Sachsenwald aktuell - Kurt Viebranz Verlag

gelbesblatt.de

Sachsenwald aktuell - Kurt Viebranz Verlag

aktuell

12. Juli 2011 | 35. Jahrgang | viebranz.de

Das Magazin für den Sachsenwald

Wissenswertes für Aumühle,

Wohltorf und Dassendorf

Juli

2011


Bereits in früher Kindheit entwarf

der 1964 in Beirut geborene

Elie Saab erste Kreationen für seine

weibliche Verwandtschaft, seine

Roben eroberten die Welt und

bereits mit 18 Jahren gründete

Saab seine eigene Modemarke.

Schon zu Beginn zeichnete sich

Elie Saab als Spezialist der Haute

Couture aus, erste Schauen in Paris,

eine eigene Prêt-à-Porter Linie

und eine Boutique in Paris

folgten. 2010 lancierte Saab eine

Prêt-à-Porter Brautmodenkollektion

bevor nun, 2011 die Lancierung

seines ersten Damenparfums

folgte.

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57

Der neue Duft bei Eggert

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In meinen Koffer packe ich...

Urlaub ist was Tolles – besonders für diejenigen,

die ihn noch vor sich haben. Zunächst

stellt sich die Frage, ob Balkonien, Italien

oder Mauritius das Ziel Ihrer Träume sein

soll. Haben Sie sich dann nach reiflicher

Überlegung entschieden, wohin die Reise gehen

wird, folgt der Status der Vorfreude – bis

die ersehnte Freizeit unmittelbar bevorsteht.

Wielange ist eigentlich der Ausweis noch gültig?

Brauchen die Kinder einen neuen Pass?

Und was ist überhaupt mit dem Auslandskrankenschutz?

Spätestens jetzt kommt Panik

auf. Wenn dann doch alles noch zeitnah

geregelt werden kann, steht nur noch eines

an: Koffer packen. Laut Werbung sind nur Bikini

und Scheckkarte nötig, aber vielleicht

wollen Sie ja doch auf die geliebten Wanderschuhe

und diverse andere Kleidungsstücke

ebenso wenig verzichten wie auf Ihre Ferienlektüre?

Wenn dann endlich alles parat liegt, fragen

Sie sich, wie die Sachen in den kleinen Koffer

passen sollen. Laut Beratung im Fach-

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20

geschäft wird das Modell für vierwöchige

Ferienreisen empfohlen – Sie bleiben bloß

vierzehn Tage. Aber voll ist voll. Wie viel Kilogramm

darf das Fluggepäck eigentlich

wiegen? Tja, da sind Entscheidungen zu

treffen.

Ebenso geht es uns bei der Auswahl der Themen

für »aktuell – Das Magazin für den

Sachsenwald« mit dem Ziel informativer,

abwechslungsreicher Berichterstattung.

Sie, liebe Leser, können dazu beitragen.

Wenn Ihnen etwas besonders berichtenswert

erscheint, schicken Sie gern eine

E-Mail an c.moeller@viebranz.de

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe

ist am Dienstag, 2. August.

Ihre Christa Möller


Aumühle

Öffentliche

Veranstaltungen

12. 07. 2011 bis 08. 08. 2011

Wohltorf

Sonntag 17. Juli Großer Familientag

Lokschuppen Aumühle 11:00 bis 17:00 Uhr

Montag 18. Juli Flötenzauber

19.30 Uhr Theatersaal Augustinum

Eintritt: 6 Euro, für Gäste 8 Euro

Ein besonderes Konzert mit grandiosen Musikern

Donnerstag 21. Juli Geist + Zeit = Zeitgeist?

18:00 Uhr Theatersaal Augustinum Ein Vortrag vom Zeithistoriker Thomas Schubert

Donnerstag 28. Juli William Turner – Maler der Elemente

18:00 Uhr Theatersaal Augustinum Ein Vortrag von Eva Hausdorf,

Eintritt: 4 Euro, Gäste 7 Euro Bucerius Kunst Forum

Mittwoch 3. Aug SENIORENFRÜHSTÜCK DES DEUTSCHEN

9:30 bis 11:00 Uhr Kosten: € 3,00 ROTEN KREUZES jeden 1. Mittwoch

Thies’sches Haus, Alte Allee 1 Tel. Anm. unter 5918 ab 18.00 Uhr

Mittwoch 24.Aug Seniorenausfl ug der Gemeinde Aumühle

9.30 Uhr Treffen Rathaus Aumühle

Gemeindebücherei im Sommer

Aumühle (zrcw) - Nicht jeder verreist in den Sommerferien und

schon gar nicht sechs Wochen lang. Daher wird die Aumühler Bücherei,

die wie jedes Jahr auch in dieser Zeit geöffnet hat (mittwochs und

freitags von 16 bis 19 Uhr), gern besucht.

Zum Bücherangebot kann ebenfalls angeboten werden: HörCDs und

DVDs für Groß und Klein.

Im Laufe dieses Halbjahres sind wieder viele neue aktuelle Bücher

eingetroffen. Interessierte schauen zu den Öffnungszeiten vorbei

oder reservieren ihren Lieblingstitel telefonisch unter: 69 06 20.

DRK Aumühle

Unsere nächste Mittwochs-Ausfahrt findet am 20. Juli

2011 statt. Wir wollen im »Sandkrug« in Schnakenbek an

der Elbe Kaffee trinken. Kosten ca. € 6,00 zuzüglich Benzingeld.

Wir holen Sie, liebe Senioren und Senorinnen,

um 14.30 Uhr zu Hause ab.

Anmeldungen bitte an Frau Ehrhard, Tel. 2727 oder Frau

Warnholtz, Tel. 5618.

STEUERBERATER • RECHTSANWALT

NICOLAI URBANCZYK

Otternweg 4 a • 21521 Aumühle

Telefon 04104 - 960 060

Finanz- und Lohnbuchhaltung

Jahresabschlüsse, Steuererklärungen

Sommer-Aktionen im Lokschuppen:

Aumühle (str) - Für große und

kleine Eisenbahnfans bietet der

Verein Verkehrsamateure im Eisenbahnmuseum

Lokschuppen

Aumühle interessante Sommeraktionen.

Am Sonntag, 17. Juli, von 11 bis 17

Uhr startet der nächste große Familientag

mit Film- und Diavorführungen,

Fahrten auf der Draisine

oder Feldbahn, einer Fahrzeugschau

und Führungen. Eine

Modellstraßenbahn zum Selbstfahren

wartet auf die Gäste genauso

wie das Lehrstellwerk.

Die Briefmarkenschau »Die Bahn

im Spiegel der Philatelie« wird

Briefmarkensammler am Sonntag,

31. Juli, und am Sonntag, 7.

August, mit besonderen Briefmarken

rund um das Thema

Bahn begeistern.

Alle Infos zum Lokschuppen unter

www.vvm-museumsbahn.de.

Die Mitglieder des Vereins Verkehrsamateure und Museumsbahn e.V.

freuen sich auf viele Besucher.

Das Trauercafé in Reinbek

Reinbek (zrcw) - Der Ambulante Hospizdienst Reinbek e.V. veranstaltet

mit Unterstützung des Hospizdienstes Bergedorf e.V. die Trauercafé-Nachmittage

im Jürgen-Rickertsen-Haus in Reinbek, Schulstr. 7

(zwischen Volkshochschule und Sachsenwald Gymnasium). Jeder

Trauernde, der die Begegnung und den Austausch mit anderen Betroffenen

finden möchte, ist herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist

wie immer kostenlos.

Für weitere Informationen steht der Ambulante Hospizdienst Reinbek

e.V. gerne telefonisch unter 040–78 08 98 60 zur Verfügung. Weitere

Termine sind am 14. September, 26. Oktober, 9. November und 7.

Dezember.

Anonyme

Alkoholiker

Aumühle (zrml) - Wenn Alkohol

zum Problem wird,

gibt es einen Ausweg. Die

Anonymen Alkoholiker

treffen sich jeden Mittwoch

von 20.00 bis 22.00 Uhr im

DRK-Gebäude in Aumühle,

Ernst-Anton-Straße / Ecke

Bürgerstraße. Weitere Infos

unter 040 – 720 17 24.

Konzert

im Haus Billtal

Wohltorf (zrml) - Die

Wichern-Gemeinschaft

Reinbek lädt am Mittwoch,

13. Juli, um 20 Uhr

im Haus Billtal, Billtal 10

in Wohltorf, zu einem

Konzert mit Olga Dubowkaja

(Mandoline

und Barockmandoline)

und Olesya Salvytska

(Klavier).

Foto: Stephanie Rutke


Foto: Stephanie Rutke

Sachsenwald-Bad Tonteich startet mit neuem Team

und Kulturprogramm in die Badesaison 2011

Schwimm-Meister Olaf Hinz und Nancy Arendt, Fachangestellte für

Bäderbetriebe, mit Louisa (6), Lucca Leonie (5) und Nikos (6), die gleich

ihre erste Schwimmstunde haben.

Wohltorf (str) - Der Start in die

Badesaison 2011 am beliebten

Naturbad Tonteich bringt viele

Neuerungen mit für die Besucher.

Seit dem 1. Mai ist

Schwimm-Meister Olaf Hinz für

die Bewirtschaftung des Bades

zuständig. Er wurde vom Sachsenwaldbad

Tonteich e.V. mit dieser

neuen Aufgabe betraut. Unterstützt

wird Hinz von Nancy

Arendt, die als Fachangestellte

für Bäderbetriebe vor Ort ist. Die

22-Jährige hat die Wohnung am

Tonteich bezogen.

Wer in den vergangenen Wochen

das Naturbad besuchte,

wird festgestellt haben, dass sich

viel verändert hat. Auf dem Ge-

Die Bienen haben

ihr Bestes gegeben ...

Original Wohltorfer Honig

»Frühjahrstracht« direkt

vom Imker – ab sofort

wieder in der Gärtnerei

Borchardt in Wohltorf.

lände stehen jetzt gemütliche

Bänke. Geschützt von blauen

Sonnenschirmen haben Badbesucher

hier freie Sicht auf den

Teich. Die Liegewiese wurde vergrößert

und ist viel sonniger,

seit die Büsche und Bäume

rundherum gestutzt wurden.

Für die jüngsten Besucher wurden

überdachte Mini-Bänke aufgestellt.

Demnächst soll es auch

noch drei Strandkörbe geben.

Olaf Hinz, der hauptberuflich im

Reha-Bereich im Unfallkrankenhaus

Boberg als Schwimm-Meister

arbeitet, hat viel vor am Tonteich.

»Wir wollen den Charakter

des Badesees auf keinen Fall verändern«,

betont er. Der Tonteich

... jetzt sind Sie dran.

ist ein natürlicher See, deshalb

soll hier kein Beachclub oder

Ähnliches entstehen.

In Planung ist aber ein Kulturprogramm

mit Lesungen und Konzerten.

»Die Leute haben gewartet,

dass hier auch abends mal

was los ist«, weiß Hinz. Zum Auftakt

gab es bereits ein Flötenkonzert.

Trotz Regenwetters waren 75

Besucher gekommen – ein voller

Erfolg.

Ein weiteres Flötenkonzert mit

Johanna Rabe findet am Donnerstag,

28. Juli, um 20 Uhr statt.

Die Wentorfer Autorin Dagmar

Fohl ist am Sonnabend, 6. August,

um 20 Uhr zu Gast mit einer

Lesung aus ihrem historischen

Roman »Das Mädchen und sein

Henker«. Zu den neuen Angeboten

am Tonteich gehört Aqua-

Gymnastik immer dienstags und

donnerstags von 19 bis 19.30 Uhr.

Der Schwimmunterricht für Kinder

findet jeweils Montag, Mittwoch

und Freitag von 14 bis 14.30

Uhr statt. Erwachsene, die

Schwimmen lernen möchten,

können Termine erfragen.

Das Sachsenwald-Bad Tonteich

hat geöffnet jeweils Montag bis

Freitag von 6 bis 20 Uhr und an

den Wochenenden und Feiertagen

von 8 bis 20 Uhr.

Hotel Waldesruh am See

Am Mühlenteich 2 | 21521 Aumühle

Tel. (0 41 04) 69 53-0 | Fax 20 73

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Liebe Aumühlerinnen,

liebe Aumühler,

in den letzten Wochen haben wir einiges bewegt. Hierüber möchte ich Sie informieren.

Krippe: Die letzten Änderungswünsche des zukünftigen Betreibers sind einvernehmlich eingearbeitet

worden. Auf der jüngsten GV ist ebenfalls beschlossen worden, dass eine Geothermieanlage eingebaut

wird. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Umweltschutz. Durch Lieferverzögerung der Fenster ist

der Fertigstellungstermin auf den 15. September festgelegt.

Bahnhof Nordseite: Der unhaltbare und schon lange nicht mehr vermittelbare Zustand dieser Auseinandersetzung

mit den Auftragnehmern konnte der Richterin in persönlicher Rücksprache nochmals

verdeutlicht werden. Ob ihre Zusage hilft, den Streit schnellstmöglich zu einem Ende zu bringen,

wird die Zukunft zeigen. Noch in 2011?

Kunstrasenplatz: Der Förderantrag in Höhe von 55T€ ist vom Ministerium leider abgelehnt worden.

Ich bin aber sicher, dass wir für diese Kosten einen einvernehmlichen Teiler finden werden, zwischen

den Gemeinden Aumühle-Wohltorf und dem TuS. Die Ausschreibung ist verschickt. Als Fertigstellungstermin

ist der 15. September festgelegt. Es ist im übrigen sehr positiv anzumerken, mit wie viel Ideen

und Einsatz sich die Fußballsparte um Sponsoren bemüht.

Oberflächenkanalisation: Schon seit geraumer Zeit ist die Erhebung des Kanalzustandes durch die

HSE abgeschlossen. Jetzt wird im Oktober damit begonnen, die höchste Reparaturdringlichkeitsstufe

in Angriff zu nehmen. Die Anlieger der Großen Straße werden über weitere Details direkt informiert.

Straßenreparaturen: Die GV hat beschlossen, noch in diesem Jahr folgende Straßen reparieren zu

lassen: Birkenstraße/am Bismarckturm, Sleener Straße, nördlicher Teil der Kuhkoppel und das Teilstück

Müllerkoppel von Kuhkoppel bis zur Einfahrt in die L 314.

Baumschutzsatzung: Nach sehr intensiven Diskussionen mit den Bürgern, in den Fraktionen und im

Umweltausschuss zeigt sich eine Möglichkeit, die von allen Seiten getragen werden könnte. Diese gilt

es nun einzuarbeiten.

Große Straße / Einkaufsstraße: Die Trendforscher sagen voraus, dass sich in den nächsten 10 Jahren

das Einkaufsverhalten der Bürger entwickeln wird: ein Stück weit wieder weg von den großen Einkaufsflächen

hin zu kleinen Flächen im Nahversorgungsbereich. Unsere Aufgabe in der Politik muss es jetzt

sein, sich auch dieses Themas anzunehmen. Das Projekt »Einkaufsstraße« ist zukunftsorientiert und

langfristig zu sehen. Ein 5-Stufen-Plan wird uns helfen, die Möglichkeiten abzuklären. Wir sind heute

in der 2. Stufe und erwarten vom Kreis eine umfangreiche finanzielle Grundausstattung; nur mit ihr

ist das Projekt für Aumühle/Wohltorf zu realisieren. In der 3. Stufe muss dann die Satzung zur Straßenerhaltung

angepasst werden. Eine Belastung der einzelnen Anlieger lehnen wir hier ab. Die 4. Stufe

sieht vor, gemeinsam mit den Gewerbetreibenden, den Anliegern und den Bürgern ein Konzept zu erarbeiten.

Im 5. Schritt wird es zur Entscheidung in der GV kommen. Kosten werden erst anfallen, wenn

die GV hier positiv entscheidet.

Schützenfest: Die Schützen hatten mit dem Wetter viel Glück und konnten so ihren liebgewonnenen

Umzug durch Aumühle veranstalten. Voran marschierten die neuen Majestäten: Schützenkönigin

Monika Schwantag und Bürgerkönig Jürgen Urbanski. Bedauerlich ist nur, dass so wenig Notiz von

dieser Traditionsveranstaltung genommen wurde.

Am 11. Juli wird Herr Giese wieder im Rathaus erwartet, zurück von seiner sicherlich sehr ereignis-

reichen Radtour.

Mit den herzlichsten Grüßen

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Mitteilungen der

GEMEINDE AUMÜHLE

I h r

Herausgeber: Der Bürgermeister

Erster stellv. Bürgermeister

Gemeindevertretung Aumühle

Öffentliche Sitzung mit Einwohnerfragestunde

voraussichtlich am 18. August 2011

um 20:00 Uhr im Sport- und Jugendheim Aumühle

öffentliche Ausschuss-Sitzungen

(s. amtliche Schaukästen oder ) www.aumuehle.de

Telefonliste

Notruf: Telefon 110

Feuer: Telefon 112

Polizei: Telefon 96 93 88/89

Station Aumühle Fax 96 93 93

Bergstraße 9

Krankenwagen:

Telefon (04531) 8 10 01

Kreisleitstelle Bad Oldesloe

Ärztliche Notdienstversorgung:

Telefon 0 18 05–11 92 92

E.ON Hanse AG

Telefon 01 80–1 61 66 16

Störungs- und Service-Nr.

Strom, Erdgas und Wasser

Abwasserverband

Telefon 0 40–7 20 01-0

Nach Dienstschluss autom.

Störungsannahme 040–7 20 86 12

Kindergärten:

Ev.-Luth. Kindergarten

Weidenstieg 2

Telefon 51 74

Montessori-Kinderhaus e.V.

Ernst-Anton-Str. 27a

Telefon 96 13 83

Kinderkrippe Aumühle

Große Straße 35a

Telefon 69 57 17

Fax 96 39 07

Fürstin-Ann-Mari-von-

Bismarck-Schule

Telefon 15 65

Grund- und Realschule

Ernst-Anton-Straße 27

Amtsverwaltung

Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1

21521 Dassendorf

Telefon 9 90–0

Fax 9 90–68

Bürgermeister der

Gemeinde Aumühle 9 90–1 02

Vorzimmer 9 90–1 25

Bismarckallee 21, Aumühle

Schiedsamt

für Aumühle und Wohltorf

Rita Funke Te le fo n 51 2 5

Stellv.: Dr. Ursula Behrens-Tönnies

Telefon 15 64

Gleichstellungsbeauftragte

des Amtes Hohe Elbgeest

Irmtraud Edler Telefon 68 36

Frauenberatungsstelle

Telefon 04151 - 8 13 06

Informationen für

Neubürger

Amt Hohe Elbgeest,

Christa-Höppner-Platz 1

in Dassendorf,

Telefon 04104–9 90–3 02/-3 03


Seniorenausflug der Gemeinde Aumühle

Liebe Seniorinnen,

liebe Senioren,

wir laden Sie herzlich ein, zu einem

Ausflug in den Osten. Wir

treffen uns am 24. August 2011,

um 9.30 Uhr am Rathaus, Abfahrt

um 10.00 Uhr. Unsere kleine

Reise führt uns in diesem Jahr

an den Schaalsee, wo wir in einem

sehr guten Lokal mit Blick

auf den Schaalsee gemeinsam zu

Mittag essen werden. Bevor wir

weiterfahren, haben wir Gelegenheit,

einen kleinen Spaziergang

am Rande des Schaalsees zu

Mortagne hatte zur Jubiläumsfeier

mit vielen Gästen aus unseren

beiden Gemeinden gerechnet,

aber »nur« 25 Personen

machten sich über Himmelfahrt

per Taxi, Flug und Bahn auf die

Reise. Wieder dabei fünf Sportveteranen

der ersten Begegnung

im Jahr 1971 und einige Neue mit

verhaltener Neugier. Was sie erlebten

und sie beeindruckte, war

die herzliche Gastfreundschaft

und ein großartiges, bewegendes

Treffen.

Am späten Nachmittag erreichen

wir Cholet. Die Gastgeber

erwarten uns am Bahnhof. Nur

noch 8 km im PKW bis zum Ziel.

Im Ortsteil St Hilaire heißt man

uns feierlich willkommen. Der

kleine Festsaal ist mit den Nationalflaggen

und blühenden Büschen

geschmückt. In seiner Begrüßung

betont Jean Péaud, als

Ratsmitglied verantwortlich für

die Verschwisterung, dass dieses

Treffen ein Anker sein möge für

die Fortsetzung der Verbindung

zu Aumühle und Wohltorf. Mit

Champagner stoßen wir auf weitere

40 Jahre Freundschaft an.

Am Abend in den Familien kaum

eine Chance, nach der langen

Fahrt wieder Kräfte zu sammeln

für den Ausflug am nächsten Tag.

Es geht zur Ferieninsel Noirmoutier

an der Atlantikküste der Vendée.

Die Busfahrt dauert ca. 1–1/2

Std. auf gepflegten Landstraßen,

durch leicht hügelige Landschaft

mit Feldern und Weiden.

Jetzt bei Ebbe kann der Bus eine

leicht befestigte Zufahrt durch

das Watt nutzen. Wir schnuppern

Seeluft und blicken über den unendlich

weiten Meeresboden.

Zum reichhaltigen Picknick fin-

machen. Dann geht es nach Zarrentin,

wo wir eine Fahrt mit dem

Boot bzw. Planwagen geplant haben.

Während der Bootsfahrt haben

Sie nicht nur die Gelegenheit,

eine kleine Stärkung in

Form von einem Stück Kuchen

und einem Getränk einzunehmen,

sondern auch die Natur pur

zu genießen. Gegen 17.30 Uhr

werden wir wieder in Aumühle

eintreffen. Die Teilnehmerzahl

ist begrenzt auf 80 Personen, so

dass nur mitfahren kann, wer

sich rechtzeitig anmeldet. Bitte

40 Jahre Freundschaft mit Mortagne sur Sèvre

den wir Schatten an einer kleinen

Straße inmitten von Ferienhäusern.

Gut gestärkt besichtigen wir

eine der zahlreichen Salinen, wo

in flachen Becken auf tonigem

Boden hochwertiges Speisesalz

durch Verdunstung von Meerwasser

gewonnen wird. Alle Arbeiten

werden hier von Hand

verrichtet. In dem zentralen Ort

der Insel genießen wir Erfrischungen

bei sommerlicher Hitze

und schlendern durch die

hübschen Gassen mit den typischen

Verlockungen für Feriengäste.

Am Samstag Besprechung im

Rathaus über Möglichkeiten zur

Belebung unserer Verbindung,

danach Vorführungen der Feuerwehr

und des Rettungsdienstes.

Am Nachmittag Rundgang im

Stadtzentrum zur Entdeckung

von markanten Motiven anhand

von Fotos. Für weitere Erkundungen

reicht die Zeit nicht, denn

bald beginnt der festliche Auftakt

zum Abschiedsabend.

Alle nehmen Platz im geschmückten

»Cave«, dem Rathausgewölbe.

Die Nationalflaggen

sind über eine lange Tafel gebreitet,

darauf die zweisprachige

Verschwisterungs-Urkunde von

1993. Chormitglieder singen die

Europa-Hymne mit instrumentaler

Begleitung, drei Mädchen

entrollen die Europaflagge. Die

feierliche Stimmung unterstreicht

die Bedeutung unserer

Städtepartnerschaft im Rahmen

der Völkerverständigung und Europäischen

Einigung Die Grußworte

der Bürgermeister Alain

Pauvert und Dieter Giese schließen

sich an mit dem Dank an alle,

die diese deutsch-französische

melden Sie sich telefonisch unter

der Tel.-Nr.: 990123 oder 990125

bis zum 15. August 2011 an. Bei Ihrer

Anmeldung können Sie dann

unter drei Gerichten wählen. Ich

möchte vorsorglich darauf hinweisen,

dass die Kosten für Getränke

beim Mittagessen und

Kaffee und Kuchen an Bord von

Ihnen übernommen werden

müssen. Ich bitte hierfür um Ihr

Verständnis. Ich verbleibe mit

freundlichen Grüßen und hoffe

auf eine rege Teilnahme.

Dieter Giese, Bürgermeister

Verbindung seit Anbeginn gestützt

und gefördert haben. Mögen

jederzeit neue Kräfte nachrücken

und die Flamme der

Freundschaft weitergeben.

In der schönen, renovierten Kirche

direkt am Rathaus hören wir

ein Konzert des Kirchenchores,

sowie ein Jazz-Ensemble von Jugendlichen

aus Mortagne. Zu dieser

musikalischen Darbietung

wollte man ja Sänger und Musiker

aus Aumühle und Wohltorf

einbeziehen.

Zum Apéritif und Abendessen

mit Gästen und ehemaligen Aktiven

des Freundeskreises sind wir

ins Centre Municipal geladen.

»Bonjour« und überall munteres

Plaudern bis das Buffet eröffnet

wird. Während des Essens werden

Späße gemacht und Lieder

geschmettert. Das Repertoire der

Franzosen ist erheblich größer

als das der Deutschen, die aber

auch emsig Ihre Stimmbänder

bemühen. Später ist schnell eine

große Tanzfläche geschaffen,

und alle beteiligen sich an den

fröhlichen Gruppentänzen.

Dann kommen die Diskofreunde

auf ihre Kosten. Wie schade, dass

wir am nächsten Morgen so früh

aus den Federn müssen.

Schon 8.30 Uhr am Sonntag fahren

uns die Gastgeber zum Bahnhof

in Angers, 70 km über die gebührenpflichtige

Autobahn.

Der Abschied ist herzlich. In zwei

Jahren wollen sich alle wiedersehen

beim nächsten Treffen in

Aumühle. Die Rückreise bietet

viel Zeit zum Plaudern über dieses

unvergesslich schöne Treffen.

Um 18 Uhr landen wir wieder in

Hamburg.

Uwe D ie z m a n n 7 / 2 0 11

Termine

Hausmüll: Do. gerade Woche:

14.07. und 28.07.2011

Biomüll: Do. ungerade Woche:

21.07. und 04.08.2011

Gelbe Säcke: Mo. ungerade Woche:

18.07 . und 01.08.2011

Altpapier: jeder 3. Fr. i. M.: 15.07.2011

Sperrmüll, Elektro- und

Elektronikschrott: Auf Abruf,

unter (0800) 297 4005, www.awsh.de

Abfallwirtschaft Südholstein

Gelbe-Sack-Sammlung: Termine und

Informationen bezüglich der gelben

Wertstoffsäcke erhalten Sie unter der

Telefonnummer (0800) 297 4001

Schadstoffsammlung:

Das Schadstoffmobil steht am

20.09.2011 in Aumühle, 14.30-15.00

Uhr, auf dem Parkplatz am Sportund

Jugendheim Aumühle, Sachsenwaldstr.

18

Öffnungszeiten Recyclinghöfe:

Wentorf: Mo. - Fr. 8.00 - 12.00 Uhr

Sa. vom 1.11. bis 31.3.:

jeden 1. und 3. Samstag

von 8.00 - 12.00 Uhr

Sa. vom 1.4. bis 31.10.:

jeden Samstag

von 8.00 - 12.00 Uhr

Wiershop: 1.11. bis 31.3.:

Mo. - Fr. 7.00 - 16.00 Uhr,

jeden 1. und 3. Samstag

von 8.00 - 12.00 Uhr,

vom 1.4. bis 31.10.:

Mo. - Fr. 7.00 - 17.30 Uhr,

jeden Samstag von 8.00 - 12.00 Uhr

Informationen zur Abfallentsorgung

erhalten Sie von der

Abfallwirtschaft Südholstein GmbH,

Leineweberring 13,

21493 Elmenhorst/Lanken,

Tel. (0800) 297 4001,

Internet: www.awsh.de

E-Mail: info@awsh.de

Altbatteriesammelbox

befindet sich im Rathaus Aumühle

Container für Altglas stehen in

Aumühle auf dem Parkplatz

Sport- und Jugendheim sowie in

Friedrichsruh auf dem Parkplatz

am Museum.

Container für Altpapier stehen

auf dem Parkplatz Sport- und

Jugendheim

Aumühler Kirche Ev.-Luth. Kirche

Pastor Dirk Süssenbach

www.kirche-aumuehle.de

Gottesdienste (jeweils 10 Uhr)

s. letzte Seite

Gemeindebücherei

im Bismarck-Turm, Berliner Platz,

Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag

von 16.00 bis 19.00 Uhr

Tel. (04104) 69 06 20 während der

Öffnungszeiten

VHS Aumühle und Wohltorf

Geschäftsstelle: Bergstraße 9

in Aumühle

Tel. (04104) 8 03 60, Öffnungszeiten:

Mo. 14.00 bis 16.00 Uhr u. Donnerstag

9.00 bis 11.00 Uhr

Gemeindevertretung Aumühle:

Öffentliche Sitzung mit Einwohnerfragestunde

vorraussichtlich am 18.

August 2011 um 20.00 Uhr im Sportund

Jugendheim Aumühle

öffentliche Ausschuss-Sitzungen

(s. amtliche Schaukästen oder

www.aumuehle.de)


Polizeibericht Juni 2011

Diesen Monat hatten wir überdurchschnittlich

viel mit psychisch

kranken Personen zu tun.

Ein Teil unserer Arbeit, bei dem

es oft gilt, erstmal zu beruhigen,

zu vermitteln und ggf. weiterführende

Hilfen zu organisieren, was

sich teilweise schwieriger gestaltet,

als man landläufig denken

mag. Eine zwangsweise Einweisung

in die Psychiatrie erfordert

eine sog. Eigen- oder Fremdgefährdung,

die als solche eindeutig

belegt werden muss.

Leider beschäftigten uns auch

weiterhin die Dauerbrenner

Fahrraddiebstahl und Einbruch

in PKW, besonders ersteres und

das vor allem am Bahnhof in

Wohltorf.

Die Badesaison im Tonteich

brachte uns einige Einsätze, vor

allem, als Jugendliche dort nach

Ende der Öffnungszeit unerlaubt

einstiegen und feierten. Die

sonst jährlich wiederkehrend desolate

Parksituation rund um

den Tonteich war dagegen bislang

nicht festzustellen. Die Beschilderung

dort wurde geändert

und das scheint die Lage entspannt

zu haben.

In der Lohe kam es ebenso zu größeren

Partys, die schließlich aufgrund

der Lärmbelästigung bei

uns anfielen. Dort wurde auch

ein Unterschlupf/Lagerplatz mit

Feuerstelle entdeckt, der offenbar

bei Schlechtwetter als Unterstand

dient.

Auch in der Lohe ereignete sich

ein neuer Vorfall mit freilaufen-

Neue Ausstellung im alten

Bahnhof: »Voyage, voyage«

Friedrichsruh (str) - Der Förderkeis Kultur Aumühle-Wohltorf

präsentiert eine neue Ausstellung in den Räumen der Ottovon-Bismarck-Stiftung

im alten Bahnhof in Friedrichsruh.

Die Wentorfer Künstlerin Mica Will zeigt ihre Arbeiten unter

dem Titel »Voyage, voyage«. Mica Will ist ausgebildete Juristin

und beschäftigt sich bereits seit 1990 intensiv mit der Malerei.

Sie hatte diverse Ausstellungen in Hamburg, Niedersachsen,

Berlin und Schleswig-Holstein. Mica Will zeigt ihre Reiseeindrücke

in Form von Malerei, Objekten, Installationen und

Fotos. Die Ausstellung wird am Sonntag, 24. Juli, um 11 Uhr mit

einem Künstlergespräch zwischen Mica Will und Dorothea

Czapla vom Förderkreis Kultur eröffnet. Sie ist bis zum 27. August

zu sehen während der offiziellen Öffnungszeiten der Bismarck-Stiftung,

Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh: jeweils

Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr.

Eine Fotoarbeit von Mica Will.

