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Allgäuer Portraitmagazin | 2025

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UNTERNEHMEN,

PERSÖNLICHKEITEN

UND DEREN GESCHICHTE. 2025

PRÄG

versteht Energie

und das schon seit über 120 Jahren

Vom Energiehändler zum

vielseitigen Energiedienstleister

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IMPRESSUM

Herausgeber

ALPEN-VERLAGSGRUPPE GmbH & Co. KG

Immenstädter Str. 26b | 87544 Blaichach

Tel.: +49(0)8321 67907-0

info@alpen-verlagsgruppe.de

www.alpen-verlagsgruppe.de

Geschäftsführender Gesellschafter:

Thomas Sonnenmoser & Marcel Reiser

Titelbild: © PRÄG

Druckerei:

Holzer Druck und Medien

www.druckerei-holzer.de

Fridolin-Holzer-Straße 22 + 24

88171 Weiler-Simmerberg

Redaktion: Jasmin Lutz,

Benni Sauer, Marcel Reiser

Vertrieb: Bernd Götz,

Matthias Albrecht, Toni Egert

Dies ist eine werbliche Sonderausgabe (Eigenproduktion)

des Magazins wd. Nachdruck, auch

auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung.

Der Verlag übernimmt keine Haftung für unaufgeforderte

Manuskripte, daher besteht auch kein

Anspruch auf ein Ausfallhonorar. Mit den Autorenhonoraren

gehen die Verwertungs-, Nutzungs- und

Vervielfältigungsrechte an den Verlag über. Sämtliche

Informationen aus den Veröffentlichungen stammen

von den werbenden Unternehmen.

Zurück.

Mit noch mehr Geschichten.

Liebe Leserinnen und Leser,

was macht eine Region eigentlich aus? Sind es die Landschaften? In unserem

Fall also die imposanten Berge, die glasklaren Seen, die saftigen Wiesen? Oder

sind es nicht vielmehr die Menschen, die hier leben, arbeiten und ihre Heimat

mit Ideen und Tatkraft gestalten? Wir sind überzeugt: Es sind vor allem die

Menschen, die das Allgäu einzigartig machen.

Deshalb widmet sich unser Allgäuer Portraitmagazin genau diesen Persönlichkeiten.

Macher und Kreative, Traditionsbewusste und Mutige – sie alle bekommen

hier eine Bühne. Nach einer erfolgreichen Premiere freuen wir uns, Ihnen

nun die zweite Ausgabe zu präsentieren. Erneut randvoll mit faszinierenden

Geschichten aus unserer Heimat.

Neben Familienunternehmen mit langer Geschichte, innovativen Betrieben,

„Hidden Champions“ und regionalen Marktführern stellen wir auch Menschen

vor, die abseits von Wirtschaft und Schlagzeilen Beeindruckendes leisten. Ob

im Ehrenamt, in sozialen Berufen, in Kunst und Kultur oder einfach im Alltag –

sie alle verdienen es, gesehen zu werden.

Dieses Magazin ist eine Hommage an das echte Allgäu. Es ist hochwertig gestaltet

und geprägt von dem Anspruch, Menschen sichtbar zu machen, die

unsere Region prägen.

Freuen Sie sich auf inspirierende Portraits, überraschende Einblicke

und echte Geschichten – ehrlich, bodenständig und tief verwurzelt.

Ihr Marcel Reiser & Thomas Sonnenmoser

Geschäfts- und Verlagsleitung

6 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Das zeichnet uns aus:

Beratungsqualität

Kundenfokus

Preis- Leistungsverhältnis

Ehrliche Preisgestaltung

Ein tolles Team

Events

Agrarschau, 24 - 28 April

Dietmannsried

MeinZuhause Messe, 10 - 12 Mai

Eishalle Kempten

Mädels Abend | 15 Mai ab 16 Uhr

Bei uns im Haus, mit tollen Specials!

Möbel Mayer - r&s mayer GmbH | Laubener Straße 18, 87439 Kempten-Hirschdorf


Inhalte

12

Präg

Sie verstehen Energie

18

Kaffeerösterei Muckefuck

Herz, Bock, Mumm

20

Juwelier Müller

Wenn Zeit auf

Leidenschaft trifft

24

Bäckerei Reitberger

Heimat schmecken

28

Claudio Parrinello

50 Jahre Lebenserfahrung

30

Ablichten Fotografie –

Svenja Hindelang

Sichtbarkeit mit Stil

32

Autohaus Allgäu

und MedeleSchäfer

Tradition trifft Turbo

34

Centro

Kaffee beim Sven

38

Regarts

Handgeschrieben,

handgemalt, herzensnah

40

Hansen & Heinrich

Die Stiftungsexperten

43

Alpe s‘Bergle

Wo Qualität auf

Leidenschaft trifft

8 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Am Fuße des Grüntens,

in traumhafter Lage.

BernardiBräu

Bier Alp

Inhaber Bernhard Göhl

Kammeregger Weg 7

87549 Rettenberg/Kranzegg

Bierverkauf BernardiBräu

Dienstag bis Freitag, 14:30 - 18:00 Uhr

Gastronomie Bier Alp

Dienstag bis Samstag, ab 14:30 Uhr

Tel. +49 (0) 8327 9326180

Fax +49 (0) 8327 9326181

info@bernardibraeu.de

bieralp@bernardibraeu.de

www.bernardibraeu.de


46

Atera

Trag, was du bist

48

Stadtmüller

Vom Jakobsweg

zur Königsstraße

50

Bricks&Mortar Immobilien

Immobilien mit

Handschlagqualität

52

Stegemann

Einfach clever heizen

56

Alexander Schwarz

Wärme mit Charakter

59

Geier Transporte

Flexibel, zuverlässig,

nachhaltig

62

Hübner Hörgeräte

Hörgenuss, der

von Herzen kommt

65

Allgäuer Autoglas –

Harald Brach

Die Steinschlag-Revolutionäre

68

Auto Hartmann

Vielfalt auf vier Rädern

72

Evi Sachenbacher-Stehle

Spurwechsel

76

Zweirad Lämmle

Leidenschaft für Radfahren

80

Aviva Social Club

Neuer Ort, gleiche Power

10 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


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PRÄG versteht Energie –

und das schon seit

über 120 Jahren

Vom Energiehändler zum

vielseitigen Energiedienstleister

Eigene Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz sind u.a. am modernen Neubau (Bezug: 2020) an der Präg Unternehmenszentrale in Kempten sichtbar:

ein KfW-Energieeffizienzgebäude 55, ausgerüstet mit Photovoltaik, Wärmeschutzverglasung und einer Klimadecke zum bedarfsweisen Heizen

oder Kühlen; die Wärmepumpe wird in den Spitzenlasten durch Pellets unterstützt und vor dem Gebäude gibt es öffentliche E-Ladestationen.

Seit über 120 Jahren sind Mobilität und Energie untrennbar mit

dem Namen PRÄG verbunden. Das Familienunternehmen hat sich

seit seiner Gründung im Jahr 1904 den sich wandelnden Herausforderungen

gestellt und ist heute ein vielseitiger Energiedienstleister

für insgesamt aktuell ca. 60.000 Industrie-, Gewerbe- und Privatkunden.

„Im Wandel die Chancen erkennen und für die Kunden

und Partner nutzbar machen – das ist seit Jahren unser Antrieb

und unser Ziel“, bringt PRÄG-Geschäftsführer Marc Deisenhofer die

Maxime des Unternehmens auf den Punkt.

12 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Das PRÄG-Prinzip:

Aus Tradition vorausdenken –

für einen Erfolg, der für alle zählt.

Präg baut sein E-Ladenetz stetig aus: Aktuell umfasst

das PRÄG Ladenetz 140 E-Ladepunkte an 57 Standorten.

„Wir haben uns über Generationen

immer auf die vielfältigen Chancen

in den anstehenden Veränderungen

und auf die Schaffung eines echten

Mehrwerts für unsere Kunden

fokussiert. Langfristige, verlässliche

und wertschätzende Partnerschaften

sowohl mit unseren Mitarbeitenden

als auch Kunden und

Lieferanten bilden ein zentrales

Fundament unseres unternehmerischen

Erfolges.“

Marc Deisenhofer,

Gesellschafter-Geschäftsführer.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung des Produktportfolios macht

PRÄG zu einem beständigen Partner auf dem Weg in die Energiezukunft.

Dabei legt das Unternehmen seit jeher besonderen Wert

auf die regionale Kundennähe – und das gilt ganz besonders in der

heutigen Zeit: Trotz der auch bei PRÄG zunehmenden Bedeutung

digitaler Kanäle bleibt der persönliche Kontakt zu den Kunden wichtig,

denn angesichts der zunehmenden Komplexität und Vernetzung

der vielfältigen Energiethemen bedarf es besonderer Beratung und

auf den Kunden zugeschnittener Lösungen. Entsprechend stehen den

Kunden nicht nur die Berater in den sechs Verkaufsniederlassungen

von Präg (u.a. Kempten, Leutkirch, Babenhausen, Augsburg) zur Verfügung,

sondern im gewerblichen Segment auch ein kompetentes Außendienst-Team.

Seit 2023 ist das Günzburger Haustechnikunternehmen Riegg+Spiess

Teil der Präg Unternehmensgruppe. Dies ermöglicht dem Unternehmen

seinen Kunden nun auch maßgeschneiderte Lösungen im Bereich

der Heizungstechnik anbieten zu können; auch in Verbindung mit weiteren

Produkten.

Mobilität mit Blick in die Zukunft

Derzeit noch für viele Menschen ein Garant für deren Mobilität, zählen

über 100 Servicestationen zum PRÄG-Tankstellennetz – die Sparte,

die einst einen der Grundsteine für das Wachstum von PRÄG legte.

Aber auch hier geht das Unternehmen mit der Zeit. Denn so, wie sich

der gesamte Energiemarkt wandelt, verändert sich die Sparte Mobilität.

Was früher vor allem ein kurzer Stopp zum Tanken war – mit

überschaubarem Shop Angebot – ist heute ein ganz neues Erlebnis.

Die Tankstelle ist längst nicht mehr nur Zapfsäule. Sie ist ein bequemer

Ort zum Auftanken, schnellen Einkaufen im modernen Convenience-Shop

und Durchatmen bei einem frischen Snack oder gutem

Kaffee. Und während man sich selbst eine kurze Pause gönnt, kann

das Auto in der Waschanlage mit immer neuester Technik gleich noch

die passende Pflege bekommen. Zudem werden nicht nur geeignete

Servicestationen nach und nach mit PV-Anlagen zur Eigenstromerzeugung

bestückt, sondern – wo es sich anbietet – auch mit Schnell- und

Ultraschnell-Ladesäulen ausgestattet. Auch für gewerbliche Kunden

bietet PRÄG flexible E-Ladelösungen – von Einzelladestationen bis zu

kompletten Ladeparks mit integriertem Lademanagement und Abrechnungssystem

für Geschäftswagen für das Laden zuhause.

„Ich bin überzeugt, dass wir einen effektiven Klimaschutz nur dann erreichen,

wenn wir Erfindergeist und Technologieoffenheit bei den Mobilitätsformen

fördern. Im Verkehrsbereich müssen wir deshalb neben

der Elektromobilität auch die Potenziale von E-Fuels und anderen synthetischen

Kraftstoffen nutzen. Sie sind ein wichtiger Baustein auf dem

Weg zur klimaneutralen Mobilität – sei es als Beimischung zu fossilen

Kraftstoffen oder als reiner Kraftstoff“, betont PRÄG-Geschäftsführer

Klaus-Rüdiger Bischoff. Deshalb setzt PRÄG auch auf den synthetischen

Dieselkraftstoff HVO100 (nach DIN EN 15940), als Alternative

zu konventionellem Diesel, der sich für den Einsatz in allen hierfür

vom jeweiligen Fahrzeughersteller freigegebenen Fahrzeugen eignet.

Er wird nahezu vollständig aus erneuerbaren Abfall- und Reststoffen

wie z.B. aus alten Speisefetten hergestellt und senkt die Neuemissionen

von CO 2

um bis zu 90 Prozent gegenüber herkömmlichem Diesel.

Wachsendes E-Ladenetz

Bei PRÄG ist man zudem überzeugt, dass die Elektrifizierung des

Fahrzeugbestands mittel- und langfristig deutlich an Bedeutung gewinnen

wird. Daher hat PRÄG schon frühzeitig ab 2017 begonnen,

ein öffentliches E-Ladenetz aufzubauen. Aktuell umfasst das PRÄG

Ladenetz 140 E-Ladepunkte an 57 Standorten v.a. im Raum Bayerisch-Schwaben,

darunter 14 Schnelllader (zwischen 50 und 150 kW

Ladeleistung) sowie 10 Ultraschnellader (max. 300 kW Ladeleistung).

In 2025 sind noch weitere 52 Ladepunkte an 22 Standorten in Planung

oder bereits in der Umsetzung, dabei handelt es sich fast ausschließlich

um Schnell- und Ultraschnell-Ladesäulen. Eine besonders

positive Entwicklung sind dabei Kooperationen, wie sie mit REWE

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

13


Präg liefert täglich

Wärme ins Haus. In

Augsburg unterhält Präg

ein Großlager für Pellets.

Süd und Penny Süd bereits erfolgreich laufen. „Der Einzelhandel spielt

eine wichtige Rolle für das Anlaufen und die Akzeptanz einer alltagstauglichen

E-Mobilität. Wir freuen uns deshalb darüber, dass wir hier

die Möglichkeit haben, E-Laden als Service während des Einkaufs anbieten

zu können“, sagt Richard Gerstandl, Geschäftsführer bei PRÄG.

Wärme von PRÄG hat viele Facetten

Da der Großteil bestehender Heizungen derzeit noch mit Erdgas und

Heizöl betrieben wird, bietet PRÄG diese Produkte ebenfalls an. Dazu

kommen Qualitätspellets aus vorzugsweise heimischen Wäldern, für

die PRÄG ein eigenes Großlager in Augsburg unterhält.

Mit der Übernahme des Günzburger Haustechnik Unternehmens

Riegg+Spiess legte PRÄG zudem den Grundstein für eine eigene Heizungs-

und Haustechnik Sparte. Ab 2026 wird für Privatkunden ein

Bündelprodukt angeboten, das eine Komplettlösung für ein intelligent

vernetztes Heizsystem umfasst – inklusive Wärmepumpe, Wallbox

und PV-Anlage. Von der Planung und Umsetzung bis hin zur Belieferung

alles aus einer Hand.

Strom, Gas oder PV mit Batteriespeicher?

Auch als zuverlässiger Anbieter von Gas und Strom hat sich PRÄG

einen ausgezeichneten Ruf erworben. Neben Produkten wie Standard-

oder Ökostrom zu 100 Prozent aus Wasserkraft, ist PRÄG als

Dienstleister im Bereich Photovoltaik und Batteriespeicher aktiv. Im

Fokus der Angebote stehen vor allem Gewerbe- und Industriekunden,

die einen großen Teil ihres – in der Regel erheblichen – Strombedarfs

selbst erzeugen. In Kombination mit einem Batteriespeicher und

einem intelligenten Energie- und Spitzenlastmanagement lassen sich

ihre Energiekosten nachhaltig reduzieren. Im Rahmen der Direktvermarktung

gibt es bei PRÄG zudem attraktive Lösungen für bestehende

PV-Anlagen, die aus der EEG-Vergütung ausscheiden.

Vom Energieaudit bis zur Treibhausgasbilanz

Über BAFA geförderte Energieaudits nach Modul 1: DIN EN 16247

für den Mittelstand oder verpflichtende Energieaudits nach DIN EN

16247-1 für Großunternehmen ermitteln die Energieeffizienz-Exper-

PRÄG ist auch als Dienstleister

im Bereich Photovoltaik und

Batteriespeicher aktiv. Im Fokus

der Angebote stehen vor allem

Gewerbe- und Industriekunden.

14 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Die Tankstelle ist

der Ort,

an dem Mobilität

zusammenkommt.

„Die Tankstelle muss heute wie morgen der zentrale

Anlaufpunkt für mobile Menschen sein und

mit Angeboten von Kraftstoffen, Ladestrom und

Autowäsche über Bistros, Shopping bis zu Paketdiensten

und weiteren Service-Angeboten deren

Bedürfnisse erfüllen.“

Klaus-Rüdiger Bischoff, PRÄG-Geschäftsführer,

leitet seit 1992 das Tankstellengeschäft.

ten von PRÄG den Gesamtenergieverbrauch sowie Potentiale zur

Energieeinsparung, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit aus dem Blick

zu verlieren. Darüber hinaus berechnen sie in Form einer Treibhausgasbilanzierung

nach ISO 14064-1 den CO 2

-Fußabdruck (Carbon

Footprint), zeigen Wege zu Energie- und CO 2

-Einsparung auf und

entwickeln einen Maßnahmenplan, der jährlich überprüft wird. Optional

kann auch die CO 2

-Emission auf ein Produkt bezogen (Product

Carbon Foodprint nach ISO 14067), ermittelt werden.

Privatkunden können sich im Rahmen der PRÄG-Energieberatung

einen geförderten Sanierungsfahrplan erstellen lassen, der auf die individuellen

Bedarfe abgestimmt wird. Darin werden alle Umbau- und

Modernisierungsmaßnahmen für eine energetische und ökonomische

Sanierung des untersuchten Hauses benannt.

Die GLANZARENA, größtes Indoor-Waschcenter im Allgäu, ist ebenfalls

Teil der Präg-Gruppe. Am Tag können dort bis zu 100 Fahrzeuge pro

Stunde komfortabel gereinigt werden.

Glanzeinfach, Glanzleistung, Glanz & Gloria – Glanzarena!

Wer einmal dort war, steuert die Glanzarena gleich neben dem PRÄG-

Gebäude in Kempten garantiert wieder an. Im Inneren des 4.500 Quadratmeter

großen Gebäudes befindet sich eine 45 Meter lange Waschstraße

mit modernster Reinigungstechnologie. 24 Saugplätze für die

Fahrzeuginnenreinigung sind im Innern des Waschgebäudes installiert,

weitere 12 im Außenbereich. Auch an Tagen mit großer Nachfrage gibt

es damit reichlich Kapazitäten. Bis zu 100 Fahrzeuge lassen sich pro

Stunde rundum reinigen. Auch hier wurde zudem dem Nachhaltigkeitsgedanken

Rechnung getragen: die PV-Anlage auf dem Hallendach liefert

rund 40 Prozent des benötigten Stromes, PRÄG Strom & Gas deckt mit

Ökostrom aus Wasserkraft den restlichen Bedarf; der Löwenanteil des

in der Waschanlage verbrauchten Wassers wird aufbereitet. ...

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

15


Attraktiver Arbeitgeber

Die PRÄG-Gruppe ist ein wirtschaftlich erfolgreiches

Unternehmen, das nicht nur tausende

von Kunden zuverlässig mit Energie

versorgt. Es gestaltet auch die Energiewelt von

morgen mit und präsentiert sich als attraktiver

und verlässlicher Arbeitgeber von aktuell rund

280 Mitarbeitenden. „Wir gestalten die Energiezukunft

gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern. Bei PRÄG werden

Freude am Gestalten und Entwickeln, Eigeninitiative,

Ideenreichtum und die auf Fairness,

Wertschätzung und Verlässlichkeit aufbauende

Zusammenarbeit großgeschrieben“, sieht Marc

Deisenhofer darin das Herz des unternehmerischen

Erfolgs von PRÄG.

„Ich bin jetzt seit über acht Jahren bei PRÄG – und

kein Jahr war wie das andere. Die Energiebranche entwickelt

sich rasant, neue Technologien und gesetzliche

Rahmenbedingungen bringen ständig Veränderungen

mit sich. Genau das macht die Arbeit hier so spannend.

