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kompack 01 25 web Ausgabe

Die aktuelle Ausgabe blickt auf die ProSweets zurück und wirft einen blick auf die ersten Messen im heurigen Jahr.

Die aktuelle Ausgabe blickt auf die ProSweets zurück und wirft einen blick auf die ersten Messen im heurigen Jahr.

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01/25

35 Jahre KOMPACK

207. Ausgabe

w w w . k o m p a c k . i n f o

Österreichische Post AG MZ 02Z032071 M, Werbeagentur Harald Eckert, Landstraßer Hauptstraße 141/3a/5, 1030 Wien


WE THINK

THE

INSIDE

BOX.

Ihr Produkt. Genau darauf kommt es an, wenn wir bei Dunapack

Packaging Verpackungslösungen entwickeln und produzieren,

die einfach passen. Die Komplexität unserer Aufgaben verlangt

zunehmend nach Lösungen „outside the box“. Im Mittelpunkt

unseres Denkens steht aber immer noch „inside the box“.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, was wir für Sie tun

können, dann schenken Sie uns 10 Minuten - und wir schenken

Ihnen 166 Jahre Erfahrung und Know-how eines

Familienunternehmens, das die gesamte Wertschöpfungskette

im Verpackungsgeschäft abdeckt. Besuchen Sie uns einfach

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An&fürsich ................................................................................................ 4

Meine Meinung

WorldStar Awards 25 ... ........................................................................... 6

Gewinner

Wiegen von ... ....................................................................................... 8

„Sausages Rolls“

Effizienter Be- und Entladen ... ................................................................ 10

mit Destuff-it und Restuff-it

FachPack .............................................................................................. 11

Neue Veranstaltungsleiterin

Forschung für die Zukunft ... ........................................................... 12

Industrial Packaging Liner Labor

Neue Lagerhalle ... ................................................................................ 16

für gesunde Tiere

LogiMAT ... ................................................................................... 20

Stuttgart

Neue ... ....................................................................................................... 28

Schlauchbeutelmaschinen

bringbag® ... ................................................................................... 29

Flaschensammler

IFFA ... ................................................................................................ 30

Vorschau

Boxli® 1000 ... ................................................................................. 32

Patentierte Lösung

A better way ... ......................................................................................... 33

to serve beer

Perfektion ist ein Prozess ... ...................................................... 34

SCHÜTZ auf der European Coatings Show

Pantone-Fächer ... ................................................................................. 38

sind nicht farbverbindlich

Wegweisende ... ....................................................................................... 40

Scannertechnologie

Verpackungen im Kreislauf - Transparenz ... .................................. 42

und Nachhaltigkeit neu gedacht

Parallelveranstaltung ................................................................................ 44

ICE Europe und CCE International 2025 in München

Sick übernimmt ... ................................................................................... 46

Tech-Startup Accerion

Securikett erstellt ... ..................................................................... 47

Flexoplatten selbst

Ökomodulation und ... ..................................................................... 48

nachhaltige Lösungen

kaiserkraft und ... .................................................................................. 49

reuse.me kooperieren

ProSweets setzte ... ................................................................................. 50

neue Impulse

Impressum

Wien

Redaktionsbüro: Paulusgasse 15, A-1030 Wien, Anzeigenbüro Wien: Landstraßer Hauptstraße 141/3a/5,

A -1030 Wien • Telefon: 01/712 20 36 FAX: 01/712 20 36-99

Mail: kompack@gmx.at • www.kompack.info • Objekt- und Redaktionsleitung: Harald Eckert •

Redaktionelle Mitarbeiter dieser Ausgabe: Petra Schwarz, Bernd Neumann, Adrian Rudkiewic

Medieninhaber und Herausgeber: Werbeagentur Harald Eckert, Landstraßer Hauptstraße 146/7a/2, A-1030

Wien • Belichtung und Druck: Druckwerk Stockerau 2000 Stockerau/Bösmüller •

Einzelpreis: EURO 4,36 - Jahresabo Inland: EURO 22,--, Ausland: EURO 30,52- DVR#0578398

KOMPACK ist Mitglied des österreichischen Presserates.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Broschüren, Grafiken und Ablichtungen

übernimmt der Verlag keine Haftung. Mit der Zusendung verzichtet der Absender

im Falle der vollständigen und teilweisen Veröffentlichung auf jedwedes Honorar

oder sonstiges Veröffentlichungsentgeld.

INHALT

14 Tradition trifft Innovation

International

18 Schnelllauftore

sparen Energie

Mariahilfer Straße

36 Kreislauf - Helden

Cover

06/24

34 Jahre KOMPACK

206. Ausgabe

w w w . k o m p a c k . i n f o

Österreichische Post AG MZ 02Z032071 M, Werbeagentur Harald Eckert, Landstraßer Hauptstraße 141/3a/5, 1030 Wien

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Allclick Austria GmbH

Wiener Straße 100

A-2511 Pfaffstätten

Tel.: +43 (0)2252/ 49 001-0

Fax: +43 (0)2252/ 49 001-40

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www.allclick.at

OFFENLEGUNG gem 25 MedG: Medieneigentümer und Herausgeber: Werbeagentur Harald Eckert, Landstraßer Hauptstraße 146/7a/2, A 1030 Wien,

Einzelunternehmer Harald Eckert, Betriebsgegenstand: Die Herausgabe, der Verlag, der Druck und Verschleiß von Zeitungen und Zeitschriften sowie sonstiger periodischer

Druckschriften, die Verlagstätigkeit überhaupt und alle in das Verlagsfach fallende einschlägige Geschäfte. Grundlegende Richtung der

Zeitschrift KOMPACK: Herausgeber und Medieninhaber bekennen sich zu einer freien, rechtsstaatlichen, demokratischen Gesellschaftsordnung

und zur sozialen Marktwirtschaft. Die Berichterstattung erfolgt unabhängig und überparteilich.


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Intralogistik-Lösungen und

Prozessmanagement

11. – 13. März 2025

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Sustainability

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JÄHRLICH IN STUTTGART

… gäbe es genügend Themen, über

die man schreiben könnte. Über die

derzeitige politische Weltlage wäre

eine Möglichkeit - andererseits

würde ein leeres Anundfürsich in

diesem Bereich zur Zeit wohl am

Besten meine

Stimmung beschreiben …

Foto: Studio Florian

Wäre eine Möglichkeit, aber ich wollte lieber über etwas positives schreiben. Mit

der gerade beendeten Ski WM - an dieser Stelle darf ich den Schweizer Lesern

gratulieren - kann man sicher sowie auch mit der österreichischen

Medaillensammlung zufrieden sein - auch wenn im abschließenden Slalom Feller

Vierter geworden ist - aber als ordentliches Tourismusland mussten wir ja auch

drauf schauen, dass unsere Lieblingsnachbarn eine Medaille bekommen

;)

Bin aber nicht nur begeisteter Zuseher - meine ganze Familie ist auch gerne mit

Skiern unterwegs. So auch heuer (schon vor der Ski WM). Wir sind auch heuer

wieder einmal in Schladming gelandet. Unser Quartier war heuer ein ehemals

familiengeführtes Hotel, das Corona zwar noch überstanden, aber nicht

nachhaltig überlebt hat und somit an eine internationale Kette verkauft wurde.

Wie soll ich sagen - es gab schon Zeiten, wo ein übertriebenes „Griaß di“ in

österreichischen Urlaubsdestinationen an meinen Nerven gezehrt hat.

Dieses Mal war diese Gefahr nicht gegeben. Von einem deutschen Mitarbeiter an

der Rezeption empfangen wurde das Zimmer bezogen. Schnell die Sachen ausgepackt

und dann zum Abendessen.

Jetzt wurde es interessant - da lagen nur englische Speisekarten und kein einziger

Kellner konnte auch nur ansatzweise deutsch. (Auch englisch nicht wirklich perfekt)

„Johannisbeere gespritzt“ zu bekommen war eine Challenge. Dann haben

wir aber den Koch und Hauptverantwortlichen für das Lokal im Hotel (arbeiten

getrennt) gefunden. Ein prinzipiell sympathischer Mensch aus Kufstein - der uns

aber erklärte - das Lokal gehört jetzt zu einer internationalen Gruppe - deswegen

gibt es nur eine englische Speisekarte. Wirkte auf mich befremdend - noch

befremdender war dann, als er uns am nächsten Tag in der Früh stolz erklärte:

„Für heut am Abend hab ich frische Lachsforelle besorgt“. Diese haben wir zwar

gerne bestellt, aber auf der Karte war ein ganz anderer Fisch angeführt (es gab

dann wirklich Lachsforelle)

Auf den Skihütten ist das Bild leider nicht viel anders - meine geliebte Erbsensuppe

gibt es kaum noch - und auch die deutschsprachigen Kellner werden immer

weniger.

In unserem Quartier war dann leider ab dem vierten Tag der nette Kufsteiner

Koch nicht mehr da - der arbeitet bei vier Projekten mit und arbeitet damit auch

immer nur ein paar Tage hintereinander an einem Ort. Ich nehme an, das was

uns als Wiener Zwiebelrostbraten am letzten Tag kredenzt wurde, hätten wir von

ihm nicht bekommen - Fleisch zäh wie Leder - und keine Ahnung was die Küche

mit dem (eingelegten) Zwiebel gemacht hat, aber in keinem Kochbuch dieser Welt

würde das als Zwiebelrostbraten durchgehen.

Ich mag jetzt nicht granteln - wirft man uns Wienern ja eh immer vor - aber es

kommt doch irgendwie überall auf die Verpackung und den Inhalt an - und wenn

ich mich als Österreicher in Schladming nicht mehr heimisch fühle - dann stimmt

da beides nicht.

Das nächste Mal wohnen wir wieder auf einem uns altbekannten Berggasthof

- wo noch die Familie aufkocht (war dieses Mal leider schon ausgebucht - fürs

den nächsten Skifamilenausflug schon gebucht). Ich freue mich schon wieder auf

die richtigen einheimischen Schmankerln und das herzliche „Griaß di“ an der

Rezeption.

Auch internationalen Betreibern empfehle ich dort einmal selbst Gast zu sein -

bin überzeugt, sie werden schnell den positiven Unterschied merken. Falls dann

noch mehr Hütten wieder Erbsensuppe im Programm hätten (Gemüse, das auch

Kinder gerne mit einem Würstel essen) wäre es perfekt.

Bis zum nächsten Mal mit einem herzhaften

4

03/24

Jetzt informieren

und dabei sein!

logimat-messe.de

Griaß di

Ihr Harald Eckert


Displays und Verpackungen

aus Leidenschaft

Hochwertige

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am POS

Kombiniert mit

dem Faster Display

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SIEGER

WorldStar Awards 2025

Die WPO hat die Gewinner der WorldStar 2025 Awards bekannt gegeben, dem

globalen Verpackungswettbewerb, der Maßstäbe für herausragende Innovation

und Nachhaltigkeit setzt. Dieses Jahr war ein außergewöhnlicher Meilenstein

mit 550 Einsendungen aus 40 Ländern. Als Mitveranstalter des Green Packaging

Star Awards sind wir natürlich stolz, dass auch heuer wieder einige „Green Stars“

dabei punkten konnten. (siehe Fotos)

Die unglaubliche Anzahl

an Einsendungen und Gewinnern

bei dieser Ausgabe

2025 spiegelt die Wichitgkeit

dieser globalen Auszeichnung, das

hohe Niveau des Wettbewerbs und

die außergewöhnliche Qualität der

aus aller Welt eingereichten Verpackungslösungen

wider. Die teilnehmenden

Verpackungen zeigen auch

die tiefgreifende Entwicklung der

globalen Verpackungsindustrie, die

von Innovation, Kreativität, Technologie,

Marketing, digitaler Transformation

und Nachhaltigkeit angetrieben

wird. Es ist offensichtlich,

dass die Verpackungsbranche die

aktuellen Herausforderungen angenommen

hat und bereit ist, kontinuierlich

und nachhaltig zu wachsen

und die Erwartungen der modernen,

vernetzten Verbraucher zu erfüllen“,

erklärt WPO-Präsidentin Luciana

Pellegrino.

Österreich ist Nummer 2

Inteessant dabei ist sicher, das

Österreich mit Deutschland gemeinsam

den zweiten platz an Gewinnern

pro Land eingenommen

hat (22). Mit einem Sieger mehr hat

Japan das Siegertreppchen erklommen.

Hohe Qualität

bei den Einreichungen

Die WorldStar-Koordinatorin

und WPO-Vizepräsidentin für

Marketing, Soha Atallah, fügt

hinzu: „Dieses Jahr war wirklich

bemerkenswert, nicht nur wegen

der rekordverdächtigen Teilnahme,

sondern auch wegen der hervorragenden

Qualität der Einsendungen.

Der Wettbewerb war hart und spiegelte

die weltweiten Fortschritte

bei Verpackungen und ihr Engagement

für Nachhaltigkeit wider.

Ich möchte auch betonen, dass

WorldStar die Besten der Besten

repräsentiert, da nur Gewinner

anerkannter nationaler oder regionaler

Wettbewerbe teilnahmeberechtigt

sind. Dadurch wird der

Auswahlprozess noch strenger und

Papierschlauchbeutel für Obst und Gemüse

Einreicher: Ulrich Etiketten GesmbH/www.ulrich.at

Satino, Multi-Purpose Towel Box

Einreicher: MM-Packaging GmbH/www.mm.group

IntegoBag - Sacklösung ohne freie Folie für Zementsäcke und weitere Anwendungen

Einreicher: Mondi AG/www.mondigroup.com

EcoLamHighPlus Mono-PE Laminat mit hoher Barriere

Einreicher: Constantia Flexibles/www.cflex.com

6 01/25


die Leistung noch aussagekräftiger.

Wir danken unseren geschätzten Juroren

herzlich für ihr Engagement

und ihre Fachkompetenz bei der

Bewertung dieser außergewöhnlichen

Einsendungen.“

Verleihung findet in Italien statt

Die prestigeträchtige WorldStar-

Preisverleihung findet am 30. Mai

2025 während der IPACK-IMA in

Mailand (27.–30. Mai 2025) statt.

Während der Preisverleihung wird

WPO auch die Gewinner der Sonderkategorien

bekannt geben, darunter

den President’s Award, den

Sustainability Award, den Marketing

Award und den Packaging that

Saves Food Award. KOMPACK

hält sie natürlich darüber am Laufenden.

Öko-Materialien für die Etiketten-Produktion: Echt-Holz-Etikett

Einreicher: Marzek Etiketten+Packaging GmbH/www.marzek.at

Nachhaltiges Rasierer-Blister aus Papier

Einreicher: Chocal Packaging Solutions GmbH/www.chocal.com

Recyclingfähige

Mono PE und

PP Kaffee-Laminate

Einreicher: Bischof+Klein

SE & Co. KG

www.bischof-klein.com

Die vollständige Liste der

Gewinner ist auf der

WorldStar-Website unter

www.worldstar.org verfügbar.

NAHRUNGSMITTEL- UND VERPACKUNGSTECHNIK

Besser

abschneiden.

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Mehr Effizienz *

in der Produktion.

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Hersteller.

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Auch dieses Jahr sind wir wieder auf der

AB HOF MESSE in Wieselburg vertreten.

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01/25

7


AUTOMATISIERUNG

Wiegen von „Sausages Rolls“:

Leichte Sache für ISHIDA bei Easyfood

Bilder: ISHIDA

Die Installation einer Ishida Mehrkopfwaage für IQF-gefrostete Würstchen im

Schlafrock (Sausage Rolls) hat es der führenden dänischen Großbäckerei Easyfood

ermöglicht, die Produktion ihres Verkaufsschlagers zu steigern, ohne die Herstellung

ihrer anderen Spezialprodukte zu beeinträchtigen.

Die dänische Großbäckerei

Easyfood suchte nach einer

Lösung, die Produktion

ihrer beliebten SausageRolls zu

steigern, ohne die Mengen bei anderen

und ähnlich gefragten Backwaren

zurückfahren zu müssen.

Neue Verpackungslinie

Die Lösung: Easyfood installierte

eine neue Verpackungslinie für die

Sausage Rolls, die im IQF-Verfahren

(individuell schockgefrostet)

hergestellt werden. Dabei kommt

eine Ishida Mehrkopfwaage vom

Typ CCWRV mit Zählmodus zum

Einsatz.

Europaweit beliebt

Sausage Roll, Münsterländer

Wurstbrötchen, Würstchen im

Schlafrock oder Saucijzenbroodje:

Die verschiedenen Bezeichnungen

für ein und dieselbe Mahlzeit zeigen

schon, dass Wurstbrät (ohne

Darm) in Blätterteig europaweit ein

beliebtes Gericht ist. Das können

die Back-Experten bei Easyfood in

Kolding/ Dänemark bestätigen.

Qualitätsbackwaren

Das Unternehmen liefert eine

breite Palette an Qualitätsbackwaren

für viele namhafte Unternehmen

im Convenience-Bereich. Lange

Zeit produzierte Easyfood alle

Teig-Wurst-Kombinationsprodukte

– einschließlich der im IQF-Verfahren

hergestellten Sausage Rolls und

Hotdogs – auf zwei Linien. Weil

die Sausage Rolls aber immer beliebter

wurden und die Nachfrage

nach den anderen Produkten unverändert

hoch blieb, bot sich die Investition

in eine separate Linie nur für

Sausage Rolls an.

Verpackung

Für die Verpackung der Sausage

Rolls wird dabei eine Ishida

Mehrkopfwaage vom Typ CCWRV-

214W-15-70-WP eingesetzt. Easyfood

nutzt ein wasserfestes Modell

mit 14 Köpfen und 7 Liter-Schalen,

das Sausage Rolls in verschiedenen

Größen (50 bis 210 mm Länge) und

mit unterschiedlichen Füllungen

verarbeitet.

„count priority“

Die Waage arbeitet im “count priority”

Modus. Das heißt: Sie wandelt

das Zielgewicht in die genaue

Anzahl an Sausage Rolls um, mit

denen jeder individuelle Beutel befüllt

wird. In der Praxis sind das, je

nach Zielgewicht, zwischen fünf

und 55 Sausage Rolls pro Beutel..

Hochgeschwindigkeits-Wiegen

Die CCW-RV-214 ermöglicht

jetzt ein präzises Hochgeschwindigkeits-Wiegen

mit reaktionsschnellen

Radialförderantrieben,

die einen schnellen und problemlosen

Produkttransport durch das

Wägesystem gewährleisten. Beim

Verpacken in größere Beutel nutzt

die Waage einen ‚Multi-Dump‘-

Modus, bei dem sehr kurz hinterei-

8 01/25


LEBENSMITTELVERPACKUNG

nander mehrere Abwürfe in denselben

Beutel erfolgen.

Flexibilität

Svend Østergaard, Chief Technical

Officer von Easyfood: „Mit der

großen Flexibilität der Ishida-Waage

und der ebenso schnellen wie

genauen Zählung erreichen wir die

zusätzliche Kapazität, die uns hilft,

die Nachfrage nach unseren Produkten

gerecht zu werden. Außerdem

ist die Waage einfach zu bedienen

und sehr zuverlässig: Seit der

Installation läuft sie einwandfrei.“

90 Wiegungen/Minute

Die CCW-RV-214W erreicht

eine Geschwindigkeit von bis zu

90 Wiegungen pro Minute. Bei Easyfood

wird die Geschwindigkeit

entweder von der Produktmenge

bestimmt, die der Waage zugeführt

werden kann, oder von der Geschwindigkeit,

mit der die Schlauchbeutelmaschine

arbeitet. Typische

Geschwindigkeiten sind 70 Beutel/

min. pro Minute für die kleineren

Produkte und 15 Packungen/min. für

die größeren Produkte.

Leichte Reinigung

Die Ishida-Waage wird täglich

gereinigt, was durch das hygienegrechte

Design erleichtert wird:.

Easyfood hat für die produktführenden

Teile eigens eine Waschwand

installiert, die eine schnelle und effiziente

Reinigung ermöglicht.

Präzisere Packungsgewichte

Svend Østergaard:, „Mit der neuen

Linie erreichen wir eine deutlich

erhöhte Kapazität bei hoher Flexibilität

und die Ishida Mehrkopfwaage

trägt entscheidend dazu bei.” In

Zahlen ausgedrückt: Dank der Waage

erreicht die Linie bis zu acht Prozent

mehr Produktionsleistung als

ursprünglich geplant. Darüber hinaus

werden präzisere Packungsgewichte

erreicht und Produktverluste

minimiert. Die Folge: Easyfood

konnte den Betrieb der Anlage auf

eine Vier-Tage-Woche mit verlängerten

Tagesschichten verkürzen.

Der Anwender: Backwaren für Europas Convenience-Markt

Easyfood wurde im Jahr 2000 in Kolding/ Dänemark, gegründet und

stellt innovative Qualitätsbäckereiprodukte für den Convenience-Markt

her. Zum Portfolio gehören aktuell mehr als 200 verschiedene Produkte,

die in 16 Ländern an Kunden wie Starbucks, McDonald‘s,

Circle K, 7-Eleven und COOP geliefert werden. Die flexiblen

Produktionsanlagen ermöglichen die schnelle Anpassung an

Markttrends. Easyfood beschäftigt rund 160 Mitarbeiter und gehört

seit April 2019 zur Orkla-Gruppe.

Mehr unter: www.easyfood.dk oder: www.ishida.de

Über Ishida

Ishida ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung,

Herstellung und Installation von End-to-End-Wäge-, Verpackungs- und

Sicherheitslösungen für die Lebensmittelindustrie. Ishida unterstützt die

Nahrungsmittelhersteller darin, den Automatisierungsgrad in der

Produktion zu erhöhen und Kosten und Ausfallzeiten zu reduzieren,

die Betriebseffizienz zu er-höhen und dauerhaft wirtschaftlich

zu produzieren.

Mit einer weltweit installierten Basis von weit mehr als 100.000

Maschinen und Anlagen, die eine große Anzahl von Anwendungen

und Endmärkten abdecken, ist das Unternehmen der unangefochtene

Weltmarktführer für Mehrkopfwaagen und einer der weltweit

führenden Anbieter von Schlauchbeutelmaschinen für Snacks, Röntgeninspektionssystemen,

Kontroll-waagen, Sortiermaschinen,

Daten und Fakten zum Projekt

Easyfood installierte eine Mehrkopfwaage der Baureihe CCW-RV mit

7 Liter-Schalen als Teil einer Komplettlinie zur Herstellung

von Sausage Rolls im IQF-Verfahren.

Die Waage wird im “count priority” Modus betrieben und füllt fünf

bis 55 Sausage Rolls pro Beutel ab. Typische Geschwindigkeiten sind

70 Beutel/min. für die kleineren Beutel und 15 Packungen/min für

die größeren Foodservice-Packungen, bei denen die Waage einen

„Multi-Dump“-Modus nutzt.

Aufgrund der hohen Verfügbarkeit der Ishida-Waage konnte

Easyfood seinen Produktionsausstoß um bis zu

acht Prozent steigern.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der LogiMAT:

Halle - 2, Stand - 2D18

01/25

9


LOGIMAT

Effizienter Be- und Entladen mit Destuff-it und Restuff-it

Revolution in der Logistik

Die LogiMAT in Stuttgart ist das Top-Event für die Intralogistik – und Handhabungstechnik

Winter ist mit dabei! Gemeinsam mit ihren Partnern PALOMAT

(Halle 7, Stand C08), Movexx (Halle 7, Stand D37) und GORBEL (Halle 1,

Stand GA91) präsentieren sie wegweisende Technologien, die die Arbeitsabläufe

in Lagerhäusern und Distributionszentren revolutionieren.

Mit Destuff-it und Restuff-it

gehören ineffiziente

Be- und Entladeprozesse,

hohe körperliche Belastungen

und steigende Betriebskosten

der Vergangenheit an. Diese

intelligenten Systeme steigern die

Produktivität erheblich und optimieren

den Materialfluss.

Maximale Effizienz

durch intelligente Technologie

Unternehmen stehen vor der Herausforderung,

ihre Entladeprozesse

zu optimieren, um Kosten zu

senken und den Durchsatz zu erhöhen.

Destuff-it und Restuff-it

setzen genau hier an:

• Schnellere Prozesse: Ein Praxisbeispiel

zeigt, dass die Entladekapazität

mit Destuff-it von einem

auf drei Container pro Tag gesteigert

wurde – bei einer durchschnittlichen

Entladezeit von nur zwei

Stunden.

• Ergonomische Entlastung: Durch

optimale Positionierung zur Containerwand

und variable Geschwindigkeitseinstellungen

reduziert das

System körperliche Belastungen erheblich

und sorgt für ein angenehmeres

Arbeiten.

• Optimierte Sortierung: Kontinuierliche

Bewegungsabläufe ermöglichen

eine präzisere Sortierung

und steigern die Effizienz nachgelagerter

Prozesse.

Die Standardversion von Destuffit

beschleunigt den Entladeprozess

um bis zu 50 %. Wer maximale

Vielseitigkeit sucht, setzt auf

Restuff-it:

• Multidirektionale Nutzung: Restuff-it

ist sowohl für das Be- als

auch das Entladen einsetzbar.

• Einfache Integration: Die Systeme

lassen sich nahtlos in bestehende

Förderbandsysteme einbinden

und als Teil eines gesamten Distributionsprozesses

nutzen.

Interview mit Werner Winter,

Geschäftsführer von

Handhabungstechnik Winter

Herr Winter, warum setzen Sie auf

Destuff-it und Restuff-it?

Werner Winter: „Unsere Kunden

Rückenschonendes Be- und Entladen

stehen vor der Herausforderung, ihre

Prozesse effizienter und ergonomischer

zu gestalten. Mit Destuffit

und Restuff-it bieten wir ihnen

eine Lösung, die nicht nur Zeit

spart, sondern auch die Gesundheit

der Mitarbeiter schont. Gerade in

Zeiten des Fachkräftemangels ist

das ein entscheidender Vorteil.“

Welche konkreten Vorteile ergeben

sich für Ihre Kunden?

Werner Winter: „Viele unserer

Kunden berichten von einer deutlichen

Senkung der Arbeitskosten

und einer gesteigerten Mitarbeiterzufriedenheit.

Durch die ergonomische

Unterstützung der Systeme

sinkt die Belastung, und gleichzeitig

erhöht sich die Produktivität.

Das sind entscheidende Faktoren

für den wirtschaftlichen Erfolg.“

Von führenden Einzelhändlern

bis hin zu globalen E-Commerce-

Unternehmen – Destuff-it und

Restuff-it haben sich als unverzichtbare

Lösungen bewährt. Vorteile

auf einen Blick:

• Höherer Durchsatz bei geringerem

Personaleinsatz

• Reduzierung von Arbeitsunfällen

und krankheitsbedingten Ausfällen

• Kosteneinsparungen durch

effizientere Prozesse

Jetzt in die Zukunft investieren

Dank flexibler Finanzierungsoptionen

war der Einstieg in diese revolutionäre

Technologie noch nie

so einfach. Mit Destuff-it und

Restuff-it setzen Sie auf ergonomische,

tragbare Fördersysteme,

die nicht nur Zeit und Kosten

sparen, sondern das gesamte Arbeitsumfeld

optimieren.

Live erleben auf

der LogiMAT 2025!

Werner Winter: „ Besuchen Sie

uns auf der LogiMAT 2025 und

erleben Sie diese bahnbrechende

Technologie in Aktion.

Unsere Partner vor Ort:

• PALOMAT – Halle 7, Stand C08

• GORBEL – Halle 1, Stand GA91

• Movexx – Halle 7, Stand D37

Vereinbaren Sie Ihren persönlichen

Termin. Schreiben Sie uns

unter office@h-t-w.at, um sich mit

einem unserer Technikexperten vor

Ort auszutauschen.“

Mehr unter:

www.h-t-w.at

So wird das

Be- und Entladen

effizienter und ergonomischer.

