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Sinfoniker News 2011 - Heidelberger Sinfoniker

Sinfoniker News 2011 - Heidelberger Sinfoniker

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heidelberger sinfoniker news<br />

www.heidelberger-sinfoniker.de


pünktlich zu unserem Saisonauftakt „Klassik ist cool“ erscheinen die<br />

„<strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> <strong>News</strong>“. Viel ist passiert in den letzten Monaten:<br />

Unsere Mendelssohn-Einspielung der „Lobgesang-Sinfonie“ ging ins Rennen<br />

um den „International Classical Music Award“, den bedeutendsten europäischen Musikpreis. Wir hatten erfolgreiche Gastspiele<br />

in Deutschland und Luxemburg und waren, natürlich, wieder fleißig im CD-Studio. Die jüngsten Früchte dieser Arbeit, die wir Ihnen<br />

hier vorstellen möchten, stoßen erneut auf begeisterte Resonanz in der internationalen Fachwelt. Unser Orchester- und Kartenbüro<br />

hat eine neue Heimat und ein neues Gesicht bekommen und die Stadt Heidelberg hat uns bei ihrer Haushaltsplanung mal wieder von<br />

der Liste gestrichen. Umso erfreulicher ist es, dass der Freundeskreis der <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> etliche neue Mitglieder begrüßen<br />

durfte; wir widmen ihm in dieser Ausgabe besondere Aufmerksamkeit.<br />

Vor allem aber laden wir Sie zu unseren nächsten Konzerten ein: Für das Sinfoniekonzert am 20.11. konnten wir mit Ragna Schirmer<br />

eine Klaviervirtuosin der Extraklasse als Solistin gewinnen, über die Sie im Interview mehr erfahren. Und dann stehen natürlich auch<br />

wieder die Festlichen Neujahrskonzerte an, für die es ratsam ist, sich frühzeitig Karten zu sichern. Moderator Stefan Müller-Ruppert<br />

wird Ihnen in diesem Heft verraten, warum er das neue Jahr nie mehr anders beginnen möchte. Übrigens, Thomas Fey hat mal wieder<br />

nachgerechnet: Am 1.1.1994 gaben die <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> ihr Bühnendebüt, damals mit Beethovens Neunter. Somit werden wir<br />

am Neujahrstag 18 Jahre alt: endlich volljährig.<br />

Feiern Sie mit!<br />

Ihre <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong><br />

liebe musikfreunde,


sinfoniekonZert<br />

sonntag, 20.11.<strong>2011</strong> ∙ 19:00 uhr ∙ kongresshaus stadthalle heidelberg<br />

FELIx MENDELSSOHN BARTHOLDy: STREICHERSINFONIE NR. 12 G-MOLL<br />

WOLFGANG AMADEUS MOzART: SINFONIE C-DUR KV 425 „LINzER SINFONIE“<br />

LUDWIG VAN BEETHOVEN: KLAVIERKONzERT NR. 3 C-MOLL Op. 37<br />

RAGNA SCHIRMER, KLAVIER<br />

HEIDELBERGER SINFONIKER, LEITUNG: THOMAS FEy<br />

Die Reihe internationaler Klavierstars, mit denen Thomas Fey bereits Beethovens 3. Klavierkonzert aufgeführt hat, lässt sich sehen: Rudolf Buchbinder,<br />

Bernd Glemser, Cyprien Katsaris, Michael ponti, Fazil Say und Martin Stadtfeld. Mit Ragna Schirmer sitzt nun erstmals eine pianistin an den Tasten und<br />

Thomas Fey freut sich darauf, das Werk mit ihr abermals neu zu entdecken. Er erinnert sich gerne an die erste zusammenarbeit mit ihr im Januar <strong>2011</strong>,<br />

mit Mozarts Klavierkonzert KV 482 im Schwetzinger Rokokotheater. „Ich war überwältigt von der optimalen Mischung aus interpretatorischer Intelligenz,<br />

Reichtum an Klangfarben, Virtuosität und perfektion sowie einer Übereinstimmung im musikalischen Dialog, wie man sie selten findet.“<br />

Ragna Schirmer gilt als eine der interessantesten Künstlerinnen der jungen Generation. Mit 15 war sie jüngste Finalistin in der Geschichte des Busoni-<br />

