Quartier-Anzeiger 2009-08 - Quartier-Anzeiger Archiv - Quartier ...

archiv.quartier.anzeiger.ch

Quartier-Anzeiger 2009-08 - Quartier-Anzeiger Archiv - Quartier ...

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung 36. Jahrgang Nr. 8 Dezember 2009

Verlag, Inseratenverwaltung und Verrechnungsstelle: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395, 8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich, Telefon 044 422 51 48, www.quartieranzeiger.ch


2

Für Ihre Treue

im vergangenen Jahr

danken wir ganz herzlich

und wünschen Ihnen

frohe Festtage


Wer nach einer struben Zeit abschalten

will, zieht sich oft und gern in seine eigenen

vier Wände zurück, wo die Welt noch

in Ordnung ist. Und strub war sie, die

letzte Zeit, weiss Gott!

Wohnen ist zuerst einmal ein Menschenrecht.

Darüber sind sich möglicherweise

alle einig. Lassen wir alles Hochglanzgetue

über Stil und Kultur. Wohnen heisst

vor allem, dass ich am Morgen meine Sachen

liegen lassen kann, wenn ich aus

dem Haus gehe, und am Abend sind sie

immer noch dort und begrüssen mich:

Hier bist du zuhause.

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich

Telefon 044 422 51 48, Mobil 079 416 99 70

Fax 044 422 51 45, E-Mail:xredaktion@quartieranzeiger.ch

Elisabeth Brühlmann (Fotos), Telefon 044 381 29 34

Verlag: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395

8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

E-Mail:xverlag@quartieranzeiger.ch

Druck: Stäubli AG

Layout: Urs Calibran

Auflage: 6100 (nicht beglaubigt), 8 mal jährlich

Abonnement: Fr. 25.– pro Jahr, Postcheck 85-372461-5

Versand Schweiz + Fr.10.–

Nächster Redaktionsschluss: 8. Januar 2010

Nächste Ausgabe: 29. Januar 2010

Zum Titelbild

Der Witiker Weihnachtsmarkt ganz nach

dem Gusto der Datenschutzjuristen: mit

viel Ambiance und ohne identifizierbare

Schulkinder auf dem Bild. Beim Markt

2011 geht esdannganzohne.

Foto Elisabeth Brühlmann

Wohnen hat auch etwas mit Heimat zu

tun. Nicht in einem antiquiert pathetischen

Sinn, sondern dank den vielen kleinen

Dingen des Alltags, die uns eine gewisse

Vertrautheit mit unserer Umgebung

und damit Sicherheit geben.

Wohnen hat aber seinen Preis. Und Preise

diktiert der Markt. Auch in Witikon.

Weil das Quartier auch bei denen beliebt

ist, die nicht hier wohnen, können sich

nicht mehr alle, die hier wohnen, auch

das Hierbleiben leisten.

Brigit Wehrli Schindler kennt als Direktorin

Stadtentwicklung beide Seiten der

Dezember

So 6., 17.00 Witiker Konzert Ref. Kirche

So 13., 15.00 Glocken für Klima Kirchen

So 13., 17.00 Weihnachtsspiel Ref. Kirche

So 13. Fahrplanwechsel Bus

Di 15., ab 19.00 Weihnachtsmusik Quartier

Mi 16., 15.00 Seniorenweihnacht Kath. KGH

Mi 16., 15.00 Gitarrenkonzert Pflegezentrum

Do 17., ab 19.00 Weihnachtsmusik Quartier

Do 24., ab 18.00 Heiligabend Ref. KGH

Januar

Di 5., 9.00 Frauentreff Ref. KGH

Do 7., 11.30-13 Suppentage Ref. KGH

Do 7., 19.00 Vernissage Paulus-Akademie

Sa 9., 15.00 Vernissage GZ Witikon

So 10., 14-18 Sternsingen Quartier

Di 12., 14.00 Spieltreff Ref. KGH

Di 12., 19.00 Präs.konferenz GZ Witikon

Mi 13., 20.00 Caféphilo GZ Witikon

Do 14., 11.30-13 Suppentage Ref. KGH

Do 14., 19.30 Witikino GZ Witikon

Sa 16., 9-11 Quartierzmorge GZ Witikon

Di 19., 19.00 Streichmusik Pflegezentrum

Do 21., 11.30-13 Suppentage Ref. KGH

Sa 23., 20.15 SaMask GZ Witikon

Di 26., 15.00 Konzert Seniorenresidenz

Do 28., 11.30-13 Suppentage Ref. KGH

Fr 29., 19.30 Konzert Mühlehalde

So 31., 15.00 Kinderkultur GZ Witikon

Medaille. Die Balance zwischen Entwickeln

und Bewahren, Bauen und Sanieren

ist nicht leicht zu halten. Weder in der

Stadt noch im Quartier. Sie zeichnet in

dieser Ausgabe ein Bild, wie Witikon in

Zukunft aussehen könnte.

Zum Quartier gehört auch der Quartier-

Anzeiger. Dass ich das so locker schreiben

kann, ist vor allem unseren treuen Inserenten

und Abonnenten zu verdanken.

Mit dieser Unterstützung können wir Ihnen

Jahr für Jahr ebenfalls ein kleines

Stück Heimat bieten.

Verlag und Redaktion

Zum Inhalt Seite

An der Steinbrüchelstrasse

könnte die Erneuerung eines

ganzen Quartierteils beginnen 7

Die Direktorin Stadtentwicklung

Zürich macht sich Gedanken

über die Entwicklung von Witikon 8

Der neue VBZ-Fahrplan bringt

für alle etwas – für Morgenmuffel

ebenso wie für Nachtschwärmer 11

Die Schubertiade macht 2010

eine lange Sommerpause und

plant neue Überraschungen 21

Die Witiker Konzerte haben

eine neue Leitung und wollen

ihr Publikum vergrössern 22

Im Handball-Schüeli wurde

aus der Schuleinheit ein klares

Looren gegen Langmatt 25

3


Verdruss statt Vergnügen «Bauprojekt Glockenacker» QA7/09

Die Antwort auf die Frage nach den Ursachen

des Verzugs in der Planung und

allfälliger Schuldhaftigkeit wird wohl je

nach befragter Partei unterschiedlich ausfallen.

So erstaunt es sehr, dass Erik Eitle

sich in seinem Bericht einzig auf die

Aussagen der einen Partei - des Architekten

– abstützt. Wieso recherchiert er nicht

weiter? Begibt er sich nach einem einzigen

Kontakt nicht auf Glatteis mit der

kühnen Behauptung «Schuld an der jahrelangen

Verzögerung ist der Nachbar»?!

Wieso interessiert er sich nicht für dessen

Antwort des Redaktors:

Der Leserbriefschreiber hat im Wissen

um diese Entgegnung und deren Inhalt

auf einer Publikation beharrt.

Architekt Bruno Müller-Hiestand unterliegt

einem leicht vermeidbaren Irrtum,

wenn er von einem mangelnden journalistischen

Interesse an den Hintergründen

dieser jahrelangen Bauverzögerung

spricht. Die zwischen den Parteien ausgehandelte

Vereinbarung war noch

nicht unter Dach, weshalb der Architekt

nichts riskieren wollte und den Quartier-

Anzeiger bat, die Person hinter der

Einsprache aus dem Spiel zu lassen.

Der Name und die gesellschaftliche

Stellung tun also – vorläufig – nichts

zur Sache.

Sollte die Bauherrschaft jedoch bereit

sein, ihre alten und neuen Pläne sowie

das Verhandlungsresultat irgendwann

offen auf den Tisch zu legen, liesse sich

zeigen, wie nah der wahre Grund der

Einsprache bei dem im Artikel angedeuteten

Grund lag – ein Faktum übrigens,

das selbst bei den blumigsten Be-

Beweggründe, für die Projektgeschichte?

Wasstützt die Vermutung, dass das Motiv

des Einsprechers ev. zwielichtig –

aufs eigene Portemonnaie orientiert –

sein könnte? Erik Eitle scheint den Einsprecher

zu kennen, nennt ihn aber nicht

beim Namen, sondern nebulös «eine

hochgestellte Persönlichkeit». Fazit: Ein

Artikel mit solch einseitigen Informationen,

Unterstellungen und Verhüllungen

ist kein Lesevergnügen, sondern schafft

leider nur Verwirrung und Verdruss!

Bruno Müller-Hiestand

gründungen durch die Einsprecher keine

Geiss wegschleckt!

Der Architekt wollte wegen des Rechtsstreits

nie über sein Projekt informieren.

Schliesslich hat er sich doch entschlossen,

die Fragen des Quartier-Anzeigers

zu beantworten und so die Bevölkerung

endlich darüber zu orientieren,

was am Glockenacker geplant ist.

Auch das wäre ein Leserbrief wert gewesen!

Erik Eitle

Verloren und wieder gefunden

Auf dem Parkplatz bei der Liegenschaft

Buchholzstrasse 45 muss ich meine Lesebrille

verloren haben. Eine gute Seele

hat sie gefunden und am Geländer zur

Tiefgarage aufgehängt. Liebe Finderin,

lieber Finder, melden Sie sich, ein Finderlohn

erwartet Sie. Vielen Dank!

Georges Keck, Am Oeschbrig 22,

Tel. 044 422 77 04,

georges.keck@bluewin.ch.

Erinnerungen an den

Trichtenhausenstutz

Noch gab es die ASIG-Überbauung

nicht und die Landschaftsgärtnerei

Fritz belegte das ganze Gebiet des

Trichtisals. Als einziges Gebäude weit

und breit stand am Trichtenhausenfussweg

das Bantli-Schürli, zu dem sich

später das Teehüsli gesellte.

Wir waren die Pächter dieses sonnigen,

aber abfallenden Geländes. War hier

ein Heufuder oder ein mit Getreidegarben

fertig geladener Wagen zur Heimfahrt

bereit, mussten ihn unsere Pferde,

der Max und das Lotti, den Trichtenhausenstutz

hinaufziehen. Anhalten auf

diesem steilen Strassenabschnitt wäre

nicht ratsam gewesen. Darum rannte

ich jeweils hinauf auf die Ebene, um

allfällig entgegenkommende Autos aufzuhalten

und auf die Seite zu weisen.

War die Strasse frei, ging es los. Max

und Lotti kannten diese mühsame

Strecke und legten sich mächtig ins

Geschirr. Im Karacho erreichten sie mit

ihrem schweren Wagen die Anhöhe.

Beim heutigen Verkehr müsste einem

solchen Transport ein Auto mit Blaulicht

vorausfahren. Damals genügte

eine mitten in der Strasse stehende, den

Weg freihaltende Bäuerin.

Alice Jordi

Leserbriefe an den Quartier-Anzeiger

sind immer willkommen. Die Adresse

ist im Impressum. Anonyme Briefe

werden nicht veröffentlicht.

Der Redaktor

5


Neubauprojekt mit möglichem Nachahmungspotential

An der Steinbrüchelstrasse sind

an Stelle von zwei Mehrfamilienhäusern

drei Neubauten mit fast

doppelt so vielen Wohnungen geplant.

Sanieren wäre unrentabel.

Die Häuser beidseits der Carl Spittelerund

Steinbrüchelstrasse bieten mit ihren

Giebeldächern ein ziemlich einheitliches

Siedlungsbild. Die Bewohner fühlen

sich wohl, nicht nur wegen der Mietzinse

und der Wohnlage. Doch das vertraute

Bild täuscht. Die Liegenschaften kommen

ins Sanierungsalter. So auch die

beiden Doppelhäuser Steinbrüchelstrasse

2/4 und 6/8 der Pensionskasse Swiss

Re mit 15 Wohnungen und Baujahr

1952. Sie stammen vom Architekten

Max Zollinger, wie die etwa gleich alten

Häuser Carl Spitteler-Strasse 6 bis 24.

Die Mängelliste im Brief an die Mieter

ist lang: veraltete Gesamtstruktur,

Küchen und Bäder ein Sanierungsfall,

neue Haustechnik und Leitungen nötig,

ungenügende Wohnungsgrössen und

Wohnungsmix, zu wenig Parkplätze,

mangelhafte Energiebilanz, Massnahmen

zur Erdbebenertüchtigung nötig.

«Eine solche Sanierung würde rund zwei

Drittel soviel kosten wie ein Neubau»,

sagt Kurt Graf, Leiter Immobilienverwaltung

bei Swiss Re. Zudem müssten

die Mieter während des Umbaus ihre

Wohnungen verlassen. Ein weiteres Ar-

gument für einen Abbruch: die Ausnützungsreserve.

Wird das Grundstück neu

überbaut, entstehen mehr und vor allem

moderne Wohnungen.

Die Swiss Re lud sechs Architekturbüros

zu einem Studienauftrag ein für eine

Neuüberbauung des L-förmigen Grundstücks

oberhalb des Schulhauses Langmatt.

Verlangt waren neben einer städtebaulich

guten Einfügung in die Umgebung

eine nachhaltige Bauweise, welche

den Anforderungen des Minergie-P-Eco-

Labels entspricht. Einstimmiger Sieger

wurde das bekannte Zürcher Architekturbüro

A.D.P. Walter Ramseier AG. Das

Projekt sieht drei Gebäude mit 26 Wohnungen

zwischen 2 1 ⁄2 und 4 1 ⁄2 Zimmern

mit 63 bis 109 Quadratmetern vor, dazu

in einer gemeinsamen Tiefgarage 21 statt

der heutigen 6 Parkplätze.

Wohnungen mit «Noblesse»

Die Jury betont bei der Beschreibung

des Siegerprojekts vor allem den «grosszügigen,

parkähnlichen Freiraum» im

Westen und Süden der Neubauten. Alle

drei Häuser präsentierten sich unterschiedlich,

die Wohnungen liessen dank

der Option «Schiebetürzimmer» je nach

Marktsituation wandelbare Raumkombinationen

zu, und die grosszügigen Balkone

gäben ihnen eine gewisse «Noblesse».

Dies dürfte unter dem Stichwort

Wohnwert auch bei der Mietzinsgestal-

tung eine Rolle spielen, obwohl Kurt

Graf heute noch nicht von Zahlen

spricht. «Es ist auch gar noch nicht sicher,

ob wir tatsächlich 2012 mit dem

Bau beginnen», schränkt er ein. Er stelle

einzig einen Baukreditantrag auf der Basis

des Bauprojektes, den Entscheid zur

Realisierung fälle die Pensionskasse.

Im Brief von Anfang November an die

betroffenen Mieterinnen und Mieter tönt

die Hausbesitzerin eine Kommunikationspanne

an, die nicht so recht zu ihrem

guten Ruf als Vermieterin passen will.

Die Bewohner konnten sich schon Mitte

Oktober im Internet über die Neubaupläne

informieren. Der siegreiche Architekt

und das Team Ruppeiner Deiss Ar-

Wohnlichkeit und Gemütlichkeit mit Verfalldatum. Neue Zeit, neues Bauen, neue Mieter. (Fotos Swiss Re)

Liebe Leserinnen und Leser

Der Quartier-Anzeiger Witikon informiert Sie auch im

nächsten Jahr in acht Ausgaben, hält Sie stets auf dem

Laufenden über das, was im Quartier geschieht, und unterhält

Sie in der zur Tradition gewordenen Art und Weise.

Damit Sie Ihr Quartiermagazin auch in Zukunft regelmässig

im Briefkasten finden, braucht es neben vielen treuen

Inserentinnen und Inserenten aber auch ebenso treue freiwillige

Abonnentinnen und Abonnenten. Mit nur 25 Franken

pro Jahr helfen Sie mit, dass Witikon den Quartier-

Anzeiger behält. Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Verlag und Redaktion

chitekten hatten ihre Projekte für den

«Studienauftrag Ersatzneubauten Steinbrüchelstrasse»

auf ihrer Homepage publiziert.

«Wir haben den Teilnehmern

leider nicht ins Pflichtenheft geschrieben,

dass sie dies erst nach der definitiven

Kreditbewilligung tun dürfen», gibt

Kurt. Graf zu. «In Zukunft werden wir

dies sicher tun.»

Eigentlich habe man erst später informieren

wollen, damit die Leute nicht

vorzeitig wegzögen und die Häuser halb

leer stünden. Und Swiss Re deswegen

auf der Internet-Plattform Homegate ein

bis 2012 befristetes Wohnungsinserat

plazieren musste – ebenfalls, bevor die

Mieter offiziell etwas wussten. (ee)

Quartier-Anzeiger Daten 2010

Nr. Redaktionsschluss Ausgabe

1 8.Januar 29. Januar

2 12. Februar 5. März

3 26. März 16. April

4 7.Mai 28. Mai

5 18. Juni 9. Juli

6 20. August 10. September

7 8.Oktober 29. Oktober

8 19. November 10. Dezember

7


Zukunft für eine alte Scheune ?

Die Meyerhofscheune im Unterdorf

ist wieder im Gespräch.

Nicht nur als möglicher Standort

für die Witiker Feuerwehrspritze.

Wie oft sind wir schon an der Meyerhofscheune

vorbeigegangen und haben

sie kaum zur Kenntnis genommen, haben

uns nicht gefragt, wem sie diene,

wer ihr Besitzer sei und weshalb dieser

dem Zerfall der zentral im Unterdorf gelegene

Liegenschaft einfach den Lauf

lasse. - Nun, die Liegenschaft, deren

Name auf ihren vorletzten Besitzer Karl

Meyer (1876-1957) zurückzuführen ist,

hat eine tief in die Vergangenheit

zurückreichende Geschichte. Einst war

sie ein Bauerngehöft, bestehend aus

dem Doppelwohnhaus mit Scheune und

Stall. Von einer frühen Existenz der Liegenschaft

an der Witikonerstrasse 394/

Schulerweg 1 zeugt u.a. ein Kaufvertrag

von 1662. Darin wird der Verkauf von

Haus samt Hofstatt und weiteren Gütern

in Witikon für 920 Pfund durch Elsbeth

Bertschinger an Jakob Fahrner festgehalten.

Von den Besitzern Fahrner bis

Meyer erlebte das Gehöft zahlreiche

Handänderungen und bauliche Veränderungen.

