Pflegebedürftig! Wie geht es weiter? - IPP - Universität Bremen

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Pflegebedürftig! Wie geht es weiter? - IPP - Universität Bremen

Service

6 Neu: Die hkk Internetfi liale

Erstklassiger Service per Mausklick

6 Neuer hkk Arzttermin-

Service rund um den Haus- und

Facharztbesuch

Arzttermine – zügig und komfortabel

18 Kooperation mit dem

privaten Krankenversicherer LVM

Optimal abgesichert: Die neuen

Zusatzversicherungen der hkk

20 Zahlen und Fakten:

Geschäftsbericht 2008

Gutes Jahresergebnis –

glänzende Perspektiven

23 Der schnelle Draht zur hkk

Liebe Leserinnen und Leser,

seit dem 1. Juli 2009 sind erfreulicherweise die Kassenbeiträge

von 15,5 Prozent auf 14,9 Prozent gesenkt worden.

Dass im Vorfeld der Bundestagswahl alle gesetzlich

Versicherten etwas mehr Geld im Portemonnaie haben,

wurde allerdings nur durch höhere Steuerzuschüsse an

den Gesundheitsfonds erreicht. Dies erzeugt den Eindruck,

dass unser Gesundheitswesen fi nanziell auf stabilen Füßen

steht. Tatsächlich erreicht die Wirtschaftskrise die gesetzliche

Krankenversicherung zeitlich verzögert im nächsten

Jahr. Ihre Stimme bei der Bundestagswahl wird mit darüber

entscheiden, ob der misslungene Gesundheitsfonds so

weiterentwickelt wird, dass unser Gesundheitssystem eines

der besten in der Welt bleibt.

Unser Top-Thema in diesem Heft setzt sich mit der schwierigen

Situation auseinander, wenn Menschen zum Pfl egefall

werden: Wie geht es nun weiter und inwiefern können

Pfl egestützpunkte helfen? Zudem erfahren Sie durch die

Qualitätsprüferin Rita Müller aus erster Hand, wie Prüfungen

in Pfl egeheimen ablaufen. Den ausführlichen Bericht

fi nden Sie auf den Seiten 10 – 13.

Darüber hinaus möchte ich Sie auf unser neues Selbsthilfeprojekt

hinweisen: Die hkk bietet Kindern mit Diabetes und

ihren Eltern Hilfe zur Selbsthilfe. Im September wird zu

diesem Zweck ein Beratungsbus Standorte in Bremen und

Niedersachsen anfahren. Dort erwarten Sie neben vielen

nützlichen Informationen auch Sport und Spiel für Kinder

und Jugendliche. Mehr hierzu steht auf Seite 14. Ich wünsche

che Ihnen viel v vviel

SSpaß

beim Lesen.

Herzlichst, Herzli li lichst, , Ihr

Michael Lempe, e Vorstandsvorsitzender

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