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profitaktuell_03_2025

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AKTUELL –

DAS KUNDENMAGAZIN DER ILO-PROFIT

SERVICES GMBH

aktuell

Ausgabe

3/25

IM FOKUS

MEHRWEG MIT MEHRWERT:

Wie Multiloop den E-Commerce

auf den Kopf stellt

AUSSERDEM

WIE FINANZDIENSTLEISTUNGEN

LOTTO-ANNAHMESTELLEN STÄRKEN

DER MUSTER-SHOP:

Das neue Annahmestellen-Erlebnis

von LOTTO Thüringen

KALTER KAFFEE – HEISS BEGEHRT:

Wie RTD-Sortimente das Geschäft

in Annahmestellen beleben


2

Editorial

Annahmestellen sind der analoge

Fixpunkt in einer digital beschleunigten

Welt.

Marc Plesser

Geschäftsführer

der ilo-profit Services GmbH

Liebe Annahmestellenleiterinnen

und Annahmestellenleiter,

manchmal ist es nur ein kurzer Moment an der Ladentheke, der

mehr zählt als tausend Klicks im Netz. Ein Kopfnicken, ein Satz

wie „Wie immer, ja?“ – und schon wird klar: Hier kennt man sich,

hier wird verstanden, was gebraucht wird. In einer Zeit, in der fast

alles digitalisiert wird, gewinnt genau diese echte Begegnung

wieder an Bedeutung.

Lotto-Annahmestellen sind keine Auslaufmodelle – sie sind

Schnittstellen. Zwischen Online und Offline. Zwischen schnell

und persönlich. Zwischen digitalem Fortschritt und menschlicher

Nähe. Wer genau hinsieht, erkennt, dass gerade an diesen Orten

der Alltag der Menschen zusammenkommt: Bargeld abheben,

Pakete zurückgeben, Geld versenden, Lotto spielen, ein kurzes

Gespräch führen.

Und das Potenzial ist noch längst nicht ausgeschöpft. Ob Mehrwegsysteme

wie Multiloop, Finanzdienstleistungen an der Kasse

oder neue Zahlungswege für den E-Commerce: Die Annahmestelle

ist immer häufiger ein physisches Drehkreuz für digitale

Prozesse. Sie wird zur Mikrofiliale für Banken, zum Rückgabeort

für nachhaltige Versandverpackungen oder zum Vertrauenspunkt

für Geldtransfers. Nicht weil sie sich gegen den digitalen

Wandel stemmt – sondern weil sie ihn lokal greifbar macht.

Natürlich, es braucht Mut, Neues zu testen. Aber genau hier liegt die

große Stärke inhabergeführter Annahmestellen: Sie können schneller

reagieren als Filialketten. Sie kennen ihre Kundschaft, wissen,

was läuft – und was nicht. Sie haben keine Zentrale, die Prozesse

auf Jahre festlegt. Stattdessen haben sie Gespür, Nähe, Flexibilität.

klar: Wir wollen die Annahmestellen zukunftsfest machen – nicht,

indem wir sie digital ersetzen, sondern indem wir sie mit digitalen

Services sinnvoll erweitern.

Und wir zeigen in dieser Ausgabe auch ganz konkret, wie das

gehen kann: Etwa beim Ladenbau. Denn wer neue Dienstleistungen

anbieten will, braucht oft auch ein durchdachtes analoges

Umfeld. Wie eine moderne Annahmestelle heute gestaltet sein

kann – funktional, einladend und wirtschaftlich tragfähig – zeigen

unsere Praxisbeispiele.

Es wäre ein Missverständnis, zu glauben, dass Digitalisierung

bedeutet, das Persönliche zu ersetzen. Im Gegenteil: Je schneller

und automatisierter unsere Welt wird, desto stärker wächst

die Sehnsucht nach echten Begegnungen. Und genau das kann

eine Annahmestelle leisten.

Diese tägliche Arbeit fordert viel Einsatz, Verantwortungsbewusstsein

und echtes Unternehmertum. Wer seine Annahmestelle mit

Leidenschaft führt, investiert nicht nur in die Zukunft seines Geschäfts

– sondern auch einen großen Teil seiner eigenen Energie.

Umso wichtiger ist es, dabei auch an sich selbst zu denken: Ein

plötzlicher gesundheitlicher Einschnitt kann gravierende finanzielle

Folgen haben. Gemeinsam mit unseren starken Partnern sorgen

wir dafür, dass Ihr Einkommen auch dann abgesichert ist, wenn Sie

krankheits- oder unfallbedingt einmal ausfallen sollten.

Ich wünsche Ihnen viele gute Impulse beim Lesen dieser Ausgabe

und freue mich wie immer auf den Austausch mit Ihnen.

Deshalb suchen wir als ilo profit gezielt Partner, die innovative und

tragfähige Angebote für genau diese Orte mitbringen. Unser Ziel ist

Mit besten Grüßen

Ihr Marc Plesser


3

INHALT

aktuell

Ausgabe

3/25

IM FOKUS

MEHRWEG MIT MEHRWERT: WIE MULTILOOP

DEN E-COMMERCE AUF DEN KOPF STELLT

Seite 40-41

WEITERE THEMEN DIESER AUSGABE.

Editorial

Für den Inhaber

Ausbildung in der Lotto-Annahmestelle: Nachwuchs fördern – Zukunft sichern

Preisrätsel

Service für Ihr Business

Ohne Karte kein Kauf: Erwartungen an Händler steigen

Meldepflicht für elektronische Kassensysteme: Wichtige Erinnerung für Unternehmen

Dosenbier und Energydrinks legen zu

Recycling soll einfacher werden – neue Regeln für E-Zigaretten geplant

Kinder bleiben lesefreudig – trotz digitaler Konkurrenz

Snacks als Umsatzbringer

Messekalender

Neues für Ihr Sortiment

Mensch und Arbeit

Der Muster-Shop: Das neue Annahmestellen-Erlebnis von LOTTO Thüringen

Politik und Gesellschaft

Die neue Filiale ist der Kiosk: Wie Finanzdienstleistungen Lotto-Annahmestellen stärken

Sortimente

Mit kleinen Geschenken große Wirkung erzielen

Kalter Kaffee, heiß begehrt! Wie RTD-Sortimente das Geschäft in Annahmestellen beleben

Neues vom BLD

Lotto News

Förderung für denkmalgeschützte Schule in Göppingen

40.000 Euro für den Wasserturm in Schwicheldt

Sachsenlotto unterstützt Spendenwanderung für Kinderhospiz

Lotto Rheinland-Pfalz übergibt 16.665 Euro aus Benefiz-Fastnacht

Lieferantenportrait

Mehrweg mit Mehrwert: Wie Multiloop den E-Commerce auf den Kopf stellt

Annahmestelle des Monats

Claudio Costa Lotto - Tabak - Zeitschriften

Bestellelement: Alles auf einen Blick

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IMPRESSUM

AKTUELL –

DAS KUNDENMAGAZIN

DER ILO-PROFIT SERVICES GMBH

AUSGABE 3/2025

Verantwortlich

ilo-profit Services GmbH

An der Helling 32

55252 Mainz-Kastel

Telefon 06134 - 21076-10

Telefax 06134 - 21076-19

info@ilo-profit.de

www.ilo-profit.de

Redaktion: Public Relations

v. Hoyningen-Huene, Hamburg

Auflage: 22.500

Titelfoto: Multiloop

GENDER-HINWEIS:

Aus Gründen der besseren

Lesbarkeit wird

auf die gleichzeitige Verwendung

der Sprachformen

männlich, weiblich

und divers (m/w/d) verzichtet.

Sämtliche Personenbezeichnungen

gelten

gleichermaßen für alle Geschlechter.


4

Für den Inhaber

Foto: pictworks – stock.adobe.com

Ausbildung in der Lotto-Annahmestelle:

Nachwuchs fördern –

Zukunft sichern

In Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels und einer immer

schwierigeren Personalsuche rückt die Ausbildung im eigenen

Betrieb wieder stärker in den Fokus – auch im Einzelhandel. Für

Inhaber von Lotto-Annahmestellen und Kiosken bietet sich hier ein

oft unterschätztes, aber wirkungsvolles Instrument zur Zukunftssicherung:

die gezielte Ausbildung junger Menschen zu qualifizierten

Fachkräften. Wer sich entscheidet, selbst auszubilden, investiert

nicht nur in die Qualität seines Teams, sondern auch in die

Stabilität und Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens.

Ausbildung im Kiosk:

Mehr als nur eine Aushilfe

Die Tätigkeiten in einer Lotto-Annahmestelle sind vielseitig, anspruchsvoll

und sensibel. Neben der klassischen Verkaufsberatung

müssen Mitarbeiter gesetzliche Vorgaben rund um

Glücksspiel, Jugendschutz, Tabakwarenverkauf und Geldwäscheprävention

beachten. Auch Kassenführung, Warenpflege,

Presseversorgung und Zusatzangebote wie Paketshop oder

Finanzdienstleistungen gehören oft zum Tätigkeitsfeld. Genau

dieses vielfältige Aufgabenspektrum macht Annahmestellen zu

einem attraktiven Lernort. Anders als kurzfristige Aushilfen oder

Minijobber sind Auszubildende ein fester Bestandteil des Teams,

die systematisch aufgebaut werden und nach der Ausbildung

als eingearbeitete Fachkräfte direkt übernommen werden können.

Ein weiterer Vorteil: inhabergeführte Kioske und Annahmestellen

bieten ein familiäres Arbeitsumfeld, flache Hierarchien

und direkte Ansprechpartner. Azubis profitieren von persönlicher

Nähe und schneller Einbindung in den Betriebsalltag, anders

als dies oft bei großen Handelsketten der Fall ist. Studien, etwa

vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), belegen, dass viele

Auszubildende im Handel mit ihrer Ausbildung unzufrieden sind

– häufig aufgrund von fehlender Betreuung, mangelnder Wertschätzung

und zu einseitigen Aufgaben. In kleinen Betrieben

hingegen können Azubis schnell Verantwortung übernehmen

und vielseitige Aufgaben kennenlernen – ein klarer Vorteil bei der

Ausbildungsmotivation.

Voraussetzungen für die

Ausbildungsberechtigung

Um als Ausbildungsbetrieb zugelassen zu werden, müssen

bestimmte rechtliche und fachliche Bedingungen erfüllt sein.

Zentrale Voraussetzung ist die sogenannte Ausbildereignungsprüfung

(AEVO), die bei der Industrie- und Handelskammer (IHK)

absolviert wird. Sie vermittelt didaktisch-methodische Grundlagen

und ist verpflichtend für alle, die im Sinne des Berufsbildungsgesetzes

(BBiG) ausbilden möchten. Ergänzend muss

der Ausbilder selbst eine abgeschlossene Berufsausbildung im

Einzelhandel oder eine vergleichbare Qualifikation mitbringen

und über mehrere Jahre Berufserfahrung verfügen.

Darüber hinaus wird durch die zuständige Kammer geprüft, ob

der Betrieb personell, räumlich und organisatorisch in der Lage

ist, eine Ausbildung ordnungsgemäß durchzuführen. Dazu gehören

eine angemessene Ladengröße, eine strukturierte Arbeitsorganisation

sowie die Möglichkeit, dem Auszubildenden fachlich

korrekte Anleitung und Betreuung zu bieten. Die IHKs unterstützen

Betriebe aktiv bei dieser Einstufung und begleiten auch bei

der Beantragung.


5

Neben den formalen Kriterien zählt auch die innere Haltung des

Ausbilders: Azubis sollten nicht als günstige Arbeitskräfte gesehen

werden, sondern als wertvolle Nachwuchskräfte, deren

Ausbildung eine Investition in die Zukunft des Unternehmens

darstellt. Wer sich die Zeit nimmt, Auszubildende gut einzuarbeiten

und individuell zu fördern, baut langfristig stabile Mitarbeiterkompetenzen

auf – davon profitiert der Betrieb auf Dauer.

Bei der Zentralstelle für Berufsausbildung im Handel (ZBB) können

sich Ausbildungsbetriebe als „Zertifizierter Ausbildungsbetrieb“

mit Siegel bestätigen lassen.

Welche Ausbildungsberufe eignen sich

für Lotto-Annahmestellen?

Für den typischen Kiosk- und Annahmestellenbetrieb bieten sich

insbesondere zwei duale Ausbildungsberufe an:

• Verkäufer/in (Ausbildungsdauer: zwei Jahre)

Alltag mit Azubi: Strukturen schaffen

Ein gelungenes „An-Bord-Nehmen“ hilft dabei, den Azubi gut

im Betrieb zu integrieren. Ein strukturierter Einarbeitungsplan

sorgt für Sicherheit, Orientierung und einen positiven Einstieg

in den neuen Lebensabschnitt. Die betriebliche Ausbildungsplanung

sollte schriftlich dokumentiert werden und orientiert

sich am Ausbildungsrahmenplan des jeweiligen Berufs. Ausbildungsnachweise

(Berichtshefte) sind verpflichtend zu führen,

ebenso regelmäßige Feedbackgespräche. Es empfiehlt sich,

den Auszubildenden frühzeitig Verantwortung zu übertragen –

etwa für bestimmte Warengruppen, die Pflege des Presseangebots

oder die Durchführung von Werbeaktionen.

