casanostra 182 | September 2025
Boden befreien: Weg mit dem Asphalt
Boden befreien: Weg mit dem Asphalt
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Nr. 182 September 2025
Boden befreien: Weg mit dem Asphalt
Fondation Casafair:
Eine gute Zukunft
für Ihr Haus 9
Neuerungen
beim Anfangsmietzinsformular
12
Eigenmietwert:
korrekte Logik
als Anlagerendite 21
2 INSERATE
engagieren.
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CASANOSTRA 182 2025
EDITORIAL 3
Inhaltsverzeichnis
THEMA
04 Boden befreien: Weg mit dem Asphalt
EXTRA
09 Eine gute Zukunft für Ihr Haus
SERVICE
12 Ratgeber
15 Kurse und Veranstaltungen
17 Mitgliederangebote
21 News
SCHLUSSPUNKT
23 Carte Blanche für Silvia Oppliger,
Projektleiterin Schwammstadt
beim Verband Schweizer Abwasserund
Gewässerschutzfachleute
13 Wohnungsübergabe:
Die Nachbearbeitung
Liebe Leserin, Lieber Leser
Vor rund zwanzig Jahren haben wir in Spiez Land gekauft.
Nach dem Unterschreiben des Kaufvertrags standen
wir auf diesem wunderschönen Flecken Erde, die
Gefühle waren überwältigend. Kann einem Boden wirklich
gehören – oder ist er einem nur anvertraut? Wir
geniessen unser Land jeden Tag und haben unser Haus
so geplant, dass wir einen neunzigjährigen Birnbaum
stehen lassen konnten. Ein Universum für unzählige
Tierarten, ein Baum, der lange vor uns auf dem Grundstück
stand und uns wohl überleben wird j…
Boden ist in der eng begrenzten Schweiz ein besonders
kostbares Gut. Dennoch versiegeln wir den zur Verfügung
stehenden Raum in rasanter Geschwindigkeit Tag
für Tag. Damit verschärfen wir drei grosse Probleme:
Die fehlende Speicherung von Wasser bei Starkregen, die
übermässige Speicherung von Wärme an Hitzetagen
und die Verringerung von Lebensräumen für Flora und
Fauna. Wie es anders geht, lesen Sie im Bericht
«Weg mit dem Asphalt» auf Seite 5 in diesem Heft.
17 Praxisleitfäden «Nistplätze
für Segler» und «Vogelund
fledermausfreundlich sanieren»
Foto: MATTHIASRABBIONE/iStock
Wir alle sind gefordert, verantwortungsbewusster
mit dem Boden umzugehen. Der Bundesrat hat denn
auch ein ambitioniertes Ziel festgelegt: Ab 2050 soll
in der Schweiz netto kein Boden mehr verbraucht werden.
Lasst uns mit gutem Beispiel
vorangehen: Weniger Asphalt
und Beton, dafür mehr Bäume und
Blumen – für eine bessere Lebensqualität!
Foto : Nadim Chammas
Ursula Zybach,
Präsidentin Casafair Schweiz
Foto: JackF/iStock
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fünfmal jährlich, Abdruck nach Rücksprache Verleger Casafair Schweiz, Zentralsekretariat, Postfach, 3001 Bern Redaktion Leitung Nadim Chammas, Mitarbeit Noemi
Helfenstein Redaktionsadresse casa nostra, Casafair Schweiz, Postfach, Bollwerk 35, 3001 Bern, Tel. 031 312 00 22, casanostra@casafair.ch Titelbild EyeEm Mobile GmbH /
iStock Grafik Clerici Partner Design, Zürich Druck Vogt-Schild Druck AG, Derendingen Papier Perlen Value Inserate Anzeigenverkauf casanostra, Casafair Schweiz, Postfach,
3001 Bern anzeigen@casafair.ch, Tel. 031 312 00 35 Auflage 17 640 Ex. casanostra 183 erscheint am 20. November 2025 Redaktions- und Inserateschluss 21. Oktober 2025
ISSN 2674-0540 Klimaneutral und auf Schweizer Papier gedruckt. E-PAPER Bei Interesse bei kontakt@casafair.ch melden.
CASANOSTRA 182 2025
THEMA ENERGIE UND KLIMA 5
Boden befreien:
Weg mit dem Asphalt
Immer mehr Bodenfläche in der Schweiz ist versiegelt: Wasser fliesst ab, Pflanzen
haben keinen Lebensraum und die Hitze entwicklung macht den Raum auch
für Menschen unattraktiv. Der Kampf gegen die Versiegelung läuft auf verschiedenen
Ebenen, aber es bleibt schwierig. Text Corinne Roth Vock, Schlosswort
Es regnet. Nicht Landregen, sondern ein Starkregen, wie er in
der Schweiz häufiger wird. An der Bushaltestelle bildet sich
ein Teich, der durch den heranfahrenden Bus zur unerwünschten
Dusche für die Wartenden wird, an der Quartierstrasse
rauscht ein meterbreiter Bach abwärts, auf dem Pausenplatz
der Schule wächst die Pfützenlandschaft und die
Kinder proben ihre Weitsprungkünste. Die Abläufe gurgeln,
das sogenannte Meteorwasser fliesst zu einem grossen Teil
rekordschnell und ungenutzt durch die Kanalisation in den
lokalen Fluss oder See und ist mitschuldig an Überflutungen
und Bodenerosion.
So oder ähnlich kennen wir unsere Stadtquartiere, wenn
es stark oder ausdauernd regnet. Wir haben uns daran gewöhnt.
Schliesslich haben betonierte und asphaltierte Flächen
grosse Vorteile: Sie sind belastbar, unterhaltsarm, putzbar,
vielfältig zu nutzen, die Schuhe bleiben sauber und man
kommt auch auf Rollen und Rädern gut voran.
Hitze, Trockenheit, Wassermassen
Neben den Vorteilen haben die sogenannten versiegelten Flächen
auch entscheidende Nachteile: Sie sind biologisch gesehen
wertlos, mitverantwortlich für urbane Hitzeinseln und
können kein Regenwasser aufnehmen. Diese drei Faktoren
hängen zusammen: Wo nichts wächst, wird es heisser, wo es
zu heiss ist, wächst nichts, wo Regenwasser nicht versickern
kann, haben Pflanzen kein Wasser und der kühlende Effekt
von Pflanzen, Schatten und Verdunstung aus dem Boden entfällt
– es bleibt heiss.
