casanostra 181 | Juni 2025
Das Casafair-Präsidium in neuen Händen | Dunkler Himmel über dem Eigenheim | Nein zur Abschaffung des Eigenmietwerts | Chemische Energiespeicher im Keller
Das Casafair-Präsidium in neuen Händen | Dunkler Himmel über dem Eigenheim | Nein zur Abschaffung des Eigenmietwerts | Chemische Energiespeicher im Keller
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Nr. 181 Juni 2025
Das Casafair-Präsidium in neuen Händen
Dunkler Himmel
über dem Eigenheim 9
Nein zur Abschaffung
des Eigenmietwerts 10
Chemische Energiespeicher
im Keller 12
2 INSERATE
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CASANOSTRA 181 2025
EDITORIAL 3
Inhaltsverzeichnis
THEMA
04 Stabsübergabe bei Casafair
EXTRA
09 Dunkler Himmel über dem Eigenheim
10 Abschaffung des Eigenmietwerts:
So nicht
12 Neue Speicher für Energie
SERVICE
14 Ratgeber
16 Mitgliederangebote
19 Kurse und Veranstaltungen
21 News
SCHLUSSPUNKT
23 Carte Blanche für Matthias Betsche,
Casafair Mittelland
Liebe Leserin, Lieber Leser
Casafair steht unter neuer Führung. Nach acht Jahren
haben die Sektionsdelegierten die Präsidentin
Claudia Friedl mit grossem Applaus verabschiedet und
Ursula Zybach zur neuen Casafair-Präsidentin gewählt.
Herzlich willkommen an Bord!
In dieser casanostra-Ausgabe liegt der Fokus für einmal
auf unserem Verband. Im persönlichen Austausch betrachten
die scheidende und die neu gewählte Präsidentin
den Weg von Casafair: woher kommt unser Verband,
wo stehen wir heute und wohin führt der Weg. Dabei
teilen sie die Überzeugung, dass die Mitgliederzufriedenheit
und das Zusammenwirken mit den Sektionen für
eine erfolgreiche Verbandsarbeit unerlässlich sind. Und
sie sehen auch für die Zukunft grossen politischen
Handlungsbedarf.
15 Wohnungsübergabe:
Der Ortstermin
17 Graphic Novel «Béton – enquête
en sables mouvants»
Foto: AndreyPopov/iStock
Aktuell beschäftigt uns auch die kommende Abstimmung
zum Eigenmietwert intensiv. Der Zentralvorstand
hat hier zwischen der Perspektive von Eigentümer*innen
und der gesellschaftlichen Verantwortung abwägen
müssen. Es sind genau diese kontroversen und differenzierten
Fragestellungen, die das Engagement bei Casafair
so spannend machen. Dazu unsere neue Präsidentin
im Interview: «Das ist anspruchsvoller und dafür stehe
ich gerne ein.»
Ich wünsche Ihnen eine spannende
Lektüre!
Foto: Nadim Chammas
Kathy Steiner,
Geschäftsleiterin Casafair Schweiz
Sie finden uns im Internet unter casafair.ch
Foto: zvg
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IMPRESSUM Inserate-Tarif 2025 1⁄1 Seite Fr. 2050.– (2. Umschlagseite 2300.–), ½ Seite 1200.–, ¼ Seite 710.– ⅛ Seite 390.–, 1⁄16 Seite 240.– , 4. Umschlagseite neben Adressfeld
1390.– Kleinanzeigen bis 6 Zeilen (à 45 Anschläge) Fr. 60.–, Zusatzzeilen Fr. 15.– Branchenverzeichnis maximal 4 Zeilen Fr. 270.–/Jahr Erscheinen casanostra erscheint
fünfmal jährlich, Abdruck nach Rücksprache Verleger Casafair Schweiz, Zentralsekretariat, Postfach, 3001 Bern Redaktion Leitung Nadim Chammas, Mitarbeit Noemi
Helfenstein Redaktionsadresse casa nostra, Casafair Schweiz, Postfach, Bollwerk 35, 3001 Bern, Tel. 031 312 00 22, casanostra@casafair.ch Titelbild Nadim Chammas
Grafik Clerici Partner Design, Zürich Druck Vogt-Schild Druck AG, Derendingen Papier Perlen Value Inserate Anzeigenverkauf casanostra, Casafair Schweiz, Postfach,
3001 Bern anzeigen@casafair.ch, Tel. 031 312 00 35 Auflage 17 250 Ex. casanostra 182 erscheint am 4. September 2025 Redaktions- und Inserateschluss 5. August 2025
ISSN 2674-0540 Klimaneutral und auf Schweizer Papier gedruckt. E-PAPER Bei Interesse bei kontakt@casafair.ch melden.
CASANOSTRA 181 2025
THEMA STABSÜBERGABE 5
Stabsübergabe
bei Casafair
An der Delegiertenversammlung vom 14. Juni ist das Verbandspräsidium
von Claudia Friedl auf Ursula Zybach übergegangen.
Casanostra hat die abtretende und die zukünftige Präsidentin
zu Beginn der Sommersession auf einen Kaffee in Bern getroffen.
Interview Nadim Chammas
Foto: Nadim Chammas
Casanostra Claudia, unter deiner Ägide hat
Casafair seinen Namen gewechselt, die Wachstumsstrategie
angewandt und ist insgesamt
grösser geworden. Bist du zufrieden mit der Entwicklung
des Verbands?
Claudia Friedl Ich bin zufrieden, dass wir diese Veränderungen
angestossen haben, und zwar wirklich aus dem Zentralvorstand
heraus. Es war die Lust, etwas zu machen, das
sich von dem abhebt, was wir bisher gemacht haben. Beim
Namen haben wir gemerkt, dass «Hausverein» nicht mehr
zeitgemäss ist – jede Stockwerkeigentümergemeinschaft
nennt sich so, und das hat uns nicht mehr gefallen. Aus dem
Vorstand kam dann der Enthusiasmus, etwas Neues, Verrücktes
zu machen. Wir haben uns auch extern beraten lassen,
mit dem ehrgeizigen Ziel, die Mitgliederzahl innerhalb
von fünf Jahren zu verdoppeln. Wir haben dann leer geschluckt,
aber wir haben gesagt: Okay, gehen wir diesen
Weg. Eine Verdoppelung haben wir nicht erreicht, aber den
Trend konnten wir in diese Richtung lenken, und das ist für
mich der Erfolg. Wenn Ursula diese Verdoppelung trotzdem
noch erreicht, umso besser. Aber jetzt, im Jahr 2025, können
wir uns neue Ziele setzen.
Ursula Zybach Ich finde es super, dass der Name gewechselt
wurde, denn «Hausverein» klang ein bisschen grümschelig.
Früher musste ich erklären, was der Verband
macht. Das ist heute zwar immer noch so, aber der Begriff
«Casafair» ist selbsterklärender.
Für die Zukunft: Welche Herausforderungen
siehst du für Casafair in den nächsten zehn
Jahren?
