Anne Frank Kulturwochen 2008 - Kulturrat

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Anne Frank Kulturwochen 2008 - Kulturrat

9. Anne Frank-Kulturwochen gegen Gewalt und Rassismus

Auch im Jahr unseres Jubiläums „Bochumer Kulturrat e.V. 20 Jahre auf Lothringen“

ist es uns ein fundamentales Anliegen, unsere soziokulturelle Arbeit als Einsatz für

ein friedliches Zusammenleben der Völker deutlich zu machen. Dazu gehört, dass

wir die Mitglieder der Jüdischen Gemeinde Bochum-Herne-Hattingen als festen

Bestandteil unserer Gesellschaft betrachten. Dazu gehört die Zusammenarbeit

mit jungen Menschen insbesondere aus den benachbarten Schulen in Gerthe,

So 26.10. 16.30 Uhr – Zur Eröffnung

„Streichertrio der BoSy“

Ariane Vesper, Violine; Ruth Hermann, Viola; Christiane Conradt, Violoncello

Zur Eröffnung der Anne Frank-Kulturwochen spielt ein Streicherensemble der BoSy

Johann Sebastian Bachs „Goldbergvariationen“ in einer Fassung für Streichertrio

sowie das „Streichtrio“ von Gideon Klein. Klein gehört zu den Künstlern und

Komponisten, die im „Musterlager“ des KZ Theresienstadt gewirkt haben.

Wenige Tage nach der Fertigstellung des Trios wurde er nach Auschwitz deportiert,

wo er am 27.1.1945 unter ungeklärten Umständen zu Tode kam.

So 26.10. 17.30 Uhr – Eröffnung der Ausstellung „Vor Ort“

von Marcus Kiel

Marcus Kiel hat mit neuen Arbeiten die Rahmenausstellung speziell für die

Projektwochen geschaffen. Ortsbezogen auf die Schachtanlage Lothringen I/II

finden sich historische Zechenansichten, in der von Kiel entwickelten Arbeitsweise

auf Stahlplatten projiziert und verfremdet

durch Rosteinwirkung und

aufgetragene Fotochemie.

Die fleckig braune Patina der Oberfläche

ruft die Erinnerung an die

Bergbaugeschichte wie auch an die

Lebensformen der industrieellen

Epoche wach. Zum lokalen Bezug

tritt erstmals die fotokünstlerische

Bearbeitung des Themas der

Zwangsarbeit hinzu, das auf Lothringen bekanntlich auch eine unrühmliche Rolle

gespielt hat.

Einführung: Dr. Christoph Kivelitz

Das Eröffnungsprojekt ist eine Benefizveranstaltung zugunsten der jüdischen

Gemeinde Bochum-Herne-Hattingen!

Do 30.10. 20 Uhr – Dr. Johannes Volker Wagner

Filmtrilogie „Nationalsozialismus im Alltag“, Teile 1 und 2

Teil 1: „Eine Revierstadt wird braun“, 45 Min.

Der Film unternimmt den Versuch, die Gründe für die

allmähliche Durchsetzung des Nationalsozialismus

auf der unteren Ebene darzulegen. Ausgehend von

der Endphase der Weimarer Republik werden die

politischen, wirtschaftlichen und psychologischen

Befindlichkeiten untersucht, die die Machtergreifung

der Nazis ermöglichten bis zur Etablierung an den

Schalthebeln der Kommunen.

Teil 2: „Arbeiter an Rhein und Ruhr“, 45 Min.

Geschildert wird der Arbeitsalltag im Bergbau,

in der Eisen- und Stahlindustrie und in der Landwirtschaft.

Am Beispiel Ruhrgebiet verdeutlicht der Film die Auswirkungen der

nationalsozialistischen Arbeits- und Wirtschaftspolitik auf das öffentliche und

private Leben. Wesentlich behandelt wird dabei die Frage nach der Integration der

Arbeiter in das Dritte Reich bzw. nach ihrer Verweigerung bis hin zum Widerstand.

Fr 31.10. 20 Uhr – Dr. Johannes Volker Wagner

Filmtrilogie „Nationalsozialismus im Alltag“, Teil 3

Teil 3: „Stadt im Krieg - der Bombenkrieg“, 45 Min.

