NL437
Der aktuelle Newsletter des KKHT Schwarz-Weiß Köln, DER Sportverein im Kölner Norden, wenn es um Tennis, Hockey und Lacrosse geht.
Der aktuelle Newsletter des KKHT Schwarz-Weiß Köln, DER Sportverein im Kölner Norden, wenn es um Tennis, Hockey und Lacrosse geht.
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Nr. 437 | 02.07.2025<br />
Schwarz-Weiß-Hockeydamen mit Siegen zum Saisonende<br />
Zweitvertretung hofft auf den Aufstieg
Nächster Skatabend: 03. Juli 25<br />
17:00 Uhr<br />
Datum Zeit Abteilung Mannschaft Gegner Ort / Platz<br />
Sa 05.07.2025 14:30 Tennis 1. Tennisherren 30 Marienburger SC M 1,2<br />
14:30 Tennis 1. Tennisherren 50 TC RW Leverkusen 6-8<br />
14:30 Tennis 2. Tennisjunioren 18 (4er) SC Meschenich 15-18<br />
09:00 Tennis 1. Tennisherren 60 TC Aachen-Brand dort<br />
14:30 Tennis 4. Tennisherren 50 TC Bayer Dormagen dort<br />
14:30 Tennis 1. Tennisjunioren 18 Marienburger SC dort<br />
So 06.07.2025 09:00 Tennis 2. Tennisherren 55 TK GG Köln 3-5<br />
09:00 Tennis 3. Tennisherren Köln Worringen 6-8<br />
14:30 Tennis 3. Tennisdamen 40 TC Viktoria Köln 6-8<br />
09:00 Tennis 2. Tennisherren TC GW im DJK Bocklemünd dort<br />
09:00 Tennis 2. Tennisdamen TC Rath dort<br />
14:30 Tennis 3. Tennisdamen Kölner TC GW dort<br />
14:30 Tennis 1. Tennisdamen 40 TC BR Eitorf dort<br />
Do 31.07.2025 00:00 Lacrosse 1. Lacrossedamen ??? Auswärts<br />
Sa 30.08.2025 19:00 Für Alle Mitglieder und Freunde Klubanlage<br />
14:30 Tennis 2. Tennisdamen 30 TC Bayer Dormagen 3-5<br />
14:30 Tennis 2. Tennisherren 50 TC Bayer Dormagen 6-8<br />
14:30 Tennis 2. Tennisjunioren 18 (4er) TG Leverkusen 15-18<br />
19:00 ALLE Mitglieder und Freunde: Klubparty dort<br />
14:30 Tennis 2. Tennisjuniorinnen 18 4er Kölner TG Blau-Gold dort<br />
So 31.08.2025 09:00 Tennis 2. Tennisjuniorinnen 15 (4er) KTC Weidenp. Park 15-18<br />
09:00 Tennis 1. Tennisjunioren 15 (4er) TC Bayer Dormagen M,1-3<br />
09:00 Tennis 2. Tennisherren TC Viktoria Köln M 1,2<br />
14:30 Tennis 2. Tennisdamen 50 TCR e.V. M 1,2<br />
14:30 Tennis 3. Tennisdamen 50 TG Leverkusen 3-5<br />
14:30 Tennis 3. Tennisdamen 40 TC Widdersdorf 6-8<br />
09:00 Tennis 1. Tennisjuniorinnen 15 (4er) KHTC Blau-Weiß Köln dort<br />
09:00 Tennis 3. Tennisherren TC BW Zündorf dort<br />
14:30 Tennis 3. Tennisdamen TC Köln Worringen dort<br />
14:30 Tennis 2. Tennisherren 55 TC GW Leverkusen dort<br />
Sa 06.09.2025 13:30 Tennis 1. Tennisherren 50 TC Weiden M 1,2<br />
Sa 13:30 Tennis 3. Tennisherren 50 TC RS Neubrück 3-5<br />
Sa 13:30 Tennis 4. Tennisherren 50 TC RW Opladen 6-8<br />
Sa 13:30 Tennis 1. Tennisjuniorinnen 18 (4er) SG DLR Köln-Porz dort<br />
Sa 13:30 Tennis 1. Tennisherren 30 Aachen-Laurensb. TC dort<br />
Sa 13:30 Tennis 3. Tennisherren 30 Rodenkirchener TC dort<br />
KKHT Schwarz-Weiß<br />
3
Klubanlage / Kampfmittelfund<br />
Fotos: Herbert Bohlscheid<br />
Einen Einsatz auf der Klubanlage<br />
von Schwarz-Weiß Köln hatte der<br />
Kampfmittel-Räumdienst zu Beginn<br />
dieser Woche. Es gab den<br />
Verdacht, dass im Erdreich von<br />
Tennisplatz 5 noch eine Bombe<br />
der Alliierten liegen könnte, die<br />
der Errichtung einer Traglufthalle<br />
– insbesondere der Errichtung<br />
der Fundamente – im Weg sein<br />
könnte. Doch am Ende gab es<br />
eine Entwarnung.<br />
Bombenstimmung: Die Aufregung war umsonst<br />
4 Der aktuelle Newsletter<br />
KKHT Schwarz-Weiß<br />
5
Klubanlage / Kampfmittelfund<br />
Die Bombe unter Tennisplatz 5 war<br />
nicht mehr „entschärfungsfähig“<br />
Allen, die über 100 Kilo wiegen, würde<br />
ich nicht empfehlen, auf dem Tennisplatz<br />
5 zu spielen“, hatte KKHT-Klub-<br />
Chef Florian Greiner bei der Mitgliederversammlung<br />
im Mai scherzhaft<br />
gewarnt, als das Thema „Neue Traglufthallen“<br />
aufkam. Dabei ging es um<br />
die Information, dass für die Errichtung<br />
der Fundamente für die Verankerung<br />
der mobilen neuen Halle über den<br />
Plätzen3-6 zuvor Sondierungsbohrungen<br />
im Juni erfolgen würden. Es gab<br />
den begründeten Verdacht, dass im<br />
Erdreich unter dem Platz 5 eine Bombe<br />
aus dem 2. Weltkrieg liegen würde.<br />
Am letzten Junitag rückte der Kampfmittelräumdienst<br />
an, um auf einer<br />
Fläche von 5m x 5m 30 Bohrungen á<br />
7 m tief ins Erdreich vorzunehmen. Auf<br />
die Frage, ob man eventuell durch die<br />
Bohrung selbst das vermutete Kampfmittel<br />
unbeabsichtigt zur Explosion<br />
bringen könne, meinte ein Mitarbeiter<br />
des Räumungsdienstes: „Keine Gefahr.<br />
Die sieben Meter lange Schnecke<br />
stoppt sofort, wenn sie auf einen Metall-Widerstand<br />
im Boden stößt.“ Nach<br />
Abschluss der Bohrungen war klar,<br />
dass da was im Boden Schlummern<br />
würde. „Jetzt wird morgen der Bereich<br />
der Fundstelle ausgegraben und wenn<br />
dann die Bombe freigelegt ist, kann<br />
sie entschärft werden“, erläuterte Geschäftsführer<br />
Klaus<br />
Schmitz das weitere Vorgehen.<br />
„Dazu muss dann<br />
nicht nur die Klubanlage,<br />
sondern auch ein Teil der<br />
Riehler Heimstätten, mit<br />
denen wir in Verbindung<br />
stehen, ab mittags bis zum<br />
Abend hin evakuiert werden.“<br />
Mit dem Fortschritt der<br />
