01.07.2025 Aufrufe

casanostra 181 | Juni 2025

Das Casafair-Präsidium in neuen Händen | Dunkler Himmel über dem Eigenheim | Nein zur Abschaffung des Eigenmietwerts | Chemische Energiespeicher im Keller

Das Casafair-Präsidium in neuen Händen | Dunkler Himmel über dem Eigenheim | Nein zur Abschaffung des Eigenmietwerts | Chemische Energiespeicher im Keller

MEHR ANZEIGEN
WENIGER ANZEIGEN

Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!

Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.

Nr. 181 Juni 2025

Das Casafair-Präsidium in neuen Händen

Dunkler Himmel

über dem Eigenheim 9

Nein zur Abschaffung

des Eigenmietwerts 10

Chemische Energiespeicher

im Keller 12


2 INSERATE

Finden Sie die

Energiefresser!

Bis zu 20 % Energie einsparen mit dem

Energie-Monitoring von NeoVac.

Mit dem ganzheitlichen Energie-Monitoring von NeoVac überwachen

Sie den Energieverbrauch Ihrer Liegenschaft, finden energiehungrige

Geräte oder Installationen und nutzen gezielt Optimierungspotenziale.

Making energy smarter

neovac.ch/monitoring

IHRE VERTRAUENSPARTNERIN

FÜR IMMOBILIEN

BERATUNGEN – VERKAUF

MIETRECHT – STOCKWERKEIGENTUM

KARIN WEISSENBERGER IMMOBILIEN

Immobilienfachfrau, dipl. Feng Shui Beraterin

Tobelstrasse 3a, 8127 Forch

T. 044 980 66 67, weissenbergerimmo@bluewin.ch

Geschätzte

Liegenschaften.

Bewertung von Wohn-, Geschäftsund

Industrieliegenschaften

Vermittlungen

Kauf- und Verkaufsberatung

BIRSIGSTRASSE 2

CH-4054 BASEL

+41 (0)61-336-3060

WWW.HIC-BASEL.CH

INFO@HIC-BASEL.CH

Eigentum verpflichtet?

Sanieren Sie sozialverträglich.

Wir beraten Eigentümer*innen,

begleiten Ihre Mieter*innen vor Ort und helfen,

Sanierungen sozial nachhaltig zu gestalten.

info@buero-vor-ort.ch

www.buero-vor-ort.ch

CASANOSTRA 181 2025


EDITORIAL 3

Inhaltsverzeichnis

THEMA

04 Stabsübergabe bei Casafair

EXTRA

09 Dunkler Himmel über dem Eigenheim

10 Abschaffung des Eigenmietwerts:

So nicht

12 Neue Speicher für Energie

SERVICE

14 Ratgeber

16 Mitgliederangebote

19 Kurse und Veranstaltungen

21 News

SCHLUSSPUNKT

23 Carte Blanche für Matthias Betsche,

Casafair Mittelland

Liebe Leserin, Lieber Leser

Casafair steht unter neuer Führung. Nach acht Jahren

haben die Sektionsdelegierten die Präsidentin

Claudia Friedl mit grossem Applaus verabschiedet und

Ursula Zybach zur neuen Casafair-Präsidentin gewählt.

Herzlich willkommen an Bord!

In dieser casanostra-Ausgabe liegt der Fokus für einmal

auf unserem Verband. Im persönlichen Austausch betrachten

die scheidende und die neu gewählte Präsidentin

den Weg von Casafair: woher kommt unser Verband,

wo stehen wir heute und wohin führt der Weg. Dabei

teilen sie die Überzeugung, dass die Mitgliederzufriedenheit

und das Zusammenwirken mit den Sektionen für

eine erfolgreiche Verbandsarbeit unerlässlich sind. Und

sie sehen auch für die Zukunft grossen politischen

Handlungsbedarf.

15 Wohnungsübergabe:

Der Ortstermin

17 Graphic Novel «Béton – enquête

en sables mouvants»

Foto: AndreyPopov/iStock

Aktuell beschäftigt uns auch die kommende Abstimmung

zum Eigenmietwert intensiv. Der Zentralvorstand

hat hier zwischen der Perspektive von Eigentümer*innen

und der gesellschaftlichen Verantwortung abwägen

müssen. Es sind genau diese kontroversen und differenzierten

Fragestellungen, die das Engagement bei Casafair

so spannend machen. Dazu unsere neue Präsidentin

im Interview: «Das ist anspruchsvoller und dafür stehe

ich gerne ein.»

Ich wünsche Ihnen eine spannende

Lektüre!

Foto: Nadim Chammas

Kathy Steiner,

Geschäftsleiterin Casafair Schweiz

Sie finden uns im Internet unter casafair.ch

Foto: zvg

Abonnieren Sie unseren Newsletter unter casafair.ch/aktuell/newsletter-abonnieren

Liken Sie uns auf Facebook facebook.com/VerbandCasafair

folgen Sie uns auf Instagram instagram.com/casa.fair

casanostra abonnieren oder Mitglied werden casafair.ch

IMPRESSUM Inserate-Tarif 2025 1⁄1 Seite Fr. 2050.– (2. Umschlagseite 2300.–), ½ Seite 1200.–, ¼ Seite 710.– ⅛ Seite 390.–, 1⁄16 Seite 240.– , 4. Umschlagseite neben Adressfeld

1390.– Kleinanzeigen bis 6 Zeilen (à 45 Anschläge) Fr. 60.–, Zusatzzeilen Fr. 15.– Branchenverzeichnis maximal 4 Zeilen Fr. 270.–/Jahr Erscheinen casanostra erscheint

fünfmal jährlich, Abdruck nach Rücksprache Verleger Casafair Schweiz, Zentralsekretariat, Postfach, 3001 Bern Redaktion Leitung Nadim Chammas, Mitarbeit Noemi

Helfenstein Redaktionsadresse casa nostra, Casafair Schweiz, Postfach, Bollwerk 35, 3001 Bern, Tel. 031 312 00 22, casanostra@casafair.ch Titelbild Nadim Chammas

Grafik Clerici Partner Design, Zürich Druck Vogt-Schild Druck AG, Derendingen Papier Perlen Value Inserate Anzeigenverkauf casanostra, Casafair Schweiz, Postfach,

3001 Bern anzeigen@casafair.ch, Tel. 031 312 00 35 Auflage 17 250 Ex. casanostra 182 erscheint am 4. September 2025 Redaktions- und Inserateschluss 5. August 2025

ISSN 2674-0540 Klimaneutral und auf Schweizer Papier gedruckt. E-PAPER Bei Interesse bei kontakt@casafair.ch melden.

CASANOSTRA 181 2025



THEMA STABSÜBERGABE 5

Stabsübergabe

bei Casafair

An der Delegiertenversammlung vom 14. Juni ist das Verbandspräsidium

von Claudia Friedl auf Ursula Zybach übergegangen.

Casanostra hat die abtretende und die zukünftige Präsidentin

zu Beginn der Sommersession auf einen Kaffee in Bern getroffen.

Interview Nadim Chammas

Foto: Nadim Chammas

Casanostra Claudia, unter deiner Ägide hat

Casafair seinen Namen gewechselt, die Wachstumsstrategie

angewandt und ist insgesamt

grösser geworden. Bist du zufrieden mit der Entwicklung

des Verbands?

Claudia Friedl Ich bin zufrieden, dass wir diese Veränderungen

angestossen haben, und zwar wirklich aus dem Zentralvorstand

heraus. Es war die Lust, etwas zu machen, das

sich von dem abhebt, was wir bisher gemacht haben. Beim

Namen haben wir gemerkt, dass «Hausverein» nicht mehr

zeitgemäss ist – jede Stockwerkeigentümergemeinschaft

nennt sich so, und das hat uns nicht mehr gefallen. Aus dem

Vorstand kam dann der Enthusiasmus, etwas Neues, Verrücktes

zu machen. Wir haben uns auch extern beraten lassen,

mit dem ehrgeizigen Ziel, die Mitgliederzahl innerhalb

von fünf Jahren zu verdoppeln. Wir haben dann leer geschluckt,

aber wir haben gesagt: Okay, gehen wir diesen

Weg. Eine Verdoppelung haben wir nicht erreicht, aber den

Trend konnten wir in diese Richtung lenken, und das ist für

mich der Erfolg. Wenn Ursula diese Verdoppelung trotzdem

noch erreicht, umso besser. Aber jetzt, im Jahr 2025, können

wir uns neue Ziele setzen.

Ursula Zybach Ich finde es super, dass der Name gewechselt

wurde, denn «Hausverein» klang ein bisschen grümschelig.

Früher musste ich erklären, was der Verband

macht. Das ist heute zwar immer noch so, aber der Begriff

«Casafair» ist selbsterklärender.

Für die Zukunft: Welche Herausforderungen

siehst du für Casafair in den nächsten zehn

Jahren?

Ursula Die Wachstumsstrategie kann einfach weiterverfolgt

werden. Wachstum ist weiterhin wichtig, denn

Wohnen zu fairen Bedingungen bleibt ein zentrales Thema

– sei es der Wunsch nach einem eigenen Haus, das Vererben

oder andere Umbrüche. Es ist entscheidend, dass Casafair

sichtbarer und bekannter wird, um den Mitgliedern einerseits

den Rücken zu stärken, aber ihnen auch mehr Möglichkeiten

zu geben im Umgang mit ihrem Eigentum.

Claudia Bekannter werden ist ein wichtiges Stichwort.

Das war am Anfang nicht wirklich als Ziel formuliert. Aber

inzwischen ist klar, dass es sinnvoll ist, auch auf politischer

Ebene mitreden zu können. Denn die Menschen sehnen sich

nach einer Stimme, die ihre Überzeugungen vertritt. Beim

Thema Wohnen gibt es da eine ganze Palette an Anliegen.

Auch Themen, die heikel sind, weil sie unterschiedliche

Interessen berühren. Hier kommt das «faire Denken» von

Casafair ins Spiel, auf dem wir aufbauen müssen.

Ursula

meinst?

Kannst du noch weiter ausführen, was du damit

Claudia Nehmen wir den Eigenmietwert: Für jemanden,

der sein Haus abbezahlt hat, ist die Besteuerung des Eigenmietwerts

etwas anderes als für jemanden, der gerade erst

Wohneigentum erwirbt. Es gibt also verschiedene Perspektiven.

Wir haben viele Themen, bei denen wir einig sind,

aber eben auch kontroverse Aspekte. Das macht die Arbeit

spannend.

CASANOSTRA 181 2025


6 STABSÜBERGABE THEMA

Foto: Nadim Chammas

Die neue Casafair-

Präsidentin

Ursula Zybach

(links) und die ehemalige

Casafair-

Präsidentin Claudia

Friedl (rechts)

im Café Adrianos

in Bern.

Ursula Genau das zeichnet Casafair aus – dieses differenzierte

Denken. Statt nur nach weniger Steuern, weniger

Abgaben oder einem freieren Markt zu rufen, wie es andere

Akteure im Immobilienbereich tun, schauen wir differenziert

hin: Was bedeutet das für die Bewirtschaftung von

Immobilien, für Eigentümer*innen und Mieter*innen? Ich

glaube, es ist das, was den Verband auszeichnet. Das ist anspruchsvoller

und dafür stehe ich gerne ein.

Claudia Ja, es geht nicht nur um Renditemaximierung,

sondern um ein differenziertes Hinschauen.

vor neuen Herausforderungen. Auch Baureglemente ändern

sich regelmässig. Hierbei sehe ich unglaublich viele

Möglichkeiten und Chancen für Leute, die eine nachhaltigere

Art im Umgang mit dem knappen Gut Boden finden

wollen. Besonders jüngere Generationen bringen neue

Überlegungen ein, was wiederum grosse Chancen für Casafair

bietet. Um die Vereinsmüdigkeit anzugehen, könnten

wir Dienstleistungen anbieten, die auch Nichtmitglieder

ansprechen, die kostenpflichtig oder anderweitig finanziert

werden. Dieses Angebot gibt dann dem Verband wiederum

Sichtbarkeit und Stärke.

Welche Chancen siehst du für Casafair in den

nächsten fünf bis zehn Jahren?

