011

bmw.businesscup.at

DaS „preSSe“ - Pitter Regatten 2011

Die Presse

Sonderausgabe samstag/sONNtag, 21./22. mai 2011 //// DIEPRESSE.COM/buSInESSCuP //// NR. 1

Der Business Cup sticht wieder in See

Drei Tage in biograd: Das heißt (Früh-)Sommer, Sonne, Segelboot. Und vor allem spannende

Wettfahrten und entspanntes Netzwerken in der Marina.

NavigatOR

nEtzwERkEn

business und Cup

2 Dieser Cup bietet mehr als Segeln:

Wettkämpfe untertags am Wasser,

Netzwerken am Abend an Land.

3 Sieger und Siegertypen

Knappe Resultate beim letzten

Business Cup. Wie wird es diesmal?

SEgEln

4 Teilnehmer

„Die preSSe“reDakTiOn

michael Köttritsch

redaktion

„Presse“-Redakteur im

Sportressort, koordiniert

das „Presse“-Special zum

Business Cup und jagt auch

in Biograd den Top-Segel-

Storys nach.

marlene mayer

redaktion

ist zur Zeit mehr auf der

Uni als in der „Presse“-

Redaktion und schreibt in

Biograd Geschichten rund

ums Business von Seglern

für Segler.

Dominik rumler

redaktion

kümmert sich seit 2008 als

freier Mitarbeiter der

„Presse“ in der Online-Redaktion

in Wien und in Biograd

um „Content & Community“.

Karin Schuh

redaktion

ist aus dem Ressort Chronik,

Leben und Kreativ der

„Presse“ nicht mehr wegzudenken

und bringt zudem

Magazin- und Kamerafrau-Erfahrung

mit.

teresa Zötl

Foto

ist als selbstständige

Fotografin den besten

Motiven auf der Spur und

beliefert regelmäßig

Medien in Österreich und

dem Ausland.

patricia Varga

grafik

arbeitet in Wien wie in

Biograd für die „Presse“

nd sorgt

BAVARIA 42Match

//// Teresa Zötl

uNseRe themeN iN deR buSInESS-CuP-„PRESSE“

SamStag/Sonntag, 21./22. mai 2011

DiePreSSe.COm

Die Presse

Firma Skipper Nation Klasse Bootsname

Generali Gimborn Alexander AUT Bavaria 42Match Southampton

Erste Bank Sperl Tina AUT Bavaria 42Match Solent

Vrecer Klaus AUT Bavaria 42Match San Diego

Team faircheck Rihl Oliver AUT Bavaria 42Match Cape Code

b/o Racing Ortner Lukas AUT Bavaria 42Match Fastnet

Kalcher Richard AUT Bavaria 42Match Cowes

Haase-inox-line Vrecer Lisa AUT Bavaria 42Match Las Palmas

Buchbinderei Dohnal Handl Rainer AUT Bavaria 42Match Cape Town

ALLAUDIT Brauner Peter AUT Bavaria 42Match Saint Tropez

celox sailing team Pössel Gottfried AUT Bavaria 42Match Auckland

Ulikett GmbH Ulrich Gerhard AUT Bavaria 42Match New York

Tarakanov Vitaly RUS Bavaria 42Match Trieste

Jachten mit Spi (Racer und Cruziserracer)

Firma Skipper Nation Klasse Bootsname

Prescan GmbH Haury Georg AUT TP 52 Sloup Sonic

Ariconsult Financial Provider GmbH Bayer Christian AUT TP 52 Aquila

Marina Sangulin Sangulin Luka CRO X-41 X-cite

Offene Klasse mit Spi

Firma Skipper Nation Klasse Bootsname

A. u. M. Toifl GmbH. Wollner Welmut AUT Elan 350 Kiki

Lammer Josef AUT Optima 106

Omya GmbH Kucera Josef AUT Grad Soleil 43 Kumpanjo

Pitter Klaus AUT Bavaria Cruiser 40S Amoca

DKL Rechtsanwälte Flasch Franz AUT First 40.7 Dorofra VII

Burisch Elektronik Bauteile GmbH Lang Ferdinand AUT X-50 la Dolce Vita

Vienna Equity Cesky Danieal AUT Hanse 470 Ceti

Stangl Fritz AUT Oceanis 431 Lithos

Zimmermann R. AUT Salona 34 One

www.segelcrew-hartberg.at Koller Dietmar AUT Elan 350 Malamok II

Gerhard Schöchl AUT Sunbeam 36

who’s who in biograd

4-5 Wer ist diesmal an Bord beim

Business Cup, wer segelt mit

und wer setzt den Spi?

