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AllesAzub_Frueh_2025

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Ausgabe Frühjahr 2025

Ich glaub, es geht los!

Das Magazin für Auszubildende und die, die es werden wollen

Mit jeder

Menge Infos

für deine

Ausbildung...

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Inhalt:

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www.alles-azubi.de

04 Grußwort Alexander Schweitzer

06 Duales Studium

10 Fakten zum Ausbildungsvertrag im Handwerk

12 Meister sta Master?

20 German Cra Skills

24 Weiterbildungss pendium

28 Deine Chance!

32 So unterstützen Sie Ihr Kind wirklich

38 Ausbildungsatlas und BerufePilot

40 Warum ein Prak kum?

46 Nach der Ausbildung hoch hinaus

50 Berufsausbildung - die große Unbekannte

52 Schule - und was dann?

54 Ausbildungsbotscha er

56 Workout für den Ausbildungsalltag

60 Deine Chance!

62 Workout für den Ausbildungsalltag

66 Digital zum Ausbildungsplatz

74 App-gefahren

76 Online

78 Duales Studium - Ein Gespräch

82 Ansprechpartner

84 Wie recherchiere ich rich g?

86 German Cra Skills - Die Gewinner

90 Finde deinen beruflichen Leckerbissen

92 Eltern als Wegweiser

96 DAS Tool

98 Ein Schlüssel zur beruflichen Zukun

100 Die Qual der Wahl

102 Die Entscheidung muss nicht für immer sein

106 Mit Mensch und Technik

110 Die generalis sche Pflegeausbildung

114 Die Heilerziehungspflege

116 Mit Hand und Fuß

118 Vielfalt an Möglichkeiten - Finde deinen Weg

120 Ausbildung in der Pflegehilfe

122 Freiwilligendienst

128 Die Stellenangebote auf einen Blick

Impressum

ALLES AZUBI ist eine Kooperation von

&

Verlag:

Obacht! Verlagsgesellschaft mbH

Walramsneustraße 1, 54290 Trier

Telefon: 0651 9120 55 66

Mail: kontakt@obacht-verlag.de

Verantwortlich Redaktion:

Johannes Kolz

Walramsneustraße 1

54290 Trier

Email: j.kolz@obacht-verlag.de

OBACHT! Verlagsgesellschaft mbH

Walramsneustraße 1 | 54290 Trier

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Antonia Britten | BRIMEDIA Werbeagentur

In den Käulchen 20, 54441 Temmels

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Mail: werbung@alles-azubi.de

Cartoons:

Johannes Kolz, Trier

Auflage: 7.000 Exemplare

3


Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Absolven nnen und Absolventen,

liebe Interessierte,

der Schulabschluss ist ein wich ger Meilenstein

im eigenen Leben und markiert zugleich den

Beginn eines neuen Kapitels.

Eine besondere Zeit bricht jetzt an, in der Ihr

selbst bes mmt, welcher Weg der Eure ist. Die

Entscheidung für einen bes mmten Beruf ist o

nicht leicht. Alles-Azubi bietet Euch eine Fülle von

Informa onen über verschiedene Ausbildungsberufe,

Tipps für Eure Bewerbungen und

Hilfestellungen für den Ausbildungsalltag.

Ich ermu ge Euch, das Angebot von Alles-Azubi

ak v zu nutzen. Stellt Fragen, informiert Euch

und tauscht Euch mit anderen aus. Ihr seid nicht

allein auf diesem Weg – es gibt viele, die ähnliche

Herausforderungen und Fragen haben.

In Rheinland-Pfalz findet Ihr beste Bedingungen

für Eure berufliche En altung: Denn Rheinland-

Pfalz ist ein starker Wirtscha sstandort. Die

erfolgreiche Mischung aus Tradi on und

Innova on hält den rheinland-pfälzischen

Arbeitsmarkt seit Jahrzehnten stabil und macht

ihn gleichzei g so vielsei g. Seit über 20 Jahren

sind wir das Bundesland mit der dri niedrigsten

Arbeitslosenquote. In weiten Teilen unseres

Landes herrscht Vollbeschä igung. Dahinter

steckt starkes Engagement von Unternehmen,

von Betriebsräten und auch von poli schen

Entscheiderinnen und Entscheidern.

Eure Ausbildung ist eine Zeit voller Chancen, die

Ihr ergreifen könnt. Jede Erfahrung wird Euch

bereichern und Euch helfen, Euren eigenen Weg

zu finden.

Mit besten Wünschen für Eure nächsten Schri e

Alexander Schweitzer

Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz

Foto: © Staatskanzlei RLP/ Kay

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KLICK

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Duales Studium –

Was ist das eigentlich genau?

Du hast schon einmal von einem Dualen Studium

gehört, weißt aber nicht so genau, was

dahintersteckt? Ein Duales Studium verbindet eine

Ausbildung in einem Betrieb mit einem Studium z.B.

an der Hochschule Trier. Im Handwerk gibt es diese

Möglichkeit der Kombina on eines Studiums der

Technischen Gebäudeausrüstung und

Versorgungstechnik mit einer Ausbildung zum

Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und

Klimatechnik, technischer Systemplaner,

Mechatroniker Kältetechnik und Schornsteinfeger.

Auch ein Studium der Elektrotechnik kann mit der

Ausbildung zum Elektroniker kombiniert werden

sowie das Studium Bauingenieurwesen mit den

Ausbildungsberufen Maurer, Straßenbauer oder

Zimmerer. Am Ende hat man dann zwei anerkannte

Abschlüsse: Einen Gesellenbrief und einen Bachelor-

Abschluss. Nur dann ist es ein „echtes“ Duales

Studium. Es werden auch bundesweit viele duale

Studiengänge angeboten, die aber lediglich einen

Praxisanteil haben, aber nicht zu zwei Abschlüssen

führen. Hier sollte man genauer hinsehen.

Um ein Duales Studium beginnen zu können, muss

man sich zunächst bei einem Ausbildungsbetrieb in

dem jeweiligen Beruf bewerben. Insbesondere

größere Betriebe mit Ingenieurbedarf kommen

hierfür in Frage. Es wird ein Lehrvertrag mit einer

Zusatzvereinbarung abgeschlossen, die den Ablauf

des Dualen Studiums regelt.

Das Duale Studium im Handwerk beginnt wie eine

„normale“ Ausbildung im Betrieb und der

Berufsschule sowie der Überbetrieblichen

Lehrlingsunterweisung in den Werkstä en der

Text: HWK Trier

06

Handwerkskammer. Im darauffolgenden Jahr

wechselt man dann an die Hochschule und studiert

das jeweilige Fach. Damit endet auch schon der

Berufsschulunterricht, der in nur einem Jahr sehr

kompakt vermi elt wird. In den Semesterferien

kann man sich aber nicht ausruhen wie vielleicht

viele andere Studierende, sondern muss in den

Betrieb zurück, um die Mindestausbildungszeit, die

man zur Zulassung zur Gesellenprüfung braucht, zu

erreichen. Beim 5. Semester handelt es sich

üblicherweise um das Praxissemester, welches dann

auch im Ausbildungsbetrieb verbracht wird. Danach

erfolgt dann der Abschluss der Ausbildung mit der

Gesellenprüfung.

Voraussetzung für dieses Studienmodell ist das

Abitur oder die Fachhochschulreife. Zudem sollte

man sehr mo viert und leistungsbereit sein, um ein

Duales Studium zu absolvieren. Dennoch, mit dem

Abschluss des Studiums und der Ausbildung ist man

natürlich auf dem Arbeitsmarkt eine gefragte

Person, weil man einfach schon viele prak sche

Erfahrungen gemacht hat und nicht nur die Theorie

aus dem Studium mitbringt.

Und das Modell hat den Vorteil, dass man auch vom

Betrieb eine Ausbildungsvergütung erhält, sogar

auch während der Zeit, an der man an der

Hochschule studiert.

Kontakt:

Petra Kollmann,

Handwerkskammer Trier

Tel.: 0651 207232 oder

per Mail an

pkollmann@hwk-trier.de


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Ausbildung zum/zur

Metallbauer m/w/d

Dauer 3,5 Jahre - Ausbildungsbeginn: 01.08.2025

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Fachrichtung Konstruktionstechnik

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Alle Fakten zum

Ausbildungsvertrag im Handwerk

Die Ausbildungsstelle bei einem Handwerksbetrieb ist

sicher – nun trennt euch nur noch eine Unterschri von

eurer Zukun . Aber was muss im Ausbildungsvertrag

festgehalten werden? Worauf sollte man als

angehender Azubi achten. Wir haben Diana Hennen

von der HWK Trier gefragt:

Welche Punkte sollte ein Ausbildungsvertrag unbedingt

umfassen?

Diana Hennen:

Der Inhalt eines Berufsausbildungsvertrages ist

gesetzlich geregelt. Laut § 11 Abs. 1 BBiG muss der

Ausbildungsvertrag folgende Mindestangaben

enthalten:

1. Name und Anschri der Ausbildenden sowie der

Auszubildenden, bei Minderjährigen zusätzlich Name

und Anschri ihrer gesetzlichen Vertreter/innen,

2. Art, sachliche und zeitliche Gliederung sowie Ziel der

Berufsausbildung (Berufsbezeichnung, ggf. mit

Fachrichtung/Schwerpunkt),

3. Beginn und Dauer der Berufsausbildung,

4. die Ausbildungsstä e und Ausbildungsmaßnahmen

außerhalb der Ausbildungsstä e,

5. Dauer der regelmäßigen, täglichen Ausbildungszeit,

6. Dauer der Probezeit,

7. Zahlung und Höhe der Vergütung sowie deren

Zusammensetzung, sofern sich die Vergütung aus

verschiedenen Bestandteilen zusammensetzt,

8. Vergütung oder Ausgleich von Überstunden,

9. Dauer des Urlaubs

10. Voraussetzungen, unter denen der Vertrag

gekündigt werden kann,

11. ein in allgemeiner Form gehaltener Hinweis auf die

Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, die

auf das Berufsausbildungsverhältnis anzuwenden sind,

12. die Form des Ausbildungsnachweises

(Berichtshe führung).

Wer darf und muss den Ausbildungsvertrag

unterschreiben?

Diana Hennen:

Der Ausbildungsvertrag ist vom Betriebsinhaber, den

Auszubildenden sowie bei minderjährigen

Auszubildenden von deren gesetzl. Vertretern zu

unterzeichnen. Seitens des Ausbildungsbetriebes kann

auch der hauptverantwortliche Ausbilder die

Vertragsniederschri mitunterzeichnen.

Können sich angehende Azubis zum Ausbildungsvertrag

beraten lassen?

Diana Hennen:

Bei Fragen zum Ausbildungsvertrag können sich

Auszubildende und Ausbildungsbetriebe an die

Lehrlingsrolle der Handwerkskammer wenden. Sollten

im Rahmen der Berufsausbildung Probleme au reten,

steht ihnen die Ausbildungsberatung der

Handwerkskammer mit Rat und Tat zur Seite.

Wann und in welcher Form sollte der

Ausbildungsvertrag unterschrieben werden?

Diana Hennen:

Ausbildende haben unverzüglich nach Abschluss des

Berufsausbildungsvertrages, spätestens vor Beginn der

Berufsausbildung, den wesentlichen Vertragsinhalt

schri lich niederzulegen. Vertragsformulare findet man

auf der Seite der zuständigen Kammer.

Diana Hennen, HWK Trier

Foto/Text: HWK Trier/Sabrina Lambers

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Meister

sta Master?

Warum sollten sich junge Menschen für eine

Ausbildung im Handwerk entscheiden? Sven

Kronewirth von der HWK Trier hat mit uns über die

Chancen für junge Menschen im Handwerk

gesprochen.

Was macht die Ausbildung im Handwerk für junge

Menschen a rak v?

Sven Kronewirth:

Die Ausbildung im Handwerk ist praxisnah und

vielsei g. Bei 130 Ausbildungsberufen im Handwerk

insgesamt, von denen rund 80 auch im Bezirk Trier

erlernbar sind, ist für jeden etwas dabei. Das

Bildungssystem in Deutschland hat eine weltweit

einzigar ge Besonderheit: berufliche (betriebliche)

und akademische Ausbildung sind gleichwer g!

Handwerk ist keine Notlösung für irgendetwas

anderes, das nicht geklappt hat, sondern eine

a rak ve und anspruchsvolle Alterna ve, die den

eigenen Fähigkeiten und Interessen möglicherweise

einfach am besten entspricht. Dabei spielt der

Schulabschluss zu Beginn der Ausbildung eine

untergeordnete Rolle, sofern die Mo va on und die

so genannten „so skills“ (Zuverlässigkeit, Interesse,

Leistungsbereitscha etc.) s mmen, diese bietet

aber vielfäl ge Perspek ven für Weiterentwicklung

sowie Fach- und Führungsverantwortung.

Azubis mit Berufsreife können durch die Ausbildung

ihre Mi lere Reife erhalten, mit Mi lerer Reife ist

über den Meisterbrief der Hochschulzugang auch

ohne Abitur möglich, und Abiturienten, die übrigens

die Ausbildung von vornherein um 1 Jahr verkürzen

können, finden eine praxisorien erte Alterna ve

zum Studium, wo sie ihre Krea vität und Fähigkeiten

bestmöglich zur En altung bringen können. Die

Gleichwer gkeit von Ausbildung und Studium

bedeutet, dass das Ziel das wesentliche

Entscheidungskriterium sein darf und nicht der Weg

dorthin. Manche Zielberufe erfordern ein Studium

und das ist gut so, aber Studieren um des Studierens

willen führt zu eben jenen „Studienzweiflern“, die

aktuell – um ein paar Jahre Erfahrungen reicher –

vielfach den 2. Weg ins Handwerk wählen. Allen

Gesellen steht der Weg zur Meisterprüfung offen

und damit die Möglichkeit der Selbständigkeit, der

eigene Chef zu sein, selbst auszubilden und den

eigenen Betrieb zu führen.

Die demografische Entwicklung tut ihr Übriges:

guter Fachkrä enachwuchs ist im Handwerk bei

prall gefüllten Au ragsbüchern gesucht wie nie, und

viele Betriebe suchen in den nächsten Jahren nach

einem Betriebsnachfolger!

Es scheint, dass momentan noch ein veraltetes Bild

von Handwerksberufen vorherrscht. Ist dem so?

Sven Kronewirth:

Leider scheint eine handwerkliche Ausbildung bei

vielen Schülern und Eltern nicht gerade als modern

und zeitgemäß zu gelten. Dabei müssen sich die

Handwerksbetriebe längst auf einem Markt

bewähren, der von Qualitätsansprüchen, Hightech

und exklusiven Kundenwünschen geprägt ist. Vielen

Handwerksberufen hängt zu Unrecht ein schlechtes

Image an, weil längst veraltete Vorstellungen ihre

Wahrnehmung bes mmen. Die Berufe des

Bauhauptgewerbes zum Beispiel erscheinen vielen

una rak v, werden mit Anspruchslosigkeit und

Körperschäden in Verbindung gebracht, obwohl „der

Bau" eine hervorragend geregelte Ausbildung,

komple mit s mmiger Ausbildungsvergütung und

Beschä igungsgaran e aufweist. Die

Handwerkskammer Trier setzt gemeinsam mit den

Handwerksorganisa onen verstärkt auf

Ausbildungsbotscha er, junge, erfolgreiche Azubis,

Gesellen oder Meister, die mit ihrem Beispiel mit

Vorurteilen gegenüber Handwerksberufen

aufräumen sollen. Und warum nicht auch einmal die

handwerklichen Fer gkeiten bei der Deutschen

Meisterscha im Handwerk bewundern, oder die

Na onalmannscha en, die sich bei den Euro oder

World Skills mit den besten Handwerkern der Welt

messen?

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Meister

als Master?

Sven Kronewirth

Handwerkskammer Trier

Welche Möglichkeiten ergeben sich durch und nach

der Ausbildung im Handwerk für die Azubis?

Sven Kronewirth:

Durch die Ausbildung in einem Betrieb der

Wirtscha ist man in diesen Betrieb eingebunden.

Der Meister bzw. die Gesellen übernehmen

Verantwortung für den Ausbildungserfolg und

unterstützen den Azubi zum Beispiel bei der

Vorbereitung auf die Prüfung. Überbetriebliche

Grund- und Fachlehrgänge im Berufsbildungszentrum

„Campus Handwerk“ oder anderen

überbetrieblichen Bildungsstä en ergänzen die

fachprak sche Ausbildung. Eine Berufsbildende

Schule ergänzt als dualer Partner die Ausbildung

durch Unterricht in Fachtheorie und weiteren

Fächern. Bei Schwierigkeiten können kostenfreie

Unterstützungsangebote v. a. der zuständigen

Agentur für Arbeit, etwa die Berufsschulnachhilfe

„AsAflex“, in Anspruch genommen werden.