Die freistehende Scheune neben

dem Wohnhaus wurde der Liegenschaft

erst 1890 zugefügt. Seit 1957 ist die

8

Stadt Zürich Besitzerin des Meyerhofs.

Sie hat das Wohnhaus, darin mehrere

Mietwohnungen, im 1994/95 umfassend

renoviert. In diese Zeit fiel auch der

stadträtliche Beschluss, den Meyerhof

unter Denkmalschutz zu stellen, darin

eingeschlossen auch die von der Renovation

ausgenommene Scheune.

Scheune, was nun? (Foto UC)

Der bauliche Zustand der Meyerhofscheune

ist desolat. Sie kann nur noch

sehr bedingt als Lager genutzt werden.

Eine Sanierung ist unumgänglich. Doch

bevor diese in Angriff genommen wird,

muss die Frage nach der zukünftigen

Nutzung des Bauwerks beantwortet

werden. Welche Nutzung könnte zu einer

Aufwertung des leider sehr verkehrsbelasteten

Unterdorfs beitragen?

Ist es eine öffentliche Nutzung, z.B.

eine Ergänzung zum Gemeinschaftszentrum

und zur neuen Pestalozzibibliothek?

Oder ist es eher eine kommerzielle

Nutzung, z.B. ein Gewerbebetrieb,

ein Laden- oder Dienstleistungsgeschäft?

Oder ist es gar ein Ortsmuseum?

Oder, oder..... Die Quartierentwicklungskommission

QUEK des Quartiervereins

Witikon streckt ihre Fühler nach

den Ideen aus der Witiker-Bevölkerung

aus. Sie wünscht sich Mitteilungen in

jeder Form, geschrieben, gesprochen,

skizziert, nüchtern realistisch, verspielt

utopisch, per Post oder durch den Äther

an den Quartierverein, spätestens bis 31.

Januar 2010.

Der Vorstand des Quartiervereins Witikon

freut sich auf ein starkes Witiker

Argumentarium. Er wird dieses im

kommenden Jahr in die Gespräche mit

der Stadt Zürich einbringen und hofft,

damit die Sanierung der Meyerhofscheune

endlich anstossen zu können.

Bruno Müller-Hiestand

Quartierentwicklungskommission QUEK

Quartierverein Witikon, 8053 Zürich

quartierverein@zuerich-witikon.ch


«Das Quartier wird sich bevölkerungsmässig erneuern.»

In Witikon wohnen hat seinen

Preis. Wie könnte das Quartier in

einigen Jahren aussehen? Ein

Gespräch mit Brigit Wehrli

Schindler, Direktorin Stadtentwicklung

Stadt Zürich.

Die Wohnbaupolitik in der Stadt Zürich

scheint offenbar zu einem Wahlkampfthema

zu werden. Wie weit ist auch Witikon

davon betroffen?

Die städtische Wohnbaupolitik ist nicht

einfach Wahlkampf, sondern ist eine

überparteiliche Aufgabe der Stadt. Die

neuen Handlungsleitlinien sind die

Fortsetzung einer langjährigen erfolgreichen

Wohnpolitik des Stadtrats deren

Ziele – ganz einfach gesagt – die

Schaffung von Wohnraum und der Erhalt

einer guten sozialen Durchmischung

der Stadt sind. Sie betrifft

natürlich die ganze Stadt, also auch

Witikon, aber die Auswirkungen sind

für den privaten Wohnungsbestand

nicht grundlegend anders als bisher.

Was könnte sich im Quartier mit den

vom Stadtrat erlassenen neuen Wohnbaurichtlinien

ändern?

Ich denke, das Quartier wird sich mit

oder ohne die neuen Handlungsleitlinien

verändern. Ein grosser Teil des Baubestandes

in Witikon stammt aus den

vierziger bis siebziger Jahren und ist

damit in einer Phase, in der Erneuerungen

oder Ersatzneubauten anstehen.

Nur schon aus Gründen der Energieeffizienz.

Dies sieht man jetzt zB. an der

Drusbergstrasse, wo viele der älteren

Einfamilienhäuser durch neue Einoder

Zweifamilienhäuser ersetzt werden.

Dies führt auch dazu, dass junge

Familien nachziehen.

Hat die Stadt Vorstellungen, wie sich

Witikon in den nächsten zehn bis zwanzig

Jahren entwickeln dürfte?

Witikon ist ein ausgesprochen familienfreundliches

Stadtquartier und das

soll es auch bleiben. Das Quartier wird

sich aber erneuern – baulich und bevölkerungsmässig.

Witikon ist ja in ver-

Roulette in der Blauen Zone

In den Blauen Zonen gibt es mehr

Parkkarten als Parkplätze. Das ist

längst bekannt. Jetzt liefert der Stadtrat

die Quote: Mit 31 322 Parkplätzen und

38 900 Bewilligungen liegt sie bei 80

Prozent. 2009 zahlten in Witikon 600

Anwohner eine Jahreskarte, dazu je 25

Firmen und Gewerbebetriebe. Zum

täglichen Parkplatz-Roulette zwischen

den Baustellen und den Croupiers mit

dem Bussenblock schreibt der Stadtrat

leider nichts. (ee)

schiedenen Bauetappen entstanden und

hat verschiedenartige Quartierteile, die

sich in ihrer besonderen Art weiterentwickeln

sollen.

Wie könnte sich das Buchholz-/Buchzelgquartier

mit seinen grossen Mehrfamilienhäusern

verändern?

Dort stehen jetzt wohl in den nächsten

Jahren Sanierungen an, die durch die

energetischen Anforderungen vielleicht

früher kommen als ursprünglich geplant.

Ob es zu Sanierungen (wie an

der Trichtenhausenstrasse) oder zu Ersatzneubauten

kommt und wann solche

Projekte genau kommen, weiss ich

nicht. Aber ich bin überzeugt, dass die

Eigentümer sich bereits heute mit diesen

Fragen beschäftigen.

Wie könnte auf der anderen Seite das

Drusbergquartier mit seinen Einfamili-

«Das

Mietrecht

garantiert

auch in

Witikon

einigermassen

stabile

Mieten.»

enhäusern später einmal aussehen?

Ich denke, das bleibt in seiner Struktur

einigermassen wie es jetzt ist, wird

aber wohl in den nächsten Jahren fast

vollständig mit Neubauten ersetzt werden,

die zum Teil wohl etwas zur Verdichtung

des Quartiers beitragen. Aber

es wird den Charakter eines lockeren

Ein- bis Zweifamilienhaus-Quartiers

behalten. Dies dank der BZO und der

Parzellenstruktur.

Erwarten Sie eine spürbare Veränderung

der sozialen Durchmischung der

Wohnbevölkerung?

Ja, aber weniger eine soziale als eine

Verjüngung und eine Verstärkung des

Anteils jüngerer Familien mit Kindern.

Dies erscheint mir auch gut so, denn

Witikon ist mit seiner Lage am Stadtrand

ein ideales Wohnquartier für Kinder

mit vielen Freiräumen. Witikon

war ja vor zwanzig bis dreissig Jahren

ein ausgesprochenes Familienquartier.

Weil die Leute so gerne hier wohnen,

sind sie auch nach dem Auszug der

Kinder geblieben, und deshalb ist Witikon

heute eines der Quartiere mit dem

höchsten Anteil von über 65 Jährigen

der Stadt. Das wird sich wieder ändern.

Bestehen regelmässige Kontakte zwischen

der Stadt und den grossen institutionellen

und privaten Vermietern im

Quartier, damit Sie rechtzeitig über

grössere Bauprojekte informiert sind?

Nein, im Moment bestehen diese nicht,

zumindest nicht zu uns. Aber wenn

grössere Bau- oder Umbauprojekte anstehen,

wird das Amt für Städtebau in

der Regel vorgängig beigezogen. Bei

Sanierungen hingegen ist dies nicht immer

der Fall. Es wäre allerdings gut,

wenn die Stadt frühzeitig informiert

würde.

Rechnen Sie in Witikon mit einem ähnlichen

Anstieg der Mieten wie im Seefeld?

Auf Grund der starken Nachfrage auf

Wohnraum in der Stadt besteht nach

wie vor Druck auf die Land- und Immobilienpreise,

wobei im Moment die

innerstädtischen Quartiere verstärkt

unter Druck stehen. Aber auch Witikon

wird wegen seiner Südhanglage stark

nachgefragt. Sobald Mietliegenschaften

verkauft werden, führt dies zu

höheren Mieten. Bei Wohnungen im

Besitz institutioneller Anleger hingegen

steigen die Mieten nur in Folge

baulicher Sanierungen, doch ist dies

mit einem Mehrkomfort und mit einer

Reduktion der Heizkosten verbunden.

Und schliesslich: Bei Wohnungen, die

weder verkauft noch saniert werden,

garantiert das Mietrecht einigermassen

stabile Mieten – im Seefeld wie auch in

Witikon.

(Interview Erik Eitle)

Schräglift auf Politfahrt Fehlalarm am Wehrenbach

Der schubladisierte Schienentaxi von

der Burgwies ins Zentrum Witikon ist

wieder unterwegs. Diesmal bergwärts.

FDP und Grüne im Kreis 7 verlangen,

dass nach der positiven Vorstudie der

Fachhochschule Nordostschweiz Brugg

auch der Stadtrat die technische, betriebliche

und politische Machbarkeit

mit einem konkreten Projekt prüft. Die

Forderung sei legitim. Abwarten, für

wie legitim die FDP die Busverlängerung

hält. (ee)

Im Mai war das Volk für die vom Förster

markierten Bäume im Wehrenbachtobel

auf die Barrikaden gestiegen.

Es gelte, einen drohenden «Kahlschlag»

zu verhindern, so der Tenor der

empörten Waldgänger. Die Aktion war

zwar kein Fehlschlag, aber irgendwie

fehlgeleitet, heisst es sinngemäss in einer

Antwort des Stadrats. Die Bäume

mit den violetten Markierungen sollten

bloss gezählt, aber nicht gefällt werden.

(ee)

9


Preis: Pro Buchstabe, Zahl oder Satzzeichen 35 Rp. exkl. MWSt. Plazierungs

vorschriften können keine entgegengenommen werden. Bei Chiffreinserat ist

eine Chiffregebühr von Fr. 5.– zu entrichten.

Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch in Witikon

in Kleingruppen oder Einzelunterricht für alle Stufen. Cambridge- und

DELF/DALF-Diplome, Konversation. Schnelles und motivierendes Lernen.P vor

dem Haus. Janine Hoffmann lic.phil. Tel. 044 422 02 38,

www.englisch-zuerich.ch

Gesucht in Witikon sonnige, ruhige Eigentumswohnung 3 1 ⁄2 - 5 Zimmer,

nicht im Parterre. Angebote an Chiffre 3641

Freischaffende Sekretärin hat noch freie Kapazitäten, D/F/E/IT (SP)

Freue mich auf Tel. 079 654 18 30

Bilderrahmen-Atelier Witikon rahmt Ihre Bilder nach Mass.

Atelier Contrast AG, Witikonerstrasse 365, Zürich. Tel. 044 383 89 90.

VISITENKARTEN mit farbigen Motiven oder Logo 50 / 100 / 200 Stück

für Fr. 45.–/65.–/105.–. Ohne Motive Fr. 40.– / 60.– / 100.–

Schicken Sie Foto / Zeichnung oder Logo mit Daten und wir machen Ihnen

Muster. Paul + Margrit Dörig, Trichtenhausenstr. 142, 8053 Zürich. Bestellung,

Auskünfte, Musterauswahl und Versand Telefon 044 381 93 87, Fax 044 381 93 51.

Für Bemusterungen per E-Mail: dographics@gmail.com

Haushaltsräumungen: werden sehr seriös durchgeführt.

Rosyʼs Tel. 044 381 17 53. Di - Fr Nachmittag

Kaufe Gold- und Silbermünzen, Goldschmuck, Golduhren, Altgold.

Silberwaren usw. Tel. 052 343 53 31 H. Struchen

Suche sonnige 3 1 ⁄2 Zi-Wohnung in Witikon, NR, W. Tel: 044 821 43 89

claro Weltladen – die Fair Trade Boutique im Quartier. Am Langmattweg 3 –

Bushalt Carl-Spitteler-Str. stadtauswärts. Di-Do 15-18.30h, Fr 9-12h;15-18.30h

und Sa 9-16h.Tel. 044 422 53 65.

Handwerkliche Buchbinderei Regula Ehrsam Asylstrasse 104 8032 Zürich

044 383 12 88 Tramhalt Hölderlin

Einfaches und Gediegenes und Reparaturen nach Ihren Wünschen

Kosmetische Behandlung Maria Galland Paris – Biol.Lifting – Faltenbehandl.

– man.Lympdrainage. Eid.gepr.Kosmetikerin, Agnes Missura, Wiesliacher 3,

8053 Zürich Tel. Anmeldung 079 69145 70

Zu vermieten per sofort oder nach Vereinbarung an sonniger, ruhiger Lage

am Burenweg 47 in Zürich-Witikon 4 1 ⁄2 Maisonette-Wohnung (109 m 2 ) mit

Gartensitzplatz und sep. Balkon. Moderne offene Küche mit jeglichem Komfort.

Bad/WC und Dusche WC. Ebenso verfügt die Wohnung über einen integrierten

Bastelraum. Ein Tiefgaragen-Platz kann nach Wunsch dazugemietet werden.

Kontakt während Bürozeiten: 044 295 90 10

Haus gesucht! CH/D-Familie mit 2 kleinen Kinder hängt am Kreis 7 und möchte

sich hier richtig niederlassen. Wir freuen uns über Ihre Zuschriften unter

strumpf@pat-says-now.com

Zu vermieten per 1.2.10 grosszügige helle 2 1 ⁄2 Zr.-Whg, ca. 80 m 2 , 2. OG,

Lift, Parkett, Balkon mit Abendsonne am Wiesliacher 45. Mietzins bisher CHF

1ʼ640 inkl. NK. Besichtigung: 5.12.09, 14.00-16.00, 12.12.09, 14.00-16.00

Gesucht Lager-/Kellerraum per sofort für mind. 6 Monate, ca. 15 m 2 , dorita@bluemail.ch

Ich (Frau, 54) wohne seit 32 und sehr gerne in Witikon und möchte hier bleiben.

Ich suche ruhige 3-Zimmerwohnung unter Fr. 2000.–.

Tel: 044 381 99 24 (abends)

COMPUTER IN WITIKON, Stadt Zürich und Umgebung

Individuelle Schulung: Lotte Ursula Rettich 044 422 60 81

Mac-Support: Louis A. Voellmy 076 380 15 83

Computer-Support vor Ort: Marcel Meier 079 602 62 07

10


Der VBZ-Fahrplan gerät in Bewegung

Am 13. Dezember tritt der neue Fahrplan

der Verkehrsbetriebe in Kraft. Wer

regelmässig den öffentlichen Verkehr

für den Arbeitsweg benützt, für den haben

selbst kleine Verschiebungen der

Abfahrtszeiten am Morgen manchmal

grosse Bedeutung. Fragen wie «Erreiche

ich beim Umsteigen am Klusplatz

mein Tram?» oder «Wann muss ich aus

dem Haus, damit ich pünktlich ankomme?»

oder «Muss ich in Zukunft früher

aufstehen, wenn ich eine zweite Tasse

Kaffee will?» dürften vor allem Morgenmuffel

nicht ganz unberührt lassen.

Immer 1 Minute früher

Was ändert sich jetzt im Tagnetz der

VBZ? Der erste Kurs der Überlandbuslinie

747 ab Maur hält ab Loorenstrasse

(Abfahrt 5.27 Uhr) an allen Haltestellen

der Linie 34. Namentlich sind dies die

Haltestellen Berghaldenstrasse, Waserstrasse,

Drusbergstrasse, Schlyfi und

Kapfstrasse. Der Anschluss an die Tramlinie

3 am Klusplatz bleibt gewährleistet.

Gleichzeitig verkehrt der Trolleybus Nr.

34 zwischen Kienastenwies und Klusplatz

am Morgen in der Hauptverkehrszeit

immer eine Minute früher, um weiterhin

pünktlich auf die Linie 3 am Klusplatz

umsteigen zu können. Die Abfahrtszeiten

am Abend ab Klusplatz bleiben

bestehen so wie heute.

Die Veränderungen im Nachtnetz hat

der Quartier-Anzeiger bereits im September

publik gemacht. Diese treten allerdings

eine Woche später als der Fahrplanwechsel

in Kraft, also in der Nacht

vom 18. auf den 19. Dezember. Da die

Änderungen im Nachtnetz sehr umfang-

Feuerwehrstützpunkt als Weihnachtswunsch

Die Antwort des Stadtrats stammt zwar

vom August, doch genau genommen

hätte er sie auch als Wunschzettel für

das Christkind auf das Fenstersims des

Rathauses legen können. Wenigstens jenen

Teil, der sich mit den Einsatzzeiten

der Feuerwehr in Witikon befasst.

Es ging um die Frage, wie schnell ein

Löschzug bei einem Brand vor Ort ist.

Zwei Gemeinderäte hatten darüber Auskunft

verlangt, ob die im Gesetz vorgeschriebenen

Einsatzzeiten ab Alarmierung

der Feuerwehr auch in Witikon eingehalten

werden können. «Eintreffen des

ersten Feuerwehrfahrzeuges mit Atemschutzgeräten

auf dem Schadenplatz innerhalb

von zehn Minuten», heisst es

dort, «und des ersten Tanklöschfahrzeuges

innerhalb von 15 Minuten.»

Dass die Berufsfeuerwehrleute von

Schutz und Rettung Profis und sehr

schnell sind, ist bekannt. Im Stützpunkt

Zürich Nord stehen seit der Übernahme

der Flughafenfeuerwehr vier der zehn

Tanklöschfahrzeuge und zwei von fünf

reich sind, will der Verkehrsverbund

darüber am 15. Dezember offiziell informieren.

