Deutsche Warenkunde- und Technologie-Tage - DGWT

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Deutsche Warenkunde- und Technologie-Tage - DGWT

IV INHALT

DEUTSCHE WARENKUNDE- UND TECHNOLOGIE-TAGE „WARENKUNDE FÜR WARENKAUFLEUTE“

BERLIN........................................................................................................................................................................................................................71

WIRTSCHAFTSETHIK UND UNTERNEHMENSETHIK! VERKAUFS- UND WARENETHIK?.................................74

Thomas Retzmann

WARENKUNDE UND WARENKAUFLEUTE - VERBRAUCHERPOLITISCHE ASPEKTE..........................................75

Sabine Bietz, Lucia A. Reisch

DEUTSCHE WARENKUNDE- UND TECHNOLOGIE-TAGE „WARENKUNDE FÜR WARENKAUFLEUTE“..76

Christian Thorun

WARENKUNDE FÜR WARENKAUFLEUTE ........................................................................................................................................76

Wilfried Malcher

STATEMENT DES BIBB ZUR WARENKUNDE IN AUSBILDUNG UND PRÜFUNG IN DEN

EINZELHANDELSBERUFEN .........................................................................................................................................................................79

Hannelore Paulini-Schlottau

VIER JAHRE WARENKUNDE NACH „NEUEM“ RAHMENLEHRPLAN –

EIN ERFAHRUNGSBERICHT AUS SICHT DER LEHRPLANKONSTRUKTION...............................................................80

Monika Beckmann

WARENKUNDEUNTERRICHT AN DER BERUFSSCHULE FÜR DEN EINZELHANDEL MITTE ..........................81

Günter Hörlein

DER „BERLINER WEG“....................................................................................................................................................................................82

Wolfgang Müller

GRUNDZÜGE EINER SYSTEMATISIERENDEN WARENKUNDE............................................................................................82

Martin Voth

NEUE ANSÄTZE ZUR WARENKUNDE IN DER EU POLITIK ODER: WOZU WARENKUNDE?.............................88

Eva Waginger

„WARE VERKAUFEN – WELT VERBESSERN“ -

SPONTANE GEDANKEN ZUR PROBLEMORIENTIERTEN WARENKUNDE ...................................................................91

Henrik J. Mühlenbein

KONZEPTE / TEACHING COMMODITY SCIENCE

ZENTRUM FÜR VERBRAUCHERINFORMATION IM HAMBURGER GROSSMARKT

SCHÜLERLABOR SCOLAB – DEUTSCHES ZUSATZSTOFFMUSEUM – PESTIZIDLABOR .....................................93

Prof. Dr. Georg Schwedt

FORUM WARE 36 (2008) NR. 1 - 4

REZENSIONEN / REVIEWS

Bernhard Bonz, Gerd Gidion (Hrsg.)

INSTITUTIONEN DER BERUFSBILDUNG ..........................................................................................................96

Reinhard Löbbert

Opilio, Antonius (Hg); Schäfer, Anton (Hg)

EUV|EGV|AEU SYNOPSE

AKRONYME..................................................................................................................................................................97

Bräuer, Hasso

ARCHIV DES DEUTSCHEN ALLTAGSDESIGNS – WARENKUNDEN DES 20. JAHRHUNDERTS.....97

Reinhard Löbbert

AUS DEN GESELLSCHAFTEN / FROM THE SOCIETIES

GERHARD LACHENMANN 80 JAHRE .................................................................................................................98

PROF. DR. SCHWEDT AB 1. JANUAR 2009 PRÄSIDENT DER DGWT S. ...................................................99

ERGEBNIS DER WAHLEN ZU DEN GREMIEN DER DGWT .........................................................................99

MITTEILUNG AUS DER ÖGWT ...........................................................................................................................100

BULGARISCHE GESELLSCHAFT FÜR WARENKUNDE UND TECHNOLOGIE ..................................100

16. IGWT-SYMPOSIUM IN SUWON (KOREA) .................................................................................................101

GÖRLITZ / TELFS: KOOPERATIONSVEREINBARUNG WIRD MIT LEBEN ERFÜLLT ...................102

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