Sachsenwald aktuell - Kurt Viebranz Verlag

viebranz.de

Sachsenwald aktuell - Kurt Viebranz Verlag

Ihr

Premium-

Makler

vor Ort.

An den feinsten

Adressen zu Hause.

JUTTA BAHR

IMMOBILIEN

Telefon 04104 / 960 690 · Fax 960 691

Vor den Hegen 6 · 21521 Wohltorf

e-mail: jutta-bahr-immobilien@email.de

Sind Sie sicher? Das

kann ich mir nicht vorstellen!«

»Doch, doch!

Er kam höchstpersönlich

angeflogen.«

Sein Name: Pavo christatus – zu

deutsch schlicht: Der blaue Pfau,

Pavos angestammte Heimat ist

der Dschungel des indischen Subkontinents.

Dort lebt er noch heute

als wilder Vogel.

Schon vor 4000 Jahren kannten

ihn die alten Ägypter, später die

Römer. Und bei den Herrschern

im Mittelalter stand er gar auf der

Speisekarte. Dieser Gefahr war

»Pavo« bei seiner Ankunft in Aumühle

nicht unbedingt ausgesetzt.

Selbst wenn seine Reise von Bayern

in den Norden führte und er

von »Bruno«, dem Bären, gehört

hätte, so wäre nicht gleich um sein

Leben zu fürchten gewesen. Das

sieht aber in seiner alten Heimat

auch heute noch ganz anders aus.

In den Dschungeln von Ranthambore,

Rajasthan und ein paar anderen

Nationalparks teilt er sich

das Biotop mit dem Tiger, der den

BETREUUNG UND PFLEGE BEI DEMENZ

Pfau noch immer auf seiner Beuteliste

hat. Zieht sie morgens vom

Dschungel in die offenen Felder

zur Nahrungssuche, versucht die

Raubkatze ihr Glück. Diese Nachstellungen

zahlt der Pfau dem gestreiften

Königstiger heim, wo

auch immer er seiner ansichtig

wird. Mit durchdringenden lauten

Rufen warnt er Mensch und Getier

vor dem Räuber. Sogar ein lautes

»Miauen« kann er meisterlich imitieren.

Derart stimmgewaltig gerüstet erschien

also »Pavo«, dieser schillernde

Prachtkerl, in unserem

eher schlichten Sachsenwald. Er

bat nicht etwa artig im Rathaus

um Asyl, sondern erkor sich das

Grundstück der Familie Christ-

Sunrise Domizile für Senioren Reinbek lädt Sie ein.

INFORMATIONSVERANSTALTUNGEN

zu Themen, die Senioren und ihre Angehörigen bewegen

30.08.07 18 Uhr Woran erkenne ich den Beginn einer Demenz?

20.09.07 18 Uhr Wie entwickelt sich die Demenzerkrankung?

18.10.07 18 Uhr Wie helfe ich einem Demenzerkrankten?

22.11.07 18 Uhr Psychologische Tests - Möglichkeiten zur Erkennung demenzieller Erkrankungen

Referentin: Dr. Anita Wagner, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie

13.12.07 18 Uhr Die Reise - Lebensabschnitte eines Demenzerkrankten

INFORMATIONSSERIE “HERAUSFORDERUNGEN IM ALTER”

man-Rump als Bleibe und stolzierte

im Garten, als sei er schon

immer hier gewesen. In bester

germanischer Gastfreundschaft

nahm die Familie ihn freundlich

auf, beköstigte den exotischen Besucher,

verschaffte ihm eine Bleibe

und tat alles, auf

dass es ihm fortan an

nichts mangele.

Wenn Sie glauben,

dies machte Eindruck

auf den Gast, dann

liegen Sie allerdings

weit daneben. Plötzlich

war er wieder

fort. Wohin? »Keine

Ahnung«, sagen seine Wirtsleute,

»der macht, was er will.«

Tat er auch. Doch nach ein paar

Tagen tauchte er wieder auf, bediente

sich nach Kräften und stolzierte

einher, als sei er nie fortgewesen.

Das machte er häufiger

so, über mehrere Jahre. Waren das

nun Lebensart oder nur die

schlechten Manieren eines verwöhnten

Orientalen? Zumindest

spürte man, dass er die gute Versorgung

und eine sichere Heim-

DOMIZILE FÜR SENIOREN

Reinbek

17.07.07 16 Uhr Mit ausgewogener Ernährung - gesund altern!

04.09.07 18 Uhr Recht & Versicherung - Pflegeversicherung und private finanzielle Absicherung

Referent: Thomas M. Siegner, Finanzberater

02.10.07 16 Uhr Recht & Versicherung - Beantragung einer Pflegestufe und Kurzzeitaufenthalt

06.11.07 18 Uhr Recht & Versicherung - Betreuungsrecht: Vorsorgevollmachten & Patientenverfügung

Referent: Dipl.-Kfm. Olaf Grothe, Versicherungs- und Finanzmakler

04.12.07 16 Uhr Sicherheitsrisiko Zuhause

Referent: Dipl.-Ing. Krieg, Sicherheitsbeauftragter Sunrise Deutschland

AS1267

Ein

Maharadscha

in Aumühle

Selbstverständlich sind unsere Veranstaltungen für Sie gratis.

Veranstaltungsort: Sunrise Domizile für Senioren, Am Rosenplatz 12, 21465 Reinbek

Wir freuen uns auf Ihre telefonische Anmeldung unter � 040 / 797 50-0.

2 AKTUELL | 6 | 07


statt genoss. Dies umso mehr, als

er die hohen Kiefern an der

Grenze des Nachbargrundstücks

entdeckte und fortan entschloss,

sich allabendlich dort aufzubäumen;

vielleicht gäbe es ja doch

Tiger im Sachsenwald.

In Aumühle wurde es wieder

Frühling. Und der war auch unserem

exotischen Besucher in die

Keulen gefahren. Pavo schillerte

in prachtvollsten Farben, schlug

Rad und raschelte vernehmlich

mit den Schwanzfedern. Waren

ihm in Indien ob soviel Manneskraft

gleich ein halbes Dutzend

Pfauendamen hinterher gelaufen,

so wollte sich hier jedoch nicht

einmal eine versprengte Truthenne

einstellen. Pavo balzte wie ein

Minnesänger. Nun schafften seine

Rufe es sogar noch ein paar Straßen

weiter. Doch nicht einmal die

Eier legenden Haushennen ließen

sich becircen. Sie hielten sich lieber

an ihren Hahn, da wusste

man, was man hatte.

Doch weiterhin erschallten

pünktlich ab 21 Uhr die weit tragenden

durchdringenden Rufe

durch die stillen Straßen unseres

Ortes. Entsetzt flüchtete der Dorfkater

durch die Hecke, als sei der

Scheitan ihm auf den Fersen.

Pfauen gehören ja bekanntlich zur

größten Gattung der Hühnervögel

(Ordnung: Galliformes). Somit

konnte man den Gesang der

Nachtigall aus der Kehle von Pavo

auch sicherlich nicht erwartet haben

– aber so etwas?

Einen Harem brachte er nicht zusammen,

aber seine Nachbarschaft

komprimierte sich zu Bewunderern,

aber auch zu Mitmenschen,

die die Rufe dieses merk-

würdigen »Muezzin« nicht gerade

als melodiös empfanden. Die

Ausdauer ließ staunen und Pavos

Gastgeber mühten sich um Schadensbegrenzung

und Beschwichtigung

der Gestörten.

Und Pavos Rufe brachten Aufmerksamkeit.

»Das hört sich ja

toll an«, sagten die einen, »das

klingt ja grausig«, meinten die anderen.

Ich hörte den »orientalischen

Lautenschläger« dort oben

in seiner Kiefer natürlich auch, besonders,

wenn wir an ersten warmen

Frühlingsabenden noch auf

der Terrasse saßen. Da mich aber

Glockengeläut, das Krähen eines

Hahnes, das Bellen des Nachbarhundes

und eben die Rufe des

Pfaus nicht zum Briefeschreiben

veranlassen, besuchte ich den

Pfau stattdessen und bat um einen

Fototermin.

Kamera und Teleobjektiv beeindruckten

den Prachtvollen. Als

wisse er, worum es ginge legte er

eine Balz hin, bis der Chip glühte.

Er stolzierte durch den Garten wie

Kate Moss über den Laufsteg und

schlug ein Rad nach dem anderen.

Vielleicht half auch das Zureden

seiner Gastgeberin ein wenig, die

ihn genau kannte. Irgendwann

war die Session zu Ende. Er ließ

mich einfach stehen und zog sich

strapaziert in den kühlen Schatten

zurück. Daran muss man sich bei

»Stars« eben gewöhnen. Wir hatten

aber beide, was wir wollten: Er

seinen Auftritt, ich meine Bilder.

Jedem das seine.

Doch natürlich dachten nicht alle

so in unserem Ort, und somit

kam, was kommen musste: Pavo

ging in die Politik. Oder, um korrekt

zu sein: Sie kam zu ihm. Er

war im Rathaus ein »Fall« geworden

und es gab eine Akte mit

Schriftverkehr der widerstreitenden

Geister, aufgeteilt in die Gruppe

der Pavoisten und deren Widersacher.

Die Obrigkeit musste handeln,

schließlich ist in unserem

Ort alles aufs Feinste geregelt. Der

Bürgermeister höchstpersönlich

erschien – scheinbar mit einer

großen Ölkanne, um die Wogen

und Stimmung zu glätten. Es gab

Verstimmungen, letztlich aber

auch einen Kompromiss.

Pavo stand für klärende Gespräche

natürlich nicht zur Verfügung,

er hatte im Garten zu tun. Warum

sollte er sich auch mit Menschen

unterhalten, die seinen Gesang

nicht verstanden und seine Aufenthaltsgenehmigung

nicht verlängern

wollten?

Seine Gastgeber mussten alles für

ihn regeln. So ging er davon, über

alle Berge. Um genau zu sein:

Über die Schwarzen Berge. Jene

bei Harburg, mit einem eigenen

Tiergarten. Hoffentlich haben die

dort wenigstens ein paar hohe

Kiefern. Diejenigen, die sich um

Amtshilfe bemühten, schlafen

jetzt wieder den tiefen, festen

Schlaf der Gerechten, Viele andere,

seine Freunde, sind traurig,

und der Ort um einen Exoten ärmer.

Hatte ich mir eine Abreise Pavos

spektakulär unter einem geschmückten

Baldachin auf einem

weißen Elefanten vorgestellt, so

erfüllte sich dieser Traum nicht. Er

verließ uns de facto in einer großen

Hundebox, auf der Ladefläche

eines PKWs. Seinen Gastgebern

sei Dank, dass sie alles so

trefflich organisierten.

Ihre

Immobilie

ist ein

Unikat.

Wenn nicht, machen

wir sie dazu.

JUTTA BAHR

IMMOBILIEN

Telefon 04104 / 960 690 · Fax 960 691

Vor den Hegen 6 · 21521 Wohltorf

e-mail: jutta-bahr-immobilien@email.de

Der Abschied fiel schwer, behandelt

man so einen Maharadscha?

Was machen wir eigentlich, wenn

er wieder kommt? Taufen wir ihn

dann in »Bruno« um? Schließlich

kann er doch fliegen…

Wir werden ihn besuchen in den

Schwarzen Bergen. Vielleicht ist

seine Stimme noch so selbstbewusst

und mit dem Quäntchen

»Orient«, den ich nun vermisse.

Wollen Sie mit?

Herzliche Grüße

Ihr Günther Spillner

www.nwl-photo.de

6 | 07 | AKTUELL 3


Öffentliche

Veranstaltungen

Aumühle Wohltorf

12.6. bis 12.7.2007

Dienstag 12. Juni KUNST ERLEBEN dicht dran -

19:30 Uhr Zwei Malerinnen im Augustinum. Ausstellungs-

Eintritt frei eröffnung von Gundel Zschau-Buchwald

Augustinum Aumühle und Carina Hammer

Dienstag 12. Juni GEMEINDEVERTRETUNG WOHLTORF

19:30 Uhr Beginn der öffentlichen Sitzung

Donnerstag 14. Juni PROZESSE Wie leben wir zukünftig?

16:00 Uhr Ein interaktiver Fachvortrag mit Dipl.-Ing. Regina

Seminarraum Augustinum Dieck, Hamburg

Eintritt: € 6,00 Anmeldungen nimmt der Empfang bis zum 9.6.

entgegen.

Samstag 15. Juni COMPLET Abendgebet

21:00 Uhr

Kirche Wohltorf

Eintritt frei - Spenden erbeten

mit gregorianischen Gesängen

Samstag 16. Juni SOMMERMUSIK I: BAROCK

15:30 Uhr

Kiche Aumühle

Eintritt: € 6,00 (erm. € 4,00)

Oboenmusik von Jean Michel Mueller

Samstag

18:00 bis 21:00 Uhr

Kirche Aumühle

Eintritt frei - Spenden erbeten

23. Juni ORGELTRÄUME AM SOMMERABEND

Samstag 23. Juni OPERNABEND »Plaisir d'amour«

19:30 Uhr Gesang: Barbara Hoene, Semper-Oper, Dresden

Theatersaal Augustinum

Eintritt: € 7,00

Klavier: Anna Tsvetkowa, Hamburg

Sonntag 24. Juni Dietrich Buxtehude - Magnificat und Gloria

10:00 Uhr im Gottesdienst

Kiche Aumühle Leitung: Susanne Bornholdt

Montag 25. Juni 100 JAHRE HAGENBECK

16:00 Uhr Bunte Geschichte einer Hamburger

Theatersaal Augustinum

Eintritt frei - um Spenden für das

Tropenaquarium wird gebeten

Institution. Diashow von Cord Crasselt

Freitag 29. Juni RATHAUSFEST DER GEMEINDE AUMÜHLE

ab 18:00 Uhr im Rathausgarten bei schlechtem Wetter in der großen Sporthalle

Samstag 30. Juni SOMMERMUSIKII:The united sound of

15:30 Uhr

Kirche Aumühle

Eintritt: € 6,00 (erm. € 4,00)

Kinder und Jugendliche frei

Doublereeds

Sonntag 01. Juli Großer Familientag im Eisenbahnmuseum

11:00 bis 17:00 Uhr

Lokschuppen Aumühle

Lokschuppen Aumühle

Mittwoch

15:00 Uhr

04. Juli VORLESEN FÜR KINDER im Bismarckturm

Mittwoch 04. Juli SENIORENFRÜHSTÜCK DES DEUTSCHEN

09.30 bis 11.00 Uhr ROTEN KREUZES jeden 1. Mittwoch im Monat

Thies'sches Haus, Alte Allee 1in Wohltorf,

Kosten: € 2,00

Samstag 07. Juli Vogelschießen in Wohltorf

09:00 Uhr Schule Wohltorf, Alter Knick

Sonntag 08. Juli SKULPTURENWECHSEL IM RATHAUSab

17:00 Uhr GARTEN

im Rathausgarten Förderkreis Kultur Aumühle-Wohltorf

Sonntag 08. Juli SOMMERMUSIK III: SOMMERSERENADE

15:30 Es musizieren die Chöre der Gemeinde mit

Kirche Aumühle

Eintritt frei - Spenden erbeten

anschließendem Sommerfest

Donnerstag 12. Juli GEMEINDEVERTRETUNG AUMÜHLE

20:00 Uhr

Sport- und Jugendheim Aumühle

Sachsenwaldstraße 18

Öffentliche Sitzung mit Einwohnerfragestunde

Alle Vereine und Verbände aus Aumühle und Wohltorf werden gebeten,

ihre öffentlichen Veranstaltungen im Rathaus zu melden.

Buchbinderei

Dreessen

Inhaberin Karin Raczek

Binden von

Fotoalben

Zeitschriften

Diplomarbeiten

Hochzeits- und Jubiläumsbänden

Reparaturen von

Zeitschriften

Büchern

Untere Bahnstraße 13

21465 Wentorf

Telefon 720 16 86

Öffnungszeiten:

mo.-fr. 8.30 bis 12.30 Uhr

4 AKTUELL | 6 | 07

Immer wieder wird das Ordnungsamt

gefragt, wann welche

Gartengeräte benutzt werden dürfen.

Da seit 06.09.2002 eine neue

Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung

in Kraft getreten

ist, haben sich einige neue Regelungen

ergeben. In reinen, allgemeinen

und besonderen Wohngebieten,

dies trifft grundsätzlich

für Aumühle und Wohltorf zu,

dürfen lärmintensive Geräte, wie

z.B. Rasenmäher, Motorsägen, Sägen

usw., in der Zeit von

20.00 Uhr bis 7.00 Uhr nicht

betrieben werden.

DRK–Helferkreis

Aumühle

Wegen der großen DRK-Ausfahrt

im Juni finden im Juli zwei kleine

Mittwochs-Ausfahrten statt. Am

11. Juli 2007 wollen wir vielleicht

mal wieder an der Elbe Kaffee trinken.

Der Ort steht noch nicht genau

fest.

Wir holen Sie, liebe Senioren und

Seniorinnen, um 14.30 Uhr zu

Hause ab. Kosten ca. € 6,00 zuzüglich

Benzingeld.

Anmeldungen bitte bei Frau Ehrhard,

Tel. 2727 oder Frau Warnholtz,

Tel. 5618.

TAXI HANKO

Wir übertreffen Ihre

Erwartungen gerne!

7777

Lärmschutz

Konzert

Die Jahreshauptversammlung

der Wichern-Gemeinschaft

Reinbek findet am Dienstag, 26.

Juni, im Haus Billtal 10 in

Wohltorf statt.

Im Anschluss beginnt um 20

Uhr ein Konzert des renommierten

Bergedorfer Männerchores,

der unter Leitung von

Reimer Trede sommerliche Musik

präsentieren wird. Dazu

sind Gäste und Liebhaber von

Sommer- und Seefahrtsliedern

herzlich eingeladen.

Einer besonderen Behandlung

sind Freischneider, Grastrimmer,

Graskantenschneider, Laubbläser

und Laubsammler unterzogen.

Diese Geräte dürfen nur in der

Zeit von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr

und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr

betrieben werden, außer diese Geräte

sind neuester Bauart und tragen

das Umweltzeichen gemäß

der Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung.

An Sonn- und

Feiertagen dürfen keine lärmintensiven

Geräte benutzt werden.

André Chors, Ordnungsamt

Immobilienbüro

Schacks

Dipl.-Ing. Rainer Schacks · Wohltorf

Kiefernweg 5 · Tel./Fax 04104/8 08 40

Ihr Makler vor Ort

sucht Häuser und Baugrundstücke

für vorhandene Interessenten.

Wohltorf, Haus am Bachlauf in

4.700 m² Wald- und Parklandschaft,

140 m² Wohnfl.

zzgl. 2 Studios € 420.000,-

Reinbek, ETW, 2 Zi., 55 m²,

TG Stellpl., Schwimmbad,

Sauna € 68.000,-

Chormusik

in Basthorst

Basthorst (zrml) - Rudolf Kelber,

einer der bedeutendsten Kirchenmusiker

Norddeutschlands, gastiert

mit dem Vokalensemble

Sankt Jacobi Hamburg mit »Chormusik

der Spätromantik« am

Sonntag, 17. Juni, um 18 Uhr in

der Sankt Marienkirche zu Basthorst.

Der Eintritt ist frei. Um

Spenden wird gebeten.


Kontraste

Unter dem Titel »Kontraste« zeigen Silvia Karsten und Peter Ehmer ihre

Arbeiten in der neuen Ausstellung im »Kunst-Gang« im Augustinum.

Die nächste Ausstellung im

»Kunst-Gang«, der ständigen Galerie

des Förderkreis Kultur Aumühle-Wohltorf

im Augustinum

Aumühle, wird am Dienstag, 3. Juli,

mit einer Vernissage um 19.30

Uhr eröffnet.

Unter dem Titel »Kontraste« zeigen

Silvia Karsten (Ahrensburg)

und Peter Ehmer (Reinbek) ihre

konträren Arbeiten. Die Motive

sind vielfältig und reichen von

Portraits bis zu Landschafts- und

Stadtansichten in unterschiedlichen

Techniken von Acryl, Öl und

Gouache über Aquarelle und

Zeichnungen.

Silvia Karsten stellt ausdrucksstarke

in Acryl ausgeführte photorealistische

Arbeiten der Portrait-

und Landschaftsmalerei vor. Peter

Ehmer zeigt neben mythischen,

großformatigen Acrylbildern

spannungsreiche Aquarelle von

Hamburger Stadtansichten, in denen

er durch willkürliche Farbverläufe

der Stadt interessante, eigenwillige

Perspektiven verleiht. Beide

Künstler fühlen sich in der aktuellen,

neuen Gegenständlichkeit

beheimatet.

Sommer-Camp

„Circus Abraxa“

für 5–12-Jährige

16. Juli - 20. Juli 2007

in Witzhave ENGLISCH NONSTOP

von 8.00-16.00 Uhr Reiten,

Voltigieren, Fußball-Club,

Schwimmen, Schatzsuche,

Toben, Basteln u.v.m.

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Die Ausstellung »Kontraste« ist

vom 3. Juli bis 30. August im

»Kunst-Gang« im Augustinum

Aumühle täglich von 9 bis 19 Uhr

zu sehen.

Rossa & Vilmar

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Stark an Ihrer Seite

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Text: Stephanie Rutke

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Mutter-Kind-Kur oder Mütterkur

Schwarzenbek (zrml) - Mütter

sind vielfältigen dauerhaften Belastungen

ausgesetzt, besonders

wenn sie außerdem berufstätig

oder alleinerziehend sind. Daraus

resultieren häufig Gesundheitsstörungen

und psychische Überforderungen

wie Erschöpfungssyndrom,

Erkrankungen des Muskelskelettsystems

oder Schlafstörungen.

Bei Kindern sind es Erkrankungen

der Atemwege, Verhaltensauffälligkeiten

und Hautkrankheiten.

Die Krankenkassen tragen die

Kosten einer dreiwöchigen Kur, die

Versicherte zahlt lediglich einen Ei-

Lernen erweitert

den Horizont

Schwarzenbek (zrml) - Zum

Thema Weiterbildung werden

sich am Sonntag, 17. Juni, in

rund 100 Städten Verbände,

Vereine und Organisationen

vorstellen, darunter auch die

Internationale Bund GmbH

in Schwarzenbek, in deren

Räumlichkeiten Bildungsmaßnahmen

zur Berufsvorbereitung,

beruflichen Erstausbildung

und in der beruflichen

Weiterbildung stattfinden.

Zum 1. Deutschen Weiterbildungstag

sind Auszubildende,

Eltern, Lehrer, Betriebe, Einrichtungen

und weitere Inter-

essierte am 15. Juni von 10 und

16 Uhr in die Allensteiner

Straße 50 in Schwarzenbek

eingeladen.

genanteil von zehn Euro täglich.

Weitere Infos und Unterstützung

bei allen anfallenden Formalitäten

erhalten Sie bei der Kurberatungsstelle

der AWO (Arbeiterwohlfahrt)

in Schwarzenbek, Kolberger

Straße 12, Telefon 04151–897315,

Dienstag und Donnerstag zwischen

9 und 12 Uhr.

Unser Wissen

ist kein

kritisches raten.

Wir schätzen

Ihre Immobilie.

