E__Gohlis-Forum_Gohlis-Forum 20 - Bürgerverein Gohlis eV

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E__Gohlis-Forum_Gohlis-Forum 20 - Bürgerverein Gohlis eV

Gohlis Forum

Informationen des

Bürgervereins Gohlis e. V.

14. Jahrgang Juni

03/2012

Am Sonntag, den 01. Juli, 15 Uhr

Sommerfest

im Garten des Heinrich-Budde-Hauses

mit Musik, Tanz, Bastelstraße, Kinderspielen, Hüpfburg,

Gohlis Quiz, Bücher- und Infoständen

Von 15 bis 17 Uhr ist in der Villa die Ausstellung

„Fensterblicke“ geöffnet

Galerie im Gartenhaus „Wildwuchs“ – Holzschnitte und Objektkunst im

Gartenhaus der Kreativitätswerkstatt

Kaffee und Kuchen ab 14.30 Uhr

Mitwirkende

Bürgerverein Gohlis e.V.

Förderverein „Heinrich-Budde-Haus“ e.V

Leipziger „ALL-Stars“

Clown Erika

Dialog e.V.

Jugend und Familie e.V.

Kreativitätswerkstatt Leipzig e.V.

Modern Voices

Pikanta Kunstverein Leipzig e.V.

Singschule Leipzig e.V.

Freunde des Seniorentanzes Sachsen – Frau Thieme

Tanzkaleidoskop

NAUTAS/ Arne Kühn

Moderation: Silvia Hoffmann - Versorgung: Nicole Kieselmann


MITGLIEDERVERSAMMLUNG BESTÄTIGT NEUES VORSTANDSMITGLIED

Frau Heidrun Jakuszeit

2 Gohlis-Forum 03/2012

Anlässlich der Mitgliederversammlung am 07.05.2012,

die ganz im Zeichen des 20jährigen Jubiläums des

Bürgervereins Gohlis e.V. stand, wurde Frau Heidrun

Jakuszeit in den Vorstand gewählt. In der konstituierenden

Sitzung des Vorstandes wurde sie in der Funktion

der stellvertretenden Vorsitzenden bestätigt. Frau

Jakuszeit ist seit Jahren Mitglied im Bürgerverein. Wir

danken ihr für die Bereitschaft, Verantwortung im

Verein zu übernehmen und wünschen viel Erfolg bei

ihrer neuen ehrenamtlichen Tätigkeit.

Ihre Motivation, sich intensiv in die Vereinsarbeit einzubringen,

begründet Frau Heidrun Jakuszeit wie folgt:

„Seit 2005 bin ich Mitglied im BV Gohlis e.V., und

möchte mich mit meinem, in vielen Berufsjahren,

erworbenem Wissen in die im Verein anstehenden

Aufgaben einbringen. Vor allem auf dem Gebiet

der Kommunikation und Organisation konnte ich

im Rahmen meiner Tätigkeit im Personalrat eines

Klinikums Erfahrungen sammeln.

Zudem betreute ich einige Jahre eine Seniorengruppe.

Persönlich lebe ich seit einigen Jahren in einer

Familien WG. Mit meinen 71 Jahren ist es spannend

und sehr schön, mit Kindern und Enkelkindern

unter einem Dach zu wohnen.“

Vorstand des Bürgervereins

HIER DIE UNS SEHR BEWEGENDE ZUSCHRIFT AUF UNSEREN BEITRAG IM

GOHLIS FORUM 02/2012/ SEITE 14 :

„POLITIK VERHINDERT VEREINSARBEIT“

Sehr geehrte Damen und Herren.

es hat mich die Mitteilung im letzten Gohlis Forum doch recht betroffen gemacht, dass die Finanzierung einer

oder zwei hauptamtlicher Arbeitsplätze nicht gesichert ist. Ich denke, dass für Büro- und Projektarbeiten das

unbedingt weiterhin notwendig für den Bürgerverein ist. Ich bin bereit pro Monat 30,00 Euro zu überweisen.

Vielleicht finden sich noch mehr Gohliser Bürger, die sich an dem Projekt beteiligen.

Mit freundlichen Grüßen Gabriele Remoli

Sollten Sie, liebe Leserinnen und Leser Anregungen und Ideen haben, die uns helfen auch über den

kommenden September hinaus noch eine/n hauptamtlichen Mitarbeiter/in langfristig zu beschäftigen,

dann kontaktieren Sie uns bitte über das Büro des Bürgervereins Gohlis e.V.


IN EIGENER SACHE

Als aufmerksame Leser unserer Stadtteilzeitung werden

Sie bemerkt haben, dass sich die aktuelle Ausgabe

von den bisherigen unterscheidet.

Nicht nur, dass wir einige farbige Seiten in der Mitte

des Heftes haben. Auch die Qualität des Papiers ist

hochwertiger als bisher. Es ist der Versuch Ihre Aufmerksamkeit

zu erregen, und damit uns, den Bürgerverein

wieder verstärkt wahrzunehmen.

Wir sind auf Traditionen und Historie bedacht und

ausgerichtet. Die regelmäßigen und treuen Leser unter

Ihnen wissen und schätzen das.

In der Zusammenarbeit mit dem Autoforum

Gerstmann GmbH und unserem Verein haben wir seit

einigen Monaten einen Sponsor gefunden, für den soziales

Engagement und die Verantwortung der Wahrung

von Traditionen und Geschichte

eine große Bedeutung haben.

Im letzten Jahr – dem 20. des

Bürgervereins Gohlis e.V. – ist

viel passiert. Wir möchten Danke

sagen: den Unternehmen, allen

voran Limes Wohnbau GmbH und

Autoforum Gerstmann GmbH, und

vor allem den vielen alten und

neuen ehrenamtlichen Helfern,

ohne die diese Arbeit am und für

den Bürger nicht möglich wäre.

Ich möchte ein Fazit ziehen: Wenn

es möglich ist, dass sich die ortsansässige

Wirtschaft, die Stadt

Leipzig und der einzeln ehrenamtlich

tätige Bürger bemühen, dann

BV-SPLITTER - INTERN

kann und muss es möglich sein, die Arbeit des Bürgervereins

Gohlis e.V. nicht nur weiter zu führen, sondern

im Interesse des Stadtteils und seiner Bürger

sogar ausbauen und verbessern zu können.

Auch unserer ehrenamtlichen Betreuerin dem Büro

Maskotchen Suse sei an dieser Stelle herzlich gedankt.

