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A K T U E L L –

D A S K U N D E N M A G A Z I N D E R I L O - P R O F I T

S E R V I C E S G M B H

aktuell

Ausgabe

1/25

I M F O K U S

DIE ZUKUNFT DES PRESSEHANDELS IN DEUTSCHLAND –

EIN SYSTEM VOR DEM UMBRUCH

A U S S E R D E M

IN DER FLASCHE UND AM STIEL

Angesagte Erfrischungen für heiße Tage

VERKAUFSAUTOMATEN IN DER LOTTO-ANNAHMESTELLE

Mehr Umsatz mit weniger Aufwand?

ALLIANZ-AGENTUR KREMER & BUCHELE

Versicherungslösungen für Unternehmer, von Unternehmern


2

Editorial

„Gute Mitarbeiter sind das Fundament

jeder erfolgreichen Annahmestelle

– doch auch Veränderungen

im Team gehören dazu.“

Marc Plesser

Geschäftsführer

der ilo-profit Services GmbH

Liebe Annahmestellenleiterinnen

und Annahmestellenleiter,

2025 wird ein Jahr der Entscheidungen. Mit der neuen Regierung

kommen politische Veränderungen, die direkte Auswirkungen

auf den Einzelhandel haben werden. Steuerliche Regelungen,

Bürokratieabbau und wirtschaftliche Maßnahmen stehen auf

der Agenda – doch was bedeutet das konkret für Sie als Annahmestellenbetreiber?

Wir werden die Entwicklungen genau verfolgen,

bewerten und darüber informieren, welche Auswirkungen

sie auf das wirtschaftliche Arbeiten in einer Lotto-Annahmestelle

haben und wie Sie sich frühzeitig darauf einstellen können.

Doch nicht nur die Politik bringt Veränderungen mit sich. Auch innerhalb

der Branche tut sich viel. Der Pressehandel, der in vielen

Annahmestellen ein fester Bestandteil des Sortiments ist, steht

vor einem Umbruch. Welche Entwicklungen sich hier abzeichnen

und wie man sich frühzeitig darauf einstellen sollte, analysieren

wir in dieser Ausgabe.

Eine Ursache liegt im veränderten Konsumverhalten der Kunden.

Sie erwarten nicht nur schnelle und bequeme Einkaufsmöglichkeiten,

sondern auch ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes

Angebot – besonders wenn es um Informationen geht. Hier können

Annahmestellen ihre Stärken ausspielen: durch persönliche

Beratung, maßgeschneiderte Dienstleistungen und eine gezielte

Sortimentsstrategie. Auch für Kunden, die eine ständige Verfügbarkeit

von Produkten erwarten, gibt es Lösungen, die wir Ihnen

in dieser Ausgabe vorstellen.

Diese Kombination aus direkter Verfügbarkeit und individueller

Beratung ist ein Balanceakt, aber am Ende ein entscheidender

Vorteil gegenüber großen Handelsketten und Online-Plattformen.

Wer smarte Lösungen integriert und neue Trends frühzeitig aufgreift,

kann sich nicht nur behaupten, sondern als Impulsgeber

vorangehen.

In dieser Zeit des Wandels verändern sich auch die Anforderungen

an das Personal – denn gute Mitarbeiter bleiben das Wichtigste,

was wir haben. Die richtige Teamzusammenstellung ist

entscheidend für den Erfolg einer Annahmestelle. Manchmal ist

es notwendig, sich von Mitarbeitern zu trennen, wenn sie nicht

zum Team passen oder den Anforderungen nicht gerecht werden.

Wie Sie Veränderungen im Team gezielt steuern und erfolgreich

umsetzen, beleuchten wir in dieser Ausgabe.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, eine spannende Lektüre und freue

mich auf den Austausch mit Ihnen.

Ihr Marc Plesser


3

INHALT

aktuell

Ausgabe

1/25

IM FOKUS

DIE ZUKUNFT DES PRESSEHANDELS IN DEUTSCH-

LAND – EIN SYSTEM VOR DEM UMBRUCH

Seite 24-25

WEITERE THEMEN DIESER AUSGABE.

Editorial

Für den Inhaber

Wenn es nicht mehr passt: Trennungsgespräche richtig führen

Service für Ihr Business

E-Rechnungspflicht 2025: Was Kleinunternehmer beachten müssen

Regulierung des Online-Glücksspielmarktes

Verpackungssteuer: Was auf Betriebe zukommen könnte

Zoll stellt 2024 fast 1,9 Mio. illegale Zigaretten sicher

Messekalender

Neues für Ihr Sortiment

Jeder Dritte bezahlt an der Kasse mit Smartphone oder Smartwatch

Mensch und Arbeit

Verkaufsautomaten in der Lotto-Annahmestelle – Mehr Umsatz mit weniger Aufwand?

Preisrätsel

Politik und Gesellschaft

Die Zukunft des Pressehandels in Deutschland – Ein System vor dem Umbruch

Sortimente

In der Flasche und am Stiel: Angesagte Erfrischungen für heiße Tage

Neues vom BLD

Lotto-News

Neue Massageliegen für AWO Mutter-Vater-Kind-Klinik

Lotto Rheinland-Pfalz ehrt kreative Talente beim Kunstpreis 2024

GlücksSpirale unterstützt Sanierung der Peterskirche in Bietigheim-Bissingen

Sachsenlotto spendet 7.500 Euro an soziale Projekte

Lieferantenportrait

Allianz-Agentur Kremer & Buchele –

Versicherungslösungen für Unternehmer, von Unternehmern

Lotto – Annahmestelle des Monats

Lotto-Tabak-Zardosht

Bestellelement: Alles auf einen Blick

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IMPRESSUM

AKTUELL –

DAS KUNDENMAGAZIN

DER ILO-PROFIT SERVICES GMBH

AUSGABE 1/2025

Verantwortlich

ilo-profit Services GmbH

An der Helling 32

55252 Mainz-Kastel

Telefon 06134 - 21076-10

Telefax 06134 - 21076-19

info@ilo-profit.de

www.ilo-profit.de

Auflage: 22.500

Titelfoto: Kremer und Buchele

Generalvertretung der Allianz

GENDER-HINWEIS:

Aus Gründen der besseren

Lesbarkeit wird

auf die gleichzeitige Verwendung

der Sprachformen

männlich, weiblich

und divers (m/w/d) verzichtet.

Sämtliche Personenbezeichnungen

gelten

gleichermaßen für alle Geschlechter.


4 Für den Inhaber

Foto: amnaj – stock.adobe.com

Wenn es nicht mehr passt:

Trennungsgespräche richtig führen

Es beginnt oft schleichend. Ein Mitarbeiter, der nicht mehr ins Team passt, dessen

Leistung nachlässt oder der einfach nicht mehr mit der Unternehmenskultur harmoniert.

Für Führungskräfte ist das eine der unangenehmsten Situationen: Wie trennt

man sich von jemandem, ohne das gesamte Team zu verunsichern? Und wie unterscheidet

sich eine solche Trennung von einer freiwilligen Kündigung?

Der schwierige Weg der Trennung

So mancher Annahmestellenleiter hat dieses Szenario vielleicht

schon einmal erlebt. Ein Mitarbeiter, der schon lange dabei ist,

bereitet zunehmend Probleme. Die Teamdynamik leidet, Kunden

beschweren sich häufiger und auch die Arbeitsmoral im Team

ist betroffen. Es gibt viele Gespräche, Unterstützungsangebote,

vielleicht sogar Weiterbildungen – doch es ändert sich nichts. Irgendwann

ist der Punkt erreicht, an dem die Entscheidung fällt:

Es geht nicht mehr weiter.

Doch wie wird eine solche Trennung professionell umgesetzt?

Ein überstürzter Rauswurf birgt Risiken: das Team könnte verunsichert

reagieren, eine schlechte Kommunikation nach außen

kann das Unternehmensimage schädigen und im schlimmsten

Fall drohen juristische Konsequenzen. Deshalb sollte der Prozess

gut strukturiert sein.

Der erste Schritt ist eine sorgfältige Dokumentation. Alle bisherigen

Kritikgespräche, Zielvereinbarungen und Maßnahmen sollten

schriftlich festgehalten werden, um die Entscheidung nachvollziehbar

zu machen. Vor der eigentlichen Kündigung sollte in einem

letzten Gespräch klar kommuniziert werden, dass die Erwartungen

nicht erfüllt wurden und keine Verbesserung erkennbar

ist. Dabei gilt: wertschätzend, aber bestimmt bleiben. Idealerweise

wird dem Mitarbeiter in diesem Gespräch bereits eine Perspektive

aufgezeigt – sei es eine einvernehmliche Trennung, eine

Abfindung oder eine Unterstützungsleistung für den Übergang.

Der Kündigungstermin sollte bewusst gewählt werden. Ein Freitagabend

ist ungünstig, da der Mitarbeiter über das Wochenende

keine Ansprechperson hat. Besser ist ein Zeitpunkt unter der

Woche, an dem direkt eine Klärung über die nächsten Schritte

erfolgen kann. Das Gespräch selbst sollte in einem geschützten

Rahmen stattfinden, ohne Zuhörer oder unnötige Zuschauer.


5

Nach der Kündigung ist es wichtig, das Team zeitnah zu informieren.

Hierbei muss die Kommunikation professionell und sachlich

sein: kein Lästern, keine Schuldzuweisungen – sondern eine

klare Erklärung, dass eine Trennung notwendig war.

Auch nach dem Ausscheiden kann es sinnvoll sein, den Übergang

aktiv zu begleiten. Ein offenes Gespräch darüber, wie sich Aufgaben

verteilen, kann verhindern, dass Unsicherheiten entstehen. Wenn

möglich, scheidet der Mitarbeiter mit einer sauberen Übergabe aus

dem Unternehmen aus – das sorgt nicht nur für weniger Reibung,

sondern stärkt auch das Vertrauen der verbleibenden Kollegen.

Wenn der Mitarbeiter selbst geht

Daher sind Mitarbeitergespräche essenziell. Sie helfen Lotto-Annahmestellen

zu verstehen, ob sich interne Prozesse verbessern lassen,

ob die Führung optimiert werden sollte oder ob es an der Unternehmenskultur

liegt, dass Mitarbeiter sich nicht langfristig binden.

Ein weiteres Szenario ist der Renteneintritt. Auch hier gibt es eine

Trennung vom Unternehmen, aber sie geschieht in einem ganz

anderen Rahmen. Statt Unsicherheit und Frust geht es hier oft

um Wertschätzung und Übergabe von Wissen. Unternehmen, die

einen Renteneintritt gut begleiten, sorgen für einen strukturierten

Wissenstransfer und eine angemessene Verabschiedung –

ein wichtiger Faktor für die Unternehmenskultur.

Fazit: Die wichtigsten Punkte auf

einen Blick

Ganz anders sieht es aus, wenn ein Mitarbeiter von sich aus kündigt.

Hier liegt der Fokus auf einem anderen Punkt: Warum verlässt

er das Unternehmen? Und was können Chef oder Chefin

daraus lernen?

Ein Beispiel: Eine junge Mitarbeiterin kündigt völlig überraschend,

obwohl sie erst vor einem Jahr mit viel Engagement gestartet ist.

