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Q U I N T E T T

Pfarrbrief der kath. Pfarrgemeinden St. Agatha • St. Apollinaris • St. Joseph • St. Laurentius • St. Severin

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Inhaltsverzeichnis

Grußwort ______________________________________3

Ein neues Gesicht im Pfarrverband Lindlar______4

Neuer Gemeindereferent_______________________5

Abschied von Pastor Walter Habel_______________7

Nachrichten der Katholischen

Frauengemeinschaft St. Severin________________10

Pfarrversammlung St. Severin__________________12

Der Jugend wurden im Pfarrverband vielfältige

Urlaubsfreuden geboten________________________ 14

Dank von Tobias Hopmann_____________________17

Ministrantenwallfahrt nach Kevelaer___________18

900 Jahre Lindlar___________________________20

Programm der Severinusfestoktav______________24

Angebot: Motopädie__________________________28

In Seinem Geiste unterwegs___________________29

„Adventuretour“ der kath. Jugend Frielingsdorf_30

Weg der Seligpreisungen______________________32

Pfarrgemeinderatswahl_______________________33

Unsere Speisekammer________________________34

Abendlob in „St. Joseph“ Linde________________36

Treff für Kinder und Jugendliche in Linde______37

Verabschiedung von Diakon Löhr______________38

20 Jahre Eine-Welt-Gruppe-Lindlar____________40

Pfarrgemeinderatswahl______________________41

Wahlen zum Pfarrgemeinderat und

Kirchenvorstand______________________________ 42

Chronik______________________________________44

Besonderer Termin: MUT TUT GUT____________46

Termine___________________________________47

Adressen__________________________________50

Impressum______________________________51

Impressionen______________________________52


Liebe Leserin, lieber Leser!

Auf Dein Wort hin – Glauben leben, begeistert sein

Gleich zwei herausragende Ereignisse

dürfen wir mit der

diesjährigen Severinusfestoktav

verbinden. Zum einen begehen

wir das Jubiläum der ersten Erwähnung

Lindlars vor 900 Jahren

in einer Urkunde des Kölner

Erzbischofs an das Kölner

Severinusstift. Zum anderen fällt

in die Festoktav die Fertigstellung

und Einweihung des neuen

Severinushauses, auf das die

Pfarrgemeinde so lange gewartet

hat.

Auf Dein Wort hin – Glauben

leben: Die 900 Jahre Ortsgeschichte

Lindlars sind auch 900

Jahre Glaubensgeschichte. Neben

den kirchlichen Dokumenten

aus allen Jahrhunderten ist es die

Kirche St. Severin selbst, die mit

ihren Bauteilen von der Romanik

an bis in unsere Zeit vom Leben

der Menschen aus dem Glauben

in allen Perioden dieser großen

Zeitspanne Zeugnis gibt.

Auf Dein Wort hin – begeistert

sein: die Kirche als Gemeinschaft

des Glaubens hat ihren Ursprung

in der Geistsendung am Pfingsttag.

Darum ist es der wichtigste

Auftrag an uns Christen heute,

in allen Umbrüchen kirchlichen

und gesellschaftlichen Lebens,

dem Geist Gottes Raum zu geben

und Gemeinschaft des Heiligen

Geistes zu ein.

So dürfen wir alle zu den Gottesdiensten

und Veranstaltungen

der Severinusfestoktav herzlich

einladen.

Stephan Pörtner,Pastor

Grußwort

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Personalien

Ein neues Gesicht im Pfarrverband Lindlar

Mein Name ist René Stockhausen

und ich bin für vier Jahre

Kaplan hier im Oberbergischen.

Ich bin 28 und stamme gebürtig

aus einem kleinen Ort im Westerwald

namens Asbach im Kreis

Neuwied.

Nach Schule und Zivildienst begann

ich mein Studium der Theologie,

welches fünf Jahre dauerte.

Davon verbrachte ich vier

Jahre in Bonn und eines in Rom.

Nach meinem Abschluss im Jahre

2006 wurde ich Praktikant in

der Pfarrei St. Marien in Neuss.

2007 erfolgte dann meine Diakonenweihe

und 2008 meine

Priesterweihe, gemeinsam mit

Kaplan Hopmann, der ja vielen

bekannt ist.

Nun erwarten mich die neuen

Aufgaben hier in den fünf Gemeinden

des Pfarrverbandes. Ich

werde vor allem für die Messdiener-

und Jugendarbeit verantwortlich

sein, etwas, dass ich

schon in Neuss sehr gerne getan

habe. Ich freue mich auf die vielen

Begegnungen und Gespräche

mit den Menschen hier und

hoffe die nächsten Jahre fruchtbringend

wirken zu können.

Wenn Sie mit mir in Kontakt treten

möchten, können Sie das telephonisch

(0173/2555513) oder per E-Mail

(rene.stockhausen@gmx.de) tun.

Es würde mich freuen, von Ihnen

zu hören.

Ihr Kaplan

René Stockhausen


Neuer Gemeindereferent

Personalien

Mein Name ist Michael Horn. Seit dem 15.07.2009 bin ich der neue „noch“ Gemeindereferent im

Pfarrverband Lindlar.

Gerne war ich in meinem bisher

12-jährigen Beruf als Gemeindereferent

tätig. Doch nun freue

ich mich schon auf meine neue

Aufgabe, denn ich werde am

21.11.2009 im hohen Dom zu

Köln zum Diakon geweiht.

Geboren bin ich 1968 in Homberg

am Niederrhein. Nach meiner

schulischen Laufbahn machte

ich zunächst eine Ausbildung

zum Elektroinstallateur, arbeitete

später im elterlichen Betrieb

und bildete mich weiter in dem

Bereich Telekommunikation fort.

Für mich stand früh fest, dass

ich den Betrieb des Vaters nicht

übernehmen möchte, sondern

einen ganz anderen Weg wagen

will. So begann ich 1993 meine

Ausbildung zum Gemeindereferenten

über den praxisbegleitenden

Weg mit Studium im Bistum

Münster. 1997 war ich mit der

Ausbildung fertig und wechselte

ins Erzbistum Köln. Meine erste

„Einsatzgemeinde“ war die Pfarrei

St. Theodor und St. Elisabeth

in Höhenberg/Vingst. In dieser

Pfarrei, die mitten im sozialen

Brennpunkt liegt, war ich unter

anderem für die verbandliche

Jugendarbeit (KJG), Messdiener

und 2 Schulen zuständig. Meine

Hauptaufgabe war die Vorberei-

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Personalien

tung der Kinder auf die hl. Erstkommunion.

In dieser Zeit durfte

ich den Neubau der Pfarrkirche

St. Theodor und das Zusammenwachsen

der vormals getrennten

Gemeinden St. Elisabeth und St.

Theodor zu einer Gemeinde miterleben

und mitgestalten.

Nach acht Jahren „HöVi“ stand

dann ein Wechsel an und wir

zogen in den „Oberbergischen

Kreis“. Wipperfürth mit seinen

sieben Kirchdörfern war nun

für vier Jahre meine Einsatzgemeinde.

Diese „kurze“ Zeit war

eine sehr intensive und schöne

Zeit. Meine „Hauptaufgabenbereiche“

waren: die Erstkommunionvorbereitung

im gesamten

Seelsorgebereich, Familienar-

beit, Kleinkindergottesdienste,

Kindergartenpastoral, Kontaktstunden

an einer Grundschule,

Grundschulandachten, Kurat der

DPSG und das Begleiten von

Kindern mit Handicap an der

Anne- Frank Schule. In dieser

Zeit ist der Wunsch immer größer

geworden, das Diakonat zu

beginnen und so tat ich es nach

guter und langer Überlegung

auch. Die Weihe zum Diakon

bringt es mit sich, dass man eine

neue Einsatzgemeinde bekommt

und somit komme ich jetzt zu

Ihnen in den Seelsorgebereich

Lindlar.

Gemeinsam mit meiner Ehefrau

Martina und unseren beiden

Söhnen Matthias und Marius,

werden wir nach Frielingsdorf

auf die Jan-Wellem Str. 12 ziehen.

Hier im Seelsorgebereich Lindlar

freue ich mich auf die neuen

Aufgaben des Diakons und meine

weiteren Arbeitsgebiete.

Meine Familie und ich freuen

uns auf unsere Zeit hier im Seelsorgebereich

Lindlar und hoffen,

hier bald heimisch zu werden!

In der Vorfreude auf gute Gespräche

und viele nette Begegnungen

grüße ich Sie herzlich

Ihr Michael Horn


Bereits seit einigen Jahren wurde

in den Medien darüber berichtet,

dass auf die Gläubigen in

den deutschen Diözesen grundlegende

Veränderungen zukommen

würden. Auch die Erzdiözese

Köln wurde davon nicht

verschont, und man erarbeitete

– unter Einbeziehung der Pfarrgemeinderäte

– neue Modelle,

um unter Berücksichtigung der

jeweiligen Situation in den einzelnen

Pfarreien eine optimale

Lösung zu finden. So wurde

vorgeschlagen, aus den 5 Lindlarer

Kirchdörfern einen Pfarrverband

zu bilden. Uns wurde

langsam klar, dass die Konsequenz

daraus lauten würde: Wir

werden demnächst keinen eigenen

Pastor mehr haben. Aber

darüber würden ja noch einige

Jahre vergehen, so dachten wir,

und der Gedanke fand in unseren

Köpfen noch keinen Raum.

Doch die Jahre eilten dahin, und

spätestens nach der diesjährigen

Fronleichnamsprozession nach

Scheel hatte ich es realisiert: Das

war nun die letzte Prozession

dieser Art, jedenfalls mit unserem

Pastor.

Dann kam die Ankündigung: Das

Abschiedsfest findet am Sonntag,

dem 28. Juni, statt. Alle Pfarrangehörigen

aus Kapellensüng und

Frielingsdorf waren eingeladen,

um 10.00 Uhr die Heilige Messe

zu besuchen und anschließend

in und an der Schule mit unserem

scheidenden Herrn Pastor

Frielingsdorf

Abschied von Pastor Walter Habel Maria Althoff

zu feiern, und Viele, Viele sind

gekommen. Es war trotz aller

Wehmut ein fröhliches, unbeschwertes

Fest bei strahlendem

Sonnenschein, das sowohl Pastor

Habel als auch uns den Abschied

erleichtert und eine schöne

Erinnerung beschert hat.