In eindrucksvollen Bildern zeigt der Film die Realität des Krieges in Bochum.

Diese Stadt steht beispielhaft für das Schicksal vieler deutscher Städte im zweiten

Weltkrieg. Das Filmmaterial bekommt seine beklemmende Brisanz durch die

Interviews mit Zeitzeugen, einfachen Leuten, die das Geschehen an der Heimatfront

hautnah miterlebt haben. Menschliches Leid und Schicksal machen die Brutalität

und Sinnlosigkeit des Krieges deutlich.

Der Filmautor Dr. Johannes Volker Wagner gibt zu jedem Film eine Einführung und

stellt sich im Anschluss einer Diskussion.

Sa 01.11. 20 Uhr – „Schwarz weiß rot - jetzt ist Schneewittchen tot“

Unter dem Titel „Barbieland“ hatte Gordan Nikolić im Jahre 2006 bereits Arbeiten

aus diesem Zyklus im Kulturmagazin vorgestellt. Weibliche Akte in greller Farbigkeit

erscheinen in märchenhaftem Kontext und sind zugleich Schreckensbilder aus dem

Dritten Reich. Das harmlose „Wäldchen“ assoziiert das KZ Auschwitz/Birkenau.

Den Künstler aus Essen mit ex-jugoslawischen Wurzeln lässt der Terror jener Zeit

nicht los, geradezu besessen unternimmt er in seinen Bildern den Versuch, unserer

zivilisierten Gesellschaft diese Verbrechen vor Augen zu führen. „Dabei greift er

auf Motivik und Ästhetik der Märchen und Legenden zurück, um sie ... in ihrer

fortdauernden Wirksamkeit darzustellen.“

(Zitat Dr. Christoph Kivelitz,

Katalog „Barbieland“)

Do 06.11. 19 Uhr – „Anne Frank: Leben im Versteck“

Zu der Passion von 14

Bildern liest Gerd Kivelitz

Texte aus eigener Feder.

Die Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Anne-Frank-Realschule hat bewährte

Tradition insbesondere während der Projektwochen: Im vergangenen Jahr stand

das Abraham-Projekt im Mittelpunkt, in 2005 wurde ein Laubhüttenfest in einer

selbstgebauten Sukka gefeiert, im Vorjahr wurde die Figur des Golem behandelt,

in diesem Jahr haben sich Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse mit Anne

Frank und ihrem Leben im Amsterdamer Hinterzimmer befasst. Kulissenbau,

Einstudierung von Tänzen, Szenen, Liedern und Texten gehörten zur Vorbereitung

im fächerübergreifenden Unterricht. Das Ergebnis kommt an diesem Abend als

Szenarium auf die Bühne.

Fr 07.11. 10 Uhr – „Anne Frank - Leben im Versteck“

Schulaufführung

neuerdings auch mit der Christopherusschule. Mit den Ausdrucksmitteln von

Sprache in Literatur und Theater, von Kunst, Film, Tänzen und ganz besonders

von Musik als grenzüberschreitendem Medium versuchen wir, diese Botschaft zu

vermitteln in einer Zeit, die uns mit subtileren Formen von Gewalt konfrontiert,

während Krieg und Terror immer neue Brandherde entfachen.

Fr 07.11. 20 Uhr – Trio rangin

mit mediterranian crossover

Die Zusammensetzung des Trios weist bereits auf eine Symbiose zwischen Orient

und Okzident hin: Der Akustikgitarrist Omid Bahadori, in Hannover ansässig, hat

iranische Wurzeln und harmoniert exzellent mit dem Gitarristenpartner Michael

Meyer, dazu gesellt sich der Geiger Miko Mikolicz.

Entsprechend der Bedeutung des persischen Wortes „rangin“ gleich fröhlich,

farbenfroh gestaltet sich das Musikprogramm: Ein prächtiges Feuerwerk von

Klangnuancen zwischen Ost und West, einer Melange aus Flamenco, Funk, Jazz,

Latin, Pop und orientalischen Traditionsstücken in eigenen Kompositionen, nimmt

den Zuhörer mit auf eine abwechslungsreiche Musikreise.