Freilegung der Fundstelle<br />
stieg dementsprechend<br />
am Dienstagmorgen auch die Spannung<br />
bei Hausbewohnern und Platzwarten.<br />
Doch gegen Mittag kam dann die erlösende<br />
Antwort der Kampfmittelräumer:<br />
„Eine Evakuierung ist nicht erforderlich.<br />
Das Kampfmittel ist nicht mehr<br />
entschärfbar“. Damit ist gemeint, dass<br />
die Bombe bereits beim Aufprall explodiert<br />
ist oder der Zünder bereits<br />
abgebrochen ist, der Sprengstoff zersetzt<br />
ist oder eine mechanische Beschädigung,<br />
die eine Detonation technisch<br />
unmöglich macht, vorliegt.<br />
Gerne hätten wir an dieser Stelle die<br />
Bombe auf einem Foto präsentiert,<br />
was aber nicht mehr möglich war. Die<br />
Bombe ist seinerzeit tatsächlich beim<br />
Aufprall explodiert Und im Erdreich<br />
gab es nur noch die einzelnen Splitter<br />
der Metallhülle zu sehen. Also Ende<br />
gut – alles gut? Nicht ganz, denn zurück<br />
bleibt ein perforierter Tennisplatz<br />
5 und ein durchtrennter Zaun.<br />
„Wir müssen jetzt erst einmal Rücksprache<br />
mit unserem Tennisplatzbauer<br />
Grochla halten, um zu klären, wie<br />
wir schnellstmöglich die Löcher wieder<br />
verfüllt bekommen. Und das wird sicher<br />
nicht von heute auf morgen zu<br />
machen sein“, so noch einmal Klaus<br />
Schmitz.<br />
Die gute Nachricht: Dem Bau der beiden<br />
neuen Traglufthallen steht zumindest<br />
im Hinblick auf verborgene Kampfmittel<br />
nun nichts mehr im Wege.<br />
(hbo)<br />
6 Der aktuelle Newsletter
Tennis<br />
Abschied aus der Regionalliga:<br />
Damen 30 des KKHT verabschieden<br />
sich kämpferisch<br />
Zum letzten Spiel der Regionalliga-<br />
Saison reisten die Damen 30 des KKHT<br />
Schwarz-Weiß Köln zum TuS Treudeutsch<br />
Lank – bei brütender Hitze<br />
und mit klarer Mission: Noch einmal<br />
alles geben, bevor der Abstieg besiegelt<br />
ist.<br />
Für den KKHT standen Ivon Simic, Mara<br />
Barschkett, Annika Müller, Annika Jötten,<br />
Julia Mihatovic und Melanie Plück auf<br />
dem Court. Und die legten trotz Sauna-<br />
Bedingungen los: Barschkett dominierte<br />
mit variablen Spinbällen den ersten<br />
Satz, während Jötten und Plück zunächst<br />
das Nachsehen hatten. Doch<br />
beide kamen zurück: Jötten holte sich<br />
Satz zwei und verwandelte im Champions-Tiebreak<br />
nervenstark den dritten<br />
Matchball zum Punkt. Plück kämpfte<br />
zielstrebig, unterlag aber trotz Satzball<br />
mit 5:7 im zweiten Durchgang.<br />
In Runde zwei gingen Müller und Mihatovic<br />
mit Satzführung in Führung,<br />
während Simic sich in den zweiten<br />
Satz biss – mit mutigen Netzangriffen,<br />
aber knappem Ausgang. Mihatovic<br />
blieb souverän und punktete mit solidem<br />
Grundlinienspiel in zwei Sätzen.<br />
Müller wehrte sich tapfer, konnte den<br />
Schwung aus Satz eins aber nicht halten<br />
– der Tiebreak ging an die lautstark<br />
unterstützte Gastgeberin.<br />
„Die Regionalliga war sportlich<br />
eine Herausforderung, aber auch<br />
ein echtes Highlight“<br />
Mannschaftsführerin Annika Jötten<br />
Mit einem 3:3-Zwischenstand ging es<br />
in die Doppel – Premiere in dieser Saison!<br />
Doch auch hier fehlte das letzte<br />
Quäntchen: Simic/Müller, Barschkett/<br />
Plück und Mihatovic/Jötten unterlagen<br />
allesamt denkbar knapp. Damit feierte<br />
Lank nicht nur den Spieltag-Sieg den<br />
Klassenerhalt.Die<br />
Kölnerinnen hingegen<br />
verabschieden<br />
sich sieglos aus<br />
der Liga – mit erhobenem<br />
Kopf.<br />
„Die Regionalliga<br />
war sportlich eine<br />
Herausforderung,<br />
aber auch ein echtes Highlight“, fasst<br />
Annika Jötten zusammen. „Jetzt freuen<br />
wir uns auf die Mittelrheinliga – auf<br />
neue Gegner, mehr Ausgeglichenheit<br />
und viele enge Matches. Danke an alle<br />
Spielerinnen und Unterstützer– wir<br />
kommen wieder!“, so Völkel nach der<br />
Regionalligasaison.“ (nv)<br />
Herren 40: Lebenszeichen im<br />
Kampf gegen den Abstieg<br />
Die 1. Herren 40 des KKHT haben ein<br />
eindrucksvolles Lebenszeichen im<br />
Kampf gegen den Abstieg aus der Mittelrheinliga<br />
gesetzt. Das Team um Kapitän<br />
Sebastian Lohr gewann das Heimspiel<br />
gegen den TC Blau-Weiß Lechenich<br />
mit 5:1 und hat damit noch die<br />
Chance, mit einem Sieg im letzten Spiel<br />
bei der BG Bonn-Beuel (7. September)<br />
den Klassenverbleib zu sichern.<br />
Gegen Lechenich<br />
zeigten die<br />
Schwarz-Weißen<br />
ihre bisher beste<br />
Saisonleistung<br />
und hatten auch<br />
das nötige Glück<br />
auf ihre Seite:<br />
Frank Gänshirt,<br />
Chris Judick und<br />
Sebastian Steffen<br />
gewannen ihre<br />
Partie nach intensiven<br />
Duellen jeweils<br />
im Champio<br />
n s-T i e b reak .<br />
Sven Winterschladen<br />
und<br />
Mit Können und einem<br />
Quäntchen Glück:<br />
Frank Gänshirt, Herren<br />
40.<br />
Felix Hardt ließen ihren Gegner keine<br />
Chance und siegten klar in zwei Sätzen.<br />
Einzig Klaus Hampe verlor seine Begegnung.<br />
Auf die Austragung der Doppel<br />
verzichteten beide Teams – auch<br />
aufgrund der Zeit. Das letzte Einzel<br />
war am Sonntagabend erst um 19.30<br />
Uhr beendet.<br />
