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Amsterdam Reiseführer

Amsterdam wird häufig als die „Stadt der Sünde“ bezeichnet. Dieser Ausdruck resultiert vor allem aus der offenen Einstellung der Bewohner. Dinge, die an anderen Orten als unmoralisch betrachtet werden, sind in Amsterdam entweder erlaubt oder zumindest geduldet. Diese Haltung hat Amsterdam zu einem Anziehungspunkt für Touristen aus der ganzen Welt gemacht, die neugierig auf die Freizügigkeit der Stadt sind. Das pulsierende Nachtleben, die unzähligen Cafés, die sowohl kreative als auch liberale Atmosphären bieten, und die Linien von bunten Rotlichtvierteln ziehen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe an. Hier vermischen sich Kultur und Genuss auf eine Weise, die sowohl anregend als auch faszinierend ist, während sich gleichzeitig eine Diversität entfaltet, die den klaren Grundsatz der Toleranz verkörpert.

Amsterdam wird häufig als die „Stadt der Sünde“ bezeichnet. Dieser Ausdruck resultiert vor allem aus der offenen Einstellung der Bewohner. Dinge, die an anderen Orten als unmoralisch betrachtet werden, sind in Amsterdam entweder erlaubt oder zumindest geduldet.

Diese Haltung hat Amsterdam zu einem Anziehungspunkt für Touristen aus der ganzen Welt gemacht, die neugierig auf die Freizügigkeit der Stadt sind. Das pulsierende Nachtleben, die unzähligen Cafés, die sowohl kreative als auch liberale Atmosphären bieten, und die Linien von bunten Rotlichtvierteln ziehen Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe an. Hier vermischen sich Kultur und Genuss auf eine Weise, die sowohl anregend als auch faszinierend ist, während sich gleichzeitig eine Diversität entfaltet, die den klaren Grundsatz der Toleranz verkörpert.

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WELKOM IN AMSTERDAM

GRACHTEN

ATTRAKTIONEN

MUSEEN

STADTBESICHTIGUNG

BAUWERKE

ÖFFENTLICHER VERKEHR

IMPRESSUM


Welkom in Amsterdam


Amsterdam ist auch als die „Stadt

d e r S ü n d e “ b e k a n n t . D i e s e

Bezeichnung rührt hauptsächlich

von der liberalen Haltung der

Einwohner her. Alles, was anderswo

als unmoralisch angesehen wird, ist

in Amsterdam entweder gestattet

oder wird zumindest toleriert.

Im Großraum Amsterdam wohnen etwa 1,5

Millionen Menschen. Amsterdam fungiert als

die Hauptstadt des Königreichs der Niederlande,

während der Regierungssitz und die Residenz

des Königs sich im rund 60 Kilometer entfernten

Den Haag befinden. Die zahlreichen Grachten

haben Amsterdam zu internationalem Ruhm

verholfen. Trotz der zahlreichen Brücken in

Amsterdam belegt die Stadt in Bezug auf die

Anzahl der Brücken den dritten Platz, hinter

Hamburg und Wien.

Amsterdam erstreckt sich entlang des 21

Kilometer langen Nordseekanals sowie der

Amstel. Die drei Kreuze im Stadtwappen stehen

für die drei Gefahren: Flut, Feuer und Pest, die

die Stadt heimsuchten. Im Jahr 1489 verlieh

Kaiser Maximilian von Österreich der Stadt die

Kaiserkrone des Wappens.

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Grachten


Wasserstraßen der Stadt

Das Straßennetz von Amsterdam umfasst neben den

gepflasterten Straßen über 165 Kanäle, die sich über mehr als

100 Kilometer erstrecken. Die Stadt wurde auf 90 Inseln erbaut,

die durch mehr als 1.500 Brücken miteinander verbunden sind.

Der Grachtengürtel entstand im frühen 17. Jahrhundert und

wurde durch das immense Bevölkerungswachstum der Stadt

erforderlich. Innerhalb von etwa 40 Jahren wurde das

Kanalsystem realisiert.

An den Ufern der Kanäle wurden Ulmen angepflanzt, da die

Wurzeln dieser Bäume nach unten wachsen und somit keine

Gefahr für die Wände der Kanäle darstellen. Entlang der

Grachten liegen heute über 2.000 Wohnboote. Gegenwärtig

werden die Kanäle hauptsächlich von Touristenbooten

befahren. Die malerischen Ansichten der Kanäle und die

charmanten Grachtenhäuser ziehen nicht nur Touristen an,

sondern haben auch Künstler und Schriftsteller inspiriert, die

die einzigartige Atmosphäre der Stadt festgehalten haben.