6-7 gleiches Recht für alle

Segelanweisungen, Flaggen

und Signale auf einen Blick.


2

BuSInESS CuP

REInhOlD

GMEInBauER

„Die Presse“ ist Begleiter,

wenn in Biograd erfolgreiche

Wirtschaftskapitäne und

erfahrene Segelsportler

zusammenkommen.

DDas Steuern eines Segelbootes

und das Lenken

eines Unternehmens –

zwei verantwortungsvolle Jobs,

die eine Fülle an Parallelen aufweisen:

Da wie dort kann nur

reüssieren, wer auf eine perfekte

Organisation, eine sorgfältig

ausgewählte und zusammengesetzte

Crew zurückgreifen kann,

und wenn jedes Manöver sitzt.

Doch das allein reicht nicht,

auch Innovation ist im Wettbewerb

überlebensnotwendig. Die

richtige Taktik kann aber nur

aufgehen, wenn der Steuermann

das Umfeld und die Bedingungen

richtig einschätzt.

Und ganz wie im Wirtschafts-

leben braucht das jede Menge

Erfahrung – aber auch Leuchttürme,

die den Weg weisen und

Durchblick geben.

Einer dieser Leuchttürme

ist „Die Presse“ durch ihre Kernkompetenz

in Politik und Wirtschaft.

Sie ist im Alltag wie auch

abseits von Börse und Büro in

Biograd als ständiger Begleiter

dabei, wenn (Wirtschafts-)Kapitäne

Segel setzen.

„Die Presse“ ist Begleiter,

wenn in Biograd erfolgreiche

Wirtschaftskapitäne und erfahrende

Segelsportler zusammenkommen

und eine wunderbare

Plattform finden: einerseits, um

sich sportlich in spannenden

Wettfahrten zu messen und andererseits

fernab von Beruflichem

ins Gespräch zu kommen.

Reinhold Gmeinbauer ist

Vorsitzender der Geschäftsführung

der „Presse“.

u u

businesscup@diepresse.com

SamStag/Sonntag, 21./22. mai 2011

DIEPRESSE.COM

Neue Ära, neues Revier

Vieles ist neu am Business

Cup: die Adria vor Biograd

als Austragungsort, der Termin

im Frühsommer und die Veranstalter

Klaus Pitter (Yachtcharter

Pitter) und Gert Schmidleitner

(Sport Consult).

Vieles ist altbewährt am Business

Cup: die sportliche Qualität

der Wettfahrten, das hochkarätige

Teilnehmerfeld und die Gelegenheit

zum Netzwerken - innerhalb

der Crew, aber auch über die Boots-

und Unternehmensgrenzen hinweg.

Und all das wenige Autostunden

südlich von Österreichs Grenzen,

wo sich der (Früh-)Sommer

längst bequem eingerichtet hat.

„,Die Presse‘, täglicher Impulsgeber

in Sachen Thema und Meinung“,

sagt „Presse“-Geschäftsführer

Reinhold Gmeinbauer, „bietet

dabei für ,Business‘ ebenso wie für

,Cup‘ eine wunderbare Plattform,

wenn in Biograd Wirtschaftskapitäne

und erfahrene Segelsportler zusammenkommen.“

Den mehr als 400 Teilnehmer

der einzelnen Firmenmannschaften

– vom einfachen Mitarbeiter bis

i m P R E S S U m

Die Presse

Der Business Cup ist zurück in Kroatien: segeln, netzwerken und

in entspannter Atmosphäre über das Business plaudern.

Biograd, das sympathischeHafenstädtchen,

aus der

Luft betrachtet.

//// biogradnamoru.hr

zum Generaldirektor – bietet sich

während der Tage in Biograd die

Möglichkeit zum zwanglosen Treffen

und zum Meinungsaustausch.

Sowohl bei den gemeinsamen gesellschaftlichen

Veranstaltungen in

der Marina als auch in den zahlreichen

Bars und Konobas des sympathischen

Hafenstädtchens. „Das ergibt

eine Gruppendynamik“, sagen

Pitter und Schmidleitner, „wie es in

keinem Fachseminar besser praktiziert

werden könnte.“ e

b U S i n E S S c U P s

TRaDITIOnSREGaTTa

1994 gegründet, 2003 übernahm Eva Mayer die Organisation

der Traditionsregatta.