Eine enge Zusammenarbeit mit der Berufsschule und eine

offene Fehlerkultur fördern zusätzlich das Engagement des

Nachwuchses. Auch bei schwierigen Situationen – etwa bei

mangelnder Leistung oder Motivationsproblemen – stehen die

Ausbildungsberater der Kammern als neutrale Ansprechpartner

zur Seite.

• Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel

(Ausbildungsdauer: drei Jahre)

Erfolgsfaktor: Frühzeitige Planung

Beide Berufe beinhalten umfangreiche Inhalte, die sich ideal in den

Alltag einer Annahmestelle integrieren lassen. Dazu gehören unter

anderem Kassentätigkeit, Warenannahme, Regalpflege, Beratungsgespräche,

Sortimentsgestaltung, Inventur, Marketingmaßnahmen

sowie der Umgang mit Beschwerden und Reklamationen. Auch das

Arbeiten mit dem Lotto-Terminal, die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen

und der Umgang mit sensiblen Kundenanfragen

können Teil der Ausbildung sein. In der dreijährigen Ausbildung kommen

zusätzlich betriebswirtschaftliche Themen wie Kennzahlenanalyse,

Warenbeschaffung oder Personalführung hinzu.

Mögliche Unterstützungsangebote:

• Agentur für Arbeit & Jobcenter: Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung

bei der Einstellung von förderfähigen Jugendlichen

(z. B. mit Vermittlungshemmnissen),

sogenannte Einstiegsqualifizierungen

oder begleitende Unterstützung (Assistierte

Ausbildung) Infos zur Assistierten

Ausbildung:

• Berufsausbildungsbeihilfe (BAB): Für Auszubildende kann

diese finanzielle Unterstützung beantragt werden – auch

dies erleichtert Betrieben die Rekrutierung.

Konkrete Informationen bieten die jeweils zuständige IHK, die

Arbeitsagentur und regionale Beratungsstellen. Ein Anruf genügt

oft, um individuelle Förderchancen zu klären.

Die Suche nach geeigneten Auszubildenden erfordert Vorlaufzeit.

Hier empfiehlt es sich, frühzeitig in Kontakt mit Schulen zu

treten, Praktikumsplätze anzubieten und auch in digitalen Ausbildungsplattformen

präsent zu sein. Ein Schnuppertag oder

ein Praktikum vor Ausbildungsbeginn erhöht die Chancen, den

richtigen Kandidaten zu finden. Oft machen Betriebe gute Erfahrungen

mit Empfehlungen aus dem eigenen Kundenstamm oder

dem persönlichen Umfeld.

Zusammenfassung –

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

• Ausbilden kann, wer die Ausbildereignungsprüfung (AEVO)

bestanden und ausreichende fachliche Qualifikation sowie

geeignete betriebliche Voraussetzungen vorzuweisen hat.

Weitere Informationen (QR-Code einbinden)

• Besonders geeignet sind die Berufe „Verkäufer/in“ (2 Jahre)

und „Kaufmann/-frau im Einzelhandel“ (3 Jahre).

• Gute Planung, enge Betreuung und klare Aufgabenverteilung

sichern den Ausbildungserfolg – auch in kleinen Teams.

• Frühzeitige Azubi-Suche und die Zusammenarbeit mit

Schulen erhöhen die Chancen auf passende Kandidaten.

Foto: Alan – stock.adobe.com


6

Zu gewinnen:

Je 3 x Safescan

Geldscheinprüfgerät

im Wert von 100 €

Abb. ähnlich

Gewinner Ausgabe 2/2025

Je 3 x Safescan Geldscheinprüfgerät

im Wert von 100 € haben gewonnen:

Hettrich (AST 68064)

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stehen. Die Lösung

finden Sie in der LÖSUNG

nächsten Ausgabe. AUSGABE 2/2025

Allgemeine Teilnahmebedingungen:

Schreiben Sie eine E-Mail (Betreff: Preisrätsel 3/2025) bis zum 31.10.2025 mit Ihrer Lösung und der Angabe

Ihrer AST-Nummer und Adresse an: profit-aktuell@ilo-profit.de. Bitte beachten Sie folgende Teilnahmebedingungen:

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Teilnahme ist nur Personen über 18 Jahren

ge stattet. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind ilo-profit-Mitarbeiter und deren Angehörige.

LÖSUNG

AUSGABE

2/2025


Service für Ihr Business

7

Ohne Karte kein Kauf:

Erwartungen an Händler steigen

Foto: pressmaster – stock.adobe.com

Digitale Zahlungsmethoden gehören für Verbraucher längst

zum Alltag. Laut einer Studie von Gfk im Auftrag von Mastercard

erwarten inzwischen 88 Prozent der Verbraucher,

dass Kartenzahlung überall möglich ist.

Kontaktloses Bezahlen ist für viele inzwischen ein Muss. Rund

40 Prozent geben an, ein Geschäft zu meiden oder gar nicht erst

zu betreten, wenn keine Kartenzahlung angeboten wird. Händler,

die keine digitalen Bezahlmethoden ermöglichen, riskieren damit

zunehmend Umsatzverluste. Der Trend zur digitalen Zahlung ist

im Alltag längst angekommen. Mobile Lösungen wie Apple Pay

oder Google Pay gewinnen zunehmend an Bedeutung. Vor allem

bei jüngeren Kundengruppen haben sich Smartphone oder Smartwatch

beim Bezahlen etabliert.

Meldepflicht für elektronische

Kassen systeme: Wichtige Erinnerung

für Unternehmen

Seit diesem Jahr gilt die gesetzliche Meldepflicht für elektronische

Kassensysteme. Unternehmen, die Systeme mit zertifizierter

Sicherheitseinrichtung nutzen, mussten diese bis

spätestens 31. Juli 2025 bei der Finanzverwaltung registrieren.

Die Meldung erfolgt ausschließlich über das Elster­Portal.

Auch Systemwechsel oder Außerbetriebnahmen sind seitdem

meldepflichtig. Wer künftig ein neues Kassensystem anschafft

oder eines stilllegt, hat dafür jeweils einen Monat Zeit. Die Frist

ist zwar abgelaufen – doch eine Meldung kann auch jetzt noch

nachgeholt werden. Andernfalls drohen Bußgelder von bis zu

25.000 Euro und eventuelle Nachfragen im Rahmen von Betriebsprüfungen.

Unternehmen sollten prüfen, ob alle relevanten

Geräte korrekt registriert wurden.

Foto: Khaligo – stock.adobe.com


8

Dosenbier und

Energydrinks

legen zu

Dosen feiern im Getränkehandel ihr Comeback. Bier, Energydrinks

und Limonaden in Dosen sind gefragt wie lange

nicht mehr – besonders bei jüngeren Zielgruppen. Das

geht aus aktuellen Daten des Marktforschungsunternehmens

NielsenIQ hervor.

Im Biersegment zeigt sich ein klarer Trend. Laut dem Marktforschungsinstitut

NielsenIQ wurden in den ersten fünf Monaten

2025 rund 2,2 Millionen Hektoliter Dosenbier verkauft. Das entspricht

mehr als elf Prozent der im Handel abgesetzten Gesamtmenge.

Damit liegt die Dose zwar noch deutlich hinter dem

klassischen Bierkasten, doch ihr Marktanteil wächst. Auch alkoholfreie

Getränke in Dosen gewinnen an Bedeutung. Zwischen

Foto: Junaid – stock.adobe.com

2020 und 2025 ist der Umsatz mit Softdrinks in Dosen um zwei

Drittel auf über drei Milliarden Euro gestiegen. Besonders beliebt:

Energydrinks, die inzwischen für mehr als 70 Prozent des Dosenumsatzes

stehen. Junge Erwachsene sind hier die wichtigste

Zielgruppe. Marktforscher nennen mehrere Gründe für den Erfolg.

Die Dose ist leicht, stabil und gut transportierbar und viele

Verbraucher empfinden die festen Deckel auf PET­Flaschen als

störend.

Recycling soll einfacher werden

– neue Regeln für E-Zigaretten

geplant

Die Bundesregierung will die Rückgabe von E­Zigaretten

vereinfachen. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde

bereits verabschiedet. Künftig sollen Verbraucher ausgediente

Geräte und Pods unkompliziert zurückgeben können.

E­Zigaretten gelten offiziell als Elektrokleingeräte mit einer Kantenlänge

unter 25 Zentimetern. Besonders Einwegmodelle, die

häufig unsachgemäß im Hausmüll oder in der Umwelt landen,

stehen im Mittelpunkt der Gesetzesänderung. Damit sind nicht

mehr nur große Elektrohändler oder Supermärkte in der Pflicht.

Auch kleine Verkaufsstellen müssen künftig dafür sorgen, dass

Altgeräte im Laden abgegeben werden können. Eine Verpflichtung

zum Neukauf besteht dabei nicht. Zusätzlich müssen Händler

gut sichtbar darauf hinweisen, dass eine Rückgabe möglich ist.

Solche Hinweise sollen überall dort angebracht werden, wo E­Zigaretten

verkauft werden. Ist der Akku eines Geräts entnehmbar,

müssen Händler außerdem auf die getrennte Sammlung der

Batterie hinweisen.

Foto: Richard – stock.adobe.com


9

Kinder bleiben lesefreudig – trotz

digitaler Konkurrenz

Trotz Smartphone und Tablet verbringen Kinder in Deutschland

ihre Freizeit bevorzugt im Freien oder mit Familie und

Freunden. Das zeigt der neue Kids­Medien­Kompass 2025,

für den das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von

Blue Ocean Entertainment über 3.500 Kinder im Alter von drei bis

13 Jahren befragt hat.

Magazinen abbildet, ist leicht gestiegen und liegt nun bei 2,39.

Das bedeutet: Im Durchschnitt wird ein Magazin also von dem

Eigentümer und zusätzlich von 1,39 weiteren Lesern genutzt.

Neben Spiel und Bewegung gehört das Lesen weiterhin zu den

beliebtesten Freizeitaktivitäten. Rund 39 Prozent der Kinder lesen

regelmäßig Bücher, Zeitschriften oder Comics. Besonders im

Grundschulalter ist das Interesse groß: Dort geben 43 Prozent

an, gern zu lesen. Kinderzeitschriften erreichen laut Studie 71

Prozent der Zielgruppe, ein Viertel davon mindestens einmal pro

Woche. Zeitschriften nutzen im Grundschulalter sogar 81 Prozent

der Kinder, 28 Prozent mindestens einmal in der Woche. Der sogenannte

Real­Leser­Faktor, der die tatsächliche Reichweite von

Foto: Eléonore H – stock.adobe.com

Snacks als Umsatzbringer

Snacks gehören für viele Menschen zum Alltag und das

nicht nur als Zwischenmahlzeit. Laut der aktuellen „State

of Snacking“­Studie von Mondelez International in Zusammenarbeit

mit The Harris Poll sehen 89 Prozent der Deutschen im

Snacken eine Form des persönlichen Genusses.

Besonders im Mittelpunkt steht dabei ein Klassiker: Schokolade.

Für rund 70 Prozent ist ein Alltag ohne sie kaum vorstellbar. Dabei

geht es nicht nur um den Geschmack, sondern auch um das Gefühl

von Belohnung und Wohlbefinden. Ebenso zeigt die Studie,

dass das gemeinsame Snacken für viele eine soziale Komponente

hat: Mehr als die Hälfte der Befragten

sieht im Teilen von Snacks eine Form

von Zuneigung. Gleichzeitig setzt

sich der Trend zum bewussten Genuss

weiter fort. 94 Prozent geben

an, Snacks mehr zu genießen, wenn

sie diese ganz bewusst konsumieren.

Foto: Radorog – stock.adobe.com

Messekalender

Bereit für neue Impulse? Die bevorstehenden Messen versprechen spannende Entdeckungen und zukunftsweisende Trends.

Drinktec 2025 München 15.09.­19.09.2025 Weltleitmesse für die Getränke­ und Liquid­Food­Industrie

InterSupply 2025 Dortmund 18.09.­20.09.2025 Fachmesse für die Herstellung von Tabakwaren, E­Zigaretten, Pfeifen und Wasserpfeifen

InterTabac 2025 Dortmund 18.09.­20.09.2025 Weltgrößte Fachmesse für Tabakwaren & Raucherbedarf

Vendtra 2025 München 23.09.­24.09.2025 Die Messe der Vending­ und Kaffeewirtschaft


10

Neues für Ihr Sortiment

Neue LEGO MINECRAFT Sammelkarten

Blue Ocean bringt die zweite Sammelkartenserie zur Spielwelt

LEGO MINECRAFT in den Handel. Die neue Kollektion „Boom­

Bastic“ umfasst 276 Karten sowie 30 limitierte Sonderkarten.

