MuW Nachrichten 2451
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2
ZWIEGESPRÄCH
Hans und Gretl
von Rupert Berndl
Gretl: Griaß di Hans.
Hans: Griaß di Gretl. I
kann des einfach ned versteh,
dass sämtliche Eisenbahnfreunde
andauernd
umanandajammern, dass
der Zug ned 's ganze Jahr
im Stundentakt zu uns
einafahrt. Statt dass froh
wärn, dass dadurch wahrscheinle
vui Menschn dem
sicheren Tod entgehen.
Gretl: Ja sag amoi, bist
jetzt komplett narrisch
gwordn!? So eine romantische
Zugfahrt zu uns
herein in den Bayerischen
Wald is doch net lebensgefährlich!
De is doch beschaulich,
erholsam und
absolut ungefährlich!
Hans: Da liegst du völlig
foisch! Des kannst doch
in jeder Zeitung lesn und
im Fernsehen zoagn s' es
aa andauernd, wia lebensgefährlich
heidzudog as
Zugfahrn is.
Gretl: Du moanst wahrscheinle,
weil d'Bahn dauernd
Verspätung hod, weil
s' vui Züg einfach ausfoin
lassn und dass d'Leid steh
miassn und die Toilettn oft
ned funktioniern und…
Hans: Awo!! Des is zwar
oiss lästig, was du da aufzäihst,
owa ned lebensbedrohlich!
Gretl: Ja, und was soi denn
dann an der Eisenbahn lebensbedrohlich
sei, ha?
Hans: I moan de vuin
Messerstecher, de in letzter
Zeit in de Züg d'Leid
abstechan. Bei dene über
3500 Messerangriffe im
letztn Jahr san 15 Leid um
s'Lebn kemma. Und ganz
vui von dene Attacken
ham se in de Züg ereignet.
In manche Gegenden
schaut's aso aus, ois dat se
die Kriminalität komplett
von der Straße auf die
Schiene verlagern. Übrigens,
guad die Häifte von
dene Messerstecher hod
koan deitschn Pass ghabt.
Gretl: Mei, des muass ma
versteh, de Leid könnan
koa Wort Deitsch und ham
andere Sittn und Bräuch!
Vielleicht moanan de, dass
in Deitschland net bloß a
Gurtpflicht, a Steuerpflicht
und a Schulpflicht gibt,
sondern auch eine Messerpflicht!
Außerdem san de
von da wo s' herkemmann
gwohnt, dass ma a Messer
dabei hod, damit ma se verteidign
kann.
Hans: Vonwegen verteidign!!
De nehman's scho
sauber zum Zuasteche her!
Und schließle san ma mia
da in Europa und da hod
oiwei no der Staat, d'Polizei,
das alleinige Gewaltmonopol!
Gretl: Mei, wahrscheinle
ghört des bei vui von dene
Leid zu eahnam Brauchtum,
dass ma a Messer dabei
hod.
Hans: Owa 's Leiddastecha
ghört nirgendwo auf der
Wäid zum Brauchtum!
Gretl: Und woher soin s'
denn aa wissen dass des
bei uns da verbotn is, wenn
s' koa Wort Deitsch kinan.
Hans: Ja freile! De kennan
se scho aus! A jeder von
dene hod a Handy. De wissen
doch aa sonst über oiss
bestens Bescheid!
Gretl: Eben nicht! Deswegen
wui ja jetzt aa d'Regierung
durch eine Plakataktion
die Messergewalt
bekämpfen. An de Bahnhöf
und überoi dort, wo Flüchtlinge
unterbrocht san, soin
Plakate aufgehängt werdn,
wo sowas wia: „Besser ohne
Messer“ groß draufsteht.
Und des übersetzt in die
Muttersprachen der häufigsten
Tätergruppen.
Hans: Des is wieder amoi
typisch Regierung! So a Aktion
is zwar guad gmoant,
owa dass soichane „Besser
ohne Messer“-Plakate
missverstandn werdn
könntn, an des denkt wieder
neamd! Wer garantiert
dir denn, dass so a Aufforderung
net missverstandn
wird und dass der oane
oder andere Messerstecher
dann umsattelt auf
Schusswaffen, oder moant,
dass er ab jetzt statt mit
seim Messer, mit Staberl
essn muass! Pfiat di Gretl.
Gretl: Und i gib dir Brief
und Siegl, dass in de Züg da
eina zu uns koana von dene
Messerstecher auftaucha
wird, weil soiche Verbrecher
ausschließlich in schnellen
Zügen mit vielen Fahrgästen
auftauchen. Pfiat di Hans.
Fotos: Berndl
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Das Regionalmanagement Freyung-Grafenau
blickt zurück auf ein erfolgreiches Jahr mit tollen Highlights
3
# MEHRALSDUERWARTE
Foto: Eröffnung Landkreis © Freyung 2023 gGmbH, Daniela Blöchinger
Fotos: Archiv
Der Kreisausschuss
Freyung-Grafenau hat in
seiner jüngsten Sitzung
die Weiterführung des
Regionalmanagements
beschlossen. Mit dem Votum
bestätigte damit das
politische Gremium den
Kurs, den die regionale
Initiative in den vergangenen
Jahren eingeschlagen
hat. Einstimmig gab es Zustimmung
für eine Verlängerung
der seit inzwischen
16 Jahren etablierten Einrichtung.
Zu den Aufgaben
des Regionalmanagements
zählen unter anderem die
Erarbeitung und Umsetzung
definierter Projekte
für eine positive Weiterentwicklung
der Region,
die Herstellung und Unterhaltung
eines Kontaktnetzwerkes
zu örtlichen
Initiativen und zwischen
Unternehmen, Schulen,
Hochschulen, Verbänden
und weiteren Akteuren.
In den vorangegangenen
jeweils dreijährigen Förderphasen
konnten seit
2008 bereits zahlreiche
Projekte und Ideen für die
Entwicklung des Landkreises
Freyung-Grafenau
und seiner Städte und Gemeinden
in den Bereichen
Demografischer Wandel,
Fachkräftesicherung,
Wettbewerbsfähigkeit,
Berufsorientierung, sowie
Regionale Identität angestoßen
und umgesetzt
werden.
Für die neue Förderphase
bis 2027 ist die Umsetzung
von insgesamt fünf größeren
Projekten in den
Zukunftsthemen Wettbewerbsfähigkeit
und
Regionale Identität angedacht.
Zusätzlich wird
das Regionalmanagement
Freyung-Grafenau in Kooperation
mit der Stadt
Freyung eine Sonderförderung
im Bereich Militär-/
Konversionsstandort
In Anspruch nehmen können.
Damit wird für den
nächsten Förderzeitraum
von 2024-2027 mit Ausgaben
für Personal und
Projektmittel in Höhe von
rund 930.00 Euro gerechnet.
Bei einer in Aussicht stehenden
Förderquote von
mindestens 80% ergibt
sich für den Landkreis
Freyung-Grafenau ein Zuschuss
von rund 750.000 €.
Die Initiative hatte zuvor in
einem positiv abgeschlossenen
Evaluierungsprozess
bereits die Voraussetzungen
für die geplante neue
Förderzeit erfüllt, die dann
offiziell am 1. Januar beginnen
soll.
Das Regionalmanagement
Freyung-Grafenau
wird über das Bayerische
Staatsministerium für
Wirtschaft, Landesentwicklung
und Energie im
Rahmen der Förderrichtlinie
Landesentwicklung
(FöRLa) gefördert.
Foto: Archiv
4 AUS DER REGION 1
Winterzauber in Leoprechting
Feuerwehr sammelt 4.000 Euro für Kinder in Not
Leoprechting. Am Sonntag,
den 24. November,
verwandelte sich der Platz
rund um die Freiwillige
Feuerwehr Leoprechting
in ein winterliches Paradies,
das zahlreiche Besucher
aus dem Dorf und der
Umgebung anzog. Der Winterverkauf,
der nun bereits
zum vierten Mal stattfand,
ist längst zu einer festen
Institution in der Vorweihnachtszeit
geworden.
Was einst während der Corona-Pandemie
ins Leben
gerufen wurde, hat sich inzwischen
zu einem beliebten
Treffpunkt entwickelt,
bei dem Dorfgemeinschaft,
Genuss und der gute Zweck
im Mittelpunkt stehen. Die
Einnahmen aus der Veranstaltung
kommen den BR
Sternstunden zugute, die
Hilfsprojekte für Kinder in
der Region unterstützen.
Diese wohltätige Aktion
zeigt eindrucksvoll, wie gelebte
Solidarität auf lokaler
Ebene Großes bewirken
kann.
Die Veranstaltung war auch
in diesem Jahr wieder ein
voller Erfolg, maßgeblich
getragen von den ehrenamtlichen
Helfern der Feuerwehr
und den engagierten
Dorfbewohnern. Besonders
die Frauen der Feuerwehrleute
zeigten mit ihrer Idee
und ihrem Einsatz, wie kreativ
und tatkräftig die Dorfgemeinschaft
zusammenarbeitet.
Neben einer Vielzahl
an frisch gebackenen Kuchen,
Torten und Plätzchen
konnten die Besucher auch
im Voraus gespendete Adventskränze
erwerben. Ein
besonderer Hingucker war
eine handgefertigte Kinderküche,
die ebenfalls für den
guten Zweck verkauft wurde.
Das absolute Highlight
des Tages war jedoch das
Krapfen-Back-Team, das vor
Ort über 700 Krapfen frisch
zubereitete. Die süßen Köstlichkeiten
konnten die Gäste
entweder mit nach Hause
nehmen oder in der gemüt-
Fotos: FFW Leoprechting
Die Freiwillige Feuerwehr Leoprechting konnte auch in diesem
Jahr wieder sehr erfolgreich Spenden sammeln.
lichen Atmosphäre vor Ort
genießen, begleitet von einer
Tasse frisch gebrühtem
Kaffee.
Für das leibliche Wohl sorgte
zudem ein Angebot an
Glühwein, Kinderpunsch
und Bratwurstsemmeln,
während Feuertonnen, ein
Weihnachtsbaum und sogar
eine Schneemaschine
die winterliche Stimmung
perfekt machten. Auch
die Kinder kamen nicht zu
kurz: Sie konnten bei einer
spannenden Fahrzeugschau
und aufregenden
Rundfahrten die Feuerwehr
hautnah erleben.
Die BR Sternstunden, die
von der Veranstaltung
profitieren, unterstützen
Besonders die kleinen Gäste hatten sichtlich Spaß mit der
Schneemaschine, die für winterliche Stimmung sorgte.
seit Jahren Kinder in Not.
Dabei fließen die Spenden
direkt in Projekte, die benachteiligten
oder kranken
Kindern neue Perspektiven
schenken. Mit ihrem
Winterverkauf zeigt die
Freiwillige Feuerwehr Leoprechting,
wie eine Dorfgemeinschaft
aktiv dazu
beitragen kann, die Welt
ein Stück besser zu machen
– angefangen vor der
eigenen Haustür.
Dass eine solche Veranstaltung
in dieser Größenordnung
erfolgreich durchgeführt
werden kann, ist dem
unermüdlichen Einsatz
der ehrenamtlichen Feuerwehrleute
und der Dorfgemeinschaft
zu verdanken.
Mit Veranstaltungen wie
dem Winterverkauf wird
das Dorfleben bereichert,
die Gemeinschaft gestärkt
und zugleich eine Plattform
für den guten Zweck
geschaffen.
Die Freiwillige Feuerwehr
Leoprechting bedankt sich
bei allen Helfern, Spendern
und Besuchern, die diesen
besonderen Tag möglich
gemacht haben. Die stolze
Spendensumme von 4.000
Euro zeigt, was mit Engagement
und Zusammenhalt
erreicht werden kann. Der
nächste Winterverkauf darf
mit Spannung erwartet
werden, denn er beweist
Jahr für Jahr, wie sehr gelebte
Gemeinschaft und
Einsatzfreude das Leben
bereichern können.
Foto der Woche
Ein Wintertraum in Hohenau:
Die schneebedeckte Landschaft
strahlt Ruhe und Idylle
aus. Aufgenommen von Birgit
Weinert im letzten Winter,
zeigt das Foto eine märchenhafte
Kulisse, die die Schönheit
der Natur in unserer Heimat
perfekt einfängt.
von Birgit Weinert
5
AUS DER REGION 1
Weniger ist mehr
Wolfgang Zoidl zeigt seine Werke noch bis zum 20. Dezember im Büchlberger Rathaus
Laudator Walter Kreul (links) sowie stellv. Landrat Hans Koller (v.r.) und Bürgermeister Josef
Hasenöhrl bewunderten das Buch von Wolfgang Zoidl. „Unser Passau – Aquarelle von der
Dreiflüssestadt“ ist eine liebevolle Hommage an seine Heimatstadt.
Laudator Walter Kreul beglückwünschte Wolfgang Zoidl zu seiner dargebotenen Kunst.
Zahlreiche Gäste sowie Altbürgermeister Norbert Marold und Josef Hasenöhrl (Bild Mitte)
freuten sich über die gelungene Vernissage.
Ingrid und Wolfgang Zoidl freuten sich über die zahlreichen
Besucher bei der Vernissage. Fotos: Karl-Heinz Schoppa
Büchlberg. Die Ausstellung,
die noch bis zum 20.
Dezember zu sehen ist,
zeigt eine beeindruckende
Sammlung von Aquarellen
und Ölgemälden von
Wolfgang Zoidl, der nicht
nur seine Werke präsentiert,
sondern auch eine
Live-Performance bei der
Vernissage vom 8. November
sowie sein Buch „Weniger
ist Mehr“ vorstellte. Für
musikalische Untermalung
sorgte Zoidl selbst mit seiner
Marimba.
Wolfgang Zoidl, geboren
am 14. Mai 1962, ist ein in
Büchlberg verwurzelter
Künstler, der sich in seiner
Heimatstadt Passau
und darüber hinaus einen
Namen gemacht hat. Als
Musiklehrer für Schlagzeug,
Marimba und Latinpercussion
hat er seine
Ausbildung an der renommierten
Bundesakademie
in Trossingen absolviert.
Seine Leidenschaft für
Kunst führte ihn an die Universität
Passau, wo er Kunst
und Musik studierte und
im Anschluss an verschiedenen
Gymnasien Kunsterziehung
unterrichtete. Seit
2007 ist Zoidl freiberuflich
tätig und betreibt eine eigene
Mal- und Musikschule
für Kinder und Erwachsene
in Passau.