Nachtbus im Halbstundentakt

Für Witikon gibt es zwei entscheidende

Neuerungen: Die seit Jahren geforderte

Verlängerung der Nachtbuslinie N 16

bis zur Endstation Kienastenwies des

Trolleybus Nr. 34 wird Tatsache, und

das Quartier erhält beim Nachtbus

gleichzeitig einen Halbstundentakt.

Dass künftig am Freitag und Samstag

nach Mitternacht in Witikon alle 30 Minuten

ein Bus hält, ist für Zürich eine

Premiere und für das Quartier ein

Glücksfall. Möglich wird das durch die

Einführung einer neuen Nachtbuslinie

N 19, die in Zukunft an Stelle der Linie

N 16 bis nach Benglen und Fällanden

führt. Die Route wird also nicht verlängert,

sondern zweigeteilt. Damit konnten

die lange gesuchten zusätzlichen

Minuten Fahrzeit für eine Schlaufe zum

Kienastenwies doch noch gefunden

werden.

Weniger Stress für Teenager

Der N 16 behält seinen Fahrplan und verkehrt

wie bisher zwischen 1 und 4 Uhr

immer zur vollen Stunde. Der Stundentakt

gilt auch für den neuen Nachtbus N

19. Dieser verlässt das Bellevue aber jeweils

zur halben Stunde, also um 1.30,

2.30 und um 3.30 Uhr. Dank diesem

gestaffelten Busbetrieb haben junge,

nicht motorisierte Witiker Nachtschwärmer

etwas weniger Stress, wenn sie nicht

später als von den Eltern gewünscht nach

Hause kommen wollen. (ee)

Autodrehleitern. In der Brandwache an

der Manessestrasse sind ständig zwei

Brandmeldealarm-Löschzüge bereit.

Aber Witikon ist weit, ebenso Stettbach.

«Sie können weder von der Wache Süd

noch von der Wache Nord optimal erreicht

werden», umschreibt der Stadtrat

die Tatsache, dass es offenbar zu lange

dauert. Und fährt fort: «Im Raum Witikon

ist deshalb in mittelfristiger Zukunft

eine Wache Ost geplant.»

Ein Feuerwehrstützpunkt im Quartier

mit allem, was dazu gehört: Löschzug,

Drehleiter, Mannschaftsunterkunft? Aber

wo? Doch der stadträtliche Wunsch als

Vater des Gedankens kam wohl um Jahre

zu früh. Im zuständigen Polizeidepartement

führte die Nachfrage zu leiser

Ratlosigkeit und im Gemeinderat die

Ankündigung zu zwei Vorstössen für

kürzere Einsatzzeiten. Vielleicht weiss

der Nachfolger von Stadträtin Esther

Maurer mehr, wenn die Vorstösse behandelt

werden. Innerhalb von 15 Monaten

schaffen sie es jedenfalls kaum. (ee)

Silent Policing

Was will der Künstler uns damit sagen,

heisst der gern und oft mit leiser Ironie

zitierte Satz, wenn der Besucher im

Museum irritiert vor einem Kunstwerk

steht und nur Bahnhof versteht. Ähnlich

dürfte es dem Leser als Bürger

gegangen sein, als er im letzten Quartier-Anzeiger

die Züriblau eingefärbte

Uniform eines Stadtpolizisten entdeckte,

auf deren Achselpatte mit dem

Staatswappen der gestickte Löwe links

ihm per Megaphon etwas mitzuteilen

schien. Aber was? Das herauszufinden

blieb des Lesers Fantasie überlassen.

Sollte er künftig häufiger vor dem Fuss -

gängerstreifen anhalten? Weniger über

die Strasse hühnern? Und wenn schon,

dann zumindest keine Gartenabfälle im

Balkongrill verbrennen? Wir können

nur ahnen, was die Obrigkeit von uns

wollte, da der Text des Inserats in der

Druckerei irgendwo irgendwie abhanden

kam. Äxgüsi! (ee)

Donnerstag wird neuer

Güseltag

In Witikon leert Entsorgung und Recycling

Zürich (ERZ), früher Abfuhrwesen,

die Züri-Sack-Container im Jahr

2010 neu am Donnerstag statt am Freitag,

zuverlässig wie gewohnt jede Woche.

Die anderen Sammeldaten bleiben

gleich. Das steht auch im neuen Entsorgungs-Kalender

für Witikon, den

ERZ in diesen Tagen versendet.

Jeder Haushalt und Betrieb erhält neu

an Stelle der Sammeltage für die ganze

Stadt nur noch die Sammeldaten des

jeweiligen Postleitzahlgebietes. Die

Sammeltage für Haushalt- und Betriebskehricht,

Papier, Karton, Textilien,

Sonderabfall und pflanzlichen Gartenabfall

sowie Wissenswertes rund

ums richtige Entsorgen und Wiederverwerten

sind so papiersparend zusammengestellt.

Keine Giesskannen-Information

Mit dem Entsorgungs-Kalender 2010

von ERZ sehen die Bewohnerinnen

und Bewohner von Witikon auf einen

Blick wie, wann und wo sie ihren Abfall

bequem loswerden und wie sie mit

richtigem Entsorgen Wertstoffe in den

Kreislauf zurückführen können. Sie leisten

damit einen wesentlichen Beitrag

für die saubere Zukunft in Zürich.

Wer vertiefte Informationen und zusätzliche

Dienstleistungen von den

Entsorgungsprofis von ERZ beziehen

will, findet auf www.erz.ch unter anderem

den «Entsorgungs-Kompass» und

die Broschüre «Dienstleistungen rund

ums Haus». (QA)

11


Kostenlose Umweltberatung für Witiker KMU

Betriebskosten sind in jedem Gewerbe

ein Thema. Mit dem Öko-

Kompass werden Stadtzürcher

KMU kompetent beraten, wie sie

bis zu 20 Prozent sparen können.

Das ist gut für die Umwelt und

gut fürs Geschäft.

Viele Büro- und Gewerbebetriebe haben

ein grosses Potential, Ressourcen effizienter

zu nutzen und so Betriebskosten

einzusparen. Wo jedoch steckt dieses

Potential und wie lässt es sich möglichst

leicht erschliessen? Hier bietet die Stadt

Zürich mit dem Öko-Kompass Hand.

Kompetente Analyse

In einem einstündigen Gespräch analysiert

ein unabhängiger Standortberater

gemeinsam mit der Unternehmerin oder

dem Unternehmer die relevanten Betriebsprozesse.

Wie können Ressourcen

effizienter genutzt werden bei Material,

Mobilität, Energie und Information? Wo

sind die Möglichkeiten ausgeschöpft, wo

besteht Handlungsbedarf? Konkret wird

geschaut: «Welche elektrischen Geräte

sind im Einsatz?», «Welches Papier wird

verwendet und wie wird es genutzt?»,

«Was wird rezykliert?», «Wie kommen

die Mitarbeitenden zum Arbeitsplatz?» –

so erfährt der engagierte Unternehmer in

kürzester Zeit, wo es sich lohnt im eigenen

Betrieb anzusetzen.

Schnelle, unbürokratische Lösungen

Gemeinsam mit der Unternehmerin oder

dem Unternehmer definiert der Standort-

berater mögliche Massnahmen, die die

Betriebskosten senken und die Umweltbilanz

verbessern. Dazu gehören auf den

jeweiligen Betrieb und die Branche abgestimmte

Empfehlungen wie «Beim

Kauf eines PCs oder Druckers Energy-

Star-Standard fordern», «Leckagen an

der Druckluftanlage schliessen» oder

«Ein Eco-Drive-Kurs könnte etwas für

ihre nächste Mitarbeiterveranstaltung

sein» und entsprechende Kontakte. In

den meisten Betrieben sind Einsparungen

von 10 bis 20 Prozent möglich mit

einigen wenigen Massnahmen, deren

Kosten sich in Kürze amortisieren. Welche

der empfohlenen Massnahmen in

der Praxis geprüft und umgesetzt werden

soll, entscheidet der Unternehmer. Nach

etwa sechs Monaten fragt der Standortberater

nach, welche Massnahmen er-

Keine Zunahme von Vandalenakten und Unfug

Seit 2006 zählte die Polizei rund

55 Sachbeschädigungen und gut

20 Fälle von Unfug pro Jahr.

Wenn Vandalen ihrer sinnlosen Zerstörungswut

freien Lauf lassen und

Nachtbuben mit Unfug die Bewohner

nerven, dauert es nicht lange, bis sich der

Bürger empört fragt: «Was macht eigentlich

die Polizei?» Das wollte auch der

Witiker Gemeinderat Urs Rechsteiner

(CVP) wissen und legte dem Stadtrat einen

ganzen Fragenkatalog zu Vandalenakten

auf öffentlichem Grund im

Quartier vor, deren Folgen regelmässig

von den Steuerzahlern berappt werden

müssen. Die Polizei konnte Rechsteiner

allerdings nur über die letzten vier statt

wie gewünscht fünf Jahre lückenlos Rechenschaft

ablegen, da das EDV-System

im Rapportwesen der Stadtpolizei 2006

umgestellt worden war. Ob es also

schlimmer oder besser geworden ist als

früher bleibt Ansichtssache.

Als Vandalenakte werden beispielsweise

das Abschlagen von Aussenspiegeln oder

Besprayen von Hausfassaden bezeichnet.

Aber auch Handlungen, für die niemand

bestraft wird wie etwa das Werfen von

Schneebällen auf fahrende Autos oder

laute Grölen fallen unter diesen Begriff.

In der Polizeistatistik werden solche Anrufe

aus der Bevölkerung jeweils unter

dem Stichwort Unfug registriert.

Nur sieben Täter erwischt

Bei beiden Bereichen gab es von 2006

bis Ende Mai 2009 keinen Anstieg der

Meldungen, schreibt der Stadtrat. Zu den

Sachbeschädigungen in Zahlen:

2006 waren es total 53, davon über das

Wochenende 21 und während der Nacht

19. In fünf Fällen war der Übeltäter bekannt.

Spitzenmonat war der Februar

mit 10 Vorfällen.

2007 gab es total 68 Meldungen, 26 am

Wochenende und 29 nach 20 Uhr. Besonders

aktiv waren die Vandalen mit je

15 Sachbeschädigungen im Mai und August.

Erwischt wurden lediglich zwei.

2008 sank die Zahl auf 45 Meldungen,

wobei die Polizei 25 Mal am Wochenende

und 14 Mal nachts gerufen wurde.

Ohne grossen Erfolg, denn in der Spalte

«Täterschaft bekannt» steht eine blanke

Null.

griffen wurden und welche Erfahrungen

das Unternehmen damit gemacht hat.

Für engagierte Unternehmen, die innerhalb

dieser Zeit mindestens eine Mass -

nahme umgesetzt oder eingeleitet haben,

ist die Dienstleistung der Stadt kos -

tenlos.

Von Zürcher Wirtschaft getragen

Erste Rückmeldungen von Zürcher

KMU sind positiv: Der Öko-Kompass

ist ein praxistaugliches Instrument für

KMU aller Branchen. Mit dem Gewerbeverband

der Stadt Zürich und Vertretern

aus der Wirtschaft wie Flumroc, hp,

Microsoft, Mobility und der Zürcher

Kantonalbank ist das Angebot in der

Zürcher Wirtschaft breit verankert. (QA)

Mit Öko-Kompass die Bilanz

optimieren

Der Öko-Kompass ist die Umweltberatung

für KMU der Stadt Zürich.

Beratung per Telefon oder Mail

unabhängige Beratung im Betrieb

Kontakt

Stadt Zürich, Öko-Kompass

www.stadt-zuerich.ch/oeko-kompass

oeko-kompass@zuerich.ch

Tel. 044 412 50 55

(Montag-Freitag, 8-12 Uhr)

In der ersten Hälfte dieses Jahres zählte

die Polizei mit 14 Sachbeschädigungen

klar weniger Straftaten als im gleichen

Zeitraum der beiden vorangegangenen

Jahre. Und sie hatte bei der Fahndung

bereits ein erstes Erfolgserlebnis.

Beim Unfug lässt die Statistik für das

laufende Jahr noch keine Schlüsse zu.

Nach 20 (2006), 17 (2007) und 31

(2008) könnte jedoch eine neue positive

Tiefstmarke erreicht werden. Im Vergleich

zu den Sachbeschädigungen wird

aber deutlich mehr Unfug über das

schul- und arbeitsfreie Wochenende und

während der Nacht verübt.

Da derlei Tun ohnehin straffrei ist, hält

sich offenbar auch die Intensität der Suche

nach den Schuldigen in Grenzen.

Seit 2006 registrierte die Polizei nur gerade

zwei Tatverdächtige.

Im direkten Vergleich mit anderen

Quartieren kann der Stadtrat für Witikon

«keine erhöhte Problematik und

auch keinen überproporzionalen Anstieg

von Sachbeschädigungen oder Unfug»

feststellen und beruhigt den Interpellanten:

«Witikon kann als sicheres Quartier

bezeichnet werden.» (ee)

13


Ein langer Lichterzug durch Witikon

Der Witiker Räbeliechtli-Umzug

war auch dieses Jahr ein gelungener

Grossanlass. Kinder und

Eltern genossen den prächtigen,

aber kalten Herbstabend.

Am Mittwoch, 4. November, fand in

Witikon der vom Quartierverein organisierte

Räbeliechtli-Umzug statt. Etwa

800 Kinder, Eltern und Angehörige versammelten

sich am eiskalten und

trockenen Herbstabend bei der katholischen

Kirche. Von dort bewegte sich der

Lichterzug – angeführt von sechs Tambouren

der Knabenmusik der Stadt

Zürich – via Segetenweg und Trichtenhausenfussweg

zum alten Dorfkern von

Witikon.

Die Kinder trugen stolz ihre leuchtenden

Kunstwerke. Einige hatten am

Nachmittag das Angebot benützt, im

Gemeinschaftszentrum unter fachkundiger

Leitung gemeinsam Räben zu

schnitzen. Eine besondere Attraktion

Witiker Präsidentenkonferenz

Am Dienstag, 12. Januar, um 19 Uhr,

treffen sich die Präsidentinnen und Präsidenten

der Witiker Vereine und Institutionen

im Gemeinschaftszentrum. Die

Sitzung dient der Koordination aller

Termine 2010 für die Jahres-Agenda im

Quartier-Anzeiger sowie der Besprechung

von Anliegen der Quartierbevölkerung.

Insbesondere wird über das

weitere Vorgehen zur Verlängerung der

Witiker Buslinie ins Stadtzentrum diskutiert.

Nach dem offiziellen Teil können

Sie bei Speis und Trank Kontakte

pflegen und Projekte besprechen. Um

an der Sitzung Zeit zu sparen, sind alle

Organisationen aufgerufen, ihr Jahresprogramm

2010 (und evt. Januar/Februar

2011) bis spätestens 5. Januar dem

Gemeinschaftszentrum zu schicken:

tina.launer@gz-zh.ch. (QVW)

Quartierverein – Jahresprogramm 2010

Der Quartierverein organisiert im Jahr 2010 folgende

Veranstaltungen für die Quartierbevölkerung:

Präsidentenkonferenz Dienstag, 12. Januar

Mitgliederversammlung Dienstag, 16. März

Neuzuzügerbrunch Samstag, 10. April

Austauschmarkt Samstag, 29. Mai

Bundesfeier Sonntag, 1. August

Dorfmärt Samstag, 18. September

Heuen in der Chelle Samstag, 25. September

Räbeliechtli-Umzug Mittwoch, 3. November

war der leuchtende Räben-Wagen des

Schulhauses Langmatt. Gut 100 Schülerinnen

und Schüler hatten den Wagen

am Vormittag geschmückt, nachdem sie

zuerst unter Leitung der Primarlehrerin

Michelle Bandelli miteinander die Räben

geschnitzt hatten.

Da weiss man immer wieder, wo man ist. (Foto QVW)

Am Ziel des Umzugs, dem grossen Platz

vor dem Haus der Familie Boller im alten

Dorfkern, erhielten alle Kinder ein

feines Schoggibrötli. Wie die Augen der

Grosse Ereignisse werfen nicht nur ihre

Schatten voraus, sondern hinterlassen

unzählige Bilder und Eindrücke. Am

Wochenende vom 4. bis 6. September

fand das grosse Quartierfäscht zum

75 Jahre-Jubiläum der Eingemeindung

von Witikon statt. Das Wetter war

prächtig, der Andrang mächtig und die

Höhepunkte zahlreich: Das Fest bot

Jung und Alt unvergessliche Erlebnisse.

Klebte man früher seine Erinnerungsfotos

fein säuberlich in dicke Fotoalben,

stellt man sie heute ins elektronische

Büchergestell. Im Auftrag des Quartiervereins

haben Christine und Christoph

Pfister einen Film über

das Quartierfäscht hergestellt.

Die Bild- und

Tonsequenzen wurden

raffiniert geschnitten

und mit Standbildern

sowie Backgroundmusik

ergänzt. Entstanden

ist ein Bild- und

Tondokument, das historisch

wertvoll und

zugleich unterhaltsam

ist: eine schöne und

stimmungsvolle Erin-

Plakatreservationen: Therese Näf

Festbankreservationen: 044 980 53 52

Schaukastenaushang: Therese Näf,

Zweiackerstrasse 63, 8053 Zürich,

Tel. 044 422 77 85

Kleinen vor Freude glänzten! Frauen boten

heissen Tee an, den sie nach einem

Spezialrezept zubereitet hatten: Er

schmeckte hervorragend. Dazu spielte

der Musikverein Witikon rassige Melodien

aus seinem reichhaltigen Repertoire.

An der Boller-Schüür leuchtete das

Witiker Wappen, monumental

durch 120 beleuchtete Räben

gebildet. Diese Räben hatten

fleissige Helferinnen und Helfer

ausgehöhlt und an den

richtigen Stellen montiert.

Entstanden war so ein Kunstwerk,

das alle bestaunten.

Organisiert wurde der Räbelichtli-Umzug

von einem

Team unter der Leitung von

Hanspeter Gehr, Vorstandsmitglied

des Quartiervereins.