Ursula Die Wachstumsstrategie kann einfach weiterverfolgt
werden. Wachstum ist weiterhin wichtig, denn
Wohnen zu fairen Bedingungen bleibt ein zentrales Thema
– sei es der Wunsch nach einem eigenen Haus, das Vererben
oder andere Umbrüche. Es ist entscheidend, dass Casafair
sichtbarer und bekannter wird, um den Mitgliedern einerseits
den Rücken zu stärken, aber ihnen auch mehr Möglichkeiten
zu geben im Umgang mit ihrem Eigentum.
Claudia Bekannter werden ist ein wichtiges Stichwort.
Das war am Anfang nicht wirklich als Ziel formuliert. Aber
inzwischen ist klar, dass es sinnvoll ist, auch auf politischer
Ebene mitreden zu können. Denn die Menschen sehnen sich
nach einer Stimme, die ihre Überzeugungen vertritt. Beim
Thema Wohnen gibt es da eine ganze Palette an Anliegen.
Auch Themen, die heikel sind, weil sie unterschiedliche
Interessen berühren. Hier kommt das «faire Denken» von
Casafair ins Spiel, auf dem wir aufbauen müssen.
Ursula
meinst?
Kannst du noch weiter ausführen, was du damit
Claudia Nehmen wir den Eigenmietwert: Für jemanden,
der sein Haus abbezahlt hat, ist die Besteuerung des Eigenmietwerts
etwas anderes als für jemanden, der gerade erst
Wohneigentum erwirbt. Es gibt also verschiedene Perspektiven.
Wir haben viele Themen, bei denen wir einig sind,
aber eben auch kontroverse Aspekte. Das macht die Arbeit
spannend.
CASANOSTRA 181 2025
6 STABSÜBERGABE THEMA
Foto: Nadim Chammas
Die neue Casafair-
Präsidentin
Ursula Zybach
(links) und die ehemalige
Casafair-
Präsidentin Claudia
Friedl (rechts)
im Café Adrianos
in Bern.
Ursula Genau das zeichnet Casafair aus – dieses differenzierte
Denken. Statt nur nach weniger Steuern, weniger
Abgaben oder einem freieren Markt zu rufen, wie es andere
Akteure im Immobilienbereich tun, schauen wir differenziert
hin: Was bedeutet das für die Bewirtschaftung von
Immobilien, für Eigentümer*innen und Mieter*innen? Ich
glaube, es ist das, was den Verband auszeichnet. Das ist anspruchsvoller
und dafür stehe ich gerne ein.
Claudia Ja, es geht nicht nur um Renditemaximierung,
sondern um ein differenziertes Hinschauen.
vor neuen Herausforderungen. Auch Baureglemente ändern
sich regelmässig. Hierbei sehe ich unglaublich viele
Möglichkeiten und Chancen für Leute, die eine nachhaltigere
Art im Umgang mit dem knappen Gut Boden finden
wollen. Besonders jüngere Generationen bringen neue
Überlegungen ein, was wiederum grosse Chancen für Casafair
bietet. Um die Vereinsmüdigkeit anzugehen, könnten
wir Dienstleistungen anbieten, die auch Nichtmitglieder
ansprechen, die kostenpflichtig oder anderweitig finanziert
werden. Dieses Angebot gibt dann dem Verband wiederum
Sichtbarkeit und Stärke.
Welche Chancen siehst du für Casafair in den
nächsten fünf bis zehn Jahren?
Claudia Der Verband hat grosses Potenzial, denn es gibt
immer mehr Menschen mit Wohneigentum, die fair und
umweltbewusst wirtschaften wollen. Allerdings gibt es
eine gewisse Vereinsmüdigkeit, und es ist viel Aufwand,
neue Mitglieder zu gewinnen. Wir müssen dranbleiben, wie
wir es in letzter Zeit verstärkt getan haben. Aber da hat es
schon viel Potenzial.
Ursula Ich sehe ebenfalls viel Potenzial. Die Geschäftsstelle
ist gut aufgestellt. Es ist beeindruckend, wie man in
den einzelnen Sektionen unterwegs ist. Es geht hier um die
Verankerung vor Ort: weil Immobilien an einen bestimmten
Ort gebunden sind und unterschiedliche Bedingungen
gelten. Hier könnten wir noch stärker werden und noch
mehr differenzieren. Der Wohnungsmarkt ist im Umbruch
– Themen wie Wohnungsmangel in Städten, die Problematik
von Airbnb in Tourismuszentren, wo der bezahlbare Wohnraum
fehlt. Dann auch das Thema des Vererbens. Die Generation,
die jetzt erbt, hat oft selbst kein Eigentum und steht
Claudia Genau, die Beratung für Nichtmitglieder ist ein
Bereich, den wir ja eigentlich noch nicht ausgebaut haben.
Bisher waren wir stark auf Mitglieder fokussiert. Gerade in
der Beratung wäre es durchaus möglich, dass man das eben
ausweitet, mit anderen Bedingungen für Nichtmitglieder.
Und das andere, was du gesagt hast, Ursula, betreffend die
Sektionen, das finde ich einen sehr wichtigen Aspekt. Die
neue Sektionskonferenz, die zweimal jährlich stattfinden
soll, ist ein gutes Gefäss, um den Austausch zu fördern.
Denn die Sektionen sind zum Teil schon ziemlich allein.
Ursula Die Sektionskonferenz sehe ich als Errungenschaft
deiner Zeit, Claudia. Ihr habt eine Statutenanpassungen
durchgebracht mit recht brenzligem Inhalt, unter anderem
die Stärkung von diesen Sektionen. Es ist ein
Geschenk, so weiterfahren zu können. Ich habe selten Statuten
gesehen und eine strukturelle Veränderung eines Verbands,
die so durchdacht sind und so basisdemokratisch
erstellt wurden. Mit diesen verschiedenen Phasen und den
Leuten, die ihr einbezogen habt und die mitgemacht haben.
Das hat mich sehr beeindruckt.
CASANOSTRA 181 2025
THEMA STABSÜBERGABE 7
Foto: Nadim Chammas
Alt-Nationalrat Thomas
Hardegger, ehem.
Casafair-Vizepräsident,
Nationalrätin Ursula
Zybach, Casafair-
Präsidentin, Nationalrat
Christian Dandrés,
Association des locataires
(ASLOCA), Nationalrätin
Claudia Friedl, ehem.
Casafair-Präsidentin, Nationalrat
Beat Flach, Casafair-
Vizepräsident. (v.n.l.r.)
Im Antrittsinterview mit casa nostra hast du,
Claudia, gesagt, dass Casafair das politische
Profil schärfen soll, auch mit dem Risiko, dass
nicht alle Mitglieder ein verstanden sind.
Hat Casafair das in deinen Augen geschafft?
Claudia Ja, ich denke, das ist uns gelungen. Es gab immer
wieder schwierige Fragen, aber wir sind unseren Zielen
treu geblieben, ohne sie zu verwässern. Wir haben eine klare
Stimme entwickelt, die auch gegenüber dem Hauseigentümerverband,
der viel mehr Mitglieder hat, gehört wird.
Beim Bundesamt für Wohnungswesen werden wir inzwischen
gleichwertig wahrgenommen, und das ist ein grosser
Fortschritt, dass man eben anerkennt, dass es eine andere
Sicht auf diese Problematik geben muss.
Wie wichtig wird die politische
Arbeit im eidgenössischen Parlament?