Kleines Bild:

Das Serviceteam berät

auch gerne von Ort

10 01/25

Mehr News über die LogiMAT lesen Sie ab Seite 20.


FACHPACK

I N T E R V I E W

FachPack: neue Veranstaltungsleiterin

Neues Jahr, neue Verantwortlichkeiten bei der FachPack, europäische Fachmesse

für Verpackung, Technik, Prozesse. Während Heike Slotta als Executive

Director Exhibitions weiterhin die Gesamtverantwortung für die beiden Fachmessen

POWTECH TECHNOPHARM mit PARTEC und FachPack innehat, ist

Phuong Anh Do seit Januar 2025 Director FachPack. Bei der NürnbergMesse

sammelte sie über viele Jahre hinweg nicht nur Erfahrungen in der Messewelt

und der Verpackungsbranche. Phuong Anh Do ist auch mit den Abläufen im

Unternehmen bestens vertraut. Hier ein kurzes Interview mit ihr.

Frau Do, Sie sind ein

„Eigengewächs“ der

NürnbergMesse.

Wie sieht ihr bisheriger

Werdegang im Unternehmen

NürnbergMesse aus und welche

Erfahrungen bringen Sie

aus der Messe- und

Verpackungsbranche mit?

„Messen haben mich schon immer

fasziniert – sie sind Orte, an denen

Ideen Gestalt annehmen und Menschen

mit einer gemeinsamen Vision

zusammenkommen. Mein Weg

in die Veranstaltungsbranche begann

ganz klassisch mit einer Ausbildung

zur Veranstaltungskauffrau.

2018 bin ich dann Teil des Veranstaltungsteams

von Heike Slotta geworden,

in deren Abteilung neben

der FachPack auch noch die POW-

TECH TECHNOPHARM mit dem

Wissenschaftskongress PARTEC

angesiedelt sind. Seitdem schlägt

mein Herz für die Verpackungsbranche

und ihre Innovationskraft.

Für die FachPack habe ich zunächst

in den klassischen operativen

Bereichen der Messe-Organisation

gearbeitet: von der Hallenplanung

über die Kundenbetreuung

bis hin zur Überwachung des Aufbaus.

Dabei habe ich die gesamte

Bandbreite einer Messe kennengelernt

und einen tiefen Einblick in

die Zusammenarbeit mit verschiedensten

Abteilungen erhalten. Später

konnte ich als Projektleitung

für den PARTEC-Kongress, der im

Rahmen der POWTECH TECH-

NOPHARM stattfindet, meine Erfahrung

in Konzeption und Veranstaltungsleitung

vertiefen.

Die Verpackungsbranche begeistert

mich besonders, weil sie ständig

im Wandel ist – von nachhaltigen

Materialien, über smarte Technologien

bis hin zu innovativen Designs.

Deshalb freue ich mich umso mehr,

jetzt die Veranstaltungsleitung für

Foto: NürnbergMesse

Phuong Anh Do/Director FachPack und

Heike Slotta/Executive Director Exhibitions

die FachPack zu übernehmen. Mein

Ziel ist es, die Messe nicht nur als

zentralen Treffpunkt der Branche,

sondern auch als Impulsgeber für

neue Ideen und Kooperationen

weiterzuentwickeln. Ich freue mich

darauf, gemeinsam mit Ausstellern,

Branchenpartnern, Verbänden und

Besuchern die Zukunft der Verpackung

aktiv mitzugestalten!“

Was schätzen Sie an dieser

Veranstaltung und an der

Verpackungsbranche?

„Was mich an dieser Messe besonders

begeistert, ist die einzigartige

Mischung aus Innovation, Praxisnähe

und echter Begegnung. Hier

kommen Menschen zusammen, die

die Zukunft der Verpackung aktiv

gestalten – von etablierten Unternehmen

bis hin zu kreativen Startups.

Die Energie, die auf der Messe

spürbar ist, und die Leidenschaft

der Aussteller und Besucher machen

die FachPack zu einem echten

Highlight. Die Verpackungsbranche

selbst fasziniert mich, weil

sie unglaublich dynamisch ist. Sie

verbindet technologische Fortschritte

mit Nachhaltigkeit und

Design – und steht vor spannenden

Herausforderungen, die wir nur

gemeinsam meistern können. Es

ist inspirierend zu sehen, wie viel

Innovationskraft hier drinsteckt

und wie Unternehmen immer wieder

neue Lösungen entwickeln, um

Produkte nachhaltiger, smarter und

effizienter zu verpacken. Diese

Messe bringt all das an einem Ort

zusammen – und genau das schätze

ich so sehr daran. Ich freue mich

darauf, die Verpackungsbranche im

September wiederzusehen.“

Wo sehen sie die FachPack in

den nächsten Jahren?

„Die Verpackungsbranche steht

vor großen Veränderungen – von

steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen

über smarte Verpackungslösungen

bis hin zur Digitalisierung.

Strengere Regularien, technologische

Innovationen und das sich

wandelnde Verbraucherverhalten

werden die Branche weiter prägen.

Wie genau dieser Umbruch aussehen

wird, lässt sich noch nicht in

allen Details vorhersagen – aber

eines ist sicher: Der persönliche

Austausch und das Netzwerken

sind essenziell, um diesen Wandel

erfolgreich zu gestalten.

Genau hier setzt die FachPack an.

Sie wird in den nächsten Jahren

nicht nur eine zentrale Plattform

für Innovationen bleiben, sondern

auch der Ort, an dem sich Experten

begegnen, gemeinsam wichtige

Fragen diskutieren und praxisnahe

Lösungen entwickeln. Ich sehe

die Messe als Treffpunkt, an dem

Tradition und Zukunft zusammenkommen

– mit noch mehr Raum für

Start-ups, interaktive Formate und

spannende Kooperationen. Mein

Ziel ist es, die Messe kontinuierlich

weiterzuentwickeln, um den Bedürfnissen

der Branche gerecht zu

werden und Besucher sowie Aussteller

immer wieder aufs Neue zu

begeistern. Denn eines steht fest:

Die besten Ideen entstehen im direkten

Dialog – heute und in Zukunft.“

Was ist Ihnen in der

Zusammenarbeit zwischen

NürnbergMesse, Ausstellern

und Fachbesuchern, aber

auch mit Ihren Kollegen

besonders wichtig?

„Nahbarkeit! Es ist mir eine Herzensangelegenheit,

dass die Branche

weiß, dass sie bei uns Gehör findet

und immer auf uns zukommen kann.

Nicht nur in Fachbeiratstreffen

oder zur Messe-Laufzeit. Wir bei

der NürnbergMesse sind immer für

Informationen und Anregungen offen

und dankbar. Dieser Austausch

ist mir eine Herzensangelegenheit,

denn letztlich sind Aussteller und

Fachbesucher die Spezialisten im

Markt. Ohne ihr Know-How und

ihre Einschätzungen können wir die

FachPack nicht so konzipieren, wie

sie die Branche braucht. Auch unter

Kollegen legen wir immer großen

Wert auf einen offenen, konstruktiven

Austausch. Daher liegt mein

Augenmerk hier klar auf Nahbarkeit

und Offenheit.“

Mehr unter: www.fachpack.de

01/25

11


PRODUKTION

Forschung für die Zukunft

„Wenn Ihre Produkte auf unsere Inliner treffen, können Sie sicher sein, dass

alles da bleibt, wo es hingehört. Wir setzen bei unseren Produkten nicht nur auf

die besten Materialien, sondern auf eine lückenlose Qualitätssicherung in allen

Prozessschritten.“ erklärt Guido Wähning, COO der Liner Factory GmbH. Damit dies

so bleibt, wurde mittlerweile auch in ein eigenes Labor investiert. Das Labor in Ahaus

ist gleichzeitig auch das Prüf- und Forschungslabor für die Industrial Packaging Liner

Gruppe der Ringmetall SE, zu der die Liner Factory seit einiger Zeit gehört. Ebenfalls

Teil der Gruppe sind mittlerweile auch die Firmen Rhein-Plast GmbH, Protective

Lining Inc., NITTEL Halle GmbH, Tesseraux Spezialverpackungen GmbH, Peak

Packaging Poland Sp. z o.o. und Evopack.

Wer eine klare Botschaft zu

vermitteln hat, braucht

nicht viele Worte. „Wir

garantieren Ihnen: Better protection

for liquids. Und das meinen wir

wörtlich!“ so lautet das Motto der

Liner Factory.

Der bessere Schutz

„Die Produkte von Liner Factory

sind keine x-beliebige Lösung zum

Schutz Ihres Füllguts, sondern in

jeder Beziehung der bessere Schutz.

Ein Versprechen, das unseren Anspruch

unterstreicht, optimierte

Verpackungslösungen für heute und

morgen zu entwickeln – begeisternd

(mit Herz), gewissenhaft (mit Kopf)

und visionär (mit Bauch).“ erklärt

COO Guido Wähning.

Better protection

„Better protection bedeutet immer

auch ständige Investitionen in neueste

Technik, um den stark wachsenden

Bedarf an Qualitäts-Inlinern

zu decken. Eine ständige Erweiterung

unserer Lagerbestände ist

die logische Konsequenz, denn als

expandierendes Unternehmen sind

wir uns auch den wachsenden Anforderungen

bewusst. Konsequent

erweitern wir darum unser Lieferantennetzwerk

und qualifizieren unsere

Zulieferer – für noch mehr individuelle

Qualität.“ so der technische

Leiter Stefan Rotering. Produziert

werden vor Ort auch Tiefziehbecher

in Höchstform (für Klebstoffe, Farben

oder Silikone). Besonders stolz

zeigt Rotering auch die Produktion

mit Ihren Besonderheiten. Durch die

Einbringung von Seitenteilen mittels

Blick in die Produktion

einer besonderen Naht werden aus

Flachlinern Seitenfaltliner, die auch

große Füllmengen erlauben.

8.000 Liter

So produziert das Unternehmen

Inliner für sämtliche marktüblichen

Inliner gibt es in verschiedensten Größen und Formen

Über die Ringmetall Gruppe

Der technische Leiter Stefan

Rotering zeigt die im Haus

produzierten Kunststoffbecher, die

vor allem in der Klebstoff- und

Farbindustrie zum Einsatz kommen

Tanks bis 8.000 Liter. „Das Bier ist

in unseren sich selbstentfaltenden

Inlinern bestens aufgehoben. Dabei

sind Sonderlösungen heute keine

Seltenheit mehr und für unterschiedlichste

Volumen realisierbar.“ so

Stefan Rotering.

Labor

„Maximale Barriere-Eigenschaften

garantieren lange Haltbarkeit

und effektiven Schutz vor Kontakt

mit Sauerstoff.“ erklärt Rotering,

der stolz auch das neue Labor herzeigt,

welches für die ganze Indus-

Ringmetall SE ist ein international führender Spezialanbieter für Industrieverpackungen (Industrial Packaging).

Das Unternehmen produziert hochsichere Verschlusssysteme und Innenhüllen für Industriefässer für die chemische,

pharmazeutische und die lebensmittelverarbeitende Industrie. Darüber hinaus bietet Ringmetall innovative Verpackungslösungen

für die Getränkeindustrie an.

Mit Produkten, die zu einem hohen Anteil recyclebar sind, leistet das Unternehmen einen Beitrag zur Stärkung der

Kreislaufwirtschaft und der Nachhaltigkeit seiner Endkunden. Neben der Konzernzentrale in München ist die Unternehmensgruppe

mit weltweiten Produktions- und Vertriebsniederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, der

Türkei, den Niederlanden sowie China und den USA vertreten. 2023 erwirtschaftete Ringmetall mit 867 Mitarbeitenden einen

Konzernumsatz von 181,6 Millionen Euro.

12 01/25

Mehr unter: www.ringmetall.de


trial Packaging Liner Gruppe zum

Einsatz kommt. Nicht nur für Stichprobenprüfungen

findet dieses Labor

Verwendung. Hier können Produkte

auf Herz und Nieren geprüft werden

- verschiedenste Prüfgeräte können

die Reibung (Reibungskoeffizient)

ebenso wie die verschiedensten Dicken

der verwendeten Stoffe messen.

Eigene Geräte übernehmen die optische

Kontrolle der Folie nach rotierenden

und linearen mechanischen

Belastungen oder unterziehen die

Produkte einer Zugprüfung.

Forschen für die Zukunft

Im Labor wird aber auch für die

Zukunft gearbeitet - so wird hier

Impressionen aus dem neuen Labor

das für die ganze Industrial Packaging Liner Gruppe zum Einsatz kommt

schon jetzt getestet, was vielleicht

in Zukunft noch möglich ist. Auch

neue Materialen werden erprobt.

Neben dem Labor, das nach längerer

Planung im März 2024 fertiggestellt

wurde, ist jetzt auch ein eigener

Schauraum geplant - hier sollen

zukünftig Besucher die fertigen Lösungsmöglichkeiten

wie auf einer

Messe bestaunen können.

Mehr auch unter:

www.liner-factory.de

Das leistungsstarke

Maschinenschutztor.

Live auf der

LogiMAT 2025!

Langlebig, flexibel, lösungsorientiert – das

Schnelllaufrolltor EFA-SRT ® MS Performance ist

das Maschinenschutztor der nächsten Generation.

Es passt sich flexibel an individuelle Bedürfnisse

an, schafft bis zu einer Million Lastwechsel pro

Jahr und ist extrem wartungsarm. Besonderes

Plus: Das Tor kann in Eigenregie aufgebaut

werden! www.efaflex.com

01/25

13


GETRÄNKEVERPACKUNG

Tradition trifft Innovation

Als 1880 Wilhelm Hauck in Wien 10 ein Großhandelsgeschäft mit angeschlossener

Likör- und Spirituosenerzeugung eröffnet hatte, konnte man noch nicht

erahnen, dass 2025 daraus Österreichs 1. klimaneutraler Spirituosenhersteller

erwachsen würde. „Wir stehen für die Wahrung und smarte Nutzung wertvoller

Ressourcen. Daher macht es uns stolz, die Vorreiterrolle in dieser Branche

einzunehmen.“ so Ing. Florian Mückstein - Geschäftsführer des Familienunternehmens

in vierter Generation von Gautier-Mückstein. Der gute Geschäftsverlauf

veranlasste den Geschäftsführer auch in neue Anlagen in der Produktion zu

investieren. Der langjährige Partner - die Firma Rapf unterstützte das

Unternehmen tatkräftig dabei.

Doch nochmals kurz zurück

zur Geschichte. 1939

übernahm Wilhelm Mückstein

sen. Von seinem Vater das

Unternehmen. Sein Sohn kaufte

die Firma A. H. Gautier&Co in

Perchtoldsdorf und verlagerte die

zerstörte Produktion (im Krieg)

komplett in den Betrieb in Perchtoldsdorf.

Die Marke Gautier wurde

zur Hauptmarke. 1984 übersiedelte

das Unternehmen nach Wien Liesing.

Seit 2003 leitet der jetzige

Geschäftsführer das Unternehmen.

Dieser übernahm vier Jahre später

die Firma Ellinger & Co. Seit damals

kann das Unternehmen seine

eigene Inländerrumm Essenz herstellen

(Inländerrum ist mittlerweile

auch das meistverkaufte Produkt)

und erweiterte das Programm um

Aromen, Essenzen und Grundstoffe

für die Lebensmittelindustrie. 2011

kam es zum Neubau der Produktion

und der Übersiedlung auf den neuen

modernen Standort in Oberlaa.

Oberlaa

Hierher wurden auch bereits Anlagen

von TMG, die von der Firma

Rapf gekauft wurden, mitübersiedelt.

Die gleiche End-of-Line-Anlage in

neuester Ausführung (damals war

es die erste Anlage in der die Kartons

gleichzeitig aufgerichtet, die

Zufriedene Partner: Ing. Florian Mückstein und Gerhard Rapf

mit einer Musterflasche der „Kaiser Franz Josef Serie“

Flaschen eingehoben und die Kartons

verschlossen wurden) wurde

vor einiger Zeit wieder von TMG

gekauft. „Das Familienunternehmen

das Ihr know how im „end of

the line“ Bereich stetig ausgebaut

hat bietet seine Produkte seit rund

50 Jahren an“ so der österreichische

Partner der Firma TMG, Gerhard

Rapf von Rapf&Co. „Ja, ich erinnere

mich noch an die Abnahme der

letzten Anlage - unwahrscheinlich

eigentlich wie sehr sich in diesem

Bereich nicht nur die Technik geändert

hat sondern auch die Größe des

Unternehmens.“ Die Investition

in die neue Anlage wurde notwendig

da die produzierte Stückzahl

bei Gautier Mückstein & Ellinger

GmbH stetig gestiegen ist.

Wachstum

Mittlerweile produziert das Unternehmen

rund 1,5 Millionen Flaschen

im Jahr. Die hochwertigen

Produkte die auch regelmäßig sowohl

bei Falstaff als auch bei den

World Spirits Award, DLG und dem

international Spirits Award ausgezeichnet

werden erfreuen sich großer

Beliebtheit. Auf Grund der immer

höheren Kapazität wurde die

gesamte Anlage von der Abfüllung

über die Etikettierung bis hin zum

Palettierroboter erneuert. Damit die

täglich rund 20.000 Flaschen (Eigenmarken

und Lohnabfüllungen)

auch korrekt etikettiert werden

nahm das Unternehmen gerne wieder

die Beratung der Firma Rapf in

Anspruch. Eine moderne Anlage

von P.E. Labellers übernimmt jetzt

diese Aufgabe.

P. E. Labellers

Die moderne Anlage, die in moduler

Bauweise gebaut wird, ermöglicht

flexibelste Anwendungen. So

werden hier bei der Anlage des Unternehmens,

das letztes Jahr seinen

fünfzigsten Geburtstag gefeiert hat,

Nassleimetiketten auf die Flaschen

aufgebracht. Ein weiterer Modulplatz

für die Möglichkeit der Verwendung

von Selbstklebeetiketten

ist vorbereitet. Das Besondere an

den P.E. Labellers Anlagen, die auf

mehreren Kontinenten produziert

werden, ist eine 80%Vorfertigung.

Erst der Rest wird personalisiert.

„Die runde, besonders platzsparende

Ausführung der Anlagen und

deren Flexibilität überzeugen immer

wieder unsere Kunden,“ erklärt

Gerhard Rapf. Dank der idealen

Umsetzung der Anlage vom Etikettier-

bis zum Palettiervorgang von

oben: Familienunternehmen - zweite und dritte Generation

rechts: ChocoLat-Serie

14

01/25


Die befüllten Flaschen werden in einer Anlage von P.E. Labellers (www.Pelabellers.it) etikettiert und werden ...

der End-of-Line Anlage von TMG (www.Tmgimpianti.it) zugeführt und gelangen zur Palettierung.

Rapf&Co in den letzten 3 Jahren

konnte die Produktion um 50% gesteigert

werden.

Neuerscheinungen

Zu den gelungen neuen Produkten

des Unternehmens gehört unter anderem

auch die neue „Kaiser Franz

Joseph Serie“. Interessant ist auch,

dass pro Jahr rund 4 bis 5 neue Produkte

das Licht der Welt erblicken

(wie vor drei Jahren Limoncello)

aber auch ein bis zwei Kurztrendprodukte

wieder eingestellt werden.

Dass Erfolg und Umweltfreund-

lichkeit in Einklang gehen können

beweist das Unternehmen seit Jahren.

Ing. Florian Mückstein: „Wir

schätzen und respektieren unsere

Umwelt. Als Österreichs erster klimaneutraler

Spirituosenerzeuger

glauben wir daran, sinnvolle Maßnahmen

zu setzen, um mit der Natur

im Einklang zu stehen. Seit 2023

sind wir offizieller Solarpartner der

Stadt Wien.“

Mehr über die erfolgreichen Partner

sehen Sie unter: www.rapf.at

oder: www.gautier-mueckstein.at

Die hochwertigen Produkte

werden regelmäßig ausgezeichnet

Die platzsparende runde Bauweise von P.E.Labellers Anlagen

ermöglich die Verwendung auch in kleinen Räumen.

Für einen Wechsel des Flaschenformates, der ohne

Werkzeug durchgeführt werden kann, fährt die

Verschalung einfach hoch.

Auch die Tanks sind von

der Firma Rapf&Co

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LAGER

Gesunde Ernährung für gesunde Tiere

38 Jahre nachdem Fritz Jeitler sen. und Erich Erber (Gründer BIOMIN) ihre Geschäftspartnerschaft

per Handschlag besiegelten, fand die Erfolgsgeschichte mit 01. Februar

2024 seine Fortsetzung. Aus dem exklusiven Partner wurde der neue Eigentümer. „Wir

als Jeitler führen die Marke BIOMIN mit dem gesamten Produkt – und Serviceangebot

weiter und sind nun in ganz Österreich, Süddeutschland, Slowenien sowie Kroatien

dafür tätig.“ erklärt Fritz Jeitler jun. Dafür wurde auch in eine neue Lagerhalle

investiert, in der Palettenregale und ein Palettendurchlaufregal von der Firma Allclick

zum Einsatz kommen.

Doch nochmals kurz zurück

zur Geschichte. Im Herbst

1985 besiegelten Fritz Jeitler

sen. und Erich Erber von Biomin®

ihre Geschäftspartnerschaft

per Handschlag. Fritz Jeitler Futtermittel

war nun exklusiver Partner

von Biomin® in der Steiermark und

dem südlichen Burgenland. 1998

steigt Ing. Fritz Jeitler jun. in die

Firma ein und übernimmt die Weststeiermark

als Verkaufsgebiet. Im

Kalenderjahr 2007, nach dem Verbot

antibiotischer Leistungsförderer,

erreicht Fritz Jeitler Futtermittel die

Marktführerschaft bei Schweinefutter

in der Steiermark. Seit 2008

kooperiert das Unternehmen außerdem

im Bereich Biofertigfutter mit

dem „Zurück zum Ursprung“ zertifizierten

steirischen Produzenten

Josef Gutmann.

Familienbetrieb in

zweiter Generation

2010 übernimmt Der „junge“ Fritz

vom „alten“ Fritz die Geschicke der

Firma. Der Familienbetrieb geht in

die zweite Generation. Der Senior

arbeitet aber bis heute aktiv mit

und bringt seine jahrzehntelange

Erfahrung nach wie vor mit ein.

Nach einer intensiven Planungsphase

wird 2011 eine funktionelle

Firmenzentrale mit einem eigenen

Zufriedene Partner im neuen Lager: Fritz Schabernag,

Ing. Fritz Jeitler und Ing. Mag. Christian Wild

Seminarraum und einem modernen

Logistiklager errichtet (450m 2 Büro

und 1.200m 2 Lager).

Modernes Logistiklager

Das Lager wurde gemeinsam mit

der Firma Allclick umgesetzt. Kundenbetreuer

Fritz Schabernag von

Allclick betreute schon damals die

Firma und war auch bei der aktuellen

Planung der neuen Lagerausstattung

(neue Halle 1.800m 2 ) beratend

zur Seite. „Wir fühlen uns

bei Fritz Schabernag ganz einfach

in guten Händen und dürfen uns für

die jahrelange gute Zusammenarbeit

bedanken.“ so Ing. Jeitler. Der

Unternehmer der mittlerweile auch

die Eigenmarke Jeitler Futtermittel

auf den Markt gebracht hat investierte

in der neuen Halle in ein

Paletten-Regal mit einer Regalhöhe

von 5 Metern. (Platz für 414 Euronorm-Paletten

mit einer Breite von

800mm in Längsrichtung und 81

IBC-Container/ Breite 1 Meter in

Längslagerung.)

Durchlaufregalblock

Ebenso wurde ein Durchlaufregalblock

installiert. 8 Felder bieten

jeweils 10 Paletten hintereinander

Platz. Auch hier beträgt die Höhe

5 Meter. „Die neuen Produkte werden

hinten eingelagert. Die länger

eingelagerten Produkte rücken

automatisch immer weiter nach

vorne und werden vorab ausgeliefert.

„Der Durchlaufregalblock ist

so angelegt, dass die Produkte automatisch

Weiterrollen - damit die

einzelnen Paletten nicht zu schnell

werden, gibt es eine aktive Bremse.

Die vorletzte Palette in jedem Kanal

wird noch extra gehalten (siehe

Foto) - und gleitet erst nachdem die

erste Palette weggenommen wurde,

langsam in die Entnahmeposition.“

erklärt Geschäftsführer Ing Mag.

Christian Wild/Allclick.

Auszeichnung

Im Jahr 2014 erhielt das Unternehmen

von Bundesminister für

Gesundheit, Alois Stöger, das Gütesiegel

des Netzwerkes für Betriebliche

Gesundheitsförderung

überreicht. Vier Jahre später wurde

man auch als eines der familienfreundlichsten

Betriebe in der Steiermark

ausgezeichnet. Mit seinen

gesunden Nahrungsergänzungsmittel

schaut der Betrieb aber auch auf

die Gesundheit der Tiere bei den

österreichischen Bauern. Gesund-

16

Blick ins Lager der Firma Fritz Jeitler Futtermittel GmbH

in Kirchberg/Raab

01/25

Für wassergefährdende Substanzen wurden die Regale

auch mit Auffangwanne ausgestattet


heit ist der beste Leistungsförderer

erklärt Ing. Jeitler der auch für die

verschiedensten Fälle das richtige

Futtermittel hat.

Natur

So löst Anis festsitzenden Schleim

aus den Bronchien und fördern dessen

Abtransport. Er regt auch die

Milchbildung an und wirkt zudem

leicht entkrampfend. Rosmarin

zum Beispiel enthält ein breites

Wirkstoffspektrum mit vor allem

ätherischen Ölen wie Borneol, Pinen

und Cineol sowie wichtige

Phenolverbindungen wie die Rosmarinsäure

und die Carnolsäure

sowie einige Flavonoide wie das

Hesperidin. Die Einsatzmöglichkeiten

des Rosmarins umfassen u.a.

Verdauungsbeschwerden, Unruhe

sowie zahlreiche Entzündungen.

Zimtrinde wiederum enthält neben

dem geschmacks- und geruchsgebenden

ätherischen Öl, vor allem

Zimtaldehyd und Eugenol. Daneben

sind in geringen Mengen zahlreiche

weitere Stoffe enthalten, wie

etwa Gerbstoffe und Phenylpropanoide

(Safrol, Cumarin). Zimt gilt

als desinfizierend, krampflösend,

durchblutungsfördernd, beruhigend

und stimmungsaufhellend. Das

jahrzehntelange Wissen welches

das Familienunternehmen im Bereich

von gesunden Kräutern und

Ölen hat wird in den Futtermitteln

genau für die jeweiligen Tiere abgestimmt.

So gibt es 500 verschiedene

Mischungen für den jeweiligen

Anwendungsfall. Forschung

und Entwicklung sind die Basis

aller Aktivitäten von BIOMIN. Die

gesamte anwendungsorientierte

Grundlagenforschung erfolgt durch

das eigene F&E- Team im BIOMIN

Research Center am Campus Tulln

in Österreich.

Zusammenarbeit

Sowie die richtigen Kräuter für

die Tiere die richtige Nahrungsergänzung

sind so sind die richtigen

Regale die Garanten für eine korrekte

und problemlose Lagerung.

„Durch die gute Zusammenarbeit im

Logistikbereich mit der Firma Allclick

fühlen wir uns genauso sicher

Familienunternehmen:

Fritz Jeitler,

Ing. Fritz Jeitler

und Katharina Jeitler

und gut beraten wie die Landwirte

mit unseren Futtermitteln für Ihre

Tiere.“ so abschließend Ing. Jeitler.

