Carsharing in der Bahnhofsvorstadt DER VORSTÄDTER

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Carsharing in der Bahnhofsvorstadt DER VORSTÄDTER

DER VORSTÄDTER

DAS MAGAZIN FÜR DIE ERWEITERTE BAHNHOFSVORSTADT

Ausgabe 3/12 6. Jahrgang Auflage: 2500 Stück kostenlose Abgabe

Carsharing in der Bahnhofsvorstadt

Individuelle Mobilität kann man buchen

Seit September 2011 gibt es in der Freiberger

Bahnhofsvorstadt eine Carsharing-Station

auf dem Parkplatz Ecke Bahnhofstraße/Am

Bahnhof. Kunden erhalten gegen

eine monatliche Grundgebühr eine Chipkarte

und einen Zugang zur Website des

Anbieters „Teilauto“. Die individuelle Mobilität

wird im Voraus online gebucht. Bezahlt

wird auf Rechnung für gebuchte Stunden

und gefahrene Kilometer einmal im Monat.

Was genau ist Carsharing und wie

funktioniert es?

Unter dem Begriff Carsharing, also dem gemeinschaftlichen

Nutzen eines Autos, ver- nes System im Unterschied zu privat orgasteht

man heute ein professionell betriebe- nisiertem Autoteilen. Die Buchung, das Aufund

Abschließen des Autos und das Mel-

Themen dieser Ausgabe

�Vorgestellt:

Carsharing in der

Bahnhofsvorstadt; S. 1-2

den von Mängeln und Schäden geschieht

mit Hilfe eines internetgestützten Systems.

Mit einer persönlichen Chipkarte kann der

Nutzer ein gebuchtes Auto öffnen, sobald

�Gesunde

Ecke: Die Ananas; S. 3

der Buchungszeitraum angebrochen ist.

�Historie:

110 Jahre Kleingartenanlage Eine rund um die Uhr telefonisch erreichba-

„6. Maßschacht“; S. 4-5

re Servicezentrale nimmt Buchungen, Stor-

�Aktuelles:

Reisemobilisten auf dem nierungen und Meldungen bei Unregelmä-

Vormarsch zum Johannisbad;

S. 6

�Aktuelles:

4. Internationales Silbererz Swim

ßigkeiten und Problemen entgegen.

Meeting; S. 7 und 16

�Veranstaltungskalender;

S. 8-12

�Veranstaltungstipp:

„Lasst den Frühling

kommen!“; S. 12

�Handel

und Gewerbe: Schöne Gasse,

schöne Haare, schöne Nägel; S. 13

�Rätselnuss;

S. 14

�Kontaktdaten

der Veranstalter; S. 15

Was bringt Carsharing?

Carsharing ist preisgünstiger als der Betrieb

eines eigenen gleichartigen Fahrzeugs,

solange die jährlich gefahrenen

Kilometer und Nutzungszeiten unter der

Rentabilitätsschwelle liegen. Diese ist bei

den einzelnen Anbietern unterschiedlich,

meist zwischen 10.000 und 20.000 Kilometern

pro Jahr. Die Stiftung Warentest kam in


2

Vorgestellt

einer Modellrechnung mit 5.000 Jahreski- Imkerei – bin ich ein paar mal im Jahr auf

lometern auf Kosten von 138 Euro pro ein Auto angewiesen, um beispielsweise

Monat, mit einem eigenen Wagen dagegen die Honigwaben zum Schleudern zu

auf 206 Euro pro Monat.“ (Quelle: wikipe- bringen. In diesen Fällen hat sich für mich

dia.de) das Prinzip vom Carsharing bewährt.“ Er

Laut einer Studie aus dem Jahr 2009 bewertet die Verfügbarkeit der Autos in

(Rodrigue, Comtois und Slack, New York) Freiberg mit gut. „Derzeit hatte ich noch

werden in städtischen Gebieten der USA keine Probleme, ein Auto auch spontan zu

18 % der Fläche von geparkten Autos bekommen. Und wenn man zwei Tage

beansprucht, zusätzlich zu 27 % Flächen- vorausplanen kann, sollten sich aktuell die

nutzung allein für Straßen. Auch in Freiberg meisten Termine erfüllen lassen.“

gilt die Parkplatzsituation vielerorts als Manfred Homann war seit Januar 2006

schlecht und als Fußgänger ärgert man bereits Nutzer im örtlichen Carsharingsich

manches Mal über zugeparkte Innen- Projekt Tanklust und wechselte nach

städte. In Städten mit hohem Carsharing- dessen Einstellung im Januar 2011 zu

Anteil geht das Verkehrsaufkommen Teilauto, „weil mich das Konzept generell

zurück, da weniger einzelne Autos benötigt überzeugte“, wie er sagt. Seit Anfang

werden. Beim Freiberger Carsharing teilen Dezember ist er aber nicht mehr Kunde bei

sich mittlerweile 50 Nutzer drei Autos. Das Teilauto. „Grund war eine unverhältnismä-

Unternehmen Teilauto bezeichnet dies als ßige Schadensregulierung, die ich so nicht

eine wirtschaftliche Auslastung. akzeptieren konnte.“

Carsharing in Freiberg Ausbau des Carsharings in Freiberg?

Begonnen hat Carsha- Je mehr Stationen es in einer Stadt gibt,

ring in Freiberg 2006 mit desto kürzer werden die Wege zu den

dem Projekt Tanklust. Stellplätzen für die Bewohner der einzelnen

Auf dem Parkplatz an der Stadtteile. Noch ist es nicht möglich, ein

Station Mönchsstraße standen zwei mit Auto, das man beispielsweise am Bahnhof-

Pflanzenöl betankte Diesel-KFZ. Der Stellplatz entliehen hat, am Stellplatz

Nutzerstamm von circa 25 Personen ging Mönchstraße wieder abzustellen. Die

Anfang 2011 nahezu vollständig zum Autos müssen an ihren ursprünglichen

neuen Anbieter Teilauto über. Inzwischen Platz zurück gebracht werden. Aber dies

sind es 50 Nutzer in ganz Freiberg. Im könnte sich ändern, wenn mehr und mehr

September 2011 kam die neue Station am Kunden hinzu kommen. Auch der Bereit-

Bahnhof samt einem Auto der Kategorie stellung eines Kleintransporters steht von

„Minis“ hinzu. Seiten des Anbieters Teilauto nichts im

Was sagen die Nutzer?