Seine künstlerische Reise
ist geprägt von einem
tiefen Verständnis für
die Verbindung zwischen
Klang und Farbe. Zoidls
Werke, die überwiegend
Motive seiner Heimat –
von der Architektur bis
zu den Landschaften des
Bayerischen Waldes – zeigen,
sind eine Hommage
an seine Umgebung und
vermitteln beinahe dokumentarische
Momente. In
seinen Aquarellen, die oft
in harmonischen Komplementärfarben
gehalten
sind, spiegelt sich seine
Philosophie wider: „Weniger
ist mehr“. Diese Reduktion
ist für Zoidl besonders
wichtig, da sie die Aussagekraft
seiner Bilder erhöht.
Neben seiner Malerei hat
Zoidl auch als Autor von
Fachartikeln und Lehrbüchern
für Kunst und
Aquarellmalerei Anerkennung
gefunden. Sein
neuestes Werk, „Unser
Passau – Aquarelle von der
Dreiflüssestadt“, ist eine
liebevolle Hommage an seine
Heimatstadt und dokumentiert
deren Geschichte
in kunstvollen Bildern. Zudem
engagiert sich Zoidl als
Kunst- und Musikpädagoge
und bietet Kurse für Kinder
und Erwachsene an, um
ihnen die Freude an der
Kunst näherzubringen.
Die Gemeinde Büchlberg
lädt alle Kunstinteressierten
herzlich ein, die
Ausstellung von Wolfgang
Zoidl zu besuchen und
sich von der Vielfalt und
Tiefe seiner Werke inspirieren
zu lassen. Die Ausstellung
ist während der
Öffnungszeiten des Rathauses
zugänglich. Weitere
Informationen unter:
www.buechlberg.de.
6 AUS DER REGION 1
Regionale Berufswelt
im Schnelldurchlauf
Azubi-Speed-Dating bringt Talente & regionale Wirtschaft zusammen
FRG. Die Mittelschule
Freyung und das Regionalmanagement
Freyung-Grafenau
haben auch in diesem
Schuljahr wieder gemeinsam
ein sogenanntes Azubi-Speed-Dating
geplant
und umgesetzt. Das Format,
an dem 30 Betriebe,
Unternehmen und Einrichtungen
aus der Region teilgenommen
haben, kann
dabei als mehr als gelungen
bezeichnet werden. Die teilnehmenden
Unternehmen
haben die Veranstaltung als
insgesamt sehr gewinnbringend
gewürdigt.
In dem Veranstaltungsformat
steht das persönliche
Kennenlernen im Vordergrund.
Der Ablauf sieht
jeweils zehnminütige Einzelgespräche
vor, in denen
junge Menschen und Unternehmensverantwortliche
von sich erzählen und
einen Eindruck gewinnen
können, ob sie zusammenpassen.
Noten, Zeugnisse
und Bewerbungsmappen
spielen dabei keine Rolle.
Konrektorin Claudia
Kerschbaum begrüßte zum
Einstieg die Vertreterinnen
und Vertreter der Unternehmen
und Einrichtungen, sowie
die Schülerinnen und
Schüler der Jahrgangsstufen
neun und zehn, die am
Freyunger Azubi-Speed-Dating
teilgenommen haben:
„Es ist gut, Schule und
Wirtschaft zusammenzubringen
und dabei haben
wir gemeinsam mit allen
Beteiligten über das Format
„Azubi-Speed-Dating“ eine
charmante, interessante
und auch für uns neue Art
gefunden, um auf junge
Menschen zuzugehen“.
Angeregte Unterhaltungen zwischen Jugendlichen und Unternehmensvertretern
prägten das Bild an den Gesprächsinseln in
der Freyunger Dreifachturnhalle. Foto: Landratsamt FRG
Im Rahmen eines Vormittags
wurden dabei über 200
Einzelgespräche geführt, die
die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der beteiligten
Unternehmen und Einrichtungen
als lebhaft und sehr
gelungen bezeichneten. Die
Schülerinnen und Schüler,
die an der Schwelle zum Berufsleben
stehen, schätzen
die zahlreichen Informationen
zu den Unternehmen
und Betrieben aus der Region:
„Alle Mitarbeiter waren
sehr offen und so konnten
gute Gespräche geführt
werden“, „Ich habe viel Interessantes
über manche
Berufe erfahren“, oder „Es
war eine entspannte und
gute Atmosphäre, in der
ich gute Gespräche geführt
habe. Auch Praktika wurden
noch angeboten“, waren
einzelne Aussagen. Das griff
auch Stefan Schuster, Regionalmanager
des Landkreises
Freyung-Grafenau auf:
„Berufliche Orientierung
müssen wir heute anders
denken“. Aus seiner Sicht
gehört eben auch dazu,
Schüler und Ausbilder auf
eine andere Art zusammenzubringen
– wie eben durch
Azubi-Speed-Dating.
Es war ein breiter Querschnitt
an Ausbildungsberufen,
über die sich
die Jugendlichen an dem
Vormittag in der Freyunger
Dreifachturnhalle
informieren konnten. So
fanden sich an einer Stelle
beispielsweise die Pflegeberufe,
dort der Zimmerer
und an anderer Stelle der
Zerspanungsmechaniker.
Aber auch kaufmännische
Berufe oder Verwaltungsberufe
waren im Angebot,
sodass den Schülern ein
breitgefächertes Angebot
zur Verfügung stand.
Claudia Kerschbaum, die
gemeinsam mit dem Regionalmanagement
des Landkreises
federführend die
Organisation der Berufsorientierungsveranstaltung
übernommen hatte, zog
am Ende des Vormittags
ein sehr positives Fazit:
„In diesem Rahmen haben
unsere Schülerinnen und
Schüler die Möglichkeit, in
direkten Kontakt mit Ausbildungsverantwortlichen
zu kommen und in diesen
kurzen Gesprächen mit ihrer
Persönlichkeit, ihrem
Verhalten und ihrem Interesse
zu punkten und so im
Idealfall schnell den perfekten
Ausbildungsplatz zu
bekommen.“
Fazit des Organisationsteams
ist, dass auch
diese Auflage des Azubi-Speed-Datings
an der
Mittelschule Freyung für
alle Beteiligten sehr gut
gelaufen ist. So ist es folgerichtig,
dass die Organisatorinnen
und Organisatoren
schon heute über eine
Neuauflage im kommenden
Schuljahr nachdenken.
Hotsverein 1892
Freyung zählt jetzt
200 Mitglieder
Freuen sich über die Aufnahme des 200. Vereinsmitglieds: Der
1. Vorsitzende Christoph Weishäupl (r.) und sein Amtsvorgänger
und Beisitzer im aktuellen Vorstand Thomas Friedsam (l.)
heißen Stadtpfarrer und Dekan Magnus König im Hotsverein
1892 Freyung willkommen. Foto: Hotsverein 1892 Freyung
Freyung. Einen besonderen
Meilenstein in seiner
Mitgliederentwicklung
konnte unlängst der Hotsverein
1892 Freyung erreichen:
Wie der 1. Vorsitzende
Christoph Weishäupl
berichtet, wurde mit der
jüngsten Neuaufnahme des
Gesellschaftsvereins die
symbolträchtige Marke von
200 Mitgliedern erreicht,
was das kontinuierliche
Anwachsen des Vereins in
den vergangenen Jahren
einmal mehr unterstreicht.
Als 200. Mitglied konnte der
Hotsverein 1892 Freyung
dabei niemand geringeren
als Stadtpfarrer und Dekan
Magnus König in seinen
Reihen willkommen
heißen.
Seiner Grundlegung folgend
ist der Hotsverein
1892 Freyung sowohl dem
gesellschaftlichen Zusammenhalt
und dem geselligen
Miteinander aller
Bevölkerungsteile als auch
der Tradition und dem lokalen
Brauchtum verpflichtet.
– Ein Vereinszweck, den
auch Stadtpfarrer und Dekan
Magnus König gerne in
Form einer Mitgliedschaft
stärken und unterstützen
will. Charakteristisch für
den in den vergangenen
Jahren stark an Mitgliedern
gewachsenen Gesellschaftsverein
ist auch die
gute Durchmischung der
Generationen. Unter den
83 Neumitgliedern, die dem
Verein in den vergangenen
vier Jahren – seit Ende des
ersten Corona-Lockdowns
– beitraten, finden sich
auch zahlreiche Vertreter
der jüngeren Generation.
Während der Wahrnehmung
seiner priesterlichen
Aufgaben, wie allen voran
der Zelebration der Heiligen
Messe, ist der Geistliche
im Übrigen von etwaigen
Hots-Kontrollen oder möglichen
Strafgeldzahlungen
befreit. Diese Sonderregelung
hat die Vorstandschaft
im Zusammenhang
mit der Aufnahme ihres
prominenten Neumitglieds
beschlossen, berichtet
Weishäupl. Denn: „Wie aus
den uns bekannten Chronik-
und Archivauszügen
der bis dato 132-jährigen
Vereinsgeschichte hervorgeht,
gab es unter den
Mitgliedern bisher noch
nie einen Pfarrer“, wie der
frühere Vereinsvorsitzende
Thomas Friedsam festhält.
Anzeige:
Kitas sind sichere
Orte für Kinder
Caritas hat Schutzkonzepte erarbeitet –
Zertifikate überreicht
7
CARITAS 1
Das Schild an einer Caritas-Kita weist nach: „Wir schauen hin“ und haben ein Schutzkonzept.
Das Projekt steuern Andrea Irouschek, Andrea Kramer, Gabriele Fuchs, Stefanie Hubner
und Petra Schötz.
Fotos: can/wd
Passau (can). Die Caritas
hat 30 weitere Kitas im
Bereich Schutzkonzepte
zertifiziert. Das heißt die
Caritas-Kitas haben nachweisbar
ein Gewalt-Schutzkonzept
erstellt. Denn in
den Einrichtungen des
katholischen Wohlfahrtsverbandes
müssen Kinder
sicher aufwachsen
und lernen können. Der
Diözesan-Caritasverband
sorgt für eine physisch wie
psychisch sichere Umgebung.
In einem dreijährigen
Prozess haben die
Kitas ihr institutionelles
Schutzkonzept erstellt.
Bei der Feier in Passau,
am Mittwoch, 11. Dezember,
wurden die Zertifikate
überreicht.
Diakon Konrad Niederländer
und Kita-Abteilungsleiter
und angehender
Vorstand, Stefan Seiderer
verstehen Kinderschutz
als ein zentrales Thema,
an dem stetig gearbeitet
wird. Niederländer betonte,
kirchliche Einrichtungen
müssten achtsam
sein. Es gilt: „Hinschauen
statt Wegschauen“. Stefan
Seiderer unterstrich: Kein
Kind darf verloren gehen“.
Deshalb rief er dazu auf,
an dem Thema Prävention
weiterzuarbeiten.
Petra Schötz, zuständig
für die Qualitätssicherung,
nannte Prävention ein
„Grundprinzip“. Mit dem
Institutionellen Schutzkonzept
setzte die Caritas
ein „klares Zeichen für das
Wohl der Kinder“. Die Präventionsbeauftragte
der
Caritas, Andrea Kramer,
wies darauf hin, dass der
Kinderschutz im Alltag mit
Leben gefüllt werden müsse.
Das Gewalt-Schutzkonzept
zu erstellen sei eine
große Leistung.
Diakon Konrad Niederländer und Stefan Seiderer überreichten
die Zertifikate.
Zum Gottesdienst und zur Zertifikats-Überreichung waren
Leiterinnen aus den Kitas, die Regionalleiterinnen und Vertreter:innen
der Träger gekommen.
Die Führungskräfte der Caritas mit ihren Vorständen (vorne
v.r.): Diakon Konrad Niederländer, Andrea Anderlik sowie
der künftige Bischöflich Beauftragte, Stefan Seiderer.
Caritas überarbeitet
die Prozesse
Passau (can). Die Passauer
Caritas überprüft die
Prozesse und Abläufe, um
ihren Dienst für die Menschen
noch besser leisten
zu können.
Bei der Klausur der Abteilungen
und Stabsstellen am
Dienstag, 10. Dezember, im
Caritas-Hotel Witikohof, erarbeiteten
die Führungskräfte,
wie in den über 160
Ein-richtungen professionelle
Hilfe für Menschen in
Hauzenberg (can). Die Caritas-Senioren-
und Pflegeeinrichtung
Hauzenberg wird in
den nächsten drei Jahren auf
den neuesten Stand gebracht.
Denn die älteren Menschen
sollen dort beste Pflege und
Betreuung erfahren.
Für das Gesamtprojekt nimmt
der Diözesancaritasverband
über 15 Millionen Euro in die
Hand. Die Maßnahme unterstützt
das Bayerische Staatsministerium
für Gesundheit
und Pflege mit 6,87 Millionen
Euro. Am Donnerstag, 12.
Dezember, hat die Caritasvorständin
Andrea Anderlik
symbolisch den Scheck an die
Bewohner:innen überreicht.
schwierigen Lebenslagen
geboten werden. Der katholische
Wohlfahrtsverband
ist im Auftrag der Kirche
unterwegs, will Nächstenliebe
und Barmherzigkeit
verlässlich greifbar machen.
Die Vorstände Andrea
Anderlik und Diakon Niederländer,
sowie dessen
Nachfolger als Bischöflich
Beauftragter, Stefan Seiderer,
überlegten, wie die
Abläufe gesteuert und optimiert
werden können.
Caritas-Senioren- und Pflegeeinrichtung
Hauzenberg wird gefördert –
6,87 Millionen Euro für Umbau
Das Seniorenheim St. Josef
wird moderinisiert. Dazu betonte
die Caritasdirektorin,
die Pflege von älteren Menschen
müsse ein zentrales
Anliegen der Gesellschaft
bleiben. Bürgermeisterin Gudrun
Donaubauer unterstrich
die Bedeutung der Caritas
für die Stadt und das Miteinander
für die Menschen.
Die 120 Plätze werden modernisiert,
zentrale Bereiche neugestaltet,
auch mit einem Café
und einem Second-Hand-Laden.
Die Bereiche Brandschutz,
Energie und Sicherheit
werden modernisiert.
Die Förderung erfolgt durch
das Landesamt für Pflege über
das Programm „PflegeSoNah“.
Caritasverband
für die Diözese Passau e. V.