Die Palettenregalle sind auch mit Rammschutz

der Firma Allclick verkleidet

Mehr über die zufriedenen Parnter

sehen Sie hier: www.fritzjeitler.com

oder: www.allclick.at

Blick auf den Durchlaufregalblock mit eingebautem Palettenstop (kleines Foto)

in der neuen 1.800m 2 großen Halle

01/25

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NACHHALTIGKEIT / LOGIMAT

Mit Schnelllauftoren Energie, CO und 2

EFAFLEX ist der Weltmarktführer bei Schnelllauf-Industrietoren. Der

Premiumanbieter für Schnelllauftore beschäftigts sich seit einiger Zeit

verstärkt mit den Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung. So hat Efaflex

mit EFA-EnergySaver ein Tool entwickelt, das konkrete Einsparpotenziale

bei Strom, Kosten und CO 2 ermittelt. Die aktuellen Lösungen zeigte das

Untrnehmen auch während der BAU Messe in München.

Fotos: Efaflex

Der EnergySaver vergleicht

EFAFLEX-Schnelllauftore

mit erkömmlichen

Sektionaltoren. Anhand von unterschiedlichen

Faktoren wie Torgröße,

Anzahl der Tore, gewünschte

Innentemperatur, Toröffnungen

pro Tag, Produktivtage pro Jahr

und Heizkosten pro Kilowattstunde

ermittelt der EFA-EnergySaver

die möglichen Einsparungen. Als

wissenschaftliche Grundlage dient

dabei eine Studie der Technischen

Universität München, die auf dem

Gebiet der energieeffizienten Gebäudeplanung

forscht. Das Tool,

das mittlerweile auch auf der Website

frei zugänglich ist, vergleicht

EFAFLEX-Schnelllauftore mit herkömmlichen

Sektionaltoren. Um

den EFA-EnergySaver stets auf

dem neuesten Stand zu halten, werden

alle Werte und Vorgaben regelmäßig

auf Aktualität überprüft.

Kosten sparen

EFAFLEX-Tore zeichnen sich

durch herausragende, zukunftsfähige

Eigenschaften aus: Hohe Öffnungs-

und Schließgeschwindigkeiten,

optimale Dichtigkeit, sehr

Smarte Produktlösungen, Klima & Umweltschutz und unternehmerische

Verantwortung stehen bei Efaflex im Mittelpunkt

Blick auf den Messestand von EFAFLEX

während der Weltleitmesse BAU in München

Neues Niedrigsturztor

vor Markteinführung

Efaflex hat für die Industrie ein

neues Niedrigsturztor entwickelt

Das Tor kommt demnächst auf

den Markt und ist eine besonders

schnelle Alternative zum herkömmlichen

Sektionaltor. „Wir

haben hier den sogenannten Poligoneffekt

verringert und erzielen so

deutlich höhere Öffnungsgeschwindigkeiten.

Unterm Strich bedeutet

das wiederum weniger Energieverlust

für unsere Kunden.“ informiert

Siegel über diese neue Technologie

die auch zum Patent angemeldet ist.

Jede Sekunde zählt. In der Indusrer

Heinz Siegel und weiters „Der

Bau und die Sanierung von Gebäuden

verursachen etwa 40 Prozent

der Emissionen. Mit der richtigen

Dämmung, zum Beispiel durch den

Einbau von energieeffizienten Türund

Torlösungen können gewaltige

Mengen an Energie und damit CO 2

eingespart werden. Das ist künftig

für Unternehmen besonders interessant,

weil die Reduktion des CO 2 -

Ausstoßes für das ESG-Reporting

immer gefragter sein wird.“

Weltneuheit

Efaflex beschäftigt sich aber auch

mit, für Schnelllauftore, neuen Materialien.

„EFA-SRT Organic“ ist ein

Konzept eines Schnelllauftor für den

Innenbereich aus Holz mit einem

Filzbehang. „Das ist eine Weltneuheit.

Noch befinden wir uns in der

Konzeptionsphase. Aber wir sehen

hier für die Zukunft viele Chancen

und auch neue Segmente, die sich

damit für uns auftun. Die Anmutung

des Tors ist ganz anders als jene von

konventionellen Schnelllauftoren.

Durch das Design wirkt es mehr wie

eine Innentüre als ein Tor. Holz und

Filz schlucken die Geräusche. Das

Tor ist daher sehr laufruhig und benötigt

im Vergleich zu Schiebetüren

gute Wärmedämmung, durchdachte

Sensorik und extreme Langlebigkeit

- all diese Eigenschaften verringern

den Energieverbrauch enorm,

wodurch Sie wiederum viele Kosten

einsparen. „So unterstützen wir

auch Ihr Unternehmen auf dem Weg

zu mehr Nachhaltigkeit.“ erklärt

der österreichische Geschäftsfühviel

weniger Platz“, erklärt Siegel.

Nachhaltige Materialien

Das EFA-SRT® Organic ist ein

schnelllaufendes Rolltor aus nachhaltigen

Materialien. Die kompakte

Torkonstruktion mit integriertem

Antrieb bietet leisen und zuverlässigen

Betrieb mit Umweltbewusstsein

und setzt einen neuen Maßstab

für Laufkultur von Schnelllauftoren.

Das neue Maß an Nachhaltigkeit

für Innenräume! Unser innovatives

Tordesign gefertigt aus umweltfreundlichen

Materialien bietet eine

stilvolle Lösung für Hotels aber

auch Kunden im Bereich FMCG,

die auf nachhaltige Lösungen in der

Filialausstattung wet legen.. In zeitlosem

anpassbarem Design setzt

EFAFLEX ein Statement für ökologisches

Engagement.

Das leistungsstarke

Maschinenschutztor

Auf der LogiMAT in Stuttgart zu

sehen ist das langlebige, flexible,

lösungsorientierte Schnelllaufrolltor

EFA-SRT® MS Performance.

Es ist das Maschinenschutztor der

nächsten Generation. Es passt sich

flexibel an individuelle Bedürfnisse

an, schafft bis zu einer Million

Lastwechsel pro Jahr und ist extrem

wartungsarm. Besonderes Plus:

Das Tor kann in Eigenregie aufgebaut

werden.

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Kosten sparen

trie geht es stets um Geschwindigkeit,

Zuverlässigkeit und Effizienz.

Dies alles vereint das neue EFA-

SST®-L N Premium, das speziell

für Situationen mit geringer Einbauhöhe

entwickelt wurde. Das

EFA-SST®-L N Premium verfügt

über eine technisch innovative Lösung,

die wie erwähnt die Probleme

des sogenannten Poligoneffekts,

der bei schnell bewegten Toren

auftritt, überwindet. Dadurch wird

auch bei einem Niedrigsturztor eine

hohe Öffnungsgeschwindigkeit

ermöglicht. Mehr über dieses neue

Tor sehen Sie während der Messe in

Stuttgart oder auch in der nächsten

Ausgabe von KOMPACK.

Mehr während der LogiMAT:

Halle - 9, Stand 9D21

oder vorab unter:

www.efaflex.at

So unterstützen Schnelllauftore von EFAFLEX auch Ihr

Unternehmen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit.

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LOGIMAT

Zentraler internationaler Branchentreff

Die LogiMAT 2025 belegt mit mehr als 120.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche

erneut alle zehn Hallen des Stuttgarter Messegeländes. Vom 11. bis 13.

März geben Global Player, mittelständische Unternehmen sowie Start-Ups auf

dem Stuttgarter Messegelände mit zahlreichen Weltpremieren einen kompletten

Überblick über die aktuellen Produkte und Innovationen der Intralogistik-

Branche und bieten Problemlösungen für die aktuellen Herausforderungen.

Unter dem Motto „Passion

for Solutions“ eröffnet

die LogiMAT, internationale

Fachmesse für Intralogistik-

Lösungen und Prozessmanagement,

das Messejahr 2025 für Logistiker,

Systementwickler und Maschinenbauer.

In den zehn restlos

ausgebuchten Hallen des Stuttgarter

Messegeländes sowie dem gesamten

Eingangsbereich Ost trifft

sich vom 11. bis 13. März dieses

Jahres wieder die Intralogistikwelt

aus mehr als 80 Nationen. Mehr

als 1.500 internationale Aussteller,

davon rund 200 erstmals auf der

LogiMAT, präsentieren auf über

120.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche

dem Fachpublikum

ihre jüngsten Produkte, Lösungen

und Innovationen für effiziente Intralogistik.

„Vor dem Hintergrund

der globalen Verwerfungen und

der aktuell tiefgreifenden Transformation

in Industrie und Handel

fällt der LogiMAT damit in

diesem Jahr eine besondere Rolle

zu“, urteilt LogiMAT-Messeleiter

Michael Ruchty vom Münchener

Veranstalter EUROEXPO Messeund

Kongress-GmbH. „Vor allem

die zentralen Themen Künstliche

Intelligenz (KI), Nachhaltigkeit

sowie der Arbeits- und Fachkräftemangel

kennzeichnen als übergreifende

Megatrends und Treiber

vielfältige Herausforderungen. Auf

der LogiMAT zeigen die Aussteller

quer durch alle Branchensegmente

Problemlösungen und die jüngsten

Entwicklungen, um den Herausforderungen

wirksam zu begegnen.“

Anlagenperformance

und Nachhaltigkeit

So stellen etwa die Regal- und

Maschinenbauer, Systemintegratoren

und Fördertechnikanbieter in

der Halle 1 inklusive Galerie sowie

den Hallen 3, 5 und 7 beispielsweise

neue Kompaktlagersysteme

für Paletten und Behälterlagerung,

neue Taschensorter und Systemshuttles

mit neuen Features vor. Neben

KI-gestützter Automatisierung

und Digitalisierung verknüpft die

traditionell stärkste Ausstellergruppe

dabei Anlagenperformance zunehmend

mit dem Thema Nachhaltigkeit.

Flexible Systemlösungen

mit hoher Energieeffizienz sollen

mit wiederverwendbaren Komponenten

die Langlebigkeit von Anlagen

und Zukunftsfähigkeit von

Investitionen unterstützen. Darüber

hinaus ergänzt die Einbindung von

Roboter-Technologie für reibungslose

Zusammenarbeit von Mensch

und Maschine das präsentierte Produktportfolio

mehrerer Aussteller

dieses Branchensegments.

FTF, AMR und Carrybots

für barrierefreie Transporte

Industrieroboter gelten in der

Intralogistikbranche als Schlüsselfaktor

zur Optimierung von

Prozessen und Hilfe gegen den

Arbeitskräftemangel. Die jüngsten

Entwicklungen im Bereich Pick-

Roboter lassen sich unter anderem

auf der Galerie in Halle 1 in Augenschein

nehmen. Neben Shuttles

für die regalierten Lagersysteme

stellen mehrere Maschinen- und

Anlagenbauer überdies neue und

weiterentwickelte Serviceroboter

für barrierefreie innerbetriebliche

Transporte vor. Diese Fahrerlosen

Transportfahrzeuge (FTF), Autonomen

Mobilen Robotern (AMR)

und Carrybots sind auf der LogiMAT

2025 zudem weitgehend

in der Halle 8 konzentriert. Dort

präsentieren die spezialisierten

Hersteller insbesondere Neuentwicklungen

von Transportrobotern

und Kommissionierrobotern, die

den Arbeitskräftemangel entschärfen

sollen. Überdies wird auch

2025 das Anwenderforum mobile

Robotik auf der Galerie in Halle 6

FTS-Anwendern und potenziellen

Interessenten der mobilen Robotik

kompetente, neutrale Beratung

durch Mitglieder des Forum-FTS

anbieten.

Staplerhersteller bieten

Neuheiten und Weltpremieren

Die Weiterentwicklung von FTF,

klassischen Flurförderzeugen

(FFZ) und Assistenzsystemen bestimmt

auch die Auftritte der Staplerhersteller

in Halle 9 und der auf

dem Südflügel des Messegeländes

gegenüber liegenden Halle 10. Auf

der LogiMAT 2025 sind erneut alle

maßgeblichen internationalen

Branchenplayer mit ihrem jüngsten

Produktspektrum vertreten. Die

Hersteller haben unter anderem bereits

die Vorstellung neuer 3- und

4-Rad-Gabelstapler, neuer Gegengewichtsstapler

für das Segment

bis zwei Tonnen, eine neue Serie

von Elektroseitenstaplern und die

Marktpremiere des weltweit ersten

automatisierten Cobots für Palettentransporte

angekündigt. Daneben

wollen die Aussteller Neuheiten

im Bereich der alternativen

Antriebe lancieren und Einblicke

in die nahe und ferne Zukunft der

Intralogistik durch Roboter, Drohnen

und autonome Fahrzeuge

gewähren. In den Hallen 9 und 7

finden die Fachbesucher zudem

die aktuellen Entwicklungen der

Anbieter von Kranen, Toren und

Verladetechnik sowie innovative

Vorrichtungen und Lösungen zum

Brandschutz.

Nachhaltigkeit

und Prozesseffizienz

Direkt neben der Halle 8 präsentieren

die Aussteller der Verpackungstechnik

und Anbieter von

Behälter- und Lagerlösungen in

Halle 6 ihr aktuelles Produktspektrum.

Vor dem Hintergrund der

neuen EU-Verpackungsverordnung

steht in diesen Produktsegmenten

der Nachhaltigkeitsaspekt besonders

hoch im Kurs. Der spiegelt

sich unter anderem in Angeboten

für das Right-Sized-Packaging,

Umreifungsmaschinen mit Papierbändern,

intelligenten Mehrwegverpackungen

und wiederverwendbaren

Etiketten wider. Des Weiteren

sollen neue Hochleistungs-

Verpackungsstraßen, weiterentwickelte

Mobile Transport Systeme,

innovative Scanner-Hardware,

RTLS- und RFID-Lösungen, E-

Paper- und funkgesteuerte Digitaletiketten

sowie sensorgestützte

Schnelllauftore die Prozesseffizienz

im Lager unterstützen.

KI-basierte Funktionen

und Algorithmen

Die Basis für den vernetzten Informationsaustausch

in Intralogistik

und Supply Chain bildet,

neben den AutoID-Technologien

20

01/25


zur Codierung und Erfassung, eine

intelligente IT-Infrastruktur.

Die jüngsten IT-Lösungsansätze

für zukunftsfähiges Warehouse-,

Transport- und Supply Chain Management

mit durchgängig vernetztem

Datenaustausch stellen die

Software-Unternehmen auf der LogiMAT

2025 in Halle 4 vor. Neben

der koordinierten Steuerung effizienter

Prozesse und vollumfänglichen

Cloud-Lösungen, die den

Investitionsaufwand für die Nutzer

senken, stehen in diesem Jahr vielfach

die Modularisierung der Systeme

sowie KI-basierte Funktionen

und Algorithmen für intelligente

Filterung und Analyse von Daten

im Vordergrund. Die vorgestellten

Neuheiten ermöglichen unter anderem

Packungs- und Packschemaoptimierungen,

KI-gestützte Prozessoptimierungen

für den Trailer-,

Container- und Wechselbrückentausch

und weitreichende Simulationen

mit virtuellen Inbetriebnahmen

oder der Erstellung Digitaler

Zwillinge von Produktions- und

Logistikprozessen für Annalysen

und Optimierungen.

Kennzeichnen und Erfassen direkt

im Materialfluss

Den Hallenrundgang komplettieren

die die Aussteller der AutoID-

Branche mit ihrem Auftritt in Halle

2. Neben dem Live-Event Tracking

& Tracing Theatre (T&TT) des

AIM-D können die Fachbesucher

dort die aktuellen Applikatoren sowie

halb- und vollautomatischen

Etikettier- und Etikettendrucksystemen

für Kennzeichnungen

direkt im Materialfluss in Augenschein

nehmen. Überdies werden

die jüngsten Entwicklungen bei

Sicherheits-, E-Paper-, RFID- und

Mehrwegetiketten vorgestellt. Im

Bereich der Erfassungssysteme

erwarten das Fachpublikum unter

anderem die neuesten Handscanner

und Scantore, Mess- und Wiegesysteme

sowie Nearfield- und RTLS-

Lösungen.

Informationsvorsprung

über die aktuellen Trends

„In Kombination mit dem aktualisierten

Rahmenprogramm gibt

die LogiMAT als zentraler internationaler

Branchentreff gleich

zu Jahresbeginn Ausstellern und

Fachpublikum einen Informationsvorsprung

über die aktuellen

Trends und gleichzeitig Planungssicherheit

für neue Projekte“, resümiert

Messeleiter Ruchty. „Die

LogiMAT vermittelt umfassend

Wissen sowie zukunftsfähige Produkte

und Lösungen für die Praxis.

Daher erwarten wir angesichts der

anhaltenden Herausforderungen

durch Digitalisierung, Automatisierung

sowie durch die geopolitischen

Verwerfungen erneut steigende

Besucherzahlen und freuen

uns auf drei spannende Messetage

in Stuttgart.“

Mehr unter:

www.logimat-messe.de

Ringwickler

● ● aut. aut. Wickelfolienwechsler

● ● aut. aut. Deckblattrollenwechsler

● ● Doppelwickelkopf uvm.

Ing. Ing. Josef Josef Riegler Verpackungstechnik GmbH & & Co Co KG KG

www.riegler‐verpackungstechnik.com

office@riegler‐verpackungstechnik.com

Tel. Tel. 0043 0043 1 40 1 40 500 500 35‐0 35‐0

01/25

21


LOGIMAT

Neuer Transportroboter

optimiert den Regaltransport

Auf der LogiMAT 2025 zeigt SAFELOG mit dem GT1 einen mobilen Roboter,

der speziell für den effizienten Paletten- und Regaltransport in Fulfillment-Centern

und der Intralogistik entwickelt wurde. Dank seiner kompakten Abmessungen

und Agilität bietet sich das GT1 für den Einsatz in beengten Arbeitsumgebungen

und bei dynamischen Logistikprozessen an.

Fulfillment-Center stehen zunehmend

vor der Herausforderung,

große Warenmengen

in kürzester Zeit zu kommissionieren

und zu versenden. Dabei

sind Effizienz und Präzision gefragt

– vor allem in Bereichen, in denen

das Platzangebot begrenzt ist und

herkömmliche Transportlösungen

an ihre Grenzen stoßen. Hier spielt

das GT1 spin seine Stärken aus:

Mit einer Höhe von nur 275 mm

kann der mobile Roboter eine Vielzahl

von Regalen unterfahren, ausheben

und diese sicher an ihren Bestimmungsort

bringen.

Scherensystem

Ein Scherensystem ermöglicht

dabei eine Hubhöhe von bis zu 70

mm und hebt Lasten von bis zu

1200 Kilogramm zuverlässig an.

Ein weiteres Merkmal ist der in-

Foto: SAFELOG GmbH

tegrierte Drehteller, mit dem sich

die Last unabhängig vom Roboter

selbst drehen lässt. Das spart wertvolle

Zeit bei der Positionierung der

Regale und optimiert die Arbeitsabläufe.

Mit einer Geschwindigkeit

von bis zu 2,2 m/s mit Last und 3

m/s ohne Last kann das GT1 spin

Waren schnell an ihren Bestimmungsort

bringen. Für zusätzliche

Flexibilität sorgt der Differentialan-

trieb, der ein Drehen auf der Stelle

ermöglicht – ideal für den Einsatz

in schmalen Gängen und bei häufigen

Richtungswechseln.

Kompakte Bauweise

Durch die kompakte Bauweise

von (1200x830x275 mm / LxBxH)

lässt sich das GT1 problemlos in bestehende

Logistikanlagen integrieren,

ohne dass aufwendige Anpassungen

der Infrastruktur notwendig

sind. Vor allem bei Brownfieldprojekten

mit unveränderlichen Gewerken

kommt dieser Vorteil zum

Tragen. In Kombination mit seiner

hohen Traglast und Geschwindigkeit

trägt der Roboter dazu bei, den

Warenfluss in Fulfillment-Centern

zu beschleunigen und effizienter zu

gestalten. Da Goods-to-person und

Shelf-to-person-Prozesse in vielen

Branchen durch Automatisierung

optimiert werden, sowohl im Hinblick

auf die Prozessgeschwindigkeit

als auch auf ergonomische

Gesichtspunkte, kann der mobile

Roboter hier in Zukunft eine bedeutende

Rolle spielen.

Mehr während der LogiMAT

Halle 5 - Stand 5C29 und

Halle Eingang Ost - ES036

oder unter: www.safelog.de

Mehr Performance

Auf der LogiMAT 2025 präsentiert Fronius Perfect Charging maßgeschneiderte

Ladetechnologien, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Intralogistik effizienter,

digitaler und nachhaltiger zu gestalten. Unter dem Motto „Maximize

your Performance“ zeigt Fronius in Halle 10 an Stand 10A Lösungen, mit

denen Anwender und Hersteller die Leistung maximieren.

In Zeiten steigender Kosten und

wirtschaftlicher Unsicherheit

müssen Unternehmen verstärkt

darauf achten, ihre Wettbewerbsfähigkeit

auf dem internationalen

Markt zu sichern. Ein wesentlicher

Hebel für mehr Effizienz in der Intralogistik

liegt in der Ladeinfrastruktur.

„Hersteller von Flurförderzeugen

und AGVs sowie Betreiber

von Warenlagern stehen vor der

Herausforderung, ihre Ladeprozesse

neu zu gestalten“, erklärt Patrick

Gojer, Business Unit Manager Fronius

Perfect Charging.

Ganzheitliche Ladestrategien

Fronius unterstützt Unternehmen,

ihre Ladeprozesse ganzheitlich zu

betrachten und zu optimieren. Ziel

ist, Anforderungen wie Engpässe bei

der Auslastung, steigenden Platz-

bedarf und Brandschutzauflagen zu

bewältigen. „Unsere maßgeschneiderten

Lösungen – im Warenlager

oder im Außenbereich – sorgen für

eine nahtlose Integration der Ladesysteme

und Komponenten, um

Betriebsabläufe und Ressourcennutzung

zu optimieren“, sagt Gojer.

Prozessführung

Ein entscheidender Punkt, der das

volle Potenzial einer Ladeinfrastruktur

ausschöpft, ist die Prozessführung.

„Nur mit tiefgehender

Kenntnis der Anwendung und entsprechender

Kompetenz können

wir Effizienz, Kosteneinsparungen

und Sicherheit maximieren“, weiß

Andreas Prielinger, Business Unit

Manager Fronius Perfect Charging.

Auf dieses Wissen und die Erfahrung

können auch Hersteller zurückgreifen.

„Unser Wissen und unsere

Erfahrung geben wir auch an

die Hersteller weiter, damit sie das

Maximum aus Fahrzeug oder Batterie

für den Intralogistik-Einsatz herausholen.

Nur wenn das Gesamtsystem

bestmöglich abgestimmt ist,

ist ein effizienter Betrieb möglich“,

ergänzt Prielinger. Ein zentrales

Thema auf der diesjährigen Logi-

MAT ist das effiziente und sichere

Laden von Lithium-Ionen-Batterien.

„Wir freuen uns auf spannende

Diskussionen. Dabei wird es auch

um aktuelle Trends, technologische

Weiterentwicklungen, Mehrwert

durch Digitalisierung sowie neue

Kommunikationswege wie OPC-

UA gehen“, erklärt Prielinger.

Mehr unter:

www.fronius.com/intralogistik

22 01/25


LOGIMAT

Machine Learning-Anwendung

RFID Konsortium, Systemintegrator für fehlerfreie Logistikprozesse, zeigt auf

der LogiMAT 2025 in Halle 4 / Stand 4D09 sein neuartiges Warenausgangstor,

das Künstliche Intelligenz (KI) zur RFID-basierten Artikelerkennung nutzt.

Das RF KonSys KI-Gate steht im Mittelpunkt des Messeauftritts. Es ist bislang

die einzige im DACH-Markt erhältliche RFID-Torlösung, die Machine

Learning-Technologie einsetzt.

Sie bietet Anwendern in der

Logistik- und Fertigungsindustrie

viele Vorteile: Mittels

KI wird in Echtzeit differenziert,

ob ein Artikel physisch das Tor

passiert hat oder dahinter bereitgestellt

wurde. Selbst Artikel, die zum

Lesezeitpunkt beispielsweise auf

einem Gabelstapler am Gate vorbeifahren,

werden nicht versehentlich

erfasst. Streulesungen lassen

sich so vermieden. Zudem müssen

Artikel jetzt nicht mehr zeitaufwendig

eingemessen werden, um

ein exaktes Leseergebnis zu erhalten.

Dies ermöglicht, dass das Gate

schnell und flexibel an anderen

Verlade- und Lagerstandorten und

ohne eigene RFID-Expertise, aufgestellt

werden kann. Zu den Zielkunden

zählen Unternehmen mit

vielen Verladetoren sowie einem

hohen Artikelaufkommen in den

Bereitstellungs- und Verladezonen,

insbesondere mit Mischpaletten.

Auch für KEP-Dienstleister mit

internationaler Präsenz eignet sich

die Warenausgangslösung für eine

100-prozentige Verladekontrolle

aufgrund ihrer Remote-Inbetriebnahme.

Das RF KonSys KI-Gate ist

live auf dem Messestand zu sehen.

Darüber hinaus erfahren Interessierte

mehr über die neun RF KonSys

Module für Logistik- und Produktionsprozesse.

Sie eliminieren in allen

Phasen der Wertschöpfungskette

Fehler und senken Kosten.

Konsequente Weiterentwicklung

der Gate-Technologie

Seit vielen Jahren sind die klassischen

RFID-Warenein- und Warenausgangstore

des RFID Konsortiums

bei Großkunden in der

Logistik im Einsatz. Mit ihnen wird

geprüft, ob alle Artikel auf der Palette

korrekt und vollständig sind

und am vorgesehenen Verladetor

auf den richtigen LKW gehen. Ziel

ist es, teure Fehler im Warenausgang

zu vermeiden. Die konsequente

Weiterentwicklung dieser

automatisierten Qualitätssicherung

war, das Gate mit anonymisierten

Artikeldaten so zu trainieren, dass

auch komplexeste Lesungen im

Praxiseinsatz möglich sind. Dies

gilt besonders dort, wo viel Ware

in den Verladezonen bereitsteht.

Die Technologie wurde im Rahmen

eines gemeinsamen Forschungsprojektes

mit der BrAIniacs GmbH,

einem Spin-off von KI-Forschern

der Goethe Universität Frankfurt,

als Praxisanwendung entwickelt.

RFID Konsortium nimmt mit dem

KI-Gate in der Logistik eine Vorreiterrolle

als Innovationstreiber für

die digitale Transformation ein.

Funktionsweise des KI-Gates

Stapler-Querverkehr am Gate

oder die parallele Verladung an

zwei Nachbar-Gates sind in der

Realität herausfordernd. Schließlich

soll sichergestellt werden, dass

nicht die RFID-Tags des Nachbar-

Gates oder bereitgestellte Artikel

in der Verladezone miterfasst werden.

In der Praxis verhindert man

solche Streulesungen durch einen

anspruchsvollen Einmessungsvorgang.

Dabei wird berücksichtigt,

wie sich Transponder an den Produkten

in Bezug auf Abstand und

Streulesungen am Gate verhalten.

Das KI-trainierte Gate kann ohne

Einmessungsaufwand eigenständig

neue Artikel automatisiert klassifizieren.

Anwender können so flexibel

ihren Artikelstamm vergrößern

oder zusätzliche RFID-Tore installieren.

Machbarkeitstest

in drei Stunden

„Unternehmen wollen eine Garantie,

dass eine so innovative Warenausgangslösung

auch für sie funktioniert.

Wir bauen in nur drei Stunden

das KI-Gate auf und testen die Erfassung

für die gewünschten Artikel.

