21.05.2025 Aufrufe

100 Jahre Caritas Worms - Festschrift

Jubiläumsbroschüre anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Caritasverbandes Worms e.V.

Jubiläumsbroschüre anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Caritasverbandes Worms e.V.

MEHR ANZEIGEN
WENIGER ANZEIGEN

Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!

Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.


100 JAHRE

GEMEINSAM

Vor genau 100 Jahren wurde der Caritasverband in Worms gegründet. Es war eine Zeit bitterster

Armut. Die Hyper-Inflation hatte zwei Jahre zuvor besonders die Industrie an den Rand des Ruins gebracht.

Löhne reichten bei weitem nicht mehr, um eine Familie zu ernähren. In Worms, der Stadt, die

von der Lederindustrie geprägt war, traf es die Arbeiter besonders hart. Die Gründung des Caritasverbandes

war die Antwort engagierter Katholiken auf diese akute Not.

Worms ist die Stadt des heiligen Martin. Martin ist der große Heilige der Nächstenliebe, des Teilens.

Das verpflichtet. Hier in Worms stand er einst vor dem Kaiser und beendete seine Soldatenlaufbahn,

weil er nur noch einem dienen wollte: Jesus Christus. Die Martinskirche in Worms ist errichtet über

dem Gefängnis, in das der Kaiser einst Martin einsperren ließ.

Auch wenn man den heiligen Martin gern hoch zu Ross darstellt: Um den Bettler mit seinem Mantel zu

bekleiden, musste er herabsteigen vom Pferd. Er begegnete dem Armen auf Augenhöhe. Das macht

den Unterschied – denn Caritas ist tätige Liebe, nicht bloß Wohltätigkeit. Caritas begegnet dem Bedürftigen

auf Augenhöhe. #DasMachenWirGemeinsam: Das ist das Leitwort des Caritasverbandes

Worms e.V. und das ist es, was den Caritasverband Worms e.V. seit nunmehr 100 Jahren ausmacht:

„Im Mittelpunkt: der Mensch!“

Die Herausforderungen haben sich geändert in diesen 100 Jahren. Es kam die Zeit des Zweiten Weltkrieges,

die Vertriebenen nach dem Krieg, später die Aussiedler aus Russland, Flüchtlinge. Die Schere

zwischen Arm und Reich geht auch heute wieder beängstigend auseinander. Die Herausforderungen

verändern sich, aber Not und Armut, soziale Ungerechtigkeiten werden nicht einfach aus der Welt verschwinden.

Deshalb wollen wir als Caritas weiter für die Menschen da sein. Gott gibt dazu die Kraft

seiner Liebe, und aus dieser Kraft tun wir, was wir tun. Mit Überzeugung. Weil Jesus den Mensch in

den Mittelpunkt gestellt hat. Wir sind dankbar für alles, was in den letzten 100 Jahren erreicht wurde,

dankbar für das Engagement so vieler Mitarbeitenden, Haupt- und Ehrenamtliche. Und wir nehmen gern

und mit Gottes Hilfe die Herausforderungen an, die kommen. Für die Menschen. Im Auftrag des Herrn.

Dompropst Tobias Schäfer

Aufsichtsratsvorsitzender Caritasverband Worms e.V.



100 JAHRE

NÄCHSTENLIEBE

100 JAHRE

OFFENE TÜREN

Caritas ist zu einem Markenzeichen geworden. Zum Glück. Doch scheint das lateinische Wort

caritas – Nächstenliebe oder Altruismus – dafür zunächst eigentlich gar nicht geeignet zu

sein.

Zumindest nicht, wenn man nur auf gegenwärtige globale und deutschlandweite politische

Entwicklungen und gesellschaftliche Debatten schaut. Da scheint kein Platz zu sein für vulnerable

Gruppen und die Würde eines jeden einzelnen Menschen.

Christliche Spiritualität nimmt aber eine andere Perspektive ein. Sie sieht das anders. Sie

sucht nach diesem Platz. Sie nimmt ihn bewusst in den Blick. Eine christliche Spiritualität

ohne caritas ist nämlich keine christliche Spiritualität.

Caritas als kirchliche Einrichtung lebt diese ureigene Überzeugung von Kirche. Sie nimmt vulnerable

Menschen und marginalisierte Gruppen in den Blick. Sie gibt ihnen ihren Platz. Dafür

stehen 100 Jahre Engagement des Caritasverbandes Worms e.V. Zum Glück.

In Freude darüber und über manche Begegnung in den letzten Jahren danke ich Ihnen für Ihr

Engagement und erbitte Gottes Segen für Sie und alle, die Ihnen anvertraut sind.

Liebe haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende,

liebe Freunde, Unterstützerinnen und Unterstützer der Caritas in Worms,

seit einem Jahrhundert öffnet die Caritas in Worms Türen, um auf die Nöte der Zeit zu

reagieren: Da waren die Türen von Beratungsstellen für Alkoholkranke und von Suppenküchen

in den Anfangsjahren, da sind die Türen neuer Wohnformen für dementiell Erkrankte

in jüngster Zeit.

Mut und liebevolle Nähe zu den Menschen sind es, die am Anfang jedes neuen Angebots

standen. Mit jeder physischen Tür gelang es, Türen der Herzen zu öffnen. Und immer wieder,

wenn die Schließung von Türen drohte, weil die Finanzierung unsicher wurde, fanden

sich Menschen und Ideen, um die Gefahr abzuwenden. Dafür danke ich Ihnen von Herzen!

Ich gratuliere der Caritas in Worms zu ihrem runden Jubiläum und wünsche allen Verantwortlichen

für ihr weiteres Wirken Durchhaltevermögen und Zukunftsmut.

Mögen Sie die Zeit finden, den Menschen nahe zu bleiben, wo sie leiden, und die Kraft,

Türen offen zu halten. Ich wünsche Ihnen Energie und Kreativität, um gute Lösungen als

Antwort auf neue Herausforderungen zu entwickeln. Ich wünsche Ihnen den Segen der

Geistkraft – ad multos annos!

Ihre

Peter Kohlgraf

Bischof von Mainz

Eva M. Welskop-Deffaa

Präsidentin des Deutschen Caritasverbands



100 JAHRE

EHRENAMT

100 JAHRE

SOLIDARITÄT

Sehr geehrte Damen und Herren,

dem Caritasverband Worms e.V. gratuliere ich von Herzen zum 100-jährigen Bestehen. Gegründet

in einer Zeit, die geprägt war von tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbrüchen nach dem

Ende des Ersten Weltkriegs, hat sich der Caritasverband Worms e.V. zu einem wichtigen Träger

sozialer Dienstleistungen und zu einem verlässlichen Partner der rheinland-pfälzischen Landesregierung

entwickelt.

Den Haupt- und Ehrenamtlichen des Caritasverbandes Worms e.V. möchte ich im Namen der

gesamten Landesregierung meinen tiefen Dank aussprechen. Ihr vorbildlicher Einsatz für Ihre

Mitmenschen und das Gemeinwohl sind von unschätzbarem Wert. Rheinland-Pfalz ist Ehrenamtsland

– dazu tragen auch die mehr als 600 Ehrenamtlichen im Caritasverband Worms e.V. bei. Sie

leisten einen wichtigen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land.