„Das war eine wirklich beeindruckende<br />
Leistung bei extremen Temperaturen.<br />
Glückwunsch an die Jungs“, sagte Sebastian<br />
Lohr, der selbst aussetzte:<br />
„Jetzt haben wir nach den Sommerferien<br />
ein Endspiel in Bonn. Wir haben<br />
schon jetzt als Aufsteiger eine starke<br />
Saison gespielt. Der Klassenerhalt<br />
wäre natürlich die Krönung. Aber der<br />
Weg dorthin bleibt weit. Jetzt freuen<br />
wir uns auf die Sommerpause, in der<br />
wir Kräfte tanken werden.“ (sw)<br />
Beeindruckende Leistung<br />
in langer Hitzeschlacht:<br />
Chris Judick.<br />
1. Damen kann nur noch ein<br />
Wunder helfen<br />
Sven Winterschladen:<br />
Der Klassenerhalt ist<br />
noch möglich. <br />
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zwar<br />
zuletzt, aber nachdem die in der Mittelrheinliga<br />
spielenden 1. Damen des<br />
KKHT auch beim Tabellenvorletzten,<br />
THC Brühl, am vergangenen Sonntag<br />
ohne einen Punkt blieben, sieht es<br />
zappenduster für die Mannschaft um<br />
Kapitänin Helene Jansen aus. 8:1 hieß<br />
es da am Ende aus Sicht der Gastgeberinnen,<br />
wobei Chantal Nosievici den<br />
Ehrenpunkt im Einzel holte. Zwar stehen<br />
noch zwei Spiele gegen Gegnerinnen<br />
aus der unteren Tabellenhälfte<br />
(GG Bensberg und SW Bonn) aus, aber<br />
es braucht wohl ein Wunder, um den<br />
Klassenerhalt noch zu schaffen. Vor<br />
allen Dingen müssten dabei Bensberg<br />
und Bonn noch „mitspielen“ und ihrerseits<br />
beide noch ausstehenden<br />
Spiele verlieren und Schwarz-Weiß<br />
Köln die beiden restlichen Spiele noch<br />
gewinnen – sehr unwahrscheinlich.<br />
Bis zum 7. September dürfen die KKHT-<br />
Damen aber erst einmal neue Kraft<br />
im Urlaub tanken.<br />
Bei den Damen 50 ist der<br />
Klassenerhalt gesichert<br />
Den 1. Damen 50 ist hingegen in der<br />
Mittelrheinliga der Klassenerhalt sicher.<br />
Nachdem die Mannschaft von Schwarz-<br />
Weiß-Urgestein Ellen Hölscher bisher<br />
eine Niederlage und zwei Siege auf<br />
den Tableau hatte, war sie am Sonntagnachmittag<br />
bei der TG Leverkusen<br />
mit einem 7:2-Erfolg erneut siegreich.<br />
4:2 stand es aus Sicht der Kölner nach<br />
den Einzeln, in denen<br />
Larissa<br />
Schmitt (Position<br />
1), Britta Treichel<br />
(3), Susanne<br />
Mohnhaupt (5)<br />
und Ellen Hoelscher<br />
(6) die<br />
Punkte zum 4:2-<br />
Zwischenstand<br />
geholt hatten. Anschließend<br />
waren<br />
die Doppel<br />
Schmitt / Ina<br />
Werxhausen, Britta Treichel / Mohnhaupt<br />
und Daniela Froese / Hölscher<br />
erfolgreich.<br />
Ellen Strasser holte den<br />
Ehrenpunkt<br />
Zu einer Hitzeschlacht<br />
entwickelte<br />
sich auch das<br />
Duell in der 2. Verbandsliga<br />
der beiden<br />
4er-Mannschaften<br />
bei den<br />
Damen 55 zwischen<br />
dem KKHT und dem<br />
VfL Engelskirchen.<br />
In den vier Einzeln<br />
konnte lediglich Ellen<br />
Strasser einen<br />
Punkt mit einem<br />
Zweisatzsieg holen.<br />
Den zweiten Punkt<br />
zum 4:2-Endstand<br />
steuerte das Doppel<br />
Strasser / Birgit Imping bei. Am 7.<br />
September steht dann das letzte Saisonspiel<br />
beim VKC 71 an.<br />
In der 1. Bezirksliga gab es nur zwei<br />
Begegnungen mit schwarz-Weißer<br />
Beteiligung. Zum einen waren es die<br />
2. Damen 50, die in ihrem vorletzten<br />
Spiel beim TC RS Neubrück gastierten,<br />
dort aber eine knappe 4:5.Niederlage<br />
hinnehmen mussten.<br />
Zum anderen setzten die 1. Junioren<br />
15 ihren Erfolgsweg im Heimspiel gegen<br />
den Marienburger SC fort. Wie in<br />
den drei Spielen zuvor gab es auch<br />
diesmal einen makellosen Sieg des<br />
Tabellenführers, der noch ein Spiel<br />
am 30. August ausgerechnet gegen<br />
Erfolgreich im Einzel<br />
bei den Damen 55: Ellen<br />
Strasser.<br />
den Tabellenzweiten<br />
Bayer<br />
Dormagen zu bestreiten hat. Wird das<br />
auch noch gewonnen, ist den Jungs<br />
der Aufstieg in die 2. Verbandsliga<br />
nicht mehr zu nehmen.<br />
Auch diesmal wurden alle vier Einzel<br />
deutlich in zwei Sätzen gewonnen.<br />
Zum Einsatz kamen dabei Ruben de<br />
Jong, Emil Lehmann, Aeneas Klein und<br />
Antonijo Bevanda. Die Doppel waren<br />
in der Besetzung de Jong / Lehmann<br />
und Klein / Bevanda nicht zu schlagen.<br />
Weitere Ergebnisse des Wochenendes:<br />
Erwachsene: Herren 30: SW Köln 2 -<br />
KTC 71: 9:0, RTHC Bayer Leverkusen -<br />
SW Köln 3: 9:0, Herren 50: SW Köln 3 -<br />
VKC 2: 3:6, Damen 40: SW Köln 2 - TC<br />
RS Neubrück 1: 7:2;<br />
Jugend: Junioren 15: SW Köln 2 - TuS<br />
1874 rrh: 6:0, Juniorinnen 18: SW Köln<br />
2 - RTK Germania 2: 5:1, Juniorinnen<br />
15: SW Köln 1 - Bayer Leverkusen 2: 3:3.<br />
(hbo)<br />
Birgit Imping, Damen 55.<br />
8 Der aktuelle Newsletter<br />
KKHT Schwarz-Weiß<br />
9
Tennis<br />
Herren 55: Endrunde erreicht<br />
Jetzt geht es Anfang September zur DM nach Bad Vilbel<br />
L K - T U R N I E R E<br />
bei Schwarz-Weiß Köln<br />
Es ist geschafft, die Herren-Ü55 des<br />
KKHT Schwarz Weiß ist zum ersten<br />
Mal Regionalliga- Meister der Gruppe<br />
West geworden. Erwartungsgemäß besiegte<br />
die Mannschaft um Mannschaftskapitän<br />