Das Handwerk bildet seinen eigenen

Fachkrä enachwuchs aus. In der Regel gibt es

direkte Anschlussperspek ven im eigenen

Ausbildungsbetrieb. Wer beim Gesellenbrief nicht

au ören möchte, für den gibt es berufsspezifische

Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, zum

Techniker oder Polier oder in Richtung

Selbständigkeit mit einem eigenen Betrieb. Der Weg

zum Meister kann über das Meister-BAFöG und den

Meisterbonus I gefördert werden.

Was für einen Stellenwert hat der Meisterbrief im

Handwerk?

Sven Kronewirth:

Der Meisterbrief ist seit jeher von zentraler

Bedeutung im Handwerk. Er beinhaltet

theore sches Expertenwissen, fortgeschri ene

prak sche Fer gkeiten sowie betriebswirtscha liche

und arbeitspädagogische Kenntnisse, um einen

Betrieb als Inhaber zu führen und eigene Azubis

auszubilden. Aber auch ohne Selbständigkeit

qualifiziert der Meisterbrief für Fach- und

Führungsaufgaben in der freien Wirtscha . Im

Deutschen Qualifizierungsrahmen (DQR) ist der

Meisterabschluss offiziell einem Bachelorabschluss

an einer Hochschule oder Universität gleichgestellt.

Ein Handwerksgeselle, der nach drei(einhalb) Jahren

Ausbildung und möglicherweise einiger Gesellenzeit

die Meisterprüfung ablegt, sollte vor allem prak sch

auf einem ganz anderen Stand sein als der

Abiturient, der seine Bachelorprüfung nach sechs

Semestern Hochschule absolviert. Hier wird der

verpflichtenden Zugangsvoraussetzung Abitur, die es

beim Weg über die duale Berufsausbildung nicht

gibt, formal Rechnung getragen. Umgekehrt

bedeutet ein beliebiger Meisterbrief die

uneingeschränkte Hochschulzugangsberech gung,

unabhängig davon, mit welchem Schulabschluss die

Ausbildung angetreten wurde. Als Meister hat man

zusätzlich die Möglichkeit, sich zum Betriebswirt

nach der Handwerksordnung fortzubilden.

Diese Aufs egsfortbildung ist im DQR einem

Masterabschluss gleichwer g und darf sich auch

„Master professional“ nennen. So kann die

Gleichwer gkeit auch sichtbar kommuniziert

werden.

Text: Sabrina Lambers Foto: privat

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Deutsche Meisterscha im Handwerk –

German Cra Skills

Die Besten der Besten: Mach mit und zeig, was

du kannst!

Du bist Junghandwerker/in und hast Deine Lehre

erfolgreich abgeschlossen? Dein Handwerk ist

nicht nur ein Beruf für Dich, sondern

Leidenscha ? Du möchtest Dein Können unter

Beweis stellen und Dich im We bewerb mit

anderen Handwerkerinnen und Handwerkern

messen? Dann melde Dich an und hol Dir den

Bundessieg in der Deutschen Meisterscha im

Handwerk.

In den meisten Handwerksberufen werden

Arbeitsproben (prak sche Aufgaben)

durchgeführt, z. B. Bäcker, Maurer, Metallbauer,

Kra fahrzeugmechatroniker, Maler und Lackierer.

In anderen Berufen hingegen wird das

Gesellenstück nochmals bewertet, z. B. bei

Steinmetz und Steinbildhauer, Goldschmied,

Maßschneider.

Die We bewerbe finden auf Kammerebene (der

jeweiligen Handwerkskammer), auf Landesebene

(Rheinland-Pfalz weit) und auf Bundesebene

(deutschlandweit) sta .

Hast du noch Fragen? Wir helfen gerne!

Ansprechpartnerin bei der HWK:

Ute Krist, Tel. 0651 207-120,

E-Mail: ukrist@hwk-trier.de

Wie kann ich daran teilnehmen?

Teilnehmen kann, wer

o seine Gesellenprüfung seit dem letzten Herbst

abgelegt hat

o zum Zeitpunkt der Gesellenprüfung nicht älter

als 27 Jahre ist und

o im Gesamtergebnis der Gesellenprüfung (Teil 1

und 2) mind. 81 Punkte „gut“ oder im prak schen

Teil mind. 81 Punkte „gut“ und im schri lichen

Teil mind. 67 Punkte „befriedigend“ erreicht

haben.

Wann wird der We bewerb durchgeführt?

Der We bewerb findet jedes Jahr im Herbst sta .

Die Kammerwe bewerbe finden meist an einem

Samstag im September, die Landeswe bewerbe

an einem Samstag im Oktober und die

Bundeswe bewerbe im November sta .

Welche Vorteile habe ich?

o Du erhältst eine We bewerbsurkunde und

einen Weiterbildungsgutschein

o Du stellst dich der besonderen

Herausforderung eines We bewerbs.

o Ein Sieg ist ein weiteres gutes Zeugnis, damit

verbesserst du deine Chancen auf dem

Arbeitsmarkt.

o Bei einem Sieg hast du die Möglichkeit, dich für

ein Weiterbildungss pendium zu bewerben.

Text: HWK Trier/Sabrina Lambers

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Damals

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WARM!

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Mit einer Ausbildung bei uns

wählst du einen Beruf mit Zukun .

Der bietet dir einen abwechslungsreichen

Berufsalltag mit interessanten Aufgaben,

direktem Kundenkontakt und dem

Umgang mit moderner Technik.

Damit wirst du zur/zum

gefragten Fachfrau:mann (m/w/d)

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Weiterbildungss pendium

Das S pendium ist ein Förderprogramm des

Bundesministeriums für Bildung und Forschung

(BMBF).

Über einen Zeitraum von drei Förderjahren kann

ein Zuschuss von insgesamt bis zu 9.135 Euro -

bei einem Eigenanteil von 10 Prozent pro

Maßnahme - gewährt werden.

Kann ich mich bewerben?

Sie haben drei Möglichkeiten, Ihre Qualifizierung

für das Weiterbildungss pendium nachzuweisen:

- Sie haben Ihre Berufsabschlussprüfung mit

mindestens 87 Punkten bestanden,

- Sie sind bei der Deutschen Meisterscha im

Handwerk auf Landesebene unter die ersten Drei

gekommen oder

- Sie weisen Ihre besondere Qualifika on durch

einen begründeten Vorschlag Ihres Arbeitgebers

oder der Berufsschule nach.

Voraussetzungen für die Bewerbung

- Zum Aufnahmezeitpunkt müssen Sie jünger als

25 Jahre alt sein. Nach Vollendung des 25.

Lebensjahrs besteht die Möglichkeit der

Aufnahme, wenn Anrechnungszeiten, wie z. B.

Grundwehr- oder Zivildienst, Mu erschutz oder

Elternzeit nachgewiesen werden können. Die

Anrechnungsfähigkeit dieser Zeiten ist auf drei

Jahre begrenzt.

- Zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen Sie

entweder mit einer wöchentlichen Arbeitszeit

von mindestens 15 Stunden berufstä g oder bei

der Arbeitsagentur als arbeitssuchend gemeldet

sein. Bei Vollzeitmaßnahmen der beruflichen

Aufs egsfortbildung, (z. B. Techniker, Meister) die

nach dem Aufs egsfortbildungsförderungsgesetz

förderfähig sind, ist der Nachweis eines

Beschä igungsverhältnisses nicht erforderlich.

- Vollzeitstudierende ohne regelmäßige

Berufstä gkeit und Hochschulabsolvierende

können nicht aufgenommen werden.

Was wird gefördert?

Förderfähig sind anspruchsvolle – in der Regel

berufsbegleitende – Weiterbildungen:

- Lehrgänge zum Erwerb fachbezogener

beruflicher Qualifika onen,

- Vorbereitungskurse auf Prüfungen der

beruflichen Aufs egsfortbildung, z. B. Meister,

Techniker, Betriebswirt, Fachkaufmann,

- Seminare zum Erwerb fachübergreifender und

sozialer Kompetenzen, z. B. Fremdsprachen, IT-

Themen, Gesprächsführung, Konfliktmanagement

oder

- berufsbegleitende Studiengänge, die auf einer

Ausbildung oder Berufstä gkeit au auen.

Welche Zuschüsse kann ich erhalten?

Ist die Maßnahme förderfähig, dann können Sie

Zuschüsse beantragen für:

- Teilnahmekosten

- Prüfungskosten und -gebühren

- Fahrtkosten

- Übernachtungs- und Tagegeld

- Notwendige Arbeitsmi el

- IT-Bonus

Text: HWK Trier/Sabrina Lambers

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Weiterbildungss

pendium

Wo kann ich mich bewerben?

Zuständig für die Bewerbung ist die

Heimatkammer, in der Ihr Ausbildungsvertrag

eingetragen ist.

Die Handwerkskammer Trier wickelt das

Programm vor Ort ab. Sie berät über

Fördermodalitäten, Antragsstellung und

Weiterbildungsmöglichkeiten und entscheidet

über die Vergabe der S pendien. Bewerbungen

sollten bis zum 31. Oktober eines Jahres bei der

Handwerkskammer Trier eingereicht werden.

Die Auswahl erfolgt im November/Dezember und

die Aufnahme jeweils im Januar des Folgejahres.

Ansprechpartnerin bei der HWK:

Ute Krist, Tel. 0651 207-120,

E-Mail: ukrist@hwk-trier.de

Text: HWK Trier

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Auszubildende

(m/w/d)

Umwel echnologie für Wasserversorgungstechnik

Elektroniker für Betriebstechnik

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Deine Chance!

Liebe Schülerinnen und Schüler,

Petra Kollmann (HWK Trier) ist ein Name, den

ihr euch unbedingt merken solltet.

Warum?

Ganz einfach: Sie ist eine sogenannte

Ausbildungsplatzvermi lerin. Ihre Aufgabe ist es,

zusammen mit euch einen Ausbildungsplatz in

einem Beruf zu finden, der zu euch passt. Mehr

noch: Sie wird euch auch bei der Suche nach dem

rich gen Unternehmen unterstützen, denn ein

Unternehmen zu finden, in dem ihr euch

wohlfühlt, ist mindestens genauso wich g wie

der rich ge Beruf.

Mit welchen Anliegen könnt ihr

zu Petra Kollmann kommen?

Wenn ihr noch nicht genau wisst, welchen

Beruf ihr erlernen wollt.

Wenn ihr herausfinden wollt, ob ihr für euren

Wunschberuf geeignet seid.

Wenn ihr Hilfe bei der Erstellung eurer

Bewerbungsunterlagen braucht.

Wenn ihr Tipps fürs Vorstellungsgespräch

benö gt.

Wenn ihr Unternehmen sucht, an die ihr eure

Bewerbung schicken sollt.

Ach ja: Auch eure Eltern können sich auch an sie

wenden, wenn sie wissen wollen, wie sie euch

auf eurem Weg ins Berufsleben begleiten

können.

Wo ihr Petra Kollmann findet? Ganz einfach:

Infos:

Petra Kollmann

HWK Trier

Loebstraße 18

54292 Trier

Telefon: 0651/207-232

pkollmann@hwk-trier.de

Freie Lehrstellen im Handwerk:

www.hwk-trier.de

Foto: HWK Trier

Die Aufgaben von Petra Kollmann werden vom Bundesministerium für Wirtscha und Klimaschutz und den

Europäischen Sozialfonds im Rahmen des Programms „Passgenaue Besetzung“ gefördert.

Text: HWK Trier

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und Betriebswirtscha m/w/d

Des weiteren suchen wir:

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Übernahme ins Team im Anschluss möglich.

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Neurochirurgische Praxis, Max-Planck-Straße 7, 54296 Trier

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So unterstützen Sie

Ihr Kind wirklich

1. Schaffen Sie ein posi ves Klima

Zu Hause kommen Ihre Kinder zum ersten Mal

mit dem Thema Beruf in Berührung und Sie sind

der Vermi ler. Dementsprechend liegt es an

Ihnen, eine angenehme und möglichst lockere

Atmosphäre für die Berufswahl zu etablieren. Ihr

Kind soll zu jeder Zeit das Gefühl haben,

entspannt und offen über das Thema sprechen zu

können. Sparen Sie sich lieber den Hinweis

darauf, welch bedeutsamer und wegweisender

Schri die Entscheidung für eine Ausbildung oder

ein Studium ist – das ist den meisten

Jugendlichen nur allzu bewusst. Machen Sie

Ihrem Kind lieber deutlich, dass es nicht nur

wich g, sondern auch spannend sein kann, sich

mit den eigenen Möglichkeiten der

Zukun sgestaltung auseinanderzusetzen.

2. Zeigen Sie Interesse

Wenn Ihr Kind erst einmal mit der

Berufsorien erung begonnen hat, ist es wich g,

am Ball zu bleiben – das gilt auch für Sie.

Interessieren Sie sich dafür, wie Ihr Kind mit dem

Thema umgeht. Welche neuen Eindrücke hat zum

Beispiel die Berufsorien erungsmesse gebracht,

die Ihr Sohn oder Ihre Tochter kürzlich mit der

Schulklasse besucht hat? Signalisieren Sie, dass

Sie sich für Neuigkeiten interessieren und bei

Bedarf gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.

3. Kennen Sie Ihre Grenzen

Die Eltern spielen im Berufsfindungsprozess eine

wich ge Rolle, aber nicht die Hauptrolle. Die

treibende Kra , die bes mmt, wo es langgehen

soll, ist Ihr Kind. Beobachten Sie den Prozess und

bieten Sie sich behutsam als Ansprechpartner an.

Beachten Sie aber, dass der Grat zwischen

Unterstützung und Überbehütung o schmal ist.

Vermeiden Sie es, Druck aufzubauen oder Ihr

Kind in eine bes mmte Richtung zu lenken.

Zwang, Vorhaltungen und Forderungen vergi en

das posi ve Klima, das Sie für die Berufswahl

geschaffen haben. Denken Sie immer daran: Sie

sind ein wich ger Berater, aber kein Entscheider.

Text: IHK Trier

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So unterstützen Sie

Ihr Kind wirklich

4. Fangen Sie früh an

Unterschätzen Sie nicht die Zeit, die eine

gründliche und reflek erte Auseinandersetzung

mit den eigenen Wünschen und Zielen benö gt.

Die Berufsfindung sollte mit so wenig Zeitdruck

ablaufen wie möglich. Empfehlenswert ist es

daher, spätestens zwei Jahre vor dem

Schulabschluss die Beschä igung mit der

Berufsfindung anzustoßen. Auch, weil Ihre

Tochter oder Ihr Sohn o genug abgelenkt sein

wird: Der Freundeskreis, der Freund oder die

Freundin, die Abschlussprüfungen – es wird

immer Dinge geben, denen mehr Bedeutung

beigemessen wird als der Berufswahl. Nicht zu

unterschätzen ist auch der innere Widerstand,

der sich bei den meisten Jugendlichen bei dem

Thema einstellt, denn: Wer gibt schon gerne das

vertraute „Alte“ auf, um sich in eine ungewisse

Zukun zu begeben?

5. Haben Sie Geduld, die Berufsfindung ist ein

Entwicklungsprozess

Berufsorien erung ist ein Prozess, der viele kleine

Schri e beinhaltet. Erst nach und nach lernen

Jugendliche sich selbst und ihre beruflichen

Interessen und Möglichkeiten kennen. Das

Thema Berufsfindung/Berufswahl wird immer

wieder auf der Tagesordnung stehen. Verlieren

Sie nicht die Geduld.

6. Teilen Sie Ihren Erfahrungsschatz

Haben Sie Ihrem Kind schon einmal ausführlich

von Ihrem Job und seinen Anforderungen

erzählt? Wie sind Sie dazu gekommen, gerade

diesen Beruf zu wählen? Nutzen Sie die Chance,

Ihr Kind an Ihren eigenen Erfahrungen im Beruf

und mit Ihrer Berufswahl teilhaben zu lassen.

Wenn Sie reflek eren, was bei Ihnen selbst einst

rich g oder auch falsch gelaufen ist, wird Ihr Kind

davon profi eren. Womöglich gibt es in Ihrem

Umfeld auch Freunde, Verwandte oder Nachbarn,

für die sich Ihr Kind interessiert. Stellen Sie den

Kontakt her und vermi eln Sie ein Gespräch oder

sogar ein Prak kum.