Wege, wenn entsprechende Nutzerzahlen

und ausreichend häufige Benutzung die

Xaver Adlmaier studiert in Freiberg und Wirtschaftlichkeit der Bereitstellung absinutzt

das Carsharing-Angebot in Freiberg chern würden.

seit einem Jahr. „In meinem Fall bestand

immer das Problem, dass ich größere

Transporte wie Anschaffungen aus dem

Baumarkt nur mit Hilfe von Freunden

bewältigen konnte. Da ich ursprünglich aus

Rosenheim in Bayern komme und sich

somit mein Lebensmittelpunkt nach Freiberg

verlagert hat – samt dem Hobby der

Kontakt und Tarifinformationen

Teilauto in Freiberg

Persönliche Termine nach Vereinbarung

� freiberg@teilauto.net

� www.teilauto.net


Die Ananas

Ein fruchtiger exotischer Wintergenuss

Gesunde Ecke

Die derzeitigen Temperaturen in Freiberg von dungshemmende, wundheilende und antidurchschnittlich

minus 14 Grad Celsius (am metastasische Wirkungen zeigt, wird auch in

9.2.12) kann ich nur „überstehen“, indem ich der Pharmakologie isoliert verwendet: in Präzumindest

gedanklich in südlichen Gefilden paraten gegen Magen- und Darmbeschwerwandle.

Deshalb in dieser Ausgabe wieder den, koronare Herzerkrankungen, Arthritis

einmal ein kleiner Beitrag über eine wunder- und zur Behandlung von Sportverletzungen.

bare Südfrucht: die Ananas. Aber nicht nur das: Die Ananas ist sehr nahr-

Ursprünglich kommt die Ananas (lateinisch haft, wirkt entschlackend und wassertrei-

Ananas sativus, auch comosus) aus Zen- bend. Deshalb ist sie auch für Schlankheitstralamerika

sowie Westindien. Wir haben es kuren und bei Arteriosklerose zu empfehlen.

Kolumbus zu verdanken, der die Ananas

1493 auf Guadeloupe entdeckte. Schon damals

wurde die Wildpflanze von den Indianern

kultiviert und als Nahrungsmittel, aber

auch als Heilmittel und, man staune, zur

Weinherstellung genutzt.

Für die weltweite Verbreitung sorgten die

Portugiesen. Nach ihrer Kultivierung Ende

des 16. Jahrhunderts wurde die Ananas in

fast allen tropischen Gebieten angebaut.

Nach Europa kam sie erst im 17. Jahrhun- Für die Schönheit eignet sich ihr Saft,

dert und wurde dann im 18./19. Jahrhundert äußerlich angewendet, als Gesichtsmaske.

in England und Frankreich in Gewächshäu- Er wirkt erfrischend und gibt der Haut eine

sern gezogen. Erst später wurde die Frucht natürliche Spannkraft.

„verschifft“, also importiert, vorwiegend aus Wenn Sie die Ananas schälen, dann bitte

Hawaii. Heute, Hauptexporteur ist die Elfen- mit einem Ananas-Schäler. Die harte Schale

beinküste, kauft man sie in jedem Super- enthält stark reizende Stoffe, die beim Schämarkt

oder beim Obsthändler. len mit einem normalen Messer in das

Achten sollten Sie beim Kauf auf eine soge- Fruchtfleisch gerieben werden können. Es

nannte „Flugananas“. Das ist der handels- besteht so das Risiko, allergische Reaktioübliche

Name und bezeichnet die Frucht, nen auf der Mundschleimhaut hervorzurudie

reif geerntet und mit dem Flugzeug nach fen. Generell sollten Menschen, die sensibel

Europa importiert wurde. Im Unterschied auf die Frucht sowie ihren Saft reagieren,

dazu gibt es noch die Früchte, die unreif sich auf die allergische Verträglichkeit der

geerntet und mit Schiffen transportiert wer- Ananas testen lassen. Es erübrigt sich

den. Der Nachteil daran: Diese Früchte darauf hinzuweisen, dass der Verzehr der

werden chemisch behandelt, damit sie nach reifen frischen Frucht einer Konserve

ihrer langen Reise noch genießbar sind. vorzuziehen ist.

Womit wir beim Genuss wären. Die reife In der internationalen Küche gibt es wunder-

Ananas ist ein Genuss. Ich denke, das weiß bare Kochrezepte mit Ananas. Am bekannjeder.

Die Frucht ist reich an Kohlenhydraten testen ist wohl hierzulande der Toast Hawaii.

und enthält die Vitamine A, B und C, zusätz- Genießen Sie nun die Ananas und „erwärlich

verschiedene organische Säuren, Mine- men“ Sie sich an ihrem „sonnigen“ Geralsalze

und ein Enzym, das Bromelin. Bro- schmack.

melin, das die Verdauung anregt, entzün- Ihr Heilpraktiker Dieter Schneider

3


4

Historie

110 Jahre Kleingartenanlage „6. Maßschacht“ e.V.

Eine der ältesten Kleingartenanlagen Freibergs feiert Geburtstag

An der Silberhofstraße befindet sich eine schaft gezogen wurde, schlugen auch drei

der ältesten Kleingartenanlagen Freibergs, Bomben in der Gartenanlage ein. Es entder

„6. Maßschacht e.V.“. Im März 1902 stand beträchtlicher Schaden an mehreren

wurde die Gartenanlage als „Johannisgär- Gärten und am Haldenhaus.

ten an der Silberhofstraße“ gegründet. Die Nach dem Ende des Krieges erfolgte 1948

Bezeichnung Johannisgärten geht darauf unter dem Namen „Vereinigung Kleingarzurück,

dass das Johannishospital die Flä- tenhilfe Silberhofstraße“ die Neugründung

chen zur Verfügung stellte, die für die Gär- des Gartenvereins. Ziel war es, die Bevölten

benötigt wurden. Nachdem der Stadtrat kerung besser mit Obst und Gemüse

beschloss, das Gelände am Maßschacht versorgen zu können. Der bis zur Wende

an der Silberhofstraße zu kaufen, konnte existierende „Verband der Kleingärtner,

die erste Kleingartenanlage in der Bahn- Siedler und Kleintierzüchter der DDR“

hofsvorstadt mit 54 Parzellen angelegt (VKSK) wurde 1959 in Leipzig gegründet.

werden. Die Gründungsmitglieder kamen Die schrittweise Umgestaltung des Haldenaus

allen sozialen Schichten der Bevölke- hauses zum Kulturhaus der Kleingartenanrung.