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Offener Garten

Am Sonnabend, 23., und Sonntag,

24. Juni, ist Tag des offenen

Gartens bei Timm & Tiegelkamp

auf Schloss Wotersen, linker Seitenflügel.


Mitteilungen der

GEMEINDE AUMÜHLE

Herausgeber: Der Bürgermeister

Verehrte Mitbürgerinnen, verehrte Mitbürger,

der Monat Juni ist geprägt von zwei Ereignissen in unserer Gemeinde, die ich in meinem Bürgermeisterbrief

besonders erwähnen möchte.

Am Wochenende, 9./10. Juni, fand das diesjährige Schü tzenfest statt. Die Schützengilde hatte wiederum ein

abwechslungsreiches Programm ausgearbeitet. Die Umzüge mit Musikbegleitung, das Tagesprogramm im

Schützenhaus mit Tanz und Königsproklamation in den Abendstunden sowie der Empfang im Rathaus am

Sonntag mit vielen Gästen aus dem Umland bildeten wieder gewisse Höhepunkte in unserem Ort. Dies alles

sollte auch in unserer heutigen Zeit nicht völlig unbeachtet bleiben.

Unser beliebtes Rathausfest veranstalten wir in diesem Jahr am Freitag, den 29. Juni, ab 18.00 Uhr wie jedes

Jahr im Rathausgarten. Ich bin davon überzeugt, dass viele von Ihnen an diesem Fest teilnehmen werden. Kinder

und Erwachsene haben Gelegenheit, mit Freunden und Bekannten zu sprechen bzw. zumindest Bekanntschaften

zu schließen. Aber auch mit Vertretern der Politik regen Gedankenaustausch zu betreiben. Zeigen Sie

ihre Verbundenheit mit unserem Ort und nehmen Sie Teil am Rathausfest, auch wenn das Wetter nicht ganz

optimal sein sollte. Die Resonanz der vergangenen Jahre hat uns gezeigt, dass diese Veranstaltung in unserem

Rathausgarten gerne besucht wird. Deshalb laden wir Sie ganz herzlich auch in diesem Jahr ein und freuen

uns auf Ihr Erscheinen.

In den zuständigen Ausschüssen wurden in den letzten Wochen die Weichen gestellt, um das Raumproblem

für den – Verein feste Grundschulzeiten – zu lösen. Die Umsetzung wird, falls keine Probleme auftreten, bis

zum Beginn des neuen Schuljahres erfolgen. Da es sich hierbei um eine vorübergehende Lösung handelt, werden

Container am Anbau hinter den Sporthallen aufgestellt. Diese erfüllen ihren Zweck und können jederzeit

wieder entfernt werden.

Um den Verwaltungszusammenschluss zum 1.1.2008 zu gewährleisten, wurden im Kellerbereich unseres

Rathauses Sanierungsarbeiten durchgeführt, um den Raumbedarf zur Aktenaufnahme sicherzustellen. Weiterhin

werden demnächst umfangreiche Verkabelungsarbeiten durchgeführt, damit ein reibungsloser

Arbeitsablauf mit dem Amt in Dassendorf und der Außenstelle in unserem Rathaus erfolgen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Seniorenausflug 2007

der Gemeinde Aumühle

Liebe Seniorinnen,

liebe Senioren,

die Vorbereitungen zum diesjährigen

Seniorenausflug sind abgeschlossen.

Wir freuen uns, Ihnen

hierzu die notwendigen Informationen

mitteilen zu können.

Der Ausflug findet am

22. August 2007 statt.

Wir starten um 9.30 Uhr mit einem

Doppeldeckerbus vom Rathaus

Aumühle nach Rendsburg. Gegen

12.00 Uhr nehmen wir ein gemeinsames

Mittagessen ein, wobei Sie

unter drei Gerichten wählen können.

Diese fragen wir bei Ihrer telefonischen

Anmeldung ab.

Um 14.00 Uhr begeben wir uns

dann auf den Raddampfer »Freya«,

der uns auf dem Nord-Ostsee-Kanal

bis nach Kiel bringen wird, wo wir

gegen 18.00 Uhr eintreffen werden.

Während der Dampferfahrt gibt es

6 AKTUELL | 6 | 07

Kaffee und Kuchen. Ab Kiel fahren

wird, dann wieder mit dem Bus

nach Aumühle zurück, wo wir gegen

20.00 Uhr eintreffen werden.

Da die zur Verfügung stehenden Finanzmittel

in diesem Jahr nicht

ganz ausreichen, um alles bezahlen

zu können, bitten wir um Ihr Verständnis,

dass wir einen kleinen Unkostenbeitrag

von 10,- € pro Person

erheben müssen. Das Geld werden

wir während der Busfahrt einsammeln.

Auch die von Ihnen bestellten

Getränke müssen Sie leider selbst

bezahlen. Wie in den Vorjahren

können nur bis zu 80 Personen am

Ausflug teilnehmen. Die Teilnahme

richtet sich nach der Reihenfolge der

eingehenden Anmeldungen. Anmeldeschluss

ist der 29. Juni 2007

unter der Tel.-Nr.: 04104/9780–10

oder 11.

Ihr Organisationsteam

Meldeamt geschlossen

Am 19. Juni 2007 bleibt das

Meldeamt aufgrund einer

betrieblichen Fortbildungs-

veranstaltung geschlossen.

Telefonliste

Gemeinde- und Amtsverwaltung

Rathaus, Bismarckallee 21

Telefon: 04104-97 80-0

Telefax: 04104-97 80-13

Internet: www.aumuehle.de

ÖFFNUNGSZEITEN:

Mo., Do., Fr. von 8.30 – 12.00

Kindergärten:

Ev.-luth. Kindergarten

Weidenstieg 2 , Telefon 51 74

Montessori-Kinderhaus e.V.

Ernst-Anton-Str. 27 a 96 13 83

Notruf: Telefon 110

Feuer: Telefon 112

Polizei: Telefon 96 93 88/89

Fax 96 93 93

Station Aumühle, Bergstraße 9

Krankenwagen:

Telefon (04531) 8 10 01

Kreisleitstelle Bad Oldesloe

E-ON HANSE

Bei Störungen:

Strom, Wasser und Gas

Telefon 0180 – 140 44 44

max. 4,6 ct./Min.

Abwasserverband

Telefon (040) 72 00 12 64

nach Dienstschluss:

Telefon (040) 720 86 12

FÜRSTIN-ANN-MARI-VON-

BISMARCK-SCHULE

Ernst-Anton-Straße 27

Grundschule, Realschule

Telefon: (04104) 15 65

Gemeindebücherei

im Bismarck-Turm, Berliner Platz

Öffnungszeiten: Mittwoch und

Freitag von 16.00 – 19.00 Uhr.

Telefon: (04104) 97 80 27

(während der Öffnungszeiten)

VHS Aumühle und Wohltorf

Geschäftsstelle: Bergstraße 9,

21521 Aumühle, Tel. (04104) 8 03 60

Öffnungszeiten: Mi. 16 – 18 Uhr

Do. 09 – 11 Uhr

dienstags von 15.00 – 18.00

Gleichstellungsbeauftragte

Frau Irmtraud Edler 68 36

Schiedsamt:

Rita Funke Tel.-Nr.: 51 25

Stellv.: Dr. Ursula Behrens-

Tönnies Tel.-Nr.: 15 64

Bürgermeister giese@aumuehle.de

Vorzimmer toennies@aumuehle.de 97 80-10

krueger@aumuehle.de 97 80-11

Büroleitung schumacher@aumuehle.de 97 80-12

Bauamt bortz@aumuehle.de 97 80-14

Hauptamt kreutzfeld@aumuehle.de 97 80-15

Gewerbeamt stueben@aumuehle.de 97 80-16

Ordnungsamt chors@aumuehle.de 97 80-17

Meldeamt stueben@aumuehle.de 97 80-18

Kämmerei heimsoth@aumuehle.de 97 80-21

Kasse langschwager@aumuehle.de 97 80-22

Steueramt mueller@aumuehle.de 97 80-23

Standesamt m.severin@amt-hohe-elbgeest.de 99 0-47

Sozialamt m.richard@amt-hohe-elbgeest.de 99 0-45


Achtung!

Neue Abfuhrtermine!

R = Restabfall

RC = Restabfallcontainer

BT = Blaue Altpapiertonne

Bio = Biotonne G = Gelber Sack

Mo

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Mi

Do

Fr

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Di

Mi

Do

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RC+Bio

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29

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31

Neuigkeiten

aus der

Gemeindebücherei

Wie kommt die Tomate in die Flasche? Frieren Pinguine an

den Füßen? Wie kommt das Wasser in die Leitung?... Für diese

und andere spannende Fragen haben wir im Bismarckturm

die Antworten. Oder interessiert Sie ein »Werk der Buddenbrooks

(FAZ)«. Dann haben wir für Sie die Geschichte der Kaffee-Familie

Jacobs im Regal. Außerdem auf Lager: Joseph Ratzinger

– Jesus von Nazareth und natürlich viele neue Romane,

Krimis und Kinderbücher.

Lassen Sie sich überraschen.

Ärztliche Notdienstversorgung

Seit dem 01.01.2007 findet, wie schon mehrfach in der Presse berichtet,

die ärztliche Notfallversorgung in den Notfallpraxen am Krankenhaus

Reinbek St. Adolf-Stift und am Johanniter KH Geesthacht

statt. Hier gewährleisten niedergelassene Ärzte innerhalb der Notfallsprechstunden

Mo., Di., Do., von 19.00 bis 21.00 Uhr

Mi., Fr., von 17.00 bis 21.00 Uhr

Sa., So. und feiertags von 10.00 bis 13.00 Uhr

sowie von 17.00 bis 21.00 Uhr

die medizinische Versorgung.

Außerhalb dieser Sprechzeiten sind die Krankenhausärzte direkt

zuständig. Für Patienten, die die Notfallpraxen nicht aufsuchen können,

besteht ein zentraler Fahrdienst, der für nicht gehfähige Patienten

Hausbesuche rund um die Uhr durchführt.

Die zentrale, für Schleswig-Holstein gültige Notfallnummer lautet:

01805–119292

Die neue Notdienstregelung gilt nicht für akut lebensbedrohliche

Erkrankungen, hier gilt weiterhin der zentrale Notruf 112, durch den

bei lebensbedrohlichen Erkrankungen schnellstens ein Notarzt mit

Rettungswagen gerufen werden kann.

EINLADUNG

zum

Aumühler Rathausfest

Am 29. Juni 2007, ab 18.00 Uhr im

Rathausgarten

Zu unserem diesjährigen Rathausfest lädt die Gemeinde alle

Aumühlerinnen und Aumühler ganz herzlich ein.

Unter Mitgestaltung des Sachsenwald-Soundorchesters,

der Grundschule Aumühle und Beteiligung der

Vereine und Verbände von Aumühle möchten wir gemeinsam

mit Ihnen einen abwechslungsreichen Abend verbringen.

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen.

Bürgermeister

Schwesternstation

Aumühle-Wohltorf e.V.

Wir pflegen und betreuen Sie

professionell und liebevoll in

Ihrer gewohnten Umgebung:

– Montag bis Sonntag

24-Std.-Rufbereitschaft

– Beratungsbesuche und Pflege

nach

Pflegeversicherungsgesetz

– Privatpflege

– Behandlungspflege

(wird mit der Krankenkasse

abgerechnet)

– Einkaufs- u. Arztfahrten

durch unseren

Zivildienstleistenden

– in Aumühle, Wohltorf und

Umgebung –

21521 Aumühle, Große Straße 9,

Telefon 0 41 04/21 04

Bürozeiten: Mo.-Fr. von 11.00 bis

13.00 Uhr

Termine und Informationen bezüglich

Abholung der gelben

Wertstoffsäcke erhalten Sie unter

Tel.-Nr.: 04541/880828

Sondermüll

Die Öffnungszeiten der Abfallwirtschaftsstationen

sind für

Grambek und Wiershop

einheitlich geregelt:

Vom 1. April – 31. Oktober:

Montag – Freitag:

7.00 Uhr – 17.30 Uhr

Jeden Samstag:

8.00 Uhr – 12.00 Uhr

Vom 1. November – 31. März:

Montag – Freitag:

7.00 Uhr – 16.00 Uhr

1. und 3. Samstag:

8.00 Uhr – 12.00 Uhr

Es können Problemstoffe sowie

auch sperrige Abfälle

und Gartenabfälle mit PKW

angeliefert werden.

Die Kühlschrankentsorgung

erfolgt auf Abruf.

Anforderungskarten finden Sie in

der Abfallfibel oder

erhalten Sie bei der Abfallwirtschaftsgesellschaft.

Altbatterien-Sammelbox

für Flach- u. Rundbatterien von

Knopfzellen und Fotobatterien

befindet sich im Rathaus.

Container für Altglas

stehen in Aumühle auf dem Parkplatz

Sport- und Jugendheim

sowie in Friedrichsruh auf dem

Parkplatz am Museum und in

Wohltorf, Gutenbergstraße.

Container für Altpapier:

Parkplatz Sport- und Jugendheim

Informationen zur Abfallentsorgung

erhalten Sie von der Abfallwirtschaft

Herzogtum Lauenburg

mbH, Heinrich-Hertz-Str. 23–25,

23909 Ratzeburg

Service-Telefon: (0 18 05) 88 08–99

Fax: (0 18 05) 88 08–30

Gewerbeberatung 04541/88 08-17

Sprechstunde des Versichertenberaters

der Bundesversicherungsanstalt Berlin

Die nächste Rentenberatung findet am Dienstag, 19. 06. 2007,

in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr, durch den Versichertenberater

der BfA Berlin,

Herrn Steffens, im Rathaus Aumühle statt.

Melden Sie sich bitte bei Frau Krüger

unter Tel.-Nr.: 04104/97800 an.

Bitte bringen Sie zu diesem Sprechtag Ihre Versicherungsunterlagen

mit, damit eine ausreichende Beratung erfolgen kann.

Für die nächsten Monate wird bei entsprechendem Bedarf

eine erneute Sprechstunde stattfinden.

Die Termine hierfür werden rechtzeitig bekannt gegeben.

6 | 0 7 | AKTUELL 7


Bericht aus der Sitzung der Gemeindevertretung am 10. 5. 2007

EINWOHNERFRAGESTUNDE

In der Einwohnerfragestunde

wurde die weitere Vorgehensweise

der Gemeinde Aumühle für die

Einrichtung von Krippenplätzen

hinterfragt. Hierzu konnte Bürgermeister

Giese berichten, dass

sich der Ausschuss für Kultur, Bildung

und Sport zurzeit intensiv

mit dem Thema beschäftigt. Die

Prüfung der Anmietung von

Räumlichkeiten, z. B. einer Wohnung

o. ä., hat leider ergeben, dass

die zurzeit angebotenen Räumlichkeiten

für diese Nutzung nicht

geeignet sind. Als Alternative käme

die Aufstellung von Containern

in Frage. Zum Beginn des

neuen Kindergartenjahres zum

01.08.2007 können die Krippenplätze

nicht realisiert werden, da

zunächst die Aufnahme in die

Kindertagesstättenbedarfsplanung

des Kreises Herzogtum Lauenburg

erfolgen muss, um die Bezuschussung

der laufenden Kosten

durch Land und Kreis erhalten

zu können. Der zuständige Jugendhilfeausschuss

wird nach der

Sommerpause wieder tagen. Die

Eröffnung einer Kinderkrippe

kann auch während eines Kindergartenjahres

erfolgen.

BERICHT

DES BÜRGERMEISTERS

Bürgermeister Giese berichtete

über folgende Angelegenheiten:

–Das Schützenfest findet am Wochenende

09./10. Juni 2007 und

das Rathausfest am Freitag, 29. Juni

2007, ab 18.00 Uhr im Rathausgarten,

statt.

Aumühler

Comenius-Besuch

in Litauen

Das Experiment war gelungen: Drei Schulen

aus Frankreich (College Jean-Marc-Laurent),

Litauen (Verdenes-Mokyla) und Deutschland

(Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule)

hatten zu Hause das Theaterstück »Till

Eulenspiegel backt Eulen und Meerkatzen«

getrennt von einander einstudiert und nun

in Litauen in der Gastgeberschule auf die

Bühne gebracht.

Obwohl sich die Schüler und Schülerinnen

vorher weder gesehen noch Kontakt hatten,

spielten alle ihre einstudierte Rolle in deutscher

Sprache. Es klappte harmonisch auf

Anhieb und war eine gelungene Vorführung.

Die Zuschauer waren begeistert und die

litauische Schulrätin hob lobend hervor:

–Herr Bürgermeister Giese wird

sich in der Zeit vom 11. bis 27. Juni

im Urlaub befinden. Er wird in

dieser Zeit vom 1. stv. Bürgermeister,

Herrn Dr. Abraham, vertreten.

–Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung

wird voraussichtlich

am Donnerstag, den 12.07.2007

stattfinden. Zu Beginn haben Einwohnerinnen

und Einwohner die

Möglichkeit, in der Einwohnerfragestunde

Fragen zu stellen.

BESCHLÜSSE

DER GEMEINDEVERTRETUNG

– Herr Detlev Köhler ist von seinem

Amt als Gemeindevertreter

zurückgetreten. Als Nachfolger

wurde Herr Günther Spillner von

der UWG von Herrn Bürgermeister

Giese per Handschlag verpflichtet.

– Auf Antrag der UWG-Fraktion

wurde in den Umweltausschuss

für das bisherige Mitglied Herrn

Köhler Herr Schättgen und in den

Personal- und Koordinierungsausschuss

für Herrn Köhler GV

Spillner gewählt. In den Finanzausschuss

wurde zudem für GV

Dr. Abraham Herr Leddin und in

den Beirat der Stiftung Aumühle

für GV Spillner Herr Volker Johannsen

gewählt.

– Als neue Stellvertreter für die

Mitglieder der UWG-Fraktion im

Umweltausschuss wurden als 2.

Vertreter Herr Bernd-Ulrich Leddin

und als 3. Vertreter Herr Kai-

Uwe Johannsen gewählt.

– Neuer Vorsitzender des Umweltausschusses

ist Herr Dr. Hermann

Peschel.

– In den Schulleiterwahlausschuss

wurden folgende Mitglieder

auf Vorschlag der Fraktionen

gewählt: Herr Dieter Giese, Frau

Dr. Andrea Nigbur, Herr Torsten

Gräper, Herr Ottmar Schümann,

Frau Andrea Tschacher, Herr Dr.

Hermann Peschel, Herr Bernd-Ulrich

Leddin, Frau Trude Remmele,

Frau Anke Kothe und Herr Burghart

Tessendorff. Eine neue Schulleiterin

oder ein neuer Schulleiter

für die Aumühler Schule wird voraussichtlich

vor den Sommerferien

gewählt.

– Die Wahl von Herrn Karl-Arnim

Samsz zum Wehrführer der Freiwilligen

Feuerwehr Aumühle wurde

von der Gemeindevertretung

einstimmig bestätigt. Herrn

Samsz wurde durch Herrn Bürgermeister

Giese die Ernennungsurkunde

überreicht. Gleichzeitig

wurde er vereidigt.

– Im Vorgriff auf den Beitritt der

Gemeinden Aumühle und Wohltorf

zum Amt Hohe Elbgeest zum

01.01.2008 wurde bereits jetzt beschlossen,

die übrigen Aufgaben

des Gemeindewahlleiters insgesamt

auf den Amtsvorsteher des

Amtes Hohe Elbgeest und zugleich

die Aufgaben des Gemeindewahlausschusses

insgesamt auf

einen vom Amtsausschuss des

Amtes Hohe Elbgeest zu wählenden

Wahlausschuss zu übertragen.

Möglich ist dieses durch eine

entsprechende Änderung des Gemeinde-

und Kreiswahlgesetzes.

Diese Entscheidung war aufgrund

der in 2008 stattfindenden Kommunalwahl

jetzt erforderlich, da

der Wahlausschuss noch vor der

Sommerpause über die Wahlkreiseinteilung

beschließen soll.

Im Wahlausschuss ist jede Gemeinde

mit einem Beisitzer und

einem stv. Beisitzer vertreten. Die

Gemeindevertretung hat dem

Amtsausschuss des Amtes Hohe

Elbgeest empfohlen, für die Gemeinde

Aumühle Herrn Jürgen

Siemers als Beisitzer und Frau Trude

Remmele als stv. Beisitzerin zu

wählen.

– Der gestiegene Raumbedarf des

Vereines für feste Grundschulzeiten

ab dem 01.01.2008 soll übergangsweise

durch die Aufstellung

von Containern neben dem Anbau

an der Sporthalle, wo der Verein

jetzt schon untergebracht ist,

aufgefangen werden. Hierfür wurde

für das Jahr 2007 eine außerplanmäßige

Ausgabe in Höhe von

6.000 € beschlossen.

– Zudem wurde dem Abschluss

eines neuen Wegenutzungsvertrages

(früher: Konzessionsvertrag)

mit der E.ON Hanse zugestimmt.

– Im nichtöffentlichen Teil wurde

eine außerplanmäßige Ausgabe in

Höhe von bis zu 35.000 € für die

Kosten, die im Zusammenhang

mit dem Verkauf des Grundstückes

am Kiefernschlag stehen, bewilligt.

Diese werden finanziert

durch die überplanmäßigen Einnahmen

aus dem Verkauf des

Grundstückes.

– Zudem wurden Kaufangebote

für ein Grundstück am Mühlenteich

und für das Empfangsgebäude

des Bahnhofes Aumühle abgelehnt.

»Das war ein beeindruckender Akt der Verständigung

junger Menschen auf dem Weg

eines vereinten Europas.«

Das Besondere des Treffens war: Zum ersten

Mal nahmen Schülerinnen und Schüler aus den

drei Ländern gemeinsam mit ihren Lehrern und

Lehrerinnen an der Comenius – Konferenz teil.

Zur deutschen Delegation, die vom 14. bis 18.

Mai unterwegs war, gehörten

Kinder aus den

Klassen 4, 5 und 9 und

Frau Zeh und Herr

Barczynski. »Es war

eine tolle Reise mit

vielen Eindrücken«, so

die einhellige Meinung

der Gruppe bei

der Heimkehr.


Schwesternstation Aumühle – Wohltorf e. V.

E i n l a d u n g

zum 40-jährigen Bestehen

Liebe Mitglieder und liebe Förderer,

sehr geehrte Damen und Herren,

der Verein Schwesternstation besteht am 17. 6. 2007

40 Jahre.

Wir möchten Sie daher sehr gerne

zu einer kleinen Feier einladen

Datum: Sonntag, 1. 7. 2007

Uhrzeit: 11.00–13.00 Uhr

Ort: Gemeindesaal der Ev. Kirche Wohltorf , Kirchberg 5

Wir freuen uns sehr über eine zahlreiche Teilnahme und bitten

Sie, damit wir uns ein wenig darauf einrichten können, uns Ihre

Teilnahme bis Mittwoch, 27.6.2007 unter der Telefon Nr. 04104

21 04 zu bestätigen.

Wenn Sie dem Verein anlässlich des 40-jährigen Bestehens eine

kleine Spende überweisen, dann freuen wir uns sehr darüber

(Kreissparkasse Lauenburg, Konto: 109 101 060, BLZ 230 527 50).

Selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.

Herzlich willkommen.

A. John (Vorsitzender) H. Hellbusch (Vorstand) P. Swinka (Vorstand)

KOMMUNIKATIONS – UND HILFSBÖRSE

Aumühle – Wohltorf

Was tun, wenn Mama krank ist?

