RheinlandKlinikum_News_Ausgabe64
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AUSGABE 9 | ONLINE NEWS JANUAR 2025
Information für Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter der
Rheinland Klinikum Neuss GmbH
VOR 40 JAHREN GEBURTEN IM JAHR 2024
Erster Herzkathetermessplatz im
„Lukas“ dank Großspende
Im Rheinland Klinikum kamen
2320 Kinder auf die Welt
KENNZEICHEN STATT PARKKARTE
Umstellung auf digitales
Parkraum-Management
Seite 06 Seite 10
Seite 19
Themen
dieser
Ausgabe
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VORWORT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG
MITTEILUNGEN UND MELDUNGEN
UNSERE KRANKENHÄUSER – MEDIZIN
NEUES AUS DER PFLEGE
UNSERE LuKiTas
AUS DEM UNTERNEHMEN
SeMa BIG – AKTUELLE FORTBILDUNGEN
PERSONEN
TERMINE
02
VORWORT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG
das Jahr ist noch jung und wir sind im Bereich der Sanierungsprojekte
weiter im aktiven Arbeitsmodus. Der Sanierungsprozess nimmt weiter
Gestalt an und ich werde Ihnen in der kommenden Woche nach dem
5. Lenkungsausschuss berichten, wie die nächsten Schritte dieses
Prozesses aussehen werden. Veränderungen werden das Jahr 2025
prägen und viele engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen
in ihren Projekten, dass gute Ideen und die berufsgruppenübergreifende
Zusammenarbeit diesen Transformationsprozess voran bringt.
Wie Sie eventuell bereits erfahren haben, ist nach längerer Vakanz nun
ein neuer Vorsitzender für den Aufsichtsrat des Rheinland Klinikums
benannt worden. Professor DR. THOMAS H. ITTEL war lange Jahre Vorstandsvorsitzender
und Ärztlicher Direktor der Uniklinik RWTH Aachen und ich
freue mich, dass die Wahl für diesen Vorsitz auf einen so erfahrenen
Mediziner und Experten im Gesundheitswesen fiel.
Nun wünsche ich Ihnen viel Freude beim Durchblättern dieses ersten
Online-Newsletters des Jahres 2025!
Es sind – dank Ihnen – wieder viele schöne Beiträge in dieser Ausgabe
zu finden.
In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich
Nicole Rohde
Ausgabe 9 | Online News Januar 2025
03
MITTEILUNGEN UND MELDUNGEN
Geschäftsführung zu Händehygiene und Schmuck-Verbot
Die Geschäftsführung hat in einem Rundschreiben nochmals deutlich darauf hingewiesen,
dass die Einhaltung höchster Hygienestandards „ein wesentlicher Bestandteil unseres
täglichen Handelns und entscheidend für die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten
sowie für den Schutz aller Mitarbeitenden“ ist.
„Eine adäquate Händedesinfektion ist dabei eine der effektivsten Maßnahmen, um Infektionen
zu vermeiden. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen jedoch, dass das Tragen
von Ringen, Uhren und Unterarmschmuck die gründliche Desinfektion der Hände und
Unterarme erheblich beeinträchtigt. Schmuckstücke können nicht nur Keime zurückhalten,
sondern auch die Haut reizen und somit das Risiko für allergische Reaktionen erhöhen.
Aus diesem Grund möchten wir Sie daran erinnern, dass gemäß der Biostoffverordnung
und unseren Hygienerichtlinien das Tragen von Ringen, Uhren und jeglichem Schmuck an
Händen und Unterarmen während der Arbeitszeit verboten ist. Diese Regelung gilt für alle
Mitarbeitenden, die direkten oder indirekten Kontakt mit Patientinnen und Patienten haben
oder in Bereichen tätig sind, in denen Hygienemaßnahmen essenziell sind.
Bitte unterstützen Sie diese Maßnahme, indem Sie sich strikt an diese Vorgabe halten.
Gemeinsam tragen wir so zu einer sicheren Umgebung für alle bei. Sollten Sie Fragen zu
dieser Regelung haben, stehen Ihnen die Krankenhaushygiene und Ihre Vorgesetzten
jederzeit gerne zur Verfügung.“
04
Mit Krone, Stern und Sammelbüchse:
Sternsinger bringen Segen
Königlichen Besuch erhielten in den ersten Januar-Tagen Patientinnen und Patienten sowie
Mitarbeitende an unseren Krankenhaus-Standorten in Neuss, Dormagen und Grevenbroich.
Die Sternsinger waren gekommen, um zu singen, den Dreikönigs-Segen zu vergeben und um
Spenden zu erbitten. Wie jedes Jahr zur großen Freude der Patienten und Mitarbeiter. In
Neuss sandte die Gemeinde St. Pius, in Dormagen die Pfarre St. Katharina und in Grevenbroich
die Innenstadt-Pfarre St. Peter und Paul viele wunderbar gewandete, große und kleine
Königinnen und Könige aus.
Die Aktion Dreikönigssingen 2025 steht unter dem Motto: „Erhebt euere Stimme! Sternsingen
für Kinderrechte“. Das Motto möchte vermitteln, wie wichtig die Kinderrechte sind und dass
jedes Kind einen Anspruch auf diese hat. Gesammelt wird für zahlreiche Hilfsprojekte weltweit
zum Wohle von Kindern.
