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MuW Nachrichten 2503

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Die Woche

Neue

03-2025 | EIN STARKES STÜCK HEIMAT | 15. Januar 2025

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Hutthurm

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Technologie Campus Hutthurm

Ihr

Michael

Zellner

& Team

zema wohn emotionen

Am Bahnhof 24

94078 Freyung

Tel. 08551 3473900

zema-wohnemotionen.de

Weitere Artikel auch

online unter: www.

muw-nachrichten.de

SEI

PROJEKT: SWEFTD

ENTWICKLUNG EINES INTERDISZIPLINÄREN

ANSATZES ZUR TUMORFRÜHERKENNUNG.

PRÄ

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MUW-WERBEN.DE

Der Campustalk der THD

TH Deggendorf

www.th-deg.de/tc-hutthurm


MEDIENHAUS

Winter 2024

www.waldwaerts-magazin.de

Winter 2024

www.waldwaerts-magazin.de

2 ZWIEGESPRÄCH

Hans: Griaß di Gretl, ich

wünsch dir ein gutes neues

Jahr und einen festen

Stand an deinem Hauseck.

Gretl: Ich wünsch dir auch

ein gutes neues Jahr mein

lieber Hans und dass di

net ganz versteckan hinter

lauter Podestl und Pflanzkiewen.

Woaßt, eigentlich

is's direkt schod, dass der

ganze Zauber scho wieder

umme is. Weihnachten, 's

Christkindl, Ferien, oiss

vorüber und vorbei, Urlauber

san aa koa mehr do …

Hans: … die drei Weisn

aus dem Morgenland ham

aa scho wieder umdraht

und die heilige Familie

is bestimmt scho wieder

dahoam. Weil ma grad

von der heilign Familie

redn, woaß ma eigentle ob

d'Maria garbat hod?

Gretl: Wia, garbat? Wia

moanst jetzt des?

Hans: Na ja, hoid, ob

d'Maria berufstätig war.

Gretl: Oiso, du glaubst es

nicht, jetz is des neie Jahr

erst a paar Dog oid und dir

foid scho wieder lauter

Schmarrn ei. D'Maria war

Mutter und Hausfrau! Des

langt! Und bestimmt hod

der Josef a kloans Sachal

ghabt, vielleicht a paar

Schof, oanige Hena, an Esl

und ganz sicher an Gmiasgartn.

Mei Liawa, da gibt's

für eine Hausfrau Arbat

grad gnua! Owa sog amoi,

wia kimmst denn eigentle

auf so an Krampf?

Hans: Häd ja leicht sei kina,

dass d'Maria ois moderne

junge Frau nebenbei berufstätig

gwesn is, ebbs

dazuaverdiena, verstehst,

Hans und Gretl

von Rupert Berndl

dass sie, der Kloane und da

Josef amoi in Urlaub fahrn

kunntn ans Meer oder in

d'Berg! Vielleicht hod s' im

Tourismusbüro von Nazareth

garbat, oder an der Rezeption

von einem Hotel in

Bethlehem, oder hoibdogs

in am Altenheim, oder …

Gretl: Oiso, jetzt glaub'es

owa! Du kennst di ja wirkle

überhaupt net aus! Damois

hat's sowas überhaupt no

net gebn! Nix Emanzipation,

nix Frauenrechte!

Damois war eine Frau ausschließlich

Mutter und

Hausfrau! Punkt! Schluss!

Aus Epfe Amen! Des mit

der Gleichberechtigung

und dass Frauen Berufe

ergreifn derfan, des is

eine Errungenschaft des

20. Jahrhunderts! Heid

is des Gott sei Dank ganz

anders. Heid ham Frauen

Aufsichtsratspostn, san

Vorstandsvorsitzende,

Ärztinnen, Juristinnen,

Professorinnen oder Managerinnen!

Hans: A paar schon, owa

die meistn berufstätigen

Frauen arbatn eher ois

Putzkraft, raman im Supermarkt

d'Regale ei oder

verdienen ois schlecht bezahlte

Pflegekräfte a paar

Nätscherl dazua, dass d'Familie

über d'Rundn kimmt,

dass d'Miete zoiht werdn

kann, oder dass amoi a Familienurlaub

außaspringt

und wenn in einer Familie

bloß oana arbat, dann

wird's schnäi ganz eng! Alloaverdiener

z'sei, Bua, des

is fei koa Zuckerschlecka!

Alloaverdiener, ob Mann

oder Frau, des muasst da

erst amoi leistn kina! Und

vor allem die Frauen von

soichane Alleinverdiener,

de werdn schiaf angschaut,

weil s' „bloß“ Hausfrau und

Mutter san.

Gretl: Des is ja no de größte

Frechheit! Wer verzichtet

denn auf ein eigenes Einkommen,

hat später kaum

Rente und wird dadurch

von Altersarmut bedroht?

Wer bringt denn d'Kinder

in Kindergarten? Wer

kauft denn ei? Wer putzt,

wascht und kocht denn?

Wer macht denn mit de

Größern d'Hausafgab?

Hausfrau, des is ein Fulltimejob!

Eine Hausfrau is

heid eine Facilityspezialistin

und Family Managerin!

Zumal dann, wenn in

einer Familie mehrere Kinder

da sind. Diese „Stay at

home“- Frauen sind es, die

die Kinder großziahgn, die

dann später das Rentensystem

aufrechterhaltn.

Und obendrein müssen

sie sich von den Eltern,

die beide berufstätig sind,

vorschwärmen lassen von

deren „Quality Time“, die

sie mit ihren Kleinen täglich

ab 17.00 Uhr bis zum

Zubettgehen verbringen!

Hans: Jetz reg di ned gar

aso auf, Gretl! Jeder muass

sei Sach macha, wia er es

für richtig hält. Owa es

hod scho wos für sich, wia's

dortmois d'Maria gmacht

hod: Kein fremdbestimmtes

Arbeitsverhältnis eizgeh,

bis die Botscherl aus'm

Gröbstn heraußn san. Pfiat

di Gretl.

Fotos: Berndl

Winter 2024

www.waldwaerts-magazin.de

Jetzt die neue Jubiläumsausgabe lesen:

www.waldwaerts-magazin.de

– JUBILÄUMSAUSGABE –

35 Jahre starke Geschichten

aus unserer Heimat

MEDIENHAUS

– JUBILÄUMSAUSGABE –

35 Jahre starke Geschichten

aus unserer Heimat

– JUBILÄUMSAUSGABE –

35 Jahre starke Geschichten

aus unserer Heimat

MEDIENHAUS


FREYUNG-GRAFENAU 31

Rückblick und Ausblick auf „turbulente Jahre“

„Zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht“ – Neujahrsempfang der Stadt Waldkirchen

Waldkirchen. Nahezu 400

Gäste strömten vor Kurzem

in das Bürgerhaus zum

Neujahrsempfang der Stadt

Waldkirchen. Bürgermeister

Heinz Pollak begrüßte

die Anwesenden mit einem

Rückblick auf die umfangreichen

Projekte des vergangenen

Jahres.

Dabei hob er die Sanierung

des Karoli-Badeparks hervor,

der mit einem neuen

Freibad und modernisiertem

Hallenbad-Restaurant

für 6,5 Millionen Euro zu

einem Aushängeschild der

Stadt wurde. Die Sanierung

der Eishalle, die mit

Photovoltaikanlage und

modernen Installationen

ausgestattet wurde, ist im

zweiten Bauabschnitt. Weitere

bedeutende Projekte

waren die Erweiterung

des Gewerbegebiets Wotzmannsreut,

die Sanierung

des Arbeitsamtes sowie der

Umbau der Kläranlage. Für

Bürgermeister Heinz Pollak

während seiner Festansprache.

Fotos: Duschl

den Ausbau der Breitbandversorgung

investiert die

Stadt drei Millionen Euro.

Der Bürgermeister skizzierte

auch kommende

Herausforderungen, darunter

die Errichtung der

neuen Gesamtgrundschule

bis 2029, die Sanierung

des Hintermannhauses

mit einem Kostenvolumen

von 13 Millionen Euro und

die Erweiterung von Kin-

Die neuen Ehrenbrief-Inhaber Rudolf Blöchinger, Heribert Schuck und Walter Draxinger

(vorne v.l.) präsentierten stolz ihre Urkunden, umrahmt von Bürgermeister Heinz Pollak

(4.v.r.) und zahlreichen Mandatsträgern aus Bund, Land, Landkreis und Stadt.

dergärten, insbesondere in

Holzfreyung. Besonders hob

er das Engagement privater

Bauherren hervor, wie die

Sanierung des Berufsschulzentrums

und den Umbau

eines Seniorenwohnheims.