Wettbewerbs, mit 17 gewann sie den Sonderpreis beim Wettbewerb des Deutschen Musikrates. Den Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig konnte<br />

sie 1992 und 1998 für sich entscheiden – ein Doppelerfolg, der auch unter Ragna Schirmers fünfzehn ersten preisen und Sonderpreisen bei nationalen<br />

und internationalen Wettbewerben einen Sonderstatus einnimmt.<br />

Mit Beethovens 3. Klavierkonzert steht ein Werk auf dem programm, das der seinerzeit in Wien als großer Improvisator gefeierte Klaviervirtuose kurz nach<br />

dem Verfassen seines berühmten „Heiligenstädter Testaments“ komponierte; die „Schicksaltonart“ c-moll reflektiert seine beginnende Ertaubung. Und<br />

doch wendet sich das Werk im Finale heiter-virtuos nach C-Dur und mündet in ein pianistisches Feuerwerk, auf das man gespannt sein darf.<br />

eintrittspreise inkl. gebühren:<br />

Kat. I: € 42,00 (erm. € 37,00) • Kat. II: € 33,00 (€ 28,00) • Kat. III: € 24,00 (€ 19,00) • Kat. IV: € 17,50 (€15,00) • Kat. V: € 11,00<br />

Karten an allen gängigen Vorverkaufsstellen der Region sowie unter Tel 06221 – 80 90 80.


„wenn man für die musik brennt...“<br />

ragna schirmer im interview mit benita kimmel<br />

Ihre erste musikalische Begegnung mit den <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong>n und Thomas Fey<br />

liegt noch gar nicht so lange zurück. Wie haben Sie die zusammenarbeit erlebt?<br />

Es war ein sehr beglückendes Konzert. Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre im Schwetzinger Rokokotheater, die perfekt zum Mozart-Klang passte.<br />

Ab wann wussten Sie, dass Sie Konzertpianistin werden wollen?<br />

Mit 13 Jahren stand das für mich fest, vorher war es ein starker Wunschtraum.<br />

Gibt es pianistische Vorbilder?<br />

Ich schätze die Unbedingtheit Glenn Goulds, die Intensität Martha Argerichs, die zartheit Dinu Lipattis und den Feingeist von Clara Haskil.<br />

zu welchem Repertoire fühlen Sie sich besonders hingezogen? Die Barockmusik und ihre Aufführungspraxis ist für mich der Schlüssel zu allen Musikrichtungen.<br />

Welche Bedeutung hat für Sie Beethovens 3. Klavierkonzert? Ich spiele dieses Konzert immer gerne, es ist sehr ausdrucksvoll und gleichzeitig sehr kompakt.<br />

Eine ganz besondere Erinnerung knüpft sich an dieses Konzert, weil ich es an dem Tag, an dem Svatoslav Richter starb, vor einem Klavierpädagogen-publikum<br />

spielte, und ich weiß noch, dass wir alle – mich eingeschlossen – diesen Abend wie ein Requiem erlebten.<br />

Mit 28 Jahren wurden Sie bereits professorin für Klavier. Wie lässt sich das mit einer internationalen Konzertkarriere verbinden?<br />

Ich denke, dass wir Künstler auch die Verpflichtung haben, unsere Erfahrungen und unser Wissen an die nächste Generation weiterzugeben. Deshalb ist<br />

das Unterrichten mir eine Herzensangelegenheit. Gerade die Nachwuchsausbildung lässt in Deutschland zu wünschen übrig. Aus diesem Grund arbeite<br />

ich derzeit auch nicht an einer Musikhochschule, sondern an einer Spezialschule für hochbegabte Nachwuchsmusiker. Mit ca. 70 Konzerten pro Jahr lässt<br />

sich das verbinden, ist aber natürlich eine große Aufgabe.<br />

Darüber hinaus engagieren Sie sich ehrenamtlich im kulturpolitischen Bereich, u.a. im Kultursenat des Landes Sachsen-Anhalt.<br />

Das klingt nach straffem zeitmanagement...<br />

Ja, aber wenn man für die Musik brennt, und wenn man eine Mission hat, dann kann man ja wohl nicht anders…


festliches neujahrskonZert<br />

mit champagner-empfang in der pause<br />

sonntag, 01.01.2012 ∙ 15:00 uhr & 19:00 uhr ∙ kongresshaus stadthalle heidelberg<br />

HäNDEL: „EINzUG DER KöNIGIN VON SABA“ ∙ SALIERI: OUVERTÜRE „pALMIRA, REGINA DI pERSIA“ ∙ MOzART: OUVERTÜRE „DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM<br />