7. Zeigen Sie Verständnis

Seien Sie offen für die Vorstellungen und Ziele

Ihres Kindes – auch wenn Sie selbst ein anderes

Studium oder eine andere Ausbildung vorziehen

würden. Sie dürfen ruhig zu Ihren eigenen

Erwartungen stehen. Es ist besser, bewusst und

offen damit umzugehen als sie zu verleugnen –

das funk oniert ohnehin nicht. Die Entscheidung

aber müssen Sie Ihrem Kind überlassen – und sie

dann auch akzep eren. Ihr Kind ebnet sich seinen

Zukun sweg, nicht Sie. Und das ist gut und

rich g, schließlich muss Ihr Nachwuchs mit dem

gewählten Beruf leben und in ihm arbeiten.

Vermi eln Sie Ihrem Kind also Ihr Vertrauen in

seine Entscheidungsfähigkeit und bestärken Sie

es, seinen eigenen Weg zu gehen.

Text: IHK Trier

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Ausbildungsatlas und BerufePilot

führen dich zum Traumjob

Welche Ausbildungsbetriebe gibt es in meiner

Umgebung? Und welche Berufe kann ich hier

erlernen? Die Antworten auf diese Fragen sind nur

noch wenige Klicks en ernt. Der digitale

Ausbildungsatlas der IHK und HWK Trier zeigt dir viele

Ausbildungsbetriebe und -berufe in deiner Region an.

Und so funk oniert's: Unter

www.derausbildungsatlas.de kannst du deinen

Wunschort eingeben und dort im Umkreis nach

Betrieben suchen.

KLICK

Text: IHK Trier

Die Berufe sind nach Gruppen sor ert: Handel,

Dienstleistungen und kaufmännische Berufe,

Holzberufe, IT- und Konstruk onsberufe, Tourismus und

Gastgewerbe und so weiter. Und zu jedem Beruf findet

sich eine Beschreibung über Inhalte und Ablauf der

Ausbildung.

Wenn ihr euch noch nicht sicher seid,

was ihr machen möchtet -

Kein Problem!

Probiert doch mal unseren BerufePilot

aus. Hier könnt ihr in nur wenigen

Minuten herausfinden, welcher Beruf

am besten zu euch passt.

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Warum ein

Prak kum?

Raus aus dem Klassenzimmer, rein ins Büro, die

Bank oder den Verkauf. Welcher Bereich Schüler

auch interessiert: Im Prak kum haben sie die

Chance, erste Praxiserfahrungen zu sammeln.

Bei einem Schülerprak kum verlassen die

Jugendlichen der Klassen acht bis elf ihre

vertraute Schulumgebung und schnuppern

Betriebslu . Dabei geht es nicht um die

vollständige Mitarbeit oder das „rich ge

Schu en“. Vielmehr lernen sie ein Unternehmen

kennen, dürfen den Arbeitskollegen über die

Schulter schauen und erledigen selbstständig

kleinere Aufgaben. Dadurch bekommen Schüler

einen ersten Eindruck von Betriebsabläufen und

der Arbeitswelt.

Schülerprak ka helfen vor allem bei der

Berufsorien erung. Ob erste Jobvorstellungen,

konkrete Berufspläne oder der absolute

Traumberuf: Die kurze Zeitspanne im

Unternehmen zeigt schnell, ob sich Tä gkeit und

Branche mit den vorherigen Erwartungen decken.

Somit sind Schülerprak ka niemals sinnfrei. Im

ungüns gsten Fall bemerkt man, dass der

jeweilige Beruf nicht zu einem passt.

Die meisten Unternehmen stehen Schülerprak

ka offen gegenüber. Hier bietet sich für

beide Seiten die Gelegenheit, erste Kontakte zu

knüpfen und sich gegensei g zu beschnuppern.

Bei Unternehmen erfolgt die Gewinnung von

Azubis zu einem großen Anteil über Prak ka.

Grundsätzlich sollte gut überlegt sein, in welchem

Bereich man ein Schülerprak kum absolvieren

möchte. Es wäre eine vergebene Chance für die

spätere Berufswahl, aus Bequemlichkeit das

Erstbeste zu nehmen. Wer noch keine klaren

Vorstellungen hat, sollte vor Ort bei der

Arbeitsagentur oder im Internet einen

Berufseignungstest machen. Zudem bieten der

Prak kumsguide der IHK Trier und der IHK

Ratgeber „Schule – und was dann?“

Unterstützung bei der beruflichen Orien erung.

Mit dem neuen digitalen Ausbildungsatlas der

IHK Trier und HWK Trier können Schüler

herausfinden, welche Ausbildungsbetriebe es in

ihrer Umgebung gibt und welche Berufe dort

ausgebildet werden. Einfach unter

www.derausbildungsatlas.de

den Wunschort eingeben und im Umkreis nach

Unternehmen suchen.

Kontakt:

IHK Trier, Alexander Oster, Telefon: (06 51) 97 77-3 63, E-Mail: oster@trier.ihk.de

Text: IHK Trier

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Arten von Schülerprak ka:

1. Berufsorien ertes Schülerprak kum: Dauert in der Regel zwei bis drei Wochen und findet in der

regulären Schulzeit sta .

2. Freiwilliges Ferienprak kum: Hier kann in einem selbst gewählten Unternehmen mitgearbeitet

und hineingeschnuppert werden. Es handelt sich nicht um einen Ferienjob, daher sind solche

Prak ka normalerweise unbezahlt.

3. Fachprak kum: Müssen Schüler in einigen Bildungsgängen absolvieren. Diese können Tage,

Wochen oder Monate dauern. Ziel des Fachprak kums ist es, fachliche Kompetenzen zu stärken und

Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen. Auch diese Prak ka werden in der Regel nicht

vergütet.

4. Praxistag: Förderschüler und Schüler mit dem Abschluss der Berufsreife gehen für mindestens ein

Schuljahr einen Tag pro Woche in ein Unternehmen und arbeiten dort mit. Über solche regelmäßigen

Praxistage sollen Schüler an die Arbeitswelt herangeführt werden. Außerdem bauen sie so Kontakte

zu einem Unternehmen auf. Im Idealfall bietet das Unternehmen nach dem Schulabschluss eine

Lehrstelle an.

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PURE ROHSTOFFE

Kaufmann für Büromanagement m/w/d

Kaufmann für Groß- und

Außenhandelsmanagement m/w/d

Kaufmann für Spedition und

Logistikdienstleistungen m/w/d

Industriekaufmann m/w/d

Fachinformatiker für

Systemintegration m/w/d

Berufskraftfahrer m/w/d

KFZ-Mechatroniker für

Nutzfahrzeuge m/w/d

Fachkraft für Lagerlogistik m/w/d

Industriemechaniker m/w/d

Elektroniker für Betriebstechnik m/w/d

Umwelttechnologe für

Kreislauf- und Abfallwirtschaftt m/w/d

Maschinen- und Anlagenführer m/w/d

Für alle Berufe gilt: m/w/d

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Nach der Ausbildung

hoch hinaus!

Die Ausbildung war ja ganz ne .

Aber jetzt möchtest du noch höher hinaus. Gute

Nachrichten: Eine abgeschlossene Ausbildung

qualifiziert dich nicht nur für den Arbeitsmarkt,

sondern auch für Weiterbildungen und

Lehrgänge, die dich fachlich und persönlich

weiterentwickeln.

Eine Weiterbildung bringt viele Vorteile mit sich:

• höheres Gehalt

• mehr Know-how

• neue Perspek ven

durch mehr Verantwortung im Job

• Sprung in die Selbstständigkeit

• Möglichkeit zum Studium

auch ohne Abitur (in der Regel mit Berufserfahrung)

Weiterbildungen gibt es für jede Richtung.

Hier jedoch einige Klassiker:

Bereiche mit möglichen Weiterbildungen:

Kaufmännisch: Fachwirt/in, Handelsfachwirt/in,

Betriebswirt/in

Handwerklich: Meisterprüfung, Betriebswirt/in

im Handwerk

Industrie: Industriemeister, Technischer Betriebswirt

Es kommt noch besser: Mit diesen „Klassikern“

kannst du sogar ein Bachelor- oder Masterniveau

erreichen – zum Beispiel mit dem IHK-

Aufs egsmodell.

Kontakt:

IHK Trier, Anne Janeczek, Leiterin Bildungszentrum

Telefon: (06 51) 97 77-7 51, E-Mail: janeczek@trier.ihk.de

Text: IHK Trier

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Berufsausbildung –

die große Unbekannte?

Neue Dinge können einschüchternd sein und manchmal

macht die Ausbildungsangst einfach nervös. Manche

Jugendliche fühlen sich unsicher über ihre Fähigkeiten

oder haben Sorgen bezüglich der Erwartungen im

neuen Umfeld. Auch der Druck, die rich ge

Entscheidung zu treffen, kann ganz schön belasten.

Aber hey, das ist normal! Du bist mit diesen Gedanken

und Gefühlen nicht allein!

Prak ka oder ein lockerer Austausch mit

Berufsberaterinnen oder Berufsberatern können helfen,

die Ängste zu zähmen und herauszufinden, was wirklich

zu dir passt. Bekanntes gibt Sicherheit! Informiere dich

ausführlich über den Beruf oder den Betrieb, für den du

dich interessierst. Sprich mit Leuten, die sich gut

auskennen, weil sie zum Beispiel in dem Beruf arbeiten.

Je mehr du weißt, umso sicherer wirst du! Übrigens:

Eine Entscheidung für eine Ausbildung ist nicht

KLICK

Text: Agentur für Arbeit Trier

zwangsläufig eine Entscheidung für dein Leben! Es ist

der Anfang. Der Eins eg in deine berufliche Karriere.

Und es wird immer wieder Möglichkeiten geben, an

denen du deine Entscheidung überarbeiten kannst.

Man darf zum Beispiel mehrere Ausbildungen

nacheinander machen oder nach einer

abgeschlossenen Ausbildung eine Weiterbildung! Auch

die Einsatzmöglichkeiten können ganz unterschiedlich

sein und damit deine Arbeit ganz anders aussehen

lassen. Denk beispielsweise mal an den Beruf Koch oder

Köchin: Deren Arbeit sieht im Restaurant ganz anders

aus als im Krankenhaus und auf einem Kreuzfahrtschiff

anders als in der Lebensmi elindustrie! Also verliere

dich nicht, sondern konzentriere dich auf den Anfang:

Was kannst du gut und worauf hast du Lust? Wenn du

mit Menschen reden willst, die sich damit auskennen,

scanne einfach den QR-Code und vereinbare einen

Beratungstermin:

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Schule - und was dann?

Ein Ratgeber für Schüler und Eltern

Welchen Beruf soll ich erlernen? Wer bildet mich

aus? Wie bewerbe ich mich rich g? Fragen über

Fragen: „Schule – und was dann?“, der IHK-

Ratgeber für Schüler und Eltern, gibt Antworten.

Hier gibt's jede Menge Infos und Tipps, damit die

(Berufs-)Wahl nicht zur Qual wird.

Der Ratgeber vermi elt dir und deinen Eltern

einen Überblick über Ausbildungsberufe in

Industrie, Handel und Dienstleistungen,

unterstützt dich mit Tipps zur Bewerbung und

gibt kompakte Infos zum dualen Studium, zu

Weiterbildungsmöglichkeiten und zu

Auslandsaufenthalten während der Ausbildung.

Hinzu kommen konkrete Ausbildungsangebote

von Unternehmen in der Region Trier.

Den Ratgeber gibt`s unter www.ihk-trier.de,

Suchbegriff: „Schule und was dann?“ zum

Download.

Eine gedruckte Version kann bei der IHK Trier

kostenlos bestellt werden.

Kontakt:

IHK Trier, Alexander Oster, (0651) 97 77-3 63, E-Mail: oster@trier.ihk.de

Text: IHK Trier

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Ausbildungsbotscha er –

Junge Menschen helfen jungen Menschen

Obwohl Eltern im Berufsorien erungsprozess immer

noch die Entscheidungshilfe Nummer eins sind und die

Schulen zunehmend in der Berufsorien erung ak v

werden, sind Auszubildende diejenigen, die hautnah

von ihrem Ausbildungsalltag berichten können.

Die IHKs haben deshalb das Projekt der Azubi-

Botscha er ins Leben gerufen. Von diesem Modell

profi eren alle Seiten!

Die Schule

Die Integrierte Gesamtschule (IGS) in Trier ist seit

Beginn 2015 mit von der Par e: „Uns gefällt am Modell

der Azubi-Botscha er der etwas andere Ansatz,

nämlich der, dass junge Menschen auf Augenhöhe über

Berufe und die Arbeitswelt reden“, sagt Pia Zeimet,

Koordinatorin der Berufs- und Studienberatung.

„Einerseits wird es für die Schulen immer wich ger,

einen Fokus auf die Berufs- und Studienorien erung zu

legen, andererseits ist es für die Schüler immer

schwieriger, einen Überblick zu bekommen“,

sagt sie.

Die Azubi-Botscha er besuchen allgemeinbildende

Schulen in Trier und Umgebung, um die Fragen der

Schüler zu beantworten und Ängste abzubauen. Die

Schulen können einfach auf Unternehmen zugehen und

erfragen, ob das jeweilige Unternehmen Azubi-

Botscha er hat!

Die Betriebe

Die Betriebe haben die Möglichkeit, sich und ihre

Ausbildung bei den ansässigen Schulen vorzustellen.

Nicht nur für euch Schüler ist das ein Vorteil, auch die

Unternehmen machen gerne auf sich aufmerksam, um

die besten Auszubildenden für ihr Unternehmen zu

gewinnen. Daher sind sie gerne bereit, ihre

Ausbildungsbotscha er für den Schulbesuch

freizustellen.

Die Schüler

„Ich finde toll, dass so viele Berufe vorgestellt werden

und die Azubis uns die Infos geben, die wir als Schüler

brauchen“, sagt eine 14-jährige Schülerin nach der

Veranstaltung mit dem Azubi-Botscha er. Von vielen

Berufen habe man kaum eine Vorstellung, fügt sie

hinzu.

Das Modell soll Ideen geben, in welche Richtungen sich

die Schülerinnen und Schüler entwickeln können, es soll

neugierig machen auf die Berufsorien erung.

Auch die Ausbildungsbotscha er selbst profi eren: Sie

werden bei der IHK Trier in einem Tagesseminar zu

Präsenta onstechniken geschult und wachsen an ihrer

Aufgabe, ihr Unternehmen und ihre Ausbildung

vorzustellen.

Sprecht eure Lehrer auf die Möglichkeit an, Azubi-

Botscha er in eure Schule einzuladen!

Kontakte:

IHK Trier, Alexander Oster, (0651) 97 77-3 63, E-Mail: oster@trier.ihk.de

IHK Trier, Svenja Buzziol, (06 51) 97 77-3 64, E-Mail: buzziol@trier.ihk.de

Text: IHK Trier

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Workout für den Ausbildungsalltag

IHK-Angebote für Azubis und Ausbilder

Unter dem Titel „Fit in Ausbildung“ bietet die IHK Trier

Auszubildenden und Ausbildern unter einem Dach

spannende Seminare an. Neben entsprechendem

Fachwissen für die jeweiligen Berufe stehen in der

Ausbildung auch zunehmend die Förderung von

So skills wie sozialer Kompetenzen an – und genau hier

setzt die neu gestaltete Reihe an.

Azubi fit!

Das Schulungsangebot für Auszubildende ist thema sch

stärker an die neuen Anforderungen des

Ausbildungsalltags angepasst und im Ganzen

modernisiert.

Denn nicht nur die Ausbilder sind in der

Verantwortung! Auch Auszubildende können und sollen

am Gelingen persönlicher und unternehmerischer Ziele

ak v mitwirken.

KLICK

Neben einem umfangreichen Seminarprogramm, das

op mal auf die Bedürfnisse junger Menschen im

Ausbildungsalltag zugeschni en ist, sind spezielle

Schulungsangebote für zugewanderte Auszubildende in

das neue Seminarprogramm integriert.

Um die Auszubildenden sowohl in ihrem Beruf als auch

für ihre Prüfung „fit“ zu machen, bietet die IHK

Vorbereitungen auf die Abschlussprüfung sowohl in

Präsenzform als auch digital an. Für Azubis mit Fluchtund

Migra onshintergrund gibt es ein virtuelles

Prüfungsvorbereitungsseminar.

Kontakt:

IHK Trier, Svenja Buzziol

Telefon: (06 51) 97 77-3 64

E-Mail: buzziol@trier.ihk.de

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Ob als Maurer, Baugeräteführer, Straßenbauer

oder Beton- und Stahlbauer:

Wir haben ihn

_

deinen ganz persönlichen Traumberuf.

Bewirb dich und werde Teil unseres Teams.