Ausgabe 9 | Online News Januar 2025
05
UNSERE KRANKENHÄUSER – MEDIZIN
Seit 40 Jahren Herzkatheter im „Lukas“
Eine Spende über 500.000 Mark des Neusser Automobilzulieferers
Pierburg machte vor 40 Jahren die Anschaffung des ersten Herzkatheter-Messplatzes
am Lukaskrankenhaus möglich – und legte
damit den Grundstein für die weitere Entwicklung der Kardiologischen
Klinik am heutigen Rheinland Klinikum.
Ein Herzkatheter-Messplatz – vor 40 Jahren außerhalb von Universitätskliniken
eine absolute Rarität. Professor Michael Haude, seit
2006 Chefarzt der Kardiologischen Klinik am Lukaskrankenhaus,
schloss 1985 sein Medizinstudium an der Uni Düsseldorf ab. Er
erinnert sich: „Dort war schon spürbar, dass die Neusser Patienten
nicht mehr über den Rhein kamen, nachdem der Herzkatheter-
Messplatz im ‚Lukas' seinen Betrieb aufgenommen hatte. Dieser
‚HKM' am Lukas war für den linken Niederrhein damals bahnbrechend.“
Das Neue daran: Der Herzkatheter-Messplatz erlaubte sowohl diagnostische
als auch interventionelle Eingriffe. „So konnte bei einem akuten
Herzinfarkt das das Herzkranzgefäß verschließende Gerinnsel anfangs
über einen Katheter medikamentös, später dann mechanisch direkt
aufgelöst und damit häufig eine Bypass-Operation vermieden werden“,
erklärt Professor Haude. Dabei war die 1985 installierte Herzkatheteranlage
so modern, dass sie sich um den Patienten bewegen konnte, statt
dass der Patient in einer beweglichen Wanne rotiert werden musste.
06
Heute verfügt das Rheinland Klinikum über sechs modernste Herzkatheter-Messplätze:
zwei in Dormagen, vier im Neusser „Lukas“ –
dabei ist an beiden Standorten jeweils ein Labor auch als Hybrid-OP
nutzbar. Was hat sich in den 40 Jahren verändert? „Natürlich ist die
Optik eine andere: Statt auf mehrere kleine Bildschirme blicken wir
heute auf eine große multimodale Monitorwand“, antwortet Professor
Haude. „Die Strahlenbelastung für Patienten und Untersucher
ist außerdem massiv reduziert worden, so dass auch langwierige komplexe
Untersuchungen jetzt möglich sind“, ergänzt er. Seit 2022 steht
zudem im Zentrum für Herz- und Gefäßmedizin im Rheinland Klinikum
am Standort Lukas Deutschlands aktuell einziges robotisches Herzkatheterlabor.
Anfang der 1980er Jahre galt die Neusser Region als kardiologisch
unterversorgt. Ende 1983 nahm die kardiologische Klinik unter
Chefarzt Professor Wolfgang Merx ihre Arbeit auf. Doch wie kamen
die städtischen „Krankenanstalten Neuss – Lukaskrankenhaus“ schon
kurz darauf zu einem so modernen – und teuren – Gerät? Immerhin
sollte der HKM mit einer Zwei-Ebenen-Röntgenanlage selbst schon
2,5 Millionen Mark kosten. Die Baukosten in Höhe von 1,26 Millionen
Mark sollte die Stadt Neuss übernehmen. Ein Großteil der Anschaffungskosten,
nämlich zwei Millionen Mark, hatte das Land Nordrhein-
Westfalen in Form von Fördermitteln in Aussicht gestellt. Vorausgesetzt,
die „restlichen“ 500.000 Mark würden von anderer Seite aufgebracht.
Darüber führte der damalige Neusser Stadtdirektor Franz-Josef
Schmitt im September 1984 ein Gespräch mit Jürgen Pierburg,
Geschäftsführender Gesellschafter der Pierburg Verwaltungs-
Gesellschaft mbH, damals einer der größten Arbeitgeber in Neuss.
Er sagte die fehlende Summe zu. Am 23. Januar 1985 wurde die Pierburg-Spende
im Neusser Zeughaus offiziell übergeben. Unter den 330
Gästen waren Minister, Politiker und reichlich Pressevertreter. Seitens
des Krankenhauses waren Schwester Oberin Gudula, der Leitende Arzt
Professor Dr. Bokelmann und Verwaltungsdirektor Hüsgen vertreten.
Die Presse jubelte: Nach dem einstündigen Eingriff am Herzkatheter-
Messplatz konnte ein Patient „schon“ nach fünf Wochen aus dem
Krankenhaus entlassen werden – nach einer Operation wäre die
Liegezeit doppelt so lang gewesen. Und heute? „Unsere Patienten
können bei einfachen diagnostischen Eingriffen am Eingriffstag
wieder nach Hause gehen, bei komplexeren Eingriffen nach wenigen
Tagen“, verdeutlicht Professor Haude den Fortschritt.
Ausgabe 9 | Online News Januar 2025
07
Erfolgreiches Audit des Viszeralonkologischen
Zentrums
Ausgesprochen erfreulich und positiv ist das Audit im Viszeralonkologischen
Zentrum verlaufen. Es wurde deutlich, welche hervorragende Arbeit in diesem
noch jungen Zentrum geleistet wird. Die Auditorin sprach von Quantensprüngen
in der Qualität seit der Erst-Zertifizierung Ende 2023 und hob die erneuten
umfangreichen Anstrengungen seit dem vergangenen Jahr hervor, insbesondere
beim Ausbau der onkologischen Fachpflege und dem „Supportiven Team“.