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

hin und wieder erhalte ich Hilferufe von Familien, in denen

die Mutter erkrankt ist.

Der Ehepartner kann aus beruflichen Gründen nur begrenzt

einspringen und nicht immer wohnen Großeltern in der

Nähe. Was nun?

Diese Kommunikations- und Hilfsbörse wurde von mir gegründet,

um Kontakte herzustellen, die Kommunikation zu

unterstützen und die Nachbarschaftshilfe zu fördern.

Es gibt viele Menschen, die Gesellschaft für Spiel, Spaß und

Ausflüge suchen.

Andere möchten neue Menschen kennen lernen oder helfend

unterstützen. Wieder andere benötigen diese Angebote, wie

zurzeit zwei Mütter in Wohltorf und Aumühle.

Wenn Sie gern helfen möchten, rufen Sie mich bitte an.

Tel: 04104–6836

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Gleichstellungsbeauftragte Irmtraud Edler

Die Projekte der offenen Kunstwerkstatt

im Augustinum sind sowohl

bei Bewohnern wie auch bei

vielen externen Besuchern so gut

angekommen, dass es eine Verlängerung

der Aktion gibt.

Die beiden Künstlerinnen Carina

Hammer und Gundel Zschau-

Buchwald werden bis zum 31. August

verschiedene Kunstaktionen

anbieten. Das Projekt richtet sich

an alle, die sich für Kunst interessieren

und Lust haben, selbst verschiedene

Techniken auszuprobieren.

»Aktionstag« ist jeweils der

Freitagvormittag, immer in der

Zeit von 10 bis 12 Uhr. Dazu kommen

verschiedene Sommeraktionen.

Foto: Stephanie Rutke

Am Mittwoch, 20. Juni, und Mittwoch,

27. Juni, jeweils von 15 bis

18 Uhr, bietet Carina Hammer allen

Interessierten die Möglichkeit,

zuzusehen, wie ein Stilleben entsteht.

Im offenen Workshop lernen

die Teilnehmer, wie ein Stil -

leben aufgebaut und farbig umgesetzt

wird. Im August gibt es einen

weiteren Termin zum Thema »Stilleben«,

diesmal aber mit besonderer

Thematik.

»Wir werden Torten zuerst malen

und anschließend gemeinsam

aufessen«, verrät die Künstlerin.

Wer Interesse an einem der Workshops

hat, kann sich im Augustinum

über die Termine informieren,

Telefon: 04104–691–0.

Das Nashorn

und der

Pinsel

Herbert Kraft malt das Nashorn, Symbol des Augustinum,

in Acryl beim Workshop Anfang Juni.

Fußballmädchen gesucht

Etwa 20 Mädchen spielen zurzeit

in der 1-B Mädchenfußballmannschaft

des TUS Dassendorf im

Hamburger Fußballverband. Da

einige Mädchen in der nächsten

Saison aus Altersgründen nicht

mehr im Jugendbereich spielen

dürfen (Jahrgang 1990 und älter),

soll zur nächsten Saison eine neue

Damenfußballmannschaft gegründet

werden.

Damen/Mädchen ab Jahrgang

1990 und älter, die Lust am Ballsport

haben, dürfen gern mitmachen.

Fußballerfahrungen sind

nicht erforderlich. Wichtig ist

Spaß am Teamsport Fußball.

Trainingszeiten sind Montag und

Mittwoch von 17 bis 19 Uhr, ab

der neuen Saison 19 bis 21 Uhr.

Trainiert wird zurzeit noch bis zur

Sommerpause in Brunstorf auf

dem Rasenplatz, da der Dassendorfer

Platz erneuert wird.

Trainer Michael Fronzek ist unter

der Handy-Nummer 0170 -

831 29 61 zu erreichen.

Weitere Infos auf der Homepage:

www.tus-dassendorf-maedchen

fussball.homepage.t-online.de


SEITE 12 AUMÜHLE TURN- & WOHLTORF UND SPORTVEREIN

AKTUELL

AUMÜHLE-WOHLTORF VON 1910 e.V.

Nachrichten und Informationen

Sachsenwaldstraße 18, 21521 Aumühle

Geschäftsstelle: Charlotte Niemeier

donnerstags 10-12 u. 18-19 Uhr, Tel. 04104-16 23

Sport- und Jugendheim: Tel. 04104-91 96 97

Internet: www.tus-aumuehle-wohltorf.de

16. Mai 1996

Außerordentliche

Mitgliederversammlung

Tennisabteilung

Donnerstag, 14. Juni 2007, 20.00 Uhr,

Sport- und Jugendheim

Tagesordnung

• Begrüßung

• Wahlen

• Anfragen und Mitteilungen

Jan-Bode-Umzüge

sponsert E-Junioren

In einer kleinen Zeremonie übergab Firmenchef Jan Bode einen

von ihm gesponserten Trikotsatz an unsere 2. E-Junioren.

Begeisterte Kinder, Eltern und Trainer bedanken sich bei unserem

Aumühler Umzugsunternehmen für diese supertolle Ausrüstung.

Der Vorstand schließt sich an und hofft auch auf weitere Spenden

des sympatischen Jungunternehmers Jan Bode.

10 AKTUELL | 6 | 07

Pfingstlauf in

Grünhof/Tesperhude

Trotz Feiertag ließen einige Kinder

sich nicht davon abhalten, in

Grünhof zu laufen. 12 Kinder der

Spielleichtathletik und der Laufgruppe

und deren Eltern trafen

sich am Sport- und Jugendheim ,

um gemeinsam dorthin zu fahren.

Es war mal wieder eine tolle, familiäre

Veranstaltung.

Die 4- bis 7-Jährigen liefen 400 m,

wo wir einen 1. Platz (Lene Madsen),

einen 2. Platz (Samira Greggersen),

zwei mal einen 4.Platz

(Melina Lämmel und Leo Pingen),

einen 5.Platz (Bennet

In diesem Jahr möchten wir wieder ein

Fußballabteilungsturnier

durchführen

Eckert), einen 6.Platz ( Juri Schalück)

und einen 12.Platz (Felix

Schalück) verzeichnen können.

Auch bei den 1200 m konnten unsere

kleinen Athleten glänzen.

Über den 2. Platz freute sich Kerstin

Madsen, Franziska Richter

über den 3. Platz ihrer Altersklasse.

Pauline Pingen machte den 4.

Platz klar und Peer Madsen lief auf

den 6. Platz. Simon Wenck lief die

5,3 km und wurde 2. in seiner Altersklasse.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen

tollen Leistungen.

Termin: Samstag 23.Juni 2007 von 14.00 bis ca.17.00 Uhr.

Im Vordergrund steht der Spaß, die Mannschaften werden zu

Turnierbeginn zusammengestellt.

Anmeldungen bitte an Ottmar Schümann oder Carsten Scheel


Foto: aktuell

Beste Stimmung und interessante Gespräche beim UWG-Rhododendronfest.

Eine Tradition:

Das UWG

Rhododendronfest

So gut war die Stimmung bei der

Unabhängigen Wählergemeinschaft

Aumühle (UWG) lange

nicht mehr. Dr. G. Bargon und seine

Familie hatten zum schon traditionellen

Rhododendronfest

eingeladen. Noch vor Monaten

war man in großer Sorge wegen

der schweren Erkrankung des

UWG-Ehrenvorsitzenden. Umso

erfreulicher, dass es ihm inzwischen

besser geht und er sogar

wieder die gute Tradition aufnehmen

und weiterführen konnte.

Die vielen Freunde kamen, nicht

nur aus der näheren Umgebung,

sondern auch aus Berlin und

Frankfurt in den schönen Garten,

freuten sich bei Sonnenschein

und blauem Himmel über die

Blütenpracht und genossen ein

üppiges und variantenreiches Büfett

der Mitglieder. Die aktuelle

Ortspolitik gab viel Anlass zu lebhaften

Diskussionen.

Trude Remmele als neue Vorsitzende

des UWG-Vorstandes dankte

Isabel und Gerd Bargon für ihre

Gastfreundschaft und begrüßte alle

Anwesenden im Namen des

Vorstandes. Dr. Bargon begrüßte

speziell zwei neu zugezogene Familien

und betonte in seiner Rede,

dass es schon immer ein wichtiges

Anliegen der UWG war, Neubürger

zu integrieren und Ihnen zu

helfen, schnell heimisch zu werden:

»Wer der UWG betritt, hat in

kürzester Zeit 100 neue Freunde

und kann selbst an der Ortsentwicklung

aktiv mitwirken.«

Der Vorstand der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer

Hamburg hat Herrn Rechtsanwalt

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JAN MEIER

mit Wirkung zum 4. April 2007 gestattet,

die Bezeichnung

FACHANWALT FÜR VERKEHRSRECHT

zu führen.

Rechtsanwälte Schröter und Hartmann

Weidenbaumsweg 17 · 21029 Hamburg-Bergedorf

Telefon (040) 725 405 0 · Telefax (040) 725 405 99

schroeter.hartmann@hamburg.de

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6 | 07 | AKTUELL 11


Foto: Gisela Sievers

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Taschen von

Friis & Company...

12 AKTUELL | 6 | 07

... besonders bekannt durch die Kronen – hat Alberte

teilweise reduziert. Zum Rosenfest am 16. und 17. Juni

in Bergedorf ist das Geschäft an der Bergedorfer Schloss-

straße 14 am Sonnabend von 10 bis 18 Uhr geöffnet

und am Sonntag von 12 bis 17 Uhr. Außerdem findet an

diesen Tagen ein großer Lagerverkauf statt.

Snack

mit Biss

Appetit auf was Frisches

zwischendurch? Testen Sie

doch mal den neuen trendigen

Bäcker-Snack. Mögen

Sie's herzhaft? Dann probieren

Sie ihn mit Schinken

und Röstzwiebeln. Sie stehen

auf Süßes? Wie wär's

dann mit Rosine und Nuss.

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Lokschuppen Aumühle

lädt am Sonntag, 1.

Juli, von 11 bis 17 Uhr zum

großen Familientag ein.

Hier können Sie im Ambiente

des Eisenbahnmuseums

Ihr mitgebrachtes Picknick

genießen, bei der großen

Fahrzeugschau in Erinnerungen

an längst vergangene

Zeiten bei der Eisenbahn

schwelgen und auf

Feldbahnloren Ihre Kinder

schieben. Dabei macht das

Stellen der Weichen allen

immer wieder große Freude.

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Kräfte messen.

Eine Ausstellung zeigt sowohl

Kinderbilder zum

Thema Bahn als auch Fotos

über »Die Eisenbahn im

Herzogtum Lauenburg«.


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sind hier ebenso zu finden wie vergrößernde

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Friedrichsruher Landmarkt am 7. + 8. Juli

Im Juli ist wieder Landmarkt

im »Garten der Schmetterlinge«

und im Schlosspark in

Friedrichsruh. Am Sonnabend,

14 bis 19 Uhr, und

Sonntag, 10 bis 19 Uhr, dreht

sich hier alles um das Thema:

Landleben – Leben auf dem

Lande..

In der idyllischen Parklandschaft

präsentieren etwa 100

Aussteller ihre Stände mit

schönen Dingen für Haus und

Garten. Der Besucher kann

sich inspirieren lassen, den

Gartenzauber genießen, aber

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Ziegen und Heidschnucken,

Pferde und Hunde, Schweine,

Kaninchen und Rinder

geben dem Landmarkt sein

besonderes Flair.

Kinder bis sechs Jahre haben

freien Eintritt. Für die Kleinen

gibt es Ponyreiten und für den

Papa den alten Traktor. Der

Landmarkt ist ein Familienmarkt,

hier ist für jeden etwas

dabei. Da das Heutiere basteln

für die Kinder stets ein Renner

ist, wird es auch in diesem Jahr

wieder angeboten. Die Pfad-

Landmarkt in Friedrichsruh.

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am Lagerfeuer oder im Kanu.

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Publikum. Jeweils ab 15 Uhr

spielen »Wide Range« irische

und schottische Folklore.

Unüberhörbar rufen die Hörner

der »Jagdhornbläser Fürst

Bismarck« zum Landmarkt.

Die Trecker holen die Besucher

vom S-Bahnhof Aumühle

ab.

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Foto: Stephanie Rutke

Wechsel im

Rathausgarten

Skulpturen-Zirkel

2007

Es ist wieder so weit: Der nächste Skulpturenwechsel

im Rathausgarten steht an. Am

Sonntag, 8. Juli, um 17 Uhr werden die

neuen Arbeiten feierlich enthüllt. Die Bildhauer

Gisela Milse, Jan Amelung, Thomas

Behrendt, Jürgen Gaedke, Bertram Gante

und Norbert Jäger zeigen neue Skulpturen.

Zur Enthüllung der einzelnen Werke werden

die Bildhauer anwesend sein und ihre

Arbeiten vorstellen. Außerdem haben sie

verschiedene kleinere Objekte dabei, die in

einer Verkaufsausstellung präsentiert werden.

An diesem Sonntag besteht wieder

Gelegenheit für alle Kunstinteressierten,

mit den Bildhauern ins Gespräch zu kommen

und vielleicht einen Werkstattbesuch

zu vereinbaren.

Organisiert wird der Skulpturengarten

vom Förderkreis Kultur Aumühle-Wohltorf,

der sich freut, Arbeiten auf so hohem

Niveau zu präsentieren. Die teilnehmenden

Bildhauer sind nicht nur im norddeutschen

Raum, sondern auch in den angrenzenden

EU-Staaten bekannt.

Skulpturengarten.

6 | 07 | AKTUELL 19


20 AKTUELL | 6 | 07

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Die Wohlfühlexperten von Schröders Hof im Uhrzeigersinn von

oben links: Anna Maria Kleinhuis, Anke Willhöft, Birgit Rehbein

und Sabine Schramm.

Sie interessieren sich für Qigong, THERAsport, Feldenkrais

oder Yoga? Dann sind sie auf Schröders Hof in Wohltorf genau

richtig. Seit eineinhalb Jahren arbeitet hier ein gut

funktionierendes Team. Die Kurse werden übrigens teilweise

von den Krankenkassen erstattet.

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für Physiotherapie unterhält, bietet Qigong-Kurse an.

Die Diplom-Sportwissenschaftlerin und Sporttherapeutin

Birgit Rehbein bringt Ihnen THERAsport, eine Mischung

aus Therapie und Sport, in persönlichem Training näher.

Physiotherapeutin Anna Maria Kleinhuis ist Expertin für

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Dafür gibt's auch spezielle Tageskurse.

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Sie Workshops und Seminare in Wochenkursen belegen.


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6 | 07 | AKTUELL 21


Glosse

Von Christa Möller

Kräht der Hahn auf dem Mist …

Heute gibt’s Regen. Sagt der Wetterbericht.

Deshalb werde ich jetzt mal

schnell meine Rosen düngen. Obwohl

... der Mann im Radio hat

offenbar keinen direkten Draht zu

Petrus.

Gestern sprach er von »Tagsüber 16

bis 29 Grad, 60 Prozent Regenwahrscheinlichkeit,

und wenn sich die

Wolken lichten, Sonnenscheindauer

vier Stunden.« Noch Fragen?

Das mit der Wahrscheinlichkeit erschließt

sich mir jedenfalls nicht

wirklich. Wird es zu 40 Prozent nicht

regnen? Oder kommen, wenn es

regnet, nur 60 Prozent der Tropfen

überhaupt bei uns an? Aber vielleicht

soll das ja auch bedeuten, dass

es an 60 Prozent des Tages regnet…

ich gebe auf. Dieses Rätsel kann ich

nicht ergründen.

Wie man auf eine Vorhersage von

»16 bis 29 Grad« kommt, ist mir allerdings

auch nicht klar. Und was be-

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deutet: »Wenn sich die Wolken lichten…«

Wenn nicht, dann bleibt die

Sonne ganz weg? Und dann gibt’s

nur kühle 16 Grad? Aber kann denn

die Sonne in der kurzen Zeit, die ihr

zugestanden wird, überhaupt so eine

Temperatursteigerung schaffen?

Wie macht die das? Und was macht

eigentlich der Mann vom Wetterdienst

so den ganzen Tag?

Den Wetterbericht für morgen habe

ich vorsichtshalber selbst verfasst, sicher

ist sicher: Die Sonne scheint, ob

Sie sie sehen werden, richtet sich allerdings

nach dem Wind. Wenn der

die Wolken wegschiebt, stehen die

Chancen gut. Warm wird es auch,

vielleicht. Also nehmen Sie besser eine

Jacke mit, wenn Sie raus wollen.

Notfalls können Sie die dann später

ausziehen. Und wenn Sie eine

Schirmmütze dabeihaben, sind Sie

auch gerüstet, falls es regnen sollte.

Alles klar?

Foto: Klaus Großweischede

Das ist kein

Kuckucksei!

Ungewöhnliche Fütterungsaktion in einem Aumühler Garten.

Klaus Großweischede, Hobbyfotograf

und Naturliebhaber aus

Aumühle, glaubte seinen Augen

nicht zu trauen. In seinem Garten

haben, wie fast in jedem Jahr,

Feldsperlinge in den aufgehängten

Nistkästen gebrütet. »Als man

die Jungen schon hören konnte,

habe ich die Fütterung durch die

Altvögel beobachtet.

Doch plötzlich hing ein anderer

Vogel, eine kleine Raupe im

Schnabel, an dem Einflugloch. Es

war ein Zaunkönig«, berichtet

Großweischede. Es war ein Zaunkönigspaar,

dass sich ebenfalls um

die Versorgung der jungen Feldsperlinge

kümmerte.

Mein Garten – ein Ort,

an dem meine Lebenslust aufblüht

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»Wenn sowohl Feldsperling als

auch Zaunkönig zeitgleich mit

Futter angeflogen kamen, dann

wartete der Zaunkönig geduldig,

bis der Feldspatz gefüttert und anschließend

den Vogelkot aus dem

Nest entfernt hatte und wegflog.

Erst dann füllte der Zaunkönig

den aufgerissenen orangefarbenen

Rachen des Jungvogels«,

staunt der Beobachter.

Nachfragen bei einem Ornithologen

des NABU-Hamburg ergaben,

dass ein derartiges Verhalten von

Zaunkönigen bisher nicht bekannt

war. Klaus Großweischede

hat die ungewöhnliche Fütterungsaktion

mit seiner Kamera

festgehalten.

Text: Stephanie Rutke


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Greens keine Wünsche offen.

Doch Birgit und Christian Thiemann,

seit Anfang 2007 die neuen

Betreiber des 155 Hektar großen

Areals, haben sich eine Menge

mehr einfallen lassen, um Golf für

die ganze Familie zum Erlebnis

werden zu lassen.

So bietet der Golf & Country Club

Brunstorf als »Familien-Club«

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nicht nur einen Spielplatz mit

spannenden Geräten, sondern

auch zwei Kinderzimmer, in denen

sich die Kleinen wohl fühlen.

Zum Rundum-sorglos-Paket für

Familien gehören außerdem die

Kinderbetreuung am Wochenende

– und natürlich Golf-Kurse

für Kinder. Apropos Familie: Nahezu

einmalig in Deutschland ist

die Möglichkeit, Ihren Hund –

selbstverständlich angeleint – mit

auf die Golfrunde zu nehmen.

Und das ist noch längst nicht alles:

Mit professionellen Fitnesskursen,

Personal Training, Massage

und Saunabereich wird Wellness

in Brunstorf groß geschrieben.

Fürs kulinarische Wohl sorgt

Sternekoch Jürgen Langenbacher,

der im gleichnamigen Restaurant

Golfer und Nicht-Golfer mit frischen

Köstlichkeiten verwöhnt.

Ein abschließendes Bier im original

englischen Pub rundet den Tag

perfekt ab.

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Im Juni haben Sie die Gelegenheit,

den Golf & Country Club

Brunstorf selbst kennenzulernen

– bei den »Wohlfühltagen 2007«,

Wir führen für Sie aus:

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die Ihnen vom 15.–17. Juni jeweils

ab 10.30 Uhr ein abwechslungsreiches

Programm rund um

Putting Green und Driving Range

bieten.

Kinder und Erwachsene haben die

Möglichkeit, beim kostenlosen

Schnuppergolfen die Schönheit

dieser Sportart zu erleben und den

Platz zu entdecken. Weil zum

Wohlfühlen aber auch für Golfer

noch ein bisschen mehr gehört als

Alles auf einen Schlag:

Die Wohlfühltage im

Golf & Country Club Brunstorf

ein gelungener Abschlag, umfasst

das Angebot außerdem Probierstände

für Functional Drinks und

Fitness-Riegel, kostenlose Handmassagen

und Tages-Make-up,

günstige Artikel aus dem Pro-

Shop, Cashmere-Pullover zu attraktiven

Preisen, individuelle

Schmuck-Ideen und vieles mehr.

Das Team vom Golf & Country

Club freut sich darauf, Sie in

Brunstorf zu begrüßen. Lassen Sie

sich von der Begeisterung für diese

Sportart anstecken – aber Vorsicht:

Wer einmal infiziert ist,

kommt nicht mehr davon los!

Mehr Informationen unter 04151

– 86 78 78 und unter www.golf

club-brunstorf.de.

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Foto: Maria Hoppe

Wenn Sie schöne Gärten lieben,

müssen Sie sich diese (inzwischen

ergänzten) Termine notieren: Mario

Schaper organisiert auch in diesem

Jahr wieder die »Offene Gartenpforte

– Gärten am Sachsenwald«.

Blütenpracht den Sommer hindurch

Herrlich duftende Rosen • Cosmea, Zinnia, Kapuzinerkresse •

Sommerstauden und Ziersträucher • Duftgeranien und Lavendel •

Beet- und Balkonblumen in üppiger Pracht

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Offene

Gartenpforte 2007

Gärten am Sachsenwald

8.) Uschi & Rolf Weber

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Wallanlage, Wasserbecken, Pergo-la,

Terrasse. Auf wenig Fläche unterschiedliche

Stimmungsebenen schaffen:

Geselligkeit und Ruhe

9.) Brigitte und Dieter Zemann

Cronsberg 25, Reinbek,

Tel. 040 – 722 79 27

23. Juni, 15 – 18 Uhr

Buchs eingefasste Rosenbeete, Rundbeet

mit Sommer blumen , Sitzecke

unter Pergola mit Blauregen, Fuchsienecke,

NEU: Hochbeet

10.) Helga Murach

Große Str. 18, Ohe,

Tel. 04104 – 22 51

24. Juni, 14 bis 18 Uhr

Rosen, Clematis, Buchs und Staudenbeete.

Die angrenzende Kirche ist geöffnet

und Helga Murach weiß erstaunliche

Geschichten zu erzählen.

11. ) Angelika Müller

Börnsener Straße 32 a, Aumühle,

Tel. 04104 – 36 98

30. Juni, 15 – 18 Uhr

Englische und alte Rosen, vielfältige

Stauden und Gemüse im Hausgarten

12.) Janice Luther

Börnsener Straße 14, Aumühle, Tel.

04104 – 23 52

30.6 und 1.7., 15 – 18 Uhr

Romantischer Garten in englischem

Stil mit alten und modernen Rosen,

Clematis und Stauden. Handbemaltes

Porzellan

13.) Beate & Martin Rusche

Groothegen 68, Glinde,

Tel. 040 – 711 15 42

7. Juli, 15 – 18 Uhr

Reihenendhausgarten; bunte, gemischte

Stauden- Rabatten mit Hortensien

und vielen Rosen. Mediterraner

Kübelpflanzengarten mit großen

Palmen und Oleander.