Thomas Hinsen im<br />
letzten Spiel den Tabellenletzten aus<br />
Hamm auf fremder Asche mit 9:0 und<br />
dies ohne ihre Stammkräfte und Spitzenspieler<br />
F. Clavet, P. Haarhuis und<br />
M-K. Göllner. Verlustpunktfrei krönte<br />
die Mannschaft mit diesem Sieg ihre<br />
phänomenale Saison in der Regionalliga<br />
und qualifizierte sich damit für<br />
die Finalrunde der deutschen Meisterschaft<br />
in Bad Vilbel am 6./7. September.<br />
Bis auf Bart Theelen, der seinen<br />
Gegner erst im CT mit 12:10 besiegte,<br />
fuhren Patrick Baur, Niels de Kok,<br />
Marc Duncker, Bijan Wardjawand<br />
und Christoph Werschkull mit ungefährdeten<br />
Siegen die Ernte ein.<br />
Mit glänzenden Augen kommentierte<br />
Mannschaftskapitän T. Hinsen die<br />
Leistung seiner Jungs nach dem<br />
Spiel: „Ich bin wirklich stolz auf die<br />
Mannschaft und kann mich nur für<br />
deren professionelle Einstellung<br />
bedanken. Alle haben sich dem Ziel<br />
unseres Vorhabens, Regionalliga-<br />
Meister zu werden, persönlich untergeordnet<br />
und sich gegenseitig hervorragend<br />
unterstützt. Ohne diesen Zusammenhalt<br />
wäre es noch schwerer<br />
gewesen, gegen Ratingen, den eigentlichen<br />
Favoriten der Gruppe, zu bestehen.<br />
Möglich gemacht haben das insbesondere<br />
unsere Sponsoren, d.h. Siegi,<br />
Markus und Paul, bei denen ich<br />
mich ebenfalls noch einmal an dieser<br />
Stelle ausdrücklich bedanken möchte.<br />
Einfach großartig mit welcher Freude<br />
und Engagement Sie dieses Abenteuer<br />
begleiten und hoffentlich am Schluss<br />
auch genießen können.“<br />
Nun geht es für das Team nach Bad<br />
Vilbel, und da will die Mannschaft natürlich<br />
deutscher Meister werden. Mit<br />
dieser Truppe hat sie sicherlich auch<br />
gute Chancen dort zu bestehen und<br />
zumindest das Finale zu erreichen. Im<br />
Tennis kann so viel passieren, so dass<br />
wir nicht zu euphorisch sein sollten,<br />
sondern genauso konzentriert die Sache<br />
angehen, wie alle bisherigen Spiele.<br />
„Ich freue mich auf jeden Fall sehr<br />
auf das Wochenende Anfang September<br />
und würde mich gleichfalls freuen,<br />
wenn der ein oder andere ,Fan’<br />
uns begleitet und dort unterstützt. Gefeiert<br />
wird auf jeden Fall, das ist doch<br />
klar. Allein die Reise mit den Jungs<br />
über die komplette Saison ist eine Feier<br />
wert - wenn wir diese Saison dann<br />
auch noch erfolgreich abschließen<br />
und uns zum deutschen Meister krönen,<br />
umso mehr“, so noch einmal der<br />
Mannschaftsführer.<br />
Riehler-Aue-Cup<br />
Sa / 12 / Juli / 25<br />
Sa / 19 / Juli / 25<br />
Sa / 26 / Juli / 25<br />
Sa / 2 / Aug. / 25<br />
Sa / 8 / Aug. / 25<br />
So / 17 / Aug. / 25<br />
Sa / 23 / Aug. / 25<br />
Anmeldung: https://tvm.liga.nu/<br />
Teilnahmegebühr: 35,– € (KKHT Schwarz-Weiß-Mitglieder 25,– €)<br />
Tennisanlage: KKHT Schwarz-Weiß • Kuhweg 20 • 50735 Köln<br />
Turnierleitung: Frank Störbrauck
1. Hockey-Damen<br />
Fotos: Herbert Bohlscheid<br />
Gleich schlägt es zum<br />
zweiten Mal im CHTC-Tor ein.<br />
Torschützin: Mia Dirichs (Mitte)<br />
12 Der aktuelle Newsletter<br />
KKHT Schwarz-Weiß<br />
13
1. Hockey-Damen<br />
Hitzeschlacht mit Happy End und<br />
anschließender Rutsch-Party<br />
1. Damen von Schwarz-Weiß Köln beenden Saison mit Kantersieg<br />
Zum Abschluss der Saison stand für<br />
die Hockeydamen des Schwarz-Weiß<br />
Köln am vergangenen Wochenende<br />
das Heimspiel gegen den Crefelder<br />
Hockey und Tennis Club auf dem<br />
Programm. Trotz brütender Hitze<br />
und bereits gesichertem zweiten<br />
Tabellenplatz ging die Mannschaft<br />
von Trainer Philipp Bretschneider-<br />
Wenzel mit klarer Zielsetzung aufs<br />
Feld: Ein würdiger Saisonabschluss<br />
sollte her, denn man wollte nicht<br />
nur die Saison erfolgreich abschließen,<br />
sondern auch verdiente Staffund<br />
Teammitglieder gebührend verabschieden.<br />
Für Torhüterin Anna Schruff war es<br />
das vorerst letzte Spiel im KKHT-Outfit,<br />
bevor sie gemeinsam mit Teamkollegin<br />
Hellen Cramer ein Jahr in<br />
Griechenland verbringen wird. Ebenfalls<br />
ein Abschiedsspiel feierte Kapitänin<br />
Luisa Schmitt – ein gänzlicher<br />
Abschied ist vollkommen ausgeschlossen,<br />
doch auf Grund verschiedener<br />
persönlicher Dinge gibt „Lulu“<br />
ihr Kapitänsamt auf eigenen Wunsch<br />
hin ab, um die nächste Generation<br />
an Captains in die Verantwortung zu<br />
nehmen. Zu guter Letzt müssen die<br />
Hockeydamen auch den Verlust ihrer<br />
beiden langjährigen Betreuerinnen<br />
Diana Cramer und Ursula „Uschi“<br />
Radoch verkraften. Beide waren über<br />
mehr als ein Jahrzehnt hinweg nicht<br />
nur bei den Spielen als Betreuerinnen<br />
mit auf der Bank, sondern vor allem<br />
waren sie die konstanten guten Seelen<br />
des Teams. Dementsprechend<br />
würdig wurden die beiden bereits<br />
vor zwei Wochen beim Heimspiel gegen<br />
Aachen von ihrer Mannschaft in<br />
die „Hockeyrente“ verabschiedet.<br />
Der Abschied von Torhüterin Anna<br />
Schruff, sowie der Rücktritt Luisa<br />
Schmitts vom Kapitänsamt wurden<br />
gebührend in den sonntägigen Saisonabschluss<br />