Ein Supportives Team mit standardisierten Abläufen kannte die Auditorin aus
anderen Häusern nicht. Großes Lob gab es auch für die Pflege.
Vorausgesetzt, dass der Zertifizierungsausschuss der Empfehlung der
Auditorin zustimmt, wird das bislang befristete Zertifikat entfristet, und das
Viszeralonkologische Zentrum kann sich dauerhaft auf diesem hohen Niveau
fortentwickeln. Ein erfolgreicher Abschluss. Ein herzliches Dankeschön an alle,
die zu diesem Erfolg beigetragen haben – Ihre harte Arbeit und Engagement
machen diesen Meilenstein erst möglich!
08
Notfallmediziner beim DIVI-Kongress
in Hamburg
Rund ein Prozent der Menschen, die in die Zentrale Notaufnahme des
Lukaskrankenhauses eingeliefert werden, müssen im nicht-traumatologischen
Schockraum versorgt werden – zu mehr als der Hälfte nachts
oder an Sonn- und Feiertagen. Das ist nur eins der Ergebnisse einer
aufwändigen Fall-Erfassung, deren Resultate ein Team der Klinik für
Akut- und Notfallmedizin Anfang Dezember beim DIVI-Kongress in Hamburg
präsentiert hat (Foto: Ramy Förster und Jonas Jansen; es fehlt:
Mathias Laufenberg). Erstellt hatten die Mediziner das umfangreiche
Verzeichnis mit dem Titel „Nichttraumatologische Schockraumversorgung
an einem akademischen Lehrkrankenhaus“ zwischen Februar
und Juli 2024 teilweise in ihrer Freizeit. Das Ziel: einige wichtige Fragen
für die Prozessoptimierung für kritisch kranke internistische Patienten
beantworten zu können. Mit den vorliegenden Daten zur realen Häufigkeit
und dem Umfang der erforderlichen Maßnahmen soll die aktuelle
Versorgungsstruktur weiter verbessert und die Etablierung eines nichttraumatologischen
Schockraumteams vorangetrieben werden. Erfasst
wurden Patientinnen und Patienten nach den Non-Trauma-Schockraumindikationen,
die im Weißbuch „Nicht-Traumatologischer Schockraum“
bzw. in der V2iSiOn-Regel des ACILS-Konzeptes vorgegeben sind. Zu diesem
Zweck wurde eine Datenbank aufgebaut.
Neben demographischen Daten wurden die Start- und Endzeiten der
Versorgung, beteiligte Berufsgruppen, Maßnahmen sowie die Destination
der Patienten erfasst. Sämtliche Daten wurden über die Fallnummer
pseudonymisiert. Ähnlich wie in vergleichbaren Studien zeigt sich, dass
das nichttraumatologische Schockraummanagement aufwändig ist.
Die aktuelle Erfassung zeigt den reellen Bedarf auf, so dass eine Grundlage
geschaffen wurde, auf der das angestrebte Konzept nun auf die
vorhandene Struktur abgestimmt und eingeführt werden kann.
Ausgabe 9 | Online News Januar 2025
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Full House beim 17. Neusser Tag der Onkologie
Full House beim 17. Neusser Tag der Onkologie: Professor DR. TOBIAS
HEINTGES, Chefarzt der Med Klinik II in Neuss, und DR. ULF REINHART,
Leiter des Tumorzentrums am Rheinland Klinikum, hatten zum 17. Tag
der Neusser Onkologie eingeladen. Unter anderem gab Professor
DR. SASCHA DIETRICH vom Universitätsklinikum Düsseldorf ein Update
zum Thema Lymphome. Über Kopf-Hals-Tumore sprach DR. MICHAEL
POGORZELSKI vom Westdeutschen Tumorzentrum. Wie es sich mit dem
lokalisierten NSCLC verhält, darüber referierte aus Sicht des Thoraxchirurgen
DR. JAN MARTIN BERON, Rheinland Klinikum Neuss, und aus
Sicht des Onkologen DR. MARTIN SEBASTIAN, Uniklinikum Frankfurt.
Schließlich ging es auch um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz
und Digitalen Tools in der Onkologie. DR. FRIEDRICH OVERKAMP von
OncoConsult Overkamp GmbH Berlin gab einen Einblick.
Dass das Interesse so groß war, hat sowohl Referenten als auch
Organisatoren gefreut. Dank an alle Beteiligten.
Hey Babys – so viele Kinder kamen im Rheinland
Klinikum 2024 auf die Welt
Das Rheinland Klinikum freut sich über 2.320 Kinder, die innerhalb des
standortübergreifenden Zentrums für Gynäkologie und Geburtshilfe im
Jahr 2024 auf die Welt gekommen sind.