Claudia Der Verband hat grosses Potenzial, denn es gibt

immer mehr Menschen mit Wohneigentum, die fair und

umweltbewusst wirtschaften wollen. Allerdings gibt es

eine gewisse Vereinsmüdigkeit, und es ist viel Aufwand,

neue Mitglieder zu gewinnen. Wir müssen dranbleiben, wie

wir es in letzter Zeit verstärkt getan haben. Aber da hat es

schon viel Potenzial.

Ursula Ich sehe ebenfalls viel Potenzial. Die Geschäftsstelle

ist gut aufgestellt. Es ist beeindruckend, wie man in

den einzelnen Sektionen unterwegs ist. Es geht hier um die

Verankerung vor Ort: weil Immobilien an einen bestimmten

Ort gebunden sind und unterschiedliche Bedingungen

gelten. Hier könnten wir noch stärker werden und noch

mehr differenzieren. Der Wohnungsmarkt ist im Umbruch

– Themen wie Wohnungsmangel in Städten, die Problematik

von Airbnb in Tourismuszentren, wo der bezahlbare Wohnraum

fehlt. Dann auch das Thema des Vererbens. Die Generation,

die jetzt erbt, hat oft selbst kein Eigentum und steht

Claudia Genau, die Beratung für Nichtmitglieder ist ein

Bereich, den wir ja eigentlich noch nicht ausgebaut haben.

Bisher waren wir stark auf Mitglieder fokussiert. Gerade in

der Beratung wäre es durchaus möglich, dass man das eben

ausweitet, mit anderen Bedingungen für Nichtmitglieder.

Und das andere, was du gesagt hast, Ursula, betreffend die

Sektionen, das finde ich einen sehr wichtigen Aspekt. Die

neue Sektionskonferenz, die zweimal jährlich stattfinden

soll, ist ein gutes Gefäss, um den Austausch zu fördern.

Denn die Sektionen sind zum Teil schon ziemlich allein.

Ursula Die Sektionskonferenz sehe ich als Errungenschaft

deiner Zeit, Claudia. Ihr habt eine Statutenanpassungen

durchgebracht mit recht brenzligem Inhalt, unter anderem

die Stärkung von diesen Sektionen. Es ist ein

Geschenk, so weiterfahren zu können. Ich habe selten Statuten

gesehen und eine strukturelle Veränderung eines Verbands,

die so durchdacht sind und so basisdemokratisch

erstellt wurden. Mit diesen verschiedenen Phasen und den

Leuten, die ihr einbezogen habt und die mitgemacht haben.

Das hat mich sehr beeindruckt.

CASANOSTRA 181 2025


THEMA STABSÜBERGABE 7

Foto: Nadim Chammas

Alt-Nationalrat Thomas

Hardegger, ehem.

Casafair-Vizepräsident,

Nationalrätin Ursula

Zybach, Casafair-

Präsidentin, Nationalrat

Christian Dandrés,

Association des locataires

(ASLOCA), Nationalrätin

Claudia Friedl, ehem.

Casafair-Präsidentin, Nationalrat

Beat Flach, Casafair-

Vizepräsident. (v.n.l.r.)

Im Antrittsinterview mit casa nostra hast du,

Claudia, gesagt, dass Casafair das politische

Profil schärfen soll, auch mit dem Risiko, dass

nicht alle Mitglieder ein verstanden sind.

Hat Casafair das in deinen Augen geschafft?

Claudia Ja, ich denke, das ist uns gelungen. Es gab immer

wieder schwierige Fragen, aber wir sind unseren Zielen

treu geblieben, ohne sie zu verwässern. Wir haben eine klare

Stimme entwickelt, die auch gegenüber dem Hauseigentümerverband,

der viel mehr Mitglieder hat, gehört wird.

Beim Bundesamt für Wohnungswesen werden wir inzwischen

gleichwertig wahrgenommen, und das ist ein grosser

Fortschritt, dass man eben anerkennt, dass es eine andere

Sicht auf diese Problematik geben muss.

Wie wichtig wird die politische

Arbeit im eidgenössischen Parlament?

Ursula Sie bleibt zentral. Themen wie der Eigenmietwert,

mit der Abstimmung im September, bieten eine grosse

Chance, die Sichtbarkeit des Verbands zu erhöhen. Manche

Mitglieder könnten mit unserer Haltung nicht einverstanden

sein, etwa jene, die ihr Haus abbezahlt haben und keine

Renovierungen planen. Aber im Gesamtblick ist die Position

des Verbands richtig. Sie gibt uns Sichtbarkeit. Aber auch

andere Themen können wir bewirtschaften. Der Wohnraum

wird knapper, und die Ansprüche steigen – grössere Wohnungen,

ruhiges Wohnen, und trotzdem stadtnah. Viele

Themen werden auf das politische Parkett kommen, die wir

jetzt noch nicht absehen können.

Ursula Als langjähriges Mitglied finde ich, dass der

Weg, klare Positionen zu beziehen, gelungen ist. Ich fühle

mich in den letzten Jahren immer stärker mitgetragen. Es

gibt eine klare Linie und Klarheit.

Claudia Vielleicht ist auch nicht alles so politisch. Die

Themenvielfalt ist riesig, und das zeigt sich auch in unserem

Magazin casanostra. Eine Reduktion auf rein politische

Fragen wäre ein Verlust. Es ist die Themenvielfalt, die den

Verband auch etwas ausmacht.

« Wir haben eine klare

Stimme entwickelt, die auch

gegenüber dem Hauseigentümerverband

gehört

wird.»

Als letzte Frage: Gibt es einen Rat, den du Ursula

mitgeben möchtest?

Claudia Nein, einen Rat muss ich Ursula nicht geben.

Ursula ist seit über zwanzig Jahren Mitglied von Casafair.

Sie liebt Häuser, vor allem alte Häuser, die man vor dem

Untergang retten kann. Ich bin überzeugt, dass sie mit ihrem

Elan neuen Schub bringt. Das ist genau, was Casafair

braucht. Ich freue mich darauf!

CASANOSTRA 181 2025


8 INSERATE

- Elementbau

- Rahmenbau

- Treppenbau

- Wintergärten

- Parkettarbeiten

- Reparaturarbeiten

- Innenausbau

- Schreinerarbeiten

Einer für alles aus Holz

Ramseier Holzbau AG

Burgdorfstrasse 7

034 40215 81

3550

Langnau

Fassadenzeit am Denkmal

Fassade Worb

der Denkmaler

Silvio Pfister, dipl. Malermeister

dipl. Handwerker

in der Denkmalpflege FA

Militärstrasse 30 A, 3014 Bern

Filiale Langnau

Bleicheweg 1, 3550 Langnau

optimaler.ch

denkmaler.ch

.Wir kaufen.

Ihr Haus und geben es.

nie wieder her.

Bei uns kann die Mieterschaft nach dem Kauf Ihrer

Liegenschaft bleiben – zur gleichen Miete.

043 322 14 14

pwg.ch

Stiftung PWG zur Erhaltung von preisgünstigen Wohn- und Gewerberäumen der Stadt Zürich

Das genossenschaftliche

Wohnprojekt

« Giardino »

bei Bellinzona

bietet viel Garten,

Unabhängigkeit

und gute

Nachbarschaft.

Günstige

Klein wohnungen

können noch

reserviert werden,

Investitionen

sind möglich.

rpfischer@bluewin.ch

www.cooperativa-giardino.ch

ENGEL & PARTNER

Immobilien- und Bauberatung

Wir bewerten Ihre

Liegenschaft. Intelligent.

Affolternstrasse Birchstrasse 185 128 Postfach 8050 Zürich

Telefon 044 312 76 768080 mail@ Fax 044 engel-partner.ch

312 76 81

engelpartner@bluewin.ch

www.engel-partner.ch

Rufen Sie

uns an

044 940 74 15

Energie und Geld sparen

mit dem neuen GEAK Plus

Erhalten Sie eine umfassende

Energieberatung für Ihr Gebäude.

www.sustech.ch

natürlich farbig

Dein Hersteller natürlicher Wandfarben.

CASANOSTRA 181 2025


EXTRA LICHTVERSCHMUTZUNG 9

Dunkler Himmel über dem Eigenheim

Sehen Sie die Sterne, wenn Sie nachts zum Himmel blicken?

Text Nadim Chammas

Der Nachthimmel wird immer heller, im Mittel um 9,6 Prozent

pro Jahr. Das ist unerwartet hoch und nicht nur ein Problem

für Sterngucker*innen: Nachtaktive Tiere, vor allem

Insekten, fühlen sich von den Lichtquellen gestört. Auch

Pflanzen sind auf natürliche Lichtzyklen angewiesen.

Während Reklame- und Schaufensterbeleuchtung zunehmend

reglementiert wird, sind private Hauseigentümer*innen

beim Einsatz von elektrischen Lichtquellen freier. Hier

ist Eigenverantwortung gefragt. DarkSky Switzerland, ein

Verein mit dem Credo «So viel Licht wie nötig, so wenig wie

möglich» gibt Empfehlungen speziell für Hausbesitzer*innen

heraus.

Foto: sborisov/iStock

Fünf Regeln für den Schutz der Nacht vor Lichtverschmutzung.

Empfehlungen speziell für Hausbesitzer*innen heraus.

1 – Dient die Beleuchtung einem eindeutigen

und notwendigen Zweck?

Licht dient der sicheren Orientierung

und hilft bestimmte Tätigkeiten

auszuführen. Beispielsweise bei der

Treppe oder im Hauseingang.

2 – Fällt das Licht nur dorthin,

wo es benötigt wird?

Richten Sie das Licht nach unten und

montieren Sie die Abschirmungen

so, dass das Licht nicht über die Nutzfläche

hinaus leuchtet.

Auf Augenhöhe sollte die Lichtquelle

horizontal zur Abschirmung

oder erhöht innerhalb der Abschirmung

bleiben.

3 – Ist die Lichtleistung für den

beabsichtigten Zweck angemessen?

Nutzen Sie die tiefste Lichtleistung,

die für die beabsichtigte Tätigkeit

ausreichend ist. Die Lichtleistung

meint in der Fachsprache den Lichtstrom,

gemessen in Lumen. Also prüfen

Sie die Lichtquellen und nutzen

Sie die tiefsten Lumenwerte, die vertretbar

sind. Eine 60-Watt-Glühbirne

von früher entspricht etwa 710 bis

800 Lumen (lm). Seit 2023 kann bereits

eine Vier-Watt-LED gleich viel Licht

erzeugen.

Übermässiges Licht kann zur

Blendung beitragen, was es schwieriger

macht, Dinge klar zu erkennen.

Wenn Sie die Lichtleistung um Ihr

Haus für den angestrebten Zweck als

zu hell empfinden, prüfen Sie den

Wechsel auf eine Lichtquelle oder

Leuchte mit niedrigerem Lumen-Wert.

4 – Ist das Licht nach Bedarf

steuerbar?

Jede Aussenleuchte sollte mit einem

Lichtschalter, einer Zeitschaltuhr,

und gegebenenfalls einem Bewegungssensor

verbunden sein, sodass

die Leuchten nur in Betrieb sind,

wenn sie genutzt werden.

Aussenleuchten, die nicht leicht

mit einem Lichtschalter bedient werden

können, sollten mit einem Zeitschalter

oder gut eingestellten Bewegungsmelder

kombiniert werden.

Bewegungsmelder sollten auf Zeiten

von fünf Minuten oder weniger gestellt

werden. Von Dämmerungsschaltungen

wird abgeraten, weil sie die

ganze Nacht Licht abgeben, auch

wenn es niemand braucht.

5 – Hat die Lichtquelle eine warme

Lichtfarbe?

Die meisten heutzutage produzierten

Lichtquellen haben eine Kelvin-

An gabe aufgedruckt. Niedrige Kelvin-

Werte (3000 Kelvin oder weniger)

werden als warm bezeichnet und erzeugen

im allgemeinen weniger

schädliches blaues Licht als hohe

Kelvin-Werte.

Für Hausbeleuchtungen gibt es

gute Produkte mit 2700 Kelvin oder

weniger. Seit 2021 empfiehlt DarkSky

International, im Aussenraum 2200

Kelvin oder weniger zu verwenden.

Lesetipp: Buch «Mein Haus,

mein Licht, unsere Umwelt»

aus dem Haupt­ Verlag.

ISBN: 978-3-258-08311-7.

CASANOSTRA 181 2025


10 POLITIK EXTRA

Abschaffung des

Eigenmietwerts: So nicht

Ende September kann die Stimmbevölkerung an der Urne über Abschaffung

oder Beibehaltung der Besteuerung des Eigenmietwerts entscheiden.