Dominierend waren dabei Lokomo- lage begann 1962. Dabei wurde die alte

tivführer und Lokomotivfeuerwehrmänner. Schankanlage aus den dreißiger Jahren

Erstmals wurden dabei Schülerbeete wieder in Betrieb genommen, ein neuer

angelegt, die von den örtlichen Volksschu- Schankraum und ein kleines Sitzungszimlen

betreut und gepflegt wurden. mer errichtet, das neu vorgerichtete Haldenhaus

als Kulturhaus eingeweiht und als

öffentliche Gaststätte nicht nur von den

Pächtern der Gartenanlage, sondern auch

den Anwohnern genutzt.

In den achtziger Jahren wurden dem Verein

die Titel „Hervorragendes Spartenkollektiv

des VKSK“ bzw. „Staatlich anerkanntes

Naherholungsgebiet“ verliehen. Zur

800-Jahrfeier Freibergs im Jahr 1986 erfolgte

die Umbenennung in „Kleingartenanlage

6. Maßschacht“.

Entwicklung zum Kleingartenverein

Erweiterungen der Kleingartenanlage an

der Silberhofstraße gab es 1908 und mit

der Pachtung des auf dem Gebiet befindlichen

Haldengeländes 1931. Das Foto

zeigt die Gartenanlage an der Ecke Silberhofstraße/Bertholdsweg

um diese Zeit.

Rechts ist das Wächterhaus zu erkennen.

Während des Bombenangriffes auf Freiberg

am 7. Oktober 1944, bei dem die

Bahnhofsvorstadt besonders in Mitleiden-


Historie

Nach 1990 gab es einen grundlegenden Wächterhaus wurde in Freiberg 1908/09 in

Wandel in der Philosophie des Kleingarten- der Kleingartenanlage an der Scheunenwesens.

Das Hauptziel war jetzt Erholung straße errichtet. Diese beiden sind die einund

Entspannung. In diese Zeit fällt auch zigen noch vorhandenen Bauwerke dieser

die Neugründung der Gartensparte als „6. Art in Sachsen. Die Freiberger Wächter-

Maßschacht e.V.“ und die Privatisierung häuser stellen also eine Besonderheit in

sowie Ausgliederung des Gartenlokals. der Entwicklungsphase des Kleingarten-

Heute ist der Verein Mitglied im „Regional- wesens dar. Durch die Organisation der

verband der Gartenfreunde“ Freiberg e.V. Gartenanlagen in Vereinen verloren die

Die drei Anlagen „Claußallee 1899“, „Berg- Wächter ihre ursprüngliche Bedeutung. Bis

mannsgruß“ und „6. Maßschacht“ sind die 1992 war das Wächterhaus des „6. Maßältesten

Kleingartenvereine des Kreisver- schacht“ im Obergeschoss bewohnt, die

bandes. untere Etage diente bis dahin als Unter-

Der Schülergarten

Wie bereits erwähnt erfolgte bei der Gründung

der Gartenanlage auch die Errichtung

eines Schülergartens, in dem sich Schüler

unter Aufsicht und Anleitung mit Gemüseanbau

und Blumenpflege bechäftigten.

Das Besondere an dem Schülergarten lag

in der Philosophie, nicht nur Lehrzwecke zu

erfüllen wie die üblichen Schulgärten,

sondern auch hygienische und sittliche

Inhalte in den Vordergrund zu stellen. Das

Erdgeschoss im Wächterhaus diente den

Schülern als Umkleideraum und Toilette.

richtsraum für den Schulgarten. Aktuell

steht das Gebäude leer (Foto von 2005).

Das Wächterhaus

Neu in dieser Gartenanlage war ebenfalls

das so genannte Wächterhaus. Dort war Der Gartenverein selbst hat momentan

der Wärter, der für die Geräteverwaltung, nicht die finanziellen Mittel, das Gebäude

die Ordnung und Sicherheit in der Anlage zu sanieren und weiter zu nutzen. Falls es,

und auch für die Pachtkassierung verant- wie zu hoffen ist, eine Lösung für das für

wortlich war, untergebracht. Er wohnte hier Freiberg geschichtlich wertvolle Wächterund

konnte damit seine Aufgaben optimal haus gibt, werden wir auch darüber berichbewältigen.

Deshalb wurde der Gedanke

an ein solches Gebäude im „6. Maßschacht“

in die Tat umgesetzt und so 1902

ten.

als erstes Wächterhaus Freibergs errichtet. Quellen:

Besitzer blieb das Johannishospital, wäh- • MFA 100 (2007), S.305-310

rend die Wärter, die unterschiedlichen • Frank Reinhold / Michael Ziegler:

Berufen nachgingen, zu einer vergünstig- „100 Jahre Kleingartenverein 6. Maßten

Miete wohnen konnten. Die Wohnung schacht e.V. Freiberg 1902-2002“

des Wächters befand sich im Oberge- Foto:

schoss, während im Erdgeschoss Räume • Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg,

für Geräte, Zimmer für Schüler und Fotothek, Inv.-Nr. 4620

Toiletten untergebracht waren. Ein zweites • 2 Fotos Michael Ziegler

5


6

Aktuelles

Reisemobilisten auf dem Vormarsch zum Johannisbad

Auf zehn Stellplätzen wie zu Hause fühlen

Wissen Sie, was ein Womosapiens ist? der Stellplatz zum Reiseziel geworden ist.

Sicher haben Sie schon einmal einen oder Mit insgesamt 69 % führten einschlägige

mehrere gesehen - mitten in Freiberg und in Reiseführer wie Promobil, der Bordatlas

der Bahnhofsvorstadt. Die Rede ist von den oder der des ADAC die Spitze an. Lediglich

Wohnmobilisten, die sich einer bundeswei- 16 % wurden via Internet fündig. Dabei waten

Studie zufolge geradewegs auf dem ren 21 der Befragten auf der Durchreise und

Vormarsch befinden. So erfreut sich die rol- 13 gaben als Grund für ihren Aufenthalt

lende Urlaubsunterkunft immer größerer Urlaub, 21 Stadtbesichtigung/Umgebung so-

Beliebtheit. Doch was sucht der Womo- wie 6 Sonstiges an. Die Mehrheit war mit

sapiens im wahrsten Sinne des Wortes am dem Service vor Ort zufrieden und nutzte zu-

Johannisbad und was bewegt ihn dorthin? dem das Angebot des Johannisbades.