Diese Zahl muss vor dem Hintergrund des allgemeinen Trends von
sinkenden Geburtenzahlen in NRW und der gesamten Bundesrepublik
gesehen werden. Im Lukaskrankenhaus in Neuss wurden in den Kreißsälen
im vergangenen Jahr insgesamt 1.792 Geburten gezählt. Davon
entfielen wiederum 39 auf Zwillingsgeburten, einmal wurden Drillinge
geboren und natürlich nicht zu vergessen eine Geburt von Vierlingen im
Mai. Damit kamen insgesamt 1.838 Kinder in den Neusser Kreißsälen
des Lukas auf die Welt.
Im Krankenhaus in Dormagen erblickten 2024 insgesamt 484 Kinder
(= Geburten) das Licht der Welt, 249 hiervon – und damit etwas mehr als
die Hälfte – kommen aus Dormagen, alle weiteren Kinder sind in anderen
Kommunen gemeldet, 133 davon beispielweise im Kölner Raum, 24 in
Rommerskirchen und 22 in Grevenbroich.
Für 2024 ergab sich somit ein Geburtenrückgang im Krankenhaus Dormagen
um rund 9,4 Prozent, denn im Jahr 2023 erblickten hier noch 534 Kinder
das Licht der Welt. Im Lukaskrankenhaus in Neuss blieben die Geburtenzahlen
relativ stabil: Im Vergleich zu 2023 (1.812 Geburten) ist für das Jahr
2024 nur ein leichter Rückgang von 1,1 Prozent zu verzeichnen, der unter
dem Bundesschnitt liegt.
10
Neujahrsbaby im Rheinland Klinikum
Das erste Baby des Jahres im Rheinland Klinikum hat am Neujahrstag
um 3.28 Uhr im Lukaskrankenhaus in Neuss das Licht der Welt erblickt.
Mama und Papa und die zwei großen Brüder Janik und Jastin sind überglücklich
und stolz auf die zuckersüße und putzmuntere Joline. Der
Bruder der Mama und der Großvater waren noch am selben Tag zu Besuch.
Zwischen halb vier und halb sechs Uhr morgens kamen am Neujahrstag
bereits drei Kinder im Rheinland Klinikum in Neuss zur Welt, die kleine
Joline war dann doch die erste.
Im Rheinland Klinikum Dormagen erblickte das erste Baby des Jahres
2025 am 5. Januar das Licht der Welt und wurde herzlich begrüßt: Der
kleine Fabian wurde um 0.51 Uhr geboren und brachte bei einer Körperlänge
von 57 Zentimetern 4615 Gramm auf die Waage. Wir wünschen
den Familien einen guten Start mit den neuen und noch kleinen Familienmitgliedern!
Ausgabe 9 | Online News Januar 2025
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NEUES AUS DER PFLEGE
Großes Interesse am Praxistag
Zahlreiche Pflegekräfte haben erneut die abwechslungsreichen Info- und
Trainingsmöglichkeiten genutzt, die anlässlich des Praxistages im Verteilergang
des Lukaskrankenhauses angeboten wurden. Mit auf dem Programm:
Reanimationstraining, Port-Anlegen, Begutachtung eines extra-breiten
Pflegebetts für adipöse Patienten sowie Informationen über die Schmerztherapie.
Am Stand von Dr. Matthias Laufenberg, Zentrumsdirektor und Chefarzt
der Klinik für Akut- und Notfallmedizin am Lukaskrankenhaus, gab es
außerdem Infos zum Thema MANV (Massenanfall von Verletzten/Betroffenen).
Auch unser Qualitätsmanagement machte mit seinem „Room of Error“ spielerisch
auf wichtige Punkte in Sachen Patientensicherheit aufmerksam.
Ein tolles, vielseitiges Angebot, das die PDL wieder organisiert hatte!
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Freundinnen von der Ausbildung
bis zur Rente
Ganze 44 Jahre beim selben Arbeitgeber – das kommt nicht oft vor. Noch
seltener dürfte eine Freundschaft wie die von Andrea Schulz-Numrich und
Dagmar Wessel sein. Sie haben sich 1980 am ersten Tag ihrer Ausbildung zur
Kinderschwester im Lukaskrankenhaus kennengelernt und arbeiteten Seite an
Seite in der Kinderklinik – bis zum Ruhestand.
Wenige Augenblicke, um einzuschätzen, wie schwer erkrankt oder verletzt ein
Kind ist, ob sofort gehandelt werden muss; Fingerspitzengefühl im Umgang mit
besorgten und aufgeregten Eltern; medizinisches Können und viel Erfahrung bei
der Ersthilfe, dazu immer mehr Bürokratie und Formalitäten – bis vor kurzem
sah so der alles andere als langweilige Arbeitsalltag von Andrea Schulz-Numrich
und Dagmar Wessel aus. Als ausgebildete Kinderkrankenschwestern waren sie
ihr gesamtes Berufsleben in der Kinderklinik des Neusser Lukaskrankenhauses
tätig, seit dem Umzug in den Neubau 2012 in der Notaufnahme. Jetzt, mit 63
beziehungsweise „62,8“ Jahren, sind beide in die passive Phase ihrer Altersteilzeit
getreten. Nicht ohne gebührend verabschiedet zu werden: So
wurde Andrea Schulz-Numrich an ihrem letzten Arbeitstag mit dem Baby-
Notarztwagen zum Dienst abgeholt und vor der Kinderklinik vom ganzen Team
mit Wunderkerzen empfangen. Für Dagmar Wessel, die an ihrem letzten
Arbeitstag erkrankt war, gab's eine nachgeholte Überraschungs-Abschiedsfeier.
