02.07.2025 Aufrufe

Asylpolitik gefährdet unsere Sicherheit!

Illegale Einwanderer lassen Messerattacken und die Jugendkriminalität explodieren

Illegale Einwanderer lassen Messerattacken und die Jugendkriminalität explodieren

MEHR ANZEIGEN
WENIGER ANZEIGEN

Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!

Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.

Nr. 27 . Donnerstag, 3. Juli 2025

€ 0,80

Österreichische Post AG

WZ 02z032878 W

Neue Freie Zeitung (NFZ), Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a,

A-1080 Wien . Tel.: 01 512 35 35 0 . Fax: 01 512 35 359

Retouren an NFZ, Friedrich-Schmdt-Platz 4/3a, 1080 Wien

Tiroler Almen sind nicht

das Buffet für Wölfe!

Die ÖVP hat jahrelang die FPÖ-Forderungen nach Reduktion der

Wolfspopulation negiert. Die Folge waren 114 weitere tote

Schafe in der ersten Junihälfte. „Wir Freiheitliche wollen

das ,Kärntner Modell‘ für das Wolfsmanagement in Tirol“,

forderte FPÖ-Landeschef Markus Abwerzger. S. 13

Foto: FPÖ Tirol

Asylpolitik gefährdet

unsere Sicherheit!

Illegale Einwanderer lassen Messerattacken und die Jugendkriminalität explodieren

S. 2/3

Den Österreichern steht

das Wasser bis zum Hals!

Foto: NFZ

FPÖ-Generalsekretäre Hafenecker und Schnedlitz rechnen mit der Ampel ab – S. 4/5

PARLAMENT

„Tag der Teuerung“

Mit 1. Juli trat die erste Welle der Teuerung

über saftige Gebührenerhöhungen

in Kraft. Reisepass, Personalausweis,

E-Card, KFZ-Zulassung oder Namensänderungen

durch eine Heirat wurden empfindlich

teurer. Und das obwohl Österreich

bisher schon eine der höchsten Inflationsraten

in der EU aufweist. S. 6

AUSSENPOLITIK

Defizitverfahren

Mit Verwunderung registrierten die Freiheitlichen

mit welcher Gelassenheit, wenn

nicht sogar mit Erleichterung die Verliererkoalition

die Ankündigung des Defizitverfahrens

in Brüssel entgegenblicken. Denn

sie sind weder an der Sanierung des Budgets,

noch an der Aufklärung der Schuldendebakels

interessiert. S. 8/9

WIEN

Sicherheitsverlust

Weil die SPÖ-geführte Stadtregierung Wien zum

Magneten für die illegalen Einwanderer macht, bekommen

die Wiener die Folgen, Messerangriffe und Jugendkriminalität,

besonders heftig zu spüren. S. 11


2 Innenpolitik

Neue Freie Zeitung

Foto: NFZ

Andreas Ruttinger

andreas.ruttinger@fpoe.at

AUS DER

REDAKTION

Während die Verliererampel

und die Grünen keine „Regenbogenparade“

verpassen wollten und

dafür letztes Wochenende extra

nach Budapest gereist sind, passierte

in Österreich quasi Ampelalltägliches.

Betriebe sperren wegen der horrenden

Energiepreise, lähmender

Bürokratie und den Segnungen

des Green Deal reihenweise zu

und sorgen damit für das Wachsen

des Arbeitslosenheeres.

Hauptsache bunt

364.419 Menschen sind derzeit

in Österreich arbeitslos gemeldet.

Da verwundert es doch, dass die

Mehrheit der Mindestsicherungsbezieher

„Asylstatus“ genießt und

nicht kinderreiche Arbeitslose

sind, die auf bis zu 9.000 Euro netto

„aufstocken“, wie die Sozialministerin

jüngst schwadronierte.

Am Tag der Gebührenerhöhungen

veröffentlichte die Statistik

Austria ihre Inflationsschnellschätzung

für Juni: 3,3 Prozent Teuerung

– noch ohne den schwarz-rotpinken

Gebührenraubzug.

Preistreiber waren wieder einmal

Energie und Lebensmittel, dank

der klimarettenden CO2-Steuer.

In der EU lag die Inflation durchschnittlich

bei 2,2 Prozent, ein

Drittel unter dem Österreichwert

und in den EU-Industriestaaten gar

die Hälfte darunter.

Aber keine Sorge, ab 8. Juli

nimmt die EU unserer überforderten

Regenbogenkoalition die Arbeit

zur Sanierung des Staatshaushalts

ab. Eine Regierung, die es

nicht einmal schafft, ihre grundlegendste

Aufgabe zu meistern, ein

ordentliches Budget vorzulegen.

So ist das in der Regenbogengemeinde:

Die einen wissen nicht

welches Geschlecht sie haben, die

anderen, was sie eigentlich als Regierung

tun sollen.

Karners Eingeständnis des Ver

Anfragebeantwortung: Illegale Einwanderer sind für Explosion bei Messera

ÖVP-Innenminister Gerhard Karner hat in der Beantwortung

einer von FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz eingebrachten

Anfrage zugegeben, dass die ÖVP in der Asylpolitik komplett versagt

hat. Als Folge davon sind die Zahl der Messerangriffe und die

Jugendkriminalität in Wien geradezu explodiert.

„Die aktuellen Zahlen zur Jugendkriminalität

in Wien für das Jahr

2024 zeigen einmal mehr das totale

Versagen der ÖVP-Innenminister,

insbesondere bei der Integrationspolitik“,

zeigte sich FPÖ-Generalsekretär

Michael Schnedlitz entsetzt

über die übermittelten Daten.

In der Bundeshauptstadt, dem

Brennpunkt der Asyleinwanderung

wegen der luxuriösen „Flüchtlingshilfe“,

waren 2024 laut Anfragebeantwortung

14.804 tatverdächtige

Jugendliche zwischen zehn und 18

Jahren registriert. Die Delikte reichen

von Diebstahl durch Einbruch

oder mit Waffen, Körperverletzung,

sexueller Missbrauch von Unmündigen

bis hin zu Mord sowie terroristischen

Aktivitäten. Besonders

auffallend ist dabei der hohe Anteil

nichtösterreichischer Tatverdächtiger

in der Altersklasse 14 bis unter

18 Jahren. Hierbei wurden allein

1.167 tatverdächtige Syrer erfasst.

Sieben Messerangriffe pro Tag!

Im Jahr 2024 wurden in Österreich

2.596 Straftaten mit Stichwaffen

registriert – sieben Attacken pro

Tag, ein weiterer trauriger Höchststand.

Allein in Wien wurden im

Vorjahr 956 Messerdelikte gezählt.

Das sind bereits drei Messerangriffe

pro Tag! Darunter befanden sich

SPITZE FEDER

Nimmersattes Budgetloch.

177 Fälle von schwerem Raub mit

Messer, 410 gefährliche Drohungen,

24 schwere Körperverletzungen

und sogar acht Morde.

„Diese Zahlen sprechen eine klare

Sprache – die Verharmlosungspolitik

in Sachen illegaler Einwanderung

und Asyl ist dramatisch

gescheitert! Die Realität auf den

Straßen sieht ganz anders aus, als

uns die Einheitspartei weismachen

will“, betonte der freiheitliche Generalsekretär.

Volksschüler bereits Straftäter

Besonders erschreckend sei dabei

die hohe Anzahl an tatverdächtigen

Kindern und Jugendlichen

in den sogenannten „Brennpunktbezirken“

Favoriten, Floridsdorf

und Donaustadt. So gab es alleine

in Favoriten 1.397 tatverdächtige

Jugendliche, darunter 17 unter

10-Jährige und 423 Jugendliche im

Alter zwischen zehn und 14 Jahren.

In Floridsdorf ist die Situation

noch prekärer: Dort wurden 1.734

tatverdächtige Minderjährige aufgegriffen,

darunter gleich 699 im

Alter von zehn bis unter 14 Jahren.

Die Donaustadt verzeichnete

1.834 jugendliche Tatverdächtige,

darunter 28 unter 10-Jährige und

628 im Alter von zehn bis unter

14 Jahren. „Dass in einem einzi-

Foto: NFZ

Anhaltung, Identitätskontrolle und Anz

ve natürlich nicht, der explodierenden

gen Wiener Bezirk mehrere hundert

Kinder im Volksschulalter kriminell

in Erscheinung treten, ist eine

sicherheitspolitische Bankrotterklärung!“,

erklärte Schnedlitz und

forderte einmal mehr die Herabsetzung

der Strafmündigkeit auf zwölf

Jahre und genaue Kontrollen des

tatsächlichen Alters der illegalen

Einwanderer.

Besonders entlarvend war die

Antwort Karners auf die Frage, wie

viele Messertäter abgeschoben oder

der Schutzstatus entzogen wurde:

Dazu könne er keinerlei Zahlen

nennen.

IMPRESSUM

Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz

Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber:

Freiheitlicher Parlamentsklub,

Dr. Karl Renner-Ring 3, 1017 Wien

Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen,

Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien;

Geschäftsführung: Ing. Mag. Joachim Stampfer

Geschäftsführung, Redaktion, Verwaltung:

Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien

Tel.: 01 512 35 35 0, Fax: 01 512 35 35 9

E-Mail Redaktion: redaktion.nfz@fpoe.at

E-Mail Verwaltung: andreas.schoen@fpoe.at

Abo-Anfrage: 01 512 35 35 29

Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereigesellschaft m. b.

H. & Co. Kommanditgesellschaft, Wien

Die NFZ erscheint wöchentlich. Einzelpreis: € 0,80;

Bezugsgebühr halbes Jahr: € 15 (inkl. 10 % MwSt.);

Auslandsjahresbezug: € 73

BIC: BKAUATWW

IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105

Es gilt NFZ-Anzeigenpreisliste Nr. 16.

Verlags- und Herstellungsort: Wien

Grundlegende Richtung: Informationsblatt der Freiheitlichen

Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen und

des Freiheitlichen Parlamentsklubs.


Nr. 27 Donnerstag, 3. Juli 2025

g

sagens seiner ÖVP

ngriffen und Jugendkriminalität verantwortlich

KURZ UND BÜNDIG

Foto: NFZ

Innenpolitik 3

Grüne Wählerverhöhnung

„Mit Klimafanatikerin Leonore Gewessler

setzt sich der abgehobene, von den Sorgen

der Österreicher vollkommen abgekoppelte

und realitätsfremde Kurs der Grünen fort“,

kommentierte FPÖ-Generalsekretär Michael

Schnedlitz deren Wahl zur Nachfolgerin

von Werner Kogler an der Spitze der Grünen.

Dass Gewessler das „Zuhören“ für sich

entdeckt haben will, wertete er als blanken

Hohn: „Die Grünen haben sich bei Corona,

beim Klima- und beim Genderwahn sowie

der Masseneinwanderung stets taub gestellt.“

eige auf freiem Fuß. Mit diesen begrenzten Mitteln gelingt es der Exekuti-

Jugendkriminalität unter illegalen Einwanderern Herr zu werden.

Verhöhnung des Rechtsstaats

In einem offenen Brief lud FPÖ-Generalsekretär

Christian Hafenecker Organisationen,

wie den Unabhängigen Parteien-Transparenz-Senat,

Transparency International

und die Rechnungshöfe ein, auf der Website

des Parlaments Stellungnahmen zur Neuregelung

von Social-Media-Accounts von Regierungsmitgliedern

abzugeben. Denn ÖVP,

SPÖ und Neos haben im Verfassungsausschuss

ein Expertenhearing abgelehnt: „Eine

Verhöhnung unseres Rechtsstaats und die

weitere Aushöhlung des Parlamentarismus!“

Foto: NFZ

Wie lange sieht ÖVP noch zu?

