Pfarrbrief, Weihnachten 2009 - Pfarrgemeinde Sankt Ägidius in Ranzel

sankt.aegidius.ranzel.de

Pfarrbrief, Weihnachten 2009 - Pfarrgemeinde Sankt Ägidius in Ranzel

miteinander

Pfarrbrief des Pfarrverbandes Niederkassel-Nord

St. Ägidius, Ranzel

St. Jakobus, Lülsdorf

St. Matthäus, Niederkassel

Sieben Schmerzen, Uckendorf/Stockem

Weihnachten 2009


Inhalt

Auf ein Wort ........................................2

Grußwort

Gedanken zu Weihnachten ..................3

Pfarrverband

Aufruf des Pfarrers ...............................5

Leserbrief ...........................................12

Sternsinger .........................................18

Ergebnis der Wahlen ..........................21

Mission ...............................................30

Jugend ................................................37

Gruppen und Vereine

Liturgieausschuss ...............................10

Kirchenchor ........................................28

Pilgern ................................................35

Trauercafé ..........................................45

Themen

Andacht ................................................6

Reisen ...................................................8

Firmung .............................................. 11

Ehe / So können Sie sich trauen .........14

... über sich .........................................38

Impuls ................................................46

Leckeres aus Pfarrers Küche ..............47

Informationen aus den Pfarrbüros

Gottesdienstordnung ..........................32

Geburtstage .......................................40

Aus dem Leben der

Pfarrgemeinden ..................................44

Kontaktdaten ....................................23

Impressum .......................................17

Titelbild: Krippe in St. Ägidius

Foto: Michael Kling

2 miteinander

Auf ein Wort

Liebe Leser,

fünf Jahre sind eigentlich noch keine

lange Zeit und doch hatten wir in der

Redaktion nicht zuletzt auch aufgrund

der Resonanz aus dem Pfarrverband

den Eindruck, dass das Design des

Pfarrbriefs schon etwas in die Jahre

gekommen ist. Nach kleinen Korrekturen

in den ersten beiden Ausgaben

dieses Jahres haben wir nun versucht,

das Erscheinigungsbild etwas aufzulockern

und zu verjüngen und hoffen,

dass damit der Pfarrbrief in seiner Außenwirkung

aufgewertet worden ist.

Auch wenn die drei Punkte hinter

dem miteinander dem Rotstift zum

Opfer gefallen sind, bleibt es offen,

was denn künftig in welcher Form im

Pfarrverband miteinander geschehen

soll. Standen die drei Punkte quasi für

unendlich viele und zugleich unverbindliche

Ideen, ist es jetzt eher eine

Feststellung, vielleicht sogar eine Aufforderung,

miteinander konkret zu

werden.

Das Layout zu verändern nutzt

nichts, wenn nicht auch der Inhalt

den neuen Herausforderungen gerecht

wird. Gerne möchten wir daher z.B.

die Rubrik „Leserbriefe“ erweitern

und zum Schreiben derselben aufrufen,

denn auch beim Austausch unterschiedlicher

Ansichten und Meinungen

sind wir miteinander auf dem Weg.

Für die Redaktion Bruno Drees


Gott,

Unerwartet…

wir erwarteten einen Übermenschen,

du gabst uns ein kleines

Kind.

Wir erwarteten einen Herrscher, du

gabst uns einen Bruder.

Wir erwarteten einen Rächer, du

gabst uns einen Verfolgten, der für seine

Verfolger betete.

Wir waren die Beute des Hasses,

und siehe da: Unermessliche Liebe,

die niemanden aufgibt, auch wenn du

meinst, du seist ihrer nicht wert.

Wir waren in den Krallen der

Angst, und da nun: die Freude göttlicher

Geborgenheit.

Gedanken zu Weihnachten

Wir waren im Rachen der Macht,

und da: das Licht! – gewaltloser

Friede.

Auch heute ist er möglich, kann

neu geboren werden im eigenen Herzen,

in Ehe und Familie, aber auch in

Gemeinden.

Friede ist auch heute möglich

Darum gilt: Menschen hoffen

von Anbeginn, hoffen trotz aller

Dunkelheit. Menschen fragen nach

Heil und Sinn; sie fi nden Antwort in

Bethlehem.

Mein Weihnachtswunsch für Sie

alle: Jesus Christus sei auch Ihre Kraft

zu Frieden und Versöhnung.

Theo Holl, Pfarrer i. R.

miteinander

3


Aufr uf des Pfarr ers

Bautrupp gesucht

Wir haben immer öfter in St.Jakobus

und St. Ägidius Probleme beim Aufbau

und Umbau von Aktionen.

Ehrenamtliche sind überfordert,

neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch

noch Mobiliar zu bewegen, Fahrten

und Beschaffungen zu unternehmen

und vieles mehr. Hier ist Abhilfe

notwendig!

Sie sind zwischen 15 und 50

Sind Sie zwischen 15 und 50 Jahre

alt bzw. jung?

Fühlen Sie sich stark für harte Arbeit,

ohne nach den Jahren zu fragen?

Brauchen Sie auch einmal ein paar

Stunden außerhalb der gewohnten

Umgebung?

Sind sie gut katholisch?

Ist Ihnen Kirche dabei aber oft zu

staubig, muffi g und zu weit weg?

Erleben Sie, dass Sie mitmachen

möchten in unserer Gemeindearbeit,

aber Sie fi nden keinen Platz?

Wird Ihnen zu viel geredet, aber zu

wenig getan?

4 miteinander

Packen Sie lieber mal mit an, als

nur zu beten?

Wollen Sie Gottes Wort verkünden

helfen, ohne selber immer im Mittelpunkt

zu stehen?

Erleben Sie in der Kirche zu viele

Grüppchen, die sich seit Jahrzehnten

die Macht teilen?

Finden Sie auch, dass Männer in

der Ehrenamtlichenarbeit der Kirchengemeinde

viel zu wenige da sind?

Wenn Sie bei mindestens zwei von

diesen Fragen innerlich ja sagen, dann

sind Sie bei uns richtig:

Bautrupp Nord (nenne ich das

mal!)

Cheftheoretiker von der Kanzel

braucht Ihre Hilfe

Ich als Ihr Pfarrer brauche eine größere

feste Truppe von ehrenamtlichen

Mitarbeitern/-arbeiterinnen, die bereit

sind, Haupt- und Ehrenamtliche zu unterstützen,

handfest und kompetent.

Wir brauchen ein Team, das hilft.

Angefangen von Möbel aufbauen,

Technikproblemen, Materialbeschaffung

und -transport, etc. - alles was

bewältigt werden muss, wovon der

Chef theoretiker von der Kanzel nicht

einmal ahnt, was alles zu tun ist!


Wir brauchen Hilfe, wenn in der

Unterstützung von Hilfsbedürftigen

vor Ort ein Transport von Hilfsgütern

oder deren Beschaffung notwendig

sind.

Da muss man(n) planen und denken

und neben dem Anpacken auch logistisch

Aktionen abwickeln können.

Wenn Sie nicht mehr nur in einer

Gruppierung oder Kirchengemeinde,

Einsatz nach Plan

sondern im ganzen Pfarrverband bei

Bedarf arbeiten möchten, melden Sie

sich!

Das fordert auch persönliche Beweglichkeit,

also bei dem einen Projekt

der Chef und Koordinator und

beim anderen nur der Handlanger zu

sein.

Aufr uf des Pfarr ers

Da gibt man mal eine Stunde am

frühen Abend oder auch mal einen halben

Tag vom Wochenende seiner Zeit

ab, nach eigener Wahl, und normalerweise

nicht nur kurzfristig, sondern

geplant.

Da geht man einmal in zwei Monaten

zum „Baustammtisch“.

Da sollte man auch mal dem Pfarrer

sagen dürfen, dass er für manche

Idee doch gleich die Engel aus dem

Himmel holen sollte.

Was für die einen die Spielerinnen,

die Katechetinnen, der PGR oder Liturgieausschuss

oder die Gebetsgruppe

sind, das ist für die anderen der

Bautrupp Nord.

Wenn Sie dazu Lust haben, melden

SIE sich – egal ob Mann oder Frau

– wenn Sie so helfen möchten; es gibt

wirklich genug zu tun!

Meine Kontaktdaten fi nden Sie auf

Seite 29.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Lubomierski, Pfarrer

miteinander

5


Th ema: Andacht

Was verstehen wir heute

noch unter Andacht?

Entstanden ist die Frage um eine

Form des Gottesdienstes, die immer

mehr zu verschwinden droht. In der Kapelle

des St. Elisabeth-Hauses zu Niederkassel

wird die Form der Andacht

nach wie vor gepfl egt am gebührenden

Platze; an jedem ersten Donnerstag im

Monat, also am Vorabend zum Herz-

Jesu-Freitag wird die Sakramentsandacht

um geistliche Berufungen in der

Kapelle gefeiert.

Doch was bedeutet nun das Wort

Andacht? Welchen Sinn hat die Andacht

an sich?

Die hl. Messe ist ein Geschehen,

eine Handlung. Das Geschehen von

Golgatha, angefangen im Abend-

Beglückendes Zusammensein

mit Jesus Christus

mahlssaal bis zur Kreuzigung und

Auferstehung des Herrn wird uns in

der hl. Messe vor Augen gestellt. Sein

heilsames Wirken an uns und mit uns

wird uns zuteil in der Verkündigung

des Wortes Gottes und im Geschenk

der hl. Kommunion. Das ist ein aktives

Handeln, das nicht viel Zeit lässt,

in Stille über die unermessliche Liebe

Jesu Christi nachzudenken, mit ihm zu

verweilen, um gebührend dankzusagen

in ganz persönlicher Begegnung.

