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Frühjahr 2025

Limmat

Verlag

50 Jahre

Limmat

Verlag


Foto Ayṣe Yavaṣ

«Ein Gedicht ist dazu da, um die Weite der Welt zu sehen. Um

nicht aufzuhören, den inneren Sprachraum zu erweitern. In

mir keimt ein Gefühl von Freiheit auf, weil ich spüre, was die

Möglichkeit, zu schreiben und zu lesen, ohne Zensur, ohne

Einschränkungen, bedeuten kann. Ich spüre, dass es eine tiefe

Verbindung zwischen Poesie und Kindheit gibt, einen Seidenfaden

zu den Träumen und Erinnerungen von damals.»

2

Limmat Verlag


Jahre

Limmat

50 Verlag

Zum Jubiläum: Lieblingsgedichte

aus 50 Jahren Limmat Verlag

«Ein fabelhaftes Lyrik-Programm.»

Die Zeit

In der Poesie dürfen alle Sprachen zu Wort kommen,

denn sie ist der Moment, der dazwischen liegt:

zwischen Buchstaben, Wörtern und Sprachen. Dieses

Dazwischen ist ein Raum, der nur durch ein Gedicht

gefüllt werden kann. Usama Al Shahmani

hat für dieses Buch aus allen Lyrikbänden des Limmat

Verlags seine liebsten Gedichte ausgewählt. Die Texte

sind in der Originalsprache und in der deutschen

Übersetzung wiedergegeben. So wird die Sammlung

zum Abbild der sprachlichen Vielfalt der Schweizer

Lyrik. Die Gedichte zeigen dem Herausgeber

den Umgang mit Worten – mit jenen, die bereits

da sind, und jenen, die erst noch gefunden werden

wollen. «Ein Seiden faden zu den Träumen» führt

eindrucksvoll die schöpferische Kraft der Sprache

vor Augen. Mit Gedichten von Erika Burkart,

Luisa Famos, Lina Fritschi, Georges Haldas, Giorgio

Orelli, Fabio Pusterla und vielen mehr.

978-3-03926-042-3 978-3-03926-002-7

Ein Seidenfaden zu den Träumen

Gedichte aus der Schweiz

Ausgewählt und mit einem Vorwort

von Usama Al Shahmani

ca. 144 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

ca. sFr. 36.– / € 36.–

ISBN 978-3-03926-087-4

WG 1 151

Erscheint am 6. Februar 2025

Der Herausgeber steht

gern für Veranstaltungen

zur Verfügung.

Usama Al Shahmani, geboren

1971 in Bagdad und aufgewachsen

in Qalat Sukar (Nasirija),

hat arabische Sprache und

moderne arabische Literatur

studiert. Er publizierte drei

Bücher über arabische Literatur,

bevor er 2002 wegen eines

Theaterstücks aus dem Irak

fliehen musste. 2018 erschien

sein erster Roman «In der

Fremde sprechen die Bäume

arabisch». Seither sind die

Romane «Im Fallen lernt die

Feder fliegen» (2020) und «Der

Vogel zweifelt nicht am Ort,

zu dem er fliegt» (2022)

erschienen. Für seine Werke

wurde Usama Al Shahmani

vielfach ausgezeichnet, u.a.

mit dem Terra-Nova-Schillerpreis.

Seine Texte wurden ins

Italienische, Französische und

Englische übersetzt. Im Herbst

2025 erscheint sein neuer

Roman. Usama Al Shahmani

lebt in Zürich.

3

Limmat Verlag


«Ich sitze am Meer, sage ich.

Ich liege im Bett, sagt Lili, lass mich die Wellen hören.

Eine Weile sind wir still. Ich halte das Telefon ganz nah ans Wasser,

kauere am Boden, bis meine Füsse nass werden.

Lili ist am Mittag schon müde in der letzten Zeit, sie vergisst vieles,

auch die Zeit.

Gute Nacht, sagt sie, obwohl es erst drei Uhr am Nachmittag ist.

Ihre geklaut geglaubte Kette der Grossmutter ist bei Sophie aufgetaucht.

Danke, sagt Lili noch, für alles und dich.

Ist das ein Abschied?, frage ich.»

4

Limmat Verlag

Foto Matthias Günter


«Was Meral Kureyshi zu einer aufregenden

Lektüre macht, ist die Art, wie sie erzählt.

Statt eines dramatischen Plots lässt die

Autorin ihre Geschichte im Fluss des Alltäglichen

dahingleiten. Unvermittelt gehen

Vergangenheit und Gegenwart, Geschehen

und Gedanken dabei ineinander über. Die

Zeit dehnt sich und zieht sich zusammen.»