Casafair empfiehlt, die Vorlage über den Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung

abzulehnen. Der Zentralvorstand hat dabei die

kurzfristigen Vorteile für Wohneigentümer*innen gegen die langfristigen

Nachteile für die gesamte Bevölkerung abgewogen.

Text Kathy Steiner

Per Notrecht wurde 1934 der Eigenmietwert als eidgenössische

Krisenabgabe zur Verbesserung des Bundeshaushalts

eingeführt und dann 1958 ins reguläre Recht übernommen.

Mit Abzugsmöglichkeiten für Schuldzinsen und Unterhaltskosten

wurde diese Steuer auf selbstbewohntes Wohneigentum

in den Folgejahren wieder erleichtert. Steuertechnisch

folgt der Eigenmietwert einer korrekten Logik als Anlagerendite.

Gleichwohl wird er auf der Steuererklärung von Eigentümer*innen

oftmals als fiktives Einkommen empfunden. Im

Gegensatz dazu sehen Mietende, die ihre Mietkosten ja nicht

vom Einkommen abziehen können, den Eigenmietwert als

faire steuerrechtliche Ausgleichsmassnahme.

Das Parlament hat nun sieben Jahre lang um den Eigenmietwert

gezankt. Nicht zum ersten Mal, wie der Blick in die

Annalen zeigt. Das Thema Eigenmietwert tauchte schon zuvor

mit einer erstaunlichen Hartnäckigkeit auf der politischen

Agenda auf, bislang blieben aber alle Anläufe zu einer

Abschaffung erfolglos. Die Überraschung war dann umso

grösser, als sich in der letzten Wintersession im Parlament

erstmals eine Mehrheit gefunden hat.

Abschaffen oder Beibehalten?

Auch Casafair hat sich in den vergangenen Jahren wiederholt

mit dem Für und Wider des Eigenmietwerts auseinandergesetzt.

Der Verband hat sich dabei jeweils für den vollständigen

Systemwechsel ausgesprochen: Abschaffung des Eigenmietwerts,

wenn im Gegenzug auch alle Steuerabzugsmöglichkeiten

abgeschafft würden

Begleitend zur Abschaffung des Eigenmietwerts forderte

Casafair immer auch, dass die Steuerabzüge für energetische

Sanierungen durch zusätzliche Förderbeiträge ersetzt würden.

Einerseits profitieren hohe Einkommen deutlich stärker

von steuerlichen Abzügen und andererseits wirken bei Vermietungen

Förderbeiträge vermindernd auf Mietzinserhöhung.

Als gewichtiges Argument für den vollständigen Systemwechsel

sah Casafair, dass der Eigenmietwert insbesondere

ältere Wohneigentümer*innen, die ihre Hypothek weitgehend

abbezahlt haben, steuerlich belastet. Gerade Rentner*innen

verfügen längst nicht alle über ein komfortables

finanzielles Polster.

Happige Steuerausfälle

Die Ausgangslage für die Abschaffung des Eigenmietwerts

hat sich in der Zwischenzeit aber verändert, insbesondere

was das Volumen der Steuerausfälle betrifft. Dieses hängt

direkt vom Zinsniveau ab und lässt sich darum nicht gesichert

voraussagen. Laut Schätzung wäre die Abschaffung in

etwa aufkommensneutral bei einem durchschnittlichen Hypothekarzinsniveau

von 2,8 bis 2,9 %. Beim derzeitig tiefen

Zinsniveau von 1,5 % würden Steuerausfälle von CHF 1,67

Mia. resultieren, davon gingen rund CHF 430 Mio. zulasten

der Bundeskasse und über CHF 1,2 Mia. zulasten der Kantone.

Solch massive Ausfälle führen zwangsläufig zu einem breiten

Leistungsabbau und treffen die gesamte Bevölkerung

« Beim derzeitig tiefen

Zins niveau von 1,5 % würden

Steuerausfälle von

CHF 1,67 Mia. resultieren.»

CASANOSTRA 181 2025


EXTRA POLITIK 11

Foto: Pra-chid/iStock

Steuertechnisch folgt der Eigenmietwert einer korrekten Logik

als Anlagerendite.

Anreize statt Abreize setzen

Zurzeit schnüren Bund und Kantone einschneidende Sparpakete

und planen die Kürzung von zahlreichen Leistungen

und Programmen, wobei der Wegfall des Eigenmietwerts

noch nirgends einberechnet ist. So plant der Bundesrat im

Zuge des Entlastungspakets 2027 etwa auch die Kürzung des

erfolgreichen Gebäudeprogramms um 400 Mio. Franken.

Angesichts dieser politischen Mehrheitsverhältnisse

sieht Casafair keine Chancen, Steuerabzüge für energetische

Sanierungen mit zusätzlichen Fördergeldern abzulösen. Jetzt

die steuerlichen Anreize für energetische Sanierungen abzuschaffen,

würde darum bedeuten, dass Eigentümer*innen

von sanierungsbedürftigen Liegenschaften die falschen Signale

erhalten. Um die inländischen Klimaziele zu erreichen,

braucht es jetzt Anreize statt Abreize.

Deshalb Nein zur Abschaffung

Für Casafair wiegen die kurzfristigen Vorteile für Wohneigentümer*innen

die langfristigen Nachteile für die gesamte

Bevölkerung nicht auf. Die prognostizierten hohen Steuerausfälle

gefährden wichtige staatliche Leistungen. Zudem

verteuert der Wegfall von Steuerabzügen für die Eigentümer*innen

den Unterhalt und die Sanierung des Gebäudebestands

und bremst die nötige Entwicklung. Aus diesen

Gründen empfiehlt der Zentralvorstand von Casafair, die Abschaffung

des Eigenmietwerts in der jetzigen Ausgestaltung

abzulehnen.

Zwischen den beiden Vorlagen besteht eine untrennbare

Verbindung. Nur wenn die Stimmbevölkerung der Zweitwohnungssteuer

zustimmt, wird in der Folge auch der Eigenmietwert

abgeschafft.

Folgenreiche Verknüpfung

Am 28. September wird die Stimmbevölkerung

über den Eigenmietwert

abstimmen können. Was die Vorlage

genau umfasst, erschliesst sich aber

nicht auf den ersten Blick. Das Parlament

hat die Abschaffung der Besteuerung

des Eigenmietwerts bereits im Dezember

2024 beschlossen. Zur Abstimmung

kommt jetzt der «Bundesbeschluss

über die kantonalen Liegenschaftssteuern

auf Zweitliegenschaften».

Wegen der prognostizierten massiven

Steuerausfälle durch den Wegfall des

Eigenmietwerts suchte das Parlament ein

Mittel, um die einflussreichen Kantone zu

besänftigen. Mit einer neuen Steuer für

selbstbewohnte Zweitwohnungen soll

zumindest in Tourismuskantonen die Besteuerung

des Eigenmietwerts abgelöst

werden können.

Zwischen den beiden Vorlagen besteht

eine untrennbare Verbindung. Nur wenn

die Stimmbevölkerung der Zweitwohnungssteuer

zustimmt, wird in der Folge

auch der Eigenmietwert abgeschafft.

CASANOSTRA 181 2025


12 ENERGIESPEICHER EXTRA

Neue Speicher für Energie

Gleich zwei Schweizer Firmen haben interessante Neuheiten für die Energiespeicherung

entwickelt. Der Natron laugenspeicher ermöglicht es, überschüssigen

Strom aus dem Sommer in den Winter hinüberzuretten. Und der

ko mpakte PCM-Speicher spielt viel Platz im Keller oder Technikraum frei.

Text und Fotos: Michael Staub, Journalist BR, Kriens

Neuer Zugang

Derart grosse Batterien sind weder technisch noch ökonomisch

sinnvoll. Ein saisonaler Speicher müsste deshalb

nicht Strom, sondern Wärme einlagern. Gelingt diese «Speicherwende»,

werden die erneuerbaren Energien auch im

Winter zum Gewinner. Genau das will eine Schweizer Firma

möglich machen. Die Matica AG aus Kaltenbach TG hat mit

«SeasON» einen saisonalen Wärmespeicher entwickelt. Seit

letztem Herbst ist eine Pilotanlage in Frauenfeld in Betrieb.

Mit ihr wird ein Nebengebäude der ARA Frauenfeld geheizt

und gekühlt. Raphael Baumann, Projektleiter SeasON bei

Matica, erläutert das Prinzip wie folgt: «Im Sommer führen

wir der Natronlauge Wärme zu. Das in der Lauge enthaltene

Wasser verdampft, und die Lauge wird dadurch höher konzentriert.»

Im Winterhalbjahr wird diese hoch konzentrierte Lauge

mit Wasserdampf zusammengeführt. Sie absorbiert diesen.

Als Folge wird die «Wärme» wieder freigesetzt. «Genau gesagt

speichert die Lauge an lediglich das Potenzial für die Wärmeerzeugung,

nicht aber die Wärme selbst», präzisiert Raphael

Baumann. Bei der Umwandlung im Entladeprozess treten nur

relativ kleine Energieverluste auf. Im Vergleich zu einem Batteriespeicher

wird also sehr viel der eingespeicherten Energie

bewahrt und kann wieder bezogen werden. Die aus der Natronlauge

gewonnene Wärme leistet so einen Beitrag zum Erzeugen

von Raumwärme oder Brauchwarmwasser. Der Wärmeerzeuger

des Gebäudes (zum Beispiel eine Wärmepumpe)

wird damit entlastet.

Kompakte Lösungen

Neben der Anlage in Frauenfeld entsteht derzeit eine zweite,

wesentlich grössere in Kaltenbach. Dort wird ein Gebäude

der Schweizerischen Post dank des Laugenspeichers mit

36 Kilowatt Heizleistung beliefert. Für ein typisches Einfamilienhaus

wird eine wesentlich kleinere Leistung reichen,

nämlich ungefähr 8 – 10 Kilowatt, wie Raphael Baumann sagt.

Derzeit arbeitet die Matica AG an der Serienproduktion. Im

Lauf des nächsten Jahres sollen die ersten Anlagen auf den

Markt kommen. Wie beim Heizöl ist für das Lagern von

Natronlauge entweder ein doppelwandiger Tank oder ein

ein facher Tank zusammen mit einer Auffangwanne vorgeschrieben.

Bei der Anlage in Frauenfeld wird mit Flüssigkeitsvolumen

von jeweils 500 Litern gearbeitet. Für ein Ein- oder

Mehrfamilienhaus werden die Tanks sicherlich kleiner aus­

CASANOSTRA 181 2025


EXTRA ENERGIESPEICHER 13

In Tanks mit Natronlauge wird das Potenzial

für Wärmeerzeugung gespeichert.

Marc Luethi, CEO der Matica AG.

fallen. Dies nur schon, damit sie ohne grosse Bauarbeiten in

Kellerräume eingebracht werden können. Mit der Natronlauge

muss vorsichtig umgegangen werden. Sie ist jedoch nicht

brennbar.

Keine saisonale, dafür eine enorm platzsparende Wärmespeicherung

ermöglicht eine weitere Schweizer Firma, die

Cowa Thermal Solutions AG. Das Unternehmen ist ein Spinoff

der HSLU. Es entwickelt und produziert Heizungs- und

Wasserspeicher, die kein Wasser enthalten. Stattdessen verwendet

man ein Phasenwechselmaterial (PCM) auf der Basis

von natürlichen Salzen. Wenn dem PCM Wärme zugeführt

wird, schmilzt es und nimmt dadurch eine grosse Energiemenge

auf. Lässt man das PCM hingegen wieder erstarren,

wird die gespeicherte Wärme abgegeben. Die Cowa-Speicher

fungieren damit gewissermassen als kompakte Energie-Tresore:

Fast die ganze Wärme, die darin deponiert wird, kann

auch wieder entnommen und für die Heizung oder die

Brauchwarmwassererwärmung verwendet werden.

« Im Lauf des nächsten

Jahres sollen die

ersten Anlagen auf den

Markt kommen.»

Mehr Platz

Dieses Prinzip funktioniert einwandfrei, zum Beispiel im

Haus der Familie von Stefan Moor. Im früheren Öltankraum

stehen zwei schlanke Kuben. Ihre Abmessungen betragen

lediglich 60 auf 34 Zentimeter bei einer Höhe von 140 Zentimetern.