Das 100. Jubiläum ist eine wahre Erfolgsgeschichte. Es zeigt, wie viel Menschen füreinander und

miteinander erreichen können. Die Caritas ist für alle Menschen da – unabhängig von Herkunft,

Geschlecht oder Religion begegnet sie den Menschen auf Augenhöhe. Das ist gelebte soziale Gerechtigkeit

und damit auch ein wichtiger Beitrag für unsere Demokratie. „Caritas“ als Auftrag,

Menschen in Not zu unterstützen, ist zeitlos und immer aktuell.

Ich wünsche Ihnen für Ihr Festwochenende und alle Veranstaltungen rund um das Jubiläum viel

Freude und, dass Sie durch den Blick auf das gemeinsam Erreichte die Kraft für Ihre zukünftige

Arbeit schöpfen können.

Im Namen des Stadtrats, der Stadtverwaltung und auch persönlich gratuliere ich ganz

herzlich zum 100-jährigen Bestehen. Seit einem Jahrhundert ist der Caritasverband Worms

ein gelebtes Beispiel für Nächstenliebe und Solidarität. Ihr Wirken, geprägt von Mitmenschlichkeit

und Empathie, stärkt nicht nur das soziale Gefüge unserer Stadt, sondern schafft

auch ganz individuell Hoffnung und Perspektiven in manchmal schwierigen Zeiten.

Der Caritasverband baut Brücken, bietet Orientierung und Unterstützung, wo sie gebraucht

wird, und schafft so Orte, an denen jeder Mensch auf Hilfe und Verständnis zählen kann.

Mit seinen verschiedenen Angeboten ist er ein wichtiger Pfeiler der sozialen Beratungslandschaft

und leistet wertvolle und unerlässliche Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger unserer

Stadt, die sicherlich nicht immer leicht ist. Dafür möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern ganz herzlich bedanken.

Ich wünsche dem Caritasverband Worms auch für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen.

Herzlichst

Alexander Schweitzer

Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz

Adolf Kessel

Oberbürgermeister

der Stadt Worms



100 JAHRE

UNTERSTÜTZUNG

100 JAHRE

FÜRSORGE

Sehr geehrte Damen und Herren,

„wir haben gelernt, wie die Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen; doch wir haben die

einfache Kunst verlernt, wie Brüder zu leben.“ Die Worte von Martin Luther King verdeutlichen,

dass Solidarität und Nächstenliebe keine Selbstverständlichkeit mehr sind. Der Caritasverband

Worms e.V. handelt seit 100 Jahren für Menschen in Not und praktiziert Brüderlichkeit und Mitmenschlichkeit.

Zu diesem stolzen Jubiläum grüße ich herzlich alle Mitglieder, Freunde, Helferinnen

und Helfer.

Mit seinen vielfältigen Beratungs- und Hilfsangeboten für alle Generationen stellt der Caritasverband

Worms in unserem Landkreis eine überaus bedeutende und angesehene Institution

dar, die für eine Vielzahl von Menschen in schwierigen Lebenslagen zu einer wertvollen und

nicht mehr wegzudenkenden Anlaufstelle geworden ist. Dabei hat sich das Aufgabengebiet

stetig erweitert.

Hatte der Caritasverband Worms und Region 1925 seine segensreiche Arbeit mit zwei Menschen

aufgenommen, sind heute 600 Menschen in den Bereichen Pflege, Sozialarbeit, Kinder- und

Jugendhilfe, Gemeinwesenarbeit, Beschäftigung und Betreuung sowie in der Verwaltung tätig

und stärken dadurch die Lebensqualität und den Lebensmut vieler. Den zahlreichen haupt- und

ehrenamtlich Tätigen danke ich für ihren uneigennützigen und aufopferungsvollen Einsatz.

Den Jubiläumsfeierlichkeiten wünsche ich einen guten Verlauf und dem Caritasverband Worms

auch weiterhin viel Erfolg bei seiner wertvollen Arbeit, die maßgeblich zum Wohle aller in der

Gemeinschaft beiträgt.

Im Rückblick auf die Anfangsjahre des Caritasverbandes Worms stößt man auf einen handschriftlichen

Brief von Bischof Ludwig Maria Hugo von 1933: „Bleibt die Not bestehen, so

muss in unseren Herzen auch die Liebe bestehen bleiben, und wenn sie wirklich bestehen

bleibt, muss sie tätig sein“, schreibt er an den Caritas-Pionier Pfarrer Philipp Waldhelm. Im

Blick hatte der Bischof die Wanderfürsorge für verarmte Arbeitssuchende, die an der Rheinschiene

entlang wanderten und bei der Caritas in Worms eine Herberge fanden.

Die Probleme haben sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert. Der Auftrag der tätigen

Liebe blieb. Heute ist die Caritas in Worms in einem vielfältigen professionellen Netzwerk

tätig. Dazu gehören Einrichtungen, Beratungsdienste und offene Angebote. Innovationen

wurden hier geprägt, etwa neue Wohnformen für ältere Menschen, Ideen zum Empowerment

von belasteten Kindern oder zur Behandlung von Menschen ohne Krankenversicherung.

Gemeinsam werden wir uns weiterhin dafür einsetzen, dass Menschen in schwierigen Lebenslagen

Hilfe und Unterstützung erhalten und Teilhabe erfahren. Herzlichen Glückwunsch

zum 100. Jubiläum! Wir wünschen allen haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden Kraft und

Gottes Segen.

Heiko Sippel

Landrat Kreis Alzey-Worms

Nicola Adick und Regina Freisberg,

Vorstand Caritasverband für die Diözese Mainz



100 JAHRE

CARITAS IN WORMS

Gedanken der Caritasdirektoren

Ulrike Kunz und Lars Diemer

100 Jahre Caritas in Worms haben viel bewirkt. Wir

haben von Anfang an immer die Menschen im Blick

gehabt – sei es in den Kriegsjahren oder in den

herausfordernden Zeiten danach. Heute sind wir

ein etablierter Partner im sozialen Leben und mit

allen wichtigen Akteuren im Sozialraum vernetzt.

Das lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken.

Triebfeder und Motor …

waren und sind Mut und Liebe. Und natürlich

unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ohne

sie geht es nicht! Wir brauchen kluge Köpfe und

kreative Lösungen, um unseren Dienst für die

Menschen aufrecht zu halten und auf kommende

Herausforderungen reagieren zu können.

Wenn es die Caritas nicht gäbe …

gäbe es ganz viele Anlaufstellen nicht, denn ich

bin nicht sicher, ob sie in anderer Form entstanden

wären. Und natürlich würden auch ganz viele

individuelle Hilfen fehlen, Häuser und Betreuungsangebote

für Menschen jeden Alters, die wir in

Worms und den Stadtteilen sowie in der Region

unterhalten.

Hätte ich einen Wunsch frei …

dann ist es Optimismus. Den hatten wir in den

letzten 100 Jahren immer – und wollen wir auch

weiterhin haben! Nur so können wir die Menschen

immer wieder mitnehmen und sie davon überzeugen,

gemeinsam die Welt vor Ort spürbar etwas

besser zu machen. Frei nach unserem Motto: Mit

der Tradition im Rücken, mit beiden Beinen fest

in der Gegenwart und den Blick in die Zukunft

gerichtet.

Die größte Herausforderung ist …

unsere Angebote sicherzustellen – gerade die

Dienste, die über Kostenträger nicht auskömmlich

finanziert, aber für unser gesellschaftliches Zusammenleben

besonders wichtig sind.

Mit sinkenden Kirchensteuerzuweisungen wird der

Erhalt immer schwieriger. Dafür suchen und finden

wir derzeit neue Wege, etwa über Fundraising

und unsere eigene Förderstiftung. Das ist nicht

immer einfach, aber wir sind guter Dinge.