Nadine Kreuzahler, rbb Kultur

Lili zieht ins Altersheim, um ihrem pflegebedürftigen

Mann zur Seite zu stehen. Ihre Familie sucht jemanden,

der sie regelmässig besucht und ihr im Alltag hilft. Die

Ich-Erzählerin sagt: «Ich bin dieser Jemand.» Sie

wohnt mit Lilis Enkelin Sophie im selben Haus, gemeinsam

ziehen sie deren achtjährigen Sohn Eric gross.

Doch sie hat eine Stelle in einer fernen Stadt gefunden

und zögert nun, den beiden zu gestehen, dass sie bald

wegziehen wird. Sie kümmert sich um den klugen,

besserwisserischen Eric und die stets klagende Lili.

Sie führt flüchtige Gespräche mit einem Kellner, der

wie sie von anderswo kommt. Gleichzeitig gewöhnt sie

sich nur schwer daran, dass ihre zehn Jahre jüngere

Schwester kein Kind mehr ist. Sie ringt mit der verblassenden

Freundschaft zu Sophie und mit der Tristesse

des Altersheims zwischen Temesta und Kartenspiel. Als

Lili schliesslich stirbt, wagen die jungen Frauen einen

Neubeginn. Mit einer Mischung aus Poesie und

Realismus beleuchtet Meral Kureyshi das Leben von

Frauen über mehrere Generationen und entfaltet ein

Panoptikum der Familie in der heutigen Zeit.

978-3-85791-857-5

Meral Kureyshi

Im Meer waren wir nie

Roman

ca. 180 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

ca. sFr. 30.– / € 26.–

ISBN 978-3-03926-085-0

WG 1 112

Erscheint am 20. Februar 2025

Digitales Leseexemplar

auf netgalley.de

Die Autorin steht

gern für Veranstaltungen

zur Verfügung.

Meral Kureyshi, geboren 1983

in Prizren, kam 1992 mit ihrer

Familie in die Schweiz und

lebt in Bern. Sie studierte Literatur

und Germanistik und

arbeitet als freie Autorin. Ihr

erster Roman «Elefanten im

Garten» war nominiert für den

Schweizer Buchpreis, wurde

mehrfach ausgezeichnet und in

viele Sprachen übersetzt. Ihr

zweiter Roman «Fünf Jahreszeiten»

wurde im Manuskript

ausgezeichnet mit dem Literaturpreis

«Das zweite Buch» der

Marianne und Curt Dienemann

Stiftung. 2020 wurde sie zu den

Tagen der deutschsprachigen

Literatur nach Klagenfurt eingeladen

(Bachmannpreis).

5

Limmat Verlag


«Und so stiegen sie aus ihren Löchern, und die Sonne fiel

auf sie herab. Sie sahen die Sonne mit ihren wiedergefundenen

Augen, sie tranken die Luft mit wiedergefundenem Mund.

Danach machten sie sich auf in Richtung Dorf, und jeder sah

es vor sich, denn auch das Dorf war neu gemacht. Jeder

bekam sein Haus zurück; jeder suchte mit den Augen zwischen

den anderen danach; dann fand jeder das seine, und sie traten

in ihre Häuser.»

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Limmat Verlag

Foto KEYSTONE


Erstmals auf Deutsch

«Die Sprache von Ramuz ist spektakulär,

die wechselnden Stile, die

fragmen tarische Struktur. Dieses wagemutige

Erzählen begeistert mich

immer wieder neu.» Peter Stamm

«Ein Autor von weltliterarischem

Format.» Süddeutsche Zeitung

Die Bewohnerinnen und Bewohner eines Bergdorfes

steigen aus ihren Gräbern und gehen zurück in ihre

Häuser. Im neuen, paradiesischen Dorf im Himmel ist

alles perfekt, absolut makellos. Es gibt keine Trauer

mehr, keine Müdigkeit, keine Sorgen. Die Menschen

nehmen ihren Alltag wieder auf, aber nicht, weil

sie müssen, sondern weil sie es gerne tun. Chemin, der

Schreiner, braucht keine Särge mehr zu machen, der

blinde Bé kann wieder sehen, die alte Catherine und ihre

Enkeltochter Jeanne sind wieder vereint. Allmählich

verlieren die Menschen die Erinnerung an ihr altes,

irdisches Leben. Als die Ziegenhirtin Thérèse

eines Tages mit einem Tier zu wenig von der Weide

zurückkommt, gerät das Paradies ins Wanken. Ein

meisterhaft erzählter Roman über die Relativität des

Glücks.