Er freute sich über den gelungenen

Anlass: «Alle Kinder

sind zufrieden, alle Brötli verteilt

– und seit acht Jahren haben

wir am Räbeliechtli-Umzug

immer trockenes Wetter.»

Petrus muss ein Witiker sein: Kurz nach

dem Umzug begann es zu regnen...

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein Witikon

Der Film zum Witiker Quartierfäscht 2009

nerung ans Witiker Quartierfäscht. Das

nächste kommt übrigens erst 2034!

Nochmals sausen lassen! (Foto DVD)

Der Film ist auf DVD mit gediegenem

Cover für 20 Franken (plus Versandkosten)

bei folgender Adresse erhältlich:

Frau Therese Näf, Zweiackerstrasse 63,

8053 Zürich, quartierverein@zuerichwitikon.ch,

Tel. 044 422 77 85

Balz Bürgisser

15


Am 7. Januar starten die Suppentage

Mit dem kühlen Wetter meldet sich auch

das Suppenteam tatkräftig zurück. 2010

finden die Suppentage zu Gunsten der

Sammlung «Brot für alle» an den vier

Donnerstagen 7./14./21./28. Januar

2010 zwischen 11 Uhr 30 und 13 Uhr

im reformierten Kirchgemeindehaus in

Witikon statt. Der Erlös kommt neu

dem Projekt «Recht auf Wasser und

Nahrung mit Schwerpunkt in Honduras»

zugute.

Hausgemachte Suppen, Apfelwähe,

Fruchtsalat, gebrannte Crème und das

grosse Kuchenbuffet werden wie gewohnt

vom Küchenteam frisch zubereitet,

damit alle ihren Hunger und Gluscht

stillen können. Am ersten Suppentag

Frauentreff mit Shibashi

Dienstag, 5. Januar 2010, 9 Uhr

Reformiertes Kirchgemeindehaus

Shibashi bedeutet Meditation in Bewegung

und stammt wie Tai Ji und Qi

Gong aus der chinesischen Heilkunst.

Es umfasst 18 einfache Übungen mit

poetischen, naturbezogenen Namen.

Shibashi hilft die innere Aufmerksamkeit

zu wecken und Spannungen loszulassen.

Shibashi kann von Menschen jeden

Alters ausgeübt werden. Es braucht

weder Vorkenntnisse noch körperliche

Fitness. Unkostenbeitrag 6 Franken.

Für Infos: Anny Gut, ref. Kirchgemeinde,

Tel. 044 381 85 56 und Heidi Gisler,

Tel. 044 422 05 85. (QA)

Das Sternsingen ist ein alter Brauch

und geht auf einen Bericht im Neuen

Testament zurück. Jedes Jahr um den

Dreikönigstag ziehen Kinder und Jugendliche

als Könige verkleidet von

Tür zu Tür, singen Sternsingerlieder,

tragen Gedichte vor, segnen die Häuser

und sammeln Geld

für ihre bedürftigen

Altersgenossen in

Afrika, Asien und

Latein amerika.

Am Sonntag, 10. Januar

2010, 14 bis 18

Uhr werden Kinder

aus unserer Pfarrei

als Sterndeuter verkleidet

durch unser

Quartier ziehen und

Ihre Häuser für das

Neue Jahr segnen.

Dabei wird über die

Haustüre die Jahrzahl

2010 und die Buchstaben

C + M + B gezeichnet.

CMB steht

für die lateinischen

Worte Christus Man-

16

servieren wir Gersten-, Tomaten- und

Buchstabensuppe sowie Wienerli, zum

Dessert: Gebrannte Crème.

Auch für Kinder lohnt sich der Besuch:

An allen vier Suppentagen findet im

Untergeschoss des Kirchgemeindehauses

ab 12 Uhr 30 ein Rahmenprogramm

zum Thema «Brot für alle» statt. Zuständig

dafür ist die sozial-diakonische

Mitarbeiterin Claudia Kriesi.

Tischreservationen nimmt Elfi Rosser

auf Tel. 079 245 19 55 gerne entgegen.

Bitte kommen Sie trotzdem frühzeitig.

Wir freuen uns auf Sie und Ihren sinnvollen

Beitrag zur Sammlung «Brot für

alle». Mit kulinarischen Grüssen

Elfi Rosser

Spiel- und Kontakttreff

Dienstag, 12. Januar 2010, 14 Uhr

Reformiertes Kirchgemeindehaus

Die Spiel- und Kontaktnachmittage gehen

auch im kommenden Jahr wie gewohnt

an jedem zweiten Dienstag weiter.

Jassen, Scrabble, Backgammon, Eile

mit Weile... auch Sie finden Gleichgesinnte!

Gesellschaftsspiele verbunden

mit Gesprächen, Kaffee oder Tee und interessanten

Informationen versprechen

einen vergnüglichen und fröhlichen

Nachmittag. Sie sind herzlich willkommen.

Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Informationen über Anny Gut, ref.

Kirchgemeinde, Tel. 044 381 85 56,

anny.gut@ref-witikon.ch. (QA)

Die Sternsinger kommen nach Witikon

sionem Benedicat (Christus segne dieses

Haus). Wenn Sie einen Besuch unserer

Sternsinger-Gruppe wünschen, melden

Sie sich bitte bis zum 6. Januar 2010 im

Pfarrsekretariat von Maria Krönung,

Tel. 044 381 35 00 oder per E-mail an

vivien.siemes@zh.kath.ch. (QA)

Vier muntere Sternsinger unterwegs. (Foto zvg)

Glocken für das Klima

Am Sonntag, 13. Dezember, läuten

um 15 Uhr in Witikon sämtliche Kirchenglocken.

Mit dem Geläut setzt

das Quartier ein Zeichen der Unterstützung

für die Uno-Weltklimakonferenz

in Kopenhagen. Damit folgt Witikon

dem Aufruf verschiedener kirchlicher

Hilfswerke, welche zum schweiz -

weiten Glockenläuten am dritten Advent

aufrufen. (QA)

Weihnachtsspiel als

Kindermusical

Am dritten Advent, dem 13. Dezember,

feiern wir um 17 Uhr in der reformierten

Kirche die Kinderweihnacht. Mehr

als 50 Kinder gestalten die Predigt in

Form eines modernen Weihnachtsspiels

im Stil eines Musicals. Sicher eine besondere

Gottesdienstfeier, die sowohl

den Kindern, die mitmachen, als auch

allen jungen und älteren Gottesdienstbesuchern

in eindrücklicher Erinnerung

bleiben wird. (QA)

Mit einem weinenden und

einem lachenden Auge

Abschiedsgottesdienst von Pfarrer Lukas

Maurer am 3. Januar 2010 um

10 Uhr in der Neuen reformierten Kirche.

Per 1. Januar 2010 nimmt Pfarrerin

Renate Bosshard-Nepustil ihre

Tätigkeit in unserer Kirchgemeinde

auf. Sie hält ihren ersten Gottesdienst

zum Dreikönigstag am Sonntag, 10. Januar

2010 um 10 Uhr in der reformierten

Kirche. Wir laden Sie herzlich ein,

an den beiden Gottesdiensten teilzunehmen.

Weitere Angaben folgen im

«reformiert.lokal» vom 11. und 31. Dezember

2009.

Kirchenpflege Zürich-Witikon

Weltgebetstag im

Zeichen Kameruns

Die Liturgie des Weltgebetstags im März

2010 wurde von Frauen aus Kamerun in

Westafrika zusammengestellt. Für die

Vorbereitung suchen wir jemanden, der

Kamerun kennt oder von dort ist. Wer

kann uns einen Hinweis geben? Gerne

würden wir auch unser ökumenisches

Vorbereitungs-Team erweitern. Wer hätte

Freude mitzumachen? Schön wäre es,

auch Teilnehmer von anderen Kirchen

dabei zu haben, z.B. Methodisten, Heilsarmee,

Alt-Katholisch und weitere. Bitte

melden Sie sich bei Heidi Gisler (Kath.

Kirchgemeinde) Tel. 044 422 05 85 oder

Lotti Baumann (Ref. Kirchgemeinde)

Tel. 044 252 30 13. (QA)


Witiker Weihnachtsmarkt 2009 – Petrus muss ein Witiker sein

Am vergangenen 26. November fand

endlich wieder der Witiker Weihnachtsmarkt

statt. Die SchülerInnen und die

LehrerInnen hatten im Voraus viel zu

tun; bereits im August begannen die ersten

Arbeiten. Seit einigen Wochen

schon waren wir am Basteln. Am Tag

selber dann mussten die Cafeteria eingerichtet,

die Stände aufgebaut und eingerichtet

werden.

Um 17 Uhr war dann alles bereit und es

konnte losgehen. Grosse und kleine Kinder

verkauften mit Erfolg die selbst gemachte

Ware. Die kleinen Kinder hatten

viel Freude am Ponyreiten, welches dieses

Jahr neu war. Spass für die Kinder

Weihnachten in der

Pfarrei Maria Krönung

Am Heiligabend, 24. Dezember, feiern

wir um 17 Uhr mit allen Kindern und Familien

das Fest der Geburt Jesu Christi.

Dabei führen über zwanzig Kinder aus

unserem Quartier ein Krippenspiel auf.

Später, um 23 Uhr, feiern wir die Christmette

in der festlich geschmückten Kirche.

Musikalisch gestaltet wird die Messe

durch das Bläserquintett Inflagranti.

Anschliessend laden wir Sie zum traditionellen

weihnächtlichen Mitternachts-

Apéro im Grossen Saal des Kirchgemeindehauses.

Am Weihnachtstag, 25. Dezember, singt

unser Kirchenchor unter der Leitung

von Joseph Willimann die Messe in C

op. 86 von L. v. Beethoven für Soli

und Orchester. Während dieses Gottesdienstes

bieten wir eine Kinderbetreuung

in den Räumen der Spielgruppe an.

Wir freuen uns, wenn Sie die Weihnachtstage

mit uns feiern!

Pfarramt und Kirchenpflege

Maria-Krönung Witikon

gab es wie immer auch am Karussell.

Die Reihe bei der Raclettestube war

lang, ebenso bei den Bratwürsten und

Hotdogs, aber es lohnte sich zu warten.

Die geschätzten 3000 Besucherinnen

und Besucher genossen die friedliche

Marktstimmung.

Bei den Aufbau-Arbeiten hatte es noch

geregnet, während des Markts jedoch

blieb es trocken. Wahrscheinlich ist Petrus

ein ehemaliger Witiker…

Laut Auskünften des OK’s wäre dieser

Markt jedoch ohne die tatkräftige Hilfe

vieler Mütter und Väter, vor allem beim

Kranzbinden und Abbauen der Marktstände,

nicht durchzuführen. Ebenso

Offenes Kirchgemeindehaus am Heiligabend

Am Heiligabend ist das evang.-ref.

Kirchgemeindehaus für Sie geöffnet!

Klein und Gross, Jung und Alt, Alleinstehende,

Familien und Paare, alle sind

herzlich willkommen zu einer kleinen

Feier, verbunden mit einem feinen

Nachtessen. Das Kirchgemeindehaus ist

ab 18 Uhr offen. Nach einem Apéro verwöhnt

uns unsere Sigristin Ruth Migliaretti

kulinarisch. Natürlich gibt es eine

Weihnachtsgeschichte und Zeit für ein

fröhliches Miteinandersein.

Der Abend wird von Claudia Kriesi gestaltet.

Ihr zur Seite stehen ihre beiden

Töchter Micha und Enid und ihr Lebens

partner Claude Jubin. Wir danken diesen

familiären Freiwilligen ganz speziell.

Pfarrer Lukas Maurer ist ebenfalls

anwesend und wird später den Christnacht-Gottesdienst

halten.

Wer möchte, kann nach der Feier um 21

Uhr 45 in der Kirche die musikalische

Einstimmung zur Christnacht hören.

Der Gottesdienst beginnt um 22 Uhr 30.

Sie sind herzlich willkommen.

braucht es die Kochclubs und das GZ

Witikon, um das Essangebot gross halten

zu können. Am gemütlichsten ist es

immer bei den Magier-Köchen, die

schon seit dem ersten Markt im Looren

dabei sind, weil ihre Raclettes so gut

duften und man im Schulhaus drin an

der Wärme anstehen kann. Ihnen allen

sei hier herzlich gedankt!

Schon jetzt freut sich ganz Witikon auf

den nächsten Weihnachtsmarkt am 24.

November 2011, den wir beiden dann

nur noch als Besucherinnen erleben

werden.

Erina Shabaj & Lara Kojic

6. Klasse Looren

Fotos Elisabeth Brühlmann

Bitte melden Sie sich mit dem Talon bis

zum 20. Dezember an. Für Informationen

wenden Sie sich bitte an Claudia

Kriesi, Sozialdiakonin, Tel. 044 422 50

22. (QA)

Anmeldung für den Heiligabend

am 24. Dezember 2009

Name/Vorname....................................

Adressse ..............................................

■ Ich/wir nehmen gerne am Nacht -

essen teil. Anzahl Personen: .......

■ Ich möchte nach der Feier nach

Hause gebracht werden.

Bitte senden Sie die Anmeldung an:

Reformierte Kirchgemeinde,

Claudia Kriesi, Witikonerstrasse 286,

8053 Zürich oder per Mail:

claudia.kriesi@ref-witikon.ch

17


20

Zürich, wir hören zu!

Egal, ob Sie brüllen wie ein Löwe oder schnurren wie ein Kätzchen,

Hauptsache, Sie geben uns Ihre persönliche Rückmeldung.

Sie erreichen uns von Montag bis Freitag, 8 − 12 und 13 − 17 Uhr.

E-Mail: feedback@stp.stzh.ch. Telefon: 044 411 91 91.

Stadtpolizei Zürich, Feedback, Bahnhofquai 3, 8001 Zürich.

www.stadtpolizei.ch. Ihre Stadtpolizei Zürich


Die Schubertiade Zürich macht 2010 Sommerpause

Christian Jott Jenny brachte die

Schubertiade nach Witikon. Wie

ist seine Bilanz? Was sind seine

Pläne? Eine Plauderei am Kamin.

Im grossen Ganzen sei er sehr zufrieden,

meint der Witiker Tenor und Impresario

am Abend nach seinem letzten Auftritt

mit Schuberts «Winterreise». Auch Judit

Polgar, die ihn vorhin in der Alten Kirche

am Klavier begleitet hatte, ist noch da,

obwohl sie in knapp 24 Stunden im ungarischen

Debrecen erneut auftreten

wird. Diesmal mit ihrem berühmten Vater

Laszlo – ebenfalls mit der Winterreise,

aber in einer tieferen Tonlage.

Der wohl bekannteste Liederzyklus des

Komponisten passt ausgezeichnet zur

Novemberstimmung auf dem Kirchen -

hügel. Das ist für Jenny das Stichwort:

«Wir haben gemerkt, dass die Leute in

der wärmeren Zeit, wenn es draussen

grünt und man Lust hat, wieder hinauszugehen,

eher ungern in die Kirche hineingehen.

Wir hatten zwar immer viel

Publikum, aber im Herbst, wenn die

Blätter fallen, kommt meine ursprüngliche

Idee mehr zum Tragen: Es ist eine

kühle, eine Winterthematik. Das Winterhalbjahr

entspricht unseren Vorstellungen

besser. Deshalb werden wir die Schubertiade

künftig auf drei bis vier Wintermonate

konzentrieren.»

Das hat den Vorteil, dass sich der Charakter

des Zyklus festigen lässt. Er

gleicht dann eher einem Festival, so dass

auch die Pressearbeit im Vorfeld mehr

wahrgenommen wird, als über zwölf

Monate verteilt.

Keine Plattform für Experimente

Konkret über das Programm 2010 will

und kann Jenny noch nichts sagen, erwähnt

aber doch eine geplante Ur aufführung

und auch, dass sie etwas frecher

werden wollten. Sechs bis neun Konzerte

sind vorgesehen. Eine «Plattform für Experimente»

sei die Alte Kirche Witikon

aber definitiv nicht. «Wir wollen auf interessante

Köpfe und Stimmen setzen,

die nicht unbedingt in der Tonhalle anzutreffen

sind, sowie auf eine gescheite

Programmierung.» Darunter versteht er

vor allem das Bestimmen von Themen.

2010 sei beispielsweise das Schumann-

Jahr, 2011 folge Mahler – darauf wollten

sie eingehen. Er möchte die Schubertiade

Witikino

Donnerstag, 14. Januar, 19.30 Uhr

Gemeinschaftszentrum Witikon

«Amores perros» Regie Alejandro

Gonzales Inarritu, 2000

mit u.a.: Emilio Echevarria und Goya

Toledo. Auswahl: Hans Peter Roos

Ab 19 Uhr ist die Film-Bar offen.

Abendkasse 8 Franken

sowohl lokal wie international weiter

ausrichten, wobei ihm das Netzwerk von

Daniel Schnyder bis George Gruntz helfe,

an ausserordentliche Leute heranzukommen.

Die Frage nach dem Mix von klassischer

und moderner Musik gefällt ihm aber

nicht: «Modern ist falsch, es wird immer

im harmonischen Bereich bleiben und

dem Namen Schubertiade gerecht werden.»

Ebenso dem Komponisten von

Herr Jott macht, was er wott.

über 800 Liedern. «Mein Ziel ist es, in

Witikon irgendwann alle Lieder aufgeführt

zu haben.» Der Konzertzyklus

braucht deshalb einen langen Atem, denn

bisher erklangen in der Alten Kirche erst

150 Lieder.

Dass sie den ursprünglichen Namen

Schubertiade Witikon abgeändert hätten,

habe einzig damit zu tun, dass sie «ein

ganz klein wenig» internationaler werden

wollten. Der Eintrag der Schubertiade

Zürich im Internetlexikon Wikipedia

gleich nach der bekannten Schubertiade

Vorarlberg beweise, dass sich die Konzertreihe

im Ausland herumgesprochen

habe. «Stell Dir einmal vor, was passiert,

wenn wir einen Sponsor finden würden,

der sagt: Only great names!»