Im Gespräch zeigt sich: Sie fühlte sich zunehmend unwohl, weil die

Arbeitszeiten ständig wechselten und kaum planbar waren. Zudem

hatte sie oft mit unfreundlichen oder gar aggressiven Kunden zu

tun, ohne dass ihr von der Geschäftsleitung klare Strategien für den

Umgang damit an die Hand gegeben wurden. Hinzu kam, dass sie

sich von ihrer Führungskraft nicht wertgeschätzt fühlte – positives

Feedback oder ein Dankeschön für ihre zuverlässige Arbeit blieben

aus. Eine schmerzliche Erkenntnis für das Unternehmen, denn ihre

Kündigung hätte möglicherweise vermieden werden können.

• Mitarbeiter, die nicht mehr passen: Kündigungen durch den

Arbeitgeber erfordern Fingerspitzengefühl und eine klare

Kommunikation, um keine Unruhe im Team zu verursachen.

• Ein geordneter Kündigungsprozess: Sorgfältige Dokumentation,

faire Kommunikation und eine professionelle Übergabe

sind entscheidend.

• Kündigungen durch Mitarbeiter: Exit-Gespräche sind wertvoll,

um aus Fehlern zu lernen und zukünftige Abgänge zu

vermeiden.

• Renteneintritte: Eine wertschätzende Verabschiedung und

Wissensweitergabe sind hier entscheidend.

• Frühzeitiges Handeln zahlt sich aus: Wer regelmäßig Feedbackgespräche

führt und auf Warnsignale achtet, kann

Trennungen oft vermeiden.

Ein respektvoller Umgang mit beruflichen Trennungen – egal, aus

welchem Grund sie stattfinden – ist nicht nur für das Unternehmensklima

wichtig, sondern auch für den langfristigen Erfolg.

Foto: fizkes – stock.adobe.com


6

Gesetzliche Krankenversicherung

Kosten vergleichen und sparen

Sicherlich haben Sie in den letzten Wochen auch aus den Zeitungen und Nachrichten erfahren, dass

die gesetzlichen Krankenkassen gezwungen sind, die Zusatzbeiträge drastisch zu erhöhen.

Die neue Beitragssituation kann bei dem einen oder anderen von uns zu erheblichen finanziellen

Problemen führen.

Wie Sie es bereits von Profit kennen, lassen wir Sie, Ihre Familienangehörigen und Mitarbeiter in

dieser schwierigen Situation nicht im Regen stehen.

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Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Krankenkasse zum Ablauf des

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Bei Interesse berate ich Sie gerne.


Service für Ihr Business

7

E-Rechnungspflicht 2025:

Was Kleinunternehmer beachten müssen

Foto: momius – stock.adobe.com

Ab dem 1. Januar 2025 gelten neue Vorgaben für die Rechnungsstellung.

Während Unternehmen im B2B-Bereich

künftig elektronische Rechnungen ausstellen müssen,

sind Kleinunternehmer davon ausgenommen. Sie dürfen weiterhin

Rechnungen in Papierform oder als PDF versenden.

Trotz der Befreiung von der Pflicht zur E-Rechnungserstellung

müssen Kleinunternehmer sich mit den neuen Anforderungen

auseinandersetzen: Die Pflicht zum Empfang und zur sicheren

Archivierung elektronischer Rechnungen gilt für alle Unternehmen,

die Rechnungen von anderen Firmen (B2B) erhalten. Kleinbetragsrechnungen

bis 250 Euro sowie Rechnungen an Endverbraucher

(B2C) sind von der Regelung ausgenommen. Sie sollten

sich jedoch frühzeitig mit digitalen Buchhaltungslösungen beschäftigen,

um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Auch wenn Sie weiterhin klassische Rechnungen ausstellen

dürfen, könnte es vorkommen, dass größere Geschäftspartner

verstärkt auf E-Rechnungen bestehen.

Illustration: Jens Hertel – stock.adobe.com


8

Regulierung des Online-

Glücks spielmarktes:

Maßnahmen und Erfolge 2024

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL)

hat 2024 illegale Anbieter konsequent bekämpft. Durch

Payment-Blocking, Geo-Blocking und gerichtliche Untersagungen

wurden unerlaubte Angebote deutlich erschwert.

Ein Gerichtsurteil stoppte die Zusammenarbeit eines Schweizer

Zahlungsdienstleisters mit illegalen Anbietern. Google erlaubte

Glücksspielwerbung seit dem 25. September nur noch für lizenzierte

Anbieter, was illegale Werbung reduzierte.

Trotz Fortschritten bleibt der Schwarzmarkt eine Herausforderung.

2025 will die GGL ihre internationale Zusammenarbeit ausbauen

und die Marktüberwachung weiter digitalisieren.

Erstmals sprach die GGL öffentliche Abmahnungen gegen lizenzierte

Anbieter aus, um Verstöße transparent zu machen. Sportwetten

im Amateurfußball wurden strenger reguliert, wodurch

ausländische Umgehungsmöglichkeiten erschwert wurden.

Foto: Angelov – stock.adobe.com

Verpackungssteuer:

Was auf Betriebe zukommen könnte

Die Einführung kommunaler Verpackungssteuern gewinnt

nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts

zur Tübinger Verpackungssteuer an Bedeutung. Städte

wie Köln planen bereits die Umsetzung solcher Abgaben und laut

Umfragen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) haben mittlerweile

120 Städte Interesse an der Einführung einer Einweg-Steuer signalisiert.

Foto: Thomas Reimer – stock.adobe.com

Die Steuer soll für Betriebe gelten, die Speisen oder Getränke in

Einwegverpackungen ausgeben. Das würde entweder höhere

Preise für Kunden oder steigende Kosten für die Betriebe bedeuten.

Zudem kommt zusätzlicher bürokratischer Aufwand auf betroffene

Unternehmen zu. Für Inhaber stellt sich die Frage, wie sie

reagieren können. Eine Umstellung auf Mehrwegbecher könnte

helfen, die Steuer zu umgehen. Auch eine Überprüfung des Sortiments

kann sinnvoll sein, um unnötige Kosten zu vermeiden. Wer

Kunden frühzeitig über mögliche Preisänderungen informiert,

kann zudem Verständnis schaffen. Noch ist unklar, ob Köln die

Steuer tatsächlich einführt. Doch Inhaber sollten sich auf mögliche

Änderungen vorbereiten.


9

Zoll stellt 2024 fast 1,9 Millionen

illegale E-Zigaretten sicher

Foto: Aliaksandr Barouski – stock.adobe.com

Der deutsche Zoll hat im Jahr 2024 eine Rekordmenge illegaler

E-Zigaretten und unversteuerter Liquids aus dem

Verkehr gezogen. Insgesamt wurden mindestens 1.886.108

illegale E-Zigaretten sowie rund 1.800 Liter unversteuertes Liquid

sichergestellt. Dies geht aus einer Analyse aller offiziellen Zoll-

Mitteilungen hervor, die das Unternehmen Reemtsma veröffentlicht

hat.

Der durch den Schmuggel entstandene Steuerschaden wird

auf einen zweistelligen Millionenbetrag geschätzt. Allein die entgangene

Tabaksteuer beträgt nach aktuellen Sätzen mehr als

1,1 Millionen Euro. Hinzu kommt der Umsatzsteuerverlust, der

durch den Verkauf auf dem Schwarzmarkt entsteht. Der Zoll

kommunizierte im vergangenen Jahr durchschnittlich zwei bis

drei Sicherstellungen pro Monat.

Messekalender

Bereit für neue Impulse? Die bevorstehenden Messen versprechen spannende Entdeckungen und zukunftsweisende Trends.

Shisha Messe Frankfurt am Main 25.04.-27.04.2025 Wasserpfeifen(-tabak) und Wasserpfeifenbedarf

VaporFair Frankfurt am Main 25.04.-27.04.2025 Verdampfer, E-Zigaretten, E-Liquids und Zubehör

Iba Düsseldorf 18.05.-22.05.2025 Bäckerei, Konditorei, Snacks


10

Neues für Ihr Sortiment

JPS Slims:

Ab März ergänzt Reemtsma sein Sortiment

um die neue Zigarettenvariante

JPS Slims. Diese bietet ein schlankeres

Format, ohne Kompromisse beim Tabakgeschmack

einzugehen. Das Packungsdesign

ist auffällig und modern, was die

Marke im Regal hervorhebt. JPS Slims ist

die erste Slims-Variante von JPS und füllt

damit eine bislang unbesetzte Nische im

Markt.

Foto: Reemtsma

Terea Silver (Iqos):

Ab Anfang März wird das TEREA-Sortiment um die neue Variante

TEREA Silver erweitert. Mit einer Intensität von 4 ist sie eine der

mildesten Varianten und zeichnet sich durch einen harmonischen,

mild-gerösteten Geschmack aus.

TEREA Silver wird zu 7,50 Euro für 20 Tabaksticks angeboten,

wie auch der Rest des TEREA-Portfolios, das nun insgesamt

10 verschiedene Varianten umfasst.

Die Zigaretten werden in einer 20er-Packung

zum Preis von 8,30 Euro angeboten.

Foto: Philip Morris

Mio Mio:

Ab sofort sind drei beliebte Mio Mio Mate Geschmackssorten in

der neuen 0,33l Dose erhältlich. Damit bietet Mio Mio nicht nur

eine flexible Lösung für unterwegs, sondern auch eine Alternative

zu Glasflaschen, die nicht überall erlaubt sind.

Die neuen Dosenformate Mio Mio Mate Original, Mate Zero und

Mate Ginger sind ab März im

Handel erhältlich.

Der UVP beträgt 0,99 Euro

pro Dose.

Foto: Mio Mio

Foto: Carlsberg

1664 Blanc Carlsberg:

Ab sofort ist die neue 0,33-Liter-Sleek-Dose

von 1664 Blanc auf dem deutschen Markt

erhältlich. Das innovative Format vereint

stilvolles Design und praktische Funktionalität

und bietet eine schlanke Alternative zu

herkömmlichen Dosen. 1664 Blanc ist ein

angenehm mildes und erfrischendes internationales

Premium-Bier mit 5% Alkohol und

einem Hauch Citrus.

Die Sleek-Dose ergänzt das bestehende

Sortiment und wird zu einem UVP von

1,29 Euro angeboten.

Dr. Oetker:

Die neuen Dr. Oetker Kuchensnacks bringen süßen Genuss im

handlichen Format – perfekt für unterwegs, im Büro oder als

kleine Auszeit zu Hause. Während die Kuchensnacks Zitrone mit

intensivem Zitronengeschmack und saftig-lockerer Konsistenz

überzeugen, begeistert die Sorte des Jahres Zimt mit einer Kombination

aus hellem Rührkuchen, saftigem Zimtteig und einer feinen

Verzierung aus belgischer weißer Schokolade. Beide Varianten

sind einzeln verpackt und nahezu krümelfrei – ideal für den

unkomplizierten Genuss direkt aus der Verpackung.

Der UVP liegt bei 2,49 Euro für eine Packung Zitronenkuchen

(vier Stück à 35 g) und bei 2,69 Euro für die Zimtkuchen

(vier Stück à 35 g).

Jelly Belly:

Jelly Belly bringt mit den neuen Bubble Tea Beans den beliebten

Trend ins Süßwarenregal und überzeugt mit Sorten wie Mango,

Taro, Matcha, Erdbeere und Thai-Milk-Tea.

Erhältlich sind sie im Jelly Belly Bubble Tea Bag (70 g, UVP:

2,49 Euro) oder im stylischen Jelly Belly Bubble Tea Mini Cup

(65 g, UVP: 4,99 Euro), der dank seines Anhängers auch als

Accessoire genutzt werden kann.