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14.) Susanne Güth

Kurzer Kamp 7, Wohltorf,

Tel. 04104 – 95 00 55

8. Juli, 15 – 18 Uhr

vollsonniger, junger Garten (2005)

mit Bachlauf und Teich, kleiner

Steingarten, vielen Stauden u. Rosen

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6 | 07 | AKTUELL 25


Liebe Wohltorferinnen, liebe Wohltorfer!

Unser Dorffest steht wieder vor der Tür:

Am Samstag, 7. Juli 2007, ab 9.00 Uhr beginnt das alljährliche Vogelschießen in unserer Grundschule

am Alten Knick.

Morgenmusik und Wettspiele sollen gegen 11.00 Uhr beendet sein, so dass dann die Königsproklamation

und die Preisverteilung auf dem Schulgelände erfolgen kann.

Der Festumzug beginnt um 14.30 Uhr am Dorfteich und führt über die Eichenallee, An den Pappeln,

Auf der Hude, zur Schule. Wegen der Bauarbeiten, die derzeit auf dem Schulgelände durchgeführt

werden, erfolgt der Zutritt zum Schulbereich durch den Eingang bei der Turnhalle.

Für 15.00 Uhr ist die Kaffeetafel geplant und im Anschluss daran sind die Aufführungen und Kindertänze

vorgesehen, sodass die Veranstaltungen gegen 18.00 Uhr beendet sein werden.

Zu unserem Dorffest lade ich Sie alle herzlich ein und würde mich über Ihre Teilnahme freuen.

Übrigens: Im kommenden Jahr begeht unsere Gemeinde ihren 700. Geburtstag. Aus diesem

Grunde wird das Vogelschießen 2008 im Rahmen der Veranstaltungen anlässlich des Jubiläums

stattfinden. Der Veranstaltungszeitraum wird der 11. bis 13. Juli 2008 sein. Anfang diesen Monats

haben weitere Gespräche mit den örtlich tätigen Vereinen und Verbänden stattgefunden, um die

»Geburtstagsfeier« vorzubereiten.

Verwaltung

geschlossen

Grundsätzlich ist die Gemeindeverwaltung

dienstags nachmittags von 15.00 Uhr bis 18.00

Uhr geöffnet.

Am Dienstag, 19. Juni 2007, entfällt die nachmittägliche

Sprechstunde jedoch, da die Mitarbeiter

an einem Lehrgang teilnehmen. Und

noch einmal ist in diesem Monat die Gemeindeverwaltung

in der Eichenallee geschlossen: Wegen

einer dienstlichen Veranstaltung am Freitag,

22. Juni 2007, sind die Mitarbeiter ganztägig

nicht zu erreichen. In dringenden Fällen wenden

Sie sich bitte an die Amtsverwaltung im Rathaus

Aumühle, Bismarckallee 21, 21521 Aumühle,

Telefon: 04104 / 97 80 0.

Ausbau

Kleine Koppel

Die Kleine Koppel soll – nachdem die Firma

E.ON Hanse ihre Arbeiten beendet hat – jetzt

ausgebaut werden. Das Ergebnis der beschränkten

Ausschreibung liegt vor. Mit der Ausführung

der Arbeiten soll kurzfristig begonnen werden.

Die betroffenen Grundstückseigentümer – nach

Beendigung der Arbeiten erhebt die Gemeinde

Ausbaubeiträge – werden noch in diesem Monat

über den Beginn der Arbeiten informiert und

erhalten auch einen entsprechenden Zeitplan

zugestellt.

26 AKTUELL | 6 | 07

Mitteilungen der

GEMEINDE WOHLTORF

Herausgeber: Der Bürgermeister

Mit freundlichem Gruß Ihr

Gemeinde-

vertretung tagt

Die nächste Sitzung unserer Gemeindevertretung

wird am Dienstag, 12. Juni 2007, 19.30

Uhr, Thies´sches Haus, Alte Allee 1, stattfinden.

Auf der Tagesordnung stehen bereits die 1.

Vorbereitungen zur Kommunalwahl 2008,

die am 25. Mai 2008 stattfinden wird. Weiter

wird sich die Gemeindevertretung mit der

Herstellung der Außenanlagen nach Fertigstellung

des Schulerweiterungsbaues sowie

mit der Oberflächenentwässerung auf dem

Schulgrundstück sowie im Bereich des Alten

Knicks befassen.

Erneuerungder

Straßenbeleuchtung

Wie in den vergangenen Jahren, so hat auch in

diesem Jahr die Gemeindevertretung Geld für

die Erneuerung von Teilen der Straßenbeleuchtung

zur Verfügung gestellt.

Im Sommer diesen Jahres soll eine zusätzliche

Lampe in der Straße Am Tonteich auf der

Höhe der Brücke Amelungsbach aufgestellt

werden.

Weiterhin sollen Masten und Aufsatzleuchten

im Rotdornweg sowie in der Straße Alte Wiese

ausgetauscht werden.

Telefonliste

Gemeindeverwaltung

Eichenallee 33, 21521 Wohltorf

Sprechzeiten:

Montags, donnerstags

und freitags 8.30 bis 12.00 Uhr,

dienstags 15.00 bis 18.00 Uhr

Telefon:

97 98–0 (Gemeideverwaltung)

31 26 (Bürgermeister Birkner)

Fax: 97 98 99

Internet: www.wohltorf.de

E-Mail: info@wohltorf.de

Feueralarm: 112

Feuerwehr:

Wehrführer: 43 57

Gerätehaus: 24 11

Notruf: 110

Polizei:

Polizeistation: 96 93 88

Fax: 96 93 93

Bücherei: Alte Allee 1

Öffnungszeiten:

Donnerstag 16 bis 18.30 Uhr

Schiedsamt:

Rita Funke Tel. 51 25

Stellv. Dr. Ursula

Behrens-Tönnies Tel. 15 64

Gleichstellungsbeauftragte:

Irmtraud Edler Tel. 68 36

Abfallbeseitigung

➔ siehe auch Abfallfibel 2007

Restmüll: Die Abfuhr erfolgt

14-täglich freitags in den ungeraden

Wochen: 22.06. und 06.07.2007

Bioabfall: Die Abfuhr erfolgt

14-täglich freitags in den geraden

Wochen: 15.06. und 29.06. 2007

Sperrmüll: Auf Abruf, Tel.: 01805 /

88 08 10 (14 Cent/Min.)

Altpapier: Die Entleerung der Tonne

erfolgt an jedem 3. Donnerstag

im Monat: 21.06.2007

Kühlschrankentsorgung: Anforderungskarten

entnehmen Sie bitte

der Abfallfibel oder telefonisch unter

01805 / 88 08 10 (14 Cent/Min.).

Der Abholtermin wird Ihnen von

der AWL mitgeteilt.

Altglas-Container befinden sich

in der Gutenbergstraße.

Altbatterien-Sammelbehälter

für Flach- und Rundbatterien befinden

sich in der Gemeindeverwaltung

sowie im Penny-Markt, Große

Straße und in der Grundschule.

Problemabfälle (Sondermüll):

18.09.2007, vorm Bauhof (nicht auf

dem Bauhofgelände), Perlbergweg,

15.30 Uhr – 16.00 Uhr

Schreddern (Beseitigung) von

Ästen und Zweigen: 15.10.2007

und 19.11.2007

Verpackungen (gelbe Wertstoffsäcke):

Die Abfuhr erfolgt 14-täglich

montags in den ungeraden Wochen:

18.06. und 02.07.2007

Noch Fragen? Sämtliche Fragen

im Zusammenhang mit der Abfallbeseitigung

und -verwertung beantwortet

Ihnen die Abfallwirtschaftsgesellschaft

Herzogtum Lauenburg

mbH, Heinrich-Hertz-Straße

23–25, 23909 Ratzeburg, Servicetelefon:

01805 / 88 08 99, Fax: 01805

/ 88 08 30 (14 Cent/Min.). Änderungen

im Internet: www.awl-online.

de


Fotos: Stephanie Rutke

Pauline (4) hat die Badesaison eröffnet.

Die Sonne strahlte vom Himmel,

als sich am ersten Maiwochenende

die freiwilligen Helfer am

Tonteich einfanden, um das beliebte

Freibad für die Badesaison

2007 herzurichten. Während die

Großen damit beschäftigt waren,

Unkraut zu jäten, Laub zu harken

und alles auf Vordermann zu bringen,

eröffnete eine kleine, mutige

Wasserratte kurz entschlossen die

Badesaison: Pauline, die vierjährige

Tochter von Schwimmmeister

Mike Krüger, sprang mutig in die

15 Grad »warmen« Fluten.

Schwimmen hat die Vierjährige

bei ihrem Vater gelernt.

Bist Du

mutig,

Pauline!

»Die gute Wasserqualität mit einem

pH-Wert, der bei 4 oder 4,5

liegt, macht das Baden im Tonteich

angenehm«, erklärte Betriebsleiter

Holger Kehl. Und

wenn jetzt auch das Wetter mitspielt,

werden die Badegäste auch

wieder kommen.

Das beliebte Naturbad ist montags

bis freitags von 6.30 bis 19.30

Uhr geöffnet, an Wochenenden

und Feiertagen von 9 bis 19.30

Uhr. Letzter Einlass ist 30 Minuten

vor Ende der Öffnungszeit, Badeschluss:

15 Minuten vor Ende der

Öffnungszeit.

Die Stammbader sorgen mit ihrem freiwilligen Einsatz dafür, dass es rund um

den Tonteich ordentlich aussieht.

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Europäische Sicherheit

in Wentorf

Die Sicherheit in der Europäischen

Union – zu diesem wichtigen

Thema hatten Uwe Dietzmann

und Eva Birkner von der Europa-Union

Aumühle-Wohltorf

einen Vortrag im Gymnasium

Wentorf organisiert.

Die EU hat zurzeit 27 Mitgliedstaaten

mit insgesamt ca. 480 Millionen

Einwohnern und umfasst

bereits ein Gebiet mit einer Außengrenze

von ungefähr 94.000

km. Mit diesen beeindruckenden

Zahlen erklärte der Erste Polizeihauptkommissar

Edgar Stoppa,

Dozent an der Bundespolizeiakademie,

dem 12. Jahrgang des

Gymnasiums Wentorf und einigen

Schülern der Realschule Wentorf,

dass es notwendig wurde, ein

Sicherheitssystem innerhalb der

EU aufzubauen, das die nationalen

Polizeisysteme zusammenführt.

In Deutschland betrifft dies

die Bundespolizei, den früheren

Bundesgrenzschutz. Deren Aufgaben

sind unter anderem der

Schutz der Grenzen und der Küsten,

die Sicherheit des Luftverkehrs

und auch die Kooperation

auf EU-Ebene. Um den Informationsaustausch

der Mitgliedsstaaten

zu erleichtern, wurden die Europäische

Grenzschutzagentur

(FRONTEX) zum Schutz der Außengrenzen

und das Europäische

Polizeiamt (EUROPOL) eingerichtet.

Mit einigen Videos zeigte

Edgar Stoppa den Schülern, wie

Europol gegen Drogenhandel,

Terrorismus, Menschenhandel,

Fälschungen des Euros und der

Pässe sowie Schleuserorganisationen

vorgeht. Mit den abschließenden

Worten, dass die Sicherheit ei-

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Stoppa seinen interessanten

Vortrag.

6 | 07 | AKTUELL 27


Mit Kugeleis und

Zimmermannsspruch

Der Erweiterungsbau an der

Wohltorfer Grundschule wächst

jeden Tag ein Stückchen mehr. Anfang

Mai feierten die Kinder gemeinsam

mit dem Kollegium, den

Architekten und den beteiligten

Handwerkern ein Kinderrichtfest.

»Die Kinder sollen diesen Tag in

guter Erinnerung behalten«, erklärte

Schulleiterin Rita Teichmann.

Deshalb haben alle 170

Schüler Schleifen gebastelt, die

am Richtkranz befestigt wurden

und dann über dem neuen Gebäudeteil

im Wind flatterten.

Zimmermeister Stefan Bruns und

seine Kollegen standen auf dem

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und Umgebung

Dach, von wo aus traditionsgemäß

der Richtspruch erklang.

Gespannt hörten die Kinder zu,

wie dem neuen Gebäude mit drei

Trinksprüchen Segen gewünscht

wurde. Nur als dann mit einem

lauten Klirren das Glas des Zimmermanns

zersprang, zuckte

manches Kind zusammen.

Dann gab es eine Überraschung

für die Handwerker: Die Kinder

sangen »Wer will fleißige Handwerker

sehen, der muss zu uns

nach Wohltorf gehen...«

»Dieses kleine Fest ist auch eine

Würdigung an die Gemeinde«, so

Teichmann, die sich über den per-

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Fotos: Stephanie Rutke

fekten Ablauf des Bauvorhabens

jeden Tag freut. »Alles läuft nach

Plan, die Zeitpläne werden eingehalten,

das Wetter spielt mit und

der laufende Schulbetrieb wird

nicht gestört.«

Und dann erklang eine Glocke –

aber es war nicht die Schulglocke,

sondern die am Eiswagen, der auf

dem Schulhof wartete. Die Kinder

bildeten ein Spalier und unter Applaus

durften sich Handwerker

und Architekten als erste ein leckeres

Eis holen.

Schulleiterin Rita Teichmann und die Kinder feiern ihr Richtfest.

Zimmermeister Stefan Bruns spricht den Zimmermannsspruch, seine Kollegen

hören zu.

6 | 07 | AKTUELL 29


Jugendfeuerwehr Aumühle

30 AKTUELL | 6 | 07

Der Feuerwehrnachwuchs hatte viel Spaß

im Zeltlager am Viersee.

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Kleiner Rückblick: Im Januar

wurde auf der Mitgliederversammlung

der Jugendfeuerwehr

Mathias Baumgard zum Jugendgruppenleiter

gewählt, sein Vertreter

wurde Vincent Feindt. Der

Vorstand wird von Dieter Waszik,

Vanessa Hamann und Carolin

Rohling vervollständigt.

Das Handballturnier der Jugendfeuerwehren

des Kreises Herzog-

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tum Lauenburg fand in Lauenburg

statt, dort belegte die

A-Mannschaft (15–18) den 1.

Platz und die B-Mannschaft

(10–14) den 3. Platz. So wie auch

in den Jahren zuvor nahm die Jugendfeuerwehr

als größte Gruppe

an der Aktion »Sauberes Aumühle«

teil. Auch in diesem Jahr fuhr

die Jugendwehr zum Zeltlager am

Viersee bei Plön. »Der Aufbau am

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Mittwoch im strömenden Regen

war nicht so toll, jedoch der Donnerstag

für die Radtour nach Plön

war etwas kühl, aber trocken. Am

Freitag stand der Hansa Park auf

den Programm, nachdem wir auf

der Anfahrt noch einen gestürzten

Motorradfahrer erstversorgten,

hatten wir einen sonnigen und

spaßigen Tag im Park«, sagt Jugendfeuerwehrwart

Jörg Baum-

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unter sich.

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gart. Die Jugendwehr dankt ihren

Sponsoren für die freundliche

Unterstützung.

Ganz wichtig: Es werden noch

Mädchen und Jungen ab zehn Jahren

gesucht, die gern Mitglied werden

möchten. Wer Lust hat, schaut

einfach mal vorbei: Jeden Sonnabend

ab 15 Uhr im Feuerwehrgerätehaus

Aumühle an der Bergstraße

9.

6 | 07 | AKTUELL 31


Ein Haus zum Wohlfühlen

Hausleiterin Christine von Klass mit ihren

Gästen Katrin und Gert Drewes.

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Das Haus Billtal der Wicherngemeinschaft

in Wohltorf bietet

viele Vorteile: die Lage in einem

wunderschönen alten Garten in

einem ruhigen Ort, die gute Verkehrsanbindung

nach Hamburg

und nicht zuletzt die Tatsache,

dass das »Haus Billtal« mit seinen

52 Appartements eher einer kleinen,

privaten Wohnanlage entspricht

als einem Seniorenwohnheim.

Hausleiterin Christine von

Klass und ihre Mitarbeiter luden

Mitte Mai zum Tag der offenen

Tür. Die Bewohner öffneten an

diesem Tag gerne die Türen ihrer

Appartements, damit die Besucher

sich einen Eindruck davon

machen konnten, wie schön es im

Haus Billtal ist. Alle Appartements,

die zwischen 29 und 58

Quadratmeter groß sind, wurden vor zwei

Jahren mit neuen Küchen ausgestattet. Die

übrige Einrichtung bringen die Bewohner

mit, so dass sich jeder nach dem Umzug

aus dem eigenen Haus oder der Wohnung

sofort wieder zu Hause fühlt. Zu jedem

Appartement gehört außerdem entweder

ein Balkon oder eine Terrasse jeweils mit

Abstellraum, ein Kellerraum und auch Autostellplätze

sind selbstverständlich vorhanden.

Im Erdgeschoss gibt es außerdem

ein kleines Schwimmbad. Der Speisesaal,

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ZEIT FÜR FEUER


Hausleiterin Christine von Klass freut sich mit ihren Gästen über die Musik.

(mso) Ist ein Haus sparsam oder ein

Energiefresser? Die Antwort steht

künftig im Energieausweis für Gebäude,

den die Bundesregierung

schrittweise ab Januar 2008 einführen

will. Vorlegen muss ihn jeder Eigentümer,

der eine Wohnung oder

ein Haus verkaufen oder vermieten

möchte. Es gibt zwei Arten des Energieausweises.

Der Verbrauchsausweis

basiert auf der HeizkostenEnergieausweisabrechnung.

Der Bedarfsausweis ist

mit mehr Aufwand und Kosten verbunden:

Ein Experte nimmt das Gebäude

genau unter die Lupe und berechnet

den theoretischen Energiebedarf.

Gut geeignet ist diese Methode,

wenn eine Sanierung geplant

ist. Denn der Aussteller schlägt individuelle

Maßnahmen vor, um Energie

zu sparen. Beide Varianten sind

zehn Jahre gültig. Welche man

braucht, hängt von Größe und Baujahr

des Gebäudes ab. Wichtig zu

wissen: Bis 31. Dezember 2007 gibt

es eine Übergangsfrist, in der alle

Hausbesitzer frei zwischen Verbrauchs-

und Bedarfsausweis wählen

können. Für Häuser mit weniger

als fünf Wohnungen und Bauantrag

vor November 1977 ist später nur

noch der teurere Bedarfsausweis erlaubt.

der den Charakter eines großen,

gemütlichen Wohnzimmers hat,

ist komplett neu möbliert. »Und

auch der Teppich und das Geschirr

sind neu«, freut sich Christine

von Klass. Im Haus Billtal ist

Pflege im ambulanten Bereich

möglich bis zur Pflegestufe drei.

»Eine vollstationäre Pflege können

wir nicht anbieten«, so von

Klass. Aber in Zusammenarbeit

mit Angehörigen besteht im

Haus Billtal die Möglichkeit, einen

Hospizdienst mit Sterbebegleitung

in Anspruch zu nehmen.

Viele Interessenten nahmen

die Gelegenheit wahr, sich ihr

künftiges Zuhause schon einmal

genau anzusehen. Für die Gäste

gab es ein großes Büfett, für die

Kinder war das Schwimmbad geöffnet

und im Garten konnte

Krocket oder Gartenschach gespielt

werden.


GEMEINDE DASSENDORF

Liebe Dassendorferinnen, liebe Dassendorfer,

die Landesplanung soll im Jahr 2009 neu aufgelegt werden. Globalisierung und Demografische Verwerfung

bringen das mit sich. Mittlerweile ist aus dem Innenministerium zu hören, wohin der Zug geht. »Small ist

nicht beautiful! Small ist rückständig!«, auf diese kurze Formel bringt Abteilungsleiter Püstow den neuen

Trend. Nur städtische Zentren und verdichtete Räume könnten die Anforderungen der Zukunft bewältigen.

Mir kommen dabei eher die Vorstadtgettos mit ihren ungeliebten Wohnsilos in den Sinn. Aber es heißt,

»Europataugliche Regionen« sollen entstehen. Für den ländlichen Raum ist damit ein Stopp der Entwicklung

angesagt. Das wird sich in Fördermitteln, Finanzausgleich, Regionalplanung usw. nachteilig für die

kleinen Gemeinden äußern. Punktuell ist die geänderte Windrichtung schon auszumachen. Unsere Gemeinde

hatte vor Kurzem bereits sehr konkret mit den Vorläufern des neuen Denkens zu kämpfen, als der

Gemeinde die Gewerbeflächen an der B207/B404 versagt werden sollten. Glücklicherweise konnte die Gemeinde

es vor der allgemeinen Proklamation des neuen Trends erreichen, dass das Gewerbegebiet von der

Landesplanung genehmigt wurde. Sogar eine Sonderfläche für Einzelhandel wurde geschaffen. Die Planungen

für diese Fläche gehen gut voran und es ist wohl zu erwarten, dass dort in absehbarer Zukunft ein sogenannter

Vollsortimenter einen größeren Lebensmittelmarkt eröffnet. Für Dassendorf ist dies ein wichtiger

Schritt, weil so auch für Zeiten sinkender Bevölkerungszahlen und neuer Planungsgrundsätze eine attraktive

und wohnortnahe Versorgung gewährleistet ist.

Mit freundlichen Grüßen Ihr

Erster Entwurf für den neuen Lebensmittelmarkt

Herausgeber: Der Bürgermeister

Redaktion: Monika Berodt · Tel. 04104/96 00 20

eMail: jmbaberodt@aol.com

Bebauungsplan Ecksweg

Das Echo der Bürger auf die Absichten

der Gemeinde, den Bebauungsplan

Ecksweg zu ändern, war

eindeutig: »Wir wollen die Nachverdichtung

und Hinterbebauung

nicht!« Dementsprechend wurde

nun der Bebauungsplan aus dem

Jahre 1982 geändert. Es bleibt bei

den großen Grundstücken und

ähnlich wie in den anderen Bebauungsplangebieten

der Waldsiedlung

wird je minimaler

Grundstücksfläche (wie bisher

1600 qm) ein Baufenster eingerichtet.

Die maximale Grundfläche der

34 AKTUELL | 6 | 07

Bebauung bleibt erhalten. Die Änderung

des Bebauungsplanes wird

in diesen Tagen rechtskräftig. Sie

finden ihn unter www.dassendorf.

de. Es wurde zur Vereinfachung

des Verfahrens darauf verzichtet,

die Breite der Pflanzstreifen ebenfalls

zu verändern, weil damit eine

aufwendige naturschützerische

Untersuchung einhergegangen

wäre. Soweit die derzeitige Festlegung

durch Zeitablauf überholt

ist, besteht die Möglichkeit, eine

Befreiung von den Festlegungen

des Bebauungsplanes zu beantragen.

(rü)

Keine Auskünfte

an »tja«

Kürzlich war in einer Tageszeitung

zu lesen, dass der Bürgermeister

einem Journalisten keine

Auskunft gegeben hat. Das hört

sich unfreundlich an und ist auch

so gemeint.

