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KONTAKT 1-2025

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Evangelisch um den Hesselberg

01 / 2025

März bis Mai 2025


Das geistliche Wort

Liebe Leserin,

lieber Leser,

Liebe Leserin, lieber Leser!

„Am Aschermittwoch ist alles vorbei!“ Heißt

es in dem bekannten Lied zum Ende der Faschingszeit.

Demgegenüber steht rund 6

Wochen später das letzte Wort Jesu am Kreuz

auf Golgatha „Es ist vollbracht“. Nicht ganz,

denn der Leib Christi wurde zwar zerbrochen

und sein Blut vergossen, aber der Vater im

Himmel hat ihn, den „Tempel“, wie Jesus es

einmal von sich sagte wieder aufgebaut in 3

Tagen. Es mündet alles in ein Geschehen, das

wir in der Passions- und Osterzeit vermehrt

miteinander begehen: das „Heilige Abendmahl“.

Sichtbares Zeichen dessen, was Christus

für uns getan hat. Zur Erinnerung aber

auch zur Stärkung und zur Bildung einer Gemeinschaft

am Tisch des Herrn.

Dazu sind wir wieder eingeladen. Dazu will

ich einladen als Pfarrer meiner Kirchengemeinden,

aber ich bin auch selbst eingeladen.

Eingeladen alles abzulegen, bevor ich

zum Abendmahl gehe, um mich dann fallen

zu lassen und Gottes Gabe in meine Hände

gelegt zu bekommen „Nimm hin, dies

ist Christi Leib. Nimm hin und trink, dies ist

Christi Blut“. Ich werde beschenkt und so

tief erlöst. Erlöst davon mich selbst aus dem

Sumpf ziehen zu müssen, alles im Griff haben

zu müssen, diese Welt erlösen zu müssen.

Dies alles hat Gott schon getan oder tut

es noch. Ich vertraue ihm, dass er diese Welt

erlöst, die stöhnt unter der Gottlosigkeit

und Unmenschlichkeit.

Lasse ich mir dieses Geschenk Gottes aber

entgehen oder nehme ich es nicht an, dann

verbleibe ich darin, mich selbst erlösen zu

müssen, mich selbst aus dem Sumpf ziehen

zu müssen, alles im Griff haben zu müssen

und diese Welt erlösen zu müssen. Und

dann werde ich unweigerlich scheitern. Dieser

Weg ohne Gott mündet immer im Scheitern.

Gehe ich aber diesen Weg zum Altar

und werde ein Beschenkter am Tisch des

Herrn, dann bin ich das alles nicht, was ich

von mir verlange. Und darin etwas von mir

zu verlangen, darin bin ich gut, viel zu gut.

Und darin mich selbst zu verurteilen, weil

ich wieder einmal gescheitert bin, darin bin

ich auch oft viel zu gut.

Deshalb gehe ich zum Altar in der Passionsund

Osterzeit. Weil es wieder einmal Zeit

wird, dass mir Gott dieses Geschenk sichtbar

und fühlbar mit allen Sinnen in meine

Hände legt. Dass mir jemand die sichtbaren

Zeichen Brot und Wein in die Hände legt.

Und immer geht mir dieser Gedanke, dieses

stille Gebet durch den Kopf: „Ja, Vater im

Himmel das hast du für mich getan in deinem

Sohn Jesus Christus, der alles für mich

in diesen einen Satz gelegt hat „Es ist vollbracht“.

Ja, alles ist vollbracht und ich kann

und soll nichts mehr tun, darf mich, soll

mich einfach selbst in deine Hände begeben

und allein aus deiner Hand alles empfangen,

was ich brauche.

So gestärkt gehe ich in mein Leben zurück

auch in der Gewissheit, dass auch neben mir

jemand ist in meiner Kirchengemeinde, der

sich mit mir auf den Weg macht zum Altar.

Vielleicht jemand, den ich gar nicht kenne,

der mir aber am Herzen liegt, weil er dir, Jesus

Christus, am Herzen liegt, so wie ich es

bin. Weil er ebenso erlöst und ergriffen ist

von dir und deinem Geschenk. Und wenn

ich ihn kenne, dann um so mehr. So kann es

durchaus geschehen, dass alles, was mich

von dem, den ich kenne trennt abgelegt

wird im gemeinsamen Gang zum Altar. Ein

Streit, eine Enttäuschung oder eine Unstimmigkeit,

die mich von meinem Nachbarn

schon lange trennt, bleibt zurück. Denn unser

beider Hände sind ja leer, wenn wir am

Tisch des Herrn Gäste sind. Als Gestärkte,

Erlöste und tief in unseren Seelen geheilte

und geliebte Menschen gehen wir gemeinsam

zurück in unser Leben. Denn es ist alles

vollbracht.


KREUZWEISE ON TOUR

Ein Zusammenspiel von

Gedanken, Bildern & Musik

29. März 2025 | 19:30 Uhr

Liebenzeller Gemeinschaft

Brauhausstr. 30, Wassertrüdingen

Eintritt frei - wir bitten um eine Spende

www.kreuzweise.lg-wtr.de

Herausgeber:

Evang.-Luth. Dekanat, 91717 Wassertrüdingen,

Kirchgasse 4, Tel. 0 98 32 / 7 08 97 91

ViSdP: Rainer Schülein (rs),

Irsingen 21, 91726 Gerolfingen

Tel. 0 98 54 / 96 50

Satz und Druck: Wenng Druck, Dinkelsbühl

Karikaturen: Image, B&H-Verlag

Die nächste Ausgabe von KONTAKT erscheint am

27. Mai 2025; Redaktionschluss: 12. Mai 2025

Kontaktadresse: kontakt.wassertruedingen@elkb.de

Rainer Schülein, Gerolfingen

Inhaltsverzeichnis

Seite

Das geistliche Wort 2

Wort des Dekans 4

Aus den Gemeinden 5

Ökumenische Handreichung 13

Infos und Veranstaltungen 14

Evangelische Jugend 15

Infos Social Media 16

Erwachsenenbildung 18

Rumänienhilfe 20

Begegnung Weltweit 21

Diakonie Berichte / Stellenanzeigen 22

Das EBZ Hesselberg lädt ein 24

Liebenzeller Gemeinschaft 26

Anzeigen 28

Pfarreigründung 36

Social Club 38

Interview 39

Kontakt-Rätsel 40

3


Wort der Dekanin

Auf dem Weg!

Der Weg führt in unser neues gemeinsames

Dekanat an Sulzach und Wörnitz. Die ersten

Schritte auf dem Weg liegen hinter uns. Die

Zukunft gewinnt Gestalt. Mit dem Beginn

dieses neuen Jahres hat Dekan Rummel

die Leitung des Dekanatsbezirks Wassertrüdingen

abgegeben. Mit klarem Blick, mit

großem Überblick und all seiner Erfahrung

hat er den Prozess der Neugründung mitgestaltet.

Mein ganz persönlicher Dank gilt

ihm dafür.

Jetzt stehen die nächsten gemeinsamen

Schritte an. Spürbar wird das bei der Bildung

der Dekanatssynode und des Dekanatsausschusses.

In diesen Gremien sind

die Kirchengemeinden über ihre Kirchenvorsteher*innen

vertreten. Die Dekanatssynode

wird nicht mehr, wie bisher, aus

allen Kirchenvorsteher*innen bestehen.

Zukünftig wählt jeder Kirchenvorstand seine

Vertreter*in bzw. seine Vertreter*innen

in die Dekanatssynode. Ende März wird sie

das erste Mal tagen und den Dekanatsausschuss

wählen.

Im Blick auf das Dekanat an Sulzach und

Wörnitz werden die Dekanatssynoden und

dann die Dekanatsausschüsse aus Wassertrüdingen,

Feuchtwangen und Dinkelsbühl

in diesem Jahr des Übergangs weitgehend

gemeinsam tagen. Die Entscheidungen

müssen jedoch getrennt für die noch bestehenden

Dekanatsbezirke getroffen werden.

Zum 01.01.2026 ist die gemeinsame Körperschaft

Evang.-Luth. Dekanat an Sulzach und

Wörnitz avisiert. Dann werden auch die drei

Synoden und die drei Dekanatsausschüsse

zu einer Synode und einem Dekanatsausschuss

verbunden, die Beschlüsse jeweils

gemeinsam fällen.

Mein herzlicher Dank gilt allen, die den Prozess

mitgetragen, mitgestaltet und die Umsetzung

auf den Weg gebracht haben.

Danke, meinen Kollegen Uland Spahlinger

und Hermann Rummel.

Danke, den Präsiden unserer drei Dekanatssynoden.

Sie haben viel Zeit eingebracht,

damit wir gemeinsam eine Perspektive entwickeln

konnten. Sie haben ihre Gedanken

und den Blick der Gemeindeglieder eingebracht.

Sie haben unsere Überlegungen mitgestaltet

und mitgetragen.

Konkret gilt der Dank: Simone Gries und Rainer

Schülein für den Dekanatsbezirk Wassertrüdingen,

Martina Ganzer und Monika

Riess für den Dekanatsbezirk Dinkelsbühl

und Emil Rössle und Georg Borries für den

Dekanatsbezirk Feuchtwangen.

Danke, den Stellvertretern der Dekan*innen

in den Dekanatsbezirken, die ebenfalls mit

in die Überlegungen eingebunden wurden.

Pfarrer Jörg Herrmann, Pfarrer Gunther Reese,

Pfarrer Michael Fleps und Pfarrer Joachim

Nötzig.

Danke, allen, die auch jenseits des Lenkungsausschusses

mitgedacht und mitberaten

haben.

Mutig dürfen wir die nächsten Schritte

gehen. Im Vertrauen darauf, dass wir diese

Schritte nicht alleine gehen. Gott geht

auf dem Weg mit. Und vielleicht staunt er

manchmal über unsere Bemühung, sein

Wort in unseren Strukturen zu verkündigen.

Ihre Uta Lehner, Dekanin

4


Aus dem Dekanat - Ammelbruch mit Langfurth

AMMELBRUCH (zr) – In einem festlichen

Gottesdienst wurde Diana Priedigkeit als

Diakonin in der Kirchengemeinde Ammelbruch

in ihr Amt offiziell eingeführt. Dekan

Hermann Rummel und Diakonin Tanja

Strauß in Vertretung für die Diakoninnengemeinschaft

Rummelsberg vollzogen die

kirchliche Amtshandlung. Strauß verlas die

Urkunde des Landeskirchenrats der Evangelisch-Lutherischen

Kirche in Bayern, die

rückwirkend zum 1. September datiert ist.

Priedigkeit wurde darin an ihr Einsegnungsversprechen

erinnert. Als Diakonin habe sie

sich verpflichtet, ihren Dienst in Treue auszuüben.