Charles Ferdinand Ramuz

Dorf im Himmel

Roman

Aus dem Französischen von Steven Wyss

Mit einem Nachwort des Übersetzers

Titel der Originalausgabe: «Terre du ciel»

ca. 112 Seiten, Leinen bedruckt

ca. sFr. 30.– / € 26.–

ISBN 978-3-03926-084-3

WG 1 111

Erscheint am 10. April 2025

Digitales Leseexemplar

auf netgalley.de

Der Übersetzer steht

gern für Veranstaltungen

zur Verfügung.

C. F. Ramuz (1878–1947),

geboren und aufgewachsen

in Lausanne. Studium in

Lausanne und Paris, wo er

1905 anstelle einer Dissertation

den Roman «Aline» vorlegte.

Seine Bücher wurden mehrfach

verfilmt. 1936 erhielt er

den Grossen Preis der Schweizerischen

Schiller stiftung.

978-3-03926-055-3 978-3-85791-439-3 978-3-85791-871-1

Foto Raffael Thielmann

Steven Wyss, geboren 1992

in Thun, übersetzt Literatur

aus dem Französischen und

lebt in Zürich. 2023 erhielt er

den Kultur förderpreis der

Stadt Thun sowie eine literarische

Auszeichnung der Stadt

Zürich für seine Übersetzung

von C.F. Ramuz’ «Sturz in die

Sonne», 2024 einen Werkbeitrag

das Kantons Zürich.

7

Limmat Verlag


Foto Ayṣe Yavaṣ

Foto Ayṣe Yavaṣ

«An einem schönen Sonntag im Kalten Krieg habe ich

oben auf einem Schweizer Berg Axel Caesar Springers

grosses Chalet in Brand gesteckt. Wie und warum,

das will ich hier erzählen.

Zuvor aber möchte ich schildern, was mich dazu

getrieben hat, diese Tat zu gestehen. Auslöser war nur

eine Bemerkung, die mich im Innersten berührt hat:

Ich weiss nicht, ob es Ihnen so geht wie mir,

Tag für Tag bekämpfe ich das,

wofür ich mich als junger Mensch engagiert habe.»

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Limmat Verlag


50 Jahre nach der Tat: Neuauflage mit

einem Nachwort des Autors

«Ein beeindruckendes Buch, das Sie

unbedingt lesen sollten, um

ein Stück Zeitgeschichte besser verstehen

zu lernen.» buchkritik.at

1975. Auf einem eingeschneiten Berg hoch über Gstaad

geht in der Nacht ein Chalet in Flammen auf, die

Helikopter kommen zu spät. Die Schweizer Polizei geht

von einer ausländischen Täterschaft aus und veröffentlicht

das Phantombild nicht in der Schweiz. Das Chalet

hat dem Pressemagnaten Axel Springer gehört, die

Brandstifter werden im Umfeld der RAF vermutet.

Der Urheber dieses Anschlags war der Schweizer

Autor Daniel de Roulet, der in diesem Buch berichtet,

wie er seine Tat geplant und quasi auf einem Sonntagsausflug

in die Berge ausgeführt hat. Er erzählt von Irrtümern

aus der Befangenheit des Kalten Kriegs heraus

und von seiner Verblüffung, als er die postume Nachricht

entdeckte, die Springer für ihn am Tatort hinterlassen

hatte. Mit der Veröffentlichung löst er ein Versprechen

ein, das er seiner Komplizin und dama ligen

Liebe kurz vor ihrem Tod gegeben hat. Im

Nachwort zur Neuauflage erzählt de Roulet, wie er mit

seinem Geständnis die Gemeinde Rougemont von

einem Fluch erlöst hat.

978-3-03926-066-9 978-3-03926-019-5

Daniel de Roulet

Ein Sonntag in den Bergen

Ein Bericht

Aus dem Französischen von Maria Hoffmann-Dartevelle

128 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

ca. sFr. 30.– / € 26.–

Titel der Originalausgabe: «Un dimanche à la

montagne», 2006

ISBN 978-3-03926-086-7

WG 1 112

Erscheint am 22. Januar 2025

Digitales Leseexemplar

auf netgalley.de

Veranstaltungen:

Daniel de Roulet spricht

Deutsch.

Daniel de Roulet, geboren

1944, war Architekt und arbeitete

als Informatiker in Genf.

Seit 1997 Schriftsteller. Autor

zahlreicher Romane, für die er

in Frankreich mit verschiedenen

Preisen aus gezeichnet

wurde. Für sein Lebenswerk

erhielt er 2019 den Grand Prix

de Litté rature der Kantone

Bern und Jura (CiLi). Daniel

de Roulet lebt in Genf.