Dieser Journalist verfälscht unentwegt

die Sachverhalte, sodass

verschiedene Dassendorfer bereits

das Abonnement der Zeitung,

für die er meistens arbeitet,

gekündigt haben.

Leider verweigert die Tageszeitung

auch Gegendarstellungen

und Korrekturmitteilungen. Im

vorliegenden Fall wollte er mal

wieder über den Schulverband

und die »Machenschaften« des

Schulverbandsvorstehers berichten.

Wie sein Bericht ausfallen würde,

hatte der Bürgermeister wohl geahnt.

Ein Beispiel: Zur Kündigung

des Schulhausmeisters berichtet

der »Journalist«, dass die

Kündigung unzulässig gewesen

sei, weil der Verbandsvorsteher

dazu nicht berechtigt gewesen

sei. Das sei vom Arbeitsgericht

auch so bestätigt worden.

Dass in zweiter Instanz die Entscheidungsgründe

des erstinstanzlichen

Urteils voll umfänglich

verworfen wurden, ver-

Telefonliste

Polizei: 2757

Notruf: 110

Feuerwehr:

Gerätehaus 4890

Wehrführer Clausen 4792

Notruf: 112

Amtsverwaltung: 990-0

Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg 990-10

Sprechzeit:

jeden Donnerstag

15 bis 18 Uhr oder nach

telefonischer Vereinbarung.

email:

bgm.dassendorf@freenet.de

Dr. Dieter Heesch und

Dr. Inken Wulf

Allgemeinmedizin 97970

Bernhard Keding

Zahnarzt 80914

Öffnungszeiten Bücherei,

Am Wendel

Mo. 15 - 17 Uhr

Do. 16 - 18 Uhr

Tel. 01 78 / 936 28 64

Bürozeiten VHS

Am Wendel 2a

Mo. 17 - 18 Uhr

Di. 10 - 11 Uhr

Do. 19 - 20 Uhr

(nicht in den Schulferien)

Tel. 69 91 46

schweigt er, obwohl er es anders

wissen musste. Vorm Landesarbeitsgericht

musste sich der

Schulhausmeister nämlich sagen

lassen, dass seine Argumente gegen

die Kündigung abwegig sind.

Der Verbandsvorsteher sei zur

Kündigung gesetzlich befugt. Die

Kündigung sei deshalb rechtens.

Somit ist der ehemalige

Schulhausmeister arbeitslos geworden.

Die Schule hat einen

neuen Hausmeister, der einen guten

Job macht, und mit dem man

nicht mehr über die Arbeitsleistung

und die Arbeitszeitnachweise

per Rechtsanwalt diskutieren

muss. Der Leser dieser Zeitschrift

kennt den Verlauf des Geschehens

im Einzelnen.

Die Mitteilungen sind zusätzlich

auch an die Tageszeitung gegangen,

für die dieser Journalist arbeitet

und in der er den erstinstanzlichen

»Sieg« ausgebreitet

hatte.

Es macht wenig Sinn einem Journalisten

Auskünfte zu geben,

wenn dieser solche Auskünfte erfahrungsgemäß

missbräuchlich

verdreht und verfälscht. Die

Falschberichterstattung würde

sich nur den Anschein der Objektivität

geben. (rü)


Bebauungsplan Wotanskamp

Schon mehrfach ist berichtet worden,

dass es eine der bedeutsamsten

Aufgaben der Gemeindevertretung

in dieser Wahlperiode ist,

den Charakter der Waldsiedlung

zu erhalten und dazu die ungeordnete

Nachverdichtung zu stoppen.

Zu diesem Zweck wurde nun

die 4. Änderung des Bebauungsplanes

19 beschlossen. Sie umfasst

die Wege Wotanskamp und

Kurzer Weg. Die Vorgehensweise

ist identisch mit der für die sons-

Bornweg 1 · 21521 Dassendorf · Tel. 04104 - 41 12

tigen Bebauungsplanänderungen

in der Waldsiedlung. Um die Errichtung

von Reihenhäusern oder

mehreren Gebäuden auf einem

Grundstück zu verhindern, wird

die bebaubare Fläche auf die

Grundflächenzahl beschränkt.

Das bedeutet, dass der Umfang

der möglichen Bebauung nicht

verringert wird. Es wird aber festgelegt,

wo die Gebäude liegen sollen.

Grundstücke bekommen je

1300 qm ein Baufenster. Zwar

Flächennutzungsplan

»Im Wald/Karpfenteich«

Der Bereich im nördlichen Teil

des Karpfenteichs ist derzeit im

Flächennutzungsplan als Wochenendhausgebiet

ausgewiesen.

Diese Ausweisung stammt aus der

Nachkriegszeit.

Damals wurden dort einige Holzhäuser

erbaut, die teils zunehmend

verfallen sind und teils

auch als Dauerwohnsitze genutzt

werden. Über das ganze Gebiet

hat sich im Laufe der Zeit ein heute

schlagreifer Fichtenwald entwickelt.

Diese Mischnutzung soll

nun beendet werden. Statt der

teils verfallen Hütten soll dort ordentliche

Wohnbebauung entstehen.

Sogar das Forstamt ist dafür, dass

die Vermischung von Wald und

Wohnen beendet wird. Natürlich

soll das im Norden liegende Biotop

mit dem Erlenwald erhalten

bleiben. Welche Bebauung dort

Team

HAARMODEN

Edith Steinebrunner

zukünftig möglich sein soll, ist

nicht Sache des Flächennutzungsplanes.

Er bestimmt die Nutzung

nur im Allgemeinen. Der Bebauungsplan

ist im nächsten Schritt

zu entwickeln. Leider blieb im

Unklaren, ob es zu einer Zusammenarbeit

der CDU und SPD in

dieser Sache kommen kann. Es

wird behauptet, dass die zusätzlichen

Häuser den Grundstücksmarkt

belasten.

Gemessen an der Vielzahl von

Häusern die in echte und unechte

Baulücken gebaut wurden, erscheint

die Sorge stark übertrieben.

Bei den Argumenten in dieser

Sache ist als Kern hauptsächlich

auszumachen: »Der letzte der hier

gebaut hat, das war ich. Alles Weitere

ist zuviel.« In der Gemeindevertretung

wurde nun die Auslegung

des veränderten Flächennutzungsplanes

beschlossen. (rü)

herrscht seit Beschluss zur 4. Änderung

des Bebauungsplanes eine

Veränderungssperre, aber ein Eigentümer

hatte bereits vorher eine

Baugenehmigung erwirkt, die nun

entgegen den Absichten des Bebauungsplanes

verwirklicht werden

kann. Das ist bedauerlich,

aber geltende Rechtslage. Der

rechtskräftige Bebauungsplan

kann im Internet unter www.das

sendorf.de eingesehen werden.

(rü)

Rückbau

Ecksweg

Längs des Ecksweges ist auf

den Grundstücken ein Pflanzstreifen

festgelegt, der jetzt im

Rahmen einer Baumaßnahme

nicht beachtet wurde. Der

Pflanzstreifen wurde komplett

gepflastert und muss nun

nach Feststellung der Bauaufsicht

zurückgebaut werden.

Das ist zwar schade um das ordentlich

verlegte Pflaster. Aber

Betonpflaster ist eben kein

Bewuchs für einen Pflanzstreifen.

(rü)

Sanierung

Grundschule

Die Landesregierung plante seit

2005 ein neues Schulgesetz. In

den Entwürfen war zu lesen, dass

die Dassendorfer Grundschule zukünftig

auf einen anderen Schulträger

übergeht, der dann auch für

das Gebäude zu sorgen hätte. Geplant

war dies bis ca. November

2006. Als die Unvernunft der geplanten

gesetzlichen Regelung einen

Sturm der Entrüstung bei den

kleinen Schulträgern hervorrief,

wurde in letzter Sekunde (Februar

2007) der Gesetzesentwurf geändert.

Es bleibt bei der bisherigen

Schulträgerschaft. »Nur geduldet!«,

wertete der zuständige Abteilungsleiter

Zylka die ungeliebte

Veränderung des anfänglichen

Gesetzesvorschlages. Ob geduldet

oder nicht, es macht jedenfalls

wieder Sinn, am Gebäude zu investieren.

85.000 € hat die Gemeindevertretung

bereitgestellt

und den Bauausschuss beauftragt,

über Art und Umfang der Maßnahmen

zu entscheiden. Eine

Vielzahl von Schäden ist zu beheben.

Im ersten Schritt sollen nun

Maßnahmen für ca. 40.000 € beauftragt

werden. (rü)

Bei Störungen:

Strom und Wasser

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max. 4,6 ct/Min.

Gemeindearbeiter:

0160/9691 3836 oder 3835

Schulhausmeister Klein

0177/14 14 839

Termine:

Termine:

Hausmüll: Mi. 20.6., Mi. 4.7.

Biomüll: Mi. 13.6., Do. 27.6., Mi. 11.7.

Gelbe Säcke: Mo. 25.6, Mo. 9.7.

Altpapier: Mi. 11.7.

mobile Spieliothek: 2.7., von 15 bis 17h

Jugendraum der Kirche, Bornweg,

kostenlose Ausleihe des Kreisjugendrings

Öffnungszeiten Jugendtreff,

Wendelweg

Offenes Haus: Mo bis Do 15h bis 22h

Fr, Sa 15h bis 23h

Dassendorfer Chorgemeinschaft:

Do, 19.30–21.30h

Kirche für Kids im Grundschulalter:

jeden Di. in der ungeraden KW, 15–17h,

Kirchenräume

19. Juni: Vorbereitung auf den Ausflug

am 19. Juli: Geschichte vom blinden

Bartimäus

3. Juli: Gemeinsamer Abschluss vor den

Sommerferien mit Grillen. Eingeladen

sind auch die Eltern

Ev. Gottesdienste

(jeweils 10 Uhr)

Pastor Jan-Eric Soltmann, 04151/ 3326

eMail: kirchenbuero@kirche-brunstorf.de

www.kirche-brunstorf.de

Versöhnungskirche Dassendorf:

24. Juni, 18.00 Uhr Pastor Süchting

Gottesdienst mit neuen Formen

»Johannes der Täufer«

8. Juli, Pastor Soltmann + Team,

Gottesdienst für Groß und Klein

»Höher, höher, bis in den Himmel«

Elisabeth-Kirche Brunstorf:

1. Juli, Lektorin Zimmermann

Predigtgottesdienst

St.-Marien-Kirche Worth

17. Juni, Pastor Soltmann

Predigtgottesdienst »Kauft und esst,

umsonst, ohne Geld!?« mit Abendmahl

(Saft)

15. Juli, Pastor Soltmann, Predigtgottesdienst

»Hab keine Angst«

Freie evangelische Gemeinde,

Tannenweg 7

Gottesdienste: Sonntags 10 Uhr;

Bibelgespräch: Jeweils 1. + 3. Mittwoch

15.30 Uhr

AWO: Seniorentreff: Mi 14.30–17h

Altentagesstätte Bornweg/Schule

Seniorentanz: Do, 14.30–16.30h,

Gemeindesaal, Amtsgebäude

Seniorenfrühstück: Do. 21.6., 10 Uhr,

Gemeindesaal, Amtsgebäude

Frauentreff Dassendorf: 2. Mo.

im Monat, 15.00 Uhr,

Gemeindehaus Dassendorf,

Leitung: I. Peters, H. Czirr

Das nächste A-W-D aktuell erscheint am

11. Juli 2007

Redaktionsschluss: 6 | 07 | AKTUELL 29. Juni 2007 35


Bekehrt Wanderweg; fünfstämmige Buche

Durch frühzeitige Bauanträge und die

Nutzung einer zeitlichen Lücke im Bebauungsplanverfahren

stehen auf einem

Grundstück im Heidekamp nun

bald drei Häuser. Das war möglich,

weil der Grundstückseigentümer Baugenehmigungen

auf der Basis des alten

Bebauungsplanes beantragte, die

er nun ganz legal realisieren konnte.

Wer geglaubt hatte, die Waldsiedlung

ließe sich ohne Änderungen in den

Bebauungsplänen erhalten, der dürfte

nun bekehrt sein. Glücklicherweise ist

die Bebauungsplanänderung für den

Heidekamp und Berodtskamp mittlerweile

rechtskräftig geändert, sodass

die Fehlentwicklung auf dieses eine

Grundstück beschränkt bleibt. Vorwürfe

an Bürgermeister und Mehrheitsfraktion,

diese Entwicklung sei

geduldet worden, gehen an die falsche

Adresse. Die solchermaßen verärgerten

Anwohner mögen sich bitte in Erinnerung

rufen, dass seitens Bürgermeister

und Mehrheitsfraktion seit

Jahren alle Anstrengungen gemacht

wurden, diese Fehlentwicklungen zu

verhindern. Erst ab März 2004 war eine

Änderung des Bebauungsplanes

möglich, weil dieser 7 Jahre Vertrauensschutz

entfaltet und Veränderungssperren

bis dahin zu Schadenersatzansprüchen

gegen die Gemeinde

führen würden. (rü)

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Selten genug bekommt eine Gemeinde

ein Grundstück geschenkt.

Deshalb verbanden sich

mit der Schenkung des Waldgrundstücks

am Nienhegen die

wildesten Vermutungen, welche

heimlichen Zusagen wohl damit

verbunden sein könnten. Sogar

das Forstamt ließ sich davon leiten

und wollte gern den geplanten

Weg verhindern. Erst nach Einschreiten

des Umweltministeriums

konnte ein Rechtsstreit mit

dem Forstamt gütlich beendet

werden. Das Ministerium über-

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nahm sogar die Gerichtskosten.

Das Forstamt erlaubte den gewünschten

Fußweg, der nun für

wenig Geld fertiggestellt ist. Firma

Kuhlmann hatte bestes Mineralgemisch

geliefert, das man guten

Gewissens in die Natur einbringen

konnte. Die Vermutungen haben

sich erledigt. Der Weg verbindet

die 5-stämmige Buche mit

dem Brandschutzstreifen, der

vom Nienhegen bis zum Buchenweg

führt. Aufgeregte Gegner des

Weges konnte man dort kürzlich

spazieren sehen; wie schön. (rü)

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Architekten kennen viele Tricks, um

auf kleinem Grundstück möglichst viel

Bausubstanz unterzubringen. Dazu gehört

auch, die Beschränkungen der

Eingeschossigkeit zu umgehen. Das Ergebnis

ist eine sogenannte toskanische

Bauweise, die in der praktischen Ausführung

auf zwei Vollgeschosse hinausläuft.

Dies würde aber nicht zur Waldsiedlung

passen. Deshalb wurde eine

Gestaltungssatzung beschlossen, die

diese quasi-zweigeschossige Bauweise

verhindert, wenn eingeschossige Bauweise

verlangt ist. Kern der Vorschrift

ist, dass der Drempel nicht höher als 1

m sein darf. (rü)

Z immerei

Gestaltungs-

satzung

Poststelle

Die Poststelle ist von der behelfsmäßigen

Unterbringung im ehemaligen TuS-Büro

jetzt in den neuen Raum neben dem Jugendzentrum

umgezogen. Eine Dassendorferin

ist dort nun als neue »Postchefin«

tätig und freut sich über das ansprechende

neue »Postamt«. Die Poststelle sollte postseits

nur mit einem Servicecontainer und

einem Stuhl ausgerüstet werden. Des-

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Am Wendel

Die Straße »Am Wendel« stand zur Erneuerung

an. Es sollte erstmalig ein neues Verfahren erprobt

werden, das für geringe Kosten eine neue

Decke auf die bestehende brüchige Grundlage

aufbringt. Für die gesamte Straße sollte die Maßnahme

nur 15.000 € kosten, weshalb gewisse

Zweifel im Raum standen, ob das Ergebnis wohl

zufriedenstellend sei. Nun, nachdem die neue

Schicht aufgezogen ist, breitet sich allgemeine

Zufriedenheit aus. Das Verfahren bietet sich

auch für andere Renovierungsmaßnahmen auf

schwach belasteten Nebenstraßen an. Die Anlieger

brauchen für die Erneuerung der Straßendecke

nichts zu zahlen. Die Gemeindevertretung

hat eine Satzung beschlossen, die eine Heranziehung

zu den Kosten ausschließt. (rü)

halb stellte die Gemeinde das weitere Mobiliar

zur Verfügung. Notwendig wäre nun,

dass sich das Leistungsangebot der Post erweitert.

Zunächst soll noch ein Briefkasten

angebracht werden. Es stellt sich auch die

Frage, warum die Pakete dort nicht abgeholt

werden können. Auch andere Dienstleistungen

könnten erbracht werden. Es

sollen auch noch weitere Hinweisschilder

angebracht werden. Eventuell werden

auch die Öffnungszeiten (derzeit montags

bis samstags 11–12 Uhr) verändert. (rü)

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Schulverband; Ordnungswidrigkeitenverfahren

Im Schulverband gibt es seit

längerer Zeit Ärger, weil die

Nachbargemeinden Brunstorf

und Hohenhorn ihre Kinder

gern in unsere Schulen bringen,

aber fürs Schulgebäude nichts

zahlen wollen. Der Dassendorfer

Bürgermeister, zugleich

Schulverbandsvorsteher, drängt

darauf, dass die Nachbargemeinden

ihren Anteil an den

Schulgebäudekosten zahlen.

Das macht ihn bei den zahlungsunwilligen

Gemeinden

unbeliebt. Wie berichtet, sollen

in diesem Jahr für ca. 85.000 €

Sanierungsarbeiten durchgeführt

werden. Daran müssten

sich die beiden Nachbargemeinden

an sich mit ca.

17.000 € beteiligen. Da drei

Dassendorfer Vertreter im

Schulverband lieber dem Bürgermeister

eins auswischen

wollen, als sich um die Interessen

der Dassendorfer zu bemühen,

machen Sie mit diesen Gemeinden

im Schulverband gemeinsame

Sache. Sie unterminieren

alle Bemühungen, die

Nachbargemeinden zur Zahlung

ihres Anteils an den Kosten

des Schulgebäudes zu bringen.

Dieses irrationale Verhalten hat

die Gemeinde seit 2003 bereits

160.000 € gekostet. Im Jahre

2007 kommen 50.000 € hinzu.

Zusammen 210.000 €. Die drei

Vertreter wurden deshalb schon

von der Gemeindevertretung

abgewählt. Das half nicht, sie

wurden von SPD und GuD erneut

aufgestellt. Der Bürgermeister

hat gegenüber den Mitgliedern

im Schulverband Weisungsrecht

bekommen. Dem

widersetzen sich die drei Dassendorfern

Mitglieder. Was die

damit verbundene Ordnungswidrigkeit

kosten würde, erkundigten

sich die Fraktionssprecher

von GuD und SPD zusammen

mit dem Bürgermeister

von Hohenhorn. Die Antwort

des Amtsvorstehers (SPD) war

unmissverständlich: »Da ich

von Vorsatz und einer die

Rechtsordnung missachtende

Einstellung und der Kenntnis

der Personen von der Tragweite

des Verstoßes ausgehen müsste,

würde die Geldbuße, wenn

nicht mit dem Höchstbetrag, so

doch im oberen Bereich abzuwägen

sein.« Die gesetzlich vorgesehene

Geldbuße beträgt bis

zu 1.000 €. Das hinderte die

drei aber am 17.4.2007 nicht

Hier Unsere stimmt Rechnung dieRechnung stimmt

unterm Strich!

Ihr Meister in allen in allen

daran, die Ordnungswidrigkeit

zu wiederholen. Es sollte der

Abstimmungsmodus geändert

werden, damit solche unseligen

Koalitionen zum Schaden der

Gemeinde zukünftig unmöglich

sind. Die drei halfen den

zahlungsunwilligen Gemeinden,

den neuen Abstimmungsmodus

zu verhindern.

Die Gemeindevertretung hat

nun gemäß Gemeindeordnung

beim Amtsvorsteher die Einleitung

eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens

gegen die drei

Schulverbandsmitglieder beantragt.

Dies sind Sylvia Uken

(GuD), Detlev Rammelt (GuD)

und Walter Peters (SPD,

Stemmenkamp). Walter Peters

ist SPD-Gemeindevertreter.

Sylvia Uken und Detlev Rammelt

sind GuD-Mitglieder, die

bei der letzten Wahl zwar kein

Mandat erringen konnten, aber

dennoch gemäß Gemeindeordnung

für die GuD benannt werden

konnten.

Jetzt wollen die Vertreter der Gemeinden

Brunstorf und Hohenhorn

den Schulverbandsvorsteher

abwählen. Motiv: sie wollen

mit Zahlungsaufforderungen in

Ruhe gelassen werden. Die drei

sollen ihnen helfen. (rü)

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6 | 07 | AKTUELL 37


Absturz der »Kriminalaufsicht«

Mit großem Spektakel hatte

der Fraktionssprecher der

Wählgemeinschaft GuD einen

Abgrund von verabscheuungswürdigen

Machenschaften des

Bürgermeisters aufdecken

wollen. Der Bürgermeister

sollte sich zum Vorteil seiner

Ehefrau in die Entscheidungen

des Amtes eingemischt

haben. Man brauche dringend

eine »Kriminalaufsicht«. Er

beantragte bei der Kommunalaufsicht

ein Disziplinarverfahren

gegen den Bürgermeister.

Aber kaum war der

Racheengel in die Höhe gestiegen,

ging es ihm wie Ikarus,

die Federn fielen im Lichte der

Wahrheit aus und er stürzte

hart zu Boden. Weshalb? Das

Amt erklärte mit S. vom

16.4.2007 gegenüber der

Kommunalaufsicht:

»In seiner Eigenschaft als Bürgermeister

hat Herr Dr. Rüberg

zu keinem Zeitpunkt eine Aufforderung

zur Einstellung des

Enteignungsantrages gestellt.

.... Die Mitteilung an die Enteignungsbehörde

erfolgte ohne

Beteiligung des Herrn Dr.

Rüberg sowie der Gemeinde-

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38 AKTUELL | 6 | 07

vertretung, da aus Sicht des

Amtes Hohe Elbgeest eine

Entscheidung der Enteignungsbehörde

über die Einleitung

eines Enteignungsverfahrens

keine Aussicht auf Erfolg

gehabt hätte.«

Als der Bürgermeister in der

letzten Sitzung der Gemeindevertretung

das Schreiben der

Amtsverwaltung genüsslich

verlas, begann der Fraktionssprecher

der GuD einen neuen

Rachefeldzug.

Nun will er gegen die leitende

Verwaltungsbeamte und weitere

Mitarbeiter des Amtes ein

Disziplinarverfahren beantragen.

Sie würden die Unwahrheit

sagen. Irgendwann ist das

Maß voll.

Rechtsanwalt Rossa stellte im

Namen des Bürgermeisters

Strafantrag wegen Verleumdung.

Wen die Originaldokumente

interessieren, der kann

sie unter www.dassendorf.de als

Link im Bürgermeisterbrief für

Juni 2007 finden. Der GuD-

Fraktionssprecher Eickhof bemüht

sich seit einiger Zeit,

sein Haus in Dassendorf zu

verkaufen. (rü)

Polizeibericht

Zuschüsse für TuS Im Mai kam es zu zwei kleineren Unfällen, in einem

Die TuS-Dassendorf hat ein umfangreiches

Angebot an sportlichen Aktivitäten

und bietet auch gesellschaftliche

und soziale Kontakte unterschiedlichster

Art für die Bürger. Die TuS

kümmert sich seit Jahren um die

Sportstätten. Clubhaus, Tennisanlage

und neue Sporthalle werden in eigener

Regie betrieben. Sogar die gemeindeeigenen

Anlagen werden von der

TuS bewirtschaftet. In anderen Gemeinden

werden die Sportanlagen

den Sportvereinen unentgeltlich bereitgestellt.