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Foto: Stephanie Rutke

den Hunden von Spaziergängern:

ein Schaf wurde angegriffen

und ihm wurde das halbe Ohr

abgebissen. Der Hundehalter hat

sich erfreulicherweise selbst

beim Schäfer gemeldet, dennoch

möchten wir darauf hinweisen,

dass es schöner wäre, es käme gar

nicht erst zu solchen Ereignissen.

Bitte leinen Sie ihre Hunde an,

wenn sie diese sonst nicht unter

Kontrolle haben!

Mein persönliches Highlight des

Monats war ein verwirrter junger

Mann, der im Ort herumlief und

behauptete, entführt worden zu

sein und soeben hätte fliehen

können. Am Ende stellte sich heraus,

er war am Abend zuvor mit

Kumpels so dermaßen versackt,

dass er sich an nichts erinnern

Stamm Sachsenwald

wieder auf Fahrt

konnte und morgens schließlich

aus dem Zimmer seines Freundes

»entkam« indem er aus dem

Fenster sprang.

Platz zwei nahm ein Pechvogel

von Stromableser ein, der von älteren

Mitbürgern für einen Betrüger

gehalten wurde, als er klingelte,

um im Auftrag der EON den

Stromzähler abzulesen. Der

Mann gab an, er sei geschlagen

worden und man habe den Hund

auf ihn gehetzt.

Seien wir gespannt, was die Ferienzeit

mit sich bringen wird. Bleiben

Sie wachsam und genießen

Sie den Sommer!

Beste Grüße aus der Wache Aumühle,

Susanne Diesing

Kohte aufbauen – die Jüngsten üben für ihre erste Auslandsfahrt.

Aumühle/Dassendorf (zrcw) - Auch in diesem Jahr hieß es für 35 Pfadfinder

und Wölflinge aus Aumühle und Dassendorf wieder: auf zum Pfingstlager!

Für die fahrtenerprobten Gruppen ging es zunächst auf Hajk, eine Wanderung

mit Rucksack zum Lagerplatz in Rausdorf.

Nach einer Übernachtung am Lagerfeuer im Sachsenwald mussten am

Samstag zunächst die Zelte – Kohten und Jurten sowie das Küchenzelt

»Alex« – aufgebaut werden.

Nach einem Badetag am Großensee klang das Lager bei einem Becher

»Tschai« beim Jurtenabend bereits wieder aus. Nach einer Kurzvisite beim

Bäcker stand die Rückreise nach Aumühle auf dem Programm.

Für die »Mittwochsmeute«, Kinder zwischen 6 und 9, die in diesem Jahr neu

zusammengekommen sind, war es das erste Fahrtenerlebnis. Der ein oder

andere hat sogar zum ersten Mal »ohne Eltern« draußen übernachtet.

Die Gruppe trifft sich mittwochs von 16 bis 18 Uhr am neuen Pfadfinderheim

hinter der Aumühler Schule und freut sich über neue Gesichter.

Auskunft erteilt Gruppenleiter Tristan Tangermann unter der Telefonnummer

4939, Kontakt auch über leitung@stamm-sachsenwald.de

Der Fahrtensommer bringt für die »Blindschleichen« (16 bis 18 Jahre) eine

zweiwöchige Tour an die polnische Ostseeküste, und die »Koalas« (11 bis 13

Jahre) sind im August für zehn Tage bei holländischen Pfadfindern zu Gast.

Foto: Stamm Sachsenwald


Text und Fotos: Denise Ariaane Funke

Schiff ahoi für die kleinen Wohltorfer

Durchlauchten.

Traditionelles

Vogelschießen lockt

ganz Wohltorf auf

die Straßen

Wohltorf - »Ja, Tradition hat das Vogelschießen in

Wohltorf allemal. So ganz genau kann zwar kaum

einer sagen, seit wann die Wohltorfer Jungen und

Mädchen im feinsten Sonntagsstaat und mit Blumen

geschmückt durch Wohltorfs Straßen ziehen.

Aber über 100 Jahre sind es auf jeden Fall«, berichtet

Grundschulleiterin Rita Teichmann. Die Eltern,

Elternvertreter und zahlreiche Wohltorfer haben

auch in diesem Jahr mit viel Einsatz dafür gesorgt,

dass eines der schönsten Dorffeste im Kreis stattfinden

konnte. Fröhliches Kinderlachen erschallt

vom Schulhof der Grundschule während die Erst-

bis Viertklässler sich an Geschicklichkeit und

Schnelligkeit messen konnten. Plastikfisch-Angeln,

Slalomwettrennen mit gefüllten Wasserbechern

und Wettläufe über einen kleinen Hindernis-Parcours

waren unter anderem an der Tagesordnung.

Gebannt warten die Grundschüler auf ihre Ergebnisse.

Aus den einzelnen Schulklassen

wurden schließlich jeweils

die Besten zu Prinzessinnen

und zu Prinzen (Klassen 1 bis 3)

sowie zu Königinnen und Königen

(jeweils zwei Mädchen

und zwei Jungen der beiden 4.

Klassen) gekürt. Die kleinen

»Durchlauchten« erhielten jeweils

Schärpen, die teilweise

schon ihre Mütter und Väter

getragen haben. Die Siegerschärpen

sind nämlich schon

seit 1979 im Besitz der Schule.

Die Mütter der kleinen Hoheiten

sticken traditionell den jeweiligen

Namen und das Siegerjahr

ihres Kindes auf die

leuchtenden Ehrenbänder.

»Mit Einzug in das 21 Jahrhundert

stickt aber auch schon

mal der eine oder andere Vater«,

zwinkert die Schulleiterin

verschmitzt. Große Freude

auch bei den Grundschülern

Malte Lehmann, Malin Stolz

und Liliane Eberhardt. Sie gewannen

jeweils ein T-Shirt der

beliebten Schulkleidung. Verlierer

gibt es an Wohltorfs

Schule natürlich aus Tradition

nicht, daher erhielten alle

Schüler ein Mitmachgeschenk,

wie beispielsweise

Gutscheine für den Tierpark.

Nachdem die sportliche gegen

festliche Sommerkleidung

ausgetauscht war, fand das

Fest seinen Höhepunkt. Blumengeschmückt

schritten

Wohltorfs Kinder – angeführt

durch ihre Herolde sowie Bürgermeister

Rolf Birkner und Rita

Teichmann – in einem festlichen

Umzug durch die Straßen.

Der Spielmannszug signalisierte

Wohltorfs Bürgern

das Kommen des Umzugs, so

dass jeder Gelegenheit hatte,

Den Höhepunkt des Vogelschießens bildet der

festliche Umzug.

die festliche Blumenparade zu bestaunen. Anschließend wurde

sich in der Turnhalle bei Kaffee und Kuchen gestärkt. Als besondere

Überraschung gab es noch eine Theatervorführung.

Das Wikingerstück »Keen Bang vöör nix« erhielt einen donnernden

Applaus, schließlich hatten die Schüler ihre Texte in

der Niederdeutschen Mundart gelernt.

V. li.: Anja Tiedke mit Söhnchen Hubertus und Friedericke Probst

führen die neue Kollektion der pfiffigen Schulkleidung vor.

Schicke Polokleider, Hemden und praktische und bequeme

Kapuzenshirts, Regenjacken und T-Shirts wurden von Alexandra

Wollweber kreiert.

Auf einem Skateboard mit Rettungsring

versucht Katharina

von Gadonski (9 Jahre) in einem

Wettlauf gegen die Zeit ein Glas

zu füllen.

Wer stapelt den höchsten

Turm ohne etwas zu sehen?

Originelle Geschicklichkeitsspiele

boten viel Spaß.


D-Jugend Handballer siegreich beim Born-Cup

Am 18.6.2011 nahm die männl. D-

Jugend am Born-Cup in Osdorf,

einem Rasenturnier mit 12 mD

Mannschaften, teil.

10 AKTUELL | 7 | 11

Operation Klassenerhalt

in der Landesliga

Unsere 1. Herren befindet sich

nach nur drei Wochen Pause bereits

schon wieder mitten in der

Vorbereitung auf die neue Saison

2011/12 in der Landesliga Hansa.

Unsere Aufsteiger schuften derzeit

fast täglich, um sich auf die

Operation Klassenerhalt in der

Landesliga vorzubereiten. Am

Mittwoch, dem 13.07.11, findet

um 19.30 Uhr an der Sachsenwaldstraße

das nun schon vierte

Testspiel, dieses Mal gegen den

TSV Reinbek, statt. Danach geht

es am Samstag, dem 16.07.11, um

16.30 Uhr ebenfalls in Aumühle

in Freundschaft gegen den TSV

Kummerfeld.

Aber nicht nur auf dem Platz,

sondern auch im Umfeld wird

Der erste Gegner in der Gruppe

war der Rellinger TV 2, den die

Jungs mit 12 : 3 besiegen konnten.

Das zweite Spiel gegen den TSV

fleißig gearbeitet. Der Eingangsbereich

zum Platz steht vor Veränderungen

und unser Wirt vom

Sportheim investiert in einen

kleinen Cateringbereich am Rande

des Sportplatzes. Ab dem 15.

Juli beginnt schließlich der Verkauf

der Dauerkarten im Sport-

und Jugendheim. Als Verstärkung

für unser Team rund um

den Fußball in Aumühle suchen

wir noch einen/eine Stadionsprecher/-in,

einen/eine Schiedsrichterbetreuer/-in

und einen/

eine Pressesprecher/-in. Es gibt

also noch Einiges zu tun, bevor

die Saison am Freitag, dem

29.07.11, um 19.00 Uhr mit einem

Auswärtsspiel beim TSV Wandsetal

beginnen kann.

TuS Aumühle-Wohltorf

von 1910 e.V.

Buchholz sowie das dritte Spiel

gegen Pinnau 2 wurden 11:3 und

12:6 gewonnen.

Der vorletzte Gegner der Vorrun-

de war die SG Altona. In diesem,

sehr harten Spiel konnte nur

durch eine tolle Mannschaftsleistung

ein 5:5 erreicht werden.

Der letzte Gegner der Vorrunde,

die HSG Rissen/Wedel, wurde mit

7:0 besiegt.

Somit war die Mannschaft Gruppenzweiter

und traf im Halbfinale

auf die HSG Pinnau 1. Nach der

regulären Spielzeit stand es Unentschieden,

so dass es ein Siebenmeterwerfen

gab. Dies konnten

die Jungs nach zwei spannenden

Durchgängen für sich entscheiden.

10:9 – FINALE!!!

Das Finalspiel gegen den Rellinger

TV1 entschieden die Aumühler

dann mit 13:6 souverän für

sich und wurden so Turniersieger

der D-Jugend.

Werden Sie Platzpate !!!

Auf unserer TUS-Website bieten wir Ihnen die einmalige

Möglichkeit, eine Patenschaft für unseren

neuen Kunstrasenplatz an der Sachsenwaldstraße

zu übernehmen.

Wir laden Sie ein, werden Sie Pate und spenden Sie

für eine oder mehrere Kunstrasenflächen.

Wählen Sie dazu einfach noch freie Felder von unserem

digitalen Kunstrasen aus und reservieren

Sie, bevor Ihnen andere zuvorkommen.

Nach dem Abschluss der Spendensammlung werden

alle Spender namentlich auf einer Spendentafel

an der Sportanlage Sachsenwaldstraße veröffentlicht.

Ab einer Spende von 100.- Euro erhält

jeder Pate eine Spendenbescheinigung.

Jeder, ob Spieler, Elternteil oder Fan ist gefordert,

seinen »Beitrag« zu leisten.

Mit sportlichem Gruß

Marina, Carsten und Jan

Abteilungsleitung Fußball

Sachsenwaldstraße 18 • 21521 Aumühle • Geschäftsstelle: Charlotte Niemeier, Donnerstag 10-12 u. 18-19 Uhr

Tel. 04104 - 16 23 • Treffpunkt Aumühle: 04104 - 91 92 90

Internet: www.tus-aumuehle-wohltorf.de


Foto: Günther Spillner

Fotos: Denise Ariaane Funke

Rolf Harms (re.), Stiftungsgeber und Mitglied des Vorstandes, und Bernd-Ulrich Leddin (li.), Mitglied des

Stiftungsbeirates, übergeben den Scheck an den derzeitigen Schulleiter Stefan Platte.

Schützenhaus entging haarscharf einem Feuerinferno

Aumühle (daf) - Das wohl brenzligste

Schützenfest seit Gedenken,

verbrachten die Schützenschwestern

und Brüder der Gilde

Aumühle-Wohltorf. Alles war geschmückt

und vorbereitet zum

diesjährigen Fest. Gutgelaunt

strömten die Schützen mitsamt

befreundeten Gilden in das Vereinsheim.

Aus der lustigen Feier

sollte vorerst nichts werden. Im

Gebäude breitete sich wenig später

beißender Rauch aus. Die

Wehren aus Wohltorf und Aumühle

rückten samt Polizei und

Rettungswagen an. »Die Schützen

haben sich sehr vorbildlich

verhalten. Sie haben die Ruhe bewahrt

und haben geschlossen

das Gebäude verlassen. Von dort

wurde der Notruf abgesetzt«,

lobt der stellvertretende Wehrführer,

Wolfgang Krüger aus Aumühle.

Ursache war wohl ein Kabelbrand,

vermutet die freiwillige

Feuerwehr. »Eine ordentliche

Portion Glück haben die Schützen

obendrein gehabt, wenn das

Fest nicht gewesen wäre, wäre der

Brand vermutlich erst zu spät be-

merkt worden, da das hölzerne

Schützenhaus etwas abseits

liegt«, berichtet der erfahrene

Oberbrandmeister Krüger. Nachdem

keine Gefahr mehr im Verzug

war, konnte die Feier beginnen.

Allerdings nur mit Notstrom

und bei Kerzenschein.

»Gemütlich war es aber auf jeden

Fall«, berichtet die frisch gekrönte

Schützenkönigin, Monika

Schwantag, die im Kreis keine

Unbekannte ist, da sie neben der

Schützenkette Aumühle-Wohltorf

auch die Kreiskönigskette

des Sachsenwaldes trägt. Damit

schraubt Aumühles »Queen« ordentlich

an der Frauenquote,

auch Nusses und Schwarzenbeks

Schützen werden mittlerweile

von einer weiblichen Majestät regiert.

Mit einer großen Portion

Humor verjagten die Schützen

und ihre Gäste den Schrecken,

Aumühle hat schon wieder eine »Queen«, von links: erster Ritter und

Adjutant Susanne Geiser, Bürgerkönig Jürgen Urbanski und Schützenkönigin

Monika Schwantag.

Scheckübergabe

der BürgerStiftung

Aumühle-Wohltorf

Aumühle/Wohltorf (zrcw) - Ende

Juni übergaben Mitglieder der

Bürgerstiftung Aumühle-Wohltorf

einen Scheck im Wert von

1.500 Euro an den Schulverein

der Ann-Mari-Von-Bismarck-

Schule. Der Betrag ist zweckgebunden

für die Verwendung

zum Schwimmunterricht aller

Schüler der Schule und der Deckung

der Fahrtkosten im Haushaltsjahr

2011.

der besonders den Mitgliedern

der Bergedorfer Gilde tief in den

Gliedern steckte. Schließlich haben

sie erst im März durch einen

Totalausbrand ihr Schützenhaus

verloren. So witzelte Pastor Dirk

Süssenbach während seiner Rede

beim traditionellen Königsfrühstück:

»Und ich dachte schon, die

Schützenkönigin hätte den

Stromkasten getroffen.« Ohne

Strom, dafür bei Kerzenschein

wurde Ilse Lemm für 50-jährige

Mitgliedschaft mit der goldenen

Nadel geehrt. Inja Witzke und

Klaus Großweischede erhielten

für 25-jährige Treue die silberne

Nadel. Stefan Heckmann und Nicolas

Jonka wurden für zehn Jahre

Mitgliedschaft geehrt. Für ihre

ehrenamtliche Tätigkeit wurden

Susanne Geiser, Monika Schwantag

und Detlef Loescke mit der

Alt-Köln-Medaille ausgezeichnet.

Zusätzlich wurde Monika

Schwantag mit dem Marine-,

Markus Scheurel mit dem Bismarck-,

Patrick Hamann mit dem

Europa- und Florian Mann mit

dem Burmester-Pokal geehrt.

7 | 1 1 | AKTUELL 11


Freilichttheater im Schlossgarten: »Schnell, wild und witzig«

Friedrichsruh (jns) – Als

»Schnell, wild und witzig« wurde

die »TNT theatre Britain«-Inszenierung

von Shakespeares

»Much Ado About Nothing«

beworben – und Produzent

Grantly Marshall und

sein Team hielten, was sie versprachen.

Trotz zwischendurch

einsetzendem Regen

konnten die sechs Schauspieler

das Publikum der Freilichttheateraufführung

begeistern.

Als Kulisse diente das Bismarck'sche

Schloss in Friedrichsruh,

in dessen Park sie

auftraten.

Derzeitig ist das Ensemble mit

drei Shakespeare-Stücken in

Originalsprache auf einer ausgedehnten

Schlössertour

durch ganz Europa unterwegs.

Erstmals durch die Schlossparks

Europas getingelt ist das

TNT theatre Britain im Jahre

1995. Seitdem hat sich diese

Idee sowohl im Tourplan des

Theaters als auch bei seinem

Publikum etabliert. In Friedrichsruh

spielte Grantly Marshalls

Team nun schon zum

vierten Mal in Folge.

In den kommenden Monaten

wird die mit Musik vom Band

und Live-Musik gespickte Inszenierung

der Komödie

Kortbericht öber de Utfohrt fun de DRK Aumöhl-Wohltorf na Cismar

Wedder mol stunn een Utfohrt

fun de DRK Aumöhl-Wohltorf bevör,

de Busreis dütmol güng na

dat Kloster in Cismar, dar wulln

wi so eeniges lern.

Dat Ehepaar Warnholtz arbeitete

de Fohrtroute gründlichst ut und

bedachte jede Eenzelheit, ob nu,

wann dat losgahn schull, wi dür

dat ward, wat för een Busünnernehmen

schull fohrn, wi schafft

man för alle Reisedeelnehmer

möglichst veel Spoß und Freud.

Fru Spillner, de Vörsitzende fun

de örtliche DRK, harr de utgewählte

Reiseleitung de ganze Organisationsfriheit

geben, und so

gestalteten de beiden de Reis

Stück för Stück, und herut keem

darbi een Utfohrt mit veele kulturelle

Begebenheiten, aber ok

veel Tied, um miteenander to

reden.

12 AKTUELL | 7 | 11

»Much Ado About Nothing«

auch in Costa Rica, Tokyo, Peking,

Jerusalem und vielen anderen

Weltstädten zu sehen

sein.

Thematisiert werden in dem

Stück Liebe, Eifersucht und

Verrat – Motive, die man überall

auf der Welt versteht.

Die Protagonisten sind die jungen

Männer Benedict und

Claudio, die sich in die Cousinen

Beatrice und Hero verlieben.

Während bei Benedict

und Beatrice ein wenig nachgeholfen

werden muss, finden

sich Claudio und Hero von

ganz alleine. Ihrer Hochzeit

wird stattdessen sogar versucht

entgegenzuwirken. Der

Erzfeind von Heros Vater setzt

mit seinen Intrigen alles aufs

Spiel.

Am Ende jedoch siegt die Liebe

und es werden gleich zwei

Hochzeiten auf einen Schlag

gefeiert. Für einen so feierlichen

Anlass stellten Schloss

und Schlosspark natürlich das

perfekte Setting dar.

Da konnte sich auch Petrus

nicht widersetzen und ließ für

die letzten Szenen die Regenwolken

noch einmal dem ungetrübten

Sonnenuntergang

weichen.

So fohrten wi denn be schönem

Wetter direkt hen to dat Kloster

und worn dar sehr fründlich

empfangen, glieks güng dat

dörch de bestens präpareerte

Föhrung mit de Klostergeschichte

los, de Geschichte fung um

1100 herum an und zeigte uns,

wie hart de Klosterangehörigen

arbeiten mussten, man god, dat

wi dar noch nicht levten, sän wi

uns pausenlos.

Denn vertellte man uns wat öber

de Klostergeschichte allgemeen,

tom Bispill, wi de eenzelnen Buafschnitte

in all de Johre verändert

worn, und schliesslich

keem na alle düsse hochinteressanten

kulturellen Indrücke doch

endlich de erfreuliche Bescheed,

dat wi nu in de Ziegelhoff tom

Kaffeedrinken fohrn.

Und dat wer wohrlich een widere

Der erste Versuch einer Vermählung von Hero und Claudio (im Vordergrund)

scheitert an den bösen Behauptungen, die Leonatos (2. v. l.)

Erzfeind in die Welt gesetzt hat. Als die Braut vorm Altar mit diesen

konfrontiert wird, sind sie, ihr Vater Leonato und ihre Cousine Beatrice

(1. v. l.) gleichermaßen fassungslos.

Gut, dass die Wachmänner einmal mehr Ihre Unfähigkeit beweisen, als

ein Dieb, der den statt seiner Person fälschlich festgenommenen Zuschauer

von seinen Fesseln befreien will. Wer das »TNT theatre Britain«

live erleben will, muss auf Interaktion gefasst sein!

Höhepunkt an düsse Dag, mit

riesige Erdbeertortenstücke

worn wi öberrascht und Kaffee

darto, soveel de Mag begehrte,

und denn kunn jeder fun uns

gründlich inkoopen in de Hofladen,

und dat den wi denn ok na

Hardenslust, de tom Deel hohen

Prise de meisten von uns nicht

störte.

Denn güngen wi gemeensam torüch

na de Bus und dachten, nu

geit dat leider all wedder na Hus,

doch dar harrn wi de Reknung

ohne unse so fründliche Busfohrer,

Herrn Asmus, mokt, he sä

ganz gelaten, nee, noch ist mit de

Ostseereis nicht Schluss.

He wull uns noch wat ganz Besunderes

zeigen und föhrte uns

an de Ostsee entlang to een echte

„Ostseeküstenfohrt“, erst na Grömitz,

denn na Neustadt und na

Scharbeutz, öberall wusste he

ganz veel to vertellen, so, as wer

jede Ortschaft sien eegene Heimatort.

Wi wern hoch begeistert, denn

schlieeslich harrn wi nicht alltoveel

betahlt för düsse heimatkundliche

und kulturelle Utfohrt,

und ick segg im Namen fun

alle Deelnehmer „Dankeschön“,

dar kann man an düsse Stell

wirklich nicht sporn.

So keemen wi denn schliesslich

hochtofreeden und licht möd bi

dat Rathus in Aumöhl an und jedereen

sä, dat man fohrt im

nächsten Johr garanteert wedder

mit, und so schlut ick nu mien

Kortbetrachtung, segg ok noch

Dankeschön to Fru Bünte, se

hulp, wenn immer nötig, Stück

för Stück.

Christian Thoröe

Fotos: Jan-Niklas Sievers


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7 | 1 1 | AKTUELL 13


Katrin-Zimmer-Ausstellung

Reinbek (jns) – Vom 24. Juli bis zum 21. August dieses Jahres

werden die Bilder der Aumühler Künstlerin Katrin

Zimmer erstmals im Reinbeker Schloss ausgestellt. Die

53-Jährige »komponiert« ihre Bilder mit besonderer

Rücksicht auf die Kontraste und die Harmonie verschiedener

Farbnuancen, die sich oft um denselben Grundton

drehen, sowie auf die räumliche Tiefe, die sie ihren Bildern

verleihen will. Sie selbst beschreibt ihren sehr eigenständigen

Stil als eine individuelle Mixtur aus Im- und

Expressionismus. Dr. Jenns Howoldt, Kurator der Hamburger

Kunsthalle, ordnet ihre Bilder irgendwo »zwischen

Realismus und Abstraktion« ein.

Eröffnet wird die Ausstellung am 24. Juli um 11.30 Uhr unter

anderem durch Bernd Kraske, Leiter des Kulturzentrums

Reinbek. Die Öffentlichkeit ist hierzu herzlich eingeladen

und kann sich auf eine Vielfalt von Motiven freuen

– sowohl der gegenständlichen als auch der szenischen

Malerei. Katrin Zimmers Werk umfasst Stillleben,

Alstersegler (siehe Bild) und Café-Szenen. Eines haben

aber alle Bilder gemeinsam: Einen unverkennbaren

Malstil und ein ästhetisches Farbspiel.

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30. April 2012. Für die Digitalisierung stehen

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Privatschulen: Tipps für die richtige Wahl

(zrml) - Pisaschock und große Klassen bescheren Schulen in freier

Trägerschaft, so genannten Privatschulen, hohen Zulauf. In den vergangenen

zehn Jahren nahm ihre Zahl in Deutschland um 43 Prozent

zu. Einen elitären Ruf haben sie dabei oft zu Unrecht: Das Deutsche

Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) stellte fest, dass gerade

Kinder aus der Mittelschicht immer häufiger private Schulen besuchen.

Die Kosten für den Schulbesuch liegen im Schnitt bei rund 120

– 150 Euro pro Monat. Horrende Summen von mehreren tausend

Euro zahlen dagegen nur etwa zwei Promille der deutschen Privatschüler.

»Wer sich für den Besuch einer Schule in freier Trägerschaft

interessiert, sollte sich nicht von den Kosten abschrecken lassen«,

rät Stephan Scholz, Experte für Bildungswesen von TÜV Rheinland.

Denn Bildungskreditprogramme oder Schüler BAFÖG, das nicht zurückgezahlt

werden muss, helfen Schulgeld zu reduzieren. Weiterhin

lassen sich Anteile der Kosten steuerlich absetzen. Interessierte

sollten sich deshalb ausführlich über Finanzierungshilfen informieren

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UWG –

Verstärkung in den Ausschüssen

Aumühle (zrcw) - Die Unabhängige

Wählergemeinschaft Aumühle

e.V. erhält kompetente

Verstärkung in den Ausschüssen

der Gemeinde. Sie konnte drei

kompetente Mitglieder gewinnen,

die bereit sind, sich künftig

als stellvertretende Ausschussmitglieder

für den Ort zu engagieren:

Otto Prueß, ehemaliger

hauptamtlicher Bürgermeister

in Aumühle, wird seine Erfahrungen

und Fachkenntnisse in den

Umweltausschuss einbringen.

Rechtsanwalt Markus Westphalen

kann sein juristisches Wissen

im Bauausschuss nutzen und die

Auszubildende Carolin Rohling

will besonders die Interessen der

Jugendlichen und jüngeren Aumühler

im Ausschuss für Kultur,

Bildung und Sport vertreten.

Nach vielen Jahren erfolgreicher

Gemeindepolitik hat dafür das

UWG-Vorstandsmitglied Dr. Hermann

Peschel auf seine Funktionen

als Stellvertreter im Ausschuss

für Kultur, Bildung und

Sport sowie im Umweltausschuss

verzichtet. Arthur John

gibt seine Funktion im Bauausschuss

auf, bleibt aber weiterhin

als Stellvertreter im Sozialausschuss

aktiv. Die UWG dankt beiden

Herren sehr für ihre langjährige

erfolgreiche ehrenamtliche

Ausschuss-Arbeit für die Gemeinde,

die nun für Dr. Peschel

endet. Die Gemeindevertretung

hat am 30. Juni dieser Neubesetzung

von stellvertretenden Ausschussmitgliedern

zugestimmt.

TIPPS

& TRENDS


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Am Samstag den 23. 7. 2011, ab 14.00 Uhr

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Wohltorf (zrcw) - Schokoladen-Wunder-Bar ist ein Handelspartner-Shop der Cacaomundo

GmbH und vertreibt Schokolade, Pralinen, Präsente und Werbeartikel

für Privat- und Geschäftsleute. »Bei meinem 'Genießer-Nachmittag' kann das

ganze Shop-Sortiment an Schokoladen, Pralinen, Gebäck, Kaffee und vieles mehr

kostenlos probiert werden! Es gibt eine kleine Firmenpräsentation und jeder, der

als Neukunde etwas bestellt, bekommt ein Probiertütchen Pralinen gratis zu seiner

Bestellung«, verspricht Jessica Lehmann von der SchokoladenWunderBar.

und lädt für Sonnabend, 23. Juli, ab 14 Uhr in den Bornbruch 5b in Wohltorf.

Und wer nicht warten kann, bestellt im Online-Shop unter www.schokoladenwunder-bar.de

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Ab 16. Juli in Hohenhorn: Reiterboutique »Twiete eins«

Hohenhorn - Eine exklusive Reiterboutique

mit Cafébar entsteht

derzeit in Hohenhorn an der

Twiete im ehemaligen italienischen

Restaurant auf dem Gelände

des Reiterhofes. Neben der

Reithalle verwirklichen Claudia

Scheuer (zuständig fürs Kaufmännische)

und Pferdewirtin

Laura Worm mit ihrem Shop-in-

Shop-Konzept ein Projekt, das es

so im Umkreis nicht gibt.

Reitmode (beispielsweise von Iris

Bayer, Paul Schockemöhle), Reitstiefel,

Gamaschen, aber auch

Trensen, Halfter und Pferdebedarf

(Mühlendorfer Pferdefutter...)

zählen zum Angebot.

Mit Laura Worm steht eine qualifizierte

Ansprechpartnerin für

Futtermittelberatung zur Verfügung,

denn als gelernte Pferdewirtin

legt sie besonderen Wert

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und Zusammenstellung

leistungsgerechter Futterrationen.

Sie unterstützt Sie auch gern

tatkräftig bei der Fütterung von

Problempferden. In Hohenhorn

soll das Shoppen zum Erlebnis

Stabwechsel im Augustinum:

Dr. Christian Bendrath wird neuer Stiftsdirektor in Aumühle

Aumühle (str) - Nach mehrmonatiger

kommissarischer Leitung

steht jetzt fest, wer das Augustinum

Aumühle in Zukunft

leitet: Dr. Christian Bendrath, bisheriger

Stiftsdirektor im Augustinum

Hamburg, übernimmt das

Haus im Sachsenwald.

Im Rahmen der Feierlichkeiten

zum 25-jährigen Jubiläum des

Hauses wurde er Bewohnern und

Mitarbeitern von Prof. Dr. Markus

Rückert, Vorsitzender der Geschäftsleitung

des Collegium Augustinum,

vorgestellt.

Dr. Christian Bendrath, der sechs

Jahre lang das Haus in Hamburg

geführt hat, freut sich auf seine

neue Aufgabe. »Zunächst einmal

möchte ich das Haus und die Bewohner

kennenlernen«, sagt der

45-jährige, der das Aumühler

Wohnstift durch die guten Kontakte

der beiden Häuser kennt.

Bendrath ist verheiratet und lebt

in Winsen. »Dort bleibe ich auch

18 AKTUELL | 7 | 11

werden – nicht nur für Reiter.

Denn in der »Twiete eins« finden

Sie auch Mode unter anderem

von Polo Sylt, die im Alltag getragen

werden kann. Hell und

freundlich präsentiert sich die

80 Quadratmeter große klar

strukturierte Verkaufsfläche, die

mit praktischen Roll-Regalen

ausgestattet ist. So kann pro-

Kundenservice wird groß geschrieben bei Claudia Scheuer und Laura

Worm.

Dr. Christian Bendrath ist neuer Stiftsdirektor im Augustinum

Aumühle.

blemlos Platz geschaffen werden

für Modenschauen, Vorträge

oder andere Events.

Drei Kaffeetische ergänzen das

Interieur im Innenbereich. Aber

auch auf der Holzterrasse mit

mediterraner Lounge-Atmosphäre

schmecken Kaffee und

selbst gebackener Kuchen. Des

weiteren werden Becks in allen

Varianten und mehrere Sorten

hochwertiger Weißwein, Rotwein

und Rosé (Chianti, Rioja, Chardonnay

et cetera) sowie Geldermann

Sekt (weiß und rosé) serviert.

Für die Kinder gibt's Fritz

Kola in sämtlichen Varianten.

Drinnen und draußen entstehen

insgesamt 40 Sitzplätze.