Gottes Segen solle sie stärken, Freude

und Erfüllung möge sie bei ihrer Aufgabe

begleiten, so die guten Wünsche.

ein Privileg, mit Diana Priedigkeit eine Mitarbeiterin

in Teilzeit zu bekommen, welche

„im Auftrag des Herrn“ für den pastoralen

Dienst zur Verfügung stehe. Die Kasualien

würden weiterhin von einer dekanatsweit

eingeteilten Vertretung übernommen.

Der Gottesdienst mit Abendmahl wurde

In seiner Predigt ging Dekan Rummel auf

den Beginn des neuen Kirchenjahres am ersten

Advent ein. Die vorweihnachtliche Zeit

mit ihrer ganz besonderen Stimmung, aber

auch einer gewissen Hektik, erinnere die

Christenheit an den Ruf „Hosianna, gelobt

sei, der da kommt.“ Dieser Hilfeschrei müsse

deutlich vernehmbar sein, da der „Glaube

marginalisiert“ werde. Nur mit Gottes Hilfe

könne dem „Wahnsinn in der Welt“ Einhalt

geboten werden. Rummel spannte den Bogen

zu den vielen ehrenamtlichen Helfern in

der Kirchengemeinde, die sich rufen lassen

und mit Musik oder Treffen in Kreisen kleine

und größere Dienste leisten, um einen

Beitrag für eine bessere Welt beizusteuern.

„Herr hilf, dass bald eine neue Pfarrperson

kommt und im nächsten Jahr ein neuer

Kirchenvorstand gewählt wird“, ging der

Dekan auf die aktuelle Situation ein. Die

Kirchengemeinde Ammelbruch müsse mit

einer längeren Vakanz rechnen und so sei es

vom Posaunenchor unter Leitung von Kathrin

Lorek musikalisch gestaltet. Im Anschluss

daran wurde der Dank für alle Mitarbeitenden

in der Kirchengemeinde mit einem vom

Kirchenvorstand organisierten gemeinsamen

Essen zum Ausdruck gebracht.

Diana Predigkeit, Diakonin

Bilder: Friedrich Zinnecker

5


Aus dem Dekanat - Gerolfingen mit Aufkirchen

Konfifreizeit

Mit Unterschwaningen (Pfarrer Rühr), Ehingen

(Hannah und Pfarrer Huber) und Ammelbruch

(Jugenddiakon van Drongelen) waren

die Konfis auf ein Wochenende auf dem

Schwanberg und haben die Gemeinschaft

genossen, an Gebetszeiten der Schwestern

teilgenommen und sich mit dem Glaubensbekenntnis

auseinandergesetzt. Im Bild die

Pyramide der Aufkirchner, Fürnheimer, Gerolfinger

und Röckinger. Leider war eine Konfirmandin

an der Hand verletzt, sonst wären

wir noch höher gekommen.

Am 30. November sang der Querbeet-Chor

und dessen Kinderchor unter der Leitung von

Larissa und Linda Grünbauer in Aufkirchen

zugunsten der Sanierung der St.Johannis Barockorgel

sein Adventskonzert. Die Bandbreite

reichte von Popsongs („Zombie“, „Angels“,

„A million dreams“ „Fly with me“) über celtic

music bis zu klassischeren deutschen Weihnachtsliedern.

Anna Herzog führte durch den

Abend, der „Frieden“ zum Thema hatte. Das

Konzert war wunderschön und leitete die

Adventszeit in den Gemeinden ein, vollendet

mit einer zauberhaften Querflöte. Schließlich

überreichte der Chor 625 Euro zugunsten der

Orgel. An die schöne Atmosphäre des Konzerts

würden wir uns gerne gewöhnen und

hoffen auf eine Fortführung der Konzertreihe

Ende 2025.

Adventskonzert des Vokalensembles„Vocativ“

begeistert Aufkirchener

Am 6. Dezember 2024 verzauberte das Vokalensemble

„Vocativ“ die Zuhörer in der St.

Johanniskirche mit einem stimmungsvollen

Adventskonzert unter dem Titel „Machet die

Tore weit“.

Musikalische Zeitreise

Die vier Sänger Sebastian Schreiber (Altus),

Martin Reuter (Tenor), Rüdiger Glufke (Bariton)

und Oliver Günther (Bass) entführten

das Publikum mit ihrem A-cappella-Programm

durch vier Musikepochen - vom

Mittelalter bis zur Romantik. Werke von J.S.

Bach, A. Hammerschmidt und M. Praetorius

erklangen in beeindruckender stimmlicher

Harmonie.

6

Update Kirchenrenovierung St.Erhard

Gerolfingen:

Demnächst wird ein Klöppel der Glocken

und die Joche erneuert. Im Februar wird ein

Sicherungsanker in der Chorwand befestigt.

Es folgen Verputzarbeiten, Rückkehr der Uhren,

sowie Streicharbeiten. Im Sommer folgt

Außenrenovierung des Kirchenschiffs.

Querbeet

Besinnliche Momente

Zwischen den Musikblöcken wurden Passagen

der Weihnachtsgeschichte vorgetragen,

die dem Konzert eine tiefe, meditative

Dimension verliehen. Die Zuhörer erlebten

so eine musikalische Reise von den ersten

Adventstagen bis zum Weihnachtsfest.

Erfahrene Sänger

Die Mitglieder von „Vocativ“ bringen eine

beeindruckende musikalische Vorgeschichte

mit: Alle haben in renommierten Knabenchören

wie dem Thomanerchor oder Windsbacher

Knabenchor gesungen.

Heute widmen sie sich neben ihren Hauptberufen

als Lehrer, Pfarrer und Arzt der anspruchsvollen

A-cappella-Musik.Ein Konzertabend,

der Herz und Seele berührte und

stimmungsvoll auf Weihnachten einstimmte!

Rainer Schülein,

Gerolfingen mit Aufkirchen


Aus dem Dekanat -

Obermögersheim mit Altentrüdingen und Geilsheim

Schlupfwespe rückt Holzwurm zu Leibe

In der altehrwürdigen Martinskirche in

Obermögersheim mit dem über 500 Jahre

alten Martinsaltar treibt leider seit einiger

Zeit ein unbeliebter Gast sein Unwesen –

klein, aber sehr gefräßig: der Holzwurm.

Dagegen musste etwas unternommen werden.

Zwei Alternativen standen zur Wahl:

chemische oder biologische Schädlingsbekämpfung.

Laut Aussagen von Fachleuten

kann keine der Verfahren einen hundertprozentigen

Erfolg garantieren. Nach

reiflicher Überlegung entschied sich der

Kirchenvorstand für die biologische Schädlingsbekämpfung

mit Schlupfwespen.

Die Schlupfwespe lokalisiert dabei treffsicher

von außen den Holzwurm und sticht

mit ihrem Stachel durch das Holz und lähmt

dadurch die Holzwurmlarve. Auf der Larve

legt sie ihr Ei ab. Die Larve der Schlupfwespe

wiederum schlüpft und ernährt sich

von der Holzwurmlarve, die danach stirbt.

Die Schlupfwespenlarve verpuppt sich und

fliegt als fertige Schlupfwespe ins Freie.

Dort sucht sie eine neue Wirtslarve zur Eiablage.

Weil Schlupfwespen aus biologischen Gründen

Mindest-Temperaturen von wenigstens

15 Grad brauchen, kann die Behandlung nur

während der wärmeren Frühjahrs- bis früheren

Herbstmonate stattfinden. In Obermögersheim

sind 16 Behandlungen, verteilt

über vier Jahre, vorgesehen, um einen maximalen

Bekämpfungserfolg zu erreichen.

Gerhard Wagner,

Obermögersheim mit Altentrüdingen und Geilsheim

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7


Aus dem Dekanat -

Unterschwaningen und Oberschwaningen mit Lentersheim

Die Abendmusik „Himmlische Klänge -

Traumhafte Kirche“

UNTERSCHWANINGEN (wo) - Mit einem Orgelkonzert

in der Dreifaltigkeitskirche gab

es einen nicht alltäglichen Musikgenuss

zu Beginn des neuen Jahres. Es gastierte

Frauenkirchenkantor Matthias Grünert

aus Dresden. Im Rahmen der zur Tradition

gewordenen Orgelfahrten des Dresdner

Frauenkirchenkantors unter dem Motto

„Zum neuen Jahr“ gab es ein erstes Kirchenkonzert

in der einstigen Hofkirche der Ansbacher

Markgräfinnnen. Das Orgelkonzert

war eine Hommage an den Komponisten

Johann Sebastian Bach und stand unter der

Überschrift „Bach – Anfang und Ende aller

Musik“. Der versierte Organist eröffnete

das 45 Minuten dauerte Orgelspiel mit dem

„Concerto A-Moll“ – Bach-Werke-Verzeichnis

(BWV) 593. Dabei wechselten fröhliche,

muntere mit eher verhaltenen langsamen,

ruhigen Orgelklängen ab. Es folgten Darbietungen

klassischer Musik aus dem 18. Jahrhundert

die ihren Ursprung in der Tanzmusik

hatten und in den gespielten Sätzen von

prèlude über Allemande bis zur lebhaften

Courant und Menuet bis zu Giga reichten.

Dabei nutzte der Kantor gekonnt alle Register

von der Rohr- und Hohlflöte über Zimbel

bis hin zum neu eingebauten Trompetenregister.

Anschließend war die Choralbearbeitung

über „Jesus bleibet meine Freude“ aus

der Kantate 147 „Herz und Mund und Tat

und Leben“ zu hören. Mit der Komposition

„Piece d’orgue“, sie zählt zu den bekanntesten

und meistgespielten Orgelwerken

Bachs, fand das Konzert seinen ‚Abschluss.

Als Zugabe spielte der Kantor ein Potpourri

von Bachs Musikschöpfungen. Dem Orgelkonzert

gingen im noch jungen Kirchenjahr,

das am ersten Advent begann, noch zwei

Musikaufführungen voraus. Am ersten Adventssonntag

gastierte der Bürgermeisterchor

des Landkreises Ansbach unter Leitung

von Friedrich Wörrlein. Das Benefizkonzert

stand unter dem Motto „Vorfreude auf

Weihnachten“. Der weitgespannte Musikrahmen

reichte von christlichen Adventsund

Weihnachtliedern bis hin zu Melodien

in denen menschliche Visionen wie Freude,

Hoffnung und Sehnsucht besungen wurden.

Der Chor „musica è“ aus Dinkelsbühl

unter Leitung von Joe Consentino gab kurz

vor Weihnachten ein Konzert in der Dreifaltigkeitskirche.

Zu hören waren getragene,

aber auch fröhliche und temperamentvolle

Weihnachtslieder in deutscher und englischer

Sprache. Den Chor begleitete Jürgen

Meinl am E-Piano.

Die Vielzahl der Kirchenkonzerte innerhalb

weniger Monate, bei denen das Publikum

die Kirchenbänke stets füllte, lassen das

Fazit zu, es war ein Kirchenjahr mit einem

noch nie erlebten Musikereignis seit Bestehen

der Kirchengemeinde. Ausschlaggebend

für dieses musikalische Jahr waren

die Wiedereinweihung der restaurierten

„Steinmeyer“-Orgel und das 100-jährige

Gründungsfest des Posaunenchores.

