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ZFM INSIGHT Ausgabe 18 (Juli-September 2025)

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ENTNAHME

NR. 18/ JULI - SEPTEMBER 2025

IN DIESER AUSGABE:

Jetzt neu im ZFM: Arthrosamid

Die letzte Chance vorm Kunstgelenk

– „Spritze statt Kunstgelenk“

Arthrosamid® bietet eine innovative,

minimalinvasive Therapie bei

Kniearthrose, die durch eine

einmalige Injektion langfristige

Schmerzlinderung ermöglicht – ohne

Operation. Mehr ab Seite 4.

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Mobilität täglich bewegt: moderne Orthopädie, innovative

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Draht zu Ihnen, unseren Patient:innen, Partner:innen und

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2


3


DIE LETZTE CHANCE VORM KUNSTGELENK – „SPRITZE STATT

KUNSTGELENK“

Dr. Johannes Gründler

ÜBERSICHT

• Neue Hoffnung bei Kniearthrose: Wie Arthrosamid®

Arthrose Beschwerden stoppt

• Klassische Therapieoptionen bei Kniearthrose

• Grenzen klassischer Behandlungsansätze

• Was ist Arthrosamid®?

• Wie wirkt Arthrosamid® bei Kniearthrose?

• Vorteile von Arthrosamid® gegenüber klassischen

Behandlungen

• Anwendung von Arthrosamid® im ZFM – Zentrum für

Mobilität

• Patientenerfahrungen mit Arthrosamid®

• Fazit

Neue Hoffnung bei Kniearthrose: Wie

Arthrosamid® Arthrose Beschwerden

stoppt

Einführung: Kniearthrose und moderne

Therapieoptionen

Kniearthrose, medizinisch auch Gonarthrose

genannt, ist eine der häufigsten degenerativen

Gelenkerkrankungen weltweit. Sie betrifft überwiegend

Menschen ab dem mittleren Lebensalter, kann jedoch

auch bei jüngeren Personen auftreten – etwa infolge

von Verletzungen oder Fehlstellungen¹. Die Erkrankung

entwickelt sich in der Regel schleichend und führt

über die Jahre zu einer progressiven Abnutzung des

Gelenkknorpels, einer Verdichtung des Knochens und

entzündlichen Veränderungen der Gelenkinnenhaut.

4


Typische Symptome umfassen:

• Anlaufschmerzen bei den ersten Schritten nach dem

Aufstehen.

• Schmerzen bei Belastung, später auch in Ruhe

• Morgensteifigkeit des Kniegelenks

• Eingeschränkte Beweglichkeit

• Schwellung und Überwärmung bei Belastung

• Deformitäten bei fortgeschrittener Erkrankung

(X-Beine, O-Beine)

Der Verlauf der Kniearthrose ist individuell unterschiedlich.

Während manche Patienten über viele Jahre nur

milde Beschwerden entwickeln, schreitet die Erkrankung

bei anderen schneller fort und kann schließlich

zum vollständigen Verlust der Gelenkfunktion führen².

Klassische Therapieoptionen bei Kniearthrose

Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad der

Arthrose und dem Leidensdruck des Patienten. Klassische

Therapieansätze umfassen:

Grenzen klassischer Behandlungsansätze

Obwohl viele dieser Maßnahmen wirksam sein können,

gibt es Limitationen:

• Medikamente lindern meist nur Symptome, ohne die

Krankheitsprogression aufzuhalten³.

• Injektionstherapien wie Hyaluronsäure zeigen oft

nur eine begrenzte Wirkungsdauer von 6 bis 12 Monaten

4 .

• Operationen sind invasiv und mit Komplikationsrisiken

verbunden; sie stellen insbesondere bei älteren

oder multimorbiden Patienten eine Herausforderung

dar 5 .

Angesichts dieser Einschränkungen suchen Patienten

und Ärzte zunehmend nach neuen, weniger invasiven

und länger wirksamen Alternativen zur Behandlung der

Kniearthrose. Arthrosamid® bietet hier einen innovativen

Ansatz, der in den folgenden Kapiteln näher vorgestellt

wird.

Konservative Maßnahmen:

• Gewichtsreduktion

• Topische Anwendungen (Topfenwickel, Salbentherapie)

• Physiotherapie und Bewegungstraining

• Orthopädietechnische Hilfsmittel (z.B. Bandagen,

Einlagen)

Medikamentöse Therapie:

• Analgetika (z.B. Paracetamol, NSAR)

• Entzündungshemmende Medikamente (z.B. Kortisonpräparate)

Injektionstherapien:

• Hyaluronsäure zur Verbesserung des Gelenksknorpels

• Kortison zur kurzfristigen Entzündungshemmung

Operative Verfahren:

• Gelenkspiegelung (Arthroskopie)

• Achskorrekturen (z.B. Umstellungsosteotomie)

• Endoprothetik (Kniegelenksersatz)

5


Was ist Arthrosamid®?

Arthrosamid® ist ein innovatives medizinisches Produkt,

das speziell zur Behandlung von Kniearthrose entwickelt

wurde.

Es gehört zur Klasse der sogenannten intraartikulären

Hydrogele und bietet eine neuartige, minimalinvasive

Alternative zur klassischen Schmerztherapie und Operation.

Hauptbestandteil von Arthrosamid® ist ein hochreines,

vernetztes Polyacrylamid-Hydrogel, das zu 97,5 % aus

Wasser und zu 2,5 % aus Polyacrylamid besteht 6 . Das

Hydrogel wird steril in das Kniegelenk injiziert, wo es

dauerhaft im Gewebe verbleibt.

Zusammensetzung und Besonderheiten

Inhaltsstoff

Wassser

(97,5 %)

Funktion

Hauptbestandteil für Weichheit

und Flexibilität

Herstellung und Zulassung

Arthrosamid® wird unter strengen Qualitätskontrollen in

Dänemark von Contura International A/S produziert 12 .

Das Produkt erhielt eine CE-Zertifizierung für Europa

und erfüllt damit alle Anforderungen hinsichtlich Sicherheit

und Wirksamkeit gemäß den europäischen Medizinprodukte-Richtlinien.

Wie unterscheidet sich Arthrosamid® von anderen Injektionsbehandlungen?

Im Vergleich zu herkömmlichen Gelenkinjektionen wie

Hyaluronsäure unterscheidet sich Arthrosamid® wesentlich:

• Keine Resorption: Während Hyaluronsäure vom Körper

abgebaut wird, bleib Arthrosamid® als dauerhafte

Struktur im Gewebe 4 .

• Mechanische Stütze: Arthrosamid® agiert wie ein

„weicher Stoßdämpfer“, der die Stoßbelastung reduziert

und so mechanische Reize mindern kann.

• Gewebebindung: Das Gel integriert sich aktiv in die

Gelenkinnenhaut und verändert die Gewebeumgebung

zugunsten einer verbesserten Gelenkfunktion 8 .

Vernetztes

Polyacrylamid

(2,5%)

Stabilisierende Matrix für

Langzeitwirkung

Diese besondere Zusammensetzung verleiht Arthrosamid®

einzigartige physikalische Eigenschaften:

• Weiche, gelartige Struktur: Nachgiebig bei Belastung,

unterstützend bei Bewegung.