Die Sportvereine müssen

sich um Reparaturen, Rasenpflege etc.

nicht kümmern. Obwohl die TuS dies

alles auf sich genommen hat, wird seit

Jahren an ihr herumgemäkelt, wenn

Zuschüsse beantragt werden. Nach

dem Tennishallenumbau sind die Finanzen

der TuS angespannt. Da ist es

verständlich, wenn sich die TuS an die

Gemeinde wendet und um Unterstützung

bittet für Dinge, die sonst allgemein

von den Gemeinden übernommen

werden. 7000 € für laufende

Betriebskosten, 2000 € für Dachreparatur

und 7000 € für eine neue Heizung.

10.000 € waren davon bereits

im Haushaltsplan vorgesehen. Die

GuD war gegen jeden Zuschuss, die

SPD war teils dafür und teils dagegen.

Mit den Stimmen der Mehrheitsfraktion

wurden die Zuschüsse beschlossen.

(rü)

Fall entfernte sich der Verursacher unerlaubt. Der

Wagen war nur kurz verlassen worden, um einen

Brief zuzustellen. Als der Fahrer zu seinem Fahrzeug

zurückkam, war der Spiegel abgefahren worden.

Am Himmelfahrtstag gab es eine Körperverletzung

und einen Einbruch/Vandalismus im Jugendclub.

Ein Unbekannter kippte Eimer mit Farbe aus bzw.

warf diese an die Wände.

Die drei tollen Tage stehen bei der Polizei mit drei

Körperverletzungsanzeigen und einem Widerstand

zu Buch. Nach Ende der Veranstaltung gerieten

mehrere Personen aneinander. Zwei davon mussten

in Gewahrsam genommen werden und verbrachten

den Rest der Nacht in der Zelle. Zum Brechen des

Widerstandes musste Pfefferspray eingesetzt werden.

In der Nacht 3./4. Juni kam es zu fünf PKW-

Aufbrüchen. In allen Fällen war das Navigationsgerät

die Beute.

Der G 8 Gipfel in Heiligendamm ging auch an unserer

Wache nicht folgenlos vorbei. Von den zahlreichen

Zusatzdiensten waren auch wir betroffen, so

dass die Wache leider häufiger als sonst unbesetzt

blieb. (Polizeistation Dassendorf, J. Naundorf)

... kein Auftrag zu klein, kein Weg zu weit.

Bilderausstellung

Der Kulturkreis Dassendorf veranstaltet eine

Bilderausstellung von zahlreichen großen und

kleinen Künstlern aus den Malkursen der

Dassendorferin Birgit Nolte in der Zeit vom

15.6. 2007 bis zum 12. 7. 2007.

Unter dem Motto »Reise der Tiere« erzählen

die Bilder eine spannende Geschichte, in der

eine Gemeinschaft vieler Tiere eine gefährliche

Reise unternimmt, um einen neuen Lebensraum

zu finden. Die Bilder sind in verschiedenen

Techniken gestaltet wie z. B. Aquarell,

Acryl, Pastellkreide und Gouachefarben.

Ausführung

sämtlicher Malerarbeiten

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Inhaber: Rodger Brandt

MALERMEISTER

Aumühle, Große Straße 24, Telefon 2210


Sommerkonzert

Unter dem Motto »Sommer, Gesang und

Gaumenfreuden« lädt die Dassendorfer

Chorgemeinschaft am Sonntag, den 8. Juli

2007, um 15.00 Uhr zum Sommerkonzert

in den Gemeindesaal des Amtes Hohe Elbgeest,

Falkenring 3, ein. Chorleiter Peter

Winkler hat wieder einmal ein buntes Musikprogramm

aus bekannten Melodien zusammengestellt,

ausgewählt zum Zuhören

und Mitsingen. Singen tut man viel zu wenig,

singen kann man nie genug, das meinen

auch die Sängerinnen und Sänger des Chores

und wünschen sich zahlreiche Besucher,

die die Gelegenheit nutzen und spontan in

den Gesang mit einstimmen. Denn wie

heißt es doch im Kanon: frisch gesungen,

froh gelaunt, meistert man das Leben, dass

man selber staunt.

Der Eintritt ist frei. Über eine Spende würde

sich die Chorgemeinschaft sehr freuen.

Wer Spaß am Singen hat, kann gern einmal

zur Probe in den Gemeindesaal kommen, jeweils

donnerstags von 19.30 bis 21.30 Uhr.

(Dassendorfer Chorgemeinschaft, K. Köchel)

Die Vernissage findet am

15.6.2007 ab 17.30 im Amt

Hohe Elbgeest, Falkenring 3

statt.

Anzuschauen sind die Bilder

täglich, außer mittwochs, von

9-12 Uhr zusätzlich montags

von 14-18 Uhr.

(Kulturkreis Dassendorf)

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Tennis beim TuS Dassendorf

Möglichkeit für Nichtmitglieder, auf der Tennisanlage

der TuS Dassendorf Tennis zu spielen

Beginn: Ab 1. Mai 2007

Termine für Nichtmitglieder:

Alle Nichtmitglieder haben die Möglichkeiten,

täglich auf allen vier Plätzen zu spielen

Ausnahmen:

montags 10.00 bis 13.00 Uhr – alle Plätze belegt

montags 14.00 bis 18.00 Uhr – Platz 3

dienstags 09.00 bis 12.00 Uhr – einen Platz

mittwochs 09.00 bis 12.00 Uhr – zwei Plätze

mittwochs 15.00 bis 19.00 Uhr – alle Plätze

donnerstags 14.00 bis 16.00 Uhr – Platz 3

wegen Medenspiele/Dörfercup sind alle Plätze

an folgenden Terminen gesperrt:

Mittwoch 20.06.07 von 09.00 bis 16.00 Uhr

Sonntag 01.07.07 von 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr

Platzgebühr für 1 Stunde

– Nichtmitglieder: 12,-- €

– 1 Gastspieler und einem Mitglied: 6,- €

– 3 Gastspieler und einem Mitglied: 12,- €

– 2 Gastspieler und zwei Mitgliedern: 6,- €

Schlüssel für die Tennisanlage werden

von der Geschäftsstelle gegen Pfand in Höhe

von 15,- € herausgegeben.

Bezahlung der Platzmiete erfolgt auch in der

Geschäftsstelle.

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aus. Öffnungszeit der TuS-Geschäftsstelle:

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Amtsfeuerwehrfest

in Dassendorf

Am 2. Juni 2007 fand im Rahmen der »3 Tollen

Tage« das Amtsfeuerwehrfest in Dassendorf statt.

Zahlreiche Zuschauer verfolgten nach dem Umzug

die spannenden Wettkämpfe auf dem Festplatz.

Bei der Jugendfeuerwehr siegte die Jugendfeuerwehr

aus Dassendorf vor Hamwarde und Escheburg.

Den 1. Platz bei den Amtswehren belegte die

Feuerwehr Dassendorf gefolgt von Worth und Hohenhorn.

Die Fußball-Senioren der TuS Dassendorf

siegten bei den Gastwehren.

Platz zwei und drei ging an die Feuerwehren aus

Brunstorf und Grünhof-Tesperhude.

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6 | 07 | AKTUELL 39


offen

Leserbriefe,

gesagt

die uns erreichten

...

Dassendorfs Politik

Antwort auf den Leserbrief

von Herrn Mülter in der AWD-

Aktuell vom 8. 5. 2007

Zu diesem Schreiben sind eine

Reihe von Anmerkungen erforderlich:

1. Offensichtlich ist Ihnen, Herr

Mülter, das Wesen eines Leserbriefes

nicht geläufig. Es geht darum,

Guter Rat

ist teuer.

Die Folgen eines

schlechten unbezahlbar.

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zu Artikeln oder Themen Stellung

zu beziehen, die in der jeweiligen

Zeitung erschienen sind. Naturgemäß

werden diese Artikel im gesamten

Verbreitungsgebiet der

Zeitung gelesen. Sie, Herr Mülter,

wollen doch wohl nicht im Ernst

der Redaktion einer Zeitung vorschreiben,

ob und was sie als re-

Dassendorf

In der Ausgabe von »aktuell«

vom 8. Mai 2007 wird eine Pressemitteilung

von Dassendorfs Bürgermeister,

Dr. Rüberg, abgedruckt.

In dieser Mitteilung wird

gesagt, und ich zitiere:

»Die Kirchengemeinde hat ihre

Klage gegen die Gemeinde in der

Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht

am 28.3.2007 zurückgezogen.

Das Gericht hatte

vorweg klar gemacht, »dass die

40 AKTUELL | 6 | 07

daktionellen Teil oder als Leserbrief

veröffentlicht. Da ist es dann

schon möglich, dass auch Bürger

außerhalb Dassendorfs einen Eindruck

von der Dassendorfer Politik

erhalten.

2. Wer wie Sie, Herr Mülter, sich

ganz bewusst von den Informationen

anderer politischer Gruppierungen

ausschließt (Ihr Briefkasten

trägt doch den Hinweis, dass

Sie keine GUD-Flugblätter wünschen),

sollte sich nicht beklagen,

wenn ihm Hintergründe nicht

transparent sind. Die GUD verteilt

mehrmals im Jahr Flugblätter mit

ausführlichen Informationen, in

denen sie Sachverhalte, Hintergründe

und natürlich auch Meinungen

zum politischen Geschehen

in Dassendorf darstellt. Es ist

klar, dass Leute wie Sie, die die Veröffentlichungen

des Bürgermeisters

von Dassendorf in AWD für

der Weisheit letzten Schluss nehmen,

mit kritischen Informationen

ihre Probleme haben.

3.Um sich ein Bild vom arroganten

Umgang der CDU-Fraktion

(9 Mitglieder) mit den übrigen

8 Oppositionspolitikern in der

Gemeindevertretung zu machen,

sollten Sie die derzeit wenigen öffentlichen

Ausschuss-Sitzungen

und die Gemeindeversammlungen

besuchen.

Dann werden Sie erleben, wie Ihr

»Quasi«-Nachbar, Fraktionsvorsitzender

Niermann, ganz schnell

jede aufkommende Diskussion

im Keime erstickt. Aber Herr Mülter,

eine Demokratie lebt davon,

dass sich aus Rede und Gegenrede

innerhalb einer Diskussion der interessierte

Bürger selbst ein Bild

von seinen Gemeindevertretern

machen kann!

H.-R. Reckler (GUD)

Klage keine Aussicht auf Erfolg

hat. Richter Karstens (Vorsitzender

des 15. Senates) bestätigte in

allen wesentlichen Punkten die

Rechtsauffassung der Gemeinde.

In dem Gemeindebrief (Pfingsten

2007) lese ich in einem Bericht

vom Vorsitzenden des Kirchenvorstands

folgendes:

»Der Gesetzgeber hätte einen

Konfliktfall wie diesen nicht vorgesehen,

sondern wäre davon

»ausgegangen, dass es immer zu

einer einvernehmlichen Einigung

käme. Ihm seien aus »seinem Gericht

keine ähnlichen Fälle wie

unserer bekannt. Der Richter sah

den »Verhandlungsspielraum zwischen

der Kommune Dassendorf

und der Kirchengemeinde noch

»nicht ausgeschöpft« und empfahl

erneute Verhandlungen mit

einem neutralen Moderator

»Die evangelische Kirchengemeinde

hat daraufhin nach

Rücksprache mit dem Kirchenkreis

ihre Klage »zurückgezogen«

und die Wiederaufnahme der Verhandlungen

in Aussicht gestellt.

»Wir haben Mitte April der Kom-

Dassendorf

Zum Leserbrief der Bürgermeister

von Brunstorf und Hohenhorn,

AWD – Aktuell Februar

2007 von Hannelore Wiswedel

und Klaus Mülter

Im o. g. Leserbrief schilderten die

Bürgermeister von Brunstorf und

Hohenhorn, dass Dr. Rüberg wegen

der Mietzahlungen für die

Dassendorfer Schule »Zwietracht«

säe und dass man sich deshalb einen

anderen Bürgermeister in

Dassendorf wünsche. In zwei Regionalzeitungen

erschienen kürzlich

(am 17. Mai) Artikel, wonach

Dr. Rüberg wegen des Kostenstreits

als Schulverbandsvorsteher

gestürzt werden solle. In »monatelangen

Recherchen« hätten seine

Gegner (unter anderem SPD/

GUD Dassendorf) nun einen Weg

gefunden. Das Thema ist also aktuell.

Dazu möchten wir feststellen,

dass die CDU den Wählerwillen

vertritt. CDU und GUD hatten vor

der Wahl die finanzielle Beteiligung

der Nachbargemeinden gefordert,

womit die CDU also eine

starke absolute Mehrheit von

Wählern vertritt. Selbst für die

SPD ist die Forderung »vom Ansatz

her nicht unbedingt verwerflich«,

was interessanterweise im

Umkehrschluss wohl bedeutet,

dass die SPD als Verursacher des

Missstands ihr Werk als »bedingt

verwerflich« ansieht. Eigenes Qualitätsurteil

also: mangelhaft!

Bei so viel Einigkeit sollte man

meinen, dass SPD/GUD die CDU

unterstützen. Stattdessen erleben

wir nach dem Phänomen der kollektiven

Taubheit (bei der Nazi-

Beleidigung) nun ein neues Phänomen:

kollektives Versagen des

Sprachzentrums bei SPD/GUD.

Kein Wort an die Nachbargemeinden

wie: »Die CDU hat recht! Wir

mune die Wiederaufnahme der

Verhandlungen mit einem »Moderator«,

einem erfahrenen CDU-

Kommunalpolitiker, Amt Schwarzenbek-Land

»vorgeschlagen«.

Daran zeigte Dr. Rüberg leider

kein Interesse, entgegen seiner Zustimmung

vor Gericht zu einer

moderierten Verhandlung.

Wenn man beide Stücke liest, hat

man nicht das Gefühl, dass es hier

um die gleiche Sache geht. Zu gerne

möchte ich jetzt wissen, welche

Mitteilung irreführend ist.

M. A. de Lange,

Dassendorf

müssen das ändern.« Noch

schlimmer: parteiübergreifende

kollektive Alzheimer-Schübe bei

SPD/GUD: Sie erinnern sich nicht

mehr daran, dass sie vor der Wahl

versprachen, sich für die Belange

der Dassendorfer Bürger einzusetzen.

Wie BM Rüberg hätte vorgehen

müssen, beschreibt die

SPD: Dr. Rüberg hätte »unter Ausschluss

der Öffentlichkeit diskutieren

müssen« und »wäre sicherlich

nicht auf taube Ohren gestoßen.«

Blödsinnige Bürgerverdummung,

wenn die Nachbarbürgermeister

bereits das Ansprechen

einer Beteiligung als »Zwietracht

säen« werten! Und Kungeln?

Leben wir im Kommunismus?

Wie hat Dassendorfs SPD

vor Vertragsabschluss eigentlich

gekungelt, damit Dassendorfer

Steuerzahler für die Nachbargemeinden

zahlen dürfen? Das

würden wir gern mal wissen! Die

SPD steht, nicht nur in diesem

Fall, für Geldverschwendung zum

Nachteil Dassendorfs. Die GUD

sieht sogar »irreparable Schäden«

in den Beziehungen zu den Nachbargemeinden,

wenn Dassendorf

die Beteiligung fordert. Welche

Beziehungen? Wir kennen keine

besonderen Beziehungen zwischen

den Bürgern der Gemeinden,

die einseitige Zahlungen

rechtfertigen würden. Böte uns

ein neuer Nachbar gute Beziehungen

an, wenn wir ihm regelmäßig

Geld schenkten, wäre es doch »bekloppt«,

dem zu entsprechen. Die

SPD machte die Dassendorfer zu

solchen »Bekloppten«, und die

GUD hilft ihnen nun, den Zustand

zu erhalten. In »monatelangen

Recherchen« setzten sich SPD/

GUD für die Interessen der Nachbargemeinden

ein! Tolle Volksvertreter!

Hannelore Wiswedel,

Klaus Mülter (beide parteilos)


Aumühle

Darf die Einwohnerzahl von

Aumühle weiter sinken?

Nun hat die UWG-Aumühle in

Aktuell 5/07 doch zugegeben,

dass ihre Einwohnerstatistik gefälscht

ist. Die Einwohnerzahlen,

nach denen sich der Gemeinde-

Anteil der Einkommensteuer berechnet

– und das ist für Aumühle

der größte Brocken auf der Einnahmenseite

– ist leider in den

letzten zwei Jahrzehnten kontinuierlich

gefallen, während sie in

den 70er und 80er Jahren trotz

Ausweisung von mehreren größeren

Neubaugebieten mit etwa 300

Wohneinheiten nicht angestiegen

sondern nur gerade mal konstant

geblieben ist. Deshalb hält die

SPD-Fraktion es für unerlässlich,

dass die Gemeinde die Möglichkeit

haben muss, bei weiter sinkender

Einwohnerzahl hier gegenzusteuern.

Doch bei allem Streit, ob nun die

Zahlen des Einwohnermeldeamtes

eher zutreffen als die »offiziellen

Zahlen« des Statistischen Landesamtes,

die eigentliche Frage

GUD

ist doch, ob Aumühle als selbstständige

Gemeinde in Zukunft

überleben und seinen Einwohnern

weiterhin die Wohnqualität

bieten kann, die wir bisher hatten.

Gerade in jüngster Vergangenheit

hat sich gezeigt, dass gesunde Gemeindefinanzen

erlauben, akut

auftretende Probleme auch rasch

und wirksam zu lösen. So konnten

letztes Jahr ohne Verzögerungen

zusätzliche Kindergartenplätze

geschaffen werden, als sie

plötzlich benötigt wurden. Dieses

Jahr werden weitere Räumlichkeiten

für die Betreuung von Grundschülern

durch den Verein feste

Grundschulzeiten nach dem

Schul-Unterricht geschaffen und

höchstwahrscheinlich auch noch

dieses Jahr etwa 20 Krippenplätze

für Kleinkinder zur Verfügung stehen.

Dass die Gemeinde in solchen

Situationen ohne jahrelanges

Warten auf Zuschüsse von

Kreis, Land oder Bund rasch handeln

kann, setzt gesunde Gemeindefinanzen

voraus. Die SPD-Fraktion

ist der Meinung, dass – neben

der grünen Umgebung mit

S-Bahn-Anbindung – dies ein we-

sentliches Element der Wohnqualität

in Aumühle ist. Dieses wollen

wir erhalten und dazu müssen

die politisch Verantwortlichen alles

unternehmen, damit Aumühle

auch in Zukunft die politischen

und finanziellen Gestaltungs-

Möglichkeiten hat, seinen Einwohnern

diese Wohnqualität zu

bieten. Ein genereller Verzicht auf

Aumühle

aktuell

Rüberg-Disziplinarverfahren:

fragwürdige Rolle der Amtsverwaltung.

Die Dassendorfer Gemeindevertretung hatte im September 2001 ein Enteignungsverfahren

gegen Frau Rüberg, Ehefrau des derzeitigen Bürgermeisters

Dr. Rüberg beschlossen.

Während seiner Amtszeit (seit 2003) ist Herr Dr. Rüberg wiederholt in dieser

Enteignungssache als Bürgermeister tätig gewesen bzw. vom Amt Hohe Elbgeest

in diesbezügliche Verwaltungsvorgänge eingebunden worden: Er hat

persönlich daraufhin gewirkt, dass das Verfahren gegen seine Ehefrau beendet

wurde.

Das bestreitet er natürlich, und aus unbekannten Gründen behauptet auch

das Amt Hohe Elbgeest im Nachhinein und zu Unrecht, von nichts zu wissen

- denn gerade die Amtsakten belegen den Verdacht zweifelsfrei, und weitere

qualifizierte Beweise liegen vor.

Es besteht damit nach wie vor der Verdacht des Amtsmissbrauchs durch Bürgermeister

Dr. Rüberg zur Begünstigung seiner Ehefrau. Die Kommunalaufsicht

des Kreises prüft weiterhin die Einleitung eines Disziplinarverfahrens

gegen den Bürgermeister.

Absolute Mehrheit der CDU in der Gemeindevertretung

bleibt zunächst bestehen - mit bitterem Beigeschmack.

Die Ratzeburger Kommunalaufsicht hatte vor einiger Zeit entschieden, dass

Frau Wölk / CDU ihren Gemeindevertretersitz im Zusammenhang mit einem

Wechsel ihres Hauptwohnsitzes verloren habe. Dies wurde jetzt vom Schleswiger

Verwaltungsgericht bestätigt, indem es den Widerspruch von Frau Wölk

zurückwies.

Wir kritisieren, dass Frau Wölk trotzdem an der jüngsten Gemeindevertretersitzung

teilgenommen hat, in deren Verlauf dank ihrer Stimme die CDU wichtige

und einschneidende Veränderungen für Dassendorf beschlossen hat (z.B.

Karpfenteich-Bebauung, Gestaltungssatzung, mehrere Bebauungspläne). Es

ist zwar ihr formales Recht (das VG-Urteil hat noch keine Rechtskraft), die

absolute Mehrheit der CDU auf diese Weise noch etwas zu erhalten, aber

man darf sich die Frage nach der politischen Hygiene stellen.

Bezüglich Mitteilungen der

Gemeinde Aumühle vom

8.5.2007

Nun ist es also amtlich: Aumühle

hat offenbar Geld wie Heu, sodass

es damit nicht nur mal so eben

10.000 Euro für eine demographische

Erhebung ausgeben kann

(obwohl das Ergebnis abzusehen

ist), sondern auch einen Grundschulneubau

mit Mensa errichten

will, überdies unbedingt eine Sekundarschule

mit enormen Aufwand

(offene Ganztagsschule) betreiben

will, obwohl die Aumühler

Schülerzahl nur ein Fünftel der

geforderten Mindestzahl aus-

behutsame Erweiterung des Ortes

– wie in der Vergangenheit – würde

den Gestaltungsspielraum erheblich

einschränken. Die SPD-

Fraktion ist der Überzeugung,

dass man dafür – wenn nötig – vorübergehend

auch ein bisschen

Baulärm in Kauf nehmen sollte.

Dr. Klaus Baumann, SPD-Fraktion

in der Gemeindevertretung Aumühle

macht. Selbst wenn man Aumühle

verdoppelte, wäre es für die Ziele

der Gemeinde zu klein. Dennoch

will Aumühle neue Baugebiete

ausweisen. Mit aller Macht

will man so etwas wie eine

Kleinstadt werden, wofür man das

Besondere des Ortes, den Wald,

vernichten will – und das in einer

Zeit, in der Wald rar wird. Ich bin

gespannt, ob der Aumühler Steuerzahler,

der schon den TuS und

sein Klubheim aushalten muss,

diese abenteuerliche Politik weiterhin

finanzieren will und damit

Aumühle sein Grab schaufelt, um

vom Wald gar nicht zu reden.

Dr. Christian Luther,

Aumühle

CDU beschließt Ordnungswidrigkeits-Verfahren gegen

Schulverbands-Vertreter - ohne Rechtsgrundlage und Wirkung.