Werden Flächen hingegen durchlässig gestaltet und generell
nur dort befestigt, wo es wirklich nötig ist, hat das entscheidende
Vorteile: Bäume haben mehr Wasser und mehr
Wurzelraum und die Verdunstung von gespeichertem Wasser
bringt Kühle. Insekten und andere Lebewesen finden Lebensräume,
starke Regenfälle versickern oder werden zur Nutzung
gesammelt statt Bäche zu bilden und Keller zu fluten,
und die Menschen haben – je nach Gestaltung – eine attraktive,
gesundheitsfördernde Umgebung.
Wo früher Autos parkierten, plätschert heute der Bach,
aus der Kanalisation befreit. Foto: Nadim Chammas
Presslufthammer gegen Asphaltflächen
Wie können wir Regen dort versickern lassen, wo er fällt?
Und wie gehen wir mit versiegelten Flächen im Kontext von
heissen Sommern und Trockenheit um? Mit diesen Fragen
befassen sich in der Schweiz verschiedene Forschungsteams
und Firmen, aber auch Private. Während sich die Motivationen
und Herangehensweisen unterscheiden, bleibt die Massnahme
letztlich die gleiche: Flächen aufbrechen – entsiegeln,
wie es im Fachjargon heisst – oder erst gar nicht verschliessen.
Wo die Asphaltknackerinnen aus Zürich am Werk sind,
geht es ans Eingemachte: Mit Presslufthammer, Pickel,
Schaufel und Bagger werden Parkplätze vom Asphalt befreit,
Vorplätze umgestaltet und Hinterhöfe in Gärten verwandelt.
Die Gründerinnen Bettina Walch und Isabella Sedivy beraten,
ziehen die Fäden zu geeigneten Gartenbaufirmen und zu den
Finanzierungstöpfen der Behörden. Unterdessen konnten sie
Zürich, Winterthur und Luzern als Partnerstädte gewinnen
und wurden mehrfach für ihr Engagement ausgezeichnet.
Neben dem Vorteil für die Natur und gegen Hitze und Überschwemmungen
sehen sie auch einen Gewinn für die Menschen:
Eine entsiegelte Fläche, ein naturnah gestalteter Spielplatz
oder ein Garten seien auch einfach schöner und hätten
als Aufenthaltsort mehr zu bieten als eine Teerfläche mit
Bänkli und Schaukel.
Was auffällt: Die Beispielprojekte der Asphaltknackerinnen
sind keine Grossprojekte: Manchmal geht es um ein paar
Quadratmeter, manchmal weicht ein Parkplatz für fünf Autos.
Keine Idee scheint zu klein, um angepackt zu werden.
Vollendete Tatsachen helfen
«Man muss realistisch sein: Bei grossen Akteuren müssen die
Behörden klare Vorgaben machen, sonst haben wir keine
Chance», erklärt Silvia Oppliger, Leiterin des Netzwerks
Schwammstadt. Die Vision Schwammstadt fördert einen
neuen, naturnahen Umgang mit Regenwasser. Der Regen soll
dort versickern, wo er fällt und nicht mehr in der Kanalisation
verschwinden. Die Stadt speichert Regenwasser wie ein
Schwamm und gibt dieses bei Hitze wieder ab – entweder
direkt oder über Pflanzen. Das verdunstende Wasser kühlt
die Umgebung. Die Schwammfunktion entlastet zudem die
CASANOSTRA 182 2025
6 ENERGIE UND KLIMA THEMA
Mit schwerem Gerät
wird der Asphalt
aufgebrochen,
damit der Innenhof
des Kulturzentrums
durchlässig
und begrünbar
wird. Foto: Nadim Chammas
Kanalisation, verhindert Überschwemmungen. Eine Siedlung
mit Schwammfunktion leistet in der Regel auch etwas fürs
Auge und für die Biodiversität, aber das steht hier nicht im
Vordergrund.
«Unterdessen haben wir Überbauungsvorhaben, bei denen
die Behörden auf Stufe Gestaltungsplan oder Bebauungsplan
vorgeben, dass das Regenwasser vor Ort bewirtschaftet
werden muss. Es ist also gar keine Regenwasserkanalisation
mehr vorgesehen», erzählt Oppliger. Dieses fait accompli
zeigt Wirkung: Die Akteur*innen müssen Lösungen finden.
Mancherorts sind diese naturnah und führen zu wertvollen
Ökozonen oder lauschigen Ecken, an anderer Stelle sind die
Lösungen technisch. Oppliger sieht das pragmatisch: «Wir
müssen immer schauen, wo wir sind und was an diesem
Standort möglich ist.»
Tigermücken? Kein Problem.
Jede gute Idee muss Kritik aushalten, das ist bei der Entsiegelung
nicht anders. Zwei Themen kommen aus der Biologie:
Fördern Tümpel und Teiche die Tigermückenplage? Und: Sind
offene Flächen nicht einfach ein neuer Standort für invasive
Neophyten? Silvia Oppliger relativiert: «Tigermücken mögen
keine naturnahen Flächen. Da sind die volle Giesskanne oder
der Blumenuntertopf im Garten das grössere Problem.» Etwas
anders sieht es bei den invasiven Neophyten wie dem Berufskraut
oder der Goldrute aus. Diese sind tatsächlich schnell
zur Stelle, wenn eine neue Brache entsteht. «Man muss vor
allem am Anfang aufmerksam sein. Sobald sich andere Pflanzen
etabliert haben, wird es einfacher», erklärt Oppliger.
Wenn es um sickerfähig oder naturnah gestaltete Wege
und Plätze geht, kommen weitere Kritikpunkte ins Spiel. Bei
naturnahen Pausenplätzen steigt beispielsweise der Reinigungsaufwand
für das Abwartsteam. Auch für Menschen, die
auf einen Rollator oder einen Rollstuhl angewiesen sind, können
Kieswege oder Mergelbeläge Nachteile bringen.