Die feierliche Atmosphäre bei

der Heiligen Messe unter Mitwirkung

des Kirchenchores in

der voll besetzten Kirche hat

wohl jeden der Anwesenden

ergriffen, und während der teils

besinnlichen, teils humorvollen

Ansprache unseres Pastors kamen

etliche Taschentücher zum

Einsatz. Man hörte aus seinen

Worten heraus, dass ihm „seine“

Kirche, „sein“ und unser Gottes-

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Frielingsdorf

haus sehr am Herzen liegt. Er erzählte

mit Stolz von den beiden

hoch betagten Böhm-Brüdern

Gottfried und Paul, die vor einigen

Wochen unsere, von ihrem

Vater Dominikus erbaute Kirche,

besucht hatten. Sie hatten

nicht „irgendeine“ Böhm-Kirche

besucht, sondern unsere Frielingsdorfer,

und das war eine besondere

Ehre. Uns, seinen Pfarrkindern

hat er ans Herz gelegt,

die Kirche auch weiterhin mit

Leben zu füllen, damit sie uns

auch in Zukunft als Gotteshaus

erhalten bleibt und nicht zu ei-

nem Museum umfunktioniert

wird. Wir wollen das versuchen,

indem wir die Kirche die ganze

Woche über geöffnet halten und

laden zu den Gottesdiensten am

Mittwoch- und Samstagabend

jeweils um 18.30 Uhr und unserem

Gebet für den Frieden jeden


Dienstag um 8.30 Uhr und zum

Rosenkranzgebet mittwochs um

10.00 Uhr herzlich ein.

Doch zurück zum Abschiedsfest:

Viele Menschen aus Süng

und Frielingsdorf, aber auch aus

Lindlar und anderen Orten feierten

nach der Messe, teils unter

freiem Himmel auf dem Schulhof,

teils im Schulpavillon, ein

fröhliches Fest. Abordnungen

sämtlicher Ortsvereine waren gekommen,

der Musikverein nutzte

die Mittagspause der Gimborner

Kirmes, um unserem Pastor ein

zünftiges Ständchen zu spielen.

Viele Ansprachen wurden vorgetragen,

sie einzeln aufzuführen,

würde zu weit gehen. Auf jede

hatte unser Pastor eine entsprechende,

teils besinnliche, teils

launige Erwiderung. Und dann

„seine“ Jugend: Die hatte sich

bereits aus Anlass der letzten Leiterrunde

mit einer Treckerfahrt

über die Bergischen Höhen vom

Pastor verabschiedet, war aber

natürlich auch beim Abschiedsfest

fast vollzählig präsent, um

ihn zum letzten Mal mit ihrem

Schlachtruf zu erfreuen.

Bis in den späten Nachmittag

wurde gefeiert. Es gab Freibier

und andere Getränke, Suppen,

Kaffee und Kuchen. Alle wurden

umsorgt und bestens versorgt.

Den Organisatoren und Helfern,

vor allem dem Pfarrgemeinderat

und der Frauengemeinschaft,

aber auch allen anderen, die

mit geholfen haben, dieses Fest

zu einer bleibenden Erinnerung

werden zu lassen, sei an dieser

Stelle ein herzliches „Vergelt`s

Frielingsdorf

Gott“ gesagt.

Von jedem Festbesucher hat sich

unser Pastor mit einem Handschlag

und persönlichen Worten

verabschiedet.

Am Donnerstag nach dem Verabschiedungs-Sonntag

stand der

Möbelwagen vor dem Pfarrhaus,

um das Mobiliar unseres Pastors

zu seinem neuen Domizil nach

Bonn zu bringen.

Wir wünschen ihm für seinen

wohlverdienten Ruhestand alles

Gute und Gottes Segen und

sagen nochmals „danke“ für

32 Jahre Leben und Wirken in

Frielingsdorf.

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KFD St. Severin

Nachrichten der Katholischen Frauengemeinschaft St. Severin Elke Weibler

Vollbesetzt war das Kulturzentrum

am 13.02.09 zum Mütterkaffee

der Frauengemeinschaft

St. Severin und stattlich ist der

Betrag der nach Begleichung

aller Rechnungen als Reinerlös

jetzt bei der Mitarbeiterrunde

bekannt gegeben wurde: 2400

Euro!

Bewusst hat der

Vorstand sich entschieden

diese

Summe an regionaleOrganisationen

zu verteilen

und so freuen sich

jetzt die Lindlarer

Speisekammer

über 1000 Euro,

das Jugendzentrum

Horizont über 500

Euro, das Jugendhospiz

Olpe über

500 Euro und die Hospizgruppe

Lindlar für das Projekt „Leben,

Liebe, Licht“ über 400 Euro.

Hilfe sein bei der Arbeit vor Ort

sollen diese Spenden denn gemeinsam

erreichen wir mehr.

Daher soll es auch ein Signal an

alle Frauen unserer Pfarrei sein,

wie wichtig und umfassend auch

in der heutigen Zeit das Engagement

in der Katholischen Frauengemeinschaft

und wie lohnend

der Eintritt in die KFD St. Severin

mit einem Mitgliedsbeitrag

von 18 Euro im Jahr ist. Katholische

Frauengemeinschaft – KFD

– bedeutet nicht nur aber auch

Gemeinsamkeit, gemeinsame

Messen, ökumenische Veranstaltungen,

Wallfahrten, Karneval,


Feiern, Ausflüge, Vorträge, Treffen

und Veranstaltungen, Basar,

Mithilfe bei Veranstaltungen der

Pfarrei, Informationen durch die

Zeitschrift „Frau und Mutter“,

Besuch bei Jubiläum und Krankheit

durch die Mitarbeiterinnen,

Kurse für Alt und Jung und Unterstützung

des Bundesverbands

der KFD in Öffentlichkeitsarbeit

und Politik für Frauen und Familien.

Informieren Sie sich doch

bei einer unserer 532 Mitglieder,

im Pfarrbüro oder lernen Sie uns

bei einer der nächsten Veranstaltungen

kennen.

In diesem Jahr finden noch der

Halbtagesausflug, der Gang

zum Frauenhäuschen, der Weihnachtsmarktausflug,

unsere

Adventsfeier und ein Frauenfrühstück

statt. Im Rahmen der

Severinusoktav wird der Mittwoch,

21.10.09 von Frauen nicht

nur für Frauen gestaltet werden.

Wir beginnen um 9 Uhr mit der

vom KFD-Liturgiekreis gestalteten

Frauenmesse mit Diözesan-

Frauenseelsorger MSGR. Kleine,

treffen uns anschließend zum gemeinsamen

Frühstück im neuen

Pfarrzentrum und beschließen

den Vormittag um 10.30 Uhr mit

einem Impuls. Am Abend findet

eine ökumenische Begegnung

statt, vorbereitet von Frauen der

KFD St. Severin, der evangelischen

Gemeinde und der evangelischen

Freikirche Lindlar mit

anschließendem Imbiss und Gedankenaustausch.

Eine weitere traditionelle Veranstaltung

der KFD St. Severin

wandelt in diesem Jahr ihr Kleid

und zieht an einen neuen Ort

KFD St. Severin

und einen neuen Termin um.

Unser Basar findet im Rahmen

des Lindlarer Weihnachtsmarkts

am 1. Adventssonntag im neuen

Pfarrzentrum von 9 Uhr bis 18

Uhr statt. Das Angebot umfasst

Frühstück. Mittagstisch, Kaffee

und Kuchen, Adventsgestecke,

Basteleien, Schmuck, Handarbeiten

und vieles mehr umrahmt

von adventlicher Flötenmusik

und Aktionen für die ganz Familie.

Schauen Sie mal vorbei und

helfen Sie damit auch weiterhin

mit unseren Spenden Gutes getan

werden kann – es lohnt sich.

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Aktuelles

Pfarrversammlung St. Severin

Neue Kirchenfenster

Rechtzeitig vor der Pfarrversammlung

wurde das erste neue

Kirchenfenster eingebaut, so dass

alle Pfarrmitglieder einen direkten

Eindruck gewinnen konnten.

Die Leitgedanken, Inhalte, Techniken

sowie das Gesamtkonzept

wurden vom Künstler Thomas

Jessen vorgestellt und begründet.

Thomas Jessen wurde 1958 in

Lübbecke geboren. Er studierte

von 1980 bis 1986 an der Düsseldorfer

Kunstakademie und

lebt und arbeitet in Eslohe im

Sauerland. Zahlreiche Ausstellungen,

Stipendien und Kunstpreise

sowie Aufträge zu Fenster-

und Wandgestaltungen zeichnen

den Künstler heute aus. Die tiefe

Religiosität des Künstlers und

sein Wissen um die Welt der

Symbole und der Mystik kommen

in seinen Werken und Ausführungen

zum Ausdruck.

Thomas Jessen hat in vielen

Treffen mit dem Kirchenfensterausschuss

die Gestaltung, Farbigkeit

und Durchsichtigkeit der

Fenster an Hand vieler Beispiele

diskutiert. Die detaillierte und

intensive Beschäftigung mit unserer

Kirche, den vorhandenen

Elementen und den Lichtverhältnissen

haben den Künstler zum

vorliegenden Entwurf inspiriert.

Die jetzt realisierte Gestaltung

ist Kompromiss der verschiede-


nen Richtungen und Ergebnis zugleich.

Thomas Jessen legt Wert

darauf zu bekunden, dass hier

nicht „seine“ Künstlerfenster,

sondern die „Lindlarer Fenster“

verwirklicht werden. Die Pfarrversammlung

bekundete durch

großen Beifall Zustimmung zu

der vorgestellten Lösung.

Neues Pfarrzentrum

Das Pfarrzentrum wird zur Einweihung

am 24. Oktober durch

Kardinal Joachim Meißner rechtzeitig

fertig gestellt sein. Der

Vorsitzende des Bauausschusses

Burkhard Hödtke berichtete zwar

von Verzögerungen in einigen

Gewerken, aber dies betrifft nur

die Außenanlagen. Die Gemein-

de ist zur Einweihung und zum

anschließenden Fest im neuen

Pfarrsaal herzlich eingeladen.

Neue Seelsorger

Als neuer Kaplan wurde Herr

René Stockhausen von Pastor

Stephan Pörtner vorgestellt. Der

Kaplan teilt sich mit dem Pastor

die Messfeiern und übernimmt

im Seelsorgerteam maßgeblich

die Jugend- und Ministrantenarbeit.

