Pack & Log 06/2025
Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!
Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.
Ausgabe 06/2025
Pack & Log
Die Fachzeitschrift für Verpackung & Intralogistik
Österreichische Post AG / MZ 10Z038727 M / PL Verlag OG, Bahnstraße 4, 2340 Mödling
142. Ausgabe, 15. Jahrgang
Smart verpackt:
Wie Aluminiumdeckel
zur Innovationsfläche
werden
Mit der Verpackungsinnovation ComforLid
vereint Constantia Flexibles ökologische
Vorteile mit funktionalem Mehrwert.
HALL
4
STAND
4-523
ecolutions@cflex.com
consumer.cflex.com
Aktuell
Bag-in-Box: Gefahrgutverpackung
neu gedachtS16
K 2025
The Power of Plastics! Green –
Smart – Responsible S30
FACHPACK
Treffpunkt der VerpackungsindustrieS38
EINEN SÜSSWAREN-DSCHUNGEL
VOLLAUTOMATISCH VERPACKEN.
BESTENS REALISIERT MIT SCHUBERT.
FACHPACK NÜRNBERG
23 – 25. SEPTEMBER 2025
HALLE 1 STAND 244
WILLKOMMEN
Wie verpackt man Süß- und Backwaren fl exibel in unterschiedlichste Packungsformate?
Dank Pick-and-Place-Robotern, die jedes Produkt exakt platzieren, und Anlagen,
die mühelos zwischen unterschiedlichen Verpackungsmaterialien wechseln. Mit so gut
wie keinem Ausschuss, um teure Ressourcen zu sparen. Das ist unsere Mission Blue.
Ein echter Vorteil für das Klima, die vielen FMCG-Hersteller, die seit 1966 auf uns
setzen und für Sie. www.schubert.group/de/suesswaren-snacks.html
Erfahren Sie mehr unter:
www.sick.com/ans_anm58
Außenansichten
KI-Stimmen-Generatoren haben
sich in den vergangenen Monaten
enorm weiterentwickelt. Diverse
Anbieter können mittlerweile
durchaus echt wirkende Audios
mit künstlichen Stimmen erzeugen. Die aktuellen
KI-Modelle entwickeln sich auch stetig
in emotionaler Hinsicht. Freude, Angst, Wut,
Trauer, Lachen, Räuspern – all diese Emotionen
und menschlichen Besonderheiten werden
mittlerweile künstlich erzeugt und klingen
streckenweise schon erstaunlich echt. Bei literarisch
anspruchsvollen Texten, die wahrhaft
berühren sollen, hinkt die künstliche Stimme
allerdings noch schwer hinterher.
Können Sie sich noch an den Pumuckl erinnern,
den Kobold mit dem orange-roten Haarschopf?
Der Nachfahre der Klabautermänner lebte in
der Schreinerei von Meister Eder – gespielt von
Gustl Bayrhammer – in München und trieb gerne
jede Menge Schabernack. Hans Clarin (1929
- 2005), sprach die gewitzte Pumuckl-Stimme
und sein Talent hatte sicher großen Anteil am
Erfolg dieser Serie aus den Jahren 1982 und
1988.
Rund 40 Jahre später, im Jahr 2023, erschienen
Neue Geschichten vom Pumuckl im Kino
und kurz darauf im TV. Die unverkennbare, charakteristische
Pumuckl-Stimme ertönte dabei
so frech und fröhlich wie damals. Künstliche
Intelligenz machte es möglich.
Der Pumuckl wurde in der neuen Serie vom
Kabarettisten Maxi Schafroth gesprochen. Danach
wurde KI-Software mit der Hans Clarin-
Pumucklstimme aus alten Folgen gefüttert und
mit Tempo und Modulation von Maxi Schafroth
kombiniert. So konnte die originale Stimme
des Pumuckls durch moderne Audio-Deepfake-
Technologie synthetisch wiederhergestellt werden.
2023 war es die bislang umfangreichste
Anwendung dieses Verfahrens weltweit, gab
die Sendergruppe RTL an.
Bevor die Idee aber damals in die Tat umgesetzt
wurde, nahmen die Verantwortlichen mit den
Nachkommen von Hans Clarin Kontakt auf. Das
war dem Produktionsteam ein großes Anliegen
– unabhängig von den gesetzlichen Vorgaben.
„Bei aller Faszination für die technischen Möglichkeiten
hat es ja auch eine starke emotionale
Komponente, die Stimme einer verstorbenen
von Manfred Meixner
Person wiederzubeleben“, so der Produktionsleiter.
Die Angehörigen gaben aber ihre Zustimmung.
(vgl. rnd.de/Wilfried Urbe/29.11.2023)
Auf Zustimmungen versuchen – in der fortschreitenden
KI-Technologie-Euphorie – so einige
zu verzichten. Ein prominenter deutscher
Synchronsprecher – bekannt als „die deutsche
Stimme von Bruce Willis“ – hat nun erfolgreich
gegen die unautorisierte Nutzung einer KI-generierten
Nachbildung seiner Stimme geklagt.
In zwei YouTube-Videos war seine markante
Stimme synthetisch nachgebildet und für politische
Kritik wie auch für kommerzielle Zwecke
eingesetzt worden. Eine Zustimmung lag
nicht vor.
Das Landesgericht Berlin entschied nun im
August dieses Jahres: Die KI-Stimme stellt einen
rechtswidrigen Eingriff in das allgemeine
Persönlichkeitsrecht dar. Auch wenn die Nachbildung
technisch nicht identisch war, reichte
die Wiedererkennbarkeit für einen Schutzanspruch.
Das Gericht sprach dem Synchronsprecher
sowohl Unterlassungsansprüche als auch
Schadensersatz zu.
Ein wichtiges Signal für alle SprecherInnen und
SchauspielerInnen, für die die KI zunehmend
ein wirtschaftliches Problem darstellt.
Das Gericht stellte klar, dass das allgemeine
Persönlichkeitsrecht nicht nur die „natürliche“
Stimme, sondern auch die Synchronstimme
einer Person schützt. Stimmen bekannter
SprecherInnen besitzen einen erheblichen
wirtschaftlichen Wert, über die Verwendung ihrer
Stimmen haben ausschließlich sie selbst zu
entscheiden.
In Zeiten, in denen KI-Techniken wie Voice-
Cloning immer zugänglicher werden, wird auch
der Schutz vor missbräuchlicher Verwendung
und das Recht an der eigenen Stimme immer
wichtiger.
m.meixner@packundlog.at
ABSOLUT-ENCODER
ANS/ANM58: DER
ALLESKÖNNER
Hochauflösend, PROFINET-
Schnittstelle und IRT-Funktion
Der ANS/ANM58 bietet maximale Flexibilität mit
zahlreichen Wellen-, Flansch- und Gehäusevarianten,
schnelle Zykluszeiten mit IRT-Funktion
über PROFINET und Betriebsdiagnosedaten wie
Temperatur-, Zähler- und Timer-Informationen.
Das schlanke, modulare Design, das perfekt
aufeinander abgestimmt ist, bietet unbegrenzte
Motion-Control-Möglichkeiten. Sind Sie bereit,
diese Möglichkeiten zu entdecken?
INHALT
Intralogistik
von Gernot Rath
Wie Aluminiumdeckel zur Innovationsfläche
werden S 6
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Flüssiges zu verpacken,
aber wenn es um Premiumprodukte geht, ist Glas für viele
erste Wahl. Aber so schön und vielseitig Glas auch ist, es
ist ein zerbrechliches Gut, daher muss man aufpassen und
speziell im industriellen Handling sachte zupacken. Man
mag es nicht glauben, aber dabei leisten roboterbasierte Systeme eine
wertvolle Hilfe (S. 28-29).
Eine Verpackung für Flüssiges, die man als Konsument:in nicht im
direkten Blickfeld hat, ist das Bag-in-Box-System. Selbst auf meinem
Foto ist keine derartige Verpackung zu sehen – Schande über mich …
Innenansichten
Dennoch leisten diese Systeme, vor allem bei anspruchsvollen Füllgütern,
hervorragende Arbeit. Selbst im Gefahrgutbereich sind sie zu finden,
wie man sich auf der FACHPACK überzeugen kann (S.16-17).
Apropos FACHPACK: Wie man unschwer, an den vielen grünen Infokästen,
erkennen kann, steht diese Ausgabe der Pack & Log ganz im
Zeichen des Verpackungsevents. Vom 23. bis 25. September 2025
versammelt sich die europäische Verpackungsindustrie – unter dem
Leitthema „Transition In Packaging“ – wieder in Nürnberg. Rund 1.400
Aussteller zeigen dann im Messezentrum Nürnberg nicht nur Packstoffe,
Packmittel, Packhilfsmittel, Verpackungsmaschinen und Verpackungstechnik.
Die dazugehörigen wichtigen Prozesse rund um Automatisierung,
Kennzeichnungstechnik, Verpackungsdruck, Veredelung
bis hin zur Intralogistik sind ebenfalls vor Ort zu erleben (Ab. S. 38).
Nicht auf der FACHPACK zu finden ist dieses Jahr Marzek
Etiketten+Packaging, dabei ist das Traiskirchner Traditionsunternehmen
gerade dabei neue Maßstäbe in Sachen Digitaldruck zu setzen.
Nähere Details auf S. 10-11. Im Gegensatz dazu stellt D.O.G. Label in
Nürnberg aus. Ihnen ist das Unternehmen unbekannt? Im April des
Vorjahres hat die deutsche D.O.G. Gruppe mit Sitz in Darmstadt die Wiener
Etiketten Druckerei INSIGNIS übernommen. Seitdem segelt man unter
neuer Flagge auf Erfolgskurs. Pack & Log hat die Verantwortlichen
zum Interview gebeten (S. 12-13).
Nicht zu vergessen ist ein weiterer Event oder besser Großevent, denn
es handelt sich um die K in Düsseldorf. Unter dem Motto „The Power of
Plastics! Green – Smart – Responsible“ ist die Weltleitmesse vom 8.
bis 13. Oktober erneut die zentrale Bühne für die internationale Kunststoff-
und Kautschukindustrie. Pack & Log berichtet ab. S. 30.
Aktuelles
Neue Maßstäbe in Sachen
Digitaldruck S 10
Unter neuer Flagge auf
Erfolgskurs S 12
Verpackung
trifft Innovation S 14
Gefahrgutverpackung
neu gedacht S 16
Von durchgängigen Daten zu
lebenslangem Mehrwert S 20
g.rath@packundlog.at
06/2025
Getränke
Über 600 Millionen
Flaschen produziert S 26
Optimierte Inspektionstechnik
mithilfe von KI S 27
Sachte zugepackt S 28
K 2025
The Power of Plastics!
Green – Smart – Responsible S 30
The Power of
Circular Packaging S 34
FACHPACK
Fässer für eine
nachhaltige Zukunft S 40
Kennzeichnungstechnik für
innovative Verpackungen S 58
Firmen & Partner S 64
Impressum S 67
Ihr Partner
für Verpackungen,
Lager- und Betriebsausstattung
sowie
Bürobedarf
Besuchen
Sie uns
auf der
FACHPACK in
Halle 3A,
Stand 309!
rajapack.at
0810 / 400 306
Titelstory Aktuelles Getränke
K 2025
FACHPACK
Smart verpackt: Wie Aluminiumdeckel zur
Innovationsfläche werden
Mit der Verpackungsinnovation ComforLid vereint Constantia Flexibles
ökologische Vorteile mit funktionalem Mehrwert.
Pack & Log 06/25
Im Supermarktregal stehen sie in Reih
und Glied: Die Coffee-to-go-Becher –
meist mit aufgesetztem Kunststoffdeckel
und separatem Trinkhalm. Praktisch,
aber häufig weder besonders hygienisch
noch nachhaltig. Mit ComforLid bringt
Constantia Flexibles jetzt ein Upgrade der
Deckelvariante aus Aluminium auf den
Markt, die weniger Material braucht.
Konsumentenfokus trifft Recyclingfähigkeit.
ComforLid wurde aus
Sicht der Verbraucher:innen entwickelt:
hygienisch, einfach in der Anwendung und
recyclingfähig über den Gelben Sack. Der
Aluminiumdeckel ersetzt klassische Kunststoffvarianten,
reduziert den Materialeinsatz
und vereinfacht die Entsorgung – ganz ohne
Constantia Flexibles
Halle Stand
4 523
separate Trinkhilfen. Die integrierte Trinköffnung
sorgt für mehr Hygiene und Komfort –
bei gleichzeitig besserer Recyclingfähigkeit.
Technisch optimiert, funktional
konstant. Die jüngste Version dieses doppellagigen
Stanzdeckels, bestehend aus einer
Aluminiumschicht und einer coextrudierten
Kunststoffschicht, basiert auf bewährter
Technologie. Durch gezielte Materialeinsparungen
wurde die Aluminiumstärke
von 50 auf 45 Mikrometer reduziert und
die Beschichtungsmenge von 40 auf 35 g/
m² – ohne Kompromisse bei Dichte oder
Stabilität. Das Ergebnis: ein Deckel, der
zuverlässig dichtet, stabil bleibt und nahtlos
in bestehende Abfüllprozesse passt.
Ursprünglich für Milchprodukte entwickelt,
hat ComforLid längst ein breites Anwendungsspektrum
erobert. Ideal für Getränke
wie Kaffee, Molke oder Smoothies
– genauso wie für feste oder halbflüssige
Produkte: Kräuter, Schokolinsen, Käse in
Lake oder sogar Kaugummis. Die Öffnung
kann individuell angepasst werden und
damit variabel an Anforderungen der Produktkategorien.
Klimaschutz mit Low Carbon
Aluminium. Ein entscheidender Schritt
ist die Produktion mit Low Carbon Aluminum
ab dem dritten Quartal 2025. Constantia
Flexibles definiert dafür klare CO 2
-
Grenzwerte: maximal 4 to CO 2
e/Tonne
vorgewalztes Bandmaterial und höchstens
4,5 to CO 2
e/Tonne gewalzter Folie. Gegenüber
konventionellem Aluminium sinkt der
CO 2
-Fußabdruck beim Comfor Lid damit
um bis zu 43 Prozent. Möglich wird dies
durch den Einsatz von Primäraluminium,
produziert aus erneuerbarer Energie und Sekundäraluminium
(recyceltes Aluminium),
das den Energieverbrauch um bis zu 95 %
im Herstellungsprozess reduziert.
Design for Recycling konsequent
umgesetzt. Nachhaltigkeit
endet jedoch nicht beim Material: ComforLid
ist Designed for Recycling: Nach dem
Gebrauch lässt sich die Aluminiumplatine
rückstandslos vom PP-Becher trennen, die
Kunststoffschicht verbleibt am Becher. Diese
sortenreine Trennung erleichtert und beschleunigt
das Recycling – ideal für effiziente
Abfallsysteme. Dank der integrierten >>
Besuchen Sie uns!
Halle 4 | Stand 4-150
Messe-Highlights:
• Mehrlagenetiketten (3-, 5- & 7-seitig)
weniger SKUs, mehr Flexibilität (CLP-Verordnung)
• Hochveredelte Etiketten
Offsetdruck kombiniert mit Heißfolie, Siebdruck,
Relief- und Hologrammveredelung
• Recycelbare Etiketten und Verpackungen
Papier statt Kunststoff (PPWR-konform)
Titelstory Aktuelles Getränke
K 2025
FACHPACK
Fotos: Constantia Flexibles
>> Trink- und Dosieröffnung erübrigen sich
zusätzliche Kunststoffteile – das reduziert
Abfall und erhöht gleichzeitig Hygiene und
Handling.
EcoPeelCover – Der Aluminiumdeckel
der Ecolutions-Familie.
Neben dem ComforLid hat Constantia Flexibles
mit dem EcoPeelCover einen weiteren
Aluminiumdeckel entwickelt, der ganz auf
Ressourcenschonung setzt: Der weltweit
dünnste vorgestanzte Aluminiumdeckel
seiner Art reduziert das Materialgewicht
spürbar – um 25 Prozent bei der Aluminiumstärke,
um 50 Prozent bei der Beschichtung.
Gedruckt wird lösungsmittelfrei im
UV-Flexodruckverfahren.
Trotz der ultradünnen Struktur erfüllt der
Deckel hohe Anforderungen: Er ist durchstoßfest,
schützt zuverlässig vor Sauerstoff
und Feuchtigkeit und hält Siegeltemperaturen
von bis zu 230 °C stand. Als Teil der
nachhaltigeren Produktfamilie Ecolutions ist
er auch in Varianten aus Low Carbon Aluminum
und mit ASI-Zertifizierung erhältlich.
2024 wurde EcoPeelCover mit dem Deutschen
Verpackungspreis und 2025 mit dem
WorldStar Packaging Award ausgezeichnet –
vor allem wegen seines Innovationsgrads bei
Materialreduktion und Recyclingfähigkeit.
Digitaldruck auf Aluminium:
Neue Möglichkeiten für Deckelgestaltung.
Um den Deckel
auch optisch nahtlos in das Produktdesign
zu integrieren, ist ein hochwertiger Druck
unverzichtbar. Constantia Flexibles nutzt
dafür ein Verfahren, das in der flexiblen
Verpackungsbranche bisher einzigartig ist:
wasserbasierter Digitaldruck auf Aluminium
– vollflächig, ohne Beeinträchtigung
der Siegeleigenschaften. Diese Technologie
ermöglicht den Druck auf Aluminium und
PET und wird künftig auf alle gängigen
Substrate ausgeweitet. Gedruckt wird am
Standort Kopenhagen, und das auch in
kleinsten Auflagen.
Der Digitaldruck deckt 93 Prozent aller
Pantone-Farben ab und erlaubt Variantenvielfalt
direkt in der Produktion – ohne
zusätzliche Druckplatten oder Materialverlust.
Besonders für limitierte Designs,
Promotion-Aktionen oder Marken mit vielen
Produktlinien wird damit neue Flexibilität
möglich.
Verpackung in der Balance zwischen
Schutz und Wiederverwertung.
Die vorgestellten Lösungen
verdeutlichen den technischen Spagat
zwischen Produktschutz, Materialeffizienz
und Recyclingfähigkeit. Statt auf universelle
Materialien zu setzen, verfolgt Constantia
Flexibles einen differenzierten Ansatz: Je
nach Anforderung kommen Aluminium oder
Kunststoffe wie PE und PP zum Einsatz –
stets unter dem Gesichtspunkt der späteren
Wiederverwertung.
Die Entwicklungen von ComforLid und
EcoPeelCover reihen sich nahtlos in dieses
Portfolio ein. Sie zeigen, dass selbst kleinere
Neben dem ComforLid hat Constantia
Flexibles mit dem EcoPeelCover einen
weiteren Aluminiumdeckel entwickelt,
der ganz auf Ressourcenschonung setzt
ComforLid wurde aus Sicht der
Verbraucher:innen entwickelt:
hygienisch, einfach in der
Anwendung und recyclingfähig
über den Gelben Sack
Verpackungsbestandteile wie Deckel in der
Lage sind, funktionale Anforderungen mit
ökologischen Zielsetzungen zu verbinden
– etwa durch Materialeinsparungen, vereinfachte
Recyclingprozesse oder die Substitution
schwer recycelbarer Verbundlösungen.
Insgesamt steht dahinter ein systematischer
Ansatz, der Verpackung als technische
Schnittstelle zwischen Produktschutz, industrieller
Verarbeitung und Kreislauffähigkeit
versteht – und Innovation gezielt
dort ansetzt, wo Ressourceneffizienz und
regulatorische Anforderungen zunehmend
zum Standard werden.
[pl]
Constantia Flexibles präsentiert auf der
FACHPACK 2025 in Nürnberg (23.–25.
September, Halle 4, Stand 523) ein
breites Produktportfolio. Gezeigt werden
unter anderem Innovationen aus
dem Ecolutions-Portfolio, leistungsstarke
Pouch-Lösungen sowie neue Deckelmaterialien.
In Zusammenarbeit mit
dem Maschinenhersteller Syntegon präsentiert
Constantia Flexibles ein Beispiel
aus der industriellen Anwendung: Auf
der PMX-Linie von Syntegon gefertigte
Pouches zeigen, wie leistungsfähig die
Monomaterialien EcoLamHighPlus (Mono-Polyethylen)
und EcoVerHighPlus
(Mono-Polypropylen) in der Praxis sind.
Zusätzlich bietet Constantia Flexibles in
Kooperation mit Wolf Verpackungsmaschinen
eine Live-Demonstration von
EcoVerHighPlus in Halle 1, Stand 428.
Höchste Effizienz in neuer Form –
SCHÜTZ SC1 KANISTER
Entdecken Sie SCHÜTZ jetzt auch für den Transport und die Lagerung
von kleinen Füllmengen. Unsere neuen Kunststoffkanister in den Größen
von 5 bis 30 Liter zeichnen sich, wie alle SCHÜTZ Verpackungen, durch
höchste Qualität und Anwenderfreundlichkeit aus. Sie bieten sicheres
Handling und Stapeln sowie exzellente Restentleerbarkeit. Ihr innovatives
Design und der Einsatz modernster 3-Schicht-Produktionstechnologie garantieren
eine überlegene Performance bei schonendem Ressourceneinsatz.
Erfahren Sie alles über unsere neue Verpackungslösung unter:
www.schuetz.net/kanister
ERHÄLTLICH
IN DREI FARBEN
BLAU, WEISS & NATUR
BEWÄHRTE SICHERHEIT IN ALLEN SECHS
GRÖSSEN INKL. UN-ZULASSUNG
30
25
20
15
10
BAUCH & MÜLLER WERBEAGENTUR GMBH
5
5
HIER FINDEN SIE UNS:
HALLE 6 | STAND 6-328
Schütz GmbH & Co. KGaA
Schützstraße 12
D-56242 Selters
Tel. +49 2626 77 0
info1@schuetz.net
www.schuetz.net
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Dr. Johannes Michael Wareka, CEO, 4. Generation
der Gründerfamilie (2.v.l.), Stefanie
Wareka, CMO und 5. Generation der Gründerfamilie,
DI Michael Grech, MBA, COO,
und Mitarbeiter der Produktion Digital Offset
mit der HP Indigo 6k+ Digital-Offsetmaschine,
der jüngsten Innovation im Maschinenpark
von Marzek Etiketten+Packaging
Fotos: Marzek Etiketten+Packaging
Neue Maßstäbe in Sachen Digitaldruck
Am 6. August lud Marzek Etiketten+Packaging einige ausgewählte österreichische Journalist:innen zu einer besonderen
Premiere: Als eines der ersten Unternehmen weltweit und als erstes Unternehmen in Österreich erweitert
der Etiketten- und Verpackungsspezialist seinen Maschinenpark in Traiskirchen um die neueste HP Indigo 6K+ Digital-Offsetmaschine
und setzt damit neue Maßstäbe in puncto Druckqualität, Produktivität und Automatisierung.
Angesichts des wachsenden Bedarfs
der Kund:innen an schnellerer
Individualisierung und kürzeren
Vorlaufzeiten ist es für Marzek
Etiketten+Packaging entscheidend, mit
Präzision und Effizienz zu liefern. Die
HP Indigo 6K+ Digital-Offsetdruckmaschine,
die mit dem neuen SmartControlSystem
ausgestattet ist, ermöglicht es
dem Unternehmen, diese betrieblichen
Anforderungen mit hoher Produktivität,
Zuverlässigkeit, betrieblicher Robustheit
und außergewöhnlicher Vielseitigkeit
direkt zu erfüllen. In der Praxis bedeutet
dies ein schnelleres Rüsten, Konsistenz
bei Wiederholungsaufträgen und
schnellere Umstellungen bei unterschiedlichen
Bedruckstoffen, sodass Marzek
Etiketten+Packaging die Durchlaufzeiten
verkürzen und gleichzeitig die hohe von
den Kunden erwartete Qualität aufrechterhalten
kann. Darüber hinaus bietet die
Möglichkeit, sich über die PrintOS APP
mit der Maschine zu verbinden, einen
Produktionsleitstand, um die Prozesse zu
überwachen und Berichte abzurufen.