Walter Oberhauser,

Unterschwaningen und Oberschwaningen mit Lentersheim

8


Aus dem Dekanat -

Unterschwaningen und Oberschwaningen mit Lentersheim

Ansprache am 1. Advent zur Verabschiedung

der Pfarramtssekretärin in Lentersdorf

Angelika Hofer nach 37 Jahren

Die Oma hatte Geburtstag – Pfr. Wnendt, liebevoll

nur der „Cheff“ genannt kommt und

gratuliert. So ganz nebenbei fragt er beim

Besuch eine anwesende Verwandte des Geburtstagskindes:

„Wollen sie bei uns Arbeiten

- in der Woche für 4 bis 6 Stunden, und

zwar im Büro, besser gesagt im Pfarramt der

Kirchengemeinde Lentersdorf?“

Bisher hatte dies Frau Wnendt, die Pfarrfrau

getan, aber das wäre nicht gut und würde

mittlerweile auch zu viel werden. Gefragt -

getan – so leicht gewinnt man Mitarbeitende.

Wenn das heute noch so einfach wäre.

Ich selbst bekomme meistens Absagen,

wenn ich mal jemanden frage: „Hätten Sie

Zeit und Lust sich für die Kirchengemeinde

zu engagieren?“

Aber sie sagte „JA“. Und niemand anderes

als unsere langjährige Pfarramtssekretärin

ist gemeint: Angelika Hofer. Heute habe ich

eine nicht leichte, aber doch schöne Aufgabe

neben allem anderen, sie, liebe Frau Hofer

hier im Gottesdienst als langjährige Pfarramtssekretärin

unserer KG zu verabschieden.

Geld zur Bank nebenan bringen, die

Kirchenbücher führen, die Gabenkasse führen,

Briefe schreiben usw. Dies alles, nachdem

Kollege Wnendt gestorben war, noch

in Zusammenarbeit aller folgenden Pfarrer

und Pfarrerinnen. Und irgendwann wohnte

kein Pfarrer mehr im Pfarrhaus – bis auf den

Pfr.i.R. Schmekel mit seiner Frau.

Sie, liebe Frau Hofer sind ein Urgestein der

Kirchengemeinde. Hier geboren und aufgewachsen

– nebenan noch zur Schule gegangen

– längst ist das Schulhaus unser Gemeindehaus

geworden. Pfarrer Lauterbach,

der auch die Möbel kaufte fürs Pfarramt,

Pfr. Pfaff, Pfr. Sterzinger-Seitz … Es soll auch

einen Pfarrer gegeben haben, Pfr. Schmidt,

wie ich hörte, der den Kindern das Schwimmen

beibrachte. Später wurden Ihre Stunden,

liebe Frau Hofer auf 3h, schließlich auf

2h reduziert.

Und nun, gehen sie in den wohlverdienten

Ruhestand. Die Pfarrei Unterschwaningen

ist nun die Adresse für alle, die das Pfarramt

brauchen. Es ist in der Hauptstr. 13 und der

Weg ist für Sie, für Euch, liebe Lentersheimer

etwas weiter geworden. 3-4 km … Aber eines

ist geblieben: die Kirche, die steht nach wie

vor mitten im Dorf und so soll es bleiben.

Ich weiß, ihnen, liebe Frau Hofer ist es nicht

leichtgefallen, als ich sie fragte, ob sie 2h in

Zukunft im Pfarramt Unterschwaningen arbeiten

wollten. Aber sie haben die Gelegenheit

ergriffen und haben gesagt: „Ich höre

dann auf zum Jahresende.“ Nun ist es fast so

weit. Sie bleiben noch Sekretärin, genau gesagt

noch 30 Tage – aber heute verabschieden

wir sie. Ich bitte sie einmal kurz zu mir

nach vorn zu kommen zum Altar.

Entpflichtung von Angelika Hofer: Liebe

Frau Hofer! Im Namen des Kirchenvorstandes

danke ich Ihnen dafür, dass Sie Ihre Gaben

und Kräfte als Pfarramtssekretärin in

unserer Kirchengemeinde eingesetzt haben.

Vieles davon steht uns lebendig vor Augen,

manches liegt auch im Verborgenen. Nun

ist die Zeit gekommen, Abschied von dieser

Arbeit zu nehmen. Wie sie es selbst so gewünscht

haben.

Doch Sie können und wir alle können gewiss

sein: Gott hilft uns, anzunehmen und loszulassen.

Gott trägt uns durch den Abschied

hindurch. Angelika Hofer, mit dem Ende dieses

Monats endet Ihr Dienst als Pfarramtssekretärin

in unserer Kirchengemeinde. Sie

sind nun frei von allen damit verbundenen

Aufgaben und Pflichten.

Segen mit Handauflegen: Gott, der Vater, der

Sohn und der Heilige Geist segne Dich auf

allen Wegen, die Du gehst und stärke und erhalte

Dich im rechten Glauben und in Deiner

Kirche. Friede + sei mit Dir. Amen. (Ich überreiche

Blumen, einen Gutschein und eine Urkunde.)

Walter Oberhauser,

Unterschwaningen und Oberschwaningen mit Lentersheim

9


10

Aus dem Dekanat - Wassertrüdingen mit Schobdach


Es ist wieder soweit

am 15. März 2025 von 10.00 - 13.00 Uhr

In der Hesselberghalle Wassertrüdingen

Baby-/Kinder – Sommerkleidung (bis etwa Größe 176)

Kinderwagen, Möbel, Spielzeug und Umstandskleidung

Verkaufsgegenstände (bis höchstens 35 Teile, nicht mehr als 2 Paar Schuhe) werden nur am

!!! Freitag, den 14. März 2024 von 15 - 18 Uhr!!!

in der Hesselberghalle Wassertrüdingen, entgegengenommen.

Abrechnung und Abholen nur zwischen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr

möglich!

Den Verkaufserlös von 15 % verwenden wir für gemeinnützige Zwecke wie

z. B. Kindergärten, Hilfsorganisationen, Klinikclowns usw.

Die Preisschilder aus einem festen Karton zuschneiden und durch ein Knopfloch,

Fabrikationsschild oder ähnliches mit einem reißfesten Faden ziehen!

Die Verkaufsnummer muss mit einem r o t e n Stift auf das Preisschild,

Größe und Preis mit blauem oder schwarzem Stift geschrieben werden!

Die Verkaufsnummer erhalten Sie ab Montag, 3. März 2025

täglich von 17 bis 19 Uhr bei Frau Schmiedl, Tel. 09832/7089673.

Achtung NEU!!! Verkaufsnummernvergabe übernimmt Frau Schmiedl

11


Aus dem Dekanat – Ehingen mit Beyerberg und Dambach

Nur Mut !

Nach der KV-Wahl und Entpflichtung ging

planmäßig nach über 20 Jahren, davon 18

als Vertauensmann, mein Amt zu Ende. Man

blickt zurück, freut sich auch auf eine neue

Zeit, braucht aber auch Mut um loszulassen!

Mut zu Veränderung, auch bei schwierigen

Themen, begleitete mich die gesamte Amtszeit.

Begonnen hat meine Zeit mit dem Beginn

der Bauarbeiten für den neuen Anbau

und die Innenrenovierung vom Gemeindehaus

„Kappl“. Mit der Einführung des neuen

BayKiBiG und der damit verbundenen Bedarfsstundenbuchung

folgte eine finanzielle,

personelle und strukturelle Herausforderung

in unserer KITA.

Es folgten 23 Monate Vakanz, die mit dem

Glück unseren Pfr. Huber ab Juli 2010 gewinnen

zu können, endete. Unser Pfr. war nicht

nur wieder näher am Menschen, er förderte

auch wieder das Gemeindeleben mit Aktionen,

u.A. Brunnenfest und Kultur in der Kappl

und stand hinter mir und dem gesamten KV,

auch in neuen Projekten. Die Kirchenrenovierung

mit Altarveränderung und Neu-Anbau

einer Sakristei, incl. WC auf Friedhofsgrund,

erforderte Mut und Beharrlichkeit! Der Mut

bildet nun den Grundstein für einen zeitgemäßen

Gottesdienst und offenes Gemeindeleben!

Die Fortführung der Baulast für den ursprünglich

nicht geplanten Neubau unserer

KITA sowie die derzeit noch laufende Investition

in eine teilweise Neugestaltung unseres

Friedhofes erforderte ebenfalls Mut des

KV und waren die großen Bau-Themen zum

Ende der Amtszeit.

Rückblickend freut es mich, dass wir als KV

die Menschen unserer Gemeinde bewegt

haben, nicht nur mit Bauprojekten – auch

mit Gemeindearbeit! Hierzu zählt auch die

erfreulich gut gelungene Integration von

Beyerberg in die Pfarrei! Nicht Alle werden

immer zufrieden sein, daher erfordert es den

Mut der Verantwortlichen die Gemeinde zu

bewegen!

Dem neuen KV wünsche ich Mut, Neues zu

wagen, denn nichts ist beständiger als die

Veränderung! Veränderung bewegt und Bewegung

tut gut, auch unseren ev. Gemeinden!

Markus Prokopczuk,

Ehingen mit Beyerberg und Dambach

Mit Wehmut und ganz ganz viel Dankbarkeit

haben wir, die Kirchengemeinde Dambach,

Ernst Ebert aus unserem Kirchenvorstand

verabschiedet.

12 Jahre hat er sich nun aktiv in der Kirchengemeinde

engagiert. Immer mit einem offenen

Ohr, guten Gedanken und Ideen, viel Zeit

und Engagement, dem Herz am richtigen

Fleck und seinem festen Glauben hat er für

die Gemeinde viel bewirkt und durchgesetzt.

Nun hat er sich dafür entschieden, ich zitiere

„die jungen dürfen ran“.

Lieber Ernst, danke für ALLES

12

Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes wurden Nadine Roth, Karin Schöllhammer und Carmen Bürger verabschiedet. Konrad

Weber fehlt auf dem Bild. Pfr. Huber dankte allen für ihr teils langjähriges segensreiches Wirken zum Wohle unserer Kirchengemeinde.


Ökumenische Handreichung

Liebe Schwestern und Brüder

in ökumenischer Verbundenheit,

in der katholischen Pfarrei Hl. Geist Wassertrüdingen

wird Jahr für Jahr eine wertvolle

und schöne Tradition gepflegt. Kaum ist

das Weihnachtsfest vergangen, so ersteht

das sogenannte „Kerzenopfer“ von Neuem.

