FORUM manufaktur - 2. Halbjahr 2009 - Katholische Pfarrgemeinde ...

joh.nepomuk.de

FORUM manufaktur - 2. Halbjahr 2009 - Katholische Pfarrgemeinde ...

Nachtder

Versöhnung...

...fürdieJugendlichenallerdreiZwickauerGemeinden,diesichaufdiegemeinsameFirmungam10.10.2009imDomSt.Marien

vorbereiten.

AmSamstag,den21.3.kamensievon19bis

23Uhrzusammen.EskostetwohlÜberwindung,denBlickaufunsereSchuldzulenken

unddarauf,wiedieJugendlichenalsKinder

ihrerZeitdamitumgehen.Abersiewarenfast

alleda-45FirmlingeausdreiJahrgängen.

DasBibelgleichnisvom"VerlorenenSohn"

wurdemitBildernvonKaesdeKoorterzählt.

DiebefreiendeundvergebendeLiebeGottes

wirddeutlich.Schuldwirdoftnurbeianderen

gesehenoderverdrängt.DasergabdieKatechesevonP.Wilczek.

Diemeistenhabengebeichtet.5Priesteraus

ZwickauundSchwarzenbergstandendafür

zurVerfügung.WorkshopsverkürztendieWartezeit.

EineguteNacht-wennBefreiung

vonSündeerfahrenundeinStück

Gewissensbildungerreichtwurde.


Liebe Gemeinden St. St. Franziskus, Franziskus, St. St. Johann Johann Nepomuk und und Hl. Familie, Familie,

jedes Mal nach dem Räderwechsel werde ich von der Autowerkstatt daran erinnert, nach

150 gefahrenen Kilometern noch einmal vorbeizukommen oder es selber vorzunehmen: das

Nachziehen der Radmuttern – aus Sicherheitsgründen. Nicht auszudenken, wenn sie sich bei

hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn lockern sollten.

Von Rudyard Kipling stammt die folgende Erzählung:

EsgabeinmalineinemriesigenSchiffeineganzkleineSchraube,diemitvielenanderen

ebensokleinenSchraubenzweigroßeStahlplattenmiteinanderverband.Diesekleine

Schraubefingan,beiderFahrtmittenimIndischenOzeanetwaslockerzuwerdenunddrohte

herauszufallen.DasagtendienächstenSchraubenzuihr:„Wennduherausfällst,dann

gehenwirauch.“UnddieNägeluntenimSchiffskörpersagten:„Unswirdesauchzueng,wir

lockernunsaucheinwenig.“AlsdiegroßeneisernenRippendashörten,dariefensie:„Um

Gotteswillenbleibt;dennwennihrnichtmehrhaltet,dannistesumunsgeschehen!“Und

dasGerüchtvondemVorhabenderkleinenSchraubeverbreitetesichblitzschnelldurchden

ganzenriesigenKörperdesSchiffes.ErächzteunderbebteinallenFugen.Dabeschlossen

sämtlicheRippenundPlattenundSchraubenundauchdiekleinstenNägel,einegemeinsame

BotschaftandiekleineSchraubezusenden,siemögedochbleiben;dennsonstwürdedas

ganzeSchiffberstenundkeinevonihnendieHeimaterreichen.DasschmeicheltedemStolz

derkleinenSchraube,dassihrsolcheungeheureBedeutungzugemessenwurde,undsieließ

sagen,siewollesitzenbleiben.

Das riesige Schiff steht als Sinnbild für menschliche Gemeinschaften, kleine oder große, für

eine Familie oder für ein ganzes Volk, für eine Gemeinde oder die ganze Kirche.

Der Apostel Paulus bezeichnet in seinen Briefen an die Gemeinden die Kirche als einen Organismus,

in dem jedes einzelne Glied seine besondere Aufgabe hat. Jeder einzelne trägt die

anderen mit und wird zugleich von den anderen getragen. Keiner in unseren Gemeinden

kann sagen: Ich bin nicht wichtig, auf mich kommt es nicht an. Oft sind es gerade die Kleinen,

die Unscheinbaren, die für die große Gemeinschaft von hoher Bedeutung sind.

Ich denke dabei an manche Kranke oder Gebrechliche, die vielleicht schon über Jahre aus

dem Blickfeld unserer Gemeinden verschwunden sind. Ich erlebe, wie tapfer und geduldig sie

ihre Situation annehmen. Ihr Glaube öffnet und weitet ihr Herz für das Gebet, in das sie auch

die anderen einschließen mit deren Not und Sorgen.

Es überrascht und ermutigt mich jedes Mal, wenn ich das erlebe. Von diesem stillen Dienst

der Hingabe und des Gebetes leben unsere Gemeinden und werden zusammen gehalten.

Jeder von uns hat seine Begabung und seine Berufung in dem Leib, der die Kirche ist – wie

die kleine Schraube im großen Schiff. Auf jeden kommt es an.

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Pfingstfest.

1

Pfarrer Laurenz Tammer, Hl. Familie


Ministrantenwochenende in inSchmiedeberg Schmiedeberg

vom vom 06.03. bis bis 08.03.2009

(Thema: Sei Sei kein kein Frosch)

Wir, das sind Laurens Starke und Florian

Heier aus St. Franziskus Zwickau - Planitz,

waren zum Ministrantenwochenende in

Schmiedeberg. Leider waren keine anderen

MinistrantenausZwickauundUmgebungmit,

sodass wir die Einzigen aus Westsachsen

waren.

Freitag nach dem Abendbrot gab es eine

Kennlernrunde. Jeder bekam ein Schild, wo

seinNamedaraufstand.DannhabendieMinistranten

ihre Gemeinden vorgestellt und

jeder hat für sich aufgeschrieben, was ihm

amMinistrierengefälltundwaseinemschwer

fällt.

DernächsteTagbegannmiteinem MorgengebetvordemFrühstück.DanachwarGruppenarbeitangesagt.

Es gab z.B. die Themen Kirchengeschichte,

HeiligeundVorbilderoderGottesZeichenim

Alltag.DasMittagessensowieauchalleanderen

Mahlzeiten waren ausgezeichnet. Anschließend

gab es verschiedene Freizeitangebote,z.B.Fußball,Tischtennis,MandalasausmalenundGesellschaftsspiele.

Wir Beide hatten viel Spaß am Tischtennis

undbeimFußball.Samstagabendprobteeine

Musikgruppe.Gemeinsamspieltenwirnochein

tollesHausspiel:„MinistrantenundihreAufgaben“.

Sonntagmusstenwirleiderauchschonpakken.