Ehrenbriefe überreicht

Bürgermeister Pollak dankte

den Stadtratsmitgliedern,

der Verwaltung und der

engagierten Bevölkerung,

deren Unterstützung viele

Projekte erst ermöglicht

habe. Der Abend stand im

Zeichen des Ehrenamts: Heribert

Schuck, Walter Draxinger

und Rudolf Blöchinger

erhielten den Ehrenbrief

der Stadt für ihr langjähriges

Engagement, insbesondere

im Feuerwehrwesen.

Neben den Ehrungen wurden

auch Jugendfördermittel

in Höhe von 5000 Euro an

verschiedene Stadtvereine

verteilt. Der stellvertretende

Landrat Franz Brunner

würdigte die Bedeutung

des Ehrenamtes und kritisierte

Stigmatisierungen in

der Inklusionsdebatte. Nach

der Rede lud die Stadt zum

Stehempfang ein. Die Gäste

konnten sich auch ins Goldene

Buch der Stadt eintragen,

das erneut von der Künstlerin

Reinhilde Schreiber gestaltet

wurde.

fd

30 Jahre Modelleisenbahnfreunde Grafenau

Treffpunkt für Bahnliebhaber und Modelleisenbahner

1

Grafenau. Nach dem vierten

Umzug in der Vereinsgeschichte

haben die Eisenbahnfreunde

Grafenau seit

einigen Jahren in der Schusterbeckstraße

17 in Grafenau

ein neues Domizil gefunden.

Heuer wird der rührige Verein

30 Jahre alt. Ein weiteres

Bahnjubiläum begeht

im September der Bahnhof

Grafenau – er wird 135 Jahre

alt. Auch wenn heute nur

noch ein Gleis in Betrieb ist,

waren es früher sieben lange

Gleise und sogar 13 Weichen,

wie der erste Vorsitzende

des Vereins, Herr Mirwald,

bei einer Führung erzählt.

Der Verein hat dieser vergangenen

Zeit ein Denkmal

gesetzt, indem eine

seiner kleineren Anlagen

den Bahnhof Grafenau mit

allen früheren Gleisen präsentiert.

Prunkstück der

Eisenbahnfreunde ist jedoch

die 23 Quadratmeter große

analoge Schauanlage in H0

mit funktionierenden Oberleitungen.

Mittelpunkt der

Anlage ist ein ebenfalls funktionsfähiges

Stellwerk mit

verschiedenen Lokomotiven

aus unterschiedlichen Epochen.

Von jeder dieser Loks

gibt es noch mindestens ein

Exemplar in Originalgröße,

das an verschiedenen Orten

in Deutschland in Betrieb

ist. Ob ein VT137 oder

der legendäre TEE – auf der

Schauanlage fahren bereits

berühmte Züge.

Der letzte Original-VT137

wird derzeit im Bahnausbesserungswerk

in Viechtach

wieder betriebsfähig gemacht.

Eines der Prunkstücke

der Anlage ist ein ICE-

Zug, der dort in voller Fahrt

zu bewundern ist. Mittlerweile

hält auch die digitale

Technik Einzug: Eine kleine

Gerhard Mirwald vor der 23 Quadratmeter großen Schauanlage.

Foto: MuW/r.demont

Anschlussplatte zur Schauanlage

läuft bereits digital.

Besichtigung der Anlagen

Doch der Verein präsentiert

sich auch außerhalb seiner

Räumlichkeiten. Zum Bärchenfest

wird die sogenannte

LGB-Bahn im Kurpark

aufgebaut. Mit ihrem großen

Zug ist sie ein Anziehungspunkt

für Kinder, die sogar

den Zug in Bewegung setzen

dürfen. Natürlich können

die Anlagen des Vereins auch

unter sachkundiger Führung

besichtigt werden. Die

nächsten Termine sind der

26. Januar, der 23. Februar

und der 23. März, jeweils von

14 bis 17 Uhr.

Etwas Besonderes sind die

funktionsfähigen Motivgüterwagen,

von denen es mittlerweile

elf verschiedene

Varianten gibt. Die meisten

Motive hat der Künstler Rudi

Ranzinger gestaltet. Motiv

Nummer 11, die Granitbahn,

stammt aus der Feder von

Albert Lehner, der leider

kürzlich verstorben ist. Alle

Motive haben einen Bezug

zum Bayerischen Wald und

zur Bahn. Restbestände der

Güterwagen sind noch für

jeweils 23,50 Euro erhältlich.

Der Verein verfügt außerdem

über umfangreiche Eisenbahnliteratur

und Unterlagen.

Übrigens wurden fast

alle präsentierten Anlagen

und Ausstattungen von den

Mitgliedern dem Verein zur

Verfügung gestellt. Die Modelleisenbahn

zieht auch

heute noch Alt und Jung in

ihren Bann.

rd


4 AKTUELLES

Neue Bewerbungsrunde für Nationalpark-Partner

Grafenau. Die Nationalparkverwaltung

Bayerischer

Wald startet eine

neue Bewerbungsrunde

für Betriebe, die sich als

Nationalpark-Partner auszeichnen

lassen möchten.

Bis Ende Februar 2025 können

sich Interessierte melden,

um Teil des gewinnbringenden

Netzwerkes zu

werden und einen direkten

Draht zum Nationalpark zu

bekommen.

„Wir sind stolz auf unsere

Partner, sie stehen für die

Region, für Qualität und

Umweltfreundlichkeit“,

sagt Katrin Wachter, die das

Kooperationsprojekt bei

der Nationalparkverwaltung

betreut. Die Betriebe

bekämen mit dem Nationalpark

einen starken Partner,

das Schutzgebiet wiederum

erhalte Botschafter, die als

Interessierte Betriebe können sich bis Ende Februar melden

Bei den eigens für die Nationalpark-Partner angebotenen Fortbildungen

stehen Information und Vernetzung im Vordergrund.

Foto: Sandra Schrönghammer/Nationalpark Bayerischer Wald

wichtige Multiplikatoren

zum Nationalpark informieren

können. Über 70

touristische Dienstleister

sind aktuell als Nationalpark-Partner

zertifiziert.

„Über die Jahre ist ein

starker Verbund entstan-

den und wir freuen uns,

wenn es weitere Betriebe

gibt, die mit uns an einem

Strang ziehen wollen.“

Im Kooperationsprojekt

wird Qualität, gelebte Regionalität

und Umweltbewusstsein

großgeschrieben.

Alle Partner eint der

Anspruch, Urlaub und

Ausflug rund um den Nationalpark

zum Erlebnis

zu machen sowie die Idee

„Natur Natur sein lassen“

weiterzutragen. „Wir als

Übernachtungsbetriebe,

Gastronomen und Co. profitieren

vor allem von den

stetigen Infos aus erster

Hand, die wir gern an unsere

Gäste weitergeben“, so

Alois Grobauer, Vorsitzender

des Nationalpark-Partner-Vereins.

„Wir haben

uns zusammengeschlossen,

um unseren Gästen einen

einmaligen Urlaub im

Nationalpark Bayerischer

Wald bieten zu können.“

Betriebe aus den Sparten

Beherbergung und Gastronomie,

Bus und Bahn sowie

Naturerlebnis und Reisen

Klanggewordener Blick von Alpentouristen

und Auswanderern

Bayern-inspirierte Chormusik mit dem Heinrich-Schütz-Ensemble

1

können neu aufgenommen

werden, wenn sie in den

Nationalpark-Landkreisen

Freyung-Grafenau und Regen

beheimatet sind. Alle

Bewerber müssen die anspruchsvollen

Kriterien

erfüllen und später regelmäßig

an Fortbildungen

teilnehmen, damit die hohe

Qualität des Netzwerks touristischer

Leistungsträger

erhalten bleibt.

Interessierte Betriebe können

sich bis Ende Februar

bei Katrin Wachter unter

katrin.wachter@npv-bw.

bayern.de oder per Telefon

unter 08552/9600-168

melden und weitere Infos

zum Bewerbungsprozess

einholen. Auch unter

www.nationalpark-bayerischer-wald.de/partner

sind weiterführende Angaben

zu finden.

1

Passau/Zell an der Pram.

Manchmal begegnet man

der Heimat ganz neu, wenn

man sie durch die Brille der

hier nicht oder nicht mehr

Beheimateten betrachtet.