integriert.<br />
Bevor es zu den vielen offiziellen<br />
Verabschiedungen kommen konnte,<br />
wartete jedoch noch das letzte Saisonspiel<br />
auf die 1. Damen und diese<br />
legten bereits im ersten Viertel fulminant<br />
los. Von Beginn an übten die<br />
Schwarz-Weißen enormen Druck auf<br />
die gegnerische Verteidigung aus und<br />
bereits nach vier Minuten verwandelte<br />
Youngster Mia Kühn die erste Ecke<br />
des Spiels per Nachschuss zum 1:0.<br />
Wenig später fand ein starker Pass<br />
von Malin Evert den Weg zum zweiten<br />
Sturmyoungster<br />
Mia Dirichs, die<br />
mit einem gezielten<br />
Schuss auf 2:0<br />
erhöhte. Kurz vor<br />
dem Ende des ersten<br />
Viertels nutzte<br />
Josefine Lambert<br />
die Unordnung<br />
in der gegnerischen<br />
Defensive<br />
im Anschluss<br />
an eine Strafecke<br />
zur hochverdienten<br />
3:0-Führung.<br />
Rutschpartie oder<br />
Rutsch-Party? Egal,<br />
Hauptsache die Mädels<br />
(hier Anna Schruff und<br />
Nike Funke) hatten Spaß.<br />
„Wir wollen so weitermachen<br />
und nicht aufhören“<br />
Trainer Philipp<br />
Bretschneider-Wenzel<br />
„Wir wollen so<br />
weitermachen<br />
und nicht aufhören“,<br />
lautete die klare Ansage von<br />
Coach Phil zur Viertelpause – seine<br />
Spielerinnen hörten zu und starteten<br />
druckvoll und konzentriert ins zweite<br />
Viertel. Auch hier dominierte Schwarz-<br />
Weiß das Spielgeschehen nach Belieben,<br />
während die Gäste aus Krefeld<br />
Verabschiedung in die<br />
„Hockeyrente“: Betreuerunnen<br />
Diana Cramer<br />
und Uschi Radoch.<br />
kaum aus der eigenen Hälfte herauskamen<br />
und vollends damit beschäftigt<br />
waren, die Kölner Angriffe zu entschärfen.<br />
Fünf Minuten vor der Halbzeitpause<br />
war es erneut Mia Kühn, die mit<br />
einem platzierten Schuss das 4:0 markierte.<br />
Die Krefelderinnen kamen<br />
kaum zum Zug, und selbst die einzige<br />
Torchance des ganzen Spiels, eine hart<br />
erarbeitete Strafecke, wurde von Malin<br />
Evert abgelaufen – nachdem Luisa<br />
Schmitt ihre Position in der Eckenverteidigung<br />
auf Grund eines Frühstarts<br />
verlassen musste.<br />
Mit einem 4:0 in die Halbzeitpause<br />
Mit einer verdienten 4:0-Führung ging<br />
es in die Halbzeitpause in der Torhüterin<br />
Anna Schruff in ihrer letzten Partie<br />
noch einmal an die Trainingsinhalte<br />
der vergangenen Wochen, insbesondere<br />
an das saubere Arbeiten im<br />
Schusskreis, appellierte.<br />
Die zweite Halbzeit begann exakt so,<br />
wie die erste endete – mit viel Druck<br />
der Schwarz-Weißen Hockeydamen<br />
und einem frühen Tor. Eine Eckenvariante<br />
über Malin Evert landete<br />
bei Josefine Lambert, die per Stecher<br />
zur 5:0-Führung traf. In den folgenden<br />
Minuten versuchten die Damen<br />
des CHTC sich mit langen Bällen und<br />
weiten Schlenzern zu befreien, doch<br />
die Defensive der Kölnerinnen stand<br />
größtenteils sehr sicher, sodass<br />
kaum Gefahr für das eigene Tor aufkam.<br />
Nur wenige Minuten später war<br />
es Elisabeth Lambert, die den Appell<br />
ihrer Torhüterin wörtlich nahm und<br />
nach einer Flanke<br />
von Verena Hillmer<br />
per Stecher<br />
auf 6:0 erhöhte.<br />
Nur eine Minute<br />
später erhöhte<br />
Nele Petersen<br />
nach einem weiteren<br />
gut ausgespielten<br />
Angriff<br />
und einer Traumvorlage<br />
von Malin<br />
Evert auf 7:0, was<br />
mittlerweile einer<br />
Demonstration<br />
an Effektivität<br />
glich. Mit diesem<br />
Spielstand ging<br />
es in die letzte<br />
Pause, nachdem<br />
eine weitere Ecke<br />
ungenutzt blieb.<br />
Im vierten Viertel<br />
versuchte Krefeld<br />
noch ein paar<br />
Mal, den Ball in<br />
Richtung Kölner<br />
Tor zu bekommen,<br />
die Defensive<br />
der Kölnerinnen<br />
verteidigte jedoch weiterhin<br />
souverän und so erspielte sich Kim<br />
Aichinger nach einer starken Einzelaktion<br />
die letzte Ecke des Spiels.<br />
Diese wurde wenige Minuten vor<br />
Ende der Partie durch Kapitänin Luisa<br />
Schmitt verwandelt, sodass am<br />
Ende ein souveräner 8:0-Kantersieg<br />
auf der Anzeigetafel stand.<br />
<br />
<br />
Josefine Lambert und<br />
Mia Kühn trafen beim<br />
munteren Toreschießen<br />
je zwei Mal.<br />
„Das war heute ein wirklich starkes<br />
Spiel von uns, nicht nur weil wir uns<br />
endlich mal mit vielen Toren belohnt<br />
haben, sondern vor allem, weil wir<br />
auch spielerisch gezeigt haben, was<br />
wir so draufhaben“, freute sich Kapitänin<br />
Luisa Schmitt, während ihr Trainer<br />
Philipp Bretschneider-Wenzel anfügte,<br />
dass „vor allem das Verhalten<br />
14 Der aktuelle Newsletter<br />
KKHT Schwarz-Weiß<br />
15
1. Hockey-Damen<br />
Damen-Oberliga Gruppe A<br />
Pl. Verein Sp Tore Pkt.<br />
1. Düsseldorfer HC 2 14 46 : 6 38<br />
2. Schwarz-Weiß Köln 14 39 : 4 31<br />
3. Gladbacher HTC 14 34 : 17 26<br />
4. HTC Uhlenhorst Mülh.2 14 27 : 23 18<br />
5. DSD Düsseldorf 2 14 21 : 18 18<br />
6. Blau-Weiss Köln 2 14 28 : 24 14<br />
7. Aachener HTC 14 10 : 47 5<br />
8. Crefelder HTC 2 14 4 : 70 5<br />
im gegnerischen Schusskreis heute<br />
wirklich gut“ gewesen sei.<br />