Geöffnet ist dienstags bis donnerstags

von 13 bis 20 Uhr, Freitags

von 14 bis 22 Uhr, sonnabends

von 10 bis 22 Uhr und

sonntags von 14 bis 18 Uhr. Auf

Nachfrage werden auch gern

Stammtische bewirtet. »Dafür

halten wir die Öffnungszeiten

variabel«, betont Claudia

Scheuer.

mit meiner Familie«, so der Vater

einer Tochter. »Das Leben auf

dem Dorf ist mir inzwischen lieb

und teuer.«

Regina Wambach, die nach der

Versetzung des bisherigen Aumühler

Stiftsdirektors Stephan

Mönning das Haus seit Februar

kommissarisch geleitet hat,

übernimmt jetzt das Augustinum

Hamburg als Stiftsdirektorin.

In Zukunft möchte Bendrath das

Augustinum Aumühle als echte

Alternative zum Hamburger

Wohnstift noch bekannter machen.

Bevor er aber Anfang Juli in

der Sachsenwaldgemeinde seine

Arbeit aufnimmt, steht noch eine

sehr nette Dienstreise auf

dem Programm. »Ich nehme mit

50 Bewohnern aus den Häusern

in Hamburg, Mölln und Aumühle

an einer Flusskreuzfahrt von

Potsdam nach Stralsund teil«,

freut er sich.

Text und Foto: Christa Möller

Foto: Stephanie Rutke


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wird. »Und auch die Herren sind uns für eine

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Di. : Mobile Fußpflege und Maniküre ab 11.00 Uhr • Termine nach Vereinbarung


VHS AUMÜHLE-WOHLTORF

2. Semester 2011

Adresse: Volkshochschule der Sachsenwaldgemeinden Aumühle und Wohltorf e.V., Bergstr. 9, 21521 Aumühle,

www.vhs-aumuehle-wohltorf.de, e-mail: VHS.AU-WO@gmx.de

Öffnungszeiten: montags 14.00 – 16.00 Uhr und donnerstags 9.00 – 11.00 Uhr

Leiterin und 1. Vorsitzende: Brigitta v. Richthofen, Tel./Fax: 04104 - 80360 2. Vorsitzende: Dr. Pauline Puppel

Schatzmeisterin: Ingeburg Röhreke Tel. 04104 - 29 38 Schriftführer: Prof. Dr. Hans-E. Scharrer, Tel. 04104 - 57 52

Anmeldungen zu allen Kursen bei den entsprechenden Dozent(inn)en, wenn nicht anders angegeben.

Bei schriftlichen Anmeldungen erfolgt seitens der VHS keine Bestätigung. Es erfolgen lediglich Absagen, wenn Kurse ausfallen oder überfüllt sind.

Zahlungen Kurse kommen bei mindestens 8 vollzahlenden Teilnehmern zustande.

Der angegebene Preis für die Kurse gilt bei mindestens 8 vollzahlenden Teilnehmern.

Alle Zahlungen bitte auf das Konto der VHS Aumühle und Wohltorf,

Konto Nr.: 109 104 108 bei der Kreissparkasse Aumühle, BLZ 230 527 50

Ermäßigungen können in der Geschäftsstelle beantragt werden.

Haftung: Die Volkshochschule kann keinerlei Haftung übernehmen, namentlich auch nicht für Unfälle auf Wegen, Exkursionen,

in Gebäuden und Hörsälen sowie für Verlust und Beschädigung von Kleidungsstücken und Fahrzeugen.

Die Teilnehmer an VHS-Veranstaltungen sind gegen Unfall- und Haftpflichtschäden seitens der VHS nicht versichert.

Ort: wenn nicht anders angegeben: Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule Aumühle

KULTUR

Semestereröffnungskonzert

1. Gitarren-Ensemble „nota bene“

Leitung: Heike Krugmann, Wohltorf

mit Werken von G. Frescobaldi, B. Szordi-

kowski, C.-H. Joubert, R. Paulsen-Bahnsen

2. Chor „Esplanade“

Russisch – Deutsch

Geistlich – Weltlich

Leitung: Brigitte Teichert, Hamburg

mit elf Liedern

anschließend Sektempfang

Termin: Montag, 05.09.2011, 19.30 Uhr

Theatersaal Augustinum Aumühle,

Mühlenweg 1, Gebühr: Euro 7,00

GESCHICHTE/GEOGRAPHIE/KULTUR

Impressionen aus Kambodscha

Ref.: Nils Bussert, Reinbek

Reisebericht mit Bildern aus Kambodscha.

Eindrücke aus dem Land des rätselhaften

Lächelns: Angkor Wat, Battambang und die

Südküste. Die Einnahmen aus diesem Vortrag

gehen an den gemeinnützigen Verein

SOMNANG zur Unterstützung von Aidswaisen

in Kambodscha.

Termin: 27.10.2011, 19.30 Uhr

Theatersaal Augustinum Aumühle

Gebühr: Euro 4,-

New York – Weltstadt der Gegensätze

Ref.: Prof. Dr. Ulrich Jürgens

Universität Kiel

New York ist und bleibt eine einzigartige Metropole

der wirtschaftlichen und politischen

Macht sowie globaler kultureller Trends. Diese

Stadt erfindet sich immer wieder neu, unter

anderem nach dem 11. September und

nach den schweren Krisen an der Wall Street

im Jahr 2008. Gleichwohl prägen die Stadt

nicht nur Erfolgsgeschichten sondern auch

ethnische Enklaven und baulicher Verfall, sofern

diese nicht vom Finanzkapital „entdeckt“

und life-style-mäßig umgestaltet werden.

Termin: wird noch bekannt gegeben

Theatersaal Augustinum Aumühle

Aumühle aus der Vogelperspektive

Führungen auf den Bismarckturm

mit Gerd Möller

Bei diesen Führungen erhält man viele interessante

Informationen über den Turm

und seinen Erbauer Emil Specht. Der Aus-

stellungsraum im 3. Stock bietet einen Einblick

in die Geschichte der Gemeinde Aumühle.

Termine: 1. Mittwoch, 21.09.11, 15.00 Uhr

2. Donnerst., 24.11.11, 15.00 Uhr

Treffen vor dem Bismarckturm, Berliner

Platz, Aumühle

Eintritt: Die Führung ist kostenlos und dauert

ca. eine Stunde. Über eine Spende zur

Erhaltung des Emil-Specht-Denkmals würden

wir uns freuen. Anmeldung erforderlich

wegen begrenzter Teilnehmerzahl unter

04104 / 2282.

KURSE

Gesellschaft

PHILOSOPHIE

Philosophisch-theologisches Kolleg

„Großzügigkeit“ zu einer unauffälligen

Haltung

Ltg.: Pastor Wolfgang Teichert

Beginn: 25.08.2011

7mal donnerstags, 18.00 –19.30 Uhr

Do. 25.8., 8.9., 22.9., 10.11., 17.11., 1.12., 15.12.

Augustinum Aumühle, Andachtsraum

Gebühr: Euro 35,-

ARBEIT UND BERUF

EDV

Leitung aller Kurse: Axel Irgang

1. Grundlagen der PC-Anwendungen

Seniorenkurs 50+

Beginn: 27.10.2011

10mal jew. 18.00 – 21.00 Uhr

Termine: Do.27.10., Mo. 31.10., Do. 03.11., Mo.

07.11., Do. 10.11., Mo. 14.11., Do. 17.11., Mo. 21.11.,

Do. 24.11., Mo. 28.11. Gebühr: Euro 120,-

Anmeldung bitte schriftl. bei der VHS

2. WORD Textverarbeitung für Anfänger –

Seniorenkurs 50+

Beginn: 01.12.2011

6mal jeweils 18.00 bis 21.00 Uhr Termine:

Do. 01.12.., Mo. 05.12., Do. 08.12., Mo. 12.12.,

Do. 15.12., Mo. 19.12.

Gebühr: Euro 75,-

Anmeldung bitte schriftlich bei der VHS

3. Digitale Fotobearbeitung

Wie kommt das Foto von der Kamera in den

PC? Speichermöglichkeiten, einfache Fotobearbeitung,

günstige Papierbilder, Brennen

auf CD, Versenden als E-mail, Erstellen

einer Diashow

Beginn: 19.09.2011

4 mal jew. 18.00 – 21.00 Uhr

Termine: Mo. 19.09., Do. 22.09., Mo. 26.09.,

Do. 29.09., Gebühr: Euro 50,-

Anmeldung bitte schriftlich bei der VHS

SPRACHEN

Deutsch

Deutsch I als Zweitsprache

Wir sprechen deutsch mit den Nachbarn,

beim Einkaufen, bei Behörden, im Beruf.

Ltg.: Jutta Crüsemann, Tel. 04104/80281

Beginn: 15.09.2011

Termine: 10 mal do. 18.00–19.30 Uhr,

Ort: Treffpunkt Aumühle,

Sachsenwaldstr. 18, Gebühr: Euro 40,-

Anmeldung und nähere Auskünfte bei der

Dozentin

NEU!

Deutsch und andere Fächer

Hausaufgabenhilfe

Ltg.: Jutta Crüsemann, Tel. 04104/80281

Beginn wird in Absprache mit der Schule

noch bekannt gegeben.

Termine ebenfalls in Absprache mit Schule

Gebühr: wird noch bekannt gegeben.

Englisch

English Refresher Course

Für Leute, die ihre Englischkenntnisse verbessern

möchten. Grammatik von Anfang

an und die Möglichkeit frei und ohne

Druck zu sprechen.

Ltg.: Marie Kieckbusch, Tel. 04152/839662

Beginn: 14.09.2011

Termine: 10 mal mittwochs

17.00 – 18.30 Uhr

Ort: Augustinum Aumühle,

Gebühr: Euro 50,-, Anmeldung und

nähere Auskünfte bei der Dozentin

English III,1 für Fortgeschrittene

English Conversation

Ltg.: Adrienne N. Schiller, Tel. 04104/7580

Beginn: 13.09.2011

12 mal dienstags 9.00–10.30 Uhr

Ort: Augustinum Aumühle,

Gebühr: Euro 54,-

Anmeldung und nähere Auskünfte

bei der Dozentin

English III,2 für Fortgeschrittene

English Conversation

Ltg.: Adrienne N. Schiller, Tel. 04104/7580

Beginn: 13.09.2011

12 mal dienstags 10.30–12.00 Uhr

Ort: Augustinum Aumühle,

Gebühr: Euro 54,-

Anmeldung und nähere Auskünfte

bei der Dozentin

Französisch

Französisch I für Anfänger und

Wiedereinsteiger

In diesem Kurs sollen die Teilnehmer/innen

in lockerer Atmosphäre für diese schöne

Sprache begeistert werden.

Ltg.: Kathrin Stolte-Laurent,

Tel. 040/650 55 461

Beginn: 21.09.2011,

10mal mittwochs 10.00 – 11.30

Ort: Treffpunkt Aumühle, Sachsenwaldstr.

18, Gebühr: Euro 50,-

Anmeldung bitte bei der Kursleiterin

Französisch II für Fortgeschrittene

Ltg.: Hannelore Klein, Tel. 04104/2753

Beginn: 13.10.2011

10mal donnerstags., 10.30 – 12.00 Uhr

Ort: Treffpunkt Aumühle, Sachsenwaldstr.

18, Gebühr: Euro 45,-

Anmeldung bitte bei der Kursleiterin

Französisch III

La musique francaise

Ltg.: Kathrin Stolte-Laurent,

Tel.040/650 55 461

Ein Kurs für Musikliebhaber/innen und alle,

die die französische Kultur besser kennen

lernen möchten.

Beginn: wird noch bekannt gegeben

2 Abende 18.30 – 20.45 Uhr

Ort: wird noch bekannt gegeben

Gebühr: Euro 14,50

Spanisch

Spanisch I, II und III

Leitung aller Kurse: Alicia Harrer

Gebühr: jeweils Euro 60,-

Anmeldung bitte jeweils beim 1. Mal

Spanisch I für Anfänger

Beginn: 14.09.2011

12 mal mittwochs, 18.00 – 19.30 Uhr


Spanisch I,2 für Anfänger

mit Vorkenntnissen

Beginn: 14.09.2011

12mal mittwochs, 19.30 – 21.00 Uhr

Spanisch III für Fortgeschrittene

Beginn: 13.09.2011

12mal dienstags., 18.00 – 19.30 Uhr

Spanisch II Mittelstufe

Beginn: 13.09.2011

12mal dienstags., 19.30 – 21.00 Uhr

KULTUR und KREATIVITÄT

1. Literatur

Literaturkreis

Ltg.: Helene Bredow, Tel. 04104/2986

Beginn: 22.09.2011

donnerst., 10.30–12.00 Uhr

Ort: Eichhörnchenweg 12, Aumühle

2. Musik

Singen mit Kleinkindern

für Kinder von 1,5 –3,5 Jahren

Ltg.: N.N.

Beginn: 1. Semester 2012

10mal montags 16.30–17.15 Uhr

Ort: Gemeindesaal der Kirchengemeinde

Aumühle, Börnsener Str. 25;

Gebühr: Euro 65,-

Offener Singkreis Aumühle

für Anfänger u. Fortgeschrittene

Ltg.: Susanne Bornholdt,

Tel. 04104/963707

Beginn: wird noch bekannt gegeben,

dienstags wechselweise 9.30 – 10.45 oder

15.00 – 16.15 Uhr, Gemeindesaal der Kirchengemeinde

Aumühle, Börnsener Str. 25;

Spenden erbeten

Workshop – Liedgitarre – ohne Noten:

Kurs 1 für Anfänger

Ltg.: Hans Keller, Tel. 04104/7374

Beginn: 09.09.2011

10mal freitags, 17.30–19.00 Uhr

Ort: Treffpunkt Aumühle, Sachsenwaldstr. 18

Gebühr: Euro 60,-

Workshop – Liedgitarre – ohne Noten:

Kurs 2 für Fortgeschrittene

Ltg.: Hans Keller, Tel. 04104/7374

Beginn: 09.09.2011

10mal freitags, 19.00–20.30 Uhr

Ort: Treffpunkt Aumühle, Sachsenwaldstr. 18

Gebühr: Euro 60,-

3. Malen und Zeichnen

SEHEN – ZEICHNEN – MALEN

Semesterschwerpunkt: Der Mensch als

„Solist“ und in Gruppen

Ltg.: Hella Seith, Tel. 04104/1523

Beginn: 01.09.2011

11mal donnerst., 19.00 – 21.00 Uhr

Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule

Gebühr: Euro 66,-

Anmeldung bitte bei der Kursleiterin

WORKSHOP

Studien der menschlichen Gestalt

mit Modell (Akt oder bekleidet)

Ltg.: Hella Seith, Tel. 04104/1523

Termin: Sonnabend, 12.11.2011

12.00 – 17.00 Uhr

Gebühr: Euro 30,- zzgl . Materialkosten und

Honorar für das Modell

Anmeldung bitte bei der Kursleiterin

4. Plastisches Gestalten

Töpfern für Eltern und Kinder

Ltg.: Myriam Homann, Tel. 0170 5110891

Beginn: 25.10.2011

4 mal dienstags jew. 15.30 –17.00 Uhr

3mal Töpfern am 25.10., 08.11. und 15.11. und

1 mal Glasieren am 22.11. 15.30 – 17.45 Uhr,

Gebühr: Euro 20,- zzgl. Materialkosten, bitte

Küchenrolle und Schürze mitbringen.

Anmeldung bitte bei der Kursleiterin

Töpfern für Kinder ab 6 Jahre

Ltg.: Myriam Homann, Tel. 0170 - 5110891

Beginn: 30.08.2011

4 mal dienstags jew. 15.15 –16.45 Uhr

3 mal Töpfern am 30.08., 06.09. und 13.09.

und 1 mal Glasieren am 27.09.

15.15 – 17.30 Uhr,

Gebühr: Euro 20,- zzgl. Materialkosten, bitte

Küchenrolle und Schürze mitbringen.

Anmeldung bitte bei der Kursleiterin

Töpfern für Anfänger

und Fortgeschrittene

Leitung: Myriam Homann,

Tel. 0170 - 5110891

Beginn: 24.10.2011

4 mal montags

Töpfern 3 mal 19.30 – 21.00 Uhr

Glasieren am 21.11. 18.45–21.00 Uhr

Gebühr: Euro 20,- zzgl. Materialkosten

Bitte Küchenrolle und Schürze mitbringen.

Anmeldung bitte bei der Kursleiterin

Töpfern rund um Weihnachten

Leitung: Myriam Homann,

Tel. 0170 - 5110891

Beginn: 10.11.2011

4 mal donnerstags

Töpfern 3mal 15.30–17.00 Uhr

Glasieren 1mal 15.30–17.45 Uhr

Gebühr: Euro 20,-- zzgl. Materialkosten

Anmeldung bitte bei der Kursleiterin

5. Textiles Gestalten

Patchwork und Quilting

Leitung aller Kurse: Silke Spiesen,

Tel. 04104/3200

Alle Kurse finden im Thies’schen Haus in

Wohltorf, Alte Allee 1, statt.

Patchwork-Treffen

Beginn: 12. 08.2011

im Jahr durchlaufend jew. jeden 2. Freitag

im Monat, 18.00 – 21.00 Uhr

Anmeldung bitte bei der Kursleiterin

Patchwork – Wochenendkurs I

Termine: Samstag, 24.09. und

Sonntag, 25.09.2011

jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr

Gebühr: Euro 50,- zzgl.Materialkosten

Patchwork – Wochenendkurs II

Termine: Samstag, 29.10. und

Sonntag, 30.10.2011

jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr

Gebühr: Euro 50,- zzgl. Materialkosten

Patchwork – Wochenendkurs III

Termine: Samstag, 26.11. und

Sonntag, 27.11.2011

jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr

Gebühr: Euro 50,- zzgl. Materialkosten

GESUNDHEIT

1. Yoga

1. Yoga am Abend für Anfänger

Ltg.: Ulrike Braatz-Weist, Tel. 04151/6760

Beginn: 29.08.2011

13 mal montags 18.00–19.30 Uhr,

Ort: Thies’sches Haus, Alte Allee 1, Wohlt.

Gebühr: Euro 58,50

2. Yoga am Abend für Fortgeschr.

Ltg.: Ulrike Braatz-Weist, Tel. 04151/6760

Beginn: 29.08.2011

13 mal montags 19.30–21.00 Uhr,

Ort: Thies’sches Haus, Alte Allee 1, Wohlt.

Gebühr: Euro 58,50

Anmeldung und weitere Auskünfte bitte

bei der Kursleiterin

Yoga für Damen und Herren

Leitung: Marion Suratman,

Tel. 04104/695 472

Beginn: 29.08.2011

12mal montags. 10.00–11.30 Uhr

Ort: Thies’sches Haus, Alte Allee 1, Wohltorf

Gebühr: Euro 60,-

2. Entspannungstechnik

Wellness für die Seele:

Work-life-balance

Ref.: Renate Kubentz, Hamburg,

Tel. 040/403200

Menschen müssen sich oft vielfältigen

Herausforderungen stellen, kommen an

ihre persönlichen Grenzen und geraten

aus dem Gleichgewicht. Die Referentin

möchte in diesem Workshop zeigen, wie

man trotz Belastungen am Arbeitsplatz, in

der Familie und in der Gesundheit einen

positiven Einfluss auf die gesamte Lebenssituation

nehmen kann, um mehr Zufriedenheit

im Alltag zu erleben. Die Teilnehmer

erkennen in ihrem Lebensfeld, wo sie

gerade stehen und finden für sich heraus,

was sie verändern möchten und wie sie sich

ihre Zukunft vorstellen. Sie beschäftigen

sich mit Energieräubern und Energiequellen,

formulieren ihre Ziele und entwickeln

konkrete Schritte dorthin. Sie entdecken ihre

Ressourcen wieder und entwickeln sie,

damit kraftvolle Motivation entsteht, die

ihre Vorhaben Realität werden lassen.

Termin: wird noch bekannt gegeben

Thies´sches Haus, Alte Allee 1, 21521 Wohltorf,

Gebühr: Euro 50,-.

Progressive Muskelentspannung

nach Jacobsen

Ltg: Brigitte Sachs, Heilpraktikerin,

Tel. 04104/6636

Beginn: 20.10.2011

6 mal donnerstags, 11.00–12.30 Uhr

Ort: Augustinum Aumühle

Gebühr: Euro 40,-

Shiatsu-Schnupperkurs

Ganzheitliche japanische

Entspannungsmethode

Mit Handflächen und Daumen wird angenehmer,

achtsamer Druck auf den ganzen

Körper ausgeübt; dadurch kommt es zu einer

tiefen Entspannung und die Selbstheilungskräfte

werden angeregt.

Bitte warme, bequeme Kleidung, dicke Socken

und mind. je eine Isomatte und Wolldecke

mitbringen.

Ltg.: Julia Drees, Tel.: 0157 - 83020610

Termin: Samstag, 05.11.2011,

10.00–17.00 Uhr

incl. 1 Stunde Mittagspause

Ort: Thies'sches Haus Wohltorf, Alte Allee 1

Gebühr: Euro 20,-

Qigong und Entspannung

am Wochenende

Ltg.: Veronika A. Schmidt M.A.

Tel. 040/386 643 23

Termin: Samstag, 19.11.2011, 10–17.00 Uhr

Ort: Thies’sches Haus, Alte Allee 1, Wohltorf

Gebühr: Euro 20,-

3. Bewegung – Gymnastik

Pilates

Leitung aller Kurse: Helga Wille

Tel. 04104/962 535

Physiotherapeutin u. Rückenschullehrerin

Ort: jeweils Thies'sches Haus Alte Allee 1,

Wohltorf, Gebühr: jeweils Euro 54,-

1. Rücken und Pilates am Morgen

für Anfänger

Beginn: 15.09.2011

12mal donnerstags, 11.30 – 12.30 Uhr

2. Rücken und Pilates am Abend

für Anfänger

Beginn: 15.09.2011

12mal donnerstags, 19.30 – 20.30 Uhr

4. Rückenschule

Rücken- u. Bewegungsschule

„Feldenkrais I“

für Anfänger und Fortgeschrittene

Ltg.: Gisela Flathmann Physiotherapeutin,

Tel. 04152/76978

Beginn: 22.09.2011

10 mal donnerstags, 18.30 – 20.00 Uhr

Ort: Seminarhaus Hohenhorn, Drumshorner

Weg 5, Gebühr: Euro 45,-

Rücken- u. Bewegungsschule

„Feldenkrais II“

für Anfänger und Fortgeschrittene

Ltg.: Gisela Flathmann Physiotherapeutin,

Tel. 04152/76978

Beginn: 22.09.2011

10mal donerstags, 8.30 – 10.00 Uhr

Ort: Thies’sches Haus,Wohltorf, Alte Allee 1,

Gebühr: Euro 45,-

Wirbelsäulengymnastik I

w/m 60+ mit Musik

Ltg.: Birgit Utermöhl, Tel. 040/728 120 33

Masseurin und liz. Rückenschullehrerin;

Beginn: 05.09.2011

12mal montags, 15.00 bis 16.30 Uhr

Ort: Augustinum Aumühle,

Gebühr: Euro 54,-

Wirbelsäulengymnastik II

w/m 60+ mit Musik

Ltg.: Birgit Utermöhl, Tel. 040/728 120 33

Masseurin und liz. Rückenschullehrerin;

Beginn: 05.09.2011

12mal montags, 16.30 bis 17.45 Uhr

Ort: Augustinum Aumühle

Gebühr: Euro 45,-

Wirbelsäulen- und Rückengymnastik 60+

Leitung: Helga Wille, Tel.: 04104/962 535

Physiotherapeutin u. Rückenschullehrerin

Beginn: 13.09.2011

12 mal dienstags, 9.30 – 11.00 Uhr

Ort: Thies’sches Haus Wohltorf, Alte Allee 1

Gebühr: Euro 54,-

5. Ernährung

Weihnachtsbäckerei mit Kindern (ab 7 J.)

Ltg.: Alke Küsel, Oekotrophologin

Tel. 04104/694 209

Beginn, Termine und Gebühr werden noch

bekannt gegeben.


Plakatwettbewerb

Die Kinder der Klasse 4 a haben erfolgreich am Europäischen Wettbewerb

2011 teilgenommen.

Aumühle (str) - Die Teilnahme am Plakatwettbewerb der Europäischen

Union gehört für die Grundschüler in Aumühle schon fast

zum Unterricht. In diesem Jahr wurde der Wettbewerb zum 58. Mal

ausgerichtet und stand unter dem Motto: »Europäisches Jahr der

Freiwilligentätigkeit«. Die Aumühler Grundschüler der Klasse 4 a

haben zu diesem Thema eine Zeitung hergestellt, die sie in Plakatform

präsentierten. Sie haben die Jury mit ihrer Arbeit überzeugt,

denn auch in diesem Jahr gab es wieder Preise für die Grundschüler.

Zur Vergabe waren Eva Birkner und Uwe Diezmann vom Ortsverband

Aumühle-Wohltorf der Europa-Union in die Schule gekommen.

Für die Gewinner gab es je eine Urkunde, unterschrieben

von Bildungsminister Dr. Eckard Klug und von Ernst Johannson,

dem Präsident der Europäischen Bewegung Schleswig-Holstein.

Dazu freuten sich die Kinder über neue Buntstifte, Lineale, Süßigkeiten

und Reflektorbänder. Eva Birkner hatte noch einen Klassensatz

Broschüren zum Thema »Entdecke Europa« für die Schüler

mitgebracht, mit denen die Kinder auf eine Entdeckungstour

durch die verschiedenen europäischen Länder gehen können.

7. »floh-MARKT-Sonntag«

in der Großen Straße

Aumühle (str) - Zum siebten Mal steigt in diesem Sommer der große

»floh-MARKT-Sonntag«, organisiert vom Gewerbebund Aumühle-Wohltorf.

Am Sonntag, 21. August, von 12 bis 16 Uhr verwandelt

sich die Große Straße in Aumühle wieder in eine Meile voller

Flohmarktstände, an denen nach Herzenslust gefeilscht und gehandelt

werden darf.

Anmeldungen für Flohmarktstände sind ab dem 15. August bei Susanne

Itzerott unter der Telefonnummer: 04104–43 30 oder per

E-Mail unter info@gewerbebund.de möglich. Ein Flohmarktstand

kostet für private Händler zehn Euro, gewerbliche Händler zahlen

35 Euro.

In diesem Jahr werden auch sportliche Aktivitäten angeboten. Wer

dabeisein und Sport oder Spiele anbieten möchte, soll sich sofort

anmelden bei Susanne Itzerott unter der Telefonnummer:

04104–43 30 oder per E-Mail unter info@gewerbebund.de.

Noch fehlt eine Band für den passenden musikalischen Rahmen

beim Flohmarkt. Wer Interesse hat, kann sich unter den oben genannten

Kontaktdaten mit Susanne Itzerott in Verbindung setzen.

Der »floh-MARKT-Sonntag« lockt seit Jahren Hunderte von Besuchern

in die Große Straße nach Aumühle.

Neuer Musical-Erfolg der Aumühler Grundschüler

begeistert das Publikum: Swingendes Gemüse im Kühlschrank

Aumühle (str) - Die vielen vielen

Stunden Probenarbeit haben

sich gelohnt: kurz vor den Sommerferien

begeisterte die Theater-AG

der Fürstin-Ann-Marivon-Bismarck-Schule

ihr Publikum

mit dem neuen Musical

»Der ganze Kühlschrank

s(w)ingt«. Zweimal zeigten die

Kinder im vollbesetzten Theatersaal

im Augustinum unter der

Leitung ihrer Lehrerin Hannelore

Zeh ihr Können und ernteten

donnernden Applaus.

In diesem Jahr konnte sich das

Publikum über singendes und

tanzendes Gemüse freuen, das

im Kühlschrank Abenteuer erlebt.

Wieder einmal haben die

Dritt- und Viertklässler bewiesen,

24 AKTUELL | 7 | 11

In einem Kühlschrank spielt das neue Musical der Theater-AG der

Grundschule Aumühle, wo Karl der Salat, viele Radieschen, Tina Tomate

und eine Weintraube für reichlich Trubel sorgen.

wie viel Talent in ihnen steckt. Sie

zeigten sich alle textsicher, spielfreudig,

sehr musikalisch und

sehr selbstbewusst.

Wesentlichen Anteil am Erfolg

der Produktion hatten aber auch

wieder die Eltern, die mit enorm

viel Einsatz dafür sorgten, dass

die Proben reibungslos liefen

und die für ein tolles Bühnenbild

und sehr originelle Kostüme verantwortlich

waren.

Wie in jedem Jahr zahlten die Zuschauer

keinen Eintritt, sondern

wurden um Spenden für das Waisenhaus

in Klaipeda, das seit vielen

Jahren von der Schule unterstützt

wird, gebeten. »Wir haben

rund 1.400 Euro gesammelt«

strahlte Hannelore Zeh.

Fotos: Stephanie Rutke (3)


Leserbrief »Skater-Anlage für Aumühle?«

Braucht Aumühle so eine Sportanlage

oder wie managt man ein kommunales Projekt?

Mit Datum vom 4. Mai erschien

in der Reinbeker Zeitung

darüber ein Artikel mit

dem Untertitel »Skate-Anlage,

Aumühles Gemeindevertreter

bringen Fahrt in die Jugendarbeit«

und kurz darauf mit

ähnlichem Inhalt auch im Aumühle

Aktuell, Maiausgabe.

Der Sachverhalt wurde dabei

aber nicht richtiger. Weder der

zuständige Ausschuss, noch

der Gemeinderat hatten sich

bis zu diesem Zeitpunkt mit einer

Skateranlage beschäftigt

und sie waren, bis auf die genannte

Gemeindevertreterin,

auch nicht zu dem Treffen eingeladen.

Hier wird der Eindruck

erweckt als beschäftige

sich der Aumühler Gemeinderat

mit dem Bau einer Skater-

Anlage! Das ist bisher mitnichten

der Fall und möge es nach

meiner persönlichen Meinung

auch bleiben.

Mit der Jugendarbeit beschäftigt

sich die Aumühler Kommunalpolitik

seit Jahren sehr

wohl erfolgreich. Nach der auf-

ISBN: 978-3-921595-31-2

wendigen Sanierung der Schule

und dem, der Vollendung

entgegengehenden Krippenneubau,

müssen wir in diesem

Jahr noch die Erneuerung des

Kunstrasens unseres TUS-

Sportvereines schultern. Dabei

betragen die Kosten eben mal

über 220.000 Euro oder eher

sogar mehr.

Auch wenn Aumühle den Gesamtbetrag

nicht ganz alleine

schultert (Wohltorf!) und der

TUS versucht nach Kräften

mitzuhelfen, geht das nur

durch einen erneuten handfesten

Griff in die Rücklagen.

Alle Gemeindevertreter wissen

das! Die eine Kuh ist noch nicht

vom Eis, da wird die nächste

schon wieder durch das Dorf

gejagt. Verantwortungsbewusste

Kommunalpolitik

sieht anders aus! Die Sanierung

unserer Straßen wächst

in einen Umfang hinein, der

Sorgen macht, und ist kurzfristig

nicht aus vorhandenen Ressourcen

zu schultern. Nur bei

mehrjähriger Verteilung kom-

men wir damit voran und andere

Aufgaben sind reichlich

vorhanden.

Auch wenn vielleicht für eine

Skateranlage versucht wird

Sponsoren zu finden, so bleiben

alle Folgekosten, die Kosten

einer Fläche und ihre langfristige

Pflege und der Erhalt

der Einrichtung bei der Gemeinde.

Es gibt zahlreiche Kommunen

in unserem Lande die Projekte

angefangen haben, ohne sich

aus- reichende Gedanken darüber

zu machen, wie das langfristig

aussieht. Lange Gesichter

und Schuldenprobleme

sind häufig das Fazit.