In den letzten Jahrzehnten hat sich eine lebendige Kaffeekultur

entwickelt, bei der zahlreiche Cafés entlang der Ufer einen Platz

zum Entspannen bieten.

mit dem ÖBB nightjet nach Amsterdam

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Bloemgracht

Die Bloemgracht stellt einen Nebenarm der Prinsengracht

dar. Sie startet direkt gegenüber dem Anne-Frank-Haus

und mündet in die Lijnbaansgracht. Diese Wasserstraße

befindet sich im begehrten Stadtviertel Jordaan. Was

einst ein Arbeiterbezirk war, hat sich über die Jahre

hinweg zu dem exklusivsten Stadtteil Amsterdams

gewandelt. Die lebhaften Straßenmärkte in der

Umgebung bieten frische Produkte und regionale

Spezialitäten, während zahlreiche Veranstaltungen das

kulturelle Leben bereichern.

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Brouwersgracht

An der Kreuzung von Herrengracht und Brouwersgracht

präsentiert sich dieses beeindruckende Ensemble

typischer Amsterdamer Wohnhäuser. Brouwersgracht

leitet sich von der Tatsache ab, dass hier einst viele

Brauereien ansässig waren. Diese Wasserstraße entstand

im 16. und 17. Jahrhundert. Die florierende Wirtschaft

zog zahlreiche wohlhabende Kaufleute in die Stadt.

Entlang des Ufers errichteten sie prächtige Stadthäuser.

Einige von ihnen verwandelten ihre Residenzen in

Lagerhäuser und private Anlegestellen.

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Entrepotdok

An der Latjesbrug vereinigen sich drei Grachten: die

Nieuwe Herrengracht, die Schippersgracht und rechts der

Entrepotdok. Das Zolldepot Entrepotdok wurde im Jahr

1829 errichtet und umfasste 84 große Lagerhäuser. Der

gesamte Gebäudekomplex ist denkmalgeschützt. Im

Laufe der Jahre wurden hier rund 600 Wohnungen

geschaffen. So verwandelte sich das einstige Zolldepot in

den größten umgestalteten Lagerhauskomplex der Stadt.

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Herengracht

Die innerste der drei Kanäle im Amsterdamer

Grachtengürtel ist die Herengracht. An dieser

Wasserstraße liegt auch der angesehenste Abschnitt der

Herengracht, die Gouden Bucht. Aufgrund der größeren

Grundstücke in diesem Teil von Amsterdam wurden an

der Biegung des Kanals äußerst eindrucksvolle Gebäude

errichtet. Hier lebten die wohlhabenden Bürger der

Stadt. Heutzutage haben bedeutende Unternehmen hier

ihren Hauptsitz. Die offizielle Amtswohnung der

Bürgermeisterin von Amsterdam ist in Herengracht 502.

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Groenburgwal

In der Vergangenheit existierten an diesem Ort zahlreiche

Stoffwebereien, die auch eine Vielzahl von Textilien

färbten. Da die Mehrheit der Stoffe grün gefärbt wurde

(auf Niederländisch "groen"), entstand der Name

Groenburgwal. Heute bezieht sich die Assoziation mit der

Farbe Grün auf die üppige Vegetation entlang der

Gracht. Der Groenburgwal hat sich heutzutage vor allem

zu einem beliebten Treffpunkt für Verliebte entwickelt.

Diese bringen zur Bekräftigung ihrer Zuneigung ein

Schloss an der Staalmesters-Brücke an.

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Prinsengracht

Die Prinsengracht stellt die äußerste Hauptgracht des

Amsterdamer Grachtenrings dar. Mit einer Länge von

etwas über 3 km verläuft sie in einem Halbkreis durch

die Altstadt, beginnend an der Brouwersgracht und

endend an der Amstel. An ihren beiden Enden wird die

Prinsengracht durch die Korte Prinsengracht sowie die

Nieuwe Prinsengracht ergänzt.

Auf der Prinsengracht gilt Einbahnverkehr.

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Reguliersgracht

Die Reguliersgracht stellt eine Verbindung zwischen der

Herengracht, der Keizersgracht und der Prinsengracht

her. Vom Ufer der Herengracht eröffnet sich der

millionenfach fotografierte „Sieben Brücken Blick“.

Besonders faszinierend ist die Aussicht vom Wasser aus,

wenn man in den Abendstunden vorbeifährt. Alle

Bögen der Brücken sind erleuchtet und reflektieren sich

in der Gracht.

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Attraktionen


Anne Frank Haus

Das Anne Frank Haus vermittelt die Erzählung

Geschichte der Familien Frank und van Pels und Fritz

Pfeffer, die im Juli 1942 in der Prinsengracht 263

untertauchte. Das Gebäude setzt sich aus zwei Teilen

zusammen. Die oberen Etagen des Hinterhauses boten

den Versteckten Zuflucht. Otto Frank, der als einziger

von den insgesamt acht Versteckten aus Auschwitz

zurückkehrte, fand das Hinterhaus unbewohnt vor.