UVB Universal-Bau GmbH Alte Röhler Straße 12 D-54634 Bitburg

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Die Power-Worker

Wie spart man Energie, wie funk oniert

Photovoltaik? Und wie funk onieren

intelligente Häuser? Lerne, in deiner Ausbildung

zum/zur Elektroniker/-in Fachrichtung Energieund

Gebäudetechnik, wie modernste Technik

ganze Gebäude steuert und außerdem dem

Klima nützt.

Immer mehr Menschen wollen es so komfortabel

wie möglich haben, sowohl im Büro als auch

zuhause – und gleichzei g Energie und Geld

sparen und die Umwelt schützen. Strom wird

immer wertvoller und die Geräte, die wir täglich

nutzen, müssen deshalb immer sparsamer

werden. Aber: Prak sch und leicht zu bedienen

sollen sie auch sein! Hier kommst du ins Spiel. Du

lernst alles über elektrische Sicherheit,

Elektromobilität, Energieverteilungsanlagen,

Beleuchtungs- und Antriebssysteme und

Blitzschutzanlagen.

Du installierst und konfigurierst die Systeme in

den unterschiedlichsten Gebäuden – vom

Wohnhaus bis zur modernen Fabrik. Läu mal

was nicht, kannst du den Fehler analysieren und

beheben. Wärmepumpen, elektrische

Heizungssysteme, Photovoltaik und

Ba eriespeichertechnik sorgen dank deiner

Kenntnis für einen sparsamen, sicheren und

entspannten Betrieb – und durch deinen Einbau

von erneuerbaren Energien hil das sogar der

Umwelt.

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. Mit dem

zweiten Lehrjahr beginnt die fachspezifische

Ausbildung in der Fachrichtung Energie- und

Gebäudetechnik oder Automa sierungs- und

Systemtechnik. Die Ausbildung erfolgt dual, also

parallel in einem Betrieb und in einer

entsprechenden Berufsschule

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Felix,

Auszubildender

Elektro Esser GmbH

Von der Kra und

dem Nutzen der

Elektrizität war ich

schon immer

fasziniert.

Ich wollte mehr darüber lernen, wie

Elektrizität funk oniert und wie man sie

sicher und effizient nutzt.

Als Elektriker habe ich die Möglichkeit, mein

gelerntes Wissen und meine Fähigkeiten in

der Praxis anzuwenden. Ich mag die

Abwechslung - arbeite an verschiedenen

Projekten und Orten, wie z.B. in Wohnungen,

Büros, Fabriken oder öffentlichen

Einrichtungen.

Ich finde den Beruf erfüllend und spaßig, weil

ich ständig neue Dinge lerne und mit meiner

Arbeit einen wich gen Teil zur Gesellscha

leiste.

Text: Elektroinnung, Foto: Privat

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Mit unserem Konzern, der CCL Industries Inc., hast du den weltgrößten

Hersteller für selbstklebende Etiketten- und Verpackungslösungen an deiner

Seite. An unserem Standort in Trittenheim geht es trotzdem sehr familiär zu:

Bei der CCL Label Trittenheim GmbH arbeiten aktuell ca. 80 Personen.

ETIKETTEN-

DRUCKER DES

JAHRES

Und jetzt suchen wir dich als Azubi (m/w/d):

Medientechnologe Druck

Industriekauffrau/-mann

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Beginn: 01. 09. 2025 / 01. 09. 2026

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Digital zum Ausbildungsplatz

Wie die IHK Schülern hil

Du interessierst dich für eine duale Ausbildung?

Gute Wahl – damit sicherst du dir eine ideale

Grundlage für dein Berufsleben!

Für den ersten Überblick ist die Internetseite

www.durchstarter.de eine gute Orien erung. Hier

werden alle Ausbildungsberufe im Bereich

Industrie, Handel, Gastronomie, Dienstleistung

und Vieles mehr erklärt. Das Tolle: Auszubildende

selbst berichten als Blogger von ihrem Job – ganz

authen sch und regional.

Auch Tipps zur Bewerbung, zur Stellensuche, zu

Prak ka und, und, und gibt's dort zu lesen.

Natürlich auch in den sozialen Medien, bei

Facebook, Instagram und YouTube. Hier geben dir

zudem Filme einen interessanten Einblick in die

Ausbildungsbetriebe in Rheinland-Pfalz.

Die wich gste Fundgrube für Ausbildungs- und

Prak kumsstellen vor deiner Haustür ist der

digitale Ausbildungsatlas der Ini a ve Region

Trier, der IHK und der Handwerkskammer. Ihr

findet ihn unter www.derausbildungsatlas.de.

Hier könnt ihr euren Wunschort eingeben und im

Umkreis nach Betrieben suchen. Sie sind nach

Gruppen sor ert: Handel, Dienstleistungen und

kaufmännische Berufe, Holzberufe, IT- und

Konstruk onsberufe, Tourismus und

Gastgewerbe, und so weiter.

Du kannst entweder über diese Überbegriffe

nach Ausbildungsbetrieben suchen, oder du

wählst innerhalb dieser Gruppen schon deinen

konkreten Berufswunsch aus. Zusätzlich ist es

möglich, sich einfach nur mit der Ortssuche alle

Betriebe in seiner Nachbarscha anzeigen zu

lassen.

Wer lieber in Videos informieren möchte, ist bei

der Reihe „Like a Boss“ des DIHK gut aufgehoben.

Hier werden, zum Beispiel auf YouTube und

Instagram, Berufe vorgestellt:

www.instagram.com/likeaboss_dihk/

Besonders hilfreich ist es natürlich, sich im

persönlichen Gespräch mit Menschen

auszutauschen, die sich in der Berufswelt gut

auskennen. Deshalb organisiert die IHK zum

Beispiel digitale Workshops in Schulen, in denen

sie alles Wich ge rund um die Berufsausbildung

erklärt. Eltern informiert sie ebenfalls in

Workshops weiter, damit sie ihre Kinder gut

beraten können.

Und nicht zuletzt helfen unsere

Ausbildungsberater immer gerne weiter und

machen sich mit dir auf die Suche nach deinem

Traumberuf! Ruf uns gerne an oder schicke uns

eine E-Mail.

Petra Scholz: scholz@trier.ihk.de, Telefon: (06 51) 97 77-3 20;

Thomas Mersch: mersch@trier.ihk.de, Telefon (06 51) 97 77-3 40 und

Jürgen Thomas: thomas@trier.ihk.de, Telefon (06 51) 97 77-3 30.

Text: IHK Trier

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Heavy Metall

Die Zukun im Metallhandwerk

Wenn ein Berufsfeld moderne Technik mit

klassischem Handwerk verbindet, dann ist es die

Metallbranche. Hier hält sich die Arbeit mit

moderner Technik und die körperliche Arbeit die

Waage.

Doch nicht nur die abwechslungsreiche Arbeit

macht die Branche so interessant – vielfäl ge

Spezialisierungsmöglichkeiten, Weiterbildungen

und vor allem der ste ge Bedarf an Fachkrä en,

sorgen für eine aussichtsreiche Zukun .

Die grundlegenden Ausbildungszweige sind der

Metallbauer und der Feinwerkmechaniker. Sie

bieten Azubis viele Möglichkeiten, denn es gibt in

jedem Bereich Fachrichtungen, die ihr in der

Ausbildung einschlagen könnt.

Am beliebtesten und meist vertreten ist der

Bereich Metallbau mit den Fachrichtungen:

Konstruk onstechniker/-innen:

Ob vor dem Computer oder direkt auf der

Baustelle – als Konstruk onstechniker/in seid ihr

an beiden Arbeitsplätzen zu finden, denn

moderne Architektur kommt nicht mehr ohne

Metall aus. Somit lernst du die Metallbearbeitung

von der Pike auf. Muskelkra ist dabei heute

kaum noch gefragt, denn Präzision und Geschick

sind hier entscheidend. Die schweren Arbeiten

übernehmen inzwischen Maschinen.

Metallgestalter/in

Ob Türen, Tore, Geländer, Messer, Metallmöbel

oder Feuerstellen – alles, was aus den vielen

Metallverbindungen geschmiedet, gebogen,

gehämmert oder geschweißt werden kann,

kommt aus den Werkstä en von

Metallgestalter/-innen.

Ihr arbeitet dafür mit Architekten, Bauherren und

Künstlern zusammen.

Über den Erfolg im Beruf entscheidet aber nicht

nur Kra , sondern auch Geschick, Technik,

Krea vität und die persönliche Note.

Feinwerkmechanik

Zudem könnt ihr im Bereich Feinwerkmechanik

euren Traumberuf finden:

Wie der Name schon sagt, ist Präzision gefragt.

Die Arbeit mit dem PC und computergestützten

Maschinen steht hier in der dreieinhalbjährigen

Ausbildung im Fokus.

Folgende Fachrichtungen gibt es:

Feinmechaniker/-in

Werkzeugbauer/-in

Maschinenbauer/-in

Zerspanungstechniker/in

Bei geschlechterspezifischen Bezeichnungen sind grundsätzlich alle Genderformen gemeint, auch wenn dies nicht ausdrücklich erwähnt wird.

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Auszubildender Nico Krischler

Durch einen Minijob bei „Die Kanter &

Schlosser“ fand Nico nach seinem Abitur den

Weg zur Ausbildung des Metallbauers Fachrichtung

Konstruk onstechnik.

Aufgrund seiner Abiturreife konnte er das erste

Lehrjahr überspringen und wird auch die

Ausbildung noch zusätzlich verkürzen.

Somit steht nächstes Jahr schon seine

Abschlussprüfung an.

Nicht nur das Schweißen und Konstruieren

erlernt er. Nico hat auch eine Begeisterung

beim Bedienen der Maschinen wie Laser- oder

Stanzanlage gefunden. Somit ist er breit

aufgestellt und kann sich in diversen Bereichen

betä gen bei „Die Kanter & Schlosser“.

Die gute Form

Wenn du in deiner Ausbildung besonders krea v

bist und handwerkliches Geschick hast, kannst du

mit deinem Gesellenstück am We bewerb „Die

gute Form" teilnehmen.

Hier tri st du auf Landes- und Bundesebene gegen

andere ebenso krea ve Kollegen an.

Die Gewinner erhalten besondere Preise und

Auszeichnungen.

Du interessiertst Dich für ein Prak kum oder eine Ausbildung?

Frag' am besten direkt beim METALLBAUBETRIEB DER INNUNG

um die Ecke! Welche Betriebe das sind, kannst Du über den QR-

Code herausfinden:

Innung

Metall Trier

Mitgliedsbetriebe finden:

https://trier-saarburg.das-handwerk.de/

innungen/metall-trier/mitglieder

Noch Fragen?

Du kannst dich auch direkt an uns wenden – wir machen dich fit für deine

Quest.

TELEFON

Chris an Krause ist Referent für Bildung im Bundesverband Metall – er weiß,

wie das Game läu . Du erreichst ihn unter +49 (0)201 / 89619-31

WHATSAPP

Nur eine kurze Frage oder keine Lust, zu telefonieren?

Schreib uns unter +49 157 346 82393

Text: Metallinnung, Foto: Privat

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KLICK

Industriemechaniker (m/w/d)

Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d)

Konstruk onsmechaniker (m/w/d)

Zerspanungsmechaniker (m/w/d)

IT-Kaufleute (m/w/d)

2025

Auch Praktika

sind möglich

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(m/w/d)

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App-gefahren -

Infos zur Berufsorien erung auf

dem Smartphone

Du weißt nicht, wie du für dich die rich ge

Ausbildung oder das rich ge Studium finden

sollst? Bei ca. 400 Ausbildungsberufen und mehr

als 18.600 Studiengängen ist das in der Tat nicht

so einfach.

Die Berufsberaterinnen und Berufsberater der

Agentur für Arbeit Trier helfen nicht nur in

persönlichen und telefonischen Gesprächen,

sondern du kannst dich auch mit tollen Apps über

Berufe informieren.

BERUFE.TV – Das Filmportal rund um Berufe

In über 350 Filmen erzählen Azubis, Studierende und Personalleiter in der App

BERUFE.TV, was einen Beruf interessant macht und was dich erwartet. Die App

ermöglicht die Suche nach freien Ausbildungsplätzen und Hochschulen und

erklärt mehr als 25 Berufs- und Studienfelder. Du kannst dir die Filme sogar

herunterladen und offline anschauen – zum Teil auch auf Englisch.

AzubiWelt – Ausbildungssuche per App

In der App „AzubiWelt“ findest du vielfäl ge Angebote der Agentur für Arbeit. So kannst

du beispielsweise neue Berufsfelder kennenlernen und erhältst Infos zu den

Ausbildungsgängen. In vielen Videos siehst du, wie der Job in der Praxis aussieht. Was

verdient man? Was muss man für die Ausbildung mitbringen? All dies sind Fragen, die in

der AzubiWelt beantwortet werden. Und ganz nebenbei: Du findest in der App auch

freie Ausbildungsstellen in deiner Nähe. Falls du dann noch offene Fragen hast, kannst

du über die App mit der Berufsberatung Kontakt aufnehmen.

Google Play Store

App Store

Bewerbung: Fit fürs Vorstellungsgespräch

Die App hil dir bei der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche. Du findest in

der App Checklisten zur Vorbereitung, typische Fragen aus der Praxis und

kannst dir Terminerinnerungen einrichten. In den Videos zeigen

Personalexperten beispielsweise, was die eigene Körpersprache verrät und

worauf man achten sollte.

Text: Agentur für Arbeit Trier

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Online

Lehrstellensuche mit dem

Smartphone –

Handwerkskammer Trier

bietet Service für

Schülerinnen und Schüler

für die Suche nach einem

Ausbildungsplatz.

Mit dem Lehrstellenradar 2.0 haben Schüler, Eltern,

Lehrer oder Ausbildungsberater die Möglichkeit, sich

freie Lehr- und Prak kumsstellen jederzeit und an

jedem Ort auf ihrem Smartphone anzeigen zu lassen.

Die Handwerksbetriebe melden die freien Prak kumsund

Lehrstellen der Handwerkskammer. Diese

erscheinen dann in der Prak kumsbörse und der

Lehrstellenbörse, aber auch über das Lehrstellenradar

auf dem Smartphone.

Die App zeigt bundesweit offene Lehrstellen, die

unterteilt nach Berufen und Regionen gesucht werden

können. Durch Hinterlegen eines Profils mit den

Wunschberufen und dem gewünschten Umkreis,

werden die Nutzer automa sch informiert, sobald

passende Stellen vorhanden sind.

Die wich gsten Funk onen

•Direktsuche von freien Prak kums- und

Ausbildungsplätzen nach Berufen

•Persönliches Profil inkl. Suchassistent und

Benachrich gung bei neuen Stellen

•Prak kumsstellen und Lehrstellen per SMS, E-Mail

oder Facebook weiterleiten

•Radarfunk on mit Live-Umkreissuche

Das Lehrstellenradar 2.0 lässt sich auf dem Apple

iPhone und allen Smartphones mit Android-

Betriebssystem installieren. Die App ist kostenlos und

im AppStore und bei Google Play erhältlich.

(www.lehrstellen-radar.de)

Kontakt: HWK Trier, Petra Kollmann

Telefon: (0651) 207-232

E-Mail: pkollmann@hwk-trier.de

Text: HWK Trier

Auf allen Kanälen in die Ausbildung durchstarten!

Azubi-Infoportal durchstarter.de klärt über Berufe und

Wege in den Job auf

Hilfe, welcher Job passt zu mir? Schwierige Frage – und

wir erleichtern den Weg zur Antwort! Und zwar mit

dem Portal www.durchstarter.de. Dort helfen die

Industrie- und Handelskammern in Rheinland-Pfalz

jungen Menschen, sich bei der Suche nach einer

Ausbildung zu orien eren.

Azubis aus dem ganzen Bundesland erzählen dort in

Texten, Bildern und Videos aus ihren Betrieben: von

ihren Aufgaben und Projekten, der Berufsschule,

Prüfungen und allen Höhen und Tiefen ihres Alltags im

Job. So können sich Schüler eins zu eins ein Bild davon

machen, was sie als Mediengestalterin, Bankkaufmann

oder Werkzeugmechanikerin lernen würden. Außerdem

erfahren sie, wie eine Ausbildung und ein

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Bewerbungsverfahren ablaufen und wie sie nach dem

Abschluss weiter Karriere machen können. Eltern und

Lehrer finden hier ebenfalls Material, um jungen

Menschen bei der Berufsorien erung helfen zu können.

Wer sich über die vielfäl gen Ausbildungsmöglichkeiten

in der Region auf dem Laufenden halten will,

bekommt aktuelle Infos über

Instagram (www.instagram.com/durchstarter.de) und

TikTok (www. ktok.com/@durchstarter_ausbildung).