Dann folgte der Gottesdienst, den die

Musikgruppemitgestaltete.NachdemMittag

wurdensonachundnachalleKinderabgeholt.

DasWochenendewarsehrschön.

LaurensundFlorian

2


Vielfalt und Gemeinschaft

Die Andachtsreihe „Gemeinsam auf den Weg zum Osterfest“ wird es auch in der nächsten

Fastenzeit geben. Davon kann man ausgehen, noch bevor die Pfarrgemeinderäte darüber beraten

haben. Die Abstimmung mit den Füßen war eindeutig.

Die Vesper in der „Heiligen Familie“, die Fastenpredigt in „St. Johann Nepomuk“ und der

Kreuzweg in „St. Franziskus“ - alle drei Angebote am Sonntagnachmittag fanden regen Zuspruch.

Und das Echo aus den Gemeinden war durchweg positiv. Als gut empfunden wurden

unter anderem die Mischung von drei ganz unterschiedlichen Formen des Gebets und der Besinnung,

die gute Vorbereitung, die ansprechenden Texte und auch die Möglichkeit, anschließend

mit Gläubigen aus den anderen Gemeinden – seit längerem mal wieder – ins

Gespräch zu kommen.

Fünf Wochen

mit dem Sonnengesang des

Hl. Franziskus

Die drei katholischen Gemeinden von Zwikkau

hatten in der diesjährigen Fastenzeit zu

„Exerzitien im Alltag“ in diemanufaktur eingeladen.

Diese Art von Exerzitien sind Auszeiten für

Suchende auf dem Weg, um Gott und ihr

wahres Selbst im eigenen Umfeld zu finden.

Eine Gruppe von 16 Frauen und Männern

traf sich wöchentlich am Donnerstagabend

für 90 Minuten, um anhand der Texte des

Sonnengesanges gemeinsam zu beten, zu

meditieren und zu singen. Im Austausch der

Erfahrungen und im persönlichen Glaubenszeugnis,

in der gegenseitigen Hilfe, Ermutigung

und Begleitung wurde Kirche als

Weggemeinschaft erlebbar.

3

Gert Friedrich

Themen der Wochen waren:

„Das Loblied des Kosmos, - der

Elemente, - der Erde, - des Menschen,

- der Liebe“ – wobei jeder

Tag der Woche seinen eigenen

Bezug zum Thema hatte.

Die Treffen der Gruppe und die

begleitenden Texte für zu Hause

wurden von einem Team aus den

drei Gemeinden um Frau Postrach,

Herrn Maurin, Herrn Laubusch

und Frau Hahn vorbereitet

und durchgeführt.

Beim ersten Treffen erhielten alle Teilnehmer

eine Kerze mit Motiven des Sonnengesanges.

Sie begleitete jeden persönlich zuhause

durch die Tage der Fastenzeit.

Zum Abschluss der Exerzitien feierte Pfarrer

Tammer mit den Teilnehmern eine Heilige

Messe und anschließend Agape.

Einen Baustein für einen Lebensentwurf

nach Franz von Assisi möchte ich an alle

Leser weitergeben:

„Im Wort Gottes begegnet uns der lebendige

Christus. Betrachten Sie die Bibel als

Drehbuch der Geschichte Gottes mit uns

Menschen. Suchen Sie Ihre Rolle, und

bringen Sie sich in das Spiel des Lebens

mit ein�“

Vielleicht sind auch Sie bei den nächsten Exerzitien

im Alltag mit dabei?!

Doris Hahn


Wochenende

der

Erstkommunionkinder

in

Untertiefengrün:

Seltene

Gelegenheiten

Ein paar Tage nach dem gemeinsamen Wochenende

der Zwickauer Erstkommunionkinder

erkundigte sich ein Junge bei der

Gemeindereferentin, wann denn mal wieder

so ein Ausflug gemacht wird.

Er war vermutlich nicht der Einzige, dem Untertiefengrün

zugesagt hat.

11. Juni - Fronleichnam:

Prozession auch als Klangerlebnis

Die 17 Kinder aus den drei Gemeinden hatten

von Freitagnachmittag bis Sonntagmittag

die Gelegenheit, miteinander zu spielen, zu

basteln oder einen Schatz zu suchen, miteinander

zu essen und abends zu schwatzen,

miteinander zu beten, Gottesdienst zu

feiern und Wichtiges über die Heilige Messe

zu lernen und die Zwickauer Pfarrer und Gemeindereferentinnen

einmal ganz locker außerhalb

des Kirchgeländes zu erleben.

Der Prozessionszug soll in diesem Jahr feierlicher werden als bisher. Der Bläserchor der

evangelischen Gemeinden wird ihn musikalisch mit Fronleichnamsliedern untermalen. Die

Vorbereitungsgruppe erhofft sich davon mehr Aufmerksamkeit und Besinnung, insgesamt

eine Aufwertung der Prozession. Weiter einigte sie sich darauf, den Mittelpunkt des Festes

und des Zuges, den Leib des Herrn, wieder durch einen Baldachin hervorzuheben, allerdings

durch einen schlichten. Die Prozession bleibt ein Schweigemarsch mit diesmal zwei Stationen.

Wenn es die Arbeiten am so genannten Mulden-Paradies zulassen, soll der Weg im

letzten Teil an der Mulde entlang führen – von der Paradiesbrücke bis zum Kindergarten St.

Johann Nepomuk. Der Festgottesdienst im Dom, den die drei Kirchenchöre gestalten, beginnt

18.30 Uhr.

4


RKW2009:

„Um Himmels Willen – Dein Reich komme“

Die drei Zwickauer Gemeinden laden auch in

diesem Jahr wieder ganz herzlich die Schüler

der 1. - 8. Klasse zur Religiösen Kinderwoche

2009 unter dem Motto “Um Himmels

Willen – Dein Reich komme“ ein.

Die Kinder sind zunächst eingeladen, das

Angebot in ihrer Pfarrei wahrzunehmen. Da

es aber sehr schade wäre, wenn sie aus Termingründen

an der RKW nicht teilnehmen

könnten, können sie selbstverständlich auch

an den Angeboten der anderen Pfarreien teilnehmen.

Bei der Pfarrei St. Johann Nepomuk

gilt dies jedoch unter Vorbehalt, denn

beim Erscheinen dieses Heftes ist der Anmeldetermin

bereits verstrichen, sodass hier

im Pfarramt wegen freier Plätze nachgefragt

werden müsste. Die Freunde und Freundinnen

der Kinder sind ebenso herzlich willkommen.