Für alle, die den besonderen Nervenkitzel suchen, startet zudem

die siebte Edition der BeanBoozled-Reihe. Zwei optisch identische

Beans bieten entweder einen köstlichen oder einen skurrilen

Geschmack – darunter die neuen Kombinationen „Nasser Hund/

Banane“ und „Verbranntes Gummi/Lakritz“.

Die Reihe ist als Gift Box

(100 g, UVP: 9,99 Euro) und als

Flip Top Box (45 g, UVP: 2,99 Euro)

sowie als BeanBoozled-Bag

(54 g, UVP: 2,99 Euro) erhältlich.

Foto: Dr. Oetker

Foto: Jelly Belly


11

Lindt Limoncello:

Lindt erweitert sein Sortiment um die

neue Limoncello Tafel, inspiriert vom

italienischen Limoncello-Likör. Die Kombination

aus feinster Vollmilchschokolade

und einer fruchtig-süßen, flüssigen

Limoncello- Füllung sorgt für ein besonderes

Geschmackserlebnis. Die neue Sorte

ergänzt das bestehende Angebot alkoholhaltiger

Lindt Tafeln und bringt sommerliche

Aromen in jede Jahreszeit.

Foto: Lindt

Die Tafel hat ein Format von 100 Gramm

und ist ab sofort für einen UVP von 3,69 Euro erhältlich.

Lissy:

Blue Ocean erweitert die Welt der Lissy PONYs mit der neuen Sammelserie

Lissy PONY Sparkle. Jede der 18 neuen Figuren trägt

einen echten Swarovski-Kristall und lebt auf den magischen Kristall-Inseln

mit zahlreichen fantasie vollen Attraktionen.

Die Sammelfiguren kosten 4,99 Euro pro Stück.

Parallel dazu erscheint das Lissy

PONY Magazin, das die neue Kristall-

Welt vorstellt und spannende Inhalte

rund um die Figuren bietet.

Das Magazin erscheint sechswöchentlich

zum Preis von 5,99 Euro.

Foto: Blue Ocean Entertainment

Foto: Trolli

Trolli:

Die neuen Trolli Kiss Minis bringen fruchtig-schaumigen Genuss in die perfekte Snackgröße.

Ab Juni 2025 gibt es die beliebten „Küsse“ auch im Mini-Format und in sechs abwechslungsreichen

Geschmacksrichtungen: Erdbeere, Himbeere, Zitrone, Pfirsich, Apfel und Kirsche. Ihre luftig-leichte

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12

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14

Service für Ihr Business

Foto: pressmaster – stock.adobe.com

Jeder Dritte bezahlt an der Kasse

mit Smartphone oder Smartwatch

Die sechste Auflage des Visa Payment Monitors zeigt, dass

mobiles Bezahlen in Deutschland weiter Fahrt aufnimmt.

Fast ein Drittel der Befragten (32 Prozent) nutzt mittlerweile

Smartphone oder Smartwatch für Zahlungen an der Ladenkasse,

was einem Anstieg um neun Prozentpunkte gegenüber

dem Vorjahr entspricht. Besonders bei den unter 36-Jährigen ist

dieser Trend ausgeprägt: 45 Prozent von ihnen bezahlen regelmäßig

mit mobilen Geräten, und für 18 Prozent aller Befragten ist

das Smartphone bereits das bevorzugte Zahlungsmittel.

Seit 2019 hat sich der Anteil derjenigen, die mit mobilen Endgeräten

bezahlen, von 6 Prozent auf 32 Prozent erhöht. Immer mehr

Verbraucher besitzen Debitkarten, die sie in Bezahl-Apps speichern

können und fast zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten haben

ihre Debit- oder Kreditkarten in solchen Apps hinterlegt. Das

klassische Portemonnaie verliert an Bedeutung: 51 Prozent würden

beim Verlassen des Hauses eher das Smartphone als die

Geldbörse mitnehmen. Bargeld dient für die Hälfte der Befragten

hauptsächlich als Reserve, und nur noch ein Viertel bevorzugt

es als Zahlungsmittel. Mit Blick auf die Zukunft erwarten Verbraucher,

dass es in fünf Jahren alltäglich sein wird, nicht mehr mit

Bargeld zu bezahlen (57 Prozent).

Die Studie zeigt auch, dass die wirtschaftliche Lage das Ausgabeverhalten

der Verbraucher beeinflusst. Mehr als die Hälfte

(57 Prozent) hat aufgrund gestiegener Kosten ihre Ausgaben reduziert

oder plant dies. Dabei werden vermehrt Preise verglichen

(55 Prozent), auf Sonderangebote geachtet (48 Prozent) und die

eigenen Finanzen genauer überprüft (35 Prozent).

Beim Kauf im Laden nutzen Kunden zunehmend Selbstbedienungskassen.

82 Prozent der Verbraucher haben dies bereits

getan. Bei den 18- bis 35-Jährigen sind es sogar 95 Prozent.

39 Prozent der Befragten wünschen sich allerdings, dass sie

nicht einzelne Artikel erfassen müssten, sondern den gesamten

Einkauf auf einmal scannen könnten.

Die Daten des Visa Payment Monitors basieren auf einer repräsentativen

Online-Befragung von Visa in Zusammenarbeit mit

dem Meinungsforschungsinstitut forsa, bei der im September

2024 1.800 Personen in Deutschland ab 18 Jahren zum digitalen

Bezahlen und ihrem Nutzungsverhalten befragt wurden.


15

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rauchen oder andere Nikotinprodukte verwenden würden.


16

Mensch und Arbeit

Verkaufsautomaten in der

Lotto-Annahmestelle – Mehr

Umsatz mit weniger Aufwand?

In der heutigen Zeit verändert sich das Einkaufsverhalten der

Menschen spürbar. Kunden erwarten schnelle, unkomplizierte

Lösungen, und vor allem jüngere Menschen wünschen sich oft,

ohne große Interaktion einzukaufen. Sie nehmen ihre Kopfhörer

nicht einmal aus den Ohren, wenn sie unterwegs etwas besorgen.

Ein Verkaufsautomat kann genau diese Bedürfnisse erfüllen

– diskret, effizient und rund um die Uhr verfügbar. Für Betreiber

von Lotto-Annahmestellen und Kiosken eröffnet sich damit eine

spannende Möglichkeit, das Geschäft zu erweitern und den eigenen

Arbeitsalltag zu erleichtern.

Wer schon einmal hinter der Theke stand, kennt die typischen

Szenarien: Stoßzeiten, in denen sich Kunden stauen, und ruhige

Phasen, in denen kaum Umsatz generiert wird. Besonders in der

Mittagspause oder nach Feierabend kann es hektisch werden,

während zu anderen Zeiten wenig Betrieb herrscht. Wie lässt

sich dieses Ungleichgewicht ausgleichen, ohne zusätzliches

Personal einzustellen? Ein Verkaufsautomat könnte hier die Lösung

sein. Er verkauft Snacks, Getränke oder Tabakwaren auch

dann, wenn niemand im Laden ist. Kunden können ihn nutzen,

um sich zwischendurch mit Kleinigkeiten zu versorgen, während

sie auf ihren Lottoschein warten oder eine Zeitschrift kaufen.

Der Vending-Markt wächst – und bietet

Potenzial für Annahmestellen

Die Zahlen zeigen deutlich: Der Markt für Verkaufsautomaten

wächst rasant. In Deutschland wurden 2024 über 4,38 Milliarden

Produkte über Automaten verkauft – das entspricht rund zwölf

Millionen Verkäufen pro Tag. Besonders gefragt sind Heißgetränke,

gefolgt von Kaltgetränken und Snacks. Kein Wunder, dass die

Zahl der Automaten deutschlandweit auf 621.000 gestiegen ist.

Mit einem Umsatz von über 3,37 Milliarden Euro und einer Steigerung

von fast 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr beweist die

Branche ihre starke Entwicklung. Lotto-Annahmestellen könnten

von diesem Trend profitieren.

Doch nicht jedes Produkt eignet sich für den Verkauf über Automaten.

Kunden greifen besonders gern zu Artikeln, die sie spontan

und ohne Beratung kaufen können. Ein kühles Getränk an einem

heißen Sommertag, ein Schokoriegel für den schnellen Energieschub

oder eine kleine Packung Kaugummi – all das sind klassische

Impulskäufe, die auch in einer Lotto-Annahmestelle stattfinden,

sich aber ebenso gut in einen Automaten auslagern lassen.

Auch Tabakwaren und Zubehör sind eine Option, sofern eine Altersverifikation

integriert ist. Technik- oder Hygieneartikel könnten

ebenfalls funktionieren, wenn sie kompakt und praktisch verpackt

sind. Wichtig ist, dass die Preisschwelle niedrig bleibt. Kleine Verpackungen

verkaufen sich besser als große, da die Kaufhürde für

den Kunden geringer ist. Eine einzelne Süßigkeit für einen Euro wird

schneller gekauft als eine größere Packung für mehrere Euro.

Standort, Kosten und Wirtschaftlichkeit

– Wann lohnt sich ein Automat?

Der Standort eines Automaten ist ein entscheidender Faktor für

den Erfolg. In hochfrequentierten Bereichen wie Bahnhöfen oder

Einkaufszentren können Automaten für kontinuierlichen Umsatz

sorgen. Aber auch direkt vor einer Lotto-Annahmestelle oder in belebten

Straßen kann ein Automat eine wertvolle Ergänzung sein,

um Kunden außerhalb der Öffnungszeiten zu versorgen. Wer hier

clever plant, kann sein Geschäft erweitern, ohne zusätzliches Personal

einzusetzen. Dabei müssen jedoch rechtliche Rahmenbedingungen

berücksichtigt werden. Je nach Gemeinde könnte eine

Sondernutzungserlaubnis erforderlich sein, besonders wenn der

Automat im Außenbereich steht. Auch Hygienebestimmungen sind

zu beachten, falls verderbliche Waren angeboten werden.

Die Anschaffungskosten für einen hochwertigen Verkaufsautomaten

liegen zwischen 6.500 und 12.000 Euro. Es gibt jedoch auch

flexible Leasing- und Mietkaufmodelle, die die finanzielle Belastung

abfedern können. Eine Beispielrechnung von coffee perfect GmbH

zeigt, dass ein Automat rentabel sein kann. Beträgt die monatliche

Miete des Automaten rund 127 Euro und kommen Fixkosten

für Strom und Befüllung von etwa 150 Euro hinzu, belaufen sich

die Gesamtkosten auf knapp 280 Euro im Monat. Angenommen,

der durchschnittliche Preis pro verkauftem Produkt liegt bei 2,50

Euro und es werden 50 Verkäufe pro Tag erzielt, ergibt sich ein monatlicher

Umsatz von 3.750 Euro. Bei einer Gewinnmarge von 50

Prozent bleiben davon 1.875 Euro übrig. Nach Abzug der Fixkosten


17

ergibt sich ein Reingewinn von etwa 1.600 Euro – ohne zusätzliche

Personalkosten. Natürlich variieren die Zahlen je nach Standort,

aber die Berechnung zeigt, dass sich ein Verkaufsautomat unter

den richtigen Bedingungen schnell amortisieren kann.