Bereits 2009 hatte Marzek
Etiketten+Packaging mit der europaweit
ersten Inbetriebnahme einer HP Indigo WS
6000 seine Vorreiterrolle in der Branche
bewiesen. 2020 folgte mit der Anschaffung
einer HP Indigo 6K ein weiterer technologischer
Quantensprung – erneut als
erstes Unternehmen in Österreich. Mit
der aktuellen Investition eröffnet Marzek
Etiketten+Packaging seinen Kund:innen
völlig neue Möglichkeiten in Bezug auf
Präzision und Farbtreue. „Bei unseren umfangreichen
Investitionen geht es immer
darum, unseren Kund:innen einen Mehrwert
und Wettbewerbsvorteile zu bieten“,
erläutert Dr. Johannes Michael Wareka,
CEO von Marzek Etiketten+Packaging und
4. Generation der Gründerfamilie.
(Fast) grenzenlose Möglichkeiten
für kreative Ideen. Und
diesen Mehrwert bietet natürlich auch die
HP Indigo 6K+: Ein umfangreiches Portfolio
an Spezialfarben und ein breites Spektrum
an Veredelungsoptionen ermöglichen die
Produktion hochauflösender Drucke in exzellenter
Qualität bei den unterschiedlichsten
Anwendungen von Selbstklebeetiketten,
In-Mold-Labels, Rundum-Etiketten und flexiblen
Verpackungen bis hin zu Faltschachteln.
Die Möglichkeit, variable Daten wie
personalisierte Texte, Bilder oder Barcodes
direkt zu integrieren und unterschiedlichste
Bedruckstoffe zu verarbeiten, eröffnet einen
großen Gestaltungsspielraum – und macht
jedes Etikett zu einem Unikat. Damit kann
Marzek Etiketten+Packaging dem wachsenden
Kundenbedarf nach schnellerer Individualisierung
und kürzeren Lieferzeiten
bei höchster Qualität gerecht werden und
digitale Agilität mit traditioneller Exzellenz
perfekt verbinden.
„Die wachsende Nachfrage unserer
Kund:innen nach maßgeschneiderten, flexiblen
Lösungen ist der Grund, weshalb wir
bei Marzek Etiketten+Packaging auf digitalkonventionelle
Hybridtechnologie setzen.
Man könnte auch sagen: Die HP Indigo 6K+
Digital-Offsetmaschine als 5. Generation der
Indigo-Technologie passt ideal zur 5. Generation
unseres Familienunternehmens. Sie ist
perfekt, um unser dynamisches Wachstum
auch in Zukunft nachhaltig fortzusetzen“,
ergänzt Stefanie Wareka, CMO von Marzek
Etiketten+Packaging und 5. Marzek-
Generation.
Auf Seiten des langjährigen Technologiepartners
HP Indigo wird die enge Kooperation
mit Marzek Etiketten+Packaging sehr
geschätzt: „Wir haben es uns zur Aufgabe
gemacht, die Zukunft des Drucks neu zu
gestalten – und das gelingt nur mit Partnern
wie Marzek“, sagte Noam Zilbershtain,
Pack & Log 06/25
VP & General Manager von HP Indigo. „Im Laufe der Jahre war
Marzek stets ein Early Adopter und Innovator, der immer nach
neuen Wegen gesucht hat, seinen Kund:innen einen Mehrwert
zu bieten. Das Feedback von Marzek hat eine zentrale Rolle bei
der Weiterentwicklung unserer Technologie gespielt. Mit der HP
Indigo 6K+ und dem neuen SmartControlSystem kann Marzek
jetzt im Dauerbetrieb produzieren, Markenbindungen stärken
und die volle Kontrolle über seine Druckumgebung übernehmen.“
Weitere Investitionen im industriellen Bereich.
Zusätzlich zur Anschaffung der HP Indigo 6k+ wurden auch im
industriellen Bereich für Großauflagen umfangreiche Investitionen
getätigt. „Abgesehen von hochwertigen Spezialetiketten mit allen
Veredelungen liegt unser Fokus auf Großauflagen sowie ökologischen
Etiketten- und Verpackungslösungen für unsere Industriekund:innen,
die natürlich höchsten industriellen Qualitätskriterien entsprechen“,
erläutert Stefanie Wareka die strategische Ausrichtung im
industriellen Segment. Für die kommenden Jahre sind weitere
Investitionen im Bereich Digital- und Hybridtechnologien sowohl
für hochveredelte Etiketten als auch industrielle Massenauflagen
geplant, um die Vorreiterrolle von Marzek Etiketten+Packaging
bei Druckinnovationen auch in Zukunft abzusichern. [pl]
(v.l.) Gernot Rath, Chefredakteur Pack & Log,
Dr. Johannes Michael Wareka, CEO Marzek Etiketten+Packaging,
und Harald Eckert, Herausgeber Kompack
Smarter Kehrprofi.
Der neue Beetle.
Kompakt im Format, stark in der Leistung. Einfach
starten, autonom reinigen – für dauerhaft saubere
Ergebnisse dank intelligenter 3D-Navigation.
www.gausium.at
distributed by Denzel Robotics
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Unter neuer Flagge auf Erfolgskurs
Im April des Vorjahres hat die deutsche D.O.G. Gruppe mit Sitz in Darmstadt die Wiener Etiketten Druckerei
INSIGNIS übernommen. Dabei ist sowohl der Standort in Wien-Liesing als auch das Team weitgehend gleichgeblieben.
Neu sind hingegen die Ausrichtung und der Schwerpunkt auf das Thema Nachhaltigkeit. Denn es ist die
Umwelt, die der Familie Gaß – die Eigentümer der D.O.G. Gruppe – ein echtes Anliegen ist. Pack & Log hat mit
Geschäftsführer Erwin Pudek und Anna-Carin Speneder-Magnet, Head of Business Development, gesprochen, um
mehr über das neue Unternehmen zu erfahren.
Ein Jahr D.O.G. LABEL in Österreich. Wie
hat sich das Unternehmen entwickelt?
Speneder: Auf jeden Fall sehr positiv. Wir
sind sehr stolz, dass wir bei der D.O.G.-
Gruppe dabei sind. Dank unseres Teams
und seiner Expertise konnten wir auch zahlreiche
Kunden rückgewinnen und unsere
Kernbereiche besser herausarbeiten.
Fotos: D.O.G.
Was sind Ihre Kernbereiche?
Speneder: Etiketten für den Lebensmittel-
und Getränkesektor sowie den Handel.
Über 50 % unseres Umsatzes stammen aus
diesem Bereich. Wobei wir aber Etikettenlösungen
für jeden Anspruch und jede
Branche anbieten. Der Fokus liegt zwar
klar im Lebensmittelbereich, aber auch mit
renommierten Unternehmen aus anderen
Branchen wie Kosmetik, Pharma oder
Automotive und Logistik arbeiten wir zusammen.
Ob Funktionsetiketten, Schmucketiketten
oder veredelte Varianten, ob Peeloff-Etiketten,
Single- und Multilayer-Labels
oder Stegetiketten: Alles wird nach den
gewünschten Anforderungen flexibel gefertigt.
Die Druckverfahren reichen dabei von
Flexo- über Offset- bis hin zu Hybrid- und
Digitaldruck.
… dann sind Sie für die heutigen Anforderungen
gut aufgestellt.
Pudek: Prinzipiell ja, aber „mehr“ Pharma
wäre noch besser (lacht). Das ist auch jener
Bereich, welchen wir derzeit stark forcieren.
Hier profitieren wir von unserer deutschen
D.O.G.-Mutter, die in der Pharmaindustrie
bereits stark vertreten ist. Das Kerngeschäft
der D.O.G. in Deutschland sind Beipackzettel,
dazu noch Faltschachteln, Dispenser,
Aufsteller etc. Also ein bereits sehr breit
gestreutes Produktportfolio.
D.O.G. LABEL
Halle Stand
7 629
Das Produktspektrum
der D.O.G Gruppe
geht weit über
Etiketten hinaus. Auf
der Pharmapack in
Paris präsentierte das
Unternehmen auch
Beipackzettel sowie
Faltschachteln. Ebenfalls
im Bild zu sehen
die Giveaways mit
hauseigenen Etiketten
– speziell veredelt
Und wie passt der Wiener Standort in
dieses Portfolio?
Pudek: Man wollte die Etikettensparte im Unternehmensverbund
sowohl qualitativ als auch
quantitativ stärken. Aus diesem Grund wurde
eine passende Druckerei gesucht … so kamen
Das Interview führte
Gernot Rath, CR Pack & Log
wir ins Spiel. Für uns auch ein großer Vorteil:
Wir können jetzt, dank der Synergien, in
Österreich zusätzlich hochwertige Faltschachteln,
Packungsbeilagen und Produktdisplays
anbieten. Unser Produktspektrum geht somit
weit über Etiketten hinaus, auch wenn das
unser Spezialgebiet innerhalb der Gruppe ist.
Sie haben das Thema Pharma angesprochen.
Eine Branche mit sehr hohen Ansprüchen
an ihre Lieferanten.
Pudek: Da haben Sie Recht und aus
diesem Grund haben wir im vergangenen
Jahr schon einige Investitionen
getätigt. So wurde die gesamte Druckvorstufe
erneuert. Auch eine neue Flexodruckmaschine
wird Anfang nächsten
Jahres in Betrieb genommen. Derzeit
laufen einige Projekte im Pharmabereich.
Mit ihnen können wir in eine Marktnische
in Österreich vordringen und uns dort eine
echte USP schaffen.
Speneder: Ich möchte noch zu den hohen
Anforderungen anmerken, dass wir neben
der Technologie auch in Zertifizierungen investiert
haben. Wir sind nicht nur ISO 9001
Pack & Log 06/25
und ISO 14001 zertifiziert, sondern auch
nach der ISO 15378 Primärverpackungen
für Arzneimittel mit GMP-Anforderungen
(Anm.: Good Manufacturing Practice). Dieser
Qualitätsstandard wird insbesondere in
der Pharma-, Lebensmittel- und Kosmetikindustrie
angewendet, um die sichere und
gleichbleibende Herstellung von Produkten
zu gewährleisten. Mit Hinblick auf unsere
Ambitionen in der Pharmaindustrie war
das ein wichtiger Schritt … Zudem ist es
auch ein Alleinstellungsmerkmal für eine
Druckerei in Österreich.
Ein Thema, welches nicht nur in Bezug
auf die PPWR allgegenwärtig ist, ist die
Nachhaltigkeit.
Pudek:… das ist unserer Eigentümerfamilie
auch ein ganz besonderes Anliegen – insbesondere
die Kreislaufwirtschaft. Und wir
als Spezialisten für Lebensmittel sind mit
diesem Thema auch ständig konfrontiert
und erarbeiten entsprechende Lösungen.
Im Hintergrund immer die PPWR …
wobei noch immer nicht klar ist, wohin
die Reise geht. Aus meiner Sicht hat die
Kreislaufwirtschaft oberste Priorität, denn
man kann weder auf Etiketten noch auf
Verpackungen verzichten. Daher ist der
vernünftige Umgang mit Ressourcen, ihre
Optimierung und ihre Recyclingfähigkeit
das oberste Ziel.
Speneder: Wobei wir immer auf die gesamte
Verpackung schauen, nicht nur auf das Etikett!
Wir bieten dem Kunden ganzheitliche
Lösungen an – denn Flasche und Etikett
müssen harmonieren. Nicht ohne Grund ist
Kunststoff das Material unserer Wahl: Neben
ausgezeichneten Hygieneeigenschaften lässt
es sich – bei richtiger Sammlung und Aufbereitung
– gut in den Kreislauf zurückführen.
Auch Papieretiketten sind grundsätzlich
recyclingfähig, je nach Einsatzbereich stoßen
sie jedoch schneller an Grenzen, etwa bei
Feuchtigkeit oder speziellen hygienischen
Anforderungen.
Pudek: Es gibt allerdings ein zentrales Problem:
Man muss die Industrie wachrütteln,
denn noch immer ist kaum wer bereit, für
den Mehrwert „Nachhaltig“ auch mehr
zu bezahlen! Erst wenn uns die Überzeugungsarbeit
diesbezüglich gelungen ist,
können wir in eine nachhaltige Zukunft
blicken.
Vielen Dank für das Gespräch.
FruitCycleTag - recyclebare Stegetiketten für Obst & Gemüse
Besonderheit des Druckprodukts:
Stegetiketten – jahrzehntelang aus
Verbundmaterial gefertigt – stellten
D.O.G LABEL vor eine zentrale Frage:
Wie kann ein so kleines Produkt einen
großen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft
leisten?
Jahrelang suchte das Team von D.O.G.
engagiert und testete, immer mit dem
Ziel vor Augen: eine nachhaltige Alternative
zu schaffen, ohne Kompromisse
bei der Funktionalität einzugehen.
Die größte Hürde? Die reibungslose
Verarbeitung an bestehenden Abpackanlagen.
Gemeinsam mit einem innovativen
Lieferanten gelang der Durchbruch:
eine papierbasierte Lösung mit
Thermobeschichtung, die sich vollständig
im Altpapier recyceln lässt
(Recyclingcode PAP 21) – Klein in der
Form, groß im Impact.
D.O.G. LABEL verleiht Produkten mit innovativen Etiketten und Verpackungslösungen
nachhaltig Ausdruck, tragt ihr Innerstes nach außen und schafft Verbindung zwischen
Unternehmen und Konsumenten/Menschen.
Sekundärverpackung
Einschlag- und Wickelverfahren
Holen Sie sich funktionelle
und unverwechselbare
Verpackungen mit den
nachhaltigsten Verfahren
und Materialien.
Primärverpackung
Besuchen visit us at Sie uns auf der
.
Nürnberg,
23.-25. Nuremberg, September 2025
September 24 - 26, 2024
Halle 1 Stand 239
Hall X E00
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Verpackung trifft Innovation
Die Zukunft mit DS Smith gestalten
Unter dem Motto „Redefining Packaging for a Changing World“ geht DS Smith weit über herkömmliche Verpackungslösungen
hinaus. Das Team steht seinen Kunden von der Konzeption bis zur Umsetzung zur Seite, um
wegweisende Verpackungen aus Wellpappe zu entwickeln. DS Smith bietet die neuesten Verpackungslösungen für
Retail, FMCG, E-Commerce, Automotive, Industrie und vieles mehr.
Im PackRight Centre bringt das Unternehmen
die Inspirationen direkt vom
Zeichenbrett in die Produktion. In gemeinsamen
kostenlosen Workshops mit
den Kunden findet DS Smith die richtigen
Verpackungslösungen, mit denen die jeweiligen
Ziele erreicht werden können.
Die erfahrenen Designer:innen erarbeiten
in einem strukturierten, vierstufigen Prozess
maßgeschneiderte Konzepte, die exakt
auf die individuellen Anforderungen
zugeschnitten sind. Ob Umsatzsteigerung,
Kostensenkung, Risikomanagement oder
Förderung der Kreislaufwirtschaft – die
Kunden können spezifische Optimierungsbereiche
und Erfolgskriterien ganz nach
Wunsch festlegen. Die bewährte PackRight-
Methodik begleitet sie dabei durch den gesamten
Prozess, von der Datenerhebung
bis zur Umsetzung.
Unternehmensprofil. DS Smith, ein
Unternehmen von International Paper, ist
ein weltweit führender Anbieter von faserbasierten
Verpackungen, die durch Recycling
und Papierherstellungsprozesse unterstützt
werden. Das Unternehmen spielt eine zentrale
Rolle in der Wertschöpfungskette von Branchen
wie E-Commerce, FMCG, Lebensmittel
und Getränke sowie Industriegüter. DS Smith
verfolgt eine fokussierte Nachhaltigkeitsstrategie
unter dem Motto „Jetzt. Und zukünftig.“.
Mit dem Ziel, Verpackungen für eine sich
verändernde Welt neu zu definieren, hat sich
das Unternehmen dazu verpflichtet, den branchenweiten
Übergang zur Kreislaufwirtschaft
anzuführen und seinen Kunden nachhaltige
Kreislauflösungen anzubieten.
Das Unternehmen verfügt über einen fortschrittlichen
Ansatz für den Service und die
Optimierung nachhaltiger Lieferketten, ein
anerkanntes und maßgeschneidertes „Box-to-
Box“-Betriebsmodell innerhalb von 14 Tagen
und einen einzigartigen Ansatz für Kreislauf-
Design-Messgrößen. DS Smith betreibt vier
Standorte in Österreich: Wien, Margarethen
am Moos, Kalsdorf bei Graz und Neumarkt
am Wallersee.
[pl]
Guter Geschmack schön und umweltfreundlich verpackt – DS Smith Obst- & Gemüsetassen
aus Wellpappe
Beim Einkaufen von Obst und Gemüse
suchen Konsumentinnen und Konsumenten
nach appetitlich präsentierter
und frischer Ware. Zusätzlich legen sie
einen hohen Wert auf umweltschonende
Verpackungen. Um seine Kunden
auf dem Weg zur erfolgreichen
Kreislaufwirtschaft zu unterstützen,
hat DS Smith eine vielfältige Palette
innovativer Verpackungen entwickelt.
Der Verpackungsprofi überzeugt mit intelligenten Lösungen, die alle Ansprüche an
Funktion, Optik und Nachhaltigkeit erfüllen. Die Obst- & Gemüsetassen aus Wellpappe
von DS Smith sind die umweltfreundliche Alternative zu Einweg-Plastikschalen.
Sie sind leicht recycelbar und halten die darin verpackten Lebensmittel gleichzeitig
frisch. Damit auch die Sichtbarkeit der Produkte gewährleistet bleibt, kann die Verpackungslösung
nach Anforderung auch als Tasse mit perforierten Deckeln oder mit
Fenstern geliefert werden.
DS Smith Lift Up - der vollständig recycelbare Tragegriff aus Wellpappe
DS Smith und Coca-Cola HBC Österreich
haben ein gemeinsames Projekt
gestartet, um Kunststoffgriffe für
1,5-Liter-PET-Softdrink-Multipacks
durch Umverpackungslösungen aus
Wellpappe zu ersetzen. Die innovative
Verpackungslösung Lift Up ist ein
zu 100 Prozent recycelbarer Griff aus
Wellpappe, der die Tragefunktion für
die Verbrauchenden verbessert und
zu einer auf Kraftpapier und Karton
basierenden Lösung beiträgt, mit der
Coca-Cola HBC Österreich jährlich rund 200 Tonnen Kunststoff einspart. Lift Up wurde
unter Anwendung der einzigartigen Kreislauf-Design-Messgrößen von DS Smith
entwickelt, die zu einer deutlichen Reduzierung des CO 2
-Fußabdrucks der Verpackungs-
und Produktionslinie führen. Die Verpackungslösung kann für verschiedene
Flaschengrößen verwendet werden und wird in Zusammenarbeit mit Krones, einem
führenden Hersteller von Verpackungsmaschinen, produziert. DS Smith Lift Up hat
einen weichen Griff, der das Tragen der Produkte erleichtert und sie gleichzeitig
sicher in ihrer nachhaltigen Verpackung fixiert.
Pack & Log 06/25
DS Smith E-Commerce Envelope - Premium Verpackungslösung
für Luxusgüter und Geschenke im Onlinehandel
E-Commerce Envelope von DS Smith ist eine hochwertige
Verpackungslösung für Luxusgüter und Geschenke, die ein
intuitives Öffnen und Wiederverschließen ermöglicht. Die
breite Öffnung sorgt für einen einfachen Zugriff auf den Inhalt,
während die starre, gewellte Struktur einen umfassenden
Schutz des Produkts gewährleistet. Dank der optimalen Passform
und 3D-Pop-up-Struktur ist die Verpackung schnell und
einfach zu befüllen. Hergestellt aus recycelbarer Wellpappe,
ist sie zudem umweltfreundlich. Die Verpackung passt sich
optimal an das verpackte Produkt an und bietet durch individuelle
Druckvarianten die Möglichkeit der Personalisierung
zur Stärkung der Markenbindung. Das steigert die Chance auf
Wiederholungskäufe.
DS Smith E-Commerce Paper Bag – die umweltfreundliche
Alternative zu Luftpolsterversandtaschen
Der E-Commerce Paper
Bag von DS Smith ist eine
zukunftsweisende Lösung
für den umweltbewussten
Onlineversand.
Er ist zu 100 % recycelbar
und stellt somit eine
innovative Alternative
zu klassischen Versandtaschen
aus Plastik und
Luftpolsterung dar. Dank
seines eleganten und ikonischen Designs passt sich der Paper Bag nahtlos
an die sich wandelnden Erwartungen der Verbrauchenden an. Er zeichnet
sich durch einen V-förmigen Verschluss aus und ist in verschiedenen
Ausführungen erhältlich. Der Paper Bag lässt sich individuell an eine
Vielzahl von Produkten anpassen: Es kann zwischen einer Variante mit
Seitenfalten oder einer flachen Ausführung gewählt werden. Dank robuster
ECO DSS-Perforation, selbstklebendem Verschlussband und der
„Easy Grabbing“-Funktion wird kein PE-Aufreißband benötigt. Das macht
ihn besonders benutzerfreundlich, leicht zu öffnen und auch rücksendefähig.
DS Smith bietet Ihnen eine Vielzahl an Größen-, Design- und
Druckoptionen und unterstützt Sie so dabei, Ihre Marke kombiniert mit
einem außergewöhnlichen Kundenerlebnis eindrucksvoll zu präsentieren.
Redefining Packaging
for a Changing World
DS Smith – Ihr Experte für Verpackungen aus Wellpappe
Margarethen am Moos
Heidestraße 15
2433 Margarethen am Moos
T: +43 (0) 2230 711 11-0
Kalsdorf bei Graz
Forster Straße 54-62
8401 Kalsdorf bei Graz
T: +43 (0) 3135 521 11-0
Neumarkt am Wallersee
Pfongau-Mitte 9/2. OG
5202 Neumarkt am Wallersee
T: +43 (0) 6216 7756
Wien
Friedrichstraße 10/4. OG
1010 Wien
T: +43 (0) 1 86300 256
E: contact.austria@dssmith.com | W: www.dssmith.com/at
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Gefahrgutverpackung neu gedacht
Foto: Pexels / Gustavo Fring
Gefahrgutverpackungen kennt man oftmals in Form von Kanistern, Eimern oder Flaschen, seien sie nun aus
Metall, Glas oder Kunststoff – gemein ist ihnen: Sie sind starr. Aufgrund dieser Eigenschaft wird im Leerzustand
in erster Linie Luft transportiert. Zudem ist das Füllgut nach der Öffnung Sauerstoff ausgesetzt, was nicht immer
von Vorteil ist. Um hier Abhilfe zu schaffen, haben der Tiroler Kartonagenhersteller Dinkhauser und der deutsche
Spezialist für flexible Flüssigkeitsverpackungen Tesseraux – ein Unternehmen der Ringmetall Gruppe – ihre Kräfte
gebündelt und präsentieren sowohl auf der FACHPACK als auch auf der POWTECH TECHNOPHARM ihre neue
Bag-in-Box 10 l Gefahrgutverpackung.
Gefahrgut in Bag-in-Box Systemen
zu verpacken ist mit Hinblick auf
Nachhaltigkeit und Produktschutz
ein durchaus innovativer Zugang. Man
kennt dieses System aber vor allem aus dem
Lebensmittelbereich, als Verpackungen für
Flüssigkeiten aller Art – von Wein, Saft,
Milch bis hin zu Flüssigei und vielem mehr.
