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Landkreis Starnberg ganz persönlich

In den emotionalen Geschichten namhafter Autoren spiegelt sich das Bild des Landkreises Starnberg im hochwertigen Buch "Landkreis Starnberg – ganz persönlich" wider. Vom Starkoch bis zur Kabarettistin, vom Physiker bis zur Schauspielerin, von der Violinistin bis zum Motorradweltmeister – alle schwärmen sie von der wunderbaren Landschaft und den hier lebenden Menschen.

In den emotionalen Geschichten namhafter Autoren spiegelt sich das Bild des Landkreises Starnberg im hochwertigen Buch "Landkreis Starnberg – ganz persönlich" wider. Vom Starkoch bis zur Kabarettistin, vom Physiker bis zur Schauspielerin, von der Violinistin bis zum Motorradweltmeister – alle schwärmen sie von der wunderbaren Landschaft und den hier lebenden Menschen.

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ganz persönlich



LANDKREIS STARNBERG – GANZ PERSÖNLICH

Impressum

Herausgeber

neomediaVerlag GmbH

Goebelstraße 61/63

28865 Lilienthal

Tel. 04298 93 33 9-0

info@neomedia.de

www.neomedia.de

Bildnachweis

Simon Katzer: S. 12, 13, 18, 19, 22, 23,

26 - 28, 34, 39, 60 - 62, 67, 80 - 82,

87 - 92, 102 - 103

gwt Starnberg GmbH/Thomas Marufke:

S. 3, 5, 6, 7, 59, 83, 95

Bibliographische Information

Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese

Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie;

detaillierte Daten sind im Internet

über http://dnb.dbb.de abrufbar.

ISBN 987-3-931334-52-9

Idee und Konzeption

Rainer Wendorff

Redaktion/Lektorat/Texte

neomediaVerlag GmbH

Christian Rolke

Juliane Braun

Dr. Susanne Kressenstein

Grafik/Layout

Nele Eilts

Projektakquise

Julia Montag

Druck

BerlinDruck GmbH + Co. KG

28832 Achim

Printed in Germany 2024

Das Manuskript ist Eigentum des

Verlages. Alle Rechte vorbehalten.

Landratsamt Starnberg: S. 8, 10, 11

Kirsten Albrecht: S. 30 – 33

Ensemble: S. 49, 50

lake-of-dreams.art: S. 57, 58

Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg: S. 70 – 72

Atelier Rebele: S. 78, 79

Arlet Ulfers: S. 9

Phil Vetter: S. 14

Julie Key: S. 15

Trevor Johnson: S. 16

ARGUM Falk Heller Thomas Einberger: S. 17

Jürgen Schall: S. 20

Juliane Braun: S. 21

Bethel Fath für Zeitschrift Meins: S. 21

Ernst-Hermann Ruth: S. 38

Jan Roeder: S. 40

Marcus Vetter: S. 44

Dr. Sven Schmid: S. 45

VR-Dynamix/Jürgen Dudowits: S. 46

Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt:

S. 47

Tanja Valerien: S. 48

Frank Stolle: S. 56

Marco Wenk: S. 58

www.photopippo.de/Philipp Kuchler: S. 64

Antje Geigenberger: S. 69

Nila Thiel/Solventum Germany GmbH: S. 86

Oliver Roeckle: S. 93

Co Merz: S. 94

Florian Hagena: S. 98

Diana Widmann: S. 101

Das Buch

„Landkreis Starnberg – ganz persönlich“

wird herausgeben in einer Buchreihe der

neomediaVerlag GmbH.

Weitere Bücher finden Sie unter: www.landkreisbuch.de

Porträt- und Firmenfotos stammen, soweit

nicht anders vermerkt, von den jeweiligen

Personen und Unternehmen.

Dem Buch liegen neben den Beiträgen der

Autoren Darstellungen und Bilder der

Firmen und Einrichtungen zugrunde, die mit

ihrer finanziellen Beteiligung das Erscheinen

des Buches ermöglicht haben.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird

auf die gleichzeitige Verwendung verschiedener

geschlechtlicher Sprachformen verzichtet.

Sämtliche Personenbezeichnungen

gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.



LANDKREIS STARNBERG – GANZ PERSÖNLICH

Inhalt

06 Ein Gefühl von Zugehörigkeit

und Wertschätzung

Vorwort

08 Als Kommunalpolitiker muss

man geerdet sein

Stefan Frey

12 Leidenschaft für Luftfahrt

und Software

Airsphere GmbH

14 Von Hochstadt aus geht’s

in den „Tourlaub“

Benni „Bass“ Beblo

17 Klösterliche Gastfreundschaft

am Heiligen Berg

Andechser Klostergaststätten

GmbH

18 Beispiel für eine geglückte

Unternehmensübernahme

AXON Electronics e.K.