6 miteinander

Daraus ist der Wunsch erwachsen,

in einem Gottesdienst, den wir Andacht

nennen, in der Kirche vor dem

ausgesetzten Allerheiligsten in der

Monstranz bei ihm zu verweilen, um

ihm zu zeigen, dass wir ihn nicht nur

wegen unserer vielen Anliegen anrufen,

sondern auch im stillen, persönlichen

Gebet, um seiner selbst willen

besuchen.

Da können wir ihm in Ruhe unsere

Antwort geben auf seine Liebe, ja

sie gar vertiefen mit Hilfe von stillen

Wohltuende Wirkung

Zeiten und meditativen Anregungen,

die zum Gebet des Dankes, des Lobpreises

oder der Bitte führen. Denn er

hat uns zu seinen Freunden gemacht.

Freunde verbindet nicht nur Aktivität,

sondern auch Zeiten der Muße, der

Ruhe, des Gesprächs, der Freude, auch

im Schweigen, gegenseitiges Verstehen

und beglückendes Zusammensein

zu erfahren.

Dies ist auch der Sinn von Andacht.

Eine Andacht mit anderen zusammen

kann hilfreich sein für die persönliche

Begegnung mit Jesus Christus.

Aber auch die private Andacht in

einer Kirche oder Kapelle vor dem

Herrn im Tabernakel, schweigend oder

betend, hat nach meiner Erfahrung

wohltuende Wirkung. Lassen wir dazu


einmal Mutter Teresa von Kalkutta zu

Wort kommen:

„Als wir mit der täglichen Anbetung

begannen, wurde unsere Liebe

zu Christus viel intimer, unsere Liebe

zueinander verständnisvoller, unsere

Liebe zu den Armen mitleidvoller und

die Anzahl der Berufungen hat sich

verdoppelt. Gott hat uns mit vielen

wunderbaren Berufungen gesegnet.

Die Zeit, die wir in unserer täglichen

Audienz mit Gott verbringen, ist der

wertvollste Teil des ganzen Tages.“

Am besten probieren Sie es selber

immer wieder einmal.

Theo Holl, Pfarrer i. R.

Th ema: Andacht

miteinander

7


Reise

Rückblick auf die

Pilgerreise nach

Rom und Assisi

Ende Oktober machte ich mich mit

über 30 Pilgerinnen und Pilgern auf

den Weg, die Gräber der beiden Apostelfürsten

Petrus uns Paulus zu besuchen,

wie auch die der hl. Klara und

des hl. Franziskus.

Nach einer problemlosen Anreise

per Flugzeug besuchten wir an den ersten

4 Tagen alle 4 Hauptkirchen Roms,

waren davon einen Tag im Vatikan

mit Besuch der Museen und der sixtinischen

Kapelle. Neben der Besichtigung

weiterer bedeutender Kirchen

8 miteinander

und einer Katakombe ging es zum antiken

Rom, wie auch zu neuzeitlichen

Plätzen, hier natürlich der Trevibrunnen,

die spanische Treppe und die Piazza

Novona. Ein Höhepunkt war die

Generalaudienz auf dem Petersplatz,

bei der der Heilige Vater in unserer unmittelbaren

Nähe grüßend vorbeizog.

2 Tage standen im Zeichen des hl.

Franziskus und der hl. Klara. Alle im

Leben der beiden Heiligen wichtigen

Dem Heiligen Vater ganz nahe

Wirkstätten in und in der Nähe von Assisi

standen auf unserem Programm.

Nach dem pulsierenden und lebhaften

Rom war die Ruhe Assisis spür-


ar, vor allem, wenn gegen Nachmittag

die Busse der Tagestouristen abgereist

waren.

Hier, wie auch im Rom konnten wir

täglich an bedeutenden Plätzen Gottesdienste

feiern, so in San Damiano,

in Santa Maria Maggiore oder uns in

der Kirche der Deutschen an der Sonntagsmesse

beteiligen.

Neben Besinnlichem und den Glauben

Stärkendem kam natürlich das Gesellige

keineswegs zu kurz. Wir verbrachten

nette Stunden im Kreise der

Pilger.

miteinander

Reise

Zum guten Gelingen der Pilgerreise

trug neben Dr. Raffaele Tassinari,

unserem ausgezeichneten Rom- und

Assisi-Guide auch das gute Wetter bei.

Während unserer Reise war nahezu

keine Wolke am Himmel, wir hatten

herrliches Herbstwetter.

Ab Mitte Januar werden viele Bilder

dieser Pilgerreise in Internet auf

meiner Homepage

www.diakon-loew.de

zu fi nden sein.

Diakon Willy Löw

9


Liturgieauss chuss

Bittet und betet um

geistliche Berufe!

So hat unser Erzbischof uns

aufgerufen.

Klöster werden geschlossen, Krankenhäuser

und Altenheime können

nicht mehr von Ordensleuten betreut

werden, da der Nachwuchs fehlt.

Gemeinden müssen zusammengelegt

werden, weil uns Priester fehlen.

Bittet und Ihr werdet empfangen

Nur Gott kann Menschen zu Priestern

berufen.

Was können wir tun?

Im Liturgieausschuss Lülsdorf

haben wir uns darüber Gedanken gemacht

und sind zu der Einsicht gekommen:

Da hilft nur beten! Denn Jesus

hat uns aufgetragen: „Bittet und ihr

werdet empfangen!“

Früher gab es den sogenannten

„Priesterdonnerstag“. In Anlehnung

daran wird künftig an jedem 1. Donnerstag

im Monat um 18.00 Uhr in

St. Jakobus ein Gottesdienst gefeiert

mit dem Gebetsanliegen um geistliche

Berufe.

Alle Pfarrangehörigen sind dazu

ganz herzlich eingeladen.

10 miteinander

Wir wollen darum beten,

- dass unsere Familien Orte werden,

an denen Berufungen wachsen können

und dankbar angenommen werden,

- dass alle Getauften ihre Berufung

zur Heiligkeit erkennen und

annehmen,

- dass Gott seiner Kirche Priester,

Diakone und Ordensberufungen

schenke, die mit missionarischer Freude

das Evangelium verkünden,

- dass er auch heute in der Kirche

junge Menschen beruft, die ihr Leben

einsetzen in seinem Weinberg, aber

auch,

- dass er unseren Bischöfen, Priestern,

Diakonen, Ordensleuten und allen

im seelsorglichen Dienst nahe sei

auf ihren Wegen und sie segne in ihrem

Dienst.

Berufung ist nicht gleich Beruf.

Berufung ist nicht allgemein.

Berufung ist gerufen sein.

Gerufen sein von Christus.

Mit ihm zu gehen, und für sein

Reich zu arbeiten.

Mit Papst Bennedikt XVI. wollen

wir rufen: „Herr, sieh die Welt an und

schicke Arbeiter in deine Ernte.“

Christel Corsten


Weihbischof Dr. Heiner Koch hat

uns für Sonntag, den 4. Juli 2010 um

17.00 Uhr einen Firmtermin zugesagt.

Firmung ab 18

Für den Seelsorgebereich Niederkassel-Nord

wird somit nur eine Firmung

stattfi nden.

Aus diesem Grund können nur 60

Bewerber vorbereitet und gefi rmt werden.

Da in den letzten Jahren keine Firmung

möglich war, werden zunächst

die Jugendlichen angeschrieben und

eingeladen, die 2010 bereits 18 Jahre

alt sind.

Die Anmeldung zur Firmung wird

Anfang Januar sein. Die Vorbereitung

Firmung

beginnt mit der Fastenzeit und endet

mit der Firmung.

Die Vorbereitung auf das Firmsakrament

bedarf auch einer guten

Begleitung durch die Gemeinden.

Deshalb suchen wir Christen, die bereit

sind, die Jugendlichen auf ihrem

Weg zur Firmung zu begleiten. Da

Nächster Termin

4. Juli 2010

die Ansprüche und Vorkenntnisse

eine große Spannweite haben, brauchen

wir auch ein großes Angebot auf

Gemeindeebene.

Ulrike Römer

miteinander

11


Les erbrief

Sehr geehrte Damen und Herren

im Redaktionsteam miteinander der

Ausgabe 02/2009.

„Auf ein Wort...“ teilte Herr Drees

mit, dass die Redaktion sich über Anregungen

freuen würde.

So beginne ich, mich über unsere

feierliche Kirchmess (Kirmes) in St.

Matthäus zu äußern. Die Ursprünge

haben sich in jeder Hinsicht meilenweit

vom heutigen Geschehen entfernt.

Unsere Kirchmess wurde mit vielen

Chören im Nachbarort (St. Ägidius,

Ranzel, Anm.d.Red.) feierlich begangen!!!

Dabei wurden die sieben Bitten

des „Vaterunser“ verrockt, die Leute

Wie Gott unsere Bitten

empfängt, ist uns weitgehend

unbekannt.

hoppsten mit (nicht alle)!!! Wie Gott

solche Bitten empfängt, ist uns weitgehend

unbekannt.

In der o.g. Ausgabe des miteinander

teilten Sie mit, dass Priesterweihe

und Priester überfl üssig sind, womit

ein großes kirchliches Problem gelöst

scheint, denn auf Seite 57 erfahre ich,

dass man sich die Sakramente selber

spenden kann. (Braucht man den Pastor

zum Vollzug?)

Die Muslime machen uns vor, wie

man aus Rücksichtnahme und Anpassung

das katholische Fasten und die

12 miteinander

Vigiltage nicht in Vergessenheit geraten

lässt, denn ihren Ramadan halten

sie ein, egal wo und wie. Wir könnten

analog wenistens darüber berichten,

und zwar so intensiv, wie wir es bei

den anderen sehen.

