Dundalk Institute of Technology - Akademisches Auslandsamt ...

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Dundalk Institute of Technology - Akademisches Auslandsamt ...

„Irisches Sprichwort“

Studentenratgeber

Dundalk Institute of Technology

ERASMUS-Guide für Studenten mit dem Ziel Dundalk

NAME DOPPELSEITE

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Vorwort

Ein Auslandssemester ist keine Kleinigkeit. Sowohl

finanziell als auch logistisch gesehen, ist es eine He-

rausforderung. Also, warum der ganze Stress? Was

bringt es mir, Geld und Nerven in ein Semester im

Ausland zu investieren, wo man das Gleiche doch

viel billiger und bequemer Zuhause erreichen kann?

Diese Frage muss jeder für sich selber beantworten.

Neben dem Prestige, welches ein Auslandssemester

für den eigenen Lebenslauf bedeutet, sind vor

allem persönliche Ziele für viele der entscheidende

Antrieb. Sei es die eigenen Englischkenntnisse anzuwenden

und auf die Probe zu stellen oder in einer

fremden Kultur zu leben. Natürlich spielt auch das

Wissen, das man erlernen kann, eine entscheidende

Rolle. Aber warum auch immer man sich für ein

Auslandssemester entscheidet, das Erlebnis ist etwas,

das man sein Leben lang nicht vergessen wird.

Dieser Ratgeber beschäftigt sich speziell mit dem

Auslandssemester in Irland, am Dundalk Institute of

Technology. Er wurde von zwei Studentinnen erstellt,

die das Abenteuer Irland erlebt haben und es wohl

nie vergessen werden. Der Ratgeber soll euch helfen,

euch auf das vorzubereiten, was euch erwarten wird.

Er soll eure Vorfreude und Neugier auf die grüne Insel

anreichern, aber auch vor möglichen Fettnäpfchen

und Stolpersteinen warnen. Es soll aber kein

Reiseführer sein, der euch die Sehenswürdigkeiten

und Schönheit der Insel anpreist. Dies zu entdecken

bleibt jedem selber überlassen. Jedoch kann man es

in Irland kaum vermeiden, an jeder Ecke über etwas

neues Faszinierendes zu stolpern. Vor allem aber gilt

das irische Sprichwort: „Ein Fremder ist ein Freund,

den man noch nicht kennt.“ Die größte Attraktion

des Landes sind eindeutig die Iren selbst.


„Irisches „Als Gott Sprichwort“ die Zeit machte, hat er genug davon gemacht.“

Inhaltsverzeichnis

1. Formalia 4/5

2. Reiseplanung 6

3. Up, up and away 6/7

4. Leben in Irland 8/9

5. Übernachtungsbesuch 10/11

6. Shopping 12/13

7. Unterwegs in Dundalk 14/15

8. Money, Money, Money 16

9. Telefonieren 16/17

10. Gesundheit 17

11. Lernen in Irland 18

12. Englischtest 19

13. Kurse / Leistungsanforderungen 20/21

14. Umrechnung der Noten 22

15. Freizeitaktivitäten 23

16. Zusätzliche Prüfungsleistungen 24

17. Time to say goodbye 25

18. Das Leben danach 26

19. Nachwort 27

20. Checkliste 28

21. Notizen 29-31

VORWORT NAME DOPPELSEITE & INHALT

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Formalia

Um ein Semester im Ausland zu studieren, gilt es die nötige Bürokratie zu bewältigen. An das Auslands-

semester und das für viele wichtige ERASMUS-Stipendium sind verschiedene Auflagen geknüpft. Laut

EU-Richtlinie kann der Auslandsaufenthalt ab dem dritten Semester stattfinden. Die irischen Kurse können

als solche angerechnet werden und es ist im Voraus abgestimmt, welche Kurse die heimischen Pflichtfächer

ersetzen. Das Learning Agreement ist hierbei das wichtigste Dokument. Es muss mit der Anmeldung an

der Partneruniversität ausgefüllt mitgesendet werden. Bei diesem und allen anderen notwendigen Dokumenten

ist es die beste Lösung, sich an das akademische Auslandsamt oder den Auslandsbeauftragten zu

wenden.

Für das ERASMUS Stipendium gibt es keinerlei Vorgaben, was die Sprachkenntnisse angeht. Genügend

englische Grundkenntnisse sollten aber vorhanden sein, um im Alltag zu bestehen. Der jeweilige Auslandsbeauftragte

eures Fachbereiches entscheidet, ob ihr geeignet seid. Also keine Angst, es gibt weder einen

Test, noch müsst ihr 100 Punkte im Englischkurs erreicht haben. Die Kurse am DKIT sind alle in Englisch, die

Dozenten bemühen sich aber um Verständnis. Erfahrungsgemäß sind geringe Englischkenntnisse jedoch


„Irisches „Was Butter Sprichwort“ und Wiskey nicht heilen - dafür gibt es keine Heilung!“

Es gibt keinen bestimmten Notendurchschnitt, der bei der Vergabe eines Platzes im Ausland gefordert wird.