20 Von Gauting aus auf der Suche

nach dem Glück 50+

Juliane Braun

22 Hilfe für MS-Patienten in allen

Lebenssituationen

Behandlungszentrum Kempfenhausen

für Multiple Sklerose

Kranke gGmbH

24 Ohne diese Produkte hebt

kein Flieger ab

Diehl Aviation Gilching GmbH

26 Auf dem friedlichen See geht

ihm das Herz auf

Peter Dechant

29 Persönliche und berufliche Weiterbildung

ist hier wie Urlaub

FRESH-ACADEMY ® GmbH

30 Schon als Kind stand für mich fest:

I mecht nia weg von do

Angelika Göschl

34 Umweltschutz durch Recycling und

ortsnahe Rohstoffgewinnung

Gebrüder Klarwein GmbH

36 Neunzig Jahre Leben und Arbeiten

für die Reismühle

Gabriele Haller

39 Routine und Gewohnheit hemmen

den Fortschritt

Haselhorst Associates GmbH

40 Es sind die Menschen, die die

Heimat ausmachen

Matthias Helwig

43 Hans Oberrieder und Florian Zeitler:

Tradition trifft Innovation

H. Oberrieder Heizung-Sanitär

GmbH

44 Vom Bauernhof zur Hightech-

Karriere

Prof. Dr. Gerd Hirzinger

48 Kosmopolitin und immer

noch ein Landei

Katerina Jacob

52 Ein offenes Haus – mehr als

Landwirtschaft!

Haus der bayerischen

Landwirtschaft Herrsching

54 Seit Jahrzehnten menschlich,

einzigartig und persönlich

hmd-software AG

56 Der Gondoliere mit Sinn für Familie,

Kunst und Natur

Maximilian Koch

60 Stadt, Land, See – über Menschenliebe

und das Ankommen mit Mops

Constanze Lindner

63 Wie eine geniale Idee den Markt für

Kindersnacks eroberte

jufico GmbH


64 Freiheit für Abenteuer und

Raum zum Träumen

Anton „Toni“ Mang

68 Rohstoffgewinnung und Lebensraum

für gefährdete Vögel

Kies- und Quetschwerk

Oberbrunn GmbH

70 Erster und einziger Michelin-

Sternenfänger im Fünfseenland

Maximilian Moser

84 Eine genossenschaftliche Bank

für alle Zeiten

Raiffeisenbank Gilching eG

100 Zwischen Bücherregalen und

Kameraobjektiven

Diana Widmann

73 Hörimplantate schenken das

Wunder des Hörens

MED-EL Elektromedizinische

Geräte Deutschland GmbH

74 Vom Kindergarten bis zur

zwölften Klasse

Munich International School

76 NEUE WEGE entstehen,

indem wir sie gemeinsam gehen

NEUE WEGE e.V.

78 Das Schaffen

berührender Augenblicke

Robert Rebele

80 Ich bin ein Hechendorfer aus

ganzem Herzen!

Johannes Steck

86 Ein Innovationsführer für

weltweite Zahngesundheit

Solventum Germany GmbH

90 Bewusstsein schaffen: Mitwelt,

Natur, Verantwortung

Barbara Scheitz

92 Heimatliches Bauchgefühl in

Herrsching und in Japan

Arabella Steinbacher

96 Kompetenter Begleiter auf dem Weg

in die Digitalisierung

STRANGE Consult GmbH

98 Gestalter auf der Bühne, beim

Fernsehen und in Weßling

Peter Weiß

102 Eine Million hoch präzise

Metallteile am Tag

Widmann GmbH Schraubenfabrik-

Präzisionsmechanik

104 Übersicht der PR-Bildbeiträge


LANDKREIS STARNBERG – GANZ PERSÖNLICH

Ein Gefühl von Zugehörigkeit

und Wertschätzung

D

er Landkreis Starnberg zieht mit seinen

klaren bis türkisfarbenen Seen, der vielfältigen

und wunderschönen Natur und seiner

Nähe zur Metropole München Jahr für Jahr

zahlreiche Touristinnen und Touristen an. Viele Prominente

haben den Landkreis aufgrund seiner Vorzüge als Wahlheimat

erkoren, und die Einheimischen fühlen sich hier von

Geburt an wohl. Was aber bedeutet es für die hier Geborenen

und die Zugereisten, den Landkreis Starnberg ihr

Zuhause zu nennen?

Lassen Sie uns gemeinsam auf die Reise gehen und

„Heimat“ in liebevollen Zeilen und Bildern erleben. Im

Mittelpunkt stehen dabei die Menschen der Region:

namhafte Persönlichkeiten, die mit uns ihre ganz eigene

Verbindung zur Region teilen. Zusammen wandeln wir auf

den Spuren ihrer Vergangenheit, spazieren durch die

beeindruckende Landschaft der Region und spüren die

Energie der Gemeinschaft.

So schwärmt Landrat Stefan Frey: „Wir haben ein gesellschaftliches

Leben mit großer Vielfalt – von traditioneller

Heimatpflege bis hin zu hochkarätigen Kulturveranstaltungen.

Vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum Weltmarktführer.“

Diana Widmann, Leiterin der Gemeindebibliothek Krailling

und Vorstandsmitglied des dortigen Kulturfördervereins,

hat es die Natur im Landkreis Starnberg angetan: „Für mich

gibt es nichts Schöneres, als in der Natur zu sein und die

Vielfalt der Pflanzen und Tiere zu entdecken. Ob am Starnberger

See, im Forstenrieder Park, in Andechs oder auf

dem ehemaligen Pionierübungsgelände in Krailling – überall

gibt es etwas zu entdecken.“

Die in Herrsching aufgewachsene, weltweit erfolgreiche

Violinistin Arabella Steinbacher fasst es so zusammen: „Die

Menschen, auf die ich hier treffe, tragen sehr zu diesem

Wohlgefühl bei. Auch wegen meiner Freunde hat es mich

wieder hierher zurückgezogen. Das erdet mich.“

So unterschiedlich das Verständnis des Begriffs „Heimat“

ist, so vielseitig sind auch der Landkreis und seine Gemeinden

selbst. All diese Facetten bringt das Buch „Landkreis

Starnberg – ganz persönlich“ in einem beeindruckenden

Repräsentationsband zusammen.

Innovative Unternehmen, die Großes im Landkreis bewirken

und ihn mit ihrem Handeln individuell bereichern,

stellen ihre Visionen und Werte vor. Mit den Geschichten

und Erinnerungen erschaffen wir gemeinsam eine viel-

6


stimmige Liebeserklärung, eine Ode an die Schönheit,

Vielfalt und Kraft der Region.

Dieses einmalige Gefühl von Zugehörigkeit und Wertschätzung

ist in der Gemeinschaft aller beteiligten Projektpartnerinnen

und -partner entstanden. Denn dieses beeindruckende

Werk würde ohne die großartige Zuarbeit

und das entgegengebrachte Vertrauen heute nicht in Ihren

Händen liegen. So möchten wir dem Landkreis Starnberg

und seinen engagierten Gemeinden danken: Sie haben

unsere Buchidee mit offenen Armen und Ohren empfangen

und uns bei der Konzeption mit wertvollen Kontakten zu

spannenden Persönlichkeiten unterstützt.

Den Autorinnen und Autoren dieses Buchs möchten wir

herzlich für ihr Vertrauen danken: Danke, dass Sie Ihre ganz

persönliche Motivation, im Landkreis Starnberg zu wurzeln,

mit uns geteilt haben. Die beeindruckenden Zeilen und

Fotoaufnahmen in diesem Werk sind teils in Eigenregie, teils

mit der Unterstützung unserer motivierten Redakteurinnen

und Fotografen entstanden. Und so möchten wir uns bei

unseren freien Mitarbeitenden für ihre Energie und Mühen

bedanken.

Liebe Leserin, lieber Leser, wir wünschen Ihnen mit

unserem Buch „Landkreis Starnberg – ganz persönlich“

viele inspirierende Momente und hoffen, dass Sie beim

Stöbern und Entdecken ebenso viel Freude haben werden,

wie wir bei der Konzeption und Ausarbeitung des Projekts.

Herzliche Grüße

Ihr Projektteam von

„Landkreis Starnberg – ganz persönlich“

7


LANDKREIS STARNBERG – GANZ PERSÖNLICH

Als Kommunalpolitiker muss

man geerdet sein

A

ls ich gefragt wurde, ob ich beim Seifenkistenrennen

in Unterbrunn mitmache, habe ich

sofort zugesagt. Die 90-Grad-Kurven

hatten es schon in sich. Der geliehene rote

Flitzer erreichte ein beachtliches Tempo. Es hat mega Spaß

gemacht! Rund 1.000 Zuschauer waren da. Es gibt zwei

Initiatoren, und egal ob Alteingesessene oder Zugereiste,

ob Jung oder Alt – das ganze Dorf hilft zusammen. Von

solchen Ereignissen lebt ein Ort, damit identifizieren sich

die Menschen. Das begeistert und ist ein gutes Beispiel für

das Besondere in unserem Landkreis.

Das Miteinander unterschiedlichster Menschen macht den

Landkreis Starnberg – neben seiner herrlichen Landschaft

– so liebenswert. Wir haben ein gesellschaftliches Leben mit

großer Vielfalt – von traditioneller Heimatpflege bis hin zu

hochkarätigen Kulturveranstaltungen. Bei uns leben ganz

normale Familien bis hin zum Promi aus Sport, Kultur und

Wirtschaft, es gibt kleine feine Handwerksbetriebe genauso

wie Weltmarktführer. Unglaublich viele Menschen

engagieren sich bei uns ehrenamtlich, und gemeinsam mit

den Einsatzkräften und Hilfsorganisationen sind sie bereit,

alles stehen und liegen zu lassen, wenn ihr Einsatz gefragt

Stefan Frey

Der Jurist und Politiker wurde 2020 zum Landrat

des Landkreises Starnberg gewählt. Er ist in

Starnberg geboren und aufgewachsen und lebt

dort mit seiner Frau und drei Kindern.