Man ist gefordert, immer mitzudenken, flexibel

zu bleiben und gemeinsam mit dem Team Lösungen

zu entwickeln, die wirklich etwas bewegen.

Es ist ein gutes Gefühl,

Teil dieses Wandels zu sein.“

Silke Teltscher,

Leitung Corporate Marketing & Events

Präg bildet aus und sucht für das

kommende Ausbildungsjahr noch

Azubis als Kauffrau/Kaufmann

für Groß- und Außenhandelsmanagement.

Weitere offene Stellen

sind unter www.praeg.de/karriere

ausgeschrieben.

Ein handlungsorientierter Fokus

macht PRÄG zu einem starken und

stabilen Partner

„Mit unserer umfangreichen Kenntnis der Energiemärkte

sind wir für unsere Kunden ein zuverlässiger Energieversorger

und können fast das gesamte Energiespektrum aus

einer Hand abdecken. Wir sind davon überzeugt, dass ein

wichtiger Schritt zur Einsparung der CO 2

-Emissionen in

der intelligenten Verknüpfung der Technologien liegt und

so ein echter Mehrwert für die Kunden und Umwelt geschaffen

werden kann.“

Richard Gerstandl, Geschäftsführer,

u.a. zuständig für den gesamten Energievertrieb.

16 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Bestens ausgestattet.

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18 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


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Kaffee ist mehr als nur ein Getränk.

Es ist ein Moment, ein Handwerk, eine Reise...

Warum Muckefuck? Wir wollten guten Kaffee und haben nichts

Passendes gefunden. „Dann machen wir es eben selbst“, so entstand

das Muckefuck. Wir sind eine Micro-Rösterei mit Café und

maximalem Anspruch. Wir sind keine Blender. Wir sind echt.

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Nicht mehr. Nicht weniger.

Die Rösterei – unser Herzstück. Hier wird der Rohkaffee zu Sepp,

Resi oder Gustl. Ohne Chichi, Blabla und Pipapo. Dafür mit ehrlicher

Hand arbeit und jeder Menge Hingabe. Das Rösten ist dabei nur ein

Glied in der Kette zur perfekten Tasse Kaffee. Hier verarbeiten wir

das rohe Produkt. Kaffee der Spaß macht. Der spannend ist.

Kein Schnickschnack,

nur Charakter in der Tasse.

Hol dir Muckefuck nach Hause.

Auf deine Feier. Oder sonst wohin!

Die Gartenparty mit deiner Familie, deine Hochzeit, eine Messe,

ein Firmenjubiläum oder das Sommerfest des Kleingartenvereins –

Anlässe gibt es viele. Wir unterstützen dich dabei, sie besonders zu

gestalten. Mit hervorragendem Kaffee und vielleicht auch einem Gläschen

Wein. Und das nie routinemäßig, sondern passend zu deinen

Wünschen und Anforderungen.

Wir haben über 20 Jahre Erfahrung als vollblut Gastronomen. Gemeinsam

schauen wir, was du dir vorstellst und setzen einen Rahmen.

Und dann machen wir das für dich. So kannst du dich voll und ganz

auf deine Gäste konzentrieren – dein rundum sorglos Paket. Dafür

brauchen wir nur eine Steckdose und dein Vertrauen.

Direkt gehandelter Specialty Coffee, vertrauensvolle Zusammenarbeit

und dann: Legen wir im Röstprozess den wahren, einzigartigen Charakter

unserer Bohnen frei. Wir wollen nichts schönen, nichts verändern.

Dafür braucht es Geduld und Erfahrung, Bauchgefühl und ein

bisschen Mut. Das Ziel: Den Baristas in den Cafés und den Kaffeeliebhabern

zuhause eine perfekte, nachhaltige Zutat für die Zu bereitung

zu überlassen. Fairer Umgang ist uns wichtig. Gemein schaft, Regionalität

und Nachhaltigkeit. Es muss nicht alles größer und schneller sein.

Nur besser. Und ehrlich. Aus Respekt für die Menschen, die Natur

und das Produkt.

· Café

· Rösterei

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Für klassische Genießer und Kaffeeverliebte.

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ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

19


20 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Wenn Zeit auf

Leidenschaft trifft

Wer heute die neuen Räumlichkeiten von Juwelier Müller in Kempten

betritt, spürt sofort, dass hier nicht nur Uhren und Schmuck verkauft

werden – hier wird ein Lebensgefühl zelebriert. Es ist die gelungene

Symbiose aus fast einem Jahrhundert Tradition und einer klaren,

modernen Vision, die dem Familienunternehmen seinen unverwechselbaren

Charakter verleiht.

Die Inhaber Heike und Jürgen Lupfer mit Ehefrau Caroline leben dieses

Erbe mit spürbarem Herzblut. Sie stehen nicht nur für die dritte

Generation der Firmengeschichte – sie gestalten das Unternehmen

mit Leidenschaft, Ideenreichtum und einer tiefen Liebe zum Detail aktiv

weiter. Jeder Schritt, jede Entscheidung trägt ihre Handschrift. „Wir

sehen uns als Gastgeber“, sagt Caroline Lupfer, „wir möchten unseren

Kundinnen und Kunden ein besonderes Erlebnis bieten – persönlich,

hochwertig und mit echter Begeisterung für das, was wir tun.“

Und genau diese Haltung prägt das gesamte Team. Bei Juwelier Müller

ist man nicht einfach Verkäufer, Uhrmacher oder Goldschmied – man

ist Teil einer Philosophie, in der Handwerk, Service und Menschlichkeit

im Mittelpunkt stehen. Es geht um das feine Gespür für Wünsche,

um Vertrauen, das über Generationen gewachsen ist, und um eine

Auswahl, die Qualität und eine gleichzeitig sehr breite Auswahl vereint.

Wer sich hier beraten lässt, darf Zeit mitbringen – und wird mit

Expertise und Herzlichkeit empfangen.

Ein großer Schritt in die Zukunft wurde zuletzt mit dem Umbau und

der Neugestaltung des Kemptener Stammhauses vollzogen. Die neue

Rolex-Lounge ist dabei nicht nur ein optisches Highlight – sie ist Ausdruck

einer jahrzehntelangen Partnerschaft mit der renommierten

Schweizer Marke. Schon 1977 war Müller Konzessionär – heute zählt

das Haus zu den festen Adressen für exklusive Zeitmesser im süddeutschen

Raum.

Die Verkaufsfläche im 400 Jahre alten Schlössle in Kempten wurde

sanft, aber gezielt modernisiert. Ein durchdachtes Lichtkonzept, edle

Materialien und klare Linien schaffen ein Ambiente, das ruhig, elegant

und zeitlos wirkt – passend zur Philosophie des Hauses. Architektonisch

dezent, atmosphärisch umso intensiver.

Doch hinter dieser neuen Hülle schlägt ein Herz, das auf über 90 Jahre

Erfahrung zurückblickt. 1935 legte Uhrmachermeister Hans Müller

mit einer kleinen Werkstatt den Grundstein. In den Nachkriegsjahren

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22 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Hier wird nicht

nur bewahrt, sondern

weitergedacht.

übernahm sein Sohn, baute aus, modernisierte – stets im Bewusstsein,

dass Qualität, Vertrauen und Nähe die Säulen eines echten Familienunternehmens

sind. Als schließlich die beiden Enkel Heike & Jürgen

Lupfer 1999 die Leitung übernahmen, war klar: Hier wird nicht nur

bewahrt, sondern weitergedacht.

So ist es kein Widerspruch, dass Juwelier Müller mit zertifizierter

Meisterwerkstatt und Uhrmacherei heute sowohl historische Taschenuhren

repariert als auch modernste Uhrenmanufakturen von

Rolex und Jaeger-LeCoultre, über Breitling, Tudor, Omega bis hin zu

Nomos führt.

Schmuckstücke sind oft mit emotionalem Wert und persönlichen Geschichten

verbunden – und bilden neben Uhren bei Juwelier Müller

die zweite große Säule im täglichen Tun. Mit einer gewissen Portion

Stolz und Demut dürfen die Kreationen italienischer Schmuckmanufakturen,

wie Pomellato, Fope oder Marco Bicego geführt werden.

Gleichzeitig, und das macht dieses erwähnte Feingespür im Hause

Müller aus, findet sich beispielsweise auch feiner, exklusiver Diamantschmuck

von Schaffrath und Krieger im Sortiment, welcher nicht nur

das Label ‚Made im Germany‘ vertritt, sondern auch aufzeigt, was

familiengeführte Diamantmanufakturen leisten können, wenn Tradition,

Handwerkskunst und Innovationsgeist auf höchstem Niveau zusammenkommen.

Diese Balance zwischen Tradition und Moderne zeigt sich auch in der

strategischen Ausrichtung: „Wir investieren bewusst in Qualität – in

unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, in unser Sortiment, in nachhaltige

Kundenbeziehungen“, so Jürgen Lupfer. Digitalisierung wird genutzt,

wo sie sinnvoll ist – etwa in der Beratung oder beim Kundenservice

– aber nie auf Kosten der Persönlichkeit. Denn was bleibt, ist

der direkte Kontakt, das ehrliche Gespräch, das Gefühl, gesehen und

verstanden zu werden. Dennoch lädt auch die komplett neu gestaltete,

sehr umfangreiche Homepage von Juwelier Müller zum Verweilen ein.

Was Juwelier Müller ausmacht, ist nicht allein die Auswahl exklusiver

Marken oder die handwerkliche Präzision – es ist das, was man

schwer in Worte fassen kann: eine gewisse Wärme, ein Stil, der nicht

laut, aber voller Ausdruck ist. Ein Ort, an dem man ankommt, innehält

– und vielleicht eine Uhr oder ein Schmuckstück findet, das einen

ein Leben lang begleitet.

In Kempten – und auch in der zweiten Filiale in Oberstdorf – lebt

Juwelier Müller dieses Selbstverständnis mit großer Klarheit. Und wer

sich fragt, wie es gelingen kann, ein Traditionshaus über 90 Jahre hinweg

erfolgreich zu führen, bekommt hier eine leise, aber eindrückliche

Antwort: mit Leidenschaft. Und mit dem unerschütterlichen Glauben

daran, dass Qualität und echte Werte niemals aus der Mode kommen.

www.juwelier-mueller.de

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

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Heimat

schmecken.

Während ganz Betzigau in Dunkelheit liegt, brennt seit 22 Uhr in

einem Haus bereits wieder das Licht. Die Öfen laufen heiß und

der Duft von frisch gebackenem Brot zieht durch die Backstube.

Menschen in weißen Bäckerjacken und Schürzen formen mit Herzblut

Allgäuer Brezen. Ein Ort, an dem Handarbeit, Regionalität und

Tradition täglich gelebt wird: Bäckerei Reitberger.

Die Uhr zeigt 5.45 Uhr. 15 Minuten vor Ladenöffnung. Genug Zeit

für das Team um Geschäftsführer Philipp Reitberger und seine Frau

Ann-Kathrin, die Theke in der Hauptfiliale mit frisch gebackenen Köstlichkeiten

zu füllen. 15 Minuten, um Ruchbrot, Knauzen, Müslisemmel

und Co. perfekt in Szene zu setzen. 15 Minuten noch, bis die ersten

Kunden die Türen aufstoßen und ihnen der Geruch von Handwerk

und Heimat entgegenströmt.

Die Uhr schlug 22:00 Uhr, als in der Betzigauer Backstube die ersten

Lichter angingen. Während andere schlafen, knetet, formt und backt

das Team den Teig. Moderne Öfen und Maschinen unterstützen die

Arbeit, doch das Handwerk bleibt beständig. Und nicht nur für Betzigau:

Von hier aus werden noch vor dem Morgengrauen fünf weitere

Filialen beliefert – zwei in Durach, eine in St. Mang, eine in Lenzfried

und eine in Wildpoldsried. Alles wird in der Nacht produziert. Kein

Aufbacken, kein Lager. Nur echter Geschmack, der aus der Region

kommt. Das Mehl? Kommt unter anderem aus Memmingen. Die Eier?

Regional. Besonders beliebt: die vielfältigen Dinkelprodukte.

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Handarbeit,

Regionalität

und Tradition

Tradition und Moderne gehen bei Reitberger

Hand in Hand. Wo früher ausschließlich

mit Muskelkraft geknetet

wurde, unterstützen heute moderne

Maschinen und energiesparende Öfen

die tägliche Arbeit – ohne das Herzstück

aus den Augen zu verlieren: das

Handwerk. Denn jedes Brot, jede Breze,

jedes Gebäck ist bei Reitberger ein

echtes Handwerksprodukt, geformt

mit Erfahrung, Fingerspitzengefühl und

viel Leidenschaft.

Als Mitglied der Initiative „Der Allgäuer Bäcker“ verpflichtet sich das

Unternehmen nicht nur zu Qualität und Regionalität, sondern auch zu

einem ethischen Selbstverständnis. Denn das Bäckerhandwerk ist weit

mehr als nur Broterzeugung. Es ist gelebte Allgäuer Kultur. Die handwerkliche

Herstellung, die Nähe zu den Menschen und das tägliche

Arbeiten mit natürlichen Rohstoffen spiegeln eine Lebensweise wider,

die tief in der Region verwurzelt ist.

Auch deshalb beliefert Reitberger zahlreiche regionale Hotels, deren

Gäste den unverfälschten Geschmack des Allgäus schätzen: Regional,

mit Herzblut gemacht und jeden Morgen frisch auf den Frühstückstisch

gebracht. ...

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Das Sortiment der Bäckerei Reitberger geht dabei weit über klassische

Brotsorten hinaus: Ein großes Snackangebot, herzhafte und süße

Spezialitäten sowie feinster Kaffee aus der Siebträgermaschine runden

das Erlebnis ab. Qualität und Handwerk – und das zu fairen Preisen.

Seit fast 100 Jahren und mittlerweile in der vierten Generation steht

die Bäckerei Reitberger für echtes Bäckerhandwerk. Was 1927 begann,

wird heute mit dem gleichen Anspruch weitergeführt: Tradition

bewahren, Innovation wagen und Tag für Tag mit Leidenschaft backen.

Bäckerei Reitberger GmbH

Hauptstraße 10 | 87488 Betzigau

Tel.: +49(0)831 574693

baeckerei@reitberger.com

www.reitberger.com

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www.alpenwasser.de

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Ein Mann.

Ein Stil.

Eine Marke.

50 Jahre Lebenserfahrung,

35 Jahre gelebte Gastfreundschaft

Claudio Parrinello feiert Geburtstag. Mit Temperament, Leidenschaft,

Hingabe und einem kompromisslosen Anspruch verkörpert

er italienische Eleganz auf Allgäuer Boden. Parrinello ist längst mehr

als nur ein Gastronom, er ist eine Marke.

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Sein schwarzes Sakko sitzt tadellos, sein Blick ist ruhig, seine Haltung

aufrecht. Claudio Parrinello ist ein Mann, der weiß, was er will. Er

weiß auch, was er geleistet hat. Seine Erscheinung: italienische Klasse

mit Kemptener Bodenständigkeit. Er ist kein Showman, sondern ein

Mann mit Charakter. Er ist jemand, der für das steht, was er tut.

Der Edelgastronom verkörpert, was er lebt: Haltung, Disziplin, Geschmack.

Sein Weg begann fernab von Glanz und Kulinarik. Als Sohn

sizilianischer Gastarbeiter wurde er in Kempten geboren. Die Familie

lebte einfach, arbeitete hart. Die Eltern schufteten in der Spinnerei,

der kleine Claudio ging in die italienische Schule in Sankt Mang. Schon

damals träumte er von einem Leben in der Gastronomie. Von weißen

Tischdecken, elegantem Service und diesem besonderen Gefühl, Menschen

glücklich zu machen.

Mit 15 stand er erstmals selbst in der Pizzeria, lernte das Geschäft von

Grund auf kennen. Sechs Tage die Woche, von morgens bis Mitternacht.

„Es war hart, aber ich konnte mir nichts anderes vorstellen.

Es hat mir Spaß gemacht“, sagt er heute. Und man glaubt ihm sofort.

Der junge Parrinello war hungrig. Nach Leben, nach Erfolg, nach Sinn.

Mit 17 legte er als DJ im legendären „Drop In“ am Kirchberg auf,

führte ein Doppelleben. Tagsüber Arbeit in der Küche, nachts Beats

und Bass bis in die frühen Morgenstunden. Mit 18 eröffnete er sein

erstes eigenes Lokal: das „Il Peperoncino“. Ein mutiger Schritt – und

ein schmerzhafter. Nach einem Jahr war Schluss. Doch statt zu hadern,

machte er weiter. Und fand im Club auch sein privates Glück:

1999 lernte er seine heutige Frau Tina kennen, 2001 heirateten sie.

2005 kam Tochter Morena zur Welt – „das größte Geschenk meines

Lebens“, sagt Parrinello.

Der berufliche Wendepunkt kam 2002 mit dem „La Strada“ in der

Kronenstraße. Aus dem einstigen Pizza- und Pasta-Lokal entwickelte

er mit den Jahren ein Fine-Dining-Restaurant, das heute als stilprägend

gilt. Doch der Anfang war alles andere als glamourös: Kein

Geld für Versicherungen, kein Spielraum für Fehler. Tagsüber Gastronom,

nachts wieder DJ. Tina arbeitete in einer Arztpraxis, gemeinsam

kämpften sie sich durch. Jeden Euro, den das Mittagsgeschäft abwarf,

investierte Parrinello am Abend in frische Ware für den nächsten Tag.

Aus Mangel wurde Anspruch. Aus Improvisation wurde Exzellenz.

Eleganz mit Ecken und Kanten

Heute wirkt alles selbstverständlich. Doch hinter dem eleganten Auftritt

steckt ein Leben voller Disziplin. Jedes Detail ist durchdacht, jede

Entscheidung getragen von Erfahrung. „Am Ende hat sich alles gelohnt.

Der Stress, die Kraft, der Aufwand“, sagt er heute – ohne einen

Hauch von Reue. Das „La Strada“ ist längst Legende. Küchenchef Giovanni

Campana bringt Tag für Tag italienische Gourmetküche auf den

Teller, serviert von einem eingespielten Team mit Mario, Azmi oder

Salvo. Lieblingsgericht des Chefs? Zwiebelrostbraten mit Kässpatzen.

Ein Hauch Heimat zwischen Trüffel und Tatar.

Es folgten weitere Projekte: die Martini Bar (ehemals Cuba Libre), das

Vinum, das Piazza Italiana am Rathausplatz, die Oggi Bar im Forum

Allgäu. 2012 gründete er die Cateringfirma „Arte“. Auf der Festwoche

bespielt er seit 2014 den Pavillon im Stadtpark, organisiert das After-

Festwochen-Programm – erst im Kolpinghaus, heute gemeinsam mit

der Familie Hagspiel in der Fasshalle. Mit ihr übernahm er 2024 das

traditionsreiche Kornhaus. Jedes Haus trägt seine Handschrift. Klar.

Beständig. Stilvoll.

Gastgeber mit Gespür

Wer Claudio Parrinello begegnet, spürt sofort: Er denkt in Konzepten,

in Bildern, in Stimmungen. Er sieht das Ganze – nicht nur den Teller.

Für ihn ist Gastronomie kein Job, sondern Ausdruck von Haltung. Von

Schönheit. Von Kultur. Gäste werden bei ihm nicht bewirtet, sie werden

umsorgt. Umarmt, ohne Berührung. „Ich will, dass sich Menschen

bei mir verstanden fühlen“, sagt er.

