Jeweils am Samstag um 72 bei freiem Eintritt 12. Mai bis 28. Juli 2012

muenstermusik.ingolstadt.de

Jeweils am Samstag um 72 bei freiem Eintritt 12. Mai bis 28. Juli 2012

Samstag, 23. Juni 2012, 12 Uhr

Wolfgang Amadé Mozart 1756–1791

Fantasie f-Moll KV 608 (1791)

Jean François Dandrieu 1682–1738

Magnificat D-Dur

Plein jeu • Duo • Trio • Basse et Dessus de

Trompette • Flûtes • Dialogue

Felix Mendelssohn Bartholdy 1809–1847

Orgelsonate d-Moll op. 65/6 (1844/45)

Vater unser im Himmelreich: Choral mit Variationen • Fuge • Finale

Frigyes Hidas 1928–2007

Toccata

Thomas Sauer, Orgel

Thomas Sauer, geboren 1954 in Wittichenau bei Hoyerswerda, studierte Kirchenmusik an

der Musikhochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ zu Leipzig, das Hauptfach Orgel bei

Thomasorganist Prof. Hannes Kästner. Seit 1978 ist er Organist der St. Hedwigs-Kathedrale

zu Berlin. 1990 erfolgte seine Ernennung zum Domorganisten und seine Berufung als

Dozent an die Erzbischöfliche Kirchenmusikschule Berlin in den Fächern Orgelspiel und

Improvisation. Zu seinen internationalen Auszeichnungen gehören der Bachpreis in Leipzig

1976 und ein Diplom der „Tribune Internationale des Jeunes Interpretes“ in Bratislava

1983; 1987 gewann er den Improvisationswettbewerb in Halle. Neben seinen Aufgaben als

Domorganist in liturgischem Dienst und Konzerttätigkeit an St. Hedwig unternimmt er

Konzertreisen in Europa und in die USA und wirkte bei Rundfunk-, Schallplatten- und

CD-Produktionen mit.

Samstag, 30. Juni 2012, 12 Uhr

Johann Sebastian Bach 1685–1750

Sinfonia aus der Ratswahlkantate BWV 29, (1731)

in der Orgelbearbeitung von Marcel Dupré

Johann Sebastian Bach

Concerto a-Moll BWV 593, nach dem Concerto a-Moll

für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo

op. 3/8 von Antonio Vivaldi

(Allegro) • Adagio • Allegro

Maurice Duruflé 1902–1986

Scherzo op. 2 (1928)

Franz Schmid 1874–1939

Toccata C-Dur (1924)

Michael Schöch, Orgel

Michael Schöch, 1985 in Innsbruck geboren, studierte Klavier am Tiroler Landeskonservatorium

und an der Hochschule für Musik und Theater München bei Gerhard Oppitz (Diplom

2009, Meisterklassendiplom mit Auszeichnung 2011). Ab 2011 setzt er seine Studien bei

Pavel Gililov am Mozarteum in Salzburg fort. Seit 2001 nimmt er Orgelunterricht, seit 2005

bei Edgar Krapp an der Hochschule für Musik und Theater in München (2009 Diplomprüfung,

Meisterklassendiplom mit Auszeichnung 2011). Seinen bisher größten Erfolg

feierte er 2011 mit dem 1. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD im Fach

Orgel, ein Preis der nach 40 Jahren zum ersten Mal wieder vergeben worden war.

SamstagOrgel 2012

Samstag, 07. Juli 2012, 12 Uhr

Dietrich Buxtehude 1637–1707

Praeludium g-Moll BuxWV 148

Johann Sebastian Bach 1685–1750

Wachet auf, ruft uns die Stimme

Choralvorspiel BWV 645

Gerard Bunk 1888–1958

Acht Charakterstücke op. 54 (1910-1919):

Allelujah • Melodia • Äolsharfe

Max Reger 1873–1916

Toccata d-Moll und Fuge D-Dur op. 59/5 und 59/6 (1901)

Bernhard Buttmann, Orgel

Bernhard Buttmann erhielt seine künstlerische Ausbildung in den Fächern Orgel, Evangelische