Das Prinzip ist dabei denkbar einfach: Ein
dünner Kunststoffbeutel mit Ausgießer in
einer Schachtel aus Wellpappe. „Wir sehen
großes Potenzial in den Bag-in-Box Systemen
Dinkhauser
Halle Stand
4A 312
als Alternative zu starren Verpackungen, das
gilt auch für den Gefahrgutbereich“, betont
Frank Hofer, CTO der Industrial Packaging
Liner Unit der Ringmetall Gruppe und Geschäftsleiter
von Tesseraux, im Gespräch mit
Pack & Log. Gemeinsam mit Dinkhauser hat
Tesseraux daher eine entsprechende Gefahrgutverpackung
entwickelt.
Tauglich für Gefahrgut. Am Österreichischen
Institut für Verpackungswesen
wurde die 10 Liter Bag-in-Box Lösung auf Herz
und Nieren geprüft. „Im Rahmen der Gefahrgutzertifizierung
geht es in erster Linie um
das Bestehen von Stapel- und Fallprüfungen,
wobei immer die gesamte Verpackung – in
diesem Fall handelt es sich um eine zusammengesetzte
Verpackung – geprüft wird, und
nicht ihre jeweiligen Einzelteile, in diesem
Fall Wellpappeverpackung und Kunststoffbeutel“,
erläutert Dipl.-Ing. (FH) Michael Auer,
MSc, Leiter des Österreichischen Institutes
für Verpackungswesen und verantwortlich
für die Gefahrgutzertifizierung, gegenüber
Pack & Log. Die aktuelle Ausführung hat alle
Prüfungen – Fallprüfung aus 1,2 m – mit
Bravour bestanden und somit ist die 10 Liter
Bag-in-Box Verpackung offiziell UN-zertifiziert
für mittelgefährliche Güter.
Vorteil Bag-in-Box. Das Bag-in-Box-
Prinzip bietet zahlreiche Vorteile, die auch
für Gefahrgüter relevant sind. So wird der
Tesseraux
Halle Stand
12 585
Pack & Log 06/25
Innenbeutel mit einer stillen (drucklosen) Flüssigkeit
(z.B. Motoröl) befüllt und mit einem
Zapfhahn verschlossen. Anschließend kommt
die Bag in die Box. Sprich der Beutel in den
Umkarton. Für die/den Anwender:in bietet
die Bag-in-Box Verpackung eine sehr hohe
Convenience: Man öffnet ein vorgestanztes
Fenster im Umkarton und kann die Flüssigkeit
entweder direkt aus einem einfachen Zapfhahn
entnehmen oder den Beutel mit einem
Dispenser zur weiteren Verteilung verbinden.
Neben der einfachen Handhabung ist auch
der Schutz der verpackten Produkte nach
dem Öffnen der Verpackung besser, da bei
der Entnahme von außen keine Luft an das
in der Verpackung verbleibende Produkt gelangt,
so werden Oxidationsvorgänge oder
Verkeimungen vermieden. „Denn der Beutel
passt sich bei der Entnahme dem Füllvolumen
automatisch an. Er kann physikalisch auch gar
nicht anders“, betont Hofer lächelnd.
Überzeugend ist auch die Ökobilanz: So ist
das geringere Volumen und das geringere
Verpackungsgewicht im Verhältnis zum Inhalt
ein großer Vorteil gegenüber starren Gebinden,
wie Glas, Metall oder Kunststoff.
„So wird sowohl die Bag als auch die Box
flach angeliefert und erst beim Abfüllprozess
aufgerichtet. Nach Gebrauch kann der Beutel
leicht vom Karton getrennt werden. Der Inliner
wird entsorgt – ressourcen- und kostenintensives
Reinigen entfallen – und die Box
dem Altpapierkreislauf zugeführt. Ganz im
Sinne der PPWR“, erläutert Stefan Lerchner,
Marketingleiter bei Dinkhauser. Apropos Marketing:
Die Wellpappeumverpackung bietet
mit ihren großen und geraden bedruckbaren
Flächen viel Platz für Design, Bildsprache und
Verkaufsbotschaften. „Bedruckt in Flexo oder
Offset ist die Bag-in-Box Verpackung der ideale
und umweltfreundliche Werbe- und Markenträger
für das Produkt“, führt Stefan Lerchner
die weiteren Vorzüge der Verpackung aus.
Neue Zielgruppe. In vielen Bereichen
ist die Bag-in-Box Verpackung mittlerweile
präsent. „Aber mit dieser Gefahrgutzulassung
können wir unsere Bag-in Box Lösung auch für
zahlreiche Produkte der chemisch-technischen
Industrie anbieten. Ich sehe in diesem Bereich
viele neue Möglichkeiten wie zum Beispiel
Motoröl oder Agrar-Chemikalien“, freut sich
Rainer Carqueville, Vice President Ringmetall-
Gruppe und CEO der Business Unit Industrial
Packaging Liner.
Ringmetall Gruppe
Bag-in-Box: Diese Verpackung
überzeugt durch Flexibilität,
hohen Produktschutz, vielfältige
Marketingmöglichkeiten und ihre
Nachhaltigkeit
Premiere in Nürnberg. Auf der FACH-
PACK sowie auf der gleichzeitig in Nürnberg
stattfindenden POWTECH wird die neue
Verpackungslösung erstmals einer breiten
Fachöffentlichkeit vorgestellt.
„Hier können wir den Besucher:innen zeigen,
dass wir ihre ‚flüssigen und pastösen‘
Verpackungsprobleme in vielen Bereichen
lösen können. Das liegt nicht zuletzt daran,
dass wir auf perfekt aufeinander abgestimmte
Produkte – Beutel und Karton – zurückgreifen
können“, betont Rainer Carqueville den Wert
der Zusammenarbeit zwischen Dinkhauser
und Tesseraux.
[pl]
Dinkhauser Kartonagen
Als die „Starke Gruppe“ bietet Dinkhauser Kartonagen gemeinsam
mit den Partnerunternehmen packit!, w-well und
dem Offset-Druckzentrum Aristos hochwertige Verpackungslösungen
und POS-Displays aus Wellpappe und Karton. Die
Basis dafür bilden zwei hochmoderne und leistungsfähige
Produktionsstandorte in Tirol und Oberösterreich. Mit eigenen
Entwicklungsabteilungen und dem Offsetdruckzentrum
Aristos bietet man vielfältige Verpackungs- und Präsentationslösungen
aus einer Hand, die genau auf die Bedürfnisse der
Kunden zugeschnitten sind. Vertriebszentren in Deutschland,
Österreich und der Schweiz begleiten Kunden kompetent vor
Ort – von der ersten Idee bis zur fertigen Verpackung.
www.dinkhauser.com
Ringmetall ist ein international führender Spezialanbieter für
Industrieverpackungen (Industrial Packaging). Das Unternehmen
produziert hochsichere Verschlusssysteme und Innenhüllen
für Industriefässer für die chemische, pharmazeutische
und die lebensmittelverarbeitende Industrie. Darüber hinaus
bietet Ringmetall innovative Verpackungslösungen für die
Getränkeindustrie an. Mit Produkten, die zu einem hohen
Anteil recyclebar sind, leistet das Unternehmen einen Beitrag
zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft und der Nachhaltigkeit
seiner Endkunden. Neben der Konzernzentrale in München
ist die Unternehmensgruppe mit weltweiten Produktionsund
Vertriebsniederlassungen in Deutschland, Frankreich,
Großbritannien, Spanien, Italien, Polen, Finnland, der Türkei,
den Niederlanden, sowie China und den USA vertreten. 2023
erwirtschaftete Ringmetall mit 867 Mitarbeitenden einen
Konzernumsatz von 181,6 Millionen Euro. www.tesseraux.de
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
all about automation Wels feiert
2026 starke Premiere
Die all about automation etabliert sich bereits vor ihrer ersten Ausgabe in Österreich als ausstellerstärkster Treffpunkt
für smarte Produktion und industrielle Automatisierung: über 180 Aussteller aus der gesamten DACH-
Region – ein ausgewogener Querschnitt aus Leitbetrieben und innovativen KMU – haben sich bis Anfang Juli
2025 bereits angemeldet.
Dass die all about automation Wels
schon zur Premiere am 20. und
21. Mai 2026 zur größten Automatisierungsplattform
Österreichs wird,
zeigt den klaren Bedarf an einem fokussierten,
praxisnahen Messeformat. „Wir
freuen uns, der Industrie mit der all about
automation einen echten Mehrwert zu
bieten“, so Tanja Waglöhner, Geschäftsführerin
von Easyfairs. Die all about automation
verfolgt ein eigenständiges Messekonzept,
das sie zur idealen Plattform
für konkreten Austausch auf Augenhöhe
macht: ein kompaktes 2-Tages-Format,ein
All-inclusive-Messestandmodell, kostenlose
Services für Aussteller und Besucher,
gezieltes Matchmaking, geführte Rundgänge
und praxisnahe Impulse in Talk
Lounges.
Stimmen zur Premiere:
Beckhoff Automation Business Development
Manager Ing. Walter Eichner: „Die
Ankündigung der neuen Messe wurde in
der Branche zunächst mit Skepsis aufgenommen:
Standort, Termin, Bedarf? Unsere
Neugier war geweckt – also machten wir
den ersten Schritt und nahmen an einer
Informationsrunde von Easyfairs mit Tanja
Waglöhner und Nilly Nail teil. Aus anfänglicher
Zurückhaltung wurde Begeisterung:
Das Konzept überzeugt. Wir sind dabei und
freuen uns auf eine erfolgreiche Veranstaltung
in Wels.“
Dipl.-Ing. (FH) Rainer Ostermann, Geschäftsführer
Festo Österreich: „Das Konzept
verbindet – es spricht Technikerinnen
und Techniker jeden Alters an. Der minimalistische
Systemstandbau schafft gleiche
Voraussetzungen für alle und sorgt für
‚Networking‘ auf Augenhöhe. Dabei geht
es in erster Linie um das Gespräch und die
Lösung – nicht um einen großen, inszenierten
Auftritt. Das sind spannende Impulse
für die Branche und den Veranstaltungsort
Auf der all about automation treffen sich Anwender und Entscheider mit Herstellern von
Automatisierungskomponenten und -systemen, Anbietern von Robotiklösungen, Integratoren,
Softwareanbietern, Dienstleistern und Distributoren
Wels – darum sind wir gerne bei dieser
Österreich-Premiere dabei.“
Weidmüller Österreich Geschäftsführer
Wolfgang Weidinger: „Nach erfolgreichen
Messebeteiligungen in Deutschland und der
Schweiz freuen wir uns, dass die Messe nun
auch in Österreich stattfindet. Wir freuen
uns, in Zukunft neben der Smart Automation
eine zweite Messe-Plattform zur Präsentation
unserer Automatisierungs-Lösungen am
österreichischen Markt zu haben!“
Manfred Brandstetter Head of Factory
Automation Siemens Österreich: „Das
Messekonzept der all about automation
hat uns von Beginn an überzeugt: eine
fokussierte Plattform für industrielle Automatisierung,
kompakt, praxisnah und dialogorientiert.
Unsere Kolleginnen und Kollegen
in Deutschland berichten seit Jahren von
sehr positiven Erfahrungen mit der all about
automation – das hat unsere Entscheidung
für die Teilnahme in Wels zusätzlich bestärkt.
Wir freuen uns darauf, diesen neuen
Branchentreffpunkt in Österreich mitzugestalten,
unsere Automatisierungslösungen zu
präsentieren und gemeinsam mit Kunden
und Partnern die digitale Transformation
weiter voranzubringen.“
Pilz Österreich Geschäftsführer David Machanek:
„Wir freuen uns darauf bei der
ersten Ausgabe der AAA in Wels mit dabei
sein zu können. Das Konzept der Messe hat
bereits in Deutschland und der Schweiz sehr
großen Anklang gefunden, sowohl bei Ausstellern
als auch Besuchern. Ich bin daher
überzeugt, dass die All About Automation
auch bei uns reüssieren wird und sich rasch
als dynamische Austauschplattform etablieren
wird.“
[pl]
Foto: Easyfairs GmbH
Logistik als Erfolgsfaktor für den Handel
ADVERTORIAL
DACHSER Contract Logistics bietet ein
umfassendes Portfolio an Warehouse und
Value Added Services, das Handelsunternehmen
hilft, ihre Supply Chain zu optimieren
und langfristig wettbewerbsfähig
zu bleiben.
Fotos: DACHSER
Saisonale Schwankungen, kurze Lieferfristen
und komplexe Lieferketten
stellen Unternehmen vor große Herausforderungen.
Um in einer zunehmend
vernetzten Welt erfolgreich zu sein, benötigen
Unternehmen flexible, effiziente und
skalierbare Logistiklösungen. DACHSER
ist ein zuverlässiger und kompetenter Logistikdienstleister,
der die Bedürfnisse der
Handelsbranche kennt und mittels seiner
intelligenten Prozesse, seinem starken
Netzwerk sowie seiner maßgeschneiderten
Services die passenden Logistiklösungen
bietet.
DACHSER Contract Logistics umfasst eine
Vielzahl von Dienstleistungen, die den spezifischen
Anforderungen des Handels gerecht
werden. Von der Lagerung über die Auftragsabwicklung
bis hin zu spezialisierten
Value Added Services – all dies bietet das
Familienunternehmen unter einem Dach,
um eine nahtlose und effiziente Supply Chain
zu gewährleisten.
Eine Schlüsselrolle spielt dabei das Warehouse
im DACHSER Logistikzentrum Linz.
Mit seiner strategischen Lage ist es bestens
angebunden und bietet tägliche Verbindungen
zu weltweiten Märkten. Diese Anbindungen
ermöglichen eine zuverlässige und schnelle
Distribution, was insbesondere für den Handel
von entscheidender Bedeutung ist.
DACHSER bietet seinen Kunden verschiedene Möglichkeiten, wie Block-, Regal- und Kleinteilelager,
an, die eine optimale Lagerung unterschiedlichster Waren ermöglichen
Lagerarten und -prozesse. DACH-
SER bietet seinen Kunden verschiedene
Möglichkeiten, wie Block-, Regal- und Kleinteilelager,
an, die eine optimale Lagerung
unterschiedlichster Waren ermöglichen.
Das Warehouse wird als Multi-User-Lager
betrieben, was eine flexible Nutzung für
verschiedene Branchen und deren Sortimente
attraktiv macht. Die Anforderungen
an das Produktmanagement werden durch
zusätzliche Dienstleistungen, wie das Verbrauchsteuerlager
oder die Zollabwicklung,
unterstützt.
DACHSER
Contract Logistics
umfasst eine Vielzahl
von Dienstleistungen,
die
den spezifischen
Anforderungen
des Handels
gerecht werden
Value Added Services. Der Bereich
Value Added Services mit seinen verschiedenen
Möglichkeiten trägt zur Optimierung
der Wertschöpfungskette in allen Phasen
bei. Dazu gehören unter anderem die Produktmontage,
Spezialverpackungen, Etikettierung,
Displaybau und vieles mehr. Diese
zusätzlichen Services schaffen Mehrwert,
indem sie nicht nur die Logistik effizienter
gestalten, sondern auch die Flexibilität und
Reaktionsfähigkeit der Handelsunternehmen
erhöhen.
Transparenz und Steuerung
durch smarte Technologien.
Echtzeit-Tracking und eine nahtlose Integration
zwischen Lager- und Transportprozessen
ermöglichen eine präzise Steuerung
des Warenflusses. Mit dem DACHSER Warehouse-Management-System
Mikado können
Bestände effizient verwaltet und Engpässe
vermieden werden.
Erfahren Sie mehr
darüber, was DACHSER
Contract Logistics bietet
Scan mich >>
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Bei hunderten von Kundenanwendungen ließen
sich mit Lösungen aus dem Portfolio von
Festo AX Industrial Intelligence ungeplante
Stillstände um bis zu 25 % reduzieren und
Ausschuss um 20 % senken
Foto: Festo
Von durchgängigen Daten zu
lebenslangem Mehrwert
Vom Digitalen Zwilling zum effizienten Schaltplan, vom Auslegungstool zur maximalen Energieeinsparung – Festo
unterstützt seine Kunden ganzheitlich und in jeder Phase ihres Wertschöpfungsprozesses. Das geht bis hin zur
Kreislaufwirtschaft und zum Product Carbon Footprint, aber auch zum lebenslangen Lernen mit digitalen Tools für
Auszubildende und Mitarbeiter in Weiterbildung.
Großes Einsparpotenzial schöpfen Entwickler schon am Beginn
der Konstruktion einer Maschine. Mit entsprechenden Auslegungstools,
Digitalen Zwillingen und effizienten Schaltplänen
sind oft bis zu 80% Einsparungen drin – erzielbar über die korrekte
Dimensionierung der Antriebe, über die Einplanung einer nachgelagerten
KI-Überwachung der Maschine oder durch den Datenimport
über Digitale Zwillinge. Auslegungstools wie Electric Motion Sizing,
Handling Guide Online oder FluidDraw für elektrische und pneumatische
Schaltpläne sind nur Beispiele für viele Berechnungstools, mit
denen Festo seinen Kunden das Planen und Konstruieren erleichtert.
Einsparpotenzial durch Digitalisierung und KI im
laufenden Produktionsprozess. Eine vernetzte und von KI
überwachte Produktion ermöglichen das digitale Instandhaltungstool
Festo AX Smartenance und die Software Festo AX Industrial Intelligence.
Damit können Kunden bis zu 50 % Ressourcen durch effizientere Prozesse
einsparen und ungeplante Stillstände um bis zu 25 % reduzieren.
Festo AX Smartenance ist eine CMMS (Computerized Maintenance
Management System) Software und vereint Wartungs-, Instandhaltungs-,
Ersatzteilmanagement und Maschinenlogbuch in einer Lösung. Durch die
Webanwendung für Instandhaltungs- oder Produktionsleiter sowie die mobile
App für Instandhalter und Maschinenbediener können alle relevanten
Informationen zu einer Maschine jederzeit und überall abgerufen werden.
Ungeplante Stillstände vermeiden, die Produktqualität sicherstellen und
Kosten für Energie reduzieren – das gelingt mit Festo AX Industrial
Intelligence. „KI unterstützt unsere Kunden in puncto Auslegung
von Lösungen, Energieverbrauch oder vorbeugende Wartung. Festo
nimmt, was KI im industriellen Umfeld betrifft, eine führende Rolle
ein. Das sind Kompetenzen, die auf jahrelangem Know-how und
Erfindergeist bei Festo basieren“, erklärt Gerhard Borho, Vorstand IT
und Digitalisierung bei Festo.
Neu sind vortrainierte KI-Apps, die sogar von Anwendern ohne ausgeprägtes
KI-Know-how genutzt werden können. Damit können
Unternehmen Echtzeitdaten aus der Produktion erfassen und mithilfe
von KI analysieren.
Der Einsatz von KI ermöglicht,
• vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) durchzuführen,
um Ausfallzeiten um bis zu 25 % zu verringern
• die Produktqualität sicherzustellen (Predictive Quality) und damit
Ausschuss um bis zu 20 % zu senken
• Ressourcen effizienter einzusetzen (Predictive Energy), indem
Leckagen um bis zu 65 % reduziert werden.
Nachhaltigkeit mitgedacht. Über den Product Carbon
Footprint (PCF) lässt sich der CO 2
-Verbrauch auf die Umwelt beschreiben.
Ein einfaches Beispiel: Festo bietet zu vielen Produkten
Reparaturkits an. Denn: Reparaturen können im Vergleich zum Kauf
eines Ersatzteils 90 % CO 2
einsparen. Die Daten zu den Produkten
von Festo sind alle in Smartenance vorhanden. Verbindet man
Kreislaufwirtschaft mit Digitalisierung, sind sämtliche der Daten
aus Konstruktion und Betrieb über einen angereicherten Digitalen
Zwilling nutzbar.
Lebenslanges Lernen: ein “Muss” im Zeitalter der Digitalisierung.
Von maßgeschneiderten Lernpaketen und digitalen
Plattformen bis zu kompletten Trainingszentren – damit unterstützt
Festo Didactic Automatisierungskunden, die ihre Auszubildenden
und Mitarbeiter mit neuen und künftig unerlässlichen Kompetenzen
in Sachen Digitalisierung ausstatten möchten. Dabei kombinieren die
Experten ihre Industrieexpertise mit didaktischem Know-how, um die
Beschäftigungsfähigkeit in High-Tech-Industrien zu sichern. Festo LX,
das interaktive Lernportal, basiert auf multimedialen Lerninhalten, die
modular bearbeitet und zu individuellen Lernpfaden zusammengefügt
werden können.
Je nach Lernsituation kommen unterschiedliche Lernformate zum Einsatz.
Die sogenannten eLab-Kurse finden vorwiegend in der beruflichen
Ausbildung in Kombination mit physischen Lernsystemen Verwendung.
Reine E-Learning-Kurse dagegen können ohne Lernsystem verwendet
werden und begleiten Lernende über den Ausbildungsbereich hinaus
auch in der beruflichen Weiterbildung.
[pl]
See you
in Munich!
KHS AT DRINKTEC 2025
15–19 SEPTEMBER
MUNICH/GERMANY
HALL B4
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
Motor für Verpackungsbranche
auf Zukunftskurs
Achilles Celle modernisiert mit Westfalia automatisches
Lagersystem für Verpackungs-Coils
FACHPACK
Auf der FACHPACK präsentiert Lagerautomatisierer Westfalia Technologies
GmbH & Co. KG einmal mehr, wie automatische Lagersysteme
Logistik und Produktionsprozesse für makellose Verpackungen in Form
bringen. Produzenten von Wellpappen, Papier, Verpackungen und deren
Abnehmer lagern mit Westfalia-Technologien platzsparend, flexibel und
effizient ungewöhnliche Formate und hohe Lasten. Ganz automatisch,
vertikal und strategisch, um Durchsätze zu steigern, aber Flächenbedarf
und Kosten zu senken.
Fotos: Westfalia Technologies GmbH & Co. KG
Eine wesentliche Säule nachhaltiger Intralogistik
ist für den Intralogistikautomatisierer
die umfassende Modernisierung
– denn auch robuste Technologien kommen
in die Jahre, und neue technologische Möglichkeiten
halten das Leistungsniveau automatisierter
Lagersysteme. Die Werner Achilles
GmbH & Co. KG aus Celle (Niedersachsen) ist
spezialisiert auf hochwertige Verpackungen,
exklusive Druckveredelungen und Spezialkaschierfolien.
Mit Partner Westfalia hat das
Unternehmen seine Intralogistik zukunftsfest
aufgestellt und das Warehouse Management
optimiert.
Speziallager für einen Verpackungsspezialisten.
Die Werner Achilles GmbH
& Co. KG mit Hauptsitz in Celle und ca. 240
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt seit
Jahrzehnten zu den führenden Anbietern veredelter
Druckprodukte und innovativer Verpackungslösungen
in Deutschland. Mit über 75
Jahren Erfahrung verbindet das mittelständische
Unternehmen traditionelles Druckhandwerk mit
modernster Technologie – von der Kaschierung
über die Rollenveredelung bis hin zur Herstellung
hochwertiger Präsentationsverpackungen.
Die Unternehmensgruppe gliedert sich heute in
drei spezialisierte Geschäftsbereiche: Die Achilles
films GmbH ist Spezialistin für Rollenveredelung,
insbesondere im Bereich Kaschierfolien
für industrielle Anwendungen und Druckweiterverarbeitung.