Parrinello wirkt auf den ersten Blick kühl, fast unnahbar. Doch wer

ihm näherkommt, erkennt schnell: Hinter der Eleganz liegt eine große

Wärme. Eine aufrichtige Menschlichkeit. Und ein Herz für die, die im

Alltag oft übersehen werden. An seinem 50. Geburtstag wünscht er

sich keine Geschenke – sondern Spenden. Für die Wärmestube. Für

das Frauenhaus. Für das Gerhardinger Haus. Drei Orte, an denen

Hilfe gelebt wird – leise, bescheiden, wirksam. Genau wie Parrinello

es schätzt.

Und dann sind da noch die Stars und Sternchen, die immer wieder

im „La Strada“ auftauchen. Nino de Angelo gehört zu seinen Freunden,

genauso wie Gennaro Gattuso, der neue Trainer der italienischen

Fußballnationalmannschaft. „Bei ihm waren wir gerade ein paar Tage

in Marbella“, erzählt er. Glamour gibt es genug in Parrinellos Welt –

doch er trägt ihn mit Würde, nicht mit Ego.

Die „La Terrazza“-Partys mit Modenschauen, Live-Musik und Luxusautos

sind legendär – nicht wegen des Prunks, sondern wegen des

Feingefühls, mit dem Parrinello sie kuratiert. Er schafft Räume, in

denen man sich erinnert. Nicht nur an gutes Essen – sondern an ein

Lebensgefühl. An Stil. An Qualität. An Persönlichkeit.

Claudio Parrinello ist nicht nur ein Gastronom. Er ist Gastgeber mit

Haltung. Unternehmer mit Seele. Mensch mit Geschichte. Einer, der

nie laut wurde – aber viel erreicht hat. 50 Jahre Leben. 35 Jahre Gastfreundschaft.

Und noch lange kein Ende.

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Personal Branding

Fotografie und Foto-Workshops

Sichtbarkeit mit Stil und Konzept

Fotografin von ablichten fotografie:

Svenja Hindelang

Klarheit für dich – und deine Marke

Ein starkes Personal Branding beginnt mit einem stimmigen Gesamtbild.

Zeig dich, wie du wirklich bist: professionell, authentisch und

einzigartig. Denn nur wer sichtbar ist, kann wirken – und Vertrauen

aufbauen.

Der erste Eindruck entsteht meist online – auf deiner Website oder

in den sozialen Medien. Und genau dort müssen deine Bilder sofort

überzeugen. In Millisekunden entscheidet sich, ob du im Gedächtnis

bleibst. Qualität und Ästhetik der Bilder transportieren auch den

Wert deiner Leistung, schon auf den ersten Blick.

Mit einem Personal Branding und Portrait Fotoshooting

zeigst du deine Persönlichkeit und machst dich für

Kunden nahbar und sichtbar.

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Mit dem individuellen Foto-

Workshop für Unternehmen

kannst du in Zukunft einen

Großteil der Fotos für Social

Media selbst abdecken: Neue

Produkte, ein kurzes Teamfoto,

ein vorher-nachher Bild, etc.

Menschen kaufen von Menschen

In einer Welt voller Angebote wird Persönlichkeit

zum entscheidenden Faktor. Mit emotionalen, echten

Bildern hebst du dich von deiner Konkurrenz ab und

baust Vertrauen auf. Ich zeige dich als Mensch – mit

Charakter und Ausstrahlung.

Professionelle Fotos mit Strategie

Als Fotografin, Social Media Managerin und gelernte

Mediengestalterin denke ich für dich mit: In Farbkonzepten,

Formaten und Markenwerten. Deine Fotos

sollen nicht nur schön aussehen, sondern zu deinem

gesamten Branding passen – visuell, inhaltlich und

emotional.

Workshops für dein Business

Du willst selbst lernen, wie du stilvolle Bilder für Social

Media machst? In meinem Fotoworkshop zeige ich

dir, wie du mit dem richtigen Know-how hochwertige

Inhalte selbst erstellst – ohne teure Ausrüstung. Für

mehr Unabhängigkeit und überzeugenden Premium-

Content.

Mit dem mobilen Studio

wird dein Unternehmen

zum Fotostudio: Lichter,

Leinwand und Backdrops

bringe ich für dich mit.

Mach deine Marke erlebbar. Echt. Stilvoll. Du.

Ablichten Fotografie – Svenja Hindelang

0178 8962550 | hello@ablichtenfotografie.de

ablichtenfotografie.de | Instagram: @ablichten_fotografie

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Tradition

trifft Turbo

Wenn man die Türen von Autohaus Allgäu und MedeleSchäfer

(Zweigniederlassung der KreuterMedeleSchäfer GmbH & Co. KG)

öffnet, spürt man sofort: Hier schlägt das Herz der Region – laut,

lebendig und voller Geschichten. Über 130 Jahre bewegt das Unternehmen

Menschen und Mobilität, verbindet Tradition mit Innovation.

Hinter den glänzenden Autos und modernen Gebäuden

stecken Menschen mit Visionen, die Heimat nicht nur als Wort,

sondern als Haltung leben. Und genau das macht jede Begegnung

hier zu etwas Besonderem.

v.l.n.r. Geschäftsführer:

Richard Stadler,

Johannes Medele,

Peter Schäfer

Die KreuterMedeleSchäfer GmbH & Co. KG zählt zu den größten

und traditionsreichsten Mercedes-Benz Handelspartnern Deutschlands.

Mit über 130 Jahren Firmengeschichte und zwölf Standorten

in Schwaben und Oberbayern ist das Unternehmen tief in der Region

verwurzelt. Rund 900 Mitarbeitende prägen den vielfältigen Alltag: Sie

verbinden ein breites Markenportfolio – darunter Mercedes-Benz,

smart, Ford Trucks, Tremonia, MG, Maxus und FUSO – mit einem klaren

Fokus auf Kundennähe, Qualität und nachhaltige Zukunftsfähigkeit.

Doch KreuterMedeleSchäfer versteht Heimat nicht nur als geographische

Verortung. Vielmehr ist „Heimat“ ein zentraler Unternehmenswert,

der jede Entscheidung prägt. Ob in Augsburg, Kempten, Weilheim

oder Bad Wörishofen, das Unternehmen sieht sich als aktiver

Teil der Gemeinschaft. Die enge Bindung zur Region ist eine Verpflichtung,

die über das Geschäft hinausgeht und langfristige Perspektiven

für Kunden, Mitarbeitende und Partner schaffen soll. Diese Haltung

zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche.

Nachhaltigkeit und Zukunftssicherheit als Leitlinien

Der Anspruch, „Menschen bewegen“, ist dabei mehr als nur ein

Slogan. Er beschreibt den Anspruch an die eigene Unternehmenskultur:

Mobilität, Qualität, Sinn und Heimat zu gestalten und dabei

individuelle Lösungen für jede Kundin und jeden Kunden zu bieten.

Zugleich steht die Verantwortung für die eigenen Mitarbeitenden im

Vordergrund: Autohaus Allgäu und MedeleSchäfer setzen auf sichere,

wertschöpfende Arbeitsplätze, kontinuierliche Weiterbildung und ein

Arbeitsumfeld, das Vertrauen und Perspektiven schafft.

Um diesen hohen Ansprüchen gerecht zu werden, investiert das Unternehmen

kontinuierlich in die Zukunft. Über 58 Millionen Euro flossen

in den vergangenen Jahren in die Modernisierung der Standorte,

den Ausbau digitaler Infrastruktur und energieeffiziente Neubauten.

Besonders hervorzuheben ist die neue Firmenzentrale in Weilheim:

Sie gilt als Vorzeigeprojekt für nachhaltiges Bauen, ist CO₂-neutral

und nutzt Photovoltaik, Wärmepumpentechnik sowie intelligente

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Speicherlösungen. Bis 2035 sollen alle Standorte auf CO₂-neutralen

Betrieb umgestellt werden. Auch die Werkstattstrukturen werden

zukunftsweisend gestaltet: Zusätzliche Busspuren in Kempten und

Bad Wörishofen fördern nachhaltige Mobilität, während moderne Sozialräume

und Kundenbereiche den Alltag angenehmer machen.

Die Rolle als bedeutender Ausbildungsbetrieb in der Region ist ein

weiteres Standbein des Unternehmens. Mit über 220 Auszubildenden

und rund 900 Mitarbeitenden insgesamt sichert KreuterMedeleSchäfer

den Fachkräftenachwuchs von morgen. Viele Führungskräfte stammen

aus den eigenen Reihen – ein Beleg für die erfolgreiche Personalentwicklung.

Flexible Arbeitszeitmodelle, Gesundheitsförderung und flache

Hierarchien sind dabei Teil der Unternehmenskultur, die Wert auf

Teamgeist und langfristige Bindung legt.

Im Vertrieb sind Autohaus Allgäu und MedeleSchäfer feste Größen:

Mit mehr als 6.300 verkauften Fahrzeugen im Jahr 2024 – zählt das

Unternehmen zu den stärksten Mercedes-Benz Partnern im süddeutschen

Raum. Auch das Flottengeschäft wächst kontinuierlich und

wird von spezialisierten Beratern betreut, die umfassende Mobilitätslösungen

anbieten – vom Fahrzeug bis zum Fahrercoaching. Im Service

zeigt sich der Erfolg ebenfalls: Ein Wachstum von 13 % im Jahr 2024

unterstreicht die konsequente Ausrichtung auf Qualität, Effizienz und

Kundenzufriedenheit. Digitalisierte Abläufe und fachlich bestens qualifizierte

Mitarbeitende sorgen für Werkstattservice auf höchstem

Niveau, markenübergreifend und zukunftsfähig.

Dabei ist wirtschaftlicher Erfolg für KreuterMedeleSchäfer untrennbar

mit klaren Werten verbunden: Mobilität, Qualität, Sinn und Heimat

sind keine Floskeln, sondern gelebte Prinzipien. Entscheidungen werden

stets mit Blick auf langfristige Verlässlichkeit und gesellschaftliche Wirkung

getroffen. Dieses Werteverständnis zeigt sich auch im sozialen

Engagement des Unternehmens: Die Unterstützung regionaler Vereine

wie dem ESV Kaufbeuren, Regionaler Partner des SCO beim FIS Weltcup

und die Partnerschaft mit dem Olympiasieger Vinzenz Geiger sind

Beispiele für die enge Vernetzung mit der Gemeinschaft.

In einer Zeit, in der Mobilität sich rasant verändert, verbindet

KreuterMedeleSchäfer Tradition und Innovationskraft auf beeindruckende

Weise. Das Unternehmen ist nicht nur ein verlässlicher Partner

für die Mobilität von heute, sondern gestaltet mit Weitblick und

Verantwortung die Mobilität von morgen – regional verwurzelt, zukunftsorientiert

und mit dem klaren Ziel, „Menschen bewegen“.

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Kaffee

beim Sven.

Frauen wie Männer schlendern durch die Kemptener Fußgängerzone.

Einkaufstüten schwingen an den Armen, der Shoppingvormittag

war lang und anstrengend. Zeit für eine Pause.

Wer die Fischerstraße hinuntergeht, bleibt früher oder später

vor dem Centro stehen. Der Duft von frisch gemahlenem Kaffee

liegt in der Luft, leise Musik mischt sich mit Stimmgewirr.

Vor dem Centro herrscht dieses besondere Flair. Gastgeber

Sven Menzel schenkt Cappuccino mit einem Lächeln aus und

ein kleines Stück Süden gleich mit. Fast wie in Italien.

Draußen an den Tischen des Centro sitzen Gäste entspannt, die Sonnenstrahlen

wärmen das Gesicht, während das leise Klirren von Porzellan

und das Knistern des Kaffeemahls eine beinahe mediterrane Stimmung

schaffen. Hier herrscht keine Hektik, sondern echter Genuss.

Sven Menzel und sein Team kennen viele ihrer Gäste persönlich. Jeder

wird herzlich begrüßt, selbst wenn es bereits der hundertste Cappuccino

des Tages ist. „Ich möchte keinen anderen Job machen“, sagt

der Gastronom und Kaffeeliebhaber mit einem Funkeln in den Augen.

Für Sven ist das Centro weit mehr als ein Café. Es ist ein Ort, an dem

Gastfreundschaft spürbar wird.

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Kaffeeträume und Barabende

Sven Menzel ist ein Mann, für den Gastronomie mehr als nur ein Beruf

ist. Aufgewachsen in einer Hoteliersfamilie, lernte er schon früh, was

Gastfreundschaft bedeutet. Schon als Jugendlicher arbeitete er hinter

der Theke und spürte schnell, dass er genau hier hingehört. Nach

einer kurzen Pause außerhalb der Gastronomie, in der er als Zeitsoldat

und später als Autoverkäufer arbeitete, führte ihn das Schicksal

zurück an den Tresen. „Am Ende war es ein glücklicher Zufall, dass

mein Weg zurückführte“, sagt Menzel.

Der Wendepunkt kam, als ein Brauereiaussendienstler, der das Bier

für das Familienhotel lieferte, ihn im Autohaus aufsuchte. Er erzählte

von einer neuen Pachtmöglichkeit für „Die Lobby“ in Kempten. Für

Sven war das der Startschuss: 2003 eröffnete er dort seine erste eigene

Bar. Mit viel Herzblut und ohne Kredit. „Es war eine wahnsinnig

spannende Zeit“, erinnert er sich heute. Er erinnert sich zurück und

erzählt, wie er damals die Einnahmen des ersten Freitags direkt wieder

für Getränke ausgeben musste. Aber es lohnte sich und die Lobby

mauserte sich bald zu einem beliebten Treffpunkt.

Auf Dauer sah sich Sven Menzel irgendwann nicht mehr im Nachtbetrieb.

Er zog in die Fischerstraße und prägt bis heute das Centro. Ein Café, das

er zusammen mit seinem Team zu dem verwandelte, was es heute ist: ein

Treffpunkt für Jung und Alt, ein Stück Italien mitten in Kempten. Hier gibt

es nicht nur Kaffee, sondern auch ein Gefühl von Heimat und Lebensfreude.

Sven und sein Team setzen auf die Premiummarke „illy“, um die

Qualität des Kaffees stetig zu steigern. Der Titel „Artisti del Gusto“, den

das Centro stolz trägt, steht für eine besonders strenge Auswahl und

Qualitätsprüfung und ist nur wenigen Cafés vorbehalten. Nach und nach

entwickelte sich die Location zum Treffpunkt in Kempten für Kaffeegenuss

und Drinks, ergänzt durch eine abwechslungsreiche Auswahl an

Snacks. Immer wieder laden musikalische Events mit DJs oder Livemusik

zum Verweilen ein. Das Centro ist zudem ein Ort für Festlichkeiten aller

Art – von Geburtstagen bis hin zu Firmenfeiern findet sich hier ein stilvoller

Rahmen, der mit viel Herzblut gestaltet wird.

Wohnen auf Wolken

Sven Menzel kann nicht nur Kaffee, sondern er lebt Gastfreundschaft.

Mit seinem ersten Hotelprojekt, der „Goldenen Steig“, setzte er bereits

in Kempten ein Ausrufezeichen. Hier machte er sich als Gastgeber

mit Herz und Vision einen Namen – weit über die Kaffeetasse

hinaus. Vor wenigen Jahren gab er dieses Projekt ab und wagte

2021 gemeinsam mit seiner Frau Joanna den nächsten Schritt: Mit

den Alpenwolke Appartements haben die beiden ein neues Herzensprojekt

im Herzen Kemptens geschaffen. Seit über zehn Jahren in der

Hotellerie und mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Gastronomie

bringen Sven und Joanna viel Leidenschaft und Herzblut in ihre liebevoll

gestalteten, exklusiven Appartements. Ihr Ziel ist es, den Gästen

einen wundervollen Aufenthalt im Allgäu zu ermöglichen. Ein Ort zu

schaffen, an dem man die Tür zu seiner ganz persönlichen „Wolke 7“

öffnet und ein exklusives Wohlgefühl erlebt.

Man kann sich verlassen: Sven und Joanna stehen mit Rat und Tat

jederzeit zur Seite. Denn für sie gilt: Reden hilft! So möchten sie jeden

Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem machen. Sowohl im Centro als

auch in den Alpenwolke Appartements.

Centro Café-Bar-Proseccheria Alpenwolke Appartements

Fischerstraße 26 Rathausstraße 4/6

87435 Kempten 87435 Kempten

Tel.: +49(0)172 8984040 Tel.: +49(0)831 96091866

www.centro-cafebar.dewww.alpenwolke.de

Öffnungszeiten Centro:

Montag bis Donnerstag:

Freitag & Samstag:

8:30 - 18:30 Uhr

8:30 - 19:30 Uhr

Wer heute das Centro betritt, spürt den Rhythmus von Süden: Das

leise Summen von Gesprächen, das Klirren der Espressotassen, die

herzliche Nähe, die Sven mit jedem Gast teilt. Für viele ist es der Ort,

an dem Alltag und kleine Fluchten ineinanderfließen, wo Kaffee nicht

nur ein Getränk, sondern ein Erlebnis ist.

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Weitblick mit Fundament

Claudius Maucher von Engel & Völkers Kempten

über die Chancen im Allgäuer Immobilienmarkt


In einer Region, in der andere Urlaub machen, entstehen

langfristige Werte. Das Allgäu fasziniert nicht nur durch

seine natürliche Schönheit, sondern überzeugt ebenso

durch wirtschaftliche Stabilität, einen starken Mittelstand

und zukunftsfähige Investitionsbedingungen. Einer, der

diese Entwicklung seit Jahren aktiv begleitet, ist Claudius

Maucher. Gemeinsam mit seinem Vater Eugen Josef Maucher

leitet er Engel & Völkers Kempten und Oberallgäu – einen

der führenden Immobilienpartner in der Region.

Seit 2006 ist das Unternehmen hier mit drei Standorten vertreten:

einem Residential Shop und einem Commercial Shop

in Kempten sowie einem weiteren Shop in Oberstdorf. Das

Angebot reicht von gehobenen Wohnimmobilien über attraktive

Gewerbeobjekte bis hin zu Investitionsprojekten im

touristischen Bereich. Die Philosophie: fundierte Beratung,

regionale Marktkenntnis und ein klarer Blick auf langfristige

Entwicklungspotenziale.

Regionale Marktdynamik mit internationalem Netzwerk

Engel & Völkers gehört mit über 1.000 Standorten weltweit

zu den führenden Unternehmen der Branche. In Kempten

setzt man jedoch bewusst auf den persönlichen Kontakt

vor Ort. Claudius Maucher betont: „Unsere Kundinnen und

Kunden suchen nicht einfach nur Quadratmeter – sie suchen

langfristige Lebens- oder Investitionsperspektiven. Unsere

Aufgabe ist es, diese auf Basis fundierter Analysen und regionaler

Expertise zu ermöglichen.“

Vor allem der Wohnimmobilienmarkt in Kempten ist seit Jahren

durch eine konstante Nachfrage geprägt. Die Stadt gilt

mit rund 70.000 Einwohnern als kulturelles und wirtschaftliches

Zentrum des Allgäus. Prognosen des Landesamts für

Statistik gehen bis 2040 von einem weiteren Bevölkerungswachstum

aus – ein bedeutender Faktor für die Immobilienentwicklung

in der Region.

Wohn- & Gewerbeimmobilien mit Entwicklungspotenzial

Der Residential Shop von Engel & Völkers in Kempten betreut

hochwertige Wohnobjekte – vom modernen Stadtdomizil bis

hin zum stilvoll sanierten Landhaus. Besonders gefragt bleiben

gut gedämmte und energieeffizient beheizte Objekte.