Ursula Sie bleibt zentral. Themen wie der Eigenmietwert,
mit der Abstimmung im September, bieten eine grosse
Chance, die Sichtbarkeit des Verbands zu erhöhen. Manche
Mitglieder könnten mit unserer Haltung nicht einverstanden
sein, etwa jene, die ihr Haus abbezahlt haben und keine
Renovierungen planen. Aber im Gesamtblick ist die Position
des Verbands richtig. Sie gibt uns Sichtbarkeit. Aber auch
andere Themen können wir bewirtschaften. Der Wohnraum
wird knapper, und die Ansprüche steigen – grössere Wohnungen,
ruhiges Wohnen, und trotzdem stadtnah. Viele
Themen werden auf das politische Parkett kommen, die wir
jetzt noch nicht absehen können.
Ursula Als langjähriges Mitglied finde ich, dass der
Weg, klare Positionen zu beziehen, gelungen ist. Ich fühle
mich in den letzten Jahren immer stärker mitgetragen. Es
gibt eine klare Linie und Klarheit.
Claudia Vielleicht ist auch nicht alles so politisch. Die
Themenvielfalt ist riesig, und das zeigt sich auch in unserem
Magazin casanostra. Eine Reduktion auf rein politische
Fragen wäre ein Verlust. Es ist die Themenvielfalt, die den
Verband auch etwas ausmacht.
« Wir haben eine klare
Stimme entwickelt, die auch
gegenüber dem Hauseigentümerverband
gehört
wird.»
Als letzte Frage: Gibt es einen Rat, den du Ursula
mitgeben möchtest?
Claudia Nein, einen Rat muss ich Ursula nicht geben.
Ursula ist seit über zwanzig Jahren Mitglied von Casafair.
Sie liebt Häuser, vor allem alte Häuser, die man vor dem
Untergang retten kann. Ich bin überzeugt, dass sie mit ihrem
Elan neuen Schub bringt. Das ist genau, was Casafair
braucht. Ich freue mich darauf!
CASANOSTRA 181 2025
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CASANOSTRA 181 2025
EXTRA LICHTVERSCHMUTZUNG 9
Dunkler Himmel über dem Eigenheim
Sehen Sie die Sterne, wenn Sie nachts zum Himmel blicken?
Text Nadim Chammas
Der Nachthimmel wird immer heller, im Mittel um 9,6 Prozent
pro Jahr. Das ist unerwartet hoch und nicht nur ein Problem
für Sterngucker*innen: Nachtaktive Tiere, vor allem
Insekten, fühlen sich von den Lichtquellen gestört. Auch
Pflanzen sind auf natürliche Lichtzyklen angewiesen.
Während Reklame- und Schaufensterbeleuchtung zunehmend
reglementiert wird, sind private Hauseigentümer*innen
beim Einsatz von elektrischen Lichtquellen freier. Hier
ist Eigenverantwortung gefragt. DarkSky Switzerland, ein
Verein mit dem Credo «So viel Licht wie nötig, so wenig wie
möglich» gibt Empfehlungen speziell für Hausbesitzer*innen
heraus.
Foto: sborisov/iStock
Fünf Regeln für den Schutz der Nacht vor Lichtverschmutzung.
Empfehlungen speziell für Hausbesitzer*innen heraus.
1 – Dient die Beleuchtung einem eindeutigen
und notwendigen Zweck?
Licht dient der sicheren Orientierung
und hilft bestimmte Tätigkeiten
auszuführen. Beispielsweise bei der
Treppe oder im Hauseingang.
2 – Fällt das Licht nur dorthin,
wo es benötigt wird?
Richten Sie das Licht nach unten und
montieren Sie die Abschirmungen
so, dass das Licht nicht über die Nutzfläche
hinaus leuchtet.
Auf Augenhöhe sollte die Lichtquelle
horizontal zur Abschirmung
oder erhöht innerhalb der Abschirmung
bleiben.
3 – Ist die Lichtleistung für den
beabsichtigten Zweck angemessen?
Nutzen Sie die tiefste Lichtleistung,
die für die beabsichtigte Tätigkeit
ausreichend ist. Die Lichtleistung
meint in der Fachsprache den Lichtstrom,
gemessen in Lumen. Also prüfen
Sie die Lichtquellen und nutzen
Sie die tiefsten Lumenwerte, die vertretbar
sind. Eine 60-Watt-Glühbirne
von früher entspricht etwa 710 bis
800 Lumen (lm). Seit 2023 kann bereits
eine Vier-Watt-LED gleich viel Licht
erzeugen.
Übermässiges Licht kann zur
Blendung beitragen, was es schwieriger
macht, Dinge klar zu erkennen.
Wenn Sie die Lichtleistung um Ihr
Haus für den angestrebten Zweck als
zu hell empfinden, prüfen Sie den
Wechsel auf eine Lichtquelle oder
Leuchte mit niedrigerem Lumen-Wert.
4 – Ist das Licht nach Bedarf
steuerbar?
Jede Aussenleuchte sollte mit einem
Lichtschalter, einer Zeitschaltuhr,
und gegebenenfalls einem Bewegungssensor
verbunden sein, sodass
die Leuchten nur in Betrieb sind,
wenn sie genutzt werden.
Aussenleuchten, die nicht leicht
mit einem Lichtschalter bedient werden
können, sollten mit einem Zeitschalter
oder gut eingestellten Bewegungsmelder
kombiniert werden.
Bewegungsmelder sollten auf Zeiten
von fünf Minuten oder weniger gestellt
werden. Von Dämmerungsschaltungen
wird abgeraten, weil sie die
ganze Nacht Licht abgeben, auch
wenn es niemand braucht.
5 – Hat die Lichtquelle eine warme
Lichtfarbe?
Die meisten heutzutage produzierten
Lichtquellen haben eine Kelvin-
An gabe aufgedruckt. Niedrige Kelvin-
Werte (3000 Kelvin oder weniger)
werden als warm bezeichnet und erzeugen
im allgemeinen weniger
schädliches blaues Licht als hohe
Kelvin-Werte.
Für Hausbeleuchtungen gibt es
gute Produkte mit 2700 Kelvin oder
weniger. Seit 2021 empfiehlt DarkSky
International, im Aussenraum 2200
Kelvin oder weniger zu verwenden.
Lesetipp: Buch «Mein Haus,
mein Licht, unsere Umwelt»
aus dem Haupt Verlag.
ISBN: 978-3-258-08311-7.
CASANOSTRA 181 2025
10 POLITIK EXTRA
Abschaffung des
Eigenmietwerts: So nicht
Ende September kann die Stimmbevölkerung an der Urne über Abschaffung
oder Beibehaltung der Besteuerung des Eigenmietwerts entscheiden.
Casafair empfiehlt, die Vorlage über den Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung
abzulehnen. Der Zentralvorstand hat dabei die
kurzfristigen Vorteile für Wohneigentümer*innen gegen die langfristigen
Nachteile für die gesamte Bevölkerung abgewogen.
Text Kathy Steiner
Per Notrecht wurde 1934 der Eigenmietwert als eidgenössische
Krisenabgabe zur Verbesserung des Bundeshaushalts
eingeführt und dann 1958 ins reguläre Recht übernommen.