Das Vornbacher Heinrich-Schütz-Ensemble

lädt

daher zu einem Konzertprogramm

mit musikalischen

Betrachtungen über Bayern

ein. Die Alpenlandschaft

rund um Bad Wiessee, dem

Werdenfelser Land und den

Wetterstein bei Garmisch

müssen den englischen

Komponisten Edward Elgar

und seine Frau Alice

sehr beeindruckt haben,

als beide 1894 in der Gegend

einen Urlaub verbrachten.

Alice Elgar sammelte Texte

von Volksliedern und übersetzte

diese ins Englische.

Es gibt Almszenen, Liebes-

und Wiegenlieder und

etwas Wildschützenromantik,

und alles von Beginn an

zur Vertonung in einem an

Volkstänze gemahnenden

Duktus gedacht. Was ihr

Mann mit dem 1895 uraufgeführten

Chorliederzyklus

„Scenes from the Bavarian

Highlands“ übernahm. Es

war die Zeit, als in Großbritannien

die „Partsongs“

– nennen wir sie einmal

eine Art für Laienchöre

geschriebene „säkulare

Motetten“ – musikalische

Mode war.

Obschon die Vokalwerke

Edward Elgars in Deutschland

wenig bekannt sind,

auf der Insel war und ist er

ein Starkomponist dieses

Genres. Doch bildet bei seinen

„Bayerischen Gebirgsszenen“

eben gerade kein

Klassiker der englischen

Lyrik die Textgrundlage,

Das Heinrich-Schütz-Ensemble Vornbach.

sondern ein Reisetagebuch.

Diese Komposition ist also

eine Art klingender Beobachterblick

zweier Alpentouristen

auf Menschen

und Traditionen Bayerns.

Das Heinrich-Schütz-Ensemble

bringt das Werk in

der Fassung mit Klavierbegleitung

zur Aufführung,

ergänzt und kontrastiert

mit Peter Wittrichs „5 Liedern

nach Heinrich Heine“

Foto: Drexler

und zwei Uraufführungen

von Textvertonungen der

aus Schiefweg im Bayerischen

Wald stammenden

Schriftstellerin Emerenz

Meier (1874-1928). Matthias

Deger aus Passau hat „Mein

Wald, mein Leben“ und

„Verlassen“ und damit die

sehnsuchtsvolle Perspektive

der bayerischen Auswanderin

auf die Heimat

in Noten gesetzt.

Das Heinrich-Schütz-Ensemble

unter Leitung von

Markus Bauer führt diese

„musikalischen Betrachtungen

bajuwarischen Daseins“

gemeinsam mit dem

Ensemble zeidlang und der

Pianistin Anna Gebhardt

zweimal auf: am Samstag,

01. Februar um 19.30

Uhr im Schloss Zell an der

Pram und am Sonntag, 02.

Februar um 17 Uhr im Großen

Rathaussaal in Passau.

Karten kosten 25,- Euro

sowie für Schüler, Studierende

und Inhaber eines

Behindertenausweises

15,- Euro. Abendkasse und

Einlass öffnen jeweils eine

Stunde vor Konzertbeginn.

Weitere Programm- und

Vorverkaufsinformationen

sind unter www.heinrich-schuetz-ensemble.de

zu finden.

st


5

Anzeige FREYUNG 2

Weigerstorfer hilft

Freyunger Haustechnik-Unternehmen übergibt den dringend benötigten Kühlschrank

Die Freude über den neuen Kühlschrank ist groß: (v.l.) Doris Witthöft, Bürgermeister Gerhard Poschinger, Florian Witthöft, Michael Weigerstorfer, Sonja

Schönbrunner und Monika Lang von Euronics XXL Lindbüchl.

Foto: MuW/m.wagner

In unserer Weihnachtsausgabe

berichteten wir

über Doris Witthöft, 46

Jahre alt, alleinerziehende

Mutter aus Eisenbernreut.

Sie hat in den

letzten Jahren schwere

Zeiten durchlebt. Nach

zwei Schlaganfällen ist

sie sprachbehindert und

arbeitsunfähig – ein Einschnitt,

der das Leben ihrer

Familie grundlegend

verändert hat. Neben der

körperlichen und seelischen

Belastung kamen

finanzielle Sorgen hinzu,

die den Alltag erschweren.

Zum Glück hat Doris in ihrer

Schwester Sonja eine

verlässliche Stütze. Sonja

hilft, wo sie kann und

kümmert sich liebevoll um

Doris’ Kinder Florian (14)

und Jessica (16). Doch die

Herausforderungen bleiben

groß und jede unvorhergesehene

Belastung wird zur

Bewährungsprobe.

So war es auch, als der

Kühlschrank der Familie

defekt wurde – ein neues

Gerät war mit den begrenzten

Mitteln der Familie

unerschwinglich. Doch

dank der Weihnachtsaktion

„Weigerstorfer hilft“

des Haustechnik-Unternehmens

Weigerstorfer

aus Freyung gab es einen

Lichtblick: Kürzlich

konnte der Familie ein

neuer Kühlschrank übergeben

werden. Die Aktion

wurde auf Vorschlag von

Bürgermeister Gerhard

Poschinger und der engagierten

Sozialhelferin

Luise Draxinger ins Leben

gerufen. Geschäftsführer

Ernst Weigerstorfer war

sofort bereit zu helfen:

„Wir wollen, dass die Familie

ihren Alltag etwas

leichter bewältigen kann.“

Die Freude bei Doris, Sonja

und den Kindern ist

groß. „Es sind oft die kleinen

Dinge, die einen großen

Unterschied machen“,

sagt Doris dankbar. Das

neue Gerät bringt nicht

nur praktische Erleichterung

im Alltag, sondern

auch ein Stück Hoffnung

und Zuversicht für die

Zukunft. Die Aktion zeigt:

Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft

können auch

in schwierigen Zeiten

Wunder bewirken.

Haustechnik

www.weigerstorfer.de

94078 Freyung • Ahornöder Str. 9 – 13 • Tel. 08551 589-0 80939 München • Lotte-Branz-Str. 10 · Tel. 089 579 576-0


6 NEUJAHRSEMPFANG PASSAU 1

Gemeinsam stark

Optimismus und Tatkraft beim gemeinsamen Neujahrsempfang von Stadt und Landkreis Passau

Viel Glück im neuen Jahr wünschten traditionell die Kaminkehrer, bevor OB Jürgen Dupper (Foto oben r.) und Landrat Raimund Kneidinger (Foto unten l.)

ihre Ansprachen hielten.

Fotos: MuW/m.wagner

Vilshofen. Der Neujahrsempfang

von Stadt und

Landkreis Passau brachte

vergangenen Freitagabend

über 500 Gäste aus Wirtschaft,

Politik, Kirche und

Kunst ins Atrium des Vilshofener

Gymnasiums. In

festlicher Atmosphäre,

die durch Rosé-Beleuchtung

und Classic Rock geprägt

war, boten Landrat

Raimund Kneidinger und

Oberbürgermeister Jürgen

Dupper nicht nur einen

Rückblick, sondern vor allem

einen motivierenden

Blick nach vorne.

Kneidinger: „Jede Krise

birgt eine Chance“

Landrat Kneidinger hob

in seiner Rede hervor, wie

wichtig es sei, die Macher

und Kreativen zu unterstützen.

Statt sich in Kritik zu

verlieren, brauche es eine

„Wir machen das“-Haltung.

Er betonte, dass Stadt und

Landkreis in der Vergangenheit

durch eine Kultur

des Anpackens überzeugt

hätten – sei es beim Hochwasserschutz,

der auch

2024 größere Schäden

verhindern konnte oder

durch die tatkräftige Unterstützung

von Feuerwehren,

Rettungskräften und Nachbarn.

Auch die kulturelle Vielfalt

in der Region sei ein Verdienst

von Menschen, die

mit wenigen Mitteln Großes

erreichten. Kneidinger

lobte das Engagement

junger Menschen, wie die

Schüler des Pockinger

Gymnasiums, die sich intensiv

mit der Geschichte

von Kriegsgräbern auseinandergesetzt

hatten. „Aus

dieser Haltung entsteht

ein positives Gesamtbild,

das uns den Herausforderungen

der heutigen Zeit

mit Optimismus begegnen

lässt“, so der Landrat.