2004 war „Die Presse“ erstmals mit an Bord, 2008 gab

es neuerlich Grund zu feiern: Der Business Cup erlebt seine

15. Auflage.

2011 sticht der Business Cup unter neuer Führung in See:

Gert Schmidleitner und Klaus Pitter haben das Ruder

übernommen.

SPEcial: Die Business-Cup-„Presse“ ist eine Spezialausgabe der Tageszeitung „Die Presse“. ERSchEinUngSwEiSE: Samstag bis Donnerstag

zwischen 21. und 26. Mai 2011 in einer Auflage von 600 Stück. mEdiEninhabER Und hERaUSgEbER: „Die Presse“ Verlags-

Gesellschaft m.b.H. & Co KG, Hainburger Straße 33, 1030 Wien. gESchäftSfühRUng: Reinhold Gmeinbauer, Michael Fleischhacker.

REdaktion: Mag. Michael Köttritsch M. A., Marlene Mayer, Mag. Dominik Rumler, Mag. Karin Schuh, Mag. Teresa Zötl, Mag. Gert Schmidleitner.

lEktoRat: Mag. Tina Greiner. gRafik, PRodUktion: M.S.C Medien Service GmbH, Patricia Varga. hERStEllER: Tiskara Malenica

d.o.o. Šibenik.


SamStag/Sonntag, 21./22. mai 2011

Die Presse DIEPRESSE.COM

buSInESS CuP 3

Sänger und Troubleshooter

Ein Blick zurück: Die Sieger des vergangenen Business Cups und

wie sie ihre Erfolge kommentierten – und feierten.

Von einem Sieger wie der

Stelzl-Yachtcharter-Crew hätte

man bei der Siegerehrung

durchaus ein Ständchen erwartet.

Doch Vorsänger Peter Moche musste

vorzeitig abreisen – und nichts

wurde es aus dem Ständchen.

Dabei hätte die Besatzung allen

Grund dazu gehabt. Sie waren nicht

nur mit einer Jacht namens „Jazz“

gesegelt, sie hatten Jazz auch im

Blut und fuhren in allen vier Wettfahrten

als Sieger der Salona-Einheitsklasse

durchs Ziel. Aber das

war nicht die einzige Trophäe, die

Thomas Stelzl abstaubte: In Summe

geballte (gerundete) 258 Jahre Segelerfahrung

waren während dieser

Business-Cup-Tage nicht zu schlagen

– und gewannen auch die Klasse

mit Spi.

Begehrter Staubfänger

Eine der begehrten schiffförmigen

Trophäen ersegelte auch Ferdinand

Lang mit der Austrian-Windpower-

Mannschaft – genauso wie im Vorjahr.

Diesmal allerdings vor den

Mannen der Milak Wr. Neustadt

rund um Gregor Seidl. Nicht ganz

unkritisch stellten die Windpower-

Leute fest, dass sich seit dem Vorjahr

eine feine Staubschicht auf

s

Die siegreiche

Stelzl-Crew beim

Business Cup 2008

vor Trogir. //// Teresa Zötl

t i t e lv e r t e i D i g e r

Jachten mit Spi

2008 hatten vor Trogir Thomas Stelzl (Stelzl Yachtcharter)

um einen entscheidenden Punkt die Nase vor

Christian Bayer (Riedl Consulting). Wolfgang Schmalzl

(Boote Schmalzl) holte den dritten Platz.

Fahrtenjachten mit Spi

Nur einen Punkt Vorsprung hatten Ferdinand Lang

(Austrian Windpower) vor den punktegleichen Franz

Fellner (Ocean 7) und Gregor Seidl (Milak Wr. Neustadt).

Fahrtenjachten ohne Spi

Mit drei Wettfahrtsiegen führte Denise Tiringer das

Julius-Bär-Team zum Erfolg vor Hubert Raudaschl (Alpine

Bau) und Nico Delle-Karth (Hobas Rohre).

dem guten Stück gebildet habe und

dass auch einige Schrauben genauso

locker sitzen wie im Vorjahr. René

Mangold, Christian Binder und

Ferdinand Lang, die nach eigenen

Worten bei diesem Sieg hatten härter

kämpfen müssen als im Jahr zuvor,

waren um einen Lösungsvorschlag

nicht verlegen. Sie boten an,

bei der heurigen Auflage des Business

Cups neuerlich den Sieg in der

Klasse der Fahrtenjachten mit Spi

zu gewinnen und den Pokal ins Eigentum

zu übernehmen.