8:0 – der höchste Saisonsieg<br />
Mit dem höchsten Sieg der Saison<br />
zeigen die Kölner Damen nicht nur<br />
eine starke Teamleistung, sondern<br />
beweisen auch ihre Qualität als eines<br />
der Top-Teams der Liga. „Wir haben<br />
heute noch einmal gezeigt, was in uns<br />
steckt – ein super Abschluss für eine<br />
starke Saison. Schade, dass es nicht<br />
für ganz oben gereicht hat“, resümierten<br />
das Team nach Spielende. Anschließend<br />
wartete am Spielfeldrand<br />
nicht nur der verdiente Applaus der<br />
Zuschauer, sondern auch ein kühler<br />
Aperol, um Anna Schruff und die beiden<br />
Betreuerinnen Diana Cramer und<br />
„Uschi“ Radoch gebührend zu verabschieden,<br />
sowie Luisa Schmitt aus<br />
ihrem langjährigen Amt zu entlassen.<br />
(1.Da)<br />
Diesmal gab es viel zu<br />
bejubeln: hier den Treffer<br />
von Nele Petersen<br />
(2.v.r.)<br />
Setzte sich gegen die<br />
CHTC-Torfrau durch: Elisabeth<br />
Lambert.<br />
Zweikampfstark: Kapitänin<br />
Luisa Schmitt<br />
(Mitte). Rechts: Jule<br />
Plaggenborg.<br />
16 Der aktuelle Newsletter<br />
KKHT Schwarz-Weiß<br />
17
2. Hockey-Damen<br />
Fotos: Herbert Bohlscheid<br />
Starker Saisonabschluss der 2. Damen . . .<br />
18 Der aktuelle Newsletter<br />
KKHT Schwarz-Weiß<br />
19
2. Hockey-Damen<br />
. . . und die Frage nach den<br />
Aufstiegsregularien<br />
Die 2. Damen des KKHT haben sich am<br />
Sonntag mit einem äußerst souveränen<br />
3:1-Heimsieg gegen den Dünnwalder<br />
TV in die Sommerpause verabschiedet.<br />
Bereits vor dem Spiel war<br />
klar, dass es für die Schwarz-Weißen<br />
sogar noch um den Aufstieg in die<br />
Oberliga gehen könnte und somit<br />
starteten die Hausherrinnen voller<br />
Tatendrang in die Partie. Obwohl mit<br />
Maria Wehler, Lena Kemper, Anna<br />
Wagner, Lotti Heinemann, Julie Schulze,<br />
Charly Lang, Maureen Gelhausen und<br />
Joki Stojnic ganze acht (!) Spielerinnen<br />
beruflich, verletzt oder urlaubsbedingt<br />
passen mussten, übernahmen die<br />
Kölnerinnen von Beginn an das Zepter<br />
des Handelns und drückten die Gäste<br />
tief in die eigene Hälfte.<br />
Bereits nach wenigen Minuten setzte<br />
sich Youngster Mia Kamps gekonnt<br />
über die linke Seite durch, schob den<br />
Ball durch die Beine der gegnerischen<br />
Torhüterin, wo Stürmerin Pia von<br />
Moltke nur noch sicherheitshalber<br />
abstauben musste. Mit dieser frühen<br />
Führung im Rücken spielten die Hockeydamen<br />
des KKHT<br />
völlig befreit auf und<br />
erspielten sich Chance<br />
um Chance. „Wenn<br />
man an unserem heutigen<br />
Top-Spiel etwas<br />
zu meckern finden<br />
möchte, dann die Chancenverwertung“,<br />
resümierte<br />
Trainer<br />
Bretschneider-Wenzel<br />
bereits in der ersten<br />
Viertelpause, denn bis<br />
dahin hätte sein Team<br />
schon locker mit vier<br />
oder fünf Toren führen<br />
können, wenn nicht gar<br />
müssen. Teils herausragende<br />
Chancen wurden liegengelassen,<br />
ehe Routinier Katha Vogel<br />
per Siebenmeter zur hochverdienten<br />
2:0-Führung traf. Auf Grund des argen<br />
Personalmangels gab Katha Vogel ihr<br />
Comeback im Team und war nicht<br />
nur durch ihren Treffer maßgeblich<br />
am guten Spiel ihrer Mannschaft<br />
beteiligt, auch etliche weitere gute<br />
Angriffe liefen über ihren Schläger,<br />
Pia von Moltke setzt<br />
sich gegen die DTVsodass<br />
ihr<br />
Konkurrentin durch.<br />
von den Zuschauerrängen<br />
ein „richtig gutes<br />
Spiel“ bescheinigt wurde.<br />
In der zweiten Halbzeit änderte sich<br />
kaum etwas am Spielgeschehen, die<br />
Kölnerinnen drückten nach vorne,<br />
wandelten aber nur Bruchteile ihrer<br />
Chancen in Tore um. Das vorentscheidende<br />
und vor allem viel umjubelte<br />
3:0 gelang schlussendlich Ellen Martin<br />
per Abstauber in der Mitte des dritten<br />
Viertels. Die Gäste aus Dünnwald wurden<br />
im ganzen Spiel nur zwei Mal<br />
gefährlich, nutzen ihrerseits jedoch<br />
eine dieser beiden Chancen zum 3:1,<br />
was schlussendlich auch den Endstand<br />
darstellte.<br />
„Wir haben heute, wie auch schon<br />
über weite Strecken der Saison, ein<br />
echt gutes Spiel abgeliefert – lediglich<br />
unserer Chancenverwertung lässt wirklich<br />
zu wünschen übrig. Wenn wir da<br />
nur minimal besser wären, hätten wir<br />
noch viel mehr Punkte und vor allem<br />
Tore auf dem Konto, als wir es eh<br />
schon haben “, resümierte Trainer Phil<br />
nach Spielende und fügte hinzu, dass<br />
es „eine wirklich starke, teils saustarke<br />
Saison“ seiner Mannschaft gewesen<br />
sei.<br />
WHV-Verband muss den Aufstieg<br />
noch absegnen<br />
Wozu diese am Ende reicht, steht<br />
derzeit noch ein bisschen in den Sternen,<br />
denn auf Grund des etwas<br />
schlechteren Torverhältnissen, stehen<br />
die 2.Damen des KKHT in der Abschlusstabelle<br />
„nur“ auf dem zweiten<br />
Rang hinter Rot-Weiß Köln. Die Mannschaft<br />
aus Köln-Müngersdorf möchte<br />
aus Altersgründen jedoch auf ihren<br />
Startplatz in der kommenden Oberligasaison<br />
verzichten, was die Damen<br />
des Schwarz-Weiß als Zweitplatzierte<br />
automatisch nach oben und somit in<br />