Booster mit je sechs Karten kosten 1,50 Euro, Multipacks und

Blister mit vier Boostern und einer Zusatzkarte sind für 5,99 Euro

erhältlich. Das Starterpack mit Sammelordner, drei Boostern, einer

XXL­ und einer LE­Karte kostet 12,99 Euro.

Philip Morris bringt preisbewusste

MARLBORO CRAFTED Linie auf den Markt

Philip Morris erweitert das Portfolio um eine preisgünstige Linie:

MARLBORO CRAFTED. Die Zigaretten richten sich an preissensible

Konsumenten und sind in vier Varianten erhältlich: Red und Gold

mit 20 Zigaretten für 8,00 Euro sowie Red und Gold 2XL mit 27 Zigaretten

für 10,00 Euro. Die Linie ist in mehreren europäischen

Märkten bereits erfolgreich und bietet eine preiswerte Alternative

innerhalb der Marke Marlboro.

Foto: Blue Ocean

effect launcht neuen Ready-to-Drink Mix

VODKA STRAWBERRY APRICOT

Foto: Philip Morris

effect bringt mit VODKA

STRAWBERRY APRICOT eine

neue Sorte in die erfolgreiche

MIX­Range. Der Mix kombiniert

Erdbeere und Aprikose

mit dem 9 MILE Vodka und

enthält 10 Prozent Alkohol.

Die Kombination aus Fruchtigkeit

und Vodka­Kick richtet

sich vor allem an jüngere

Konsumenten, die schnelle,

unkomplizierte Drinks bevorzugen.

Die 330­ml­Dose ist

im 24er­Tray erhältlich.

Foto: Effect

Davidoff ROSÉ SL-LINE

startet

Mit der neuen Davidoff ROSÉ SL-LINE

erweitert Reemtsma das Slims­

Portfolio seiner Premiummarke. Die

elegante Rosé­Verpackung, 97 mm

Länge und ein milder Geschmack

sprechen besonders urbane Genießer

an. Die neue Variante ist

bundesweit für 9 Euro (20 Stück)

erhältlich.

Foto: Reemtsma

Jever STRONG – der herb-würzige Neuzugang

im Starkbier-Segment

Neu & limitiert:

Ritter Sport Whisky Knusperstück

Foto: Jever

Das Friesische Brauhaus ergänzt sein

Sortiment um Jever STRONG, ein neues

Premium­Starkbier in der schwarz­goldenen

Halbliter­Dose. Die Neuheit mit kräftiger

Malznote trifft den Nerv wachsender

Zielgruppen – vor allem unterwegs. Die

Dose wird in 24er­Trays angeboten.

Ritter Sport bringt mit dem Whisky Knusperstück eine neue Limited

Edition in den Handel. Die Pralinen­Riegel mit Scotch­getränkten

Sultaninen, Haselnusscreme, Waffelstückchen und Reis­Crisps

treffen auf Vollmilchschokolade.

Ein Genuss für alle,

die es aromatisch mögen.

Erhältlich im 200­Gramm­

Beutel für 4,29 Euro (UVP).

Foto: Ritter Sport


11

Zwei neue Sorten von MiXery:

Jetzt auch als Limo oder Biermix

MiXery bringt fruchtige Cola-Orange-Vielfalt ins Regal – mit und

ohne Alkohol. Ab sofort gibt es den Klassiker in zwei Varianten:

als alkoholfreie Limonade mit Cola­Kick sowie als Biermix mit

3,1 Prozent Alkohol. Beide Sorten erscheinen in 0,5­l­Dose und

Mehrweg flasche und der Preis liegt bei etwa 1,39 Euro pro Flasche

oder Dose.

Trolli Produktneuheiten:

Flavorbombs und Saure Glühwürmchen

Mit den neuen Trolli Flavorbombs bringt die Marke ab diesem

Sommer ein intensives 3D­Fruchtgummi­Erlebnis ins Sortiment.

Eine leichte Fruchtschaumkugel trifft auf eine fruchtig­saure Füllung.

Erhältlich in den Sorten Cherry Cola, Strawberry und Mango

und verpackt im 75­g­Beutel oder in der Dose mit 60 Stück.

Neu und limitiert sind außerdem die Flavorbombs Saure Glühwürmchen.

Hier verbinden sich zwei Farben luftiger Schaumkugeln

mit einem sauer­flüssigen Kern. Inspiriert vom beliebten

Geschmack der Trolli Saure Glühwürmchen (Traube & Erdbeere),

bieten sie ein besonderes Geschmackserlebnis.

Foto: Karlsberg

Foto: Trolli

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(BU). Aber was ist das genau, warum ist sie wichtig und was kostet

sie? Wir erklären es einfach und verständlich.

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Krankheit oder eines Unfalls Ihren Beruf für einen bestimmten

Zeitraum nicht mehr in der gewohnten Art

ausführen können. Sie ersetzt also Ihr Einkommen.

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ist, dass jeder vierte Arbeitnehmer/ Selbstständiger

in Deutschland irgendwann zumindest zeitweise berufsunfähig

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dass man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Mit

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richtet sich nach der Höhe der mtl. BU-Rente.

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Ein wichtiger Faktor für den anhaltenden Erfolg von LOTTO

Thüringen ist das Engagement und die Leidenschaft seiner

Lottoannahmestellen. Ihr Fleiß und ihr Einsatz tragen maßgeblich

zum Erfolg von LOTTO Thüringen bei. Bis heute geben die

Thüringer Spielteilnehmer ihre Tipps gerne klassisch in einer Lottoannahmestelle

ab. Ladengeschäfte haben bis heute regional

eine wichtige wirtschaftliche und soziale Funktion. LOTTO Thüringen

trägt gerne seinen Teil zum Erhalt des lokalen Einzelhandels

in Thüringen bei. Mit der neuen Musterannahmestelle am

Hauptsitz der Thüringer Staatslotterie AöR in Suhl und dem dahinterstehenden

Konzept für Annahmestellen bekennt sich das

Unternehmen ganz klar zum stationären, regionalen Einzelhandel

und möchte Impulse und Unterstützung für moderne Ladengestaltung

geben. Das Konzept beinhaltet die Zusammenarbeit

mit verschiedenen Partnern, um ein Geschäft mit integrierter Lottoannahmestelle

zu einem Erlebnis für Kunden zu machen. Die

Musterannahmestelle stellt eine perfekte Kombination zwischen

den Produkten von LOTTO Thüringen und dem Angebot der einzelnen

Partner dar.

Anfassen, erleben und erfahren

Der Mustershop soll eine Lottoannahmestelle als modernem, attraktiven

Point of Sale erlebbar machen und Anregungen für die

Gestaltung des eigenen Geschäftes geben. Ein Ort zum Anfassen

und Erleben für Geschäftspartner, neue wie alte Annahmestellenleiter

und Bediener. Insbesondere potenziell neue Geschäftspartner

bekommen auf diese Weise einen realen Eindruck, wie eine

moderne Annahmestelle aussehen und funktionieren kann.

Sie soll Anpassungen an sich wandelnde Kundenbedürfnisse und

aktuelle Anforderungen im Einzelhandel praktisch veranschaulichen

und verdeutlichen, wie moderne Ladengestaltung, Technik

und Markeninszenierung harmonisch zusammenwirken können.

Die Musterannahmestelle soll als Impulsgeber für die gesamte

Partnerstruktur dienen.

Visuelles Schaufenster: Gemeinsam

wachsen, gemeinsam begeistern

Sie wird das gemeinsame Aushängeschild der Marke LOTTO ® ,

Block Ladenbau GmbH & Co. KG und dem Partner ilo-profit Services

GmbH mit seinen einzelnen Geschäftspartnern Lekkerland

SE, Sheepworld AG, Schapfl IT-Scannerkassen GmbH und Hermes

Germany GmbH sein. Die Musterannahmestelle bietet ein ansprechendes

und thematisch passendes Ambiente für Bewerber- und

Partnergespräche, Trainings und Schulungen. Sie eignet sich zur

beispielhaften Vorführung und als Planungshilfe für Neubau oder

Modernisierung von Annahmestellenräumlichkeiten. Durch die

Musterannahmestelle erhalten Betreiber Inspiration und Orientierung

für Umbauten oder Neuplanungen, um zukunftssicher aufgestellt

zu sein. Sie demonstriert anschaulich, wie durch eine optimier-


16

te Warenpräsentation und eine kundenfreundliche Atmosphäre die

Kundenfrequenz gesteigert werden kann. Die Präsentation von

Convenience-Produkten, Geschenkartikeln, Geschenkkarten und

zusätzlichen Services wie Paketshop und Prepaid-Produkten zeigt,

wie den Kunden weitere Kaufanreize geboten werden können. Moderne

Kassensysteme bewirken effizientere Arbeitsabläufe und

sparen wertvolle Zeit für Betreiber und für Kunden. Sie ist die Visualisierung

eines umfassenden Geschäftsmodells, das LOTTO Thüringen

zusammen mit der ilo-profit Services GmbH und der Block

Ladenbau GmbH & Co. KG geschaffen hat.

„Das Geschäftsmodell mit ilo-profit und Block Ladenbau ist eine Investition

in die Partnerschaft mit unseren Annahmestellen und in

die Qualität unseres Angebots. Wir wollen den Kunden zusammen

mit unseren Verkaufsstellen ein zeitgemäßes und angenehmes

Spielerlebnis bieten. Die Musterannahmestelle veranschaulicht,

wie dies mit einer modernen und kundenfreundlichen Ausstattung

der Annahmestelle gelingen kann“, so Jochen Staschewski, Geschäftsführer

von LOTTO Thüringen.

Synergien als Erfolgsbaustein:

Das Mustershop-Konzept im Überblick

Die Musterannahmestelle verdeutlicht, wie das Nutzen von Synergien

zwischen Partnern zum Aufbau eines erfolgreichen Geschäfts

dienen kann. Die Partner im Mustershop-Konzept bieten

folgende Bausteine:

Ansprechend inszeniert: So funktioniert

kundenfreundliche Ladengestaltung

• LOTTO Thüringen: erfolgreiche Produkte einer Marke mit einem

Bekanntheitsgrad von 96 Prozent, Unterstützung bei Technik,

Service, Marketing, Schulung von Mitarbeitern, u. v. m.

• Block Ladenbau GmbH & Co. KG: sorgt für die Innenausstattung

der Annahmestelle und unterstützt bei Entwicklung und

Umsetzung von Planungskonzepten

• ilo-profit Services GmbH: Koordinierung und Umsetzung mit

folgenden Bausteinpartnern:

1. Lekkerland SE: kann unterstützen beim Sortiment mit Artikeln

wie z. B. Getränke (alkoholisch und alkoholfrei), Süßwaren

& Snacks (Schokolade, Gebäck, Chips etc.), Impulseis,

Tabakwaren (Zigaretten, Feinschnitt)

2. SHEEPWORLD AG: kann Geschenkartikel mit hoher Kundenbindung

für eine größere Sortiments-Diversität beisteuern

(z. B. Tassen & Becher, Eierbecher, Flaschenöffner, Grußkarten

& Klappkarten)

3. SCHAPFL IT-Scannerkassen GmbH: bietet moderne, effiziente

Kassentechnik für eine intuitive Bedienung

4. Hermes Germany GmbH: Paketshop als zusätzlicher Service

für mehr Frequenz

Der Mustershop: Lebendiger Treffpunkt für Bestandskunden

und Neugierige, an dem Produkte erlebbar gemacht gemacht wurden.

LOTTO Thüringen möchte seinen Geschäfts- und Verkaufspartnern

mit diesem Konzept ein erfolgversprechendes „Rund-umsorglos-Paket“

für ihre Annahmestelle bieten, das modern, zukunftssicher

und in sich stimmig ist. Die Spielscheinabgabe in der

Annahmestelle ist bei den Thüringer Kunden immer noch Favorit

und der terrestrische Umsatz eine starke Säule des Gesamtumsatzes

des Unternehmens.


17

Zur Stärkung des stationären Handels wurden im Jahr 2025

neben dem Mustershop-Konzept noch weitere Maßnahmen zur

Stärkung der Verkaufspartner umgesetzt. Es wurde ein Investitionsausgleich

in Form eines Sockelbetrages zur Kostenkompensation

eingeführt und die Provisionen erhöht, was zu höheren Margen

für die Betreiber führte. Mit diesen Maßnahmen unterstreicht

LOTTO Thüringen die Bedeutung seiner Partner und würdigt ihren

Beitrag zum Erfolg des Unternehmens. Auch in Zukunft wird LOTTO

Thüringen in die Stabilität und die Weiterentwicklung seines Annahmestellennetzes

investieren.