Die Achilles veredelt GmbH hat
ihren Fokus auf der Bogenveredelung für den
klassischen Akzidenzdruck – mit hochwertigen
Lösungen wie Glanz-, Matt- und Strukturfolien,
Westfalia
Halle Stand
7 534
Ein rund 11,40 m
hohes Zweimast-
Regalbediengerät
(RBG) mit Teleskop-
Satellit ® bewegt
stündlich bis zu 50
der ca. eine Tonne
schweren Ladeeinheiten
in dem rund
50 Meter langen, 15
Meter breiten und 14
Meter hohen Einzelplatzlager
mit 1537
Stellplätzen
Prägungen und mehr. Die Achilles Präsentationsprodukte
GmbH schließlich bietet maßgeschneiderte
Präsentationsverpackungen, z. B. Mappen,
Schuber, Magnetboxen oder Sonderlösungen für
Markenauftritte.
Achilles ist bekannt für seine individuellen Lösungen
für anspruchsvolle Branchen wie Kosmetik,
Konsumgüter, Industrie und Verlagswesen.
Innovation, Individualität und Nachhaltigkeit
sind dank Westfalia-Technologie auch Markenzeichen
der Intralogistik des mittelständischen
Verpackungsspezialisten: Die automatische
Lagerlogistik am Standort Celle hat Westfalia
Technologies von Oktober bis November 2024
anlagen- und softwareseitig komplett modernisiert.
In dem 2005 von Westfalia neu errichteten
automatischen Teleskoplager mit 1537 Stellplätzen
auf 7 Ebenen lagern vorwiegend 1,3 Meter
lange Rohmaterial-Rollen im Durchmesser von
bis zu einem Meter auf Europaletten (EPAL).
Das individuell konstruierte Lagersystem mit
Technologie-Hybrid aus Teleskopgabel und von
Westfalia konstruiertem und hergestelltem Satellit
® kombiniert die Vorteile der Einzelplatzlagerung,
bei hoher Zugriffsfrequenz schnell
und sicher ein-, um- und auszulagern, mit der
kompakten Lagerung hoher Lasten auf wenig
Fläche.
Ein rund 11,40 m hohes Zweimast-Regalbediengerät
(RBG) mit Teleskop-Satellit ® bewegt
stündlich bis zu 50 dieser bis zu einer Tonne
schweren Ladeeinheiten in dem ca. 50 Meter
langen, 15 Meter breiten und 14 Meter hohen
Einzelplatzlager.
Retrofit nach Plan. Üblicherweise wird
die Modernisierung nach 15 bis 20 Jahren empfohlen,
um den zukunftssicheren Betrieb zu gewährleisten
und Stillstände auszuschließen. Der
akribisch vorbereiteten, umfassenden Modernisierung
vorausgegangen waren planungsmäßige
Serviceberichte. Der Westfalia-Kunde Achilles
wird intensiv betreut, hat kritische Komponenten
Pack & Log 06/25
so frühzeitig auf dem Schirm. „Nach 17-jähriger
Laufzeit haben wir empfohlen, abgekündigte
Bauteile in der Anlage auszutauschen“, sagt Valentin
Schniederkötter, bei Westfalia zuständiger
Projektleiter Modernisierung & Erweiterungen.
„Wir haben bereits 2022 ein Konzept zur RBG-
Modernisierung erstellt und auf Sicherheitsmängel
der Fördertechnik hingewiesen. Beim
anschließenden Gesamtkonzept haben wir die
Anlage auch steuerungstechnisch zu Westfalia
geholt. Mit dem Steuerungsbauer G+W aus der
Westfalia-Gruppe lag die Modernisierung der
Gesamtanlage bei uns.“
„Wir bieten damit alles aus einer Hand, ausschließlich
mit den eigenen Abteilungen“, betont
René Findling, Westfalias Vertriebsleiter
Modernisierung & Erweiterungen. „Dadurch
minimieren wir die nötigen Abstimmungen
und zusätzlichen Schnittstellen für den Kunden,
schaffen kürzere Kommunikationswege und
geradliniges Projektmanagement. Ein Projektleiter
– in diesem Fall Valentin – ist zentraler Ansprechpartner
über die gesamte Projektlaufzeit.“
Die Übergabe der
Einlagerbahn, eines Rollenkettenförderers,
auf
einen Satelliten ® -Kanal
ins Hochregallager. Die
robuste Fördertechnik
wird ohne Austausch
weitergenutzt
Retrofit-ABC von Antrieb bis WMS. Als
über Jahrzehnte in der Intralogistik-Branche mit
Zulieferern vernetzter Hersteller kann Westfalia
Ersatzteile zudem „on Demand“ nachordern
oder Komponenten seiner Schlüsseltechnologien
wie Satellit ® oder Fördertechnik selbst nachproduzieren.
Anlagenseitig, steuerungs- und softwareseitig
ist das Lagersystem jetzt zukunftssicher
aufgestellt. Die Modernisierung konnte zügig
umgesetzt werden. Nach der Angebotserstellung
ging 2023 der Auftrag an Westfalia, die
Umsetzung folgte innerhalb von zwei Monaten
im laufenden Betrieb.
„Wir haben innerhalb weniger Wochen das
Regalbediengerät modernisiert, die Sicherheitstechnik
der Fördertechnik angepasst und parallel
zur RBG-Modernisierung unser Warehouse Execution
System Savanna.NET ® implementiert“,
so Valentin Schniederkötter zu den einzelnen
Schritten. „Das Ziel der Modernisierung war
erfolgreich: die Verfügbarkeit der Anlage auch
zukünftig zu gewährleisten und alle Normen und
Vorschriften zu Sicherheitsstandards zuverlässig
einzuhalten.“ Am 11. November 2024 nahm das
Retrofit-Team das Einzelplatzlager mit Teleskop-
Satellit ® wieder in Betrieb.
Was modernisiert wurde. Am RBG
tauschte das Serviceteam die alten gegen energieeffizientere
Antriebe sowie die Umrichtertechnik,
modernisierte die Laser-Distanzmessung im
Fahr- und Hubwerk, die Geschwindigkeitsüberwachung,
die Datenübertragung vom RBG zur
Fördertechnik und zum Warehouse Execution >>
GO DIGITAL
TO IDENTIFY THE REAL
Die Produkte und Leistungen von Securikett®
zeichnen sich durch ein maßgeschneidertes und
vielschichtiges Sicherheitskonzept aus.
Securikett® bietet somit nicht nur einen eindeutigen
Herkunftsnachweis der Waren, sondern gleichzeitig
auch einen Manipulationsnachweis, schnelle und eindeutige
Authentifizierung, sowie Rückverfolgbarkeit
aus einer Hand.
Besuchen Sie uns
23.-25.09.2025
Fachpack, Nürnberg
Halle 4A | Stand 305
securikett.com
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
>> System sowie die Fachfeinpositionierung auf
ein kameragestütztes System. Die Energieübertragung
am Hubwerk tauschten die Techniker
und Steuerungsprofis ebenso aus wie Schaltschrank
und Schaltpult in der mitfahrenden
Kabine, die zudem für gleichmäßigere Temperaturen
mit einem Klimagerät ausgestattet wurde.
Das Team baute außerdem die Kommunikation
zwischen Sensorik und Aktorik von Profi-BUS
auf Profi-NET um.
Das Sicherheitsniveau auf den neuesten Stand
gebracht haben die Intralogistik-Experten, indem
sie die Endlagenüberwachung und die
Zutrittsüberwachung inklusive neuer Personenschutzschranken
runderneuert haben. Auch das
Personensicherheitsniveau der Fördertechnik ist
durch die eingebundenen Sicherheitsscanner
zur Überwachung der Ladeeinheiten vor den
Ausrichtstationen gestiegen.
Das Software-Team löste parallel das bisherige
Lagerverwaltungssystem eines anderen Anbieters
durch die aktuelle Version des Warehouse Execution
Systems (WES) Savanna.NET ® ab und band
dessen gebündelte Warehouse Management- und
Warehouse Controlling-Funktionalitäten an das
von der Achilles Gruppe genutzte ERP-System
an. Im IT- und Software-Paket inbegriffen sind
fünf Client-Lizenzen, ein aktueller SQL-Server
und Windows Server der Marke TERRA aus
dem Hause WORTMANN AG. Als zusätzliche
Peripheriegeräte lieferte das Intralogistikunternehmen
außerdem zwei 2D Funkhandscanner,
die alle gängigen Barcodes, Strichcodes und
2D Barcodes wie PDF-417, Datamatrix oder
QR-Code verarbeiten.
WES beschleunigt und vereinfacht
die Lagerverwaltung. „Wir haben bereits
mit der Basisversion unseres WES Savanna.
NET ® den Funktionsumfang und den Bedienkomfort
deutlich erhöht“, betont Projektleiter
Software & IT Ulrich Middendorf und erläutert
eine zentrale Verbesserung: „Im alten System
war es notwendig, bei Vollpaletten eine einzelne
Produktnummer zu scannen und bei kommissionierten
Paletten ein Gesamtpaletten-Etikett, das
Sowohl die Einlagerbahn
als auch
die Auslagerbahn
mit Ausrichtstation
(Foto) sind mit Kontrollstation,
Defektpalettenanzeige
…
die Informationen für diese Mischpalette enthält.
Wir haben mit der Einführung des neues WES
diese potenzielle Fehlerquelle komplett ausgeschlossen.
Der Bediener scannt ein beliebiges
Barcode-Etikett auf der Palette – Savanna.NET ®
erledigt den Rest. Denn das System verknüpft
jede Artikelnummer der Einzelprodukte mit der
dazugehörigen Palette.“ Die 2D-Barcode-Handscanner
sind nun über den TCP/IP-Standard
ans Firmennetzwerk angebunden und frei an
jeder beliebigen Quelle bedienbar, wie Aufgabe
Produktionsmittel, Anforderung Hilfsstoffe,
Aufgabe Produktionspaletten oder Auslagerung
für den Versand.
Neu ist auch der Umfang dynamischer Infos
zu Ladeeinheiten und Materialflüssen, so der
Software-Projektmanager: „Statt fester Listen
lassen sich Informationen filtern und sortieren.
Die Varianten an Ansichten und Abfragen haben
sich verzehnfacht, die Informationstiefe hat sich
deutlich erhöht“, so der Software-Projektmanager.
„Neben Artikel- und Palettendetails oder
Füllgrad lassen sich nun auch die Bewegungen
der Ladeeinheiten nachvollziehen, Protokolle
aus dem Austausch mit dem ERP-System oder
Unterbrechungszeiten abfragen, bei leichter
Bedienbarkeit über das Kontextmenü.“
„Unser Warehouse Execution System wirkt sich
sowohl auf die Reaktionszeiten des Systems
als auch auf die logistische Leistung aus. Das
… und Hand-vor-
Ort-Bedienpult inkl.
neuem HMI-Panel
ausgestattet, um fehlerhafte
Ladeeinheiten
auszuschleusen – hier
Bedienpult und Panel
an der Einlagerbahn
Lagerteam bei Achilles kann Arbeitsabläufe in
der Intralogistik beschleunigen und Lagerplätze
optimal ausnutzen. Kundenprozesse lassen sich
in der Software direkt umsetzen, diese ist vollständig
an Kundenprozesse anpassbar.“
Hohe Zuverlässigkeit und schnellere
Lagerprozesse. „Die Zusammenarbeit
mit Westfalia verlief reibungslos“, zieht Nils
Bangemann, Betriebsleiter der Achilles films
GmbH, ein positives Fazit. „Wir haben mit Erfolg
erneut auf unseren langjährigen Partner für Logistikautomatisierung
gesetzt. Das Lagersystem
ist optimal für die nächsten Jahre aufgestellt:
Regalbediengerät inklusive Sensorik, Antriebe,
Steuerung, Datenübertragung und Sicherheitsniveau
sind wirtschaftlich auf dem neuesten
Stand, während wir die robuste Fördertechnik
ohne Wechsel weiternutzen können.“ Die Ersatzteilverfügbarkeit
sei wieder hergestellt, das
Risiko von Störungen und Ausfällen minimiert.
„Durch den vollständigen Wechsel auf das
Warehouse Execution System von Westfalia
haben wir die Lagerverwaltung auf ein neues
Niveau gehoben und damit unser Ziel erreicht,
das Lager effizienter und fehlerfrei zu verwalten
und damit alle Lagerprozesse zu beschleunigen.
Die Software ist jetzt flexibel und sehr fein an
unsere Prozesse anpassbar.“
„Durch die erweiterte, dynamische Darstellung
zu Ladeeinheiten und Materialflüssen erreichen
wir zudem maximale Lagertransparenz“, betont
Nils Bangemann. „Eine sehr überzeugende Lagerautomatisierung
und ein zuverlässiger Partner –
wir empfehlen Westfalia Technologies weiter.“
Von Beginn hat Westfalia seine Technologien
in enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden
entwickelt – und sorgt mit enger Kundenbetreuung
und konsequenter Modernisierung
für den zukunftssicheren, nachhaltigen und
wirtschaftlichen Betrieb. Wie die Stärken der
Lagerautomatisierung auf kundenindividuelle
Anforderungen adaptierbar sind, beantworten
die Expertinnen und Experten von Westfalia
jederzeit – und gern persönlich auf der FACH-
PACK im September am Stand 534, Halle 7. [pl]
Halle 7, Stand 600
HOCHLEISTUNGS-VERPACKUNGS-
UND -PALETTIERANLAGEN
FÜR IHRE INDUSTRIE
principal-R
HOCHLEISTUNGS-PALETTIERROBOTER
für bis zu 1400 Einheiten pro Stunde
certopac
HOCHLEISTUNGS-VERPACKUNGSMASCHINE
FÜR OFFENSÄCKE
für bis zu 1500 Säcke pro Stunde
Mehr als
45
Jahre
Erfahrung
Geeignet für
verschiedenste
PRODUKTE
Mehr als
1900
Maschinen
weltweit
Spezialist für
KUNDEN-
SPEZIFISCHE
AUSFÜHRUNGEN
STATEC BINDER
Industriestrasse 32, 8200 Gleisdorf, Austria
sales@statec-binder.com, +43 3112 38580 0
Mehr Informationen unter
www.statec-binder.com!
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Die aseptische PET-Verpackungsanlage von Sidel
produzierte bisher über 600 Millionen Flaschen bei
Hauser Weinimport
Foto: Sidel
Über 600 Millionen Flaschen produziert
Hauser Weinimport war einer der ersten Hersteller, der Sidels Combi Predis mit patentierter Preform-Trockensterilisation
für aseptische PET-Verpackungen installierte. Die Anlage, die nun seit mehr als 15 Jahren in Betrieb
ist, hat inzwischen über 600 Millionen Flaschen perfekt produziert und bietet dem Hersteller sowohl Produkt- als
auch Betriebssicherheit.
Das Familienunternehmen Hauser
Weinimport mit Sitz in Bayern,
Deutschland, wurde in den
1950er Jahren gegründet. Ursprünglich
konzentrierte sich die Produktion des
Unternehmens auf Vermouth und Liköre.
Heute schließt das Angebot insbesondere
alkoholfreie Soft Drinks und
aromatisierte Tees in PET-Flaschen, darunter
die Top-Produkte Pacific Wave,
Bio Eistee und Eistee Premium, ein.
Hauser hat sich als führendes Unternehmen
in der Getränkeindustrie und als
zuverlässiger Co-Packer für zahlreiche
Marken einen Namen gemacht.
„Hauser Weinimport ist immer auf der
Suche nach neuen Trends und Innovationen.
Das haben wir mit Sidel gemein“,
kommentiert Marlene Mayer, die Geschäftsführerin
von Hauser Weinimport.
Flexible Fertigung. Die Aseptik-
Anlage, die Sidel im Hauser Weinimport
Werk in Fischach installierte, bietet dem
Getränkehersteller die Möglichkeit, verschiedene
Tees und die charakteristische
Sangria, El Curador, abzufüllen. Das bedeutet
hohe Flexibilität. Die Anlage kann
18.000 Flaschen pro Stunde im 0,5-Liter-
Format abfüllen sowie 1-Liter- und 1,5-Liter-Flaschenformate
verarbeiten.
„Wenn der Durchmesser des Gewindehalses
unverändert bleibt, wie es bei vielen
unserer Produkte der Fall ist, können unsere
hervorragend ausgebildeten Bediener
die Produktwechsel schnell durchführen
und so die Stillstandszeiten der Anlage
auf ein Minimum reduzieren“, kommentiert
Florian Kotnig, Produktionsleiter bei
Hauser Weinimport.
Wegweisende aseptische Predis-
Technologie. Die Anlage bei Hauser
war die erste Anlage mit Sidels patentierter
Predis-Trockensterilisation für
Preformen in Deutschland. Die Preform
wird mit Wasserstoffperoxidnebel sterilisiert,
bevor sie den Ofen erreicht, wo
sie zu einer Flasche geblasen wird. Die
Flasche bleibt aseptisch und muss weder
mit Wasser noch mit Chemikalien gespült
werden.
Dank dieser Sidel-Spitzentechnologie liefert
die Aseptik-Anlage garantierte Produktqualität
für Hauser Weinimport und
gewährleistet einen reibungslosen Betrieb
und das Vertrauen der Verbraucher.
„Die wesentlichen Vorteile dieser hochmodernen
Technologie sind die optimalen
Abfüllbedingungen und die Lebensmittelsicherheit
für unsere Getränke, die geringen
Betriebskosten, die Senkung des
Ressourcenverbrauchs und das kompakte
Design“, erklärt Florian Kotnig.
Starke Partnerschaft. „Das System
war von Anfang an gut durchdacht, es ließ
sich auf einer reduzierten Grundfläche installieren
und war auf Langlebigkeit ausgelegt.
Sidel liefert einen erstklassigen Support
zur Gewährleistung der Zuverlässigkeit der
Aseptic Combi Predis, da die Produktion mit
Innovationen wie neuen Flaschenformaten
oder der Umstellung auf Tethered Caps kontinuierlich
modernisiert wird“, fügt Florian
Kotnig hinzu.
„Dank Sidels umfassender Wartungsservices
und moderner Versorgungssysteme konnten
wir über die Jahre hinweg eine konstante Leistung
und langfristige betriebliche Effizienz
erzielen. Im Rahmen der vorbeugenden, geplanten
Wartung führen die Sidel-Techniker
auf den Maschinen im Betriebs- und im
Wartungsstadium regelmäßige Diagnosekontrollen
durch, die Berichte und Messwerte
liefern, um sicherzustellen, dass die Anlage
weiterhin mit maximaler Leistung läuft. Wir
können uns immer auf den Support von Sidel
verlassen, 24 Stunden am Tag, sieben Tage
die Woche, per Fernzugriff oder per Telefon.“
„Für Hauser ist vor allem die Produktqualität
ein Muss, und dafür haben wir die
Aseptik-Verpackungsanlage von Sidel damals
installiert. Die enge Zusammenarbeit zwischen
Sidel und Hauser trägt zu maximaler
Produktivität bei minimalen Betriebsunterbrechungen
bei.“
[pl]
TetheredCaps: Optimierte Inspektionstechnik
mithilfe von KI
Pack & Log 06/25
Tethered Caps sind seit Juli 2024 für alle PET-Einwegflaschen in
der EU Pflicht. In der Folge nahm die Vielfalt an Verschlussvarianten
und damit die Anforderung an Inspektionstechnik deutlich
zu. Die KHS GmbH begegnet diesen neuen Herausforderungen
mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI). Der Lösungsanbieter
hat seine bewährte Verschlusskontrolle Innocheck TSI mit einer
KI-basierten Fehlererkennung ausgestattet.
Die verpflichtende Einführung von Tethered Caps hatte weitreichende
Folgen für Flaschen- und Getränkeproduzenten
in der EU. Sie mussten neue Lösungen erarbeiten, um die
hohen Anforderungen an Produktqualität und Produktschutz weiterhin
zu erfüllen. Betroffen war auch die Inspektionstechnik, wie Nikita
Wall, Produktsupport Etikettier- & Inspektionstechnik bei KHS,
weiß: „Tethered Caps waren vor der EU-Pflicht kaum im Umlauf.
Herkömmliche Systeme stoßen bei der Verschlusskontrolle daher
häufig an ihre Grenzen.“ Des Weiteren stellen die hohe Variantenvielfalt
beim Flaschen- und Verschlussdesign sowie steigende Linienleistungen
zusätzliche Herausforderungen dar.
Optimierte Verschlusskontrolle dank KI. Mit der KIbasierten
Fehlererkennung bei Tethered Caps bietet der Dortmunder
Komplettanbieter ab sofort eine smarte Lösung, um potenzielle Mängel
bei der Verschlusskontrolle zu identifizieren. Das System nutzt zum
Patent angemeldete fortschrittliche Algorithmen, um Bilder von
Flaschendeckeln in Echtzeit zu analysieren. Kameras erfassen in
hochauflösender Qualität die Verschlüsse, während KI-Modelle diese
Daten auswerten. Durch den Einsatz von Deep Learning passen sich
die Modelle an neue Fehlerbilder an.
Die KI-gestützte Lösung erhöht dadurch sowohl Genauigkeit als auch
Effizienz bei der Inspektion. „Unsere Kunden stellen sehr hohe Ansprüche
an die Qualitätssicherung. In intensiven Feldtests hat unsere
KI-basierte Fehlererkennung unter Beweis gestellt, dass sie diese hohen
Anforderungen vollumfänglich erfüllt“, betont Wall.
Grundstein für weitere Projekte. Das neue System hat
KHS speziell für seine bewährte Verschlusskontrolle Innocheck TSI
entwickelt. Eine Implementierung ist sowohl bei Neu- als auch Bestandsmaschinen
möglich.
KHS möchte KI in der Zukunft auch bei weiteren Lösungen im Bereich
der Inspektionstechnik einsetzen: „Wir besprechen derzeit im
Entwicklungsteam, bei welchen Systemen der Einsatz sinnvoll ist.
KI-Lösungen machen nur dann
Sinn, wenn die Anforderungen
komplex sind und sie unseren
Kunden klare Vorteile bieten“,
betont Wall.
[pl]
Nikita Wall, Produktsupport
Etikettier- & Inspektionstechnik
bei KHS
Die KHS-Lösung Innocheck TSI kontrolliert Verschlüsse auf Unversehrtheit,
korrekten Sitz und etwaige Beschädigungen. Dabei
erstellt das System mit zwei Kameras hochauflösende 360°-Aufnahmen
der PET- Behälterverschlüsse und wertet diese hinsichtlich
der Kriterien selbstständig aus
HERMA
Etikettendruckspender
• Druckauflösungen
203 / 300 / 600 dpi
• Druckgeschwindigkeit
bis 300 mm/Sek.
• Druckbreite
bis 168 mm
Halle 3C, Stand 322
HERMA Etikettiersysteme Gesellschaft m.b.H.
Handelsstraße 6 | A-3130 Herzogenburg
Fon: +43 (0) 2782/201 30 | Fax: +43 (0) 2782/201 30-22
www.herma-etikettierer.at | E-mail: info-at@herma.com
Foto: KHS
Inserat_90x125_Etikettendruckspender_Oktober2018.indd 1 04.10.2018 09:44:05
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
Sachte zugepackt
Roboterbasierte Flaschenverpackung
Dem Reiz von Glas kann man sich nur schwer entziehen: Das
Material hat viele Eigenschaften, die es zu einem hervorragenden
Verpackungsmaterial machen, nicht zuletzt aufgrund seiner glänzenden
Oberfläche und festen Struktur. Kein Wunder, dass Getränkehersteller
darauf zurückgreifen, um Premiumgetränke wie
Champagner, Sekt und Spirituosen zu vermarkten. So vielseitig
Glas ist, so anspruchsvoll erweist es sich bei der Verpackung.