Seit der Eröffnung des Anne Frank Hauses als Museum

im Jahr 1960 blieb das Hinterhaus auf den Wunsch von

Otto Frank hin leer.

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ARTIS - Zoo

Im Jahr 1838 wurde der erste Zoo der Niederlande

gegründet und zählt zu den fünf ältesten Zoos

weltweit. Dieser Zoo, der im Zentrum von Amsterdam

liegt, wurde ins Leben gerufen, um Naturbegeisterten

einen Blick in die faszinierende Welt der Tiere und der

Natur zu ermöglichen. An den drei Eingängen sind die

Worte „Natura Artis Magistra“ (Die Natur ist die

Lehrerin der Kunst) angebracht, was von der

Bevölkerung auf „Artis“ verkürzt wurde. Die beiden

Museen (Micropia und Groote Museum) werden im

Abschnitt „Museen“ beschrieben.

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mit dem ÖBB nightjet nach Amsterdam

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Natura Artis Magistra

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Begijnhof

Beginen waren die weiblichen Angehörigen religiöser

Laiengemeinschaften, die über große Teile Europas

hinweg vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert aktiv

waren. Begraben waren die männlichen Mitglieder

dieser Gemeinschaften. Der Begijnhof in Amsterdam

stellt den einzigen erhaltenen Hof aus dem Mittelalter

dar und wurde erstmals im Jahr 1346 erwähnt. Heute

finden sich dort Zwei- und Dreizimmerwohnungen. Der

besuchenswerte Begijnhof zählt zu den ältesten

Grachtengärten der Stadt.

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Begijnhof Amsterdam

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RK Begijnhof Kapel

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Brouwerij 't IJ

Die IJ Brauerei stellt eine kleine Brauerei in Amsterdam

dar. Ihr Standort ist ein ehemaliges Badehaus, bekannt

als das Funen. In direkter Nachbarschaft steht die De

Gooyer-Windmühle. Gegründet wurde die Brauerei im

Jahr 1985 und sie produziert insgesamt zwölf

Standardbiere sowie drei saisonale Spezialitäten.

Darüber hinaus werden regelmäßig begrenzte Mengen

an besonderen Biersorten gebraut.

mit dem ÖBB nightjet nach Amsterdam

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Hortus Botanicus

Der Hortus Botanicus Amsterdam, dessen Geschichte bis

ins Jahr 1683 zurückreicht, gehört zu den ältesten

botanischen Gärten weltweit. Mit einer Fläche von rund

1,2 Hektar beherbergt der Garten etwa 6.000 tropische

sowie einheimische Pflanzen und Bäume. Von 1885 bis

1918 hatte der Biologe Hugo de Vries die Leitung des

botanischen Gartens inne. Auf dem Weg vom

nahegelegenen Artis Zoo zum botanischen Garten

passiert man das Hugo de Vries Centrum, das direkt mit

dem Garten verbunden ist.

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Bols Cocktail Experience

Bols wurde im Jahr 1575 gegründet und bezeichnet sich

selbst als die älteste Brennerei-Marke weltweit. Heute ist

die Marke in 110 Ländern erhältlich, und das Sortiment

an Likören umfasst mehr als 30 unterschiedliche

Geschmacksrichtungen. Die Bols Cocktail Experience

bietet ein außergewöhnliches, interaktives Erlebnis rund

um Cocktails. Während der audiovisuellen Tour haben

Sie die Möglichkeit, durch Fühlen, Schmecken und

Riechen die Geheimnisse zu entdecken, die hinter dem

perfekten Cocktail stecken.

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Fo Guang Shan He Hua Temple

Der Tempel wurde von dem Architekten Fred Greven

unter Anwendung der buddhistischen Maßeinheit von 32

cm gestaltet. Seine Eröffnung fand im September 2000 in

Anwesenheit von Königin Beatrix der Niederlande statt.

Die Anlage besteht aus vier Etagen. Sowohl die

Außentreppe als auch die Granitbalustraden wurden in

China gefertigt. Der Tempel ist der Zusammenkunft der

chinesischen und niederländischen Kulturen gewidmet.

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Fo Guang Shan He Hua Temple

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Heineken Experience

Die im Jahr 1864 ins Leben gerufene Brauerei hat sich zu

dem zweitgrößten Brauereikonzern der Welt entwickelt.

Heineken Experience präsentiert die Geschichte der

ältesten Heineken-Brauerei, die im Zentrum von

Amsterdam liegt. Die Führung erstreckt sich über rund

90 Minuten. Es werden verschiedene Touren angeboten,

die sich mit der Geschichte von Heineken sowie dem

Thema Bier im Allgemeinen befassen.