Finanzielle Fragen
Ein dauernder Spielverderber ist der Faktor Geld: Projekte
dieser Art sollen Bauvorhaben verteuern und verkomplizieren,
tönt es aus entsprechenden Kreisen. Doch so klar ist das
nicht, die Datengrundlage ist mager. Das liegt daran, dass es
kaum möglich ist, ein Projekt mit beiden Varianten komplett
zu planen und die Kosten zu vergleichen. Der Preis einer Lösung
mit vielen sickerfähigen, unversiegelten Flächen und
einer lokalen Regenwasserbewirtschaftung hängt von zahllosen
Rahmenbedingungen ab: Welcher Untergrund erwartet
die Bauherr*innen, welche Leistungen müssen die Flächen
erbringen, wieviel Platz steht zur Verfügung? All das hat einen
Einfluss auf die Initialkosten. Im Unterhalt dürften die
Unterschiede klein sein. Eine Wiese muss man vielleicht mähen,
eine Asphaltfläche aber reinigen. Bei einem geteerten
Parkplatz führen Frostrisse oder Pfützenbildung zu Kosten,
bei Rasengittersteinen müssen die Neophyten in Schach gehalten
werden. Silvia Oppliger resümiert: «Es ist vor allem
Überzeugungarbeit. Man muss die richtigen Argumente für
die richtigen Leute finden.»
In die falsche Richtung
«Dank der Siedlungsentwicklung nach innen hat sich das
Siedlungswachstum zwar etwas verlangsamt, doch die Bodenversiegelung
hat sich im letzten Jahrzehnt wieder beschleunigt»,
schreibt das Bundesamt für Umwelt BAFU zum
Thema. Die Bodenstrategie Schweiz, die der Bund 2020 verabschiedet
hat, verlangt, dass der Bodenverbrauch bis 2050
auf netto Null sinkt. Aktuell ist davon noch wenig zu spüren.
Der übermächtige Gegentrend, die praktisch ungebremste
Zersiedelung der Schweiz, ist in vollem Gange. Wer Luftbilder
aus den Achtzigerjahren mit aktuellen vergleicht, schluckt
schwer: Neben der von Architekturkritiker Benedikt Loderer
schon 2012 angemahnten Hüslipest zeigen die Vergleiche
auch den Verschleiss durch neue Industriequartiere und Verkehrsinfrastruktur.
Zersiedelung geht einher mit Versiegelung.
Gerade bei Industrieflächen wird pragmatisch, flächig
und kostengünstig gebaut – Asphaltwüsten um flache Hallen,
überall Strassen, Zufahrten, Vor- und Wendeplätze, Containerstellflächen
und Parkplätze. Alles Flächen, die ohne andere
Weisung oder bewusste Entscheidung in der Regel automatisch
versiegelt werden.
Während in den Städten um einzelne Quadratmeter Blumenwiese
gekämpft und sorgfältig verdichtet wird, vergeudet
die Schweiz jährlich quadratkilometerweise Kulturland
im Umland. Silvia Oppliger bestätigt: «Bei Akteuren mit Interesse
für Grünräume, naturnahe Gestaltung und Biodiversität
stossen wir auf offene Türen. Wo vor allem aufs Finanzielle
geschaut wird, müssen wir viel mehr Aufklärungsarbeit
leisten.» Es gibt noch viel zu tun.
CASANOSTRA 182 2025
THEMA ENERGIE UND KLIMA INSERATE 7
Selber entsiegeln,
aber wie?
Empfehlungen von Silvia Oppliger,
Netzwerk Schwammstadt.
1. Abklären, ob ein Baugesuch nötig ist.
Das ist je nach Fläche und Gemeinde
verschieden.
Zürcher Messe
für Bauen,
Wohnen und
Energie
Bild:
Züri
SOLAR
Züri
WOHN-
DESIGN
2. Beratung holen, zum Beispiel bei
den Asphaltknackerinnen oder
bei einem Bioterra-zertifizierten Gartenbaubetrieb.
Selber Hand anlegen
ist danach aber oft möglich, man muss
nicht alles auslagern.
3. Über die definierte Fläche hinausdenken:
Was ist mit den Flächen
rundherum? Kann man vernetzen?
Dachwasser zu leiten? Synergien
nutzen mit Nachbarn oder einer
Strassen allee?
Gratis-
Ticket
4. Über das Ideal hinausdenken:
Vielleicht ist ein Insektengärtchen
nicht möglich, aber aus dem
betonierten Vorplatz wird ein
sickerfähiger Gehweg mit
Rasen gittersteinen oder
Mergelbelag? Auch das ist
etwas wert.
18.–21. September 2025
Messe Zürich
JETZT INVESTIEREN
Weiter im Thema
Casafair Kurs «Flächen entsiegeln
und aufwerten»
casafair.ch/veranstaltungen
Infoplattform Schwammstadt
sponge-city.info
Beratungsnetzwerk
Asphaltknackerinnen
www.asphaltknackerinnen.ch
Anleitung Entsiegelung
www.bern.ch
(PDF «In 9 Schritten zur Entsiegelung»)
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CASANOSTRA 182 2025
8 INSERAT
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CASANOSTRA 182 2025
EXTRA FONDATION CASAFAIR 9
Eine gute Zukunft
für Ihr Haus
Kommt ein Wohnhaus auf den gewinnorientierten Markt, zittern
die Mieter*innen, die darin leben. Die Fondation Casafair bietet
seit kurzem eine Möglichkeit für Hausbesitzer*innen, ihr Haus in
eine – auch ökologisch – nachhaltige Zukunft zu führen.
Text Esther Banz
Suzanne Javet liegt die Zukunft des Mehrfamilienhauses in
Bern, das einst ihren Grosseltern gehörte, sehr am Herzen.
Durch Erbschaft wurde sie zur Besitzerin der oberen Stockwerke,
seit langem wohnt sie in einer der Wohnungen (ihre
ältere Schwester besitzt die untere Wohnung, lebt aber anderswo).