Die Passionsspiele sind ja unterhaltsam,

schauerlich schön und vor allem

teuer. Könnte man auch praktisch und

sinnvoll mit dem Geld etwas tun?

Wie bekommt man die Kirche

kaputt?

Herzliche Grüße

Antwort aus der Redaktion:

Sehr geehrte Frau Ruffi ng,

Hedwig Ruffi ng

schön, dass Sie unserer Aufforderung

nachgekommen sind, indem Sie

uns Ihre Gedanken und Anregungen

wissen lassen. Dass dies in Form eines

Leserbriefes geschieht, ist besonders

erfreulich, da auf diese Weise zum

einen vielleicht offene Diskussionen

über das eine oder andere Themen in

Leserbriefe erwünscht

Gang kommen, zum anderen könnte

auf diese Weise eine interessante Rubrik

„Leserbrief“ hier im miteinander

zur festen Einrichtung werden.


Seitens der Redaktion möchten wir

auf zwei Punkte direkt antworten.

Dass nicht nur verschiedene

Kirchengemeinden im Pfarrverband

Niederkassel-Nord zusammenwachsen

müssen, sondern auch Jung und Alt

zusammen eine lebendige Gemeinde

bilden, ist sicher unstreitig. Dass zwischen

den Generationen unterschiedliche

Gebetsformen die jeweiligen Gemüter

auch anders ansprechen, kann

jeder bei sich selbst beobachten. Da ist

es normal, wenn der vielfältig gestaltete

angesprochene Gottesdienst nicht

in allen Teilen Ihren Erwartungen entsprechen

konnte.

Bei der Lektüre des letzten miteinander

ist Ihnen nicht entgangen, dass

sich gemäß Überschrift die Brautpaare

selbst das Sakrament der Ehe spen-

Les erbrief

den. Die Vermählung geschieht in der

Erklärung des Ehewillens durch die

Brautleute, den der Zelebrant im Namen

der Kirche erfragt und entgegennimmt.

Im Trauungssegen erbittet er

Brautleute spenden sich das

Sakrament der Ehe

zudem den Segen Gottes für den Ehebund.

Insofern ist der Priester natürlich

nicht überfl üssig, das Sakrament

der Ehe spenden sich die Brautleute

jedoch tatsächlich selber.

Lesen Sie dazu auch den Artikel

auf der nächsten Seite.

Für die Redaktion

Bruno Drees

miteinander

13


Schon gewuss t ?

Sakrament der Ehe

Weil unser Gott ein dreifaltiger Gott

ist, der mit sich selbst in Beziehung

lebt, hat er auch uns Menschen als Wesen

geschaffen, die nicht ohne Beziehungen

leben können. Eine besondere

Beziehung ist die zwischen Mann und

Frau, die Ehe. Bei ihr ist Gott sozusagen

„der Dritte im (Ehe)bunde“, denn

er selbst ist die Liebe, durch die Mann

und Frau miteinander, ja, ineinander

verbunden sind.

Gott ist der Dritte im Bunde

Sich zu trauen (denn in der Trauung

spenden sich die Partner das Sakrament

der Ehe, sie werden nicht

getraut, sondern sind zugleich Empfänger

und Spender des Sakraments),

basiert auf dem Vertrauen zu Gott.

Im Sakrament der Ehe wird sichtbar:

So, wie die Partner sich immer wieder

umwerben und sich lieben, so umwirbt

Gott uns, so liebt Gott die Menschen

und das gilt auch, wenn die eigene Lie-

14 miteinander

be an Grenzen stößt. Gottes Ja zu den

Menschen gilt auch dann, wenn das Ja

zum Partner schwerfällt. Und das Vertrauen

zu Gottes bedingungslosem Ja

macht zugleich Mut, immer wieder Ja

zum Partner zu sagen.

Gottes bedingungsloses

Ja macht Mut

Neben dem „Trauen“ steckt auch

das Wort „Treue“ in dem Wort Trauung.

Sie ist ein unaufgebbarer Bestandteil

der Ehe, symbolisiert im Ehering, der

kein Ende hat. Die eheliche Treue kann

gelebt werden vor dem Hintergrund

der Treue Gottes zu den Menschen.

Denn wenn Partner sich im Sakrament

der Ehe verbinden, dürfen sie darauf

vertrauen, dass sie nicht allein für das

Glück ihres Partners verantwortlich

sind. Gott ist mit im Bunde. Das bedeutet

aber auf der anderen Seite auch

nicht, dass die Ehe kein tägliches Bemühen

ist. Oder wie es Josef Dirnbeck

ausgedrückt hat: „Euer Ja sei kein Jaja

und kein Naja“.

A. Leson


Liebe Brautpaare!

Im Laufe der letzten 2 Jahre habe

ich als neuer Pfarrer für Niederkassel-Nord

festgestellt, dass es immer

wieder große Schwierigkeiten bei der

Vorbereitung auf eine kirchliche, katholische

Trauung gibt. Viele gutgläubige

Katholiken sind falsch informiert

und so ist es zweimal passiert, dass

beinahe kurzfristig die Hochzeiten

ausgefallen wären. Um Ihnen Sicherheit

und Hilfe zu geben, habe ich mich

hingesetzt und einmal aufgeschrieben

wie es für unseren Bereich sinnvoll

ist, die Trauung für Sie vorzubereiten.

Entschuldigen Sie, wenn es etwas arg

verwaltungsmäßig klingt. Wir freuen

uns auf Sie, auch wenn wir bei der

Trauvorbereitung sehr genau sind.

Und so geht‘s:

1.) Zuerst einmal überlegen Sie

als Paar miteinander, ob Sie wirklich

kirchlich, katholisch heiraten wollen!

Bitte bedenken Sie, dass zumindest

einer der beiden Brautleute katholisch

und in unserer Kirche Mitglied sein

muss und bei einer katholischen Trauung

nicht jede Form von Gestaltung

insbesondere von dem, was in den

Medien gezeigt wird – sinnvoll bzw.

möglich ist. Wenn Sie unsicher sind,

besprechen Sie sich doch mit einem

Seelsorger(in) Ihres Vertrauens.

2.) Dann beantragen Sie bitte in

Ihrer Taufpfarrei einen „Taufschein

So können Sie sich trauen

zwecks Eheschließung“, nicht älter als

3 Monate.

3.) Dann wenden Sie sich (auch

wenn Sie als katholischer Christ in einer

anderen Konfession oder Religion

heiraten möchten oder Ihre standesamtliche

Eheschließung aus privaten

Gründen vom Bischof als kirchlich

gültig genehmigt haben wollen) für

den gesamten Bereich Niederkassel-

Taufschein erforderlich

Nord per Telefon oder E-Mail an Pfr.

Lubomierski oder den Seelsorger(in)

Ihres Vertrauens (Pfr. Fuchs, Diakon

Klein, Diakon Löw, Gemeindereferentin

Ulrike Römer). Bei einem Wohnort

außerhalb von Niederkassel-Nord

wenden Sie sich in allen diesen Fällen

mit der Bitte um ein Traugespräch

an Ihren zuständigen Heimatpfarrer.

Sollte dies in Ihrer Heimatpfarrei nicht

möglich sein, sind wir gerne bereit,

die notwendigen Gespräche mit Ihnen

hier zu führen und kirchenrechtliche

Schwierigkeiten zusammen mit Ihnen

anzugehen.

4.) Wenn Sie dann ein Brautexamensgespräch

geführt haben und es

klar ist, dass Sie aus Sicht der Katholischen

Kirche auch katholisch heiraten

können, sprechen Sie unter Vorlage der

fertigen Brautexamensniederschrift

mit Pfr. Lubomierski den Trautermin

und die Traukirche, sowie die Person

des Traugeistlichen ab.

miteinander

15


So können Sie sich trauen

5.) Mit dem Traugeistlichen, der

Ihrer Trauung assistiert, klären Sie

dann alle weiteren Fragen der Gestaltung.

Er ist dann auch bei weiteren

Nachfragen Ihr Ansprechpartner und

gleichsam „Anwalt“ gegenüber dem

Vorgaben des Ortspfarrers

beachten !

Leiter des Seelsorgebereiches! Ich bitte

zu beachten, dass Sie und Ihr Traugeistlicher

auch da an die Vorgaben

unserer Liturgie und an die Vorgaben

des Ortspfarrers gebunden sind.

6.) Erst jetzt können Sie auf musikalische

Gruppen etc. zugehen. Und

SpardaGiro

16 miteinander

0,- Euro* Kontoführungsgebühr

ohne Mindestgehaltseingang!

*Mitgliedschaft Voraussetzung

www.sparda-west.de

Vitamine

für Ihr Konto!

Gebührenfrei Geld abheben

mit unserem CashPool Partner

der Degussa Bank GmbH,

Feldmühlstraße 1, 53859 Niederkassel

bedenken Sie: Musiker und Chorleiter

sind nicht berechtigt, in die Gestaltung

der Planungsabläufe einzugreifen und

erst recht nicht, die zwischen Ihnen

und dem Geistlichen abgesprochenen

Texte und liturgischen Formen oder

kirchenrechtliche Erlaubnisse des Erzbischofs

in Frage zu stellen!

7.) Meiden Sie Überraschungen!