Moderne Technik, einfache Verwaltung

und rechtliche Vorgaben

Ein weiterer Vorteil ist die technologische Entwicklung. Während ältere

Automaten oft noch auf Münzgeld angewiesen waren, bieten

moderne Modelle heute ein breites Spektrum an Zahlungsmöglichkeiten.

Kunden können mit Bargeld, EC- oder Kreditkarte, kontaktlos

oder sogar mit dem Smartphone bezahlen. Auch die Wartung

und Befüllung sind durch neue Technologien effizienter geworden.

Betreiber können per App jederzeit den Bestand einsehen, Verkaufszahlen

analysieren und rechtzeitig nachfüllen lassen. Dies

reduziert den Aufwand und sorgt für eine reibungslose Nutzung.

Natürlich gibt es auch rechtliche Aspekte zu beachten. Gerade

beim Verkauf von Tabakwaren ist eine zuverlässige Altersverifikation

erforderlich. Zudem müssen Datenschutzrichtlinien eingehalten

werden, falls Kameras zur Überwachung eingesetzt werden.

Wer Automaten im Außenbereich aufstellt, sollte sich zudem

über notwendige Genehmigungen informieren.

Trotz bürokratischer Hürden zeigt sich: Verkaufsautomaten sind

längst nicht mehr nur eine Lösung für Bahnhöfe oder Flughäfen.

Betreiber, die auf diese Technologie setzen, profitieren nicht nur

von zusätzlichen Umsätzen, sondern auch von einer modernen,

kundenfreundlichen Lösung, die den veränderten Einkaufsgewohnheiten

gerecht wird. Besonders jüngere Kunden schätzen

es, Produkte schnell und unkompliziert zu erwerben, ohne lange

Gespräche führen zu müssen.

Die Automatenbranche wächst weiter und mit ihr entstehen

neue Chancen für innovative Verkaufsmodelle. Wer frühzeitig auf

diesen Trend setzt, kann sich langfristig Wettbewerbsvorteile sichern

und seine Lotto-Annahmestelle fit für die Zukunft machen.

Und vielleicht bedeutet das bald, dass Kunden nicht nur ihren

Lottoschein am Schalter abgeben, sondern gleich noch einen

Kaffee oder einen Snack aus dem Automaten mitnehmen – ganz

ohne Wartezeit und genau dann, wann es ihnen passt.

Schnell-Check: Lohnt sich ein Verkaufsautomat für meine Lotto-Annahmestelle?

Standort & Platzangebot:

• Befindet sich meine Annahmestelle an einem hochfrequentierten Ort?

• Passen die räumlichen Bedingungen für einen Automaten im Innen- oder

Außenbereich mit Stromanschluss?

Kunden & Nachfrage:

• Besteht Interesse an Spontan- und Impulskäufen, besonders nach Ladenöffnungszeiten?

• Ist meine Kundschaft technikaffin und offen für Selbstbedienung und

bargeldloses Bezahlen?

Sortiment & Rentabilität:

• Welche Produkte würden sich sinnvoll über einen Automaten verkaufen?

• Sind genug Verkäufe pro Tag möglich, um die Kosten zu decken und Gewinn

zu erzielen?

Betrieb & Organisation:

• Habe ich eine Lösung für Befüllung, Wartung und Überwachung des Automaten?

• Gibt es rechtliche Vorgaben (z. B. Sondernutzungserlaubnis, Altersverifikation

bei Tabakwaren), die ich beachten muss?

Wenn Sie die meisten Fragen mit „Ja“ beantworten, könnte ein Verkaufsautomat

eine sinnvolle Erweiterung für Ihre Annahmestelle sein. Eine Beratung von

Automatenherstellern mit Standort- und Wirtschaftlichkeitsprüfung ist in jedem

Fall erforderlich.

Foto: coffee perfect


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24 Politik und Gesellschaft

Die Zukunft des Pressehandels

in Deutschland – Ein System vor

dem Umbruch

Der Pressevertrieb in Deutschland steht vor einer der größten

Umstrukturierungen seiner Geschichte. Die geplante

Reform des Presse-Grosso-Systems könnte die Marktverhältnisse

zwischen Verlagen, Großhändlern und Einzelhändlern

nachhaltig verändern und weitreichende Folgen für den stationären

Handel haben. Besonders Lotto-Annahmestellen, die von

einer stabilen Presseversorgung als Frequenzbringer profitieren,

sehen sich mit erheblichen Unsicherheiten konfrontiert. Die geplanten

Änderungen sollen Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen

ermöglichen, doch Kritiker befürchten negative Auswirkungen

auf die Pressevielfalt, die Versorgungssicherheit und

die Wettbewerbsbedingungen für kleine Händler.

Ein bewährtes System unter Druck

Das aktuelle Presse-Grosso-System sichert eine neutrale, diskriminierungsfreie

Verteilung von Zeitungen und Zeitschriften.

Es gewährleistet, dass auch kleinere Verkaufsstellen mit einem

breiten Pressesortiment beliefert werden und Kunden auf eine

vielfältige Auswahl zugreifen können. Diese Struktur droht nun,

durch die geplante Neustrukturierung ausgehöhlt zu werden.

Die von der „Fit for Future“-Allianz (FFF) angestrebte Presse-Grosso-Allianz

(PGA) soll zentrale Verwaltungsstrukturen schaffen und

den Vertrieb der vier großen Grossisten 4Press, Qtrado, PVG und

Trunk übernehmen, die eng mit den elf Verlagen verflochten sind.

Kritiker befürchten, dass dies die Kontrolle über den Pressevertrieb

de facto in die Hände der Verlage legt. Statt einer neutralen Belieferung

könnte eine selektive Titelvergabe im Vordergrund stehen, bei

der wirtschaftlich weniger lukrative Titel verdrängt werden.

Interessen und Positionen der Akteure

Die Verlage

Die großen Verlage versprechen sich durch die PGA eine bessere

Kostenkontrolle und eine effizientere Steuerung des Vertriebs. Doch

die enge Verflechtung mit den Systempartnern wirft Fragen nach der

Unabhängigkeit des neuen Modells auf. Die zentrale Vertriebsstruktur

könnte zu einer Konzentration auf große Handelsketten führen,

während kleine Fachhändler zunehmend unter Druck geraten.

Die Grossisten

Die vier beteiligten Großhändler der PGA verteidigen die Reform

als notwendigen Schritt zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des

Pressevertriebs. Unabhängige Grossisten hingegen warnen davor,

dass die geplante Zentralisierung zulasten kleiner Händler

geht und die bestehenden Versorgungsstrukturen destabilisiert.

Der Einzelhandel und Lotto-Annahmestellen

Besonders für Lotto-Annahmestellen hätte die Reform spürbare

Folgen. Die neutrale Belieferung könnte durch eine selektiv gesteuerte

Titelvergabe ersetzt werden, wodurch sich das verfügbare

Sortiment verringert. Die geplante Reduzierung von Standorten

und Lieferwegen birgt das Risiko verspäteter Zustellungen – ein

Problem insbesondere für Tageszeitungen, deren Verkauf stark

vom frühen Angebot abhängt. In ländlichen Regionen, wo Lotto-

Annahmestellen oft die einzige Verkaufsstelle für Presseprodukte

sind, droht eine spürbare Verschlechterung der Versorgung.

Nicht nur der Umsatz mit Presseprodukten selbst wäre betroffen,

sondern auch die Kundenfrequenz insgesamt. Da viele Kunden

neben Zeitungen auch Lotto-Produkte oder andere Waren kaufen,

könnte sich eine schwindende Pressevielfalt direkt auf den

Gesamtumsatz auswirken. Eine schlechtere Planbarkeit und ein

erhöhter administrativer Aufwand in der Übergangszeit könnten

für kleine Händler zusätzlich zur Belastung werden.

Kritik am Reformmodell und

alternative Lösungen

Der Gesamtverband Pressegroßhandel (GVPG) und der BLD

äußern deutliche Kritik an der geplanten Neustrukturierung. Sie

befürchten, dass der neue Vertriebskanal nicht zu den erhofften

Kosteneinsparungen führt, sondern vor allem eine Verlagskontrolle

über den Markt etabliert. Eine Abkehr von der neutralen

Belieferung könnte dazu führen, dass wirtschaftlich schwächere

Titel verschwinden und kleinere Händler benachteiligt werden.

Besonders die Übergangsphase stellt eine Herausforderung dar.

Sollte es vorübergehend zu einer Doppelbelieferung durch alte

und neue Grossisten kommen, müssten Händler neue Lieferbe-


25

dingungen verhandeln, mehrere Zahlungssysteme koordinieren

und ihre Infrastruktur anpassen. Dies wäre für kleine Verkaufsstellen

ein erheblicher Mehraufwand, der den wirtschaftlichen

Druck zusätzlich erhöht.

Alternativ wird vorgeschlagen, das bestehende Modell schrittweise

zu modernisieren. Eine engere Zusammenarbeit zwischen

Verlagen und Grossisten sowie eine gezielte Optimierung

der Logistik könnten helfen, Kosten zu senken, ohne die Pressevielfalt

zu gefährden.

Wie sich Lotto-Annahmestellen

vorbereiten können

Angesichts der unsicheren Zukunft des Pressevertriebs sollten

sich Lotto-Annahmestellen strategisch auf mögliche Veränderungen

einstellen. Besonders wichtig ist es, das Sortiment

bewusst anzupassen und sich verstärkt auf Titel zu

konzentrieren, die nachweislich stark nachgefragt werden. Ein

gezieltes Platzierungskonzept für Presseprodukte sowie eine

aktive Kundenansprache – etwa durch direkte Empfehlungen

oder Hinweise auf neue Ausgaben beliebter Titel – können

dazu beitragen, das Interesse an Printmedien aufrechtzuerhalten

und die Kundenfrequenz zu stabilisieren. Regionale

Magazine und Spezialpublikationen könnten eine Möglichkeit

sein, sich vom Wettbewerb abzuheben.

versprechen, befürchten Händler und unabhängige Grossisten

eine Einschränkung der Pressevielfalt und eine Schwächung

kleiner Verkaufsstellen.

Für Lotto-Annahmestellen ist es entscheidend, sich aktiv auf

die möglichen Folgen der Umstrukturierung vorzubereiten. Eine

gezielte Sortimentsstrategie, organisatorische Anpassungen

und eine verstärkte Kundenbindung sind wesentliche Maßnahmen,

um den Herausforderungen der Reform zu begegnen. Ob

die Reform tatsächlich in der geplanten Form umgesetzt wird,

hängt maßgeblich von der Entscheidung des Bundeskartellamts

ab. Das Bundeskartellamt prüft derzeit das von der „Fit for

Future“-Allianz vorgeschlagene Modell zur Neustrukturierung

des Presse-Grosso-Systems und hat eine vorläufige Umsetzung

untersagt. Erste Einschätzungen aus der Marktbefragung

wurden Ende 2024 mit Vertretern der Allianz erörtert, eine Entscheidung

steht jedoch noch aus. Vorbehaltlich der Zustimmung

des Kartellamts plant die Allianz, die zentrale „Presse-

Grosso-Allianz“ (PGA) im Jahr 2026 zu gründen und das neue

System ab 2027 in Betrieb zu nehmen. Der Gesamtverband

Pressegroßhandel (GVPG) hat als Alternative ein Modell mit stabilen

Konditionen bis 2030 vorgeschlagen. Der finale Zeitplan

hängt von der behördlichen Entscheidung und möglichen weiteren

Verhandlungen ab.