Claudius Maucher erklärt: „Die Anforderungen an Wohnimmobilien

steigen. Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und gute

Infrastruktur werden immer mehr zu entscheidenden Kriterien

beim Kauf.“

Auch im Bereich Gewerbeimmobilien ist die Nachfrage stabil.

Der Commercial Shop berät Unternehmen und Investoren

zu Büroflächen, Einzelhandelsobjekten und Industriearealen

– insbesondere in den Landkreisen Oberallgäu, Unterallgäu,

Ostallgäu sowie Weilheim-Schongau. „Für viele Unternehmen

wird die Standortwahl strategisch wichtiger“, so Maucher.

„Wir begleiten diese Prozesse mit Marktanalysen und

transparenten Bewertungen – von der ersten Standortidee

bis zur Übergabe.“

Mit dem dritten Standort in Oberstdorf reagiert Engel & Völkers

auf die wachsende Nachfrage nach Ferien- und Zweitwohnsitzen.

Die touristisch stark frequentierte Region entwickelt

sich zunehmend zu einem interessanten Markt für

Kapitalanleger, die langfristig denken.

Marktentwicklung und Perspektiven bis 2030

Zwischen 2020 und 2022 verzeichnete die Region teils deutliche

Preissteigerungen – Eigentumswohnungen lagen bei

durchschnittlich 4.100 Euro pro Quadratmeter, Einfamilienhäuser

bei etwa 4.350 Euro. Die Zinserhöhungen im Jahr 2023

führten zu einer vorübergehenden Marktberuhigung. 2024

zeigen sich laut Maucher jedoch erste Erholungstendenzen.

„Wir sehen aktuell eine gesunde Marktbereinigung. Die Nachfrage

ist da, aber gezielter. Käuferinnen und Käufer vergleichen

stärker, setzen auf Energieeffizienz, gute Lagen und

realistische Preisstrukturen.“

Für Kempten erwartet Maucher eine stabile bis leicht positive

Preisentwicklung in den kommenden Jahren. Besonders gefragt

bleiben hochwertige Bestandsimmobilien sowie nachhaltige

Neubauten. Auch innerstädtische Nachverdichtungen

und Projekte im Bereich altersgerechtes Wohnen gewinnen

an Bedeutung. „Die Rahmenbedingungen für qualitativ hochwertige

Immobilien sind in Kempten nach wie vor sehr gut“,

betont er. „Wer solide finanziert, kann auch bei aktuellen Zinsen

langfristig profitieren.“

Herausforderungen und Chancen

für Käufer und Investoren

Derzeit dominieren Selbstnutzer mit hoher Eigenkapitalquote

den Markt. Investoren sind zurückhaltender, vor allem im

Neubausegment. Zugleich führt die begrenzte Bautätigkeit

zu Angebotsengpässen, insbesondere in zentralen Lagen.

„Käufer mit einem klaren Fokus und tragfähigem Finanzierungskonzept

haben derzeit gute Einstiegschancen. Gleichzeitig

steigen die Anforderungen an Planung, Energieeffizienz

und Wohnkonzepte – das betrifft nicht nur Neubauten,

sondern auch die Sanierung von Bestandsimmobilien.“

Die Mietpreise entwickeln sich moderat nach oben, bleiben

aber im Vergleich zu anderen Regionen Deutschlands auf einem

bezahlbaren Niveau. Kempten profitiert weiterhin vom

Zuzug, seiner Hochschulinfrastruktur, attraktiven Arbeitgebern

und einer hohen Lebensqualität.

Die Region Allgäu steht für Stabilität, Qualität und Entwicklungspotenzial.

Kempten im Speziellen bietet ein hohes Maß

an Lebensqualität, gute Investitionsbedingungen und eine

wachsende Nachfrage. Engel & Völkers Kempten – unter der

Leitung von Claudius Maucher – begleitet diese Entwicklung

mit Sachverstand, Erfahrung und einem klaren Blick auf das

Wesentliche: nachhaltige Immobilienlösungen für eine zukunftsfähige

Region.

EV Kempten GmbH & Co. KG

Klostersteige 3, 87435 Kempten

Tel.: +49(0)831 9607900

www.engelvoelkers.com/Kempten

Büro Commercial

Rathausplatz 2, 87435 Kempten

Tel.: +49(0)831 57007065

Büro Oberstdorf

Weststraße 7 - 9, 87561 Oberstdorf

Tel.: +49(0)8322 9879620


Handgeschrieben,

handgemalt,

herzensnah

In Zeiten von WhatsApp und Instagram wirken handgeschriebene

Grüße fast wie Relikte vergangener Tage. Und genau darin liegt

der Zauber. Mit „regarts“ bringt Katrin Zöbele die Liebe zurück

aufs Blatt Papier: Handgemalte Grüße, die nicht nur erzählen,

sondern berühren.

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Urlaubsgrüße vom Schloss Neuschwanstein, ein Häschen, das „Frohe

Weihnachten“ wünscht, oder eine waschechte Allgäuer Kuh, die das

Gefühl von Heimat vermittelt: Katrin Zöbele aus Sonthofen weiß, wie

man mit filigranen Pinselstrichen, leuchtenden Farben und einer großen

Portion Talent kleine Kunstwerke schafft, die im Herzen bleiben.

Hinter der Marke „regarts“ steckt mehr als nur eine Künstlerin mit

Gespür für Farben und Formen. Es ist ein liebevoll geführtes Herzensprojekt,

das den geschriebenen Gruß wiederbelebt, als handgemaltes

Kunstwerk mit emotionalem Tiefgang. Denn hinter jeder gemalten

Postkarte verbirgt sich eine kleine Geschichte – manchmal persönlich,

manchmal poetisch. Jede Karte trägt die unverkennbare Signatur „ka“,

zwei schlichte Buchstaben, hinter denen sich eine Welt aus Kreativität,

Feinfühligkeit und persönlicher Hingabe verbirgt.

Die Karten von regarts sind keine industriell gefertigten Drucke, sondern

handgemalt und auf nachhaltigem Material gedruckt. Detailverliebt

gestaltet, oft mit einer Prise Humor, einem Hauch Nostalgie oder

einem liebevollen Augenzwinkern versehen. Sie erzählen Geschichten:

zur Hochzeit, zum Geburtstag, zur Geburt, zu Weihnachten oder

einfach zwischendurch. Motive mit Herz, Charakter und Seele. Ganz

einfach gesagt: Geschaffen, um Freude zu schenken.

Der Name regarts ist eine Komposition aus „regards“ – dem englischen

Wort für Grüße – und „art“, der Kunst. Eine Kombination, die

das Konzept treffend beschreibt: Kunst, die grüßt. Und eine Philosophie,

die auf einer einfachen, aber kraftvollen Idee beruht, dass das

Glück im Geben liegt.

Was einst fast aus dem Alltag verschwunden schien, erlebt hier eine

poetische Renaissance. Eine handgemalte Postkarte wird bei regarts

zur kleinen Geste mit großer Wirkung – manchmal so charmant, dass

selbst Briefträger innehalten, schmunzeln und Selfies mit dem außergewöhnlichen

Gruß machen.

Neben thematisch gestalteten Karten bietet regarts auch die Möglichkeit,

persönliche Motive in Auftrag zu geben. Individuelle Wünsche

werden auf ein kleines Stück Papier gebracht, als einzigartige Miniaturkunst,

die oft mehr sagt als tausend Worte. Ergänzt wird das Sortiment

durch liebevoll gestaltete Kalender und kleine Geschichten, die

das Lebensgefühl der Marke widerspiegeln.

Katrin Zöbele hat mit regarts.de einen stillen Gegenentwurf zur digitalen

Schnelllebigkeit geschaffen. Einen Ort, an dem Gedanken sichtbar,

Gefühle greifbar und Erinnerungen haltbar werden.

Ein Briefkasten voller Kunst, ein Herz voller Ideen und die stille Überzeugung,

dass ein liebevoll gestalteter Gruß die Welt ein kleines bisschen

schöner machen kann.

Autorin: Jasmin Lutz

www.regarts.de

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

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Stiftungsexperten.

Vermögen bewahren – und gleichzeitig Verantwortung übernehmen:

Immer mehr vermögende Privatpersonen, Familien und Unternehmer

möchten über den rein finanziellen Rahmen hinaus Gutes tun

und positive gesellschaftliche Wirkung erzielen. Stiftungen gelten

dabei als besonders nachhaltige Form des Engagements. Doch die

Gründung und Führung einer Stiftung ist komplex – und gerade

kleinere Stiftungen stoßen zunehmend an ihre Grenzen. Hansen

& Heinrich, ein bankenunabhängiger Vermögensverwalter mit Dependance

in Kempten, unterstützt Stiftende auf diesem Weg umfassend:

von der strategischen Beratung bis hin zur vollständigen

operativen Betreuung.

Werte sichern, Zukunft gestalten

Wer eine Stiftung ins Leben ruft oder verwaltet, verfolgt meist mehr

als einen guten Zweck. Es geht darum, Werte, Visionen und gesellschaftliches

Engagement dauerhaft zu verankern. Gleichzeitig erfordert

der Stiftungsbetrieb ein Höchstmaß an Fachwissen, Zeit und

administrativen Ressourcen – ein Aufwand, den viele ehrenamtlich

geführte Einrichtungen kaum noch leisten können.

Deutschland zählt heute rund 24.500 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen

Rechts sowie geschätzt 60.000 Treuhandstiftungen. Die große

Mehrheit davon hat ein Stiftungskapital von unter einer Million Euro.

Häufig fehlt es an professionellen Strukturen oder einer nachhaltigen

Nachfolgeplanung – ein Risiko für den langfristigen Erfolg.

Sinn stiften mit System

Das Angebot von Hansen & Heinrich orientiert sich konsequent an den

Bedürfnissen von Stiftenden und Stiftungsvorständen. Ein besonderes

Augenmerk liegt auf ESG-konformen Anlagelösungen, die regelmäßige

Erträge erwirtschaften und dadurch zuverlässig die dauerhafte Erfüllung

des Stiftungszwecks gewährleisten. Ebenso wichtig ist die persönliche

Beratung – insbesondere bei Nachfolgefragen oder bei der Umwandlung

bestehender Engagements in gemeinnützige Strukturen. ...

Ein verlässlicher Partner auf Augenhöhe

Hansen & Heinrich hat sich frühzeitig auf die ganzheitliche Begleitung

von Stiftungen spezialisiert und bietet ein einzigartiges, modulares Leistungspaket.

Die Hansen & Heinrich Stiftungstreuhand GmbH, Mitglied

im Bundesverband Deutscher Stiftungen, koordiniert alle relevanten

Prozesse aus einer Hand – verlässlich, empathisch und effizient.

Ein konkretes Beispiel ist die Gottliebe und Karl-Adolf Schön-Stiftung

mit Sitz in Lindau. Die 2016 gegründete Stiftung fördert die Kirchenmusik

bei Kindern und Jugendlichen – unter anderem durch die

Bereitstellung von Instrumenten, Musikfreizeiten oder Konzertprojekte.

Die inhaltliche Arbeit verantwortet ein ehrenamtlicher Vorstand

unter Leitung von Heinz Keck, während Hansen & Heinrich die komplette

Administration übernimmt: Buchhaltung, Berichte, Kommunikation

mit Behörden. So bleibt mehr Raum für das Wesentliche – die

Förderung der musikalischen Bildung.

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

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„Unsere Aufgabe ist nicht nur, Vermögen zu bewahren, sondern Sinn

zu stiften“, bringt es Timon Heinrich, Vorstand der Hansen & Heinrich

AG, auf den Punkt. Ob klassische Stiftung, Treuhandlösung oder

generationenübergreifende Vermögensnachfolge – stets steht die individuelle

Begleitung im Fokus.

Kontinuität als Prinzip

Gerade im Stiftungsbereich zählt Kontinuität: Die langfristige Sicherung

des Stiftungsvermögens ist nur mit einem verlässlichen Partner

möglich, der auch über Generationen hinweg begleitet. Hansen &

Heinrich übernimmt auf Wunsch die Treuhänderschaft oder unterstützt

bei der Etablierung tragfähiger Strukturen. Auch für bestehende

Stiftungen, die angesichts steigender Anforderungen Unterstützung

benötigen, bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen.

Dazu gehört auch die Dienstleistung der Testamentsvollstreckung, die

die zuverlässige Umsetzung des letzten Willens und die administrative

Entlastung der Erben garantiert.

Mit einem hohen Maß an Verantwortungsbewusstsein, fachlicher

Kompetenz und menschlichem Feingefühl ermöglichen die Stiftungsexperten

den Stiftungen, ihre Ziele langfristig zu verwirklichen. Werte

sichern – Wirkung entfalten.

Stiftungsberatung aus einer Hand –

die Leistungen bei Hansen & Heinrich

Die Hansen & Heinrich Stiftungstreuhand GmbH bietet ein umfassendes

Dienstleistungspaket rund um Gründung, Verwaltung und Entwicklung

gemeinnütziger Stiftungen. Zu den zentralen Bausteinen zählen:

• Stiftungsgründung & Rechtsformwahl

• ESG-orientierte Vermögensverwaltung

mit regelmäßiger Ausschüttung

• Immobilienmanagement, sofern die

Stiftung über eigene Objekte verfügt

• Versicherungsberatung, z. B. D&O-

Versicherungen für Vorstandsmitglieder

• Vorbereitung von Finanzbuchhaltung,

Jahresabschluss und Mittelverwendungsberichten

• Behördenkommunikation,

Spendenbescheinigungen und Archivierung

Mandanten profitieren zudem vom starken H&H-Netzwerk aus erfahrenen

Steuerberatern, Juristen und Notaren – sowie von einem

persönlichen Ansprechpartner für alle Fragen des Stiftungsalltags.

www.hansen-heinrich.de

Vermögen

bewahren –

und gleichzeitig

Verantwortung

übernehmen

HANSEN & HEINRICH AG Standort Allgäu

Mozartstraße 2 | 87435 Kempten | Tel.: +49(0)831 99592951

info@hansen-heinrich.de | www.hansen-heinrich.de

42 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Wo Qualität auf

Leidenschaft

trifft.

Ein Besuch auf der Alpe s‘Bergle

Schon in der Hündlebahn steigt die Vorfreude. Die Kabine schwebt

lautlos über grüne Hänge, Waldlichtungen und schmale Bergpfade.

Eine gemütliche Familienwanderung liegt vor uns – unser Ziel: die

Alpe s’Bergle, idyllisch gelegen zwischen Hündlekopf, den Buchenegger

Wasserfällen und Oberstaufen. Dort oben sind wir mit Moni

und Christian Milz verabredet. Bereits beim ersten Betreten der

kleinen Alpe spürt man, dass hier ein besonderer Ort entstanden

ist. Kein Lärm, keine Massen, keine Hast – stattdessen Wärme,

Ruhe und ganz viel Leidenschaft für das, was man tut.

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

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s’Bergle ist seit drei Generationen in Familienbesitz. Früher war sie

einfach nur „dr Berg“ oder „s’Bergle“, wie die Familie Milz liebevoll

sagte. Heute ist sie ein öffentlicher Ort und ein Herzensprojekt – sowie

das Ergebnis vieler Jahre Überlegung und eines langen Sanierungsprozesses

mit handwerklicher Qualität, viel Gespür für den Bestand

und Sinn für gutes Design.

Die Basis hier oben am Berg bildet die Alpwirtschaft – mit Pensionsvieh,

das teils aus dem Familienbesitz, teils aus langjährigen Beschlägen

stammt. Von Mitte Mai bis Ende September weiden die Tiere rund

um die Hütte. Es sind keine Milchkühe, sondern Rinder, die für den

Winter gestärkt werden. Die Fläche der Alpe ist überschaubar – sieben

bis acht Hektar, wie so viele Kleinalpen rund um Oberstaufen.

Und doch zeigt s’Bergle, wie aus einer kleinen Fläche ein großer Ort

werden kann – wenn Herz, Handwerk und Heimatverbundenheit zusammenkommen.

Moni Milz hat seit jeher einen Hang zum Gastgebertum und auch

zum Backen. So kam es nicht von ungefähr, dass sie seit vielen Jahren

für ein Café in Oberstaufen Kuchen und Torten backte. Warum also

nicht für sich selbst bzw die eigenen Gäste backen? „Die Idee, die Alpe

als kleine Gastwirtschaft zu betreiben, schwirrte schon länger umher.

Ich hatte immer gesagt, dass das in Frage kommt, wenn unsere Kinder

größer und eigenständig sind. Aber manchmal kommt alles dann

doch anders beziehungsweise frühzeitiger. So richtig kam das Ganze

tatsächlich erst während der Sanierungsphase auf und wir haben uns

dann entschlossen, das Projekt anzugehen“, erzählt Moni Milz.

Seit kurzer Zeit ist die Alpe geöffnet – klein, fein, ohne Massenabfertigung.

„Wenn wir es machen, dann gscheit“, sagt Christian

Milz. Und das spürt man sofort. Die Details stimmen: Es gibt keine

Bierbänke, sondern eigens gefertigte Holzbänke mit Rückenlehne.

Die Jause ist bewusst regional. Die Wurst- und Fleischprodukte

stammen von Monis Bruder und dessen Biohof Sutter. Der Käse

kommt von den benachbarten Sennalpen Bärenschwand und Oberhündle,

die beide traditionell und handwerklich arbeiten. Auch bei

den Getränken setzt man auf Qualität: Die junge, moderne Brauerei

Schäffler aus Missen liefert das passende Bier. Und wer Kaffee

bestellt, erlebt eine echte Besonderheit – die Alpe s’Bergle zählt

zu den ersten Alpen mit eigener Siebträgermaschine. Der Kaffee

– übrigens vom regionalen Lieferanten Basoni - wird mit derselben

Sorgfalt zubereitet wie Monis Kuchen. Mal Apfel, mal Rhabarber,

mal Mohn-Nuss – immer mit frischen Zutaten, immer hausgemacht.

Immer mit an Bord und eine große Stütze sind die beiden Töchter

von Moni und Christian Milz, Sophie und Hanna, die das Familienprojekt

mit Kräften unterstützen.

44 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Die Alpe ist nicht nur Ziel, sondern auch Teil des Weges – denn wer

hierher wandert, erlebt eine der schönsten Gegenden rund um Oberstaufen.

Drei Hauptrouten führen zur Alpe s’Bergle. Eine einfache

Möglichkeit ist die Runde über den Hündlekopf. Mit der Hündlebahn

geht es bequem nach oben, dann führt der aussichtsreiche Hochsiedelrundweg

über weiche Wiesenpfade zurück Richtung Alpe – insgesamt

etwa sieben Kilometer und auch für Familien gut geeignet.

Wer es etwas sportlicher mag, startet in Steibis und wandert über die

eindrucksvollen Buchenegger Wasserfälle hinauf zur Alpe. Die Tour

führt durch das stille Mittelbachtal, durch schattige Wälder und über

schmale Pfade – ein landschaftlich eindrucksvoller Weg, der Trittsicherheit

voraussetzt. Die dritte Route ist ideal für Familien: ein gemütlicher

Panoramaweg ab der Hündlebahn mit kleinen Entdeckerstationen

für Kinder, optional mit Abstecher zur Sennalpe Bärenschwand,

wo man auch Käse kaufen kann. Zurück geht es über einen kleinen

Rundweg oder denselben Weg.

AKTUELLES erfahrt ihr über die Instagram-Seite: @alpe__sbergle

sBergle – Moni Milz

Tel.: +49(0)160 6471285

info@s-bergle.com

www.s-bergle.de

Egal, wie man kommt – wer hier oben ankommt, bleibt gerne länger.