Wenn gar nichts mehr zu gehen scheint, dann

schaut sie mich an, und der Akku ist wieder aufgeladen.

� Aufruf zum Fotowettbewerb Märzheft 01/2012

Unser gemeinsam gestarteter Fotowettbewerb hat Früchte getragen. In der nächsten

Ausgabe GF 04/12, die in der letzten Augustwoche erscheint, werden die Gewinner bekannt

gegeben.

Die Prämie wird den Glücklichen zur Eröffnung des Pflegewohnstiftes Gohlis im September

übergeben.

pc

Gohlis-Forum 03/2012 3


Pressemitteilung

LEIPZIG KOLLEKTIV

NETZWERK LEIPZIGER BÜRGER- UND HEIMATVEREINE

Gemeinnützige Vereine verfassen Leipziger Resolution

Mit der „Leipziger Resolution“ wollen gemeinnützige Vereine auf massive Einschnitte in

ihre Arbeit hinweisen. „Allen Beteiligten und Verantwortlichen müssen wir klar machen,

wie dramatisch die Situation tatsächlich ist“, betont Mitverfasser Hansgeorg Herold.

Aber die vier Punkte umfassende Resolution zeigt auch Wege, wie künftig gemeinwohlorientierte

Tätigkeiten ihre verdiente Würdigung erfahren können.

Bekanntlich sind die öffentlich geförderten Arbeitsmaßnahmen in Vereinen von drastischen

Kürzungen betroffen. Als Begründung gibt Arbeitsministerin von der Leyen die

gute Wirtschaftslage in Deutschland an. „Demnach bekommt gemeinnützige Arbeit umso

höhere Würdigung, je schlechter es der Wirtschaft geht“, bringt es Michael Reinhardt

vom Leipzig Kollektiv auf den Punkt. Roman Raschke, Erstunterzeichner, ergänzt: „Dabei

waren wir Vereine für die JobCenter doch nur gern gesehene 'Therapiestätten', um

die sogenannten Vermittlungshemmnisse der Arbeit suchenden abzubauen. Dafür sind

wir weder ausgebildet, noch haben wir hierzu die Möglichkeiten. Das ist und bleibt Aufgabe

der Arbeitsämter.“ Die Initiatoren wollen deshalb weg von einer personellen Arbeitsmaßnahmen-Förderung

hin zu einer Förderung der Arbeitsplätze in gemeinnützigen

Vereinen.

Innerhalb weniger Tage haben sich über 30 Vereine und Institutionen aus dem Leipziger

Raum der Resolution angeschlossen und es werden täglich mehr. Wobei nicht nur

die Zahl beeindruckt. Vor allem die Breite der Tätigkeitsfelder zeigt, wie brisant das

Thema ist und welche Bereiche des öffentlichen Lebens von den Kürzungen betroffen

sind. Unterstützt wird die Resolution von Bürgervereinen, Sportverbänden, Kinder- und

Jugendhilfeeinrichtungen, Sozial- und Kulturinstitutionen, Seniorenverbänden usw.

Mit dem Papier soll eine grundsätzliche Diskussion angestoßen werden. In Workshops

und Gesprächsrunden wollen die Initiatoren vom Leipzig Kollektiv gemeinsam mit den

politisch Verantwortlichen langfristige Lösungen erarbeiten. Ein Ansatz könnte u.a. die

Vergütung eines gesellschaftlichen Beitrags sein, den jeder Mensch und jede Institution

für das Gemeinwohl leisten. An diesem gesellschaftlichen Beitrag ließen sich dann die

Fördermittel für gemeinnützige Arbeit oder auch Transferleistungen bemessen.

Die Resolution wurde zunächst an die politischen Entscheidungsträger der Stadt Leipzig

(Oberbürgermeister und zuständige Bürgermeister, Fraktionen des Stadtrats) sowie

des Freistaats (Ministerpräsident, zuständige Minister, Fraktionen des Sächsischen

Landtags) verschickt. Vorgesehen

Die „Leipziger Resolution“ ist auf der Homepage des Bürgervereins Schönefeld e.V.

unter www.bv-schoenefeld.de zu finden und kann dort einschließlich der aktuellen Liste

der sie unterstützenden Vereine heruntergeladen werden. Weitere Leipziger Vereine

können ihre Unterstützung per E-Mail an info@bv-schoenefeld oder info@die-kolle.de

erklären.

Anlage: Leipziger Resolution der gemeinnützigen Vereine

c o m m u n i s f o r t i u s - g e m e i n s a m s t ä r k e r

Kontakt: michael.reinhardt@bv-schoenefeld.de Leipzig Kollektiv, Obludastr. 47, 04347 Leipzig

Tel. 0341 23 24 330 oder 0151 56287518


BÜRGERVEREIN ZU GAST BEIM RICHTFEST

Vertreter des Bürgervereins waren eingeladen, am

10.05.2012 am Richtfest der „Rosentalresidenz“ teilzunehmen.

Zunächst lässt der Name einen Standort in

der Nähe des Rosentals vermuten, aber auch ein Neu-

Richtfest Seniosana mit Handwerkern und Gästen

bau in einiger Entfernung profitiert noch von der Ausstrahlung

dieser Parkanlage. Bei der „ Rosentalresidenz“

handelt es sich um ein Gebäudeensemble, bestehend

aus einer Lückenschließung in der Elsbethstraße

16-18, den denkmalgerecht sanierten Gebäuden

in der Lindenthaler Straße 34 und in der

Elsbethstraße 20 sowie aus einer Gartenvilla im Innenbereich.

Geraume Zeit war die spektakuläre Gerüstkonstruktion

für die Baustelle ein „Hingucker“, die

für den Erhalt der Fassade erforderlich war. Ursprünglich

sollte ein größerer Teil der vorhandenen

Bausubstanz wieder verwendet werden, aber die vor-

Richtfest Herr Liebmann, Dr. Hötzel (von r. nach l.)

handenen Schäden erforderten einen Komplettabriss

hinter der Fassade.

Im Neubau des Gebäudes (Lückenschließung) befinden

sich 19 barrierefreie, seniorengerechte Wohnungen.