Jenny schaut aber nicht nur nach vorn,

sondern erinnert sich auch an das anfänglich

schwierige Verhältnis mit den Witiker

Kirchenverantwortlichen. Heute sei

die Zusammenarbeit hervorragend,

schwärmt er: «Genau so wollen und

müssen wir zusammenarbeiten.»

Das Nebeneinander der Schubertiade und

der Witiker Konzerte betrachtet er als

völlig problemlos, da die beiden Konzert -

reihen voneinander völlig verschieden

seien. «Jede hat ihr Publikum.» Die

Überschneidung sei, so schätzt er, weniger

als fünfzig Prozent. Dass auch die

Schubertiade, so wie neuerdings die

Konzertreihe Witikon, ihr Jahresprogramm

künftig unter ein Generalthema

stelle, hält er für eher unwahrscheinlich,

weil das die Freiheit zu sehr einenge. Als

Abschlusskonzert habe sich jedoch die

«Winterreise» derart eingebürgert, dass

sie «die nächsten dreissig Jahre» fast

nicht darum herumkämen.

Christian Jott Jenny tanzt, bzw. singt auf

vielen Hochzeiten: Er leitet als Vorsteher

die Kulturagentur Amt für Ideen, lancierte

die Schubertiade, tourt als Seniorenresidenz-Caruso

Leo Wundergut mit dem

Kur & Bad Orchester durch die Lande,

bald auch mit «Z'Abig hät Züri en Zauber»

(siehe unten), heckt laufend Neues

aus und erklärt auf die Frage, ob denn

nichts darunter leide, das sei eine typische

Journalistenfrage. Und die typische Musikerantwort?

Er überlegt lange und meint:

«Ich warte eigentlich täglich, dass etwas

bachab geht. Aber solange ich die enorme

Konzentration für einen so wirren Liederzyklus

wie die Winterreise aufbringe,

muss wahrscheinlich nichts leiden.»

«Selbsttherapie auf der Bühne»

Im Gegenteil. Das Projekt Zürizauber,

das sich munter am heute so populären

Ausgraben von Nostalgischem beteiligt,

bezeichnet er mit leichtem Spott als

«Selbsttherapie auf der Bühne». Das erkläre

auch den Untertitel: Nicht etwa

«Nostalgie nach Noten», sondern

«Nostalgie in Nöten». Gleich im nächsten

Satz sagt er aber Entscheidendes:

«Ich funktioniere durch die Abwechslung.»

Er brauche ganz einfach diesen

«überkonzentrierten Kick», wenn er wieder

voll in ein neues Projekt eintauche.

Leo Wundergut hatte in Witikon am Jubiläumsfest

mit Kur & Bad («könnten

meine Väter sein») den inzwischen

berühmten Song «Kein Schwein steckt

mich an» präsentiert. «Die Weltpremiere»,

verrät er, «getextet zwischen zwei

Zigaretten unter einer Raucherglocke im

Kaspar Escher-Haus von Regierungsrat

Markus Notters Pressesprecher.» (ee)

«Z'Abig hät Züri en Zauber» im Theater Rigiblick

Ein Liederabend mit viel Theater

Mit Christian Jott Jenny und dem Kur & Bad Orchester

Regie: Sabine Boss, Buch: Michael Rüegg

«Ein szenischer Liederabend mit alten Songs rund um Züri mit einem grossen

Hauch von anno dazumal, der die Tränendrüse und das Zwerchfell wundersam

bedient.»

Spieldaten: 5./6. Dezember 2009, 9./10./17. Januar, 3./27. Februar, 25. März 2010

Theater Rigiblick, Germaniastrasse 99, 8044 Zürich, www.theater-rigiblick.ch

21


«Wir halten nach neuem Publikum Ausschau»

Die traditionellen Witiker Konzerte

stehen unter einer neuen

Führung. Auf den Pianisten, Organisten

und Komponisten Theo

Wegmann folgt Franziska Strässle

Huber. Der Quartier-Anzeiger

hat sich mit ihr unterhalten.

Quartier-Anzeiger: Als neue Leiterin

der Witiker Konzerte haben Sie neben

einer Beziehung zur Musik und dem

Zürcher Kulturleben sicher auch eine

zum Quartier.

Franziska Strässle Huber: Mein Bezug

zu Witikon ist in erster Linie durch

meine Unterrichtstätigkeit im Schulhaus

Looren entstanden, wo ich schon seit ein

paar Jahren an der Unterstufe arbeite. Im

Moment habe ich allerdings

gerade eine kleine

Auszeit, da das zweite

Töchterchen auf die

Welt gekommen ist.

Nebst meiner Unterrichtstätigkeit

ist mein

anderes Standbein die

Musik. Nach meiner

Ausbildung zur Primarlehrerin

habe ich mich

einem Gesangsstudium

gewidmet. Daher meine

Liebe zur Musik und das

Interesse am kulturellen

Geschehen in Zürich.

Wie sind Sie auf die

Idee gekommen, diese

Konzertreihe mit allem,

was dazu gehört, zu

übernehmen?

Die Anfrage, ob ich den

Zyklus übernehmen möchte, kam relativ

spontan. Eigentlich wollte ich bei einem

Telefonat ein eigenes Projekt für die

Reihe der Witiker Konzerte vorschlagen.

So kam ich mit den ehemaligen

Verantwortlichen in Kontakt. Für mich

ist die künstlerische Leitung der Witi-

22

Franziska Strässle Huber

Festliche Trompeten-

& Orgelklänge

Sonntag, 6. Dezember, 17 Uhr

Neue reformierte Kirche

Zum Abschluss der diesjährigen Konzertreihe

der Witiker Konzerte interpretiert

das bravouröse und bekannte Zuger

Trompetentrio mit Carl Rütti an der Orgel

festliche Musik von Jean-Philippe

Rameau, Georg Philipp Telemann, Jan

de Massini, Theo Wegmann und Carl

Rütti.

Eintritt Fr. 25.-/AHV 22.-/Legi 15.-

Musikverein Zürich-Witikon

Dienstag 15. / Donnerstag 17. Dezember

ab 19 Uhr an diversen Orten

ker Konzerte eine neue, spannende Herausforderung.

Es beinhaltet nebst der

Konzeption und der Programmation

auch das Erledigen von Organisatorischem,

und ich kümmere mich auch zu

einem Teil um das Fundraising.

Welche Art von Konzertprogrammen

darf das Witiker Publikum in Zukunft

von Ihnen erwarten?

Thematische Zyklen, multimediale Projekte

oder Konzerterlebnisse, welche

mehrere Sinne ansprechen, interessieren

mich besonders. Ersteres habe ich bei

der Programmation der Witiker-Konzerte

2010 berücksichtigt.

Die Konzertreihe war lange Zeit das

einzige derartige Evenement

im Quartier.

Seit dem letzten Jahr

muss sie sich das Publikum

mit der Schubertiade

teilen. Wie sehen

Sie die Konkurrenz

durch diese andere Witiker

Konzertreihe?

Die Witiker-Konzerte

haben mit der Schubertiade

ein Konkurrenzprodukt

bekommen.

Dies ist völlig in Ordnung,

und ich habe

keine Probleme damit.

Aber es sind zwei Zyklen,

die ein mehrheitlich

klassisch orientiertes

Publikum ansprechen

wollen. Dies hat

mich dazu bewogen,

auch nach neuem Publikum

Ausschau zu halten. Und dieses

neue Publikum können Eltern und Kinder

sein. Nebst zwei konventionellen

klassischen Konzerten zum Thema Kinder

gibt es 2010 auch zwei Kinderkonzerte:

Linard Bardill kommt im März

mit einem populären Kinderprogramm,

Der MVZW zieht mit seiner beliebten

Weihnachtsmusik durchs Quartier.

Pflegezentrum Witikon

Mittwoch, 16. Dezember, 15 Uhr

Gitarrenkonzert

Dienstag, 19. Januar, 19 Uhr

Ilsah, Streich- und Blasmusik

Seniorenresidenz Segeten

Dienstag, 26. Januar, 15 Uhr

Konzert mit Judith Polgar (Klavier),

Danielle Schmid (Sopran) und Isabell

Weymann (Flöte)

Blindenwohnheim Mühlehalde

Freitag, 29. Januar, 19.30 Uhr

Violine und Klavier (QA)

und im Oktober spielt Maurice Steger

den Tino Flautino, ein klassisches Musikmärchen

für Kinder. Das fünfte und

letzte Konzert schliesslich ist ein Weihnachtsspiel

unter meiner Leitung und

der Mitwirkung von Witiker Kindern.

Wie sehen Ihre Programmpläne für die

kommenden Jahre aus?

Die Witiker-Konzerte sollen sich jährlich

mit etwas Besonderem herausheben.

Das Programmieren nach thematischen

Schwerpunkten möchte ich ebenfalls

beibehalten. Ein wichtiger Punkt

für die zukünftigen Reihen scheint mir

auch die Berücksichtigung von «einheimischen»

Musikerinnen und Musikern.

In Witikon wohnen nicht wenige sehr

gute Musiker.

(Interview Erik Eitle)

Witiker Konzerte

Generalprogramm 2010

Sonntag, 7. Februar, 17 Uhr

Reformierte Kirche Witikon

Trio Fontane – Kinderjahre grosser

Komponisten

Noëlle Grüebler (Violine), Jonas Kreienbühl

(Violoncello) und Andrea Wiesli

(Klavier) spielen Werke von Mendelssohn

und Mozart

Moderation Franziska Strässle Huber

Sonntag, 28. März, 17 Uhr

Alte Kirche Witikon

Liederabend – Das Kind im Lied

Jeannine Hirzel (Mezzosopran) und

Caspar Dechmann (Klavier) spielen

Werke von Mahler, Ives u.a.

Sonntag, 5. September, 17 Uhr

Katholisches Kirchgemeindehaus Witikon

Linard Bardill – Kinderkonzert

Sonntag, 31. Oktober, 17 Uhr

Reformiertes Kirchgemeindehaus Witikon

Tino Flautino – Ein Musikmärchen

für Jung und Alt

Mit Maurice Steger (Blockflöte), Rodolph

Schacher (Klavier) und Jolanda

Steiner (Erzählerin)

Sonntag, 12. Dezember, 17 Uhr

Katholische Kirche Witikon

Die Kinderbrücke – Ein multimediales

Weihnachtsmusiktheater nach einer

Geschichte von Max Bolliger

Mit Franziska Strässle Huber, Claudio

Rupp und Kindern der 2. Klasse Witikon

Eintritt Fr. 25.- / AHV Fr 22.- / Legi und

Kinder Fr. 15.-

Kombiticket Bardill / Tino Flautino Erwachsene

Fr. 40.- / Kinder Fr. 20.www.witiker-konzerte.ch

(QA)


Pasta Brunelli oder Die Liebe zum Maskentheater

Nun ist es soweit, die erste abendfüllende

Maskentheater-Produktion von Sa-

Mask steht!

In zweijähriger, intensiver Arbeit haben

wir, die Maskentheatergruppe SaMask,

ein Theaterstück zum Thema Italiener

und Gastarbeiter in der Schweiz entwickelt.

Die Geschichte entstand in unzähligen

Improvisationen, Entwicklung

der Figuren und Maskenbau der vielen

Charaktermasken, sie wurden diesmal

alle von Ruth Züger und mir, Sandra Sibiglia

gebaut. Selbstverständlich waren

auch Recherchen zum Thema Überfremdung

in der Schweiz um 1970

nötig. Als gebürtige Italienerin, in Bern

aufgewachsen, ist mir die Zeit der

Schwarzenbach-Initiative noch stark in

Erinnerung, aber auch die «Italianità»

Vorstellungen von Pasta Brunelli:

Samstag, 23. Januar, 20.15 Uhr im GZ

Witikon, ab 18 Uhr italienische Küche

Freitag, 5. Februar, 20.15 Uhr im reformierten

Kirchgemeindehaus

Vorverkauf im GZ Witikon, Tel. 044

422 75 61 oder bei SaMask, Sandra

Sibiglia, Tel. 044 381 46 65.

The Last Show

Mit der ehemaligen Kuratorin Ursula

Baur (Objektinstallationen) und Secondo

Püschel (Acryl- und Oelbilder). Die

letzte der bisher thematisch freien

Kunstausstellungen in der Paulus-Akademie

dauert noch bis 18. Dezember.

Kuppel – Tempel – Minarett

Die Ausstellung in der Paulus-Akademie

dokumentiert die seit 1945 in der

Schweiz durch Zuwanderer neu erbauten

Tempel, Moscheen und Kirchengebäude.

Das Projekt des Zentrums Religionsforschung

an der Universität Luzern

präsentiert 18 Bauten, deren Geschichte

teils von Widerstand, teils von

Akzeptanz erzählt.

Vernissage mit der Islamwissenschafterin

Rifa'at Lenzin Donnerstag, 7. Januar,

19 Uhr. Ausstellung bis 29. Januar.

der italienischen Familien, und da auch

ein zweites Mitglied unserer Theatergruppe,

Imma Oldani, gebürtige Italienerin

ist, wurde die Idee vom italienischen

Familienunternehmen bald zum

festen Bestandteil unserer Improvisationsarbeit.

Ebenfalls neu bei uns in der

Gruppe ist Jutta Siegl.

Ravioli und Schwarzenbach

Wir schreiben das Jahr 2008. Die beiden

Senioren, Giorgio Fiorini und Michael

Kleefeld, sitzen Schach spielend in einem

gemütlichen Gartenbeizli und erinnern

sich an die jahrelange, gemeinsame

Arbeitszeit in der Pasta Brunelli. Für die

beiden, damals jungen Männer war der

Capo, Mario Brunelli, wie ein Vater und

die Pastaproduktion und der kleine La-

den ihr Zuhause. Nicht zu vergessen die

kleine, junge Nichte von Mario Brunelli,

Lucia, die sich rasch ins Herz von Giorgio

schlich.

Nach dem Vorspiel der beiden Schach

spielenden Senioren beginnt denn unsere

Geschichte im Hause Brunelli, im

Juni 1970. Die neue Raviolifüllung wird

gerade kreiert, und zu den schönsten

Canzoni, gesungen von Marianne

Licht und Schatten

Schatten haben, auch wenn sie auf die

einfachen Gesetze der Optik zurückzuführen

sind, immer etwas Flüchtiges in

ihrer Erscheinung: Sie gehören zu unserer

Umgebung, aber sie erscheinen und

verschwinden wieder aus unserem

Blickfeld, ohne dass wir sie berühren

oder fassen können, wie wir es mit materiellen

Gegenständen tun. Es ist nicht

erstaunlich, dass Schatten das Thema

Chammartin, wird ein neuer Teig geknetet,

eine neue Liebe geboren, und alles

erscheint in schönster und fröhlicher

Harmonie. Schweizermädchen treffen

auf Gastarbeiter, eine alte Liebesgeschichte

flammt kurz auf, und die temperamentvolle

Nedy versucht mit hinreissender

Stimme, den deprimierten

und wütenden Mario Brunelli aufzuheitern.

Mario Brunelli leidet unter den allgegenwärtigen

Anschuldigungen gegen

die Italiener und Gastarbeiter in der

Schweiz. Die Problematik der Schwarzen -

bach-Initiative scheint ihn zu erdrücken,

denn auch sein Laden wird nicht verschont.

Zu guter letzt endet der Sonntag 7. Juni

1970, nach der Ablehnung der Initiative,

auch in der Familie Brunelli mit fröhli-

Fotos: Annette Gmür und Monia Laager

cher Erleichterung und einem feinen

Teller Ravioli.

Untermalt mit vielen Liedern spielen

wir auch diesmal, wie in unserem ersten

Masken-Strassentheater «Im Park»,

ohne Worte. Humor, Wut und Traurigkeit

lassen sich auch ohne Worte ausdrücken,

unsere Masken sprechen Körpersprache.

Sandra Sibiglia

der Fotografien von Sarah Haessig sind,

denn die Künstlerin, die ihre ersten Lebensjahre

in Witikon verbrachte, ist im

Hauptberuf Pianistin und darum gewohnt,

mit etwas genauso Unantastbarem

und Veränderlichen zu arbeiten: der

Musik.

Gemeinschaftszentrum Witikon

Vernissage Samstag, 9. Januar, 15 Uhr

Dauer der Ausstellung bis 25. Februar

Naive Kunst

Sandra Sanders im Pflegezentrum Witikon.

Ausstellungsdauer bis 28. März.

Corinne Schroff

Die Witiker Künstlerin zeigt Bildobjekte

aus Beton und Holz sowie Collagen

in Mischtechnik mit Naturmaterialien.

Galerie le sud, Bachstrasse 9 (beim GZ

Wollishofen). Bis zum 13. Januar. (QA)

23


4. Witiker Handballschüeli als Schulhausduell

Das Witiker Schüeli wird älter und älter,

die Teilnehmenden dafür immer jünger.

Bereits zum vierten Mal fand am

14. November ein Handballschülerturnier,

eben ein Schüeli, in der Turnhalle

Looren Witikon statt, zum ersten Mal

aber gab es eine Kategorie für die 1. und

2. Klässler. Ein Mädchen fand es allerdings

unfair, dass Erstklässler gegen die

grossen Zweitklässler antreten müssen.

Der Einwand ist natürlich gerechtfertigt,

trifft aber auch für die anderen zwei Alterskategorien

der Dritt- und Viertklässler

und der Fünft- und Sechstklässler

zu. Immerhin kann das Mädchen darauf

zählen, nächstes Jahr als Zweitklässlerin

gegen die Kleinen anzutreten.