Drei Siege in vier Wettfahrten

Einen zweiten Sieg in Serie gab es

beim letzten Business Cup auch in

der Klasse der Fahrtenjachten ohne

Spinnaker. Denise Tiringer und die

Julius-Bär-Crew fielen nicht nur wegen

der First 42s7 Aerorigg auf, sondern

auch wegen ihrer seglerischen

Klasseleistung. Mit drei Siegen in

vier Wettfahrten („Wir hätten am

ersten Tag nicht mit Siegen gerechnet

und haben deswegen die Siegerehrung

ausgelassen“) war sie

auch Hubert Raudaschl (Alpine

Bau) überlegen.

Der zehnfache Olympiastarter

meinte anerkennend: „Denise ist

einfach gut gesegelt.“

GERt

SChMIDlEItnER

Eine Erfolgsgeschichte geht

in die Verlängerung.

Zwei Jahre machte der Business

Cup Pause, nun geht es

in die Verlängerung: Klaus

Pitter hat die Veranstaltungsrechte

übernommen. Die

starken Partner, die den Business

Cup in den vergangenen

Jahren zu großem Erfolg verholfen

haben, konnten wiedergewonnen

werden und so wird

heuer der „BMW Business Cup“

presented by „Die Presse“ veranstaltet.

Bis jetzt hat der Business

Cup die Stationen Cres, Murter,

Rogoznica und Trogir passiert

und kommt dieses Jahr nach

Biograd. Dieses tolle Segelrevier,

in dem viele Regatten stattfinden,

bietet speziell für den

Business Cup auch das Umfeld

von Hotels und vielen anderen

Facilities, die in der Vergangenheit

vermisst worden sind.

Als Konstante vom zweiten

Business Cup weg zieht sich die

Wettfahrtleitung durch die

Cups. Ich hoffe, Ihnen auch

heuer wieder gute Wettfahrten

zu bieten und Sie bei der geplanten

Langstrecke auch in die

wunderschöne Umgebung des

Kornati-Nationalparks führen

zu können.

Heuer neu sein wird, dass

die Wettfahrten im Internet und

auf Apps live zu verfolgen sind.

Ein Tracking-System macht’s

möglich. Selbstverständlich

sind die Wettfahrten auch als

Replay nachzuvollziehen. Dass

sich das nicht auf das Nenngeld

niederschlägt, ist einerseits den

Sponsoren und andererseits der

Organisation des Regattatems

um Klaus Pitter zu verdanken.

Ich wünschen Ihnen viel Erfolg,

guten Sport und viel Spaß

beim BMW Business Cup 2011.

Gert Schmidleitner ist Wettfahrtleiter

beim Business Cup.


4 Teilnehmer

„Die preSSe“reDakTiOn

michael Köttritsch

redaktion

„Presse“-Redakteur im

Sportressort, koordiniert

das „Presse“-Special zum

Business Cup und jagt auch

in Biograd den Top-Segel-

Storys nach.

marlene mayer

redaktion

ist zur Zeit mehr auf der

Uni als in der „Presse“-

Redaktion und schreibt in

Biograd Geschichten rund

ums Business von Seglern

für Segler.

Dominik rumler

redaktion

kümmert sich seit 2008 als

freier Mitarbeiter der

„Presse“ in der Online-Redaktion

in Wien und in Biograd

um „Content & Community“.

Karin Schuh

redaktion

ist aus dem Ressort Chronik,

Leben und Kreativ der

„Presse“ nicht mehr wegzudenken

und bringt zudem

Magazin- und Kamerafrau-Erfahrung

mit.

teresa Zötl

Foto

ist als selbstständige

Fotografin den besten

Motiven auf der Spur und

beliefert regelmäßig

Medien in Österreich und

dem Ausland.

patricia Varga

grafik

arbeitet in Wien wie in

Biograd für die „Presse“

als Grafikerin und sorgt

schon zum fünften

Mal für das Layout des

„Presse“-Specials.

BAVARIA 42Match

SamStag/Sonntag, 21./22. mai 2011

DiePreSSe.COm

Die Presse

Firma Skipper Nation Klasse Bootsname

Generali Gimborn Alexander AUT Bavaria 42Match Southampton

Erste Bank Sperl Tina AUT Bavaria 42Match Solent

Vrecer Klaus AUT Bavaria 42Match San Diego

Team faircheck Rihl Oliver AUT Bavaria 42Match Cape Code

b/o Racing Ortner Lukas AUT Bavaria 42Match Fastnet

Kalcher Richard AUT Bavaria 42Match Cowes

Haase-inox-line Vrecer Lisa AUT Bavaria 42Match Las Palmas

Buchbinderei Dohnal Handl Rainer AUT Bavaria 42Match Cape Town

ALLAUDIT Brauner Peter AUT Bavaria 42Match Saint Tropez

celox sailing team Pössel Gottfried AUT Bavaria 42Match Auckland

Ulikett GmbH Ulrich Gerhard AUT Bavaria 42Match New York

Tarakanov Vitaly RUS Bavaria 42Match Trieste

Jachten mit Spi (Racer und Cruziserracer)