Als Gemeindereferent im Pfarrverband

wurde Michael Horn

präsentiert. Herr Horn wird

noch im Herbst dieses Jahres die

Diakonweihe erhalten und übernimmt

unter anderem die Aufgaben

von Diakon Ferdinand Löhr.

Neuer Pfarrgemeinderat

Aktuelles

Im Superwahljahr 2009 dürfen

auch kirchliche Wahlen nicht

fehlen. So werden am 7. und

8. November die Wahlen zum

Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand

durchgeführt. Durch

den neuen Pfarrverband wird

hierbei erstmals ein Pfarrgemeinderat

für alle 5 Kirchdörfer

gewählt. Insgesamt werden 16

Personen gewählt: 2 für St. Joseph,

3 für St. Agatha, 3 für St.

Laurentius, 3 für St. Apollinaris

und 5 für St. Severin. Weitere 6

Mitglieder können berufen werden,

so dass dem neuen Pfarrgemeinderat

mit Pastor und Kaplan

insgesamt 24 Personen angehören

werden.

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Jugend/Familie

Der Jugend wurden im Pfarrverband vielfältige Urlaubsfreuden geboten Erwin Overödder

Mit lukrativen Jugendfreizeiten verhalfen die Katholischen Jugendorganisationen der Lindlarer Jugend

wieder zu unvergesslichen Ferienerlebnissen in der Ferne wie in der Heimat.

Türkisblaue Gewässer, bizarre

Felsschluchten, sonnige Tage

und traumhafte Abende unter

der Milchstraße - diese Impressi-

onen werden den

Teilnehmern des

diesjährigen Aktivurlaubs

noch

lange anhaften,

den das Jugendzentrum

Horizont

Lindlar arrangierte.

18 Jugendliche

starteten mit

5 Betreuern aus

Lindlar zu einer

z w e i w ö ch i g e n

„Ab in den Süden

Tour“, die durch die bayrischösterreichische

Alpenregion und

Slowenien bis nach Kroatien

führte. Neben dem abenteuerli-

chen Erlebnis des Zeltens gab es

verlockende Gelegenheiten, bei

denen die mitgeführten Räder

und Kajaks zum Einsatz kamen.

In der Partnerstadt Kâstela kam

es zum Wiedersehen und zu gemeinsamen

Unternehmungen

mit Jugendlichen, die vor einem

Jahr in Lindlar zu Gast waren.

Beeindruckend waren das Canonying

in der Cetina-Schlucht,

das Paddeln auf dem Meer, die

Stadtrallye und Beachparty, sowie

das Kulturerlebnis der 2200jährigen

Stadt Trogir.

Nicht minder reizvoll war das

Ferienlager „MeckPomm“ der


Katholischen Jugend Frielingsdorf.

In Granzow bei Mirow an

der mecklenburgischen Seenplatte

verlebten 54 Kinder mit

12 Leitern 14 restlos sonnige

Tage in einem phantastischen

Haus mit bester Küche. Neben

dem traumhaftem Badestrand

direkt vor der Tür garantierte

das traditionelle Animationsprogramm

rundum fröhliche Gesichter,

angefangen vom Bändchenspiel

über die Lagerkirmes

bis zur Disco und zur Misswahl.

Tagesauflüge führten zu Stadtbesichtigungen,

an die Ostsee zum

Hochseeangeln und an den Müritzsee

zum Kanu- und Kanadierpaddeln.

Dankbar konnten die

Organisatoren dabei auf die Finanzspritzen

zurückgreifen, die

alljährlich beim KJ Oktoberfest

für die Pänz erwirtschaftet werden.

Glückstrahlende Kinderaugen

danken es allen, die dem

Engagement der KJ Frielingsdorf

mit Gunst und Toleranz begegnen.

Nicht zu vergessen ist das

„Minilager“, das im Juni arrangiert

wurde und 49 Jungen und

Mädchen Zeltlagerromantik in

Breun bescherte.

Jugend/Familie

Von grenzenloser Phantasie beflügelt

gestaltete das Leiterteam

der KLJB-“St. Joseph“ Linde in

der herrlichen Wildschönau in

Tirol eine zweiwöchige „Piratenfreizeit“.

Geborgen in der seit

Jahren bewährten Gastfreundschaft

der Familie Haas im „Zauberwinkl“

gab es für die Jungpiraten

interessante Aufgaben zu

bewältigen, um die Goldstücke

aufzuspüren. Es wurde sogar

ein fahrbares Piratenschiff gebastelt.

Bei Spielen, Rallyes und

Bergwanderungen, der Bimmelbahnfahrt

zur „Kundler Klamm“,

beim Ausflug zum „Hexenwasser“

und auf den Plattformen des

Hochseilgartens waren Goldstücke

des Piratenschatzes zu finden.

Im Flug verging die Zeit mit

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Jugend/Familie

Basteleien, Spielen und Tänzen.

An Kaptains-Cocktailbar gab es

leckere Nullpromille-Drinks.

Dankbar freuen sich die Kinder

schon auf das nächste Jahr. Einige

der Älteren könnten sich

vorstellen, einmal im Leiterteam

nachzurücken.

Unter dem Motto:

„Tausend und eine

Nacht“ fiel Ali

Baba mit seinen

Räubern in Frangenberg

bei Linde

ein. 160 oberbergischen

Jungen

und Mädchen im

Alter von 9 bis 14

Jahren wurde dort

in zwei Etappen je

eine Woche Lagerleben

geboten. Die Freizeit arrangierte

der Bund der Deutschen

Katholischen Jugend Oberberg.

Umsorgt von 20 Betreuungspersonen

genossen die Kinder das

Leben an der frischen Luft und

in der Gemeinschaft. Spielerisch

entwickelten sie soziales Verhalten

und Improvisationsgeist. An

abwechslungsreichen Unternehmungen

bestand kein Mangel.

Wanderungen, Brennholz- und

Schatzsuche, Spielen und Basteln.

Zentrum des Lagerlebens,

war neben dem romantischen

Lagerfeuer, der Bau eines Sultanspalastes.

Verpächter, Anwohner

und der Sportverein Linde

zeigten großes Verständnis,

den Kindern auch in der Heimat

ein schönes Urlaubserlebnis zu

ermöglichen.


Liebe Christinnen und Christen in unserem Pfarrverband Lindlar,

ganz herzlich bedanken möchte

ich mich bei Ihnen und Euch

allen für die vielen lieben und

bewegenden Worte und Briefe

zu meinem Abschied und natürlich

auch für die freundlichen

Geschenke! Mit großer Dankbarkeit

blicke ich ebenso auf

die wunderbaren gemeinsamen

Jahre zurück und werde unsere

Pfarrgemeinden mit ihren Menschen

stets in meinem Herzen tragen!

Inzwischen habe ich meine neue

Wohnung bezogen und meinen

Dienst im Neusser Süden begonnen.

Hier in den vier Pfarreien

bin ich unter anderem für die

Erstkommunionsvorbereitung

und die Messdienerarbeit zuständig.

Über Besuch aus Lind-

lar durfte ich mich auch schon

freuen.

Ihnen und Euch allen wünsche

ich von ganzem Herzen alles

erdenklich Gute und Gottes Segen!

Bleiben wir im Gebet verbunden.

Vergelt´s Gott für alles!

Viele Grüße aus Neuss

Ihr und Euer „alter“

Kaplan

Tobias Hopmann

Brunnenstr. 3,

41470 Neuss-Rosellen

Abschied

tobias.hopmann@erzbistum-koeln.de

www.kaplan-hopmann.blogspot.com

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Ministranten

Ich glaub an Dich

Ministrantenwallfahrt nach Kevelaer Katharina Tebroke

Am 29. August machten sich 22

Ministranten und acht Betreuer

aus unserer Pfarrgemeinde St.

Severin bei herrlichem Sonnenwetter

auf den Weg nach Kevelaer.

In Weeze, am Schloss Wissen

angekommen, trafen wir ca.

1000 weitere Messdiener aus

dem Bistum Köln, um gemeinsam

in einer Sternenprozession

nach Kevelaer zu pilgern.

Auf dem Kapellenplatz wurden

die wir vom Pastor der Marienbasilika

herzlich willkommen geheißen.

Gemeinsam mit Bischof

Felix Genn aus Münster und

dem stellvertretenden Vorsitzenden

der Bischofskonferenz, Bischof

Dr. Heinrich Mussinghoff

sowie dem Jugendbischof Franz-

Josef Bode hielten wir mit über

11.000 anderen Messdienern

eine feierliche Andacht.

Anschließend erfolgte die sehr

gut organisierte Essensausgabe.

Gut gestärkt machten wir uns

auf, das bunte Programm rund

um die Gnadenkapelle zu erobern.

Beim Menschenkicker und

der Ministranten-Olympiade so-


wie bei Spiel, Spaß und Unterhaltung

hatten wir viel Freude. Aber

auch das geistliche Angebot, wie

das Mitfeiern des Gottesdienstes

mit Licht, Musik, Filmausschnitten

und Aktionen oder das Knüpfen

eines Rosenkranzes und die Berufungsgeschichten

einiger Geistlicher

waren interessant. Aufwendig

dargestellt war der „Ministrand“,

für den auf einem großen Platz

neben einem Springbrunnen

Strandsand angefüllt wurde und

wir mit Erfrischungsgetränken in

Strandmuscheln oder Strandkörben

relaxen konnten.

Höhepunkt dieses erlebnisreichen

Tages war die Feier der hl.

Messe auf dem Marktplatz. Auf

einer großen Bühne war der Altar

aufgebaut, der durch eine große

Leinwandübertragung für alle gut

sichtbar war.

Der Kölner Bischof Joachim Kardinal

Meisner begrüßte die große

Schar als seine Kollegen und

machte so auf die Wichtigkeit der

Ministranten

Ministranten aufmerksam. Mit

rhythmischen Gesängen und einem

Grußwort von Papst Benedikt

XVI endete die feierliche Messe

unter großem Applaus der Teilnehmer,

für die dieser Tag wohl

noch lange in schöner Erinnerung

bleibt.

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900 Jahre Lindlar

900 Jahre Lindlar Katharina Tebroke

Meisterkurs mit Prof. Falko Steinbach vom 15.06. bis zum 21.06.2009

Am 11.06.2009 lud der Pfarrverband

Lindlar zu einem Konzert

von Herrn Prof. Falko Steinbach

ein. Herr Prof. Steinbach kommt

gebürtig aus Lindlar, hat in Köln

und London Musik studiert und

arbeitet seit 1999 als Dozent an

der Universität von Albuquerque

New Mexico / USA.