Auch müssen die Kurse aus den vorherigen Semestern nicht zwangsläufig bestanden sein. Normalerweise

bestimmt der auslandsbeauftragte Professor über die Voraussetzung, die für ihn wichtig sind, um im Ausland

bestehen zu können. Es gilt aber zu bedenken, dass die verpassten Kurse evtl. nach dem Auslandssemester

nachgeholt werden müssen. Dies kann eure Zeitplanung für den Studienabschluss durcheinander bringen,

da nicht alle Fächer jedes Semester angeboten werden. Erkundigt euch deshalb vorab bei den zuständigen

Dozenten.

Infokasten:

Sprachkenntnisse - Auslandsbeauftragter -

Dokumente: Akademisches Auslandsamt + Prüfungsamt

NAME DOPPELSEITE

FORMALIA

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»Fremde sind vielleicht Freunde, die wir heute noch nicht kennen.«

Reiseplanung

Das Auslandssemester in Irland dauert vier Monate. Das Wintersemester am Dundalk Institute of

Technology (DKIT) startet in der zweiten Septemberwoche. Auf der Website der Universität findet

man den akademischen Kalender der Universität, in dem alle wichtigen Termine angezeigt werden.

Die Woche vor Vorlesungsbeginn ist eine Begrüßungswoche für neue Studenten. Die ausländischen

Studierenden werden in dieser Woche jeden Tag andere Veranstaltungen besuchen, in

denen alles - von der Nutzung der Bücherei, über den Stundenplan bis zum Besuch der schuleigenen

Arztpraxis - erklärt wird.

Up, up and away!

Es ist zu empfehlen, mindestens einen Tag vor Beginn dieser Veranstaltungen anzureisen. Um einen

günstigen Flug zu bekommen, lohnt es sich frühstmöglich zu buchen. Die sogenannten Billigflieger,

wie auch die irische Fluggesellschaften Ryanair und AerLingus, bieten teilweise sehr günstige Flüge

von Düsseldorf(-Weeze) nach Dublin an. Jedoch gilt es besonders aufmerksam zu sein, was die versteckten

Kosten und Bedingungen der jeweiligen Airline angeht. So variiert die erlaubte Gepäckmenge

schon mal um fünf Kilogramm, was kritisch sein kann. Vorsicht: Ein zusätzlich gebuchter Koffer

bedeutet nicht automatisch die doppelte Gepäckmenge! Meist bleibt diese gleich, man könnte sie

lediglich auf zwei Taschen verteilen. Die meisten Fluglinien nehmen es nicht so eng mit dem Handgepäck.

Grundsätzlich gilt: Was man am Körper trägt, wird nicht als Gepäck angerechnet.


„Irisches Sprichwort“

In Dublin angekommen geht es zum Busbahnhof des Flughafens. In der Ankunftshalle am Air-

port findet man einen Serviceschalter. Hier wird der Weg zu den Bussen gerne erklärt. Die Bus-

gesellschaft Bus Eireann fährt tagsüber stündlich nach Dundalk. Die zutreffende Buslinie heißt

100X. Man kann sein Ticket an einem Automaten an der Haltestelle kaufen. Dieser akzeptiert

aber nur Kreditkarten. Ansonsten verkauft auch der Busfahrer Tickets, jedoch sollte man den

Betrag in Kleingeld dabei haben. Ein einfaches Ticket kostet circa sieben Euro. Die Busfahrer

halten in Dundalk offiziell an vier Haltestellen:

* Am Dundalk Institute of Technology

* Am Krankenhaus

* Am „alten“ Shoppingcenter (bessere Landmarke: McDonald‘s)

* Am Busbahnhof.

Wenn ihr im Wohnheim Mourne View Hall einziehen werdet, könnt ihr den Fahrer bitten dort anzuhalten.

Die Haltestelle kommt nach der Kurve hinter dem Krankenhaus, direkt gegenüber der

verlassenen „Ladywell“ Tankstelle. Informiert den Fahrer am besten beim Einsteigen über euren

Haltewunsch und erinnert ihn, sobald ihr am DKIT vorbei seid. Für gewöhnlich sind die Fahrer

durchaus hilfsbereit und entgegenkommend.

Infokasten:

Dundalk Institute of Technology – www.dkit.ie

Bus Eireann – www.buseireann.ie

PLANUNG NAME DOPPELSEITE & ABREISE

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»Nimm dir Zeit um froh zu sein. Es ist die Musik der Seele.«

Leben in Irland

Es gibt verschiedene Wohnheime in Dundalk, da die Stadt schon seit Jahren regelmäßig ausländische Studenten

aufnimmt. Es gibt ein Wohnheim direkt am Campus und ein weiteres in dessen Umgebung. Näher in Richtung

Stadt liegt die Mourne View Hall, in der die meisten Gelsenkirchener Studenten landen.