Es wurde ja nicht einmal ein

34-jähriger afghanischer Asylwerber

abgeschoben, der bereits mehrfach

wegen Sexualstraftaten verurteilt

wurde. Als Folge soll er jetzt

bei einer Sonnwendfeier in Oberösterreich

ein 17-jähriges Mädchen

vergewaltigt haben.

„Warum wurde dieser Mann nach

seiner ersten Verurteilung nicht sofort

abgeschoben? Warum hat man

zugelassen, dass es zu weiteren

Sexualstraftaten kam? Wer hier

noch von Einzelfällen spricht, hat

die Realität längst verdrängt oder

will sie bewusst nicht sehen“, empörte

sich der freiheitliche Sicherheitssprecher

Gernot Darmann.

Wenn von Menschenrechten die

Rede sei, werde nur auf die der illegal

eingewanderten Straftäter verwiesen,

aber nicht auf die der zukünftigen

Opfer, kritisierte Darmann:

„Was ist mit dem Recht unserer

Staatsbürger, nicht zum Verbrechensopfer

zu werden? Wann startet

Karner endlich mit dem versprochenen

Grenzschutz oder den

Abschiebungen? Wie lange will die

ÖVP dem blutigen Treiben gegen

die Österreicher noch zusehen?“

Foto: NFZ

Stockers fremde Federn

„Mit der Forderung der bewilligungsfreien

Entnahme von Löschwasser aus öffentlichen

Oberflächengewässern für Übungszwecke

hat ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker

bei den niederösterreichischen Landesfeuerwehrleistungsbewerben

in Schwechat beste

Werbung für unsere Petition angesaugt.at

betrieben“, zeigte sich FPÖ-Ehrenamtssprecher

Harald Thau nach dem ORF-Kurzinterview

Stockers amüsiert. Denn in Wahrheit

haben die Einheitsparteien – und vor allem

die ÖVP – die bekannte FPÖ-Forderung nach

Bürokratieabbau für die Feuerwehren im Parlament

stets auf die lange Bank geschoben.

SPRUCH DER WOCHE

„Auch wenn Wirtschaftsforschung und Industrie einen

ersten Silberstreif einer Konjunkturerholung am

Horizont erkennen wollen, noch sinkt die Beschäftigung

und seit April 2023 steigt die Arbeitslosigkeit in

Österreich deutlich.“

Johannes Kopf

1. Juli 2025

Foto: NFZ

Der AMS-Chef zeigt die Folgewirkungen

der schwarz-grünen

„Politik“ und der Untätigkeit der

Verliererampel auf, die bereits

364.419 Menschen in die Arbeitslosigkeit

getrieben haben.

BILD DER WOCHE Geeint und erfolgreich. Die Steirer-FPÖ und

ihr Landesparteiobmann und Landeshauptmann Mario Kunasek.

Foto: FPÖ Steiermark


4 Innenpolitik

Neue Freie Zeitung

Wenig überraschend fällt das Zeugnis negativ aus, das die beiden FPÖ-Generalsekretäre Christian

Hafenecker und Michael Schnedlitz der Verliererampel nach 100 Tagen im NFZ-Interview ausstellen.

Es wird – entgegen dem großspurigen Budgettitel – auf der Ausgabenseite nur bei den Österreichern

gespart und von Reformen zur Ankurbelung der Wirtschaft ist weit und breit nichts zu sehen.

Fotos: NFZ

„Wirtschaft kaputt, Standort kaputt – und den

Österreichern steht das Wasser bis zum Hals!“

Sommerzeit bedeutet Zeugnisverteilung.

Wie sieht die Notenvergabe

der Freiheitlichen für die

Dreierkoalition nach den ersten

100 Tagen von ÖVP, SPÖ und Neos

aus?

Schnedlitz: Da gibts nur eine

Note für diese Verliererampel: Ein

glattes „Nicht Genügend“. Denn

sie hat in den ersten vier Monaten

ihres Bestehens ein katastrophales

Zwischenergebnis abgeliefert:

Wirtschaft kaputt, Standort kaputt

und den Österreichern steht das

Wasser bis zum Hals. Moralisch ist

diese Regierung unterirdisch unterwegs.

Alle drei Regierungsparteien

haben ihre Ideale und die Österreicher

verraten. Die ÖVP hat da quasi

einen fünfjährigen Erfahrungsvorsprung,

wie sie beim Postenschacher

vorgezeigt hat. Die SPÖ hat

im Wahlkampf mit dem Enkeltrick

gearbeitet und eine „Pensionsgarantie“

abgegeben, aber jetzt zieht

sie den Pensionisten das Geld aus

der Tasche. Und die Neos, als Reform-

und Transparenzpartei angetreten,

tun alles, um dieses Image

zu zerstören.

Hafenecker: Die Betragensnote

für diese Verliererkoalition ist

ebenfalls „Nicht zufriedenstellend“

– auch deshalb, weil die „Systemparteien“

ihre Masken fallen gelassen

und das Parteienfördergesetz

rückwirkend geändert

haben. So soll der Einsatz

von Kabinettsmitarbeitern

zur Bespielung

von Partei-

Accounts in Sozialen

Medien nachträglich

legalisiert

werden. Bereits verhängte Strafen

– wie beispielsweise rund 100.000

Euro für die Grünen – werden dadurch

nichtig. Wo bitte ist denn

hier der Rechtsstaatsmechanismus

der EU, wenn Gesetze nachträglich

auf schön gebügelt werden? Hier

vermisse ich auch einen medialen

Aufschrei.

Das von SPÖ-Finanzminister

Marterbauer vorgestellte „Sparund

Reformprogramm“ hat keinen

positiven Eindruck hinterlassen?

Schnedlitz: Die schwarz-grüne

Regierung hat mit Corona 88

Milliarden Euro an neuen Schulden

angehäuft. Die neue Regierung

macht – ohne Corona – mit 82 Milliarden

Euro fast genauso viel neue

Schulden wie die alte und behauptet

dennoch, dass sie das Budget

saniert. Österreich steht als einziges

EU-Land mit negativem Wirtschaftswachstum

da, die Steuerlast

liegt zehn Prozent über dem

europäischen Durchschnitt. Dazu

kommen noch eine anhaltend hohe

Inflationsrate und ein exorbitant

hoher Schuldenstand. Es ist auch

keine Besserung in Sicht. Es gibt

keine Trendwende, keinen Befreiungsschlag

für Wirtschaft, Standort

und Steuersystem. Aber auch das

Budget wird von dieser Regierung

nicht saniert. Und weil sich Österreich

weigert, kommt im Juli

das EU-Defizitverfahren.

Hafenecker: „In der

Sicherheits- und Asylpolitik

geht die Showpolitik

der ÖVP weiter.

Statt Grenzschutz gibt

es Dauergrenzsturm,

wie die 60.000 Asylanträge

des Vorjahres zeigen.

Fast die Hälfte der

im Vorjahr ausgeforschten

Tatverdächtigen,

genau 157.058

hatten keine

österreichische

Staatsbürgerschaft.

Die

ÖVP ist

bereits Teil

der Einwanderungs-

industrie und hat gar nicht vor, die

Migration zu stoppen. Keine Gegenwehr

der ÖVP ist auch bei den

Autofahrerschikanen zu sehen. Die

gemeinsam mit den Grünen eingeführte

CO2-Steuer gibt es noch immer,

wichtige Straßenbauprojekte

werden weiterhin blockiert. Hier

muss man aber auch die SPÖ in die

Pflicht nehmen, die beim Lobautunnel

im Liegen umgefallen ist.

Die „starken Stimmen in der ÖVP“

gegen das Verbrennerverbot auf

EU-Ebene sind nach der Wahl

ebenfalls schon verstummt. Und zu

einer Korrektur des selbstgemachten

Murks‘ beim ORF-Gesetz samt

der Zwangssteuer ist weit und breit

nichts zu sehen.

Hervorgetan hat sich die Dreierkoalition,

trotz der größten Regierungsmannschaft

der Zweiten

Republik und einem neuen Rekord

an Kabinettsmitarbeitern, in den

letzten Tagen mit enormen Beraterausgaben.

Bedeutet das, dass

der Koalition schon jetzt die Ideen

ausgehen und sie vorzeitig scheitern

könnte?

Schnedlitz: Wie gesagt, haben

Schwarz-Rot-Pink nicht nur fachlich,

sondern auch moralisch versagt.

Mit 1,6 Millionen Euro in den

ersten vier Wochen ihrer Amtszeit

hat diese Regierung doppelt

so viel Geld für externe

Beratungsleistung ausgegeben

wie das Vorgängerkabinett.

Darunter

wurden Kurse wie „Flipchart-Gestaltung“

oder

„Hochdeutsch in 12

Wochen“ finanziert. Da

fragt sich doch jeder Bürger:

Welches Personal

haben die drei

Parteien da in die

Ministerien

entsandt,

wenn

m a n

ihnen

sogar

noch die

Muttersprache

Deutsch

beibringen

muss? Diese Regierung ist moralisch

nicht mehr auf der Spur unterwegs.

Dass derartige Skandale

auffliegen, liegt am Instrument der

parlamentarischen Anfrage. Das ist

offenbar auch der Grund, warum

die Regierung so ein großes Problem

mit unseren Anfragen zu den

Corona-Maßnahmen oder den Förderungen

für NGO hat. Denn mit

diesen Anfragen können wir als

Oppositionspartei Transparenz in

das Netzwerk der Systemparteien

bringen – und die Bevölkerung hat

diese Transparenz verdient!

Hafenecker: Diese Regierung

kann einfach nicht die volle Legislaturperiode

halten. Der Schulweg

dieser Verliererampel führt – wie

wir beide bereits aufgezeigt haben

– in die Irre. Im Bereich Arbeit, Soziales

und Familie will die Verliererampel

weiter Billigarbeitskräfte

importieren, anstatt Österreicher

auszubilden und gleichzeitig brutale

Kürzungen bei Pensionisten

und Behinderten vornehmen. Der

Zuwanderung ins Sozialsystem

und der Missbrauch desselben wird

auch von dieser Regierung nicht

abgestellt. Mit der Nicht-Valorisierung

der Familienleistungen ist die

ÖVP endgültig nicht mehr befugt,

sich als Familienpartei zu bezeichnen.

Daher müssen die drei Parteien

– analog zu den Schulabbrechern –

schnellstens zu Regierungsabbrechern

werden. Die FPÖ steht bereit.

Herbert Kickl ist nicht heute

oder morgen Volkskanzler, aber

übermorgen. Wenn es diese

Regierung zerreißt,

stehen wir mit unseren

Konzepten bereit und

bringen unser Österreich

wieder nach

vorne.


Nr. 27 Donnerstag, 3. Juli 2025

g

Innenpolitik 5

Thema

der

Woche

Foto: NFZ

Weiter Sicherheitslücken in der Justiz

Die Pannen in der Justiz – samt den ÖVP-Verstrickungen – reißen einfach nicht ab

Kabinettsmitarbeiterin ohne

Sicherheitsüberprüfung

wurde als Beschuldigte in einem

Ermittlungsverfahren geführt

und in der „Causa Pilnacek“

tauchte eine „rote Festplatte“

des Ex-Sektionschef auf – in der

Redaktion des Online-Mediums

des Ex-Grünen-Abgeordneten

Peter Pilz. FPÖ-Generalsekretär

Christian Hafenecker forderte

sofortige Konsequenzen ein.