Steinweg 8
94032 Passau
www.caritas-passau.de
8 GESUNDHEIT IN DER ZEITUNG Anzeige1
Gesundheit in
der Zeitung
Wie sich die traditionelle
Gewichtszunahme
um die Feiertage
verhindern lässt, ohne
wirklich auf viel zu verzichten
und was die Geheimwaffe
Calisthenics
damit zu tun hat, das erläutert
Ulrike Driemeyer,
Geschäftsführerin des
Sport- und Turngeräte-Herstellers
Tolymp
GmbH:
Weihnachtspfunde in Schach halten
Calisthenics ist eine einfache Methode, um sich fit zu halten
„Ein Lebkuchen hier, süßer
Stollen da und die deftige
Weihnachtsgans – in der
festlichsten Zeit des Jahres
schlagen viele gerne zu
und genießen die Köstlichkeiten,
die die Weihnachtszeit
zu bieten hat. Daran ist
grundsätzlich auch nichts
Verwerfliches: Es gilt, die
Zeit mit seinen Lieben und
der Familie so schön wie
möglich zu gestalten und
dazu gehört für viele eben
auch, in puncto Essen mal
Fünfe gerade sein zu lassen.
Auch das Training ruht oft:
Geschenkestress, Vorbereitungen
für die Feiertage
und Weihnachtsdinner –
die schönste und zugleich
stressigste Zeit des Jahres
lässt oft nicht viel Raum
für Sport und Bewegung.
Das ist aber das eigentlich
Fatale! Denn wir essen nicht
nur mehr, wir verbrauchen
auch weniger Kalorien und
fordern unseren Körper
weniger. Das kann zu ungewolltem
Muskelabbau und
mehr Kilos führen. Trotzdem
ist es oft so, dass das
individuelle Gefühl trügt:
Studien fanden heraus, dass
sich die durchschnittliche
Zunahme zwischen 0,5 bis
1 kg bewegt.
Training mit Eigengewicht
Man nimmt also grundsätzlich
erst einmal nicht so viel
zu wie gedacht. Wenn sich
diese Zunahme aber jedes
Jahr wiederholt, dann führt
dies kumulativ zu einer stetigen
Gewichtszunahme.
Ein Training mit Eigengewicht
wie Calisthenics
kann diese Faktoren effektiv
ausgleichen – und
das auch mit minimalem
Zeitaufwand zwischen den
besinnlichen Treffen. Durch
die Kombination aus funktionellen
Übungen und dem
eigenen Körpergewicht als
Widerstand aktiviert dieses
Training nahezu alle
Muskelgruppen und erhöht
den Kalorienverbrauch. So
lassen sich die Weihnachtskilos
auf jeden Fall in Schach
halten.
Besonders in der kalorienreichen
Zeit rund um die
Feiertage stellt Calisthenics
eine einfache und effektive
Methode dar, um die überschüssigen
Pfunde erst gar
nicht ansetzen zu lassen
– ganz ohne komplizierte
Trainingspläne. Dabei unterschätzen
viele immer
noch, wie vielseitig Calisthenics
gestaltet werden
kann. Die Grundübungen
wie Liegestütze, Kniebeugen
und Klimmzüge lassen sich
durch verschiedene Varianten
individuell an das eigene
Fitnesslevel anpassen.
Anfänger profitieren von
vereinfachten Versionen,
während Fortgeschrittene
durch erschwerte Bewegungsabläufe
eine größere
Herausforderung erleben.
Durch diese Flexibilität
eignet sich Calisthenics für
nahezu jeden; unabhängig
vom Fitnesszustand oder
den Trainingszielen.
Überall trainieren
Das Beste an diesem Training?
Es lässt sich fast
überall durchführen. Ein
Park mit Calisthenics-Anlage,
der eigene Garten oder
selbst das Wohnzimmer bieten
ausreichend Platz, um
ein wirkungsvolles Workout
zu absolvieren. Gerade
während der Weihnachtszeit,
in der der Terminkalender
häufig voll und die
Öffnungszeiten der Fitnessstudios
eingeschränkt sind,
bleibt die Sportroutine dank
Calisthenics flexibel und jederzeit
umsetzbar.
Ein weiterer Vorteil: das
Training mit Eigengewicht
bewirkt nicht nur einen höheren
Kalorienverbrauch,
sondern schult auch die
Koordination und das Körperbewusstsein.
Die Bewegungsabläufe
fördern die
Stabilität der Gelenke, die
Beweglichkeit und die Kraft,
was langfristig zu einer besseren
Körperhaltung und zu
einem höheren Fitnesslevel
beiträgt. Besonders auch
nach den Feiertagen, wenn
viele Menschen sich vom
langem Sitzen mit Rückenschmerzen
plagen, wirkt ein
regelmäßiges Training mit
dem eigenen Körpergewicht
als willkommene Stärkung
des gesamten Bewegungsapparats.
Kurz und knackig
Selbst kurze Einheiten
von 15 bis 20 Minuten lassen
den Kopf frei werden,
schenken neue Energie und
verhindern Feiertags-Pfunde
effektiv. Wer also auf der
Suche nach einer einfachen
und vielseitigen Methode
ist, um den Weihnachtskilos
entgegenzuwirken,
findet in Calisthenics eine
wahre Geheimwaffe. Mit
ein wenig Motivation und
Disziplin startet man sogar
fitter und gestärkter
ins neue Jahr.“
9
Anzeige FREYUNG-GRAFENAU 2
Weigerstorfer hilft
Das Freyunger Haustechnik-Unternehmen
erfüllt auch in diesem Jahr einen großen Wunsch
Weihnachten ist die
Zeit des Gebens,
des Zusammenhalts und
der kleinen Wunder. Doch
für manche Menschen sind
es gerade die alltäglichen
Dinge, die zu einer unüberwindbaren
Hürde werden
können. Dieses Jahr möchte
das Haustechnik-Unternehmen
Weigerstorfer aus
Freyung mit seiner Aktion
„Weigerstorfer hilft“
erneut ein Lichtblick sein
– für Doris Witthöft und
ihre Familie aus Eisenbernreut.
Ein Schicksalsschlag,
der alles veränderte
Doris Witthöft ist 46 Jahre
alt, alleinerziehende
Mutter und lebte bis vor
wenigen Jahren ein ganz
normales Leben. Als engagierte
Metzgereifachverkäuferin
bediente sie mit
Freude die Kundschaft, sie
war stets für ihre beiden
Kinder Florian und Jessica
da und sorgte für das gemeinsame
Zuhause. Doch
zwei Schlaganfälle veränderten
alles.
Von einem Moment auf den
nächsten wurde die Welt
der Familie aus den Angeln
gehoben – denn seitdem ist
Doris sprachbehindert und
arbeitsunfähig. Das bringt
nicht nur eine große physische
und psychische
Belastung mit sich – außerdem
sind da auch noch
finanzielle Sorgen, wenn
plötzlich das Einkommen
wegbricht. „Das bisschen
Geld, das ich erhalte, reicht
hinten und vorne nicht“,
sagt Doris. Die finanzielle
Situation der Familie ist
angespannt, und jede neue
Herausforderung wird zur
Bewährungsprobe.
Zusammenhalt in
schwierigen Zeiten
Zum Glück hat Doris
eine starke Stütze: ihre
Schwester Sonja. Die beiden
Schwestern sind ein
eingeschworenes Team,
das sich gegenseitig unterstützt,
wann immer es
nötig ist. Aktuell ist Doris
zur Reha in Schaufling, um
neue Kraft zu tanken. Währenddessen
ist Sonja für
ihren 14-jährigen Neffen
und ihre 16-jährige Nichte
da. Dabei hat die ebenfalls
alleinerziehende Mutter
mit ihren beiden Söhnen
Janis und Silvan selber genug
um die Ohren - doch
die gegenseitige Hilfe und
das Vertrauen in die Familie
geben allen Beteiligten
Halt.
Die beiden Schwestern Sonja und Doris (vorne sitzend, von links) mit Janis und Florian (hinten
stehend, von links).
Foto: MuW/m.wagner
Ein Weihnachtswunsch
wird wahr
Gerade jetzt, kurz vor Weihnachten,
wurde der defekte
Kühlschrank der Familie zu
einem weiteren Problem.
Ein neues Gerät ist mit den
begrenzten Mitteln unerschwinglich.
Dabei würde
ein neuer Kühlschrank den
Alltag der Familie erheblich
erleichtern. Dieser Wunsch
wird in diesem Jahr durch
die Weihnachtsaktion des
Haustechnik-Unternehmens
Weigerstorfer aus
Freyung erfüllt. Auf Vorschlag
von Bürgermeister
Poschinger und Luise Draxinger,
einer engagierten
Mitarbeiterin im Bereich
Soziales, wurde Doris’ Familie
für die diesjährige
Hilfsaktion ausgewählt.
Ernst Weigerstorfer zögerte
keine Sekunde: „Wir wollen,
dass Doris und Sonja gemeinsam
mit ihren Kindern
die Weihnachtszeit etwas
unbeschwerter genießen
können.“ Der neue Kühlschrank
mit Gefrierfach
wird pünktlich zum Fest
geliefert und sorgt dafür,
dass sich Doris über eine
Sorge weniger Gedanken
machen muss.
Doris Witthöft möchte
sich besonders bei ihrer
Schwester Sonja sowie bei
Luise Draxinger bedanken,
die ihr bei Behördenangelegenheiten
und finanziellen
Fragen zur Seite steht.
Dieser Zusammenhalt,
die Unterstützung von
Freunden, Familie und
der Gemeinschaft, zeigt:
Weihnachten ist nicht nur
eine Zeit der Geschenke,
sondern auch eine Zeit
des Füreinander-da-Seins.
„Und oft sind es die kleinen
Dinge, die einen großen
Unterschied machen“, sagt
Doris dankbar.
Haustechnik
www.weigerstorfer.de
94078 Freyung • Ahornöder Str. 9 – 13 • Tel. 08551 589-0 80939 München • Lotte-Branz-Str. 10 · Tel. 089 579 576-0
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DAS WAR UNSER JAHR 2024
Januar:
Große Bauerndemo:
Anfang Januar protestierten tausende Landwirte
in Bayern gegen geplante Kürzungen bei
Agrarsubventionen, darunter der Wegfall von
vergünstigtem Diesel und der KfZ-Steuerbefreiung
für landwirtschaftliche Fahrzeuge.
Über 200 Demonstrationen fanden statt, unterstützt
von Unternehmern und Politikern
wie Markus Söder und Hubert Aiwanger.
Kritisiert wurden mangelnde Wertschätzung
regionaler Produkte und die Gefahr der Wettbewerbsunfähigkeit.
Erste Erfolge gab es mit
der Rücknahme der Pläne zur KfZ-Steuer, doch
die Landwirte fordern eine vollständige Abkehr
von den Sparmaßnahmen.
Foto: Poxleitner
Beschleunigung der Energiewende:
In Deutschland wird das Jahr mit einer deutlichen
Beschleunigung der Energiewende eingeläutet.
Die ersten „Null-Emissionen-Städte“ nehmen
ihren Betrieb auf, unterstützt durch massive
staatliche Förderungen. Außerdem markiert die
Einführung eines 4-Tage-Arbeitswochen-Modellprojekts
einen gesellschaftlichen Wandel.
Gründung der Partei BSW:
Sahra Wagenknecht gründet die Partei BSW
(Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und
Gerechtigkeit). Sie ist zusammen mit Amira
Mohamed Ali Vorsitzende des Bündnisses.
Vorwahlen in den USA:
In den USA dominieren die Vorwahlen für die
Präsidentschaftswahl das politische Geschehen,
wobei sowohl Republikaner als auch
Demokraten polarisierende Kandidaten ins
Rennen schicken.
Abdankung in Dänemark:
Abdankung der dänischen Königin Margrethe
II., Übergabe der Amtsgeschäfte an ihren Sohn
Frederik X.
Februar:
Festnahme:
In Berlin-Kreuzberg wird die seit mehr als 30
Jahren gesuchte ehemalige RAF-Terroristin
Daniela Klette festgenommen.
Ukraine-Krieg:
Die Ukraine meldete verstärkte russische Angriffe,
insbesondere in der Ostukraine, was zu
einer neuen Flüchtlingswelle führte.
Regionales Förderprogramm:
In Freyung-Grafenau wird ein regionales Förderprogramm
für erneuerbare Energien gestartet,
das unter anderem Photovoltaikanlagen
und Wärmepumpen finanziell unterstützt.
Die Fußballwelt trauert:
Am 20. Frebruar verstirbt die Hamburger Fußball-Legende
Andreas Brehme mit 63 Jahren
in Folge eines Herzstillstandes.
März:
Start der Generalsanierung:
Am 18. März startete die Generalsanierung der
Franz-Josef-Strauß-Brücke in Passau.
Schweden wird NATO-Mitglied:
Nach einer fast zweijährigen Hängepartie wird
Schweden offiziell 32. Mitglied der NATO.
Präsidentschaftswahl in Russland:
Amtsinhaber Wladimir Putin wird mit 88,5
Prozent der Stimmen für eine weitere Amtszeit
gewählt.
Weltfrauentag
Der Weltfrauentag 2024 erreichte neue
Dimensionen mit Demonstrationen in über
70 Ländern.
April:
Georgsbergtunnel in Passau:
Die Bauarbeiten am Georgsbergtunnel in Passau
stoßen auf unerwartete Schwierigkeiten,
die zu einer erheblichen Kostensteigerung führen.
Der Tunnel, der Radfahrern und Fußgängern
eine neue Verkehrsader zwischen Hals
und Heining bieten soll, wird voraussichtlich
um 1,4 Millionen Euro teurer als geplant.
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11
EIN RÜCKBLICK
Entdeckung:
Wissenschaftler der NASA haben einen erdähnlichen
Planeten entdeckt, der das Potenzial
haben könnte, menschliches Leben
zu ermöglichen.
Cannabisgesetz:
In Deutschland tritt das Cannabisgesetz in
Kraft, das den privaten Anbau und Konsum
von Cannabis unter bestimmten Voraussetzungen
legalisiert.
Strafverfahren gegen Donald Trump:
In New York City beginnt mit der Geschworenenauswahl
das Hauptverfahren in einem
Strafverfahren gegen Donald Trump, dem
ersten Strafprozess gegen einen ehemaligen
Präsidenten der Vereinigten Staaten.
Großes Jubiläum:
Das Gasthaus Schrottenbaummühle feiert 425
Jahre „Schankgerechtigkeit“.
Foto: Segl
Mai:
Auf dem Weg zur Klimaneutralität:
In Sachen regenerative Energien hat sich bei
der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
einiges getan. So gingen drei Photovoltaikanlagen
in Betrieb – eine vierte folgte sogleich.
