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Unternehmen Österreich 01/2025

Das Magazin des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Österreich

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OSTERREICH

Das Magazin des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Österreich

www.wirtschaftsverband.at

4 1 | 2025 2022

Wählen gehen!

Worauf ES JETZT

Explodierende Energiekosten

WER für alle KANN ANKOMMT DAS

BEZAHLEN?

Flagge Es geht zeigen. auch anders

Der Die EU-Staaten Wirtschaftsbund schöpfen

muss rigoros endlich Übergewinne der überwältigenden

Energie-Profiteure Mehrheit ab. Die der

der

Unternehmer:innen

türkis-grüne Regierung

Rechnung legt nur ein tragen. Minimum vor.

Wer COFAG-Günstlinge

wann wählt.

Verschiedene Kurz-Freund Martin Wahltage Ho, und

vielfältige René Benko, Anliegen Starbucks zeichnen

die etc.: Forderungen Nun steht fest, der wer einzelnen

die größten Bundesländer Gewinner aus. Ein

neunfacher der Corona-Krise Überblick. sind.

Österreichische Post AG / Sponsoring.Post 04Z035977

„Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Österreich, Mariahilfer Straße 47/5/5, 1070 Wien“


Arbeitsplätze

schaffen.

Österreichs Industrie sichert direkt und indirekt 2,4 Millionen Jobs. Ohne ehrliche

und faire Strukturreformen, ohne Investitionen in Bildung, Infrastruktur sowie Forschung

und Entwicklung stehen diese Arbeitsplätze auf dem Spiel. Handeln wir jetzt!

Foto: dieindustrie.at/Mathias Kniepeiss

www.iv-net.at


WAS WIR (NICHT) WOLLEN

Es geht um Vieles!

Dominanz verhindern. Die Wirtschaftskammer

ist die gesetzliche

Interessenvertretung aller Wirtschaftstreibenden

in Österreich.

Wer ein Gewerbe anmeldet, wird

automatisch Mitglied und zahlt

Kammerumlage. Somit – möchte

man meinen – sollte die Kammer

die Interessen dieser vielen

Unternehmer:innen vertreten,

denn das ist ihr Auftrag.

Die Dominanz des Wirtschaftsbundes

in der WKO führt allerdings

dazu, dass die Interessen

des überwiegenden Teils der

Selbstständigen dieses Landes

nicht adäquat vertreten werden.

Warum? Die Klientel des Wirtschaftsbundes

sind Großbetriebe

und Konzerne, auf diese 0,4 % der

Unternehmen ist die Politik des

Wirtschaftsbundes zugeschnitten,

für ihre Interessen steht man ein.

Und die 99,6 % EPU und KMU in

diesem Land? Sie leiden unter

Regelungen und Vorgaben, die

die großen Player bevorzugen,

sie leiden unter fehlender sozialer

Absicherung und überbordender

Bürokratie. Der SWV versucht, das

zu ändern und das Sprachrohr der

Vielen in der Kammer zu sein. Um

die Wirtschaftskammer zu einer

echten Interessenvertretung aller

Unternehmer:innen zu machen,

muss sich vieles ändern. Wähle

die Veränderung!

> 06

> INHALT

Aktuell. Gelungene Wahlkampfauftakte und Betriebsbesuche

der Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbände

Salzburg und Tirol .................................................................................04

Coverstory. Ob Steuergerechtigkeit, Wettbewerbsfähigkeit

oder eine massive Verbesserung der sozialen

Absicherung in allen Lebenslagen: Der SWV kämpft für die

Anliegen der kleinen und Kleinstbetriebe .............................. 06

Stimmrecht nutzen! Geh jetzt wählen und stimme für

deine Interessenvertretung in der Wirtschaftskammer.

Jede Stimme zählt, um sie zu stärken!..........................................13

Aktuell. Im Pressegespräch verweist SWV-Präsident

Christoph Matznetter auf die Realität der Einzel- und

mittleren Unternehmen........................................................ ........... 14

Wahlen. Die SWV-Landesorganisationen stellen ihre wichtigsten

Forderungen und Kandidat:innen vor. Ein Wahlprogramm

auf neun ganz verschiedenen Seiten ......................... 15

> 15

Am Wort

Starke Stimmen

für EPU & KMU.

Langjährige Forderungen,

aber auch

zahlreiche neue sind

für die Landesorganisationen

wichtig.

Ein neunfacher Blick

auf ihre Ziele.

iStock by Getty Images, SWV Burgenlad

Impressum|Herausgeber: Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Österreich, Mariahilfer Straße 47/5/5, 1060 Wien, Gerichtsstand: Wien, ZVR-Zahl: 42108716 |

Medien inhaber: echo medienhaus Ges. m. b. H., FN 73819h, HG Wien, Windmühlgasse 26, 2. Stock, 1060 Wien, www.echo.at. Eigentümerin der echo medienhaus

Ges. m. b. H. ist die FFPG Beteiligungs GmbH. Gesellschafter der FFPG Beteiligungs GmbH sind KR Anton Feistl (25 %), Anton Feistl jr. (25 %) und Christian Pöttler (50 %)

| Geschäftsführung: Christian Pöttler | Unternehmensgegenstand: Herausgabe diverser Publikationen und Periodika sowie allgemeine Verlags aktivitäten | Hersteller:

echo medienhaus Ges. m. b. H. | Redaktion: echo medienhaus Ges. m. b. H., Dr. in Helga Häupl-Seitz (Chefredaktion), Windmühlgasse 26, 3. Stock, 1060 Wien | G r a fi k:

Jenny Neumann | Fotoredaktion: Mag. a Claudia Knöpfler (Ltg.) | Coverfoto: iStock by Getty Images | Druckerei: Walstead Leykam Druck GmbH & Co KG, Bickfordstraße

21, A-7201 Neudörfl | Verlags- & Herstellungs ort: Wien | Blattlinie: Informationen des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Österreich. Namentlich gekennzeichnete

Beiträge und Gastkommentare müssen nicht mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Entgeltliche Einschaltungen werden mit „entgeltliche

Einschaltung“ oder „bezahlte Anzeige“ gekennzeichnet.

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aktuell

STARKES TEAM.

Von links

nach rechts:

LAbg. Christian

Kovacevic;

Präsident SWV

Tirol Michael

Kirchmair; KR

Mag. Cornelia

Hofmeister –

Vizepräsidentin;

Landesrat René

Zumtobel

WAHLKAMPFAUFTAKT DES SWV

TIROL: Eine Wirtschaftskammer

für alle statt für wenige

Am 18. Februar 2025 setzte der Sozialdemokratische

Wirtschaftsverband Tirol

mit seinem Wahlkampfauftakt in Schwaz

ein starkes Zeichen. Die Veranstaltung

markierte nicht nur den offiziellen Start

in die Wirtschaftskammerwahl, sondern unterstrich

auch, worum es in den kommenden Wochen gehen

wird: eine Wirtschaftskammer, die sich nicht länger

nur an den Interessen großer Unternehmen orientiert,

sondern endlich wieder die gesamte Unternehmerschaft

vertritt.