Maria Hoffmann-Dartevelle,

1957 in Bad Godesberg geboren,

studierte Romanistik in

Heidelberg und Paris. Seit Ende

der 1980er-Jahre übersetzt sie

Literatur aus dem Französischen

und Spanischen, neben

Daniel de Roulet u. a. Alberto

Giacometti, Amélie Plume,

César Aira. Ihre Arbeit wurde

mehrfach mit einem Stipendium

des Deutschen Übersetzerfonds

ausgezeichnet.

9

Limmat Verlag


Foto KEYSTONE / Ayṣe Yavaṣ

«‹Das musst du aufschreiben›, sagt Fritz, ‹einen Dürrenmatt

sollten wir wieder haben, es kann auch eine Frau

sein.› Er drückt auf einen Knopf an seiner Drehorgel und

gewährt mir Einblick in ihr Innen leben: Ein eingebauter

Walkman sorgt für die Musik, das Drehen ist eine überflüssige

Anstrengung, ‹die reine Nostalgie›, lacht Fritz

und dreht und singt für uns die Ausschussverse seiner

Schnitzelbänke.»

10

Limmat Verlag


«Wild, drastisch, furios: Das sind die

Adjektive, die Literaturkritiker verwendeten,

um das Werk der Schweizer Schriftstellerin

zu beschreiben.» Der Spiegel

«Lest ihre Bücher wieder. Sie zittern vor

Unsicherheit des Lebens, und dieses

Schwanken ist schön, lebendig, ein Tanz.»

Adolf Muschg

Mit ihrem Erstling «Erdnüsse. Totschlagen» wurde

Ruth Schweikert schlagartig bekannt und zu einer

gefragten Stimme. Eine Geschichte wurde hier bestellt,

eine Rede da, dort ein Essay. Sie erfüllte die Wünsche

und wandte sich Neuem zu. Vieles blieb auf ihrer Festplatte

liegen. Ruth Schweikert war eine brillante

Erzählerin, die sich auch als engagierte Autorin einbrachte.

Dieser Band vereinigt Texte aus drei Jahrzehnten,

manche publiziert, andere bisher unveröffentlicht.

Der Bogen reicht von frühen Erzählungen über eine

fiktive Selbstrezension zu «Erdnüsse. Totschlagen» und

einen abgelehnten Text für eine SP-Wahlzeitung bis hin

zu Essays zu Psychiatrie und Literatur oder zur Kunst

des Verpackens. Der Band veranschaulicht Ruth

Schweikerts Weg von der kompromisslosen Debütantin

zur gestandenen Autorin. Hinzu kommen drei Texte

von Menschen, die sie in ver schiedenen Etappen auf

ihrem Weg begleitet haben: Adolf Muschg, Katharina

Hacker, Noëmi Lerch.

Ruth Schweikert

Fallen Sie nicht. Fliegen Sie lieber

Erzählungen und Essays

Herausgegeben von Martin Zingg,

Raphael Schweikert und Eric Bergkraut

Mit Beiträgen von Katharina Hacker,

Noëmi Lerch und Adolf Muschg

ca. 240 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

ca. sFr. 32.– / € 28.–

ISBN 978-3-03926-089-8

WG 1 112

Erscheint am 15. Mai 2025

Digitales Leseexemplar

auf netgalley.de

Ruth Schweikert (1964–2023)

wurde in Lörrach geboren und

ist in Aarau aufgewachsen.

Nach ihrem Debüt «Erdnüsse.

Totschlagen» veröffentlichte

sie die Romane «Augen zu»,

«Ohio» und «Wie wir älter

werden» und zuletzt 2019 die

literarische Recherche «Tage

wie Hunde». Ruth Schweikert

war Stadtschreiberin von

Bergen-Enkheim, ihr Werk

wurde vielfach ausgezeichnet,

u.a. mit dem Preis der Schweizerischen

Schillerstiftung

oder dem Solothurner Literaturpreis.