Ausgabe 9 | Online News Januar 2025
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Beim Gespräch im Verwaltungsgebäude Haus 4 werden Erinnerungen an die
Schwestern-Ausbildung Anfang der 1980er Jahre wach: „Hier haben wir die
Woche über gewohnt“, sagt ANDREA SCHULZ-NUMRICH. Etwa 14 Quadratmeter,
Waschbecken auf dem Zimmer, zwei Toiletten, Dusche und Gemeinschaftsküche
für jeweils acht junge Frauen auf dem Flur. Ein Telefonhäuschen im Eingangsbereich,
vor dem sich Warteschlangen bildeten. „Von dort aus konnte man nicht
raustelefonieren, sondern musste sich anrufen lassen und dafür natürlich vorher
eine Zeit vereinbaren“, erzählt DAGMAR WESSEL. Männerbesuch? Verboten. Und
dass diese Regel eingehalten wurde, darauf achteten Schwester Mechthild und
ihre Stellvertreterin Schwester Eva-Maria vom Orden der Neusser Augustinerinnen
streng. Aber es gab auch die guten Seiten: „Wir waren eine tolle Gemeinschaft,
haben zusammen gelernt, gekocht oder ferngesehen“, berichten die beiden Frauen.
Nicht zuletzt auf diese Gemeinschaft führen sie ihre Freundschaft zurück. „Wir
sind eine Sechser-Gruppe aus unserem Ausbildungsjahr, die immer noch befreundet
ist und – seit die Kinder größer sind – gemeinsam für ein Wochenende oder
sogar eine Urlaubswoche verreist“, sagt ANDREA SCHULZ-NUMRICH, die aus Kamp-
Lintfort stammt. „Die Situation war eine ganz andere als heute: Es gab viele Bewerber
auf wenige Ausbildungs-Stellen. Also mussten wir uns in einem weiten
Umkreis bewerben“, erklärt sie. Aus dem Moselstädtchen Kröv hatte es Dagmar
Wessel, damals noch Klein, nach Neuss verschlagen. Die Umstellung fiel ihr anfangs
nicht leicht. Immerhin: Im „Lukas“ lernte sie ihren heutigen Mann Frank
kennen, der an der Zentrale seinen Zivildienst ableistete.
Chirurgie, HNO und Urologie, Infektions-, Säuglings- oder Intensivstation – die
Ausbildung in der Kinderkrankenpflege war und ist vielseitig. Viel hat sich
geändert: Eingriffe, nach denen junge Patienten heute schon nach zwei bis drei
Tagen das Hospital verlassen können, machten 1980 einen zwei- bis
dreiwöchigen Klinikaufenthalt notwendig. Und das bei sehr kurzen
Besuchszeiten von wenigen Stunden am Tag. „Die Eltern konnten damals nicht
mit aufgenommen werden, wir haben also die komplette Pflege der Kinder
übernommen“, erzählt Dagmar Wessel.
Verändert hat sich auch die Erwartungshaltung vieler Eltern, die ihr eigenes
Kind immer als dringendsten Notfall sehen, ganz gleich ob dies objektiv so ist.
„Wenn sie warten müssen, werden manche Eltern laut“, haben beide die Erfahrung
gemacht, „gerade die Eltern, deren Kindern es wirklich schlecht geht,
sind hingegen meist sehr still.“
Manchmal anstrengende Dienste, aber eine tolle gegenseitige Unterstützung in
einem altersgemischten Team, in dem man viel voneinander lernen konnte.
Vermissen sie die tägliche Herausforderung? „Mir fehlen die Kolleginnen und
die Kinder“, sagt ANDREA SCHULZ-NUMRICH, DAGMAR WESSEL stimmt zu. Beide sind
sich einig: „Rückblickend sind die 44 Jahre schnell vorbeigegangen.“
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UNSERE LuKiTas
Zum Anbeißen: Aldi spendet LuKiTa-Kindern
900 Schoko-Nikoläuse
Samsam, Bogdan, Luan und Clara können es kaum fassen: sooo viele
Schoko-Nikoläuse - da darf doch schon mal probiert werden. Nur um
sicher zu gehen ... 900 Schoko-Nikoläuse sind es insgesamt, die
STEPHANIE LAGEMANN (hi. li.), Assistentin der Geschäftsführung bei
Aldi Süd Dormagen, den LuKiTa-Kindern als Spende überreicht hat.
Als Dankeschön gab es ein selbstgemaltes Bild. Mit NICOLE KOCHANEK
(re.v.), Leitung der LuKiTas Wasserturm und Obertor, sowie ihren
Kolleginnen SABRINA SABATKE (li) und DOROTHÉE MEISER (re.hi.) freut sich
MARCO NIKOLAI, Geschäftsführer der LuKiTa-GmbH: "Die tolle Zusammenarbeit
mit Aldi Süd besteht inzwischen seit mehr als fünf Jahren.
Es ist immer wieder schön, mit solchen Gesten den Kindern in unseren
LuKiTas ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern." Am Nikolaus-Tag haben
die kleinen Schoko-Kollegen den Kindern viel Freude bereitet.
