Wie gefährlich sind Energy Drinks wirklich? Gibt es dazu gesunde Alternativen mit richtigen Ergebnissen? Ja,die gibt es!! Exclusiv bei Kyäni Thüringen!
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anbei für Sie eine aktuelle VÖ zu den im Mainstream Markt erhältlichen Energy Drinks und ihren Folgen und Nebenwirkungen für den Gesundheitsbereich.
Und..
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Ein Beutel arbeitet mit einem ORAC-Wert von 119.000 OHNE jegliche Chemie;reine Natur!
Hier arbeitet die Kraft der Wilden Alaska Blaubeere in Synergie mit 22 internationalen Superfoods,welche auch tatsächlich zusammen hervorragend funktionieren für Ihre nachhaltige Gesundheit.
Sunrise KANN einen möglichen Beitrag leisten für auch Ihre Gesundheit,Ihr Wohlergehen,Ihren Energiehaushalt.
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Gesunde Wellnessgrüsse
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„Wie gefährlich sind Energydrinks wirklich?“ | FW DE
https://www.foodwatch.org/de/wie-gefaehrlich-sind-energydrinks-wirklich
1 von 5 15.07.2025, 09:57
Startseite > „Wie gefährlich sind Energydrinks wirklich?“
FRAGE DES MONATS | 01.05.2025
„Wie gefährlich sind Energydrinks wirklich?“
„Wie gefährlich sind Energydrinks wirklich?“ | FW DE
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2 von 5 15.07.2025, 09:57
Sie heißen Red Bull, Monster oder Kong Strong, sind knallbunt und zuckrig – und vor allem bei
Kindern und Jugendlichen sehr beliebt: Energydrinks. Wie gefährlich sind die kofeinhaltigen
Getränke wirklich?
Dr. Rebekka Siegmann von foodwatch antwortet:
„Wie gefährlich sind Energydrinks wirklich?“ | FW DE
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3 von 5 15.07.2025, 09:57
Energydrinks wie Red Bull, Monster oder Rockstar gehören längst zum
Alltag vieler Jugendlicher, aber auch schon von Kindern. Die Getränke
werden von den Herstellern als schnelle Energiequelle für den Alltag,
Sport und Partys beworben. In Deutschland steigt ihr Konsum stetig
an. Doch die Risiken, die damit verbunden sind, werden o
unterschätzt.
Zum einen enthalten die Getränke sehr viel Kofein. Bereits eine
einzige Halbliterdose eines Energydrinks kann die empfohlene
maximale Kofeinmenge für ein 50 Kilogramm schweres Kind deutlich
überschreiten. Energydrinks werden o schnell und in großen Mengen
konsumiert – etwa vor dem Sport oder in der Schule. Das kann
gravierende Folgen haben: Schlafstörungen, Herzrasen, Bluthochdruck, Angstzustände und sogar
lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen sind dokumentiert.
Schon eine Dose hat Folgen
Der Kinderkardiologe Prof. Dr. Nikolaus Haas von der Uni-Klinik München hat untersucht, welche Auswirkungen
selbst geringe Mengen von Energydrinks auf das Herz-Kreislaufsystem von Kindern und Jugendlichen haben:
Schon eine einzelne Dose, getrunken am Vormittag, bewirkt einen Anstieg des Blutdrucks und der Herzfrequenz
und führt zu einer um etwa eine Stunde verringerten Schlafdauer!
Langfristig können Energydrinks das Risiko für schwere Herzkrankheiten erhöhen. Besonders riskant ist der
Konsum beim Sport: Die zusätzliche körperliche Belastung verstärkt die gesundheitsschädlichen Efekte.
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4 von 5 15.07.2025, 09:57
Red Bull verbieten?
Kindermarketing auf Tiktok und Co.
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Zucker und BPA
Zum anderen sind Energydrinks echte Zuckerbomben: Eine handelsübliche Halbliterdose, zum Beispiel von
„Monster“, enthält 55 Gramm Zucker, was etwa 18 Würfeln entspricht. Dies übersteigt die vom Berufsverband der
Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) maximal empfohlene tägliche Zufuhr von 25 Gramm Zucker für Kinder und
Jugendliche. Ein regelmäßiger Konsum von Energydrinks kann daher auch das Risiko für Adipositas, Karies und
Typ-2-Diabetes deutlich erhöhen.
Ein weiterer Punkt: In den meisten Dosen steckt die gefährliche Industriechemikalie Bisphenol A (BPA), wie eine
Untersuchung von Ökotest gezeigt hat.
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5 von 5 15.07.2025, 09:57
Kinder als Zielgruppe
Trotz der Gesundheitsrisiken vermarkten Hersteller wie Red Bull oder Monster ihre Produkte ganz gezielt an
Minderjährige – mit Inluencer-Marketing, Gaming-Kooperationen, Sportsponsoring und sogar Kinderclubs. Das
dokumentiert ein ausführlicher Report von foodwatch.
Andere EU-Länder haben den Verkauf der aufputschenden Getränke an Minderjährige längst gestoppt. Wir von
foodwatch fordern auch in Deutschland eine gesetzliche Altersgrenze von 18 Jahren für den Verkauf der
kofeinhaltigen Getränke!