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Heineken Experience

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A'DAM Lookout

Im Jahr 2016 wurde das nahezu 100 Meter hohe

Bauwerk eingeweiht, das sich mittlerweile zu einem

Wahrzeichen Amsterdams etabliert hat. Von den beiden

Aussichtsplattformen, sowohl innen als auch außen,

eröffnet sich ein atemberaubender Blick über die Stadt.

Zudem befindet sich hier die höchste Schaukel Europas

sowie die Gelegenheit, eine virtuelle Achterbahnfahrt

zu erleben. Darüber hinaus stehen zwei Restaurants

und eine Bar zur Verfügung. Im A’DAM Lookout ist

ausschließlich bargeldlose Bezahlung möglich.

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mit dem ÖBB nightjet nach Amsterdam

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NDSM

Mit der Fähre, die direkt hinter der Centraal Station

verkehrt, erreicht man nach einer kurzen Überfahrt die

Station NDSM. Zwischen 1946 und 1978 war NDSM

das Zuhause einer Vielzahl erfolgreicher Werften, die

enorme Schiffe, einschließlich Supertanker,

konstruierten. Nach dem Bankrott des Unternehmens

entwickelte sich auf dem Areal ein bedeutender

kultureller Anziehungspunkt mit einer dynamischen

Künstlergemeinschaft und einem ständig wachsenden

Angebot an Bars und Restaurants.

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Pathé Koninklijk Theater Tuschinski

Das Tuschinski Theater (seit 2000 Pathé Tuschinski) zählt

zu den beeindruckendsten Bauwerken der Stadt. Der

Kinosaal, der 1921 seine Türen öffnete, bot Platz für

stolze 1.600 Zuschauer. Bereits zu dieser Zeit verfügte

das Gebäude über eine Klimaanlage. Neben seiner

Funktion als Ort für Filmvorführungen und Varieté-Acts

war das Theater auch als Konzertlokation für

internationale Stars bekannt. Seit die Kinokette Pathé

im Jahr 2000 das Kino übernommen hat, finden hier

häufig Premieren von niederländischen Filmen statt.

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Vondelpark

Der Vondelpark erstreckt sich über eine Fläche von 47

Hektar und ist der größte Park in Amsterdam. Er erfreut

sich großer Beliebtheit und zieht jährlich Millionen von

Gästen an. Ununterbrochen bewegen sich zahlreiche

Fahrräder durch die weitläufigen Wege des Parks.

Innerhalb des Parks finden sich mehrere Bühnen, Cafés

und eine Vielzahl von Denkmälern. Auch bei Störchen,

Graureihern und Enten ist der Park äußerst geschätzt.

Während der Blütezeit ist das Rosarium ein beliebter Ort

für Treffen.

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mit dem ÖBB nightjet nach Amsterdam

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Wertheim Park

Im Stadtviertel Plantagebuurt, an der Herengracht,

nordöstlich des botanischen Gartens, erstreckt sich der

Wertheim Park. In diesem Park steht das von Jan

Wolkers gestaltete Denkmal, das den Opfern des

Konzentrationslagers Auschwitz gewidmet ist. Der

zerbrochene Spiegel reflektiert einen Himmel, der nach

Auschwitz nie wieder derselbe sein wird.

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Auschwitzmonument

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Denkmal für die verstorbenen Mitarbeiter von

Medicine Sans Frontières


Museen


Amsterdam Museum an der Amstel

Das Amsterdam Museum an der Amstel, ist in einem

Gebäude untergebracht, das insgesamt drei Museen

beherbergt: das H'ART Museum, das Museum van de

Geest und das Amsterdam Museum an der Amstel. Im

ersten Stock des Amsterdam Museums findet man das

„Panorama Amsterdam“. Hier wird die Geschichte der

Stadt vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart

anschaulich präsentiert. Nach dem Besuch des Museums

hat man die Möglichkeit, sich im hervorragenden Café

mit einer Erfrischung zu verwöhnen.

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ARTIS - MICROPIA

Micropia ist das erste Museum der Welt, das sich ganz

den Mikroben widmet. Welche Anzahl an Mikroben wird

eigentlich beim Küssen zwischen den Partnern

ausgetauscht? Und wie viele Mikroben sind im Bauchnabel

zu finden? Im Micropia können Besucher eine Vielzahl

interaktiver Attraktionen erleben, wie zum Beispiel den

Kiss-o-meter und den Bodyscan. Im Museum sind über 40

verschiedene Mikrobenarten beheimatet, die unter dem

Mikroskop betrachtet werden können. Die Eintrittskarte

zum Zoo berechtigt auch zum Eintritt zu MICROPIA.