„Mit Begeisterung feiern wir den Startschuss unseres Mustershops,

der fortan als Herzstück unserer Markenpräsenz am Unternehmensstandort

dient. Dieser Shop ist kein reiner Verkaufsraum,

sondern ein lebendiger Treffpunkt für Bestandskunden

und Neugierige, an dem wir alle Produkte erlebbar machen und in

direkten Dialog treten. Für uns als Vertrieb bedeutet die Eröffnung

einen Meilenstein: Wir stärken nicht nur unsere lokale Verankerung,

sondern setzen auch ein starkes Signal für Innovationskraft

und Partnernähe.

Wir möchten uns hierbei auch ausdrücklich bei der ilo-profit Services

GmbH mit den einzelnen Partnern und bei Block Ladenbau

für die Unterstützung zur erfolgreichen Umsetzung dieses Projektes

bedanken.“ sagt Sören Weisheit, Projektverantwortlicher

„Mustershop“ der Thüringer Staatslotterie.

„Unsere Annahmestellen sind das Herzstück unseres Erfolgs.

Sie sind nicht nur Vertriebspartner, sondern Aushängeschilder

von LOTTO Thüringen, die unseren Kunden tagtäglich ein hochwertiges

und zuverlässiges Spielerlebnis ermöglichen. Es ist

uns wichtig, dass sie zukunftssicher und modern aufgestellt

sind.“, ergänzt Jochen Staschewski, Geschäftsführer der Thüringer

Staatslotterie.

Moderne Warenpräsentation als Impuls

für Lottoannahmestellen.

Fotos: LOTTO Thüringen


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Politik und Gesellschaft

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Wie Finanzdienstleistungen

Lotto-Annahmestellen stärken

Die stille Revolution an der Ladenkasse

Während die Digitalisierung das traditionelle Bankgeschäft transformiert

und Filialen schwinden, vollzieht sich eine gegenläufige

Entwicklung im stationären Einzelhandel. Lotto-Annahmestellen

entwickeln sich zunehmend zu einem dezentralen Netzwerk für

Finanzdienstleistungen, die ihr Angebot erweitern und zum Teil

des Kerngeschäfts der Nahversorgung werden.

Die Welt der Finanzen transformiert sich grundlegend und wird

sich weiter stark verändern. Nicht alles, was passiert, wird für den

Einzelhändler von Nutzen sein, aber viele Entwicklungen rund um

den Zahlungsverkehr schaffen Dienstleistungen, die für den Einzelhandel

neue Produktfelder erschließen können.

Finanzdienstleister erkennen zunehmend, dass rein digitale Angebote

nicht ausreichen – physische Anlaufstellen bleiben unverzichtbar.

Deshalb schmieden sie strategische Partnerschaften mit

Einzelhändlern und schaffen eine vorteilhafte Situation für beide

Seiten: Die Institute erhalten Zugang zu einem dichten Netz von

Mikro-Filialen ohne eigene Standortkosten. Die Einzelhändler wiederum

erschließen neue Einnahmequellen, erhöhen die Kundenfrequenz

und positionieren sich als unverzichtbare Anlaufstellen

in der Nachbarschaft.

Internationaler Geldtransfer:

Globale Brücken vom Kiosk aus

Für viele Menschen in Deutschland ist der schnelle Geldtransfer

an Familie im Ausland ein grundlegendes Bedürfnis. Mit 11 Millionen

Ausländern – 13,4 Prozent der Bevölkerung – bietet sich hier

enormes Potenzial. Das Überweisungsvolumen wächst laut Prognose

von 2,83 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 auf über 4,25

Milliarden US-Dollar bis 2035. Gründe dafür sind unter anderem die

hohe Zahl an Menschen mit ausländischen Wurzeln, die regelmäßig

Geld in ihre Heimatländer schicken. Klassische Banken bieten

solche Services oft nicht oder nur mit hohen Gebühren an – eine

Lücke, die Akteure wie MoneyGram, Ria Money Transfer oder auch

Nickel gezielt schließen.


20

Das Geschäftsmodell ist einfach: Die Annahmestelle wird zum lizenzierten

Agenten eines Geldtransfer-Anbieters. Kunden zahlen

den gewünschten Betrag ein, erhalten eine Transaktionsnummer

und der Empfänger kann das Geld binnen Minuten an einem

der weltweit verteilten Partnerstandorte abholen.

Dieses Modell ist besonders attraktiv für Menschen, die eine

unkomplizierte, transparente Lösung suchen. Seit 2023 hat Nickel

bereits über 100 deutsche Partnergeschäfte aufgebaut. Für

internationale Überweisungen arbeitet Nickel mit Ria zusammen

– ein Beispiel für die Verzahnung verschiedener Finanzservices.

Die Vorteile für Betreiber sind klar: Für jede Transaktion gibt es

eine Provision, das Angebot zieht neue Kundengruppen an, die

oft auch andere Produkte kaufen, und die Einstiegshürden sind

gering. Anbieter wie Ria Money Transfer mit über 500.000 Standorten

in 190 Ländern oder MoneyGram stellen die notwendige

Software und Werbematerialien kostenlos zur Verfügung.

Banking direkt an der Ladenkasse:

Das Konto für alle

Eine besonders innovative Form der Finanzdienstleistung im

Handel ist die Kontoeröffnung direkt vor Ort. Anbieter wie das

französische Nickel, eine BNP Paribas-Tochter, haben dieses

Modell nach Deutschland gebracht und bieten eine Alternative

zu traditionellen Bankfilialen. Der Prozess ist bewusst einfach:

Ein „Alles-klar-Konto“ kostet 25 Euro pro Jahr, inklusive einer

Mastercard Debitkarte und einer deutschen IBAN. Die Eröffnung

erfolgt unkompliziert bei einem Nickel-Shop oder online und bietet

Zugang zu einem Zahlungskonto ohne SCHUFA-Prüfung. Die

Partnergeschäfte dienen auch als Anlaufstellen für Bargeldeinzahlungen

und -abhebungen.

Bargeldservice als

Wettbewerbsvorteil

Digitale Zahlungslösungen werden immer beliebter, da sie einfach

und schnell sind. Dennoch ist Bargeld mit 51 Prozent aller Transaktionen

laut Bundesbank-Studie weiterhin das meistgenutzte

Zahlungsmittel in Deutschland. Doch die Infrastruktur dafür

schwindet: Zwischen Anfang 2022 und Mitte 2024 wurden 3.880

Geldautomaten abgebaut – ein Rückgang von etwa sieben Prozent.

Gerade im ländlichen Raum und in dicht besiedelten Stadtvierteln

fehlen flächendeckende Versorgungsmöglichkeiten.

Hier können Lotto-Annahmestellen einspringen und zu Bargeldversorgern

der Nachbarschaft werden. Über den bekannten

Cash-Back-Service versorgen sich Kunden bei einem Einkauf

direkt an der Kasse mit Bargeld. 2024 wurden so über 13,57 Milliarden

Euro ausgezahlt – eine deutliche Steigerung gegenüber

dem Vorjahr.

Wer keinen ausreichenden Bargeldvorrat gewährleisten kann,

hat Alternativen: Spezialisierte Anbieter wie Euronet installie-


21

Foto: sitthiphong – stock.adobe.com

ren Geldautomaten direkt im Geschäft. Unabhängig

von der Branche benötigt der Anbieter für den

Aufbau des Geldautomaten nur eine Fläche

eines Quadratmeters. Dafür zahlt er eine monatliche

Vergütung in Form von Mieten. Diese

stehen allen Bankkunden zur Verfügung

und schaffen Synergien bei sinkenden Kosten

für den Betreiber.

Bargeld für die digitale Welt:

Online-Zahlungen analog

abwickeln

Während die Bargeldversorgung vor Ort ein klassisches

Bedürfnis bedient, entstehen auch neue Anwendungsfelder.

Obwohl sich das Leben zunehmend

ins Internet verlagert, bevorzugen viele Menschen nach wie vor

Barzahlungen. Dienstleister wie Paysafe überbrücken diese Lücke

und ermöglichen es, Online-Einkäufe oder Rechnungen bar

im Geschäft zu bezahlen.

Das Prinzip funktioniert über Barcodes: Kunden wählen beim Online-Einkauf

diese Zahlungsart, erhalten einen Code und können

diesen bei Partnern wie REWE, dm oder Rossmann einlösen. An

der Kasse wird gescannt, bar bezahlt und die Transaktion sofort

bestätigt.

Als Option könnte dies für

Annahmestellen zusätzliche

Kundenströme bedeuten und die

Etablierung als Servicepunkt für

alltägliche Finanzgeschäfte. Das

Modell erschließt die große Gruppe

der Barzahler für den E-Commerce

und reduziert Zahlungsausfälle für

Unternehmen.

Foto: VAKSMANV – stock.adobe.com


22

Grafik: PaHa – stock.adobe.com

Weitere Services am Point of Sale

Neben den drei Kernbereichen Geldtransfer, Kontoführung und

Bargeldservice entwickelt sich der Zahlungsverkehr stetig weiter.

Neue Finanzdienstleistungen entstehen, die teilweise auch für

Lotto-Annahmestellen interessant werden könnten.

Ein Beispiel sind flexible Zahlungsoptionen: Während Ratenzahlungsangebote

wie PayPals „Buy Now, Pay Later“ oder Klarnas

QR-Code-Lösungen eher für größere Anschaffungen relevant

sind, gibt es durchaus Potenzial für Lotto-Annahmestellen bei kleineren

Beträgen oder besonderen Anlässen. Ob sich solche Services

etablieren, hängt von der Nachfrage und den spezifischen

Bedürfnissen der Kundschaft ab.

Positionierung als

Finanzdienstleistungszentrum

Die Integration von Finanzdienstleistungen bietet Lotto-Annahmestellen

die Chance, ihr Angebot zu erweitern und neue Geschäftsfelder

zu erschließen. Der Schlüssel liegt in der gezielten Auswahl

passender Partner. Nicht alle Finanzservices eignen sich für jede

Annahmestelle, aber die Kombination aus Geldtransfer, moderner

Kontoführung und Bargelddienstleistungen bietet konkrete Chancen

und stärkt die Position als unverzichtbare Anlaufstelle im

Stadtteil.

Foto: DusanJelicic – stock.adobe.com


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Sortimente

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Foto: Carmen Achzet

Mit kleinen Geschenken

große Wirkung erzielen

Foto: Sheepworld

Wie Geschenkartikel in Annahmestellen Umsatz und Kundenbindung fördern

Geschenkartikel sind mehr als hübsches Beiwerk. Sie sind

Umsatzbringer, Impulsgeber und Sympathieträger – gerade

im Umfeld von LOTTO-Annahmestellen und Kiosken.

Viele Kunden kommen mit der Absicht, einen Lottoschein abzugeben

oder ein Paket zu verschicken, lassen sich aber spontan

von einer gut platzierten Kleinigkeit inspirieren. „Was man oft im

Alltag hört, ist: ‚Ich brauche nichts.‘ Aber am Ende möchten die

Leute doch eine kleine Aufmerksamkeit mitbringen“, sagt Carmen

Achzet, die in ihrer Postagentur & LOTTO-Annahmestelle Waibstadt

erfolgreich auf ein ausgewähltes Geschenkartikelsortiment

setzt. „Und genau dafür brauchen sie Ideen – am besten unkompliziert

und bezahlbar.“

Ein Geschenk muss nicht groß oder teuer sein, aber es sollte

eine Geschichte erzählen können. Das kann ein hübsch gestaltetes

Notizbuch sein, ein nachhaltiger Müslibecher to go oder

ein Schnapsglas mit frechem Spruch. Der Preis spielt dabei eine

zentrale Rolle. Produkte unter fünf Euro funktionieren besonders

gut als Impulskauf, zehn Euro gelten als Obergrenze für Spontangeschenke.

Alles, was darüber liegt, braucht einen konkreten Anlass

oder ist Teil eines Geschenkesets – wie beispielsweise eine

edle Flasche Wein mit passendem Glas und stilvoller Tüte. Auch

das bietet Carmen Achzet in ihrem Laden an – mit Erfolg.

Sortiment mit Sinn: Worauf es bei Auswahl

und Platzierung ankommt

Die Auswahl an Geschenkartikeln ist heute größer denn je – aber

das macht es nicht einfacher. Denn im begrenzten Raum einer

Annahmestelle muss die Sortimentsentscheidung wohlüberlegt

sein. Qualität, Nachhaltigkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis und Zielgruppenrelevanz

sind dabei die wichtigsten Kriterien. „Ich kann

nur verkaufen, was ich selbst gut finde“, so Achzet. „Das gilt

auch für meine Mitarbeitenden. Wir testen viele Produkte selbst.