(aus Erfahrung noch ein Hinweis)

Immer öfter kommt es vor, dass

Verwandte oder Freunde - meist kurz

vor der Trauung - Gestaltungselemente

(Musik, Blumen, Aktionen…) „als

Überraschung“ in Ihre Trauung einbauen

wollen. Dies führt angesichts ei-

Geschäftsstelle Köln-Porz:

❙ Ernst-Mühlendyck-Straße 1-3, 51143 Köln

Gebührenfrei anrufen: 0800-330 605 9


ner bei vielen Paaren bewusst mit dem

Traugeistlichen vorbereiteten Planung

für den Gottesdienst zu Missstimmungen

und Hektik! Daher gestalten Sie

Ihre Trauung doch als offenen Prozess

in Ihrem Umfeld: Wenn Sie mit dem

Geistlichen Ihrer Wahl klar haben, was

Überraschungen unerwünscht

für Sie wichtig und schön ist, laden Sie

alle Menschen aus Familie und Freundeskreis

ein, ihre Vorschläge mit Ihnen

abzusprechen und sich ohne „Geheimnistuerei“

an der Gottesdienstgestaltung

zu beteiligen.

8.) Lassen Sie sich nicht auf unklare

Planungsmodalitäten ein. Weder

Ihre Familienmitglieder, wie auch Hotel-

oder Gastronomiebesitzer, noch

Verkäufer(innen) in Blumen- oder

Brautmodenläden, noch fremde Pfarrsekretärinnen

oder fremde Geistliche

können Ihnen für unseren Bereich Zusagen

über den Trautermin machen.

Wollen Sie sich offi ziell auf der

Homepage des Erzbistums

www.erzbistum-koeln.de

informieren, dann schauen Sie bitte

unter der Rubrik /Seel sorge/Ehe und

Familie/Kirchlich Heiraten nach.

Ihr

Pfarrer Alexander Lubomierski

Impress um

miteinander - Informationen und Mitteilungen

des Kath. Pfarrverbandes Niederkassel-Nord

GKZ 843-0, 845-0, 848-0

Herausgeber

Pfarrverband Niederkassel-Nord

Ausgabe 03/2009, 4. Jahrgang

V.i.S.d.P.

Alexander Lubomierski, Pfarrer

Redaktion

Bruno Drees, Anita Fischer,

Marcus Hochhäuser,

Petra Konopka, Pfarrer Lubomierski

E-Mail

pn@kath-kirche-niederkassel-nord.de

Namentlich gekennzeichnete Beiträge

erscheinen unter ausschließlicher Verantwortung

der Verfasser. Die Redaktion behält

sich die Kürzung von Beiträgen vor.

Layout: Bruno Drees, Petra Konopka

Druck: Druckhaus Schell, Rheidt

Aufl age: 4900 Stück

kostenlose Verteilung durch ehrenamtliche

Mitarbeiter

Die nächste Ausgabe erscheint

Ostern 2010.

miteinander

17


Sternsinger

Prächtige Gewänder, funkelnde

Kronen und leuchtende Sterne: In

der ersten Woche des neuen Jahres

sind die Sternsinger unserer Pfarrgemeinden

wieder in den Straßen von

Lülsdorf, Niederkassel, Ranzel und

Uckendorf unterwegs. Mit dem Kreidezeichen

„20*C+M+B+10“ bringen

sie als die Heiligen Drei Könige den

Segen „Christus segne dieses Haus!“

zu den Menschen und sammeln für

notleidende Kinder in aller Welt.

„Kinder fi nden neue Wege“ heißt

das Leitwort der 52. Aktion Dreikönigssingen,

das aktuelle Beispielland

ist der Senegal. 1959 wurde die Aktion

erstmals gestartet. Inzwischen ist

18 miteinander

das Dreikönigssingen mit bundesweit

einer halben Millionen Teilnehmern

die weltweit größte Solidaritätsaktion,

bei der sich Kinder für Kinder in

Beispielland Senegal

Not engagieren. Sie wird getragen

vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“

und vom Bund der Deutschen

Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich

können mit den Mitteln aus der Aktion

rund 2.700 Projekte für notleidende

Kinder in Afrika, Lateinamerika,

Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt

werden.

Auch in unseren Gemeinden werden

sich wieder über hundert Kinder

und Jugendliche auf den Weg machen,

um Sie zu besuchen!

Wenn Sie auch in diesem Jahr

von den Sternsingern besucht werden

möchten, melden Sie sich in Lülsdorf

und Ranzel mit dem entsprechenden

Abschnitt (Seite 19 oder 20) im Pfarrbüro

an. In Niederkassel und Uckendorf

werden die Sternsinger an jeder

Haustüre klingeln.

Die Niederkasseler Sternsinger sind

vom 02.01. bis 05.01.2010 unterwegs.

Die Uckendorfer Sternsinger besuchen

Sie ab dem 02.01.2010.

Gerold Busch


Sternsinger

JA, ich öffne den Sternsingern meine Tür

und zwar am

LÜLSDORF

O Samstag, 02.01.10 ab 10 Uhr

O Montag, 04.01.10 ab 9 Uhr

Name: ________________________________

Adresse: ________________________________

Telefon: __________________________________

Geben Sie die Anmeldung bitte m Pfarrbüro (Rheinstr. 35) oder

in der Kirche ab.

Weitere Informationen im Pfarrbüro (Rheinstr. 35, Tel.: 4536).

Anmeldung auch möglich per Email:

sternsinger-luelsdorf@web.de

miteinander

19


Sternsinger

JA, ich öffne den Sternsingern meine Tür

und zwar am

O Samstag, 02.01.10 ab 10 Uhr

O Sonntag, 03.01.10 ab 11 Uhr

Name: ________________________________

Adresse: ________________________________

Telefon: __________________________________

Geben Sie die Anmeldung bitte in einem Pfarrbüro oder in der

Kirche ab.

Weitere Informationen im Pfarrbüro und bei Diakon Klein.

Anmeldung auch möglich per Email:

kr@kath-kirche-niederkassel-nord.de

20 miteinander

RANZEL


Liebe

Gemeindemitglieder!

Sie haben den neuen Pfarrgemeinderat

(PGR) und neue Mitglieder für

den jeweiligen Kirchenvorstand (KV)

gewählt! Hier lesen Sie die Namen derjenigen

Gemeindemitglieder, die nun

in den nächsten Jahren gemeinsam mit

dem Pfarrer und dem Team der Seelsorger

die Zukunft unserer Pfarreien

gestalten werden.

PGR

gewählt bis 2013

Marion Brast

Andrea Dietz

Sigrid Hasenkamp

Theresia Littmann

Dr. Ulrike Lotze

Brigitte Lülsdorf

Rosa Mundorf

Petra Neumann

Dirk Reinartz

Raina Schreitz

Ursula Wübken

Amtliches Endergebnis

Kirchenvorstand

St. Jakobus/St. Ägidius

Hans Corsten bis 2015

Bernd Dietz bis 2012

Bruno Drees bis 2015

Stefan Imbusch bis 2012

Barbara Kader bis 2012

Manfred Klein bis 2012

Michael Kling bis 2015

Arne Kreutz bis 2015

Peter Oberhäuser bis 2015

Barbara Ostendorf bis 2012

Kirchenvorstand

St. Matthäus

Silvia Cichosz bis 2012

Norbert Clasen bis 2012

Karl Domgörgen bis 2012

Josef Heckelsberg bis 2012

Peter Langenbach bis 2015

Michael Mies bis 2015

Helmut Stauch bis 2015

Therese Zimmer bis 2015

Kirchenvorstand

Sieben Schmerzen Mariens

Klaus Bähner bis 2012

Karl-Heinz Becker bis 2015

Hans-Josef Boeckhorst bis 2012

Dr. Michael Käufer bis 2015

Frank Wielpütz bis 2015

Ludger Wübken bis 2012

miteinander

21


Werbung

22 miteinander


Pfarrer Alexander Lubomierski

Rheinstraße 35

53859 Niederkassel-Lülsdorf

T 0177-4042817

e-mail: al@kath-kirche-niederkassel-nord.de

Pfarrer Johannes Fuchs

Annostr. 11

53859 Niederkassel-Ort

T 4562

e-mail: jf@kath-kirche-niederkassel-nord.de

Diakon Norbert Klein

Falkenstr. 1

53859 Niederkassel-Ranzel

T 1700

e-mail: nk@kath-kirche-niederkassel-nord.de

Diakon Willy Löw, Subsidiar

Elsternweg 2

53859 Niederkassel-Ranzel

T 911944

Fax 72779

e-mail: diakon@loew-niederkassel.de

Internet: www.diakon-loew.de

Gemeindereferentin Ulrike Römer

Wahner Straße 4

53844 Troisdorf

T 02241-9388788

e-mail: ur@kath-kirche-niederkassel-nord.de

Rendant Walter Dick

Wilhelmstr. 155-157

53721 Siegburg

T 02241-1209-608

Fax 02241-1209-650

e-mail: walter.dick@rendantur-siegburg.de

Kontaktdaten

Kontaktbüro St. Ägidius

Ommerichstr. 66

53859 Niederkassel- Ranzel

Di 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und

nach Vereinbarung

Gaby Flock und Beate Kessler

T 1700

Fax 768330

e-mail: kr@kath-kirche-niederkassel-nord.de

Pfarrbüro St. Jakobus

Rheinstr. 35

53859 Niederkassel- Lülsdorf

Mo, Di, Mi, Fr 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Do 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Gaby Flock und Beate Kessler

T 4536 und 758796

Fax 758797

e-mail: pl@kath-kirche-niederkassel-nord.de

Pfarrbüro St. Matthäus

Annostr. 11

53859 Niederkassel-Ort

Mo bis Do 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Petra Konopka

T 4562

Fax 914105

e-mail: pn@kath-kirche-niederkassel-nord.de

Kontaktbüro

Sieben Schmerzen Mariens

Kirchweg 12

53859 Niederkassel-Uckendorf

Do 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Fr 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Anita Fischer

