Geschäftsbericht 2011 - Baugenossenschaft Finkenwärder ...

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Geschäftsbericht 2011 - Baugenossenschaft Finkenwärder ...

Geschäftsbericht 2011


Gegründet am 11. 12. 1921

Eingetragen unter der Nr. 69 Gn R 355 im

Genossenschaftsregister beim Amtsgericht Hamburg.

GESCHÄFTSBERICHT

für die Zeit vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011

91. Geschäftsjahr

Geschäftsführung und Verwaltung:

Uhlenhoffweg 1 a 21129 Hamburg,

Telefon (040) 311 86-600 Telefax (040) 311 86-610

e-Mail info@fwheg.de

Internet www.fwheg.de


Inhaltsverzeichnis

Auf einen Blick 3

Organe der Genossenschaft 4

Bericht des Vorstandes 5

Lagebericht 18

Bilanz zum 31. Dezember 2011 26

Gewinn- und Verlustrechnung 28

Anhang des Jahresabschlusses 29

Verzeichnis der Vertreter 38


Auf einen Blick

Die Entwicklung der Genossenschaft in Zahlen

3

2007 2008 2009 2010 2011

Bilanzsumme € 81,3 Mio. 81,0 Mio. 80,6 Mio. 80,9 Mio. 84,9 Mio.

Geschäftsguthaben € 5,0 Mio. 5,1 Mio. 5,3 Mio. 5,4 Mio. 5,7 Mio.

Rücklagen € 14,8 Mio. 15,3 Mio. 16,1 Mio. 17,2 Mio. 17,8 Mio.

EK-Quote 24,5 % 25,5 % 26,8 % 28,2 % 27,9 %

Umsatzerlöse der

Hausbewirtschaftung inkl.

Bestandsveränderung

Rückstellungen für

Bauinstandhaltung

€ 10,5 Mio. 10,9 Mio. 11,3 Mio. 11,4 Mio. 11,7 Mio.

€ 1,1 Mio. 1,0 Mio. 0,8 Mio. 0,6 Mio. 0,5 Mio.

Zahl der Mitglieder 2.661 2.681 2.627 2.640 2.682

Zahl der eigenen Wohnungen 2.089 2.074 2.074 2.074 2.105

Sonstige Objekte 874 875 877 881 900

Fluktuationsrate 8,8 % 9,7 % 9,6 % 8,4 % 10,7 %


4

Organe der Genossenschaft

Vertreterversammlung

Aufsichtsrat

Vorstand

Prokurist

72 Vertreter vertreten 2.682 Mitglieder

Mitglieder der Vertreterversammlung siehe Anhang

Günter Rolf Vorsitzender

Dieter Oellrich

Hans Holst

Heinz Jasper

Bernd Strehlow

Jens Meyer

stellvertr. Vorsitzender

Dipl.-Kfm. Peter Voss Vorsitzender

Andreas Voss nebenamtlich

Christoph Wiese MBA

Handlungsbevollmächtigte

Isa P. Roß Vermietung/Service, Mitgliederverwaltung

Dipl.-Ing. (FH) Thomas Saath Technische Abteilung


Konjunkturelle

Entwicklung 2011/2012

Immobilienwirtschaft

5

Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2011

Deutsche Wirtschaft 2011 in sehr robuster Verfassung

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 wieder kräftig gewachsen. Das preisbereinigte

Bruttoinlandsprodukt war um 3 Prozent höher als im Vorjahr. Damit setzte sich der

konjunkturelle Aufholprozess der deutschen Wirtschaft auch im zweiten Jahr nach der

Wirtschaftskrise fort. Der wirtschaftliche Aufschwung fand hauptsächlich in der ersten

Jahreshälfte statt. Im Jahr 2009 hatte Deutschland die stärkste Rezension der

Nachkriegszeit mit einem historischen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von

5,1 Prozent erlebt; das Jahr 2010 war durch einen rasanten Aufschwung gekennzeichnet

gewesen, Wachstum des Bruttoinlandsproduktes um 3,7 Prozent.

Wohnungswirtschaft investiert langfristig

Die Verbandsunternehmen denken, handeln und finanzieren langfristig. Sie achten auf

Risiko, Vorsorge und eine angemessene Eigenkapitalquote. Wohnungen sind ein langlebiges

Wirtschaftsgut. Deshalb treffen sie ihre Investitionsentscheidung mit Augenmaß

und Weitblick. Sie orientieren sich nicht am kurzfristigen Strohfeuer bzw. am schnellen

Geld, sondern am langfristigen Erfolg ihrer Investitionen, vor allem an Wohnqualität

und Wohnzufriedenheit. Sie vermieten ein Zuhause mit Lebensgefühl. Sie bieten maßgeschneiderte

Wohnangebote entsprechend der Nachfragen für junge Familien, ältere

Menschen, Alleinerziehende und Singles.

Immobilienwirtschaft: Große Bedeutung für die Gesamtwirtschaft in Deutschland

Die Immobilienwirtschaft stellt einen der größten Wirtschaftszweige in Deutschland

dar. Ihre Bruttowertschöpfung summiert sich auf 425 Milliarden Euro. Das entspricht

einem Anteil von ca. 19,1 Prozent an der gesamten Bruttowertschöpfung. Damit hat die

Immobilienwirtschaft eine größere Bedeutung als der Fahrzeug- oder der Maschinenbau.

Prognose: Wohnungsneubau springt deutlich an

Nach vier Jahren der Wohnungsbauflaute geht die Landesbausparkasse für 2011 von

einem Sprung um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 225.000 genehmigte

Wohneinheiten aus. Für 2012 prognostiziert die LBS ein weiteres Wachstum um knapp

5 Prozent auf 235.000 Genehmigungen.

Verbraucherpreise: moderater Anstieg setzt sich fort

Die Verbraucherpreise sind im Jahresdurchschnitt 2011 gegenüber 2010 um 2,3 Prozent

gestiegen. Für den deutlichen Anstieg waren vor allem die Energiepreise verantwortlich.

Energie insgesamt verteuerte sich 2011 spürbar um 10 Prozent.

Konjunktur: Kräftiges Wachstum

Die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose erwartete in ihrem Herbstgutachten, dass

das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2011 um 2,9 Prozent und in 2012 lediglich um

0,8 Prozent zunimmt. Die europäische Schuldenkrise belastet dabei die deutsche


Arbeitsmarkt

Bauland

Branchenentwicklung

in Hamburg

6

Konjunktur. Die Bundesregierung erwartete in ihrer Herbstprojektion einen Anstieg

des Bruttoinlandsprodukts um 2,9 Prozent in 2011 und von einem Prozent in 2012. Das

ifo Institut Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

geht in seiner Konjunkturprognose von einer Expansion des Bruttoinlandsprodukts in

2011 um 3 Prozent und von 0,4 Prozent in 2012 aus. Das Deutsche Institut für

Wirtschaftsforschung erwartet für 2011 ein Wachstum von 3 Prozent, für 2012 einen

von 0,6 Prozent. In ihrem Jahreswirtschaftsbericht geht die Bundesregierung von

einem Wachstum in 2011 von 3 Prozent und in 2012 von nur noch 0,7 Prozent aus.

Arbeitslosigkeit geht weiter zurück

Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich auch im Jahr 2011 positiv entwickelt. Die

Arbeitslosigkeit ist deutlich gesunken. Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige

Beschäftigung sind kräftig gewachsen. Im Jahresdurchschnitt waren 2.976.000

Personen arbeitslos gemeldet. 263.000 weniger als vor einem Jahr. Die jahresdurchschnittliche

Arbeitslosenquote belief sich 2011 auf 7,1 Prozent. Im Vergleich zum

Vorjahr nahm sie um 0,6 Prozentpunkte ab. Im Durchschnitt waren in 2011 rund

41,04 Millionen Personen erwerbstätig. Das entspricht einer Zunahme um 535.000

Personen oder 1,3 Prozent.

Baulandpreise ziehen wieder an

Nach Rückgängen in 2008 und 2009 sind die Preise für baureifes Land in 2010 und in

2011 wieder deutlich gestiegen. Während im Bundesdurchschnitt ein Quadratmeter

baureifes Land 2009 noch 122 Euro kostete, musste man 2010 130 Euro aufwenden.

Das entspricht einer Preissteigerung von 6,2 Prozent. Die Ursachen für den Anstieg der

Preise liegen in der zunehmenden Neubautätigkeit. Für 2011 erwartet das ifs Institut

für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen eine Fortsetzung dieses Trends.

Hamburger Wirtschaft noch robust

Das Wirtschaftswachstum in Hamburg hat sich zwar im ersten Halbjahr 2011 gegenüber

dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum preisbereinigt um einen Prozentpunkt auf

2,1 Prozent verringert, aber auch zu Beginn des Jahres 2012 steht die Hamburger

Wirtschaft vergleichsweise robust da. Laut einer Studie des Hamburgischen

Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) droht Hamburgs Wirtschaftsentwicklung bis 2020 aber

an Dynamik zu verlieren und von anderen Großräumen wie München oder Rhein-Ruhr

abgehängt zu werden. Die von der Handelskammer vorgeschlagene Entwicklung von

Hochschul- bzw. Forschungseinrichtungsnahen Technologieparks könnte die

Attraktivität Hamburgs für wissensintensive Arbeitsplätze erhöhen und damit die

Aussichten Hamburgs deutlich verbessern.


Mieten

7

Einwohner- und Haushaltszahlen steigen weiter

Das seit geraumer Zeit beobachtete Bevölkerungswachstum in Hamburg hält weiter

an. So ist die Einwohnerzahl Hamburgs nach Angaben des Statistikamtes Nord im

ersten Halbjahr 2011 um 4.308 auf 1.790.756 gestiegen. Dabei konnte eine negative

Bilanz aus Geburten und Todesfällen durch einen Zuwachs von 5.046 Personen bei

den Fort- und Zuzügen mehr als ausgeglichen werden. Hamburg befindet sich damit

unverändert auf dem Prognosepfad bis 2020 steigender Einwohner- und

Haushaltszahlen.