In all den Jahren kümmerte sie sich um die Belange
des Hauses, schaute, dass es in gutem Zustand bleibt. Als die
Erneuerung der Heizung zum Thema wurde, merkte die pensionierte
Heilpädagogin und Kunsttherapeutin, die keine eigenen
Kinder hat: Es wird nun zu viel. Das war mit ein Grund,
sich über einen Verkauf ihrer Stockwerke Gedanken zu machen.
Vor allem aber war ihr wichtig, selber noch dafür sorgen
zu können, dass das Haus mitsamt seinem wertvollen
Garten «nicht zu einem Spekulationsobjekt wird», dass es
nachhaltig in die Zukunft geführt wird. In der Wohnung, die
sie vermietet, lebt eine Familie mit drei Kindern, «die wachsen
hier auf, gehen hier zur Schule. Sie sollen sich keine Sorgen
machen müssen», Suzanne Javet konnte beobachten, wie
in der Nachbarschaft, in der einst viele Familien wohnten, ein
Haus nach dem andern via Markt in die Hand vermögender
Alleinbewohnender ging: «Familien konnten sich die Häuser
offenbar nicht leisten. Sie sind komplett unterbelegt. Das beelendet
mich. Ich wollte vermeiden, dass mit unserem Haus
dasselbe passiert.»
Als Mitglied von Casafair las Suzanne Javet in diesem
Magazin von der Gründung der «Fondation Casafair» und
nahm Kontakt mit Daniel Gassmann auf, der die Stiftung mitinitiiert
hat und seit ihrer Gründung 2023 präsidiert und leitet.
Es waren Beobachtungen und Überlegungen in der Casafair-Sektion
Mittelland, die zur Gründung geführt hatten,
erzählt Gassmann: «Uns beschäftigte schon länger, dass die
Bodenpreise ins Unermessliche steigen und die Mieten vor
allem in den Zentren unerschwinglich werden. Auch Mitglieder
ohne Nachkommen fragten sich: Wie führen wir unsere
Liegenschaft in eine nachhaltige Zukunft?» Einigen sei die
Gründung einer eigenen Stiftung empfohlen worden, «aber
das ist kompliziert, es braucht einen Stiftungsrat und regelmässige
Berichterstattung. So entstand die Idee, den Mitgliedern
dieses Problem abzunehmen, indem man als Casafair
eine eigene Stiftung gründet.»
Zwischentitel
Der Verband gab seine Zustimmung, die Sektion Mittellandsprach
ein Stiftungskapital von 50 000 Franken und für den
Aufbau während drei Jahren weitere je 15 000 Franken. Finanziell
unterstützt wurde man zudem durch die Alternative
Bank Schweiz (ABS).
Bald nach Gründung der Stiftung kamen Pro Natura und
Public Eye auf Daniel Gassmann zu. Es passiert nicht selten,
dass Eigentümer*innen ihre Liegenschaften via Legat an Organisationen
überschreiben, deren Werten und Zielen sie sich
verbunden fühlen. Aber was macht eine NGO mit Immobilien?
Und falls sie verkauft: Wie stellt sie sicher, dass die Häuser
weiterhin nachhaltig bewirtschaftet werden? Die Fondation
Casafair bietet hier eine gute Lösung an, indem sie die
Liegenschaften den NGO – zu einem ermässigten Preis – abkauft.
Bisher ist die Fondation im Besitz von zwei Objekten:
Eines ist der Hausteil von Suzanne Javet in Bern, das andere
ein Mehrfamilienhaus mit sechs Wohnungen in Zollikofen,
« Casafair-Mitglieder ohne
Nachkommen fragten sich:
Wie führen wir unsere
Liegenschaft in eine nachhaltige
Zukunft ? »
Fortsetzung Seite 11
CASANOSTRA 182 2025
10 INSERAT
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CASANOSTRA 182 2025
EXTRA FONDATION CASAFAIR 11
« Ich will, dass Familien es sich
weiterhin leisten können, in unserem
Haus zu wohnen. » Suzanne Javet
hat ihren Hausteil der Fondation Casafair
verkauft.
Foto: Nadim Chammas
Fortsetzung von Seite 11
ebenfalls Kanton Bern. Dort wohnt Familie Herzig in einer
4,5-Zimmer-Wohnung, seit 25 Jahren. Am Telefon schwärmt
Claudia Herzig vom Garten mit den alten Obstbäumen, den
dichten Hecken mit einheimischen Hölzern, den vielen Nistkästen
für Vögel, den Winter-Schutzhäuschen für Igel – und
nicht minder von der Besitzerin, die das Haus der Fondation
Casafair überschrieben hat, sogar als Schenkung. Das sei ein
Glücksfall, sagt die Mieterin: «Die Besitzerin lebt in Basel und
ist im fortgeschrittenen Pensionsalter. Sie hat sich sehr um
das Haus, den Garten, die Vögel und Insekten gesorgt. Jetzt
haben wir die Gewissheit, dass es mit dem Haus und dem Garten
gut weiter geht. Und dass wir bleiben können. Das zu wissen
ist eine grosse Erleichterung.» Sie hätten wegen der hohen
Mieten sonst wohl aus Zollikofen wegziehen müssen, vermutet
Claudia Herzig, und fügt noch an: «Das Nachbarhaus wurde
abgerissen, da steht jetzt ein doppelt so grosses.»
Steuerrecht steht preisgünstigem Wohnraum im Weg
Obwohl das Haus in Zollikofen eine Schenkung war und die
Fondation Casafair nicht gewinnorientiert ist, musste sie
beim Handwechsel Geld in die Hand nehmen. Der Grund dafür
ist, dass der Kanton Aargau, in dem sie angemeldet ist, ihr
die Steuerbefreiung verweigerte. Hinzu kommt, dass Kantone
wie Zürich mit ihren Steuergesetzen den Erhalt von bezahlbarem
Wohnraum erschweren, da sie von Marktpreisen
statt dem amtlichen Wert für die Steuerberechnung ausgehen
– obwohl Bund und Kantone gemäss Verfassung sicher-
stellen müssten, dass die Bürger*innen im Land eine «angemessene
Wohnung zu tragbaren Bedingungen» finden.