Sa 08.11. 20 Uhr – Broom Bezzums und Neil Grant

Begegnung mit der Kultur und Musik Großbritanniens

als Ausdruck für Verständigung und Frieden

Broom Bezzums = Ginsterbesen ist ein Folkduo, dessen Repertoire traditionelle

Songs aus England, Irland und Schottland ebenso enthält wie traditionsinspirierte

Eigenkompositionen. Andrew Cadie hat Folk in England studiert und beherrscht

die Fiddle wie auch die Kunst des Fiddle-Singings, außerdem die Gitarre und die

Northumbrian Pipes. Mark Bloomer hat als Rockdrummer begonnen und über

Gitarre, Mandoline und Flutes den Weg zu seinen Folkwurzeln gefunden.

Witz, Spielfreude und eine ironisch-freche Moderation in „broken German“

bringen Temperament von der Insel auf die Kulturratsbretter. Dazu gesellt sich

an diesem Abend der englische Singer/Songwriter Neil Grant mit einem lyrischen

Liederprogramm, das gleichzeitig tiefgründig und kritisch ist.

Fr 14.11. 20 Uhr – „Odessa-Projekt“ mit Gerd Kivelitz

Stefanie Hölzle: Gesang, Gitarre, Geige; Susanne Heinemann: Gesang, Percussion;

Joachim Heinemann: Gitarre, Kontrabass; Daniel Marsch: Akkordeon, Geige,

Gesang; Angie Metzler: Flöte, Saxofon, Gesang; Benne Metzler: Gitarre, Gesang

Zum Standardprogramm der Anne Frank-Kulturwochen gehört das ambitionierte

Odessa-Projekt der 6 MusikerInnen aus Remscheidt, Hückeswagen und Karlsruhe.

Die Reise vom Balkan bis in die Ukraine mit Stationen in Rumänien, Bulgarien

und Weißrussland bietet vielfältige konzertante und mehrstimmig gesungene

Klänge aus dem südosteuropäischen Raum. Klezmermelodien und Balkanlieder

wechseln mit typischen Streicherpassagen und Romatänzen, dargeboten in

reizvollen Eigenarrangements und mit Improvisationseinlagen. Die Vielfalt der

eingesetzten Musikinstrumente und eingestreuten Erzählmomente, ergänzt durch

eigene Beiträge von Gerd Kivelitz, garantieren einen Stimmungskosmos zwischen

Besinnlichkeit, überströmender Leidenschaft und gesellschaftlicher Teilhabe.

Sa 15.11. 20 Uhr – Das Blaue Einhorn

„Verkauf dein Pferd“

Paul Hoorn: Gesang, Akkordeon, Trompete,

Chalumeau u.a.; Florian Mayer: Geige, Bass,

Gesang; Andreas Zöllner: Gitarre, Bouzouki,

Posaune, Gesang; Dietrich Zöllner: Kontrabass,

Bauchgeige, portugiesische Gitarre, Tuba,

Gesang, u.a.

Was wären die Anne Frank-Kulturwochen ohne

die vier Blauen Einhörner aus Dresden mit ihrer

beliebt-bewährten Melange von Liedern dieser

Welt? Chanson, Tango, Klezmer, Musette,

Rembetiko und Romamusik, sie alle haben die

Themen von Abschied, der Sehnsucht nach dem

Süden, von Freiheit und unendlichen Versuchen, festzuhalten und immer wieder

auch loszulassen zum Inhalt. Wild und eigenwillig wie das Fabelwesen Einhorn

stellt sich die Interpretation von Musik und Gesang dar, kontrastreich wechselt sie

zu lyrischen oder melancholischen Passagen. Ein stets besonderes Erlebnis: Paul

Hoorn mit seinen Erzählungen und seiner überzeugenden Stimmkraft.