Er warnte jedoch davor, in

schwierigen Zeiten von Zukunftsängsten

gelähmt zu

werden und forderte klare

Prioritäten in der Politik:

„Die finanziellen Spielräume

werden kleiner. Umso

mehr braucht es Macher

und Kreative, die sich engagieren

– und diese müssen

wir unterstützen.“

Dupper: „Vertrauen in

die Politik stärken“

Oberbürgermeister Dupper

teilte Kneidingers Optimismus,

mahnte jedoch

an, dass jeder Einzelne

Verantwortung übernehmen

müsse – nicht nur die

Politik. Trotz Krisen wie

der Pandemie, dem Krieg

in Europa und der Energieproblematik

seien die

Grundlagen Deutschlands

nach wie vor stabil.

Er kritisierte die „Ausreden-Kultur“,

bei der Probleme

eher beschrieben als

gelöst werden, und forderte,

dass Politik und Bürger

wieder enger zusammenfinden.

„Unsere Demokratie

ist nur so stark wie das

Vertrauen, das wir in sie

setzen“, betonte Dupper.

Auch für die Stadt Passau

zeigte sich der Oberbürgermeister

zuversichtlich:

„2024 war für uns zufriedenstellend

und für die

kommenden Jahre ist uns

nicht bange.“ Als Symbol

für den Optimismus zitierte

er Rainer Maria Rilke: „Wir

haben keinen Grund, gegen

unsere Welt Misstrauen zu

haben, denn sie ist nicht

gegen uns.“

Der Neujahrsempfang unterstrich

damit nicht nur

die Herausforderungen

der Zeit, sondern auch die

Kraft, die in Gemeinschaft

und Entschlossenheit liegt

– ein Signal für Optimismus

und Aufbruch.


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GESUNDHEIT

7

GESUNDHEIT FUR ALLE

Fit und mobil

durch den Winter

In der kalten Jahreszeit

aktiv zu bleiben, ist für

die Gesundheit von großer

Bedeutung. Gerade

im Winter, wenn Kälte

und Feuchtigkeit oft zu

Verspannungen, steifen

Gelenken und allgemeinem

Unwohlsein führen,

sollten Sie regelmäßige

Bewegung nicht vernachlässigen.

Um unbeschwert

draußen unterwegs

zu sein, stehen

zahlreiche Hilfsmittel

bereit, die Beschwerden

lindern und Ihre Mobilität

fördern können.

Wärmende Bandagen bieten

beispielsweise eine

spürbare Entlastung, wenn

Gelenkschmerzen auftreten.

Sie unterstützen und

schützen die Gelenke, fördern

durch wohltuende

Wärme die Durchblutung

und reduzieren dadurch

Schmerzen. Auch individuell

gefertigte Einlagen

sind eine hervorragende

Option, um Fußschmerzen

vorzubeugen und für

warme Füße zu sorgen.

Sie optimieren die Druckverteilung,

stabilisieren

die natürliche Fußfunktion

und ermöglichen auch

bei niedrigen Temperaturen

ein angenehmes und

schmerzfreies Gehen.

Das reha team Mais bietet

Ihnen eine umfangreiche

Auswahl an Bandagen,

Einlagen, orthopädischen

Schuhen und weiteren unterstützenden

Produkten,

die individuell auf Ihre

Bedürfnisse abgestimmt

werden. Die fachkundigen

Mitarbeiter beraten Sie umfassend

und sorgen dafür,

dass Sie hochwertige und

langlebige Lösungen erhalten,

die sowohl komfortabel

als auch funktional sind. So

können Sie sich ganz auf

Ihre Aktivitäten konzentrieren.

Mit den passenden Hilfsmitteln

von reha team Mais bleiben

Sie fit und gesund – auch

in den Wintermonaten.

TIPPS FÜR DEN ALLTAG BEI FUSSPROBLEMEN:

1. Halten Sie Ihre Füße trocken und sauber

2. Gönnen Sie Ihren Füßen regelmäßige Pflege- und Massagepausen

3. Betreiben Sie regelmäßig Fußgymnastik

4. Achten und reagieren Sie auf Schwielen

5. Achten Sie auf die korrekte Pflege Ihrer Fußnägel

6. Achten Sie auf mögliche Kältegefühle oder Gefühlsstörungen

7. Wählen Sie die richtige Schuhgröße mit Bewegungsfreiheit für die Zehen

8. Vermeiden Sie Verletzungen von Sohlen und Haut

Passau – Josef-Großwald-Weg 1 – Tel.: 0851 988280

Pocking – Berger Straße 5 – Tel.: 08531 8466

Vilshofen – Aidenbacher Straße 36 – Tel.: 08541 7204

Osterhofen – Stadtplatz 36 – Tel.: 09932 400184

Waldkirchen – Schmiedgasse 9 – Tel.: 08581 910606

Freyung – Stadtplatz 7 – Tel.: 08551 5057

www.rehateammais.de


812

TITELSTORY

Technologie Campus HuT

PIONIERARBEIT IN DER TUMORFRÜHERKENNUNG

PROJEKT: SWEFTD

ENTWICKLUNG EINES INTERDISZIPLINÄREN

ANSATZES ZUR TUMORFRÜHERKENNUNG.

Der Technologie Campus (TC) Hutthurm der Technischen Hochschule

Deggendorf (THD) ist ein bedeutender Forschungsdienstleister in der

Region und spezialisiert auf innovative Lösungen in der Kunststofftechnik.

Als Partner der Industrie bietet der Campus Unternehmen

unkomplizierte und schnelle Unterstützung bei der Entwicklung neuer

Technologien und Prozesse. Besonders attraktiv ist die Möglichkeit, Forschungs-

und Entwicklungsprojekte mit bis zu 60 % fördern zu lassen,

was insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen anspricht.

Mit einem breit gefächerten

Angebot deckt der

TC Hutthurm zahlreiche

Forschungsfelder ab. Im

Bereich Strukturleichtbau

werden Bauteile optimiert,

um leichtere und gleichzeitig

robustere Produkte mit

hoher Lebensdauer zu entwickeln.

Moderne Technologien

wie Struktur-Simulation,

Topologieoptimierung

und Composite-Fertigung

kommen dabei zum Einsatz.

Ein weiterer Schwerpunkt

liegt auf der Ressourceneffizienz,

bei der Kunststoffabfälle

effizient

aufbereitet und in hochwertige,

technologisch

anspruchsvolle Produkte

zurückgeführt werden.

Die Forschung beschäftigt

sich außerdem intensiv

mit Biopolymeren und der

Bewertung von Lebenszyklen.

Im Bereich Prozessentwicklung

werden

industrielle Herstellungsprozesse

weiterentwickelt,

um qualitativ hochwertigere

und wirtschaftlichere

Güter zu erzeugen. Hier

kommen unter anderem

Prozess-Simulationen,

Materialfluss-Simulationen

und KI-gestütztes

Prozess-Monitoring zum

Einsatz. Ergänzt wird das

Portfolio durch die Materialforschung,

die sich mit

der Analyse von Werkstoffen

unter verschiedenen

Bedingungen befasst, um

das optimale Material für

spezifische Anforderungen

zu identifizieren. Materialcharakterisierung,

Materialmodellierung und

umfangreiche Datenerfassungen

sind dabei zentrale

Elemente.

Der TC Hutthurm versteht

sich als Brücke zwischen

Wissenschaft und Wirtschaft.

In enger Zusammenarbeit

mit Unternehmen

bringt er angewandte

Forschung direkt in die

Praxis – von der Idee bis zur

industriellen Anwendung.

Unternehmen, die mit

dem Campus zusammenarbeiten,

profitieren nicht

nur von attraktiven Fördermöglichkeiten,

sondern

auch von praxisrelevanten

und wissenschaftlich fundierten

Forschungsarbeiten

sowie einer effizienten

Umsetzung von Prototypen

bis hin zur Marktreife.

Ein aktuelles Vorzeigeprojekt,

das die Aufmerksamkeit

auf den TC Hutthurm

lenkt, ist das vom Bundesministerium

für Bildung

und Forschung (BMBF) geförderte

SWEFTD-Projekt.

Mit einer Fördersumme

von 50.000 Euro hat sich

der Campus ein ehrgeiziges

Ziel gesetzt: die Entwicklung

eines neuartigen

Ansatzes zur Tumorfrüherkennung.