Deutlich mehr Wohnungen zum Bau genehmigt

Der seit Ende März 2011 von der SPD allein geführte Senat hat deshalb den dringend

erforderlichen Wohnungsneubau zu einem seiner politischen Schwerpunktthemen

gemacht. Ein mit der Immobilienwirtschaft geschlossenes „Bündnis für das Wohnen in

Hamburg“ und ein „Vertrag für Hamburg“ mit den Bezirken soll den Bau von

6.000 Wohnungen jährlich ermöglichen. Der auf dieser Basis zwischen Politik,

Verwaltung und Immobilienwirtschaft ausgelöste Kommunikationsprozess hat in der

Wohnungswirtschaft für eine spürbare Aufbruchstimmung gesorgt. In der Folge

konnte der Senat im Dezember vergangenen Jahres vermelden, dass die Bezirke bis

einschließlich November Baugenehmigungen für insgesamt 6.124 Wohnungen erteilt

hatten. Das bedeutet einen Anstieg der Baugenehmigungszahlen um 48,3 Prozent

gegenüber dem Gesamtergebnis 2010. Das Statistikamt Nord weist bis Ende November

2011 insgesamt 4.482 zum Bau genehmigte Wohnungen aus, das sind ebenfalls

deutlich mehr als in 2010. Die aus dem unterschiedlichen Melde- und Zählverfahren

resultierende Differenz dürfte nach Vorliegen aller Zahlen für das gesamte Jahr

bereinigt werden.

Mieten überdurchschnittlich gestiegen

Der im November vorgestellte Hamburger Mietenspiegel 2011 weist zum Stichtag

1. April 2011 Netto-Kaltmieten im frei finanzierten Wohnungsbestand von durchschnittlich

7,15 Euro je Quadratmeter aus. Sie sind seit dem letzten Mietenspiegel

2009 im Schnitt um insgesamt 0,39 Euro je Quadratmeter gestiegen, das sind

5,8 Prozent. Die von Teilen der Öffentlichkeit erwartete exorbitante Steigerung ist

damit zwar ausgeblieben, die Mietenentwicklung lag aber deutlich über der allgemeinen

Preisentwicklung, die im Vergleichszeitraum 3,7 Prozent betrug. In dieser

Entwicklung spiegeln sich zum einen der hohe Nachfragedruck in bestimmten

Quartieren, zum anderen auch anhaltende Modernisierungsaktivitäten auf hohem

Niveau in den Altbaubeständen wider. Angesichts einer seit einigen Jahren auf einem

Niveau von ca. acht Prozent verharrenden Fluktuationsquote kann auf den gesamten

Wohnungsmarkt bezogen nach wie vor von keiner Wohnungsnot die Rede sein. Es

wird allerdings immer wichtiger, die Nachfrage von den angesagten Stadtteilen durch

Quartiersentwicklung und -aufwertung in andere Stadtteile zu lenken.


8

Deutlich mehr Sozial-Mietwohnungen gefördert

Der neue Senat hat sich neben der Ankurbelung des Wohnungsbaus auch die

Schaffung bezahlbaren Wohnraums auf die Fahnen geheftet. Durch Umschichtungen

der Wohnraumförderungsmittel mit einem Subventionsbarwert von 122,5 Millionen

Euro konnte eine Steigerung der Zahl der in 2011 geförderten Sozial-Mietwohnungen

um 38,8 Prozent auf 2.147 Wohnungen erreicht werden. Bei einem inflationsbedingt

auf knapp 125 Millionen Euro erhöhten Subventionsbarwert strebt der Senat für 2012

eine Förderung von 1.200 Wohnungen im ersten und 800 Wohnungen im zweiten

Förderungsweg an. Insbesondere der zweite Förderungsweg entspricht einer Forderung

der Immobilienwirtschaft, da mit ihm Wohnungen für Haushalte gefördert werden

können, die für Sozial-Mietwohnungen zu viel, für Wohnungen auf dem freien Markt

aber zu wenig verdienen.

Dynamische Entwicklung im Baugewerbe

Während die allgemeine Wirtschaftsentwicklung in Hamburg etwas an Fahrt verloren

hat, zeigte das Hamburger Baugewerbe auch im Vergleich der Bundesländer

eine deutlich dynamischere Entwicklung. So stieg der baugewerbliche Umsatz in den

ersten neun Monaten des Jahres 2011 im Vergleich zu 2010 um neun Prozent auf

1,2 Mrd. Euro. Vor allem aber die Auftragseingänge versprechen insgesamt positive

Aussichten. Diese sind in den ersten drei Quartalen um 16 Prozent auf 844 Mio. Euro

gestiegen. Besonders stark war dieser Anstieg mit einem Plus von 53 Prozent im

Wohnungsbau.

VNW-Mitgliedsunternehmen steigern ihre Neubauaktivitäten

Die im Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) zusammengeschlossenen

Hamburger Wohnungsunternehmen haben 2011 rund 700 Mio. Euro in den

Neubau sowie die Modernisierung und Instandhaltung ihrer Wohnungsbestände

investiert. Dabei wurden u.a. ca. 500 neue Wohnungen fertiggestellt. In 2012 sollen

diese Zahlen noch einmal deutlich gesteigert werden. So soll ein überdurchschnittlicher

Anteil der Gesamtinvestitionen in den Neubau von rund 2.000 Wohnungen

fließen. Das vom Senat mit der Wohnungswirtschaft geschlossene Bündnis für das

Wohnen wirkt offenbar. Die VNW-Mitgliedsunternehmen stellen sich ihrer sozialen

Verantwortung für die Mieter und fördern die Entwicklung der wachsenden Metropole.


Aus unserer

Genossenschaft

Neubau

Finkenwerder Norderdeich

Planung Anbau

Finkenwerder Norderdeich 121e

9

Der Neubau der KfW-Effizienzhäuser am Fkw. Norderdeich ist fertiggestellt. Die

32 Wohnungen in zwei Gebäudereihen wurden überwiegend am 01.08./15.08.2011

bezogen. Es handelt sich um ein zweigeschossiges Laubenganghaus mit 18 öffentlich

geförderten Seniorenwohnungen (Fahrstuhl) und 6 familiengerechten Wohnungen

sowie im hinteren Teil des Grundstücks um 4 Doppelhäuser mit 8 familiengerechten

Wohnungen. Das energetische Konzept des Bauvorhabens ermöglicht die Nutzung von

Fördermitteln der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt und der Kreditanstalt für

Wiederaufbau, wobei lediglich für die 18 Seniorenwohnungen Mietpreis- und

Belegungsbindungen bestehen. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund

€ 6,02 Mio. und werden zu 78 % fremd finanziert. Insgesamt wurde eine Wohnfläche

von 2.500,45 m² realisiert.

Am Finkenwerder Norderdeich 121 e – i (Nachbargrundstück vom Neubau – s.o.) soll

das am Ende der Reihenhauszeile befindliche Gebäude (121 e) abgerissen werden, um

an gleicher Stelle ein erweitertes Gebäude zu errichten. Eine energetische Sanierung

wäre kaum möglich. Weitere zwei Wohnungen von insgesamt fünf sind wegen bewusst

nicht erfolgter Neuvermietung leerstehend und sollen im Zuge der Herstellung des

neuen Gebäudes modernisiert und voll saniert werden. Insbesondere soll eine zentrale

Heizungsanlage alle 5 Wohnungen versorgen. Außerdem soll die gesamte Außenanlage

in Fortsetzung des benachbarten Neubaus neu gestaltet werden sowie zusätzliche

Carports und Stellplätze (ca. 10 – 14) geschaffen werden. Mit der Maß nahme soll im

Juni 2012 begonnen werden.


Sanierung Damaschkestraße 1

Ansicht Eißendorfer Straße

Ansicht Damaschkestraße

10

Im Baugenehmigungsverfahren befindet sich eine Maßnahme in Harburg; der derzeitige

Bestand umfasst 11 Wohnungen in der Damaschkestr. 1 und ein Gewerbeobjekt in

der Eißendorfer Str. 113. Entstehen sollen nach Abschluss der Baumaßnahme (Anbau,

Umbau, Wohnungs zusammenlegung, Vollsanierung u.a.) 12 attraktive 2 bis 4 Zimmer

Wohneinheiten mit ca. 800 m² Wohnfläche. Die Gebäude werden energetisch den

Anforderungen eines KFW-Effizienzhauses 70 entsprechen und schließen stilgerecht an

die Gebäude der Eißendorfer Str. 107 – 111 (2006 u.a. vollständig modernisiert) an. Mit

dem Baubeginn wird kurzfristig gerechnet.


Badmodernisierung

Harburg

11

Durch den in 2010 erfolgten Ankauf einer Grundstücksfläche mit ca. 600 m², belegen

am Finksweg in Finkenwerder, wurde die Voraussetzung für ein weiteres Neubauprojekt

geschaffen. Die Fläche befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu Wohnungsbeständen

der Genossenschaft. Das Bebauungskonzept befindet sich zur Zeit in

der Abstimmungsphase mit der Stadtplanung u.a. und sieht 8 bis 12 moderne

Wohnungen vor. Das noch festzulegende energetische Konzept soll die Nutzung von

Fördermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau und der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt

ermöglichen, ohne weitere Mietpreis- und Belegungs bindungen im

Gefolge zu haben. Baubeginn soll möglichst noch in 2012 sein.

Daneben stand die Bestandspflege auch im Geschäftsjahr 2011 im Mittelpunkt unserer

Tätigkeit, mit dem Ziel, die dauerhafte Vermietbarkeit unseres Wohnungsbestandes

zu sichern. Auch im Berichtsjahr haben wir anlässlich von Wohnungswechseln 89

(Vorjahr 61) Einzelmodernisierungen vorgenommen und an heutige Ansprüche angepasst.

Wie in den Jahren zuvor, war auch das Jahr 2011 geprägt durch die aufwendige

Bearbeitung von 223 Wohnungswechseln (Vorjahr 175).

Bei der FH Baubetreuungsgesellschaft mbH sind 2011/2012 noch keine neuen Aktivitäten

angelaufen.