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Limmat Verlag


50

Jahre

Limmat

Verlag

Jubiläumsplakat 2-seitig, A2, 42 × 59,4 cm

978-3-03926-914-3

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Jubiläumspaket

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Limmat Verlag


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Jubiläumspaket

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978-3-85791-871-1

sFr. 30.– / € 26.–

978-3-03926-055-3

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978-3-85791-495-9

sFr. 44.– / € 39.–

978-3-03926-031-7

AlineValangin

Casa Conti

Roman

Limmat

sFr. 34.– / € 29.–

978-3-03926-040-9

sFr. 30.– / € 26.–

978-3-03926-047-8

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978-3-85791-823-0

sFr. 30.– / € 26.–

978-3-03926-070-6

sFr. 30.– / € 26.–

978-3-03926-074-4

sFr. 28.– / € 24.–

978-3-85791-893-3

sFr. 44.– / € 44.–

978-3-85791-887-2

sFr. 28.– / € 24.–

978-3-03926-019-5

sFr. 34.– / € 34.–

978-3-03926-018-8

sFr. 38.– / € 40.–

978-3-85791-845-2

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Limmat Verlag


«Das alte Gartentor öffnete sich ein wenig, aber niemand

kam herein. Doch fiel der Spalt auch nicht zu, jemand hielt

von aussen die Türe fest. Die Sciora – sie war daran, die

alten, verwachsenen Rosenstöcke vom Winterholz zu putzen,

jene Rosenstöcke, die grosse, weisse, vollkommene Rosen

trieben, ohne jeden Duft – stand auf dem Gartenweg und

schaute nach der Türe. ‹Nun›, rief sie, ‹wer ist denn da

draussen und kommt nicht herein?›»

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Limmat Verlag


Neuausgabe des Tessiner Dekamerons

«Eine begabte und mutige Erzählerin.»

Hermann Hesse

«Valangin schaut direkt hin, schaut

das Dorf an, die Menschen, wie sie

funktionieren, das ist fast ein soziologischer

Blick.» Nicola Steiner

Viele dieser Erzählungen hat Aline Valangin in Comologno

im Onsernonetal geschrieben, um sie ihren Gästen,

zu denen etwa Ignazio Silone oder Kurt Tucholsky

gehörten, vorzulesen und Abwechslung in die langen

Abende im abgelegenen Bergdorf zu bringen. Die

Erzählungen spielen in einem engen Tessiner Bergtal.

Aline Valangin ist eine genaue Beobachterin des Dorfes.

Ihre Geschichten erzählen von Schlaumeiern und

Revoluzzerinnen, insbesondere von den Frauen im Dorf,

die die Härten des Lebens am direktesten zu spüren

bekommen und ertragen müssen. Valangin sucht

in den Erzählungen nicht das idyllische, verklärte

Tessin, sondern die urtümlichen, wilden Leidenschaften,

ihre Figuren sind wahr, intensiv und lebendig und

legen das unvergleichliche menschliche Gespür der

Autorin offen.

Aline Valangin

Tessiner Erzählungen

ca. 344 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

ca. sFr. 32.– / € 28.–

ISBN 978-3-03926-088-1

WG 1 111

Erscheint am 10. April 2025

Digitales Leseexemplar

auf netgalley.de

Limmat

AlineValangin

Casa Conti

Roman

978-3-03926-040-9 978-3-03926-047-8 978-3-03926-050-8

Aline Valangin (1889–1986),

aufgewachsen in Bern. Ausbildung

zur Pianistin. Verheiratet

mit dem Anwalt Wladimir

Rosenbaum, in zweiter Ehe

mit dem Komponisten Wladimir

Vogel. Im Zürich der

1930er-Jahre empfing und betreute

sie Emi granten und

Künstler. Tätigkeit als Psychoanalytikerin,

Publizistin und

Schriftstellerin. Ab 1936 lebte

sie in Comologno im Onsernonetal

und in Ascona.

15

Limmat Verlag


«Von da an führten tägliche Spaziergänge Conrad hoch auf den Lindenhof,

in der Hoffnung, von dort herab könne er die Novizin, die ihn so

beeindruckt hatte, zufällig erblicken. Doch sie zeigte sich nicht.

Der Fluss war hellgrün, und trotz der leichten Wellen spiegelten sich

in der Mittagssonne die Fassaden der Häuser silbrig bis golden oder

schattig-dunkel im Wasser. Conrad wanderte unruhig weiter zum

Schützenhaus jenseits der Sihl und erklomm die kleine Anhöhe, auf der

die gemauerten Zielscheiben für das Büchsenschiessen standen. Richtung

Baden erblickte er das Galgenfeld mit seinem Rabenschwarm, der

Schauplatz finsterer Zeremonien, sobald eine bestimmte Glocke in der

Stadt erklang.»

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Limmat Verlag

Foto Karoline Wolf


Ein Roman über Fundamentalismus,

Humanismus und Befreiungstheologie

während der Zürcher Reformation

500 Jahre Bauernkriege

Conrad Grebel, Sohn eines mächtigen Zürcher

Ratsherrn, verliebt sich nach Beginn der Reformation

in eine Novizin des städtischen Klosters Oetenbach.