Zu jeder Idee »JA« zu sagen ist

simpel, »NEIN« zu sagen erfordert

Schneid und Rückgrat! In

der Politik ist dies keine sehr

ausgeprägte Eigenschaft, wir

lesen es täglich in den Zeitungen.

Skater-Anlagen sind rechtschaffen

laute Einrichtungen.

Aumühle mangelt es seit Jahren

an geeigneten Flächen; wir

Ihr Blick hinter

Aumühles Fassaden

Dieses Buch gibt einen Einblick in die wechselvolle

Geschichte der Gemeinde, von den Anfängen

menschlicher Besiedlung bis in die Gegenwart. Der

ehemalige Bürgermeister Otto Prueß erweist sich als

Kenner der Geschichte der Orte Aumühle, Friedrichsruh

und des Sachsenwaldes. Er schafft mit diesem

Buch ein eindrucksvolles Stück Heimatgeschichte.

> 272 Seiten

> Über 450 Abbildungen

> 29.80 EUR

Erhältlich im Buchhandel und

in Aumühle bei der Parfümerie Eggert

oder direkt unter Tel. 04151 - 88 900

Gut aufgelegt seit 1961

verfügen kaum noch über

Areale außerhalb dichter Besiedlung

und schon der Krippenneubau

ging zu Lasten der

Schulhoffläche.

Die gerüchteweise angedachten

Standorte rund um die

Schule sind meines Erachtens

völlig ungeeignet, weil sie zu

laut sind! In umliegenden Gemeinden

sind einige Skater-

Anlagen vorhanden, diejenige

Gruppe, die sie heute fordert,

ist in wenigen Jahren ihrem Bedarf

entwachsen! Brauchen

wir wirklich auch so eine Lärmmaschine?

Und welcher Nachbarschaft

wollen wir sie zumuten?

Ich wiederhole meine Forderung:

Nein! Aumühle bleibt

auch ohne Skater-Anlage eine

jugendfreundliche Kommune

und Genosse »Sorglos« möge

sich bitte ein anderes Opfer suchen.

Mit freundlichen Grüßen

Günther Spillner,

Gemeinderatsmitglied

für die UWG

7 | 1 1 | AKTUELL 25


Mitteilungen der

GEMEINDE WOHLTORF

Herausgeber: Der Bürgermeister

Liebe Wohltorferinnen, liebe Wohltorfer!

Viele Jahre haben Frau Funke aus Aumühle und Frau Dr. Ursula Behrens-Tönnies aus unserer Gemeinde

als Schiedsfrauen gewirkt.

Frau Funke ist seit mehr als 10 Jahren, ihre Stellvertreterin Frau Dr. Behrens-Tönnies seit über 13 Jahren

tätig. Beide möchten nun gemeinsam zum 30.09.2011 ihre ehrenamtliche Tätigkeit beenden. Die

Aufgabe einer Schiedsperson besteht darin, zur Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen

festgefahrene Konfliktsituationen und verhärtete Fronten durch Verhandlungsgeschick aufzubrechen

und dadurch kleinere Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten – zivilrechtlicher und

strafrechtlicher Art – zu schlichten und durch Abschluss eines entsprechenden Vergleichs zu beenden.

Eine Schiedsfrau/ein Schiedsmann wird in vielfältigen Bereichen tätig, wie z.B. Nachbarstreitigkeiten,

bei der Beachtung der Hausordnung, bei Schmerzensgeld und sonstigen Schadensersatzansprüchen,

aber auch in Fällen leichter Körperverletzungen, des Hausfriedensbruchs, der Beleidigung

oder der Sachbeschädigung.

Der Abschluss solcher Vergleiche ist unseren beiden Schiedsfrauen in hervorragender Weise gelungen.

Bedingt durch das Ausscheiden der derzeitigen Schiedspersonen werden Bürger gesucht, die eine

ausgeprägte Bereitschaft zum Zuhören sowie Freude und Geschick an und in der Verhandlungsführung

mitbringen und im schriftlichen Ausdruck gewandt sind.

Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Es werden eine Schiedsperson sowie eine Stellvertreterin oder ein

Stellvertreter gesucht. Die Wahl erfolgt durch den Amtsausschuss des Amtes Hohe Elbgeest. Die Bestätigung

der/des Gewählten sowie die Ernennung nimmt der Direktor des Amtsgerichtes Reinbek

vor.

Interessenten an dieser vielseitigen, ehrenamtlichen Tätigkeit können sich schriftlich bis zum 15. August

2011 beim Amt Hohe Elbgeest, Christa-Höppner-Platz 1, 21521 Dassendorf bewerben.

Ergänzende Auskünfte erteilt Ihnen gern Herr Jakob unter der Tel.-Nr.: 990300.

Wenn Sie also zwischen 30 und 70 Jahren alt sind, würde ich mich freuen, wenn Sie bereit wären, das

Ehrenamt der Schiedsfrau oder des Schiedsmannes zu übernehmen.

Mit freundlichen Grüßen Ihr

Zuschüsse für Vereine und Verbände

Auf ihrer Juni-Sitzung hat unsere

Gemeindevertretung weitere Anträge

bewilligt. Der Verein Blütensturm

e.V. erhält einen Zuschuss

in Höhe von 500,- €.

Einrichtung einer 30-km/h-Zone

Umkämpft war auf der Juni-Sitzung

unserer Gemeindevertretung

die Entscheidung über die

Einrichtung einer 30-km/h-Zone

im nördlichen Teilgebiet unserer

Gemeinde. Bei 9 Ja-Stimmen, 3

Nein-Stimmen und 4 Stimmenthaltungen

wurde der Amtsvorsteher

gebeten, einen entsprechenden

Antrag bei der Verkehrsaufsicht

des Kreises Herzogtum

26 AKTUELL | 7 | 11

Der Freundeskreis Mortagne

sure Sèvre erhält nachträglich für

seine diesjährige Reise einen Zuschuss

in Höhe von 650,-€. Beide

Beschlüsse waren einstimmig.

Lauenburg zu stellen. Der Antrag

wurde bereits genehmigt und die

hierfür notwendigen Verkehrszeichen

wurden aufgestellt.

Es handelt sich um die Straßen

Billgrund – sofern nicht Kreisstraße-,

Billtal, Silker Busch, Obere

Lindenstraße, Kastanienallee,

Lindenstraße, Ahornweg und

Rotdornweg.

Bürgermeister

Monatlicher Sirenenfunkalarm

Hier noch einmal der Hinweis:

Künftig wird an jedem 3. Samstag

im Monat um 12.00 Uhr ein Probelauf

der Sirenenanlagen erfolgen.

Für 12 Sekunden wird ein Signal

verbreitet, das identisch mit

dem ersten Signal des Feuer-

Gemeindevertretung

Am 5. Juli – am Tage des Redaktionsschlusses

von »Aktuell«,

tagte unsere Gemeindevertretung

in öffentlicher Sitzung.

Über die Ergebnisse kann darum

erst im August an dieser Stelle

berichtet werden. Wegen der Fe-

Amtsverwaltung

Amt Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1,

21521 Dassendorf

Sprechzeiten:

Montags: 9.00 – 12.00 Uhr

14.00 – 18.00 Uhr

Dienstags: 9.00 – 12.00 Uhr

Donnerstags: 7.00 – 12.00 Uhr

Freitags: 9.00 – 12.00 Uhr

Telefon: 990–0

Fax: 990–68

Internet:

www.amt-hohe-elbgeest.de

www.wohltorf.de

E-Mail:

poststelle@amt-hohe-elbgeest.de

Bürgermeister:

Rolf Birkner

(Terminabsprache bitte über 990–0)

Feueralarm: 112

Feuerwehr:

Wehrführer: Tel. 21 56

Gerätehaus: Tel. 24 11

Notruf: 110

Polizei:

Polizeistation: Tel. 96 93 88

Fax: Tel. 96 93 93

Bücherei: Alte Allee 1

Öffnungszeiten:

Donnerstags: 16.00 – 18.30 Uhr

Schiedsamt:

Rita Funke Tel. 51 25

Stellv.: Dr. Ursula

Behrens-Tönnies Tel. 15 64

Gleichstellungsbeauftragte

des Amtes Hohe Elbgeest

Irmtraud Edler Tel. 68 36

Sprechzeit: mittwochs 17 – 18 Uhr

Frauenberatungsstelle

Tel. 04151 – 8 13 06

E.ON Hanse AG

Störungs- und Service-Nr.

Strom und Erdgas

Telefon 0180 – 1 61 66 16

(3,9 ct./Min. aus dem Festnetz,

ggf. abweichende Preise Mobilfunk)

alarms ist. Dieser Tonlauf dient

der Überprüfung, ob der Sirenenmotor

auf Grund längere Standzeiten

anläuft.

In diesem Monat wird die Anlage

am Sonnabend, dem 16. Juli, getestet.

rienzeit findet die nächste öffentliche

Sitzung der Wohltorf

Gemeindevertretung erst am

Dienstag, dem 16. August 2011,

19.30 Uhr, Thies’sches Haus, Alte

Allee 1 statt.


Abfallbeseitigung

Abfallbeseitigung siehe auch Abfallfibel

Restmüll: Die Abfuhr erfolgt 14-täglich montags

in den geraden Wochen: 25. 07. und 08. 08.

2011.

Bioabfall (braune Tonne): Die Abfuhr erfolgt

14-täglich montags in den ungeraden Wochen

18. 07. und 01. 08. 2011.

Sperrmüll: Auf Abruf, Tel. 0800/2974005 (kostenlos

aus dem deutschen Festnetz).

Altpapier: Die Entleerung der Tonne erfolgt an

jedem 3. Donnerstag im Monat: 21. 07. 2011.

Elektro- und Elektronikschrott (Großgeräte):

Auf Abruf, Tel. 0800/2974005 (kostenlos aus

dem deutschen Festnetz). Der Abholtermin

wird Ihnen von der AWSH mitgeteilt.

Altglas-Container befinden sich in der Gutenbergstraße.

Altbatterien-Sammelbehälter für Flach- und

Rundbatterien befinden sich im Penny-Markt,

Große Straße und in der Grundschule.

Problemabfälle (Sondermüll): nächster Termin:

20. 09. 2011, vor dem Bauhof (nicht auf dem

Bauhofgelände), Perlbergweg, 15.30 Uhr –

16.00 Uhr.

Schreddern (Beseitigung) von Ästen und Zweigen

(vor den Grundstücken): Herbst 2011.

Verpackungen (gelbe Wertstoffsäcke): Die Abfuhr

erfolgt 14-täglich montags in den ungeraden

Wochen: 18. 07. und 01. 08. 2011.

Noch Fragen? Sämtliche Fragen im Zusammenhang

mit der Abfallbeseitigung und -verwertung

beantwortet Ihnen die Abfallwirtschaft

Südholstein GmbH, Leineweberring 13, 21493

Elmenhorst, Servicetelefon: 0800/2974001 (kostenlos

aus dem deutschen Festnetz). Handy-

Nutzern wird die Service-Nummer

04151/879395 empfohlen. Fax: 0800/2974003

(kostenlos aus dem deutschen Festnetz). Änderungen

im Internet: www.awsh.de

Breitband: Der Kampf um

das liebe Geld geht weiter

Unter dieser Überschrift wurde

an dieser Stelle im vergangenen

Monat der Sachstand dargelegt.

Nachdem alle 10 Gemeinden des

Amtes Hohe Elbgeest einen gemeinsamen

Beschluss zur Verbesserung

der Breitbandversorgung

gefasst und auch entsprechende

finanzielle Mittel zur Verfügung

gestellt hatten, teilte das

Land Schleswig-Holstein mit,

dass es derzeit nicht in der Lage

sei, seinen Anteil zu zahlen.

Mittlerweile liegt aber ein Kabinettsbeschluss

vom 21. Juni 2011

vor, mit dem die Landesregierung

in der Tat weitere Mittel zur

Verfügung stellt. Verwaltungstechnisch

gesagt: andere EU-Mittel,

die nicht abgerufen wurden,

sind umgeschichtet worden.

Die Anträge für alle Gemeinden

des Amtes sind eingereicht. Es

steht zu hoffen, dass das Land

75% der für die Breitbandversorgung

im Amtsbereich zu erwartenden

Kosten – das wäre

ein Betrag von 1.650 000,- € –

bewilligt.

Sommerpracht

Büchereiverträge gekündigt

Zum Ende dieses Jahres hat der

Kreistag auf seiner Sitzung am

23.06.2011 alle Büchereiverträge

mit den Gemeinden gekündigt.

Dies bedeutet zunächst, dass der

Anteil des Kreises an der Büchereibeschaffung

zukünftig nicht

mehr in der bisherigen Höhe gezahlt

wird.

Weiterer Vertragsbeteiligter ist

das Land Schleswig-Holstein (Büchereizentrale).

Es ist davon aus-

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Wohltorfs bunte Blumenwelt

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Ruf 3505 •Wohltorf

zugehen, dass das Land ebenfalls

in den kommenden Jahren seine

Zuschüsse nicht mehr in der bisherigen

Form und Höhe entrichten

wird.

In dieser Angelegenheit werden

also weitere Gespräche notwendig

werden, um unsere Bücherei,

die im Thies’schen Haus, Alte Allee

1, donnerstags von 16.00 Uhr

bis 18.30 Uhr geöffnet ist, weiterführen

zu können.

7 | 1 1 | AKTUELL 27


G A R T E N

I M

Offene Gartenpforte 2011

(zrml) - Viele bezaubernde Gärten

am Sachsenwald heißen Sie

herzlich Willkommen, denn auch

in diesem Jahr haben Christl und

Mario Schaper wieder die »Offene

Gartenpforte« organisiert.

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Kellerwände trockenlegen.

Tel. 0162 - 828 51 66

oder 04155 - 43 55

4. September, 11 bis 18 Uhr: Ländlicher

Garten mit Töpferei, Gartenteich,

pfiffige Sitzecken, Gartendeko.

Die Töpferausstellung

ist geöffnet. Christel Ewers, Kollower

Straße 3, Schwarzenbek

2. Oktober , 11 bis 15 Uhr: ASTER

bedeutet Stern – ein Garten voller

Sterne. Ein interessanter

Herbstgarten mit Rauhblatt- und

Myrthenastern in üppiger Vielfalt.

Wiebke-Martina Kuhrt, Krogbuschweg

18 a, Börnsen.

Weitere Infos erteilen Christl und

Mario Schaper, Telefon 040 –

722 57 40, E-Mail cschaperrbk@arcor.de

Das Besuchen der Gärten

geschieht auf eigene Gefahr:

Bitte keine Tiere mitführen.


Macht Freude und spart Geld:

Blumen aus eigener Anzucht

(wwp/zrcw) - Viele einjährige

Sommerblüher lassen sich in einer

Saatschale auf der Fensterbank

der Wohnung »vorziehen«.

Alles, was man dazu braucht,

sind Anzuchterde, Saat-Schalen

oder Aussaattöpfe, einen Wasserzerstäuber

und keimfähiges

Saatgut.

Um keine Enttäuschung zu erleben,

sollte man zuvor jedoch einen

Blick auf die Angaben auf

den Samentütchen werfen: Manche

Blumen brauchen für die

Entwicklung viel Zeit und müssen

schon recht früh im Jahr ausgesät

werden. Die meisten Samen

allerdings gehen recht

schnell auf. Sämtliche Blumen

sollten niemals zu dicht stehen,

damit sie sich ungestört entwickeln

können. Feine Samen,

wie zum Beispiel Löwenmäulchen,

erfordern daher etwas Fingerspitzengefühl

bei der Aussaat.

Einfacher geht es mit den gröberen

Samen von Sonnenblumen,

Kapuzinerkresse und Zinnie.

Manfred Kossin

GARTEN- u. LANDSCHAFTSBAU

N EU- UND UMGESTALTUNG

Auch Staunässe in den Pflanzgefäßen

ist unbedingt zu vermeiden.

Wer den Pflänzchen besonders

am Anfang ein besonderes

günstiges Wachstumsklima bieten

will, sollte durchsichtige

Kunststoffhauben auf die Pflanzgefäße

setzen. Ins Freie dürfen

die vorkultivierten Pflänzchen

dann ab Mitte Mai nach den Eisheiligen.

Es gibt allerdings auch

robustere Samen, wie Kornblume

und Mandelröschen, die bereits

ab April direkt im Freien

ausgesät werden können.

Ihre Blütenpracht entfalten die

einjährigen Zöglinge in Nachbarschaft

mit Stauden, Zwiebelblumen

und Knollen anschließend

von Mai bis Oktober und oft bis

hin zu den ersten Nachtfrösten.

Und wer die Samen von besonders

schönen und kräftigen Blüten-Exemplaren

sammelt und

aufhebt, darf sich im nächsten

Jahr ganz sicher über noch prächtigere

Pflanzen aus eigener Zucht

freuen.

Mitglied

des

Fachverbandes

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GEMEINDE DASSENDORF

Herausgeberin: Bürgermeisterin Martina Falkenberg

Redaktion: Susanne Nowacki· Tel. 04104/69 97 48

E-Mail: aktuell-nowacki@t-online.de

Liebe Dassendorferinnen, liebe Dassendorfer,

in diesem Fall waren sich mal alle einig: Die Freiwillige Feuerwehr Dassendorf hat zu Ehren ihres

100-jährigen Bestehens ein wirklich schönes und rundum gelungenes Fest auf die Beine gestellt. Ob

jung, ob älter, jeder kam auf seine Kosten. Es wurde ausgelassen und friedlich gefeiert. Vielen Dank an

die Organisatoren und sämtliche fleißigen Helfer/innen, die dieses Fest ermöglicht haben. Aber nicht

nur beim Feiern ist unsere Feuerwehr Spitze. Die Jugendfeuerwehr belegte beim Landesentscheid in

Wahlstedt den 2. Platz. Anfang September drücken wir unserer Jugendfeuerwehr dann für den Bundesentscheid

in Weimar die Daumen.

Und dann gab es im Juni noch einen Grund zu feiern: Die Kirchengemeinde Brunstorf und die Kommunen

Dassendorf, Brunstorf und Hohenhorn haben gemeinsam den Trägervertrag zur Finanzierung

des Evangelischen Kindergartens unterzeichnet. Eine Einigung, deren Herbeiführung lange Zeit alles

andere als selbstverständlich schien. Nun aber konnte eine von allen Seiten akzeptierte Lösung herbeigeführt

werden, die die Trägerschaft der Kindertagesstätte langfristig sichert. Dabei wurde die Vertragsunterzeichnung

vor Ort im Kindergarten unter den Augen von Kita-Mitarbeiterinnen und Kindern

nicht nur ein bürokratischer Akt, sondern für die Beteiligten durchaus auch ein emotionaler Moment

der Freude und Erleichterung über das Erreichte. Nicht zuletzt wird damit auch die weitergehende

Zusammenarbeit gesichert, die im Anbau der Krippenräume schon sichtbare Gestalt annimmt.

Mit dem Juli haben nun auch die großen Schulferien begonnen. Sechs Wochen ticken die Uhren in den

Familien anders: Manche verreisen und können sich gemeinsam eine Auszeit gönnen, manche haben

Organisationsstress, die eigene Arbeitszeit mit den Ferien der Kinder in Einklang zu bringen und ein

paar gemeinsame Ausflüge und Erlebnisse zu ermöglichen.

Allen zusammen wünsche ich eine erholsame Urlaubszeit und auch den Zuhausegebliebenen sommerliche

Temperaturen.

I h re

Beseitigung der Straßenschäden

Bei einem gemeinsamen Ortstermin

vor einigen Wochen begutachteten

und notierten

Bauingenieur, zwei Bauhofmitarbeiter,Bauausschuss-Vorsitzender

und Bürgermeisterin

sämtliche Straßen- und Gehwegschäden

der Gemeinde

Dassendorf. Eine Kostenschätzung

der notwendigsten Reparaturen

ergab rund 150.000 Euro,

eine Summe, die bei Weitem

das Budget unserer Gemeinde

übersteigt. 80.000 Euro hat die

Gemeinde Dassendorf in diesem

Jahr zur Beseitigung von

Straßenschäden im Haushalt

bereitgestellt. Davon sind derzeit

noch 70.000 Euro verfügbar.

Der Bauausschuss hat in seiner

Sitzung Mitte Mai die notwendige

Prioritätensetzung vorgenommen,

um dieses Geld

möglichst an sinnvoller Stelle

einzusetzen. Entsprechende

30 AKTUELL | 7 | 11

Reparaturmaßnahmen werden

derzeit ausgeschrieben und voraussichtlich

nach den Sommerferien

durchgeführt. Dabei

setzt die Gemeinde in diesem

Jahr ausschließlich auf Deckenersatzreparaturen,

bei denen

gezielt einzelne Schadensstellen

»ausgeschnitten« und neu

asphaltiert werden. Die Oberflächenbehandlungen

mit

Splitt wurden im Rahmen der

Schadensbehebung aus dem

Jahr 2010 abgeschlossen. Dies

betraf die Straßen Stemmenkamp

und Teile des Kreuzhornweges.

Das Verfahren stellt keine dauerhafte

Sanierung der Straße

dar, sondern kann den Verschleiß

der Oberfläche und damit

eine weitreichende Sanierung

hinauszögern. Für die Sanierung

des Kreuzhornweges

(zwischen Ecksweg und Bornweg)

als Gemeindeverbin-

Bürgermeisterin

dungsstraße wird die Gemeinde

im nächsten Jahr Fördermittel

beantragen. Zuletzt hatten

wir diese für den Müssenweg

erhalten. Solche Förderungen

werden den Gemeinden jedoch

nicht jährlich bereitgestellt. Außerdem

müssen die Kommunen

nachweisen, dass sie in

der Zwischenzeit Maßnahmen

zum Erhalt der Straße getroffen

haben, wie es am Kreuzhornweg

nun erfolgt ist.

Einzelne tiefere Straßenlöcher

im gesamten Gemeindegebiet

wurden mittlerweile außerdem

von unseren Bauhof-Mitarbeitern

mit Kaltasphalt ausgebessert.

Haben wir dabei einen

Straßenschaden übersehen,

den Sie für gefährlich halten, so

melden Sie ihn bitte direkt

beim Bauamt, damit dieser behoben

werden kann.

Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

Telefonliste

Polizei-Notruf: 110

Station: 27 57

Feuerwehr-Notruf: 112

Gerätehaus 48 90

Wehrführer Clausen 47 92

Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

Christa-Höppner-Platz 1

21521 Dassendorf

Sprechzeit: telefonisch Mo. bis Do.

17 bis 18 Uhr unter 0151/504 63 557

persönlich nach Vereinbarung

E-Mail:

m.falkenberg@amt-hohe-elbgeest.de

Grundschule Dassendorf,

Bornweg 18, Tel. 6 90 90

Kommunaler Kindergarten

»Spatzennest«

Wendelweg 1, Tel. 58 62

Ev. Kindergarten,

Bornweg 30, Tel. 52 04

kindergarten@kirche-brunstorf.de

Öffnungszeiten Bücherei, Birte Bober,

Am Wendel 2, Mo. 16 - 18 Uhr,

Do. 10 - 12 Uhr, Tel. 0172/450 09 44

Kulturkreis Helga Höhns

Tel. 0163/203 53 05

Ärzte:

Dr. Dieter Heesch und Dr. Inken Wulf

Allgemeinmedizin, Tel. 9 79 70

Bernhard Keding, Zahnarzt, Tel. 8 09 14

Volkshochschule, Am Wendel 2a,

Tel. 69 91 46, www.vhs-dassendorf.de

Amtsverwaltung

Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1

21521 Dassendorf

Öffnungszeiten:

Montag 9 -12 Uhr und 14 -18 Uhr

Dienstag 9 -12 Uhr

Mittwoch geschlossen

Donnerstag 7 -12 Uhr

Freitag 9 -12 Uhr

Telefon: Zentrale 0 41 04/9 90-0

Hauptamt -1 10

Kasse -2 10

Steueramt -2 20

Ordnungsamt -3 00

Einwohnermeldeamt -3 02

Standesamt -3 05

Sozialamt -3 06

Bauamt -6 01

Gleichstellungsbeauftragte:

Irmtraud Edler, Tel. 6836

Schiedsamt:

Volker Merkel Tel. 6518 (privat)

Karl-Hans Straßburg Tel. 6821 (privat)

E-Mail:

poststelle@amt-hohe-elbgeest.de

Internet:

www.amt-hohe-elbgeest.de

Bei Störungen:

Störungen/Notfälle: Abwasser HSE

040 / 34 98 - 60 00

E.ON Hanse AG:

Störungs- und Servicenummer

Strom und Erdgas

Telefon 0180 – 1 61 66 16

(3,9 ct./Min. aus dem Festnetz,

ggf. abweichende Preise Mobilfunk)

Gemeindearbeiter:

0160/9691 3836 oder

04104/963 78 20 Jürgen Berodt

Schulhausmeister Klein

0177/14 14 839

Schäden im öffentlichen Bereich:

Bauamt, Frau Stahl: 04104/990-604

Notfälle/Straßenbeleuchtung:

e-werk Reinbek-Wentorf

040-7273 7373


Abwasser für alle

In Dassendorf gibt es 28 Grundstücke,

die – insbesondere aufgrund

ihrer meist dezentralen Lage –

nicht an die öffentliche Schmutzwasserbeseitigung

angeschlossen

sind. Die in Dassendorf für die

Schmutzwasserbeseitigung zuständige

Hamburger Stadtentwässerung

(HSE/ Hamburg Wasser) ist

gehalten, sich dieser dezentralen

Abwasserentsorgungen anzunehmen,

um eine ordnungsgemäße

Entsorgung zu gewährleisten. Die

HSE hatte diesbezüglich ein Konzept

zur Schmutzwasserbeseitigung

entwickelt, das sie zwischenzeitlich

mit der Kreiswasserbehörde

abgestimmt und Vertretern der

Gemeinde vorgestellt hat. Demnach

ist für einen Teil der betroffenen

Grundstücke ein Anschluss an

die öffentliche Schmutzwasserleitung

samt integrierter Druckstation

angedacht, für andere weiterhin

der Betrieb von Kleinkläranlagen.

Die HSE hat zugesagt, die betroffenen

Grundstückseigentümer zeitnah

persönlich anzuschreiben und

über das weitere Vorgehen zu informieren.

Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

In Kürze

➢ Die Parksituation beim

Amtsgebäude am Christa-

Höppner-Platz hat sich – trotz

des Rewe-Umzugs – nicht wesentlich

entspannt. Insbesondere

(geh-)behinderte Besucher/innen

des Amtes Hohe

Elbgeest sind darauf angewiesen,

einen nahegelegenen

Parkplatz zu finden, was sich

jedoch häufig als schwierig herausstellt.

Deshalb wurden

nun auf dem Parkplatz in unmittelbarer

Nähe des Amtsgebäudes

zwei Schwer-

behindertenparkplätze eingerichtet.

Die Zuwegung bis zum

Eingang des Amtes soll außerdem

zeitnah mit gehwagentauglicher

Pflasterung ausgestattet

werden. Die betroffenen

Flächen gehören der Gemeinde

Dassendorf, die diese

Maßnahmen genehmigt und

befürwortet. Finanziert wird

das Vorhaben gemeinsam von

allen Amtsgemeinden.

Tempo 30 auf dem Bornweg?

Der Ausschuss für Umwelt und

Sicherheit der Gemeinde Dassendorf

hat sich auf seiner Sitzung

am 31. Mai mit der Verkehrssituation

auf dem Bornweg

befasst. Leider wird bekanntlich

auf dem gesamten

„Dassendorfer Ring“ zum Teil

erheblich zu schnell gefahren.

Am Bornweg liegen jedoch die

Alfried-Otto-Schule und der

Evangelische Kindergarten. Also

sind die jüngsten Verkehrsteilnehmer

Dassendorfs hier

verstärkt einem ganz besonderen

Risiko ausgesetzt.

An der Schule ist die Geschwindigkeit

zwar bereits auf 30

km/h begrenzt, am Kindergarten

ist derzeit aber noch Tempo

50 erlaubt. Amtliche Messungen

auf dem Bornweg haben

nun ergeben, dass in allen

Bereichen – also auch an der

Schule – leider oft deutlich zu

schnell gefahren wird. Der gemessene

Höchstwert lag bei erschreckenden

90 km/h.

➢ Der Landtag hat eine neue

Wahlkreiseinteilung für die

nächste Landtagswahl beschlossen

und veröffentlicht.

Im Kreis Herzogtum Lauenburg

wird es ab der nächsten Landtagswahl

statt bisher drei nur

noch zwei Wahlkreise geben,

Lauenburg-Nord und Lauenburg-Süd.

Der für uns maßgebliche

Wahlkreis wurde dabei um

die Gemeinden Aumühle und

Wohltorf, die Stadt Schwarzenbek

und die 19 Gemeinden des

Amtes Schwarzenbek-Land erweitert.

➢ Der Amtsausschuss stimmte

in seiner Sitzung vom 21. Juni

2011 der bereits im März diesen

Jahres durch die Delegierten-

Versammlung der Freiwilligen

Feuerwehren des Amtes Hohe

Elbgeest erfolgten Wiederwahl

von Ralf Kreutner zum Amtswahrführer

gem. §12 Abs. 4

Brandschutzgesetz zu.

Im Interesse der Sicherheit der

Schul- und Kindergartenkinder

hat der Ausschuss für Umwelt

und Sicherheit daher mit

den Stimmen aller Fraktionen

einstimmig die Empfehlung

an die Gemeindevertretung

beschlossen, dass auf dem

Bornweg zwischen Kreuzhornweg

und Mühlenweg eine Tempo-30-Zone

eingerichtet wird.

Dabei soll die bisherige Vorfahrtsregelung

beibehalten

werden.

Dieser Beschluss muss nun

noch von der Gemeindevertretung

bestätigt werden. Der

Amtsvorsteher des Amtes Hohe

Elbgeest kann dann beantragen,

diese Tempo-30-Zone

einzurichten. Es wird also leider

noch eine Weile dauern, bis

auf dem Bornweg für mehr Sicherheit

gesorgt ist.

Dr. A. Sakmann

Vorsitzender des Ausschusses

für Umwelt und Sicherheit

➢ Der Amtsausschuss hat beschlossen,

im Amt Hohe Elbgeest weiterhin

zwei Schiedsamtsbezirke unter

Zugrundelegung der bestehenden

Amtsgerichtsbezirke (Schwarzenbek

und Reinbek) zu bilden. Der

Amtsvorsteher wurde beauftragt,

für die freiwerdende Schiedsstelle

im Bereich der Gemeinden Aumühle

und Wohltorf dem Amtsausschuss

geeignete Schiedspersonen

vorzuschlagen.

➢ In den vergangenen Wochen war

die Ampelschaltung am Dassendorfer

Kreuz (B 207/ B404/ L314) im

Zuge baulicher Maßnahmen verändert

worden, was sich insbesondere

für Fußgänger und Radfahrer

negativ auswirkte. Die Ampeln

sprangen teilweise nicht (automatisch)

auf Grün, das Überqueren

des Kreuzes dauerte mehrere Ampelphasen.

Das Ordnungsamt hat

die zuständige Straßenmeisterei

darauf hingewiesen, die eine umgehende

Prüfung zusicherte.

Termine:

Hausmüll: Mi. 13.7., 27.7., 10.8.

Biomüll: Mi. 20.7., 3.8.

Gelbe Säcke: Mo. 25.7., 8.8.,

Altpapier: Mi. 13.7., 10.8.

