Schlossturm_2025-01_Osterausgabe
Vereinszeitschrift des St. Seb. Schützenverein Düsseldorf 1316 e.V.
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Der Schlossturm
Offizielle Zeitschrift des St. Sebastianus Schützenvereins Düsseldorf 1316 e.V.
1/2025
Osterausgabe
77. Jahrgang
(152. Ausgabe seit Gründung)
Aus dem Inhalt:
Jugendkommission • Titularfest 2025 • Vorstand
Bildergalerie • Reitsportfest • Was geschah vor 75 Jahren
Künstler & Bildhauer Bert Gerresheim
Aus dem Leben der Gesellschaften
Gebäudereinigung und Dienstleistungen
Gebäudereinigung // Dienstleistungen
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BÜROREINIGUNG
HAUSMEISTERDIENSTE
ENTRÜMPELUNG
GARTENPFLEGE
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Glashüttenstraße 59
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Telefax: 0211 2208005
E-Mail: info@legner-soehne.de
Der Schlossturm
Offizielle Zeitschrift des
St. Sebastianus Schützenvereins
Düsseldorf 1316 e. V.
Impressum
Herausgeber:
St. Sebastianus Schützenverein
Düsseldorf 1316 e. V.
Hahnenfurther Str. 4, 40629 Düsseldorf
Redaktion
Andreas-Paul Stieber (1. Chef), Bernd Jost (Chefredakteur)
Bernd.Jost@schuetzen1316.de
Autoren
Moritz Buschhaus, CG, Sabine Ilbertz, Karsten Klees,
Horst Leßmann, Michèle Locker, Lisa Schlüter
Korrektor
Marc Pojer
Fotografie
Titelbild: freepik.com
Inhalt: Michael Lübke, pixabay, Vereinsarchiv
Abgabetermin Festausgabe
09.05.2025
Abgabe der Gesellschaftsberichte
an Schlossturm-PSP@t-online.de
Nach dem 09.05.2025 eingehende Berichte, können
NICHT MEHR BERÜCKSICHTIGT werden!!!
! ACHTUNG ! ! ACHTUNG !
Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung und
Urhebervermerk sowie Quellennachweis.
Für die inhaltliche Richtigkeit ihrer Artikel
zeichnen allein die Autoren verantwortlich.
Für die Veröffentlichungen der Gesellschaften kann keine
rechtliche Verantwortung übernommen werden.
Die Redaktion hat auf den Inhalt der Berichte
der Gesellschaften keinen Einfluss, behält
sich jedoch Kürzungen und Korrekturen vor.
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PSP Print Service Pfeiler -- Julia Theis, Bernd Jost
Corneliusstr. 61, 40215 Düsseldorf,
Tel. 0211/2095555, Fax 0211/2095557
Print.Service.Pfeiler@t-online.de
Druck und Gestaltung
PSP Print Service Pfeiler -- Cindy Weittekemper, Julia Theis, Bernd Jost
Die Schützenzeitschrift „Der Schlossturm“ erscheint viermal im Jahr.
Inhalt
Jugendkommission 2
Titularfest 2025 4
Vorstand 10
1 Jahr mit unserem Fotografen Michael Lübke 12
Reitsportfest 18
Was geschah vor … 20
Künstler & Bildhauer Bert Gerresheim 24
Aus dem Leben der Gesellschaften 42
Veranstaltungsübersicht 41
1. Grenadiere von 1842 42
2. Grenadiere Jakobus von 1845 44
3. Grenadiere Jan Wellem 46
5. Grenadiere Alt-Pempelfort 47
10. Grenadiere Germania 48
11. Grenadiere Hubertus 49
13. Grenadiere St. Rochus 50
Königin Stephanie 51
Kronprinz Wilhelm 52
Reserve 54
Fürst Karl Anton gegr. 1880 60
König Wilhelm 62
Prof. Hans Kohlschein 64
Reitercorps Wilhelm Marx von 1926 66
Sappeur-Corps von 1953 68
„6te“ Schützen 70
Wildschütz 08 71
1. Friedrichstädter 72
Neunte Schützen 73
4. Schützen Gemütlichkeit 73
II. Schützen von Hindenburg 1873 74
St. Lambertus von 1850 75
Informationen für die Gesellschaften 40
Frohe Ostern
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Jugendkommission
Ein bunter Start ins neue Jahr
von Lisa Schlüter
Neujahrsfeier der Pagen
Warum im ohnehin hektischen Dezember eine Weihnachtsfeier
planen, wenn man das neue Jahr mit einem Knall voller Spaß beginnen
kann? Genau das dachten wir uns! Und so luden wir unsere Pagen
und Paginnen am Nachmittag des 4. Januars zu einer ausgelassenen
Karnevalsparty in Jutta’s Forelle ein.
Getreu dem Motto kamen alle Kinder in kreativen Kostümen zusammen,
während Karnevalsmusik für die richtige Stimmung sorgte.
Den kleinen Gästen wurde ein kunterbuntes Programm geboten, das
die Kinderherzen höherschlagen ließ: Topfschlagen, Eierlauf, Sackhüpfen
und Dosenwerfen – die Klassiker sorgten für jede Menge Begeisterung.
Es war laut, es war lustig, und am Ende wollten viele gar nicht
nach Hause (ein gutes Zeichen, oder?).
Auch die kreativen Köpfe kamen nicht zu kurz: Karnevalsmasken wurden
gebastelt, und beim Schokokuss-Wettessen blieb kein Gesicht
schokoladenfrei. Klebrige Finger inklusive – aber hey, das gehört doch
einfach dazu, oder?
2
Die Resonanz der Kinder war durchweg positiv: Alle waren sich einig,
dass die vielen Spiele und die ausgelassene Stimmung ein Volltreffer
waren.
Ein herzliches Dankeschön geht an Kai Roth (Vorsitzender Jugendkommission,
Abteilung Pagen) und sein engagiertes Team, bestehend
aus Miriam, Stephie und Steffi.
Und da Bilder bekanntlich mehr sagen als Worte, lassen wir nun die
Impressionen sprechen.
Neujahrsfeier der Jungschützen
Auch die alten Hasen kamen in Jutta’s Forelle zusammen, um das
neue Jahr gemeinsam zu begrüßen.
Während die einen sich beim Dart spannende Matches lieferten und
ihre Treffsicherheit unter Beweis stellten, sorgten Würfel- und Kartenspiele
bei den anderen für jede Menge Spaß. Es war schön, nach der
Feiertagspause wieder zusammenzukommen und das Jahr in bester
Gesellschaft zu starten.
Wir haben uns sehr gefreut, so einen tollen Abend mit euch zu verbringen
– und freuen uns jetzt schon auf die nächsten Veranstaltungen!
Frank Rainer Schimunek
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Telefon (0211) 72 68 99
info@schimunek-shk.de
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Titularfest 2025
Titularfest 2025
von Moritz Buschhaus
Zum diesjährigen Titularfest 2025 trat das Regiment des St. Sebastianus
Schützenvereins von 1316 e. V. am 12.01.2025 um 9 Uhr am
Rathaus an. Nachdem die Fähnriche mit den Fahnen der Gesellschaften
aufmarschierten, begrüßte Oberst Torsten Peters das Regiment
und den anwesenden Vorstand.
Weiterhin war am frühen Sonntagmorgen der Oberbürgermeister der
Stadt Düsseldorf Dr. Stephan Keller gegenwärtig.
Bevor es mit Musik zum Hochamt in die St. Lambertus Basilika ging,
übernahm Oberst Torsten Peters das Wort. Insgesamt drei der 30
Gesellschaften feiern im Jahr 2025 ein besonderes Jubiläum.
150. Jubiläum feiert die Gesellschaft 1. Friedrichstädter, die 1875 von
12 Handwerksmeistern im Stadtteil Friedrichstadt gegründet wurde.
Oberst Torsten Peters rief den Hauptmann und den Fähnrich der
Gesellschaft auf und stellte die besondere Nachwuchsarbeit heraus.
4
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Titularfest 2025
6
Bereits seit 175 Jahren bestehen die beiden Kompanien Gesellschaft
3. Grenadiere Jan Wellem und Gesellschaft St. Lambertus. Beide
Gesellschaften entstammen dem Gründungsjahr 1850 und schreiben
sich ebenfalls die Jugendarbeit groß auf die Fahne. Dies wurde durch
den Oberst in besonderer Weise gewürdigt.
Nach einem kräftigen dreifachen „Schützen hoch“ marschierte das
Regiment zur Basilika St. Lambertus, um dort das Hochamt zu feiern.
Pünktlich konnte das Hochamt beginnen. Obwohl er stimmlich angeschlagen
war, ließ es sich Pfr. Frank Heidkamp nicht nehmen, das
Hochamt persönlich abzuhalten.
Nach dem Abschreiten der Front im Anschluss an den Gottesdienst
ging es im Gleichschritt in den Kolpingsaal, in dem rechtzeitig das
offizielle Programm weiterging.
Auf die Rede vom ersten Schützenchef folgte der diesjährige Gastredner
Dr. Stefan Dahm, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse
Düsseldorf.
Dieser verwies auf die Wichtigkeit des Titularfestes eines Vereins, an
dem der Schutzpatron gewürdigt und sich an diesen erinnert wird.
Das Titularfest diene vor allem dazu, sich auf die Werte zu besinnen,
für welche der Schutzpatron steht. So würde der St. Sebastianus
Schützenverein von 1316 e.V. für Freundschaft und Kameradschaft
stehen und dies würde im Angesicht der immer herausfordernden
Gesellschaft an Wichtigkeit gewinnen. Schützen sind wie Familie. Man
ist nicht allein, sondern steht füreinander ein!
Dr. Stefan Dahm erläuterte auch die Gemeinsamkeiten zur Stadtsparkasse
Düsseldorf. Bei Gründung der Stadtsparkasse stand keine
Geschäftsidee im Vordergrund, sondern der Gedanke, ein Geldhaus
Angekommen übernahm der erste Schützenchef Andreas-Paul
Stieber das Wort und begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und
Freunde des Schützenwesens.
Er rief dazu auf, gemeinsame Lösungen für Herausforderungen zu
finden und diese auch über das Schützenwesen hinaus zu vertreten.
Man müsste immer im Gespräch bleiben und somit eine aktive Rolle
bei Diskussionen innehaben und diese auch fördern. Es habe nicht
immer der Lauteste Recht.
7
Titularfest 2025
für Jedermann zu gründen, vor allem für nicht so gut situierte Bürger.
Ebenso ist die Stadtsparkasse sehr stark in der Region verwurzelt.
Dies zeigt sich im Engagement bei Bildung und Projekten. Als Beispiel
nannte Dr. Stefan Dahm den „Sozial Day“, bei dem sich jeder teilnehmende
Mitarbeitende der Stadtsparkasse Düsseldorf sozial engagiere
und dabei Unterstützung erhalte.
Ein Beispiel ist das TrebeCafé, welches schon seit 29 Jahren von der
Stadtsparkasse Düsseldorf unterstützt wird. Dieses Café bietet jungen
Frauen die Chance, das Leben auf der Straße hinter sich lassen zu
können. Betrieben wird das Café von der Diakonie Düsseldorf. Es bietet
einen geschützten Raum für alle, welche von Wohnungslosigkeit,
Armut oder anderen Problemen betroffen sind. Rund 50% der jährlich
betreuten jungen Frauen schaffen den Ausstieg und haben sich ein
stabiles Leben aufgebaut. Da Männer keinen Zutritt zum Café haben,
sind ausschließlich Frauen betreuende Helfer.
Im Anschluss an die Rede wurden Spenden beim anwesenden Regiment
als auch bei den Gästen gesammelt. Die Spendensumme wurde
auf insgesamt 2.000,00 Euro aufgerundet und direkt zwei anwesenden
Vertreterinnen des TrebeCafés übergeben.
Oberst Torsten Peters übernahm im Anschluss an die Rede das
Mikrofon, um seinen neu gewählten Stellvertreter vorzustellen und mit
einer Übergabe der Urkunde zu benennen. Jonas Abs von den 1.
Grenadieren ist 32 Jahre alt und wird ab sofort den Oberst vertreten.
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Des Weiteren wurde Manfred Kloos zum Hauptmann des Stabes ernannt.
Mit dieser Ernennung beabsichtigt Oberst Torsten Peters die
Einführung einer Fußtruppe, um auf schnelle Änderungen im Ablauf
von Schützenveranstaltungen reagieren zu können.
Als letzten Programmpunkt wurden die besten Schießmannschaften
und Einzelschützen beim Wiedemeyerpokalschießen im November
2024 geehrt.
Schießmannschaft:
1. Königin Stephanie 487 Ringe
2. 10. Grenadiere Germania 486 Ringe
3. 2. Schützen v. Hindenburg 477 Ringe
Als beste Pagenschützin wurde Zoe Hanf von der Gesellschaft König
Wilhelm geehrt.
Bei den Jungschützen konnte sich Yasmin Steen von der Gesellschafft
2. Schützen von Hindenburg durchsetzen.
Neuer Vereinsmeister und somit als bester Einzelschütze wurde
Sascha Dornbusch von der Gesellschaft Königin Stephanie geehrt.
Mit wenigen Schlussworten dankte der 1. Chef allen Anwesenden und
schloss die Veranstaltung pünktlich gegen 13 Uhr.
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Vorstand
Neue Gesichter im Vorstand
Karsten Klees aus der Gesellschaft Sappeur-Corps 1953
Warum bin ich Schütze geworden?
Ich bin Schütze geworden aus Liebe zu meiner Geburts- und Heimatstadt
Düsseldorf. Im Alter von 35 Jahren bot sich über familiäre
Kontakte die Gelegenheit, das Sommerbrauchtum aktiv als Schütze
zu unterstützten.
Das Schützenfest und die damit verbundene Kirmes sind großartige
Botschafter für Düsseldorf.
Welcher Gesellschaft gehöre ich an und welche Laufbahn bin
ich innerhalb des Schützenwesens schon gegangen?
Meine Gesellschaft ist das Sappeur-Corps, dem ich unter anderem als
Schatzmeister und 2. Schießleiter zur Verfügung stehe.
Warum habe ich mich für den Vorstand beworben?
Die gelebte Kameradschaft innerhalb der Schießleiter vor, während
und nach der Kirmes unter der Verantwortung von Dietmar Vogelei
und Michael Dornbusch hat mich sehr beeindruckt. Als mich
Dietmar Vogelei nach der Kirmes 2024 angesprochen hat, ob ich
mir vorstellen könnte, perspektivisch seine Aufgaben in drei Jahren im
Rahmen einer aktiven Übergabe zu übernehmen, habe ich mich sehr
geehrt gefühlt.
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Aufgrund bestehender privater und beruflicher Verpflichtungen sowie
der Verbundenheit zum Sappeur-Corps gab es im Vorfeld einige
Gespräche zu führen, die aber unisono positiv verliefen, so dass
meine Gesellschaft mich im Dezember als Bewerber für den Vorstand
vorgeschlagen hat.
Was fasziniert mich daran (trotz vieler Arbeit) einen Posten im
Vorstand auszuführen?
Mich reizt die Mitarbeit in einem engagierten Team zum Erhalt des
Brauchtums für zukünftige Generationen sowie die Möglichkeit,
Wandel und Neuerungen durch die Übernahme von Verantwortung
aktiv mitgestalten zu können.
Bei welchen Aufgaben stelle ich mir vor, mich im Vorstand gut
einbringen zu können?
Worin sehe ich meine Stärken?
Ich freue mich auf meine Aufgaben im Zusammenhang mit der Schießkommission.
Was würde ich einem Interessierten sagen, was das Schützenvereinsleben
zu etwas Besonderem macht?
Interessierten würde ich die folgende Beschreibung geben:
Aktiv gelebte Kameradschaft im Sinne von Gemeinschaft, füreinander
da sein, gegenseitiger Akzeptanz und ab und an auch gemeinsam
feiern.
Vorstand
Neue Gesichter im Vorstand
Michèle Locker aus der Gesellschaft 10. Grenadiere Germania 1874
Warum bin ich Schütze geworden?
Schütze zu werden war für mich nie eine bewusste Entscheidung.
Mein Vater ist seit seiner frühesten Kindheit im Verein und somit
war es ganz klar, dass auch ich mit meiner Geburt am Vereinsleben
teilnehmen werde. Sobald es die kurzen Kinderbeine schafften bin ich
mitmarschiert und mit Feuereifer dabei. Der Schützenverein ist über
die Jahre ein Teil der eigenen Identität geworden. Es kam mir nie
der Gedanke, die Mitgliedschaft in Frage zu stellen.
Welcher Gesellschaft gehöre ich an und welche Laufbahn
bin ich innerhalb des Schützenwesens schon gegangen?
Ich gehöre den 10. Grenadieren Germania 1874 an. Eine Laufbahn in
dem Sinne von offiziellen Funktionen innerhalb der Kompanie kann
ich nicht vorweisen.
Ich war mit 12 Jahren als Begleitung Regimentspagenkönigin, zwei
Jahre später ebenfalls als Begleitung Regimentsjungschützenkönigin.
Wieder zwei Jahre später habe ich dann selbst den Titel der
IGDS Stadtjungschützenkönigin erringen können. In meiner Kompanie
bin ich seit über einem Jahrzehnt in der Schießmanschaft und konnte
diverse Erfolge dort feiern. 2024/2025 habe ich es sogar geschafft
Vereinsmeister zu werden. Das Glück blieb mir in diesem
Jahr hold und so gelang es mir im Sommer, die Regimentskönigswürde
zu erringen. Als Bonus erlangte ich dann am Tag der IGDS
noch die Würde des Stadtkönigs.
Warum habe ich mich für den Vorstand beworben?
Durch das Amt der Regimentskönigin hatte ich Einblick in den
Vorstand und die Führung des Vereins. Schnell merkte ich in den
Versammlungen, dass viele Aufgaben und Herausforderungen zu
bewältigen sind. Die Bewältigung wird jedoch erschwert, da der
Vorstand sich in reduzierter Besetzung befindet.
Daher habe ich mich, in Rücksprache mit meinem Mann, der mir
immer den Rücken frei hält, um Zeit für den Verein zu finden, entschlossen,
meine Zeit und Arbeitskraft dem Vorstand zur Verfügung
zu stellen.
Was fasziniert mich daran (trotz vieler Arbeit) einen Posten
im Vorstand auszuführen?
Ich sehe aktuell die Herausforderung darin, den Verein zukunftstauglich
zu machen, neue Wege zu gehen und trotzdem die alten Werte
und Traditionen nicht zu vergessen und mitzunehmen. Ich möchte
darin mitmirken einen Verein zu erhalten, in dem das Brauchtum
und die Gemeinschaft groß geschrieben werden und alle Kameraden
sich wohlfühlen und stolz sein können, in diesem Verein Mitglied
zu sein.
Bei welchen Aufgaben stelle ich mir vor, mich im Vorstand
gut einbringen zu können?
Worin sehe ich meine Stärken?
Ich denke, dass ich sowohl aufgrund meines Berufs als Kriminalbeamtin
und auch als junge mehrfache Mutter andere Blickwinkel
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mit in die Diskussionen bringen kann. Gerade was das Problem der
Mitgliedergewinnung bzw. die Verhinderung des Mitgliederverlusts
angeht und damit den Verein kinder- und familienfreundlicher zu gestalten.
Zudem kann ich persönliche Befindlichkeiten für den Erfolg der Sache
in den Hintergrund stellen, es geht um den Verein und nicht um
meine Person.
Durch die Organisation einer Familie mit 4 Kleinkindern, behaupte
ich zudem, sehr strukturiert und effizient arbeiten zu können, wovon
der Vorstand massiv profitieren könnte.
Was würde ich einem Interessierten sagen, was das Schützenvereinsleben
zu etwas Besonderem macht?
Für mich ist es die Gemeinschaft im Brauchtum über gesellschaftliche
und soziale Grenzen/Unterschiede hinaus.
Es besteht innerhalb der Schützen keine Ab- oder Ausgrenzung,
egal woher man kommt und was man außerhalb des Vereins
macht.
Alle, die sich mit den Werten identifizieren, sind willkommen und
vereint in der Sache. Man ist füreinander da, lässt Kameraden nicht
allein, auch wenn es mal über das Vereinsleben hinaus schwierig
wird.
Bildergalerie
1 Jahr mit unserem Fotografen Michael Lübke
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Bildergalerie
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Bildergalerie
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Reitsportfest
Wir sind Stadtsieger
Pfingsten 2024 wurden wir zum 2. Mal in der Vereinsgeschichte Stadtsieger!
von Sabine Ilbertz
Aber von vorne…
Seit nun mehr 75 Jahren findet einmal jährlich in Düsseldorf das
Reitersportfest statt. Hierbei handelt es sich um ein Turnier, welches
jedes Jahr an Pfingsten von der St. Sebastianus Reitervereinigung,
kurz SRV, veranstaltet wird. Die SRV ist ein Dachverband für Düsseldorfer
Schützenreitvereine und wurde 1950 gegründet. Einmal im
Jahr sollten alle Reiter im Ringstechen gegeneinander antreten und
den Stadtsieger ausstechen, ähnlich wie beim Königsschießen, nur zu
Pferd. Damit das Turnier in der Stadt bekannt wurde, wurde es jedes
Jahr von einem anderen angeschlossenen Verein ausgetragen, nämlich
dem Verein, der den Stadtsieger stellte.
Anfangs als Schützenreiter belächelt, schloss sich die SRV in den
60er Jahren dem Kreis- wie auch Landesverband der Reit- und Fahrvereine
an. Daraus resultierte, dass neben dem Ringstechen auch
Dressur- und Springprüfungen am SRV Turnier vorgenommen wurden.
Mittlerweile ist das SRV-Turnier in den Reiterkreisen etabliert
als Familienfest und auch als Einstieg für die Jugend, um die erste
Turnierluft zu schnuppern.
Am 19.05.2024 gewann Sabine Ilbertz von der Gesellschaft
Reitercorps Wilhelm Marx das 72. Reitersportfest, ausgetragen vom
RC Gerresheim auf dem Bergerhof in Lohausen. Somit ist die Ges. RC
Wilhelm Marx Ausrichter des 73. Reitersportfestes.
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Vom 07.06.2025 bis 08.06.2025 wird das Reitersportfest wieder auf
dem Bergerhof in Lohausen stattfinden. Samstags starten wir morgens
mit Dressurprüfungen. Mittags sind die Kleinen mit einer Führzügelklasse
dran und am Nachmittag starten die Springwettbewerbe.
Der Sonntag steht ganz im Zeichen des Ringstechens. Schon morgens
früh starten die Senioren und Junioren, um den neuen Stadtsieger zu
ermitteln. Mittags folgen dann die Jugendlichen. Der Höhepunkt ist
dann das Ausstechen des Stadtsiegers, falls es mehrere Reiter mit der
gleichen Ringzahl gibt.
Für das leibliche Wohl ist dank unserer Partner, der Brauerei Uerige,
der Bäckerei Hinkel und der Metzgerei Kebben gesorgt. Weiterhin wird
es ein buntes Rahmenprogramm für Alt und Jung geben.
Wir als Gesellschaft Reitercorps Wilhelm Marx freuen uns schon riesig auf
dieses Event und natürlich über jeden Teilnehmer und jeden Zuschauer.
Jeder ist herzlich willkommen. Also kommt vorbei und besucht uns!
SAVE THE DATE
Pfingsten 2025, 07.06.2025 bis 08.06.2025
Bergerhof, Leuchtenberger Kirchweg 93,
40474 Düsseldorf-Lohausen
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Was geschah vor …
Was geschah vor 75 Jahren?