Ausgabe 9 | Online News Januar 2025
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AUS DEM UNTERNEHMEN
Hurra! Ehrenamtspreis geht an Rosa Damen
Das war ihr Abend: Am Tag des Ehrenamtes (5.12.) durften die Rosa Damen
aus dem Lukaskrankenhaus den 1. Ehrenamtspreis der Stadt Neuss entgegennehmen.
Bürgermeister Reiner Breuer überreichte die mit 3000 Euro dotierte
Auszeichnung bei einer Feierstunde im alten Ratssaal an Beate Messing und
ihr Team. Damit wird das Engagement der Ehrenamtlerinnen gewürdigt, die oft
seit Jahren, teilweise sogar seit Jahrzehnten regelmäßig bei ihrem Besuchsdienst
Patienten und Patientinnen ihre Zeit widmen. Sie haben den Preis verdient.
Wir gratulieren sehr herzlich!
Höhenretter seilen sich in Nikolauskostüm ab
Beim zweiten Mal ist es Tradition: In weihnachtlicher Kostümierung haben sich
die Höhenretter der Feuerwehr Neuss - wie im vergangenen Jahr zum ersten Mal -
wieder zum Nikolaustag an der Fassade der Kinderklinik des Lukaskrankenhauses
abgeseilt. Mit kleinen Geschenken im Gepäck haben sie den kleinen Patientinnen
und Patienten der Klinik eine riesen Freude gemacht. Der durchaus frische Wind
konnte die mutigen Männer mit Bart nicht davon abhalten, am Seil hängend durch
die Fenster zu schauen und die Präsenttüten zu übergeben.
Schließlich haben die kostümierten Kollegen auch noch die Kinder und
Jugendlichen besucht, die nicht ans Fenster kommen konnten. Danke!
Die Feuerwehr hat schon durchblicken lassen, dass diese Tradition nun auch
in ein Brauchtum übergehen könnte. Wir sind gespannt und freuen uns auf
ein Wiedersehen.
16
Ausgabe 9 | Online News Januar 2025
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Weihnachtliches Grill-Event an den Krankenhaus-Standorten
Das Wetter? Teilweise sehr ungemütlich. Der Glühwein? Aromatisch-süß und heiß.
Die Bratwurst? Würzig-saftig. Bei den weihnachtlichen Grill-Events an den drei Krankenhaus-
Standorten nutzten viele Kolleginnen und Kollegen die Gelegenheit, eine Pause mitten im
vorweihnachtlichen Trubel einzulegen, zusammenzukommen und eine nette Zeit miteinander
zu verbringen. Und natürlich gab es zu Würstchen und Glühwein auch vegetarische bzw.
alkoholfreie Alternativen.
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Kfz-Kennzeichen statt Parkkarte:
Umstellung auf digitales Parkraum-Management
Sie kommen mit dem Auto zur Arbeit und möchten einen Mitarbeiter-Parkplatz am Krankenhaus
nutzen? Dann melden Sie unbedingt bis spätestens 25. Januar Ihr Kennzeichen an die Abteilung
Betrieb. Denn in Kürze wird auf den gesamten Parkflächen der Krankenhausstandorte Grevenbroich
(Elisabethkrankenhaus), Dormagen (Krankenhaus Dormagen) und Neuss (Lukaskrankenhaus – Rheintor
Klinik zunächst ausgenommen) auf das digitale Parkraummanagement von Avantpark umgestellt.
Der Vorteil: Die wartungsintensiven Schranken entfallen, die aktuellen Parkkarten werden dann
nicht mehr als Zufahrtsberechtigung benötigt.
Stattdessen wird die Zufahrtsberechtigung auf allen Parkflächen über die Kennzeichen-Erfassung
bei der Einfahrt überprüft. Um an den Krankenhaus-Standorten auf den für Mitarbeiter ausgewiesenen
Parkplätzen zu parken, kann jeder Mitarbeiter bis zu zwei Kennzeichen auf seine Personalnummer
einmal registrieren lassen.
Bitte beachten Sie also:
Wenn Sie die Parkflächen weiterhin nutzen möchten, senden Sie bitte unbedingt die gewünschten
Kennzeichen zur Registrierung unter Angabe Ihrer Personalnummer bis spätestens 25.01.2025 an:
kennzeichen@rheinlandklinikum.de
Diese Daten können Sie auch pro Abteilung erheben und dann gesammelt an die oben genannte
Mail-Adresse senden.
Ihre Personalnummer finden Sie oben links gefettet auf Ihrer Verdienstabrechnung.
Die Kfz-Kennzeichen geben Sie bitte ohne Bindestriche oder Leerzeichen an, aber mit
„E“- oder „H“-Zusatz.
Die Registrierung gilt, wie oben bereits erwähnt, nur für die Parkflächen, die auch für Mitarbeiter
ausgewiesen sind. Ausnahme ist der Standort Grevenbroich: Hier sind die Parkmöglichkeiten für
Mitarbeiter und für Besucher räumlich nicht voneinander getrennt.
Was ändert sich also für uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?
Zunächst ändert sich außer der unbedingt erforderlichen Registrierung nichts.
Perspektivisch sollen auf allen Krankenhausparkplätzen für alle Mitarbeiter mit Parkwunsch
dieselben moderaten monatlichen Parkgebühren erhoben werden.
Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte
die Abteilung Betrieb:
Tel. 91-7400 (Herr Nikolai)
Tel. 91-6136 (Herr Pätzold)
Ausgabe 9 | Online News Januar 2025
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SeMa BIG – AKTUELLE FORTBILDUNGEN
Themenfeld Pflege und Betreuung
„Aromapflege“
Mittlerweile bilden „Aromapflege-Kurse“ einen festen Bestandteil des SeMa-
Seminarprogramms. 2025 stehen fünf Themen zur Auswahl. Im „Aromapflege-
Basiskurs Teil 1“ tasten sich die Teilnehmenden an das Thema heran. Nach einer
kompakten Einleitung ins Thema beschäftigen sie sich bereits hier mit den ersten
Rezepturen. Der „Aromapflege-Basiskurs Teil 2“ stellt weitere ätherische Öle vor
und vermittelt den sicheren Umgang damit im stationären Bereich. Der „Aromapflege-Refresher“
steht für Erfahrungsaustausch und fürs Sammeln weiterer Impulse
für die Praxis. Die vertiefenden Kurse „Aromapflege in der geriatrischen und palliativen
Begleitung“ und „Aromapflege in der Schmerztherapie“ setzten die Teilnahme
an den Aromapflege-Basiskursen voraus. Sie sehen sich unterschiedliche Krankheitsbilder
genauer an und erarbeiten dafür spezielle Mischungen auf Basis von
ätherischen Ölen.
Thema: „Aromapflege-Basiskurs Teil 2“
Datum: 20.3.2025
Veranstaltungsort: Rheinland Klinikum Neuss
Zielgruppe:
Interessierte aus dem Gesundheitswesen, vorausgesetzt
ist die Teilnahme am „Aromapflege-Basiskurs Teil 1“
Thema:
Datum:
Veranstaltungsort:
Zielgruppe:
„Aromapflege-Refresher“
15.5.2025 (halber Tag)
Rheinland Klinikum Neuss
Interessierte aus dem Gesundheitswesen, vorausgesetzt
ist die Teilnahme am „Aromapflege-Basiskurs Teil 1“
Thema: „Aromapflege-Basiskurs Teil 1“
Datum: 25.9.2025
Veranstaltungsort: Rheinland Klinikum Neuss
Zielgruppe:
Interessierte aus dem Gesundheitswesen
Thema:
„Aromapflege in der geriatrischen und palliativen Begleitung“
Datum: 9.10.2025
Veranstaltungsort: Rheinland Klinikum Neuss
Zielgruppe:
Interessierte aus dem Gesundheitswesen, vorausgesetzt
ist die Teilnahme am „Aromapflege-Basiskurs Teil 1“
Thema:
„Aromapflege in der Schmerztherapie“
Datum: 13.11.2025
Veranstaltungsort: Rheinland Klinikum Neuss
Zielgruppe:
Interessierte aus dem Gesundheitswesen, vorausgesetzt ist
die Teilnahme am „Aromapflege-Basiskurs Teil 1 und Teil 2“
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Themenfeld Weiterbildungen
„Bobath-Pflegegrundkurs (BIKA-zertifiziert)“
Das Bobath-Konzept zielt auf die Erhaltung einer größtmöglichen Selbstständigkeit,
Eigenaktivität und Handlungsfähigkeit von Patient/innen nach erworbenen
Hirnschädigungen unter Berücksichtigung und Analyse der motorischen Kompetenzen.
Die Teilnehmenden des Bobath-Pflegegrundkurses erfahren, dass jede
pflegerische Handlung, individuell angepasst und adäquat unterstützt nach den
Prinzipien der therapeutisch aktivierenden Pflege, der bestmöglichen Verbesserung
der Lebensqualität der Patient/innen dient. Der Schwerpunkt des Kurses
liegt in der Vermittlung praktischer Fähigkeiten im Umgang mit Patient/innen
und der praktischen Anwendung im Rahmen der täglichen Prozesse und Bewegungsabläufe
der Pflege. Durch die Verknüpfung der theoretischen Inhalte und
der direkten Arbeit mit Patient/innen werden eine ganzheitliche Sicht und ein
besonderes Verantwortungsgefühl gefördert.
Datum: Teil 1: Montag, 8.9.2025, bis 12.9.2025
Teil 2: Montag, 24.11.2025, bis Freitag, 28.11.2025
Veranstaltungsort: Rheinland Klinikum Grevenbroich
Zielgruppe:
Examinierte Pflegekräfte und Berufstätige aus dem
pflegerischen oder therapeutischen Bereich nach Rücksprache
mit der Kursleitung
„Weiterbildung zum/zur Hygienebeauftragten in der Pflege (HBP) –
ambulant und stationär“
Die Anforderungen an die Hygiene in ambulanten und stationären Einrichtungen
des Gesundheitswesens nehmen stetig zu. Immer öfter müssen alte und multimorbide
sowie immunsuppressive Menschen versorgt werden. Gleichzeitig stehen
die Einrichtungen mittlerweile unter engmaschigerer Beobachtung durch Hygienebegehungen.
Diese modular aufgebaute dreitägige Weiterbildung gibt Raum für
Erfahrungsaustausch und das gemeinsame Erarbeiten von praktischem Handwerkszeug
für den Alltag.