Daniel Gassmann hofft, dass sich die Politik diesem Thema
annimmt. Und für die Stiftung selber möchte der Mitgründer,
der wie alle im Gremium seine Vorstandsarbeit ehrenamtlich
leistet, noch erleben, dass sie eine Geschäftsstelle bekommt.
Schliesslich will man im Erhalt von sozial und ökologisch
nachhaltigem Wohnraum eine ernstzunehmende Akteurin
werden. Das wünscht sich auch Suzanne Javet, die der Stiftung
ihr Haus deutlich unter dem Marktwert verkauft hat.
Sie fragt: «Können nicht auch grosse Zeitungen darüber berichten?
Von dieser Möglichkeit müssen doch noch viel mehr
Leute erfahren!»
« Jetzt haben wir die Gewissheit,
dass es mit dem Haus und
dem Garten gut weiter geht.
Und dass wir bleiben können.
Das ist eine grosse Erleichterung.
» Mieterin Claudia Herzig
CASANOSTRA 182 2025
12 SERVICE RATGEBER
Komfortlüftung gegen
Feuchigkeit?
«Meine Wohnung liegt im Souterrain
und ist sehr feucht. Zurzeit
lüfte ich dreimal täglich durch
und schalte zweimal täglich für
jeweils zwei Stunden einen
elektrischen Luftentfeuchter ein.
Die Luftfeuchtigkeit in meiner
Wohnung liegt trotzdem zwischen
60 und 70 Prozent. Kann
eine Komfortlüftung mein
Problem beheben?»
Die Komfortlüftung hat zwar Vorteile,
aber in Ihrem Fall kann sie
die Ursache des Feuchtigkeitsproblems
nicht beseitigen. Eine so hohe Luftfeuchtigkeit
trotz Ihrer Lüftungsdisziplin
lässt darauf schliessen, dass die Feuchtigkeit
aus dem Boden kommt.
In alten Gebäuden ohne Feuchtigkeitssperre
an den Grundmauern wird
das im Erdreich vorhandene Wasser
von den Wänden aufgesaugt, ähnlich
einem Schwamm, der das Wasser
von unten nach oben und von aussen
nach innen aufsaugt.
Bei Hanggrundstücken können
Grundwasserströme die Ursache sein.
Sie verlaufen in der Regel parallel zur
Oberfläche. Wenn man eine Mauer oder
ein Bauwerk in einen Hang baut, sammelt
sich das Wasser in der dadurch entstehenden
Kerbe und kann durch Fugen
oder kleine Risse in den Wänden eindringen.
Eine bewährte Lösung ist das
Anbringen einer Abdichtung und eine
Drainage von aussen, sodass das Wasser,
das sich auf der Hangseite ansammelt,
an den Seiten des Bauwerks vorbeifliesst
und durch Versickern oder
über die Kanalisation abgeleitet wird.
Jeder Fall ist anders. Es ist ratsam,
Fachleute für Hydrologie und ein
spezialisiertes Unternehmen beizuziehen.
Zögern Sie nicht, mehrere Angebote
und Referenzen einzuholen.
Angela Adam,
Architektin, Casafair-Fachberaterin
Gastfreundschaft für
Gebäudebrüter
«Vogelarten, die an Gebäuden
brüten, sind auf unsere Toleranz
angewiesen.»
Verschiedene Vogelarten brüten
in Nischen und Spalten von Gebäuden
oder bauen ihre Nester an die Hausfassade.
Doch die Bedingungen für Vögel
in unserer direkten Nachbarschaft
werden schwieriger. Häufig wird ihnen
der Zugang zu Nistplätzen verwehrt.
Auch aus bautechnischen Gründen
wird ihr Lebensraum immer knapper:
während moderne Gebäude oftmals keine
geeigneten Plätze für die Aufzucht
der Jungtiere aufweisen, werden viele
ältere Gebäude, die reich an Nischen
oder Hohlräumen sind, abgerissen oder
saniert. Das führt dazu, dass ständig
Brutplätze zerstört werden. Spezialisierte
Arten wie Mauersegler oder Mehlschwalbe
sind davon besonders betroffen,
da sie für die Aufzucht ihrer Jungen
Jahr für Jahr an dieselben Orte zurückkehren.
Um Gemeinden und Bauherrschaften
zu sensibilisieren, hat das Bundesamt
für Umwelt (BAFU) auch gemeinsam mit
der Schweizerischen Vogelwarte ein
Merkblatt zum vogel- und fledermausfreundlichen
Sanieren von Gebäuden
veröffentlicht.
Wer Segler mit Nisthilfen fördern
möchte, findet im überarbeiteten
Praxisleitfaden «Nistplätze für Segler»
innovative Lösungen. Bei Fragen zum
richtigen Umgang mit Nestern an Gebäuden
hilft die digitale Entscheidungshilfe,
die die Schweizerische Vogelwarte
zusammen mit der Jagd- und Fischereiverwalter-Konferenz
(JFK) erarbeitet hat.
Diese Instrumente sind eine
wichtige Grundlage, damit wir uns
auch in Zukunft an den Flugkünstlern
über unseren Städten erfreuen
können.
vogelwarte.ch/nistplaetze-fuer-segler
Livio Rey,
Schweizerische Vogelwarte
Neuerungen beim
Anfangsmietzinsformular
«In Kantonen, in denen das Anfangsmietzinsformular
Pflicht ist
(Kt. BS, FR, GE, LU, ZH, ZG, zudem
NE, VD in gewissen Bezirken)
gibt es auf den 1. Oktober 2025
eine Änderung.»
Das Anfangsmietzinsformular bleibt
in den genannten Kantonen vorgeschrieben.
Neu müssen zusätzlich zum
bisherigen und neuen Nettomietzins
auch der bisherige Referenzzinssatz und
der bisherige Stand des Landesindexes
der Konsumentenpreise aufgeführt werden.
Wird dies nicht aufgeführt, kann
der Mietvertrag in Bezug auf den
Anfangsmietzins ungültig sein. Für Betriebskostensteigerungen
gibt es
keine neuen Vorgaben, wir empfehlen
jedoch, auch hier den letzten Stand
aufzuführen.