Vor allem der Eigenstrombedarf wird damit
gedeckt. Aber auch die Heizungen der rund 150
Nationalpark-Gebäude wurden stark modernisiert,
um den Weg in Richtung Klimaneutralität
weiterzugehen.
Eurovision Song Contest 2024:
Der 68. Eurovision Song Contest fand vom 7.
bis zum 11. Mai 2024 in Malmö statt. Den Sieg
holte Nemo für die Schweiz mit dem Song The
Code. Deutschland erreichte mit Isaak Guderian
Platz 12
Strafverfahren:
In New York City wird Donald Trump als erster
ehemaliger US-Präsident im Strafverfahren
The People of the State of New York v. Donald J.
Trump für schuldig in allen 34 Anklagepunkten
befunden.
Juni:
Hochwasser:
Hochwasser in ganz Süddeutschland durch
tagelangen Dauerregen.
Foto: Zellner
Foto: Dick/Nationalpark Bayerischer Wald
Tradition und Innovation:
Die Glasfachschule in Zwiesel zählt zu den
bedeutendsten Bildungszentren für Glas
weltweit und feiert nun ihr 120-jähriges Bestehen.
Von Anfang an legte man Wert auf eine
fundierte Ausbildung, die Theorie und Praxis
vereint. Diese duale Ausbildung ist bis heute
das Markenzeichen der Schule.
Europawahl:
Die Europawahl 2024 war die zehnte Direktwahl
zum Europäischen Parlament und
folgte auf die Europawahl 2019. Bei der Wahl
konnte die Fraktion der Europäischen Volkspartei
(EVP) Sitze hinzugewinnen und damit
ihre Position als größte Fraktion verteidigen.
Zweitstärkste Fraktion blieb die sozialdemokratische
S&D.
Fußball-Europameisterschaft:
Am 14. Juni startet die Fußball-Europameisterschaft
der Männer in Deutschland. Europameister
wurde die spanische Nationalmannschaft,
die sich im Finale im Berliner
Olympiastadion gegen England mit 2:1 durchsetzte.
Jubiläum in Freyung:
Foto: Glasfachschule
Freyung feiert ein besonderes Jubiläum: Vor über
70 Jahren wurde der Ort offiziell zur Stadt erhoben.
Die Erhebung zur Stadt im Jahr 1953 war
ein bedeutender Meilenstein. Bürgermeister
Ludwig Heydn und der Freyunger Marktrat
hatten damals den Mut, beim Bayerischen
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DAS WAR 2024
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DAS WAR UNSER JAHR 2024
Staatsministerium des Inneren für Freyung die
Erhebung zur Stadt zu beantragen – mit Erfolg.
Juli:
USA:
Donald Trump wird bei einem Attentat während
einer Wahlkampfveranstaltung zur Präsidentschaftswahl
angeschossen und verletzt.
Der US-amerikanische Präsident Joe Biden
erklärt seine Aufgabe der demokratischen
Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl im
November.
Olympische Sommerspiele
Am 24. Juli starten die Olympischen Sommerspiele
2024 in Paris. Erfolgreichste Nation
wurden mit 126 Medaillen die Vereinigten
Staaten. Gastgeberland Frankreich erreichte
mit 16 Goldmedaillen Platz 5 im Medaillenspiegel,
Deutschland mit 12 Goldmedaillen Platz 10
und damit die niedrigste Platzierung seit der
Wiedervereinigung.
Hitze-Rekord:
Der Sommer 2024 war der weltweit heißeste
seit Beginn der Aufzeichnungen. Das teilte der
Copernicus-Klimawandeldienst der Europäischen
Union mit. Demnach lag die globale
Durchschnittstemperatur in den Monaten Juni
bis August 0,69 Grad über dem Durchschnitt
des Referenzzeitraums von 1991 bis 2020.
Jubiläen:
Die Athanor Akademie für Darstellende
Kunst, seit 2014 in Passau-Grubweg ansässig,
feiert mit einem Sommerfest unter dem
Motto „Behind the scenes“ ihr zehnjähriges
Jubiläum. Neben offenen Proben, Kurzfilmen,
Workshops und Führungen wurde das Stück
„Der Revisor“ von Nikolai Gogol aufgeführt.
Zudem stellte Absolvent und Gastdozent Daniel
Christensen seinen Kurzfilm „Blei“ vor.
Der Kunstverein Wolfstein e.V. feiert sein
40-jähriges Bestehen. Hierzu wurde eine Jubiläumsausstellung
im Kurpavillon in Grafenau
eröffnet.
August:
Skaterparkeröffnung in Passau:
Passau hat seinen neuen Skatepark an der Regensburger
Straße eröffnet. Die 450.000 Euro
teure, 850 Quadratmeter große Anlage bietet
moderne Elemente wie Ledges, Rails und Gaps,
die den Straßenbedingungen nachempfunden
sind. Nach Verzögerungen wurde sie von Oberbürgermeister
Jürgen Dupper eingeweiht, der
die Bedeutung für die Skater-Community und
den Verein „Skateboarding Passau“ hervorhob.
Der Umzug war nötig, da die alte Anlage der
Bundespolizei weichen musste. Sitzflächen,
gute Verkehrsanbindung und Parkplätze ergänzen
die Anlage.
Friedensglocke für Israel:
Foto: Korduletsch
Bedeutendes Ereignis in Hacklberg: Der Guss
der Friedensglocke, eine symbolische Geste des
Friedens und der Verständigung. Abt Nikodemus
Schnabel von der Dormitio-Abtei reiste
eigens aus Jerusalem an, um diesem historischen
Moment beizuwohnen. Die Idee für die
Friedensglocke stammt von Konrad Kobler, dem
Großprior der St. Georgs-Ritterschaft. Trotz der
schwierigen Sicherheitslage in Israel setzte er
die vor rund zwei Jahren angekündigte Spende
um. Koblers Anliegen ist es, nachhaltige Diplomatie
zu fördern, statt nach immer mehr Waffen
für Krisenherde zu rufen.
Messeranschlag in Solingen:
Der Messerangriff in Solingen am Abend des
23. August, dem Eröffnungstag des Stadtfestes
„Festival der Vielfalt“ zum 650-jährigen
Jubiläum, wird als mutmaßlich islamistischer
Terroranschlag eingestuft. Dabei kamen drei
Menschen ums Leben, acht weitere wurden
verletzt, darunter vier schwer. Am folgenden
Tag bekannte sich die Terrororganisation Islamischer
Staat zu der Tat. Ein 26-jähriger Syrer
wurde kurz darauf festgenommen, der Generalbundesanwalt
übernahm die Ermittlungen
wegen des Verdachts auf eine terroristische
Straftat. Der Angriff führte zu intensiven Diskussionen
über den Umgang mit abgelehnten
Asylbewerbern, islamistischem Extremismus
in Deutschland und mögliche Gesetzesreformen.
September:
Erneute Überschwemmungen:
Foto: Heisl
In Mitteleuropa kommt es aufgrund von tagelangem
Dauerregen zu verheerendem Hoch-
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Anzeige DAS WAR 2024 17
EIN RÜCKBLICK
wasser. Die extrem hohen Wassertemperaturen
des Mittelmeeres und des Schwarzen
Meeres führen dazu, dass enorme Mengen
feuchter Luft nach Rumänien, Österreich,
Tschechien und Polen strömen, was zu schweren
Überschwemmungen führt. Mindestens 28
Menschen verlieren ihr Leben.
15 Jahre Baumwipfelpfad:
Seit seiner Eröffnung am 9. September 2009
zog der Baumwipfelpfad im Nationalpark Bayerischer
Wald rund 3,5 Millionen Besucher an.
Besonders 2011, als etwa 350.000 Menschen
das „Baumei“ besuchten, sorgte dies für Staus
auf Straßen und überfüllte Parkplätze. Der
Erfolg führte zu weiteren Baumwipfelpfaden
weltweit, auch in Kanada.
Rückstritt:
Der Grünen-Bundesvorstand tritt geschlossen
zurück. Hintergrund ist das schlechte Abschneiden
der Partei bei der Europawahl und
den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen
und Brandenburg.
Oktober:
Neue Bestimmung:
Foto: Demont
Das Geburtshaus von Paul Friedl wird im Freilichtmuseum
Finsterau wieder aufgebaut. Das
Gebäude, in dem Friedl 1902 geboren wurde
und das lange leer stand, wurde 2018 abgebaut
und ins Museum transportiert. Mit viel
Engagement und finanziellen Mitteln entstand
hier eine neue Attraktion, die zugleich ein Zentrum
für Volkskunst im Sinne Friedls wird.
European Central Rally:
Bei der zweiten Central European Rally (CER)
im Dreiländereck von Deutschland, Österreich
und Tschechien sicherte sich Ott Tänak den
Sieg (Foto unten, rechts). Rund 90.000 Zuschauer
verfolgten das Event in den Landkreisen
Freyung-Grafenau, Passau und Österreich.
Foto: Schoppa
Einmarsch:
Israel marschiert aufgrund von andauerndem
Beschuss durch die Hisbollah in den Südlibanon
ein.
Mord im Bezirk Rohrbach:
Foto: Demont
Nach einem Doppelmord wird eine intensive
Fahndung nach einem als gefährlich eingestuften
Verdächtigen eingeleitet. Die Bevölkerung
im gesamten Bezirk wird aufgefordert, zu Hause
zu bleiben und Waldgebiete zu meiden. 50
gefährdete Personen erhalten Polizeischutz,
die Bezirkshauptmannschaft erlässt ein „Jagdverbot“.
Bei der Suche waren mehr als 250 Beamte
im Einsatz. Der Täter beging anschließend
Suizid.
November:
US-Präsidentschaftswahl:
Bei der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten
Staaten 2024 siegt der Republikaner
Donald Trump gegen seine demokratische
Kontrahentin Kamala Harris.
Bruch der Ampelkoalition:
In Deutschland führt das Ausscheiden der
FDP-Minister aus dem Kabinett Scholz zum
Zerbrechen der ersten Ampelkoalition auf
Bundesebene.
Korruptionsverdacht bei Knaus Tabbert:
Die Staatsanwaltschaft Landshut ermittelt wegen
Korruptionsverdachts gegen zwei Manager
con Knaus Tabbert und einen Verantwortlichen
einer saarländischen Investmentgesellschaft.
Die Verdächtigen sollen Bestechungsgelder von
Zulieferern angenommen haben, um diese bei
Aufträgen zu bevorzugen. Die beiden Manager
befinden sich in Untersuchungshaft. Knaus
Tabbert selbst ist nicht betroffen, das Unternehmen
wird nicht beschuldigt.
Dezember:
Franz-Josef-Strauß-Brücke freigegeben:
Nach monatelangen Bauarbeiten wird die
Franz-Josef-Strauß-Brücke in Passau wieder
freigegeben. Die Generalsanierung der Brücke
verzögerte sich aufgrund unerwarteter Schäden
und dauerte 137 Tage länger als geplant.
Auch der neue Fußgänger- und Radfahrertunnel
durch den Georgsberg öffnet.
Wiedereröffnung:
In Paris wird die Kathedrale Notre Dame feierlich
wiedereröffnet. Sie war am 15. April 2019
bei einem Feuer schwer beschädigt worden.
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AM 7. JANUAR STARTET DER BETRIEB
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Verehrte Damen und Herren, liebe Eltern,
die Einwohner- und damit die Geburtenzahlen entwickeln sich in unserer Dreiflüssestadt weiterhin
erfreulich positiv. Um dem daraus resultierenden Bedarf in Sachen Kinderbetreuung in jedem
Stadtteil gerecht werden zu können, ist die Schaffung von neuen Plätzen sehr wichtig. Dieser
Aufgabe widmen wir uns seitens der Stadt Passau seit Jahren mit zahlreichen eigenen Projekten,
denn eine gute Kinderbetreuung ist ein erklärtes Ziel unserer Kommunalpolitik. Der kontinuierliche
Ausbau von Betreuungsplätzen ist das Fundament dieser Weiterentwicklung.
Es freut mich sehr, dass wir nun die neue Kindertagesstätte in der Innstadt einweihen können.
Insgesamt wurden 30 neue Krippenplätze in zwei Gruppen geschaffen. Der gewählte Standort ist
ideal für die Kindertagesstätte. Mitten im Grünen bietet er den Kindern eine naturnahe Umgebung.
Besonders schön ist, dass sich das Gebäude harmonisch in die Landschaft einfügt. Allen Beteiligten
und Fördergebern möchte ich ein herzliches Dankeschön aussprechen.
Ich gratuliere zur gelungenen Umsetzung und wünsche vor allem den Kindern viel Freude in
den neuen Räumen.
Ihr
2sp 53
TROCKENBAU - SCHREINEREI - BODENVERLEGUNG
Jürgen Dupper
Oberbürgermeister der Stadt Passau
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Neues Zuhause für die Kleinsten
Passau. Mit der Einweihung
der neuen Kinderkrippe
in der Passauer
Innstadt wird künftig für
30 Kinder ein neues zweites
Zuhause geschaffen.
Der Bau wurde mit viel Engagement
und Kreativität
umgesetzt und bietet den
Kleinen einen sicheren und
behüteten Ort. Die Krippe
wird ab dem 7. Januar in
Betrieb gehen, und die ersten
15 Kinder werden dann
in zwei Gruppen betreut.
Der Bau der Krippe war ein
lang ersehntes Projekt, das
2016 seinen Anfang nahm.
Die Suche nach einem geeigneten
Standort zog sich
mehrere Jahre hin, bevor
im Februar 2022 der Stadtrat
den Bau beschloss. Die
Stadt investierte 2,7 Millionen
Euro in das Projekt,
wobei die Hälfte der Kosten
vom Freistaat übernommen
wurde. Mit einer
nachhaltigen Bauweise,
Wärmerückgewinnung
und Geothermie fügt sich
das Gebäude harmonisch
3sp 92
in die Umgebung ein und
ist ein Paradebeispiel für
umweltbewusste Architektur.
„Das Gebäude ist super geworden
und passt perfekt
in die Gegend“, meinte Fabian
Albrecht, Leiter der
Innstadt-Kita, zu der die
Krippe gehört. Die Zusammenarbeit
mit der Stadt
und den Architekten habe
hervorragend funktioniert.
Besonders hervorzuheben
sei auch das Gründach und
die moderne Wärmedämmung,
die für ein angenehmes
Raumklima sorgen
werden.