Datum:
Veranstaltungsort:
Zielgruppe:
Montag, 12.5.2025, bis Mittwoch, 14.5.2025, oder
Mittwoch, 5.11.2025, bis Freitag, 7.11.2025
Rheinland Klinikum Grevenbroich
Pflegekräfte, (neue) Hygienebeauftragte in Alten- und
Pflegeheimen, Wohngruppen oder in der ambulanten Pflege
Das SeMa freut sich auf Ihre Online-Anmeldungen über die BIG-
Website. Denken Sie bitte daran, auch gleichzeitig einen internen
„Antrag auf Genehmigung einer Fortbildungsmaßnahme“ zu
stellen. Das vollständige Seminarprogramm finden Sie hier:
https://www.bildungsinstitut-neuss.de/seminare-undweiterbildung/sema-big-seminarprogramm
Keine Termine verpassen
und immer auf dem
Laufenden sein?
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Ausgabe 9 | Online News Januar 2025
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PERSONEN
Zum 1. Januar hat Dr. Laura-Felicitas Große-Schönepauck ihren
Dienst als Oberärztin in unserer Klinik für Akut- und Notfallmedizin
am Standort Lukaskrankenhaus Neuss angetreten. Die
Fachärztin für Innere Medizin besitzt die Zusatzbezeichnung
„Klinische Akut- und Notfallmedizin“ und ist seit dem 1. Januar
2024 in unserem Hause tätig.
Ebenfalls zum 1. Januar ist Malte Fleckenstein zum Oberarzt für
unsere Klinik für Innere Medizin am Standort Elisabethkrankenhaus
Grevenbroich ernannt worden. Er ist Facharzt für Innere
Medizin und seit dem 1. Oktober 2019 in unserem Hause tätig,
bislang am Standort Lukaskrankenhaus Neuss.
Das Team unserer Klinik für Endokrine Chirurgie am Standort
Lukaskrankenhaus Neuss verstärkt seit dem 1. Januar Dr. Fiona
von Teuffel als Oberärztin. Die Fachärztin für Viszeralchirurgie
war zuletzt als Oberärztin am Helios Krankenhaus in Krefeld
tätig.
Neuer Leiter Finanz- und Rechnungswesen ist seit dem 1. Januar
Michael Reining. Er hat bereits von Juli 2021 bis April 2023 beim
Rheinland Klinikum als Leitung Konzerncontrolling gearbeitet
und war zuletzt bei der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft
in Kleve als Leiter Controlling und Unternehmensentwicklung
tätig.
Die Chefärztin der Klinik für Endokrine Chirurgie am Lukaskrankenhaus
hat geheiratet, und wir gratulieren herzlich! Bitte beachten
Sie, dass es in diesem Zusammenhang zu einer Namensänderung
gekommen ist: Die Chefärztin trägt nun den Namen Katharina von
Schenk (ehemals Schwarz). Bitte berücksichtigen Sie dies, wenn es
zu Fragen bei Patienten bezüglich des Verbleibs von „Frau Schwarz“
kommen sollte. Vielen Dank.
Sie ist die Frau für die kniffligen Fälle: Dr. Claudia Esser, Leitende
Oberärztin und Sektionsleitung Orthopädie und Unfallchirurgie,
hat vor komplizierten Brüchen oder langwierigen Eingriffen nie
kapituliert. 1992 kam sie ans St. Elisabeth-Krankenhaus Grevenbroich
und setzte sich in der bis heute männerdominierten Chirurgie
durch. Jetzt – 32 Jahre und vier Chefärzte später – wurde
sie im Rheinland Klinikum in den-Ruhestand verabschiedet.
Unserer „Doc Esser“ Danke für ihren großartigen Einsatz und
alles, alles Gute!
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TERMINE
Herzwochen
Mittwoch, 15. Januar, 18.00 bis 20.00 Uhr
Mataré-Gymnasium Meerbusch
Forum
Niederdonker Str. 32-36, 40667 Meerbusch
Dienstag, 4. Februar, 18.00 bis 20.00 Uhr
Albert-Einstein-Gymnasium
AEG-Forum
Am Schulzentrum 14, 41564 Kaarst
Mittwoch, 26. Februar, 18.00 bis 20.00 Uhr
Bürgerhaus Horrem
Knechtstedener Straße 18, 41540 Dormagen-Horrem
Mittwoch, 19. März, 18.00 bis 20.00 Uhr
Kreishaus Grevenbroich
Großer Sitzungssaal
Auf der Schanze 4, 41515 Grevenbroich
Room of Error - reloaded
Dienstag, 21. Januar, 11.00 bis 15.00 Uhr
Elisabethkrankenhaus
Dienstag, 28. Januar, 11.00 bis 15.00 Uhr
Rheintor Klinik
Mittwoch, 29. Januar, 11.00 bis 15.00 Uhr
Krankenhaus Dormagen
Räume werden noch bekannt gegeben.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
SLES/SLEW: „Schüler leiten eine Station/einen
Wohnbereich“
Montag, 13. Januar, bis Donnerstag, 13. Februar
Lukaskrankenhaus, Pflegeheim Herz-Jesu, Neuss
Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz
Mittwoch, 5. Februar, 8.00 Uhr
Lukaskrankenhaus, Dachgarten
Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht
notwendig. Die Protokolle der bisherigen
Konferenzen finden Sie im Unternehmenshandbuch
unter dem Stichwort „M&M“.
Ausgabe 9 | Online News Januar 2025
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verantw. Geschäftsführerin: Nicole Rohde