Firma Skipper Nation Klasse Bootsname

Prescan GmbH Haury Georg AUT TP 52 Sloup Sonic

Ariconsult Financial Provider GmbH Bayer Christian AUT TP 52 Aquila

Marina Sangulin Sangulin Luka CRO X-41 X-cite

Offene Klasse mit Spi

Firma Skipper Nation Klasse Bootsname

A. u. M. Toifl GmbH. Wollner Welmut AUT Elan 350 Kiki

Lammer Josef AUT Optima 106

Omya GmbH Kucera Josef AUT Grad Soleil 43 Kumpanjo

Pitter Klaus AUT Bavaria Cruiser 40S Amoca

DKL Rechtsanwälte Flasch Franz AUT First 40.7 Dorofra VII

Burisch Elektronik Bauteile GmbH Lang Ferdinand AUT X-50 la Dolce Vita

Vienna Equity Cesky Danieal AUT Hanse 470 Ceti

Stangl Fritz AUT Oceanis 431 Lithos

Zimmermann R. AUT Salona 34 One

www.segelcrew-hartberg.at Koller Dietmar AUT Elan 350 Malamok II

Schöchl Bootsbau Gerhard Schöchl AUT Sunbeam 36


Die Presse

SamStag/Sonntag, 21./22. mai 2011

DiePreSSe.COm

Offene Klasse ohne Spi, First 45

Firma Skipper Nation Klasse Bootsname

First 45

Weingut Söll Glashüttner Gerhard AUT First 45 Byblis

Piechotka Hans Jörg GER First 45 Isis

BMW Austria / Die Presse Gerhard Pils AUT First 45 Fortuna I

conrad Electronic Schöfmann Thomas AUT First 45 Despoina

Wolf Plastics Group Hirsch Georg AUT First 45 Egeria

Nikiforov Eugeniy RUS First 45 Carmenta

Manuilenko Sergey RUS First 45 Ariadne

Danone Redl Thomas AUT First 45 Charybdis

Bavaria 46Cruiser ohne Spi

Kochnev Petr RUS First 45 Hera

Naskau Klaus AUT First 45 Galata

Agentur AugenBlick Allwinger Gerhard AUT Bavaria 46Crusier Ratz Fatz

Offene Klasse ohne Spi

Schober Andreas AUT Bavaria 46Cruiser Beep Blue

Schantl Rupert AUT Bavaria 39Cruiser Anna Maria

Fleischhacker Georg AUT Oceanis 411 Vertigo

Dreier Robert AUT Bavaria 35match Lana

Diskontmarin Schmalzbauer Anton AUT First 45f5 Papillon

Ruch Michael AUT Bavaria 40Cruiser Catch me

Kolodziej Uwe GER Bavaria Cruiser 55 Rawa

Geberit Aqua Clean Offner Harald AUT Dufour 385 Uccello

FGGK Finowfurt Otto Reinhard AUT Bavaria 44 Euros

Tomasz Malinka Thomas AUT First 47.7 Franko

FSystem Lux Günther AUT Elan 340 Golf

Teilnehmer 5

DaS „pitter“-

Team

Susanne Deimling

organisation

ist für Registrierung,

Meldegelder, Ergebnislisten

verantwortlich - und

Mädchen für alles.

Hans ertl

technik

hilft bei technischen Problemen

und Pannen, organisiert

Segelmacher und

legt auch selbst Hand an.

marin Katicin

organisationsleitung

ist Geschäftsführer der

Pitter d.o.o. in Kroatien

und Organisationsleiter des

Business Cup an Land.

Klaus pitter

gesamtleitung

sorgt für den reibungslosen

Ablauf der Regattatage in

Biograd.

gert Schmidleitner

marketing

kontrolliert die ORC-Messbriefe,

leitet die Organisation

auf dem Wasser, die

Wettfahrtleitung, die Jury.

DaS „preSSe“-

Team

tina greiner

marketing

ist Leiterin der Eventabteilung

der „Presse“ und mit

ihrem Team für die Organisation

der Traditionsregatta

verantwortlich.

Sabine Jäger

„presse“-marketing

koordiniert die Veranstaltungen

und Kooperationen

der „Presse“.