Roboterbasierte Systeme helfen Herstellern, mehrere Anforderungen
gleichzeitig flexibel zu erfüllen – und das auf begrenzter
Stellfläche.
FACHPACK
Fotos: Gerhard Schubert GmbH
Wer schon einmal Champagner
oder andere edle Getränke
serviert hat, hielt in vielen Fällen
echte Designobjekte in den Händen.
Die Hersteller legen großen Wert darauf,
Produktverpackungen mit Premium-Charakter
zu entwickeln, von der Farbe und
Form der Flaschen bis hin zu kunstvoll
gestalteten Etiketten und aufwendig dekorierten
Sekundärverpackungen. Die Flaschen
selbst sowie Sleeves oder Kartons
erfordern ein schonendes Handling, damit
die Flaschen nicht brechen oder die Zweitverpackung
Schaden nimmt. Dies ist nicht
nur aus Marketinggründen von entscheidender
Bedeutung. Defekte Verpackungen
können auch die Getränke und die Gesundheit
der Verbraucher beeinträchtigen.
Damit nicht genug: Verbrauchervorlieben
und Markttrends drängen die Hersteller
dazu, ihre Verpackungen ständig neu zu erfinden,
sei es bei den Materialien, der Verpackung
oder den Flaschengrößen. So verlangen
anspruchsvolle Verbraucher zunehmend
umweltfreundliche Verpackungen, darunter
recycelbare Materialien, leichtes Glas oder
nachhaltige Produktionsmethoden 1 . Neben
unverwechselbaren, hochwertig verarbeiteten
Verpackungen mit emotionaler
Wirkung bevorzugen sie auch limitierte
Auflagen, die ein Gefühl von Exklusivität
vermitteln 2 .
Um am Point of Sale hervorzustechen, müssen
Hersteller nicht nur wiederbefüllbare
Flaschen oder biologisch abbaubare Etiketten
verwenden, sondern auch Produkte
innerhalb kurzer Zeit auf unterschiedliche
1. https://www.brewer-world.com/the-futureof-beverage-packaging-sustainability-trumps/
2. https://www.berlinpackaging.com/insights/
perspectives/2024-beer-packaging-trends
Roboter handeln
wertvolle Champagner-Flaschen,
ohne
die Etiketten zu
berühren
Weise verpacken. Daher ersetzen zunehmend
kompaktere und hochgradig vielseitige
Systeme große Verpackungslinien. Die
von Markus Vogelmann, Sales Account
Manager, Gerhard Schubert GmbH
für kleine Chargen ausgelegten Lösungen
bieten willkommene Alternativen angesichts
begrenzter Stellflächen und knapper
Budgets, die wirtschaftlichere Ansätze
erfordern.
Im Zeichen der Automatisierung.
Hersteller vertrauen aus einem weiteren
wichtigen Grund auf weitgehend automatisierte
Prozesse: Nur sie können die
gleichbleibenden Ergebnisse, präzisen Abläufe
und die hohe Flexibilität liefern, die
das dynamische Marktumfeld voraussetzt.
Welche Strategie könnte sich daher besser
eignen, als Handling-Roboter einzusetzen?
Sie lassen sich so programmieren, dass sie
jede Bewegung mit großer Sorgfalt und
hoher Geschwindigkeit ausführen – zwei
scheinbar widersprüchliche Anforderungen,
die sich vereinbaren lassen.
Beispiel Flaschenhandling: Um Beschädigungen
an den Flaschen oder der Sekundärverpackung
zu vermeiden, sind maßgeschneiderte
Greif- und Ablageprozesse
erforderlich; schließlich ähneln sich längst
nicht alle Flaschen. Die bedruckten Etiketten
und der hochwertige Glaskörper
schwerer Champagnerflaschen beispielsweise
stellen hohe Anforderungen an die
Hersteller. Die Flaschen werden befüllt,
verschlossen, etikettiert und im Vorgruppierungsbereich
eines bestimmten Systems
korrekt ausgerichtet. Nach der Gruppierung
in der gewünschten Losgröße und
Formation sorgen SCARA-Roboter wie der
F4 von Schubert dafür, dass die Flaschen
in einwandfreiem Zustand in die bereits
aufgestellten Kartons gelangen: Die Roboter
nehmen die Glasbehälter einzeln auf, kippen
Pack & Log 06/25
sie um 90 Grad in die Horizontale und legen
sie in Kartoneinsätze.
Das Besondere an diesem Prozessschritt ist die
Pick-and-Place-Technik selbst. Roboter greifen
die Flaschen mit Saugwerkzeugen, ohne dabei
das Bauch- oder Halsetikett zu berühren.
Auf diese Weise werden die empfindlichen
Glasoberflächen während des Verpackungsprozesses
nicht zerkratzt oder anderweitig
beschädigt. Die Saugfläche der Werkzeuge
der F4-Roboter ermöglicht dies dank einer
kundenspezifischen Konstruktionsweise.
Viele Greifer oder Saugwerkzeuge lassen
sich mithilfe additiver Fertigungsverfahren
wie dem selektiven Laserschmelzen (SLM)
präzise konfigurieren und drucken. Mit fortschrittlichen
Technologien wie dem 3D-Druck
können Hersteller ideale Produktionsbedingungen
für eine bestimmte Verpackungsart
oder ein bestimmtes Produkt schaffen.
Auf Konsumtrends einzahlen.
Allerdings spielen bei der Verpackung von
Getränken nicht nur Sicherheitsaspekte eine
Rolle. Hersteller erweitern ihr Sortiment,
um den vielen Vorlieben der Verbraucher
gerecht zu werden. Die Verpackungsvarianten
reichen von Einzelflaschen bis hin
zu größeren Transportverpackungen aus
Umkartons, in denen die Flaschen entweder
aufrecht stehen oder liegend verpackt sind.
Mixpacks mit verschiedenen Produkten
derselben Marke fallen in diese Kategorie
und sind bei Getränkeherstellern beliebt,
die ihren Verbrauchern eine Auswahl ihres
Sortiments anbieten möchten. Gleiches gilt
für Kartonverpackungen als Alternative zu
Schrumpffolien: Umweltbewusste Hersteller
verwenden immer weniger flexible Materialien
und bevorzugen stattdessen Vollkartonverpackungen.
Ganz gleich, für welche Option sie sich
entscheiden: Verpackungsformate und
Handling-Tools müssen Hersteller bei Bedarf
schnell wechseln können, um die genannten
Sortimente zuverlässig zusammenzustellen.
Vor allem Co-Packer legen Wert auf flexible
Linienlayouts, da sie Produkte für verschiedene
Marken unterschiedlich verpacken.
Daher stehen Verpackungssysteme hoch im
Kurs, die alle Arten von Kartonzuschnitten
verarbeiten können, selbst solche von Drittanbietern.
Schubert gewährleistet diese Flexibilität
mit seinen TLM-Maschinen. Dank
modularer Systeme können Hersteller auf
neue Verpackungskonzepte und Marktanforderungen
reagieren, indem sie ihre Produktionslinien
bei Bedarf erweitern. Sie
können beispielsweise Handling-Roboter
zu einer bestehenden Anlage hinzufügen,
um diesen Prozessschritt zu optimieren,
bzw. die Leistung der Anlage zu erhöhen.
Schnelle und einfache Werkzeugwechsel
bei Robotern tragen dazu bei, Rüst- und Anlaufzeiten
kurz zu halten. Gleichzeitig bleibt
eine hohe Ausbringung von bis zu mehreren
hundert Produkten pro Minute, auch bei
einem breit gefächerten Sortiment, möglich.
Visionsysteme unterstützen Roboter
dabei, die richtigen Produkte zu erkennen
und aufzunehmen – z. B. für Mixpacks, bei
denen eine zuverlässige Produkterkennung
erst die gewünschte Sortierung ermöglicht.
Auf fortschrittlicher Robotik ruht allerdings
nicht nur das Handling. Sie ist auch der
Grundstein jeder effizienten Verpackungslinie.
Das Transmodul, Schuberts schneller
Transportroboter, bildet das Herzstück vieler
Topload-Linien (TLM) und übernimmt den
Inline-Transport von Primär- und Sekundärverpackungen
gleichermaßen. Vom Aufrichten
und Beladen bis zum Verschließen
werden Kartons auf einzelnen Transmodulen
fixiert, die oft parallel arbeiten und
unterschiedliche Verpackungskomponenten
wie Flaschen, Kisten und Einsätze transportieren.
Zusätzliche Roboter entstapeln
Kartonzuschnitte und richten sie auf. So
entsteht ein ausgewogenes technologisches
Ökosystem innerhalb der Anlage.
Kompakt bleiben. So effizient roboterbasierte
Systeme auch arbeiten, müssen sie
oft in bestehende Infrastrukturen passen, die
keine übermäßigen Erweiterungen zulassen.
Moderne Verpackungslinien, die in der Regel
kleine Chargen für einen bestimmten
Zeitraum produzieren, kommen Herstellern
dabei entgegen. Platzsparende Systeme wie
die Lösungen von Schubert zeichnen sich
u. a. durch eine einbahnige Kartonaufrichtund
Steuerungstechnik innerhalb des Maschinenrahmens
aus. Dadurch ebnen sie
den Weg für platzsparende Linien, die aus
mehreren Teilmaschinen bestehen.
Roboter wie das Transmodul von Schubert
folgen diesem Grundsatz. Eine induktive
Stromversorgung und eine funkgesteuerte
Signalübertragung gewährleisten freie Bewegung
durch die Linie hindurch. Dadurch
entfallen lange Transportwege – ein weiterer
Schlüssel zu kompakten Layouts. Das Gleiche
gilt für die Verbindung einzelner Linienmodule:
Inline-Roboterlösungen wie das
Transmodul sorgen dafür, dass die Einheiten
ohne zusätzliche Transporttechnik miteinander
verknüpft werden. So verbinden
sich Flexibilität, kompakte Bauweise und
schonende Handhabung zu einem übersichtlichen,
vielseitigen System, das der
facettenreichen Welt der Premium-Getränke
gerecht wird.
[pl]
Schubert
Halle Stand
1 244
Dank individueller Roboterwerkzeuge
werden die empfindlichen Flaschen
besonders schonend im Verpackungsprozess
behandelt
Aktuelles Lagertechnik Getränke K 2025
FACHPACK
The Power of Plastics!
Green – Smart – Responsible
Foto: Messe Düsseldorf / tillmann
Vom 8. bis 15. Oktober 2025 wird die K in Düsseldorf erneut zur zentralen
Bühne für die internationale Kunststoff- und Kautschukindustrie. Rund
3.200 Aussteller aus 66 Nationen präsentieren innovative Lösungen, zukunftsweisende
Produkte und beeindruckende Maschinen im Live-Betrieb.
Mit ihrem Motto „The Power of
Plastics! Green – Smart – Responsible“
setzt sie klare Akzente.
Denn es reflektiert die aktuellen Werte und
Ziele der Branche und unterstreicht, dass
Kunststoffe unverzichtbare Bestandteile
zahlreicher Branchen sind, die maßgeblich
zu Innovationen und Fortschritt beitragen.
Gleichzeig steht das Motto der kommenden
K für die Verpflichtung der Branche, nachhaltig,
intelligent und verantwortungsbewusst
in Herstellung und Umgang mit dem
Werkstoff Kunststoff zu agieren.
Gerade in der aktuell herausfordernden Zeit
unterstreicht die K in Düsseldorf ihre Rolle als
weltweit wichtigste Fachmesse. Sie ist der Ort,
an dem die gesamte Wertschöpfungskette auf
höchstem Niveau präsentiert wird. Nirgendwo
sonst ist die Innovationsdichte so hoch, nirgendwo
gibt es so viele Produktpremieren wie auf
der K in Düsseldorf. Einerseits ist sie die globale
Leistungsschau einer aktiven, innovativen und
verantwortungsvollen Branche, andererseits
auch die Plattform, auf der Zukunft gestaltet
wird – sei es durch bahnbrechende Technologien,
intensive Diskussionen über globale
Herausforderungen oder sei es als Startpunkt
gemeinsamer Projekte über Grenzen hinweg.
Zahlen, Fakten und Internationalität.
Die K beeindruckt nicht nur durch
ihre Dimensionen, sondern auch durch die
Vielfalt der vertretenen Nationen. Bereits seit
Mai 2024 ist sie ausgebucht. Über 177.000
m² netto Ausstellungsfläche in den 18 Messehallen
und im Freigelände bieten Raum für
das vollständige Spektrum der Kunststoff- und
Kautschukindustrie:
• Maschinen und Ausrüstungen: Hallen
1, 3-4, 8b sowie 9-17
• Rohstoffe und Hilfsstoffe: Hallen 5, 6,
7, 7a, 8a, 8b
• Halbzeuge, Technische Teile und Produkte
aus verstärkten Kunststoffen: Hallen
5, 6, 7, 7a, 8a, 8b
Die Internationalität der K ist dabei einzigartig:
Zur letzten Veranstaltung in 2022
kamen 3.020 Aussteller aus 59 Nationen
sowie 177.486 Besucher aus 167 Ländern.
Besonders stark vertreten waren die Aussteller
aus Europa, Asien und den USA, wobei
insgesamt 71 Prozent des Fachpublikums aus
dem Ausland anreisten.
Im Jahr 2025 werden erneut vor allem Anbieter
aus Europa stark vertreten sein, insbesondere
aus Deutschland, Italien, der Türkei,
Österreich sowie aus den Niederlanden, der
Schweiz und Spanien. Gleichzeitig zeigt die
K deutlich die Veränderungen auf dem Weltmarkt:
Die Anzahl und Ausstellungsfläche der
Unternehmen aus Asien bleiben seit Jahren auf
konstant hohem Niveau. Besonders beeindruckend
werden die Auftritte von Unternehmen
aus China, Indien und Taiwan sein. Zudem
sind die USA wieder mit einer größeren Ausstellergruppe
vertreten.
Die hohe Anzahl an Innovationen sowie die
Präsenz sämtlicher Marktführer werden von
den K-Besuchern regelmäßig mit Bestnoten
bewertet (98% Besucherzufriedenheit). Dies
betrifft nicht nur die Hersteller von Kunststoff-
und Gummiprodukten, sondern auch
industrielle Endanwender, die die K regelmäßig
besuchen. Dazu zählen z.B. Fachleute
aus den Bereichen Fahrzeugbau Verpackung,
Elektrotechnik, Elektronik, Kommunikation,
Bauwesen, Medizintechnik oder Luft- und
Raumfahrt. Sie schätzen die Messe als Inspirationsquelle
für ihre Branchen und Produkte
sowie als Plattform, um wegweisende Innovationen
zu entdecken, die ihnen helfen, im
internationalen Wettbewerb erfolgreich zu
sein.
[pl]
BEWÄHRT FÜR
RECYCLING.
STARK IN JEDEM
PROZESSSCHRITT.
Produktivität steigern, Ressourcen sparen, Umwelt schonen?
Mit unserer innovativen Abscheidetechnik und Recyclinglösung
in jedem Prozessschritt machen wir es möglich!
Besuchen Sie uns vom 8. – 15. Oktober auf der K in Düsseldorf
und lassen Sie uns gemeinsam Ihre maßgeschneiderten Lösungen finden.
Halle 11, Stand G26
www.buschvacuum.com
Aktuelles Lagertechnik Getränke K 2025
FACHPACK
Innovative Vakuumlösungen für eine
nachhaltige Kunststoffverarbeitung
Die Busch Vacuum Solutions präsentiert auf der K 2025 in Düsseldorf Vakuumtechnologien für alle Prozessschritte
der Kunststoffverarbeitung. Dazu zählen Extrusion, Recycling und Materialhandling. Im Mittelpunkt steht das PLA-
STEX Vakuumsystem mit integrierter Abscheidetechnik. Ebenfalls vorgestellt werden vernetzte Vakuumsysteme
mit frequenzgeregelten Antrieben, integrierter Prozesssteuerung und Schnittstellen zur Anlagenautomatisierung.
PLASTEX: Effiziente Vakuumsysteme
für Extruderentgasung
und Rezyklatverarbeitung. Die
neue Generation der PLASTEX Vakuumsysteme
von Busch wurde speziell für die
Entgasung während des Extrusionsprozesses
entwickelt. Die Systeme lassen sich vollständig
in die Extrudersteuerung integrieren.
Ein eingebautes Display ermöglicht die direkte
Bedienung und Prozesskontrolle vor
Ort. Frequenzgeregelte Antriebe passen das
Vakuumniveau präzise an die Materialeigenschaften
und Prozessparameter an.
Die Systeme sind mit MINK Klauen-Vakuumpumpen
ausgestattet, die eine trockene
und berührungslose Verdichtung ermöglichen.
Dadurch wird der Wartungsaufwand
reduziert und der Energieverbrauch gesenkt.
Bei höherem Gasaufkommen können zusätzlich
Vakuum-Booster, wie Busch PUMA
WP 1250–4500 B2/D2, eingesetzt werden.
Diese erhöhen das Saugvermögen bei
gleichzeitig stabilem Vakuumniveau und
ermöglichen so eine zuverlässige Verarbeitung
von technischen Kunststoffen, selbst
unter anspruchsvollen Bedingungen. Insbesondere
bei der Extrusion von Rezyklaten
sorgt die exakt aufeinander abgestimmte
Kombination aus Vakuumlösungen und
maßgeschneiderter Abscheidetechnik für
stabile Vakuumbedingungen, auch bei stark
schwankenden Materialeigenschaften oder
Prozessparametern. Dadurch lassen sich die
Ausschussmengen um bis zu 80 Prozent
reduzieren.
Ein wesentlicher Faktor für diese Effizienz
ist die prozessspezifisch ausgelegte Abscheidetechnik.
Sie schützt die Vakuumpumpen
zuverlässig vor Verunreinigungen und ermöglicht
so einen dauerhaft stabilen sowie
störungsfreien Betrieb.
Busch
Halle Stand
11 G26
PLASTEX Systeme zur
Vakuumentgasung in
Extrusionsprozessen
PLASTEX Systeme basieren auf umfassender
Anwendungserfahrung und kombinieren
bewährte Abscheidetechnik mit moderner
Steuerungstechnologie. Die Systeme werden
kundenspezifisch konfiguriert und ermöglichen
dadurch eine stabile Prozessführung
sowie eine energie- und ressourceneffiziente
Extrusion.
MINK MV 0310 B: Flexible und erweiterbare
Vakuumlösungen für
anspruchsvolle Anwendungen.
Für Anwendungen in der Kunststoffverarbeitung,
wie beispielsweise Materialförderung,
Entgasung, Trocknung und Formgebungsprozesse,
präsentiert Busch die MINK MV 0310
B. Dabei handelt es sich um eine kompakte,
geräuscharme Klauen-Vakuumpumpe mit
trockener, berührungsloser Verdichtung, die
den Wartungsaufwand deutlich reduziert.
Die Baureihe umfasst Ausführungen mit
einem Saugvermögen von 60 bis 1.200
m³/h. Verfügbar sind Varianten mit Standardmotor
oder frequenzgeregeltem Antrieb.
Zur zentralen Steuerung dieser und weiterer
Vakuumpumpen bietet Busch die Steuerungseinheit
ECOTORQUE Master Control
an. Sie ermöglicht die Regelung von bis zu
acht Vakuumpumpen gleicher Baugröße und
bietet dem Anwender durch den digitalen
Assistenten OTTO – Digitale Services eine
bedarfsgerechte und energieoptimierte Betriebsweise.
Über das intuitive Touch-Display
können Betriebsparameter eingesehen und
gesteuert sowie Wartungsarbeiten effizient
geplant werden.
Neben kompletten Systemlösungen bietet
Busch auch einzelne Vakuumkomponenten
an. Das Sortiment umfasst Bauteile aus dem
Portfolio von Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions,
einem Unternehmen der Busch Group. Dazu
zählen Ventile, Flansche, Dichtungen, Filter
sowie weiteres Zubehör. Diese Komponenten
tragen zur Dichtheit, Stabilität und Leistungsfähigkeit
von Vakuuminfrastrukturen bei. Die
gezielte Auswahl geeigneter Bauteile erhöht
die Effizienz und Prozesssicherheit, verlängert
die Lebensdauer der Systeme und ermöglicht
eine modulare Anpassung an unterschiedliche
technische Anforderungen.
[pl]
Foto: Busch Vacuum Solutions
Voraussetzungen für den erfolgreichen Warenübergang
vom Hersteller zum Händler
GS1 Austria Workshop
„Grünes Licht an der
Laderampe“
Beispiel-Aufgabe: Welche Strichcodes
sind an einer herkömmlichen
Supermarktkasse nicht lesbar?
1 2 3 4
Glauben Sie, Ihre Kollegen kennen die Lösung?
Der Workshop für alle, die wissen wollen, warum in einem Supermarkt die Regale nicht leer sind
und warum ein einfacher Scan zwischen einem zufriedenen und einem unzufriedenen Kunden steht!
Der Workshop
• Ziel: Wissen, warum die Wert schöpfungs
kette funktioniert und der
richtige Ansatz und Standard in
der Entwicklung des Supply Chain
Konzeptes entscheidend für Ihren
Erfolg ist.
• Dauer ca. 4–5 Stunden
• Mind. 6, max. 16 Teilnehmer
Der Ablauf
• GS1 Broschüre „Grünes Licht an der
Laderampe“ vorab zum Durchlesen
• Vorstellung des GS1 Systems in Theorie
und Praxis
• Gruppenübungen zur Umsetzung des
Gehörten und Gelernten
• Vortrag und Übungen angepasst an
das teilnehmende Unternehmen
Die Teilnehmer
• „GS1 Laien“ – Lehrlinge, Praktikanten,
Trainees, Berufsneueinsteiger,
Quereinsteiger
• Aus Bereichen wie z.B. Supply Chain
Management, Logistik, Wareneingang
oder Bestellwesen
Der Nutzen für die Teilnehmer
• Fachlicher Input
• Interaktives, spielerisches Lernen
• Knowhow über GS1 Standards und
Supply Chain Management
• GoodieBag für das Gewinnerteam
Der Nutzen für Ihr Unternehmen
• 1. Workshop ist kostenlos
• Flexible Terminvereinbarung
• Vorbereitung des Workshops durch
GS1 Austria; Durchführung direkt bei
Ihnen vor Ort
Grünes Licht an der Laderampe
Weitere Informationen
zur Broschüre und
zum Workshop
Alexander Peterlik
Business Development
Manager bei GS1 Austria
peterlik@gs1.at
www.gs1.at/broschuere-laderampe
www.gs1.at/workshop-laderampe
www.gs1.at
Lösung: Der 1. und 3. Strichcode sind an einer
herkömmlichen Supermarktkasse nicht lesbar.
Aktuelles Lagertechnik Getränke K 2025
FACHPACK
„Circular Packaging“ – die Technologie
für geschlossene Verpackungskreisläufe
bietet Starlinger auch für
AD*STAR-Säcke aus Polypropylen-
Gewebe
Foto: Starlinger
The Power of Circular Packaging
Kunststoffverpackungen für eine nachhaltige Zukunft: Starlinger präsentiert technische
Lösungen für geschlossene Kreisläufe bei gewebten Kunststoffverpackungen.
„Kunststoffverpackungen sind die Verpackungen
der Zukunft”, ist Harald Neumüller,
CSO von Starlinger, überzeugt. „Plastik ist
nicht das Problem, sondern die Lösung.
Unsere Vision ist es, Kunststoffverpackungen
mit unseren innovativen Technologien zu
den nachhaltigsten Verpackungen zu machen.