Schon beim Einlass zeigte sich das große Interesse

der Gäste. Zahlreiche Unternehmer:innen aus ganz

Tirol waren gekommen, um sich über die zentralen

Forderungen des SWV und die Positionen der

Kandidat:innen zu informieren. Der Tenor des Abends

war eindeutig: Klein- und Mittelbetriebe sowie Ein-

Personen-Unternehmen, die das Rückgrat der heimischen

Wirtschaft bilden, brauchen eine starke Stimme.

Doch diese Stimme wird derzeit zu wenig gehört.

Statt fairer Bedingungen erleben viele Selbstständige

immer größere bürokratische Hürden, steigende Kosten

und mangelnde soziale Absicherung.

In ihren Redebeiträgen machten die SWV-

Kandidat:innen deutlich, dass es Zeit für eine wirtschaftspolitische

Neuausrichtung ist. Besonders betont

wurde die Forderung nach einem spürbaren Bürokratieabbau,

der den Betrieben endlich Luft zum Atmen

gibt. Förderungen sollen gezielt jene erreichen, die sie

wirklich brauchen, anstatt in komplizierten Verfahren

zu versickern. Zudem müsse die soziale Absicherung

für Selbstständige dringend verbessert werden, um

Unternehmer:innen nicht länger dem Risiko von Altersarmut

oder existenziellen Krisen auszusetzen.

Ein besonderes Highlight des Abends war die Vorführung

eines Films im Planetarium „Your Dome“. Die

Reise durch das Universum wurde zum Symbol für den

Blick in die Zukunft, den der SWV Tirol mit seinem

Wahlprogramm anstrebt: eine gerechtere, nachhaltigere

Wirtschaftspolitik, die niemanden zurücklässt.

Mit diesem Wahlkampfauftakt hat der SWV Tirol eindrucksvoll

gezeigt, dass er bereit ist, für echte Veränderungen

in der Wirtschaftskammer einzutreten. Die

Entscheidung liegt nun bei den Unternehmer:innen

selbst. Die Wirtschaftskammerwahl im März wird darüber

entscheiden, ob sich die Rahmenbedingungen

für KMU und EPU nachhaltig verbessern. Jetzt gilt es,

gemeinsam für eine starke Vertretung zu sorgen – für

eine Wirtschaftskammer, die sich nicht den Interessen

der Großbetriebe unterordnet, sondern die Anliegen

aller Unternehmer:innen ernst nimmt. Weil’s um

mehr geht!

SWV TIROL, SALZBURG

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aktuell

BETRIEBSBESUCHE UND WAHLKAMPF-

AUFTAKT für die Wirtschaftskammerwahl

mit dem SWV Salzburg

BEGEGNUNGEN VOR ORT. Der Salzburger Wirtschaftsverband versteht sich als

Bindeglied zwischen den Interessen der KMU/EPU und der Politik.

Am 3. Februar war der SWV in Salzburg

unterwegs, um direkt mit

Unternehmer:innen ins Gespräch zu

kommen. Bei unseren Betriebsbesuchen

haben wir uns vor Ort ein Bild

von den aktuellen Herausforderungen gemacht, die

vor allem Ein-Personen-Unternehmen (EPU) sowie

Klein- und Mittelbetriebe (KMU) betreffen. Die

steigenden Kosten, die anhaltende Bürokratie und

der wachsende Konkurrenzdruck durch

internationale Online-Plattformen setzen

die heimische Wirtschaft massiv unter

Druck.

Unser Ziel ist klar: Eine Wirtschaftskammer,

die nicht nur Großbetriebe bevorzugt,

sondern sich endlich wieder für

alle Unternehmen einsetzt – insbesondere

für jene, die unsere regionale Wertschöpfung

tragen. Wir haben zugehört,

diskutiert und Lösungen präsentiert, um

genau diese Anliegen in der nächsten

Wirtschaftskammerwahl auf die Agenda

zu setzen.

Der Tag wurde mit einem kraftvollen

Wahlkampfauftakt im WIFI Salzburg

abgerundet. Gemeinsam mit zahlreichen

engagierten Unternehmer:innen,

Vertreter:innen aus verschiedenen Branchen

sowie unserem motivierten SWV-

Team haben wir unsere Ziele für eine gerechtere

Wirtschaftspolitik vorgestellt.

Die Wirtschaftskammer muss wieder zur echten

Vertretung für alle Betriebe werden! Der SWV tritt

dafür an, die Stimme der Selbstständigen zu stärken,

gerechtere Rahmenbedingungen zu schaffen und

Unternehmer:innen nicht länger im Regen stehen

zu lassen.

Jetzt heißt es: Sozial denken, wirtschaftlich handeln

und Veränderung möglich machen! Weil’s um mehr

geht!

Dabei stehen drei zentrale Forderungen

im Fokus:

• Bessere soziale Absicherung für Selbstständige

– Ein Sicherheitssystem, das

Krankheit und Altersarmut verhindert.

• Bürokratieabbau – Weniger Hürden

für Selbstständige, damit sie sich auf ihr

Geschäft konzentrieren können.

• Gezielte Förderung für Kleinbetriebe –

Unterstützung, die ankommt und nicht

von großen Konzernen abgeschöpft wird.

IM FOKUS DER WIRTSCHAFTSKAMMERWAHL.

Von links nach rechts: Kirsten Karaarslan, Celal Karaarslan, Christoph

Matznetter, Lucia Grabetz und Hermann Wielandner

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5


cover

ISTOCK BY GETTY IMAGES

06 Unternehmen Österreich 1 | 2025


cover

Jetzt ist Schluss!

Wir alle sind

Wirtschaft!

AUFSTEHEN. EPU und

KMU sind 99,6 % der

Unternehmer:innen!

Schluss mit der Klientelpolitik

des Wirtschaftsbundes

für wenige

große Unternehmen

und Konzerne. ›

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07


cover

VERÄNDERUNG WÄHLEN. Worauf noch warten? Soziale Abfederungen,

Steuergerechtigkeit und Bürokratieabbau gehen nur mit dem SWV!

Wir lassen nicht locker:

Seit fast 14 Jahren haben

die SVS und der

ÖVP-Wirtschaftsbund

keinerlei Zugeständnisse

an die

kleinen Gewerbetreibenden

gemacht. Das

kann nicht sein. Wir fordern die soziale und wirtschaftliche

Absicherung und die Stärkung des Wirtschaftsstandorts

Österreich für EPU & KMU. Wie

zu erwarten, hat der ÖVP-nahe Wirtschaftsbund

erneut gegen eine bessere soziale Absicherung gestimmt.

Für seine Funktionäre, die nicht auf die SVS

angewiesen sind, war das offenbar nicht wichtig genug.

Für betroffene Kleingewerbetreibende dagegen

schon: Wenn insbesondere Einzelunternehmer:innen

krank werden, steht ihre berufliche Existenz von

heute auf morgen auf dem Spiel. Auch der SWV-

Antrag wurde im Wirtschaftsparlament abgelehnt,

der vorsah, Unternehmer:innen automatisch über

die Wahl zu informieren. Aus demokratischer Sicht

ist das mehr als bedenklich.

Die Verteilung des Wirtschaftskammerbudgets

In der WKO als gesetzliche Interessenvertretung

sind alle Unternehmen automatisch Mitglied und

müssen Kammerumlagen zahlen. Der Wirtschaftsbund

nutzt diese gesetzliche Stellung, um seine

wirtschaftspolitischen Forderungen durchzusetzen.

Wie das geht?