Der Effekt: Live sehen, dass

es funktioniert. Auf der LogiMAT

2025 können sich die Messebesucher

selbst ein Bild davon machen“,

sagt Dominik Steickert, Entwicklungsleiter

beim RFID Konsortium.

Messeangebot: 50% Rabatt

Ergänzend bietet RFID Konsortium

über einen Proof-of-Concept

(POC) eine risikofreie, kostengünstige

Machbarkeitsanalyse. Die

Ergebnisdaten wie ROI, Art und

Anzahl Transponder, Hardware

und Systemintegration geben dem

Anwender Sicherheit für seine Projektentscheidung.

Als limitiertes

Messeangebot können Interessierte

sich einen POC zum Vorzugspreis

mit 50 Prozent Rabatt sichern.

Mehr unter:

www.rfid-konsortium.de

01/25

23


LOGIMAT

EU-Verpackungsverordnung - Antworten

24 01/25

Lösungen für Anforderungen, die sich aus der neuen EU-Verordnung für

Verpackungen und Verpackungsabfall (PPWR) ergeben, stehen im Mittelpunkt

des HERMA Auftritts auf der Logimat. Denn erstmals nennt und formuliert

diese EU-Verordnung für die EU-Mitgliedsländer harte Reduzierungsziele für

Verpackungsabfall: Bis 2030 soll dessen Pro-Kopf-Aufkommen um fünf

Prozent sinken – im Vergleich zum Basisjahr 2018.

Entsprechend der zwischenzeitlich

erfolgten Steigerungen

muss derzeit jedoch

davon ausgegangen werden, dass

eine Reduzierung um 19 Prozent

notwendig sein wird. Die PPWR

zielt in erster Linie und direkt auf

Verpackungen und deren Nachhaltigkeit.

„Aber der E-Commerce

zum Beispiel gerät unabhängig

davon indirekt unter Handlungsdruck“,

betont Marcus Gablowski,

Chief Sustainability Officer

von HERMA. „Denn zum Verpackungsabfall

zählt in diesem Fall

aller Voraussicht nach auch das

Unterlagenmaterial für Versandetiketten.

Und wer es schafft, auf das

Unterlagenmaterial zu verzichten,

hat bereits einen riesigen Schritt getan,

um die Ziele der PPWR zu unterstützen.“

Mit dem HERMA In-

No-Liner Etikettenmaterial ist das

heute schon möglich. Es ist dafür

ausgelegt, auch die Leistungs- und

Geschwindigkeitsvorgaben von Logistikzentren

zu erfüllen. Da es zunächst

nicht-klebrig ist und der Kleber

erst im Moment des Spendens

aktiviert wird, vermeidet es zudem

manche Nachteile herkömmlicher

silikonisierter Linerless-Lösungen.

Mehrfach erhielt das InNo-Liner

Material bereits Verpackungspreise.

„Wir haben außerdem jetzt endlich

in ersten Ländern das Patent auf

diese Innovation erhalten“, sagt

Marcus Gablowski. „Zusätzlich zu

den bisher schon erzielten Erfolgen

gibt uns das die Sicherheit für die

nächste Stufe der Vermarktung. So

interessieren sich inzwischen auch

andere Anbieter von Kennzeichnungslösungen

für dieses einzigartige

Haftmaterial – das dürfte der

Nachfrage insgesamt einen deutlichen

Push geben.“

Welche Herausforderungen

Etiketten meistern können

Aber auch darüber hinaus zeigt

HERMA mit zahlreichen Etikettenlösungen,

wie sich die zentralen Herausforderungen

der PPWR erfüllen

lassen: Reduce, Reuse, Recycle und

Wer beim E-Commerce schon heute die Anforderungen der

neuen EU-Verpackungsverordnung unterstützen will, macht mit

HERMA InNo-Liner, also Etiketten ohne Unterlagenmaterial, einen

riesigen Schritt nach vorne: Abfall fällt dabei nicht an. /Bild: cybrain

Recover. Der Spezialist für Verpackungs-

und Produktkennzeichnung

bietet für alle vier Felder Lösungen.

Für den Aspekt „Reduce“ etwa

kommt die Thin Range zum Tragen.

Dazu zählen besonders leichtgewichtige

Etiketten, die nicht nur

Ressourcen, sondern auch Kosten

sparen. Eine Vielzahl an Papier- und

Folienetikettentypen decken die

gängigsten Kennzeichnungsanwendungen

ab. Für die Aspekte „Reuse“

und „Recycle“ präsentiert HERMA

zudem unter anderem neueste Washoff

Lösungen für Etiketten, z. B. für

immer wiederkehrende Kennzeichnung

von Mehrwegbehältern oder

für den Einsatz auf Plastikflaschen

und -behältern, aus denen wieder

sauberes Rezyklat gewonnen werden

soll. Verpackungsmaterialien

zumindest wieder einer sinnvollen

Verwendung zuzuführen („Recover“)

ist das Ziel von Kompostierbarkeit.

Dafür zeigt HERMA Etiketten,

die sowohl für die Garten- als

auch die industrielle Kompostierung

zertifiziert sind.

Für Live-Demos komplette

Etikettierstraße installiert

Ob kostengünstiger Einstieg in

führende Etikettiertechnologie, ob

einzigartige Etikettierer-Flexibilität

oder Print & Apply-Lösungen für

den harten Industrieeinsatz: Auf

der Logimat 2025 in Stuttgart zeigt

HERMA das gesamte Spektrum der

Möglichkeiten anhand einer eigens

für diesen Messeauftritt geschaffenen

Etikettierstraße. Mehr Leistung

zum kleinsten Preis – auf diesen

Punkt lässt sich der neue HER-

MA eco bringen, der erstmals auf einer

Logimat zu sehen sein wird. Für

vielfältige Standardanwendungen

vereint er außergewöhnliche Wirtschaftlichkeit

mit einer in diesem

Segment ungewöhnlich hochwertigen

Ausstattung. Selbst für einfache

Pharma- oder Healthcare-Anlagen

ist er gut gerüstet, nicht zuletzt,

weil der HERMA eco jetzt über eine

Masterencoder-Funktion verfügt.

Damit erfolgt stets die automatische

Synchronisierung zur Geschwindigkeit

des Transportbandes. Das sorgt

für Präzision, selbst bei der maximalen

Geschwindigkeit von bis zu 30

Metern pro Minute. Die Integration

des neuen HERMA eco in eine Verpackungsanlage

und damit in eine

übergeordnete Steuerung (SPS) ist

außerdem so weitreichend und komfortabel

wie nie zuvor im HERMA

Einstiegssegment. Zudem ist der

HERMA

eco updatefähig

über

eine USB-

Schnittstelle

das trägt

zur Investitionssicherheit

und

Zukunftsfähigkeit bei. Stecker und

Verbindungskabel des HERMA eco

entsprechen denen des leistungsstärkeren

HERMA 500. Wer beide Modelle

einsetzt, kann also den Lagerplatzbedarf

für Ersatzteile erheblich

reduzieren. Der HERMA 500 bleibt

allerdings unerreicht hinsichtlich

Performance, Bedienerfreundlichkeit

und vor allem Flexibilität. Jede

Geschwindigkeit, jede Einbausituation,

jede Etikettenbreite lässt sich

damit abdecken. Dabei sind Grundeinheit

und Benutzerführung immer

gleich. Diese Standardisierung bedeutet

stets optimale Verfügbarkeit,

kurze Lieferzeiten, gleichbleibende

Integrationsprozesse, höchste Zuverlässigkeit

und damit auch äußerst

zufriedene Anwender. Speziell

für Logistikanwendungen kann er

nachträglich für den Druck von variablen

Daten problemlos mit einem

gängigen Thermotransferdrucker

ausgerüstet werden. Wer in dauerhaft

hartem Industrieeinsatz sicher

Etiketten drucken und präzise spenden

muss, für den sind zudem die

HERMA Druck & Etikettiersysteme

PA4 und PA6 ideal geeignet. Die dabei

eingesetzten Komponenten wie

Druckwerk, Spendeeinheit und Winder

lassen sich in beliebiger Ausrichtung

positionieren und bieten viele

Möglichkeiten der Integration in

bestehende Produktionslinien. Die

bewährten Standardkomponenten

des modularen HERMA Systems,

die auch in Highperformance-Etikettieranlagen

eingesetzt werden,

garantieren ein zuverlässiges Applizieren

der Etiketten und bei Bedarf

einen unkomplizierten Umbau, ohne

das eine Neuinvestition fällig wird.

Die Übergabe der Etiketten erfolgt

wahlweise mit Saugstempel, kontaktlos

mit Saug-/ Blaskopf oder mit

Ablösekante und Andrückrolle. Eine

Stirnseitenübergabe ist ebenfalls

möglich.

Mehr unter:

www.herma-etikettierer.at

oder während der LogiMAT:

Halle - 2, Stand - 2D18

Erstmals auf einer

Logimat live zu erleben:

Der HERMA eco eröffnet

neue Optionen bei Standardanwendungen

– dank

ausgeprägter Wirtschaftlichkeit,

hochwertiger

Ausstattung und hoher

Verarbeitungsqualität.

Foto: Herma


LOGIMAT

Jubiläum - 125 Jahre

Swisslog, das in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen feiert, wird auf der

LogiMAT 2025, die vom 11. bis 13. März auf dem Stuttgarter Messegelände

stattfindet, erneut sein Engagement für die menschliche Seite der Automatisierung

(The Human Side of Automation) zeigen und Technologien

vorstellen, die seine Kunden in jeder Phase der Lieferkette unterstützen.

Swisslog-Lösungen gehen

über die Automatisierung

hinaus. Der Erfolg eines jeden

Projekts – und jeder Beziehung

– hängt von den Menschen ab. Die

Mitarbeiter von Swisslog bilden

sinnvolle Partnerschaften mit unseren

Kunden und arbeiten Seite

an Seite mit ihnen, als eine Erweiterung

ihres Teams, um den Erfolg

zu gewährleisten“, sagte Giulia Colombi,

Head of EMEA bei Swisslog.

„Dieser Ansatz, bei dem der

Mensch im Mittelpunkt steht, führt

zu kontinuierlicher Innovation und

lebenslangem Wert.“

LogiMAT

„Wir freuen uns, auch 2025 wieder

an der LogiMAT teilzunehmen.

Diese hoch angesehene Veranstaltung

bietet uns eine einzigartige

Plattform, um unsere zukunftsweisenden

Lösungen zu präsentieren

und zu zeigen, wie wir Effizienz

und Leistung in der Intralogistik

vorantreiben.“

Auch im Jubiläumsjahr auf der LogiMAT vertreten

Modernisierung

ohne Ausfallzeiten

Die Teilnehmer der LogiMAT

2025 haben die Möglichkeit zu erfahren,

wie Swisslogs Logistiktechnologien

der nächsten Generation

ihre Unternehmensabläufe transformieren

können. Das Unternehmen

wird Lösungen vorstellen, die

Unternehmen dabei helfen, sich anzupassen

und in vier Schlüsselsegmenten

erfolgreich zu sein: Food &

Beverage, Lebensmitteleinzelhandel,

Bekleidung & Textil und allgemeine

Handelswaren. Wenn es um

die Modernisierung und Migration

in diesen Bereichen geht, helfen

die massgeschneiderten Lösungen

und die fachkundige Beratung von

Swisslog, die Erweiterung und Modernisierung

von Anlagen ohne ungeplante

Ausfallzeiten zu ermöglichen.

Einige der Highlights, die am

Stand in Halle 1 auf der LogiMAT

ausgestellt werden, unterstützen

diese Bemühungen:

• AutoStore Multi-Temperature

Solution, ein einzigartiges System

für alle Arten von Produkten,

einschließlich Trocken-, Kühl- und

Tiefkühlwaren. Es ermöglicht eine

beträchtliche Erhöhung der Lagerkapazität

in bestehender Gebäude

und macht zusätzliche Immobilieninvestitionen

überflüssig.

• CycloneCarrier ist eine Shuttle-

Lösung für die schnelle und effiziente

Ein- und Auslagerung von

leichten Gütern. Das System kann

verschiedene Kartons, Trays und

Behälter handhaben und erreicht

bis zu 2.000 Ein- und Ausschleusungen

pro Gang und Stunde. CycloneCarrier

fügt sich nahtlos in

logistische Prozesse ein und dient

als Zuführsystem für die Ware-zur-

Person-Kommissionierung oder als

Puffersystem für die Auftragskonsolidierung.

Optimiert für standardisierte

Lösungen, erhöht es die

Systemverfügbarkeit und reduziert

die Betriebskosten.

• AutoStore-Demonstration, zusammen

mit den neuesten Portfolio-Ergänzungen

im Bereich der autonomen

mobilen Robotertechnologie

(AMR). Das AMR-Portfolio

von Swisslog umfasst vielseitige

Lösungen für verschiedene Anwendungsfälle,

von der Regal-zu-

Person-Auftragsabwicklung bis hin

zum horizontalen Palettentransport,

einschließlich des jüngsten Neuzugangs:

dem 1,5 Tonnen-AMR-Palettenfördersystem.

• Immersives 3D-Erlebnis. Es wird

die Besucher auf eine Reise durch

das Produktportfolio von Swisslog

mitnehmen und 125 Jahre Branchenerfahrung

aufzeigen.

Fotos: Swisslog

• SynQ-Softwaredemonstration,

die die Lagerverwaltung, den Materialfluss

und die Automatisierungssteuerung

in einer einzigen, modularen

Plattform integriert.

• Integration von SAP Extended

Warehouse Management (EWM),

die eine reibungslose End-to-End-

Konnektivität für SAP-Kunden gewährleistet.

Präsentationen

Ergänzend finden an allen drei

Messetagen am Swisslog-Stand

interessante Präsentationen zu aktuellen

Themen der Software-Integration

und des Kundenservices

statt. Zudem wird auch ein Swisslog-Kunde

aus dem Speisen- und

Getränkebereich am Stand über die

Modernisierung sprechen. Darüber

hinaus wird Swisslog an folgenden

Veranstaltungen teilnehmen:

• „Revolutionizing Food Logistics:

Cutting-Edge Automated Solutions

Across Temperature Zones“ (Revolutionierung

der Lebensmittellogistik:

Hochmoderne automatisierte

Lösungen für alle Temperaturzonen)

mit dem Swisslog-Kunden La

Réserve des Saveurs zum Thema

AutoStore am Mittwoch, den 12.

März um 13 Uhr im Forum Nord,

Halle 7, Stand 7C65.

• „LogiMAT-Gipfeltreffen 2025:

Focus on Intralogistics“ mit Swisslog

CEO Jens Schmale am Mittwoch,

den 12. März um 16 Uhr im

Atrium, Eingang Ost.

Party

Swisslog wird am Mittwoch, den

12. März um 17.00 Uhr eine Party

am Messestand veranstalten, um

sein 125-jähriges Bestehen in der

Branche zu feiern. Darüber hinaus

haben die Besucher die Möglichkeit,

KUKA, die Muttergesellschaft

von Swisslog, zu besuchen, die in

Halle 8, Stand 8A51, Technologien

im Bereich der mobilen Robotik

ausstellt.

Mehr unter:

www.swisslog.com/logimat2025

oder am Stand 1B41 in Halle 1.

01/25

25


LOGIMAT

Toyota präsentiert zukunftsweisende Lösu

Toyota Material Handling präsentiert vom 11. bis 13. März 2025 auf der

LogiMAT in Halle 10 eine breite Palette neuer Produkte, von Flurförderzeugen

über automatisierte Systeme bis hin zu innovativen Technologien. Unter dem

Motto „We deliver for you“ setzt das Unternehmen auf zukunftsorientierte

Lösungen, die Effizienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung in den Mittelpunkt

stellen.

Zu den Highlights des

Gesamtlösungsanbieters

zählen zahlreiche innovative

Produkte und zukunftsweisende

Technologien, die

speziell auf die Anforderungen

moderner Lagerlogistik ausgerichtet

sind. So präsentiert

Weltmarktführer Toyota Material

Handling in den Kategorien

Gabelstapler und Lagertechnik

mehrere Geräte mit besonderem

Fokus auf Energieeffizienz, Ergonomie

und Sicherheit. Ergänzend

dazu werden fortschrittliche

Automatisierungslösungen

wie das Shuttle-Regalsystem

und die neuen Swarm Automation-Angebote

präsentiert. Diese

ermöglichen Unternehmen

einen vereinfachten Einstieg in

die Automatisierung sowie die

Steigerung der Lagerdichte um

bis zu 80 Prozent.

Kundenorientierung

als Leitprinzip

Mit dem Motto „We deliver for

you“ unterstreicht Toyota Material

Handling seine Kernphilosophie,

den Kunden in den Mittelpunkt

zu stellen. Es reflektiert

die Verpflichtung des Unternehmens,

innovative, effiziente und

maßgeschneiderte Lösungen

zu entwickeln, die direkt auf

die Bedürfnisse und Herausforderungen

der Kunden in der

Intralogistik eingehen. Dieses

Motto basiert auf den Prinzipien

des Toyota Produktionssystems

(TPS) und der Tradition, stets

an den Anforderungen und

Möglichkeiten der Kunden auszurichten.

Historisch betrachtet,

wurde diese Ausrichtung von

Unternehmensgründern wie Sakichi

Toyoda und Taiichi Ohno

geprägt. Beide legten großen

Wert darauf, durch Kundenzentrierung

Innovationen voranzutreiben.

Das Motto bringt

diese Philosophie in die Neuzeit

und zeigt, dass Toyota Material

Handling als Partner der Intralogistikbranche

einen direkten

Beitrag zu Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit

seiner Kunden

leistet.

Fokus auf Digitalisierung

und Nachhaltigkeit

Toyota unterstützt Kunden aktiv

bei der Umstellung auf energieeffiziente

Technologien wie

Lithium-Ionen-Batterien und

Wasserstoff-Brennstoffzellen.

Zudem treibt das Unternehmen

die Digitalisierung durch das

Flottenmanagementsystem Toyota

I_Site voran, welche die

Transparenz, Effizienz und Sicherheit

im Lager deutlich verbessern.

„The Lab“ – Ein

Blick in die Zukunft

Ein besonderes Highlight auf dem

Messestand ist „The Lab“, ein exklusiver

Innovationsbereich, in

dem Besucher die neuesten Technologien

erleben können. Darunter

autonome Fahrzeuge, Drohnen und

KI-gestützte Systeme. Mit strategischen

Partnerschaften, wie der

Beteiligung an dem Robotik- und

KI-Unternehmen Gideon, stärkt

Toyota seine Innovationskraft und

entwickelt Lösungen, die Logistikprozesse

nachhaltig optimieren.

Expertenvorträge und

strategische Einblicke

Zudem bietet der Gesamtlösungsanbieter

im Rahmen des LogiMAT-

Expert-Forums Vorträge zu zentralen

Themen der Intralogistik direkt

am Toyota-Stand an. Im Fokus dabei

gleich zwei Trend-Themen:

q Automation: Mattias Allring,

Director Automation Product

Management, erläutert am

11. März 2025 neue

Entwicklungen in der

Automatisierung.

q Strategische Innovationen:

Hans Larsson, Director Strategic

Innovation, stellt am 12. März

2025 das Konzept

„Logiconomi Connections“

vor, das frisches Denken und

Kreativität in die Branche

bringen soll.

Mit Swarm Automation Storage

maximieren Anwender die

Nutzung wertvollen

Lagerplatzes

26

01/25


ngen für die moderne Intralogistik

Die Toyota Material Handling Produktpalette umfasst Gabelstapler und Lagertechnikgeräte wie

Handhubwagen, Elektro-Niederhubwagen, Elektro-Hochhubwagen, Kommissionierer, Schubmaststapler,

Schmalgangstapler, Schlepper, Elektro-Gabelstapler und verbrennungsmotorische Gabelstapler.

Die Fahrzeuge eignen sich für nahezu alle Einsatzbereiche und Arbeitsumgebungen wie Kühlhaus,

Produktion, Außeneinsatz, ruhige Umgebungen und Handel & Lager.

Fotos: Toyota Material Handling Austria

Starke Partnerschaften

innerhalb der Toyota

Automated Logistics Goup

Mit Vanderlande und viastore bietet

die Toyota Automated Logistics

Nachhaltigkeit als

Unternehmensfokus

Als weltweit führender Anbieter

von Intralogistiklösungen setzt

Toyota Maßstäbe in der Nachhaltigkeit.

Über 90 Prozent der ausgelieferten

Flurförderzeuge sind

elektrisch betrieben, mit wachsendem

Anteil an Lithium-Ionenund

Brennstoffzellen-Technologien.

Die Nachhaltigkeitsleistungen

wurden von EcoVadis mit der Platin-Medaille

ausgezeichnet, was

Toyota in die Top 1 Prozent der

100.000 weltweit analysierten Unternehmen

hebt.

Mehr: www.toyota-forklifts.at

Group (TALG) ein umfassendes

Portfolio an schlüsselfertigen, integrierten

Automatisierungslösungen.

Besucher können sich in Halle 10,

Stand H48, direkt neben dem Toyota-Stand

über das vereinte Knowhow

dieser Marken informieren.

VIELFACH

AUSGEZEICHNET

Gewinner Staatspreis

Smart Packaging 2022

www.pawel.at / Tel .: +43 1 602 13 22

Wien I Graz I Skycov (SK) I Szentgotthard (HU)

01/25

27


LEBENSMITTELVERPACKUNG

Back- und Süßwaren:

Neue Schlauchbeutelmaschinen

Mit der Baureihe HPS integriert

SACMI weitere

horizontale Schlauchbeutelmaschinen

in das Portfolio.

Die Modelle HPS 20 und HPS 50

decken nun auch Anwendungen im

niedrigen und mittleren Leistungsbereich

ab. Produkte wie hochwertige

Confiserie-Backwaren oder

Dominosteine in Trays lassen sich

damit optimal verpacken. Hersteller

erhalten durch die vollelektronisch

gesteuerten Maschinen mit Servo-

Antrieb große Flexibilität. Es können

Flachbeutel, Seitenfaltenbeutel

sowie Beutel mit Offset-Siegelung

produziert werden und ebenso ist die

Verarbeitung papierbasierter Folien

problemlos möglich. Die Schlauchbeutelmaschinen

HPS können in

Linie oder „stand alone“ installiert

werden. Schon bald soll die Reihe

HPS um eine dritte neuentwickelte

Schlauchbeutelmaschine

werden.

ergänzt

Übernahme von Pack Süd

Darüber hinaus schließt SACMI

durch die Übernahme von Pack Sud

Fotos: (© SACMI Packaging & Chocolate

Die vertikale Schlauchbeutelmaschine

VPS 40C bietet

Hochleistung bei der Verpackung

vieler Back- und Süßwaren.

SACMI Packaging & Chocolate bietet je eine neue Serie horizontaler und

vertikaler Schlauchbeutelmaschinen an. Die Systeme sind prädestiniert für die

vollautomatische Verpackung von Back- und Süßwaren. Möglich wurde die

Sortimentserweiterung durch die Akquisition des italienischen Maschinenbauers

Pack Sud, eines führenden Anbieters von Verpackungstechnologie für

Bäckereiprodukte.

eine Lücke im Sortiment der vertikalen

Schlauchbeutelmaschinen.

Die Serie VPS bietet mit den kontinuierlich

laufenden Modellen VPS

25C und VPS 40C Hochleistung

bei der Verpackung von beispielsweise

tiefgekühlten Brötchen. Mit

den kompakten Maschinen kann die

Industrie flexibel Flachbeutel (auch

mit Euro-Loch) oder Standbodenbeutel

(auch mit Verschlussclip)

fertigen. Für niedrigere Leistungsanforderungen

stehen außerdem intermittierend

laufende Schlauchbeutelmaschinen

zur Verfügung.

Weitere Modelle kommen

„Unsere neuen Schlauchbeutelmaschinen

der Serien HPS und VPS

erfüllen Kundenanforderungen. Wir

Die horizontale Schlauchbeutelmaschine HPS 50 eignet sich

unter anderem für die Verpackung hochwertiger Backwaren.

werden schon bald ein weiteres, neu

entwickeltes Modell auf den Markt

bringen“, sagt Herbert Hahnenkamp,

General Manager SACMI Packaging

& Chocolate.

SACMI Packaging & Chocolate

SACMI Packaging & Chocolate

S.p.A. ist eine 2018 gegründete

Business Unit der SACMI-Group

mit Hauptsitz im norditalienischen

Imola. Unter den Marken Carle &

Montanari (Schokoladenherstellung)

sowie OPM (Verpackung) bietet

SACMI Packaging & Chocolate

als einziges Unternehmen weltweit

Maschinen und komplette Linien für

den gesamten Prozess von der Kakaorohmasse

bis zur Endverpackung.

Das Sortiment beinhaltet Maschinen

zum Mischen, Raffinieren, Conchieren,

Temperieren, Formen sowie

Einwickeln und Verpacken jeder

Art von schokoladenbasierten Produkten.

Auch Schlauchbeutelmaschinen,

Flow-Packaging und Lösungen

für die Sekundärverpackung

gehören zum Portfolio.

Mehr unter: www.sacmi.com

Der neue Verpackungspodcast:

Harrys und Gernots Packstube

auf und !

Wir freuen uns über zahlreiche Besucher - und natürlich auch über Kommentare und Abos.

Unter allen Kommentaren mit Sektglas verlosen wir gerne eine Flasche Sparkling!

(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen)

28

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START UP

Innovativ: bringbag® Flaschensammler

Ein Wiener Startup bringt Ordnung ins PET-Flaschen-Chaos! Seit der Einführung

des neuen Pfandsystems für Einweg-Getränkeverpackungen stehen viele

Konsumenten und Konsumentinnen vor der Frage: Wohin mit den gesammelten

PET-Flaschen und wie bringe man diese unbeschädigt zu den Rücknahmestellen?

Eine nachhaltige und umweltfreundliche Lösung „Made in Austria“ verspricht

der bringbag® Flaschensammler aus Karton, der das PET-Flaschenchaos in

Haushalten beseitigt und den Rückgabeprozess enorm vereinfacht.

Der wiederverwertbare Flaschensammler

kann zudem

bedruckt und -ähnlich wie

eine Einkaufstasche -als Werbemittel

verwendet werden.

Herausforderung für Haushalte

Seit Jahresbeginn wird in Österreich

ein Pfand von 25 Cent aufEinwegverpackungen

wie PET-Flaschen

erhoben. Diese Neuerung stellt

viele Haushalte vor die Herausforderung,

PET-Flaschen ordnungsgemäß

zu sammeln und unbeschädigt

zu den Sammelstellen zu bringen.

Hier setzt der bringbag® Flaschensammler

an. Die Idee: Statt die PET-

Flaschen in Kartons zu stapeln oder

in Plastiksäcken zu horten, werden

diese platzsparend im bringbag®-

Flaschensammler verwahrt. Mit seiner

optimierten Kapazität für bis zu

28 PET-Flaschen übertrifft das neue

System viele herkömmliche Sammelbehälter.

Im Gegensatz zu einfachen

Säcken oder Kisten bewahrt

der bringbag® Flaschensammler

die Form der Flaschen, was für die

Erkennung durch die Rücknahmeautomaten

entscheidend ist. Leicht

und stabil konzipiert, erleichtert er

dem urbanen Publikum ohne Auto

den platzsparenden und bequemen

Transport zur Sammelstelle.

Einfache und effiziente Lösung

„Mit dem bringbag® Flaschensammler

bieten wir eine einfache

und effiziente Lösung für das neue

Pfandsystem und stellen sicher, dass

jede Flasche problemlos zurückgegeben

werden kann und der Pfandbetrag

erstattet wird“, erklärt Gernot

Glasl , Gründer der 0916 Werbeagentur

und Erfinder des patentierten

und gebrauchsmustergeschützten

bringbag® Flaschensammlers..