6

flaggen & signale

SamStag/Sonntag,

L

AP

BMW

Pitter

Die

Presse

P

I

X

DiePresse.com

An Land: Bekanntmachung am

Schwarzen Brett. Auf dem Wasser:

Folgen Sie dem Startschiff

Startverschiebung

Ankündigungssignal Bavaria 42

Match; 5 Minuten vor dem Start

Ankündigungssignal

Fahrtenjachten mit Spi;

5 Minuten vor dem Start

Ankündigungssignal

Fahrtenjachten ohne Spi;

5 Minuten vor dem Start

Vorbereitungssignal; 4 Minuten

vor dem Start (normaler Start

ohne Strafregel)

Vorbereitungssignal; 4 Minuten

vor dem Start (Start mit Roundthe-Ends-Regel)

Einzelrückruf (ein akustisches

Signal nach dem Startschuss)

21./22. mai 2011

DiePResse.COM

1. Hilfsstander

Die Presse

keine weiteren

fragen.

C

S

Blau

N

T

Y

B

Allgemeiner Rückruf (zwei

akustische Signale nach dem

Startschuss)

Bahnänderung

Bahnabkürzung

Zielflagge

Abbruch der Wettfahrt

Gesetzt beim Zieldurchgang: Es

findet eine weitere Wettfahrt

statt

Schwimmwestenpflicht

Protestflagge


Die Presse

SamStag/Sonntag, 21./22. mai 2011

DiePResse.COM

1 regeln

Die Regatta wird nach den WRS (Wettfahrtregeln für Segeln) 2009–2012 der ISAF, der

Ausschreibung, den Regeln des ORC und diesen Segelanweisungen ausgetragen. Für den

Fall von Widersprüchen gelten zuerst die Segelanweisungen, dann die Ausschreibung

und dann die anderen Regeln.

2 ZulaSSung

International offen für alle Jachten, die der Ausschreibung entsprechen. Das Entfernen

von Mobiliar, Türen und Ausrüstungsgegenständen ist unzulässig. Jachten, die Vorrichtungen

wie Trapez oder Ausleger verwenden, um das Gewicht nach außenbords zu verlegen,

sind nicht zugelassen.

3 Crew-liSte

Bei der Registrierung (Akkreditierung) muss jeder Skipper eine vollständige Crewliste abgeben,

die von allen Crewmitgliedern unterschrieben werden muss. Wechsel in der

Mannschaft benötigen die Zustimmung der Wettfahrtleitung.

4 wertung

Es sind fünf Wettfahrten mit einer Streichung vorgesehen. Werden weniger als vier Wettfahrten

gesegelt, erfolgt keine Streichung. Die Preise werden auch bei nur einer gesegelten

Wettfahrt vergeben. Gesamtwertung nach Low-Point-System (WRS Anhang A). Wertung

der einzelnen Wettfahrten der Gruppe „Jachten mit Spinnaker, Fahrtenjachten mit

und ohne Spinnaker“ nach ORC-Club-Performance-Line. Die Bavaria-42-Match-Klasse segelt

ohne Vergütung gegeneinander.

5 Segel und auSrüStung

Es sind nur jene Segel zulässig, die bei der Registrierung angegeben wurden.

Während der Wettfahrten der gesamten Regatta darf in bei den Fahrtenjachten (außer

bei nachgewiesener Unbrauchbarkeit durch Beschädigung) nur ein (= dasselbe) rollbares

Amwind-Vorsegel (Genua oder Fock an einer Rollanlage), eine Sturmfock (statt des Amwind-Vorsegels)

und bei der Gruppe Fahrtenjachten mit Spinnaker ein (= dasselbe) Vorwind-Beisegel

(Spinnaker oder Gennaker) verwendet werden. Bei den Jachten mit Spinnaker

gelten nur die Einschränkungen des ORC.

Ausnahmen bilden Traditionsjachten und Boote, deren Konstruktion anderes vorsieht.

Sämtliche Originalausrüstung (Anker + Kette, Polsterungen, Bodenbretter, Sicherheitsausrüstung

. . .) muss während der Wettfahrt an Bord sein.

Bei allen Booten soll der Buganker wenn möglich im vorderen Ankerkasten verstaut werden.

Ist dies nicht möglich, muss er im Bugbeschlag montiert bleiben. Die Kette muss im

vorderen Ankerkasten bleiben.