Zusätzlich sollten Händler ihre Abläufe auf mögliche Veränderungen

in der Belieferung vorbereiten. Falls es in der Übergangszeit

zu einer doppelten Anlieferung durch verschiedene Grossisten

kommt, kann eine frühzeitige Abstimmung mit Lieferanten und

eine Anpassung der Lagerkapazitäten helfen, logistische Probleme

zu vermeiden. Auch die Schulung des Personals in neuen Abrechnungs-

und Remissionsprozessen ist ein wichtiger Aspekt,

um den laufenden Betrieb nicht zu gefährden.

Ein weiteres Zukunftsthema ist die Digitalisierung. Händler, die auf

moderne Verwaltungs- und Bestellsoftware setzen, können ihre

Abläufe effizienter gestalten. Gleichzeitig könnten digitale Presseangebote

in Zukunft eine sinnvolle Ergänzung sein, um Kunden

weiterhin ein breites Informationsangebot

zu bieten.

Ein entscheidender

Umbruch mit

offenem Ausgang

Die geplante Reform des Pressevertriebs

birgt sowohl Chancen als auch erhebliche

Risiken. Während die Verlage sich

von der neuen Struktur Einsparungen

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Foto: Schweppes

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Sortimente

In der Flasche und am Stiel: Angesagte

Erfrischungen für heiße Tage

Im Frühjahr ist die Zeit, Eistruhen und Kühlschränke zu bestücken, denn mit dem

Sommer beginnt die Hochsaison für Kioske und Tankstellenshops. Eis und Erfrischungsgetränke

gehören zu den stärksten Umsatzbringern in der warmen Jahreszeit.

Neben klassischen Bestsellern gewinnen innovative Produkte mit neuen

Geschmacksrichtungen, nachhaltigen Konzepten und funktionalen Zusatznutzen an

Bedeutung. Wer als Händler die neuesten Trends kennt, kann sein Sortiment optimal

anpassen und den Sommer 2025 zu einem Verkaufserfolg machen.

Trends im Speiseeis-Markt:

Was Verbraucher wollen

Der Markt für Speiseeis und Erfrischungsgetränke ist geprägt

von veränderten Verbraucherwünschen und neuen Ernährungsgewohnheiten.

So erfreuen sich vegane, proteinreiche und nachhaltige

Produkte wachsender Beliebtheit. Geschmack und Genuss

bleiben die Hauptmotive für den Eiskonsum, doch die Ansprüche

an Produkte steigen. Während klassische Milcheissorten weiterhin

stark nachgefragt sind – insbesondere von älteren Verbrauchern

– greifen jüngere Generationen zunehmend zu pflanzenbasierten

und milchfreien Alternativen. Dies spiegelt sich im wachsenden

Angebot veganer Eissorten wider, die mittlerweile nicht nur auf

Hafer-, Mandel- oder Kokosbasis, sondern auch mit funktionalen

Zutaten wie Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien angereichert

werden. Auch zuckerreduzierte Varianten gewinnen an Bedeutung,

da rund 20 Prozent der Konsumenten weltweit bewusst

nach Speiseeis mit weniger oder keinem Zucker suchen.

Neben ernährungsbewussten Optionen stehen 2025 kreative

Rezepturen und außergewöhnliche Geschmackskombinationen

im Fokus: Exotische Früchte, florale Aromen und regionale Spezialitäten

sorgen für neue Geschmackserlebnisse. Auch im Getränkebereich

entwickelt sich der Markt weiter – Kunden achten

verstärkt auf natürliche Inhaltsstoffe, nachhaltige Verpackungen

und gesunde Erfrischungen. Süße Limonaden bekommen

vermehrt Konkurrenz von funktionalen Getränken mit Vitaminen

und pflanzlichen Inhaltsstoffen.


29

Neue Sorten & Inhaltsstoffe erobern die Eistruhe:

Foto: Froneri

Vegane Alternativen:

Die neue Sorte Pirulo Mango von Froneri greift den Trend zu veganen

Produkten auf. Der fruchtige Eis-Snack am Stiel punktet

mit echtem Mangopüree und nur 56 kcal pro Portion. Damit verstärkt

der Hersteller sein Pirulo-Wassereis-Portfolio – und will damit

Familien und junge Erwachsene gleichermaßen abholen. Der

Launch wird begleitet von verschiedenen Aktionen im Frühling

und Sommer, u. a. Werbemittel am POS, einer Digital- und Influencer-Kampagne

sowie einer Cashback-Aktion.

Premium-Eis mit edlen Zutaten:

Hochwertige Sorten mit ausgefallenen Aromen boomen. Mit Nuii

Cream & Anatolian Pistachio geht es in den Süden der Türkei.

Das Stieleis kombiniert Pistazieneis mit anatolischen

Pistazien, passend zum Dubai-

Schoki-Trend, verstrudelt mit einem

sahnigen Eismix. Umhüllt wird die neue

Nuii-Sorte von einer Schicht aus weißer

Schokolade, angereichert mit gerösteten

Pistazienstückchen und gesalzenen

Waffelstückchen. In Frankreich und Italien

zählt die Sorte laut Hersteller bereits zu den

Top 3 innerhalb des Nuii-Segments.

Süßwaren-Klassiker als Eis:

Ferrero bringt 2025 zwei Eisneuheiten, angelehnt an beliebte Marken

aus dem Süßwarenregel, auf den Markt: Die

Sorte Raffaello Triple Experience Peach Dream

bietet ein dreifaches Geschmackserlebnis

mit Kokoseis, Pfirsichsauce

und knackiger weißer Hülle mit Kokosraspeln

und Pfirsichgranulat. Passend

zum Sommer präsentiert der Hersteller

außerdem eine weitere Neuheit in der

Eistruhe mit der Sorte Yogurette Buttermilk

Lemon: ein Eis mit Joghurt-, Buttermilch- und

Zitronengeschmack, umhüllt von Milchschokolade.

Beide Sorten

werden sowohl einzeln

als Impulseis

als auch in Vorratspackungen

erhältlich sein.

Foto: Froneri

Foto Eis: Ferrero

Foto: Ferrero

Tipp für Kioske:

Die Mischung macht’s!

Ein Sortiment aus Klassikern,

kombiniert mit gehypten, neuen

Sorten, spricht sowohl Stammkunden

als auch Experimentierfreudige

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i

Foto: wayhome.studio – stock.adobe.com


30

Durstlöscher im Wandel: Erfrischungsgetränke, die jetzt gefragt sind

Während süße Limonaden früher die erste Wahl waren, haben sich

die Vorlieben der Kunden verändert. Für immer mehr Verbraucher

müssen Getränke heute mehr können als nur erfrischen – sie sollen

nachhaltig, gesund und geschmacklich innovativ sein.

Gesunde Shots:

Den Trend zu funktionellen Getränken unterstreichen die hohes C

Super Shots, die gesundheitsbewusste Kunden ansprechen sollen.

Die 330 ml- Flaschen enthalten fünf Shots und eignen sich damit

gut als Mitnahmeprodukt. Neben den Sorten Immun, Antiox und

Energie erweiterte Eckes-Granini seine Health-Range im Herbst um

den Vitamin-Shot Regeneration, mit Magnesium und Vitamin B12

und einer Kombination aus Ingwer, Zitrone, Maracuja und Acerola.

Scharf, spritzig, nachhaltig:

Fritz-Kola ergänzt sein Sortiment mit der neuen Sorte Ingwer-Limette.

Diese kombiniert laut Hersteller eine dezente Ingwerschärfe

mit spritziger Limette und soll für den perfekten Frischekick im

Sommer sorgen, mit 6 Prozent Fruchtanteil. Die Produktneuheit

kommt mit veganer Rezeptur und nachhaltiger 0,33 l-Glas-Mehrwegflasche

um die Ecke. Nachhaltigkeit gehört von jeher zum Konzept

der Hamburger, u. a. durch die Gewährleistung kurzer Transportwegen

und nachhaltiger Ressourcen bei den Inhaltsstoffen.

Capri-Sun setzt ebenfalls verstärkt auf recyclingfähige Materialien,

um Umweltbewusstsein mit Konsum zu vereinen. Bei dem am

Beutel befestigten Deckel seiner Getränke spart der Hersteller

außerdem 14 Prozent Material ein.

erweitert Schweppes auch sein Gebinde-Portfolio in Deutschland:

Virgin Orange Spritz und Virgin Mojito sind erstmals auch im handlichen

0,33-Liter-Dosenformat erhältlich.

Region & Natur als Verkaufsargumente:

Mit den Flensburger Küstenlimos spielt die Flensburger Brauerei

seit diesem Jahr auch bei den alkoholfreien Erfrischungsgetränken

mit. Die in den ikonischen Glasflaschen mit Bügelverschluss

angebotenen Limonaden in den Sorten Orange, Cola und Cola-Mix

sollen die regionale Verbundenheit der Marke betonen. Erstmals

setzt die Brauerei dabei auf 100 Prozent recycelte Naturetiketten.

Hopfen-Wasser als neuer Trend:

Eine spannende Alternative für Konsumenten, die

neue Erfrischungen ausprobieren wollen und Wert

auf natürliche Getränke legen, brachte die Haus-

Cramer-Tochter Bierothek® kürzlich auf

den Markt. Hop-Soda bietet den Geschmack

von Hopfen und kommt

dabei ganz ohne Alkohol aus.

Damit greift der Hersteller

einen Trend aus den USA

auf, wo mit Hopfen aromatisiertes

Wasser laut Hersteller

bereits sehr beliebt sei.

Auch Schweppes macht Lust auf den Sommer!

Mit der Neuheit „Virgin Orange Spritz“ erweitert die Marke ihre

alkoholfreie Virgin-Range um eine besondere Erfrischung mit

spritzig-herber Orange und feiner Kräuternote. „Mit Virgin

Orange Spritz bauen wir auf dem Erfolg unseres Virgin Mojito

auf, das insbesondere bei jüngeren Verwender:innen sehr

beliebt ist. Wir sind überzeugt, dass die spannende Kombination

aus fruchtigem Orangen-Geschmack, feinherber

Kräuternote und dem typischen Schweppes Prickeln

genauso begeistert. Ob für das Picknick im Park, die Gartenparty

oder einfach unterwegs – Virgin Orange Spritz

bietet vielseitige Genussmomente für jeden Anlass,“

erklärt Tobias Liesenfeld, Leiter Marketing Schweppes

Deutschland/Österreich. Zum Launch des Neuprodukts

i

Tipp für Kioske:

Getränke mit Story und besonderem Konzept haben

eine hohe Kundenbindung. Eine gut sichtbare Platzierung

dieser Produkte sorgt für Mehrverkäufe.

Foto Flasche: Fritz Kola

Foto: Syda Productions – stock.adobe.com


31

Verkaufsstrategien: So steigern Kioske

ihren Umsatz mit Eis und Getränken

Damit die heißen Tage auch für den Umsatz heiß laufen, kommt

es auf die richtige Präsentation und Planung an.

Platzierung & Sichtbarkeit optimieren:

Kühlschränke & Tiefkühltruhen strategisch aufstellen: Direkt im

Eingangsbereich oder gut sichtbar an der Kasse platziert, greifen

Kunden eher zu.

Sortimentsstruktur klug gestalten:

Klassiker vorne, Neuheiten mit auffälligem Packaging gut sichtbar

machen.