SWEFTD: Interdisziplinäre

Forschung zur

Tumorfrüherkennung

Das Forschungsprojekt

„SWEFTD“ – kurz für

„Entwicklung eines interdisziplinären

Ansatzes

zur Tumorfrüherkennung:

Scherwellenelastographie

und Modellierung des

menschlichen Tumorgewebes

aus Ingenieurssicht“

– verbindet auf einzigartige

Weise die Welten der

Ingenieurwissenschaften

und der Medizin. Unter

der Leitung von Nachwuchsprofessor

Sebastian

Kölbl und in enger Zusammenarbeit

mit Prof. Dr.

Thiha Aung sowie Prof.

Dr. Silke Härteis wird an

einer Methode gearbeitet,

die das Potenzial hat, die

Tumorerkennung zu revolutionieren.

Im Zentrum des Projekts

steht die Scherwellenelastographie,

ein innovatives

Ultraschallverfahren,

das die Elastizität von

Gewebe misst und damit

Hinweise auf mögliche

Tumoren liefert. Um das

Tumorgewebe besser zu

verstehen und zu modellieren,

setzt das Team außerdem

auf die Finite-Elemente-Simulation,

ein


Anzeige TITELSTORY 13 9

tthurm:

echnologie Campus Hutthurm

Hier geht‘s zur Podcast

Folge des Campustalks

der THD zum Thema

„SWEFTD Projekt“.

Projektmitarbeiter Navab

Karimian, M.Sc. vor einer

Simulation.

www.th-deg.de/tc-hutthurm

Nachwuchsprofessor und wissenschaftlicher Leiter des TC

Hutthurm Sebastian Kölbl freut sich, in dem Projekt SWEFTD

medizinische Problemstellungen aus ingenieurstechnischer

Sicht zu analysieren.

Fotos: THD

mathematisches Verfahren

zur Nachbildung von

Materialeigenschaften und

-verhalten. Diese interdisziplinäre

Herangehensweise

ermöglicht es, Tumorgewebe

mathematisch zu

beschreiben und wichtige

Daten für die Verbesserung

der Diagnostik zu generieren.

„Die Zusammenarbeit

von Medizin und Ingenieurwissenschaften

eröffnet

völlig neue Perspektiven“,

erklärt Prof. Kölbl.

„Wir bringen Denkweisen

und Methoden zusammen,

die bisher kaum miteinander

verknüpft wurden. Das

macht unser Projekt so

spannend und einzigartig.“

Förderung des

wissenschaftlichen

Nachwuchses

Das SWEFTD-Projekt wird

im Rahmen der BMBF-Ausschreibung

„Nationale

Dekade gegen Krebs“ unterstützt,

einer Initiative,

die innovative Ansätze im

Kampf gegen Krebs fördert.

Speziell der wissenschaftliche

Nachwuchs wird hier

angesprochen, um frische

Ideen und neue Ansätze in

die Forschung einzubringen.

Prof. Kölbl sieht die

Förderung als wichtigen

Meilenstein: „Diese Unterstützung

ermöglicht es

uns, die Grundlagen für

zukünftige Projekte zu legen

und unsere Vision einer

engeren Verzahnung

von Technik und Medizin

voranzutreiben.“ Für die

kommenden sechs Monate

plant das Team intensive

Forschungsarbeiten, die

nicht nur wissenschaftliche

Erkenntnisse liefern

sollen, sondern auch eine

Basis für weitere Förderungen

und Kooperationen

bilden könnten.

Zukunftsweisend für

Forschung und

Gesellschaft

Mit Projekten wie SWEFTD

zeigt der Technologie

Campus Hutthurm, wie

wichtig interdisziplinäre

Forschung für die Bewältigung

gesellschaftlicher

Herausforderungen ist.

Die Verbindung von Ingenieurwissenschaften

und

Medizin könnte in Zukunft

dazu beitragen, Krebs früher

und zuverlässiger zu

erkennen – ein entscheidender

Schritt im Kampf

gegen eine der häufigsten

Todesursachen weltweit.

Der TC Hutthurm beweist

damit nicht nur Innovationskraft,

sondern

auch, wie Wissenschaft

und Technik zusammenarbeiten

können, um die

Lebensqualität nachhaltig

zu verbessern. Mit

Spannung wird erwartet,

welche Fortschritte das

SWEFTD-Projekt in den

nächsten Monaten erzielen

wird – und welche Türen

sich für den Technologie

Campus Hutthurm in der

Welt der Forschung noch

öffnen könnten.


10 PASSAU / MÜNCHEN 1

Passau. Kürzlich wurde die

100. Nationalität in Passau

eingebürgert. Im Kleinen

Rathaussaal der Stadt

Passau übergab Oberbürgermeister

Jürgen Dupper

die Urkunde an Rebecca

Anderson, eine gebürtige

Australierin. Dies war die

erste Einbürgerung einer

Person aus DownUnder in

der Dreiflüssestadt.

Oberbürgermeister Jürgen

Dupper: „Ich freue mich,

die deutsche Staatsbürgerschaft

an Menschen verleihen

zu dürfen, die bei uns

gut integriert sind und hier

ihren neuen Lebensmittelpunkt

gefunden haben.

Zugleich möchte ich alle

Neubürger ermutigen, als

Staatsbürgerin und Staatsbürger

unser Gemeinwesen

weiter mitzugestalten.

Unsere Stadt lebt von dem

Engagement seiner Bürger

100. Nationalität eingebürgert

Oberbürgermeister Jürgen Dupper verleiht Staatsbürgerschaft an Australierin Rebecca Anderson

München/Niederbayern.

Die Ausschreibung für den

Bayerischen Integrationspreis

2025 ist gestartet. Der

Bayerische Landtag, das Bayerische

Staatsministerium

des Innern, für Sport und

Integration und der Integrationsbeauftragte

der Bayerischen

Staatsregierung loben

auch 2025 gemeinsam den

Bayerischen Integrationspreis

aus. In diesem Jahr

steht er unter dem Motto:

„Kunst macht sichtbar – Integration

durch Teilhabe am

kulturellen Leben“.

Bis zum 12. Februar 2025

können sich Vereine, Institutionen

und Einzelpersonen

beteiligen, die sich in

besonderer Weise um die gemeinsame

kulturelle Teilhabe

von einheimischen und

zugewanderten Menschen

verdient gemacht haben

und integrative Strahlkraft

– egal welcher Nationalität

und Herkunft.“

Die eingebürgerte Rebecca

Anderson wurde 1975 in

Australien geboren und lebte

danach eine Zeit lang im

österreichischen Wien mit

ihrer Familie. Durch ihren

Ehemann aus dem Rottal

kam sie schließlich nach

Passau und ist hier seit 2012

ansässig. Anderson ist Physiotherapeutin

und betreibt

eine eigene Praxis.

Mit der Übergabe der Einbürgerungsurkunden

wird

die deutsche Staatsangehörigkeit

verliehen. Sie bildet

den Abschluss eines meist

diffizilen Einbürgerungsverfahrens.

Der Erwerb

der deutschen Staatsbürgerschaft

richtet sich nach

dem Staatsangehörigkeitsgesetz.

Darin ist geregelt,

welche Bedingungen für

Oberbürgermeister Jürgen Dupper zusammen mit Rebecca

Anderson beim Einbürgerungstermin im Kleinen Rathaussaal.

Foto: Stadt Passau

den Erhalt der deutschen

Staatsangehörigkeit zu erfüllen

sind. Dazu zählt unter

anderem, dass der Bewerber

über ausreichende

Kenntnisse der deutschen

Sprache, der Rechts- und

Gesellschaftsordnung in

Deutschland verfügt und in

die deutschen Lebensverhältnisse

eingeordnet ist.

Aufgrund der Modernisierung

des Staatsangehörigkeitenrechts

wurde für gut

integrierte Menschen die

Einbürgerung erleichtert

Start der Ausschreibung für den

Bayerischen Integrationspreis 2025

Motto: „Kunst macht sichtbar – Integration durch Teilhabe am kulturellen Leben“

ausüben. Dies teilen die

CSU-Landtagabgeordneten

Josef Heisl und Stefan

Meyer in einer gemeinsamen

Pressemitteilung mit.

„Kunst und Kultur“ umfasst

eine Vielzahl von Bereichen,

die sich kreativen

Ausdrucksformen und

kulturellen Praktiken widmen.