Kirchenmusik und Dirigieren an der Musikhochschule seiner Heimatstadt München. Von 1985

bis 2002 wirkte Bernhard Buttmann als Kirchenmusiker an der Christuskirche in Bochum, wo

ihn eine enge Zusammenarbeit mit den Bochumer Symphonikern verband. In den Jahren 1987

bis 1994 war er künstlerischer Leiter des Bielefelder Musikvereins und leitete eine Orgelklasse

an der Musikhochschule in Dortmund. Als Organist erhielt er bedeutende Auszeichnungen bei

prominenten internationalen Wettbewerben (Johann-Sebastian–Bach-Wettbewerb Leipzig

1980, Anton-Bruckner-Wettbewerb Linz 1982, Karl-Richter-Wettbewerb Berlin 1988). Zahlreiche

CD-Einspielungen dokumentieren das vielseitige Repertoire des Künstlers, der seit 2002

als Kirchenmusikdirektor an der Nürnberger Sebalduskirche wirkt.

Samstag, 14. Juli 2012, 12 Uhr

Louis Vierne 1870–1937

3. Symphonie fis-Moll op. 28 (1911)

Allegro maestoso • Cantilène • Intermezzo

Adagio • Final

Martin Sokoll, Orgel

Martin Sokoll wurde 1976 in Ingolstadt geboren. Nach langjährigem

Orgelunterricht bei Münsterorganist Franz Hauk nahm er 1997 das

Studium an der Musikhochschule München auf, das er 2001 mit der

künstlerischen Diplomprüfung im Konzertfach Orgel, der sich ein Aufbaustudium

in der Fortbildungsklasse anschloss, und im Jahre 2002

mit dem kirchenmusikalische A-Diplom mit Schwerpunkt Klavier beendete. Zu seinen Lehrern

zählten Prof. Edgar Krapp (Orgel), Prof. Michael Gläser (Dirigieren) sowie Prof. Rainer Fuchs

(Klavier). Nach dem erfolgreichen Abschluß eines Jurastudiums ist er seit 2011 Staatsanwalt

in Ingolstadt. Er gibt musikalische Werke in historisch-kritischen Editionen heraus und wirkt

als Titulaire adjoint am Liebfrauenmünster in Ingolstadt.

OrgelMatinee um Zwölf 2012

Asamkirche Maria de Victoria

VOM 22. APRIL BIS 30. SEPTEMBER 2012

JEDEN SONNTAG UM ZWÖLF

SamstagOrgel 2012

Samstag, 21. Juli 2012, 12 Uhr

Léon Boëllmann 1862–1897

2. Suite op. 27 (1896)

Prélude pastoral • Allegretto con moto • Andantino •

Final-Marche

Zbigniew Kruczek *1952

BACH Nr. 5: Marche

Léon Boëllmann

Suite gothique op. 25 (1895)

Introduction. Choral • Menuet gothique • Prière à Notre Dame • Toccata

Roman Perucki, Orgel

Roman Perucki absolvierte 1985 das Studium der Orgelmusik an der Musikakademie in

Danzig in der Orgelklasse von Prof. Leon Bator. Er besuchte darüber hinaus mehrere Meisterkurse

in Polen und im Ausland. Er wirkt als Professor an der Musikakademie und Musikschule

in Danzig. Er leitete zahlreiche Meisterkurse. Roman Perucki ist Haupt.Organist an der

Kathedrale in Oliva (Dom) und Generalintendant der Baltischen Philharmonie in Danzig

sowie Präsident der Pommerschen Vereinigung „Musica Sacra“ und Präsident der Gesellschaft

der Freunde der Archikathedrale in Danzig Oliva. Zahlreiche Konzertreisen führten ihn

mehrfach in alle Länder Europas wie auch in die USA, Japan, Australien und Südamerika. Er ist

tätig als Juror bei internationalen Orgelwettbewerben in Kaltem, Opava und Kaliningrad. Er

erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise, unter anderem den Kulturpreis der Stadt

Danzig und die höchste Ehrung des Vatikans Pro ecclesiae et pontifice.