Im Eingangsbereich der Pfarrkirche werden

auf einem Tischlein Altar- und Ewiglichtkerzen

feilgeboten. Die Gläubigen können ihr

Kerzenopfer erwerben und vor dem Altar

deponieren. 40 Tage nach dem Geburtsfest

Jesu, an Mariä Lichtmess, dem 02. Februar,

werden diese und weitere Kerzen für den

liturgischen Gebrauch gesegnet. Die Kerze

an sich ist für mich eines der stärksten Zeichen

der Hingabe oder des Opfers schlecht

hin. Ich möchte Sie auf eine gedankliche Reise

über den Begriff des Opfers mitnehmen.

Das wohl größte Opfer aller Zeit und Ewigkeit

ist das Kreuzesopfer Jesu auf Golgota.

Für unsere Sünden ist ER einmalig geopfert

worden, um die gefallene Menschheit wieder

aufzurichten. Christgläubige Menschen

erkennen in diesem Opfer Jesu den Grund

ihrer Existenz auf Erden, die uns im Hier und

Jetzt mit der Ewigkeit und dem Himmel verbindet.

Immer wieder höre ich davon, dass

jemand in seinem Leben ein großes Opfer

gebracht habe. In der Tat gibt es viele kleine

und große Opfer, die wir in unserem Leben

bringen oder geben müssen. Denken wir nur

an unsere Eltern und Familien, die durch Zusammenhalt,

Fleiß, Sparsamkeit und Opfer

uns allen eine Lebensgrundlage geschaffen

haben. Im menschlichen und beruflichen

Umfeld wird es immer so sein, dass ohne

Opferbereitschaft keine Zukunft möglich ist.

Diese tugendliche Grundhaltung der Vorgenerationen

würde uns auch heute guttun.

Wo kann ich in meinem Leben ein Opfer für

andere bringen? Wann wurde von mir in

meiner Biographie ein Opfer verlangt? Was

ist aus diesem Opfer entstanden? Diese

und weitere Impulsfragen mögen uns neu

über die Gegebenheit des Opfers nachdenken

lassen. Vielleicht auch im Gebet und im

Blick in eine brennende Kerze. Sie ist dazu

bestimmt, im Abbrennen Licht und Wärme

zu geben – eine symbolische Opfergabe vor

Gott zu sein. Sie verzehrt sich still und leise

und ist meines Erachtens auch ein Sinnbild

für unser Menschenleben. Lassen auch wir

uns verzehren und unser Licht vor den Menschen

leuchten und bedenken wir, dass uns

Getauften nach diesem (opfervollen) Leben

die Ewigkeit aufleuchten wird.

Mit den besten Segenswünschen für die

kommende

Fasten- und Osterzeit,

Ihr Katholischer Stadtpfarrer Ulrich Schmidt

13


Infos und Veranstaltungen

E-Mail: christina.ilg@elkb.de

Tel: 0160 98498860

E-Mail: alexandra.schafflhuber@elkb.de

Tel: 0151 65662532

E-Mail: christian.nagler@elkb.de

Tel: 0151 54268169

E-Mail: yevhenii.bliumenfeld@elkb.de

Tel: 0171 3566985

Offene Sprechzeiten im Kulturtreff

Neue Schulgasse 3 - 91717 Wassertrüdingen

Montag

12:30 – 16:30 Uhr

Donnerstag

08:30 – 12:30 Uhr

(und nach Terminvereinbarung)

Öffnungszeiten im Hauptbüro

Segringer Straße 41 - 91550 Dinkelsbühl

☎️ 09851 5547896

Montag – Donnerstag

Freitag

9:00 bis 16:00 Uhr

nach Terminvereinbarung

Unsere Arbeit in der Beratungsstelle können Sie durch eine Spende gerne unterstützen:

Ev. Luth.- Dekanat Dinkelsbühl. IBAN: DE63 7659 1000 0000 0015 54. Betreff: Migrationsberatung

Die

ist ein offenes Angebot für alle Menschen

mit Migrationsgeschichte.

Wir bieten kostenfreie und vertrauliche Beratung und Unterstützung in folgenden Bereichen:

Anträge und Kontakt mit Ämtern

(Jobcenter, Agentur für Arbeit,

Ausländerbehörde, Regierung…)

Aufenthalt, Asyl,

Einbürgerung

Familie,

Kindergeld, Elterngeld

Arbeit, Ausbildung

Kindergarten, Schule

14

Sprach- und

Integrationskurse

Wohnen, Wohngeld

Gesundheit


Jugendarbeit-Evang. Jugend

Regelmäßige Angebote

ABENDANDACHT TAIZÉ STYLE

Freizeiten und Schulungen

TAIZÉ – Jugendtreffen der

ökumenischen Communauté

Jugendbildungsmaßnahme vom 17. August

– 24. August für 16 – 25 Jährige

Gemeinsam besuchen wir eine Woche lang

das Jugendtreffen der ökumenischen Communauté

von Taizé. Dort hast du die Chance

Jugendliche und junge Erwachsene aus der

ganzen Welt kennenzulernen und am Gebetsleben

der Gemeinschaft teilzunehmen.

Leitung: Diakon René van Drongelen

Preis: 199,- €

Du magst mehr wissen? Es gibt eine PULS Reportage auf YouTube:

Gefördert vom Kreisjugendring Ansbach; +60 €€für Teilnehmende

die nicht im Landkreis Ansbach ihren Erstwohnsitz haben.

Weitere Infos und Anmeldung

via QR-Code:

SCHNUPPERKURS – Werde Teamer!

7. März – 9. März 2025 ab 13 Jahren

Hier kannst du in die Aufgaben der Mitarbeitenden

hineinschnuppern. Du erfährst viele

neue Spiele, wie man sich als Mitarbeiterin

oder Mitarbeiter verhält und lernst allerlei

Tipps für deinen Einstieg in die Mitarbeit

in deiner Gemeinde oder deinem Dekanat.

Der Schnupperkurs ist zum Beispiel Voraussetzung,

wenn du Mitarbeiter beim Brunner

Weiher werden möchtest.

Preis: 40,- € (bzw. kostenlos)

Wird normalerweise von der jeweiligen Gemeinde übernommen

und zurückerstattet. Am besten vorher dort anfragen und nach

Kursende die Quittung im Pfarramt einreichen.

Weitere Infos und Anmeldung

via QR-Code:

ZELTLAGER BRUNNER WEIHER

Kinderfreizeit vom 4. August bis 8. August

ür 8 – 13 Jährige

In diesem Jahr soll die traditionsreiche

Kinderfreizeit am Brunner Weiher wieder

stattfinden. Das gesamte Team freut sich

auf dich! Die Freizeit ist eine Kooperationsveranstaltung

der Evangelischen Dekanatsjugenden

Heidenheim und

Wassertrüdingen.

Infos: Diakon René van Drongelen

Preis: 135,- €

Weitere Infos und Anmeldung

via QR-Code:

GOTTESDIENTSTE

JUGENDGOTTESDIENSTE ZUR OSTERNACHT

30.3. 23 Uhr Obermögersheim – St. Marin

31.3. 6 Uhr Unterschwaningen –

Dreifaltigkeitskirche

15


Evangelisches Dekanat Wassertrüdingen

Praktische Andachten für den Alltag

Die täglichen Andachten des Dekanats Wassertrüdingen

sind eine wertvolle geistliche

Ressource für Gemeindemitglieder. Seit

Beginn der Coronapandemie werden diese

Andachten von Pfarrerinnen, Pfarrern, Diakoninnen

und Diakonen aus den Pfarreien

rund um den Hesselberg gestaltet13. Sie bieten

geistliche Impulse, die helfen, den Glauben

im Alltag zu leben und aktuelle Themen

aus biblischer Perspektive zu betrachten.

Zugänglichkeit der Andachten

Die Andachten sind auf verschiedene Weise

zugänglich:

• Dekanats-App: Die einfachste Möglichkeit,

die Andachten abzurufen. Sie können

die täglichen Impulse bequem auf Ihrem

Smartphone anhören oder lesen4.

• Homepage des Dekanats: Unter www.dekanat-wassertruedingen.de

können Sie die

Andachten online lesen und zusätzliche Informationen

über Veranstaltungen und Angebote

der Gemeinde finden34.

• SoundCloud: Die Andachten sind auch als

Audioinhalte auf SoundCloud verfügbar1.

Inhalt und Gemeinschaft

Jede Andacht behandelt aktuelle Themen

und verbindet diese mit biblischen Texten.

Die Verfasser teilen persönliche Erfahrungen

und Einsichten, was die Andachten

lebendig und nachvollziehbar macht3. Obwohl

kein direkter Dialog möglich ist, fördern

die gemeinsamen täglichen Andachten

ein Gefühl der Verbundenheit innerhalb

der Gemeinde.

Nutzung und Beliebtheit

Die Andachten erfreuen sich großer Beliebtheit.

Wöchentlich gibt es zwischen 1000

und 1500 Seitenaufrufe, wobei der Andachtspodcast

den größten Anteil ausmacht4.

Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen,

die täglichen Andachten über die

verschiedenen Plattformen zu nutzen und

sich von den vielfältigen Impulsen inspirieren

zu lassen.

Zusätzlich zu den täglichen Andachten

bietet das Dekanat Wassertrüdingen auch

Videogottesdienste an. Diese digitalen Gottesdienstangebote

umfassen verschiedene

Formate und Anlässe:

Vielfalt der Videogottesdienste

Die Videogottesdienste decken unterschiedliche

kirchliche Ereignisse ab, darunter:

• Weihnachtsgottesdienste

• Advents-Gottesdienste

Familiengottesdienste

• Gottesdienste zu besonderen Anlässen

wie Ewigkeitssonntag

• Sonntägliche Gottesdienste aus verschiedenen

Kirchengemeinden des Dekanatsbezirks

Technische Umsetzung

Die Videogottesdienste werden über verschiedene

Kanäle bereitgestellt:

• Eigener YouTube-Kanal

• Homepage des Dekanats

• Dekanats-App

Besonderheiten

Einige Gottesdienste zeichnen sich durch

besondere Merkmale aus, wie:

• Mitwirkung von Chören und Musikern

• Predigten von verschiedenen Pfarrerinnen

und Pfarrern

• Thematische Schwerpunkte zu religiösen

und gesellschaftlichen Themen

Die Videogottesdienste ergänzen somit die

täglichen Andachten und bieten eine weitere

digitale Möglichkeit, am kirchlichen Leben

teilzuhaben.

16


Entdecken Sie unsere Kirchen digital: Die Dekanatsapp

Das Evangelisch-Lutherische Dekanat Wassertrüdingen

hat eine innovative App entwickelt,

die seit März 2024 in der Version 1.1

verfügbar ist1. Diese Anwendung bietet Gemeindemitgliedern

und Interessierten eine

Fülle von Informationen und Funktionen,

die das kirchliche Leben im digitalen Zeitalter

bereichern. Die App enthält unter anderem

aktuelle Nachrichten aus dem Dekanat,

eine Übersicht über verschiedene Angebote

und einen Veranstaltungskalender1. Nutzer

können sich über Gottesdienste, kirchliche

Aktivitäten und Ansprechpartner in den

verschiedenen Gemeinden des Dekanatsbezirks

informieren. Besonders praktisch sind

die integrierten digitalen Angebote wie

Podcasts und Videogottesdienste.