Die Vermietergesellschaft Peak Property schreibt die zukünftigen Gäste normalerweise per E-Mail an. Im Wohn-

heim gibt es Drei- und Vierzimmer-Appartments. Je nachdem, ob ihr mit euren deutschen Kommilitonen oder

mit einer Zufallsauswahl internationaler Studenten zusammen wohnen wollt, wird euch ein Zimmer oder ein

ganzes Appartment reserviert. Mit der Anzahlung der Kaution in Höhe von 500 Euro pro Person ist euer Platz

reserviert. Die Miete ist für deutsche Verhältnisse sehr hoch: Circa 350 € plus Stromkosten werden pro Person

und Monat fällig. Die Stromkosten sollte man mit ca. 50 € für jeden einplanen. Man kann im Voraus bezahlen. Je

früher man dies tut, desto mehr Rabatt bekommt man. Wer vor Ort monatlich in Bar zahlen möchte, kann das

natürlich auch tun.

Die Auswahl des Appartements in dem ihr landet, obliegt bei eurer Ankunft dem Hausmeister der Anlage.

Dieser entscheidet danach, wie früh man die Kaution bezahlt hat und ob man ein gutes oder nicht so begehrtes

Appartement bekommt. Da er dies nicht überprüft, kann man auf Nachfrage ruhig einen sehr frühen Zeitpunkt

angeben. Außerdem gilt: Je früher man anreist, desto mehr gute Wohnungen sind noch frei.


„Irisches Sprichwort“

Die Unterschiede fangen damit an, ob man im Erdgeschoss oder in den beiden Etagen darüber wohnt. Da die

Erdgeschosswohnungen ebenerdig liegen, kann man den Bewohnern dort in die Schlaf- und Wohnzimmer

gucken. Zudem ist es ganz unten am kältesten, was die Heiz- bzw. Stromkosten enorm in die Höhe treibt. Ein

weiteres Qualitätsmerkmal ist das Badezimmer. Es gibt sowohl sehr enge, viereckige als auch komfortable,

halbrunde Duschkabinen. Die wenigsten Badezimmer haben ein Fenster. Wer eines hat, hat Glück gehabt. Die

Wohnküche verfügt über ein großes Panoramafenster. Wenn dieses zur Südseite liegt, kann man auch hiermit

Heizkosten sparen.

Die einzelnen Zimmer können von Schnitt und Größe stark variieren. Auch hier gilt: Wer zuerst kommt, malt

zuerst. Der Preis ist gleich. Egal, ob ihr in einem Schuhkarton schlaft oder euer Zimmer größer als die Wohnküche

ist.

Ein Internetanschluss ist im Mietpreis inbegriffen. Jeder Schlafraum verfügt über eine Anschlussbuchse. Man

muss ein Ethernet-Kabel mitbringen, da es kein W-LAN gibt. In der Mourne View Hall gilt komplettes Rauchund

Feuerverbot.

Die Steckdosen in Irland unterscheiden sich von den deutschen. Für deutsche Geräte benötigt man daher

einen Adapter. Diesen bekommt man aber schon für einen Euro in vielen Ramschläden vor Ort. Auch in Dundalk

gibt es diese 1€-Shops, dort bekommt man billigen Kleinkram, Schreibwaren und allerlei Nützliches.

NAME LEBEN DOPPELSEITE

IN IRLAND

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»Das Leben schließt nie eine Tür, ohne eine andere zu öffnen...«

Übernachtungsbesuch

Vier Monate sind eine lange Zeit. Egal ob Familie oder Freunde: Besuch von Zuhause ist in jedem Fall eine

sehr willkommene Abwechslung. Die Unterbringung ist in den verschiedenen Bed & Breakfasts in Dundalk

möglich oder im großen, modischen Crown Plaza Hotel in der Nähe des DKIT. Informiert euch vorher über

die Preise und auch über die Qualität der Zimmer. Denn die kann stark variieren, gerade in den Privat geführten

B&B´s.

Es ist jedoch auch möglich Gäste in der Mourne View Hall unterzubringen. Ein Übernachtungsgast kostet 15

Euro pro Tag. Ihr bekommt dann entweder ein zusätzliches Gästebett oder euch wird für mehrere Personen

eines der leerstehenden Appartments zur Verfügung gestellt. Dies ist verhältnismäßig ein wirklich günstiges

Angebot. Jedoch bleibt zu bedenken, dass auch für eure Gäste kein Bettzeug und Bettwäsche zur Verfügung

steht.