Was nicht überzeugt, fliegt raus.“

Der Mehrwert eines gut kuratierten Geschenkesortiments zeigt

sich auf vielen Ebenen: Es steigert den Durchschnittsbon, erhöht

die Verweildauer im Laden und stärkt die emotionale Bindung zur

Verkaufsstelle. Die Platzierung spielt dabei eine zentrale Rolle.

Carmen Achzet sortiert ihre Geschenkartikel nach Zielgruppen,

Farben oder Themenwelten. Im Schaufenster und auf Aktionsflächen

inszeniert sie regelmäßig neue Ideen – nicht selten mit

einem Augenzwinkern oder saisonalem Bezug. Das zieht nicht

nur Blicke an, sondern auch Käufer. „Wir stellen regelmäßig um,

damit Kunden beim nächsten Besuch wieder etwas Neues entdecken.“


26

Fotos: Sheepworld

Aktionen, die im Kopf bleiben

Auch das Storytelling macht einen Unterschied: Während ein

Schokoriegel am Regal kaum erklärt werden muss, lebt der

Verkauf von Geschenkartikeln oft von der Geschichte dahinter.

Verkäuferinnen und Verkäufer, die wissen, warum ein Produkt

besonders ist, können gezielt beraten – und genau

das schafft Vertrauen. Carmen Achzet greift

dieses Prinzip bei Veranstaltungen besonders

kreativ auf: Ihr „Mary Poppins-Tag“

ist ein Paradebeispiel für gelungenes

Verkaufsmarketing im Kleinen. Mit

Schornsteinfeger-Kostüm, Glücksbuch

und passenden Produkten

wie Wellensittich-Kuscheltieren

inszenierte sie ein emotionales

Erlebnis rund um das Thema

„Glück“. Der Effekt: volle Aufmerksamkeit,

viele Gespräche – und

reger Verkauf. „Die Kunden erinnern

sich daran – und kommen wieder.“

Papeterie, Plüsch und

freche Sprüche – was läuft

Besonders beliebt sind laut Achzet hochwertige Papeterieprodukte,

etwa schön gestaltete Notizhefte, Fineliner oder Kalligrafie-Stifte,

die als Mitbringsel oder Selbstbelohnung funktionieren. Ebenso

gefragt sind Haushaltshelfer mit Charme, etwa Marmeladenglasetiketten

oder faltbare Wäschesäcke für den Koffer. Auch

saisonale Themen wie Schulanfang, Ostern oder Weihnachten

bieten großes Potenzial für Geschenkideen. „Geburtstage gehen

natürlich immer. Viele wollen etwas mit ‚Happy Birthday‘ oder

einem netten Spruch – das muss nicht groß sein, aber soll gut

aussehen und gut ankommen.“

Für Babys und Kleinkinder laufen Artikel wie Beißringe, Kuscheltiere

und große Bilderbücher gut. Jugendliche reagieren

eher auf stylische oder humorvolle

Produkte, z. B. nachhaltige Trink becher von

chic.mic oder freche „böse Becher“ von

Sheepworld. Letzteres ist ohnehin

ein Markenklassiker für Annahmestellen,

wie Achzet bestätigt:

„Das Preis-Leistungs-Verhältnis

ist gut und die Motive kommen an

– ob als Tasse, Untersetzer oder

Karte.“

Wer das Sortiment ausbauen oder

auffrischen möchte, findet passende

Angebote bei Anbietern wie

Preispirat24, SunVi oder Sheepworld.

Preis pirat24 punktet mit einer großen

Auswahl an Mitnahme- und Trendartikeln,

darunter humorvolle Feuerzeuge, Deko und Plüsch.

SunVi ist stark bei Design- und Geschenkartikeln für den Convenience-Handel,

erkennt Trends früh und bietet gezielte Produktauswahl

für kleine Flächen. Sheepworld bringt bewährte Motive,

freche Sprüche und charmante Serien, die sich immer wieder

neu inszenieren lassen – ideal für Schaufensteraktionen oder

Themen tische.


27

Fotos: Sheepworld

Optimale Präsentation

mit Boden- und Tischdisplays

Laut Sheepworld liegen im Convenience-Bereich vor allem kompakte

Mitnahmeprodukte im Trend, die sich unkompliziert präsentieren

lassen und sofort ins Auge fallen. Besonders erfolgreich

seien Boden- und Tischdisplays mit Grußkarten, Tassen

oder Lieblingsbechern. Auch Bio-Zaubersocken, die sich erst im

Wasser entfalten, bieten großes Potenzial in Annahmestellen.

Gerade im Kassenbereich sorgen platzsparende Pappdisplays

für spontane Zusatzverkäufe. Zum Basissortiment gehören aus

Sicht von Sheepworld Gruß- und Glückwunschkarten, kleine Mitbringsel

wie Traumkugeln, Schlüsselanhänger und die beliebten

Mintdosen. Neuheiten wie Armbändchen mit Schutzengel-Motiv,

Konfetti-Karten sowie die Serien „Queen“ und „Kacktage“ bringen

regelmäßig frische Impulse ins Regal und sorgen dafür, dass

Stammkunden immer wieder Neues entdecken.

Wichtiges auf einen Blick:

• Geschenkartikel bieten eine echte Umsatzchance

für Annahmestellen – besonders als Impulskäufe.

• Wichtig sind Qualität, Zielgruppenpassung,

Preis- Leistung und kreative Präsentation.

• Marken wie Sheepworld, Preispirat24 und SunVi

liefern bewährte Produkte und neue Ideen.

• Persönliche Beratung, Aktionen mit Storytelling und

sortierte Themenwelten machen den Unterschied.

• Wer Geschenkartikel mit Herz und Konzept verkauft,

gewinnt loyale Kunden – und steigert seine Erträge.

Geschenke als Frequenzund

Umsatzbringer

Bei aller Vielfalt rät Carmen Achzet zur Fokussierung: „Der größte

Fehler ist, sich zu verzetteln – zu viele Lieferanten, zu viele Einzelartikel.

Man muss seine Ware kennen und die Preise sauber auszeichnen.“

Das sei nicht nur für die Übersicht im Laden wichtig,

sondern auch für die Beratung – gerade dann, wenn man einmal

selbst nicht im Geschäft ist.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem die Wirkung auf neue

Kundengruppen. „Manche kommen wegen der Geschenkartikel

– und spielen dann auch mal Lotto. Oder andersherum. Beides

ergänzt sich“, sagt Achzet. Das zeigt: Geschenkartikel sind keine

Randerscheinung, sondern ein strategisches Sortimentselement

mit Mehrwert.

Natürlich bleibt auch bei Geschenkartikeln die Wirtschaftlichkeit

entscheidend. Produkte mit guter Marge, die sich unkompliziert

präsentieren und erklären lassen, eignen sich besonders gut.

Doch am Ende zählt vor allem eines: dass der Laden Persönlichkeit

zeigt. „Ich glaube, man merkt, wenn jemand mit Herz

dabei ist“, so Carmen Achzet. Und wer das bei Geschenkartikeln

schafft, hat beste Chancen, im Gedächtnis der Kundschaft zu

bleiben – nicht nur zum Geburtstag.

Foto: Carmen Achzet


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Foto: sanntoru – stock.adobe.com

Kalter Kaffee, heiß begehrt!

Wie RTD-Sortimente das Geschäft in Annahmestellen beleben

Trinkfertiger Kaffee – international bekannt als Ready-todrink

(RTD) Coffee – hat sich in den vergangenen Jahren

von einem Nischenprodukt zu einer dynamisch wachsenden

Warengruppe entwickelt. Was früher vor allem als klassischer

Eiskaffee für heiße Sommertage galt, ist heute ein Lifestyle-Produkt,

das mobilen Konsum, Koffein-Kick und Genuss

verbindet.

Die Zahlen unterstreichen die Entwicklung: Laut Statista (via

Tchibo Kaffeereport 2025) lag das Marktvolumen von RTD-

Kaffee in Deutschland 2019 bei 114,9 Millionen Litern, 2024 wurden

bereits 127,5 Millionen Liter konsumiert, und für 2029 prognostizieren

Marktforscher 137,3 Millionen Liter. Das entspricht einem

Volumenwachstum von fast 20 Prozent in zehn Jahren. Gleichzeitig

steigt der Pro-Kopf-Konsum von 1,38 l (2019) auf voraussichtlich

1,65 l (2029).

Junge, mobile Käufer als Wachstumstreiber

Besonders Gen Z und Millennials sind die Treiber dieses Marktes.

Sie suchen nach praktischen, sofort verzehrbaren Getränken,

die sich leicht in den Alltag integrieren lassen – sei es auf dem

Weg zur Uni, bei der Arbeit oder beim Pendeln.

Nescafé, einer der führenden Anbieter von RTD-Kaffee in Deutschland,

beobachtet:

„Viele junge Kaffeefans genießen kalten Kaffee und entdecken

darüber die vielfältigen Möglichkeiten der Kaffee-Welt. Sie greifen

auch gerne zu Eiskaffees to go, was den Wunsch nach praktischen

und leckeren Lösungen im Convenience-Bereich zeigt,“

heißt es aus dem Unternehmen.

„Konsument:innen erwarten auch unterwegs exzellenten Eiskaffee-Genuss

– schnell, unkompliziert und überall verfügbar.

Gerade, wer die Starbucks-Produkte aus dem Café kennt, greift

spontan auch im Handel zu unseren RTD-Klassikern,“ erklärt

die Molkereigenossenschaft Arla, die als Lizenznehmer die RTD-

Kaffeeprodukte unter der Marke Starbucks herstellt und vertreibt.

Ready for Geschmacksvielfalt!

Die Sortimentsentwicklung zeigt: Vielfalt ist Pflicht. Konsumenten

erwarten nicht nur klassische Varianten, sondern auch neue

Geschmacks erlebnisse.

• Klassiker: Cappuccino und Latte Macchiato bleiben die

Bestseller.

• Flavoured Sorten: Karamell, Vanille, Schokolade oder Haselnuss

sorgen für Abwechslung.

• Limited Editions: Cookies & Cream oder Salted Caramel

regen zu spontanen Probierkäufen an.

• Pflanzenbasierte Varianten: Hafer- oder Sojadrinks als Basis

werden zunehmend gefragt – fast jeder zweite Europäer

zeigt laut Studien Interesse an pflanzlichen Alternativen.

Nescafé setzt in seinem Sortiment auf einen Mix aus klassischen

Sorten, ergänzt durch kräftigere Varianten:

• Nescafé Typ Cappuccino und Latte Macchiato als milchigsüße

Basis

• Espresso Macchiato für kräftige Noten

• Latte Caramel als aromatische Variante für Trend käufer:innen

Dabei spielt auch der Markenfaktor eine große Rolle. Junge Käuferinnen

und Käufer sind markenaffin und orientieren sich an

Lifestyle-Produkten, die sie aus dem Café oder von Social Media

kennen. Starbucks nutzt genau diesen Effekt:

Foto: Nescafé


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Foto: Starbucks/Arla

Starbucks fokussiert sich auf Premium und

Lifestyle:

• Chilled Classics im Becher: Caramel

Macchiato, Cappuccino, Caffè Latte

• Frappuccino Coffee und Frappuccino

Vanilla in Glasflaschen – wiederverschließbar,

lange haltbar, nicht kühlpflichtig

Ein vielversprechender Trend ist laut Arla das Bundling mit

Snacks, die sogenannten Meal-Deals. „Die Kombination eines

Starbucks RTD-Kaffees mit einem Muffin, Sandwich oder Riegel

spricht mobile Konsument:innen an und fördert Impulskäufe am

Point of Sale.“

Funktionale RTD-Kaffees erobern das

Sortiment

Neben klassischen und aromatisierten Produkten wächst das

Segment der funktionalen RTD-Kaffees. Hierbei stehen zuckerreduzierte

Varianten, Protein-Booster und natürliche Energiequellen

wie Guarana oder Yerba Maté im Fokus.

• Emmi Caffè Latte Zero spricht kalorienbewusste Käufer an.

• Proteinreiche Varianten zielen auf die Fitness-Community.

• Veganer Eiskaffee von Start-ups wie Oatly adressiert den

Plant-Based-Trend.

Foto: Emmi

Zudem gewinnen Clean-Label-Produkte („ohne Zusatzstoffe“,

„Bio“) an Bedeutung: Rund 35 Prozent der Verbraucher in Europa

legen Wert auf natürliche Inhaltsstoffe – ein entscheidender

Differenzierungs faktor im Regal.

POS-Strategien: Sichtbarkeit und

Marken inszenierung

Der Verkaufserfolg von RTD-Kaffee-Produkten hängt maßgeblich

von der Präsentation am Point of Sale ab.