T 6216

Fax 770761

e-mail: ku@kath-kirche-niederkassel-nord.de

miteinander

23


Grupp en und Gremien

Kirchenvorstände

St. Jakobus mit St. Ägidius

Pfarrer Alexander Lubomierski, T4536

noch nicht konstituiert

St. Matthäus

Pfarrer Alexander Lubomierski, T4536

noch nicht konstituiert

Sieben Schmerzen

Pfarrer Alexander Lubomierski, T4536

noch nicht konstituiert

Pfarrgemeinderat

noch nicht konstituiert

Mitglieder siehe Seite 21

Kath. Familienzentrum NRW

(Kindergärten)

Ranzel, Ommerichstr. 68

Brigitte Lülsdorf, T 4630

Lülsdorf, Rheinstr. 29

Barbara Fischer, T 3399

Niederkassel, Roncallistr. 4

Hildegard Schleifer, T 8787

Lektoren und Kommunionhelfer

St. Jakobus: Frau Corsten, T 1442

AK Gemeinde lebt

Claus Schumacher, T 75156

Krankenhausbesuchsdienst

Georg Wildmoser, T 5983

24 miteinander

Kath. Frauengemeinschaft (kfd)

St. Ägidius

Annette Bulich, T 1003

frauengemeinschaft@sankt-aegidius-ranzel.de

St. Jakobus

Maria Bockje, T 3215

St. Matthäus

Roswitha Hochhäuser, T 72551

Senioren

Senioren-Beratung

Beratungsstelle im Rathaus Niederkassel

(Zimmer 26 EG) für Hilfe bei Anträgen

und sozialen Fragen

Jeden Mittwoch

von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr.

Seniorenclub

Ranzel: jeden 1. Mittwoch im Monat

15.00 Uhr im Ägidiushaus

Lülsdorf: jeden 2. und 4. Dienstag im

Monat im Matthiashaus nach der

hl. Messe um 14.30 Uhr

Niederkassel: jeden Mittwoch

14.30 Uhr im Roncallihaus

Hiltrud Manheller, T 4994

Uckendorf: alle 14 Tage mittwochs

15.00 Uhr im Pfarrheim

Marianne Hopp, T 3658

Küster

St. Ägidius

Susanna Hoppe , T 72969

St. Jakobus

Heinrich Mundorf, T 909867

St. Matthäus

Sophia Rennebaum, T 5510

Sieben Schmerzen Mariens

Käthe Boeckhorst, T 71051


Messdiener

St. Ägidius

Karolin Hahn, T 914698

messdiener@sankt-aegidius-ranzel.de

St. Jakobus

Gerold Busch, T 74372

St. Matthäus

Sebastian Müller, T 9199448

Sieben Schmerzen Mariens

Gruppenstunde nach Absprache

Deutsche Pfadfi nderschaft

St. Georg (DPSG)

Stammesleitung

Benjamin Döpper, T 0177/5841054

Felicitas Löffl er, T 0178/3342394

Christoph Schunkert, T 0177/6336775

Katholische Junge Gemeinde

(KJG)

Pfarrjugendleitung

Saskia Ritter, T 0163-5746511

saskia@kjg-ranzel.de / www.kjg-ranzel.de

Eltern-Kind-Gruppen Niederkassel

Mo, Mi 9.15 Uhr bis 10.45 Uhr

Di, Do 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr

Theresia Löffl er, T 71628

Gisela Mies, T 75256

Eltern-Kind-Kreis

Mo/Di/Mi/Fr 8.45 Uhr bis 10.15

Uhr und 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr

Andrea Dietz, T 4337

Der kleine Kindergarten

(ab 2½ Jahren)

Do 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Andrea Dietz, T 4337

Grupp en und Gremien

Familien

St. Jakobus

Sachausschuss Familie des PGR

Barbara Ostendorf, T 769154

St. Matthäus

Familien-Liturgie-Kreis

Claudia Redder, T 1236

Kleinkinderwortgottesdienst-Kreis

Melanie Rauen, T 5974

Sieben Schmerzen:

Carolin Meyer, T 901281

Interessengemeinschaft

Alter Ranzeler Turm

Friedel Laufenberg, T 71130

alter-ranzeler-turm@sankt-aegidius-ranzel.de

Jakobustreff

Brüsseler Str. 17

Gruppe „Kinder mit geistiger

Behinderung“

alle zwei Wochen

freitags 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Ulrike Römer, T 02241-9388788

Pilgern

Matthiasbruderschaft

Lülsdorf-Ranzel

Klaus Meurer, Brudermeister

T 0228-856734

Ahrweiler Fußwallfahrt

Hubert Cichosz, Brudermeister

T 2677

miteinander

25


Kirchenmusik

Kinderchor 7 - 12 Jahre

Chorleiter

Diakon Norbert Klein, T 1700

Proben: Fr 15.00 - 16.00 Uhr

im Turnraum des kath. Kindergartens

Niederkassel

Jugendchor ab 13 Jahre

Chorleiter

Diakon Norbert Klein, T 1700

Proben: Fr 17.30 - 19.00 Uhr

im Schultrakt des Franziskushauses in

Lülsdorf

um himmels willen chor & more

Chorleiterin

Ramona Möller, T 0228-9456981

Ansprechpartner

Raphaela Schmitt, T 73191

Dirk Ponzel, T 770280

Proben: Mi 18:45 - 20:00 Uhr

im Matthiashaus

Internet

www.chor-um-himmels-willen.de

Candlelight Singers

Chorleiter

Volker Caspari

Ansprechpartner

Martina Preuss, T 767805

Andreas Beil, T 73612

Proben: Mi 20.00 - 21.30 Uhr

im Roncallihaus

Internet:

www.candlelightsingers.de

Band Kurzschluss

Ansprechpartner

Diakon Norbert Klein, T 1700

26 miteinander

Kirchenchor Ranzel

Chorleiter

Jörg Braeuker T 0178-5454843

Vorsitzender

Karl-Walter Birschel, T 4890

Proben: Di 20.00 - 21.30 Uhr

im Saal des Wirtshauses „Zur Krone“

Internet

www.kirchenchor-ranzel.de

Kirchenchor Lülsdorf

Chorleiter

Bernd Dietz, T 4337

Vorsitzender

Paul Kohlmeier, T 506438

Proben: Di 20.00 - 21.45 Uhr

im Matthiashaus

Kirchenchor Niederkassel

Chorleiter

Detlev Weyde, T 71185

Vorsitzender

Jakob Sorgen, T 923668

Proben: Mo 20.00 - 21.30 Uhr

im Roncallihaus

Kirchenchor Uckendorf

Chorleiterin

Theresa Klein, T 2054

Vorsitzende

Ruth Capellmann, T 6318

Proben: Di 19.30 - 21.00 Uhr

in der Alten Schule


Werbung

miteinander

27


Chor

Pfarr-Cäcilien-Chor

Lülsdorf auf großer

Fahrt

Die diesjährige Chorreise führte die

aktiven und inaktiven Mitglieder des

Chores, sowie zahlreiche mitreisende

Gäste nach Dresden. Vier Tage lang

konnte die Reisegesellschaft beeindruckend

Historisches, kulturelle und

landschaftsliche Sehenswürdigkeiten

erleben und bestaunen.

Erster Höhepunkt der Reise war

die Besichtigung der Wartburg in Ei-

Kirchenchor im Park von Schloss Pillnitz

28 miteinander

senach. Der nächste Tag war der wunderschönen

Stadt Dresden gewidmet

mit einer großen Stadtrundfahrt und

-führung, einer Andacht in der Frauenkirche

sowie einer Führung durch

die Semper-Oper.

Am dritten Tag ging es ins Elbsandsteingebirge

mit zunächst einem

Aufenthalt und einer Führung durch

Andacht in der Frauenkirche

den Park von Schloss Pillnitz, weiter

zur Bastei mit ihren grandiosen Felsmassiven,

dann vorbei an der Festung

Königstein durch eine reizvolle Land-


schaft zurück nach Dresden.

Besuch in Meißen

Am Abend dieses Tages gab es

ein landestypisches Essen im bekannten

Sophienkeller des berühmten

Taschenbergpalais.

Und schon hieß es wieder Abschied

nehmen. Am vierten Tag, dem Heim-

Stellenanzeige

miteinander

Chor

reise-Tag, wurde noch ein Abstecher

nach Meißen gemacht. Auch hier gab

es eine interessante Stadtführung, bevor

es endgültig in Richtung Lülsdorf

ging.

Auch diese Fahrt dürfte ihren Platz

haben in der Reihe der großen Chorreisen

und noch lange in Erinnerung

bleiben.

Ingrid Wenzel

Wir sind der

Kirchenchor St. Cäcilia, Lülsdorf

und suchen zur Verstärkung unseres Chores ab

sofort mehrere engagierte und qualifi zierte

Sängerinnen und Sänger

Unser Anforderungsprofi l:

- Sie singen Alt, Tenor oder Bass

- Sie sind bereit, regelmäßig zur Chorprobe zu

kommen

Wir bieten:

- Spaß bei der Probe

- feuchtfröhliche Geselligkeit in netter Runde

Bei Interesse fi nden Sie uns jeden

Dienstag, 20.00 Uhr

im Matthias-Haus (neben der Kirche St. Jakobus)

Schnupper-Proben sind möglich!

29


Miss ion

Lieber Herr Pastor, liebe Pfarrgemeinde,

liebe Frauengemeinschaft,

liebe Pfadfi nder, liebe Schulfreunde,

liebe Familie, Freunde und Bekannte!

In einer Woche ist schon Advent.

Letztes Jahr durfte ich ja in Niederkassel

sein. Ich werde es so schnell nicht

vergessen. Meine Stimmung ist nicht

massgebend, sondern was ist Advent?