Die Konstruktion unserer Maschinen
entspricht dem neuesten Stand der Technik
und ermöglicht unseren Kunden, Kunststoffverpackungen
aus Monomaterial, die die
„Design for Recycling“-Kriterien erfüllen,
in höchster Qualität zu niedrigsten Kosten
herzustellen“, so Neumüller.
„Circular Packaging“ – aus
gebrauchten Säcken werden
wieder neue. Mit dem „Circular
Packaging“-Konzept bietet Starlinger eine
Kreislauflösung für Schüttgutverpackungen
aus gewebtem Kunststoff: Es definiert geschlossene
Produktkreisläufe für gewebte
Verpackungen wie Big Bags (FIBCs) und
andere Gewebesäcke aus Polypropylen, wie
Starlinger
Halle Stand
16 B47
zum Beispiel den AD*STAR Kastenventilsack
für Zement und andere trockene
Schüttgüter. Seit 30 Jahren bietet dieser
Sack eine widerstandsfähige und gleichzeitig
materialsparende Alternative zu Papier- und
Foliensäcken in der Schüttgutindustrie. Am
Starlinger-Stand auf der „K“ kann man dieses
Jahr in die Welt von AD*STAR eintauchen
und die umfangreiche Produktpalette dieser
robusten und nachhaltigen Schüttgutverpackung
kennenlernen. Zu den neuesten
Sackvarianten gehören unter anderem
AD*STAR-Säcke, die mit 40 % Post-Consumer-Recyclingmaterial
aus gebrauchten, recycelten
AD*STAR-Zementsäcken hergestellt
werden, sowie die vielfältige AD*STAR*
prime-Sackfamilie.
AD*STAR *prime: Der Alleskönner.
AD*STAR *prime-Säcke bieten Sackproduzenten
enormen Variantenreichtum und
Flexibilität: Sie können in Füllgrößen von
5 bis 118 Litern, mit hohen Anteilen an
recyceltem Polypropylen sowie mit unterschiedlichen
Features wie Eckenverschweißung,
Inliner, Anti-Rutsch-Beschichtung
und Folienkaschierung hergestellt werden.
Ein optionaler Easy-Open-Verschluss
oder Tragegriffe sorgen für komfortables
Handling. AD*STAR *prime-Säcke decken
mit ihrer Vielfalt eine große Bandbreite
an Anwendungsbereichen ab, daher können
Sackproduzenten damit sehr flexibel
agieren. Kleine, mit bedruckter PP-Folie
laminierte Säcke können zum Beispiel für
die attraktive Verpackung von Baustoffen
im Endverbraucher-Segment eingesetzt
werden, während größere Sackvarianten
im Großhandel und industriellen Bereich
für Zement, chemische Granulate oder
Nahrungsmittel wie Reis und Zucker
Verwendung finden. Vor allem ihre hohe
Festigkeit bei gleichzeitig geringem Materialgewicht
sowie der gute Schutz gegen
Feuchtigkeit oder die äußerst geringe Staubentwicklung
bei zweilagigen Varianten
zeichnen AD*STAR-Säcke im Vergleich
zu Schüttgutverpackungen aus Folie und
Papier aus. Als Mono-Material-Verpackung
sind sie außerdem zu 100 % recycelbar.
Sack für Sack zum Erfolg – die
ad*starKON Konfektionstechnologie.
Rund 32 Milliarden AD*STAR-
Säcke für diverse trockene Schüttgüter stellen
Verpackungsproduzenten pro Jahr auf
weltweit über 800 Starlinger ad*starKON-
Konfektionsanlagen her. Während der
„K“ zeigt Starlinger eine ad*starKON SE
Sackkonfektionsanlage in Betrieb, die am
Messestand in Halle 16 AD*STAR-Säcke
produzieren wird. Dieses Modell ist als
Pack & Log 06/25
Sonderauflage anlässlich der vor kurzem installierten 500sten
Starlinger ad*starKON SX-Konfektionsanlage konzipiert und nur
in begrenzter Stückzahl erhältlich. Basierend auf der erfolgreichen
SX-Konfektionstechnologie produziert die ad*starKON SE bis zu
120 präzise geformte AD*STAR-Kastenventilsäcke pro Minute und
zeichnet sich durch einfach zu bedienende „smarte“ Produktionstechnologie
sowie ein besonders günstiges Preis-Leistungsverhältnis
und eine rasche Lieferzeit aus.
„Von der Vision zur Innovation“ auf der Starlinger
Hausmesse. Gemäß diesem Motto präsentiert Starlinger
im Rahmen der vor und nach der „K“ stattfindenden Hausmesse
sensiblen Produkten wie Tierfutter oder Cerealien eignen. Auch
dieses Verpackungskonzept von Starlinger ist „Designed for Recycling“:
Materialsparende Produktion, zur Gänze aus Polypropylen
gefertigt, und Konfektionierung ohne Kleber, sondern mittels eigens
dafür entwickeltem Schweißverfahren.
Dazu wurde die Pinch-Bottom-Sackkonfektionsanlage pp*starKON
X mit einzigartigen technologischen Merkmalen ausgestattet – vom
patentierten Laserschneidsystem für den Pinch-Verschluss bis hin
zur innovativen Heißluftschweißeinheit für den Sackboden oder
– wenn gewünscht – die Sacköffnung. Durch hochautomatisierte
Produktion samt Prozessüberwachung und effektivem Prozessmanagement
lässt sich der Konfektionierungsprozess äußerst präzise,
ressourcenschonend und flexibel gestalten.
„Wir liefern die Technologien für eine wirtschaftlich tragfähige
Kreislaufwirtschaft“, so Harald Neumüller. „Ziel der Politik muss
sein, geschlossene Produktkreisläufe wie bei Kunststoffflaschen aus
PET zu etablieren und Anreize für Lösungen in der gesamten Wertschöpfungskette
– vom Sammeln über Sortieren und Rückführen
in die Stoffströme – zu schaffen. Stimmen die Gegebenheiten für
die Verpackungshersteller – nicht zuletzt aufgrund entsprechender
staatlicher und wirtschaftlicher Anreize – werden Kunststoffverpackungen
zu den nachhaltigsten bekannten Verpackungen. Die
Technologie dafür haben wir.“
[pl]
Starlinger Hausmesse: 06. – 08.10. und 13. – 17.10.2025, Werk 1
in Weissenbach, Österreich
im Werk in Weissenbach bei Wien, Österreich, die neuesten Entwicklungen
im Bereich Gewebesackkonfektion, beginnend mit
KI-unterstützter Automatisierung in der Bändchenextrusion über
neue Möglichkeiten in der Gewebelaminierung bis hin zur fertig
gestapelten Sackpalette.
Die jüngste Generation der ad*starKON-Sackkonfektionsanlagen
stellt Starlinger ebenfalls während der Hausmesse vor. In der neuen
ad*starKON CX, die im Oktober 2025 zum ersten Mal einem
breiteren Publikum vorgestellt wird, steckt das Beste aus 30 Jahren
Erfahrung im Bereich Konfektionstechnologie, kombiniert mit den
neuesten Aspekten fortschrittlicher Prozesssteuerung. Ein Maximum
an Automatisierung, Top- Produktionsgeschwindigkeiten sowie
ein integriertes Qualitätsmanagementsystem sind nur einige der
Neuerungen, die Verpackungshersteller in Weissenbach erwarten.
SchweiSSen statt kleben – die neue PP*STAR Sacktechnologie.
Ebenfalls auf der Hausmesse in Weissenbach zu
sehen sein wird die neue Konfektionsanlage pp*starKON X für Pinch
Bottom-Säcke aus Polypropylengewebe. Dieser innovative Sacktyp,
den Starlinger unter dem Markennamen PP*STAR vermarktet, sticht
durch besonders attraktive Gestaltung – konterbedruckte BOPP-Folie
aufkaschiert auf leichtes, hochfestes PP-Bändchengewebe – und
den speziell im Endverbraucher-Segment häufig eingesetzten Pinch-
Bottom-Verschluss hervor. Seine äußerst guten Barriereeigenschaften
bieten verlässlichen Produktschutz, wodurch sich PP*STAR-Säcke
besonders für die Verpackung, den Transport und die Lagerung von
Nachhaltig &
individuell verpacken
Food & Non Food.
Convenience. Handling.
Präsentation. Schutz. uvm.
Maßgeschneidert auf Ihr Bedürfnis.
Technoflex Packaging
+43 664 911 211 0
www.technoflex.biz
Besuchen Sie uns auf der
FACHPACK 2025
Halle 3 / Stand 138
Aktuelles Lagertechnik Getränke K 2025
FACHPACK
Lösungen für die Zukunft der
Kunststoffverarbeitung
Auf der K 2025 zeigt ENGEL, wie sich technologische Innovation, digitale Intelligenz und Nachhaltigkeit wirkungsvoll
miteinander verbinden lassen. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen branchenspezifische Spritzgießlösungen,
mit denen Unternehmen effizienter, präziser und flexibler produzieren können. ENGEL präsentiert
seine Technologien und Lösungen praxisnah – vom Einsatz Künstlicher Intelligenz im laufenden Spritzgießprozess
bis hin zu hochintegrierten Produktionszellen für die Bereiche Automotive, Medical, Technical Moulding und
Packaging.
Packaging: Nachhaltigkeit serienreif
umgesetzt. Eine serientaugliche
Anwendung zur Verarbeitung von rPET
bei Dünnwandverpackungen zeigt ENGEL
auf einer vollelektrischen e-motion 420
Spritzgießmaschine mit 4200 kN Schließkraft.
Was bislang nur mit hydraulischem
Einspritzen möglich war, zeigt ENGEL
nun vollelektrisch. Auf einem 6+6-fach
Etagenwerkzeug von Plastisud wird ein
Joghurtbecher aus 70 % Neuware und 30
% rPET in Flaschenqualität produziert. Das
rPET stammt von NGR und wurde dort
mit Liquid-State-Polykondensation für die
Verwendung im Lebensmittelbereich aufbereitet.
Diese Produktionslösung zeichnet sich
durch eine sehr hohe Wiederholgenauigkeit
bei hoher Performance aus. Durch die
Kombination aus Injection Compression
Moulding, iQ motion control und iQ weight
control plus werden dünnwandige, präzise
Becher mit minimalem Materialeinsatz
gefertigt. Die Anwendung erfüllt bereits
heute die Vorgaben der Packaging and Packaging
Waste Directive für 2030. Weiter
zeigt sie, dass es möglich ist, Tiefziehen
als bevorzugtes Fertigungsverfahren zu
substituieren, wodurch Hersteller Kosten
durch vorgelagerte Prozessschritte (Folie)
und Material (Beschnitt) einsparen können.
ENGEL demonstriert damit praxisnah,
wie Nachhaltigkeit und Präzision in einem
wirtschaftlichen Produktionsumfeld zusammengeführt
werden können.
Hochpräzise Fertigung für Medizinprodukte.
Im Bereich Medical
zeigt ENGEL auf einer hocheffizienten
Spritzgießzelle mit einer vollelektrischen
ENGEL
Halle Stand
15 B42 & C58
Foto: ENGEL
Auf der vollelektrischen ENGEL e-motion 420 entstehen Dünnwandbecher mit 30 % rPET
– serienreif gefertigt im Etagenwerkzeug und konform mit
der Packaging and Packaging Waste Directive 2030
e-motion 260 combi M Spritzgießmaschine,
die über zwei Spritzeinheiten und Mittelplatte
verfügt. Hier werden auf einem
Etagenwerkzeug von Hack gleichzeitig
Zellkulturplatten mit 24 Vertiefungen und
die passenden Deckel aus Polycarbonat in
einem einzigen Arbeitsschritt gefertigt – bei
einer Zykluszeit von nur 11 Sekunden. Die
zusätzliche Spritzeinheit ist im Winkel angeordnet,
was die Heißkanalstrecke verkürzt,
eine zentrale Einspritzung ohne Bindenähte
ermöglicht und die Materialschonung verbessert.
Diese Fertigungslösung mit einem
Side-Entry-Roboter von Ilsemann zeigt in
einer kompakten Aufstellung mit hoher
Ergonomie den gesamten Prozess inklusive
Montage und Verpackung.
Besonders hervorzuheben ist die Validierungslösung,
die ENGEL gemeinsam mit
dem Werkzeugbauer Hack erarbeitet hat.
Damit lassen sich alle Validierungsphasen
- von Design Qualification (DQ) bis Performance
Qualification (PQ) - strukturiert
und digital abbilden. Die maschinen- und
werkzeugintegrierte Sensorik sowie die
einzelnen Produkte der ENGEL iQ Familie
und die standardisierten Dokumentationsbausteine
reduzieren den dafür nötigen
Aufwand erheblich. Dadurch wird die zeitund
personalintensive Validierungsphase
deutlich verkürzt.
Weltpremiere. Eines der Highlights auf
dem Messestand von ENGEL ist die Weltpremiere
der neuesten Generation seiner
elektrischen holmlosen victory Spritzgießmaschinen.
Die Maschine ist sowohl schnell,
sauber und energiesparend als auch eine
konstruktive Weltneuheit, mit zusätzlichen
Vorteilen für die Anwender.
Auf dieser neuen victory electric werden
mit einer Zykluszeit von nur 23 Sekunden
Fittings hergestellt. Das Werkzeug verfügt
über großvolumige Kernzüge, die durch den
freien Zugang der holmlosen Bauweise optimal
unterstützt werden. Durch die ENGEL
Holmlos-Technologie können auch große
Werkzeuge auf vergleichsweise kleinen
Maschinen eingesetzt werden, was Platz,
Energie und Investitionen spart.
Nach dem Spritzgießen werden die Fittings
automatisch mit Dichtungen versehen. Die
Produktionszelle ist dafür mit zwei easix
Knickarmrobotern ausgestattet. [pl]
WE LABEL YOUR SUCCESS
Etiketten von Logett.
Logett GmbH
Sonnenbergerstraße 27a · A-6820 Frastanz
T +43 5522 52518-0 · F +43 5522 52518-66
office@logett.at · www.logett.at
Halle 6, Stand 264
BLANKO
ETIKETTEN
BARCODE & LOGISTIK
ETIKETTEN
BEDRUCKTE
ETIKETTEN
THERMOTRANSFER
BÄNDER
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
FACHPACK 2025
Termin: 23. - 25. September 2025
Ort: Messezentrum Nürnberg
Öffnungszeiten: Di. - Mi. 9 bis 18 Uhr;
Do. 9 bis 17 Uhr
Turnus: jährlich ; setzt im interpack-Jahr aus
Internet: www.fachpack.de
Fotos: NürnbergMesse / Thomas Geiger
FACHPACK 2025: Nürnberg wieder
Treffpunkt der Verpackungsindustrie
Vom 23. bis 25. September 2025 versammelt sich die europäische Verpackungsindustrie wieder auf der FACH-
PACK – der Leitmesse für innovative Verpackungslösungen, moderne Technik und effiziente Prozesse. Rund 1.400
Aussteller zeigen dann im Messezentrum Nürnberg nicht nur Packstoffe, Packmittel, Packhilfsmittel, Verpackungsmaschinen
und Verpackungstechnik. Die dazugehörigen wichtigen Prozesse rund um Automatisierung, Kennzeichnungstechnik,
Verpackungsdruck, Veredelung bis hin zur Intralogistik sind ebenfalls vor Ort zu erleben.
Die FACHPACK steht in diesem Jahr
einmal mehr unter dem brandaktuellen
Leitthema „Transition In
Packaging“, welches den derzeit stattfindenden
Wandel in der Branche beschreibt
und sich in den elf Messehallen sowie
dem hochkarätigen Rahmenprogramm der
FACHPACK widerspiegelt. Besucher aus
der Konsum- und Industriegüterindustrie
dürfen sich auf ein umfangreiches Vortragsprogramm
in den Foren PACKBOX,
INNOVATIONBOX und SOLPACK 6.0 sowie
spannende Sonderschauen und Preisverleihungen
freuen.
Phuong Anh Do, Director FACHPACK bei
der NürnbergMesse, freut sich: „Wir sind
nun auf der Zielgeraden Richtung FACH-
PACK 2025 angekommen. Die Vorbereitungen
laufen auf Hochtouren und es fügt
sich alles zusammen. Nürnberg wird in
Kürze wieder zum Schmelztiegel der europäischen
Verpackungsindustrie. Ich lade
alle Verpackungsexperten Ende September
ganz herzlich zur FACHPACK ins Messezentrum
ein: Wir machen Zukunft – machen
Sie mit!“
Die FACHPACK 2025 ist eine kontinentale
Veranstaltung und bringt Europa zusammen.
Phuong Anh Do: „54 Prozent der
Aussteller kommen aus dem starken DACH-
Wirtschaftsraum, die anderen Unternehmen
aus ganz Europa.“ Dabei sind zirka
60 Prozent der Aussteller dem Bereich der
Verpackungen, also Packmittel, Packstoffe
und Packhilfsmittel zuzuordnen. Etwa 40
Prozent bilden den Bereich Verpackungstechnik,
also Verpackungsmaschinen, Kennzeichnungstechnik
und Automatisierung
ab. Auch die Segmente Verpackungsdruck
und -veredelung sowie interne Logistik werden
auf der FACHPACK präsentiert. Mehr
Informationen zu Ausstellern und deren
Produkten finden Interessierte online in der
Aussteller- und Produktdatenbank.
Impulsgeber für eine resiliente
und innovative Branche. Was die
FACHPACK auszeichnet, sind ihr Charakter
als Arbeitsmesse und ihre praxisorientierte
Mentalität. Dabei steht die Verpackung
stets im Mittelpunkt. Sie ist kein Nebenschauplatz,
sondern strategischer Treiber
für Nachhaltigkeit, Automatisierung und
Ressourceneffizienz. „Ideen werden auf der
FACHPACK nicht nur präsentiert, sondern
aktiv weiterentwickelt. Dabei geht es um
mehr als das Zeigen von Innovationen. Es
geht darum, zusammenzuarbeiten, Ideen
auszutauschen und konkrete Lösungen zu
entwickeln“, erklärt Phuong Anh Do.
Besucherinnen und Besucher dürfen sich
auch 2025 wieder auf spannende Entwicklungen
entlang der gesamten Prozesskette
freuen – von nachhaltigen Verpackungslösungen
über Rohstoffinnovationen bis hin
zu neuen Verpackungstechnologien, Automatisierung
und Digitalisierung. „Dabei
handelt es sich nicht nur um Trends. Geliefert
werden konkrete Antworten auf reale
Anforderungen. Die Verpackungsbranche
kann wirklich stolz auf sich sein: Sie reagiert
mit beeindruckender Geschwindigkeit und
Innovationskraft auf die drängendsten Herausforderungen
unserer Zeit. Wir sehen, wie
Unternehmen mit großer Agilität und Kreativität
neue Lösungen entwickeln, die echte
Wirkung entfalten. Als Veranstaltungsleitung
der FACHPACK erlebe ich hautnah, wie viel
Pack & Log 06/25
Engagement, Know-how und Zukunftsdenken
in dieser Branche steckt. Genau diese
Impulskraft macht die Verpackungsindustrie
zu einem starken, resilienten und zukunftsfähigen
Teil der Wirtschaft“, betont Do.
Die Marktentwicklung in der europäischen
Verpackungsbranche ist derweil stark von
der Lage in den jeweiligen Kundenbranchen
abhängig – und diese zeigt derzeit ein
gemischtes Bild. In Deutschland bleibt die
Verbraucherstimmung laut GfK im Juli ohne
klaren Trend: steigende Einkommenserwartungen
treffen auf deutlich eingetrübte Konjunkturaussichten.
Branchenabhängig wirkt
sich die jüngste Zollvereinbarung mit den
USA unterschiedlich aus – während etwa
Teile der Automobilindustrie optimistischer
sind, herrscht in exportorientierten Unternehmen
(z.B. im Sonder- und Verpackungsmaschinenbau)
ohne US-Standort weiterhin
Unsicherheit. Für die Verpackungsindustrie
in Europa bedeutet dies: Ausgebremster
Konsum bremst die Nachfrage, steigende
Rohstoffpreise treiben die Verpackungspreise
und ungünstige Wettbewerbsbedingungen
im Maschinenbau erschweren Investitionen.
Themen, die auch auf der FACHPACK 2025,
insbesondere im Rahmenprogramm, eine
große Rolle spielen werden.
Drei Fachforen mit spannenden
Themen. Die FACHPACK versteht sich als
Impulsgeber der Branche. Das zeigt sich neben
der umfangreichen Produktausstellung
auch im Vortragsprogramm der drei Foren
PACKBOX (Halle 4), INNOVATIONBOX
(Halle 7) und SOLPACK 6.0 (Halle 3). Alle
drei Foren greifen aktuelle Branchenthemen
auf, wie z.B. die Herausforderungen der
PPWR-Regularien bis 2030, Klimawandel,
Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und KI
oder auch alternative Verpackungslösungen
und neue bzw. alternative Faserrohstoffe.
In der PACKBOX gestalten und moderieren
wichtige Partner der Verpackungsbranche
das Programm und laden Interessierte zum
Zuhören oder Mitdiskutieren ein. In der
INNOVATIONBOX präsentieren angemeldete
Aussteller ihre Produktneuheiten und
Prozessinnovationen in kurzen knackigen
Vorträgen. Durchs Programm führt hier die
beliebte Moderatorin Petra Bindl. Das Forum
SOLPACK 6.0 widmet sich nachhaltigen
Verpackungslösungen und wird von Peter
Desiléts, Geschäftsführer der Verpackungsdesignagentur
Pacoon GmbH, durchgeführt und
moderiert. Alle Informationen zu PACKBOX,
INNOVATIONBOX und SOLPACK 6.0 gibt
es online auf der Unterseite Foren. [pl]
SORGENFREI UND
SICHER VERKLEBEN
Die neue Generation von Robatech Schmelzgeräten erleichtert
Ihnen den Produktionsalltag. Überzeugen Sie sich selbst.
Robatech auf der FACHPACK.
23.-25. SEPT. 25
STAND 407
HALLE 2
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Fässer für eine nachhaltige Zukunft
Gefahrgutzulassung und Lebensmittelkonformität in 220 l – L-Ringfass
Die FRIES Kunststofftechnik GmbH aus Sulz setzt erneut ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft.
Als eines der ersten Unternehmen im Bereich Industrieverpackungen verarbeitet FRIES künftig Post-
Consumer-Rezyklat (PCR) aus dem Gelben Sack im industriellen Maßstab – konkret im 220-Liter-L-Ringfass.
Das Produkt entsteht im modernen
3-Schicht-Co-Extrusions-Blasverfahren
mit einem Recyclingmaterialanteil
von 35%. Trotz des hohen
Anteils an PCR erfüllt das Fass nicht nur
die Anforderungen an Lebensmittelkonformität,
sondern verfügt zusätzlich über
eine UN-Zulassung für den Transport gefährlicher
Güter.
Damit übertrifft FRIES bereits heute künftige
EU-Vorgaben zur Rezyklatquote und
beweist, dass Innovation, Produktsicherheit
und Umweltschutz erfolgreich vereint
werden können.
Recyclingmaterial clever
eingebettet – 3-Schicht-Co-Extrusion
macht’s möglich. Die
Besonderheit der FRIES-Fässer liegt im
hochwertigen Co-Extrusionsverfahren:
Der 20/60/20-Schichtaufbau (innen/
mitte/außen) ermöglicht den Einsatz von
Recyclingmaterial in der Mittelschicht.