Pfarrei Heilige Familie:

3.–6. August 2009 in der Pfarrei und in der

Paulusgemeinde

In diesem Jahr bitte beachten - die letzte

Ferienwoche! Die RKW gestalten wir mit der

ev. Paulusgemeinde zusammen. Wir beginnen

jeweils 9.00 Uhr und enden gegen 16.00

Uhr mit dem Kaffeetrinken. Eine Ausnahme

bildet der Dienstag, der 4. August. Das ist

unser Ausflugstag. Dazu erhalten die Teilnehmer

zu einem späteren Zeitpunkt ein

Info-Blatt.

Am Mittwoch und Donnerstag ist die RKW in

der Paulusgemeinde. Am Donnerstagnachmittag

beenden wir die gemeinsamen Tage

mit einem Abschlussfest. Den Abschlussgottesdienst

feiern wir am Sonntag, dem 9. August

2009, um 10.00 Uhr in unserer

Pfarrkirche.

Als Unkostenbeitrag erbitten wir in diesem

Jahr einheitlich mit Paulus: 10 € pro Kind. Zur

Planung benötigen wir bis zum 20.06.09 eine

genaue Anmeldung (per Post oder per E-

Mail: heifa-zwickau@t-online.de)

Laurenz Tammer, Pfarrer

Bernadette Sonnemann, Gemeindereferentin

5

Pfarrei St. Johann Nepomuk:

28. Juni - 4. Juli 2009 in Velden/Vils

Wir fahren am Sonntag, dem 28. Juni, um

13.00 Uhr mit dem Bus nach Velden/Vils und

kommen am Samstag, dem 04. Juli, gegen

15.00 Uhr zurück.Am 5. Juli feiern wir um

11.00 Uhr in unserer Pfarrkirche einen Familiengottesdienst

als Abschluss der RKW.

Der Unkostenbeitrag für die Religiöse Kinderwoche

beträgt in diesem Jahr 75 €, Geschwisterkinder

zahlen 60 €.

Eltern überweisen den Betrag bitte auf das

Konto 300 000 720, BLZ 870 959 34 bei der

Volksbank Zwickau - Stichwort RKW und der

Name des Kindes. Der Betrag kann auch im

Pfarrbüro abgegeben werden.Die Anmeldung

wird wirksam, wenn der Teilnehmerbeitrag

beglichen ist.

Familien, für die der Teilnehmerbeitrag zu

hoch ist, können über die Pfarrei einen Zuschuss

erhalten. Bitte in dem Fall bei Pater

Welscher melden!

Pater Norbert Wilczek OMI, Kaplan

Gisela Walter, Kinderseelsorge im Ehrenamt

Pfarrei St. Franziskus:

3. – 7. August 2009 in der Pfarrei

Wegen unseres Bauvorhabens findet die

RKW 2009 im evangelischen Gemeindehaus

der Lukasgemeinde (Schlosspark 50) statt.

Wir beginnen um 9.00 Uhr und enden gegen

16.00 Uhr mit dem Kaffeetrinken. Eine Ausnahme

bildet der Mittwoch, unser Ausflugtag.

Wohin die Reise geht, steht noch nicht fest.

Das Abschlussfest feiern wir wie gewohnt am

Freitagnachmittag (Ende gegen 17.00 Uhr).

Den Abschlussgottesdienst der RKW feiern

wir am Sonntag, dem 9. August 2009, um

10.00 Uhr in unserer Pfarrkirche.

Als Unkostenbeitrag erbitten wir:

1. Kind: 10 € - 2. Kind: 8 € - jedes weitere Geschwisterkind

nimmt kostenlos teil.

Anmeldung bitte bis 20. Juni 2009.

Thomas Mandler, Pfarrer

Walburga Vettermann, Gemeindereferentin


„Jugendweihe – oder Alternative?“

Die Alternative, die hier angeboten

wird, ist die Feier der Lebenswendung.

Sie ist ein punktuelles Ereignis an der

Schwelle vom Kind zum jungen Erwachsenen.

Bis zu diesem Tag wurde

der junge Mensch von seinen Eltern,

von den nächsten Verwandten, von

der ihm eigenen Umgebung und von

den Freunden unterstützt und auf den

Lebensweg gebracht.

Diesen Lebensabschnitt darf er nun

verlassen, um langsam aber sicher

auf eigenen Beinen zu stehen. Dafür

ist eine Standortbestimmung notwendig, die

Fragen auslöst: wo komme ich her, wo gehe

ich hin, wer bin ich eigentlich?

In dieser Phase der Reflexion und der Bewusstwerdung

kann Hilfe von Aussen sehr

wertvoll sein. In dermanufaktur wird daher

jungen Menschen in der Klassenstufe 8, die

kirchlich ungebunden sind, angeboten, sie

bei der Suche nach Antworten auf diese Fragen

zu unterstützen und zu begleiten. Der

christliche Glaube hat in dieser Hinsicht viel

zu bieten.

Frau Regina Veith und Pater Norbert Wilczek

OMI teilen sich die Vorbereitung mit Referenten

aus unserer Gemeinde und von ausserhalb.

Vorgesehen sind 10 thematische

Treffen á 120 Minuten, bevor es dann zur

Vorbereitung auf die eigentliche Feier zugeht,

die dieses Jahr am 30. Mai um 15.30 Uhr in

der Pfarrkirche St. Johann Nepomuk stattfinden

soll.

In den Treffen werden verschiedene Aspekte

des Lebens angesprochen, damit die Jugendlichen

dankbar auf ihr bisheriges Leben

zurückblicken und darauf aufbauend positiv

in die Zukunft schauen können.

Als Christen wissen wir, dass unser Leben

ein Geschenk Gottes ist. Es endet nicht mit

dem Tod. Diese Sicht ermöglicht es uns, das

irdische Leben anders einzuordnen, gelassen

und dankbar damit umzugehen. Die

Hoffnung, die uns Christen erfüllt, ermöglicht

es uns, unsere Lebensperspektive auch mit

denen zu teilen, die sich nicht zu unserem

Glauben bekennen.

6

Pater Norbert Wilczek OMI


Familie im Mittelpunkt

Schwerpunkt 2009 im Bistum – neuer Kreis

in der Gemeinde Heilige Familie

In diesem Jahr hat unser Bischof den

Schwerpunkt der pastoralen Arbeit unter das

Thema „Ehe und Familie“ gestellt. Die Pastoral

greift den von der Deutschen Bischofskonferenz

initiierten Titel „Liebe

miteinander leben“ auf.