8


Der Landrat im roten Flitzer beim Seifenkistenrennen in Unterbrunn

ist. Darauf kann man sich zu 100 Prozent verlassen – das

gibt Sicherheit.

Krisen spielen seit meiner Amtseinführung eine große

Rolle. Da muss ich immer verfügbar sein und Entscheidungen

treffen – jüngstes Beispiel: die Hochwasserlage, bei der

wir mit unserem Katastrophenschutzteam die Lage im Blick

behalten und koordinieren mussten, wo Not am Mann ist.

Als ich das Amt im Mai 2020 übernommen habe, standen

wir durch die Coronapandemie unter enormem Druck. Der

bewegendste Tag war für mich der 10. April 2021, als wir im

Landratsamt rund 2.000 Impfungen geschafft haben. Die

Angst der Menschen war förmlich mit den Händen zu

greifen – genauso die enorme Erleichterung. Dann kam der

Ukrainekrieg mit den flüchtenden Menschen, die man

schnell unterbringen musste. Mittlerweile sind Krisen ein

Stück weit zum Alltag geworden. Bei einer so hohen

Taktzahl müssen wir alle darauf achten, dass wir ein Gleichgewicht

finden. Mir hilft Sport: Morgengymnastik, Laufen,

Schwimmen und Radfahren. Das Fahrrad ist ein ständiger

Begleiter.

Ich brauche Bewegung, weil ein großer Teil meiner Arbeit

am Schreibtisch stattfindet. Das ist nicht so spektakulär, aber

spannend. Das Landratsamt ist ja die unterste staatliche

Verwaltungsbehörde vor Ort: Mit knapp 600 Mitarbeitern

erledigen wir zu rund 70 Prozent staatliche Aufgaben – von

Sicherheit und Ordnung über Gesundheitsversorgung bis

hin zu Bauen und Umwelt. Für alles gibt es einen Wust an

Vorschriften und viel Bürokratie. Jeden Tag bekommen wir

neue Rundschreiben von Bund, Land oder EU. Vieles von

Bearbeitern verfasst, die ganz weit weg von der Basis sind.

Da sehe ich es als meine Aufgabe, einen Weg für die Praxis

zu finden und alle Spielräume zu nutzen, damit am Ende

etwas Sinnvolles herauskommt. Dabei hilft, dass ich als Jurist

gerne lange Texte lese und interpretiere.

»Das Miteinander von ganz unterschiedlichen

Menschen macht den Landkreis für mich so

liebenswert.«

Ich freue mich zum Beispiel, wenn wir es juristisch sauber

hinbekommen, dass wir einen dringend benötigten Wertstoffhof

auf einer ideal passenden Fläche bauen können.

Das klingt selbstverständlich, aber der Teufel steckt im

Detail. Auch bei der Arbeitserlaubnis für Flüchtlinge gibt es

unfassbar viele Vorgaben. Für mich ist entscheidend, ob ein

9


LANDKREIS STARNBERG – GANZ PERSÖNLICH

Arbeitgeber jemanden beschäftigen will. Aber es gibt

natürlich Grenzen des Machbaren. Als Landrat kann ich

mich nicht über das Gesetz stellen – auch wenn ich persönlich

ein Anliegen unterstützen würde. Da wünsche ich

mir manchmal mehr Flexibilität.

»Mein Job ist definitiv sehr abwechslungsreich: Es

gibt anstrengende, aber nie langweilige Tage.«

Mir ist es wichtig, ein Landrat zu sein, den die Menschen

ansprechen können. Jeder kann mir schreiben und jeder

bekommt eine Antwort. Auch wenn es nicht immer eine

zufriedenstellende ist. Wenn nämlich wegen Fahrermangels

Busse ausfallen, bin auch ich machtlos. Zunehmend fehlt uns

das notwendige Geld. Wir sind zwar bundesweit der Landkreis

mit der höchsten Millionärsdichte, aber davon haben

wir nichts, weil viele hier nur wohnen und nichts zur Gewerbesteuer

beitragen. Politik ist auch bei uns immer ein großer

Interessensausgleich. Es geht mir jetzt darum, unser Niveau

zu erhalten. Das will ich mitgestalten. Mein Job ist definitiv

sehr abwechslungsreich: Es gibt anstrengende, aber nie

langweilige Tage.

Mit Politik bin ich groß geworden: Mein Vater Heinrich Frey

war in der Kommunalpolitik fest verwurzelt und von 1996

bis 2008 Landrat in Starnberg. Meine Mutter Barbara war

im Stadtrat und beim Sozialverband VdK engagiert. Wir

haben zu Hause am Küchentisch immer als Familie

politische Themen diskutiert. So habe ich früh gemerkt, dass

man sich beteiligen kann, wenn man es will. Für mich war der

erste Schritt, Jura zu studieren. Danach bin ich beim

Freistaat Bayern in den Verwaltungsdienst eingetreten. Als

Leiter des Referats für Grundsatzfragen im Innenministerium

hatte ich naturgemäß ein gewisses Abstraktionsniveau.