• Hohe Biokompatibilität: Geringes Risiko für immunologische

Reaktionen, da das Gel inert ist und sich

gut in das Gewebe integriert 7 .

• Langfristige Stabilität: Polyacrylamid ist nicht biologisch

abbaubar, wodurch Arthrosamid® im Gelenk

dauerhaft wirken kann 9 .

6


Wann kommt Arthrosamid® zum Einsatz?

Arthrosamid® ist für Patienten mit:

• Mäßiger bis schwerer Kniearthrose

• Chronischen Schmerzen trotz konventioneller

Therapie

• Wunsch nach einer nicht-operativen Behandlung

geeignet.

Vor der Behandlung ist eine genaue klinische Untersuchung

und Bildgebung erforderlich, um sicherzustellen,

dass die anatomischen Voraussetzungen gegeben sind.

Wie wirkt Arthrosamid® bei Kniearthrose?

Arthrosamid® entfaltet seine Wirkung bei Kniearthrose

auf mehreren Ebenen, die sich gegenseitig verstärken.

Das macht es zu einer einzigartigen Behandlungsoption

im Vergleich zu klassischen Therapien.

Mechanische Pufferung und Stoßdämpfung

Nach der Injektion in den Gelenkraum verteilt sich das

Hydrogel gleichmäßig und verhält sich ähnlich wie ein

natürlicher Stoßdämpfer:

• Das Gel dämpft mechanische Belastungen, die auf

die Knorpelflächen und die Gelenkinnenhaut einwirken

6 .

• Dadurch werden Mikroschädigungen des Gewebes

reduziert, die Entzündungsprozesse und Schmerzen

fördern können.

Vereinfacht ausgedrückt: Arthrosamid® wirkt wie ein

weiches „Kissen“ im Gelenk, das die tägliche Beanspruchung

abfedert.

• Arthrosamid® erhöht die „Viskosität“ (Zähflüssigkeit)

des intraartikulären Milieus 7 .

• Dies verringert die Reibung zwischen den Gelenkflächen

und erleichtert die Bewegung.

Im Vergleich zu Hyaluronsäurepräparaten bietet Arthrosamid®

hier eine dauerhafte Verbesserung, da das Gel

nicht vom Körper abgebaut wird 4 .

Integration in die Gelenkinnenhaut (Synovialmembran)

Eine Besonderheit von Arthrosamid® ist die Interaktion

mit dem umliegenden Gewebe:

• Studien zeigen, dass das Hydrogel teilweise in die

Synovialmembran integriert wird 8 .

• Dabei bilden sich mechanisch stabile Strukturen, die

nicht nur physikalisch stützen, sondern möglicherweise

auch entzündliche Prozesse positiv beeinflussen.

Mögliche Modulation von Entzündungsprozessen

Obwohl Arthrosamid® primär mechanisch wirkt, legen

erste Forschungsergebnisse nahe, dass die Gewebeintegration

auch entzündliche Mechanismen modulieren

könnte:

• Die lokale mechanische Entlastung scheint die Aktivität

entzündungsfördernder Zellen zu reduzieren 9 .

• Dadurch könnte sich das Gelenkmilieu langfristig

verbessern und Schmerzen nachhaltig reduziert

werden.

Verbesserung der Viskosität der Gelenkflüssigkeit

Eine weitere Wirkung entsteht durch die Verbesserung

der Gleitfähigkeit im Gelenk:

7


Zusammenfassung der Wirkmechanismen

Wirkmechanismus

Mechanische

Stoßdämpfung

Verbesserung

der Gleitfähigkeit

Gewebeintegration

Stabilisierung der Gelenksstruktur

durch Integration in die Synovialmembran

Reduktion lokaler Entzündungsreaktionen

Entzündungsmodulation

(hypothetisch)

Beschreibung

„Ersatzknorpelkissen“: Reduktion

der Belastung auf Knorpel und

Synovium

Erhöhte Viskosität verhindert

Reibung

Vorteile von Arthrosamid® gegenüber

klassischen Behandlungen

Die Behandlung von Kniearthrose verfolgt seit jeher das

Ziel, Schmerzen zu lindern, die Gelenkfunktion zu verbessern

und die Lebensqualität der Patienten zu erhalten

oder wiederherzustellen.

Klassische Therapieverfahren wie medikamentöse

Schmerztherapie, Injektionen mit Hyaluronsäure oder

Kortison sowie operative Maßnahmen (z.B. Knieprothesen)

haben sich etabliert, bringen jedoch auch gewisse

Nachteile mit sich¹.

Arthrosamid® bietet im Vergleich dazu eine Reihe von

Vorteilen, die es zu einer attraktiven Alternative für viele

Patienten machen können.

Lang anhaltende Schmerzlinderung

Eine der größten Stärken von Arthrosamid® ist die dokumentierte

langfristige Wirkung:

• In klinischen Studien konnten signifikante Verbesserungen

der Schmerzen und der Gelenkfunktion bis

zu 4 Jahre nach einmaliger Injektion nachgewiesen

werden 8 .

• Klassische Behandlungen wie Hyaluronsäure-Injektionen

zeigen demgegenüber oft nur eine Wirkdauer

von etwa 6 bis 12 Monaten 4 .

Diese Langzeiteffekte könnten das Risiko wiederholter

Eingriffe und die damit verbundenen Belastungen deutlich

reduzieren.

Einmalige Anwendung – Kein wiederholtes

Injizieren

Anders als bei Hyaluronsäure- oder Kortisoninjektionen,

die häufig in mehreren Sitzungen und mit regelmäßigen

Auffrischungen verbunden sind, ist bei Arthrosamid® in

der Regel nur eine einzige Injektion notwendig 8 .

8

11


Behandlung

Arthrosamid®

Hyaluronsäure

Kortison

Anzahl der Injektionen (typisch)

1 Injektion

3-5 Injektionen pro Behandlungszyklus

1 Injektion (oft mehrfach jährlich

notwendig)

• Lokale Nebenwirkungen wie Schwellungen oder

Schmerzen nach der Injektion sind möglich, aber

meist mild und vorübergehend 8 .

Dies macht Arthrosamid® auch für Patienten attraktiv,

die empfindlich auf andere intraartikuläre Substanzen

reagieren.

Erhalt der Gelenkstruktur

Anders als bei einer Knieprothese, bei der die natürlichen

Gelenkstrukturen unwiderruflich entfernt werden,

erhält Arthrosamid® das native Kniegelenk:

Diese Einfachheit trägt zur Entlastung der Patienten und

zu einer insgesamt geringeren Behandlungslast bei.

Keine Operation notwendig

Arthrosamid® stellt eine nicht-operative Therapieoption

dar:

• Keine Operation unter Vollnarkose oder Spinalanästhesie.

• Kein Krankenhausaufenthalt.

• Minimale Risiken im Vergleich zu operativen Eingriffen

wie Infektionen oder Thrombosen, die bei

größeren Eingriffen auftreten können 5 .

• Es verändert die Anatomie nicht dauerhaft.

• Sollte zu einem späteren Zeitpunkt eine Operation

notwendig werden, ist dies weiterhin möglich, da

keine irreversible Veränderung vorgenommen wird 6 .

