22.05.2025 Aufrufe

Arbeitgeber im Porträt Sommer 2025

Heilbronn-Franken – dein neues berufliches Zuhause

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für die Region Heilbronn-Franken.

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Sommer

2025

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Zukunft gestalten.

EDITORIAL

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Deutschland soll „aus eigener Kraft wieder die Wachstumslokomotive werden,

auf die die Welt mit Bewunderung schaut“ – so formulierte es Bundeskanzler

Friedrich Merz in seiner ersten Regierungserklärung. Die Weichen sind gestellt.

Und ein Blick nach Heilbronn-Franken zeigt: Die Unternehmen – das metaphorische

Zugpersonal von Start-ups über KMU und starkem Mittelstand bis zu

Hidden Champions und Weltmarktführern – sind gut gerüstet, um die Wirtschaft

noch stärker in Fahrt zu bringen. Sie schaffen Arbeitsplätze, bilden aus,

entwickeln Innovationen. Das Ziel: Weiterhin einer der stärksten Wirtschaftsräume

im Land zu sein.

Die Wachstumslokomotive zog in der „Region der Weltmarktführer“ schon in

der Vergangenheit unermüdlich, trotz krisenbedingter „Verzögerungen im

Betriebsablauf“. Heilbronn-Franken wird für Young Professionals, Fach- und

Führungskräfte deshalb auch künftig attraktiv sein. Branchenvielfalt, der

starke Fokus auf Zukunftstechnologien und die große Zahl an Familienunternehmen

in Industrie und Handwerk sind der Treibstoff für Erfolg.

Und mit einem weiteren Vorteil wird jeder belohnt, der in Heilbronn-Franken

lebt und arbeitet: Dem malerischen Panorama aus Burgen und Schlössern,

Flussläufen, Weinbergen und pittoresken Altstädten. Um beim Bild zu bleiben,

das die neue Regierung gewählt hat: Wirtschaftskraft bleibt die Zugmaschine

der Region. Aber ihr landschaftlicher Charme und die vielen Angebote für

Freizeit und Genuss sind das Erste-Klasse-Ticket für den persönlichen Erfolgsweg.

Das gilt für Berufseinsteiger und Studienabgänger genauso wie für

erfahrene Fach- und Führungskräfte.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Sie erreichen uns telefonisch und digital:

07941 933-0 · kontakt@vb-hohenlohe.de

Natalie Kotowski

Redaktion

natalie.kotowski@pro-vs.de

2 Arbeitgeber im Porträt

Arbeitgeber im Porträt

3



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INHALT

Foto: Touristikgemeinschaft Heilbronner Land e.V./Chris Frumolt

Panoramablick auf die Burg Neipperg bei Brackenheim im Zabergäu:

ein historisches Wahrzeichen inmitten malerischer Weinlandschaft.

UNTERNEHMEN

THEMEN

6

Antrieb für die

Wachstumslokomotive

Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

fällt die Arbeitslosenquote

in der Region gering aus.

8

Zwischen Tradition

und Innovation

Ian Schölzel, Landrat

vom Hohenlohekreis, erklärt

im Interview, woraus die Region

ihre Wirtschaftskraft schöpft.

2

Volksbank Hohenlohe eG

5

SLK-Kliniken Heilbronn GmbH

10

Adolf Würth GmbH & Co. KG

11, 16

Gerhard Schubert GmbH

12

Landratsamt Hohenlohekreis

13

LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG

14

ME MOBIL ELEKTRONIK GmbH

4 Arbeitgeber im Porträt



Kommt Fahrt in den Arbeitsmarkt? Die Zahl der neu gemeldeten Stellen in Heilbronn-Franken deutet darauf hin.

ANTRIEB FÜR DIE

WACHSTUMSLOKOMOTIVE

von Natalie Kotowski

Gute Chancen für ambitionierte Nachwuchskräfte: Die Arbeitsagenturen melden

für Heilbronn-Franken deutlich mehr freie Stellen als noch vor einem Jahr.

Die einleitenden Sätze der ersten

Regierungserklärung von

Bundeskanzler Friedrich

Merz (CDU) klangen, als habe der

Verfasser beim Formulieren an Heilbronn-Franken

gedacht. „Das wirtschaftliche

Fundament unseres Landes

ist immer noch stark. Wir haben

innovative Unternehmen, darunter

viele Weltmarktführer. Wir haben

einen starken Mittelstand mit hervorragenden

Mitarbeitern. Wir haben

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer,

die jeden Tag Leistung

bringen, hoch qualifiziertes Fachpersonal.

Wir haben die besten Köpfe in

der Forschung“, lobte Merz bei seinem

Debüt im Bundestag Mitte Mai.

