KONTAKT 1-2025
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Evangelisch um den Hesselberg
01 / 2025
März bis Mai 2025
Das geistliche Wort
Liebe Leserin,
lieber Leser,
Liebe Leserin, lieber Leser!
„Am Aschermittwoch ist alles vorbei!“ Heißt
es in dem bekannten Lied zum Ende der Faschingszeit.
Demgegenüber steht rund 6
Wochen später das letzte Wort Jesu am Kreuz
auf Golgatha „Es ist vollbracht“. Nicht ganz,
denn der Leib Christi wurde zwar zerbrochen
und sein Blut vergossen, aber der Vater im
Himmel hat ihn, den „Tempel“, wie Jesus es
einmal von sich sagte wieder aufgebaut in 3
Tagen. Es mündet alles in ein Geschehen, das
wir in der Passions- und Osterzeit vermehrt
miteinander begehen: das „Heilige Abendmahl“.
Sichtbares Zeichen dessen, was Christus
für uns getan hat. Zur Erinnerung aber
auch zur Stärkung und zur Bildung einer Gemeinschaft
am Tisch des Herrn.
Dazu sind wir wieder eingeladen. Dazu will
ich einladen als Pfarrer meiner Kirchengemeinden,
aber ich bin auch selbst eingeladen.
Eingeladen alles abzulegen, bevor ich
zum Abendmahl gehe, um mich dann fallen
zu lassen und Gottes Gabe in meine Hände
gelegt zu bekommen „Nimm hin, dies
ist Christi Leib. Nimm hin und trink, dies ist
Christi Blut“. Ich werde beschenkt und so
tief erlöst. Erlöst davon mich selbst aus dem
Sumpf ziehen zu müssen, alles im Griff haben
zu müssen, diese Welt erlösen zu müssen.
Dies alles hat Gott schon getan oder tut
es noch. Ich vertraue ihm, dass er diese Welt
erlöst, die stöhnt unter der Gottlosigkeit
und Unmenschlichkeit.
Lasse ich mir dieses Geschenk Gottes aber
entgehen oder nehme ich es nicht an, dann
verbleibe ich darin, mich selbst erlösen zu
müssen, mich selbst aus dem Sumpf ziehen
zu müssen, alles im Griff haben zu müssen
und diese Welt erlösen zu müssen. Und
dann werde ich unweigerlich scheitern. Dieser
Weg ohne Gott mündet immer im Scheitern.
Gehe ich aber diesen Weg zum Altar
und werde ein Beschenkter am Tisch des
Herrn, dann bin ich das alles nicht, was ich
von mir verlange. Und darin etwas von mir
zu verlangen, darin bin ich gut, viel zu gut.
Und darin mich selbst zu verurteilen, weil
ich wieder einmal gescheitert bin, darin bin
ich auch oft viel zu gut.
Deshalb gehe ich zum Altar in der Passionsund
Osterzeit. Weil es wieder einmal Zeit
wird, dass mir Gott dieses Geschenk sichtbar
und fühlbar mit allen Sinnen in meine
Hände legt. Dass mir jemand die sichtbaren
Zeichen Brot und Wein in die Hände legt.
Und immer geht mir dieser Gedanke, dieses
stille Gebet durch den Kopf: „Ja, Vater im
Himmel das hast du für mich getan in deinem
Sohn Jesus Christus, der alles für mich
in diesen einen Satz gelegt hat „Es ist vollbracht“.
Ja, alles ist vollbracht und ich kann
und soll nichts mehr tun, darf mich, soll
mich einfach selbst in deine Hände begeben
und allein aus deiner Hand alles empfangen,
was ich brauche.
So gestärkt gehe ich in mein Leben zurück
auch in der Gewissheit, dass auch neben mir
jemand ist in meiner Kirchengemeinde, der
sich mit mir auf den Weg macht zum Altar.
Vielleicht jemand, den ich gar nicht kenne,
der mir aber am Herzen liegt, weil er dir, Jesus
Christus, am Herzen liegt, so wie ich es
bin. Weil er ebenso erlöst und ergriffen ist
von dir und deinem Geschenk. Und wenn
ich ihn kenne, dann um so mehr. So kann es
durchaus geschehen, dass alles, was mich
von dem, den ich kenne trennt abgelegt
wird im gemeinsamen Gang zum Altar. Ein
Streit, eine Enttäuschung oder eine Unstimmigkeit,
die mich von meinem Nachbarn
schon lange trennt, bleibt zurück. Denn unser
beider Hände sind ja leer, wenn wir am
Tisch des Herrn Gäste sind. Als Gestärkte,
Erlöste und tief in unseren Seelen geheilte
und geliebte Menschen gehen wir gemeinsam
zurück in unser Leben. Denn es ist alles
vollbracht.
KREUZWEISE ON TOUR
Ein Zusammenspiel von
Gedanken, Bildern & Musik
29. März 2025 | 19:30 Uhr
Liebenzeller Gemeinschaft
Brauhausstr. 30, Wassertrüdingen
Eintritt frei - wir bitten um eine Spende
www.kreuzweise.lg-wtr.de
Herausgeber:
Evang.-Luth. Dekanat, 91717 Wassertrüdingen,
Kirchgasse 4, Tel. 0 98 32 / 7 08 97 91
ViSdP: Rainer Schülein (rs),
Irsingen 21, 91726 Gerolfingen
Tel. 0 98 54 / 96 50
Satz und Druck: Wenng Druck, Dinkelsbühl
Karikaturen: Image, B&H-Verlag
Die nächste Ausgabe von KONTAKT erscheint am
27. Mai 2025; Redaktionschluss: 12. Mai 2025
Kontaktadresse: kontakt.wassertruedingen@elkb.de
Rainer Schülein, Gerolfingen
Inhaltsverzeichnis
Seite
Das geistliche Wort 2
Wort des Dekans 4
Aus den Gemeinden 5
Ökumenische Handreichung 13
Infos und Veranstaltungen 14
Evangelische Jugend 15
Infos Social Media 16
Erwachsenenbildung 18
Rumänienhilfe 20
Begegnung Weltweit 21
Diakonie Berichte / Stellenanzeigen 22
Das EBZ Hesselberg lädt ein 24
Liebenzeller Gemeinschaft 26
Anzeigen 28
Pfarreigründung 36
Social Club 38
Interview 39
Kontakt-Rätsel 40
3
Wort der Dekanin
Auf dem Weg!
Der Weg führt in unser neues gemeinsames
Dekanat an Sulzach und Wörnitz. Die ersten
Schritte auf dem Weg liegen hinter uns. Die
Zukunft gewinnt Gestalt. Mit dem Beginn
dieses neuen Jahres hat Dekan Rummel
die Leitung des Dekanatsbezirks Wassertrüdingen
abgegeben. Mit klarem Blick, mit
großem Überblick und all seiner Erfahrung
hat er den Prozess der Neugründung mitgestaltet.
Mein ganz persönlicher Dank gilt
ihm dafür.
Jetzt stehen die nächsten gemeinsamen
Schritte an. Spürbar wird das bei der Bildung
der Dekanatssynode und des Dekanatsausschusses.
In diesen Gremien sind
die Kirchengemeinden über ihre Kirchenvorsteher*innen
vertreten. Die Dekanatssynode
wird nicht mehr, wie bisher, aus
allen Kirchenvorsteher*innen bestehen.
Zukünftig wählt jeder Kirchenvorstand seine
Vertreter*in bzw. seine Vertreter*innen
in die Dekanatssynode. Ende März wird sie
das erste Mal tagen und den Dekanatsausschuss
wählen.
Im Blick auf das Dekanat an Sulzach und
Wörnitz werden die Dekanatssynoden und
dann die Dekanatsausschüsse aus Wassertrüdingen,
Feuchtwangen und Dinkelsbühl
in diesem Jahr des Übergangs weitgehend
gemeinsam tagen. Die Entscheidungen
müssen jedoch getrennt für die noch bestehenden
Dekanatsbezirke getroffen werden.
Zum 01.01.2026 ist die gemeinsame Körperschaft
Evang.-Luth. Dekanat an Sulzach und
Wörnitz avisiert. Dann werden auch die drei
Synoden und die drei Dekanatsausschüsse
zu einer Synode und einem Dekanatsausschuss
verbunden, die Beschlüsse jeweils
gemeinsam fällen.
Mein herzlicher Dank gilt allen, die den Prozess
mitgetragen, mitgestaltet und die Umsetzung
auf den Weg gebracht haben.
Danke, meinen Kollegen Uland Spahlinger
und Hermann Rummel.
Danke, den Präsiden unserer drei Dekanatssynoden.
Sie haben viel Zeit eingebracht,
damit wir gemeinsam eine Perspektive entwickeln
konnten. Sie haben ihre Gedanken
und den Blick der Gemeindeglieder eingebracht.
Sie haben unsere Überlegungen mitgestaltet
und mitgetragen.
Konkret gilt der Dank: Simone Gries und Rainer
Schülein für den Dekanatsbezirk Wassertrüdingen,
Martina Ganzer und Monika
Riess für den Dekanatsbezirk Dinkelsbühl
und Emil Rössle und Georg Borries für den
Dekanatsbezirk Feuchtwangen.
Danke, den Stellvertretern der Dekan*innen
in den Dekanatsbezirken, die ebenfalls mit
in die Überlegungen eingebunden wurden.
Pfarrer Jörg Herrmann, Pfarrer Gunther Reese,
Pfarrer Michael Fleps und Pfarrer Joachim
Nötzig.
Danke, allen, die auch jenseits des Lenkungsausschusses
mitgedacht und mitberaten
haben.
Mutig dürfen wir die nächsten Schritte
gehen. Im Vertrauen darauf, dass wir diese
Schritte nicht alleine gehen. Gott geht
auf dem Weg mit. Und vielleicht staunt er
manchmal über unsere Bemühung, sein
Wort in unseren Strukturen zu verkündigen.
Ihre Uta Lehner, Dekanin
4
Aus dem Dekanat - Ammelbruch mit Langfurth
AMMELBRUCH (zr) – In einem festlichen
Gottesdienst wurde Diana Priedigkeit als
Diakonin in der Kirchengemeinde Ammelbruch
in ihr Amt offiziell eingeführt. Dekan
Hermann Rummel und Diakonin Tanja
Strauß in Vertretung für die Diakoninnengemeinschaft
Rummelsberg vollzogen die
kirchliche Amtshandlung. Strauß verlas die
Urkunde des Landeskirchenrats der Evangelisch-Lutherischen
Kirche in Bayern, die
rückwirkend zum 1. September datiert ist.
