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und Wallis - Univerre

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Date: 10.02.2011<br />

Schweizer Familie<br />

8021 Zürich<br />

044/ 248 61 06<br />

www.schweizerfamilie.ch<br />

Genre de média: Médias imprimés<br />

Type de média: Magazines populaires<br />

Tirage: 191'262<br />

Parution: hebdomadaire<br />

Serie Reise durch das Weinland Schweiz<br />

Zwischen Himalaja<br />

<strong>und</strong> <strong>Wallis</strong><br />

Erst vor zwei Jahren übernahm Patrick Z'Brun die traditionsreiche <strong>Wallis</strong>er<br />

Kellerei Vins des Chevaliers. Und bereits produziert er einen neuen Wein<br />

den Sherpa-Wein, eine Hommage an die Helden der Berge.<br />

Text Barbara Klingbacher Fotos Hans-Peter Siffert<br />

Zuneigung von Patrick Tropfen, <strong>und</strong> kein anderes Dorf erhält<br />

Z'Brun zur Kellerei Vins des mehr Auszeichnungen. 1988 führte man<br />

Chevaliers beginnt lange be- hier als erste Weinbauregion der Schweiz<br />

)jevor<br />

er überhaupt Wein trin- Ertragsbeschränkungen ein <strong>und</strong> kreierte<br />

ken darf. Vor beinahe vier Jahrzehnten später auch den ersten «Grand Cru» des<br />

nämlich war Patrick der «Kellermeister» Landes. Heute darf nur Wein von höchs-<br />

der Arztfamilie Z'Brun. Seine Aufgabe ter Qualität mit dem Etikett Salgesch/Sal-<br />

war es, am Abend jeweils ins Unterquenen versehen werden. Die Voraussetgeschoss<br />

des Elternhauses zu gehen, eine zungen für den Rebbau sind ideal, denn<br />

Flasche auszuwählen, die steilen Treppen nirgends in der Schweiz scheint die Sonne<br />

wieder hinaufzusteigen <strong>und</strong> dem Vater die<br />

Flasche zum Entkorken zu reichen. Oft<br />

mehr St<strong>und</strong>en im Jahr.<br />

war es ein traditionsreicher Döle des Che- Am Fuss des Himalaja<br />

valiers, der während vieler Jahre der Die Geschichte von Patrick Z'Brun <strong>und</strong><br />

meistverkaufte Schweizer Rotwein war. seiner Salgescher Kellerei beginnt 2008<br />

Dem kleinen Patrick aber gefiel vor von neuem, wieder mit einem Aufstieg,<br />

allem die Etikette, die einen Bubentraum diesmal bis auf 8848 Meter über Meer.<br />

zeigte: einen Kreuzritter auf einem sich Z'Brun steht an einem Wendepunkt. Er ist<br />

aufbäumenden Pferd, Gold auf schwarzem Bergführer geworden, hat mit den Touren<br />

Gr<strong>und</strong>. Niemals hätte der Junge sich träu- auf die <strong>Wallis</strong>er Gipfel sein Studium fimen<br />

lassen, dass er eines Tages Herr sein nanziert, Karriere gemacht, eine Firma<br />

würde über diese Etiketten, die Vins des für Medizinaltechnik aufgebaut <strong>und</strong><br />

Chevaliers <strong>und</strong> die Rebhänge r<strong>und</strong> um schliesslich wieder verkauft.<br />

das <strong>Wallis</strong>er Dorf Salgesch.<br />

2008 ist der Moment für eine Auszeit<br />

Der kleine Ort auf der Sprachgrenze <strong>und</strong> die Erfüllung eines Traums. Z'Brun,<br />

zwischen dem Ober- <strong>und</strong> dem Unterwal- inzwischen verheiratet <strong>und</strong> zweifacher<br />

lis verdient die Bezeichnung «Weindorf». Vater, will den Mount Everest besteigen.<br />