„Was geschah
vor … Jahren?“
von Horst Leßmann
1950, der Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg geht weiter, die neuen
demokratischen Organe in Stadt, Land und Bund sind installiert, die
ersten Wiederwahlen stehen an und die BRD spielt in der Weltpolitik
eine wieder wachsende Rolle, der bereits begonnene kalte Krieg lässt
die Hoffnung auf eine friedlichere Welt in immer weitere Ferne rücken,
es werden Weichen gestellt für die Weltordnung, wie wir sie heute
kennen.
Im Januar werden die meisten Lebensmittelmarken abgeschafft, der
Rest folgt im Mai. In Kiel wird die Partei „Block der Heimatvertriebenen
und Entrechteten“ (BHE) gegründet, die Lizensierungspflicht für
politische Parteien durch die Alliierten wird aufgehoben, Elly Heuss-
Knapp gründet das Müttergenesungswerk, die BRD und die Tschechoslowakei
unterzeichnen ein Ausreiseabkommen für Sudetendeutsche,
der israelische Ministerpräsident Ben Gurion verstößt gegen
UN-Beschlüsse und erklärt Jerusalem zur Hauptstadt Israels und in
Neu-Delhi wird die Republik Indien proklamiert.
Konrad Adenauer
Im März wird durch die „Saar-
Konvention“ das Saarland politisch
autonom und wirtschaftlich
an Frankreich angeschlossen.
Dagegen beschließt die
Bundesregierung eine „Rechtsverwahrung“,
Bundeskanzler
Adenauer spricht sich trotzdem
für eine deutsch-französische
Union mit einem gemeinsamen
Parlament aus, das „Berlin-Hilfegesetz“
der BRD soll die
Wirtschaftskraft West-Berlins
stärken und wird vor allem
durch das „Not-Opfer Berlin“
finanziert, die Bundesregierung
erklärt, dass zur Wiederherstellung
der deutschen Einheit gesamtdeutsche Wahlen unter internationaler
Aufsicht durchgeführt werden müssten und das 1. Gesetz über
den sozialen Wohnungsbau wird
beschlossen. Winston Churchill
spricht sich als erster für einen
deutschen Verteidigungsbeitrag
aus, der Europarat lädt BRD
und Saarland zum Beitritt als
assoziierte Mitglieder ein.
Elly Heuss-Knapp und Theodor Heuss
Ben Gurion
Der NRW-Besuch des Bundespräsidenten
im Februar gilt
noch als Staatsbesuch, die
„Neue Wochenschau“ wird
erstmals bundesweit in den
Kinos gezeigt, in der DDR das
Ministerium für Staatssicherheit
(MfS) gegründet, der Sowjetisch-Chinesische
Beistandspakt
geschlossen und Chiang
Kai-shek, der nationalchinesische
Führer, verlegt seine „Republik
China“ nach Taiwan.
20
Winston Churchill
Im April wird im Bundeskanzleramt
die „Dienststelle für
Auswärtige Angelegenheiten“
eingerichtet, dem Vorläufer des
späteren „Auswärtigen Amtes“,
in der DDR verbietet das „Ministerium
für Volksbildung“ das öffentliche
Abspielen anglo-amerikanischer
Tanzmusik.
Im Mai verkündet die „Alliierte Hohe Kommission“ im Zuge der
Dekartellisierung das Gesetz zu Kohlebergbau und deutscher Eisen-
und Stahlindustrie, in der DDR tritt das „Gesetz der Arbeit“ in
Kraft, durch das Frauen im Arbeitsprozess Männern gleichgestellt
und weitgehend von der Hausarbeit entlastet werden, wohingegen
in der BRD es im vorläufigen „Bundespersonalgesetz“ eine
„Zölibatsklausel“ gibt, durch das verheiratete weibliche Beamte
entlassen werden müssen, wenn das Familieneinkommen für
ihre wirtschaftliche Versorgung ausreicht. In Köln findet die erste
„Photokina“ statt, in der DDR wird das Volljährigkeitsalter auf
18 Jahre herabgesetzt. In London findet eine Konferenz der 3
Westmächte über die Deutschlandfrage statt und der französische
Außenminister Schuman legt einen Plan zur Bildung einer westeuropäischen
Montanunion vor.
Robert Schuman
Im Juni finden in NRW die
zweiten Landtagswahlen statt,
die Landesverfassung wird
beschlossen, das Gesetz der
„Alliierten Hohen Kommission“
zur Verhinderung einer deutschen
Wiederaufrüstung tritt
in Kraft, Polen und die DDR
legen die Oder-Neiße-Linie als
endgültige deutsch-polnische
Grenze fest, dagegen legt der
Bundestag „Rechtsverwahrung“
ein und beschließt den Beitritt
der BRD zum Europarat. Der
Rowohlt-Verlag bringt die ersten
Taschenbücher (rororo) heraus
und der Suhrkamp-Verlag wird gegründet. Die Gespräche über die
Gründung einer europäischen Montanunion zwischen Frankreich, Italien,
den Benelux-Staaten und der BRD beginnen, und der Korea-Krieg
startet mit dem Einrücken Nordkoreanischer Truppen in Südkorea.
Der Düsseldorfer OB Josef Gockeln wird im Juli erneut zum
NRW-Landtagspräsidenten gewählt, Karl Arnold bildet ein Übergangskabinett,
der Zentralrat der Juden in Deutschland wird gegründet, die
BRD tritt dem Europarat als
assoziiertes Mitglied bei, der
wegen seiner NS-Vergangenheit
umstrittene Hans Globke
wird Personalchef des Kanzleramtes
und in Wuppertal stürzt
Josef Gockeln
eine Zirkus-Elefantendame
aus der Schwebebahn, bleibt
aber glücklicherweise unverletzt.
In der DDR wird in einem
5-Jahresplan der „planmäßige
Aufbau des Sozialismus“ und
die Annäherung an das stalinistische
System der UDSSR
beschlossen und gleich der
Parteivorstand der SED ausgewechselt.
Unter dem Oberbefehl
des US-Generals MacArthur
wird ein gemeinsames Oberkommando der Vereinten Nationen
für den Korea-Krieg gegründet.
Mit der Stuttgarter „Charta der Heimatvertriebenen“ verzichten im
August die ostdeutschen Landsmannschaften auf Rache und Vergeltung
und fordern die Anerkennung des „Rechts auf Heimat“, die
Alliierten Hohen Kommissare veranlassen die Aufspaltung der IG Farben
und in Düsseldorf findet die „Deutsche Funkausstellung“ statt.
Die SED enthebt in der DDR viele Funktionäre ihrer Ämter (etliche
21
werden 1956 rehabilitiert) und
Staatspräsident Wilhelm Pieck
verkündet ein „Nationales Widerstandsprogramm
gegen die
Besatzungsmächte der BRD“.
Die Beratende Versammlung
des Europarates nimmt Churchills
Vorschlag an, eine europäische
Armee unter Einbeziehung
deutscher Kontingente zu
installieren.
Im September findet die erste
Volkszählung nach dem Krieg
Wilhelm Pieck statt, Henkel bringt erstmals seit
11 Jahren wieder „Persil“ auf den
Markt, in Ostberlin beginnt die Sprengung des Stadtschlosses und die
DDR wird in den osteuropäischen „Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe“
(RGW/Comecon) aufgenommen. Die Außenministerkonferenz der
Westmächte kündigt eine neue Deutschlandpolitik an, die den Alleinvertretungsanspruch
der BRD und eine Remilitarisierung umfasst und der
Nordatlantikpakt (NATO) beschließt die Schaffung einer gemeinsamen
Armee mit deutscher Beteiligung. In Korea landen die UN-Streitkräfte,
die Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit (OEEC)
gründet „die Europäische Zahlungsunion“, die erste UN-Vollversammlung
wird in New York eröffnet und die Aufnahme Chinas abgelehnt.
Im Oktober tritt Bundesinnenminister
Gustav Heinemann aus
Protest über die Haltung der Regierungsmehrheit
zur Wiederbewaffnung
zurück, Adenauer
wird auf dem 1. CDU-Parteitag
zum Vorsitzenden gewählt, das
Versorgungsgesetz für Kriegsopfer
wird beschlossen und in
der Volkskammerwahl der DDR
wird die „Nationale Front“ mit
99,7% gewählt.
Im November schlägt DDR-Ministerpräsident
Otto Grotewohl
auf Empfehlung der Pra-
Gustav Heinemann
ger Außenministerkonferenz
die Bildung eines „Gesamtdeutschen Konstituierenden Rates“ vor.
China beginnt mit der Besetzung Tibets, der Dalai Lama flieht nach
Indien. China greift massiv in den Korea-Krieg ein, woraufhin sich
die UN-Truppen zurückziehen, nur die US-Amerikaner bleiben.
Seit Dezember ist die Verwaltung des Düsseldorfer Flughafens wieder
in deutschen Händen, der Deutsche Sportbund (DSB) wird gegrün-
Was geschah vor …
det, ein Sachverständigenrat soll die militärisch-technischen Fragen
eines deutschen Wehrbeitrages klären und im Anschluss an die Neujahrsansprache
des Bundespräsidenten wird im Rundfunk erstmals
die „Hymne an Deutschland“ gespielt, die Theodor Heuss als neue
Nationalhymne wünschte, es aber nicht wurde. In den USA wird wegen
der militärischen Lage in Korea der nationale Notstand ausgerufen, in
Brüssel tagt der Nordatlantikrat und ernennt General Eisenhower zum
obersten Alliierten Befehlshaber.
Der „Große Schützenverein“ konsolidiert sich weiter, Rektor i.R. Georg
Spickhoff mit seinem persönlichen Adjutanten Jean Keulertz, seinem
Stellvertreter Paul Klees und Oberst Heinrich Neu führen das Regiment
in das neue Jahrzehnt, Schützenkönig ist Willi Wesche und wird
abgelöst von Alex Fischer. Nach wie vor berichtet die Schützenzeitung
über das, was das Regiment bewegt und wird weiterhin auf „normalem“
Zeitungspapier gedruckt und ist i.d.R. 6 – 8 Seiten stark.
Die Januar-Ausgabe macht auf mit dem Hinweis auf das von Papst
Pius XII. ausgerufenen „Heilige Jahr“ (gibt’s alle 25 Jahre), und Wilhelm
Herchenbach berichtet von seiner Audienz beim Papst.
In der Februar-Ausgabe gedenkt Stadtarchivar Dr. Paul Kauhausen
dem im Januar 1949 verstorbenen Prof. Hans Kohlschein und das
75. Jubiläum der Gesellschaft Hohenzollern-Sigmaringen wird gewürdigt.
Aufmacher aber ist der Rückblick auf das Titularfest, aber auch
der Karneval kommt nicht zu kurz. Chef Spickhoff würdigt den aus der
Sicht des Schützen (und Historikers) und stellt Sommer- und Winterbrauchtum
gegenüber. So schreibt er:
„Unser Schützenverein wurde vor vielen hundert Jahren aus sozialen
Gründen, nämlich aus dem inneren Bedürfnis zur karitativen Betätigung
an notleidenden Mitmenschen, gegründet …“. Und weiter:
Dagegen ist der Karneval mit Humor, Witz und Mummenschanz das
Fest der überschäumenden fröhlichen Laune …“.
Mit der März-Ausgabe wurden die Sebastianer nach Ende der Karnevals-Zeit
auf das Schützenfest und die erforderlichen Anstrengungen
für dessen Gestaltung eingeschworen. Der 50. Geburtstag von OB
und Landtagspräsident Josef Gockeln wird gewürdigt, und vor dem
Hintergrund fehlender Mittel für die Erneuerung des schiefen Turms
der alten Stiftskirche St. Lambertus wird an den Brand von 1815 erinnert
(und natürlich um Unterstützung geworben). Und eine Rubrik
„Eingesandt“ vermeldet nach langer Zeit endlich einen Beitrag: Max
Gerling von der Gesellschaft Fürst Karl Anton regt die Wiedereinführung
eines Titularfest-Balles an.
Die Osterausgabe im April steht im Zeichen der ausführlichen Besprechung
des Hohenzollern-Teppichs in St. Lambertus, aber auch die Wiederanpassung
der Statuten an die Vorkriegs-Fassung im Hinblick auf das Schieß-Wesen
und die Zugeinteilung ist Thema, denn die von der Besatzungsmacht
erlassenen Beschränkungen waren entfallen. Auch das 1-jährige „Jubiläum“
der Schützenzeitung spielt eine Rolle. Aus dem Festbeitrag:
„Gerne hätten wir im Laufe des Jahres durch Zuschriften erfahren, wie
unsere Zeitung im Allgemeinen gefallen hat und welche Wünsche die
22
Leser haben, damit wir uns danach richten können. Jedoch ist leider
nichts an uns herangetragen worden, woraus man allgemeines Interesse
entnehmen könnte. …“
Offenbar ließ die Mitarbeit und das Interesse am Vereins-Organ zu
wünschen übrig, was auch für die spärlichen Berichte aus den Gesellschaften
galt. Und weiter:
„Es geht bei unserer Zeitung um das schöne Ziel, heimatliche Belange
zu fördern, die Freunde und Kameraden in der richtigen Weise anzusprechen,
Unterhaltungsstoff, Anregungen und Bewegung zu schaffen,
um dadurch das Interesse zu fördern für das bürgerliche Gemeinschaftsleben,
dessen wir so sehr bedürfen. …“
Die Mai-Ausgabe steht im Zeichen des 90. Jubiläums der Stephanien-Büste,
aber auch Geschichtliches zu Zollstraße, „Kanon“ und
Maurenbrecher sowie die Veröffentlichung der Bestimmungen der
wichtigen Unterstützungskasse der Sebastianer.
Im Juni wird im Rahmen der Berichterstattung zum Stephanientag
von den Fahnenweihen der Gesellschaften Lambertus und Hubertus
berichtet, Paul Klees 60. Geburtstag gewürdigt, ein „Schützenfest in
Mitteldeutschland“ vor dem Weltkrieg geschildert und darum gebeten,
Werbung für „die Schützensache“ zu machen.
Im Juli erscheint die Schützenzeitung erstmals als „Festausgabe“
mit Schutzumschlag aus festem Papier, auf dem der „Herold“ von
Prof. Kohlschein abgedruckt ist. Natürlich dreht sich alles um Festprogramm,
Corpsbefehl und Jubilare, aber auch das 100-jährige Bestehen
der Gesellschaft Jan Wellem, das Gedenken an den gerade
verstorbenen ehemaligen Oberst Karl Schnigge und eine durchaus
wehmütige Erinnerung an die Düsseldorfer Kirmes in den Kindertagen
des Autors Paul Reitz fanden Raum. Erwähnenswert ist aber auch,
dass von insgesamt 16 stolze 7 Seiten von Werbung eingenommen
wird.
Karl Arnold
Die August-Ausgabe wird natürlich
beherrscht von den
Berichten über das abgelaufene
Schützenfest, das lt. Chef
Spickhoff „eines der schönsten
Schützenfeste“ war, das in
Düsseldorf gefeiert worden sei.
Übrigens durften die Sebastianer
zum Schützenfest auch OB
und Landtagspräsident Josef
Gockeln und den NRW-Ministerpräsidenten
Karl Arnold als
Gäste begrüßen.
Im September wird die Ausgabe
dominiert von einem kurzen
Rückblick auf das zu Ende gehende
Schützenjahr und den
Vorschlägen zu Satzungsänderungen und Änderung der Bestimmungen
der Unterstützungskasse, die in der Generalversammlung im Oktober
beschlossen werden sollen. Aber auch ein kritischer Artikel im
Schausteller-Fachblatt „Komet“ wird kommentiert.
Im Oktober teilte der 1. Chef Spickhoff seinen Sebastianern mit, dass
er in der Generalversammlung am 11. Oktober ebenso sein Amt niederlegen
wird wie Oberst Neu.
Der neue 1. Chef Paul Klees stellt sich und seinen Stellvertreter Jean Keulertz
in der November-Ausgabe vor, und natürlich wurde die Generalversammlung
besprochen, in der u.a. Noch-Chef Spickhoff scharfe Worte
fand für „…die dauernden Unterstellungen, der Vorstand lebe am Thron
beim Schützenfest auf Kosten der Kameraden. Demgegenüber stellte er
fest, dass die Vorstandsmitglieder selbst bezahlt hätten und lediglich notwendige
Repräsentationskosten vom Verein übernommen würden.“
Eine Initiative, von der die „Rheinische Post“ berichtet hatte, wurde bekannt,
dass im Schloss Jägerhof ein Schützenzimmer eingerichtet und
dem möglichst auch ein Versammlungszimmer angegliedert werden solle.
Im Dezember blickt der neue Chef Klees auf ein erfolgreiches Jahr
1950 zurück, es wurde aber auch die Zuschrift eines Kameraden veröffentlicht,
der sowohl Vorstand als auch Gesellschaftsführer drängt,
doch kurzfristig den neuen Oberst zu wählen. Der müsse in der Lage
sein, den „großen und bedeutenden Verein“ zu repräsentieren, über
ein „Höchstmaß an Organisationstalent und Autorität“ verfügen und
„selbstverständlich wirtschaftlich gut gestellt sein“.
Das also war das Jahr 1950 in einer kurzen Zusammenfassung, natürlich
muss die Themenauswahl des Autors subjektiv sein, nicht zu übersehen
ist allerdings, dass sich einiges bis heute kaum verändert hat, Nachwuchswerbung
und die Mitarbeit in Vereinen und der Schützenzeitung war und
ist schwach entwickelt. War der Stellenwert der Schützenbewegung in der
Stadtgesellschaft in den ersten Nachkriegsjahren sehr hoch, hat er im
Laufe der Jahrzehnte leider immer mehr abgenommen, hoffen wir, dass
sich dieser Trend wieder umkehrt, umfangreichere Öffentlichkeitsarbeit
würde sicher dazu beitragen.
Ich möchte euch erneut ermuntern, dem Beispiel zweier Kameraden
zu folgen und mir eure Meinung zu diesen Artikeln und/oder eigene
Verbesserungsvorschläge zu mailen.
Horst Leßmann 01792849015@o2online.de
Steig bei uns ein!
Als Kraftfahrer, Entsorger, Straßenreiniger oder Recyclinghoffachkraft (m/w/d)
awista-karriere.de
23
Künstler & Bildhauer Bert Gerresheim
GANZ
DÜSSELDORF
KENNT
GERRESHEIM
24
AUSZEIT | handwerk
Bert Gerresheim vor dem
Café Mutter Ey in Düsseldorf
25
Künstler & Bildhauer Bert Gerresheim
Künstler & Bildhauer Bert Gerresheim
„Ich konnte und wollte nie etwas anderes machen“.
von CG
Bert Gerresheim ist Düsseldorfer
Künstler und Bildhauer. Im Oktober
wurde er 87 Jahre alt. Rund 40
Werke von ihm sind in Düsseldorf
im öffentlichen Raum zu sehen. Ein
Gespräch über wichtige Momente
seines Lebens - und die Entstehung
einer Skulptur.
Ein guter Ort, um Bert Gerresheim
zu treffen, ist das Café Mutter Ey in
der Altstadt. Skizzen an den Wänden,
eine Büste und eine kleine Skulptur gut platziert im Innenbereich sowie
das zwei Meter große – aktuell öfter mal mit einer Ukraineflagge umhüllte
– Bronzedenkmal auf dem Vorplatz: Sie alle zeigen die Namensgeberin
der Lokalität und sie alle stammen von Bert Gerresheim. Ein weiteres
Kunstwerk steht mitten im Raum der Lokalität: ein überdimensioniertes
Ei auf einem Tisch, daneben ein Stuhl ohne Sitzfläche – als Ehrerweisung
für Mutter Ey.
Düsseldorfer, die den Namen Bert Gerresheim vielleicht noch nie gehört
haben, kennen mit Garantie eine seiner Skulpturen oder eines
der anderen Werke, die in der Landeshauptstadt öffentlich zugänglich
sind. Mindestens 40 an der Zahl, so schätzt Gerresheim, müssten es
sein. Neben Plastiken aus Bronze wie das der Mutter Ey, das Stadterhebungsmonument,
das Hoppeditz-Denkmal oder die Nepomuk-Statue
kommen Werke in Kirchen wie der Taufbrunnen in der
Kirche Herz-Jesu, das Friedrich-Spee-Epitaph auf der Rückseite
von St. Suitbertus oder das Kolbe-Kreuz an der Rochuskirche hinzu.
Dass er Künstler wurde, ist für ihn aus heutiger Sicht ohne Frage gewesen.
„Ich konnte und wollte nie etwas anderes machen“, erinnert
er sich. Sein Vater hatte ein eigenes Transportunternehmen, das über
die Grenzen Deutschlands hinweg Güter transportierte. „Und ich, der
einzige Sohn, wollte immer nur kritzeln“, sagt er schmunzelnd. Einen
Detailaufnahme Friedrich-Spee-Epitaph
Nachfolger für das Unternehmen habe es damals dann nicht gegeben,
und Bert Gerresheim lächelt jungenhaft, als er sagt: „Bis heute habe
ich keinen Führerschein.“ Seine Mutter - „eine tolle Frau“ - akzeptierte
seine Entscheidung und unterstützte ihn. Sie gab ihm schon vor Eintritt
in die Schule eine Tafel und Postkarten, die er fortan abmalte.
„Als ich in die Schule kam, konnte ich dadurch schon schreiben“, so
Gerresheim, der noch heute weiß, wie verwundert seine Lehrerin gewesen
ist.
Detailaufnahme Friedrich-Spee-Epitaph
Detailaufnahme Friedrich-Spee-Epitaph
26
Detailaufnahme Friedrich-Spee-Epitaph
27
Friedrich-Spee-Epitaph auf der
Rückseite von St. Suitbertus
Künstler & Bildhauer Bert Gerresheim
Detailaufnahmen der Nepomuk Statue
Das war während des Zweiten Weltkrieges, keine leichte Zeit für Familie
Gerresheim. Ein Onkel von ihm war Kommunist, kam ins Konzentrationslager.
Seine Eltern indes mussten belegen, dass sie keine
Juden sind. „Unser Stammbaum geht bis 1388 zurück. Bis zu einem
Wilhelm von Gerresheim, der Glockengießer in Gerresheim gewesen
ist“, weiß Gerresheim seitdem. Das „von“ habe ein späterer Angehöriger
gestrichen, weil es nichts mit einem Adelstitel zu tun hatte. Ihm
sei die Gnade der späten Geburt zuteil geworden. Als er zehn wurde
und damit zur Hitlerjugend gemusst hätte, endete der Krieg.
Zwei Jahre später brachte seine Mutter ihn dann zu Mutter Ey. Johanna
Ey, wie sie mit bürgerlichem Namen hieß, galt in den 1920er Jahren
als Förderin moderner Malerei. Ihre Kaffeestube an der Ratinger
Straße war ein Treffpunkt von Künstlern. Mutter Ey habe damals
geraten, dass sie bei Otto Pankok vorsprechen. Dieser war gerade
zum Professor der Kunstakademie berufen worden und wohnte in
derselben Straße in Oberkassel wie Familie Gerresheim. „Wenn Sie
soweit sind, kommen Sie zu mir“, habe er dann tatsächlich bei einem
Besuch gesagt. Genau so kam es neun Jahre später direkt nach Gerresheims
Abitur. Es habe Professoren für freie Künstler und pädagogische
Zeichenlehre gegeben. „Sie müssen frei sein“, sagte Pankok zu
ihm. Gerresheim bewarb sich, wurde angenommen und von Pankok
gefördert. Er unterstützte ihn, nahm ihn überall mit hin. Gerne erinnert
sich Gerresheim an den Fußweg zurück von der Akademie nach
Oberkassel – sehr interessante Gespräche seien dabei geführt worden.