Priedigkeit wurde darin an ihr Einsegnungsversprechen
erinnert. Als Diakonin habe sie
sich verpflichtet, ihren Dienst in Treue auszuüben.
Gottes Segen solle sie stärken, Freude
und Erfüllung möge sie bei ihrer Aufgabe
begleiten, so die guten Wünsche.
ein Privileg, mit Diana Priedigkeit eine Mitarbeiterin
in Teilzeit zu bekommen, welche
„im Auftrag des Herrn“ für den pastoralen
Dienst zur Verfügung stehe. Die Kasualien
würden weiterhin von einer dekanatsweit
eingeteilten Vertretung übernommen.
Der Gottesdienst mit Abendmahl wurde
In seiner Predigt ging Dekan Rummel auf
den Beginn des neuen Kirchenjahres am ersten
Advent ein. Die vorweihnachtliche Zeit
mit ihrer ganz besonderen Stimmung, aber
auch einer gewissen Hektik, erinnere die
Christenheit an den Ruf „Hosianna, gelobt
sei, der da kommt.“ Dieser Hilfeschrei müsse
deutlich vernehmbar sein, da der „Glaube
marginalisiert“ werde. Nur mit Gottes Hilfe
könne dem „Wahnsinn in der Welt“ Einhalt
geboten werden. Rummel spannte den Bogen
zu den vielen ehrenamtlichen Helfern in
der Kirchengemeinde, die sich rufen lassen
und mit Musik oder Treffen in Kreisen kleine
und größere Dienste leisten, um einen
Beitrag für eine bessere Welt beizusteuern.
„Herr hilf, dass bald eine neue Pfarrperson
kommt und im nächsten Jahr ein neuer
Kirchenvorstand gewählt wird“, ging der
Dekan auf die aktuelle Situation ein. Die
Kirchengemeinde Ammelbruch müsse mit
einer längeren Vakanz rechnen und so sei es
vom Posaunenchor unter Leitung von Kathrin
Lorek musikalisch gestaltet. Im Anschluss
daran wurde der Dank für alle Mitarbeitenden
in der Kirchengemeinde mit einem vom
Kirchenvorstand organisierten gemeinsamen
Essen zum Ausdruck gebracht.
Diana Predigkeit, Diakonin
Bilder: Friedrich Zinnecker
5
Aus dem Dekanat - Gerolfingen mit Aufkirchen
Konfifreizeit
Mit Unterschwaningen (Pfarrer Rühr), Ehingen
(Hannah und Pfarrer Huber) und Ammelbruch
(Jugenddiakon van Drongelen) waren
die Konfis auf ein Wochenende auf dem
Schwanberg und haben die Gemeinschaft
genossen, an Gebetszeiten der Schwestern
teilgenommen und sich mit dem Glaubensbekenntnis
auseinandergesetzt. Im Bild die
Pyramide der Aufkirchner, Fürnheimer, Gerolfinger
und Röckinger. Leider war eine Konfirmandin
an der Hand verletzt, sonst wären
wir noch höher gekommen.
Am 30. November sang der Querbeet-Chor
und dessen Kinderchor unter der Leitung von
Larissa und Linda Grünbauer in Aufkirchen
zugunsten der Sanierung der St.Johannis Barockorgel
sein Adventskonzert. Die Bandbreite
reichte von Popsongs („Zombie“, „Angels“,
„A million dreams“ „Fly with me“) über celtic
music bis zu klassischeren deutschen Weihnachtsliedern.
Anna Herzog führte durch den
Abend, der „Frieden“ zum Thema hatte. Das
Konzert war wunderschön und leitete die
Adventszeit in den Gemeinden ein, vollendet
mit einer zauberhaften Querflöte. Schließlich
überreichte der Chor 625 Euro zugunsten der
Orgel. An die schöne Atmosphäre des Konzerts
würden wir uns gerne gewöhnen und
hoffen auf eine Fortführung der Konzertreihe
Ende 2025.
Adventskonzert des Vokalensembles„Vocativ“
begeistert Aufkirchener
Am 6. Dezember 2024 verzauberte das Vokalensemble
„Vocativ“ die Zuhörer in der St.
Johanniskirche mit einem stimmungsvollen
Adventskonzert unter dem Titel „Machet die
Tore weit“.
Musikalische Zeitreise
Die vier Sänger Sebastian Schreiber (Altus),
Martin Reuter (Tenor), Rüdiger Glufke (Bariton)
und Oliver Günther (Bass) entführten
das Publikum mit ihrem A-cappella-Programm
durch vier Musikepochen - vom
Mittelalter bis zur Romantik. Werke von J.S.
Bach, A. Hammerschmidt und M. Praetorius
erklangen in beeindruckender stimmlicher
Harmonie.
6
Update Kirchenrenovierung St.Erhard
Gerolfingen:
Demnächst wird ein Klöppel der Glocken
und die Joche erneuert. Im Februar wird ein
Sicherungsanker in der Chorwand befestigt.
Es folgen Verputzarbeiten, Rückkehr der Uhren,
sowie Streicharbeiten. Im Sommer folgt
Außenrenovierung des Kirchenschiffs.
Querbeet
Besinnliche Momente
Zwischen den Musikblöcken wurden Passagen
der Weihnachtsgeschichte vorgetragen,
die dem Konzert eine tiefe, meditative
Dimension verliehen. Die Zuhörer erlebten
so eine musikalische Reise von den ersten
Adventstagen bis zum Weihnachtsfest.
Erfahrene Sänger
Die Mitglieder von „Vocativ“ bringen eine
beeindruckende musikalische Vorgeschichte
mit: Alle haben in renommierten Knabenchören
wie dem Thomanerchor oder Windsbacher
Knabenchor gesungen.
Heute widmen sie sich neben ihren Hauptberufen
als Lehrer, Pfarrer und Arzt der anspruchsvollen
A-cappella-Musik.Ein Konzertabend,
der Herz und Seele berührte und
stimmungsvoll auf Weihnachten einstimmte!
Rainer Schülein,
Gerolfingen mit Aufkirchen
Aus dem Dekanat -
Obermögersheim mit Altentrüdingen und Geilsheim
Schlupfwespe rückt Holzwurm zu Leibe
In der altehrwürdigen Martinskirche in
Obermögersheim mit dem über 500 Jahre
alten Martinsaltar treibt leider seit einiger
Zeit ein unbeliebter Gast sein Unwesen –
klein, aber sehr gefräßig: der Holzwurm.
Dagegen musste etwas unternommen werden.
Zwei Alternativen standen zur Wahl:
chemische oder biologische Schädlingsbekämpfung.
Laut Aussagen von Fachleuten
kann keine der Verfahren einen hundertprozentigen
Erfolg garantieren. Nach
reiflicher Überlegung entschied sich der
Kirchenvorstand für die biologische Schädlingsbekämpfung
mit Schlupfwespen.
Die Schlupfwespe lokalisiert dabei treffsicher
von außen den Holzwurm und sticht
mit ihrem Stachel durch das Holz und lähmt
dadurch die Holzwurmlarve. Auf der Larve
legt sie ihr Ei ab. Die Larve der Schlupfwespe
wiederum schlüpft und ernährt sich
von der Holzwurmlarve, die danach stirbt.
Die Schlupfwespenlarve verpuppt sich und
fliegt als fertige Schlupfwespe ins Freie.
Dort sucht sie eine neue Wirtslarve zur Eiablage.
Weil Schlupfwespen aus biologischen Gründen
Mindest-Temperaturen von wenigstens
15 Grad brauchen, kann die Behandlung nur
während der wärmeren Frühjahrs- bis früheren
Herbstmonate stattfinden. In Obermögersheim
sind 16 Behandlungen, verteilt
über vier Jahre, vorgesehen, um einen maximalen
Bekämpfungserfolg zu erreichen.
Gerhard Wagner,
Obermögersheim mit Altentrüdingen und Geilsheim
Wir sind da,
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per E-Mail an w.kaefferlein@diakonie-dkb-wtr.de
7
Aus dem Dekanat -
Unterschwaningen und Oberschwaningen mit Lentersheim
Die Abendmusik „Himmlische Klänge -
Traumhafte Kirche“
UNTERSCHWANINGEN (wo) - Mit einem Orgelkonzert
in der Dreifaltigkeitskirche gab
es einen nicht alltäglichen Musikgenuss
zu Beginn des neuen Jahres. Es gastierte
Frauenkirchenkantor Matthias Grünert
aus Dresden. Im Rahmen der zur Tradition
gewordenen Orgelfahrten des Dresdner
Frauenkirchenkantors unter dem Motto
„Zum neuen Jahr“ gab es ein erstes Kirchenkonzert
in der einstigen Hofkirche der Ansbacher
Markgräfinnnen. Das Orgelkonzert
war eine Hommage an den Komponisten
Johann Sebastian Bach und stand unter der
Überschrift „Bach – Anfang und Ende aller
Musik“. Der versierte Organist eröffnete
das 45 Minuten dauerte Orgelspiel mit dem
„Concerto A-Moll“ – Bach-Werke-Verzeichnis
(BWV) 593. Dabei wechselten fröhliche,
muntere mit eher verhaltenen langsamen,
ruhigen Orgelklängen ab. Es folgten Darbietungen
klassischer Musik aus dem 18. Jahrhundert
die ihren Ursprung in der Tanzmusik
hatten und in den gespielten Sätzen von
prèlude über Allemande bis zur lebhaften
Courant und Menuet bis zu Giga reichten.
Dabei nutzte der Kantor gekonnt alle Register
von der Rohr- und Hohlflöte über Zimbel
bis hin zum neu eingebauten Trompetenregister.
Anschließend war die Choralbearbeitung
über „Jesus bleibet meine Freude“ aus
der Kantate 147 „Herz und Mund und Tat
und Leben“ zu hören. Mit der Komposition
„Piece d’orgue“, sie zählt zu den bekanntesten
und meistgespielten Orgelwerken
Bachs, fand das Konzert seinen ‚Abschluss.
Als Zugabe spielte der Kantor ein Potpourri
von Bachs Musikschöpfungen. Dem Orgelkonzert
gingen im noch jungen Kirchenjahr,
das am ersten Advent begann, noch zwei
Musikaufführungen voraus. Am ersten Adventssonntag
gastierte der Bürgermeisterchor
des Landkreises Ansbach unter Leitung
von Friedrich Wörrlein. Das Benefizkonzert
stand unter dem Motto „Vorfreude auf
Weihnachten“. Der weitgespannte Musikrahmen
reichte von christlichen Adventsund
Weihnachtliedern bis hin zu Melodien
in denen menschliche Visionen wie Freude,
Hoffnung und Sehnsucht besungen wurden.