Und vom Advent ist vieles zu betrachten

und zu tun, auf das Weihnachtsfest

hin.

Advent ist wie ein Aufbruch, Gott

erwarten…Sehnsucht. Und bei Jes

60,1 lesen wir: Auf, werde Licht, denn

es kommt dein Licht ...

Advent ist wie ein Ausschauen,

Gott entgegen gehen, Eilen...

Jes 35,4 sagt den Verzagten: Habt

Mut, fürchtet Euch nicht! Seht, hier ist

Euer Gott! Er selbst wird kommen und

euch erretten.

Advent ist eine Tür, Gott ankommen

lassen…Offenheit.

30 miteinander

Advent ist wie ein Licht, das in der

Dunkelheit leuchtet. Gottes Licht, seine

Liebe annehmen.

Jes 9,1: Das Volk, das im Dunkel

lebt, sieht ein helles Licht über denen,

die im Land der Finsternis wohnen,

strahlt ein helles Licht auf.

Gott der Erbarmende leuchtet im

Elend auf.

Mit diesen, die ich unterstütze,

(meine Aidsfreunde), wünsche ich ein

frohes, gesegnetes Weihnachtsfest.

Und durch diese meine Leute sage ich

ein herzliches Vergelt‘s Gott und lieben

Dank für Alles, das ganze Jahr

hindurch. Und wir denken an Euch

und danken unserem Herrn und Erlöser,

der arm in der Krippe zur Welt

kam. Heißen wir Ihn willkommen,

besonders in den Armen und Elenden.

Möge er Euch segnen und Euch nahe

sein und möget Ihr seine Liebe erfahren.

Ein frohes und gesegnetes Neues

Jahr und alles erdenklich Gute.

Sr.Adelheidis OSB


Werbung

Bestattungsvorsorge

eine SORGE WENIGER

Opa, hast Du eigentlich Angst vor dem Tod?

Natürlich nicht,

Leonie.

Hattest Du

denn

Angst vor

der Geburt?

Bestattungen Schallenberg GbR

Oberstraße 16 · 53859 Niederkassel-Rheidt

Berliner Straße 56 · 53859 Niederkassel-Ranzel

Telefon: 0 22 08 / 26 23

miteinander

31


Gott es dienste in ...

32 miteinander

Bußandachten

Donnerstag, 17. Dezember, 18.30 Uhr St. Matthäus Diakon Löw

Freitag, 18. Dezember, 19.00 Uhr Sieben Schmerzen Diakon Löw

Montag, 21. Dezember, 19.00 Uhr St. Jakobus, Diakon Löw

Dienstag, 22. Dezember, 19.00 Uhr St. Ägidius, Diakon Löw

Beichtgelegenheiten

Samstag, 19. Dezember, 9.00 - 11.00 Uhr St. Ägidius Abt Raphael

15.00 - 16.00 Uhr St. Matthäus Pfr. Fuchs

16.00 - 17.00 Uhr St. Jakobus Pfr. Lubomierski

17.30 - 18.15 Uhr Sieben Schmerzen Pfr. Fuchs

Donnerstag, 24. Dezember

Heilig Abend

St. Ägidius 16.00 Uhr Krippenfeier Diakon Klein

18.30 Uhr Christmette Father John

St. Jakobus 16.00 Uhr Krippenspiel im Matthiashaus

GR‘in Römer

18.30 Uhr Christmette Pfr. Lubomierski

St. Matthäus 16.00 Uhr Familienchristmette Pfr. Fuchs

22.00 Uhr Christmette Pfr. Fuchs

Sieben Schmerzen 16.45 Uhr Christmette Pfr. Lubomierski

Kapelle des St. Elisabeth-Altenheims

16.30 Uhr Christmette Pfr. Holl


Freitag, 25. Dezember

1. Weihnachtstag

... der Weihnachtszeit

St. Ägidius 9.30 Uhr Hl. Messe Pater Feller

St. Jakobus 11.00 Uhr Hl. Messe Pfr. Fuchs, Diakon Klein

St. Matthäus 9.30 Uhr Hl. Messe Pfr. Fuchs, Diakon Klein

Sieben Schmerzen 7.00 Uhr Hirtenamt Pfr. Lubomierski

10.30 Uhr Krippenfeier Frau Käufer

Kapelle des St. Elisabeth-Altenheims

10.00 Uhr Hl. Messe Pfr. Holl

Samstag, 26. Dezember

2. Weihnachtstag

Hl. Stephanus

St. Ägidius 9.30 Uhr Hl. Messe Father John

St. Jakobus 11.00 Uhr Hl. Messe Pfr. Lubomierski

St. Matthäus 9.30 Uhr Hl. Messe Pfr. Fuchs

Sieben Schmerzen 11.00 Uhr Hl. Messe Pfr. Fuchs, Diakon Klein

Kapelle des St. Elisabeth-Altenheims

10.00 Uhr Hl. Messe Pfr. Holl

miteinander

33


Gott es dienste

34 miteinander

Sonntag, 27. Dezember

Fest der Hl. Familie

St. Ägidius 9.30 Uhr Hl. Messe Pfr. Lubomierski

Diakon Klein, Diakon Löw

mit anschließender Kindersegnung

St. Jakobus 11.00 Uhr Hl. Messe Father John

St. Matthäus 9.30 Uhr Hl. Messe Pfr. Fuchs

mit anschließender Kindersegnung

Kapelle des St. Elisabeth-Altenheims

10.00 Uhr Hl. Messe Pfr. Holl

Donnerstag, 31. Dezember - Silvester

St. Ägidius 17.00 Uhr Gottesdienst Diakon Klein

St. Jakobus 17.00 Uhr Gottesdienst Diakon Löw

St. Matthäus 17.00 Uhr Hl. Messe Pfr. Fuchs

Sieben Schmerzen 17.00 Uhr Hl. Messe Pfr. Lubomierski

mit anschließender Kindersegnung

Kapelle des St. Elisabeth-Altenheims

16.30 Uhr Hl. Messe Pfr. Holl

Freitag, 1. Januar - Neujahr

St. Ägidius 18.00 Uhr Hl. Messe Pater Feller

St. Jakobus 11.00 Uhr Hl. Messe Pfr. Lubomierski

St. Matthäus 10.00 Uhr Hl. Messe Pfr. Fuchs

Kapelle des St. Elisabeth-Altenheims

10.00 Uhr Hl. Messe Pfr. Holl

Aktuelle Änderungen entnehmen Sie bitte den Pfarrnachrichten!


Matthiasbruderschaft

Lülsdorf-Ranzel

In der Woche von Christihimmelfahrt

vom 10. bis 16. Mai 2010 machen

sich wieder ca. 45 Pilger auf den

Weg zum Grab des hl. Matthias nach

Trier.

Die seit Jahren altbekannten Pfade

müssen in diesem Jahr hier und da

verlassen werden, da mit veränderten

Quartieren auch eine neue Wegeführung

gesucht werden muss. So ist z.B.

das erste Etappenziel nicht mehr Wormersdorf,

wo die Gruppe stets herzlichst

von vielen privaten Gastgebern

aufgenommen wurde. Stattdessen ist

die erste Übernachtung am Montagabend

nun in Altendorf. Die neuen

Wege wurden im Vorfeld erkundet,

wobei die Aspekte Verkehrssicherheit,

Beschwerlichkeit und Wegezustand

gegeneinander abgewogen wurden.

Alle Interessenten, die sich gerne

entweder die ganze Woche oder ab

Donnerstag unter der Jahreslosung

„Du bist bei mir“ (aus Psalm 23) mit

auf den Weg nach Trier machen möchten,

sind herzlich eingeladen. Das Anmeldeformular

fi nden Sie unter

www.smb-luelsdorf-ranzel.de

Anmeldeschluss ist der

15. Januar 2010.

Pilgern

Jahreshauptversammlung

Mittwoch, 24. Februar 2010

Der Vorstand lädt alle Mitglieder

zur Jahreshauptversammlung am 24.

Februar 2010 nach Lülsdorf ein.

Sie beginnt um 19.00 Uhr mit einer

Hl. Messe in St. Jakobus, die anschließende

Sitzung ist im Matthiashaus.

Neben der Refl exion über die letzte

Wallfahrt 2009 und der Ausschau

auf die kommende Wallfahrt stehen

bedeutende Wahlen auf der Tagesordnung.

Insbesondere das Amt des Brudermeisters

steht zur Wahl. Daher wird

um zahlreiches Erscheinen gebeten.

miteinander

35


Werbung

�������������������������������������

�����������������������������������������������������

������������������������������������������������������

��������������������������������������������������������

���������������������������������������������������������

����������������������������������������������������������

������������������������������������������������������������

�����������������������������

����������������������������������

���������������������������������������������������������

�������������������������������������������������������

��������������������������������������������������������

����������������������������������������������������������

���������

������������������������������������������������������

��������������� ��������������������������������������

36 miteinander

��� ����������������������


Stamm Roncalli 2009

Das war neben zahlreichen wöchentlichen Gruppenstunden das Jahr

2009 für die Pfadfinder:

2009

Juli/August:

Sommerlager,

14 Tage Kärnten,

75 Teilnehmer

Jugend

März: AKS, 8t, Erlös 50% Schwester Adelheides, 50% Stamm

Mai: Pfingstlager, Steinbachtalsperre, Thema: „Asterix &

Obelix“, 150 Teilnehmer

Sept.: AKS, 9t, Sondersammlung Schw.

Adelheides, Erlös 50% Schwester

Adelheides, 50% Stamm

Oktober: Stammestag,

Thema: „So zelten Wir“

Dezember:

Weihnachtsbaumverkauf

(12.12.09)

2010

Wir freuen uns auf ein schönes und erfolgreiches Jahr 2010!