Vermietung

Fluktuationsrate in %

12

� Tauscher 59

� Orts-/Arbeitsplatzwechsel 52

� Eigentumserwerb 15

� Sterbefälle/Altersgründe 34

� wohnungsgebundene Gründe 25

� pers./sonstige Gründe 35

� fristlose Kündigungen 3

Gesamt 223

12,0 %

10,0 %

8,0 %

6,0 %

4,0 %

2,0 %

0,0 %

11,1 %

9,3 %

10,2 %

Die Anzahl der Wohnungswechsel im Jahr 2011 hat sich gegenüber dem Vorjahr

erhöht; es wurden insgesamt 223 Wohnungen (Vorjahr 175) gekündigt. Die

Fluktuationsrate beläuft sich auf 10,7 % (Vorjahr 8,4 %). Die Anschlussvermietung der

Wohnungen verläuft grundsätzlich problemlos. Über einen längeren Zeitraum marktbedingt

leer stehende Wohnungen sind bei der FWH nicht zu verzeichnen.

Erlösschmälerungen in 2011 entstanden infolge von Einzelmodernisierungen (weiterhin

auf hohem Niveau) und umfangreichen Instandhaltungsmaßnahmen in den

Wohnungen, die auch bei straffer Planung einige Wochen Zeit in Anspruch nehmen.

Außerdem gibt es nach wie vor Tiefgaragenplätze und Stellplätze im Freien, die ganzjährig

unvermietet blieben.

Seit einigen Jahren bitten wir die kündigenden Mitglieder, uns ihre Gründe dafür zu

nennen. Die kontinuierliche Auswertung über längere Zeiträume ermöglicht uns das

Erkennen von Marktveränderungen und Trends, so dass die Genossenschaft entsprechend

reagieren kann.

Die Analyse der Fluktuation zeigt, dass wiederum ein großer Teil der Wiedervermietungen

innerhalb der Mitgliedschaft der Genossenschaft erfolgt; im Jahre 2011 sind dies 59

sogenannte „Tauscher“ (= 26,5 % / Vorjahr 16,6 %). Weitere Gründe für die Fluktuation

liegen im Generationswechsel in den Wohnanlagen. Viele langjährige Mitglieder verlassen

ihre Wohnung auch, um in eine Pflegeeinrichtung zu wechseln. Doch auch

beruflich notwendige Mobilität und Flexibilität führen zum Wegzug aus Hamburg.

Im Jahre 2011 konnten 268 (Vorjahr 179) Neuvermietungen getätigt werden.

2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012

Jahr

35

3

25

Fluktuation von 2001 bis 2011

9,5% 9,3%

9,9%

8,8 %

9,7%

9,6 %

59

34

8,4 %

10,7 %

15

T

E

N

D

E

N

Z

52

9,1 %


Instandhaltung/

Modernisierung

13

Die Instandhaltung, Modernisierung und Sanierung unseres Wohnungsbestandes

wurde im Jahr 2011 auf hohem Niveau fortgesetzt, um weiterhin die gute Vermietbarkeit

der Wohnungen zu gewährleisten.

Mit € 2,96 Mio. lagen die Fremdkosten im Geschäftsjahr 2011 über dem Niveau des

Vorjahres (€ 2,66 Mio.)

An den Kosten der Fremdfirmen waren folgende Gewerke beteiligt:

Instandhaltung 2011

Vorjahr

rd. € rd. €

Klempner- und Sanitärarbeiten inkl. Sanitärobjekte 545.700 406.700

Heizungsarbeiten 310.100 233.400

Maurer-, Putz- und Fliesenarbeiten 640.600 759.800

Tischlerarbeiten/Türen und Fenster/Einbauküchen 312.000 554.900

Dachdeckerarbeiten 150.900 29.300

Elektroarbeiten inkl. Geräte 197.900 171.100

Außenanlagen 43.600 30.100

Sielarbeiten 23.800 10.100

Malerarbeiten

– außen inkl. Fenster 10.100

– innen Treppenhäuser 225.100 235.200 231.700

Fußbodenarbeiten 104.300 81.600

Schlosserarbeiten 15.100 12.100

Einzelwohnungsmodernisierung 36.000 50.200

Reparaturen an Waschmaschinen 5.900 4.000

Aufzugsanlagen 4.700 0

Breitbandkabelarbeiten 8.400 0

Garagen 225.400 0

Sonstiges (Material, Glas, Dachrinnenreinigung) 100.400 82.100

Gesamt 2.960.000 2.657.100

Die Gesamtkosten entfallen mit T€ 879,1 auf die laufende Instandhaltung und mit

T€ 2.011,3 auf Großmaßnahmen. Für Material u. a. wurden T€ 69,5 ausgegeben.


Sanierung Tiefgarage

Aueinsel

Kellersanierung

Finkenwerder Norderdeich

14

Die Investitionen betrafen die Sanierung einer Tiefgarage mit Parkdeck (T€ 225,4),

weitere Kellersanierungen (T€ 234,1), Dacharbeiten (T€ 58,0 – für Dämmungen u. a.)

sowie die Erneuerung einer Gaszentralheizung u. a.


Einzelmodernisierungen

Finkenwerder Norderdeich

15

Nach wie vor werden bei Wohnungswechsel Einzelmodernisierungen durchgeführt.

Im Geschäftsjahr setzte die Genossenschaft dafür finanzielle Mittel in Höhe von

€ 1,72 Mio. (Vorjahr € 1,25 Mio.) ein. Diese Maßnahmen beinhalteten bei 55

Wohnungen (Vorjahr: 42) die vollständige Heizungs- und Baderneuerung, die komplette

Erneuerung der Elektroinstallation und der Innenausbauteile in zeitgemäßer Art

sowie in vielen Fällen ebenfalls die Küchenerneuerung.

Hierdurch wird den steigenden Ansprüchen der Bewerber Rechnung getragen und ein

marktgerechtes Wohnungsangebot sichergestellt.

Jeweils nur Teilsanierungen erfolgten in weiteren 34 Wohnungen (Vorjahr: 19).


Vertreterversammlung

Vertreterversammlung am

14. Juni 2012

16

Die zum 9. Juni 2011 einberufene ordentliche Vertreterversammlung fasste alle zur

satzungsmäßigen Abwicklung des Geschäftsjahres 2010 erforderlichen Beschlüsse.

Hierzu gehörte die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 und die

Genehmigung des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2010. Darüber hinaus nahm die

Vertreterversammlung die Berichte von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftjahr

2010 zustimmend zur Kenntnis. Dem Vorstand und Aufsichtsrat wurde für das

Geschäftsjahr 2010 Entlastung erteilt.

Nach Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 hat die

Vertreterversammlung dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat entsprechend

über die Verwendung des in der Bilanz zum 31. Dezember 2010 ausgewiesenen

Bilanzgewinns beschlossen.

Nach der Satzung der Genossenschaft scheidet jedes Jahr ein Drittel der von der

Vertreterversammlung gewählten Aufsichtsratsmitglieder aus. Die satzungsmäßige

dreijährige Amtszeit endete mit Schluss der Vertreterversammlung für die

Aufsichtsratsmitglieder Dieter Oellrich und Bernd Strehlow. Beide stellten sich für

eine nach der Satzung mögliche Wiederwahl zur Verfügung und wurden daraufhin

von der Versammlung für eine neue Amtszeit gewählt.

Inzwischen fand die Vertreterwahl statt. Die neue Vertreterversammlung wird am

14. Juni 2012 zur ordentlichen Vertreterversammlung einberufen.

Eine Informationsveranstaltung für die Vertreter und Ersatzvertreter ist für die 2. Hälfte

2012 vorgesehen.


Mitgliederbetreuung

Ausfahrt

13. September 2011

Karneval

17

Im Jahr 2011 wurden für die Bewohner der Senioren-Wohnanlage „Norderschulweg“

9 Gemeinschaftsveranstaltungen von ehrenamtlichen Helfern und der Genossenschaft

ausgerichtet. Erstmalig konnten wir im September eine gemeinsame Ausfahrt organisieren;

diese führte uns in die St. Pankratius Kirche in Neuenfelde zur Arp-Schnitger-

Orgel. Arp Schnitger lebte im 17. Jahrhundert und war einer der berühmtesten

Orgelbauer seiner Zeit. Sein Wirkungskreis erstreckte sich über Nordeuropa, wo er

über 100 Orgelneubauten schuf. Seine Hauptwerkstatt befand sich in Hamburg.

Neben musikalischen Veranstaltungen

lagen weitere Themenschwerpunkte

bei Vorträgen, so

wurde beispielsweise über die

Entstehungsgeschichte des Tier -

parks Hagenbeck berichtet.

Die wöchentliche Gymnastikstunde

– unter fachkundiger

Leitung – wird weiterhin angeboten

und stark frequentiert.

Bei Interesse können Sie sich

gerne bei uns melden.

Auch das Stadtteilmarketing in

Neuwiedenthal konnte im

Berichtsjahr ein Jubiläum verzeichnen.

Bereits zum 10. Mal

wurde im September das

Dorffest veranstaltet und erfreute sich mit seinen Angeboten für Jung und Alt lebhaften

Zuspruchs. Neben weiteren Veranstaltungen in Neuwiedenthal, u. a.

Entdeckungstouren (Rad- und Wandertouren), wurde auch in Kirchdorf-Süd für die

Bewohner ein Angebot an Aktivitäten bereitgestellt.

Anfragen nach zusätzlichen Angeboten wurden auch in diesem Jahr nicht an uns

herangetragen. Sie können diesbezüglich jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen.


Geschäftsgrundlagen und

Geschäftsverlauf

18

Lagebericht

Die Baugenossenschaft Finkenwärder-Hoffnung eG mit Sitz in Hamburg

verfügt über 3.005 Objekte

2.105 Wohnungen mit 127.844,12 m 2 Wohnfläche,

11 Gewerbeobjekte mit 1.156,21 m 2 Nutzfläche,

2 eigengenutzes Büro mit 715,75 m 2 Nutzfläche,

1 Kindertagesheim mit 765,93 m 2 Nutzfläche,

6 Gemeinschafträume mit 389,24 m 2 Nutzfläche,

291 Garagen und

Tiefgaragenstellplätze

589 Stellplätze im Freien und Carports

Durch die Errichtung von 32 Genossenschaftswohnungen und die Zusammenlegung

von 2 Wohneinheiten haben sich im Jahr 2011 Veränderungen bei der Anzahl der

Wohnungen und Stellplätze ergeben.