Dies war unter anderem die Grundlage, in

der Gemeinde Hl. Familie zu einem neuen

Familienkreis einzuladen. Da viele Ehepaare

an abendlichen Terminen oft nicht gemeinsam

teilnehmen können und nicht alle eine

7

Kinderbetreuung haben, wurde zu einem Familiennachmittag

eingeladen. Nach einem

kurzen Stehkaffee arbeiteten wir zu dem

Thema „Alles muss klein beginnen“. Die Kinder

haben sich kreativ und praktisch damit

auseinandergesetzt, ebenso die Eltern, sie

hatten sich speziell dazu mit dem Gleichnis

vom Sämann beschäftigt.

Die Art, sich so am Samstagnachmittag zu

treffen, ist positiv angekommen.

Kontakt: Bernadette Sonnemann

Tel.: 0375/294040

E-Mail: sonnemann@blue-cable.de

Unser Bistum lädt am Samstag, dem 19. September 2009, alle Familien zu einem Bistumsfamilientag

nach Wechselburg ein. Nähere Informationen dazu in den Gemeinden

oder auf der Internetseite unseres Bistums.

Eine Suppe am

Sonntag

Fasten-Essen? Klingt widersprüchlich.

Besser Solidar-

Essen?

Kantig, gewöhnungsbedürftig.

Dem Kind einen Namen

zu geben, fiel schon schwer.

Und die große Mehrheit der

Gemeinde Heilige Familie

konnte sich zunächst auch

nicht dafür erwärmen, nach

der Messe am Misereor-

Sonntag im Gemeindehaus

zu einer Suppe Platz zu nehmen

und möglichst die Ausgaben

für das übliche Sonntagsmahl zu

spenden. Doch nach drei Mahlzeiten dieser

Art in den vergangenen zwei Jahren besteht

die Hoffnung, dass die Idee angekommen ist.

Diesmal musste an den vier langen Tafeln

zusammengerückt werden. Bei der Kollekte

am Ende kamen 406 Euro zusammen.

Als „Vorspeise für den Geist“ gab es in jedem

Jahr einige Informationen zum Thema Entwicklungshilfe.

Bei der Premiere 2007 sprachen

Jugendliche über einzelne

Misereor-Projekte. Im vorigen Jahr waren

Birgit und Reinhard Riedel vom Weltladen

des Alten Gasometers zu Gast und erläuterten

diese alternative, faire Art des Handels

mit Bauern und Produzenten in armen Ländern.

Diesmal wurde die Möglichkeit vorgestellt,

sich als Gemeinde an einer

Projektpartnerschaft von Misereor zu beteiligen.

Gert Friedrich

Die diesjährige Fastenkollekte von

Misereor ergab in den Zwickauer Gemeinden

zusammen 11.603,78 Euro

(inklusive Kinderfastenopfer).


Unser Bauvorhaben:

Anbau eines Gemeinderaums

Das Erscheinungsbild der Planitzer Pfarrgemeinde

hat sich in den letzten Jahren sehr

gewandelt.

Das größte Ereignis diesbezüglich war der

Umzug vom Gottesdienstraum der Zwikkauer

Straße 15 in den Neubau unserer Kirche

in der Cainsdorfer Straße 11 im Mai

2006. Auf dem Gelände befindet sich ja, wie

bekannt, bereits unser Pfarrhaus. Nun können

alle pastoralen Belange an einem Ort

stattfinden und darüber ist jeder sehr froh

und dankbar.

Mit der neuen Situation sind aber längst nicht

alle Probleme des Gemeindelebens gelöst.

Uns fehlen noch ausreichend Räume für die

notwendige Gemeindearbeit.

Zurzeit finden alle Veranstaltungen, wie Religionsunterricht,

Familienkreise, Jugendarbeit,

Kirchenchor usw. im Pfarrhaus statt.

Für alle großen Veranstaltungen, wie RKW,

Seniorentag u.a. müssen wir eine Ausweichmöglichkeit

suchen. An dieser Stelle sei der

Lukaswerkstatt, die uns in solcher Situation

Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, herzlich

Danke gesagt.

In der Gemeinde gibt es deshalb schon lange

eine breite Diskussion über das Wie des

Pfarrhausumbaus.

Die vielfältigen Ideen wurden vom Pfarrgemeinderat

und einem Bauausschuss geordnet

und bewertet. So konnte am 26.08.2008

dem Generalvikar und den zuständigen

Räten für Finanzen und Bau ein detailliertes

Konzept über einen Pfarrhausanbau vorgelegt

werden. Die Vertreter des Ordinariats

waren mit der guten Vorbereitung sehr zufrieden

und stimmten einer Planung durch

ein Architekturbüro und der Einordnung in

den Bistumsplan zu.

Inzwischen wurden die Planungsunterlagen

für die Baugenehmigung vom Architekten,

Herrn Christian Gärtner eingereicht.

Das Vorhaben ist im Bau- und Finanzplan

des Bistums für 2009 aufgenommen und bestätigt.

Trotz Bistumszuschuss und

Einsatz von Eigenkapital der Gemeinde

bleibt noch ein Finanzloch von ca. 35.000 €.

Ein Anteil an Eigenleistung durch Gemeindemitglieder

ist dabei bereits berücksichtigt.

In weiser Voraussicht wurde auch schon

Baumaterial gesammelt in einer Zeit, als der

Bau noch ein Traum war. So wurden von einigen

Männern die Fenster und Deckenbalken

beim Abbruch des Engelsaals von St.

Johann Nepomuk ausgebaut und zwischengelagert.

Das verbleibende Finanzloch soll über eine

Spendenaktion geschlossen werden, zu der

der Pfarrgemeinderat zu den Osterfeiertagen

aufgerufen hat.

In unserer Kirche liegen dazu entsprechende

Kuverts aus. Man kann auch jederzeit auf

das unten aufgeführte Konto einzahlen.

Für Ihre Spende können Sie selbstverständlich

auch eine Spendenquittung erhalten. In

die Kuverts ist dann ein Zettel mit Name und

Anschrift einzulegen.

Wer sich über den Entwurf schon mal informieren

möchte, kann in unserer Kirche ein

Modell und die dazugehörigen Entwurfszeichnungen

des Bauantrages ansehen.

Allen Spendern ein herzliches Vergelts Gott.