Sperrmüll auf Abruf, unter (0800)

2974001 (kostenlos aus dem deutschen

Festnetz)

www.awsh.de

(Abfallwirtschaft Südholstein)

Ev.-Luth. Kirchengemeinde

Pastor Jan-Eric Soltmann, 04151/ 3326

eMail:

kirchenbuero@kirche-brunstorf.de

www.kirche-brunstorf.de

Gottesdienste

(jeweils 10 Uhr)

17. Juli Worth

Pastor Soltmann

Predigtgottesdienst mit Taufe

24. Juli 18 Uhr Brunstorf

Prädikantin Hellriegel

Abendgottesdienst

31. Juli Dassendorf

Predigtgottesdienst

7. August Brunstorf

Prädikantin Zimmermann

Predigtgottesdienst

Gemeindehaus, Bornweg 30

kirchliche Gruppen:

Kirche für Kids

Sommerpause

Frauentreff Dassendorf

Mo., 8. August, 15 bis 17 Uhr

Leitung: Helga Czirr, Ingrid Peters

mobile Spieliothek (kostenlose Ausleihe

des Kreisjugendrings):

Mo., 15. August, 15 bis 17 Uhr

Öffnungszeiten Jugendtreff,

Wendelweg

Di und Do 16 bis 20 Uhr

AWO: Seniorentreff

Mi. 14.30 bis 17 Uhr

Altentagesstätte Bornweg/Schule

Im Gemeindesaal

Christa-Höppner-Platz 1

Seniorenfrühstück:

Do., 21. Juli, 10 Uhr

Stuhlgymnastik, Do 11 bis 11.45 Uhr,

außer am 3. Do.

Seniorentanz: Do, 14.30 bis 16.30 Uhr

Dassendorfer Chorgemeinschaft:

Do, 19.30 bis 21.30 Uhr

Gemeindevertretung,

öffentliche Sitzung:

(s. amtliche Schaukästen

oder www.dassendorf.de)

Das nächste Sachsenwald aktuell

erscheint am 9. August

Redaktionsschluss: Fr., 29. Juli

Artikel bitte möglichst per Mail

an die Redaktion

aktuell-nowacki@t-online.de

7 | 11 | AKTUELL 31


Krippe muss vertraglich geregelt werden

Im öffentlichen Teil der Sitzung

des Ausschusses für Bildung und

Soziales am 14. Juni erläuterte der

Schatzmeister des »Golfclub am

Sachsenwald« seinen Antrag für

einen Zuschuss zum Umbau der

Driving-Range. 450.000 Euro

werden in diese Übungsanlage

investiert, um die Attraktivität

des Clubs gegenüber Anlagen der

Umgebung zu steigern. 350. 000

Euro werden als Kredit aufgenommen,

100.000 Euro bringt der Club als

Eigenleistung aus den Rücklagen

auf. Eine hohe Rücklage benötigt

der Verein jedoch auch, um die

hochwertigen Geräte zur Platzpflege

zu erhalten und zu erneuern.

So bat der Schatzmeister die Gemeinde

um 3.000 Euro Zuschuss,

um die Kinder und Jugendlichen

weiterhin zu fördern.

Sie zahlen nur einen geringen

Clubbeitrag, unabhängig davon,

ob ihre Eltern Mitglied sind. Weitere

Informationen über den

Golfclub sind unter www.gc-sach

senwald.de zu finden. Der Ausschuss

empfiehlt der Gemeindevertretung,

diesem Wunsch zu

entsprechen. Es ist übrigens die

erste Bitte um Unterstützung des

32 AKTUELL | 7 | 11

Clubs seit seiner Gründung 1985.

Im nichtöffentlichen Teil beriet

der Ausschuss über den Abschluss

eines Trägerschafts- und

Finanzierungsvertrages mit der

evangelischen Kirchengemeinde

Brunstorf für die im Bau befindliche

»Krippe« für Kinder von drei

Monaten bis drei Jahren. Wie

beim Evangelischen Kindergarten

sind auch hier die Gemeinden

Brunstorf (zwei Kinder) und

Hohenhorn (vier Kinder) beteiligt.

Sie werden sich entsprechend

der Kinderzahl an Bau und

Finanzierung beteiligen.

Wir haben der Gemeindevertretung

empfohlen, die Bürgermeisterin

zu beauftragen, eine finanzielle

Vereinbarung über den Anbau

an dem Evangelischen Kindergarten

zu erzielen. Ebenso

wird die Bürgermeisterin gebeten,

mit der Kirchengemeinde einen

öffentlich-rechtlichen Vertrag

zur Finanzierung der Krippe

auszuhandeln, der die Grundzüge

des Vertrages zur Finanzierung

der Kindergärten (Kinder

von 3 bis 6 Jahre) übernimmt.

»Krippe« und »Kindergarten«

unterscheiden sich in der Betreuung

im Wesentlichen dadurch,

dass in einer Krippengruppe

zehn Kinder von zwei ständig anwesenden

Erzieher/innen betreut

werden. In einer Kindergartengruppe

werden grundsätzlich

18 Kinder von »anderthalb« Erzieherinnen

betreut, es muss

hier nur eine Erzieherin ständig

anwesend sein. Dadurch entstehen

erheblich voneinander abweichende

Kosten, die getrennte

Verträge notwendig machen.

Der Kindergartenvertrag mit der

Kirchengemeinde Brunstorf

wurde von den beteiligten Partnern

bereits unterzeichnet. Bis

die ersten Kinder am 4. Oktober

in die »Krippe« einziehen, wird

hoffentlich auch der empfohlene

Krippenvertrag unterschrieben

sein. Dann haben wir mit unserem

bewährten Partner wieder

ein vollständig vertraglich geordnetes

Verhältnis.

Wilfried Falkenberg,

Vorsitzender des Ausschusses

für Bildung und Soziales

Das Fundament der neuen Krippe im Evangelischen Kindergarten am

Bornweg ist geschüttet Foto: Susanne Nowacki

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Polizeibericht Juni

Der Juni verlief recht ruhig für

die Polizei. Trotz der 3 tollen Tage

gab es nur wenig Arbeit für uns.

Während der Festtage gab es zwei

kleinere Körperverletzungen

und einem Mädchen wurde ihr

Handy gestohlen. Wie gewohnt

ereigneten sich die Körperverletzungen

am Ende der Veranstaltung,

als schon reichlich Alkohol

im Blut war.

Eine weitere Körperverletzung

gab es durch einen Hund, als dieser

eine Person ansprang und

biss. Neben einen Fahrraddiebstahl

wurden auch drei Räder

aufgefunden, die jedoch nicht

zugeordnet werden konnten. An

der Ecke Müssenweg/ Mühlenweg

kam es zu einem Unfall, als

eine Frau die Vorfahrt missachtete

und auf den Mühlenweg ein-

TuS Dassendorf

Klein-Kinderprogramm ab 15. August

NEU Montag, 16.30 – 17.30 Uhr

Ballspielgruppe 3 ½ bis 6 Jahre (Larissa Funk)

Montag, 15.30 – 16.30 Uhr

Eltern-Kind-Turnen 1 ½ bis 4 Jahre (Larissa Funk)

Dienstag , 14.30 – 15.30 Uhr

Psychomotorik 3 bis 6 Jahre (Nicole Schäler)

Dienstag , 16.00 – 17.00 Uhr

Kinderturnen 4 bis 6 Jahre (Andrea Reckler)

Für Erwachsene ab 15. August

Donnerstag, 19.15 – 20.00 Uhr

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bog, obwohl dort ein PKW angefahren

kam. Eine Person wurde

dabei leicht verletzt.

Eine kuriose Geschichte erlebte

ein Dassendorfer. Er hatte sein

Fahrzeug auf dem P&R Parkplatz

in Aumühle abgestellt. Als er zurückkam,

bemerkte er, dass an

seinem Fahrzeug andere Kennzeichen

angebracht waren. Dieses

meldete er bei der Polizei. Der

Besitzer der anderen Kennzeichen

hatte den Kennzeichenwechsel

nicht bemerkt und war

bereits zu Hause. Hier wurden

dann die Kennzeichen wieder zurück

getauscht, es blieb nur ein

beschädigter Kennzeichenträger

übrig.

Polizeistation Dassendorf

Jens Naundorf

Jule Ackermann, TuS Dassendorf

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20 quirlige Spatzenkinder brauchen Unterstützung ...

Die Gemeinde Dassendorf sucht zum 01.08.2011 befristet für die

Dauer einer Elternzeit (zunächst bis 09.03.2013) eine/n

Kinderpfl eger/in bzw.

Sozialpädagogische Assistentin

(20 Stunden/ Woche, Entgeltgruppe S 3 TVÖD)

für die gemeindliche Kindertagesstätte »Spatzennest«.

Das Arbeitsfeld umfasst überwiegend die Tätigkeit als Zweitkraft

in einer Elementargruppe. Änderungen in den Aufgabenfeldern

bleiben vorbehalten.

Die Stelle erfordert

– Fachkompetenz durch die entsprechende Berufsqualifi kation

– Kooperations- und Teamfähigkeit

– Kreativität und Ideenreichtum

– Mitarbeit/ Bereitschaft zur Weiterentwicklung

der fachlichen Arbeit in der Einrichtung

– Bereitschaft zur Leistung von Mehrarbeit bei Bedarf

Wünschenswert wäre zudem einschlägige Berufserfahrung.

Bewerbungen behinderter Menschen werden im Rahmen der gesetzlichen

Bestimmungen bei gleicher Eignung, Befähigung und

fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann richten Sie Ihre aussagekräftige

Bewerbung (Lebenslauf, Anerkennung, erweitertes Führungszeugnis

nach § 30a BZRG) bitte bis zum 18.07.2011 an:

Gemeinde Dassendorf • Die Bürgermeisterin

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Die Übersendung von Originalunterlagen und aufwändigen Bewerbungsmappen

ist nicht erforderlich. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass

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7 | 1 1 | AKTUELL 33


»Laufwunder« an der Alfried-Otto-Schule

Am 10. Juni stand etwas ganz Besonderes

auf dem Stundenplan –

ein Lauftag. Wochenlang hatten

alle Schülerinnen und Schüler

von Klassenstufe 1 bis 4 intensiv

geübt, denn alle wollten stolze Besitzer

eines Laufabzeichens sein.

Nun endlich war es so weit: gewandet

in den neuen Schul-

T-Shirts, gestärkt mit einem gemeinsamen

Sportlerfrühstück

und gut aufgewärmt durch eine

gemeinsame Gymnastik gingen

unsere 190 Kinder in zwei Gruppen

auf die Laufbahn. Die Strecke

war professionell aufbereitet.

Lehrkräfte und Eltern säumten

als Streckenposten das Geläuf,

nahmen Zeit, feuerten an, überzeugten

sich regelmäßig vom Fitnesszustand

der Kinder, liefen

teilweise sogar mit. Auch ein Getränkestand,

an dem ständig

»aufgetankt« werden konnte,

fehlte nicht und verlieh dem Geschehen

ein Marathon-Flair.

Und die Ergebnisse waren sensationell:

55 Kinder erreichten das

Laufabzeichen in Gold (60 Minuten),

67 Kinder das Laufabzeichen

in Silber (30 Minuten) und

34 Kinder das Laufabzeichen in

Bronze (15 Minuten). Insgesamt

kamen 6210 gelaufene Minuten

zusammen, das sind mehr als

100 Stunden!!

Von diesem Ergebnis total überrascht,

kam es bei den Urkunden

und Abzeichen zu Engpässen, so

dass teilweise »Notausweise«

nachgedruckt werden mussten.

Verbunden mit diesem tollen

Sportereignis war eine Sponsoren-Aktion.

So hatte jede Schülerin/jeder

Schüler vor dem Lauftag

Sponsoren gesucht, die jede

Jugend-Ferienprogramm – Sommer 2011

gelaufene Minute mit einem vorab

freiwillig festgelegten Geldbetrag

unterstützen wollten. Auch

der Verwendungszweck war festgelegt:

Unser schöner neuer

Schulhof sollte mit den letzten

noch fehlenden Spielgeräten

ausgestattet werden.

Und auch das Ergebnis dieses

»Nebenwettbewerbes« war sensationell:

So flossen bis heute

fast 5.500,- Euro auf das Konto

des Schulvereins! Damit sind

auch die letzten Wünsche, was

den Schulhof betrifft, erfüllbar –

190 Dassendorfer Grundschüler am Start zu ihrem Lauf- und Sponsorentag. Foto: Alfried-Otto-Schule Dassendorf

Anmeldungen mindestens 5 Tage vorher bei Amtspfleger Eike Stolze, Tel. 0170 - 638 45 29

nachdem unser Schulverband

bereits im vergangenen Jahr einen

so wunderbaren Rahmen geschaffen

hat.

An dieser Stelle möchte ich mich

bedanken bei allen Helferinnen

und Helfern, Spenderinnen und

Spendern, die zu diesem großen

Erfolg beigetragen haben.

Was neben diesem schönen Ergebnis

aber insbesondere haften

bleibt: es war ein toller Tag bei

bester Stimmung für unsere

Schulgemeinschaft.

Wolfgang Duwe, Schulleiter

Dassendorfer

Senioren wandern

Im Monat Juli wandern die Senioren

der Gemeinde Dassendorf in

Hamburg-Blankenese entlang

der Elbe. Die Fahrt beginnt um

9.15 Uhr auf dem Parkplatz in

Wentorf am Casinopark. Dann

fahren wir mit Bussen und Bahnen

nach Blankenese. Als Zwischenstopp

nehmen wir unser

Mittagessen irgendwo in Blankenese

ein. Gut gestärkt treten wir

danach die Rückreise an, sodass

wir zwischen 15 und 16 Uhr wieder

in Wentorf eintreffen.

Der Unkostenbeitrag beträgt zirka

2,50 Euro pro Person. Das Mittagessen

zahlt jeder Teilnehmer

selbst.

Fred Popp

vom Seniorenbeirat

Dassendorf


Party-People-Dassendorf e.V. gegründet

In Dassendorf bewegt sich was.

Der Verein „Party-People-Dassendorf“

wurde gegründet.

Zum einen wollen die Familien

Bober, Geffert, Göttsch und Molzahn

als Vereinsgründer Eltern

und Partygängern ein neues Angebot

vor Ort bieten und zum

anderen Gelder für die Dassendorfer

Kinder sammeln. Die

November-Party kam so gut an,

dass viele nach einer Neuauflage

fragten. Eltern von kleinen

Kindern möchten nicht nach

Hamburg fahren, sie möchten

nicht erst um 22 Uhr anfangen,

denn sie müssen den Babysitter

rechtzeitig ablösen. Und sie

möchten im kleinen Rahmen

mit bekannten Leuten feiern.

Wir wollen zwei bis drei besondere

Events pro Jahr in Dassendorf

organisieren.

Und warum dann die Gründung

eines Vereins?

Auch hier wollen wir als Eltern

aktiv werden und den Dassendorfer

Kindern Wünsche erfüllen.

Die Erlöse aus den Partys

werden an Kinder- und Jugendprojekte

in Dassendorf gespen-

det. Deshalb ist die Gemeinnützigkeit

des Vereins beantragt.

Für weitere Fragen stehen der

1. Vorsitzende Wolfgang Bober

(0162–541 88 27) und die 2. Vorsitzende

Heidi Geffert (0170–

561 52 08) zur Verfügung.

Wir sind glücklich, dass uns bereits

viele Dassendorfer unterstützen.

Weitere Infos erhalten

Interessierte unter www.partypeople-ev.de.

Wir wollen möglichst

viele Firmen und Geschäftsleute

mit ins Boot nehmen.

Über Sach- und Geldspenden

freuen wir uns. Auch Werbemöglichkeiten

bieten wir an, für

jede Spende gibt es eine Bescheinigung

von unserem Kassenwart

Randolph Göttsch. Wir bedanken

uns bei Bürgermeisterin

Frau Falkenberg, die uns toll unterstützt

hat.

Die „Party-People“ wollen es

gleich zum Beginn krachen

lassen.

Am Samstag, 20. August, starten

wir um 20 Uhr mit einer „Summer-Breeze-Party“

im Multifunktionssaal.

Wir sorgen für

tolle Deko, die an Urlaub, Strand

Buslinie Grande – Kuddewörde –

Aumühle bleibt bestehen

Aumühle (no) - Nun ist es durch –

die Buslinie 8883 bleibt bestehen!

Die Pendler um Machteld

Brügmann, die sich in der Kuddewörder

Gemeindevertretung für

diese Buslinie eingesetzt haben,

freuen sich alle sehr.

Mit der Schließung der Aumühler

Realschule sollte auch die Buslinie

eingestellt werden, da sie

hauptsächlich als Schulbuslinie

angesehen wurde.

»Ich habe heute morgen vom

Kreis Ratzeburg den neuen Fahrplan

erhalten«, freut sich Machteld

Brügmann. »Unser Bus fährt

jetzt zusätzlich eine kleine

Schleife durch Grande, um auch

Leute mitnehmen zu können, die

von Trittau aus mit dem 333 in

Richtung Kamburg fahren. Sie

können jetzt in Grande durch

Umsteigen den 8883-Bus nehmen,

um zur S-Bahn in Aumühle

und damit nach Wohltorf, Reinbek,

Bergedorf und Hamburg-Innenstadt

zu gelangen.«

Natürlich kommen die Buspendler

in der entgegengesetzten

Richtung wieder nach Hause.

»Unsere Linie 8883 wurde extra

hierfür an die Linie 333 angepasst.«

Jetzt müssen nur noch möglichst

viele Pendler oder Hamburg-Besucher

die Linie nutzen, die im

HVV-Tarif fährt, damit sie sich

auf Dauer rechnet. Da es sich nun

um einen »normalen« Bus und

nicht mehr um einen Schulbus

handelt, fährt er auch in den Ferien

nach dem neuen Fahrplan.

und Meer erinnert. Es gibt Mixgetränke

und Sommerdrinks,

musikalisch geht es in Richtung

Charts, Clubsounds und 80ziger.

Drei DJs werden mit Sound-, Nebel-

und Lichteffekten einheizen.

Gäste aus den umliegenden

Gemeinden sind willkommen.

Einige Überraschungen sind geplant.

Karten für 15 Euro gibt es nur

im Vorverkauf, ab Mitte Juli in

„Köhlers Laden“ (Bornweg 1) und

in der Bücherei (Am Wendel 2)

sowie bei den Vereinsgründern.

Da die Mundpropaganda schon

läuft und der Saal nur begrenzt

Personen zulässt, sollten Sie sich

schnell mit Karten versorgen.

Die „Party-People-Dassendorf“

freuen sich auf die Party.

Wolfgang Bober,

1. Vorsitzender

Die Gründer von Party-People-Dassendorf e.V. Foto: privat


EDV für Zielgruppen

PC– Grundkurs für Senioren

Info: K.-P. Jürgens 04152 / 736 04

5xMo ab 07.11.11, 15.30–17.30 Uhr

64,00 € U 501 05

PC– Aufbaukurs für Senioren

Info: K.-P. Jürgens 04152 / 736 04

5xDi ab 08.11.11, 15.30–17.30 Uhr

64,00 € U 501 06

PC-Kurs für Teens ab 14 Jahre

Info: A. Hartung 04104 / 969 315

Mo 10.10.-Mi 12.10.11,

9.00–12.00 Uhr, 43,20 € U 750 01

Tastaturschreiben ab 8 Jahre

Info: P. Berbüsse

Kurs 1:. Mo 29.08. + Do 01.09.

und Mo 05.09. + Do 08.09.11

Kurs 2: Mo 16.01. + Do 19.01.

und Mo 23.01. + Do 26.01.12

je 16.30–18.00 Uhr U 750 02/ 03

je Kurs 43,80 € inkl. Arbeitsmat.

Berufliche Qualifikation

Alle PC-Kurse mit max. 7 TN

Einstieg am PC mit Word 2007

Info: A. Hartung 04104 / 969 315

4xFr ab 28.10.11, 17.00–19.15 Uhr

57,60 € U 501 25

Grundlagen Powerpoint 2007

Info: A. Hartung 04104 / 969 315

Kurs 1: Sa 24.09.11, U 501 10

Kurs 2: Sa 26.11.11, U 501 11

jeweils 08.30–13.00 Uhr, je 28,80 €

Einführung Powerpoint 2007

Info: R. Bansen 04152 / 719 07

Mi/Do 17./18.01. u. 25./26.01.12

18.00–20.00 Uhr, 51,20 € U 501 12

Excel 2007 – Grundlagen

Info: A. Hartung 04104 / 969 315

4xFr ab 09.09.11 U 501 18

17.00–19.15 Uhr, 57,60 €

Excel 2007 – Vertiefung

Info: A. Hartung 04104 / 969 315

Kurs 1: 25.11.11, U 501 19

Kurs 2: 13.01.12, U 501 20

je 3xFr 17.00–19.15 Uhr, je 43,20 €

Excel 2007 – Einsteigerkurs

Info: R. Bansen 04152 / 719 07

Mi/Do 26./27.10. u. 02./03.11.11

18.00–20.00 Uhr, 51,20 € U 501 21

Excel 2007 Fortgeschrittene

Info: R. Bansen 04152 / 719 07

Mi/Do 09./10.11. u. 16./17.11.11

18.00–20.00 Uhr, 51,20 € U 501 22

Excel 2007 – Pivot-Tabellen

Info: R. Bansen 04152 / 719 07

Mi/Do 23./24.11. u. 30.11./01.12.11

18.00–20.00 Uhr, 51,20 € U 501 23

Wie rette ich meine alten Filme?

Info: K.-P. Jürgens 04152 / 736 04

2xMo u. 2xDi ab 07.11.11

18.00–21.00 Uhr, 76,80 € U 503 00

Workshop Videobearbeitung

Info: K.-P. Jürgens 04152 / 736 04

Mo/Di 21./22.11.11, 18.00–21.00 Uhr

38,40 € U 503 01

Buchführung

Grundlagen Buchführung

Info: L. Klotz 04153 / 526 83

Fr 13.01.12, 18.00–21.00 Uhr

Sa 14.01.12, 9.00–16.00 Uhr

57,30 € U 505 01

EDV- Buchhaltung mit Lexware

Info: L. Klotz 04153 / 526 83

Termin nach Absprache U 505 02

Sprachen für den Beruf

Englisch für den Beruf

Info: P. Eggers 04104 / 1398

12xMo ab 05.09.11, 19.00–20.30 Uhr

70,80 € U 406 09

Sprachen

(Kursgebühr bei min. 8 Teilnehmern)

Englisch

Tell me more in the morning

Info: A. Stendel 04104 / 962 395

12xFr ab 09.09.11, 9.30–11.00 Uhr

78,00 € U 406 02

Englisch sehr gute Vorkenntnisse

Info: A. Stendel 04104 / 962 395

12xDi ab 06.09.11, 9.30–11.00 Uhr

74,40 € U 406 03

English Beginners A0-A1

Info: F. Hoser 0173 / 93 84 839

8xDo ab 15.09.11, 17.45–19.15 Uhr

40,80 € U 406 04

Englisch mit guten Vorkenntnissen

Info: F. Hoser 0173 / 93 84 839

8xDo ab 15.09.11, 19.20–20.50 Uhr

40,80 € U 406 05

Italienisch

Vhs Dassendorf e.V.

Programm Herbst 2011

Italienisch mit guten Vorkenntnissen

Info: A. Erdmann 04151 / 7419

6xDi ab 16.08.11, 18.30–20.00 Uhr

30,60 € U 409 00

Italienisch mit guten Vorkenntnissen

Info: A. Erdmann 04151 / 7419

6xDi ab 25.10.11, 18.30–20.00 Uhr

30,60 € U 409 01

Italienisch für Anfänger u. Touristen

Info: A. Erdmann 04151 / 7419

6xDi ab 20.09.11, 20.00–21.30 Uhr

30,60 € U 409 02

Spanisch

Español ohne Vorkenntnisse

Info: M. Heitmann 04152 / 2539

8xMi ab 28.09.11, 18.00–19.30 Uhr

40,80 € U 422 00

Español mit Vorkenntnissen

Info: M. Heitmann 04152 / 2539

8xDi ab 27.09.11, 18.00–19.30 Uhr

40,80 € U 422 01

Español mit guten Vorkenntnissen

Info: M. Heitmann 04152 / 2539

8xMi ab 28.09.11, 19.30–21.00 Uhr

40,80 € U 422 02

Español geringe Vorkenntnisse

Info: U. Huschke 01577 / 42 42 539

8xDo ab 22.09.11, 18.00–19.30 Uhr

40,80 € U 422 03

Kreativität

Malen mit Ölfarben

Info: E. Sillescu 040 / 720 27 89

10xMo ab 12.09.11, 18.30–21.00 Uhr

75,00 € U 205 01

Malen mit Ölfarben

Info: E. Sillescu 040 / 720 27 89

10xMi ab 14.09.11, 19.00–21.30 Uhr

75,00 € U 205 02

Plastisches Filzen

Info: K. Köhler 04104 / 690 714

vorm.: 10.00–13.00 Uhr U 206 06–09

nachm.: 13.00–16.00 Uhr U 206 01–04

Sa 10.09., 29.10., 12.11. und 03.12.11,

je Kurs 11,00 € zzgl. Mat.

Plastisches Filzen

Info: K. Köhler 04104 / 690 714

4xDi ab 13.09.11, 9.00–12.00 Uhr

44,00 € zzgl. Mat. U 206 10

Musik

Workshop Liedgitarre – ohne Noten

für Anfänger

Info: H. Keller 04104 / 7374

10xDi ab 06.09.11, 17.30–19.00 Uhr

60,00 € U 208 09

Workshop Liedgitarre – ohne Noten

für Fortgeschrittene

Info: H. Keller 04104 / 7374

10xDi ab 06.09.11, 19.00–20.30 Uhr

60,00 € U 208 10

Literatur

Märchen für Erwachsene –

die psychologischen Hintergründe

Info: G. Dehn 04152 / 71 737

Kurs 1: 6xMo ab 12.09.11, U 201 01

Kurs 2: 6xMo ab 31.10.11, U 201 02

je 18.00–19.30 Uhr, je Kurs 35,40 €

Biografiereihe – berühmte

Persönlichkeiten ganz menschlich

Info: G. Dehn 04152 / 71 737


Kurs 1: 6xMi ab 14.09.11 U 201 03

Kurs 2: 6xMi ab 02.11.11 U 201 04

je 17.30–19.00 Uhr, je Kurs 35,40 €

Gesellschaft

Das Internet! Gefahren und Risiken

für Kinder – Ein Leitfaden für Eltern

Polizeihauptk. Hr. Appel u. Hr. Vering

Termin: 27.10.11, 19.30 –21.00 Uhr

4,50 € U 100 00

Theater

Vier Fahrten zu den Highlights

der Hamburger Kulturszene U 208 00

Komödie Winterhuder Fährhaus –

Der blaue Engel

Termin: Mi 16.11.2011, 19.30 Uhr

Laeiszhalle Hamburg – Weihnachtsgala mit

Original Don Kosaken Chor Serge Jaroff

Termin: Do 22.12.2011, 20.00 Uhr

Ernst Deutsch Theater – Blütenträume

Termin: Di 13.03.2012, 19.30 Uhr

Staatsoper Hamburg –

Die kleine Meerjungfrau

Termin: Mi 25.04.2012, 19.30 Uhr

Der Bus fährt jeweils 90 Min. vor Vorstellungsbeginn

vom Büro der VHS Dassendorf,

Am Wendel 2a, ab.

Preis: 147 € p. P. für Eintritt und Bus

Gesundheitsbereich

Wirbelsäulengymnastik

Info: A. Held-Röschert 04104 / 6534

12xMo ab 22.08.11, ab 18.30 Uhr

12xMi ab 24.08.11, ab 17.30 Uhr

je Kurs 60 min, 51,40 € U 302 01–04

Einführung in JinShinJyutsu –

Hilfe zur Selbsthilfe U 304 00

Info: F. Hoser 0173 / 93 84 839

Sa 24.09.11, 10.30–12.00 Uhr, 6,40 €

Ernährung/Kochen

Herbstlicher Kürbis

Info: A. Knackstedt 040 / 670 38 35

Do 03.11.11, 18.00 bis 21.00 Uhr

12,80 € zzgl. Lebensmittel U 307 01

Vegetarische Küche

Info: A. Knackstedt 040 / 670 38 35

Do 29.09.11, 19.00–22.00 Uhr

12,80 € zzgl. Lebensmittel U 307 02

Kulinarisches aus dem Orient –

Partybuffet für Jugendliche und

junge Erwachsene

Info: D. Ergün 0177 / 49 49 177

Fr 30.09.11, 17.00–20.00 Uhr

12,80 € zzgl. Lebensmittel U 307 03

Kulinarisches aus dem Orient –

Vegetarische Küche

Info: D. Ergün 0177 / 49 49 177

Do 17.11.11, 17.30–21.00 Uhr

15,00 € zzgl. Lebensmittel U 307 04

Vhs Dassendorf e.V.

Programm Herbst 2011

Kulinarisches aus dem Orient –

Ein Abendmenue

Info: D. Ergün 0177 / 49 49 177

Fr 28.10.11, 16.00–20.00 Uhr

17,10 € zzgl. Lebensmittel U 307 05

Kochen für und mit Kinder(n)

Orientalisches für Kinder

Info: D. Ergün 0177 / 49 49 177

Kurs 1: Sa 10.09.11, U 307 06

Kurs 2: Sa 29.10.11, U 307 07

11.30–14.30 Uhr, je Kurs 12,80 € Erw.

+ 6,40 € Kind zzgl. Lebensmittel

Selbstverteidigung

Selbstverteidigung für Frauen

Info: Y. Faslija,

yasmin@selfdefense-hamburg.de

6x Fr ab 09.09.11, 18.00–19.00 Uhr

22,00 € U 300 01

Kung Fu zum Kennenlernen

Info: Y. Faslija, Mail siehe oben

6x Fr ab 09.09.11, 19.00 –20.00 Uhr

22,00 € U 300 10

Junge Vhs und Teens

Eltern-Kind Spielkreis ab ca. 1 Jahr

Info: G. Kiehne 04104 / 969 919

16xDi ab 06.09.11, 9.00–11.00 Uhr

Kurs 68,30 € U 710 62

Vorbereitung auf die Schule

Info: J. Krage 04152/ 934 655

15xMo ab 05.09.11, 9.00–11.00 Uhr

76,80 € U 710 66

Astrid Lindgrens wunderbare Welt –

Märchenstunde für Oma/Opa&Enkel

Info: G. Dehn 04152 / 71 737

Mo-Mi 10.10.-12.10.11, 9.30–11.00 Uhr

11,90 Erwachsener, 5,90 Kind

U 720 00

Grundkurs Zeichnen 6–8 Jahre

Info: U. Ludzuweit 04104 / 969 077

8x Fr ab 09.09.11 U 720 50

15.00 – 16.00 Uhr, 32,00 €

Aufbaukurs Zeichnen 9–12 Jahre

Info: U. Ludzuweit 04104 / 969 077

8x Fr ab 09.09.11 U 720 51

16.15–17.45 Uhr, 48,00 €

Filzen für Kinder 6–8 Jahre

Info: K. Köhler 04104 / 690 714

Kurs 1: 4xDi ab 06.09.11 U 720 64

Kurs 2: 4xDi ab 25.10.11 U 720 66

Kurs 3: 4xDi ab 29.11.11 U 720 68

14.30–16.00 Uhr, 18,00 € zzgl. Mat.

Filzen für Kinder ab 9 Jahre

Kurs 1: 4xDi ab 06.09.11 U 720 65

Kurs 2: 4xDi ab 25.10.11 U 720 67

Kurs 3: 4xDi ab 29.11.11 U 720 69

16.30–18.30 Uhr, 24,00 € zzgl. Mat.