Als Kommunalpolitiker wird man total geerdet.

Ich bin viel persönlich unterwegs und für jedermann

ansprechbar. Das ist mir wichtig, weil die Menschen vieles

verstehen und mitmachen, wenn man es ihnen erklärt.

Das Landratsamt in Starnberg

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Die alte Pfarrkirche St. Joseph auf dem Starnberger Schlossberg

Deshalb poste ich auch regelmäßig auf Facebook und

Instagram und mache meine Videos selbst. Das ist ein Stück

Authentizität. Die Menschen merken, wenn man es ernst

meint. Glücklicherweise erlebe ich weder auf Social

Media noch bei persönlichen Begegnungen Hass oder

Hetze.

Beim Klimaschutz kommen wir Schritt für Schritt voran. Da

dürfen wir die Bevölkerung nicht überfordern. Wir sind jetzt

bei 22 Prozent erneuerbaren Energien, und es werden

immer mehr Solaranlagen gebaut. Auf unserer Website

kann man ausrechnen, ob es sich für das eigene Haus lohnt.

Auch Überzeugungsarbeit für die Windkraft ist mir wichtig.

Wir müssen gemeinsam gute Lösungen für Menschen und

Umwelt finden.

Wir sind im Landkreis gesegnet mit Naturschönheit, die wir

für die Bevölkerung, die Ausflügler und Urlaubsgäste

erhalten wollen. Außerdem gibt es bei uns ganz besondere

Kraftorte wie Andechs, an denen förmlich jeder Stein

Geschichte atmet. Einer meiner Lieblingsplätze ist die alte

Pfarrkirche St. Joseph auf dem Starnberger Schlossberg.

Da sind auch meine Eltern begraben, die ihre Heimat sehr

geliebt haben. Dort oben erlebt man einen grandiosen Blick

auf den See, den die Windräder in Berg nicht trüben.

»Wir haben zu Hause am Küchentisch immer als

Familie politische Themen diskutiert. So habe ich

früh gemerkt, dass man sich beteiligen kann, wenn

man es will.«

Wir fühlen uns im Landkreis als Familie sehr wohl. Wir leben

in meinem Geburtsort Starnberg. Unsere Kinder gehen auf

nahe Schulen, und zum Baden fahren wir mit dem Rad ins

„Paradies“ nach Possenhofen. Für uns vier Brüder war in der

Kindheit das Starnberger Strandbad unser Eldorado. Meine

Frau Ismene ist ein Organisationstalent: Sie hat eine

50-Prozent-Stelle als Richterin am Amtsgericht und hält

mir den Rücken frei. Wobei es für mich sehr wichtig ist,

genug Zeit für unser Familienleben zu haben. Das gelingt

trotz des fordernden Jobs mit den vielen Abendterminen

ganz gut.

11


LANDKREIS STARNBERG – GANZ PERSÖNLICH

Von Gauting aus auf der Suche nach

dem Glück 50+

G

anz in der Nähe, im Isartal, bin ich aufgewachsen

und nach einigen Jahren im

Ausland wieder zurückgekommen. Ich

habe einen Isartaler geheiratet und als

PR-Managerin in meiner Geburtsstadt München Karriere

gemacht. Als ich Ende 40 war, wurde in meiner Firma viel

verändert und mein Verantwortungsbereich wurde halbiert.

Mit der Hauspost bekam ich eines Tages eine Werbung für

eine „Sterbegeldversicherung 50+“. Darauf gezeichnet

war ein altes Ehepaar auf einer Parkbank. Davor lag Herbstlaub.

Sie trug Dutt!

Ich habe darüber nachgedacht, ob es für mich nur noch

bergab gehen kann auf dem Weg ins Grab. Ein Jahr später

habe ich die Firma verlassen. Zuerst war da ein Gefühl von

Leere: Ich wusste nicht mehr, wer ich bin, was ich kann und

was ich will. Wir haben eine Wohnung mit Garten für uns

und unsere zwei Kater gesucht und sind im Würmtal gelandet.

Das lebendige Gauting gefällt meinem Mann Peter und

mir sehr gut – genauso wie die ländliche Umgebung.

Für eine vierjährige Yogalehrerausbildung bin ich an vielen

Wochenenden mit dem Zug ins Kloster Benediktbeuern

Juliane Braun

Die gebürtige Münchnerin hat 2012 ihre neue

Heimat in Gauting gefunden. Dort hat sie sich – nach

22 Jahren in einem internationalen Konzern – drei

neue Standbeine als freie Autorin, Yogalehrerin und

Kabarettistin aufgebaut.