Looren gegen Langmatt

Ab dem Anpfiff zum ersten Spiel um

8.30 Uhr kämpften dann die 14 Mannschaften

um Ball und Punkte. Der

Handball wurde in all seinen Facetten

gespielt, von Alle-gleichzeitig-auf-den-

Ball, hohen Bogenpässen bis zu gekonnten

Körpertäuschungen und dynamischen

Sprungwürfen, die hin und

wieder auf dem Knie endeten, aber tapfer

ertragen wurden. Über ernsthafte

Einsätze des Samaritervereins, vertreten

durch Margrit und Hans Höhener, kam

mir jedenfalls nichts zu Ohren. Generell

wurde fair gekämpft und wo nicht, grif-

fen die Schiedsrichter ein und erklärten

den Spielern – oder auch mal den mitfiebernden

Eltern – die eine oder andere

Regel. Es formierten sich vor allem gegen

Ende des Turniers ganze Sprechchöre,

die «Let’s go Looren» oder

«Hopp Langmatt» skandierten und da-

mit ihre Zugehörigkeit zum einen oder

anderen Schulhaus lautstark kundtaten.

Fairness aber auch hier, Buhrufe zur

600 Fussballerinnen in der Sporthalle Looren

Seit fünf Jahren existiert die Frauenabteilung

von FC Seefeld, FC

Maur und FC Witikon – und ebenso

alt ist das FFC-Hallenturnier.

Vom 4. bis 6. Dezember steigt in

der Sporthalle Looren auf der

Forch das 5. Frauen-Fussballfest.

Die richtige Adresse für fussballbegeisterte

Mädchen und Frauen aus Witikon

heisst FFC Südost Zürich. Schon im Mai

– lange vor der Ausschreibung des Turniers

– haben die ersten zwei Trainer ihre

Teams angemeldet. Sie wollten den beliebten

Fussballevent auf keinen Fall verpassen.

Und sie taten gut daran, denn das

diesjährige Hallenturnier ist total ausgebucht:

50 Teams mit rund 600 Fussballerinnen

treffen sich am Chlaus-Wochenende

in der Mehrfachhalle Looren auf

der Forch. Der Termin Anfang Dezember

FFC Südost Zürich – Hallenturnier

4. Dez., ab 18.00 Uhr: B-Juniorinnen

5. Dez., 9.30 bis 15.45 Uhr: D-Juniorinnen

5. Dez., ab 17.00 Uhr: Frauen

6. Dez., 8.00 bis 13.45 Uhr: C-Juniorinnen

6. Dez., ab 14.00 Uhr: A-Juniorinnen

Mehrzweckhalle Looren,

Aeschstrasse 152, 8127 Forch

Das muss Tor geben. (Foto Jürg Rauser)

ist in Fussball-Agenden weit über den

Kanton Zürich hinaus vorgemerkt. Die

Spielerinnen kommen aus Baden, Bremgarten,

dem Berner Seeland und dem Luzernischen,

aber natürlich auch von

Schwerzenbach, Egg, Zürich, Meilen,

Dübendorf... Sie alle freuen sich auf fairen

Sport und fröhliches Beisammensein.

Um Mitternacht aufs Podest

Am Freitagabend eröffnen die B-Juniorinnen

– das sind die 13- bis 16-Jährigen

– das Fussballfest. Am Samstagvormittag

bis in den Nachmittag hinein spielen die

Jüngsten, die D-Juniorinnen; anschliessend

treffen sich zehn

Frauen-Teams zum

Nachtturnier mit Rangverkündigung

um

24.00 Uhr. Schon um

8.00 Uhr geht’s am

Sonntagmorgen mit

den C-Juniorinnen

weiter, und für den fulminanten

Schlusspunkt

sorgen am Nachmittag

und Abend die A-Juniorinnen.

Gefragt sind an diesem

Wochenende aber

nicht nur die Fussballerinnen,

sondern ge-

Einschüchterung des Gegners gab es

nur vereinzelt.

Bei der Preisverleihung versammelten

sich dann gegen 200 Schüler, Eltern,

Lehrer und Betreuerinnen in der Halle B

und applaudierten den kleinen und grösseren

sowie erfolgreichen und weniger

erfolgreichen Junghandballerinnen.

Sichtlich erfreut war der Organisator

Laurent Biollay, Jugendchef des TV Witikon

über die gute Stimmung und die

erhaltenen Komplimente. Das gute Gelingen

verdankte er neben der begeisterten

Beteiligung der Primarschüler unter

anderem dem Mitwirken von René Wieser,

Schulhausabwart, Elektro Stählin

AG, Getränkesponsor, Martin Hegglin,

Werbetrommel, sowie der Hallen- und

Schiedsrichtercrew aus dem Fundus der

Witiker Handballer.

Das 5. Schüeli kommt bestimmt

Spass hatten vor allem die Spielerinnen

und Spieler der Witiker Primarklassen,

was derart ansteckend wirkte, dass die

nächste Ausgabe des Witiker Schüeli

schon beschlossene Sache ist. Und wer

bis dahin nicht warten mag, kann sich

am offiziellen Zürcher Handball Schüeli

anmelden oder eines der Trainings des

TVW besuchen – oder beides!

Jürg Rauser

Mehr Fotos auf www.tvwitikon.ch

nauso die Fans, die ihre Teams lautstark

anfeuern. Die Looren-Halle eignet sich

dafür besonders gut, denn von der grossen

Tribüne aus hat man einen guten

Blick auf das ganze Feld. Und in der Cafeteria

stehen Getränke sowie Pasta,

Sandwiches, Hot Dogs, Toasts und

leckere selbstgebackene Kuchen bereit.

Fussball in der Halle – das ist schnell,

spannend, spektakulär. Der FFC Südost

Zürich freut sich auf viele Freunde und

Freundinnen, Göttis und Gotten, Eltern,

Grosseltern, Geschwister, die mit den

Spielerinnen mitfiebern. Bis bald beim

grossen Fussballfest! (QA)

D-Juniorinnen im Sommer 09 – die Jüngsten im FFC.

25


26

Handel + Gewerbeverein Witikon

Geschäftsaufgabe von LIM-Fashion

Liebe Witikerinnen, zuerst ganz herzlichen

Dank für Ihre Treue als Kundinnen

meines Modegeschäfts in den vergangenen

elf Jahren. Viel Gefreutes haben wir

zusammen erlebt, doch jetzt ist der Moment

gekommen, Abschied zu nehmen.

Nach einer langen und bewegten Zeit in

der Textilbranche gehe ich in Pension.

Das bedeutet «Schnäppchenzeit» mit

vielen Prozenten Rabatt bei LIM-Fashion!

Das Hereinschauen lohnt sich also

doppelt.

Wenn ich mich zurückziehe, heisst das

aber nicht, dass Sie in Zukunft auf Ihr

lieb gewonnenes kleines Modehaus im

Quartier mit seinen traditionellen Modeschauen

verzichten müssen. Lassen Sie

sich überraschen von den neuen Aktivitäten

an der Carl Spitteler-Strasse 2.

Von Herzen alles Gute und Kleider, in

denen Sie sich wohl fühlen, wünscht ihnen

LIM-Fashion AG

Ruth Lucas

Eine Witiker Tanne als Weihnachtsbaum

«Christbäume kauft man bei der Holzkorporation

Witikon», sagt Korporationspräsident

Hans Jordi. Er weiss

warum. Einen frischeren Baum bekommen

Sie nirgendwo sonst. Die Rottannen,

die Sie bei der Korporation finden,

standen kurz zuvor noch in den eigenen

Waldungen oder FSC-zertifizierten

Beständen im Quartier und wurden

erst unmittelbar vor dem Markt geschlagen.

Die Bäume warten also nicht

schon seit Tagen auf einen Abnehmer.

Zur Auswahl stehen auch verschieden

grosse Nordmanntannen. Möchten Sie

einen ganz besonders hohen

Weinachtsbaum, der sich für einmal

nicht nach der Zimmerdecke strecken

muss, dann erhalten Sie den auf Bestellung

nach Hause geliefert.

Der Besuch auf dem Christbaummarkt

der Witiker Holzkorporation im Oberdorf

ist gleichzeitig ein stimmungsvoller

Auftakt zu Weihnachten. Das vom

Quartierfest bekannte heimelige Holzerstübli

öffnet an vier Tagen, so dass

Sie sich bei einem Punsch oder

Glühwein und Gebäck auf das

Schmücken Ihrer soeben gekauften

Tanne freuen können.

Christbäume gibt es am 19. und vom

21. bis 24. Dezember hinter dem Bauernhaus

an der Loorenstrasse 10, das

Holzerstübli ist am 19. und vom 22. bis

24. Dezember offen. (QA)

Das Kleininserat...

...passt sich auch dem kleinsten Budget

und den grössten Wünschen an.

Verlag Quartier-Anzeiger

Kunst und Holz

Tag der offenen Tür im Parkettatelier

Freitag, 18. Dezember, 14 bis 19 Uhr

Samstag, 19. Dezember, 10 bis 17 Uhr

Im Januar dieses Jahres hat Erni Usée

seinen Showroom für Parkette an der

Loorenstrasse 39 (im Denner-Haus)

eröffnet. Ein Blick auf die exklusiven

und nicht alltäglichen Hölzer lohnt sich

immer, wenn Sie planen, Ihr Zuhause zu

verschönern und eine fachmännische

Beratung möchten.

Blick in den Showroom. (Foto UC)

Gleichzeitig zeigen wir Ihnen Werke

des Zürcher Künstlers Heinrich Zobrist

(1909-2004). Die Bilder sind verkäuflich

und führen durch eine breite Palette

von abstrakter Kunst sowie figürlicher

Zeichnungen. Wir freuen uns über Ihren

Besuch. (QA)


Peter Kambergers elefantöses Oktoberfest

Eine solche Gaudi hat Witikon noch nie

erlebt. Zeitweise bis zu 300 trink- und

tanzfreudige Gäste füllten ab sieben Uhr

abends beim 1. Oktoberfest das Restaurant

Elefant und das Zelt draussen,

hockten und standen immer wieder auf

den langen Festbänken, wenn sie nicht

gerade schunkelten oder sich in einem

Polonaisentatzelwurm durchs Gewühl

kurvten, stemmten Mass um Mass, hatten

dem in derartigen Dingen nicht ganz

unerfahrenen Elefantenwirt schon nach

zwei Stunden alles Fleisch und den Kartoffelsalat

weggefuttert, tanzten die Absätze

schief, waren laut und friedlich,

und blieben – wenigstens die Letzten –

bis fünf Uhr in der Früh.

«Es war fantastisch», schwärmt Helen

Kamberger. Besonders freuten sie und

die vierzehnköpfige Belegschaft sich

über die vielen Jungen und die Stammgäste

aus dem Quartier, die sich die Einladung

nicht entgehen lassen wollten.

200 Anmeldungen waren im Haus, die

Das Kormasutra als Geheimtipp am Mittag

Planen Sie einen kulinarischen Abstecher

nach Indien? Möchten Sie einer

authentischen Küche begegnen? In einem

Lokal, das Sie auf Wolken von beruhigenden

Sitarklängen und exotischen

Duftnoten ganz langsam aus dem

nasskalten Witiker Alltag entführt? Suchen

Sie einen günstig gelegenen Ort

in der Nähe für ein preiswertes Mittag -

essen mit Kollegen oder einen gediegenen

Abend mit Freunden? Vielleicht

eine stimmungsvolle Lounge für den

Auftakt zu einem gelungenen Abend?

Das Kormasutra bietet alles. Und noch

viel mehr. Zum Beispiel Platz drinnen

und im Sommer draussen. Dazu einen

eigenen Parkplatz vor dem Haus.

Schneller kommen Sie nirgends nach

Indien!

Der Wirt Surit Singh ist zu Recht stolz

auf das Lokal mit seinen stilvollen Originalmöbeln

und nostalgischen Relik-

ten aus der englischen Kolonialzeit.

Das beste Stück steht jedoch in der

Küche: der Tandoori-Tonofen, in dem

das Fleisch bei 500 Grad gegrillt wird.

Mit luftigem, frisch gebackenem Fladenbrot

ein Genuss! Lieben Sie Curry,

Ingwer, Gewürze, Jogurth? Möchten

Sie eine vegetarische Küche jenseits

der Büchsensalate probieren? Über

Mittag können Sie aus drei täglich

wechselnden Menues für 17 Franken

wählen.

Das Restaurant ist 365 Tage im Jahr offen,

auch an Weihnachten und Neujahr.

Am 25. Dezember gibt es ein grosses

Buffet à discrétion für 39.50 und an

Silvester für 49.50 Franken. (ee)

Montag - Freitag 11-14 / 18-23 Uhr

Samstag/Sonntag 18-23 Uhr

Witikonerstrasse 375, Tel. 043 499 02 02

info@kormasutra.ch, www.kormasutra.ch

anderen Gäste wurden einfach mitgenommen.

Dass manch einer passend

zum Blau-Weiss und der bayrisch angehauchten

Speisekarte in Lederhose und

die Angetraute im Dirndl erschien, war

Ehrensache. Die Musiker kamen ob der

Stimmung vom ersten Ton an nicht mehr

aus dem Staunen. «Es war offensichtlich

ein Bedürfnis», sagt die Wirtin. Und um

sicher zu gehen, bestimmten die Gäste

den Termin für nächstes Jahr gleich

selbst: Samstag, 30. Oktober 2010. (ee)

Fotos Anja Kamberger

Das warten ist vorbei:

Prost Feldhof!

Mitte Dezember will der Architekt und

Unternehmer Rene Senn das Restaurant

Feldhof in Pfaffhausen endlich wieder

öffnen. Mit einer neuen Apéro-/Tapas-

Bar, einer hauseigenen Showbrauerei

für täglich 500 Liter helles «Feldhof-

Bräu», der unverändert gebliebenen alten

Gaststube, einem grossen Gartenzelt

im Sommer, und später, falls die

Finanzierung durch den Feldhof-VIP-

Club klappt, einer Lounge und einem

Gewölbeweinkeller für Degustationen.

Senn hat viele Ideen und viel Geduld.

Seit drei Jahren ist der Feldhof mit

dem grossen Parkplatz geschlossen,

weil ein Anwohnerrekurs weitergehende

Umbaupläne verhinderte. Jetzt

kommt wieder Leben in das ideal gelegene

Lokal, sieben Tage die Woche

von 8 bis 0.30 Uhr mit Verlängerung

Freitag/Samstag. (ee)

27


gzinfowitikon

Gemeinschaftszentrum Witikon

Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich

Tel. 044 422 75 61, Fax 044 422 75 59

��������������������

Trägerschaft: pro juventute

����������������������������������

Öffnungszeiten

��������������������������

����������������������������������������

Sa 9.00–12.00 Uhr

In den Schulferien sind das Kaffee und

das Büro am Samstag geschlossen.

Vermietungen

Räume GZ und Segetenhaus

für Feste, Gruppentreffen, Konzerte,

Vorträge, Kurse, Ausstellungen, usw.

Kinder

Kinderkultur am Sonntag

«Weihnachtliche Zauberei»

Sonntag, 13. Dezember, 15.00 Uhr

Ein Feuerwerk an Magie und Illusion

mit dem Zauberer Jamil Tafazzolian

Spielort: Saal der kath. Kirche,

Carl Spittelerstr. 44

«Rapunzel Rhapsody»

Sonntag, 31. Januar, 15.00 Uhr

ein malerisch – musikaliches Märchen

gespielt vom Theater Tine Beutel

Kinder von 4 - 10 Jahren u. Erwachsene

Unkostenbeitrag CHF 8.–, Vorverkauf im GZ

(unterstützt vom Quartierverein Witikon)

Segetenhaus, Segetenweg. 31

«Der Samichlaus kommt!»

Sonntag, 6. Dez., 16.45– ca.18.30 Uhr

Singen, Versli aufsagen, Guetzli essen

und Nüsse knacken

Infos im GZ, Unkostenbeitrag CHF 5.–

������������������������������

für Kinder und die ganze Familie

«Spiel ohne Grenzen»

Sonntag, 24. Januar, 14.00–17.00 Uhr

Ein bewegter Sonntag, in der Turnhalle

des Schulhauses Hofacker,

Hofackerstr. 45, 8032 Zürich

Mit Kaffeebetrieb

Organisation: GZ Witikon, Elternverein ZH 7

Ausstellung

Schattenbilder von Sarah Haessig

Vernissage: 9. Januar, 15.00–17.00 Uhr

Ausstellung bis 25. Februar

28

agendaaah

Groupe déchange culturel

Café de bienvenue

Donnerstag, 14. Jan., 9.00–11.00 Uhr

Français-suisse: Begegnung und Austausch

in Französisch, Deutsch, Englisch.

Vous voulez rencontrer d’autres famillies

et avoir des informations sur la vie à Witikon?

Offen für alle Interessierten.

Anmeldung/Infos: Sandra Hiber Litsios

043 833 08 88

oder Marianne Berger, 044 422 21 51

WitiKino zeigt

«Amores Perros»

Alejandro Gonzalez Inarritu, (2000)

Donnerstag, 14. Januar, 19.30 Uhr

Einführung: Hans Peter Roos

«Don Juan DeMarco»

Donnerstag, 4. Februar, 19.30 Uhr

Jeremy Leven, (1994)

Einführung: Anne Kathrin Bleich

Bar ab 19.00 Uhr

Eintritt: CHF 8.–

Infos im GZ: Organisation und

Durchführung: Witikinogruppe

Kultur im Kleinen

SaMask, das Maskentheater mit

«Pasta Brunelli»

oder «Use mit de Tschingge»

Samstag, 23. Januar, 20.15 Uhr

Regie und Leitung: Sandra Sibiglia

Italienische Küche, ab 18.00 Uhr

mit «Ravioli, Insalata und Tiramisu»

Eintritt: Theater, CHF 24.–

Theater/Essen CH 39.–, Essen CHF 20.–

���������������������������

� � � � � � � � ������������������������������

Dezember

Samstag 5.12. 9.00 – 11.00 Quartierzmorge, Theater Witikon

Sonntag 6.12. 16.45 – 18.30 Der Samichlaus kommt ins Segetenhaus

Sonntag 13.12. 15.00 Kinderkultur «Weihnachtliche Zauberei»

Das GZ Kafi und Infobüro ist über die Festtage, vom 19. Dez. bis 3. Jan., geschlossen

Januar 2010

Freitag 8.01. 14.00 Friitigsträff

Montag 11.01. 20.00 – 21.30 Infoabend: STEP – das Elterntraining

Mittwoch 13.01. 20.00 Cafèphilo: «Religion und/oder Philosophie?»