Neben eigenen Kompositionen

spielte er auch Werke der klassischen

Musikliteratur.

Vom 15.06. bis einschließlich

20.06.2009 folgte dann der

Meisterkurs für 10 Lindlarer Klavierschüler,

die in dieser Woche

täglich eine halbe Stunde Einzel-

unterricht bekamen. Während

des Unterrichts waren Zuhörer

und Interessierte herzlich willkommen.

Herr Prof. Steinbach

arbeitete mit uns Schülern an

den von uns ausgewählten und

geübten Stücken, um diese noch

besser klingen zu lassen.

Am 21.06.2009 fand dann das

Abschlusskonzert im Kulturzentrum

Lindlar statt, in dem nur wir

vorspielten. Es waren Stücke u.a.

von Bach, Purcell, Mozart, von

Beethoven und Schumann zu

hören. Zwei von uns Schülern

führten sogar eigene Kompositionen

auf. Die Zuhörer kamen in

großer Zahl zu beiden Konzerten

und spendeten nicht nur einen

kräftigen Applaus, sondern auch

zugunsten des Jugendzentrums

Horizont in Lindlar. Gerne übernahmen

die Jugendlichen dafür

auch die Bewirtung des Publikums

in den Pausen.

Das von Herrn Willi Broich organisierte

Projekt war ein voller

Erfolg!


In verschiedenen Archiven, darunter

die historischen Archive

der Stadt Köln und des Erzbistums,

hat K. Broich zur Lindlarer

Ortgeschichte geforscht, die die

900 Jahre Lindlar

Kirche St. Severin – Symbol der Kontinuität Lindlars

Ausstellung im Ratssaal „Alte Schule“ bis zum 25.9. (Umzug)

Ausstellung in der Kirche danach bis zum 25.10.2009

meiste Zeit von der Beziehung

Lindlars zum Stift St. Severin in

Köln bestimmt wurde. Die Ergebnisse

sind in einer Ausstellung

für die Öffentlichkeit zugänglich,

die deutlich macht, wie sehr die

Kirche in Lindlar zum Gedeihen

des Ortes beigetragen hat.

Zwei Informationswege bietet

die Ausstellung an:

- 20 Tafeln widmen sich im zeitlichen

Ablauf wichtigen Themen.

- Wer mehr wissen möchte, findet

in „Lesebüchern“ zusammenhängende

Erläuterungen,

Urkunden, deren Transkription

und evtl. nötige Übersetzungen

im vollen Wortlaut.

Zwei von Peter Wirtz gebaute

Kirchenmodelle (Maßstab 1:50)

dienen der Veranschaulichung.

Der Durchgang durch die Ausstellung

erfolgt im Uhrzeigersinn

und beginnt mit einer Karte der

Region. Die Heidenstraße dient

ihr als Entwicklungsachse. Damit

werden Ergebnisse bezüglich

der Frühbesiedlung aus der

Sicht des Archäologen und des

Germanisten verknüpft. Letzterer

wirft Licht auf die Herleitung des

Ortsnamens. Auch die Urkunde

von 958 verrät einiges über die

Erschließung der Region.

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900 Jahre Lindlar

Die längste Periode, die mit der

Säkularisation ein jähes Ende

fand, ist der Zeitraum, in dem das

Stift St. Severin in Köln als Besitzer

des Fronhofes den Zehnten

aus Lindlar erhielt. Auf seinem

Grund und Boden entstand die

erste Steinkirche, deren Rekonstruktion

im Modell vorgestellt

wird.

In die Zeit um 1500 fällt die Erweiterung

der Kirche mit Ihrer

aufgeregten Firstlinie. Sie enthielt

viele Altäre und Kirchenstühle

für die Adeligen. Es wird mittels

Dokumente erklärt, wie ein Pfarrer

ins Amt kam und finanziert

wurde. Die Zeit von Napoleon

brachte die größten Umbrüche.

Sie machten sich beim Bau der

heutigen Kirche bemerkbar, die

als klassizistische Saalkirche den

baufälligen romanischen Mittelbau

ersetzte. In den folgenden

Generationen musste sich die

Kirche wiederholt gegen

die Vereinnahmung durch

einen feindlichen Staat

wehren.

Der letzte Teil der Ausstellung

illustriert die beiden

wichtigsten Arbeitsfelder

der Kirche im Laufe von

nahezu 40 Generationen:

Erziehung und Caritas, die

Sorge um die Bildung der Jugend

und die Hilfe für die Bedürftigen.

Es ist beachtlich, was die erste

Vikarie-Stiftung im Elementarschulbereich

und die zweite Vikariestiftung

mit der Bürgerschule

(Progymnasium) im Sekundarbereich

an Förderung vermittelten.


Im Bereich der Armenfürsorge

gab es ein nachhaltiges System,

das über Jahrhunderte bestand

und zeigte, wie praktische

Nächstenliebe funktionierte.

Lindlarer verbinden in der Neuzeit

diesen Gedanken vor allem

mit der Krankenhausstiftung.

Dies sind nur einige der Themen

in der Ausstellung, die ab Samstag,

26.9.2009 in der Kirche zu

sehen sein wird.Wegen Platzmangel

können allerdings keine

Architekturzeichnungen gezeigt

werden.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag,

10.00 bis 14.00 und von

16.00 bis 18.00 Uhr.

Vorträge:

Im Rahmen der Ausstellung in

der Kirche spricht Dr. J. Oepen

(Leiter des Histor. Archivs des Erzbistums)

über die Bedeutung der

Urkunden von 958 und 1109.

Am Donnerstag, 22.10.2009

um 19.30

nach der Abendmesse. An diesem

Tag sind ab 10.00 bis 21.00

900 Jahre Lindlar

Uhr die Originalurkunden zu

sehen, ausgenommen während

der Abendmesse um 18.30 Uhr.

Am Sonntag, 25.10.2009

wird Prof. Dr. G. Walzik vor der

Schreinsprozession in St. Severin

in Köln die Lindlarer Teilnehmer

mit der Stiftskirche und ihrer Unterwelt

bekannt machen.

Die Anmeldung im Pfarrbüro

muss bis zum 9.10.09 erfolgen,

um rechtzeitig die Gruppengröße

zu wissen und angesichts der

Begrenzungen bei der Führung

durch die Unterwelt entsprechende

Vorsorge zu treffen. Die

Abfahrtfahrt nach Köln ist um

14.00 Uhr ab Lindlar.

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Severinusfestoktav

Samstag

17. Oktober 2009

17:00 Uhr Treffen aller aktuellen und ehemaligen Gremienmitglieder der Gemeinde St. Severin

18:30 Uhr „Auf Dein Wort hin – Glauben leben, begeistert sein“ Messfeier mit

Pastor Stephan Pörtner zur Eröffnung der Oktav

Sonntag „Auf Dein Wort hin – Glauben leben, begeistert sein“

18. Oktober 2009

09:00 Uhr Messfeier, Zelebrant: Pastor Stephan Pörtner

10:45 Uhr Familienmessfeier, Zelebrant: Kaplan René Stockhausen

anschließend Frühschoppen mit Platzkonzert des Musikvereins Lindlar

17:00 Uhr Oberbergischer Evensong: „Adveniat lumen tuum“ („Dein Licht komme!“)

von Thomas Gabriel, Lindlarer Erstaufführung Jugend- und Kirchenchöre des Pfarr-

verbandes Lindlar, Leitung: Kantor Martin Aussem

Montag Auf Dein Wort hin – Leben aus Gottes Geist

19. Oktober 2009

18:30 Uhr Messfeier mit Bischof Hubert Luthe em., Essen

Musikalische Gestaltung: Chorgemeinschaft Lindlar

19:30 Uhr „Kirche St. Severin - Steine geben Zeugnis“ Lichtbildvortrag in der Kirche St. Severin

Manfred Wolff, Lindlar


Dienstag Auf Dein Wort hin – Gottes Wort verkünden

20. Oktober 2009

10:00 Uhr Messfeier mit Pastor Rudolf Scheurer für ältere und kranke Menschen mit Spendung

der Krankensalbung, anschließend Begegnung

18:30 Uhr Messfeier mit Pastor Josef Rottländer und allen ehemaligen hauptamtlichen Seelsor-

gern, anschliessend Begegnung im Severinushaus, Musikalische Gestaltung:

Kirchenchor Cäcilia Linde, Leitung: Kantor Martin Aussem

Mittwoch Gedenktag der Hl. Ursula:

21. Oktober 2009 Auf Dein Wort hin – an das Leben glauben

9:00 Uhr Messfeier der Kath. Frauengemeinschaft mit Msgr. Robert Kleine, Diözesan-Frauen-

seelsorger, anschließend Frühstück und geistlicher Impuls im Severinushaus

18:30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in St. Severin, anschließend Begegnung im Severinushaus

Während der Oktav: Historische Ausstellung in der Kirche

„Kirche St. Severin Lindlar – Symbol der Kontinuität Lindlars“

Donnerstag Auf Dein Wort hin – Gemeinschaft des Glaubens sein

22. Oktober 2009

18:30 Uhr Messfeier mit Pastor Johannes Quirl, St. Severin Köln

Musikalische Gestaltung: Kirchenchor Frielingsdorf,

Leitung: Kantor Jörg Schreiner

19:30 Uhr Vortrag und Gespräch mit Dr. Joachim Oepen,

Severinusfestoktav

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Severinusfestoktav

Historisches Archiv des Erzbistums Köln

Thema: „St. Severin durch die Jahrhunderte“ in der Kirche St. Severin mit der ganztägigen

Präsentation der Originalurkunden von 1109 und 958 (Hohkeppel)

Freitag Patrozinium St. Severin:

23. Oktober 2009 „Auf Dein Wort hin werde ich die Netze auswerfen! (Lk 5)

10:00 Uhr Wort-Gottes-Feier der Kindertagesstätten im Pfarrverband Lindlar

Musikalische Gestaltung: MaJo & Chris, Lindlar

18:30 Uhr Festmesse zum Patrozinium

Zelebrant: Diözesanjugendseelsorger Mike Kolb,

Musikalische Gestaltung:

Jugendchor Cambiata Lindlar, Leitung: Kantor Martin Aussem

20:00 Uhr Abend der Jugend mit Gruppen der Gemeinde St. Severin und des Pfarrverbandes

Lindlar mit Diözesanjugendseelsorger Mike Kolb

Samstag

24. Oktober 2009

15:00 Uhr Messfeier mit Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, Köln

Musikalische Gestaltung: Kirchenchor Cäcilia Lindlar, Leitung: Kantor Martin Aussem

16:30 – 18:00 Uhr Festakt zur Einweihung des Severinushauses

mit Erzbischof Joachim Kardinal Meisner

20:00 Uhr Fest der Begegnung aller Bürger und Bürgerinnen Lindlars

mit Musik und Tanz mit der Gruppe „Banditz“, Wipperfürth


Sonntag

25. Oktober 2009

9:00 Uhr Messfeier

10:45 Uhr Familienmessfeier mit dem

Lindlarer Chor „Jazz isses“

Leitung: Francesca Simone

14:00 Uhr Abfahrt nach St. Severin Köln

15:00 Uhr Kirchenführung in St. Severin Köln

u. 16:30 Uhr

17:30 Uhr Vesper mit Schreinprozession in St. Severin,

anschließend Begegnung mit der

Gemeinde St. Severin Köln

im dortigen Pfarrsaal

ca. 20:00 Uhr Rückfahrt nach Lindlar

(Für diese Wallfahrt nach St. Severin Köln)

ist eine Anmeldung im Pfarrbüro,

Tel. 02266/5235 nötig.