Durch den Kontakt zu Pankok lernte Gerresheim, der gemeinsam
Detailaufnahmen der Nepomuk Statue
28
29
Johannes von Nepomuk Statue
an der Hofgartenrampe in der
Düsseldorfer Altstadt
Künstler & Bildhauer Bert Gerresheim
Stadterhebungsmonument
Detailaufnahmen Stadterhebungsmonument
30
mit Günther Uecker und Germán Beccera studierte, auch Max Ernst,
Otto Dix, Hans Arp oder Katja Mann kennen. Er studierte weiter in
Köln. Archäologie, Germanistik und Kunstgeschichte. Neben seinem
künstlerischen Schaffen war er bis 1990 als Studiendirektor am Lessing-Gymnasium
in Düsseldorf tätig.
In Sachen Kunst habe er in seinem ganzen Leben nie überlegen müssen,
was er als nächstes macht. „Entweder habe ich einen Auftrag
oder es kommt so aus mir heraus“, erzählt der Mann, der auch heute
noch täglich arbeitet. „Die Thematik eines Auftrags muss mir entgegenkommen“,
führt er aus. In Folge liest er sich sehr gut und lange
ein, um die Vielschichtigkeit eines Themas zu erfassen. „Für das Stadterhebungsmonument
habe ich zig Stapel Literatur gehabt“, erzählt er.
Während des Lesens bilden sich erste Bilder in seinem Kopf, Skizzen
sind nicht selten in der durchgearbeiteten Literatur zu finden. Bevor
es ans Werk geht, könne der Auftraggeber noch etwas zum Entwurf
sagen. „Beim Stadterhebungsmonument hatte ich jede politische Partei
zu Besuch“, sagt er. Ist der Entwurf auf Papier gebannt, geht es
an die bildende Arbeit. Meistens, wie halt auch bei Mutter Ey, mit
einem kleinen Entwurf. Geht es an die eigentliche Skulptur, entsteht
zuerst ein Innenleben aus Ton. Gerresheim wird dabei von seinem
Mitarbeiter Francisco Ces Hernandez unterstützt. Dann geht es für
den Künstler ans Modellieren. Nicht selten ändert sich noch etwas im
Schaffungsprozess. „Ich arbeite schnell und brauche nicht so lange.
Die Mutter Ey hat so lange gebraucht wie eine Frau ein Kind austrägt“,
so Gerresheim schmunzelnd. Wenn der Tonentwurf, der sogenannte
Bozzetto fertig ist, wird dieser mit Silikon überzogen. „Das geht in
jede Pore“, so Gerresheim. Da Silikon an sich zu flexibel ist, folgt eine
Gipsschalung. „Diese Negativform geht dann in die Gießerei“, berichtet
Gerresheim.
31
Künstler & Bildhauer Bert Gerresheim
St.-Josef-Monument aus allen Blickrichtungen mit Detailaufnahmen
32
Steht eine Skulptur erst einmal, überlässt Gerresheim die Interpretation
jedem Betrachter individuell. „Wer sich offen hält, wird intuitiv
etwas erfahren. Ich respektiere jede Interpretation“, sagt er. Mit der
Zeit ändere sich zudem, was Menschen in einem Werk sehen. „Jede
Generation hat eine andere Sichtweise“, so Gerresheim. Kunst sei
vielschichtig. „Man kann immer etwas finden, was man vorher noch
nicht gesehen hat“, so Gerresheim. Möglich sei zudem, daraus etwas
Besonderes zu machen. Das ist mit dem Ei von Mutter Ey wie auch
mit der Nase einer Figur des Stadterhebungsmonuments passiert.
Wenn man an diesen Dingen reibe, bringe es Glück, erzählen einige
der Stadtführer. Die Folge ist, dass die sonst dunklen Skulpturen
an diesen Stellen bronzefarben glänzen. Gerresheim wird selbst öfter
gebeten, Führungen zu machen. „Die Anfragen nehme ich aber
immer seltener an“, so Gerresheim. Besonders findet er Blindenführungen,
bei denen es vorkommen kann, dass am Ende die Bitte
kommt, sein eigenes Gesicht abtasten zu dürfen.
33
Künstler & Bildhauer Bert Gerresheim
Hoppeditz-Denkmal hinter dem
Haus des Karnevals
34
Hoppeditz-Denkmal bei seiner Enthüllung 16. Mai 2008
Detailaufnahmen Hoppeditz-Denkmal
Bert Gerresheim zusammen mit Engelbert Oxenfort (†)
bei der Enthüllung des Hoppeditz-Denkmals
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Künstler & Bildhauer Bert Gerresheim
Heine-Denkmal am Schwanenmarkt mit Detailaufnahmen
„Puppen“, so nennt er selbst seine Skulpturen liebevoll. Seine liebste ist
das Heine-Denkmal am Schwanenmarkt. Sein erstes Werk, das in Düsseldorf
einen Platz gefunden hat. „Dadurch kamen Folgeaufträge“, blickt
Gerresheim zurück auf das Jahr 1981. Das Werk sei umstritten, der Kunstkreis
gegen die Errichtung gewesen. Er erinnert sich daran, als ob es
gestern gewesen ist. Wie an viele andere Dinge aus seinem Leben. Er
erzählt von seinem Beitritt in den Franziskaner-Orden vor 40 Jahren und
den damit verbundenen Aufgaben, von seinem Papstbesuch, als er das
Werk unter einem lilafarbenen Tuch selbst dorthin transportierte, und von
seiner Ausstellung im Stadtmuseum vor zwei Jahren und seinem Werk,
das er diesem vermachen wird. Er erzählt, dass ihn sein ganzes Leben
schon die Frage „Was ist Wirklichkeit?“ umtreibe und dass er für eine Fernsehfolge
Helmut Kohl porträtieren sollte, er nach einer inneren Revolution
abgelehnt und als Alternative Herbert Wehner angeboten habe. „Wir
haben uns danach bis zu seinem Tod noch Briefe geschrieben“, sagt er.
Bert Gerresheim blickt aber auch in die Zukunft und berichtet von
aktuellen Projekten. In den Niederlanden gibt es Gespräche über ein
36
Denkmal von dem seliggesprochenen Karl Leisner. Auch in Düsseldorf
werden momentan Gespräche geführt – die sind allerdings noch
geheim …
Zwei Stunden sind im Café Mutter Ey vergangen. Die Skulptur, die
während der Öffnungszeit von einer Ukraine-Flagge umhüllt war, steht
inzwischen in ihrer vollen Pracht da. Das Café schließt. Dabei hat Bert
Gerresheim noch so viel mehr zu erzählen.
Artikel Stand 2022
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Künstler & Bildhauer Bert Gerresheim
Taufbrunnen in der Kirche Herz-Jesu
Detailaufnahmen Taufbrunnen
38
Detailaufnahmen Kolbe-Kreuz
Kolbe-Kreuz an der Rochuskirche
39
Informationen für die Gesellschaften
Abgabetermin Festausgabe
9. Mai 2025
Rubrik „Schützen helfen“
Bitte denkt an unsere Rubrik „Schützen helfen“ - Die gute Tat, in der
wir über Hilfsaktionen der Gesellschaften berichten, damit die guten
Taten der einzelnen Gesellschaften nicht nur im Gesellschaftsteil zu
fi nden sind. Wir fi nden, dass solch ein Engagement für alle Leser im
redaktionellen Teil erscheinen sollte. Darum erinnern wir an eine gesonderte
Zusendung von Artikeln über gute Taten der Gesellschaften
unter dem Betreff -----„Schützen helfen“ / Name der Gesellschaft -----
gerne mit Fotos an Schlossturm-PSP@t-online.de.
Bilddaten „Gesellschaftsteil“ NACHLESE 03/2025
Liebe Schriftführer, in diesem Jahr planen wir für die Nachlese für
jede Gesellschaft ein Intro-Banner zu erstellen. Dieses soll das aktuelle
Königspaar sowie den Vorstand, inklusive Namen, der jeweiligen Gesellschaft
zeigen. Hierzu benötigen wir von jeder Gesellschaft zu den regulären
Berichten und Bildern auch ein Foto des Vorstandes inklusive Namen
und Funktion. Die Bilder können gemeinsam mit den Berichten zum
Abgabetermin gesendet werden. Die Bilder der Königspaare werden
wie immer auf der Rheinkirmes fotografi ert und uns für die Nachlese
zur Verfügung gestellt.
Solltet ihr Fragen dazu haben könnt ihr euch gerne unter
schlossturm-psp@t-online.de oder telefonisch unter
0211 - 209 55 55 an uns wenden.
Euer Team von Print Service Pfeiler
Information für die Schriftführer zur FESTAUSGABE
Bitte nicht das Königsblatt/Jubilare vergessen, welches immer mit
dem Bericht zur Festausgabe mitgesendet wird.
Information für die Leser des Schlossturms
Liebe Leser des Schlossturms,
seit 2020 wird der Schlossturm nicht mehr, wie in den Jahren zuvor,
über den St. Sebastianus Schützenverein 1316 e.V. versendet. Jeder
Leser kann sich mit einem Jahresbeitrag von 15,90 Euro zzgl. 19%
MwSt. (Porto und Verpackung) 4 Ausgaben im Jahr zusenden lassen
oder unter
www.schuetzen1316.de
kostenlos online (kein Download) anschauen.
Dies ist nun auch für „Nicht-Schützen“ möglich.
Möchten Sie in die Versandliste aufgenommen werden, schicken Sie
uns bitte eine E-Mail an Schlossturm-PSP@t-online.de mit Ihrem Namen
und Ihrer vollständigen Adresse. Die Rechnung erhalten Sie mit der
darauffolgenden Ausgabe.
Einladung zum
Stephanie von Hohenzollern-Gedenktag
am Sonntag, dem 4. Mai 2025
Programmablauf
11:30 Uhr Antreten des gesamten Regiments
auf dem Marktplatz
11.40 Uhr Abmarsch durch die Altstadt zur
Jägerhofallee (Reitallee) im Hofgarten
12:00 Uhr Kranzniederlegung und Gedenkfeier
an der Stephanienstele
12:30 Uhr Weitermarsch zum Musikpavillon im Hofgarten
12:45 Uhr Feierstunde am Musikpavillon
14:30 Uhr Bühnenprogramm und Familienfest
Mit Schützengruß
St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf 1316 e.V.
Der Vorstand
40
Stand März 2025
Aus dem Leben der Gesellschaften
Veranstaltungskalender der Gesellschaften im
St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf 1316 e.V.
Gesellschaften Anlass Datum Ort
1. Grenadiere
2. Grenadiere Jakobus Krönungsball 29. März 2025 Chapiteau, Flinger Broich 70
3. Grenadiere Jan Wellem
5. Grenadiere Alt Pempelfort
10. Grenadiere Germania
11. Grenadiere Hubertus
13. Grenadiere St. Rochus
Jägercorps
Jakobe von Baden
Kronprinz Wilhelm
König Friedrich
Königin Stephanie Königsabend 12. April 2025 Fuchs im Hofmanns
Reserve
Fürst Karl Anton
König Wilhelm
Prof. Hans Kohlschein
Wilhelm Marx Königsabend 11. Okt 2025 Gleiswerk, Benrath
Sappeure
6te Schützen
Hohenzollern-Sigmaringen Krönungsball 12. April 2025 Gastst. Heideröschen, Am Hain 44
Wildschütz 08
Andreas Hofer
1. Friedrichstädter
Neunte Schützen
2. Schützen v. Hindenburg
4. Schützen Gemütlichkeit
Fürst Leopold
St. Lambertus Krönungsball 15. März 2025 Schützenhaus Eller, Heidelbergerstr.
Tambourkorps St. Maximilian
Print Service Pfeiler
Die
Brauchtumsdruckerei
ist immer für Sie da!
Corneliusstraße 61
40215 Düsseldorf
Telefon 0211 - 209 55 55
Telefax 0211 - 209 55 57
print.service.pfeiler@t-online.de
Regelmäßige Treffs der Gesellschaften im St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf 1316 e.V.
Stand
März 2025
Gesellschaften Art Tag Uhrzeit Ort
1. Grenadiere 3. Mittwoch 20.00 Uhr Goldener Kessel, Bolkerstraße
2. Grenadiere Jakobus 1. Freitag 19.00 Uhr KgV „Zum Faselbusch“, Vogelsanger Weg 30, 40470 Düsseldorf
3. Grenadiere Jan Wellem variabel 20.00 Uhr Antoniushof … bei Alex, Kirchfeldstr. 137, 40215 Düsseldorf
5. Grenadiere Alt Pempelfort 3. Samstag 19.30 Uhr Opladener Str. 60, 40599 Düsseldorf
10. Grenadiere Germania Versammlung 2. Freitag 19.00 Uhr Brauerei im Füchschen, Ratinger Straße 28, 40213 Düsseldorf
11. Grenadiere Hubertus Versammlung 1. Freitag 19.30 Uhr Tante Anna, Kölner Landstr. 370, 40589 Düsseldorf NEU!!!
13. Grenadiere St. Rochus 1. Freitag 19.30 Uhr Rather Fass, Westfalenstr. 27, 40472 Düsseldorf
Jägercorps Versammlung 4. Mittwoch 20.00 Uhr Derzeit: Haus Gantenberg, Prof.-Dessauer-Weg 30, 40225 Düsseldorf-Flehe
Schießtraining 3. Montag 19:00 Uhr Zur Goldenen Mösch, Düsseldorf, Ubierstraße
Jakobe von Baden Versammlung 13. August 2024 19.00 Uhr Antoniushof, Kirchfeldstr. 137, 40215 Düsseldorf (alle 4 Wochen dienstags)
Kronprinz Wilhelm 1. Dienstag 19.00 Uhr Goldener Kessel, Bolkerstraße
König Friedrich Versammlung 2. Dienstag 20.00 Uhr Goldener Kessel, Bolkerstraße
Königin Stephanie Versammlung 1. Donnerstag 19.30 Uhr Fuchs im Hofmanns, Benzenbergstraße 1
Reserve 1. Montag 19.30 Uhr Zum Schlüssel, Bolkerstraße 41-47
Fürst Karl Anton Versammlung 1. Samstag 19.00 Uhr Gaststätte „Hoferhof“, Unterrather Str. 38
König Wilhelm 3. Donnerstag 20.00 Uhr Zum Schlüssel, Bolkerstraße 41-47
Prof. Hans Kohlschein 3. Donnerstag 20.00 Uhr Zum Schlüssel, Bolkerstraße 41-47
Wilhelm Marx Monatsversammlung 2. Montag 19.30 Uhr Brauerei Uerige, Berger Straße 1
Sappeure 1. Donnerstag 19.00 Uhr Brauerei Schumacher, Bolkerstraße
6te Schützen Monatsversammlung 1. Freitag 19.00 Uhr Brauerei Schumacher, Oststr. 123
Hohenzollern-Sigmaringen 3. Donnerstag 19.00 Uhr Im Füchschen, Ratinger Straße 28
Wildschütz 08 Monatsversammlung 2. Freitag 18.30 Uhr Zum Hötter Jong, Werstener Feld 215
Andreas Hofer Monatsversammlung 3. Mittwoch 19.00 Uhr Klubraum der Tischgemeinschaft „nix loos“
1. Friedrichstädter Versammlung 2. Freitag 20.00 Uhr Antoniushof, Kirchfeldstraße 137
Neunte Schützen 1. Sonntag 17.00 Uhr Antoniushof, Kirchfeldstraße 137
2. Schützen v. Hindenburg Regelmäßiges Treffen 2. Donnerstag 19.30 Uhr Brauerei Schumacher, Oststraße 123
4. Schützen Gemütlichkeit
Fürst Leopold 1. Mittwoch 20.00 Uhr Haus Gantenberg, Prof.-Dessauer-Weg 30
St. Lambertus 2. Freitag 19.30 Uhr Faustballclub Sparta, Aderdamm
Tambourkorps St. Maximilian
variabel
41
1. Grenadiere
von 1842
Ansprechpartner Ralph Urhahn · E-Mail 1.grenadiere-duesseldorf@arcor.de
Internet www.1.grenadiere-duesseldorf.de.tf
Nachruf Hans-Peter Reschke
Nach kurzer schwerer Krankheit wurde
Hans-Peter am Dienstag den
19.11.2024 von seinem Leiden erlöst.
Hans-Peter trat 1999 in unsere Gesellschaft
ein und führte über viele
Jahre das Amt des 2. Schriftführers
und das des 1. Schießleiters aus. Er
organisierte Trainingsschießen und
kümmerte sich um die Waffen der
Gesellschaft. Ihm wurde die Silberne
Ehrennadel der Gesellschaft und
auch vom Regiment verliehen. Wir
werden Hans-Peter mit seiner unbekümmerten
und herzlichen Art vermissen.
Alles Gute auf deiner letzten
Reise. Deine Kameraden und Damen
deiner Schützenfamilie.
Nachruf Georg Krüll
Am Dienstag den 14.01.2025 erhielt
unsere Gesellschaft die Nachricht,
dass unser Kamerad Georg Krüll
nach langer schwerer Krankheit verstorben
ist.
Georg stammte aus einer Schützenaffi
nen Familie. Sein Vater und die
Brüder waren allesamt im Regiment
von 1316 und davon die meisten
bei uns 1. Grenadiere. Im Jahr 1967
trat er in unserer Gesellschaft ein,
wanderte dann aber in den Süden
unserer Republik aus. Zuletzt war er
zu seinem 50. Jubiläum im Jahr 2017
bei uns zu Gast. Wenn Georg auch,
auf Grund der Entfernung, ein seltener
Gast war, bleibt er uns in liebevoller
Erinnerung.
Jahresausklang unserer Gesellschaft im Goldenen Kessel der Brauerei Schumacher.
Für den 14.12.24 hatte unser Hauptmann Gerd Bernst das Jägerstübchen
reserviert, in dem wir gemütliche Stunden verbrachten, an dem auch unser neuer
Kamerad Michael Paulus und seine Silke teilnahmen.
Michael Paulus und seine Silke
Tag des Karnevals am Samstag den
11.01. Unser Kamerad Klaus Use ist
auch im Winterbrauchtum sehr aktiv
und deshalb war es für uns eine Freude,
ihn an diesem Tag mit unserer Anwesenheit
zu unterstützen. So schön
dieser Tag auch gewesen ist, mussten
sich einige Kameraden etwas früher
verabschieden, denn am folgenden Tag
fand unser Titularfest statt.
Am 12.01., wie sollte es auch anders
sein, trafen wir uns bei eisigen Temperaturen
und in aller Frühe gegen 9
Klaus Use
Uhr vor unserem schönen Rathaus und tauschten Neujahrsgrüße aus. Nach dem
Hochamt in der Basilika St. Lambertus ging es im Marsch zu den Feierlichkeiten
im Townhouse. Nach dem offi ziellen Teil ging es für die Gesellschaften in ihre
Vereinsquartiere, in unserem Fall in den Goldenen Kessel. Unser 2. Hauptmann
Linus Abs begrüßte alle Anwesenden und insbesondere den Regimentspagenkönig
Jeremias Schauf und unseren Kronprinzen Harald Wild. Jetzt durften
wir uns endlich auf unser verdientes Essen stürzen und erlebten im Anschluss
noch weitere kurzweilige Stunden im Kreise unserer Grenadierfamilie.
Ein ganz großes Lob geht an unseren Regimentspagenkönig Jeremias, denn
er hatte die ganzen Strapazen ohne zu murren auf sich genommen. Lieber
Jeremias, deine Kameraden sind stolz auf dich.
Jeremias
Wir 1. Grenadiere haben Zuwachs bekommen,
denn am 01.02. erblickte
Horatio das Licht der Welt. Die stolzen
Eltern sind unser Major Jonas
Abs und seine Cennet. Herzlichen
Glückwunsch.
Kronprinz Harald
Am 15.02. ging es in das Haus Gantenberg,
denn dort feierten wir unser
Bataillons-Bestätigungsfest. Unser
Major begrüßte alle anwesenden Gäste
und führte uns durch den Abend.
Aber auch der Vorstand vom Regiment
von 1316 war anwesend und bekam
seine Aufgaben zugeteilt. Unser 1.
Chef Andreas-Paul Stieber übernahm direkt die Bestätigung der gewählten
1. Hauptleute. Und im Anschluss bekamen weitere Vorstandsmitglieder sowie
unser Oberst ebenso ihre Aufgaben, denn es gab weitere Kameraden in ihren
Ämtern zu bestätigen. 1. Hauptmann Gerd Bernst, 2. Hauptmann Linus Abs,
42
1. Grenadiere
von 1842
Ansprechpartner Ralph Urhahn · E-Mail 1.grenadiere-duesseldorf@arcor.de
Internet www.1.grenadiere-duesseldorf.de.tf
Fähnrich Harald Wild. Seine zwei Offi ziere wurden Siegfried Dohmen und
Theo Monschauer. Spieß und Zugführer ist auch weiterhin Christoph Abs
und neuer Blumenhornträger ist Marcel Faßbender.
Wir wünschen allen gewählten Kameraden viel Erfolg und eine glückliche Hand in
ihren Ämtern.
Allen Leserinnen und Lesern dieser Zeilen wünschen wir ein schönes Osterfest.
1. Hauptmann Gerd Bernst 2. Hauptmann Linus Abs
Fahnengruppe
Christoph Abs
Marcel Faßbender
Oberst Torsten Peters und sein Stellvertreter Linus Abs
43
2. Grenadiere
Jakobus von 1845
Ansprechpartner Manfred Naß · E-Mail manfred_nass@t-online.de
Internet www.2.grenadiere1845-jacobus.de
Liebe Schützenfamilie, Freunde und Gönner der Gesellschaft
Ein Rückblick auf die letzten erwähnenswerten Ereignisse, in 2024 als auch 2025,
sei gestattet.
Am 7. Dezember 2024 trafen wir uns zu einem gemütlichen und vorweihnachtlichen
Beisammensein im Heideröschen in Stockum. Siegfried Schwarten,
Dirk Grunefeld und Dirk Rameckers hatten die Kontakte geknüpft, um der
Gesellschaft einen schönen Abend zu gestalten. Für die musikalische Unterhaltung
sorgte, wie so oft, unser Ehrenspieß Detlef Klinkert.
Frau Nikolaus in persona Angelika Tiemann und Dieter Tiemann als Knecht
Ruprecht sorgten für einige Lacher, als das „Goldene Buch“ gezückt und der Eine
oder die Andere über die Taten des letzten Jahres erfuhren. Letztendlich gab es
für Alle einen versöhnlichen Händedruck von „Frau Nikolaus“, mit der Zusicherung
sich in 2025 zu bessern.
Wir danken Allen, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Unseren
Kompaniebetreuern Dietmar Vogelei und Jens Hartmann mit Partnerinnen
danken wir ganz herzlich für ihren Besuch.
44
2. Grenadiere
Jakobus von 1845
Ansprechpartner Manfred Naß · E-Mail manfred_nass@t-online.de
Internet www.2.grenadiere1845-jacobus.de
Am 16. Dezember 2024 trafen wir uns neben der Eisbahn an der Kö. Unser
Hauptmann Siegfried hatte am Glühweinstand unseres passiven Kameraden
Herbert Nahrings einen Tisch für die Kameraden und Damen der Gesellschaft
reserviert. Ein Abend in lockerer und entspannter Atmosphäre. Der Glühwein,
als auch das Altbier schmeckten hervorragend. Die Frühstückskasse als auch
Herbert haben sich nicht lumpen lassen, als es galt, die Zeche zu zahlen. Vielen
Dank für den schönen Abend.
Das diesjährige Titularfest fand am 12. Januar statt. Nach dem offi ziellen Festakt
marschierten die Gesellschaften zum Kolping-Saal im Townhouse. Ende der Veranstaltung
dort war gegen 13:00 Uhr.