In den Einheitsklassen Bavaria 42 Match muss die Charterausrüstung (Kochtöpfe, Bimini

. . .) an Bord sein. Das Schiff muss am Samstag vollgetankt werden. Über das Normale

hinausgehender Verbrauch an Treibstoff (oder abgepumpter Treibstoff) muss nachgefüllt

werden.

6 KurSe

Gesegelt werden Kurse ohne Mindestkurslänge und Zeitlimit.

Kursanzeige mit dem Zahlenwimpel 1:

Gesegelt wird ein Navigationskurs.

Kursausgabe beim Briefing.

Kursanzeige mit dem Zahlenwimpel 2:

Gesegelt wird ein Up-and-Down-Kurs mit zwei Runden.

Start – 1 – 2 – 3 – 1 – 2 – 3 – Ziel.

Alle Bahnmarken bleiben an Backbord.

Kursanzeige mit dem Zahlenwimpel 3:

Gesegelt wird ein Up-and-Down-Kurs mit drei Runden.

Start – 1 – 2 – 3 – 1 – 2 – 3 – 1 – 2 – 3 – Ziel.

Alle Bahnmarken bleiben an Backbord.

7 Startlinie

Die Startlinie wird gebildet durch eine Boje (oder die Peilung eines Bootes der Wettfahrtleitung)

auf der Backbordseite und der Peilung am Startschiff (Stange mit der Flagge

Orange) an der Steuerbordseite.

8 StartSignale

Das Setzen des Ankündigungssignals wird mindestens 4 Minuten vorher durch Setzen der

Flagge Orange angekündigt.

ankündigungssignal (5 Minuten vor dem Start):

Für „Bavaria 42 Match“: Vorheißen der Flagge „BMW“ und 1 akustisches Signal

Für „Jachten mit Spi“ und „Fahrtenjachten mit Spi“: Vorheißen der Flagge „Pitter“ und

1 akustisches Signal.

Für „Fahrtenjachten ohne Spi“: Vorheißen der Flagge „Die Presse“ und 1 akustisches

Signal.

Vorbereitungssignal (4 Minuten vor dem Start):

Vorheißen der Signalbuchflagge „P“, „I“ oder „Schwarz“ und 1 akustisches Signal.

1 minute vor dem Start:

Streichen des Vorbereitungssignals und 1 akustisches Signal.

Start:

Streichen des Ankündigungssignals und 1 akustisches Signal.

segelanweisungen 7

9 rüCKruFe

Einzelrückruf: Flagge „X“ und 1 akustisches Signal.

Allgemeiner Rückruf: „1. Hilfsstander“ und 2 akustische Signale.

10 BaHnÄnderung

Signalbuchflagge „C“ und 1 akustisches Signal. Der geänderte Kurs wird über Funk (Kanal

8) bekannt gegeben.

11 BaHnaBKürZung

Signalbuchflagge „S“ und 2 akustische Signale. Der Kurs endet bei jener Bahnmarke, bei

der das Zielschiff liegt. Ist diese Bahnmarke eine Insel, so kann zur genaueren Definition

der Peilung als Zielbahnmarke möglicherweise eine zusätzliche Boje gelegt werden. Die

Bahnabkürzung wird über Funk (Kanal 8) bekannt gegeben.

12 Ziellinie

Die Ziellinie wird gebildet durch die Zielbahnmarke und die Peilung am Zielschiff. Die

Ziellinie ist vollständig zu durchqueren. Nach dem Zieldurchgang müssen sich Jachten

von der Ziellinie fernhalten.

13 Zeitlimit

Es gibt kein Zeitlimit. Die Wettfahrtleitung ist nicht verpflichtet, den Zieleinlauf weit zurückliegender

Jachten abzuwarten. Diese können auch ohne Zieldurchgang entsprechend

ihrer Position bzw. sinngemäßer Anwendung des Ratings gewertet werden.

14 BeKanntmaCHungen

Das Schwarze Brett befindet sich im Marinaareal beim Regattabüro.

15 Änderung der SegelanweiSungen

Diese Segelanweisungen sind nur durch schriftliche Bekanntmachung am Schwarzen

Brett änderbar.

16 VerSCHoBene oder aBgeBroCHene wettFaHrten

Verschobene oder abgebrochene Wettfahrten können innerhalb des Veranstaltungszeitraumes

aus- bzw. neu ausgetragen werden. Signalbuchflagge „T“ im Ziel zu Flagge

„Blau“ oder „S“ gesetzt bedeutet: Im Anschluss an diese Wettfahrt erfolgt der Start einer

weiteren.

17 erSatZStraFen

Die Zwei-Drehungen-Strafe gemäß WRS 44.1 und 44.2 wird angewandt.