„Wir können aus eigener Kraft heraus

wieder zu einer Wachstumslokomotive

werden, auf die die Welt mit

Bewunderung schaut“, versprach er

in seiner Rede.

MEHR MENSCHEN IM JOB ALS

IM REST DES LANDES

Das sprachliche Bild der Lok, die

kraftvoll Fahrt aufnimmt, spricht

vermutlich viele Arbeitgeber und

Arbeitnehmer in der Region an, die

auf eine starke Wirtschaft als

Zugmaschine bauen. Die gute Nachricht:

Den Karriereweg ohne „Störungen

im Betriebsablauf“ zu nehmen

– dafür steigt die Zahl der

Angebote. Young Professionals, Berufseinsteiger

und wechselbereite

Fach- und Führungskräfte haben

wachsende Chancen, in Heilbronn-

Franken ihren Traumjob zu finden.

Die Unternehmen in Schwäbisch Hall

melden aktuell 229 freie Stellen, das

entspricht einem Plus von 36,3 Prozent

gegenüber April 2024. Noch

stärker ist das Angebot im Hohenlohekreis

gestiegen: Um satte 88,1 Prozent,

wie die Arbeitsagentur

Schwäbisch Hall- Tauberbischofsheim

bekanntgab. „Wir verzeichnen

bei den Stellenzugängen ein Plus

von fast zwölf Prozent im Vergleich

zum letzten Jahr“, die Arbeitgeber

in der Region offerierten zunehmend

neue Stellen, sagt Volker

Greff, Geschäftsführer Operativ der

Foto: AdobeStock/ThomBal

Agentur für Arbeit Schwäbisch Hall-

Tauberbischofsheim.

Genau so wichtig wie Wachstum

ist es, dass umgekehrt manche

Zahlen schrumpfen – so, wie sich bei

einer Dampflokomotive der Kohletender

umso rascher leert, je schneller

sie unterwegs ist. Ein Konjunkturindikator,

bei dem sinkende Werte

positive Effekte anzeigen, sind die

Arbeitslosenzahlen. Und die zeigen

derzeit an, dass in der Region deutlich

weniger Menschen ohne Job

sind ist als im Bundesdurchschnitt.

Blickt man auf die einzelnen Landkreise

im Zuständigkeitsbereich, ergibt

sich nach den Zahlen der Arbeitsagentur

Schwäbisch Hall-

Tauberbischofsheim von Ende April

ein positives Bild: Die Arbeitslosenquote

in Schwäbisch Hall liegt bei

3,9 Prozent, in Hohenlohe- und

Main-Tauber-Kreis jeweils bei

3,6 Prozent. Um die Chancen für Erwerbstätige

steht es dort deutlich

besser als im Rest der Republik.

Dieser Vorteil spiegelt sich auch

in den Zahlen: Die Arbeitlosenquote

liegt im Agenturbezirk Schwäbisch

Hall-Tauberbischofsheim laut Arbeitsmarktbericht

insgesamt bei

3,8 Prozent. Zum Vergleich: Deutschlandweit

gab es laut Bundesagentur

für Arbeit im April dieses Jahres

6,3 Prozent Menschen ohne Job. Das

entspricht aktuell 2,93 Millionen

Menschen im gesamten Bundesgebiet.

Zudem unterbieten die Kommunen

zwischen Kocher und Tauber

auch den Landesdurchschnitt: der

liegt bei 4,5 Prozent.

GUTE CHANCEN

IN VIELEN BRANCHEN

Auch im Zuständigkeitsbereich der

Agentur für Arbeit Heilbronn liegen

die Zahlen niedriger als im Rest der

Republik. Manfred Grab, Leiter der

Heilbronner Agentur für Arbeit, verweist

auf die Potenziale des Einzugsgebiets:

Es gebe im Heilbronner

Raum durchaus Betriebe, die neue

Mitarbeiter suchen. Für Berufseinsteiger

und erfahrene Fachkräfte seien

besonders das Gesundheitswesen,

die Branche Erziehung und der öffentlichen

Sektor interessant, dort

nehme die Nachfrage seitens der

Unternehmen zu. „Arbeitssuchende

auf der Suche nach einer beruflichen

Zukunft haben in diesen Branchen

gute Chancen“, prognostiziert Grab.

Die metaphorische Lokomotive

kommt also ins Rollen – und es gibt

insbesondere für Young Professionals

und Hochschulabsolventen viele

Möglichkeiten, einzusteigen. Martina

Musati, Vorsitzende der Geschäftsführung

der BA-Regionaldirektion

Baden-Württemberg, rät

allen, die aktuell auf der Suche nach

einem Arbeitgeber sind, zu Eigeninitiative:

Mit Blick auf den Fachkräftebedarf

komme es unter anderem

immer stärker auf den Ausbau der

eigenen Qualifikationen an. Eigene

Netzwerke, soziale Kontakte und ein

unterstützendes Umfeld könnten

ebenfalls die richtigen Weichen auf

dem Weg ins Arbeitsleben stellen.