An dieser Stelle nochmals ein großer Dank für die geleisteten Dienste der Vergangenheit
an alle Kameraden. Sowohl die, die in ihren Ämtern wiedergewählt
und bestätigt wurden, als auch Kameraden, die erstmals ein Amt innerhalb der
Gesellschaft übernehmen. Allen auch in Zukunft eine glückliche Hand bei der Ausübung
von Aufgaben und Anforderungen zu Gunsten der 2. Grenadiere und natürlich
auch des Großen Vereins von 1316.
Liebe Kameraden denkt bitte daran, dass unser diesjähriger Krönungsball am
29. März 2025, im Chapiteau in Düsseldorf-Flingern, stattfi ndet. In diesem Jahr
wird unsere Gesellschaft 180 Jahre jung.
Über zahlreiche Besucher freuen wir uns. Dankeschön.
Wir, die 2. Grenadiere Jakobus, wünschen allen Kameraden, Kameradinnen,
Freunden und Gönnern der Gesellschaft frohe und entspannte Ostertage.
Bleibt gesund und passt auf eure Lieben auf.
Einige Kameraden trafen sich danach im Brauhaus Zum Schlüssel, wo der Tag in
geselliger Runde ausklang. Danke den Kameraden, die die Gesellschaft würdevoll
vertreten haben.
Am 31. Januar fand unsere Jahreshauptversammlung im Faselbusch in Derendorf
statt. Es galt, alle Ämter die zu bekleiden sind, zu wählen bzw. zu bestätigen.
Wir konnten unsere beiden Kompaniebetreuer Jens Hartmann und Dietmar
Vogelei begrüßen. Danke für eure Unterstützung, insbesondere bei der Entlastung
des Vorstandes, nach Vorlage des Kassenberichts bzw. der Ausführungen
der Kassenprüfer Hans Schroeter und Dirk Kremer.
Seit diesem Abend haben sich geringfügige Verschiebungen hinsichtlich der Aufgabenverteilung
innerhalb der Gesellschaft ergeben.
So ist Kamerad Frank Müller, bisher 2. Hauptmann der Gesellschaft, künftig
unser Spieß.
Als 2. Hauptmann wurde Hans Schroeter gewählt. Bisher hatte er die Aufgaben
eines Zugführers wahrgenommen.
Thomas Schüttendiebel, bisher unser Spieß übernimmt ab sofort das Amt
des Fahnenoffi ziers.
44
Jahre
Heerdter Landstr. 185
40549 Düsseldorf
THIELE Kältetechnik Gbr
Tel.: 0211 - 48 34 14
Fax: 0211 - 44 55 85
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45
175 JAHRE
3. Grenadiere
Jan Wellem
175 JAHRE
Ansprechpartner Jürgen May · E-Mail may-info@gmx.de
175 Jahre Jubiläum 3. Grenadiere Jan Wellem - Titularfest
Mit dem ersten Festtag des Vereins, dem
traditionellen Titularfest am Sonntag, den
12. Januar 2025, begann für die Gesellschaft
3. Grenadiere Jan Wellem 1850
ihr Jubiläumsjahr. Ebenso feiert die Gesellschaft
St. Lambertus ihr 175-jähriges
Jubiläum, sowie die Gesellschaft 1. Friedrichstädter
150 Jahre. Zum Auftakt erhielten
die jubilierenden Kompanien am frühen
Des Weiteren freute sich unser Grenadier-Kamerad
Manfred Kloos über
die Ernennung zum Hauptmann des
Stabes. Er scheut die weite Anreise von
seinem neuen Wohnsitz, dem nördlichen
Wangerland, nicht, um weiter für
seine Gesellschaft und den Verein aktiv
zu bleiben.
Der gelungene Auftakt unseres Schützenjahres
im Townhouse endete mit
der Ehrung der Pokalschießwettbewerbe.
Im Anschluss ging der Weg der Gesellschaft
Jan Wellem zur Hausbrauerei
Zum Schlüssel, welche ebenso in
diesem Jahr ihr 175-jähriges Jubiläum
feiert und seit 1850 auf der legendären
Bolker Straße ihr süffi ges
Alt braut. Bei guten Speisen und
frischem Hausgebräu endete die
sonntägliche Feierlichkeit für die Jubiläumsgesellschaft.
In den folgenden Wochen kam unsere
aufwendig gestaltete Festschrift „175
Jahre 3. Grenadiere Jan Wellem“ zur
Verteilung. Für den Inhalt zeichnet der
Ehrenringträger Wolfgang Vollmer
verantwortlich, unterstützt durch das
Ehrenmitglied der Gesellschaft Heinz
Haferung sowie Cindy Weittekemper
– P.S.P. Heinz und Cindy oblag
die graphische Gestaltung als auch
das Layout. Vorgenannten gilt ein herzliches
Dankeschön.
Morgen am Rathaus, aus den Händen des Oberst Torsten Peters, den goldenen
Fahnenkranz. Erstmals ging er mit kurzen Worten auf die Historie der Jubiläumsgesellschaften
ein.
Nach dem Festgottesdienst in der Basilika St. Lambertus marschierte das Regiment
zum Townhouse, wo die Reunion ihren Verlauf nahm. Die teilweise Unruhe im Saal bei
den Festreden von Chef Andreas-Paul Stieber, Oberbürgermeister Dr. Stephan
Keller sowie Dr. Stefan Dahm, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse, war der
ungenügenden Mikrofonanlage geschuldet.
Das TrebeCafé, Rückzugsort und Schutzraum für Mädchen und junge Frauen in schwierigen
Lebenslagen, wurde mit einer großzügigen Spende bedacht.
Als neuer Stellvertreter des Obersts wurde Jonas Abs, Major des Grenadier-Bataillons
und Mitglied der Gesellschaft 1. Grenadiere 1842, nach bereits überaus erfolgreich
verlaufender Wahl in sein Amt bestätigt.
Die Gratulation hierzu verbinden wir mit der wunderbaren Nachricht, dass bei Jonas
und Cennet Abs Familiennachwuchs Einzug gefunden hat. Möge Horatio prächtig
und gesund gedeihen.
Inhaltlich folgt den freundlichen Grußworten
aus Politik, Schützenverein und
Geistlichkeit die ausführliche Chronik
der Gesellschaft Jan Wellem
mit beeindruckendem, historischem
Bildmaterial. Sie verschafft einen
tiefen Einblick in die Geschichte der
3. Grenadiere, wobei dem Verfasser
das umfangreiche, sortierte Gesellschaftsarchiv
eine große Hilfe war.
Der geneigte Leser erfährt Strukturen
des Gesellschaftslebens, Abbildungen
alter Dokumente sowie
die Vielfältigkeit der aktiven Brauchtumspfl
ege.
Gewidmet ist die Festschrift insbesondere der uns folgenden Schützengeneration,
die, so hofft man, das sommerliche Schützenbrauchtum weiterführen und pfl egen
möge. Das Fest-Programm im Jubiläumsjahr sei hiermit aus unserer Schrift veröffentlicht:
Die Gesellschaft 3. Grenadiere Jan Wellem freut sich auf die Feierlichkeiten anlässlich
ihres 175-jährigen Bestehens und die vielen Begegnungen im Kreise der
Schützenfamilie, Freunden und Weggefährten.
46
5. Grenadiere
Alt-Pempelfort von 1856
1. Hauptmann Jürgen Christ · E-Mail christ40591@web.de
Internet www.fuenfte-grenadiere.de
Ostergrüße
Wir wünschen allen Lesern ein frohes Osterfest mit viel Gesundheit und Fröhlichkeit.
Liebe Kameradinnen und Kameraden
und Freunde der Gesellschaft, am
24.11.24 trafen wir uns am Totensonntag
auf dem Nordfriedhof, um unseren
verstorbenen Kameraden zu gedenken.
Am 11.12.24 fand unsere vorgezogene
Generalversammlung statt. Da unser
1. Hauptmann Volkhardt Sommer
aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten
ist. Wir bedanken uns hier
noch mal bei ihm für seine geleistete
Arbeit in der Gesellschaft und wünschen
ihm noch eine gute Genesung.
Zum 1. Hauptmann wurde Jürgen
Christ einstimmig gewählt.
Neuer 1. Hauptmann Jürgen Christ
Am 4.01.25 fand im Lindentor in Wersten unser Neujahrsempfang mit der Siegerehrung
von unserem Weihnachtsschießen statt. Wir konnten an diesem Tag
auch wieder Gäste begrüßen. Sieger wurde Marvin Fischer.
Am 14.12.24 fand im Schießkeller des St. Seb. Schützenvereins Wersten unser
Weihnachtsschießen statt. Wir konnten an diesem Tag auch einige Gäste begrüßen.
Anschließend schossen wir auf eine Juxscheibe, die die Schießleiter
Werner Christ und Richard Christ uns vor dem Schießen präsentierten.
Nach dem Schießen ging es ins Lindentor zum gemütlichen Umtrunk.
Die erfolgreichen Schützen
Am 12.01.25 trafen wir uns unter leitung unseres neuen 1. Hauptmann Jürgen
Christ für das Titularfest. Anschließend ging es zum gemeinsamen Mittagessen.
Termine:
21.06.25
Königsschießen der Gesellschaft
Wir wünschen euch frohe Ostertage.
RC
C.L.S. ELEKTROTECHNIK
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10. Grenadiere
Germania
Ansprechpartner Moritz Buschhaus · E-Mail mobuschhaus@gmx.de
Liebe Kameradinnen und Kameraden,
liebe Freunde der Gesellschaft,
schön, dass ihr wieder auf der Seite der 10ten seid!
Gerne berichten wir euch von unserem Gesellschaftsleben!
Nachdem die kalte Jahreszeit Einzug hielt, ging es auch bei uns in der Kompanie
kühler zu! Von wegen! Wir ließen beim Wiedemeyerpokalschießen am 10.11.2024
die Scheiben glühen und unsere Konkurrenten staunen! Nach ca. 4 Jahren war
das erklärte Ziel, den Pokal zu den 10ten zurückzuholen. Nach einem fulminanten
Schießen konnten wir folgende Einzelschützen in die Wertung der 10ten einfl ießen
lassen:
Michèle Locker
Michael Hermanns
Michael Schlottmann
Thomas Pesch
Christopher Tietz
99 Ringe
99 Ringe
97 Ringe
96 Ringe
95 Ringe
Allen Schützen möchten wir im Rahmen der Gesellschaft danken und euch
gratulieren.
Julia Tietz, welche Andreas Tietz als Schießleiterin der Gesellschaft vertrat,
glaubte Ihren Augen nicht, als es hieß, dass die insgesamt 487 Ringe nicht für den
ersten Platz reichten.
Unser Glückwunsch geht an die Gesellschaft Königin Stephanie, welche mit 488
nur einen Ring mehr schossen.
Am 24.11.2024 trafen sich mehrere Kameradinnen und Kameraden, um den traditionellen
Friedhofsgang zu begehen. Dieses Jahr besuchten wir den verstorbenen
Kameraden Albert Wesche auf dem Südfriedhof der Stadt Düsseldorf.
In die Vorweihnachtszeit, in der sich üblicherweise jeder in der Gesellschaft auf
seine Familie besinnt, wurde am 12.12.2024 unser Kamerad und Hubertusordensträger
des Vereins und mehrfacher Vereinsmeister Albert Bongen
85 Jahre alt.
Lieber Albert – wir wünschen dir alles Gute und Gesundheit!
Schon in der letzten Ausgabe des Schlossturms haben wir berichtet, dass Albert
und seine Elly diamantene Hochzeit feierten. Dies machen euch nicht viele nach!
Darauf könnt ihr sehr stolz sein!
Am 12.01.2025 und somit als erste Veranstaltung im neuen Jahr 2025 trotzten
15 Kammeraden der 10ten der Kälte und ließen es sich nicht nehmen, unsere
Regimentskönigin Michèle Locker beim Titularfest zu begleiten.
Doch zunächst standen andere im Mittelpunkt. Oberst Torsten Peters ergriff
vor dem Rathaus das Wort und begann das Jahr mit der Ankündigung, dass drei
Gesellschaften im Jahr 2025 ein Jubiläum begehen.
Unsere besten Wünsche und Gratulation gehen an die Gesellschaften 1. Friedrichstädter
mit 150 Jahren, an die 3. Grenadiere Jan Wellem mit 175 Jahren und
ebenso mit 175 Jahren die Gesellschaft St. Lambertus. Wir wünschen euch ein
tolles Jubiläumsjahr!
Neues aus dem Kinderparadies:
Schon in der letzten Ausgabe konnten
wir Nachwuchs bei den 10ten verkünden
und haben uns sehr über die
Geburt von Lio Schnitzler gefreut.
Dies können wir in dieser Ausgabe toppen.
Denn es sind im Januar noch zwei
weitere „Nachwüchse“ auf die Welt gekommen:
Am 27.01 verkündete der stolze Papa
von Henry Christopher Tietz,
Christopher Tietz, die Geburt seines
Sohnes. Um 13:48 Uhr hat Henry das
Licht der Welt erblickt und wog schon
3.630g bei 54 cm. Wir wünschen dir ein
tolles Kennenlernen mit deinen Eltern
Christopher und Michelle.
Der kleine Henry Christopher
Und wäre unser Glück noch nicht groß genug, ließ uns unser ehemaliger Vereinsmeister
Michael Schlottmann am 31.01. wissen, dass auch er Papa geworden
ist. Hannes Paul Schlottmann kam um 09:31 Uhr auf die Welt und hatte bei
51cm Körperlänge ein Gewicht von 3.500g. Auch dir, lieber Hannes, wünschen
wir ein wunderbares Kennenlernen mit Papa Michael und Mama Lea.
Drei Fragen an unseren 1. Kassierer Christian Benning:
1. Frage: Was hat es für dich bedeutet, als du den Stadtorden der Stadt
Düsseldorf erhalten hast?
Sie ist eine Anerkennung für mein Engagement und die Beiträge, die ich für die Gemeinschaft
geleistet habe. Es ist eine Bestätigung, dass meine Arbeit und mein Einsatz
geschätzt werden, und motiviert mich, weiterhin ein aktiver Schütze zu sein.
2. Frage: Warum bist du bei den Schützen?
Ich bin bei den Schützen, weil ich die Tradition und den Gemeinschaftssinn, den
der Schützenverein vermittelt, sehr schätze. Die Kameradschaft und die gemeinsamen
Aktivitäten fördern nicht nur den Zusammenhalt, sondern bieten auch die
Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und aktiv an der Gestaltung des Vereinslebens
teilzunehmen. Zudem ist es eine wunderbare Möglichkeit, die lokale
Tradition zu bewahren und weiterzugeben.
Die 10. tritt an
3. Frage: Welche Herausforderung siehst du in deinem Amt als 1. Kassierer?
Eine der größten Herausforderungen in meiner Rolle als 1. Kassierer besteht darin,
die fi nanziellen Mittel des Vereins transparent und verantwortungsbewusst zu
verwalten. Eine weitere Herausforderung ist die Kommunikation mit den anderen
Vorstandsmitgliedern und den Mitgliedern des Vereins, um sicherzustellen, dass
alle über den fi nanziellen Status informiert sind und gemeinsam an der Erreichung
unserer Ziele arbeiten.
M.B.
48
11. Grenadiere
„Hubertus“ von 1859
Ansprechpartner Elke Hartel · E-Mail elkehartel@gmx.de
Das Schützenjahr der Gesellschaft 11. Grenadiere Hubertus neigt sich langsam
dem Ende zu. Hier folgt der Bericht über die letzten Veranstaltungen des Jahres
2024.
Wir nahmen am 10.11. am Wiedemeyer - Pokalschießen teil. Dort belegten wir mit
460 Ringen den 6. Platz.
Schon Tradition ist unser gemeinsames Treffen, gemütliches Beisammensein und
lecker essen zum Hubertustag geworden. Wir trafen uns mit Damen und Kameraden
in der Gaststätte Lindentor in Wersten und verbrachten ein paar schöne,
harmonische Stunden miteinander.
Abschluss des Jahres war unsere Generalversammlung in unserem neuen Vereinslokal
Tante Anna in Holthausen. Nachdem unser 2. Hauptmann Renate Mertes
ihren Lebensmittelpunkt zu den Kanarischen Inseln verlegt hat, stand sie nicht
mehr zur Wahl. Wir danken Renate für ihre geleistete Arbeit in 12 Jahren Vorstandszugehörigkeit.
Davon die letzten 6 Jahre als 2. Hauptmann. Hier das Ergebnis
der turnusgemäßen Vorstandswahlen:
Bestätigung Mike Schumann
Oberst Torsten Peters übernahm die Ernennung der Fahnenoffi ziere. Da unser
2. Fahnenoffi zier Michael Wirtz leider krankheitsbedingt ausfi el, nahm der
2. Hauptmann Mike Schumann seine Ernennungsurkunde entgegen.
Wir ließen den schönen Abend bei ein paar Glas leckeren, gekühlten Getränken
ausklingen.
Wir freuen uns jetzt schon auf den Grenadierball am 15.3. im Boston-Club, auf
dem unser RGTS-Jungschützenkönig Niclas Krone zum Kompaniekönig der
11. Grenadiere gekrönt wird.
1. Hauptmann: Andreas Hartel
2. Hauptmann: Mike Schumann
Schriftführer: Rudolf Sobotta
Kassierer: Werner Schumann
Fähnrich: Marvin Leschner
1. Fahnenoffi zier: Katja Habeth
2. Fahnenoffi zier: Michael Wirtz
Spieß:
Thomas Krone
1. Schießmeister: Niclas Krone
2. Schießmeister: Elke Hartel
Mit den Berichten des Schriftführers und des Kassierers ließen wir das Jahr Revue
passieren und gehen positiv in das Schützenjahr 2025.
Dieses begann mit dem Titularfest am 12.1.25. Am Kirchgang und der anschließenden
Reunion im Townhouse haben wir mit 10 Personen teilgenommen.
Am 1.2. erblickte Horatio Abs das Licht der Welt. Wir gratulieren den stolzen
Eltern Jonas Abs und seine Cennet ganz herzlich zur Geburt ihres Sohnes.
Mit einer Abordnung von 12 Personen nahmen wir am Bestätigungsfest des Grenadierbataillons
am 15.2. im Haus Gantenberg teil. Dort wurden unsere neu gewählten
Offi ziere in ihren Ämtern bestätigt. Mike Schumann erhielt aus den
Händen des 2. Chefs Wolfgang Gehlfuß seine Ernennungsurkunde.
Darüber werden wir in der nächsten Ausgabe berichten.
Am 15. März 2025 wurde unser
Ehrenhauptmann Manfred Krone
80 Jahre alt.
Wir sagen herzlichen Glückwunsch
und wünschen Dir noch viele schöne
Jahre im Kreise Deiner Kameraden.
Jungschützenkönig Niclas Krone
Elke Hartel
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13. Grenadiere
St. Rochus von 1871
Ansprechpartner Joakim Wahl · E-Mail Heinz-Joakim.Wahl@t-online.de
Nachruf
Am 16.10.2024 ist unser lieber Kamerad
Friedhelm Wirtz nach langer schwerer
Krankheit von uns gegangen. Friedhelm
war seit 1997 Kamerad unserer Gesellschaft.
Friedhelm konnte aus gesundheitlichen
Gründen schon lange nicht
mehr am Gesellschaftsleben teilnehmen,
wollte aber immer über alle Geschehnisse
in der Gesellschaft informiert sein.
Friedhelm war Fahnenoffi zier der 13.
Grenadiere und auch im Regiment in der
Schießleitung aktiv. Wir haben einen Kameraden verloren, der von ganzem
Herzen Schütze war. Wir werden Friedhelm in guter Erinnerung behalten.
Weihnachtsfeier 2024
Am 30.11.24 lud unsere Gesellschaft
zur diesjährigen Weihnachtsfeier ein.
Hierzu hatten wir die Räumlichkeiten
im „Weiss Blauen Haus“ reserviert.
Unsere Hauptleute Friedhelm Klein
und Torsten Goetz begrüßten alle
geladenen Gäste. Wir konnten auch einige
passive Mitglieder begrüßen, was
uns sehr freute. Auch unser Protektor
Reiner Klauth war mit seiner lieben
Frau Ulla der Einladung gefolgt. Auch
unser lieber Freund der Gesellschaft,
Reiner Schoeffler, war mit seiner
lieben Andrea erschienen
Zur Feier des Tages übernahm die
Kasse wieder einmal alle Getränke und
Speisen. Norma Wirtz hatte gut gefüllte
Weihnachtstüten gestiftet, die an
die Frauen übergeben wurden. Danke
schön. Auch unser 2. Hauptmann
Torsten Goetz, sowie unser Königspaar
Guido und Majo hatten kleine
Tüten für die Kameraden und Gäste
gestiftet. Wir verbrachten einige schöne
Stunden in gemütlichem Kreise. Unser Köbes bekam für seine hervorragende
Bewirtung ein stattliches Trinkgeld überreicht, das wir im Laufe des Abends gesammelt
hatten. Hierüber freute er sich sehr.
Weihnachtsmarkt
Am 17.12.24 hatten sich einige Kameraden und Frauen zum Weihnachtsmarktbesuch
am Münsterplatz verabredet. Wir ließen uns den Glühwein und leckere
Reibekuchen schmecken. Es war ein netter Abend in kleinem Kreise.
Neujahrsempfang
Heute trafen wir uns zu unserem traditionellen Neujahrsempfang. In der Gaststätte „
Schmalbauch“ nahmen wir an den reservierten Tischen Platz. Unser 1. Hauptmann
Friedhelm Klein wünschte Allen ein frohes neues Jahr. Nachträglich lud
Friedhelm alle Anwesenden zum
Essen ein, da er ja im Oktober seinen
75. Geburtstag gefeiert hatte. Danke
schön. Die Stimmung war gut und wir
feierten das neue Jahr bei leckerem
kühlen Nass.
Titularfest
Am 12.01.25 trat unser Regiment am Rathaus an, um von hier aus zur feierlichen
Messe in der St. Lambertus Basilika zu marschieren. Nach der Messe folgte ein
kurzer Marsch zum „Townhouse“ in der Bilker Straße. Hier fand nun die Feier
zum traditionellen „Titularfest“ statt. OB Dr. Stephan Keller hielt die Festrede.
Hiernach wurden noch einige Kameraden geehrt und die Pokale des Wiedemeyer
Pokals überreicht. Nach dem festlichen Akt hatten wir Tische im „HeimWerk“
reserviert, wo wir zusammen mit Frauen und Gästen lecker zu Mittag aßen. Wir
freuten uns, dass unser Protektor Reiner Klauth und seine liebe Ulla der Einladung
gefolgt waren. Das leckere „Augustiner Bier“ bedarf keiner Kommentare.
Auch heute übernahm die Kasse wieder alle Speisen und Getränke, was natürlich
mit Applaus bedacht wurde. Am frühen Abend machten wir uns dann erfrischt und
gestärkt auf den Weg nach Hause.
Jahreshauptversammlung 2025
Am 07.02.25 hatten wir den Saal in der Gaststätte „ Hoferhof“ gemietet, um unsere
JHV mit Wahlen abzuhalten. Bei den Wahlen wurden folgende Ergebnisse erzielt:
1. Hptm. Friedhelm Klein WW
2. Hptm. Torsten Goetz WW
1. Kassierer Arno Aryus WW
2. Kassierer Roland Graf WW
1. Schriftführer Joakim Wahl WW
2. Schriftführer Arno Aryus WW
Fähnrich Jochen Schinköth WW
1. Fahnenoffi zier Devin Goetz WW
2. Fahnenoffi zier ---
1. Schießleiter Thomas Beckmann WW
Spieß Thomas Beckmann WW
Als Kassenprüfer wurden Thomas Beckmann, Jochen Schinköth und Guido
Bebenroth in ihren Ämtern bestätigt. Für den Festausschuss meldeten sich
Guido, Gerwin Arno, Jocki und Jochen zur Wiederwahl.