Schon in den sieben Sparten der WKO – Gewerbe

und Handwerk (292.636 Mitgliedsbetriebe); Industrie

(5.072 Mitgliedsbetriebe); Handel (168.688 Mitgliedsbetriebe);

Bank und Versicherung (weniger als

1.000 Mitgliedsbetriebe); Transport und Verkehr

(ca. 30.000 Mitgliedsbetriebe); Tourismus und

Freizeitwirtschaft (73.924 Mitgliedsbetriebe) und

Information und Consulting (ca. 100.000 Mitgliedsbetriebe)

– mischt der Wirtschaftsbund kräftig mit.

Er ist besonders stark in den Sparten Handel, Gewerbe

und Handwerk sowie Industrie vertreten.

Durch seine strategische Positionierung in den

Sparten mit der größten Mitgliederzahl kann der

Wirtschaftsbund auch die Fördervergabe steuern.

Aus den aktuellen Zahlen zur Wählergruppen-Förderung

wird ersichtlich, dass der Wirtschaftsbund

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in der WKO finanziell erheblich bevorzugt wird: So

erhielt der Österreichische Wirtschaftsbund 2023

5.263.612,80 Euro; der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband

864.557,93 Euro; die Industrieliste/

Industriellenvereinigung 936.168,98 Euro; die

Grüne Wirtschaft 751.060,31 Euro; die Freiheitliche

Wirtschaft 634.660,16 Euro; die NEOS – UNOS

197.204,71 Euro und die Fachliste der gewerblichen

Wirtschaft 106.543,82 Euro. Diese Zahlen verdeutlichen,

dass der Wirtschaftsbund mehr als das Fünffache

an Fördermitteln im Vergleich zur nächstgrößten

Gruppe erhält.

Finanzielle Übermacht und Kontrolle

Mit einer Förderung von über 5,2 Millionen Euro

kontrolliert der Wirtschaftsbund einen signifikanten

Teil der wirtschaftskammerinternen Mittel. Er

dominiert das Wirtschaftsparlament, das über zentrale

Fragen wie Budgetentscheidungen, Gesetzgebungsvorschläge

und Förderprogramme entscheidet.

Dadurch können Wirtschaftsbund-Funktionäre

Maßnahmen im Sinne der eigenen Agenda gestalten.

Die überproportionale Finanzierung, die starke

Vertretung in den wichtigsten Sparten und die

politische Nähe zur ÖVP ermöglichen dem Wirtschaftsbund,

maßgeblich über wirtschaftspolitische

Entscheidungen zu bestimmen. Langfristig stellt

sich die Frage, ob eine derart einseitige Kontrolle

innerhalb der WKO im Sinne eines pluralistischen

wirtschaftspolitischen Diskurses förderlich ist. Angesichts

der gesetzlichen Pflichtmitgliedschaft aller

Unternehmen in der WKO sollte eine gerechtere

Ressourcenverteilung zwischen den Fraktionen diskutiert

werden.

Das COFAG-Desaster

Einen wahren Skandal auf dem Rücken der kleinen

Gewerbetreibenden leistete sich die Türkis-Grüne

Regierung ab März 2020: 46 Milliarden Euro stellte

die COFAG während der Pandemie an Wirtschaftshilfen

zur Verfügung.

Davon gingen nur etwa

30 Prozent an KMU. 32,2

Milliarden, also etwa 70

Prozent der Förderungen

gingen an Großunterneh-

Was der SWV schon lange anprangerte:

Die Blackbox COFAG war

nicht nur absolut intransparent,

sondern sogar rechtswidrig. Das

bestätigte auch der VfGH.“

Christoph Matznetter

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09


cover

men – nur rund 0,4 Prozent der österreichischen

Unternehmen. Abgesehen davon, dass viele von

ihnen trotzdem in ungeheure Insolvenzen schlitterten

und Tausende Arbeitnehmer:innen ihren

Arbeitsplatz verloren, urteilte der VfGH zudem,

dass die von der Bundesregierung erteilte Aufgabenübertragung

auf die COFAG zur Vergabe

von Förderungen ohne Rechtsanspruch und

Kontrolle verfassungswidrig war.

„Damit wird bestätigt, was wir von Anfang an

aufgezeigt haben: Die Blackbox COFAG war nicht

nur absolut intransparent, sondern sogar rechtswidrig.

Unternehmen haben zu Unrecht keinen Rechtsanspruch

auf Finanzhilfen gehabt, während andere

rechtswidrig Überförderungen in Millionenhöhe

erhalten haben. Damit hat die ehemalige Türkis-

Grüne Bundesregierung Hunderttausende Unternehmen

in Österreich um einen Rechtsanspruch auf

Unterstützung während der Pandemie gebracht“, so

SWV-Präsident Christoph Matznetter.

Bürokratieabbau seit Jahren überfällig

Unternehmer:innen in Österreich wenden jährlich

rund 70 Millionen Arbeitsstunden für die Erfüllung

bürokratischer Anforderungen auf. Diese immense

Belastung hemmt nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung,

sondern beeinträchtigt auch Innovation

und Wachstum – insbesondere bei Ein-Personenund

Kleinunternehmen.

Der SWV hat am 28. November im Wirtschaftsparlament

einen Antrag eingebracht, um Unternehmen

von der erdrückenden Bürokratielast zu befreien.

Der Antrag fordert unter anderem die Zuständigkeit

eines Staatssekretariats für Entbürokratisierung, die

STOPP DER BÜROKRATIE.

Größere Betriebe können sich eine eigene

Buchhaltung leisten, Einzelunternehmer:innen

oft nicht einmal einen Steuerberater. Die

administrativen Aufgaben werden immer

mehr. Die Chance auf Durchblick bei allen

Neuerungen wird immer weniger. Die administrativen

Hürden für EPU & KMU müssen

deshalb drastisch gesenkt werden.

Digitalisierung administrativer Prozesse und eine

Überprüfung von Regelwerken auf ihre Notwendigkeit

und Effizienz. „Noch vor wenigen Tagen wurde

unserem Dringlichkeitsantrag im Wirtschaftsparlament

die Dringlichkeit abgesprochen“, so Matznetter.

Für den SWV war es unverständlich, warum

der Wirtschaftsbund im Wirtschaftsparlament

einen gut durchdachten Vorschlag blockiert. Kurz

danach präsentierte der Wirtschaftsbund eine ähnliche

Forderung. „Besser spät als nie“, freut sich der

SWV-Präsident mit einem Augenzwinkern über die

Zustimmung.

„Unser Ziel ist klar: Unternehmer:innen sollen sich

auf das Wesentliche konzentrieren können – ihr

Kerngeschäft. Bürokratie darf dabei kein Hindernis

sein. In den aktuellen Koalitionsverhandlungen

setzt sich der SWV deshalb für praktikable und digitale

Lösungen ein. Das bedeutet: Berichtspflichten

sollen für kleine Unternehmen so gestaltet werden,

dass sie ihre Daten nur einmal und zentral einreichen

müssen. Zudem müssen die Lohnverrechnung

deutlich vereinfacht und überflüssige Meldepflichten

für EPU und Kleinstunternehmen weitgehend

abgeschafft werden.“

BÜROKRATIEABBAU. Der SWV fordert echte Entlastung – auch der ÖVP-nahe

Wirtschaftsbund kommt offenbar (endlich) auf den Geschmack.