Eine Befragung gibt Aufschluss

Nachdem 2010 ein Teil des Parkplatzes am

Johannisbad umgestaltet wurde, stehen seit

Juni selben Jahres zehn Flächen bereit, auf

denen Campingfreunde bequem und innenstadtnah

ihren Wohnwagen abstellen können.

Dafür wurde das Areal mit Automaten

für die Strom- und Frischwasserversorgung

sowie einer Abwasserentsorgungsstation

versehen. Konnten im ersten Jahr nur 47

Übernachtungen registriert werden, so waren

es 2011 bereits fast neunmal so viele.

Viele Wege führen nach Rom ...

Nichtsdestotrotz ist nach oben hin noch jede … und einer auch zum Wohnmobilstellplatz

Menge Steigerungspotenzial vorhanden. am Johannisbad. Die Ausschilderung wurde

Um dies künftig mobilisieren zu können, führ- überwiegend kritisch bewertet. Entsprechente

das Badpersonal von Juni bis November de Wegweiser innerhalb der Stadt seien

2011 eine Umfrage zum Standort durch. nicht ausreichend oder zu klein, unter ihnen

Es geht noch besser

das Schild zur Einfahrt. Dank der sympathischen

Stimme aus dem Navigationsgerät

74 Wohnmobilisten nahmen an der Befra- fanden zu guter Letzt aber doch noch alle

gung teil und bildeten sich ihre Meinung. Ne- den richtigen Weg. Spätestens die zentrale

ben der Betreuung der Gäste galt es auch und ruhige Lage, das gute Preis-Leistungsdie

Servicebereitschaft des Personals zu be- Verhältnis sowie die Sauberkeit, mit denen

werten. Weiterhin wurde gefragt, wodurch der Wohnmobilstellplatz durchweg punkten

die Besucher auf den Platz aufmerksam ge- konnte, entschädigte. „Wir wollen in diesem

worden sind und wie gut oder schlecht sie Jahr das eine oder andere Schild ergänzen

den Weg zum selbigen mittels des inner- sowie auf dem Platz auf Sehenswürdigkeistädtischen

Leitsystems gefunden haben. ten hinweisen“, reagiert Bad-Geschäftsfüh-

Die Auswertung ergab, dass die mobilisier- rer Sylvio Dienel auf die konstruktiven Krititen

Übernachtungsgäste am Johannisbad ken. Das soll noch mehr reiselustige Womoaus

dem gesamten Bundesgebiet sowie ver- sapiens in die Bergstadt locken und so die

einzelt aus der Schweiz, den Niederlanden Übernachtungszahlen auch 2012 weiter mound

Österreich anreisten. Interessant ist, wie bilisieren.


Hier schwimmen alle mit dem Strom

4. Internationales Silbererz Swim Meeting im Johannisbad

Der 17. März wird in diesem Jahr im wahr- doch durch die Jahrgangswertungen der 8-

sten Sinne des Wortes ins Wasser fallen und bis 15jährigen wetteifern insbesondere Kinviele

Schwimmbegeisterte den Sprung ins der und Jugendliche um die Medaillen und

kühle Nass des Freiberger Johannisbades Pokale. Das Becken im Johannisbad eignet

wagen lassen. Grund dafür ist das Internatio- sich darüber hinaus sehr gut für das schnelle

nale Silbererz Swim Meeting. Ausgerichtet Schwimmen, so dass wir mit dem Turnier in

wird das freundschaftliche Kopf-an-Kopf- der zweiten Saisonhälfte die Chance nutzen,

Schwimmen der Bergstadt und ihren Part- um viele Kadernormzeiten zu erreichen.“

nerkommunen, welches bereits zum vierten

Mal in Folge stattfindet, gemeinsam vom

SSV Freiberg 90 e.V. und der Stadtverwal- „Wir haben bisher großen Zuspruch und gute

tung. Wer die Idee dazu lieferte und wer Kritiken für die Veranstaltung erhalten. In den

teilnehmen darf – wir sprachen mit der SSV- ersten Jahren feilten wir noch an der Aus-

Vereinsvorsitzenden Andrea Sommer. schreibung, wollen aber nun eine stabile Of-

Wie kam es zu dieser Art Wettkampf?

ferte für den Wettkampf immer am dritten

Märzwochenende jeden Jahres anbieten.

„Aufgrund unserer jahrelangen Mitarbeit im Damit können sich die Vereine in ihrer Jahstädtischen

Sportbeirat wurde an uns immer resplanung rechtzeitig darauf einstellen.“

wieder die Bitte herangetragen, im Rahmen

der Städtepartnerschaft einmal ein Turnier

mit Teilnahme der Partnerstädte auszurich- „Es gibt keine bedeutenden Unterschiede zu

ten. Anfangs erschien uns der Organisations- den Vorjahren. Wir mussten lediglich bei einiaufwand

eine Nummer zu groß, da wir nur gen Strecken kleinere Anpassungen in den

wenige ehrenamtliche Trainerinnen/Übungs- Jahrgängen vornehmen, da der DSV seine

leiterinnen sind. Doch 2009 haben wir dann Richtlinien hinsichtlich des Kinder- und

gemeinsam mit dem Sportdezernat der Stadt Jugendschutzes geändert hat.“

den ersten Versuch gestartet, wurden mit

einer positiven Resonanz belohnt und organi- Herzlichen Dank für die Infos, Frau Sommer!

sieren die Veranstaltung seitdem jährlich. Allen kleinen und großen Wasserratten und

Das Sportdezernat kümmert sich um die Ein- Seepferdchen wünschen wir viel Erfolg.

ladungen sowie die Bewirtung der Teilnehmer

aus den Partnerstädten und wir koordinieren

die Veranstaltung und laden vorwiegend

sächsische Schwimmvereine ein.“

staltung angesprochen werden?

„Das Turnier richtet sich an alle Schwimmerinnen

und Schwimmer, die in einem Verein

registriert sind und die gesetzlich vorgeschriebenen

jährlichen Lizenzgebühren an den

DSV (Deutscher Schwimm-Verband e.V.)

entrichten, also vorwiegend an Amateure. Die

verschiedenen Wettkämpfe sind zwar altersmäßig

nach oben offen ausgeschrieben,

Wie sind die bisherigen Turniere verlaufen?