Die Aussicht, das leise Rauschen der Bäume, das Lachen der Gäste

und der Duft von frischem Kuchen und Kaffee – all das macht s’Bergle

zu einem Ort, den man so schnell nicht vergisst. Die meisten Gäste

kommen aus der Region. Viele sind Stammgäste geworden, erzählen

Freunden davon, bringen Bekannte mit.

Denn das, was Christian und Moni Milz hier geschaffen haben, ist

selten geworden: eine echte Alpe mit Haltung. Kein Ausflugsziel mit

Kitsch, sondern ein Platz mit Geschmack, Überzeugung und Persönlichkeit.

Wer einmal hier war, der weiß: Hier oben wird nicht viel

versprochen – sondern einfach gemacht. Und das auf ganz besonders

schöne Weise.

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Trag, was du bist.

Fahr, wohin du willst.

Im Frühling das Kanu, im Sommer das Surfbrett, im Herbst das Bike,

im Winter die Ski – mit Trägersystemen von Atera fährt nicht nur

deine Ausrüstung mit, sondern vor allem eins: das Gefühl von Freiheit.

Wer kennt das nicht? Kurz vor dem Aktivwochenende oder dem wohlverdienten

Familienurlaub wird der Platz im Auto knapp – zu viel Gepäck,

zu wenig Stauraum. Und die zentrale Frage: Wohin mit dem ganzen Zeug?

Genau hier kommt Atera ins Spiel. Mit intelligenten Lösungen, die Raum

schaffen, wo vorher keiner war. Ob Fahrradträger, Dachbox oder Skihalter

– mit Atera startet jede Reise entspannt und durchdacht.

Seit 1963 auf der Straße, seit 2008 im Allgäu zuhause

Mobilität bedeutet Freiheit: Raus in die Natur, Neues entdecken,

das Leben spüren. Seit über 60 Jahren steht Atera für dieses Lebensgefühl.

Gegründet als Autoteile-Großhandel in Ravensburg,

hat sich das Unternehmen zu einem führenden Hersteller für Fahrzeug-Trägersysteme

entwickelt – mit Sitz im Herzen des Allgäus.

Von der ersten Skizze bis zum fertigen Produkt steht bei Atera Qualität

im Mittelpunkt. Ob Dachträger, Fahrradträger oder Dachbox –

jedes Produkt entsteht aus Leidenschaft, langjähriger Erfahrung und

dem Anspruch, höchste Sicherheit und Langlebigkeit zu bieten.

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Funktion trifft Design

Jedes Atera-System wird mit Blick auf Alltagstauglichkeit, Langlebigkeit

und Sicherheit entwickelt. Egal ob Bike oder Board, ob Skier oder

Surfbrett: Atera sorgt dafür, dass alles sicher und komfortabel ans Ziel

kommt. Regelmäßige Tests durch unabhängige Institute garantieren

höchste Standards – German Engineering inklusive.

Nachhaltig unterwegs

Nachhaltigkeit ist bei Atera Programm: Recyclingfähige Komponenten,

ressourcenschonende Prozesse und kurze Wege sind gelebte Realität.

Die direkte Nähe zur Natur des Allgäus ist dabei tägliche Motivation

und ideale Testumgebung zugleich.

Verlässliche Partnerschaften –

vom Allgäu bis zur Automobilindustrie

Seit 1980 vertraut die Automobilbranche auf Atera – darunter Marken

wie Opel, BMW, Mercedes-Benz und Porsche. Als Teil der BOS-

Gruppe verbindet Atera internationales Know-how mit regionaler

Entwicklung und hoher Innovationskraft.

Atera Trägersysteme – für deinen aktiven Lebensstil seit 1963

Atera GmbH

Im Herrach 1

88299 Leutkirch im Allgäu

www.atera.de

Endecke

mehr:

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Vom Jakobsweg

zur Königsstraße

Das geografische Ziel: Santiago de Compostela in Spanien. Das eigentliche

Ziel: der Weg selbst und was es mit einem macht. Jedes Jahr pilgern Hunderttausende

auf dem Jakobsweg. 2019 war Gottfried Stadtmüller einer von

ihnen. Wie er sich dabei selbst neu entdeckte, was diese Reise mit der Gründung

seines Unternehmens zu tun hat und wie seine Söhne Johannes und

Julian heute das väterliche Erbe auf ihre eigene Weise prägen.

Gottfried Stadtmüller hat das Talent, einen Raum mit seiner ruhigen,

bodenständigen Art zu füllen. Als Zuhörer folgt man seinen Worten

nur allzu gern. Der gelernte Finanzierungs- und Allfinanzfachmann

weiß sich in Szene zu setzen – ganz ohne Überheblichkeit. Ohne einen

Hauch von Reue lässt er seine berufliche Karriere Revue passieren:

„Ich habe Dinge ausprobiert, natürlich einige Fehler, aber in erster

Linie sehr viel richtig gemacht,“ so Stadtmüller. Drei Jahrzehnte war er

operativ und strategisch für einen großen Finanzierungsdienstleister

tätig. Doch vor rund zehn Jahren kamen die ersten Zweifel. Nicht an

der Arbeit selbst, sondern daran, wie viel Zeit und Kraft sie ihn kostete.

Ende 2018 zog er schließlich die Reißleine: „Ich mache hier und

jetzt Schluss.“ 2019 wurde das Jahr der Pause, des Resets. „Plötzlich

war ich 24/7 zuhause. Das war für alle eine Umstellung – für mich,

aber auch für meine Familie. Von heute auf morgen war ich immer da,

das war auch für meine Frau und meine vier Söhne erstmal komisch.“

Und obwohl er sich bewusst für diese Auszeit entschied, fehlte ihm

bald ein Sinn. Eine Aufgabe. Ein einfacher Waldspaziergang brachte

den Impuls, der ihn nur wenige Wochen später zum Startpunkt des

Camino Frances im Südwesten von Frankreich führte. „1000 Kilometer

pilgerte ich mit allen Höhen und Tiefen den Jakobsweg.“ Während

der Reise verspürte Stadtmüller zeitweise den Drang, sich selbst

zu hinterfragen. „Ich bin leidenschaftlicher Musiker, aber doch kein

Sportler! Was mach ich hier eigentlich?“ Wenn er heute auf diese

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Zeit zurückblickt, leuchten seine Augen. „Für mich war es eine meiner

schönsten und wertvollsten Lebenserfahrungen.“ Sechs Wochen, die

er nie vergessen wird. „Diese Zeit hat mich in meinem Denken verändert.

Männer meinen manchmal, dass sie unersetzbar sind, so ging es

mir auch. Klar sind wir ersetzbar. Jeder Mensch ist ersetzbar.“ Schon

allein wegen dieser Erkenntnis, würde Stadtmüller den Jakobsweg jederzeit

wieder gehen.

Mit Klarheit zurück, mit Mut nach vorn

Zwei große Fragen nahm Gottfried Stadtmüller mit auf den Jakobsweg.

„Was mache ich mit dem restlichen Jahr 2019 und was ab 2020.“

Zurück nach Deutschland kehrte er mit Klarheit, Tatendrang und

neuer Kraft. Genug, um den Schritt in die neue Selbstständigkeit zu

wagen. Eines stand für ihn dabei immer fest: Er bleibt in der Branche

tätig und begleitet Menschen bei ihren Projekten.

Für ihn war immer klar, er bleibt dem Vertrieb treu. Denn seine größte

Leidenschaft war und ist es, Menschen zu begleiten, um gemeinsam

etwas zu erreichen. Auch ein Umzug für die Karriere kam für ihn nie

infrage. Viel zu stark ist die Bindung zur Heimat. Er beginnt zu schwärmen

– von seiner Kindheit auf dem landwirtschaftlichen Hof seiner

Eltern in Hochgreut, ein Weiler bei Betzigau. Sofort rutscht er in den

Dialekt. Eine Tatsache, die ihn noch ein Stück nahbarer macht: „I bin

hier verwurzelt, i bin hier dahoam.“

Und so war klar, er bleibt im Allgäu. Unweit des Forum Allgäu in

Kempten mietete er in der Königsstraße 1 Gewerberäume an und

gründete die Firma Stadtmüller Finanzierung und Beratung. Grob beschrieben

beinhaltet das Geschäft die Immobilienfinanzierung, die Gewerbefinanzierung

sowie Fördermittelberatung rund um Immobilien

und Gewerbe. Aus Respekt verzichtete er bewusst darauf, auch nur

einen einzigen Kunden aus seiner früheren Tätigkeit mitzunehmen.

Spricht er heute von seinem damaligen Arbeitgeber spürt er nur

Dankbarkeit und Wertschätzung. Er selbst beschreibt es so: Ihm lag

eine grüne Wiese zu Füßen, die er bespielen durfte. Keine Altlasten.

Nur offene Fläche, neue Möglichkeiten und viel Potenzial. Das alles hat

er genutzt. „Hier in Kempten habe ich mir einen gewissen Bekanntheitsgrad

erarbeitet“, sagt er. „Das ist notwendig – und das will ich

auch.“ Auch wenn er heute mit seiner Frau im Ostallgäu lebt, bleibt

Kempten seine berufliche Heimat.

Die ersten Schritte machte Stadtmüller mitten in der Corona Pandemie.

Was für viele Unternehmer Stillstand bedeutete, nutzte der Visionär als

Anfang. Er ist ein Mann der Digitalisierung. Er selbst sagt von sich, dass

er ein digitaler Mensch sei. Das fasziniere ihn. Dass er von Anfang an,

digital aufgestellt war, wurde zu seinem Erfolgsfaktor. Während andere

erst umdenken mussten, war Stadtmüller längst bereit. Das brachte ihm

früh die Kundschaft. Und dennoch ist ihm der persönliche Austausch

sehr wichtig. Ohne diesen geht es nicht – sei es vor Ort, per Telefon

oder über Videoschaltung. Seine Prämisse lautet: „Ich verbinde Digitalisierung

mit persönlicher Beziehung. Das kann ich gut und das mache

ich auch.“ Bei all dem digitalen Wandel spielt Qualität mehr denn je eine

sehr große Rolle. Stadtmüller weiß das und das ist auch sein Anspruch.

Nur wer über die nötigen Fähigkeiten und Kompetenzen verfügt, kann

gute Arbeit leisten. Davon ist er überzeugt. Ein Anspruch, den er auch

seinen Söhnen weiterzugeben versucht.

Von „Ich“ zu „Wir“

Einer der von Anfang an dabei ist, ist Sohn Johannes. „Er ist mein

digitaler Manager. Er hat auch unsere neue Website entwickelt und

entworfen“, so der Vater stolz. Spätestens als letztes Jahr Sohn Julian

in das Unternehmen miteinstieg, wurde auch Gottfried Stadtmüller

klar: Es muss sich etwas ändern. „Anfangs fiel mir das ehrlich gesagt

sehr schwer. Da mussten mich meine beiden Jungs schon in die richtige

Richtung lenken.“ Heute spricht er nicht mehr von „ich“, sondern

von „wir“. Gemeinsam gehen sie den Weg in die Zukunft. Wichtig

war ihm als Vater dabei immer eines: Keinen Druck auszuüben. Lange

wusste er nicht einmal, ob er es überhaupt will – die eigenen Söhne

im eigenen Unternehmen. Heute ist er glücklich, wie es gekommen ist.

Zusammen sind sie ein gutes Team und begleiten die Kunden, ob privat

oder gewerblich, während des gesamten Prozesses der Investition

und organisieren die Finanzierung und Förderung. „Wir sehen und als

Projekt- und Prozessbegleiter – das ist eine anspruchsvolle Tätigkeit

mit viel Verantwortung. Aber das machen wir gerne und haben uns

dadurch in den letzten Jahren einen Expertenstatus erarbeitet. Unser

Alleinstellungsmerkmal ist es, Kunden auf dem gesamten Weg zu begleiten“,

so Gottfried Stadtmüller. Genau, das ist es, was die Kunden

an den Stadtmüllers so schätzen. Autorin: Jasmin Lutz

Stadtmüller Finanzierung und Beratung

Königstraße 1 | 87435 Kempten

Tel.: +49(0)831 20694730 | info@stadtmueller-finanzierung.de

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Immobilien mit

Handschlagqualität und Herz

Im Allgäu steht authentisches und engagiertes Immobiliengeschäft

für nachhaltigen Erfolg. Matthias Grosam vereint mit

seinen Unternehmen Fachwissen, Leidenschaft und regionale

Verbundenheit. Ein klarer Wertekompass prägt den Immobilienmarkt

in der Region.

Zuverlässigkeit, Menschlichkeit und unternehmerischer Weitblick –

das sind die Werte, für die Matthias Grosam steht. Als Geschäftsführer

der Bricks & Mortar Immobilien Allgäu GmbH bringt er nicht nur

fundiertes Fachwissen und langjährige Erfahrung mit, sondern auch

eine tief verwurzelte Verbundenheit zu seiner Heimatregion. „Ich bin

ein Unternehmer mit Handschlagqualität“, sagt er. Ein Versprechen ist

für ihn mehr als nur eine Floskel. Es ist gelebte Praxis.

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Bereits seit 2019 ist Matthias Grosam in der Immobilienbranche selbstständig

tätig. Ende 2021 gründete er die Bricks & Mortar Immobilien

Allgäu GmbH, ein Unternehmen, das sich nicht an kurzfristigem Gewinn

orientiert, sondern an nachhaltigem Wachstum, Vertrauen und

echter Kundennähe. Gemeinsam mit seinem Team verfolgt er ein klares

Ziel: Immobiliengeschäfte, die für alle Seiten Mehrwert schaffen. An seiner

Seite – sowohl im Privatleben als auch im Unternehmen – steht

Alicia Kleine. Als starke Partnerin im Hintergrund sorg sie dafür, dass

im Tagesgeschäft alles rundläuft. Ihre strukturierte Arbeitsweise und ihr

Organisationstalent sind ein entscheidender Faktor für den reibungslosen

Ablauf hinter den Kulissen.

Der Immobilienmarkt im Allgäu stellt hohe Anforderungen: Leerstände,

sanierungsbedürftige Objekte und begrenzter Wohnraum erschweren

vielen Menschen den Weg zur passenden Immobilie. Genau hier setzt

Matthias Grosam an. Mit maßgeschneiderten Vermarktungskonzepten,

gezielter Projektentwicklung und einem dichten Netzwerk aus regionalen

Experten schafft er Lösungen, die Wohnraum wieder nutzbar

machen und Werte erhalten. „Wir wollen nicht einfach nur verkaufen.

Wir wollen Raum für neue Geschichten schaffen“, so Grosam.

Was ihn dabei auszeichnet, ist seine außergewöhnlich persönliche Herangehensweise.

Kunden werden bei ihm als Partner auf Augenhöhe betreut

– mit aktiver Kommunikation, regelmäßigen Updates und individueller

Betreuung auch über lange Zeiträume hinweg. Wer sich an Bricks

& Mortar Allgäu wendet, bekommt keine Standardlösung, sondern ein

Team, das genau hinhört, mitdenkt und konsequent an der Seite seiner

Kunden bleibt. Auch in Situationen, wenn es mal nicht rund läuft.

„Ich arbeite oft zwölf Stunden am Tag. Weil ich an das glaube, was ich

tue. Von nichts kommt nichts“, sagt Grosam. Und das zeigt sich auch

in den Ergebnissen: Exklusive Objekte, die diskret vermittelt wurden,

zufriedene Käufer, die ihr Traumhaus gefunden haben, Eigentümer, die

dank professioneller Begleitung den bestmöglichen Preis erzielen konnten

– Sie alle profitieren vom perfekt abgestimmten Zusammenspiel

aus Expertise, regionalem Know-how und technologischem Fortschritt.

Denn Bricks & Mortar arbeitet mit standardisierten Vertriebsprozesse

und einem hochmodernen CRM-System, das es ermöglicht, gezielt

und effizient auf eine breite Kundenbasis zuzugreifen. So erhalten Interessenten

genau die Angebote, die zu ihrem Suchprofil passen – nicht

mehr und nicht weniger. Verkäufer wiederum profitieren von einem

organisierten, digitalen Vertriebsprozess und der engen Verzahnung

aller BRIMO-Standorte, die sich untereinander regelmäßig abstimmen

und gegenseitig stärken.

„Wir leben unsere Dienstleistung wie ein Gentleman’s Agreement –

ich gebe sehr viel, und bin überzeugt: Im Leben kommt alles auf die ein

oder andere Weise zurück“, erklärt Matthias Grosam. Diese Haltung,

gepaart mit seiner Hands-on-Mentalität und einem festen Wertegerüst,

macht ihn zu einem echten Macher – bodenständig, engagiert

und ganz nah dran am Menschen. Wer mit Matthias Grosam und

seinem Team zusammenarbeitet, darf mehr erwarten als klassische

Maklerarbeit: ein starkes Netzwerk, ehrliche Beratung, echte Partnerschaft

und Lösungen, die den Unterschied machen.

Matthias Grosam bringt

zukunftsfähiges Wohnmodell in die Region

Ein neues Kapitel in der Allgäuer Immobilienwelt schreiben derzeit

Matthias Grosam, Geschäftsführer der Bricks & Mortar Immobilien

Allgäu GmbH und Jakob Weber, Gründer der WOBITA GmbH. Gemeinsam

bringen sie ein Wohnkonzept in die Region, das vor allem

der sogenannten Babyboomer-Generation eine echte Perspektive

bietet: hochwertiges, altersgerechtes Wohnen zu einem fairen Preis

und das bei voller Sicherheit und Würde im Alter. Ziel ist es, älteren

Menschen den Zugang zu modernen Neubauwohnungen zu ermöglichen,

ohne dass sie dafür ihre gesamten Rücklagen aufbrauchen

müssen. Das Modell wurde über ein Jahr lang erfolgreich getestet und

bereits in mehreren Fällen notariell umgesetzt. Die ersten Kunden

wohnen heute schon in barrierefreien Neubauten zum halben Preis.

Die Grundidee hinter dem Konzept ist so einfach wie wirkungsvoll:

Zwei Parteien, ein Kapitalanleger und ein Wohnungsrechtskäufer, teilen

sich die Investition in eine Immobilie. Der Kapitalanleger finanziert

rund die Hälfte des Kaufpreises und erhält im Gegenzug eine renditestarke

Anlage, ohne sich mit klassischen Mietverhältnissen auseinandersetzen

zu müssen. Der Wohnungsrechtskäufer erwirbt ein lebenslanges,

grundbuchgesichertes Wohnrecht inklusive aller relevanten

Nutzungskomponenten wie Stellplatz und Keller und zahlt dafür nur

einen Bruchteil des regulären Kaufpreises, abhängig vom Lebensalter.

Der Wohnberechtigte trägt lediglich die laufenden Nebenkosten, alle

weiteren Aufwände wie Instandhaltung oder Verwaltung übernimmt

der Anleger. Die rechtliche Absicherung ist dabei lückenlos geregelt:

Das Wohnrecht steht an erster Stelle im Grundbuch, ist unkündbar,

unpfändbar und selbst im Pflege- oder Insolvenzfall geschützt.

Für Matthias Grosam ist dieses Modell mehr als nur ein innovativer

Ansatz. Es ist ein logischer Baustein in seiner Vision eines Immobilienmarktes

mit echtem gesellschaftlichem Mehrwert. In einer Zeit, in der

viele ältere Menschen trotz lebenslanger Arbeit kaum noch bezahlbaren

Wohnraum finden und auf Sanierung oder Umzug verzichten

müssen, bietet dieses Konzept eine langfristige und menschenwürdige

Lösung. Gleichzeitig eröffnet es Kapitalanlegern eine neue, stabile und

planbare Möglichkeit, Vermögen aufzubauen.