2125 wird die Wormser Caritas ...

hoffentlich genauso glücklich auf die vergangenen

100 Jahre zurückblicken, wie ich das heute tue. Wie

sich der Verband seit seiner Gründung entwickelt

hat, ist beeindruckend. Wenn man sich vor Augen

führt, unter welchen Bedingungen, Herausforderungen

und auch Widerständen das geschehen ist,

macht das stolz und demütig zugleich.

Hier haben Menschen für Menschen alles gegeben

und Großes geschaffen. Daran wollen und

werden wir anknüpfen.



Caritas Worms in Zahlen

9

Wohngemeinschaften

für Menschen mit Demenz in 5 Häusern

Anzahl der Umarmungen

in der Sozialstation

seit 50 Jahren

4550

8632

Menschen wurden in 2024 insgesamt

betreut, beraten und begleitet

Menschen haben wir mit unseren Angeboten

2024 mindestens erreicht

2850

Liter Desinfektionsmittel

im Jahresdurchschnitt verbraucht

28 x

575 Mitarbeiter:innen

686 Ehrenamtliche

263

Häuser und Einrichtungen,

in denen wir uns um Menschen

jeden Alters kümmern

5.092.877

Aufrufe unserer Google-Visitenkarten bis 2025

Kinder werden in den Kitas Arche Noah

und Regenbogen in Osthofen sowie der

Spiel- und Lernstube Nordend betreut

Anzahl gemachter Betten

im Burkhardhaus

2.681.655

seit der Gründung 1949

Tiere in der Altenhilfe

5

Alpakas

4

Hühner

11.826.000 km

Kilometer in der Pflege

zurückgelegt in den letzten

50 Jahren

295 Mal

die Welt umrundet

13.322.500

(rund 5 pro Tag pro Mitarbeiter:in)

403

Menschen mit süchtigem

Verhalten und ihre Familien

wurden 2024 beraten

928 x

Suppen in 2024 serviert

im Café „gleis7“

4

Hunde

6

Finken

78 Patient:innen

2 Schwangere

41 Personen ohne

Krankenversicherungsschutz

11 Kinder unter 18 Jahren

... wurden im Jahr 2024 im Gesundheitsladen medizinisch versorgt



HIER SIND WIR

DIENSTE UND EINRICHTUNGEN IN DER KERNSTADT

Caritasverband Worms e.V.

Kriemhildenstraße 6

CaritasCentrum St. Vinzenz

Kriemhildenstraße 6

Haus Jona

24-Stunden-Betreuung/Tagesstätte

Gießenstraße 2

Café „gleis7“

Renzstraße 3

19

9

16

15 14

8 7

10

12

5

4

6

17

3

13

1

2

DOM

18

11

Haus St. Elisabeth

Wohnen mit Service

Berggartenstraße 3

Sozialstation St. Lioba

Berggartenstraße 3

Burkhardhaus

Senioren- und Pflegezentrum

Berggartenstraße 3

Seniorenakademie Worms

Berggartenstraße 3

Tagespflege St. Josef

Am Wolfsgraben 8b

Seniorenwohnen St. Josef

Am Wolfsgraben 8c

Haus St. Nikolaus Demenz-WGs

Kolpingstraße 12

St. Marien

Kinder- und Jugendhilfezentrum,

Willy-Brandt-Ring 3

CariServ gGmbH

Am Wolfsgraben 8c

Second-Hand-Kaufhaus CarLa

Am Wolfsgraben 8c

IQW

Innovations- & Qualifizierungszentrum Worms,

Am Wolfsgraben 8c

Hochstift-Hospiz Worms

Willy-Bandt-Ring 11

Wormser Tafel

Wallstraße 2

Pflegestützpunkt Worms 1

Kirschgartenweg 58

Psychosoziales Zentrum

Renzstraße 3



9

ALZEY

DIENSTE UND EINRICHTUNGEN

AUSSERHALB DER KERNSTADT

WESTHOFEN

11

4

OSTHOFEN

12

RHEIN-

DÜRKHEIM

IBERSHEIM

1

2

3

Spiel- und Lernstube Nordend

Am Holzhof 67

Gesundheitsladen im Nordend

Radgrubenweg 1

Stadtteilbüro Nordend

Radgrubenweg 1

5

WÖRRSTADT

Nördlich außerhalb

des Kartenbereichs

7

MÖRSTADT

8

ABENHEIM

HERRNSHEIM

1

3

2

4

5

6

7

Fachstelle für Migration und Integration

Goldbergstraße 28, Osthofen

Migrationsdienst Wörrstadt

Obere Schulstraße 16, Wörrstadt

Haus St. Georg, Demenz-WGs

Zellertalstraße 35-39, Pfeddersheim

Haus St. Martha, Demenz-WGs,

Kriegsheimer Straße 17, Mörstadt

10

ARMSHEIM

Nördlich außerhalb

des Kartenbereichs

6

PFEDDERSHEIM

HEPPENHEIM

LEISEL-

HEIM

13

WIES-

OPPEN-

HEIM

PFIFFLIGHEIM

HOCHHEIM

HOCH-

HEIM

WEINSHEIM

WORMS

STADT

Karte s. vorne

KARL-MARX-

SIEDLUNG

8

9

10

11

12

13

Haus St. Sebastian

Senioren-WGs, Wonnegaustraße 47, Abenheim

Caritaszentrum St. Hildegard

Obermarkt 25, Alzey

Marienhof Armsheim

Bahnhofstraße 113, Armsheim

Kindertagesstätte Regenbogen

Stärkmühlweg 31, Osthofen

Kindertagesstätte Arche Noah

Wonnegaustraße 1, Osthofen

Gemeinschaftsgarten

Herrngasse, Pfiffligheim



CHRONIK

1925 – 2025

100 JAHRE CARITAS WORMS

Mit unseren Einrichtungen und Diensten in Worms

und der Region kümmern wir uns um Menschen jeden

Alters.

Mehr als 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie

ein großes Netzwerk von Ehrenamtlichen sind dafür

in vielen Bereichen im Einsatz.

Unser Anliegen: da sein, helfen, Verantwortung übernehmen

für eine gerechte und soziale Gesellschaft.

Und das seit 100 Jahren.



1925

Der Caritasverband Worms e.V. wird gegründet

„zur Linderung der Not armer und benachteiligter

Menschen“. Dazu schließen sich der

Wormser Elisabethenverein und der Vincenz-

Verein sowie alle anderen katholischen

Vereine der Nibelungenstadt zusammen.

Geführt wird das Caritas-Sekretariat in der

Ludwigstraße 10 durch Jakob Wendelin

Malchus, Kaplan der Pfarrei St. Martin.

1928

Am 3. Februar 1928 wird beim Amtsgericht

Worms im Volksstaat Hessen der Ortscaritasverband

Worms in das Vereinsregister

eingetragen. Am 1. März 1928 wird Kaplan

Waldhelm mit dem Titel Caritas-Assistent zum

Leiter des Caritas-Sekretariates ernannt und

für diese Arbeit freigestellt.

1925 1956 1957 1959 1926 1961 1963 1964 1927 1966 1968 1969 1928

1928

1927

Im Mai 1927 tritt Kaplan Philipp Waldhelm

(Bild rechts) die Nachfolge von Kaplan Malchus

als Caritas-Sekretär des Caritasverbandes

Worms an.