Anleitung zur Installation der Dekanats-App

Um die App auf Ihrem Smartphone zu installieren,

folgen Sie bitte diesen Schritten:

1. Öffnen Sie den App Store auf Ihrem iPhone

oder den Google Play Store auf Ihrem Android-Gerät.

2. Tippen Sie auf die Suchfunktion und geben

Sie „Dekanat Wassertrüdingen“ ein.

3. In den Suchergebnissen sollten Sie die

App des Evangelisch-Lutherischen Dekanats

Wassertrüdingen finden. Tippen Sie darauf.

4. Drücken Sie auf den „Installieren“ oder

„Herunterladen“ Button.

5. Warten Sie, bis der Download und die Installation

abgeschlossen sind.

6. Öffnen Sie die App durch Antippen des

App-Symbols auf Ihrem Homescreen.

7. Beim ersten Öffnen werden Sie möglicherweise

nach Berechtigungen gefragt. Folgen

Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

8. Nun können Sie die App nutzen und von

ihren vielfältigen Funktionen profitieren.

Die App ist kostenlos. Mit dieser App

möchte das Dekanat Wassertrüdingen die

Kommunikation innerhalb der Gemeinde

verbessern und allen Mitgliedern einen einfachen

Zugang zu wichtigen Informationen

und Angeboten ermöglichen. Die Entwickler

planen, die App kontinuierlich mit weiteren

Inhalten anzureichern, um den Nutzern

stets aktuelle und relevante Informationen

zu bieten

17


Erwachsenenbildung

Gedenkjahre Dietrich Bonhoeffer und

Bauernaufstände

Das Programm des Evang. Forum Westmittelfranken

ist geprägt von zwei Gedenkjahren.

Der Todestag des Theologen und Widerstandskämpfers

Dietrich Bonhoeffer jährt

sich am 9. April zum 80. Mal. Die Pfarrei zwischen

Hesselberg und Wachtler hat in enger

Zusammenarbeit mit dem Evang. Forum und

auch mit dem EBZ Hesselberg einen ganz

Veranstaltungsreihe von März bis November

zusammengestellt. Zentral wird eine Ausstellung

sein, die durch mehrere Gemeinden

wandert. Dazu wird es einen eigenen Flyer

geben.

In Zusammenarbeit mit dem EBZ Hesselberg

gibt es zwei spannende Vortragsabende:

und linear. Am Beispiel der Erinnerungsgeschichte

an Dietrich Bonhoeffer in Flossenbürg

erläutert der Vortrag in fünf exemplarischen

Etappen die Initiierung, Stiftung und

Gestaltung von Erinnerungszeichen an den

protestantischen Theologen. Beschrieben

wird die Entwicklung von der Realisierung einer

ersten Gedenktafel in der Flossenbürger

Dorfkirche im Jahr 1953 bis hin zur gegenwärtigen

evangelikalen (Um-) Deutung zum Ur-

Christen, Märtyrer und Widerständler gegen

ein bestehendes politisches System.

Referent: Prof. Dr. Jörg Skriebeleit, Leiter der

Gedenkstätte Flossenbürg

Eintritt frei

18

Erinnerungskultur am Beispiel Dietrich

Bonhoeffer- Unterschiedliche Deutungen im

Laufe der Zeit

Dienstag 25.3.2025 19 Uhr

Evang. Bildungszentrum Hesselberg

Der am 09.04.1945 im Arresthof des KZ Flossenbürg

hingerichtete evangelische Theologe

Dietrich Bonhoeffer gilt als zentrale

Symbolfigur eines christlich-protestantisch

motivierten Widerstandes gegen den Nationalsozialismus.

Doch die Etablierung

Bonhoeffers als „protestantischen Heiligen“

verlief seit 1945 keineswegs widerspruchsfrei

Beten, Tun des Gerechten und Warten auf

Gottes Zeit ...

Dietrich Bonhoeffer und seine Theologie

Donnerstag, 3.4.2025 19 Uhr

Evang. Bildungszentrum Hesselberg

„Beten, Tun des Gerechten und Warten auf

Gottes Zeit…“ Mit diesen Worten hat Dietrich

Bonhoeffer einmal die christliche Existenz beschrieben.

Bonhoeffer war einer der wenigen,

die schon früh in der Geschichte des Dritten

Reiches öffentlich gegen die Verfolgung der

Juden protestierten. Seine Frömmigkeit und

wache Zeitgenossenschaft inspiriert viele

Menschen weltweit bis heute. Aus von dieser

Frömmigkeit geprägter ethischer Verantwortung

beteiligte er sich am Widerstand gegen

Hitler. Am 9. April 1945, kurz vor Kriegsende,

wurde er deswegen hingerichtet.

Aus Anlass des 80. Todestages von Dietrich

Bonhoeffer soll das Denken dieses eindrucksvollen

Theologen vor dem Hintergrund seiner

Biographie vorgestellt und danach gefragt

werden, an welchen Punkten es uns

heute noch inspirieren kann.

Referent: Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm

Eintritt frei


Studienfahrt nach Flossenbürg

Samstag, 24.5.2025

Am 9. April 1945 wurde der Theologe Dietrich

Bonhoeffer im Konzentrationslager Flossenbürg

von den Nationalsozialisten hingerichtet.

Das nehmen wir zum Anlass, diesen Ort

zu besuchen. Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

ist ein Gedenk- und Lernort. Bei einer

Führung über das Gelände und beim Besuch

der Ausstellungen lernen wir die Geschichte

des Konzentrationslagers und seine Nachwirkungen

kennen. Und wir erinnern an

Dietrich Bonhoeffer.

Genaue Abfahrtszeiten und -orte sowie der

Preis sind in Arbeit.

Begleitung: Pfarrer Joachim Nötzig, Christa

Müller

Ein weiteres Gedenkjahr sind die Bauernaufstände

im Jahr 1525, die einen Schwerpunkt

in unserer Region hatten. Auch dazu gibt

es eine Veranstaltungsreihe im Ries und in

Westmittelfranken. Ein wichtiger Abend findet

in Wassertrüdingen statt.

Der Bauernkrieg. Geschichte einer wilden

Handlung

Dienstag, 27.5.2025 19:30 Uhr

Haus der Kirche Wassertrüdingen

Der Bauernkrieg von 1525 gilt als die größte

Erhebung in Europa vor der Französischen

Revolution. Er wurde als Aufstand für die Einheit

der Deutschen, frühbürgerliche Revolution

und Revolution des gemeinen Mannes

gedeutet. Gerd Schwerhoff hat die Quellen

neu gelesen und beschreibt anschaulich, was

vor 500 Jahren geschah.

Referent: Prof. Dr. Gerd Schwerhoff, Technische

Universität Dresden

Eintritt frei

Alle Veranstaltungen – und mehr - sind auf

der Homepage des Evang. Forum:

https://www.evangelisches-forum-westmittelfranken.de/zentrale-angebote

25. MÄRZ 19:30 UHR

EHINGER KAPPEL

19


Rumänienhilfe

Frau Pilos die Leiterin der Wohngruppen

in Botosani stellt ihre Arbeit vor

Botosani ist ein Landkreis im Norden der

Region Moldau in Rumänien, ein Teil der

Entwicklungsregion Nordost. Die Fläche des

Landkreises beträgt 4.986 km² (bzw. 2,1 %

des Staatsgebiets von Rumänien). Die Generaldirektion

für Sozialhilfe und Kinderschutz

erbringt Dienstleistungen für eine Anzahl

von 455.438 Einwohnern des Landkreises.

Die Generaldirektion für Sozialhilfe und Kinderschutz

(Abkürzung D.G.A.S.P.C.) des Landkreises

Botosani hat etwa 1.100 Mitarbeiter.

Die Generaldirektion für Sozialhilfe und Kinderschutz

Botosani ist eine dem Kreistag

Botosani unterstellte öffentliche Einrichtung,

die die Aufgabe hat, die Umsetzung

der staatlichen Sozialhilfepolitiken und

-strategien, auf Kreisebene, im Bereich des

Schutzes und der Förderung der Rechte von

Kindern und Erwachsenen mit Behinderungen

sowie der Prävention und Bekämpfung

häuslicher Gewalt sicherzustellen.

Ich arbeite seit 17 Jahren in der Generaldirektion

für Sozialhilfe und Kinderschutz.

Die Geschäftsführerin, Doina Nacu Manole,

von Beruf Finanzökonomin, arbeitet

seit mehr als 10 Jahren bei der D.G.A.S.P.C.

Botosani und der stellvertretende Direktor,

Alexandru Valentin Colbu, von Beruf Anwalt,

seit etwa 10 Jahren.

Ich bin von Beruf Psychologin und koordiniere

derzeit die Aktivitäten des Komplexes

der Sozialdienste in Botosani, der 5 Soziale

Einrichtungen mit je 5 pädagogischen Fachkräften

umfasst. (Unter Komplex sind die 4

Wohngruppen und eine Übergangseinrichtung,

Transit genannt, zu verstehen.)

Die Haupttätigkeiten, die ich im Rahmen

der zugewiesenen Aufgaben ausführe, sind:

• Koordination, Anleitung und Kontrolle der

Tätigkeiten, die vom Personal des Komplexes

durchgeführt werden;

• Ich bin verantwortlich für die Einhaltung

der Bestimmungen der Verordnung Nr.

25/2019 für die Verabschiedung der verbindlichen

Mindeststandards für stationäre Kinderschutzdienste;

• Gewährleiste, durch das Fachpersonal, die

Beratung und Information der Schutzbedürftigen

bzw. ihrer Familien;

•Ich analysiere, die an mich gerichteten Bes

chwerden über Verletzungen der Rechte der

Schutzbedürftigen innerhalb des Komplexes

und löse sie unter den Bedingungen der

Gesetzgebung in diesem Bereich;

• Ich organisiere Kultur-, Bildungs- und Soziale

Aktivitäten sowohl innerhalb als auch

außerhalb des Komplexes;

• Ich verfolge die Prävention und Bekämpfung

jegliche Form von missbräuchlicher-,

fahrlässiger- und erniedrigender- Behandlung

der Schutzbedürftigen;

• Bin zuständig für die Durchführung von

Aktivitäten zur Förderung des Images des

Komplexes in der Gemeinde;

• Bin für die Qualität der Tätigkeiten verantwortlich,

die vom Personal innerhalb des

Komplexes ausgeführt werden, und verfüge,

im Rahmen meiner Zuständigkeit, über

organisatorische Maßnahmen, die zur Verbesserung

dieser Tätigkeiten führen;

„Rumänienhilfe“ Diakonisches

Werk Dinkelsbühl-Wassertrüdingen

IBAN: DE29 7659 1000 0002 0150 13

VR Bank im südlichen Franken

Frau Georgina Pilos, Psychologin, Leiterin Komplex der

Sozialdienste der DIRECTIA GENERALA DE ASISTENTA SO-

CIALA SI PROTECTIA COPILULUI (D.G.A.S.P.C.) in Botosani/

Rumänien

20

der stellvertretende Direktor, Herr Alexandru Valentin Colbu, die Geschäftsführerin

der D.G.A.S.P.C. Botosani, Frau Doina Nacu Manole,

Frau Georgina Pilos, Leiterin des Komplexes, Frau Pia Dobberstein

(Rumänienhilfe), Herr Horst Meier (Rumänienhilfe)


Begegnung Weltweit

Partnerschaft zwischen Kenia und dem

Dekanat Wassertrüdingen

Seit ca. 45 Jahren besteht eine Partnerschaftliche

Beziehung zwischen unserem

Dekanatsbezirk und der KELC (Kenianische

Evangelisch-Lutherische Kirche)

Über all die Jahre hinweg wurde die Partnerschaft

durch gegenseitige Besuche und

Unterstützung am Leben erhalten. Nach

dem Weggang von Pfarrerin Henriette Gößner

hat sich Rosi Hoffmann bereit erklärt

als Missionsbeauftragte die neue Ansprechpartnerin

zu sein. Sie hält den Kontakt zum

Referat Begegnung Weltweit bei MissionEineWelt

in Neuendettelsau, und gründete

eine regionale Partnerschaftsgruppe, die

sich um den weiteren Austausch bemüht.