Die Einführung des Modells im Allgäu soll gezielt regionalen Herausforderungen

begegnen: leerstehenden oder überalterten Immobilien,

fehlendem altersgerechten Wohnraum und dem Wunsch vieler Seniorinnen

und Senioren, selbstbestimmt in ihrer Heimat zu leben. Mit

seiner tiefen Verwurzelung in der Region, seinem Netzwerk aus Finanzierungspartnern,

Handwerkern und Experten sowie seiner Erfahrung

in Projektentwicklung schafft Matthias Grosam die optimalen Voraussetzungen,

um das Modell erfolgreich und nachhaltig zu etablieren.

Zukünftig soll die Zusammenführung von Wohnungsrechtskäufern

und Investoren über eine digitale Plattform erfolgen. Über „wohnungzumhalbenpreis.de“

wird es möglich sein, passende Objekte zu finden

oder selbst Gesuche einzustellen. Gleichzeitig entsteht ein zertifiziertes

Partnernetzwerk aus Maklern, Bauträgern und Finanzexperten,

das das Modell weiterträgt, auch über die Grenzen des Allgäus hinaus.

Für Grosam und Weber ist klar: Dieses Modell ist nicht nur

eine sinnvolle Ergänzung zum klassischen Immobiliengeschäft, sondern

hat das Potenzial, langfristig bestehende Marktmechanismen zu verändern

– zugunsten von sozialer Verantwortung, Wohnsicherheit und

wirtschaftlicher Weitsicht.

HAUPTNIEDERLASSUNG MARKTOBERDORF:

Bricks & Mortar Immobilien Allgäu GmbH

Ruderatshofener Straße 41a | 87616 Marktoberdorf

Tel.: +49(0)151 54671358 | +49(0)831 69728300

allgaeu@brimo-immobilien.de | www.allgäu-immobilien.de

VERTRIEBSBÜRO ALLGÄU:

Bricks & Mortar Immobilien Allgäu GmbH

Sandstraße 8 | 87439 Kempten

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

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Einfach

clever heizen

Energieeffizienz, Umweltbewusstsein und innovative Technik:

NIBE Wärmepumpen bieten moderne Lösungen für Heizungsmodernisierung

und Neubau. Als NIBE Effizienzpartner in der

Region steht Stegemann Wärme Wasser Energie für Fachkompetenz,

Verlässlichkeit und gelebte Handwerkstradition.

Frank Stegemann ist NIBE Effizienzpartner

und der Profi für Wärmepumpen im Neubau

und für die Heizungssanierung im Allgäu.

Ob Erd-, Luft- oder Wasserwärme – jedes System wird individuell geplant

und fachgerecht umgesetzt. Für ein Wohnklima, das überzeugt.

Wer träumt nicht von einem Wohlfühlort, an dem der Alltag leicht

scheint und jede Sekunde pure Entspannung schenkt? Ein Zuhause,

das Wärme und Geborgenheit ausstrahlt. Mit den Wärmepumpen

von NIBE ist der erste Schritt getan – für nachhaltige Wärme, die

Komfort und Umweltbewusstsein vereint.

NIBE gilt als Vorreiter für innovative Wärmepumpenlösungen in

Deutschland und zählt zu den führenden Herstellern in Europa. Die

Technologie setzt auf die nachhaltige Nutzung von Energie aus der

Natur: aus Erde, Wasser oder Luft. So lassen sich Heizkosten deutlich

reduzieren und gleichzeitig die Umwelt entlasten. Die zuverlässigen

Wärmepumpen, entwickelt in Schweden, sorgen selbst bei niedrigen

Temperaturen für wohlige Wärme.

Zusätzlich bieten NIBE Systeme die Möglichkeit, Wohnraumlüftung

oder Kühlung komfortabel zu integrieren. In der Region steht Frank

Stegemann aus Fischen als offizieller NIBE Effizienzpartner bereit: Mit

umfassendem Know-how, maßgeschneiderten Lösungen und einem

Service, der Nachhaltigkeit und Effizienz verbindet.

NIBE Wärmepumpen im Detail

Wärmepumpen von NIBE sind wahre Allrounder: Sie versorgen das

Zuhause nicht nur zuverlässig mit Heizwärme und Warmwasser, sondern

können auch lüften und an heißen Tagen für angenehme Kühle

sorgen. Dabei nutzen sie die Energiequellen, die die Natur kostenlos zur

Verfügung stellt und leisten so einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

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Die Außeneinheiten einer NIBE Luft/Wasser-Wärmepumpe werden harmonisch eingepasst und fügen sich in das Gesamtbild des Hauses ein.

Die smarte Lösung: Die NIBE S-Serie

Mit der NIBE S-Serie hat der Hersteller eine neue Generation an

Wärmepumpen auf den Markt gebracht – intelligenter, effizienter und

noch einfacher zu bedienen. Das „S“ steht für smart – und genau das

macht die Serie so besonders.

Die Geräte passen sich automatisch an Tagesrhythmus und Wetter

an, lassen sich über Touchdisplay oder Smartphone-App (myUplink)

steuern und kombinieren Heizung, Kühlung und Lüftung in einem harmonischen

Gesamtsystem.

Dank integriertem WLAN, Fernzugriff und moderner Regeltechnik

wird die Wärmepumpe zum aktiven Bestandteil eines vernetzten Zuhauses.

Und mit dem Raumthermostat RMU S40 ist die Bedienung so

intuitiv wie nie.

Regionaler Partner mit Kompetenz

Wer sich für eine Wärmepumpe von NIBE entscheidet, braucht mehr

als nur ein gutes Produkt – entscheidend ist die fachgerechte Planung,

Installation und Betreuung. Genau hier kommt Stegemann ins Spiel.

Wenn bei Stegemann von innovativen Energiekonzepten die Rede ist,

geht es nicht nur um Technik, es geht um ganzheitliche Lösungen. In

enger Zusammenarbeit mit dem schwedischen Wärmepumpenpionier

NIBE realisiert das Allgäuer Unternehmen intelligente Systeme

für Heizen, Kühlen und Lüften. Energieeffizient, umweltfreundlich und

exakt auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden zugeschnitten.

Als langjähriger NIBE Effizienzpartner bringt Stegemann nicht nur

höchste technische Kompetenz, sondern auch eine klare Haltung

mit: „Warum mehr Energie verbrauchen als nötig?“ Jede installierte

NIBE Wärmepumpe ersetzt fossile Heizsysteme durch eine nachhaltige

Lösung – gespeist aus Erdreich, Luft oder Wasser, zuverlässig im

Winter und effizient im Betrieb. Für Frank Stegemann ist das nicht nur

konsequent – es ist Herzenssache. ...

Die Wärmepumpen im Überblick

• Abluft-Wärmepumpen

Die clevere Kombination aus Wohnraumlüftung und

Wärmerückgewinnung: Abluft-Wärmepumpen nutzen

die Wärme aus verbrauchter Innenluft, um Heizenergie zu

erzeugen. Ideal für kompakte Häuser mit guter Dämmung.

• Erdwärmepumpen (Sole/Wasser)

Sie zapfen die konstante Energie im Erdreich an – entweder

über Erdkollektoren oder Erdsonden. Besonders

effizient und unabhängig von Außentemperaturen.

Auch passive Kühlung ist möglich.

• Luft/Wasser-Wärmepumpen

Flexibel einsetzbar und einfach zu installieren:

Luft/Wasser-Wärmepumpen gewinnen ihre Energie

aus der Umgebungsluft – eine besonders beliebte

Lösung im Einfamilienhaus.

• Brauchwasser-Wärmepumpen

Eine kompakte Lösung für die Warmwasserbereitung –

perfekt geeignet für Wohnungen oder kleinere Haushalte,

wenn keine komplette Heizlösung erforderlich ist.

Die Inneneinheit einer NIBE Wärmepumpe benötigt

nur eine Aufstellfläche von 60 x 60 cm und lässt sich in

die Küchenzeile oder in den Hauswirtschaftsraum integrieren.

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Wohlfühl-Klima in allen Räumen: NIBE Wärmepumpen

können heizen, kühlen, lüften und warmes Wasser

erzeugen – mit minimaler Belastung der Umwelt.

Als zertifizierter NIBE Effizienzpartner bringt das Team rund um Frank

Stegemann nicht nur das technische Know-how mit, sondern auch das

richtige Gespür für individuelle Lösungen. Ob Sanierung oder Neubau,

Erdwärme oder Luftwärme – das Allgäuer Unternehmen begleitet Projekte

mit Weitblick, Erfahrung und echter Begeisterung fürs Handwerk.

Dabei steht nicht nur die Technik im Fokus, sondern vor allem das

Zusammenspiel aus Energieeffizienz, Wohnkomfort und Nachhaltigkeit.

Wer mit Stegemann plant, profitiert von persönlicher Beratung,

durchdachter Ausführung und einem Partner, der die Energiewende

schon heute lebt.

Mehr als nur Wärmepumpen

Neben Heiz- und Lüftungssystemen gehören auch individuell geplante

Photovoltaikanlagen längst zum festen Bestandteil des Leistungsspektrums.

Ob Einfamilienhaus oder Gewerbeobjekt: Die passende PV-Anlage

samt Speicher wird präzise nach Standort und Bedarf konzipiert

– für maximale Unabhängigkeit, staatliche Förderung und ein gutes

Gefühl bei jeder Kilowattstunde.

Stegemann

Effiziente Wärmepumpentechnologie mit NIBE

NIBE Wärmepumpen zeichnen sich durch erstklassige Qualität und einfache

Handhabung aus – basierend auf jahrzehntelanger Erfahrung unter den

anspruchsvollen klimatischen Bedingungen Skandinaviens.

Als zertifizierter NIBE Effizienzpartner gewährleistet Stegemann eine fachgerechte

Installation sowie eine zuverlässige Betreuung der Heizungsanlage.

In Kooperation mit NIBE besteht die Möglichkeit, eine 7-jährige Herstellergarantie auf

Wärmepumpen der NIBE S-Serie zu erhalten – ermöglicht durch professionelle Installation,

regelmäßige Wartung und die unkomplizierte Registrierung über myUplink. Stegemann

steht für fundierte Planung, fachkundige Umsetzung und langfristige

Investitionssicherheit im Bereich moderner Heiztechnik.

54 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Für Frank Stegemann bedeutet Handwerk vor allem eines: Menschen

gut beraten. Ob kleines Serviceprojekt oder komplette energetische

Sanierung – seine Maxime bleibt: „Lust auf Handwerk beginnt bei uns

in der Beratung und endet erst mit dem fertigen Auftrag.“

STEGEMANN

Wärme – Wasser – Energie

Ornachstraße 19 | 87538 Fischen | Tel.: +49(0)8326 3820-4

info@stegemann-waerme.de | www.stegemann-waerme.de

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

55


Wärme mit

Charakter

Alexander Schwarz und seine Kunst des Feuers

Wenn das Feuer flackert, entsteht mehr als nur Wärme – es entsteht

Atmosphäre, Behaglichkeit und ein Gefühl von Zuhause. Genau dieser

Magie hat sich Alexander Schwarz verschrieben. Der erfahrene

Ofenbauer aus Lauben schafft seit vielen Jahren mit handwerklichem

Geschick, technischem Know-how und feinem Gespür für Design

Feuerstätten, die Räume nicht nur heizen, sondern lebendig machen.

56 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Tradition trifft Individualität

Für Alexander Schwarz ist ein Ofen nie nur ein funktionales Objekt.

Er sieht darin das Herzstück eines Zuhauses – einen Ort der Ruhe,

der Begegnung und des Wohlbefindens. Jeder Kachelofen, jeder Kamin,

jede individuell geplante Herdanlage ist ein Einzelstück, das in

enger Abstimmung mit den Kunden entsteht. Vom ersten Gespräch

über die sorgfältige Planung bis zur finalen Inbetriebnahme begleitet

Schwarz den gesamten Entstehungsprozess persönlich und mit viel

Leidenschaft.

Ein Blick für das Besondere

Ob klassisch gemauerter Kachelofen, moderner Heizkamin oder

nostalgisch inspirierte Herdanlage – bei Schwarz wird nichts von der

Stange gebaut. Sein hoher Qualitätsanspruch spiegelt sich nicht nur

in der handwerklichen Ausführung wider, sondern auch in der Auswahl

der Materialien. Verarbeitet werden ausschließlich Produkte, von

deren Herkunft und Langlebigkeit sich der Meister selbst überzeugt

hat. Vertrauen spielt dabei eine zentrale Rolle – sowohl in Bezug auf

die Werkstoffe als auch auf die Partnerbetriebe, mit denen Schwarz

zusammenarbeitet. ...

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

57


Moderne Akzente im Feuerdesign

Ein Highlight im Sortiment ist der sogenannte Swissfirecube – ein modulares

Heizsystem, das mit klaren Linien und minimalistischem Design

überzeugt. Diese moderne Variante des Kaminofens richtet sich

an designbewusste Kunden, die Wert auf Funktionalität und Ästhetik

legen. Besonders in offenen Wohnbereichen fügt sich der Swissfirecube

elegant und unaufdringlich ein – und sorgt dennoch für eine

eindrucksvolle Präsenz.

Schwarz Kachelofenbau GmbH

Meisterbetrieb für Kachelöfen,

Heizkamine & Herdanlagen

Showroom:

Hirschdorfer Str. 19 | 87493 Lauben

Tel.: +49(0)8374 5864093

info@kachelofenbau-schwarz.de

www.kachelofenbau-schwarz.de

Lösungen für Gewerbekunden

Auch für Hotels, Restaurants oder gewerbliche Showrooms bietet

Schwarz innovative Möglichkeiten: speziell entwickelte Elektrofeuer-

Systeme bringen die Atmosphäre eines offenen Feuers in Räume, in denen

echtes Holzfeuer nicht möglich oder gewünscht ist. Wartungsarm,

flexibel einsetzbar und optisch äußerst ansprechend, sind sie die ideale

Lösung für stilvolle Wärmeinszenierung im professionellen Umfeld.

Vergangenheit bewahren – Zukunft gestalten

Ein weiteres Spezialgebiet von Alexander Schwarz ist die behutsame

Modernisierung alter Kachelöfen. Hier verbindet sich handwerkliches

Wissen mit Respekt vor der Geschichte eines Hauses. Unter dem Motto

„Aus Alt mach Neu“ entstehen neu interpretierte Wärmespender,

die gleichzeitig bewährte Tradition und zeitgemäße Technik vereinen.

Ein Handwerker mit Gespür für Menschen

Was Alexander Schwarz besonders macht, ist nicht nur sein handwerkliches

Können – es ist seine empathische Art, auf Menschen und

ihre Wohnbedürfnisse einzugehen. Für ihn ist jeder Auftrag ein Vertrauensbeweis.

Und genau deshalb nimmt er sich Zeit, hört zu und

schafft Feuerstellen, die weit über ihre Funktion hinausgehen. Sie bringen

Wärme – in jeder Hinsicht.

58 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Flexibel.

Zuverlässig.

Nachhaltig.

Geier Transporte –

moderne Logistik aus dem Allgäu

Als Michael Geier vor rund einem Jahrzehnt sein Transportunternehmen

gründete, war es eine kleine Firma mit einem klaren Fokus:

medizinische Spezialtransporte. Was damals mit nur wenigen

Fahrzeugen begann, hat sich seither zu einem dynamischen und

breit aufgestellten Logistikdienstleister im süddeutschen Raum entwickelt

– mit heute über 120 Mitarbeitenden und einem Fuhrpark

von 75 Fahrzeugen.

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Geier Transporte steht heute für ein umfassendes Angebot an Kurierund

Sonderfahrten – vom sensiblen Labortransport über Post- und

Warenlogistik bis hin zu individuellen Zustellungen in städtischen Gebieten.

Dabei hat das Unternehmen ein klares Ziel vor Augen: Verantwortung

übernehmen – für Menschen, für Kunden und für die Umwelt.

Mehr als Blut: ein vielseitiger Transportpartner

Der Transport von Blutkonserven und medizinischen Proben bleibt

eine der Kernkompetenzen. Hier haben sich langjährige Partnerschaften,

wie mit dem Labor Dr. Gärtner in Ravensburg entwickelt. Doch

längst reicht das Portfolio weit darüber hinaus: Auch veterinärmedizinische

Sendungen, wasserhygienische Proben, sterile Materialien,

temperaturempfindliche Produkte, Briefe und Waren gehören zum

täglichen Geschäft. Ebenso bietet das Unternehmen flexible Express-,

Overnight- und Sonderfahrten an – und das rund um die Uhr.

„Unser Anspruch ist es, Transportlösungen dort bereitzustellen, wo

Standardangebote nicht mehr greifen“, sagt Michael Geier. „Wir decken

sensible Nischen ab, reagieren schnell und denken vor allem mit

– und weiter.“

Grüne Wege – mit System

Nachhaltigkeit ist kein Lippenbekenntnis bei Geier Transporte, sondern

gelebter Teil der Unternehmensstrategie. So wurde in den letzten

Jahren gezielt in einen alternativen Fuhrpark investiert: E-Autos

übernehmen bereits heute viele Zustellungen im näheren Umkreis

rund um den Firmenstandort in Waltenhofen. In Innenstädten und

Ballungsräumen setzt das Unternehmen zusätzlich auf E-Bikes, um

effizient und umweltfreundlich ausliefern zu können – emissionsfrei

und geräuscharm.

60 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Dieser Schritt ist Teil einer langfristigen Umstellung auf klimafreundliche

Transportlösungen. Der Weg dahin wird in enger Abstimmung

mit Partnern, Städten und Kunden gestaltet.

Um den stetig steigenden Anforderungen an Sicherheit, Effizienz und

Nachhaltigkeit im medizinischen Transportwesen gerecht zu werden,

setzt Geiers Bluttransport gemeinsam mit dem Labor Dr. Gärtner

aus Ravensburg ab sofort auf die Verwendung von TRICOLLECT Boxen.

Die speziell für den Probentransport entwickelten Behälter bieten

nicht nur optimalen Schutz für Blut- und Laborproben, sondern

ermöglichen auch eine strukturierte und hygienische Handhabung

während des gesamten Logistikprozesses. Dank ihrer Wiederverwendbarkeit

leisten die TRICOLLECT Boxen zudem einen wertvollen

Beitrag zur Ressourcenschonung und tragen dazu bei, den ökologischen

Fußabdruck des Unternehmens weiter zu reduzieren. Für

Geiers Bluttransport ist die Einführung der neuen Transportlösung

ein konsequenter Schritt in Richtung Zukunft – im Dienste von Qualität,

Zuverlässigkeit und Umweltbewusstsein.

Zertifizierte Qualität – rund um die Uhr

Höchste Standards in puncto Sicherheit und Professionalität sind bei

Geier Transporte selbstverständlich. Alle Fahrerinnen und Fahrer

werden speziell geschult – insbesondere für den Umgang mit sensiblen

Gütern. Das Unternehmen ist DEKRA-zertifiziert und unterzieht

sich regelmäßigen Qualitätsprüfungen. Darüber hinaus steht ein

24/7-Notdienst bereit, um dringende Transportanfragen flexibel abdecken

zu können.

Vertrauen als Fundament

Ob Klinik, Labor, mittelständischer Betrieb oder öffentliche Einrichtung:

Wer mit Geier Transporte arbeitet, kann sich auf ein erfahrenes,

lösungsorientiertes Team verlassen. Der persönliche Kontakt, eine engagierte

Disposition und der Wille, auch Ungewöhnliches möglich zu

machen, zeichnen das Unternehmen aus.

„Verlässlichkeit, Vertrauen und Verantwortung – das ist unser Dreiklang.