Mit Abzugsmöglichkeiten für Schuldzinsen und Unterhaltskosten
wurde diese Steuer auf selbstbewohntes Wohneigentum
in den Folgejahren wieder erleichtert. Steuertechnisch
folgt der Eigenmietwert einer korrekten Logik als Anlagerendite.
Gleichwohl wird er auf der Steuererklärung von Eigentümer*innen
oftmals als fiktives Einkommen empfunden. Im
Gegensatz dazu sehen Mietende, die ihre Mietkosten ja nicht
vom Einkommen abziehen können, den Eigenmietwert als
faire steuerrechtliche Ausgleichsmassnahme.
Das Parlament hat nun sieben Jahre lang um den Eigenmietwert
gezankt. Nicht zum ersten Mal, wie der Blick in die
Annalen zeigt. Das Thema Eigenmietwert tauchte schon zuvor
mit einer erstaunlichen Hartnäckigkeit auf der politischen
Agenda auf, bislang blieben aber alle Anläufe zu einer
Abschaffung erfolglos. Die Überraschung war dann umso
grösser, als sich in der letzten Wintersession im Parlament
erstmals eine Mehrheit gefunden hat.
Abschaffen oder Beibehalten?
Auch Casafair hat sich in den vergangenen Jahren wiederholt
mit dem Für und Wider des Eigenmietwerts auseinandergesetzt.
Der Verband hat sich dabei jeweils für den vollständigen
Systemwechsel ausgesprochen: Abschaffung des Eigenmietwerts,
wenn im Gegenzug auch alle Steuerabzugsmöglichkeiten
abgeschafft würden
Begleitend zur Abschaffung des Eigenmietwerts forderte
Casafair immer auch, dass die Steuerabzüge für energetische
Sanierungen durch zusätzliche Förderbeiträge ersetzt würden.
Einerseits profitieren hohe Einkommen deutlich stärker
von steuerlichen Abzügen und andererseits wirken bei Vermietungen
Förderbeiträge vermindernd auf Mietzinserhöhung.
Als gewichtiges Argument für den vollständigen Systemwechsel
sah Casafair, dass der Eigenmietwert insbesondere
ältere Wohneigentümer*innen, die ihre Hypothek weitgehend
abbezahlt haben, steuerlich belastet. Gerade Rentner*innen
verfügen längst nicht alle über ein komfortables
finanzielles Polster.
Happige Steuerausfälle
Die Ausgangslage für die Abschaffung des Eigenmietwerts
hat sich in der Zwischenzeit aber verändert, insbesondere
was das Volumen der Steuerausfälle betrifft. Dieses hängt
direkt vom Zinsniveau ab und lässt sich darum nicht gesichert
voraussagen. Laut Schätzung wäre die Abschaffung in
etwa aufkommensneutral bei einem durchschnittlichen Hypothekarzinsniveau
von 2,8 bis 2,9 %. Beim derzeitig tiefen
Zinsniveau von 1,5 % würden Steuerausfälle von CHF 1,67
Mia. resultieren, davon gingen rund CHF 430 Mio. zulasten
der Bundeskasse und über CHF 1,2 Mia. zulasten der Kantone.
Solch massive Ausfälle führen zwangsläufig zu einem breiten
Leistungsabbau und treffen die gesamte Bevölkerung
« Beim derzeitig tiefen
Zins niveau von 1,5 % würden
Steuerausfälle von
CHF 1,67 Mia. resultieren.»
CASANOSTRA 181 2025
EXTRA POLITIK 11
Foto: Pra-chid/iStock
Steuertechnisch folgt der Eigenmietwert einer korrekten Logik
als Anlagerendite.
Anreize statt Abreize setzen
Zurzeit schnüren Bund und Kantone einschneidende Sparpakete
und planen die Kürzung von zahlreichen Leistungen
und Programmen, wobei der Wegfall des Eigenmietwerts
noch nirgends einberechnet ist. So plant der Bundesrat im
Zuge des Entlastungspakets 2027 etwa auch die Kürzung des
erfolgreichen Gebäudeprogramms um 400 Mio. Franken.
Angesichts dieser politischen Mehrheitsverhältnisse
sieht Casafair keine Chancen, Steuerabzüge für energetische
Sanierungen mit zusätzlichen Fördergeldern abzulösen. Jetzt
die steuerlichen Anreize für energetische Sanierungen abzuschaffen,
würde darum bedeuten, dass Eigentümer*innen
von sanierungsbedürftigen Liegenschaften die falschen Signale
erhalten. Um die inländischen Klimaziele zu erreichen,
braucht es jetzt Anreize statt Abreize.
Deshalb Nein zur Abschaffung
Für Casafair wiegen die kurzfristigen Vorteile für Wohneigentümer*innen
die langfristigen Nachteile für die gesamte
Bevölkerung nicht auf. Die prognostizierten hohen Steuerausfälle
gefährden wichtige staatliche Leistungen. Zudem
verteuert der Wegfall von Steuerabzügen für die Eigentümer*innen
den Unterhalt und die Sanierung des Gebäudebestands
und bremst die nötige Entwicklung. Aus diesen
Gründen empfiehlt der Zentralvorstand von Casafair, die Abschaffung
des Eigenmietwerts in der jetzigen Ausgestaltung
abzulehnen.
Zwischen den beiden Vorlagen besteht eine untrennbare
Verbindung. Nur wenn die Stimmbevölkerung der Zweitwohnungssteuer
zustimmt, wird in der Folge auch der Eigenmietwert
abgeschafft.
Folgenreiche Verknüpfung
Am 28. September wird die Stimmbevölkerung
über den Eigenmietwert
abstimmen können. Was die Vorlage
genau umfasst, erschliesst sich aber
nicht auf den ersten Blick. Das Parlament
hat die Abschaffung der Besteuerung
des Eigenmietwerts bereits im Dezember
2024 beschlossen. Zur Abstimmung
kommt jetzt der «Bundesbeschluss
über die kantonalen Liegenschaftssteuern
auf Zweitliegenschaften».
Wegen der prognostizierten massiven
Steuerausfälle durch den Wegfall des
Eigenmietwerts suchte das Parlament ein
Mittel, um die einflussreichen Kantone zu
besänftigen. Mit einer neuen Steuer für
selbstbewohnte Zweitwohnungen soll
zumindest in Tourismuskantonen die Besteuerung
des Eigenmietwerts abgelöst
werden können.
Zwischen den beiden Vorlagen besteht
eine untrennbare Verbindung. Nur wenn
die Stimmbevölkerung der Zweitwohnungssteuer
zustimmt, wird in der Folge
auch der Eigenmietwert abgeschafft.
CASANOSTRA 181 2025
12 ENERGIESPEICHER EXTRA
Neue Speicher für Energie
Gleich zwei Schweizer Firmen haben interessante Neuheiten für die Energiespeicherung
entwickelt. Der Natron laugenspeicher ermöglicht es, überschüssigen
Strom aus dem Sommer in den Winter hinüberzuretten. Und der
ko mpakte PCM-Speicher spielt viel Platz im Keller oder Technikraum frei.