Platzsparend, leicht

und wiederverwertbar

Der bringbag® Flaschensammler

hebt sich durch mehrere innovative

Merkmale von herkömmlichen

Sammelmethoden ab. Als platzsparende

Lösung bietet der bringbag®

Fotos: 0916 Werbeagentur

Flaschensammler eine effiziente

Möglichkeit, PET-Flaschen auch

in kleineren Wohnungen ordentlich

zu sammeln. Seine Wiederverwendbarkeit

als langlebige Sammellösung

trägt zusätzlich zur Abfallvermeidung

bei. Die Flaschen

werden von der Konstruktion am

Flaschenhals gehalten, wodurch alle

gängigen PET-Flaschen von 0,5

bis 2 Liter gesammelt werden können.

Nicht zuletzt unterstützt das

umweltfreundliche Karton-Design

Made in Austria lokale Produktionskreisläufe

und minimiert Transportwege.

„Unser Ziel ist es, den Österreicherinnen

und Österreichern den

Übergang zum neuen Pfandsystem

so einfach wie möglich zu machen“,

fährt Glasl fort. „Der bringbag®

Flaschensammler ist nicht

nur werden können. Nicht zuletzt

unterstützt das umweltfreundliche

Karton-Design Made in Austria lokale

Produktionskreisläufe und minimiert

Transportwege. „Unser Ziel

ist es, den Österreicherinnen und

Österreichern den Übergang zum

neuen Pfandsystem so einfach wie

möglich zu machen“, fährt Glasl

fort. „Der bringbag® Flaschensammler

ist nicht nur praktisch, sondern

auch ein Beitrag zum Umweltschutz.

Jede zurückgegebene Flasche

ist ein Schritt in Richtung einer

nachhaltigen Kreislaufwirtschaft.“

Aganturgründer Gernot Glasl

1,6 Milliarden PET-Flaschen

Die Einführung des bringbag®

Flaschensammlers kommt zu einem

idealen Zeitpunkt. Jährlich werden

in Österreich rund 1,6 Milliarden

PET-Flaschen in Verkehr gebracht.

Vor der Einführung des Pfandsystems

landeten viele dieser Flaschen

im Restmüll oder in der Umwelt.

Mit dem neuen System soll eine

60

Sammelquote von 90 Prozent erreicht

werden, was etwa 1,44 Milliarden

recycelten PET-Flaschen pro

Jahr entspricht.

Individuell

gestaltbares Werbemittel

Der bringbag® Flaschensammler

ist nicht nur eine praktische Lösung

zum Sammeln von PETFlaschen,

sondern bietet auch ein großes Potenzial

als innovatives Werbemittel.

Ähnlich wie bei Einkaufstaschen

kann der Flaschensammler individuell

bedruckt werden, Unternehmen

können ihre Logos, Slogans

oder Designs auf dem stabilen und

leichten Flaschensammler platzieren,

wodurch er zu einem alltäglichen

Begleiter mit Werbewirkung wird,

das Markenimage stärkt, und auch

das Umweltbewusstsein der Kunden

fördert.

Mehr unter: www.bringbag.at

01/25

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Innovation trifft Inspiration

Die IFFA rückt vom 3. bis 8. Mai 2025 zentrale Zukunftsthemen der Fleischund

Proteinwirtschaft in den Fokus. Unter dem Motto „Rethinking Meat and

Proteins“ präsentiert die internationale Leitmesse ein umfassendes Bild der

Wertschöpfungskette – vom Processing über Verpackung und innovative Zutaten

bis hin zu den neuesten Trends am Point of Sale. Die Messehallen sind bereits

gut gebucht und die Marktführer haben ihre Teilnahme erklärt. Die Schwerpunktthemen

2025 sind maximale Performance, Wertschöpfung aus Daten,

Nachhaltigkeit in der Praxis sowie neue Produktwelten.

Als wichtigste Plattform der

Branche versammelt die IF-

FA – Technology for Meat

and Alternative Proteins – vom

3. bis 8. Mai 2025 Marktteilnehmer

aus aller Welt und bildet den

gesamten Produktionsprozess ab.

Die Messe Frankfurt erwartet rund

1.000 Aussteller, die ihre Technologien,

Maschinen und Lösungen

auf 116.000 Quadratmetern Bruttofläche

in den Hallen 8, 9, 11 und 12

präsentieren werden. Marktführende

Unternehmen sind ebenso präsent

wie kleine, spezialisierte Firmen und

Startups. Sie kommen aus rund 50

verschiedenen Ländern. Neben den

zahlreichen Unternehmen aus ganz

Europa gibt es beispielsweise auch

große Beteiligungen aus den USA,

Brasilien und China.

Hallengliederung

Mit einer neuen Hallengliederung

wird nicht nur die Vielfalt der Technologien

gezeigt, sondern auch die

Verbindung zwischen den einzelnen

Prozessstufen gestärkt. Erstmals

werden die IFFA Worlds eingeführt.

Diese thematisch strukturierten Bereiche

bündeln die Angebote der

verschiedenen Produktgruppen und

schaffen Orientierung im Messespektrum.

Sie heißen:

qWorld of Processing:

Lösungen für die sichere und

effiziente Verarbeitung von

Fleisch und Proteinen.

qWorld of Packaging:

Innovative Konzepte, um

Lebensmittel zu schützen, zu

erhalten und zu präsentieren.

qWorld of Ingredients:

Essenzielle Grundlagen für

Geschmack, Struktur und

Qualität.

qWorld of New Proteins:

Technik, Zutaten und Forschung

für alle Arten von

Fleischalternativen.

qWorld of Skills and Sales:

Wissen und Fertigkeiten für

erstklassiges Handwerk

und begeisterte Kunden.

Lietmesse der Branche

Die IFFA ist die Leitmesse ihrer

Branche und hat eine außerordentlich

hohe Internationalität. 71 Prozent

der Teilnehmenden kommen

von außerhalb Deutschlands, aus

rund 150 Ländern. Zu den Top-Besucherländern

gehören die Niederlande,

Italien, Spanien, Polen, die

USA, Brasilien, Österreich, Großbritannien

und die Schweiz. Die

Fachbesucher*innen kommen aus

der proteinverarbeitenden Industrie,

dem Fleischerhandwerk, dem Lebensmittelhandel,

der Gastronomie

und vielfältigen Zulieferindustrien.

Messen führen zusammen

Wolfgang Marzin, Vorsitzender

der Geschäftsführung der Messe

Frankfurt: „Messen führen Branchen

zusammen, und die IFFA 2025

wird dies eindrucksvoll unter Beweis

stellen. Die Resonanz seitens

der Aussteller ist beeindruckend

und wir können uns auf zahlreiche

Neuerungen für die Fleisch- und

Proteinwirtschaft freuen. Die Unternehmen

zeigen Lösungen für

jede Betriebsgröße, jede Proteinquelle

und jede Weltregion. Darüber

hinaus schafft die IFFA eine

Gelegenheit, sich persönlich auszutauschen,

Netzwerke zu knüpfen

und sich neues Wissen anzueignen.

Sie ist das Branchenevent des Jahres

2025.“

Internationale Branche

trifft sich wider

in Frankfurt

während der IFFA

(3. - 8. Mai 2025)

Bild: Messe Frankfurt GmbH

Die Branche trifft sich,

um Zukunft zu gestalten.

Der globale Handel mit Maschinen

zur Fleischverarbeitung wächst

seit Jahren stetig und erreichte 2023

mit nahezu 2,7 Milliarden Euro einen

neuen Rekord. Auch für 2024

erwartet der VDMA Fachverband

Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen

(NuV) eine

weltweit ungebrochene Nachfrage

nach sicheren und leistungsstarken

Maschinen – ein vielversprechender

Ausblick für eine erfolgreiche IFFA.

Herausforderungen

Doch die Branche steht auch vor

Herausforderungen: Schwankungen

in der Weltwirtschaft, steigende

Kosten für Energie, Löhne und

Rohstoffe sowie der Mangel an

Fachkräften setzen Unternehmen

zunehmend unter Druck. Richard

Clemens, Geschäftsführer des VD-

MA NuV und einer der fachlichen

Träger der IFFA, führt aus: „Die IF-

FA ist für die Hersteller von Prozessund

Verpackungstechnik für Fleisch

und alternative Proteine die weltweit

wichtigste Messe. Sie ist klar an den

Bedürfnissen des sich stetig wandelnden

und wachsenden Marktes

ausgerichtet und bietet den Experten

aus aller Welt die komplette Bandbreite

innovativer Technologien für

die Umsetzung einer Vielzahl von

Produktideen. Die IFFA bietet klare

Orientierung, greift alle branchenspezifischen

Themen auf und gestaltet

damit Zukunft für Unternehmen.“

Handwerk

Die IFFA ist auch ein bedeutender

Treffpunkt für das Fleischerhandwerk.

Sie bietet den Betrieben die

Möglichkeit, sich über neue Entwicklungen

zu informieren und

fundiert Investitionen zu planen.

Der Fachkräftemangel treibt viele

Unternehmen dazu, stärker auf

automatisierte Lösungen zu setzen.

Herbert Dohrmann, Präsident

des Deutschen Fleischer-Verbands,

betont: „Die IFFA ist für das Fleischerhandwerk

von zentraler Bedeutung.

Angesichts der Herausforderungen

durch Nachhaltigkeitsaspekte,

veränderte Verzehrgewohnheiten,

Fachkräftemangel und

technologische Entwicklungen ist

es entscheidend, dass wir in unsere

Fleischereien und Verkaufsstätten

investieren, um uns eine gute Zukunft

zu schaffen. Auf der Weltleitmesse

der Fleischwirtschaft finden

wir nicht nur Lösungen für aktuelle

Fragestellungen, sondern auch Inspiration

für innovative Ansätze in

Produktion und Verkauf. Die Messe

ist ein Ort des Austauschs, der

Vernetzung und des gemeinsamen

Erlebens unter Kolleginnen und

Kollegen.“

Die Top-Themen 2025

Die IFFA ist der Ort, um Projekte

zu planen, Lösungen zu diskutieren

und Impulse für die nächsten Jahre

zu geben. Im Fokus des Angebots

und des fachlichen Rahmenprogramms

stehen die Themen „Maximale

Performance“, „Wertschöpfung

aus Daten“, „Nachhaltigkeit

in der Praxis“ und „Grenzenlose

Produktvielfalt“. Weitere Highlights

im Rahmenprogramm sind die Qualitätswettbewerbe

des Deutschen

Fleischer-Verbands, der traditionelle

Handwerkskunst in Vollendung präsentiert,

die Gala zur Kür des „Fleischer

des Jahres 2025“ und die Verleihung

des „New Meat Award“

Mehr unter: www.iffa.de

30 01/25


Einzigartige Verpackungskonzepte

Vom hochautomatisierten Linienkonzept für Snacks und Convenience-Produkte

bis zum effizienten Automatisierungskonzept für Frischfleisch-Anwendungen

– Weber (in Österreich auch durch die Firma Gramiller vertreten) präsentiert auf

der IFFA einmal mehr das vielseitige, hauseigene Lösungsportfolio. Hier ein

erster Blick Richtung dem Messehighlight im Mai.

Als Marktführer für Komplettlinien

im Bereich

Slicing-Anwendungen ist

Weber bekannt für seine holistischen

Verarbeitungs- und Verpackungskonzepte.

Dass das breite Lösungsund

Serviceportfolio jedoch weit

mehr zu bieten hat und Weber Kunden

ebendieses „Mehr“ in vielerlei

Hinsicht von Weber als Systemanbieter

und Partner erwarten dürfen,

können Besucher während der IFFA

in Halle 12.1 Stand A01 erleben.

Neben einer effizienten und gleichzeitig

leistungsstarken Komplettlinie

für Kaliberware wie Brühwurst,

Salami und Kochschinken erwartet

die Fachbesucher eine Linie für die

Verarbeitung und Verpackung von

Rohschinken in einem spannenden

Packungskonzept. Eines der Highlights

auf dem Weber Messestand

ist ein Linienkonzept zur Herstellung

von Snack Packungen mit Käseherzen,

Minisalamischeiben und

Oliven in Olivenöl. Herzstück dieser

kreativen Verarbeitungslösung

ist das Weber weSHUTTLE Transportsystem.

Ausgezeichnet durch

maximale Flexibilität was Anwendungsvielfalt

und räumliche Gestaltungsmöglichkeiten

betrifft, lassen

sich Linienkonzepte rund um das

weSHUTTLE präzise auf kundenspezifische

Rezepte auslegen. Wo

anderen Systemen Grenzen gesetzt

sind, ermöglicht diese einzigartige

Automatisierungslösung die Umsetzung

von Anwendungen und Anforderungen,

die sonst nicht realisiert

werden könnten – ein echter Gamechanger.

Von wePRESS bis wePACK

Präzises Portionieren und Verpacken

von Frischfleisch in hohen

Leistungsbereichen stellt eine besonders

anspruchsvolle Herausforderung

dar. Auf der IFFA zeigt

Weber eine Lösung, die diese Herausforderung

mit Bravour meistert.

Möglich machen das leistungsstarke

Weber Komponenten von

der wePRESS Formpresse bis hin

zur wePACK Tiefziehverpackungsmaschine.

Mit der hochautomati-

Foto: Weber

sierten Lösung lassen sich maximale

Ausbringungsmengen von

Frischfleisch-Anwendungen wie

Minutensteaks oder Shabu Shabu

gewichtsgenau realisieren – und

das auf einer gleichzeitig besonders

kompakten Aufstellfläche.

Vernetzung

Um das gesamte Potenzial erstklassiger

Technik auszuschöpfen

und damit die Gesamtanlageneffektivität

sowie Linienverfügbarkeit zu

steigern und gleichzeitig Betriebskosten

zu senken, bedarf es zusätzlich

einer intelligenten Vernetzung

aller Linienmodule sowie der Erfassung

und Zusammenführung

aller relevanten Daten. Daher wird

ein besonderer Fokus ebenfalls auf

der Digitalisierung der Lebensmittelproduktion

mithilfe der vielfältigen

digitalen Weber Produkte und

Services liegen.

Kinner Team

Auch das Weber Skinner Team

hat auf der IFFA viele Neuheiten in

einem markgerecht überarbeiteten

Portfolio für Handwerk, Mittelstand

und Industrie im Gepäck. Insbesondere

in den Bereichen Sicherheit

und Hygiene haben die vielfältigen

Lösungen für die Fleischbearbeitung

ein Upgrade erfahren. Die

Besucher erwartet beispielsweise

der neue Industrie-Bandentschwarter

ASB 560, welcher dank der

einzigartigen Weber-Anschnittautomatik

mit bester Produktausbeute

und minimierte Nachbearbeitung

überzeugt.

Persönliche Beratung

Neben technischen Lösungen unterstützt

das Weber Skinner Team

Kunden außerdem mit ihrer einzig-

artigen Expertise in den Bereichen

persönliche Beratung, individuelle

Bedarfsanalyse und kompetenter

Service mit schneller Ersatzteilverfügbarkeit.

Denn seit mehr als

vierzig Jahren ist Weber der absolute

Spezialist, wenn es um das Entschwarten,

Entvliesen und Entfetten

von Rotfleisch und Geflügel sowie

das eindimensionale Schneiden von

Fleischplatten und -scheiben geht.

Mehr während der IFFA

vom 03. bis 08. 05. 25

in Frankfurt oder vorab unter

www.weberweb.com

oder beim österreichischen Partner

www.gramiller.at

01/25

31


UMWELT

Wir verkaufen Sicherheit

„Der Übergang von der lösungsmittel- und ölbasierten zur naturbasierten Chemie

ist wichtig, um eine Kreislaufwirtschaft mit Netto-CO 2 -Null-Emissionen zu

erreichen. Dieser Prozess findet bereits statt. Unsere Mission ist es, dies durch

alles, was wir tun, zu unterstützen.“ erklärt Timo Geiger, Mitgründer von

EVOPACK, an der sich die Ringmetall SE im Jänner mit 25,1 % beteiligt hat.

Das Unternehmen mit Sitz in Stuttgart, Deutschland, hat eine nachhaltige

Verpackungslösung insbesondere für den Einsatz in der Lack- und Farbenindustrie

entwickelt.

Die Firmengründer Florian

Ebinger, Ankita Subramanian

und Timo Geiger kommen

aus verschiedenen Bereichen.

So kommt Florian Ebinger aus der

Verpackungs- und Polymertechnik

mit Berufserfahrung in der Pharmaindustrie.

Er war für das Design und

die Industrialisierung hygienischer

Flüssigkeitsverpackungen für wasserbasierte

Systeme verantwortlich.

Ankith Subramanian kommt aus der

Luft- und Raumfahrt sowie Polymertechnik

und bringt Berufserfahrung

in der Flugzeug- und Schweißindustrie

mit. Er war verantwortlich

für das technische Design, die Produktentwicklung

und die Industrialisierung

komplexer Maschinen.

Timo Geiger bringt Berufserfahrung

aus der Farben- und Biozidindustrie

mit. Er war verantwortlich für

Forschung und Entwicklung, technischen

Vertrieb und technische

Infrastruktur in mikrobiologischen

Labors, Fertigung und Logistik. Ziel

des Trios war es, speziell für Wandfarben

und Lacke, aber auch für Produkte

im Kosmetikbereich - ganz im

Sinne der nachhaltigen EU-Regularien

- eine Lösung zu finden, die vor

Verkeimung schützt, aber praktisch

keine Konservierungsmittel benötigt.

So entstand in zweieinhalb

Jahren Boxli® 1000.

Boxli ® 1000

Unter dem Produktnamen „Boxli®

1000“ hat das Unternehmen ein

innovatives Bag-in-Box-System

für Flüssigkeiten, wasserbasierte

Florian Ebinger mit Boxli® 1000 - in den Deckeln in

der Mitte sind die Inliner bereits eingebracht.

Farben und Granulate mit einem

Fassungsvermögen von 1.000 Litern

designt, das leicht und schnell

aufgebaut werden kann. Geliefert

wird das Produkt zusammengelegt.

Im Deckel wird ein Inliner angebracht,

womit die Boxli® nach dem

Aufbau bereit zum Befüllen ist. Der

für Bag-in-Box-Systeme typische

Schutz des Produkts vor sauerstoffbedingter

Oxidation bietet der

Farbenindustrie die Möglichkeit, in

der Produktion weitgehend auf den

Einsatz von Bioziden zu verzichten.

Zusätzlich schont das Produkt Ressourcen

durch den Einsatz von bis

zu 90 Prozent recycelbaren Materialien

aus nicht-fossilen Quellen und

einer Einsparung von 70 Prozent in

Bezug auf CO 2 -Fußabdruck, Transportkosten

und Lagervolumen im

Vergleich zu herkömmlichen großvolumigen

Verpackungslösungen.

Die Lösung hilft Unternehmen

Liefer- und Recycling-Kosten zu

Über die Ringmetall Gruppe

senken oder die Effizienz von Lieferung

und Recycling zu steigern.

und Nachhaltigkeitsziele um bis zu

50% schneller zu erreichen.

Ringmetall Gruppe

In einem ersten Schritt hat sich

jetzt die Ringmetall Gruppe mit 25,1

Prozent an Evopack beteiligt. Die

Industrial Packaging Liner Gruppe

der Ringmetall SE (dazu gehören

mittlerweile die Firmen Rhein-

Plast GmbH, Liner Factory GmbH,

Protective Lining Inc., Nittel Halle

GmbH, Tesseraux Spezialverpackungen

GmbH sowie Peak Packaging

Poland Sp. z o.o.) wird das

Unternehmen bei der Markteinführung

unterstützen und insbesondere

ihr Know-how in der Liner-Produktion

in das Produktdesign einbringen.

Dazu wird der Standort von

Evopack in Stuttgart an den Standort

der Ringmetall-Tochter Liner

Factory GmbH nach Ahaus verlegt.

Liner Factory GmbH & Co.KG

Geschäftsführer Rainer

Carqueville, Timo Geiger, Florian

Ebinger, Ankith Subramanian

und Guido Wähning/ COO

der Liner Factory

Alle Industrien

Boxli® ist prinzipiell für die Farbindustrie

konzipiert worden, aber

sicher in allen Industriebereichen

einsetzbar. Funktionieren kann die

optimale Abfüllung nur in einem

Unternehmen mit einem Top-Hygienestandard.

Sowohl bei der Verpackung

als auch bei der Hygiene beraten

die Evopack-Profis gerne. „Die

ideale Lösung trotz weniger Biozide

ist unser Ziel und unser Motto lautet:

„Wir verkaufen Sicherheit.“ so Florian

Ebinger von dem Start-up. Das

Unternehmen zeigt seine Lösungen

heuer auch am Stand der Industrial

Packaging Liner Gruppe während

der ECS (European Coatings Show)

in Nürnberg in Halle 4 – Stand 460.

Mehr unter: www.evopack.tech

32

Ringmetall SE ist ein international führender Spezialanbieter für Industrieverpackungen (Industrial Packaging).

Das Unternehmen produziert hochsichere Verschlusssysteme und Innenhüllen für Industriefässer für die chemische,

pharmazeutische und die lebensmittelverarbeitende Industrie. Darüber hinaus bietet Ringmetall innovative Verpackungslösungen

für die Getränkeindustrie an.

Mit Produkten, die zu einem hohen Anteil recyclebar sind, leistet das Unternehmen einen Beitrag zur Stärkung der

Kreislaufwirtschaft und der Nachhaltigkeit seiner Endkunden. Neben der Konzernzentrale in München ist die Unternehmensgruppe

mit weltweiten Produktions- und Vertriebsniederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, der

Türkei, den Niederlanden sowie China und den USA vertreten. 2023 erwirtschaftete Ringmetall mit 867 Mitarbeitenden einen

Konzernumsatz von 181,6 Millionen Euro.

01/25

Mehr unter: www.ringmetall.de


GETRÄNKELOGISTIK

A better way to serve beer

Als 1946 ein friesischer Isolierbetrieb das Licht der Welt erblickte, konnte man noch

nicht erahnen, dass sich über 75 Jahre später daraus ein Unternehmen entwickelt

haben würde, das weltweit für den Entwurf, die Produktion, die Installation und die

Wartung von einwandigen und doppelwandigen Tankbieranlagen zuständig sein

wird. FIB Beer Systems BV, das mittlerweile zur Industrial Packaging Liner Gruppe

von Ringmetall gehört (dazu gehören ebenfalls die Unternehmen Rhein-Plast GmbH,

Liner Factory GmbH, Protective Lining Inc., NITTEL Halle GmbH, Tesseraux

Spezialverpackungen GmbH, Peak Packaging Poland Sp. z o.o. und Evopack).

Doch nochmals kurz zur Geschichte.

Vor rund 25 Jahren

war das Unternehmen

bei der Firma Heineken die damals

über viele nicht zufriedenstellende

Fässer klagte. Gemeinsam setzte

man sich hin und entwickelte die

Idee der Biertanks mit Inlinern. „A

better way to serve beer“ war geboren,

erklärt Managing Director

Cor Ax. Schon Anfang der 1980er

Jahre hatte FIB für die Gastronomie

ein neues Bierlagersystem entwickelt.

Diese Innovation umfasste

zwei einwandige Tanks, die 1.000

Liter kaltes Bier speichern. Sowohl

die Biertechnologie als auch die

Kältetechnik wurden von FIB implementiert.

Ende der 1990er Jahre

kam dann der Tank - wie erwähnt -

plus Liner auf den Markt. Es folgen

Biertanks in verschiedenen Größen

und Fassungsvermögen; einwandige

Tanks in einer Kühlanlage oder

doppelwandige Tanks auf Präsentationsdisplays

für den Verbraucher.

FIB Beer Systems ist heute der

Spezialist für die Entwicklung und

Produktion von Biertransportfahrzeugen.

Volumen ab 1.000 Liter sind

möglich. Das Unternehmen bietet

auch Lösungen für die Bierlieferung

zwischen der Brauerei und der Gastronomie.

FIB Beer Systems agiert

weltweit und liefert Biertanks ab

125 Litern an Gaststätten, Brauereien

und spezielle Veranstaltungen..

FIB ist der Marktführer für Tankbier.

Vom Entwurf über die Produktion,

bis hin zur Installation und Wartung

kommt hier alles aus einer Hand.

Optimaler Biergenuss

Egal, ob im Fußballstadion, bei

großen Festen oder in einem Lokal

- die Tanks bieten die ideale Lösung

für alle. Abgesehen davon, dass es

immer weniger Fahrer und Mitarbeiter

für das Handling der Fässer

gibt, die beim klassischen Einsatz

von KEGs notwendig sind (auch in

den Lokalen selbst dient das Schleppen

von Fässern nicht unbedingt der

Gesundheit), gibt es noch weitere

Vorteile. Im Tank herrscht durch die

Luft zwischen Tank und Inliner immer

ein gleichmäßiger Druck, wodurch

ohne Zusatz von Kohlensäure

das Bier ausgeschenkt werden kann,

was das Ausschenken vom ersten

Glas weg einfach macht (beim klassischen

Fassbier kommt am Anfang

nur Schaum). Laut der weltweit

größten Brauerei wird das Bier dadurch

süffiger und die Konsumenten

genießen gerne noch ein Glas mehr.

Nachhaltig

Durch weniger Fahrten gibt es einen

reduzierten CO 2 -Ausstoß und

Energieverbrauch, wodurch das

Managing Director Cor Ax zeigt stolz seine Tanks im Lager her

System auch ökologische Vorteile

mit sich bringt. Gleichzeitig ist der

Logistikaufwand geringer - weniger

Lieferungen im Betrieb, bei einem

100HL Kunden um die zwei Lieferungen

weniger pro Jahr. Da keine

Fässer verwendet werden, entfallen

auch Pfandkosten und damit gebundenes

Kapital (abgesehen davon,

dass es immer einen gewissen Prozentsatz

an Schwund bei Fässern

gab). Zu guter Letzt ist die Restenteerung

der Inliner auch noch besser

als bei Fässern. Liefereffizienz, Zeitund

Kosteneffizienz, bessere Bierqualität,

umweltfreundlich - „A better

way to serve beer“ ist also kein

leerer Spruch, sondern Tatsache.

Das gallische

Dorf Deutschland

Interessant ist sicher, dass diese

Tanks weltweit bereits Standard

sind - außer in einem kleinen gallischen

Dorf. Dieses Dorf ist allerdings

nicht wirklich klein - wir

sprechen hier von Deutschland.

Dort liefern nach wie vor viele

Großhändler das Bier - dadurch

kommen hier erst langsam die

Tanks zum Einsatz (bei Großveranstaltungen

oder Fußballstadien sind

die Tanks aber auch hier längst in

Betrieb).

Reinigung

Erwähnenswert ist an dieser Stelle

auch die Einsparung der Fassreinigung.

Um ein Fass wirklich korrekt

reinigen zu können, kommt in etwa

die dreifache Füllmenge eines

Fasses zum Einsatz. Außerdem

wird mit Säure gearbeitet und ein

klassisches Fass hat in etwa die Lebensdauer

von fünf Jahren. Bei den

Tanks wird mit einfachem Handling

(die Inliner rollen sich selbst aus)

der Inliner getauscht und die Tanks

halten praktisch ewig.

Mehr unter:

www.fibbeersystems.de

Glänzende Tanks

in der Gastronomie

01/25

33


EUROPEAN COATING SHOW

Perfektion ist ein Prozess - SCHÜTZ auf

Vom 25. bis 27. März 2025 treffen sich in Nürnberg die führenden Hersteller

aus den unterschiedlichsten Bereichen der Lack- und Farbenindustrie.