Impulse wecken:

Aufsteller oder Displays mit Slogans wie „Probier den neuen

Sommer-Trend“ regen spontane Käufe an.

Werbung & Promotions clever nutzen:

Social Media & Digitalaktionen:

Marken wie Nuii, Pirulo oder Schweppes begleiten ihre Neuheiten

mit aufmerksamkeitsstarken Kampagnen – Kioske können dies

mit eigenen Aktionen aufgreifen.

Zukunftsausblick: Wo geht die Reise hin?

Der Markt für Eis und Erfrischungsgetränke entwickelt sich stetig

weiter. Händler sollten diese Trends im Blick behalten:

Funktionale Produkte:

Vitamingetränke, angereicherte Eissorten oder natürliche Energy-Drinks

boomen.

Regionalität:

Lokale Zutaten und traditionelle Herstellungsverfahren werden

für Verbraucher immer wichtiger.

Kombination aus Nachhaltigkeit & Genuss:

Bio, Fairtrade, recycelte Verpackungen – Kunden verlangen mehr

als nur guten Geschmack.

Wer diese Entwicklungen nutzt, bleibt am Puls der Zeit und sichert

sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. So verspricht

der Sommer 2025 nicht nur heiße Temperaturen, sondern

auch heiße Verkaufschancen für Kioske und Tankstellen!

Mehrwert-Angebote schaffen:

„2 für 1“-Angebote oder Bundle-Deals („Eis + Getränk günstiger“)

kurbeln den Umsatz an.

Nachhaltigkeit aktiv kommunizieren:

Kunden greifen eher zu Produkten, die ökologisch sinnvoll verpackt

sind – also grüne Alternativen im Sortiment bewerben.

Wichtigste Learnings für Kioskbetreiber:

• Vielfalt im Sortiment –

Klassiker, Trendprodukte und nachhaltige Alternativen kombinieren.

• Präsenz am POS erhöhen –

Kühltruhen und Getränke prominent platzieren.

• Impulse setzen –

Durch auffällige Werbung und gezielte Aktionen den Verkauf ankurbeln.

• Trends nutzen –

Vegane Eissorten, gesunde Shots und innovative Getränke rechtzeitig ins Sortiment aufnehmen.

• Nachhaltigkeit mitdenken –

Verpackungen und ökologische Aspekte als Verkaufsargument nutzen.

i

Grafik links: hefni – stock.adobe.com

Grafik rechts: InvisionFrameStudio – stock.adobe.com


32 Neues vom BLD

Foto: HPW – stock.adobe.com

Jetzt handeln: Die politischen Weichen werden neu gestellt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen

in den Annahmestellen,

Mit der neuen Bundesregierung werden in Berlin gerade

zentrale Entscheidungen getroffen, die auch unsere

Zukunft betreffen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, unsere

Anliegen sichtbar zu machen. Der BLD kämpft für eine faire

Vergütung der Annahmestellen und bessere wirtschaftliche

Rahmen bedingungen.

Besonders besorgniserregend ist die geplante Neustrukturierung

des Pressegrosso-Systems, die eine unabhängige und faire

Belieferung mit Zeitungen und Zeitschriften gefährden könnte.

Eine Benachteiligung kleiner Händler wäre die Folge – das müssen

wir verhindern.

Doch nur gemeinsam können wir wirklich etwas bewegen. Nutzen

Sie die Chance und schreiben Sie Ihren neuen Wahlkreis-Abgeordneten

an. Machen Sie deutlich, welche wichtige Rolle Annahmestellen

für den Einzelhandel, den Jugendschutz und die Nahversorgung

spielen. Je mehr sich beteiligen, desto größer ist unser

Einfluss. Es reicht nicht, nur über die Situation zu sprechen – jetzt

ist die Zeit zu handeln. Gerne unterstützen wir Sie dabei!

Andreas Greim

Erster Vorsitzender

Günther Kraus

Geschäftsführendes

Vorstandsmitglied

Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, abonnieren Sie unseren

BLD-Newsletter. Dort erhalten Sie regelmäßig aktuelle Informationen

zu politischen Entwicklungen, unseren Fortschritten und

wertvolle Tipps für Ihr Geschäft.

Ich will die BLD-News

abonnieren, um aktuelle

Informationen und exklusive

Angebote zu erhalten.

Die Politik stellt die Weichen – sorgen wir gemeinsam dafür, dass

Mitunsere

Interessen nicht übergangen werden.

BLD

Ent-

Ihre Andreas Greim & Günther Kraus

ge-


33

– Ihr Partner in

Sachen Versicherung

Unternehmensschutz für

Lotto-Annahmestellen

Umfassender Schutz für Ihr Geschäft

mit bis zu 30 % Ersparnis!

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(GKV) steigen massiv, in

2025 sagen hafte Beiträge bis 1.175,-

Euro – ein Wechsel in die private

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und günstigere Alter native sein.

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bis zu 50 %.

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34

Lotto News

Neue Massageliegen für AWO

Mutter-Vater-Kind-Klinik

Die AWO Mutter-Vater-Kind-Kliniken in Altenau und Langeoog erweitern

ihr Therapieangebot. Dank einer Förderung der GlücksSpirale

von rund 56.000 Euro stehen dort nun moderne Massageliegen

mit Wasserstrahltechnologie zur Verfügung. Sie sollen gezielt

zur Entspannung und Regeneration der Patienten beitragen.

Die beiden Kliniken bieten Eltern mit gesundheitlichen Belastungen

eine umfassende medizinische und therapeutische Betreuung.

Während die Einrichtung in Altenau auf psychovegetative Erkrankungen,

Atemwegserkrankungen und Beschwerden des Bewegungsapparates

spezialisiert ist, liegt der Fokus der Klinik auf

Langeoog zusätzlich auf Hauterkrankungen und Übergewicht. Ziel

ist es, Erkrankungen frühzeitig entgegenzuwirken, Beschwerden

zu lindern und langfristig die Gesundheit der Patienten zu stärken.

Die neuen Massageliegen unterstützen diesen Ansatz. Sie bestehen

aus einer Kautschukmatte und sind mit Wasserstrahldüsen

ausgestattet, die gezielte Druckimpulse setzen. Diese Technik

fördert die Durchblutung, lockert die Muskulatur und kann Verspannungen

effektiv lösen. Die Liegen wurden in speziell gestalteten

Ruheräumen, den „Therapieräumen der Sinne“, integriert. Dort

schaffen eine beruhigende Atmosphäre und gezielte Klang- und

Lichtelemente zusätzliche Entspannungsmöglichkeiten.

Dank der Unterstützung der GlücksSpirale wurden die AWO

Mutter-Vater-Kind-Kliniken mit modernen Massageliegen

zur Entspannung und Regeneration ausgestattet.

Foto: Lotto Niedersachsen

Lotto Rheinland-Pfalz ehrt kreative

Talente beim Kunstpreis 2024

Im festlichen Rahmen des Hotels „Fährhaus“ in Koblenz ehrte Lotto

Rheinland-Pfalz die Gewinner des 19. Kunstpreises, der im Jahr

2024 unter dem Thema „Wege und Spuren“ stand. Mit insgesamt

15.000 Euro Preisgeld wurden literarische Beiträge ausgezeichnet.

Das diesjährige Thema bot den Teilnehmenden viel Raum für Interpretationen.

Laut Juryvorsitzendem Stefan Neuhaus, Literaturprofessor

aus Koblenz, lag der Fokus bei der Bewertung gleichermaßen

auf literarischer Qualität wie auf thematischer und stilistischer

Vielfalt. Um eine unabhängige Beurteilung zu gewährleisten, wurden

die Manuskripte anonym geprüft.

Den ersten Preis und ein Preisgeld von 5.000 Euro gewann Kathrin

Eyben aus Mainz mit ihrem Gedicht „Mixtape“. Die zweite Auszeichnung

(3.500 Euro) ging an Andrea Fürstenberg aus Raubach. Ihre Erzählung

„Von Flüchtlingen, beißendem Hunger und von Menschlichkeit“

beleuchtet die Spannungen und Verbindungen zwischen einer

Flüchtlingsfamilie und einer älteren Mitbewohnerin. Antje Höblich

aus Pellenz erhielt den dritten Preis (2.500 Euro) für ihre Geschichte

„Tinas Weg“, die die Tragik einer jungen Mutter schildert, die mit

gesellschaftlichem Druck und Depressionen kämpft. Ein lyrisches

Highlight lieferte Michael Lohr aus Ettringen mit seinem Gedicht „Familiengeschichte“.

Er erhielt 1.000 Euro für seine gekonnte Verbindung

historischer Ereignisse mit zeitgenössischen Reflexionen. Janosch

Littig, Staatssekretär im Ministerium für Familie, Frauen, Kultur

und Integration, lobte die kulturelle Bedeutung des Wettbewerbs:

„Die eingereichten Werke zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig und tiefgründig

das kreative Schaffen in Rheinland-Pfalz ist.“

Beim Kunstpreis 2024 von Lotto Rheinland-Pfalz gratulierten

Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner (rechts) und Juryvorsitzender

Prof. Stefan Neuhaus (links) der Erstplatzierten

Kathrin Eyben.

Foto: Lotto Rheinland-Pfalz


35

GlücksSpirale unterstützt Sanierung der

Peterskirche in Bietigheim-Bissingen

Die Friedhofskirche St. Peter in Bietigheim-Bissingen prägt seit Jahrhunderten

das Stadtbild. Nun wird ihre Fassade restauriert, ermöglicht

durch eine Förderung der GlücksSpirale über 50.000 Euro.

Den symbolischen Fördervertrag überreichten Georg Wacker, Geschäftsführer

von Lotto Baden-Württemberg, und Dr. Fritz Fischer

von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz an Oberbürgermeister

Jürgen Kessing. „Das Geld aus der GlücksSpirale hilft, wertvolle Baudenkmäler

wie die Peterskirche zu erhalten“, betonte Wacker.

Die Peterskirche hat eine lange Geschichte. Ihr Ursprung reicht bis

ins 9. Jahrhundert zurück und sie wurde über Resten aus der Römerzeit

errichtet. Ende des 15. Jahrhunderts verlor sie ihren Status

als Pfarrkirche und dient seither als Friedhofskirche. Die aktuellen

Sanierungsarbeiten konzentrieren sich auf Natursteinarbeiten an

der Fassade.

Durch die Förderung der GlücksSpirale kann die historische

Peterskirche in Bietigheim-Bissingen mit einer restaurierten

Fassade erhalten bleiben.

Foto: Lotto Baden-Württemberg

Sachsenlotto spendet 7.500 Euro

an soziale Projekte

In der Weihnachtszeit setzte Sachsenlotto ein klares Zeichen der

Solidarität. Unter dem Motto „Gutes tun und Freude bereiten“ unterstützt

das Unternehmen drei regionale Hilfsorganisationen mit einer

Gesamtsumme von 7.500 Euro. Die Spenden sind Teil des Möglichmacher-Projekts,

ergänzt durch Beiträge der Sachsenlotto-Mitarbeiter.

Von den Spenden profitieren drei Initiativen, die sich für Menschen in

schwierigen Lebenssituationen engagieren. Der Verein Dresdner Bürger

helfen Dresdner Obdachlosen und Bedürftigen e. V. erhält Unterstützung

für seinen Kältebus, der warme Mahlzeiten und Kleidung an

Bedürftige verteilt. Wolfsträne e. V. aus Leipzig, der trauernden Kindern

und Jugendlichen Halt gibt, kann dank der Spende seine 17 Trauergruppen

weiterhin finanzieren. Ebenso unterstützt wird der Verein

Straßenkinder e. V. in Leipzig, der obdachlosen Jugendlichen Perspektiven

und einen sicheren Rückzugsort bietet.