Im Eckgebäude sowie in der Lindenthaler Straße

sind insgesamt 25 Seniorenapartments entstanden, die

teilweise als ambulant betreute Hausgemeinschaft an-

gelegt sind. Die Wohnanlage besitzt alle Vorzüge der

Barrierefreiheit, ist aber keine Einrichtung für betreutes

Wohnen im herkömmlichen Sinne. Trotzdem ist

eine Rundum-Betreuung für die Mieter möglich. Alle

Wohnungen verfügen über eine gehobene Ausstattung

und entsprechen mit ihrem Komfort den Anforderungen

anspruchsvoller Mieter. Die Nutzung kann durch

eine Person ebenso wie durch Ehepaare erfolgen.

Balkon oder Dachterrasse gehören selbstverständlich

zur Wohnung.

Bauträger dieser Wohnanlage ist die SENIOSANA

GmbH & Co. Leipzig KG. Diese Objektgesellschaft

mit Sitz in Frankfurt/Main wurde von der Schepeler &

Richtfest Seniosana

Kahl GmbH speziell für das Objekt „Rosentalresidenz“

gegründet. Die S&K Group verfügt über

umfassende Erfahrungen in der Entwicklung von

Seniorenimmobilien und Pflegeheimprojekten an vielen

Standorten der Bundesrepublik.

Die Vertreter des Bürgervereins wurden von Frau Pia

Schöbel und Frau Nicola Dietzfelbinger auf ihrem

Rundgang durch das Objekt begleitet. Als Fachmann

vom Bau stand Herr Liebmann Rede und Antwort,

der als verantwortlicher Bauleiter bereits geraume

Zeit Kontakt zum Bürgerverein hält.

Mit der Fertigstellung des Projektes wird nicht nur

eine Baulücke geschlossen, sondern auch eine

Eckrandbebauung denkmalgerecht saniert, wodurch

eine erhebliche Aufwertung des Wohnumfeldes für

die benachbarten Grundstücke erreicht wird.

Interessenten für die „Rosentalresidenz“ können sich

bei der SENIOSANA LIFE GMBH in der Elsbethstraße

16 oder telefonisch bei Frau Schöbel

(Tel. 09123-209 44 44 bzw. Tel.0341-23 19 777) informieren.

Mit dem Bezug des Objektes ist ab August

dieses Jahres zu rechnen.

Für die Einladung zum Richtfest bedankt sich im Namen

der Vertreter des Bürgervereins

Hansgeorg Herold

Gohlis-Forum 03/2012 5


DER SKILIFT – DIE SCHLEPPSEIL-ANLAGE FÜR SKILÄUFER

Der Beitrag der Firma Bleichert zum Skitourismus

Am 23. Dezember 1934 ging im Schweizer Kurort

Davos eine Schleppseil-Anlage für Skiläufer in Be-

Abb. 1: Skilift mit J-Bügel als Einsitzer

trieb. Die offizielle Einweihung fand einen Tag später

statt.

Die technischen Daten der Anlage lauteten: schräge

Länge 270 m, Höhendifferenz 60 m, größte Neigung

39%, Anzahl der Stützen 5 (nach einem Umbau nur

noch 4), Seildurchmesser 18 mm. Das Seil wurde von

einem Elektromotor mit 24 PS angetrieben. Die Fahrgeschwindigkeit

betrug 1,5 m in der Sekunde. Anfangs

konnten 167 Personen in der Stunde befördert werden,

nach einem Ausbau rund 300.

Es handelte sich um einen sog. Bügel-Skilift. Die

nachfolgend gebauten Anlagen wurden dann vereinfacht

„Skilift“ genannt.

Gebaut hatte die Anlage in Davos die Firma Bleichert-Transportanlagen

G.m.b.H. Leipzig.

In einem Prospekt der Firma Bleichert „Schleppseil-

Anlage für Skiläufer“ von 1950 heißt es: „Das Grundprinzip

der Schleppseilanlage entspricht dem Ein-

6 Gohlis-Forum 03/2012

seilbahn-System. Mit einem oberhalb der Fahrbahn

endlos umlaufenden Förderseil werden die Skiläufer

den Berghang hochgezogen.“

Der entscheidende Fortschritt in der Beförderung der

Skiläufer war ein zweisitziger Schleppbügel, der „im

Schwerpunkt des Skiläufers angreift, so dass jede

Kraftanstrengung für diesen wegfällt. Wechselnde

Steigungsverhältnisse auf der Stecke werden mühelos

überwunden, ohne die Sicherheit der Personen zu gefährden.

An der Bergstation oder auch an jeder beliebigen

Stelle der freien Strecke können sich die Skiläufer

vom Schleppbügel lösen, indem sie seitlich aus der

Fahrbahn herausgleiten.“ (Zitat aus dem Prospekt

1950, s. die Abb. 3)

Die Bügel hatten anfangs eine J-Form, später waren

sie T-förmig.

Abb. 2: Skilift mit T-Bügel als Doppelsitzer

(auch „Er-und-Sie-Lift“ genannt)

Das Hauptverdienst an dieser technischen Neuerung

kommt dem Schweizer Ingenieur Ernst Constam

(1888-1965) zu, der mehrere Patente zu Skiliften erwarb.

Constams Schweizer Hauptpatent Nr.179 310

vom 17. August 1934 bestimmt als Patentanspruch:


Abb. 3: Titel des Firmenprospektes von 1950

Das im Original farbige Titelbild lässt auch die Skimode der

1950er Jahre erkennen.

„Schlepporgan für Skiläufer-Schleppseilbahnen,

dadurch gekennzeichnet, dass das Schlepporgan

wenigstens einen Ansatz trägt, der bestimmt ist, beim

Schleppen der Skifahrer im Schwerpunktsbereich ihrer

Körper, quer zur Schlepprichtung stehend, abstreifbar

anzugreifen und die Skiläufer von hinten

kraftschlüssig zu schieben.“ (s. Abbildung aus der

Patentschrift auf der nächsten Seite)

Auf der Grundlage dieses Patents erwarb Constam

auch ein Patent für Deutschland (Patentschrift des

Reichspatentamtes Nr. 648 573 vom 24. Januar

1935). Wie schon bei den Personen-Seilbahnen, als

die Firma Bleichert Anfang der 1920er Jahre Patente

des Südtiroler Seilbahnpioniers Josef Zuegg erwarb

und das System Bleichert-Zuegg grundlegend für alle

Personen-Seilbahnen wurde, gelang es der Firma Bleichert,

auch Constam zur Zusammenarbeit zu gewinnen.

Das System Bleichert-Constam lag der Mehrzahl

der Skilifte zugrunde. Darüber hinaus war

Constam im Auftrag der Firma Bleichert auch beim

Bau der Personenseilbahn auf dem Säntis beteiligt.

Nach der Anlage in Davos baute Bleichert u. a. Skilifte

im Schweizer Wintersportort St. Moritz und in

Abb. 4: Übersicht der von der Firma Bleichert gebauten

Skilifte 1934 - 1950. Auswahl

Bei den Skiliften für die UdSSR ist leider nicht der Ort angegeben,

weil die Anlagen nicht von deutschen Monteuren

aufgebaut wurden.

deutschen und österreichischen Wintersportzentren, s.

Abb. 4.

Mit den Skiliften war neben den Personen-Seilbahnen

ein weiteres wichtiges Transportmittel für den Skitourismus

in den alpinen Gegenden geschaffen, die

nach 1945 noch um die Sessellifte erweitert wurden.

Der Schweizer Jakob Schuler besitzt eine umfangreiche

Skilift-Sammlung: Bügel, Seilrollen, auch Sessel

und Schleppgehänge. Ein Teil dieser privaten Sammlung

ist in der Sonderausstellung “Bergbahnen der

Schweiz“, die zur Zeit im Museum Schloß Hünegg in

Hilterfingen am Thuner See läuft, ausgestellt. (s. den

Bericht im letzten Gohlis Forum, Heft 02/2012, S. 15)

Man kann sich Schulers Sammlung auch im Internet

unter www.skilift-nostalgie.ch ansehen. Außerdem

gibt es auf diesen Seiten auch Bilder von der Ausstellung

im Schloß Hünegg.

Dr. Manfred Hötzel

Gohlis-Forum 03/2012 7


Abb. 5 Titel und Zeichnung aus der Schweizer Patentschrift Ernst Constams

Impressum

Herausgeber: Bürgerverein Gohlis e. V..

Vereinsanschrift: Lützowstraße 19, 04157 Leipzig, Tel: (0341) 911 50 28,

Fax : (0341) 2466672

Internet: www.buergerverein-gohlis.de

mailto: buergerverein-gohlis@arcor.de

Bankverbindung: Sparkasse Leipzig, BLZ 860 555 92, Konto-Nr. 1111 501 668

Redaktion: Hansgeorg Herold, Petra Cramer

Satz u. Layout: Reinhard Wohlfahrt

Fotos: Eva-Maria Cramer, Autoren

Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht der Meinung des Bürgervereins Gohlis e. V. entsprechen.

8 Gohlis-Forum 03/2012

Kein neues Heft, aber ein neuer Umschlag !

Unser Gohliser Historisches Heft Nr. 8 "Adolf Bleichert

und sein Werk" war seit einiger Zeit vergriffen.

Es gab aber laufend Nachfragen zu diesem Titel.

Der Bürgerverein Gohlis hat deshalb die nunmehr

3. Auflage des Heftes veranlaßt. Der Text

blieb gegenüber der 2. Auflage unverändert. Um

den inneren Zusammenhang mit den Heften 9 (Max

und Paul von Bleichert) und 10 (Industriearchitektur

in Leipzig-Gohlis) deutlich zu machen, hat das Heft

einen neuen Umschlag erhalten. Er ist in gleicher

Weise wie die genannten Hefte von Iris von Hößlin

(Leipzig) gestaltet (Preis: 12,00 Euro).

Erläuterung zur Zeichnung aus der Patentschrift:

Das Schlepporgan 1 ist am Zugseil 2 mit einem Schleppseil

oder Schleppdraht 3 und einem Hubseil 4 aufgehängt.

Sobald der Skiläufer das Schlepporgan freigibt,

wird das Hubseil von einer selbsttätigen Federwinde 5

aufgewickelt. Das Schlepporgan endet in einem Ansatz

6, welchen der Skiläufer hinter sich nimmt in den

Schwerpunktbereich seines Körpers.


Der Bürgerverein Gohlis e.V. und das Autoforum Gerstmann GmbH laden

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Gohlis-Forum 03/2012 9


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AUF EIN NEUES – AM 19. JULI BEGINNT DER BUCHSOMMER SACHSEN!

Am 19. Juli 2012 beginnt der 3. „Buchsommer Sachsen“,

an dem mehr als 50 Bibliotheken teilnehmen

werden. Diese über die gesamten Schulferien laufende

Aktion richtet sich an alle Schüler von der 5. – 12.

Klasse. Ohne in der Bibliothek angemeldet zu sein, ist

es möglich, dass Kinder und Jugendliche druckfrische

Bücher ausleihen können und für das Lesen der Bücher

auch noch belohnt werden. Wer es schafft,

3 Bücher über die Ferien zu lesen, erhält eine Urkunde

des Freistaates Sachsen und eine Einladung zur

großen Abschlussparty in der Moritzbastei, zu der im

vergangenen Jahr weit über 100 Kinder und Jugendliche

kamen. Dort erfolgt bei Essen, Trinken und Disko

auch die feierliche Übergabe der Urkunde.

Im Norden von Leipzig nehmen in diesem Jahr die Bibliotheken

Gohlis, Böhlitz-Ehrenberg und Wiederitzsch

teil. Selbstverständlich ist die Teilnahme am Buchsommer

Sachsen kostenlos, da es einfach darum geht,

den Zugang zu nagelneuen und gutgemachten Büchern

zu ermöglichen.

Laufzeit des Buchsommers: 19. Juli 2012 – 4. September

2012

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

Aber natürlich gibt es nicht nur Neuigkeiten für die Jugendlichen.

Denn auf dem Buch-, Musik- und

Spielfilmmarkt hat sich wieder einiges getan, so dass

sich ein Besuch in der Bibliothek Gohlis in jedem Fall

lohnt.

Große Namen veröffentlichen in diesen Tagen neue

Musikalben: Linkin Park, Garbage, Gossip und Peter

Heppner, der schon vor 20 Jahren mit seiner Band

Wolfsheim begeistern konnte und durch gemeinsame

Lieder mit Künstlern wie Schiller und Joachim Witt

(„Die Flut“) internationalen Erfolg erreichte. Aber

auch die charmante Amy McDonald, das jazzige

Fräuleinwunder Melody Gardot und der virtuose Joe

Bonamassa haben neue CDs veröffentlicht, die Sie bei

uns ausleihen können.

Spannende Unterhaltung garantiert auch ein Blick auf

die neuen Spielfilme in unserer DVD-Abteilung. Die

Neuverfilmung von „Verblendung“, dem Erfolgskrimi

von Stieg Larsson, zählt nicht nur wegen der tollen

Schauspielerriege (u.a. Daniel Craig) zu den begehrtesten

neuen Filmen.

Auch „What a Man“ mit Matthias Schweighöfer und

„Der Gott des Gemetzels“ mit Oscar-Preisträger

Christoph Waltz werden regelmäßig nachgefragt. Und

neben „Der gestiefelte Kater“, „Rio“ und einer lustigen

Neuverfilmung der „Muppets“ gibt es auch

wieder eine ganze Reihe neuer Spielfilme für die ganze

Familie. Alle jungen „Star Wars“-Fans sei noch die

Gohlis-Forum 03/2012 13


DVD-Reihe „Clone-Wars“ ans Herz gelegt, die nun

komplett in der Bibliothek Gohlis ausleihbar ist.

BÜRGERVEREIN ZU GAST BEI SCHILLER

In der Gesprächsreihe „Zu Gast bei Schiller“

stellten die Autoren Dr. Manfred Hötzel und Dr.

Dieter Kürschner im Schillerhaus die Neuauflage

der Publikation „Gohliser Straßennamen“

vor.

Am 24.Mai hatten sich zahlreiche Besucher im

Schillerhaus eingefunden, um in der Gesprächsreihe

„Zu Gast bei Schiller“ Wissenswertes zu Gohliser

Straßennamen zu erfahren. Erstmalig fand ein solches

Gespräch unter freiem Himmel statt, womit den sommerlichen

Temperaturen Rechnung getragen wurde.

Nach 10 Jahren wurde vom Bürgerverein Gohlis e.V.

eine überarbeitete und erweiterte Auflage der Broschüre

Gohliser Straßennamen“ auf den Büchermarkt

gebracht, nachdem die erste Auflage schon seit

Jahren vergriffen war.

Die Autoren Dr. Manfred Hötzel und Dr. Dieter

Kürschner berichteten von der Entstehung der Straßennamen

in Gohlis im Jahre 1859, von den Umbenennungsaktionen

ab 1890, in den Jahren 1945 bis

1947, sowie ab 1990. Auf interessante und humorvolle

14 Gohlis-Forum 03/2012

Zu guter Letzt noch einige Lesetipps aus dem Bereich

Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt. In „Die unwahrscheinliche

Pilgerreise des Harold Fry“ von

Rachel Joyce will Harold Fry nur kurz zum Briefkasten,

um einen Brief an eine frühere Kollegin einwerfen.

Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei und

auch am Postamt, aus der Stadt hinaus und immer

weiter, 87 Tage, 1000 Kilometer. Ein außergewöhnlicher

und tief berührender Roman – über Geheimnisse,

besondere Momente und zufällige Begegnungen, die

uns von Grund auf verändern.

Eine ganz andere Leseatmosphäre erzeugt das Buch

„Todesmelodie“ von Andreas Franz. Genau, der

Andreas Franz, der im vergangenen Jahr viel zu früh

verstarb und dessen unvollendeter neuer Kriminalfall

von Daniel Holbe beendet wurde. Und auch bei diesem,

letzten Buch aus der Feder von Andreas Franz

ist Hochspannung und Nervenkitzel garantiert.

Bibliothek Gohlis

Stadtteilzentrum Gohlis (Kaufland)

Georg-Schumann-Straße 105

04155 Leipzig

Tel: 0341 / 90 13 76 4

E-Mail: bibliothek.gohlis@leipzig.de

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 10.00 – 18.00 Uhr,

Mi 13.00 – 18.00 Uhr

Weise erfuhren die Zuhörer von bürokratischen Beschlüssen,

von nur schwer nachvollziehbaren Begründungen

für Straßennamen, vom Parteienstreit bei Umbenennungen

und von Straßennamen, deren Namensgeber

nahezu unbekannt sind. Mit Heiterkeit und Beifall

quittierten die Besucher zum Beispiel die Entstehungsgeschichte

des Kickerlingsbergs oder des

Schillerwegs. Auch Namensgebungen der Gegenwart

wurden teils mit kritischen Anmerkungen bedacht.

Nach gut 90minütiger Präsentation und der Beantwortung

zahlreicher Nachfragen hatten die Besucher

auch Gelegenheit, das Buch zu erwerben und von den

Autoren signieren zu lassen.

Die „Gohliser Straßennamen“ sind in der Reihe

Gohliser Historische Hefte“ erschienen, die vom

Bürgerverein Gohlis e.V. vertrieben wird. Im Heinrich-Budde-Haus,

Lützowstraße 19, können die Publikationen

(Montag von 10.00 bis 12.00 Uhr und Mittwoch

von 12.00 bis 17.00 Uhr) erworben werden.

Hansgeorg Herold


VEREINE STELLEN SICH VOR

In unserer neuen Serie stellen sich Vereine, die gemeinsam mit uns ihren Sitz im Heinrich-Budde-Haus

haben, vor. Zu den Mietern der ersten Stunde gehört PIKANTA e. V.

PIKANTA e.V. ist ein KUNSTVEREIN, der sich intensiv

der Förderung jugendlicher Kreativität widmet.

Am Jahresende vergeben wir für bemerkenswerte

kreativ künstlerische LEISTUNG einen PREIS, den

PREIS HEINZ: unsere heitere, sächsische Antwort

auf Hollywoods Oscar.

Wir haben unseren Sitz im BUDDE-HAUS, das früher

einmal Villa Hilda hieß.

In der 2. Etage der Villa haben wir die PIKANTA

GALERIE, in der jährlich 5-6 Ausstellungen gezeigt

werden. Für diese Ausstellungen wählen wir auch Arbeiten

von Kindern und Jugendlichen aus, damit sie

gemeinsam mit Profi-Künstlern ihre Kreativität austesten

können.

PIKANTA betreibt auch die PIKANTA AKADE-

MIE. Das sind die andere TONWERKSTATT sowie

die andere MAL-& GRAFIKWERKSTATT.

Für Besucher weist gleich am Eingang ein HINWEIS-

SCHILD den Weg dahin.

TERMINE:

DIENSTAG

für jugendliche Erwachsene

ab 18.00 Uhr in der Mal- und Grafikwerkstatt

MITTWOCH

Projekttage nach Anmeldung, mit Themen, die EUCH

interessieren:

für KITAS

für Freunde / Gruppen

für Schulen / Klassen

als TON-Fete für kleine Feste

auch ein-zwei-drei tonreiche Ferientage u.a.m.

DONNERSTAG

ab 15 Uhr bis 17.15 Uhr in der Tonwerkstatt

ab 6 Jahre bis.... wer Lust hat

MÖGLICHKEITEN:

Wir gestalten gern mit und für euch Projekttage, kleine

Ton-Parties und finden das Arbeiten mit Kindern

von KITAs, Schulklassen, Freundesgruppen ganz

spannend.

Dabei könnt ihr völlig Neues und richtig Professionelles

kennen lernen.

Nach ANMELDUNG haben wir dafür den Mittwoch

„reserviert“.

Aber auch ein Wochenende kann es sein, oder Ferientage...

Anrufen unter: 0341 912 2642 oder

MAILEN: boettcher.mu@t-online.de.

Hier könnt ihr in einer Werkstatt mit unterschiedlichsten

Techniken und Materialien künstlerisch kreativ tätig

sein. Ideal für Kommunikation und Freizeitspaß.

Ein großer Brennofen als „Herz“ und Druckmaschinen

für Radierungen, Monotypien u.a.m. bilden eine

gute Basis.

Die Kurse, Workshops oder Projekttage finden in professioneller

Regie von BRIGIDA (Dipl. Malerin,

Grafikerin, Keramikerin) und WOLFGANG (Dipl.

Maler, Grafiker, Kupferstecher) BÖTTCHER statt.

Wir beide haben an der Hochschule für Grafik und

Buchkunst studiert, wissen eine Menge, sind aber offen

und heiter und warten auf witzige, einfallsreiche

Kinder und Jugendliche, die eben richtig Lust haben:

sich mit Farbe und Form, mit Ton für Gefäße oder

Objekte, oder auf Papier ... und v.a.m. auszutoben.

MODALITÄTEN:

KOSTEN für Kinder- und Jugendliche 5.- Euro für

3 Unterrichtsstunden. Material ist frei - bei besonders

materialintensiven Kreationen wird eine kleine Gebühr

erhoben.

Gohlis-Forum 03/2012 15


Georg-Schumann-Straße

Aktuelles von der Magistrale

Einladung zum 2. Forum GSS

Seien Sie recht herzlich zum 2. Forum Georg-Schumann-Straße

eingeladen. Informieren Sie sich und bringen Sie sich ein in die

Entwicklung der Magistrale des Leipziger Nordens.

Am Dienstag, 19. Juni 2012 um 18:30 Uhr in der Aula

der Friedrich-Schiller-Schule, Elsbethstr. 2-4

Die Veranstaltung gibt Ihnen die Möglichkeit direkt mit den jeweils

zuständigen Bereichen der Leipziger Stadtverwaltung in Kontakt

zu treten und Ihre Anregungen in den Stadterneuerungsprozeß

einzubringen.

Folgende Programmpunkte sind vorgesehen:

1. Begrüßung (Martin zur Nedden, Bürgermeister und

Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau)

2. Projektstand Platzbereiche, Verfügungsfonds,

Stadtteilservice (Amt für Stadterneuerung und

Wohnungsbauförderung, Magistralenmanagement)

3. Vorstellung und Umsetzung der Sofortmaßnahmen im

Straßen- und Verkehrsraum

(Herr Jana, Verkehrs- und Tiefbauamt)

4. Fazit und aktuelle Bedarfe im Stadterneuerungsprozeß

Georg-Schumann-Straße (Magistralenrat)

5. o� enes Diskussionsforum

Wir freuen uns, Sie am 19. Juni begrüßen zu können und bitten

Sie diesbezüglich um Rückmeldung an unten stehenden Kontakt.

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen.

Infozentrum

In der Georg-Schumann-Straße 126 befi ndet sich der Sitz des

Magistralenmanagement. Der Raum ist Tre� punkt und Informationsquelle

zugleich. Hier werden – in enger Zusammenarbeit

mit der Stadtverwaltung – Ihre Projekte koordiniert und betreut.

Ö� nungszeiten

Mo, Di, Fr: 9 – 16 Uhr

Mi, Do: 9 – 18:30 Uhr

16 Gohlis-Forum 03/2012

Kontakt

Telefon: 0341 – 2631-9060

E-Mail: info @ schumann-magistrale.de

Tre� en der „Standortgemeinschaft

Haltestelle Dantestraße“

Um die Straßenbahnhaltestelle Dantestraße hat sich in der Georg-

Schumann-Straße ein Zusammenschluss aus Einzelhändlern und

Dienstleistern entwickelt. Seit dem 1. April 2012 bereichert zusätzlich

eine Postagentur das Angebot. Die Entwicklung dieser Lage wird

aktiv durch das Magistralenmanagement Georg-Schumann-Straße

unterstützt. Erklärtes Ziel der Teilnehmer ist es, langfristig eine

Standortgemeinschaft für diesen Bereich aufzubauen. Folgende

Punkte werden verfolgt:

∞ Scha� ung eines Lieferbereiches im Rahmen der

Sofortmaßnahmen

∞ Modellprojekt „Schöne Gra� tis an Häusern in der

Georg-Schumann-Straße“ in Abstimmung mit dem

Denkmalschutz

∞ Aufstellen von Papierkörben in Kooperation mit der

Stadtverwaltung

Das nächste Tre� en fi ndet nach den Sommerferien statt.

Weitere Interessierte sind herzlich eingeladen, sich im Infozentrum

Georg-Schumann-Straße zu melden und an den kommenden Tre� en

teilzunehmen.

Sofortmaßnahmen

Geplante Markierungen und Beschilderungen der Georg-

Schumann-Straße, die zur besseren Verkehrsorganisation für alle

Verkehrsteilnehmer in den Sommerferien im Abschnitt zwischen

Chausseehaus und Slevogtstraße umgesetzt werden sollen

(Sofortmaßnahmen), sind ab Montag, den 11. Juni im Infozentrum

für jedermann einsehbar (gemäß Ö� nungszeiten Infozentrum).

Eventuelle Anmerkungen dazu können gerne vor Ort abgegeben

werden.

Magistrale auf der Leipziger Ökofete:

Am 17. Juni präsentiert sich die Georg-Schumann-Straße mit

vielfältigen Aktionen und lokalen Akteuren auf der Leipziger

Ökofete im Clara-Zetkin-Park. Das Magistralenmanagement stellt

zusammen mit dem Leipziger Ökolöwen geplante kurzfristige

Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Georg-

Schumann-Straße mittels Radweg und Haltebuchten vor. Außerdem

geben die Magistralenmanger gern Auskunft zu vorhandenen

Ladenfl ächen und deren Nutzbarkeit.

Die Georg-Schumann-Straße freut sich auf Ihren Besuch!

Aktuell informiert bleiben

Mehr Infos rund um die Magistrale

erhalten Sie auf unserer Website.

Gerne können Sie auch unseren

monatlichen Newsletter bestellen.

www.schumann-magistrale.de


Bürgersprechstunde des Seniorenbeirates

Das Thema der nächsten Bürgersprechstunde des Seniorenbeirates im Stadtbüro wird „Rat und Hilfe,

wenn das Gedächtnis nachlässt“ sein. Im Mittelpunkt werden die zusätzlichen Betreuungsleistungen

für demenziell Erkrankte nach dem Pflegeversicherungsgesetz stehen. Fachleute geben Informationen

über gesetzliche Regelungen und praktische Hilfen für altersverwirrte Menschen mit erheblichem

Betreuungsbedarf. Pflegende Angehörige und Interessierte können sich über Voraussetzungen,

Beantragung, Anbieter und Abrechnungen der Leistungen informieren und ihre Anliegen diskutieren.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich in das Stadtbüro eingeladen.

Thema: „Rat und Hilfe, wenn das Gedächtnis nachlässt“

Ort: Stadtbüro, Katharinenstr. 2/ Ecke Markt

Zeit: 26. Juni 2012 von 16:00 bis 17:30 Uhr

Teilnehmer: • Kerstin Motzer, Beauftragte für Senioren der Stadt Leipzig

• Prof. Dr. Gothild Lieber, Seniorenbeirat der Stadt Leipzig

• Barbara Heinold, Kommunaler Sozialverband Sachsen

• Petra Seydel, Betreuungsservice in Leipzig

• Katrin Langheinrich, Pflegeberaterin der AOK Plus

BV-Splitter - Veranstaltungen und Aktuelles aus Gohlis

����� Prominenter Zuzug in der Menckestraße erwartet!

Nach Abschluss umfangreicher Sanierungs-, Um- und Neubaumaßnahmen werden bei dem Bauherren,

dem Vorsitzenden des Vorstandes der Sparkasse Leipzig, Herrn Dr. Harald Langenfeld, die Umzugskartons

gepackt. Von seinem neuen Wohnsitz aus hat er praktischer Weise auch die Medienstiftung der

Sparkasse Leipzig im Visier.

Trotz gegenwärtiger Belastungen der direkten Anwohner durch die Bauarbeiten, freuen sie sich auf den

neuen Nachbarn und heißen ihn schon heute herzlich willkommen. Mit der Sanierung des Grundstückes

erfährt die Menckestraße eine weitere Aufwertung. Der alte Gohliser Ortskern wird wieder um ein Stück

attraktiver.

����� schöner großer Garten, ca. 750 qm mit Teil-Massiv-Laube in Stahmeln zu verkaufen. Bei Interesse

Einzelheiten zu erfragen unter: 590 59 98

����� Der Bürgerverein Gohlis e. V. lädt Sie herzlich ein zur Lesung in die Bibliothek Gohlis. Herr Ralf

Bachmann liest für alle Interessierten am Dienstag, den 19.Juni 2012 um 17.00 Uhr.

Eine kurze Anmeldung wäre schön, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist.

Über den Bürgerverein Gohlis e.V. per Telefon: 0341/ 911 50 28; Fax: 0341/ 24 66 672 oder per E-Mail

an: buergerverein-gohlis@arcor.de

Gohlis-Forum 03/2012 17


GERSTMANN AUTOMOBILE ÜBERGIBT FORD S-MAX AN

LEIPZIGER VIERLINGS-FAMILIE

Leipzig, 07. Juni 2012

Die Nachricht hatte ganz Deutschland

berührt: in Leipzig kommen eineiige

Vierlinge zur Welt! Am 6. Januar 2012

erblickten Laura, Sophie, Jasmin und

Kim im Universitätsklinikum Leipzig das

Licht der Welt. Und mit einem Schlag

waren Mutter Janet Mehnert, Papa

Marcus und Sohn Lukas eine Großfamilie.

Das große Glück hat sicherlich große

Herausforderungen im Gepäck. Aus diesem

Grund hat sich Gerstmann Automobile

entschlossen, die junge und schnell

gewachsene Familie zu unterstützen.

Und so übergibt das traditionsreiche

Leipziger Autohaus der Familie einen

Ford S-MAX und freut sich darüber,

dass der Sportvan, der Raum für bis zu 7 Personen

bietet, hier genau das richtige Fahrzeug ist. Er bietet

Fahrspaß, Sportlichkeit und großzügigen Platz.

Den feierlichen Rahmen für die Übergabe stellte die

AMI – Automobil International in Leipzig. Auf dem

Messeglände übergab am Donnerstag, 07.06.2012,

13:30 Uhr Rainer Dietze, Geschäftsführer bei

Gerstmann Automobile, der Familie persönlich das

Fahrzeug.

Martin Buhl-Wagner, Sprecher der Geschäftsführung

der Leipziger Messe: „Ich bin selbst Vater und

finde es großartig, dass Gerstmann Automobile die

18 Gohlis-Forum 03/2012

Familie unterstützt. Die AMI bietet eindeutig den richtigen

Rahmen für die Übergabe des Fahrzeugs!“

Es ist eine Patenschaft auf vier Rädern und sie ist

Ausdruck der Philosophie des Autohauses. „Denn bei

aller Faszination für Technik – so Rainer Dietze –

vergessen wir bei Gerstmann nie, für wen sie entwickelt

wird: den Menschen hinter dem Steuer“. Gesellschaftliches

Engagement wird groß geschrieben bei

Gerstmann Automobile.

Die Übergabe des Ford S-MAX ist ein schöner Anlass,

der jungen Großfamilie alles Gute zu wünschen.

Gerstmann Automobile tut es ausgesprochen gern!

BV-SPLITTER - VERANSTALTUNGEN UND AKTUELLES AUS GOHLIS

� Halten Sie sich den 28.06.2012 frei! Der Bürgerverein Gohlis e.V. lädt alle Interessierten ganz herzlich

um 17.00 Uhr zur großen Verkaufsmodenschau in das Autoforum/ Lindenthaler Straße 61-65

ein.

� am 14.07.2012 findet im Autoforum Gerstmann GmbH in der Lindenthaler Straße 61-65 ein

Sommerfest statt. Ein buntes Programm für die ganze Familie mit großer Autoverlosung und Kinderanimation

wird den Gästen geboten.

� Wir möchten schon jetzt darauf hinweisen, dass am 08.09.2012 wieder die Nacht der Kunst auf der

Georg-Schumann-Straße stattfindet. Der BV Gohlis e. V. wird gemeinsam mit der Bücherei Gohlis Geschichte

und Geschichten um das alte Gohlis aus dem Heft „Gohliser Straßennamen“ zum Besten geben.

Ein weiterer Höhepunkt, bei dem der BV mit vertreten sein wird, ist der geplante Kunstflohmarkt auf

der Sasstraße.

� Am 09.09.2012 wird es zum Tag des offenen Denkmals auch wieder rund um das Buddehaus ein

breites Angebot an Führungen und Kultur geben.


DER ERSTE EINDRUCK ZÄHLT!

Das wissen Sie bestimmt so gut wie wir. Ein rundum gepflegtes Gebäude vermittelt einen seriösen Eindruck, auf

den ersten Blick. Egal, um welche Reinigungsarbeiten es sich handelt - wir sind als Ihr kompetenter, zuverlässiger

und professioneller Partner, für Sie da.

Zu unserem Leistungsspektrum gehören:

Außenreinigung

Fensterreinigung

Innenreinigung

Winterdienst

Schul & Kindergartenreinigung

Hausmeisterdienste

Ihr kompetenter, zuverlässiger

und professioneller Partner

Kontakt

Stephan Mählig

Stephans Reinigungsservice - SRS

Blücherstr.10b

04159 Leipzig

Telefon

0341 / 86725020

Handy

01577 / 7924729

E-Mail

srs-reinigung@web.de

Internet

http://www.srs-reinigungsservice.de

ZUM GEBURTSTAG HERZLICHE GLÜCKWUNSCHE

Frau Uta Müller 15.07. Herr Dr. Sieghard Mühlmann 09.08.

Herr Claus Müller 15.07. Herr Prof. Hans Franke 17.08.

Frau Irene Riedel 22.07. Herr Halgard Weilert 31.08.

übermittelt der Bürgerverein Gohlis e.V.

Gohlis-Forum 03/2012 19


GOHLISER SCHLÖSSCHEN ZU LEIPZIG VERANSTALTUNGSKALENDER JULI 2012

Sommertheater im Festsaal

Diese Sehnsucht in mir

Der Zarah Leander-Abend

mit Antje Poser und Marcus Ludwig

Nach Zarah 47. Das totale Lied von Peter Lund

Die große Diva des deutschen Films und der Konzert- und Operettenbühnen der Nachkriegszeit. Unvergessen

ihre Markenzeichen: Ein sagenhaftes Dekolleté, eine tiefe verführerische Stimme und privat immer mit

Sonnenbrille und Zigarette. Neben den großen Erfolgen wie „Ich weiß es wird einmal ein Wunder geschehen“,

oder „Kann denn Liebe Sünde sein?“ lässt die Hommage auch Schattenseiten im Leben des Stars anklingen.

Spiel/Gesang: Antje Poser // Klavier: Marcus Ludwig

Spielzeit:

1. Juli , 18.00 Uhr /

6. , 7. Juli, jeweils 20.0 Uhr und 8. Juli, 18.00 Uhr /

11. , 13., 14. Juli, jeweils 20.00 Uhr und 15. Juli, 18.00 Uhr /

18., 19., 25. bis 28. Juli, jeweils 20.00 Uhr und 29. Juli, 18.00 Uhr /

1. bis 4. August, jeweils 20.00 Uhr und 5. August, 18.00 Uhr

Eintritt: 16 Euro /11 Euro

Tickets: Musikalienhandlung M. Oelsner, Leipzig Tourismus und Marketing GmbH

Reservierungen unter kontakt@gohliser-schloss.de sowie unter 0341 / 58 96 9-0

SCHILLERHAUS PROGRAMMHINWEISE FÜR JUNI / JULI 2012

Ansprechpartner: Dietmar Schulze, Tel/ FAX 0341 5 66 21 70

schillerhaus-leipzig@leipzig.de

Stadtgeschichtliches Museum

www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de

� Sa 23.6. 17.00 Uhr Zu Gast bei Schiller »Die Staudte würzt die Luft mit Nektardüften ...« – Kräuterfrau

Rosemarie Löwenzahn plaudert im romantischen Bauerngarten über das gesunde Grünzeug,

Schönheitsrituale, Tränke und Mixturen. Eintritt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro

� Sa 30.06. 13.00–16.00 Uhr Trödelmarkt für Kinder Wie jedes Jahr können hier Kinder wieder wenige

Wochen vor den Sommerferien Spielsachen oder Gebasteltes verkaufen, tauschen oder kaufen.

Anmeldung für einen Stand (keine Gebühren!) unter Telefon 0341 5662170

� Sa 30.06. 16.30 Uhr König Bonbon Puppenbühne Schmidt

� So 1.07. 11.00 Uhr Ein Sonntagmorgen bei Oma Schneider

Komödie und szenische Führung mit Schülern des Friedrich-Schiller-Gymnasiums. Regie: Dietmar Schulze.

Eintritt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro

� Fr 6.07. 19.00 Uhr Das Mädl aus der Vorstadt oder Ehrlich währt am längsten von Johann Nestroy,

1841. Sommertheater im Garten des Schillerhauses. Regie: Mireille Martin.

Eintritt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro

� Do 12.07. 19.00 Uhr Das Mädl aus der Vorstadt oder Ehrlich währt am längsten von Johann Nestroy,

1841. Sommertheater im Garten des Schillerhauses. Regie: Mireille Martin.

Eintritt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro

� So 15.07. 19.00 Uhr Das Mädl aus der Vorstadt oder Ehrlich währt am längsten von Johann Nestroy,

1841. Sommertheater im Garten des Schillerhauses. Regie: Mireille Martin.

Eintritt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro

20 Gohlis-Forum 03/2012

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