„Ob Malerei, Musik,

Tanz, Theater und Film,

oder natürlich auch gelebte

Brauchtumspflege – sämtliche

Formen können zu

einer gelungenen Integration

beitragen“, ist MdL Josef

Heisl überzeugt. Künstlerische

Beschäftigung und

kulturelle Veranstaltungen

bieten eine Plattform für

den Austausch von Ideen,

Traditionen und Erfahrungen

und bringen Menschen

unterschiedlicher Herkunft

zusammen. „Kunst ist ein

bewährtes Mittel, um Identitäten

Ausdruck zu verlei-

MdL Stefan Meyer (l.) und MdL Josef Heisl.

Foto: privat

hen, aber auch für Reflektion.

Sie kann dazu beitragen,

gegenseitige Vorurteile abzubauen

und sich für neue

Sichtweisen zu öffnen“, so

auch MdL Stefan Meyer.

Kunst- und Kulturprojekte

würden zudem gute

Gelegenheiten bieten, die

deutsche Sprache zu erlernen

und anzuwenden. Die

beiden CSU-Landtagsabgeordneten

bewerben auch

deswegen gemeinsam die

Auslobung des Bayerischen

Integrationspreises 2025.

Die Ausschreibung richtet

sich vor allem an Ehrenamtliche,

zivilgesellschaftlich

engagierte Vereine, Institutionen

oder Initiativen,

die in innovativer Weise die

regelmäßige und dauerhafte

und zugleich die Anforderung

an das Bekenntnis zur

freiheitlich demokratischen

Grundordnung strenger.

Die Betreffenden erwerben

mit der Einbürgerung eine

Vielzahl von Rechten und

Pflichten, die im Grundgesetz

der Bundesrepublik

Deutschland und in der

Verfassung des Freistaates

Bayern verankert sind.

Insgesamt wurden in der

Stadt Passau im Jahr 2024

379 Menschen eingebürgert.

Beim vergangenen Einbürgerungstermin

im Dezember

wurde neben Frau Anderson

auch afghanischen,

bulgarischen, kasachischen,

kosovarischen, moldauischen,

rumänischen, russischen,

syrischen, thailändischen,

türkischen und

ukrainischen Personen

die deutsche Staatsbürgerschaft

1

verliehen.

kulturelle Teilhabe von zugewanderten

und geflüchteten

Menschen fördern und

hierdurch das Ankommen in

unserem gesellschaftlichen

Alltag erleichtern.

Der Bayerische Integrationspreis

2025 ist mit insgesamt

9000 Euro dotiert. Das

Preisgeld wird in der Regel

in Teilsummen auf mehrere

Preisträger aufgeteilt. Es ist

zweckgebunden für Projekte

und Initiativen im Bereich

der Integration von Migrantinnen

und Migranten einzusetzen.

Die Entscheidung

über die Preisträger trifft

eine unabhängige Jury,

die sich aus Mitgliedern

des Bayerischen Integrationsrates

zusammensetzt.

Bewerbungsformulare und

weitere Informationen unter:

https://integrationsbeauftragter.bayern.de/integrationspreis-2025/


2

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CARITAS

Neuer Bischöflich Beauftragter

für die Caritas gestartet

Stefan Seiderer übernimmt zum 1. Januar das Amt -

Langjährige Führungskraft bei der Caritas Passau

11

Passau (can). Stefan Seiderer (58) wird neuer

Bischöflich Beauftragter der Caritas. Diözesanbischof

Dr. Stefan Oster (SDB) hat den langjährigen

Caritas-Mitarbeiter mit Wirkung vom 1. Januar

2025 zum Caritasvorstand ernannt. Bischof Oster

ist dankbar, für die Nachfolge von Konrad Niederländer

einen Mann „aus dem eigenen Stall“ gefunden

zu haben. „Stefan Seiderer ist uns seit langem

gut bekannt. Als derjenige, der unser Trägermodell

für die Kindertagesstätten im Bistum mit dem

DICV neu aufgebaut und verantwortlich geleitet

hat, kennt er auch die Diözese in der Fläche sehr

gut. Er ist damit bereits sowohl in der Caritas, wie

in die Kommunalpolitik hinein vernetzt und ist

daher bestens geeignet, als Bischöflich Beauftragter

nun auch in die neue, noch größere Leitungsverantwortung

zu kommen.“

Stefan Seiderer, geboren

1966, hat 1983 seine Ausbildung

im Diözesan-Caritasverband

gemacht und war

nach seiner Bundeswehrzeit

ab 1989 in der Personalabteilung

mitverantwortlich.

2006 übernahm

er die Fachbereichsleitung

Personalabrechnung. 2017

wurde er Leiter der Abteilung

Kindertagesstätten,

der inzwischen 103 Caritas-Kitas

mit insgesamt

über 1.722 Mitarbeiter:innen

angehören.

Drei Fragen an Stefan Seiderer,

den neuen Bischöflich

Beauftragten der Caritas:

Was bedeutet es Ihnen,

als Bischöflich Beauftragter

für die Caritas

im Bistum Passau verantwortlich

zu sein?

Ich bin sehr dankbar, diese

bedeutende Aufgabe

übernehmen zu dürfen,

und danke Bischof Dr.

Stefan Oster für das große

Vertrauen, das er mir mit

dieser Ernennung entgegenbringt.

Die Übernahme

dieses Amtes erfüllt mich

mit Freude, aber auch mit

tiefem Respekt. Der Dienst

an den Menschen, die sich

an die Caritas wenden, ist

eine Aufgabe, die nur gemeinsam

mit den über

4000 Beschäftigten unseres

Diözesan-Caritasverbandes

sowie den vielen

haupt- und ehrenamtlichen

Mitarbeitenden auf

den Ebenen der Kreis- und

Orts-Caritasverbände geleistet

werden und gelingen

kann.

Welche Aufgaben fallen

der Caritas innerhalb

der Kirche von Passau

zu?

Die Caritas als diakonische

Säule der Kirche

trägt die Verantwortung

für den Grunddienst der

Kirche. Papst Franziskus

sendet uns an die Ränder

der Gesellschaft, um

dort Jesus Christus zu

Der neue Caritasvorstand: Stefan Seiderer als Bischöflich Beauftragter und

Andrea Anderlik als Caritasdirektorin.

Foto: can

verkünden. Die Caritas ist

den Menschen nahe und

verkündet IHN durch ihr

Handeln. Das verleiht der

Kirche Glaubwürdigkeit.

Als Bischöflich Beauftragter

sehe ich es als meine

Aufgabe, die Brücke zwischen

Kirche und Caritas

zu schlagen, da sich Caritas

und pastoraler Dienst auf

wertvolle Weise ergänzen.

Was macht das Wirken

der Caritas heute in

Kirche und Gesellschaft

aus?

Als katholischer Wohlfahrtsverband

verkörpert

die Caritas die konkrete

Umsetzung des christlichen

Auftrags. In einer

zunehmend säkularen

Gesellschaft ist sie ein

sichtbares Zeichen für das

soziale Engagement der

Kirche. Die Caritas reagiert

auf aktuelle Herausforderungen

wie Armut, Migration,

den Klimawandel und

die alternde Gesellschaft.

Sie steht den Menschen

mit Rat und Tat zur Seite

und versteht sich als sozialpolitische

Stimme für

alle jene, die so oft keine

Stimme haben. Durch ihr

Wirken prägt die Caritas

sowohl die Kirche als auch

die Gesellschaft, indem sie

christliche Nächstenliebe

in konkrete Taten umsetzt

und gesellschaftlich

relevante Themen aktiv

mitgestaltet.

Die Fragen stellte

Wolfgang Duschl

Caritasverband

für die Diözese Passau e. V.

Steinweg 8

94032 Passau

www.caritas-passau.de


12 SPIEGELAU

1

Einer der auszog den Wald zu gestalten

Förster-Chef im Nationalpark: Franz Baierl geht in den Ruhestand – Vom Intermezzo zum Traumjob

Spiegelau. Eigentlich

hätte es diese Szene gar

nicht geben sollen. Franz

Baierl, studierter Förster,

geht in den letzten

Tagen seines Arbeitslebens

über den Seelensteig

unterhalb des

Großen Rachels. Links

und rechts vom Bohlenweg

stehen mächtige

Totholzstämme, liegen

Bäume mikadoartig am

Waldboden, sprießen

hunderte Triebe gen

Winterhimmel. Wildnis

pur. Richtig ausgesucht

hat sich der 63-Jährige,

der im Nationalpark das

Sachgebiet Wald- und

Flächenmanagement leitet,

dieses Arbeitsumfeld

anfangs nicht. Eigentlich

wollte er ab 1995 die Wälder

des Forstamts Zwiesel

aktiv gestalten. Doch

dann kam alles anders als

erwartet.