In der letzten Sitzung des Schulverbandes Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn

wollte Vorsteher Dr. Rüberg beschließen lassen, dass das Stimmrecht der

Dassendorfer Vertreter auf ihn übertragen wird - und hatte sie angewiesen, für

diesen Plan zu stimmen. So ein “Ermächtigungsbeschluss” hätte die absolute

Bedeutungslosigkeit der Schulverbandsversammlung bedeutet - Rüberg hätte

alleine das Sagen.

Dazu kam es jedoch nicht, weil die Mehrheit der Vertreter diese undemokratische

Absicht ablehnte und den Punkt einfach von der Tagesordnung nahm.

Dassendorfs CDU hat daraufhin in der letzten Gemeindevertreter-Sitzung

beschlossen, wegen Nichtbefolgen einer Bürgermeister-Weisung gegen einige

der Dassendorfer Verbandsvertreter ein Ordnungswidrigkeits-Verfahren einzuleiten.

Tatsache ist, dass der Bürgermeister in bestimmten Fällen ein Weisungsrecht

gegenüber Dassendorfer Vertretern im Schulverband hat - nicht jedoch bei

Abstimmungen über die Tagesordnung. Auch wäre ein Verstoß gegen eine

Bürgermeister-Weisung keine Ordnungswidrigkeit: Denn das einschlägige

Gesetz über kommunale Zusammenarbeit (GkZ) klassifiziert Weisungsverstöße

gar nicht als Ordnungswidrigkeit.

Frühere, anderslautende Vermutungen (z.B. des Amtes Hohe Elbgeest) sind

gemäß einer ausführlichen, Amt und Bürgermeister vorliegenden Stellungnahme

des Kieler Innenministeriums gegenstandslos.

Dr. Rübergs Finale rückt näher:

Abberufung als Schulverbands-Vorsteher?

Mitglieder des Schulverbandes hatten am 14.5.07 die unverzügliche Einbe-

rufung eines er

Schulverbands-Sitzung verlangt, auf der Dr. Rüberg als Vorsteher

abberufen und ein geeigneterer Nachfolger gewählt werden soll.

Dr. Rüberg weigert sich bisher, die Sitzung einzuberufen. Daher

wurde bei Gericht eine Einstweilige Verfügung beantragt.

GUD Gemeinschaft Unabhängiger Dassendorfer

www.gud-dassendorf.de


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42 AKTUELL | 6 | 07

Foto: Gisela Sievers

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laufen heiß. Viele, die mit ihrem

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Das Angebot ist groß, die Verunsicherung

ebenso. Welche Reifen

sind ökonomisch und sicherheitstechnisch

sinnvoll? »Im Sommer

nur Sommerreifen«, so die Meinung

vieler Autofahrer und auch

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kommt, für den ist der ständige

Wechsel zwischen Sommer- und

Winterreifen nicht immer sinnvoll.

Für diese Zielgruppe ist der Ganzjahresreifen

eine sichere, das Portemonnaie

schonende und Platz sparende

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Der Kunde

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Schneeflockensymbol ausgezeichnet

sind, zählen sie offiziell zu den

Sommerreifen. Der diesjährige

Testsieger der Zeitschrift »Gute

Fahrt«, der Goodyear Eagle Vector+,

kann beispielsweise ein »sehr gut«

im Nassbremsen und beim Schnee-

Handling vorweisen, zeigt aber

gleichzeitig seine sommerlichen

Qualitäten auf trockener Fahrbahn

mit einer guten und kontrollierten

Seitenführung. Dass eine Bereifung

fürs ganze Jahr keine Abstriche

beim Thema Sicherheit bedeuten

muss, erkennen immer mehr Autofahrer.

So ist insbesondere seit Novellierung

der StVO – Stichwort geeignete

Bereifung – laut Bundesverband

Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk

die Nachfrage nach

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die Theorie an. Dann aber wird

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in die Höhe getrieben – beim Bremsen,

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44 AKTUELL | 6 | 07

Die bunten, teilweise internationalen Abzeichen an diesem Triumph TR 5

Bj. 1968 sind Zeugnis von seinen weiten Reisen.

Oldtimer-Rallye durch Hamburg

Wer will mit?

Triumph Roadster 200 Bj. 1949.

Die Idee hatte Jürgen Kosian (52)

schon vor einem Jahr. Jetzt setzt

sie der Wohltorfer Unternehmer

und Oldtimer-Fan mit Hilfe seiner

Tochter Nadine Kosian (25) in

die Tat um: Für einen guten Zweck

wird am 22. September im Osten

Hamburgs die erste „Meet & Drive

for Charity« gestartet. Etwa 60 historische

Autos sollen an der Oldtimer-Rallye

rund um den Osten

der Stadt teilnehmen. Wer keinen

Oldtimer besitzt, kann als Co-Pilot

teilnehmen.

Die Spendeneinnahmen der Rallye

und des anschließenden Gala-


Abends geht zu gleichen Teilen an

den Verein Lichtblick für Katastrophenopfer,

die Deutsche Muskelschwund-Hilfe

und den Verein

Freunde und Förderer der Heilig-

Geist-Kirche-Wohltorf.

Eingefahren werden die Spendengelder

unter Schirmherrschaft von

Elisabeth Fürstin von Bismarck.

Meldeschluss ist der 15. August.

Einer der bisher 26 angemeldeten

Fahrer ist Jan Schockenhoff (28)

aus Arnsberg in einem 300 SL

Roadster, Baujahr 1961. Der Startschuss

fällt an der Mercedes-Benz-

Niederlassung Herbert Mühle in

Bergedorf. »Die etwa 150 Kilometer

lange Strecke durch den Sachsenwald

und Hamburg wird in

zwei Tagesetappen aufgeteilt«,

sagt Nadine Kosian. Los geht’s um

9 Uhr mit dem ältesten Oldtimer

(bis Baujahr 1975). Auch Youngtimer

bis Baujahr 1984 können ge-

meldet werden. »Die Teilnehmerzahl

ist begrenzt, deshalb sollten

sich Interessenten möglichst früh

anmelden«, sagt Nadine Kosian,

die noch weitere Sponsoren sucht.

Anmeldeformulare im Internet

unter

www.meetanddriveforcharity.de

6 | 07 | AKTUELL 45


Flaggenangeln bei der 2 b. Riesenauswahl in der Caféteria.

Lennart an der Feuerwehrspritze. Leo als Löwe.

Fotos: Stephanie Rutke

Große Spannung

bei der Tombola.

46 AKTUELL | 6 | 07

Projektwoche und großes Schulfest

an der Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule

Wir sind »Fit für Europa!«

Nach den Osterferien hieß es für

die Schüler in Aumühle nicht

gleich wieder »lernen, büffeln und

pauken«. Die Fürstin-Ann-Marivon-Bismarck-Schule

startete mit

einer gemeinsamen Projektwoche

in den Rest des Schulhalbjahres.

Zum Thema »Fit für Europa« wurde

in allen Klassen gearbeitet. Die

Projektarbeiten wurden dann im

Rahmen des großen und sehr gelungenen

Schulfestes präsentiert.

Mit der Wahl des Projektthemas

haben die Lehrer einen echten

Treffer gelandet. Wer jetzt in Aumühle

die Schüler fragt: »Seid Ihr

»Fit für Europa?« wird ein lautes

»Ja, sind wir!« zu hören bekommen.

In den verschiedenen Klassen

wurde Europa von allen Seiten

beleuchtet und die Kinder und Jugendlichen

haben eine Menge gelernt.

In den zweiten Klassen ging es eine

Woche lang international zu.

Es wurde landestypisch gefrühstückt,

mal mit Croissants und Kakao,

mal mit Baked beans und

Spiegelei, dazu gab es Einführungen

in verschiedene europäische

Sprachen und jede Menge Landeskunde.

Die Drittklässler beschäf-

tigten sich mit »Süßen Gedichten«

und produzierten selbst Süßigkeiten,

die so gut ankamen, dass die

Pfefferminzbonbons und

Marshmallows schnell ausverkauft

waren. Themen der älteren

Schüler waren zum Beispiel die

Landwirtschaft und Sehenswürdigkeiten

in Europa. Wer Lust hatte,

konnte sein Wissen in einem

Quiz testen und für alle, die gerne

Kochen, gab es ein »Europäisches

Kochbuch«.

Die Eröffnung des Schulfestes war

ein Beispiel dafür, wie eine ganze

Schule gemeinsam feiert. Nach

der musikalischen Einladung der

Grundschüler an alle Gäste »Bei

uns ist heute eine Party, kommt

und feiert mit...« zeigten die

Zehntklässler einen Dittsche–Sketch,

für den sie begeisterten

Beifall ernteten. Und dann

ging es los: Auf dem Schulhof und

in den Klassenräumen gab es so

viel zu sehen und zu spielen, dass

die Zeit kaum reichte, alle Klassen

zu besuchen.

Als Gäste waren mehrere Lehrer

aus Frankreich und Litauen gekommen,

die gemeinsam mit der

Aumühler Schule zum Comenius-

Projekt gekommen waren. Das

Comenius-Projekt ist ein europäisches

Schulprojekt, in dem die

teilnehmenden Länder grenzübergreifend

an ausgewählten

Themen arbeiten. Auch Schulrätin

Birgit Groß und Bürgermeister

Dieter Giese feierten mit.

Zum Abschluss lockte die große

Tombola mit tollen Gewinnen,

die von den Eltern gespendet wurden.

Carmen Giesen, Konrektorin in

Schulleitung, war sehr zufrieden

mit der Projektwoche und dem

Fest. »Wir wollen als Schule offen

sein und uns den Herausforderungen

stellen«, so Giesen. Ihr

Dank geht an die vielen Eltern, die

während der Projektwoche mitgeholfen

und beim Schulfest für

den reibungslosen Ablauf gesorgt

haben.

Und auch in finanzieller Hinsicht

war das Fest ein voller Erfolg:

Rund 1.500 Euro kamen an diesem

Nachmittag durch Kuchenverkauf,

Spenden und die Tombolalose

zusammen. Das Geld wird

je zur Hälfte für die Aumühler

Schule und ein Waisenhaus in

Litauen zur Verfügung gestellt.


6 | 07 | AKTUELL 41


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pflegen und versorgen wollen!

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Philipp hat im Diktat eine Fünf.

Wenn er groß ist,

will er Pilot werden.

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für Ihr Kind informiert Sie:

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Tel. 040 / 702 93 766

Fax 040 / 702 93 773

Heimleiter

Cyril Carlson-Prehn

zeigt, wie der neue

Gebäudeteil nach der

Fertigstellung

aussehen wird.

Kunst – weltweit

Das Museum Rade an der Schlosstraße 4 feiert 20-jähriges

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Bestehen. Aus diesem Anlass ist ab Sonntag, 17. Juni, 11

Uhr, die Sonderausstellung »Kunst - weltweit« zu sehen.

Gezeigt werden Kunstwerke aus den Magazinbeständen

des Museums. Öffnungszeiten: bis 21. Oktober, mittwochs

bis sonntags 10 bis 17 Uhr.

Moderner, größer und schöner

Nachdem das Alten- und Pflegeheim »Altenfriede« der Wichern-Gemeinschaft

in der Reinbeker Kückallee Ende vergangenen Jahres sein

50-jähriges Bestehen feierte, wurde jetzt der Grundstein für den lange

geplanten Erweiterungsbau gelegt. Auf einer Fläche von 1.000

Quadratmetern entstehen 34 Pflegeplätze in 14 Doppel- und sieben

Einzelzimmern, die alle mit einem eigenen Bad ausgestattet sind.

»Dieser Schritt war dringend notwendig«,

erklärt Cyril Carlson-

Prehn, Leiter des Hauses. Der

Grundstein der Pflegestation wurde

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Sa. 9.00-12.00 Uhr

bereits im Jahr 1966 gelegt. Jetzt werden

die älteren Gebäudeteile Stück

für Stück saniert, da sie nicht mehr

den heutigen Anforderungen entsprechen.

Mit der Modernisierung

wird sich die Zahl der Pflegeplätze

allerdings nicht erhöhen. Das Haus

ist zur Zeit mit 115 Bewohnern der

Pflegestufen 0 bis 3 voll belegt. »Die

Nachfrage steigt«, erklärt Carlson-

Prehn, denn die stationäre Pflege

nimmt zu. Immer mehr Pflegebedürftige

haben entweder keine Angehörigen

oder aber die Angehörigen

haben keine Möglichkeit, im eigenen

Haus die Pflege zu übernehmen.

Cyril Carlson-Prehn und seine Mitarbeiter

freuen sich über den reibungslosen

Ablauf des Bauvorhabens.

»Die Baugenehmigung wurde

schnell abgewickelt, die Planungsphase

betrug nur ein Jahr«, so

der Heimleiter. Er rechnet im kommenden

Frühjahr mit der Fertigstellung.

Foto: Stephanie Rutke


KGS literarisch

Reinbek (zrsn) – Am Montag, 4. Juni, wurde

um 20 Uhr im Rathaus Reinbek eine jurierte

Gemeinschaftsausstellung von Mitgliedern der

KGS eröffnet.

Wie sich der eine oder andere literarisch Interessierte

erinnern wird, hat die KGS in Zusammenarbeit

mit dem Kulturzentrum Reinbek

beziehungsweise dem Museum Rade in den

vergangenen Jahren mehrfach bundesweit

Künstler aufgerufen, sich mit literarischen Themen

auseinanderzusetzen und sich mit den

entstandenen Werken für eine Ausstellung zu

bewerben: »Thomas-Mann-Reflexionen«, »Impressionen

zu Wolfgang Borchert«, »Prager Impressionen«,

»Künstler sehen«, »Buddenbrooks«,

»Künstler sehen Thomas Mann«.

Mitglieder der KGS, welche sich mit den Themen

beschäftigen und an den Ausstellung beteiligen,

begrüßten den Anreiz, sich mit den

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Werken bestimmter Autoren künstlerisch auseinanderzusetzen.

Dies führte dazu, dass sich die Mitglieder entschlossen,

in einer KGS-Gemeinschaftsausstellung

literarische Themen ihrer ganz persönlichen

Wahl künstlerisch umzusetzen – in

Malerei, Grafik oder auch in plastischen Arbeiten.

13 Künstler sind mit mindestens einer Arbeit

vertreten:

Mit Malerei und Grafik: August Wilhelm

Arndt, Susanne Brose, Madlen Bühring-Panitz,

Magda Gey, Günther Helm, Christiane

Leptien, Aro Mann, Barbara Meier, Ute Raedle,

Elke Schwere, Marlies Weigold-West. Mit Plastiken:

Marga Falkenhagen-Grabowski, Claudia-Elisabeth

Meyberg und Klaus Peters. Als

neue Mitglieder sind Susanne Brose und Marga

Falkenhagen-Grabowski erstmals dabei.

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HEILIG-GEIST-KIRCHE

WOHLTORF

Liebe Gemeinde in Wohltorf und Krabbenkamp!

Liebe Leserinnen und Leser!

Kennen Sie Elfchen? Nein, keine Fabelwesen, sondern kleine Gedichte, die aus genau elf Wörtern bestehen.

Und wenn man so genau weiß, welche Form das Gedicht am Ende haben soll, ist es gar nicht so

schwer, eines selbst zu schreiben. »Richtige« Gedichte zu machen war der Abschluss unserer Themeneinheit

zur Schöpfung im Frühkonfirmandenunterricht. Denn da haben wir mehrere Wochen lang eines der

großen Schöpfungslieder der Bibel gehört, gesprochen, untersucht: Psalm 104. Vier Elemente des Lebens

haben wir darin wiedergefunden: Feuer, Wasser, Luft und Erde. Wie die Mädchen aus der zweiten Gruppe

diese Elemente sehen, können Sie im Gemeindehaus an den Fenstern des Foyers betrachten.

Nehmen Sie sich dazu ruhig ein wenig Zeit und bedenken Sie dabei ein Elfchen, zum Beispiel dieses von

Jonas aus der ersten Gruppe: Erde

nasses Moos

an großen Bäumen

die viele leckere Früchte

tragen

Ihre Pastorin

KONTAK-TEE

Die offene

Gesprächsrunde,

macht im Juli und August

eine Sommerpause.

PFARRAMTSTELEFON

Bitte beachten Sie, dass Sie mit Pastorin

und Pastor Rasmussen unter

der Telefonnummer 96 29 893 sprechen

können. Die Nummer 2283

gehört zum Kirchenbüro, in dem

Sie montags und donnerstags zwischen

10 und 12 Uhr Frau Kwak erreichen.

Sie erreichen uns

Kirchenbüro:

Hannelore Kwak, Tel 2283,

Mo + Do 10–12 Uhr,

Kirchenvorstand:

Brunhilde Schreblowski

(Vorsitzende), Tel. 69 09 48

Küster

(für alles, was die Kirche betrifft):

Hr. Flügge, Tel.: 50 25

Kirchenmusikerin:

Andrea Wiese, Tel. 80 881

Kindergarten Alter Knick:

Marion Kock (Leitung), Tel. 25 94

Pastorin Kirsten Rasmussen und

Pastor Jörg Rasmussen,

Tel. 96 29 893, Fax: 80 976

Internet: www.kirche-wohltorf. de

Spendenkonto der Kirchen-

gemeinde bei der KSK Herzogtum.

Lauenburg, BLZ 230 527 50,

Kto.Nr. 109 441 457

50 AKTUELL | 6 | 07

Einweihung des Kindergartens

Am 16. Juni wird der neue Kindergarten eingeweiht.

Auch das begehen wir mit einem Gottesdienst auf dem

Kindergartengelände am Alten Knick um 15 Uhr. Im Anschluss

gibt es für die Erwachsenen einen Empfang und für die Kinder

Spielangebote in der Turnhalle.

Einweihung des Jugendraums

Der Jugendraum ist durch tatkräftige

Hilfe vieler schon sehr

ansehnlich geworden und kann

euch, den Jugendlichen aus den

Gemeinden Aumühle und Wohltorf,

»übergeben« werden. Dazu

planen wir ein Fest am Sonntag,

dem 15. Juli um 15 Uhr. Das Fest

Chronik

Getauft wurde:

Mia Charlott Köster

Getraut wurden:

Markus und Stefanie Kuhn, geb.

Fuchs und Felix und Karen

Schreiber, geb. Werner.

Unter Gottes Wort zur letzten

Ruhe geleitet wurde

Gerhard Sdun.

beginnt draußen vor dem Gemeindehaus.

Alle Jugendlichen,

Konfirmandinnen, Konfirmanden,

Eltern und Interessierte laden

wir herzlich ein, dabei zu

sein!

Eure Melanie Hippe, Claudia

Maresch und P. Jörg Rasmussen

Vertretungskraft gesucht

Für die Reinigung unseres Gemeindehauses

und der Kirche

suchen wir eine Urlaubsvertretung.

Dabei geht es um den Zeitraum

von Mitte Juli bis Mitte

August. Nicht alle Termine in unserer

Kirche sind »planbar«, deshalb

wünschen wir uns eine gewisse

zeitliche Flexibilität.

Bei Interesse melden Sie sich bitte

bei Pn. Rasmussen (Telefon

04104/96 29 893)

Krabbelgottesdienst

Einen Krabbelgottesdienst

vor den Sommerferien feiern

wir noch, und zwar am Freitag,

dem 6. Juli, um 10.00

Uhr.

Thema: »Hilfst du mir mein

Schäfchen suchen?«

NACHRICHTEN DER

EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE

Gottesdienste

1. So. n. Trinitatis

10. Juni, 10 Uhr

Matth 9, 35–38; 10, 1–7 –

»Die Ernte ist groß.« m. A.,

Kollekte: Fahrradfernweg

»Mönchsweg« Infotafeln an

den Kirchen

2. So. n. Trinitatis

17. Juni, 10 Uhr

Gottesdienst mit der amnesty

international – Gruppe

Bergedorf und Reinbek

Kollekte: Evangelisches

Altenheim Gussew / Gumbinnen

3. So. n. Trinitatis

24. Juni, 10 Uhr

Lk 19, 1–10 – »Ich muss

heute bei dir einkehren«, m.

A., Kollekte: Stiftung »Das

Rauhe Haus«: Ferienfahrten

für Behinderte und

psychisch Kranke

4. So. n. Trinitatis

1. Juli, 10 Uhr

Joh 8, 3–11 – »Er bückte sich

und schrieb auf die Erde«

m. A., Kollekte: Förderung

evangelischer Freiwilligendienste

Den Gottesdienst leitet

Prädikant R. Peters.

5. So. n. Trinitatis

8. Juli, 10 Uhr

Lk 14, 25–33 – »… und überschlägt

die Kosten…«, m. A.

Kollekte: Pflicht-Kollekte des

Kirchenkreises

6. So. n. Trinitatis

15. Juli, 10 Uhr

Jes 43, 1–7 – »… weil du in

meinen Augen so wert

geachtet und auch herrlich

bist.«

Kollekte: Vorwerker Diakonie

– Seelsorge für Menschen

mit geistiger Behinderung

Kindergottesdienst

Der Kindergottesdienst fängt

mit den »Großen« um 10

Uhr in der Kirche an und

wird dann im Gemeindehaus

fortgesetzt. Wir feiern

Kindergottesdienst am 10.

Juni, 24. Juni und 8. Juli.


Musik in der Wohltorfer Kirche

ACHTUNG – geänderter Termin – ACHTUNG

Freitag, 15. Juni, 21.00 Uhr

Complet

Abendgebet mit gregorianischen Gesängen

Choralschola St. Nicolai, Mölln

Leitung: Volker Jänig

Eintritt frei – Spenden erbeten

Zu Beginn des Jahres 2007 haben

wir mit großer Spannung,

Freude und Dankbarkeit unser

neues Kindergartengebäude bezogen.

Die Entwicklung unseres Kindergartens

hat in den letzten fünfzehn

Jahren große Veränderungen

und damit verbundene Anstrengungen

notwendig gemacht.

Die Lebenssituation von Familien

und ein neu geforderter Bildungsauftrag

des Kindergartens

machten eine Erweiterung der

Öffnungszeiten, Aufnahme des

Hortbereiches, Angebot eines

Mittagessens für die Kinder sowie

ein neues Raumkonzept, mit

Funktions- und Bewegungsräumen,

erforderlich.

Mit den Veränderungen und neuen

Herausforderungen wurde

das Betreiben eines Kindergartens

in drei Häusern immer

schwieriger und machte ein Umdenken

notwendig. So entstand

die Idee, im Alten Knick ein Päda-

Sonntag, 1. Juli, 16.00 Uhr

SOMMERSINGEN

der Kantoreikinder aus Kindergarten

und 1. und 2. Schulklasse.

Die Kinder singen und spielen Lieder,

kleine Szenen und Tänze.

Dazu laden herzlich ein

J. Jähner, A. Wahle und A. Wiese.

gogisches Zentrum zu schaffen:

der gemeinsame Standort der

Evangelischen Kindertagesstätte

und der Grundschule in Wohltorf.

Mit großem Engagement von

kirchlichen und gemeindlichen

Vertretern sowie privaten Spendern

und dem Einsatz unseres

Fördervereins ist ein großes gemeinschaftliches

Werk geschaffen

worden, das den Anforderungen

der Zukunft gewachsen

ist.