Samstag, 28. Juli 2012, 12 Uhr

Alexandre Guilmant 1837–1911

6. Orgelsonate h-Moll op. 86 (1897):

Allegro con fuoco • Méditation • Fugue et adagio

Charles-Marie Widor 1844–1937

5. Orgelsymphonie f-Moll op. 42/1 (1879): Toccata

Giampaolo Di Rosa, Orgel

Giampaolo Di Rosa, 1972 in Cesena geboren, wirkt als Pianist, Organist,

Cembalist, Komponist, Improvisator, Forscher und Dozent. Seine

Studien schloß er mit sieben Diplomen ab, darunter das Meisterklassendiplom

im Fach Orgel und den Doktortitel mit Auszeichnung. 2006 spielte er einen Zyklus

mit sämtlichen Klaviersonaten von Wolfgang Amadeus Mozart, 2010 führte er sämtliche

Orgelwerke von Johann Sebastian Bach in Rom auf, 2012 das gesamte Orgelwerk von Jan

Pieterson Sweelinck. Seine rege Konzerttätigkeit führt ihn um die ganze Welt.

Impressum

Herausgegeben von der Münsterpfarrei, Kupferstr. 34, 85049 Ingolstadt, Tel. 08 41/9 34 15-0,

Fax –9 34 15-99, muenstermusik-ingolstadt@web.de

Spendenkonto: Sparkasse Ingolstadt (BLZ 721 500 00), Kto.-Nr. 3 03 79, Kennwort: SamstagOrgel

Künstlerische Leitung

Münsterorganist Franz Hauk, Tel. 08 41/3 05-28 10, Fax –2819. franz.hauk@gmx.de

Herzlichen Dank für Ihre Spende. Sie dient zur Finanzierung der Konzerte.

www.muenstermusik-ingolstadt.de

SamstagOrgel

Mit freundlicher Unterstützung von:

im Münster

30 Minuten Orgelmusik an der Großen Klais-Orgel

im Liebfrauenmünster Ingolstadt

Eine Veranstaltung der Münsterpfarrei Ingolstadt

Jeweils am Samstag um 12

bei freiem Eintritt

12. Mai bis 28. Juli 2012


Liebe Musikfreunde,

diese Reihe im geistigen und kulturellen

Wahrzeichen unserer Stadt

bietet den idealen Kontrapunkt zu

Marktbesuch und Shopping. Die

Besucher können im großartigen

Sakralraum zur Ruhe kommen,

Momente der Nachdenklichkeit erfahren

und dabei die Verbindung

von Architektur und Musik neu

und unmittelbar erleben.

Die einzelnen Konzertprogramme

der SamstagOrgel sind betont

kurzweilig und unterhaltsam gehalten.

Im Liebfrauenmünster hat

die Kirchenmusik als Gotteslob seit

vielen Jahrhunderten stets eine hervorragende

Rolle gespielt. Deshalb

wollen wir die derzeit fast unspielbare Chororgel erneuern und

damit einen Kontrapunkt zur symphonisch orientierten Klais-Orgel

auf der Westempore schaffen. Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei

durch eine Pfeifenpatenschaft helfen (www.chororgel-ingolstadt.de).

Wir danken allen, die diese Reihe ermöglichen und unterstützen.

Ihnen, liebe Besucher, wünschen wir eine gute, erfüllte Zeit.