Innstadt-Pfarrer Jakob
Zarzycki sprach bei der Einweihung
von einem Ort, der
mit viel Hingabe und Kreativität
geschaffen worden sei
und an dem sich die Kinder
sicher und geborgen fühlen
könnten. Der Architekt
des Projekts, Alexander
Mitschelen, bezeichnete
die Krippe als „architek-
tonisches Herzensprojekt“
und freute sich über die gelungene
Umsetzung. Auch
die Krippenkinder, die nach
ihrer Übergangsunterkunft
in einer Turnhalle nun in
ihr neues Zuhause einziehen
dürfen, zeigten sich
begeistert.
Mit der Eröffnung am 7. Januar
wird die Krippe in Betrieb
genommen, es stehen
noch Plätze für Kinder zur
Verfügung.
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Wir Große danken Ausstellung für den Auftrag
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5sp/190mm
und alles Gute für das neue Jahr!
Vielen Dank für das Vertrauen, das Sie uns entgegengebracht haben.
Wir freuen uns, auch in 2025 wieder für Sie da zu sein.
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Jobcenter und Agentur für Arbeit Waldkirchen
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Liebe Waldkirchnerinnen
und Waldkirchner,
haben Sie schon einen abendlichen Spaziergang durch unser
schönes Waldkirchen unternommen und die festliche Beleuchtung
genossen? Gerade in dieser Jahreszeit zeigt sich unsere
Stadt von einer besonders einladenden Seite, die Wärme und
Gemeinschaft ausstrahlt. Diese weihnachtliche Atmosphäre erinnert
uns daran, wie wichtig unser Zusammenhalt ist und wie
viel wir gemeinsam erreichen können.
Auch im Jahr 2024 hat Waldkirchen einiges bewegt. Besonders freue ich mich über die Sanierung
des Arbeitsamtes in der Bahnhofstraße. Mit umfassenden Modernisierungen wie einer
barrierefreien Ausstattung, neuer Heizung und verbesserten Büros schaffen wir nicht nur ein
zeitgemäßes Arbeitsumfeld, sondern stärken auch die Attraktivität dieses zentralen Standorts.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die an diesem wichtigen Projekt mitgewirkt haben.
Im kommenden Jahr warten weitere Herausforderungen auf uns, die wir gemeinsam meistern
werden - wie bisher. Ich wünsche Ihnen auf diesem Wege ein frohes Weihnachtsfest voller
besinnlicher Momente im Kreise Ihrer Liebsten. Freuen wir uns auf das neue Jahr 2025
mit viel Gesundheit, Kraft und Freude daran, Waldkirchen weiterhin so lebendig und stark
zu machen.
Heinz Pollak, 1. Bürgermeister
Waldkirchen. Nach umfassenden
Modernisierungsarbeiten
erstrahlt
das Gebäude in der Bahnhofstraße
3, das die Agentur
für Arbeit und das
Jobcenter beherbergt, in
neuem Glanz. Die vom
Stadtrat beschlossene
Sanierung, die dringend
notwendig war, ist abgeschlossen
und sorgt nun
für optimale Bedingungen
für Mitarbeiter und Besucher.
Das Gebäude, das ursprünglich
1862 als Amtsgerichtsgebäude
errichtet
wurde, war im Laufe der
Zeit stark in Mitleidenschaft
gezogen worden.
Feuchte Wände, eine ineffiziente
Heizung und veraltete
Sanitäranlagen machten
eine grundlegende
Sanierung unumgänglich.
Im Zuge der Maßnahmen
wurde das Erdgeschoss
umfassend trockengelegt,
wofür Teile der Bodenplatte
zurückgebaut und
die Wände trockengelegt
wurden. Anschließend
erhielten die Räume einen
neuen Innenputz. Moderne
Heizsysteme, darunter
eine Fußboden- und eine
unterstützende Sockelheizung,
wurden installiert,
um die Energieeffizienz
deutlich zu verbessern.
Auch der Außenbereich
wurde saniert: Nach der
Abdichtung der Wände
wurde eine neue Drainage
gelegt, die zukünftige
Feuchtigkeitsschäden verhindern
soll.
Besonders erfreulich ist,
dass die früheren sani-
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Gebäudes bewahrt wurde.
Ursprünglich als Amtsgericht
errichtet, diente das
Haus später als Rathaus,
bevor es ab 1986 die Agentur
für Arbeit und das
Jobcenter beherbergte.
Mit der abgeschlossenen
Modernisierung verbindet
das Gebäude nun
Tradition mit modernem
Komfort und bietet eine
zeitgemäße Infrastruktur
für die kommenden Jahre.
Wir bedanken uns
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vollständig
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Damen- und
Herren-WCs umgebaut
wurden. Eine dezentrale
Lüftungsanlage sorgt
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Raumklima in den Büroräumen,
während die
Umstellung auf energieeffiziente
LED-Beleuchtung
die Betriebskosten
reduziert. Nicht mehr
genutzte Schornsteine
wurden entfernt, und die
Außenfassade erhielt einen
neuen Anstrich, der
dem Gebäude ein frisches
Erscheinungsbild verleiht.
Zahlreiche
Verbesserungen
Bürgermeister Pollak hob
die Bedeutung dieser Sanierung
hervor und betonte,
wie wichtig die Agentur
für Arbeit und das Jobcenter
für Waldkirchen seien.
Mit der Modernisierung
sei ein Arbeitsumfeld geschaffen
worden, das heutigen
Anforderungen gerecht
werde. Die während
der Bauzeit entstandenen
Herausforderungen hätten
sich zweifellos gelohnt.
Besonders stolz sind alle
Beteiligten darauf, dass
die Sanierung nicht nur
die Funktionalität verbessert
hat, sondern auch
10
das historische Erbe des
Wir bedanken uns für
den erteilten Auftrag!
Ausführung der
Elektrotechnik,
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sowie der
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18 AUS DER REGION
Digitales Einsatzmanagement bei Passauer Polizei
Passau. In letzter Zeit
gingen immer wieder
Mitteilungen bei der Polizeiinspektion
Passau ein,
dass unsere Beamten bei
der Unfallaufnahme mit
einem Smartphone hantieren
würden.
Bereits seit geraumer Zeit
nutzen unsere Einsatzkräfte
dienstliche Smartphones
im täglichen Dienst.
Die entsprechenden Anwendungen
werden immer
mehr ausgebaut, sodass
mittlerweile ein digitales
Einsatzmanagement vor
Ort möglich ist. Nicht nur
Lichtbilder können gefertigt
werden, immer mehr
Verwaltungs- und Einsatzkomponenten
kommen in
Form von Apps dazu. Neben
dem Smartphone gehören
zur digitalen Ausstattung
der Polizeibeamten auch
der eingeführte Digitalfunk
und sogenannte Converitbles.
Die digitalen
Einsatzmittel vereinfachen
den Ablauf im polizeilichen
Alltag. Zeitintensive analoge
Verwaltungsaufgaben
entfallen immer mehr, sodass
die Beamten im Streifendienst
schneller agieren
und für die Bürger präsenter
sein können.
Nähere Informationen zum
Thema „Mobile Police“ sind
unter folgendem Link zu
finden: https://www.bayern.de/bayerns-innenminister-joachim-herrmann-stellt-konzept-mobile-police-vor/
Bild rechts: Ein Beamter der
Polizei Passau bei der Unfallaufnahme.
Foto: Polizeiinspektion Passau
1
Tipps zu mentaler Gesundheit für Pflegeazubis
1
FRG. Wie wichtig der achtsame
Umgang mit der eigenen
Psyche ist, besonders
für junge Frauen, wurde
bei einer Fortbildung mit
Gesundheitsexpertin Lisa
Frauenhofer in den Ausbildungseinrichtungen
für den
pflegerischen Nachwuchs
im Landkreis Freyung-Grafenau
deutlich. Unter dem
Motto „Gelassen durch den
Alltag“ erhielten die Pflegeschülerinnen
der Berufsakademie
in Grafenau und
der Pflegefachschule in
Freyung praxisnahe Tipps
und Übungen, um ihre persönliche
Resilienz zu stärken.
Im Fokus standen Themen
wie Selbstbewusstsein,
Selbstbehauptung
und Stressbewältigung.
Die Schülerinnen lernten
Strategien, um auf die spezifischen
Herausforderungen
des Pflegeberufs zu
reagieren sowie Techniken
für ein individuelles Stressund
Energiemanagement.
Der Pflegeberuf wird von
vielen als sinnstiftend und
erfüllend empfunden –
umso wertvoller empfanden
die Teilnehmenden die
Gelegenheit, sich selbst zu
stärken, um so mit größerer
Ausdauer und bleibender
Freude anderen helfen
zu können.
„Frauen – sichtbar und gesund“,
unter diesem Motto
stand der diesjährige
Schwerpunkt des Bayerischen
Gesundheitsministeriums,
der auf die gesundheitlichen
Besonderheiten
von Frauen aufmerksam
machte. Im Landkreis
Freyung-Grafenau wurden
dazu in Zusammenarbeit
mit der Gesundheitsregion
Plus neben der Fortbildung
zur mentalen Gesundheit
einige weitere Veranstaltungen
und Vorträge organisiert,
die Frauen in verschiedenen
Lebensphasen
wichtige Informationen
zur Prävention und Vorsorge
vermittelten.
So beleuchtete der Gynäkologe
Dr. Rüdiger Schug
in einem Vortrag im Bürgerhaus
Waldkirchen den
Zusammenhang zwischen
Lebensstil und Hormonhaushalt.
Er erklärte anschaulich,
wie sich hormonelle
Veränderungen – etwa
durch den Menstruationszyklus,
Schwangerschaft
oder die Wechseljahre – auf
Energielevel, Stimmung und
Konzentration auswirken
können. Mit diesem Wis-
Über die Themen Körperwahrnehmung und Selbstakzeptanz diskutierten (v.l.): Christa Katzdobler,
Christina Wimmer, Dr. Sandra Frey-Pauli, Landratsstellvertreterin Hilde Greiner und
Theresa Härter im Rahmen der Vorführung des Films „Embrace – Du bist schön“, rechts Organisator
René Kurtz, Geschäftsstellenleiter der Gesundheitsregion Plus Freyung-Grafenau.
Foto: Landratsamt Freyung-Grafenau
sen konnten viele Teilnehmerinnen
besser verstehen,
wie sie ihre Gesundheit aktiv
unterstützen können.
Ein weiteres Highlight war
das kostenlose Elterncafé,
das von den Mitarbeiterinnen
der staatlich anerkannten
Beratungsstelle
für Schwangerschaftsfragen
organisiert wurde. Im
Café Neo in Freyung hatten
Schwangere und frischgebackene
Mütter die Möglichkeit,
sich in entspannter
Atmosphäre über Themen
wie Schwangerschaft, Elternzeit,
Elterngeld und regionale
Angebote für Mütter
und Kinder auszutauschen.
Gut besucht war auch der
Kinoabend in Freyung mit
dem Film „Embrace – Du
bist schön“. Der Film erzählt
die bewegende Geschichte
einer Frau, die sich
mit den gesellschaftlichen
Körperidealen und ihrem
Selbstbild auseinandersetzt.
Im Anschluss fand
eine Podiumsdiskussion
mit regionalen Fachreferentinnen
statt, die Herausforderungen
wie Rollenbilder,
Körperwahrnehmung und
Selbstakzeptanz thematisierten.
Unter der Leitung
von Präventionsmanagerin
Christa Katzdobler von der
AOK Bayern diskutierten
Apothekerin und Ernährungsberaterin
Christina
Wimmer, Diplompädagogin
Dr. Sandra Frey-Pauli, Wirtschaftspsychologin
Theresa
Härter und Landratsstellvertreterin
Hilde Greiner.
Bereits im Foyer des Kinos
konnten sich Besucherinnen
an verschiedenen
Aktions- und Infoständen
rund um das Thema Frauengesundheit
informieren.
Das vielseitige Angebot im
Rahmen des Jahresthemas
„Frauengesundheit“ fand
bei den Teilnehmerinnen
großen Anklang und vermittelte
wertvolle Impulse,
wie Frauen ihre Gesundheit
aktiv fördern können.
2
PARIS
Auferstanden aus Ruinen
Notre-Dame de Paris erstrahlt in neuem Glanz – Glockenklöppel aus Niederbayern
19
Foto: AdobeStock
Paris. Das schier Unmögliche ist wahrgeworden. Notre Dame ist auferstanden
aus Ruinen. Tausende Bauleute, Architekten, Planer, Spezialisten
aus aller Welt haben zusammengeholfen. Auch Hammerschmiede
aus dem niederbayerischen Rottal waren beteiligt. Die Wensauers aus
Anzenkirchen schufen die Klöppel für die Glocken der Kathedrale. Ohne
ihren Beitrag wäre es still geblieben über den Dächern der französischen
Hauptstadt; auch bei der Feier der Wiedereröffnung.
Selbst Uber nimmt Anteil an den Festlichkeiten. Ein Fahrzeug
heißt jetzt „Notre Dame“ und ist am Louvre zu buchen.
Auf dem Dach das Modell eines Wasserspeiers.
Foto: Wolfgang Duschl
Fünf Jahre nach dem verheerenden
Brand hat der
Pariser Erzbischof Laurent
Ulrich die Pforten der Kathedrale
in Paris wieder geöffnet.
Unter den Klängen
der größten Glocke des
Geläuts von Notre-Dame
„Emmanuel“ klopfte der
Erzbischof symbolisch
mit seinem Bischofsstab
dreimal an die Tür des
Hauptportals. Dann öffneten
sich die Bronzetore
in eine glanzvoll restaurierte
Kathedrale. Nicht nur
über 50 Staatgäste aus aller
Welt nahmen daran teil,
sondern ganz Frankreich
via Live-Berichterstattung
und viele Menschen über
TV und Internet rund um
den Globus.
Staatspräsident
Macron: Die Nation
kann Großes leisten
„Heute Abend läuten die
Glocken von Notre-Dame
wieder“, sagte Staatspräsident
Emmanuel Macron.
Die Kirche sei zu einem Bild
geworden für das, was die
Nation, was Menschen auf
aller Welt leisten könnten.
„Heute Abend können wir
Freude und Stolz teilen“,
so der Präsident, der seine
Rede beendete mit den
Worten: „Vive Notre-Dame,
vive la République, vive la
France!“
Opodo bestätigt: Reisen
nach Paris steigen
Frankreich feiert sich und
sein Wahrzeichen, das
jährlich über 12 Millionen
Menschen besuchen.
Und ab sofort werden es
sicher mehr sein. Denn
die Reisen in die Seine-Metropole
ziehen an.