Englisch – 7./ 8. Klasse –

die Zeitformen leicht verständlich

Info: A. Stendel 04104 / 962 395

7xFr ab 28.10.11, 15.30–16.30 Uhr

37,50 € U 740 62

Englisch – 9./10. Klasse –

die Zeitformen leicht verständlich

Info: A. Stendel 04104 / 962 395

7xFr ab 28.10.11, 16.30–17.30 Uhr

37,50 € U 740 63

Selbstverteidigung für Kids 6–11 Jahre

Anfänger-Ferienkurs in Kröppelshagen

Info: Y. Faslija, yamin@selfdefense-

hamburg.de

Termin: Mo-Mi 10.10.-12.10.11

9.30–10.30 Uhr, 11,00 € U 730 02

Kung Fu für Teens 12–16 Jahre

Info: Y. Faslija, Mail siehe oben

Termin: Mo-Mi 10.10.-12.10.11

10.30–12.00 Uhr, 16,50 € U 730 03

Selbstverteidigung für Jugendliche

Info: Y. Faslija, Mail siehe oben

6x Fr ab 09.09.11, 17.00–18.00 Uhr

22,00 € U 730 04

EDV-Kurse für Teens – Seite 1

Ausführliche Infos zu den Kursen,

wie Kursort bzw. -inhalt, finden Sie

auf unserer Homepage.

Vhs Dassendorf e. V.

Leiter: Herr A. Hartung

Büro: Frau S. Rohde

Am Wendel 2a

21521 Dassendorf

Tel.: 04104/ 699 146

Fax: 04104/ 699 181

E-Mail: service@vhs-dassendorf.de

Internet: www.vhs-dassendorf.de

Bürozeiten: Montag 17.00–18.00 Uhr,

Dienstag 10.00–11.00 Uhr und

Donnerstag 19.00–20.00

nicht in den Schulferien von S-H

Bankverbindung:

KSK Herzogtum Lauenburg

Konto-Nr. 109 548 960

BLZ: 230 527 50

Wenn Sie sich für einen Kursus per E-Mail

anmelden, erhalten Sie das Kursangebot

(Kurzprogramm) des folgenden Semesters

frühzeitig per E-Mail.

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahmebedingungen finden

Sie auf unserer Homepage unter: www.

vhs-dassendorf.de und im kreisweiten

Programmheft der Volkshochschulen


LESERBRIEF

So beginnen die Ausführungen

von Herrn Dr. Rüberg in seinem

Bürgeranschreiben, und das ist

auch meiner Meinung nach gut

und richtig. Leider sind die weiteren

Ausführungen sehr polemisch

gehalten und in Teilen

falsch. Sie erwecken den Eindruck,

dass eine sachliche und

konstruktive Auseinandersetzung

nicht gewollt ist. Daher

möchte ich auf einige Punkte

eingehen.

In Schleswig-Holstein standen

Ende 2010 2.675 Windenergieanlagen,

in ganz Deutschland

sind es gut 21.000 Stück. 10.000

neue Anlagen wären ein Zubau

von der Hälfte des Bestands. Das

kann realistisch sein, ist durch irgendwelche

konkreten Planungen

jedoch nicht belegbar. Da

viele neue Anlagen aufgrund des

100 Jahre Feuerwehr Dassendorf

38 AKTUELL | 7 | 11

zum Anschreiben des ersten stv. Bürgermeisters Dr. Helmut Rüberg an

die Dassendorfer, Sachsenwald aktuell vom 14. Juni, Seite 32

hohen Nachholbedarfes eher in

Süddeutschland gebaut werden,

wird der Zubau im Norden eher

bescheiden sein. In unserem gesamten

Kreis könnte man mit 60

neuen Anlagen rechnen.

Sicher ist es so, dass auch mal

kein Wind weht. Solche windarmen

Zeiten werden wie auch

andere Ausfallzeiten in Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen

von Windenergieanlagen stets

einbezogen. Mit dem vorhandenen

Verbund von Stromnetzen

und mit vorhandenen Speichermöglichkeiten

lassen sich die

heutigen Schwankungen bei der

Stromerzeugung aus Windkraft

bereits ausgleichen. Bei einem

weiteren Zubau von Windenergieanlagen

an Land und insbesondere

Off-Shore (auf den

Meeren) sind Stromnetze und

Toll gefeiert

Speichermöglichkeiten auszubauen.

Hierzu gibt es realistische

Konzepte zum Beispiel von

den GRÜNEN.

Die Fläche zwischen Dassendorf

und Brunstorf erfüllt alle Kriterien

für eine Eignung: Die Abstände

zu den Siedlungsrändern

sind ausreichend, der Abstand

zum Sachsenwald ebenfalls, sie

ist windexponiert, Denkmalschutzaspekte

liegen nicht vor,

die Erschließung von der B 207

her ist gegeben, die Bewirtschaftung

der landwirtschaftlichen

Flächen unter den Windrädern

ist weiterhin möglich. Damit

wird den Schutzbedürfnissen

von Menschen und der Natur wie

zum Beispiel dem Vogelschutzgebiet

im Sachsenwald Rechnung

getragen, voll ausreichend

und Mindestvorschriften über-

treffend.

Die Behauptung, dass der in Rede

stehende Bereich im Landesentwicklungsplan

(LEP) 2010 für »Erholung

und Fremdenverkehr«

festgelegt worden sei, ist falsch.

Vielmehr liegt die Fläche in einem

von dem LEP als »Ordnungsraum«

bezeichneten Gebiet.

Auszug LEP: »In den Ordnungsräumen

sollen die Standortvoraussetzungen

für eine dynamische

Wirtschafts- und Arbeitsentwicklung

weiter verbessert

werden.« Dass der Kreis von

Dassendorf verlangt habe, in

dem betreffenden Bereich ein

Landschaftsschutzgebiet auszuweisen,

ist bei unseren Kreispolitikern

nicht bekannt. In der

Regel geht die Initiative dazu

nicht vom Kreis, sondern von der

Gemeinde aus.

Fotos: Susanne Nowacki


Bezüglich der uns zugeschriebenen

Goldgräberstimmung spielt

der erste stellvertretende Bürgermeister

von Dassendorf mit den

Ängsten der Bürger. Es geht hier

um die Chance jedes Einzelnen,

sich als Kommanditist an einem

Bürgerwindpark freiwillig zu beteiligen

und so, im Gegensatz zu

klassischen Investorkonzepten,

ein Mitspracherecht und durch

erwirtschaftete Erträge einen direkten,

finanziellen Gewinn zu

erzielen. Das Gemeinschaftsgefühl

im Ort könnte durch den

solidarischen Beitrag zur Energiewende

belebt werden. Der

Bürgerwindpark sollte als ein die

Region stärkender Wachstumsmotor

angesehen werden, der

nebenbei auch zu höheren Steuereinnahmen

für die Gemeinde

führt.

Flächen in Schleswig-Holstein

und auch in unserem Kreis erfüllen

die Kriterien für die Ausweisung

von Windeignungsflächen

– oder eben auch nicht. Es gibt

keine Unterscheidung, ob eine

Fläche die Kriterien »lässig« oder

vielleicht nur knapp erfüllt. Unter

diesem Blickwinkel ist zu sehen,

dass der Kreis bei einer

Überplanung im letzten Jahr gerade

vier Flächen im gesamten

Kreisgebiet gefunden hat. Östlich

beziehungsweise südlich

von Schwarzenbek sind nur zwei

Areale ausgewiesen worden. Diese

liegen jedoch so dicht an Siedlungsrändern,

dass dort heftige

Bürgerproteste entstanden. Insoweit

sind die angesprochenen

Flächen ungeeignet.

Das Land Schleswig-Holstein hat

geplant, jetzt im August alle

Windeignungsflächen zu veröffentlichen.

Darauf haben Kreis

und Gemeinde zunächst kaum

Einfluss. Aber die baurechtliche

Gestaltungshoheit der Gemeinden

bleibt unberührt – das »ob«

und das »wie«. Hier setzte auch

das Anliegen der GRÜNEN an,

Dassendorf (no) - Nach der offiziellen Würdigung 100 Jahren ehrenamtlichen

Einsatzes der Freiwilligen Feuerwehr Dassendorf beim Festkommers,

ging es drei tolle Tage richtig rund für die 3.200 Dassendorfer

und ihre Gäste. An Freitagabend vergnügte sich die Jugend unter dem

Motto »Feuer Frei!!!« bei einer Disco-Party mit DJ Crazy Ardo, das große

Feuerwerk lockte weitere Besucher auf die Festwiese. Der Sonnabend

startete mit dem traditionellen Festumzug, von zehn Gästewehren des

Amtswehrfestes begleitet. Sowohl bei den Jugendlichen wie bei den Erwachsenen

siegte die Dassendorf-Feuerwehr. Am Samstagabend besuchten

rekordverdächtige 1.000 Gäste die Blaulichtparty und holten

über 400 Gewinne bei der Tombola ab. Am Sonntag folgte auf den ersten

Dassendorfer Motorradgottesdienst wetterbedingt eine kurze Ausfahrt

der Flaming Stars (motorradfahrende Feuerwehrleute). Die Oldtimer-Tour

musste komplett ausfallen und auch die Hubschrauberrundflüge

fanden nur sehr reduziert statt. Dem Kinderfest im Zelt und den

Tanzvorführungen tat das Wetter keinen Abbruch. Zum guten Schluss

wurden Bilder prämiert, die kleine Dassendorfer in den örtlichen Kindergärten

und der Grundschule für ihre Feuerwehr geschaffen hatten.

Ein tolles Fest, das in zwei Jahren zum 40-jährigen Bestehen der Jugendwehr

wiederholt werden könnte, fanden die zahlreichen Besucher.

frühzeitig die Bürger in die Informationen

einzubeziehen. So

wurden auf der Veranstaltung

kritische Fragen und Bedenken

geäußert, zu denen es von Fachleuten

aus Politik und Windenergie-Unternehmen

Antworten

und Erläuterungen gab. Eine

grundsätzliche Ablehnung von

Windkraftanlagen auch auf Dassendorfer

Gebiet gab es aus den

Reihen der rund 60 anwesenden

Bürger nicht.

Es steht mir nicht an, hier Forderungen

an die Gemeindevertretung

von Dassendorf zu erheben.

Mein Wunsch wäre es aber schon,

den vor einiger Zeit gefassten Beschluss

gegen die Aufstellung

von Windrädern auf Dassendorfer

Gemeindegebiet zu überdenken.

Dazu gibt es auch noch einen

pikanten Aspekt. Rund zwei

Drittel einer möglichen Windeignungsfläche

liegen auf dem Gebiet

der Gemeinde Brunstorf. Gesetzt

den Fall, dass sich Brunstorf

für den Bau einiger Windräder

auf seinem Gebiet ausspricht –

und Dassendorf nicht – und bis

an die Gemeindegrenze geht,

lassen sich fast so viele Windräder

bauen als wenn Dassendorf

mitmacht. Nur Dassendorf

würde gar nichts davon haben,

zum Beispiel Gewerbesteuereinnahmen

...

Ich würde mich freuen, wenn die

Gemeinde Dassendorf ihre Haltung

überdenkt. Fossile Energieträger

(Uran, Kohle, Erdöl und

Erdgas) sind auf unserer Erde

endlich – für die Zukunft meiner

Kinder und deren Nachkommen

ist auch eine ausreichende Energieversorgung

erforderlich. Ich

würde es schön finden, wenn bereits

heute auch Dassendorf einen

Beitrag zur Versorgung mit

regenerativer Energie leisten

würde.

Susanne Hiller-Heptner

Dassendorf

7 | 1 1 | AKTUELL 39


R E I N B E K

Lustiges Grillfest der Generationen in der Villa Kursana

Reinbek (daf) – In der Kursana

Villa in Reinbek leben derzeit

rund 45 Senioren in einem wunderschönen

und stilvollen Ambiente.

Langeweile ist in dem

schmucken Haus, das dem Gründerstil

nachempfunden wurde,

ein Fremdwort. Obwohl das

schmucke Seniorendomizil erst

am 21. Oktober 2010 neu eröffnete,

organisieren Kursana-Direktorin

Maria Helena Cammaus

und ihr hochqualifiziertes Team

stets ein abwechslungsreiches

Kultur- und Aktivitätenprogramm.

Im August ist beispielsweise eine

Tagesfahrt an die Ostsee geplant.

Die erfahrene und einfühlsame

Direktorin weiß aber auch, dass

viele der Bewohner die eigenen

Enkelkinder vermissen, da diese

mitunter im Ausland leben. Daher

hat Maria Helena Cammaus

bereits im Frühjahr Kontakte zu

Reinbeks Kindertagesstätte »Am

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40 AKTUELL | 7 | 11

Schmiedesberg« geknüpft. Ein

erstes Treffen zwischen Senioren

und Kindern fand bereits im

April statt. Es wurde gemeinsam

gemalt und gesungen. Die Senioren

und die Kinder verbrachten

miteinander harmonische Stunden.

Der Kindergarten und die Seniorenresidenz

beschlossen daher,

den Kontakt zwischen den Generationen

zu fördern. Alle zwei

Monate treffen Jung und Alt nun

zusammen, um gemeinsam etwas

zu unternehmen. Viele Bewohner

fieberten daher schon

dem kürzlich stattgefundenen

Grillfest der Generationen entgegen.

17 Kinder der Hasengruppe

sangen zur Begrüßung einige

lustige Ständchen, in die die Bewohner

begeistert mit einstimmten.

Anschließend gab es allerlei

Spiele. Das Dosenwerfen war bei

Senioren und Kindern gleichermaßen

beliebt. Im Nu entbrann-

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te auch eine lustige Luftballonschlacht.

Anschließend genossen

Groß und Klein die vom Küchenchef

Ingo Jäger köstlich zuberei-

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Von hinten links: Erzieherin Silke Bock und die Bewohnerinnen Anneliese

Denker und Heidemarie Pegel verbrachten fröhliche Stunden mit

den Kindern der Hasengruppe.

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Foto: Denise Ariaane Funke


Foto: Denise Ariaane Funke

Die letzten Zivis verließen das Krankenhaus Sankt Adolf-Stift

Reinbek (daf) – Nach dem Wegfall

der Wehrpflicht am 1. Juli hat

auch die Ära des Zivildienstes ihr

Ende gefunden. Seit April 1961

hatten Männer in Deutschland

die Möglichkeit aus Glaubensgründen

den Dienst an der Waffe

abzulehnen und statt dessen Zivildienst

zu leisten. Vorreiter war

ursprünglich Dänemark, dort

konnten bereits ab 1917 junge

Männer den sozialen Ersatzdienst

leisten.

Schlusslicht in Nordeuropa bildete

die Schweiz. Bis 1992 wurde

die Verweigerung an der Waffe

strafrechtlich verfolgt. Den Verweigerern

drohte sogar eine

mehrmonatige Gefängnisstrafe.

In Deutschland leisteten seit 1961

Alarmanlagen

Seit 1975

Alarmzentrale Steinberg GmbH

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Falko Steinberg Bewachungsunternehmen

über zwei Millionen Männer Zivildienst.

Ein Großteil unter ihnen

in Einrichtungen wie dem

Deutschen Roten Kreuz, Altenheimen

und Krankenhäusern.

Auch im Reinbeker Krankenhaus

Sankt Adolf-Stift waren in der

Zeit des Zivildienstes rund 1000

»Zivis« beschäftigt. Nun rollt auf

viele Einrichtungen eine Kostenlawine

und ein akuter Personalmangel

zu. Das Sankt Adolf-Stift

hat früh reagiert. Bereits im April

wurden 15 Vollzeitstellen ausgeschrieben,

die zwischenzeitlich

alle besetzt werden konnten.

Personalengpässe werden laut

Lothar Obst (Kaufmännischer Direktor)

hier also wenigstens nicht

befürchtet. Allerdings rechnet

Links hinten der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Stefan Jäckle, davor Pflegedirektor

Martin Klein und rechts vorn der Kaufmännische Direktor

Lothar Obst bei der Verabschiedung der letzten Zivildienstleistenden

des Reinbeker Krankenhauses.

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Lothar Obst durch den Wegfall

der Zivildienstleistenden mit

jährlichen Zusatzkosten von

400.000 Euro, die dem Krankenhaus

entstehen werden. Der von

der Regierung eingerichtete Bundesfreiwilligendienst,

der als Initiative

zur freiwilligen gemeinnützigen

und unentgeltlichen

Arbeit eingeführt wurde, stellt

sich bereits jetzt bei den meisten

sozialen Einrichtungen als Flop

dar. Zu wenig Bewerber. Statt der

von der Regierung erhofften

15.000 gibt es derzeit lediglich

knapp 5.000 Bewerber. Also gerade

mal ein Drittel.

»Viele unter den wenigen Bundesfreiwilligendienstlern

sind

zudem nicht geeignet. Zahlreiche

Zivildienstleistende waren in

Großlagern sozialer Einrichtungen

tätig oder transportierten

während der so genannten Hol-

und Bringedienste Patienten in

Krankenhausbetten von den

Zimmern in die jeweiligen Behandlungsräume.

Das sind Arbeiten,

wie die Praxis zeigte, die

nur mit einer guten Portion Muskelkraft

verrichtet werden können,

daher fallen viele ältere Bundesfreiwilligendienstler

hierfür

weg.«

Der Wegfall des Zivildienstes

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stellt zudem einen großen Verlust

für die Gesellschaft dar. »Viele

Zivis sind im sozialen Bereich

hängen geblieben und haben

nach ihrer Tätigkeit einen Beruf

im sozialen Bereich gewählt, andere

haben eine andere Tätigkeit

in den Häusern aufgenommen«,

weiß Obst. Der ehemalige St

Adolf-Stift – Zivildienstleistende,

Lars Sommerbeck, hat beispielsweise

im Anschluss des Ersatzdienstes

2008 eine Stelle als Elektriker

im Reinbeker Krankenhaus

angetreten und ist bis heute dort

beschäftigt.

In einer Feierstunde verabschiedete

das Sankt Adolf-Stift seine

letzten 13 Zivildienstleistenden

sowie 11 Aushilfen, die über den

Zivildienst hinaus dort beschäftigt

waren.

Neben sehr herzlich ausgesprochenen

Wünschen, überreichte

ihnen die Geschäftsführung zwei

Buchgeschenke, mit deren Auswahl

das Krankenhaus zeigte, wie

nahe sie »ihren« Zivis steht. Die

fußballbegeisterten Zivildienstleistenden

bekamen als Erinnerung

an die gemeinsame Zeit den

Bildband »Borussia Dortmund,

Deutscher Meister 2011« und Joachim

Gaucks Werk »Winter im

Sommer – Frühling im Herbst«.

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Wohltorferin in den Parteirat

der GRÜNEN gewählt

Wohltorf (zrcw) - Uta Röpcke aus Wohltorf,

Mitglied im Ortsverband Sachsenwald,

schaffte beim Landesparteitag von Bündnis

90/Die Grünen in Eckernförde den

Sprung in die 18 Mitglieder umfassende

Steuerungszentrale der Partei. Zukünftig

wird sie im Parteirat den Landesvorstand

unterstützen und auf das Wahlprogramm

der Partei für die Landtagswahl 2012 maßgeblich

Einfluss nehmen. Aber auch zu aktuellen

politischen Fragen und anstehenden

Parlamentsentscheidungen wird sie in

diesem Gremium mit beraten.

Wenn man die stark vernetzende Funktion

des Parteirates berücksichtigt, so kann eine

Vertreterin aus Wohltorf hier nur von Vorteil

sein. »Ich bin mir sicher, dass wir von

Informationen aus dem Landesverband

auch auf Ortsebene profitieren werden,

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andererseits können wir unsere örtlichen

Anliegen und Meinungen auch mal direkt

dort platzieren«, so Uta Röpcke. Weiter

führt Uta Röpcke aus: »Ich freue mich sehr

über das in mich gesetzte Vertrauen und

die neuen Herausforderungen, die mit diesem

Mandat auf mich zukommen. Der

Ausgang dieser Wahl zeigt aber auch, dass

unser erst kürzlich gegründeter Ortsverband

nun auf allen Ebenen angekommen

und präsent ist.«

In ihrer Bewerbungsrede setzte sie sich mit

dem Vorhaben durch: »Es gilt, die Kommunen

so auszugestalten, dass alle willkommen

sind und Vielfalt in jeglicher Hinsicht

gewünscht ist. In diesem Sinne möchte ich

helfen, das Profil der GRÜNEN in Schleswig-Holstein

zu schärfen.«

Uta Röpcke, als Kulturwissenschaftlerin an

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Uta Röpcke aus Wohltorf ist nun auch auf

Landesebene für die Grünen aktiv.

der Leuphana Universität Lüneburg angestellt

und freiberuflich als interkulturelle

Trainerin und Fachberaterin, Übersetzerin

und Sprachlehrerin in und um Hamburg

tätig, interessiert sich aber nicht nur für

»klassische Frauenfragen« wie Kinderbetreuung

und Bildung, sondern auch für

verschiedenste Aspekte von kultureller

und sozialer Vielfalt in der Gesellschaft.

Neben Uta Röpcke sind aus dem Kreis Lauenburg

der Bundestagsabgeordnete Konstantin

von Notz aus Mölln und, ebenfalls

erstmalig, der Rechtsanwalt Burkhart Peters

aus Hornbek in den Parteirat gewählt

worden. »Dies heißt auch, dass unser Kreis

und die Metropolregion Hamburg in der

Wahrnehmung der Partei und dem Land

an Bedeutung gewonnen hat«, meint der

Sprecher der GRÜNEN im Sachsenwald,

Wolf-Dietrich Lentz.

Gymnasium Wentorf

muss zunächst

bei G 8 bleiben

Wentorf (str) - Erst wenige Tage vor Schuljahresende

herrschte für Schulleitung, Kollegium,

Schüler und Eltern Klarheit darüber,

ob die Schule nach den Sommerferien

die neuen Sextaner als G 8- oder als G

9-Schüler begrüßen wird.

Das Oberverwaltungsgericht in Kiel hat in

seinem Urteil vom 27. Juni entschieden, der

Beschwerde des Ministeriums für Bildung

und Kultur des Landes Schleswig-Holstein

gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts

wegen der Aussetzung des sofortigen Vollzugs

von G 9 zum Schuljahr 2011/12 nicht

stattzugeben. Damit bleibt es bei dem Urteil

der Vorinstanz.

Die Schule hat somit keine Möglichkeit, G 9

umzusetzen, und zwar weder im kommenden

5. Jahrgang noch im kommenden 6.

Jahrgang, sondern wird mit beiden Jahrgängen

bei G 8 bleiben müssen.

Foto: Privat


IMMOBILIEN

Grunderwerbsteuersatz

nicht mehr einheitlich

Der einheitliche Prozentsatz von

3,5 Prozent des Kaufpreises, mit

dem Grundstückskäufe besteuert

wurden, gilt nicht mehr in allen

Bundesländern. Wie die Wüstenrot

Bausparkasse AG, eine

Tochter des Vorsorgespezialisten

Wüstenrot & Württembergische,

mitteilt, gibt es mittlerweile

deutschlandweit unterschiedliche

Steuersätze von 3,5 bis fünf

Prozent.

Grundsätzlich mussten in der

Vergangenheit für einen Kaufpreis

von beispielsweise

200.000 Euro 7.000 Euro vom

Käufer an das Finanzamt abgeführt

werden. Seit Anfang September

2006 dürfen jedoch die

Bundesländer gemäß Artikel 105

Abs. 2a des Grundgesetzes die

Höhe des Steuersatzes selbst bestimmen.

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Davon haben bisher acht Bundesländer

Gebrauch gemacht,

um ihre Einnahmensituation zu

verbessern. Berlin, Bremen,

Hamburg, Niedersachsen und

Sachsen-Anhalt erheben jetzt einen

Steuersatz von 4,5 Prozent.

Es folgen Brandenburg und

Schleswig-Holstein mit je fünf

Prozent. Das Saarland besteuert

seit dem 1. Januar dieses Jahres

mit vier Prozent. Alle anderen

Bundesländer haben den bisherigen

Grunderwerbsteuersatz von

3,5 Prozent beibehalten. Im Ergebnis

muss also ein Käufer für

den erwähnten Grundstückskaufpreis

von 200.000 Euro

jetzt zum Beispiel in Hamburg

9.000 Euro – fast 30 Prozent

mehr als zuvor – und in Brandenburg

sogar 10.000 Euro – eine

Steigerung um mehr als 40 Prozent

– bezahlen. (zrcw)

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7 | 11 | AKTUELL 43


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Krippe im Spatzennest: Das Nest für die Kleinsten

Dassendorf - Seit 2010 bietet die Krippe der Dassendorfer kommunalen

Kindertagesstätte »Spatzennest« Platz für zehn Kinder ab

dem ersten Geburtstag. Ein Gruppenraum wurde mit Ruhezone und

Sanitärbereich für die Jüngsten umgestaltet. Die Gemeinde Dassendorf

investierte dafür 21.400 Euro, Hohenhorn beteiligte sich mit

3.000 Euro, das Land zahlte 6.100 Euro. Hocker, Betten, Waschbecken:

Alles ist jetzt auf niedrigsten Höhen für die Krippenkinder

erreichbar. Nicht so einfach erreichbar ist allerdings ihr eigenes, altersgerechtes

Außengelände, das geschützt vor den »Großen« (sie

sind immerhin zwischen drei und sechs Jahren alt) direkt vor den

Fenstern ihres Gruppenraums liegt. Hier fehlt noch die Außentür,

wie sich der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Soziales

Wilfried Falkenberg (SPD) am Tag der offenen Tür in der Krippe selbst

vor Ort überzeugte.

Auch einige Eltern kamen zum Tag der offenen Tür. »Die meisten haben

sich schon in einem persönlichen Gespräch über unsere Einrichtung

informiert«, erläutert Kindertagesstättenleiterin Karla Zager.

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Ein schönes Außengelände für die kleinen Racker, aber es fehlen noch

der direkte Zugang und ein Sonnenschutz.

Sie weiß, dass die frühzeitige Betreuung vielen Eltern auf den Nägeln

brennt. Dabei ist die Krippen-Entscheidung eine langfristige, denn die

meisten Kinder bleiben bis zum Schuleintritt in derselben Kindertagesstätte.

Derzeit besuchen 65 Kinder in vier Gruppen das im August

1996 eröffnete Spatzennest, das als integrativer Kindergarten ab

August dieses Jahres noch Plätze in der Integrationsgruppe bieten

kann. Ob sich im kommenden Kindergartenjahr auch die gewünschten

längeren Öffnungszeiten realisieren lassen, hängt vor allem vom

Bedarf der Eltern ab, die häufig vor den höheren Betreuungskosten

zurückschrecken. Im zweiten Dassendorfer Kindergarten der Kirchengemeinde

werden in den kommenden Monaten ebenfalls Umbaumaßnahmen

für ein neues Nest der Kleinsten von einem Jahr bis

drei Jahren gebaut, das sich Kinder aus Dassendorf, Hohenhorn (je

vier Plätze) und Brunstorf (zwei Plätze) teilen werden.

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Text und Foto: Susanne Nowacki


Foto: Susanne Nowacki

Baustelle Kindergartenvertrag beseitigt

Dassendorf (no) - Allen Beteiligten war

anzumerken, dass ihnen eine große

Last von den Schultern genommen ist.

Die Bürgermeister aus Dassendorf,

Brunstorf und Hohenhorn trafen sich

mit den Vertretern des Evangelischen

Kindergartens Dassendorf, um den

sechs Jahre andauernden vertragslosen

Zustand mit ihren Unterschriften

zu beenden. Nun ist die Zukunft

des Kindergartens, der über 80 Kinder

aus den beteiligten Gemeinden betreut,

und seiner zwanzig Mitarbeiter

gesichert und die Finanzierung auf eine

neue Basis gestellt worden, betonten

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

und Pastor Jan-Eric Soltmann.

Und der nächste Schritt ist auch schon

in Planung: zum 1. Oktober wird in angebauten

Räumen eine Krippe für

zehn Unterdreijährige eröffnen. »Das

Fundament ist gelegt, für die Krippe

und die kommenden Jahre«, so Bürgermeisterin

Falkenberg.

2005 hatte der damalige CDU-Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg den seit

1976 bestehenden Trägervertrag mit

der Kirchengemeinde gekündigt, worauf

sich eine einmalige Solidaritätswelle

in der Dassendorfer Bevölkerung

anschloss mit der Bürgerinitiative

»Rettet den Kindergarten« und einem

erst vor dem Verwaltungsgericht gescheiterten

Bürgerbegehren. Hunderte

bekundeten ihre Unterstützung mit

einem Demonstrationszug durch die

Sachsenwaldgemeinde. Sie alle können

sich heute über den positiven Ausgang

der langwierigen Verhandlungen

freuen, die erst durch den Einsatz von

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

eine positive Wende nahm, da waren

sich die Verhandlungspartner einig.

Kirchvorstandsvorsitzender Burkhart

Hagen bedankte sich bei ihr für das gute

Verhandlungsklima, auch wenn zäh

um alle Details gerungen wurde.

»Ich wollte einen Vertrag erreichen,

der auch bei Wechseln in den politischen

Mehrheiten Bestand hat«, so

Bürgermeisterin Falkenberg, »Das ist

mit der einstimmigen Zustimmung in

der Dassendorfer Gemeindevertretung

gelungen.«

In den kommenden Monaten muss

noch ein weiterer Vertrag über den Betrieb

der Krippe geschlossen werden,

aber jetzt stehen endlich alle Ampeln

auf grün.

Brunstorfs Bürgermeister Frank Lütten, Kirchenvorstand Burkhart Hagen, Kita-Leiterin Birgit

Westensee, Hohenhorns Bürgermeister Hans-Jürgen Meinert, Dassendorfs Bürgermeisterin Martina

Falkenberg und Pastor Jan-Eric Soltmann präsentieren stolz und zufrieden den neuen Vertrag

über den Evangelischen Kindergarten.

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7 | 11 | AKTUELL 45


BAUEN & WOHNEN

Bauherren sollten sich nicht von DIN-Normen verwirren lassen

Private Bauherren, die ein schlüsselfertiges

Haus kaufen, sollten

sich von Fachbegriffen im Bauvertrag

nicht verwirren lassen.

Die Erwähnung diverser DIN-

Normen etwa bedeutet nicht immer,

dass das neue Haus auch

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wirklich dem aktuellen Stand der

Technik entspricht. Darauf weist

die Arbeitsgemeinschaft für Bau-

und Immobilienrecht (ARGE

Baurecht) im Deutschen Anwaltverein

(DAV) hin.

DIN-Normen sind keine rechts-

Notdienst

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verbindlichen Vorschriften, sondern

technische Regeln, die allenfalls

Empfehlungscharakter

haben. Eine DIN-Norm wird erst

dann als allgemeine Regel der

Technik gewertet, wenn sie von

einer Mehrzahl von Fachleuten

in Wissenschaft und Theorie als

richtig anerkannt wurde und

durch ständige Anwendung in

der Praxis. Manchmal dauert es

Jahre, bis eine DIN-Norm sich

durchsetzt, und manche DIN-

Norm setzt sich in der Praxis gar

nicht durch.

Wichtiger als die Erwähnung

möglichst vieler DIN-Normen im

Vertrag ist also die Prüfung, ob

der Vertragsinhalt technisch korrekt

und die Umsetzung zeitgemäß

ist. Weitere Informationen

zur ARGE Baurecht finden Sie unter

www.arge-baurecht.com

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Zusätzliche Fördermittel

für Breitbandversorgung

Dassendorf (no) - Als Voraussetzung

für eine Weiterführung der Förderung

der Breitbandversorgung haben sich

das Ministerium für Landwirtschaft,

Umwelt und ländliche Räume und das

Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft

und Verkehr darauf verständigt,

zusätzliche EU-Mittel in Höhe von 4

Millionen Euro bis 2013 hierfür umzuschichten.

»Ich gehe davon aus, dass

wir mit diesen neuen Rahmenbedingungen

einerseits die bereits vorliegenden

Förderanträge mit 75 Prozent

bezuschussen und andererseits noch

für neue Anträge insbesondere EU-Mittel

einsetzen können. Diese werden

dann allerdings als 50-prozentiger Zuschuss

eingesetzt«, erklärte Ministerin

Rumpf Ende Juni.

Kommt jetzt das schnelle Internet in alle

Haushalte zwischen Wiershop und

Börnsen, von Wohltorf bis Hohenhorn?