Steigende Anforderungen an die Produkte der Branche, die vor allem Ästhetik,

Nachhaltigkeit, Funktionalität und Prozesssicherheit betreffen, bestimmen in

diesem Jahr den Austausch über die neuesten Entwicklungen. Unter dem

Motto „Perfektion ist ein Prozess“ lädt SCHÜTZ auf der European Coatings

Show in Halle 4, Stand 4-356 interessierte Messebesucher ein, seine

innovativen Verpackungslösungen und Applikationstechniken kennenzulernen.

Die Qualitätsansprüche an

Farben und Lacke steigen

kontinuierlich, und damit

auch die Maßstäbe der Verpackungen

in puncto Sicherheit, Reinheit

und Wirtschaftlichkeit. Dementsprechend

vielseitig präsentiert sich

SCHÜTZ auf der Messe als anwendungsbezogener

Problemlöser und

stellt Produktinnovationen vor, die

entlang der gesamten Lieferkette

Vorteile für die Nutzer bieten. So

profitieren Kunden beispielsweise

von optimaler Lackierqualität, reduzierten

Ausschussraten und einer

erhöhten Zuverlässigkeit des Gesamtprozesses.

Entwickelt für Lacke

und Coatings:

SC1 Kanister CLEANCERT

Die neue SC1 Kanisterserie erweitert

das bestehende SCHÜTZ-

Produktportfolio um Lager- und

Transportlösungen für kleine Füllmengen.

Die unterschiedlichen Kanistergrößen

sind in verschiedenen

Konfigurationen erhältlich und

zeichnen sich durch höchste Anwenderfreundlichkeit,

sicheres Handling

und Stapeln sowie exzellente Restentleerbarkeit

aus. Gefertigt mit moderner

3-Schicht-Technologie bieten

die Kanister maximale Sicherheit

und höchsten Schutz für verschiedenste

Anwendungen. Die optionale

CLEANCERT Variante, die auf der

Systemzertifizierung FSSC 22000

basiert, reduziert etwaige Kontaminationsrisiken

in Bezug auf Material,

Prozess und Produkt auf ein absolutes

Minimum und bietet so ideale

Voraussetzungen, um selbst höchste

Anforderungen in der Farben-, Lackund

Coatings-Industrie optimal zu

erfüllen.

Sichere Lagerung

und leichte Entnahme:

Der Ecobulk SX-D OV

Ebenfalls präsentiert SCHÜTZ

verschiedene IBC-Varianten. Der

34 01/25

Die CLEANCERT Variante, die auf der Systemzertifizierung FSSC

22000 basiert, reduziert Kontaminationsrisiken in Bezug auf Material,

Prozess und Produkt auf ein absolutes Minimum und bietet so

ideale Voraussetzungen, für die Farben-, Lack- und Coatings-Industrie.

SX-D OV ist aufgrund seiner Doppelwandkonstruktion

hervorragend

für Transport und Lagerung von

leicht entzündlichen, brennbaren

Flüssigkeiten geeignet. Außerdem

zeichnet sich dieser IBC durch eine

in die Außenhülle integrierte Auslaufarmatur

aus. Diese ermöglicht

die komfortable Entnahme des Füllproduktes

von unten.

Optimierte

Lösungen für Spezialgüter

Auch für den effizienten und verlustfreien

Transport zähflüssiger

Substanzen hat SCHÜTZ IBC im

Programm, die durch Anpassungen

optimal auf die Anforderungen des

jeweiligen Transportguts abstimmbar

sind. So ermöglichen z. B. spezielle

Behältergeometrien, wie die

Der Ecobulk SX-D OV ist einsetzbar in EX Zonen 1 + 2 und

eignet sich darüber hinaus für besonders sensible Bereiche, in denen

Brand- und Auslaufschutz sowie Risikominimierung

höchste Priorität haben.

des Ecobulk HX-EX, die nahezu

vollständige Entleerung der Industrieverpackung.

Zusätzlich sind

alle SCHÜTZ IBC für das einsetzbare

Einweg-Rührwerk SCHÜTZ-

Impeller vorbereitet. Auf der ECS

präsentiert SCHÜTZ eine neue Variante

des Impellers mit optimiertem

Flügelprofil, die speziell für niedrige

Drehzahlen beim Aufrühren entwickelt

wurde. Durch die abgewandelte

Geometrie wird somit auch bei

geringer Drehgeschwindigkeit des

Impellers eine gleichmäßige Verteilung

der Inhaltstoffe sichergestellt.

Hergestellt aus 100% recycelbarem

Kunststoff, verbindet die neue Impeller-Version

Innovation, Effizienz

und Nachhaltigkeit.

Das Beste aus zwei

Welten dank Combi-Stahlfass

Mit dem Combi-Stahlfass hat

SCHÜTZ ein Produkt entwickelt,

das die Vorteile zweier Verpackungswelten

vereint: Stabilität, Sicherheit

und Permeationsschutz von Stahlverpackungen

und Sauberkeit, Korrosionsfreiheit

und chemische Resistenz

von Kunststoffverpackungen.

Damit eignet es sich optimal für

Füllgüter mit hohen Sicherheitsanforderungen

– z.B. stark permeierende,

aggressive oder korrosive Stoffe.

Neben dem Combi-Stahlfass präsentiert

SCHÜTZ auf der ECS zahlreiche

weitere Stahl- und PE-Fässer

für sensible Anwendungen.

Neue Palettenlösungen für

moderne Transportmethoden

Für einen reibungslosen Transport

der IBC hat SCHÜTZ eine neue

Kunststoffrahmenpalette und eine

neue Stahlkufenpalette entwickelt.

Beide Varianten sind noch besser

auf moderne Lager- und Fortbewegungsmethoden

wie Hochregallagerung,

innerbetriebliche Fördertechnik

und automatisierter Lager ausgelegt

und zeichnen sich durch besondere

Robustheit aus. Zusätzlich kön-


der European Coatings Show

Mit ihrer extrabreiten

Auflagefläche verteilt die

3-Kufen-Stahlpalette schwere

Lasten optimal. Dank ihrer

speziellen Geometrie ist

sie besonders stabil

und robust.

Mit dem Combi-Stahlfass vereint

Schütz die Korrosionsfreiheit und

Sauberkeit eines Kunststofffasses mit der

Stabilität und dem Permeationsschutz

eines Stahlfasses.

nen beide dank ihrer Ausgangsmaterialien

in Bezug auf Nachhaltigkeit

punkten. Insbesondere die Kunststoffrahmenpalette,

denn sie besteht

zu 100% aus besonders schlagzähem

HDPE, und zwar aus SCHÜTZ

eigenem, hochqualitativem Kunststoffrezyklat.

Damit knüpft sie an einen

zentralen Bestandteil der Unternehmensphilosophie

von SCHÜTZ

an: die Weiterentwicklung eines effizienten,

geschlossenen Kreislaufsystems

von Verpackungslösungen

durch Verwendung von wiederverwertbaren

Material.

Mehr unter: www.schuetz.net

Mit dem Einweg-Rührwerk Impeller von Schütz können viskose

Füllstoffe effizient aufgerührt und homogenisiert werden – ohne

die marktüblichen Kontaminationsrisiken.

WELLKARTONS PRÄZISE

UND SCHNELL FALZEN

11.-13. MÄRZ 2025

STAND 1660

HALLE A5

Wann nutzen Sie weiche Falzlinien, um Wellkartons mit exakten Massen und ohne

Falzbruch herzustellen? Entdecken Sie den Flüssigkeitsriller PerfectFold.

Mehr erfahren:

go.robatech.com/cce-2025

03/24

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HANDEL

„Kreislauf-Helden“

Im August 2024 startete die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) gemeinsam mit

dem Handelsunternehmen Müller das Pilotprojekt Kreislauf-Helden, bei dem Produkte

mit besonders kreislauffitten Verpackungen direkt am Point-of-Sale hervorgehoben

wurden. Durch diese niederschwellige Maßnahme wurde Bewusstsein für wertvolle

Ressourcen, die im Kreislauf bleiben, geschaffen – was zu einem Absatzplus von bis zu

120%* führte. Laut einer Umfrage** vor Ort wollen zwei Drittel der Kund:innen auch

in Zukunft darauf achten, Kreislauf-Helden-Produkte zu kaufen. Aufgrund der großen

Zustimmung startet nun der Roll-out der Kreislauf-Helden auf weitere Müller Filialen

in Österreich.

Die Kreislauf-Helden haben

in ihrer Pilotphase

„ eindrucksvoll bewiesen,

wie hoch die Relevanz von

kreislauffitten Verpackungen für

Konsument:innen und ihre Kaufentscheidungen

ist. Die Bereitschaft

ist gegeben, schon beim

Kauf einen wichtigen Beitrag zur

Ressourcenschonung zu leisten.

Wir sehen es als unsere Aufgabe,

das Bewusstsein für die Rohstoffe

in Verpackungen weiter zu schärfen

und mit starken Partner:innen

ideale Voraussetzungen dafür zu

schaffen. Darum freuen wir uns

sehr, dass wir mit Müller nun den

nächsten Schritt gehen und die

Kreislauf-Helden bald österreichweit

in zahlreichen Filialen des

Handelsunternehmens vertreten

sind. Darüber hinaus wollen wir

die Erfahrungen nutzen und weitere

Händler:innen einbinden, um nachhaltig

gestalteten Verpackungen eine

breite Bühne zu bieten“, so ARA

Vorstandssprecher Harald Hauke.

Bilder: ARA/Saint Stephens

Sascha Zahner, Einkaufsleitung

Spielwaren, Schreibwaren, Nachhaltigkeit

und Prozesse von Müller.

ARA

Vorstandssprecher

Harald Hauke.

Re-Use, Reduce, Recycle –

gemeinsam die

Kreislaufwirtschaft stärken

Kreislauf-Helden sind bereits bestehende

Produkte im Sortiment,

die sich aufgrund ihrer Verpackungseigenschaften

als besonders

kreislauffit erweisen und daher diesen

Titel tragen dürfen. Direkt am

Point-of-Sale in eigenen Regalen

platziert, sind sie für Kund:innen

gut erkennbar. Die angebrachten

Hinweise Re-Use (mit Produkten

wie wiederbefüllbaren Pumpflaschen

Abfall reduzieren), Reduce

(Nachfüllverpackungen nutzen und

Ressourcen schonen) und Recycle

(mit Verpackungen aus recyceltem

Kunststoff Rohstoffe im Kreislauf

halten) untermauern die Mission

der Kreislauf-Helden.

„Die Kreislauf-Helden machen es

unseren Kund:innen besonders einfach,

kreislauforientierte Entscheidungen

zu treffen. Bei Müller werden

immer mehr Verpackungen und

Prozesse gezielt für kreislaufwirtschaftliche

Aspekte gestaltet. Wir

sind begeistert, dass diese Bemühungen

bei den Konsument:innen

so gut ankommen. Das bestätigt

unter anderem die hohe Nachfrage

nach den Kreislauf-Helden, die

während der Pilotphase in unserer

Filiale auf der Wiener Mariahilfer

Straße um bis zu 120 %* angestiegen

ist“, sagt Sascha Zahner, Einkaufsleitung

Spielwaren, Schreibwaren,

Nachhaltigkeit und Prozesse

von Müller.

Umfrage vor Ort: Zwei Drittel

würden sich auch in Zukunft

für Kreislauf-Helden entscheiden

Während der Pilotphase im August

2024 hat eine sozialwissenschaftliche

Feldstudie des GfK Instituts**

die Kreislauf-Helden begleitet.

Dabei wurden Kund:innen

vor Ort zu ihrem Verständnis von

Kreislaufwirtschaft, Verpackungen

und Green Marketing befragt. Daraus

zeigt sich, dass 8 von 10 Teilnehmenden

die Informationen zu

den Kreislauf-Helden als relevant

erachten. Zwei Drittel würden auch

in Zukunft darauf achten, Kreislauf-Helden-Produkte

zu kaufen.

„Mit Projekten wie den Kreislauf-

Helden setzen wir im Alltag der

Konsument:innen wichtige Schritte

zur Sensibilisierung rund um das

Thema Kreislaufwirtschaft und

bringen Nachhaltigkeitskommunikation

direkt an den Point-of-Sale.

Das ist dringend notwendig, um

die Recyclingquote bei Kunststoffverpackungen,

die wir 2025 nahezu

verdoppeln müssen, zu erreichen.

Dabei kommt es auf jede einzelne

Verpackung und ihre wichtigen

Rohstoffe an“, betont Hauke.

Mehr unter: www.ara.at

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* Im Vergleich zu den vorherigen 12 Werktagen mit vergleichbarer Produktplatzierung, ohne Kampagnenbranding.

** Befragungszeitraum: 8. bis 14. August 2024; Personen ab 16 Jahren, die die

Körperpflege-Abteilung der Müller-Filiale auf der Mariahilfer Straße in Wien besucht haben.


CCE

FOLD IT. GLUE IT.

LOVE IT.

Vom 11. März bis zum 13. März 2025 präsentiert

Robatech auf der CCE in München mit PerfectFold

ein System, das das Falzen von Wellkartons effizienter

und präziser macht. Zu den weiteren Highlights

zählen Klebstoff-Auftragsköpfe für Haftklebeverschlüsse

und Aufreissfäden im Bereich E-Commerce

und ein Flächenkopf für das Verkleben von Papiertragetaschen

mit Kaltleim.

Der Flüssigkeitsriller PerfectFold,

den die Besucher

auf der CCE live

erleben können, ist so genial wie

einfach. Das System trägt eine

Rillflüssigkeit auf die Falzlinien

eines Wellkartons auf, so dass die

Zuschnitte präzise und mit geringem

Kraftaufwand gefalzt werden

können. Falzbrüche sowie unregelmässige

Gaps und Fishtailing

gehören damit der Vergangenheit

an. Mit PerfectFold gerillte Wellkartons

liefern exakte Innenmasse,

so dass Einschübe ohne Probleme

in Faltkartons eingepasst werden

können. Für den Flüssigkeitsauftrag

setzt Robatech die bewährten

Auftragsköpfe vom Typ Sempre 30

ein. Die Rillflüssigkeit SpeedUp,

die keine Spuren auf dem Wellkarton

hinterlässt, wurde eigens für

PerfectFold entwickelt.

Elektrische Auftragsköpfe

Die weiteren Attraktionen auf

dem Stand von Robatech sind die

beiden elektrischen Auftragsköpfe

Vivo 18 und Presto. Der platzsparende

Heissleim-Flächenkopf Vivo

18 zeichnet sich durch einen gleichmässigen,

exakten Klebstoffauftrag

aus, mit dem flexibel Haftklebeverschlüsse

oder Aufreissfäden auf E-

Commerce-Versandverpackungen

appliziert werden können. Der Kaltleim-Flächenkopf

Presto steht für

einen hochwertigen Flächenauftrag

mit präzisem Start und exaktem Abriss.

Ideal für Anwendungen wie die

saubere Verklebung von Fenstercouverts

oder Papiertragetaschen.

Robatech auf der CCE in

München| Halle A5 | Stand 1660

Mehr auch unter:

go.robatech.com/cce-2025-de

THE PLACE

TO BE IN 2025!

11. – 13. März 2025 | Messe München

Nehmen Sie an der 7. Internationalen Messe für die

Wellpappen-und Faltschachtelindustrie teil. Entdecken

Sie die neuesten Technologietrends und Möglichkeiten

für Ihr Geschäftswachstum!

• Verbrauchsmaterialien

• Wellpappen-Anlagen und

Converting Ausrüstung

für Wellpappe

• Druckmaschinen

• Rohstoffe

• Softwarelösungen

• Maschinen und

Anlagenkontrolle

• Abfallwirtschaft und

Ballenpressen

• Converting Ausrüstung

für Faltschachteln

• Materialhandling und

Lagerhaltung

Warum sich ein Besuch lohnt:

• Eine hochwertige Konferenz die es ermöglicht

Branchenkenntnisse zu erweitern

• Vernetzungsmöglichkeit mit der Industrie

um langfristige Geschäftsbeziehungen aufzubauen

• Die Möglichkeit technologischen Fortschritt

zu erzielen und neue industriespezifische

Anwendungen zu entdecken

WEITERE INFORMATIONEN

WWW.CCE-INTERNATIONAL.COM

Fotos: Robatech

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PRODUKTION

Pantone-Fächer nicht farbverbindlich!

Der Einsatz von Pantone-Fächern für Farbabstimmungen ist aufgrund ihrer unterschiedlichen

Rezepturen und Abweichungen bei verschiedenen Fächer-Produktionsbetrieben

und Chargen mit Risiken verbunden. Bei heiklen Farben empfiehlt Marzek

Etiketten+Packaging daher den persönlichen Austausch mit der jeweiligen Druckerei,

um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.

Wann immer Farbabstimmungen

mit Pantone-Fächern

vorgenommen werden,

sind Enttäuschungen möglich,

weil der gewünschte Farbton beim

Druck nicht so getroffen wurde,

wie ihn der Auftraggeber bzw. die

Auftraggeberin anhand der Nummer

aus deren Pantone-Fächer definiert

hatte.

Pantone-Fächer ist

nicht gleich Pantone-Fächer

Der Grund dafür ist, dass Pantone-

Fächer zwar ein gängiges Farbsystem

darstellen, dass sie jedoch

untereinander erhebliche Abweichungen

aufweisen können. So

kann sich z.B. der Pantone-Fächer

im Lauf der Zeit selbst verändert

haben und die Farbtöne nicht mehr

korrekt anzeigen, weil auch er ein

Ablaufdatum hat. Sobald Pantone-

Fächer aus der Folienverpackung

genommen werden, sollte man sie

daher nicht ewig lang nutzen. Ihr

Papier enthält optische Aufheller,

die mit der Zeit zu signifikanten

Farbabweichungen führen können.

Verschiedene Fächer-

Produktionsbetriebe und

Chargen unterschiedliche

Ergebnisse

Darüber hinaus muss man bedenken,

dass die Farbtöne der

Pantone-Fächer voneinander abweichen

können, weil sie von

verschiedenen Produktionsbetrieben

auf der ganzen Welt auf

unterschiedlichen Maschinen

hergestellt wurden und aus differierenden

Chargen stammen. „Bei

Farbabstimmungen mit Pantone-

Farbfächern sollte man besondere

Vorsicht walten lassen. Schließlich

werden sie zu unterschiedlichen

Zeitpunkten über Jahre hinweg an

unterschiedlichen Standorten auf

unterschiedlichen Maschinen produziert

und können so teilweise

extreme Farbabweichungen (uns

sind Messungen bis über 8 ΔE

bekannt) untereinander aufweisen“,

erläutert Dr. Johannes Michael

Wareka, CEO von Marzek

38 01/25

Stefanie Wareka, MSc., MSc., Marzek Etiketten+Packaging,

5. Generation der Gründerfamilie, bei der kritischen Überprüfung

eines Farbtons. Bei Marzek Etiketten+Packaging werden Farbabstimmungen

unter genormten Lichtverhältnissen durchgeführt, die

auch unterschiedlich simuliert werden können. Enttäuschungen

bei der Farbwiedergabe können so definitiv vermieden werden.

Etiketten+Packaging und 4. Generation

der Gründerfamilie. „Es

kann sogar passieren, wenn man

10 Fächer von einem der Händler

bestellt, dass diese mit derselben

Versionsnummer nicht aus derselben

Charge vom selben Produktionsbetrieb

stammen und daher untereinander

abweichen“, ergänzt er.

Selbst wenn sich Druckereien

an die im Fächer angegebenen

PANTONE-Rezepturen halten,

entsprechen die Ergebnisse nicht

immer dem gewünschten Farbton.

Wie man aus diversen Messungen

weiß, ist es bei der Definition von

manchen Rezepturen in Pantone-

Fächern schlichtweg zu Fehlern

gekommen. Selbst die besten Profis

in der „Farbküche“ sowie optimal

kalibrierte Messgeräte können

in diesen Fällen den Erwartungen

ihrer Auftraggeber:innen nicht gerecht

werden.

Heikle Bildschirmdarstellungen

Besonders schwierig wird es,

wenn die Auftraggeber:innen von

der Darstellung ihrer gewünschten

Farbtöne am Bildschirm ausgehen.

Bildschirme verwenden

das additive Farbmodell (RGB),

bei dem Farben durch das Mischen

von Rot, Grün und Blau

erzeugt werden. Druckerzeugnisse

dagegen arbeiten mit dem

subtraktiven Farbmodell (4c:

CMYK (Cyan, Magenta, Gelb

und Schwarz) oder erweitert 7c:

CMYK+Orange+Violett+Grün),

bei dem Farbtöne durch die Kombination

der Grundfarben in verschiedenen

Rastertechnologien

entstehen. Hinzu kommt, dass

verschiedene Geräte (Monitore,

Drucker, Kameras) unterschiedliche

Farbräume und Farbprofile

verwenden, die den Farbbereich

definieren, den sie darstellen können.

Selbst bei identen Modellen

kann es aufgrund der Fertigungstoleranzen

zu erheblichen Unterschieden

kommen. Auch das Umgebungslicht

hat einen erheblichen

Einfluss darauf, wie die Farben am

Bildschirm wahrgenommen werden.

„Selbst kalibrierte Bildschirme bieten

keine 100% zufriedenstellende

Lösung, weil es keine einheitlichen

Standards für die Kalibrierung gibt.

Außerdem verändern auch Monitore

und andere Geräte im Lauf der

Zeit die Farbdarstellung. Und last,

but not least spielt der menschliche

Faktor eine entscheidende

Rolle: Aufgrund der subjektiven

Wahrnehmung sehen zwei Personen

dieselbe Farbe, beurteilen

sie jedoch völlig unterschiedlich

– auch wenn sie nicht farbenblind

sind“, gibt Dr. Johannes Michael

Wareka schmunzelnd zu bedenken.

Lichtverhältnisse bei der

Betrachtung von Farben –

Metamerie-Effekte

Farbproben können unter einer

Lichtart die gleiche Farbanmutung

haben, unter einer anderen Lichtart

jedoch unterschiedlich wirken.

Dieser Effekt wird in der Farblehre

auch als Metamerie bezeichnet.

Dabei sind nicht nur die Lichtart,

die Lichtfarbe und die Lichttemperatur

(Kelvin), sondern auch

der Farbwiedergabeindex (CRI)

relevant. Um zum gewünschten

Farbvergleich zu kommen, ist es

daher nicht unbedingt sinnvoll,

das Druckprodukt unter dem grafischen

Normlicht zu betrachten,

sondern unter den Lichtverhältnissen,

unter denen das Druckprodukt

zur Geltung kommen soll

wie beispielsweise Supermarktbeleuchtung.

Diese unterschiedlichen

Lichtverhältnisse können

bei Marzek Etiketten+Packaging

mit speziellen Leuchtkästen simuliert

werden, damit die gewünschten

Farbeffekte optimal erreicht

werden.

Keine

unliebsamen Überraschungen

Unterschiedliche Bedruckstoffe

(Papier, Karton, Kunststoff…),

verschiedene Druckverfahren (Offset-,

Flexo-, Tief-, Sieb-, Digitaldruck…)

und andere Schichtdicken

können ganz andere Farbwiedergabeeffekte

bewirken und die Ursache

dafür sein, dass Drucker:innen

und Auftraggeber:innen ganz

unterschiedliche Farbtöne sehen,

wenn sie auf „ihre“ Fächer blicken.

„Unsere Druckprofis bei Marzek


Fotos: Marzek Etiketten+Packaging

Unterschiedliche Versionen der Pantone-Farbfächer

haben nicht nur unterschiedliche Farbrezeptangaben,

sondern weisen teilweise auch extreme Farbabweichungen auf.

Etiketten+Packaging sind sich dessen

natürlich bewusst und können

aufgrund ihres Know-hows und ihrer

Expertise den Erwartungen der

Auftraggeber:innen bestmöglich

gerecht werden“, bekräftigt Dr. Johannes

Michael Wareka. „Wir bei

Marzek Etiketten+Packaging empfehlen

daher bei besonders heiklen

Farben einen persönlichen Termin

mit unseren Druck-Expert:innen,

bei dem anhand unserer hauseigenen

Farbfächer die gewünschte

Farbe ausgesucht wird. Heikle

Farbtöne sind zum Beispiel Grau,

Chamois oder auch Pastellfarben.

Mit CMYK und im erweiterten

Farbraum gedruckte Farben haben

ohnedies Grenzen in der Wiedergabe.

Besonders heikle Farben

können unsere Profis mit selbst

gemischten vollflächigen Farben

reproduzieren. Etwas aufwändiger,

aber ebenfalls sicher ist eine

Farbabstimmung direkt vor Ort bei

Marzek Etiketten+Packaging unter

genormten Lichtverhältnissen,

die auch unterschiedlich simuliert

werden können. Wem der Weg zu

uns nach Traiskirchen zu weit ist,

kann uns natürlich auch ein physisches

Farbmuster senden“, beschreibt

Dr. Johannes Michael Wareka

die Vorgangsweise bei Marzek

Etiketten+Packaging, mit der

sichergestellt wird, dass es bei der

Lieferung von Etiketten und Verpackungen

nur zufriedene Mienen

bei den Auftraggeber:innen gibt.

Mehr unter:

www.marzek.at

Die beiden Pantone-

Fächer Formula

Guide, Solid Uncoated

stammen aus den

Jahren 2022 und von

2019. Abgesehen von

den unterschiedlichen

Farbrezeptangaben

sind die Farbabweichungen

nicht

zu übersehen.

• Materialien

• Beschichtung /

Kaschierung

• Trocknung / Härtung

• (Vor-) Behandlung

• Maschinenzubehör

• Schneide- /

Wickeltechnik

• Konfektionierung

• Halbzeuge und

Fertigprodukte

• Retrofitting / Runderneuerung

von Anlagen

WEITERE INFORMATIONEN

WWW.ICE-X.COM

Internationale Leitmesse

für die Veredelung und

Verarbeitung von Papier,

Film und Folie

11. – 13. März 2025

Messe München

• Fabrikmanagement /

Abfallbeseitigung /

-verwertung

• Lohnveredelung /

-verarbeitung

• Steuerung von

Produktionsprozessen

• Dienstleistungen,

Information &

Kommunikation

• Flexo- / Tiefdruck

• Extrusion

• Spezialfolien

Warum sich ein Besuch lohnt:

• Es ist die einzige Messe ihrer Art und der Branchentreffpunkt

für Technologietrends, smarte Lösungen

und Know-how

• Live-Demonstration der neuesten Maschinen und

Verarbeitungslösungen

• Dialog und Austausch auf höchstem fachlichen Niveau

und die Möglichkeit zum Aufbau eines internationalen

Netzwerks

Neu in 2025: ICE Conference

01/25

39


TECHNOLOGIE

Wegweisende Scannertechnologie

Die Gerhard Schubert GmbH blickt auf vier Jahrzehnte technologischer Innovationen

im Bereich der Bildverarbeitung zurück. Den Anfang der Pionierarbeit, die die

Verpackungsbranche maßgeblich prägte, machte eine visionäre Kooperation mit dem

Kernforschungszentrum Karlsruhe Mitte der achtziger Jahre. Vier Dekaden nach der

Entwicklung des ersten Systems verfügt das Unternehmen über ein umfassendes

Portfolio, das Schubert laufend erweitert. 2D- und 3D-Scanner wird künftig eine noch

kompaktere Lösung ergänzen, die beide Technologien vereint.

Bildverarbeitungstechnologie

von Schubert gehört zu

einer effizienten Qualitätssicherung

dazu: Dafür sorgen vielseitige

Scanner, die Schubert in 40

Jahren laufend optimiert und bisher

in rund 1 000 Verpackungsmaschinen

weltweit integriert hat. „Scanner

von Schubert zählen zur Standardausrüstung

von Pick-and-Place

Packstraßen“, erläutert Daniel Greb,

Leiter Bildverarbeitung bei Schubert.