Die Fahrt im Bus ist

kostenfrei!)

Severinusfestoktav

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Angebot

Motopädie

Kennen Sie das?

• Kinder mit Konzentrations-

störungen, Überaktivität….

• ängstliche oder gehemmte

Kinder, die sich wenig

zutrauen..

• Kinder, die mit Aggressivität

schlecht umgehen können…

• Kinder, deren Entwicklung

durch bestimmte Krankheiten

beeinträchtigt ist (Asthma,

Neurodermitis)…..

• Frühgeburten und Kinder mit

Entwicklungsverzögerun-

gen….

Wir können im Familienzentrum

Motopädie anbieten.

Was bedeutet Motopädie?

Es ist eine spielerische, psychomotorischeEntwicklungsförde-

rung. Die Psychomotorik versteht

sich als eine ganzheitliche Methode

der Entwicklung und Förderung

der Persönlichkeit jedes

einzelnen Menschen.Dem Kind

wird Raum und Zeit gegeben,

sich selbst zu entwickeln, bzw.

Entwicklungsschritte nachzuholen.

Grundlage zur Entwicklung

sind also nicht seine Defizite,

sondern die Dinge, die es gut

kann. In der Motopädie geschieht

dies mit professioneller Hilfestellung,

geeigneten Materialien und

dem Erleben in der kleinen Gruppe.

So bildet die Psychomotorik

eine wichtige Grundlage für alle

Lernprozesse und die Gestaltung

des kindlichen Alltags, nicht erst

dann, wenn bereits eine Auffälligkeit

vorliegt.

Um solch ein Angebot in unserem

Haus wahrnehmen zu können,

benötigen Sie keine Heilverordnung,

sondern lediglich

eine Rehaverordnung (sprechen

Sie mit Ihrem Kinderarzt darüber).

Die Eigenleistung beträgt 25 €

halbjährlich.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt

haben, können Sie sich melden

bei Frau Engelberth oder Frau

Krause unter: 02266/5347.

Gerne können Sie sich auch einen

Info-Flyer in unserem Elterncafe

mitnehmen. Bei genügend

Interessenten könnte eine entsprechende

Gruppe schon bald

starten.


In Seinem Geiste unterwegs

Angebot

Die missionarische Heilig-Geist Gemeinschaft Steyl lädt am Dienstag, den 6.10.2009 um 14:30 Uhr

zu einem Nachmittag in Lindlar-Frielingsdorf ins Pfarrheim neben der Kirche ein.

Als Leitgedanke wurde das Wort

des Völkerapostels Paulus „Ich

weiß, wem ich geglaubt habe“

(2 Timotheus 1,12) ausgewählt.

Unter diesem Motto möchte die

Gemeinschaft auch die Arbeit

der Schwestern in Timor / Indonesien

gerne vorstellen.

Die Heilig-Geist Gemeinschaft

freut sich, alle Mitglieder sowie

Freunde begrüßen zu können.

Anmeldung bitte bei:

Katharina Hagen,

Gut Eibach, 51789 Lindlar,

02266 / 8573

oder

Irmgard Köser,

Kirchweg 5,

51789 Lindlar-

Frielingsdorf,

02266 / 5619

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Gemeindeseite

„Adventuretour“ der katholischen Jugend Frielingsdorf Daniela Sauermann

Vom 05.06.2009 bis zum 06.06.2009 war es wieder soweit:

Die zweite Adventuretour der Katholischen Jugend Frielingsdorf fand statt

Um 17:00 Uhr trafen sich alle

49 Kinder mit ihren Isomatten,

Schlafsäcken, Rücksäcken und

Kuscheldecken am Dorfplatz in

Brochhagen. Von da aus wanderten

Kinder und Leiter der Katholischen

Jugend in Richtung

Breun/ Hartegasse.

Unterwegs wurden Spiele gespielt

und Holz für das abendliche

Lagerfeuer gesammelt. Nachdem

alle geschafft und müde bei

„Bauer Hardi“ auf dem Bauernhof

ankamen und die Mädchen

und Jungen ihre separaten Zelte

bezogen, wurde gegrillt und das

Lagerfeuer entfacht.

Der nächste Tag begann um 9:00

Uhr mit dem Frühstück und anschließender

Morgengymnastik.

Danach spielten alle gemeinsam,

doch der immer stärker

werdende Regen veranlasste das

Leiterteam und die Kinder, mit

„Sack und Pack“ ins Jugendheim

umzuziehen. Nach dem chaotischen

Umzug bezogen die Kinder

ihre neuen Schlafräume und

alle aßen gemeinsam ein verspätetes

Mittagessen.

Am Abend führte jede Jahrgangsgruppe

ein kleines Theaterstück


auf und in der Minidisco wurde

gesungen und getanzt. Am Ende

des gelungenen Abends fand

eine Nachtwanderung statt. Alle

wappneten sich mit Taschenlampen

und erlebten einige Schreckensmomente

im „Scheeler

Wald“. Nach der Wanderung

fielen alle ins Bett und am nächsten

Morgen nach dem Frühstück

endete die Adventuretour 2009.

Die Zeit war geprägt von Spaß,

Aufregung und vor allem von

Abenteuer.

Gemeindeseite

Dieses Wochenende und auch

anderen Freizeitfahrten und Ausflüge

werden durch die Einnahmen

des Oktoberfestes der Katholischen

Jugend Frielingsdorf

unterstützt.

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Thema

Weg der Seligpreisungen

Im Matthäusevangelium heißt es: Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg und setzte sich; und

seine Jünger traten zu ihm. Und er tat den Mund auf, lehrte sie und sprach: Selig sind,….“

Kann ich die Seligpreisungen

verstehen?

Wieso sind die Armen selig?

Oder die, die da arm sind im

Geiste?

Gottes Pläne für diese Welt und

für uns sind anders, als wir sie

oft sehen. Gott liebt jeden Menschen.

Er möchte jeden von uns

retten. In den Seligpreisungen

lehrt er uns, wie wir sein sollen,

bzw. was wir tun müssen, um

glücklich zu werden. Er will uns

von aller Schuld befreien. Er will

uns seine Barmherzigkeit zuteil

werden lassen.

In Kemmerich entsteht ein Weg

der Seligpreisungen. Dieser Weg

führt durch Wälder und Wiesen

und soll in den nächsten Jahren

mit acht Stationen ausgestattet

werden. Jede dieser Stationen

„Selig sind, die …“ lädt den

Wanderer und Betrachter ein,

innezuhalten und die Seligpreisungen

mit der künstlerischen

Darstellung auf sich wirken zu

lassen. Dazu gibt es einen Gedenkanstoß

für das Weitergehen.

Am 07. November 2009 um

10.00 Uhr wird dieser Weg eingeweiht.

Zum Mitgehen und

Mitfeiern lädt der Arbeitskreis

„Seligpreisungen“ alle Pfarrgemeindemitglieder

herzlich ein.

Wer Interesse hat, sich dem

Arbeitskreis anzuschließen,

melde sich bitte im Pfarrbüro

(Tel. 5235).

Selig sind,….


Pfarrgemeinderat

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Thema

Unsere Speisekammer

Bereits seit vier Monaten gibt es sie in der Gemeinde Lindlar - Unsere Speisekammer.

Hier werden noch einwandfreie

Lebensmittel, gespendet von den

Geschäften im Gemeindegebiet,

an diejenigen weitergegeben,

die derzeit ihren Lebensunterhalt

nicht selbst und ohne Hilfe

sicherstellen können.

Waren es zu Beginn im Mai 2009

etwa 70 Inhaber einer Gästekarte

(Einzelpersonen, Alleinerziehende;

Paare mit und ohne Kinder erhalten

je Haushalt eine Gästekarte),

die berechtigt waren und sind,

Lebensmittel zu einem günstigen

Preis von 0,50 € p. Person einzukaufen,

so ist die Zahl der Berechtigten

auf nunmehr 175 Gästekarteninhaber

(insgesamt mehr

als 255 Erwachsene und mehr

als 185 Kinder) angestiegen. Der

Bedarf und die Nachfrage sind

hoch; die Zahl derer, die Hilfe

benötigen, steigt weiter an.

Wir haben bereits jetzt mehr als

50 ehrenamtliche Helferinnen

und Helfer an den beiden Standorten

der Speisekammer (in

Lindlar im Haus der Begegnung,

in Frielingsdorf im Jugendheim

an der Kirche) im Einsatz, die die

Lebensmittel abholen, sortieren

und putzen und ausgeben. Ebenfalls

haben wir zur Unterstützung

bereits einige Spenden erhalten.

Die Speisekammer kann und soll

nicht dazu beitragen, den Bedarf

der Berechtigten überwiegend

oder volständig sicherzustellen,

sondern soll vielmehr nur eine

Unterstützung im oft beschwerlichen

Alltag sein.