Der Chor „musica è“ aus Dinkelsbühl
unter Leitung von Joe Consentino gab kurz
vor Weihnachten ein Konzert in der Dreifaltigkeitskirche.
Zu hören waren getragene,
aber auch fröhliche und temperamentvolle
Weihnachtslieder in deutscher und englischer
Sprache. Den Chor begleitete Jürgen
Meinl am E-Piano.
Die Vielzahl der Kirchenkonzerte innerhalb
weniger Monate, bei denen das Publikum
die Kirchenbänke stets füllte, lassen das
Fazit zu, es war ein Kirchenjahr mit einem
noch nie erlebten Musikereignis seit Bestehen
der Kirchengemeinde. Ausschlaggebend
für dieses musikalische Jahr waren
die Wiedereinweihung der restaurierten
„Steinmeyer“-Orgel und das 100-jährige
Gründungsfest des Posaunenchores.
Walter Oberhauser,
Unterschwaningen und Oberschwaningen mit Lentersheim
8
Aus dem Dekanat -
Unterschwaningen und Oberschwaningen mit Lentersheim
Ansprache am 1. Advent zur Verabschiedung
der Pfarramtssekretärin in Lentersdorf
Angelika Hofer nach 37 Jahren
Die Oma hatte Geburtstag – Pfr. Wnendt, liebevoll
nur der „Cheff“ genannt kommt und
gratuliert. So ganz nebenbei fragt er beim
Besuch eine anwesende Verwandte des Geburtstagskindes:
„Wollen sie bei uns Arbeiten
- in der Woche für 4 bis 6 Stunden, und
zwar im Büro, besser gesagt im Pfarramt der
Kirchengemeinde Lentersdorf?“
Bisher hatte dies Frau Wnendt, die Pfarrfrau
getan, aber das wäre nicht gut und würde
mittlerweile auch zu viel werden. Gefragt -
getan – so leicht gewinnt man Mitarbeitende.
Wenn das heute noch so einfach wäre.
Ich selbst bekomme meistens Absagen,
wenn ich mal jemanden frage: „Hätten Sie
Zeit und Lust sich für die Kirchengemeinde
zu engagieren?“
Aber sie sagte „JA“. Und niemand anderes
als unsere langjährige Pfarramtssekretärin
ist gemeint: Angelika Hofer. Heute habe ich
eine nicht leichte, aber doch schöne Aufgabe
neben allem anderen, sie, liebe Frau Hofer
hier im Gottesdienst als langjährige Pfarramtssekretärin
unserer KG zu verabschieden.
Geld zur Bank nebenan bringen, die
Kirchenbücher führen, die Gabenkasse führen,
Briefe schreiben usw. Dies alles, nachdem
Kollege Wnendt gestorben war, noch
in Zusammenarbeit aller folgenden Pfarrer
und Pfarrerinnen. Und irgendwann wohnte
kein Pfarrer mehr im Pfarrhaus – bis auf den
Pfr.i.R. Schmekel mit seiner Frau.
Sie, liebe Frau Hofer sind ein Urgestein der
Kirchengemeinde. Hier geboren und aufgewachsen
– nebenan noch zur Schule gegangen
– längst ist das Schulhaus unser Gemeindehaus
geworden. Pfarrer Lauterbach,
der auch die Möbel kaufte fürs Pfarramt,
Pfr. Pfaff, Pfr. Sterzinger-Seitz … Es soll auch
einen Pfarrer gegeben haben, Pfr. Schmidt,
wie ich hörte, der den Kindern das Schwimmen
beibrachte. Später wurden Ihre Stunden,
liebe Frau Hofer auf 3h, schließlich auf
2h reduziert.
Und nun, gehen sie in den wohlverdienten
Ruhestand. Die Pfarrei Unterschwaningen
ist nun die Adresse für alle, die das Pfarramt
brauchen. Es ist in der Hauptstr. 13 und der
Weg ist für Sie, für Euch, liebe Lentersheimer
etwas weiter geworden. 3-4 km … Aber eines
ist geblieben: die Kirche, die steht nach wie
vor mitten im Dorf und so soll es bleiben.
Ich weiß, ihnen, liebe Frau Hofer ist es nicht
leichtgefallen, als ich sie fragte, ob sie 2h in
Zukunft im Pfarramt Unterschwaningen arbeiten
wollten. Aber sie haben die Gelegenheit
ergriffen und haben gesagt: „Ich höre
dann auf zum Jahresende.“ Nun ist es fast so
weit. Sie bleiben noch Sekretärin, genau gesagt
noch 30 Tage – aber heute verabschieden
wir sie. Ich bitte sie einmal kurz zu mir
nach vorn zu kommen zum Altar.
Entpflichtung von Angelika Hofer: Liebe
Frau Hofer! Im Namen des Kirchenvorstandes
danke ich Ihnen dafür, dass Sie Ihre Gaben
und Kräfte als Pfarramtssekretärin in
unserer Kirchengemeinde eingesetzt haben.
Vieles davon steht uns lebendig vor Augen,
manches liegt auch im Verborgenen. Nun
ist die Zeit gekommen, Abschied von dieser
Arbeit zu nehmen. Wie sie es selbst so gewünscht
haben.
Doch Sie können und wir alle können gewiss
sein: Gott hilft uns, anzunehmen und loszulassen.
Gott trägt uns durch den Abschied
hindurch. Angelika Hofer, mit dem Ende dieses
Monats endet Ihr Dienst als Pfarramtssekretärin
in unserer Kirchengemeinde. Sie
sind nun frei von allen damit verbundenen
Aufgaben und Pflichten.
Segen mit Handauflegen: Gott, der Vater, der
Sohn und der Heilige Geist segne Dich auf
allen Wegen, die Du gehst und stärke und erhalte
Dich im rechten Glauben und in Deiner
Kirche. Friede + sei mit Dir. Amen. (Ich überreiche
Blumen, einen Gutschein und eine Urkunde.)
Walter Oberhauser,
Unterschwaningen und Oberschwaningen mit Lentersheim
9
10
Aus dem Dekanat - Wassertrüdingen mit Schobdach
Es ist wieder soweit
am 15. März 2025 von 10.00 - 13.00 Uhr
In der Hesselberghalle Wassertrüdingen
Baby-/Kinder – Sommerkleidung (bis etwa Größe 176)
Kinderwagen, Möbel, Spielzeug und Umstandskleidung
Verkaufsgegenstände (bis höchstens 35 Teile, nicht mehr als 2 Paar Schuhe) werden nur am
!!! Freitag, den 14. März 2024 von 15 - 18 Uhr!!!
in der Hesselberghalle Wassertrüdingen, entgegengenommen.
Abrechnung und Abholen nur zwischen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr
möglich!
Den Verkaufserlös von 15 % verwenden wir für gemeinnützige Zwecke wie
z. B. Kindergärten, Hilfsorganisationen, Klinikclowns usw.
Die Preisschilder aus einem festen Karton zuschneiden und durch ein Knopfloch,
Fabrikationsschild oder ähnliches mit einem reißfesten Faden ziehen!
Die Verkaufsnummer muss mit einem r o t e n Stift auf das Preisschild,
Größe und Preis mit blauem oder schwarzem Stift geschrieben werden!
Die Verkaufsnummer erhalten Sie ab Montag, 3. März 2025
täglich von 17 bis 19 Uhr bei Frau Schmiedl, Tel. 09832/7089673.
Achtung NEU!!! Verkaufsnummernvergabe übernimmt Frau Schmiedl
11
Aus dem Dekanat – Ehingen mit Beyerberg und Dambach
Nur Mut !
Nach der KV-Wahl und Entpflichtung ging
planmäßig nach über 20 Jahren, davon 18
als Vertauensmann, mein Amt zu Ende. Man
blickt zurück, freut sich auch auf eine neue
Zeit, braucht aber auch Mut um loszulassen!
Mut zu Veränderung, auch bei schwierigen
Themen, begleitete mich die gesamte Amtszeit.
Begonnen hat meine Zeit mit dem Beginn
der Bauarbeiten für den neuen Anbau
und die Innenrenovierung vom Gemeindehaus
„Kappl“. Mit der Einführung des neuen
BayKiBiG und der damit verbundenen Bedarfsstundenbuchung
folgte eine finanzielle,
personelle und strukturelle Herausforderung
in unserer KITA.
Es folgten 23 Monate Vakanz, die mit dem
Glück unseren Pfr. Huber ab Juli 2010 gewinnen
zu können, endete. Unser Pfr. war nicht
nur wieder näher am Menschen, er förderte
auch wieder das Gemeindeleben mit Aktionen,
u.A. Brunnenfest und Kultur in der Kappl
und stand hinter mir und dem gesamten KV,
auch in neuen Projekten. Die Kirchenrenovierung
mit Altarveränderung und Neu-Anbau
einer Sakristei, incl. WC auf Friedhofsgrund,
erforderte Mut und Beharrlichkeit! Der Mut
bildet nun den Grundstein für einen zeitgemäßen
Gottesdienst und offenes Gemeindeleben!
Die Fortführung der Baulast für den ursprünglich
nicht geplanten Neubau unserer
KITA sowie die derzeit noch laufende Investition
in eine teilweise Neugestaltung unseres
Friedhofes erforderte ebenfalls Mut des
KV und waren die großen Bau-Themen zum
Ende der Amtszeit.
Rückblickend freut es mich, dass wir als KV
die Menschen unserer Gemeinde bewegt
haben, nicht nur mit Bauprojekten – auch
mit Gemeindearbeit! Hierzu zählt auch die
erfreulich gut gelungene Integration von
Beyerberg in die Pfarrei! Nicht Alle werden
immer zufrieden sein, daher erfordert es den
Mut der Verantwortlichen die Gemeinde zu
bewegen!
Dem neuen KV wünsche ich Mut, Neues zu
wagen, denn nichts ist beständiger als die
Veränderung! Veränderung bewegt und Bewegung
tut gut, auch unseren ev. Gemeinden!
Markus Prokopczuk,
Ehingen mit Beyerberg und Dambach
Mit Wehmut und ganz ganz viel Dankbarkeit
haben wir, die Kirchengemeinde Dambach,
Ernst Ebert aus unserem Kirchenvorstand
verabschiedet.