Text und Fotos: Michael Staub, Journalist BR, Kriens
Neuer Zugang
Derart grosse Batterien sind weder technisch noch ökonomisch
sinnvoll. Ein saisonaler Speicher müsste deshalb
nicht Strom, sondern Wärme einlagern. Gelingt diese «Speicherwende»,
werden die erneuerbaren Energien auch im
Winter zum Gewinner. Genau das will eine Schweizer Firma
möglich machen. Die Matica AG aus Kaltenbach TG hat mit
«SeasON» einen saisonalen Wärmespeicher entwickelt. Seit
letztem Herbst ist eine Pilotanlage in Frauenfeld in Betrieb.
Mit ihr wird ein Nebengebäude der ARA Frauenfeld geheizt
und gekühlt. Raphael Baumann, Projektleiter SeasON bei
Matica, erläutert das Prinzip wie folgt: «Im Sommer führen
wir der Natronlauge Wärme zu. Das in der Lauge enthaltene
Wasser verdampft, und die Lauge wird dadurch höher konzentriert.»
Im Winterhalbjahr wird diese hoch konzentrierte Lauge
mit Wasserdampf zusammengeführt. Sie absorbiert diesen.
Als Folge wird die «Wärme» wieder freigesetzt. «Genau gesagt
speichert die Lauge an lediglich das Potenzial für die Wärmeerzeugung,
nicht aber die Wärme selbst», präzisiert Raphael
Baumann. Bei der Umwandlung im Entladeprozess treten nur
relativ kleine Energieverluste auf. Im Vergleich zu einem Batteriespeicher
wird also sehr viel der eingespeicherten Energie
bewahrt und kann wieder bezogen werden. Die aus der Natronlauge
gewonnene Wärme leistet so einen Beitrag zum Erzeugen
von Raumwärme oder Brauchwarmwasser. Der Wärmeerzeuger
des Gebäudes (zum Beispiel eine Wärmepumpe)
wird damit entlastet.
Kompakte Lösungen
Neben der Anlage in Frauenfeld entsteht derzeit eine zweite,
wesentlich grössere in Kaltenbach. Dort wird ein Gebäude
der Schweizerischen Post dank des Laugenspeichers mit
36 Kilowatt Heizleistung beliefert. Für ein typisches Einfamilienhaus
wird eine wesentlich kleinere Leistung reichen,
nämlich ungefähr 8 – 10 Kilowatt, wie Raphael Baumann sagt.
Derzeit arbeitet die Matica AG an der Serienproduktion. Im
Lauf des nächsten Jahres sollen die ersten Anlagen auf den
Markt kommen. Wie beim Heizöl ist für das Lagern von
Natronlauge entweder ein doppelwandiger Tank oder ein
ein facher Tank zusammen mit einer Auffangwanne vorgeschrieben.
Bei der Anlage in Frauenfeld wird mit Flüssigkeitsvolumen
von jeweils 500 Litern gearbeitet. Für ein Ein- oder
Mehrfamilienhaus werden die Tanks sicherlich kleiner aus
CASANOSTRA 181 2025
EXTRA ENERGIESPEICHER 13
In Tanks mit Natronlauge wird das Potenzial
für Wärmeerzeugung gespeichert.
Marc Luethi, CEO der Matica AG.
fallen. Dies nur schon, damit sie ohne grosse Bauarbeiten in
Kellerräume eingebracht werden können. Mit der Natronlauge
muss vorsichtig umgegangen werden. Sie ist jedoch nicht
brennbar.
Keine saisonale, dafür eine enorm platzsparende Wärmespeicherung
ermöglicht eine weitere Schweizer Firma, die
Cowa Thermal Solutions AG. Das Unternehmen ist ein Spinoff
der HSLU. Es entwickelt und produziert Heizungs- und
Wasserspeicher, die kein Wasser enthalten. Stattdessen verwendet
man ein Phasenwechselmaterial (PCM) auf der Basis
von natürlichen Salzen. Wenn dem PCM Wärme zugeführt
wird, schmilzt es und nimmt dadurch eine grosse Energiemenge
auf. Lässt man das PCM hingegen wieder erstarren,
wird die gespeicherte Wärme abgegeben. Die Cowa-Speicher
fungieren damit gewissermassen als kompakte Energie-Tresore:
Fast die ganze Wärme, die darin deponiert wird, kann
auch wieder entnommen und für die Heizung oder die
Brauchwarmwassererwärmung verwendet werden.
« Im Lauf des nächsten
Jahres sollen die
ersten Anlagen auf den
Markt kommen.»
Mehr Platz
Dieses Prinzip funktioniert einwandfrei, zum Beispiel im
Haus der Familie von Stefan Moor. Im früheren Öltankraum
stehen zwei schlanke Kuben. Ihre Abmessungen betragen
lediglich 60 auf 34 Zentimeter bei einer Höhe von 140 Zentimetern.
«Den Platzgewinn schätzen wir sehr. Der alte Tank
fasste 6500 Liter. Statt dieses toten Raumes haben wir nun
Platz für eine kleine Werkstatt gewonnen», sagt Stefan Moor.
Die Anlage wurde im Herbst 2024 in Betrieb genommen und
hat bereits die erste Heizsaison hinter sich. Laut Stefan Moor
funktioniert die Technik einwandfrei: «Bei der Heizung merken
wir keinen Unterschied, beim Warmwasser müssen
schon sehr viele Duschen und Bäder genommen werden, bis
es langsam kühl wird.» Bei den Cowa-Speichern der Familie
Moor handelt es sich noch um Geräte aus der ersten Generation.
Das Unternehmen optimiert fortlaufend die Rezeptur
des PCM-Materials. Ab Sommer 2025 werden erste Modelle
für circa 4500 Franken erhältlich sein. In Zukunft sollen weitere
Speicher mit verschiedenen Temperaturniveaus auf den
Markt kommen.
Wer sich mit einer Heizungssanierung, einer PV-Anlage
oder einer optimierten Flächennutzung beschäftigt, erhält
mit den zwei neuen Speichertechnologien interessante Optionen.
Die Cowa-Speicher reduzieren den Platzbedarf für die
Gebäudetechnik. Und der Natronlaugen-Speicher ermöglicht
es, zumindest einen Teil der überschüssigen Energie über lange
Zeit zu speichern.
www.matica.ch, www.cowa-ts.com
CASANOSTRA 181 2025
14 SERVICE RATGEBER
Wasserenthärter –
wirklich nötig?
«Brauche ich in meinem Haus einen
Wasserenthärter?»
Ein Wasserenthärter ist in den meisten
Fällen nicht erforderlich, solange die
Wasserhärte 32 °fH nicht überschreitet.
Ab diesem Wert gilt Trinkwasser als
«hart», so der Schweizerische Fachverband
für Wasser, Gas und Wärme
(SVGW). Unterhalb dieses Werts wird
von einer Installation abgeraten. Den
Härtegrad Ihres Trinkwassers erfahren
Sie auf trinkwasser.ch, indem Sie die
Postleitzahl Ihrer Liegenschaft eingeben.
Kalkablagerungen lassen sich reduzieren,
indem Sie die Warmwassertemperatur
auf 60 °C senken, um Verdampfung
zu minimieren. Zudem sollten
selten genutzte Leitungen regelmässig
gespült und Filter sowie Auslaufsiebe an
Wasserhähnen gereinigt werden. Geschirrspüler
verfügen über eigene Ionentauscher,
die regelmässig mit Salz
befüllt werden müssen. Solche Systeme
sind auch für den gesamten Haushalt
erhältlich. Die Nachteile sind: Salz- und
Stromverbrauch, Wartungsbedarf und
Abgabe von Salzwasser ins Abwasser.