Wieder einmal war es eine parlamentarische

Anfrage, die Aufklärung

über ungeheure Vorgänge in

den Ministerien der Verliererampel

gebracht hat. Im Fall der Kabinettsmitarbeiterin

von SPÖ-

Justizministerin Anna Sporrer ist es

nun amtlich: Obwohl für alle Kabinettsmitarbeiter

zu Dienstantritt

eine Sicherheitsüberprüfung vorgesehen

ist, wurde diese bei einer

Mitarbeiterin nicht durchgeführt –

„aus zeitlichen Gründen“, wie die

Justizministerin in ihrer Anfragebeantwortung

erklärte.

„Das muss Konsequenzen haben.

Immerhin wusste die betreffende

Abteilung im Justizministerium

seit Juni 2024 von Ermittlungen gegen

die Kabinettsmitarbeiterin, die

zuvor beim Bundesverwaltungsge-

richt (BvWG) gearbeitet hat. Aber

dennoch konnte sie unbehelligt den

Job in Sporrers Kabinett Anfang

März 2025 antreten, auf die Gefahr

hin, dass sie Zugriff und Eingriff

in ihr eigenes Ermittlungsverfahren

nimmt. Hat hier die Informationskette

innerhalb des Ressorts

womöglich absichtlich versagt?“,

fragte FPÖ-Generalsekretär

Christian Hafenecker.

Leeres Mailkonto, volle Festplatte

Bezeichnend sei in diesem Fall

auch, dass die Mitarbeiterin, die

von der Staatsanwaltschaft Innsbruck

als Beschuldigte in einem

Ermittlungsverfahren geführt wird,

von selbst ihre Tätigkeit im Justizministerium

beendet habe.

Ein Aspekt lässt Hafenecker

trotzdem rätseln: Trotz der schwerwiegenden

Vorwürfe gegen die

Mitarbeiterin war ihr Emailpostfach

nach dem Ende ihrer Tätigkeit

im Kabinett leer.

Warum dem so war, konnte oder

wollte die SPÖ-Justizministerin

nicht beantworten. „Wir haben es

hier also mit einem Versagen der

Justizministerin und des Ministeriums

auf ganzer Linie zu tun“, kritisierte

der FPÖ-Generalsekretär.

Die ganze Angelegenheit zeigte

Justizministerin Sporrer stellte eine Angeklagte als Mitarbeiterin ein.

Foto: NFZ

einmal mehr, wie wichtig das Interpellationsrecht

und parlamentarische

Anfragen sind. Genau das ist

auch der Grund, warum die Regierung

versucht, Anfragen generell

zu skandalisieren und in Misskredit

zu bringen.

Ein weiteres Stück der Monstrosität

der ÖVP-Verquickungen mit

dem Staatsapparat tauchte letzte

Woche in der Redaktion des Online-Mediums

„ZackZack“ auf.

Auf der sogenannten „rote Festplatte“

von Ex-Justizsektionschef

Christian Pilnacek tauchten Daten

politischer Gegner sowie auch von

Journalisten auf. „Die ÖVP hat das

Innenministerium als parteieigenes

Machtzentrum benutzt, um politische

Kontrolle auszuüben und unliebsame

Stimmen auszuspähen“,

erklärte dazu Hafenecker.

Besonders schwer wiege laut

Hafenecker die Tatsache, dass offenbar

eine Mitarbeiterin von

Ex-Innenminister Sobotka tausende

Daten aus dem Kabinett abgesaugt

habe, die ebenfalls auf der

Festplatte Pilnaceks auftauchten.

„Die Volkspartei muss sich jetzt

erklären! Wer hat diese Datenübertragung

beauftragt? Wer wusste davon?“,

forderte der FPÖ-Generalsekretär

volle Aufklärung.


6 Parlament

Neue Freie Zeitung

Foto: NFZ

Norbert Nemeth

Klubdirektor der FPÖ

HOHES

HAUS

Als ich unlängst mit dem

Klimaticket reisend den ÖBB-

Speisewagen betrat, machte ich

eine besorgniserregende Entdeckung,

die mir den Appetit verdarb:

„Karte zücken. Preise drücken.“

Unter dieses Motto hat die

„Don bordservice GmbH“ ihre

neue ÖBB-Speisekarte gestellt.

Wer mit Kreditkarte bezahlt, wird

mit geringeren Preisen belohnt.

Für ein Eierspeisbrot-Frühstück

nur 9,10 statt 9,60 Euro, für die

Gemüsesuppe 5,80 statt 6,10

Euro und für ein Schnitzel vom

Schwein 13,80 statt 14,50 Euro.

Das Bier gibts um 20 Cent billiger.

Sommerzeit ist Reisezeit

Das wird jetzt auch ein Fall für

das Parlament, zumal wir eine

parlamentarische Anfrage an die

Konsumentenschutzministerin

gerichtet haben: Wie beurteilen

Sie die Schlechterstellung von

Barzahlern generell, wenn für

ein und dasselbe Produkt unterschiedliche

Preise gelten? Oder:

Ist die Diskriminierung von Barzahlern

rechtlich zulässig, beziehungsweise

sehen Sie Grenzen in

der Preisgestaltung?

Das hat seine volle Berechtigung.

Es stellt sich die Frage, wo

die Grenzen der Ungleichbehandlung

liegen. Heute nur ein paar

Cent, demnächst mehrere Euro?

So wird das Bargeld verdrängt,

nicht verboten: Man wird es sich

einfach nicht mehr leisten können

mit Bargeld zu zahlen. Die

Praxis, Barzahlern höhere Preise

zu verrechnen, ist in Hinblick auf

das verbriefte Recht mit Bargeld

zu bezahlen, äußerst fragwürdig.

Dass die FPÖ als einzige Partei

dieses Thema aufgegriffen hat,

beweist, dass alle anderen nur

reden statt zu handeln. Wir schützen

unser Bargeld!

PARLAMENT

Sparkurs im Parlament

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz wies

die Kritik des ehemaligen ÖVP-Nationalratspräsidenten

Wolfgang Sobotka an der Rückabwicklung

des 240.000-Euro-Kaufs von zwei Skulpturen durch

seinen FPÖ-Nachfolger Walter Rosenkranz zurück:

„Sobotka hat den Kauf völlig verantwortungslos

und selbstherrlich kurz vor seinem Ausscheiden aus

dem Amt im Alleingang ohne jede Rücksprache mit

den anderen Parlamentspräsidenten getätigt.“

Foto: NFZ

PARLAMENT

Blaue Regentschaft

Mit 1. Juli hat die Steiermark

den Vorsitz in der Landeshauptleutekonferenz

und den Vorsitz im

Bundesrat inne. Das heißt, dass mit

Landeshauptmann Mario Kunasek

und dem steirischen Bundesrat

Peter Samt erstmals zwei freiheitliche

Mandatare diesen beiden Gremien

für ein halbes Jahr vorstehen.

„Tag der Teuerung“: Am 1. Juli

startete Ampel ihren Raubzug

Gebührenexplosion als Startschuss für die Belastungswelle

Reisepass,

Führerschein,

E-Card, Fahrzeugzulassung

und Heiratsurkunde wurden per

1. Juli dramatisch teurer. Ein

Vorgeschmack auf das, was den

Österreichern in den kommenden

Jahren noch blühen wird.

Foto: NFZ

„Was diese Regierung den Österreichern

seit dem 1. Juli zumutet,

ist quasi Runde zwei – nach den

ersten massiven Einschnitten im

Juni – eines ,Raubzugs zur Budgetsanierung‘

gegen die eigene

Bevölkerung“, erklärte FPÖ-Sozialsprecherin

Dagmar Belakowitsch

zum „Tag der Teuerung“.

Die medizinischen Behandlungskosten

für Häftlinge stiegen

im Vorjahr dramatisch an. Das

hat eine parlamentarische Anfrage

Belakowitsch: Die teuerste Regierung

ist auch die unsozialste.

Sparen nur bei den Bürgern

Während sich die Verliererregierung

mit Bonzenkabinetten,

Dienstwägen und horrenden Beratungskosten

großzügig selbst

bedient und die vom Steuerzahler

finanzierten „Lockangebote

für illegale Einwanderer“ aus

aller Herren Länder – Stichwort

des FPÖ-Abgeordneten Christian

Lausch ans Licht gebracht. Weil

die Gefängnisinsassen – mehrheitlich

bereits Ausländer – nicht

krankenversichert sind, müssen die

österreichischen Steuerzahler deren

Arztrechnungen als „Privatpatienten“

in Höhe von 164,8 Millionen

Euro bezahlen.

Knapp 96 Millionen Euro entfielen

auf die „externe Versorgung“,

also in Spitälern, bei praktischen,

Fach- und Zahnärzten sowie in

öffentlichen psychiatrischen Krankenanstalten.

Vor drei Jahren lag

diese Summe noch bei 87,4 Millionen.

Die durchschnittlichen

Foto: NFZ

„Rundum-Service“ bei den Sozialleistungen,

im Gesundheitssystem,

im Bildungswesen usw. – aufrechterhält,

werden die eigenen Bürger

zusätzlich bei jedem Behördengang

geschröpft.

Die Servicegebühr für die

E-Card steigt auf 25 Euro (+ 11,20

Euro), die Gebühr für die Ausstellung

eines neuen Reisepasses auf

112 Euro (+ 36,10 Euro) und jene

für den Führerschein auf 90 Euro

(+ 29,50 Euro). Eine Namensänderung

wird um satte 184,40 Euro auf

567 Euro erhöht, Eingaben bei Gericht

steigen in den Kosten um 100

Euro auf 340 Euro an. Personalausweise

werden ebenfalls um 29,50

Euro teurer und kosten zukünftig

91 Euro. Auch die Ausstellung

eines Zulassungsscheins wird auf

178 Euro erhöht (+ 58,20 Euro).

165 Millionen Euro für „kranke Häftlinge“

medizinischen Kosten pro Hafttag

betrugen laut Anfragebeantwortung

47,35 Euro. Am teuersten waren

die Behandlungen mit 157,04

Euro pro Tag in Linz, gefolgt von

Sankt Pölten mit 129,86 Euro. Am

billigsten wurden Häftlinge in der

Justizanstalt Hirtenberg (NÖ) behandelt,

nämlich um durchschnittlich

5,39 Euro.

„Während die Krankenkasse

angehalten ist, auf Kosten der

Krankenkassenbeiträge zahlenden

Österreicher zu sparen, gibt die

Justiz für Straftäter immer mehr

und mehr aus“, empörte sich der

freiheitliche Abgeordnete.


Nr. 27 Donnerstag, 3. Juli 2025

g

Nach 24 Jahren „Liberalisierung“ gibt es immer noch keinen bundesweiten

Wettbewerb im Energiebereich. Und die SPÖ-Sozialministerin

will nicht einmal gegen die vom Handelsgericht Wien als

„unzulässig“ eingestuften Strompreiserhöhungen vorgehen.

Parlament 7

SPÖ schützt Strompreisabzocke der Konzerne

Bundeswettbewerbsbehörde und E-Control: Kein Wettbewerb am (staatlichen) Energiemarkt

Die Bundeswettbewerbsbehörde

(BWB) und die E-Control kamen

in ihrem Bericht zum heimischen

Energiemarkt zu einem

vernichtenden Urteil: Gegenseitige

Beteiligungen der Landesenergieversorger

sowie eine intransparente

Preisgestaltung verhindern den

Wettbewerb bei Strom und Gas:

„Nach 24 Jahren Liberalisierung

gibt es immer noch keinen bundesweiten

Wettbewerb. Den heimischen

Energiemarkt dominierten

immer noch die ehemaligen Monopolisten“,

erklärte BWB-Generaldirektorin

Natalie Harsdorf.