Das Prinzip der „strukturerhaltenden Therapie“ entspricht

modernen Konzepten der konservativen Orthopädie

und Rehabilitation.

Für viele Patienten – insbesondere ältere oder gesundheitlich

vorbelastete – kann dies einen entscheidenden

Vorteil bedeuten.

Gute Verträglichkeit und Biokompatibilität

Arthrosamid® besteht aus hochreinem Polyacrylamid-

Hydrogel, das aufgrund seiner physikalisch-chemischen

Eigenschaften eine hohe Biokompatibilität aufweist 8 :

• Es ist nicht resorbierbar und bleibt dauerhaft im

Gelenk erhalten, ohne toxische Abbauprodukte zu

erzeugen.

• Immunologische Reaktionen sind laut Studien äußerst

selten 8 .

9


Übersicht: Vorteile von Arthrosamid® im Vergleich

Vorteil Arthrosamid® Hyaluronsäure Kortison Knieprothese

Langzeitwirkung

(bis zu 3

Jahre) 8

(6-12 Monate)

4

(Wochen

bis Monate) 11

(mehrere Injektionen)

Einmalige

Anwendung

(mehrere Injektionen)

(mehrere

Injektionen)

(großer Eingriff)

Operation

notwendig

Gute Verträglichkeit

Erhalt Gelenksstruktur

(Möglich, aber

häufiger Nebenwirkungen)

(Operationsrisiken)

Anwendung von Arthrosamid® im ZFM –

Zentrum für Mobilität

Im ZFM – Zentrum für Mobilität in Wien verfolgen wir

unter der ärztlichen Leitung von Dr. Johannes Gründler

das Ziel, unseren Patienten innovative, sichere und

nachhaltige Therapieoptionen anzubieten.

Die Einführung von Arthrosamid® als

Behandlungsmöglichkeit bei Kniearthrose stellt dabei

einen bedeutenden Fortschritt dar.

Unser Ansatz basiert auf individueller Diagnostik,

aufgeklärter Entscheidungsfindung und

maßgeschneiderter Therapieplanung.

Indikationsstellung: Für wen eignet sich

Arthrosamid®?

Vor einer Behandlung mit Arthrosamid® führen wir eine

sorgfältige Diagnostik durch, um sicherzustellen, dass

die Therapie für den jeweiligen Patienten sinnvoll und

erfolgversprechend ist.

Geeignet sind Patienten:

• Mit mäßiger bis schwerer Kniearthrose (grad II–III

nach Kellgren und Lawrence) 14

• Mit chronischen Schmerzen, die durch konservative

Maßnahmen (Physiotherapie, Medikamente) nicht

ausreichend gebessert wurden

10

11


• Die eine Operation vermeiden oder hinauszögern

möchten

• Ohne erhebliche Fehlstellungen oder ausgeprägte

mechanische Instabilitäten im Knie

Nicht geeignet sind Patienten:

• Mit aktiven Infektionen im Kniegelenk

• Mit schweren Entzündungen oder rheumatischen

Erkrankungen

• Mit kürzlich erfolgter Knieoperation

Ablauf der Behandlung im ZFM

Der Ablauf einer Arthrosamid®-Behandlung im ZFM ist

klar strukturiert und auf maximale Patientensicherheit

ausgerichtet:

1. Erstberatung und Diagnostik:

» Anamnese

» Klinische Untersuchung

» Bildgebung (Röntgen, ggf. MRT)

2. Aufklärungsgespräch:

» Umfassende Erklärung des Therapieprinzips

» Darstellung von Alternativen und möglichen Risiken

» Beantwortung aller Patientenfragen

3. Planung und Durchführung der Injektion:

» Ambulante Behandlung

» Injektion von Arthrosamid® in das Kniegelenk mittels

Ultraschallkontrolle zur präzisen Platzierung*

» Keine Narkose notwendig

*6: Arthrosamid®. Produktinformation. https://arthrosamid.

com/at

4. Nachbeobachtung und Nachsorge:

» Beobachtung für etwa 30 Minuten nach der Injektion

» Empfehlungen für das Verhalten in den ersten Tagen

nach der Behandlung (z.B. Schonung, keine intensiven

Sportaktivitäten)

» Nachkontrolle nach ca. 3 Tagen, und nach 3 Wochen.

Verhalten nach der Injektion

In den ersten Tagen nach der Behandlung können leichte

Beschwerden wie Ziehen oder ein Spannungsgefühl

im Knie auftreten, selten leichte Schwellungen. Diese

Symptome sind meist vorübergehend und klingen ohne

spezielle Maßnahmen ab 8 .

Empfohlene Verhaltenshinweise:

• Schonen des behandelten Beines für 1–2 Tage

• Kühlung zur Linderung von Schwellungen

• Verzicht auf schwere körperliche Belastung (z.B.

Sport, schweres Heben) für etwa 2 Wochen

• Normale Alltagsaktivitäten wie Gehen oder

Autofahren sind sofort nach der Injektion wieder

möglich.

Vorteile der Behandlung im ZFM

• Persönliche Betreuung durch erfahrene Spezialisten,

individualisierte Durchführung

• Einsatz modernster bildgebender Verfahren für

exakte Diagnostik und sichere Injektion (Nur nach

MRT-Diagnostik)

• Umfassende Aufklärung und individuelle Begleitung

und Nachkontrolle

• Minimale Belastung für den Patienten: ambulante

Durchführung, kurze Erholungszeiten

Hinweis zur Neutralität

Obwohl das ZFM Arthrosamid® anbietet, erfolgt die

Empfehlung nur dann, wenn es medizinisch sinnvoll

erscheint und, wie bei jeder medizinischen Behandlung,

nach sorgfältiger Aufklärung des Patienten über alle Vorund

Nachteile.

Eine Garantie auf Erfolg oder Heilung kann wie bei jeder

medizinischen Behandlung, gemäß österreichischem

Medizinrecht, nicht gegeben werden.

11


Patientenerfahrungen mit

Arthrosamid®

Auf der offiziellen Arthrosamid®-Webseite werden reale

Erfahrungen von Patienten vorgestellt, die das Hydrogel

erhalten haben. Auch die im ZFM bisher behandelten

Patienten sind überzeugt, spiegeln diesen Bericht wider

und stehen für individuelle Erfahrungsberichte teilweise

zur Verfügung.

Diese authentischen Berichte zeigen auf, welche

Veränderungen Patienten im Alltag nach der Behandlung

erfahren haben – individuell, persönlich und ohne

Garantien auf ein gleiches Ergebnis für andere Betroffene.

Im Folgenden stellen wir drei echte Erfahrungsberichte

vor, basierend auf Originalquellen:

Kashmir, 65 Jahre, Hounslow West London

Kashmir ist eine kürzlich pensionierte Catering-

Unternehmerin und Großmutter von vier kleinen

Enkelkindern. Ihre Knieprobleme beeinträchtigten

zunehmend ihre Lebensqualität und machten es ihr

schwer, alltägliche Aktivitäten auszuführen – insbesondere

Zeit mit ihren Enkelkindern aktiv zu verbringen.

Nach der Behandlung mit Arthrosamid® berichtete sie:

„Ich kann jetzt viel mehr machen. Ich kann die Kinder von

der Schule abholen, ich kann mit ihnen spielen. Ich fühle

mich viel freier.“

Kashmir hebt besonders hervor, dass die Beweglichkeit

ihres Knies nach der Behandlung deutlich besser

geworden ist.

Quelle: Arthrosamid® Case Study Kashmir

Les Goldhawk, 66 Jahre, Bedfordshire

Les ist Landwirt und kämpfte über Jahre hinweg mit starken

Knieschmerzen, die seine Arbeit auf dem Bauernhof

erheblich einschränkten. Er beschreibt, dass er bereits

verschiedene konservative Therapien ausprobiert hatte,

bevor er sich für Arthrosamid® entschied.

Nach der Behandlung stellte er fest:

„Mein Knie fühlt sich jetzt 90 % besser an. Ich kann wieder

gehen, mich bewegen und meiner Arbeit nachgehen,

ohne ständig an den Schmerz denken zu müssen.“

Für Les bedeutete Arthrosamid® eine deutliche

Verbesserung seiner Lebensqualität und die Möglichkeit,

seinen Beruf weiter aktiv auszuüben.

Quelle: Arthrosamid® Case Study Les Goldhawk

Lorraine Dawkins, 60 Jahre, Staines, Surrey

Lorraine ist leidenschaftliche Tänzerin. Ihre

Kniebeschwerden machten es ihr jedoch zunehmend

schwer, ihrem Hobby nachzugehen. Nach langen

Überlegungen entschloss sie sich für die Behandlung mit

Arthrosamid®.

Nach der Behandlung berichtet sie:

„Es ist wirklich erstaunlich, wie schnell ich eine

Verbesserung gespürt habe. Ich tanze jetzt wieder –

etwas, das mir sehr am Herzen liegt.“

Lorraine konnte dank der Therapie ihre Leidenschaft für

das Tanzen wieder in ihren Alltag integrieren.

Quelle: Arthrosamid® Case Study Lorraine Dawkins

Fazit Erfahrungsberichte

Die authentischen Erfahrungsberichte zeigen, dass

Arthrosamid® in vielen Fällen dazu beigetragen hat, die

Mobilität zu verbessern und den Alltag schmerzfreier zu

gestalten.

Dabei ist zu betonen: Jede Behandlung verläuft individuell,

12


Zusammenfassung der Patientenerfahrungen

Patient Alter Hintergrund Ergebnis nach Arthrosamid

Kashmir 65 Pensionierte Verbesserte Mobilität, aktives Familienleben

Catering

Unternehmerin,

Großmutter

Les Goldhawk

66 Landwirt Deutliche Schmerzreduktion, Berufsausübung möglich

Lorraine

Dawkins

60 Leidenschaftliche

Tänzerin

Wiederaufnahme des Tanzens ohne Schmerzen

und die dargestellten Ergebnisse können nicht garantiert

oder auf andere Patienten direkt übertragen werden.

Die Studienlage – mittlerweile 4-5 Studienergebnisse

vorliegend – ist großartig und verspricht nachhaltige und

langanhaltende Beschwerdeerleichterung.

Fazit: Ein neuer Ansatz für mehr

Lebensqualität

Die bisherigen Erkenntnisse und praktischen Erfahrungen

zeigen: Arthrosamid® stellt eine substanzielle

Erweiterung der Therapiemöglichkeiten bei Kniearthrose

dar.

Im Unterschied zu herkömmlichen Ansätzen

wie Hyaluronsäure- oder Kortisoninjektionen

bietet Arthrosamid® eine potenziell langfristige

Schmerzlinderung mit einer einzigen minimalinvasiven

Behandlung.

Klinische Studien belegen eine Wirksamkeit über einen

Zeitraum von bis zu 4 Jahren 8 , was es insbesondere

für Patienten attraktiv macht, die operative Eingriffe

vermeiden oder verzögern möchten.

Zusätzlich sprechen die einfache Anwendungsform, die

kurze Erholungszeit und die gute Verträglichkeit für den

Einsatz dieses neuen Therapieansatzes.

13


Übersichtstabelle: Arthrosamid® im Vergleich zu klassischen Kniearthrose-

Therapien

14

Wirkmechansimus

Mechanische Pufferung,

Integration in

Gelenkinnenhaut, Entzündungshemmend

Verbesserung der

Gleitfähigkeit

Kriterium Arthrosamid® Hyaluronsäure-

Injektionen

Behandlungsart Intraartikuläre Injektion

Intraartikuläre Injek-

eines Hydrogels tion eines viskosen

Gels

Kortison-

Injektionen

Intraartikuläre

Injektion eines

Steroids

Entzündungshemmung

Knieprothese

(Operation)

Operativer Gelenkersatz

(Endoprothese)

Mechanischer Ersatz des

Gelenks

Wirkungsdauer Bis zu 4 Jahre (8) 6-12 Monate (4) Wochen (11) 15-20 Jahre (13)

Anzahl der Anwendungen

Erholungszeit

In der Regel einmalig

Kurz (wenige Stunden

bis ein paar Tage)

Serienbehandlungen

(meist 3-5 Injektionen

pro Zyklus) (4)

Sehr kurz (wenige

Stunden bis 1 Tag)

Wiederholte Injektionen

häufig

notwendig (11)

Sehr kurz (wenige

Stunden)

Einmalige Operation

Lang (Wochen bis Monate

Rehabilitation)

Eingriffsrisiko Sehr gering Sehr gering Gering Mittel (OP- und Narkoserisiken,

Infektionen)

Strukturerhalt

des Gelenks

Ja Ja Ja Nein (Gelenk wird ersetzt)

Biologische

Integration

Ja (Integration des

Hydrogels ins Synovialmembran)

Keine Integration Keine Integration Vollständiger Ersatz

durch Prothese

Zielgruppe Patienten mit mäßiger

bis schwerer Arthrose

Nebenwirkungen

Lokal begrenzte

Schwellung, Schmerz

(8)

Patienten mit leichter

und mäßiger Arthrose

Gelegnetlich,

Schmerzen, selten

Schwellungen

Patienten mit

aktuter Entzündungssymptomatik

Mögliche Gelenkschädigung

bei

häufiger Anwendung

(11)

Kosten Privatleistung Privatleistung Kassenleistung

möglich

Patienten mit fortgeschrittener

Arthrose und

Funktionsverlust

Wundinfektionen, Lockerung

der Prothese , operative

Komplikationen

Kassenleistung (je nach

Indikation)


„Arthrosamid® ist ein vielversprechendes Verfahren

für Patienten mit Kniearthrose, die eine nachhaltige

Schmerzlinderung ohne die Risiken eines operativen

Eingriffs anstreben. Eine sorgfältige Diagnostik und

individuelle Beratung bleiben jedoch unerlässlich, um

die bestmöglichen Behandlungsergebnisse zu erzielen.“

- Dr. Johannes Gründler

Facharzt für Orthopädie & orthopädische Chirurgie

Quellenverzeichnis:

1. Hunter DJ, Bierma-Zeinstra S. Osteoarthritis. Lancet.

2019;393(10182):1745-1759.