Auf Youtube blicken die Durchstarter hinter die Kulissen

von Betrieben, sprechen mit Azubis und Ausbildern und

geben Tipps zur Stellensuche und Bewerbung. Azubis,

die Lust haben, im Blog von ihrer Ausbildung zu

berichten, sind übrigens herzlich willkommen!

Info: www.durchstarter.de

Kontakt: IHK Trier, Alexander Oster

Telefon: (06 51) 97 77-3 63

E-Mail: oster@trier.ihk.de

Text: IHK Trier


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Duales Studium:

Ein Gespräch mit dem Leiter der

Prüfungsabteilung der IHK Trier

Das duale Studium verbindet Theorie und Praxis und

wird sowohl bei der Industrie- und Handelskammer

(IHK) als auch bei der Handwerkskammer (HWK)

angeboten. Doch worin unterscheiden sich diese

Modelle? Darüber sprach Alles Azubi mit Chris an

Reuter, Leiter der Prüfungsabteilung der IHK Trier.

Alles Azubi: Herr Reuter, was zeichnet ein duales

Studium bei der IHK aus?

Chris an Reuter: Wir haben eine über 20-jährige

Erfahrung mit den Dualen Studiengängen und damit

eine gut verzahnte Koopera on mit der Hochschule

Trier und weiteren Partnern. Das Modell baut auf eine

normale Berufsausbildung und einen Regelstudiengang

auf. Somit sind keine speziellen Strukturen erforderlich

und selbst bei kleinsten Teilnehmerzahlen können duale

Studiengänge angeboten werden. Die Vielzahl der

Kombina onsmöglichkeiten von Ausbildungsberufen

und Studiengängen führt. So können ca. 15

Studienbereiche in Kombina on mit rund 30

Ausbildungsberufen aus den technischen,

kaufmännischen und Dienstleistungsbereichen

angeboten werden.

Alles Azubi: Wie unterscheidet es sich von einem

dualen Studium bei der Handwerkskammer?

Chris an Reuter: Insbesondere mi lere und große

Industriebetriebe haben eigene Strukturen für das

duale Studium aufgebaut, um Ihre Führungskrä e und

wissenscha liche Mitarbeiter von morgen auszubilden.

Ausbildungsinhalte können meistens vollständig im

Ausbildungsbetrieb vermi elt werden und werden

dennoch punktuell durch Überbetriebliche Ausbildung

ergänzt. Im Handwerk sind die Betriebe meistens

deutlich kleiner und Ausbildungsinhalten werden

zusätzlich zur betrieblichen Ausbildung, grundsätzlich

durch eine überbetriebliche Lehrlingsausbildung

ergänzt. Die betrieblichen Phasen sind damit meistens

deutlich kürzer.

Alles Azubi: Welche Vorteile bietet das duale Studium

in einem IHK-Betrieb?

Chris an Reuter: Die Studierenden profi eren von der

engen Verknüpfung zwischen betrieblicher Praxis und

modernem Hochschulwissen. Die Unternehmen sind o

in globalen Märkten ak v, was interna onale

Erfahrungen ermöglicht. Die klar strukturierte

Arbeitsorganisa on erlaubt eine frühzei ge

Einarbeitung, in eine geplante anspruchsvolle Posi on

am zukün igen Arbeitsplatz.

Alles Azubi: Wie unterscheidet sich die Rolle der IHK

von der der HWK?

Chris an Reuter: Beide Kammern sichern die Qualität

der Ausbildung und arbeiten eng mit der Hochschule

zusammen. Bei den Berufen gibt es unterschiedliche

Zuständigkeiten, aber auch einige Überschneidungen,

wie zum Beispiel im Baubereich. Das Angebot an

Dualen Studiengängen im IHK-Bereich, ist auf Grund der

Größe und Firmenstrukturen deutlich größer als im

Handwerk. In der Industrie werden die Absolventen in

der technischen Konstruk on und Entwicklung

eingesetzt sowie als Führungskrä e im mi leren und

höheren Management. Im Handwerk steht die

Entwicklung von Lösungen für den direkten Kunden im

Vordergrund und eventuell wird auch eine

Unternehmensnachfolge angestrebt.

Alles Azubi: Vielen Dank für das Gespräch, Herr Reuter!

Chris an Reuter: Sehr gerne!

Text: IHK Trier

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Ansprechpartner für

Deine Ausbildung

Vermi lung in Ausbildung:

Petra Kollmann – Tel. 0651 207-232

pkollmann@hwk-trier.de

Gudrun Kimmling – Tel. 0651 207-195

ausbildungscoaches@hwk-trier.de

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse:

Jürgen Rauschenbach – Tel. 0651 207-265

jrauschenbach@hwk-trier.de

Selina Rausch - Tel. 0651 9777-330

rausch@trier.ihk.de

Fragen zum Lehrvertrag:

Diana Hennen – Tel. 0651 207-444

lehrlingsrolle@hwk-trier.de

Ausbildungsberatung:

Jan Mangelsdorf – Tel. 0651 207-414

jmangelsdorf@hwk-trier.de

Ralf Becker – Tel. 0651 207-154

rbecker@hwk-trier.de

Ausbildungsbegleitung:

Aurita Jankauskaite-Lepage – Tel. 0651-207-151

alepage@hwk-trier.de

Karin Praus – Tel. 0651 207-401

kpraus@hwk-trier.de

Überbetriebliche Ausbildung (Ülu):

Stefan Burg – Tel. 0651 207-135

sburg@hwk-trier.de

Prüfungsvorbereitung/Weiterbildung:

Nina Harig – Tel. 0651 207-176

nharig@hwk-trier.de

Zwischen-, Abschluss- und Gesellenprüfungen:

(Zuständigkeit je nach Gewerk)

Handwerkskammer Trier:

Margit Morguet – Tel. 0651 207-125

mmorguet@hwk-trier.de

Isabelle Grundheber – Tel. 0651 207-133

igrundheber@hwk-trier.de

Nadine Klein - Tel. 0651 9777-355

klein@trier.ihk.de

Katharina Berens – Tel. 0651 9777-356

berens@trier.ihk.de

Kreishandwerkerscha en

MEHR & Trier-Saarburg:

Wi lich: Chris an Weirich – Tel. 06571 9033-0

cweirich@das-handwerk.de

Prüm: Chris an Weirich – Tel. 06551 9602-0

cweirich@das-handwerk.de

Trier: Marita Mertes – Tel. 0651 146204-0

m.mertes@das-handwerk.de

Weiterbildungss pendium, DM im Handwerk

Ute Krist – Tel. 0651 207-120

ukrist@hwk-trier.de

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KLICK

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Wie recherchiere ich rich g?

Ein Lei aden für Jugendliche

!

!

In der heu gen digitalen Welt sind Informa onen

nur einen Klick en ernt. Es jedoch wich g, nicht

nur schnell, sondern auch rich g zu recherchieren.

Gute Recherchefähigkeiten sind unerlässlich, um

zügig und einfach an zuverlässige Informa onen zu

kommen. Gefragt nach ihren Informa onsquellen

geben viele Jugendliche das Internet an. Das ist

jedoch sehr pauschal und liefert unter Umständen

unzählig viele Ergebnisse auf eine Suchanfrage.

Und auch der Wahrheitsgehalt ist o nur schwer

erkennbar. Hier sind einige Tipps, wie man effek v

und sicher recherchieren kann:

1. Verlässliche Quellen finden

Der erste Schri bei der Recherche ist die Auswahl

vertrauenswürdiger Quellen. Bevorzuge bekannte

und anerkannte Quellen wie Nachrichtenwebsites,

die Seiten der Agentur für Arbeit, Fachzeitschri en

oder ähnlichem. Prüfe, ob die Person, die den

Beitrag geschrieben hat, Experte:in auf dem

Gebiet ist. Ist er:sie qualifiziert, um eine Aussage

auf dem Gebiet zu treffen? Hat er:sie noch mehr

Beiträge auf dem Gebiet veröffentlicht? Achte

darauf, dass die Informa onen aktuell sind.

Veraltete Daten können irreführend oder sogar

falsch sein.

2. Bleibe kri sch

Nicht alle Informa onen im Internet sind korrekt.

Daher ist es wich g, immer wieder kri sch zu

hinterfragen. Ist der Ar kel objek v geschrieben,

oder lässt er eine bes mmte Meinung

!

!

durchscheinen? Werden die Informa onen durch

Quellen belegt? Gute Ar kel verlinken auf ihre

Quellen, damit man die Informa onen nachprüfen

kann. Bestä ge Informa onen durch den Vergleich

mehrerer seriöser Quellen. So vermeidest du, auf

Falschinforma onen hereinzufallen.

3. Sei effek v

Suchmaschinen sind mäch ge Werkzeuge, wenn

man sie rich g einsetzt:

Verwende genaue und spezifische Suchbegriffe.

Sta „Prak kum“ suche lieber nach

„Prak kumsstelle finden“. Nutze erweiterte

Suchfunk onen wie Anführungszeichen für

genaue Phrasensuche oder Minuszeichen, um

unerwünschte Ergebnisse auszuschließen.

4. Organisiere dich

Beim Stöbern im Internet kann man sich schnell

verlieren. Eine gute Organisa on hil , den

Überblick zu behalten. Mach dir während der

Recherche No zen und halte wich ge

Informa onen fest. Schreibe eine Liste deiner

benutzten Quellen. So kannst du bei Bedarf

nochmal nachschlagen und fängst mit der Suche

nicht wieder von vorne an. Erstelle eine

Zusammenfassung der wich gsten Punkte. Das

hil , die Informa onen besser zu verarbeiten und

später leichter darauf zurückzugreifen.

Du kannst auch gleich eine Bewertung vornehmen

und damit den nächsten Schri einleiten. Denn

nach dem Informieren kommt das Entscheiden!

Text: Agentur für Arbeit Trier

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Deutsche Meisterscha im Handwerk –

German Cra Skills

Jedes Jahr treten Absolven nnen und

Absolventen der Berufsausbildungen aus 130

verschiedenen Gewerken in der Deutschen

Meisterscha im Handwerk – German Cra

Skills um den Bundessieg gegeneinander an.

Hier drei junge Handwerker aus der Region, die

erfolgreich am Bundeswe bewerb

teilgenommen haben:

Metallbauer

1. Platz

Levi Adam

TRIER/NORTHEIM. Die Siegerehrung der

Deutschen Meisterscha en des Metallhandwerks

„German Cra Skills“ fand im November in der

Stadthalle in Northeim sta . Mit seiner

Spitzenleistung scha e es Levi Adam als 1.

Bundessieger Metallbauer, Fachrichtung

Metallgestaltung, auf die große Bühne.

Bereits im Elternhaus wurde die Liebe zum

Handwerk geweckt. Levi’s Vater ist ebenfalls

Metallbauer und hat immer schon viel mit ihm

gewerkelt. Nach dem Abitur an der

Waldorfschule entschied er sich für eine

Ausbildung bei der Kunstschmiede Unterrainer in

Trier.

Seine Abschlussarbeit war ein Lichtobjekt, das

aus einem geschwungenem Fuß fünf

Einzelleuchten in unterschiedlichen Höhen zeigt,

die je innerhalb der einzelnen polierten

Tombakspiralen das Leuchtmi el aufnehmen.

Nicht nur seine fachliche Qualifika on, sondern

auch die gestalterische wurde dann noch beim

Krea v-We bewerb „Die gute Form“ mit dem 4.

Platz belohnt.

„Die Liebe zum Handwerk, Leidenscha für den

Beruf und Können auf hohem Niveau: Diese

Kombina on führt zum Erfolg ganz oben in der

ersten Liga“, so Ausbildungsmeister Klaus

Unterrainer stolz.

Levi Adam

Bundessieger

am Amboss!

Foto: Kunstschmiede Klaus Unterrainer

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Fleischer

3. Platz

Frederik Masselter

ALTRICH/DRESDEN. Frederik Masselter wurde

beim We bewerb auf Bundesebene in Dresden

als dri bester Fleischer in ganz Deutschland

gefeiert. Der gebür ge Altricher hat sich grandios

in den We bewerben der „Deutschen

Meisterscha en im Handwerk“ geschlagen und

sein Ausbildungsbetrieb ist mehr als stolz auf ihn:

„Seine Leidenscha , sein Talent und sein Einsatz

für das Fleischerhandwerk wurden verdient

ausgezeichnet. Eine unglaubliche Leistung, die

zeigt, wie viel Herzblut und Können in unserer

Fachmetzgerei steckt“, freut sich Thomas Richter,

Abteilungseiter Frische bei der Bungert OHG.

Der 21-jährige Frederik Masselter ha e sich mit

der Bungert OHG einen Lehrplatz gewählt, der für

eine hochwer ge und praxisnahe Ausbildung

steht. „Sein besonderes Engagement in der

Ausbildung wurde jetzt belohnt. Frederik ist das

beste Beispiel dafür, wie weit man damit

kommen kann“, so Thomas Richter.

Frederik Masselter

kann zurecht

stolz sein!

Foto: Deutscher Fleischer-Verband e.V.

Dachdecker

3. Platz

Linus Esseln

PIESPORT/BRANDENBURG. Auch Linus Esseln aus

Piesport hat sich grandios auf Bundesebene

geschlagen. Zwölf Teilnehmer aus ganz

Deutschland waren an zwei We kamp agen

angetreten und meisterten vielfäl ge Aufgaben in

den Bereichen Dachdeckung, Abdichtung und

Fassade, darunter eine Kür- und zwei

Pflichtaufgaben. Austragungsort war der

Lehrbauhof Großräschen der Handwerkskammer

Co bus.

Der 21-jährige Linus Esseln hat beim

Dachdeckerbetrieb Ludes GmbH in Leiwen

gelernt. Zuvor hat er bereits eine

Zimmererausbildung bei der Firma Oster Dach +

Holzbau GmbH in Bernkastel-Kues erfolgreich

abgeschlossen.

Schon früh wusste Linus, dass er Dachdecker

werden möchte. Bereits in seiner Grundschulzeit

ha e er stets als „Wunschberuf“ Dachdecker

angegeben. Die Arbeit auf dem Dach mit

Naturschiefer macht ihm besonders viel Spaß. Im

Januar 2025 fängt er im Betrieb seines Vaters als

Dachdeckergeselle an und hat sich bereits für

Sommer 2025 für die Meisterschule in Mayen

eingeschrieben.

Linus Esseln

Handwerks

macht’s

möglich!

Mit 21 Jahren schon

Geselle in zwei

Ausbildungsberufen.

Foto: Esseln Bedachungen

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Finde deinen beruflichen

Leckerbissen!

Ausbildungsstellen

Bewerber*innen

Hier siehst du die Top Ten der Ausbildungsstellen,

die im letzten Jahr bei der Arbeitsagentur

gemeldet waren. Daneben stehen die Top Ten der

Berufswünsche der Jugendlichen, die mithilfe der

Arbeitsagentur eine Ausbildungsstelle gesucht

haben.

Wie du siehst, konzentrieren sich viele junge

Menschen auf dieselben zehn Ausbildungsberufe.

Das ist erstmal nichts Schlimmes.

Es bedeutet, dass es viel Konkurrenz um die

populären Angebote gibt. Auf der anderen Seite

gibt es weniger bekannte Ausbildungsberufe, um

die sich kaum Jugendliche bewerben. Kennst du

schon die Berufe Binnenschiffer:in,

Medientechnolog:in oder Fachkra für

Bädebetriebe? Infos gibt`s unter

www.berufeNet.de.

Es ist gut, sich nicht nur auf die Top Ten der

Ausbildungsberufe zu fixieren, sondern sich einen

guten Überblick über die insgesamt über 350

Ausbildungsberufe zu verschaffen. Es gibt so viele

interessante Jobs da draußen – eine breite Suche

hil , den perfekten Match für deine Skills und

Interessen zu finden.

Das ist wie ein kulinarisches Buffet für deine

Karriere! Indem du über die Top Ten

hinausschaust, entdeckst du vielleicht versteckte

Leckerbissen an Berufen, die zu dir passen und

dir rich g Spaß machen könnten. Es eröffnet dir

die Möglichkeit, etwas zu finden, das nicht nur

gefragt ist, sondern auch wirklich deine

Leidenscha en acht.

Und wenn du alleine nicht weiterkommst, hil

dir die Berufsberatung gerne weiter. Gemeinsam

findet ihr ganz sicher deinen beruflichen

Leckerbissen!

Text: Agentur für Arbeit Trier

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Eltern als Wegweiser:

Wie Sie Ihr Kind bei der

Berufswahl unterstützen können

10 Tipps für Eltern und Sorgeberech gte

Die Berufswahl ist eine der bedeutendsten

Entscheidungen im Leben eines jungen

Menschen. Sie beeinflusst nicht nur den

beruflichen Werdegang, sondern auch das

persönliche Wohlbefinden und die Zufriedenheit

im Leben. Eltern spielen in diesem Prozess eine

zentrale Rolle. Doch wie können Sie Ihr Kind

bestmöglich unterstützen, ohne es zu

überfordern oder zu bevormunden? Hier sind

einige wertvolle Tipps.