Das Rezept dagegen: Obergrenzen

für Beteiligungen oder überhaupt

ein Verbot von wechselseitigen

Beteiligungen. Aber das müsste

von der Politik umgesetzt werden.

Und die bewegt sich in Sachen

Strompreis seit Jahren nicht,

kritisierte FPÖ-Konsumentenschutzsprecher

Peter Wurm. Energieanbieter,

wie der Verbund,

rechtfertigten ihre massiven Preiserhöhungen

mit dem börsenkursabhängigen

Österreichischen

Strompreisindex (ÖSPI), obwohl

sie Strom fast ausschließlich aus

günstiger Wasserkraft produzieren.

„Das Handelsgericht Wien hat dieses

Vorgehen bereits als unzulässig

eingestuft. Dennoch sind flächendeckende

Rückzahlungen bislang

ausgeblieben“, erklärte Wurm.

SPÖ-Ministerium ahnungslos

Die für Konsumentenschutz zuständige

SPÖ-Sozialministerin erklärte

auf Wurms Anfrage, das es

Arbeiterkammer deckt

das asoziale Abkassieren!

Die Verliererampel spart brutal

bei der eigenen Bevölkerung, wovon

auch die Arbeitnehmer, die

von der Arbeiterkammer vertreten

werden sollten, in hohem Ausmaß

betroffen sind – und gibt gleichzeitig

das Steuergeld weiterhin

mit vollen Händen für Asylanten

aus. „Auf diesem Auge zeigte sich

AK-Präsidentin Renate Anderl in

der ORF-,Pressestunde‘ bedauerlicherweise

blind. Die Bilanz der

schwarz-rot-pinken Verliererampel

kann man also nicht schönreden

und auf ein ‚Befriedigend‘ hochstufen“,

erklärte FPÖ-Sozialsprecherin

Dagmar Belakowitsch.

Sozial ausgewogen, gerecht oder

gar fair gegenüber den Österreichern

sei hier nämlich gar nichts,

schon gar nicht das Belastungspaket

ihres ehemaligen Wirtschaftswissenschafters

und nunmehrigen Finanzministers

Marterbauer, der die

Österreicher in großem Stil abkassiere,

führte Belakowitsch aus und

listete auf: Die Wiedereinführung

der kalten Progression beim letzten

Drittel belaste insbesondere Arbeitnehmer

und Pensionisten mit ge-

AK-Präsidentin Anderl redete die

Belastungen der Koalition schön.

ringem Einkommen. Die Familienleistungen

werden nicht mehr an

die Inflation angepasst. Die Leistungen

in der Gesundheitsversorgung

werden gekürzt, die Krankenkassenbeiträge

für Pensionisten

erhöht, die E-Card-Gebühr ebenso

und neu für Senioren eingeführt.

„Und was bei der SPÖ-Ministerin

und Anderl als Reform daherkommt,

mit dem angeblichen Ziel,

das faktische Pensionsantrittsalter

an das gesetzliche heranzuführen,

wird schlicht und ergreifend in

Pensionskürzungen münden, weil

es letztlich zu höheren Abschlägen

kommen wird“, kritisierte Dagmar

Belakowitsch.

Foto: Screenshot ORF

Wurm: Ministerin muss Gerichtsurteil zu Strompreisen aufgreifen.

weder Daten zu den betroffenen

Haushalten noch zu geleisteten

Rückzahlungen habe. „Dass ein

Ministerium in einer derart zentralen

verbraucherpolitischen Frage

keinerlei Basisdaten erhebt und bei

der Nachfrage nach künftig ange-

dachten rechtlichen Klarstellungen

zur Verhinderung solcher Preismanipulationen

die Verantwortung

auf andere Ressorts abschiebt, offenbart

ein strukturelles Desinteresse

an den Rechten der Bürger!“,

empörte sich Wurm.

Systemisches Versagen zu

Ausländergewalt in Schulen

Mit scharfer Kritik reagierte

FPÖ-Bildungssprecher Hermann

Brückl auf die Gewalttat an der

HTL Vöcklabruck, bei dem ein

15-jähriger österreichischer Schüler

über Monate hinweg von fünf

20-jährigen Mitschülern mit türkischem,

afghanischem und albanischem

Migrationshintergrund

misshandelt und schikaniert worden

sein soll: „Das ist keine Bagatelle

mehr, sondern systematischer

Missbrauch und ein eklatantes

Staatsversagen! Ein minderjähriger

Schüler wird geschlagen, gewürgt,

gedemütigt, aus dem Fenster gestoßen

– und niemand greift rechtzeitig

ein. Statt Gerechtigkeit für

den betroffenen Schüler und somit

klaren Konsequenzen für die Täter

wurde ein Aufsatz über Gewalt

verordnet. Das ist ein bildungspolitischer

Skandal!“

Brückl kritisierte nicht nur das

Zögern der Schulleitung, sondern

auch die rein reaktive Pseudo-Aufarbeitung:

Warum konnte diese

Gewaltspirale über Monate hinweg

überhaupt eskalieren? Offenbar

herrscht an vielen Schulen mittler-

weile eine gefährliche Kultur des

Wegsehens, zumal die Täter keine

Kinder, sondern 20-jährige Männer

waren – ein nächster Beweis des

gescheiterten Integrationssystems.

Der freiheitliche Bildungssprecher

forderte daher die umgehende

und vollständige Aufklärung des

Falles, insbesondere auch die Prüfung

des Aufenthaltstitels der Täter.

„Sollte sich herausstellen, dass die

migrantischen Gewalttäter nicht die

österreichische Staatsbürgerschaft

besitzen, müssen sie umgehend in

ihr Herkunftsland zurückgeschickt

werden. Wer derartige Gewaltakte

gegen unsere Kinder setzt, hat sein

Aufenthaltsrecht verwirkt!“

Brückl: Für Gewalt darf es an den

Schulen kein Verständnis geben.

Foto: NFZ

Foto: NFZ


8 Außenpolitik

Neue Freie Zeitung

Foto: NFZ

Petra Steger

Zensur durch die EU?

Nein, Danke!

NATO will Militärausgaben

um 450 Milliarden erhöhen

FÜR ÖSTERREICH IM EU-PARLAMENT

Die Antwort der EU-Kommission

auf unsere parlamentarische

Anfrage hat jetzt bestätigt,

was wir längst befürchtet haben:

Mit dem sogenannten „Durchsetzungsteam

für das Gesetz

über digitale Dienste“ baut die

EU-Kommission einen zentralisierten

Überwachungsapparat

für Internet und Soziale Medien

auf.

Dafür sollen über 200 neue

Planstellen geschaffen werden,

die Personalkosten von knapp 30

Millionen Euro jährlich verursachen.

Und das soll durch Zwangs-

gebühren der Big-Tech-Konzerne

finanziert werden. Während

die Kommission scheinheilig von

„Moderation“ spricht, nennen

wir ihre jüngste Schöpfung beim

Namen: Staatlich geförderte Internetzensur.

Natürlich soll das ja nur dem

„Schutz vor Desinformation“

dienen. Es ist aber in Wahrheit

ein gezielter Angriff auf die Meinungsvielfalt.

Denn: Wer legt

eigentlich fest, was „Desinformation“

ist? Wer kontrolliert die

Kontrolleure?

Die Erfahrung zeigt: Es trifft

fast immer jene kritischen Stimmen,

die nicht dem politischen

Mainstream entsprechen.

Wir Freiheitsparteien stellen

uns klar gegen diese Entwicklung.

Für uns ist Meinungsfreiheit

kein Gnadenrecht, sondern

das Fundament jeder Demokratie.

Die EU darf nicht zum „Digitalen

Wahrheitsministerium“

verkommen! Deshalb kämpfen

wir für ein freies Netz und gegen

jede Form von Zensur.

Foto: NATO

Auf dem letztwöchigen NATO-

Gipfel in Den Haag wurden weitreichende

Beschlüsse gefasst.

Die Mitgliedsstaaten, darunter 23

EU-Mitgliedsländer, verpflichteten

sich zu drastisch höheren Verteidigungsausgaben.

Spätestens ab

2035 muss jedes Mitglied jährlich

fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts

(BIP) in Verteidigung und Sicherheit

investieren. Kein Wunder,

dass NATO-Generalsekretär Mark

Rutte dem Initiator der Aufrüstung,

US-Präsident Donald Trump geradezu

um den Hals fiel.

Aber es wird nicht so heiß gegessen

wie gekocht. Lediglich 3,5 Prozent

des BIP sollen in Kernbereiche

der Verteidigung wie Truppen und

Waffen oder Munition fließen. Die

restlichen 1,5 Prozent des BIP in

„erweiterte sicherheitsrelevante Investitionen“.

Dazu gehören die Anpassung

von Straßen und Brücken

für Militärfahrzeuge, die Cybersicherheit

oder auch der Schutz von

Energiepipelines. Da lassen sich mit

wenig Fantasie viele Infrastrukturausgaben

in „Verteidigungsausgaben“

hineinrechnen.

Im vergangenen Jahr gaben nur

22 der 32 NATO-Mitglieder die vorgegebenen

zwei Prozent oder mehr

ihres BIP für Verteidigung aus. Aber

das summierte sich jedoch auf über

1.300 Milliarden Dollar für die

„Kernverteidigung“, also militärisches

Material und Personal. Sollten

alle NATO-Staaten das 3,5-Prozentziel

erreichen, würde sich diese

Summe auf rund 1.750 Milliarden

Dollar erhöhen.

Milliarden für mehr Waffen.

EU-Defizitverfahren

kapituliert vor der

Am 8. Juli übernimmt die EU das Kommando über Öst

Geradezu freudig hat die Verliererampel

die Ankündigung

der Kommission aufgenommen,

ein Defizitverfahren

einzuleiten, weil sich die Dreierkoalition

zur Sanierung des

Staatshaushalts als unfähig erwiesen

hat. Denn entgegen den

Versicherungen der Verliererampel

in der Budgetdebatte tun

sich immer tiefere Löcher im

Haushalt auf. Rechnungshof

und Euro-Gruppe haben sich

deshalb alarmiert gezeigt. Aber

ÖVP, SPÖ und Neos sind jetzt

beschäftigt, ihre Spuren bei der

Anhäufung des Schuldenbergs

zu verwischen, wie sie mit der

Ablehnung einer Ministeranklage

gegen den „Defizitminister“

Magnus Brunner bewiesen haben.

„Diese Regierung versucht gar

nicht mehr, das Verfahren abzuwenden

– sie weiß ganz genau,

dass sie daran scheitern und politisch

zerbrechen würde. Deshalb

liefert sie unser Land lieber direkt

den Brüsseler Zentralisten aus, statt

Verantwortung zu übernehmen“,

kommentierte der freiheitliche Finanzsprecher

Hubert Fuchs das

hörbare Aufatmen der Koalitionäre

nach der Ankündigung Brüssels,

ein Defizitverfahren gegen Österreich

einzuleiten.

Foto: NFZ

In der Kritik: Die Verliererampel muss s

immer mehr Kritik anhören. Zuletzt hatt

Gefährliche Verharmlosung

Die Verharmlosung des Verfahrens

als „rein technisches Verfahren“

durch die Verliererampel

wertete Fuchs als „Realitätsverweigerung,

die von der ÖVP bereits zur

Regierungsnorm erhoben“ worden

sei. „Was da droht, ist der Verlust

der vollen budgetären Souveränität,

eine finanzielle Besachwalterung

durch Brüssel. Das heißt:

Vorgaben aus Brüssel, Zwangsberichte,

Sanktionen – und durch

die zu erwartende Verschlechterung

des Ratings mittelfristig höhere

Zinsen für Staat, Unternehmen

und private Haushalte. Das ist

ein Schock für die Realwirtschaft

– besonders in einer Phase, in der

die Österreicher ohnehin unter Rekordpreisen

und Abgabenlast leiden!“,

skizzierte der FPÖ-Finanzsprecher

die Auswirkungen des

Verfahrens für das Land.