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cover

STEUERGERECHTIGKEIT.

Großunternehmen haben oft Zugang zu Steuervorteilen,

wie etwa steuerliche Abzüge von

Investitionen, kleine Gewerbetreibende nicht.

Steuergerechtigkeit für alle

Großunternehmen haben Zugang zu Steuervorteilen,

wie z. B. durch internationale Steueroptimierungsverfahren,

steuerliche Abzüge für Investitionen und

die Nutzung von Schlupflöchern im Steuerrecht.

Während KMU eine Steuerlast von etwa 25 bis 30

Prozent tragen, liegt die effektive Steuerquote für

Gr0ßunternehmen oft deutlich unter 25 Prozent,

teilweise sogar unter 20 Prozent.

Eine Reform der Steuerstruktur ist deshalb dringend

notwendig. Der SWV fordert deshalb u. a. eine

nach Gewinn gestaffelte Körperschaftssteuer. Kleine

Unternehmen werden steuerlich entlastet. Große

Konzerne, die hohe Gewinne erzielen, müssten hingegen

einen fairen Beitrag zum Steueraufkommen

leisten. Eine solche Staffelung erhöht die Wettbewerbsfähigkeit

kleinerer Betriebe und trägt zur Stabilisierung

des Mittelstands bei.

Wettbewerbsfähigkeit für EPU & KMU stärken

Damit auch kleine Betriebe im Wettbewerb um

öffentliche Aufträge zum Zug kommen, müssen

Ausschreibungen so gestaltet werden, dass sich

Klein- und Kleinstbetriebe daran beteiligen können.

Insbesondere gilt es, die örtliche Nahversorgerstruktur

zu unterstützen, um die regionale Wirtschaft zu

fördern und Arbeitsplätze vor Ort zu sichern.

Zudem muss der Ausbau des Bestbieterprinzips

konsequent umgesetzt werden. Anstatt Aufträge

nach dem günstigsten Preis zu vergeben, müssen

qualitative Kriterien wie Nachhaltigkeit, soziale

Verantwortung und Innovationskraft gewichtet

werden, um auch den kleinen Betrieben und Ein-

Personen-Unternehmen die Möglichkeit zu bieten,

künftig öffentliche Aufträge zu erhalten.

Eine entscheidende Rolle bei der Wettbewerbsfähigkeit

spielen auch Förderprogramme und Unterstützungsmaßnahmen

für Gründer:innen wie z. B.

die Wiedereinführung und Erweiterung der AWS-

Start-up-Förderungen und die Investitionszuwachsprämie.

„Diese Programme sind essenziell, um jungen

und innovativen Unternehmen den Einstieg in

den Markt zu erleichtern und ihnen die notwendigsten

Mittel für Wachstum und Entwicklung bereitzustellen“,

so Gründer und SWV-Mitglied Thomas

Würmer.

Das Recht haben, krank sein zu dürfen

„Auch Selbstständige haben in einer modernen Arbeitswelt

das Recht, krank sein zu dürfen“, so SWV-

Präsident Christoph Matznetter über die nicht aufschiebbare

Forderung – die soziale Absicherung der

Selbstständigen. Die derzeitige Wartefrist von 43

Tagen auf die Unterstützungsleistung im Krankenstand

muss drastisch verkürzt werden. Besonders für

kleine Gewerbebetriebe. „Ein Ein-Personen-Unter-

Unternehmen Österreich 1 | 2025

11


nehmen hat mit dem ersten Tag des Krankenstands

keine Einnahmen mehr, aber weiterhin laufende Betriebskosten

wie Miete, Strom und Gas und Versicherungen“,

so Matznetter.

Wenn der Betrieb geschlossen ist, gibt es auch keine

Einnahmen zur Deckung der Lebenskosten. Dazu

verfügen Kleinstbetriebe oft nicht über die nötigen

Rücklagen, um längere Krankenstände zu meistern.

Wovon also leben? Für den ÖVP-Wirtschaftsbund

ist das seit vielen Jahren kein Thema. Sämtliche

diesbezügliche SWV-Anträge wurden abgeschmettert.

In größeren Unternehmen ist es ja auch nicht

wichtig, ob der oder die Chef:in länger krank ist. Der

Betrieb läuft trotzdem ohne Unterbrechung weiter.

Für kleine Unternehmen gilt das nicht. „EPU und

KMU müssen ab dem vierten Tag Anspruch auf

Krankengeld haben“, so Matznetter. Für EPU

kann sich Matznetter sogar einen finanziellen

Anspruch ab dem ersten Tag des Krankenstands

vorstellen. „37 Euro am Tag sind dabei maximal

ein Tropfen auf dem heißen Stein. Ob das genug

ist, kann sich jeder selbst beantworten.“

Zur Entlastung der Unternehmer:innen fordert

der SWV seit Langem ebenfalls vergebens zudem

die Fortzahlung von Entgelten während des Mutterschutzes.

Dazu gehört das automatische Aussetzen

von Grundumlagen und SVS-Beiträgen

während des Mutterschutzes und der Karenzzeit.

Unternehmerinnen müssen zudem durch faire

Pensionsregelungen unterstützt werden, wie etwa

die Anrechnung von Kinderbetreuungs- und Karenzzeiten

auf die Pensionsansprüche.

Auch beim Selbstbehalt von 20 Prozent muss es

endlich Gerechtigkeit geben, so Matznetter: „Bei

der Krankenversicherung müssen alle gleichbehandelt

werden. Die Bauern in der gleichen SVS

müssen keinen Selbstbehalt bezahlen, der Selbstständige,

der ein Medikament braucht, schon. Die

Bauern verbrauchen derzeit in der Krankenversicherung

der SVS jene Rücklagen, die die Gewerblichen

eingezahlt haben.“

Es gibt viel zu tun. Viele Baustellen sind für kleinste

und kleine Betriebe noch offen. Mit dem So-

zialdemokratischen

Wirtschaftsverband

bist du auf der

sicheren Seite für

deine Anliegen!

ABSICHERUNG ABGELEHNT.

Wie zu erwarten war, hat der ÖVP-Wirtschaftsbund

auch den neuerlichen SWV-

Antrag für eine bessere soziale Absicherung

abgelehnt. Für ihre Funktionäre, die nicht auf

die SVS angewiesen sind, ist das nicht wichtig

genug. Für betroffene EPU schon. Wenn

Einzelunternehmer:innen krank werden, stehen

ihre beruflichen Existenzen auf dem Spiel.

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12 Unternehmen Österreich 1 | 2025


cover

cover

JEDE STIMME ZÄHLT.

Deine Entscheidung

gibt den Ausschlag,

ob der SWV gestärkt

wird und für deine

soziale Gerechtigkeit

sorgen kann.

WAHLTAGE IN DEN BUNDESLÄNDERN

Burgenland 11. & 13.03.2025

Kärnten 12. & 13.03.2025

Niederösterreich 10., 12. & 13.03.2025

Oberösterreich 12. & 13.03.2025

Salzburg 12. & 13.03.2025

Steiermark 11., 12. & 13.03.2025

Tirol 12. & 13.03.2025

Vorarlberg 11. & 13.03.2025

Wien 11., 12. & 13.03.2025

Wähle richtig und gib deine

Stimme für den SWV!