R<strong>und</strong> 1300 Einwohner leben in Salgesch, Als er im Mai 2008 am Fuss des Himalaja<strong>und</strong><br />

fast alle haben sich den Reben ver- Gebirges ankommt, liegt seine Zukunft<br />

schrieben. Die terrassierten Weingärten vor ihm wie der schneebedeckte Gipfel<br />

erstrecken sich über 203 Hektaren, des Everest. Nach dem Verkauf seiner Fir-<br />

25 Kellereien wetteifern um die besten ma ist alles möglich, nichts ist festgelegt.<br />

Observation des médias<br />

Analyse des médias<br />

Gestion de l'information<br />

Services linguistiques<br />

M<br />

bele`' -e<br />

tSc fall° otaeä<br />

ARGUS der Presse AG<br />

Rüdigerstrasse 15, case postale, 8027 Zurich<br />

Tél. 044 388 82 00, Fax 044 388 82 01<br />

www.argus.ch<br />

N° de thème: 721.50<br />

N° d'abonnement: 1077879<br />

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In Partnerschaft<br />

mit dem<br />

Schweizer Weinverband<br />

Swiss Wine<br />

Promotion stellt die<br />

«Schweizer Familie» jeden Monat<br />

einen herausragenden Winzer vor.<br />

Gleichzeitig können Sie die Weine<br />

zum Probieren bestellen per Talon<br />

<strong>und</strong> zum Spezialpreis.<br />

Réf. Argus: 41490624<br />

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Schweizer Familie<br />

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So steigt Z'Brun Richtung Gipfel, langsam,<br />

mit wachem Geist <strong>und</strong> sammelt unterwegs<br />

Eindrücke: Die Gespräche mit<br />

den Sherpas, über die er in seinem Tagebuch<br />

schreibt. Die Begegnung mit dem<br />

taubstummen Künstler Temba Sherpa,<br />

Wein hatte ich schon immer-4e-t-dra<br />

ion, denn Wein ist der schönst<br />

'Itechafter einer Region.» Patnck<br />

e,<br />

-<br />

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Patrick Z'Brun in<br />

einem Rebberg in<br />

Miege, während der<br />

Spätlese im Januar.<br />

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der Bilder aus dem Gedächtnis malt. Das<br />