Fr 21.11. 20 Uhr und Sa 22.11. 20 Uhr – „Womanbomb“

von Avana Sajko

Ivana Sajko, 1975 in Zagreb, Kroatien, geboren,

gilt als eine der wichtigsten literarischen

Stimmen Südosteuropas. Autorin, Dramaturgin,

Gastdozentin an der Akademie für darstellende

Künste in ihrer Heimatstadt, ist sie auch

Mitbegründerin der Theatergruppe BAD. Für

ihre Theatertexte, die sie gern selbst spielt und

inszeniert, wurde sie mit zahlreichen Preisen

ausgezeichnet.

Das Stück „Womanbomb“ (Bombenfrau) hat

sie im März 2008 auf der Leipziger Buchmesse

während der Langen Leipziger Buchnacht vorgetragen.

Es ist der Monolog einer Terroristin

unmittelbar vor der mörderischen Tat, ein

gehetzt ausgeschütteter Gedankenstrom, wirre innere Stimmen einer Frau,

die ihren Namen schon in großen Lettern in der Zeitung stehen sieht, sich aber

dennoch fragt, ob ihre Tat Selbstmord oder ein heroischer Akt ist.

Regie: Wolfgang Gruber, Essen / Graz, Inszenierungen u.a. am Aalto-Theater, bei

den Wiener Festwochen, beim Festival von Aix-en-Provence

Monolog: alternativ Tabea Tabiat, ausgebildet an den Actors Studios der

Lee-Strasberg-School New York, zahlreiche Theater- und Filmrollen oder Dorit

Passiep, ausgebildet an der Constantin Schule Bochum in Schauspiel, Tanz

und Gesang, Engagements am Staatstheater Braunschweig, Düsseldorfer

Schauspielhaus, Aalto-Theater Essen.

Herausgeber

Bochumer Kulturrat e.V.

Freier Träger für kulturelle Bildung,

Wissenschaft und Gemeinwesenentwicklung

Kulturmagazin Lothringen

Bankverbindung:

Sparkasse Bochum – Kto. 6313159 – BLZ 43050001

Büro- und Galeriezeiten: Mo/Mi/Fr 10 – 12 h, Do 15 - 17h

und zu den Veranstaltungen

Titelfoto + Grafische Gestaltung - Markus Rodler

Druck - Stadt Bochum


Anne Frank-Kulturwochen 2008

gegen Rassismus und Gewalt

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10.00

Kartenreservierung und Info:

Theater Freier Vogel / Traumbaum:

Tel.: 0234–854558

email: kijukuma@gmx.de

Voranmeldung zwingend erforderlich!

Bochumer Kulturrat e.V.:

Tel.: 0234–86 20 12

e-mail: bochumer.kulturrat@unitybox.de

Wir danken dem Kulturbüro der Stadt Bochum für die

freundliche Unterstützung.

Hinweis

Änderungen vorbehalten!

Bitte beachten Sie die Pressemitteilungen und das Internet.

www.kulturrat-bochum.de

Alle Veranstaltungen im Kulturmagazin Lothringen, Lothringer Str. 36c

Kulturmagazin Lothringen - Lothringer Straße 36c - 44805 Bochum

So 26.10.

Mo 27.10.

Di 28.10.

Mi 29.10.

D0 30.10.

Fr 31.10.

Sa 1.11.

Mo 3.11.

Di 4.11.

Mi 5.11.

Do 6.11.

Fr 7.11.

Sa 8.11.

Mo 10.11.

Di 11.11.

Mi 12.11.

Fr 14.11.

Sa 15.11.

So 16.11.

Mo 17.11.

Di. 18.11.

Mi 19.11.

Do 20.11.

Fr 21.11.

Sa 22.11.

So 30.11.

Mo 1.12.

bis 4.12.

16.30

17.30

20.00

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20.00

19.00

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20.00

20.00

20.00

Öffentliche Verkehrsmittel

• Stadtbahn 308/318 und Bus 353 ab Hbf. Bochum

bis Haltestelle Gerthe Mitte

• Bus 364 ab S-Bahnhof Langendreer West über Gerthe-Mitte

bis Bethanienstr. (Lothringer Str.)

Anfahrt PKW

• Aus Richtung Essen oder Dortmund A 40, Ausfahrt 37,

dann nach Gerthe.

• Aus Richtung Wuppertal oder Münster A 43, Ausfahrt 17

(Bochumer Kreuz), dann nach Gerthe.