Für Dritte verwaltet und bewirtschaftet unsere Genossenschaft:

140 Wohnungen

7 Reiheneigenheime

1 Gewerbeobjekt

10 Garagen

62 Stellplätze im Freien

An Vermietungsumsätzen haben wir erzielt

Nettokaltmieten € 9.161.511 (Vorjahr € 8.914.162)

abgerechnete Umlagen € 2.555.945 (Vorjahr € 2.433.839)

Die Anzahl der leerstehenden Wohnungen beläuft sich zum 31.12.2011 auf 5 (Vorjahr 7).

Die Leerstandsquote zum Bilanzstichtag beträgt damit 0,2 % gegenüber 0,3 % im

Vorjahr. Anzumerken ist, dass 4 der 5 Wohnungen im Januar 2012 bereits wieder

belegt wurden.

Im Geschäftsjahr sind für den Neubau am Finkenwerder Norderdeich Kosten in Höhe

von € 2.883.000 angefallen. Diese Herstellungskosten wurden zusammen mit den

bereits bei den Anlagen im Bau aktivierten Kosten auf Grundstücke mit Wohnbauten

umgebucht. Durch Berichtigung der in 2010 aktivierten Herstellungskosten wird im

Geschäftsjahr ein negativer Zugang ausgewiesen € -53.300 (Vorjahr € 396.300). Für

Instandhaltung flossen € 2.960.000 (Vorjahr 2.657.100) ab. Den Rückstellungen für

Bauinstandhaltung wurden € 159.200 entnommen (Vorjahr 228.400) Zuführungen

sind unterblieben.


Wirtschaftliche Lage

19

1. Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2011 wurde ein Jahresüberschuss von T€ 776,4 erwirtschaftet gegenüber

T€ 1.308,4 in 2010. Das Ergebnis wurde im Wesentlichen aus der

Hausbewirtschaftung erzielt.

Nennenswerte Veränderungen gegenüber dem Vorjahr haben sich durch gestiegene

Instandhaltungskosten (-T€ 302,9), höhere andere Aufwendungen für die

Hausbewirtschaftung (-T€ 186,1), erhöhte Kapitalkosten (-T€ 175,8 – Zinsen u. a.

insbesondere für das Neubauvorhaben) und sonstige negative Einflüsse (-T€ 218,2).

Positive Einflüsse ergaben sich im Wesentlichen durch gestiegene Umsatzerlöse aus

der Hausbewirtschaftung (T€ 351,0) – insbesondere durch Nutzungsgebührenanpassungen

und Neubauvermietung.

2. Vermögenslage

Die finanziellen Transaktionen wirkten sich wie folgt auf die Vermögens- und

Kapitalstruktur unserer Genossenschaft aus:

Veränderung zum

31. 12. 2011 Vorjahr Vorjahr

rd. € % rd. € % rd. €

Anlagevermögen (einschließlich

Geldbeschaffungskosten)

77.731.900 91,6 76.553.900 94,6 + 1.178.000

Umlaufvermögen 7.129.300 8,4 4.375.300 5,4 + 2.754.00

GESAMTVERMÖGEN 84.861.200 100,0 80.929.200 100,0 + 3.932.000

Eigenkapital

Fremdkapital langfristig

23.672.600 27,9 22.851.700 28,2 + 820.900

Rückstellungen 881.600 1,0 1.037.500 1,3 – 155.900

Verbindlichkeiten 56.841.200 67,0 53.473.400 66,1 + 3.367.800

Fremdkapital kurzfristig 3.465.800 4,1 3.566.600 4,4 – 100.800

GESAMTKAPITAL 84.861.200 100,0 80.929.200 100,0 + 3.932.000

Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um rd. T€ 3.932,0 erhöht. Im

Einzelnen trugen hierzu bei:

Durch Neubautätigkeit stieg das Sachanlagevermögen nach Abschreibungen um rd.

T€ 1.178,0 an.

Das Umlaufvermögen erhöht sich im Jahre 2011 um T€ 2.754,0 bedingt durch den

Zufluss liquider Mittel (T€ 2.351,9) und Erhöhung der kurzfristigen Forderungen

(T€ 373,0).

Das Anlagevermögen umfasst 91,6 % der Bilanzsumme und ist zu 95,9 % durch

Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital finanziert.


20

Das in der Bilanz ausgewiesene Eigenkapital ist erneut angestiegen (+ T€ 820,9), die

Eigenkapitalquote beträgt am 31.12.2011 27,9 % (28,2 % im Vorjahr).

Die langfristigen Verbindlichkeiten haben sich im Geschäftsjahr durch Aufnahme von

Fremdmitteln für die Finanzierung des Neubaus erhöht (T€ 4.584,0), außerdem

waren Zugänge bei den Annuitätshilfedarlehen (T€ 438,1) zu verzeichnen. Vermindernd

wirkten sich insbesondere die planmäßigen Tilgungen aus (T€ 1.654,3).

3. Finanzlage

Im Rahmen unserer Finanzplanung stellen wir sicher, sämtliche Zahlungsverpflichtungen

aus dem laufenden Geschäftsjahr sowie gegenüber den finanzierenden Banken und

Versicherungen termingerecht nachzukommen. Darüber hinaus gilt es, die Zahlungsströme

so zu gestalten, dass neben der Ausschüttung einer 4 %-igen Dividende weitere

Liquidität für die Modernisierung und Instandhaltung des Wohnungsbestandes

sowie für Neubauinvestitionen zur Verfügung steht.

Über die in Anspruch genommenen Darlehen hinaus verfügt unsere Genossenschaft

über einen ausreichenden Kreditrahmen, der jedoch zurzeit nicht in Anspruch genommen

wird.

Besondere Finanzierungsinstrumente und insbesondere Sicherungsgeschäfte sind nicht

zu verzeichnen. Bei den zur Finanzierung des Anlagevermögens aufgenommenen langfristigen

Fremdmitteln handelt es sich überwiegend um langfristige Annuitätendarlehen,

für die Zinsfestschreibungen bis zu 10 Jahren abgeschlossen sind. Die Zinsentwicklung

wird laufend beobachtet.

Die folgende Kapitalflussrechnung zeigt die Veränderung der liquiden Mittel im

Geschäftsjahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr.

Kapitalflussrechnung 2011 2010

T€ T€

I. Cashflow aus lfd. Geschäftstätigkeit 1.833,1 3.506,3

nach Tilgung 617,0 2.326,4

II. Cashflow aus Investitionstätigkeit – 2.893,6 – 3.592,0

III. Cashflow aus Finanzierungstätigkeit 4.628,5 – 108,4

Zahlungswirksame Veränderung des

Finanzmittelbestandes

2.351,9 – 1.374,0

IV. Finanzmittelfonds

Zahlungswirksame Veränderung des

Finanzmittelbestandes 2.351,9 – 1.374,0

Finanzmittelbestand zum 01.01.2011 / 2010 1.723,2 3.097,2

Finanzmittelbestand zum 31.12.2011 / 2010 4.075,1 1.723,2


Vorschlag für die

Verteilung des

Bilanzgewinnes

Nachtragsbericht

Risikobericht

21

Der Vertreterversammlung wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres

2011 wie folgt zu verwenden:

4,00 % Dividende € 213.542,05

Vortrag auf neue Rechnung € 4.554,07

€ 218.096,12

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten

sind, haben sich bis zum Zeitpunkt der Lageberichterstattung nicht ergeben.

Das mit Berücksichtigung auf unternehmensspezifische Belange der Genossenschaft

zugeschnittene Risikomanagement ist darauf gerichtet, dauerhaft die Zahlungsfähigkeit

und die Stärkung des Eigenkapitals sicherzustellen. In diesem Zusammenhang werden

regelmäßig insbesondere die Indikatoren beobachtet, die zu einer Störung der

Vollvermietung oder zu Mietminderungen führen könnten.

Das Anlagevermögen ist langfristig finanziert. Dabei sind keine besonderen

Finanzinstrumente und insbesondere keine Sicherungsgeschäfte zu verzeichnen. Die

Zinsentwicklung wird im Rahmen unseres Risikomanagements beobachtet. Das

Darlehensportfoliomanagement wird aktiv betrieben.

Es bestehen akut keine Preisänderungsrisiken, da auf der Grundlage der Miet- und

Nutzungsverträge die Mieten auch für künftige Jahre langfristig festgelegt sind. Im

Rahmen des gültigen Mietenspiegels und der unternehmenseigenen Mietenstrategie

werden auch mittelfristig Mietentwicklungsmöglichkeiten gesehen, die zu höheren

Erlösen führen. Daraus ergibt sich, dass Liquiditätsrisiken weder akut noch längerfristig

zu erwarten sind und der Kapitaldienst aus den regelmäßigen Zuflüssen des

Vermietungsgeschäftes erbracht werden kann. Darüber hinaus verfügt unser

Unternehmen für die weitere Investitionstätigkeit über ausreichende Liquidität und

Beleihungsreserven.


Ausblick

22

Zusammenfassend ist festzustellen, dass die wirtschaftliche Situation unserer

Genossenschaft die Solidität und Kontinuität der Geschäftführung über Jahrzehnte

widerspiegelt.

Aus den wirtschaftlichen Daten lässt sich ableiten, dass unser Immobilienbestand auf

Grund seines technischen Zustandes und der Belegenheiten voraussichtlich auch künftig

umfassend nachgefragt wird, so dass die Chancen bestehen, im Rahmen der

Entwicklung des Mietenspiegels auch künftig moderate Mietanpassungen vornehmen

und damit die Jahresergebnisse stabilisieren zu können.