Durch den Einsatz von bis zu 60 % Recyclingmaterial
in dieser Schicht erreicht
das Fass einen Gesamt-Rezyklatanteil von
rund 35 %. Die Innen- und Außenschichten
bestehen aus hochwertigen, lebensmittelechten
Polymeren und schützen
den Fassinhalt zuverlässig. Gleichzeitig
trennt die Barrierewirkung der Außenund
Innenschichten das Recyclingmaterial
sicher vom Lebensmittelkontakt. So wird
gewährleistet, dass sowohl die strengen EU-
Vorgaben zur Lebensmittelkonformität als
auch die internationalen Anforderungen an
Gefahrgutverpackungen zuverlässig erfüllt
werden.
FRIES
Halle Stand
6 149
Lebensmittelkonformität gesichert.
Verpackungsmaterialien müssen
so gestaltet sein, dass sie nur unbedenkliche
Mengen an Stoffen auf das verpackte
Lebensmittel übertragen und somit die
Gesundheit der Verbraucher nicht gefährden.
Es muss sichergestellt sein, dass
das Material – in diesem Fall Kunststoff
mit 35 % Recyclingmaterial – die gesetzlichen
Grenzwerte für Migration (Stoffe,
die von der Verpackung an das Lebensmittel
übertragen werden) einhält und keine
Veränderungen in Geruch, Geschmack
oder Zusammensetzung des Lebensmittels
verursacht. Für FRIES war der wichtigste
Schritt die Lebensmittelkonformität, um die
Verbrauchergesundheit zu schützen und
gleichzeitig die rechtlichen Anforderungen
innerhalb der EU zu erfüllen.
Die Besonderheit der FRIES-Fässer liegt im hochwertigen Co-Extrusionsverfahren:
Der 20/60/20-Schichtaufbau (innen/mitte/außen)
ermöglicht den Einsatz von Rezyklat in der Mittelschicht
Nachhaltigkeitsziele weit voraus.
Mit Blick auf die EU-Verordnung zur
Kunststoffverpackungsrichtlinie (PPWR)
und die ambitionierten Recyclingquoten
von 35 % bis 2030 sowie 65 % bis 2040
bereitet sich FRIES proaktiv auf die Zukunft
vor. „Wir denken voraus und übererfüllen
die aktuellen Vorgaben bereits heute“, erklärt
Geschäftsführer Mag. (FH) Dr. Gerhard
Bertsch.
Die PPWR gilt grundsätzlich für alle Verpackungen,
die innerhalb der EU in den
Verkehr gebracht werden. Dazu zählen
Lebensmittelverpackungen wie Fässer und
Eimer, Industrieverpackungen sowie Verkaufs-,
Transport- und Umverpackungen –
Fotos: FRIES
Pack & Log 06/25
somit umfasst die Richtlinie das gesamte Produktsortiment der
Verpackungssparte bei FRIES. Gefahrgutverpackungen sind
vorerst ausgenommen, da sie aufgrund besonderer Sicherheitsanforderungen
häufig nicht denselben Recyclingquoten
unterliegen können.
Da FRIES Produkte für eine Vielzahl unterschiedlicher Branchen
entwickelt, verfolgt das Unternehmen bewusst einen
einheitlichen Qualitätsansatz. Anstatt je nach Einsatzgebiet zu
differenzieren, werden sämtliche Produkte nach den höchsten
Anforderungen konzipiert – etwa ein Fass, das ursprünglich für
die anspruchsvolle Pharmabranche entwickelt wurde, überfüllt
im Lebensmittelbereich die strengen Standards. So garantiert
FRIES durchgängig höchste Qualität – unabhängig davon, in
welcher Branche die Produkte letztlich zum Einsatz kommen.
Ausblick. Die kontinuierliche Erhöhung des Rezyklatanteils
und die Entwicklung innovativer, nachhaltiger Verpackungslösungen
gehören zu den zentralen Zielen von FRIES. Mit dem
220-Liter-L-Ringfass stellt das Unternehmen bereits das zweite
Produkt mit einem Recyclingmaterial von 35 % in der Mittelschicht
und UN-Zulassung vor. Schon seit 2023 setzt FRIES
diese Technologie erfolgreich beim SLT-Kanister ein. Derzeit
arbeitet das Unternehmen intensiv daran, diese zukunftsweisende
Lösung auf weitere Produktlinien zu übertragen – für
mehr Nachhaltigkeit bei gleichbleibend hoher Qualität und
Sicherheit.
Die Umsetzung nachhaltiger Verpackungslösungen erfordert
Investitionen in moderne Maschinen und optimierte Produktionsprozesse.
Gemeinsam mit Forschungsgruppen entwickelt
FRIES kontinuierlich innovative Verfahren und nachhaltige
Materialien weiter. Geschäftsführer Gerhard Bertsch erklärt:
„Die EU-Vorgaben sind strenger als internationale Standards
– das spornt uns an, stets höchste Qualität und Sicherheit zu
gewährleisten.“ Mit Zuversicht blickt das Unternehmen in die
Zukunft und engagiert sich aktiv dafür, die Branche mit nachhaltigen
und zukunftsfähigen Lösungen mitzugestalten. FRIES
beweist damit, dass Umweltschutz, Qualität und Sicherheit
kein Widerspruch sind, sondern echten Mehrwert für Kunden,
Verbraucher und Umwelt schaffen.
[pl]
Die EU-Vorgaben sind strenger als internationale
Standards – das spornt uns an, stets höchste Qualität
und Sicherheit zu gewährleisten.
Gerhard Bertsch,
Geschäftsführer der FRIES Kunststofftechnik GmbH
Halle 6
Stand 149
Lebensmittelkonformität
UN Zulassung für Gefahrgut
FRIES Kunststofftechnik GmbH
Gegründet: 1895
Geschäftsführung: Katharina Rhomberg-Shebl, M.A.hsg, Dipl.Wipäd.
(Vorsitzende der Geschäftsführung), Mag. (FH) Dr. Gerhard
Bertsch (Geschäftsführer Vertrieb & Marketing)
Hauptsitz: Sulz in Vorarlberg, Österreich
Weitere Standorte: Deutschland, Frankreich
Mitarbeiter: 250
Lehrlinge: 7
Verarbeitung von 5.000 Tonnen Kunststoff pro Jahr
Exportquote: 85 Prozent
Exportländer: 50 Länder weltweit
Umsatz: 41 Millionen Euro (2023)
Vier Geschäftsfelder: Industrieverpackungen, Gastro-Spülkörbe,
Werkstückträger und Industriekörbe sowie technische Formteile.
Elektrisch ableitfähig für Ex-Zonen
Ausführungen für Pharma / Medizin
www.fries-kt.com
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
Da die Konzentration auf Einzelaspekte
wie den Einsatz von Kunststoffrezyklat
allein zu kurz greift,
verfolgt Schütz unter dem Motto „Circular
by Design“ einen umfassenden Nachhaltigkeitsansatz
bei seinen Verpackungen. Alle
Produktinnovationen sind so konzipiert,
dass sie über die gesamte Supply Chain hinweg
volle Performance bieten – und sich
nach Gebrauch problemlos in den Materialkreislauf
zurückführen lassen. Das Ergebnis:
Verpackungen, die sich sowohl durch
ökologische Effizienz als auch durch ökonomischen
Nutzen auszeichnen.
FACHPACK
Ganzheitliche Lösungen für
die Kreislaufwirtschaft
Vom 23. bis 25. September 2025 trifft sich die Verpackungsindustrie auf der FACHPACK in Nürnberg, um sich
unter dem Leitthema „Transition in Packaging“ über den umfassenden Wandel der Branche auszutauschen. Im Fokus
stehen dabei unter anderem der Ausbau der Kreislaufwirtschaft und die Frage, welchen Beitrag Verpackungen
leisten können, damit Unternehmen ihre Umweltziele erreichen. Schütz präsentiert in Halle 6, Stand 328 konkrete
Antworten in Form von ganzheitlich entwickelten Verpackungssystemen und Services, die Nachhaltigkeit,
Sicherheit und Effizienz vereinen.
Designt für die Wiederverwendung:
ein weltweiter Kreislauf.
Das Kreislaufsystem Schütz Ticket Service
stützt sich auf ein weltweit etabliertes Netzwerk
aus Wiederverwendungs- und Rekonditionierungsprogrammen,
das passgenau auf
die Anforderungen von Kunden und Entleerern
abgestimmt ist. Dazu zählen sowohl
offene als auch geschlossene Kreisläufe für
IBC, Fässer und Kanister mit professioneller
Reinigung, Austauschen und der Reparatur
von Verpackungskomponenten sowie packmittelspezifische
Verfahren wie die thermische
Behandlung von Stahlfässern. Die Umsetzung
erfolgt über 70 Produktions- und Servicestandorte
weltweit sowie durch zertifizierte
Partner – allein in Europa an 28 Lokationen.
Neue Partnerschaften in Frankreich, Spanien,
Dänemark und Schweden sowie der Ausbau
bestehender Standorte mit zusätzlichen Rekonditionierungsanlagen
– etwa in Italien
und Belgien – stärken die Marktpräsenz und
erweitern die Kapazitäten für nachhaltige
Services direkt vor Ort.
Schütz
Halle Stand
6 328
Auf der FACHPACK präsentiert Schütz zahlreiche innovative Verpackungslösungen aus den
Bereichen IBC, Kunststoff- und Stahlfässer sowie Kunststoffkanister
Die weltweite Rückholung entleerter Industrieverpackungen
über den Schütz Ticket
Service ist einfach, schnell und in der Regel
kostenlos. Je nach Wiederaufbereitungsverfahren
wird in unternehmenseigenen Recyclingcentern
unter Einhaltung strengster
Umwelt- und Qualitätsstandards Kunststoffrezyklat
gewonnen. Dieses wird vollständig
wiederverwendet – entweder für die Herstellung
neuer Verpackungskomponenten
wie Kunststoffpaletten oder Eckschonern
für IBC oder fließt bei den Schütz Green Layer-
Verpackungen als hochwertiges Regranulat
mit einem Anteil von 30 % in die mittlere
Schicht der IBC-Innenbehälter, Kanister und
Kunststofffässer ein.
Verpackung weitergedacht: Lösungen,
die den Kreislauf schlie-
SSen. Neben der Green Layer-Serie werden
auf dem Schütz-Stand weitere Innovationen
dieses ganzheitlichen Ansatzes ausgestellt,
darunter der Schütz Impeller, ein vollständig
recycelbares Einweg-Rührwerk für IBC.
Das auf Wunsch direkt ab Werk integrierte
System ermöglicht das sichere und kontaminationsfreie
Aufrühren viskoser Stoffe im
geschlossenen Behälter. Für eine optimale Abstimmung
auf die Eigenschaften des Füllguts
können Anwender zwischen dem bewährten
Becherrührwerk und einer neuen Impeller-
Geometrie, dem Flügelrührwerk, auswählen.
Dieses gewährleistet auch bei niedrigen Drehzahlen
eine gleichmäßige Durchmischung.
Veranschaulicht wird der Einsatz des Impellers
beispielhaft in einem Ecobulk MX560.
Der IBC mit 560 Litern Füllvolumen eignet
sich aufgrund des vergleichsweise geringen
Eigengewichts besonders gut für den mobilen
Einsatz, beispielsweise bei der Verarbeitung
hochkonzentrierter Füllgüter in der Agrochemie.
Leicht entzündliche Flüssigkeiten werden
mit dem Ecobulk SX-D besonders sicher
verpackt. Dieser spezielle IBC ist für den
Einsatz in Ex-Zonen 1 und 2 geeignet und
hat Feuerschutztests mit brennbaren und
entzündlichen Flüssigkeiten erfolgreich absol-
Pack & Log 06/25
viert. Die doppelwandige Konstruktion bietet
zusätzlichen Auslaufschutz, sodass auch unter
extremen Bedingungen kein Füllgut austreten
kann. Unabhängige Institutionen bestätigen
die Sicherheit der Verpackung: Der SX-D ist
sowohl von Underwriters Laboratories Inc.
als auch als bislang einziger Kombinations-
IBC von der US-Versicherungsgesellschaft FM
Global Group geprüft und zertifiziert. Auf der
Fachpack wird der am Markt bewährte IBC
in der Variante SX-D OV ausgestellt. Diese
verfügt zusätzlich zur Entnahmemöglichkeit
von oben über eine Auslaufarmatur für die
Entnahme von unten.
Für stark permeierende, aggressive und korrosive
Füllgüter, oftmals in der sogenannten Verpackungsgruppe
I klassifiziert, eignet sich das
Combi-Fass von Schütz. Hier kombiniert der
Verpackungsspezialist die Stabilität und den
Permeationsschutz eines Standard-Stahlfasses
mit einem Innenbehälter aus HDPE-Kunststoff,
der Korrosionsfreiheit und Sauberkeit
sicherstellt. Für doppelten Leckageschutz ist
der Zwischenraum durch eine Runddichtung
versiegelt. Diese Verpackungslösung ist besonders
für Chemikalien geeignet, die mit rohem
Stahl oder herkömmlichen Innenlacken nicht
kompatibel sind.
Für besonders sensible Anwendungen in der
Lebensmittel- und Getränkeindustrie hat
Schütz seine SC1-Kanisterserie erfolgreich
einer FSSC 22000-Zertifizierung unterzogen.
Höchste Lebensmittelsicherheit, geprüfte Materialien
und eine kontrollierte Produktion
garantieren nicht nur Qualität, sondern auch
Sicherheit und Kosteneffizienz entlang der
gesamten Lieferkette. Darüber hinaus sind
die Kanister in einer Cleancert-Variante verfügbar,
die in Industrien mit noch höheren
Reinheitsansprüchen als Alternative zu Standardkanistern
zum Einsatz kommen. Die dort
produzierten Füllgüter werden beispielweise
Der Ecobulk SX-D ist einsetzbar in EX Zonen 1 + 2. Bei der Variante SX-D OV kann das
Füllgut über eine zusätzliche Auslaufarmatur nun auch sicher von
unten entnommen werden
im Automotive-Bereich verwendet, in dem
technische Sauberkeit elementar ist.
Damit Industrieverpackungen und deren Füllgüter
nicht nur nachhaltig, sondern auch
sicher ans Ziel kommen, hat das Unternehmen
neue Palettenvarianten für IBC und ein
Ladungssicherungskonzept für Stahlfässer
entwickelt. Bereits die Wahl dieser kritischen
Bauteile beeinflusst die Gesamtperformance
der Verpackungslösung entscheidend. Eine
besonders nachhaltige Option ist die Kunststoffrahmenpalette
mit ihrer robusten Konstruktion
für maximale Stabilität, Langlebigkeit
und beste Fördereigenschaften. Sie wird im
hauseigenen Spritzgussbetrieb zu 100 % aus
Rezyklat gefertigt, ist äußerst stabil und lang-
lebig und ermöglicht CO 2
-Einsparungen von
bis zu 64,8 kg pro Stück im Vergleich zu einer
herkömmlichen IBC-Palette.
Aber auch andere Materialien bieten zukunftssichere
Lösungen. Durch eine zusätzliche
Mittelkufe erreicht die 3-Kufen-Stahlpalette
nicht nur eine vergrößerte Auflagefläche,
auch die Traglastverteilung ist gegenüber einer
herkömmlichen Stahlkufenpalette signifikant
besser – insbesondere bei schweren Transportgütern
mit hoher Dichte. Um Sicherheit
beim Transport von Stahlfässern auf Paletten
zu gewährleisten, hat Schütz die effiziente,
zuverlässige und ressourcenschonende Ladungssicherung
Drumfix entwickelt. Das neue
System sorgt für eine enorme Ersparnis an Zeit
und Aufwand auf der Anwenderseite und
bietet administrationsfreies und problemloses
Recycling.
Fotos: Schütz
Die Kanister der
Produktlinie SC1 gibt
es nun auch in Foodcert
und Cleancert-
Varianten für maximale
Produkt- und Prozesssicherheit
Verpackung als anwendungsbezogene
Problemlösung. Die Anforderungen
an Verpackungen sind heute so
vielfältig wie nie zuvor. Für Schütz ist klar:
Nachhaltigkeit darf kein Widerspruch zu Sicherheit
und Performance sein. Deshalb wird
die Entwicklung von Verpackungslösungen
als eine kontinuierliche Optimierungsaufgabe
angesehen, die mit durchdachtem Design
höchste Anwendungssicherheit, beste Produktperformance
und maximale Effizienz
bieten sowie den Anforderungen moderner
Kreislaufwirtschaft entsprechen. [pl]
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Innovationen für eine nachhaltige
Zukunft erleben
Wenn die FACHPACK in Nürnberg stattfindet, ist auch RAJAPACK – der Verpackungsspezialist der RAJA-
Gruppe – wieder mit von der Partie. In Halle 3A am Stand 309 präsentiert das Unternehmen seine Lösungen
mit einem klaren Fokus auf Verpackungsoptimierung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Arbeitswelt von
morgen.
Seit über 70 Jahren steht die RAJA-
Gruppe für Innovation und Verantwortung,
begonnen mit der Idee des
Wiederverkaufs gebrauchter Kartonagen
im Jahr 1954. Diese Philosophie prägt das
Unternehmen bis heute und spiegelt sich
in umweltfreundlichen Verpackungen wie
Papier-Packband, Recycling-Luftpolster
und Papier-Versandtaschen wider. „Nachhaltigkeit
ist nicht nur ein Trend, sondern
Teil unserer DNA“, so Fabian Kraft, Divisional
Director Purchasing bei RAJAPACK
Deutschland.
Auf der diesjährigen FACHPACK präsentiert
RAJAPACK eine breite Auswahl innovativer
und nachhaltiger Verpackungen sowie moderner
Verpackungsmaschinen. Im Fokus
stehen insbesondere Lösungen im Bereich
Kreislaufwirtschaft – von recycelten und
recycelbaren Materialien über Papieralternativen
bis hin zu Mehrwegversandverpackungen
wie dem RE-ZIP-System. Zusätzlich
präsentiert der Stand Produktneuheiten wie
Maschinen-Stretchpapier sowie Etikettendrucker,
die auf besonders umweltfreundliche
Materialien setzen – perfekte Lösungen für
ressourcenschonende Versandprozesse. Die
Etikettendrucker kommen ohne Trägerpapier
aus, ermöglichen eine frei wählbare Etikettenlänge,
reduzieren Müll und bieten mehr
Etiketten pro Rolle.
Kompakte Innovation für nachhaltiges
Polstern: Die neue Fill-
Pak ® Mini. RAJAPACK ist bekannt für seine
umfassende Verpackungsprozessberatung und
bietet auf der Messe Live-Demonstrationen
direkt am Stand. Besucher können sich unter
anderem selbst ein Bild von der neuen
FillPak ® Mini* – entwickelt vom langjährigen
Partnerunternehmen Ranpak – machen: RAJA
RAJAPACK
Halle Stand
3A 309
bringt mit ihr die derzeit kompakteste papierbasierte
Hohlraumfüllmaschine Europas
auf den Markt – ideal für platzsparende Verpackungsbereiche
im E-Commerce und der
Logistik. Die ab September 2025 in 16 Ländern
der RAJA-Gruppe verfügbare Maschine
ist nachhaltig, flexibel einsetzbar, verarbeitet
Recycling- sowie innovatives Grasikraft-Papier
zu effektivem Polstermaterial und wird auf
der FACHPACK 2025 präsentiert.
Digitalisierung und Automatisierung
live erleben. Neben umweltfreundlichen
Produkten informiert
RAJAPACK über effiziente Automatisierungslösungen
– etwa für Packstraßen oder
Stretchwickler – sowie über die optimale
Einrichtung von Packplätzen. Digitale Lösungen
wie E-Procurement-Systeme bieten
zusätzliches Potenzial zur Prozessoptimierung
in der Beschaffung.
Ein weiteres Highlight: Mit dem neuen DocumenTable
von Rocholz wird die digitale Dokumentation
von Wareneingängen und -ausgängen
direkt am Packtisch möglich. Das System
vereinfacht die Erfassung und ermöglicht
eine lückenlose Nachverfolgbarkeit – eine
echte Erleichterung für den Versandalltag.
Die FillPak ® Mini wird auf der
FACHPACK präsentiert*
Impulse für die neue Arbeitswelt.
Mit Blick auf eine sich wandelnde Arbeitswelt
zeigt RAJAPACK zudem, wie moderne
Betriebsausstattung und intelligente Verpackungslösungen
dabei helfen können,
Ergonomie, Effizienz und Nachhaltigkeit
zu vereinen.
„Unsere Unternehmenskultur basiert auf
enger Vernetzung mit unseren Kunden – die
FACHPACK ist für uns der ideale Ort, um
gemeinsam neue Ideen zu entwickeln und
innovative Verpackungslösungen voranzutreiben“,
betont Stefanie Meyer, General
Managerin, RAJAPACK Deutschland. [pl]
*Die FillPak® Mini verwandelt an der
Rückseite eingelegte Papierbögen in
knautschiges Polstermaterial, das Hohlräume
in Paketen auffüllt und Produkte
beim Transport zuverlässig schützt. Das
System bietet eine schnelle, einfache und
umweltfreundliche Lösung zur Polsterung
und steigert zugleich die Effizienz an Verpackungsstationen.
Drei Betriebsmodi – Festlänge,
Charge oder Dauerbetrieb – sorgen
für maximale Flexibilität und passen sich
jeder Arbeitsgeschwindigkeit an.
Die FillPak® Mini ist kompatibel mit Recyclingpapier
sowie dem neuen Grasikraft
– einem innovativen Papier, das aus Grasfasern
und recycelten Materialien besteht
und kürzlich von RAJA eingeführt wurde.
Promotion
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie auf die bevorstehende europäische Fachmesse für Verpackung, die aufmerksam machen. Diese Veranstaltung
findet von 23. bis 25.09.2025 im Messezentrum Nürnberg statt und versammelt die internationale Verpackungsbranche.
Herr Havel und sein Team wird für Sie während des gesamten Messezeitraumes vor Ort sein und besucht
gerne gemeinsam mit Ihnen unsere Lieferwerke:
Automated Packaging Systems Halle 6, Stand 320
Kleinteilverpackungstechnik (halbautomatisch)
Detab Halle 6, Stand 320
Produktvereinzelung, Zuführsysteme
Fuji Packaging Halle 1, Stand 437
Horizontale Schlauchbeutelverpackung
JW Verpackungstechnik Halle 1, Stand 304
Halb- und Vollautomatische Faltschachtelkartonierer
Meypack Verpackungssystemtechnik Halle 3C, Stand 330
Kartonierungs- und Palettierungsanlagen
HB Fuller Halle 4, Stand 244
Klebegranulat
Kremers Halle 1, Stand 156
Beutelmaschine für vorgefertigte Beutel
Sesotec Halle 3C, Stand 305
Metallsuch- und Röntgengeräte
roTeg Halle 7, Stand 763
Palettierung und Depalettierung,
Palettierroboter
Yamato Scale Halle 1, Stand 211
Mehrkopf- und
Kontrollwaagen
Rovema Halle 1, Stand 249
Schnecken- od. Volumendosierung,
vert. SBM, Faltschachtelkartonierung und Überkartonierung
Kraus Maschinenbau Halle 1, Stand 554
Reibanleger
SN Maschinenbau Halle 1, Stand 317
Horizontale Beutelmaschinen, Doybagbeutel
DG FLEXFEEDER – Ihre klügste Investition in die Verpackungsautomation
VOM SCHÜTTGUT ZUM VERPACKTEN PRODUKT – SCHNELLER, INTELLIGENTER UND MIT UNÜBERTROFFENER FLEXIBILITÄT & HÖHERER KAPAZITÄT
Der DG FlexFeeder bietet einen entscheidenden Fortschritt im Vergleich zur manuellen Verpackung. Durch die Kombination modernster
Vibrationstechnologie mit integrierter Bildverarbeitung gewährleistet er eine schonende Handhabung der Teile und gleichzeitig die korrekte
Stückzahl in jedem Beutel. Die hohe Flexibilität ergibt sich aus der Fähigkeit des Systems, sich innerhalb weniger Minuten nahtlos
an eine Vielzahl von Produkten anzupassen – die ideale Lösung für Unternehmen mit einem breiten Artikelspektrum.