Die Initiative „Möglichmacher des Monats“ unterstützt monatlich

mit 5.000 Euro Projekte, Vereine oder Initiativen wie diese.

Die Kampagne hebt hervor, dass die Lotteriegesellschaft

durch die erwirtschafteten Mittel zahlreiche soziale und kulturelle

Leistungen in Sachsen unterstützt. Die finanziellen Mittel

von Sachsenlotto stammen aus den Erlösen der staatlichen

Lotterien. Ziel ist es, durch finanzielle Unterstützung positive

Impulse für die Region zu setzen und ehrenamtliches Engagement

zu würdigen.

Mit einer Spende von 7.500 Euro unterstützt Sachsenlotto soziale

Projekte für Obdachlose, trauernde Kinder und benachteiligte Jugendliche.

Foto: Presseoportal


36 Lieferantenportrait

Allianz-Agentur Kremer & Buchele –

Versicherungslösungen für

Unternehmer, von Unternehmern

Neue Wege in einer traditionellen Branche

Versicherung ist ein Geschäft der Sicherheit – doch wer Schutz

bieten will, muss sich selbst auf Veränderung einlassen. Thomas

Kremer hat genau das getan. Wo andere auf klassische

Versicherungsbüros setzen, hat er ein Modell entwickelt, das

mit den Anforderungen moderner Unternehmen mitwächst:

eine digitale, überregionale Beratung, die einheitliche Lösungen

für dezentrale Strukturen schafft.

„Angestellte haben Arbeitgeber, die sich um vieles kümmern –

Selbstständige nicht. Wer selbstständig ist, muss sich selbst um

alles kümmern, aber hat oft keine Zeit dafür“, erklärt Kremer.

Diese Perspektive prägt nicht nur seine Beratung, sondern auch

sein Team. Den zehn Mitarbeitenden der Agentur überlässt er ein

hohes Maß an Eigenverantwortung. Sie sind nicht bloß Versicherungsvertreter

– sie sind Partner der Kunden, die unternehmerisch

denken und handeln.

Ob Pflegeheime mit Standorten in ganz Deutschland, Logistikunternehmen

oder Filialbetriebe – für viele dieser Organisationen

ist es eine Herausforderung, überall die gleichen, optimalen

Versicherungslösungen zu erhalten. Statt an jedem Standort

individuell nach dem besten Angebot zu suchen, können sie

sich auf Kremer & Buchele verlassen: Rahmenverträge ermöglichen

es, für alle Niederlassungen einheitliche und passgenaue

Absicherungen zu schaffen. Das spart Zeit, Geld und reduziert

bürokratischen Aufwand.

„Unsere Kunden müssen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren

können – wir sorgen dafür, dass sie sich um ihre Absicherung

nicht auch noch kümmern müssen“, sagt Kremer.

Unternehmer verstehen Unternehmer

Dass Kremer heute genau weiß, welche Lösungen Selbstständige

brauchen, ist kein Zufall. Er ist selbst Unternehmer – und war es

lange, bevor er in die Versicherungsbranche kam. Als Unternehmensberater

unterstützt er jahrelang mittelständische Firmen dabei,

effizienter zu werden, Kosten zu optimieren und sich für die

Zukunft aufzustellen. Dabei fiel ihm eines immer wieder auf: Selbstständige

kümmern sich um alles – nur selten um sich selbst.

Gerade in inhabergeführten Betrieben wie Lottoannahmestellen,

Kiosken oder kleinen Einzelhandelsgeschäften stehen die Unternehmer

vor einer besonderen Herausforderung. Sie tragen Verantwortung

für ihr Geschäft und für ihre Mitarbeiter. Doch wer

denkt an ihre eigene Absicherung? Altersvorsorge, Krankenversicherung,

Schutz bei Ausfallzeiten – all das sind Themen, die oft

in den Hintergrund rücken.

Digitale Beratung, persönliche Betreuung

Was früher eine lange Anreise zum Versicherungsbüro bedeutete,

lässt sich heute mit wenigen Klicks erledigen. Kremer &

Buchele setzen stark auf digitale Beratung. Kunden treffen sich

mit ihrem Berater per Teams-Meeting, besprechen ihre Anliegen

flexibel von überall aus. Das spart Zeit und sorgt dafür, dass Lösungen

schneller gefunden werden.

Doch digital heißt nicht anonym. Jeder Kunde hat einen festen

Ansprechpartner. Wer anruft, landet nicht in einer Warteschleife,

sondern bei jemandem, der sich auskennt. Das Innendienst-

Team sorgt dafür, dass Schadensfälle schnell und unkompliziert

bearbeitet werden.

„Es geht nicht darum, dass Kunden sich durch komplizierte Formulare

kämpfen müssen – sondern darum, dass sie eine Lösung

bekommen, die für sie funktioniert“, sagt Kremer.

Altersvorsorge und Gesundheit –

Themen mit wachsender Bedeutung

Besonders für Lottoannahmestellen bietet das Modell von Kremer &

Buchele große Vorteile. „Warum sollte jeder einzelne Ladenbesitzer

selbst verhandeln müssen, wenn man als Gruppe viel bessere Bedingungen

bekommen kann?“, fragt Kremer. Durch die Erfahrung mit

anderen Branchen wie Pflege oder Logistik weiß das Team genau,

wie solche Lösungen aufgesetzt werden. Das Ergebnis: Einheitliche,

kosteneffiziente Versicherungen, die genau das abdecken, was gebraucht

wird – nicht mehr, aber auch nicht weniger.


37

Ein besonders wichtiger Bereich: Altersvorsorge und Krankenversicherung.

Die gesetzlichen Beiträge steigen, während die Leistungen

oft nicht ausreichen. Gerade für Selbstständige kann eine

private Krankenversicherung langfristig Vorteile bringen.

Auch die betriebliche Altersvorsorge gewinnt an Bedeutung.

Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden attraktive Vorsorgepakete

bieten, können nicht nur Steuervorteile nutzen, sondern sich

auch als attraktive Arbeitgeber positionieren.

Sicherheit, Leistung und

Zukunftsorientierung

Die Wahl der Allianz als Partner war für Kremer & Buchele eine

bewusste Entscheidung. Als international erfolgreiche Versicherung

blickt die Allianz in Deutschland auf eine über 125-jährige

Firmengeschichte zurück. Diese lange Tradition bringt nicht nur

Sicherheit, sondern auch finanzielle Stabilität – ein entscheidender

Vorteil für die Kunden.

„Die finanzielle Leistungskraft der Allianz gibt uns die Möglichkeit,

unseren Versicherten exzellente Konditionen anzubieten.

Gleichzeitig entwickeln wir unser Portfolio stetig weiter und

passen unsere Produkte an neue Rahmenbedingungen an.

So können wir unseren Kunden nicht nur bewährte, sondern

auch innovative und zukunftsweisende Versicherungslösungen

bieten“, erklärt Kremer.

Drei Standorte in der Region Frankfurt –

persönlich und flexibel

Die Allianz-Agentur Kremer & Buchele ist regional stark verwurzelt

und betreibt drei Standorte in der Region Frankfurt. Darüber

hinaus bietet die Vertretung in Karben eine feste Anlaufstelle für

Kunden, die persönliche Beratung vor Ort bevorzugen.

„Unser Standortnetz erlaubt uns, flexibel auf die Bedürfnisse

unserer Kunden einzugehen – sei es digital oder persönlich. In

Karben können sich Kunden direkt an uns wenden und haben

einen festen Ansprechpartner, der ihre Situation genau kennt.

Wir verkaufen keine Standardlösungen – wir entwickeln Absicherungen,

die wirklich passen. Denn Unternehmer verdienen

eine Beratung, die so flexibel ist wie ihr eigenes Geschäft“,

sagt Kremer.

Persönliche Beratung wird großgeschrieben

im Team von Kremer & Buchele.

Foto: Kremer & Buchele


38 Annahmestelle des Monats

Foto: PRvHH

Amir Zardosht betreibt vier Annahmestellen

in Nahversorgungszentren.

Lotto-Annahmestelle des Monats:

Mit starken Partnern zum

vierfachen Erfolg

Vom Ferienjob zum Unternehmer: Inhaber Amir Zardosht

hat vier Filialen in Hamburg aufgebaut, in denen er mit modernen

Serviceleistungen und stets aktuellem Sortiment

überzeugt. Dank hoch frequentierter Nahversorgungszentren

profitieren Kundinnen und Kunden von kurzen Wegen und persönlicher

Beratung.

Inhaber: Amir Zardosht

Filialen: 4

Mitarbeiter: 12

Standorte in Hamburg: Kirchwerder, Curslack, Bergedorf,

Neugraben

Konzept: Lotto-Annahmestellen mit Post-Service und Tabak-

Fachgeschäfte, modern ausgerichtet

WIE SIND SIE ZU IHREM GESCHÄFT GEKOMMEN UND WIE WAR IHR

WERDEGANG?

Ich habe 2018 meine erste Annahmestelle gegründet. Vorher

war ich rund zehn Jahre bei meinem Onkel tätig, der selbst

Lottoläden betreibt. Dort habe ich alles von der Pike auf gelernt

und schon als Jugendlicher in den Sommerferien ausgeholfen.

Irgendwann habe ich erkannt, dass das auch mein beruflicher

Weg sein könnte. Also machte ich zunächst eine Ausbildung zum

Einzelhandelskaufmann und qualifizierte mich anschließend zum

Betriebswirt weiter. 2020 kam der zweite Shop hinzu, 2023 der

dritte und 2024 der vierte.

WAS UNTERSCHEIDET IHRE VIER ANNAHMESTELLEN UND WAS HABEN

SIE GEMEINSAM?

Gemeinsam haben alle Standorte, dass sie in Nahversorgungszentren

liegen. Das heißt, es gibt jeweils einen großen Supermarkt

als Ankermieter und kleinere Geschäfte, sodass viele Leute automatisch

vorbeikommen. Außerdem bieten alle Filialen Lotto- und

Postannahme. Was variiert, ist vor allem das Sortiment – je nach

Kundschaft und Lage passe ich es an. Manche Filialen haben ein

größeres Angebot an E-Zigaretten und Liquids, andere weniger.

Auch Zeitschriften und Tabakwaren sind unterschiedlich stark

vertreten.

WAS MACHT DEN ERFOLG IHRER GESCHÄFTE AUS?

Ich baue auf mehrere Säulen: Erstens die Lage, zweitens ein breites

Sortiment, drittens ein engagiertes Team und viertens starke

Partner wie die Deutsche Post und Philip Morris. Das schafft eine

konstante Kundenfrequenz und eine solide Basis. Zusätzlich setze

ich sehr auf persönliche Beratung und bin täglich vor Ort, um

meine Filialen zu unterstützen. Die Shopleiter wissen am besten,

was die Kunden vor Ort brauchen. Ich helfe bei Bedarf aus und

bleibe so im engen Austausch mit Mitarbeitenden und Kunden.

WAS BIETEN SIE IHREN KUNDEN, WAS SIE VIELLEICHT NICHT AN JEDER

ECKE BEKOMMEN?