«Den Platzgewinn schätzen wir sehr. Der alte Tank

fasste 6500 Liter. Statt dieses toten Raumes haben wir nun

Platz für eine kleine Werkstatt gewonnen», sagt Stefan Moor.

Die Anlage wurde im Herbst 2024 in Betrieb genommen und

hat bereits die erste Heizsaison hinter sich. Laut Stefan Moor

funktioniert die Technik einwandfrei: «Bei der Heizung merken

wir keinen Unterschied, beim Warmwasser müssen

schon sehr viele Duschen und Bäder genommen werden, bis

es langsam kühl wird.» Bei den Cowa-Speichern der Familie

Moor handelt es sich noch um Geräte aus der ersten Generation.

Das Unternehmen optimiert fortlaufend die Rezeptur

des PCM-Materials. Ab Sommer 2025 werden erste Modelle

für circa 4500 Franken erhältlich sein. In Zukunft sollen weitere

Speicher mit verschiedenen Temperaturniveaus auf den

Markt kommen.

Wer sich mit einer Heizungssanierung, einer PV-Anlage

oder einer optimierten Flächennutzung beschäftigt, erhält

mit den zwei neuen Speichertechnologien interessante Optionen.

Die Cowa-Speicher reduzieren den Platzbedarf für die

Gebäudetechnik. Und der Natronlaugen-Speicher ermöglicht

es, zumindest einen Teil der überschüssigen Energie über lange

Zeit zu speichern.

www.matica.ch, www.cowa-ts.com

CASANOSTRA 181 2025


14 SERVICE RATGEBER

Wasserenthärter –

wirklich nötig?

«Brauche ich in meinem Haus einen

Wasserenthärter?»

Ein Wasserenthärter ist in den meisten

Fällen nicht erforderlich, solange die

Wasserhärte 32 °fH nicht überschreitet.

Ab diesem Wert gilt Trinkwasser als

«hart», so der Schweizerische Fachverband

für Wasser, Gas und Wärme

(SVGW). Unterhalb dieses Werts wird

von einer Installation abgeraten. Den

Härtegrad Ihres Trinkwassers erfahren

Sie auf trinkwasser.ch, indem Sie die

Postleitzahl Ihrer Liegenschaft eingeben.

Kalkablagerungen lassen sich reduzieren,

indem Sie die Warmwassertemperatur

auf 60 °C senken, um Verdampfung

zu minimieren. Zudem sollten

selten genutzte Leitungen regelmässig

gespült und Filter sowie Auslaufsiebe an

Wasserhähnen gereinigt werden. Geschirrspüler

verfügen über eigene Ionentauscher,

die regelmässig mit Salz

befüllt werden müssen. Solche Systeme

sind auch für den gesamten Haushalt

erhältlich. Die Nachteile sind: Salz- und

Stromverbrauch, Wartungsbedarf und

Abgabe von Salzwasser ins Abwasser.

Die Alternative, physikalische Enthärtungsanlagen,

die mit elektrischen

oder magnetischen Feldern arbeiten,

sind in ihrer Wirkung umstritten. Systeme

mit Elektroden, Aktivkohle oder

Harzen funktionieren laut Fachangaben

zuverlässig, erfordern jedoch regelmässige

Wartung.

Die Qualität des Trinkwassers wird

vom Wasserversorgungsunternehmen

ihrer Gemeinde garantiert. Doch die

letzte Meile, das Leitungssystem im

Wohnhaus, ist in der Verantwortung der

Eigentümerschaft.

Nadim Chammas,

casanostra-Redaktor

Ist ein Passepartout-

Schlüssel erlaubt?

«Mein Mieter verlangt, dass ich

den Passepartout-Schlüssel

vernichte. Den brauche ich doch

für Notfälle.»

Der Name «Passepartout» sagt es

schon: Er verschafft Zutritt zu allen Objekten

im Haus. Also nicht nur zum Treppenhaus

und zur Waschküche, sondern

auch zu allen Wohnungen. Bei einem

Neubau oder Umbau mit Leerstand ist

ein Passschlüssel sinnvoll. Wird aber ein

Objekt vermietet, so ist es wohl noch im

Eigentum der Vermieterschaft, sie darf

aber nicht mehr ungehindert über den

Zugang verfügen. Es ist allein das Recht

der Mieterschaft, zu bestimmen, wer

Zutritt zur Wohnung hat.

Die Mieterin soll nicht befürchten

müssen, dass jemand mit einem Passschlüssel

jederzeit ins Mietobjekt kommen

kann. Umgekehrt will der Vermieter

sich auch nicht den Vorwurf des

Hausfriedensbruchs gefallen lassen. Es

ist also für beide Seiten von Vorteil,

wenn kein Passepartout-Schlüssel existiert.

Die Mieterschaft kann verlangen,

dass der Passepartout vernichtet wird,

damit sie die alleinige Verfügungsgewalt

über das Mietobjekt hat. Weigert

sich die Vermieterschaft, kann der

Mieter das Schloss der Wohnungstüre

auf eigene Kosten wechseln lassen.

Was passiert in einem Notfall? Ist

eine Gefahr vorhanden (Wasserbruch,

Feuer, medizinischer Notfall), so hat die

Polizei oder Feuerwehr das Recht, die

Türe durch einen beigezogenen Schlosser

öffnen zu lassen, im schlimmsten Fall

aufzubrechen. Wenn irgend möglich,

wird die zuständige Behörde dafür das

Einverständnis der Eigentümerschaft

einholen.

Karin Weissenberger,

Leiterin des Beratungsteams von

Casafair Schweiz

Elektroheizung

ade

«Ich erbe ein Haus mit einer nicht

gerade umweltfreundlichen

Elektroheizung. Wie kann ich

meine Umweltbilanz verbessern?»

Als Techniker für Energietechnik und

Bauphysik werde ich oft von Eigentümern

elektrisch beheizter Häuser um

Rat gefragt. In den meisten Kantonen

ist es nicht mehr erlaubt, eine elektrische

Direktheizung (mit Joulescher Wärme,

wie elektrische Heizkörper oder

Konvektoren) zu installieren oder zu erneuern,

ausser in nachweisbaren

technischen oder finanziellen Härtefällen.

Doch keine Panik: Dieses Verbot

gilt vor allem für Renovierungen oder

Austausch. Ich empfehle stets, mit

der Gebäudehülle zu beginnen, also

Dach, Aussenwände und Fenster zu

dämmen. Diese Hebel sorgen am ehesten

für mehr Behaglichkeit und geringeren

Verbrauch.

Erst dann entscheidet man sich

für ein neues Heizungskonzept – Wärmepumpe,

Holz, Fernwärme – je

nach den Gegebenheiten vor Ort. Auch

Solar anlagen für den Eigenbedarf

sollte man in Betracht ziehen, um einen

Teil des Bedarfs zu decken und Kosten

zu senken. Diese werden in vielen Fällen

mit Fördergeldern unterstützt.

Im Rahmen des Gebäudeprogramms

ist in vielen Kantonen finanzielle

Unterstützung möglich, häufig ergänzt

durch kommunale Mittel. Kommt

eine Finanzierung durch Banken nicht

infrage, so finden sich allenfalls gewisse

flexible Lösungen.

Jede Situation ist individuell. Bei

Casafair unterstützen wir Sie mit

unabhängiger, persönlicher Beratung,

die jedem offensteht.

Roberto Camarasa,

Ingenieur, Fachberater Casafair

CASANOSTRA 181 2025


RATGEBER

SERVICE 15

Wohnungsabgabe –

der Termin in der Wohnung

Wie sauber ist sauber, wer füllt das Protokoll aus

und wer bezahlt für welche Beschädigungen?

Zur Übergabe nimmt die Vermieterin das beim Einzug

des bisherigen Mieters erstellte Protokoll mit. Dazu gehören

auch Unterlagen über allfällige Renovationen während

der Mietdauer und, sofern nicht auf dem Protokoll

vermerkt, die Aufstellung der vorhandenen Schlüssel.

Das neue Protokoll führt die Vermieterin. Es ist am

einfachsten, wenn sie sich an die auf dem Übergabeprotokoll

vorgesehene Reihenfolge hält. So kann kaum etwas

vergessen gehen. Geprüft werden die Reinigung und der

Zustand der Wohnung und der fest dazu gehörenden

Einrichtungen. Besonderes Augenmerk gilt es sicher auf

den Reinigungsgrad in Küche und Bad zu legen, insbesondere

was Fett- und Kalkrückstände betrifft. Auch bei

den Fenstern lohnt sich ein Blick von der Seite auf das

Glas, denn so erscheinen immer wieder Striemen, die

beim direkten Blick nicht erkennbar sind.

Es empfiehlt sich auch, den neuen Mieter immer wieder

einzubeziehen. Er wird am Ende das Protokoll ebenfalls

unterschreiben, und es ist sehr ärgerlich, wenn er erst

im Nachgang zur Übergabe mit Anmerkungen kommt,

etwa, es sei nicht sauber genug gewesen. Das nach seinem

Einzug korrekt festzustellen, ist unmöglich, bringt

doch ein Umzug auch erheblichen Schmutz mit sich.

Ist die Vermieterin der Meinung, dass der ausziehende

Mieter einen Schaden durch übermässige Abnutzung

verursacht hat, so muss sie dies direkt auf dem Protokoll

festhalten und entweder in Franken oder Prozenten beziffern.

Dafür ist es wichtig zu wissen, wie alt die entsprechenden

Bauteile sind, um daraus abzuleiten, wie hoch

der Zeitwert ist.

Die sogenannte «normale Abnützung» geht nicht

zulasten des Mieters, denn mit der Bezahlung des Mietzinses

ist diese bereits gedeckt.

Am Ende der Wohnungsabnahme unterschreiben alle

Parteien das Übergabeprotokoll. Die Vermieterin gibt

direkt vor Ort eine Kopie ab oder schickt im Nachgang ein

Exemplar per Mail an den bisherigen und den neuen

Mieter.

Beratung

Bei Casafair erhalten Sie

individuelle und kompetente

Beratung von Fachpersonen

in allen Fragen rund um Haus

und Wohnen.

Beratung für Mitglieder

15 Minuten Gratisberatung

für Mitglieder

Beratung auf Deutsch

Mietrecht, Stockwerkeigentum,

Geld und Recht:

Montag bis Freitag, 9 – 12 Uhr

plus Dienstag, 14 – 17 Uhr

Telefon 031 312 00 21

Bauen, Umbauen, Baumängel

(z. B. Schimmel), Energie:

Mittwoch, 14 – 17 Uhr

Telefon 031 312 00 21

casafair.ch/beratung

Beratung auf Französisch

Téléphone 021 652 88 77,

Questions juridiques:

lundi 9 h – 12 h,

questions techniques:

mercredi 9 h – 12 h

habitatdurable.ch/conseil

Förderpartner schaft

Foto: Theodor Stalder

Simone de Redelijkheid-Pfister,

Immobilientreuhänderin,

Casafair-Fachberaterin,

ater-immobilien

Platin:

Mehr Informationen:

casafair.ch/partnerschaften

CASANOSTRA 181 2025


16 INSERATE

So schnell, intelligent

und schön war Photovoltaik

noch nie.

Ueli Kestenholz, Extremsportler

DACHCOM

Jetzt noch

widerstandsfähiger!

Das Indach Solarsystem Arres ersetzt konventionelle

Dacheindeckungen, ist speziell auf eine einfache Montage

ausgerichtet und begeistert mit wenigen Komponenten

auch optisch. Mit Arres 3.1 ist das System nun noch

widerstandsfähiger gegen Hagel, Schnee und Wind.

www.arres.ch

INDACH SOLARSYSTEM

SOLARM-101120-56 ARRES Anzeige 210x148.indd 1 08.04.24 19:13

ABS-Aktien

ermöglichen

artischock.net

Sinnvolles.

Mit Ihrer Investition in ABS-Aktien bewirken Sie eine

sozialere und ökologischere Wirtschaft und Gesellschaft.

abs.ch/aktien

Bei diesem Inserat handelt es sich um Werbung. Es stellt keine Kaufofferte dar und dient lediglich der Information.