Im Jahre 2024 konnte mit dem Erlös des

Spendenlaufs am Haus der Kirche das PLCC

(Pangani Lutheran Children Centre), ein Kinderheim

in Nairobi / Kenia unterstützt werden.

Für die Zukunft planen wir die Partnerschaft

weiter auszubauen und zu begleiten.

Wir freuen uns über weitere Interessierte!

Kontakt: Rosi Hoffmann (09835 / 1812)

Bischof Kutuk Ole Meliyio (rechts) und Pfarrer Lennox

Mwaradu mit Rosi Hoffmann

Bischof Kutuk Ole Meliyio (rechts) und Pfarrer Lennox

Mwaradu mit Rosi Hoffmann

21


RS LEBEN

Weihnachtsfeier mit Ehrungen und

Verabschiedungen von langjährigen

Mitarbeitenden

Die Weihnachtsfeier begann mit einer gemeinsamen

Andacht in der Kirche „Maria

Immaculata“ in Dürrwangen, die durch den

1. Vorsitzenden Herrn Rummel, den Diakoniebläsern

und dem Sängerduo Julia und

Juliane gestaltet wurde.

Nach den obligatorischen Ansprachen, stellten

sich die 2024 neu eingestellten Mitarbeitenden

kurz vor. Anschließend wurden

wieder langjährige Mitarbeitende geehrt

sowie eine Mitarbeiterin in den wohlverdienten

Ruhestand verabschiedet. In einer

kurzen Ansprache wurde auf das Berufsleben

der geehrten und ausgeschiedenen

Mitarbeitenden zurückgeblickt und die Leistungen

entsprechend gewürdigt. Anschließend

wurde in der Gaststätte „Zum grünen

Tal“ in Dürrwangen gegessen, gefeiert und

gesellige Stunden verbracht.

Für ihre jahrelange Treue zum Diakonischen

Werk Dinkelsbühl-Wassertrüdingen wurden

folgende Mitarbeiter geehrt:

Wir sind da,

wo Menschen uns brauchen

10 Jahre

Andrea Fackler, Ruth Schirrle, Martina Treu,

Christine Walter,

Wir sind da,

wo Menschen uns brauchen

20 Jahre

LEBEN

Bettina Engelhardt, Nina Soldatova

wertgeschätzt

r Team!

25 Jahre

Petra Beck, Elisabeth Geiß, Daniela Lindenmeyer

Nach langjähriger Betriebszugehörigkeit

wurden folgende Mitarbeiter*innen in den

Ruhestand verabschiedet: Wir sind da,

wo Menschen uns

Nach 41 Jahren

Wir sind da,

Claudia Herbst

wo Menschen uns brauc

EIN JOB FÜRS LEBEN

Wir bedanken uns bei allen Mitarbeitenden

für die sehr gute Zusammenarbeit beim

EIN JOB FÜRS LEBEN

Diakonischen Anerkannt und Werk wertgeschätzt

Dinkelsbühl-Wassertrüdingen

Anerkannt und und wünschen wertgeschätzt Ihnen alles Gute und

Gottes

Komm

Segen,

in unser

den ausgeschiedenen

Team!

Mitarbeiter*innen

Komm in unser einen gesegneten Team! Ruhestand.

Winfried Käfferlein

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die ambulan

Wir (Geschäftsführer)

suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die ambulante Pfle

Examinierte Examinierte Pflegefachkräfte Pflegefachkräfte (w/m/d) (w/m

Wir sind da,

(Dekanate Dinkelsbühl und Wassertrüdingen)

wo Menschen uns brauchen

Wir (Dekanate sind da, Dinkelsbühl und Wassertrüdingen)

nser Team!

wo Menschen uns brauchen

in Teilzeit bis bis zu zu 35 35 Wochenstunden.

öglichen Zeitpunkt für die ambulante Pflege

EIN JOB FÜRS LEBEN

Wir bieten Dir: Dir:

ierte Pflegefachkräfte (w/m/d)

• Familienfreundliche flexible flexible Arbeitszeiten Arbeitszeiten

ErfahreE

ate chstmöglichen Dinkelsbühl und Wassertrüdingen) Zeitpunkt Anerkannt und für wertgeschätzt die ambulante Pflege

• eine eine interessante und und abwechslungsreiche abwechslungsreiche Tätigkeit Tätigkeit

• selbständiges Arbeiten in einem engagierten Team

• selbständiges Arbeiten in einem engagierten Team

• Vergütung nach AVR-Bayern je nach Tätigkeit und Qualifizierung

nstunden.

Komm in unser Team!

• Vergütung nach AVR-Bayern je nach Tätigkeit und Qualifizierung

• Sozialleistungen (z. B. Beihilfe, betriebliche Altersvorsorge)

• Sozialleistungen (z. B. Beihilfe, betriebliche Altersvorsorge)

minierte Pflegefachkräfte (w/m/d)

ible Arbeitszeiten

Wir wünschen uns:

ekanate Dinkelsbühl und

Erfahre

Wassertrüdingen)

mehr

bwechslungsreiche Tätigkeit

• Wir Freude wünschen im Umgang uns: mit pflegebedürftigen Menschen

in einem engagierten Team Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die ambulante Pflege

• Selbstständiges Freude im Umgang und wirtschaftliches mit pflegebedürftigen Handeln Menschen

ayern je nach Tätigkeit und Qualifizierung

• Verantwortungsbewusstsein, Selbstständiges und wirtschaftliches Teamfähigkeit Handeln und Engagement

eihilfe, betriebliche Altersvorsorge)

ochenstunden. Examinierte Pflegefachkräfte (w/m/d) • Zugehörigkeit Verantwortungsbewusstsein, zu einer christlichen Teamfähigkeit Kirche und Engagement

(Dekanate Dinkelsbühl und Wassertrüdingen)

• Führerschein Zugehörigkeit Klasse zu einer B (3) christlichen Kirche

ebedürftigen Menschen

• Führerschein Klasse B (3)

aftliches Handeln in Teilzeit bis zu 35 Wochenstunden.

Ihre Bewerbung senden Sie bitte postalisch an:

, Teamfähigkeit und Engagement

he flexible Arbeitszeiten

Diakonisches Werk Dinkelsbühl-Wassertrüdingen e.V.,

tlichen Kirche

Erfahre mehr

Wir bieten Dir:

z. Ihre H. Winfried Bewerbung Käfferlein, senden Ulmenweg Sie bitte 9, postalisch 91717 an:

und abwechslungsreiche • Familienfreundliche Tätigkeit flexible Arbeitszeiten

Erfahre mehr Wassertrüdingen Diakonisches Werk oder Dinkelsbühl-Wassertrüdingen per E-Mail an

e.V.,

• eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit

eiten in einem engagierten Team

w.kaefferlein@diakonie-dkb-wtr.de

z. H. Winfried Käfferlein, Ulmenweg 9, 91717

bitte postalisch an:

• selbständiges Arbeiten in einem engagierten Team

Wassertrüdingen oder per E-Mail an

ühl-Wassertrüdingen VR-Bayern je nach e.V., Tätigkeit • Vergütung nach und AVR-Bayern Qualifizierung je nach Tätigkeit und Qualifizierung

enweg 9, 91717

• Sozialleistungen (z. B. Beihilfe, betriebliche Altersvorsorge)

w.kaefferlein@diakonie-dkb-wtr.de

(z. -Mail B. an Beihilfe, betriebliche Altersvorsorge)

-wtr.de 22

Wir wünschen uns:

• Freude im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen

• Selbstständiges und wirtschaftliches Handeln

• Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit und Engagement

it pflegebedürftigen Menschen

• Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche

irtschaftliches Handeln • Führerschein Klasse B (3)


Diakonie

nde des

ist

Andreas Raab – der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende

des Diakonischen Werkes

Dinkelsbühl-Wassertrüdingen e. V. ist verstorben

n Andreas

und in der

men. Auch

t noch in der

den

doch

r für das Amt Mit des großer Vorsitzenden Betroffenheit an. wurde Die die Nachricht

danken vom Tod Andreas von Andreas Raab Raab für im Diako-

itarbeitenden

nischen Werk Dinkelsbühl-Wassertrüdingen

elsbühl-Wassertrüdingen und in der Stephanus e. V. Senioren- und Pflegezentrum

gGmbH aufgenommen. Auch

Vorsitz im wenn Diakonischen seine schwere Werk Dinkelsbühlßen

Erfahrungsschatz war und er selbst als Kommunal-

noch in der letzten Mit-

Erkrankung bekannt

s ganze Werk

gliederversammlung

ein Geschenk. Vor

des

zwölf

Diakonischen Werkes

den Jahresbericht abgegeben hat, kam

bühl, die ambulanten die Nachricht Dienste vom Tod und doch eine überraschend.

r Zwischenzeit Am sind 12. November die teilstationären

2024 trat er nicht wieder

für das Amt des Vorsitzenden an. Die Verantwortlichen

im Verein und in der gGmbH

Segringen, sowie die Beratungsstelle der

und alle Mitarbeitenden danken Andreas

Raab für seine zwölfjährige Tätigkeit für das

nden Aufgaben Diakonische und forcierte Werk Dinkelsbühl-Wassertrüdingen

die e. V. Neustrukturierung des

die

e gGmbH, sowie

Andreas Raab hat vor 12 Jahren in schwierigen

Zeiten dar. den Die Vorsitz Schließung im Diakonischen

g der Förderschule

er Möglichkeiten, Werk Dinkelsbühl-Wassertrüdingen um für die Menschen übernommen.