Auch hier gilt aber: Die Iren nehmen es nicht ganz so genau. Wer sich unauffällig verhält, kann eine Person

auch schon mal unangemeldet bei sich übernachten lassen. Es wäre allerdings nicht ratsam dafür nach dem

Gästebett zu fragen…


„Irisches Sprichwort“

Infokasten:

Vermieter Mourne View Hall - www.peakproperty.ie

Postanschrift:

Mourne View Hall Students Accomodation

Vorname Nachname, Appartmentnummer

Dublin Road

Dundalk, Co. Louth

Republic of Ireland

ÜBERNACHTUNGSBESUCH

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»Gott schenkte dir das Gesicht. Lächeln musst du selbst.«

Shopping

Die Ausstattung der Wohnungen ist absolut minimalistisch. Auf Luxus wie Lampenschirme, Bett-

wäsche und ein umfassendes Haushaltswarenset muss man verzichten, wenn man es sich nicht

selber nachkauft. In der Küche findet man dann drei Töpfe, eine Pfanne, ein Gitterrost für den Ofen

und rostiges Besteck. Mikrowelle und Wasserkocher runden die Ausstattung neben Kühlschrank mit

Eisfach und Herd ab. Jede Wohnung hat eine Waschmaschine. Trockner gibt es auf jeder Etage, die

kosten jedoch zwei Euro Gebühr. Alternativ lohnt sich der Kauf eines billigen Wäscheständers.

Wenn man Glück hat, haben die Vormieter einem Oberbetten, Kissen und einiges anderes hinterlassen.

Wer Pech hat, sollte direkt nach seiner Ankunft einen Ausflug in das Shopping Center Marshes

machen. Dort könnt ihr euch mit allem relativ günstig eindecken. Bettzeug und Kissen schlagen mit

circa 30 Euro zu Buche, wenn man etwas hochwertigere Ware nimmt. Die beste Adresse für Textilien

ist eindeutig Pennys. Die Preise sind dort sehr niedrig und ihr könnt euch mit allem günstig

versorgen. Bei Dunnes bekommt ihr Haushaltswaren wie Schüsseln, Dosenöffner und den Wäscheständer.

In Marshes findet ihr eine große Anzahl Geschäfte für alles was ihr braucht, zum Beispiel

auch Pennys oder Dunnes. Preise vergleichen lohnt sich desweiteren immer.


„Irisches Sprichwort“

Auf dem Weg zum Marshes kommt ihr an einer Lidl-Filiale vorbei. Der deutsche Discounter wird in Irland wie „Idl“

ausgesprochen. Hier bekommt man viele Lebensmittel und Pflegeprodukte oftmals am günstigsten. Außerdem fin-

den sich hier auch viele heimische Produkte wieder. Die Preise in Irland sind bei vielen Dingen wesentlich höher als in

Deutschland. Gerade Alkohol ist dank der hohen Steuern unglaublich kostspielig.

Gegenüber von Lidl gibt es einen Zugang zum „alten“ Shopping Center. Dort findet ihr bei Tesco auch ein sehr günstiges

Angebot an Lebensmitteln und Haushaltswaren. Wenn eure Wohnung keine Sparbirnen hat, lohnt es sich über

den Kauf nachzudenken. Fünf Euro Ersparnis pro Birne und Monat sind die Regel.

Außerdem gibt es zwei Aldi-Filialen in Dundalk: Die am besten erreichbare liegt hinter dem Marshes Gelände.

Infokasten:

Marshes – www.marshes.ie

Lidl Irland – www.lidl.ie

Aldi Irland – www.aldi.ie

SHOPPING

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»Es lohnt sich nicht über verschüttetes Guinness zu weinen.«

Unterwegs in Dundalk

Das Busfahren in Irland ist sehr günstig. Wer ein Day-Return-Ticket kauft, kann morgens nach Dublin fahren

und abends wieder zurück. Mit einem teureren Return-Ticket kann man auch am nächsten Tag oder maximal

30 Tage später die Rückfahrt antreten. Eine Busfahrt nach Belfast ist wegen der längeren Strecke teurer.

Aber gerade wenn das Pfund wieder niedrig steht, lohnt sich ein Einkaufsausflug ins Vereinigte Königreich

immer.

Innerstädtisch sind die Busse nicht zu empfehlen, da sie nur in den seltensten Fällen exakt nach Fahrplan

fahren. Meistens sind die Busse entweder verspätet oder fallen ersatzlos aus. Leider gibt es keine Möglichkeit

sich vorab über eventuelle Verspätungen etc. zu erkundigen. Man ist zumeist darauf angewiesen

darauf zu warten, ob der Bus jetzt kommt oder nicht.

Taxis sind relativ günstig, so dass auch Studenten sich gelegentlich mal in die Stadt bringen lassen können

oder den Großeinkauf ins Appartment chauffieren lassen können. Der Preis ist stets vorher verhandelbar.

Ein Taxameter gibt es nicht. Von der Mourne View Hall in die Stadt kostet eine einfache Fahrt circa sechs

Euro. Der Preis ändert sich auch nicht, wenn man mit vier Personen ein Taxi füllt.