„Unsere Lösungen leisten damit

einen entscheidenden Beitrag

zu Produktqualität und -sicherheit

in der Lebensmittel-, Pharma-,

Kosmetik- und Tierfutterindustrie.“

Neue Wege gehen

Während 2D Auflicht-Scanner

eine effiziente Farb- und Oberflächenkontrolle

ermöglichen, prüfen

3D-Scanner zusätzlich die Höhe,

etwa bei gestapelten Produkten.

Die kamerabasierten Kontrollhilfen

erfassen unter anderem Form,

Maße und weitere Parameter unterschiedlicher

Produkte innerhalb der

Verpackungsstraße.

Neuer Trackingscanner

Die beiden etablierten Varianten

ergänzte das Unternehmen jetzt um

Dr. Abdelmalek Nasraoui (hinten) und Dr. Josef Pecht begründeten

1984 die Entwicklung der Bildverarbeitung bei Schubert

eine baulich kompaktere Lösung.

Der neue Trackingscanner integriert

die Funktionen von 2D- und

3D-Scannern – gewissermaßen als

Multifunktionstool zur Produkterkennung.

Standardmodul

Die Erfassung von Produktposition

und -qualität steht dabei nach

wie vor im Mittelpunkt – mit einem

wesentlichen Unterschied. „Statt

wie bisher Scanner unterschiedlicher

Größen zu fertigen, arbeiten

wir an einem 600 Millimeter breiten

Standardmodul“, führt Greb aus.

Auch Wartung und Reinigung werden

deutlich einfacher. „Unseren

Vorsprung im Bereich der Bildverarbeitung

wollen wir dadurch deutlich

ausbauen“.

Eine wegweisende Kooperation

Der globale Erfolg von Schubert

in der Bildverarbeitung geht auf

die Idee zweier visionärer Wissenschaftler

zurück, die Schubert Mitte

der Achtzigerjahre von Karlsruhe

nach Crailsheim holte. Mit Dr. Abdelmalek

Nasraoui und Dr. Josef

Pecht gewann die Gerhard Schubert

GmbH zwei Experten für sich,

die die moderne Bildverarbeitung

mitbegründeten und bei Schubert

weiterentwickelten. Was mit dem

Pattern Considering System (Pacos)

begann, entwickelte sich zu

immer schnelleren, stets präzise

arbeitenden Lösungen: Beim Verpacken

von Kleinteilen erkannte

Pacos ungeordnete Objekte auf

dem Produktband – ideal für Pickand-Place-Anwendungen,

wie sie

Schubert über die Jahrzehnte perfektionierte.

Zeilensensoren

Ende der 1980er brachten Zeilensensoren

eine entscheidende

Wende: Anders als Kameras sind

sie weniger anfällig für optische

Effekte und erfassen den gesamten

Produktfluss. Schubert integrierte

sie fortan in die ersten Scanner, von

denen das Unternehmen mehrere

Varianten entwickelte – bis hin zu

den bekannten Lösungen, die heute

weltweit im Einsatz sind.

Mehr unter:

www.schubert.group

2D Auflicht-Scanner prüfen in der

Packstraße Form und Drehlage der Pralinen

Fotos: Gerhard Schubert GmbH

3D-Scanner (oberer Bildbereich) überprüfen

neben Form und Lage auch die Höhe der Kekse

40 01/25


TLM-Kartonierer von Schubert mit Vertikalmagazin und A3-Aufrichte-Aggregat

Bei Schubert trifft automatisierte Zuführung auf maximale Flexibilität: Auf der ProSweets Cologne 2025

präsentierte das Unternehmen seine Zuschnitt-Lösung „Comfort Feeder“, die nahtlos mit einem TLM-Kartonierer

zusammenarbeitet. Ein neues A3-Aufrichte-Aggregat ermöglicht dabei eine einbahnige Aufrichtung der Kartons.

Die kombinierte platzsparende Gesamtlösung steht exemplarisch für das Schubert-Konzept „Power Compact“ –

hohe Leistung auf kleinstem Raum.

Händische Zuführung ade: Mit dem TLM Comfort Feeder bietet Schubert Herstellern eine kompakte, kostengünstige und effiziente Möglichkeit,

um den Verpackungsprozess bereits vor der Maschine zu automatisieren. Die wegweisende Lösung eignet sich für Süßwaren

und Snacks, die in Sekundärverpackungen aus Karton verpackt werden. Neben einer hohen Leistung punktet sie mit wenig Platzverbrauch.

Dazu integriert der TLM Comfort Feeder von Schubert die Palette mit Zuschnittbögen vollständig in die Maschine.

Die Zuschnitte sind bereits vorgeschnitten und nur noch an wenigen Sollbruchstellen zu einem Bogen verbunden, dadurch sind die üblichen

Zwischenblätter auf der Palette überflüssig. Indem der Comfort Feeder Zuschnitte automatisiert von der Palette zuführt, entlastet er Personal; die

dadurch frei gewordenen Kapazitäten können Unternehmen für andere Tätigkeiten nutzen. Außerdem ist der TLM Comfort Feeder ohne spezielle

Fachkenntnisse sehr einfach zu bedienen, da bei einem Formatwechsel der Verpackung keine Magazine an der Maschine umgerüstet werden müssen.

Effiziente Zuführung

Für die Entnahme der Zuschnitte von der Palette des Comfort Feeders fixiert ein Niederhalter die Kartonagen. Zeitgleich zieht ein F4-Roboter

jeden Zuschnitt einzeln aus dem Bogen heraus. Während der Entnahme wird die Palette nach und nach bis zu den letzten Bögen angehoben.

Damit der Roboter bei jedem Zuschnitt fehlerfrei zugreifen kann, überwacht eine Kamera die Lage des jeweils oberen Bogens. Zuschnitte legt

der Roboter anschließend in einem Zwischenspeicher ab. Die automatisierte Zuführung punktet auch hinsichtlich der Effizienz: Bis zu fünf

Stunden kann der Comfort Feeder ununterbrochen durchlaufen, bevor eine neue Palette mit Zuschnittbögen in die Maschine gestellt werden muss.

A3-Aufrichte-Aggregat für kostengünstige Prozesse

Nach der Zuführung der Zuschnitte übernimmt ein neuer A3-Aufrichter im Kartonierer die Weiterverarbeitung: Aus dem Puffer zieht er

jeden Zuschnitt einzeln von unten heraus und übergibt ihn an einen Schieber, der ihn an der Beleimung vorbei zu einem Faltkasten

befördert. Dort saugt ein Stempel den Zuschnitt an, drückt ihn zum Aufrichten durch den Faltkasten und platziert ihn auf dem

Transportsystem. Das Besondere an der Entwicklung: Durch das neue

A3-Aufrichte-Aggregat arbeitet der Kartonierer mit einer einbahnigen

Aufrichtung – im Gegensatz zu dem sonst üblichen System mit

Horizontalmagazin und mehrbahnigem Aufrichteprozess. Aufgrund der

einbahnigen Aufrichtung benötigt die Maschine weniger

Roboteraggregate und ermöglicht so ein

insgesamt kostengünstigeres Maschinendesign.

Effizienter Schutz & umweltfreundlich!

Die Flachzuschnitte

werden nach dem

Abziehen aus dem

Zuschnittbogen direkt

in das Magazin des A3-

Aufrichteaggregats eingelegt

und einbahnig

mit einer Leistung

von 60 Takten pro

Minute aufgerichtet.

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Umweltfreundlich durch kompostierbare Materialien

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Einfache Verarbeitung mit den Maschinen von Storopack

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DIGITAL PRODUCT PASSPORT

Verpackungen im Kreislauf – Transparenz

und Nachhaltigkeit neu gedacht

Die Verpackungsindustrie steht vor einer doppelten Herausforderung: Verbraucher

fordern nachhaltige Lösungen, während immer strengere Vorschriften

eine ressourceneffiziente Produktion verlangen. Wie können Unternehmen

diese Erwartungen erfüllen und zugleich Transparenz über die gesamte Lieferkette

schaffen? Der Digital Product Passport (DPP) könnte die Antwort sein.

Doch wie funktioniert dieser in der Praxis und welche Chancen bietet er der

Branche? In einem Projekt mit der offenen Plattform für Rückverfolgbarkeit

und DPP R-Cycle und dem Verarbeiter flexibler Verpackungen Korozo Group

hat Henkel (www.henkel.de) gezeigt, welche Vorteile sich erzielen lassen.

Der Druck, umweltverträgliche

und ressourceneffiziente

Verpackungen zu

entwickeln, ist spürbar gestiegen.

Gleichzeitig erfordern globale Lieferketten

eine höhere Transparenz

entlang der gesamten Wertschöpfungskette,

um die Herkunft der Materialien,

deren Verarbeitung und das

Ende des Lebenszyklus nachvollziehbar

zu machen.

Zentraler Trend

Ein zentraler Trend in der Verpackungsindustrie

ist die Entwicklung

hin zu einer Kreislaufwirtschaft.

Ziel ist es, Verpackungen nicht nur

effizienter zu gestalten, sondern sie

am Ende ihres Lebenszyklus wieder

in den Produktionskreislauf zurückzuführen.

Dazu müssen die Materialien

recycelbar sein und die verwendeten

Rohstoffe möglichst aus

nachhaltigen Quellen stammen. Darüber

hinaus muss es klare Regeln

für die Entsorgung geben. Um diese

Anforderungen zu erfüllen, werden

digitale Lösungen immer wichtiger.

Digital Product Passport

treibt Transparenz voran

Vor diesem Hintergrund rückt der

Digital Product Passport (DPP)

in den Fokus. Er ist ein zentrales

Instrument, um die notwendigen

Informationen über die Zusammensetzung,

den Lebenszyklus und

die Nachhaltigkeitsaspekte eines

Produktes digital zu erfassen und

zugänglich zu machen. Getrieben

durch regulatorische Anforderungen

wie die Ecodesign for Sustainable

Products Regulation (ESPR) der Europäischen

Union wird der DPP ab

2027 in vielen Branchen verpflichtend

werden.

Eindeutige Identifikation

Der digitale Datensatz enthält Informationen

wie Materialzusammensetzung,

technische Spezifikationen

und Recyclingfähigkeit eines

Produkts. Jedes Produkt erhält eine

42 01/25

Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts entschied sich Henkel, den

Digitalen Produktpass aktiv zu testen und umzusetzen – mit einem

Pilotprojekt, bei dem der lösungsmittelfreie Klebstoff Loctite Liofol zur

zuverlässigen Kaschierung von Standbodenbeuteln eingesetzt wurde.

eindeutige Identifikation, oft über

QR-Codes oder RFID-Tags, die

eine einfache Rückverfolgung entlang

der Wertschöpfungskette ermöglichen.

Entscheidend dafür ist

die Qualität der erhobenen Daten.

Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette

müssen relevante

Informationen liefern, die in einem

standardisierten Format aufbereitet

und für alle Akteure zugänglich sind.

Mehr Recycling in

der Verpackungsindustrie?

Insbesondere in der Verpackungsindustrie

erfüllt der DPP damit nicht

nur regulatorische Anforderungen,

sondern verbessert auch die Nachhaltigkeit

von Verpackungen erheblich.

„Der DPP ermöglicht die

lückenlose Rückverfolgbarkeit von

Verpackungen entlang der Lieferkette,

schafft Transparenz und erleichtert

die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben“,

sagt Philippe Blank, Head

of Circular Economy bei Henkel.

Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft

erfordert, dass bereits in

der Beschaffungsphase recycelbare

und idealerweise ein hoher Anteil

an recycelten Rohstoffen integriert

werden, die dann in ein Design

überführt werden, das verschiedene

End-of-Life-Szenarien berücksichtigt.

Ziel ist es, Materialien zurückzugewinnen

und neues Material

zu ersetzen. „Die Reduzierung des

Rohstoffeinsatzes und der benötigten

Ressourcen sind entscheidend

für eine nachhaltige Zukunft,“ erklärt

Philippe Blank. Detaillierte

Materialdaten erleichtern das Sortieren

und Recyceln und trägt dazu

bei, Ressourcen zu schonen und die

Recyclingquote zu erhöhen.

Klebstoff unter der Lupe:

DPP in der Praxis

Henkel hat sich im Rahmen seines

kontinuierlichen Engagements, jede

Verpackung nachhaltig zu gestalten,

entschieden, den DPP aktiv zu testen

und zu implementieren. Der Test

wird gemeinsam mit der Korozo

Group, einem Verarbeiter flexibler

Verpackungen, und R-Cycle, einer

auf offenen Standards basierenden

Plattform für die Nutzung digitaler

Produktpässe zur Sicherstellung

der Rückverfolgbarkeit von Verpackungen,

durchgeführt. Der von

Henkel entwickelte lösungsmittelfreie

Klebstoff Loctite Liofol wird

für die zuverlässige Kaschierung

von Standbodenbeuteln eingesetzt.

Er zeichnet sich durch seine chemische

und thermische Beständigkeit

aus und eignet sich daher für aggressive

Füllgüter, Pasteurisierung

und Hochgeschwindigkeitsverpa-

ckungslinien mit hoher Siegeltemperatur.

Verknüpfte Codes

Wie der DPP in der Praxis aussieht,

zeigt dieses Beispiel, das mit

einem Endprodukt von Henkel

Consumer Brands getestet wurde.

Jede mit Loctite Liofol hergestellte

Verpackung ist mit einem QR-Code

versehen, der mit dem R-Cycle

DPP verknüpft ist. So können technische

Daten, Sicherheitsinformationen

und Umweltaspekte direkt

abgerufen werden. Henkel arbeitet

mit R-Cycle zusammen, um diese

Rückverfolgbarkeit zu erweitern

und damit auch die Entsorgung und

Recyclingfähigkeit des Produkts zu

optimieren.

Definierte Transparenz

Dr. Benedikt Brenken, Leiter von

R-Cycle, erklärt: „Die Anwendung

von Henkel zeigt sehr gut, wie relevante

Informationen zu den eingesetzten

Verpackungskomponenten

- in diesem Fall dem Klebstoff - im

DPP erfasst und über den gesamten

Produktlebenszyklus zur Verfügung

gestellt werden können. Damit

schaffen wir eine definierte Transparenz

und einfache Rückverfolgbarkeit

entlang der Wertschöpfungskette.

Darin sehen wir einen entscheidenden

Vorteil im Hinblick auf den

stetig wachsenden Informationsbedarf.“

Darüber hinaus erfasst Henkel

im DPP die Kohlenstoffemissionen,

die bei der Herstellung und

Verwendung des Kaschierklebstoffs

entstehen. Diese Informationen sind

für die Erfüllung der ESPR-Anforderungen

und für die Bewertung

des CO2-Fußabdrucks des Produkts

während seines gesamten Lebenszyklus

von entscheidender Bedeutung.

Die im DPP erfassten Informationen

ermöglichen es den Unternehmen

am Ende des Lebenszyklus, die

Verpackungen bei ihrer Ankunft in

den Sortier- und Recyclingzentren

ordnungsgemäß zu entsorgen und


Der DPP ermöglicht die

lückenlose Rückverfolgbarkeit

von Verpackungen entlang der

Lieferkette, schafft Transparenz

und erleichtert die Einhaltung

gesetzlicher Vorschriften.

Fotos: Henkel

somit einen positiven Beitrag zur

Kreislaufwirtschaft und zu den Recyclingquoten

zu leisten.

Wandel bei Prozessen und

Materialien aktiv mitgestalten

„Wir sind auf dem besten Weg,

jedem Kunden ein nachhaltiges

Produkt anbieten zu können, das

entweder aus nachhaltigen Quellen

stammt oder ein hervorragendes

Recyclingprofil aufweist“, erklärt

Philippe Blank. Als Lieferant und

Markeninhaber ist Henkel in der

einzigartigen Lage, einen großen

Teil der Wertschöpfungskette abzudecken.

„80 Prozent des ökologischen

Fußabdrucks eines Produkts

werden in der Designphase

festgelegt. Wir nutzen unser Wissen,

um unsere Kunden frühzeitig zu beraten.“

Insbesondere der Product

Carbon Footprint (PCF) einzelner

Komponenten und des gesamten

Produkts spielt dabei eine entscheidende

Rolle. Hier hat Henkel umfangreiche

Kapazitäten aufgebaut,

um Einsparpotenziale zu identifizieren

und verlässliche Daten für

digitale Produktpässe und Berichtsanforderungen

bereitzustellen. Diese

Daten sind besonders relevant im

Hinblick auf die Recyclingfähigkeit

von Verpackungen und die Verpflichtung,

recycelte Inhaltsstoffe

zu verwenden.

Führende Bewertungsmethoden

„Wir orientieren uns an führenden

Bewertungsmethoden und Designrichtlinien

und arbeiten aktiv an

neuen Testmethoden“, sagt Philippe

Blank. Die Verpackungsindustrie

durchläuft derzeit einen tiefgreifenden

Wandel, der zu erheblichen

Materialverschiebungen führt. Diese

Veränderungen wirken sich auf bestehende

Recyclingverfahren aus.

Ausblick

Diese Lücken gilt es durch aktive

Forschung und Entwicklung neuer

Prüfmethoden zu schließen, um

sich selbst und seine Kunden auf

kommende gesetzliche Änderungen

vorzubereiten. „Wir sehen im DPP

die große Chance, die Kreislaufwirtschaft

durch bessere Recyclinginformationen

zu fördern, die Transparenz

in der Lieferkette zu steigern

und das Vertrauen unserer Kunden

und Partner in unsere Produkte zu

stärken“, resümiert Philippe Blank.

In den kommenden Jahren wird dem

DPP eine zentrale Rolle in der Verpackungsindustrie

als wichtiger Hebel

von Innovationen und zur Steigerung

der Wettbewerbsfähigkeit

zukommen. Neben der nachhaltigen

Produktentwicklung ermöglicht es

der DPP, neue Geschäftsmodelle zu

entwickeln, die auf Digitalisierung

und Kreislaufwirtschaft aufbauen.

03/24

43


MESSEN

CCE International 2025

CCE International, der internationale Treffpunkt für die Wellpappen- und

Faltschachtelindustrie, ist vom 11. bis 13. März 2025 wieder zu Gast in

München. Die dreitägige Fachmesse hat sich in der Branche fest als führender

Marktplatz für maßgefertigte Maschinen- und Prozesslösungen zur Herstellung

von Wellpappe und Faltschachteln etabliert. Besucher erwartet eine beeindruckende

Technologieschau mit innovativen Anbietern, Live-Maschinenvorführungen

und zwei spannenden Konferenzreihen mit praxisrelevantem Wissen

zu aktuellen Technologie- und Markttrends.

Mit ihrem klaren Fokus

auf Wellpappen- und

Faltschachtelproduktion

bietet die CCE International einmalige

Networking- und Geschäftsmöglichkeiten.

„Kundenspezifische

Prozessanlagen erfordern beträchtliche

Investitionen; daher ist die

Wahl eines verlässlichen Anbieters

entscheidend“, erklärt Patrick Herman,

Messedirektor für Converting,

Papier und Druck, im Namen von

RX. „Hier bietet die CCE International

eine etablierte internationale

Plattform, um Hersteller persönlich

zu treffen und Maschineninnovationen

live in Aktion zu erleben. Individuelle

Produktionsbedürfnisse

lassen sich vor Ort in kürzester Zeit

klären, anstatt monatelang online

recherchieren zu müssen.“

Trend geht zu schnellen,

intelligenten und

hochautomatisierten Lösungen

Wie viele Branchen setzt auch die

Wellpappen- und Faltschachtelindustrie

auf technischen Fortschritt,

um neue Wachstumswege inmitten

globaler Herausforderungen zu erschließen.

Technische Einkäufer auf

der CCE International interessieren

sich insbesondere für schnelle Maschinen

mit einem hohen Grad an

Automatisierung und digitaler Integration

für starke Konnektivität und

effiziente Arbeitsabläufe. Als hochspezialisierter

Marktplatz ermöglicht

die CCE International direkten

Kontakt und wertvolle Networking-

Möglichkeiten mit bekannten internationalen

Marken, darunter: Vice,

Officina Meccanica Sestese, Tien

Chin Yu Machinery, Talleres Serra,

Macarbox, Baysek Machines, Höcker

Polytechnik, Messersi Packaging,

Bahmüller, Pentatech, Balemaster

Europe, Robatech, CUIR

Corrugated, und vielen anderen.

44 01/25

Impression von der letzten Veranstaltung

Fotos: Mack-Brooks Exhibitions Ltd

Exponate

Exponate umfassen alle Kernbereiche

zur Verarbeitung von Wellpappe

und Faltschachteln, darunter

Produktionsanlagen, Converting-

Ausrüstung, Maschinen- und Anlagenkontrolle,

Materialhandling

und Lagerhaltung, Abfallwirtschaft

und Ballenpressen, Verbrauchsmaterialien,

sowie Drucktechnologien,

Systeme und Anwendungen. Käufer

haben die Möglichkeit, Maschinen

live in Betrieb zu sehen und

sich eingehend mit den Vorteilen

innovativer Lösungen hinsichtlich

der eigenen Produktion auseinanderzusetzen.

Expertenvorträge

Verarbeitungstechnologie für

unterschiedlichste Zielmärkte

Die CCE International richtet sich

gezielt an Einkäufer und Beschaffer

aus der Wellpappen- und Kartonherstellung

sowie deren Zielmärkte,

darunter E-Commerce und Einzelhandel,

Lebensmittel und Getränke,

Pharma, Transport und Logistik,

Industrieverpackungen, Unterhaltungselektronik,

Luxusgüter, Möbel,

Textilien, Mode und viele mehr.

Als Europas führende Fachmesse

dieses Sektors erreicht die CCE International

eine zunehmend globale

Reichweite, gerade in wichtigen

Wachstumsmärkten mit expandierender

Industrie und steigender Verbrauchernachfrage,

insbesondere

in den USA und Asien. Die CCE

International 2025 findet erstmals

ohne COVID-bedingte Reisebeschränkungen

statt und erwartet im

März eine starke internationale Beteiligung.

CCE Konferenzen:

Expertenvorträge zu

neuen Produktionsstrategien

Neben einem starken internationalen

Ausstelleraufgebot wartet

die CCE International 2025 mit

zwei beliebten Konferenzreihen

auf: Die CCE Konferenz präsentiert

ein abwechslungsreiches

Vortragsprogramm zu den neuesten

Entwicklungen und Technologietrends

im Bereich Wellpappe

und Karton, mit Schwerpunkt auf

Prozessoptimierung und gesteigerter

Wertschöpfung. Auf der Print

Konferenz geht es um innovative

Druckanwendungen für die Wellpappen-

und Faltschachtelproduktion,

wie den Direktdruck auf

Wellpappe, Flexodruck für große

Produktionsvolumen oder hochwertige

Drucklösungen für Luxusverpackungen.

Parallelveranstaltung

CCE International 2025, die 7.

Internationale Fachmesse für die

Wellpappen- und Faltschachtelindustrie,

findet vom 11. bis 13. März

2025 in Halle A4 der Messe München

statt. Besucher profitieren von

zusätzlichen Impulsen und Synergien

durch die Parallelveranstaltung

ICE Europe – der internationalen

Leitmesse für die Veredelung und

Verarbeitung von Papier, Film und

Folie – die zeitgleich in den Nachbarhallen

A5 und A6 stattfindet.

Mehr unter:

www.cee-international.com


MESSEN

ICE Europe

Vom 11. bis 13. März 2025 trifft sich die internationale Converting-Fachwelt in

München zur 14. Ausgabe der ICE Europe. Die Messe gilt als weltweit führender

Marktplatz für maßgefertigte Technologielösungen zur Verarbeitung und

Veredelung flexibler Bahnmaterialien. Industrieexperten dürfen sich auf ein

breites Aufgebot an Herstellern und Anbietern aus Europa und der ganzen Welt

freuen, mit Hunderten von spannenden Exponaten und Live-Maschinenvorführungen.

Mit den renommierten ICE Awards und der Premiere der neuen ICE

Conference bietet die ICE Europe 2025 ein interessantes Messeprogramm.

Effiziente und kosteneffektive

Lösungen nach

Maß: Genau darum geht

es Converting-Experten beim Besuch

der ICE Europe 2025, der

internationalen Leitmesse für die

Veredelung und Verarbeitung von

flexiblen Bahnmaterialien wie Papier,

Film, Folie und Vliesstoffen.

Mit der Ausgabe 2025 wird ein

wichtiger Meilenstein erreicht, da

erstmals keine COVID-bedingten

Reisebeschränkungen mehr gelten

und die Messe wieder uneingeschränkt

für Teilnehmer aus aller

Welt zugänglich ist.

Dynamische Plattform für

weltweite Innovation und

Zusammenarbeit

Als einzige spezialisierte Fachmesse

ihrer Art bildet die ICE

Europe den Höhepunkt im Event-

Kalender der Converting-Industrie

und erwartet im März eine starke

internationale Beteiligung. Die

vorherige Ausgabe im Jahr 2023

zog interessierte Fachbesucher aus

64 Ländern an. Auf der Ausstellerseite

steuern die Buchungszahlen

wieder auf das Niveau vor der Pandemie

zu; bereits jetzt sind rund

90 % der Standfläche fest gebucht.

Neben Deutschland zählen in diesem

Jahr Italien, die Türkei, China,

Großbritannien, Spanien, die

USA, die Schweiz, Frankreich und

die Niederlande zu den führenden

Ausstellernationen – ein klares

Zeichen für die wachsende internationale

Reichweite der Messe. Besucher

können sich auf den Messeständen

mit den Top-Herstellern

und Innovationsführern der Branche

austauschen, darunter: BST,

Davis-Standard, Erhardt + Leimer,

Guidolin Girotto, IMS Technologies,

Jagenberg, Koch Industrieanlagen,

Kroenert, Matthews

International, Neuenhauser Maschinenbau,

New Era Converting

Machinery, Tesa und viele andere.

Impression von der letzten Veranstaltung

Fotos: Mack-Brooks Exhibitions Ltd

Neu für 2025: ICE Conference

Die ICE Conference feiert im

März Premiere, mit einem spannenden

Vortragsprogramm zu den

aktuellen Themen, Technologien

und Trends auf dem Converting-

Markt. Nähere Informationen zu

Agenda und Sprechern werden

zeitnah zur Veranstaltung online

veröffentlicht.

Renommiert und begehrt:

ICE Awards

Die vielbeachteten ICE Awards

versprechen wieder einen faszinierenden

Einblick in außergewöhnliche

technische Leistungen und

bahnbrechende Innovationen. Für

die kommenden Awards wird in

drei Kategorien ausgezeichnet:

1. Workflow-Konnektivität und

Automatisierung;

2. Nachhaltigkeit; und

3. Neue Technologie.

Die ICE Awards werden in Zusammenarbeit

mit C2 Magazines

verliehen. Die Gewinner werden

per verifizierter Online-Abstimmung

durch die Converting-Community

ermittelt. Die offizielle

Preisverleihung findet am ersten

Messetag statt.

Der zentrale Marktplatz

der Converting-Branche

Für die internationale Converting-

Community ist die ICE Europe von

essenzieller Bedeutung, da sie Experten

und Entscheider auf gleich

mehreren Ebenen vernetzt. Patrick

Herman, Messedirektor für Converting,

Papier und Druck bei RX,

erklärt dazu: „Die ICE Europe

spielt in der Branche eine wichtige

Dreifach-Rolle: als Innovationsplattform

für spannende Technologien,

live vorgeführt in zwei

Hallen; als Wissensforum für den

direkten Austausch und Dialog mit

Experten, Kollegen und Anbietern

aus aller Welt; und als führender

Marktplatz für maßgeschneiderte

Produktionslösungen auf Basis modernster

Technologien.“ Herman

ergänzt abschließend: „Auf der

ICE Europe kommt alles zusammen

– Menschen, Innovationen und

Fachwissen. Das macht sie zum

Richtungsgeber bei der Entwicklung

intelligenter, effizienter und

nachhaltiger Converting-Prozesse,

wie sie von Schlüsselindustrien

weltweit zur Bewältigung aktueller

Herausforderungen benötigt werden.“

Die Messe findet parallel zur

CCE International statt.