2. Bijlsma JW, Berenbaum F, Lafeber FP. Osteoarthritis:

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5. Carr AJ, Robertsson O, Graves S, Price AJ, Arden NK,

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10. Arthrosamid®. Patient Stories. https://

arthrosamid.com/at/patient-stories

11. Wang X, et al. Corticosteroid Injections for Knee

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13. Price AJ, Alvand A, Troelsen A, Katz JN, Hooper

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14. Kellgren JH, Lawrence JS. Radiological

assessment of osteo-arthrosis. Ann Rheum Dis.

1957;16(4):494-502.

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15


RÄTSELSPASS

SO VERGEHT DIE WARTEZEIT WIE IM FLUGE

Testen Sie Ihr Wissen über orthopädische Themen: Finden Sie die richtigen Begriffe zu Behandlungsmethoden,

Diagnoseverfahren und Hilfsmitteln. Viel Spaß beim Rätseln!

1. Wie lautet der medizinische Fachbegriff für eine

Arthrose im Kniegelenk?

2. Wie heißt das innovative Hydrogel, das speziell

zur Behandlung von Kniearthrose entwickelt

wurde und als medizinisches Produkt eingesetzt

wird?

3. Wie heißt die Entzündung eines Gelenks, oft

begleitet von Schwellung und Überwärmung?

4. Wie nennt man das Verfahren, bei dem

Gelenkflüssigkeit zu Diagnosezwecken

entnommen wird?

5. Wie heißt die Sehne, die den Wadenmuskel mit

der Ferse verbindet?

6. Wie nennt man den medizinischen Begriff für die

seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule?

7. Wie heißt die orthopädische

Hilfsmittelversorgung, die das Gehen bei

Beinverletzungen erleichtert?

8. Wie heißt das bildgebende Verfahren, das

besonders gut zur Darstellung von Weichteilen

und Gelenken geeignet ist?

9. Welcher Begriff beschreibt die altersbedingte

Abnahme der Knochendichte?

10. Welche Krankheit betrifft das

Großzehengrundgelenk und verursacht oft starke

Schmerzen durch Harnsäurekristalle?

11. Wie nennt man das Dokument, das ein Arzt

ausstellt, um Medikamente in der Apotheke zu

erhalten?

12. Welcher Begriff bezeichnet das künstliche Gelenk,

das z. B. bei fortgeschrittener Arthrose eingesetzt

wird?

13. Wie nennt man den leichten Muskel-Schmerz nach

sportlicher Aktivität

14. Was trägt man nach einem Bruch oder einer

Verletzung zur Ruhigstellung am Arm?

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SO VERGEHT DIE WARTEZEIT WIE IM FLUGE

Finden Sie alle Wörter, die mit der Wiederherstellung der Bewegungsfähigkeit und der medizinischen

Betreuung im ZFM-Zentrum für Mobilität zu tun haben? Viel Spaß beim Rätseln!

Knie

Gonarthrose

Arthrosamid

Arthritis

Punktion

Achillessehne

Skoliose

Krücken

MRT

Osteoporose

Gicht

Rezept

Prothese

Muskelkater

Gips

Hand

19


FLIP-FLOPS & CO.: GUT FÜR DEN FUSS ODER ORTHOPÄDISCHER

ALBTRAUM?

Dr. Johannes Gründler

ÜBERSICHT

• Sommer, Sonne, Flip-Flops

• Was passiert mit dem Fuß beim Tragen von Flip-

Flops?

• Flip-Flops und ihre sommerlichen Verwandten im

Check

• Risiken und orthopädische Folgen

• Flip-Flops sind nicht per se schlecht

• Gesunde Alternativen für den Sommer

• Der ärztliche Blick aus dem ZFM

• Wie das ZFM helfen kann

• Was tun bei Beschwerden?

• Quellenverzeichnis

Sommer, Sonne, Flip-Flops

Der Sommer bringt Erleichterung, Leichtigkeit und

luftige Kleidung – auch an den Füßen. Flip-Flops und

andere offene Schuhe erfreuen sich großer Beliebtheit,

sind sie doch bequem, schnell angezogen und modisch.

Doch: Was bedeuten sie für unsere Fußgesundheit?

Als Facharzt für Orthopädie sehe ich in meiner Praxis

regelmäßig die Folgen von ungeeignetem Schuhwerk –

vor allem in den Monaten nach dem Sommerurlaub.

Dieser Artikel bietet Ihnen einen fundierten, aber leicht

verständlichen Einblick in die orthopädische Bewertung

von Flip-Flops und Co. – mit Empfehlungen, wie Sie Ihre

Füße auch bei Hitze gesund halten.

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Was passiert mit dem Fuß beim Tragen

von Flip-Flops?

Anatomische Grundlagen des Fußes

Der Fuß ist ein biomechanisches Wunderwerk: 26 Knochen,

33 Gelenke, über 100 Bänder, Sehnen und Muskeln

arbeiten bei jedem Schritt zusammen. Das Fußgewölbe

verteilt das Körpergewicht gleichmäßig und fungiert als

Stoßdämpfer – bei jedem einzelnen Schritt.

Damit diese Funktionen einwandfrei arbeiten, benötigt

der Fuß Stabilität – sowohl von innen (Muskulatur, Sehnenführung)

als auch von außen (durch geeignete Schuhe).

Fehlbelastungen durch unzureichendes

Schuhwerk

Flip-Flops bieten kaum Halt: kein Rückhalt für die Ferse,

kein Schutz an den Seiten, keine Führung des Abrollvorgangs.

Um den Schuh am Fuß zu halten, werden die Zehen automatisch

gekrallt – das aktiviert dauerhaft die Beugemuskeln

und kann zu einer Überlastung führen¹. Besonders

kritisch ist das für Menschen mit schwacher Fußmuskulatur

oder Vorschäden wie Hallux valgus oder Plantarfasziitis.

Fehlbelastungen durch unzureichendes Schuhwerk

Studien zeigen, dass Flip-Flops den natürlichen Gang

deutlich verändern²:

• Verkürzte Schrittlänge

• Reduzierte Fersenbelastung

• Geringere Kniebeugung

• Höhere Muskelaktivität in den Zehenbeugern

• Mehr Instabilität im Sprunggelenk³

Dies kann sich auf die gesamte Statik des Körpers auswirken

– inklusive Knie, Hüfte und Rücken.

Flip-Flops und ihre sommerlichen

Verwandten im Check

Espradrilles

Barfußsandalen

Bade/

Strandschuhe

Sandalen

mit Fußbett

Risiken und orthopädische Folgen

Fußfehlstellungen

Schuhtyp Halt Dämpfung Fußbett

Flip-

Flops

Slides

Empfehlung

Nur Kurzfristig

Eingeschränkt

Eher

meiden

Je nach

Fußform

Nur im

Nassbereich

Empfehlenswert

• Spreizfuß: Der Vorfuß wird durch ungedämpftes

Auftreten stark belastet 4 .

• Plattfuß/Senkfuß: Fehlende Unterstützung fördert

den Kollaps des Längsgewölbes 5 .

• Hallux valgus: Die Zehenkrümmung kann sich durch

Zehenkrallen verstärken 6 .

• Hammerzehen: Durch muskuläre Dysbalance

überbeanspruchte Zehen können verformen 7 .

21


Überlastungssyndrome

• Plantarfasziitis: Überbeanspruchung der

Sehnenplatte an der Fußsohle³.

• Achillessehnenreizungen: Besonders bei fehlender

Rückführung der Ferse.

• Mittelfußschmerzen (Metatarsalgie): Belastung

durch dünne Sohlen und harte Untergründe 8 .

Auswirkungen auf Knie, Hüfte, Rücken

Der menschliche Körper ist eine kinematische Kette.

Beginnt der Fehler am Fuß, zieht er sich weiter:

• Instabilität im Sprunggelenk → kompensatorische

Kniebewegung

• Fehlbelastung im Knie → asymmetrische

Hüftbelastung

• Ausgleichsbewegung in der Lendenwirbelsäule →

Rückenschmerzen 9

Flip-Flops sind nicht per se schlecht

Wann Flip-Flops vertretbar sind

Flip-Flops sind nicht grundsätzlich zu verteufeln. In

gewissen Situationen sind sie durchaus tragbar:

• Kurze Strecken im Alltag (z. B. im Bad, auf dem

Campingplatz)

• Am Pool oder Strand

• Bei gesunder Fußanatomie

• Bei gleichzeitiger Fußkräftigung (z. B. durch

Barfußtraining)

Tipps für Flip-Flop-Fans

• Abwechslung ist das A und O: Wechseln Sie den

Schuhtyp regelmäßig.

• Fußgymnastik: Zehengreifen, Fußrollen, Barfußgehen.

• Regelmäßige orthopädische Kontrolle: Besonders

bei bestehenden Fußfehlstellungen oder

Einlagenversorgung.

• Tragezeit beschränken: Je kürzer, desto besser.

Gesunde Alternativen für den Sommer

Sandalen mit anatomischem Fußbett

Ideal für längere Spaziergänge, Stadtbummel und Alltag

– sofern mit Fersenriemen, guter Passform und Fußbett

ausgestattet.

Sportliche Sommerschuhe

Atmungsaktive Mesh-Sneaker bieten Luftigkeit und

Schutz zugleich – ein guter Kompromiss zwischen

Belüftung und Stabilität.

Barfußschuhe

Barfußschuhe stärken die Fußmuskulatur, verbessern

die Körperwahrnehmung (Propriozeption) und fördern

ein natürliches Gangbild 10 . Sie erfordern allerdings eine

Eingewöhnungszeit und sind nicht für jede Fußform

geeignet.

Der ärztliche Blick aus dem ZFM

Beobachtungen aus der Praxis

In unserer Praxis sehen wir nach den Sommermonaten

vermehrt:

• Überlastungsschmerzen im Fußgewölbe

• Reaktivierte Plantarfasziitis

• Aggravierte Hallux valgus-Symptomatik

• Knie- und Rückenschmerzen bei Patienten mit

Vorschäden

Der Wert regelmäßiger Kontrollen

Je früher man Fehlbelastungen erkennt, desto besser

kann man gegensteuern – bevor es zu chronischen

Beschwerden kommt.

22


Wie das ZFM helfen kann

Nach dem Sommer ist vor der Fußgesundheit!

Gerade nach den Sommermonaten lohnt sich ein

fachärztlicher Blick auf Ihre Füße – ob zur Kontrolle Ihrer

Einlagen, bei Beschwerden oder einfach zur Prävention.

Haben Sie viel Zeit in Flip-Flops oder offenen Schuhen

verbracht?

Spüren Sie neue Schmerzen in Fuß, Knie oder Rücken?

Ist Ihre letzte Einlagenkontrolle schon länger her?

Dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt für eine professionelle

Untersuchung.

Das Zentrum für Mobilität in Wien bietet

Ihnen ganzheitliche Betreuung rund um Ihre

Fußgesundheit:

• Fachärztliche Untersuchung & Diagnostik bis hin zur

Fußoperation

• Maßgefertigte Einlagen

• Konservative Schmerztherapie

• Physikalische Therapie

• Individuelle Beratung zu Schuhwerk & Belastung

• Enge Kooperation mit Physiotherapeut:innen und

Orthopädietechniker:innen

Was tun bei Beschwerden?

Maßnahme

Einlagenkontrolle

Fußanalyse

Fußgymnastik

Schuhberatung

Empfohlene Häufigkeit

1-2 jährlich

1 x jährlich

regelmäßig

bei jedem

Saisonwechsel

„Flip-Flops gehören für viele zum Sommer dazu – und

das ist auch in Ordnung, wenn sie mit Bedacht getragen

werden. Entscheidend ist, wie lange, wie oft und unter

welchen Bedingungen sie genutzt werden. Bei gesunden

Füßen und bewusster Anwendung spricht nichts

dagegen, Flip-Flops gelegentlich zu tragen. Wer jedoch

bereits Fußprobleme hat oder lange Strecken zu Fuß

zurücklegt, sollte auf stabilere Alternativen setzen.

- Dr. Johannes Gründler

Facharzt für Orthopädie & orthopädische Chirurgie

Quellenverzeichnis:

1. Shroyer, J. F., & Weimar, W. H. (2010). The effects of

flip-flops on metrics of gait. Journal of the American

Podiatric Medical Association, 100(4), 251–257.

2. Zhang, X., Paquette, M. R., & Zhang, S. (2013). A

comparison of gait biomechanics of flip-flops, sandals,

barefoot and shoes. Journal of Foot and Ankle

Research, 6(1), 45.

3. Wearing, S. C., et al. (2006). The pathomechanics of

plantar fasciitis. Sports Medicine, 36(7), 585–611.

4. Menz, H. B., et al. (2006). Foot problems in older

people: assessment and management. BMJ, 332(7537),

822–826.

5. Rao, S., & Joseph, B. (1992). The influence of footwear

on the prevalence of flat foot. J Bone Joint Surg, 74(4),

525–527.

6. Menz, H. B., & Morris, M. E. (2005). Footwear

characteristics and foot problems in older people.

Gerontology, 51(5), 346–351.

7. Nyska, M., et al. (1995). The biomechanics of the foot

and ankle. J Orthop Sports Phys Ther, 21(4), 220–228.

8. Park, Y. U., et al. (2011). Radiographic parameters

associated with metatarsalgia. Foot Ankle Int., 32(9),

878–884.

9. Levinger, P., et al. (2010). Increased medial knee

loading in people with knee osteoarthritis is associated

with greater pain. Clinical Biomechanics, 25(6), 523–

528.

10. Miller, E. E., et al. (2014). The effect of minimal shoes

on arch structure and intrinsic foot muscle strength. J

Sports Sci, 32(7), 672–680.

23


KENNEN SIE SCHON DAS

ZFM-JOBPORTAL?

Gründe, warum Sie sich bei uns

bewerben sollten, bieten wir viele:

Weil bei uns im Zentrum für Mobilität das Gesamte

mehr als die Summe seiner Teile ist, arbeiten im

ZFM ausschließlich Spitzenärzte unterschiedlicher

Fachrichtungen, deren Behandlungskonzepte von

Therapeuten auf höchstem Niveau individuell und

zielgerichtet ergänzt werden. Hier treffen Sie auf ein

Team, das miteinander arbeitet und füreinander da ist. Ein

wertschätzender Umgang prägt unseren Arbeitsalltag

und bereitet uns allen ein Betriebsklima, in dem wir uns

wohlfühlen und das uns zu Höchstleistungen anspornt.