12 Jahre hat er sich nun aktiv in der Kirchengemeinde
engagiert. Immer mit einem offenen
Ohr, guten Gedanken und Ideen, viel Zeit
und Engagement, dem Herz am richtigen
Fleck und seinem festen Glauben hat er für
die Gemeinde viel bewirkt und durchgesetzt.
Nun hat er sich dafür entschieden, ich zitiere
„die jungen dürfen ran“.
Lieber Ernst, danke für ALLES
12
Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes wurden Nadine Roth, Karin Schöllhammer und Carmen Bürger verabschiedet. Konrad
Weber fehlt auf dem Bild. Pfr. Huber dankte allen für ihr teils langjähriges segensreiches Wirken zum Wohle unserer Kirchengemeinde.
Ökumenische Handreichung
Liebe Schwestern und Brüder
in ökumenischer Verbundenheit,
in der katholischen Pfarrei Hl. Geist Wassertrüdingen
wird Jahr für Jahr eine wertvolle
und schöne Tradition gepflegt. Kaum ist
das Weihnachtsfest vergangen, so ersteht
das sogenannte „Kerzenopfer“ von Neuem.
Im Eingangsbereich der Pfarrkirche werden
auf einem Tischlein Altar- und Ewiglichtkerzen
feilgeboten. Die Gläubigen können ihr
Kerzenopfer erwerben und vor dem Altar
deponieren. 40 Tage nach dem Geburtsfest
Jesu, an Mariä Lichtmess, dem 02. Februar,
werden diese und weitere Kerzen für den
liturgischen Gebrauch gesegnet. Die Kerze
an sich ist für mich eines der stärksten Zeichen
der Hingabe oder des Opfers schlecht
hin. Ich möchte Sie auf eine gedankliche Reise
über den Begriff des Opfers mitnehmen.
Das wohl größte Opfer aller Zeit und Ewigkeit
ist das Kreuzesopfer Jesu auf Golgota.
Für unsere Sünden ist ER einmalig geopfert
worden, um die gefallene Menschheit wieder
aufzurichten. Christgläubige Menschen
erkennen in diesem Opfer Jesu den Grund
ihrer Existenz auf Erden, die uns im Hier und
Jetzt mit der Ewigkeit und dem Himmel verbindet.
Immer wieder höre ich davon, dass
jemand in seinem Leben ein großes Opfer
gebracht habe. In der Tat gibt es viele kleine
und große Opfer, die wir in unserem Leben
bringen oder geben müssen. Denken wir nur
an unsere Eltern und Familien, die durch Zusammenhalt,
Fleiß, Sparsamkeit und Opfer
uns allen eine Lebensgrundlage geschaffen
haben. Im menschlichen und beruflichen
Umfeld wird es immer so sein, dass ohne
Opferbereitschaft keine Zukunft möglich ist.
Diese tugendliche Grundhaltung der Vorgenerationen
würde uns auch heute guttun.
Wo kann ich in meinem Leben ein Opfer für
andere bringen? Wann wurde von mir in
meiner Biographie ein Opfer verlangt? Was
ist aus diesem Opfer entstanden? Diese
und weitere Impulsfragen mögen uns neu
über die Gegebenheit des Opfers nachdenken
lassen. Vielleicht auch im Gebet und im
Blick in eine brennende Kerze. Sie ist dazu
bestimmt, im Abbrennen Licht und Wärme
zu geben – eine symbolische Opfergabe vor
Gott zu sein. Sie verzehrt sich still und leise
und ist meines Erachtens auch ein Sinnbild
für unser Menschenleben. Lassen auch wir
uns verzehren und unser Licht vor den Menschen
leuchten und bedenken wir, dass uns
Getauften nach diesem (opfervollen) Leben
die Ewigkeit aufleuchten wird.
Mit den besten Segenswünschen für die
kommende
Fasten- und Osterzeit,
Ihr Katholischer Stadtpfarrer Ulrich Schmidt
13
Infos und Veranstaltungen
E-Mail: christina.ilg@elkb.de
Tel: 0160 98498860
E-Mail: alexandra.schafflhuber@elkb.de
Tel: 0151 65662532
E-Mail: christian.nagler@elkb.de
Tel: 0151 54268169
E-Mail: yevhenii.bliumenfeld@elkb.de
Tel: 0171 3566985
Offene Sprechzeiten im Kulturtreff
Neue Schulgasse 3 - 91717 Wassertrüdingen
Montag
12:30 – 16:30 Uhr
Donnerstag
08:30 – 12:30 Uhr
(und nach Terminvereinbarung)
Öffnungszeiten im Hauptbüro
Segringer Straße 41 - 91550 Dinkelsbühl
☎️ 09851 5547896
Montag – Donnerstag
Freitag
9:00 bis 16:00 Uhr
nach Terminvereinbarung
Unsere Arbeit in der Beratungsstelle können Sie durch eine Spende gerne unterstützen:
Ev. Luth.- Dekanat Dinkelsbühl. IBAN: DE63 7659 1000 0000 0015 54. Betreff: Migrationsberatung
Die
ist ein offenes Angebot für alle Menschen
mit Migrationsgeschichte.
Wir bieten kostenfreie und vertrauliche Beratung und Unterstützung in folgenden Bereichen:
Anträge und Kontakt mit Ämtern
(Jobcenter, Agentur für Arbeit,
Ausländerbehörde, Regierung…)
Aufenthalt, Asyl,
Einbürgerung
Familie,
Kindergeld, Elterngeld
Arbeit, Ausbildung
Kindergarten, Schule
14
Sprach- und
Integrationskurse
Wohnen, Wohngeld
Gesundheit
Jugendarbeit-Evang. Jugend
Regelmäßige Angebote
ABENDANDACHT TAIZÉ STYLE
Freizeiten und Schulungen
TAIZÉ – Jugendtreffen der
ökumenischen Communauté
Jugendbildungsmaßnahme vom 17. August
– 24. August für 16 – 25 Jährige
Gemeinsam besuchen wir eine Woche lang
das Jugendtreffen der ökumenischen Communauté
von Taizé. Dort hast du die Chance
Jugendliche und junge Erwachsene aus der
ganzen Welt kennenzulernen und am Gebetsleben
der Gemeinschaft teilzunehmen.
Leitung: Diakon René van Drongelen
Preis: 199,- €
Du magst mehr wissen? Es gibt eine PULS Reportage auf YouTube:
Gefördert vom Kreisjugendring Ansbach; +60 €€für Teilnehmende
die nicht im Landkreis Ansbach ihren Erstwohnsitz haben.
Weitere Infos und Anmeldung
via QR-Code:
SCHNUPPERKURS – Werde Teamer!
7. März – 9. März 2025 ab 13 Jahren
Hier kannst du in die Aufgaben der Mitarbeitenden
hineinschnuppern. Du erfährst viele
neue Spiele, wie man sich als Mitarbeiterin
oder Mitarbeiter verhält und lernst allerlei
Tipps für deinen Einstieg in die Mitarbeit
in deiner Gemeinde oder deinem Dekanat.
Der Schnupperkurs ist zum Beispiel Voraussetzung,
wenn du Mitarbeiter beim Brunner
Weiher werden möchtest.
Preis: 40,- € (bzw. kostenlos)
Wird normalerweise von der jeweiligen Gemeinde übernommen
und zurückerstattet. Am besten vorher dort anfragen und nach
Kursende die Quittung im Pfarramt einreichen.
Weitere Infos und Anmeldung
via QR-Code:
ZELTLAGER BRUNNER WEIHER
Kinderfreizeit vom 4. August bis 8. August
ür 8 – 13 Jährige
In diesem Jahr soll die traditionsreiche
Kinderfreizeit am Brunner Weiher wieder
stattfinden. Das gesamte Team freut sich
auf dich! Die Freizeit ist eine Kooperationsveranstaltung
der Evangelischen Dekanatsjugenden
Heidenheim und
Wassertrüdingen.
Infos: Diakon René van Drongelen
Preis: 135,- €
Weitere Infos und Anmeldung
via QR-Code:
GOTTESDIENTSTE
JUGENDGOTTESDIENSTE ZUR OSTERNACHT
30.3. 23 Uhr Obermögersheim – St. Marin
31.3. 6 Uhr Unterschwaningen –
Dreifaltigkeitskirche
15
Evangelisches Dekanat Wassertrüdingen
Praktische Andachten für den Alltag
Die täglichen Andachten des Dekanats Wassertrüdingen
sind eine wertvolle geistliche
Ressource für Gemeindemitglieder. Seit
Beginn der Coronapandemie werden diese
Andachten von Pfarrerinnen, Pfarrern, Diakoninnen
und Diakonen aus den Pfarreien
rund um den Hesselberg gestaltet13. Sie bieten
geistliche Impulse, die helfen, den Glauben
im Alltag zu leben und aktuelle Themen
aus biblischer Perspektive zu betrachten.
Zugänglichkeit der Andachten
Die Andachten sind auf verschiedene Weise
zugänglich:
• Dekanats-App: Die einfachste Möglichkeit,
die Andachten abzurufen. Sie können
die täglichen Impulse bequem auf Ihrem
Smartphone anhören oder lesen4.
• Homepage des Dekanats: Unter www.dekanat-wassertruedingen.de
können Sie die
Andachten online lesen und zusätzliche Informationen
über Veranstaltungen und Angebote
der Gemeinde finden34.
• SoundCloud: Die Andachten sind auch als
Audioinhalte auf SoundCloud verfügbar1.
Inhalt und Gemeinschaft
Jede Andacht behandelt aktuelle Themen
und verbindet diese mit biblischen Texten.
Die Verfasser teilen persönliche Erfahrungen
und Einsichten, was die Andachten
lebendig und nachvollziehbar macht3. Obwohl
kein direkter Dialog möglich ist, fördern
die gemeinsamen täglichen Andachten
ein Gefühl der Verbundenheit innerhalb
der Gemeinde.
Nutzung und Beliebtheit
Die Andachten erfreuen sich großer Beliebtheit.
Wöchentlich gibt es zwischen 1000
und 1500 Seitenaufrufe, wobei der Andachtspodcast
den größten Anteil ausmacht4.
Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen,
die täglichen Andachten über die
verschiedenen Plattformen zu nutzen und
sich von den vielfältigen Impulsen inspirieren
zu lassen.