05_Inserat_casanostra_aktien_189x125_5_lk_040625.indd 1 04.06.25 09:45

CASANOSTRA 181 2025


MITGLIEDERANGEBOTE

SERVICE 17

Neue Leitfäden und Merk blätter zum

Thema Elektromobilität

Der Branchenverband Swiss eMobility hat in den vergangenen

zwei Jahren umfassende und praxisnahe

Leitfäden und praktische Merkblätter mit den wichtigsten

Infos zu Ladestationen und zur gewinnbringenden

Kombination von Elektromobilität und Photovoltaik

erarbeitet. Alle Publikationen existieren je in einer Version

für Vermieter*innen und für Stockwerkeigentümer*innen.

Neu als kostenloser Download im Casafair-

Webshop erhältlich.

Ökologisch Einkaufen im Gebäudeunterhalt

Die Stiftung für praktischen Umweltschutz Schweiz

Pusch hat unter Mitarbeit diverser Organisationen und

Verbände, darunter Casafair, ein umfassendes Merkblatt

für Eigentümer*innen, Verwalter*innen und Hauswartsdienstleistende

erstellt. Es enthält Empfehlungen,

praktische Tipps und Adressen für den ökologischen

Einkauf in der Immobilienverwaltung, mit Fokus auf

den Unterhalt von Wohnimmobilien. Neu als kostenloser

Download im Casafair-Webshop erhältlich.

casafair.ch/shop

casafair.ch/shop

Foto: Canetti/iStock

Foto: zvg

Noch mehr Know-How zu Ladeinfrastruktur

im online-Selbstlernkurs

Casafair-Mitglieder, die noch mehr zu Ladeinfrastruktur

lernen wollen, profitieren von 25 % Rabatt auf

den online-Selbstlernkurs von eMobilityLab GmbH.

«Bioterra» und «Welt der Tiere» zum Vorteilspreis

Bioterra ist in der Schweiz eine Referenz für naturnahes

Gärntern. Casafair-Mitglieder abonnieren das führende

Schweizer Gartenmagazin «Bioterra» zum exklusiven

Vorteilspreis..

casafair.ch/emobilitylab

casafair.ch/bioterra-und-welt-der-tiere-zumvorteilspreis

WeitWandern

Die Alpen oder die Pyrenäen zu Fuss überqueren, dem

Apennin entlang oder durch Skandinavien wandern.

WeitWandern bietet auch dieses Jahr ein abwechslungsreiches

und inspirierendes Programm. Casafair-Mitglieder

profitieren von 5% Rabatt auf alle Buchungen.

casafair.ch/wandern-in-der-schweiz-europa-und-marokko/

Kurzurlaub im Biohotel am Neuenburger- oder Bodensee

Einfach mal die Seele baumeln, sich verwöhnen lassen

und die schöne Landschaft geniessen. Das können Sie im

Bioschlosshotel Wartegg in Rorschacherberg oder im

Bio-Hotel L’Aubier in Montézillon hoch über dem Neuenburgersee.

In beiden Hotels profitieren Casafair-Mitglieder

von einem attraktiven Rabatt.

casafair.ch/bonusangebote/

Foto: zvg

Graphic Novel «Béton – enquête

en sables mouvants»

Sand, der mehr als 1200 km durch die

Wüste gekarrt wird, um Beton für ein

neues Hotel in einer Oase herzustellen.

Das hat die Architektin Alia Bengana

zu einer vertieften Recherche

bewogen. Daraus entstanden ist eine

schockierende, aber auch ermutigende 160-Seiten-starke

gezeichnete Reportage über Beton und Alternativen.

Casafair-Mitglieder erhalten das Buch für CHF 29.–

inklusive Porto, statt für 37.40.– im Buchhandel. Das

Buch ist nur in französischer Sprache erhältlich.

casafair.ch/grafische-reportage-beton

CASANOSTRA 181 2025


18 SERVICE BRANCHENVERZEICHNIS

FORTSETZUNG SEITE 20

ARCHITEKTUR

AAB Architekten – Nachhaltige Baukultur

Denkmalgeschüzte Objekte, Baubiologie,

energetische Sanierungen, Lehmbau

Schlossstrasse 122a, 3008 Bern

Tel. 031 533 60 62; www.aab-architekten.ch

archinatura.ch – Architektur mit der Natur!

Wir planen und realisieren einzigartige Naturbauprojekte

v.a. mit Holz und Lehm – einfach,

gesund, wunderschön! 6207 Nottwil LU

Architektur Schaltegger – ökologische Sanierungen,

Umbauten und Neubauten, Feng Shui. In der

ganzen Ostschweiz tätig. Bütschwilerstrasse 11,

9607 Mosnang, Tel. 071 983 44 22, www.a-s-m.ch

degen hettenbach & partner

Architekturbüro für ökologisches Bauen + Lehmbau.

Hinterweg 14, 4106 Therwil

Tel. 061 721 88 81, www.degenhettenbach.ch

jomini & zimmermann

Regenerative Architektur, denkmalgeschützte

Objekte, Holz- und Lehmbau.

Wasserwerkstrasse 129, 8037 Zürich,

Tel. 044 201 88 96, www.j-z.ch

Landolf Architekten – Umbauten und Instandsetzungen

von historischer Bausubstanz im Raum

Zürich und Graubünden. Fundierte Erfahrung

im Umgang mit denkmalpflegerischen Objekten.

Schaffhauserstrasse 120c, 8057 Zürich,

mail@landolf.net, www.landolf.net

Liis Architektur GmbH – Massgeschneiderte und

durchdachte Visionen für Architektur und Innenarchitektur

– von Sanierungen und Umbauten bis

Neubauten – von Beratung, Studien und Planung

über Realisierung bis Bauleitung – Uetlibergstrasse

20, 8045 Zürich, 044 450 25 20,

mail@liis.ch, www.liis.ch

Sulser Architektur GmbH

Architektur: gesund, kreativ, ökologisch

Im Tobel 5, 8340 Hinwil

Badenerstrasse 571, 8048 Zürich

Tel. 044 977 29 90, www.sulser-architektur.ch

Philip Loskant Architekt eth/sia

Gerne unterstützen wir Sie bei der Planung

Ihres Projekts – ob Umbau oder Neubau.

Tel. 079 2767214, www.philiploskant.ch

Schwob, Sutter, Architekten AG

Benzburweg 20, 4410 Liestal

Tel. 061 931 30 60, www.schwobsutter.ch

Stöckli Grenacher Schäubli AG

Architektenteam mit vielfältigem Tätigkeitsbereich.

Entwerfen – planen – realisieren. Energ.

Sanierungen, Umbauten, Neubauten.

Waserstrasse 16, 8032 Zürich, Tel. 044 389 85 85,

office@stoegresch.ch, www.stoegresch.ch

Ulrich Schlegel, dipl. Arch. ETH SIA

Neu- und Umbauten, Planung und Realisierung,

Sonnenenergie, Minergie, Energieberatung

www.schlegelarchitekten.ch, Tel. 044 310 85 44

ASBEST

STUTZ AG Bauunternehmung

9016 St. Gallen, R. Engeler, Tel. 058 269 09 09,

www.stutzag.ch

BAUBERATUNG

Gröbly Fischer Architekten, Zürich

Planung, Ausführung, Baubiologie, Bauberatungen,

Liegenschaftsbewertungen. Tel. 044 980 41 41,

info@gf-arch.ch, www.gf-arch.ch

Philosimo. Gerne unterstützen wir Sie bei

betrieblichen & baulichen Optimierungen,

Nachhaltigkeits- & Zukunftsstrategien u.v.m.

Tel. 079 276 72 14, info@philosimo.ch,

www.philosimo.ch

Stöckli Grenacher Schäubli AG Architektenteam

mit vielfältigem Tätigkeitsbereich.

Entwerfen – planen – realisieren.

Energ. Sanierungen, Umbauten, Neubauten.

Waserstr. 16, 8032 Zürich, Tel. 044 389 85 85,

office@stoegresch.ch, www.stoegresch.ch

BAUBIOLOGIE

Gröbly Fischer Architekten, Zürich

Planung, Ausführung, Baubiologie, Bauberatungen,

Liegenschaftsbewertungen. Tel. 044 980 41 41,

info@gf-arch.ch, www.gf-arch.ch

Sulser Architektur GmbH

Architektur: gesund, kreativ, ökologisch

Im Tobel 5, 8340 Hinwil

Badenerstrasse 571, 8048 Zürich

Tel. 044 977 29 90, www.sulser-architektur.ch

Schwob, Sutter, Architekten AG

Benzburweg 20, 4410 Liestal

Tel. 061 931 30 60, www.schwobsutter.ch

BAUSCHÄDEN

jm-Bauberatung bei Bauschäden

Hans Mühlebach, Unterfeldstrasse 25,

8050 Zürich, Tel. 076 522 19 96,

www.jm-bauberatung.ch

BOILERENTKALKUNG

Stucki Walter AG – 7 × 24 h Notfalldienst

Rohrreinigungen, Sauglastwagen

Kanalfernsehen, Dichtheitsprüfungen.

Bahnhofstrasse 9, 3322 Urtenen-Schönbühl

info@walterstucki.ch – Tel. 031 938 01 01

BRANDSCHUTZ/SICHERHEIT

STUTZ AG Bauunternehmung

8580 Hefenhofen, T. Hartmann,

Tel. 058 269 09 09, www.stutzag.ch

DRUCKEREI

Vogt-Schild Druck AG print- & publishing services.

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen,

Tel. 058 330 11 11, info@vsdruck.ch,

www.vsdruck.ch

ENERGIEBERATUNG

edelmann energie ag Allmendstrasse 149,

8041 Zürich, Tel. 043 211 90 00

info@edelmann-energie.ch

www.edelmann-energie.ch

Enora AG | Energie & Raum | 8645 Jona

Energieberatung, Energieplanung, Bauleitung.

Gebäude modernisieren, Wohnkomfort

verbessern – wir zeigen den Weg.

www.enora.ch, Tel. 055 214 11 77

Ihre Heizung erreicht bald das Ende der

Nutzungsdauer. Was nun? Lassen Sie sich

frühzeitig beraten. Besuchen Sie meine Homepage

www.jm-bauberatung.ch

OekoWatt AG – Energieprojekte, Luzern –

Rotkreuz – Sursee

Energie-, Solar- und Nachhaltigkeitsberatung,

Impulsberatung, GEAK, Bauherrenberatung für

Gebäudesanierungen und Dekarbonisierung,

Energiekonzepte, Zertifizierungen – Kostenlose

Erstberatung www.oekowatt.ch Tel. 041 768 66 66

Sustech AG, 8610 Uster

Energieberatung, Lüftung, Heizung, Solar,

Expertisen, MINERGIE, Gebäudeenergie ausweise

– GEAK. Ingenieurbüro für nachhaltige Gebäudetechnik

und Planung. Brunnenstrasse 1,

8610 Uster, Tel. 044 940 74 15 – www.sustech.ch

FENG SHUI

Karin Weissenberger Immobilien

Dipl. Feng Shui-Beraterin, Tobelstrasse 3a,

8127 Forch, Tel. 044 980 66 67

weissenbergerimmo@bluewin.ch

FENSTER

www.schreiner-kilchenmann.ch

Fensterlösungen für Umbauten, Holzfenster

aus lokalen Hölzern, Fenstersanierungen.

Enggisteinstrasse 30, 3076 Worb Tel. 031 839 23 79

FINANZEN, VORSORGE

Alternative Bank Schweiz AG

Amthausquai 21, Postfach, 4601 Olten

Tel. 062 206 16 16, und Kalkbreitestrasse 10,

8036 Zürich, Tel. 044 279 72 00, www.abs.ch,

contact@abs.ch, Sozial, ökologisch und

transparent seit über 30 Jahren. Für eine lebenswerte

Welt – heute und in Zukunft.

MANDAT-IN, Ihre kompetente Partnerin für

Pensionsplanung, Finanzberatung, Vorsorge,

Versicherung, Budgetberatung und Fach seminare.

MANDAT-IN, Vorsorge- und Finanz lösungen,

Brunnenhofstrasse 43, 3063 Ittigen,

Tel. 031 922 40 22, www.mandat-in.ch,

sylvia.raguth@mandat-in.ch

GARTENGESTALTUNG/NATURGARTEN

Lebendige Natur- und Permakulturgärten

Ihr Garten, eine lebendige, blühende und

fruchtende Oase für Menschen und Natur?