Das Königsschießen der 13. Grenadiere St. Rochus von 1871 fi ndet am
14.06.2025 in der Gartenanlage „Trockene Erde“ statt.
14 Uhr Beginn für Gäste. Für Euer leibliches Wohl wird bestens gesorgt.
Die Gesellschaft 13. Grenadiere St. Rochus von 1871 wünscht allen Kameradinnen
und Kameraden, sowie Euren Angehörigen ein gesegnetes Osterfest bei hoffentlich
schönem Wetter.
Bleibt gesund!
J.W.
50
Gesellschaft
Königin Stephanie
Ansprechpartner Thomas Winter · E-Mail winter_tommy1975@web.de
Internet www.königin-stephanie.de, www.koenigin-stephanie.com
Wiedemeyer Pokalschießen 2024
Am Sonntag, den 10.11.2024 fand auf dem Schießstand Düsseldorf-Bilk das
Schießen um den Wiedemeyer Pokal 2024 statt. Nach dem 1. Platz in den letzten
2 Jahren beim Wiedemeyer Pokaschießen wollten wir dieses Mal den Hattrick
erreichen. Dies gelang unserer Schießmannschaft mit einer hervorragenden Leistung
und wir konnten den 1. Platz mit 487 Ringen verteidigen. Das war ein super
Mannschaftsergebnis. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an unsere Schießmannschaft.
Unser Schütze Sascha Dornbusch konnte mit 100 Ringen den ersten
Platz belegen und wurde somit Vereinsmeister 2024/25. Hierzu herzlichen
Glückwunsch lieber Sascha. Noch einmal einen Dank an alle Kameraden, die an
diesem Tag mitgeschossen haben.
Jahresabschlussfeier 2024
Am Sonntag, den 22.12.2024 fand die Jahresabschlussfeier der Gesellschaft
Königin Stephanie in unserem Vereinslokal „Fuchs im Hofmanns“ statt.
Zahlreiche Mitglieder der Kompanie und ihre Familien hatten sich eingefunden,
um das Jahr 2024 im gemütlichen Kreis zu Ende gehen zu lassen. Unser 1. Hauptmann
André Dornbusch begrüßte alle Anwesenden herzlich.
Besonders begrüßt wurden unser Kompaniebetreuer Dietmar Vogelei mit seiner
Ehefrau Elke und unseren Kompaniebetreuer Wolfgang Gehlfuß, unsere Ehrenhauptleute
Horst Artz mit seiner Ehefrau Ria, Michael Dornbusch, Udo Winter
mit seiner Gattin Mareike und unseren Kompaniekönig Thomas Winter.
Im Anschluss kredenzte uns das Team vom „Fuchs im Hofmanns“ ein gemeinsames
Mittagessen. Natürlich standen an diesem Tag unsere Kinder im Mittelpunkt.
So erschien am frühen Nachmittag dann der Weihnachtsmann. In seiner Begleitung
und zur Verstärkung hatte er in diesem Jahr Engelchen André mitgebracht.
Für jedes Kind hatte der Weihnachtsmann
Lob und Tadel zu verteilen. Wobei
das Lob bei allen Kindern überwog.
Jedes Kind erhielt ein Geschenk und
eine Tüte vom Weihnachtsmann, die
durch Engelchen André überreicht
wurde. Hier gilt ein Dankeschön an
unseren Ehrenhauptmann Horst Artz
und seiner Gattin Ria, die die Tüten gestiftet
hatten. Die Schießleitung der Gesellschaft
erhielt vom Weihnachtsmann
3 Pokale, die in verschiedenen Kategorien
beim Trainingsschießen der Gesellschaft
geschossen werden sollen.
Titularfest 2025
Früh im Januar 2025 bildet das Titularfest den Auftakt in das Schützenjahr 2025
und so trafen wir uns am 12.01.2025 um 8:45 Uhr am Rathaus in Düsseldorf.
Nach der Begrüßung am Rathaus durch den Oberst marschierte das Regiment zur
Basilika St. Lambertus, wo der Festgottesdienst stattfand.
Im Anschluss an den Gottesdienst marschierte das Regiment zum Townhouse, wo
die Feierstunde stattfand. Der 1. Schützenchef Andreas-Paul Stieber begrüßte
alle anwesenden Schützen und die Ehrengäste. Die Festrede an diesem Vormittag
hielt der Chef der Stadtsparkasse Düsseldorf Dr. Stefan Dahm und fand bei den
Anwesenden gutes Gehör.
Nach einigen Musikstücken fand die Siegerehrung im Wiedemeyer Pokal statt.
Die Ehrung nahm der Vorsitzende der Schießkommission Dietmar Vogelei vor.
Unsere Schießmannschaft erhielt für den Gewinn des Pokalschießens den Wiedemeyer
Pokal. Sascha Dornbusch erhielt für seinen 1. Platz die Kette des Vereinsmeisters
und als Erinnerung an seinen Sieg einen Silberteller überreicht. Mit
Ulrich Müller, Jim Müller und Niklas Ullmann konnten wir 3 weitere Schützen
unter den ersten zehn Schützen platzieren. Jeder erhielt einen Silberbecher als
Erinnerung. Von dieser Stelle der Schießmannschaft und den Einzelschützen
einen herzlichen Glückwunsch.
Nach dem Ende des offi ziellen Teils trafen wir uns noch im Brauhaus Zum Schlüssel,
um einen gemütlichen Nachmittag zu verleben. Bei unterhaltsamen Gesprächen
verbrachten wir noch schöne Stunden im Brauhaus Zum Schlüssel. Getreu dem
Motto, den Tag nicht zum Abend werden zu lassen, machten wir uns am späten
Nachmittag auf den Heimweg.
Zum Abschluss wünscht die Gesellschaft Königin Stephanie allen Kameraden mit
ihren Familien ein schönes Osterfest.
Udo Winter
Nachdem der Weihnachtsmann wieder
weitergezogen war, wurden Lose für
unsere Weihnachtstombola verkauft.
Die Preise hierfür hatten einige Kameraden
gespendet. Dafür an dieser
Stelle noch ein Dankeschön an alle
Spender.
Unser Spieß Thomas Blum überraschte
alle Anwesenden mit einem
lustigen vorweihnachtlichen Armbrustschießen,
an welchem die anwesenden
ihren Spaß hatten. Hierfür recht herzlichen
Dank an unseren Spieß.
Der Jahresabschluss endete am frühen
Abend und war ein gelungener Abschluss
des Jahres 2024.
Warten auf Bescherung
Weihnachtsmann mit Engelchen
Siegerehrung Mannschaft
Vereinsmeister Sascha Dornbusch
51
Gesellschaft
Kronprinz Wilhelm
Ansprechpartner Berthold Kremm · E-Mail dr.kremm@t-online.de
Internet www.gesellschaft-kwk.de
Nachruf
Unser Kamerad Jürgen Schäfer ist
am 18.01.2025 nach längerer Erkrankung
verstorben, er wurde 83 Jahre
alt. Er gehörte der KWK 54 Jahre
lang an, zweimal errang er in dieser
Zeit die Würde des Kompaniekönigs.
In seinen guten Zeiten war er eigentlich
immer da und gehörte viele Jahre
der Fahnengruppe an. Auch danach
sprang er immer wieder als Fahnenbegleiter
ein, insbesondere bei den
Fronleichnams-Prozessionen. Seine
Treue zur Gesellschaft belohnten wir
mit der Silbernen KWK-Nadel, der Verein
mit der Silbernen Ehrennadel und
dem Stadtorden. Für sein jahrzehntelanges
Engagement in verschiedenen
Gremien der Pfarrei St. Lambertus
wurde ihm außerdem 2014 die päpstliche
Auszeichnung „pro ecclesia et
pontifi ce“ (für Kirche und Papst) verliehen.
Wir werden Jürgen ein ehrendes
Andenken bewahren.
Jürgen Schäfer
Die KWK feiert Titularfest und einen 80. Geburtstag
Am 12. Januar versammelten wir uns mit dem Regiment zum traditionell ersten
Termin des Schützenvereins im neuen Jahr vor dem Rathaus. Nach Begrüßungsworten
der Vereinsführung zogen wir zum Gottesdienst in die Basilika Sankt
Lambertus und versammelten uns danach im Townhouse. Hier benannte Schützenchef
Andreas-Paul Stieber unseren Verein als wichtigen Bestandteil der
Gesellschaft, insbesondere im aktuellen oft hitzigen politischen Diskurs. Es gehe
darum, für alle Sorgen ein offenes Ohr zu haben und nicht direkt Menschen zu
„canceln“, aber dennoch Extremismus als solchen auch zu benennen und sich ihm
sachlich entgegenzustellen.
Des Weiteren ehrte der Verein die Gewinner des Wiedemeyer-Pokalschießens im
November. Die KWK belegt hier den 11. Platz mit 427 Ringen. In die Wertung
kamen Dieter Faßbender (90 Ringe), Luca Jonetat (90 Ringe), Michael
Fey (84 Ringe), Sascha Faßbender (83 Ringe) und Knut Jonetat (80 Ringe).
Damit verbesserten wir uns in der Platzierung (2023: 12.), verschlechterten uns
aber im Schießergebnis (2023: 444 Ringe).
Am Freitag darauf, den 17. Januar konnten wir unserem Kameraden Klaus
Nickoll zu seinem 80. Geburtstag auch gratulieren! Als einer der ersten Jungschützen
der KWK lernte er ab 1962 das Schützenbrauchtum kennen und
lieben. Sein Interesse am Reitsport führte ihn dabei bis ins Stabsoffi zierskorps,
dem er lange Zeit angehörte. Der zeitlich aufwendige Beruf als selbständiger
Kürschnermeister und ebenso der Wechsel in die Gastronomie ließen sein
weitergehendes Engagement im Verein leider nicht zu. Trotzdem konnten wir
immer auf ihn zählen, bis eine schwere gesundheitliche Beeinträchtigung seine
Aktivitäten stark einschränkte und ihn zwang, alle Bereiche seines Lebens neu
zu ordnen. Doch seine Verbundenheit zu uns und dem Schützenwesen im Allgemeinen
hat er bis heute beibehalten.
Lieber Klaus, wir wünschen Dir auch auf diesem Wege zu Deinem „Runden“
alles Gute und freuen uns, Dich schon so viele Jahre als Freund und Schützenkameraden
in unserer Mitte zu haben und nochmals vielen Dank für die
großzügige Einladung!
Nachtrag zum KWK-Herbstfest 2024
Der Redaktionsschluss der Schlossturm-Weihnachtsausgabe fi el vor unser Herbstfest,
deswegen reichen wir es hier nach.
Die KWK-Familie hat sich am 16. November 2024 in der Zeppelin-Stube des Goldenen
Kessels auf der Bolkerstraße zum alljährlichen Herbstfest versammelt. Zur
Begrüßung gab es von Uschi Kieninger, der Frau unseres Kompaniekönigs Rolf
Kieninger, Begrüßungsgeschenke für die Damen. Neben den Damen, den Kameraden
und Freunden der KWK, wie Kompaniebetreuer Detlef Hütten, waren auch
die Jüngsten mit dabei, die noch nicht ganz das Alter der Pagen erreicht haben.
Da die Kinder der KWK dennoch mittlerweile so zahlreich sind, haben wir uns in
diesem Jahr dazu entschlossen, uns schon um 16 Uhr zu Kaffee und Kuchen zu
treffen. Eine richtige Entscheidung, denn es blieb kein Platz frei. Des Weiteren
haben wir für die Jüngsten Geschenke organisiert, die der Nikolaus, dargestellt
vom verkleideten zweiten Hauptmann Sascha Faßbender, ihnen überreichte. Im
Anschluss sang die Zeppelinstube – für Mitte November üblich - Martinslieder.
Ein weiterer Höhepunkt war die Siegerehrung des 21. KWK-Cups, der am 5. September
2024 auf dem Schützenplatz Eller ausgetragen wurde. Dabei schossen
wir eine 100er-Serie sowie eine Glücksscheibe.
Damenwertung:
1. Platz: Christina Faßbender (90 Ringe)
2. Platz: Uschi Kieninger (90 Ringe)
3. Platz: Martina Faßbender (87 Ringe)
Etwas mehr zu feiern gab es im Anschluss. In unserem Vereinslokal Goldener
Kessel trafen wir uns zur Monatsversammlung. Bereits im Vorfeld hatte unser
Kamerad Klaus Nickoll angekündigt, die anwesenden KWK-Mitglieder zu einem
Mittagessen einladen zu wollen, an welchem er selbst aus gesundheitlichen Gründen
leider nicht teilnehmen konnte. Die Kameraden bedanken sich herzlich für
diese großzügige Geste.
KWK-Cup Damen-Siegerinnen
52
Gesellschaft
Kronprinz Wilhelm
Ansprechpartner Berthold Kremm · E-Mail dr.kremm@t-online.de
Internet www.gesellschaft-kwk.de
Herrenwertung:
1. Platz: Niklas Jonetat (118 Ringe)
2. Platz: Knut Jonetat (113 Ringe)
3. Platz: Michael Fey (110 Ringe)
Die Preisübergabe sorgte für ein Lächeln bei allen Gewinnern – Sekt und
türkische Torten für die Damen, bayerisches Bier für die Herren. Es folgte ein
gemeinsames Abendessen. Zum Abschluss des Abends verlas unser erster
Hauptmann Berthold Kremm traditionell eine unterhaltsame Weihnachtsgeschichte.
wurden mit Begeisterung „eingenommen“. Den größten Spaß dürfen
in diesem Jahr die große Wildwasserbahn und Rio Rapido gemacht
haben. Obwohl so mancher von uns ziemlich naß die Bahnen
verließ, gab es überall nur lachende Gesichter und Freude
über die willkommene Abkühlung. Ein besonderer Dank geht an
die Familien Radschelders und Wilmering für die Verpflegung an
diesem Tag.
Nach dem Rundgang marschierten wir gemeinsam ins Zelt, wurden
den dort anwesenden KWK-Cup Seniorinnen Herren-Sieger und Senioren vorgestellt
und machten noch ein gemeinsames Foto auf dem Thron.
Weihnachtsfeier
Partyservice
Catering
Imbiss
Spanferkelbraterei Ines und Küster Oliver & Küster Schlösser OHG
Mittagstisch
Höherhofstraße Lichtstraße 37 271 • 40235 • 40627 Düsseldorf • • Telefon 0211/ // 684413
Telefax 0211/ / E-Mail: 6911532 24953282 info@partyservice-leske.de
•• E-Mail: info@partyservice-leske.de
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www.partyservice-leske.de www.leske-partyservice.de Öffnungszeiten: Mo. 10 • Öffnungszeiten: - 18 Uhr • Di. - Fr. Mo.-Fr. 10 - 16 10-18 Uhr
Uhr
www.partyservice-leske.de
3
53
Gesellschaft
RESERVE
Präsident Dietmar Schwabe-Werner · E-Mail praesident@gesellschaft-reserve.de
Internet www.gesellschaft-reserve.de
Die Reserve hat einen neuen Waldkönig.
Dieses Jahr waren wir zu Gast in der Bolten Brauerei in Korschenbroich. Positiv
zu erwähnen ist, dass dieses Jahr kein Schrot nötig war und wir endlich wieder
die eigene Schießanlage nutzen konnten. Jens Linka und seine fl eißigen Helferlein
hatten wieder alle Hände voll zu tun, damit alles regel- und polizeikonform
aufgebaut und genutzt werden konnte, bis die Kameraden am Mittwoch einfuhren.
Wobei die Schießleistung am Ende auf jeden Fall ausbaufähig ist, da der Königsschuss
erst mit Einbruch der Dunkelheit fi el.
Bei den Gästen durften wir Melanie Pitsch aus dem erweiterten Vorstand von
1316 krönen.
Das Königsschießen selber entwickelte sich zu einem richtigen Krimi zwischen
Jens Linka, Jannis Schroers und André Vazart.
Am Ende setzte André Vazart, den entscheidenden Schuss und ist damit zum
zweiten Mal nach 2001 unser neuer Waldkönig.
Die Brauerei Schumacher stellte dann ihre Räume für die Krönung im November
zur Verfügung. Rustikal und bei bester Laune wurde André dann in sein neues
Amt gehoben.
Herzlichen Glückwunsch allen Pfandschützen und dir André ein schönes Königsjahr.
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Gesellschaft
RESERVE
Präsident Dietmar Schwabe-Werner · E-Mail praesident@gesellschaft-reserve.de
Internet www.gesellschaft-reserve.de
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RESERVE
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Fließtext
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Gesellschaft
RESERVE
Präsident Dietmar Schwabe-Werner · E-Mail praesident@gesellschaft-reserve.de
Internet www.gesellschaft-reserve.de
Weckmannversteigerung 2024
Verantwortung übernehmen und Beitrag leisten.
Dieses Jahr entschieden wir uns zugunsten der Jugendförderung des Stadt-
Tambourkorps St. Maximilian, für Aktivitäten des KHZ Kinderhilfezentrum Eulerstraße,
sowie weitere Themen und die Initiative „1316er“ zur Transformation unseres
Kirmesauftritts.
Zum Einklang des Abends erschienen Knecht Ruprecht und der Nikolaus, um
Kameraden sanft zu rügen oder zu belohnen für besondere Erlebnisse in diesem
Jahr.
Nach diesem kurzweiligen Einklang ergriff unser erfahrener Auktionator, Carsten
Meier, das Mikro und öffnete die Geldbörsen der Kameraden. In seiner unnachahmlichen
charmant-bissigen Art, überzeugte er tatsächlich jeden Kameraden
und so kamen am Ende 10.000 EUR für die wunderbaren Ziele zusammen.
Herzlichen Dank an alle Spender!
Rosmarinstraße 38
40235 Düsseldorf
fon: 0211. 730 73 73
fax: 0211. 730 73 75
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www.nanzenecker.de
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Gesellschaft
RESERVE
Präsident Dietmar Schwabe-Werner · E-Mail praesident@gesellschaft-reserve.de
Internet www.gesellschaft-reserve.de
Fließtext Die Reserve hat einen neuen Schießleiter.
Nachdem unser jahrelanger, oberster
Schießoffi zier Jens Linka die Geschicke
der Gruppe mit viel Einsatz,
Fantasie und Nerven, erfolgreich geleitet
hat, möchte er jetzt kürzer treten
und so übernimmt Ex-Waldkönig Gerd
Strauch zum Jahresbeginn den Posten.
Er hat im letzten Jahr in seiner
alten Funktion schon das Ausschießen
des Königs der Könige wieder aufblühen
lassen. Das lässt positiv in die
Zukunft schauen, zumal die Treffen im
Schießbunker in Kaiserswerth immer
ein schöner zugübergreifender Abend sind um den Zusammenhalt unter den Kameraden
aller Züge zu festigen.
Viel Glück und Erfolg Gerd
Der 1. Zug besucht die Gastronomen
Das Winterdorf unseres Kameraden Kalli Hermann war auch in diesem Winter
wieder Anlaufpunkt für die Jahresabschlüsse des 1. Zuges und der Schießgruppe.
In gemütlich kalter Atmosphäre wurde bei Glühwein und Tannenzäpfl e die Gemeinschaft
gepfl egt. Auch ein Altstadtbesuch in der Düsseldorfer Weihnachtsstube bei
Michael Malfertheiner wurde ein unvergessliches Erlebnis.
Am Anfang des Jahres hatten wir das Vergnügen, im Fleckenstein’s bei Wein und
köstlichen Speisen den Anfang des Jahres zu feiern. Manche von uns waren am
nächsten Morgen noch satt.
58
An unsere Schützen und Schützenfreunde
sowie Förderer des Brauchtums unserer Stadt Düsseldorf
„DER SCHLOSSTURM“
offizielle Düsseldorfer Schützenzeitung des
St. Sebastianus Schützenvereins Düsseldorf 1316 e.V.
Liebe Schützen und Brauchtums-Freunde,
neben Eurem Wohlergehen und Eurer Freude während des Sommerbrauchtums liegt uns auch die Förderung Eurer/unserer offiziellen
Schützenzeitschrift „Der Schlossturm“ sehr am Herzen!!!
„Der Schlossturm“ lebt durch Anzeigenwerbung! Er wird für Düsseldorfer Inserenten und Unternehmer immer attraktiver, denn
„Der Schlossturm“ wird von allen Schützen in und um Düsseldorf gelesen und ist seit Jahren ein interessanter Werbeträger!
Verteilt wird er an alle angeschlossenen Schützenvereine und deren Mitglieder, an Geschäftsleute, Banken, Sparkassen und öffentliche
Einrichtungen in Düsseldorf. Er liegt auch wärend der Festtage im Festzelt aus.
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Julia Theis und Bernd Jost stehen Ihnen für Rückfragen und Anzeigenpreise gern zur Verfügung!
In jedem Fall würden wir uns freuen, Sie als Unternehmen im Schlossturm präsentieren zu dürfen.
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Print Service Pfeiler
Anzeigen und Redaktion „Der Schlossturm“
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Ansprechpartner: Julia Theis & Bernd Jost
5911
Gesellschaft
Fürst Karl Anton gegr. 1880
Ansprechpartner Horst Leßmann · E-Mail 01792849015@02online.de
Svenja Mandt · E-Mail Svenja.Mandt@t-online.de
Internet https://duesseldorf-schuetzen-fka.jimdofree.com
Im November trafen sich die Kameraden erstmalig zu einem Kameradschaftsabend,
der mit einem Besuch des Archivs des „Großen Vereins“ in der 4. Etage
des Gebäudes der Geschäftsstelle begann. Unser „Archivar“ Horst Leßmann
gab einen informativen Einblick in die Historie des Vereins und zeigte
diverse Exponate. Anschließend ließen wir den Abend im „Goldenen Kessel“
ausklingen …
Unseren neuen König hatten wir ermittelt, nun mussten Olaf Roth und seine
Königin Claudia gekrönt und ihre Vorgänger Andreas „Andi“ Zöllkau und
Königin Ute Nürnberg abgelöst werden. Also traf sich die Karl-Anton-Familie
und einige geladene Gäste, unter ihnen unsere beiden Betreuer Ehrenmitglied
Dieter Nagel und Fabian Becker, Ende November zum Königsabend in der
Braumeisterstube des „Schumacher“-Stammhauses. Der Saal war sehr gut gefüllt,
es war „kuschelig“. Zunächst wurde dem brauhaustypischen rustikalen Buffet
zugesprochen, dann ehrte Vorstandsmitglied Kai Roth die Damenpokalsieger
Olaf Roth, Horst Leßmann und Frank Schimunek.
Es folgte die Ermittlung der Quiz-Sieger, die Siegerehrung übernahm ein Überraschungsgast,
der „Weihnachtsmann“ wollte sich wohl schon einmal für spätere Auftritte
„warmlaufen“. Mit diesem etwas anderen Königsabend stellte die FKA unter
Beweis, dass mit Ideen, der Bereitschaft und dem Mitmachwillen der Mitglieder derartige
Veranstaltungen auch mit nur geringem fi nanziellem Einsatz durchzuführen
sind. Die an diesem Abend Anwesenden jedenfalls waren durchweg begeistert.
Traditionell trafen sich die Karl-Antöner an einem Dezember-Samstag schon nachmittags
im „Brauhaus Joh. Albrecht“ zur Jahresabschlussveranstaltung. Nach
der kürzesten Versammlung des Jahres, die auch noch von einer Kaffee- und
Kuchenpause unterbrochen wurde, begann gegen 17 Uhr unsere Weihnachtsfeier.