Wir würden uns freuen, wenn

sich noch mehr Menschen finden,

die die ehrenamtliche Arbeit

durch Spenden oder Mithilfe in

der Speisekammer unterstützen.

Für neue Helferinnen und

Helfer findet am Dienstag,

den 22.09.2009 um 14.30 Uhr

im Rathaus der

Gemeinde Lindlar,

Borromäusstr. 1,

Zi. 402, 4.Stock,

51789 Lindlar,

eine weitere „Hygieneunterweisung“

(theoretische Einführung

in den Umgang mit Lebensmitteln)

statt.

Interessierte melden sich hierzu

und auch zu anderen Fragen und

Informationen bitte bei den u. g.

Leiterinnen der Speisekammer.

Leiterinnen der Speisekammer:

Annelie Handke-Hahn,

02266/465361

Katharina Hagen,

02266/8573

Andrea Beckmann-Hinrichs

02266/3818 o. 96-221

Thema

Wir bedanken uns bereits jetzt

ausdrücklich für Ihre Unterstützung.

Andrea Beckmann-Hinrichs für

„Unsere Speisekammer“ in der

Gemeinde Lindlar

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Gemeindeseite

Abendlob in „St. Joseph“ Linde

Die katholische Gemeinde lädt alle Bürger jeden Sonntagabend, um 19 Uhr zu einem Abendgebet ein

Mit dem Fortfall der Sonntagabendmesse

in „St. Joseph“ Linde

entschloss sich der Lektorenkreis

zur Aufrechterhaltung der Tradition

in abgewandelter Form.

Seit Juli sind alle Gläubigen des

Pfarrverbandes Lindlar und Umgebung

zum „Abendlob“ am

Sonntagabend willkommen. Die

von den Lektoren gestaltete Liturgie

ist kein Ersatz für eine katholische

Hl. Messe, sondern ein

ergänzendes Angebot, um das

kirchliche Leben am Sonntag in

Linde zu erhalten. Das Abendgebet

ist offen für alle Konfessionen

und damit auch eine neue

Chance für das christliche Zusammenleben.

Wer sich auch an

den Vorbereitungen beteiligen

möchte, ist herzlich willkommen

und möge sich bei

Martin und Antje Wojtalla,

Tel. 459512 oder

Heinz Otto Höher,

Tel. 45658 melden.


Jeden Mittwoch von 18.00 – 20.00 h werden

für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14

Jahren gemeinsame Spiele drinnen und draußen

angeboten.

Für die über 14 jährigen

gibt es ein Angebot ab 20.00 Uhr.

Damit haben Jugendliche und junge Erwachsene

der Leiterrunde die Initiative ergriffen und ein Ergebnis

der Dorfanalyse im Frühjahr – das Jugendheim

zu öffnen – positiv umgesetzt.

Danke für dieses Engagement !

Kinder- und

Jugend-Treff

Gemeindeseite

Treff für Kinder und Jugendliche in Linde

Seit den Sommerferien gibt es für Kinder und Jugendliche in Lindlar-Linde

wieder einen Freizeittreff im Pfarrheim St. Joseph.

Aktuell

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Gemeindeseite

Verabschiedung von Diakon Löhr A. Rüße

Der 16. August 2009 wird uns allen in Erinnerung bleiben.

An diesem Tage feierten wir den

Abschlussgottesdienst der traditionellen

Laurentius-Oktav.

Gleichzeitig mussten wir unseren

langjährigen Diakon Ferdinand

Löhr verabschieden. Nach

13-jähriger Tätigkeit in unserem

Pfarrbezirk wird seine neue seelsorgerische

Aufgabe im Seelsorgebereich

Kürten-Bechen sein.

Für uns ist dieser Wechsel mit

einer leisen Wehmut verbunden,

aber auch mit tiefer Dankbarkeit

für seine geleistete Arbeit

im kirchlichen und persönlichen

Bereich.

Der Abschlussgottesdienst begann

um 15.00 Uhr in der Pfarr-

kirche Hohkeppel. Dechant

Pörtner feierte die Hl. Messe mit

mehreren Amtsbrüdern, und die

große Zahl der Messdiener und

der Kirchenbesucher zeigte die

Beliebtheit unseres Diakons.

Als bleibende Erinnerung an

seine Wirkungsstätte im Pfarrverband

Lindlar, besonders in

Hohkeppel-Schmitzhöhe, wurde

ihm ein Messgewand überreicht,

welches nach seinen Wünschen

angefertigt wurde. Der Kirchenchor

St. Cäcilia Hohkeppel trug

mit seinen Gesängen zum Festgottesdienst

bei und das mit einem

Bass-Solisten vorgetragene

„Dank sei dir Herr“ ließ die Grö-

ße und die Verbundenheit mit

unserem Schöpfer und Erlöser

erahnen. Die Ansprache unseres

Diakons bezog sich unter anderem

auf die Zusammenlegung

unserer einzelnen Pfarreien, und

genauso möge auch das Aufeinanderzugehen

eines jeden einzelnen

von uns sein. Jeder möge

sich nach seinen Fähigkeiten

in die Gemeinschaft einbringen.

Er dankte den Nachbarn

für das gute nachbarschaftliche

Verhältnis und allen, die ihn in

seiner langjährigen Tätigkeit unterstützt

haben. Am Schluss der

Hl. Messe sang der Kirchenchor

den „Abendsegen“ aus der Oper

„Hänsel und Gretel“ und 14


Kinder des Kath. Kindergartens

Schmitzhöhe trugen 14 Sterne

mit Segenswünschen für das

weitere Wirken unseres Diakons

zum Altar. Es war eine gelungene

Überraschung zum Abschluss.

Der weltliche Teil fand im Anschluss

auf dem Kirchplatz statt.

Der Pfarrgemeinderat, der Kirchenvorstand

und viele ehrenamtliche

Helfer hatten keine

Mühe gescheut und zum Umtrunk

eingeladen. Hier konnten

sich die Vereine, teils in humorvollen

und launigen Reden von

unserem Diakon verabschieden,

und manche bisher weniger

bekannte Eigenschaft und

Gewohnheit kam zu Tage. Was

wenige wussten, aber ganz offen

ausgesprochen wurde: „Die

Uhren im Pfarrhaus in der Diakonatszeit

von Herrn Diakon

Löhr gingen anders“. Auch mag

er sehr gerne die Antike, das beweist

er als Besitzer eines „Oldtimer-Käfers“.

Aber die Neuzeit ist

ihm auch nicht fremd. Als Fahrer

eines Wohnwagens weiß er die

Freiheit des Campings zu schätzen.

Hier vereinen sich Bodenständigkeit

und Freiheitsdrang

in seiner Person. Auch als „Haribo-Liebhaber“

wurde er geoutet.

Ohne die geliebten Süßigkeiten

kein Weiterkommen in Überlegungen

und Gedankengängen.

Bekannt, allerdings im kleinen

Kreis, sind seine Hausmannqualitäten.

In Kochen, Spülen, Putzen

und Waschen ist er ein Profi.

Ob dies auch fürs Bügeln zutrifft,

blieb unerwähnt.

Gemeindeseite

Wir allen haben unseren Diakon

Ferdinand Löhr sehr geschätzt.

Seine stets passenden Worte im

kirchlichen wie im persönlichen

Bereich haben uns bereichert,

getröstet und aufgerichtet. Im

Vordergrund stand immer die

Seelsorge, die Vertiefung unseres

Glaubens und das Wohl der

Kinder, Jugendlichen, Alten und

Kranken. So ist er uns allen sehr

vertraut geworden. Seine zurückhaltende

aber ehrfurchtsvolle Art

bei der Feier der Hl. Messe wird

uns in Erinnerung bleiben.

Danke, lieber Diakon Ferdinand

Löhr, für die Jahre die Sie bei uns

waren, für die Zeit als Präses bei

uns im Kirchenchor und Gottes

Segen für Sie und Ihre Lieben.

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Lindlar

20 Jahre Eine-Welt-Gruppe-Lindlar

Liebe Pfarrgemeinde,

im November 1989 hat sich auf

Initiative des Firmkatecheten Ralf

Schmidt die Dritte-Welt-Gruppe

gegründet.

Wir sind damals mit folgenden

Zielen gestartet:

• gezielte Unterstützung von

Projekten in der 3.Welt

• Informationen geben über

Lebensbedingungen und Not

in verschiedenen Ländern

der 3.Welt

• Förderung des Verantwortungsbewußtseins

in der

1.Welt

• Förderung der gemeinschaftlichen

Zusammenarbeit auf

christlicher Basis

• sinnvolle Freizeitbeschäftigung.

In den vergangenen 20 Jahren

hat sich die Sichtweise auf die

sogenannte 3.Welt sehr verändert.

Es gibt keine 3.Welt, es gibt

nur Eine Welt, entsprechend hat

sich auch unser Name geändert.

Unser erstes Ziel, die gezielte

Unterstützung von Projekten, ist

uns immer noch wichtig, aber im

Vordergrund unserer Arbeit steht

seit vielen Jahren die Förderung

des Verantwortungsbewusstseins

hier bei uns und in diesem Zusammenhang

der Verkauf von

Trans-Fair (Fair-Trade) Produkten.

Auf diesem Wege möchten wir

uns auch bei unseren Kunden

herzlich bedanken, die oft schon

viele Jahre bei uns einkaufen.

Unser 20- jähriges Bestehen

möchten wir mit Euch und Ihnen

am 15. November 2009

um 10.45 Uhr in der Pfarrkirche

St.Severin feiern. Anschließend

wollen wir uns noch im neuen

Pfarrzentrum zu einem kleinen

Fest mit einem Imbiss zusammenfinden.

Ihre

Eine-Welt-Gruppe


Pfarrgemeinderat

Pfarrgemeinderatswahl Thomas Tegethoff und Alfred Hovestädt

Im Hinblick darauf, dass ab November 2009 nur noch ein gemeinsamer Pfarrgemeinderat gewählt wird,

haben einige der bisherigen PGR-Vorsitzenden ein kurzes Resümee gezogen bzw. Wünsche formuliert.

„in einem Boot“

Eine gute Erfahrung war die gemeinsame

Arbeit im Liturgieausschuss

z.B. und die daraus resultierende

Erkenntnis, dass wir

Alle im Pfarrverband in einem

Boot sitzen und nur durch Zusammenarbeit

„weiterkommen“.