Was ist neu in diesem Jahr?

4. Internationales Silbererz Swim

Meeting am 17. März 2012

im Johannisbad Freiberg,

Johann-Sebastian-Bach-Straße 1a

Welche Zielgruppen sollen mit der Veran- Beginn ist 9.00 Uhr, Einlass ab 7.45 Uhr

Kontakt

Aktuelles

SSV Freiberg 90 e.V.

Andrea Sommer

Johannisstraße 24a, 09599 Freiberg

� 03731 699499

�ssvfreiberg.sommer@t-online.de

�www.ssv-freiberg.de

7


8

Veranstaltungen

Einzelangebote

März 2012

1.3.12

10.00 -

12.00 Uhr

1.3.12

14.00 Uhr

3.3.12

8.00 -

15.00 Uhr

5.3.12

9.00 -

11.00 Uhr

5.3.12

10.00 -

12.00 Uhr

5.3.12

13.30 Uhr

6.3.12

13.00 Uhr

9.3.12

14.00 Uhr

Ausstellung „Lasst den

Frühling kommen!“

Tier- und Pflanzenfotos (s.S.12)

Begegnungsstätte des VdK;

Schillerstraße 3

Juwelen aus Kartons, Alben,

Kellern und Köpfen gesucht

Informationstreffen für

Bahnhofsvorstadt-

Geschichtsinteressierte

Lichtpunkt e.V.

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Treffen der SHG

Hüftgeschädigter

Begegnungsstätte des VdK;

Schillerstraße 3

„Lebensrettende Sofortmaßnahmen“

Lehrgangsangebot für

Führerscheinbewerber der Klas-

sen A, A1, B, BE, L, M oder T

DRK Kreisverband Freiberg e.V.;

Annaberger Straße 5

Wusel-Frühstück

für Mütter, Väter, Omas, Opas

mit und ohne Kindern

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Schmökercafé in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen bei Kaffee/Kuchen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Treffen des Blinden- und

Sehbehindertenverbandes

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Spielnachmittag der

Skatfreunde

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Kaffeeklatsch

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

12.3.12

17.00 -

21.00 Uhr

13.3.12

15.00 Uhr

14.3.12

9.00 -

11.00 Uhr

14.3.12

13.30 Uhr

14.3.12

15.30 -

17.00 Uhr

15.3.12

14.00 -

16.00 Uhr

17.3.12

9.00 Uhr

Einlass ab

7.45 Uhr

17.3.12

20.00 -

00.00 Uhr

19.3.12

10.00 -

12.00 Uhr

Magischer Zirkel – für Zauberfreunde

aller Altersgruppen

Gäste sind stets willkommen

im Kinder- und Jugendzentrum;

Beethovenstraße 5

Café mit Vorträgen und

Gesprächen

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

Singen für Junggebliebene

(Volkslieder a cappella)

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Treffen des

Schwerhörigenverbandes

Begegnungsstätte des VdK;

Schillerstraße 3

Elterncafé

für Eltern, Großeltern mit parallel

stattfindender Kinderstunde

„Spatzentreff“ für Kinder von

3-7 Jahren;

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Schmökercafé in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen bei Kaffee/Kuchen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

4. Internationales Silbererz

Swim Meeting (s.S.7+16)

SSV Freiberg 90 e.V. und

Stadtverwaltung Freiberg;

Johannisbad Freiberg,

Johann-Sebastian-Bach-Straße 1a

Mitternachtssauna

Freiberger Bäderbetriebsgesellschaft

mbH;

Johannisbad Freiberg,

Johann-Sebastian-Bach-Straße 1a

Schmökercafé in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen bei Kaffee/Kuchen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3


19.3.12

14.00 Uhr

19.3.12

14.00 -

16.00 Uhr

19.3.12

17.30 Uhr

22.3.12

13.00 Uhr

22.3.12

14.00 -

16.00 Uhr

23.3.12

ab 18.00

Uhr

27.3.12

15.30 -

16.30 Uhr

27.3.12

18.30 -

20.30 Uhr

Treffen der Jahresringe

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Juwelen aus Kartons, Alben,

Kellern und Köpfen gesucht

Informationstreffen für

Bahnhofsvorstadt-

Geschichtsinteressierte

Lichtpunkt e.V.

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Frauenkreis

für Frauen jeden Alters

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Spielnachmittag der

Skatfreunde

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Schmökercafé in der Schiller 3

Schmökern in Büchern, Zeitschriften,

Zeitungen bei Kaffee/Kuchen

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Spieleabend in der Schiller 3

Spielen in Gemeinschaft – Brett-,

Karten- und andere Spiele, auch

eigene können mitgebracht

werden

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Sprechzeit des Blinden- und

Sehbehindertenverbandes

Begegnungsstätte des VdK,

Schillerstraße 3

Farbtupfer im Alltag - mit

Acrylfarben und Pasten und

mehr

Acrylmalerei mit Conny Riedel

Anmeldung notwendig! (765987)

Lichtpunkt e.V.

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Räume für Kurse, Seminare und

andere Veranstaltungen gesucht?

Anfragen an: freiboerse@web.de

28.3.12

14.00 Uhr

28.3.12

15.00 -

17.00 Uhr

30.3.12

9.00 -

11.00 Uhr

Dauerangebote

bb

montags

10.00 -

20.00 Uhr

14.00 -

15.30 Uhr

alle 2-3

Wochen

15.00 -

16.00 Uhr

17.00 Uhr

17.00 -

18.45 Uhr

17.30 Uhr

dienstags

8.00 -

12.00 Uhr

Veranstaltungen

Frühlingsfest in der Schiller 3

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Seniorenkreis

für Senioren ab ca. 60 Jahren

mit Kaffee und Kuchen

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Singen für Junggebliebene

(Volkslieder a cappella)

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Seniorentanz

mit Birgit Gratz;

im Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Turnen, Spielen und Tanzen

Kükentag, für Kinder 3-4 Jahre

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Nachhilfe ab der Mittelstufe

VdK, Anmeld. unter Tel. 23634;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Probe der Freiberger