Beratung, Gestaltung, Unterstützung. Illnau ZH,

Tel. 052 346 0325 dnaegeli@gmx.ch,

www.permakulturgarten.ch

pflanzenreich gmbh Bepflanzungen, Garten- u.

Baumpflege. Hofstattweg 1a, 3054 Schüpfen,

www.pflanzenrei.ch

SKW AG ALLES IM GRÜNEN

Naturgartenbau, Gartenunterhalt.

Wändhüslenstrasse 1, 8608 Bubikon

Tel. 044 930 20 50, www.skwag.ch

Zollinger Stettler Gartengestaltung GmbH

Bioterra-Fachbetrieb, Schloss 1, 3177 Laupen,

www.garten-zollinger.ch

GRAFIK

Clerici Partner Design

Münstergasse 18a, 8001 Zürich, Tel. 044 252 97 79

www.clerici-partner.ch, mail@clerici-partner.ch

FundCom AG

Marketingkommunikation & Fundraising

für den guten Zweck. Langstrasse 229, 8005 Zürich

Tel. 044 271 02 02, www.fundcom.ch

HOLZBAU

Bau + Holz Engineering GmbH

Ingenieurs- und Konstruktionsplanung

mit Schwerpunkt Holzbau.

Bärenfelserstrasse 21, 4057 Basel

Ramseier Holzbau AG – Einer für alles aus Holz.

Burgdorfstrase 7, 3550 Langnau,

Tel. 034 402 15 8181, www.ramseierholzbau.ch,

info@ramseierholzbau.ch

CASANOSTRA 181 2025


KURSE UND VERANSTALTUNGEN

SERVICE 19

Foto: zlikovec/iStock

Foto: Grün Stadt Zürich

Foto: RCPSELbombermoon7iStock

BAUEN, SANIEREN & ENERGIE NATUR & GARTEN BAUEN, SANIEREN & ENERGIE

Fair und nachhaltig weiterbauen Fassadengrün und Hitzeschutz Solarspaziergang

Warum lohnt es sich, mit den Mietenden

gemeinsam zu planen? Wie entwickeln

wir Wohneigentum am besten

weiter? Diese Fragen stehen im Zentrum

der Casafair-Diskussionsveranstaltung in

Form eines Podiums.

In der Stadtgärtnerei lernen wir verschiedene

Systeme der Vertikalbegrünung

kennen und erfahren mehr

zum Förderprogramm «Stadtgrün» der

Stadt Zürich. «Stadtgrün» möchte dazu

anregen, einen Beitrag zu Hitzeminderung

und Biodiversität zu leisten.

Die Investition in eine PV-Anlage lohnt

sich. Nach dem theoretischen Teil besichtigen

wir in einem Spaziergang

durchs Quartier unterschiedliche Solaranlagen.

Dabei werden uns Grundlagen

zu einer nachhaltigen Solarstromproduktion

im Ein- oder Mehrfamilienhaus

vermittelt.

Weitere Infos Weitere Infos Weitere Infos

Datum Donnerstag, 3. Juli 2025,

18.30 bis 20.30 Uhr

Ort

Kosten

Anmeldung

Zürich

gratis

bis 28. Juni

Datum Mittwoch, 20. August 2025,

15 bis 17 Uhr

Ort

Zürich

Kosten Fr. 30.–, Mitglied Fr. 20.–

Anmeldung bis 18. August

Datum Donnerstag, 28. August 2025,

18.15 bis 20.15 Uhr

Ort

Bern

Kosten Fr. 20.–, Mitglied gratis

Anmeldung bis 21. August

VERMIETEN & VERKAUFEN BESICHTIGUNGEN & AUSFLÜGE VERMIETEN & VERKAUFEN

Im Gespräch über Eigenmietwert Murhofer Ärde Das ABC des Vermietens

Mit der Abstimmung vom 28. September

2025 soll auch der Eigenmietwert abgeschafft

werden. Von Nationalrätin

Ursula Zybach, Präsidentin Casafair

Schweiz, erfahren wir, wo die Probleme

der Vorlage liegen, und welche Alternativen

existieren.

Das ehemalige Käsehändlerhaus in Trubschachen

ist in den letzten Jahren zu

einem vielseitig genutzten Begegnungsort

mit Wohnraum, Werkstätten, Ateliers

und Büros umgebaut worden. Der

Holzbackofen im Ofenhaus ist wieder in

Betrieb. In einem Rundgang erfahren

wir mehr über diese Erfolgs geschichte.

Wir bieten ein Gesamtpaket zu den

wichtigsten Themen rund ums Vermieten

an. Sie werden zu den folgenden

vier Themen geschult und in die Lage

versetzt, sich sicher auf dem Wohnungsvermietungsmarkt

zu bewegen.

Weitere Infos Weitere Infos Weitere Infos

Datum Freitag, 5. September 2025,

17.30 bis 19.30 Uhr

Ort

Basel

Kosten gratis

Anmeldung bis 29. August

Datum Freitag, 5. September 2025,

16.15 bis 17.15 Uhr

Ort

Trubschachen

Kosten Fr. 20.–, Mitglied gratis

Anmeldung bis 29. August

Fair vermieten

16. September, Olten,

Nebenkosten

Mietzins

20. Oktober, Zürich

11. November, Bern

Wohnungsabnahme

25. November, online

Jeweils um

18.15 bis 20.15 Uhr

Kosten Fr. 135.–, Mitglied Fr. 95.–

Weitere Kurse finden Sie auf casafair.ch/veranstaltungen

CASANOSTRA 181 2025


20 SERVICE BRANCHENVERZEICHNIS

FORTSETZUNG SEITE 22

IMMOBILIEN

Ambito Immobilien, Jolanda Schäfer,

klein. kompetent.fair.anders. Region Bern-Mittelland

und Freiburg – Verkauf und Bewirt schaftung.

www.ambito.ch, Tel. 031 752 04 04,

j.schaefer@ambito.ch

Beratung, Bewertung, Verkauf und

Stockwerkeigentum

Wyss Liegenschaften GmbH,

Parkstrasse 6, 3084 Wabern,

Tel. 031 534 00 14, www.wyssliegenschaften.ch

Bodinvest GmbH Bodinvest GmbH Immobiliendienstleistungen.

Probieren Sie unser Gratistool

für eine kostenlose Erstbewertung Ihrer Immobilie

aus! www.bodinvest.ch, info@bodinvest.ch,

Tel. 031 352 55 55

CASA IMMOBILIEN AG Die schönsten Immobilien

finden Sie bei uns. Verkauf & Bewertung.

Am Plätzli, Obere Hauptgasse 74, 3600 Thun,

Tel. 033 222 66 55, info@casa-immo.ch

Hardegger Liegenschaften GmbH

Verwaltung und Verkauf. Glattalstrasse 188,

8153 Rümlang; info@ha-lie.ch;

Tel. 043 211 06 73

Hecht IMMO Consult AG

Bewertungen EFH, MFH, STWEG, Geschäfts-/Industrieanlagen.

Kauf und Verkauf.

Birsigstrasse 2, 4054 Basel

Tel. +41 61 336 3061, mobil +41 79 311 9919

hecht@hic-basel.ch, www.hic-basel.ch

IDAG Immobilien Dienstleistungen Büren an der

Aare, Verkauf und Bewertungen seit 2002

in den Kantonen Bern, Solothurn und Freiburg,

www.idag-immo.ch, info@idag-immo.ch,

Tel. 032 351 01 01

Immobilienberatung Eduard Weisz

Verwaltung, Bewertung, Verkauf.

Sumatrastrasse 25, 8006 Zürich

Tel. 043 343 11 01, www.immoprojekte.ch

immoschwab ag – Immobiliendienstleistungen

Verkauf, Verkehrswertschätzung, Bewirtschaftung

Mietliegenschaften und Stockwerkeigentum,

Spezialaufträge. Bernstrasse 30,

3280 Murten Tel. +41 26 672 98 98

www.immoschwab.ch, info@immoschwab.ch

Karin Weissenberger Immobilien

Verkauf – Beratung – Mietrecht – Stockwerkeigentum.

Tobelstrasse 3a, 8127 Forch,

Tel. 044 980 66 67

weissenbergerimmo@bluewin.ch

Liegenschaftsverkauf mit HERZ

erfrischend anders – ganze Schweiz.

Matthias Frutig und Ornella Leone,

www.liegenschaftsverkauf.ch

LUNG LAND Immobilien, Verkauf und

Bewertungen von Häusern und

Wohnungen, Immobilien verkauf für

Erben & Erben gemeinschaften.

Tel. 079 298 46 56. Zürcher Unterland,

Zürich & Schaffhausen. toni.lung@lungland.ch,

www.lungland.ch

Rauber Immobilien Bewirtschaftung von

Mietliegenschaften und Stockwerkeigentum.

Tannenweg 13, 5442 Fislisbach

rcrauber@bluewin.ch, www.immorauber.ch

REVE Immobilien AG

Bewertung, Erstvermietung, Verkauf.

Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg

Tel. 062 558 75 00, info@reveag.ch, www.reveag.ch

INNENAUSBAU

Arbos AG

Schreinerei Zimmerei Parkett Dämmtechnik,

Ebnet strasse 6, 8474 Dinhard,

Tel. 052 336 21 24, info@arbos.ch,

www.arbos.ch

KÜCHEN

DIE SCHREINER, Hartmann Meier GmbH

Gewerbehallenstr. 6, 8304 Wallisellen

Individuelle Massküchen

dieschreiner.ch, info@dieschreiner.ch

LADEINFASTRUKTUR

sympacharge.gmbh – objektiv – unabhängig

– neutral Ladeinfrastruktur in Tiefgaragen von

Mehrparteiengebäuden: Situationsaufnahme

vor Ort als Einstieg. Fürs EFH reicht ein Gratistipp

am Telefon. info@sympacharge.com;

Tel. +41 62 923 60 16

LIEGENSCHAFTSBEWERTUNGEN

Beratung, Bewertung, Verkauf und

Stockwerkeigentum

Wyss Liegenschaften GmbH

Parkstrasse 6, 3084 Wabern

Tel. 031 534 00 14, www.wyssliegenschaften.ch

Immobilienberatung Eduard Weisz

Verwaltung, Bewertung, Verkauf.

Sumatrastrasse 25, 8006 Zürich

Tel. 043 343 11 01, www.immoprojekte.ch

Engel & Partner Immobilien- und Bauberatung.

Lehfrauenweg 1, 8053 Zürich,

Tel. 044 312 76 80, mail@engel-partner.ch,

www.engel-partner.ch

REVE Immobilien AG Bewertung, Erstvermietung.

Verkauf Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg

062 558 75 00, info@reveag.ch, www.reveag.ch

Hecht IMMO Consult AG

Bewertungen EFH, MFH, STWEG, Geschäfts-/Industrieanlagen.

Kauf und Verkauf.

Birsigstrasse 2, 4054 Basel

Tel. +41 61 336 3061, mobil +41 79 311 9919

hecht@hic-basel.ch, www.hic-basel.ch

MALERARBEITEN

andreas rudolf malergeschäft

eidg. dipl. malermeister, 8400 winterthur

malerarbeiten, gipserarbeiten, umbauten, renovationen.

Tel. 079 832 66 57, www.andreasrudolf.ch

Hofer Malerei-Gipserei AG

Maler und Gipser aus Leidenschaft mit grossem

Fachwissen für Naturfarben und Naturbaustoffe

eidg. Dipl. Malermeister, dipl. Handwerker in

Denkmalpflege FA, hofer-malerei.ch,

3324 Hindelbank, Tel. 034 411 23 46

Maler mit HERZig

Adresse Büro: Hinterdorfstrasse 8, 8315 Lindau.

Wekstatt: Dorfstrasse 3, 8620 Wetzikon.

herzigachill@gmail.com

www.malermitherzig.com, Tel 078 257 99 80

Ihr fairer und vertrauensvoller Partner

Naturfarbenmalerei Schulz & Rotach GmbH:

Seit 30 Jahren führen wir alle Malerarbeiten aus

Überzeugung mit natürlichen Produkten aus:

Lehm, Kalkputze, Mineral- und Ölfarben, Tadelakt,

Lehmkasein-Spachtelungen usw.

naturfarbenmalerei.ch, Tel. 071 891 58 77

MEDIATION

Nachbarschaft, Wohnen, Erbengemeinschaften

etc. Irene Wegmann, Windisch, Tel. 079 795 17 25,

kontakt@mediatorin-wegmann.ch

www.mediatorin-wegmann.ch

Nachbarschaft, Wohnen, Nachfolgeregelung etc.