Annette Feistl,

PGR St. Joseph, Linde

„ein Team“

Wir sind nicht einfach eine

Gruppe von „Organisatoren“

und „Umsetzern“ geblieben.

Wir sind vielmehr als ein wirkliches

Team geworden. Ein Team,

in dem man sich aufeinander

verlassen kann, wo man weiss,

wer welche Vorlieben hat – aber

auch Dinge kennt, mit denen

man nicht ankommen muss.

Sascha Fuchs,

PGR St. Laurentius, Hohkeppel

„nicht zu allem Ja und Amen sagen“

Ich wünsche dem neuen Pfarrgemeinderat

genügend Gespür für

die Anliegen der Menschen im

Pfarrverband, dass die Vertreter

der einzelnen Dörfer auf die Sorgen

und Wünsche der Pfarrangehörigen

eingehen, weiterhin

Dinge kritisch hinterfragen und

nicht zu allem „Ja und Amen“

sagen.

Mechthild Schwamborn,

PGR St. Apollinaris, Frielingsdorf

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42

Pfarrgemeinderat

Wahlen zum Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand Stephan Pörtner

Das Wahljahr 2009 mit seinen verschiedenen Terminen ist mit der gerade zurückliegenden Bundestagswahl

noch nicht zu Ende gekommen. Am 7. und 8. November finden sowohl die Wahlen zum Kirchenvorstand

wie zum Pfarrgemeinderat statt. In den letzten Jahren hat sich in unseren Pfarrgemeinden sehr

viel verändert, die anstehenden Wahlen werden weitere Neuerungen bringen.

Im Folgenden möchte ich die

wichtigsten Punkte skizzieren.

Kirchenvorstand:

Zunächst bleibt hier der Modus

wie gewohnt. Die Hälfte der

Mitglieder, die seit 6 Jahren Mitglied

des Kirchenvorstandes sind,

scheidet aus dem Gremium aus,

die andere Hälfte, die vor drei

Jahren gewählt wurde, verbleibt

im Kirchenvorstand. Entsprechend

werden je nach Größe der

Pfarrgemeinde 3, 4 oder 5 Mitglieder

neu gewählt, wobei die

Ausscheidenden natürlich wieder

kandidieren können. Die Amts-

dauer beträgt wiederum 6 Jahre.

Jeder der fünf Kirchenvorstände

im Pfarrverband entsendet je

zwei Mitglieder in den Kirchengemeindeverband

Lindlar.

Neu ist für die kommende Legislaturperiode

2009 bis 2012,

dass die Kirchenvorstände viele

Aufgaben auf diesen Kirchengemeindeverband

übertragen, so

die Verantwortung für das gesamte

Personal wie Organisten,

Küster, Pfarrsekretärinnen und

Hausmeister, ab 2011 auch die

Trägerschaft der Kindergärten.

Bei den Kirchenvorständen ver-

bleiben die Verantwortung für

das Kirchenvermögen, neben

den Finanzen auch Grundstücke,

Wald und Ländereien, sowie

für die Kirchengebäude und

die weiteren kirchlichen Häuser.

Pfarrgemeinderat

Hier ändert sich Grundsätzliches:

Erstmalig wird nicht mehr

ein Gremium für die Pfarrgemeinde,

sondern für den gesamten

Pfarrverband gewählt.

Dieser Pfarrgemeinderat wird für

alle, den gesamten Pfarrverband

betreffenden Fragen der Seelsorge

zuständig sein. Dies gilt für


Fragen der Liturgie und der Gottesdienstordnung,

der Caritas,

der Verkündigung des Glaubens

und der Katechese sowie für die

Zusammenarbeit im Pfarrverband.

• Sitzverteilung: Im neuen

Pfarrgemeinderat wird es eine

feste, modifiziert proportionale

Sitzverteilung geben. Dabei entfallen

auf Lindlar fünf Sitze, auf

Frielingsdorf, Süng und Hohkeppel

jeweils drei und auf Linde

zwei Sitze.

• Kandidatenliste: Jede Pfarrgemeinde

bildet einen sog. Wahlbezirk.

In jedem Wahlbezirk

wird es eine für alle gemeinsame

Kandidatenliste geben, die

Kandidatinnen und Kandidaten

aus allen fünf Pfarrgemeinden

aufweist. Dabei stellt jede Pfarrgemeinde

entsprechend mehr

Kandidaten als sie Sitze hat.

Die Wahlberechtigten können

nicht nur Kandidatinnen und

Kandidaten ihrer eigenen Pfarrei,

sondern auch aus anderen

Pfarreien wählen.

• Vorstand: Der Pfarrgemeinderat

wählt aus seiner Mitte eine/n

Vorsitzende/n.

• Mitglieder: Dem Pfarrgemeinderat

gehören neben den 16 gewählten

Mitgliedern als geborene

Mitglieder der Pfarrer und ein

weiterer Seelsorger mit Stimmrecht

an. Die anderen Seelsorger

gehören als nicht stimmberechtigte

Mitglieder dem PGR an.

Der Pfarrgemeinderat kann bis

zu einem Drittel seiner Mitglie-

Pfarrgemeinderat

derzahl weitere Mitglieder berufen,

in unserem Fall also sechs.

• Ortsausschüsse: In jeder Pfarrgemeinde

wird es Ortsausschüsse

geben, je nach Pfarrgemeinde

gewählt oder berufen. Jedem

Ortsausschuss gehören mindestens

ein Mitglied des Pfarrgemeinderates

und ein Seelsorger

an. Aufgabe der Ortsausschüsse

werden die Behandlung der

ortsspezifischen Belange sein,

wie Oktaven, Zusammenarbeit

mit den örtlichen Vereinen u. ä.

sein.

Entsprechend der großen Änderungen

laden wir Sie alle besonders

herzlich ein, die Kandidatinnen

und Kandidaten für beide

Gremien durch Ihre Wahl zu unterstützen.

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Chronik

St. Agatha, Kapellensüng

Getauft wurden:

Mia Charly Czogalla

Joshua Jeremias Scheurer

Lennart Schmal

Kimberly Monika Lukas

Jan Leo Berghaus

Bennur Pfeifer

Dana Marie Rottschalk

Geheiratet haben:

Verena Börsch & Dirk Müller

Katja Pütz & Johannes Jansen

Kornelija Hoben &

Ralf Roderweiser

Bennur Kececi & Michael Pfeifer

Verstorben sind:

Josef Oberberg (81 J.)

Helmut Gehrmann (89 J.)

Lothar Wolf (53 J.)

Wilfried Kluge (72 J.)

St. Apollinaris, Frielingsdorf

Getauft wurden:

Dominik Maximilian Kappler

Sara Lorena Sörgens

Geheiratet haben:

Stefanie Jahn & Michael Leih

Daniela Ubl & Stefan Pilgram

Ines Bengsch &

Rainer Baldsiefen

Ivanka Nevistic & Marcel Krist

Kerstin Schmitz & Jörg Jansen

Verstorben sind:

Margareta Eva Becker geb. Korte (77 J.)

Hermann Josef Radermacher (70 J.)

Rosa Anna Heller, geb. Berger (88 J.)

Hedwig Maria Grignard,

geb. Bremer (79 J.)

Maria Martha Baldus,

geb. Steinfort (87 J.)

Josef Jakob (83 J.)

St. Joseph, Linde

Getauft wurden:

Cedric Schreiner

Sebastian Ulhaas

Verstorben sind:

Marianne Gotta (79 J.)

Maria Krämer (93 J.)

St. Severin, Lindlar

Getauft wurden:

Leonie Marie Kusalik, Jeroen Leo

Poort, Carl Thiel, Phil Krämer,

Ciara-Sofie Adolphs, Finn Borkenhagen,

Lena Knauf, Alexandra

Werner, Fabio Joseph Porsch,

Henri Konstantin Lohse, Felice

Maliha Bördgen, Anna Luisa

Oellermann, Elena Maria Oellermann,

Kimberly Monika Lu-


kas, Julian Prüfer, Kariem Aiman

Mohamed, Dinah Höller, Linus

Panzer, Ronja Monika Bolz, Jan

Luca Esser, Len Vincent Schmitz,

Emma Rein, Lena Rein

Geheiratet haben:

Christina Maria Schmitz & Thomas

Spriesterbach

Sabine Deichsel & Andreas Suhr

Stefanie Porten & Michael Schich

Eva Handke & Markus Wojewoda

Julia Kottmann & Ralf Steingass

Annett Röstel & Wolfram Matthias

Thiel

Sophie Johanna Maria Herdana

von Bila & Simon Crowder

Anne Christine Stein & Frank

Strömich

Melanie Bemberg & Markus

Panske

Ina Maren Himmeröder & Frank

Keller

Britta Schöllmann & Holger

Heinz Brüggen

Jessica Schmidt & Löhn Patrick

Stephanie Franzen & Sascha

Christian Poth

Annika Karin Meier & Daniel

Michalek

Verstorben sind:

Franz Schieffer (76 J.)

Klara Tym, geb. Lukas (85 J.)

Hedwig Hübner, geb. Robrecht (95 J.)

Heinrich Vorspohl, genannt Reher

(80 J.)

Gertrud Gerhards, geb. Körber (94 J.)

Bettine Roller (41 J.)

Auguste Helene Cosler,

geb. Kessels (93 J.)

Anna Bosbach, geb. Feldhoff (95 J.)

Agnes Stiefelhagen,

geb. Oberberg (84 J.)

Angelika Hartong, geb. Bülow (49 J.)

Frank Erich Richter (78 J.)

Chronik

Irmgard Maria Müller,

geb. Roman (92 J.)

Kurt Herbert Miebach (85 J.)

Amalia Maria Tent, geb. Spicher (84 J.)

Maria Josefa Elisabeth Klein,

geb. Becker (91 J.)

Berta Becker, geb. Börsch (94 J.)

Ivan Shurawljow (71 J.)

Klara Meyer, geb. Klein (85 J.)

Maria Sibilla Stolz (100 J.)

Elisabeth Heller,

geb. Breidenbach (89 J.)

Franz Josef Peters (73 J.)

St. Laurentius, Hohkeppel

Getauft wurden:

Ben Johann Schmidt

Lena Althaus, Clara Bilstein

Luke Vincent Zingler

Vincent Charles Grebe

Valentina Barbara Grebe

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46

Chronik

Geheiratet haben:

Rebecca Bosbach &

Denny Haussmann

Silke Görne & Mirco Scholz

Katharina Anne Ritter &

Ulrich Braß

Daniela Eck &

Daniel Pioch

Verstorben sind:

Hans-Jürgen Lüdtke (78 J.)