Nescafé empfiehlt:

• Kühlplatzierung für die Frischewahrnehmung,

auch wenn die

Produkte ungekühlt haltbar sind

• Mischplatzierungen: Kombination

aus Impulsregal und Kühlung

• Sortimentsmix aus Klassikern und Trendvarianten, um

unterschiedliche Vorlieben abzudecken

Starbucks setzt auf Markeninszenierung:

• Gebrandete Kühler im Eingangs- oder Kassenbereich

• Zweitplatzierungen und Meal Deals, um Impulskäufe zu

fördern

• Wiederverschließbare Glasflaschen stärken die Premiumwahrnehmung

Empfehlungen für ein kompaktes,

umsatz starkes Basissortiment

Für Kioske, Tankstellen und kleine Verkaufsstellen empfiehlt sich

ein kompaktes Kernsortiment, das alle relevanten Kaufmotive

abdeckt:

1. Milchig-süße Klassiker (Nescafé Latte Macchiato,

Starbucks Caffè Latte)

2. Kräftige Varianten (Nescafé Espresso Macchiato,

Starbucks Cappuccino)

3. Flavoured Highlights (Nescafé Latte Caramel, Starbucks

Caramel Macchiato, Emmi Caffè Latte Vanilla)

4. Premium-/Impulsprodukte im Glas (Starbucks Frappuccino

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Liebe Kolleginnen Liebe Kolleginnen und Kollegen und Kollegen

in den Annahmestellen!

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Unsere Mitgliederversammlung Unsere Mitgliederversammlung Ende April Ende in Winningen

war ningen ein lebendiges war ein lebendiges Forum, das Forum, uns sowohl das uns sowohl glied sind, glied sich sind, den sich Landesverbänden den Landesverbänden BLD des BLD

April in Daher Win-

ermutigen Daher ermutigen wir alle, wir die alle, noch die nicht noch Mit-

nicht Mit-

Bestätigung Bestätigung als auch als klare auch Richtlinien klare Richtlinien für unsere für unsere anzuschließen. anzuschließen. So können So Sie können direkt Sie an direkt der Entwicklung

Entwicklung

und den und Vorteilen den Vorteilen teilhaben, teilhaben, die wir ge-

die wir ge-

an der Ent-

zukünftige zukünftige Arbeit bot. Arbeit Die Diskussionen bot. Die Diskussionen und Ent-unscheidungescheidungen haben gezeigt, haben dass gezeigt, wir dass auf einem wir auf einem meinsam meinsam erarbeiten. erarbeiten. Ihre aktive Ihre Teilnahme aktive Teilnahme ist ent-

ist ent-

guten Weg guten sind, Weg die sind, Interessen die Interessen und die und Wirt-dischaftlichkeischaftlichkeit unserer Lotto-Annahmestellen unserer Lotto-Annahmestellen wei-

Zukunft wei-

der Zukunft Lotto-Annahmestellen der Lotto-Annahmestellen in Deutschland in Deutschland

scheidend, Wirtscheidend,

um unsere um Ziele unsere zu erreichen Ziele zu erreichen und die und die

Gemeinsam weiterkommen

ter zu stärken. ter zu In stärken. Gesprächen In Gesprächen mit Politikern mit Politikern und nachhaltig und nachhaltig zu stärken. zu stärken.

Lotto-Gesellschaften Lotto-Gesellschaften haben wir haben erneut wir bewiesen, erneut bewiesen,

dass Zusammenarbeit dass Zusammenarbeit und Austausch und Austausch auf Augenhöhe

der höhe Schlüssel der Schlüssel zu Fortschritten zu Fortschritten sind. Die wäh-

sind. Die Annahmestellen wäh-

Annahmestellen in Deutschland in Deutschland arbeiten. arbeiten.

auf Augen-

Lasst uns Lasst gemeinsam uns gemeinsam an der Zukunft an der der Zukunft Lotto- der Lottorend

der rend Mitgliederversammlung Mitgliederversammlung beschlossenen beschlossenen

Strategien Strategien und Partnerschaften und Partnerschaften zielen darauf zielen ab, darauf Ihre ab, Ihre

Ich will die Ich BLD-News will die BLD-News abonnieren,

unsere Position unsere im Position Markt im zu Markt festigen zu und festigen unsere und unsere Andreas Greim Andreas & Günther Greim & Kraus Günther Kraus

um aktuelle um Informationen aktuelle Informati und

Dienstleistungen Dienstleistungen auszubauen, auszubauen, um die Wettbewerbsfähigkeit

Bundestagung werbsfähigkeit jeder des BLD einzelnen jeder Bad einzelnen Berneck Annahmestelle hat Annahmestelle gezeigt: zu Unser zu

um die Wettbe-

exklusive exklusive Angebote Angebote zu erhalten. zu e

Die

Verband verbessern. steht verbessern. geschlossen, engagiert und zukunftsorientiert.

Der Vorstand wurde einstimmig im Amt bestätigt – ein

klares Zeichen Das verabschiedete für Das Kontinuität verabschiedete und Positionspapier Vertrauen Positionspapier in dient geleistete nicht dient Arbeit. nicht

Doch im nur Mittelpunkt als Manifest nur als stand Manifest unserer nicht Werte unserer nur der und Werte Rückblick, Ziele, und sondern Ziele, sondern sondern vor

allem der auch Blick als nach auch Grundlage vorn. als Grundlage Wir für wollen weitere unsere für proaktive weitere Mitglieder proaktive Gespräche

mit Eine politischen umfassende mit politischen Entscheidungsträgern. Befragung Entscheidungsträgern. wird in Kürze Wir gestartet, Wir

noch Gesprä-

stärker

einbinden.

um Ihre Bedürfnisse setzen unsere setzen und Politik unsere Herausforderungen Politik kleinen, aber kleinen, besser entscheidenden

Arbeit Schritte denden noch gezielter fort Schritte und auf fort danken Ihren und Alltag allen danken auszurichten.

Teilneh-

allen Teilneh-

aber zu verstehen entschei-

und unsere

mern für mern ihr Engagement für ihr Engagement und ihre und konstruktiven ihre konstruktiven

Ein weiteres Beiträge. Ziel Beiträge. ist es, durch neue Kooperationen konkrete Vorteile

für Annahmestellen zu schaffen. Auch politisch gewinnen

wir an Einfluss. Nutzen wir In Nutzen Gesprächen diesen wir Schwung, diesen mit der Schwung, um neuen die Interessen Bundesregierung

um die Interessen

setzen unserer wir Mitglieder dafür unserer ein, Mitglieder und die Bedeutung gesamten und der gesamten der Branche Annahmestellen

mit Branche mit

stärker ins Nachdruck Bewusstsein Nachdruck und Klarheit zu rücken. und zu Klarheit vertreten. Erste zu Erfolge vertreten. konnten wir bereits

bei der geplanten Neustrukturierung des Presse-Grosso er-

Erster Vorsitzender

Erster Vorsitzender Geschäftsführendes Geschäftsführendes

Vorstandsmitglied Vorstandsmitglie

Andreas Greim Andreas Greim Günther Günther Kraus

Kraus

zielen – moderate Anpassungen wurden umgesetzt, auch durch

Vorstandsmitglied

unsere Stimme. Es wird immer die Politik der kleinen Schritte sein,

Liebe Kolleginnen und Kollegen

in den Annahmestellen,

aber auch diese führen zum Ziel. Entscheidend ist, dass wir diese

utigen wir alle, die noch nicht Mitsich

den Landesverbänden des BLD

Schritte gemeinsam gehen.

en. So können Sie direkt an der Entd

den Vorteilen teilhaben, die wir gearbeiten.

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um aktuelle Informationen und

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Ein besonderer Moment war der solidarische Gruß an unseren

Kollegen Roland Strohmeier, der an Leukämie erkrankt ist. Der BLD

unterstützt aktiv die laufende Typisierungsaktion zur Stammzellenspende.

Das große Engagement und die Spendenbereitschaft

zeigen: Auf unsere Gemeinschaft ist Verlass.

Nutzen Sie die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen – Ihre Meinung

zählt! Abonnieren Sie unseren BLD-Newsletter, um keine aktuellen

Entwicklungen und Chancen zu verpassen. Gemeinsam gestalten

wir die Zukunft der Annahmestellen.

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Lotto News

Förderung für denkmalgeschützte

Schule in Göppingen

Das Hohenstaufen-Gymnasium in Göppingen erhält 100.000

Euro für die Sanierung seines denkmalgeschützten Schulgebäudes.

Die Förderung stammt aus Erträgen der GlücksSpirale

und wird über die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bereitgestellt.

überreichte sie den Vertrag an Göppingens Baubürgermeisterin

Eva Noller und Schulleiter John Ahlskog.

Das zwischen 1957 und 1959 errichtete Gebäude gilt als Beispiel

der Nachkriegsarchitektur in Baden-Württemberg. Entworfen

wurde es vom Architektenteam Günter Behnisch und Bruno

Lambart. Die anstehende Sanierung umfasst unter anderem die

Restaurierung der charakteristischen Fensterelemente. „Das

Geld aus der GlücksSpirale macht es der Denkmalstiftung Baden-Württemberg

möglich, für die Allgemeinheit bedeutsame

Gebäude wie das Hohenstaufen-Gymnasium nicht nur zu erhalten,

sondern auch im Sinne der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung

energetisch fit für die Zukunft zu machen.“, betonte

Lotto-Pressesprecherin Viktoria Kesper bei der Übergabe. Gemeinsam

mit Dr. Fritz Fischer vom DSD-Ortskuratorium Stuttgart

Viktoria Kesper (Lotto BW) und Dr. Fritz Fischer (Deutsche

Stiftung Denkmalschutz) überreichen den Fördervertrag an

Baubürgermeisterin Eva Noller und Schulleiter John Ahlskog

(von links nach rechts).

Foto: Lotto-Baden-Württemberg

40.000 Euro für den Wasserturm

in Schwicheldt

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) fördert die Sanierung

des Wasserturms in Schwicheldt mit 40.000 Euro

aus Mitteln der GlücksSpirale. Das Bauwerk im Landkreis

Peine zählt zu den mehr als 560 Objekten in Niedersachsen, die

durch die DSD unterstützt werden.

Der denkmalgeschützte Wasserturm aus dem Jahr 1928 prägt

bis heute das Ortsbild. Er entstand im Zuge des Baus des Mittellandkanals,

als Ausgleich für den sinkenden Grundwasserspiegel.

Von 1928 bis 1955 sicherte der Turm die örtliche Trinkwasserversorgung.

Das 18 Meter hohe Bauwerk steht auf einem runden

Grundriss und wurde aus Ziegelmauerwerk errichtet. Acht Lisenen

geben dem Turm zusätzliche Stabilität. Gekrönt wird das

Gebäude von einem achteckigen Zeltdach mit Laterne, das nun

saniert wird.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz beteiligt sich mit 40.000

Euro aus Mitteln der GlücksSpirale an der Dacheindeckung des

Wasserturms in Schwicheldt.

Foto: Deutsche Stiftung Denkmalschutz/Hans-Stefan Bolz


37

Sachsenlotto unterstützt

Spendenwanderung für Kinderhospiz

Sachsenlotto begleitet als Partner die Spendenwanderung „Nordkap3000“

der Extremsportlerin Jessika Klatt. Die rund 3.000

Kilometer lange Tour führt in 125 Tagen vom Kap Lindesnes im

Süden Norwegens bis zum Nordkap im hohen Norden. Ziel der Aktion

ist es, Spenden für das Kinderhospiz Bärenherz in Leipzig zu sammeln.

Duryn. „Die Tour von Jessika Klatt ist ein inspirierendes Beispiel

für persönliches Engagement, das wir gern begleiten.“

Zum Start der Tour stellte Sachsenlotto eine Fördersumme in

Höhe von 2.000 Euro bereit. Weitere Beiträge sind für bestimmte

Wegmarken geplant – etwa nach 1.000 Kilometern und zum Erreichen

des Nordkaps. Einen besonderen Bezug zur Aktion hat

Schauspieler Hendrik Duryn. Er gehört zu den Sachsenlotto-

Möglichmachern und ist langjähriger Botschafter von Bärenherz.

Auch bei „Nordkap3000“ engagiert er sich aktiv: Duryn begleitet

die Tour medial und gibt auf seinem Instagram-Account („hendrik_alexander_duryn“)

regelmäßig Einblicke in den Reiseverlauf.

„Unsere Projekte verbinden Menschen – und das Kinderhospiz

Bärenherz leistet dafür eine unverzichtbare Arbeit“, betont

Jessika Klatt und Schauspieler Hendrik Duryn mit dem symbolischen

Scheck für das Kinderhospiz Bärenherz – Sachsenlotto unterstützt

die Spendenwanderung „Nordkap3000“ durch Norwegen.

Foto: Sachsenlotto

Lotto Rheinland-Pfalz übergibt

16.665 Euro aus Benefiz-Fastnacht

Drei soziale Initiativen aus Mainz profitieren von den Erlösen

der Benefiz-Fastnachtssitzung von Lotto Rheinland-

Pfalz. Jeweils 5.555 Euro wurden nun am Fastnachtsbrunnen

in Mainz überreicht. Die Spendenschecks erhielten der

Verein Armut und Gesundheit in Deutschland e. V., die Stiftung

Juvente Mainz sowie die Aktion Kinderglück der Lotto-Stiftung.