Die Alternative, physikalische Enthärtungsanlagen,
die mit elektrischen
oder magnetischen Feldern arbeiten,
sind in ihrer Wirkung umstritten. Systeme
mit Elektroden, Aktivkohle oder
Harzen funktionieren laut Fachangaben
zuverlässig, erfordern jedoch regelmässige
Wartung.
Die Qualität des Trinkwassers wird
vom Wasserversorgungsunternehmen
ihrer Gemeinde garantiert. Doch die
letzte Meile, das Leitungssystem im
Wohnhaus, ist in der Verantwortung der
Eigentümerschaft.
Nadim Chammas,
casanostra-Redaktor
Ist ein Passepartout-
Schlüssel erlaubt?
«Mein Mieter verlangt, dass ich
den Passepartout-Schlüssel
vernichte. Den brauche ich doch
für Notfälle.»
Der Name «Passepartout» sagt es
schon: Er verschafft Zutritt zu allen Objekten
im Haus. Also nicht nur zum Treppenhaus
und zur Waschküche, sondern
auch zu allen Wohnungen. Bei einem
Neubau oder Umbau mit Leerstand ist
ein Passschlüssel sinnvoll. Wird aber ein
Objekt vermietet, so ist es wohl noch im
Eigentum der Vermieterschaft, sie darf
aber nicht mehr ungehindert über den
Zugang verfügen. Es ist allein das Recht
der Mieterschaft, zu bestimmen, wer
Zutritt zur Wohnung hat.
Die Mieterin soll nicht befürchten
müssen, dass jemand mit einem Passschlüssel
jederzeit ins Mietobjekt kommen
kann. Umgekehrt will der Vermieter
sich auch nicht den Vorwurf des
Hausfriedensbruchs gefallen lassen. Es
ist also für beide Seiten von Vorteil,
wenn kein Passepartout-Schlüssel existiert.
Die Mieterschaft kann verlangen,
dass der Passepartout vernichtet wird,
damit sie die alleinige Verfügungsgewalt
über das Mietobjekt hat. Weigert
sich die Vermieterschaft, kann der
Mieter das Schloss der Wohnungstüre
auf eigene Kosten wechseln lassen.
Was passiert in einem Notfall? Ist
eine Gefahr vorhanden (Wasserbruch,
Feuer, medizinischer Notfall), so hat die
Polizei oder Feuerwehr das Recht, die
Türe durch einen beigezogenen Schlosser
öffnen zu lassen, im schlimmsten Fall
aufzubrechen. Wenn irgend möglich,
wird die zuständige Behörde dafür das
Einverständnis der Eigentümerschaft
einholen.
Karin Weissenberger,
Leiterin des Beratungsteams von
Casafair Schweiz
Elektroheizung
ade
«Ich erbe ein Haus mit einer nicht
gerade umweltfreundlichen
Elektroheizung. Wie kann ich
meine Umweltbilanz verbessern?»
Als Techniker für Energietechnik und
Bauphysik werde ich oft von Eigentümern
elektrisch beheizter Häuser um
Rat gefragt. In den meisten Kantonen
ist es nicht mehr erlaubt, eine elektrische
Direktheizung (mit Joulescher Wärme,
wie elektrische Heizkörper oder
Konvektoren) zu installieren oder zu erneuern,
ausser in nachweisbaren
technischen oder finanziellen Härtefällen.
Doch keine Panik: Dieses Verbot
gilt vor allem für Renovierungen oder
Austausch. Ich empfehle stets, mit
der Gebäudehülle zu beginnen, also
Dach, Aussenwände und Fenster zu
dämmen. Diese Hebel sorgen am ehesten
für mehr Behaglichkeit und geringeren
Verbrauch.
Erst dann entscheidet man sich
für ein neues Heizungskonzept – Wärmepumpe,
Holz, Fernwärme – je
nach den Gegebenheiten vor Ort. Auch
Solar anlagen für den Eigenbedarf
sollte man in Betracht ziehen, um einen
Teil des Bedarfs zu decken und Kosten
zu senken. Diese werden in vielen Fällen
mit Fördergeldern unterstützt.
Im Rahmen des Gebäudeprogramms
ist in vielen Kantonen finanzielle
Unterstützung möglich, häufig ergänzt
durch kommunale Mittel. Kommt
eine Finanzierung durch Banken nicht
infrage, so finden sich allenfalls gewisse
flexible Lösungen.
Jede Situation ist individuell. Bei
Casafair unterstützen wir Sie mit
unabhängiger, persönlicher Beratung,
die jedem offensteht.
Roberto Camarasa,
Ingenieur, Fachberater Casafair
CASANOSTRA 181 2025
RATGEBER
SERVICE 15
Wohnungsabgabe –
der Termin in der Wohnung
Wie sauber ist sauber, wer füllt das Protokoll aus
und wer bezahlt für welche Beschädigungen?
Zur Übergabe nimmt die Vermieterin das beim Einzug
des bisherigen Mieters erstellte Protokoll mit. Dazu gehören
auch Unterlagen über allfällige Renovationen während
der Mietdauer und, sofern nicht auf dem Protokoll
vermerkt, die Aufstellung der vorhandenen Schlüssel.
Das neue Protokoll führt die Vermieterin. Es ist am
einfachsten, wenn sie sich an die auf dem Übergabeprotokoll
vorgesehene Reihenfolge hält. So kann kaum etwas
vergessen gehen. Geprüft werden die Reinigung und der
Zustand der Wohnung und der fest dazu gehörenden
Einrichtungen. Besonderes Augenmerk gilt es sicher auf
den Reinigungsgrad in Küche und Bad zu legen, insbesondere
was Fett- und Kalkrückstände betrifft. Auch bei
den Fenstern lohnt sich ein Blick von der Seite auf das
Glas, denn so erscheinen immer wieder Striemen, die
beim direkten Blick nicht erkennbar sind.
Es empfiehlt sich auch, den neuen Mieter immer wieder
einzubeziehen. Er wird am Ende das Protokoll ebenfalls
unterschreiben, und es ist sehr ärgerlich, wenn er erst
im Nachgang zur Übergabe mit Anmerkungen kommt,
etwa, es sei nicht sauber genug gewesen. Das nach seinem
Einzug korrekt festzustellen, ist unmöglich, bringt
doch ein Umzug auch erheblichen Schmutz mit sich.
Ist die Vermieterin der Meinung, dass der ausziehende
Mieter einen Schaden durch übermässige Abnutzung
verursacht hat, so muss sie dies direkt auf dem Protokoll
festhalten und entweder in Franken oder Prozenten beziffern.
Dafür ist es wichtig zu wissen, wie alt die entsprechenden
Bauteile sind, um daraus abzuleiten, wie hoch
der Zeitwert ist.
Die sogenannte «normale Abnützung» geht nicht
zulasten des Mieters, denn mit der Bezahlung des Mietzinses
ist diese bereits gedeckt.