die gleiche Liga, wie die ersten Damen,<br />
befördern würde. Auf entsprechende<br />
Regularien und Nachrichten seitens<br />
des Verbands warten nun alle Teams<br />
gespannt. Bis es jedoch soweit ist,<br />
können sich die 2. Damen des KKHT<br />
aber über die dritte Top-Saison in<br />
Folge mit mehr als 25 Punkten freuen.<br />
(2.Da)<br />
Setzt sich gerne auch mit ganz<br />
vielen Gegnerinnen auseinander:<br />
Katharina Vogel.<br />
1. Verbandsliga WHV - Damen<br />
Pl. Verein Sp Tore Pkt.<br />
1. Rot-Weiss Köln 3 14 48 : 14 29<br />
2. Schwarz-Weiß Köln 2 14 37 : 10 29<br />
3. Marienburger SC 14 39 : 19 25<br />
4. THC Hürth 14 38 : 29 25<br />
5. Dünnwalder TV 14 31 : 38 17<br />
6. Bonner THV 3 14 13 : 33 16<br />
7. Blau-Weiss Köln 3 14 33 : 32 15<br />
8. Schwarz-Weiß Bonn 2 14 13 : 87 6<br />
20 Der aktuelle Newsletter<br />
KKHT Schwarz-Weiß<br />
21
Hockey-Jugend / Z88-Turnier<br />
Turnierwochenende beim Z88 in Berlin mit<br />
Beteiligung des KKHT Schwarz-Weiß<br />
1. Lacrosse-Damen<br />
Erfolgreicher Saisonabschluss in Stuttgart mit<br />
Blick auf die Finals in Dresden<br />
Am vergangenen Wochenende nahmen<br />
die MU8, MU10 und WU10 des<br />
KKHT Schwarz-Weiß am traditionsreichen<br />
Jugendturnier des Z88 in Berlin<br />
teil. Insgesamt waren 56 Mannschaften<br />
waren dabei im Einsatz. Das Turnier<br />
war geprägt durch sommerliche<br />
Temperaturen, gute Organisation und<br />
ein umfangreiches Rahmenprogramm.<br />
Parallel zum Turnier wurde in Berlin<br />
die „HockeyPro League“ ausgetragen.<br />
Die Teilnehmenden hatten dadurch<br />
die Möglichkeit, am Samstag die Spiele<br />
der deutschen Damen-Nationalmannschaft<br />
gegen England sowie der deutschen<br />
Herren-Nationalmannschaft<br />
gegen Spanien<br />
live im Stadion zu<br />
verfolgen. Im Anschluss<br />
standen<br />
Spielerinnen und<br />
Spieler der Nationalmannschaften<br />
für Autogramme<br />
zur Verfügung.<br />
Aus sportlicher<br />
Sicht präsentierten<br />
sich die<br />
Teams des KKHT<br />
mit unterschiedlichen<br />
Ergebnissen:<br />
Die MU8 gewann<br />
das Turnier. Im Finale<br />
setzte sich<br />
die Mannschaft<br />
mit 4:0 gegen den<br />
Gastgeber Z88<br />
durch. Die MU10<br />
erreichte das Finale<br />
und traf dort<br />
auf den DHC Hannover.<br />
Das Endspiel<br />
endete mit<br />
einem Sieg für die<br />
Mannschaft aus<br />
Hannover. Die WU10 belegte den 15.<br />
Platz.<br />
Alle Teams übernachteten auf dem<br />
Turniergelände. Die Gesamtorganisation<br />
wurde von mehreren Seiten positiv<br />
bewertet. KKHT-Trainerin Joki Stojnic:<br />
„Aus Sicht der KKHT-Trainer war<br />
das Wochenende eine gelungene Kombination<br />
aus sportlichem Wettbewerb<br />
und mannschaftsübergreifender Gemeinschaft.“<br />
(js /Bilder: privat)<br />
Nachdem sich die Schwarz-Weiß-<br />
Lacrossedamen bereits am Spieltag<br />
zuvor den Titel als Südliga-Meisterinnen<br />
gesichert hatten ging es am vergangenen<br />
Samstag in Stuttgart mit<br />
den letzten Spielen der Sixes-Saison<br />
in der Südliga weiter. Für die Kölnerinnen<br />
war es der Abschluss einer ohnehin<br />
schon erfolgreichen Saison.<br />
Die Meisterschaft bedeutete: Der Druck<br />
war zwar raus, aber die Motivation<br />
blieb auch in der Schwabenmetropole<br />
Stuttgart hoch. Auch ohne Trainerin<br />
Lina Müllejans, die verletzungsbedingt<br />
fehlte, wollte die Mannschaft zeigen,<br />
was in ihr steckt. Mit zwei weiteren<br />
Siegen gegen Karlsruhe und München<br />
beendeten die Rheinländerinnen die<br />
Saison ungeschlagen.<br />
Trotz Staus bei der Anfahrt und verkürztem<br />
Warm-up startete Köln konzentriert<br />
gegen Karlsruhe ins erste<br />
Spiel. Auch nach einem frühen Gegentor<br />
blieb das Team ruhig – dank der<br />
klaren Ansage von Kapitänin Lisa Kelly:<br />
„Ruhe bewahren, Defense anpassen,<br />
Cuts besser verteidigen“. Ersatztrainerin.<br />
Ella Gutenberg unterstützte die<br />
Mannschaft mit gezielten Time-Outs<br />
und taktischen Impulsen.<br />
Mit besonderer spannend wurde ein<br />
neues Offensiv-Setup ausprobiert –<br />
eine willkommene Abwechslung und<br />
eine echte Herausforderung für die<br />
Gegnerinnen.<br />
Lisa Kelly: „Es war ein großer Schritt<br />
diese Rolle zu füllen. Mein Hauptziel<br />
war es, dass wir alle zu jeder Zeit das<br />
selbe Ziel verfolgen und wissen, was<br />
der Plan ist, damit Verwirrung und<br />
dadurch verschwendete Energie vermieden<br />
wird. Gleichzeitig wollte ich<br />
auch die Gelegenheit nutzen, verschiedene<br />
Spielzüge auszuprobieren. Dabei<br />
war es wichtig zu sehen, was grade<br />
bei dem Wetter mit dieser Besetzung<br />
umsetzbar ist.” Der Erfolg gab ihr<br />
Recht: Karlsruhe wurde deutlich mit<br />
eine, 16:3.Erfolg geschlagen.<br />
Spiel 2: KKHT vs. München – 10:7<br />
Gegen München erwartete die Kölnerinnen<br />
das wohl intensivste Spiel der<br />
gesamten Saison. Dank starker Paraden<br />
ihrer Torhüterin Marianna Grosse<br />
gingen die Schwarz-Weißen mit einem<br />
4:2-Vorsprung in die Halbzeit.<br />
Im dritten Viertel drehte München auf<br />
und ging kurzzeitig in Führung – doch<br />
Anna Weglage antwortete prompt: Nur<br />