JETZT IST SCHLUSS. Worauf noch warten? Dass sich der Bürokratieabbau

von selbst erledigt? Dass Steuergerechtigkeit eintritt und sich soziale

Sicherheit von allein ergibt? Das geht nur mit dem SWV.

Die soziale Absicherung der

EPU & KMU ist seit Jahren

eine der drängendsten

Forderungen des SWV. „Jeder

Selbstständige hat das

Recht, krank sein zu dürfen“,

so SWV-Präsident Christoph

Matznetter.

Dazu gehören auch ein massiver Bürokratieabbau

und eine größere Steuergerechtigkeit für kleine

Wirtschaftstreibende. Gerade in wirtschaftlich

schwierigen Zeiten zählt jede finanzielle Erleichterung,

die die betriebliche Situation entlastet

und vor Insolvenzen schützt. Dafür setzt sich

aber nur der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband

ein.

Wahlmodus. Vom 10. bis 13. März gibt es für alle

Unternehmer:innen in Österreich die Möglichkeit,

abhängig von ihrem Bundesland ihre

Fachgruppenausschüsse und Fachvertreter:innen

zu wählen. Voraussetzung ist eine aufrechte

Gewerbeberechtigung.

Ein entscheidender Punkt: Wählen darf nur, wer

für sein oder ihr Unternehmen zeichnungsberechtigt

ist, d. h., die firmenbuchmäßige Zeichnung ist

entscheidend für die Gültigkeit der Stimme.

Für die Wahl benötigst du einen gültigen Ausweis

und kannst dann in deinem Wahllokal deine

Stimme abgeben. Wenn du nicht allein für

das Unternehmen zeichnungsberechtigt bist,

brauchst du zusätzlich eine Vollmacht der/des

Co-Zeichnungsberechtigten.

Deine Stimme zählt

Deine Stimme ist wichtig und je mehr

Unternehmer:innen sich bei uns beteiligen, desto

stärker wird deine Interessenvertretung, der Sozialdemokratische

Wirtschaftsverband, der sich

dann auch verstärkt für dich kümmern kann! Sozial

denken, wirtschaftlich handeln, Veränderung

wählen. Weil’s um mehr geht!

DEIN

WAHLLOKAL.

Um dein persönliches

Wahllokal

zu finden, verlinke

dich mit: https://

wirtschaftskammerwahl2025.at/

wahllokale/ oder

benutze den

QR-Code:

Unternehmen Österreich 1 | 2025

13


aktuell

IM GESPRÄCH.

SWV-Präsident

Christoph Matznetter

(M.) und

SWV-Bundesgeschäftsführerin

Lucia Grabetz mit

Pressevertretern.

„Fake News

aus der Wirtschaft“

FAIRE BEDINGUNGEN. SWV deckt Missstände in der sozialen Absicherung auf.

Beim Pressefrühstück am 26. Februar

im Büro des SWV Österreich in Wien

kamen Journalist:innen mit SWV-

Präsident und Wirtschaftskammer-

Vizepräsident Dr. Christoph Matznetter

zusammen, um über die oft

verzerrte Darstellung der sozialen

Absicherung von Selbstständigen zu sprechen. Unter

dem Titel „Fake News aus der Wirtschaft – Die Wahrheit

über Selbstständige und die soziale Absicherung“

wurden gängige Mythen hinterfragt und die realen

Herausforderungen von Ein-Personen-Unternehmen

(EPU) sowie kleinen und mittleren Unternehmen

(KMU) beleuchtet. Matznetter betonte, dass viele

Unternehmer:innen trotz hoher Abgaben kaum abgesichert

seien, und forderte dringend Verbesserungen.

Selbstständig heißt nicht abgesichert – sondern

oft existenziell bedroht

Während große Unternehmen von Steuerprivilegien

und stabilen Rahmenbedingungen profitieren, kämpfen

Selbstständige mit hohen Abgaben, mangelndem

Schutz im Krankheitsfall und fehlender finanzieller

Sicherheit. „Das Bild vom abgesicherten Unternehmer,

der sich alles frei einteilen kann, hat mit der Realität

nichts zu tun“, stellte Matznetter klar. Besonders drastisch

seien die Selbstbehalte von 20 %, das fehlende

Krankengeld in den ersten Wochen einer Erkrankung

und die unzureichende finanzielle Absicherung im

Mutterschutz. Für viele bedeutet eine Krankheit oder

eine Schwangerschaft den finanziellen Ruin.

SWV fordert dringend Verbesserungen

Der SWV präsentierte beim Pressefrühstück konkrete

Maßnahmen, um die soziale Absicherung von Selbstständigen

zu stärken:

• Krankengeld für Selbstständige ab dem 4. Krankheitstag

– nicht erst nach Wochen

• Ersatzlose Streichung des Selbstbehalts, um finanzielle

Belastungen zu minimieren

• Automatische Aussetzung der SVS-Beiträge im Mutterschutz,

um Unternehmerinnen abzusichern

• Bessere Arbeitslosenversicherung für Selbstständige,

damit niemand durch das soziale Netz fällt

Mit Blick auf die Wirtschaftskammerwahlen vom 10. bis

13. März forderte Matznetter die Unternehmer:innen

auf, genau hinzusehen, wer wirklich für ihre Interessen

kämpft – und wer nur die Großen schützt. „Es ist Zeit

für ein System, das nicht nur die Konzerne stützt, sondern

auch die Menschen, die Österreichs Wirtschaft

am Laufen halten.“

Die Diskussion beim Pressefrühstück zeigte erneut

deutlich, dass die aktuelle soziale Absicherung

für Selbstständige unzureichend ist und viele

Unternehmer:innen vor existenziellen Herausforderungen

stehen. Der SWV kündigt an, sich weiterhin

mit Nachdruck für faire Bedingungen einzusetzen,

damit kleine Betriebe und EPU nicht länger benachteiligt

werden. Weil’s um mehr geht!

SWV Ö

14

Unternehmen Österreich 1 | 2025


Tirol

STARKE PRÄSENZ DES SWV TIROL

BEIM NEUJAHRSEMPFANG DER

WIRTSCHAFTSKAMMER SCHWAZ

Gelungen. Beim gestrigen Neujahrsempfang

der Wirtschaftskammer Schwaz durfte der

SWV Tirol seine starke Präsenz und Vernetzung

unter Beweis stellen. SWV-Tirol-Präsident

Michael Kirchmair konnte sich besonders

darüber freuen, den Abend gemeinsam

mit hochkarätigen Persönlichkeiten aus Politik

und Wirtschaft zu genießen.

Das gemeinsame Foto mit Landesrat René

Zumtobel, Bürgermeisterin Victoria Weber,

Bürgermeister Klaus Gasteiger und Klubobfrau

LA Elisabeth Fleischanderl steht sinnbildlich

für den gelungenen Austausch und

die konstruktiven Gespräche, die an diesem

Abend im Vordergrund standen.

Der Neujahrsempfang bot nicht nur eine

Plattform für Begegnungen und Diskussionen,

sondern auch die Gelegenheit, die wichtigen

Anliegen des SWV Tirol sichtbar zu

machen. Mit einer klaren Haltung und motivierten

Partner:innen an unserer Seite sind

wir bereit, auch im neuen Jahr die Wirtschaft

aktiv mitzugestalten.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die diesen

Abend zu einem so wertvollen Ereignis gemacht

haben. Gemeinsam setzen wir uns

weiterhin für eine starke und gerechte Wirtschaft

in Tirol ein!