Am Ende der Wohnungsabnahme unterschreiben alle
Parteien das Übergabeprotokoll. Die Vermieterin gibt
direkt vor Ort eine Kopie ab oder schickt im Nachgang ein
Exemplar per Mail an den bisherigen und den neuen
Mieter.
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und Wohnen.
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Mittwoch, 14 – 17 Uhr
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Beratung auf Französisch
Téléphone 021 652 88 77,
Questions juridiques:
lundi 9 h – 12 h,
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CASANOSTRA 181 2025
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CASANOSTRA 181 2025
MITGLIEDERANGEBOTE
SERVICE 17
Neue Leitfäden und Merk blätter zum
Thema Elektromobilität
Der Branchenverband Swiss eMobility hat in den vergangenen
zwei Jahren umfassende und praxisnahe
Leitfäden und praktische Merkblätter mit den wichtigsten
Infos zu Ladestationen und zur gewinnbringenden
Kombination von Elektromobilität und Photovoltaik
erarbeitet. Alle Publikationen existieren je in einer Version
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Ökologisch Einkaufen im Gebäudeunterhalt
Die Stiftung für praktischen Umweltschutz Schweiz
Pusch hat unter Mitarbeit diverser Organisationen und
Verbände, darunter Casafair, ein umfassendes Merkblatt
für Eigentümer*innen, Verwalter*innen und Hauswartsdienstleistende
erstellt. Es enthält Empfehlungen,
praktische Tipps und Adressen für den ökologischen
Einkauf in der Immobilienverwaltung, mit Fokus auf
den Unterhalt von Wohnimmobilien. Neu als kostenloser
Download im Casafair-Webshop erhältlich.
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Noch mehr Know-How zu Ladeinfrastruktur
im online-Selbstlernkurs
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«Bioterra» und «Welt der Tiere» zum Vorteilspreis
Bioterra ist in der Schweiz eine Referenz für naturnahes
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WeitWandern
Die Alpen oder die Pyrenäen zu Fuss überqueren, dem
Apennin entlang oder durch Skandinavien wandern.
WeitWandern bietet auch dieses Jahr ein abwechslungsreiches
und inspirierendes Programm. Casafair-Mitglieder
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Kurzurlaub im Biohotel am Neuenburger- oder Bodensee
Einfach mal die Seele baumeln, sich verwöhnen lassen
und die schöne Landschaft geniessen. Das können Sie im
Bioschlosshotel Wartegg in Rorschacherberg oder im
Bio-Hotel L’Aubier in Montézillon hoch über dem Neuenburgersee.
In beiden Hotels profitieren Casafair-Mitglieder
von einem attraktiven Rabatt.
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Graphic Novel «Béton – enquête
en sables mouvants»
Sand, der mehr als 1200 km durch die
Wüste gekarrt wird, um Beton für ein
neues Hotel in einer Oase herzustellen.
Das hat die Architektin Alia Bengana
zu einer vertieften Recherche
bewogen. Daraus entstanden ist eine
schockierende, aber auch ermutigende 160-Seiten-starke
gezeichnete Reportage über Beton und Alternativen.
Casafair-Mitglieder erhalten das Buch für CHF 29.–
inklusive Porto, statt für 37.40.– im Buchhandel. Das
Buch ist nur in französischer Sprache erhältlich.
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CASANOSTRA 181 2025
18 SERVICE BRANCHENVERZEICHNIS
FORTSETZUNG SEITE 20
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info@ramseierholzbau.ch
CASANOSTRA 181 2025
KURSE UND VERANSTALTUNGEN
SERVICE 19
Foto: zlikovec/iStock
Foto: Grün Stadt Zürich
Foto: RCPSELbombermoon7iStock
BAUEN, SANIEREN & ENERGIE NATUR & GARTEN BAUEN, SANIEREN & ENERGIE
Fair und nachhaltig weiterbauen Fassadengrün und Hitzeschutz Solarspaziergang
Warum lohnt es sich, mit den Mietenden
gemeinsam zu planen? Wie entwickeln
wir Wohneigentum am besten
weiter? Diese Fragen stehen im Zentrum
der Casafair-Diskussionsveranstaltung in
Form eines Podiums.
In der Stadtgärtnerei lernen wir verschiedene
Systeme der Vertikalbegrünung
kennen und erfahren mehr
zum Förderprogramm «Stadtgrün» der
Stadt Zürich. «Stadtgrün» möchte dazu
anregen, einen Beitrag zu Hitzeminderung
und Biodiversität zu leisten.
Die Investition in eine PV-Anlage lohnt
sich. Nach dem theoretischen Teil besichtigen
wir in einem Spaziergang
durchs Quartier unterschiedliche Solaranlagen.
Dabei werden uns Grundlagen
zu einer nachhaltigen Solarstromproduktion
im Ein- oder Mehrfamilienhaus
vermittelt.
Weitere Infos Weitere Infos Weitere Infos
Datum Donnerstag, 3. Juli 2025,
18.30 bis 20.30 Uhr
Ort
Kosten
Anmeldung
Zürich
gratis
bis 28. Juni
Datum Mittwoch, 20. August 2025,
15 bis 17 Uhr
Ort
Zürich
Kosten Fr. 30.–, Mitglied Fr. 20.–
Anmeldung bis 18. August
Datum Donnerstag, 28. August 2025,
18.15 bis 20.15 Uhr
Ort
Bern
Kosten Fr. 20.–, Mitglied gratis
Anmeldung bis 21. August
VERMIETEN & VERKAUFEN BESICHTIGUNGEN & AUSFLÜGE VERMIETEN & VERKAUFEN
Im Gespräch über Eigenmietwert Murhofer Ärde Das ABC des Vermietens
Mit der Abstimmung vom 28. September
2025 soll auch der Eigenmietwert abgeschafft
werden. Von Nationalrätin
Ursula Zybach, Präsidentin Casafair
Schweiz, erfahren wir, wo die Probleme
der Vorlage liegen, und welche Alternativen
existieren.
Das ehemalige Käsehändlerhaus in Trubschachen
ist in den letzten Jahren zu
einem vielseitig genutzten Begegnungsort
mit Wohnraum, Werkstätten, Ateliers
und Büros umgebaut worden. Der
Holzbackofen im Ofenhaus ist wieder in
Betrieb. In einem Rundgang erfahren
wir mehr über diese Erfolgs geschichte.
Wir bieten ein Gesamtpaket zu den
wichtigsten Themen rund ums Vermieten
an. Sie werden zu den folgenden
vier Themen geschult und in die Lage
versetzt, sich sicher auf dem Wohnungsvermietungsmarkt
zu bewegen.
Weitere Infos Weitere Infos Weitere Infos
Datum Freitag, 5. September 2025,
17.30 bis 19.30 Uhr
Ort
Basel
Kosten gratis
Anmeldung bis 29. August
Datum Freitag, 5. September 2025,
16.15 bis 17.15 Uhr
Ort
Trubschachen
Kosten Fr. 20.–, Mitglied gratis
Anmeldung bis 29. August
Fair vermieten
16. September, Olten,
Nebenkosten
Mietzins
20. Oktober, Zürich
11. November, Bern
Wohnungsabnahme
25. November, online
Jeweils um
18.15 bis 20.15 Uhr
Kosten Fr. 135.–, Mitglied Fr. 95.–
Weitere Kurse finden Sie auf casafair.ch/veranstaltungen
CASANOSTRA 181 2025
20 SERVICE BRANCHENVERZEICHNIS
FORTSETZUNG SEITE 22
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CASANOSTRA 181 2025
NEWS
SERVICE 21
Foto: Nadim Chammas
Räte fordern Vorgaben
für Zugang zu Ladestationen
in Wohnhäusern
SDA, NC. Der Bundesrat muss dafür sorgen, dass Mietende
und Stockwerkeigentümer*innen in ihren Wohnhäusern
den Zugang zu einer Ladestation für Elektroautos haben.