SERAIL“ ∙ JOHANN STRAUSS: „EGypTISCHER MARSCH“ & „AN DER SCHöNEN BLAUEN DONAU“ ∙ ROSSINI: OUVERTÜRE „DIE ITALIENERIN IN ALGIER“ &<br />

„DER BARBIER VON SEVILLA“ ∙ JOSEF ELSNER (HAyDN-SCHÜLER): OUVERTÜRE „LESzEK DER WEISSE“ (HEIDELBERGER URAUFFÜHRUNG!) ∙ NICOLAI:<br />

OUVERTÜRE „DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR“<br />

STEFAN MÜLLER-RUppERT, MODERATION<br />

HEIDELBERGER SINFONIKER, LEITUNG: THOMAS FEy<br />

„…und jährlich grüßt das Murmeltier“ möchte ich in leichter Abwandlung des bekannten Filmtitels ausrufen, wenn beim Neujahrskonzert der <strong>Heidelberger</strong><br />

<strong>Sinfoniker</strong> wiederum Stefan Müller-Ruppert als Moderator auftaucht. Aber mal ganz ehrlich: Ich wüsste gar nicht mehr so recht, wie ich den ersten<br />

Tag des Jahres verbringen sollte. Ich würde Sie alle ganz schön vermissen. Und damit meine ich nicht nur Sie, verehrtes Konzertpublikum, sondern auch<br />

diejenigen, die uns jeweils diesen fulminant-spritzig-dynamischen Start ins neue Jahr bereiten: Die Damen und Herren der <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> mit<br />

ihrem Thomas Fey an der Spitze. Immer wieder hecken sie eine zündend-raffinierte programmfolge aus, um uns in die heiter-festliche Stimmung zu versetzen,<br />

die wir dann mitnehmen in die pause, wo uns traditionell schon der prickelnde Champagner erwartet, der uns dann beim plaudern und Flanieren<br />

begleitet. Und da heuer dieser festliche Jahresauftakt unter dem Motto „Von fremden Ländern und Menschen“ steht, kann man ihn mit Fug und Recht ja<br />

sogar als eine klingende pauschalreise bezeichnen. Jawohl, ich freue mich auch in diesem Jahr wieder sehr darauf, Sie alle wiederzusehen und all das<br />

zu erleben!<br />

Ihr Stefan Müller-Ruppert<br />

eintrittspreise (inkl. gebühren und champagnerempfang):<br />

Kat. I: € 64,00 (erm. € 59,00) • Kat. II: € 52,00 (€ 47,00) • Kat. III: € 40,00 (€ 35,00) • Kat. IV: € 28,50 • Kat. V: € 17,00<br />

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen auf allen plätzen die Hälfte.<br />

Karten an allen gängigen Vorverkaufsstellen der Region sowie unter Tel 06221 – 80 90 80.


suche haushaltsstelle - biete weltklasse...<br />

heidelberger sinfoniker gehen im städtischen doppelhaushalt <strong>2011</strong>/12 leer aus<br />

Es ist wahrlich ein Trauerspiel in inzwischen kaum mehr zu zählenden Akten: Die mühsam erwirkte Haushaltsstelle der <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> im Doppelhaushalt<br />

2009/2010 der Stadt Heidelberg wurde im März <strong>2011</strong> erneut gestrichen. Als „<strong>Heidelberger</strong> Streichkonzert“ betitelte die Rhein-Neckar-Zeitung die<br />

Nachricht, die sich bereits im Januar abzuzeichnen begann, während Thomas Fey und seine Musiker noch mit Spannung die Verleihung des Grammy Awards<br />

erwarteten, für die Fey mit seinem (besetzungsidentischen) Mannheimer Mozartorchester nominiert worden war.<br />

Die Begründung, man habe ja bereits ein städtisches Orchester und brauche daher kein zweites, wirkt seltsam banal. Thomas Fey erinnert sich noch gut an<br />

die Anfänge seines Ensembles und die regelmäßigen Besuche im <strong>Heidelberger</strong> Rathaus. „zeigen Sie doch erst einmal, was Sie können“ hieß es zunächst,<br />

später dann „Sie sind so gut, dass Sie doch ohnehin von Heidelberg weggehen werden“. Ja, man fürchtete sogar Konkurrenz zum städtischen Orchester.<br />