„Irisches Sprichwort“

Wer möchte, kann sich ein Fahrrad zulegen. Es gibt zwei Fahrradläden in der Stadt. Einen gegenüber von

McDonald‘s und einen am anderen Ende der Stadt auf der Church Street. Passenderweise fast neben der

Green Church. Es lohnt sich das Angebot an Gebrauchträdern der beiden Läden zu vergleichen, bevor man

sich entscheidet. Der Preis der Räder steht im krassen Gegensatz zu deren Zustand. Man bezahlt zwischen 60

und 80 Euro für regelrechten Rost auf Rädern. Die Bremsen funktionieren für gewöhnlich, bei der Schaltung

muss man Glück haben und Licht ist sowieso Luxus. Dazu kommen Kosten für ein gutes Fahrradschloss, da

auch in Irland Fahrraddiebe zu Genüge unterwegs sind.

Nach dem Semester kann man sein Rad dann für circa 20 Euro an die Händler zurück verkaufen. Alles in allem

ein teurer Spaß. Jedoch verkürzt ein Rad den Weg zur Uni vom 15- bis 20-minütigen Fußmarsch auf gerade

einmal 10 Minuten. Besonders wenn der Stundenplan ein ausgedehntes Loch an Freistunden aufweist, lohnt

sich der Weg nach Hause und zurück mit dem Rad eher. Man ist schneller in der Stadt und kann auch mal

bei schönem Wetter eine Radtour machen. Blackrock Beach liegt nur circa 30 Fahrradminuten entfernt. Es

bleibt jedem selber überlassen, ob er Geld in ein Rad investieren möchte. Wichtig ist, sich möglichst früh zu

entscheiden, da die besten Räder zu Beginn eines Semesters schnell weg sind.

UNTERWEGS IN DUNDALK

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»Nimm dir Zeit um zu träumen. Es ist der Weg zu den Sternen.«

Money, Money, Money...

Geld abholen kann man an Geldautomaten, die überall zu finden sind. Die Gebühren pro Abhebung vari-

ieren je nach Bank. Das sind meistens so um die fünf Euro. Daher lohnt es sich ein- oder zweimal im Monat

eine größere Abhebung zu tätigen (Miete nicht vergessen!) und sonst alles was eben geht mit Kreditkarte

zu bezahlen. Das bargeldloses Bezahlen ist in Irland viel weiter verbreitet und üblicher als in Deutschland.

Fast überall akzeptiert man eine Visa- oder Mastercard.

(Nach Hause) Telefonieren

In der Einführungswoche erhalten die neuen Studenten von der DKIT eine Prepaid-Karte für das Handy.

Diese kann wie auch in Deutschland mit einem Code aufgeladen und vertelefoniert werden. In Irland seit

ihr so günstig zu erreichen. Regelmäßig nach Deutschland zu telefonieren kann dagegen ziemlich teuer

werden, es gibt aber verschiedene Anbieter die per Vorwahl sehr günstige Tarifpakete anbieten (z.B. 20

Minuten für zwei Euro). In der Regel wird wirklich nur der günstige Tarif abgerechnet. Lediglich einige

wenige Male war die Prepaid-Karte überraschend schnell leer, weil es nicht funktioniert hatte. Da hilft nur:

Ausprobieren.


„Irisches Sprichwort“

Als beste Lösung erwies sich die Telefonie per Internet über Anbieter wie Skype, ICQ und ähnliche Dienste dar.

Jedoch stellte sich zeitweise hier die sehr langsame und instabile Internetverbindung in der Mourne View Hall

als Problem heraus. Gerade zu den Spitzenzeiten in denen viele im Haus diese Dienste nutzten. Wer nicht bereit

ist Zeitverzögerungen und Verbindungsunterbrechungen hinzunehmen, muss zum Gespräch mit den Lieben

Zuhause Zeiten wählen, an denen die Internetdienste nur sehr rar genutzt werden (z.B. in den frühen Morgenstunden).

Gesundheit!

Wer sich Zuhause eine in Europa gültige Krankenkarte hat ausstellen lassen, der braucht auch keinen Auslandskrankenschein.

Grundsätzlich geht man bei Beschwerden zur Arztpraxis in der DKIT und wird ganz

unbürokratisch behandelt. Die dortigen Krankenschwerstern kümmern sich sehr herzlich um alle Leiden der

Studenten. Von 9 bis 14 Uhr ist zudem ein Arzt anwesend. Deutsche Patienten werden erstaunt sein, welche

umfangreiche Behandlung man ihnen angedeihen lässt. Ein großes Blutbild, sobald jemand über Müdigkeit

klagt, ist absolut üblich - ohne jegliche Zusatzkosten. Medikamente werden entweder sofort ausgegeben oder

man bekommt sie umsonst in den Apotheken der Stadt. Der Arzt schreibt einen auch mal krank, wenn es nötig

ist und man den Unterricht verpasst.

GELD / TELEFON / GESUNDHEIT

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»Mögen deine Taschen immer voller Gold sein und

das Glück dich Tag und Nacht verfolgen.«

Lernen in Irland

Schon vor eurer Ankunft werdet ihr per Mail mit Mary Heffernan und Adele Nordon in Kontakt treten. Die

beiden sind das irische Pendant zu unserem Akademischen Auslandsamt, das International Office. Ihr Büro

ist direkt im Eingangsbereich der Bibliothek zu finden. Anders als in Deutschland spricht man auch Professoren

und Mitarbeiter der Universität mit Vornamen an. So habt ihr Kurse bei Bobby, Tony, Helen und Mary,

statt bei Mr. Arthur oder Mrs. White. Da es im Englischen keine Höflichkeitsformeln gibt, ist der Umgang

sehr familiär. Irische Studenten gehen direkt nach dem zehnten Schuljahr zur Universität. Die Mehrheit der

Studenten ist also zwischen 16 und 20 Jahre alt. Die führt dazu, dass es üblicher ist an die Hand genommen

zu werden als in Deutschland. Man fühlt sich viel mehr an einer Schule als an einer Universität.

Eine wichtige Tat ist das Ausfüllen und Abschicken des „Letter of Confirmation“, eigentlich nur eurer An-

kunftsbestätigung. Diese schicken Mary oder Adele dann nach Deutschland zurück. Die Bestätigung ist ein

wichtiger Bestandteil für den Erhalt der ERASMUS-Förderung.

In der Einführungswoche erfährt man desweiteren alles was wissenswert ist. Belegte Kurse sind im Learning

Agreement bereits eingetragen. Der Stundenplan ist online jederzeit einsehbar.


„Irisches Sprichwort“

Englischtest

Ein wichtiger Termin der Einführungswoche ist der Englischtest. Er dient dazu, Sprachfähigkeiten einzu-

stufen und die Studenten so einem der drei Englischkurse zuzuordnen: Basic, Regular oder Advanced

English.

Es ist weder nötig, noch sinnvoll vor dem Test extra zu büffeln. Die Aufgaben beinhalten einen Lücken-

text, der die Grammatik prüft. Die Studierenden müssen einen Text selber schreiben und darin erklären,

was sie sich vom Auslandsaufenthalt versprechen. Außerdem wird eine Tonbandaufnahme abgespielt, zu

welcher die Studierenden Multiple-Choice-Aufgaben ausfülle müssen.

Alles in allem: Keine Panik, der Test geht in keinerlei Note ein! Er dient lediglich der Einstufung in einen

Englischkurs, der dem eigenen Leistungsstand entspricht.

LERNEN IN IRLAND

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»Jeder Mensch ist nur so glücklich, wie er sich zu sein entschließt.«

Kurse und Leistungsanforderungen

In den meisten Kursen gibt es mehrere Leistungsanforderungen. Möglich sind Tests, Hausarbeiten und Präsentati-

onen. Meist jedoch eine variable Mischung aus allem. Dazu kommt in jedem Fach noch die Abschlussklausur. Diese

mehrfachen Leistungsabfragen haben den Vorteil, dass man nicht nur eine Chance hat Punkte zu sammeln, um den

Kurs zu bestehen. Das Arbeitspensum erscheint den durchschnittlichen deutschen Studenten sehr umfangreich.

Jedoch muss man verstehen, dass die Anforderungen an die jeweiligen Ergebnisse in Irland wesentlich niedriger

gesetzt sind als Zuhause.

Eine Hausarbeit muss selten mehr als eine Quelle angeben. Auch Internetquellen und sogar Wikipedia sind erlaubt

und werden als vollwertig angesehen. Zudem ist in Irland die eigene Meinung mehr gefragt als in Deutschland. Es ist

durchaus erlaubt und erwünscht, Hausarbeiten aus der Ich-Perspektive zu schreiben. Wer eine gute Idee hat, braucht

nicht nach einer Quelle suchen, die diese belegt. Diese, im Vergleich zu Deutschland, sehr erfrischende Herangehensweise

sorgt dafür, dass man oft viel kreativer arbeiten kann als Zuhause. Es gilt: Eigene Ideen und selbstständiges

Denken werden mehr geschätzt als korrekte Formalia und Wissenschaftlichkeit. Bei Präsentationen ist es umso

deutlicher zu sehen, dass die deutschen „Standards“ die irischen mehr als übertreffen. Daher sollte man sich keinerlei

Sorgen machen, dass man den Anforderungen nicht gerecht werden könnte.


„Irisches Sprichwort“

Sprachlich sind die Kurse natürlich in Englisch. Die Verständlichkeit der Dozenten variiert, die meisten jedoch

sind bemüht, sich klar und verständlich auszudrücken. Die Tatsache, dass Englisch nicht die Muttersprache der

meisten Studierenden ist, wird in allen Kursen inoffiziell angerechnet. Sowohl bei den Klausuren, den Hausarbeiten,

als auch in den Kursstunden werden ausländische Studenten stets den sogenannten „Erasmus-Bonus“ haben.

Nach einer kurzen Überwindungsphase finden sich die meisten Studenten aus dem Ausland schnell in den alltäglichen

Sprachgebrauch ein. Die Dozenten und Studenten sind es gewohnt Studenten aus dem Ausland zu treffen,

deren Englisch manchmal etwas holperig klingt. Nur Mut ist das Stichwort. Blamieren geht nicht.

Anwesenheitspflicht wird nach Gusto des Dozenten gehandhabt: Während manche am Anfang jeder Stunde die

Namen aufrufen, gibt es oft eine Anwesenheitsliste die rumgeht. Andere Dozenten nehmen es nicht so genau

und führen keine Anwesenheitslisten. Jedoch Obacht: Auch der netteste Dozent merkt, wer oft anwesend ist und

wer ständig fehlt. Dies lassen die Dozenten oft in die Benotung mit einfließen.

KURSE / LEISTUNG

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»Wenn es einem gut geht, denkt man nicht an die Zukunft.«

Umrechnung der Noten

Sobald ihr eure ersten Noten für kleine Tests und Hausarbeiten bekommt, werdet ihr schwer enttäuscht sein.

Wer in Deutschland stets 100 Punkte anstrebt und sich entsprechend auch im Ausland anstrengt, wird selten

mehr als 75 Punkte bekommen. Jedoch liegt hier einer der großen Unterschiede zwischen der deutschen und

der irischen Kultur begraben. Um in Irland 100 Punkte zu erreichen, müsste man perfekt sein. Die Iren meinen:

Es ist nahezu unmöglich etwas abzuliefern, das man nicht verbessern könnte. Das ist nach ihrem Denken

unmöglich und auch unmenschlich. Daher besteht man schon mit 40 Punkten jeden Kurs und alles über 70

Punkte entspricht einem Sehr gut in Deutschland. Dementsprechend werden eure Noten in Deutschland auch

bei der Anrechnung der Kurse umgerechnet.


„Irisches Sprichwort“

Freizeitaktivitäten

Die Universität hat ihr eigenes, gut ausgestattetes Fitnessstudio, dass Studenten gegen eine kleine

Gebühr nutzen können. In der ersten Uniwoche findet eine Veranstaltung statt, bei der sich die vielen

verschiedenen „Clubs and Societies“ vorstellen und um Mitglieder werben. In den meisten Fällen ist

die Teilnahme kostenlos oder es bedarf nur einen kleinen Unkostenbeitrag für die Materialien. Es gibt

Angebote aller Art. Vom Fechten über Bogenschießen, Reiten und Paintball, bis zu Schach und Computerspiele

kann man bei allem, was in den eigenen Zeitplan passt, mitmachen. Es ist unbedingt zu

empfehlen, wenigstens ein oder zwei der Angebote wahrzunehmen, da es nicht nur den Alltag sehr

belebt, sondern euch die Chance gibt, außerhalb des Unterrichts noch mehr mit den irischen Studenten

in Kontakt zu kommen.

Infokasten:

Dundalk Institute of Technology – www.dkit.de

Unter “Clubs and Societeties” sind die verschiedenen

Freizeitaktivitäten einsehbar.

NOTEN & FREIZEIT

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»Junge Leute wissen nicht was Alter ist

und alte vergessen oft was Jugend ist.«

Zusätzliche Prüfungsleistungen

Die im Ausland erbrachten Leistungen werden für die heimischen Wahl- und Pflichtfächer desselben Semesters

angerechnet. Je nach Studiengang kann es sein, dass ihr zusätzliche Leistungen erbringen müsst. Wenn der

Studienplan zum Beispiel ein Projekt vorsieht, sollte es schon frühstmöglich geplant und umgesetzt werden. Ihr

müsst im Ausland etwas leisten und dokumentieren, dass als Projekt gewertet werden kann. Die Möglichkeiten

sind vielfältig.

Dieser Reiseführer ist eine davon und auch eine Aktualisierung der Texte und Informationen wäre ein sinnvolles

Projekt in der Zukunft. Doch eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt euch an der Universität in

Irland engagieren, ein wohltätiges Event planen und veranstalten oder gemeinsam mit der Students Union etwas

auf die Beine stellen. Eine gute Projektdokumentation ist dabei das A und O. Sprecht am besten rechtzeitig mit

eurem Auslandsbeauftragten über eure Ideen und Vorstellungen.


„Irisches Sprichwort“

Time to say goodbye...

Egal wie unendlich lang es euch vorkam vier Monate in der Fremde zu verbringen, bald schon werdet ihr an

die Heimreise denken müssen. Den Flug nach Hause sollte man so früh es geht buchen. Achtung: Es kann noch

am Vormittag des 23. Dezembers Klausurtermine geben, jedoch ist dies selten. So steht der Heimreise ab dem

20. Dezember oft nichts mehr im Wege. Der Flug nach Hause ist um diese Zeit oft kostspielig. Man sollte früh

buchen, damit es noch günstig ist. Wer möchte kann Weihnachten auch im dann meist ausgestorbenen Wohnheim

verbringen. Warum nicht die Familie einladen, wenn die Mitbewohner das Appartment bereits geräumt

haben? Wichtig zu bedenken bleibt: Am 25. und 26. Dezember fahren weder Busse, noch fliegen die irischen

Fluggesellschaften. Daher rechtzeitig planen und ggfs. buchen.