Michel Wyss, Parkstrasse 6, 3084 Wabern

Tel. 076 461 26 28, michel@wyssliegenschaften.ch

Konflikt um Bauen, Wohnen und Beziehung

Mediator, ehemals Architekt ETH,

hilft Menschen, die miteinander zu tun haben,

aber sich nicht mehr verständigen können.

www.konfliktklaerung-luzern.ch

NATURFARBEN/ÖLE/BAUSTOFFE

Thymos AG

natürlich farbig, natürliche Farben & Lacke.

Niederlenzer Kirchweg 2, 5600 Lenzburg

Tel. 062 892 44 44, info@thymos.ch,

www.thymos.ch

OPTIKGESCHÄFT

Kaiser Optik GmbH

Ihr Gesundheitsoptiker in Steinhausen,

Tel. 041 741 16 43 und Cham, Tel. 041 741 16 80.

www.kaiser-optik.ch, info@kaiser-optik.ch

PARKETT

www.bodenschleifmaschinen.ch

wir vermieten alle bodenschleifmaschinen;

inkl. beratung und (bio)-materialien, anti-stressprogramm:

nach m², nicht nach zeit. f.b. keller

zürich, tel. 044 450 84 84. filialen in basel, bern,

gossau, thusis, genf. Wir arbeiten gerne auch

selbst.

RECHTSBERATUNG

Mediations- & Anwaltskanzlei Chur

RA lic. iur. Laura Oesch, Mediatorin SAV,

spezialisiert im Privatrecht, Bahnhofstrasse 4,

7000 Chur, Tel. +41 81 515 57 57,

www.anwaltskanzlei-chur.ch

ROHR- UND KANALREINIGUNGEN

Stucki Walter AG – 7 × 24 h Notfalldienst

Rohrreinigungen, Sauglastwagen

Kanalfernsehen, Dichtheitsprüfungen.

Bahnhofstrasse 9, 3322 Urtenen-Schönbühl

info@walterstucki.ch – Tel. 031 938 01 01

SANIERUNGEN, UMBAU

Renovesa 9016 St. Gallen, M. Gasser,

Tel. 058 269 09 09, www.stutzag.ch

www.renoviert.ch

wir haben wieder kapazität für renovierungen

und umbauten, besonders gut und erfahren im

denkmalschutzbereich; wir arbeiten nur mit

biomaterialien. beispiele anschauen! stadt zürich

und unterland. f.b.keller Tel. 044 450 84 84

SCHREINEREI

Arbos AG Schreinerei Zimmerei Parkett Dämmtechnik.

Ebnet strasse 6, 8474 Dinhard,

Tel. 052 336 21 24, info@arbos.ch, www.arbos.ch

holzx Schreinerei

Massgeschreinerte Küchen und Möbel aus Massivholz,

Innenausbau mit natürlichen Baustoffen.

holzx GmbH, Hauptstrasse 44, 4938 Rohrbach

Tel. 062 965 09 59, www.holzx-schreiner.ch

Kambium_Kyburz GmbH Realisationen in Massivholz

oder Altholz Möbel, Küchen, Trennwandmöbel.

Tel. 061 411 32 68, 4142 Münchenstein,

kambiumkyburz.ch

CASANOSTRA 181 2025


NEWS

SERVICE 21

Foto: Nadim Chammas

Räte fordern Vorgaben

für Zugang zu Ladestationen

in Wohnhäusern

SDA, NC. Der Bundesrat muss dafür sorgen, dass Mietende

und Stockwerkeigentümer*innen in ihren Wohnhäusern

den Zugang zu einer Ladestation für Elektroautos haben.

Der Ständerat hat eine entsprechende Motion aus dem

Nationalrat überwiesen.

Mit 24 zu 18 Stimmen hiess er am Mittwoch den

Vorstoss von Jürg Grossen (GLP/BE) gut, auf Antrag

einer Minderheit.

Die Befürworter verwiesen auf die Dekarbonisierungsziele.

Fehlende Ladestationen seien ein wichtiger Grund, dass

die Verkäufe von Elektroautos ins Stocken geraten seien,

machte Flavia Wasserfallen (SP/BE) geltend. Autos müssten

dort geladen werden, wo sie herumstünden. «Verbrennungsmotoren

hätten sich auch nie durchgesetzt ohne Tankstellen»,

fügte Thierry Burkart (FDP/AG) hinzu. Die Frage könne

analog zu den Vorgaben zu den Fernmeldediensten gelöst

werden.

Casafair-Vizepräsident Thomas Hardegger.

Delegiertenversammlung

beschliesst Erneuerung des

Zentralvorstands

Die Delegiertenversammlung vom

14. Juni 2025 genehmigt die Reorganisation

des Zentralvorstands und führt

neu eine Präsidiumskonferenz ein.

NC. Die neu geschaffene Präsidiumskonferenz

stärkt den Dialog und die Zusammenarbeit mit

den Sektionen. Diese setzt sich aus den Mitgliedern

des Zentralvorstands und den Präsidien der

Sektionen zusammen. Sie entscheidet mit dem

Mehrjahres-Aktionsprogramm und dem Finanzplan

über über die grossen strategischen Ausrichtungen.

Im Gegenzug ist die Vertretung der

Sektionen im Zentralvorstand nicht mehr zwingend.

Gleichzeitig wird der Zentralvorstand verschlankt

und seine Ausschüsse werden zukünftig

nach Fachkompetenzen besetzt. Diese Professionalisierung

zielt darauf, die heutigen Erfordernisse

des gewachsenen Verbands zielgerichteter

und effizienter zu erfüllen.

Der Bundesrat stellte sich gegen die Motion,

muss sich nun aber an die Arbeit machen.

casanostra Nr. 180

Untermieterinnen

sollen in den Bergen für warme

Betten sorgen

Zuschriften Wir haben genau einen solchen Fall in Graubünden.

Wir wollen die rund 30-jährige Ölheizung ersetzen.

Nun ist es so, dass in Oberengadin als einzig sinnvolle

Alternative eine Sondenbohrung mit Wärmepumpe infrage

käme. Dies wollten wir eigentlich machen, das Problem

liegt nun jedoch am Baugesetz, welches besagt, dass man

für eine Bohrung 3,5 m Grenzabstand einhalten muss.

Wir können dies nicht gewährleisten, also haben wir

die umliegenden Besitzer*innen für das Näherbaurecht angefragt.

Dieses haben sie uns natürlich nicht gewährt. Ich

habe auch auf der Gemeinde nachgefragt, aber das Baurecht

scheint nicht verhandelbar.

Nun sind wir im Jahre 2025 so weit, dass wir eine

Ölheizung durch eine Ölheizung ersetzen (ich habe auch

nicht geglaubt, dass so etwas möglich ist). Immerhin

sanieren wir das Dach und bestücken es mit Photovoltaik.

Mauro Marty

CASANOSTRA 181 2025


22 SERVICE

BRANCHENVERZEICHNIS & KLEINANZEIGEN

Massivholzmöbel, Küchen, Schränke, Türen,

Böden, Terrassen, Innenausbau, Umbau.

mais en bois! Schreiner AG, Bernstrasse 15,

3262 Suberg, Tel. 032 389 27 73

www.maisenbois.ch, schreiner@maisenbois.ch

Schreinerarbeitenundmehr, Schreinerarbeiten

auch mit Entwurf. Bauschreinerarbeiten,

Umbauten, Türen, Küchen. Möbel in Vollholz.

Waserstr. 16, 8032 Zürich,

m.queval@schreinerarbeitenundmehr.ch.

SOFTWARE

DATEN PARTNER GmbH

Ihr Schweizer Partner für die digitale Dokumentenverwaltung.

Napfgasse 5, 8001 Zürich

Tel. +41 44 260 46 06, info@datenpartner.ch

SOLARENERGIE

alsol ag alternative energiesysteme – kompetent

und erfahren seit über 25 Jahren – Beratung,

Planung, Montage, Speichersysteme, Ladestationen,

ZEV. Hungerbüelstrasse 22, 8500 Frauenfeld

www.alsol.ch, Tel. 052 723 00 40

BE | Netz AG Bau und Energie

Beratung, Planung und Realisation

von Photovoltaik- und thermischen Solaranlagen,

Heizungsersatz mit erneuerbaren Energien.

Luzernerstrasse 131, 6014 Luzern

Tel. 041 319 00 00, info@benetz.ch,

www.benetz.ch, www.energiehaus-luzern.ch

Energie Genossenschaft Schweiz

Standorte: Bern, Zürich, Luzern

Planung und Bau von Solaranlagen. Netzwerk

für Solarstrom. Schönburgstrasse 48, 3013 Bern,

Tel. +41 31 55 202 55

www.energiegenossenschaft.ch

www.stromallmend.ch

Heizplan AG Wärmepumpen, Photovoltaik,

Solarthermie, LED-Beleuchtungen.

Karmaad 38, 9473 Gams, Tel. 081 750 34 50,

www.heizplan.ch

Jenni Energietechnik AG · Ihr Partner für erneuerbare

Energien und solares Heizen · Solarthermie ·

Solarstrom · Energiedach · Energiespeicher · Holzheizungen.

Über 45 Jahre Erfahrung.

Tel. 034 420 30 00, www.jenni.ch, info@jenni.ch

Kunz-Solartech GmbH Solaranlagen im Aargau

und Luzern. Tel. 062 752 53 07, M 079 780 88 37

info@kunz-solartech.ch, www.kunz-solartech.ch

Solar Energie Beratung Kostenschätzung,

Förderbeiträge, Offerten einholen und

vergleichen, Eigenverbrauch maximieren.

Lösungen für Stockwerkeigentümer.

Zusammenspiel Heizung, Boiler und Solaranlage

optimieren. Beratung vom unabhängigen

Fachmann. Falls eine Dachrenovation

ansteht, unbedingt vorher Kontakt

aufnehmen!

Uli Nusko, Solarplaner, Bern. Tel. 079 755 74 64.

www.solar-energieberatung.ch,

sonnenstrom@pm.me

Solarspar, Verein mit über 30 Jahren Erfahrung

in der Solarbranche. Photovoltaik-Contracting

mit Beteiligungsmöglichkeit, Netzwerk für Solarforschung

und -förderung.

info@solarspar.ch, www.solarspar.ch

solar4you ag Solarwärme, Solarstrom (Netzeinspeisung,

Batteriebetrieb oder hybrid),

E-Tank stellen. Heinrich Holinger, Talweg 57 ,

4436 Oberdorf, Tel. 061 961 10 10,

info@solar4you.ch, www.solar4you.ch

SOLOSOLAR GMBH

Türliackerstrasse 15, 8304 Wallisellen

Tel. 044 830 50 50, info@solosolar.ch,

www.solosolar.ch, www.solarluftkollektoren.ch

Stöckli Grenacher Schäubli AG Architektenteam

mit vielfältigem Tätigkeitsbereich.

Entwerfen – planen – realisieren.

Energ. Sanierungen, Umbauten, Neubauten.

Waserstr. 16, 8032 Zürich, Tel. 044 389 85 85,

office@stoegresch.ch, www.stoegresch.ch

SUN4Everyone GmbH

Sind Sie bereit, Sonnenstrom zu produzieren?

Wir beraten Sie gerne.

Tel. 031 371 15 37, www.sun4everyone.ch

TANKREVISION / RÜCKBAU

Stucki Walter AG – 7 × 24 h Notfalldienst

Rohrreinigungen, Sauglastwagen

Kanalfernsehen, Dichtheitsprüfungen.

Bahnhofstrasse 9, 3322 Urtenen-Schönbühl

info@walterstucki.ch – Tel. 031 938 01 01

WOHNUNGSABNAHMEN

mietbegleitung.ch – 4856 Glashütten AG

Kompetente Wohnungs- und Hausabnahmen,

fachliche Beratung bei Mängeln am Mietobjekt

oder bei Schimmelbefall. 30 Jahre Erfahrung.

Tel. 062 926 15 10, www.mietbegleitung.ch,

info@mietbegleitung.ch

Der Marktplatz im

Casanostra

Verkaufen, vermieten, verschenken oder

tauschen? Gesucht und ge funden. Casafair

möchte den unkomplizierten Austausch

zwischen den Mitgliedern fördern.