Ihr Stammesvorstand

miteinander

37


... über sich

In meiner Freizeit lese ich gerne und höre klassische Musik ,

gehe auch gerne spazieren.

Ein guter Tag fängt bei mir an mit Gebet und endet damit.

Glückliche Momente: gute, tiefgehende Gespräche.

Es macht mich traurig, dass viele Christen so wenig persönlichen

Kontakt mit Jesus Christus pfl egen,

wodurch ihnen vieles verlorengeht.

Meine Stärke Seelsorge- und Beichtgespräche

Mein Leibgericht Sauerbraten

Am besten koche ich Möhren mit Panhas

Die Zeit vergesse ich, wenn ich Spannendes lese oder sehe, z.B.

Filme, bes. Biographien über Menschen,

die ich schätze.

Als Kind wollte ich immer Priester werden.

Heute träume ich davon, gut bei Gott anzukommen.

Rückblickend würde ich nicht noch einmal

einen Krieg erleben wollen.

38 miteinander

Mein Name

Theo Holl

Ich bin geboren

am 12.12.1930 in

Grevenbroich-Noithausen

Mein Beruf

Kath. Pfarrer (im Ruhestand)

St. Elisabeth-Altenheim

Niederkassel


... über sich

Wenn ich noch mal 18 wär, würde ich das Gleiche wählen,

was ich bisher gelebt habe.

Ich wäre gern mal in Wien gewesen.

Ich schwärme für Benedikt XVI.

Ich höre nicht gern, wenn über andere nachteilig gesprochen wird.

Meine Freunde leben noch und wir treffen uns regelmäßig.

Ich bewundere Papst Benedikt den XVI.

Ohne Handy fahre ich nicht gerne mit dem Wagen.

Vor 30 Jahren war ich Pfarrer in St. Nikolaus, Brauweiler.

In 30 Jahren hoffe ich, mit allen lieben Menschen im Himmel

Wiedersehen zu feiern und Gott von Angesicht zu

Angesicht zu sehen.

Die Zukunft lege ich in Gottes Hand, denn meine Kräfte

werden weniger.

Den Kindern rate ich, Jesus Christus durch die Hl. Schrift

besser kennen und ihn so als Freund

lieben zu lernen.

Mein Ziel, das zu erreichen, was Gott von mir erwartet.

Ich vertraue fest darauf, dass Jesus Christus alles zum Besten

wandeln wird!

Ich glaube an das Heil, das Gott uns in Jesus Christus

verheißen hat.

Ich verabscheue Lüge, Betrug, Mangel an Verlässlichkeit

und Treue.

Kölsch trinke ich bei Gelegenheiten.

Karneval ja, wenn er sauber ist und zum Lachen reizt.

Mit einem Lottogewinn würde ich Straßenkindern ein

Zuhause geben.

Mein Lebensmotto Gottes Geist soll in mir herrschen, denn seine

Herrschaft ist Liebe!

miteinander

39


Gratulation

Wir gratulieren zum Geburtstag in

St. Matthäus

03.01.1923 Lucia Frohn 87

10.01.1926 Wilhelm Schmidt 84

10.01.1926 Margarete Münster 84

10.01.1915 Therese Kolb 95

11.01.1926 Willy Lülsdorf 84

11.01.1920 Maria Moch 90

14.01.1917 Christine Brehm 93

17.01.1924 Irmgard Zerres 86

20.01.1925 Elisabeth Klein 85

22.01.1926 Josef Rondorf 84

22.01.1925 Christian Ehrling 85

22.01.1929 Margarete Hallerbach 81

22.01.1925 Margarete Grüßer 85

27.01.1924 Werner Vieten 86

28.01.1926 Sibilla Kirschner 84

30.01.1926 Helmuth Kelz 84

31.01.1927 Angela Fritzsche 83

03.02.1922 Wilhelm Vosen 88

06.02.1926 Dorothea Westerhausen 84

06.02.1926 Siegfried Sawatzki 84

06.02.1926 Dorothea Münster 84

14.02.1920 Johann Pütz 90

17.02.1928 Alexander Virfel 82

19.02.1919 Maria Schwindt 91

20.02.1930 Brunhilde Brüske 80

21.02.1920 Ursula Tüllmann 90

23.02.1926 Betty Ballensiefen 84

23.02.1919 Sofi a Schmidt 91

23.02.1924 Antonia Schrödter 86

24.02.1924 Martha Hecker 86

26.02.1926 Gerta Weber 84

26.02.1913 Gertrud Görlitz 97

27.02.1915 Maria Brück 95

40 miteinander


Wir gratulieren zum Geburtstag in

St. Matthäus

Gratulation

02.03.1927 Wenzel Ziegler 83

05.03.1930 Christine Borutta 80

05.03.1927 Friedrich Hupperich 83

07.03.1924 Gertrud Mieves 86

09.03.1918 Gertrud Röhrig 92

12.03.1918 Olga Rudzinska 92

13.03.1925 Peter Bodenheim 85

14.03.1921 Josef Fuhrmann 89

21.03.1930 Bernhard Harf 80

24.03.1927 Agnes Seipelt 83

25.03.1915 Marie Kansy 95

26.03.1923 Heinrich Zerres 87

27.03.1921 Matthias Hagen 89

27.03.1926 Josephine Nöbel 84

28.03.1925 Margarete Pütz 85

30.03.1928 Berta Fömpe 82

30.03.1912 Hildegard Selzer 98

03.04.1919 Georgine Kleibauer 91

07.04.1925 Gertrud Lülsdorf-Philipps 85

11.04.1921 Gertrud Kehrbaum 89

15.04.1924 Christine Fritzen 86

20.04.1929 Luise Loch 81

22.04.1925 Magdalena Reuter 85

24.04.1923 Elisabeth Hellwing 87

Wir gratulieren zum Geburtstag in

Sieben Schmerzen Mariens

01.01.1928 Maria Porl 82

07.01.1918 Peter Ruffi ng 92

07.03.1929 Karl Hensen 81

22.04.1925 Katharina Pütz 85

miteinander

41


Gratulation

Wir gratulieren zum Geburtstag in

St. Ägidius

02.01.1927 Ida Diekmann 83

03.01.1924 Maria Klein 86

05.01.1930 Annelies Gürtler 80

12.01.1922 Christine Piller 88

15.01.1930 Gertrud Zmuda 80

30.01.1927 Maria Kader 83

05.02.1929 Max Pilgram 81

05.02.1926 Karl Dietz 84

13.02.1929 Gertrud Scholtysik 81

14.02.1929 Anna Schirmer 81

17.02.1930 Rodolfo Santa Olalla Garcia 80

22.02.1923 Elisabeth Teichert 87

27.02.1928 Margarete Pruska 82

27.02.1930 Waltraud Weiß 80

01.03.1922 Peter Brehm 88

09.03.1930 Maria-Anna Braun 80

14.03.1927 Christine Werker 83

16.03.1929 Theresia Leitermann 81

20.03.1925 Luzia Frank 85

22.03.1920 Franz Grondal 90

25.03.1921 Maria Engelmann 89

25.03.1928 Anna Jonas 82

28.03.1921 Dorothea Krämer 89

07.04.1926 Herta Leffi n 84

13.04.1928 Margit Lemnitzer 82

18.04.1929 Maria Schabel 81

23.04.1929 Hubert Mika 81

23.04.1921 Agnieszka Kurth 89

26.04.1924 Angela Greif 86

26.04.1929 Heinz Horenkohl 81

29.04.1927 Christine Kranz 83

42 miteinander


Wir gratulieren zum Geburtstag in

St. Jakobus

Gratulation

06.01.1928 Helene Wimmer 82

11.01.1927 Maria Linke 83

15.01.1929 Christina Radermacher 81

26.01.1927 Rudolf Faust 83

01.02.1921 Sibilla Heidenreich 89

03.02.1929 Ingeborg Rindfl eisch 81

07.02.1926 Erika Groß 84

07.02.1926 Wilhelm Lülsdorf 84

07.02.1928 Johann Breuer 82

12.02.1930 Maria Herbst 80

14.02.1921 Gertrud Fildebrandt 89

18.02.1925 Gertrud Hunke 85

21.02.1929 Johannes Bieschke 81

21.02.1926 Margareta Jagodzinska 84

22.02.1923 Anton Rützel 87

26.02.1930 Heribert Schmitz 80

26.02.1920 Herta Polter 90

02.03.1926 Irene Heitmann 84

06.03.1923 Katharina Willert 87

09.03.1930 Gertrud Krawietz 80

12.03.1925 Klara Münten 85

13.03.1926 Christian Nassau 84

13.03.1926 Walter Herz 84

19.03.1928 Ursula Steinbach 82

23.03.1928 Maria Nassau 82

25.03.1922 Ludwig Heimbach 88

29.03.1919 Maria Orth 91

02.04.1923 Anna Roth 87

06.04.1929 Maria Nowak 81

12.04.1929 Therese Moch 81

13.04.1925 Fritz Werner 85

16.04.1929 Marga Scholl 81

16.04.1926 Heinz Mero 84

Fortsetzung auf Seite 44

miteinander

43


Gratulation

Wir gratulieren zum Geburtstag in

St. Jakobus

Fortsetzung von Seite 43

18.04.1925 Aloisius Rupp 85

19.04.1929 Eduard Forster 81

20.04.1927 Josef Haas 83

21.04.1924 Maria Pabst 86

23.04.1922 Herta Staniszewski 88

30.04.1920 Erich Zitzmann 90

44 miteinander

Das Sakrament

der Taufe empfi ngen

12.09. Ben Müller

12.09. Vincent Pascal Weber

12.09. Luke Elias Mouria

12.09. Arthur Ochozki

26.09. Leon Grosardt

26.09. Mika Wiedermann

03.10. Lena Müller

07.10. Joel Luca Fleischer

17.10. Charlotte Katharina Hussock

14.11. Corrin Abraham

Das Sakrament

der Ehe spendeten sich

03.10. Klaus Förderer und Johanna Maria Rettig

03.10. Andreas Garstka und Andrea Kulmer

10.10. Katharina Drenker und Oliver Gerhards

20.10. Jeannette Ellbrunner und Manfred Teschner

07.11. Sonja Schlamp und Daniel Schlichtherle


Das Trauercafé

Menschen, die einen ihnen wichtigen

Angehörigen oder Freund verloren

haben, laden zum geschützten

Gespräch ein. Dabei wird mit ehrenamtlicher

Unterstützung und wenn

gewünscht, seelsorglicher Begleitung,

Gelegenheit zum Austausch in einem

angemessenen Rahmen geboten.