Mehr unter:

www.ice-x.com

01/25

45


AUTOMATISIERUNG

SICK übernimmt Tech-Startup Accerion

SICK, internationaler Anbieter von sensorbasierten Automatisierungslösungen, hat

im Jänner die Übernahme des niederländischen Technologieunternehmens Accerion

bekanntgegeben. Accerion ist auf die KI-basierte Bildverarbeitung mit dem Fokus auf

Positionierungstechnologien für mobile Roboter spezialisiert.

Accerion wurde 2015 in

den Niederlanden gegründet

und hat sich als Tech-

Startup auf KI-basierte Bildverarbeitung

für die Positionierung

von autonom fahrenden mobilen

Robotern spezialisiert. Mit der softwaregesteuerten

Positionierungslösung

„Triton“ brachte Accerion

die weltweit erste industrialisierte,

infrastrukturfreie Lokalisierungslösung

für Bodenstrukturen auf

Kamerabasis für mobile Roboter

auf den Markt. Seit 2021 arbeitet

SICK partnerschaftlich mit Accerion

zusammen, um Industriekunden

weltweit bei der zielsicheren

Lokalisierung, Positionierung und

Navigation von mobilen Robotern

zu unterstützen.

Accerion jetzt Teil

des SICK-Konzerns

Mit der Übernahme gingen am

16. Januar 2025 das gesamte Produktportfolio

sowie das Entwicklungs-

und Vertriebsteam von Accerion

vollständig zu SICK über.

Die Produktentwicklung des neuen

SICK-Tochterunternehmens „SICK

Accerion B.V.“ wird am bisherigen

Standort im niederländischen Venlo

fortgeführt.

SICK baut Software-Portfolio

für Industrieautomation aus

„Wir freuen uns sehr, das Team

von Accerion bei SICK willkommen

zu heißen und unser Software-

Portfolio für Autonome Mobile Roboter

noch stärker für die Zukunft

aufzustellen“, sagt Dr. Niels Syassen,

SICK-Vorstandsmitglied für

„Technology & Digitalization“.

Bild: © SICK AG

Mobile Roboterflotten benötigen flexible Lokalisierungslösungen, um

Prozesse in Logistik und Fertigung effizienter zu machen. Mit der

Übernahme des Tech-Startups Accerion baut SICK seine Kompetenz

im Bereich der softwarebasierten Lokalisierungslösungen weiter aus.

unterstützen, entwickeln wir unsere

eigenen Sensorlösungen weiter und

investieren auch in neue Technologien,“

ergänzt Dr. Niels Syassen.

Hochmoderne

Lokalisierungslösung

Vincent Burg, CEO von Accerion,

sagt: „Mit einem engagierten Team

haben wir Triton, eine hochmoderne

Lokalisierungslösung, komplett von

Grund auf neu entwickelt. Heute ermöglicht

Triton hochpräzise Lokalisierung

für Tausende von Robotern

weltweit. Unsere enge Zusammenarbeit

mit SICK hat gezeigt, wie perfekt

sich unsere Produkte und Kulturen

ergänzen. Wir sind begeistert,

offiziell zur SICK-Familie zu gehören,

wo wir diese Synergie nutzen

können, um Lokalisierungslösungen

weltweit zu skalieren.“

Autonome Mobile Roboter –

ein globaler Wachstumsmarkt

Der weltweite Markt für Autonome

Mobile Roboter hat ein Volumen

von rund vier Milliarden

Euro. Wachstumsraten von über 15

Prozent zeigen, dass Industrieunternehmen,

etwa in der effizienzgetriebenen

Intralogistik, immer mehr

auf die Unterstützung von Autonomen

Mobilen Robotern setzen.

Moderne Sensortechnologien und

Softwarelösungen für Navigation,

Lokalisierung sowie Positionierung

ermöglichen die präzise und

sichere Bewegung von mobilen

Robotern in dynamischen Umgebungen.

Insbesondere in der Nähe

von Menschen ist es unerlässlich,

dass autonome Roboter ihr Umfeld

und Personen zuverlässig erkennen.

Sick

Schon heute ist SICK in diesem Bereich

einer der führenden Lösungsanbieter

weltweit. Mit der Akquisition

von Accerion investiert SICK in

zukünftiges Wachstum, baut seine

Expertise im Bereich der softwarebasierten

Anwendungen weiter aus

und unterstützt Kunden mit einem

umfassenden Lösungsportfolio für

Positionierungslösungen.

Mehr unter: www.sick.at

Enorme

Wachstumspotentiale

„Der Markt für Sensorlösungen

für Autonome Mobile Roboter bietet

enorme Wachstumspotenziale,

denn die Anforderungen für Industrieunternehmen

an eine effiziente

Lieferkette in Bezug auf Durchsatz,

Verfügbarkeit, Flexibilität

und Sicherheit steigen stetig. Um

Kunden weltweit bestmöglich bei

ihren Automatisierungsvorhaben zu

46 01/25

Bild: © SICK AG

Dr. Niels Syassen, Vorstandsmitglied für „Technology & Digitalization“

der SICK AG mit Sitz in Waldkirch bei Freiburg.

Bild: © Accerion

Vincent Burg, CEO von Accerion

(Unconstrained Robotics B.V.) mit

Sitz im niederländischen Venlo.


VERPACKUNGSDRUCK

Securikett erstellt Flexoplatten selbst

Securikett, ein führender Anbieter von Produkt- und Markenschutzlösungen,

hat in ein FLEXCEL NX Wide 3548 System mit einem FLEXCEL NX Ultra 35

Verarbeitungssystem investiert, um Flexoplatten im eigenen Unternehmen

herzustellen. Das Familienunternehmen mit Sitz in Münchendorf entwickelt

und produziert Sicherheitsetiketten und Siegel für den Manipulations- und

Fälschungsschutz von Produkten und Verpackungen. (KOMPACK berichtete)

Mit der Investition in

FLEXCEL Lösungen

von Miraclon haben wir

unsere Wertschöpfungskette verlängert

und die volle Kontrolle über die

Anfertigung unserer Flexodruckformen

erlangt. Dadurch haben wir

mehr Flexibilität gewonnen und

die Vorlaufzeiten bis zur Verfügbarkeit

druckfertiger Platten drastisch

verkürzt“, erklärt Lukas Lovrek,

Geschäftsführer. „Die Druckformherstellung

vor Ort hat auch das Beschaffungsrisiko

minimiert und die

Zuverlässigkeit verbessert.“

Nachhaltigkeitsvorteile

Für Securikett zählen zudem die

Nachhaltigkeitsvorteile, die das

Insourcing der Flexoplattenherstellung

mit sich brachte. „So werden

die häufigen Transportvorgänge

und das Verpackungsmaterial beim

Bezug der Druckplatten von externen

Zulieferern eingespart“, führt

Lukas Lovrek weiter aus. „Darüber

hinaus bietet die lösemittel- und

VOC-freie, wasserbasierende Verarbeitung

der FLEXCEL NX Ultra

Platten weitere Umweltvorteile.“

Druck mit UV-Farben

Securikett verwendet die

FLEXCEL NX Ultra Platten auf

Schmalbahn-Flexorotationen für

den Druck mit UV-Farben auf unterschiedlichsten

Bedruckstoffen

– „mit exzellenten Druckresultaten“,

Begrenzungslinie ist Teil des Sujets

wie Lukas Lovrek bestätigt. Eine

Besonderheit des FLEXCEL NX

Systems ist die Ausstattung des Belichters

mit der Hochauflösungsoption

für die Bebilderung mit 9.600

x 4.800 dpi, um gestochen scharfen

Mikrotext und filigrane Sicherheitselemente

zuverlässig mit den Flexoplatten

drucken zu können.

Bewährte Technologie

Die FLEXCEL NX Ultra Lösung

basiert auf der bewährten FLEX-

CEL NX Technologieplattform von

Miraclon, die eine von Grund auf

entwickelte, vollintegrierte Lösung

für die Druckformherstellung bietet,

um gängige Herausforderungen

im traditionellen Flexodruck zu

überwinden. Sie behebt die grundlegenden

Probleme, die mit allen

anderen wasserbasierenden Plattenherstellungslösungen

verbunden

sind und ermöglicht einen sauberen,

konsistenten, rückstandsfreien und

extrem produktiven Plattenherstellungsprozess,

der in weniger als einer

Stunde eine druckfertige Hochleistungsplatte

liefern kann.

Mehr sehen Sie unter:

www.miraclon.com oder

www.securikett.com

Miraclon

Miraclon hat die eine klare Mission: den Flexodruck in Partnerschaft mit ihren Kunden zu transformieren,

indem das Unternehmen führende Technologien und Expertenwissen bereitstellen, die es Kunden

ermöglichen, ihre Effizienz-, Nachhaltigkeits- und Qualitätsziele zu erreichen.

Bitte geben Sie Glasverpackungen zum Altglas.

Ausgelöffelt und ausgeleert, getrennt nach Weißglas und Buntglas.

01/25

47


VERANSTALTUNG

Ökomodulation und nachhaltige Lösungen!

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zur EU-Verpackungs-verordnung (PPWR),

die vom OFI Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik

in Kooperation mit der ARA Altstoff Recycling Austria bereits zum vierten

Mal organisiert wurde, fand Ende 2024 ein intensiver Austausch zwischen

Verpackungsindustrie, Politik und Wissenschaft statt. Der Event bot rund 130

Teilnehmenden wertvolle Einblicke in bevorstehende Herausforderungen und

Chancen der neuen EU-Regelungen.

Einen Schwerpunkt stellte

das Konzept der Ökomodulation

dar. Sie setzt

finanzielle Anreize, indem Gebühren

für die Entsorgung und

das Recycling von Verpackungen

an deren Umweltfreundlichkeit

gekoppelt werden. Das Ziel: umweltfreundliche

Verpackungen zu

fördern und den Übergang zu einer

Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen.

Verpackungen mit geringem

ökologischen Fußabdruck werden

quasi „belohnt“, während weniger

recyclingfähige Materialien höhere

Kosten tragen müssen. Das ist eine

große Herausforderung für die

Wirtschaft, der man mit smarten

Lösungen begegnen muss.

Studie

In einer vom Klimaschutzministerium

beauftragten Studie wurde

genau diese nationale Umsetzung

der gestaffelten Entgelte untersucht

und bewertet. Praxisorientierte Beispiele

unterstrichen anschaulich die

Relevanz der Ökomodulation als

zentralen Baustein zur Erreichung

der EU-Klimaziele. Gleichzeitig

boten die Vorteile und Herausforderungen

bei der Umsetzung des

Systems, insbesondere für kleine

und mittelständische Unternehmen,

die sich mit neuen Anforderungen

konfrontiert sehen, reichlich Gesprächsstoff.

Standardisierung

Bestimmte europäische Länder

haben die Ökomodulation bereits

eingeführt, andere wie Österreich

sind gerade dabei geeignete Modelle

zu entwickeln. Anzustreben wäre,

neben den aktuellen nationalen

Aktivitäten, eine EU-übergreifende

Standardisierung zu etablieren. Nur

so kann die über nationalen Grenzen

hinausgehende Geschäftstätigkeit

von Unternehmen effizient

bewerkstelligt werden.

OFI Geschäftsführer Udo Pappler und

ARA Vorstandssprecher Harald Hauke

Veranstaltung als Plattform für

interaktiven Austausch und innovative

Lösungsansätze. Einmal

mehr trat die Notwendigkeit einer

engeren europäischen Zusammenarbeit

zu Tage, ambitionierte Ziele

der EU-Verpackungsverordnung erfolgreich

umzusetzen.

OFI und ARA

Mit der vierten Veranstaltung

dieser Reihe setzen OFI und ARA

ihren erfolgreichen Kurs fort

Akteur*innen zu informieren und

zu vernetzen. Die hohe Resonanz

zeigt das starke Interesse an nachhaltigen

Entwicklungen und die Be-

reitschaft, gemeinsam an zukunftsfähigen

Lösungen zu arbeiten.

Sicherheit schaffen

Dazu OFI Geschäftsführer Udo

Pappler: „Die Vorgaben der EU

sind für viele ein Paragraphendickicht,

dem man oft hilflos gegenübersteht.

Umso wichtiger ist es,

durch Veranstaltungen wie dieser

Unternehmen Ungewissheit zu

nehmen, aufzuklären, Sicherheit

zu schaffen. Nur so können heimische

Unternehmen EU-Regelungen

effektiv begegnen, Kosten

sparen und einen wesentlichen

Beitrag zu Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung

leisten“. ARA

Vorstandssprecher Harald Hauke

ergänzt: „Die Einführung einer

Ökomodulation muss klare Regeln

vorgeben die Hand in Hand mit

Planungs- und Rechtssicherheit für

die österreichische Wirtschaft gehen

und darf keinesfalls zu Wettbewerbsverzerrung

führen“.

Mehr unter:

www.ara.at oder www.ofi.at

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Interaktiver Austausch

Teilnehmer*innen nützten die

01/25

Teil 4 der Veranstaltungsreihe EU-Verpackungsverordnung informierte über den Letztstand der

PPWR, diskutierte verschiedene Modelle und gab einen Ausblick auf die Ökomodulation

in Österreich. Fotocredit: OFI/Alice Schnür-Wala


MEHRWEG

kaiserkraft und reuse.me kooperieren

kaiserkraft mit der Expertenmarke ratioform und das Unternehmen reuse.me

gehen eine strategische Partnerschaft ein, um Unternehmen innovative und

nachhaltige Verpackungslösungen anzubieten. Ziel der Kooperation ist es,

Kunden eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Einwegverpackungen

bereitzustellen und somit den steigenden Anforderungen an

nachhaltige Geschäftspraktiken gerecht zu werden.

In der dynamischen Welt der

Verpackungsindustrie hat sich

eine spannende Entwicklung

ergeben: Über einen seiner größten

Lieferanten ist die Kooperation

zwischen kaiserkraft, einem der

führenden Omnichannel-Händler

für Betriebs-, Lager- und Büroausstattung

im B2B-Bereich mit

seiner Expertenmarke ratioform

für alle Verpackungslösungen, und

dem innovativen Start-up reuse.

me entstanden. Dieses junge Unternehmen

widmet sich einem

Thema, das in der Branche noch

recht neu ist – dem Mehrweg bei

Kartonagen. Während nachhaltige

Verpackungslösungen schon lange

diskutiert werden, bringt dieser

Ansatz frischen Wind in die Debatte.

Die Idee, Kartonagen nicht nur

einmal zu verwenden, sondern sie

in einem geschlossenen Kreislaufsystem

mehrfach zu nutzen, könnte

einen entscheidenden Beitrag zur

Reduzierung von Abfall und zur

Förderung einer nachhaltigeren

Wirtschaft leisten. Diese Kooperation

zeigt, wie durch Zusammenarbeit

und kreative Ansätze neue

Lösungen entstehen können, die

kaiserkraft startet mit der Expertenmarke für alle Verpackungslösungen

ratioform eine Kooperation mit dem innovativen Startup reuse.me

sowohl ökologischen als auch ökonomischen

Mehrwert bieten.

Nachhaltigkeit und

Innovation im Fokus

Die Verpackungslösungen von

reuse.me zeichnen sich durch ihre

Wiederverwendbarkeit aus und sollen

nach Gebrauch dank ihrer widerstandsfähigen

Materialeigenschaften

durchschnittlich 5 Mal wiederverwendet

werden können. kaiserkraft,

mit der Expertenmarke ratioform

für alle Verpackungsprodukte, setzt

mit der Einführung dieser speziellen

Produktlinie auf eine zukunftsorientierte

und „Enkelfähige“-Strategie,

die ökologische und ökonomische

Vorteile für ihre Kunden kombiniert.

Enkelfähig

Der Begriff „Enkelfähig“ steht für

eine lebenswerte Zukunft in einer

nachhaltigen, sozial gerechten und

ökonomisch zukunftsorientierten

Welt, die zukünftigen Generationen

hinterlassen werden kann. Das Enkelfähig-Bewertungssystem

der kaiserkraft

Marken dient dazu, Nachhaltigkeit

auf Produktebene transparent,

vergleichbar und messbar zu

machen. Basierend auf den Kriterien

Kreislauffähigkeit, Klimaschutz,

Umweltverträglichkeit, Innovation

und Wirtschaftlichkeit wird für jedes

Produkt ein sogenannter Enkelfähig

Score errechnet. Dieser geht von 1,0

bis 5,9 als bestmögliche Bewertung.

Damit ein Produkt als Enkelfähig

eingestuft wird, muss es einen Wert

von mindestens 3,0 haben.

Flexibilität dank

intelligenter Konstruktion

Die reuse.me Verpackungen überzeugen

vor allem durch ihre Vielseitigkeit.

Die Kartonagen sind

Faltkonstruktionen, die schnell

aufgebaut und nach der Nutzung

auch schnell wieder zusammengefaltet

werden können. Zum Start

der Kooperation bietet kaiserkraft

in seinem ratioform Online-Shop

zwei Kartonagen von reuse.me

an: den Maxi Briefkarton, der für

das Post- und DPD-Versandformat

Maxibrief portooptimiert ist, sowie

den Automatik-Karton in verschiedenen

Größen. Passende Banderolen,

Sticker und Versandetiketten

sind ebenfalls erhältlich.

Mehr unter: www.kaiserkraft.at

Wir laufen auch 2025 für die mit - die es

selbst nicht mehr können - wer lauft mit?

VERPACKUNG LÄUFT FÜR EINEN GUTEN ZWECK!

Unter dem Motto „Verpackung läuft für einen guten Zweck - die

österreichische Verpackungsbranche hat nicht nur hervorragende

Verpackungslösungen - sie unterstützt auch dieses Projekt“

hat KOMPACK eine Gruppe gegründet.

75815

Harald

Einfach auf

https://www.wingsforlifeworldrun.com/de/teams/Xok7GX

anmelden und mitmachen.

Theoretisch kann weltweit überall gestartet werden.

Freue mich über Ihre Anmeldung - vielleicht schaffen wir ja

einen gemeinsamen Auftritt - werden gerne alle Teilnehmer auch

in KOMPACK erwähnen.

01/25

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MESSE

ProSweets 2025 setzte neue Impulse

Die ProSweets Cologne 2025 fand im Februar in Köln statt und hat ihre Bedeutung als

Pflichttermin für die internationale Zulieferindustrie der Süßwaren- und Snackbranche

unter Beweis gestellt. Dies mit einem überarbeitetem Hallenkonzept, das klare Strukturen

und neue Themenwelten schuf, sowie neue Event- und Contentformate, die für

frische Impulse sorgten.

Mit über 250 Ausstellern

aus 32 Ländern konnte

die ProSweets Cologne

die Zahlen der Vorjahre noch einmal

übertreffen. Der Auslandsanteil

auf Ausstellerseite lag bei 65 Prozent.

Die meisten Aussteller kamen

aus Deutschland, Italien, China, der

Türkei, den Niederlanden, Frankreich,

der Schweiz, Großbritannien

und Spanien. Insgesamt kamen

über 16.000 Fachbesucherinnen

und Fachbesucher aus 85 Ländern

zur ProSweets Cologne 2025 - eine

Steigerung von über 23% gegenüber

dem Vorjahr. Die Aussteller

zeigten sich von der Besucherqualität

begeistert und nutzten die Messe

intensiv für Geschäftsabschlüsse,

Networking, fachlichen Austausch

und als zentralen Knowledge Hub

für Branchentrends. Viele Aussteller

setzten auf Maschinen und Produktionslösungen

„zum Anfassen“

– durch beeindruckende Demonstrationen

und Best-Practice-Beispiele,

die den praktischen Nutzen und die

Innovationen der Branche direkt erlebbar

machten.

ISM Ingredienst

„Mit der Einführung der ISM Ingredients

ab Februar 2026 rückt der

Wachstumsbereich Rohstoffe, Ingredients

und Halbfabrikate noch näher

an die ISM-Produzenten heran, um

die Synergien zwischen Lieferanten

und Herstellern zu maximieren. Damit

wird der positive Aufwärtstrend

der diesjährigen ProSweets Cologne

fortgeführt und die Messe als Plattform

für zukunftsweisende Entwicklungen

weiter gestärkt.“ so Oliver

Frese, Geschäftsführer der Koelnmesse

GmbH

Größter Branchentreff

Die ProSweets Cologne präsentierte

sich gemeinsam mit der ISM

als der weltweit größte Branchentreff

der Süßwaren- und Snackindustrie.

Zum Auftakt beleuchtete ein

hochkarätig besetztes Panel zum

Mercosur-Handelsabkommen die

Chancen und Herausforderungen

für die Branche. Mit Rupert Schle-

Foto: KölnMesse

gelmilch, EU-Chefverhandler des

Abkommens, sowie weiteren internationalen

Stakeholdern aus Politik,

Wirtschaft und Industrie bot die Diskussion

wertvolle Einblicke in die

Auswirkungen auf globale Lieferketten

und die Zulieferindustrie.

Zuliefermesse

Als weltweit einzige Zuliefermesse

für die Süßwaren- und Snackindustrie

hat die ProSweets Cologne

ihre Relevanz und Innovationskraft

weiter gesteigert. Mit einem klaren

Fokus auf Themen wie KI, Digitalisierung

und Zukunftstechnologien

setzte die Messe neue Maßstäbe

und trieb Wachstum und Innovation

der Branche voran. Darüber hinaus

wurde das Networking auf eine neue

Ebene gehoben, indem die Veranstaltung

den Austausch und die Zusammenarbeit

zwischen internationalen

Zulieferern, Süßwarenherstellern

und innovativen Start-ups förderte.

Die ProSweets Cologne bietet

damit den idealen Rahmen, um die

Branche in die digitale Zukunft zu

führen und neue Geschäftsmöglichkeiten

zu erschließen.

Neuausrichtung

„Mit der strategischen Neuausrichtung

der ProSweets Cologne und der

Einführung der ISM Ingredients ab

2026 setzen wir gezielt neue Impulse

in einem zukunftsweisenden Wachstumsbereich.

Dieses neue Messeformat

präsentiert die Rohstoffe der

Zukunft und stärkt den Bereich Raw

Materials und Ingredients, der angesichts

steigender Rohstoffpreise und

globaler Herausforderungen immer

wichtiger wird. Gleichzeitig fokussieren

wir uns mit dem weiterhin

eigenständigen Messeformat ProSweets

Cologne künftig noch stärker

auf Maschinen, Anlagen, Verpackungslösungen

sowie Lebensmittelsicherheit

und Qualitätslösungen

und fördern Innovationen entlang

der gesamten Wertschöpfungskette”,

erklärt Frese.

Erfolgreiche Premiere des

Sweet Week Production Summit

Der am 3. Februar erstmals durchgeführte

Sweet Week Production

Summit stand ganz im Zeichen von

Künstlicher Intelligenz, Digitalisierung

und effektivem Matchmaking.

Das Format wurde ins Leben gerufen,

um Produktionsteams gezielt

mit der Zulieferindustrie der ProSweets

Cologne zu vernetzen. Hochkarätige

Best-Practice-Beispiele und

interaktive Sessions boten wertvolle

Einblicke in die Zukunft der Produktionstechnologie.

Die Teilnehmerinnen

und Teilnehmer zeigten

sich begeistert von den präsentierten

Trendthemen, Möglichkeiten zur

Vernetzung und Inspiration. Ein

abendliches Highlight war die ProSweets

Cologne Party, die Raum für

Austausch und Networking bot.

Lab5 by ISM

Das Lab5 by ISM, das 2025 erstmals

in der Halle 10.1 platziert

wurde, erwies sich als strategische

Bereicherung. Die räumliche und

thematische Nähe zu den Bereichen

Raw Materials & Ingredients sowie

Packaging Materials der ProSweets

Cologne unterstrich die Bedeutung

von Synergien zwischen Herstellern

und Zulieferern. Das Lab5 by ISM

ist fester Bestandteil der ISM und

erwies sich mit den Bereichen New

Product Showcase, Start-ups, Scaleups,

Trend Snacks, Finest Creations

und dem Club der Confiserien als

Besuchermagnet.

Bühnenprogramm,

Die Expert Stage diente als Knowledge

Hub und beleuchtete zentrale

Themen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung,

KI, steigende Rohstoffpreise

und Fachkräftemangel. Das

Programm war in Thementage gegliedert

und startete am 2. Februar

mit einem Careers Day in Kooperation

mit der DLG. Der Careers Day

bot Studierenden und Young Professionals

die Möglichkeit, Branchenkontakte

zu knüpfen und sich bei

Unternehmens-Pitches informieren

zu lassen. Weitere Highlights waren

der Sustainability Day sowie ein

Themenschwerpunkt zu KI, Digitalisierung

und Marketing-Hacks.

Hallenkonzept

„Das neue Hallenkonzept, die Abbildung

der Angebotsbereiche über

die Themenwelten und die engere

Anbindung an die ISM waren ein

erfolgreicher Schritt, um die Synergien

beider Messen optimal zu

nutzen. Durch die thematische und

räumliche Nähe konnten Hersteller

und Zulieferer noch gezielter in

den Austausch treten und Synergien

entlang der gesamten Wertschöpfungskette

nutzen. Letztlich sind

es hochwertiger Content, gezieltes

Networking und die richtigen Impulse

für Innovationen, die den Unterschied

machen – und genau das

hat die diesjährige Veranstaltung

eindrucksvoll unter Beweis gestellt”,

so Carola K. Herbst, stellvertretende

Geschäftsführung DLG-Fachzentrum

Landwirtschaft & Lebensmittel.

Die neue gemeinsame Bühne

von ISM und ProSweets Cologne,

Sweet Week Talks & Tasting, bot

ein abwechslungsreiches Programm

mit interaktiven Vorträgen, Startup-

Pitches, Live-Tastings mit Creators,

Workshops und Live-Podcasts. Die

nächste ProSweets Cologne findet

vom 01.-04.02.2026 statt.

Mehr unter: www.prosweets.de

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Impression von der Messe am Stand

von Gerhard Schubert GmbH


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Die clevere Versandbox

von Rondo. Nachhaltige

Verpackungslösung mit

Rücksendefunktion.

Nahezu jedes Produkt kann online oder telefonisch bestellt und direkt zum Endkonsumenten

geliefert werden – vorausgesetzt, die Verpackung bietet optimalen Produktschutz, ist nachhaltig

und verhindert eine unbefugte Entnahme.

Die clevere Versandbox von Rondo mit integrierter Rücksendefunktion bringt Waren sicher und

umweltfreundlich an ihr Ziel, denn dank des patentierten Konzeptes ist ein unbemerktes Öffnen

nicht möglich. Die ökologische Monoverpackung aus 100% Wellpappe funktioniert ohne Aufreißfaden

aus Kunststoff oder Klebeband – sowohl beim Versand durch den Händler als auch

bei der Rücksendung durch den Kunden. Sie ist vollständig recycelbar und wurde kürzlich mit

dem „Sonderpreis Innovation im Rahmen des Staatspreises Smart Packaging“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen unter www.rondo-ganahl.com.

Sonderpreis Innovation

im Rahmen des Staatspreises

Smart Packaging

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Rondo Ganahl Aktiengesellschaft I Papiere - Wellpappe - Verpackungen - Faserguss

www.rondo-ganahl.com


Das aktuelle Video von

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