Er brennt mit ihr durch, gegen den Willen seiner Eltern

heiraten sie. Zunächst begeistert von Zwingli, geht

Conrad immer mehr auf Distanz zu dessen obrigkeitlichem

Kurs und wird Mitbegründer einer radikalen,

gewaltfreien Gemeinschaft, in der alle predigen dürfen,

auch Frauen. Auf der Flucht vor Zwingli und

im Besitz eines geheimnisvollen Manuskripts stirbt

Conrad Grebel 1526 bei seiner Schwester Barbara in

Maienfeld an der Pest. Sie hatte einst seine Liebesbriefe

ins Kloster gebracht, jetzt reist sie mit der Todesnachricht

nach Zürich. Dort gerät sie in die Terrorphase

der Reformation: Ihr Vater wird hingerichtet, Conrads

bester Freund in der Limmat ertränkt. Strenge Sittenmandate

werden erlassen, ein Tanzverbot verkündet,

für Ehebruch die Todesstrafe verhängt. Dieser

Roman liefert ein packendes, neues Bild der Reformation

und der Klosterbesetzungen durch Bauern und

Bäuerinnen vor 500 Jahren.

Peter Kamber

Die himmlischen Versuchungen

des Conrad Grebel

Roman

ca. 320 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

ca. sFr. 38.– / € 38.–

ISBN 978-3-03926-090-4

WG 1 113

Erscheint am 10. April 2025

Digitales Leseexemplar

auf netgalley.de

978-3-85791-850-6

Der Autor steht

gern für Veranstaltungen

zur Verfügung.

Peter Kamber, 1953 in Zürich

geboren, begann nach dem

Studium der Geschichte mit

freiem Schreiben. Sein Debüt

von 1990, die Doppelbiografie

«Geschichte zweier Leben»

über Wladimir Rosenbaum

und Aline Valangin, ist in

5. Auflage lieferbar. Er publizierte

zahlreiche weitere

Bücher, zuletzt «Fritz und

Alfred Rotter. Ein Leben zwischen

Theaterglanz und Tod

im Exil». Peter Kamber lebt in

Berlin.

17

Limmat Verlag


«Der Chauffeur der Firma

Bertschinger fuhr einen imposanten

Jeep, der mir mächtig

Eindruck machte. Was die Städter

doch alles hatten! Als er uns

besuchte, um den Pachtzins

für das Stück Land zu bezahlen,

wollte es der Zufall, dass auf

einem Holzbrett auf dem Esstisch

einige aufgeschnittene

Scheiben Speck lagen. Mit grossen

Augen starrte der Mann auf

den Leckerbissen, zögerte, dann

bat er die Mutter um ein Stück.

Was die Städter doch alles nicht

hatten, ging mir durch den

Kopf. Nach kurzem Bedenken

willigte Mame ein. Denn dies

war doch damals in Kriegs zeiten

Schwarzhandel und wurde

mit Gefängnis bestraft!»

18

Limmat Verlag

Foto Ayṣe Yavaṣ


Erinnerungen an ein Aufwachsen in der

Schweiz der 1930er- bis 1950er-Jahre,

mit Humor und Scharfsinn erzählt

Ein eindrückliches Zeitdokument

Wenn Maria Galizia-Fischer erzählt, nimmt sie uns

mit in eine Welt, die wir so nicht mehr kennen: Als

viertes von zehn Kindern wird sie 1933 im katholischen

Oberfreiamt geboren. Bereits auf der anderen

Seite der Reuss, wo die Reformierten leben, beginnt

die Fremde. Die Familie lebt auf einem Bauernhof,

weitgehend selbstversorgt und vom Milchzahltag.

Als die Maul- und Klauenseuche ausbricht,

ist die Existenz bedroht, Grossonkel und Pfarrer

Anton schickt Schokolade und Segenssprüche. Vom

Ausbruch des Zweiten Weltkriegs erfährt man über

das Radio der gichtkranken Tante Babette im Obergeschoss,

eine italienische Hausiererin erzählt von

den Grauen der Judenverfolgung. Schweigend pflegt

der Vater seine Tiere, der Knecht Vinzenz flucht,

die Grossmutter flüstert Stossgebete. In Marias

Erinnerung werden die Menschen und Orte der Vergangenheit

lebendig, wir gehen mit ihr den einstündigen

Weg in die Schule, wo man ihr das Latein verbietet,

weil sie ein Mädchen ist, und staunen, wie die

Eltern sie später dazu ermutigen, Lehrerin zu werden,

und sie trotz finanzieller Schwierigkeiten bei ihrer

Ausbildung unterstützen. Wir folgen Maria auf

Freizeitausflüge und zu Vorstellungsgesprächen, auf

den Pilatus und in die Töchterschule und begleiten sie

dabei, wie sie mit viel Mut und grosser Neugier

ihren Weg in ein Leben zwischen Tradition und

Selbstbestimmung findet.