Die neuen Formulare sind im Shop
von Casafair oder bei den jeweiligen
Kantonen erhältlich.
Bei Mietverträgen mit Staffelmiete
(Mietverträge, die für mindestens
drei Jahre abgeschlossen sind), braucht
es neu kein amtliches Formular für die
Staffelung. Bisher war dies erforderlich,
obwohl die Staffelung und der Zeitpunkt
des Inkrafttretens der jeweiligen
Staffel bereits bei Mietvertragsabschluss
bekannt waren. Ab dem 1. Oktober
2025 reicht eine Mitteilung per Brief,
idealerweise per Einschreiben.
Casafair Schweiz setzt sich weiterhin
dafür ein, dass in sämtlichen Kantonen
das Anfangsmietzinsformular eingeführt
wird, um mehr Transparenz im Mietwesen
zu schaffen.
casafair.ch/shop
Karin Weissenberger,
Leitung Beraterteam Casafair Schweiz
CASANOSTRA 182 2025
RATGEBER
SERVICE 13
Wohnungsabgabe –
die Nachbearbeitung
Die Wohnungsabgabe ist erledigt, der Vermieterin
bleibt auch jetzt noch einiges zu tun.
Hat der bisherige Mieter sauber geputzt, keine Schäden
hinterlassen und alle Parteien sind mit dem Protokoll einverstanden
und haben es unterschrieben, so ist das der seltene
Idealfall. Normalerweise gibt es noch diverse kleinere
und grössere Aufgaben, die die Vermieterin zu erledigen hat.
Immer wieder müssen Malerarbeiten in Auftrag gegeben,
Schlüssel nachbestellt oder ein Fachmann für ein Lavabo, wo
das Wasser nicht so gut abfliesst, aufgeboten werden. Manchmal
ist insbesondere der ausziehende Mieter nicht damit
einverstanden, wofür er noch aufkommen muss, und unterschreibt
das Übergabeprotokoll nicht. Um dennoch die
Ansprüche geltend machen zu können, muss die Vermieterin
dem bisherigen Mieter das Protokoll in Form einer Mängelrüge
innert zwei Tagen per Einschreiben zukommen lassen.
Dasselbe gilt für Mängel, die kurz nach der Übergabe auftauchen.
Hat der ausziehende Mieter noch Dinge zu erledigen, die
in den «Kleinen Unterhalt» fallen, so gibt es zwei Möglichkeiten
sicherzustellen, dass das auch wirklich gemacht wird.
Entweder man trifft sich noch einmal vor Ort mit dem Vormieter
und lässt sich zeigen, dass alles gemäss Vereinbarung
erledigt wurde, oder man bittet den neuen Mieter, sich zu
melden, wenn bis zum Ende der gesetzten Frist die vereinbarten
Unterhaltsarbeiten nicht erfolgt sind. Dies bietet sich
insbesondere dann an, wenn nur Dinge nachgeliefert werden
müssen, wie zum Beispiel ein Backblech oder ähnliches.
Verlorene Schlüssel sind immer wieder ein grosses Thema.
Sehr oft lohnt es sich, den alten Mieter zu bitten, noch
einmal zu suchen. In der Mehrheit der Fälle tauchen die
ver loren geglaubten Schüssel wieder auf. Insbesondere dann,
wenn klar gemacht wird, was der Ersatz eines Zylinders mit
einer gängigen Anzahl neuer Schlüssel kostet. Auch wenn
das ein Fall für die Haftpflichtversicherung des bisherigen
Mieters sein kann. Die Aussicht, den ganzen Schaden oder zumindest
den Selbstbehalt bezahlen zu müssen, motiviert
meistens, noch einmal richtig zu suchen.
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18 SERVICE BRANCHENVERZEICHNIS
FORTSETZUNG SEITE 20
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für die Energiewende
Seit vier Jahrzehnten engagiert sich die ADEV erfolgreich für
eine ökologische und dezentrale Energieversorgung. Die genossenschaftlich
organisierte Gruppe betreibt Produktionsanlagen
für erneuerbare Energie, an denen sich alle beteiligen können.
SERVICE 19
Die ADEV Energiegenossenschaft entstand 1985 aus
der Bewegung gegen den Bau eines Kernkraftwerks
in Kaiseraugst. Inzwischen besitzt die ADEV Gruppe
insgesamt über 130 Produktionsanlagen in der Schweiz
sowie im benachbarten Ausland und versorgt mehrere
Dutzend grosse Liegenschaften und Quartiere mit nachhaltiger
Energie.
Im Laufe ihrer 40-jährigen Geschichte hat sich die
ADEV von einer kleinen Gemeinschaft engagierter Pioniere
zu einem erfahrenen Dienstleister für erneuerbare Energien
entwickelt. Im Gegensatz zu den Trittbrettfahrern, die
nun auf den fahrenden Zug aufspringen, war die ADEV
stets eine Lokomotive der Energiewende.
Das Fundament der Gruppe bilden heute über
2300 Genossenschafterinnen und Genossenschafter sowie
Aktionärinnen und Aktionäre. Rund 25 Fachleute am
Unternehmenssitz in Liestal (BL) kümmern sich um die
Projektierung, Umsetzung und den Betrieb der Anlagen.
«Unsere treibende Kraft ist nicht
die Rendite, sondern die Vision einer
nachhaltigen Energieversorgung.»
Thomas Tribelhorn, CEO der ADEV
Investieren
und profitieren
Die ADEV ermöglicht der breiten
Bevölkerung, sich an erneuerbaren
Energieanlagen zu beteiligen. Sie können
jederzeit Mitglied der Genossenschaft
werden, Aktien einer Tochtergesellschaft
erwerben oder der Genossenschaft ein
verzinsliches Darlehen geben.
Eine lohnende Investition – für die Umwelt
und für Sie! Weitere Infos finden sich
auf www.adev.ch/casa
Erneuerbar Wohnen ohne Wenn und Aber
Wer einen Blick in die Energiezukunft à la ADEV werfen
möchte, kann das tun: Im Basler Stadtteil Erlenmatt Ost (Bild
links) demonstriert eine Neubausiedlung eindrücklich, wie
eine vollständig nachhaltige Energieversorgung heute geht.