Dass sich etwas bewegt, formulierte

Bundeskanzler Merz in seiner

Erklärung zumindest als Wunsch:

„Ich möchte, dass Sie, liebe Bürgerinnen

und Bürger unseres Landes,

schon im Sommer spüren: Hier verändert

sich langsam etwas zum Besseren;

es geht voran. Wenn wir alle

– jeder für sich und wir alle gemeinsam

– als ein Land daran arbeiten,

dann kann das gelingen.“ nk

6 Arbeitgeber im Porträt

Arbeitgeber im Porträt

7



Öhringen, die größte Stadt im Hohenlohekreis, besticht durch eine schöne Altstadt.

ZWISCHEN TRADITION

UND INNOVATION

Herr Schölzel, der Hohenlohekreis

hat in den letzten Jahren viele positive

Entwicklungen durchlaufen. Was

sind aus Ihrer Sicht die wesentlichen

Erfolgsfaktoren für die wirtschaftliche

und gesellschaftliche Entwicklung

dieser Region?

Ian Schölzel: Der Hohenlohekreis

steht für eine einzigartige Mischung

aus Tradition und Innovationskraft –

ein Standort, den wir mit Recht als

Interview von Teresa Zwirner

Würth Gruppe, ebm-papst, Berner Group: Der Hohenlohekreis ist bekannt für seine

hohe Dichte an erfolgreichen Unternehmen. Landrat Ian Schölzel erklärt, wie die Region

ihre Wirtschaftskraft aus einem einzigartigen Mix aus Familienunternehmen,

Hochschulstandort und zukunftsweisenden Initiativen schöpft.

‚Region der Weltmarktführer' bezeichnen.

Diese Bezeichnung reflektiert

unseren starken und ideenreichen

Mittelstand, der sich in vielen

familiengeführten Unternehmen

und in einem traditionsreichen, aber

gleichzeitig kreativen Handwerkssektor

widerspiegelt. Unsere Region

profitiert zudem von verschiedenen

Clustern sowie einem bedeutenden

Hochschulstandort, der nicht nur die

Forschung und Lehre vorantreibt,

sondern auch jungen Talenten und

etablierten Unternehmen vielfältige

Möglichkeiten eröffnet.

Stichwort Unternehmen: Die Würth-

Gruppe hat ihren Ursprung im Hohenlohekreis

und spielt eine entscheidende

Rolle in der Region. Wie

wichtig ist die Firma Würth für den

Hohenlohekreis, sowohl als Arbeitgeber

als auch als wirtschaftlicher

Motor?

Foto: AdobeStock/Sina Ettmer

Schölzel: Als größter Konzern und

Arbeitgeber ist die Würth-Gruppe

maßgeblich an der positiven wirtschaftlichen

und gesellschaftlichen

Entwicklung des Hohenlohekreises

beteiligt. Die starke regionale Verbundenheit

schlägt sich in lokaler

Wertschöpfung wieder, von der sowohl

die Würth-Gruppe als auch die

mittelständischen Unternehmen –

sei es über funktionierende Zuliefererketten

oder als verlässliche Kooperationspartner

– profitieren.

Gleichzeitig fungiert Würth als Innovationsmotor,

getrieben durch kontinuierliche

Investitionen – etwa in

den Hochschulstandort Künzelsau –,

und agiert als Vorbild, das zeigt, wie

Fortschritt und Tradition harmonisch

miteinander verknüpft werden können.

Fortschritt wird aber auch vom Hohenlohekreis

selbst vorangetrieben:

Welche konkreten Initiativen gibt

es, um Unternehmen und die lokale

Wirtschaft auf zukünftige Anforderungen

vorzubereiten?

Schölzel: Mit unserem hauseigenen

Klima-Zentrum Hohenlohekreis haben

wir beispielsweise im Bereich

Nachhaltigkeit eine kompetente Anlaufstelle

für Bürgerinnen und Bürger,

aber auch Unternehmen, welche

sich dort rund um die Themen Energieeffizienz,

erneuerbare Energien

oder Ressourcenmanagement beraten

lassen können.

Die Bezeichnung ‚Region der

Weltmarktführer‘ reflektiert

unseren starken Mittelstand.

Ian Schölzel

Können Sie mir dafür ein Beispiel

nennen?

Fotos: Würth/ Jürgen Weller Fotografie, Schielberg

Die Würth-Gruppe agiert als Vorbild, das zeigt, wie Fortschritt und Tradition

harmonisch miteinander verknüpft werden können.