Maria Galizia-Fischer

«Ich bin aus dem Freiamt, wisst ihr,

wo das ist?»

Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend

Mit einem Nachwort von Ernst Halter

ca. 192 Seiten, etwa 6 Fotos, Pappband

ca. sFr. 32.– / € 32.–

ISBN 978-3-03926-091-1

WG 1 941

Erscheint am 10. April 2025

Digitales Leseexemplar

auf netgalley.de

Die Autorin steht

gern für Veranstaltungen

zur Verfügung.

Maria Galizia-Fischer,

geboren 1933 in Merenschwand

als viertes von zehn Kindern,

besuchte die Töchterschule

und das Hauswirtschaftsseminar

in Aarau und arbeitete als

Hauswirtschaftslehrerin in

Merenschwand und Beinwil.

Verheiratet mit dem Bildhauer

Rico Galizia, dessen Werk sie

nach seinem Tod verwaltet.

Maria Galizia ist Grossmutter,

Urgrossmutter, Gastgeberin,

Zuhörerin, Erzieherin, Kunstund

Literaturliebhaberin.

19

Limmat Verlag


Foto Gian Marco Castelberg

«Warten, bis Gras über die Sache wächst. Das haben mir alle

geraten. Ich muss im Nachhinein sagen: Ich hatte nicht das geringste

Interesse daran, dass über diese Ungerechtigkeit auch noch Gras

wächst. Ich wollte mich wehren. Ich wollte die Rolle, die mir

die Gesellschaft und Medienschaffende zugewiesen haben, nicht

spielen. Ich weigerte mich, ein Opfer der Medien zu sein.»

20

Limmat Verlag


Die persönliche Geschichte eines

medienrechtlichen Meilensteins

«Die Aufarbeitung der journalistischen

Fehlleistungen um Jolanda Spiess-

Hegglin legt das Psychogramm einer

kranken Branche offen.» Republik

Das Leben von Jolanda Spiess-Hegglin, damals frisch

gewählte grüne Kantonsrätin, verändert sich im

Dezember 2014 auf einen Schlag: Am Morgen nach

der Zuger Landammannfeier erwacht sie mit einem

unerklärbaren Filmriss und Unterleibsschmerzen.

Nach einer Abklärung im Spital werden Straf untersu

chungen eingeleitet, in ihrem Intimbereich wird

die DNA zweier Männer gefunden. Zwei Tage später

veröffentlicht die Tageszeitung «Blick» unter der

Schlagzeile «Hat er sie geschändet?» Namen und

Bilder Spiess-Hegglins und eines SVP-Politikers.

Es folgten eine mediale Hetzjagd mit Hunderten

von persönlichkeitsverletzenden und diffamierenden

Artikeln in verschiedenen Medien und eine

anhaltende Welle von Hass im Netz. Medienkonzerne

haben mit ihrer persönlichkeitsverletzenden

Berichterstattung viel Geld verdient. Spiess-Hegglin

wehrt sich gegen dieses Geschäftsmodell, zieht

fehlerhafte Medienschaffende vor Gericht – und

gewinnt.

Bisher haben stets andere ihre

Geschichte erzählt. In diesem Buch erzählt Jolanda

Spiess-Hegglin sie erstmals selbst.

Jolanda Spiess-Hegglin

Meistgeklickt

208 Seiten, Broschur

sFr. 29.– / € 29.–

ISBN 978-3-03926-083-6

WG 1 971

Lieferbar

Die Autorin steht

gern für Veranstaltungen

zur Verfügung.

Jolanda Spiess-Hegglin,

geboren 1980, ist Journalistin,

Beraterin und ehemalige Zuger

Kantonsrätin der Grünen

Partei. Einer grossen Öffentlichkeit

bekannt wurde sie im

Dezember 2014 durch persönlichkeitsverletzende

Kampagnen

in mehreren grossen

Schweizer Medien, die auf die

bis heute ungeklärten Ereignisse

an der Zuger Landammannfeier

folgten. 2016

gründete Spiess-Hegglin den

Verein #NetzCourage, der

Betroffene digitaler Gewalt

unterstützt und sich für Aufklärung

und Prävention einsetzt.