1928 kauft der Caritasverband Worms in der

Seminariumsgasse 3 das „Stock‘sche Haus“

und richtet dort das Caritas-Sekretariat ein,

das Kaplan Waldhelm „zum Mittelpunkt der

caritativen Bestrebungen“ in Worms-Stadt und

der Umgegend macht

Foto: Stadtarchiv Worms 315_M31004



1931

Die Caritasküche wird 1931 gegründet. Sie

entsteht im an das Caritashaus angrenzenden

Saal mit Hof in der Seminarstraße 1, zunächst

gemietet, dann gekauft. In der „Speise- und

Wärmehalle“ werden verbilligte Mahlzeiten

an Bedürftige verteilt. 1932 werden über 160

Mahlzeiten pro Tag ausgegeben; 1933 kommen

„mitunter pro Tag 500 bis 600 Personen“.

1931/32

Wöchentliche Erwerbslosen-Nachmittage werden

im Caritas-Saal abgehalten, wie die ehemalige

Speise- und Wärmehalle nach einem

Umbau 1931 genannt wird. Damit reagiert die

Caritas auf die hohe Arbeitslosigkeit.

Die 70 bis 90 Gäste erhalten helfende Anregungen

und können für ein paar Stunden

ihr Elend vergessen. Kostenlos bekommen sie

Kaffee oder Kakao und belegte Brötchen.

1930 1956 1957 1959 1931 1961 1963 1964 1932 1966 1968 1969 1933

1933

1931

1931 mietet der Verband das Haus Morgenstern

in der Liebenauer Straße 8 von der

Reichsbahn an und errichtet dort eine wohnliche

Herberge für bis zu 40 Durchwanderer

aller Konfessionen und Nationalitäten.

Für Jugendliche ohne Beschäftigung entsteht

1933 die Katholische Kameradschaft – als Pendant

zu den Erwerbslosen-Nachmittagen.

Für arbeitslose Mädchen wird der Freiwillige

Arbeitsdienst (FAD) eingerichtet. 22 Mädchen

arbeiten in der Caritasküche und in der Winterhilfe

– bis die NS-Regierung dazu die Genehmigung

versagt.



1934

Am 1. Juni 1934 verlässt Kaplan Waldhelm

Worms, weil er zum Pfarrer von Liebfrauen in

Darmstadt ernannt worden war. Zu seinem

Nachfolger beruft Bischof Ludwig Maria Hugo

einen Laien: Dr. Georg Oberstaller (Bild links).

Am 15. Juli tritt er seinen Dienst an – für kurze

Zeit, denn er verunglückt im Dezember des gleichen

Jahres tödlich mit dem Motorrad. Zu seinem

Nachfolger wird ein Herr Franz ernannt.

1936

Es entsteht in Worms eine Beratungsstelle für

Alkoholkranke.

Breiten Raum nimmt die Nahrungsmittelhilfe

für arme Menschen ein: 1936 werden 11.000

Besucher gezählt.

1934 1956 1957 1959 1935 1961 1963 1964 1936 1966 1968 1969 1937

1934

Die Caritas muss die Winterhilfe, die sie zuvor

zusammen mit den anderen Wohlfahrtsverbänden

organisiert hat, 1934 erstmals im Rahmen

der National-Sozialistischen Volkswohlfahrt

(NSV) durchführen.

Vorsitzender Dr. Oberstaller stellt öffentlich

klar, dass zwischen der Beauftragung der NSV

und der „übrigen Tätigkeit“ der Wohlfahrtsverbände

unterschieden werden müsse.

1935

Ende März 1935 muss die Herberge für Durchwanderer

mit ihren 40 Plätzen geschlossen

werden, weil das Reichsbahn-Gebäude nicht

mehr zur Verfügung steht. Im Zuge staatlicher

Maßnahmen „gegen das Bettelunwesen“ stellt

die Stadt ihre Zuschüsse für Obdach und Verpflegung

ein. Eine kleine Herberge mit sechs

Betten entsteht im Caritas-Haus in der Seminariumsgasse

3.

1938

Aus den Erwerbslosen-Nachmittagen werden

Caritas-Nachmittage, bis sie Ende 1939 eingestellt

werden.



1939

In der Caritasküche werden 1939 unentgeltlich

2.400 und stark ermäßigt 18.000 Portionen

ausgegeben.

Hierfür schießt der Caritasverband 3.800 Mark

zu, die aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und

zum kleinen Teil auch aus Erlösen der Mittelstandsküche

aufgebracht werden, die 12.000

Portionen ausgibt.

1945

Nach den Kriegsjahren nimmt der Caritasverband seine

Arbeit wieder auf; Pfarrer Rudolf Glückert, seit Juli 1945

Kaplan in der Liebfrauengemeinde in Worms, wird am 1.

Oktober 1945 Caritasrektor und kümmert sich mit dem

Verband um die notleidenden Menschen in der Stadt.

Man unterstützt Wohnungslose und Familien bei der Zusammenführung

über den Suchdienst. Zudem übernimmt

die Caritas die Jugendbetreuung.

Foto: Dom- und Diözesanarchiv Mainz, DDAMZ FS Glückert, Rudolf Nr. 001

1940 1956 1957 1959 1942 1961 1963 1964 1944 1966 1968 1969 1946

1940

Im Rahmen der Caritas-Opferwoche werden

auf den Dörfern der Umgebung Naturalien wie

Speck, Kartoffeln, Gemüse und Getreide eingesammelt.

1942

1942 stirbt Caritas-Sekretär Franz. Damit

kommt die Arbeit der organisierten Caritas

in Worms weitgehend zum Erliegen.

1946

Die Caritas schließt sich mit anderen Wohlfahrtsverbänden

zum „Hilfswerk Worms“

zusammen. Gemeinsam unterstützen sie 300

ausgebombte Familien. Für Kriegsgefangene

finden zwei Kleider- sowie Lebensmittelsammlungen

statt.



1946

Im März 1946 nimmt die Bahnhofsmission ihren

Dienst wieder auf, und die Caritas verteilt Lebensmittelspenden

aus dem Ausland an Bedürftige,

außerdem Kleidung und Wäsche.

1948

In Osthofen entsteht eine Betreuungsstelle für

Heimkehrer und Flüchtlinge.

1949

Die Einweihung des Burkhardhauses (Bild

rechts) erfolgt durch Diözesancaritasdirektor

Othmar Weis am 10. Januar 1949. Das damalige

Altenheim bietet Platz für zehn Personen.

Stadtarchiv Worms, 307_0937_56

1946 1956 1957 1959 1948 1961 1963 1964 1952 1966 1968 1969 1956

1947

Zum 1. Oktober 1947 zieht der Verband in das

heutige Burkhardhaus in der Berggartenstraße

3, um die Jahrhundertwende von den heutigen

Maria-Ward-Schwestern als Schule gebaut.

Unter der NS-Herrschaft wurde es ans Arbeitsamt

zwangsverkauft. Nach dem Krieg wird es

Zug um Zug für caritative Zwecke frei.

1951/52

Im Burkhardhaus entsteht ein Mädchenheim.

Ein Jahr später richtet der Caritasverband

auch eine hauswirtschaftliche Förderklasse ein,

um den jungen Frauen eine berufliche Perspektive

zu ermöglichen.

1954

In der Rheinstraße in Osthofen wird unter Caritas-Leitung

ein Landesdurchgangswohnheim

für Flüchtlinge und Spätaussiedler eingerichtet.

1957

Gründung einer Förderklasse für Spätaussiedler

im Burkhardhaus, die später zu einer

Förderschule für spätausgesiedelte Mädchen

ausgebaut wird.



1957

Das Haus St. Lioba wird am 1. März 1957 im

ehemaligen Brüderhaus am Dom eingeweiht.

Am 1. April 1957 nimmt der Kindergarten St.

Lioba den Betrieb auf.

1958

Als Nachfolger von Pfarrer Rudolf Glückert

wird 1958 Wilhelm Lahr (Bild rechts) zum

Caritasrektor und später Caritasdirektor in

Worms ernannt.

Die hauptamtliche Caritas in Worms setzt

sich zu diesem Zeitpunkt aus einer Sozialarbeiterin

und einer Verwaltungsangestellten

im Burkhardhaus zusammen.

1957 1956 1957 1959 1958 1961 1963 1964 1959 1966 1968 1969 1960

1960/61

1958

Der Caritas-Hort für Kinder entsteht

im Haus St. Lioba am Dom.

Stadtarchiv Worms, 307_09770_36

Erste Beratungsangebote für ausländische

Arbeitnehmer – insbesondere aus Italien und

Spanien – entstehen in Worms.

1961 kauft der Verband das bis dato gemieteten

Burkhardhaus und es beginnen schwierige

und zähe Verhandlungen mit der Stadt über

Zuschüsse zu dessen altengerechtem Umbau;

ein großer Saal und eine Kapelle werden angebaut.



1965

Im Dezember 1965 wird im Burkhardhaus

eine Altentagesstätte eingeweiht, um alten

Menschen tagsüber eine Anlaufstelle mit

Betreuung und Gesellschaft zu bieten.

1968

Als Nachfolger des verstorbenen Dompropstes

Josef Adams wird Dekan Leonhard Veith (Bild

links), Pfarrer von Liebfrauen, durch den Caritasrat

zum Vorsitzenden des Caritasverbandes

Worms gewählt und als solcher am 1. Februar

1968 von Bischof Hermann Volk ernannt.

Als Geschäftsführer ist weiterhin Caritasdirektor

Lahr verantwortlich.

1964 1956 1957 1959 1966 1961 1963 1964 1968 1966 1968 1969 1970

1965

Eröffnung der Altentagesstätte

„Kleine Weide“ im Nordend am

17. Dezember 1965.

Stadtarchiv Worms, 307_0948_09

1970

Mit St. Lioba wird die bundesweit erste Sozialstation

als ambulanter Pflegedienst am 1.

Oktober 1970 in Worms eröffnet. Caritasdirektor

Lahr übernimmt die Geschäftsführung des

Trägervereins – der bald schon mehr als 1.000

Mitglieder zählt.



1973

In der Körnerstraße 12 entsteht die Arbeitsstelle

„Sozialer Brennpunkt“.

Die Spiel- und Lernstube Nordend (Bild)

wird gegründet. Schon bald bietet die Einrichtung

auch zusätzlich Aufgabenhilfen

für ausländische Kinder an.

Stadtarchiv Worms, 307_1762_45

1976

Angliederung der Beratungsstelle für schwangere

Frauen in Not- und Konfliktsituationen an

die Allgemeine Lebensberatung, die im Burkhardhaus

geführt wird.

1979

Eröffnung einer Psychosozialen Kontakt- und

Beratungsstelle für psychisch kranke Menschen

in der Körnerstraße (Bild rechts); hier entstehen

auch ein Freizeitclub und eine Wohngruppe.

1974 1956 1957 1959 1976 1961 1963 1964 1978 1966 1968 1969 1980

1973

Gründung des heutigen Familienzentrums Kita

Regenbogen in Osthofen – und Eröffnung als

zunächst städtischer Kindergarten mit drei

Gruppen und Platz für 75 Kinder.

1974

Eröffnung einer Beratungsstelle für Suchtkranke

in der Rathenaustraße.

1980

In Osthofen entsteht eine Asylantenberatungsstelle

unter ehrenamtlicher Leitung des pensionierten

Juristen Günter Sterz.

1981

Die Beratungsstelle für Suchtkranke zieht in

den Lutherring um, wo auch die Ausländerberatung

untergebracht ist.



1982

Der Wormser Caritasverband übernimmt die

Beratungsstelle für Aussiedler im Lager Osthofen

vom Diözesancaritasverband Mainz.

1988

Die Brennpunktarbeit im Stadtteilbüro Nordend

wird weitergeführt, es gibt zusätzliche

Beratungen und Gemeinwesenarbeit.

1991

Gründung der Fachstelle für Suchtprävention.

Sie ergänzt die Beratungsstelle für

Suchtkranke im Lutherring.

1992

Die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle

entsteht im Lutherring 25.

1993

Der Betreuungsverein wird als Ergänzung der

Beratungsdienste gegründet. Er unterstützt

ehrenamtliche Betreuer und führt selbst gesetzliche

Betreuungen.

In Worms entstehen Wohngemeinschaften

mit insgesamt zwölf Plätzen für psychisch

kranke Menschen, die Unterstützung im

Wohnumfeld sowie im freizeitpädagogischen

Bereich brauchen.

1984 1956 1957 1959 1988 1961 1963 1964 1990 1966 1968 1969 1992

1988

Umzug der Spiel- und Lernstube an den

heutigen Standort am Holzhof 67. Neben

der Hausaufgabenbetreuung entstehen auch

Gruppen- und Freizeitangebote für Jugendliche

und ihre Eltern.

1993

Caritasdirektor Lahr wird verabschiedet. Zu

seinem Nachfolger wird Georg Diederich (Foto

rechts) am 1. September 1993 offiziell ernannt.

Der Caritasverband Worms zählt inzwischen

120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.



1994

Die Fachstelle für frauenspezifische Suchtarbeit

entsteht in der Körnerstraße.

1995

Entwicklung des Projekts Z@ck: Gespendete

Computer werden durch Arbeitslose, angeleitet von

Fachkräften, umgerüstet und kostenlos an Schulen

und Kindergärten weitergereicht. Das Ziel: Qualifizierung

in einem gefragten Berufszweig.

1996

Weitere An- und Umbauten im Burkhardhaus beginnen.

Außerdem übernimmt der Verband die Trägerschaft

für das Kinder- und Jugendheim St. Marien im Willy-

Brandt-Ring (Bild links) von den Bühler Schwestern.

1997

Das Psychosoziale Zentrum im Liebenauer Feld mit Tagesstätte

sowie „intensiv betreutem Wohnen“ entsteht

– ein Modellprojekt für Menschen, die nach ihrem Klinikaufenthalt

eine intensive Betreuung benötigen.

1994 1956 1957 1959 1995 1961 1963 1964 1996 1966 1968 1969 1997

1995

Das Wormser Orientierungsprojekt WOP wird

in der Mainzer Straße 179 realisiert: Mit Unterstützung

der Bundesagentur für Arbeit entstehen

zunächst zwölf, dann 24 Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose

und Sozialhilfeempfänger. Hieraus

wird später das Markt- und Service-Center.

1998

Das Innovations- und Qualifizierungszentrum

Worms (IQW) wird in der Wilhelm-Leuschner-

Straße gegründet. Das IQW bietet modulare

Weiterbildungskurse in den Bereichen Hotelund

Gaststättenwesen sowie kaufmännisches

Wissen und elektronische Datenverarbeitung

(EDV) für Menschen an, die einen Berufseinstieg

finden oder ihre Arbeitslosigkeit zur Neuorientierung

nutzen wollen.



1998

Monatliche Sozialhilfe-Treffen werden im Stadtteilbüro

Nordend organisiert, damit sich Betroffene

austauschen und gegenseitig informieren können.

1999

Das Burkhardhaus wird nach An- und Umbauten

mitsamt Kapelle durch Bischof Lehmann eingeweiht

(Bild links).

2001

Der Verband kauft das ehemalige Arbeitsamt

neben dem Burkhardhaus. Hier entsteht

das Haus St. Elisabeth, das im Februar 2022

durch Kardinal Karl Lehmann eingeweiht wird.

Die Geschäftsstelle und einige Beratungsdienste

ziehen hier ein; im oberen Geschoss

entstehen mehrere Miet-Appartements für

„Wohnen mit Service“.

1999 1956 1957 1959 2000 1961 1963 1964 2001 1966 1968 1969 2002

1999

Start des Caritaszentrums Alzey im Mai 1999

als Kooperationsprojekt der Caritasverbände

Mainz und Worms: Dafür werden Räume in der

Dr.-Georg-Durst-Straße 6 in Alzey angemietet.

Im Juni beginnen dort die Allgemeine Lebensberatung

und die Schwangerschafts- sowie die

Schwangerschaftskonfliktberatung. Die offizielle

Einweihung findet am 27. August 1999 statt.

2000

Die Seniorenakademie entsteht im Wormser

Caritasverband. Ziel ist es, älteren Menschen

Bildungs- und Teilhabeangebote zu machen

und lebenslanges Lernen zu ermöglichen.

Das Kursangebot wird gemeinsam mit den

Teilnehmer:innen entwickelt.

2002

Nach 34 Jahren in der Verantwortung wird

Leonhard Veith als Vorsitzender des Wormser

Caritasverbandes verabschiedet. Zu seinem

Nachfolger wird Dekan Manfred Simon (Bild

links) ernannt.



2001/02

Das Kinder- und Jugendheim St. Marien

wird zum Kinder- und Jugendhilfezentrum

St. Marien umbenannt. Umfangreiche Umbaumaßnahmen

beginnen.

2003/04

Kauf, Sanierung und Einweihung des Hauses Jona in

der Gießenstraße als Psychosoziales Zentrum, in dem

die Beratung für psychisch kranke Menschen sowie

die neu gegründete Beratung für Menschen mit Suchterkrankungen

zusammengeführt werden.

Hier gibt es auch eine Tagesstätte für Menschen mit

psychischen Erkrankungen sowie 13 Wohnappartements

mit 24-Stunden-Betreuung.

2003

2004

2003

Das Kinder- und Jugendhilfezentrum

St. Marien wird im Juni durch Weihbischof

Dr. Werner Guballa eingeweiht.

Es hat sich zu einer modernen Anlaufstelle

entwickelt.

2003

Die Caritas engagiert sich seit Ende 2003 in der aufsuchenden

Arbeit für Menschen ohne festen Wohnsitz.

2004

Margret Mayer wird durch Bischof Karl Kardinal

Lehmann zur Caritasdirektorin des Caritasverbandes

Worms ernannt. Bereits seit 1998 leitete sie die Kinderund

Jugendhilfe und war ab 2003 stellvertretende

Geschäftsführerin des Verbandes.



2004

Die Anna-Leonie und Dieter Weyland-Caritas-

Stiftung wird zur Unterstützung der Altenhilfe

des Verbandes gegründet. Sie wird wie die

Caritas Worms-Stiftung unter dem Dach der

Wilhelm-Emmanuel-von-Ketteler-Stiftung geführt.

Heute heißt sie Anna-Leonie, Dieter und

Carl Otto Weyland-Caritas-Stiftung.

2005

Die Projekte Z@ck und WOP werden zusammengelegt;

gemeinsam bieten sie nun mit

neuen rechtlichen Kriterien für die beschäftigten

Menschen als Markt- und Service-Center

(MSC) ihre Dienste an.

2004 2005

2004

Gründung der CariServ gGmbH und Eintragung

am 4. November 2004 ins Handelsregister: Das

gemeinnützige sozialwirtschaftliche Unternehmen

will behinderten und langzeitarbeitslosen Menschen

durch Erwerbstätigkeit ein selbstbestimmtes

und wirtschaftlich unabhängiges Leben und damit

einen wichtigen Schritt in die soziale Integration

ermöglichen.

2005/06

Nach dem Umbau des ehemaligen Hochschul-Gebäudes

in der Kolpingstraße 12 entstehen hier zwei

Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenzerkrankung:

Die Einweihung des neuen Hauses

St. Nikolaus findet am 23. Juni 2006 durch Weihbischof

Dr. Guballa statt. Gemeinsam mit Oberbürgermeister

Michael Kissel (re.) und Caritasdirektor

Georg Diederich pflanzt er einen Baum im Garten.



2006

Im Haus St. Elisabeth entsteht das Caritas

Centrum mit Angeboten der Allgemeinen

Lebens-, Schwangeren-, Ehe- und Familienberatung,

dem Betreuungsverein, der Psychosozialen

Beratungsstelle und des Kinder- und

Jugendhilfezentrums St. Marien.

2007

Der Verband beteiligt sich an einer

Initiative der Kirchen in Alzey zur

Gründung der Alzeyer Tafel.

Die Wormser Tafel entsteht in Kooperation mit

dem Diakonischen Werk (Bild rechts).

2006 2007

2007

Der Verband übernimmt die Trägerschaft

der städtischen Kindertagesstätte Regenbogen

in Osthofen; dafür wird die Caritas

Kindertagesstätten gemeinnützige GmbH

Alzey-Worms gegründet.

In Worms entsteht die Fachstelle für

Glücksspielsucht mit Schuldnerberatung

im Psychosozialen Zentrum.

2007

In der Fußgängerzone eröffnet der

Caritasverband seinen U25-Laden.

Hier ermöglicht das IQW Jugendlichen

unter 25 Jahren, die keinen

Ausbildungsplatz gefunden haben,

eine Ausbildung im Einzelhandel.



2008

Der Verband kauft das heutigen Haus

St. Vinzenz in der Kriemhildenstraße.

Ein Betreuungsvertrag mit der Stadt wird

unterzeichnet: Die Caritas übernimmt die

aufsuchende Arbeit in der Obdachlosenunterkunft

in der Hafenstraße.

2009

Am 19. Juni 2002 wird der Caritasverband nach DIN

EN ISO 9001:2008 zertifiziert: Mit den Qualitätssiegeln

wird dem Verband von unabhängiger Seite –

der Deutschen Gesellschaft für Qualifizierung (DQS)

– zweierlei bestätigt: ein hohes Maß an Kundenorientierung

und das Bemühen um kontinuierliche

Verbesserung seiner Leistungen.

Die Spiel- und Lernstube Nordend wird als

Familienzentrum zertifiziert.

2008

2009

2008

Im Nordend entsteht der Gesundheitsladen

(Bild rechts) zur gesundheitlichen Versorgung

von Menschen mit und ohne Krankenversicherung

- getragen von ehrenamtlich

tätigem medizinischen Fachpersonal.

Die Tagesstätte des Psychosozialen Zentrums

wird um die „Schmökerecke Ninive“, einem

Antiquariat mit Cafébetrieb in der Korngasse

3, erweitert.

2009

Die Geschäftsstelle und die Beratungsdienste

ziehen in das Haus St. Vinzenz in der Kriemhildenstraße

6 um.

Das CaritasCentrum wird am 11. Dezember 2009

eingeweiht; geführt wird es von Fachbereichsleiter

Georg Bruckmeir (Bild).

Damit werden im Haus St. Elisabeth sowie im

benachbarten Burkhardhaus Räume frei, die die

Entwicklung hin zum heutigen Senioren- und

Pflegezentrum ermöglichen.



2010

Der Wormser Kindertisch wird im April

2010 in Kooperation mit dem Malteser

Hilfsdienst, der katholischen Liebfrauengemeinde

und der evangelischen Lukasgemeinde

gegründet.

Hier erhalten Kinder aus dem Nordend

ein kostenloses Mittagessen.

2011

Im Burkhardhaus wird feierlich das Sozialzentrum

eingeweiht. Damit ist der Wandel der Einrichtung zum

Senioren- und Pflegezentrum mit umfassendem Angebot

für alte und kranke Menschen sowie offenen

Angeboten abgeschlossen.

2010

2011

2011

Das MSC und die CariServ gGmbH ziehen an

den Wolfsgraben in die heutigen Räume der

Tagespflege St. Josef. Nach dem Kauf des

markanten, damals baufälligen Gebäudes

wurde es saniert und umgebaut. 2013 zieht

das MSC nochmals auf dem Gelände um.

2011

Auf dem Marienhof in Armsheim entsteht

eine Verselbständigungs-Wohngruppe für

Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren

ohne Schulabschluss oder Berufseinstieg.

Die Einweihung wird im Oktober gefeiert.



2012

Das Innovations- und Qualifizierungszentrum

Worms (IQW) zieht an den Wolfsgraben um.

Das Projekt SoNAh („Sozialraumorientierte

Netzwerke in der Altenhilfe“) beginnt, um

gemeinsam mit Bürger:innen aus Worms,

Alzey und Umgebung Angebote gegen Vereinsamung

und zur Unterstützung im Alltag

zu entwickeln.

2014

Der Gemeinschaftsgarten in der Herrngasse in

Pfiffligheim entsteht als Zusammenarbeit von Caritasverband

Worms und Katholischem Jugendbüro

Rheinhessen.

Auf etwa 3500 Quadratmetern direkt an der

Pfrimm entwickelt sich ein Ort, an dem Menschen

jeden Alters und jeder Herkunft ihre Ideen und Projekte

gemeinsam umsetzen können.

2012

2014

2012-2014

Die Kindertagesstätten St. Burkhard und

Regenbogen werden zu Familienzentren.

Am 31. Januar 2013 wird der erste Spatenstich

für die neue Kita Arche Noah in Osthofen

am Festplatz gesetzt. Es entsteht eine

moderne Einrichtung für 110 Kinder ab acht

Wochen bis Schuleintritt.

2014

Das neue Café „gleis7“ wird am 18. Juli 2014 in der

Renzstraße 3 eingeweiht, wo der Verband ein sanierungsbedürftiges

Eckhaus gekauft hat.

Es ist ein inklusives Angebot der Tagesstätte im neuen

Psychosozialen Zentrum, das mit seinen Beratungsangeboten

aus der Gießenstraße ebenfalls hierher ins

Obergeschoss zieht. Die Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle

entsteht; die „Schmökerecke Ninive“ geht

im Café „gleis7“ auf.



2015

Die Kindertagesstätte St. Burkhard in Osthofen

wird zum 31. März 2015 geschlossen.

Dafür weiht der Mainzer Generalvikar Prälat

Dietmar Giebelmann am 25. September 2015

gemeinsamen mit Diözesancaritasdirektor Prälat

Hans-Jürgen Eberhardt die neu errichtete Kindertagesstätte

Arche Noah in Osthofen ein.

2015

Dekan Propst Tobias Schäfer wird am

9. September 2015 als Aufsichtsratsvorsitzender

des Caritasverbandes

Worms eingeführt. Diese Position hat

er bis heute inne.

2015 2016

2015

Monsignore Pfarrer Manfred Simon wird am 9.

Juli 2015 nach 20 Jahren als Kopf des Wormser

Dekanats verabschiedet; seit 2004 war er

Aufsichtsratsvorsitzender des Caritasverbandes

Worms.

2016

Zum 1. Januar 2016 entsteht die Fachstelle

für Migration und Integration in

Wörrstadt; in Osthofen nimmt der Migrationsdienst

die Betreuung der Gemeinschaftsunterkünfte

für Flüchtlinge auf.

Im August wird Caritasdirektorin Margret

Mayer verabschiedet.



2017

Zum 1. Januar 2017 wird das MSC in CarLa – für

Caritas-Laden – umbenannt. Es wird in die CariServ

gGmbH überführt und zieht als Second-

Hand-Kaufhaus in seine heutigen Räume um.

Das Haus St. Josef am Wolfsgraben wird durch

Weihbischof Dr. Guballa eingesegnet. Hier befinden

sich eine Wohngemeinschaft sowie seniorengerechte

Wohnungen und die Tagespflege.

2017

Pascal Thümling (rechts im Bild) wird am 30. Oktober

2017 von Bischof Peter Kohlgraf als Caritasdirektor

eingeführt.

Im Nordend eröffnet am 9. Dezember 2017 der Jugendtreff,

eine Kooperation von Stadt und Caritas.

2017

2018

2017

Einweihung des Hauses St. Sebastian in

Abenheim am 20. Januar 2017: Im Zentrum

des Stadtteils entstehen Wohngemeinschaften

für Senioren – mitten im Ortskern zwischen

Kirche und Kindergarten gelegen.

2018

Der Caritasverband errichtet im März 2018 die Caritas

Worms Förderstiftung, um seine Angebote langfristig

sicherstellen zu können, selbst wenn andere Finanzierungen

wegfallen.

Nach 64 Jahren in der Rheinstraße – einst als Landesdurchgangswohnheim

für Flüchtlinge und Spätaussiedler

eingerichtet – wird im Osthofener Bürgerhaus (Bild

rechts) im August 2018 das Sozial- und Integrationszentrum

CaritasPunkt Osthofen eröffnet.



2018

Einweihung des Erweiterungsbaus

am Familienzentrum Kita Regenbogen

am 27. Oktober 2018 im

Stärkmühlweg in Osthofen.

2020

Das Haus St. Martha in Mörstadt wird im

August 2020 als Wohngemeinschaften für

Menschen mit Demenzerkrankung eingeweiht.

Mit den ersten Mieter:innen ziehen auch

fünf Alpakas ein, die auf dem weitläufigen

Grundstück ein Gehege bekommen. Sie werden

fortan für die tiergestützte Betreuung in

den Einrichtungen des Verbands eingesetzt.

2019 2021

2019

Das Programm Bildung, Arbeit, Wirtschaft im

Quartier (BIWAQ) startet im Wormser Nordend

in Zusammenarbeit mit der Stadt Worms. Kernaufgaben

sind Berufsorientierung, Bewerbungshilfen

sowie die Unterstützung bei persönlichen

und sonstigen Problemen direkt vor Ort im

Nordend.

2021

Lars Diemer (links im Bild) übernimmt zum 1.

August 2021 den Posten als Vorstand und

Caritasdirektor von Pascal Thümling, der den

Verband auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Lars Diemer leitete ab 2014 den Bereich

Qualifizierung und seit 2019 die Altenhilfe.

Seine offizielle Amtseinführung durch den

Mainzer Bischof Dr. Peter Kohlgraf erfolgt im

September 2021.



2022

Feierliche Verabschiedung von Caritasdirektor

Georg Diederich (rechts im Bild) im April

2022 in den Ruhestand: In 29 Dienstjahren

hat er den Verband maßgeblich geprägt,

zahlreiche Häuser und Dienste ins Leben

gerufen und weiterentwickelt.