Darauf basieren unsere Kundenbeziehungen“, so Geier. Und

daran soll sich auch in Zukunft nichts ändern.

Geier Transporte

Kapellenweg 8b | 87448 Waltenhofen

Tel.: +49(0)8379 9299404 | info@bluttransport-geier.de

Besuchen Sie unsere Webseite:

www.bluttransport-geier.de

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

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62 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Hörgenuss,

der von Herzen

kommt

Ein leises Bellen aus der hinteren Ecke des Ladens, treue Hundeaugen

verfolgen die Kunden – bei den Hübners gibt es nicht nur

exzellente Beratung rund ums Hörgerät, sondern auch tierische

Unterstützung. Ein Familienbetrieb mit Herz und einem hohen

Qualitätsanspruch seit acht Jahren.

Groß prangt auf der linken Brust ein weißes Herz auf den Team-T-

Shirts. Motte und Luke, die beiden Ladenhunde, begrüßen aufgeregt

die Kunden und sorgen mit ihrer liebevollen Art für eine warme und

entspannte Atmosphäre. Carola, Moritz und Jannis Hübner stehen für

Herzlichkeit und Nahbarkeit. Sie und ihr Team haben stets ein offenes

Ohr für die Geschichten der Kundschaft. Ihr Slogan lautet: „Damit

unser Herz die Welt hört.“

Das Herz auf der Brust ist mehr als nur ein Logo. Es symbolisiert die

besondere Verbindung zwischen dem Team und den Menschen, die

zu ihnen kommen. Es steht für echtes Verständnis, Fürsorge und das

tief verwurzelte Engagement, das Leben ihrer Kunden mit besserem

Hören zu bereichern. Bei den Hübners schlägt das Herz für jeden

einzelnen Menschen.

Als Familienbetrieb mit langjähriger Erfahrung sind die Hübners in

Kempten, Wangen und Weingarten fest verwurzelt. Am 17. Juli feierte

das Unternehmen sein achtjähriges Bestehen. Ein besonderer Meilenstein,

der in der heutigen Zeit für ein inhabergeführtes Familienunternehmen

alles andere als selbstverständlich ist. Diese acht Jahre

stehen für Beständigkeit, Vertrauen und die kontinuierliche Weiterentwicklung

im Sinne der Kunden.

In den freundlich gestalteten Fachgeschäften spürt man sofort das herzliche

Miteinander. Motte und Luke sind dabei mehr als nur Begleiter: Sie

schaffen Vertrauen und machen den Besuch zu einem Wohlfühlerlebnis.

Ob im Geschäft oder beim Hausbesuch – die Familie Hübner und ihr

Team freuen sich darauf, mit ganzem Herzen für besseres Hören zu sorgen

und Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität zu begleiten.

Hübner Hörgeräte bietet ein umfassendes Leistungsspektrum: angefangen

bei der exakten Hördiagnose und Technikauswahl über maßgeschneiderte

Anpassung und regelmäßige Nachbetreuung – bis hin zu

Spezialservices wie Hausbesuchen, Gehörschutz und Versicherungslösungen.

Dabei steht persönliche Beratung und nachhaltiger Service

im Zentrum, um Ihnen langfristig mehr Lebensqualität durch besseres

Hören zu ermöglichen. ...

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

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Leistungen im Überblick:

• Kostenlose Hörtests und persönliche Hörberatung

• Individuelle Anpassung moderner Hörsysteme (IdO, RIC, HdO)

• Probehören und computergestützte Feinjustierung

• Tinnitus-Beratung und Versorgung mit Tinnitus-Systemen

• Maßgefertigter Gehörschutz für Freizeit, Beruf und Schlaf

• Hausbesuchs-Service bei eingeschränkter Mobilität

• Reinigung, Wartung und Reparatur aller Hörsysteme

• Zubehör, Batterien, Pflegemittel und Ersatzgeräte

• Unterstützung bei Krankenkassenzuschüssen & Rezeptabwicklung

• Flexible Finanzierungsmodelle und Versicherungslösungen

KEMPTEN – WANGEN – WEINGARTEN

KEMPTEN: Grabengasse 2 | 87435 Kempten

Tel.: +49(0)831 52733090 | kempten@huebner-hoergeraete.de

Ladenöffnungszeiten: Mo. - Do.: 08:00 - 12:00 13:00 - 17:00

Fr.: 08:00 - 12:00

WANGEN: Schmiedstraße 23 | 88239 Wangen

Tel.: +49(0)7522 2638705 | wangen@huebner-hoergeraete.de

Ladenöffnungszeiten: Mo. - Do.: 08:00 - 12:00 13:00 - 17:00

Fr.: 08:00 - 12:00

WEINGARTEN: Karlstraße 25 | 88250 Weingarten

Tel.: +49(0)751 43654 | weingarten@huebner-hoergeraete.de

Ladenöffnungszeiten: Mo. - Do.: 09:00 - 13:00 14:00 - 17:00

Fr.: 09:00 - 13:00

64 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Die Steinschlag-

Revolutionäre

Er tüftelte, rechnete, testete, analysierte Schwachstellen bisheriger

Systeme – jahrelang. Harald Brach von Allgäuer Autoglas investierte

über 1000 Stunden in Versuchsreihen und schuf etwas Neues,

etwas das die Autoglasbranche aufhorchen lässt: GECKO, ein automatisiertes

Reparatursystem, das inzwischen patentiert ist und in

Fachkreisen als „Gamechanger“ gilt. Im Interview spricht Harald

Brach über den langen Weg zur Perfektion, warum sich selbst große

Anbieter jetzt für das System interessieren und warum Reparieren

nicht nur günstiger, sondern auch umweltfreundlicher ist.

Herr Brach, Ihre Entwicklung sorgt in der Branche für viel Aufmerksamkeit.

Was hat Sie ursprünglich dazu bewegt, bestehende

Reparatursysteme infrage zu stellen und schließlich den

GECKO zu entwickeln?

Ich bin seit fast vier Jahrzehnten im Autoglasgeschäft tätig und habe

unzählige Scheiben repariert. Schon vor rund 20 Jahren hatte ich zunehmend

das Gefühl, dass herkömmliche Reparaturmethoden, trotz

moderner Harze und UV-Lampen, nicht die Ergebnisse lieferten, die

ich mir als Profi und Qualitätsfanatiker vorstellte. Kurz gesagt: Ich war

mit der Erfolgsquote schlicht nicht zufrieden. Für mich war klar: Das

kann man besser machen, das muss man besser machen.

Nach fünf Jahren im Angestelltenverhältnis haben Sie sich dann

erneut dazu entschlossen, sich mit Allgäuer Autoglas in Kempten

selbstständig zu machen. Immer mit dem festen Vorsatz:

keine Kompromisse bei der Qualität. War Ihnen damals schon

klar, dass Sie ein eigenes Reparatursystem entwickeln wollen,

oder hat sich diese Idee erst mit der Zeit konkretisiert?

Anfangs war das nicht mein Ziel – nein. Was mir immer klar war: Bei

der Qualität mache ich keine Kompromisse. Aber als ich nach einem

Reparatursystem suchte, das meinen Ansprüchen genügt, wurde mir

schnell klar: So etwas gibt es nicht. Also habe ich begonnen, für meinen

eigenen Betrieb ein System zu entwickeln, das wirklich professionell,

nachhaltig und sauber arbeitet. Dass daraus ein patentiertes

Produkt mit internationaler Beachtung wird, hätte ich damals selbst

nicht gedacht. ...

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

65


Schließlich habe ich sogar eine internationale Patentrecherche durch

einen erfahrenen Patentanwalt durchführen lassen. Als auch die ohne

Ergebnis blieb, war für mich klar: Es gibt noch nichts Vergleichbares.

Und genau das war der Antrieb, es selbst zu entwickeln.

Warum, glauben Sie, ist vor Ihnen niemand auf die Idee gekommen,

ein derart automatisiertes und präzises Reparatursystem

zu entwickeln?

Ich denke, dass die Windschutzscheibenreparatur lange Zeit wirtschaftlich

einfach uninteressant für viele Kfz-Betriebe war. Der Aufwand

stand oft in keinem Verhältnis zur erzielbaren Rendite – vor allem,

weil die Technik umständlich war und die Ergebnisse nicht immer

überzeugten. Erst als Versicherungen anfingen, gezielt auf Reparaturquoten

zu setzen und sich Hersteller sowie Autohäuser dieses Feld

zurückholen wollten, begann sich der Markt zu verändern. Ich hatte

wohl den richtigen Riecher, zur richtigen Zeit.

Sie sagen, dass die Scheibenreparatur lange als wirtschaftlich

uninteressant galt und nun wieder stärker in den Fokus rückt.

Wie verändert der GECKO aus Ihrer Sicht das Geschäft für

freie Werkstätten – und welche Chancen ergeben sich dadurch

im Wettbewerb mit großen Ketten und Vertragspartnern der

Versicherer?

Der GECKO macht die Reparatur attraktiv – technisch wie wirtschaftlich.

Eine Reparatur dauert etwa 15 Minuten, wobei der Anwender

nur zwei bis drei Minuten aktiv eingreift. Den Rest übernimmt

das System. Das bedeutet: konstante Qualität, minimaler Aufwand,

hohe Rentabilität. Für freie Werkstätten ist das eine echte Chance,

ein lukratives Geschäftsfeld zurückzugewinnen.

Herr Brach, Sie sprechen davon, dass viele freie Werkstätten

durch den GECKO wieder wirtschaftlich attraktiv reparieren

können. Wie ist denn die Resonanz aus der Branche bisher – interessieren

sich tatsächlich immer mehr Betriebe für das System?

Der GECKO ist inzwischen patentiert und gilt als Meilenstein

in der Branche. Können Sie uns erklären, wie das System

grundsätzlich funktioniert und worin es sich technisch von herkömmlichen

Reparaturmethoden unterscheidet?

Ich habe jeden einzelnen Reparaturschritt analysiert und in unzähligen

Tests optimiert. Das Ergebnis dieser Entwicklung steckt heute im

GECKO. Besonderen Wert habe ich auf eine einfache Handhabung,

hohe Bedienfreundlichkeit und einen geringen Wartungsaufwand gelegt.

Eine speziell entwickelte Mikroprozessorsteuerung überwacht

und steuert den gesamten Ablauf – von der Unterdruckphase über

die Harzinjektion bis zur UV-Härtung. Fehlerquellen durch unsaubere

Handarbeit werden so nahezu ausgeschlossen. Der Reparaturkopf

sorgt für perfekte Abdichtung und blasenfreie Harzinjektion. Und unsere

eigens entwickelte UV-Lampe härtet das Harz besonders schnell

und effizient aus.

Bis zur Entwicklung des GECKO gab es weltweit kein vergleichbares

System. Bevor ich mit der Umsetzung begann, habe ich viele Stunden

damit verbracht, nach bestehenden Lösungen zu recherchieren

– ohne Erfolg.

Ja, absolut. Die Resonanz ist wirklich erfreulich und ehrlich gesagt

auch ein Stück weit Bestätigung dafür, dass sich die jahrelange Entwicklungsarbeit

gelohnt hat. Viele Werkstätten, die Steinschlagreparaturen

früher eher gemieden haben, erkennen nun das Potenzial:

schnelle Abläufe, zuverlässige Ergebnisse und endlich ein System, das

im Alltag funktioniert. Wir erhalten Anfragen aus ganz Deutschland

und zunehmend auch aus dem Ausland – auch von größeren Betrieben

und Autohäusern.

Neben der Wirtschaftlichkeit rückt zunehmend auch das Thema

Nachhaltigkeit in den Fokus. Wie bewerten Sie den Beitrag

des GECKO in Bezug auf Ressourcenschonung und Umweltfreundlichkeit?

Jede nicht getauschte, sondern reparierte Scheibe spart Material,

Energie und CO₂ – insgesamt sind das 75% weniger CO 2

-Ausstoß

vom Herstellungs- bis zum Entsorgungsprozess. Der GECKO macht

hochwertige Reparaturen einfacher und wirtschaftlicher. Damit werden

sie für Werkstätten wieder zur echten Alternative. Das schont

Ressourcen und unterstützt eine nachhaltigere Fahrzeugreparatur.

Herzlichen Dank, Herr Brach, dass Sie sich die Zeit genommen

haben und uns einen Einblick in Ihre spannende Entwicklung

gegeben haben. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit

dem GECKO und Allgäuer Autoglas!

66 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Fotos: © ASCANA

Allgäuer Autoglas –

Fachbetrieb seit 1992 und Heimat des GECKO

Der GECKO ist mit Sicherheit eine absolut geniale Idee, welche aber

nie ohne Harald Brachs eigentliches „Baby“ Allgäuer Autoglas hätte

entstehen können. Da lohnt sich ein kurzer, kleiner Blick hinter die

Kulissen – und in die Unternehmensgeschichte.

Der spezialisierte Fachbetrieb für Steinschlagreparaturen und Scheibenaustausch

an Pkw, Nutzfahrzeugen und Sonderfahrzeugen wurde

von Harald Brach 1992 gegründet. Qualität – das sieht man am Ende

ja auch am GECKO – ist die absolute Grundsäule im Fachbetrieb, den

Harald heute mit Sohn Kim-Noah erfolgreich in die Zukunft führt.

Neben dem Austausch aller gängigen Fahrzeugscheiben gehören die

Verlegung von Sonnenschutzfolien, die Aufbereitung von Kunststoff-

Scheinwerfern sowie Sonderverglasungen für Oldtimer, Bau- und

Landmaschinen zum Leistungsspektrum. Verarbeitet werden ausschließlich

zertifizierte Original- und Originalersatzteile.

Neben dem Austausch aller gängigen Fahrzeugscheiben gehören die

Verlegung von Sonnenschutzfolien, die Aufbereitung von Kunststoff-

Scheinwerfern sowie Sonderverglasungen für Oldtimer zum Leistungsspektrum.

Verarbeitet werden ausschließlich

zertifizierte Original- und Originalersatzteile.

Bei Allgäuer Autoglas steht längst nicht mehr nur der reine Scheibentausch

im Fokus. Moderne Fahrzeugscheiben bieten je nach Modell

über 20 Zusatzfunktionen – darunter Wärmeschutz, Lärmdämmung,

Regensensoren oder sogar Head-up-Displays. Besonders sensibel sind

dabei die Fahrerassistenzsysteme (ADAS), die in die Frontscheibe integriert

sind. Damit diese auch nach einem Tausch einwandfrei funktionieren,

arbeitet Allgäuer Autoglas eng mit dem Diagnosespezialisten

Hella Gutmann zusammen – für maximale Sicherheit und Präzision

auf der Straße.

HARALD BRACH

Allgäuer Autoglas Harald Brach

Im Allmey 12

87435 Kempten

Tel.: +49(0)831 697130-30

info@allgaeuer-autoglas.net

www.allgaeuer-autoglas.net

Richard Mai

Werkstattleiter

richard@allgaeuer-autoglas.net

Im Allmey 12

87435 Kempten

Tel. 0831/697130-30

Fax 0831/697130-32

www.allgaeuer-autoglas.net

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

67


Kompetenz,

Vielfalt und

Zukunft auf

vier Rädern

Wenn man in die Welt der Mobilität im Allgäu eintaucht und die

„Big Player“ durchgeht, fällt unweigerlich auch der Name Auto

Hartmann in Kempten. Und das aus gutem Grund. Seit über sieben

Jahrzehnten steht das Autohaus für Qualität, Innovation und verlässlichen

Service. Als langjähriger Partner starker Automarken und

Teil der renommierten Auto Eder Gruppe hat sich Auto Hartmann

zu einer festen Größe in der Region entwickelt – für Privatkunden

ebenso wie für Unternehmen.

68 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Markenstärke mit Profil

Auto Hartmann bietet seinen Kunden eine breite Markenvielfalt und

deckt damit die gesamte Bandbreite moderner Mobilität ab. Zu den

vertretenen Herstellern zählen:

Volvo, bekannt für höchste Sicherheitsstandards, skandinavisches Design

und fortschrittliche Technologien. Die Modellpalette reicht von

eleganten Kombis und Limousinen der V- und S-Reihe bis hin zu modernen

SUVs wie XC40, XC60 und XC90 – viele davon auch als Plugin-Hybrid

oder vollelektrisch.

Ford, eine Marke mit großer Modellvielfalt und robuster Zuverlässigkeit.

Vom wendigen Kleinwagen über alltagstaugliche SUVs bis hin zu

leistungsfähigen Nutzfahrzeugen wie dem Transit deckt Ford nahezu

jeden Bedarf ab. Auch in Sachen Elektromobilität bietet Ford heute

überzeugende Optionen für Privat- und Gewerbekunden.

Range Rover, der Inbegriff britischer Premiumqualität, kombiniert

elegantes Design mit außergewöhnlicher Geländegängigkeit. Kunden

erleben hier ein luxuriöses Fahrerlebnis, das auch abseits befestigter

Straßen keine Wünsche offenlässt.

Polestar, die jüngste Marke im Portfolio, steht für konsequent elektrische

Performance und skandinavisch-puristisches Design. Seit April

2020 ist Auto Hartmann offizieller Polestar Testdrive Hub, seit Kurzem

auch zertifizierter Vertragspartner – ein Alleinstellungsmerkmal

in der Region Allgäu.

Erfahrung trifft Moderne

Das Traditionshaus wurde 1950 gegründet und hat sich über Jahrzehnte

kontinuierlich weiterentwickelt. Heute gehört Auto Hartmann

zur Auto Eder Gruppe, einem der größten Automobilhandelsunternehmen

in Süddeutschland mit über 50 Standorten. In Kempten präsentiert

sich das Unternehmen an einem modernen Standort mit

über 1.000 Quadratmetern Showroom-Fläche und rund 70 ausgestellten

Neuwagen. Zusätzlich bietet der Zugriff auf etwa 1.200 Gebrauchtfahrzeuge

der gesamten Gruppe eine enorme Auswahl.

Die starke Verbindung von jahrzehntelanger Erfahrung mit zukunftsorientierter

Ausrichtung zeigt sich nicht nur in der Vielfalt des Angebots,

sondern auch in der hohen Beratungsqualität und der persönlichen

Kundenbetreuung. Egal ob Kauf, Leasing oder Finanzierung – bei

Auto Hartmann erhalten Kunden alle Leistungen aus einer Hand.

Elektromobilität aus erster Hand

Mit dem Einstieg in den direkten Vertrieb von Polestar-Fahrzeugen

und dem erweiterten Angebot an elektrifizierten Modellen von Volvo

positioniert sich Auto Hartmann auch im Bereich der Elektromobilität

als Vorreiter in der Region. Als einziges Autohaus im Allgäu mit

direktem Polestar-Vertrieb bietet es interessierten Kundinnen und

Kunden die Möglichkeit, Fahrzeuge vor Ort zu testen, sich umfassend

beraten zu lassen und direkt zu bestellen – mit allen Vorteilen eines

regionalen Servicepartners.

Zudem bietet das Autohaus durch regelmäßige Schulungen und technische

Ausstattung auch in der Werkstatt einen auf E-Mobilität ausgerichteten

Service, inklusive Wartung und Reparatur für Hochvolt-

Fahrzeuge.

Service aus einer Hand

Das Dienstleistungsangebot von Auto Hartmann geht weit über den

Fahrzeugverkauf hinaus. Die hauseigene Werkstatt betreut Fahrzeuge

aller Marken – vom Ölwechsel bis zur Unfallinstandsetzung – und

arbeitet mit modernster Diagnosetechnik. Auch Zubehör, Reifenservice,

Fahrzeugaufbereitung und TÜV-Abnahme gehören zum Rundum-Service.