Nachdem das Budgetdefizit 2024

mit 4,7 Prozent des Bruttoinlandprodukts

(BIP) und auch das heuer

geplante mit 4,5 Prozent klar

über der Drei-Prozent-Marke liegen

soll, hat die Euro-Gruppe diese

Woche der Verliererampel schon

einmal die „gelbe Karte“ gezeigt.

Sie forderte die Koalition explizit

auf, „erforderliche Maßnahmen zu

ergreifen und die finanzpolitischen

Verpflichtungen zu erfüllen“.

„Schuldenbergminister“ Magnus Brun

trophalen Situation des Budgets mona


Nr. 27 Donnerstag, 3. Juli 2025

g

: Verliererampel

EU-Kommission

erreichs Budget, dessen Defizit immer größer wird

ich wegen ihrer Unfähigkeit in Sachen ausgabenseitiger Budgetsanierung

en Rechnungshof und Euro-Gruppe kein gutes Haar an ihr gelassen.

RH zeigt Versäumnisse auf

Klare Worte fand auch der Rechnungshof

zur Sanierungsverweigerung

der bunten Koalition: Seit

2019 stiegen die Finanzschulden

des Bundes um 43,3 Prozent oder

90 Milliarden Euro auf 299 Milliarden

Euro bzw. 62,1 Prozent des

Bruttoinlandsprodukts (BIP) an.

Insgesamt wurden 2024 allein 66

Milliarden Euro an Schulden neu

aufgenommen.

Und der Rechnungshof listete

auf, was die Verliererampel verabsäumt

habe zu tun: Bei sich selbst

ner hat die Öffentlichkeit zur katastelang

hinters Licht geführt.

Foto: NFZ

sparen. Der Rechnungshof mahnte

deshalb eine strikte Budget- und

Ausgabendisziplin bei gleichzeitiger

Berücksichtigung zyklischer

Erfordernisse der Wirtschaft ein.

Zudem seien Steuerungsmechanismen

für die Versorgungssicherheit

mit Energie zu erschwinglichen

Preisen zu entwickeln. Staatliche

Förderungen – ein blinder Fleck im

Budgetfahrplan der Ampel – müssten

auf Treffsicherheit und Zweckmäßigkeit

überprüft werden.

Aber genau so wenig wie die

Verliererampel das Budget sanieren

will, ist sie auch an der Aufklärung

der wilden Schuldenmacherpolitik

unter ÖVP-Finanzminister

Magnus Brunner interessiert – zumal

dieser das Parlament und die

Bevölkerung bis zur Nationalratswahl

zum drohenden Finanzdebakel

glattweg belogen hat.

Aus Sicht der Freiheitlichen habe

Brunner gegen die in Artikel 51

Abs. 8 in der Verfassung verankerten

Grundsätze der Haushaltspolitik,

nämlich Transparenz und möglichst

getreue Darstellung der finanziellen

Lage, klar verstoßen. Der deshalb

von ihnen eingebrachte Antrag

auf Erhebung einer Ministeranklage

gegen Brunner wurde nicht nur von

ÖVP und Grünen allein „schubladisiert“,

sondern mit tatkräftiger Beihilfe

von SPÖ und Neos.

KURZ UND BÜNDIG

Außenpolitik 9

Jagd auf Memes statt Messertäter

CSU-Innenminister Alexander Dobrindt

setzte den links-grünen Angriff auf die Meinungsfreiheit

fort. Am zwölften „Aktionstag

gegen Hassbotschaften“ vergangene Woche

wurden, laut Bundeskriminalamt (BKA), 180

polizeiliche Maßnahmen in mehr als 140 Ermittlungsverfahren

ergriffen. Die Behörden

haben über alle 16 Bundesländer verteilt 65

Durchsuchungen durchgeführt und zahlreiche

Beschuldigte vernommen. Die häufigsten

Straftaten waren neben „Volksverhetzung“,

das „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger

und terroristischer Organisationen“, die Belohnung und

„Billigung von Straftaten“ vor allem „Beleidigungen gegen Politiker“.

Deutsche KMU-Pleitewelle

Foto: X.com

Der rasante Anstieg der Unternehmensinsolvenzen

in Deutschland setzt sich fort. 11.900

Firmenpleiten meldet die Wirtschaftsauskunftskanzlei

Creditreform für das erste Halbjahr

2025, fast zehn Prozent mehr als 2024

und damit so viele wie seit zehn Jahren nicht

mehr. Auf rund 33,4 Milliarden Euro schätzt

Creditreform die Forderungsausfälle, das sind

20 Milliarden mehr als 2023. Die Zahl der bedrohten

oder weggefallenen Arbeitsplätze lag

bei rund 141.000. Bei Firmen mit elf bis 50

Beschäftigten und vor allem in der Größenklasse von 51 bis 250 Mitarbeiter

war die Zunahme mit 17 Prozent mehr Pleiten überdurchschnittlich.

Kommission verweigert

die Kontrolle von NGO

Offenbar will sich eine EU-Kommission

im Machtrausch jeglicher

Kontrolle entziehen, weigert sie

sich doch beharrlich die Empfehlungen

des EU-Rechnungshofs

nach strengerer Kontrolle bei der

Mittelvergabe an NGO umzusetzen.

Im April hatte dieser in seinem

Bericht zur Mittelvergabe der EU

an NGO (Special Report 11/2025)

gravierende Mängel insbesondere

bei der Transparenz festgestellt.

„Dies ist umso bedeutsamer als

kurz zuvor ein Skandal um den

ehemaligen EU-Kommissar Frans

Timmermans aufgedeckt wurde,

der ein dubioses Zusammenspiel

Timmermans mit den NGO zu Propagandazwecken

für den Green

Deal offenbarte“, erklärte der freiheitliche

Europaparlamentarier

Roman Haider.

In Wahrheit dienen diverse,

meist links orientierte NGO der

EU-Kommission als reine Propagandamaschinen

und werden dafür

auch fürstlich entlohnt. „Um dieses

clandestine Netzwerk zu schützen,

verweigert die Kommission

grundlegende Transparenzregeln“,

kritisierte Haider. Zusammen mit

der Auskunftsverweigerung von

Kommissionspräsidentin Ursula

von der Leyen zur Impfstoffbeschaffung

– Stichwort: „Pfizergate“

– ergebe sich ein düsteres Bild einer

Kommission, die meine geradezu

diktatorisch ohne jede Kontrolle

und Transparenz agieren zu können.

„Der Kontrollausschuss des EU-

Parlaments muss diese Machenschaften

aufdecken“, forderte Haider.

Foto: EP

Haider: Eine Vertuschungsaktion.

Foto: NFZ


Impressum: FPÖ Andorf-F.d.I.v.: Obmann Thomas Dallinger, Haula 4 , 4770 Andorf

Erwin Schreiner, MA, Dr.-Josef-Löscher-Weg 26, 4770 Andorf

Zugestellt durch Österreichische Post

10 Leserbriefe

Neue Freie Zeitung

TERMINE

Juli

6

Andorf

GRILLFEST

Juli

19

Blaues Grillfest in

Andorf/OÖ

Die Freiheitlichen

Sonntag, 6. Juli

Volksfestgelände Andorf

Beginn 11.00 Uhr

Ehrengast:

Landesrat Mag. Günther Steinkellner

Regionale Köstlichkeiten

Kinderprogramm „Abenteuer Familie“

und ganz viel gute Laune

Jeder ist herzlich willkommen!

Ortsparteiobmann GR Thomas Dallinger und das

gesamte Andorfer Grillfest-Team freuen sich auf

Ihr Kommen!

GR Thomas Da linger

Ortsparteiobmann

Das Grillfest findet bei jeder Witterung statt.

Für Unfälle jeglicher Art wird nicht gehaftet.

Mag. Günther Steinke lner

Landesrat

Andorfer

+ regionale +

köstlichkeiten

Oldtimertreffen in

Stroheim/OÖ

Bild: istockphoto.com/ Jelena Danilovic

LESER AM WORT

„Unabhängige Experten“

Ich frage mich, wofür braucht

die Regierung so viele Berater,

Coaches oder Pressesprecher? Die

Antwort ist relativ klar: Sie brauchen

Mitarbeiter, die den Unsinn

begründen müssen, den sie verbreiten.

Die vielen Berater und

Experten bekommen vor Beginn

ihrer „Arbeit“ klar mitgeteilt, wie

das Ergebnis ihrer „unabhängigen

Expertise“ auszusehen hat. Das

kennen wir von Corona, vom Klimawandel,

von der Massenzuwanderung,

von der Integration, von

Sky Shield und natürlich von den

Staatsschulden. Das ist so wie bei

vielen Medien, denen auch genau

mitgeteilt wird, was und wie sie

zu berichten haben. Wer eine andere

Meinung hat, bekommt keine

Förderungen, wird verfolgt, ausgegrenzt

oder man zerstört seine berufliche

Existenz. Beispiele dafür

gibt es leider schon sehr viele und

es wird immer schlimmer. Besonders

ärgerlich dabei ist, dass alles

mit Steuergeld bezahlt und immer

mehr zensuriert wird.

Stephan Pestitschek, Strasshof

Qualifikation? Unnötig!

Haben sich die vier Systemparteien

bei der Besetzung von Posten

und Ämtern in den letzten beiden Regierungen

die nominierten Personen

gar keiner Überprüfung unterzogen,

ob diese dafür überhaupt geeignet

sind? Denn sie kochen bei Besetzun-

gen von Posten ihr eigenes Süppchen

und da spielt Qualifikation überhaupt

keine Rolle. Bestes Beispiel,

wenn in 28 Tagen auf Kosten der

Steuerzahler 1,75 Millionen Euro für

externe Berater ausgegeben wurden.

Stellt sich die Frage, wer in diesem

näheren Umfeld wieder einmal finanziell

profitiert hat, wo doch diese

Bundesregierung demnächst mittels

eines Defizitverfahrens seitens

der EU sowieso besachwaltet wird,

nachdem die vorhergehende Regierung

einen horrenden Schuldenberg

hinterlassen hat! Klingt nicht nach

sparen, sondern nach „weiter wie

bisher“ vor allem für sich selbst. Für

alle Belastungen, die demnächst aus

Brüssel auf die Österreicher zukommen

werden, wird die EU verantwortlich

gemacht sich selbst putzt

man dann ab! Fazit: Im Vernichten

von Steuergeld, Erhöhung bestehender

Steuern, samt Erfindung neuer,

dann auch noch Arbeitern, Angestellten

und Pensionisten zusätzlich

in die Tasche zu greifen, unter dem

Deckmantel „breite Schultern tragen

mehr“, ist einfach nur zynisch! Beim

Abzocken sind sich die vier Systemparteien

stets einig und Weltklasse!

Aber dies ist auch schon die einzige

„Qualifikation“, die sie vorweisen

können – mehr nicht! Sogar die Neutralität

Österreichs treten sie ständig

mit Füssen und wollen unser Land in

eine „Kriegsunion“, sprich NATO,

treiben! Zeugnis jetzt schon: Nicht

genügend!

Stefan Scharl, Klosterneuburg

Versagen der Politik

Zu meiner Zeit waren Disziplin,

Ordnung, Leistung und Pünktlichkeit

oberstes Gebot, um den Schulbetrieb

aufrecht zu halten. Das

Lehrpersonal war mit Autorität

ausgestattet. Diese Autorität wurde

von der Politik sukzessive demontiert.