1. Reden Sie offen

Sprechen Sie regelmäßig mit Ihrem Kind über seine

Interessen, Stärken und Träume. Eine offene und

ehrliche Kommunika on scha Vertrauen und

ermöglicht es Ihnen, die Wünsche und Vorstellungen

Ihres Kindes besser zu verstehen. Fragen Sie gezielt

nach, was Ihrem Kind Spaß macht und wo es seine

Talente sieht.

2. Stellen Sie Informa onen bereit

Informieren Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind über

verschiedene Berufe und Ausbildungswege. Besuchen

Sie Berufsmessen, Tage der offenen Tür in

Unternehmen und Bildungsins tu onen oder nutzen

Sie Online-Angebote wie Berufsportale und Foren.

Wenn Ihr Kind gut informiert ist, kann es mit gutem

Gefühl eine Entscheidung treffen.

3. Ermöglichen Sie Prak ka und Schnuppertage

Prak sche Erfahrungen sind unbezahlbar. Ermu gen Sie

Ihr Kind, verschiedene Prak ka und Schnuppertage zu

absolvieren. Das bietet nicht nur einen realis schen

Einblick in den Berufsalltag, sondern hil auch,

Interessen und Fähigkeiten besser einzuschätzen.

Unterstützen Sie Ihr Kind bei der Suche und

Organisa on solcher Möglichkeiten.

4. Nehmen Sie gemeinsam Beratung in Anspruch

Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit bietet

wertvolle Unterstützung bei der Berufswahl. Begleiten

Sie Ihr Kind zu einem Termin. Die Fachkrä e können

objek ve Ratschläge geben, berufliche Neigungen

testen und verschiedene Karrierewege aufzeigen.

O mals können auch in der Schule solche Beratungen

sta inden.

5. Setzen Sie realis sche Erwartungen

Helfen Sie Ihrem Kind, realis sche Erwartungen zu

entwickeln. Das betri sowohl die Anforderungen der

Berufe als auch die eigenen Fähigkeiten und Chancen

auf dem Ausbildungsmarkt. Vermeiden Sie, Druck

auszuüben oder Ihre eigenen Vorstellungen und

Wünsche über die Karriere Ihres Kindes zu stellen. Jeder

Mensch hat seine eigene Berufung und sollte diese frei

wählen können.

6. Unterstützen Sie bei Bewerbungen und

Auswahlverfahren

Begleiten Sie Ihr Kind bei der Erstellung von

Bewerbungsunterlagen und der Vorbereitung auf

Vorstellungsgespräche. Bieten Sie an, die Unterlagen

beispielsweise auf Rechtschreibung zu überprüfen und

Bewerbungsgespräche zu üben. Ihre Erfahrung und

Ihr Feedback können hier sehr wertvoll sein und

Übung macht bekanntlich den Meister!

7. Bleiben Sie offen

Die Berufswelt ist im ständigen Wandel. Es ist

wich g, dass Sie und Ihr Kind flexibel bleiben und

bereit sind, neue Wege zu gehen. Manchmal

Text: Agentur für Arbeit Trier

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führen Umwege zum Ziel oder eröffnen

ungeahnte Chancen. Unterstützen Sie Ihr Kind

dabei, auch alterna ve Wege in Betracht zu

ziehen und Mut zur Veränderung zu haben.

8. Lassen Sie nicht locker

Auch wenn der Prozess möglicherweise etwas

länger dauert, bleiben Sie am Ball. Fragen Sie

immer mal wieder nach dem Sachstand, erinnern

Sie freundlich an wich ge Termine und bieten Sie

eine Schulter zum Ausweinen, wenn es nö g ist.

10. Sie sind nicht allein

Auch für Eltern und Sorgeberech gte gibt es

Informa onsmaterial und Beratungsangebote.

Online finden Sie zum Beispiel auf der Seite

h ps://planet-beruf.de/eltern-underziehungsberech

gte gute Tipps, Links und

Material zum Download. Und im

Beratungsgespräch mit der Berufsberatung

kommen natürlich auch Sie zu Wort!

9. Nutzen Sie Ihre Kontakte

Ihr Kind hat eine Idee für ein Prak kum, eine

Ausbildung oder einen Studiengang? Sie kennen

jemanden, der in diesem Bereich arbeitet?

Nutzen Sie Ihre Kontakte, um unkompliziert an

ver efende Informa onen zu kommen.

KLICK

www.alles-azubi.de

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KLICK

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DAS Tool: BERUFENET

Einfach und seriös

Der Übergang von der Schule in die Berufswelt ist eine

aufregende, aber auch herausfordernde Zeit. Um

diesen Schri zu erleichtern, bietet die Agentur für

Arbeit ein wertvolles Tool: BERUFENET.

BERUFENET ist das umfangreichste online Berufe-

Lexikon der Bundesagentur für Arbeit und dient als die

zentrale Informa onsquelle rund um die Ausbildung.

Dabei ist es einfach im Handling und alle Informa onen

sind konkret und seriös. Im BERUENET öffnen sich per

Mausklick Entdeckerwelten. Berufsfelder, Studienfelder

oder Tä gkeitsfelder werden nach Themenbereichen

geordnet vorgestellt. Wer sich beispielsweise für IT

interessiert, findet beim Klick auf Tä gkeitsfelder in

diesem Bereich unterschiedliche inhaltliche

Ausrichtungen beschrieben. So lässt sich das eigene

Interesse besser eingrenzen.

Über die Entdeckerwelten hinaus gibt das BERUFENET

in speziellen Rubriken Überblick über MINT- und

SAHGE-Berufe, reglemen erte, neue und geänderte

Berufe sowie Ausbildungen, die in nur zwei Jahren zum

Berufsabschluss führen.

Und als „Berufs-Lexikon“ enthält das Tool natürlich eine

prak sche Suchfunk on nach Berufen von A wie

Abfallentsorgungstechnik bis Z wie

Zupfinstrumentenmachermeister:in. Zu jedem Beruf

lassen sich unter anderem die

Zugangsvoraussetzungen, die nö gen Kompetenzen,

die Aufgaben und Tä gkeiten, Verdienstmöglichkeiten,

Berufsperspek ven, Weiterbildungswege und auch

Alterna ven anzeigen. Dazu gibt es Hintergrundinfos

zum Arbeitsmarkt und Links zu Jobbörsen. Zu einigen

Berufen sind Filme im Angebot, die einen Einblick in die

Berufspraxis geben.

Neu sind die Rubriken Digitalisierung und Green Skills:

Es wird bereits auf die fortschreitende Digitalisierung

der Arbeits- und Berufswelt eingegangen, die

Aufgabenfelder und Anforderungsprofile verändern

kann: Informa onen zur fortschreitenden

Digitalisierung werden am jeweiligen Einzelberuf

angezeigt. BERUFENET informiert berufsspezifisch über

konkrete digitale Technologien, Verfahren, Pla ormen

oder Systeme und welche Anwendungsbereiche sich

aus diesen für den jeweiligen Beruf ergeben. Green

Skills bezeichnen Fähigkeiten, Kenntnisse, Technologien

oder Prak ken, die für eine ökologisch nachhal ge

Wirtscha erforderlich sind und in Fachquellen als

umwel reundlich bezeichnet werden. Sie sind z.B. im

Kontext von erneuerbaren Energien, Energie-, Rohstoffbzw.

Materialeffizienz, Recycling, Natur- und

Artenschutz zu finden. Sie werden mit symbolisch mit

einem grünen Bla gekennzeichnet.

Wer sich so orien ert hat, ist gut gerüstet für ein

Gespräch mit der Berufsberatung. Der Termin lässt sich

direkt von der Website aus vereinbaren.

Egal, ob du dich noch orien erst oder schon mi en in

der Ausbildung steckst – BERUFENET ist dein

verlässlicher Begleiter.

Und hier geht es direkt zum BERUFENET:

h ps://web.arbeitsagentur.de/berufenet/

Text: Agentur für Arbeit Trier

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Prak ka: Ein Schlüssel

zur beruflichen Zukun

Prak ka sind ein unverzichtbarer Bestandteil der

beruflichen Orien erung.

Sie bieten euch Jugendlichen die Möglichkeit,

erste prak sche Erfahrungen zu sammeln,

theore sches Wissen anzuwenden und wertvolle

Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen. Prak ka

helfen dabei, berufliche Interessen und Talente zu

entdecken und somit die rich ge Berufswahl zu

treffen. Und auch die Erkenntnis, dass dieser

Beruf nicht gefällt, ist wertvoll und bringt euch

einer Entscheidung näher.

Neben fachlichen Kenntnissen fördern Prak ka

auch soziale Kompetenzen wie Teamarbeit,

Kommunika on und

Verantwortungsbewusstsein. Das sind Skills, die

man immer wieder gebrauchen kann, in der

Schule, bei der Arbeit und auch zu Hause.

Mit den Prak kumswochen Rheinland-Pfalz

wurde eine wertvolle Ini a ve ins Leben gerufen:

Unternehmen und Schüler:innen lernen sich in

einem eintägigen Schnupperprak kum kennen.

Die Schüler:innen wechseln nach jedem Tag das

Unternehmen und sammeln Erfahrungen in

verschiedenen Berufen oder Berufsfeldern. Durch

die direkte Arbeit im Betrieb erhalten die

Prak kan nnen und Prak kanten einen

realis schen Eindruck vom Arbeitsalltag und den

Anforderungen des Berufs.

Weitere Infos gibt`s hier:

h ps://prak kumswoche.de/regionen/

rheinland-pfalz

Die Agentur für Arbeit unterstützt euch

Jugendliche professionell bei der Suche nach

passenden Prak kumsplätzen und bietet

umfassende Beratungsdienste an. Die

Beratungsfachkrä e helfen, Interessen und

Stärken zu erkennen und passende

Prak kumsstellen zu finden. Über die Jobbörse

der Agentur für Arbeit kann man gezielt nach

Prak kumsplätzen in der Region suchen.

Verschiedene Förderprogramme der Agentur

unterstützen finanziell und organisatorisch beim

Absolvieren von Prak ka.

Interessiert? Dann gleich einen Termin

vereinbaren:

h ps://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/trier

oder eine E-Mail an

trier.berufsberatung@arbeitsagentur.de

Nutze diese Möglichkeiten, um deine berufliche

Zukun ak v zu gestalten und wich ge

Erfahrungen zu sammeln. Prak ka sind der erste

Schri in eine erfolgreiche Karriere!

Text: Agentur für Arbeit Trier

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KLICK

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Die Qual der Wahl!

Entscheidungen bei der Berufswahl

treffen und wie sie gelingen können

Die Entscheidung für einen Beruf ist eine wich ge

und fällt vielen schwer. In einer Zeit, in der die

Möglichkeiten scheinbar endlos sind, ist es o

schwer, den rich gen Weg zu finden. Doch es gibt

Strategien, die helfen können, die eigene

Entscheidung zu erleichtern und zu verstehen,

dass es nicht unbedingt eine Wahl für das ganze

Leben ist.

Warum die Entscheidung schwerfällt

Die Berufswahl ist komplex und hängt von

verschiedenen Faktoren ab.

Die Vielfalt an Berufen und Ausbildungswegen

kann überwäl gend sein: Etwa 400

Ausbildungsberufe und mehr als 18.600

Studiengänge gibt es derzeit, Tendenz steigend!

Junge Menschen müssen sich in einem Dschungel

aus Informa onen zurech inden.

Viele Jugendliche wissen noch nicht genau, wo

ihre Stärken und Interessen liegen, erkennen ihre

Talente nicht oder können ihre Ideen nicht

Berufen zuordnen. Das erschwert die Wahl

zusätzlich.

Ängste blockieren. Die Angst vor dem komple

Unbekannten, dem falschen Beruf oder davor,

den eigenen oder den Erwartungen der Eltern

nicht gerecht zu werden, kann die Entscheidung

stark beeinflussen.

Was kann helfen?

Auch wenn die Entscheidung schwerfällt, gibt es

Wege, diesen Prozess zu strukturieren

und zu erleichtern:

1. Selbstreflexion und Interessenanalyse:

Es ist wich g, sich selbst gut kennenzulernen.

Was sind meine Interessen,

Stärken und Werte? Hierbei können Selbsttests,

Gespräche mit Freunden und Familie sowie

Lehrkrä en oder der Berufsberatungen helfen.

2. Informa on sammeln: Eine fundierte

Entscheidung basiert auf umfassenden

Informa onen. BERUFENET, Messen und

Informa onsveranstaltungen bieten wertvolle

Einblicke in verschiedene Berufe und

Ausbildungswege.

3. Prak sche Erfahrungen sammeln: Prak ka,

Schnuppertage und Ferienjobs bieten die

Möglichkeit, Berufe hautnah zu erleben und besser

einschätzen zu können, ob sie den eigenen

Vorstellungen entsprechen.

4. Berufsberatung nutzen: Professionelle

Beratungsfachkrä e der Agentur für Arbeit können

bei der Orien erung helfen, Tests zur Stärkenanalyse

durchführen und verschiedene Berufsbilder

vorstellen.

5. Pro- und Kontra-Listen erstellen: Das Aufschreiben

von Vor- und Nachteilen verschiedener Berufe kann

helfen, eine klarere Vorstellung zu bekommen und

die Entscheidung zu strukturieren. Und wenn man

sich Dinge schwarz auf weiß vor Augen hil , führt

allein das manchmal zu Erkenntnissen.

Text: Agentur für Arbeit Trier

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Die Entscheidung muss nicht für immer sein

Ein wich ger Aspekt, der vielen Jugendlichen und

auch ihren Eltern o nicht bewusst ist: Die

Berufswahl ist heute nicht mehr eine

Entscheidung für das ganze Leben. Die

Arbeitswelt ist dynamisch und bietet zahlreiche

Möglichkeiten für Weiterbildungen,

Umschulungen und berufliche

Neuorien erungen. Karrieren verlaufen

heutzutage selten linear, sondern o in

verschiedenen Etappen und Richtungen. Es ist

inzwischen völlig normal, im Laufe des Lebens

den Beruf zu wechseln oder sich neu zu

orien eren. Viele Menschen finden ihre wahre

Berufung erst nach mehreren Sta onen. Und der

Begriff „Lebenslanges Lernen“ ist nicht umsonst

in den Medien so weit verbreitet:

Die Bereitscha , sich kon nuierlich

weiterzubilden und neue Fähigkeiten zu erwerben,

ist in der modernen Arbeitswelt

entscheidend und eröffnet immer wieder neue

berufliche Perspek ven.

Die Entscheidung für einen Beruf ist zweifellos

eine Herausforderung, doch sie muss nicht

überwäl gend sein. Durch Selbstreflexion,

Informa onsbeschaffung und prak sche

Erfahrungen können junge Menschen eine

fundierte Wahl treffen. Und das Wich gste: Diese

Entscheidung ist nicht in Stein gemeißelt. Die

heu ge Arbeitswelt bietet zahlreiche

Möglichkeiten für Veränderungen und

Weiterentwicklungen.

Mit dieser Erkenntnis im Hinterkopf wird die

Berufswahl weniger zur Last und mehr zur

spannenden Entdeckungsreise!

Text: Agentur für Arbeit Trier

SCHGINN

GÄGGISCH!

ONLINE BLÄTTERN!

Ich glaub, es geht los!

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KLICK

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Beruf mit Biss!

Zahnmedizinische/r

Fachangestellte/r

Du möchtest in einem Beruf arbeiten, der

direkten Kontakt zu Menschen bietet und

gleichzei g eine hohe Fachkompetenz erfordert?

Dann ist die Ausbildung zum Zahnmedizinischen

Fachangestellten (ZFA) genau das Rich ge für

dich!

Willkommen in Deinem Traumberuf!

Als Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r (ZFA)

erwartet Dich ein spannender,

abwechslungsreicher Berufsalltag mit echten

Aufs egschancen. Du arbeitest in Zahnarzt- oder

kieferorthopädischen Praxen sowie in

Zahnkliniken und bist für eine Vielzahl an

Aufgaben verantwortlich.