Natürlich musste ein „offi zieller“ Teil sein, Hauptmann Jürgen Mandt ließ das
Jahr 2024 Revue passieren, berichtete über den Wechsel in der Gesellschaftsführung,
der eine Neustrukturierung der Gesellschaft mit sich bringen musste, und
bedankte sich bei den Kameradinnen und Kameraden, die sich im besonderen
Maße um Organisation und Durchführung der Vereins-Veranstaltungen verdient
gemacht hatten. Er konnte berichten, dass die FKA durch im abgelaufenen Jahr
neu aufgenommene Kameraden und Pagen nach Jahren des (biologischen)
Mitgliederrückganges wieder leicht gewachsen ist. Dann musste sich der Weihnachtsmann
mit der Justiz auseinandersetzten, die ihm u.a. Fliegen ohne
Pilotenschein, millionenfachen Einbruch und fragwürdige pädagogische Praktiken
vorwarf. Glücklicherweise sprachen ihn die FKA-Schöffen frei, so konnte die
Weihnachtsband Elsbeth und Heinz Schimunek mit ihren Mundharmonikas,
verstärkt durch ihre Enkelin Helena mit der Querfl öte, das Auditorium zum
Absingen weihnachtlicher Lieder animieren.
Damenpokalsieger
Die Ehrung der Pfandschützen und Krönung unseres neuen Königspaares übernahm
traditionell in seiner bekannten launigen Art unser Ehrenmitglied Dieter
Nagel, unterstützt durch Sabine und Jürgen Mandt.
Weihnachtsmann mit Band
Endlich konnten Weihnachtsmann und sein Engelchen die kleinen und großen
anwesenden Kinder bescheren und die Preise an die Gewinner des diesjährigen
Weihnachtsrätsels verteilen. Gewinner war Jürgen Mandt, als gemeinsame Zweitplatzierte
wurden Ursula Mandt, Christian Reinecke und Hannelore und Horst
Leßmann ausgezeichnet. Nach einem gemeinsamen Abendessen und vielen netten
Gesprächen ging die letzte Veranstaltung des Jahres harmonisch zu Ende.
Wir Karl-Antöner hatten uns 2024, auch im Zuge unserer Neustrukturierung wegen
Führungswechsel im Januar, unserer sozialen Verantwortung besonnen, die
ja (hoffentlich) bekanntermaßen ein wesentlicher Teil des Schützenwesens ist.
Erstmals haben wir zusätzlich zum sozialen Engagement des „Großen Vereins“ nur
innerhalb unserer Gesellschaft während Schützenfest und Weihnachtsfeier Sammlungen
zugunsten einer sozialen Einrichtung unserer Heimatstadt durchgeführt;
Krönung
Zwischendurch wurde die Kommunikation der Gäste
immer wieder durch von Hannelore und Horst Leßmann
vorbereiteten tischweise zu lösende Quiz-Fragen
zur Geschichte von FKA und „Großem Verein“
angeregt, manche digitalen Endgeräte wurden heftig
strapaziert. Wegen des Platzmangels musste der Ehrentanz
entfallen, und dann produzierten sich einige
Zwerge mit einer ausgefeilten Choreografi e zur allgemeinen
Belustigung, der QR-Code führt zum Video.
Spendenübergabe
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Gesellschaft
Fürst Karl Anton gegr. 1880
Ansprechpartner Horst Leßmann · E-Mail 01792849015@02online.de
Svenja Mandt · E-Mail Svenja.Mandt@t-online.de
Internet https://duesseldorf-schuetzen-fka.jimdofree.com
die große Spendenbereitschaft ließ 1.200 Euro zusammenkommen. Dieses Geld
ging an die inklusive Karnevalsgesellschaft „Gemeinsam Jeck“, Sommerbrauchtum
unterstützt soziales Winterbrauchtum. Am 8. Januar wurde sie an deren Präsidenten
und Prinzenpaar in der „Werkstatt für angepasste Arbeit“ übergeben.
Deren Herzlichkeit und Dankbarkeit war überwältigend, ein Ansporn für uns, auch
in diesem Jahr zu sammeln.
Die Beteiligung der Kameradinnen und Kameraden am Titularfest ließ doch sehr
zu wünschen übrig, wir Karl-Antöner waren jedoch trotz einiger Ausfälle vergleichsweise
stark vertreten. Zur Reunion im „Townhouse“ an der Bilker Straße begrüßte
Andreas-Paul Stieber die Kameradinnen und Kameraden, die Festrede hielt
Ehrengast Dr. Stefan Dahm von der Stadtsparkasse Düsseldorf, die Sammlung
für wohnungslose Frauen erbrachte dann rd. 1.300 Euro, der Betrag wurde vom
Vorstand auf 2.000 Euro aufgestockt. Mathias Schimunek konnte sich dann
als bester Page mit dem Laser-Gewehr beim Wiedemeyer-Pokal seine wohlverdiente
Trophäe abholen. Anschließend zog es uns zum gemeinsamen Mittagessen
in den „Goldenen Kessel“, das in diesem fröhlichen Kreis – wie eigentlich immer
– in den Nachmittag bzw. frühen Abend ausgedehnt wurde …
Roland Musweiler im Januar 65 Jahre
Vor einem Jahr hatte sich Roland Musweiler
nach insgesamt 26-jähriger Hauptmannstätigkeit
aus der Führung der Gesellschaft
zurückgezogen, nun stand Ende
Januar ein „runder“ Geburtstag ins Haus.
Rolands Eltern Maria und Oskar Musweiler
freuten sich vor 65 Jahren über
die Geburt ihres Stammhalters, der dann
nach erfolgreicher Absolvierung von Schule,
Ausbildung und Meisterschule vor gut 45
Jahren bei Thyssen-Krupp landete. Dem
Konzern, für den er oft auch international
unterwegs war, blieb er treu, bis er im vergangenen
Jahr in den Vorruhestand ging. 1979 heiratete er seine Gabi, die
beiden bezogen eine Wohnung im Hause unseres leider schon vor 3 Jahren
verstorbenen Zeugmeisters Manfred Eschbach, und nach jahrelangem Drängen
seines Vermieters wurde Roland 1986 „Schokoladenmann“. Schnell nahm
seine Schützenkarriere Fahrt auf, 1990 wurde er zum 3., 1994 zum 2. Zugführer
sowie 1997 zusätzlich zum 1. Schriftführer gewählt. 1999 begann seine
Hauptmannslaufbahn als Stellvertreter Winfried Mandt‘s, von dem er 2005
die Leitung der Gesellschaft übernahm. Drei Mal, 1993/1994, 2000/2001 und
2018/2019, errang er die Königswürde und machte jeweils seine Gabi zur
Königin. 1996 wurde ihm die Silberne Ehrennadel des Regiments verliehen,
2008 die der FKA und 2014 zu seiner großen Überraschung der Schützenorden
der Stadt Düsseldorf. Besonders emotional war für Roland die Verleihung
der Goldenen Ehrennadel der Gesellschaft während des Schützenfestes 2022,
übernahm er doch die „freigewordene“ von Manfred Eschbach.
Auch wenn sich Roland aus der Führungsriege zurückgezogen hat, bleibt er doch
Teil der Gesellschaft und steht der neuen Vereinsführung mit seiner Erfahrung
bei Bedarf zur Seite, zuletzt hat er maßgeblich an unserer neuen Vereinssatzung
mitgearbeitet.
Hatte er gehofft, sich nun wieder stärker seiner anderen Passion, dem Tennissport,
widmen zu können, macht ihm sein schon mehrfach operierter Bewegungsapparat
leider einen Strich durch die Rechnung. Seit einiger Zeit jedoch
bewegen sich die Musweilers auch mit E-Bikes fort, sein gerade erst restauriertes
historisches Rennrad will auch bewegt werden.
Wir Karl-Antöner danken Dir, lieber Roland, für alles, was Du für uns und die
Gesellschaft in den vergangenen Jahren getan und erreicht hast. Wir wünschen
Dir vor allem Gesundheit, damit Du die Zeit mit Deiner Gabi und Euren
„Stubentigern“ genießen kannst und weiterhin viel Spaß mit und in Deiner
Karl-Anton-Familie.
Jürgen Mandt im März 60
Mandt, ein bekannter Name bei den
„Schokoladenmännern“, man kann durchaus
von einer Dynastie sprechen, nun wird
Jürgen 60 Jahre alt. Anders als in der Familie
üblich entschied sich Jürgen, Sohn des
vor 2 Jahren leider verstorbenen Ehrenhauptmanns
Winfried Mandt, erst mit 18
Jahren dazu, in die Gesellschaft einzutreten,
wobei dem Banker die Entscheidung
durch die „Bereitstellung diverser Mittel für
die Erstausstattung“ wohl sehr erleichtert
worden ist, und auch das Vorhandensein
der seinerzeit recht erfolgreichen FKA- Fußballmannschaft
hat Jürgen bei der Entscheidungsfi ndung sicher auch beeinfl
usst. Und gerade erst eingetreten, wurde er 1983 gleich Jungschützenkönig
der Kompanie, bei den „Senioren“ konnte er dann zweimal die Königswürde
erringen, und zwar 1994/95 und 2006/07, jeweils mit seiner Königin Sabine,
die er 1992 geheiratet hatte. 1999 dann wurden Jürgen und Sabine
stolze Eltern von Tochter Svenja, die auch schon seit einigen Jahren die
Mandt’sche Tradition fortsetzt und sowohl innerhalb der Gesellschaft als
auch des Regimentes verschiedene Funktionen bekleidet bzw. bekleidet hat.
Jürgens Schützenkarriere begann 1991, als er zum 2. Kassierer, 1998 zum 1.
Kassierer und 1996 noch zusätzlich zum Fahnenoffi zier gewählt wurde. 1993
schon erhielt Jürgen mit der „Silbernen Ehrennadel“ des Regiments die
verdiente Auszeichnung. 2011 wurde er 2. Hauptmann, und seit 2024 führt
Jürgen die Gesellschaft als 1. Hauptmann, als er nach dem Rücktritt von
Roland Musweiler von den Kameradinnen und Kameraden dazu gewählt
wurde. Übrigens ist Jürgen seit vielen Jahren maßgeblich an der Organisation
der Kompanie- und Bataillons – Krönungsbälle beteiligt. Sportlich aktiv sind
die Mandts nach wie vor, kaum ein Wochenende vergeht ohne ausgiebige
Fahrradtouren, auch in den Urlaub müssen die Drahtesel mit. Als bekennender
Fortuna-Fan ist er natürlich Dauerkartenbesitzer und Kegeln mit Freunden
steht auch regelmäßig auf dem Programm. Lieber Jürgen, wir wünschen Dir,
Deiner Sabine und der ganzen Familie alles erdenklich Gute, vor allem aber
Gesundheit, auf dass Du mit Deinen Karl-Antönern noch viel Spaß hast.
Ein außergewöhnliches Familienjubiläum
feierten im Februar
unser Ehrenhauptmann Heinz
Schimunek und seine Elsbeth,
geb. Mandt mit dem Diamantenen
Hochzeitstag.
Heinz hatte im vergangenen Jahr
gerade seine 50-jährige Vereinszugehörigkeit
gefeiert und auf seine
steile Karriere in der Gesellschaft
zurückgeblickt, seine Funktionen als Hauptfeldwebel, 2. Kassierer, 2. und 1. Hauptmann,
und nach seinem Rücktritt wurde er Ehrenhauptmann, auch auf seine wichtigsten
Auszeichnungen, die Goldene Ehrennadel der Gesellschaft, die Silberne
und Goldene Ehrennadel des „Großen Vereins“ und den Schützenorden der Stadt
Düsseldorf. Erfolgreicher Schießsportler war er obendrein, und als zweimaliger
Kompaniekönig nahm Heinz natürlich jeweils seine Elsbeth zur Königin. Ihre
beiden Kinder Petra und Frank haben sie zu mehrfachen Großeltern gemacht
und neben Sohn Frank führen ihre Enkel Helena und Mathias wie selbstverständlich
die Schießsporttradition fort. Und nun die Diamantene Hochzeit. Leider
können die Jubilare aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ihrem langjährigen
Hobby frönen, dem Laufen, und das hieß nicht nur, einfach so durch die Gegend
joggen, es durfte schon mal der ein oder andere Marathon sein. Wir wünschen
Euch für die Zukunft alles erdenklich Gute und bestmögliche Gesundheit, auf dass
ihr noch mehr außergewöhnliche Jubiläen feiern könnt.
61
1882 – 2007
Gesellschaft
König Wilhelm gegr. 1882
1882 – 2007
125 Jahre
Gesellschaft Konig Wilhelm
im St. Sebastianus Schutzenverein Dusseldorf 1316 e.V.
Vorsitzender Peter Angelo Calmund · E-Mail KoeWi1882@aol.com
Internet www.KoenigWilhelm1882.de
125 Jahre
Gesellschaft Konig Wilhelm
im St. Sebastianus Schutzenverein Dusseldorf 1316 e.V.
10.07.2007 12:38:59 Uhr
Wiedemeyer Pokalschießen - 10. November 2024
Pokalschießen – 16. Dezember 2024
Umschlag.indd 4-5 10.07.2007 12
Bei der Teilnahme der Gesellschaft König Wilhelm am Schießen um den Wiedemeyer-
und Jan-Wellem-Pokal im Schützenhaus „Goldene Mösch“ hat sich gezeigt,
dass unser regelmäßiges Übungsschießen Früchte trägt. Wir konnten uns gegenüber
dem Vorjahresschießen um zwei Plätze auf einen respektablen 8. Platz mit
451 Ringen (Vorjahr: 448) verbessern.
Blumengruß zum Geburtstag -
28. November 2024
Zu Beginn unserer regulären Versammlung
im November wurde unserem inaktiven
Mitglied Trudi Hanf anlässlich
ihres 75. Geburtstags – den sie wenige
Tage zuvor begangen hatte – ein besonderer
Blumenstrauß überreicht.
Alle Anwesenden überreichten Trudi
jeweils eine Rose.
Der 3. Montag im Dezember, kein reguläres Übungsschießen, sondern unser alljährliches
Schießen um den Steingrüber-Pokal und den Wanderpokal.
Den Steingrüber-Pokal, der mit einer zeitlichen Sperre versehen ist, so dass nicht
alle Teilnehmer schießberechtigt waren, errang in diesem Jahr unser amtierender
König Paolo Di Blasi mit 92 Ringen. Die drei Nächstplatzierten lagen alle mit
89 Ringen gleichauf.
Beim Wanderpokal war das Teilnehmerfeld etwas größer. Ganz knapp konnte sich
hier Sascha Hanf vor Elena Calmund (beide 95 Ringe) behaupten; die Anzahl
der geschossenen 10en gab den Ausschlag.
Dir bzw. Euch herzlichen Glückwunsch zu dem tollen Ergebnis.
Dir, liebe Trudi, unseren allerherzlichsten
Glückwunsch und bleib uns gesund.
Wir freuen uns sehr, dass Du bei
unserer Gesellschaft dabei bist.
Trudis Sohn Sascha
überreicht die letzte Rose
Weihnachtsmarkt-Rundgang - 7. Dezember 2024
Zahlreiche KöWianer trafen sich an einem sehr regnerischen Samstagabend zunächst
„Im Goldenen Kessel“ zum gemeinsamen Essen. Anschließend machten
wir uns auf den Weg zum Weihnachtsmarkt-Rundgang. Entgegen unserer Gepfl o-
genheiten endete der Rundgang nicht bereits am ersten Glühweinstand, sondern
wir begaben uns über Rathaus und Burgplatz zur neuen RONCALLI Weihnachtspromenade
am Rheinufer – sehr schönes Ambiente. Allerdings regnete es leider
derart stark, dass wir froh sein konnten, ausreichend Platz im liebevoll im
Jugendstil eingerichteten Glühwein-Glaspavillon zu fi nden. Den Abschluss nahm
dieser – trotz des Wetters – schöne Abend im „Las Campanitas“ (vormals „Zum
Goldenen Handwerk“).
Paolo Di Blasi
Geburtstag – 11. Januar 2025
Zunächst im Kreise der Familie feierte
einen runden Geburtstag ein
Mitglied der König Wilhelm, der seit
Jahrzehnten die Geschicke der Gesellschaft
lenkt und gewissermaßen
auch das Gesicht der KöWi darstellt.
Kein Geringerer als unser 1. Hauptmann
Peter Angelo Calmund
vollendet in diesem Jahr sein 70. Lebensjahr.
Ich wage zu behaupten, mit
Verlaub, so alt fühlt er sich auf keinen
Fall und nimmt das Alter (wie immer)
nur als eine Zahl, die auf einem Eintrag
im Ausweis basiert.
Die KöWianer wünschen Dir, lieber
Peter, auch von dieser Stelle alles
erdenklich Gute und Gesundheit zum
Geburtstag. Wir freuen uns auf viele
weitere Jahre mit Dir an der Spitze
der KöWi.
Sascha Hanf
Peter Angelo Calmund
– 70 Jahre jung
Titularfest – 12. Januar 2025
Ausklang im Las Campanitas
Ohne unseren Geburtstag feiernden Hauptmann Peter nebst Familienanhang
nahm die Gesellschaft König Wilhelm am diesjährigen Titularfest teil.
Nach dem Hochamt in der Basilika St. Lambertus ging es dann zum Kolpingsaal.
62
Geburtstag
1882 – 2007
Gesellschaft
König Wilhelm gegr. 1882
Herzlichen Glückwunsch, Bernd Jost
1882 – 2007
125 Jahre
Gesellschaft Konig Wilhelm
im St. Sebastianus Schutzenverein Dusseldorf 1316 e.V.
Vorsitzender Peter Angelo Calmund · E-Mail KoeWi1882@aol.com
Internet www.KoenigWilhelm1882.de
125 Jahre
Gesellschaft Konig Wilhelm
im St. Sebastianus Schutzenverein Dusseldorf 1316 e.V.
von Patrick Wienen
10.07.2007 12:38:59 Uhr
Dort erlebten unsere Pagin Zoe
Ende Hanf Mai und dieses unsere Gesellschaft Jahres feierte einen der Vorsitzende der Öffentlichkeitskommissionne
vor den versammelten Bernd Schützen Jost, seinen 75. Geburtstag. Seit 13
besonderen Augenblick: auf der Büh-
Jahren des St. ist Sebastianus er Mitglied Schützenvereins im St. Sebastianus Schützenverein Düsseldorf
Düsseldorf 1316 e.V. 1316 und e. V. gehört wurde der Zoe für Gesellschaft Reserve an.
ihre Leistung als beste Pagin beim
Eine Schießen seiner der Hauptaufgaben Pagen im Juli vergangenen
Jahres in Wersten ausgezeich-
ist seit 2005 die Erstellung der
Schützenzeitung
net.
“Der Schlossturm”. Mit Leidenschaft und großer
Sorgfalt kümmert sich Bernd Jost darum, dass vier Mal im Jahr
eine Die Ausgabe KöWianer mit gratulieren stets neuen Dir, liebe Nachrichten und Informationen erscheint.
Zoe, sehr Unter zu seiner dieser tollen Führung Leistung. erhielt die Zoe Hanf beliebte – Auszeichnung Schützenzeitung als beste
ein Wir neues sind sehr Gesicht. stolz auf Dich!
Pagin
Stets 70 Jahre hat er Mitglied auch ein der offenes KöWi Ehrenhauptmann Ohr für Kameradinnen Horst Jürgen und Kameraden,
die ihn in seinem Büro auf der Corneliusstraße in Düsseldorf
Wolf
besuchen. Ein für unsere Für Gesellschaft seine hilfsbereite einmaliges und Jubiläum freundliche feiert in diesem Art wird Jahr unser sehr Ehrenhauptmann
Horst Jürgen Wolf: 70 Jahre Mitgliedschaft in der Gesellschaft
geschätzt.
König Wilhelm 1882 – einfach unglaublich.
Der Lieber St. Horst, Sebastianus Dir, aber auch Schützenverein Deiner lieben Elsbeth, Düsseldorf von Herzen 1316 unseren e.V. Glückwunsch
Bernd und sehr Jost großen recht Dank herzlich für die Treue zu seinem und den bis 75. heute Geburtstag gezeigten Einsatz und
gratuliert
wünscht für unsere ihm schöne alles Gemeinschaft Gute und Gesundheit.
(selbstverständlich werden wir dieses Ereignis
und Deine Schützen-Vita in unserem Bericht zur Festausgabe dem Anlass entsprechend
ausführlicher gestalten).
80 Jahre Ehrenhauptmann Willi Klein
Umschlag.indd 4-5 1
Unser Willi Klein, auch bereits fast vierzig Jahre Mitglied der Gesellschaft,
feiert am 24. Februar 2025 seinen 80. Geburtstag.
Lieber Willi, die Kameradinnen und Kameraden gratulieren Dir sehr herzlich
zu Deinem runden Geburtstag, verbunden mit den besten Wünschen für Gesundheit
und Glück Dir und Deiner lieben Birgitt (auch zu Deinem Jubiläum
werden wir selbstverständlich einen Bericht zum Schützenfest ausführlicher
und bebildert nachfolgen lassen).
Ein besonderer Glückwunsch gilt außerdem Elena Calmund und Dominik
Hemmerle, die sich Ende des Jahres verlobt haben und bei denen noch in diesem
Jahr die Hochzeitsglocken läuten werden.
UM
H oh e S traße 3 1
Tel. 8 6 20 3 40
M ittelstraße 25
Tel. 8 6 20 3 4 21
30 63
Gesellschaft
Prof. Hans Kohlschein
Ansprechpartner Hans Weber · E-Mail hans.weber@hausmeisterserviceweber.de
Internet www.hk1955.de
Am 26.06.1961 erblickte Karl Otto das Licht der Welt. Nachdem es 24 Jahre
gedauert hat, konnten die Kameraden Michael Steinstraßer und Toni
Opdenberg Karl Otto im Jahr 1985 dazu überreden, das Schützenjahr in der
Gesellschaft Prof. Hans Kohlschein 1955 mitzufeiern. Anfangs geschah dies
noch als inaktives Mitglied, was sich jedoch noch ändern sollte. Über das Fanfarencorps
Freischütz Bilk und viele Freunde war ihm das Schützenwesen nicht nur
bekannt, sondern auch ans Herz gewachsen.
Auf Grund seines freundlichen Wesens und seiner ruhigen Präsenz blieb er auch
den weiteren Kameraden und den Offi zieren nicht verborgen, so dass der Major
Heinz Brentrup Karl Otto gerne als Adjutant des III. uniformierten Bataillons
gehabt hätte.
Leider hat Heinz Brentrup es nicht geschafft, da Karl Otto sich für das Bilker
Regiment entschieden hat und sich dort erst einmal als Adjutant und später
dann als Träger der Regimentsstandarte auszeichnen konnte. Dennoch war Karl
Otto auch weiterhin der Gesellschaft Prof. Hans Kohlschein 1955 zugewandt.
Nicht nur deshalb – aber auch – wurde ihm die Silberne Nadel der Gesellschaft
Prof. Hans Kohlschein 1955 verliehen. Auch der St. Sebastianus Schützenverein
Düsseldorf 1316 e.V. hat seine Zuverlässigkeit und sein unbeschreibliches
Pfl ichtbewusstsein geehrt, indem ihm auch die Silberne Ehrennadel des St.
Sebastianus Schützenvereins Düsseldorf 1316 e.V. verliehen wurde.
Dass Karl Otto auch ein guter Schütze – im eigentlichen Sinne - ist, hat er nicht
zuletzt dadurch bewiesen, dass er mehrere Pfänder geschossen hat.
Die Gesellschaft Prof. Hans Kohlschein 1955 bedankt sich bei Karl Otto und
hofft, dass er noch lange Zeit als Herold, Kamerad und – vor allem – als guter
Freund, ein Teil der Gesellschaft ist und diese als auch das Regiment und die
zahlreichen Zuschauer der Umzüge, mit seiner Erscheinung erfreut.
Danke Karl Otto!