Eine linksliberale weltoffene

Gesellschaft hat in den Schulen

Einzug gehalten, die zuvor genannten

Eigenschaften unter den Schülern

sind abhandengekommen. An

ihrer Stelle hat Mobbing Einzug

in die Klassen gehalten. Gerade

im urbanen Bereich ist das Verhalten

und die zwischenmenschliche

Beziehung zwischen Schülern

und Lehrer problematisch geworden,

einerseits durch Schüler mit

Migrationshintergrund und andererseits

wegen der nicht vorhandenen

Unterstützung durch die Politik.

Wenn Lehrer heutzutage Angst

vor gewaltbereiten Schülern haben

und von ihnen massiv bedroht werden,

so hat man die Lehrer zu Pausenkasperln

ohne jegliche Kompetenz

degradiert. So darf man sich

nicht wundern, wenn der Kessel

auf einmal explodiert, wie in Graz

Das tragische Ereignis ist auch

auf das Totalversagen einer nicht

nachvollziehbaren toleranten Bildungspolitik

zurückzuführen. Das

ach so „weltoffene und linksliberale

Gesellschaftsmodell“ im Bildungsbereich

hat hier klar und eindeutig

versagt.

Franz Vorderwinkler, Ferschnitz

Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at

„Der Ampelkoalition sind

Asylwerber wichtiger als

unsere Senioren!“

Das FPÖ-Klubradio

„Löschübungen ohne

Wasser!“

www.angesaugt.at

Das FPÖ-Klubradio

„Die Europäische Menschenrechtskonvention

ändern - jetzt!“

Das FPÖ-Klubradio

„Helfen Sie, den

WHO-Pandemievertrag

zu verhindern!“

Das FPÖ-Klubradio

PODCAST.FPK.AT

Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen):

Halbjahrespreis € 15,-

Auslandsjahresbezug € 73,-

Jahrespreis € 30,-

Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,-

Jahrespreis für Studenten € 20,-

Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss.

Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird.

Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105

Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at

Name:

(Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen)

Anschrift:

(Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer)

BESTELLSCHEIN

Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien

Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9

E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at

Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*:

Datum: Geburtsdatum: Unterschrift:

Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**:

* Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden.

** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.


Nr. 27 Donnerstag, 3. Juli 2025

g

WIEN

Rot-Pink pfeift auf die

Sicherheit unserer Wiener!

Schon 15.000 jugendliche Straftäter und drei Messerangriffe pro Tag

Bereits 956 Messerattacken

registrierte die Wiener

Polizei im Jahr 2024 – mehrheitlich

begangen von ausländischen

Staatsbürgern. Ihr Anteil ist

auch bei der Jugendkriminalität

explodiert. Allein Syrer stellen

bereits zehn Prozent der 14- bis

18-jährigen Straftäter.

„Die brutale Messerattacke eines

16-jährigen Marokkaners auf zwei

Männer am Wiener Yppenplatz

steht geradezu sinnbildlich für den

Wiener Sicherheitsnotstand“, bemerkte

Wiens FPÖ-Landesparteiobmann

Dominik Nepp zu den

jüngsten Zahlen aus dem Innenministerium

zu Messerangriffen und

Jugendkriminalität in der Bundeshauptstadt.

Sofortige Kurskorrektur

Zunehmend sind es illegal eingewanderte

junge Männer aus Syrien,

Afghanistan und Nordafrika, die

in Wien durch Gewalttaten auffallen.

Während SPÖ-Bürgermeister

Michael Ludwig und ÖVP-Innenminister

Gerhard Karner wegschauen,

müsse die ausgedünnte Wiener

Polizei dem Treiben machtlos zusehen,

kritisierte Nepp: „Wien wird

BEITRETEN

Nepp: Wiens SPÖ tut weiterhin nichts für die Sicherheit der Wiener.

durch diese unkontrollierte und gescheiterte

Zuwanderungspolitik

zu einem Sicherheitsrisiko für die

österreichische Bevölkerung!“

Der Freiheitliche fordert daher

einmal mehr die sofortige Abschiebung

des tatverdächtigen Jugendlichen

– unabhängig von seinem

Alter: „Wer in unserem Land mit

derartiger Gewalt auffällt, hat hier

keinen Platz, vollkommen egal,

wie alt oder jung er ist!“

Die Wiener müssen sich wieder

sicher fühlen können, egal ob bei

Tag oder Nacht. Dafür brauche es

konsequente Maßnahmen, Nepp:

„Null Toleranz bei Gewalt, konsequente

Abschiebungen und ein Ende

der rot-pinken Migrationspolitik.“

UNTERSTÜTZE UNS

AUF TELEGRAM!

Wien bleibt

Asylantenmagnet

Auch nach den „kosmetischen

Korrekturen“ an der Wiener Mindestsicherung

werde die systematische

Zuwanderung in das Sozialsystem

weiter anhalten, stellt

FPÖ-Klubobmann Maximilian

Krauss zur rot-pinken Gesetzesnovelle

klar. Kraus: „Sechs von

zehn Asylberechtigten, die den

Bundesländern nach Wien ziehen,

landen direkt im Sozialsystem.

Denn in Wien gilt weiterhin: Wohnung,

Sozialleistungen und Versorgung

ab dem ersten Tag – ganz

ohne vorherige Leistung!“

WERDE JETZT TEIL

UNSERER COMMUNITY!

Foto: NFZ

Wien 11

WIENER SPAZIERGÄNGE

von Hannes Wolff

Es ist für mich immer wieder

ein Erlebnis, unseren Steffl zu besuchen.

Allein, dass wir Wiener

den ehrwürdigen Dom „Steffl“

nennen, zeigt die starke Beziehung,

die wir zu dieser Kathedrale

haben. Sie ist nicht nur ein

Wahrzeichen der Stadt, sie ist so

etwas wie ein Familienmitglied.

Unser Steffl

Was mich aber sehr wundert

und auch ängstigt, ist der Umstand,

dass man die Kirche völlig

unkontrolliert betreten darf.

Es steht zwar fast immer ein

Polizeiauto auf dem Platz, aber

ansonsten schaut’s mit der Sicherheit

eigentlich nicht gut aus.

Bedenkt man, dass etwa für die

Peterskirche in Rom nicht nur

Eintritt verlangt wird, sondern

dass man auch peinlich untersucht

wird, gibt’s in Wien keine

vergleichbaren Maßnahmen.

Da kann jeder hineingehen,

was auch immer er vorhat. Freilich

ist das insofern erfreulich, als

man sich dadurch auch ungehindert

auf ein kurzes Gebet im Gotteshaus

einfinden kann. Auf einen

Blick zum Fenstergucker, auf

ein Sprüngerl zur Dienstbotenmadonna.

Was aber, wenn ein Idiot – und

von der Kategorie gibt’s einige –

ein größeres oder kleineres Attentat

im Schilde führt?

Der Stephansdom ist ein besonderes

Juwel. Ich meine, wir sollten

mehr auf ihn aufpassen.


12 Länder

Neue Freie Zeitung

BURGENLAND

FPÖ-Vorgabe umgesetzt

Der FPÖ-Klubobmannstellvertreter

im burgenländischen Landtag

Christian Ries nahm zufrieden zur

Kenntnis, dass freiheitliche Vorschläge

sogar Gefallen bei der SPÖ

Burgenland finden. Mit 1. Juli trat

eine verpflichtende gemeinnützige

Tätigkeit für Asylwerber in Kraft.

Ries: „Damit setzt die SPÖ eine

unserer langjährigen Forderungen

um. Dass auch die Grünen helfen,

freiheitliche Politik umzusetzen, ist

ungewöhnlich. Aber vieles, was die

Grünen im Burgenland seit Monaten

mitmachen, haben sie vor Regierungseintritt

brüsk abgelehnt.“

NIEDERÖSTERREICH

Neuer GVV-Obmann

Bei der letztwöchigen

Hauptversammlung

des

Freiheitlichen Gemeindevertreterverbandes

Niederösterreich

wurde

der FPÖ-Kommunalsprecher

Dieter Dorner von

Dieter Dorner

90,40 Prozent der 365 freiheitlichen

Delegierten zum neuen Verbandsobmann

gewählt. Er übernimmt von

Hannes Böck, der dem GVV als

Vorstandsmitglied erhalten bleibt.

VORARLBERG

Wohnraum für Vorarlberger

Mit ihrer letztwöchigen Antragsinitiative

wollen die beiden

Regierungsfraktionen FPÖ und

ÖVP eine Anpassung der Wohnungsvergaberichtlinien

durchsetzen,

um leistbaren Wohnraum für

die Vorarlberger noch stärker zu

gewährleisten. „Junge Vorarlberger,

die in der Region bleiben und

ihre Zukunft hier aufbauen wollen,

müssen ebenso wie Familien, die

mehr Platz benötigen, eine Chance

haben, geeigneten und leistbaren

Wohnraum zu finden“, betonte

FPÖ-Wohnbausprecher Christoph

Waibel. Mit einer Anpassung der

Wohnungsvergaberichtlinien wolle

die Landesregierung jetzt erreichen,

dass die Dauer der Meldezeit

zum Zeitpunkt der Bewerbung für

eine gemeinnützige Wohnung sowie

entsprechende Deutschkenntnisse

bei der Wohnungsvergabe

stärker Berücksichtigung finden.

Foto: FPÖ Niederösterreich

Foto: FPö Steiermark

Landeshauptmann Kunasek: „Wir

sind gekommen, um zu bleiben!“

Erfolgreiche 100-Tage-Bilanz überzeugte auch am Landesparteitag

Keine Woche nach der Präsentation

der „100-Tage-

Bilanz“ von Landeshauptmann

Mario Kunasek bestätigten ihn

die Freiheitlichen mit 98,14 Prozent

der Stimmen als ihren Landesparteiobmann.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz

präsentierten letzte Woche

Landeshauptmann Mario Kunasek,

Landesrätin Claudia Holzer, Landesrat

Stefan Hermann, Landesrat

Hannes Amesbauer und Klubobmann

Marco Triller die Bilanz der

ersten sechs Monate der freiheitlichen

Regierungsverantwortung in

der Steiermark. Die zentrale Botschaft:

Die Freiheitlichen haben bereits

in kürzester Zeit eine Vielzahl

an Veränderungen auf den Weg gebracht

und setzen konsequent ihre

Wahlversprechen um.

Zu Wiederwahl und Geburtstag

gratulierte Stefan Hermann.

Foto: FPÖ Steiermark

STEIERMARK

Ein geschlossener Auftritt: Mario Kunasek und die steirische FPÖ.

Wahlversprechen umsetzen

„Das Ergebnis eines historischen

Wählervotums ist ein Mitte-

Rechts-Programm für die Steiermark

mit einem klaren Fokus auf

die Themen Wirtschaft, Sicherheit,

Zuwanderung und die Leistungsträger

in diesem Land“, betonte

der FPÖ-Landeshauptmann. Die

Freiheitlichen wollen rasch, aber

dennoch mit ruhiger Hand unsere

Wahlversprechen umsetzen und

das Leben der steirischen Bevölkerung

nachhaltig und spürbar verbessern.

Etwas länger, nämlich seit zehn

Jahren führt Kunasek die steirischen

Freiheitlichen als Landesparteiobmann

und holte im

November des Vorjahres als erster

freiheitlicher Politiker nach Jörg

Haider das Amt des Landeshauptmanns.

Getragen vom Erfolg in der

Landespolitik war auch das Motto

des 36. Landesparteitags in Graz:

„Unsere Steiermark. Stark, Sicher,

Zukunftsreich“ – mit dem Garanten

dafür, Landeshauptmann Mario

Kunsaek.