Zusätzlich zu den täglichen Andachten
bietet das Dekanat Wassertrüdingen auch
Videogottesdienste an. Diese digitalen Gottesdienstangebote
umfassen verschiedene
Formate und Anlässe:
Vielfalt der Videogottesdienste
Die Videogottesdienste decken unterschiedliche
kirchliche Ereignisse ab, darunter:
• Weihnachtsgottesdienste
• Advents-Gottesdienste
Familiengottesdienste
• Gottesdienste zu besonderen Anlässen
wie Ewigkeitssonntag
• Sonntägliche Gottesdienste aus verschiedenen
Kirchengemeinden des Dekanatsbezirks
Technische Umsetzung
Die Videogottesdienste werden über verschiedene
Kanäle bereitgestellt:
• Eigener YouTube-Kanal
• Homepage des Dekanats
• Dekanats-App
Besonderheiten
Einige Gottesdienste zeichnen sich durch
besondere Merkmale aus, wie:
• Mitwirkung von Chören und Musikern
• Predigten von verschiedenen Pfarrerinnen
und Pfarrern
• Thematische Schwerpunkte zu religiösen
und gesellschaftlichen Themen
Die Videogottesdienste ergänzen somit die
täglichen Andachten und bieten eine weitere
digitale Möglichkeit, am kirchlichen Leben
teilzuhaben.
16
Entdecken Sie unsere Kirchen digital: Die Dekanatsapp
Das Evangelisch-Lutherische Dekanat Wassertrüdingen
hat eine innovative App entwickelt,
die seit März 2024 in der Version 1.1
verfügbar ist1. Diese Anwendung bietet Gemeindemitgliedern
und Interessierten eine
Fülle von Informationen und Funktionen,
die das kirchliche Leben im digitalen Zeitalter
bereichern. Die App enthält unter anderem
aktuelle Nachrichten aus dem Dekanat,
eine Übersicht über verschiedene Angebote
und einen Veranstaltungskalender1. Nutzer
können sich über Gottesdienste, kirchliche
Aktivitäten und Ansprechpartner in den
verschiedenen Gemeinden des Dekanatsbezirks
informieren. Besonders praktisch sind
die integrierten digitalen Angebote wie
Podcasts und Videogottesdienste.
Anleitung zur Installation der Dekanats-App
Um die App auf Ihrem Smartphone zu installieren,
folgen Sie bitte diesen Schritten:
1. Öffnen Sie den App Store auf Ihrem iPhone
oder den Google Play Store auf Ihrem Android-Gerät.
2. Tippen Sie auf die Suchfunktion und geben
Sie „Dekanat Wassertrüdingen“ ein.
3. In den Suchergebnissen sollten Sie die
App des Evangelisch-Lutherischen Dekanats
Wassertrüdingen finden. Tippen Sie darauf.
4. Drücken Sie auf den „Installieren“ oder
„Herunterladen“ Button.
5. Warten Sie, bis der Download und die Installation
abgeschlossen sind.
6. Öffnen Sie die App durch Antippen des
App-Symbols auf Ihrem Homescreen.
7. Beim ersten Öffnen werden Sie möglicherweise
nach Berechtigungen gefragt. Folgen
Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
8. Nun können Sie die App nutzen und von
ihren vielfältigen Funktionen profitieren.
Die App ist kostenlos. Mit dieser App
möchte das Dekanat Wassertrüdingen die
Kommunikation innerhalb der Gemeinde
verbessern und allen Mitgliedern einen einfachen
Zugang zu wichtigen Informationen
und Angeboten ermöglichen. Die Entwickler
planen, die App kontinuierlich mit weiteren
Inhalten anzureichern, um den Nutzern
stets aktuelle und relevante Informationen
zu bieten
17
Erwachsenenbildung
Gedenkjahre Dietrich Bonhoeffer und
Bauernaufstände
Das Programm des Evang. Forum Westmittelfranken
ist geprägt von zwei Gedenkjahren.
Der Todestag des Theologen und Widerstandskämpfers
Dietrich Bonhoeffer jährt
sich am 9. April zum 80. Mal. Die Pfarrei zwischen
Hesselberg und Wachtler hat in enger
Zusammenarbeit mit dem Evang. Forum und
auch mit dem EBZ Hesselberg einen ganz
Veranstaltungsreihe von März bis November
zusammengestellt. Zentral wird eine Ausstellung
sein, die durch mehrere Gemeinden
wandert. Dazu wird es einen eigenen Flyer
geben.
In Zusammenarbeit mit dem EBZ Hesselberg
gibt es zwei spannende Vortragsabende:
und linear. Am Beispiel der Erinnerungsgeschichte
an Dietrich Bonhoeffer in Flossenbürg
erläutert der Vortrag in fünf exemplarischen
Etappen die Initiierung, Stiftung und
Gestaltung von Erinnerungszeichen an den
protestantischen Theologen. Beschrieben
wird die Entwicklung von der Realisierung einer
ersten Gedenktafel in der Flossenbürger
Dorfkirche im Jahr 1953 bis hin zur gegenwärtigen
evangelikalen (Um-) Deutung zum Ur-
Christen, Märtyrer und Widerständler gegen
ein bestehendes politisches System.
Referent: Prof. Dr. Jörg Skriebeleit, Leiter der
Gedenkstätte Flossenbürg
Eintritt frei
18
Erinnerungskultur am Beispiel Dietrich
Bonhoeffer- Unterschiedliche Deutungen im
Laufe der Zeit
Dienstag 25.3.2025 19 Uhr
Evang. Bildungszentrum Hesselberg
Der am 09.04.1945 im Arresthof des KZ Flossenbürg
hingerichtete evangelische Theologe
Dietrich Bonhoeffer gilt als zentrale
Symbolfigur eines christlich-protestantisch
motivierten Widerstandes gegen den Nationalsozialismus.
Doch die Etablierung
Bonhoeffers als „protestantischen Heiligen“
verlief seit 1945 keineswegs widerspruchsfrei
Beten, Tun des Gerechten und Warten auf
Gottes Zeit ...
Dietrich Bonhoeffer und seine Theologie
Donnerstag, 3.4.2025 19 Uhr
Evang. Bildungszentrum Hesselberg
„Beten, Tun des Gerechten und Warten auf
Gottes Zeit…“ Mit diesen Worten hat Dietrich
Bonhoeffer einmal die christliche Existenz beschrieben.
Bonhoeffer war einer der wenigen,
die schon früh in der Geschichte des Dritten
Reiches öffentlich gegen die Verfolgung der
Juden protestierten. Seine Frömmigkeit und
wache Zeitgenossenschaft inspiriert viele
Menschen weltweit bis heute. Aus von dieser
Frömmigkeit geprägter ethischer Verantwortung
beteiligte er sich am Widerstand gegen
Hitler. Am 9. April 1945, kurz vor Kriegsende,
wurde er deswegen hingerichtet.
Aus Anlass des 80. Todestages von Dietrich
Bonhoeffer soll das Denken dieses eindrucksvollen
Theologen vor dem Hintergrund seiner
Biographie vorgestellt und danach gefragt
werden, an welchen Punkten es uns
heute noch inspirieren kann.
Referent: Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm
Eintritt frei
Studienfahrt nach Flossenbürg
Samstag, 24.5.2025
Am 9. April 1945 wurde der Theologe Dietrich
Bonhoeffer im Konzentrationslager Flossenbürg
von den Nationalsozialisten hingerichtet.
Das nehmen wir zum Anlass, diesen Ort
zu besuchen. Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg
ist ein Gedenk- und Lernort. Bei einer
Führung über das Gelände und beim Besuch
der Ausstellungen lernen wir die Geschichte
des Konzentrationslagers und seine Nachwirkungen
kennen. Und wir erinnern an
Dietrich Bonhoeffer.
Genaue Abfahrtszeiten und -orte sowie der
Preis sind in Arbeit.
Begleitung: Pfarrer Joachim Nötzig, Christa
Müller
Ein weiteres Gedenkjahr sind die Bauernaufstände
im Jahr 1525, die einen Schwerpunkt
in unserer Region hatten. Auch dazu gibt
es eine Veranstaltungsreihe im Ries und in
Westmittelfranken. Ein wichtiger Abend findet
in Wassertrüdingen statt.
Der Bauernkrieg. Geschichte einer wilden
Handlung
Dienstag, 27.5.2025 19:30 Uhr
Haus der Kirche Wassertrüdingen
Der Bauernkrieg von 1525 gilt als die größte
Erhebung in Europa vor der Französischen
Revolution. Er wurde als Aufstand für die Einheit
der Deutschen, frühbürgerliche Revolution
und Revolution des gemeinen Mannes
gedeutet. Gerd Schwerhoff hat die Quellen
neu gelesen und beschreibt anschaulich, was
vor 500 Jahren geschah.
Referent: Prof. Dr. Gerd Schwerhoff, Technische
Universität Dresden
Eintritt frei
Alle Veranstaltungen – und mehr - sind auf
der Homepage des Evang. Forum:
https://www.evangelisches-forum-westmittelfranken.de/zentrale-angebote
25. MÄRZ 19:30 UHR
EHINGER KAPPEL
19
Rumänienhilfe
Frau Pilos die Leiterin der Wohngruppen
in Botosani stellt ihre Arbeit vor
Botosani ist ein Landkreis im Norden der
Region Moldau in Rumänien, ein Teil der
Entwicklungsregion Nordost. Die Fläche des
Landkreises beträgt 4.986 km² (bzw. 2,1 %
des Staatsgebiets von Rumänien). Die Generaldirektion
für Sozialhilfe und Kinderschutz
erbringt Dienstleistungen für eine Anzahl
von 455.438 Einwohnern des Landkreises.
Die Generaldirektion für Sozialhilfe und Kinderschutz
(Abkürzung D.G.A.S.P.C.) des Landkreises
Botosani hat etwa 1.100 Mitarbeiter.
Die Generaldirektion für Sozialhilfe und Kinderschutz
Botosani ist eine dem Kreistag
Botosani unterstellte öffentliche Einrichtung,
die die Aufgabe hat, die Umsetzung
der staatlichen Sozialhilfepolitiken und
-strategien, auf Kreisebene, im Bereich des
Schutzes und der Förderung der Rechte von
Kindern und Erwachsenen mit Behinderungen
sowie der Prävention und Bekämpfung
häuslicher Gewalt sicherzustellen.
Ich arbeite seit 17 Jahren in der Generaldirektion
für Sozialhilfe und Kinderschutz.