Über 15 Prozent mehr an
Buchungsanfragen rund
um die Wiedereröffnung
bestätigt das Reiseportal
Opodo. Und jetzt herrscht
rund um Notre Dame Selfie-Time.
Die Bilder gehen
um die ganze Welt. Notre
Dame, Wahrzeichen der
französischen Hauptstadt
und Nationalheiligtum
steht in diesen Tagen im
internationalen Interesse.
Notre Dame als
Uber-Fahrzeug
Selbst das bisweilen chaotische
Verkehrsleben der
Mega-City nimmt Anteil.
Bis kurz vor Weihnachten
kann man beim Taxi-Unternehmen
Uber ein
Fahrzeug mit dem Namen
Notre Dame abrufen. Auf
dem Dach das Modell eines
Wasserspeiers, das Fahrzeug
mit Mauersteinen
foliert. Und wer mitfährt,
erhält Informationen rund
um die Kathedrale. „Jahrhunderte
der Geschichte
in der Familie oder unter
Freunden“ sollen da vermittelt
werden. Der letzte
Schrei für die Bilderjäger
aus aller Welt.
Für die Pariser einfach
ein Wunder
Die Pariser Fondsmanagerin Véronique Cazanave hat auf
den Porträts an der Bauwand Bausteine aus ihrer Heimat
entdeckt. Das muss sie ihrer Familie mitteilen.
Foto: Wolfgang Duschl
„Für mich ein Wunder“
meint die Pariser Bankmanagerin
Véronique Cazanave.
Sie geht an der langen
Baustellen-Wand entlang.
Erinnerungsfotos von den
dort angebrachten Porträts
aus der Bauzeit. „Die
Steine stammen aus meinem
Heimatort in Nordfrankreich“,
erklärt sie
und weiß sich auf diese
Weise als ein, wenn auch
kleiner Baustein. Die gläubige
Katholikin erinnert
sich noch gut, als sie mit
Tränen in den Augen auf
die TV-Bilder vom 15. April
2019 starrte. Jetzt defiliert
sie an den Porträts
vorbei und kommt aus dem
Staunen nicht heraus. „So
schön, so herrlich“. Ein
klein wenig Abglanz ewiger
Herrlichkeit, was die
Kathedralen seit jeher vermitteln
wollen. Sie erhofft
sich auch einen Impuls für
die französische Kirche
insgesamt. Wieder einmal
positiv im Rampenlicht
stehen und tatsächlich in
die Welt von heute hineinstrahlen.
Wer demnächst
Notre Dame betritt, erlebt
wie herrlich die Kathedrale
glänzt und strahlt. Vielfach
strahlen auch die Gesichter
der Menschen, die dort ein
und aus gehen.
Wolfgang Duschl
20 AUS DER REGION 1
Kopfkino im Ilzer Land
Format „Erzähltreff“ im Rahmen des SmartesLand-Förderprojekts im Ilzer Land startete erfolgreich in Ringelai
Ringelai/Wasching. Kopfkino
der besonderen Art
erwartete die Gäste beim
ersten Erzähltreff des
Ilzer Landes im urigen
Schroihaus in Wasching,
Ringelai. Geschichtenerzählerin
Christine Graf erzählte
in ihren „Geschichten aus
dem Rosenhut“ von ungewöhnlichen
Begebenheiten
zweier Männer aus dem
Bayerischen Wald. Gebannt
lauschte das Publikum bei
Punsch und Gebäck, warum
das Sprichwort „Reden ist
Silber, Schweigen ist Gold“
nicht immer zutrifft, und
wie nahe Glück und Pech
beieinanderliegen.
Doch nicht nur Zuhören
war angesagt: Im Rahmen
eines Erzähltreffs darf
sich mit Erzählungen beteiligen,
wer mag. So teilten
spontan auch Gäste
ihre eigenen Geschichten
– sei’s von der möglichen
Vermeidung eines Weltkrieges
über Berichte aus
dem Schroihaus selbst.
Bei den Restaurierungsarbeiten
entdeckten die
Ehrenamtlichen spannende
Fundstücke, wie Briefe
über die Auswanderung
nach Amerika und warum
es dort letztlich doch nicht
so schön wie „Dahoam“
war. Die hiesige Mundart-
Der erste Erzähltreff im Ilzer Land – im Schroihaus Wasching,
Ringelai.
Foto: Ilzer Land
dichterin Resi Schandra
zog abschließend die Zuhörerschaft
mit eigenen Werken
in ihren Bann. Für die
musikalische Untermalung
sorgte Fabian Riedl mit der
steirischen Harmonika.
Die Erzähltreffs sind Teil
des SmartesLand-Förderprojekts
im Ilzer Land.
Sieben Nistkästen für Mauersegler
Mit einem Ausblick verabschiedete
Bürgermeisterin
Dr. Carolin Pecho die Gäste:
„Der gelungene Auftakt
des Erzähltreffs im Ilzer
Land freut mich sehr, das
macht Lust auf mehr!
In Ringelai finden Erzähltreffs
voraussichtlich
monatlich im Rahmen der
Treffen des Seniorenclubs
statt. Interessierte jeden
Alters sind herzlich eingeladen.
Infos zu weiteren
Erzähltreffs gibt es dann
in der WalDi-App für die
Region.“
Neue Brutmöglichkeiten für die Vögel an der St. Peter und Paul Kirche in Waldkirchen
1
Waldkirchen. Anfang
November wurden an der
der St. Peter und Paul Kirche
in Waldkirchen sieben
Nistkästen mit jeweils
drei Brutmöglichkeiten für
Mauersegler angebracht.
Diese Maßnahme beruht
auf einem Vorschlag eines
örtlichen Vogelexperten
in Zusammenarbeit mit
der unteren Naturschutzbehörde
am Landratsamt
Freyung. Die Umsetzung
erfolgte mit tatkräftiger
Unterstützung des Naturpark-Rangers
und der
Firma Haidl aus Röhrnbach,
die das notwendige
Gerüst für die laufende
Dachsanierung bereits
gestellt hatte und das Anbringen
der Kästen gleich
mitmachte.
Die neuen Mauerseglerkästen befinden sich an der Nordseite
der St. Peter und Paul Kirche unterhalb der Dachrinne.
Foto: Naturpark Bayerischer Wald e.V.
„Mauersegler sind sehr
standorttreu und finden
neue Nistmöglichkeiten
nur schwer. Deshalb ist es
wichtig, ihnen geeignete
Brutplätze zu schaffen“, erklärt
der zuständige Naturpark-Ranger
Markus Grünzinger.
Die Entscheidung,
die Nistkästen anzubringen,
stieß auf die volle Zustimmung
des Verwaltungsleiters
Stefan Kinateder,
der die Maßnahme als
wertvollen Beitrag zum Artenschutz
sieht. Angst vor
Verunreinigungen an der
Kirche muss keiner haben.
Im Gegensatz zu Schwalben
verschmutzen Mauersegler
keine Fassaden mit Kot.
Im kommenden Jahr sollen
einmalig akustische Lockrufe
eingesetzt werden,
um die Vögel auf die neuen
Nistkästen aufmerksam zu
machen. Die Maßnahme ist
Teil eines langfristigen Engagements
für den Schutz
von so genannten „Gebäudebrütern“,
deren Bestände
in vielen Regionen zurückgehen.
Früher fanden
die Mauersegler noch viele
Brutmöglichkeiten in der
Waldkirchner Ringmauer,
durch Sanierungsarbeiten
gingen jedoch wichtige Spalten
und Nischen verloren.
Dank der engen Zusammenarbeit
von Naturschutzbehörde,
Naturpark
Bayerischer Wald, Kirchengemeinde
und der Firma
Haidl konnte dieses Projekt
erfolgreich umgesetzt
werden, das nicht nur zur
Erhaltung der Vogelarten
beiträgt, sondern auch das
ökologische Gleichgewicht
in Waldkirchen stärkt.
„Wenn alles gut läuft, dann
hören wir schon bald wieder
das markante Sirren
auf dem Marktplatz in
Waldkirchen, wenn die
Mauersegler in reißendem
Flug am Abend ihre Nistkästen
aufsuchen,“ hofft
Markus Grünzinger vom
Naturpark Bayerischer
Wald.
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vom 20. Dezember 2024 bis 6. Januar 2025.
Ab 7. Januar 2025 sind wir wieder für Sie da.
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GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR
21
Gefahren an Silvester
Sicherheit an einem Fest der Freude
Silvester ist ein Fest
der Freude, des Feierns
und des Neuanfangs.
Millionen Menschen weltweit
begrüßen das neue
Jahr mit Feuerwerken,
Partys und festlichen
Zusammenkünften. Doch
während die Stimmung
oft euphorisch ist, gibt
es auch zahlreiche Gefahren,
die mit den Feierlichkeiten
verbunden
sind. In diesem Beitrag
werfen wir einen Blick
auf die häufigsten Risiken
und geben Tipps, wie man
sicher ins neue Jahr starten
kann.
1. Feuerwerksunfälle
gen durch explodierende
Raketen, Verbrennungen
oder Augenverletzungen
sind häufige Folgen.
Tipps zur Sicherheit:
E Kaufen Sie Feuerwerkskörper
nur bei lizenzierten
Händlern.
E Lesen Sie die Gebrauchsanweisung
sorgfältig und
befolgen Sie die Sicherheitsvorkehrungen.
E Halten Sie einen sicheren
Abstand zu anderen
Menschen und Gebäuden.
E Verwenden Sie Feuerwerkskörper
niemals in
geschlossenen Räumen.
2. Alkohol und Verkehr
Silvester ist auch ein Anlass,
um mit Freunden und
Familie anzustoßen. Alkohol
gehört für viele zum
Feiern dazu, jedoch kann
übermäßiger Konsum zu
gefährlichen Situationen
führen. Betrunken zu fahren
ist nicht nur illegal,
sondern setzt auch das
Leben des Fahrers und an-
derer Verkehrsteilnehmer
aufs Spiel.
Das Feuerwerk ist ein
zentraler Bestandteil der
Silvesterfeierlichkeiten.
Doch der Umgang mit
Feuerwerkskörpern birgt
erhebliche Risiken. Jedes
Jahr kommt es zu zahlreichen
Unfällen, die durch
unsachgemäßen Gebrauch
oder mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen
verursacht
werden. Verletzun-
Tipps zur Sicherheit:
E Planen Sie im Voraus, wie
Sie sicher nach Hause
kommen – sei es durch
öffentliche Verkehrsmittel,
Taxis oder Fahrgemeinschaften.
E Trinken Sie verantwortungsbewusst
und in
Maßen.
E Bieten Sie anderen, die
zu viel getrunken haben,
eine Übernachtungsmöglichkeit
an.
3. Menschenmengen
und Feiern im Freien
Silvesterfeiern ziehen oft
große Menschenmengen
an, sei es auf öffentlichen
Plätzen oder in Clubs. Enge
Menschenansammlungen
können zu gefährlichen
Situationen führen, insbesondere
wenn es zu einem
Gedränge kommt. Auch
das Risiko von Diebstählen
oder Übergriffen steigt in
solchen Umgebungen.
Tipps zur Sicherheit:
E Halten Sie persönliche
Gegenstände immer in
Sichtweite und sichern
Sie Wertsachen.
E Vermeiden Sie überfüllte
Orte, wenn möglich, oder
suchen Sie sich sichere
Rückzugsorte.
E Informieren Sie sich
über die Sicherheitsvorkehrungen
an Veranstaltungsorten.
4. Kälte und Witterungsbedingungen
In vielen Regionen ist Silvester
mit kaltem Wetter
verbunden. Kälte kann
schnell zu gesundheitlichen
Problemen führen,
insbesondere bei längeren
Aufenthalten im Freien.
Unterkühlung und Erfrierungen
sind ernsthafte
Risiken, die nicht unterschätzt
werden sollten.
Tipps zur Sicherheit:
E Kleiden Sie sich warm
und in Schichten, um
sich vor der Kälte zu
schützen.
E Achten Sie auf die Wettervorhersage
und planen
Sie Ihre Aktivitäten
entsprechend.
E Suchen Sie regelmäßig
warme Orte auf, um sich
aufzuwärmen.
________________________
FAZIT
Silvester ist ein wunderbarer
Anlass, um
das alte Jahr zu verabschieden
und das neue
Jahr zu begrüßen.
Doch es ist wichtig,
sich der potenziellen
Gefahren bewusst zu
sein und entsprechende
Vorsichtsmaßnahmen
zu treffen. Mit
ein wenig Planung
und Verantwortung
kann man sicher
feiern und das neue
Jahr unbeschwert
genießen. Lassen Sie
uns gemeinsam auf
ein gesundes und
glückliches neues Jahr
anstoßen!
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Preying. Es ist wieder soweit:
Der TSV Preying 1931 e.V. veranstaltet
auch heuer wieder
sein traditionelles „Tavernenfest“
am Sportgelände in
Trautmannsdorf, direkt neben
der B 85. Viel Neues gibt es
heuer zu erleben und zu feiern:
Kurt Gampe
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denn zum Einen hat der Verein
sein Festprogramm gehörig
mit „Highlights“ gespickt, sowohl
musikalisch als auch
sportlich und unterhaltsam.
Zum Andern feiert der Verein
heuer sein 80-jähriges Vereinsjubiläum.
Los geht’s bereits am Freitag,
29. Juli, beim „Zeltbeben“ mit
der Top-Band Ryan Eden“.
Vorher gibt’s anlässlich des Jubiläums
wieder einen Festzug.
Dieser findet etwas früher statt,
weil die Seniorenmannschaften
ihr 2. Saisonspiel bereits
am Freitag bestreiten müssen.
Um 17.30 Uhr beginnt das Fest
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Christian Schnelzer
mit dem Standkonzert der
„Vilsthaler Blaskapelle“.
Am Samstag, 30. Juli, geht’s
ebenfalls recht sportlich zu auf
dem Gelände. Abends heizt
dann die Top-Band „Infect“ gehörig
ein. Bereits um 13 Uhr
lädt die Gemeinde Saldenburg
ihre Senioren zu einem gemütlichen
Nachmittag ein. Dazu
spielt der „Binder Florian“
zünftig auf. Um 16 Uhr startet
Christian Schnelzer
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das „AH-Blitzturnier“ mit
Mannschaften aus Landshut,
Altdorf, Schönbrunn und
Preying. Nicht nur schön anzuschauen
sind die Damenmannschaft,
deren Spiel um
18.30 Uhr angepfiffen wird.
Am Festsonntag veranstaltet
der TSV einen „Bayerischen
Tag“, der bereits um 10 Uhr
mit dem alljährlichen Schafkopfturnier,
heuer zum 10.
Mal, und einem zünftigen
Weißbier-Frühschoppen beginnt.
Nachmittags
5sp, 85 mm
steht ein
„Spiel ohne Grenzen“ auf dem
Programm; Anmeldung ab 13
Uhr. Das Punktspiel der ersten
Mannschaft gegen den TSV
Daniel Schrottenbaum
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Daniel Schrottenbaum
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dem sich um 20 Uhr die Ehrung und Vereine“ mit der absoluten
Schönberg beginnt um 15.00 verdienter Mitglieder anschließt.
Natürlich findet die sich wieder Jung und Alt, Ur-
Power-Band „Extra“, zu dem
Uhr. Die A-Jugend misst sich
AUS TITTLING
Wir wünschen ein frohes Fest
um 18.00 Uhr mit dem TSV Verlosung auch heuer wieder lauber und Einheimische ein
Waldkirchen. „Guad draf“ heißt
mit und Top-Preisen ein statt. gutes Bürger-neuemeister Max König zieht die
gemütliches
Jahr!
Stelldichein geben
werden. Auf dem Festplatz
die bekannte Stimmungsband,
die ab 17 Uhr die Festbesucher
erwartet die jungen und jung
Gewinner des 1. (2.500 €), 2.
Wir wünschen „guad unseren draf“ sein lässt. Dazu
gebliebenen Besucher eine
Sonntag, den 31.7.2011
eingeladen sind alle ehemaligen
Aktiven des TSV Preying, jeweils in bar) und weiterer
(1.000 €) und 3. Preises (500 VR-Bank €,
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weitere Passau Neuheit: eG „Bungee
10.00 Uhr 10. Preisschafkopfturnier des TSV Preying 1. Preis 500, €
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mit Sprüngen bis zu 6
10.00 Uhr Weißbierfrühschoppen im Zelt
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Frohe Weihnachten und
ein glückliches Jahr 2025!
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Erneut neigt sich ein ereignisreiches
Jahr dem Ende
zu. Es war geprägt von
Herausforderungen und
Chancen, von Momenten
der Freude und des Nachdenkens.
Gemeinsam haben
wir vieles erreicht und auch
in schwierigen Zeiten unsere
Gemeinschaft gestärkt.
und die wir auch im kommenden
Jahr weiterleben sollten.
Mögen Ihnen die Festtage
Frieden, Gesundheit und
Freude schenken. Ich wünsche
Ihnen ein besinnliches
Weihnachtsfest sowie einen
erfolgreichen Start in das
neue Jahr 2025!
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Das neue Jahr 2025 wird
sicher erneut Aufgaben und
Veränderungen mit sich bringen.
Doch ich bin überzeugt,
dass wir diese gemeinsam
meistern können. Unsere
Marktgemeinde zeichnet sich
durch einen starken Zusammenhalt
und gegenseitige
Unterstützung aus – Eigenschaften,
die mich als Bürgermeister
mit Stolz erfüllen
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Markt Hutthurm
Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen
und wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute
für das Jahr 2025.
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Liebe Bürgerinnen
und Bürger,
das Jahr neigt sich dem Ende zu
und hat der Stadt Grafenau
viele zukunftsweisende Entscheidungen
und Projekte und viele gesellige
Veranstaltungen beschert.
Wir möchten uns bei allen Besuchern,
Mitwirkenden und Unterstützern bedanken
und allen ein frohes Weihnachtsfest und
gesunden Start ins neue Jahr wünschen.
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Stadt Grafenau
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gesegnete Weihnachten und ein gutes gesundes neues Jahr.
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bis einschließlich 06.01.2025 geschlossen!
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Weihnachtsfest und für 2025
viel Glück und Gesundheit.
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entgegengebrachte Vertrauen
WIR MACHEN URLAUB
VOM 24. BIS 31. DEZEMBER 2024
Liebe Wintersportlerinnen und -sportler,
auch wenn der Winter bisher auf sich
warten lässt, bleibt die Vorfreude auf die
kommende Wintersaison ungebrochen.
Die Skigebiete und nordischen Zentren
stehen bereit, um uns hoffentlich bald auf
bestens präparierten Pisten und Loipen
willkommen zu heißen. Als Präsident des
Skiverbands Bayerwald und engagierter Unterstützer zahlreicher
Sportvereine möchte ich die Gelegenheit nutzen, um allen
Sponsoren, Trainerinnen, Trainern und Betreuerinnen sowie
Betreuern meinen herzlichen Dank auszusprechen. Ihre unermüdliche
Arbeit ist das Fundament unserer vielfältigen Wintersportkultur
und ich freue mich darauf, gemeinsam in der bevorstehenden
Saison sportliche Höhepunkte zu feiern.
Allen Bürgerinnen und Bürgern wünsche ich, dass Sie den Winter
in unserer Region genießen können, sobald er Einzug hält. Bis
dahin bleiben Sie aktiv und freuen Sie sich auf viele schöne Momente
in der Natur. Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest
und einen guten Start ins neue Jahr!
Herzliche Grüße
Max Gibis,
Präsident Skiverband Bayerwald
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
für das bevorstehende Weihnachtsfest
wünsche ich Ihnen und Ihren
Familien eine schöne Adventszeit
sowie besinnliche und erholsame
Weihnachtsfeiertage. Für das Jahr
2025 alles Gute, viel Glück und Erfolg
und vor allem viel Gesundheit.
Rudolf Müller
1. Bürgermeister
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Wir wünschen ein besinnliches Weihnachtsfest
und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2025!
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Liebe Bürgerinnen und
Bürger,
das Jahresende ist immer eine
besondere Zeit – eine Zeit des
Rückblicks, der Besinnung und
des Dankes. Im Namen des
Marktgemeinderates, der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des Marktes Röhrnbach und natürlich
ganz persönlich möchte ich mich herzlich bei Ihnen
allen für die großartige Zusammenarbeit und den
unermüdlichen Einsatz in diesem Jahr zu bedanken.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes
und friedliches Weihnachtsfest, erfüllt von Freude
und besinnlichen Momenten sowie ein erfolgreiches
neues Jahr 2025.
Leo Meier
1. Bürgermeister Markt Röhrnbach
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AUS DER REGION
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Liebe Mitbürgerinnen
und Mitbürger,
ich wünsche Ihnen und Ihren
Familien, dass Sie mit Dankbarkeit
auf das zu Ende gehende Jahr
zurückblicken können und voller
Zuversicht in das neue Jahr gehen.
Im Namen des Landkreises Passau,
aber auch ganz persönlich,
wünsche ich Ihnen und Ihren
Familien eine gnadenvolle und
friedliche Weihnachtszeit und
für 2025 Glück und vor allem
Gesundheit.
Ihr Raimund Kneidinger
Landrat des Landkreises Passau
Herzenswünsche: Unterstützung
für den letzten Wunsch
Passau. Seit fünf Jahren ermöglicht
der Malteser Hilfsdienst
mit seinem Herzenswunsch-Krankenwagen
schwerkranken Menschen,
die nur noch wenig Zeit haben,
ihren letzten großen
Wunsch zu erfüllen. Ob ein
Zoobesuch, ein Ausflug ans
Meer oder einfach ein letzter
Besuch zu Hause – diese
Fahrten machen besondere
Momente möglich. Im Jahr
2024 konnten zehn solcher
Wünsche realisiert werden.
Für dieses wertvolle Projekt
überreichte Ingeborg
Mais vom Sanitätshaus
Mais einen Spendenscheck
über 5.000 Euro an Sabine
Grundmüller, Mitglied des
Leitungsteams des Herzenswunsch-Projekts.
Das Spendengeld wird
dringend benötigt: In der
gesamten Diözese Passau
gibt es nur einen Herzenswunsch-Wagen,
der mittlerweile
mehr als 300.000 Kilometer
auf dem Tacho hat.
Die Instandhaltungs- und
Geschäftsführerin Ingeborg Mais (l.) übergab den Spendenscheck
an Sabine Grundmüller (r.), um das Herzenswunsch-Projekt
der Malteser zu unterstützen.
Foto: MuW/m.wagner
Reparaturkosten sind hoch.
Deshalb hat der Hilfsdienst
im April eine Spendenaktion
gestartet, um die rund
200.000 Euro für ein neues
Fahrzeug samt spezieller
Ausstattung zu sammeln.
Dazu gehören unter anderem
ein zertifizierter Medikamentenkühlschrank
und
eine Wärmebox für Infusionen.
Das neue Fahrzeug
muss den Anforderungen
eines Krankenwagens entsprechen,
ohne jedoch äußerlich
so auszusehen – ein
wichtiger Aspekt, erklärt
Sabine Grundmüller, um
den Fahrten eine weniger
klinische Atmosphäre zu
verleihen.
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34 AUS DER REGION
„Unser Geld soll Kindern helfen“
Gartenbauverein Röhrnbach und Jugendgruppe „Zitronenfalter“ spenden an Stiftung Kinderlächeln
Passau. „Ja, ich kenne die
Kinderklinik sehr gut und
war vor einigen Jahren
selbst schon hier – sogar
für mehrere Wochen“, erzählt
die 14-jährige Mia.
Gemeinsam mit Paulina
(12) und Josef (10) von den
Zitronenfaltern, der Jugendgruppe
des Gartenbauvereins
Röhrnbach, hat
sie eine Spende in Höhe von
326 Euro an die Stiftung
Kinderlächeln übergeben.
So haben die Zitronenfalter
im Zuge des Jubiläums
zum 40-jährigen Bestehen
des Gartenbauvereins
Röhrnbach Lose verkauft –
die Tombola, mit tollen Preisen,
unter anderem von den
ortsansässigen Gärtnereien,
den Banken und dem Autohaus,
hat einen schönen
Erlös eingebracht. „Unser
Geld soll kranken Kindern
helfen“, betont Mia bei der
Spendenübergabe in der
Kinderklinik Dritter Orden
Passau. Die Zitronenfalter
sind eine Jugendgruppe
mit derzeit 26 Mitgliedern,
die über das gesamte Jahr zu
tollen Aktionen zusammenfinden.
„Jeden Monat gibt
es eine Gruppenstunde, da
(V.l.) Mia, Paulina und Josef von den Zitronenfaltern, Christine
Rehling vom Gartenbauverein Röhrnbach und Dr. Maria
Diekmann, Stiftungsvorstandsvorsitzende der Stiftung
Kinderlächeln.
Foto: Starke
backen wir Plätzchen, bauen
Vogelhäuschen, basteln,
wir haben schon Lavendelsäckchen
befüllt, Kürbisse
geschnitzt oder auch für
die Landesgartenschau in
Freyung ein Hochbeet gestaltet“,
erzählen die Kinder
stolz.
Der Aktion der Zitronenfalter
haben sich auch die
erwachsenen Gartenfreunde
angeschlossen und so
hat der Gartenbauverein
Röhrnbach die Spende der
Jugendgruppe um weitere
300 Euro aufgestockt.
„Die Gelder stammen aus
unserem Most- und Kuchenverkauf
bei unserem
Weihnachtsmarkt“, erklärt
Christine Rehling vom Gartenbauverein.
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„Rubin Bock“ – Ein Meilenstein der Bierkulturregion
Tradition, Innovation & Genuss: Die Bierkulturregion Niederbayern präsentiert ein Rotbier der Extraklasse
Grafenau. Am 11. Dezember
2024 versammelten
sich Freunde des Bieres
und der regionalen Braukunst
im Bucher Bräu
Stüberl in Grafenau, um
die neueste Kreation der
Bierkulturregion Niederbayern
– den Rubin Bock
– zu verkosten. Die Veranstaltung
vereinte Brauer,
Gastronomen, Hoteliers
und Bierliebhaber, um die
Tradition und Innovation
in der regionalen Bierwelt
zu feiern.
Ein Blick hinter die
Kulissen
Der Abend begann mit
einer Führung durch die
traditionsreiche Brauerei
Bucher Bräu, geleitet von
Anton Wiedemann, Sohn
der Inhaber Hans-Ulrich
und Daniela Wiedemann.
Er führte durch die Geheimnisse
der Braukunst,
die in der Familie seit fünf
Generationen gepflegt werden.
Die Gäste erhielten faszinierende
Einblicke in die
handwerkliche Herstellung
und die Philosophie hinter
der Brauerei. Die Begrüßungsrede
hielt Bernhard
Sitter, Vorsitzender der
Anton Wiedemann führte durch die traditionsreiche
Grafenauer Brauerei Bucher Bräu.
Fotos: MuW/c.loibl
Bierkulturregion. In seiner
Rede betonte er, dass
Bier ein Kulturgut sei, das
ähnlich wie der Wein in
Franken eine Botschaft der
Regionalität und Exzellenz
vermittelt. „Bier ist ein
Qualitätsmerkmal unserer
Region“, so Sitter. Statt
Wein solle man in unserer
Region edle Biere wie den
Rubin Bock verschenken,
meinte er.
Sitter hob auch hervor, wie
wichtig die Zusammenarbeit
zwischen Gastronomie,
Hotellerie und Brauereien
sei, um die niederbayerische
Bierkultur weiterzuentwickeln
und zu stärken.
Höhepunkt: Die Verkostung
des Rubin Bock
Der eigentliche Star des
Abends war der Rubin
Bock, die neueste Edition
der „Hopfenklang“-Reihe.
Mit seiner kaminroten
Farbe, fruchtigen Aromen
von Ananas und roten
Früchten sowie einer harmonischen
Kombination
aus malziger Tiefe und
hopfiger Bitterkeit begeisterte
er die Teilnehmer.
Der Rubin Bock wurde bei
optimaler Trinktemperatur
serviert und in stilvollen
Eisch-Gläsern präsentiert,
was das Erlebnis perfektionierte.
Dr. Lothar Ebbertz,
Der Star des Abends: Der Rubin
Bock, die neueste Edition
der „Hopfenklang Reihe“.
Geschäftsführer des Bayerischen
Brauerbundes,
würdigte in seinen Schlussworten
die Bedeutung der
Bierkulturregion: „Initiativen
wie diese sind Gold
wert. Sie zeigen, wie facettenreich
und hochwertig
unsere Braukunst ist.“ Auch
die Bayerische Bierkönigin
Linnea Klee war unter den
Ehrengästen und trug zur
besonderen Atmosphäre
des Abends bei.
Genuss für alle Sinne
Das Rahmenprogramm
umfasste ein kulinarisches
Angebot, bei dem der Rubin
Bock durch passende
Bernhard Sitter begrüßte die zahlreich erschienenen
Gäste, zu denen auch die Bayerische
Bierkönigin Linnea Klee zählte.
Speisen begleitet wurde.
Ein Quiz mit spannenden
Fragen rund um die Bierkultur
lockerte den Abend
zusätzlich auf und sorgte
für Unterhaltung.
Die Verkostung des Rubin
Bock war mehr als nur eine
Veranstaltung – sie stellte
eine Hommage an die niederbayerische
Biertradition
und einen Beweis für die Innovationskraft
der Region
dar. Mit Engagement und
Leidenschaft gelang es der
Bierkulturregion, die Teilnehmer
zu begeistern und
die Bedeutung von Bier als
Kulturgut eindrucksvoll zu
vermitteln.
35
AUS DER REGION 1
Grafenauer Wirtschaftsgipfel
Politik, Wissenschaft und regionale Wirtschaft demonstrieren Geschlossenheit im Umgang mit Krisen
Grafenau. Unternehmer
und IHK-Vizepräsident
Jürgen Greipl aus Haus im
Wald konnte als Initiator
auch in diesem Jahr eine
Vielzahl hochkarätiger Gäste
aus Politik, Wissenschaft
und Wirtschaft zum traditionellen
Grafenauer Wirtschaftsgipfel
im Landhotel
Beck in Rosenau begrüßen.
Ganz oben auf der Gästeliste
stand der Bayerische
Staatsminister für Wohnen,
Bau und Verkehr Christian
Bernreiter. Darüber hinaus
waren unter anderem Regierungspräsident
Rainer
Haselbeck mit Bereichsleiter
für Wirtschaft, Landesplanung
und Verkehr Peter
Schmid, sowie der inzwischen
pensionierte, früher
für Wirtschaftsförderung
zuständige Wolfgang Maier,
Bundestagsabgeordneter
Thomas Erndl, Landrat
Sebastian Gruber, Grafenaus
Bürgermeister Alexander
Mayer, IHK-Hauptgeschäftsführer
Alexander
Schreiner, die Leiterin des
Technologie Campus Grafenau
Professorin Dr. Diane
Ahrens, der ehemalige
Staatsminister für Ernährung,
Landwirtschaft und
Forsten Helmut Brunner,
der frühere Bundestagsabgeordnete
Barthl Kalb,
sowie zahlreiche namhafte
Vertreterinnen und Vertreter
aus der regionalen
Wirtschaft der Einladung
gefolgt.
Eduard Hable, Botschafter
Niederbayerns für den
Landkreis Freyung-Grafenau
und Geschäftsführer
der früheren Knauf AMF
GmbH & Co. KG (a. D.), der
vor fast 30 Jahren Ideengeber
für das Format war,
musste sich leider aus gesundheitlichen
Gründen
entschuldigen. Aus terminlichen
Gründen konnten
Bezirkstagspräsident Dr.
Olaf Heinrich und Landtagsabgeordneter
Dr. Stefan
Ebner nicht dabei sein.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Grafenauer Wirtschaftsgipfel mit Organisator Jürgen
Greipl (vorn, 4. von links) und Staatsminister Christian Bernreiter (vorn, 5. von links).
Foto: Landratsamt Freyung-Grafenau
Herausforderungen für
Wirtschaft & Gesellschaft
Jürgen Greipl, der die herausragend
besetzte Runde
moderierte, skizzierte zum
Einstieg in den Abend die
Herausforderungen, denen
sich Wirtschaft und Gesellschaft
in der Region, aber
auch im gesamten Freistaat
stellen müssen. Das
Bild, das Jürgen Greipl dabei
zeichnete, war geprägt
von den akuten Wirkungen
unterschiedlichster globaler
Krisen, die aus seiner
Sicht auch die Leistungsfähigkeit
der Wirtschaft im
Landkreis Freyung-Grafenau
deutlich beeinflussen:
Anhaltend hohe Energiepreise,
der Ukraine-Krieg,
der Wahlausgang in den
Vereinigten Staaten von
Amerika oder auch die aktuellen
Entwicklungen in
China waren unter anderem
die Themen, die Jürgen
Greipl aufgriff.
„Darüber hinaus ist ein
Trend auszumachen, der
unsere Wirtschaft immer
mehr in Schieflage bringt.
Das Streben nach immer
niedrigerer Wochenarbeitszeit.
Eine kürzere Arbeitswoche
und ein stärkerer
Lebensfokus scheinen
vermehrt im Vordergrund
zu stehen. Darin sehe ich
ein Problem: Der Mangel
an Arbeitskräften ist bereits
spürbar und könnte
sich mit dem Ausscheiden
der Babyboomer-Generation
aus dem Berufsleben
insbesondere hinsichtlich
der Rentenfinanzierung
verschärfen. Insgesamt
sind wir als Gesellschaft
wohl zu satt“, schloss Greipl.
„Das Schiff ‚Deutschland‘
wieder auf Kurs bringen
Bauminister Christian
Bernreiter wagte einen
„Ritt“ durch die breiten
Themen, die sein Ressort
betreffen. Gleichzeitig
spannte er aber auch den
Bogen hin zur gesamtpolitischen
Großwetterlage
in Bund und Land. Wichtig
sei es, so Bernreiter,
die Fehler, die in den zurückliegenden
rund drei
Jahren durch die „Ampel“
begangen wurden, nach
den Wahlen umfassend zu
berichtigen und das Schiff
„Deutschland“ wieder auf
Kurs zu bringen. Das erfordere
Geduld, massive
Anstrengungen und vor
allem auch Zusammenhalt:
„Die Neuwahlen zum
Deutschen Bundestag im
Februar bieten die Chance
auf einen grundlegenden
gesamtpolitischen Neuanfang.
Nur mit einer echten
Wirtschaftswende ist ein
Umschwung möglich. Entscheidende
Punkte für eine
Wirtschaftswende sind
eine Senkung der Arbeitskosten,
die Verfügbarkeit
bezahlbarer Energie, eine
Senkung der Unternehmenssteuern,
ein echtes
Angreifen der Entbürokratisierung
sowie ein gesellschaftlicher
Konsens, was
Fleiß und Leistungsbereitschaft
anbelangt.“
US-Wahl und ihre
Auswirkungen
Bundestagsabgeordneter
Thomas Erndl ging in seiner
Rede auf die zu erwartenden
Auswirkungen der
Wahlen in den Vereinigten
Staaten ein. Amerika habe
schon in den vergangenen
Jahren mit dem Inflation
Reduction Act von Joe
Biden massiv an der Subventionsschraube
gedreht
und im Verbund mit niedrigeren
Lohn- und auch
Energiekosten für günstigere
Rahmenbedingungen
gesorgt.
Das sei kein reines
„Trump-Phänomen“.
Auch eine Kamala Harris
wäre wohl nicht anders
vorgegangen. So müsse
Deutschland in vielerlei
Hinsicht mit veränderten
Rahmenbedingungen zurechtkommen:
„Das betrifft
auch die Sicherheit
in Europa. Wir können
und dürfen nicht erwarten,
dass 335 Millionen Amerikaner
die Sicherheit von
450 Millionen Europäern
finanzieren. Bei den Diskussionen
bringen die
US-Amerikaner auch vor,
dass sie im Schnitt 39 Stunden
pro Woche arbeiten
und 12 Tage Urlaub haben.
Deutschland hat eine Wochenarbeitsleistung
von im
Schnitt 34 Stunden und 30
Tage Urlaub. Da kann man
schlecht argumentieren,
dass man nicht genug
Mittel für Verteidigung erwirtschaftet.
Da wird noch
einiges auf uns zukommen.
Deshalb brauchen wir
nach der Wahl im Februar
eine schnelle Regierungsbildung,
damit man auch
für die Diskussion mit der
neuen US-Regierung handlungsfähig
ist.“
„Leuchtturm für ganz
Niederbayern“
Am Ende war es ein sehr
gelungener Abend, an dem
noch ausgiebig diskutiert
wurde. In lockerer Runde
blieb in der Veranstaltung
kaum ein Thema unbesprochen:
„Unsere jährliche
Zusammenkunft Anfang
Dezember ist inzwischen
ein echter Leuchtturm für
ganz Niederbayern“, so Initiator
Jürgen Greipl. Viele
der Teilnehmerinnen und
Teilnehmer haben bereits
am Ende des Abends ihre
Zusage erteilt, auch im
kommenden Jahr in Grafenau
dabei zu sein.
36 REGENSBURG
1
Das Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg
Regensburg. Schon 1972
wurde die Arbeitsgruppe
„Haus der Bayerischen Geschichte“
ins Leben gerufen.
Am 22. Mai 2015 legte
der damalige Ministerpräsident
Horst Seehofer den
Grundstein für das Museum.
Das Richtfest wurde
2016 gefeiert, und am 4.
Juni 2019 öffnete das Museum
schließlich seine Türen.
Bereits im Eröffnungsjahr
zählte es fast 380.000
Besucher.
Aufbau und Highlights
des Museums
Eine Zeitreise der besonderen Art erwartet die Besucher des Museums
Das Museum ist in neun
Generationsabschnitte gegliedert,
die jeweils 25 Jahre
umfassen und ab 1800
beginnen. Ergänzt werden
diese durch acht Kulturkabinette,
die kulturelle
Phänomene präsentieren.
Viele der Exponate können
von den Besuchern interaktiv
erkundet werden.
Im lichtdurchfluteten
Foyer begrüßt ein riesiger
bayerischer Löwe mit
einem Bierkrug die Besucher.
Im Obergeschoss
befindet sich die Dauerausstellung
mit den neun
Generationsabschnitten
und den Kulturkabinetten.
Diese erstreckt sich über
das gesamte Stockwerk
auf einer Fläche von 2.500
Quadratmetern. Ein Panoramafilm
erleichtert den
Einstieg in die Ausstellung.
Das zweite Standbein des
Museums ist die Bayerische
Landesausstellung,
die auf einer Fläche von
1.000 Quadratmetern im
Erdgeschoss gezeigt wird.
Komplettiert wird das Angebot
durch ein kleines
bayerisches Wirtshaus,
das direkt über das Foyer
erreichbar ist. Hier können
sich die Besucher nach der
Besichtigung stärken.
In der Eingangshalle des Hauses der Bayerischen Geschichte
begrüßt der bayerische Löwe die Gäste. Fotos: MuW/r.demont
Zahlreiche Menschen haben
Exponate für die Ausstellung
zur Verfügung
gestellt. In jedem Generationsabschnitt
werden
bis zu drei Geschichten
erzählt, die das jeweilige
Zeitgeschehen anschaulich
und greifbar machen.
Ein Rundgang durch
die Dauerausstellung
Generation 1 (1800–1825):
Dieser Abschnitt beleuchtet
die Zeit, in der die Habsburger
mächtig waren. Die
bekannteste Figur dieser
Epoche ist Napoleon. Bayern
kämpfte ums Überleben
und ging ein Bündnis
mit Napoleon ein, wodurch
das Kurfürstentum 1806
zum Königreich wurde.
Doch das Bündnis forderte
seinen Preis: 30.000 Bayern
mussten in der französischen
Armee dienen
und zahlten einen hohen
Blutzoll. In diese Zeit fällt
auch die Säkularisation,
die das Ende vieler Klöster
markierte.
Generation 2 (1825–1850):
Große Infrastrukturprojekte
wie der Ludwig-Donau-Main-Kanal
und die
Ludwig-Süd-Nord-Bahn
prägten diese Zeit. Auch
der Bau der Walhalla fällt
in diesen Zeitraum. Die
Revolution von 1848 führte
dazu, dass König Ludwig I.
abdanken musste. Der Ruf
nach Freiheit und Demokratie
wurde laut, während
steigende Lebensmittelpreise
Unruhen auslösten.
König Maximilian II. legte
mit einem Regierungsprogramm
den Grundstein für
den Ausgleich zwischen
Tradition und Fortschritt
– eine Leitlinie, die bis in
die Gegenwart wirkt.
Generation 3 (1850–1875):
Diese Epoche wird von König
Ludwig II. dominiert.
Seine prächtigen Schlösser
ziehen bis heute Millionen
Besucher an, und sein
mysteriöser Tod im Starnberger
See gibt weiterhin
Rätsel auf.
Generation 4 (1875–1900):
Die Zeit des technischen
Fortschritts und der Weltausstellungen.
Hier beginnt
auch die Geschichte
des Tourismus in Bayern.
Unter den interessanten Exponaten der Dauerausstellung befindet
sich auch diese Ausrüstung eines bayerischen Feldsoldaten.
Generation 5 (1900–1925):
Im Mittelpunkt steht der
Erste Weltkrieg. Elektrizität
erreichte das Land, und
die Revolte im November
1918 führte zur Gründung
des Freistaats Bayern, ein
Status, den das Land bis
heute beibehält. Kurt Eisner,
der den Begriff „Freistaat“
erstmals verwendete,
wurde ermordet.
Generation 6 (1925–1950):
Die Zeit des Nationalsozialismus
und des Zweiten
Weltkriegs, gefolgt von einem
Neubeginn nach der
Katastrophe.
Generation 7 (1950–1975):
Der Wiederaufbau und
das Wirtschaftswunder
prägen diese Epoche. Bayern
entwickelte sich zum
Autoland, und die Olympischen
Spiele 1972 wurden
zu einem historischen Ereignis.
Generation 8 (1975–
2000):
Diese Jahre werden als
„Wendejahre“ bezeichnet.
Die Proteste gegen die Wiederaufarbeitungsanlage
in
Wackersdorf fanden bundesweite
Beachtung. Mit
der Wiedervereinigung
1989 rückte Bayern vom
Grenzland ins Zentrum
Deutschlands. Franz Josef
Strauß war eine prägende
Figur dieser Epoche, ebenso
wie das Aufkommen der
Grünen.
Generation 9 (2000–
2019/25):
Die Gegenwart und Zukunft
stehen im Mittelpunkt
dieses Abschnitts.
Die Themen dieser Jahre
sind vielen von uns noch
präsent.
Die Zeitreise durch die
Dauerausstellung weckt
viele Erinnerungen an das,
was man vielleicht nur aus
Büchern kennt. Gleichzeitig
eröffnet sie neue Perspektiven
auf die heutige
Zeit durch den Blick auf
die Vergangenheit. Weitere
Informationen bietet
die umfangreiche Internetseite
des Museums, die
viele Fragen beantwortet,
die in diesem Artikel aus
Platzgründen offen bleiben
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