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ARTIS - Groote Museum

Nach der Gründung des Zoos beschloss die Gesellschaft

Natura Artis Magistra 1850, ebenfalls ein Museum zu

errichten, das 1855 seine Türen öffnete. Wie in der

Anfangszeit befindet sich die Ausstellung im oberen

Stockwerk. Zahlreiche Vitrinen und Schränke

präsentierten eine Vielzahl von Objekten, die von

Muscheln über Schädel bis hin zu Präparaten und

Skeletten reichen. Das Museum war von Anfang an ein

Ort, an dem die Natur erforscht und Wissen

ausgetauscht wurde.

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Body Worlds

Body Worlds Amsterdam gehört zu einer Reihe von

Ausstellungen, die von Dr. Gunther von Hagens initiiert

wurde. 1977 entwickelte er die Methode der

Plastination. Die sieben Stockwerke umfassende

Ausstellung ist eine ständige Präsentation und wurde

im Laufe der Zeit immer wieder verändert. Derzeit

konzentriert sie sich das Thema auf „Glück und dessen

Einfluss auf den menschlichen Körper“. Die Fotos

zeigen einen kleinen Überblick was die Besucher von

Body Worlds in den letzten Jahren gesehen haben.

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Body Worlds Amsterdam

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EYE Filmmuseum

Im Jahr 1946 wurde die Institution ins Leben gerufen

und zog 1972 in einen Pavillon im Vondelpark um. Im

Jahr 2012 fand der Umzug in das neue Gebäude statt,

seither trägt es den Namen EYE. Das innovative Design

des Bauwerks, das an ein Raumschiff aus einem Science-

Fiction-Film erinnert, stammt von dem Wiener

Architekturbüro Delugan-Meissl. Das Museum

beherbergt eine beeindruckende Sammlung von Filmen.

Darüber hinaus sollte auch das außergewöhnliche Café-

Restaurant nicht unerwähnt bleiben.

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Katten Kabinet

Für alle Liebhaber von Katzen ist das „Katten

Kabinet“ ein unverzichtbares Ziel. In den beiden

Gebäuden an der Herengracht 497 und 499 findet sich

eine umfassende Ausstellung, die alles rund um das

Thema Katzen präsentiert. Selbstverständlich leben auch

zahlreiche Katzen im Museum. Gegründet wurde das

Katten Kabinet im Jahr 1990 von Bob Meijer, um seinem

Kater „John Pierpont Morgan“ (benannt nach dem

amerikanischen Banker J. P. Morgan) zu gedenken.

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Moco Museum

Moco steht für.„Modern Contemporary Museum“ und

hat Standorte in Amsterdam, Barcelona und London. In

diesen Museen können Besucher moderne sowie

zeitgenössische Kunst erleben. Die Zielgruppe umfasst

ein vielfältiges und jüngeres Publikum. Es wird

angestrebt, Kunstwerke einer breiten Öffentlichkeit

zugänglich zu machen. In Amsterdam befindet sich das

Museum im historischen Gebäude der Villa Alsberg.

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Banksy


Andy Warhol

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Keith Haring

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Damien Hirst

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Takashi Murakami

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NEMO Science Museum

Das futuristische NEMO Science Museum befindet sich

nur einen kurzen Fußweg von der Centraal Station

entfernt. Es ist erstaunlich, wie besonders für Kinder

die Bereiche der Biologie, Physik, Chemie und Technik

anschaulich dargestellt werden. Auf mehreren Etagen

präsentiert sich das Museum als wahrhaftiger

Abenteuerspielplatz für Jung und Alt. NEMO steht für

Network of European Museum Organisations.

mit dem ÖBB nightjet nach Amsterdam

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mit dem ÖBB nightjet nach Amsterdam

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mit dem ÖBB nightjet nach Amsterdam

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Nxt Museum

Das Nxt Museum kann ohne Zweifel als das Zentrum

der modernen Medien angesehen werden. Jeder

einzelne Raum hält eine frische Überraschung bereit

und überrascht mit unvorhersehbaren Effekten.

Mächtige Licht- und Tonelemente prägen das gesamte

Museum. Der Titel „Nxt Museum“ könnte darauf

hindeuten, dass die Besucher sich von Raum zu Raum

fragen, was als „Nächstes“ auf sie zukommt.

mit dem ÖBB nightjet nach Amsterdam

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mit dem ÖBB nightjet nach Amsterdam

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Rijksmuseum Amsterdam

Ein beeindruckendes Museum, das den gesamten

Museumsplein erleuchtet. Hier sind viele Zeitzeugen des

Goldenen Zeitalters der Niederlande ausgestellt. Das

2015 mit dem Titel „Europäisches Museum des

Jahres“ geehrte Haus präsentiert Werke von Rembrandt,

Vermeer, Hals und Steen sowie umfangreiche

Sammlungen, die auch die koloniale Geschichte der

Niederlande dokumentieren. Eine riesige Bibliothek

gehört ebenfalls zum Museum.