Die Geschäftsführerin, Doina Nacu Manole,
von Beruf Finanzökonomin, arbeitet
seit mehr als 10 Jahren bei der D.G.A.S.P.C.
Botosani und der stellvertretende Direktor,
Alexandru Valentin Colbu, von Beruf Anwalt,
seit etwa 10 Jahren.
Ich bin von Beruf Psychologin und koordiniere
derzeit die Aktivitäten des Komplexes
der Sozialdienste in Botosani, der 5 Soziale
Einrichtungen mit je 5 pädagogischen Fachkräften
umfasst. (Unter Komplex sind die 4
Wohngruppen und eine Übergangseinrichtung,
Transit genannt, zu verstehen.)
Die Haupttätigkeiten, die ich im Rahmen
der zugewiesenen Aufgaben ausführe, sind:
• Koordination, Anleitung und Kontrolle der
Tätigkeiten, die vom Personal des Komplexes
durchgeführt werden;
• Ich bin verantwortlich für die Einhaltung
der Bestimmungen der Verordnung Nr.
25/2019 für die Verabschiedung der verbindlichen
Mindeststandards für stationäre Kinderschutzdienste;
• Gewährleiste, durch das Fachpersonal, die
Beratung und Information der Schutzbedürftigen
bzw. ihrer Familien;
•Ich analysiere, die an mich gerichteten Bes
chwerden über Verletzungen der Rechte der
Schutzbedürftigen innerhalb des Komplexes
und löse sie unter den Bedingungen der
Gesetzgebung in diesem Bereich;
• Ich organisiere Kultur-, Bildungs- und Soziale
Aktivitäten sowohl innerhalb als auch
außerhalb des Komplexes;
• Ich verfolge die Prävention und Bekämpfung
jegliche Form von missbräuchlicher-,
fahrlässiger- und erniedrigender- Behandlung
der Schutzbedürftigen;
• Bin zuständig für die Durchführung von
Aktivitäten zur Förderung des Images des
Komplexes in der Gemeinde;
• Bin für die Qualität der Tätigkeiten verantwortlich,
die vom Personal innerhalb des
Komplexes ausgeführt werden, und verfüge,
im Rahmen meiner Zuständigkeit, über
organisatorische Maßnahmen, die zur Verbesserung
dieser Tätigkeiten führen;
„Rumänienhilfe“ Diakonisches
Werk Dinkelsbühl-Wassertrüdingen
IBAN: DE29 7659 1000 0002 0150 13
VR Bank im südlichen Franken
Frau Georgina Pilos, Psychologin, Leiterin Komplex der
Sozialdienste der DIRECTIA GENERALA DE ASISTENTA SO-
CIALA SI PROTECTIA COPILULUI (D.G.A.S.P.C.) in Botosani/
Rumänien
20
der stellvertretende Direktor, Herr Alexandru Valentin Colbu, die Geschäftsführerin
der D.G.A.S.P.C. Botosani, Frau Doina Nacu Manole,
Frau Georgina Pilos, Leiterin des Komplexes, Frau Pia Dobberstein
(Rumänienhilfe), Herr Horst Meier (Rumänienhilfe)
Begegnung Weltweit
Partnerschaft zwischen Kenia und dem
Dekanat Wassertrüdingen
Seit ca. 45 Jahren besteht eine Partnerschaftliche
Beziehung zwischen unserem
Dekanatsbezirk und der KELC (Kenianische
Evangelisch-Lutherische Kirche)
Über all die Jahre hinweg wurde die Partnerschaft
durch gegenseitige Besuche und
Unterstützung am Leben erhalten. Nach
dem Weggang von Pfarrerin Henriette Gößner
hat sich Rosi Hoffmann bereit erklärt
als Missionsbeauftragte die neue Ansprechpartnerin
zu sein. Sie hält den Kontakt zum
Referat Begegnung Weltweit bei MissionEineWelt
in Neuendettelsau, und gründete
eine regionale Partnerschaftsgruppe, die
sich um den weiteren Austausch bemüht.
Im Jahre 2024 konnte mit dem Erlös des
Spendenlaufs am Haus der Kirche das PLCC
(Pangani Lutheran Children Centre), ein Kinderheim
in Nairobi / Kenia unterstützt werden.
Für die Zukunft planen wir die Partnerschaft
weiter auszubauen und zu begleiten.
Wir freuen uns über weitere Interessierte!
Kontakt: Rosi Hoffmann (09835 / 1812)
Bischof Kutuk Ole Meliyio (rechts) und Pfarrer Lennox
Mwaradu mit Rosi Hoffmann
Bischof Kutuk Ole Meliyio (rechts) und Pfarrer Lennox
Mwaradu mit Rosi Hoffmann
21
RS LEBEN
Weihnachtsfeier mit Ehrungen und
Verabschiedungen von langjährigen
Mitarbeitenden
Die Weihnachtsfeier begann mit einer gemeinsamen
Andacht in der Kirche „Maria
Immaculata“ in Dürrwangen, die durch den
1. Vorsitzenden Herrn Rummel, den Diakoniebläsern
und dem Sängerduo Julia und
Juliane gestaltet wurde.
Nach den obligatorischen Ansprachen, stellten
sich die 2024 neu eingestellten Mitarbeitenden
kurz vor. Anschließend wurden
wieder langjährige Mitarbeitende geehrt
sowie eine Mitarbeiterin in den wohlverdienten
Ruhestand verabschiedet. In einer
kurzen Ansprache wurde auf das Berufsleben
der geehrten und ausgeschiedenen
Mitarbeitenden zurückgeblickt und die Leistungen
entsprechend gewürdigt. Anschließend
wurde in der Gaststätte „Zum grünen
Tal“ in Dürrwangen gegessen, gefeiert und
gesellige Stunden verbracht.
Für ihre jahrelange Treue zum Diakonischen
Werk Dinkelsbühl-Wassertrüdingen wurden
folgende Mitarbeiter geehrt:
Wir sind da,
wo Menschen uns brauchen
10 Jahre
Andrea Fackler, Ruth Schirrle, Martina Treu,
Christine Walter,
Wir sind da,
wo Menschen uns brauchen
20 Jahre
LEBEN
Bettina Engelhardt, Nina Soldatova
wertgeschätzt
r Team!
25 Jahre
Petra Beck, Elisabeth Geiß, Daniela Lindenmeyer
Nach langjähriger Betriebszugehörigkeit
wurden folgende Mitarbeiter*innen in den
Ruhestand verabschiedet: Wir sind da,
wo Menschen uns
Nach 41 Jahren
Wir sind da,
Claudia Herbst
wo Menschen uns brauc
EIN JOB FÜRS LEBEN
Wir bedanken uns bei allen Mitarbeitenden
für die sehr gute Zusammenarbeit beim
EIN JOB FÜRS LEBEN
Diakonischen Anerkannt und Werk wertgeschätzt
Dinkelsbühl-Wassertrüdingen
Anerkannt und und wünschen wertgeschätzt Ihnen alles Gute und
Gottes
Komm
Segen,
in unser
den ausgeschiedenen
Team!
Mitarbeiter*innen
Komm in unser einen gesegneten Team! Ruhestand.
Winfried Käfferlein
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die ambulan
Wir (Geschäftsführer)
suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die ambulante Pfle
Examinierte Examinierte Pflegefachkräfte Pflegefachkräfte (w/m/d) (w/m
Wir sind da,
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(z. -Mail B. an Beihilfe, betriebliche Altersvorsorge)
-wtr.de 22
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it pflegebedürftigen Menschen
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irtschaftliches Handeln • Führerschein Klasse B (3)
Diakonie
nde des
ist
Andreas Raab – der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende
des Diakonischen Werkes
Dinkelsbühl-Wassertrüdingen e. V. ist verstorben
n Andreas
und in der
men. Auch
t noch in der
den
doch
r für das Amt Mit des großer Vorsitzenden Betroffenheit an. wurde Die die Nachricht
danken vom Tod Andreas von Andreas Raab Raab für im Diako-
itarbeitenden
nischen Werk Dinkelsbühl-Wassertrüdingen
elsbühl-Wassertrüdingen und in der Stephanus e. V. Senioren- und Pflegezentrum
gGmbH aufgenommen. Auch
Vorsitz im wenn Diakonischen seine schwere Werk Dinkelsbühlßen
Erfahrungsschatz war und er selbst als Kommunal-
noch in der letzten Mit-
Erkrankung bekannt
s ganze Werk
gliederversammlung
ein Geschenk. Vor
des
zwölf
Diakonischen Werkes
den Jahresbericht abgegeben hat, kam
bühl, die ambulanten die Nachricht Dienste vom Tod und doch eine überraschend.
r Zwischenzeit Am sind 12. November die teilstationären
2024 trat er nicht wieder
für das Amt des Vorsitzenden an. Die Verantwortlichen
im Verein und in der gGmbH
Segringen, sowie die Beratungsstelle der
und alle Mitarbeitenden danken Andreas
Raab für seine zwölfjährige Tätigkeit für das
nden Aufgaben Diakonische und forcierte Werk Dinkelsbühl-Wassertrüdingen
die e. V. Neustrukturierung des
die
e gGmbH, sowie
Andreas Raab hat vor 12 Jahren in schwierigen
Zeiten dar. den Die Vorsitz Schließung im Diakonischen
g der Förderschule
er Möglichkeiten, Werk Dinkelsbühl-Wassertrüdingen um für die Menschen übernommen.
Kindertagesstätte Mit seinem mit unendlich fast 200 großen Er-
rn, dass eine
fahrungsschatz als Kommunal-politiker und
ng geht auf seinem das Verhandlungsgeschick juristischen Fachwissen von war er für
der bayerischen das ganze Schulfinanzierung
Werk ein Geschenk. Vor zwölf Jahren
gehörten zum Werk das Stephanusheim
in Dinkelsbühl, die ambulanten Dienste und
t viele Worte machte. Die
Mitgliederversammlung des Diakonievereins am Hesselberg e.V.
stellte die Der Weichen Ev. Diakonieverein für die nächsten hält am Samstag, 22. März 2025, um 14:00 Uhr, im Gemeinschaftshaus
Dabei hatte Dambach er immer seine die Mitgliederversammlung.
Mitarbeitenden im
schen. Er Karl konnte Ellinger klare aus Entscheidungen
Ehingen wird uns mit seiner Ziehharmonika unterhalten. Volkslieder und bekannte
Weisen laden zum Mitsingen ein.
einen geraden Neben den Weg. Kassen- Er scheute und Tätigkeitsberichten sich aber gibt es Informationen zu Tagespflege und ambulanter
Pflege. Unsere Ausschussmitglieder bewirten Sie wieder mit Kaffee und Kuchen.