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Nicht nur die Autorin genießt den einmaligen Blick über den See in Feldafing auf

das Alpenpanorama

Auf der Bühne schlüpft Juliane Braun freudig in viele Rollen und Kostüme – hier

teuflisch mit einer Prise Burlesque

gefahren. Außerdem habe ich angefangen, als freie Autorin

zu arbeiten. Ich hatte in Starnberg zufällig eine Chefredakteurin

getroffen, die ich von früher kannte. Sie hat mir die

ersten Aufträge gegeben. Am liebsten sind mir Interviews

mit Menschen, die ihre Arbeit mit Herzblut machen.

Deshalb freue ich mich gerade über das Schreiben für das

Landkreisbuch Starnberg. 2015 habe ich in Gauting mein

kleines Studio VIRAYOGA eröffnet mit sanftem Yoga für

jedes Alter und Ungelenkige wie mich. Es geht mir um ein

liebevolles Weiterentwickeln von Körper und Geist – ohne

sich mit anderen zu vergleichen.

Noch während meiner Ausbildung kam eine Werbemail

der Volkshochschule vom Haus Buchenried in Leoni – für

eine Woche Kabarettseminar. Da habe ich mich spontan

angemeldet. Das Thema war Glück. Im Lauf der Woche bin

ich immer am Starnberger See entlangspaziert und habe

mir eine Geschichte über einen Glückskeks ausgedacht.

Am Schluss habe ich das aufgeführt, und alle waren begeistert.

Und ich war überrascht, dass ich so eine lustige,

kleine Rampensau in mir habe. Seit der Schulzeit spiele ich

Theater – aber fast nur ernste Rollen. Meinen Yogakolleginnen

habe ich bei unserer Abschlussfeier vorgespielt. Sie

haben so laut gelacht, dass sich die Pater im Kloster

beschwert haben. Da wusste ich, dass ich Kabarettistin sein

will.

Jetzt spiele ich mit einer preisgekrönten Pianistin und Kindheitsfreundin

zwei abendfüllende Programme – im Münchner

Theater Drehleier und auf Gastspielen. Wir machen

szenisches Typenkabarett mit Revue-Elementen. Meine

Spezialität sind kabarettistische Burlesque-Nummern – mit

aufwendigen Kostümen, stilvollem Entblättern und Body

Positivity. Wir nennen uns als Duo Erleuchtendes Kabarett.

Ich nehme eigene Erfahrungen und Illusionen aufs Korn und

lache immer auch über mich selbst. Humor tut in jedem

Alter gut! Mein Gautingdebüt habe ich zum Glück kurz vor

der Pandemie geschafft – mit mehr als 70 Zuschauern in

der dicht bestuhlten Alten Pizzeria im Bahnhof. Wir haben

hier ein reges Kulturleben. Alteingesessene Künstlerkollegen

haben mir bei der Werbung geholfen. Ein Highlight

war für mich dieses Jahr ein Auftritt im neuen Starnberger

Schlosstheater mit „Sinn und Sinnlichkeit 50+“.

»Ein Highlight war für mich dieses Jahr ein Auftritt im

neuen Starnberger Schlosstheater mit unserem

Musikkabarett „Sinn und Sinnlichkeit 50+“. «

Für meine Inspirationen ist der nahe Wald ein geradezu

magischer Ort: Wenn ich flott gehe, kommen die besten

Ideen – nur ein paar Sätze, eine Strophe für ein Gstanzl

oder ein ganzes Gedicht. Auch für das Lernen und Wiederholen

meiner Texte ist das ideal. Ich liebe die großen alten

Buchen dort und genieße auch andere Plätze, die mein

Herz weit machen: Wenn ich im Park von Feldafing den See

und in der Ferne die Berge sehe, bin ich glücklich!

21


LANDKREIS STARNBERG – GANZ PERSÖNLICH

Freiheit für Abenteuer und

Raum zum Träumen

I

nning am Ammersee war in den allgemein wirbelnden

Zeiten der Fünfziger- und Sechzigerjahre ein Ort,

wo sich das Leben in einem gemächlichen Rhythmus

entfaltete. Klingt kitschig? Mag sein, aber genau hier

erblickte ich im September 1949 das Licht der Welt. Genau

hier wuchs ich auf, hier hatte ich meine Familie und meine

Freunde. In unserer Kindheit und Jugend waren wir kaum

zu bändigen. Wir hatten keinen Fernseher, kein Internet,

kein Handy – aber wir hatten die Freiheit für Abenteuer und

Raum zum Träumen. Mancher Traum ging in Erfüllung.

Als ich sechs Jahre alt war, brach meine kindliche Welt

zunächst zusammen: Mein Vater verstarb 1956 nach kurzer

schwerer Krankheit. Der Tod unseres Vaters war nicht nur

ein Schock für die Familie, sondern auch eine finanzielle

Belastung, die unsere Mutter allein bewältigen musste.