Kindertagesstätte Mit seinem mit unendlich fast 200 großen Er-

rn, dass eine

fahrungsschatz als Kommunal-politiker und

ng geht auf seinem das Verhandlungsgeschick juristischen Fachwissen von war er für

der bayerischen das ganze Schulfinanzierung

Werk ein Geschenk. Vor zwölf Jahren

gehörten zum Werk das Stephanusheim

in Dinkelsbühl, die ambulanten Dienste und

t viele Worte machte. Die

Mitgliederversammlung des Diakonievereins am Hesselberg e.V.

stellte die Der Weichen Ev. Diakonieverein für die nächsten hält am Samstag, 22. März 2025, um 14:00 Uhr, im Gemeinschaftshaus

Dabei hatte Dambach er immer seine die Mitgliederversammlung.

Mitarbeitenden im

schen. Er Karl konnte Ellinger klare aus Entscheidungen

Ehingen wird uns mit seiner Ziehharmonika unterhalten. Volkslieder und bekannte

Weisen laden zum Mitsingen ein.

einen geraden Neben den Weg. Kassen- Er scheute und Tätigkeitsberichten sich aber gibt es Informationen zu Tagespflege und ambulanter

Pflege. Unsere Ausschussmitglieder bewirten Sie wieder mit Kaffee und Kuchen.

Wir freuen uns auf einen gemütlichen und unterhaltsamen Nachmittag.

Diakonischen Bitte bilden Werk Sie Dinkelsbühl-

Fahrtgemeinschaften, denn es werden keine Busse eingesetzt.

Pfarrer Walter Huber, 1. Vorsitzender und die gesamte Vorstandschaft freuen

sich über Ihren Besuch.

eine Förderschule sowie einige kleinere Arbeitsbereiche.

In der Zwischenzeit sind die

teilstationären Einrichtungen (Tagespflegeeinrichtungen)

in Ehingen und Segringen,

sowie die Beratungsstelle der EUTB Stadt

und Landkreis Ansbach hinzugekommen.

Nach einigen Jahren übernahm er auch die

geschäftsführenden Aufgaben und forcierte

die Ausgliederung des Stephanusheimes

in eine selbstständige gGmbH, sowie die

Neustrukturierung des Vereins. Eine große

Herausforderung stellte die Abwicklung der

Förderschule dar. Die Schließung erforderte

klare Verhandlungen und ein kluges Abwägen

der Möglichkeiten, um für die Menschen

eine gute Lösung zu finden und zum

anderen zu verhindern, dass eine Kindertagesstätte

mit fast 200 Kindern in den Ruin

getrieben wird. – Die gefundene Lösung

geht auf das Verhandlungsgeschick von Andreas

Raab zurück. Dabei musste mit den

Widrigkeiten der bayerischen Schulfinanzierung

gerungen werden.

Andreas Raab war ein Mann der Tat, ein

Mensch, der nicht viele Worte machte. Die

Herausforderungen ging er an, analysierte

eingehend und stellte die Weichen für die

nächsten Schritte. Mit Klarheit und Wahrheit

führte er den Verein. Dabei hatte er immer

die Mitarbeitenden im Blick und suchte

nach verträglichen Lösungen für die Menschen.

Er konnte klare Entscheidungen treffen,

die dann auch standen, hörte auf andere

und ging einen geraden Weg. Er scheute sich

aber auch nicht klare Ansagen zu machen.

Der Tod von Andreas Raab hinterlässt eine

große Lücke im Diakonischen Werk Dinkelsbühl-Wassertrüdingen

e. V.

Für den Vorstand

Hermann Rummel, 1. Vorsitzender

23


Das Evang. Bildungszentrum Hesselberg lädt ein

Tagungen und Seminare

24

Foto: Dr. Christine Marx

Ausahl

Termin

eranstaltung

– –

..

Online Abendreihe „Evang. Ehrenamt in ländlichen äumen:

ändliche äume – attraktiv durch Ehrenamt?“

..

Abendvortrag: Erinnerungskultur am Beispiel ietrich Bonhoeffer

.. Abendvortrag: „Beten, Tun des Gerechten und Warten auf Gottes Zeit“ –

ietrich Bonhoeffer und seine Theologie

.. – .. Basiskurs Seelsorge fr Ehrenamtliche und nteressierte

.. – .. Schnupperkurs Orgel

– Aquarellkurs „Menschliche Figuren im Aquarell“

– –

– Nähseminar „“

..

Abendgespräch: „Mein Großvater, ein Kriegsverbrecher“

Seminar „Bewusstheit durch Bewegung“ für Sitzberufler

Der wunderlichste Berg, den deutscher Boden trägt…(Abendwanderung)

Genauere Informationen in unserem Jahresprogramm 2025 oder unter www.ebz-hesselberg.de

Evangelisches Bildungsentrum esselberg


Das Evang. Bildungszentrum Hesselberg lädt ein

Fr, 07.03.25 (16.00 Uhr) – Sa, 08.03.25 (16.30 Uhr)

Frauen brauchen starke Stimmen - im Alltag, im Beruf, in der Familie.

Sich Gehör verschaffen, die Stimme erheben, ein Machtwort sprechen:

Unsere Stimme bestimmt in hohem Maße erfolgreiche Kommunikation

und lässt sich trainieren. Entfalten Sie Ihr persönliches Potential. Im Seminar wechseln inhaltliche

Impulse ab mit Übungen, konkrete Situationen können ausprobiert werden.

Leitung: Susanne Schrage, Stimmpädagogin (AAP-Lehrtrainerin), Atemtherapeutin (Erfahrbarer

Atem), Focusing-Trainerin (DFG), HP Psychotherapie

Sa, 08.03.25 (09.30 - 18.00 Uhr)

Der Liederdichterin Luise Hensel verdanken wir eines der schönsten Abend-

gebete: „Müde bin ich geh zur Ruh...“ Als 18-Jährige hat sie diesen Text 1816

geschrieben. Gehen Sie auf Entdeckungssuche: Welche Texte hat die Pfarrers-

tochter noch geschrieben? In welcher Zeit lebte sie? Was hat sie mit Schuberts

„Winterreise“ und „der schönen Müllerin“ zu tun?

Leitung: Simone Gries, Kantorin, Master für Musikvermittlung

Fr, 28.03.25 (09.30 Uhr) – So, 30.03.25 (13.00 Uhr)

Lernen Sie die Gesundheitslehre nach Sebastian Kneipp kennen. Spüren Sie,

wie einfach und wohltuend Kräuter, Wickel, Waschungen sowie Güsse wirken.

Sie bekommen einfache Techniken an die Hand, die Sie leicht zuhause anwen-

den können. Sie lernen Wildkräuter sowie Wildfrüchte kennen. Dabei geht es

v.a. um Pflanzen, die zur Entgiftung und Entschlackung des Körpers beitragen können sowie den

Stoffwechsel in Schwung bringen. Und Sie stellen selbst kleine Hausmittelchen her.

Leitung: Siglinde Beck, Kräuterpädagogin, Gesundheitstrainerin (SKA)

Verein „Verwaiste Eltern und Geschwister Münchene. V.“

16.05.25 (17.30 Uhr) – 18.05.25 (13.30 Uhr)

Der Tod des eigenen Kindes ist eine Zäsur und teilt das Leben der Eltern

in ein davor und danach. Egal, ob das Kind noch vor der Geburt, als

Kleinkind oder Erwachsener gestorben ist, ob durch Krankheit, Unfall

oder Suizid – in jedem Fall ist der Schmerz unermesslich.

Die eigene Trauer ernst zu nehmen, ihr Zeit und Raum zu geben, kann Not-wendend sein. An diesen

Tagen wollen wir durch Austausch, kreatives Tun und Zeit in der Natur eine Verbindung schaffen

zwischen dem was war, dem was ist und dem was bleibt.

.

Leitung: Leiterinnen der Selbsthilfegruppe Verwaiste Eltern Dinkelsbühl:

Ursula Fetzer, betroffene Mutter; Stefanie Leister, Trauerbegleiterin (ITA Hamburg)

Foto: R. Tuschl

Foto: Pixelio

Foto: Wikipedia

Foto: Freepik

25


Liebenzeller Gemeinschaft

Wassertrüdingen e. V.

Brauhausstraße 30

Website: www.lg-wtr.de

Unsere APP: gemeindeapp.lg-wtr.de

März 2025

Samstag, 01.März

19.30 Uhr Männerabend mit Abendessen

Mit Dr. Günther Beckstein

Sonntag, 02. März

10.30 Uhr Gottesdienst mit Mittagessen

Montag, 03. März

13.30 – 17:00 Uhr Kindernachmittag

Mit Missionaren Erika und Klaus-Dieter Volz

Sonntag, 9. März

10.30 Uhr Gottesdienst

Sonntag, 16. März

10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Mittwoch, 19. März

19.30 Uhr Missionsabend Japan

Mit Missionar Herrmann Stamm

Donnerstag, 20. März

14.30 Uhr Begegnungscafe

Freitag, 21. März

19.00 Uhr frauenzeit mit Elke Mölle

Sonntag, 23. März

18.00 Uhr Gottesdienst

Samstag, 29. März

19.30 Uhr Kreuzweise / Kreuzreise

Zusammenspiel von Gedanken, Bildern & Musik

Mit Andreas „Boppi“ Boppart

Sonntag, 30. März

18.00 Uhr Gottesdienst

Prediger Stefan Billenstein: 09832/5589632

Diakonin Sonja Martin: 09832/705670

Jugendreferent Daniel Secker 0152/27642427

April 2025

Sonntag, 06. April

10.30 Uhr Gottesdienst mit Mittagessen

Donnerstag, 10. April

14.30 Uhr Begegnungscafe

Sonntag, 13. April

10.30 Uhr Gottesdienst

Freitag, 18. April

14.00 Uhr Karfreitags-Gottesdienst mit Abendmahl

Sonntag, 20. April

09.00 Uhr Osterbrunch mit Familiengottesdienst

Montag, 21. April

19.30 Uhr feier:abend Lobpreisgottesdienst

Sonntag, 27. April

18.00 Uhr Gottesdienst

Mai 2025

Sonntag, 04. Mai

10.30 Uhr Gottesdienst mit Mittagessen

Sonntag, 11. Mai

10.30 Uhr Gottesdienst

Donnerstag, 15. Mai

14.30 Uhr Begegnungscafe

Sonntag, 18. Mai

10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Sonntag, 25. Mai

18.00 Uhr Gottesdienst

Donnerstag, 29. Mai

10.30 Uhr Himmelfahrtstreffen mit Mittagessen

13.00 Uhr Himmelfahrtstreffen mit Kaffeetrinken

Mit Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz

Parallel zu allen Gottesdiensten findet Kids-Treff für Kinder ab 2 Jahren statt.