Wir freuen uns auf einen gemütlichen und unterhaltsamen Nachmittag.
Diakonischen Bitte bilden Werk Sie Dinkelsbühl-
Fahrtgemeinschaften, denn es werden keine Busse eingesetzt.
Pfarrer Walter Huber, 1. Vorsitzender und die gesamte Vorstandschaft freuen
sich über Ihren Besuch.
eine Förderschule sowie einige kleinere Arbeitsbereiche.
In der Zwischenzeit sind die
teilstationären Einrichtungen (Tagespflegeeinrichtungen)
in Ehingen und Segringen,
sowie die Beratungsstelle der EUTB Stadt
und Landkreis Ansbach hinzugekommen.
Nach einigen Jahren übernahm er auch die
geschäftsführenden Aufgaben und forcierte
die Ausgliederung des Stephanusheimes
in eine selbstständige gGmbH, sowie die
Neustrukturierung des Vereins. Eine große
Herausforderung stellte die Abwicklung der
Förderschule dar. Die Schließung erforderte
klare Verhandlungen und ein kluges Abwägen
der Möglichkeiten, um für die Menschen
eine gute Lösung zu finden und zum
anderen zu verhindern, dass eine Kindertagesstätte
mit fast 200 Kindern in den Ruin
getrieben wird. – Die gefundene Lösung
geht auf das Verhandlungsgeschick von Andreas
Raab zurück. Dabei musste mit den
Widrigkeiten der bayerischen Schulfinanzierung
gerungen werden.
Andreas Raab war ein Mann der Tat, ein
Mensch, der nicht viele Worte machte. Die
Herausforderungen ging er an, analysierte
eingehend und stellte die Weichen für die
nächsten Schritte. Mit Klarheit und Wahrheit
führte er den Verein. Dabei hatte er immer
die Mitarbeitenden im Blick und suchte
nach verträglichen Lösungen für die Menschen.
Er konnte klare Entscheidungen treffen,
die dann auch standen, hörte auf andere
und ging einen geraden Weg. Er scheute sich
aber auch nicht klare Ansagen zu machen.
Der Tod von Andreas Raab hinterlässt eine
große Lücke im Diakonischen Werk Dinkelsbühl-Wassertrüdingen
e. V.
Für den Vorstand
Hermann Rummel, 1. Vorsitzender
23
Das Evang. Bildungszentrum Hesselberg lädt ein
Tagungen und Seminare
24
Foto: Dr. Christine Marx
Ausahl
Termin
eranstaltung
– –
–
–
–
..
Online Abendreihe „Evang. Ehrenamt in ländlichen äumen:
ändliche äume – attraktiv durch Ehrenamt?“
–
..
Abendvortrag: Erinnerungskultur am Beispiel ietrich Bonhoeffer
–
–
.. Abendvortrag: „Beten, Tun des Gerechten und Warten auf Gottes Zeit“ –
ietrich Bonhoeffer und seine Theologie
.. – .. Basiskurs Seelsorge fr Ehrenamtliche und nteressierte
.. – .. Schnupperkurs Orgel
– Aquarellkurs „Menschliche Figuren im Aquarell“
– –
–
– Nähseminar „“
–
–
..
Abendgespräch: „Mein Großvater, ein Kriegsverbrecher“
Seminar „Bewusstheit durch Bewegung“ für Sitzberufler
Der wunderlichste Berg, den deutscher Boden trägt…(Abendwanderung)
–
–
Genauere Informationen in unserem Jahresprogramm 2025 oder unter www.ebz-hesselberg.de
Evangelisches Bildungsentrum esselberg
Das Evang. Bildungszentrum Hesselberg lädt ein
Fr, 07.03.25 (16.00 Uhr) – Sa, 08.03.25 (16.30 Uhr)
Frauen brauchen starke Stimmen - im Alltag, im Beruf, in der Familie.
Sich Gehör verschaffen, die Stimme erheben, ein Machtwort sprechen:
Unsere Stimme bestimmt in hohem Maße erfolgreiche Kommunikation
und lässt sich trainieren. Entfalten Sie Ihr persönliches Potential. Im Seminar wechseln inhaltliche
Impulse ab mit Übungen, konkrete Situationen können ausprobiert werden.
Leitung: Susanne Schrage, Stimmpädagogin (AAP-Lehrtrainerin), Atemtherapeutin (Erfahrbarer
Atem), Focusing-Trainerin (DFG), HP Psychotherapie
Sa, 08.03.25 (09.30 - 18.00 Uhr)
Der Liederdichterin Luise Hensel verdanken wir eines der schönsten Abend-
gebete: „Müde bin ich geh zur Ruh...“ Als 18-Jährige hat sie diesen Text 1816
geschrieben. Gehen Sie auf Entdeckungssuche: Welche Texte hat die Pfarrers-
tochter noch geschrieben? In welcher Zeit lebte sie? Was hat sie mit Schuberts
„Winterreise“ und „der schönen Müllerin“ zu tun?
Leitung: Simone Gries, Kantorin, Master für Musikvermittlung
Fr, 28.03.25 (09.30 Uhr) – So, 30.03.25 (13.00 Uhr)
Lernen Sie die Gesundheitslehre nach Sebastian Kneipp kennen. Spüren Sie,
wie einfach und wohltuend Kräuter, Wickel, Waschungen sowie Güsse wirken.
Sie bekommen einfache Techniken an die Hand, die Sie leicht zuhause anwen-
den können. Sie lernen Wildkräuter sowie Wildfrüchte kennen. Dabei geht es
v.a. um Pflanzen, die zur Entgiftung und Entschlackung des Körpers beitragen können sowie den
Stoffwechsel in Schwung bringen. Und Sie stellen selbst kleine Hausmittelchen her.
Leitung: Siglinde Beck, Kräuterpädagogin, Gesundheitstrainerin (SKA)
Verein „Verwaiste Eltern und Geschwister Münchene. V.“
16.05.25 (17.30 Uhr) – 18.05.25 (13.30 Uhr)
Der Tod des eigenen Kindes ist eine Zäsur und teilt das Leben der Eltern
in ein davor und danach. Egal, ob das Kind noch vor der Geburt, als
Kleinkind oder Erwachsener gestorben ist, ob durch Krankheit, Unfall
oder Suizid – in jedem Fall ist der Schmerz unermesslich.
Die eigene Trauer ernst zu nehmen, ihr Zeit und Raum zu geben, kann Not-wendend sein. An diesen
Tagen wollen wir durch Austausch, kreatives Tun und Zeit in der Natur eine Verbindung schaffen
zwischen dem was war, dem was ist und dem was bleibt.
.
Leitung: Leiterinnen der Selbsthilfegruppe Verwaiste Eltern Dinkelsbühl:
Ursula Fetzer, betroffene Mutter; Stefanie Leister, Trauerbegleiterin (ITA Hamburg)
Foto: R. Tuschl
Foto: Pixelio
Foto: Wikipedia
Foto: Freepik
25
Liebenzeller Gemeinschaft
Wassertrüdingen e. V.
Brauhausstraße 30
Website: www.lg-wtr.de
Unsere APP: gemeindeapp.lg-wtr.de
März 2025
Samstag, 01.März
19.30 Uhr Männerabend mit Abendessen
Mit Dr. Günther Beckstein
Sonntag, 02. März
10.30 Uhr Gottesdienst mit Mittagessen
Montag, 03. März
13.30 – 17:00 Uhr Kindernachmittag
Mit Missionaren Erika und Klaus-Dieter Volz
Sonntag, 9. März
10.30 Uhr Gottesdienst
Sonntag, 16. März
10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Mittwoch, 19. März
19.30 Uhr Missionsabend Japan
Mit Missionar Herrmann Stamm
Donnerstag, 20. März
14.30 Uhr Begegnungscafe
Freitag, 21. März
19.00 Uhr frauenzeit mit Elke Mölle
Sonntag, 23. März
18.00 Uhr Gottesdienst
Samstag, 29. März
19.30 Uhr Kreuzweise / Kreuzreise
Zusammenspiel von Gedanken, Bildern & Musik
Mit Andreas „Boppi“ Boppart
Sonntag, 30. März
18.00 Uhr Gottesdienst
Prediger Stefan Billenstein: 09832/5589632
Diakonin Sonja Martin: 09832/705670
Jugendreferent Daniel Secker 0152/27642427
April 2025
Sonntag, 06. April
10.30 Uhr Gottesdienst mit Mittagessen
Donnerstag, 10. April
14.30 Uhr Begegnungscafe
Sonntag, 13. April
10.30 Uhr Gottesdienst
Freitag, 18. April
14.00 Uhr Karfreitags-Gottesdienst mit Abendmahl
Sonntag, 20. April
09.00 Uhr Osterbrunch mit Familiengottesdienst
Montag, 21. April
19.30 Uhr feier:abend Lobpreisgottesdienst
Sonntag, 27. April
18.00 Uhr Gottesdienst
Mai 2025
Sonntag, 04. Mai
10.30 Uhr Gottesdienst mit Mittagessen
Sonntag, 11. Mai
10.30 Uhr Gottesdienst
Donnerstag, 15. Mai
14.30 Uhr Begegnungscafe
Sonntag, 18. Mai
10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Sonntag, 25. Mai
18.00 Uhr Gottesdienst
Donnerstag, 29. Mai
10.30 Uhr Himmelfahrtstreffen mit Mittagessen
13.00 Uhr Himmelfahrtstreffen mit Kaffeetrinken
Mit Prof. Dr. Mihamm Kim-Rauchholz
Parallel zu allen Gottesdiensten findet Kids-Treff für Kinder ab 2 Jahren statt.
26
Wöchentliche Angebote für Kinder und Jugendliche:
Donnerstags, 9.30 Uhr, Minitreff, bis 3 Jahre
Freitags, 16.30 Uhr, Kinderstunde, ab 3 Jahren
Freitags, 15.00 Uhr Jungschar, ab 8 Jahren
Donnerstags, 19.00 Uhr Freundeskreis / Teenkreis, ab 13 Jahren
Freitags, 20.00 Uhr Jugendkreis, ab 16 Jahren
Liebenzeller Gemeinschaft Wassertrüdingen
Zu Umbau Gemeindehaus
Seit etwa 2020 hat sich ein Team mit der
Frage beschäftigt, wie unser Gemeindehaus
noch einladender, schöner und ästhetischer
gestaltet werden kann. Die Gedanken wurden
immer weiterbewegt und konkretisiert
und im Frühjahr 2024 eine Architektin, die
bereits viel Erfahrung mit der Gestaltung
von Gemeinderäumen hat, mit der Erstellung
eines Raumgestaltungskonzepts beauftragt.