Unsere kleine Landwirtschaft mussten wir aufgeben. Ich

erinnere mich gut daran, wie wir unsere zwei Milchkühe zu

einem Landwirt in der Nachbarschaft getrieben haben – ich

war sehr traurig. Insgesamt standen wir vor einer ungewissen

Zukunft. Meine Mutter fand mit großer Entschlossen-

Anton „Toni“ Mang

Seiner Heimat, der Gegend um Inning, und den

Menschen hier ist der mehrfache Motorradweltmeister

dankbar dafür, dass sie ihn geprägt und ihm

einiges ermöglicht haben – vom Auftritt als Kind in

Märchenfilmen über Erfolge im Skibob bis hin zu

den höchsten Sportlerehren.

64


heit in ihren früheren Beruf als Krankenschwester zurück.

Vielleicht war der frühe Tod meines Vaters bereits meine

erste große Lektion in meinem Leben.

Man kannte und schätzte meinen Vater, und so hatte er bei

meiner „ersten Karriere“ noch seine Finger im Spiel.

Ich wurde als Kinderschauspieler entdeckt. Was für ein

Abenteuer! Die Filmproduktionsgesellschaft Schongerfilm

richtete in Inning ein Filmgelände und Filmstudios ein.

Hauptsächlich wurden dort Märchenfilme gedreht. Ich war

gerade mal sieben Jahre alt, als ich zusammen mit vielen

anderen Kindern bei den „Heinzelmännchen“ mitspielte.

1957 war ich das kleinste Geißlein im Märchenfilm „Der

Wolf und die sieben Geißlein“. Gleich darauf wurde „Rübezahl

– der Herr der Berge“ gedreht. Die beste, aber auch

anstrengendste Rolle war der Gockel bei den „Bremer

Stadtmusikanten“. Ich denke so gerne an diese Zeit zurück.

Fünf Mark gab es für einen Drehtag. Davon kaufte ich mir

mein erstes Fahrrad und der Mutter ein bequemes Sofa.

Ich fühlte mich wie ein Held!

Meine Schulzeit war nicht ganz einfach. Weder für mich

noch für meine Mutter, und ich glaube für meine Lehrerinnen

schon gar nicht. Ich hatte einen ausgeprägten Fluchtinstinkt.

Wann immer sich mir die Möglichkeit bot, zu

entwischen – ich ergriff sie! Aber ich brachte diese – damals

nur acht Jahre – Volksschulzeit hinter mich. Nach der Schulzeit

machte ich auf Drängen meiner Mutter eine Ausbildung

zum Werkzeugmacher. Ich entdeckte die Leidenschaft für

Präzision, lernte, komplexe Maschinen zu bedienen,

Metalle zu unterscheiden, präzise Messungen durchzuführen.

Ich entwickelte ein Auge für Details und ein Gespür

für Qualität. Als ich meine Lehre abschloss, wusste ich, dass

ich den richtigen Weg eingeschlagen hatte.

Sportlich war ich in meiner Jugend nicht allzu fleißig, trotzdem

war ich ganz erfolgreich: und zwar als Skibobfahrer.

1965 wurde ich hier Deutscher Meister und Junior-Europameister.

Wahrscheinlich war meine Konkurrenz nicht allzu

stark. Die Faszination für zwei Räder mit Motor hat mich

schon früh gepackt. Im zarten Alter von elf Jahren schnupperte

ich an der Motorradluft – ein Duft, der mich nicht

mehr losließ. Zusammen mit meinem Freund Sepp Schlögl

Im Jahr 1978 wurde Mang Werksfahrer bei Kawasaki

verbrachte ich Stunden in der Werkstatt – umgeben

vom Benzingeruch – um Kreidler, Zündapp, Maico oder

Benelli auseinanderzunehmen, zusammenzubauen und ein

bisserl aufzufrisieren – Jugend forscht! Und wir waren

wirklich gut. Wir waren nicht nur Mechaniker, wir waren

Künstler, die die Grenzen des Möglichen ausloteten.

Innings Umgebung eignete sich hervorragend, um unsere

Erfolge zu testen. Wir fühlten uns so unglaublich stark, und

wir waren so frei, wie man nur sein kann.

»Im zarten Alter von elf Jahren schnupperte ich an

der Motorradluft – ein Duft, der mich nicht mehr

losließ. Zusammen mit meinem Freund Sepp Schlögl

verbrachte ich Stunden in der Werkstatt.«

Zusammen mit Sepp Schlögl und Alfons Zender entwickelten

wir ein eigenes Motorrad, die SMZ 250. Beim Flugplatzrennen

in Augsburg errang ich mit diesem Motorrad

1970 meinen ersten Sieg. Und wir wollten mehr! Wir waren

überzeugt: Mit unserem technischen Know-how gehören

wir zur Spitze! Und so kam es, dass wir uns 1970 auf ein

Inserat von Dieter Braun als Technikerduo bewarben.