26

Wöchentliche Angebote für Kinder und Jugendliche:

Donnerstags, 9.30 Uhr, Minitreff, bis 3 Jahre

Freitags, 16.30 Uhr, Kinderstunde, ab 3 Jahren

Freitags, 15.00 Uhr Jungschar, ab 8 Jahren

Donnerstags, 19.00 Uhr Freundeskreis / Teenkreis, ab 13 Jahren

Freitags, 20.00 Uhr Jugendkreis, ab 16 Jahren


Liebenzeller Gemeinschaft Wassertrüdingen

Zu Umbau Gemeindehaus

Seit etwa 2020 hat sich ein Team mit der

Frage beschäftigt, wie unser Gemeindehaus

noch einladender, schöner und ästhetischer

gestaltet werden kann. Die Gedanken wurden

immer weiterbewegt und konkretisiert

und im Frühjahr 2024 eine Architektin, die

bereits viel Erfahrung mit der Gestaltung

von Gemeinderäumen hat, mit der Erstellung

eines Raumgestaltungskonzepts beauftragt.

Die Entwürfe stießen auf große Zustimmung,

wurden der Gemeinde vorgestellt

und nach weiteren Überlegungen und umfassender

Kostenschätzung der Mitgliederversammlung

zur Entscheidung gegeben.

Diese hat mit klaren Mehrheiten im Juli 2024

für die Durchführung aller drei Umbaumaßnahmen

gestimmt:

1. Erweiterung Bühnenbereich

2. Umgestaltung Foyer

3. Einrichten eines Cafés im kleinen Saal

Ende Oktober

starteten die

Umbaumaßnahmen

im

großen Saal.

Der Gottesdienstraum

wurde neu

gestrichen,

die Bühne

über die ganze

Raumbreite

erweitert, der

Bandbereich

optimiert und die Rückwand mit Akustikpanelen

ausgestattet.

Anfang Januar ging es im Foyer und kleinen

Saal weiter, welcher die größte Änderung

erfährt. Im Foyer werden der Garderobenbereich

neugestaltet, Sitzgelegenheiten geschafften

und durch viel Farbe ein warmer,

einladender Eingangsbereich geschaffen.

Der neue Cafébereich im kleinen Saal wird

geprägt durch neues Mobiliar, eine Kaffeetheke

mit Profimaschine und eine abgesetzte

Trockenbauwand mit modernem Fliesenspiegel,

großem TV und neuem Durchgang

zur Küche.

Frische Farben werden eine schöne Atmosphäre

schaffen und den Raum zum Zentrum

für Gespräche und gemütlichem Beisammensein

nach den Veranstaltungen machen.

Nahezu alle Arbeiten werden in Eigenleistung

durchgeführt, vielen Dank allen Helfern!

Ziel ist die Umbaumaßnahmen bis Mai

abzuschließen und dies mit einer großen

Einweihung zu feiern. Der Termin der Einweihungsfeier

wird frühzeitig bekanntgegeben.

Jahreswechselfreizeit

Vom 28.12.-01.01. fand die Jahreswechselfreizeit

des EC Kreisverbands Franken in unserem

Gemeindehaus statt. Über 130 Teens und

jun-ge Erwachsene waren bei Mitgliedern

der Gemeinde untergebracht und erlebten

unter dem Motto „STATEMENT“ vier intensive,

besinnliche und actiongeladene Tage zum

Jahreswechsel. Richtig stark was die Jugendlichen

auf die Beine gestellt haben.

Verfasser: Rainer Schülein (Röckingen)

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Pfarreigründung

Die Gemeinden Aufkirchen und Gerolfingen,

Fürnheim und Röckingen, Geilsheim,

Obermögersheim und Altentrüdingen,

Wassertrüdingen und Schobdach haben

sich zu einem Gemeindeverbund zusammengeschlossen.

Am 5. Januar wurde die

Pfarrei zwischen Hesselberg und Wachtler

mit einem Festgottesdienst offiziell gegründet.

Mit einem Fackellauf aus allen Himmelsrichtungen

machten sich Gemeindeglieder

aus allen neun Gemeinden auf den gemeinsamen

Weg in die neue Pfarrei und zum

Festgottesdienst in der Stadtkirche Wassertrüdingen.

Lithurgisch gestalteten die Pfarrer Joachim

Nötzig, Michael Fleps, Karl-Heinz Brendel

sowie Diakon Rene van Drongelen gemeinsam

den Gottesdienst. Umrahmt wurde der

Gottesdienst von einen großen Gemeinschaftsposaunenchor

aus allen beteiligten

Kirchengemeinden (unter Leitung von Julia

Heumann).

Pfarrei zwischen Hesselberg und Wachtler

Pfarrer Brendel stellte seine Predigt unter

das Wort „Ich hebe meine Augen auf zu den

Bergen, woher kommt mir Hilfe,“ symbolisch

griff er die beiden Berge Hesselberg

und Wachtler auf, kein Berg ohne das Tal. Wir

sind behütet und gesegnet in den Tälern,

der Landschaft zwischen den zwei „Bergen“.

Mit Mut und Hoffnung in die gemeinsame

Zukunft gehen, das wünscht Pfr. Brendel der

neuen Pfarrei: „Lasst uns miteinander reden,

beten, voneinander lernen!“

Mit Bratwurst und Glühwein am wärmenden

Feuerkorb konnten die Besucher bei guten

Gesprächen und Begegnungen den Tag

ausklingen lassen.

Nun ist ein Anfang gemacht, das Zusammenwachsen

und die Umsetzung wird noch

einige Zeit in Anspruch nehmen. Das erste

gemeinsame Projekt wird das Bonhoeffergedenkjahr

mit verschiedenen Veranstaltungen

in den jeweiligen Gemeinden sein.

(s. Flyer)

Wachtler Foto: Fackler

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Social Club - Freundeskreis der Sozialpsychiatrie

Nachlese - social club – Freundeskreis

der Sozialpsychiatrie

Veranstaltung „…wenn dunkle Wolken aufziehen

– psychische Probleme in ländlichen

Familien“

Landwirt Helmut Grillmeier sprach über seine

psychische Erkrankung. Pfarrer Engeler

von der Landwirtschaftlichen Familienberatung

stellte Hilfsangebote im ländlichen

Raum vor.

Herr Grillmeier ist ein Landwirt aus Mitterteich.

Er ist verheiratet, hat zwei Söhne und

einen landwirtschaftlichen Betrieb von 100

ha Ackerfläche und 90 Milchkühe mit weiblicher

Nachzucht.

Es war beeindruckend, mit welcher Klarheit

Herr Grillmeier seinen Krankheitsverlauf geschildert

hat.

Noch beeindruckender war welchen Mut

er dabei gezeigt hat. Die Zuhören waren

menschlich tief berührt und beeindruckt.

Herr Grillmeier hat die besondere Begabung

über seine Gefühle zu sprechen und sie bildhaft

zu beschreiben.

Am Anfang seines Vortrages sagt er: „Ich

habe immer gedacht, so etwas, dass ich eine

Depression bekomme, könnte mir nie passieren,

ich bin doch stark und fleißig.“

Auch für Herrn Grillmeier war es schwierig,

im ländlichen Raum, schnelle medizinische,

beraterische und therapeutische Unterstützung

zu finden. Ein Schicksal das er mit vielen

Menschen teilt.

Die Darstellung der Hilfsangebote im ländlichen

Bereich von Pfarrer Engeler gab einen

guten, praxisnahen und hilfreichen Überblick.

Sein Vortragteil wurden durch Informationsstände

von folgenden Organisationen

ergänzt: Landwirtschaftliche Familienberatung

der Evangelisch-Lutherischen Kirche in

Bayern, Dorfhelfer*innen und Betriebshelfer*innen

EBZ Hesselberg, Beratungsstelle

für seelische Gesundheit/Diakonie Ansbach

und EUTB - Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung/Wassertrüdingen.

Die Stände

waren gut besucht und das Interesse daran

hoch.

Der social club – Freundeskreis der Sozialpsychiatrie

wollte durch diese Veranstaltung

Mut machen, über psychische Probleme

zu sprechen und sich Unterstützung zu

holen. Dieses Ziel wurde erreicht.

Bild 1

Die Kabarettveranstaltung mit Pfarrerin Renate

Kühn „Willkommen auf der Couch“ ist

sehr gut angenommen worden. Der große

Saal im Haus der Kirche „platzte fast aus allen

Nähten“.

Der Vorstand des social club – Freundeskreis

der Sozialpsychiatrie, von links nach re

chts,

Heinz Hirsch/Ehingen,

Heike Götz/Bechhofen, Pia Dobberstein/

Schopfloch und

Hermann

Rummel/Wassertrüdingen schafften

immer wieder Stühle herbei.

Pia Dobberstein social club – Freundeskreis der Sozialpsychiatrie

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Interview

Grundlagen und Geschichte

1. Was macht das Gustav-Adolf-Werk eigentlich?

2. Seit wann gibt es das Gustav-Adolf-Werk

in Bayern?

3. Warum wurde das Werk ursprünglich gegründet?

Aktuelle Arbeit

4. In welchen Ländern unterstützt das GAW

Bayern derzeit Gemeinden?

5. Wie viel Geld spendet das GAW Bayern

jährlich?

6. Welche konkreten Projekte wurden 2024

umgesetzt?

Persönliche Einblicke

7. Wie kann man beim Gustav-Adolf-Werk

Bayern mitmachen?

8. Braucht man besondere Qualifikationen

für eine Mitarbeit?

9. Was motiviert die Mitarbeiter, sich zu engagieren?

Herausforderungen

10. Mit welchen Schwierigkeiten kämpfen

protestantische Minderheiten heute?

11. Wie wirken sich politische Veränderungen

auf die Arbeit aus?

Zukunftsperspektiven

12. Welche Ziele hat das GAW Bayern für die

nächsten 5 Jahre?

13. Wie will man jüngere Menschen

für die Arbeit begeistern?

14. Welche Länder sind aktuell Schwerpunktregionen?

15. Wie kann man das Werk konkret unterstützen?

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Rätsel: Frühlingsduft liegt in der Luft

Bald ist es wieder soweit. In der Natur regt sich wieder einiges, es wird wärmer und in

der Luft schwirren und summen wieder viele Inseketen.

Name:

Vorname:

Straße / Wohnort:

Alter:

Die Lösung bitte bis 10. Januar 2025 an das Evang.-Luth. Dekanat Wassertrüdingen, Kirchgasse 4, 91717 Wassertrüdingen.

Jeder Gewinner erhält einen Gutschein über 10,-- Euro aus dem Kaufhaus Schmidt, Wassertrüdingen.

40

Die Gewinner des Kontakt-Preisrätsels Dezember 2024 bis Februar 2025 sind:

1. Jule Frank, Lentersheim 2. Isabelle Gebhardt, Unterschwaningen 3. Johanna Merk, Großlellenfeld

Danke, dass Ihr Freude mit diesem Rätsel hattet. 49 Einsendungen habe ich bekommen. Macht beim

neuen Rätsel wieder mit! Das Los entscheidet über die Gewinner.

Eure Dekanatssekretärin Sylvia Hartmann

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