Die Betreuung für Kinder unter

drei Jahren wird gegenwärtig in

Deutschland diskutiert. Wir können

mit Stolz berichten, dass wir

dieses Konzept schon erfolgreich

umgesetzt haben. Z. Zt. betreuen

wir 11 Krippenkinder (1-3-jährige

Kinder) und müssen feststellen,

dass der Bedarf in diesem Bereich

erheblich zunimmt, so auch

die Warteliste. Neben den 110

Elementarkindern (3-6-jährige

Kinder) besuchen 40 Hortkinder

(Betreuung der Schulkinder vor

Freunde und Förderer der

Heilig-Geist-Kirche Wohltorf e.V.

Bei den vier Konfirmationen im April/Mai dieses Jahres wurde mit einem

blauen Flyer um Spenden für die Jugendarbeit in unserer Kirchengemeinde

gebeten. Herzlichen Dank für die eingegangenen Beträge,

sie werden für die geplanten Jugendprojekte zur Verfügung stehen.

Das nächste große Projekt, das der Förderverein unterstützt und von

dem er bei reger Beteiligung profitiert, ist die geplante Oldtimer-Mitfahr-Rallye

am 22. September 2007 unter dem Motto »1. Meet & Drive

for Charity«. Alle können gegen Spende in liebevoll gepflegten Oldtimern

mitfahren, Spaß haben und etwas Gutes tun. Wer will, kann unter

www.meetanddrive.de jetzt schon Näheres erfahren. Wenn Sie unabhängig

von besonderen Aktionen unsere Kirchengemeinde bei ihren

vielfältigen Aufgaben unterstützen möchten, hier noch einmal das Konto

des Fördervereins bei der Evangelischen Darlehensgenossenschaft

eG (EDG), BLZ: 210 602 37, Kontonummer 4 16 10. Vielen Dank!!

Unser evangelischer Kindergarten Wohltorf

Anmeldung

zum Konfirmandenunterricht

für die Jahrgänge 1994/95

und 1997/98 (jetzt in der dritten Klasse)

Die Anmeldung zum Konfirmandenunterricht findet am Samstag,

dem 23. Juni 2007, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt.

Bitte bringen Sie die Geburtsbescheinigung (wenn möglich als Fotokopie)

und gegebenenfalls auch die Taufurkunde mit. Wir würden uns

freuen, auch die zukünftigen Konfirmanden bei dieser Gelegenheit

persönlich kennenzulernen.

Der Konfirmandenunterricht für die Jugendlichen der Jahrgänge

1994 und 1995 findet in zwei Gruppen zweistündig alle zwei Wochen

im Wechsel statt: Samstags von 9.00 bis 11.00 Uhr.

Der Konfirmandenunterricht für die Neun- und Zehnjährigen findet

einmal wöchentlich dienstags eine Stunde statt, von 15.30 bis 16.30

Uhr, bzw. von 16.30 bis 17.30 Uhr.

und nach der Schule) unsere Einrichtung.

Zusätzlich bieten wir

für zwei Vormittage in der Woche

je 2,5 Stunden einen Spielkreis

für 10 Kinder unter drei Jahren

an.

Die Öffnungszeiten unseres Kindergartens

sind Montag bis Freitag

von 7.30 –16.00 Uhr. Je nach

Wunsch der Eltern können unterschiedliche

Zeiten gebucht werden,

die in unserer Kindertagesstättensatzung

verankert sind.

Kinder, die länger als 13.00 Uhr

in unserer Einrichtung sind, können

bei uns ein Mittagessen einnehmen.

Zurzeit essen etwa 85

Kinder unser Vollwertmenü, das

von einer Hamburger Kinderküche

geliefert wird. Kinder wie

Mitarbeiterinnen haben schnell

das neue Haus erobert und sind

erfolgreich dabei, die in der Weiterentwicklung

befindliche Kindergartenkonzeptionumzusetzen.

Die im neuen Haus befindlichen

Funktionsräume, wie Lernwerkstatt,

Ruheraum, Bauraum,

Rollenspielraum, Bewegungshalle

sowie Atelier bieten den

Kindern neue Lern- und Begegnungsmöglichkeiten

und führen

zu veränderten sozialen Kontakten,

auch unter den verschiedenen

Altersstufen.

Wenn Sie jetzt neugierig auf unseren

Kindergarten geworden

sind, haben Sie Gelegenheit, am

Freitag, dem 22. Juni 2007

von 15.00 – 17.00 Uhr das

Haus zu besichtigen und mit uns

ins Gespräch zu kommen.

Marion Kock

Kindergartenleiterin

Schleiermacher-Kolleg

»Jetzt Pause!«

und: »Dann weiter!«

So wollen wir es lieber nennen,

wenn bei uns ein Halbjahr oder

auch ein Jahr zu Ende geht. Bisher

nannten wir es »Facit« und »Auftakt«.

Das klingt uns viel zu wichtig.

Mit Weiterbildung wollen wir

kein »Aufhebens machen«, stattdessen

nur »aufheben«, was wir

bis jetzt gehört haben, es wieder

»aufheben«, um es noch einmal

und vielleicht auch noch anders

zu betrachten, um dann schließlich

etwas zu erfahren, was wir so

noch nicht gedacht hatten. Das

geschieht für uns in der »Weiterbildung«!

So wollen wir die Sommerpause

erleben: »Geh' aus, mein Herz und

suche Freude / in dieser lieben

Sommerzeit / an deines Gottes

Gaben«. Auch in dieser Pause geht

die Weiterbildung weiter. Und das

weckt in uns zugleich die Sehnsucht,

alles noch weiter und tiefer

zu erfahren, mit »Sinn und Geschmack

für das Unendliche«.

Dann soll es also weiter gehen,

und zwar am 9. und 16. und 23.

August - hoffentlich auch weiter

um 10 Uhr und um 18 Uhr. Das ist

nur möglich, wenn sich wieder so

viele einfinden und anmelden wie

im 1. Halbjahr. Darum bitte diese

Zeilen gut »aufheben«, damit Sie

Lust bekommen, gerne weiterzumachen,

oder Sie bekommen

nach diesen Zeilen Lust, neu bei

uns mitzumachen.

In diesem Sinn bis dann!

Ihr Hans-Jochen Arp


Ein herzliches Dankeschön

all denen, die mich zu meinem 80.Geburtstag so nett

mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken bedacht

haben.

Thea Wulff

Aumühle, im Mai 2007

Viele schaffen es nicht. Sie hat es erreicht!

Am 11. Mai 2007 wurde

Luise Gerstenkorn 100 Jahre

Dieses Ereignis würdigten viele durch Glückwünsche,

Blumen und Geschenke.

Sie wird Ihren Weg weitergehen

und dankt herzlich durch Ihre Töchter

Ina Kempke, Reinbek und Ute Kuhlmann,Wohltorf

Das Wunder des Lebens

zu begreifen heißt,

es selbst in den

Händen zu halten.

Wir freuen uns über die Geburt

unserer Tochter und Schwester

Jasmin

9. April 2007 • 6.51 Uhr

54 cm • 3.770 g

Rodger und Katja sowie

Jeffrey und Cynthia Marie Brandt

Gleichzeitig möchten wir uns bei allen bedanken,

die uns mit liebevollen Glückwünschen

und Geschenken bedacht haben.

Rodger und Katja Brandt

Ein

besonders

erfreulicher

Einsatz

Joachim Miro und Esther Stein sorgten für einen besonderen Feuerwehreinsatz.

52 AKTUELL | 6 | 07

Für die aufrichtige Anteilnahme, die mir beim Heimgang

meines lieben Mannes

Gerhard Sdun

durch Wort, Schrift und Blumenspenden zuteil wurde,

spreche ich hiermit allen Verwandten, Freunden und

Nachbarn meinen herzlichen Dank aus.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Pastor Rasmussen für seine

tröstenden Worte und dem Bestattungsinstitut Hüttmann

für die Hilfe und würdevolle Ausstattung der Trauerfeier.

Waldtraut Sdun

21521 Wohltorf, im Mai 2007

Nachruf

Wir trauern um unseren ehemaligen

langjährigen Mitarbeiter

Bernd Buchwitz

* 2. März 1941 † 14. Mai 2007

Die Erinnerung an ihn werden wir stets in Ehren halten.

Im Namen der Familie

Uwe und Rodger Brandt mit Familien

FAMILIEN

ANZEIGEN

Foto: Freiwillige Feuerwehr

Am Sonnabend, 5. Mai, kam die

Aumühler Feuerwehr zu einem

ganz besonderen Einsatz zusammen.

Alarmiert wurde allerdings

nicht wie sonst üblich

durch den Pieper oder gar durch

Sirenengeheule, sondern durch

das Läuten von Hochzeitsglocken.

Esther Stein und Joachim

Miro, beide aktive Mitglieder

der Feuerwehr, haben sich im

Laufe vieler Ausbildungsdienste

und Einsätze gefunden und

wollten sich nun in der Wohltorfer

Kirche das Ja-Wort geben.

Und wie es sich für eine vernünftige

Feuerwehr-Hochzeit

gehört, kamen die Kameraden

zusammen, um ein Spalier mit

luftgefüllten C-Schläuchen aufzubauen...


Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich beim Abschied

von meinem lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater,

Opa und Schwager

Waldemar Daßler

in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre

Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Pastor Rößler für seine

tröstenden Worte und dem Bestattungsinstitut Hüttmann

für die Hilfe und würdevolle Ausstattung der Trauerfeier.

Im Trauerfall für Sie da ...

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KIRCHE IN AUMÜHLE

Hinweise

Chöre

Kantorei mittwochs 19.55 Uhr

Jugendchor donnerstags 16.15 Uhr

Kinderchor II (1., 2. und 3. Klasse)

freitags 15.00 – 15.45 Uhr

Glöckchengruppe: (5 – 6 Jahre)

freitags 16.00 – 16.30 Uhr

Zimbelgruppe: (3 – 4 Jahre)

freitags 16.45 – 17.15 Uhr

Seniorenchor

dienstags am 19. Juni und am 3. Juli

jeweils um 15 Uhr im Gemeindesaal

Seniorenkreis

am 26. Juni und am 10. Juli

jeweils dienstags um 15 Uhr im Gemeindesaal

Der Gesprächskreis

»Über die Religion«

wird fortgesetzt: Weitere Treffen sind am

14. Juni und am 21. Juni; jeweils donnerstags

um 20 Uhr im Gemeindehaus, Börnsener Str.

25. Als Grundlage und Gesprächsanregungen

dienen uns einige Abschnitte aus dem Buch von

Johann Hinrich Claussen: Die 101 wichtigsten

Fragen. Christentum (C. H. Beck-Verlag,

€ 9,80). Die Texte werden jeweils zusammen

gelesen und besprochen; auch neu Hinzukommende

und »Quereinsteiger« sind herzlich

willkommen! Ihr Pastor Martin Rößler

Im November des vergangenen Jahres wurde auf

dem Aumühler Waldfriedhof das neue Kolumbarium

eingeweiht. Dieses Urnenhaus, dessen

Name auf eine antike Tradition verweist, bietet

neben der herkömmlichen Bestattung im Erdgrab

oder der Urnenbestattung eine neue Form

der Beisetzung.

»Die Resonanz auf unser Angebot ist gut«, erklärte

Dr. Michael Purrucker, Vorsitzender des

Friedhofsausschusses, am 11. Mai, dem »Tag des

Liebe Freundinnen und Freunde

der Kirchenmusik in Aumühle!

Ich möchte Sie ganz herzlich zu Konzerten an

allen Samstagen im Juni einladen! Sie finden sie

in der Übersicht auf Seite 56. An dieser Stelle einige

erklärende Worte: Das Ensemble Toutes

Suites wird Mitte Juni die moderne Ersteinspielung

der Oboenwerke von Jean-Michel Muller

in unserer Kirche wagen. In diesem Zusammenhang

steht auch das Konzert am Samstag, 16.

Juni. Jean-Michel Muller (geboren als Johann

Michael Müller in Schmalkalden) war von 1706

bis zu seinem Tode 1743 Musikdirektor, Komponist

und Organist am Hofe in Hanau bei Frankfurt.

Dort komponierte er neben viel geistlicher

Musik u. a. zwölf sehr interessante virtuose »Sonates

pour Hautbois«. Diese Stücke sind eher

concerti grossi für konzertierende Oboe mit

Bläserensemble und Basso Continuo. Die hautbois

entwickelte sich im späten 17. Jahrhundert

in Frankreich und ist Vorgänger der modernen

Oboe. Das Konzert bringt mit 6 dieser Sonaten

den robusten und höchst farbreichen Klang der

barocken Bläsermusik neu zu Gehör – die zweite

Hälfte der Sonaten ist am Folgetag im Bergedorfer

Schloss zu erleben.

Am 23. Juni wird es mittsommernächtlich: In

der Zeit von 18 – 21 Uhr spielen verschiedene

Organisten, die mit unserer Beckerath-Orgel in

Aumühle zu tun gehabt haben oder noch zu

Interesse an alternativen

Bestattungsformen nimmt zu

offenen Kolumbariums«. Neben zahlreichen

Besuchern nutzten auch die Bestatter aus der Region

die Gelegenheit, sich über das Kolumbarium

zu informieren. »Unser Urnenhaus ist das

einzige im Kreisgebiet«, sagte Pastor Dr. Martin

Rößler. Das nächste Kolumbarium steht auf

dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg. Sowohl

Kirchengemeinde als auch Bestatter bestätigen,

dass die Nachfrage nach alternativen Bestattungsformen

zunimmt. Ein Grund dafür ist,

dass immer mehr Menschen keine Angehörigen

haben, die die aufwändige Grabpflege übernehmen

wollen. Hier bietet ein Kolumbarium eine

gute Lösung. Das Aumühler Urnenhaus befindet

sich im früheren Mausoleum der Familie

von Dassel in der Nähe des Ehrenmals auf dem

Waldfriedhof. Im Inneren des historischen Gebäudes,

das komplett saniert wurde, sind 60

Einzel- und zehn Doppelfächer für Urnen in

modernen Regalen mit abschließbaren Glastüren

untergebracht. Die Gestaltung sowohl der

Fächer als auch der Urnen bleibt den Nutzern

selbst überlassen. Zur Zeit stehen in den Fä-

chern verschiedene Schau-Urnen. Für die Trauernden

wurde das Innere des Gebäudes farbig so

gestaltet, dass eine ruhige Atmosphäre herrscht.

Zwei restaurierte Bänke stammen noch aus dem

Mausoleum. »Der erste Vertrag für die Nutzung

eines Doppelfaches für die Dauer von 25 Jahren

wurde kürzlich von einem Ehepaar abgeschlossen«,

so Dr. Purrucker.

Das Wort »Kolumbarium« leitet sich vom lateinischen

»columba« (die Taube) ab. Im antiken

Rom wurden die Urnen in übereinanderliegenden

Nischen, die an Taubenschläge erinnern,

beigesetzt.

Sommerkonzerte im Juni

tun haben. Schauen Sie doch für ein Stündchen

oder länger vorbei! Mit dieser Veranstaltung

sammeln wir für die geplante Neuanschaffung

eines Orgelpositivs.

Das Konzert am 30. Juni um 18 Uhr richtet sich

– neben allen Interessierten – an Familien. Es

verspricht ein »Gute-Laune-Konzert« zu werden:

10 junge Bläser spielen witzige und stimmungsvolle

Bearbeitungen von Barock bis Pop

auf 4 Oboen und 6 Fagotten.

Zuletzt möchte ich es nicht versäumen, auf unsere

alljährliche Sommerserenade mit anschließendem

Gemeindefest aufmerksam zu machen:

am Sonntag, 8. Juli um 15.30 Uhr. Es präsentieren

sich alle Chorgruppen der Gemeinde,

von den Kleinsten bis zu den Großen mit einem

bunten Sommerstrauß an Liedern.

In Vorfreude, Sie das eine oder andere Mal begrüßen

zu dürfen bin ich

Ihre Susanne Bornholdt

Getauft wurden

Alexander Dannel

Joost Henning Peters

Chronik

Getraut wurden

Eva Asmussen geb. Piskorsch und

Hauke Asmussen

Kirchlich bestattet wurden

Waldemar Daßler, 82 Jahre

Hans Peter Holst, 63 Jahre

Erich Eckström, 88 Jahre

Bernd Buchwitz, 66 Jahre

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Börnsener Straße 25 · 21521 Aumühle

Telefon 3059 · Telefax 80768

www.kirche-aumuehle.de

Pastor Dr. Martin Rößler 3059

Kirchenbüro und Friedhofsverwaltung

(Karin Ziel) Mo – Fr 10 – 12 Uhr 3059

Kindergarten (Luise Lotter) 5174

Kirchenmusik

(Susanne Bornholdt) 963707

Kirchenvorstand (Dr. Peter Koch) 2848

Küster (Gerhard Riedner) 2676

Friedhofsgärtner

(Thorsten Wettern) 0170 - 2 30 26 77

Ansverus-Haus, Vor den Hegen 20 97060

www.ansverus-haus.de

Spendenkonten:

Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg

Konto 116 998, BLZ 230 527 50

»Kirchengemeinde Aumühle«

Konto 109 105 643, BLZ 230 527 50

»Förderkreis Aumühler Kirchenmusik«

6 | 07 | AKTUELL 55


Gottesdienste

2. Sonntag n. Trinitatis, 17. Juni 2007

10 Uhr Familiengottesdienst

mit Abendmahl

Abschlussgottesdienst der

Vorkonfirmanden

mit den Kinderchören

(Leitung: Susanne Bornholdt)

Pastor Rößler

18 Uhr Abendgottesdienst

Momente der Ruhe im Juni

Pastor Rößler

3. Sonntag n. Trinitatis, 24. Juni 2007

10 Uhr Abendmahlsgottesdienst

mit »Magnificat« und »Gloria«

von Dietrich Buxtehude

Kantorei Aumühle

(Leitung: Susanne Bornholdt)

Pastor Rößler

4. Sonntag n. Trinitatis, 1. Juli 2007

10 Uhr Familiengottesdienst

Abschiedsgottesdienst zum Ende des

Kindergartenjahres mit den Kinderchören

(Leitung: Susanne Bornholdt)

Pastor Rößler

anschließend Kirchenkaffee

im Kindergarten, Weidenstieg 2

5. Sonntag n. Trinitatis, 8. Juli 2007

10 Uhr Gottesdienst

Pastor Rößler

Kindergottesdienst

1. und 3. Sonntag im Monat, 10 Uhr

am 17. Juni und am 1. Juli

Familiengottesdienst

Morgengebet

mittwochs 9 Uhr in der Kirche

Ansverus-Haus

Andachten montags – freitags

8 und 18 Uhr

donnerstags 8 Uhr Eucharistiefeier

Ss. Simeon und Hanna (Augustinum)

freitags 18 Uhr Predigtgottesdienst

Am 1. Freitag im Monat Eucharistie

Momente der Ruhe im Juni

Abendgottesdienst

am Sonntag, 17. Juni um 18 Uhr

Mit Psalmgebet und Abendliedern feiern wir

das Ende des Tages und den Beginn der neuen

Woche, in einer stimmungsvoll erleuchteten

Kirche! Sie sind herzlich eingeladen!

Der Abendgottesdienst findet regelmäßig

statt, jeweils am 3. Sonntag im Monat.

56 AKTUELL | 6 | 07

Über Kirchenaustritte zu klagen ist in

der Kirche üblich und geschieht reichlich.

Und in der Tat ist ja der Mitgliederschwund

für die Kirchen ein bedrängendes

Problem, das sie mit Parteien,

Gewerkschaften oder Vereinen teilen.

Aber über dieser Klage werden gelegentlich

diejenigen vergessen, die wieder in

die Kirche eintreten. Dabei könnte auch

diese überaus erfreuliche Personengruppe

ein wichtiges Thema sein, die geradezu

ein Vorbild für andere abgibt.

In die Kirche wieder einzutreten ist übrigens

denkbar einfach: Sie können bei jedem

Pastor in ganz Deutschland in die

evangelische Kirche wieder eintreten.

Üblicherweise wird dann ein Aufnahmegespräch

vereinbart, das beratenden,

klärenden oder informierenden Charakter

haben kann. Es wartet keine Glaubensprüfung

auf Sie. Und rechtfertigen

müssen Sie sich auch nicht. Ein Austritt

aus der Kirche macht die Taufe nicht

ungültig, denn die Taufe bleibt immer

gültig – so gesehen kann man aus der

christlichen Kirche eigentlich gar nicht

austreten.

Aber man kann der äußeren, der verfassten

und organisierten Kirche den

Rücken kehren – das ist die Kehrseite

der Religionsfreiheit, und auf diese Freiheit

wollen auch die Kirchen nicht verzichten.

Erfahrungsgemäß bedeutet ein

Kirchenaustritt nur in den seltensten

Fällen einen endgültigen Abschied von

der christlichen Religion – es gibt das

Christentum auch außerhalb der Kirche.

Aber der christliche Glaube ist doch

auch auf die sichtbare, äußere Kirche

angewiesen: ohne eine feste Organisation

verfliegt er und weht, wohin er will.

Für den einzelnen Gläubigen stellt die

Kirche als Institution eine Entlastung

dar. Sie kann ihn von der Last befreien,

stets und ständig den ganzen Glauben

vorweisen und verantworten zu müssen.

Sie bindet den Einzelnen in ein soziales

Netz ein und gibt ihm die Möglichkeit,

seinen Glauben in Beziehung zu setzen

zu anderen Formen christlicher Frömmigkeit.

In diesem Austausch kann das

Glaubensleben wachsen und reifen.

Deswegen ist es sinnvoll und wichtig,

auch die äußere, kirchliche Gestalt des

Christentums auf verlässliche Weise zu

unterstützen – nicht zu Unrecht wird

von der Kirchensteuer gesagt, sie sei (im

Vergleich zu manchen anderen staatlichen

Abgaben) die sinnvollste Steuer,

die man bezahlen kann. Und wer wollte

sich daran nicht gerne beteiligen?

Ich grüße Sie alle sehr herzlich!

Aumühler

Kirchenmusik

Samstag, 16. Juni 2007

15.30 Uhr in der Kirche

SOMMERMUSIK I: BAROCK

Oboenmusik von

Jean-Michel Muller

(1683–1743)

Ensemble Toutes Suites

mit Marianne Pfau

Eintritt € 6,- (erm. € 4,-)

Samstag, 23. Juni 2007

18 Uhr bis 21 Uhr in der Kirche

ORGELTRÄUME

AM SOMMERABEND

Drei Stunden spielen verschiedene

Organisten allein und mit einem Duopartner

zugunsten des Instrumentenfonds der

Gemeinde. Die Kirchentür steht

zum Kommen und Gehen geöffnet.

Für Getränke ist gesorgt.

Eintritt frei – Spenden erbeten

Samstag, 30. Juni

18 Uhr in der Kirche

SOMMERMUSIK II:

The United Sound of Doublereeds

4 Oboen und 6 Fagotte spielen stimmungs-

volle Bearbeitungen von Barock bis Pop

u. a. von Bach, Mozart, Strauss, Coates

und Beatles

Eintritt: € 6.- (erm. € 4.-)

Kinder und Jugendliche frei

Sonntag, 8. Juli 2007

15.30 Uhr in der Kirche

SOMMERMUSIK III:

SOMMERSERENADE

Es musizieren die Chöre der Gemeinde

mit anschließendem Sommerfest.

Eintritt frei – Spenden erbeten

Weitere Informationen finden Sie

auf Seite 55

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