Die Siedlung ist eine der grössten Eigenverbrauchsgemeinschaften
der Schweiz. Weit über 500 Bewohnerinnen
und Bewohner profitieren von einer zukunftssicheren,
klimafreundlichen Energieversorgung mit langfristig stabilen
Preisen.
Solaranlagen auf den Dächern kombinierten die Fachleute
der ADEV mit thermischen Speichern und hocheffizienten
Wärmepumpen. Ins Konzept einbezogen wurden
ausserdem bidirektionale Ladestationen für Elektrofahrzeuge.
Für dieses wegweisende Konzept erhielt die ADEV
den Preis Watt d’Or des Bundesamtes für Energie.
Fotos: Lukas Pitsch
Für ihre Wärmeanlagen setzt die ADEV
auf die Nutzung von Abwärme
oder Abfällen sowie auf lokales Holz.
CASANOSTRA 182 2025
20 SERVICE BRANCHENVERZEICHNIS
FORTSETZUNG SEITE 22
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CASANOSTRA 182 2025
NEWS
SERVICE 21
Zuschrift – casanostra Nr. 181
Abschaffung des Eigenmietwerts?
Ich bin Casafair dankbar für die klare Stellungnahme.
In keiner anderen Stellungnahme zu diesem Thema habe
ich den Ausdruck «korrekte Logik als Anlagerendite»
gelesen! Ich bin selbst Liegenschaftsbesitzer und Rentner,
war aber auch Gemeinderat mit Ressort Finanzen.
Ein Vergleich des eingesetzten Eigenkapitals zeigt:
Das System Eigenmietwert als fiktives Kapitaleinkommen
minus Abzug der Kapitalkosten ist logisch
als steuerbare Netto-Anlagerendite konzipiert.
Darum ist dieses System trotz aller Verlautbarungen
steuertechnisch nicht fragwürdig. Und: Die Eigenmietwerte
basieren auf den «Amtlichen Werten», die beim
Bund ca. 80 % des Verkehrswertes betragen sollen und
bei Kantonen sogar noch drunter liegen, etwa im Kanton
Bern per Parlamentsbeschluss 70 %. Das heisst, der Eigenmietwert
entspricht nicht der Miete, die Eigentümer
verlangen könnten, sondern bedeutet bereits eine besserstellung
der Liegenschaftsbesitzer, die ihre Liegenschaft
selbst bewohnen.
Die Aufhebung des Eigenmietwertes unter Beibehaltung
der Abzüge würde zwar die Benachteiligung neuer
Liegenschaftserwerber aufheben, würde aber die enorme
Ungleichbehandlung der Personen mit steuerbaren
Kapitalerträgen noch verstärken und würde zu massiven
Steuerausfällen führen = einmal mehr wollen begrenzte
Kreise für sich «den Fünfer und das Weggli» zulasten der
Allgemeinheit!
Erich Stamm, Huttwil
Rechenbeispiel:
Liegenschaft von CHF 800 000.–
Eigenmietwert von CHF 18 000.–
Hypozinssatz 1. Hypo 1,5 %, 2. Hypo 2 %
A – hat CHF 600 000 Eigenkapital und
1. Hypothek CHF 200 000
B – hat 20 % Eigenkapital = CHF 160 000,
1. Hypothek 65 % = CHF 520 000 und
2. Hypothek 15 % = CHF 120 000
C – hat CHF 600 000 Eigenkapital, ist Mieter
und legt das EK in Aktien an. Jährlicher Dividendenertrag
3 % = CHF 18 000, ohne Kursgewinne
Eigentümer A versteuert CHF 18 000 minus
CHF 3000 = netto CHF 15 000 als steuerbares
Einkommen aus Kapitalertrag
Eigentümer B versteuert CHF 18 000 minus
CHF 7800 minus CHF 2400 = netto CHF 7800 als
steuerbares Einkommen aus Kapitalertrag
Mieter C versteuert den ganzen Kapitalertrag von
CHF 18 000 als steuerbares Einkommen aus Kapitalertrag
Bei (früherem) höherem Hypothekar-Zinssatz:
Eigentümer A bei Hypozins 5/5,5 % : CHF 18 000 minus
CHF 10 000 = netto CHF 8000 als steuerbares
Einkommen
Eigentümer B bei Hypozins 5/5,5 % : CHF 18 000 minus
CHF 26 000 minus CHF 6600 = netto CHF – 14 600
als steuerbares Einkommen
Mieter C versteuert den ganzen Kapitalertrag von
CHF 18 000 als steuerbares Einkommen
Tagung : «Ruhige Stadtinseln schaffen –
Lärmschutz und Schwammstadt verbinden»
Zum Thema Lärmschutz und
Schwammstadt organisiert die
Lärmliga Schweiz eine Fachtagung.
Die Veranstaltung richtet
sich an Planer*innen, Stadtentwickler*innen,
Gemeinden
und Kantone, um ge meinsam
Massnahmen für eine bessere
Wohnqualität in lärmbelasteten
Gebieten zu entwickeln. Die
Elemente der Schwammstadt –
wie begrünte Dächer und Fassaden,
Kiesflächen, Parks, Bäume
und Gewässer – sind auch zentrale
Bausteine einer ruhigen und
gesunden Stadt. Sie dämpfen
Schall, reduzieren Lärmspitzen
und schaffen akustisch angenehmere
Aufenthaltsräume.
23. 10. 2025 | Bern
Infos und Anmeldung:
laermliga.ch
Susan Glättli, Lärmliga Schweiz
CASANOSTRA 182 2025
22 SERVICE
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Anzeigeschluss für das nächste
Casanostra ist der 21. Oktober 2025.
casanostra 183 erscheint
am 20. November 2025.
Insertionsschluss: 21. Oktober 2025.
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CASANOSTRA 182 2025
SCHLUSSPUNKT
SERVICE 23
Mehr als nur Entsiegelung:
Nachhaltiger Umgang mit Regenwasser.