Märchenbühne

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Fußball für Kinder

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Bergschlösschenhalle,

Bergstiftsgasse 1

gemeinsam einkaufen, kochen

und verkosten

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

9


10

Veranstaltungen

9.00 Uhr

9.00 -

11.45 Uhr

und 13.00 -

15.45 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

12.30 -

14.30 Uhr

14.00 Uhr

14.00 -

15.30 Uhr

14.00 -

20.00 Uhr

15.30 -

16.30 Uhr

16.00 -

18.00 Uhr

17.30 -

18.30 Uhr

Spiele-Café

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Kleiderkammer geöffnet

Deutsches Rotes Kreuz,

Kreisverband Freiberg e.V.;

Marienstraße 4

SWG-Freizeittreff

SWG, Beuststraße 1

Freiberger Tafel – Ausgabe

Caritasverband Chemnitz und

Umgebung e.V., AS Freiberg;

Marienstraße 4

Klöppeln

VdK; Begegnungsstätte,

Schillerstraße 3

Tanzend bewegen – zu sich

selbst finden!

Meditatives Tanzen / Bachblütentanz

mit Mirella Lohse

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Kinder- und Jugendtreff

für die Altersgruppe 11-18 Jahre

Kinderschutzbund KV Freiberg;

Kinder- und Jugendtreff

im Kinder- und Jugendzentrum;

Beethovenstraße 5

Internationaler Volkstanz

Tanzen mit Mirella Lohse

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Schach

der Kindergruppe des TV 1844;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Sprechzeit zu Freizeit- und

ehrenamtlichen Angeboten

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Redaktionsschluss für die April-

Ausgabe ist der 8. März 2012.

17.30 -

18.30 Uhr

18.00 -

19.00 Uhr

19.00 -

21.00 Uhr

19.00 -

22.30 Uhr

mittwochs

9.30 -

10.30 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

11.00 -

12.00 Uhr

11.30 -

13.30 Uhr

13.00 -

15.00 Uhr

14.00 -

20.00 Uhr

Büchertausch für

Lesehungrige

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Nachwuchs-Orchesterprobe

des Bergmusikkorps Saxonia;

Kinder, Jugendliche und

Erwachsene proben gemeinsam

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

Streetdance für Jugendliche

(Jungen und Mädchen ab 14

Jahre);

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Schach für Erwachsene

TV 1844;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Gymnastik (Rückenschule)

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Seniorentanz

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

Büchertausch für

Lesehungrige

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Do it yourself –

Selbsthilfewerkstatt

für Holz und Metall

Euro-Schulen Freiberg;

Am Bahnhof 4

Kinder- und Jugendtreff

für die Altersgruppe 11-18 Jahre

Kinderschutzbund KV Freiberg;

Kinder- und Jugendtreff

im Kinder- und Jugendzentrum;

Beethovenstraße 5


15.00 -

18.00 Uhr

15.30 Uhr

17.00 -

18.30 Uhr

17.00 -

19.00 Uhr

18.00 -

20.00 Uhr

19.30 -

21.00 Uhr

donnerstags

9.00 Uhr

9.00 -

11.45 Uhr

und 13.00 -

15.45 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

11.00 -

12.00 Uhr

Freizeittreff „Happy

Mittwoch“

für Kinder ab 6 Jahre

Pfingstgemeinde;

Am St.-Peter-Schacht 6

Kinderstunde „Spatzentreff“

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

Bastelspaß am Abend –

Kreatives Gestalten

mit Brunhilde Töppner

Lichtpunkt e.V.;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Treff der Freunde der

russischen Sprache

über Zumrud Aliyeva;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Treff Trommelgruppe

über Andreas Arnold;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Treff der Mineralienfreunde

Erwachsenengruppe, offen für

Interessierte;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Frühstückstreffen

Esther-von-Kirchbach e.V.;

Fischerstraße 28

Kleiderkammer geöffnet

Deutsches Rotes Kreuz,

Kreisverband Freiberg e.V.;

Marienstraße 4

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Freiberger Tafel –

Backwarenausgabe

Caritasverband Chemnitz und

Umgebung e.V.,

AS Freiberg;

Marienstraße 4

13.00 -

16.00 Uhr

14.00 -

20.00 Uhr

16.00 -

17.00 Uhr

16.00 -

17.00 Uhr

17.00 -

18.00 Uhr

18.00 -

20.00 Uhr

freitags

9.30 -

13.30 Uhr

10.00 -

20.00 Uhr

12.30 -

14.30 Uhr

Veranstaltungen

Do it yourself –

Selbsthilfewerkstatt

für Holz und Metall

Euro-Schulen Freiberg;

Am Bahnhof 4

Kinder- und Jugendtreff

für die Altersgruppe 11-18 Jahre

Kinderschutzbund KV Freiberg;

Kinder- und Jugendtreff

im Kinder- und Jugendzentrum;

Beethovenstraße 5

Nachhilfe ab der Mittelstufe

VdK, Anmeld. unter Tel. 23634;

Stadtteiltreff, Schillerstraße 3

Turnen, Spielen und Tanzen

Zwergentag, für Kinder 5-6 Jahre

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Mit Schwung gegen

Osteoporose

Sport für „Junge Alte“

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Orchesterprobe

des Bergmusikkorps Saxonia;

„Knappenstube“ der Saxonia-

Freiberg-Stiftung,

Chemnitzer Straße 8, Eingang

Hospitalweg

Deutsch als Fremdsprache

mit Gabriele Heilmann

AK Ausländer und Asyl e.V.;

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

Freiberger Tafel – Ausgabe

Caritasverband Chemnitz und

Umgebung e.V., AS Freiberg;

Marienstraße 4

www.der-vorstaedter.de

11


12

Veranstaltungen

14.00 -

15.00 Uhr

14.00 -

21.00 Uhr

15.30 -

17.00 Uhr

12

Mit Schwung gegen

Osteoporose

Sport für „Junge Alte“

ATSV Freiberg, über Bettina

Günter; Turnhalle,

Anton-Günther-Straße 7c

Kinder- und Jugendtreff

für die Altersgruppe 11-18 Jahre

Kinderschutzbund KV Freiberg;

Kinder- und Jugendtreff

im Kinder- und Jugendzentrum;

Beethovenstraße 5

Jungschar „Himmelsstürmer“

für 8-12-jährige

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

16.00 -

17.30 Uhr

18.30 -

20.00 Uhr

19.00 -

21.00 Uhr

15.00 -

20.00 Uhr

Breakdance für Kinder

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

Teenkreis

für Teens ab 13 Jahren

Evangelisch-kirchliche

Gemeinschaft Freiberg;

Hinter der Stockmühle 5

samstags/sonntags

Streetdance für Jugendliche

(Jungen und Mädchen ab 14 J.);

Kinder- und Jugendzentrum,

Beethovenstraße 5

SWG-Freizeittreff

SWG; Beuststraße 1

„Lasst den Frühling kommen!“

Frühling lässt sein blaues Band, wieder flattern durch die Lüfte, süße

wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land!