A 43

Bochum

Kitsch-Bude

Hinweisschild

Castroper Hellweg

H. Sachs-Str.

Bunker Castrop

Aldi Lidl

LothringenJoseph-Baumann-Str.

A 40

In Kooperation

mit dem Kinder- & Jugendtheater

im KulturMagazin, dem Kulturbüro und

der Anne-Frank-Realschule.

Tel.: 0234-86 20 12 - Fax: 0234-516 58 50 - e-mail: bochumer.kulturrat@unitybox.de - www.kulturrat-bochum.de

„Schlamasel - Masel“

jüdische Kindergeschichten und Märchen

„Schlamasel - Masel“

jüdische Kindergeschichten und Märchen

„Schlamasel - Masel“

jüdische Kindergeschichten und Märchen

„Schlamasel - Masel“

jüdische Kindergeschichten und Märchen

„Lumpenpott“

das Ruhrgebiet im Nationalsozialismus

„Lumpenpott“

das Ruhrgebiet im Nationalsozialismus

„Lumpenpott“

das Ruhrgebiet im Nationalsozialismus

„Lumpenpott“

das Ruhrgebiet im Nationalsozialismus

„Braune Engel“

über Dreinschläger und Aussteiger

„Braune Engel“

über Dreinschläger und Aussteiger

„Braune Engel“

über Dreinschläger und Aussteiger

„Stromboli - Knut & die Wut“

über Wüteriche und Einstecker

„Stromboli - Knut & die Wut“

über Wüteriche und Einstecker

„Stromboli - Knut & die Wut“

über Wüteriche und Einstecker

„Stromboli - Knut & die Wut“

über Wüteriche und Einstecker

„Stromboli - Knut & die Wut“

über Wüteriche und Einstecker

KiJuKuMa = Kinder- und und Jugendtheater Jugendtheater im Kulturmagazin

in in Zusammenarbeit mit mit dem Bochumer Kulturrat e.V. e.V.

Kultur gegen Rechts, Rechts, für Akzeptanz und Toleranz Toleranz

Anmeldungen unbedingt erforderlich Tel. 0234 - 854558

www.kijukuma.de

„Schlamasel - Masel“

jüdische Kindergeschichten und Märchen

„Schlamasel - Masel“

jüdische Kindergeschichten und Märchen

Bochumer

Eröffnung

mit dem Streichertrio der BoSy „Goldbergvariationen“

von J.S. Bach und „Streichtrio“ von Gideon Klein

Eröffnung

der Ausstellung „Vor Ort“ von Marcus Kiel

Benefizveranstaltung für die Bochumer Synagoge

Dr. Johannes Volker Wagner, Filmtrilogie:

Alltag im Nationalsozialismus, Teil 1 und 2

Dr. Johannes Volker Wagner, Filmtrilogie:

Alltag im Nationalsozialismus, Teil 3

„Schwarz weiß rot - jetzt ist Schneewittchen tot“

eine Passion mit 14 Bildern von Gordan Nikolić

und Texten von Gerd Kivelitz

Anne Frank - Leben im Versteck“

ein Szenarium mit Texten, Liedern und Tänzen, dargestellt von

der 5. Klasse der Anne-Frank-Realschule

Anne Frank - Leben im Versteck“

Schulaufführung

„Trio rangin“

mediterranian crossover

Broom Bezzums und Neil Grant

Begegnung mit der Kultur und Musik Großbritanniens als

Ausdruck für Verständigung und Frieden

„Odessa-Projekt“

wilde Klänge vom Balkan bis nach Weißrussland,

dazu: Texte von Gerd Kivelitz

Das Blaue Einhorn

„Verkauf dein Pferd“

„Womanbomb“

von Ivana Sajko - ein Stück aus Kroatien über

Bombenterror und ideologische Verblendung

„Womanbomb“

von Ivana Sajko - ein Stück aus Kroatien über

Bombenterror und ideologische Verblendung

Lothringer Str.

u g nger one

Haltestelle

erthe Mitte

3 3 und 3 3

Haltestelle Heinrichsstr.

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