Jedes Mitglied hat deshalb jährlich eine

kostenlose Kleinan zeige à 6 Zeilen zugut.

Weitere Anzeigen und Zusatz zeilen sind

kosten pflichtig. (CHF 60.– für 6 Zeilen,

Zusatzzeilen CHF 15.–). Casafair- Mitglieder

benutzen für die Bestellung einer Kleinanzeige

das Formular auf casafair.ch/kleinanzeige.

Nicht-Mitglieder wenden sich

an anzeigen@casafair.ch.

Anzeigeschluss für das nächste

Casanostra ist der 5. August 2025.

casanostra 182 erscheint

am 4. September 2025.

Insertionsschluss: 5. August 2025.

SUCHE

Familie sucht Bauern-/Holzhaus (Raum Bern)

Wir sind eine naturverbundene Familie

und träumen davon, ein Holzhaus/Bauernhaus

mit Platz für Kleintierhaltung zu kaufen.

Ein Blick ins Grüne (gar auf Berge) wäre der Hit!

Fam. Mathys, Tel. 078 634 88 17

garten@mailbox.org

Projektpartei gesucht

Die Kinder sind ausgeflogen, der Wunsch nach

Gemeinschaft bleibt. Projekt gemeinschaftliches

Wohnen in Liestal sucht vierte Partei.

Architekturpläne und Bauland sind vorhanden.

Kontakt: wigwey@eblcom.ch

MFH der Spekulation entziehen!

Genossenschaft WiA/Wohnen im Alter sucht MFH

mit 3–8 Wohnungen zum Kauf in Winterthur.

Mit bestehenden MieterInnen wird eine faire

Lösung gesucht. Wir möchten unseren derzeitigen

Wohnraum reduzieren, für die nächste Generation

freimachen und die Vorteile des gemeinschaftlichen

Wohnens geniessen. Wir freuen uns sehr

auf Angebote!

Kontakt: WiA c/o J. Haak, jumail@sunrise.ch

Klein und fein: Suche 1,5 bis 2,5-Zimmerwohnung

in der Stadt Bern, auch 3084 oder 3072, nicht 3018,

mit Balkon und Lift, möglichst ruhig und mit netten

Nachbar:innen. Ich freue mich auf Ihr Angebot:

klein.und.fein@gmx.ch

Grundstück für Massivholz-Prototyp (30 m 2 )

im Raum Solothurn-Biel für temporäre Testphase

gesucht, mindest. 1 Jahr. Pachtvertrag.

S. Guyot, Tel. 079 532 90 53 – contact@doma.swiss

FERIEN

Authentische Ferien im Wallis

Das Haus hat eine alte Geschichte und liegt am

Sonnenhügel oberhalb von Visp. Wandern

und geniessen Sie die Umgebung in den höchst

gelegenen Weinreben Europas.

ferienimbaudenkmal.ch/casino-unterstalden

ZU VERKAUFEN/VERMIETEN

Lösungsansatz für den Liegenschaftenmarkt

Ein Erfahrungsbericht aus dem Häusermarkt und

ein Vorschlag, wie der Krise auf dem Wohnungsmarkt

begegnet werden kann. Dieses Buch

kann bei richard.bisig@bluewin.ch zum Vorzugspreis

von 15.– bestellt werden.

Haus zur Zwischenmiete

In Winterthur Oberseen vermieten wir ab 1. Juli

2025 für ein Jahr ein grosszügiges 5-Zimmer-Einfamilienhaus

mit Garten, kinderfreundlich, an ruhiger

Lage. Geeignet für eine Familie. Preis mtl. Fr.

2100.—/ohne Nebenkosten. Interessierte wenden

sich bitte per E-Mail an kaweb35@gmail.com

Boiler

Boiler VISTRON 400L für Wärmepumpe mit Heizeinsatz

6.0kw. NP 4400.- Wenige Monate im Einsatz.

VP 1800.–, oldi.egli@gmail.com

Zu vermieten: Helle 2.5-Zimmer-Dach-Wohnung

in Chalet mit grossem Garten und viel Umschwung

2019 + 2024/25 komplett saniert. Im selben

Haus wohnt eine junge Familie mit Kind (2.5 J)

und Hund. 2 min zum Rhein / S-Bahn-Station /

Schwimmbad in 5465 Mellikon / Tel. 076 533 16 91

Neues 5 ½ Zi. Doppel-EF-Holzhaus in Muttenz/

BL, sonnig und ruhig, Minergie-P, Carport mit

E-Ladestation, PV-Anlage mit Speicher, Parzelle

304 m 2 , 3 Min. zu Fuss bis Tramstation Dorf, alle

Einkaufsmöglichkeiten in Gehweite. Infos unter

projektmu@yahoo.com

Altes Haus sucht neue Mitbesitzer: Zu Verk.

2 Whg. 2,5 und 3 Zimmer in Wlan-freiem 4-Fam.

Haus (Sanierungsbedarf) an ruhiger, sonniger

Lage in Richterswil, 5 Min. zum Bahnhof. Gerne

an ökologisch handelnde Bauhandwerker.

Tel. / SMS 076 720 74 74

CASANOSTRA 181 2025


SCHLUSSPUNKT

SERVICE 23

Wohnpolitik: Was machen die Kantone?

Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Doch es

fehlt an ausreichend hochwertigem und

nachhaltigem Wohnraum für Menschen

mit tiefen und mittleren Einkommen und

besonderen Wohnbedürfnissen, insbesondere

in Städten und Ballungszentren. Was

tun?

In Regionen und Gemeinden wird diskutiert,

ob und mit welchen Ansätzen gegen Wohnungsknappheit

und hohe Mieten vorgegangen werden

kann, und welche Rolle und Verantwortung Eigentümerschaft,

Planer und Behörden dabei haben. Die Meinungen

und Lösungsvorschläge gehen auseinander.

Um den Herausforderungen von Wohnungsknappheit

und Mietpreiserhöhungen begegnen zu können, ist es entscheidend,

eine gute Entscheidungsgrundlage zu haben und

prioritär jene Lösungen umzusetzen, welche erforderlich

und am zweckmässigsten sind.

Bei der Beschaffung dieser Entscheidungsgrundlagen

spielen die Kantone eine wichtige Rolle. Sie können mit

einer Analyse aufzeigen, welche Entscheide unter welchen

Umständen am zielführendsten sind, und was die Vor-

und Nachteile der unterschiedlichen Lösungsvarianten

sind. Dies würde eine sachliche Diskussions-

und Planungsgrundlage hinsichtlich

Wirksamkeit, Kosten-Nutzen-Verhältnis, Zielgenauigkeit

und Umsetzungsgeschwindigkeit

liefern.

Von einer solchen Evaluation möglicher Massnahmen

durch einen Kanton würden gerade auch die

Regionen und Gemeinden profitieren, welche sich durch

die Verhältnisse auf dem Wohnungsmarkt stark voneinander

unterscheiden.

An einem Runden Tisch des Bundes wurde der «Aktionsplan»

Wohnungsknappheit vom 13. Februar 2024 verabschiedet.

Auch laut diesem Aktionsplan sollten die Kantone

nun verschiedene Massnahmen prüfen und analysieren.

Übrigens: Gemäss Aktionsplan zeigten die Diskussionen,

dass die Option der Untätigkeit bei allen Themenbereichen

im Vergleich mit möglichen Massnahmen am

schlechtesten abschnitt.

Matthias Betsche, Grossrat GLP Kanton Aargau, Vorstand

Casafair Sektion Mittelland/Regionalgruppe Aargau Foto: zvg

WICHTIGE ADRESSEN

Casafair ist der Verband für

umweltbewusste und faire Wohneigentümer*innen.

Wir setzen

uns für klimafreundliches Bauen,

gesundes Wohnen, haushälterische

Bodennutzung und faire

Miet- und Nachbarschaftsverhältnisse

ein. Gegründet wurde

Casafair 1988; heute zählt der

Verband über 15 000 Mitglieder

in sieben Sektionen. Die Sektionen

engagieren sich in allen

Teilen der Schweiz für die Interessen

und Ziele. Das Dach bildet

der Zentralvorstand mit der Präsidentin

Claudia Friedl, St.Galler

SP-Nationalrätin. In der Westschweiz

tritt der Verband unter

dem Namen HabitatDurable auf.

www.casafair.ch

casafair

Eigentum

mit Verantwortung

KONTAK T:

Casafair Schweiz

Postfach

Bollwerk 35, 3001 Bern

Tel. 031 311 50 55

kontakt@casafair.ch

Sekretariat:

Mo – Fr 8.30–12.00 und Mo/Di/

Do 13.30–16.30 Uhr

(keine Beratung)

IBAN

CH18 0900 0000 3003 6061 3

MITGLIEDERBERATUNG:

Mietrecht, Stowe

Mo bis Fr, 9 – 12 Uhr

plus Di 14 – 17 Uhr

Tel. 031 312 00 21

casafair.ch/beratung

Bauen, Energie

Mi, 14 – 17 Uhr

Tel. 031 312 00 21

casafair.ch/beratung

SEKTIONEN:

BE, SO, AG, VS, FR

Casafair Mittelland

mittelland@casafair.ch

Tel. 031 312 00 25

Mo/Di/Fr 8.30−12.00,

Mo/Di 13.30−16.30 Uhr

BL, BS

Casafair Nordwestschweiz

Claragraben 121, 4057 Basel

nordwestschweiz@casafair.ch

Tel. 077 510 21 30

OW, NW, UR, LU, ZG, SZ

Casafair Zentralschweiz

Moos 5, 6243 Egolzwil

Tel. 041 422 03 33

zentralschweiz@casafair.ch

AI, AR, FL, GL, GR, SG, SH, TG

Casafair Ostschweiz

Dorfstrasse 11, 9423 Altenrhein

Tel. 071 220 71 44

ostschweiz@casafair.ch

Mo – Fr 8.30–12.00

und Mo 15.00–18.00 Uhr

TI

Casafair Ticino

Karin Weissenberger,

Weissenberger Immobilien,

Tobelstrasse 3a, 8127 Forch

ZH

Casafair Zürich

8000 Zürich, Tel. 044 461 79 77

zuerich@casafair.ch

NE

HabitatDurable Neuchâtel

2000 Neuchâtel

neuchatel@habitatdurable.ch

FR, VS, VD, JU, JU-BE, GE

HabitatDurable Suisse romande

1000 Lausanne

suisseromande@habitatdurable.ch

Die Sektionen bieten keine

Mitgliederberatung an.

CASANOSTRA 181 2025


Im nächsten Heft

Harten Boden aufbrechen

Mit schwerem Gerät wird der Belag von Innen höfen,

Parkplätzen und Freiflächen aufgebrochen.

Wenn der Lärm abklingt und sich der Staub verzieht,

entsteht Lebensraum für Pflanzen und Tiere.

Niederschlag kann versickern und verdunsten. Die

Temperatur wird spürbar gesenkt. Der Siedlungsraum

wird widerstandsfähiger gegen Hitze und Starkregen.

Im nächsten Heft erfahren Sie, wie Böden von Asphalt

und Beton befreit werden und ihre natürliche

Funktion als Wasserfilter und CO 2-Speicher wieder

aufnehmen können. Für eine kühlere und vielfältigere

Welt.

Foto: Ihor Batishchev/iStock

Inserat

PRODUCTS PROGRAM

Der Film

Holz bleibt Holz.

Auch in Farbe.

KEIM Lignosil-Artis

Die mineralische Holzschutzfarbe ohne

Zugabe biozider Filmschutzmittel:

Natürlicher Holzschutz und mineralischmatte

Holzästhetik in Farbe.

Herkömmliche kunstharzgebundene und

filmbildende Holzbeschichtungen verspröden,

hinterfeuchten mit der Zeit und blättern ab.

Die dünnschichtige Mineralfarbe KEIM

Lignosil-Artis dagegen schützt Holzfassaden

nach dem Vorbild der Natur mineralischnachhaltig,

rationell und kostengünstig.

Unübertroffen langlebig, unübertroffen lichtecht

– geeignet für handwerklich-kreative

ebenso wie für industrielle Beschichtungen.

Der Unterschied. Einfach KEIM.

KEIMFARBEN AG / Wiesentalstrasse 6 / 9425 Thal / +41 71 737 70 10 / www.keim.com

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!