Zum 50. Jubiläum der Gesellschaft Prof. Hans Kohlschein 1955 - im Jahr 2005
- konnte Toni Opdenberg seinen Freund Karl Otto von der Idee überzeugen,
das Bild von Prof. Hans Kohlschein (Regimentsprogramm) mit Leben zu füllen.
Von da an war Karl Otto 100% in der Gesellschaft Prof. Hans Kohlschein 1955
integriert und stolzer Herold der Gesellschaft. Jedes Jahr wird er mit viel Applaus
bedacht, wenn er bei den Umzügen als Herold das Stadtbild bereichert.
Durch sein hervorstechendes Kostüm, welches er von Jahr zu Jahr verfeinert und
verbessert hat, wurde er zum beliebtesten Fotomotiv für die Zuschauer und Schützenkameraden.
Er hat nicht nur sein Kostüm verfeinert, sondern auch wichtige Details
an der Satteldecke oder an der Trense verbessert und werthaltiger gestaltet,
was hier nur beispielhaft für viele weitere Feinheiten genannt werden soll.
Beim Festumzug „60 Jahre NRW“ in Wuppertal, stach Karl Otto als Herold aus
der Menge hervor. Dabei hat er nicht nur die Gesellschaft Prof. Hans Kohlschein
1955, sondern auch das ganze Regiment und den St. Sebastianus Schützenverein
Düsseldorf 1316 e.V., mehr als würdig vertreten.
Es gibt nur wenige Menschen, die Karl Otto in seiner Funktion als Fähnrich
oder auch als Leutnant in seiner absoluten Zuverlässigkeit und in seinem unbeschreiblichen
Pfl ichtbewusstsein die Hand reichen können.
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Gesellschaft
Prof. Hans Kohlschein
Ansprechpartner Hans Weber · E-Mail hans.weber@hausmeisterserviceweber.de
Internet www.hk1955.de
JHV 16.01.2025
Unser 1. Hauptmann Manfred Müntz eröffnete die diesjährige JHV besonders
gut gelaunt, standen doch in diesem Jahr keine Wahlen an und es mussten auch
keine Posten neu besetzt werden.
Nach einer kurzweiligen Übersicht über die geplanten Jahresaktivitäten konnte
er schon unser neues Mitglied Leon Eulitz im Kreise der HK Familie begrüßen.
Am frühen Nachmittag verabschiedete unser 1. Hauptmann Manfred Müntz
die Anwesenden in eine schöne Adventszeit im Kreise der Freunde und Familie.
Titularfest 2025
Es war ein gelungener und harmonischer Nachmittag, der gerne eine Wiederholung
verdient hat.
An diesem Tag trafen sich die Kameraden der Gesellschaft nach der Reunion
(Bericht hierzu bitte dem allgemeinen Teil entnehmen) im Vereinslokal Zum
Schlüssel zum gemeinsamen Mittagessen und zum allgemeinen Austausch.
Der Tag war sehr kurzweilig und wie von allen Kameraden bestätigt, sehr gelungen.
Weihnachtsfeier
Am Tage des Herrn 7. Dezember Anno Domini 2024, traf sich die HK-Familie zur
Weihnachtsfeier bei unserem lieben Freund Kevin Traber auf dem Weihnachtsmarkt
an der Rheinuferpromenade zu Düsseldorf am Rhein.
Es war ein kurzweiliger Nachmittag mit einigen kleinen Überraschungen, z.B. ein
Schrottwichteln, hier war der Hauptpreis ein großes Fass Gewürzgurken, welches
niemand Geringerer als unser lieber Kamerad und 2. Schriftführer Hans Weber
gewann.
Ein lieber Sponsor, der hier nicht namentlich genannt werden möchte, stiftete der
illlusteren Runde kleine Schmankerl, die Kevin & Diana Traber und ihr Team in
hervorragender Weise servierten.
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Gesellschaft
Reitercorps Wilhelm Marx von 1926
Ansprechpartner i.V. Dr. Claus Freymann · E-Mail c.d.freymann@web.de
Internet www.wilhelm-marx.de
Thomas König 60 Jahre
Am 5. Februar feierte Thomas König
seinen 60. Geburtstag, zu dem die
Gesellschaft RC Wilhelm Marx ganz
herzlich gratuliert.
Das langjährige Vorstandsmitglied
des Großen Vereins ist allen Schützen
als “Kirmesarchitekt“ in sehr guter
Erinnerung. Diese Funktion hat er
nun abgegeben und wir alle schulden
ihm ein großes „Dankeschön“ für die
großartige Arbeit für das Schützenwesen.
Wolfgang Eulenberg verstorben
Am 21. Januar 2025 verstarb unser
langjähriges aktives und letztlich
passives Mitglied Wolfgang Eulenberg.
Wolfgang war in seiner aktiven
Zeit viele Jahre als Hauptmann
des Stabes im Regiment ein engagierter
Reiter und stets hilfsbereiter
Kamerad in der Ges. RC Wilhelm
Marx. Wir werden ihn und seine zupackende
Art vermissen und drücken
den Hinterbliebenen unser tiefstes
Mitgefühl aus.
Wolfgang und Uschi Eulenberg
18.11.2024 – Der perfekte Abend in der Füchschen Alm
mit Super-Beteiligung, weil es in den vergangenen Jahren schon immer so schön
war. Gemütlich, urig und einfach der perfekte Ort für einen unvergesslichen Abend
mit leckeren Speisen, jeder Menge Spaß und guten Gesprächen. Danke Oscar
Bruch!
Krönungsabend und Weihnachtsfeier der Gesellschaft
Am 9. Dezember feierten wir unseren Kompaniekönig Christian Fuchs mit seiner
Königin Carina Troike sowie den weihnachtlichen Abschluss des Jahres. Eine
große Zahl fröhlicher und begeisterter Kameradinnen und Kameraden verfolgten
die durch unser Mitglied und Ehrenvorstandsmitglied des Großen Vereins Werner
Viehmann geleitete Krönung und die Übergabe der Insignien durch Regine
Petersen. Königin Kerstin Eichenberg und Prinzgemahl Thomas Hondele
gaben ab an das neue Königpaar Christian Fuchs und Carina, denen wir ein
denkwürdiges und erfolgreiches Jahr wünschen. Als Überraschung gab es an diesem
Abend noch eine kleine Tombola. Auch das leibliche Wohl kam an diesen
Abend nicht zu kurz, denn das Essen wurde von der Gesellschaft gesponsert; ein
großes Dankeschön an den Vorstand. Mit guten Wünschen für das kommende Jahr
2025 ging ein bewegender, fröhlicher und harmonischer Abend zu Ende.
Trauerfeier für Olaf Jäger
Am 10. Februar fand die Trauerfeier
und die Bestattung unseres Kameraden
Olaf Jäger in Korschenbroich
statt. Olaf war ein aktiver und
passionierter Kamerad, viele Jahre
1. Schießleiter der Gesellschaft, der
sich auch beim Schützenfest um die
Abläufe kümmerte.
Nach einer längeren, schweren Erkrankung
verstarb unser Kamerad
am 28. Dezember 2024. Wir sprechen
seinem Bruder, unserem Ehrenhauptmann
Berti Jäger und
Verwandten unser Mitgefühl aus und
wünschen der Familie viel Kraft in dieser
schweren Zeit.
Messe zu Ehren der Verstorbenen
Titularfest am 12.01.2025
Das neue und scheidende Kompaniekönigspaar
Das Schützenjahr 2025 eröffneten wir am 12. Januar mit dem traditionellen Titularfest.
Die Gesellschaft war mit einer ansehnlichen Zahl von Kameradinnen und
Kameraden vertreten.
In diesem Jahr durften wir diese Messe gemeinsam mit den Sappeuren in der
schönen St. Josephskapelle und unter der Leitung des Berliner Erzbischofs Dr.
Heiner Koch erleben.
Ein sehr schöner Rahmen und eine sehr schöne Messe. Herzlichen Dank an Karl
Voßenkaul und alle Sappeure für diesen gemeinsamen Abend zu Ehren unserer
Verstorbenen beider Gesellschaften.
Besichtigung der Basilika St. Lambertus am 10. Februar
Zahlreiche Mitglieder der Gesellschaft RC Wilhelm-Marx hatten sich zum Besuch
und für die Führung in der Basilika St. Lambertus angemeldet.
Eine mit Herzblut und Detailkenntnis gefüllte Darstellung vom Kameraden Detlef
Hütten verschaffte uns einen Überblick von fast 1000 Jahren Stadt- und Kirchen-
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Gesellschaft
Reitercorps Wilhelm Marx von 1926
Ansprechpartner i.V. Dr. Claus Freymann · E-Mail c.d.freymann@web.de
Internet www.wilhelm-marx.de
Detlef Hütte in seinem Element
geschichte. Niemals langweilig und trocken, sondern immer wieder durch eigene
Erlebnisse aufgelockert, da Detlef in und um St. Lambertus aufgewachsen ist
und nach wie vor lebt und damit eng verbunden mit der Basilika ist. Nach einem
Rundgang durch das Kirchenschiff ging es aufwärts in die Schatzkammer mit ihren
Kopfreliquiar in der Schatzkammer
legendären Stücken, unter vielen erwähnenswerten ein Kopfreliquiar aus der zweiten
Hälfte des 12. Jahrhunderts. Schwer beeindruckt verließen wir mit einem Dank
des 1. Hauptmanns Manuela Stolle an Detlef Hütten für die kenntnisreiche
und informative Führung.
Ältestes Bestattungsunternehmen
in Düsseldorf
180 Jahre Tradition
- 7. Generation -
Tradition
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Sappeur-Corps
von 1953
Ansprechpartner Philipp Klees · E-Mail Philipp.Klees@sappeurcorps.com
Internet www.sappeurcorps.com
Jahresabschlussmesse & Grünkohlessen
Am 8. November war es wieder Zeit
für eine gute, alte Tradition unseres
Corps. Traditionell begann unser
Jahresabschluss mit einer feierlichen
Messe in der Josephskapelle in der
Altstadt. Zum ersten Mal haben wir
die Messe mit Kameradinnen und
Kameraden des Reitercorps Wilhelm
Marx gefeiert.
Die Messe wurde von unserem Präses,
Erzbischof Dr. Heiner Koch,
zelebriert. Seine nachdenkliche und
aktuelle Predigt regte zum Nachdenken
über das vergangene Jahr und
die Bedeutung von Gemeinschaft
und Zusammenhalt an. Im Anschluss
an die Messe versammelten sich die
aktiven Kameraden, inaktiven Mitglieder
und Freunde des Sappeurcorps in
der Hausbrauerei Schumacher auf der
Bolkerstraße. Bei deftigem Grünkohl
und kühlen Getränken bot sich die Gelegenheit,
das Jahr Revue passieren
zu lassen, in guten Gesprächen die
Kameradschaft zu pfl egen und neue
Pläne für das kommende Jahr zu
schmieden. Mit einem Weckmann mit
„Ungermännchen“ im Arm konnten
wir alle Anwesenden überraschen und
auch erfreuen.
Jedes Jahr ist es uns eine Ehre, als Ordner beim traditionsreichen Zug dabei
zu sein.
Besuch des Weihnachtsmarktes
Neben der traditionellen Jahresabschlussmesse und dem Grünkohlessen gab es
für die Kameradinnen und Kameraden des Sappeur-Corps noch einen weiteren,
eher inoffi ziellen Höhepunkt zum Jahresende: ein Treffen auf dem Weihnachtsmarkt
in der Innenstadt.
Ein besonderer Dank gilt allen Spenderinnen
und Spendern, die sich bei
der Hutsammlung unseres Schatzmeisters
Karsten so großzügig gezeigt
haben. Eure Unterstützung trägt
maßgeblich dazu bei, die Traditionen
des Corps zu erhalten und neue Projekte
zu ermöglichen.
Wiedemeyer-Pokalschießen
Der Schießsport nimmt seit einiger Zeit wieder mehr Platz im Vereinsleben des
Sappeur-Corps ein. Regelmäßig treffen sich Kameraden zum Trainingsschießen
in der Goldenen Mösch am Aachener Platz. Das Wiedemeyer-Pokalschießen am
10. November war also ein Heimspiel.
Mit neun Kameraden bildeten wir eine starke Mannschaft – und mit 442 Ringen
(2023: 434) und einem 9. Platz (Vorjahr: 14. Platz) konnten wir uns sowohl
beim Ergebnis als auch bei der Platzierung verbessern.
Begleitung des Martinszuges in der Altstadt
Am gleichen Tag, nur ein paar Stunden später, haben wir als Corps wieder mit
dafür gesorgt, dass St. Martin und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicher
durch die Altstadt ziehen konnten. Ein gemeinsames Foto mit Sven Hövelmann,
dem Darsteller des St. Martin, durfte natürlich auch nicht fehlen.
Ende November, noch vor dem großen Adventsrummel, versammelten sich aktive
Sappeure mit ihren Partnern und Familien an der Eisbahn auf der Königsallee.
In entspannter und ausgelassener Atmosphäre genossen wir die vorweihnachtliche
Stimmung bei wärmenden Getränken und dem ein oder anderen Plausch.
Abseits des Protokolls und der Uniformen bot sich hier die Gelegenheit, das
Jahr in lockerer Runde ausklingen zu lassen und die Kameradschaft auf eine andere
Art und Weise zu pfl egen. Das Treffen auf dem Weihnachtsmarkt war nicht
nur ein schöner Jahresabschluss, sondern auch eine willkommene Einstimmung
auf die besinnliche Adventszeit.
Titularfest 2025
Das neue Jahr hatte gerade begonnen. Sappeure standen schon in den Startlöchern,
um das Titularfest zu feiern. Zum Antreten, am 12. Januar, traf sich das
Regiment am Rathaus. Es war ein Auftakt nach Maß. Das Wetter spielte mit und
einige Gesellschaften wurden für ihre anstehenden Gesellschaftsjubiläen geehrt.
Herzlichen Glückwunsch.
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Sappeur-Corps
von 1953
Ansprechpartner Philipp Klees · E-Mail Philipp.Klees@sappeurcorps.com
Internet www.sappeurcorps.com
Da Schützen auch helfen, wurde an diesem
Tage eine Sammlung für das TrebeCafé
in Kaiserswerth durchgeführt.
Das TrebeCafé bietet Schutzraum für
wohnungslose Mädchen an. Wir freuten
uns, dass die Sammlung einen respektablen
Betrag einbrachte. Bei einem
leckeren Mittagessen und guten Gesprächen
ließen wir den Tag ausklingen.
Nach der Festmesse, mit einer guten Predigt und dem anschließenden Umzug
zum Townhouse startete die Reunion mit der Begrüßung durch Andreas-Paul
Stieber. Darüber hinaus erfolgte die Ehrung der Schießmannschaften und Einzelschützen
zum Wiedemeyer Pokalschießen. Aus unserer Sicht hatten die Sappeure
mit 442 Ringen ein gutes Ergebnis erzielt.
Ostergruß
Das Sappeur-Corps wünscht allen Mitgliedern, Freunden und der gesamten Düsseldorfer
Schützenfamilie ein frohes und gesegnetes Osterfest! Mögen diese
Tage voller Freude, Wärme und schöner Momente im Kreise eurer Lieben sein.
Genießt die Feiertage und tankt neue Energie für das Schützenjahr!
Alexander Jansen
Rechtsanwalt | Steuerberater
Thorsten Jansen
Wirtschaftsprüfer | Steuerberater
Heuser Heuser & Kollegen
Treuhandgesellschaft mbH & Co. KG
Barbarastraße 2 | 40476 Düsseldorf
Telefon (0211) 944-890 | Telefax (0211) 48 91 10
| kontakt@stb-heuser.de
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Gesellschaft
„6te“ Schützen
Ansprechpartner Volker Tutenberg · E-Mail info@6te-schuetzen.net
Internet www.6te-schuetzen.net
Was gab’s denn seit der Weihnachtsausgabe?
Leberwurstessen
Unser traditionelles Leberwurstessen ist immer statt der November Versammlung
fest im Kalender verankert. Ergänzt und gewürzt wurde die Veranstaltung durch
eine kleine Tombola, mit insgesamt 7 Preisen. Und wie immer waren Tradition und
Gemütlichkeit in unserem Vereinslokal die Hülle für einen schönen Abend.
Weihnachtsfeier
Wenn das Jahr zu Ende geht, versammeln wir uns noch einmal. Um Rückschau
zu halten, uns gemeinsam auf die Feiertage zu freuen und die schon erwähnten
Plätzchen zu essen.
Im wie immer festlich geschmückten Kaminzimmer unseres Vereinslokals verbrachten
wir ein paar schöne, harmonische Stunden.
Totensonntag
Stellvertretend für alle schon verstorbenen Kameraden gingen wir am Sonntag,
24.11., über den Nordfriedhof. Hier liegen leider viele Jahre 6te Schützen-Tradition
zu Grabe. Und so konnten wir gleich mehreren Kameraden unsere Aufwartung
machen. Am Grab von Uli Siekmann legten wir dann das Gesteck ab. Anschließend
genossen wir im „Weiss Blauen Haus“ unser Mittagessen, ein wenig die Stille
des Tages und freuten uns auf die bald kommende Adventszeit.
Titularfest
Zum ersten Auftritt im Schützenjahr versammelten sich 6 Kameraden auf der
Straße und zum Gottesdienst. Wie herrlich, endlich erklingt wieder Marschmusik
in den Straßen unserer Altstadt.
Und dann kam Karneval …“ 200 Johr – Hütt on wie et wor“
„sowie ein weiterer schöner Blumengruß“.
Plätzchen backen – Ausgabe 34.0?!
Keine Weihnachtsfeier ohne Spritzgebäck. Keine Plätzchenbäcker ohne
Fußball-Bundesliga, die ultimative Back-CD, ein leckeres Bier für die durstigen
Kehlen zwischendurch, ein wie immer wunderbares Buffet unseres Backpräsidenten,
Karl-Heinz Middendorp, seinen unermüdlichen Aufwand und Einsatz und
natürlich nicht ohne den Backofen der allerersten! Stunde. Ofen, wir danken dir!
Und das seit bestimmt 34 Jahren.
Wenn auch noch nicht ganz so alt, aber auf jeden Fall feierwürdig!
Denn 2025 ist mit einem ganz besonderen Jubiläum verbunden. Unser „Abkömmling“
– die KC Nette Leut‘ – feiert 5 x 11 Jahre närrisches Bestehen. Aus
einer Laune heraus entstanden, entwickelte sich eine prächtige und bis heute
aktive Karnevalsgesellschaft mit eigenem Rosenmontagswagen. Als Dankeschön
wurden wir sogar auf dem aktuellen Wagen verewigt, was uns sehr stolz macht.
Ebenfalls gab es früher das legendäre Biwak, welches viele Jahre im Zentrum der
Landeshauptstadt (zunächst unter dem Tausendfüßler, dann am Musikpavillon vor
dem Carschhaus) für gute Stimmung gesorgt hat. Leider fi el auch dieses zwanglose
Treffen – wie so vieles – dem Regulierungswahnsinn unserer deutschen Bürokratie
zum Opfer. Sehr Schade.
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Und nun allen Lesern, Gönnern und unserer 6ten Familie ein frohes Osterfest.
Gesellschaft
Wildschütz 08
Ansprechpartner Daniel Spruch · E-Mail Wildschuetz08@gmx.de
Wiedemeyer-Pokalschießen am 10.11.2024
Am Sonntag, den 10. November 2024 trafen sich die Kameraden unserer Schießmannschaft,
um am Wiedemeyer-Pokalschießen 2024 teilzunehmen. Als Schießmannschaft
erreichten wir mit 418 Ringen den 13. Platz. Für dieses Ergebnis geht
ein großes Dankeschön an alle Kameraden.
Weihnachtsfeier 2024
Am 7. Dezember 2024 fand die Weihnachtsfeier der Gesellschaft Wildschütz im
Fuchs im Hofmanns statt.
Titularfest 2025
In den frühen Morgenstunden des 12. Januar 2025 trafen sich die Kameraden
zum alljährlichen Titularfest am Rathaus.
Bei frischen Temperaturen ging es von dort aus zur Lambertus Kirche, während
einige Kameraden den spirituellen Genüssen lauschten, so frönten die anderen
den leiblichen.
Anschließend ging es weiter zum Townhouse, wo in einer kuscheligen, engen Atmosphäre
diverse Reden gehalten und die Ergebnisse des Pokalschießens bekannt
gegeben wurden.
Bei süßen Leckereien und einem kühlen Nass sowie dem Besuch des Weihnachtsmannes,
war es ein gelungener Abend. Zum Abschluss gab es noch die Ergebnisse
der Vereinsmeisterschaft.
Kameraden vor der Lambertus Kirche
Besuch vom Weihnachtsmann
Von links nach rechts: Stefan, Stephan, Daniel
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150 JAHRE
Gesellschaft
1. Friedrichstädter
150 JAHRE
Ansprechpartner Gero Blödorn · E-Mail gero.bloedorn@gmx.de
Internet www.friedrichstaedter.de
Liebe Kameradinnen und Kameraden,
liebe Freunde der Gesellschaft,
nun ist es da, unser Jubiläumsjahr 2025. Vor 150 Jahren wurde die Gesellschaft
1. Friedrichstädter gegründet. Die Welt war damals noch eine andere: Deutschland war
als Nationalstaat gerade erst gegründet, in Berlin regierte ein Kaiser, und Düsseldorf, die
ehemalige Residenzstadt des Herzogtums Berg, war Teil des Königreichs Preußen. Viele
Gesellschaften im altehrwürdigen Verein, der damals noch die Zahl 1435 führte und nicht
1316, wurden in eben jener Gründerzeit gegründet. Der Lauf der Geschichte ist uns allen
hinlänglich bekannt. Das Kaiserreich sollte 1918 untergehen, die darauffolgende Weimarer
Republik in die Katastrophe des Nationalsozialismus münden. Dass die Gesellschaft
1. Friedrichstädter von 1875 im Zuge der Gleichschaltung eine Umbenennung im Sinne
des Nazi-Regimes erfuhr, ist bis heute ein mahnender Schandfl eck in der Geschichte der
Gesellschaft und des Vereins.
Dass sich nach dem Ende des 2. Weltkrieges Schützen wieder den Jahrhunderte alten
Idealen des Schützenbrauchtums verbunden wieder zusammenfanden, war weder
zu erwarten noch selbstverständlich. Das Schützenbrauchtum galt nach dem Krieg als
Ausformung preußischen Militarismus und war dementsprechend von der britischen Besatzung
verboten worden. Dem Schützenchef jener Zeit, Georg Spickhoff ist es zu
verdanken, dass der Große Verein als erster in der britischen Besatzungszone wieder
zugelassen wurde. So konnte auch unsere Gesellschaft wieder unter dem alten Namen
ihr Leben wieder aufnehmen.
Mit dem Wirtschaftswunder wurde aus der Kirmes auf der Oberkassler Rheinwiese mit
den Jahren die größte Kirmes am Rhein und schließlich im 21. Jahrhundert die Rheinkirmes.
In all diesen Jahren war es unserer Gesellschaft erst ein einziges Mal vergönnt
mit Matthias Töx den Regimentskönig zu stellen. Die Kameradschaft gebietet es
jedoch zu erwähnen, dass der Kamerad in seinem Königsjahr erst in die Gesellschaft
1. Friedrichstädter eingetreten ist und die Königswürde noch als Mitglied
der Gesellschaft Wildschütz errungen hatte.