Der Beruf ist sehr vielsei g – kein Tag ist wie der

andere, denn jeder Pa ent ist einzigar g. Um als

ZFA erfolgreich zu sein, benö gst Du vor allem

Freude am Umgang mit Menschen, Interesse an

Medizin, handwerkliches Geschick und eine

große Por on Begeisterung. Mit Deiner

Ausbildung legst Du den Grundstein für eine

Karriere, die Dir zahlreiche

Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

bei Abitur oder einer abgeschlossenen

Berufsausbildung um bis zu ein Jahr verkürzt

werden. Besonders gute Leistungen während der

Ausbildung ermöglichen zudem ein Vorziehen der

Abschlussprüfung. Ab dem zweiten

Ausbildungsjahr liegt der Schwerpunkt auf der

fachspezifischen Ausbildung, die dich intensiv auf

die verschiedenen Bereiche der Zahnmedizin

vorbereitet. Die Ausbildung erfolgt dual, das

heißt, du lernst sowohl in einer Zahnarztpraxis als

auch in der Berufsschule und wirst so praxisnah

und theore sch umfassend ausgebildet.

In der Ausbildung zur Zahnmedizinischen

Fachangestellten (ZFA) lernst du alles, was du für

die Assistenz bei zahnmedizinischen

Behandlungen, die Pa entenbetreuung und die

Praxisorganisa on benö gst. Du wirst im Umgang

mit modernen Geräten, den Hygienestandards

und der Praxisverwaltung geschult. Die

Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre, kann aber

Lust auf eine spannende und vielsei ge

Ausbildung und gute Übernahmechancen?

Werde Teil eines wich gen Teams, das die

Grundlage für gesunde Zähne und das

Wohlbefinden der Pa enten scha !

Werde Teil unseres Gesundheitswesens –

werde ZFA!

Text: Bezirkszahnärztekammer, Foto: PrivatBewirb dich jetzt!

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Aufgaben und Arbeitsbedingungen

in der Ausbildung:

!

• A rak ve Arbeitszeiten

• Arbeiten in ne en Praxisteams

• Zahnmedizinische Assistenz

• Verwaltung und Organisa on

• Prophylaxe und Präven on

• Klinische Diagnos k und Therapie

• Erste-Hilfe und No allmanagement

• Rechtliche Grundlagen

• Kommunika on mit Pa enten und

Teamkoordina on

Zusatzqualifika on:

• Zahnmedizinische/r Prophylaxeassistent/in

• Zahnmedizinische/r Verwaltungsassistent/in

• Zahnmedizinische/r Fachassistent/in

• Dentalhygieniker/in

Anschließendes Studium der Zahnmedizin

ohne Abitur möglich

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Karriere:

ZFA mit Zusatzqualifika on; Praxismanager/in;

Zahnmedizinische/r Fachwirt/in

Bildungsweg:

Duale Ausbildung

Du hast Fragen zur Ausbildung als ZFA?

Als zuständiger Ansprechpartner steht Dir die

Bezirkszahnärztekammer (BZK) Trier

gerne zur Seite.

Ornkunya Udomphol

Eine ZFA erzählt

von ihrem Beruf:

„Als Zahnmedizinische Fachangestellte bin ich

mit Leidenscha und Engagement in meinem

Beruf. Für mich geht es nicht nur um die

fachliche Arbeit, sondern vor allem um die

Menschen, denen ich täglich begegne. Ich

finde es besonders wich g, den Pa enten

zuzuhören, ihre Ängste und Sorgen ernst zu

nehmen und ihnen ein Gefühl der Sicherheit

zu geben. Gerade bei Angstpa enten lege ich

großen Wert darauf, dass sie sich entspannen

können und Vertrauen in die Behandlung

fassen.

Jeder Tag bringt Herausforderungen und

abwechslungsreiche Aufgaben. Diese

Vielsei gkeit gefällt mir besonders, ebenso

wie die ständige Möglichkeit, dazuzulernen,

sei es durch neue Techniken oder durch

Fortbildungen.

Die Mischung aus Präzision, Kommunika on

und schnellem Handeln macht die Arbeit

spannend und gibt mir das Gefühl, einen

wich gen Beitrag zu leisten. Wenn ich am

Ende des Tages nach Hause gehe, weiß ich,

dass ich sowohl für die Praxis als auch für die

Pa enten etwas Gutes getan habe.“

Melde dich einfach via E-Mail an

info@bzk-trier.de oder telefonisch unter

0651-9998580.

Wir beantworten Dir gerne alle Fragen zur

Ausbildung, Deinem zukün igen

Traumberuf und dem genauen Ablauf.

105


Mit Mensch und Technik

Mit einer MTR-Ausbildung stehen Dir viele Türen offen

Wenn Du gleichermaßen gerne mit Menschen

und Technik zu tun hast und im Team arbeiten

möchtest, könnte die Ausbildung zum oder zur

MTR was für Dich sein.

Bis vor wenigen Jahren lautete die

Berufsbezeichnung noch Medizinisch

Technische(r) Radiologie-Assistent(in), die

meisten sprachen aber einfach nur von MTRA.

Heute ist von Medizinische(n) Technolog*innen

für Radiologie die Rede, kurz MTR. Doch nicht nur

das Kürzel ist zwischenzeitlich noch kürzer

geworden, auch die Wege zur Ausbildungsstä e

sind für junge Menschen aus der Region nicht

mehr so weit wie noch vor wenigen Jahren. Denn

sta nach Homburg, Mainz oder Neuwied

pendeln zu müssen, können Auszubildende seit

vergangenem Jahr auch die MTR-Schule des

Bildungsins tuts der Barmherzigen Brüder Trier

besuchen.

Als MTR bist Du Bindeglied zwischen Mensch,

Medizin und Technik. Du arbeitest selbstständig

und bist nah an den Pa en nnen und Pa enten

sowie den Geräten für Diagnos k und

bildgesteuerter Therapie. Als MTR kommst Du in

der diagnos schen und interven onellen

Radiologie (Röntgen, DSA, CT und MRT) ebenso

zum Einsatz wie in Nuklearmedizin und

Strahlentherapie.

Die insgesamt drei Jahre dauernde Ausbildung

vermi elt Dir viel theore schen Background,

aber schon nach den ersten Wochen kommst Du

auch prak sch zum Einsatz.

Um einen ersten Eindruck davon zu bekommen,

ob diese Ausbildung etwas für Dich sein kann,

empfiehlt sich ein Prak kum in einer

radiologischen Abteilung. Hier lernst Du den

Beruf kennen und erhältst eine Ahnung davon,

was Dich in der Ausbildung und auch nach einem

Abschluss später erwartet.

Was Dich nach erfolgreicher Beendigung dieser

Ausbildung in jedem Fall erwartet, sind

hervorragende Jobperspek ven. Denn MTRs

werden in vielen Gesundheitseinrichtungen –

allen voran natürlich in Krankenhäusern, aber

auch von niedergelassenen Facharztpraxen –

händeringend gesucht.

Übrigens: Bereits im ersten Jahr erhältst Du eine

Ausbildungsvergütung von rund 1.065 Euro

monatlich.

Durch den medizintechnischen Fortschri

erlernst Du immer wieder Neues und

Spannendes, weshalb der Beruf interessant und

abwechslungsreich bleibt.

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Autor: BBT-Gruppe


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Die generalis sche

Pflegeausbildung

Mit dem neuen Pflegeberufegesetz, welches am 01.

Januar 2020 in Kra getreten ist, werden die

bisherigen Ausbildungsberufe der Altenpflege,

Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und

Gesundheits- und Krankenpflege zu einem Beruf

zusammengeführt. Durch diese sogenannte

generalis sche Ausbildung wirst du befähigt,

Menschen aller Altersstufen zu versorgen. Somit

kannst du nach deiner Ausbildung sowohl im

Krankenhaus, im Altenheim als auch in der

ambulanten Pflege arbeiten. Diese neue Ausbildung

bietet dir also für dein Berufsleben eine große

Entscheidungsfreiheit.

Die Ausbildung dauert weiterhin drei Jahre, findet

an den Lernorten Praxis und Schule sta und

schließt mit einer staatlichen Prüfung und dem

Berufsabschluss „Pflegefachfrau / Pflegefachmann“

ab.

Für deinen Eins eg in die Pflegeausbildung solltest

du einen mi leren Schulabschluss oder einen

gleichwer g anerkannten Abschluss vorweisen

können. Mit dem Abschluss der Berufsreife besteht

die Möglichkeit im Anschluss an eine

abgeschlossene Ausbildung in der Kranken- oder

Altenpflegehilfe mit der generalis schen

Pflegeausbildung zu beginnen.

Der Weg zu deiner Pflegeausbildung

Zunächst musst du dich für eine Einrichtung

entscheiden, mit der du deinen Ausbildungsvertrag

abschließen möchtest. Dies kann ein Krankenhaus,

eine Altenpflegeeinrichtung oder auch ein

ambulanter Pflegedienst sein.

Im ersten und zweiten Ausbildungsjahr gibt es eine

gemeinsame, generalis sche Ausbildung in Theorie

und Praxis. Während der theore sche Unterricht an

einer festen Koopera onsschule sta indet, wirst du

folgende prak sche Einsatzfelder in verschiedenen

Einrichtungen durchlaufen: Akut- und Langzeitpflege,

Ambulante Pflege, Pädiatrie und Psychiatrie.

Wird in deinem Ausbildungsvertrag eine

Wahlmöglichkeit angeboten, kannst du vor dem

dri en Ausbildungsjahr noch einmal selbst

entscheiden.

Du kannst die generalis sche Ausbildung for ühren

und in Theorie, Praxis und Prüfung weiterhin mit

Menschen aller Altersstufen in Kontakt kommen. Du

erwirbst somit den in der EU anerkannten

Berufsabschluss „Pflegefachfrau / Pflegefachmann“.

Alterna v kannst du dich (bei vorliegender

Vereinbarung im Ausbildungsvertrag) für einen

Ver efungseinsatz in der Altenpflege oder

Gesundheits- und Kinderkrankenpflege entscheiden.

Hier wird die Theorie, Praxis und Prüfung dann auf

die spezifische Altersgruppe angepasst.

Wenn du Fragen hast, kannst du dich in allen

Pflegeschulen noch einmal genauer über die

Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflege informieren.

Autor: BBT-Gruppe

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psychiatrischen Einrichtungen, integra ven

Kindertagesstä en, betreuten Wohngemeinscha en,

Berufsbildungswerken, Werkstä en für Behinderte,

Alten- und Altenpflegeheimen oder Rehabilita onskliniken

und -heimen zu ´absolvieren.

Die Heilerziehungspflege

Heilerziehungspfleger/innen sind für die pädagogische,

lebensprak sche und pflegerische Unterstützung und

Betreuung von Menschen mit Behinderung zuständig.

Sie begleiten die zu Betreuenden sta onär und

ambulant bei der Bewäl gung ihres Alltags.

Zielsetzung – Dauer – Organisa on der Ausbildung

In der Fachrichtung Heilerziehungspflege werden im

Zusammenwirken mit dem Träger der fachprak schen

Ausbildung sozial-, sonderpädagogische und

pflegerische Kompetenzen vermi elt. Die Auszubildenden

werden befähigt, eigenverantwortlich

Menschen, deren Iden tätsentwicklung und soziale

Integra on durch Beeinträch gungen oder Behinderungen

gefährdet oder erschwert ist, zu begleiten, zu

betreuen, zu pflegen und deren Persönlichkeitsentwicklung,

Bildung, Sozialisa on und Rehabilita on

zu fördern.

Der Bildungsgang wird in Teilzeitunterricht (2 Tage

Schule an einer Fachschule für Heilerziehungspflege / 3

Tage im Ausbildungsbetrieb) geführt und dauert drei

Jahre.

Die Ausbildung besteht aus dem theore schen und

prak schen Unterricht in der Fachschule sowie der

fachprak schen Ausbildung in einer Einrichtung der

Behindertenhilfe.

Die fachprak sche Ausbildung ist in geeigneten

Einrichtungen der Behindertenhilfe abzuleisten.

Innerhalb der fachprak schen Ausbildung sind Prak ka

mit einer Gesamtdauer von mindestens 240 Stunden, z.

B. in Beratungsstellen zur Früherkennung von

Behinderungen, Tagesstä en für Behinderte,

Aufnahmevoraussetzungen

1. ein qualifizierter Sekundarabschluss I und

a) der Abschluss einer mindestens zweijährigen

Berufsausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz oder

der Handwerksordnung oder nach Landes- oder

sons gem Bundesrecht oder eine als gleichwer g

anerkannte Ausbildung oder

b) eine mindestens dreijährige hauptberufliche

einschlägige Tä gkeit oder

c) dass mindestens dreijährige Führen eines

Familienhaushaltes mit mindestens einem

minderjährigen Kind oder

2. die allgemeine Hochschulreife oder die

Fachhochschulreife in Verbindung mit einer mindestens

viermona gen einschlägigen prak schen Tä gkeit. Der

schulische Teil der Fachhochschulreife in Verbindung

mit einer mindestens zwölfmona gen einschlägigen

prak schen Tä gkeit.

Abschlussprüfung – Abschlusszeugnis

(1) Am Ende der fachprak schen Ausbildung findet eine

Abschlussprüfung sta (§ 8 Abs. 1 und 2 und § 11 Abs. 1

der VV Sozialwesen).

(2) Die Gesamtqualifika on hat erreicht, wer alle

Lernmodule spätestens ein Jahr nach Ablauf der von

der Fachschule festgelegten Dauer des Bildungsganges

erfolgreich abgeschlossen und in der fachprak schen

Ausbildung durch die Ausbildungsstelle mindestens die

Note „ausreichend“ erhalten hat.

In das Abschlusszeugnis werden die Note für die

fachlichen Leistungen in der Ausbildungsstä e sowie

das Thema und die Note des Abschlussprojektes

aufgenommen. Das Zeugnis trägt den

Vermerk: „Sie/Er ist berech gt, die Bezeichnung

„Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin/Staatlich

anerkannter Heilerziehungspfleger“ zu führen.

Ausbildungsbeginn

In der Regel beginnt die Ausbildung zum 01.08. eines

jeden Jahres. Der Auszubildende muss sich parallel an

einer Fachschule für Heilerziehungspflege und einer

Einrichtung für die prak sche Ausbildung bewerben.

Text: BBT-Gruppe

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Mit Hand und Fuß

Eine Ausbildung in der Physiotherapie

eröffnet vielfäl ge Einsatzmöglichkeiten

Behutsam setzt G. einen Fuß vor den anderen,

balanciert zwischen den Streben hindurch. Die

Physiotherapieschülerin fasst den 27-Jährigen vorsich g

an den Hü en, mit kri schem Blick prü sie jeden

Schri des Pa enten. Aus sicherer En ernung

beobachtet Mira Tullius das Geschehen. Die

examinierte Physiotherapeu n eines Trierer

Krankenhauses gibt Anweisungen und mo viert die

beiden am Barren.

Die Übung gehört zu den scheinbar leichteren der

„Erweiterten Ambulanten Physiotherapie“ (EAP). Doch

was heißt das schon nach einem derart schweren

Unfall. An fünf Vormi agen in der Woche kommt der

Pa ent und während der jeweils zweistündigen

Therapieeinheiten nutzt er weite Teile des breiten

Behandlungsspektrums. Dass der Schlosser wieder

laufen kann, war keineswegs ausgemacht. Acht

Opera onen liegen hinter ihm, vier Wochen verbrachte

er in sta onärer Behandlung, zwölf Wochen dur e er

seinen Fuß nicht belasten.

Pa enten wieder zu möglichst vollständiger

Bewegungsfähigkeit in Alltag und Beruf zu verhelfen, ist

eine der Kernaufgaben der Physiotherapie. Ob nach

einem Beinbruch oder infolge einer rheuma schen

Erkrankung, im Nachgang zu einer orthopädischen OP

oder als Nachsorge eines Eingriffs am Herzen – das

physiotherapeu sche Leistungsspektrum ist fast immer

gefragt, wenn es um eine möglichst rasche und

dauerha e Genesung geht. Entsprechend umfassend

und vielfäl g ist die Ausbildung, die sich in einen

theore schen und prak schen Unterricht gliedert.

Physiotherapeu nnen wie Mila Tulius kommen in

Krankenhäusern in allen Abteilungen zum Einsatz, von

Die Physiotherapeu n Mira Tullius muss

ihre Pa enten auch mo vieren.

Autor und Foto: BBT-Gruppe

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Vielfalt an Möglichkeiten! – Finde deinen Weg!

Was helfen kann, gute Entscheidungen zu treffen.

Was für Möglichkeiten! Nach deinem Schulabschluss

hast du die Chance aus rund 320 Ausbildungsberufen

bzw. knapp 22 000 Studiengängen zu wählen.

Diese Vielfalt ermöglicht dir deine Vorstellungen, deine

Talente, deine Begeisterungen und deine

Zukun svisionen Wirklichkeit werden zu lassen.