Darüber hinaus bietet das Autohaus eine eigene Versicherungsagentur,

die Kunden bei der Wahl der passenden Absicherung unterstützt

– transparent, günstig und direkt vor Ort. Auch kurzfristige Ersatzfahrzeuge

und Hol- und Bringservices gehören zum täglichen Leistungsumfang.

...

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

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Persönlich, kompetent und kundenorientiert

Hinter dem Erfolg von Auto Hartmann steht ein engagiertes Team aus

qualifizierten Fachkräften – im Verkauf ebenso wie im Service. Kunden

schätzen die persönliche Atmosphäre, den fairen Umgang und die

hohe Professionalität, die sowohl bei der Beratung als auch im Werkstattbetrieb

spürbar ist.

In über 60 Jahren Unternehmensgeschichte hat sich das Autohaus so

nicht nur einen ausgezeichneten Ruf in Kempten erarbeitet, sondern

zählt auch im weiteren Allgäuer Raum zu den führenden Anlaufstellen

rund um das Thema Mobilität.

Auto Hartmann verbindet Tradition mit Zukunft. Die Markenvielfalt,

die Servicequalität und die konsequente Ausrichtung auf moderne

Antriebstechnologien machen das Autohaus zu einem echten Mobilitätspartner

– persönlich, regional und kompetent.

Wer im Allgäu ein

Fahrzeug sucht oder

sein bestehendes Modell in

besten Händen wissen möchte,

findet bei Auto Hartmann

die passende Lösung –

unabhängig von Marke

oder Antriebskonzept.

Auto Hartmann GmbH

Im Moos 3 | 87435 Kempten | Tel.: +49(0)831 870940108

info@autohaus-kempten.de | www.autohaus-kempten.de

Öffnungszeiten:

Verkauf: Montag–Freitag 08:00–18:00 Uhr

Werkstatt: Montag–Freitag 07:30–18:00 Uhr,

Samstag 09:00–13:00 Uhr

70 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Volvo XC60 B5 AWD Mild-Hybrid Benzin Core, 184 kW (250 PS); Kraftstoffverbrauch 7,71/100 km; CO₂-Emission 174 g/km; (kombinierte WLTP-Werte);

CO₂-Klasse F.

1

Google Services sind nach Auslieferung 4 Jahre gebührenfrei verfügbar. Danach ist die Nutzung der Digital Services inkl. Google Services kostenpflichtig. Google ist eine Marke von Google LLC.

2

Ein Gewerbekunden-Kilometer-Leasing-Angebot der Volvo Car Financial Services - ein Service der Santander Consumer Leasing GmbH (Leasinggeber), Santander-Platz 1, 41061 Mönchengladbach

- für einen Volvo XC60 B5 AWD Mild-Hybrid Benzin Core, 8-Gang-Automatikgetriebe, Benzin, Hubraum 1.969 cm3, 184 kW (250 PS). Monatliche Leasingrate 249,00 Euro, Vertragslaufzeit

24 Monate, Laufleistung pro Jahr 5.000 km, Leasing-Sonderzahlung 0,00 Euro. Angebot zzgl. Überführungskosten in Höhe von 1.302,52 und Zulassungskosten. Bonität vorausgesetzt. Gültig bis

30.09.2025. Ausgeschlossen sind spezielle Kundengruppen wie z.B. Taxis, Fahrschulen und Mietwagen. Beispielfoto eines Fahrzeugs der Baureihe, die Ausstattungsmerkmale des abgebildeten

Fahrzeugs sind nicht Bestandteil des Angebots.

Auto Hartmann GmbH

Im Moos 3 | 87435 Kempten

Tel.: 0831/960460-0

www.autohaus-kempten.de


Foto: @_resiii_

72 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


Spurwechsel

Die Strecke ist frisch gespurt, der Schnee knirscht unter den Skiern

und durch den dichten Wald blinzelt die Sonne. Hier draußen, auf

den Langlaufloipen rund um Fischen, fühlt sie sich zuhause und angekommen.

Wo früher der Leistungssport ihr Leben bestimmte, mit

Wettkämpfen in Italien, Kanada, Japan oder den USA, genießt sie

heute die Stille der Natur. Olympiasiegerin Evi Sachenbacher-Stehle

über ein Leben nach Gold und darüber, wie der Sport bleibt, auch

wenn das Rennen vorbei ist.

Evi Sachenbacher-Stehle steht in ihrem Haus in Fischen. Zusammen

mit ihrem Mann Johannes Stehle, einem ehemaligen Skirennläufer,

schuf sie einen Ort, der so viel Ruhe ausstrahlt wie sie selbst. An

diesem heißen Junitag sitzt Evi in ihrem Wintergarten mit herrlichem

Blick in die Allgäuer Alpen. Minimalistisch in hellen, freundlichen Tönen

eingerichtet, durchflutet von Licht und Wärme, lädt er zum Träumen

ein. Und während sie erzählt und auf ihre sportliche Karriere

zurückblickt, hört man aus dem Wohnzimmer ein Bellen. Und dann

stürmt er herbei: Friedl – der aufgeweckte Familienhund. Aufgeregt

wedelt er mit seinem Schwanz. Voller Liebe beobachtet er mit seinen

dunklen, treuen Augen das Geschehen. Neugierig und interessiert

schnüffelt er umher, schleckt jeden ab. Lachen füllt das Haus, als Friedl

seine Runden dreht. Der Rüde wartet nur darauf, dass Evi sich die

Leine schnappt. „Er ist sehr aktiv und begleitet mich eigentlich immer

auf meinen Wanderungen“, so die Wahlallgäuerin. Es ist genau diese

enge Verbindung zur Natur, die Evi nach dem Ende ihrer aktiven

Sportkarriere besonders schätzt. Die Berge, die frische Luft, die Stille,

all das gibt ihr ein Gefühl von Freiheit, das sie früher auf den Loipen

der Welt fand. Heute findet sie es direkt vor ihrer Haustür. Ob mit

Friedl, ihren beiden Töchtern, ihrem Mann oder auch mal allein. Evi

ist am liebsten draußen unterwegs. „Die Familie ist das Wichtigste“,

sagt sie. Es sind die gemeinsamen Momente, die für sie heute zählen.

Und doch ist da auch die Vergangenheit, die sie nie ganz loslässt: „Ich

habe so großartige Momente in meiner sportlichen Karriere erleben

dürfen, die bleiben ein Leben lang.“ Wenn sie an die Olympischen

Winterspiele zurückdenkt. Gänsehaut. „Der Moment, wenn du auf

dem Podest stehst, die Hymne läuft – das vergisst du nie.“ ...

ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN

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Familie in Fahrt

Die Tage voller Training, Anspannung und Reisen gehören der Vergangenheit

an. Was bleibt, ist die Bewegung. „Unsere Mädels sind total

gerne draußen, beim Skifahren, Wandern oder Radeln“, sagt Evi mit

einem Lächeln. Dabei geht es nicht um Medaillen, sondern um Freude.

„Ich wünsche mir, dass sie ihren eigenen Weg finden.“

Und doch ist es kein Zufall, dass beide Töchter inzwischen selbst

langlaufen. Sie trainieren regelmäßig im nahegelegenen Oberstdorf.

„Natürlich sehe ich Parallelen und es ist schön zu beobachten, wie viel

Spaß sie am Sport haben“, sagt Evi. Doch Druck will sie keinen machen.

„Wenn sie sich dafür entscheiden, ernsthaft Wettkämpfe zu laufen, ist

das schön. Wenn nicht, ist das genauso gut. Hauptsache, sie bleiben mit

Freude dabei.“

Nach Jahren im Hochleistungssport schätzt Evi heute vor allem eines:

den Alltag ohne Druck. Statt Stundenplänen und Reisevorbereitungen

bestimmen nun Spaziergänge, Familienausflüge und die kleinen

Rituale des Tages den Takt. Bewegung ist weiterhin Teil ihres Lebens.

Es geht um das Draußensein, das Erleben, das Atmen. Die Natur gibt

ihr Kraft, ganz gleich ob beim Laufen, Wandern oder auf Skitour mit

Friedl an der Seite.

Und doch ist der Sport geblieben – nicht als Wettkampf, sondern als

Leidenschaft, die sie heute auf andere Weise lebt. In ausgewählten

Hotels in der Region gibt Evi regelmäßig Langlaufkurse. Mit viel Ruhe,

Erfahrung und dem Gespür für Technik zeigt sie Gästen, wie man sich

mit Leichtigkeit durch den Schnee bewegt. Kein Leistungsdruck, kein

Muss. Dafür Freude an der Bewegung und am eigenen Fortschritt.

Auch im Haus herrscht eine wohltuende Ruhe. Kein übervoller Terminkalender,

keine ständige Erreichbarkeit. Dafür gemeinsame Mahlzeiten,

Zeit mit den Kindern, Raum für Gedanken. Und doch ist Evi

alles andere als untätig: Neben den Langlaufkursen, die sie mit viel

Leidenschaft gibt, kümmert sie sich auch um die Ferienwohnungen

im Haus. Oft arbeitet sie bis spät in die Nacht, manchmal bis ein Uhr,

um tagsüber genug Zeit für ihre Kinder zu haben. Evi hat gelernt,

was ihr guttut – und dass Stärke manchmal darin liegt, sich zurückzunehmen

und Prioritäten neu zu setzen.

74 ALLGÄUER PORTRAITMAGAZIN


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Leidenschaft

für Radfahren

Es gibt Orte, an denen man die Begeisterung für eine Sache sofort

spürt. Wo aus einem Hobby Berufung geworden ist – und aus einem

Geschäft eine echte Institution. Zweirad Lämmle ist genau so ein Ort.

Hier bei uns im Allgäu zählt das Fachgeschäft in Bad Grönenbach

längst zu den Top-Adressen, wenn es ums Fahrrad geht. Nicht nur

wegen der hochwertigen Auswahl, sondern vor allem wegen der Leidenschaft,

mit der hier gearbeitet, beraten und geschraubt wird.

Mit Gespür für Qualität und Trends – Ernst Lämmle

Dahinter steht ein Mann, der das Rad nicht neu erfunden hat – aber

der immer genau wusste, wohin es sich dreht: Ernst Lämmle. Gründer,

Inhaber und Herz von Zweirad Lämmle. Seit den Anfängen im

Jahr 1984 treibt ihn eine große Leidenschaft an: das Radfahren. Dabei

war ihm nicht nur die Technik wichtig, sondern vor allem die Frage,

welches Rad zu welchem Menschen passt. Diese Gabe – Trends früh

zu erkennen, Kunden wirklich zu verstehen und gleichzeitig nur auf

Qualität zu setzen – hat Zweirad Lämmle zu dem gemacht, was es

heute ist: ein Radhändler mit Charakter, Herz und Know-how.

Ernst Lämmle hat früh die Zeichen der Zeit erkannt – sei es die Bedeutung

des E-Bikes, der Aufstieg der Gravel-Szene oder auch das

Potential von Dienstradleasing, wie Jobrad. Sein Gespür für Entwicklungen

spiegelt sich im Sortiment wider, das nicht nur mit Top-Marken

glänzt, sondern vor allem mit Vielfalt, Tiefe und Aktualität überzeugt.

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Große Auswahl – für jede Strecke das richtige Rad

Ob sportlich oder entspannt, bergig oder urban – bei Zweirad Lämmle

findet jede*r das passende Modell. Sie finden hier Räder jeder Kategorie,

vom E-MTB-Fully bis zum Rennrad und Kinderrad. Besonders

groß ist die Auswahl im Bereich E-Fullys, E-Trekkingräder und Gravelbikes.

Die modernen E-Mountainbikes bieten maximale Kontrolle und

Fahrspaß im Gelände, während E-Trekkingräder auf langen Touren mit

Komfort und Reichweite punkten. Gravelbikes wiederum sind ideal

für alle, die sich auf Schotter, Asphalt und allem dazwischen zuhause

fühlen – sportlich, vielseitig und oft auch mit leichtem Elektro-Boost.

Für jedes dieser Segmente gibt es bei Lämmle nicht nur die neuesten

Modelle, sondern auch die passende Beratung – ehrlich, kompetent

und immer mit Blick auf die Bedürfnisse des Fahrers.

für alle, die regelmäßig größere Touren fahren oder im hügeligen Gelände

unterwegs sind. Wer es leichter und unauffälliger möchte, entscheidet

sich vielleicht für ein Minimalassist-System von Mahle oder

Fazua – mit kleinerem Akku, weniger Gewicht und einem Fahrgefühl,

das dem klassischen Rad sehr nahekommt. Besonders für Gravelbikes

oder Stadtpendler sind diese Systeme oft eine clevere Wahl.

Letztlich hängt die Entscheidung vom Einsatzzweck, der persönlichen

Fitness und dem Fahrstil ab. Deshalb lautet die Devise bei Zweirad

Lämmle: ausprobieren, vergleichen, fühlen – am besten vor Ort. ...

Antriebe mit System – was zu wem passt

Eine der häufigsten Fragen im Beratungsgespräch: Welcher Antrieb ist

der richtige für mich? Und genau hier zeigt sich die Stärke von Zweirad

Lämmle. Denn das Team rund um Ernst Lämmle nimmt sich Zeit,

erklärt, demonstriert – und lässt die Kunden am besten selbst testen.

Die klassischen Mittelmotoren von Bosch, Yamaha oder Shimano liefern

mit bis zu 85 Nm Drehmoment starke Unterstützung, ideal für

sportliche E-Bikes mit hoher Reichweite. Diese Systeme sind perfekt

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Leasing – clever mobil, steuerlich gefördert

Ein weiterer Trend, den Ernst Lämmle früh erkannt und konsequent

integriert hat, ist das Dienstrad-Leasing. Immer mehr Unternehmen ermöglichen

ihren Mitarbeitenden, ein hochwertiges Fahrrad oder E-Bike

steuerlich gefördert zu nutzen – zur Arbeit, in der Freizeit oder im

Urlaub. Zweirad Lämmle arbeitet mit nahezu allen Leasing-Anbietern,

wie Jobrad, Businessbike, Bikeleasing, Lease-a-Bike, zusammen und bietet

neben einer breiten Auswahl auch die komplette Abwicklung inklusive

Beratung, Konfiguration und Service. So wird das Wunschbike

ganz einfach zum Dienstrad – finanziell attraktiv und nachhaltig zugleich.

Zweirad Lämmle ist kein gewöhnlicher Fahrradladen. Es ist ein Ort,

an dem Beratung auf Augenhöhe stattfindet, an dem Technik verständlich

gemacht wird und an dem man spürt, wie viel Begeisterung

in jedem einzelnen Rad steckt. Hier, im Herzen des Allgäus, hat Ernst

Lämmle einen Ort geschaffen, der Radfahren nicht nur verkauft – sondern

lebt. Mit einem Team, das diese Leidenschaft teilt. Und mit einem

Anspruch, der sich durchzieht: höchste Qualität, bester Service, ehrliche

Beratung.

Wer sich auf zwei Rädern frei fühlen will – sei es im Gelände, auf

der Straße oder im Alltag – findet bei Zweirad Lämmle auf über 800

Quadratmetern nicht nur das richtige Fahrrad, sondern die richtige

Begleitung. Denn Leidenschaft für Radfahren – das ist hier nicht nur

ein Motto. Das ist gelebte Realität. Jeden Tag. Seit Jahrzehnten. Und

mit Blick auf die Zukunft.

Zweirad Lämmle

Ittelsburger Straße 11 | 87730 Bad Grönenbach

Tel.: +49(0)8334 7217 | info@zweirad-laemmle.de

www.zweirad-laemmle.de

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Heute wissen,

was morgen läuft.

Stafette Verlag A. Gerstmayer GmbH & Co. KG | Im Engelfeld 16 | 87509 Immenstadt im Allgäu

08323 6068 | post@stafetteverlag.de | www.stafette-lesezirkel.de


Neuer Ort,

gleiche Power

Das neue Aviva in Blaichach bietet modernes Training auf höchstem

Niveau – individuell, innovativ und ganzheitlich. Mit dem Umzug in

die Immenstädter Straße hat sich das Aviva nicht nur räumlich neu

aufgestellt, sondern auch inhaltlich weiterentwickelt. Das Angebot

reicht von hochfunktionellem Gerätetraining über abwechslungsreiche

Kurse bis hin zu Wellness und Regeneration. Mit dabei: eines

der vielfältigsten Kursprogramme der Region.

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Ergänzt wird das Angebot durch den milon Q-Kraftzirkel, ein computergestütztes

Trainingssystem, das in nur 24 Minuten ein effektives

Ganzkörpertraining ermöglicht. Die Geräte sind chipkartengesteuert,

passen sich automatisch an individuelle Einstellungen an und dokumentieren

den Fortschritt digital. Zusätzlich stehen eine Cardio-Zone und

ein flexx-Dehnzirkel sowie eine Functional Area zur Verfügung.

Für gezielte Impulse sorgt das Power Plate Vibrationstraining, das tiefliegende

Muskelgruppen anspricht und positive Effekte auf Körperspannung,

Durchblutung und Bindegewebe zeigt.

Ein weiteres Highlight ist das iLifeSOMM-System, das mithilfe von

Musik, Vibration, Magnetfeld und Infrarot für multisensorische Tiefenentspannung

sorgt. Ein effektiver Ausgleich zu intensiven Trainingseinheiten.

Neu am Standort Blaichach übernimmt Lukas Eibeler den Club als

Inhaber. Seit über zehn Jahren Teil des Aviva-Teams, führt er den Premiumfitnessclub

nun in die Zukunft. „Der Clubgedanke steht bei uns

ganz vorne. Es ist sehr familiär und sehr persönlich. Die Betreuung hat

oberste Priorität“, so Eibeler.

Das Kursangebot umfasst rund 25 Einheiten pro Woche – vor Ort

oder flexibel online zuschaltbar. Von entspannungsorientierten Einheiten

über funktionelles Kraftausdauertraining bis hin zu intensiven

Herz-Kreislauf-Workouts wird eine große Bandbreite geboten. Alle

Kurse werden von professionellen Trainerinnen und Trainern geleitet

und orientieren sich an aktuellen Trainingsstandards. Auch krankenkassenzertifizierte

Reha-Angebote sind Teil des Programms.

Zur umfassenden Betreuung trägt auch die wöchentliche Präsenz

einer Physiotherapeutin auf der Trainingsfläche bei, die Mitglieder bei

Bedarf begleitet und unterstützt.

Mitgliedschaft mit Mehrwert

Die Mitgliedschaft im Aviva umfasst den Zugang zu allen Bereichen

inklusive milon Q-Kraftzirkel, Kursprogramm, Power Plate, iLife-

SOMM, Functional Area sowie digitalen Inhalten über die Aviva@

Home-Mediathek. Weitere Vorteile wie professionelle Einweisung,

Körperanalyse, kostenlose Parkplätze und Partnerangebote runden

das Leistungspaket ab.

Aviva Social Club

Immenstädter Straße 27 | 87544 Blaichach

www.aviva-fitness.com | Tel.: +49(0)8321 676060

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WIR BEDRUCKEN KEIN PAPIER.

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Fridolin-Holzer-Str. 22+24, 88171 Weiler im Allgäu

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UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN

Montag - Freitag:

10:00 - 12:30 Uhr

14:00 - 18:00 Uhr

Mittwoch geschlossen

Samstag: 9:00 - 14:00 Uhr

ZWEIRAD LÄMMLE

Ittelsburger Str. 11

87730 Bad Grönenbach, Allgäu

Tel.: +49 8334 7217 / Fax: +49 8334 858

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AM SCHLÖSSLE 1 · 87435 KEMPTEN · T 0831 540 30 0 · JUWELIER-MUELLER.DE

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