Der Ständerat hat eine entsprechende Motion aus dem
Nationalrat überwiesen.
Mit 24 zu 18 Stimmen hiess er am Mittwoch den
Vorstoss von Jürg Grossen (GLP/BE) gut, auf Antrag
einer Minderheit.
Die Befürworter verwiesen auf die Dekarbonisierungsziele.
Fehlende Ladestationen seien ein wichtiger Grund, dass
die Verkäufe von Elektroautos ins Stocken geraten seien,
machte Flavia Wasserfallen (SP/BE) geltend. Autos müssten
dort geladen werden, wo sie herumstünden. «Verbrennungsmotoren
hätten sich auch nie durchgesetzt ohne Tankstellen»,
fügte Thierry Burkart (FDP/AG) hinzu. Die Frage könne
analog zu den Vorgaben zu den Fernmeldediensten gelöst
werden.
Casafair-Vizepräsident Thomas Hardegger.
Delegiertenversammlung
beschliesst Erneuerung des
Zentralvorstands
Die Delegiertenversammlung vom
14. Juni 2025 genehmigt die Reorganisation
des Zentralvorstands und führt
neu eine Präsidiumskonferenz ein.
NC. Die neu geschaffene Präsidiumskonferenz
stärkt den Dialog und die Zusammenarbeit mit
den Sektionen. Diese setzt sich aus den Mitgliedern
des Zentralvorstands und den Präsidien der
Sektionen zusammen. Sie entscheidet mit dem
Mehrjahres-Aktionsprogramm und dem Finanzplan
über über die grossen strategischen Ausrichtungen.
Im Gegenzug ist die Vertretung der
Sektionen im Zentralvorstand nicht mehr zwingend.
Gleichzeitig wird der Zentralvorstand verschlankt
und seine Ausschüsse werden zukünftig
nach Fachkompetenzen besetzt. Diese Professionalisierung
zielt darauf, die heutigen Erfordernisse
des gewachsenen Verbands zielgerichteter
und effizienter zu erfüllen.
Der Bundesrat stellte sich gegen die Motion,
muss sich nun aber an die Arbeit machen.
casanostra Nr. 180
Untermieterinnen
sollen in den Bergen für warme
Betten sorgen
Zuschriften Wir haben genau einen solchen Fall in Graubünden.
Wir wollen die rund 30-jährige Ölheizung ersetzen.
Nun ist es so, dass in Oberengadin als einzig sinnvolle
Alternative eine Sondenbohrung mit Wärmepumpe infrage
käme. Dies wollten wir eigentlich machen, das Problem
liegt nun jedoch am Baugesetz, welches besagt, dass man
für eine Bohrung 3,5 m Grenzabstand einhalten muss.
Wir können dies nicht gewährleisten, also haben wir
die umliegenden Besitzer*innen für das Näherbaurecht angefragt.
Dieses haben sie uns natürlich nicht gewährt. Ich
habe auch auf der Gemeinde nachgefragt, aber das Baurecht
scheint nicht verhandelbar.
Nun sind wir im Jahre 2025 so weit, dass wir eine
Ölheizung durch eine Ölheizung ersetzen (ich habe auch
nicht geglaubt, dass so etwas möglich ist). Immerhin
sanieren wir das Dach und bestücken es mit Photovoltaik.
Mauro Marty
CASANOSTRA 181 2025
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CASANOSTRA 181 2025
SCHLUSSPUNKT
SERVICE 23
Wohnpolitik: Was machen die Kantone?
Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Doch es
fehlt an ausreichend hochwertigem und
nachhaltigem Wohnraum für Menschen
mit tiefen und mittleren Einkommen und
besonderen Wohnbedürfnissen, insbesondere
in Städten und Ballungszentren. Was
tun?
In Regionen und Gemeinden wird diskutiert,
ob und mit welchen Ansätzen gegen Wohnungsknappheit
und hohe Mieten vorgegangen werden
kann, und welche Rolle und Verantwortung Eigentümerschaft,
Planer und Behörden dabei haben. Die Meinungen
und Lösungsvorschläge gehen auseinander.
Um den Herausforderungen von Wohnungsknappheit
und Mietpreiserhöhungen begegnen zu können, ist es entscheidend,
eine gute Entscheidungsgrundlage zu haben und
prioritär jene Lösungen umzusetzen, welche erforderlich
und am zweckmässigsten sind.
Bei der Beschaffung dieser Entscheidungsgrundlagen
spielen die Kantone eine wichtige Rolle. Sie können mit
einer Analyse aufzeigen, welche Entscheide unter welchen
Umständen am zielführendsten sind, und was die Vor-
und Nachteile der unterschiedlichen Lösungsvarianten
sind. Dies würde eine sachliche Diskussions-
und Planungsgrundlage hinsichtlich
Wirksamkeit, Kosten-Nutzen-Verhältnis, Zielgenauigkeit
und Umsetzungsgeschwindigkeit
liefern.
Von einer solchen Evaluation möglicher Massnahmen
durch einen Kanton würden gerade auch die
Regionen und Gemeinden profitieren, welche sich durch
die Verhältnisse auf dem Wohnungsmarkt stark voneinander
unterscheiden.
An einem Runden Tisch des Bundes wurde der «Aktionsplan»
Wohnungsknappheit vom 13. Februar 2024 verabschiedet.
Auch laut diesem Aktionsplan sollten die Kantone
nun verschiedene Massnahmen prüfen und analysieren.
Übrigens: Gemäss Aktionsplan zeigten die Diskussionen,
dass die Option der Untätigkeit bei allen Themenbereichen
im Vergleich mit möglichen Massnahmen am
schlechtesten abschnitt.
Matthias Betsche, Grossrat GLP Kanton Aargau, Vorstand
Casafair Sektion Mittelland/Regionalgruppe Aargau Foto: zvg
WICHTIGE ADRESSEN
Casafair ist der Verband für
umweltbewusste und faire Wohneigentümer*innen.
Wir setzen
uns für klimafreundliches Bauen,
gesundes Wohnen, haushälterische
Bodennutzung und faire
Miet- und Nachbarschaftsverhältnisse
ein. Gegründet wurde
Casafair 1988; heute zählt der
Verband über 15 000 Mitglieder
in sieben Sektionen. Die Sektionen
engagieren sich in allen
Teilen der Schweiz für die Interessen
und Ziele. Das Dach bildet
der Zentralvorstand mit der Präsidentin
Claudia Friedl, St.Galler
SP-Nationalrätin. In der Westschweiz
tritt der Verband unter
dem Namen HabitatDurable auf.
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Mit schwerem Gerät wird der Belag von Innen höfen,
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Wenn der Lärm abklingt und sich der Staub verzieht,
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