13 Sekunden später<br />
schnappte sie sich<br />
den Ball an der Mittellinie,<br />
setzte sich<br />
gegen zwei Verteidigerinnen<br />
durch<br />
und traf zum Ausgleich.<br />
„Ich war<br />
sehr froh, dass ich<br />
es getroffen habe!”,<br />
sagte Weglage.<br />
Am Ende gewannen die Schwarz-Weiß-<br />
Lacrossedamen auch dieses Spiel mit<br />
10:7. Für Köln war diese Begegnung<br />
eine wichtige Lektion im Umgang mit<br />
hektischen Spielsituationen und eine<br />
gute Vorbereitung auf das nächste<br />
große Ziel: die Deutschen Meisterschaften<br />
Anfang August in Dresden.<br />
Der Ausblick: Die Finals 2025 in Dresden<br />
stehen als das Lacrosse-Highlight des<br />
Jahres kurz bevor.<br />
In diesem Jahr ist Lacrosse erstmals<br />
Teil dieses großen Multisportevents,<br />
bei dem auch Sportarten wie Tischtennis,<br />
Kanu oder Leichtathletik vertreten<br />
sind. Die Spiele werden im<br />
Sportpark Ostra ausgetragen – in direkter<br />
Nähe zum Heinz-Steyer-Stadion<br />
und dem offiziellen Finals-Park.<br />
Besonders aufregend: Lacrosse wird<br />
erstmals im deutschen Fernsehen<br />
auf ARD und ZDF übertragen. „Wir<br />
freuen uns riesig, unseren Sport auf<br />
dieser Bühne präsentieren zu dürfen<br />
– und als ungeschlagene Südliga-<br />
Meisterinnen mit voller Kraft in die<br />
Finals zu starten.”, sagt Kapitän Sakamoto.<br />
(ss)<br />
Im letzten Viertel<br />
erhöhte München<br />
den Druck, doppelte<br />
auf den Ball und<br />
versuchte, die<br />
Schwarz-Weißen<br />
dazu zu bringen,<br />
Fehlern zu machen.<br />
22 Der aktuelle Newsletter<br />
KKHT Schwarz-Weiß<br />
23
Elternhockey<br />
Recreational Hockey EM 2025 in Krefeld<br />
Black Jeck mit zwei Niederlagen und<br />
fünf Siegen „über dem Strich“<br />
27 Teams, über 350 Teilnehmerinnen<br />
und Teilnehmer, 85 Spiele an drei Tagen<br />
– die von den Krefelder Vereinen<br />
CHTC und CSV gemeinsam veranstaltete<br />
2. Elternhockey-Europameisterschaft<br />
2025 war ein Turnier der Superlative!<br />
Wie auch bei der Erstauflage 2024 war<br />
Schwarz-Weiß mit den „Black Jeck“<br />
vertreten, insgesamt elf Spielerinnen<br />
und Spieler des Teams kamen zum<br />
Kleinfeldturnier nach Krefeld.<br />
Das erste Spiel am Freitag wurde etwas<br />
unglücklich gegen die „Hiesfelder<br />
Haie“ mit 1:2 verloren. Und auch der<br />
Samstag starte mit einem 0:1 gegen<br />
die „Mamas und Papas 2“ aus Raffelberg.<br />
Zu diesem Zeitpunkt wusste aber<br />
noch niemand, dass man damit dem<br />
späteren Sieger des Turniers nur sehr<br />
knapp unterlegen war.<br />
Nach diesen beiden Auftaktniederlagen<br />
setzte die Schwarz-Weiß-Mannschaft<br />
dann aber zu einem wahren<br />
Recreational<br />
Hockey EM<br />
Die Elternhockey-Europameisterschaften<br />
wurden erstmals im August 2024<br />
als semi-offizielles Rahmenprogramm<br />
der „richtigen“ Hockey-Europameisterschaften<br />
ausgespielt. Ziel des Turniers<br />
ist es, hockeyspielenden Eltern<br />
die Gelegenheit zu geben, sich länderübergreifend<br />
zu messen – aber natürlich<br />
geht es bei solchen Turnieren immer<br />
auch um das „neben dem Platz“.<br />
An zwei aufeinanderfolgenden Abenden<br />
gab es in diesem Jahr Bands und<br />
DJs, und ganz nebenbei wurden im<br />
Rahmen einer Tombola und Spendenaktion<br />
über 5.000 Euro für einen guten<br />
Zweck gesammelt – die Unterstützung<br />
des stups-Kinderzentrums in Krefeld.<br />
Siegeszug an: Zunächst<br />
wurde eines<br />
der Gastgeberteams,<br />
„Kriewel<br />
United“ mit<br />
1:0 besiegt, dann<br />
das „Team Frankonia“<br />
mit dem<br />
gleichen Ergebnis.<br />
In der Zwischenrunde<br />
gab<br />
es gegen ein weiteres<br />
Gastgeberteam<br />
„Tommys<br />
11“ mit 3:2 ein<br />
wahres Torefestival,<br />
ehe dann –<br />
ein Highlight –<br />
der „Barcelona<br />
Hockey Club“ (in<br />
der Tat die Amateur-Hockeyabteilung<br />
des FC Barcelona)<br />
mit 1:0 besiegt wurde. Und<br />
auch das abschließende Platzierungsspiel<br />
gegen die „Stuttgarter Kickers“<br />
wurde nach Siebenmeterschießen<br />
4:3 gewonnen.<br />
Damit war Platz 13 erreicht – bei 27<br />
teilnehmenden Teams also noch<br />
„über dem Strich“. Zwei Niederlagen<br />
standen fünf Siege gegenüber. Ein<br />
tolles Ergebnis und nebenbei ganz viel<br />
Spaß auch neben dem Platz – natürlich<br />
planen die Black Jeck auch bei einer<br />
etwaigen Neuauflage in 2026 wieder<br />
dabei zu sein.<br />
Interesse geweckt? Das „Black Jeck“<br />
Elternhockey-Team trainiert jeden<br />
Freitagabend um 20:15 Uhr auf Platz<br />
Schwarz: einfach in Sportkleidung<br />
vorbeikommen – ein Hockeyschläger<br />
und natürlich kräftige Unterstützung<br />
bei den ersten Schritten auf dem Hockeyplatz<br />
stellen die Black Jeck. (jr /<br />
Bild: privat)<br />
24 Der aktuelle Newsletter
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27
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Der KKHT-Newsletter erscheint in der Spielsaison im Normalfall wöchentlich. Er kann über<br />
die Website www.kkht.de an- und abbestellt werden. Bitte beachten Sie, dass Sie die jeweilige<br />
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