DER BEWEIS : KORIANDER BINDET SCHWERMETALLE

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DER BEWEIS : KORIANDER BINDET SCHWERMETALLE

1 Spatel zum feindosieren des Kupfersulfats auf Waage

1 Dose Kupfersulfat (kann auch Pentahydrat sein) a/100 Gramm

1 Packung handelsüblicher Kaffeefilter

1 Flasche (1L) Ammoniaklösung 25%

1 Küchenzerhacker

Das zu prüfende Material: 315 Gramm frisch geernteter und gehackter Koriander.

Hackgutgröße ca. 2 – 3 mm²

Es wurden 2 Versuche (Experimente) durchgeführt: Zum einen habe ich untersucht in wie weit der Koriander

Kupferionen in einer Cu(NH3)4 `= Kupfertetraaminkomplex-Lösung binden kann und zum anderen habe ich

diesen Versuch mit einer REINEN Kupfersulfatlösung wiederholt.

Möchte man den Kupfergehalt in einer Analyselösung mit unbekannter Konzentration bestimmen muss man

zur Photometrie zuerst eine Eich oder Kalibriergerade erstellen. Dies erreicht man dadurch , dass man

MEHRE Lösungen ansetzt mit VERSCHIEDENEN aber jeweils FESTGELEGTEN UND BEKANNTEN

Kupfersulfatkonzentrationen. Man nennt diese auch Standartlösungen Diese Lösungen werden

photometrisch vermessen. Die so ermittelten sog. Extinktionswerte für die einzelnen Lösungen

verschiedener aber bekannter Konzentrationen werden notiert und den Lösungen entsprechend bekannter

Kupferionenkonzentrationen (in mol/l) zugeordnet . Aus dieser Datenreihe (Extinktionswerte und die

dazugehörigen Lösungen mit BEKANNTER Konzentration (in mol/l) ) wird nun via statistischer Analyse eine

sog . Regressionsgerade errechnet mit der Funktion: Y= a + bx . Diese Funktion trägt man nun in ein

Koordinatensystem auf (Siehe Abbildung 3 unten) Anhand dieser errechnete Geraden ist es nun leicht aus

der gemessenen Extinktion einer Lösung mit UNBEKANNTER Konzentration die tatsächliche (unbekannte)

Konzentration einer (dieser) Lösung mit der Funktion y = a+bx zu errechnen: Hierzu setzt man einfach die

mit dem Photometer gemessene Extinktion ( = X) in die Gleichung y = a + b(X