Vom Forstamt

zum Sachgebiet

Seit 1988 steht Baierl nun

schon im Staatsdienst.

Nach Stationen in Deggendorf,

München, Garmisch-Partenkirchen

und Griesbach im Rottal

kam er Mitte der 1990er

Jahre in den Bayerischen

Wald – als stellvertretender

Leiter des Forstamts

Zwiesel. „Ich war erst rund

ein Jahr da, als die ersten

Diskussionen um eine Erweiterung

des Nationalparks

aufkamen.“ Wieder

ein Jahr später war es um

das Forstamt Zwiesel geschehen.

Die Gebiete um

den Großen Falkenstein

nebst rund 50 Mitarbeitenden

wechselten zum

Nationalpark. „Natürlich

wurden wir gefragt, ob

wir mitgehen wollen“,

blickt Baierl zurück. Er

wollte und wurde Sachgebietsleiter.

„Doch eigentlich

wäre der Plan schon

gewesen, nach vier, fünf

Jahren wieder in ein Forstamt

zu wechseln.“ Dieser

Plan hatte jedoch nicht

lange Bestand. „Mit der

Zeit habe ich zunehmend

Gefallen an dem Job im Nationalpark

gefunden“, so

Baierl rückblickend über

seine Anfangsjahre beim

Schutzgebiet.

„Die Aufgaben sind deutlich

vielfältiger als sie es

damals im Forstamt waren.“

Forschung, Naturschutz,

Umweltbildung,

Öffentlichkeitsarbeit – all

das und noch mehr habe

er ebenfalls auf der Agenda

gehabt. „Generell hatte

ich auch sehr viel mit Menschen

zu tun – und das hat

mir immer Spaß gemacht.“

Rückblickend spricht er

nur lobend von Kollegen

und Partnern: „Die Zusammenarbeit

war immer

sehr angenehm.“

Der Borkenkäfer – ein

herausfordernder

Wegbegleiter

Herausfordernder war

da ein kleiner Waldbewohner,

der Borkenkäfer.

„Der hat meine Tätigkeit

natürlich geprägt“, sagt

Baierl. Denn auch wenn

im Nationalpark auf 75

Prozent der Fläche „Natur

Natur sein lassen“ gilt,

wird der Borkenkäfer in

den Managementzonen,

in Nachbarschaft zu Privatwäldern,

bekämpft, um

die Angrenzer zu schützen.

„Dabei haben wir in

den knapp 30 Jahren, die

ich nun hier arbeite, alle

Methoden genutzt, die es

gibt.“ Aufarbeitung mit

Waldarbeitern, Komplettentrindung,

Harvester,

Debarking Harvester, Helikopter,

Rückepferde und

Co., der Werkzeugkasten

sei reichlich gefüllt gewesen.

Der größte Technik-Schritt

sei dabei der

Debarking Harvester gewesen,

also ein Holz-Vollernter,

der nicht nur

Bäume fällt, sondern im

Nachgang auch die komplette

Rinde entfernt. „Somit

hat der Borkenkäfer

keine Chance mehr sich

weiterzuentwickeln“, weiß

Baierl. Auch die Technik

des streifenförmigen

Entrindens wurde im Nationalpark

erfunden und

kommt mittlerweile nicht

nur im Bayerischen Wald

zum Einsatz. Baierls Fazit

dazu: „Es funktioniert gut,

ist schneller als die manuelle

Komplettentrindung,

sieht gut aus und bringt

zudem auch etwas für die

Artenvielfalt.“

Gerade letzter Punkt sei

im Nationalpark freilich

besonders wichtig. Nicht

umsonst wurde 2024

schon fast die Hälfte des

in den Managementzonen

angefallenen Borkenkäferholzes

so behandelt.

Wobei es auch für Baierl

anfangs nicht selbstverständlich

war, Holz im

Wald einfach liegen zu

lassen. „Für einen Förster

ist das von der Ureinstellung

her natürlich erstmal

ungewöhnlich“, so

der 63-Jährige. „Doch der

Natur tut es unglaublich

gut.“ Nicht umsonst ziehe

das Belassen von Totholz

auch immer mehr in

Wirtschaftswälder ein,

zum Beispiel bei wertvollen

Biotopbäumen.

Faszinierende Wildnis

Und auch Besucher würde

die Wildnis faszinieren.

„Wenn ich auf meine zig

Führungen zurückblicke

muss ich immer wieder

an eine Tour mit angehenden

Waldführern am

Ruckowitzberg denken,

das war kurz nach dem

Sturm Kyrill. Wir stapften

da durch eine der größten

Windwurfflächen in der

Region und waren einfach

nur begeistert. Es war ein

Erlebnis.“ Kurz darauf

gab’s dort dann sogar einen

Einer von Franz Baierls Lieblingsplätzen im Nationalpark:

Der Seelensteig unterhalb des Großen Rachels.

Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald

Windwurferlebnisweg für

Jedermann. Und die Kraft

der Natur habe selbst den

Waldexperten Baierl überrascht.

„Wenn ich mich erinnere,

wie wir Ende der

90er Jahren rund um den

Bereich der Glasarche am

Lusen junge Baumtriebe

im Gras gesucht haben…

Das kann man sich beim

heutigen Anblick gar

nicht mehr vorstellen.“

Dabei habe Baierl nie daran

gezweifelt, dass sich der

Wald nach Störungen wieder

von selbst erholt. „Das

es so schnell geht, hätte ich

aber nicht gedacht.“

Und so will Baierl die Entwicklung

auch im Ruhestand

weiter beobachten.

Er ziehe zwar bald ins Donautal,

wolle aber immer

wieder zum Wandern zurückkommen,

gerade die

Bereiche am Falkenstein

und Lackenberg „werden

die nächsten Jahre unglaublich

spannend sein“.

Ob er das Bleiben im Nationalpark

rückblickend

bereut? „Nein. Ich bin

sehr froh, hier geblieben

zu sein. Gerade diesen

Waldwandel miterleben

zu dürfen war einzigartig.“

Nachfolge im Sachgebiet

Nach dem Abschied von

Franz Baierl übernimmt

Jochen Linner, bisher

stellvertretender Leiter

des Sachgebiets Naturschutz

und Forschung,

die Leitung im Sachgebiet

Wald- und Flächenmanagement.

Sein Stellvertreter

wird Tobias Friedmann,

der bis dato die

Nationalparkdienststelle

Riedlhütte leitete.


AUS DER REGION

Vokalmusik aus der Neuen Welt

Das amerikanische Vokalensemble Lyyra beim Passauer Konzertwinter

131

Passau. Der Passauer Konzertwinter

Voc Vocal der Gesellschaft

der Musikfreunde

Passau e.V. präsentiert ein

Konzert von Lyyra, dem

ersten professionellen Frauenvokalensemble

der USA.

Das Sextett wurde von der

Stiftung des weltberühmten

englischen A-Cappella

Ensembles VOCES8 (bestritten

2023 das Passauer

Weihnachtskonzert bei

Voc Vocal) initiiert, veröffentlichte

auf dem stiftungseigenen

Label bereits

eine EP und gab vor

gerade einmal 11 Monaten

im texanischen Houston

sein Konzertdebüt. Lyyra

sind Mary Ruth Miller und

Anna Crumley (Sopran),

Elizabeth Tait und Ingrid

Johnson (Mezzosopran)

sowie Aryssa Leigh Burrs

und Cecille Elliott (Alt).

Die Sängerinnen bringen

unterschiedliche Prägungen

und Ausbildungen

in Klassik, Pop, Jazz und

traditioneller Musik ein.

Der Name des Ensembles

ist vom Sternbild der Lei-

Foto: John Glaser Photography

Das Ensemble Lyyra ist am Samstag, 18. Januar im Gotischen

Langhaus von Kloster Niedernburg zu Gast.

er abgeleitet, das weckt

natürlich Assoziationen

von der altgriechischen

Vorstellung der Sphärenharmonie,

also der Tonerzeugung

durch sich

bewegende Himmelskörper

oder an die Leier des

Orpheus, der Menschen,

Tiere und Götter mit seinem

Spiel betörte.

„In the beginning“ (dt.