Eine neue Fotoausstellung ist in der Schillerstraße 3 zu sehen. Sie gliedert sich in

drei Teile. Peter Herrmann, Autor der Ausstellung, meint dazu: „Nach dieser recht

kalten Winterzeit ist sicher die Sehnsucht nach dem warmen Frühling auch bei

Ihnen recht groß. So lassen Sie mich mit diesen Bildern bereits jetzt ein wenig in

den Frühling verführen. Diese kleine Fotoausstellung habe ich deshalb bewusst

,Lasst den Frühling kommen!’ genannt.“

Zu sehen sind:

in der Begegnungsstätte des VdK Fotos zu Frühblühern

• im Flur in der 2. Etage Schmetterlinge und andere Kleintiere

• im Stadtteiltreff 2. Etage Fotos über vier Wochen Kinderstube einer Amsel –

eine wunderbare Balkon-Geschichte

Noch einige Worte von Peter Herrmann zur Ausstellung:

„Beim Entdecken des

Frühlings wünsche ich Ihnen recht viel Freude. Seit meiner Kindheit habe ich eine

große Leidenschaft zum Fotografieren. Mit einer einfachen Box fing ich an,

versuchte mich dieser Kamera im nächtlichen historischen Dresden. Heute

fotografiere ich mit einer Digital-Kleinbildkamera Rigoh 3. Geboren wurde ich 1939

in Radeburg, seit 1962 wohne ich in Freiberg und bin nun schon einige Jahre im

Rentenalter. Besonders beim Wandern versuche ich, unsere schöne Heimat im

Bild fest zu halten.“

Die Fotos können den ganzen März bewundert werden. (Tel. 23634 oder 211039)


Handel und Gewerbe

Schöne Gasse, schöne Haare, schöne Nägel

Conny’s Haar- und Nagelstudio jetzt neu in der Bahnhofsvorstadt

Kennen Sie derartige haarstäubende Dia- Praktisch handlich

loge auch: „Schatz, ich war beim Friseur.“ Verwöhnen lassen können Sie sich darü-

„Schön, und wieso bist du nicht drange- ber hinaus gleich auch noch im integrierten

kommen?“ Diese gehören seit kurzem der Nagelstudio. Die Angebotspalette reicht da-

Vergangenheit an und „Schatz“ wird ab so- bei von Naturnagelverstärkung und Neufort

nach jedem Friseurbesuch singen: „Du modellagen, über das das Auffüllen von

hast die Haare schön!“ Denn funkelnagel- Modellagen, über kunstvolle Malereien bis

neu und salonfähig sorgt Conny’s Haar- hin zur Maniküre für Sie und Ihn. So tun Sie

und Nagelstudio seit dem 2. Februar für pu- bei Conny Kemter nicht nur ihren Haaren etre

Haarmonie. Da ist wortwörtlich nicht nur was Gutes, sondern bekommen schöne

die Gasse schön, in der es sich befindet. und gepflegte Hände noch dazu.

Schneiden, Legen, Föhnen

Viele Wege führen nach Rom und zwei

auch in den Laden von Friseurmeisterin

und Nageldesignerin Conny Kemter. Über

die Schöne Gasse sowie die Bahnhofstraße

am Durchgang bei der Haema gelangen

Sie und Er in das neue Geschäft, in

dem Spliss vorher schon keine Chance hatte

und die Kunst verschiedener Scherenschnitttechniken

beherrscht wurde. Seit

dem stand es jedoch lange Zeit leer und erstrahlt

nun wieder in frischem Glanz.

Haargenau das Richtige für jeden Typ

Conny’s Haar- und Nagelstudio gehört der

Tatkräftige Unterstützung erhält die Friseurinnung Freiberg an und wird zukünf-

Inhaberin durch Mitarbeiterin Yvette tig bei vielerlei Veranstaltungen vertreten

Kaltofen. Und damit die Frisur richtig sitzt, sein. Schauen Sie doch mal vorbei und lashalten

die beiden Frauen einen vielseitigen sen Sie sich verwöhnen!

Mix aus Altbewährtem und neuen Trends

für Jedermann und Jederfrau parat. „Mit

verschiedenen Färbetechniken, Skin Wefts Montag nach Vereinbarung

– das sind Haarverlängerungen –, einer Dienstag bis Freitag 8.00 - 18.00 Uhr

kompetenten Beratung, diversen Schnitt- Samstag 8.00 - 12.00 Uhr

techniken, dem Rasieren von Mustern und

Vielem mehr sorgen wir dafür, dass das

Ergebnis dem Typ unserer Kundinnen und

Kunden entspricht“, erklärt die Chefin. „Natürlich

darf ein tolles Styling auch zu besonderen

Anlässen nicht fehlen, wie zum

Beispiel eine Traumfrisur und das passende

Make-up zum schönsten Tag im Leben“,

fügt Yvette Kaltofen hinzu.

Öffnungszeiten:

Kontakt

Conny’s Haar- und Nagelstudio

Schöne Gasse 5

09599 Freiberg

� 03731 7984385

�conny.kemter@gmx.de

13


14

Rätselnuss

Liebe Leserinnen und Leser, Auflösung der Januar-Rätselnuss:

aufgrund der guten Resonanz wollen wir Der im Januar abgebildete Sendemast ist

Ihnen auch im Jahr 2012 wieder viele inte- auf dem Gelände der Post zu finden. Gut

ressante Rätselnüsse zum Knacken ge- sieht man ihn beispielsweise vom Wernerben.

Wir zeigen Ihnen jeden Monat einen platz aus.