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Rembrandt van Rijn

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Rembrandt van Rijn

mit dem ÖBB nightjet nach Amsterdam

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Bartholomeus von der Helst

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Het Scheepvaartmuseum

Mit mehr als 400.000 Exponaten wird die 500 Jahre

alte Schifffahrtsgeschichte der Niederlande

eindrucksvoll präsentiert. Das Het Scheepvaartsmuseum

in Amsterdam beherbergt eine der größten und

bedeutendsten maritimen Sammlungen weltweit. Vor

dem Museum ist zudem die VOC-Amsterdam zu

besichtigen. Das Museum befindet sich nur wenige

Minuten von der Centraal Station entfernt.

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VOC Amsterdam

Im Jahr 1990 wurde eine Nachbildung des „VOC-Schiffes Amsterdam“ errichtet. Dabei

handelt es sich um eine exakte Reproduktion eines Frachtschiffes der niederländischen

Ostindien-Kompanie (Vereenigde Oost-Indische Compagnie; VOC). Die „VOC

Amsterdam“ sank bereits während ihrer Jungfernfahrt im Jahr 1749. Teile des 1960

entdeckten Wracks sind im Amsterdamer Schiffsmuseum ausgestellt, vor dem das

ehrwürdige Schiff liegt. Zu jener Zeit bestand die Besatzung der „VOC Amsterdam“ aus 203

Crewmitgliedern und 127 Soldaten. Die Bewaffnung umfasste insgesamt 42 Kanonen.

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Stad Amsterdam

Gelegentlich legt die „Stad Amsterdam“, ein Dreimast-Klipper mit einem Rumpf aus Stahl und

Vollschiff-Takelung, an. Dieses Schiff entstand im Rahmen eines Projekts der Stadt Amsterdam

in Zusammenarbeit mit dem Personaldienstleister Randstad. Der Bau wurde überwiegend von

Arbeitssuchenden und Schulabgängern durchgeführt. Durch die praktische Ausbildung

während des Baus erhielten diese Personen neue Perspektiven für ihre berufliche Laufbahn.

Das Schiff wurde im Jahr 2000 vollendet und segelt seit dem auf den Weltmeeren. Im Jahr

2001 sicherte sich die „Stad Amsterdam“ den Sieg beim Cutty Sark Tall Ships’ Race.

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Sexmuseum Amsterdam Venustempel

Das Sexmuseum am Damrak 18 gilt als das älteste

seiner Art. In dem im 17. Jahrhundert errichteten Bau

wird umfassend über die Themen Liebe und Sexualität

informiert. Der Venustempel wurde 1985 eröffnet. Eine

Vielzahl von Objekten und Erinnerungsstücken

veranschaulichen die Evolution der menschlichen

Sexualität. Lebensgroße Wachsfiguren von Mata Hari

und Marilyn Monroe ergänzen die Ausstellung. Das

Mindestalter für den Eintritt beträgt 16 Jahre.

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Stedelijk Museum

Das „Städtische Museum“ wurde im Jahr 1874 von

einer Gruppe engagierter Bürger der Stadt ins Leben

gerufen. Das erste Gebäude nahm 1895 seinen Betrieb

auf. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten und

einer Erweiterung des Museums wurde das neue

Stedelijke Museum im Jahr 2012 von Königin Beatrix

eingeweiht. Der neu hinzugefügte Bereich des

Museums, der die Ausstellungsfläche auf 8.000 m²

erweitert wird im Volksmund liebevoll als „die

Badewanne“ bezeichnet.

mit dem ÖBB nightjet nach Amsterdam

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mit dem ÖBB nightjet nach Amsterdam

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STRAAT Museum

In einer der ehemaligen Hallen der Reederei NDSM

wurde im Jahr 2020 ein beeindruckendes Museum mit

einer Fläche von über 8.000 m² eröffnet. Im STRAAT

Museum haben Besucher die Möglichkeit, 180

Kunstwerke von über 170 verschiedenen Künstlern zu

bestaunen. Der Großteil dieser Kunstwerke wurde direkt

im Museum geschaffen. Neben der Ausstellung in der

Halle sind im gesamten Areal zahlreiche beeindruckende

Graffiti zu entdecken.

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Upside Down

Das Upside Down Amsterdam betrachtet sich als das

spannendste Erlebnismuseum der Stadt. Die Faszination

von über 25 bunten und faszinierenden Themenräumen

begeistert jeden Gast. Neben der Gelegenheit, eigene

Fotos zu schießen, werden in sämtlichen Räumen

ebenfalls Bilder aufgenommen. Diese können

anschließend im Eingangsbereich betrachtet und

abgerufen werden. Zum krönenden Abschluss lohnt

sich ein Besuch im völlig ausgeflippten Café.