Donnerstag 14.01. 19.30 Witikino «Amores Perros»

Samstag 23.01. 18.00 / 20.15 Gerichte / Theateraufführung Sa Mask

�������� ������� ������ ��������� �����������������������������������

Sonntag 31.01. 15.00 Kinderkultur «Rapunzel Rhapsody»

SaMask, das Maskentheater

mit «Pasta Brunelli»

daläuftwas daläuftwas immerwieder

Caféphilo in Witikon

«Religion und/oder Philosophie?»

Mittwoch, 13. Januar, 20.00 Uhr

Offener Austausch zu Lebensfragen

Moderation: Daniel Bremer, Lehrbeauftragter

für Philosophie und Ethik

Eintritt frei, (freiwilliger Beitrag)

Quartierzmorge

Brot und Zopf aus dem Holzofen

gebacken von den Backgruppen

Samstag, 5. Dez., 9.00–11.00 Uhr

serviert vom Theater Witkon

Samstag, 16. Januar, 9.00–11.00 Uhr

mit den Kindern vom Mittagsclub

Zmittag im GZ

jeden Mittwoch, jeweils ab 12.00 Uhr

Menu: CHF 10.–

Kinder bis 8 Jahre bez. CHF 1.-/Jahr

Kinder ab 8 Jahren CHF 8.–

Family Lounge

jeden Donnerstag, 14.00–17.30 Uhr

im Kafi Witiker-Huus

für Mütter, Väter und Betreuende mit

ihren Kindern. Geschichten, basteln und

vieles mehr!

Gastgeberin: Silvia Höhn, Infos im GZ

Werkatelier für Kinder

jeden Mittwoch, 13.30–17.30 Uhr

für Schulkinder und kleinere Kinder in

Begleitung einer erwachsenen Person.

Dezember: Weihnachtswerken

Januar: Fasnachtsvorbereitungen...

Leitung: Barbara Steiner, Werklehrerin

Kosten/Besuch CHF 2.– /Kind

plus Material

Infos im GZ, keine Anmeldung


* Einstieg immer möglich

Wöchentlich

Sprachen/Konversation

�Spanisch, Mo, 19.30–20.30

Leitung: Hersilia Spitzer, 043 366 01 41

�Spanisch, Di, 14.00–15.00

Leitung: M. Derungs, 044 422 35 33

�Deutsch, Di, 9.15–10.15

Leitung: Marianne Berger, 044 422 21 51

�Französisch, Do, 09.00–10.00

Leitung: Corine Müller, 044 390 13 77

������������������������������

Leitung: Elisa Gallo, 044 422 72 15

*Gesundheit / Bewegung

�Feldenkrais, Mo, 18.30–19.30

Leitung: Gertrud Hämmig

P. 044 422 57 39/G. 044 255 49 90

�Tai Ji Quan, Mi, 8.45–10.00

Leitung: Patricia Schori, 044 422 22 60

*Eltern mit Kleinkindern

�Spieltreff, Di, 15.00–17.00

Kontakt: Patricia Schweizer, 043 488 66 73

����������������������������������������

Contact: Phebe, 044 380 37 36

Yael, 043 537 05 81

�Krabbeltreff, Fr, 10.00–11.30

Kontakt: ni-di@bluewin.ch

*Verschiedenes

�Nähen/Beratung, Mo, 9.30–12.00

Infos: Annelies Jäger, 044 381 69 75

�Schach, Mo, 16.00–18.00

Infos: E. Grünewald, 044 422 60 04

�Töpfern/Beratung, Di, 14.00–15.30

Sisi Echensperger, Infos im GZ

Quartierzmittag, Mi, 12.00–13.30

Reservation im GZ

Friitigsträff

Freitag, 8. Januar, 14.00 Uhr

für Frauen ab 60, mit Margrit Bonfanti

keine Anmeldung, Infos im GZ

Jugend

�Jugendtreff

jeweils Freitag, 19.00–22.00 Uhr

im Ref. Kirchgemeindehaus

��������������������������

Daten siehe www.gz-zh.ch

�cool wednesday

jeweils Mittwoch, 14.00–18.00 Uhr

im Kafi Witiker-Huus

*Kinder

�Mittagsclub im GZ

für Primarschul- und Kindergartenkinder

Mo, Di, Do, Fr, 12.00–13.30

�Werkatelier, Mi, 13.30–18.00

�Kinder Coiffeuse: Susi Lutz

Dienstag, 8. Dezember, 12. Januar

jeweils 14.00–16.30 Uhr

hochimkurs hochimkurs

Erwachsene

Qigong

Gibt Kraft und Freude und dient der

Stabilisierung der Gesundheit

�������������������������������������

Kosten: CHF 270.–, Lektion CHF 27.–

Leitung: Jiyon Song, Qigong-Lehrerin

Infos/Anm.: 043 244 95 78, 076 489 82 51

m.dragon@gmx.net, www.eineblume.eu

Tango

Tango ist gar nicht so schwierig ...

für Anfänger

������������������������������������

für Fortgeschrittene

������������������������������������

Kosten/Kurs: CHF 130.–

Leitung: Martina Schwammberger

weitere Infos: www.easytango.ch

Anmeldung allein oder paarweise möglich

info@easytango.ch oder 079 208 37 88

Englisch Konversation

���������������������������������������

Leitung: Ursula Meaders, HF SAL

Kosten: 120.–

Infos/Anm. bis 4. Jan., 044 382 34 06

�����������������������������

für Anfänger

Mo., ab 11. Jan., 9.00–10.00 Uhr

Leitung: Elisa Gallo, 044 422 72 15

Gewaltfreie Kommunikation

Referat: «Die Kunst Nein zu sagen»

Dienstag, 12. Jan., 19.00–19.30 Uhr

kostenlos, Anmeldung erforderlich

Kurs: «Ärger und Wut transformieren»

����������������������������������������

Leitung, M. Tauchmann, Dipl. Psychologe

Kosten: CHF 90.–

Infos/Anmeldung, 079 373 28 31

tauchmann.markus@gmail.com

Asiatisches Kochen

Montag, 25. Jan., 19.00–22.30 Uhr

��������������������������������

Kosten: CHF 40.– + Material CHF 25.–

Infos/Anmeldung: 043 366 04 90

������������������

Donnerstag, 21. Jan., 18.30–22.00 Uhr

Leitung: Anwar ul haq

Kosten: CHF 30.– plus Material CHF 25.–

Infos/Anmeldung im GZ, 044 422 75 61

Gedächtnistraining 60 plus

Träff für Ehemalige

Dienstag, 26. Jan., 23. Feb., 23. März,

jeweils 10.15–11.45 Uhr

Leitung: Bernadette Eisel-Müller

Kosten: CHF 60.–, + CHF 10.– Material

Infos/Anmeldung, 044 251 05 75

gt.berit@gmail.com

Eltern mit Kindern

��������������������

Sing- und Bewegungsspiele, Kindertänze,

für Mütter/Väter mit Kindern von 2–4 J.

�����������������������������������������

Leitung: Suli Müntener

dipl. Rhythmiklehrerin

Kosten: CHF 135.–

Infos/Anmeldung: 044 954 37 82

sulamit.muentener@yahoo.com

Eltern

Was ist

����������������������

Informationsveranstaltung, (kostenfrei)

Montag, 11. Jan., 20.00–21.30 Uhr

Anmeldung bis 6. Januar, siehe unten

�������������������������

für Eltern mit Kindern von 6 bis 12 J.

Eine positive Beziehung zu unseren Kindern

aufbauen, mehr Gelassenheit und

Freude bei der Erziehung.

�������������������������������������

Leitung: Sandra Blum, Psychologin

Kosten: CHF 375.–/Person,

CHF 600.–/Paar

Infos/Anmeldung bis 25. Jan.

044 372 33 50, www.instep-online.ch

sandra.blum@instep-online.ch

Kinder

Modellieren und gestalten mit Ton

für Kinder ab 5 Jahren

���������������������������������������

Kosten: CHF 30.–/Kurs,

ca. CHF 20.– Material/Brennen

Leitung: Lisa Ciminelli

Infos/Anmeldung im GZ

ferienaktiv

�������������������

Kochen, Essen, Werken, Spiele, Geschichten...

....alles indisch!!

Dienstag bis Freitag, 23.–26. Februar

jeweils 10.00–16.00 Uhr

Besuch von einzelnen Tagen möglich

mit Barbara Steiner, Andrea Portmann u. a.

Kosten: CHF 30.–/Tag, inkl. Mittagessen

Infos/Anmeldung im GZ

29


American Football Zurich Renegades

AFC Zurich Renegades, Alex Trost ,8000 Zürich

Tel 076 211 54 53 , presidentx@renegades.ch

Web www.renegades.ch

Businessclub «Loorenkopf 99»

Adi Noventa c/o Winterthur Versicherungen, Postfach 517, 8053 Zürich.

Tel 043 488 50 70, Fax 043 488 50 71, adoluco@tiscalinet.ch,

adi.noventa@winterthur.ch. Organisation für Dienstleistungen,

Gegengeschäfte und deren Vermittlung.

CVP 7+8

Vera Kupper Staub, Jupiterstrasse 16, 8032 Zürich.

Tel P 044 380 38 98, vera_kupper@hotmail.com

Damenturnverein Witikon

Karin Schweizer, Berghaldenstr. 76, 8053 Zürich.

Tel 044 381 62 18, karin_schweizer@hispeed.ch, www.dtvwitikon.ch.

MuKi-/Kinder-/Damen-/Seniorinnenturnen, Jugendriege, Volleyball.

Elternrat Schuleinheit Langmatt

Eleonore v. Graffenried Rihm, Quarzstrasse 6, 8053 Zürich

Tel 044 422 78 44, www.schule-langmatt.ch

Elternverein Witikon

Postfach, 8053 Zürich. Brigitta Stahel, Tel 044 420 17 70,

brigittastahel@bluewin.ch, www.elternvereinwitikon.ch

Evangelischer Frauenverein

Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 35 65

Esthi Käser, Witikonerstr. 251, 8053 Zürich. Tel 044 422 73 36

EVP 7+8

Katrin Schönenberger-Meier, Witikonerstr. 347, 8053 Zürich.

Tel 043 317 14 72

FDP 7+8

Joël Gloor, Zollikerstrasse 23, 8008 Zürich. Tel. 044 381 00 91

Familiengartenverein Zürich Ost

Hanspeter Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85

Feuerwehrverein Witikon

Heinz Weyermann, Buchzelgstr. 21, 8053 Zürich. Tel 044 381 45 20

Frauenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Frauenturnen Witikon

Esther Sturzenegger, Pfaffensteinstr. 44, 8118 Pfaffhausen. Tel 044 825 00 34

Fussballclub Neumünster

André Hartmann, Stodolastr. 8, 8053 Zürich. Tel 044 422 51 04

Junioren, Aktive, Veteranen.

Fussballclub Witikon

Susanne Graf, Geschäftsstelle, Postfach 755, Tel 043 233 87 04,

info@zfcwitikon.ch, www.fcwitikon.ch. JuniorInnen, Aktive, Senioren, Veteranen.

Grüne Partei 7+8

Bela Gisin, Gemeindestr. 62, 8032 Zürich. Tel 078 762 87 15

Daniel Heierli, Rütistr. 65, 8032 Zürich. Tel 044 252 68 31

Grünliberale Partei 7+8

Ann-Catherine Nabholz, Buchzelgstr. 73, 8053 Zürich. Tel 043 488 69 85

Handels- und Gewerbeverein Witikon

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Handharmonika-Orchester Zürich

Madeleine Suter, Im Tiergarten 10, 8055 Zürich. Tel 044 451 34 76

HC Atletico Klus

Alfred Hug, Zollikerstr. 148, 8032 Zürich. Tel 044 422 94 28

Infanterie-Schiessverein Hirslanden-Riesbach

Erich Eichenberger, Buchenweg 23, 8121 Benglen. Tel 044 825 47 87

Gewehr, Pistole, Bedingungsschiessen.

Insieme/Freizeit-Club Zürich

Monika Fehlmann, Trichtenhausenstr. 69, 8053 Zürich. Tel 044 381 21 05

Kammerorchester der Kirchgemeinde Witikon

Adolf Hugentobler, Sonnenrainstr. 12A, 8635 Dürnten. Tel 055 240 69 30,

Fax 055 240 69 40. Proben: Donnerstag, 20 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus.

Katholischer Kirchenchor

Carmen Kerler, Wiesliacher 89, 8053 Zürich. Tel 044 381 62 06

Proben: Montag, 20 Uhr, Foyer kath. Kirchgemeindehaus.

Kulturverein Eierbrecht

Christoph Stokar, Burenweg 61, 8053 Zürich.

Tel P 044 420 18 70, Tel. G 044 260 78 70, ch@zstokar.biz

Leichtathletik-Club LC Turicum

www.lc-turicum.ch

Lion’s Club Witikon

Jean-Pierre Landert, Witikonerstr, 397, 8053 Zürich. Tel 044 422 79 77

Loorenköpfchuchi

Wilhelm Rubin, Unterer Rain 3, 8117 Fällanden. Tel 044 887 25 64

Musikkommission Witikon

Helene Schulthess, Alte Landstr. 68, 8700 Küsnacht, Tel 044 914 40 30

079 694 5848, Fax 044 914 4031, h.schulthess@bluewin.ch

Musikverein Zürich-Witikon

Peter Widmer, Aeschstr. 16, 8127 Forch. Tel 044 941 70 13, 079 416 08 45

www.mvzw.ch

Naturfreunde

Sektion Spitalpersonal und Gruppe Neumünster

Fritz Burkhalter, Kempttalstr. 141, 8308 Illnau. Tel 052 346 16 14

Naturschutzverein Kreis 7+8

Annemarie Sandor, Am Oeschbrig 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 06 21

Nordic Walking

Margrit Ziebold, Wiesliacher 42, 8053 Zürich. Tel 079 323 38 84, 043 499 94 92

Pfadi Flamberg

Michael Keller, Stodolastr. 18, 8053 Zürich. Tel 044 422 83 63,

mikestodola@bluewin.ch, www.flamberg.ch

Poststelle Witikon

Öffnungszeiten Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr.

Tel 0848 888 888

Quartierverein Witikon

Präsident: Dr. Balz Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich.

Sekretariat: Therese Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85,

quartierverein@zuerich-witikon.ch, www.zuerich-witikon.ch

Samariterverein Zürich-Neumünster

Samariterdienste, Kurssekretariat: Margrit Höhener, Tel 044 381 81 44

Präsident: Hans-Jürg Zulliger, Tel 044 390 15 44

Senioren für Senioren

Werner Latscha, In der Sommerau 26, 8053 Zürich. Tel 044 381 26 33

Seniorenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Shelter-Kontaktstelle für Witiker Jugendliche

Witikonerstrasse 286, 8053 Zürich. Tel 044 422 50 22

SP 7

Paul Sprecher, Buchholzstr. 171, 8053 Zürich. Tel 044 422 76 85

SVP 7

Urs Fehr, Treuhand und Immobilien AG, Reinacherstrasse 11

8032 Zürich, Tel. 044 262 23 23, Fax 044 262 23 24

Stadtjugendmusik Zürich

Sekretariat: Forchstrasse 260, Postfach 4334, 8022 Zürich.

Tel 044 380 50 55, Fax 044 380 50 56. Mädchen und Knaben ab 9 Jahren.

Tennis-Club Im Hau Witikon

Im Hau 46, Postfach, 8053 Zürich. Tel 044 383 49 72

Edmond Chanson, Tel G 044 391 40 08, www.tchw.ch

Tennis-Club Witikon

Eschenhaustr. 29, 8053 Zürich. Tel 044 422 15 60

Robert Hochstrasser, Tel 044 422 00 64, www.tc-witikon.ch

Theater Witikon

Doris Lehmann, Tel 044 381 16 78, www.theaterwitikon.ch

Turnverein Witikon

René Stieger, Brunnackerweg 1, 8053 Zürich. Tel P 044 422 68 07,

presi@tvwitikon.chx, www.tvwitikon.ch. Leichtathletik,

Handball, Volleyball, Geräteturnen, Männerriege, Turnen für Jedermann

Männerriege

Peter Lindauer, Berghaldenstr. 28, 8053 Zürich. Tel 044 383 46 00

Seniorenturnen: Francis Schilde, Buchholzstr. 57, 8053 Zürich.

Tel 044 381 37 78

Verein Chrippe am Hügeli

Claudia Rihner Baumgartner, Quarzstrasse 10, 8053 Zürich.

Tel. 044 451 03 87, xrihner@bluewin.ch

Verein Segetenhaus

Tina Burkhard, Im Glockenacker 34 , 8053 Zürich.

Tel 043 499 96 19, kontakt@zsegetenhaus.ch

Verein Weltladen Witikon

Präsidentin: Andrea Kleger, info@claro-witikon.ch

Langmattweg 3, 8053 Zürich, Tel. 044 422 53 65

Witiker Haxebacher Chuchi

Thomas Peter, Wiesliacher 3, 8053 Zürich. Tel 044 381 28 75

Witiker Magier-Chuchi

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Witiker Witz-Chuchi

Herbert Knöpfel, Gütschstr. 20, 8122 Binz. Tel 044 980 53 52

Zunft Witikon

Heinz Graf, Im Bächlere 4, 8108 Dällikon. Tel 044 845 01 31

www.zunft-witikon.ch

Zürich Buddhist Vihara (ZBV)

Zentrum für Lehre und Meditation, Im Trichtisal 11, 8053 Zürich

Tel: 043 534 51 01 / 076 477 68 37. www.zb-vihara.ch, zbv@gmx.ch

Wo wir wohnen, arbeiten und kaufen, da inserieren wir auch.

Quartier-Anzeiger Witikon und Umgebung

Handel + Gewerbeverein Witikon

31


34

(Adressen und Telefonnummern in jeder Ausgabe auf neuestem Stand. Änderungen bitte sofort bekanntgeben.)