Schölzel: Es gibt verschiedene Projekte,

die hier verankert sind. Ein

Beispiel wäre Klimafit. Das ist ein

Netzwerkprojekt, das vom Ministerium

für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Baden-Württemberg gefördert

wird. Es bietet Unternehmen

und Organisationen jeder Größe aus

dem Hohenlohekreis die Möglichkeit,

eine umfassende Treibhausgasbilanz

zu erstellen und individuelle

Maßnahmen zur Emissionsreduktion

und Kostenreduzierung zu entwickeln.

Baden-Württemberg ist das erste

Bundesland in Deutschland mit einer

Photovoltaikpflicht. Sie gilt seit dem

1. Januar 2022. Wie wichtig ist es für

Unternehmen, sich hierzu beraten

zu lassen?

Schölzel: Die Nutzung des eigenen

Photovoltaikstroms macht Unternehmen

unabhängiger von Strompreisen,

reduziert gleichzeitig die

CO 2

-Emissionen sowie Kosten und

stärkt die regionale Wertschöpfung.

Das Klima-Zentrum ist ein Hauptakteur

des Photovoltaik-Netzwerks der

Region Heilbronn-Franken und berät

Unternehmen, die aus Eigeninitiative

oder der gesetzlichen PV-Pflicht

den Photovoltaik-Ausbau vorantreiben

möchten.

Neben Nachhaltigkeit spielt auch die

Digitalisierung eine immer stärkere

Rolle. Wie ist der Hohenlohekreis

diesbezüglich aufgestellt?

Schölzel: Zum Thema Digitalisierung

agiert hfcon als Digital Hub in

Künzelsau, der Unternehmen aktiv

bei der digitalen Transformation unterstützt

– von der Implementierung

moderner Technologien bis hin zur

Etablierung effizienter, digitaler Geschäftsprozesse.

Ergänzend dazu

bietet das Netzwerk Transformotive

der Wirtschaftsregion Heilbronn-

Franken spezifische Unterstützung

für Unternehmen in der Region.

Durch Self-Assessment-Tools, Workshops,

gezielte Netzwerkbildung

sowie Hilfestellungen bei der

Strategie- und Produktentwicklung

begleitet Transformotive kleine und

mittelständische Unternehmen auf

ihrem Weg zur Digitalisierung. Die

genannten Initiativen stehen exemplarisch

für die vielfältigen Aktivitäten

im Hohenlohekreis – es gibt noch

weitere Angebote, die ebenso dazu

beitragen, den Wirtschaftsstandort

zukunftssicher zu machen und Unternehmen

optimal auf die zukünftigen

Anforderungen des Klimawandels

und der Digitalisierung vorzubereiten.

Zur Person

Ian Schölzel ist seit

2024 Landrat des Hohenlohekreises.

Von 2007 bis 2024

war er Bürgermeister von Weissach

im Tal beziehungsweise Erster Bürgermeister

von Waiblingen.

8 Arbeitgeber im Porträt

Arbeitgeber im Porträt

9



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10 Arbeitgeber im Porträt

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Kontakt

Landratsamt Hohenlohekreis

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Tel. 07940 15-2329

Fax 07940 15-52329

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Heilbronn-Franken

Allee 76, 74072 Heilbronn

Tel. 07131 791-0, Fax 07131 791-201

info@hwk-heilbronn.de

www.hwk-heilbronn.de

Industrie- und Handelskammer

Heilbronn-Franken

Ferdinand-Braun-Straße 20

74074 Heilbronn

Tel. 07131 9677-0

Fax 07131 9677-903

info@heilbronn.ihk.de

www.heilbronn.ihk.de

Wirtschaftsregion

Heilbronn-Franken GmbH

Koepffstraße 17, 74076 Heilbronn

Tel. 07131 3825-0, Fax 07131 3825-38

info@heilbronn-franken.com

www.heilbronn-franken.com

IMPRESSUM

Sonderausgabe

„Arbeitgeber im Porträt“

Sommer 2025

Herausgeber

pVS - pro Verlag und Service

GmbH & Co. KG

Ein Unternehmen der

Stimme Mediengruppe

Geschäftsführer

Marcus Baumann

Marc Becker

Tilmann Distelbarth

Verlagsleitung

Beate Semmler (V. i. S. d. P.)

Leitung Digital Business

Lisa Hofmann-Vorbach

Redaktionsleitung

Dirk Täuber (Sonderthemen),

Teresa Zwirner

Redaktion

Natalie Kotowski

Fabienne Acker

Layout und Grafik

Stimme Mediengruppe

CrossMedia

Wirtschaftsförderung

Raum Heilbronn GmbH

Koepffstraße 17

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des Landkreises

Schwäbisch Hall mbH

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