Treffen mit Lama Geshe, bei dem die<br />

Sherpas jeweils den Segen für die Expedition<br />

einholen <strong>und</strong> der Z'Brun ein Bild<br />

schenkt: eine Bergspitze, die aus dem<br />

Meer ragt, darüber rechts die Sonne, links<br />

der Mond. Ein Omen. Als Z'Brun am frühen<br />

Morgen des 21. Mai tatsächlich auf<br />

dem Gipfel steht, ist es genau das, was er<br />

sieht: Die Sonne geht gerade über dem tibetanischen<br />

Hochland auf, während sich<br />

der Vollmond hinter die Berge senkt. Es<br />

sind Erlebnisse, die er nie vergessen wird.<br />

Zurück in der Schweiz, sieht Patrick<br />

Z'Brun seine Zukunft klarer. Er will nicht<br />

in die Leitung eines Konzerns einsteigen,<br />

sondern eine Firma übernehmen <strong>und</strong> selber<br />

darin arbeiten. «Ich wusste», sagt er,<br />

«dass ich lieber ein kleiner Herr als ein<br />

grosser Knecht bin.» Der Betrieb sollte in<br />

der Schweiz sein <strong>und</strong> ein Produkt herstellen,<br />

mit dem Z'Brun sich h<strong>und</strong>ertprozentig<br />

identifizieren konnte, am liebsten eine<br />

traditionsreiche Marke, die es ein bisschen<br />

zu entstauben galt. Und wenn es dabei<br />

noch um Natur ginge, wäre es perfekt. An<br />

einen Weinbetrieb denkt er nie.<br />

Berühmte Kreuzritter<br />

Z'Brun streut seine Vorstellung bei Bekannten<br />

<strong>und</strong> bekommt das Angebot, die<br />

Kellerei Vins des Chevaliers zu übernehmen.<br />

«Sie erfüllte einfach alles, was ich<br />

gesucht hatte», sagt Z'Brun. «Und für<br />

Wein hatte ich schon immer eine Passion,<br />

denn Wein ist der schönste Botschafter<br />

einer Region.»<br />

Seit Dezember 2008 ist Patrick Z'Brun<br />

also Herr über die Rebhänge, die Weine<br />

<strong>und</strong> die berühmten Kreuzritter-Etiketten,<br />

die er als Kind so sehr bestaunt hatte. Von<br />

seinem Vorgänger konnte er modernste<br />

Kelleranlagen <strong>und</strong> Degustationsräume<br />

übernehmen. Und den Önologen Marc-<br />

Andre Devantery, der zu den begabtesten<br />

Weinmachern des Kantons gehört. Devantery<br />

betreut die ganze Palette der Che-<br />

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valiers-Weine: die edlen Prestige-Tropfen;<br />

den Döle, den Fendant <strong>und</strong> den Pinot noir<br />

aus der Linie «Tradition»; die neu geschaffenen<br />

Cuvees Chevalier blanc <strong>und</strong> Chevalier<br />

rouge <strong>und</strong> natürlich die <strong>Wallis</strong>er Spezialitäten<br />

wie Cornalin oder Petite Arvine,<br />

die in der Kellerei unter dem Namen<br />

«Patrimoine» vertreten sind.<br />

Wie gut die beiden Männer harmonieren,<br />

zeigte sich spätestens, als Patrick<br />

Z'Brun mit einer aussergewöhnlichen<br />

Idee auf seinen Önologen zukommt: Er<br />

möchte einen Sherpa-Wein kreieren, als<br />

Hommage an die mutigen Menschen am<br />

Himalaja. Devantery ist sofort begeistert<br />

<strong>und</strong> macht sich auf die Suche nach Rebsorten,<br />

die in einer Verbindung zur Bergwelt<br />

stehen.<br />

Ein Sherpa hilft bei der Auswahl mit:<br />

Sherpa Puma, der Koch von Z'Bruns Everest-Expedition.<br />

Schliesslich kreiert Devantery<br />

eine Assemblage aus Pinot noir<br />

<strong>und</strong> der alpinen Rebsorte Humagne<br />

Rouge, einen ausdrucksvollen Wein mit<br />

einer einzigartigen Etikette: Auf den Flaschen<br />

prangt eine Gebetsfahne mit Auszügen<br />

aus Z'Bruns Expeditionstagebuch. In<br />

jeder Ecke der Etikette erinnert ein Bild an<br />

Erlebnisse: Der Drache links oben prangte<br />

über dem Haus des taubstummen Malers.<br />

Der Mond <strong>und</strong> die Sonne über dem Gipfel<br />

im Meer sind Lama Geshe gewidmet. Und<br />

der Reiter auf dem Pferd ist kein Tribut an<br />

das Kreuzritter-Motiv, sondern das traditionelle<br />

Windpferd, das die Gebete der<br />

Sherpas zu den Göttern trägt. «Diese Menschen<br />

sind die wahren Helden am Berg»,<br />

sagt Patrick Z'Brun, «<strong>und</strong> ich möchte<br />

ihnen etwas zurückgeben.» Deshalb hat er<br />

auch das «Swiss Sherpa-Projekt» gegründet,<br />

das Sherpas auf ihrem Weg zu mehr<br />

Eigenständigkeit unterstützt. Deshalb ist<br />

der Sherpa-Wein mehr als eine originelle<br />

Die letzte Ernte des Jahrgangs 2010 kn Januar 2011. Aus den<br />

Marsanne-Trauben wird der Süsswein Chevalier d'Or produziert.<br />

Diese Serie entsteht in Zusammen-<br />

arheit.mit Swiss Wine Promotion.<br />

Die nächste Folge erscheint in<br />

Idee: Pro verkaufte Flasche fliessen zwei Nr. 10 vorn 10. März 2011.<br />

Franken an das Hilfsprojekt.<br />

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Aus den hochkonzentrierten,<br />

spätgelesenen<br />

Trauben gibts die<br />

besten Süssweine.<br />

Der Sherpa-Wein<br />

ist den Trägern im<br />

Himalaja-Gebirge<br />

gewidmet.<br />

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Winzer Patrick Z'Brun <strong>und</strong> Önologe Marc-Andre Devantery (links)<br />