Liebe Seniorinnen, liebe Senioren!

In unserer Geburtstagsliste fi nden Sie die Gemeindemitglieder,

die 80 Jahre und älter sind. Finden

Sie Ihren Namen nicht und wollen namentlich

erwähnt werden, rufen Sie bitte das für Sie zuständige

Pfarrbüro an.

Trauer

Wir gedenken unserer Verstorbenen

03.03. Hannelore Schmücker

10.09. Helmut Weinert

13.09. Anna Hoyer

07.10. Josef Haas

16.10. Thomas Fischer

20.10. Paul Josef Weiß

25.10. Monika Loncar

27.10. Maria Josephine Gessling

05.11. Elisabeth Brüske

13.11. Paul-Heinz Beckmann

21.11. Paul Schulz

23.11. Sophie Kirchenthurn

Monats statt. Als Ort stehen Räume

bereit in der Auferstehungskirche in

Niederkassel, Spicher Straße 6. Dort

beginnen wir jeweils um 14.30 Uhr

und wollen gegen 17.00 Uhr enden.

Weitere Informationen erhalten Sie

bei der Hospizsprechstunde donnerstags

am Nachmittag im Rathaus der

Stadt, bei allen Ehrenamtlichen des

Vereins und im Internet unter

Das von uns so genannte Trauer café

fi ndet jeweils am ersten Montag jeden www.trauercafe-niederkassel.de.

Gegen die Veröffentlichung aller personenbezogenen

Daten können Sie jederzeit Einspruch erheben.

Bitte wenden Sie sich auch in diesem Fall an das

für Sie zuständige Pfarrbüro.

miteinander

45


Impuls

Der „krippale“ Infekt

Sich von Weihnachten anstecken

lassen.

Bald wünschen wir uns wieder

»Frohe oder Gesegnete Weihnachten«.

In diesem Jahr wünschen wir ihnen einen

heftigen >krippalen< Infekt, dass

Sie sich an der Krippe infi zieren, dass

Sie sich vom Kind in der Krippe anstecken

lassen, dass der Mann, dessen

Geburtstag wir feiern, Sie mit seiner

Bot schaft infi ziert.

Wer spürt nicht die Kälte in vielen

unserer menschlichen Be ziehungen,

die Kälte des Egoismus, der Ellbogenmentalität,

die Kälte der Freudlosigkeit

so vieler Mitmenschen?

Das Ansteckungsrisiko ist vor

allem dann groß, wenn Ihr Immunsystem

nicht intakt ist, wenn Sie nicht

46 miteinander

immun sind gegen Fragen wie: »Wozu

bin ich auf der Welt? Was macht mein

Leben wertvoll und gut?«, wenn Sie

nicht so abgehärtet sind, dass Ihnen alles

gleichgültig ist.

Schnell anstecken können Sie sich

auch durch den Kontakt mit schon Infi -

zierten, wenn Sie Menschen begegnen,

die begeistert sind von der Sache Jesu,

denen man ansieht, dass sie als erlöste

und befreite Menschen leben. Habe

ich mich vielleicht schon angesteckt?,

könnten Sie jetzt fragen.

Wenn Sie eines der drei folgenden

Symptome an sich entde cken, sind Sie

bereits durch das Kind in der Krippe

infi ziert:

Schwäche: Wenn Sie eine Schwäche

haben für Ihre Mitmenschen, wenn Sie

sich dafür interessieren, wie es ihnen

geht, worunter sie leiden, was sie brauchen,

wenn Sie bereit sind zu helfen,

zu teilen und aufzumuntern.

Fieber: Wenn Sie fi ebern und sehnsüchtig

warten auf Gerechtigkeit und

Frieden, wenn Sie sich sehnen nach

Heilung und Hilfe, nach Begleitung

und Zuwendung, wenn Sie brennend

interessiert sind an einem gelingenden,

sinnvollen Leben, wenn Sie immer

mehr wissen wollen über Jesus und

seine Vision vom Reich Gottes.

Schluckbeschwerden: Wenn Sie

nicht mehr alles schlucken kön nen,


was an Ungerechtigkeit und Lieblosigkeit

in Ihrer Umgebung geschieht,

wenn Sie Verletzungen und Spott nicht

mehr einfach wegstecken und in sich

hineindrücken wollen, wenn Sie sich

weigern, alles hinzunehmen, was man

Ihnen an Oberfl ächlichem und Belanglosem

vorsetzt.

Und was kann ich tun, was soll ich

tun, wenn das passiert ist? Zunächst

einmal inhalieren: den Geist Jesu immer

mehr in sich aufnehmen, sich

weiterhin erfüllen lassen von seinen

Worten und Gedanken, von seinem

Gottvertrauen und von seiner Menschenliebe,

sich Zeit lassen fürs Gebet,

durch das Mitfeiern der Gottes dienste

bewusst den Alltagstrott und die Geschäftigkeit

unterbrechen.

Ich kann nur hoffen, dass Sie jetzt

sagen: »Ja, diesen >krippalen< Infekt

wünsche ich mir. Ich möchte mit dem

Kind in der Krippe in Berührung kommen

und mich immer tiefer in seine

Gedankenwelt und Lebensgeschichte

hineinzie hen lassen. Durch die Begegnung

mit ihm möchte ich nicht grippekrank,

sondern krippen-gesund werden

und andere mit dieser Gesundheit

anste cken.«

Wolfgang Raible

Aus Pfarr ers Küche

Fondue für eine

Silvesterfeier

Hier gibt es ein Fleischfondue. Da

es auch um den starken Geschmack

der Saucen geht, rate ich, kein

Rinder -, Straußen-, Wild- oder

Schweinefi let zu nehmen. Das wäre

übertriebener Luxus. Hier reichen

herbes Sauenfi let, oder Stücke aus der

Hühner- oder Putenbrust, das ist preiswerter.

Die Saucen bereits am Vortag

kochen/mixen und dann kalt stellen.

Alle Zutaten sind für 6 Personen.

Fritierfett:

2 – 3 kg Palmin, vorsichtig geschmolzen

und dann gut

erhitzt auf 180° C

Fleisch:

1,5 kg Fleisch nach Wahl, in

3x3x1,5 cm große Würfel

oder einfach dicke Streifen

geschnitten

miteinander

47


Aus Pfarr ers Küche

Saucen:

Apfel - Meerrettich - Sauce

4 Eßl. frischen Meerrettich

gerieben oder Meerrettich

aus dem Glas (kein

Sahnemeerrettich)

2 Äpfel (Boskop oder Cox-Orange)

gerieben.

1 Eßl. Zitronensaft

Pfeffer, Salz, Kardamon gemahlen

Nach persönlichem Geschmack den

Meerrettich, Zitronensaft und die geriebenen

Äpfel verrühren, mit den Gewürzen

u. evtl. Zucker abschmecken.

Tomaten - Chili - Sauce

320 g Dosentomaten passiert

Tomatenmark aus der Tube

Tomatenketchup

rohe scharfe Chili - Schoten nach

Geschmack

Salz, Pfeffer

Aus passierten Tomaten, Ketchup

und Tomatenmark eine cremige, feste

Sauce rühren.

Die Chili - Schote(n) klein schneiden

und im Mörser oder der Küchenmaschine

oder mit dem Mixer mit zwei

Messerspitzen Salz pürieren. Alles mischen

und schön vorsichtig probieren.

Mango - Bananen - Sauce

1 reife Banane (gelb-schwarz)

1 feste Banane(gelb-grün)

200g Mango Chutney

48 miteinander

3 Eßl. Mayonaise vollfett oder

Crème fraîche

1 Eßl. Currypulver gelb

Alle Zutaten in einem Mixer miteinander

pürieren und mit gelbem

Currypulver abschmecken

Sahne - Mandel - Sauce

200 ml süße Sahne

besser Creme double

200 g frisch geriebene Mandel

bestes Meersalz, Zitronensaft

Die geriebenen Mandeln in die süße

Sahne einrühren und nach Geschmack

salzen. Falls es zu fest wird, bitte mit

Milch verdünnen.

Avocado - Curry - Sauce

2 reife Avocado geschält und

entkernt

grüne Curry Paste

200 ml Crème fraîche

Salz

Zucker

Orangensaft frisch gepresst

Die Avocado mit 3 Eßl. Curry –

Paste, 100 ml Crème fraîche, Orangensaft

1 Orange, Salz und Teelöffel. Zucker

in den Mixer geben und zu einer

sämigen Sauce verquirlen. Mit Crème

fraîche auf den gewünschten Schärfegrad

einstellen.

Guten Appetit, Prosit Neujahr und

Gottes Segen für 2010

Pfr. Alexander Lubomierski

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine