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Zugestellt durch post.at<br />
punkt<br />
Oktober 2010<br />
Ausgabe 6/2010, 42. Jahrgang<br />
blick<br />
IMPRESSUM:<br />
Herausgeber u. Medieninhaber: Stadtgemeinde Hollabrunn<br />
Redaktion u. Gestaltung: Helmut Schneider, Hollabrunn<br />
Druck: Jordan Digital, Hollabrunn<br />
Verlagspostamt u. Erscheinungsort: 2020 Hollabrunn<br />
hollabrunn<br />
amtliche nachrichten der stadtgemeinde hollabrunn<br />
Zur offiziellen Verkehrsfreigabe des Bahnhofplatzes<br />
am Samstag, 23. Oktober um 12 Uhr lädt die<br />
Stadtgemeinde zu einem kleinen Eröffnungsfest<br />
WUNDERWELT MAGIE<br />
Samstag, 31. Oktober 2010<br />
15.00 Uhr<br />
Stadtsaal Hollabrunn<br />
Zaubershow für die ganze Familie<br />
Karten und Info: Stadtsaalbüro oder 0676/4182412
Liebe Hollabrunnerinnen,<br />
liebe Hollabrunner !<br />
Nach dem Start des neuen Schuljahres<br />
ist unsere Stadt wieder aus der<br />
Sommerpause erwacht und mit mehr<br />
Leben erfüllt.<br />
Dies zeigt sich auch durch ein vermehrtes<br />
Verkehrsaufkommen an<br />
Schulbussen und Individualverkehr.<br />
Es war daher wichtig, vieles im Bereich<br />
Straßenbau zu investieren und<br />
besonders den Knotenpunkt Bahnhofsplatz<br />
fertig gestellt zu haben.<br />
Als erstes Projekt der Stadterneuerung<br />
war die Umgestaltung und<br />
Modernisierung des Bahnhofsplatzes<br />
zu einer zeitgemäßen Drehscheibe im<br />
städtischen Verkehr eines meiner<br />
Hauptanliegen. Sowohl der Busbahnhof<br />
als auch der neue Minikreisverkehr<br />
haben sich als äußerst praktikabel<br />
erwiesen und werden von den Verkehrsteilnehmern<br />
angenommen.<br />
Weitere Straßenbauprojekte, wie die<br />
Ortsdurchfahrt in Klein Kadolz oder<br />
die Schweizerstraße in Magersdorf<br />
konnten kürzlich abgeschlossen<br />
werden.<br />
Andere Impulse versuchten wir mit<br />
den Energietagen Anfang Oktober zu<br />
setzen. Als Klimabündnisgemeinde ist<br />
es auch unsere Aufgabe den Ausstoß<br />
an Treibhausgasen zu minimieren und<br />
ökologische Projekte voranzutreiben.<br />
Die Stadtgemeinde betreibt in den<br />
Stadtwerken bereits ein Elektrofahrzeug.<br />
Um der breiten Bevölkerung<br />
diverse Möglichkeiten aufzuzeigen,<br />
haben wir in Kooperation mit der<br />
Wirtschaft in der Sporthalle die<br />
Energietage organisiert. Dabei konnten<br />
sich viele Interessierte nicht nur<br />
über alternative Fahrzeuge sondern<br />
DER BÜRGERMEISTER<br />
DER STADT HOLLABRUNN<br />
auch über den Einsatz von umweltfreundlichen<br />
Heizmethoden bis hin<br />
zur Photovoltaik informieren.<br />
Einige meiner Vorhaben haben sich<br />
als besondere Herausforderung in<br />
ihrer Umsetzung erwiesen.<br />
Die Sanierung des Hollabrunner<br />
Studentenheimes, an der wir in der<br />
Gemeinde intensiv arbeiten, verzögert<br />
sich durch Kompetenzschwierigkeiten<br />
verschiedener Bundesministerien<br />
immer wieder. Ich bin jedoch zuversichtlich,<br />
bald mit einem Ergebnis<br />
aufwarten zu können.<br />
Eine gesunde und funktionierende<br />
Wirtschaft ist auch das Rückgrat einer<br />
Kommune. Insofern sind wir laufend<br />
bemüht, Unternehmen zu finden, die<br />
sich in den neu geschaffenen Betriebsgebieten<br />
niederlassen. Hierbei geht es<br />
nicht nur um Steuereinnahmen, sondern<br />
auch um zusätzliche Arbeitsplätze<br />
für die Menschen unserer<br />
Gemeinde.<br />
Genauso verhält es sich mit den<br />
Projekten für zusätzliche Geschäftslokale<br />
und kleinen Einkaufszentren im<br />
Stadtzentrum. Hollabrunn und seine<br />
Bürger können durch ein Mehr an<br />
Angebot nur gewinnen, allerdings<br />
darf man dabei nicht die Lebensqualität<br />
der Anrainer aus den Augen<br />
verlieren.<br />
Zwischen diesen Interessen zukunftsweisend<br />
abzuwägen ist eine große<br />
Herausforderung der nahen Zukunft.<br />
Ihr<br />
In dieser Ausgabe<br />
lesen sie:<br />
Neuer Urnenfriedhof<br />
Seite 4<br />
Abfallvermeidung<br />
in Schulen<br />
Seite 4<br />
7 Jahre Wochenmarkt<br />
Seite 5<br />
W3 - Region mit Stärken<br />
Seite 6<br />
Energietage<br />
Straßenbau<br />
Schweizerstraße<br />
Seite 6<br />
Seite 7<br />
Eröffnung Bahnhofsplatz<br />
Seite 8<br />
Aus unseren Schulen<br />
Seite 10<br />
Innovative<br />
Straßenbeleuchtung<br />
Attraktive Bauplätze<br />
Seite 11<br />
Seite 11<br />
Vereinsleben<br />
Seite 12<br />
Rotes Kreuz<br />
sammelte Lebensmittel<br />
Seite 13<br />
Kunsteisbahn bald in Betrieb<br />
Seite 14<br />
Schreibakademie<br />
etabliert<br />
Seite 14<br />
Vernissage bei<br />
grenzArt Seite 15
Informations-Service ÄRZTENOTDIENST<br />
IN HOLLABRUNN<br />
SPRECHSTUNDEN DES<br />
BÜRGERMEISTERS<br />
Dienstag von 16.00 bis 18.00 Uhr<br />
Freitag von 9.00 bis 10.00 Uhr<br />
PARTEIENVERKEHR IM<br />
STADTAMT<br />
Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr<br />
Dienstag zusätzlich von 16.00 bis 18.00 Uhr<br />
BÜRGERSERVICESTELLE<br />
IM RATHAUS<br />
Fr. Claudia Herrmann Tel. 02952/2102-21<br />
ÖFFNUNGSZEITEN<br />
DER STADTBÜCHEREI<br />
Montag von 9.00 bis 11.00 Uhr<br />
Mittwoch von 17.00 bis 19.00 Uhr<br />
Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr<br />
ÖFFNUNGSZEITEN DES<br />
MUSEUMS "ALTE HOFMÜHLE"<br />
Sonn- u. Feiertag von 10 - 11.30 u. 14.30 - 17.30 Uhr<br />
SICHERHEITS -<br />
INFORMATIONSZENTRUM<br />
Zivilschutzinformationen - Sprechtage im Rathaus:<br />
jeden 1. Dienstag im Monat von 17.00 bis 18.30 Uhr<br />
Samstag, 30. und Sonntag, 31. Oktober 2010<br />
Dr. Elisabeth Ruzicska-Töfferl, Tel: 02952/3293<br />
Montag, 1. November 2010<br />
Dr. Elisabeth Ruzicska-Töfferl, Tel: 02952/3293<br />
Samstag, 6. und Sonntag, 7. November 2010<br />
Dr. Beate Göttl, Tel: 02952/20525<br />
Termine auch aktuell im <strong>Internet</strong> unter<br />
www.hollabrunn.gv.at , klicken Sie links in der<br />
Navigation auf “Aktuelles” und dann auf<br />
“Notdienste” !<br />
Kehrmaschine: effizienter Einsatz<br />
Um das Straßenreinigungsgerät der Stadtgemeinde<br />
möglichst sinnvoll und ökonomisch einsetzen zu können,<br />
werden ab nun Hinweistafeln in jenen Straßen aufgestellt,<br />
in denen die Kehrmaschine in den folgenden Tagen<br />
zum Einsatz kommt.<br />
Dadurch kann verhindert werden, dass diese Straßen<br />
verparkt sind und so das Gerät nicht effizient arbeiten<br />
kann. Es liegt im Sinne der Bewohner, diese Hinweistafeln<br />
auch zu beachten!<br />
Geheimtipps für bessere Noten?<br />
Jetzt Gratis-Beratung im LernQuadrat.<br />
Der Schulalltag ist gerade einmal ein paar Wochen alt<br />
und die ersten Tests und Schularbeiten sind bereits<br />
geschrieben. Melanie (14 Jahre) merkt schon jetzt,<br />
dass sie im Englisch-Unterricht Probleme hat<br />
mitzukommen. Der Übergang von der Unter- zur<br />
Oberstufe bereitet ihr Schwierigkeiten. Deshalb hat sie<br />
sich gemeinsam mit Ihren Eltern entschlossen,<br />
professionelle Hilfe vom LernQuadrat in Anspruch zu<br />
nehmen.<br />
„Jetzt ist der richtige Zeitpunkt mit der passenden<br />
Lernhilfe zu beginnen.“ meint Mag. Karin Kucera,<br />
Inhaberin vom LernQuadrat Hollabrunn. So kann aus<br />
einem „Fleck“ schnell wieder eine positive Note<br />
werden und Lernen macht wieder Spaß! Die<br />
LernQuadrat Erfolgsquote liegt bei über 90%. Egal ob<br />
schlechte Noten, Konzentrationsschwäche oder<br />
fehlende Motivation.<br />
LernQuadrat Hollabrunn<br />
Jedes Alter. Alle Fächer.<br />
Hauptplatz 15, 2020 Hollabrunn<br />
0 - 24 Uhr: 02952 340 70<br />
e-mail:<br />
hollabrunn@lernquadrat.at<br />
www.lernquadrat.at<br />
LernQuadrat 50 x in Österreich<br />
Foto: Mag. Karin Kucera,<br />
Inhaberin<br />
blickpunkt hollabrunn -3-
Aktuelles<br />
Urnenfriedhof<br />
Vor kurzem wurde im Friedhof Hollabrunn<br />
ein Bereich geschaffen, in<br />
dem nur Urnen beigesetzt werden.<br />
Dieser Bereich befindet sich im<br />
„Waldfriedhof“ in der Achse Eingangsportal<br />
Kriegerdenkmal. Es<br />
werden Urnengräber mit bis zu drei<br />
oder bis zu sechs Beisetzungen<br />
vergeben, welche mit Grabdenkmälern<br />
zu gestalten sind.<br />
Eine Besonderheit stellen die<br />
Urnenplätze rund um das zentrale<br />
Denkmal, das von Steinmetzmeister<br />
Erwin Zechmeister gespendet<br />
wurde, dar. Die Beisetzung darf<br />
ausschließlich nur in biologisch<br />
abbaubaren Urnen erfolgen. Für<br />
Spielplatz Sonnberg<br />
neu gestaltet<br />
In der KG Sonnberg wurde der<br />
Kinderspielplatz neu gestaltet. Unter<br />
der großen Mithilfe der engagierten<br />
Eltern konnte das Projekt realisiert<br />
werden.<br />
Es wurden insgesamt 275 Arbeitsstunden,<br />
bei jedem Wetter, ob Wind<br />
oder Regen, aufgebracht. Der<br />
Umbau kostete rund Euro 7.500,-<br />
und wurde zum Großteil von der<br />
Stadtgemeinde getragen. Den Rest<br />
sponserten zwei Institutionen und<br />
einige Privatpersonen.<br />
Nochmals ein herzliches Dankeschön<br />
an die mitwirkenden Eltern<br />
und Sponsoren.<br />
Bürgermeister Erwin Bernreiter freut sich<br />
mit Mandataren und Vertretern der Stadtgemeinde<br />
Hollabrunn über das gelungene<br />
Projekt für die Sonnberger Kinder<br />
solche Urnenplätze gibt es keine<br />
Verpflichtung zur Ausgestaltung,<br />
daher fallen weder zusätzliche Grabgestaltungs-<br />
noch Pflegekosten an.<br />
Für weitere Auskünfte stehen Ihnen<br />
die Bediensteten der Friedhofsverwaltung<br />
gerne zur Verfügung.<br />
von links: Steinmetzmeister Zechmeister,<br />
Bestattungs-Geschäftsführer Josef Goll<br />
und Bürgermeister Erwin Bernreiter<br />
Episkop für<br />
Kindergarten Löfflerstraße<br />
Viele werden sich noch an das<br />
Projektionsgerät aus ihrer Schulzeit<br />
erinnern, wobei der Lehrer eine<br />
Buchseite darunter legte und diese<br />
an die Wand projiziert wurde.<br />
So ein Gerät suchte man im neuen<br />
Kindergarten Robert Löffler Straße,<br />
um den Kindern im “Kindergarten-<br />
jahr der Sprache” aus Büchern, Bilder zu zeigen.<br />
Da die HTBL Hollabrunn ihre visuellen Unterrichtsmittel immer wieder<br />
den neuesten Anforderungen anpasst, konnte dem Kindergarten ein<br />
Episkop zur Verfügung gestellt werden.<br />
Die Kindergartenleiterin Judith Haslinger versprach das gute Stück<br />
pfleglich zu behandeln. Angesichts der Rarität ließ es sich Bürgermeister<br />
Erwin Bernreiter nicht nehmen als Kindergartenreferent, den<br />
Apparat persönlich, vom Schulleiter der HTBL Hollabrunn DI Wolfgang<br />
Bodei entgegenzunehmen.<br />
Abfallvermeidung beginnt bei der Schuljause<br />
… mit Emil, der Flasche zum Anziehen<br />
Jeder von uns produziert tagtäglich Abfälle. Durch die Verwendung von<br />
Jausenboxen, vermeiden wir Folien und durch Mehrwegflaschen können<br />
Plastikflaschen und damit ein riesiger Müllberg vermieden werden.<br />
Am 15. September wurden vom Abfallverband Hollabrunn an die Tafelklassler<br />
spezielle bunte Trinkflaschen verteilt.<br />
„Emil die Flasche“ kann mehrmals mit Säften gefüllt werden. Sowohl warme<br />
als auch kalte<br />
Getränke werden<br />
durch eine<br />
Isolationshülle<br />
geschützt. Familie<br />
Tonni rundet das<br />
Erscheinungsbild<br />
ab.<br />
Dadurch werden<br />
180 Plastikflaschen<br />
pro Jahr und<br />
Schüler eingespart.<br />
Bürgermeister Erwin<br />
Bernreiter bei der Verteilung<br />
der Flaschen in<br />
der VS Eggendorf<br />
-4- blickpunkt hollabrunn
Gewonnen mit dem Wochenmarkt<br />
Mit erweitertem Käseangebot, musikalischer<br />
Unterhaltung und einem<br />
Gewinnspiel feierte der Hollabrunner<br />
Wochenmarkt am 10. September<br />
seinen 7. Geburtstag. Stadtmarketing-<br />
Obmann Manfred Breindl konnte<br />
dazu auch LAbg. Ök.-Rätin Marianne<br />
Lembacher und Bürgermeister Erwin<br />
Bernreiter begrüßen.<br />
Große Geschenkkörbe mit<br />
Spezialitäten, die von den Standbetreibern<br />
zur Verfügung gestellt worden<br />
sind, wurden beim Gewinnspiel<br />
verlost.<br />
Seit 3. September bereichern drei<br />
neue Standbetreiber das traditionelle<br />
kulinarische Angebot am Hollabrunner<br />
Wochenmarkt: Familie Effler aus<br />
Goggendorf präsentiert hausgemachte<br />
Mehlspeisen sowie erlesene<br />
Schnäpse und Liköre, im „Kräuergartl“<br />
von Jacqueline Drexler aus<br />
Göllersdorf findet man eine breite<br />
Palette an Kräuterspezialitäten,<br />
Christine Alexander aus Eggenburg<br />
bringt jede Woche „Alles von der<br />
Innocenti - klassisches Cafehausflair<br />
Pünktlich zu Schulbeginn am 6.<br />
September eröffnete das Cafehaus<br />
Innocenti in der Theodor Körnergasse<br />
in Hollabrunn seine Pforten.<br />
Das Innocenti verbindet klassisches<br />
Cafehausflair mit dem Modernen, so<br />
Zirbe“ auf den Markt.<br />
Der Hollabrunner Wochenmarkt<br />
findet jeden Freitag von 14:00 bis<br />
18:00 Uhr am Hauptplatz statt. Seit<br />
September 2003 erfüllt er nicht nur<br />
eine wichtige Nahversorgungsfunktion,<br />
mit seinen gastronomischen<br />
Einrichtungen hat er sich auch<br />
als beliebter Treffpunkt im Stadtzentrum<br />
etabliert.<br />
Stadtmarketing-Obmann Manfred Breindl,<br />
Glücksengerl Jeannine Drexler, LAbg.<br />
Marianne Lembacher, Marktmusikant<br />
Josef Woller, die Gewinnerinnen<br />
Leopoldine Dirnbacher und Berta<br />
Naderer, Bürgermeister Erwin Bernreiter.<br />
haben die Gäste die Möglichkeit über<br />
Computer oder WLAN gratis im<br />
<strong>Internet</strong> zu surfen.<br />
„Wir haben für Alle etwas dabei“, so<br />
die Betreiberin Jacqueline Zirnwald.<br />
„Einerseits kann man gemütlich<br />
seinen Kaffee trinken,<br />
andererseits bieten wir auch<br />
die Möglichkeit zu chillen.<br />
Das Angebot runden wir mit<br />
Snacks ab, die wir ab 7 Uhr<br />
anbieten, so z. B. Schinken-<br />
Käse-Baguette, Wurstsemmel,<br />
Käsesemmel, frisch<br />
aufgebackenen Plunder und<br />
vieles mehr. Ich würde mich<br />
freuen, wenn viele Gäste von<br />
unserem Angebot Gebrauch<br />
machen würden.“<br />
Karl Riepl, Bezirksvertrauensmann<br />
der Fachgruppe<br />
Gastronomie, gratuliert Frau<br />
Jacqueline Zirnwald und Herrn<br />
Herbert Sporrer zur<br />
Neugestaltung des<br />
Cafehauses.<br />
Aktuelles<br />
Ferien-Kunterbunt<br />
Bürgermeisterfrühstück<br />
Ein traditioneller Erfolg war auch heuer<br />
wieder das Ferienspiel, veranstaltet<br />
von der Stadtgemeinde. Viele Vereine,<br />
Unternehmen und Organisationen<br />
organisierten spannende Termine.<br />
Auch Bürgermeister Erwin Bernreiter<br />
lud wieder zum Frühstück und<br />
Plaudern ins Rathaus (Foto).<br />
Bewegungskaiser<br />
Der Stadt Hollabrunn mit Sportstadtrat<br />
Mag. Jirsa ist es gelungen, mit<br />
dem „Bewegungskaiser“ den<br />
Weinviertelbewerb dieses niederösterreichweiten<br />
Sportevents an<br />
Land zu ziehen. Mit dieser Sportveranstaltung<br />
am 1. Oktober konnte<br />
Hollabrunn wieder seine Vorzüge als<br />
Veranstaltungs-Kompetenzzentrum<br />
mit vielfältigen Sportanlagen<br />
herausstreichen.<br />
Wie fit sind Niederösterreichs Kinder<br />
zwischen 4 und 12 Jahren? Wie fit<br />
deren (Groß)Eltern? Diese Frage<br />
beantwortete die Bewegungskaiser-<br />
Tour 2010.<br />
Beim Laufen, Werfen, Balancieren für<br />
beide Generationen galt es, mit<br />
möglichst viel Geschick die neun<br />
unterschiedlichen Parcours-Zonen zu<br />
bewältigen. Auf der Bewegungskaiser-Homepagewww.bewegungskaiser.at<br />
gibt es alle Ergebnislisten.<br />
Sportstadtrat Mag. Karl-Heinz Jirsa beweist<br />
seine Beweglichkeit beim Bewerb<br />
- 5 -
Aktuelles<br />
Zukunft Energie Hollabrunn<br />
Im Hollabrunner Stadtsaal und im Freigelände fand am<br />
2. Oktober die "Zukunft Energie Hollabrunn" statt. Zum<br />
Thema Alternativenergie, Elektromobilität und<br />
Energiesparen präsentierten hauptsächlich heimische<br />
Firmen ihre Produkte. Vorträge zu diesen Themenbereichen<br />
rundeten das Programm ab.<br />
StADir. Mag. Stockinger, Bürgermeister Erwin Bernreiter und Vizebürgermeister<br />
Ing. Babinsky testen den Segway<br />
W3 - die Region mit 3 Stärken<br />
Das Kürzel W3 steht für Wirtschaftsstandort, Wissenskompetenz<br />
und Wohnqualität. Diese drei Stärken sind<br />
das verbindende Element jener 19 Gemeinden, die sich<br />
zur gemeinsamen Standortentwicklung zusammengeschlossen<br />
haben. Die Nähe der Region zu den<br />
Ballungsräumen Wien und Brno sowie die verbesserte<br />
Erreichbarkeit, ihre herausragende Rolle als Bildungsstandort<br />
und die bekannt hohe Lebensqualität werden<br />
in einer gemeinsamen Strategie gebündelt und marktwirksam<br />
umgesetzt.<br />
Standortentwicklung was ist das?<br />
Unternehmen und Wohnraumsuchende werden früher<br />
oder später aufgrund dieser Vorzüge vermehrt<br />
zuziehen. Für die Region macht es jedoch einen großen<br />
finanziellen Unterschied, wann dieser Zuzug passiert.<br />
Unsere Gemeinde als Teil von W3 hat das Ziel, die<br />
Region und damit auch unsere Gemeinde als Wohn-<br />
und Wirtschaftsraum bestmöglich zu vermarkten.<br />
Was tun wir?<br />
Vor kurzen wurden Plakate an der S3 angebracht, je<br />
zwei in jede Fahrtrichtung, die die umfangreiche<br />
Website mitsamt Immobiliendatenbank bewerben.<br />
Anfang September wurden mittels zielgruppengerechten<br />
Direct Mailings die W3 Regionsmappen mit<br />
allen Gemeindefoldern verschickt und so junge Familien<br />
in Wien und Niederösterreich über die Wohnqualität der<br />
Region informiert. Die Mappen liegen auch in unserer<br />
Gemeinde auf zur freien Entnahme!<br />
Dieses Projekt wird durch die Europäische Union aus<br />
dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung<br />
und durch das Land Niederösterreich kofinanziert.<br />
Standortbeauftragte Hollabrunn: Mag. Barbara<br />
Wunderl, 2020 Hollabrunn, Josef-Weisleinstraße 11,<br />
Stadtsaal Süd, Tel. +43 664 523 39 26<br />
hollabrunn@regionW3.eu<br />
Alternativenergie - Elektromobilität - Energiesparen,<br />
diese Themen werden in unserer Zeit von immer<br />
größerer Bedeutung. Bei einer Informationsveranstaltung<br />
konnten sich alle Besucher einen Eindruck<br />
verschaffen, wie sich ein Elektrofahrrad, Segway,<br />
Elektroauto oder ein Hybridfahrzeug fährt.<br />
Eine Vielzahl an Ausstellern bot unter anderem die<br />
Möglichkeit einer Probefahrt, aber auch die Ausstellungen<br />
der Firmen vermittelten einen Überblick über<br />
die Vielfalt der Produkte die es in den Bereichen Photovoltaik,<br />
Solarthermie, Elektromobilität und Wärmedämmung<br />
gibt.<br />
Letzte offene Fragen und Zweifel wurden von den<br />
Experten in Vorträgen zu den Schwerpunkten ausgeräumt.<br />
Auch über eine Investition im Bereich Alternativenergie<br />
, Elektromobilität oder Energiesparen wurde<br />
entsprechende Information geboten.<br />
Diese Veranstaltung wurde vom Verein "Energie 2000"<br />
und Umweltgemeinderat Josef Keck in Kooperation mit<br />
der Stadtgemeinde Hollabrunn organisiert.<br />
-6- blickpunkt hollabrunn
Die Schweizerstraße feiert!<br />
Im September organisierten die Bewohner,<br />
anlässlich der Eröffnung der<br />
sanierten Schweizerstraße, ein<br />
Straßenfest.<br />
Bis Mitte September dauerte die<br />
Generalsanierung der vorderen<br />
Schweizerstraße. Viele Bewohner<br />
folgten der Einladung und bis in die<br />
Abendstunden blieben die Besucher<br />
sitzen und unterhielten sich. Für das<br />
leibliche Wohl war auch bestens<br />
gesorgt.<br />
Um die Auslagen zu decken wurden<br />
freiwillige Spenden gesammelt, der<br />
Mehrerlös wurde zur Sanierung der<br />
Magersdorfer Kapelle gespendet.<br />
Stellvertretend für alle Helfer gebührt<br />
Schnee-Kummer-Nummer<br />
Herrn Franz Mihle<br />
besonderer Dank, ohne<br />
dessen Zutun es nicht<br />
möglich gewesen wäre,<br />
dieses Fest zu organisieren.<br />
Ganz besonders freute<br />
es die Magersdorfer,<br />
dass Bürgermeister<br />
Erwin Bernreiter sich<br />
auch die Zeit nahm und<br />
dem Fest beiwohnte. Bei<br />
dieser Gelegenheit bedankten<br />
sich die Anrainer<br />
bei der Stadtgemeinde,<br />
insbesondere<br />
bei Bürgermeister Bernreiter und<br />
GR Helmut Bock, für die tolle<br />
Nachdem der nächste Winter bald vor der Tür steht, hat die<br />
Stadtgemeinde erstmals eine spezielle Telefonnummer eingerichtet,<br />
um alle Wünsche, Anregungen und Beschwerden<br />
entgegen zu nehmen, die mit dem Winterdienst zusammenhängen.<br />
Dadurch ist jeder Bürger gleich an der richtigen Adresse und<br />
die Mitarbeiter im Rathaus werden entlastet.<br />
Rufen Sie daher die “Schnee-Kummer-Nummer”:<br />
02952/2128 (Stadtwerke).<br />
02952/30160<br />
Aktuelles<br />
Zusammenarbeit bei der Umsetzung<br />
dieses Projektes.<br />
Dr. Luckerbauer feiert 90er!<br />
Bereits am 21. August feierte der bekannte Hollabrunner<br />
Arzt Dr. Herbert Luckerbauer seinen 90. Geburtstag.<br />
Dr. Luckerbauer war jahrzehntelang in Hollabrunn<br />
als Praktischer Arzt tätig und fungierte auch als Schularzt<br />
am Bundesgymnasium. So hatte er viele bekannte<br />
Bürger der Stadt auf “Herz und Nieren” untersucht.<br />
Stets verbunden war er in all der Zeit auch der Studentenverbindung<br />
Arminia Hollabrunn, die ihm zu diesem<br />
Anlass das 150-Semester Jubelband verlieh!<br />
Mit dem Maschinenring<br />
sorgenfrei durch den Winter<br />
Familie Müller aus Hollabrunn hat es im letzten Winter getan: Die<br />
Schneeräumung ausgelagert. „Nicht an irgendwen“, wie Vater Müller<br />
sagt, sondern an den Maschinenring, den Profi in Sachen<br />
Winterdienst.<br />
„Natürlich kostet das was“, sagt Müller. Aber dafür müsse er sich,<br />
wenn es schneit, keine Sorgen machen, dass der Gehsteig (lt. § 93<br />
Abs 1 STVO) täglich zwischen 6.00 Uhr und 22.00 Uhr geräumt und<br />
bestreut werden muss.<br />
„Ich gebe die Haftung an den Maschinenring ab und das spart<br />
Nerven und das ist es mir wert.“ Bewusst habe man sich für den<br />
Maschinenring entschieden: „Wir wissen, dass der Maschinenring<br />
gute Arbeit leistet und die Landwirte in der Region unterstützt. Das<br />
finden wir gut.“<br />
70 Landwirte sind mit kleinen und großen Traktoren, mit Schaufeln<br />
und Kehrmaschinen bei ca. 400 Objekten im Einsatz. 130 Kunden<br />
vertrauen seit Jahren im Winterdienst auf die Organisation, die auch<br />
Dächer abschaufelt und Eiszapfen abschlägt, wenn es notwendig ist.<br />
Der Maschinenring ist jedenfalls gerüstet, der Winter kann kommen.<br />
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- 7 -
Aktuelles<br />
Bahnhofsplatz - ein städtebaulicher Meilenstein<br />
Der umgestaltete Bahnhofsplatz in Hollabrunn<br />
wird am Samstag, 23. Oktober 2010 um 12.00<br />
Uhr im Rahmen einer Festveranstaltung von LH-<br />
Stellv. Mag. Wolfgang Sobotka offiziell seiner<br />
Bestimmung übergeben.<br />
Die Umgestaltung dieses Platzes und die damit verbundene<br />
Errichtung eines Kreisverkehrs haben das Stadtbild<br />
Hollabrunns wieder auf Jahrzehnte verändert.<br />
Kaum noch kann man sich heute an die alten Postbuszeiten<br />
oder das Aussehen des Bahnhofsplatzes vor 2<br />
Jahren erinnern.<br />
Hollabrunn ist als Bezirksstadt auch eine Schulstadt mit<br />
einem Einzugsbereich von rund 5.000 Schülern täglich.<br />
Hollabrunn hat aber auch sehr viele berufsbedingte Aus-<br />
und Einpendler zu verzeichnen.<br />
Der Bahnhofsplatz noch vor wenigen Jahren -<br />
und heute!<br />
Dem Bahnhofplatz kommt daher als Umsteigestelle eine<br />
zentrale Bedeutung zu. Etwa 1.500 Autobusfahrgäste und<br />
5.000 Bahnkunden benutzen täglich den Bahnhofplatz<br />
und auch das Fußgänger-Aufkommen ist<br />
dementsprechend hoch. Neben dem Bahnhof und dem<br />
Busbahnhof werden das Postamt, das Betriebsgebäude<br />
der Telekom, das Lagerhaus, ein Gastronomiebetrieb,<br />
eine Augenarztpraxis, mehrere Geschäfte, sowie<br />
Wohnhäuser über diesen Platz erschlossen.<br />
Ein “Hollabrunner” Bus in der Zwischenkriegszeit -<br />
und der moderne Busbahnhof jetzt!<br />
Im Frühjahr 2008 wurde durch einen Sturm die Überdachung<br />
der Autobushaltestellen beschädigt und musste<br />
aus Sicherheitsgründen abgetragen werden. Als Provisorium<br />
wurden drei gebrauchte Buswartehäuschen aufgestellt,<br />
welche aber den tatsächlichen Bedarf bei weitem<br />
nicht abdeckte. Zusätzlich treffen am Bahnhofplatz drei<br />
Straßen mit hoher Verkehrsfrequenz zusammen.<br />
Zwei dieser einmündenden Straßen sind Landesstraßen.<br />
Diese Kreuzung ist in den letzten Jahren leider als Unfallhäufigkeitspunkt<br />
auffällig geworden.<br />
Aus diesem Grund haben die Stadtgemeinde Hollabrunn<br />
und das Land NÖ Überlegungen zur Hebung der<br />
Verkehrssicherheit angestrengt.<br />
Verkehrssicherheit war maßgeblich<br />
Nach eingehender Prüfung wurde entschieden, die<br />
Kreuzung als Kreisverkehr auszuführen. Bei der Entscheidungsfindung<br />
war immer wieder die Bevölkerung<br />
eingebunden. Wegen der örtlichen Situation war jedoch<br />
nur die Errichtung eines Mini-Kreisverkehrs möglich.<br />
Ein Mini-Kreisverkehr unterscheidet sich gegenüber den<br />
gewohnten Kreisverkehren durch die überfahrbare<br />
Mittelinsel und Fahrbahnteiler. Obwohl bauliche keine<br />
Barriere vorhanden ist, wird durch die unterschiedliche<br />
Form und Oberfläche der Fahrbahn eine Regelung der<br />
Fahrspuren erreicht.<br />
Im deutschsprachigen Raum ist Hollabrunn einer der<br />
ersten Errichter eines Mini-Kreisverkehrs.<br />
Mit dem Umbau des Bahnhofplatzes soll die Nahver-<br />
-8- blickpunkt hollabrunn
Die Bauphase im Frühjahr 2010<br />
kehrsinfrastruktur durch die Sanierung dieser zentralen<br />
Umsteigestelle verbessert werden.<br />
Eine großzügige zentrale Wartefläche für Autobusfahrgäste<br />
steht hinkünftig zur Verfügung. Dieser Wartebereich<br />
erhielt eine Überdachung und kann gleichzeitig von<br />
6 Autobussen bedient werden.<br />
Vor dem Bahnhofsgebäude mit der Wartehalle wurden<br />
zwei weitere Autobushaltestellen errichtet. Damit diese<br />
beiden Haltestellen im Linienbetrieb bedient werden<br />
können, musste eine Autobuswendeschleife nördlich des<br />
Bahnhofplatzes errichtet werden.<br />
Im Rahmen der NÖ Stadterneuerung wurden rund 160<br />
SchülerInnen zu ihren Bedürfnissen befragt. Dabei stellte<br />
sich heraus, dass die SchülerInnen bis zu einer Stunde<br />
am Bahnhofsvorplatz verbringen. Ausreichend Sitzgelegenheiten<br />
und eine Überdachung des Platzes wurden<br />
als unbedingt notwendig befunden. Daher wurde die<br />
ursprüngliche Planung verworfen, welche die Errichtung<br />
eines Imbissstandes und von WC-Anlagen beinhaltete.<br />
Im Jänner 2010 hat die ÖBB in der Wartehalle einen<br />
Bahnshop eröffnet, welche den Bedarf eines Imbissstandes<br />
ebenfalls nicht mehr notwendig erscheinen lässt.<br />
Weiters sind im Bahnhofsgebäude die WC-Anlagen<br />
wieder für Bahnkunden zugänglich gemacht worden.<br />
Neben der Möblierung und einem Windschutz ist auch<br />
die Montage von Informationsmonitoren geplant. Diese<br />
sollen Auskunft über Ankunfts- bzw. Abfahrtszeiten der<br />
Züge und Autobusse geben.<br />
Städtebau<br />
Zur Förderung eines zunehmenden Radverkehrs wurden<br />
zusätzliche überdachte Radabstellanlagen und versperrbare<br />
Helmboxen aufgestellt. Weiters wurde noch ein<br />
Platz für die Errichtung einer Next-Bike-Anlage<br />
vorgesehen, welche nach Wunsch der Stadtgemeinde<br />
Hollabrunn 2011 eingerichtet werden soll.<br />
Die Straßen- und Verkehrsplanung wurde von Dipl.Ing.<br />
Prem aus Herzogenburg durchgeführt. Die architektonische<br />
Gestaltung erfolgte durch Dipl.Ing. Maurer aus<br />
Hollabrunn.<br />
Arbeiten nach 5 Monaten abgeschlossen<br />
Am 6. April 2010 begannen die Arbeiten für das Projekt<br />
„Bahnhofplatz Hollabrunn“.<br />
Als vorbereitende Maßnahme wurden in der Lastenstraße<br />
und am Rübenlagerplatz Ersatzhaltestellen für die<br />
Autobusse errichtet. Ab dem 12. April 2010 wurde der<br />
Bahnhofvorplatz für den Fahrzeugverkehr gesperrt.<br />
Die Haltestellen am Bahnhofplatz wurden aufgelassen<br />
und auf die Ersatzhaltestellen westlich des Bahnhofes<br />
verlegt.<br />
Die Errichtung des Kreisverkehrs erfolgte in den Monaten<br />
Juli und August unter Totalsperre der Kreuzung Parkgasse<br />
/ Bahnstraße / Gschmeidlerstraße.<br />
Pünktlich zu Schulbeginn erfolgte am 6. September 2010<br />
um 6.30 Uhr die Verkehrsfreigabe der Kreuzung Bahnstraße<br />
/ Gschmeidlerstraße / Parkgasse.<br />
Die Autobushaltestellen verblieben in der ersten Schulwoche<br />
noch am Rübenlagerplatz. Ab 13. September<br />
2010 wurden die neuen Autobushaltestellen am<br />
Bahnhofplatz in Betrieb genommen.<br />
Bis 22. Oktober 2010 werden noch Restarbeiten am<br />
Bahnhofplatz durchgeführt.<br />
Baukosten:<br />
Straßenbau, Verkehrseinrichtungen, Radabstellanlagen<br />
(Gesamtkosten von ÖBB, Land NÖ und Gemeinde)<br />
€ 1.050.000,--<br />
Architektonische Gestaltung, Überdachung,<br />
Windschutz<br />
€ 430.000,--<br />
Der Minikreisverkehr<br />
wurde<br />
von den<br />
Autofahrern<br />
sehr rasch<br />
angenommen.<br />
Der großzügige Wartebereich beim Busbahnhof<br />
- 9 -
Schulen<br />
HTL Technik für ORF<br />
Romana Wiesinger und Philipp Ott,<br />
beide Absolventen der Abteilung<br />
Elektronik der HTL Hollabrunn,<br />
überreichten ihre Diplomarbeitsdokumentation<br />
dem Produktions-<br />
Philipp Ott, Ing. Karl Nöbauer und<br />
Romana Wiesinger bei der Übergabe im<br />
ORF Nachrichtenstudio<br />
HAK: Funny Money<br />
Bereits in der zweiten Schulwoche<br />
führten die SchülerInnen des dritten<br />
Jahrgangs der BHAK-BHAS Hollabrunn<br />
das innovative Projekt „Funny<br />
Money“ durch. Das überzeugende<br />
Konzept wurde in Anlehnung an<br />
„Minopolis“ - die Stadt der Kinder<br />
erstellt und aufbereitet. Teilnehmer<br />
des Projektes waren an drei Veranstaltungstagen<br />
SchülerInnen der<br />
dritten und vierten Klassen der<br />
Hauptschulen Hollabrunn, Göllersdorf,<br />
Ziersdorf und Großweikersdorf.<br />
Ziel des Spieles war es, den jungen<br />
Menschen den ökonomischen<br />
Zusammenhang aus Freizeit- und<br />
Unterhaltungsaktivitäten sowie<br />
Berufstätigkeit spielerisch näher zu<br />
bringen.<br />
manager des ORF Herrn Ing. Karl<br />
Nöbauer im ORF Nachrichtenstudio.<br />
In ihrem Projekt befassten sich die<br />
beiden Absolventen mit der<br />
Automatisierung eines Teleprompters.<br />
Teleprompter sind jene Geräte,<br />
die in Fernsehstudios oder bei<br />
langen Reden verwendet werden,<br />
um dem Sprecher seinen Text direkt<br />
vor der Kamera anzuzeigen und<br />
beim Zuschauer den Eindruck einer<br />
freien Rede zu erwecken. Bis jetzt<br />
konnte die Durchlaufgeschwindigkeit<br />
des Textes nur manuell geregelt<br />
werden und daher entwickelten die<br />
Absolventen ein System das die<br />
Geschwindigkeit automatisch der<br />
Redegeschwindigkeit anpasst. In<br />
einem Nachrichtenstudio des ORF<br />
konnte die Funktionsfähigkeit<br />
dieses Programms erfolgreich<br />
getestet werden.<br />
Während bei einigen Stationen das<br />
Spielgeld durch Geschick und Einsatz<br />
vermehrt werden konnte<br />
(Kreativstudio, Computerfachmarkt<br />
uvm.), diente dieses bei anderen<br />
als Voraussetzung zur Teilnahme<br />
(Fahrschule, Casino uvm.). Für das<br />
leibliche Wohl der Gäste wurde mit<br />
Kuchen und Getränken bestens<br />
gesorgt. Mit freundlicher Unterstützung<br />
des Sparkassenangestellten<br />
und BHAK-Hollabrunn<br />
Absolventen Christian Tritta konnte<br />
den zufriedenen Schülern am Ende<br />
des Veranstaltungstages, gegen<br />
Eintausch des hart verdienten Lohns,<br />
ein kleines Präsent überreicht<br />
werden.<br />
Das ganze Projekt kam nur durch<br />
das tatkräftige Arrangement der<br />
Projektleiterin Fr. VL Kaim und<br />
den Klassenvorständen Fr. Mag.<br />
Filz und Fr. Mag. Zink-Kraftl<br />
zustande.<br />
Der größte Dank gebührt jedoch<br />
der Direktorin der BHAK-BHAS<br />
Hollabrunn, Fr. Mag. Heidemarie<br />
Matyas-Hauber, die das Projekt<br />
„Funny Money“ ermöglichte und<br />
auch selbst so manche Station<br />
ausprobiert hat.<br />
Europaklasse des BG<br />
in Brüssel<br />
Zum Abschluss des umfangreichen<br />
Fremdsprachen- bzw. Auslandsreiseprogrammes<br />
am Bundesgymnasium<br />
steht für die 8. Europaklasse<br />
alljährlich eine Reise nach Brüssel<br />
auf dem Programm. Die Schwerpunkte<br />
stellen dabei die Festigung<br />
der französischen Sprache und ein<br />
Blick hinter die Kulissen der Europäischen<br />
Union dar.<br />
Ende September hieß es für alle 28<br />
Schüler und Schülerinnen der 8. B<br />
Klasse unter der Leitung von OStR.<br />
Mag. Manfred Brückner und dem<br />
Klassenvorstand Mag. Gerhard<br />
Hasenhündl bei strahlendem<br />
Herbstwetter für eine Woche:<br />
"Brüssel wir kommen!" Die belgische<br />
Hauptstadt zeigte sich erfreulicher-<br />
weise von seiner besten Seite:<br />
Großartige Renaissance-Plätze,<br />
breite Jugendstil-Boulevards und ein<br />
völlig modernes EU-Zentrum luden<br />
zum kulturellen Bummeln und zu<br />
interessanten Vorträgen über das<br />
Funktionieren der wichtigsten EU-<br />
Organe, Parlament - Kommission -<br />
Europäischer Rat, ein.<br />
Auch auf den kleinen Mann an der<br />
Ecke, auf Manneken Pis, wurde<br />
nicht vergessen. Tagesausflüge in<br />
die einst reichen und teilweise auch<br />
österreichischen(!) Handelsstädte<br />
Flanderns, nach Brügge, Antwerpen,<br />
Gent und Ostende, rundeten<br />
das umfangreiche Programm ab.<br />
Strahlender Sonnenschein verleitete<br />
dann aber nur die Wagemutigsten<br />
zu einem kurzen Bad in der kühlen<br />
Nordsee!<br />
Die Europaklasse des Hollabrunner<br />
Bundesgymnasiums vor dem Atomium<br />
in Brüssel<br />
-10- blickpunkt hollabrunn
LED:<br />
Neues “Licht” erobert die Straßen<br />
Die Straßenbeleuchtung Hollabrunn<br />
ist technisch auf dem letzten Stand!<br />
In der KG Wieselsfeld wurde die<br />
Straßenbeleuchtung komplett erneuert.<br />
Als Lampentype wurde eine gefällige,<br />
in das Ortsbild mit viel Grün,<br />
passende Lampe gewählt.<br />
Als Leuchtmittel werden Lampen mit<br />
der energiesparenden HIT - Technologie<br />
eingesetzt. Dabei handelt es<br />
sich um Halogendampflampen, welche<br />
mit geringen Wattleistungen<br />
große Lichtmengen (lm - Lumen)<br />
hervorbringen. Diese Technologie<br />
erfüllt bereits heute die Verordnung<br />
der EU, deren Umsetzung ab 2015<br />
zwingend vorgeschrieben ist.<br />
Auch in Kleinkadolz wird die Straßenbeleuchtung<br />
erneuert und ist derzeit<br />
in Arbeit. Hier wurde eine technische<br />
Leuchte gewählt, ebenfalls mit der<br />
HIT-Technologie.<br />
Auf Neuland hat man sich bei der<br />
Ausleuchtung des Bahnhofplatzes<br />
gewagt. Dort wurden bereits LED<br />
Lampen eingesetzt. Diese zukunftsweisende<br />
Technologie ist bereits im<br />
Innenbereich erprobt, jedoch relativ<br />
neu im<br />
Bereich<br />
der<br />
Straßenbeleuchtung.<br />
Der<br />
Vorteil der<br />
LED<br />
Lampen<br />
liegt weniger im günstigen<br />
Stromverbrauch, also im Verhältnis<br />
lm/W, hier liegt die HIT-Technologie<br />
ähnlich, sondern vielmehr<br />
in der Lebensdauer. Ob der<br />
etwas höhere Anschaffungspreis<br />
dadurch gerechtfertigt ist, wird<br />
sich erst in der Zukunft weisen.<br />
Natürlich entsprechen auch die<br />
seit Jahren verwendeten NAV<br />
(Natriumdampflampen) voll und<br />
ganz den neuesten Vorschriften<br />
bzw. EU-Verordnungen.<br />
Der Unterschied zwischen NAV<br />
und Halogendampflampen bzw.<br />
LED liegt vor allem in der Lichtfarbe.<br />
Das Verhältnis Watt zu<br />
Lichtmenge ist ähnlich.<br />
Leistbare Bauplätze<br />
Die Schaffung eines Eigenheimes steht für viele Menschen noch ganz oben<br />
auf der Wunschliste. Damit dieses Vorhaben auch leistbar bleibt, haben die<br />
Stadtgemeinde und der zuständige Referent, STR Ing. Günter Schnötzinger,<br />
vorgesorgt.<br />
Im gesamten Gemeindegebiet wurden in ausreichender<br />
Zahl unterschiedlichste Bauflächen<br />
aufgeschlossen. Alle angebotenen Grundstücke<br />
zeichnen sich durch ruhige und sonnige<br />
Lagen aus und liegen oft nur den berühmten<br />
“Katzensprung” vom Stadtgebiet Hollabrunns<br />
entfernt. Die Quadratmeterpreise variieren je<br />
nach Lage und Ort und reichen von unter 20,-<br />
Euro in Altenmarkt, Enzersdorf oder Weyerburg<br />
über moderate Preise unter 40,- wie in Aspersdorf<br />
oder Mariathal bis zu immer noch günstigen<br />
45,- Euro in Sonnberg. Alle Grundstücke<br />
2 2<br />
von 600 m bis 1000 m sind an das Straßenund<br />
Versorgungsnetz bereits angeschlossen.<br />
Info beim Bauamt Hollabrunn,<br />
Tel: 02952/2102-40.<br />
Im Bild die neuen sonnigen Lagen am Ortsende<br />
von Mariathal, nur 3 Kilometer von<br />
Hollabrunn entfernt.<br />
Bauen und Wohnen<br />
Nepomuk restauriert<br />
An der Straße von Sonnberg nach<br />
Dietersdorf steht die Figur des Hl.<br />
Johannes Nepomuk mit kruzifixtragendem<br />
Putto.<br />
Diese Figur wurde von Herrn Mag.<br />
Michael Öllinger im Zeitraum Juli-<br />
August 2010 restauriert.<br />
Die Restaurierung erfolgte auf Initiative<br />
von Kulturstadtrat Mag. Karl-<br />
Heinz Jirsa, im Einvernehmen mit<br />
dem Bauamt der Stadtgemeinde<br />
Hollabrunn und dem Bundesdenkmalamt<br />
unter der fachlichen<br />
Betreuung von Frau Ing. Bärbel<br />
Urban-Leschnik.<br />
Die Kosten für die Restaurierung<br />
betrugen Euro 5.360,-.<br />
Günstige und attraktive Bauplätze wie hier in Mariathal<br />
- 11 -
Aktuelles<br />
RadioYpsilon<br />
jetzt “immergrün”<br />
und “reisefreudig”<br />
„Immergrün“ ist der Titel einer neuen<br />
Sendung auf radioYpsilon, die von<br />
Moderatorin Mag. Sabine Fasching<br />
regelmäßig gestaltet wird. Behandelt<br />
werden dabei sämtliche Themen<br />
rund um Garten und Natur. Auch das<br />
„Garten-Gespräch“, bei der<br />
Menschen daheim in ihrem Garten<br />
besucht und interviewt werden, ist<br />
Bestandteil der Sendereihe. So<br />
sprach etwa in der ersten Ausgabe<br />
von „immergrün“ der Magersdorfer<br />
Franz Svec (Foto) über seine<br />
Leidenschaft am Gärtnern.<br />
„immergrün“-Sendetermin und<br />
Kontakt: jeweils Samstag 17 - 18<br />
Uhr und Mittwoch, 10 - 11 Uhr auf<br />
den Frequenzen 94.5 (Hollabrunn)<br />
und 102.2 MHz (Retz).<br />
Reisefieber?<br />
Eine Sendung über “Weltenbummler”<br />
gestaltet Sabine Fasching<br />
ebenfalls seit kurzem. Unter dem<br />
Titel “Mein Zuhause ist die Welt”<br />
geht diese Sendung jeweils Mittwoch<br />
um 17 Uhr und Donnerstag ab<br />
11 Uhr on air!<br />
Wer über seinen Garten oder Reisen<br />
im Radio erzählen will, kann die<br />
Moderatorin gerne unter<br />
sfasching@radioYpsilon.at<br />
kontaktieren!<br />
Mag. Sabine Fasching interviewt<br />
Gartenfreund Franz Svec<br />
ARA-Zertifikat für Hollabrunn<br />
Der Bezirk Hollabrunn spart durch<br />
getrennte Verpackungssammlung<br />
jährlich 3729 Tonnen CO durch<br />
2<br />
aktiv getrennte Verpackungssammlung.<br />
Grund genug für die ARA<br />
(Altstoff Recycling Austria AG) Obmann<br />
Karl Weber, stellvertretend für<br />
die Bürgerinnen und Bürger des<br />
Bezirkes Hollabrunn, eine Urkunde<br />
für vorbildliche CO Ersparnis zu<br />
2<br />
übergeben.<br />
"Es ist uns eine Freude, die Auszeichnung<br />
als Dank an die Hollabrunner<br />
Bevölkerung zu überreichen.<br />
Die eingesparte Menge an<br />
CO beweist, dass jeder einzelne<br />
2<br />
Bürger bei der Mülltrennung eine<br />
wichtige Rolle spielt. Nur durch eine<br />
korrekte Trennung können Verpackungen<br />
recycelt und so Rohstoffe<br />
und damit auch CO gespart<br />
2<br />
werden. Wir alle können somit ohne<br />
großen Mehraufwand aktiv zum<br />
Klimaschutz beitragen", betont<br />
Werner Knausz, Vorstand der ARA.<br />
Die positiven Umweltauswirkungen<br />
durch getrennte Verpackungssamm-<br />
Aktiver Fotoclub<br />
Der Fotoclub Hollabrunn durfte kürzlich<br />
einen besonderen Gast begrüßen:<br />
Hollabrunns Bürgermeister<br />
Erwin Bernreiter stattete den Mitgliedern<br />
des Clubs in ihren Vereinsräumlichkeiten<br />
in Sonnberg einen<br />
Besuch ab und konnte damit hautnah<br />
das aktive und gesellige<br />
Vereinsgeschehen miterleben.<br />
Obmann Ing. Friedrich Tradinik<br />
zeigte sich positiv erfreut, dass<br />
Bgm. Bernreiter vor seinem Besuch<br />
bereits einen Blick auf die von<br />
Friedrich Weber betreute Website<br />
des Vereins geworfen hatte. Mehrmals<br />
betonte der Bürgermeister im<br />
Laufe des Abends, dass der<br />
Fotoclub ein sehr<br />
aktiver Verein sei.<br />
Ebenso lobenswert<br />
erwähnte er, dass bei<br />
den monatlichen Bildpräsentationen<br />
und<br />
Bewertungen in diesem<br />
Jahr auch das Thema<br />
„Gemeinde Hollabrunn<br />
lung ergeben sich durch das<br />
Recycling von Verpackungen aus<br />
Papier, Kunststoff, Glas, Metall und<br />
Holz zu Sekundärrohstoffen.<br />
Die dadurch nicht benötigten<br />
Primärrohstoffe müssen auch nicht<br />
extra CO -intensiv gefördert und<br />
2<br />
aufbereitet werden. Insgesamt<br />
werden so in Österreich pro Jahr<br />
600.000 Tonnen an CO eingespart.<br />
2<br />
Das entspricht dem jährlichen CO -<br />
2<br />
Ausstoß von 247.000 PKWs.<br />
Landtagsabgeordnete Marianne<br />
Lembacher, Obmann Karl Weber,<br />
Geschäftsführer Alfred Wunderer,<br />
Stadtrat Mag. Jirsa und Stadtrat<br />
Hofbauer<br />
und ihre Kellergassen“ von den<br />
Mitgliedern fotografisch thematisiert<br />
werde.<br />
Der Verein kann schon auf eine<br />
längere Geschichte zurückblicken:<br />
Gegründet im Jahre 1971 auf<br />
Initiative der fotobegeisterten Freunde<br />
Manfred Schretzmayr und Walter<br />
Rauscher, feiert der Fotoclub nächstes<br />
Jahr nämlich sein 40. Jubiläum!<br />
Weitere Infos:<br />
http://members.aon.at/fotoclub.holla<br />
brunn/<br />
Clubabend ist jeden Dienstag ab 20<br />
Uhr in der alten Schule in Sonnberg<br />
fotointeressierte Gäste sind jederzeit<br />
und gerne willkommen!<br />
-12- blickpunkt hollabrunn
„Lebensmittel Aktionstag”<br />
des Roten Kreuzes<br />
Ein Stück mehr im Einkaufswagerl hilft!<br />
Unter diesem Motto sammelte das Rote Kreuz am 2.<br />
Oktober in Hollabrunn beim Interspar sowie Billa-Markt<br />
für Menschen in Not.<br />
Vorwiegend benötigt wurden Lebensmittel und Hygieneartikel,<br />
berichtete Gabriele Schönauer vom Gesundheits-<br />
und Sozialdienst des Roten Kreuzes Hollabrunn.<br />
Der Spendenbeitrag hatte am Ende des Tages, gemeinsam<br />
mit allen anderen Spenden eine gewaltige Wirkung.<br />
Alle gesammelten Waren wurden umgehend dem Projekt<br />
LebensMittel/Team Österreich Tafel zur Verfügung<br />
gestellt. Diese veranlassen die Verteilung der Spenden an<br />
jedem Samstag im Studentenheim in Hollabrunn an<br />
Bedürftige in der Region.<br />
Es handelt sich dabei um Mitmenschen in unserer<br />
unmittelbaren Umgebung, die mit ihren finanziellen<br />
Möglichkeiten<br />
den Alltag nicht<br />
bewältigen<br />
können, und<br />
somit auf Unterstützung<br />
anderer<br />
angewiesen<br />
sind.<br />
Gabriele<br />
Schönauer (rechts)<br />
als Organisatorin<br />
der Aktion in<br />
Hollabrunn<br />
Man lernt nie aus!<br />
Rechtzeitig zu Schulbeginn hat sich kabelsignal ein paar<br />
sensationelle Rechenbeispiele überlegt, die Ihnen bis zu<br />
sechs Gratismonate bringen.<br />
Als Partner für verlässliches Kabelfernsehen (oder<br />
»Lernsehen«), rasantes Breitband-<strong>Internet</strong> und<br />
günstigste Festnetztelefonie hat das NÖ-Unternehmen<br />
seit jeher auch seinen Bildungsauftrag erfüllt.<br />
6 Monate gratis<br />
Um auch dem Sparauftrag gerecht zu werden, können<br />
sich NeukundInnen auf ein großzügiges Angebot freuen:<br />
egal ob im Komplettpaket oder als Einzelprodukt jede<br />
Neuanmeldung bekommt (bei 24-monatiger Bindung)<br />
die ersten 6 Monate gratis (3 Monate gratis bei 12<br />
Monate Bindung). Der Kabelanschluss ist im<br />
Aktionszeitraum kostenlos. Auch bestehende Kunden<br />
kommen bei Erweiterung des bestehenden Vertrages zu<br />
diesen Vorteilen. Das stellt die Konkurrenz endgültig in<br />
die Ecke!<br />
Als Partner der Eltern hat sich kabelsignal zudem noch<br />
zum Thema Sicherheit Gedanken gemacht. Und so<br />
haben mit kabelSAFE security unerwünschte Inhalte aus<br />
dem Web keine Chance.<br />
Aktuelles<br />
Seniorentreff “Erntedank”<br />
des Roten Kreuzes<br />
Zum Seniorentreff am 8. Oktober kamen 43 Teilnehmer<br />
und feierten das „Erntedankfest“. Jeder Teilnehmer<br />
konnte dabei selbst ein Erntedanksträußchen binden und<br />
mitnehmen. Frau Maria Steindl las während der<br />
Bastelarbeiten Geschichten vor.<br />
Herr Franz Schreiber vom Roten Kreuz Hollabrunn<br />
informierte die Besucher zum Thema „Zuhause Essen“.<br />
Er organisierte dabei eine Verkostung verschiedener<br />
Haupt- und Nachspeisen von der Firma Gourmet.<br />
Die Teilnehmer waren von dieser Aktion begeistert und<br />
spendeten aufrichtigen Dank.<br />
Der nächste<br />
Seniorentreff<br />
findet am 26.<br />
November<br />
zum Thema<br />
„Adventkranz<br />
basteln“ statt.<br />
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- 13 -
Aktuelles<br />
Landesklinikum Hollabrunn<br />
Vernetzung von Professionen und Institutionen<br />
zum Wohle der Palliativ-Patienten<br />
"Das Leben ist wertvoll bis zuletzt,<br />
auch wenn keine Heilung mehr<br />
möglich ist!" In Anlehnung an dieses<br />
Zitat, fand am Dienstag, den 14.<br />
September 2010, im Landesklinikum<br />
Hollabrunn die Sitzung des Arbeitskreises<br />
ARGE Hospiz der Region<br />
Hollabrunn statt.<br />
Pflegedirektorin DGuKS Ingrid Czink<br />
begrüßte die Gäste, darunter<br />
Bürgermeister Erwin Bernreiter.<br />
Dr. Thomas Schmitt, Palliative Care<br />
Beauftragter der Region Weinviertel,<br />
organisierte und leitete diese fachspezifische<br />
Veranstaltung, wo ersichtlich<br />
wurde, dass grundsätzlich<br />
ein sehr großer Bedarf an Palliativ-<br />
und Hospizbegleitung in der Region<br />
Hollabrunn besteht und die Vernetzung<br />
der diversen Berufsgruppen<br />
weiter forciert werden soll.<br />
Diese wichtige Brückenfunktion<br />
wurde den Teilnehmenden<br />
vorgestellt.<br />
„Um Menschen mit einer fortschreitenden,<br />
unheilbaren Krankheit<br />
und mit begrenzter Lebenserwartung<br />
bestmögliche Betreuung<br />
bieten zu können, ist eine optimale,<br />
permanente Vernetzung zwischen<br />
den einzelnen Professionen und<br />
Institutionen überaus wichtig. Somit<br />
kann verstärkt auf die Bedürfnisse,<br />
Wünsche und Lebensziele der<br />
Patienten individuell eingegangen<br />
werden, außerdem kann auch die<br />
bestmögliche Betreuung und<br />
Begleitung der Angehörigen und er,<br />
-14-<br />
Bezugspersonen gewährleistet<br />
werden“, betont Dr. Elisabeth<br />
Atzmüller, Palliativärztin am<br />
Landesklinikum Hollabrunn.<br />
Das Palliativeteam des Landesklinikums<br />
Hollabrunn besucht<br />
Patienten auf deren Wunsch<br />
während ihres stationären Aufenthaltes<br />
im Landesklinikum Hollabrunn<br />
und steht auch nach deren<br />
Entlassung telefonisch oder durch<br />
Hausbesuche weiterhin kostenlos<br />
zur Verfügung.<br />
von links: Pflegedirektorin DGuKS Ingrid<br />
Czink, Bürgermeister Erwin Bernreiter, Franz<br />
Manhart (Hauskrankenpflege Caritas Retz),<br />
Eleonora Hentschke (Leiterin der GKK), Dr.<br />
Thomas Schmitt (Palliative Care Beauftragter),<br />
Delijana Schödl (NÖ GKK), Monika Schuster<br />
(Koordinatorin Mobiles Hospiz-Team Caritas),<br />
Dr. Elisabeth Atzmüller (Palliativteam<br />
Landesklinikum Hollabrunn), Sabine Ernst<br />
(LPPH Retz), Ulrike Testori (Mobiles Hospiz-<br />
Team Caritas), Seelsorgerin Monika Sulz,<br />
DGuKS Silvia Hörmann (Palliativteam<br />
Landesklinikum Hollabrunn)<br />
Kunsteisbahn<br />
Heiß auf Eis<br />
Kunsteisbahn Hollabrunn startet<br />
wieder im November!<br />
Der Start in die neue Eissaison soll<br />
je nach Witterung spätestens am<br />
Freitag, den 19. November 2010<br />
wieder erfolgen.<br />
Knapp 10.000 Besucher (davon 1/3<br />
Schulen und Gruppen<br />
im Unterricht)<br />
besuchen Jahr für<br />
Jahr diese beliebte<br />
Hollabrunner Wintersporteinrichtung.<br />
Auch die Sektionen<br />
des Hollabrunner<br />
Eislaufvereines<br />
sollen kommenden<br />
Winter wieder ihren<br />
Aktivitäten nachgehen<br />
können.<br />
Schreibakademie<br />
Die Schreibakademie Hollabrunn<br />
mit ihren Dozenten Gerhard Ruiss<br />
und Elisabeth Schöffl-Pöll laden<br />
zum Herbstsemester ein. Neben<br />
lustvollen und lehrreichen Stunden<br />
werden die Ergebnisse in einem<br />
Buch vorgestellt, weiters begibt sich<br />
die Schreibakademie auf Abenteuerreisen<br />
etwa nach Großweikersdorf<br />
zum Lernfest oder sie nimmt an<br />
Aufnahmen im Radio Ypsilon teil, wo<br />
sie ihre Texte aus dem Buch zu<br />
Gehör bringen kann. Auskunft und<br />
Anmeldung bei Claudia Herrmann,<br />
Stadtgemeinde Hollabrunn,<br />
02952/2102-21 oder<br />
herrmann@hollabrunn.gv.at<br />
Buchausstellung<br />
in der Pfarre<br />
Im Pfarrzentrum St. Ulrich in<br />
Hollabrunn findet in der Adventzeit<br />
eine Buchausstellung mit<br />
Adventmarkt<br />
statt.<br />
13. 11. 2010,<br />
14.00 - 18.00<br />
und 14. 11.<br />
2010, 9.30 -<br />
12.00 und<br />
14.00 - 18.00.<br />
Die Eissportler warten sehnsüchtig auf den Saisonstart<br />
blickpunkt hollabrunn
Aktuelles<br />
Ehrennadel<br />
für Alfred Babinsky<br />
Am 24. 9. lud Vizebürgermeister Ing.<br />
Alfred Babinsky seine Freunde und<br />
Wegbegleiter aus Anlass seines 50.<br />
Geburtstages in den Stadtsaal.<br />
Bgm. Erwin Bernreiter und Bezirksstellenobmann<br />
KommR Franz<br />
Schrimpl würdigten die Verdienste<br />
des Jubilars. Franz Schrimpl<br />
bedankte sich bei dem Jubilar für<br />
die jahrzehntelange Freundschaft<br />
und Zusammenarbeit und betonte<br />
die Verdienste, die sich Ing.<br />
Babinsky in zahlreichen Funktionen<br />
erworben hat. So ist er seit 1991 im<br />
Bezirksstellenausschuss der Wirtschaftskammer<br />
Hollabrunn, langjähriges<br />
Mitglied im Ausschuss der<br />
Landesinnung, Mitglied in der<br />
Arbeitsgemeinschaft für Berufsausbildung,<br />
er war 10 Jahre lang<br />
Vorsitzender der Jungen Wirtschaft<br />
und 8 Jahre lang stellvertretender<br />
Landesvorsitzender.<br />
Der Betrieb Babinsky hat seine<br />
Wurzeln im Jahre 1894 und wurde<br />
1967 vom Vater des Jubilars, Franz<br />
Babinsky, übernommen. Ing. Alfred<br />
Babinsky führt den Betrieb seit<br />
1982. Neben der klassischen Elektroinstallation<br />
sind in den letzten<br />
Jahren Geschäftsfelder wie Alarmanlagen,<br />
Photovoltaik und Kleinwindkraftanlagen<br />
dazugekommen.<br />
Die Firma Babinsky hat 61 Lehrlinge<br />
ausgebildet. Grund genug für die<br />
Silberne Ehrenmedaille der Wirtschaftskammer<br />
die Ing. Alfred<br />
Babinsky erhielt.<br />
blickpunkt hollabrunn<br />
Die Ausstellung „Andalusion“<br />
(Visionen zu einer Reise nach<br />
Andalusien) wurde am Freitag, 8.<br />
Oktober 2010 mit großem Anklang,<br />
vielen Besuchern und einer berauschenden<br />
Flamenco-Tanzvorführung<br />
eröffnet. Christine Krapfenbauer-<br />
Cermak begrüßte die zahlreich<br />
erschienenen Gäste, zur Ausstellung<br />
sprach Mag. Ursula Halmágyi. Julia<br />
Petschinka verzauberte mit ihrer<br />
Flamenco-Tanzvorführung. Toni<br />
Holzreiter aus Großwetzdorf kredenzte<br />
erlesene Weine.<br />
Die Galerie ist donnerstags und<br />
freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags<br />
und sonntags von 10 bis 12 Uhr<br />
geöffnet. Die Ausstellung ist noch bis<br />
24. Oktober geöffnet, auch an den<br />
NÖ Tagen der offenen Ateliers nimmt<br />
die Galerie grenzART am 16. und 17.<br />
Oktober jeweils von 14 bis 18 Uhr<br />
wiederum teil.<br />
Vier Weinviertler KünstlerInnen<br />
reisten im Herbst 2009 gemeinsam<br />
durch Andalusien. Sie besuchten<br />
Marbella, die weißen Dörfer, die<br />
Alhambra, Cordoba mit seiner<br />
Mesquita und Sevilla, erlebten sie<br />
jedoch unterschiedlich. Die Leidenschaft<br />
für den Rhythmus des<br />
Flamenco, die arabischen Schrift-<br />
Andalusion in GrenzArt<br />
Künstlerin Christine Krapfenbauer-Cermak<br />
(links) und Mag. Ursula Halmágyi eröffneten<br />
zeichen und die komplizierten, sich<br />
verdichtenden und wieder auflösenden<br />
Ornamente der Alhambra werden<br />
mit Siebdruck auf Sackleinen<br />
wieder fühlbar.<br />
Eingefangen und identifiziert ist<br />
Andalusien „al andalus“ selbst in der<br />
Ornamentik der Araber durch ihre<br />
gemeinsame 700-jährige Geschichte<br />
von Juden, Arabern und Christen.<br />
Ornamentales ist der Inhalt von<br />
Radierungen und Keramiken. Das<br />
Reisen selbst, das Zurücklegen<br />
eines Weges, wird dargestellt im<br />
Film und in Acrylbildern. Die Weite<br />
der spanischen Landschaft und die<br />
Atmosphäre, geprägt von Religionen<br />
und Geschichte, sind in Acrylbildern<br />
zu spüren.<br />
Die Eventlocation<br />
STADTSAAL SÜD<br />
Für kleine und mittlere Anlässe<br />
von 50 bis 120 Personen<br />
Stadtsaal Süd mit “Wohnzimmerfeeling”<br />
Information und Buchung:<br />
Veranstaltungskompetenzzentrum<br />
Freizeitbetriebe Hollabrunn Tel. 02952/3335-0<br />
- 15 -
Druckerei<br />
Jordan<br />
Bahnstraße 1<br />
2020 Hollabrunn