Unsere Investitionen in Neubauten und Modernisierungen sichern unsere Marktposition,

auch wird dadurch dem Risiko eines unausgewogenen Wohnungsbestandsportfolios

entgegengewirkt. Das latente Risiko aus der allgemeinen wirtschaftlichen

Entwicklung wird kritisch beobachtet. Den Risiken aus der Altersstruktur unseres

Wohnungsbestandes und der Mieter versuchen wir durch zeitgemäßes Auftreten am

Markt unter Nutzung der neuen Medien und durch die technische Ausstattung unserer

Wohnungen auch bei Mieterwechsel und im Übrigen durch Modernisierungen entgegenzuwirken.

Der Wohnungsbestand wird fortlaufend an aktuelle Wohnungswünsche angeglichen.

Bei der künftigen Arbeit der Genossenschaft werden Maßnahmen wie Wohnungszusammenlegungen,

Umbau u. a. vorrangig zu behandeln sein.

Auf Basis unserer Wirtschafts- und Finanzplanung ist zu erwarten, dass die Entwicklung

der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entsprechend solide mit Jahresüberschüssen

fortgeführt werden kann. Durch diese Mittelzuflüsse werden neben der planmäßigen

Tilgung von Fremdmitteln weitere Investitionen und die Stärkung des Eigenkapitals

realisiert.

Die erforderlichen Finanzierungsmittel für die geplanten Investitionen einschließlich

Instandhaltung/ Modernisierung stehen zur Verfügung. Sie wurden bzw. werden im

Jahre 2011 und auch in 2012 gesichert.

Die Vermietungssituation kann in allen Bereichen als entspannt bezeichnet werden,

wobei die Mietausfälle auf dem niedrigen Niveau des Vorjahres verblieben sind.

Insgesamt blicken wir weiterhin optimistisch in die Zukunft und rechnen mit positiven

Jahresüberschüssen für die Jahre 2012 und 2013 um auch eine Dividende in bisheriger

Höhe ausschütten zu können.

Hamburg, 9. Mai 2012

Der Vorstand

Peter Voss Andreas Voss


Bericht über die

gesetzliche Prüfung

der Genossenschaft

23

Vom 15. August 2011 bis 19. September 2011 wurde die Genossenschaft der Prüfung

gemäß § 53 GenG unterzogen.

Die Prüfung wurde durch den Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.

Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein durchgeführt und erstreckte

sich auf

– die Geschäftsführung

(Prüfungszeitraum bis August 2011),

– die Buchführung des Geschäftsjahres 2010,

– den Jahresabschluss zum 31. 12. 2010,

– den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010 sowie

die wirtschaftlichen Verhältnisse der Genossenschaft.

Der Bericht enthält folgende Gesamtaussage:

Im Rahmen unserer Prüfung haben wir keine Feststellungen getroffen, nach denen

vom Vorstand vorgenommene Geschäfte und Maßnahmen, einschließlich der Führung

der Mitgliederliste, nicht mit dem Gesetz, der Satzung oder der Geschäftsordnung

sowie den Beschlüssen des Überwachungsorgans übereinstimmten.

Nach unserer Feststellungen ist der Aufsichtsrat seiner Überwachungs- und

Unterrichtungsverpflichtung nach § 38 GenG, der Satzung nachgekommen. Der

Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die

Verwendung des Bilanzgewinns geprüft. Über das Ergebnis seiner Prüfung hat er der

Vertreterversammlung vor der Feststellung des Jahresabschlusses berichtet.

Dem umfangreichen Bericht haben wir das nachfolgende zusammengefasste Ergebnis

entnommen:

Unsere Prüfung umfasst danach die Feststellung der wirtschaftlichen Verhältnisse und

der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung. Dazu sind die Einrichtungen, die

Vermögenslage sowie die Geschäftsführung der Genossenschaft einschließlich der

Führung der Mitgliederliste zu prüfen. Die Beurteilung der wirtschaftlichen Verhältnisse

erfolgt unter Einbeziehung des vom Vorstand aufgestellten Jahresabschlusses und des

Lageberichts, der hierfür die Verantwortung trägt.

Grundsätzliche Feststellungen

Gegenstand des Unternehmens sind insbesondere die Bewirtschaftung seiner

Wohneinheiten und die Bebauung von erworbenen Grundstücken. Dieser Gegenstand

des Unternehmens entspricht dem satzungsgemäßen Auftrag der Genossenschaft.

Im Rahmen der Prüfung ergaben sich keine Hinweise darauf, dass die Einrichtungen

der Genossenschaft nicht dem Fördergedanken gemäß § 1 GenG entsprechen.

Feststellung der wirtschaftlichen Verhältnisse unter Einbeziehung von Buchführung,

Jahresabschluss und Lagebericht der Genossenschaft

Die Buchführung entspricht den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger

Buchführung sowie den ergänzenden Bestimmungen der Satzung.


24

Im Anhang fehlt die Angabe der finanziellen Verpflichtungen. Im Übrigen entspricht

der Jahresabschluss zum 31.12.2010 den gesetzlichen Erfordernissen.

Der Lagebericht entspricht den gesetzlichen Anforderungen.

Die Vermögens- und die Finanzlage der Genossenschaft sind geordnet, die

Zahlungsfähigkeit ist gesichert. Auch aus der Fortschreibung der Geschäftsentwicklung

ergibt sich eine ausreichende Liquidität.

Die Ertragslage wird wesentlich beeinflusst vom Ergebnis aus der Hausbewirtschaftung.

Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung

Unsere Prüfungshandlungen haben ergeben, dass Vorstand und Aufsichtsrat ihren

gesetzlichen und satzungsmäßigen Verpflichtungen ordnungsgemäß nachgekommen

sind.

Die Mitgliederliste enthält die nach § 30 GenG erforderlichen Angaben.

Hamburg, den 19. September 2011

Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.

Hamburg – Mecklenburg-Vorpommern – Schleswig-Holstein

Prüfungsdienst

Wendlandt

Wirtschaftsprüfer


Bericht des Aufsichtsrates

25

Im Geschäftsjahr 2011 hat der Aufsichtsrat in zahlreichen Sitzungen den Geschäftsverlauf

und die Entwicklung der Genossenschaft überwacht. Er hat sich auf diesen Sitzungen

vom Vorstand wichtige Geschäftsvorgänge vortragen lassen und diese diskutiert und falls

notwendig, Beschlüsse darüber gefasst.

Im Jahr 2011/2012 wurden turnusmäßig die Vertreterwahlen durchgeführt. Im

Wahlvorstand waren je zwei Mitglieder, Aufsichtsratsmitglieder und ein Vorstandsmitglied

vertreten. Bei einer Wahlbeteiligung von 32,69 % wurden 72 Vertreter und

38 Ersatz vertreter gewählt.

Der Prüfungsausschuss des Aufsichtsrates hat sich in einem gesonderten Prüfungstermin

stichprobenhaft von der Richtigkeit des Jahresabschlusses 2011 überzeugt. In der Sitzung

am 8. Mai 2012 wurde der Abschluss von allen Mitgliedern des Aufsichtsrates und des

Vorstands erörtert und in der vorliegenden Form beschlossen.

Der Aufsichtsrat gibt auf Grund der durchgeführten Prüfung die Erklärung ab, dass der

Vorstand die Geschäfte der Genossenschaft ordnungsgemäß durchgeführt hat. Die notwendige

Übersicht über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens war stets gegeben.

Die Vermögensverhältnisse der Gesellschaft sind geordnet.

Der Aufsichtsrat empfiehlt daher der Vertreterversammlung

– den Lagebericht des Vorstands für das Geschäftsjahr 2011 und den Bericht über die

gesetzliche Prüfung für das Jahr 2010 gemäß § 53 GenG anzunehmen

– den Jahresabschluss 2011 in der vorgelegten Form festzustellen

– dem Vorschlag des Vorstandes zur Verwendung des Bilanzgewinns für das

Geschäftsjahr 2011 zuzustimmen

– dem Vorstand für das Geschäftsjahr 2011 Entlastung zu erteilen

Der Aufsichtsrat bedankt sich beim Vorstand und allen Mitarbeitern der Baugenossenschaft

ganz ausdrücklich für die im abgelaufenen Geschäftsjahr geleistete

Arbeit.

Hamburg, 9. Mai 2012

Der Aufsichtsrat

Günter Rolf Heinz Jasper Hans Holst

Dieter Oellrich Bernd Strehlow Jens Meyer


26

AKTIVA

A. Anlagevermögen

Bilanz zum 31. Dezember 2011

Geschäftsjahr Vorjahr

€ € €

I. Immaterielle Vermögensgegenstände ................... 532,19 540,85

II. Sachanlagen

1. Grundstücke und grundstücksgleiche

Rechte mit Wohnbauten ....................................... 75.592.151,41 71.277.311,80

2. Grundstücke mit Geschäftsbauten ....................... 1.539.890,67 1.539.692,20

3. Grundstücke ohne Bauten .................................... 385.099,81 385.099,81

4. Technische Anlagen und Maschinen ................... 41.911,27 43.875,57

5. Betriebs- und Geschäftsausstattung .................... 102.629,04 119.872,51

6. Anlagen im Bau ...................................................... 0,00 3.136.003,49

7. Bauvorbereitungskosten ........................................ 322,48 77.662.004,68 0,00

III. Finanzanlagen

1. Anteile an verbundenen Unternehmen .............. 51.129,19 51.129,19

Anlagevermögen insgesamt ................................ 77.713.666,06 76.553.525,42

B. Umlaufvermögen

I. Andere Vorräte

1. Unfertige Leistungen ............................................. 2.577.318,98 2.543.836,08

2. Andere Vorräte .......................................................

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.380,17 2.579.699,15 0,00

1. Forderungen aus Vermietung ............................... 38.626,86 40.551,43

2. Forderungen aus Betreuungstätigkeit ................. 503,40 5.435,08

3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 0,00

4. Sonstige Vermögensgegenstände ........................

III. Flüssige Mittel und Bausparguthaben

Kassenbestand,

435.296,58 474.426,84 62.296,46

Guthaben bei Kreditinstituten .............................. 4.075.133,76 1.723.150,67

Umlaufvermögen insgesamt ................................ 7.129.259,75 4.375.269,72

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1. Geldbeschaffungskosten ....................................... 0,00 0,00

2. Andere Rechnungsabgrenzungsposten ............... 18.323,67 18.323,67 400,00

Bilanzsumme .................................................................. 84.861.249,48 80.929.195,14


27

PASSIVA

A. Eigenkapital

Geschäftsjahr Vorjahr

€ € € €

I. Geschäftsguthaben

1. der mit Ablauf des Geschäftsjahres

ausgeschiedenen Mitglieder .................. 237.120,00 242.372,00

2. der verbleibenden Mitglieder ................ 5.413.876,00 5.159.878,00

3. aus gekündigten Geschäftsanteilen ......

rückständige fällige Einzahlungen auf

5.824,00 5.656.820,00 7.592,00

Geschäftsanteile: .................................... (0,00) (30,00)

II. Kapitalrücklage ...........................................

III. Ergebnisrücklagen

31.674,53 31.674,53

1. Gesetzliche Rücklage ..............................

davon aus Jahresüberschuss

2.372.000,00 2.294.000,00

Geschäftsjahr eingestellt ........................ 78.000,00 (131.000,00)

2. Andere Ergebnisrücklagen .....................

davon aus Jahresüberschuss

15.394.000,00 17.766.000,00 14.904.000,00

Geschäftsjahr eingestellt ........................

IV. Bilanzgewinn

490.000,00 (969.000,00)

1. Gewinnvortrag ......................................... 9.676,24 3.716,98

2. Jahresüberschuss .................................... 776.419,88 1.308.426,87

3. Einstellungen in Ergebnisrücklagen ...... 568.000,00 218.096,12 1.100.000,00

Eigenkapital insgesamt ........................... 23.672.590,65 22.851.660,38

B. Rückstellungen

1. Rückstellungen für Pensionen und

ähnliche Verpflichtungen ....................... 429.370,00 426.142,00

2. Steuerrückstellungen .............................. 0,00 0,00

3. Rückstellungen für Bauinstandhaltung 452.204,79 611.426,33

4. Sonstige Rückstellungen ........................

C. Verbindlichkeiten

204.920,21 1.086.495,00 95.205,94

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 47.011.106,25 43.350.500,04

2. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern 9.843.255,77 10.136.615,00

3. Erhaltene Anzahlungen .......................... 2.698.203,39 2.646.365,62

4. Verbindlichkeiten aus Vermietung ........ 37.886,12 42.220,49

5. Verbindlichkeiten aus Betreuungstätigkeit 1.316,91 1.017,88

6. Verbindlichkeiten aus Lieferungen u. Leistungen 438.604,91 707.010,39

7. Sonstige Verbindlichkeiten ..................... 24.895,93 60.055.269,28 23.136,01

davon aus Steuern .................................. 1.981,55 (1.783,15)

davon im Rahmen der soz. Sicherheit . 988,72 (1.483,08)

D. Rechnungsabgrenzungsposten ................... 46.894,55 37.895,06

Bilanzsumme ..................................................... 84.861.249,48 80.929.195,14


28

1. Umsatzerlöse

Gewinn- und Verlustrechnung

für die Zeit vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011

Geschäftsjahr Vorjahr

€ € € €

a) aus Hausbewirtschaftung 11.720.137,28 11.369.089,38

b) aus Betreuungstätigkeit 39.738,13 40.532,59

c) aus anderen Lieferungen und Leistungen 1.100,00 11.760.975,41 1.170,00

2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an unfertigen Leistungen 33.482,90 – 123.230,43

3. Andere aktivierte Eigenleistungen 16.795,00 22.078,00

4. Sonstige betriebliche Erträge 199.710,98 252.458,41

5. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen

a) Aufwendungen für Hausbewirtschaftung 5.370.079,25 4.847.460,60

Rohergebnis 6.640.885,04 6.961.098,21

6. Personalaufwand

a) Löhne und Gehälter

b) soziale Abgaben und Aufwendungen

859.534,75 783.560,66

für Altersversorgung und Unterstützung 179.918,14 1.039.452,89 160.774,79

davon für Altersversorgung

7. Abschreibungen

11.793,50 641,24)

a) auf immaterielle Vermögensgegenstände

des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.718.908,17 1.717.189,30

8. Sonstige betriebliche Aufwendungen

9. Erträge aus Ausleihungen des

444.966,23 412.927,19

Finanzanlagevermögens 0,00 0,00

davon von verbundenen Unternehmen 0,00 (0,00)

10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 50.614,78 38.014,88

11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2.356.395,38 2.180.580,23

davon a. d. Aufzs. v. Rückst. f. Pens. u. a. Verpfl. 24.046,00 (22.906,00)

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.131.777,15 1.744.080,92

12. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 69.334,00

13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag – 4.956,00 5.937,63

14. Sonstige Steuern 360.313,27 360.382,42

Jahresüberschuss 776.419,88 1.308.426,87

15. Gewinnvortrag 9.676,24 3.716,98

16. Einstellungen aus dem Jahresüberschuss

in Ergebnisrücklagen 568.000,00 1.100.000,00

17. Bilanzgewinn 218.096,12 212.143,85


A. Allgemeine Angaben

B. Erläuterungen zu den

Bilanzierungs- und

Bewertungsmethoden

29

Anhang des Jahresabschlusses 2011

Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde nach den Vorschriften des deutschen

Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Dabei wurden die einschlägigen gesetzlichen

Regelungen für Genossenschaften und die Satzungsbestimmungen ebenso wie die

Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses für

Wohnungsunternehmen in der Fassung vom 25.05.2009 (FormblattVO) beachtet.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Die Immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten bewertet.

Ihre Nutzungsdauer beträgt 3 bis 5 Jahre. Trivialprogramme (bis € 1.000,00

Anschaffungskosten) werden im Sammelposten GWG über 5 Jahre abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu den fortgeschriebenen Anschaffungs- bzw.

Herstellungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen bei Wohn- und

Geschäftsbauten basieren auf einer Nutzungsdauer von 80 Jahren (bei 3 Verwaltungseinheiten

wurde die Restnutzungsdauer um 10 Jahre verlängert – bis 2017);

bei bei Garagen/Carports wird eine Nutzungsdauer von 20 bzw. 30 Jahren und bei

Außenanlagen von 10 Jahren angenommen. Die Abschreibung erfolgt linear.

Technische Anlagen werden linear über 25 Jahre abgeschrieben; die Maschinen über

5 Jahre. Die Gegenstände der Betriebs- und Geschäftsausstattung werden linear über

eine Nutzungsdauer zwischen 3 und 15 Jahren abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter

(bis € 1.000,00 Anschaffungskosten) werden im Sammelposten GWG

jahrgangsbezogen über 5 Jahre abgeschrieben.

Das Umlaufvermögen wurde nach dem Niederstwertprinzip bewertet. Unter Unfertigen

Leistungen wurde im Geschäftsjahr die Erfassung von noch nicht abgerechneten

Betriebs- und Heizkosten für alle Verwaltungseinheiten ausgewiesen.

Den erkennbaren Risiken bei Mietforderungen wurde im Wege der Einzelbewertung

Rechnung getragen. Außerdem besteht weiterhin eine Pauschalwertberichtigung.

Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.

Die Pensionsrückstellungen wurden auf der Grundlage eines versicherungsmathematischen

Gutachtens berechnet. Für die Berechnung wurde das modifizierte

Teilwertverfahren angewandt. Dabei wurde erstmals in 2010 zur Ermittlung des

Erfüllungsbetrages eine Zuschlags- und Rentenanpassung, die wir mit 2,0 % angesetzt

haben sowie der von der Deutschen Bundesbank veröffentliche durchschnittliche

Marktzins der vergangenen 7 Jahre für eine Laufzeit von 15 Jahren in Höhe von 5,19 %

zum 01.01.2011 bzw. von 5,14 % zum 31.12.2011 als Abzinsungszinssatz zugrunde

gelegt. Den Berechnungen werden die Richttafeln für die Pensionsversicherung von Dr.

Klaus Heubeck (2005G) zugrunde gelegt.

Den Rückstellungen für Bauinstandhaltung wurden keine Beträge zugeführt. Die

Genossenschaft muss sich bei Erstellung der Bilanz an übergeordnete Vorschriften

halten. Eine entscheidende Änderung ergab sich durch den Wegfall der

Aufwandsrückstellungen, also auch der Bauinstandhaltungsrückstellung.


C. Erläuterungen zur

Bilanz per

31. Dezember 2011

30

1. Der Posten „Unfertige Leistungen“ enthält ausschließlich noch nicht abgerechnete

Betriebs- und Heizkosten des Jahres 2011 sämtlicher Verwaltungseinheiten.

2. In der Position „Sonstige Vermögensgegenstände“ sind keine Beträge größeren

Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

3. Die Position „Erhaltene Anzahlungen“ enthält die Vorauszahlungen auf abzurechnende

Betriebs- und Heizkosten des Jahres 2011.

4. In den Verbindlichkeiten sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst

nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

5. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.