Akupunktur

Praxis am Hottingerplatz. Dr. Felix Meier 043 244 94 94

Gemeindestr. 39, 8032 Zürich http://www.drfelixmeier.ch privat 044 825 12 26

Akupunktur/Traditionelle Chinesische Medizin

Frau Chin-Fang Yang Carls, Dipl. Akupunkteurin, Herbalistin 044 825 29 68

Zürichstr. 85, 8118 Pfaffhausen, cfycarls@bluewin.ch 079 707 38 69

Anwälte

Bärtschi Regula, lic.iur., Seefeldstr. 25, www.anwaeltin-zuerich.ch 044 450 10 15

Jucker Patricia, Dr. iur., Rämistr. 3 (Privat: 044 422 10 86) 044 250 70 90

Apotheke

Capitole Gesundheits-Forum Witikon, Witikonerstrasse 299 044 388 20 20

TopPharm Apotheke Hauser & Jenni,

Carl Spittelerstr. 2, www.hauserundjenni.apotheke.ch

Mo - Fr 8.00 - 12.30 / 13.30 - 18.30, Sa 8.00 - 16.00 044 380 00 26

Architektur

Andreas Meier, Dipl. Architekt ETH

www.stamei.ch Neubau Umbau, Renovationen 044 382 20 40

Ärzte

Belvedere Marco, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 383 60 20

Sprechst. nach Vereinb., Witikonerstr. 289 (Zentrum) privat 044 382 02 19

Burger René, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 422 58 36

Sprechstunden nach Vereinbarung, Loorenstrasse 43 privat 044 381 81 07

Burkhard Michael, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 27 20

Sprechstunden nach Vereinbarung, Buchzelgstr. 64 privat 044 825 58 40

Eisner-Odenbreit Marlies, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 825 21 21

Sprechst. n. Vereinb., Sängglenstr. 23, Pfaffhausen privat 044 825 18 58

Gavranić-Kovac ∨ ić Boz ∨ ica, Dr. med., Spezialärztin FMH für

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechst. nach Vereinbarung

Witikonerstrasse 297 (Zentrum) 044 422 54 74

Henke Hermann, Prof. Dr. Dr. med, Innere Medizin FMH

Sprechstunden nach Vereinbarung, Carl Spitteler-Str. 70 044 382 30 51

Hess Walter, Dr., Arzt für Allgemeinmedizin 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 980 68 66

Hochstrasser-Grädel Robert, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 00 64

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie

Carl Spitteler-Strasse 55, 8053 Zürich 079 692 94 87

Kormann Adrian, Psychotherapeutische Schwerpunktpraxis,

med. pract. Facharzt FMH f. Allg. Med., Man. Medizin SAMM

Tauchmedizin SGUHM, Drusbergstrasse 15 043 499 83 83

Martín Zinnenlauf Maria, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), 8053 Zürich 044 381 83 44

Sprechst. nach Vereinbarung Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Meier Fabio, Dr. med., Augenarzt FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Neeracher Thür Barbara, Dr. med., Augenärztin FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinb, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Strähl-Hochstrasser Maya, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 24 55

Weber-Dossenbach Gerhard Dr. med.

Facharzt fürRheumaerkrankungen FMH, Buchzelgstr.116,

Praxis im MED EX Training 044 380 60 01

Weinmann-Meier Franziska, Dr. med., Fachärztin FMH

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechstunden nach Vereinb.

Trichtenhausenstr. 12, 8125 Zollikerberg 043 499 70 00

Zinnenlauf Stefan, Dr. med., Facharzt für innere Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), Sprechst. nach Vereinb. 044 381 83 44

Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Bibliothek

Witikonerstrasse 264, Di 14–19 Uhr, Mi 10–12 und 044 381 64 77

14–18 Uhr, Do 14-18, Fr 14–18 Uhr, Sa 10–13 Uhr

Chiropraktik

Bodnar Aviram, Dr. der Chiropraktik SCG/ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Alfred Escher-Str.38,8002 Zürich 043 817 65 17

Mühlemann Daniel, Dr. der Chiropraktik SCG ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Zeltweg 81, 8032 Zürich 044 262 21 11

Computer

Lotte Ursula Rettich, ind. Computer.Coaching auf PC und Mac 044 422 60 81

Cranio-Sacral-Therapie

Buff-Reich Carmen, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin,

dipl. Bioenergie-Therapeutin, Praxis Glockenacker 2 043 818 59 88

Jordi Elisabeth, dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse ®

für Babies, Kinder und Erwachsene, dipl. Pflegefachfrau HF

für Neugeborene, Kinder und Erwachsene,

www.jordi-therapie.ch, Praxis Loorenstrasse 29d 044 380 45 46

Dentalhygiene

Dipl. Dentalhygienikerin HF Francesca Trabattoni

Dentalhygiene am Stadelhofen, Theaterstrasse 2 043 499 00 50

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenpflege: Dr. Peter Meier, Wiesliacher 44, G 043 259 91 02P 044 381 10 00

Pfr. Paul Leuzinger, Witikonerstrasse 290 044 381 29 90

Pfr. Lukas Maurer, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96

Pfr. Christoph Strebel (Teilzeit), Hardturmstr. 132, 8005 Zürich 043 205 27 19

Sekretariat: Ursula Werda und Claire Schneider

Witikonerstrasse 286, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr 044 381 00 60

sekretariat@ref-witikon.ch

Diakonie: Anny Gut, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 381 85 56

Erwachsenen-, Senioren- und Freiwilligenarbeit,

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Claudia Kriesi, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 422 50 22

Kinder-, Jugend- und Familienarbeit

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Sigristen: Alte Kirche: Ruth Migliaretti, Trichtenhausenstr. 93 044 381 03 65

Neue Kirche, Kirchgemeindehaus (Reservationen):

Christof Pfister, Witikonerstrasse 288 044 381 00 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenmusiker: Theo Wegmann, Kehlhof 522, 8124 Maur

Evangelischer Frauenverein

1. Vize-Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29

2. Vize-Präsidentin: Esthi Käser, Witikonerstrasse 251

044 980 31 74

044 381 35 65

044 422 73 36

Feldenkrais

Denise F. Moser, Feldenkraispädagogin EFU, Witikonerstr. 37 044 383 28 71

Feuerwehr

Schutz und Rettung

Fw-Kdt Hirslanden/Hottingen/Witikon, Kdt. a. I. Ylva Gasser

Hebamme

Margrit Maurer, Hebamme, Beratung, Schwangerschafts-

Notruf 118

044 411 21 12

044 261 68 39

kontrolle, Wochenbettbetreuung, Geburtsverarbeitung,

www.wirhebammen.ch, Sillerwies 8

Kinderhort

044 382 37 29

Witikonerstr. 359, Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr, Mi geschlossen

Leiterin Claudia Hauser

Kinderartikel-Börse MAX + MORITZ

044 422 02 66

Di 09.30-11.30 / 13.30-18.00, Fr + Sa 9 - 11.30

Im Glockenacker 37, www.max-und-moritz.ch,

Kinderkrippe

079 750 08 54

Chinderhuus jota, Rud. Steiner-Pädagogik,

Leiterin Charlotte Pallecchi, Schäracher 16

Chrippe am Hügeli, Heilighüsli 9

Leiterin Sandra Siciliano Bucher, Quarzstr. 10

Montessori Kinderhaus Zaubermond

Leiterin: Sarah Dal Dosso, Carl Spitteler-str. 6

www.montessori-zaubermond.ch

Kleinkind-Beratung

044 381 84 00

044 383 44 70

044 451 03 87

044 422 58 86

Mütter-/Väterberatung : jeden Di 14-15:30 Uhr im ref.KGH

Telefonische Beratung Mo, Di, Do, Fr 8:30-11:00 Uhr

Tina Burkhard-Manatschal, Stillberaterin,

Naturheilpraktikerin SkN, Ganzheitliche Stillberatung

Berghaldenstrasse 91, www.tibuma.ch

044 412 67 50

079 712 10 88

Krankenmobilienmagazin

Witikonerstrasse 297

Mo geschlossen, Di, Mi 16-18, Do, Fr 9-11, Sa 10-12 Uhr

044 422 85 22

Kreisbüro 7

Gemeindestrasse 54, Postfach, 8032 Zürich

kreisbuero7@zuerich.ch

044 251 52 00

Fax 044 252 25 23

Oekumenische Stiftung Alterswohnheim

Leitung Stefan Estermann, Wiesliacher 30

Präsident Hans-Peter Burkhard

043 443 08 08

Paulus-Akademie

Carl Spitteler-Strasse 38 043 336 70 30

Physiotherapie

Institut für Physiotherapie, Rehabilitation und Sport, Segeten

Katarina und Bernard Cobbaert, dipl. Physiotherapeuten,

dipl. Sportphysiotherapeuten, Carl Spitteler-Strasse 70 044 381 47 57

info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch Fax 044 381 47 75

Fabienne Hofmann Shklover, dipl. Physiotherapeutin

Domizilbehandlung auf ärztl. Verordnung 043 499 06 06

Physiotherapie im Zentrum Witikon

Monika Rüedi, dipl. Physiotherapeutin, Witikonerstr. 297 044 422 80 80

Polizei

Quartierwache Hottingen, Gemeindestrasse 54

Mo-Fr, 7-18 Uhr

Kreischef 7, Wolfgang Ilg

Notruf 117

044 411 81 83/84

Fax 044 262 06 20

044 411 80 70

Poststelle Witikon

Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr

Psychologische Beratung und Psychotherapie

Ebnöther Brigitta MA, Psychotherapeutin SPV,

0848 888 888

Auftritts- Coaching, Kunstorientierte Psychotherapie,

Quarzstrasse 32 www.ziep.ch 044 302 32 32

Kallenberger-Brochella Heidi, Paar- und Familientherapeutin SGS, 043 499 83 83

Supervisorin BSO, Praxis Drusbergstrasse 15 privat 044 381 69 94

Dr. Eugen A. Teuwsen, Psychoanalyse / Psychotherapie 044 381 97 63

Psychologische Beratung, Sillerwies 15, teuwsen@bluewin.ch 076 318 11 22

044 381 24 47

Reinigungen

MAPA Reinigungen GmbH, Paula Ghiraldello,Witikonerstr. 426

Haushalte, Treppenhäuser, Endreinigungen etc.

079 600 55 93

Restaurants

Kormasutra, Witikonerstr. 375

Mo-Fr 11-14/18-23, Sa-So 18-23 Uhr

043 499 02 02

Römisch-katholische Kirchgemeinde

Präsidentin: Rosemarie Hug-Schneider, Trichtenhausenstr. 131 044 422 62 93

Pfarrer: Dr. Adrian Lüchinger, Carl Spitteler-Strasse 44

Pastoralassistent: Bernd Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44

Pfarreisekretariat: Lilian Zenklusen, Carl Spitteler-Strasse 44

Sigrist: Peter Künzi, Carl Spitteler-Strasse 44

Kirchlicher Sozialdienst: Esther Wagner, Carl Spitteler-Strasse

044 381 35 00

044 381 35 00

044 381 35 00

044 381 35 00

044 381 35 00

Sanität

Krankentransporte (Tag und Nacht)

Sanität Zürich, Neumühlequai 40, 8035 Zürich

Notruf 144

044 360 99 99

Senioren für Senioren

Witikonerstrasse 290, Vermittlung: Mo Do 9-11 Uhr 044 382 06 16


Spielgruppen

Spielgruppe Calimero, Steinbrüchelstrasse 39

Leiterin Kathrin Dumuid, www.spielgruppecalimero.ch

Spielgruppe Pingu, Steinbrüchelstrasse 39

Kleinkinderspielgruppe Teddybär (ab 12 Monate)

Leiterin Cornelia Haemmerli

Spielhaus Chiôcciola

Barbara Lehner, Trichtenhausenstrasse 142

Waldspielgruppe Fichtel, Barbara Schilde

044 422 70 69

079 800 97 17

044 401 11 49

079 297 05 13

044 381 90 28

044 382 10 81

Spital Zollikerberg 044 397 21 11

Trichtenhauserstrasse 20, 8125 Zollikerberg, www.spitalzollikerberg.ch

Die Notfallstation ist an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden offen.

Spitex Zürich-Ost

Gemeinnützige Spitex für die Quartiere Altstadt, Balgrist, 058 404 47 47

Hottingen, Neumünster und Witikon, Witikonerstr. 289. Fax 058 404 47 49

Auskunft, Anmeldung, Beratung: Mo-Fr 8-12, 13.30-17 Uhr.

Termine für Ambulatorium nach telefonischer Vereinbarung.

Private Spitex WitiCare

Frieda Benkert Zemp, Am Guggenberg 17 044 422 95 89

Pflegezentrum Witikon Kienastenwiesweg 2 043 443 03 03

Sprachkurse Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch alle Stufen 044 422 02 38

Tageszentrum Witikon

Eine Entlastungsmöglichkeit für betreuende Angehörige,

Kienastenwiesweg 2 043 443 05 05

Therapie

Brunner-Ginesta Marlis, Edu-, Bio- & angewandte Kinesiologie IKZ

Steinbrüchelstrasse 44 044 381 75 79

Buff-Reich Carmen, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin

Praxis: Glockenacker 2 043 818 59 88

Burkhard-Manatschal Tina, Naturheilpraktikerin SkN,

Berghaldenstrasse 91, Pflanzenheilkunde, Ernährungsberatung

Fussreflexzonenmassage, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Capitole Kurs und Therapiezentrum, www.capitole.ch

Witikonerstrasse 295 (Zentrum), 4. Stock

Bachblüten, Schüsslersalze Elvira Maria Baldinger 062 896 06 22

Ernährungs- und Vitalstoffberatung, Monique Gugelmann 044 942 55 05

Hypnosetherapie Tatjana Feiner 079 560 38 56

Integrative Kinesologie, Cornelia Hunziker-Althaus 079 631 52 34

Ergotherapie Witikon, Carl Spittelerstr. 70 Tel. 044 381 47 60

Glükler Barbara , dipl. Fussreflexzonentherapeutin SVFM

Witikonerstr.297 (Zentrum) www.praxis-gluekler.ch 044 422 27 46

Hofer Christel, Integrative Kinesiologie, Wiesliacher 46 044 361 43 81

Höpli Natalia, Kinesiologin I-ASK und NVS, Im Trichtisal 53 044 380 03 18

Jordi Elisabeth, dipl. Craniosacral Therapeutin Cranio Suisse ®

www.jordi-therapie.ch, Praxis Loorenstrasse 29d 044 380 45 46

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie,

Carl Spitteler-Strasse 55 079 692 94 87

Munelli Edith, Fussreflexzonen SVFM, Witikonerstr. 436

Näf Therese, dipl. Masseurin SVFM für Reflexzonen und

Lymphdrainage am Fuss, Zweiackerstrasse 63

Schori Patricia, dipl. Physiotherapeutin, Akupunktmassage,

Craniosacral Balancing, www.energetischetherapien.ch

traurig.ch Fachstelle und Schule für Trauer und Emotionskultur

Buchzelgstasse 71, www.traurig.ch

ZIEP Zürcher Institut für Energetische Psychologie

Klopfakupressur /EFT, Brigitta Ebnöther MA

Quarzstrasse 32 www.ziep.ch

079 514 28 37

044 422 77 85

044 422 22 60

043 819 37 32

044 302 32 32

Tierarzt

Fraefel D., Dr. med. vet., Klass. Homöopathie, nur Hausbesuche 079 686 47 22

Katja Rech, Dr. med. vet. Sprechst.n.Vereinb., Witikonerstr. 400 044 422 57 00

Toxikologischer Dienst (Vergiftungen) www.toxi.ch

Turnen – Fitness – Ballett – Tanz

Notruf 145

Académie de danse, Leitung Anico Csiky, oberhalb Café Galerie.

Kurse für Kinder und Erwachsene. Klassisches Ballett, 044 381 80 25

Stretching, Fitness, Jazz-Dance 044 422 19 97

Fitness- und Rückengymnastik, Di Do 9-10 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus,

Doris Jaeggi, dipl. Wellness-Trainerin II und

Bewegungspädagogin BGB 044 381 17 14

Fitcorner Witikon, öffentl. Trainingszentrum mit Betreuung durch 044 381 47 57

dipl. Physiotherapeuten und dipl. Sportphysiotherapeuten, 044 381 47 75

Mo-Do 7.30-20, Fr 7.30-18, Sa 8-12, So 10-14 Uhr,

Carl Spitteler-Str. 70, info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch

Move Fitnesscenter, Zentrum Witikon, 044 382 28 88

Witiker-Huus Gemeinschaftszentrum

Witikonerstrasse 405, Di-Fr 9-12, 13-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr

044 422 75 61

Walking klassisch und nordisch

Margrit Ziebold, Wiesliacher 42 079 323 38 84 043 499 94 92

Yoga

Christiane Corti B.D.Y - E.Y.U, Witikonerstrasse 295 044 422 22 91

Zahnärzte

Beck Peter, Dr. med. dent., Witikonerstrasse 311

Fehr Urs, Dr. med. Dr. med. dent., Witikonerstrasse 409

Gautschi Liliane, Dr. med. dent., Buchzelgstrasse 23

Giammona Marco, Dr. med. dent., im Zentrum Witikon

(hinter Kinderspielplatz), Buchzelgstr. 8, www.giammona.ch

Keller, Felix, eidg. dipl, Zahnarzt, Englischviertelstr. 24

Kundert Marianne, Dr. med. dent., Klosbachstrasse 2

Margolin Mark, Dr.med.dent., Freiestr. 211

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20

Radajewski Alexander, Dr. med. dent., Carl Spitteler-Str. 14

Schwarz Georg, Dr. med. dent., Loorenstrasse 31

044 383 81 83

044 422 55 30

044 381 12 80

044 381 10 03

044 252 59 55

043 819 30 55

044 381 51 22

044 261 01 70

044 381 86 86

044 381 05 20

Zahnprothetik, Dentalhygiene, Vorsorge

Zahnpraxis am Hottingerplatz, S. Papadimitriou

Englischviertelstrasse 3 044 261 15 75

35

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine