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Und trotzdem nur noch kurz die Welt retten - Ashoka Deutschland

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Und trotzdem nur noch kurz die Welt retten - Ashoka

Und trotzdem nur noch kurz die Welt retten Eine Plädoyer für das soziale Unternehmertum Andreas Heinecke In der FAZ-Ausgabe vom 24. Juni nimmt Johannes Pennekamp eine Grundlagenstudie zum Stand des sozialen Unternehmertums in Deutschland zum Anlass eine Trennungslinie zwischen Mythos und Realität von sozialem Unternehmertum zu ziehen. Soziales Unternehmertum, so Pennekamp, ist ein Nischenphänomen von gerade einmal 244 Niedriglohnempfängern und keine Wunderwaffe gegen Ungerechtigkeit und Notstand. Ein Drittel der Sozialunternehmen setzen weniger als 50.000 € im Jahr um und nur jedes zweite erwirtschaftet mehr als 250.000 €. Auch das große Pfund der Sozialunternehmer als Innovatoren zur Veränderung sozialer Realitäten zu gelten, bestätigt sich bei näherer Betrachtung nicht. Gerade einmal 31% gelten als innovativ und haben neue Marktangebote geschaffen. Also was soll das ganze Aufheben um soziales Unternehmertum, wenn es sich doch als Marginalie im Wirtschaftsleben und Randnotiz selbst in der Wohlfahrt erweist? Ich bin Sozialunternehmer. Der erste in Deutschland und in Europa, der von Ashoka aufgespürt wurde ein brennendes soziales Problem mit innovativem Unternehmertum und dem Verständnis von Marktmechanismen zu lösen. Seit 24 Jahren vollführe ich diesen Spagat zwischen sozialer Mission und freiem Unternehmertum, bin verantwortlich für mehr als 100 Mitarbeiter und muss einige Millionen generieren, um am Leben zu bleiben. Dabei helfen keine Spenden und auch die öffentlichen Zuwendungen sind gering, so dass tatsächlich nur die Eigenfinanzierung zählt, um meinen sozialen Auftrag zur Beschäftigung von blinden Menschen zu erfüllen. Mein Modell hat sich bewiesen, wird vielfach kopiert und läuft auch in anderen Ländern. Tausende blinde Menschen fanden durch mein Unternehmen Anerkennung und Einkommen und Millionen haben meine Ausstellungen besucht, in der es nichts zu sehen, aber sehr viel zu erleben gibt. Dialog im Dunkeln heißt das Ganze und ist in zahlreichen Studien auseinandergenommen worden, um die Wirkung zu messen, das Geschäftsmodell zu verstehen oder die Finanzierung zu sichern. Das klingt nach einer Erfolgsgeschichte. Ist es auch, aber es wäre keine allzu große Herausforderung die Story als fortlaufendes Pleiten, Pech und Pannen-Szenario zu beschreiben. Um einen Einblick in mein sozialunternehmerisches Seelenleben zu gewähren, hier nur soviel: Ich kenne die Achterbahn der Hochgefühle und Niedergeschlagenheit, die Spannung zwischen Erwartungen und Realitäten, der tägliche Druck wegen zu geringer Einnahmen und notwendigen Ausgaben, die Kluft zwischen Theorie und Praxis, den

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