6. Entwicklung des Anlagevermögens

7. Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten sowie die zur Sicherheit gewährten Pfandrechte

o.ä. Rechte stellen sich wie folgt dar (die Vorjahreszahlen sind in Klammern vermerkt):

31

Anschaffungs-/ Zugänge Abgänge Umbuchungen Abschreibungen Buchwert am Abschreibungen

Herstellungskosten des Geschäftsjahres (kumuliert) 31. 12. 2011 d. Geschäftsjahres

€ € € € € € €

Immaterielle

Vermögensgegenstände 145.864,67 349,86 7.000,00 0,00 138.682,34 532,19 358,52

Sachanlagen

Grundstücke und

grundstücksgleiche

Rechte mit Wohnbauten

Grundstücke mit

101.728.914,64 – 53.267,41 0,00 6.018.974,45 32.102.470,27 75.592.151,41 1.650.867,43

Geschäftsbauten 1.764.388,72 24.137,90 0,00 0,00 248.635,95 1.539.890,67 23.939,43

Grundstücke ohne Bauten

Technische Anlagen und

385.099,81 0,00 0,00 0,00 0,00 385.099,81 0,00

Maschinen

Betriebs- und

165.319,02 4.338,87 0,00 0,00 127.746,62 41.911,27 6.303,17

Geschäftsausstattung 428.990,03 20.196,15 19.137,28 0,00 327.419,86 102.629,04 37.439,62

Anlagen im Bau 3.136.003,49 2.882.970,96 0,00 – 6.018.974,45 0,00 0,00 0,00

Bauvorbereitungskosten 0,00 322,48 0,00 0,00 0,00 322,48 0,00

Sachanlagen gesamt 107.608.715,71 2.878.698,95 19.137,28 0,00 32.806.272,70 77.662.004,68 1.718.549,65

Finanzanlagen

Anteile an

verbundene Unternehmen 51.129,19 0,00 0,00 0,00 0,00 51.129,19 0,00

Finanzanlagen gesamt 51.129,19 0,00 0,00 0,00 0,00 51.129,19 0,00

Anlagevermögen

insgesamt

107.805.709,57 2.879.048,81 26.137,28 0,00 32.944.955,04 77.713.666,06 1.718.908,17

Restlaufzeit

insgesamt unter 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre Davon gesichert Art der Sicherung

€ € € € €

Verbindlichkeiten

gegenüber

Kreditinstituten 47.011.106,25 1.027.885,17 4.697.127,86 41.286.093,22 47.011.106,25 Grundpfandrecht

Verbindlichkeiten

gegenüber anderen

(43.350.500,04) (1.080.814,32) (4.000.615,52) (38.269.070,20) (43.350.500,04)

Kreditgebern 9.843.255,77 318.518,11 1.358.967,93 8.165.769,73 9.830.109,44 Grundpfandrecht

(10.136.615,00) (420.473,22) (1.302.781,59) (8.413.360,19) (10.136.615,00)

Erhaltene Anzahlungen 2.698.203,39 2.698.203,39

Verbindlichkeiten aus

(2.646.365,62) (2.646.365,62)

Vermietung 37.886,12 7.192,23 30.693,89

Verbindlichkeiten aus

(42.220,49) (12.602,72) (29.617,77)

Betreuungstätigkeit 1.316,91 1.316,91

Verbindlichkeiten aus

(1.017,88) (1.017,88)

Lieferungen und Leistungen 438.604,91 438.604,91

Sonstige

(707.010,39) (707.010,39)

Verbindlichkeiten 24.895,93 24.895,93

(23.136,01) (23.136,01)

Gesamtbetrag 60.055.269,28 4.516.616,65 6.086.789,68 49.451.862,95 56.841.215,69

(56.906.865,43) (4.891.420,16) (5.333.014,88) (46.682.430,39) (53.487.115,04)


D. Sonstige Angaben

32

1. Es bestanden keine Haftungsverhältnisse aus

a) Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln,

b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften,

c) Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen,

d) Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten,

e) Verbindlichkeiten aus persönlicher Haftung gemäß § 416 BGB

2. Die Genossenschaft ist unverändert alleinige Gesellschafterin der FH Baubetreuungsgesellschaft

mbH. Auch die Höhe des voll eingezahlten Stammkapitals von

€ 51.129,19 hat sich nicht verändert. Für das Jahr 2011 wurde keine Dividende

ausgeschüttet. Im Geschäftsjahr 2011 betrug der Verlust € 1.199,42. Am 31. 12. 2011

beträgt das Eigenkapital € 47.265,47.

3. Es bestehen keine, nicht in der Bilanz ausgewiesene finanzielle Verpflichtungen,

die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

4. Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:

Vollbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte

– Kaufmännische Mitarbeiter 7,5 1,75

– Technische Mitarbeiter

– Mitarbeiter im

1,5 0

Regiebetrieb, Hauswarte u.a. 5 7

5. Mitgliederbewegung 2011

14 8,75

Anfang 2011 hatte die Genossenschaft 2.640 Mitglieder

Abgänge 2011

Kündigung 124

Tod 25

Übertragung 21

Tod in früheren Jahren 7

Ausschluss 3 180 Mitglieder

Zugänge 2011 222 Mitglieder

Bestand Ende 2011 2.682 Mitglieder

Die Geschäftsguthaben der verbleibenden

Mitglieder haben sich im Geschäftsjahr erhöht um

rund € 253.998,00


33

6. Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes:

Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V.

Tangstedter Landstraße 83

22415 Hamburg

7. Mitglieder des Vorstandes:

Dipl.-Kfm. Peter Voss Vorsitzender

Andreas Voss nebenamtlich

8. Mitglieder des Aufsichtsrates

Günter Rolf Vorsitzender

Dieter Oellrich stellvertr. Vorsitzender

Bernd Strehlow

Heinz Jasper

Hans Holst

Jens Meyer

Hamburg, 9. Mai 2012

Der Vorstand

Peter Voss Andreas Voss


Ansprechpartner

34

Service- / Vermietungsabteilung

Frau Roß Tel.: 040 / 311 86 - 620 ross@fwheg.de

Herr Kohrs Tel.: 040 / 311 86 - 621 kohrs@fwheg.de

Frau Schuschan Tel.: 040 / 311 86 - 600 info@fwheg.de

Mitgliederverwaltung/Geschäftsguthaben

Technische Abteilung

Rechnungswesen

Frau Krabiell Tel.: 040 / 311 86 - 801 krabiell@fwheg.de

Herr Saath Tel.: 040 / 311 86 - 630 saath@fwheg.de

Herr Klöfkorn Tel.: 040 / 311 86 - 631 kloefkorn@fwheg.de

Frau Grabbert Tel.: 040 / 311 86 - 632 grabbert@fwheg.de

Frau Woldmann Tel.: 040 / 311 86 - 710 woldmann@fwheg.de

Herr Sörensen Tel.: 040 / 311 86 - 712 soerensen@fwheg.de


Notruftelefon

35

(außerhalb der Geschäftszeiten)

Ein Rohrbruch im Haus setzt den schönen neuen Teppich unter Wasser? Wir lassen Sie

nicht im Regen stehen! Der Notdienst der Baugenossenschaft Finkenwärder-Hoffnung

eG hilft Ihnen bei dringenden technischen Problemen wie etwa Strom- oder

Heizungsausfall auch außerhalb der Geschäftszeiten sowie an Sonn- und Feiertagen.

Sie erreichen unseren Notdienst unter der Rufnummer:

Tel.: 040 / 311 86 - 650

Wichtig: Wählen Sie diese Servicenummer bitte nur in technischen Notfällen!

Für andere Anliegen wie kleinere Reparaturen oder die Wohnungssuche ist der

Notdienst nicht zuständig!