Bernhard Oswald

Münsterpfarrer

Gabriel Engert

Kulturreferent der Stadt Ingolstadt

SamstagOrgel 2012

Samstag, 12. Mai 2012, 12 Uhr Samstag, 26. Mai 2012, 12 Uhr

Benefizkonzert für die neue Chororgel

Jean-Baptiste Lully 1632–1687

Aufzüge für drei Trompeten und Pauken

Louis-Nicolas Clérambault 1676–1749

Suite du deuxième ton (1710)

Plein jeu • Duo • Trio • Basse de cromorne • Flûtes •

Récit de Nazard • Caprice

Louis Vierne 1870-1937

Pièces de Fantaisie op. 54 (1927): Carillon de Westminster

Jean Joseph Mouret 1682–1738

Sinfonies de fanfares für drei Trompeten, Pauken und Orgel (1729)

Rondeau • Menuet • Fanfares

ENSEMBLE CLARINO ALTO: Harald Eckert, Armin Schneider, Jakob

Paul, Trompeten, Martin Luderschmid, Pauken; Franz Hauk, Orgel

ENSEMBLE CLARINO ALTO widmet sich dem mehrstimmigen Trompetenrepertoire des 17. und

18. Jahrhunderts. Die Mitglieder studierten an deutschen Musikhochschulen das Solofach

Trompete.

Franz Hauk studierte die Fächer Kirchen- und Schulmusik sowie Klavier und Orgel an den Musikhochschulen

in München und Salzburg. Zu seinen Lehrern zählen Aldo Schoen, Gerhard

Weinberger, Franz Lehrndorfer und Edgar Krapp. 1981 erhielt er das Meisterklassendiplom der

Musikhochschule München. Mehrere Auszeichnungen folgten. Er lehrt er im Bereich Historische

Aufführungspraxis an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in München.

Nigel Ogden

England’s Glory

Alessandro Marcello 1669–1747

Concerto d-Moll für Oboe und Orgel

Andante e spiccato • Adagio • Presto

Joseph Hector Fiocco 1703–1741

Arioso für Oboe und Orgel

Théodore Dubois 1837–1924

Fiat lux (1892)

Enjott Schneider *1950

Pavane. Variationen über einen Tanz aus El Maestro (1536) von Luis de Milán für

Englischhorn und Orgel (2011)

Eugène Gigout 1844–1925

Toccata h-Moll (1886)

Georgi Kobulaschwili, Oboe, Evi Weichenrieder, Orgel

Georgi Kobulaschwili wurde 1961 in Tiflis/Georgien geboren. Seit 1993 ist er Oboist beim

Georgischen Kammerorchester Ingolstadt. Gastengagements führten ihn mit zahlreichen

Symphonieorchestern zusammen. Evi Weichenrieder studierte an der Hochschule für Musik und

Theater München Konzertfach Orgel in der Klasse von Prof. Edgar Krapp.

Nicolas de Grigny 1671 – 1703

Premier Livre d´orgue (1699):

Dialogue sur les Grands Jeux

Johann Sebastian Bach 1685–1750

Pièce d´orgue BWV 572

Gottlieb Muffat 1690–1770

Aria variata

Johannes Brahms 1833–1897

Elf Choralvorspiel op.122 (1896): O Gott, du frommer Gott

Naji Hakim *1955

Symphonie à trois mouvements (1984): Finale

Jürgen Wolf, Orgel

Jürgen Wolf wurde in Bad Mergentheim geboren. In Würzburg und Heidelberg studierte er Orgel

und Musikwissenschaft und war im Orgelbau tätig. In Wien schloss er das Studium der

evangelischen Kirchenmusik mit dem A-Examen ab. 1992 erlangte er den „Magister artium“.

1993 wurde er in das Amt des Kantors und Organisten an St. Nikolai in Leipzig berufen. Seine

internationale Konzerttätigkeit führte ihn nach Japan, in die USA, Ukraine, Schweiz, Frankreich

und Norwegen. 1999 erhielt er den 1. Preis im Kompositionswettbewerb „Geistliches Lied“ in

Bayreuth. Jürgen Wolf initiierte und prägte die Orgelerneuerung der großen Ladegast-Orgel

der Nikolaikirche. Durch sein Engagement konnte die Porsche AG als Hauptsponsor gewonnen

werden. www.orgelwolf.de

Samstag, 19. Mai 2012, 12 Uhr Samstag, 02. Juni 2012, 12 Uhr

Camille Saint-Saëns 1835 – 1821

Danse macabre

(Bearbeitung von Edwin H. Lemare)

Joseph Jongen 1873 – 1953

Cantabile op. 38/3 (1911)

Scherzetto op. 108/1 (1938)

Sigfrid Karg-Elert 1877 – 1933

Stimmen der Nacht op. 141/1 (1930)

Richard Wagner 1813 – 1883

Walkürenritt (Bearbeitung von Edwin H. Lemare)

Barry Jordan, Orgel

Barry Jordan wurde 1957 in Port Elizabeth, Südafrika, geboren. Er studierte zunächst in

Kapstadt, wo er 1985 sein Studium in Fachrichtung Komposition mit dem akademischen

Grad Master of Music abschloss. Ab 1986 studierte er in Wien Komposition in der Klasse

von Francis Burt und Orgel in der Klasse von Martin Haselböck. Er verlegte seinen Studienort

1987 nach Lübeck, wo er weiterhin bei Prof. Martin Haselböck arbeiten konnte. Hier

schloss er 1989 sein Konzertexamen im Fach Orgel und 1994 sein Kirchenmusikstudium ab.

Im Jahre 1994 wurde er nach Magdeburg berufen, wo er seit August desselben Jahres das Amt

des Domkantors und Domorganisten bekleidet.

Samstag, 09. Juni 2012, 12 Uhr

Johann Sebastian Bach 1685 – 1750

Toccata und Fuge d-Moll BWV 565

Dietrich Buxtehude um 1637–1707

Ein‘ feste Burg ist unser Gott

Choralvorspiel BuxWV 184

Johann Sebastian Bach

Wenn wir in höchsten Nöten sein‘

Choralvorspiel BWV 641

Johann Sebastian Bach

Praeludium und Fuge Es-Dur BWV 552

Martin Bernreuther, Orgel

Martin Bernreuther studierte von 1989 bis 1995 Katholische Kirchenmusik und Konzertfach

Orgel, zuletzt in der Meisterklasse an der Staatlichen Hochschule für Musik in München bei

Franz Lehrndorfer. Als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes folgten

weitere Studien in Paris. Anschließend wurde Bernreuther zum Professor für Orgel,

Improvisation und Cembalo an die Hochschule der Künste der Katholischen Universität von

Porto berufen. 2002 wurde er zum Domorganisten am Eichstätter Dom und amtlichen

Orgelsachverständigen der Diözese Eichstätt ernannt. Bernreuther ist gefragter Juror bei

Wettbewerben, Herausgeber von Orgelwerken und Gastdozent an verschiedenen Instituten.

Samstag, 16. Juni 2012, 12 Uhr

Georg Böhm 1661–1733

Praeludium und Fuge C-Dur

Wilhelm Middelschulte 1863–1943

Ciaccona aus der Partita d-Moll für Violine solo

von Johann Sebastian Bach

für Orgel allein bearbeitet

Sigfrid Karg-Elert 1877–1933

Cathedral Windows (1923): Ave Maria op. 106/2

Joseph Jongen 1873–1953

Toccata Des-Dur (1937)

Christian Heiß, Orgel

Christian Heiß, geboren 1967, studierte nach seiner Schulzeit bei den Regensburger Domspatzen

an der Musikhochschule München in den Hauptfächern Kirchenmusik und Orgel.

Seine Studien beschloss er mit dem Kirchenmusik-A-Diplom und der Orgel-Meisterklasse bei

Prof. Franz Lehrndorfer. Anschließend war er musikalischer Assistent am Dom zu Eichstätt und

danach als Kirchenmusiker in Ravensburg tätig. Ab 1999 war er Domorganist in Eichstätt. Im

Herbst 2002 wurde er zum Eichstätter Domkapellmeister berufen und leitet in dieser Funktion

die Chöre der Eichstätter Dommusik. Außerdem ist er als Diözesanmusikdirektor der

Leiter des Amtes für Kirchenmusik in Eichstätt. Zudem spielt er regelmäßig Orgelkonzerte und

ist auf dem Gebiet der Chorkomposition tätig. Zahlreiche Stücke, darunter viele Auftragskompositionen,

sind bei Musikverlagen erschienen.

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