Mit der Winkelried &

Töchter GmbH berät sie Betroffene

von Medienkam pagnen.

Für ihr Engagement

erhielt sie 2021 den Ida­ Somazzi-Preis

und den FemBizSwiss-

Award in der Kategorie

Innovation. Sie lebt mit ihrer

Familie in der Nähe von Zug.

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Limmat Verlag


Backlist

sFr. 32.– / € 27.–

978-3-03926-076-8

sFr. 32.– / € 27.–

978-3-03926-077-5

sFr. 30.– / € 26.–

978-3-03926-060-7

sFr. 28.– / € 24.–

978-3-03926-052-2

sFr. 30.– / € 26.–

978-3-03926-059-1

sFr. 48.– / € 44.–

978-3-03926-079-9

sFr. 44.– / € 39.–

978-3-03926-013-3

sFr. 44.– / € 39.–

978-3-03926-073-7

sFr. 34.– / € 29.–

978-3-03926-009-6

sFr. 48.– / € 44.–

978-3-03926-072-0

sFr. 30.– / € 26.–

978-3-03926-041-6

sFr. 30.– / € 26.–

978-3-03926-051-5

sFr. 32.– / € 28.–

978-3-03926-061-4

sFr. 44.– / € 39.–

978-3-03926-062-1

sFr. 28.– / € 24.–

978-3-85791-839-1

sFr. 34.– / € 34.–

978-3-03926-064-5

sFr. 38.– / € 38.–

978-3-03926-081-2

sFr. 25.– / € 25.–

978-3-03926-054-6

sFr. 29.– / € 29.–

978-3-03926-080-5

sFr. 29.– / € 29.–

978-3-03926-056-0

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Limmat Verlag


Bestseller

«Ein äusserst

lesenswertes

Debüt.» Die Zeit

«Lektüregenuss

pur: erhellend,

rasant erzählt und

packend.» Felix

Münger, SRF 2

sFr. 30.– / € 26.–

978-3-03926-071-3

sFr. 30.– / € 26.–

978-3-03926-066-9

«Ein leidenschaftliches,

klarsichtiges Stück

Literatur.»

Eberhard Falcke, SWR 2

sFr. 32.– / € 27.–

978-3-03926-075-1

«Die Biografien

berühren.»

Annika Bangerter,

CH Media

sFr. 34 .– / € 29.–

978-3-03926-067-6

«Ein wichtiges Buch.»

Nina Kunz

sFr. 32.– / € 32.–

978-3-03926-078-2

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Limmat Verlag


Liebe Kolleg:innen

im Buchhandel und in den Medien

Danke für Eure Begeisterung,

Eure Unterstützung und dafür, dass

Ihr unsere Bücher mit Herzblut

in die Welt tragt.

Wir freuen uns, dass wir dieses

Jubiläum mit Euch feiern können.

Auf weitere 50 Jahre!

Euer Team des Limmat Verlags

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Limmat Verlag

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Anna Güll

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anna.guell@pimk.at

Bildnachweis: Die Malerei Untitled 25, 2020 auf

dem Umschlag von «Ein Seidenfaden zu den

Träumen» von Usama Al Shahmani stammt von

David Monllor. Die Fotografie für das Cover von

Meral Kureyshis Roman hat die Autorin gemacht.

Von Andrea Heller stammt das Werk Untitled,

das auf dem Umschlag von «Dorf im Himmel»

von C. F. Ramuz zu sehen ist. Die Urheberschaft

an der Fotografie auf dem Umschlag von Daniel

de Roulets «Ein Sonntag in den Bergen» konnte

trotz umfangreicher Bemühungen nicht eruiert

werden. Das Gemälde Ohne Titel 2007 auf dem

Umschlag von Ruth Schweikerts Buch stammt von

Marion Richter, Foto: Michael Richter. Die Illustration

auf dem Cover von «Tessiner Erzählungen»

hat Camille Deschiens gefertigt. Für den Umschlag

von Peter Kambers «Die himmlischen Versuchungen

des Conrad Grebel» wurde eine Collage gefertigt

mit zwei Bildern aus dem «Kopienband zur

zürche rischen Kirchen- und Reformations geschichte»

von Heinrich Bullinger und Heinrich

Toman, Zürich, 1605–1606. Aus dem privaten

Fotoalbum der Autorin Maria Galizia-Fischer

stammt die Fotografie für den Umschlag «Ich bin

aus dem Freiamt, wisst ihr, wo das ist?». Das

Porträt von Jolanda Spiess-Hegglin, das für den

Umschlag von «Meistgeklickt» verwendet wurde,

hat Gian Marco Castelberg gemacht.

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