Wir bündeln verschiedene Services: Paket- und Briefabgabe,

Lotto, Tabakwaren, Zeitungen und E-Produkte wie E-Zigaretten.


39

Durch Postannahme und Lotto kommen die Leute regelmäßig.

Häufig entsteht dann ein Spontankauf, der den Umsatz ankurbelt.

Ich lege außerdem Wert auf persönliche Beratung, sei

es beim Ausfüllen eines Lottoscheins oder beim Erklären neuer

Produkte.

WIE SEHEN SIE IHRE ROLLE ALS BETREIBER VON VIER LOTTO-

ANNAHMESTELLEN?

Meine Hauptaufgabe ist es, meinen Mitarbeitenden und Shopleitern

den Rücken freizuhalten. Ich sorge für reibungslose Abläufe,

richtiges Sortiment und gut geschulte Kräfte. Zwar bin ich

nicht ständig im Verkauf, springe aber ein, wenn es Engpässe

gibt. Außerdem kümmere ich mich um das strategische Wachstum.

Wichtig ist, die richtigen Leute auszuwählen, die Verantwortung

übernehmen, damit ich mich um neue Ideen und Verbesserungen

kümmern kann.

WELCHE KERNSORTIMENTE BIETEN SIE AN UND WELCHE BEDEU-

TUNG HABEN SIE JEWEILS?

Unsere Kernsortimente sind Tabakwaren, Lotto, Postdienstleistungen

sowie moderne Alternativen wie E-Zigaretten. Diese sind

ein wichtiger Umsatzfaktor, während Lotto trotz rückläufiger

Tendenzen im Gesamtmarkt bei uns stabil bleibt – dafür sorgen

Beratung und Zuverlässigkeit. Die Post bringt regelmäßig neue

Kunden, weil ständig Pakete abgeholt oder verschickt werden.

Insgesamt ergänzen sich diese Säulen gut. Wir achten außerdem

sehr auf unser Sortiment und passen es regelmäßig an. Letztlich

geht es immer darum, was bei den Kunden ankommt. Man darf

nicht in seine Ware verliebt sein. Läuft etwas nicht, wird es rabattiert

oder ersetzt, um Platz für Neues zu machen.

WELCHE ROLLE SPIELT LOTTO IN DER HEUTIGEN ZEIT FÜR SIE UND

IHRE KUNDEN?

Lotto bleibt weiterhin wichtig, obwohl der Gesamtmarkt im stationären

Bereich tendenziell nach unten geht. Viele jüngere Leute

spielen online. Trotzdem gibt es nach wie vor eine große Stammkundschaft,

die ihre Scheine bei uns abgibt, auf persönliche Beratung

wert legt oder einfach den wöchentlichen Lottobesuch

als Ritual schätzt. Und mit zuverlässigem, korrektem Service

kann man diese Kundschaft halten. Lotto sorgt für zusätzliche

Laufkundschaft, die dann auch andere Produkte kauft.

WELCHE ROLLE SPIELT DIESE PREMIUMPARTNERSCHAFT FÜR IHR

GESCHÄFT?

Wir sind die erste Anlaufstelle für IQOS-Kunden in der Umgebung.

Hier können sie neue Geräte, limitierte Editionen oder Zubehör bekommen

und sich ausführlich beraten lassen. Wir haben einen

eigenen Bereich mit ansprechenden IQOS-Möbeln und genügend

Platz, um in Ruhe alles zu erklären und zu demonstrieren.

So schaffen wir einen Mehrwert für unsere Kunden und binden

sie langfristig an unsere Filialen. Zudem genieße ich die enge Zusammenarbeit

mit Philip Morris: Es gibt regelmäßige Schulungen,

Marketingunterstützung und Aktionen, von denen wir sehr profitieren.

WIE WICHTIG IST IHNEN DIE WARENPRÄSENTATION, WELCHEN

STELLENWERT HAT DER LADENBAU IN IHREN FILIALEN, UND WIE

FÜGT SICH DAS IQOS-KONZEPT DORT EIN?

Ich lege großen Wert auf eine übersichtliche Warenpräsentation,

die zum Kaufen und Verweilen einlädt. Dafür arbeiten wir

mit professionellen Ladenbauern zusammen, um ein modernes,

einheitliches Erscheinungsbild zu schaffen. So entsteht eine ansprechende,

klar strukturierte Aufstellung unserer Produkte, bei

der sich Kundinnen und Kunden schnell zurechtfinden. IQOS fügt

sich dabei nahtlos ein: Wir haben eine eigene Zone dafür eingerichtet,

in der wir umfassend beraten und zugleich ein hochwertiges

Einkaufserlebnis bieten können.

WIE SEHEN SIE DIE ZUKUNFT IHRER LOTTO-ANNAHMESTELLEN?

Meiner Meinung nach wird in den nächsten Jahren die Fähigkeit

entscheidend sein, interne Prozesse zu vereinheitlichen und somit

skalierbar zu machen. Wir arbeiten daher an klaren Abläufen,

damit jeder neue Standort von Beginn an reibungslos funktioniert.

Das fängt bei der Personalplanung und dem Onboarding

an und reicht bis zur Warenbestellung oder Kassenabrechnung.

Standardisierte Prozesse erleichtern das Tagesgeschäft und

machen es leichter, neue Filialen zu eröffnen, ohne jedes Mal bei

null anzufangen. Auf diese Weise kann ich mein Geschäftsmodell

konsequent ausbauen und gleichzeitig die Servicequalität in allen

Läden hochhalten.

SIE SIND IQOS-PREMIUMPARTNER. WIE KAM ES DAZU?

Ich selbst habe IQOS ausprobiert, als es auf den Markt kam, und

war schnell überzeugt. Ich habe damals schon gesehen, dass

dieses Produkt großes Potenzial hat, weil immer mehr Menschen

eine Alternative zur herkömmlichen Zigarette suchen. Also wurde

ich Partner von Philip Morris. Als die Möglichkeit einer Premiumpartnerschaft

aufkam, habe ich mich darum bemüht. Dazu

mussten bestimmte Kriterien erfüllt sein, vor allem beim Standort

und bei den Verkaufszahlen. Ich hatte das Glück, dass alles gepasst

hat, und so bin ich einer von drei IQOS-Premiumpartnern in

Hamburg geworden.

Amir Zardosht und sein Shopleiter in Kirchwerder Michael

Martienss (links) legen großen Wert auf eine qualifizierte

Beratung der Kunden, von E-Zigaretten bis Tabak.

Foto: PRvHH


40

Lekkerland

Eis – Start in eine

erfolg reiche Saison

Foto: Lekkerland/Marc Autenrieth

Eis geht immer! Erst recht, wenn die Temperaturen langsam wieder steigen.

Was Shopbetreiber rund ums Eis wissen sollten.

Eis ist das ganze Jahr über eines der beliebtesten Produkte

für Impulskäufe. Im beginnenden Frühling steigt die Nachfrage

bei Groß und Klein noch einmal an. Höchste Zeit, die

Eistruhe auf Vordermann zu bringen.

Vielfalt im Sortiment

Jeder Kunde und jede Kundin hat Eissorten und -formate, die

er oder sie besonders gerne mag: Stiel, Hörnchen, Riegel oder

Sandwich. Diese Format-Vielfalt sollte im Shop auch abgebildet

sein. Ebenso wie die Klassiker wie Magnum, Bum-Bum, Cornetto

oder Calippo, die einfach in jede Tiefkühltruhe gehören. Spannende

Neuheiten runden das Eis-Sortiment ab: In diesem Jahr gehören

dazu etwa Monte Hörnchen und Sandwich, Langnese Dracula

oder ausgefallene neue Sorten von Magnum und Nuii.

Bites: convenientes Format im Trend

Wer kennt es nicht, das Eis-Konfekt im Kino. Schon in den 1960er-

Jahren kam Langnese auf die Idee, Eis „snackable“ und teilbar zu

machen. Diesen Retro-Trend entdecken aktuell Hersteller wieder

für sich und verkaufen beliebte Eissorten wie Kaktus oder Oreo

im Snack-Format. Diese sogenannten „Bites“ („Bissen“) sind

ideal zum Teilen unterwegs oder auf dem Sofa und können auch

im Auto unkompliziert gesnackt werden.

Präsentation entscheidend

Spontan wird Eis allerdings nur gekauft, wenn Verbraucher es

auch schnell finden. Die Eistruhe sollte sich daher unbedingt im

Laufweg der Kunden befinden und gut geordnet sein. Produktfamilien

sowie Markenblöcke sollten schnell zu erkennen sein.

Wichtig ist außerdem eine übersichtliche Preisauszeichnung.

Das Impuls-Eis-Konzept „Ice, cool & lekker!“ von Lekkerland

unter stützt Shops mittlerweile seit 30 Jahren verlässlich beim

Verkauf von Impuls-Eis. Es beinhaltet neben einem attraktiven

Sortiment und passgenauen Planogrammen auch moderne Truhen

und abverkaufsunterstützende Werbemittel.


640919

606347

632828

Hörnchen

Kindereis

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640928

24/125 ml St

632861

Erdbeer-Eis er-Eis und Eis mit

Vani legeschmack mit Waffel fel (13%),

kakaohaltiger Fe tglasur (6,5%),

Erdb ersauce (5%) und weißen

Schokoladenstückchen (1%).

24/ 15 ml St

640928

UVP: 2,00 €

RLZ: 15 W

UVP: 2,50 €

RLZ: 13 W

Ein Mix aus fruchtigem Mangoeis und

cremigem Vani leeis, eis, mit weißer Disc mit

Kokos-Mango-To ping und durchzogen

von einer tropischen Mangosauce.

20/90 ml St

620109

Knuspriges Waffelhörnchen mit

feinem Haselnu s-Eis mit Kakaonote

bedeckt von einer Haselnu schicht

mit dem unvergleichbaren Kinder

Bueno Geschmack.

69672

393257

9956 1 622180

2180

UVP: 2,30 €

RLZ: 26 W

24/125 ml St

632834

Vani legeschmack mit Wa fel

(13%) mit kakaohaltiger Fe tglasur

(11%), 1%), Schokoladensauce (8%) und

Haselnu stückchen (1,5%).

24/120 ml St

832208

UVP: 2,00 €

RLZ: 15 W

UVP: 2,00 €

Bu termilch-Eis mit Zitrone in einer

Wa fel ( 1%) mit kakaohaltiger Fe tglasur

(7%), Zitronensauce (9%) und mit weißen

Schokoladenstückchen (1%).

16/260 ml St

393257

Vani le-Eis in einer Wa fel (10%),

kakaohaltiger Fe tglasur (7%) und

Schokoladensauce (4%).

16/260 ml St

688339

RLZ: 15 W

UVP: 2,70 €

Schokoladen-Eis in einer Waffel fel (10%)

mit kakaohaltiger Fe tglasur (7%) und

Schokoladensauce (4%).

Exclusiv bei Le kerland

20/90 ml St

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Knuspriges Wa felhörnchen mit

feinem Haselnu s-Eis bedeckt von

einer Haselnussschicht schicht mit dem

unvergleichbaren Kinder Bueno

White Geschmack.

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ORIAS Nummer: 17001440, 1 Place des Marseillais, 94220 Charenton-Le-Pont, Frankreich, angeboten wird. FPE ist von der

französischen Finanzaufsichtsbehörde Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution ("ACPR") unter der Nummer 16598 als

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