Gute Gespräche.

V. l.: Landesrat René

Zumtobel, Bürgermeisterin

Victoria

Weber, Bürgermeister

Klaus Gasteiger und

Klubobfrau LA Elisabeth

Fleischandler

SWV TIROL

SWV TIROL: STARKES ZEICHEN FÜR DIE

WIRTSCHAFTSKAMMERWAHL 2025

Michael Kirchmair

Auftakt. Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband

(SWV) Tirol setzt ein klares

Zeichen für die kommende Wirtschaftskammerwahl

im März 2025. Präsident

KommR Mst. Michael Kirchmair verkündete

stolz, dass die Kandidatur des SWV

in 33 Fachgruppen eingereicht wurde – ein

bedeutender Zuwachs im Vergleich zur

letzten Wahl, bei der nur 24 Fachgruppen

vertreten waren.

Besonders erfreulich ist, dass die Anzahl

der Kandidatinnen und Kandidaten mehr

als verdoppelt werden konnte. In einigen

Fachgruppen wurden sogar bis zu sechs Personen

aufgestellt. „Dieses außergewöhnliche

Ergebnis verdanken wir unserem gemeinsamen

Engagement und unserer starken Zusammenarbeit“,

betont Kirchmair.

Ein besonderer Dank gilt Vizepräsidentin

KommR Mag. Cornelia Hofmeister und

Assistentin Melanie Gruber, BA. Ihr unermüdlicher

Einsatz habe maßgeblich zu

diesem Erfolg beigetragen. „Ich möchte die

beiden ausdrücklich vor den Vorhang holen

und ihnen meinen tief empfundenen Dank

aussprechen“, so Kirchmair weiter.

Nun gilt es, das Wahlprogramm und die

Ideen des SWV Tirol in die Öffentlichkeit

zu tragen. „Wir müssen möglichst viele

Menschen erreichen und sie davon überzeugen,

dass wir die richtigen Vertreterinnen

und Vertreter für ihre Anliegen sind“,

appelliert Kirchmair an sein Team.

Mit diesem starken Auftakt blickt der

SWV Tirol optimistisch auf die Wahl

im März 2025 – mit dem klaren Ziel, die

Interessen der Unternehmerinnen und

Unternehmer wirkungsvoll zu vertreten.

15


Niederösterreich

„ES GIBT KEINE GERECHTIGKEIT …

WENN DU NICHT WÄHLEN GEHST!“

Aufruf. Die türkis-grüne Regierung hat ein

riesiges Budgetloch hinterlassen. Jetzt drohen

allen, die am wenigsten dafür können

und sowieso schon zu kämpfen haben, massive

Einschnitte.

„Wir verstehen, dass man sparen muss. Aber

nicht bei EPU und KMU – mitten in einer

historischen Rezession“, sagt Thomas Schaden,

der Präsident des Sozialdemokratischen

Wirtschaftsverbandes (SWV) NÖ.

Soziale Gerechtigkeit ist immer

finanzierbar

„Die letzte Regierung hat die Inflation ungestoppt

durchrauschen lassen. Aber es ist

nicht zu spät. Wir wollen einen Energiepreisdeckel

für Strom und Gas und eine ordentliche

Besteuerung der Übergewinne von

Energiekonzernen.“

Bessere Bedingungen für EPU + KMU

Wir sind für die Einpersonenunternehmen

und die kleinen und mittleren Unternehmen

da. Sie machen 99,5 % der NÖ Wirtschaft aus.

Sie sind der Motor unserer Wirtschaft, 66 %

der Beschäftigten, also rund 500.000 Menschen

in NÖ, sind bei KMU angestellt. „Für

eine gesunde Wirtschaft ist es also logisch,

dass man EPU und KMU stärken muss“, ist

sich Thomas Schaden sicher.

Unsere Hauptziele für kleine Betriebe:

• Weg mit dem 20 %-igen Selbstbehalt beim

Arztbesuch

• Wir stehen für den Vorsteuerabzug für

ALLE Firmen-Pkw

• Her mit einer höheren Pauschale für den

Arbeitsplatz zu Hause

• Wir stehen für ein Krankengeld ab dem 4.

Tag für Selbstständige

Sind das auch deine Ziele?

Dann gib uns deine Stimme bei der Wirtschaftskammerwahl

in NÖ am 10., 12. und 13.

März 2025!

Liste 2

Wirtschaftsverband NÖ (SWV).

Der Partner der EPU + KMU.

Hier findest du dein Wahl-Lokal:

https://wirtschaftskammerwahl2025.at/wahllokale/niederoesterreich/

Garant. SWV-NÖ-

Präsident KommR

Thomas Schaden steht

für soziale Sicherheit

der EPU & KMU.

SWV NÖ

16

Unternehmen Österreich 1 | 2025


Burgenland

WIR FÜR DIE GROSSEN KLEINEN

SWV fordert eine nachhaltige

Wirtschaftsentwicklung!

Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband

Burgenland begrüßt die abgeschlossenen

Regierungsverhandlungen

zwischen der SPÖ und den Grünen.

Diese Regierungsvariante bietet die

Möglichkeit, die zukunftsorientierte

und nachhaltige Wirtschaftspolitik im

Burgenland fortzuführen! Einerseits

kann den Bedürfnissen der Wirtschaft

und andererseits auch den Anforderungen

des Klimaschutzes gerecht geworden

werden.

Präsident Gerald Schwentenwein: „Es

ist wichtig, dass klare Maßnahmen entwickelt

werden, um unsere kleinstrukturierte,

regionale Wirtschaft zu stärken

und zu fördern und gleichzeitig

den ökologischen Fußabdruck zu minimieren.

Dazu gehören weiter Investitionen

in erneuerbare Energien, die

Förderung von umweltfreundlichen

Technologien und die Unterstützung

von Unternehmen/Start-ups, die sich

aktiv für den Klimaschutz einsetzen.“

Leider hat die letzte Bundesregierung

gezeigt, dass die Wirtschaft – vor allem

EPUs und KMUs – nicht als wichtig

angesehen wurde. Auch zeigen Informationen

über die derzeitigen Verhandlungen

zwischen ÖVP und FPÖ

keine Verbesserungen und Möglichkeiten

für Unternehmer.

„Selbstverständlich stehen wir bereit,

um unsere Expertise und Ideen in die

Regierungsarbeit im Burgenland einzubringen.

Denn es ist sehr wichtig,

dass die Wirtschaft in der neuen Burgenländischen

Regierung gehört wird

und vertreten ist!“, so Präsident Gerald

Schwentenwein abschließend.

Stehen bereit. KommR Bmstr. Ing. Gerald

Schwentenwein, SWV-Präsident Burgenland,

Vizepräsidentin Mst.in Margit Bleich und

Vizepräsident KommR Michael Leitgeb

MEINBEZIRK OBERWART/MICHAEL STRINI

PROSIT NEUJAHR AUF

BURG SCHLAINING

Wirtschaftsverband lud zum

Neujahrsempfang.

Am Dienstag, den 14. Jänner, veranstaltete

der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband

(SWV) seinen traditionellen

Neujahrsempfang auf Burg

Schlaining. Rund 240 Gäste aus Wirtschaft,

Politik, Vertreter verschiedenster

burgenländischer

Institutionen und Vereine

sowie Gesellschaft

folgten der Einladung

von Präsident KommR

Bmstr. Ing. Gerald

Schwentenwein.

Thematisch stand „die

Entwicklung der Wirtschaft

im Burgenland“

im Mittelpunkt.

Landeshauptmann

Hans Peter Doskozil

(SPÖ) zog beim Neujahrsempfang

des Sozi-

Hoher Besuch. Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, SWV-Bgld-

Präsident Gerald Schwentenwein und Landesrat Leonhard Schneemann

diskutierten über die Wirtschaft des Landes.

aldemokratischen Wirtschaftsverbandes

Bilanz über die vergangenen fünf

Jahre. Er hob hervor, wie viele Maßnahmen

das Burgenland durch die krisenreiche

Zeit geführt haben.

Wirtschaftslandesrat Leonhard

Schneemann (SPÖ) betonte, dass der

Mindestlohn die Privatwirtschaft unter

Druck gesetzt habe, aber das Burgenland

dennoch gut dastehe. „Wenn

wir da hören, dass wir im Österreichschnitt

die höchsten Einkommen erzielen,

dann zeigt das auch, dass wir

einen gut abgesicherten Wirtschaftsstandort

haben“, so Schneemann.

Der Präsident des Sozialdemokratischen

Wirtschaftsverbandes,

Gerald Schwentenwein,

sieht positiv, dass

es den burgenländischen

Unternehmern trotz Rezession

vergleichsweise gut

geht. Er wies jedoch auf

bestehende Herausforderungen

hin, wie die

soziale Absicherung für

Selbstständige, und forderte

den Abbau von Bürokratie

sowie Steuergerechtigkeit

auch für große

Unternehmen.

Unternehmen Österreich 1 | 2025

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Kärnten

VON DER WIRTSCHAFTSAKADEMIE

ZUR SPITZENKANDIDATUR –

Ein starkes Team rund um Fredy Trey!

Ausgezeichnet.

Auch Monika Wegscheider

hat die

Akademie erfolgreich

abgeschlossen.

Überreicht wurde die

Ehrung von SPÖ-Landesgeschäftsführer

Andy Sucher, Stadträtin

Constance Mochar

und SWV-Präsident

Fredy Trey (v. l.).

Junger Kandidat.

Tiertherapeut Georg

Sostaric (o.) ist ein

engagierter Quereinsteiger

mit einer klaren

Vision und Absolvent

der Wirtschafts- und

Politikakademie des

SWV Kärnten.

R.: SWV-Kärnten-

Präsident Fredy Trey.

Erfolgreich. Die Wirtschaftsund

Politikakademie des

SWV Kärnten ist mehr als

nur eine Ausbildung – sie ist

eine Plattform für engagierte

Unternehmer:innen, die sich

aktiv in der Wirtschaftskammer

einbringen möchten. Über

zehn Abende hinweg erhalten

die Teilnehmer:innen das notwendige

Handwerkszeug, um

erfolgreich in der Wirtschaftspolitik

mitzuwirken. Gleichzeitig entstehen

wertvolle Netzwerke und eine starke

Gemeinschaft, die über den Kurs hinaus

Bestand hat.

Einer der diesjährigen Absolventen ist Georg

Sostaric, ein engagierter Quereinsteiger mit

einer klaren Vision: Er setzt sich dafür ein,

das Berufsbild in seiner Branche wieder aufzuwerten.

Seit der Wegfall des Titels Tiertherapeut

durch das Kollegium für Verunsicherung

gesorgt hat, kämpft er für eine klare

und anerkannte Berufsbezeichnung.

Auch Monika Wegscheider (Monel GmbH)

hat die Akademie erfolgreich abgeschlossen.

Sie wurde im Rahmen einer Wahl-Info-Veranstaltung

feierlich ausgezeichnet – überreicht

wurde die Ehrung von SPÖ-Landesgeschäftsführer

Andy Sucher, Stadträtin

Constance Mochar und SWV-Präsident Fredy

Trey.

Beide Absolvent:innen treten nun als

Spitzenkandidat:innen in ihren Fachgruppen

an und hoffen auf breite Unterstützung.

Fredy Trey unterstreicht die Bedeutung der

Ausbildung und der Nachwuchsförderung:

„Es ist mir ein großes Anliegen, unseren

Nachwuchs nicht einfach ins kalte Wasser zu

werfen. Wir bereiten sie gezielt auf ihre Aufgaben

vor und sind stolz auf die Redlichkeit

und Qualität unserer 236 Kandidat:innen.“

Mit diesem starken Team setzt der SWV

Kärnten weiterhin auf Veränderung und eine

wirtschaftsfreundliche Zukunft!

SWV KÄRNTEN, STMK

18

Unternehmen Österreich 1 | 2025


Steiermark

Steiermark

Einige unserer

331 Kandidat:innen

Mag. Elisabeth

Sommerbauer

Mag. Christine

Rohr

Lisa Maria

Neukart

Reinhold

Doppelhofer-Trabi

Michael

Hochfellner

Christian Lorber Christoph Zenz Serhat Simsek Bianca-Simona

Billi

KR Fardin Tabrizi

Timea Vető-Szabó

Tanja Irene

Schwab

Robert

Hafner, MA

Andreas

Pesendorfer

Ing. Christian

Moharitsch

Daniel Schwinger

KR Günter Uhl Karoline Götz

Sonja Lenz DI (FH) Axel

Grabmeier

KR Karlheinz

Winkler

Isolde Neumeister

CREDIT

Horst Stefan

Gertraud

Unternehmen

Orthaber

Österreich

Setscheny

1 | 2025

Robert Rothschädl

Fabian Weissitsch

Armin Kuttler

Dieter Strutz

19


Salzburg

FRISCHE FARBE IN DIE KAMMER –

JETZT VERÄNDERUNG WÄHLEN!

Lebendige Wirtschaft. Salzburgs Wirtschaft

lebt von Einpersonenunternehmen

(EPU) und kleinen und mittleren Betrieben.

Wir als SWV sind genau diese Unternehmerinnen

und Unternehmer!

Wir kennen die täglichen Herausforderungen

und wissen, wo es hakt – von hohen Abgaben

über bürokratische Hürden bis hin zur

fehlenden sozialen Absicherung.

Deshalb setzen wir uns für echte Veränderungen

ein!

Unsere Ziele:

Mehr Unterstützung für kleine Betriebe –

Faire Rahmenbedingungen, weniger Kostenbelastung

und ein stärkeres Netzwerk für

Selbstständige.

Bessere soziale Absicherung für Selbstständige

– Absicherung im Krankheitsfall,

Selbstbehalt abschaffen, Wochengeld bei Geburten

schneller auszahlen.

Weniger Bürokratie, mehr Zeit fürs Geschäft

– Schluss mit unnötigen Vorschriften

und langwierigen Verfahren. Einfache Prozesse,

klare Regeln!

Jetzt ist die Zeit für

neue Kräfte, die anpacken!

Nicht wählen

heißt „weiter so“ – und

das können wir nicht

wollen! Es braucht frische

Köpfe, die gestalten,

statt alter Strukturen, die

blockieren. Gemeinsam

können wir Salzburgs

Wirtschaftskammer

reformieren!