18 ProteSte

Die Bestimmungen nach WRS Teil 5 sind einzuhalten. Proteste sind beim Zieldurchgang

bei der Wettfahrtleitung anzumelden. Proteste sind in schriftlicher Form bis zum Ende

der Protestfrist (1 Stunde nach Einlaufen der Schiffe in den Hafen) einzureichen. Zeit

und Ort der Protestverhandlungen werden ca. 30 Minuten nach Ende der Protestfrist am

Schwarzen Brett angeschlagen. Die Strafe für geringe Verletzungen der Segelanweisungen

und der Vermessungsregeln kann auch eine andere sein als DSQ.

19 FunKVerBindung auF See: Kanal 8

Funkverbindung zwischen Teilnehmern und Wettfahrtleitung besteht über Kanal 8.

20 SPraCHe

Die offizielle Sprache der Veranstaltung ist Deutsch.

21 Startnummern, VeranStalterwerBung

Die bei der Registrierung (Akkreditierung) ausgegebenen zwei Startnummern sind jeweils

an der Steuerbord- bzw. an der Backbordseereling unmittelbar hinter dem Bugkorb

so anzubringen, dass sie für alle Teilnehmer und die Wettfahrtleitung (insbesondere bei

Start und Ziel) eindeutig und leicht identifizierbar sind.

Die ebenfalls ausgegebenen Werbeflaggen sind am Achterstag anzubringen und müssen

während der Wettfahrten und im Hafen gezeigt werden.

Die ausgegebenen Werbeaufkleber sind am Rumpf und/oder am Großbaum

anzubringen.

22 Bilder & FilmauFnaHmen

Die Teilnehmer erklären sich einverstanden,

dass von den teilnehmenden

Jachten und Personen auf dem Wasser

und an Land Aufnahmen hergestellt

und diese uneingeschränkt in Bild und

Ton verwendet, gesendet bzw. gedruckt

werden dürfen.

23 HaFtung

Organisator, Veranstalter und deren Gehilfen

haften nicht für Schäden an Land und am

Wasser, an Personen, Jachten und Sonstigem.

Die Teilnahme an der Regatta erfolgt von allen

Beteiligten auf eigene Gefahr und Risiko. Die

Veranstalter werden ausdrücklich von jeder Haftung

ausgenommen.


8

BuSInESS CuP

7

Grafik: „Die Presse“ //// GK

Süd

2

4

1

1

6

3

1

1

West

5

MARINA

KORNATI

Nord

N

SamStag/Sonntag, 21./22. mai 2011

DIEPRESSE.COM

1

2

3

4

5

6

7

proGramm

Die Presse

Sonntag, 22. mai

10–12 Uhr und 14–17 Uhr: registrierung im

regattabüro (=Skippersclub) – ausgabe von

Startnummern und Trackingbox

(Kaution: 200 €)

18 Uhr: Celox-Vortrag „Sicherheit auf Jachten“

20 Uhr: Eröffnung im Veranstaltungszelt

montag, 23. mai

ab 7 Uhr: Frühstück im Veranstaltungszelt

8.45 Uhr: Skipper-Briefing

11 Uhr: geplanter Start zur ersten Wettfahrt

ab 18 Uhr: Fleisch vom Grill mit Freibier und

musik

20.30 Uhr: BmW-Business-Cup-TV im

Veranstaltungszelt

21 Uhr: Celox-Vortrag „Taktik“

Dienstag, 24. mai

ab 7 Uhr: Frühstück im Veranstaltungszelt

8.45 Uhr: Skipper-Briefing

10.30 Uhr: geplanter Start zur dritten

Wettfahrt

19 Uhr: Weinverkostung von Winzer Söll

20 Uhr: abendessen im Veranstaltungszelt

mit musik (sponsored by Cirquent),

anschließend BmW-Business-Cup-TV,

Celox-Vortrag „Class 40“

mittwoch, 25. mai

7 Uhr: Frühstück im Veranstaltungszelt

8.45 Uhr: Skipper-Briefing

10.30 Uhr: geplanter Start zur Wettfahrt,

bei ankunft in der marina Biograd Freibier am

Steg, rückgabe der Startnummern und der

Trackingbox im regattabüro (=Skippersclub)

bis 18 Uhr

20 Uhr: Siegerehrung im Veranstaltungszelt

Teilnehmer-Liegeplätze

Zelt

Info Point

Skippers Club im 1. Stock

+ Redaktion

WC / Duschraum

Pitter Büro

Nautic Shop

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