Es kann gar nicht darum gehen, ein zweites Orchester zu finanzieren, wohl aber um die Anerkennung einer international geschätzten kulturellen Arbeit – wobei<br />

die <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> als Kulturbotschafter den Namen Heidelbergs in die Welt tragen – und vor allem um die Möglichkeit, in Heidelberg mit Konzerten<br />

präsent zu sein. Da sich diese durch Eintrittsgelder nicht finanzieren lassen, gehört das stete Ringen um die Finanzierung künstlerischer Ideen, die Umsetzung<br />

von Visionen, die Existenzsicherung und Weiterentwicklung des Klangkörpers zum Alltag dieses freiberuflichen Ensembles. Der Markt um die Sponsoren wird<br />

allerdings enger, seit öffentlich geförderte Institutionen ebenfalls auf Sponsorensuche gehen. Da wäre etwas städtischer Rückenwind in der Tat hilfreich.<br />

Nun gilt es also, die wiederum entstandene finanzielle Lücke durch Sponsoren und private Förderer auszugleichen. „Wir sind zum Erfolg verdammt“, ist einer<br />

der Kernslogans von Thomas Fey. „Wir geben weiterhin unser Bestes und hoffen auf einen starken Freundeskreis, dem nicht nur finanziell eine zunehmend<br />

tragende Rolle zukommt.“<br />

p.S.: Kurz vor Redaktionsschluss erreichte uns ein Schreiben der Stadt Heidelberg, dass ein bereits im Januar – also vor dem Kürzungsbeschluss – überwiesener<br />

Teilbetrag für <strong>2011</strong> nun nachträglich (statt Rückzahlung) umgewandelt wird in einen projektzuschuss für „Klassik ist cool“. Immerhin.


ich bin mitglied im freundeskreis, weil...<br />

… weil ich den <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong>n einen beträchtlichen Teil der schönsten Stunden meines Lebens verdanke (Vera)<br />

und mir (Christian) nur wenige Orchester bisher so viel Freude bereitet haben. Vera und Dr. Christian Möbius, Heidelberg/Augsburg<br />

… weil ich von Anfang an begeistert war von der programmwahl und der großartigen, sprühend virtuosen und bis ins letzte Detail durchdachten<br />

Interpretation durch Thomas Fey und seine <strong>Sinfoniker</strong>. Diese herausragenden und mich immer wieder bereichernden Konzerterlebnisse will ich unterstützen,<br />

zumal die <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> zu meinem Bedauern nur unzureichend öffentlich gefördert werden. Prof. Dr. Gisela Dallenbach-Hellweg, Heidelberg<br />

… weil Thomas Feys Interpretationen frisch, entstaubend, dynamisch, direkt und durchgreifend sind.<br />

Dr. Renate Keysser-Götze und Prof. Dr. Dietrich Götze, Heidelberg<br />

… weil Musik ein ganz wesentlicher Bestandteil in unserem Leben ist und wir die Unterstützung engagierter Musiker mit der Freude<br />

an anspruchsvollen Konzerten und Begegnungen mit Künstlern und Gleichgesinnten verbinden können. Dres. Margret und Bernd Bergner, Wiesloch<br />

… weil das gut ist für Musik und Kultur, weil das gut ist für die Region und die Menschen der Region. Sparkasse Heidelberg<br />

… weil wir Thomas Fey und sein mit großem Engagement spielendes junges Orchester unterstützen wollen. Wir lieben die Art der ganz speziellen Interpretation<br />

und gehen nach jedem Konzert mit dem Bewusstsein eines besonderen musikalischen Erlebnisses nach Hause. Verena und Reinhard Goecke, Heidelberg<br />

... weil, wer Musik nicht nur hören, sondern erleben will, wissen, wie sie gemacht wird, im Freundeskreis bestens aufgehoben ist. Der direkte Kontakt zu<br />

den Musikern, z. B. bei den wunderbaren Hauskonzerten, gibt einem das Gefühl mittendrin zu sein, um sich am Ende eines erfolgreichen Konzerts zu<br />

fragen: Haben „wir“ das nicht wieder toll gemacht? Gisela und Jörg Märtens, Heidelberg


…weil wir gute Musik, die pflege der Klassik und den besonderen Stil der <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> fördern möchten.<br />

Hildegard und Dr. Manfred Beltz Rübelmann, Weinheim<br />

… weil es einfach Spaß macht, eine so tolle Sache – und ein so tolles Team! – zu unterstützen. Dr. Lothar Stöckbauer, Mannheim<br />

... weil es als alter „Rockmusikfan“ höchste zeit wurde, mich für ein klassisches Orchester mit einem extrem lebhaften Dirigenten zu interessieren.<br />

Pius Regli, Kampen/Sylt<br />

... weil wir den frischen Stil des Orchesters, die besonderen Interpretationen von Thomas Fey und die Begegnungen<br />

bei den Freundeskreis-Veranstaltungen schätzen. Barbara und Rolf Schenk, Frankfurt/Main<br />

... weil ich Thomas Fey und seine Arbeit mit den jungen Musikern erlebt habe, beeindruckt war,<br />

und möchte, dass diese wunderbare Gemeinschaft weiterbesteht. Sabine Jessen, Flensburg<br />

... weil ich als freier Unternehmer seit vielen Jahren gerne und aus Überzeugung eines der wenigen freien Sinfonieorchester Deutschlands unterstützen<br />

möchte. Die <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> und ihr Leiter Thomas Fey haben es uns mit mitreißenden Konzerten und interessanten CD-Einspielungen<br />

gedankt. Auch in der zukunft stehen die <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> für qualitätsvolles und ideenreiches Konzertieren. Wir dürfen gespannt sein!<br />

Dr. Manfred Lamy, Heidelberg<br />

der freundeskreis der heidelberger sinfoniker begrüsst seine neuen mitglieder:<br />

Kerstin Ahrens und Willy Nitsche (Oldenburg i. H.), Christina Gräf (Wiesenbach), Heidi und Dr. Rainer Herrmann (Heidelberg), Dr. Werner Horeyseck<br />

(Heidelberg), Mathilde und Clemens Lehn (Heidelberg), pius Regli (Kampen/Sylt), prof. Dr. Friedrich Reutner (Heidelberg), Rainer Sauerborn (Heidelberg),<br />

Ingrid Schinz (Heidelberg), Dr. Jörg Schmoll (Heidelberg), Jürgen Schneider (Heidelberg), Dr. Gottfried Velten (Heidelberg)


der freundeskreis<br />

der heidelberger sinfoniker<br />

Als eines der wenigen freien Sinfonieorchester Deutschlands sind die <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> von Beginn an auf die Unterstützung durch Sponsoren und<br />

private Förderer angewiesen. Ihnen ist es mit zu verdanken, dass sich das einstige Studentenorchester in all den Jahren zu dem entwickeln konnte, was<br />

es heute ist: Ein international konkurrenzfähiges Ensemble mit über 40 CDs auf dem Weltmarkt, die von der Fachpresse in seltener Einmütigkeit gefeiert<br />

werden. Und Ideen gibt es noch viele...<br />

Deshalb ist es gut und von wachsender Bedeutung, dass es den Freundeskreis der <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> gibt, in dem sich privatpersonen und Unternehmen<br />

zusammenfinden, um „ihr“ Orchester durch regelmäßige Jahresspenden zu unterstützen. Vielleicht möchten auch Sie Ihren Beitrag dazu leisten,<br />

dass die <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> auch in zukunft ihre künstlerischen Vorhaben realisieren können? Dann genießen Sie im Gegenzug auch eine Reihe von<br />

Vorteilen, die wir Ihnen gerne ausführlich vorstellen.<br />

Fordern Sie unverbindlich Informationen an beim Kartenbüro der <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong>, Tel 06221 – 80 90 80, Email: info@heidelberger-sinfoniker.de.<br />

Wir freuen uns über Ihr Interesse!<br />

bitte coupon abtrennen und senden an:<br />

heidelberger sinfoniker c/o classic arts gmbh, brückenstr. 45, 69120 heidelberg<br />

Ich interessiere mich für den Freundeskreis der <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong>.<br />

Ich möchte gerne regelmäßig Informationen über die projekte der <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> erhalten.<br />

Name<br />

Adresse<br />

Email<br />

Unter allen<br />

Einsendungen des Coupons<br />

bis 30.11.<strong>2011</strong> werden<br />

25 Überraschungs-CDs<br />

verlost.


cd-neuerscheinungen<br />

heidelberger sinfoniker, leitung: thomas fey<br />

HAyDN VOL. 13<br />

Sinfonien Nr. 93 D-Dur, Nr. 96 D-Dur „Miracle”, Nr. 97 C-Dur<br />

So quicklebendig hat man die Arbeiten der ersten Londoner Reise schon lange nicht mehr zu hören bekommen, so dass man<br />

sich nur wundern kann, warum prominente Klangkörper (und Dirigenten) diese wunderbare Musik noch immer links liegen<br />

lassen. Attila Csampai, crescendo<br />

Thomas Fey und seinem Orchester gelingt mit dieser Aufnahme die Bestätigung seiner weltweit<br />

renommierten Orchesterarbeit. www.klassik.com<br />

Eine erfrischende Haydn-Erfahrung. www.hifistatement.net<br />

Die Interpretation trägt dem wilden, aufbrausenden Charakter der Sinfonie auf mustergültige Weise Rechnung. Genau strukturiert und rhythmisch<br />

präzise, dabei aber den fröhlichen Furor eines aufziehenden Sommersturmes beschwörend, fegt das erstklassige, im Sinne der historischen Aufführungspraxis<br />

musizierende Orchester durch die partitur. www.tonspion.de<br />

ab november <strong>2011</strong> exklusiv erhältlich<br />

beim kartenbüro der heidelberger sinfoniker<br />

JOHANN STRAUSS<br />

Ouvertüre zur Operette „Die Fledermaus“ ∙ Walzer „Künstlerleben“ ∙ „Frühlingsstimmenwalzer“ ∙ „persischer Marsch“ ∙<br />

„Egyptischer Marsch“ ∙ Walzer „Rosen aus dem Süden“ ∙ „Radetzky-Marsch“ (Johann Strauß, Vater)<br />

HAyDN VOL. 16<br />

Sinfonien Nr. 89 F-Dur, Nr. 90 C-Dur, Nr. 92 G-Dur „Oxford“<br />

(Offiziell im Handel: Januar 2012)


HAyDN VOL. 14<br />

Sinfonie Nr. 31 D-Dur „Mit dem Hornsignal“ / Hornkonzerte Nr. 1 & 2<br />

Solist: Wilhelm Bruns, Naturhorn<br />

Von wegen „Glücksspirale“: Wenn Wilhelm Bruns für diese Aufnahme sein Naturhorn bläst, dann brennt die Luft! Hier darf man<br />

gerne das Wort „spektakulär“ bemühen. Innerhalb des schon oft gelobten Haydn-zyklus’ von Thomas Fey mit den <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong>n ist dieser<br />

Teil 14 mit Sicherheit ein herausragender. Großes Hallali! MDR Figaro<br />

Dieses Orchester spielt mit so viel Leidenschaft und zugleich so viel Witz, dass man Haydn tatsächlich hört, als wäre es zum ersten Male. So lebendig<br />

und so virtuos, wie auch die beiden Hornkonzerte hier erklingen, wird uns Haydn ganz gegenwärtig. Das ist Musizierkultur, wie man sie gern hat.<br />

Bravi! www.ich-habe-gehoert.blogspot.com<br />

Gerade bei dieser Sinfonie vermag die spürbare Begeisterungsfähigkeit des Orchesters, die in dem lebendigen, kecken und gleichzeitig auch sehr<br />

beseelten Spiel zum Ausdruck kommt, den Hörer für den Moment in eine musikalisch entrückte Welt zu versetzen. www.klassik.com<br />

HAyDN VOL. 15<br />

Sinfonien Nr. 53 D-Dur „L’Impériale“, Nr. 54 G-Dur<br />

This is simply totally fresh Haydn. www.allmusic.com So sollte Haydn heute klingen! www.diverdi.com (Spanien)<br />

Weitere pressestimmen unter www.heidelberger-sinfoniker.de<br />

CDs zum preis von € 15,00 zzgl. Versand erhältlich beim Kartenbüro der <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong>, Tel 06221 – 80 90 80<br />

Email: info@heidelberger-sinfoniker.de


wechsel im kartenbüro<br />

Der Sonderservice der <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> heißt nun Kartenbüro und fand sein<br />

neues zuhause in den Räumen der classic arts gmbh in Heidelberg-Neuenheim.<br />

Sabine Falter, die Sonderservice und Kartenbüro seit 1984 betreute, übergab im Mai die Staffel an ihre Nachfolgerin Susanne zeller.<br />

Ein Interview mit Thomas Fey im Mannheimer Morgen anlässlich seiner Grammy-Nominierung war für Susanne zeller die Initialzündung. Mit langjähriger<br />

Erfahrung im musikalischen Bereich und auf der Suche nach einer neuen Tätigkeit, entschloss sie sich spontan, ihm zu schreiben. Für<br />

die <strong>Sinfoniker</strong> kam sie wie gerufen, galt es doch, eine Nachfolgerin für Sabine Falter zu finden, die sich nach über 25 Jahren aus dem Kartenbüro<br />

zurückziehen wollte.<br />

Der Weg zur Musik kam für Susanne zeller eher über Umwege. Geboren in Brasilien und aufgewachsen im Schwarzwald, arbeitete die Übersetzerin<br />

für portugiesisch und Französisch nach dem Studium zunächst bei der portugiesischen Botschaft in Bad Godesberg, bevor sie ihren Mann für zwei<br />

Jahre in die Schweiz begleitete. zurück in Deutschland, half sie ihm beim Aufbau seiner zahnarztpraxis in Ludwigshafen, in der die inzwischen<br />

zweifache Mutter etwa zehn Jahre lang mitarbeitete. Als die Kinder größer waren, wuchs jedoch das Bedürfnis nach einem eigenen beruflichen<br />

Bereich, den sie als Sekretärin der Operndirektion des Nationaltheaters Mannheim finden sollte. Von 1994 bis 2006 arbeitete sie mit den Generalmusikdirektoren<br />

Jun Märkl und Adam Fischer sowie den Operndirektoren Dr. Michael Klügl und Dietmar Schwarz zusammen. „In dieser zeit entdeckte<br />

ich auch (wieder) meine Liebe zur Musik“, erinnert sich Susanne zeller. Mit Dietmar Schwarz wechselte sie anschließend für zwei Jahre ans<br />

Theater Basel und nach ihrer Rückkehr wollte sie eine Tätigkeit im Musikbereich nicht mehr missen. Da las sie das Grammy-Interview...<br />

Seit Mai ist Susanne zeller nun zuständig für das Karten- und Orchesterbüro der <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong>, wickelt die CD-Bestellungen ab, kümmert<br />

sich um Hotelbuchungen für die Orchestermusiker und betreut den Freundeskreis. „Es ist eine sehr vielseitige und lebendige Arbeit, die mir großen<br />

Spaß macht. Einiges ist mir zwar noch nicht so geläufig, aber mit Hilfe meiner jungen Kolleginnen werde ich das sicher auch noch lernen!“<br />

Sabine Falter wird ihrer Nachfolgerin ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ihr sei an dieser Stelle nochmals ausdrücklich für ihr jahrezehntelanges,<br />

engagiertes Wirken gedankt!


kultur braucht management:<br />

die classic arts gmbh<br />

Wann immer es um die Belange der <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> geht, kommt schnell ein weiterer Name ins Spiel: die classic arts gmbh. Die <strong>Heidelberger</strong><br />

Agentur für Kulturkonzepte und Künstlervermittlung steht dem Orchester seit etlichen Jahren als „Full Service Agentur“ zur Seite, wirbelt<br />

im Hintergrund und ist doch stets präsent.<br />

Die classic arts gmbh wurde im Jahr 2000 von der Kulturmanagerin Benita Kimmel und dem Dirigenten Thomas Fey gegründet, unter anderem mit<br />

dem ziel, die <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> als Exklusivagentur bei deren Vermarktung zu unterstützen. Im Laufe der zeit kamen nicht nur neue Klangkörper<br />

wie das Ensemble LA pASSIONE und das Mannheimer Mozartorchester hinzu, auch vergrößerte sich der Tätigkeitsbereich von classic arts: Vom<br />

Gastspielverkauf bis zur Tourneebetreuung, von der Konzertplanung bis zur Veranstaltungsleitung, von der pressearbeit bis zur Anzeigenschaltung,<br />

vom Hauskonzert bis zum Sommerfest, von der Sponsorenakquise bis zum VIp-Empfang – alles, was es außermusikalisch zu organisieren gilt, liegt<br />

seit Jahren in den Händen der classic arts gmbh.<br />

Gleichzeitig entwickelt die Agentur Kulturkonzepte für diverse Veranstalter, darunter das SyLT ART FESTIVAL. Neben maßgeschneiderten Veranstaltungskonzepten<br />

und der Künstlervermittlung liefert sie Medienberatung, pressearbeit und Veranstaltungsleitung gleich mit. Dabei beschränkt<br />

sie sich nicht allein auf klassische Musik – auch Jazz, Chanson, Musikkabarett und musikalisch-literarische programme finden Eingang in die<br />

planung. Derzeit betreut sie die prominent besetzte Reihe „Salon.Budersand“ auf Sylt und entwickelt ein groß angelegtes Kulturkonzept für eine<br />

norddeutsche Hansestadt.<br />

Schon lange verfügt die classic arts gmbh über einen reichen Fundus an programmideen sowie zahlreiche Kontakte zu exzellenten Musikern,<br />

hervorragenden Solisten und renommierten Schauspielern. Ob kammermusikalische Umrahmung oder großes Orchester, ob privatveranstaltung,<br />

Jubiläum oder Firmenfeier – Anlässe gibt es genug, um mit der classic arts gmbh Kontakt aufzunehmen!<br />

classic arts gmbh – kulturkonzepte & künstlervermittlung<br />

Tel 06221 – 40 40 16<br />

info@classicartsgmbh.de


kurZ notiert<br />

FRÜHE HAyDN-SINFONIEN IN SCHLOSS GONDELSHEIM UND AUF CD:<br />

„Wiener Klassik auf höchstem Niveau – <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong><br />

erfüllen Gondelsheimer Schloss mit höfischer Eleganz“ titelten die<br />

Brettener Nachrichten. „Fey ist ein impulsiver Klangästhet, der mit<br />

feinem Gespür für Natürlichkeit und Noblesse gesegnet ist. Den Gesichtern<br />

seiner überwiegend jungen Orchestermusiker war deutlich<br />

anzusehen: Freude an der Musik wird unter seinen Händen zu einer<br />

puren Spielfreude. Diese Künstler haben Haydn verstanden und seine<br />

Noten verinnerlicht.“ Die frühen Sinfonien für den Grafen Morzin<br />

(Nr. 1, 4, 5 & 10), die im Juli beim Sommerfest in Schloss Gondelsheim<br />

erklangen, erscheinen im Frühjahr 2012 als Volume 17 der<br />

CD-Gesamteinspielung aller Haydn-Sinfonien bei hänssler Classic.<br />

HEIDELBERGER SINFONIKER & THOMAS FEy UNTERWEGS:<br />

07.10.<strong>2011</strong>, 20:00 Uhr, Musiktage Salzgitter (Tel 05341 – 70343)<br />

Werke von Bach und Mendelssohn<br />

Hwa-Won pyun, Violine / Nicholas Rimmer & Anna Mordvinova, Klavier<br />

09.10.<strong>2011</strong>, 19:00 Uhr, Kieler Schloss (Tel 0431 – 91416)<br />

Werke von Bach, Mozart, Kraus und Mendelssohn<br />

Martin Stadtfeld, Klavier<br />

10.10.<strong>2011</strong>, 20:00 Uhr, Stadthalle Wilhelmshaven (Tel 04421 – 913000)<br />

programm und Solist siehe 09.10.<strong>2011</strong><br />

Weitere Infos unter www.heidelberger-sinfoniker.de


danksagung<br />

Wir danken allen Sponsoren, Förderern und partnern für ihre Unterstützung:<br />

Unser besonderer Dank gilt dem Freundeskreis der <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> und dessen Ehrenmitgliedern prof. Andreas-Norbert Fay (zürich),<br />

prof. Dr. Dietrich Götze und Dr. Renate Keysser-Götze (Heidelberg), Dr. Manfred Lamy (Heidelberg) und prof. Dr. peter Schneider (Heidelberg).<br />

IMpRESSUM:<br />

Herausgeber und Veranstalter: <strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong> e. V., www.heidelberger-sinfoniker.de<br />

Inhaltliche Konzeption, Text und Redaktion: Benita Kimmel<br />

Anzeigen: classic arts gmbh, info@classicartsgmbh.de<br />

Graphische Gestaltung: magnolia gmbh werbeagentur, www.magnolia.de<br />

Druck: prints+forms GmbH & Co. KG, www.prints-and-forms.com<br />

Fotonachweis: Rosa Frank (<strong>Heidelberger</strong> <strong>Sinfoniker</strong>, Thomas Fey, Details), Frank Eidel (Ragna Schirmer)


Kammerton: a<br />

Hammerton: magnoli a<br />

Werbung muss genau so laut sein, dass sie reichlich Interesse weckt.<br />

Dann hat sie optimale Durchschlagskraft – das nennen wir den Hammerton.<br />

magnolia<br />

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www.magnolia.de

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