Nach dem Gedenken an die Opfer

des Amoklaufs in einer Grazer

Schule betonte Kunasek, dass es

sein Ziel sei, wieder „Normalität

für künftige Generationen“ herstellen

und erhalten zu wollen. Es gehe

um Leistungen bringen, Kinder zu

guten Menschen erziehen und um

Heimat: „Nicht um irgendwelche

Dragqueens im Kindergarten. Das

ist nicht freiheitlich und wird es

wohl nie sein.“

Geschlossene Landespartei

Jetzt haben die Freiheitlichen es

selbst in der Hand, das politisch

umzusetzen, was sie immer gefordert

hätten, erklärte Kunasek. Es

gehe damit aber auch Verantwortung

damit einher, die Wähler nicht

zu enttäuschen. Er freue sich zwar

über die letzte Umfrage, in der

die FPÖ weiter zulegte. Trotzdem

mahnte der FPÖ-Landesobmann:

„Es ist eine Momentaufnahme. Wir

brauchen ein klares politisches Programm.

Und ich glaube, das haben

wir. Wir brauchen eine Vision, wie

die Zukunft unserer Steiermark aussehen

soll. Und wir brauchen eine

Foto: FPÖ Salzburg

starke und geschlossene Mannschaft.“

Und diese Geschlossenheit

demonstrierten die knapp 500 Delegierten

am Landesparteitag eindrucksvoll:

Mario Kunasek wurde

mit 98,14 Prozent der Stimmen als

Landesparteiobmann bestätigt.

SALZBURG

Norbert Ranftler

Nur Zynismus für

die Steuerzahler

„Während Minister Berater zu

obszönen Millionenbeträgen beschäftigen,

soll der Kellner, der sich

am Wochenende die Füße wund

läuft, jetzt auch noch sein Trinkgeld

versteuern? Das ist an Zynismus

nicht zu überbieten“, kritisierte

Norbert Ranftler, Obmann der

Freiheitlichen Wirtschaft Salzburg

und Vizepräsident der Wirtschaftskammer

Salzburg, das Festhalten

von SPÖ-Finanzminister Markus

Marterbauer an den Abgaben beim

Trinkgeld. Wen die Regierung sparen

will, dann solle sie bei sich

selbst anfangen, anstatt Leistungsträger

noch mehr abzunehmen.


Nr. 27 Donnerstag, 3. Juli 2025

g

Länder 13

TIROL

Foto: Peter Aschaber

Weil die ÖVP immer wieder zögerte,

sind 114 Nutztiere allein in der ersten

Juni-Hälfte sogenannten „Problemwölfen“

in Tirol zum Opfer gefallen.

„Wolfs-Novelle“ erst

zum Almsommer 2026?

Tiroler Freiheitliche kritisieren Säumigkeit der Landesregierung

Im Sommer 2026 soll die von

der Landesregierung angepeilte

Novelle des Tiroler Jagdgesetzes

greifen. Dann können verdächtige

Wölfe bereits vor Rissen

geschossen werden.

Beim verfrühten Almabtrieb von

der Kerschbaumeralm fehlten den

Bauern heuer 50 Schafe. Im Vorjahr

hatten Wölfe bereits 31 Schafe

der Bauern gerissen. „Die jahrelange

Wolfsromantik der Tiroler ÖVP

hat sich nun als Damoklesschwert

für die heimische Almwirtschaft

in Tirol herausgestellt“, kritisierte

Tirols FPÖ-Landesparteiobmann

Markus Abwerzger die jahrelange

Untätigkeit der Landeshauptmannpartei.

„Wolfsromantiker“ in der ÖVP

Die zuletzt von der Landesregierung

angekündigte Novelle des

Tiroler Jagdgesetzes soll erst zum

Almsommer 2026 umgesetzt werden.

Danach können Risikowölfe

bereits geschossen werden, ohne

dass sie davor Nutztiere gerissen

haben müssen.

„Die Novelle kommt viel zu

spät. Auch heuer sind die Böden

der Tiroler Almen bereits mit Blut

getränkt“, kritisierte der FPÖ-Lan-

RH-Kritikpunkte umsetzen

Die Kritikpunkte des aktuellen

Prüfberichts des burgenländischen

Landesrechnungshofs zu den burgenländischen

Businessparks wertete

FPÖ-Klubobmann Norbert

Hofer als einen klaren Handlungsauftrag

an die SPÖ-geführte

Landesregierung: „Es fehlt eine

klare Strategie, um Millioneninvestitionen

zu rechtfertigen. Bei

Widmungsverfahren genehmigte

das Land Änderungen trotz unzureichender

Umweltberichte und

ohne gesetzlich vorgeschriebene

Mobilisierungsmaßnahmen. Dazu

fehlerhafte Rechnungslegungen,

ein Vertragschaos im Mittelburgenland

und Landeshaftungen durch

die Hintertür, weil das Land zu 100

Prozent für Kredite haftet.“

So dürfe man nicht mit dem Geld

der Steuerzahler umgehen, kritisierte

Hofer: „Während die Landesregierung

Steuergeld großzügig

verteilt, ignoriert sie grundlegende

Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit,

Wirtschaftlichkeit und Planungssicherheit.

Es ist höchste Zeit, dass die

SPÖ-Landesregierung aufhört, nur

in Parteinetzwerken zu denken!“

desparteiobmann. Allein in den

vergangenen 19 Tagen wurden 114

Risse von Nutztieren dokumentiert.

Abwerzger erinnerte daran, dass

die Freiheitlichen immer auf der

Seite der Tiroler Almbauern und

der bäuerlichen Familien gestanden

seien, deren Lebensgrundlage

die Schafzucht und die Bewirtschaftung

der alpinen Regionen ist.

Erst nach dem Koalitionswechsel

zur SPÖ habe die ÖVP reagiert:

„Das jetzige mediale Geheule von

ÖVP-Landeshauptmann Anton

Mattle über die Wolfsrisse in Tirol

ist absolut entbehrlich, da nur geheuchelt“,

kritisierte Abwerzger.

BURGENLAND

Hofer: Landesregierung muss Kritik

des Rechnungshofs umsetzen

Foto: FPÖ Burgenland

Foto: FPÖ Tirol

Markus Abwerzger

FPÖ-Landesparteiobmann Tirol

LÄNDER-

SACHE

Ich bin es leid, zuzusehen, wie

unsere Almen zum Schlachtfeld

werden, während die schwarzrote

Verwalterregierung zaudert.

In den letzten 19 Tagen meldeten

Tiroler Bauern 114 gerissene

Schafe, in Osttirol 46. Während

Landeshauptmann Anton Mattle

auf einen gesetzlichen Flickenteppich

bis 2026 setzt, bluten

unsere Almen aus. Das hat nichts

mehr mit „wolfsverträglicher“

Almwirtschaft zu tun, das ist

blanker Hohn gegenüber denen,

die unsere Kulturlandschaft Tag

für Tag hüten.

Alm ist kein Wolfsbuffet

Mit der Senkung des Wolfsschutzes

durch den EuGH wurde

klargestellt, dass dieser nicht

mehr strenger geschützt wird wie

Steinbock und Gams. Wir haben

im europäischen Rahmen grünes

Licht für effektives Wolfsmanagement

erhalten – doch Tirol

bleibt im Schneckentempo stecken.

Wie in Kärnten fordern

wir auch in Tirol: Wolfsentnahmen,

bevor der Riss passiert. Das

Kärntner Modell zeigt seit 2024,

dass präventiver Abschuss funktioniert,

es bietet Rechtssicherheit

und beendet das Drama auf

den Almen.

Unser Dringlichkeitsantrag im

Juli-Landtag zielt darauf ab, das

Tiroler Almschutzgesetz sofort

nach Kärntner Vorbild zu ändern

– ohne langwierige Begutachtungsfristen.

Ich fordere ÖVP und

SPÖ auf, sich diesem Weg der

Vernunft anzuschließen: Schützen

wir unsere Bauern, sichern

wir Tourismus und Lawinenprävention

und verhindern wir, dass

Tirols Almen zu Wolfsbuffets

verkommen. Der Wolf ist längst

nicht mehr vom Aussterben bedroht

– aber unser Almbauer ist

es, wenn wir jetzt nicht handeln!


14 Medien/Kultur

Neue Freie Zeitung

GEZWITSCHER

Kohn Sylvia

@kohn_sylvia

Bin ich im falschen Film, einem

Albtraum?? NEHAMMER

bekommt das goldene Verdienstkreuz

verliehen, dafür,

daß er unser Land an die Wand

gefahren, in die Pleite geführt

hat??? Bei jedem „ normalen“

Bürger, kommt der Exekutor.

Peace Rebell

@PeaceRebell

1. Juli 2025 08:07

Die Politik ist ein Spiegelbild des

realen Lebens. Also sind für Politiker

Schulden gut, nicht Guthaben.

Österreichs Staatsschulden sind

im 1. Quartal wieder gestiegen:

Auf 412,6 Mrd. Euro. Die Staatsschuldenquote

liegt nun bei 84,9

Prozent des BIP. Das Loch wird

immer grösser! Wann treten die

Ahnungslosen endlich zurück,

und lassen die Profis ans Werk?

30. Juni 2025 10:36

Da sind doch Profis am Werk, glauben

zumindest ÖVP, SPÖ und Neos.

TELEGRAM

Millionen ins Ausland, aber bei

der Volkskultur wird gespart

Verliererampel lehnt FPÖ-Antrag für mehr Förderung der Volkskultur ab

Trachtengruppen,

Schützenvereine,

Blasmusikkapellen

oder Laientheatergruppen haben

als Ausdruck der österreichischen

Identität für die Verliererampel

keinerlei Stellenwert.

Vergangene Woche haben die

Parteien der Verliererkoalition im

Kulturausschuss den Antrag des

freiheitlichen Kultursprechers

Wendelin Mölzer für mehr Maßnahmen

zur Unterstützung der heimischen

Volkskultur und für eine

entsprechende finanzielle Absicherung

von allen relevanten Akteuren

in diesem Bereich, vertagt – und

damit de facto abgelehnt.

Dennoch ein Lichtblick: Beschlossen

wurde ein Allparteienantrag

zur Erarbeitung einer Strategie

für den Musikstandort, für den

die FPÖ mit ihrem bereits im April

eingebrachten Antrag „Masterplan

Musikstandort Österreich“ die Initiative

gesetzt hat. „Die Musikwirtschaft

ist nicht nur ein wichtiger

Kulturbestandteil, sondern auch

ein bedeutender wirtschaftlicher

Wertschöpfungsfaktor. Es braucht

daher eine Stärkung Österreichs

als Musikstandort für die Zukunft.

Mölzer: Verliererampel hat weder Respekt noch Geld für Volkskultur.

Dafür konnten wir Freiheitliche,

obwohl unser Antrag noch in der

letzten Sitzung vertagt wurde, jetzt

einen wichtigen Impuls durchsetzen!“,

zeigte sich Mölzer über die

Annahme dieses Antrags erfreut.

Millionen für Auslandskultur

Er zeigte sich jedoch entsetzt,

dass sich die Einheitsparteien gegen

eine angemessene Förderung

der Volkskultur, die vom Engagement

unzähliger Freiwilliger getragen

werde, stemmen – sie aber

gleichzeitig Unsummen an fragwürdigen

Kulturförderungen ins

Ausland schicken. Für heuer plane

die Verliererampel insgesamt

nur rund 635.000 Euro an Förderungen

im Bereich der österrei-

chischen Volkskultur, für den „internationalen

Kulturaustausch“

habe sie aber die enorme Summe

von 9,5 Millionen Euro budgetiert,

zeigte Mölzer auf: „ÖVP, SPÖ und

Neos fördern mit dem hart erarbeiteten

Steuergeld der Österreicher

lieber die Kunst- und Kulturszene

im Kosovo, Südafrika, der Ukraine

oder anderen Ländern als die

heimischen Trachten- und Heimatverbände

oder Blasmusikkapellen.