2022

Der Caritasverband Worms e.V. unterzeichnet die

„10 Zusagen an die Mitarbeitenden“. Sie stehen für

eine transparente, offene und wertschätzende Verbandskultur.

Am 16. November 2022 wird das Hochstift-Hospiz

Worms (Bild) als stationäre Einrichtung eingeweiht.

2022

2023

2022

Amtseinführung von Ulrike Kunz als Caritasdirektorin

im September 2022 durch Bischof

Dr. Peter Kohlgraf. Mit ihrer Berufung ist der

Vorstand wieder komplett und gut aufgestellt

für kommende Herausforderungen.

2023

Die Demenz-Wohngemeinschaften im neuen Haus

St. Georg in Pfeddersheim werden im Juni 2023 durch

Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz eingeweiht.



2023

Seit dem Ausbruch des russischen Angriffskriegs

auf die Ukraine engagiert sich der Caritasverband

für Menschen in den betroffenen Gebieten.

Mehrere Großspenden werden gemeinsam mit

dem Verein Ukraine-Hilfe-Worms e.V. organisiert

und gehen in die Caritas-Regionalstelle nach

Boryslaw. Das Engagement setzt sich auch 2024

und 2025 fort.

2024

50 Jahre Stadtteilarbeit – das kann die Caritas

im Juni 2024 feiern. „Das Ziel unserer Arbeit war

und ist es von Beginn an, die nachbarschaftlichen

Kontakte, das Miteinander und die Begegnung

der unterschiedlichen Kulturen zu ermöglichen und

Strukturen zu stärken“, sagt Fachbereichsleiter

Georg Bruckmeir.

2023

2024

2023

Der Gesundheitsladen im Nordend wird 15

Jahre alt. Seit seiner Gründung wurden

mehr als 700 Menschen ehrenamtlich medizinisch

versorgt.

Im Juli feiert das Familienzentrum Kita Osthofen

sein 50-jähriges Bestehen mit einem

bunten Programm auf seinem Gelände im

Stärkmühlweg. Mit dabei sind viele Wegbegleiter,

ehemalige und aktuelle Familien –

insgesamt über 500 Gäste.

2024

Der Verband feiert das 50-jährige Bestehen seiner

Suchtberatung im Juni 2024 mit vielen Gästen im

Gemeinschaftsgarten.

Nach wie vor ist der Zuspruch groß: Allein in den

letzten vier Jahren wurden 1800 Menschen in

6800 Beratungsgesprächen begleitet.



2025

100 JAHRE

CARITAS WORMS!

Mit einem großen Festwochenende am 23. und 24. Mai 2025 sowie zahlreichen

Veranstaltungen in den verschiedenen Fachbereichen feiert der Verband über das

ganze Jahr hinweg sein Jubiläum mit vielen Menschen in Worms und der Region.

2025



Caritas Worms in Zahlen

32

502

verschiedene

Nationalitäten

haben unsere Mitarbeiter:innen

Frauen arbeiten

in unserem Verband

Fußbälle

verschossen

in unseren Kitas pro Jahr

beratung

Taschentuch-

Packungen

brauchen unsere Kitas

jedes Jahr

16

900

In den letzten

drei Jahren kamen

Frauen/Familien aus

54 Nationen

zu uns in die

Schwangerschafts-

123

36.500

Männer arbeiten

in unserem Verband

Tage im Dienst

für die Menschen

seit der Vebandsgründung 1925

Stunden

Aufräumen

in unseren Kitas pro Jahr

Kühl-Akkus

sind in den Kitas jährlich

im Einsatz

2.350

912

Hausbesuche des

Stromspar-Checks

seit 2018

1.474

Im Jahr 2024 waren die

Wohngruppen

Kunden bei

CarLa

Sachspenden an CarLa jährlich

angebotene Plätze in

verschiedenen Maßnahmen im

im Kinder- und Jugendhilfezentrum

St. Marien in Worms zu

seit Gründung

IQW (2014-2024)

95,5 %

ausgelastet

200.893

32.325

Bücherspenden

59.884

Kleiderspenden

2.523



Prävention

Fachstelle

Glücksspiel

Gemeinde-

Caritas

Psychosoziale

Beratungs- und

Behandlungsstelle

Psychosoziale

aufsuchende

Assistenz

Frauen

Fachstelle

schaften

Caritas-

Zentrum

Alzey

Fachbereich

Soziale Dienste 1

Psychosoziales

Zentrum

Sprachpaten

Psychosoziale

Kontakt- und

Beratungsstelle

Tagesstätte

Pro

Eltern

VG

Wörrstadt

Café

Gleis 7

Soziotherapie

Besondere

Wohnform mit

24-Stunden-

Betreuung

IQW

Innovations- und

Qualifizierungszentrum

Second-

Hand-Kaufhaus

CarLa

Schwangerschaftsberatung

Migrationsdienst

Osthofen

Migrationsdienst

Wörrstadt

Fachbereich

Beschäftigung

und

Qualifizierung

Caritas

Centrum

St. Vincenz

Migrations

dienste

Fachbereich

Soziale

Dienste 2

Netzwerk

Leben

Young

Caritas

Wohngemeinschaften

Betreuungsverein

Soziales

Engagement

Gemeinde-

Caritas

Bildung,

Wirtschaft,

Arbeiten im

Quartier

Allgemeine

Lebensberatung

Stadtteil-

Arbeit

Stadtteil-

Büro

Ehrenamt

Jugend

stärken im

Quartier

Kita

Regenbogen

Jugendtreff

Gesundheitsladen

KITA

Kindertagesstätten

Impressum

Seniorenakademie

Pflegestützpunkt

BeKo

St.

Martha

St.

Sebastian

St.

Georg

Ambulante

-------------------------------------------------------------

Hauswirtschaft

Spiel- und

& Betreuung

Lernstube

Herausgeber

in Alzey

Caritasverband Worms e. V.

Kriemhildenstraße 6, 67547 Worms

T 06241 48036-150

www.caritas-worms.de

St.

Josef

Wohngemein-

St.

Nikolaus

Fachbereich

Altenhilfe

Redaktion

Tagespflege

Lars Diemer, Ulrike Kunz, Sandra König, Ursula St. Josef Perkoulidis

Texte

Sandra König

Organisation

Rheinhessen Sparkasse

Buchhaltung

IBAN DE66 5535 0010 0000 0835 27

Kita BIC MALADE51WOR

Arche Noah

Osthofen

IT / EDV

Verwaltung

Controlling

Gemeinschaftsgarten

Öffentlichkeitsarbeit

Personal

QMK

Qualitäts-

Entwicklung

Senioren- und

Pflegezentrum

Burkhardhaus

Fotos

Caritasverband Worms e.V., Dom- und Diözesanarchiv Mainz, Stadtarchiv

Worms, Jürgen Franzky, Julia Gaschik, Anna Logue, Patricia

Mangelsdorff sowie Agentur- und Privatbilder

Caritasverband Worms e. V.

Wir danken Caritas

Vorstand dem Wormser Stadtarchiv und dem Dom- und Diözesanarchiv

Mainz sowie allen Fotograf:innen für die Unterstützung!

Kinder- und

Jugendhilfe GmbH

Alzey-Worms

Produktion

eichfelder-artworks

Spendenkonto

-------------------------------------------------------------

Betreuung

Hau

Elisa

Wohne

mit Servi

Sozials

St. L

U

d

Ca

g

Gebäu

manage



Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!