Ein Prak kum, ein Freiwilligendienst, eine Beratung bei

der IHK oder Arbeitsagentur, ein Auslandsjahr, Work &

Travel und andere Angebote können hier

hervorragende Möglichkeiten bieten, damit du für dich

eine Entscheidung triffst, die zu dir passt.

Orien erungsjahre wie z.B. das „Felixianum“ in Trier

wollen dir Ort, Zeit und Freiraum geben, um deinen

Weg und deine Entscheidungen zu unterstützen. Hier

lebst du in einer WG mit eigenem Zimmer, lernst ganz

unterschiedliche Vorstellungen und Fragen ans Leben

kennen und kannst natürlich deine Vorstellungen

einbringen. Unterschiedlichste Workshops und

Angebote im Laufe des Jahres bieten Gelegenheit, den

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eigenen Fragen auf den Grund zu gehen. Durch

bewusste Auszeiten kann sich manches ver efen.

Individuelle Gespräche ermöglichen dir für deinen Weg

mehr und mehr Verantwortung zu übernehmen und

deine Möglichkeiten zu en alten. Durch Prak ka und

andere Projekte kannst du dich ausprobieren oder in

Vorbereitung auf ein Studium Sprachen erlernen.

Am Felixianum können alle Interessierte teilnehmen,

die zwischen 18 und 30 Jahren alt sind und nach ihrem

Schulabschluss, zum Beginn oder am Ende ihrer

Ausbildung/ ihres Studiums sind, einen

Freiwilligendienst absolvieren oder sich in anderen

Umbruchzeiten befinden.

Wenn ein solches Orien erungsjahr für dich gerade

passend sein sollte, kannst du gerne einen Termin

vereinbaren, Fragen stellen, dich über die

Möglichkeiten informieren und ggfls. auch mal ein paar

Tage mitleben. Kontaktdaten und weitere

Informa onen findest du unter www.felixianum.de

Autor: Maik Bierau

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Ausbildung in der Gesundheitsund

Krankenpflegehilfe und Altenpflegehilfe

Im Folgenden stellen wir Dir noch zwei weitere

Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflege vor, die

Gesundheits- und Krankenpflegehilfe und die

Altenpflegehilfe.

Die Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung sind für

beide Berufe gleich. Du benö gst ein Berufsreife-/ bzw.

Hauptschulabschluss, die gesundheitliche Eignung zur

Ausübung des Berufes und vor allem die Freude im

Umgang mit Menschen sowie Spaß an der Arbeit im

Team. Ein Prak kum von mindestens zwei Wochen

sollte absolviert sein.

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer(innen) wirken

unter Anleitung der dreijährig examinierten

Pflegekrä e bei vielfäl gen Aufgaben in der Pflege von

hilfsbedür igen Menschen mit. Dazu zählen die

Unterstützung der Pa enten bei der Körperpflege,

Bewegung und Nahrungsaufnahme, die Erfassung der

so genannten Vitalzeichen wie zum Beispiel Blutdruck,

Puls und Temperatur sowie die Assistenz bei der

Diagnos k und Therapie.

oder in der ambulanten Pflege sta . Bei der

theore schen Ausbildung liegt der Schwerpunkt vor

allem auf der Vermi lung der grundlegenden

pflegerischen Tä gkeiten zur Versorgung älterer

Menschen.

Mit dem staatlich anerkannten Abschluss als

Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in bzw.

Altenpflegehelfer/in stehen im Gesundheitswesen

verschiedene Arbeitsplätze zur Auswahl, zum Beispiel in

Krankenhäusern, Altenpflege- und

Rehabilita onseinrichtungen oder auch in der

ambulanten Pflege. Der Bedarf an Pflegekrä en ist sehr

hoch. Des Weiteren erwirbst du mit einer

abgeschlossenen Ausbildung in einem der beiden

Berufe die Mi lere Reife und hast somit die Möglichkeit

eine dreijährige generalis sche Ausbildung zur/zum

Pflegefachfrau/-mann zu beginnen.

Dafür werden in der theore schen Ausbildung

grundlegende pflegerische Kenntnisse, Grundlagen des

Körperbaus/ der Körperfunk onen sowie Grundzüge

der Krankheitslehre vermi elt. In der einjährigen

Ausbildung ist nicht nur die Vermi lung von fachlichen

Kompetenzen wich g, auch auf methodische, soziale

und personale Entwicklung wird Wert gelegt.

Altenpflegehelfer/innen unterstützen

Altenpflegerinnen und -pfleger bei allen Tä gkeiten

rund um die Betreuung und Pflege älterer Menschen.

Der prak sche Teil der Ausbildung findet in sta onären

Einrichtungen der Altenhilfe, in geriatrischen Kliniken

Autor: BBT-Gruppe

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Finde deinen Traumjob im

Freiwilligendienst (FSJ/BFD)

Schule gescha – doch was nun? Ausbildung oder

Studium? Was, wenn du noch gar nicht weißt, was das

Rich ge für dich ist? Vielleicht willst du auch einfach

Wartezeit überbrücken oder suchst für dich einen

neuen Weg mit neuen Chancen?

Diese erste Entscheidung direkt nach der Schule ist

häufig gar nicht so leicht. Gerade, wenn du dir (noch)

nicht sicher bist, welcher Weg der rich ge für dich ist,

kann eine Entscheidung für die nächsten Jahre eine

echte Herausforderung sein.

Probier es doch einfach aus – in einem Freiwilligen

Sozialen Jahr (FSJ) oder einem Bundesfreiwilligendienst

(BFD). Hier kannst du dich beruflich orien eren,

Erfahrungen sammeln und ganz praxisnah viel Neues

für dich lernen. Du steigerst deine Chancen auf einen

Ausbildungs- oder Studienplatz und setzt dich

gleichzei g für andere Menschen ein.

Flexibler Eins eg - festes Taschengeld

Als Freiwillige*r arbeitest du zwischen 6 – 18 Monaten

in einer sozialen Einrichtung im Bistum Trier im

sozialen, pflegerischen oder kulturellen Bereich.

Konkret sind das Einsatzstellen wie z.B. Kindertagesstä

en, Einrichtungen für Menschen mit Beeinträch

gung, Krankenhäuser, Senioren- oder Pflegeeinrichtungen,

Ganztagsschulen, Jugendzentren sowie

Gemeinwesens- und Kulturprojekte. Du kannst sogar

ganz flexibel jeden Monat in einen Freiwilligendienst

einsteigen.

Am Ende des Monats erhältst du als Freiwillige*r ein

Taschengeld von ca. 350,-€. Deine Fahrtkosten werden

ersta et, dein Kindergeldanspruch bleibt bestehen und

die Sozialversicherungsbeiträge werden übernommen.

Sogar als prak scher Teil der Hochschulreife kann dein

Freiwilligendienst anerkannt werden.

Neue Orien erung für dich selbst

Neben der Arbeit in deiner Einsatzstelle erwarten dich

spannende Seminarwochen, die als fester Bestandteil

zu deinem Freiwilligendienst dazugehören. Bei einem

Jahr Freiwilligendienst sind das 5 Seminarwochen, in

denen du dich mit anderen Gleichaltrigen aus deiner

Region austauschen kannst. Auf den Seminaren habt ihr

Zeit euch kennenzulernen und Freundscha en zu

schließen, euch über eure Arbeit in der Einsatzstelle

auszutauschen und dabei voneinander zu lernen. Mit

welchen Themen ihr euch beschä igt? Die Themenschwerpunkte

für die einzelnen Seminarwochen wählt

ihr gemeinsam. Doch nicht nur das – es ist auch eine

Zeit, in der du dich selber besser kennenlernen kannst:

deine Stärken, Interessen und Ziele. Du kannst deine

Talente entdecken und diese mit deinen Ideen für deine

Zukun verbinden.

Erfüllende Tä gkeit im sozialen Bereich

Ein Freiwilligendienst ermöglicht dir nicht nur, dich

beruflich zu orien eren, sondern auch etwas Sinnvolles

zu tun. „Ein Freiwilligendienst bringt Menschen

zusammen“, erklärt die Bildungsreferen n Julia Gerz.

„Zu Menschen, die Hilfe brauchen, gehen Menschen,

die diese Hilfe gerne geben. Einsatzstellen, die Lust auf

frischen Wind haben erleben Freiwillige, die Ideen und

Energie einbringen. Die einen erfahren Unterstützung,

die anderen viel über sich selbst und das Leben. Beide

Seiten lernen, sich auf Neues einzulassen; am Ende ist

es ein Gewinn für Alle.“

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„Durch meinen Freiwilligendienst kann ich etwas an die

Gesellscha zurückgeben und für Kinder Angebote

schaffen, die ich früher selbst toll fand. Wenn die Kinder

im Jugendzentrum uns kennenlernen, man ihre

Bezugsperson wird, wenn sie beginnen, dir zu vertrauen

und du merkst, dass du ihnen helfen und etwas in

ihrem Leben verändern kannst, gerade dann macht die

Arbeit Spaß.”

Jule Krieg, Freiwilligendienst im Jugendzentrum

Mergener Hof in Trier

… oder doch ins Ausland?

Zu den Sozialen Lerndiensten gehören auch die Sozialen

Friedensdienste im Ausland (SoFiA e.V.). Jedes Jahr

entsendet SoFiA Freiwillige für ein Jahr in verschiedene

soziale Projekte nach Lateinamerika, Asien, Afrika und

Europa. Dabei ist SoFiA kein Entwicklungshilfeprojekt im

klassischen Sinne. „Es ist uns ein großes Anliegen, dass

die Freiwilligen gut auf ihren Freiwilligendienst

vorbereitet und während des Dienstes intensiv sowohl

von unseren Partnerorganisa onen vor Ort als auch von

uns aus Deutschland begleitet werden“, betont die

Bildungsreferen n Judith Weyand. Vielmehr kann ein

solcher Freiwilligendienst als Lerndienst beschrieben

werden, der den Freiwilligen durch einen persönlichen

Beitrag zur Völkerverständigung neue Perspek ven für

das eigene Leben eröffnet. „Aus diesem Grund schauen

wir genau, wer zu welcher Einsatzstelle passt“.

Interessiert?

Mehr Informa onen erhältst du unter

www.soziale-lerndienste.de, bzw. www.sofia-trier.de.

Dort findest du einen Überblick über unsere

verschiedenen Einsatzstellen, außerdem

Erfahrungsberichte von aktuellen und ehemaligen

Freiwilligen im Inland oder Ausland.

Schau auch auf unserem Instagram-Kanal

@sozialelerndienste_sofia_trier vorbei.

Was ist ein Freiwilligendienst?

Was machen Freiwillige?

Und wie funk oniert das?

Auf unserer Website findest du dazu

ein kurzes Erklär-Video

„Ich habe in Bolivien

so viel Fe gegessen,

so viele Küsschen bekommen,

so lange ohne Strom gelebt,

so o kein Wasser gehabt,

so viele Stunden im Bus gesessen,

so o über Sexualität geredet,

so viel Durchfall gehabt,

so viele tradi onelle Tänze gelernt,

so viel Hähnchen gegessen,

so lus g und schlecht Tischfußball gespielt,

so viel gestrickt und gehäkelt,

so viele Riten und Tradi onen kennengelernt,

so viele Sterne gesehen,

so viel Kultur erlebt,

so viel Armut gesehen,

so wenig gesprochen,

so viel geweint,

so intensiv Glück erlebt,

Wie noch nie in meinem Leben.“

Lucie Ohlemann, Freiwilligendienst

in einem Internat in Bolivien

Autorin: Julia Gerz, Foto: Victor Beusch

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Die Stellenangebote der Firmen auf einen Blick

FIRMA

A.B.S. Weiler GmbH

Arla Foods Deutschland GmbH

Auto Demary

Autohaus Bojahr GmbH

Autohaus Eifel-Mosel GmbH Bitburg

Autohaus Müller GmbH & Co KG

Autohaus Schaal GmbH

SEITE

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B2 Zahntechnik GmbH

baro - Heizung, Sanitär, Umwelttechnik

Barthel Heizung Lüftung Bäder

Baumschule Bösen GmbH & Co. KG

BEGA-Steuerberatungsgesellschaft mbH

Bezirkszahnärztekammer Trier

Bildungsinstitut der Barmherzigen Brüder Trier

Bildungszentrum für Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen Eifel-Mosel

Bischöfliches Generalvikariat Trier

Braun KG

BTS Befestigungselemente Technik GmbH

Buche Seniorenresidenzen GmbH

Bund Zahntechnik GmbH

Bundesagentur für Arbeit

BÜS - Bürgerservice gGmbH

BÜS - Bürgerservice gGmbH

Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e.V.

Caritasverband Westeifel e.V.

CCL Label Trittenheim GmbH

Christoph Schnorpfeil GmbH & Co. KG

Clemens GmbH & Co. KG Maschinenfabrik

Club Aktiv e.V.

DACHSER Luxembourg Sàrl

DHL Freight GmbH

Die Kanter & Schlosser Metallgesellschaft m.b.H

Dietsch & Greinert GmbH

Dietz - der frische Bäcker GmbH & Co. KG

dm-drogerie markt GmbH + Co.KG

Dr. Oetker Tiefkühlprodukte KG Wittlich

Eimo Elektrotechnik GmbH

Elektro Bloeck GmbH

Elektro Weber GmbH

Elektroinnung Trier-Saarburg

Eltra Elektromaschinen und Transformatorenbau GmbH

Endter SinterTechnics GmbH & Co.KG

EURO-COMPOSITES S.A.

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Die Stellenangebote der Firmen auf einen Blick

FIRMA

Felixianum

Finanzämter Rheinland-Pfalz

FiWaRec® GmbH

Franz Lehnen GmbH & Co.KG

SEITE

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05

Galileo Lebensmittel KG

Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

Hase GmbH

Hermann Köppen Ing.-Bau GmbH & Co. KG

Hochwald Foods GmbH

Innung Metall Trier

IT-Haus GmbH

Johann Energie GmbH

Johann Müller GmbH & Co KG Spedition

Josef Lubig GmbH

Josef Schmitz GmbH Hoch- und Tiefbau

Karrierecenter der Bundeswehr Mainz

Kersting Das Sanitätshaus

Klaus Borne Türenfabrik GmbH & Ko KG

Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH

Köhl GmbH

Köhl Maschinenbau AG

Köhl s.à r.l. POWER DISTRIBUTION SYSTEMS

Kreishandwerkerschaft MEHR

Kreishandwerkerschaft Trier-Saarburg

Kreiskrankenhaus St. Franziskus

Kreissparkasse Bitburg-Prüm

Kreissparkasse Vulkaneifel

Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm

Kunstgießerei Plein GmbH

L. Elenz GmbH & Co.KG

Lebenshilfe Trier e.V.

Lebenshilfe Trier-Saarburg e.V.

Lehnen Gärten GmbH & Co. KG

MAN Truck & Bus Deutschland GmbH

MATHEUS Industrie-Automation GmbH

Merbag Trier GmbH

Michels Wohlfühlhotel & Restaurant

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Natus GmbH & Co. KG

Notar JR Dr. Dempfle + Dr. Steinhauer

Notarkammer Koblenz

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Die Stellenangebote der Firmen auf einen Blick

FIRMA

P.W. Hieronimi moderner baubedarf GmbH

Parts Europe GmbH

PEDAX GmbH

Peki GmbH

Pint Bau GmbH

Praxis für Neurochirurgie Trier

Provinzial Versicherung AG

PSA Technology GmbH

PTA – Schule

SEITE

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Radiologie Wittlich/Daun

Raiffeisen Rhein-Ahr-Eifel Handelsgesellschaft mbH

Regionalmarke EIFEL GmbH

Residenz am Zuckerberg gGmbH

Schneider & Lieser GmbH + Co.KG

Schoenergie GmbH

Seniorenzentrum Konz

SISTO Armaturen S.A.

Soziale Lerndienste im Bistum Trier

Spaetgens Rechtsanwälte PartGmbB

Sparkasse Mittelmosel - Eifel Mosel Hunsrück

Sparkasse Trier

Sporthotel Grafenwald

Steffen Holzbau s.a

Steil Kranarbeiten GmbH & Co.KG

Theo Steil GmbH Schrott- und Metallgroßhandel

TS Verbindungsteile GmbH

UVB Universal-Bau GmbH

Verbandsgemeindewerke Konz | AöR

Verbundkrankenhaus Bernkastel/ Wittlich

Volksbanken Raiffeisenbanken in der Region Trier

VZT Automobile GmbH

Wadle GmbH & Co.KG

Weiler-Bau GmbH & CO. KG

Westnetz GmbH

Wild Orthopädie-Schuhtechnik GmbH

WITTE Bitburg GmbH

Wohnungsgenossenschaft Am Beutelweg e.G. Trier

Zweckverband Wasserversorgung Eifel-Mosel

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