Wir suchen immer wieder engagierte Kollegen, die

unser bestehendes Team in der tagtäglichen Erfüllung

unseres Kernauftrages – unseren Patienten wieder zur

gewohnten Mobilität zu verhelfen, für mehr Wohlbefinden

zu sorgen und die damit einhergehende Lebensfreude

wieder zu erlangen – vertrauensvoll, menschlich und mit

viel Freude am Tun unterstützen.

Was wir Ihnen bieten:

Bei uns im ZFM finden Sie immer wieder offene Stellen

in den Bereichen Medizin, Therapie und Verwaltung.

Und darüber hinaus eine Kultur des Miteinander und

Füreinander, wo jeder Einzelne über sich hinauswächst

und so einen wertvollen Beitrag dafür leistet, dass

das Gesamte mehr ist als die Summe seiner Teile.

Initiativbewerbungen nehmen wir gerne in Evidenz!

Hier gehts zum

ZFM-Jobportal:

ZFM Sommerfest 2025

In der Küche vereint – am Tisch

verbunden

Ein Sommerfest der besonderen Art: Im Juli

2025 überraschte unser Chef das gesamte Team

mit einer Einladung ins Wrenkh Kochstudio.

Statt Ordinationsalltag und Terminkalender

standen frische Zutaten, kreative Rezepte und

gemeinsames Kochen auf dem Programm.

In lockerer Atmosphäre bereiteten wir

gemeinsam eine bunte Auswahl an Gerichten

zu. Wassermelonenbowle, Vitello tonnato,

Gazpacho, Lachsforellen Kräuterpäckchen,

gefüllte Ravioli – vegan mit Pilzen oder klassisch

mit Ricotta – und viele weitere Köstlichkeiten

wie Pulled Chicken mit Salzzitronen oder

veganes Schokomousse. Jeder Handgriff

wurde zum Erlebnis, jedes Gericht ein Genuss.

Besonders schön war der gemeinsame

Rhythmus beim Kochen – ein Zusammenspiel,

das sonst unseren Arbeitsalltag prägt,

spiegelte sich nun auch in Töpfen, Pfannen

und Gesprächen wider. Die Stimmung war

entspannt, herzlich und voller Lachen.

Als kleines Highlight und Erinnerung an diesen

besonderen Tag durften alle selbstgemachte

Salzzitronen mit nach Hause nehmen –

ein frisches Giveaway mit viel Geschmack

und Symbolkraft: Gemeinsam eingelegt,

gemeinsam gereift – wie unser Team.

Das Fest war wie jedes Jahr eine gelungene

Veranstaltung und wir freuen uns schon auf

unsere nächste gemeinsame Feier.

www.zfm.wien/jobportal

24



FAQs

Häufige Fragen zu Arthrosamid®

Was kostet die Behandlung mit Arthrosamid®

Teuer, da Neuentwicklung und extrem langanhaltend. Die Kosten variieren je nach Klinik und individuellem

Behandlungsplan. Im ZFM informieren wir Sie gerne persönlich.

Wie lange hält die Wirkung an?

Studien zeigen eine Wirkung von bis zu 4 Jahren 8.

Gibt es Nebenwirkungen?

In klinischen Studien waren Nebenwirkungen selten und mild, z.B. leichte Schwellungen oder Schmerzen nach der

Injektion 9 .

Kann ich nach der Behandlung Sport treiben?

Nach einer kurzen Erholungsphase (einige Tage) sind moderate sportliche Aktivitäten oft wieder möglich. Ihr Arzt wird

Sie individuell beraten.

Wie schnell setzt die Wirkung ein?

Viele Patienten berichten über eine Besserung innerhalb 2-3 Wochen 10 .

Wer eignet sich für Arthrosamid®?

Patienten mit mäßiger bis schwerer Kniearthrose ohne ausgeprägte Fehlstellungen profitieren besonders.

26


Gibt es Alterbeschränkungen?

Nein, jedoch ist eine sorgfältige ärztliche Abklärung erforderlich.

Wird Arthrosamid® von der Krankenkasse bezahlt?

Derzeit handelt es sich in Österreich um eine Privatleistung, welche von manchen Privatversicherungen übernommen

wird.

Kann Arthrosamid® auch in anderen Gelenken eingesetzt werden?

Derzeit ist es, wie bei allen Knorpelpräparaten bei Einführung, primär für das Kniegelenk zugelassen. Forschung für

andere Gelenke läuft.

Wo kann ich mich beraten lassen?

Im ZFM – Zentrum für Mobilität stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

27


VERPASSEN SIE KEINE NEUIGKEITEN MEHR AUS DEM ZFM

Auf unseren Social Media Kanälen informieren wir Sie regelmäßig über unsere Behandlungsmethoden,

Neuigkeiten aus dem ZFM und die neuesten Forschungserkenntnisse. Folgen Sie uns einfach auf Facebook,

Instagram und/oder TikTok, um nichts davon zu verpassen.

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Das ZFM-Team stellt sich vor

Das Gesamte ist mehr als die Summe seiner Teile.

Wir sind sehr stolz darauf, unseren Patientinnen und Patienten ein so gut aufeinander abgestimmtes

Team an ÄrztInnen und TherapeutInnen zu bieten. So können wir sicherstellen, dass die einzelnen

Behandlungsmodule perfekt ineinandergreifen und so Ihren Heilungsprozess entscheidend verkürzen.

Auf unserer Website (www.zfm.wien) finden Sie alle Informationen rund um unsere ÄrztInnen und

TherapeutInnen sowie deren Fachgebiete. Durch die Anführung von Spezialgebieten machen wir es

Ihnen jetzt noch einfacher, sich die richtige Person für Ihre Beschwerden und Anliegen auszusuchen.

Nutzen Sie dazu ganz einfach und bequem unsere Online-Terminvereinbarung oder rufen Sie uns an

unter +43 (0) 1 226 98 98 - Montag bis Freitag von 07:00-20:00 Uhr.

Dr. Johannes Gründler

Ärztliche Leitung ZFM

Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie

„Ein guter Operateur braucht zehn Jahre, bis er alles exzellent

operieren kann, und weitere zehn Jahre, bis er weiß, dass er nicht

alles operieren muss.“

Spezialgebiete:

• Knorpeltherapie

• Knochenmarködemtherapie

• Minimalinvasive Operationstechniken

und arthroskopische Eingriffe

Kassen- und Privatordination

Terminvereinbarung:

Online: www.zfm.wien

Telefonisch: +43 (0) 1 226 98 98 (MO-FR 07:00-20:00)

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Dr. Teresa Nowotny

Fachärztin für Orthopädie und orthopädische Chirurgie

„Wenn es mir gelingt, Sie in angenehmer Atmosphäre von

Ihren Schmerzen zu befreien, dann ist meine Mission erfüllt.“

Spezialgebiete:

• Osteoporose

• Konservative Schmerztherapie

Dr. Vaclav Cink

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Facharzt für Neurochirurgie

„Die Wirbelsäule ist ein äußerst komplexes Organ, dessen Behandlung

viel Erfahrung braucht. Perfekte Ergebnisse erfordern präzise Therapien.

Perfektion durch Präzision – für das Wohlbefinden und die damit

verbundene Lebensfreude meiner Patientinnen und Patienten. Das ist

mein Anspruch, meine Triebfeder und auch meine Passion.“

Spezialgebiete:

• Bandscheibenvorfall

• Spinalkanalstenose

• Wirbelgleiten

Wahl- und Privatordination

Terminvereinbarung:

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Online: www.zfm.wien

Telefonisch: +43 (0) 1 226 98 98 (MO-FR 07:00-20:00)


Priv.-Doz. Dr. Nikolaus Lang

Facharzt für Orthopädie und Traumatologie

„Eine exakte Anamnese, eine gründliche klinische Untersuchung,

gepaart mit tiefgehendem Verständnis für die individuellen Bedürfnisse

der Patienten, sind für mich die Basis für einen nachhaltigen

Therapieerfolg.“

Spezialgebiete:

• Endoprothethik

• Sportverletzungen (operativ und konservativ)

• Knorpeltherapie (operativ und konservativ)

Wahl- und Privatordination

Dr. Reza Bakhshandeh

Facharzt für Orthopädie und Traumatologie

Arzt für Allgemeinmeidizin, Notarzt

„Die Osteoporose ist behandelbar. Man muss sie nur rechtzeitig

erkennen. Genau das habe ich mir zum Ziel gesetzt. Mir ist es wichtig,

vermeidbare Knochenbrüche zu verhindern, damit Sie weiterhin Ihre

gewohnte Mobilität und die damit verbundene Lebensqualität genießen

können.“

Spezialgebiete:

• Osteoporose

• Kindertraumatologie

• Allgemeine Unfallchirurgie

Wahl- und Privatordination

Terminvereinbarung:

Online: www.zfm.wien

Telefonisch: +43 (0) 1 226 98 98 (MO-FR 07:00-20:00)

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Dr. Eleonore Hecking

Fachärztin für Unfallchirurgie

Fachärztin für Neurochirurgie i.A.

„Wenn die Hände schmerzen, ist es im Alltag besonders störend. Gerade

dabei ist eine kompetente Untersuchung, Beratung und rasche Therapie

extrem wichtig.“

Spezialgebiete:

• Rhizarthrosen

• Nervenengpassyndrome (CTS, SNUS, Loge de

Guyon, Supinatorsehnensyndrom), schnellende

Finger/Daumen

• Dupuytrensche Kontrakturen

Wahl- & Privatordination

Dr. Jana Cink

Fachärztin für Neurologie

„Als Fachärztin für Neurologie widme ich mich mit Leidenschaft der

Untersuchung und Therapie von Erkrankungen des Nervensystems.

Mein Ziel ist es, die Patienten umfassend zu betreuen und ihnen so zu

einer besseren Lebensqualität zu verhelfen.“

Spezialgebiete:

• Schlaganfall (Vorbeugung und Behandlung)

• Bewegungsstörungen

• Kopfschmerzen und neurologisch bedingte

Schmerzen

Wahl- & Privatordination

Terminvereinbarung:

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Online: www.zfm.wien

Telefonisch: +43 (0) 1 226 98 98 (MO-FR 07:00-20:00)


Günther Bichler

Medizinischer Heilmasseur und Sportmasseur

„Individuelle Behandlungskonzepte – mit Kompetenz und Einfühlsamkeit

zurück zur Mobilität.“

Spezialgebiete:

• Medizinische Heilmassage

• Sportmassage

• Lymphdrainage

Marion Kastl, dott.ssa

Physiotherapeutin und Personal Trainer

„Immer dann, wenn ich meinen Patienten Hilfe zur Selbsthilfe geben

kann, spüre ich, dass ich durch mein Tun wirklich nachhaltig helfen

konnte.“

Spezialgebiete:

• Postoperative Rehabilitation

• Entstauung – manuelle Lymphdrainage nach

Dr. Vodder

• Wirbelsäulenrehabilitation

Terminvereinbarung:

Online: www.zfm.wien

Telefonisch: +43 (0) 1 226 98 98 (MO-FR 07:00-20:00)

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Valentina Nussbaumer

Physiotherapeutin und Sportmasseurin

„Es ist wie es ist, aber es wird, was du daraus machst.“

Spezialgebiete:

• Sportphysiotherapie nach ESP

• Manuelle Therapie nach Maitland

• Wirbelsäulen – Rehabilitation

Ines Saliterer

Diplom. Physiotherapeutin und Osteopathin

„Alles, was du im Leben tust, hat Einfluss auf dich und deine Umwelt.

Durch eine individuelle und achtsame Therapie können meine Patienten

gemeinsam mit mir ihren Weg in die Gesundheit gehen und auch aktiv

beeinflussen.“

Spezialgebiete:

• Osteopathie

• Schmerzrehabilitation

• Rehabilitation nach Sportverletzungen

und Operationen

Terminvereinbarung:

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Online: www.zfm.wien

Telefonisch: +43 (0) 1 226 98 98 (MO-FR 07:00-20:00)


UNSERE MODERNEN RÄUMLICHKEITEN

Im Zentrum für Mobilität finden Sie medizinische und therapeutische Leistungen auf höchstem

Niveau zur Erhaltung und Wiederherstellung Ihrer Mobilität. Auch unsere Räumlichkeiten

haben wir auf unser oberstes Ziel – Ihr Wohlbefinden – ausgerichtet. Das ZFM empfängt Sie als

helle, freundliche Praxis mit Wohlfühlambiente und modernster medizinischer und technischer

Ausstattung.

LÖSUNG DES KREUZWORTRÄTSELS: 1. GONARTHROSE 2. ARTHROSAMID 3. ARTHRITIS 4. PUNKTION 5. ACHILLESSEHNE 6. SKOLIOSE 7.

KRÜCKEN 8. MRT 9. OSTEOPOROSE 10. GICHT 11. REZEPT 12. PROTHESE 13. MUSKELKATER 14.GIPS | LÖSUNGSWORT: HYDROGEL

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ZFM - INSIGHT - Wir machen Sie wieder mobil (Ausgabe 18, Juli 2025)

ISSN: 2788-5755 (Print), 2788-5763 (Online)

Medieninhaber: ZFM – Zentrum für Mobilität GmbH · Argentinierstraße 71/14 · 1040 Wien

Gesellschafter: Dr. Teresa Nowotny

Verantwortlich für den Inhalt: Dr. Johannes Gründler

Erscheinungsweise: vierteljährlich

Hersteller: ZFM – Zentrum für Mobilität GmbH

Unternehmensgegenstand und grundlegende Richtung: Medizinische Beratung, medizinisches Coaching und

Consulting, Handel mit Medizinprodukten, Handel mit Waren aller Art, Betrieb eines medizinischen Zentrums

Das vollständige Impressum ist online abrufbar: www.zfm.wien/impressum

Kontakt:

+43 (0) 1 226 98 98

kontakt@zfm.wien

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