So mühsam die Anstrengungen der 1. Friedrichstädter im Ringen um die Regimentskönigswürde
sind, desto erfolgreicher sind wir im Jugendbereich. Insgesamt
5 mal in den vergangenen 35 Jahren konnten wir den Pagenkönig oder die
Pagenkönigin im Regiment stellen. Die Jugendarbeit ist es auch, die uns auch als
kleine Gesellschaft im Jubiläumsjahr Hoffnung auf einen Fortbestand des Vereinslebens
gibt. Insgesamt 6 Jungschützinnen und Jungschützen und eine Pagin
können wir in unseren Reihen zählen. Die Jugend wird bei uns bewusst früh mit
in die Verantwortung genommen. So haben wir die jüngste Fahnengruppe im
Regiment und eine Jungschützin als Zugführerin. Auf dieser Basis bauen wir auf
eine Zukunft.
Dass auch das Schützenbrauchtum Veränderungen unterworfen ist, kann niemand
leugnen. Ein Biwak beim Mannesmann-Hochhaus ist höchstens schöne
Erinnerung. Dass die Investitur der Regimentskönigin oder des Regimentskönigs
am Montag des Schützenfestes stattgefunden hat, ist ebenfalls Geschichte.
Auch das Vogelschießen hat sich verändert. Dass man eine Königsplatte „klingeln
lassen kann“, ist für ältere Kameradinnen und Kameraden sprichwörtlich
Musik in den Ohren, aber eben auch nur noch eine lieb gewonnene Erinnerung.
Diese Rückschau auf 150 Jahre Gesellschaft 1. Friedrichstädter soll aber keinesfalls
ein Jammern nach dem Motto „Früher war alles besser“ sein. Ganz im
Gegenteil! Denn unser altehrwürdiger Schützenverein geht mit der Zeit. Die Welt
ist nicht untergegangen, als die ersten Frauen im Verein aufgenommen wurden.
Schwule Kameraden und lesbische Kameradinnen können heute offen und ohne
Angst mit den Menschen, die sie lieben, am Vereinsleben teilnehmen und sogar
als gleichgeschlechtliche Königspaare ihre Gesellschaften oder auch den Großen
Verein repräsentieren. Jugendarbeit hat einen Stellenwert im Verein, wie noch nie
zuvor. All dies sind Zeichen, dass das Schützenbrauchtum eine gesunde Balance
aus Tradition und Moderne darstellt. Das ehrenamtliche Engagement, das mit
einer Mitgliedschaft im Schützenverein einher geht, die gelebte Gemeinschaft
und Kameradschaft in den einzelnen Gesellschaften, Bataillonen und im Regiment,
das soziale Wirken der Schützinnen und Schützen in unserer Heimatstadt
Düsseldorf und eine gesunde Heimatverbundenheit sind in Summe der Kitt,
den unsere Gesellschaft braucht. Packen wir es also an. Mit einem zuversichtlichen
Blick in die Zukunft wünscht die Gesellschaft 1. Friedrichstädter von 1875
Ihnen und all Ihren Lieben ein gutes Jahr 2025, harmonische Veranstaltungen
im Jahresverlauf und allen Teilnehmenden bei den Schießwettbewerben stets:
„Gut Schuss!“
Bestattungsvorsorge:
Gut vorbereitet für die letzte Reise
| Sicherheit für Ihre Wünsche
| Entlastung für Ihre Angehörigen
| Schutz vor dem Zugriff Dritter
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Gesellschaft
Neunte Schützen
Ansprechpartner Angelika Politschke · E-Mail fi nxi82@gmx.de
Bataillonsabend IV. uniformiertes Bataillon
Am 23.11.2024 traf sich das IV. uniformierte
Bataillon zum diesjährigen Bataillonsabend
im Heideröschen. Unser
Major Michael Huppertz begrüßte
den Vorstand, der mit Dr. Wolfgang
Zieren und Patrick Wienen vertreten
war. Ebenso begrüßte er unsern
Oberst Torsten Peters und unser
Ehrenmitglied Albert Schooren.
Nachdem zahlreiche Ehrungen vorgenommen
waren, ergriff Michael Huppertz
noch mal das Wort und ernannte
Torsten Peters zum Ehrenmitglied
des IV. uniformierten Bataillons. Torsten
Peters bedankte sich herzlich bei
den Gesellschaften.
Herzlichen Glückwunsch lieber Torsten.
Nachmittag, zu dem auch eine kleine Tombola gehörte. Mit einem gemeinsamen
Abendessen, das die Gesellschaft übernommen hatte, ließen wir den gemütlichen
Nachmittag ausklingen.
Januar Versammlung 2025
Mit tiefem Bedauern hat die Gesellschaft
erfahren, das unser langjähriger
Kassierer Hermann Alberty sein
Amt niedergelegt hat. Dieses Amt hat
er 1982 übernommen und seitdem
bravourös gemeistert.
Hermann, vielen lieben Dank für 42
Jahre Kassierer der Gesellschaft 9.te
Schützen.
Sein Amt übernimmt unser Kamerad
Roberto Horn. Alles Gute.
Weihnachtsfeier 9.te Schützen
Unsere Weihnachtsfeier feierten wir am 08.12.2024 in der Gaststätte „Antoniushof
bei Alex“. Unser 1. Hauptmann Bianca Borutzki begrüßte unsere Gäste. Mit
dabei waren unsere Ehrenmitglieder Oberst Torsten Peters, Jürgen Wienen
mit seiner Frau Sophie und Patrick Wienen mit seiner Frau Sabine. Ebenso
wurde unser Betreuer Stefan Gemmer begrüßt. Es war ein sehr schöner
Titularfest 2025
Die Gesellschaft traf sich am Sonntag, den 12.01.2025 um 8.45 Uhr am Rathaus
und marschierte von dort aus zur Messe in die Basilika St. Lambertus. Danach
marschierte das Regiment zum Townhouse wo diverse Ansprachen gehalten wurden.
Nachdem die Veranstaltung zu Ende war, ging es für die Gesellschaft zum
gemütlichem Mittagessen ins „El Lazo“.
Gesellschaft
4. Schützen Gemütlichkeit
Ansprechpartner Jürgen May · E-Mail may-info@gmx.de
Internet gemuetlichkeit1876.beepworld.de
Nachruf Lothar Blaszak
Am 06.11.2024 ist unser Kamerad Lothar Blaszak im Alter von 80
Jahren verstorben.
Lothar trat den 4. Schützen Gemütlichkeit im Jahre 1990 bei. Bereits in
1995 wurde er Kompanieschützenkönig. Königin an seiner Seite wurde
Ehefrau Rosi.
In über 20 Jahren als Hauptmann hat er die Geschicke der Kompanie
maßgeblich mitgestaltet.
Ausgezeichnet wurde er mit
der Silbernen Ehrennadel
vom Großen Verein sowie
dem Stadtorden der Stadt
Düsseldorf.
Lothar, danke
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Gesellschaft
II. Schützen von Hindenburg 1873
Ansprechpartner Dominik Reimann · E-Mail schriftführer@von-hindenburg.de
Internet www.von-Hindenburg.de
Gesellschaftstour
Vom 13.-15. September fand unsere Gesellschaftstour statt. Hier war der Treffpunkt
im Schlüssel an der Oststr., um erst mal gemütlich ein paar Bierchen
zu trinken. Danach sind wir in Ruhe nach Eslohe ins Sauerland gefahren. Dort
angekommen haben alle ihre Zimmer bekommen und im benachbarten Restaurant
den Abend bei gutem Essen und hauseigenem Bier ausklingen lassen.
Totensonntag
Am 24. November 2024 trafen wir uns um 11:00 Uhr am Stoffeler Friedhof,
um am Grab unseres verstorbenen Kameraden Dieter Schubert, stellvertretend
zu Ehren unserer verstorbenen Kameraden, ein Gesteck niederzulegen.
Frisch und erholt sind wir am nächsten Tag zum Frühstück gegangen. Dort haben
wir uns überlegt, was wir unternehmen sollen. Nach einer etwas längeren
Überlegung, sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir gerne Minigolf
spielen würden. Lange Rede, kurzer Sinn haben wir unsere Jacken geholt und
sind los, einige sind gefahren und einige gelaufen. Nach einem ca. 15-minütigen
Fußmarsch und ca. 5 Minuten mit dem Auto haben wir Golfball und
Golfschläger bekommen. Aus unseren 9 Kameraden und eine Kameradin, die
mitgefahren sind, haben wir 2 Gruppen gebildet. Aus diesen 2 Gruppen haben
wir 18 Bahnen später einen Minigolf-König erspielen können, es ist niemand
Geringerer als unser Kamerad Rudolf Wolf, hierzu herzlichen Glückwunsch.
Nach dem Minigolf gab es eine kleine Stärkung im Sinne von Eis oder einem
kühlen Getränk.
Titularfest
Nachdem alle wieder am Hotel angekommen sind, blieb noch Zeit für ein kleines
Bierchen, denn es wartete schon eine Führung durch die hauseigene Brauerei, wo
uns erläutert wurde, wie es dazu kam, dass dort Bier gebraut wurde und den ganzen
Prozess. Anschließend sind wir wieder ins benachbarte Restaurant gegangen
und haben diesen Abend bei Speis, Trank und vielen interessanten und lustigen
Gesprächen bis spät in die Nacht ausklingen lassen.
Am nächsten Morgen müssten wir nach dem Frühstück auch schon wieder
auschecken. Wieder nach Hause gefahren sind wir aber noch nicht, denn wir
haben uns noch ein Lokmuseum angeschaut. Hier war viel Wissenswertes und
Anschauliches für jedermann dabei. Nach dem Museumsbesuch sind wir gemütlich
wieder zu unseren Autos gelaufen und nach Hause gefahren. Für diese
gelungene Tour möchten wir uns bei unserem Kameraden Thomas Klever
bedanken, der sich um das Hotel und die Zimmer gekümmert hat.
Am Sonntag, dem 12. Januar, trafen sich die „Hindenburger“ zusammen mit
dem Regiment zum Antreten auf dem Marktplatz. Nach dem Gottesdienst ging
es zu der Feierstunde im „Townhouse“ auf der Bilker Straße. Dort wohnten wir
der Reunion unseres Regimentes bei. Nach der Begrüßung durch unserem
1. Chef Andreas-Paul Stieber und unserem Oberbürgermeister Dr. Stephan
Keller, sprach der Chef der Stadtsparkasse Dr. Stefan Dahm über das
TrebeCafé und seiner Arbeit. Das TrebeCafé bietet wohnungslosen Mädchen
und jungen Frauen einen Rückzugsort und gezielte Hilfe an. Danach wurde es
für uns spannend. Unsere Schießmannschaft hat den 3. Platz beim Wiedemeyer
Pokalschießen im November errungen und bekam den Pokal der Schießleitung
überreicht. Die Kameradinnen Yasmin Steen, Miriam Meyer, Kameraden
Dominik Reimann, Uwe Meyer und Klaus Reimann erreichten eine Gesamtwertung
von 477 Ringen (Von 500). Außerdem wurde die Kamaradin
Yasmin Steen für den 1. Platz bei den Jungschützen und den 5. Platz in der
Gesamtwertung mit 98 Ringen geehrt. Den 6. Platz erreichte der Kamerad
Klaus Reimann mit 97 Ringen. Leider werden nur die 5 besten Schützen
einer Mannschaft ausgezeichnet, die Kameraden und Kameradinnen, die nicht
in die Wertung kamen, waren: Anita und Bastian Franz, Joachim Reimann,
Werner Goerke und Andre Schwarz. Nach der Feierstunde ging es dann
zum Lokal „Im Goldenen Kessel“, um dort gemeinsam Mittag zu essen. Nach
dem leckeren Essen ließen wir den Tag ruhig ausklingen.
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175 JAHRE
Gesellschaft
St. Lambertus von 1850
175 JAHRE
Ansprechpartner Andreas Becker · E-Mail NEU lambertus@becker-polsterei.de
Internet www.facebook.de/ges-st-lambertus
Bat. Sommerfest
Das Sommerfest des V. uniformierten Bataillons, organisiert von unserem Kameraden
und Major Jürgen Metzner sowie seinen tatkräftigen Helfern, war ein
voller Erfolg und wird uns allen noch lange in bester Erinnerung bleiben. Schon
beim Betreten des Festgeländes spürte man die Vorfreude und die herzliche
Atmosphäre, die Jürgen und sein Team geschaffen hatten.
Die Veranstaltung fand an einem sonnigen Samstag statt, und der Platz war festlich
geschmückt mit bunten Fahnen und Lichtern, die eine einladende Stimmung
verbreiteten. An verschiedenen Ständen wurden köstliche Speisen und erfrischende
Getränke angeboten, die von den Helfern mit viel Liebe zubereitet wurden. Von
herzhaften Grillgerichten bis hin zu süßen Leckereien war für jeden Geschmack
etwas dabei.
Jürgen, der mit seiner charmanten Art alle Gäste begrüßte, hatte ein abwechslungsreiches
Programm auf die Beine gestellt. Es gab Spiele und Wettbewerbe für
Groß und Klein, die für viel Spaß und Gelächter sorgten. Die Kinder konnten sich
auf der großen Wiese austoben, während die Erwachsenen sich in verschiedenen
Disziplinen messen konnten – sei es beim Slalomrennen oder bei der Reise nach
Jerusalem. Die freundschaftliche Konkurrenz sorgte für eine ausgelassene Stimmung
und viele fröhliche Gesichter. Zusätzlich wurde noch eine große Tombola
organisiert, die viele schöne Preise beinhaltete.
Ein besonderes Highlight war die musikalische Unterhaltung, die von einem DJ
gestaltet wurde. Die Klänge von Musik erfüllten die Luft und luden zum Tanzen
und Mitsingen ein. Die Gäste genossen die entspannte Atmosphäre und ließen
sich von der Musik mitreißen.
Als der Abend näher rückte, versammelten sich alle, was für eine gemütliche Stimmung
sorgte. Jürgen hielt eine kurze Ansprache, in der er sich bei allen Helfern
und Gästen bedankte. Seine Worte waren voller Dankbarkeit und Wertschätzung
für die Gemeinschaft, die das Bataillon ausmacht.
Am Abend fi ng es leider an stark zu regnen, was dafür sorgte, dass wirklich jeder
beim Aufräumen mit anpackte und der Platz Ruck Zuck geräumt war. Es wurde
hinterher noch im Vereinsheim des Faustball-Platzes weitergefeiert. Es war ein
perfekter Abschluss eines gelungenen Tages, der die Verbundenheit und den Zusammenhalt
innerhalb des V. uniformierten Bataillons feierte.
Dank Jürgen Metzner und seinem engagierten Team wurde das Sommerfest
zu einem unvergesslichen Erlebnis, das alle Anwesenden noch lange in guter Erinnerung
behalten werden. Es war ein Tag voller Freude, Gemeinschaft und Kameradschaft
– genau das, was ein Sommerfest ausmacht!
Grillen bei Heinzi
Ein gelungener Grillnachmittag bei unserem Kameraden Heinzi Munk und seiner
Martina bleibt uns allen in bester Erinnerung. Der Garten war festlich hergerichtet,
mit bunten Lichtern, die in den Bäumen hingen, und einer einladenden
Tischdeko, die sofort für gute Laune sorgte. Die Sonne schien strahlend, und die
Vorfreude auf das gemeinsame Essen war spürbar.
Heinzi, der Grillmeister des Nachmittags, hatte sich bestens vorbereitet. Mit viel
Liebe und Sorgfalt hatte er verschiedene Fleischsorten mariniert – von saftigen
Steaks bis hin zu würzigen Würstchen. Martina hatte dazu eine Auswahl an köstlichen
Beilagen zubereitet: frische Salate, knuspriges Brot und eine Auswahl an
Dips, die das Grillvergnügen perfekt ergänzten.
Als der Grill endlich auf Betriebstemperatur war, versammelten sich alle um die
Grillstation. Es wurde gelacht, geplaudert und die ersten Leckereien wurden auf
den Grill gelegt. Der Duft von gegrilltem Fleisch und Gemüse erfüllte die Luft und
ließ uns allen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Heinzi erklärte stolz seine
Geheimnisse für die perfekte Grillmarinade, während Martina mit einem Lächeln
die Getränke nachschenkte und dafür sorgte, dass niemand durstig blieb.
Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich, während wir uns über alte Zeiten austauschten
und neue Geschichten erzählten. Es war eine wunderbare Gelegenheit,
sich zu verbinden und die Gemeinschaft zu feiern.
Als das Grillgut schließlich fertig war, wurde der Tisch gedeckt. Jeder bediente
sich nach Herzenslust, und es wurde geschlemmt, bis alle satt waren. Die Gespräche
fl ossen, und es wurde viel gelacht. Heinzi und Martina hatten nicht nur
für ein köstliches Essen gesorgt, sondern auch für eine Atmosphäre, in der sich
jeder wohlfühlte.
Der Nachmittag klang mit einem süßen Dessert und einem kühlen Getränk aus,
während die Sonne langsam unterging und den Himmel in sanfte Farben tauchte.
Wir verabschiedeten uns mit einem Lächeln und dem Versprechen, bald wieder
zusammenzukommen. Es war ein unvergesslicher Grillnachmittag, der uns allen
noch lange in Erinnerung bleiben wird – dank Heinzi und Martina, die mit ihrer
Gastfreundschaft und Herzlichkeit den Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht
haben.
Oktoberfest
Seit einigen Jahren fi ndet in Juttas Forelle in Oberbilk ein kleines, aber feines
Oktoberfest statt, das sich allmählich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt
hat. Dieses Jahr waren wir als Gesellschaft zum zweiten Mal dabei, nachdem in
den vergangenen Jahren nur vereinzelt einige unserer Kameraden teilgenommen
hatten.
Wir freuten uns sehr auf den Abend, der bereits vielversprechend begann. Die
Atmosphäre war herzlich und einladend, und man spürte sofort die familiäre
Stimmung, die dieses Fest so besonders macht. Die Kameraden und ihre Frauen
versammelten sich um die festlich dekorierten Tische, die mit typisch bayerischen
Elementen geschmückt waren. Für den Gaumen gab es aus der Küche typisch
bayerische Spezialitäten, die nicht nur den Magen, sondern auch die Seele erfreuten.
Olli, unser 2. Hauptmann, hatte sich mächtig ins Zeug gelegt und ein
Festmahl zubereitet, das die Herzen aller Anwesenden höher schlagen ließ. Die
knusprige Haxe, goldbraun und knusprig gebraten, war ein wahrer Genuss. Ihr
zartes Fleisch fi el förmlich vom Knochen. Als Beilage servierte Olli frisch zubereitetes
Sauerkraut, das mit seiner leichten Säure einen perfekten Kontrast zu den
deftigen Fleischgerichten bot. Das cremige Kartoffelpüree rundete das Ganze ab
und sorgte für ein rundum gelungenes Geschmackserlebnis. Jeder Bissen war
ein Hochgenuss und ließ uns die bayerische Gastfreundschaft in vollen Zügen genießen.
Es war ein Abend voller Lachen, guter Gespräche und vor allem köstlicher
Speisen, die uns hervorragend schmeckten und noch lange in Erinnerung bleiben
werden. Insgesamt war es ein sehr gelungener Abend mit Spaß und Freude unter
den anwesenden Kameraden.
Wiedemeyer Pokal
Am frühen Sonntagmorgen trafen wir uns in der Goldenen Mösch in Bilk zum diesjährigen
Wiedemeyer Pokalschießen. Die Atmosphäre war von Vorfreude und ein
wenig Nervosität geprägt, während wir uns auf die Herausforderung vorbereiteten.
Die Leistungen der Teilnehmer waren durchwachsen, und es gab sowohl Höhen
als auch Tiefen. Trotz der gemischten Ergebnisse konnten wir die Veranstaltung in
guter Stimmung abschließen. Besonders stolz sind wir auf unseren 1. Hauptmann
Andreas Becker, der mit einer beeindruckenden Leistung den 4. Platz bei den
Einzelschützen belegte.
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Ansprechpartner Andreas Becker · E-Mail NEU lambertus@becker-polsterei.de
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Fließtext Es war ein schöner Tag voller Gemeinschaft und sportlichem Ehrgeiz, und wir
freuen uns bereits auf das nächste Jahr!
Im Anschluss trafen sich noch einige Kameraden mit ihren Frauen für ein gemeinsames
Mittagessen.
Totensonntag & Gänseessen
In diesem Jahr fand das Gedenken an unsere verstorbenen Kameraden auf dem
Südfriedhof statt. Mit ernsten Mienen und in tiefer Verbundenheit besuchten wir
die Gräber und ehrten die Erinnerungen unserer verstorbenen Kameraden. Es
war ein bewegender Moment, erfüllt von Stille und Andacht, als wir uns an die
gemeinsamen Zeiten erinnerten und den Verlust dieser geschätzten Mitglieder
unserer Gemeinschaft betrauerten.
Nach der Zeremonie fanden wir uns in den Kreisen der Kameraden in Juttas Forelle
ein. Dort wartete ein festliches Gänseessen auf uns, liebevoll vorbereitet
und serviert, was die Atmosphäre umso gemütlicher und herzlicher machte. Im
Kreise der Gesellschaft verbrachten wir einen entspannten Nachmittag, der uns
die Möglichkeit gab, in Erinnerungen zu schwelgen, Geschichten auszutauschen
und die Kameradschaft zu pfl egen. Es war ein Tag des Gedenkens und zugleich
der Gemeinschaft.
Herzliche Glückwünsche zum 65. Geburtstag
von Jürgen Metzner und Detlef Simon
Jürgen Metzner und Detlef Simon haben kürzlich das bedeutende Alter
von 65 Jahren erreicht, und es ist uns eine Ehre, ihnen unsere herzlichsten
Glückwünsche zu überbringen.
Wir wünschen Jürgen und Detlef von Herzen alles Gute zu ihrem 65. Geburtstag.
Mögen die kommenden Jahre ebenso erfüllt und freudig sein wie
die vergangenen. Wir hoffen, dass sie weiterhin mit Gesundheit, Glück und
Zufriedenheit gesegnet sind und dass sie noch viele schöne Momente erleben
dürfen.
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch, Jürgen und Detlef! Auf euch und
auf viele weitere wunderbare Jahre!
Jahresabschlussfeier
Im Dezember fand unsere traditionelle Jahresabschlussfeier im Kappellchen in
Düsseldorf Hamm statt. Diese Weihnachtsfeier ist immer ein besonderes Highlight
des Jahres, auf das sich alle sehr freuen.
Schon am Vormittag trafen wir uns zum Brunch, bei dem ein tolles Buffet mit
einer großen Auswahl an Speisen auf uns wartete. Es gab Kaffee und Tee, und die
festliche Atmosphäre lud zum gemütlichen Beisammensein ein. Viele Kameraden
trugen schöne Weihnachtspullover, was die Stimmung noch festlicher machte.
Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt des Weihnachtsmannes, der mit seinen
Wichteln kam, um die Kinder zu beschenken. Die Freude der Kleinen war groß,
als sie ihre Geschenke entgegennahmen.
Es war ein gelungener Jahresabschluss, der uns allen einen würdigen Abschluss
für das Jahr 2024 bereitet hat.
Titularfest
Jürgen Metzner
Detlef Simon
Am frühen Sonntagmorgen, trotz der eisigen Kälte, versammelten wir uns auf
dem Rathausplatz für das Titularfest. Nach einem kurzen Marsch zur Basilika St.
Lambertus begaben wir uns auf den Festmarsch in Richtung Townhouse auf der
Bilker Straße. Dort fand die Festveranstaltung statt, die von einer besonderen
Ehrung gekrönt wurde. Unser Kamerad Andreas Becker wurde für seinen beeindruckenden
4. Platz beim Wiedemeyer-Pokal bei den Einzelschützen geehrt.
Die Veranstaltung fand ihren gemütlichen Ausklang mit einem Mittagessen im
kleinen Kreis im Vereinslokal „Zum Goldenen Einhorn“.
Patrick Wilkens
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Wo die einen rot - sehen,
und andere gefühlt nur blau - machen,
sind wir nicht mehr grün hinter den Ohren
und treibens richtig bunt!
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