»Jein, es kann weiter-, aber noch nicht

losgehen«, betont die leitende Verwal-

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tungsbeamtin Brigitte Mirow vom

Amt Hohe Elbgeest. »Wir hatten trotz

der bisher fehlenden Fördermittel weiter

an der Antragsvorbereitung gearbeitet.

Nun werden die gemeindlichen

Zuschussanträge eingereicht, und

wenn das Ministerium zugestimmt

hat, wird es mit der Ausschreibung losgehen.«

Alle zehn Amtsgemeinden haben einen

gemeinsamen Beschluss zur Verbesserung

der Breitbandversorgung

gefasst und auch entsprechende finanzielle

Mittel zur Verfügung gestellt hat.

»Die Anträge für alle Gemeinden des

Amtes sind inzwischen eingereicht. Es

steht zu hoffen, dass vom Land 75 Prozent

der für die Breitbandversorgung

im Amtsbereich zu erwartenden Kosten

– das wäre ein Betrag von 1, 65 Millionen

Euro – bewilligt wird«, zeigt sich

Jürgen Brüll vom Amt Hohe Elbgeest

verhalten optimistisch.

Text und Foto: Susanne Nowacki

Die leitende Verwaltungsbeamtin Brigitte Mirow ist für

die zehn Amtsgemeinden immer am Ball bei der Breitbandversorgung

– aber die Landesfördermittel sind

überall sehr begehrt.

7 | 1 1 | AKTUELL 47


BAUEN & WOHNEN

Waldweg an der Lohe – Sanierung soll bald kommen

Wohltorf/Börnsen (zrcw) - Mit

über 700 Unterschriften haben

Mitglieder des Bundes für Umwelt

und Naturschutz Wohltorf

und Bündnis 90/Die Grünen

Börnsen vor fast zwei Jahren dokumentiert,

dass ein nachhaltiger

Wunsch in der Bevölkerung

nach Instandsetzung des Waldweges

zwischen Börnsen und

Wohltorf besteht. Seitdem hat

der Kreis Herzogtum Lauenburg

als Eigentümer diverse Gespräche

mit dem Amt Hohe Elbgeest

und dem Fürsten von Bismarck,

durch dessen Waldbesitz der Weg

verläuft, geführt. Dabei hat der

Kreis signalisiert, dass die Sanierung

auf jeden Fall unabhängig

von den Besitzverhältnissen bald

kommen wird. In diesem Zusammenhang

will der Kreis auch die

notwendigen Maßnahmen zur

Verkehrssicherung übernehmen.

Schon im Winter hatten die zuständigen

Forstbetriebe eine grobe

Vorzeichnung durchgeführt.

Nach Aussagen der Kreisforsten

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48 AKTUELL | 7 | 11

Nicht alle Eichen mit einem blauen Punkt werden aller Voraussicht

gefällt.

werden die derzeit durch blaue

Punkte gekennzeichneten Bäume

nicht in Gänze gefällt. Der

Forstdirektor, der sich persönlich

vor Ort informiert hat, hat das

Entfernen ausschließlich bruchgefährdeter

Äste und umsturzverdächtiger

Bäume in Aussicht

gestellt.

Herwig Kuhlmann aus Wohltorf

und Klaus Tormählen aus Börnsen,

die maßgeblich an den Vorbereitungen

zur Instandsetzung

des Weges mitgewirkt haben,

sind sich einig, dass jetzt die Ar-

beiten bald beginnen können:

»Wir freuen uns, dass diese wichtige

Verbindung zwischen dem

Südkreis und den Sachsenwaldgemeinden

für Spaziergänger

und Radfahrer bald nutzbar wird.

Gerade jetzt, wo der Abschluss

der Übergabe der Lohe in die

Hände der Stiftung Naturschutz

in Kürze erfolgt, passt es gut in

ein Naherholungskonzept, wenn

das ehemalige Übungsgelände

der Bundeswehr über den Waldweg

einen weiteren Zugang erhält.«

Foto: Privat


Risiko Hausbau – Baumängel fordern langen Atem

(zrcw) - Die Familie ist gerade in

das neu erworbene Haus eingezogen

und schon nach ein paar

Wochen entdecken die neuen

Hausbesitzer Schimmel in den

Ecken. Bei einem Gespräch mit

der Baufirma wirft diese den

Käufern sofort vor, sie würden

nicht ordnungsgemäß heizen beziehungsweise

lüften, so dass die

Baufeuchte nicht trocknen kann.

In den meisten Fällen trifft dieser

Vorwurf nicht zu. Oft sind fehlerhafte

Bauausführungen die Ursache

des Schimmels wie zum

Beispiel ein falsch eingesetzter

Duschablauf im Obergeschoss eines

Einfamilienhauses. Beim Duschen

läuft dann das Wasser unbemerkt

in den Estrich beziehungsweise

in die Dämmung.

Schon nach wenigen Wochen

tritt die Feuchtigkeit im unteren

Bereich der Erdgeschosswände

aus, die Wände verfärben sich,

Schimmelpilzsporen entstehen.

Sieht die Baufirma den Fehler

ein, kann der Bauherr sich glücklich

schätzen. Tut sie dies nicht,

kann ein langwieriger Kampf um

Schadensersatz beginnen.

Will der Bauherr die Mängel als

Beweismittel gerichtlich feststellen

lassen, so kann es Jahre dauern,

bis der gerichtlich bestellte

Sachverständige den Schimmel

vor Ort begutachtet. Während

dieser Wartezeit sollte der Schimmel

möglichst nicht beseitigt

werden, um Beweise nicht zu vernichten.

Schneller geht es, wenn

die Betroffenen einen Privatgutachter

bestellen. Allerdings werden

private Gutachten von den

Gerichten oft als nicht objektiv

eingeschätzt. Obwohl der Bundesgerichtshof

entschieden hat,

dass ein qualifiziertes Privatgutachten

eines öffentlich bestellten

und vereidigten Sachverständigen

den gleichen Wert hat wie

ein Gutachten, welches über das

Gericht im selbstständigen Beweisverfahren

angefordert wurde.

Und private Gutachten sind

teuer. Die Bauherren kalkulieren

einen Neubau meist auf den letzten

Cent – das Eigenkapital wird

voll eingesetzt, die Finanzierung

schnürt jeden finanziellen Spielraum

ab. Weil das Geld fehlt, sind

manche Bauherren gar nicht in

der Lage, einen Privatgutachter

zu beauftragen.

All dies sollte ein Bauherr wissen,

wenn er sich an das Unternehmen

»eigenes Haus« heranwagt.

Mängelfreie Neubauten gibt es

praktisch nicht.

Im Zweifelsfall sollten Sie sich

von einem Rechtsanwalt beraten

lassen. Anwälte nennt auf Anfrage

in der Zeit von 9 bis 12 Uhr die

Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer

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7 | 1 1 | AKTUELL 49


BAUEN & WOHNEN

Solare Wärme nutzen

(zrcw) - Während die Bundesregierung

aktuell an der Kürzung

der Photovoltaik-Förderung arbeitet,

werden Solar-Wärmeanlagen

weiter wie bisher bezuschusst.

Millionen Häuser in

Deutschland verfügen über beste

Bedingungen, die Gratiswärme

der Sonne zur Entlastung ihrer

Heizungs- und Warmwasserkosten

zu nutzen. Dies spart außerdem

fossile Brennstoffe und

schont das Klima. Obwohl in den

letzten Jahren bereits viele Hausbesitzer

und Vermieter Sonnenkollektoren

auf ihre Hausdächer

montiert haben, ist die große

Mehrheit der Gebäude noch

nicht damit ausgestattet.

Der Bund für Umwelt und Natur-

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Pellet- oder Brennwertkessel belohnt

der Staat pauschal mit 400

Euro. Zusätzlich gibt es bis zu

4.825 Euro Investitionszuschuss,

wenn die neuen Heizungen mit

Solarwärmeanlagen gekoppelt

werden.

Auch für Neubauten, deren Heizsysteme

laut Gesetz seit kurzem

erneuerbare Energien nutzen

müssen, können Fördergelder

beantragt werden. Die Zuschüsse

Zimmerei

Arno Giesen

sind beim Bundesamt für Wirtschaft

und Ausfuhrkontrolle (BA-

FA) zu beantragen. Für große Solaranlagen

mit einer Kollektorfläche

von über 40 Quadratmeter

vergibt auch die KfW-Förderbank

zinsgünstige Darlehen.

Vermieter können die Installationskosten

ihrer solarunterstützten

Heiz- und Warmwasseranlagen

anteilig innerhalb von zehn

Jahren von der Steuer absetzen.

Sie sind berechtigt, auf die jährliche

Kaltmiete bis zu elf Prozent

der Anschaffungskosten umzulegen.

Weiterführende Informationen

finden Sie im Internet unter:

www.solarfoerderung.de.

Informationsmaterial speziell

für Vermieter bietet im Internet

die Kampagne »Solar- so heizt

man heute« unter: www.solarwa

erme-info.de/downloads

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Der Sommer-Kamin für Terrasse und Balkon:

Laue Nächte im Feuerschein

(zrcw) - Nach einem heißen Sommertag

den Abend auf der Terrasse,

im Garten oder auf dem Balkon

entspannt genießen – das ist

fast schon wie im Urlaub. Romantische

Stimmung kommt

besonders dann auf, wenn ein

Feuer lodert – zum Beispiel in einem

Bio-Ethanol-Kamin.

Denn diese modernen Wohnaccessoires

können nicht nur im

Haus, sondern auch im Freien genutzt

werden.

Der Outdoor-Betrieb bietet zudem

einen Vorteil: Es ist automatisch

für ausreichende Belüftung

gesorgt. Denn zwar verbrennt

das Ethanol völlig geruchlos ohne

Rauch, Ruß und Asche. Allerdings

entstehen dabei Wasserdampf

und Kohlendioxid.

Und deshalb muss in geschlossenen

Räumen zumindest ein

Fenster leicht geöffnet sein, damit

genügend Sauerstoff und frische

Luft hereinkommen können.

Doch ganz gleich, wo und zu welcher

Jahreszeit ihr Feuerschein

für Atmosphäre sorgt: Bio-Ethanol-Kamine

dienen ausschließlich

zu Dekorationszwecken und

niemals als zusätzliche Heizquelle

– was gerade im Hochsommer

durchaus einen weiteren Pluspunkt

darstellt.

Hochwertige Modelle wie jene

der Baureihe »Ebios Fire« von

Spartherm sind echte Design-

Bio-Ethanol-Brenner sind beliebte Dekorations-Objekte für innen und

außen – Transportable Geräte lassen sich überall leicht aufstellen.

Objekte. Die flackernden Flammen

spiegeln sich in Chrom und

Edelstahl. Ästhetische Formen

und schwungvolle Silhouetten

unterstreichen den hohen Anspruch

dieser Kaminmöbel, die

wahlweise am Boden, auf einem

Tisch oder montiert an der Wand

zur Geltung kommen.

Auch für die nötige Sicherheit ist

gesorgt. Alle Geräte von Spartherm

erbringen den Nachweis

einer erfolgreichen TÜV-Prüfung

nach der neuen DIN-Norm

4734–1 und verfügen über eine

Rückbrandsicherung. Dazu befindet

sich über der Brennerwanne

eine Matte aus nicht brennbarem

Keramik-Vlies. Zudem ist der

Tank vom Brenner getrennt. Und

der Transport des Ethanols zum

Brenner erfolgt über Glasfaserdochte,

was zu einer thermischen

und räumlichen Entkopplung

von Flamme und Tank

führt.

Weitere Informationen unter

www.spartherm.com und www.

ebios-fire.com

7 | 11 | AKTUELL 51


BAUEN & WOHNEN

Fenster für kommende Generationen

(zrcw) - Was heute gebaut wird,

prägt die Lebenswelt kommender

Generationen. »Deshalb gilt

es, sich immer wieder mit der

Frage auseinanderzusetzen, welche

Architektur und welche Technologien

wir unserer Nachwelt

hinterlassen«, so der Geschäftsführer

des Verbandes Fenster +

Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Wer in einem Altbau mit undichten

Isolierfenstern aus der Zeit

vor 1995 sitzt, bekommt es zu

spüren: Im Winter ist es in ihrer

Nähe viel zu kalt und während

des ganzen Jahres weht einem

ein nicht immer gewolltes Lüftchen

um die Nase. »Für solche

Fenster ist heute kein Platz mehr.

Wir sind es den nachfolgenden

Generationen schuldig, der Energieeffizienz

und dem nachhaltigen

Umgang mit den Ressourcen,

aber auch der Schutzfunktion

des Hauses als Ort sicherer

Geborgenheit mehr Aufmerksamkeit

zu schenken«, so Ulrich

Tschorn.

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eröffnen sich weite Spielräume

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52 AKTUELL | 7 | 11

Kreative Lösungen bestimmen die moderne Architektur.

für kreative und gleichzeitig wirtschaftliche

architektonische Gestaltungslösungen.

»Ob Größe,

Form und Farbvielfalt: Mit den

zukunftsweisenden Fensterge-

nerationen können die Architekten

heute souverän die individuellen

Vorstellungen der Bauherren

realisieren«, erklärt Tschorn.

Zur Wahl stehen Fenster und Türen

mit Zwei- oder Dreifachverglasung

und Rahmen aus Holz,

Kunststoff, Metall und Kombinationen

aus diesen Materialien.

Die Anforderungen an den Neubau

und die Renovierung von Bestandsgebäuden

sind in den letzten

Jahren deutlich gestiegen.

»Ob mehr Schallschutz oder

mehr Wärmedämmung, ein zeit-

Rainer

Zobel

Metallbau

gemäßes Design oder ein Plus an

Wirtschaftlichkeit: Eine Schlüsselrolle

spielt dabei immer das

transparente Bauprodukt Fenster«,

erklärt der Experte. »Denn

an dieser besonders sensiblen

Stelle des Hauses werden der

Energieverbrauch und der Energieeintrag,

die Sicherheit, Schutz

vor Lärm und auch das gesamte

Design eines Gebäudes wesentlich

mitbestimmt.« Anspruchsvolle

Forderungen nach extremer

Wärmedämmung werden in

der modernen Architektur zu-

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nehmend auch von Plusenergiefenstern

erfüllt. »Durch großflächige

Fensterelemente können

zusätzlich erhebliche solare Zugewinne

genutzt werden. Das

verkürzt in Kombination mit

entsprechenden Verschattungssystemen

die Heizperiode und

spart damit bares Geld«, so Ulrich

Tschorn.

»Mit den aktuellsten Fenstertechnologien

in durchdachten

Gesamtkonstruktionen lassen

sich heute extreme Ansprüche

an die Gebäude problemlos miteinander

in Einklang bringen.

Fragen Sie im Fachhandel nach

und lassen Sie sich zeigen, welches

Potenzial moderne Fenster,

Fassaden und Türen jetzt und in

Zukunft haben.«

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Grundschuld: Löschen oder stehen lassen?

(zrcw) - Wer zur Finanzierung

einer Immobilie einen Kredit

bei einer Bank aufnimmt,

muss zugunsten der Bank eine

Grundschuld auf die Immobilie

in das Grundbuch eintragen

lassen. Die Grundschuld ist ein

Grundpfandrecht für den

Gläubiger. Sie dient der finanzierenden

Bank als Schutz vor

Zahlungsunfähigkeit und beinhaltet

eine so genannte

Zwangsvollstreckungsunterwerfung,

die der Bank das

Recht gibt, im Ernstfall eine

Zwangsversteigerung durchzuführen.

Ist der Kredit abbezahlt,

bleibt die Grundschuld

weiter im Grundbuch eingetragen.

Häufig entscheiden

sich Immobilieninhaber gegen

eine Löschung der Grundschuld,

um zunächst einmal

Kosten zu sparen. Die Risiken,

die dabei bestehen, sind allerdings

kaum bekannt.

Probleme kann es beispielsweise

geben, wenn der noch

eingetragene Kreditgeber die

Grundschuld verkauft und der

neue Inhaber die Zwangsvoll-

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streckung aus der Grundschuld

betreibt. Solche Fälle

hat es schon gegeben. Die Eigentümer

mussten in einem

Rechtsstreit ihr Recht an einem

bereits abbezahlten Besitz

mit viel Kosten und Mühen

erstreiten.

Auch Immobilienbesitzer, die

die Grundschuld mit einer löschungsfähigen

Quittung oder

Verzichtserklärung auf sich

selbst umschreiben lassen, um

diese als Sicherheit für weitere

Kredite zu nutzen, machen

häufig schlechte Erfahrungen.

Viele Gläubiger erkennen eine

alte Grundschuld nicht an, da

sie nicht mit Sicherheit aus

dem Grundbuch feststellen

können, ob die Grundschuld

nicht bereits gepfändet, verpfändet

oder an einen Dritten

abgetreten ist. Deshalb fordert

der vorsichtige Gläubiger häufig

die Löschung der alten

Grundschuld und verlangt eine

neue Eintragung. Ferner

muss die Abtretung der

Grundschuld und die persönlicheZwangsvollstreckungs-

unterwerfung an einen neuen

Gläubiger von einem Notar beglaubigt

werden. Bei einer

Grundschuld von 150.000 Euro

spart der Immobilienbesitzer

nur etwa 300 Euro.

Häufig gehen Löschungsunterlagen

auch im Laufe der

Zeit verloren. Die Kosten für

die Wiederbeschaffung muss

der Immobilienbesitzer tragen.

Ob eine Grundschuld aus dem

Grundbuch gelöscht werden

sollte oder nicht, sollte von der

finanziellen Situation, Zukunftsplänen

und dem persönlichenSicherheitsbedürfnis

abhängen. Wer keinen größeren

Finanzierungsbedarf

hat oder seinen Erben ein

»sauberes« Grundbuch hinterlassen

will, sollte die Grundschuld

auf jeden Fall löschen

lassen.

Im Zweifelsfall hilft ein Notar

als unabhängiger und sachkundiger

Berater weiter.

Notare findet man im Internet

unter: www.deutsche-notar

auskunft.de.

7 | 1 1 | AKTUELL 53


Wirtschaftlich auf dem Erfolgskurs:

Arbeitnehmermarkt derzeit ein Desaster

Hzgt. Lauenburg (daf) – Die kürzlich

durchgeführte halbjährliche

Mitgliederbefragung des Verbands

der Südholsteinischen

Wirtschaft (VSW) ergab, dass es

den hiesigen Firmen im Kreis

Stormarn und im Herzogtum

Lauenburg wirtschaftlich ausgesprochen

gut geht. 91 Prozent

der Befragten bewerteten die

derzeitige Auftragslage als besser

oder ebenso gut wie im Vorjahresmonat.

84 Prozent der Unternehmen

gehen sogar davon aus,

dass die wirtschaftliche Lage sich

in den nächsten sechs Monaten

noch verbessert oder zumindest

konstant bestehen bleibt. Grund

für diese rosige Prognose ist auch

der gleichbleibende Auftragseingang

mit 77 Prozent aus dem Inland,

berichtet der Vorsitzende

des Verbands der Südholsteinischen

Wirtschaft, Michael Voigt.

auf einem Pressestammtisch in

Reinbek. Auch Marco Oestert, Geschäftsführer

der Dachdeckerei

Hagmans, kann dies nur bestäti-

gen: »Im Frühjahr wurden wir

mit Kundenanfragen nahezu

bombardiert, so einen enormen

Ansturm haben wir seit 20 Jahren

nicht mehr erlebt«, berichtet

der Geschäftsführer des Reinbeker

Unternehmens. Oestert würde

gern neben seinen bereits 25

Mitarbeitern, weitere Arbeitnehmer

einstellen. Hier sieht er aber

schwarz: »Es ist nahezu aussichtslos,

Auszubildende für den

Beruf des Dachdeckers zu gewinnen.«

Aus diesem Grund bildet

Von links nach rechts: Marco Oestert (Geschäftsführer Hagmans), Axel Stehr (Hauptgeschäftsführer Verband

der Südholsteinischen Wirtschaft), Michael Voigt (Erster Vorsitzender Verband der Südholsteinischen

Wirtschaft) und Jörg Heine (Geschäftsführer der Firma AGI) gaben die aktuellen Ergebnisse bekannt.

Die Bienen haben

ihr Bestes gegeben ...

Original Wohltorfer Honig

»Frühjahrstracht« direkt

vom Imker – ab sofort

wieder in der Gärtnerei

Borchardt in Wohltorf.

54 AKTUELL | 7 | 11

... jetzt sind Sie dran.

seine Firma seit zwei Jahren nur

noch im kaufmännischen Bereich

aus, berichtet Marco Oestert.

Dieses Manko beklagen auch

viele weitere hiesige Firmen. Lediglich

47 Prozent der Befragten

haben alle Ausbildungsplätze besetzen

können. Auch die Zahlen

der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe

bestätigen dies: Mittlerweile

gibt es 2.110 Ausbildungsplätze,

aber nur 1.621 Bewerber. Knapp 27

Prozent der Firmen gaben an,

dass ihre Auszubildenden uneingeschränkt

den Anforderungen

des Ausbildungsverhältnisses genügen.

25 Prozent beklagen, dass

die Auszubildenden nicht in der

Lage wären, den jeweiligen Anforderungen

gerecht zu werden.

Michael Voigt: »Hier sind die

Schulen gefragt. Jugendliche sollten

verstärkt Einblicke durch

Praktika in die Berufswelt gewinnen.

Aber auch die Firmen müssen

sich besser präsentieren. Gerade

mittelständische Firmen

seien bei vielen Jugendlichen nahezu

unbekannt. Die Firmen

könnten sich beispielsweise an

den Schulen vorstellen«, rät

Voigt. Aber auch auf dem Arbeitsmarkt

sieht es nicht anders

aus. 91,6 Prozent der Firmen gaben

an, ihre Mitarbeiterzahl

gleichbleibend erhalten oder gar

erhöhen zu wollen. Auch dies sei

ein schweres Unterfangen. In bestimmten

Bereichen herrsche

auf dem Arbeitsmarkt Ebbe, wissen

viele Firmen. »35 Prozent der

Unternehmer berichteten, ihre

offenen Stellen nicht mit qualifizieren

Mitarbeiter besetzen zu

können. Weiteren 30 Prozent gelang

die Stellenneubesetzung

nur unter erheblichen Schwierigkeiten«,

weiß Axel Stehr, Hauptgeschäftsführer

des Verbands

der Südholsteinischen Wirtschaft.

Dieses Problem sei quer

durch die Bank vertreten: vom

Akademiker über den Facharbeiter

bis hin zur angelernten Kraft

sind geeignete Mitarbeiter derzeit

Mangelware, gaben die Befragten

an. Auch Jörg Heine, Geschäftsführer

des Schwarzenbeker

Elektrounternehmens AGI,

bestätigt dies. Als Lieferant von

Kleinelektronikartikel an Großunternehmen

weiß er, dass seine

Mitarbeiter die Verkäufer von

Fachmärkten oftmals sehr intensiv

in die durch die Firma AGI angebotene

Produktpalette einführen

müssen. Dabei beliefern wir

Elektrogroßhändler«, so Heine.

Um das Arbeitnehmerangebot

für die regionalen Firmen auszuweiten,

fordert der Vorsitzende

des Verbands der Südholsteinischen

Wirtschaft ausländischen

Arbeitnehmern den Einstieg

in den deutschen Arbeitsmarkt

zu erleichtern. Aber auch

motivierten Arbeitslosen den

Wiedereinstieg in den Berufsalltag

durch geeignete Schulungsmaßnahmen

zu ermöglichen.

Foto: Denise Ariaane Funke


Text und Fotos: Denise Ariaane Funke

Foto: Susanne Nowacki

Neueröffnung des Sozialkaufhauses »mehrwert«

Reinbek (daf) - Dort, wo einst

Lidl-Waren lagerten, in der Halskestraße

4, eröffnete Reinbeks

neues Sozialkaufhaus »mehrwert«.

Hier haben Menschen mit

kleinem Budget Gelegenheit in

gut sortierten Regalen zu stöbern.

Die Reinbekerin Karina

Korth hatte sich für das Projekt

stark gemacht. Karina Korth war

es ein Dorn im Auge, dass das zuvor

durch die Beschäftigungs-

und Qualifizierungsgesellschaft

Stormarn betriebene Sozialkaufhaus

»Kreislauf« mangels

Ein-Euro-Jobbern geschlossen

werden musste. »mehrwert«-Standortleiter

Alexander

Rhein lobt den Einsatz der Reinbekerin,

der erheblich zum Entstehen

des neuen Sozialkaufhauses

beigetragen hat, sowie

die Unterstützung durch die

sechs ehrenamtlichen Mitarbeiter.

Allerdings musste der Standortleiter

auch Niederschläge

einstecken. Nachdem Reinbeks

Bürgermeister und Schirmherr,

Axel Bärendorf, symbolisch ein

Harmonisches Miteinander auf dem Todtenweg

Brunstorf (no) - Ursprünglich

war es der letzte Weg Dassendorfer

Bewohner zum Friedhof an

der Kirche in Brunstorf. Nachdem

es in Dassendorf auch einen

Friedhof gibt, kümmerte sich

niemand mehr um den Erhalt

des sechs Meter breiten Weges,

die Natur nahm ihren Lauf.

Trotzdem war der Todtenweg ein

beliebter, allerdings enger Spazierweg

entlang des Dassendorfer

Golfclub-Geländes – aber

auch Reiter und Radfahrer fühlten

sich hier wohl.

»Dies hatte Konflikte zur Folge,

so dass mein Vorgänger im Amt

(CDU-Bürgermeister Dr. Helmut

Rüberg, die Red.) zu einer rigorosen

Maßnahme griff und den

Weg kurzerhand für Reiter sperrte«,

so Dassendorfs SPD-Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

bei ihrem Grußwort anlässlich eines

Festtags der IG-Reiter und

Fahrer im Kreis Herzogtum Lauenburg

e.V..

Sabine Stutterheim, Anliegerin

am Todtenweg und Mitglied der

IG-Reiter, organisierte mit einigen

Mitstreitern einen abwechs-

Kundin Gisela Manzel, li., freut sich über günstig erworbene Gläser und

bezahlt diese strahlend bei der Auszubildenden Janet Otto.

rotes Band durchschnitten hatten,

stöberten zahlreiche Kunden

begeistert durch das vielfältige

Warenangebot.

Das reichhaltige und preisgünstige

Sortiment erstreckt sich von

Elektronikartikeln wie Compu-

lungsreichen Tag rund um ihr

Hobby Reiten anlässlich der Wiedereröffnung

des nun wieder gepflegten

Freizeitwegs vor sechs

Jahren. Die damalige Sperrung

rief die Reiter auf den Plan, die

sich hilfesuchend an die IG-Rei-

Interessierte Zuhörer bei der Hufpflege-Vorführung.

tern, Fernsehgeräten und Unterhaltungselektronik

über Bekleidung

bis hin zum Mobiliar.

Haushaltswaren wie Töpfe und

Geschirr sind dort günstig zu erwerben

und auch rund ums

Kind ist vieles im Angebot: Auf-

ter wandten, die sich landesweit

für die Interessen der Reiter einsetzt.

Eine damals ausgehandelte

Vereinbarung zwischen Reitern

und Gemeinde beinhaltet, dass

die Reiter den Weg auf der dem

Wald zugewandten Seite auf ei-

gereiht stehen Schulranzen, Kindersitze

und Spielsachen in den

Regalen und warten auf neue

Besitzer. Kundin Gisela Manzel

lobte das umfangreiche Angebot:

»Ich habe wunderschöne

Sekt- und Weingläser aus dem

Jahr 1956 gefunden«, freute sich

die Reinbekerin und bezahlte

strahlend die zu einem

Schnäppchenpreis erstandenen

Gläser.

»mehrwert« ist eine Kooperation

des Ausbildungsverbundes

Stormarn/Lauenburg und der

Stormarner Werkstätten.

Der Warenbestand im Sozialkaufhaus

wird aus Spenden bezogen.

Gut erhaltene Sachspenden

können während der Öffnungszeiten:

Montags bis donnerstags

von 10 bis 18 Uhr und

freitags 10 bis 14 Uhr an der

Halskestraße 4 in Reinbek abgegeben

werden. Wer sperrige Gegenstände

abgeben möchte

oder eine Haushaltsauflösung

plant, kann diese auch abholen

lassen.

ner »Reitspur« nutzen, die andere

Wegseite Fußgängern und

Radfahrern vorbehalten ist. Ein

Modellprojekt des Zusammenlebens

aller beteiligten Gruppen

für ganz Schleswig-Holsteins,

hofft Sabine Stutterheim.

Im Gegensatz zu anderen deutschen

Bundesländern, wie Niedersachsen,

Brandenburg oder

Bayern, wo es bereits seit Jahren

reiter- und pferdefreundliche

Wegegesetze und eine dichte Infrastruktur

für den Reittourismus

gibt, besteht im Pferdeland

Schleswig-Holstein noch großer

Nachholbedarf. Das Gesetzeswerk

für das Reiten und Fahren

ist hier noch immer sehr restriktiv.

Vielerorts darf nur gegen Gebühr,

andernorts überhaupt

nicht in Wald und Feld geritten

werden.

»Der Todtenweg-Tag war vielleicht

ein kleines Steinchen dazu

im Mosaik für das zukünftige Reiterland

Schleswig-Holstein«,

hofft Sabine Stutterheim im Interesse

auch des volkswirtschaftlichen

Faktors Reiten und Pferdetourismus.

7 | 1 1 | AKTUELL 55


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Straßennamen in Aumühle: Duborgstraße

Straßenschild Duborgstraße.

Aumühle (str) - Die Duborgstraße erinnert an Emil Duborg, einen Lehrer und Verfasser

vieler plattdeutscher Gedichte. Duborg wurde am 2. März 1878 in Hamburg-

Harburg geboren, arbeitete bis zur Pensionierung 1939 als Lehrer in Kröppels-

hagen-Fahrendorf bei Aumühle und zog 1945 nach Aumühle, wo er bis zu seinem Tod

1972 lebte. Emil Duborg ist Ehrenbürger von Kröppelshagen.

Foto: Stephanie Rutke

50

Große Str. 22 · 21521Aumühle

Tel. 04104-21 82 · Fax 04104-14 51


Fahrer von »Meet & Drive« auf Nostalgietour

für den guten Zweck: 58 Oldtimer am Start

Wentorf (str) - Mit glänzenden

Augen bestaunten rund einhundert

Autofans den Start der 3.

»Meet & Drive for Charity« Oldtimer-Rallye

am 2. Juli, die in diesem

Jahr unter der Schirmherrschaft

von Dirk Niebel, Bundesminister

für wirtschaftliche Zusammenarbeit

und Entwicklung,

stand. Initiator Jürgen Kosian aus

Wohltorf war einer der ersten, die

von Moderator Dennis Reinhardt

begrüßt, auf die Startrampe am

Möbelpark Sachsenwald fuhren.

Kosian steuerte seinen Mercedes

Benz 300 SL Flügeltürer selbst. Jedes

einzelne Fahrzeug wurde von

Dennis Reinhardt vorgestellt. Der

älteste Wagen am Start war ein

Ford A von 1930, der jüngste ein

Porsche 911 T von 1972.

58 Fahrer gingen an den Start

und alle sind heil im Ziel ange-

kommen. Für die rund 120 Kilometer

durch Hamburg und das

östliche Umland benötigten sie –

mit einer Mittagspause – zwi-

Foto: Stephanie Rutke

schen acht und zehn Stunden

Zeit. Besonders viel Applaus gab

es für die ganz Mutigen, die in offenen

Fahrzeugen bei Regenwet-

Moderator Dennis Reinhardt begrüßt den mutigen Fahrer Stephan

Herbholzheimer, der trotz Regens in seinem offenen Messerschmitt

startete.

ter starteten. Die Gewinner wurden

in zahlreichen Zeit- und Sonderprüfungen

ermittelt.