Die Entwürfe stießen auf große Zustimmung,
wurden der Gemeinde vorgestellt
und nach weiteren Überlegungen und umfassender
Kostenschätzung der Mitgliederversammlung
zur Entscheidung gegeben.
Diese hat mit klaren Mehrheiten im Juli 2024
für die Durchführung aller drei Umbaumaßnahmen
gestimmt:
1. Erweiterung Bühnenbereich
2. Umgestaltung Foyer
3. Einrichten eines Cafés im kleinen Saal
Ende Oktober
starteten die
Umbaumaßnahmen
im
großen Saal.
Der Gottesdienstraum
wurde neu
gestrichen,
die Bühne
über die ganze
Raumbreite
erweitert, der
Bandbereich
optimiert und die Rückwand mit Akustikpanelen
ausgestattet.
Anfang Januar ging es im Foyer und kleinen
Saal weiter, welcher die größte Änderung
erfährt. Im Foyer werden der Garderobenbereich
neugestaltet, Sitzgelegenheiten geschafften
und durch viel Farbe ein warmer,
einladender Eingangsbereich geschaffen.
Der neue Cafébereich im kleinen Saal wird
geprägt durch neues Mobiliar, eine Kaffeetheke
mit Profimaschine und eine abgesetzte
Trockenbauwand mit modernem Fliesenspiegel,
großem TV und neuem Durchgang
zur Küche.
Frische Farben werden eine schöne Atmosphäre
schaffen und den Raum zum Zentrum
für Gespräche und gemütlichem Beisammensein
nach den Veranstaltungen machen.
Nahezu alle Arbeiten werden in Eigenleistung
durchgeführt, vielen Dank allen Helfern!
Ziel ist die Umbaumaßnahmen bis Mai
abzuschließen und dies mit einer großen
Einweihung zu feiern. Der Termin der Einweihungsfeier
wird frühzeitig bekanntgegeben.
Jahreswechselfreizeit
Vom 28.12.-01.01. fand die Jahreswechselfreizeit
des EC Kreisverbands Franken in unserem
Gemeindehaus statt. Über 130 Teens und
jun-ge Erwachsene waren bei Mitgliedern
der Gemeinde untergebracht und erlebten
unter dem Motto „STATEMENT“ vier intensive,
besinnliche und actiongeladene Tage zum
Jahreswechsel. Richtig stark was die Jugendlichen
auf die Beine gestellt haben.
Verfasser: Rainer Schülein (Röckingen)
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Pfarreigründung
Die Gemeinden Aufkirchen und Gerolfingen,
Fürnheim und Röckingen, Geilsheim,
Obermögersheim und Altentrüdingen,
Wassertrüdingen und Schobdach haben
sich zu einem Gemeindeverbund zusammengeschlossen.
Am 5. Januar wurde die
Pfarrei zwischen Hesselberg und Wachtler
mit einem Festgottesdienst offiziell gegründet.
Mit einem Fackellauf aus allen Himmelsrichtungen
machten sich Gemeindeglieder
aus allen neun Gemeinden auf den gemeinsamen
Weg in die neue Pfarrei und zum
Festgottesdienst in der Stadtkirche Wassertrüdingen.
Lithurgisch gestalteten die Pfarrer Joachim
Nötzig, Michael Fleps, Karl-Heinz Brendel
sowie Diakon Rene van Drongelen gemeinsam
den Gottesdienst. Umrahmt wurde der
Gottesdienst von einen großen Gemeinschaftsposaunenchor
aus allen beteiligten
Kirchengemeinden (unter Leitung von Julia
Heumann).
Pfarrei zwischen Hesselberg und Wachtler
Pfarrer Brendel stellte seine Predigt unter
das Wort „Ich hebe meine Augen auf zu den
Bergen, woher kommt mir Hilfe,“ symbolisch
griff er die beiden Berge Hesselberg
und Wachtler auf, kein Berg ohne das Tal. Wir
sind behütet und gesegnet in den Tälern,
der Landschaft zwischen den zwei „Bergen“.
Mit Mut und Hoffnung in die gemeinsame
Zukunft gehen, das wünscht Pfr. Brendel der
neuen Pfarrei: „Lasst uns miteinander reden,
beten, voneinander lernen!“
Mit Bratwurst und Glühwein am wärmenden
Feuerkorb konnten die Besucher bei guten
Gesprächen und Begegnungen den Tag
ausklingen lassen.
Nun ist ein Anfang gemacht, das Zusammenwachsen
und die Umsetzung wird noch
einige Zeit in Anspruch nehmen. Das erste
gemeinsame Projekt wird das Bonhoeffergedenkjahr
mit verschiedenen Veranstaltungen
in den jeweiligen Gemeinden sein.
(s. Flyer)
Wachtler Foto: Fackler
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Social Club - Freundeskreis der Sozialpsychiatrie
Nachlese - social club – Freundeskreis
der Sozialpsychiatrie
Veranstaltung „…wenn dunkle Wolken aufziehen
– psychische Probleme in ländlichen
Familien“
Landwirt Helmut Grillmeier sprach über seine
psychische Erkrankung. Pfarrer Engeler
von der Landwirtschaftlichen Familienberatung
stellte Hilfsangebote im ländlichen
Raum vor.
Herr Grillmeier ist ein Landwirt aus Mitterteich.
Er ist verheiratet, hat zwei Söhne und
einen landwirtschaftlichen Betrieb von 100
ha Ackerfläche und 90 Milchkühe mit weiblicher
Nachzucht.
Es war beeindruckend, mit welcher Klarheit
Herr Grillmeier seinen Krankheitsverlauf geschildert
hat.
Noch beeindruckender war welchen Mut
er dabei gezeigt hat. Die Zuhören waren
menschlich tief berührt und beeindruckt.
Herr Grillmeier hat die besondere Begabung
über seine Gefühle zu sprechen und sie bildhaft
zu beschreiben.
Am Anfang seines Vortrages sagt er: „Ich
habe immer gedacht, so etwas, dass ich eine
Depression bekomme, könnte mir nie passieren,
ich bin doch stark und fleißig.“
Auch für Herrn Grillmeier war es schwierig,
im ländlichen Raum, schnelle medizinische,
beraterische und therapeutische Unterstützung
zu finden. Ein Schicksal das er mit vielen
Menschen teilt.
Die Darstellung der Hilfsangebote im ländlichen
Bereich von Pfarrer Engeler gab einen
guten, praxisnahen und hilfreichen Überblick.
Sein Vortragteil wurden durch Informationsstände
von folgenden Organisationen
ergänzt: Landwirtschaftliche Familienberatung
der Evangelisch-Lutherischen Kirche in
Bayern, Dorfhelfer*innen und Betriebshelfer*innen
EBZ Hesselberg, Beratungsstelle
für seelische Gesundheit/Diakonie Ansbach
und EUTB - Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung/Wassertrüdingen.
Die Stände
waren gut besucht und das Interesse daran
hoch.
Der social club – Freundeskreis der Sozialpsychiatrie
wollte durch diese Veranstaltung
Mut machen, über psychische Probleme
zu sprechen und sich Unterstützung zu
holen. Dieses Ziel wurde erreicht.
Bild 1
Die Kabarettveranstaltung mit Pfarrerin Renate
Kühn „Willkommen auf der Couch“ ist
sehr gut angenommen worden. Der große
Saal im Haus der Kirche „platzte fast aus allen
Nähten“.
Der Vorstand des social club – Freundeskreis
der Sozialpsychiatrie, von links nach re
chts,
Heinz Hirsch/Ehingen,
Heike Götz/Bechhofen, Pia Dobberstein/
Schopfloch und
Hermann
Rummel/Wassertrüdingen schafften
immer wieder Stühle herbei.
Pia Dobberstein social club – Freundeskreis der Sozialpsychiatrie
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Interview
Grundlagen und Geschichte
1. Was macht das Gustav-Adolf-Werk eigentlich?
2. Seit wann gibt es das Gustav-Adolf-Werk
in Bayern?
3. Warum wurde das Werk ursprünglich gegründet?
Aktuelle Arbeit
4. In welchen Ländern unterstützt das GAW
Bayern derzeit Gemeinden?
5. Wie viel Geld spendet das GAW Bayern
jährlich?
6. Welche konkreten Projekte wurden 2024
umgesetzt?
Persönliche Einblicke
7. Wie kann man beim Gustav-Adolf-Werk
Bayern mitmachen?
8. Braucht man besondere Qualifikationen
für eine Mitarbeit?
9. Was motiviert die Mitarbeiter, sich zu engagieren?
Herausforderungen
10. Mit welchen Schwierigkeiten kämpfen
protestantische Minderheiten heute?
11. Wie wirken sich politische Veränderungen
auf die Arbeit aus?
Zukunftsperspektiven
12. Welche Ziele hat das GAW Bayern für die
nächsten 5 Jahre?
13. Wie will man jüngere Menschen
für die Arbeit begeistern?
14. Welche Länder sind aktuell Schwerpunktregionen?
15. Wie kann man das Werk konkret unterstützen?
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Rätsel: Frühlingsduft liegt in der Luft
Bald ist es wieder soweit. In der Natur regt sich wieder einiges, es wird wärmer und in
der Luft schwirren und summen wieder viele Inseketen.
Name:
Vorname:
Straße / Wohnort:
Alter:
Die Lösung bitte bis 10. Januar 2025 an das Evang.-Luth. Dekanat Wassertrüdingen, Kirchgasse 4, 91717 Wassertrüdingen.
Jeder Gewinner erhält einen Gutschein über 10,-- Euro aus dem Kaufhaus Schmidt, Wassertrüdingen.
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Die Gewinner des Kontakt-Preisrätsels Dezember 2024 bis Februar 2025 sind:
1. Jule Frank, Lentersheim 2. Isabelle Gebhardt, Unterschwaningen 3. Johanna Merk, Großlellenfeld
Danke, dass Ihr Freude mit diesem Rätsel hattet. 49 Einsendungen habe ich bekommen. Macht beim
neuen Rätsel wieder mit! Das Los entscheidet über die Gewinner.
Eure Dekanatssekretärin Sylvia Hartmann