Der Verein Armut und Gesundheit in Deutschland engagiert sich

vor allem in der medizinischen Versorgung von wohnungslosen

und sozial benachteiligten Menschen. Junge Menschen mit

schwierigen Startbedingungen unterstützt die Stiftung Juvente

Mainz bei der Integration in Alltag und Beruf. Die Aktion Kinderglück

finanziert präventive Maßnahmen und Projekte, die Kinder

vor Übergriffen im Internet schützen sollen. Alle Beteiligten der

Benefiz-Sitzung im Kurfürstlichen Schloss hatten erneut ohne

Gage mitgewirkt. Die Veranstaltung wird von Lotto Rheinland-

Pfalz gemeinsam mit der Verlagsgruppe Rhein-Main, mainzplus

CITYMARKETING und dem Hörfunksender RPR1 organisiert. „Mit

der Benefizsitzung haben wir ein Format geschaffen, das sich

etabliert hat und gezielt hilft“, sagte Lotto-Geschäftsführer Jürgen

Häfner bei der Übergabe. Mainz’ Oberbürgermeister Nino

Haase betonte die gesellschaftliche Wirkung: „Diese Veranstaltung

war nicht nur Fastnacht, sondern auch ein klares Zeichen

für Solidarität.“

Foto: Lotto Rheinland-Pfalz

Spendenschecks in Höhe von jeweils 5.555 Euro wurden am Mainzer

Fastnachtsbrunnen an drei soziale Initiativen übergeben, unterstützt

durch die Benefiz-Fastnachtssitzung von Lotto Rheinland-Pfalz.


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angeboten wird. FPE ist von der französischen Finanzaufsichtsbehörde Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution ("ACPR") unter der Nummer 16598 als Zahlungsinstitut zugelassen und handelt in Deutschland durch

ihre deutsche Niederlassung mit Sitz c/o wework, Kemperplatz 1, 10785 Berlin, eingetragen beim Amtsgericht Charlottenburg unter der Handelsregisternummer HRB 240505 B.


40

Lieferantenporträt

Mehrweg mit Mehrwert:

Wie Multiloop den E-Commerce

auf den Kopf stellt

Ein Start-up mit Wurzeln in traditionsreichen Familienunternehmen will die

Verpackungs welt verändern – und setzt dabei auf Lotto-Annahmestellen als

Rückgrat der Nachhaltigkeit.

Der Auslöser war ein einfacher Karton. Oder besser: Tausende

davon. Tag für Tag liefen sie durch die Kartonpresse im

Logistikzentrum der Modemarke Esprit – einmal verwendet,

sofort entsorgt. Leif Erichson, damals verantwortlich für den Onlinehandel

des Unternehmens, beobachtete dieses Schauspiel

über Jahre. Es ließ ihn nicht mehr los. Als er die Chance bekommt,

sich einem neuen Projekt zu widmen, steht seine Entscheidung

schnell fest: Schluss mit Einweg. Es ist Zeit für ein neues System.

Vom Getränkekasten zur Versandbox

Die Idee hinter Multiloop hat familiäre Wurzeln. Martin Schoeller,

Mitbegründer und Investor, stammt aus der Unternehmerfamilie

hinter der Schoeller Group, die im vergangenen Jahrhundert mit

Mehrwegsystemen für Getränke groß geworden ist – ein Meilenstein

der Kreislaufwirtschaft. Später gründete Martin Schoeller

das Unternehmen IFCO, heute Weltmarktführer bei Mehrwegtransportverpackungen

für frische Lebensmittel. Als Schoeller

den wachsenden Verpackungsmüll im Onlinehandel beobachtet,

stellt er sich eine einfache Frage: Wenn Pfand bei Getränken

funktioniert, warum nicht auch bei Versandkartons?

Ein Treffen mit Jens Fiege, Co-CEO des Logistikunternehmens

Fiege, bringt den Stein ins Rollen. Gemeinsam entwickeln sie die

Grundidee eines neuen Mehrwegsystems – robust, wiederverwendbar

und unkompliziert rückführbar. Was ihnen fehlt, ist ein

Partner mit E-Commerce-Erfahrung. Und hier kommt Leif Erichson

ins Spiel. Gemeinsam wird das Unternehmen Multiloop gegründet.

Ein System, das funktioniert wie Pfand

Multiloop entwickelt Versandboxen und Versandtaschen aus

wider standsfähigem Kunststoff (Polypropylen). Eine Mehrwegverpackung

ersetzt im Schnitt 30 Einwegverpackungen. Am

Ende ihres Lebenszyklus werden die Mehrwegverpackungen recycelt

– das Material dient als Grundlage für neue Verpackungen.

Ein geschlossener Kreislauf.

Für Kundinnen und Kunden funktioniert das System denkbar

einfach: Im Online-Shop wird beim Bezahlen die Option „Mehrwegverpackung“

gewählt und ein Pfandbetrag hinterlegt. Die

Lieferung erfolgt wie gewohnt. Nach der Nutzung kann die leere

Multiloop-Verpackung flach gefaltet werden und in einer der

zahlreichen Rückgabestellen abgegeben werden – wie eine

Pfandflasche.

Für den Mitgründer

Leif Erichson ist Multiloop

mehr als ein

Geschäftsmodell.

Foto: Multiloop

Foto: Multiloop


41

„Unser Motto lautet: Wiederverwenden vor Wegwerfen – einfach,

günstig, für alle geeignet“, sagt Erichson. Die Rückgabe funktioniert

bequem über Supermärkte, Tankstellen, Kioske – und zunehmend

auch über Lotto-Annahmestellen. Die Rückerstattung

des Pfands erfolgt digital – schnell und automatisiert. Alternativ

kann die Box direkt für eine Rücksendung verwendet werden.

Warum Lotto-Annahmestellen das

System perfekt ergänzen

Zentraler Bestandteil der Multiloop-Strategie ist das Rückgabesystem.

Für einen flächendeckenden Erfolg braucht es ein Netz

vertrauenswürdiger Partner – hier kommen Lotto-Annahmestellen

ins Spiel. „Diese Betriebe erfüllen hohe Standards, sind

häufig familiengeführt, genießen Vertrauen und sind fest in der

Nachbarschaft verankert“, erklärt Erichson.

Multiloop plant, bundesweit bis zu 15.000 Rückgabestellen aufzubauen

– von Apotheken über Supermärkte und Tankstellen

bis zu Lotto-Annahmestellen. Für die teilnehmenden Stellen bedeutet

das: zusätzliche Laufkundschaft, Spontankäufe beim

Zurückbringen der Multiloop-Mehrwegverpackungen und ein

starkes Zeichen in Richtung Nachhaltigkeit. In Lotto-Annahmestellen

kann die flache Multiloop-Mehrwegverpackung einfach

angenommen werden und Multiloop kümmert sich regelmäßig

um die automatische Abholung.

Nachhaltigkeit trifft wirtschaftliche

Vernunft

Multiloop setzt auf ein einfaches Nutzungsmodell: Händler mieten

die Versandverpackungen und zahlen pro Nutzung. Es handelt

sich um ein sogenanntes „Bezahlen pro Einsatz“-System. Es gibt

keine hohen Einstiegskosten und keine komplizierte Technik. Für

Endkundinnen und Endkunden entstehen keine Mehrkosten –

das Pfand wird vollständig zurückerstattet.

Für Leif Erichson steht fest: „Recycling ist besser als neu produzieren.

Aber Wiederverwendung ist das Beste.“ Multiloop will zeigen,

dass Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg zusammen

möglich sind.

Pilotphase erfolgreich – der große Start

steht bevor

Im Sommer 2024 startete Multiloop in sechs deutschen Großstädten.

Der Onlineshop „Kauf Dich Glücklich“ liefert bereits in den

bunten Mehrwegverpackungen. Die ersten Rückmeldungen sind

durchweg positiv – die Nutzerinnen und Nutzer loben die Einfachheit

und das gute Gefühl, einen Beitrag zur Umwelt zu leisten.

Der deutschlandweite Start ist für Anfang 2026 geplant. Große

Onlinehändler sind bereit. Das Ziel ist ehrgeizig: Multiloop will der

neue Standard im Versand werden – so selbstverständlich wie

Kartenzahlung oder Paketabholung im Shop.

„Wir wollen, dass unsere Kinder noch

eine gute Welt erleben“

Für Leif Erichson ist das Projekt mehr als ein Geschäftsmodell.

„Ich bin Anfang letzten Jahres Vater geworden. Natürlich überlege

ich, in welcher Welt mein Sohn aufwachsen soll. Wenn wir mit

Multiloop dazu beitragen können, weniger Müll zu produzieren, ist

das ein Anfang.“

Multiloop zeigt, wie aus einer guten Idee eine praktikable Lösung

wird – für Händler, Endkundinnen und nicht zuletzt für Lotto-Annahmestellen.

Das Unternehmen verbindet unternehmerische

Innovation mit bodenständiger Logistik und einer klaren Vision:

weniger Müll, mehr Verantwortung – und ein System, das einfach

funktioniert.

In den Rückgabestellen kann die flache

Multiloop Mehrwegverpackung einfach

abgegeben werden. Die Abholung erfolgt

regel mäßig automatisch.

Das operative Team von Multiloop ist bewusst klein gehalten.

Statt auf eine große eigene Belegschaft setzt das Start-up auf

erfahrene Partner, wie ilo-profit bzw. Lotto für die Rück gabestellen

oder Fiege für die Logistikprozesse und den Kundenservice. Das

macht das Unternehmen flexibel und ermöglicht ein schnelles

Wachstum.

Multiloop-Versandboxen und -Versandtaschen

sind aus widerstandsfähigem Kunststoff und

ersetzen im Schnitt 30 Einwegverpackungen.

Foto: PRvHH


42 Annahmestelle des Monats

Lotto-Annahmestelle des Monats:

„Man muss nicht gut in der Schule

sein, man muss gut im Leben sein!“

Inhaber: Claudio Costa (Geschäftsführer)

Standorte: Gelsenkirchen, Bochum, Herne, Dortmund

Mitarbeiter: 28 (Teilzeit, Aushilfen, Mitarbeiter auf Stundenbasis)

Betrieb seit: 2008

Konzept: Filialkonzept

IHR BERUFLICHER WERDEGANG BEGINNT IN DER KFZ-BRANCHE

UND FÜHRT ZU VIER ERFOLGREICHEN STANDORTEN IM EINZEL-

HANDEL. ERZÄHLEN SIE MAL.

Ich habe mit 16 eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker in einem

Opel-Autohaus in Essen begonnen. Mit 24 Jahren war ich schon

Kfz-Meister. Danach habe ich in mehreren Autohäusern gearbeitet

und war schließlich sieben Jahre lang Geschäftsleiter bei ATU,

– einer der größten Ketten in Deutschland – und dort verantwortlich

für viele Mitarbeitende und organisatorischen Abläufe. Aber

irgendwann kam der Punkt, an dem ich gespürt habe: Ich möchte

meinen eigenen Weg gehen. Mein Onkel, der selbst eine Lotto-

Annahmestelle hatte, hat mir damals die Tür geöffnet. Neben

meinem Vollzeitjob habe ich zunächst auf 400-Euro-Basis bei ihm

im Geschäft mitgearbeitet – zweimal pro Woche, sogar während

meiner Zeit auf der Meisterschule. Ich habe zu dieser Zeit mehr

Stunden im Geschäft verbracht als zu Hause, und rückblickend

war das entscheidend. Ich habe gemerkt, wie viel Spaß mir der

direkte Kontakt mit Kunden macht und wie sehr mich das eigenverantwortliche

Arbeiten erfüllt. Diese Erfahrungen haben mich

letztlich geprägt und bestärkt, den Schritt in die Selbstständigkeit

zu wagen. In 2008 habe ich mein erstes Geschäft in Herne

eröffnet – zunächst in Partnerschaft. Nach vier Jahren habe ich

mich entschieden, komplett auf eigenen Beinen zu stehen, und

bin mit einem Shop-in-Shop-Modell im Vorkassenbereich eines

Rewe-Markts in Gelsenkirchen gestartet. Nach und nach kamen

weitere Standorte dazu: Heut bin ich an vier Standorten vertreten

– in Gelsenkirchen, Bochum, Herne und Dortmund – und wenn ich

zurückblicke, war es genau der richtige Weg.

WAS IST DAS GRUNDLEGENDE KONZEPT IHRER GESCHÄFTE?

Alle meine Filialen funktionieren nach dem Shop-in-Shop-Prinzip.