Als Gesamtsieger fuhren Markus

Schlapper und sein Beifahrer Serkan

Ertal im Mercedes Benz SL

Roadster von 1961 ins Ziel.

Schlapper nahm zum ersten Mal

an einer Oldtimer-Rallye teil und

freute sich über seinen Sieg.

Alle Teilnehmer feierten anschließend

eine »Drivers Night«

mit großer Tombola. »Der Gesamterlös

beläuft sich in diesem

Jahr auf 20.000 Euro«, erklärt

Dennis Reinhardt. Das sind

5.000 Euro mehr als bei der letzten

Rallye vor drei Jahren. Das

Geld geht zu gleichen Teilen an

die gemeinnützigen Vereine

»Lichtblick für Katastrophenopfer

e.V.« und »Viva con Agua de

St. Pauli e.V.«.


Musik in der

Wohltorfefer Kirche

HEILIG-GEIST-KIRCHE

WOHLTORF

Liebe Gemeinde in Wohltorf und am Krabbenkamp, Gottesdienste

Sie sind herzlich eingeladen, die drei besonderen Gottesdienste der Sommerkirche in der Aumühler Kirche

zu erleben. Ich bin von Pastor Reinhard Stender gebeten worden, ihn bei diesen drei Gottesdiensten zu vertreten,

weil er während dieser Zeit mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden in der Toskana ist. Ich

verspreche Ihnen, dass Sie in allen drei Gottesdiensten für unseren christlichen Glauben jüdische Wurzeln

entdecken können.

Am Sonntag, 24. Juli, wenden wir uns dem »sch'ma Israel« (höre Israel), dem sogenannten jüdischen Glaubensbekenntnis

zu. Auch für Jesus war es so zentral, dass er es mit in sein Doppelgebot der Liebe

hinein nahm.

Am Sonntag, 31. Juli, wollen wir der Frage nachgehen: Wie finde ich Zugang zu Gott? Muss ich in den Himmel

aufsteigen oder in die Tiefe der Meere hinab? Nein, Gott ist dir ganz nahe. Das sagen Juden und Christen.

Am Sonntag, 7. August, wollen wir auf den berühmten »Aaronitischen Segen« (Der Herr segne dich und

behüte dich ...) hören. Er ist nicht nur der Segen Israels, sondern auch im christlichen Gottesdienst zu

Hause.

Ganz herzlich grüße ich Sie

Ihr Pastor in Vertretung

Wiederbeginn der Chöre nach den Sommerferien:

Wohltorfer Kantorei dienstags 19.30 ab dem 16. 8.

Buxtehude Ensemble Wohltorf nach Vereinbarung

Chor14 »gospel and more« mittwochs 20.00 Uhr ab dem 17. 8.

Zwitscherkantorei Kindergartenkinder dienstags 16.00 Uhr

Kinderkantorei 1. Klasse donnerstags 14.30 Uhr ab dem 25. 8.

2./3. Klasse Mädchen donnerstags 15.15 Uhr ab dem 25. 8.

4. Klasse Mädchen donnerstags 16.00 Uhr ab dem 25. 8.

2.- 4. Klasse Jungen freitags 14.30 Uhr ab dem 26. 8.

Kurrende II Mädchen (5./6. Klasse) mittwochs 17.15 Uhr ab dem 24. 8.

Jungen (5./6. Klasse) freitags 15.15 Uhr ab dem 26. 8.

Kurrende I Mädchen (7./8. Klasse) donnerstags 17.30 Uhr ab dem 18. 8.

Jungen (7./8. Klasse) mittwochs 18.00 Uhr ab dem 17. 8.

Jugendkantorei ab der 9. Klasse donnerstags 18.30 Uhr ab dem 18. 8.

Samstag, 20. August 2011, 18 Uhr

WOHLTORFER ORGELJAHR 2011

– 4. Konzert –

PROF. GERARD GILLEN, DUBLIN

spielt Werke von

C. Ph. E. Bach, G. Böhm, C. Franck, G. Bovet u. a.

Karten zu Euro 7.- (erm. 5.-)

sind an der Abendkasse erhältlich

Weitere Informationen zu Chören und Veranstaltungen

unter: www.kirchenmusik-wohltorf.de

Chronik

Jörg Giesen

Weitere Informationen und Anmeldung

bei Kirchenmusikerin Andrea

Wiese (Tel. 04104 - 8 08 81) und Michal

Stender, Ltg. Zwitscherkantorei (Tel.

04104 - 9 62 98 93).

Neue Sänger und Sängerinnen aller

Altersstufen sind herzlich willkommen!

Getauft wurden

Maxime Constantin Wülfing,

Franziska Padel,

Julia Helena Stinnes,

Will Alexander Stinnes und

Henriette Eva Stinnes

Getraut wurden

Oliver Stiewe und Julia Katharina

Stiewe geb. Kwidzinski,

René Neschki und Ellen Neschki

geb. Heibrook

Unter Gottes Wort zur letzten

Ruhe geleitet wurde an:

Helga Lasch, 94 Jahre,

Ursula Lorenz-Meyer geb. Napp,

93 Jahre und

Hans Gerhard Meier, 94 Jahre

NACHRICHTEN DER

EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE

17. Juli 2011, 10:00 Uhr,

4. Sonntag nach Trinitatis

Sommerkirche in der Wohltorfer Kirche

Pastor Dirk Süssenbach

24. Juli 2011, 10:00 Uhr

5. Sonntag nach Trinitatis

Sommerkirche in der Aumühler Kirche

Wie kann man Gott lieben?

5. Mose 6, 4–9

Pastor Jörg Giesen

31. Juli 2011, 10:00 Uhr

6. Sonntag nach Trinitatis

Sommerkirche in der Aumühler Kirche

Gott ist dir ganz nahe

5. Mose 30, 11–14

Pastor Jörg Giesen

7. August 2011, 10:00 Uhr

7. Sonntag nach Trinitatis

Sommerkirche in der Aumühler Kirche

So segne dich Gott

4. Mose 6, 22–27

Pastor Jörg Giesen

14. August 2011, 10:00 Uhr

8. Sonntag nach Trinitatis

Jes. 2, 1–5

Gottesdienst mit Taufen

Prädikant Hermann Richter / Pastor

Reinhard Stender

16. August 2011, 9:00 Uhr

Gottesdienst zum Schulanfang

21. August 2011, 10:00 Uhr

9. Sonntag nach Trinitatis

Mt. 7, 24–27

Pröpstin Eiben

Kontak-Tee

der regelmäßige Morgentreff

zum Kennenlernen, zum zwanglosen

Plaudern und Gedankenaustausch

an jedem 1. Donnerstag

im Monat von 09:30 bis 11:00

Uhr im Gemeindehaus auf dem

Kirchberg.

Nächster Termin am Donnerstag,

den 04. 08. 2011

Es freuen sich auf Ihr Kommen

Gisela Kriese und Brunhilde

Schreblowski


Foto: Stephanie Rutke

Schülerzeitung der Grundschule Aumühle gewinnt Preis:

Die »Schülerpost« überzeugt auf Landesebene

Aumühle (str) - An vielen Schulen

im Land gehört die Schülerzeitung

zum Schulalltag – an

Grundschulen ist sie die Ausnahme.

Eine der wenigen Grundschulen,

die eine eigene Schülerzeitung

– von Grundschülern

produziert – herausgibt, ist die

Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-

Schule in Aumühle.

Die »Schülerpost« wird in Form

einer Wahlpflicht-AG von Dritt-

und Viertklässlern gestaltet und

sie überzeugt. Beim landesweiten

Wettbewerb um die beste

Schülerzeitung, der zum zweiten

Mal in Folge vom Verein Jugendpresse

Schleswig-Holstein ausgerichtet

wurde, heimsten die

Nachwuchsreporter gerade den

zweiten Preis ein. Zur Preisvergabe

reisten vier der Redaktionsmitglieder

Mitte Juni mit ihrem

Lehrer Stefan Platte, der die AG

seit Jahren leitet, nach Bad Segeberg,

um dort ihren Preis entgegen

zu nehmen.

Der Schirmherr des Wettbewerbes,

Bildungsminister Dr. Ekkehard

Klug, überreichte den Siegern

ihre Urkunden, Geldpreise

und Jugendpresse-Gutscheine.

»Wir haben 50 Euro gewonnen«,

Sie erreichen uns

Pastor Reinhard Stender,

Tel. 962 98 93

pastor.stender@kirche-wohltorf.de

Kirchenbüro:

Karin Ziel, Tel. 2283, Fax 80 976

E-Mail:

kirchenbuero@kirche-wohltorf.de

Di und Do 14–17 Uhr.

Küster: (für alles, was die Kirche betrifft):

Hr. Flügge, Tel. 50 25

Kirchenmusikerin:

Andrea Wiese, Tel. 80 881

Kindergarten Alter Knick:

Christiane Diedrich

(Leit ung), Tel. 25 94

Vorsitzender des Kirchenvor-

standes: Arno Flügge, Tel. 50 25

Internet:

www.kirche-wohltorf.de

Spendenkonto der Kirchen-

gemeinde bei der

KSK Herzogtum Lauenburg,

BLZ 230 527 50,

Kto. Nr. 109 441 457

freut sich Michael Schiffner. Der

Zehnjährige ist seit zwei Jahren

im Team der Redaktion und begeisterter

Zeitungsmacher.

In Bad Segeberg bekamen die

Kinder gleich zu spüren, dass

überall im Land gespart wird.

»Im letzten Jahr haben wir den

dritten Platz belegt«, erinnert

sich Michael. Dafür gab es 100

Euro und ein üppiges Büfett wartete

auf die Gäste. Diesmal waren

es 50 Euro für die Redaktionskasse

– zu essen gab es nichts.

Die Redaktion der »Schülerpost«

besteht zurzeit aus acht Jungen

im Alter zwischen neun und

zehn Jahren, vier von ihnen sind

seit zwei Jahren dabei. Einmal

wöchentlich findet die Redaktionskonferenz

im Computerraum

statt. Dort geht es zu wie

bei einer echten Zeitung: alle sitzen

am großen Konferenztisch

und bringen ihre Vorschläge ein.

Das Redaktionsteam der »Schülerpost« bei der Arbeit am Computer.

Eine wichtige evolutionstechnische

Frage beschäftigt mich

seit Jahren: Wofür haben Männer

Ohren?

Um die zarte Stimme ihrer

Freundin / Frau zu hören, offenbar

nicht. Wie sonst wäre es zu erklären,

dass der Satz »und bring

bitte noch ein Paket Vollkornbrot

mit« bereits nach kurzer Zeit in

irgendeiner Gedankenschublade

abgelegt wurde, aus der er nie

wieder hervorgekramt wird?

»Denkst Du daran, Deine Mutter

anzurufen? Sie hat heute Ge-

»Chefredakteur ist Herr Platte«,

erklären die Jungen. Er lenkt die

Arbeit, aber um die Inhalte und

die Gestaltung kümmern sich im

Wesentlichen die Schüler.

Die aktuelle Ausgabe der »Schülerpost«

liegt vor ihnen. Die Titelseite

hat Michael ganz alleine gestaltet.

»Ich habe mir überlegt,

wie ich die Bilder und Texte anordnen

möchte«, erklärt der

»Kreativdirektor« stolz. Das Ergebnis

kann sich sehen lassen:

das Titelbild zeigt eine Collage

mit Bildern der Projektwoche, die

Schlagzeilen dazu sind unterschiedlich

gestaltet. »Ich habe

mit dem Programm word art gearbeitet«,

erklärt der Viertklässler

ganz selbstverständlich. Sein Kollege

Tim (10) findet es gut, dass

die Gestaltung immer unterschiedlich

ausfällt. In der »Schülerpost«

finden die Leser Interviews

mit den Lehrern, kleine Er-

Wofür haben Männer Ohren?

- Glosse -von

burtstag...« Der Herzallerliebste

will das »sofort« erledigen, zu

deutsch: Übermorgen.

Denn jetzt gleich muss er erst

noch

– den Kaffee austrinken

– das Auto waschen lassen

– die Zeitung lesen oder

– was auch immer

dient, um den unerwünschten

Auftrag nicht jetzt gleich erledigen

zu müssen.

Wenn ein Satz anfängt mit

»Könntest Du bitte...«, dann haben

Sie schon verloren.

lebnisberichte, Grüße, Witze und

Rätsel.

Die Produktion einer kompletten

Zeitung mit 28 Seiten wie die der

aktuellen Ausgabe ist oft harte

Arbeit für die Kinder. »Das

Schreiben der Texte ist manchmal

ganz schön schwierig«,

meint Mika (10). Die richtigen

Formulierungen finden, Wiederholungen

vermeiden, aus einem

Interview einen Text machen –

all das lernen die Nachwuchsredakteure.

Jeder macht Vorschläge

für Themen, Stefan Platte

gibt Tipps und dann geht es an

die Arbeit. Der Umgang mit dem

Computer ist den Schülern ganz

selbstverständlich, Zeitungslayout

und Powerpoint-Präsentationen

sind für sie ebenfalls kein

Problem.

»Landesweit haben sich in diesem

Jahr am Wettbewerb nur vier

Grundschulen mit ihren Zeitungen

beteiligt«, sagt Stefan Platte.

Die Aumühler haben wenig Konkurrenz

und viel anzubieten mit

ihrer »Schülerpost«. Und die

wird sicher noch besser, denn für

den 2. Platz beim Wettbewerb gab

es auch noch einen Gutschein

der Jugendpresse für einen Workshop.

Vor einem Jahr freuten sich die

Aumühler Grundschüler über

den dritten Platz beim Wettbewerb,

jetzt landeten sie auf

Platz zwei und im kommenden

Jahr? Eigentlich gibt es nur einen

Platz, den sie erreichen müssen –

vielleicht klappt es ja?

Christa Möller

»Du musst...« ist aber auch keine

nennenswerte Alternative. Vielleicht

hilft »bitte, bitte versuche

doch daran zu denken...«

Aber nach soviel Überlegung haben

Sie längst entschieden, die

Sache selbst in die Hand zu nehmen.

Geht schneller, ist effektiver

und nervenschonender.

Der Herzallerliebste nutzt ja vielleicht

die Zeit, um den Rasen zu

mähen oder den Computer wieder

zum Laufen zu animieren.

Und das freut uns Frauen natürlich

auch.

7 | 1 1 | AKTUELL 59


Annika und Julia haben ein Schwesterchen bekommen!

Aumühle, Lindenstraße 33

Herzlichen Dank sagen wir allen Verwandten, Nachbarn,

Freunden und Bekannten, die unseren lieben

Hans Strey

auf seinem letzten Weg begleiteten und uns ihre Anteilnahme

durch Wort und Schrift sowie durch Blumen und

Kranzspenden bekundeten.

Besonderer Dank an Frau Pastorin Stöckel für ihre

tröstenden Worte und dem Bestattungsinstitut Hüttmann

für die Hilfe und würdevolle Ausstattung der Trauerfeier.

Im Namen der Familie

Ursula Strey

Aumühle, im Juni 2011

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bekommen kann, steht in den Herzen

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Clara

11. Juni 2011

Die glücklichen Eltern

Anneli und Eckart Schmidt

mit Annika und Julia

Unsere Eltern und Großeltern

Renate & Peter Eyferth

feiern am 11. August 2011

goldene Hochzeit. Dazu gratulieren wir ganz herzlich und

wünschen Euch viel Glück und noch viele gemeinsame Jahre.

Siggi und Schörni, Biene, Ela und Chrischan

Franzi, Daddi, Nika und Püppi

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Am Hünengrab 5

Nach einem erfüllten langen Leben

ist mein herzensguter Mann, unser

lieber Vater, Schwiegervater und gütiger Opa

Albrecht Röhreke

am 8. Juni 2011 in Ruhe und Frieden zuhause eingeschlafen.

Wir danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten,

die sich in den Tagen des Abschiednehmens

in herzlicher und liebevoller Weise

mit uns verbunden fühlten

durch Wort, Schrift, Blumen oder Spenden.

Besonders danken wir Herrn Pastor Süssenbach

für seine trostreichen lieben Worte

und die zusammen mit Herrn Hüttmann

würdevoll ausgestattete Trauerfeier.

Im Namen der Familie

Ingeburg Röhreke

21521 Aumühle

Sachsenwaldstraße 31

21521 Aumühle

Bergstr.17a

Tel. (04104)

21 02

21465 Reinbek

Schönningstedter Str. 33

Wir danken allen herzlichst,

die unseren lieben Verstorbenen

Hans-Gerhard Meier

während seines Lebens freundschaftlich verbunden waren

und ihn auf seinem letzten Weg begleiteten.

Vielen Dank auch für die tröstenden Worte und Briefe,

für die Blumen und alle Zeichen der Anteilnahme

und Freundschaft.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Pastor Stender für die

tröstenden Worte und dem Bestattungsinstitut Hüttmann.

Ina-Maria Brakmann geb. Meier

Hans-Gerhard Meier-Jakobsen und Dagmar

sowie alle Familienangehörigen

Helga

Kordowski

geb. Ortmann

† 28. Mai 2011

Wohltorf, im Juni 2011

Für die vielen Zeichen der herzlichen

Anteilnahme zum Tode unserer

herzensguten Mutter, Schwiegermutter,

Oma, Schwester, Schwägerin,

Tante, Freundin und Nachbarin

danken wir allen, die sich mit uns

verbunden fühlten.

Ganz besonders danken möchten

wir Herrn Pastor Süssenbach für

seine lieben und tröstenden Worte

und dem Bestattungsinstitut Hüttmann

für die umfangreiche Hilfe

und würdevolle Ausstattung der

Trauerfeier.

Im Namen der Familie

Irmtraud Abraham

geb. Ortmann

Aumühle, im Juni 2011

Als naturverbundener Mensch kann man sich wahrscheinlich keine

schönere Art der Beisetzung vorstellen als eine

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ihre Arbeiten, mit denen sie Gesehenes,

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Anzeigenschluss

für die August-Ausgabe

Sachsenwald aktuell

ist Dienstag,

2. August 2011

Beilagenhinweis

In einem Teil unserer heutigen Ausgabe

liegen Prospekte

folgender Firmen bei:

Betreuung24.de Drage

Allianz Verticus AG Hamburg

Wir bitten um freundliche Beachtung.

Impressum

Herausgeber und Verlag:

Kurt Viebranz Verlag (GmbH & Co. KG),

Schefestraße 11, 21493 Schwarzenbek,

Telefon 04151 - 88 90-0, Fax 04151 - 88 90-33.

Gegründet 1961

E-Mail: anzeigen-aktuell@viebranz.de

redaktion-aktuell@viebranz.de

www.viebranz.de

In Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft

Aumühler und Wohltorfer

Gewerbetreibender.

Geschäftsführer (ViSP): Ricardo Viebranz

Marketing/Vertriebsltg.: Matthes Heiland

Redaktion: Christa Möller, Stephanie Rutke.

Anzeigen: Gisela Sievers.

Verantwortlich für die Mitteilungen der

Gemeinde Aumühle: Bürgermeister Dieter

Giese. Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Wohltorf: Bürgermeister Rolf

Birkner. Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Dassendorf: Bürgermeisterin

Martina Falkenberg. Verantwortlich für den

Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde

Aumühle: Dirk Süssenbach. Verantwortlich

für die Nachrichten der Kirchengemeinde

Wohltorf: Kirchenvorstand Wohltorf.

Nachrichten und Informationen vom TuS

Aumühle-Wohltorf: Ottmar Schümann.

Auflage: 5.100. Verteilung an alle Haushaltungen

in Aumühle, Wohltorf, Friedrichsruh,

Krabbenkamp, Dassendorf

u. div. Auslagestellen (auch Kröppelshagen).

Herstellung: Viebranz Mediengestaltung.

Druck: Girzig & Gottschalk, Bremen

Vertrieb: pressevertrieb2 GmbH

Titelfoto: © Videowokart – Fotolia.com


Dialog der Konfessionen –

Gemeinsam Leben

– ein ökumenisches Projekt in Aumühle

Himmelfahrt 2011. Oder: Unser kleiner

»Aumühler Kirchentag« vom 2. bis zum 5.

Juni und wie ich ihn erlebte:

Eigentlich wollte ich auf Reisen sein, irgendwo

am Wasser sitzen, an einem meiner geliebten

»Himmelsspiegel«, doch da fiel mir

der Projekt-Flyer in die Hände – ein ganz besonderer

»Wegweiser«, dem ich einfach fol-

gen musste! Und so wurde aus

dem Wasser, an das ich fahren

wollte, das Tauf- und Segenswasser

und die »Himmelsspiegel«

funkelten und strahlten, blitzten,

schillerten und leuchteten auf so

vielfältige Weise im lebendigen

Miteinander beim Singen, Tanzen

und Beten, beim Essen, Reden

und Lachen – beim Schweigen

und Hören! Wir schauten

uns an und fragten: Wann haben

wir so in unserer Kirche und auf

der Kirchenwiese gefeiert?

Im Zeichen des Kreuzes mit der

offenen Mitte – gestaltet von Pater

Abraham aus der Benediktinerabtei

Königsmünster im Sau-

Herzliche Einladung zum Kinder-BIBEL-Wochenende

Nach den Sommerferien laden wir am

27. und 28. August auch in diesem Jahr wieder

alle Kinder von 3 bis 12 Jahren aus unserer

Gemeinde zu einem spannenden Wochenende

rund um den Aumühler Kirchturm ein.

In diesem Jahr die Geschichte von Jakob aus

dem Alten Testament kennenlernen.

Himmelsleiter

Die Kirche besonders festlich gestaltet.

Jakob betrügt seinen Bruder um den Segen

und das Erbe ihres Vaters Isaak und muss

aus Angst vor dessen Rache von zu Hause

weglaufen. Aber auf der Flucht erlebt er, dass

Gott trotz dieses Betruges zu ihm hält. Im

Traum erblickt er eine Leiter, die Himmel

und Erde miteinander verbindet. Als er nach

Haran kommt, muss er am eigenen Leib erfahren,

was es heißt, betrogen zu werden.

Sieben Jahre muss er arbeiten, um die schöne

Rahel heiraten zu dürfen. Aber in der

Hochzeitsnacht wird ihm ihre Schwester Lea

untergemogelt. Am Ende muss Jakob weitere

sieben Jahre arbeiten, um doch noch

seine Rahel heiraten zu dürfen. Aber Jakob

wird mit Hilfe der beiden Frauen und seiner

Kinder ein reicher und vom Leben gesegneter

Mann, und macht sich schließlich auf

den Weg nach Hause, um sich mit seinem

Bruder zu versöhnen. Aber ist sein Bruder

dazu auch bereit? Und wer ist der Fremde,

mit dem Jakob mitten in der Nacht am Fluss

Jabok kämpfen muss? Das erzählen wir Euch

beim Kinder-BIBEL-Wochenende.

Am Samstag, 27. August werden wir am Vormittag

und Nachmittag in Kleingruppen die

Geschichte von Jakob hören und dazu basteln

und spielen. Am Abend soll es wieder

zusammen mit den Eltern ein Lagerfeuer,

Lieder und Spiele auf der Wiese vor unserer

Kirche geben. Am Sonntag, 28. August treffen

wir uns zum Frühstück im Gemeindehaus

und feiern zum Abschluss einen Familien-Gottesdienst.

Anmeldebögen und weitere Informationen

erhalten Sie im Kirchenbüro (Tel. 3059).

erland – öffneten wir unsere Herzen und

Sinne und gingen abends fröhlich und

glücklich, gestärkt, getröstet und gesegnet

nach Hause.

Den Initiatoren und Gestaltern gebührt

große Anerkennung und ein ganz besonders

herzliches Dankeschön!

Es war wunderbar!!!

Gerti Willisch, Juni 2011

Chronik

Getauft wurde:

Mathis Adrian Franke

Getraut wurden:

Roxane Briken-Remmele und

Dr. Christian Remmele

Kirchlich bestattet wurden:

Erna Keiderling, 88 Jahre

Helga Kordowski, 69 Jahre

Hans Strey, 85 Jahre

Albrecht Röhreke, 96 Jahre

Ernst-Ulrich Gutschmidt, 69 Jahre

Karl-Lutz Dierbach, 72 Jahre

EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE

IN AUMÜHLE

Börnsener Straße 25 · 21521 Aumühle

Telefon 3059 · Telefax 80768

www.kirche-aumuehle.de

Pastor Dirk Süssenbach 3050

Kirchenbüro und Friedhofsverwaltung

(Karin Ziel) Mo – Fr 10 – 12 Uhr 3059

Kindergarten (Renate Pflug) 5174

Kirchenmusik (Susanne Bornholdt) 963707

Kirchenvorstand (Beatrix Jenckel) 4656

Küster (Gerhard Riedner) 2 676

Friedhofsgärtner (Jerzy Amtsberg)

0172 - 1753386

Ansverus-Haus 97060

www.ansverus-haus.de

Spendenkonten der

Kirchengemeinde Aumühle:

bei der Kreissparkasse

Herzogtum Lauenburg, BLZ 230 527 50

Konto 116 998: für Kirchengemeinde

Aumühle, Pfarrstellenfonds,

Clubraum und Instrumentenfonds

Konto 109 105 643: für Förderkreis

Aumühler Kirchenmusik

EVANGELISCH-LU-

THERISCHE KIR-

CHE

»Schabbat-Feier«

auf der Kirchenwiese

7 | 11 | AKTUELL 63


Kirche in Aumühle

Gottesdienste

Sommer-Kirche

Gemeinsame Gottesdienste

der Kirchengemeinden

Wohltorf und Aumühle

Predigtreihe »Heilende Kraft …«

In der Wohltorfer Kirche:

4. Sonntag n. Trinitatis, 17. Juli 2011

10 Uhr Gottesdienst in Wohltorf

»… in den Krankenheilungen Jesu«

Pastor Dirk Süssenbach

* * * * *

In der Aumühler Kirche:

5. Sonntag n. Trinitatis, 24. Juli 2011

10 Uhr Gottesdienst

Wie kann man Gott lieben?

5. Mose 6, 4-9

Pastor Jörg Giesen

6. Sonntag n. Trinitatis, 31. Juli 2011

10 Uhr Gottesdienst

Gott ist dir ganz nahe

5. Mose 30, 11-14

Pastor Jörg Giesen

7. Sonntag, n. Trinitatis, 7. August

10 Uhr Gottesdienst

So segne dich Gott

4. Mose 6, 22-27

Pastor Jörg Giesen

8. Sonntag n. Trinitatis, 14. August

10 Uhr Gottesdienst

Prädikantin Edelgard Jenner

Herzliche Einladung zum Jazz-Chor

Zusammen mit Susanne Bornholdt

bereiten wir einen weiteren Jazz-Gottesdienst

für den September vor.

Wir treffen uns am Freitag,

den 5. und 19. August um 20.30 Uhr

im Gemeindesaal.

Svenja staunt, als sie die Postkarte ihrer besten

Freundin aus dem Briefkasten holt. Fast ehrfürchtig

sagt sie leise: »Das ist aber ein toller

Engel ...!«

Engel im Fels

»Ein Engel? Wo? Zeig mal her!« Die Eltern nehmen

ihr die Postkarte aus der Hand. »Ich sehe

nur Wasser und Felsen!«, meint der Vater. Die

Mutter dreht das Bild herum und liest, was hinten

drauf steht: »Der Engel im Fels. Stausee bei

Vogorno im Tessin, Schweiz.« Verwirrt dreht sie

die Karte wieder um und sucht mit den Augen

nach dem Engel. Doch erst als sie das Bild ein

bisschen weiter weg hält, entdeckt sie ihn.

Engel sind eben nicht so leicht zu erkennen, weder

im Felsen noch im wirklichen Leben. Schön,

wenn wir an ganz unerwarteter Stelle mitten in

der Natur einen Engel entdecken! Noch schöner,

wenn wir einem Engel in unserem Leben begegnen,

der uns mit offenen Armen entgegentritt,

Chorwerkstatt Anglikanische Kirchenmusik

In Kooperation zwischen dem Ansverus-

Haus Aumühle, der Kirchengemeinde Aumühle

und der anglikanischen Gemeinde St

Thomas Becket (Hamburg).

Samstag, 3. September 2011,

10.00–19.00 Uhr

Sonntag, 4. September 2011,

9.20–15.15 Uhr

Ein Einführungswochenende zum Kennenlernen

anglikanischer Kirchenmusik und

Gottesdienstformen wie Evensong (Abendlob).

Auch wollen anglikanische Schätze aus

dem Evangelischen Gesangbuch gehoben

werden. Für Pastorinnen und Pastoren, Kirchenmusiker/innen,

Lektor/innen, alle, denen

eine reiche liturgische Gestaltung von

Gottesdiensten am Herzen liegt, vor allem

aber für alle, die Lust am mehrstimmigen

Gesang haben. Bei einem Evensong und im

Gottesdienst in der Aumühler Kirche wird

das Geprobte in die liturgische Feier eingebettet.

Wir singen: Felix Mendelssohn (1809–1847):

O be joyful (Psalm 100) – Charles Villiers

Stanford (1852–1924): Lord, now lettest thou

thy servant – Richard Shephard (geb. 1949):

Gemeindebrief

der ev.-luth. Kirchengemeinde

uns liebevoll umfängt und trägt. Manchmal

erkennt man ihn allerdings erst im Rückblick,

nach einer schweren Krise oder wenn man eine

gefährliche Situation gut überstanden hat.

Und manchmal braucht man Abstand, um etwas

erkennen zu können.

Ich kann mir vorstellen, dass ein Kanufahrer,

der auf dem blauen Wasser dieses Stausees direkt

vor den Felsen paddelt, den Engel nicht sehen

kann. Er ist zu nah dran und sieht nur Felsen,

Steinvorsprünge und Schichtungen.

Um große Zusammenhänge in unserem Leben

zu erkennen, brauchen wir Abstand von den

alltäglichen Irrungen und Wirrungen. Wir

brauchen zeitlichen und räumlichen Abstand

von dem, was uns beschäftigt, womöglich sogar

belastet. Erst dann können besondere Linien

im Leben sichtbar werden. In oder hinter

diesen Lebenslinien können wir Gott entdecken,

Gottes Führung, Gottes Begleitung

auch durch Menschen, die uns – vielleicht unbewusst

– zum Engel geworden sind.

Der Urlaub, eine Auszeit, eine Reise, sind für

viele Menschen wichtige Zeiten, um Abstand

zu gewinnen. Menschen, die wir lieben, wünschen

wir einen Schutzengel mit auf dem Weg,

besonders dann, wenn sie eine längere Reise

antreten. Auch für diese guten Wünsche ist der

Felsenengel ein wunderbares Symbol: Er steht,

ganz unerwartet vor uns, von der Natur geschaffen,

und erinnert uns zu Beginn der Sommer-

und Urlaubszeit an Gottes Liebe, die uns

überall begleitet.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine

schöne Sommer- und Reisezeit und manche

Entdeckungen auf dem Weg.

Die regelmäßigen Kreise und Gruppen in

unserer Gemeinde haben Sommerpause!

Der Kindergottesdienst, die Chöre und der

Seniorenkreis beginnen neu nach den

Sommerferien !

Song of Mary – John Rutter (geb. 1945): »For

the beauty of the earth« u. a.

Leitung: Susanne Bornholdt, Anna Ubbelohde,

Yotin Tiewtrakul. Kosten: 20,- Euro (nur

Tagungsbeitrag) 70,- Euro (Gesamtpreis aus

Tagungsbeitrag und Unterkunft/Verpflegung

im Ansverus-Haus). Ort: Kirche und

Gemeindesaal der Aumühler Kirche Börnsener

Straße 25, 21521 Aumühle. Anmeldung

bis zum 29. August: 04104/9706–20 oder

service@ansverus-haus.de

Vergessen Sie nicht, uns Ihre Stimmgruppe

(Sopran, Alt, Tenor oder Bass) mitzuteilen.

Weitere Hinweise finden Sie auf Seite 63

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