Sozusagen zwei zum Preis von einem – da kann ein echter

Schwabe kaum widerstehen. Ich arbeitete für ihn als

Mechaniker kostenfrei, Dieter Braun besorgte mir dafür

immer mal wieder einen Startplatz. 1975 wurde ich

65


LANDKREIS STARNBERG – GANZ PERSÖNLICH

Deutscher Meister, und im gleichen Jahr startete ich bei

einigen Weltmeisterschaftsläufen. 1976 gewann ich mein

erstes Rennen in der WM auf dem Nürburgring.

»Dass ich dieses spannende Leben führen durfte, das

Glück und auch das Talent hatte, meinen Sport mit

so großen Erfolgen krönen zu dürfen – das alles hing

von vielen Faktoren ab.«

1978 wurde ich Werksfahrer von Kawasaki. Es konnte mich

kaum irgendetwas aufhalten. Zusammen mit meinem

Mechaniker Sepp Schlögl bahnte sich eine unglaubliche

Karriere an. 1980 war ich Weltmeister, 1981 Doppelweltmeister

– ich wurde zum Sportler des Jahres 1981 gewählt.

1982 konnte ich den WM-Titel in der 350-cm³-Klasse

verteidigen und wurde damit „ewiger“ Weltmeister, nachdem

diese Klasse eingestellt wurde. Meine Entschlossenheit

wurde 1983 durch einen Skiunfall abrupt gestoppt. Die

kommenden drei Jahre waren in sportlicher Hinsicht nicht

einfach, zumal Sepp Schlögl und ich ab 1986 getrennte

Wege gingen. 1987 schaffte ich es noch einmal: Ich war 38

Jahre alt und zum fünften Mal Motorradweltmeister. Erst

nach einem schweren Sturz in Rijeka habe ich meine Motorradkarriere

1988 an den Nagel gehängt. Und das war auch

gut so.

Ich war müde geworden. Dieses Herumreisen von einer

Rennstrecke zur nächsten, von einem Pressetermin zum

anderen. Es war Stress. Zudem nagte der Streit mit Sepp

Schlögl an mir – so sollte das nicht sein. Ich sehnte mich nach

Ruhe, nach Kontinuität, nach Heimat. Einen Streit oder ein

Zerwürfnis aus der Welt zu schaffen, verlangt oft von

beiden Seiten viel ab. Sich anzunähern und dem Sepp die

Hand zu reichen, erwies sich als eine der schönsten und

emotionalsten Erfahrungen, die ich bisher erlebt habe. Wir

haben so vieles gemeinsam geschafft, gemeinsam erlebt,

wir haben gemeinsam gejubelt und haben uns gemeinsam

geärgert. Eine so tiefe Verbindung und echte Freundschaft

möchte ich keinesfalls leichtfertig aufgeben.

Dass ich dieses spannende Leben führen durfte, das Glück

und auch das Talent hatte, meinen Sport mit so großen

Erfolgen krönen zu dürfen – das alles hing von vielen

Faktoren ab. Nicht zuletzt auch von meiner Heimat, die mir

so einiges ermöglicht hat. Jetzt ist es höchste Zeit, einmal

Danke zu sagen. Ein Dankeschön an alle, die mich bisher

begleitet haben und mich weiter begleiten werden. Ein tiefer

und herzlicher Dank an meine Freunde und an meine

Familie.

Als Kind wirkte der Autor (re.) in einigen Märchenfilmen mit

Ganz Inning feierte mit Toni Mang und Sepp Schlögl 1981 die Doppel-WM

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LANDKREIS STARNBERG – GANZ PERSÖNLICH

Übersicht der PR-Bildbeiträge

12-13

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54-55

76-77

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63

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Das Landkreisbuch „Landkreis Starnberg – ganz persönlich“ wird herausgeben in einer Buchreihe der neomediaVerlag GmbH.

Zu den jüngsten Veröffentlichungen zählen:

- Landkreis Osnabrück – ganz persönlich

- FRISCH AUF! Göppingen – 30 Jahre

Management und Marketing GmbH

- Landkreis München – ganz persönlich

- Landkreis Schwäbisch Hall.

Ein Landkreis – Viele Erfolgsgeschichten

- Der Ortenaukreis – im Herzen Europas

- Landkreis Tuttlingen – ganz persönlich

- Landkreis Ludwigsburg. Heimat – Verbunden

- Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald –

Verbindungen

Weitere Bücher in dieser Reihe finden Sie unter: www.landkreisbuch.de

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Kommen Sie mit auf eine Reise und erleben Sie „Heimat“

in liebevollen Zeilen und Bildern. Im Mittelpunkt stehen

die Menschen: namhafte Persönlichkeiten, die von ihrer

ganz eigenen Verbindung zum Landkreis Starnberg erzählen.

Mit ihren Geschichten und Erinnerungen stimmen

wir eine vielstimmige Liebeserklärung an, eine Ode an

die Schönheit, Vielfalt und Kraft der Region.

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