Diese Österreich-Vergessenheit

zieht sich wie ein roter Faden durch

alle Handlungen dieser schlechtesten

Regierung aller Zeiten. Wobei

die Vernachlässigung der Volkskultur

gegenüber der zeitgenössischen

Kunst seit Jahren Fix-Bestandteil

der Kulturpolitik ist.“

Foto: Parlamentsdirektion/Jantzen

GEFÄLLT MIR

Herbert Kickl

16. Jänner 2025

412,6 Milliarden Euro Schulden

– ein neuer Tiefpunkt, verursacht

durch verantwortungslose

Ausgabenpolitik.Nicht äußere

Faktoren, sondern SPÖ, ÖVP

und NEOS treiben das Land ins

finanzielle Chaos.

3.843 Personen gefällt das.

Und das mit einem Arbeiterkammer-„Experten“

als Finanzminister.


Nr. 27 Donnerstag, 3. Juli 2025

g

Sind Träume wirklich nur Schäume?

Die diesjährige Ausstellung auf der Schallaburg gibt Antworten

Es ist ganz gleichgültig, ob ich

mit der Bahn oder mit dem Auto

von Wien in Richtung Salzburg

fahre, fällt doch jedesmal nach

etwa vierzig Minuten mein sehnsüchtiger

Blick nach rechts auf das

herrliche Stift Melk und nach links

auf die altehrwürdige Schallaburg.

Diesen wunderbaren Renaissancebau

zu besuchen, lohnt derzeit besonders.

Seit 12. April gibt es hier die

besondere Ausstellung „Träume ...

träumen“. Dieses Phänomen wurde

ja schon hundertfach besungen

und besprochen, ganz klar darüber

ist sich die Wissenschaft aber bis

heute nicht. Robert Schumann hat

eines seiner Werke, das Opus 15,

Nummer 7, „Träumerei“ genannt

und damit viele Arten von Träumen

gemeint.

Diverse Traumarten

Wunschträume. Ja, das sind die,

nach denen man traurig aufwacht,

weil sie nicht Realität geworden

sind. Angstträume, nach denen

man gerädert aufwacht, weil sich

hier die ärgsten Befürchtungen des

Tages erfüllt haben. Freilich, man

Foto: Klaus Pichler

ist froh, dass es nur ein Traum war

und sagt „Gott sei Dank! Aber das

im Traum Erlebte verfolgt einen

noch eine Weile.

Dass man sich nach manchem

Traum, und sei er noch so kurz

zuvor geträumt worden, nicht erinnern

kann, was da Genaueres passiert

ist, ist genauso bemerkenswert

wie der Umstand, dass man diverse

Oberösterreichs Klubchef

startete seine „Bezirkstour“

Mit dem Besuch im Bezirk

Freistadt startete FPÖ-Klubobmann

Thomas Dim am vergangenen

Dienstag seine Bezirkstour

durch Oberösterreich. Ziel der

Tour ist es, bei Betriebsbesuchen

und Bürgergesprächen ein umfassendes

Bild von Erfolgsprojekten

und regionalen Herausforderungen

zu erhalten.

Gemeinsam mit Bezirksparteiobmann

Peter Handlos besuchte

er die Firma E&S Reisemobile in

Freistadt, erkundigte er sich über

den Baufortschritt des S10-Tunnels

in Rainbach (Bild) und erläuterte

in der erweiterten Bezirksparteileitung

der FPÖ in Hagenberg die

Landtagsarbeit und die politischen

Schwerpunkte der Partei.

Situationen des Traumes so intensiv

erlebt hat, dass man sie kaum

von der Wirklichkeit unterscheiden

kann. Da ist es möglich, dass man

beispielsweise einen ganzen wirklich

existierenden Straßenzug mit

Blitzlicht/Kultur 15

einer erträumten Situation erlebt

und sich anschließend, geht man

tatsächlich über diese Straße, an diverse

Situationen des Traumes genau

erinnert und diese gewaltsam

aus der Realität verbannen muss.

Träumereien

Hier in der Schallaburg gibts

auch Führungen. Man kann da in

die Welt der Träume eintauchen

und einiges über Nacht- und auch

Tagträume erfahren. Über die Sache

zu berichten, ist schwer, sind

doch die Träumereien schwer zu

fassen.

Es bleibt mir daher die Empfehlung,

die Schallaburg noch vor

dem 2. November zu besuchen, da

ist dann nämlich die Ausstellung zu

Ende.

Zum Abschluss sei ein Zitat erwähnt,

dessen Urheber ich leider

nicht kenne: Neurotiker bauen

Luftschlösser, Psychopaten ziehen

darin ein, Psychiater kassieren den

Zins.

Herbert Pirker

Anzeige

Mega Brieflos mit 500.000 Euro Hauptgewinn

Jetzt gibt’s wieder das Glück als Vogerl in Form des Papageis zum Aufreißen

Papageien, so sagt man, entwickeln

eine besondere Bindung zu ihrem Halter

bzw. ihrer Halterin und sind daher

überaus beliebte Haustiere. Jetzt gibt

es den „Papagei“ auch wieder in Form

des Mega Briefloses in den Annahmestellen

der Österreichischen Lotterien.

Und da kann es passieren, dass der

Halter bzw. die Halterin eine ganz besondere

Bindung zu dieser Art von Papagei

entwickelt. Vor allem dann, wenn

sich im Inneren dieses papierenen

Vogels der Hauptgewinn in Höhe von

500.000 Euro befindet.

Daneben gibt es zahlreiche weitere

Gewinne von 3 bis 1.000 Euro sowie als

zweite Gewinnstufe das „Bonusrad“,

bei der man gleich in der Annahmestelle über das Online-Terminal die Chance auf einen Sofortgewinn von bis

zu 100 Euro hat. Die Losserie besteht aus 2,5 Millionen Losen, der Lospreis beträgt 3 Euro. Die Gewinnausschüttung

liegt bei 54,92% und die Wahrscheinlichkeit auf irgendeinen Gewinn bei 1:2,57.

„Mega Tresor“ mit bis zu 250.000 Euro Inhalt

So einfach war ein Tresor noch nie zu öffnen: Einfach aufrubbeln und gewinnen

Foto: FPÖ Oberösterreich

Mächtig präsentiert sich das neue Rubbellos der Österreichischen Lotterien, nicht nur optisch und von Format,

sondern auch von der Höhe des Hauptgewinnes: Bis zu 250.000 Euro sind zu gewinnen, und dieses Geld

ist in einem Tresor aufbewahrt. In einem

Tresor zum Aufrubbeln. „Mega Tresor“

lautet der Name des neuen Loses, und

dieser Tresor lässt sich gleich über vier

separate Spiele öffnen. Dabei kann man

auch gleich bis zu viermal gewinnen.

Neben dem Hauptgewinn in Höhe von

250.000 Euro gibt es noch zahlreiche

weitere Treffer von 5 Euro bis 10.000

Euro. Unter jeder der vier Rubbelflächen

befinden sich Geldbeträge. Rubbelt

man in einem Spiel dreimal den

gleichen Betrag auf, hat man diesen

einmal gewonnen.

Die „Mega Tresor“-Serie besteht aus

800.000 Losen, die zum Preis von 10

Euro pro Stück in allen Annahmestellen

erhältlich sind. Die Ausschüttungsquote

beträgt 61%, die Chance auf einen

Gewinn beträgt 1:2,34.


16 Blitzlicht

Neue Freie Zeitung

Politische Bildung aktuell

THE FREEDOM WE MEAN!

Partei Parlament Publikationen Seminare Veranstaltungen

Angebote des Freiheitlichen Bildungsinstituts

The National-Liberal Lager and the Freedom Party of Austria:

Das Freiheitliche Bildungsinstitut. Gesellschaft für Politik, Kultur und Meinungsfreiheit (FBI) ist die politische Akademie der Freiheitlichen

Partei Österreichs. Parteiakademien sind als Vereine organisiert. Der Vereinszweck besteht gemäß Gesetz in der Förderung der

staatsbürgerlichen, History – Election politischen Results und kulturellen – Programme

Bildung sowie von Einsichten in politische, wirtschaftliche, rechtliche und gesellschaftliche

Zusammenhänge auf innerstaatlicher und internationaler Ebene im Sinne der Grundsätze der Bundesverfassung. Dementsprechend

bietet Die Broschüre das Freiheitliche “THE FREEDOM Bildungsinstitut WE MEAN!” eine gibt Reihe einen von kompakten allgemein englischsprachigen zugänglichen Serviceleistungen Überblick über für die alle Geschichte interessierten des Bürger nationalliberalen

Lagers und der Freiheitlichen Partei Österreichs, über die Wahlergebnisse bei den Nationalratswahlen seit Gründung der Partei

an.

und über die Bundesparteiobleute. Außerdem enthält sie das aktuelle Parteiprogramm in englischer

Publikationen

Sprache.

Das Der kurze Freiheitliche fundierten Bildungsinstitut Überblick über die wirkt Geschichte im Sinne des des Dritten staatsbürgerlichen Lagers in Österreich Bildungsauftragvolutionären

auch Ereignissen als Herausgeber des Jahres von 1848 selbständigen über die Erste Publikationen.

und Zweite Republik bis hin zu aktuelleren

reicht von den re-

Die politischen Bücher und Entwicklungen Broschüren, wie die den das EU-Beitritt FBI publiziert,

greifen verschiedene wichtige porer

Website aufgelistet. Durch Klick auf

Sie und finden freiheitliche unsere Regierungsbeteiligungen.

Publikationen auf unse-

Im Zentrum steht die ideengeschichtliche Entwicklung des nationalliberalen Lagers und der FPÖ

litische, gesellschaftliche und historische das Cover können Sie die Verfügbarkeit

Thematiken

und deren Beitrag

auf, von

zu Demokratie,

der Corona-Politik

Rechtsstaatlichkeit

prüfen, kostenfrei

und politischer

bestellen

Vielfalt

und

in

die

Österreich.

meisten

aktuellen

Auch

über

kritische

die Asylthematik

Phasen und innere

bis zur

Widersprüche

Wirtschaftswerden

in den historischen

Publikationen

Kontext

auch

eingeordnet.

online

Ein

und lesenswertes Gesellschaftspolitik. Werk für alle Auch politisch Bücher und zur historisch durchblättern. Interessierten – jetzt auch auf Englisch!

Parteigeschichte, ein Steuer-Guide und

GRATIS zu beziehen über das Freiheitliche Bildungsinstitut (FBI):

praktische Friedrich-Schmidt-Platz Handbücher 4/3a, für 1080 Funktionäre

Wien | Per E-Mail: Machen buchbestellung@fbi.at Sie Gebrauch oder vom über reichhaltigen das

und Bestellformular Wahlhelfer auf finden unserer sich Website: in unserer www.fbi-politikschule.at/publikationen/buecher-und-broschueren

Publikationsliste.

Angebot des Freiheitlichen Bildungsinstituts!

Informationen zu Buchbestellungen und Datenschutz finden Sie unter: www.fbi-politikschule.at/datenschutz

/FreiheitlichesBildungsinstitut

Schulungen

FBI: Im Auftrag der staatsbürgerlichen Bildungsarbeit.

FBI: Im Auftrag der staatsbürgerlichen Bildungsarbeit.

fbi-politikschule.at

fbi-politikschule.at

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!