In jedem Fall müsst ihr das Appartment sauber hinterlassen. Eine Grundreinigung ist also notwendig. Falls

Peake Property das Ergebnis eurer Putzaktion nicht ausreicht, werden 150 Euro Reinigungsgebühr von eurem

Deposit abgezogen. Dieses erhaltet ihr meist im Februar, abzüglich der Stromkosten für den Dezember, wieder.

Ein kleiner Tipp: In der Stadt gibt es einen „Oxfam“ Laden. Diese wohltätige Organisation nimmt Sachspenden

entgegen, die sie dann Second-Hand verkaufen und das Geld ihrer Arbeit zugute kommen lassen. Die örtlichen

Kirchen nehmen zu Weihnachten auch gerne Lebensmittelspenden an, die dann an die arme Bevölkerung

verteilt werden.

PROJEKT 2 / ABSCHIED

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»Dort wo man nur gut von dir spricht, darfst du nicht zu oft hingehen.«

Das Leben danach

Wenn Deutschland das erste mal unter eurem Flugzeug auftaucht, ist das ein seltsamer Moment. Man merkt oft dann erst,

wie glücklich man ist, wieder nach Hause zu kommen. Wie auch immer eure Heimkehr sich anfühlen wird, ihr werdet den

Augenblick lange nicht vergessen können. Zuhause habt ihr den Luxus, vor April nicht mehr zur Uni gehen zu müssen.

Circa im Februar werdet ihr Post aus Irland bekommen. Das DKIT schickt euch ein offizielles Notenblatt. Mit diesem und

dem Anrechnungsformular (liegt vor dem Prüfungsamt aus) müsst ihr die Professoren abklappern, für deren Kurse ihr die

irischen angerechnet haben wollt. Im Prüfungsamt erhaltet ihr alle Unterlagen und Informationen.

Das Akademische Auslandsamt bekommt von euch einen ausgefüllten Abschlussfragebogen, einen selbst verfassten Rei-

sebericht und eine Kopie des Notenspiegels vom Auslandssemster, damit euch die Restsumme des ERASMUS-Stipendiums

ausgezahlt wird.

Infokasten:

Prüfungsamt – Anrechnung der Kurse

Auslandsamt – Abschlussberichte für Reststipendium


„Irisches Sprichwort“

Nachwort

Geschafft: Ein ganzes Auslandssemester auf nur 27 Seiten. Und trotzdem liegt euch hiermit nur ein Bruchteil des-

sen vor, was euch erwartet. Um wirklich alles zu erzählen, müsste man ein sehr umfangreiches Buch schreiben.

Zudem ist es doch einer der großen Reize des Abenteuers Auslandsaufenthalt: Der Schritt ins Unbekannte, die

Reise in die Fremde.

Als Verfasser dieses Ratgebers beneiden wir euch sehr. Denn ihr habt diese spannende Reise mit all ihren Gefahren

und Freuden noch vor euch.

Wir wünschen euch alles Gute, viel Glück und vor allem viel Spaß. Denn in einem Land wie Irland, bleibt einem

meist nichts anderes übrig, als sich des Lebens zu erfreuen.

NOTEN & FREIZEIT

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»Is fearr Gaeilge bhriste ná Béarla cliste!

Besser kaputtes Irisch als cleveres Englisch!«

Checkliste

Benennung durch den Auslandsbeautragten (Vergabe der ERASMUS-Plätze)

Antrag zur Anzeige eines Auslandssemesters – Akademisches Auslandsamt

Antrag auf Befreiung der Studiengebühren (Formular Studierendensekretariat)

Notenspiegel - Prüfungsamt

Beantragung der Freistellung vom Semesterticket - Asta

Antrag für das ERASMUS Stipendium – Akademisches Auslandsamt

Learning Agreement - Auslandsbeauftragter

Letter of Confirmation - Auslandsbeauftragter

Fragebogen ERASMUS-Nachbearbeitung – Akademisches Auslandsamt

Reisebericht – Akademisches Auslandsamt

Studienbescheinigung / Immatrikulationsbescheinigung

LINK: http://international.fh-gelsenkirchen.de/FH-Sites/AAA/index.php?id=2314

Anrechnung der Kurse - Prüfungsamt

Projektplanung - Auslandsbeauftragter


„Irisches Sprichwort“

Eigene Notizen

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Checkliste / Notizen

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Eigene Notizen

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Eigene Notizen

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NOTIZEN

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Impressum

Herausgeber Fachhochschule Gelsenkirchen

-Akademisches Auslandsamt-

Konzept, Redaktion Katrin Schlegel, Marie-Luise Steinberg

und Gestaltung

Druck Hausdruckerei der Fachhochschule

Gelsenkirchen

Stand Sommer 2010

Diese Broschüre entstand im Rahmen einer Projektarbeit des Studienganges

Journalismus und Public Relations.

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