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Van Gogh Museum

Das Van Gogh Museum wurde im Jahr 1973 eröffnet. In

diesem Museum befindet sich die weltweit größte

Sammlung von Kunstwerken des 1890 verstorbenen van

Gogh. Neben den international renommierten

Gemälden van Goghs werden ebenfalls Werke seiner

Zeitgenossen, darunter Gauguin, Monet, Pissarro und

Toulouse-Lautrec, präsentiert. Eindrucksvoll ist das

runde Bauwerk, das durch einen Tunnel mit dem

mehrgeschossigen Museum verbunden ist.

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Stadtbesichtigung


Private Rundfahrt im Salonboot

Kapitän Reinhard Spronk führt eine äußerst exklusive Reederei in

Amsterdam. Bis zu 12 Gäste können in einem traditionellen

Salonboot durch die malerischen Grachten schippern. Die

Welmoed wurde im Jahr 1932 in Betrieb genommen. Der

umweltfreundliche Elektroantrieb des luxuriösen Mahagoniboots

gewährleistet eine erstklassige Rundfahrt. Der Kapitän gestaltet

die Fahrt ganz nach den individuellen Wünschen der Gäste.

Ein exklusives Erlebnis, das für jeden Amsterdam-Besucher ein

absolutes Highlight darstellt.

mit dem ÖBB nightjet nach Amsterdam

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Grachtenfahrt

Reisende, die Amsterdam besuchen, sollten unbedingt

eine „I amsterdam City Card“ erwerben. Diese Karte

ermöglicht nicht nur die Nutzung des öffentlichen

Nahverkehrs und den Eintritt in mehr als 70 Museen,

sondern beinhaltet auch eine kostenlose Grachtenfahrt.

Die großen, vollständig verglasten Boote erinnern an die

Rundfahrtbusse anderer Metropolen und befahren eine

festgelegte Strecke durch die Stadt. In ungefähr einer

Stunde erhält man somit einen ersten Eindruck von

Amsterdam.

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Bauwerke


Beurspassage

Eine beeindruckende Einkaufspassage, die die Damrak

mit der Nieuwendijk verknüpft. Das gesamte Bauwerk

wurde in ein zeitgemäßes Einkaufszentrum für

verschiedene Modegeschäfte umgewandelt. In diesem

Zusammenhang haben die Künstler Arno Coenen, Iris

Roskam und Hans von Bentem ein außergewöhnliches

Gesamtkunstwerk geschaffen. Die Beurspassage ist

immer einen Besuch wert.

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Concert-Gebouw

Das „Koninklijk Concertgebouw“ (Königliches

Konzertgebäude) liegt unmittelbar neben den

bedeutenden Museen der Metropole. Liebhaber

klassischer Musik haben hier die Gelegenheit, das

„Koninklijk Concertgebouworkest“ (Concertgebouw-

Orchester) zu genießen. Seit seiner Einweihung im Jahr

1888 zählt es zu den wichtigsten musikalischen

Institutionen in den Niederlanden. Diese kulturelle

Einrichtung gehört weltweit zu den herausragendsten

Spielstätten für klassische Musik.

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Nationaal Monument op de Dam

Das Nationaldenkmal auf dem Damm stellt ein Kenotaph

dar, das im Jahr 1956 in Amsterdam, Niederlande,

errichtet wurde. Ein Kenotaph bezeichnet ein leeres Grab

oder ein Denkmal, das zur Ehrung einer Person oder einer

Gruppe von Personen geschaffen wurde, deren sterbliche

Überreste sich an einem anderen Ort befinden oder

verloren gegangen sind. Jedes Jahr am 4. Mai wird am

Denkmal eine nationale Gedenkfeier der Opfer des

Zweiten Weltkrieges und nachfolgender bewaffneter

Auseinandersetzungen abgehalten.

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De Gooyer / Funenmolen

„Molen De Gooyer“ (auch Funenmolen) ist mit einer Höhe

von 26,6 Metern die größte Holz-Windmühle in den

Niederlanden. Ihre Errichtung fand im Jahr 1609 statt. Im

Jahr 1725 wurde sie auf das Areal der heutigen Orange-

Nassau Kaserne versetzt. An ihrem aktuellen Standort

fungiert das nationale Denkmal seit 1814. Die „Molen De

Gooyer“ gehört der Stadt Amsterdam und befindet sich in

unmittelbarer Nähe zu einer beliebten kleinen Brauerei.

Die Windmühle ist nicht öffentlich zugänglich.

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Westermoskee

Die beeindruckende Westermoskee Ayasofya Camii

erstreckt sich über eine Fläche von 800m² und bietet

Platz für bis zu 1.700 Gläubige, was sie zur größten

Moschee der Stadt macht. Die Architekten Marc und

Nada Breitman entwarfen dieses 2016 eingeweihte

Gebäude. Das freistehende Minarett hat eine Höhe von

42m. Die größte Moschee der Niederlande befindet

sich in Rotterdam.