Bankverbindung: LIGABank

Konto-Nr.:82 97 444;

BLZ: 750 903 00

8


9

Die Bauzeichnungen - Pfarrhausanbau in St. Franziskus


Kreis Junger Erwachsener und Familien St. Franziskus -

Jahreswechsel 2008/09 in Jauernick-Buschbach

Der „Kreis Junger Erwachsener und Familien“

unserer Gemeinde St. Franziskus wurde

im März 1997 gegründet. Unser Anliegen ist

es, eine Basis für ein gemeinsames Zusammensein

zusätzlich zu den Gottesdiensten zu

schaffen. Christlichen und gesellschaftlichen

Themen geben wir ausreichend Raum, sei

es durch Vortrags- und Diskussionsabende,

Kirchenbesichtigungen oder der Gestaltung

von Gottesdiensten und Andachten.

Höhepunkt des geistlichen Lebens im Kreis

ist unser jährliches Einkehrwochenende im

Kloster Wechselburg, bei dem wir uns mit

verschiedenen Referenten bestimmten Themen

widmen. Geselligkeit, Sport und Spiel

sowie gemeinsames Basteln gehören natürlich

auch zu unserem festen Programm.

Wir erfahren immer wieder, dass Freude an

der Gemeinschaft und ein Zusammengehörigkeitsgefühl

von verschiedenen Menschen

entstehen, wenn man im Glauben einen gemeinsamen

Mittelpunkt hat.

Vom 29.12.08 bis 02.01.09 verbrachten wir

den Jahreswechsel in Jauernick-Buschbach,

ca. 9 km vor den Toren von Görlitz gelegen.

Seit 1998/99 unternehmen wir als Kreis Junger

Erwachsener und Familien alle

zwei Jahre einen Kurzurlaub über

Silvester. 1998/99 ging es nach

Franken in Franken, 2000/01 nach

Selb, 2002/03 nach Jauernick-

Buschbach, 2004/05 nach Naundorf

(Sächsische Schweiz), 2006/08

nach Winterstein (Thüringen).

Am 29. Dezember nahmen 16 Erwachsene

und 15 Kinder von ein bis

16 Jahren das St. Wenzeslaus-Stift,

eine Einrichtung des Bistums Görlitz,

im Handstreich ein. Mit Ausflügen nach

Oybin und Görlitz, einer Geburtstagsfeier,

Besprechung des Rahmenterminplanes für

2009 und dem einen oder anderen Glas

Sekt, Wein und Bier (in dieser Reihenfolge!)

überbrückten wir die Zeit bis Silvester. Mit

Gutenachtgeschichten aus „Der kleine Nick“

von René Goscinny (Schreiber der Asterix-

Hefte) erfreute Thomas H. die kleinen und

die großen Kinder.

Gemeinsam bereiteten wir das Kaminzimmer

für den Silvesterabend vor. Andreas M.

sorgte per Notebook für die Musik. Unsere

Kinder erfreuten uns mit dem theatralischen

Märchen „Aschenputtel“, selbst gemachter

Musik und einem Sketch. Michael ließ Worte

sortieren, Manuela forderte uns zum Mitspielen

in einem Theaterstück auf. Ein

rundum gelungener Abend.

Am Neujahrstag munterte uns ein kleiner

Spaziergang durch Wald und Dorf wieder

auf. Mit einer kleinen Andacht in der Hauskapelle

sagten wir Danke für die vergangenen

Tage, denn gutes Gelingen hängt von

vielen kleinen, nicht alltäglichen Dingen ab.

Danach hieß es Abschied nehmen, bis zum

nächsten Mal�

10


Alt und Jung gemeinsam – wie geht das?

Voller Erwartung sehnten

wir die Fertigstellung des

Schloß Ostersteins zur

Seniorenwohnanlage herbei,

hegten wir doch schon

länger den Wunsch zu

künftigen „Generationentreffen“!

Unsere Kindergartenkinder

beobachteten aufmerksam

als „Zaungäste“

bzw. „Besucher“ (Hortkinder)

das Geschehen in der

Bauphase.

Am 07.11.2008 wurde die

Seniorenwohnanlage feierlich

eröffnet und schon

im Dezember war es soweit, es kam zu

einem ersten Treffen zwischen einigen Erzieherinnen,

der Leitung des Kindergartens

und zwei Ergotherapeutinnen der Seniorenwohnanlage

Schloß Osterstein.

Nun konnte jeder seine Gedanken, Wünsche

und Vorstellungen einbringen. Schnell merkten

wir, dass diese Generationstreffen ebenfalls

ein großer Wunsch der Bewohner des

Heimes sind und so freuten wir uns auf den

13. Januar 2009!

Zwei Erzieherinnen aus der Spatzengruppe

sowie vier Kinder aus der Schmetterlingsgruppe,

die Allerkleinsten unseres Kindergartens,

machten den Anfang und das Eis

war in wenigen Minuten gebrochen. Wir wurden

ganz lieb empfangen und alle fühlten

sich wohl.

Es kamen tolle Gespräche zustande und

somit ein gegenseitiges Geben und Nehmen,

das sichtliche Genießen des Augenblicks, ein

Baby im Arm halten zu dürfen und es zu streicheln

oder das Spielen und Singen mit größeren

Kindern im Februar und März, waren

schöne Momente für alle!

11

Natürlich ist unser Haus für „Gegenbesuche“

offen, soweit dies wegen der Rollstühle möglich

ist.

Auf jeden Fall freuen wir uns am 2. Juni auf

viele „Ostersteinbewohner“ zu unserem diesjährigen

Indianerfest in unserem Garten.

Jederzeit herzlich eingeladen sind alle Senioren

und natürlich ihre Betreuer in unsere

Katholische Kirche, um gemeinsam mit Pater

Welscher, dem Kindergarten sowie der Gemeinde

das Kirchenjahr zu feiern. Eine

Kerze, welche zu Maria Lichtmess geweiht

wurde, haben wir gern ins Schloß mitgenommen.

Begegnungen mit älteren Menschen sind

auch für uns nicht alltäglich, nicht jedes Kind

hat eine Oma oder Opa in der Nähe und so

freuen wir uns auf ein weiteres gemeinsames

Miteinander!

Liane Knips aus der Spatzengruppe

der kath. Kita „ST. Johann Nepomuk“


Sozialpädagogische

Familienhilfe

Leitgedanken:

• In kleinen Schri�en zu großen Erfolgen

• Um meine Werte wissen - deine Werte achten

• Die Andersar�gkeit aber Gleichwer�gkeit der

Menschen anerkennen

• Mit der Familie planen, an den Fähigkeiten

anknüpfen

• Mo�va�on sta� Ak�on

• Hinkommen zum Ziel sta� Wegkommen vom

Problem

• Ermu�gen sta� entmu�gen

• Integra�on sta� Isola�on

Ziele:

Oberstes Ziel ist die Stabilisierung der Eigenkrä�e

der Familie und eine Erweiterung ihrer Möglichkeiten

für die weitere posi�ve Lebensgestaltung

aller Familienmitglieder und der Förderung des

Zusammenhalts untereinander.