Draussen regnet es. Im Garten versickert
das blaue Gold direkt in den Boden.
Auf der Quartierstrasse bildet sich ein
Bächlein, das nach einigen Metern in
der Kanalisation verschwindet.
Im urbanen Gebiet fliesst im Durchschnitt
zehnmal mehr Regenwasser ab als
auf Wiesen. Das bei Trockenheit knappe
Gut Wasser landet meistens ungenutzt
in einer Leitung im Untergrund und ist damit
für die Vegetation verloren. Entsiegelung ist ein wichtiger
Baustein zur Umsetzung des Schwammstadt-Prinzips,
wonach Regenwasser möglichst lokal zurück gehalten, genutzt
werden, verdunsten oder versickern soll. Dafür muss
man weiterdenken: Was passiert mit Wasser auf angrenzenden
Flächen? Können wir das Dachwasser gleich mitversickern?
Können wir Bäume pflanzen, die Wasser aufnehmen
und Schatten spenden? Zum Schutz vor Starkregen sollten
wir zudem präventive Schutzmassnahmen treffen, in dem
wir zum Beispiel adas Gefälle so anpassen,
dass das Wasser nicht direkt auf Kellereingänge
oder Lichtschächte zuläuft.
Energetische Sanierungen bieten ebenfalls
Chancen, Regenwasser besser zu nutzen.
Aktuell plane ich, unser Hausdach neu zu isolieren
und dabei das Dachwasser von der
Kanalisation abzukoppeln und im Garten versickern
zu lassen. Was unternehmen Sie für einen
nachhaltigen Umgang mit dem Regenwasser? Ich
freue mich, Bilder von kleinen und grossen Schwammstadt-Umsetzungen
zu sammeln, um die Wahrnehmung des
Regenwassers in den Köpfen zu verändern. Schreiben Sie
mir!
Silvia Oppliger, Projektleiterin Schwammstadt beim
Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute
und Casafair- Mitglied Foto: zvg
WICHTIGE ADRESSEN
Casafair ist der Verband für
umweltbewusste und faire Wohneigentümer*innen.
Wir setzen
uns für klimafreundliches Bauen,
gesundes Wohnen, haushälterische
Bodennutzung und faire
Miet- und Nachbarschaftsverhältnisse
ein. Gegründet wurde
Casafair 1988; heute zählt der
Verband über 15 000 Mitglieder
in sieben Sektionen. Die Sektionen
engagieren sich in allen
Teilen der Schweiz für die Interessen
und Ziele. Das Dach bildet
der Zentralvorstand mit der Präsidentin
Ursula Zybach, Berner
SP-Nationalrätin. In der Westschweiz
tritt der Verband unter
dem Namen HabitatDurable auf.
www.casafair.ch
KONTAK T:
Casafair Schweiz
Postfach
Bollwerk 35, 3001 Bern
Tel. 031 311 50 55
kontakt@casafair.ch
Sekretariat:
Mo – Fr 8.30–12.00 und Mo/Di/
Do 13.30–16.30 Uhr
(keine Beratung)
IBAN
CH18 0900 0000 3003 6061 3
MITGLIEDERBERATUNG:
Mietrecht, Stowe
Mo bis Fr, 9 – 12 Uhr
plus Di 14 – 17 Uhr
Tel. 031 312 00 21
casafair.ch/beratung
Bauen, Energie
Mi, 14 – 17 Uhr
Tel. 031 312 00 21
casafair.ch/beratung
SEKTIONEN:
BE, SO, AG, VS, FR
Casafair Mittelland
mittelland@casafair.ch
Tel. 031 312 00 25
Mo/Di/Fr 8.30−12.00,
Mo/Di 13.30−16.30 Uhr
BL, BS
Casafair Nordwestschweiz
Claragraben 121, 4057 Basel
nordwestschweiz@casafair.ch
Tel. 077 510 21 30
OW, NW, UR, LU, ZG, SZ
Casafair Zentralschweiz
Moos 5, 6243 Egolzwil
Tel. 041 422 03 33
zentralschweiz@casafair.ch
AI, AR, FL, GL, GR, SG, SH, TG
Casafair Ostschweiz
Dorfstrasse 11, 9423 Altenrhein
Tel. 071 220 71 44
ostschweiz@casafair.ch
Mo – Fr 8.30–12.00
und Mo 15.00–18.00 Uhr
GR
Regionalgruppe Graubünden
Leitung Heini Hagmann,
Schwelliweg 23, 7220 Schiers,
Tel. 079 573 12 51
TI
Casafair Ticino
Karin Weissenberger,
Weissenberger Immobilien,
Tobelstrasse 3a, 8127 Forch
ZH
Casafair Zürich
8000 Zürich, Tel. 044 461 79 77
zuerich@casafair.ch
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HabitatDurable Neuchâtel
2000 Neuchâtel
neuchatel@habitatdurable.ch
FR, VS, VD, JU, JU-BE, GE
HabitatDurable Suisse romande
1000 Lausanne
suisseromande@habitatdurable.ch
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Eigentum
mit Verantwortung
Die Sektionen bieten keine
Mitgliederberatung an.
CASANOSTRA 182 2025
Im nächsten Heft
Stromnetze zukunftsfähig machen
Die Energiewende steht und fällt mit der Infrastruktur
und sie beginnt direkt vor der Haustür. Nicht nur
Grossprojekte und Hochspannungsleitungen, vor allem
auch die kleinräumige Verteilung im Quartier und
die Energieproduktion bei den Verbraucher*innen
bringen neue Herausforderungen mit sich. Die grauen
Kästen im Strassenbild, wenig beachtete, aber kritische
Komponenten der Stromversorgung, sind plötzlich im
Brennpunkt der Diskussion. Die Frage, wie viele
Solardächer, Ladestationen, intelligente Steuerungen
oder Wärmepumpen möglich und sinnvoll sind, wird
hier entschieden. Wie die Schweiz Ausbau, Umbau und
Weiterbau der Stromnetze meistert, erfahren Sie im
nächsten Heft.
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Inserat
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Holz bleibt Holz.
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filmbildende Holzbeschichtungen verspröden,
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