in der Önothek des Weingutes.<br />

ESSEN<br />

Chäteau de Villa, Rue<br />

Ste-Catherine 4, Siders<br />

Tel. 027 455 18 96<br />

www.chateaudevilla.ch<br />

«Beim Raclette ä discretion<br />

werden fünf Käsesorten aus<br />

der Region zwischen Val de<br />

Bagnes <strong>und</strong> Goms serviert.<br />

Das Lokal hat zudem eine<br />

umfassende Weinkarte <strong>und</strong><br />

eine eigene Vinothek.»<br />

Restaurant zur Sonne,<br />

Schafgasse 2, Salgesch<br />

Tel. 027 455 14 27<br />

«Gutbürgerliche Küche mit<br />

sympathischen Service <strong>und</strong><br />

gemütlicher Ambiance.»<br />

UAtelier gourmand,<br />

Rue du Bourg 1, Siders<br />

TeL 027 455 13 51<br />

www.hotel-tenninus.ch<br />

«Die Brasserie von Didier de<br />

Courten, dem Schweizer<br />

Koch des Jahres 2005, mit<br />

18 Gault Millau-Punkten <strong>und</strong><br />

2 Sternen. Hier fühlt man sich<br />

wie in Paris!»<br />

Cafä du Petit Lac chez Gigi,<br />

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Tipps von Patrick Z'Brun - R<strong>und</strong> um sein Weingut<br />

Rue des Lacs 20, Siders Fischrestaurant <strong>und</strong> bietet INFOS<br />

Tel. 079 562 98 91<br />

«Ein sympatisches Kleinod am<br />

Petit Lac, umgeben von unseren<br />

Reben. Im Sommer sitze<br />

ich gern mit einem Glas Wein<br />

auf der Pergola <strong>und</strong> geniesse<br />

das spezielle Menü, das der<br />

Sizilianer Gigi jeweils kocht.»<br />

SCHLAFEN<br />

Grand Hotel Bella Tola,<br />

Rue Principale, 3961<br />

St-Luc, TeL 027 475 14 44<br />

www.bellatola.ch<br />

«40 Minuten von Salgesch<br />

entfernt, ist man in einer anderen<br />

Welt: Dieses über 150jährige<br />

Hotel versetzt einen in<br />

die goldene Pionierzeit der<br />

Hotellerie zurück. Es ist an<br />

Ursprünglichkeit <strong>und</strong> Charme<br />

kaum zu überbieten <strong>und</strong> verzaubert<br />

mit fantastischer Bergkulisse<br />

<strong>und</strong> Wellnessoase.»<br />

Hotel la Grotte, Chemin<br />

du Grand Lac 4, Siders<br />

Tel. 027 455 46 46<br />

«Das Haus liegt direkt am<br />

Ger<strong>und</strong>ensee, hat ein gutes<br />

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AUSFLÜGE<br />

Pfynwald,<br />

www.pfyn-finges.ch<br />

«Der erste <strong>Wallis</strong>er Naturpark<br />

liegt zwischen Siders <strong>und</strong> Leuk..<br />

Weinweg SalgeschSiders<br />

«Der Weg verbindet das Weinmuseum<br />

in Salgesch mit dem<br />

Chäteau de Villa in Siders.»<br />

Siders<br />

Sitten. Brig<br />

St-Luc<br />

'martIm WALLIS<br />

20 km<br />

Schloss Leuk<br />

www.schlossleuk.ch<br />

«Es wurde mit einem Projekt<br />

von Mario Botta renoviert <strong>und</strong><br />

ist nun ein kultureller Kraftort.»<br />

/<br />

&<br />

Das Cafe du Petit Lac chez Gigi serviert<br />

zum Gamay ein Rindscarpaccio.<br />

auch ein paar preisgünstige Tourismusbüro von Sierre,<br />

Zimmer an.» Salgesch <strong>und</strong> Umgebung,<br />

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Place de la Gare 10, Siders,<br />

Tel. 027 455 85 35<br />

www.sierre-salgesch.ch<br />

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