Die Unterstützung bei der Erziehung und Versorgung

der Kinder soll insofern erfolgen, dass sie

sich wieder selbst helfen können.

SPFH orien�ert sich am individuellen Bedarf.

Die SPFH übernimmt demzufolge Aufgaben in folgenden

Bereichen:

• bei Erziehungsfragen und der Versorgung des

Kindes

• bei der Bewäl�gung von Alltagsproblemen

• bei der Lösung von Konflikten und Krisen

• bei Kontakten mit Ämtern und Ins�tu�onen

• bei der Förderung von Kindern, gegebenenfalls

mit speziellen Maßnahmen

• bei der prak�schen und finanziellen Organisa-

�on des Haushaltes

• bei der Förderung von Außenkontakten der

Familienmitglieder

13

Einrichtungen

und Dienste

des Caritasverbandes Dekanat Zwickau e.V.

Familienhilfe ist eine intensive, zeitlich begrenzte,

familienunterstützende Hilfe für Eltern, Alleinerziehende

und Kinder bei der Alltagsbewäl�gung

und Integra�on.

Die Kosten werden vom Jugendamt übernommen.

Die Mitarbeiter beraten die Eltern und prüfen,

ob Familienhilfe geeignet ist, der Familie bei

der Lösung ihrer Probleme zu helfen.

Gegensei�ges Vertrauen und die Bereitscha� zu

Veränderungen sind die Grundlage für eine erfolgreiche

Zusammenarbeit.

Kontakt:

Sie erreichen unsere Mitarbeiterinnen

telefonisch und persönlich in der

Geschä�sstelle des Caritasverbandes

Reichenbacher Str. 36

08056 Zwickau

Tel: 0375 - 390 38 - 0

Fax: 0375 - 390 38 - 39

e-mail: verband@caritas-zwickau.de

Internet: www.caritas-zwickau.de

Ansprechpersonen:

Frau Zängel Tel: 0375 - 390 38 - 36

Frau Schädlich Tel: 0375 - 390 38 - 37

Sprechzeiten:

Mo - Fr 8.00 - 9.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Beantragung und weitere Informa�onen:

Anfragen richten Sie bi�e an das zuständige Jugendamt

des Landkreises Zwickau.


Stichwort „Kirchgeld“

Auch in diesem Pfarrbrief möchten wir Sie wieder herzlich bitten, die Arbeit in unseren

Gemeinden mit Ihrer Spende zu unterstützen. Viele Dienste und Aufgaben

werden von Helferinnen und Helfern ehrenamtlich geleistet. Dafür sind wir sehr

dankbar. Im Gegensatz zur Kirchensteuer verbleibt das freiwillige Kirchgeld in Ihrer

eigenen Pfarrgemeinde und kann für die pfarrlichen Belange benutzt werden.

Der Betrag für das freiwillige Kirchgeld richtet sich nach den Möglichkeiten jedes

Einzelnen!

Gern stellen wir Ihnen – wenn Sie es wünschen – eine Spendenquittung aus.

Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Unterstützung

F O R U M m a n u f a k t u r -

2. Halbjahr 2009

FORUM manufaktur - das ist ein stadtweites Bildungsangebot mit interessanten

Vorträgen und Themen unserer drei Gemeinden - für Sie und alle Interessierten.

Herzliche Einladung.

01.09.2009 Ehe in katholischer Sicht

„Weltlich Ding“ – überholte Organisationsform – Sakrament

mit P. Welscher OMI

20.10.2009 Zur Freiheit erziehen

Demokraten fallen nicht vom Himmel – Christen auch nicht

mit Michaela Freifrau von Heeremann – Krefeld

03.11.2009 Die Sehnsucht nach einer sich tragenden, stabilen Paarbeziehung

und Ehe ist und bleibt ungebrochen�

„Möglichkeiten und Aufgaben für Paare im Spannungsbogen von

Individualität und Zweisamkeit

mit Katharina Leis – Eheberaterin Zwickau-Chemnitz

01.12.2009 Kirchenjahr in der Familie

Praktische Gestaltungshilfen

mit den Damen Hahn, Postrach, Vettermann - erfahrene Profis

aus unseren Gemeinden

Alle Veranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr in der manufaktur St. Johann Nepomuk

(Pfarrzentrum) , Schloßstr. 11, im Hinterhof.

Zufahrt und Parkmöglichkeit vom Dr. Friedrichs-Ring aus.

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Telefonseelsorge sucht Mitarbeiter –

neuer Kurs im Sommer geplant

Die Telefonseelsorge Zwickau wird derzeit von rund 75 Frauen und Männern geleistet – ehrenamtlich.

Sie sind für jeden dankbar, der bereit ist, das Team zu verstärken.

Dem ersten Dienst am Hörer geht eine intensive Ausbildung voraus - die Aspiranten lernen

zum Beispiel das Zuhören und informieren sich über Krisensituationen in der Familie,

auch über sich selber erfahren sie manches.

Der nächste Ausbildungskurs soll in diesem Sommer beginnen. Er findet im Altenpflegeheim

Marthaheim der Stadtmission Zwickau e.V. statt (Lothar-Streit-Straße 22, ehem. Bergbaupoliklinik)

und ist kostenlos. Der Kurs dauert etwa ein Dreivierteljahr – im Monat sind

je ein Samstag (9 bis 16 Uhr) und zwei bis drei Abende dafür vorgesehen. Im Internet finden

Interessenten Näheres zu der Ausbildung unter www.stadtmission-zwickau.de,

Stichwort Telefonseelsorge.

Kontakt:

Postanschrift (für Bewerbungen) Telefon: 0375/212 597

Telefonseelsorge „Westsachsen“ Montag bis Donnerstag von 8 – 13 Uhr,

Postfach 201109 E-Mail: ts@stadtmission-zwickau.de

08013 Zwickau

Gemeinsame Veranstaltungen

05.–11.06. Sechs-Städte-Konferenz - Begegnung von Christen aus den

Partnerstädten von Zwickau und Dortmund

11.06. Hochfest Fronleichnam

18:30 Uhr Hl. Messe der 3 Zwickauer Gemeinden im Dom St. Marien, anschl.