Wir sind immer im Vorkassenbereich von Rewe-Märkten. Ich gehe

bewusst nur in Märkte. Dort ist der Kundenstrom einfach ein anderer,

der Durchlauf ist größer, was sich auf den Umsatz positiv

auswirkt. Natürlich hat dieses Konzept auch Herausforderungen:

andere Öffnungszeiten, mehr Publikumsverkehr und ein hoher Anspruch

an Service und Flexibilität. Es ist nicht einfach, dafür immer

das passende Personal zu finden – auch, weil viele Menschen diese

Belastungen heute nicht mehr mittragen wollen. Aber bis jetzt

bekomme ich alles noch geregelt.

WIE ORGANISIEREN SIE IHREN ARBEITSALLTAG?

Ich selbst bin jeden Tag im Laden präsent – nicht nur in einer Filiale.

Morgens um sechs verlasse ich das Haus und komme abends

meist gegen 20:30 Uhr wieder. In dieser Zeit rotiere ich zwischen

den Geschäften. Wenn Ware fehlt, bringe ich sie selbst vorbei. Ich

sehe mich als Service-Mensch. Meine Mitarbeiter rufen mich an

und fragen: „Wo sind Sie gerade?“ und ich versuche, alles möglich

zu machen – für Kunden und Mitarbeiter. Natürlich braucht man

zwischendurch auch mal eine Pause, dafür nehme ich mir jeden

Tag eine Stunde Zeit.

WAS SIND IHRER MEINUNG NACH DIE WICHTIGSTEN ERFOLGSFAKTOREN?

Erfolg basiert für mich auf drei Dingen: Disziplin, Durchhaltevermögen

und Ehrgeiz. Ohne diese Eigenschaften kann man sich

Selbstständigkeit sparen. Der Weg war nicht einfach: Ich habe viele

Entbehrungen erlebt und hatte wenig Zeit für die Familie. Viele erwarten

heute schnellen Reichtum, aber so funktioniert es nicht.

Der Erfolg kommt nach Jahren. Wenn man diese Zeit später Revue

passieren lässt, sieht man, was man alles erreicht hat. Das ist ein

gutes Gefühl. Unsere Umsätze in allen Läden sind heute fantastisch.

Ich sage immer: Man muss nicht gut in der Schule sein – man

muss gut im Leben sein.

WELCHE ROLLE SPIELEN FAMILIE UND MITARBEITER?

Eine entscheidende Rolle. Ohne meine Familie würde das alles gar

nicht funktionieren. Zu jedem erfolgreichen Geschäftsmann gehört

eine starke Frau, die ihm den Rücken stärkt. Meine Frau ist meine

wichtigste Unterstützung, auch wenn sie nicht im Laden selbst

steht. Sie hat einen eigenen Vollzeitjob, aber wenn sie abends

nach Hause kommt, setzt sie sich an meine Ablage, übernimmt

die komplette Büroarbeit: Belege sortieren, Unterlagen für den

Steuerberater vorbereiten, Online-Buchungen abwickeln. Ohne sie

könnte ich das alles nicht schaffen. Mein Sohn hilft mir ebenfalls,

obwohl er noch studiert. Er übernimmt bereits in einer Filiale eine

gewisse Leitungsfunktion. Er hat außerdem schon zwei eigene Gewerbe

und ist mit 21 Jahren bereits unternehmerisch unterwegs.


43

Ein gutes Team: Claudio Costa

und sein Sohn Fabio

Ich glaube, das liegt daran, dass er das alles zu

Hause miterlebt hat. Für ihn war es normal, dass

man morgens früh rausgeht, abends spät heimkommt

und sich reinhängt. Und klar ist: Ohne gute

Mitarbeiter wäre ich verloren. Ich zeige, dass ich

ihre Arbeit wertschätze, versuche, für ein gutes

Betriebsklima zu sorgen. Einige sind seit 17 Jahren

bei mir. Eine Mitarbeiterin zum Beispiel war früher

meine Kollegin, als ich noch bei meinem Onkel und

meiner Tante im Geschäft gearbeitet habe. Heute

bin ich ihr Chef.

Foto: PRvHH

WIE WÜRDEN SIE IHREN PERSÖNLICHEN FÜHRUNGSSTIL BESCHREIBEN?

Ich bin ein Chef, der nah an den Menschen ist. Ich versuche, auf

die Bedürfnisse meiner Mitarbeiter einzugehen. Ich höre zu, finde

Lösungen, auch bei privaten Problemen. Natürlich bin ich auch klar

und direkt, wenn es sein muss. Aber ich denke, meine Mitarbeitenden

wissen, dass sie sich auf mich verlassen können.

WIE GEHEN SIE MIT DEN AKTUELLEN HERAUSFORDERUNGEN DER

MITARBEITERSUCHE UM?

Es ist nicht einfach, gutes Personal zu finden. Das ist ein branchenweites

Problem – und wir spüren es deutlich. Ich suche über alle

Kanäle: Online-Plattformen, persönliche Netzwerke, Empfehlungen.

Ich gebe auch jungen Eltern eine Chance, auch wenn das die Einsatzplanung

deutlich erschwert. Ich frage: Wann kannst du arbeiten?

Dann plane ich den- oder diejenige so ein, dass es mit der

Familie vereinbar ist.

WELCHE PRODUKTE BIETEN SIE IN IHREN LÄDEN AN?

Alle meine Shops bieten Lotto, Presse, Tabakwaren und Geschenkartikel

an. Zwei der vier Läden haben zusätzlich eine Poststelle.

Unsere Geschenkartikel liegen preislich zwischen 10 und 40 Euro,

mit Fokus auf Ruhrpott-Produkten – die sind bei uns sehr beliebt. In

Gelsenkirchen verkaufen sich beispielsweise Schalke-Artikel hervorragend:

Tassen, Schlüsselanhänger, alles in Blau-Weiß. Das ist

emotional aufgeladen. In Dortmund darf man gar nicht erst sagen,

dass man einen Laden in Gelsenkirchen hat – sonst kommen die

Kunden nicht mehr. Und umgekehrt genauso. Fußball ist bei uns im

Ruhrgebiet ja ein ernstes Thema.

WELCHE BEDEUTUNG HAT DAS LOTTO-GESCHÄFT IN IHREM KONZEPT?

Lotto ist ein sehr wichtiges Standbein. Der ältere Kunde spielt regelmäßig

seinen Lottoschein, bei hohen Jackpots kommen auch

viele jüngere Kunden, die Eurojackpot spielen. Das Gesamtangebot

funktioniert gut. Was wichtig ist: Das Lotto-Geschäft bringt Zusatzverkäufe.

Viele Kunden kaufen nebenbei noch Geschenkartikel,

etwa einen Schutzengel oder einen Kalender mit Rubbellosen

als Geschenk. Das ist klassisches Mitnahmegeschäft. Aber das

ganze Konzept funktioniert nur, wenn alle Sortimentsbausteine harmonieren

– denn wir kalkulieren auf Basis des gesamten Portfolios.

WAS VERSTEHEN SIE UNTER GUTEM KUNDENSERVICE?

Ich sage immer zu meinen Mitarbeitern: Ihr müsst Entertainment

bieten. Freundlichkeit, ein lockerer Spruch, echte Nähe – das macht

den Unterschied. Wir kennen viele Stammkunden beim Namen,

wissen, was sie wollen. Jeder Kunde bringt Geld in den Laden,

das darf man nie vergessen. Man muss sich auf die Menschen

einstellen – jeder Tag ist anders. Natürlich sind nicht alle Kunden

freundlich. Aber wir wissen nie, was die Person gerade erlebt hat.

Deshalb behandeln wir alle gleich respektvoll. Manche sagen nur:

„Wie immer.“ Dann wissen wir genau, was sie wollen. Diese Nähe

ist entscheidend, gerade in Zeiten der Digitalisierung, wo vieles anonym

und online läuft. Einige Kunden haben sogar meine Privatnummer

und rufen mich an, wenn sie krank sind: „Herr Costa, ich

kann nicht aus dem Haus, können Sie mir eine Zeitschrift und eine

Stange Zigaretten mitbringen?“ Und ich mach das – nicht immer

sofort, aber wir kriegen das hin. Manche gewöhnen sich allerdings

daran und rufen auch an, wenn sie nicht krank sind. Was soll’s? Ich

sage mir: Das bringt alles Umsatz!

WAS TREIBT SIE PERSÖNLICH AN?

Ich bezahle mich selbst: Wenn ich morgens nicht aufstehe, habe

ich abends nichts zu essen – so einfach ist das. Ich muss funktionieren.

Natürlich habe ich auch Tage, an denen ich mich am

liebsten verkriechen würde. Aber sobald ich im Laden bin, läuft

es wieder. Das ist mein Element. Ich bin mit meinem Geschäft verheiratet,

wie meine Frau sagt. Selbst im Urlaub telefoniere ich mit

meinem Sohn, kläre Dinge mit dem Steuerberater oder mit Banken.

Das gehört zur Selbstständigkeit dazu.

WELCHE ZUKUNFTSPLÄNE HABEN SIE?

Ich plane, weiter zu expandieren, allerdings nicht mehr allein. Mein

Sohn ist ambitioniert und soll stärker eingebunden werden. Ich

könnte mir vorstellen, neue Läden gemeinsam mit ihm zu führen.

Ich will mich mittelfristig aus dem operativen Geschäft zurückziehen.

Ich bin bald 50, und auch wenn ich mich fit fühle, merke

ich, dass dieses Tempo auf Dauer zu viel wird. Langfristig, wenn

ich mal im Ruhestand bin und gesund bleibe, würde ich gerne

ehrenamtlich arbeiten. Ich möchte dann etwas Gutes tun, etwas

zurückgeben.


44

Lekkerland

Foto: ivanmateev – stock.adobe.com

Trends bei Spirituosen

und Spirituosen- Mix-Getränken

Pre-Mixed-Longdrinks sind weiterhin stark gefragt.

Ebenso steigt anteilsmäßig die Nachfrage nach Spirituosen

innerhalb der alkoholischen Getränken.

Ein Griff in die Kühlung, und der Genuss kann beginnen –

Konsumenten lieben fertig gemischte Longdrinks (Premixed

Longdrinks – PMLDs). Bei den Vorlieben zeigt sich Deutschland

zweigeteilt. So sind im Nordosten des Landes von Niedersachsen

bis Brandenburg sowie im Südwesten von Nordrhein-

Westfalen bis nach Baden-Württemberg vor allem PMLDs beliebt,

die nicht auf Cola-Mischungen basieren. In diesen Regionen ist

auch insgesamt die Nachfrage nach PMLDs am stärksten. Dagegen

sind fertige Drinks mit Cola als Mix-Basis in den restlichen

Landesteilen besonders gefragt.

Fruchtig oder zuckerreduziert

Landauf, landab trinkt Kundschaft zunehmend fertig gemischte

Getränke auf der Basis von Wodka und Gin, gern auch in fruchtigen

Geschmacksrichtungen.

Doch auch andere PMLD-Varianten können immer mehr Kunden

überzeugen. So ist Aperol Spritz als fertig gemischter Drink besonders

bei Frauen beliebt. Parallel zum wachsenden Gesundheitsbewusstsein

in der Bevölkerung steigt außerdem die Nachfrage

nach zucker- und kalorienreduzierten PMLD-Optionen. Zudem

wünschen sich zunehmend mehr Verbraucher – vor allem jüngere

– auch alkoholfreie Varianten.

Spirituosen – Klassisch trifft modern

Bei den Spirituosen zählen Wodka Gorbatschow, Jägermeister,

Chantré und Jack Daniel´s national weiterhin zu den stärksten

Marken. Wie bei anderen Sortimenten gilt auch hier, dass das

Angebot zu Lage und Kundenstruktur passen muss. Im Blick

sollten Shop betreiber daher auch regionale Vorlieben haben. Beispiel

Korn: Im Nordwesten Deutschlands beispielsweise ist vor

allem Strothmann beliebt, Oldesloer hingegen im Norden. Nordbrand

und Wilthener sind Marken, die vor allem in den östlichen

Bundes ländern gefragt sind.

Ausgehend von einem stimmigen Grundsortiment sollte immer

mal wieder etwas Neues ausprobiert werden. Klare und Kräuter-

Spirituosen machen oftmals den Schwerpunkt im Sortiment aus

und sind teilweise überrepräsentiert. Auch im Unterwegskonsum

sollte darauf geachtet werden, die Beliebtheit von Aperitifs, Likören

und Whisky in Umsatzchancen zu verwandeln. Den Hauptanteil

der Spirituosen im Unterwegskonsum nehmen weiterhin Produkte

aus der Kassenzone im Format 0,1 bzw. 0,2 Liter ein.

Das müssen Sie beim Jugendschutz beachten

Der Gesetzgeber ist klar: Der Verkauf von Spirituosen und Mix-Getränken, die Spirituosen

enthalten, ist an Minderjährige unter 18 Jahren untersagt. Schauen Sie daher genau hin

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55252 Mainz-Kastel. Gemäß der Art. 15 bis 18 DS-GVO haben Sie das Recht auf Auskunft,

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