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Koninklijk Paleis Amsterdam

Der königliche Palast am Damm wurde im Jahr 1665

ursprünglich als Rathaus erbaut. Ab 1808 diente er dann

als königlicher Palast. Dieses beeindruckende Gebäude ist

ein Zeugnis des Goldenen Zeitalters der Niederlande. Der

Palast ruht auf nahezu 14.000 Holzpfählen. Wenn die

königliche Familie ihre Räumlichkeiten nicht nutzt,

besteht die Möglichkeit, das prunkvolle Gebäude zu

besichtigen. Auf der Webseite des Palastes können die

Besuchstermine eingesehen werden.

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Nieuwmarkt

Der Nieuwmarkt wird von dem Gebäude „de

Waag“ (Waaghaus) geprägt. Vor dem Abriss der

Stadtmauern war es eines der drei Tore, die

Amsterdam umgaben. Seither hat es sich zu einem

Waaghaus, einer Gildehalle und einem Museum

entwickelt und ist bekannt als der Schauplatz, an dem

Rembrandt sein Werk „Die Anatomiestunde des Dr.

Nicolaes Tulp“ schuf. An diesem Ort befindet sich das

beliebte Restaurant-Café „de Waag“, das von 300

Kerzen beleuchtet wird.

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Öffentlicher Verkehr


Metro, Straßenbahn, Busse und Fähren

Das GVB (Gemeentevervoerbedrijf) sorgt für den

öffentlichen Nahverkehr in Amsterdam. Zusätzlich zu

einer Vielzahl von Zeitkarten für Reisende gibt es auch

die Option, die Fahrten mit einer Bankkarte zu

begleichen. Es ist jedoch entscheidend, beim Ein- und

Aussteigen stets die Karte an die Terminals in den

Fahrzeugen zu halten. Detaillierte Informationen über die

Haltestellen können Sie auf der Webseite des GVB finden.

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Hauptbahnhof - Centraal Station

Der beeindruckende Hauptbahnhof von Amsterdam

wurde im Jahr 1889 eingeweiht. Nach Utrecht ist er die

am zweithäufigsten besuchte Bahnstation in den

Niederlanden. An diesem Knotenpunkt treffen zahlreiche

Straßenbahn- und Buslinien aufeinander. Direkt bei der

Centraal Station befinden sich zudem vier U-Bahnlinien

sowie ein großer Fähranleger. Mit dem Eurostar besteht

sogar eine direkte Verbindung nach London. Besonders

hervorzuheben ist das gigantische Glasdach.

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Impressum


Streckenübersicht

ÖBB Nightjet und

ÖBB Nightjet Partner


Erlebe die Züge der ÖBB in 360°.

NL02_DE_Amsterdam © 2026 (Vers. 26.0)

Das Team

Dieses eBook wurde durch die freundliche Unterstützung der

regionalen Tourismusbüros und der ÖBB ermöglicht. Deutsches

Lektorat und Editorial: Martin Andergassen.

Quellenangabe

Alle Texte, Videos und Fotos, wenn nicht anders angegeben:

Rudolf J. Strutz. Fahrpläne und Reiseinformationen: ÖBB.

KI-Unterstützung

Für die Bearbeitung von Bildern, wie etwa das Entfernen

unerwünschter Elemente, kommt teilweise KI-Software zum

Einsatz. Zudem können KI-Programme bei der Verbesserung der

Bildschärfe und der Rauschunterdrückung eingesetzt werden.

ÖBB Railnet

Die Reiseführer stehen auch auf dem Online-Portal der ÖBB

Flotte kostenlos zur Verfügung. Das Unterhaltungs- und

Internet Portal railnet ist in allen Fahrzeugen der railjets,

nightjets und cityjets verfügbar.

Copyright

Dieses Werk steht unter der Creative Commons-Lizenz. Es darf

nicht kommerziell genutzt, nicht bearbeitet und nur in

unveränderter Form unter Namensnennung weitergegeben

werden. Die Nutzung einzelner Bilder und Texte ist nicht

gestattet. Der gesamte Reiseführer wird kostenlos zur

Verfügung gestellt.

Links

Alle angegebenen Links sind zum Zeitpunkt des Erscheinens des

eBooks aktuell. Links zu Eintrittskarten führen in der Regel zum

Ort der Ausstellung. Für Fahrkarten und Fahrpläne wird auf

lokale öffentliche Verkehrsmittel verwiesen. Für Touren wird der

Service von Smart-Guide und Google Maps verlinkt.

Logos und Firmennamen

Alle Logos und Firmennamen werden ausschließlich zur

Information verwendet. Jede Verwendung außerhalb dieser

Publikation ist mit den Rechteinhabern abzuklären.

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