Prozession und Abschluss im Pfarrzentrum manufaktur - Grillen

19.06. 17:00 Uhr Hl. Messe zum Abschluss der Erstkommunion 2009 mit den drei

Zwickauer Gemeinden im Pfarrzentrum manufaktur, anschliessend

Grillfest

23.07. Berggottesdienst auf der „Zwickauer Hütte“ in Südtirol im 110.

Jahr der Errichtung der Hütte

23.08. 10:00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst auf dem Hauptmarkt anlässlich des

Zwickauer Stadtfestes

29.08. Firmvorbereitung – gemeinsame Fahrt nach Dresden mit Besuch

beim Bischof

18.09. 19:30 Uhr Jugendvesper in Wechselburg

„Die Bergpredigt“ Modell christlicher Friedensethik

19.09. Bistumsfamilientag in Wechselburg

26.09.-05.10. Herbststraßensammlung für die Aufgaben der Caritas

10.10. 16:00 Uhr Firmung der Jugendlichen der 3 Zwickauer Pfarreien im Dom

St. Marien mit unserem Bischof Joachim Reinelt

15.11. 17:00 Uhr Sankt-Martins-Feier in der Heiligen Familie

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Veranstaltungen und Termine

von Mai bis November 2009

St. Franziskus - Planitz

jeden 1. Sonntag im Monat: Kinderkatechese während der 10:00 Uhr - Messe

jeden 2. Dienstag im Monat: Seniorenvormittag ab 9:30 Uhr

jeden 2. Freitag im Monat: Bibelabend um 19:15 Uhr

31.05. Pfingstsonntag

01.06. Pfingstmontag

11.06. Fronleichnam (Dom)

19.06. gemeinsames Grillfest zum Abschluß des Erstkommunionjahres

in St. Johann Nepomuk

22.06. Familiengottesdienst, gestaltet vom Familienkreis

03.-07.08. RKW

Thema: "Um Himmels Willen - dein Reich komme"

15.08. Maria Himmelfahrt

16.08. 10:00 Uhr Hl. Messe mit Segnung der Schulanfänger

29.08. gemeinsamer Tag der Zwickauer Firmlinge in Dresden, mit

Besuch bei Bischof Reinelt

10.09. Familienwallfahrt des Bistums nach Wechselburg

20.09. Caritassonntag mit gestalteter Messe vom Caritaskreis

26.09. Senioren- und Krankentag

27.09. Erntedankfest

28.09.-02.10. ökumenische Bibelwoche im Gemeindehaus der Methodisten

04.10. Patronatsfest

10.10. 16:00 Uhr Firmung im Dom

15.11. 17:00 Uhr St. Martin in der Hl. Familie

19.11. Elisabethtag

22.11. Christkönig

29.11. 1. Advent

06.12. Gemeindeadventsfeier

27.12. 10:00 Uhr Aussendung der Sternsinger

Termine für die Gräbersegnungen sollen bitte den aktuellen Gottesdienstordnungen

entnommen werden!

Änderungen vorbehalten!

Abweichende Gottesdienstzeiten sowie zusätzliche Angebote entnehmen Sie bitte den aktuellen

Gottesdienstordnungen oder dem Internet unter www.st-franziskus-planitz.de

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Pfarrei Heilige Familie

Besondere Termine von Mai bis November 2009

27.05. 19:30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst – Friedenskirche

11.06. Fronleichnam

10:00 Uhr Hl. Messe St. Barbaraheim

18:30 Uhr Hl. Messe – Dom St. Marien, Prozession

27.06. 17:00 Uhr Feierliche Vesper (keine Hl. Messe)

anschließend Gemeindefest

28.06. 10:00 Uhr Festgottesdienst anlässlich des 25. Priesterjubiläums von

Pfr. L. Tammer

12.09. Begegnungstag mit der Partnergemeinde von Erlangen-Tennenlohe

09.10. 18:00 Uhr Friedensgebet – anlässlich 20 Jahre Wende

Gräbersegnungen:

Pauluskirche

01.11. 15:00 Uhr Paulusfriedhof

16:00 Uhr Friedhof Lichtentanne (davor Heilige Messe)

16:30 Uhr Friedhof Stenn

07.11. 14:00 Uhr Friedhof Weißenborn

08.11. 14:30 Uhr Friedhof Crossen

Unter der Überschrift „Gottesdienstzeiten der katholischen Gemeinden“ sowie unter „Ge-

meinsame Veranstaltungen“ in diesem Brief entnehmen Sie bitte weitere Termine und Got-

tesdienstangebote, des weiteren über unsere Internetseite www.heilige-familie-zwickau.de

sowie aus der Gottesdienstordnung für je zwei Monate, die in den Gemeinden ausliegt.

Wer auf dem Territorium unserer Pfarrei wohnt, erhält mit diesem Heft wiederum ein Über-

weisungsformular für das Kirchgeld. Diese Spende bleibt bei uns und kommt direkt unserer

Gemeinde zugute. Wer in diesem Jahr bereits gespendet hat, kann es getrost in den Pa-

pierkorb werfen. Allen Spenderinnen und Spendern vom vergangenen Jahr nochmals unser

herzliches Dankeschön.

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Veranstaltungen und besondere Tage –

St. Johann Nepomuk

31.05. Pfingstsonntag

Kollekte für Renovabis

01.06. Pfingstmontag

Hl. Messen wie sonntags

06.06. 9:00-16:00 Uhr

Singtag 1.-3.Klasse im Pfarrzentrum manufaktur

07.06. 9:30 Uhr Kindermesse

09.06. 17:00 Uhr Mülsener Seniorennachmittag - Vorbereitung für Fronleichnam

20.06. 14:00 Uhr KiTa - Fest

21.06. 11:00 Uhr Jugendmesse mit Band

28.06.-04.07 Religiöse Kinderwoche

auf dem Ferienhof Erlach in Velden/Vils

05.07. 11:00 Uhr Abschlussgottesdienst der RKW

07.07. 13:00 Uhr Seniorenausfahrt nach Seelitz

14.07. 17:00 Uhr Mülsener Seniorennachmittag

31.07.-06.08. Jugendurlaub

04.08. 12:00 Uhr Seniorenausfahrt nach Nova Rola (Tschechien)

11.08. 17:00 Uhr Mülsener Seniorennachmittag

13.08. 20:00 Uhr Kindermessbörse

08.09. 17:00 Uhr Mülsener Seniorennachmittag

18.09.-20.09. Werkstattwochenende der Klassen 4 - 7 in Mülsen

26.09. Kirchweihfest/Pfarrfest...

04.10. Erntedankfest mit Konservenkollekte in allen Gottesdiensten.

14.10. 14:00 Uhr Seniorennachmittag mit Hl. Messe

17.10. 17:00 Uhr Segnungsgottesdienst für Paare

18.10. Themensonntag Liturgiekreis „Gemeinde“

21.10. 15:00 Uhr Rosenkranzandacht im Barbaraheim�

31.10. 10jähriges Kirchweihfest in Mülsen...