Baugenossenschaft Telefon 040 / 311 86 - 600

Finkenwärder-Hoffnung eG Telefax 040 / 311 86 - 610

Uhlenhoffweg 1a E-Mail info@fwheg.de

21129 Hamburg Internet www.fwheg.de


Wohnungsbestand

36







� Finkenwerder 1.284 Wohnungen

� Harburg/Eißendorf 404 Wohnungen

� Neuwiedenthal 309 Wohnungen

� Wilhelmsburg/Kirchdorf-Süd 64 Wohnungen

� Neugraben-Fischbek 32 Wohnungen

� Seevetal/Meckelfeld 12 Wohnungen


� Finkenwerder


WE 10 Focksweg 1-5,

Schloostr. 1-7,

Finksweg 2-6,

Benittstr. 20-26

WE 20 Focksweg 16-20,

Benittstr. 2-6,

Wriedestr. 2-8,

Butendeichsweg 1-5

WE 21 Finkenwerder Norderdeich 109a-c, 110a-c, 111a-c

WE 22 Finkenwerder Norderdeich 108, 108a+b

WE 23 Finkenwerder Norderdeich 107, 107

WE 26 Finkenwerder Norderdeich 121e-121i

WE 27 Finkenwerder Norderdeich 121a-124h

Brunnenstieg 2+4

WE 28 Finkenwerder Norderdeich 125a-128i,

Brunnenstieg 1+3

WE 29 Finkenwerder Norderdeich 129-132h,

Kneienblick 2

WE 30 Külpersweg 4, 6, 8,

WE 35 Finksweg 25-29a

WE 41 Finksweg 46, 48, 50, 52, 54, 56, 58, 60

WE 42 Finksweg 41, 43, 45, 47, 49

WE 43 Kap-Horn-Weg 2, 4, 6, 8


WE 44 Kap-Horn-Weg 1, 3, 5, 7

WE 60 Finksweg 51, a, 53, a,

WE 70 Kap-Horn-Weg 10, 12, 14, 15

WE 80 Neßdeich 168, 169, 170, 171

WE 90 Reetputt 2, 4, 6

WE 100 Neßdeich 144, 145, 146, 147a-c

WE 106 Neßdeich 153

WE 110 Benittstr. 19a-b, 21a-b

WE 120 Benittstr. 25

WE 130 Hein-Saß-Weg 6, 8

WE 170 Norderschulweg 15

WE 350 Alte Aue 1-11

WE 360 Fallreep 2, 4, 6, 8

WE 370 Alte Aue 20, 22

WE 380 Johann-Camper-Stieg 1 - 15


WE 390 Johann-Camper-Stieg 20 + 22, 30 + 32

WE 410 Johann-Camper-Stieg 24, 26, 28

WE 420 Johann-Camper-Stieg 16 + 18

WE 430 Johann-Camper-Stieg 12 + 14


WE 440 Norderschulweg 15 a

WE 450 Alte Aue 14 + 16, Auesiel 2

WE 460 Uhlenhoffweg 1-8

WE 470 Uhlenhoffweg 9-15

WE 480 Uhlenhoffweg 16-21


WE 500 Focksweg 13-19

WE 510 Finkenwerder Norderdeich 118-119

37

Harburg/Eißendorf

WE 210 Eißendorfer Str. 145-161

Adolf-Wagner-Str. 2,

Kirchenhang 1,3,5

WE 220 Weinligstr. 47, 51

WE 230 Denickestr. 45,

Dempwolffstr. 46

WE 240 Am Exerzierplatz 2, 4,

Eißendorfer Str. 113, 115, 117

Damaschenkestr. 1, 9, 11

WE 245 Eißendorfer Str. 107, 109, 111

WE 250 Am Exerzierplatz 6, 8, 10, 12

Hoppenstedtstr. 2a-d

WE 260 Weinligstr. 45, 49,

Wilhelm-Busch-Weg 21, 23, 25, 27

WE 270 Femerlingstr. 25 a, b

WE 300 Weinligstr. 49 a, b, c, d, e

WE 320 Schwarzenbergstr. 79

WE 330 Wallgraben 44

WE 331 Wallgraben 46

WE 400 Eißendorfer Straße 119, 121

Neuwiedenthal

WE 140 Ostewinkel 7 a, b, c, 9 a, b

WE 141 Neuwiedenthaler Str. 56, 58

WE 150 Neuwiedenthaler Str. 60,

Rehrstieg 31

WE 160 Rehrstieg 23 a,b, 25 a,b, 27 a,b

WE 180 Quellmoor 12, 14, 16, 18, 20, 22

WE 185 Quellmoor 10

WE 190 Quellmoor 19, 21

WE 290 Wümmeweg 15a-c, 17, 19, 21a-c,

23, 25

WE 340 Rehrstieg 89, 91, 93, 95

Wilhelmsburg/Kirchdorf-Süd

WE 200 Karl-Arnold-Ring 34, 36, 38

Neugraben-Fischbek

WE 280 Kiesbarg 4a-f

Seevetal/Meckelfeld

WE 310 Mattenmoorstr. 1


Verzeichnis unserer

Vertreter (einschließlich

Ersatzvertreter)

Stand: 01. 05. 2012

38

Der Wahlvorstand hat die Vertreter und Ersatzvertreter für jeden Wahlbezirk

durch Beschluss (gem. § 11 Abs. 1 der Wahlordnung) festgestellt.

Bezirk 1 (Soll 3)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. Knochenhauer, Heinz Focksweg 5 21129 Hamburg Mehlaus, Rena

2. Knochenhauer, Jörn Focksweg 1 21129 Hamburg Böttcher, Wiebke

3. Boettcher, Renate Benittstraße 24 21129 Hamburg Herpel, Bettina

Bezirk 2 (Soll 5)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. Peters, Johannes Finksweg 43 21129 Hamburg Martens, John

2. Bauer, Gert Kap-Horn-Weg 8 21129 Hamburg Lorenzen, Horst

3. Wischmeier, Helmut Finksweg 45 21129 Hamburg von Holt, Heinz

4. Von der Heide, Peter Finksweg 41 21129 Hamburg Thielke, Dieter

5. Cohrs, Carl-Heinz Hein-Sass-Weg 8 21129 Hamburg

Bezirk 3 (Soll 6)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. Bersuch, Rudolf Benittstraße 25 21129 Hamburg Hansen, Werner

2. Kummrow, Paula Norderschulweg 15 a 21129 Hamburg Schaefers, Dieter

3. Stammhammer, Luise Benittstraße 25 21129 Hamburg Peters, Dörte

4. Mahnke, Ilse Norderschulweg 15 a 21129 Hamburg Eisenblätter, Brigitte

5. Voss, Petra Alte Aue 1 21129 Hamburg

6. Drebelow, Karl Uwe Alte Aue 3 21129 Hamburg

Bezirk 4 (Soll 3)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. Halle, Kurt Fkw. Norderdeich 110 a 21129 Hamburg Kuckling, Karl-Heinz

2. Wüpper, Karsten Fkw. Norderdeich 109 c 21129 Hamburg

3. Strahlendorff, Bernd Fkw. Norderdeich 107 21129 Hamburg

Bezirk 5 (Soll 3)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. Kunstreich, Martin Neßdeich 146 21129 Hamburg Emme, Karl-Heinz

2. Bott, Johann Reetputt 6 21129 Hamburg Lütke-Besselmann,Dirk

3. Lange, Fritz Neßdeich 145 21129 Hamburg Hansen, Björn

Bezirk 6 (Soll 3)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. Vollpott, Britta Johann-Camper-Stieg 24 21129 Hamburg Jogwick, Susanne

2. Meister, Jens Johann-Camper-Stieg 18 21129 Hamburg Dorn, Delia

3. Heinemann, Klaus Johann-Camper-Stieg 26 21129 Hamburg

Bezirk 7 (Soll 4)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. Behr, Günther Neuwiedenthaler Str. 56 21147 Hamburg Mleczek, Sebastian

2. Grund, Lieselotte Ostewinkel 7 a 21147 Hamburg Preis, Nadja

3. Wolff, Sabine Ostewinkel 9 a 21147 Hamburg

4. Nommensen, Kai-Olaf Ostewinkel 9 b 21147 Hamburg

Bezirk 8 (Soll 5)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. Gude, Wilhelm Wümmeweg 23 21147 Hamburg Schröder, Bernhard

2. Zorn, Renate Wümmeweg 21 b 21147 Hamburg Lübbers, Konrad

3. Hagemeister, Julia Kiesbarg 4 c 21147 Hamburg Zunft, Sebastian

4. Kürschner, Horst Wümmeweg 21 c 21147 Hamburg

5. Bostelmann, Siegfried Quellmoor 18 21147 Hamburg


39

Bezirk 9 (Soll 5)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. Peter, Sabine Weinligstraße 49 c 21073 Hamburg Jobmann, Klaus

2. Behr, Katrin Eißendorfer Str. 155 21073 Hamburg

3. Ott, Rudolf Weinligstraße 49 d 21073 Hamburg

4. Schwingel, Rolf Eißendorfer Str. 157 21073 Hamburg

5. Buchholz, Stefan Kirchenhang 5 21073 Hamburg

Bezirk 10 (Soll 5)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. Hoffmann, Kathrin Eißendorfer Str. 115 21073 Hamburg Kerstupeit, Jasmina

2. Stapel, Julia Eißendorfer Str. 10 21073 Hamburg

3. Kirchberger, Sarah Eißendorfer Straße 121 21073 Hamburg

4. Lissner, Yvonne Eißendorfer Str. 107 21073 Hamburg

5. Leoniec, Raimund Eißendorfer Str. 10 21073 Hamburg

Bezirk 11 (Soll 2)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. Barenscheer, Christa Karl-Arnold-Ring 34 21109 Hamburg Dolniak, Eva

2. Ruppelt, Willy Mattenmoorstraße 1 21217 Hamburg

Bezirk 12 (Soll 3)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. von Cölln, Christa Focksweg 17 21129 Hamburg Grommes, Patrick

2. Haase, Thomas Focksweg 19 21129 Hamburg

3. Lauschner, Max Focksweg 20 21129 Hamburg

4. Biermann, Dieter Focksweg 13 21129 Hamburg

Bezirk 13 (Soll 3)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. Mathies, Dieter Fkw. Norderdeich 118 b 21129 Hamburg Hauschild, Regina

2. Jürgs, Adolf Fkw. Norderdeich 118 e 21129 Hamburg Adali, Regina

3. Dickopf, Doris Fkw. Norderdeich 118 b 21129 Hamburg Mielke, Helga

4. Ossadnik, Rainer Fkw. Norderdeich 118 d 21129 Hamburg Sahman, Husein

Bezirk 14 (Soll 5)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. Ehrlich, Hans Peter Uhlenhoffweg 21 21129 Hamburg Oestmann, Karl

2. Strankmann, Bettina Uhlenhoffweg 13 21129 Hamburg Siemon, Bernd-Dieter

3. Strankmann, Günter Uhlenhoffweg 12 21129 Hamburg Waack, Hans-Jürgen

4. Schildt, Jonny Uhlenhoffweg 1 21129 Hamburg Siedentopf, Manfred

5. Wähling, Sabine Uhlenhoffweg 13 21129 Hamburg Strassenmeyer, Helga

Bezirk 20 (Soll 15)

Vertreter: Ersatzvertreter:

1. Holst, Dörte Ploot 47 21129 Hamburg Otte, Hans-Heinrich

2. Wülfken, Hinrich Brack 17 21129 Hamburg Duge, Jens

3. Jonas, Anneliese Köterdamm 56 a 21129 Hamburg Graudegus, Kai

4. Luth, Ingeborg Norderkirchenweg 42 21129 Hamburg

5. Oelbuettel, Jörn Dwarspriel 4 21129 Hamburg

6. Kaufmann, Peter Fallreep 36 21129 Hamburg

7. Markert, Eduard Bausenhof 20 21129 Hamburg

8. Gothmann, Margarethe Schotstek 32 a 21129 Hamburg

9. Ehlers, Angelika Bergheide 25 21129 Hamburg

10. Urbanek, Annemarie Rathausallee 83 e 22846 Norderstedt

11. Kummerfeld, Rolf Fkw. Landscheideweg 91 21129 Hamburg

12. Unglaub, Ute Fkw. Süderdeich 176 21129 Hamburg

13. Schönfelder, Olaf Fischers Allee 53 a 22763 Hamburg

14. Romahn, Helmut Bahnhofstr. 11 b 21629 Neu Wulmstorf

15. Lehmann, Antje Aue-Insel 28 21129 Hamburg


Unseren in 2011 verstorbenen

Mitgliedern zum Gedenken

Hildegard Bartsch

Hildegard Behm

Betti Bokelmann

Elfriede Brakmann

Hinrich Fick

Erna Foerster

Rolf Hansen

Wilhelm Jensen

Meta Kehde

Corinna Klose

Elisabeth Komoß

Peter Lepper

Heinz-Joachim Lockstädt

Bettina Lück

Thomas Otto

Anna Postiglione

Hannelore Reimers

Adolf Rinne

Hans Jürgen Rogga

Magdalena Saliger

Wilhelm Seemann

Daniel Sehmann

Horst Schilling

Alfred Schwartz

Eva Sturm

Johann Strahlendorff

Anni Grete Wüpper

Erna Zschutschke

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