„Am Anfang“) heißt das

Programm des Ensembles,

und obschon ein Schwerpunkt

auf Vokalmusik aus

der Neuen Welt, auf für die

A-Capella-Darbietung neu

eingerichteten Spirituals,

Liedern aus Pop und Jazz

und zeitgenössischer Chorliteratur

liegt, so schaut

auch diese Gruppe bei der

Bestimmung Ihres musikhistorisch

Einsatzpunktes

zurück in die Zeit der

Renaissance. Lyyra widmen

sich hier insbesondere

Leonora d’Este – die

eben nicht nur die zweite

Ehefrau des in A-Capella-Kreisen

natürlich einschlägig

bekannten Carlo

Gesualdo war, sondern

auch selbst komponierte.

Man darf sich am Samstag,

18. Januar um 19.30 Uhr im

Gotischen Langhaus von

Kloster Niedernburg auf

ein beeindruckend reiches

Spektrum an Klangfarben,

stimmlichen Prägungen

und einen brillanten Ensembleklang

freuen. Karten

sind ausschließlich unter

www.okticket.de sowie

an der Abendkasse erhältlich

und kosten 25,- Euro,

ermäßigt 20,- Euro sowie

für Schüler, Studierende

und Azubis 10,- Euro. Mehr

zu diesen und allen weiteren

Veranstaltungen des

Passauer Konzertwinters

2024/25 ist auch auf der

Website www.passauerkonzertwinter.de

zu finden.

1st

„Operette s(w)ingt“ beim Schönberger Neujahrskonzert

Das Salonorchester sINNfonietta präsentierte einen musikalischen Streifzug

Schönberg. Schönbergs

Bürgermeister Martin

Pichler konnte zum 19.

Neujahrskonzert der Gemeinde

zahlreiche Ehrengäste

begrüßen. Neben

Landrat Sebastian Gruber,

Bezirkstagspräsident Olaf

Heinrich, dem 2. Schönberger

Bürgermeister

Günter Klampfl und Altbürgermeister

Peter Siegert

waren auch zahlreiche

Landtags- und Bundestagsabgeordnete

anwesend.

Pichler gab einen positiven

Rückblick auf die

Entwicklung der Gemeinde

im vergangenen Jahr

2024. Als Schwerpunkt

nannte er einige Bauprojekte

beim Schreinerhof,

dem Landhaus zur Ohe

sowie bei der Firma Sesotec.

Die anschließende

Ansprache vom Kulturforumsvorsitzenden

Bernd

Bachhuber drehte sich

erwartungsgemäß um die

Musik. Er bezog sich auf

den 200. Geburtstag von

Johann Strauß Sohn, der

beim diesjährigen Konzert

mehrmals musikalisch

präsent war. Gekonnt

würzte Bachhuber seine

Rede mit musikalischen

Anekdoten.

Beim Salonorchester erläuterte

Moderator Marcus

Hölzl interessante

Einzelheiten und Details

zu den Komponisten. Der

im Programm erwähnte

Tenor Martin Kiener war

verhindert und wurde

durch seinen Kollegen

Gerd Jaburek vollwertig

ersetzt. Zusammen mit

dem Sopran Eva-Maria

Kumpfmüller zeigte er sein

musikalisches Können. Die

Bandbreite der dargebotenen

Stücke reichte von dem

bereits erwähnten Sohn

von Johann Strauß und

Franz Lehar bis zur Swing

Ära mit bekannten Namen

wie Robert Stolz, Emmerich

Kalman und anderen.

Sopran Eva-Maria Kumpfmüller und das Salonorchester sINNfonietta zeigten ihr Können vor

dem gefüllten Saal des KuK Schönberg.

Foto: MuW/r.demont

Die Jazzsuite von Schostakowitsch

zeigte den Einfluss

des Jazz in dieser Ära.

Die Zuschauer im vollbesetzten

Saal des KuK

honorierten die Leistungen

von Orchester und

Solisten mit viel Beifall.

Sie erklatschten sich zwei

Zugaben mit Assistenz von

Bernd Bachhuber, der nach

dem offiziellen Programm

zusammen mit Martin

Pichler wieder Kunstdrucke

des Schönberger

Künstlers Steppes Michel

verteilte. Dieser feiere

in Kürze seinen 102. Geburtstag

und sei noch voller

Schaffenskraft, meinte

Bachhuber. Auch der Bürgermeister

ließ sich nicht

lumpen und verteilte einige

hochprozentige Gaben aus

der lokalen Brennerei.

Vor den Zugaben gab es außerdem

ein kleines Ständchen

für eine Person, die an

diesem Tag ihren Geburtstag

feierte. Mit dem weltbekannten

Radetzky Marsch

als 2. Zugabe endete dann

dieses musikalische Highlight.

Der Abend fand bei

einer leiblichen Stärkung

und angeregten Gesprächen

einen gemütlichen

Ausklang.

rd


14 AKTUELLES / FUNDGRUBE

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Vielseitigkeit Niederbayerns

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Redaktionsleitung und

verantwortlich für den Inhalt:

Katharina Krückl

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für den Anzeigenteil:

Matthias Wagner

Verantwortlich für den Vertrieb:

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Geschäftsführer:

Matthias Wagner

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MuW Zeitschriftenverlag

Druck:

OÖN Druckzentrum

GmbH & Co.KG-Linz

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kann man Freiheit erleben

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Das Miteinander wird auf den geführten Motorradtouren großgeschrieben.

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kleinen Gruppen sicher an

ihr nächstes Etappenziel.

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Natürlichkeit und Luxus

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den Alltag weit

hinter sich lassen und die

Freiheit auf zwei Rädern

spüren: Bikerherzen schlagen

höher, wenn es endlich

wieder auf eine längere

Tour geht. Mit einer Spur

Abenteuerlust können die

Motorradfans neue Länder

und Regionen erkunden,

abwechslungsreiche Städte

erleben, Kultur und Kulinarik

genießen. Besonders

sicher und komfortabel ist

das Reisen auf zwei Rädern

bei geführten Touren.

Entspannt reisen in der

Gruppe

In der Gruppe reist es sich

einfach deutlich entspannter:

Die Gemeinschaft wird

großgeschrieben, man hilft

sich gegenseitig und sammelt

unterwegs unzählige

Erinnerungen, an die die

Biker gerne noch lange zurückdenken.

Die gesamte

Vorbereitung, von der Routenplanung

der einzelnen

Tagesetappen bis zu den

Übernachtungen, kann

man den Profis überlassen,

selbst das Gepäck reist

etwa bei den Touren von

Reisen & Erleben in einem

separaten Begleitfahrzeug

mit. Mit über 45 Jahren

Erfahrung im Tourismus

hält der Anbieter abwechslungsreiche

Reisen bereit,

vom verlängerten Wochenende

bis zu Touren von 14

Tagen und mehr. Für Einsteiger

finden sich ebenso

Highlights wie für passionierte,

erfahrene Motorradfahrer.

Die geführten

Reisen führen durch einige

der schönsten Landschaften

Europas und Marokkos

– zu Alpenpässen, entlang

von atemberaubenden Küstenstraßen

oder zu historischen

Städten. Selbst

selten besuchte Länder

wie Albanien finden sich

im vielseitigen Programm.

Übernachtet wird in ausgewählten

Sterne-Hotels mit

hohem Standard.

Jetzt schon das

Motorradreise-Jahr

2025 planen

Das Feedback der mitreisenden

Motorradfahrer

spricht für sich. „Albanien

war für mich die bislang

schönste Tour. 4.800

Kilometer in 18 Tagen, eine

große und natürlich auch

anstrengende Leistung.

Die Küstenregion war mir

bekannt, aber im Hinterland

habe ich ein ganz

neues Albanien kennengelernt“,

schreibt etwa Wolfgang

im Online-Gästebuch

des Anbieters. Martha und

Helmut berichten begeistert:

„Es war eine schöne

Tour durch die Vogesen mit

einer sehr guten Gruppe

und unserem Guide, der

immer auf uns Rücksicht

nahm. Die Routen waren

gut geplant und die Gegend

wirklich eine Reise wert.“

Da Vorfreude bekanntlich

die schönste Freude ist,

lassen sich schon jetzt Erlebnisse

für das kommende

Jahr planen. Unter www.

reisenunderleben.net

sind Touren und Termine

für 2025 ersichtlich und

buchbar. Jede Reise wird

sorgfältig vorbereitet, um

eine erlebnisreiche Route

und einen sicheren Verlauf

zu gewährleisten. Gut zu

wissen: Jede Gruppe von

acht bis zehn Motorrädern

wird von einem eigenen

Tourguide angeführt – eingeteilt

nach dem Fahrstil

von gemütlich bis schnell

und nach dem Fahrkönnen

der Teilnehmer.

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