01.11. Allerheiligen

15:00 Uhr Gräbersegnung auf dem Hauptfriedhof (Treffpunkt: Krematorium)

15.11. 9:30 Uhr Kindergottesdienst

18.11. Buß und Bettag

9:30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in der Christophorusgemeinde

24.11. 17:00 Uhr Mülsener Seniorennachmittag

Viele weitere Veranstaltungen und Termine finden Sie unter “FORUM manufaktur

und unter “Gemeinsame Veranstaltungen” in diesem Pfarrbrief!

(Änderungen Änderungen vorbehalten, vorbehalten weitere und wiederkehrende Termine entnehmen Sie

bitte tagein-tagaus oder unserer Homepage unter www.joh-nepomuk.de)

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Abkürzungen: JN = Nepomuk-Kirche, MV = Mariä Verkündigung Mülsen, mf = manufaktur


Die Gottesdienstzeiten in Zwickau:

Sa 8:00 Uhr Hl. Messe in St. Franziskus

17:00 Uhr Vorabendmesse in Hl. Familie und Mariä Verkündigung

Mülsen (letzter Samstag im Monat)

18:00 Uhr Vorabendmesse in St. Franziskus, anschl. Vesper

So 8:00 Uhr Hl. Messen in St. Elisabeth Wilkau-Haßlau und

Mariä Verkündigung Mülsen

9:30 Uhr Hl. Messe in St. Joh. Nepomuk

10:00 Uhr Hl. Messen in St. Franziskus und Hl. Familie

11:00 Uhr Hl. Messe in St. Joh. Nepomuk

15:00 Uhr Hl. Messe in Lichtentanne (1. Sonntag im Monat)

18:00 Uhr Hl. Messe in St. Joh. Nepomuk

Mo 8:30 Uhr Hl. Messen in St. Joh. Nepomuk und St. Franziskus

Di 8:00 Uhr Hl. Messe in Hl. Familie und Laudes in St. Franziskus

8:30 Uhr Hl. Messen in St. Joh. Nepomuk und St. Franziskus

Mi 8:30 Uhr Hl. Messen in St. Joh. Nepomuk und

St. Elisabeth Wilkau-Haßlau

10:00 Uhr Hl. Messe im Altenpflegeheim St. Barbara

Do 8:00 Uhr Rosenkranzgebet in St. Franziskus

8:30 Uhr Hl. Messe in St. Joh. Nepomuk und St. Franziskus

18:00 Uhr Hl. Messe in Hl. Familie

Fr 8:00 Uhr Hl. Messe in Hl. Familie

18:00 Uhr Hl. Messe in St. Joh. Nepomuk

18:30 Uhr Hl. Messe in St. Franziskus, anschl. Komplet

St. Franziskus - Planitz

1. Fr 17:30 Uhr Herz-Jesu-Freitag - eucharistische Anbetung

Sa 17:30 Uhr Beichtgelegenheit

St. Johann Nepomuk

Beichtgespräch nach Vereinbarung

1. Fr 17:00 Uhr Herz-Jesu-Freitag - Stille eucharistische Anbetung und Beicht-

gelegenheit

Rosenkranzandachten sind im Oktober jeweils Mo und Do 18:00 Uhr und Sa 17:00 Uhr

Änderungen vorbehalten! Abweichende Gottesdienstzeiten sowie zusätzliche Angebote

entnehmen Sie bitte den aktuellen Gottesdienstordnungen oder den Internetauftritten

der Gemeinden.

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Pfarrei St. Franziskus – Planitz

Kirche und Cainsdorfer Str. 11 Bankverbindung: LIGA Bank

Pfarrhaus 08064 Zwickau Konto-Nr.: 829 744 4

Tel. 0375/780 618

Fax 0375/788 037 8

BLZ: 750 903 00

E-Mail kath.kirche-zwickau-planitz@t-online.de

www.st-franziskus-planitz.de

Thomas Mandler, Pfarrer Tel. 0375/780 618 o. 0173/532 772 5

Walburga Vettermann, Gemeindereferentin Tel. 0375/788 037 9 (Büro) o.

0375/606 994 4 (priv.)

Pfarrei Heilige Familie

Kirche und Hegelstr. 3 Bankverbindung: Volksbank Zw.

Pfarrhaus 08056 Zwickau Konto-Nr.: 300 000 851

Tel 0375/294 190

Fax 0375/230 905 3

BLZ: 870 959 34

E-Mail heifa-zwickau@t-online.de

www.heilige-familie-zwickau.de

Laurenz Tammer, Pfarrer Tel. 0375/294 190

Bernadette Sonnemann, Gemeindereferentin Tel. 0375/294 040

Öffnungszeiten Pfarrbüro

Di 8:30-17:00 Uhr, Mi und Do 8:30-14:00 Uhr, Fr 8:30-12:00 Uhr

jeden 2. Sonntag im Monat eine halbe Stunde nach dem Gottesdienst

Pfarrei St. Johann Nepomuk

Kirche Katharinenkirchhof Bankverbindung: Volksbank Zw.

Pfarrbüro Schloßstr. 11 Konto-Nr.: 300 000 720

08056 Zwickau

Tel. 0375/213 879

Fax 0375/216 975

BLZ: 870 959 34

E-Mail pfarrbuero@joh-nepomuk.de

www.joh-nepomuk.de

Pater Rudolf Welscher OMI, Pfarrer Tel. 0375/271 193 10 o. 0160/912 377 18

E-Mail welscher@oblaten.de

Pater Norbert Wilczek OMI, Kaplan Tel. 0375/271 193 13 o. 0163/685 489 9

E-Mail norbert@oblaten.de

Öffnungszeiten Pfarrbüro

Di, Mi, Fr 8:00-12:00 Uhr sowie Do 8:00-12:00 Uhr und 15:00-16:00 Uhr

Impressum:

Herausgeber: Kath. Pfarrgemeinden Zwickau, Pfr. L. Tammer (Dekan)

Redaktion: G. Friedrich, C. Sporrer, D. Kirchberger, Pfr. L. Tammer sowie „Zulieferer“ aus

Pfarreien und Einrichtungen,

Gestaltung: D. Kirchberger, M. Olbrich, Druck: Color-Druck, 08060 Zwickau.

Die Pfarreien und Einrichtungen zeichnen für ihre Beiträge selber verantwortlich.

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www.katholische-kirche-zwickau.de

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