Hedwig Hübner,

geb. Robrecht (95 J.)

Katharina Eschbach,

geb. Friedrichs (87 J.)

Gertrud Gerhards,

geb. Körber (94 J.)

Hans Schuster (77 J.)

Wolfgang Zulka (55 J.)

Marianne Gotta,

geb. Pera (79 J.)

Christof Strahl (36 J.)

Ein Selbstsicherheitstraining

zur Prävention und zum richtigen

Umgang mit Gewalt.

In diesem Kurs geht es darum:

- das Selbstbewusstsein der

Kinder zu stärken

- Grenzen setzen zu können

und bei anderen zu erkennen

Mit Hilfe ganzheitlicher Übungen

wird das Thema Gewalt in

unterschiedlichen Facetten aufgearbeitet.

Besonderer Termin

Kursdauer:

5x2 Stunden Kosten 30€

Wann: 9.11.-13.112009

Kurs 1: 9.00-11.00 Uhr

Kurs 2: 14.30-16.30 Uhr

Ort:

Familienzentrum „St. Severin“,

Auf dem Heidchen 3,

51789 Lindlar

Da nur je 12 Kinder pro Kurs angenommen

werden können,

melden Sie bei Interesse ihr Kind

schnell an:

02266/5347


Oktober

Sa. / 03.10.09 / 09.30 h

Exkursion zur Bruder Klaus Kapelle

in Mechernich- Wachtendorf

, Kosten: 8,00 €/ Person,

Info u. Anmeldung b. GR

Willi Broich, 02266 / 5248

Di. / 06.10.09 / 19.00 – 22.00 h

Offener Kreativraum für Frauen

Schulzentrum / Werkraum, Kosten:

2,00 €,

Info u. Anmeldung:

R. Kluth, Tel.: 02266/9015857

oder K. Sahler-Wirtz,

Tel.: 02266/440408

Di. / 06.10.09 / 09.30 – 17.00 h

Regionaler Studientag im Pfarrer-Braun-Haus

Thema: Leidenschaftliche

leben und glauben...

wenn ich einst alt bin?“

Kosten: 5,50 €,

Info u. Anmeldung: V. Mader,

Tel.: 02266/2452

Do. / 08.10.09 / 14.00 – 17.30 h

„Umdenken! Dem Krebs aktiv

vorbeugen.“ Veranstaltung

der kfd in Zusammenarbeit mit

der Deutschen Krebshilfe in der

Mildred-Scheel Akademie f. Forschung

u. Bildung

Anmeldung:

kfd-Diözesanverband,

Tel.: 0221/1642-1385 oder

info@kfd-koeln.de

Fr. / 09.10.09 / 20.00 h

Dorfanalyse Linde, Übergabe

der Studie im Haus Burger

So. / 11.10.09 / 14.00 – 16.00 h

Kirchenführung m. Günter Sahler

in der Pfarrkirche St. Severin

Termine

Di. / 13.10.09 / 13.00 h

Halbtageswallfahrt nach Marienthal,

Abfahrt: 13.00 Uhr ab

Bbhf Frielingsdorf,

Pilgermesse mit

Pfr. Josef Rottländer,

Kosten nach Teilnehmerzahl,

Anmeldung: R. Klein,

Tel.: 02266/1305

Sa. / 17.10.09 / 20.00 h

Spieletreff für spielbegeisterte

Erwachsene und Kinder im entsprechenden

Alter, Jugendzentrum

Horizont,

Info u. Kontakt:

Andreas Böse,

Tel.: 02266/440814 oder per

E-Mail: andreasboese@online.de

So. / 18.10.09 / 16.00 h

Dekanats-Marienandacht im

Kloster Ommerborn

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Termine

Sa. / 24.10.09

Einkehrtag der Kolpingsfamilien

Oberberg Nord in Kapellensüng

Im Anschluss an die 10.00 h-

Messe Vortrag im Pfarrheim,

Referent:

Diözesanpräses Winfried Motter

Anmeldung bis 10.10.09 bei

W. Stein, Tel.: 0170/5950329

oder bei W. Fischer, Tel.:

02266/46819

So. / 25.10.09 / 14.00 h

Erfahrungen sammeln in unserer

heimischen Natur mit allen Sinnen

Treffpunkt:

Breun, Weg zum Vogelberg,

Info u. Anmeldung:

J. Kluth, Tel.: 02266/9015857,

J. Wallner, Tel.: 02266/4634550

oder G. Sahler, Tel.:

02266/440408

Fr. / 30.10.09 / 19.30 h

Weinprobe im Kolpingkindergarten

Hartegasse mit Rückfahrgelegenheit

November

Di. / 03.11.09 / 09.00 h

Hubertusmesse in der St. Antonius-Kapelle

Waldbruch

19.00 – 22.00 h

Offener Kreativraum für Frauen

Schulzentrum / Werkraum,

Kosten: 2,00 €,

Info u. Anmeldung:

R. Kluth, Tel.: 02266/9015857

oder K. Sahler-Wirtz,

Tel.: 02266/440408

Fr. / 06.11.09 / 18.30 h

Vortrag zum Thema „Erkenne

Dich selbst! Du bist Dein Projekt

mit Günter Sahler, Pfarrzentrum

Lindlar

Sa. / 07.11.09

Second-Hand Spielwarenbasar

in der Scheelbachhalle,

Anmeldung am 26.10.09 bei

B. Delling, Tel.: 02266/44210

So. / 08.11.09 / 17.00 h

Jubiläumskonzert zum 15-jährigen

Bestehen des Chores „Young

Voices“ in der St. Sebastianuskirche

in Schmitzhöhe

Sa. / 14.11.2009

Basar im Pfarrheim Linde

So. / 15.11.2009

Basar im Pfarrheim Linde

09.00 h, Bergisches Frühstücksbuffet,

14.00 h Auftritt der Lindlarer

Flötenmusikanten


So. / 15.11.09 / 10.45 h

Familienmesse

mit 20-Jahr-Feier „3. Welt-Gruppe“,

anschl. Pfarrzentrum

11.30 h

Kleinkinder Wortgottesdienst

im Pfarrer Braun Haus

16.00 h

Dekanats-Marienandacht

im Kloster Ommerborn

Di. / 17.11.09 / 19.30 h

Literaturkreis

im Jugendheim Frielingsdorf

Gelesen und besprochen wird

Literatur des 20. Jahrhunderts

Referentin:

Dr. Annegret Heffgen,

Anmeldung.:

V. Mader, Tel.: 02266/2452

Sa. / 21.11.09

Diakonweihe

Michael Horn im hohen Dom zu

Köln

Di. / 24.11.09 / 11.00 – 20.00 h

Adventsbasar im Jugendheim

Frielingsdorf mit Cafeteria

Di. / 24.11.09 / 19.30 - 21.30 h

Offener Abend zum Thema „Leben

im Alter - Daheim statt

Heim“ im Saal des Pfarrer-Braun-

Hauses, Referent Dr. med. Dr.

phil. Klaus Dörner

Sa. / 28.11.09 / 14.00 - 16.00 h

Nachmittag für trauernde Angehörige

Haus der Begegnung bzw

Severinunshaus

Info und Anmeldung:

Karoline Sahler-Wirz

02266 / 440408

11.00 – 17.00 h

Basar im Pfarrzentrum

Termine

So. / 29.11.09 / 9.00 – 18.00 h

Basar im Pfarrzentrum

Dezember

Fr. / 04.12.09. / 17.00 h bis

So. / 06.12.09 / 15.00 h

Adventfamilienwochenende in der

Familienstätte „Maria in der Aue“,

Dabringhausen Info u. Anmeldung:

b. GR Willi Broich, 02266 / 5248

Sa. / 05.12.09. / 14.30 h

Adventsfeier der Pfarrcaritas

Lindlar für Senioren und Alleinstehende,

Kulturzentrum Lindlar

So. / 13.12.09. / 17.00 h

Adventskonzert in der

St. Laurentiuskirche, Hohkeppel

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Adressen

Pfarrbüros: Seelsorger:

St. Agatha

Kirchstr. 6

Tel. 02266-5233

Di. 09.00 - 12.00 Uhr

Fr. 15.00 - 18.00 Uhr

st.agatha.kapellensueng@t-online.de

St. Apollinaris

Jan-Wellem-Str. 12

Tel. 02266-5213

Mo., Di., Mi.

09.00-12.00 Uhr

Do. 09.00 - 12.00 Uhr

und 14.30 - 16.30 Uhr

st.apollinaris.frielingsdorf@t-online.de

St. Joseph

Linder Str. 24

Tel. 02266-5248

Di. 08.30 - 11.00 Uhr

Mi., Do. 17.00 - 19.00 Uhr

Fr. 08.30 - 11.00 Uhr

st.joseph-linde@t-online.de

St. Laurentius

Burghof 5

Tel. 02206-911521

Di., Mi. 08.15 - 12.15 Uhr

Do. 08.15 - 12.15 Uhr

und 16.00 - 18.00 Uhr

Fr. 08.15 - 11.00 Uhr

pfarrbüro@laurentius-hohkeppel.de

St. Severin

Pfarrgasse 3

Tel. 02266-5235

Di.-Fr. 08.00 - 12.00 Uhr

und 14.00 - 18.00 Uhr

Sa. 08.00 - 12.00 Uhr

st.severin-lindlar@t-online.de

Dechant Stephan Pörtner

02266 / 5235

Kaplan René Stockhausen

0173/2555513

Pastoralreferent Markus Geuenich

02266 / 911521

Gemeindereferent Willi Broich

02266 / 5248

Gemeindereferent Michael Horn

0175 / 1243534

Pfarrer Dr. Overath

02266 / 910

Pfarrer i.R. Wolfgang Fischer

02266 / 440087

Msgr. Pfarrer i.R. Rudolf Scheurer

02266 / 4406402


Impressum

Herausgeber:

Pfarrverband Lindlar

Roland Berghaus

Alfred Hovestädt

Erwin Overödder

Dechant Stephan Pörtner

Herbert Pütz

Sabine Schmitz

Gisela Schwamborn

Thomas Tegethoff

V.i.S.d.P:

Dechant Stephan Pörtner

Layout

Stefanie Siefer-Klefisch

Druck

Druckerei Siebel

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