Ausschnitt von Gebäuden oder anderen Die Rätselnuss im Januar hatte scheininteressanten

Details aus der „Erweiterten bar eine sehr harte Schale. Einige Rater

Bahnhofsvorstadt“. Sie schreiben uns, wo lagen mit ihrer Lösung falsch. Aus den

Sie den gesuchten Ausschnitt entdeckt richtigen Einsendungen wurde Familie

haben. Aus den richtigen Einsendungen Groß aus Freiberg gezogen, die damit

eines jeden Monats ziehen wir eine den monatlichen Buchpreis gewinnt.

Gewinnerin oder einen Gewinner für einen

Buchpreis.

Herzlichen Glückwunsch.

Und hier unsere März-Rätselnuss:

Ihre Lösung schreiben Sie bitte an:

Wissen sie, wo im Winter statt des sonst

Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt

Bahnhofstraße 10, 09599 Freiberg

Oder per E-Mail an:

info@bahnhofsvorstadt.de oder

freiboerse@web.de.

üblichen Wassers Eis „heraus kommt“?

Die Auflösung erscheint immer in der übernächsten

Ausgabe, damit bis zum Monatsende

noch fleißig gerätselt werden kann.

Juwelen aus Kartons, Alben, Kellern und Köpfen gesucht

Die Erweiterte Bahnhofsvorstadt ist und war ein Bergbau- und Versorgungsgebiet,

Industrie- und Wohngebiet. Ihre Historie als

Teil Freibergs sichtbarer zu machen, dem

hat sich ein Projekt im Lichtpunkt e.V. verschrieben. Dabei sind auch Sie, liebe Leserinnen

und Leser herzlich eingeladen, Ihre fotografischen Schätze, Erlebnisse und

Erinnerungen zur Verfügung zu stellen. Beiträge im Vorstädter sowie Ausstellungen in

den kommenden drei Jahren sollen beitragen, Geschichte und Gegenwart besser zu

verstehen. Melden Sie sich bei uns unter freiboerse@web.de oder telefonisch unter

765987 oder kommen sie zu den Infoterminen im Stadtteiltreff, Schillerstraße 3, vorbei:

1.3.12 10.00-12.00 Uhr und 19.3.12 14.00-16.00 Uhr


An dieser Stelle finden Sie Kontaktdaten zu den Anbietern der

Veranstaltungen für weitere Informationen:

Kontakte

AK Ausländer und Asyl e.V., c/o Kornelia Metzing: � 355089; � korneliametzing@yahoo.de

Arnold, Andreas: � 697437, � andreas-arnold@t-online.de

AWW-Treff: � 01515 5528268

ATSV, über Bettina Günter: � 356155 oder 0176 82041900

Bergmusikkorps Saxonia Freiberg e.V.: � 456469; � www.bergmusikkorps-freiberg.de

DRK Kreisverband Freiberg e.V.: � 263211; � www.drk-freiberg.de

Esther-von-Kirchbach e.V.: � 22010; � fh-freiberg@gmx.net

Euro-Schulen Freiberg: � 6923-0; � info@es.freiberg.eso.de

Evangelisch-kirchliche Gemeinschaft Freiberg: � 202855; � kemper@ekg-freiberg.de

Freiberger Tafel: � 774505; � freibergertafel@caritas-chemnitz.de

Gerdes, Matthias: � 037323 50183; � matze.gerdes@web.de

Gratz, Birgit: � 696852; � gratz.intakt@gmx.de

Kinder- und Jugendtreff im Kinder- und Jugendzentrum: � 4193812;

� andreas.schmidt@kinderschutzbund-freiberg.de

Kinder- und Jugendzentrum: � 4193810; � kinder-und_jugendkontaktbuero@freiberg.de

Kinderschutzbund Freiberg, Schulclub „Clara Zetkin“: � 7987886

Magischer Zirkel; über Karl-Heinz Kleinhempel: � 355728; � www.freiberger-zauberfreunde.de

Lichtpunkt e.V.: � 765987, � freiboerse@web.de

Nadeshda-Hoffnung e.V.: � 200818, � hoffnung-freiberg@t-online.de

Pfingstgemeinde Freiberg: � 774539; � www.PfingstGemeindeFreiberg.de

Quontum GbR: � 164495; � info@bahnhofsvorstadt.de

SWG: � 368403; � maedler@wohnungsgesellschaft.de

TV 1844, Peter Vedder: � 31358; � p.vedder@t-online.de

VdK-Begegnungsstätte: � 211039; � kv-mittelsachsen@vdk-sachsen.de

Zumrud, Aliyeva: � 773693; � zumrud69@yahoo.de

Impressum

Herausgeber: Quontum GbR, Stadtteilbüro Bahnhofsvorstadt; Bahnhofstraße 10, 09599 Freiberg;

� 03731 164495; � 03731 164496; � info@bahnhofsvorstadt.de;

� www.bahnhofsvorstadt.de

Geöffnet: Mo, Mi, Do 8.30-16.00 Uhr; Di 8.30-13.00 und 14.00-18.00 Uhr, Fr 8.30-13.00 Uhr

Lichtpunkt e.V.; Paul-Müller-Straße 78, 09599 Freiberg;

� 03731 765987; � 03731 699548; � freiboerse@web.de; � www.lichtpunkt-freiberg.de

Redaktion: Kirsten Hutte, Sebastian Hamann

Gast-Fotos: Eike Kühne, Torsten Mayer, Sylvio Dienel, Conny Kempter, Frowalt Lösch

Gast-Texte: Tortsen Mayer, Dieter Schneider, Andreas Oppelt

Satz: Kirsten Hutte

Redaktionsschluss: für April 2012 am 8. März 2012

Erscheinungsweise: monatlich, 2500 Stück

„Der Vorstädter“ wird gemeinsam durch die Quontum GbR und den Lichtpunkt e.V. herausgegeben und finanziert

aus dem Förderprogramm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“ (SSP), der städtischen

Förderung des Stadtteiltreffs Schillerstraße 3 sowie teilweise aus anderen Mitteln. Inhalte der Gastbeiträge sowie

der Anzeigen geben nicht unbedingt die Meinung der Herausgeber wieder. Männliche/weibliche Form: Aus

Gründen der Vereinfachung und besseren Lesbarkeit haben wir meist nur die männliche oder

die weibliche Form verwendet. Darin ist das jeweils andere Geschlecht mit einbezogen. Wir

bitten fehlende Doppelnennungen zu entschuldigen.

Herausgeber:

FWB

gefördert durch:

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