Die Wirtschaftskammerwahl

am 12. & 13.

März 2025 ist unsere

Chance, eine Kammer

zu wählen, die sich

wirklich für kleine Betriebe

und Selbstständige

einsetzt.

Frischer Wind.

Das junge Team ist

hoch motiviert, sich

der Anliegen der

kleinen Betriebe

anzunehmen.

Doch noch immer bestimmen die großen

Unternehmen und alteingesessenen Funktionäre,

während die Stimme der kleinen

Betriebe kaum gehört wird. Das muss sich

ändern! Die Wirtschaftskammer darf kein

Klub für Großbetriebe sein – sie muss sich

um jene kümmern, die das Rückgrat der

Wirtschaft bilden. Mehr EPUs und Kleinbetriebe

müssen in der Kammer vertreten

sein.

Liste 2 –

Salzburger

Wirtschaftsverband (SWV) –

für kleine und

mittlere Unternehmen!

Nur die Stimme,

die wählt, zählt!

SWV SALZBURG

20

Unternehmen Österreich 1 | 2025


Vorarlberg

Schlagkräftig. Das starke Team in Vorarlberg: Johannes Schallert, Andreas Fritz-Wachter,

Reinhold Einwallner (Abgeordneter a. D.), SWV-Bundesgeschäftsführerin Lucia Grabetz,

Philipp Kreisbucher-Tyler, Michael Egger, Melanie Gruber, Manuela Lang (Vizepräsidentin SWV

Vorarlberg), Mario Leiter, Bruno Georg Fußenegger, Klaus Gasser und Fredy Lüchinger

SWV VORARLBERG

DIE WIRTSCHAFTSKAMMERWAHLEN

2025 STEHEN VOR DER TÜR

Der SWV Vorarlberg tritt mit einem

starken Team an. Der Sozialdemokratische

Wirtschaftsverband (SWV) Vorarlberg geht

mit einem engagierten Team ins Rennen, um

die Interessen von Klein- und Mittelbetrieben

(KMU) sowie Einpersonenunternehmen

(EPU) gezielt zu vertreten.

Mit Mag. Gerald Kumnig tritt der SWV

in der Fachgruppe Fahrzeugtechnik an,

während Sarah Elidia Squillace und Angelique

Beer in der Fachgruppe Fußpfleger,

Kosmetiker und Masseure die Interessen

der Unternehmer:innen vertreten. In der

Fachgruppe Friseur:innen engagiert sich

Nadine Hörfarter für faire Bedingungen in

der Branche. Auch im Handel ist der SWV

stark vertreten: Bruno Georg Fußenegger

kandidiert in der Fachgruppe Lebensmittelhandel.

Zudem tritt Mag. Manuela Lang

in der Buch- und Medienwirtschaft an, um

die Anliegen dieser bedeutenden Branche

voranzutreiben.

Wir setzen uns für eine starke, soziale und

nachhaltige Wirtschaftspolitik ein.

- Bürokratieabbau: Weniger Papierkram,

mehr Zeit für das Wesentliche.

- Faire Arbeitsbedingungen: Gerechte Löhne

und Arbeitsmodelle, die Arbeitgeber:innen

und Arbeitnehmer:innen zugutekommen.

- Soziale Absicherung: Mehr Schutz für

Unternehmer:innen und bessere Absicherung

für Selbstständige.

Die Zukunft der Vorarlberger Wirtschaft

liegt in den Händen der Unternehmer:innen.

Deshalb ist es entscheidend, das Stimmrecht

zu nutzen und sich für eine gerechte Vertretung

einzusetzen.

Unternehmen Österreich 1 | 2025

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Wien

Est. 1897

SWV WIEN: VOLLE KRAFT

VORAUS FÜR WIENS WIRTSCHAFT

vielfältig wie ihre Unternehmer:innen – und

sie brauchen eine starke Vertretung, die sich

konsequent für ihre Anliegen einsetzt. Ob

beim Wahlkampfauftakt im Marx-Palast,

beim chinesischen Neujahrsfest oder im

direkten Austausch bei persönlichen Besuchen:

Überall zeigt sich, welchen zentralen

Beitrag EPU und KMU für den wirtschaftlichen

Erfolg unserer Stadt leisten“, betont

SWV-WIEN-Geschäftsführerin Elisabeth

Hakel.

Ein Jahr der Chancen.

Das chinesische Neujahrsfest

des SWV WIEN

stand ganz im Zeichen

des Aufbruchs.

Für die Vielen.

SWV WIEN Geschäftsführerin

Elisabeth Hakel betont den

Stellenwert der vielen EPU und

KMU für die Wiener Wirtschaft.

Vielfalt. Mit dem Ziel, eine Wirtschaft mit

Weitblick und Vielfalt zu fördern, geht der

Sozialdemokratische Wirtschaftsverband

Wien (SWV WIEN) in die entscheidenden

Wochen des Wahlkampfes zur Wirtschaftskammerwahl

2025. Stabilität, klare Rahmenbedingungen

und eine verlässliche Wirtschaftspolitik

stehen dabei im Mittelpunkt.

Mehr als 1.000

Kandidat:innen –

Stabilität für EPU & KMU

Mit über 1.000 engagierten

Kandidat:innen zeigt der

SWV WIEN, wie wichtig

eine starke und stabile

Vertretung für Wiens

Unternehmer:innen ist.

„Unsicherheit ist Gift für

unsere Wirtschaft. Was

Unternehmer:innen brauchen,

sind verlässliche

Rahmenbedingungen –

und genau dafür stehen

wir“, betont SWV-WIEN-

Präsident Marko Fischer.

Warum es jetzt den SWV WIEN braucht

„Wir sind nicht nur die Fraktion der kleinen

Betriebe – wir sind diejenigen, die täglich

den Motor der Wiener Wirtschaft antreiben“,

so Fischer. „Jede Stimme für den SWV

WIEN ist eine Stimme für jene, die den

wirtschaftlichen Erfolg dieser Stadt sichern.

Diese Wahl entscheidet mit über die Zukunft

Wiens.“

Mit praxisnahen wirtschaftspolitischen

Schwerpunkten und einem engagierten

Team zeigt der SWV WIEN: Wiens Wirtschaft

braucht eine starke, verlässliche

Interessenvertretung.

Mit voller Energie in

die letzten Meter des

Wahlkampfes

„Wiens Wirtschaft ist so

Mit Power. Was die Wirtschaft jetzt braucht, ist Stabilität und faire

Rahmenbedingungen, betont SWV WIEN Präsident Marko Fischer.

VICKY POSCH

22

Unternehmen Österreich 1 | 2025



10.–13. März 2025:

SWV in die

WKO wählen

Vertrauen

Verstand

Vielfalt

Vorwärts

Von

SWV

10. bis 13. März finden Wirtschaftskammerwahlen statt.

Egal ob Ein-Personen-Unternehmen (EPU) oder kleine und

mittlere Unternehmen (KMU): Deine Stimme für den SVW ist

eine Stimme dafür, dass in der Wirtschaftskammer die

Interessen der Vielen vertreten werden.

Finde dein Wahllokal hier:

https://wirtschaftskammerwahl2025.at/wahllokale

Weil’s um mehr geht.

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