Im Vergleich zur manuellen Verpackung liefert der DG FlexFeeder:
• Über 3 Millionen fertige Einzelverpackungen pro Jahr und Bediener – nahezu die dreifache Kapazität.
• Mehr als 1.100 eingesparte Stunden pro 1,2 Millionen verpackte Einheiten.
• Hohe Geschwindigkeit* und Genauigkeit mit bis zu 24 Verpackungen pro Minute gegenüber 10 manuell.
*Die Daten basieren auf Einzelpackvorgängen, die
tatsächliche Geschwindigkeit kann je nach Teilegeometrie
variieren
Über Ihre Kontaktaufnahme freuen sich
Nützen Sie die Gelegenheit, um einzelne Lieferwerke genauer kennenzulernen
und Maschinen zu besichtigen.
Bei Interesse bitten wir vorab um Terminvereinbarung und um Bekanntgabe,
mit wie vielen Personen und an welchen Tagen Sie die
Messe besuchen wollen. Wir werden Ihnen die Anzahl der Eintrittskarten
gerne zur Verfügung stellen.
Ing. Adalbert Havel
Geschäftsführung
Lydia Hermann
Leitung
Vertriebsinnendienst
Tel.: +43 676 70 59 640 / office@havel-maschinen.at
Michael Dürnecker
Area Sales Manager
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Foto: TRAPO
Dancing with Robots
… unter diesem Motto zeigt TRAPO zur FACHPACK vom 23. bis 25. September in Halle 3C am Stand 551 live
Crate- und Karton-Handling in Perfektion! Vor mehr als 33 Jahren debütierte das Unternehmen aus dem Westmünsterland
bei der FACHPACK: Es war der Beginn einer ganz besonderen Erfolgsgeschichte!
Die Live-Performance zeigt in
diesem Jahr das Handling wiederverwertbarer
Crates und
Kartons bis 35 kg Gewicht – angeliefert
auf Quer- und Längspalette. Sie finden
in nahezu allen Branchen Verwendung
und sind fester Bestandteil nachhaltiger
Lieferketten – von der Lebensmittel- bis
zu Automobilindustrie.
Ihre standardisierten Konstruktionsmerkmale
bewähren sich gleichermaßen in
hochautomatisierten Fertigungsprozessen
und durchdachtem Lagermanagement.
TRAPO zeigt das synchrone Zusammenspiel
von zwei Knickarmrobotern – einem
Cobot (TCP Serie) und einem Hochleistungsmodell,
angebunden an Fördertechnik
und einen autonomen Roboter (AMR)
von unserem Partner OMRON und ein
einzigartiges AMR-Topmodul von MOVELI
für das Palettenhandling.
TRAPO
Halle Stand
3C 551
Bestückt ist der Cobot mit einem wartungsfreundlichen
Sauggreifer, der Akteur
aus der HRS-Serie (High-Speed Robot System)
mit einem Gabelgreifer. Die Aufgabe:
Im Wechsel Crates und Kartons zu palettieren
und zu depalettieren. Eine Aufgabe,
die höchste Präzision beim passgenauen
Ineinanderstapeln der Crates erfordert.
Den Wechsel von Voll- und Leerpaletten
übernimmt ein flexibler Roboter, der auf
kleinstem Raum autonom agiert.
Kundenindividuelle Automatisierung.
In Nürnberg empfiehlt sich
das Unternehmen aus dem westfälischen
Gescher-Hochmoor als Systemintegrator
mit umfangreichem eigenen Produktportfolio.
Die im TRAPO-Technikum
entwickelten und weltweit installierten
kompakten Hard- und Softwaresysteme
basieren auf einem modularen System.
Dank des Baukastens ergeben sich so
zahlreiche Möglichkeiten, mit denen individuelle
Automatisierungsanforderungen
der Verpackungsindustrie beantwortet
werden können.
Spezialist auf begrenzter Fläche.
Parallel zu stationär verbauter Fördertechnik
stellt das Vertriebsteam auch
mobile Alternativen vor, damit insbesondere
bei begrenzter Fläche flexibel nutzbarer
Raum verbleibt. Beispielsweise mit dem
TRAPO Cobot Palletizer (TCP Serie) –
das Performance-Modell für den leichten
Einstieg in das automatisierte Palettieren.
Geliefert auf nur zwei Paletten, kommt
der mobil verfahrbare Roboter der TCP-
Serie, der als „Kollege“ ohne Zaun agieren
kann, überall dort zum Einsatz, wo seine
Palettierleistung gefordert ist.
Optimiert werden die Produktionsprozesse
durch die TRAPO-eigene Multifunktions-
Greifertechnologie, die Leistung steigert
und Produkte schont.
TRAPO Experience Hubs mit hohem
Praxisbezug. In Produktion und
Intralogistik ist TRAPO Systemlösungsanbieter
in definierten Marktsegmenten –
mit exzellenten Produkten und Produktlösungen,
die den Bedarf von Endkunden,
Systemlieferanten (OEM/ Original Equipment
Manufacturer) und Maschinenbauer
beantworten.
Diese Kompetenzen spiegelt das Vertriebsteam
im Bereich der TRAPO Experience
Hubs, exklusiven Lounges, in denen
anhand interaktiver Präsentationen Antworten
zu den Top-Themen individueller
Automatisierung geben.
[pl]
Pack & Log 06/25
Ready for future-packed solutions?
„Transition in Packaging“ als diesjähriges Motto der
FACHPACK beschreibt den umfassenden Wandel der
Verpackungsindustrie. Zwischen Digitalisierung, EU-
Vorgaben und Materialinnovationen müssen Prozesse
und Geschäftsmodelle neu gedacht werden. Nachhaltigkeit
ist kein Trend, sondern Erwartung – von Politik und
Verbrauchern gleichermaßen.
SAROPACKER FLOWPACK
Maschine FW750S
Die Saropack Gruppe ist sich ihrer Verantwortung
bewusst – und liefert mit dem SaroGreen
Konzept kundenorientierte Antworten. Saropack
AG nutzt die Messe als Plattform, um Branchenkennern
und Entscheidungsträgern ihr umfassendes
Portfolio und das SaroGreen Konzept für umweltverträgliche
und ressourcenschonende Verpackungslösungen
zu präsentieren.
Fotos: Saropack
Als Marktführer im Verkauf von Folienverpackungssystemen
im DACH-Raum verfolgt Saropack einen ganzheitlichen
Ansatz, der das Know-how für Verbrauchsmaterial,
die Maschinen und den technischen Service kombiniert.
Verpackungstechnik GmbH & Co KG
Friedmanngasse 12/8, 1160 Wien
Akku-Umreifungsgeräte für Stahlband
SAROPACKER TRAYSEALER Maschine AutoTray 380
Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich Folienverpackungen
dank neuester Innovationen in Materialien
und Prozesse optimieren lassen. An den Verpackungsmaschinen
vor Ort demonstriert Saropack die Funktionalität
von nachhaltigen und lebensmittelkonformen Folien mit
Recyclinganteilen. Ein umfassendes Portfolio für maßgeschneiderte
und branchenspezifische Lösungen, über
das sich Interessierte am Stand unverbindlich beraten
und informieren lassen können.
[pl]
Spanngerät ITA84
Das ITA84 Spanngerät wiegt 4,7kg und erreicht
eine Spannkraft bis zu 13000N. Das Gerät arbeitet
mit einem 18 V Akku
Das Tool kann in Zusammenhang mit einem manuellen oder pneumatischen
Verschlussgerät, oder für 32mm Band auch mit dem ITA85 Akku-Verschlussgerät
verwendet werden.
Verschlussgerät ITA85
Saropack
Halle Stand
7 741
Das ITA85 wiegt 4,5kg und arbeitet mit Hülse
und mittels Doppelkerbung. Das Tool verwendet
ebenfalls einen 18 V Akku.
office@riegler-verpackungstechnik.com
www.riegler-verpackungstechnik.com
+43 1 40 500 35-0
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Kartonverschlusslösungen für Milchverarbeitungs-
und Verpackungsanlagen
Milkco, eine Milchverarbeitungs- und Verpackungsanlage mit Sitz in Asheville, North Carolina, USA, beliefert Lebensmitteldistributoren,
Lebensmittelgroßhändler und unabhängige Fachhändler mit Milch, Milchprodukten, Tee,
Eismischungen und abgefülltem Wasser. Die Anlage wird in einer Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit betrieben,
die regelmäßig gereinigt wird.
Die vorhandene Kartonverschließmaschine
war sehr veraltet.
Milkco benötigte eine vollautomatische,
waschbare Kartonverschließmaschine,
die für einen engen Raum mit
hoher Luftfeuchtigkeit und praktisch keinem
Abstand zwischen Wänden und Förderband
angepasst werden musste und in
die Förder- und Drucksysteme der Anlage
integriert werden konnte.
Lantech lieferte eine vollständig aus Edelstahl
gefertigte Kartonverschließmaschine,
die speziell für diese anspruchsvolle Umgebung
entwickelt wurde. Die Maschine
verfügt über ein neu positioniertes Bedienfeld,
das nach oben vorne versetzt wurde,
damit es in den engen Raum passt und
dennoch Zugang, Wartung und Integration
ermöglicht. Das Ingenieurteam von Lantech
arbeitete mit dem Kunden an mehreren
Designüberarbeitungen zusammen, um die
Spezifikationen mit einer Toleranz von nur
12,7 mm fertigzustellen.
Die Vorteile des Lantech-Kartonverschließers
für dieses Projekt in der Milchindustrie sind:
• Korrosionsbeständige Edelstahlkonstruktion
für vollständige Waschbarkeit
CS 1000 Edelstahl-Kartonverschließer mit
speziell positioniertem Bedienfeld
• Maßgeschneidertes Design, das sich
auch bei beengten Platzverhältnissen
ohne Leistungseinbußen einsetzen
lässt
• Vollständige Integration in bestehende
Fördersysteme und digitale Druckanlagen
• Reduzierte Ausfallzeiten durch einfachen
Zugang für Bediener und Servicetechniker
• Kontinuierlicher Support vor Ort durch
vertrauenswürdige Partner
Zwei maßgeschneiderte Lantech Kartonverschließer
wurden erfolgreich installiert. Sie
ersetzen veraltete Geräte und optimieren
die Abläufe in einer schwierigen Produktionsumgebung.
Das Projekt stärkte eine
langjährige Beziehung und demonstrierte
die Fähigkeit von Lantech, schnell und effektiv
maßgeschneiderte Lösungen für die
Getränke- und Lebensmittelindustrie zu
liefern.
Lantech ist auf der FACHPACK als Aussteller
präsent und anschließend auch auf der Pack
Expo 2025 in Las Vegas, USA (29. September–1.
Oktober, Stand W-2322). Auf beiden
Veranstaltungen wird Lantech innovative
Technologien für die Stretchfolienverpackung
und die Handhabung von Kartons
vorstellen, die auf Effizienz, Nachhaltigkeit
und Verfügbarkeit ausgelegt sind. [pl]
Fotos: Lantech
CS1000 Kartonverschließer, Mindestmaße
200 x 150 x 120 mm – Maximalmaße
650 x 510 x 500 mm
Lantech
Halle Stand
1 415
Pack & Log 06/25
Die Verbindung von Hochleistung
mit Nachhaltigkeit
SACMI Packaging & Chocolate zeigt im Zuge der FACHPACK Hightech für die Lebensmittelverpackung. Ausgestellt
werden horizontale und vertikale Schlauchbeutelmaschinen, die nicht nur Hochleistung bringen, sondern
auch umweltfreundliche Papierfolien verarbeiten. Ein neu entwickelter Kartonaufrichter erweist sich als effiziente
Lösung für die Verpackung von beispielsweise Obst und Gemüse.
Die horizontale Schlauchbeutelmaschine
JT-Advance ist mit ihrer
umfangreichen Konfigurierbarkeit
eine ideale Lösung für Süßwaren
wie Schokoladen- und Müsliriegel,
Snacks oder Pralinen. Anwender erreichen
eine hohe Leistung von bis zu 150
Meter Folie pro Minute. Weitere Vorteile
sind die niedrigen Betriebskosten, die
einfache Bedienung, Wartung und Reinigung
sowie die schnelle Umrüstung. Die
vollelektronische, servogesteuerte Maschine
produziert Flachbeutel, Seitenfaltenbeutel,
Beutel mit Offset-Siegelung,
Beutel mit Aufreißfaden sowie On-Edge-
Verpackungen mit Längs- und Quersiegelung.
Auch bei der Nachhaltigkeit
punktet die JT-Advance. Am Messestand
wird die effiziente Verarbeitung umweltschonender
Papierfolien eindrucksvoll
demonstriert.
Die VPS 40C ist eine vertikale, elektronisch
angetriebene Schlauchbeutelmaschine für
Lebensmittel und Non-Food-Produkte. Mit
dem kompakten Verpackungssystem wird
eine Geschwindigkeit von 120 Takten pro
Minute erzielt und es lassen sich flexibel
Flachbeutel mit und ohne Euroloch sowie
Standbodenbeutel mit Schweißnaht- oder
Clip-Verschluss fertigen. Eine innovative
Quersiegelung ermöglicht die Verarbeitung
einer breiten Palette von Materialien wie
auch papierbasierten Folien. Die robuste
Maschine in offener Rahmenbauweise
Begrenzungslinie ist Teil des Sujets
Foto: SACMI
SACMI
Halle Stand
1 239
überzeugt zudem mit Bedienerfreundlichkeit,
schnellen Formatwechseln und
wenig Wartungsaufwand. SACMI zeigt auf
der Messe in Nürnberg, wie sich die VPS
40C effizient mit einer Mehrkopfwaage
kombinieren lässt.
Wer Obst und Gemüse in Trays verpacken
möchte, kann dafür den neuen
Kartonaufrichter TF12 Small einsetzen.
Die Maschine schafft bis zu 40 Takte pro
Die Schlauchbeutelmaschine
JT-Advance bietet Hochleistung und
verarbeitet auch umweltschonende
Papierfolien
Minute und ist mit ihren äußerst kompakten
Abmessungen prädestiniert für
Produktionen mit wenig Platz. Sie fertigt
flexibel eine Vielzahl von Tray-Formaten
einschließlich des beliebten Citrus-Formats
und ermöglicht schnelle Produktwechsel.
Standardisierte Komponenten sorgen für
einfache Wartung und Ersatzteilmanagement
– eine intelligente Lösung für moderne
Verpackungsanforderungen. [pl]
Bitte geben Sie Glasverpackungen zum Altglas.
Ausgelöffelt und ausgeleert, getrennt nach Weißglas und Buntglas.
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Mit smarten Innovationen zu
nachhaltigem Impact
Unter dem Leitgedanken Peak Performance – Sustainable Impact präsentiert ILLIG auf der diesjährigen FACHPACK
zukunftsfähige Verpackungslösungen, die Innovation und Nachhaltigkeit konsequent verbinden. Als Systemanbieter
für Thermoform- und Verpackungstechnik stellt ILLIG neue technologische Entwicklungen vor – unter anderem
die ressourcenschonende und mit dem deutschen Verpackungspreis ausgezeichnete Dry Fiber-Technologie
– und zeigt, wie sich zukunftsfähige Verpackungskonzepte effizient und wirtschaftlich realisieren lassen.
Nach dem Neustart als ILLIG packaging
solutions GmbH legt das
Technologieunternehmen den Fokus
noch stärker auf zukunftsfähige Verpackungslösungen.
Neben der Entwicklung
und Herstellung komplexer und automatisierter
Thermoformlinien steht vor allem
die nachhaltige Verpackungsentwicklung
in enger Zusammenarbeit mit den Kunden
im Mittelpunkt. Dabei bietet ILLIG von
Kunststoff bis Zellulose noch mehr Wahlfreiheit:
Ob spezifische Anforderungen,
Marktbedingungen oder regulatorische
Vorgaben – für jede Herausforderung liefert
das Unternehmen die passende, maßgeschneiderte
Technologie. So kann der Kunde
das optimale Material und System wählen,
welches exakt auf seine Bedürfnisse
und Verpackungsformate zugeschnitten ist.
Innovative Verpackungslösungen
für FMCG und Food. Auf
der Messe zeigt ILLIG ein breites Portfolio
an Verpackungstechnologien, zugeschnitten
auf die Anforderungen der Lebensmittel-
(Food) und Konsumgüterindustrie (FMCG).
Das Angebot reicht von nachhaltigen Blister-Systemen
über recyclingfähige Mono-
Material-Thermoformprodukte bis hin zu
neuen Lösungen für Zuführung und Endof-Line-Prozesse.
ILLIG verfolgt dabei einen
ganzheitlichen Ansatz mit der 360°-Verpackungsentwicklung,
die von der ersten
Idee über das Verpackungsdesign bis hin
zur Serienproduktion reicht. Unterstützt
wird der Prozess durch langjährige Kompetenz
im Werkzeugbau und bei der Montage
komplexer Fertigungslinien.
Über alle Systeme hinweg legt der Hersteller
den Fokus auf Automatisierung, um Effizienz,
Prozesssicherheit und Produktqualität
entlang der gesamten Produktionslinie zu
maximieren. Auf der Messe präsentiert das
Unternehmen ganzheitliche Systemlösungen
für Verpackungs- und Thermoformlinien
– von flexiblen Zuführungssystemen über
präzise Kontrollsysteme bis hin zu hochautomatisierten
End-of-Line-Lösungen.
Neue End-of-Line Packer für Thermoform-Systeme.
Eine Neuheit sind die
stationären End-of-Line Karton-Packer, die
vollständig von ILLIG entwickelt wurden –
inklusive Antriebstechnik, Software und Bedienoberfläche.
Die beiden Varianten „Basic
Packer“ und „Performance Packer“ erweitern
die RDM-Thermoformsysteme, erfüllen
die komplexen Anforderungen moderner
Verpackungsprozesse und ermöglichen flexible
Anpassung an unterschiedliche Formate
und Leistungsbereiche. Eine Anbindung
an weitere Thermoformsysteme ist bereits
in Planung. Inbetriebnahme und Service
erfolgen künftig aus einer Hand.
Dry Fiber: Faserbasierte Verpackungen
mit Ziehtiefe und Zukunft.
Ein besonderes Highlight am
ILLIG-Stand ist die weiterentwickelte Dry
Fiber-Technologie. Mit den ILLIG Dry Fiber
Systems können Formteile aus Zellulosefasermaterial
automatisiert hergestellt werden.
Seit März läuft eine Versuchsanlage des Dry
Fiber Systems erfolgreich im Technology
Center des Unternehmens – Versuchsreihen
mit Pilotkunden und Entwicklungspartnern
zeigen hervorragende Ergebnisse.
Die Technologie ermöglicht die Herstellung
faserbasierter Verpackungen mit einer
Ziehtiefe von bis zu 120 mm, hochwertiger
Haptik und Barriereeigenschaften für Lebensmittel-Anwendungen.
Damit eignen sich Dry
Fiber Verpackungen ideal für anspruchsvolle
Anwendungen im Food- und FMCG-Bereich.
Im Vergleich zu konventionellen Lösungen
reduziert das Dry Fiber Verfahren den Einsatz
fossiler Rohstoffe, spart Wasser und senkt den
Energieverbrauch insbesondere gegenüber
nassgeformten Pulpe-Anwendungen. Geformt
werden können Becher, Schalen und
Deckel für Food- und Non-Food-Produkte.
Barriereeigenschaften, etwa für empfindliche
Inhalte, werden durch Inline-Laminierung
oder funktionelle Beschichtungen integriert.
Zudem überzeugt das Verfahren mit kurzen
Taktzeiten und hoher Wirtschaftlichkeit im
industriellen Einsatz.
[pl]
ILLIG
Halle Stand
1 258
ILLIG Dry Fiber Systems
(Labormaschine)
Foto: ILLIG
Effiziente Antriebslösungen
für die Verpackungsindustrie
Der Systemanbieter NORD DRIVESYSTEMS zeigt auf der FACH-
PACK innovative und branchenspezifische Antriebslösungen für
die Verpackungsindustrie.
NORD präsentiert ein umfassendes Portfolio an flexiblen
Systemlösungen, die speziell auf die Bedürfnisse der
Verpackungsindustrie zugeschnitten sind. Mit seinem
modularen Produktbaukasten wird das Unternehmen den unterschiedlichen
Anforderungen der Prozesskette vom Primary- bis
zum End-of-Line-Packaging gerecht und unterstützt eine effiziente,
zukunftssichere Maschinenplanung.
Im Primary Packaging stellt der neue Oberflächenschutz NXD
tupH ® von NORD eine wirtschaftliche und wirkungsvolle Alternative
zu Edelstahl, Lackierungen oder Hauben dar. Der
Oberflächenschutz ist für alle NORD-Antriebskomponenten in
Aluminium-Glattgehäusen erhältlich. NXD tupH ® -Oberflächen
sind PFAS-frei und lebensmittelkonform gemäß FDA, der EU-
Verordnung 1935/2004 sowie den Bestimmungen der Schweiz
und der MERCOSUR-Staaten.
Im End-of-Line-Packaging bieten die dezentralen Antriebslösungen
des Herstellers mit Asynchronmotoren eine schlanke Alternative,
da sie die Installationszeit verkürzen, Platz im Schaltschrank
sparen und die Gesamtkosten senken. Im Bereich der Zuführung
NORD
Halle Stand
3C 440
Pack & Log 06/25
NORD bietet dezentrale Antriebselektronik für die Verpackungsindustrie
aus einem umfangreichen Produktbaukasten
und des Handlings von Verpackungsmaschinen überzeugen zum
Beispiel die dezentralen Frequenzumrichter NORDAC ON/ON+
durch kompakte Bauweise und besondere Zuverlässigkeit. SPS-
Steuerungen sowie NORD-Frequenzumrichtern kompatibel. [pl]
Foto: NORD DRIVESYSTEMS
Automatisierung fasziniert.
Mit jeder neuen Facette.
Die SPS zeigt sie alle. Seit 1990 ist die SPS das Zuhause der Automatisierung.
Der Ort, an dem sich Expertise entfaltet, Netzwerke wachsen und Ideen
beflügelt werden.Vom Start-up bis zum Global Player – hier entsteht Fortschritt
aus Vielfalt, Know-how und echter Umsetzungskraft.
Für alle, die weiterdenken und vorangehen.
Bringing Automation to Life
Mehr Einblick – hier:
Unfold the
world of
automation
25. – 27.11.2025
NÜRNBERG
34. internationale Fachmesse
der industriellen Automation
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Fotos: Statec Binder
Schüttgüter verlässlich verpacken & palettieren
Mit mehr als 45 Jahren Erfahrung und über 1.900 weltweit installierten Maschinen ist STATEC BINDER der
Experte für Verpackungs- und Palettierprozesse. Das Unternehmen überzeugt mit hochqualitativen Maschinen,
welche individuell an Kundenbedürfnisse angepasst werden. Je nachdem, ob es sich um freifließende oder pulvrige
Produkte bzw. Offensack- oder FFS-Verpackungsmaschinen handelt, bietet STATEC BINDER die optimale Lösung
an, um den Gegebenheiten der Kunden gerecht zu werden. Diese Kundenorientierung verankert sich in der Unternehmensphilosophie
und ist spürbar durch den weltweit vertretenen Customer Service und die zuverlässige
Betreuung der Kunden vor, während sowie nach dem Kauf der Anlage.
Im Jahr 1978 begründete die Muttergesellschaft
Binder+Co AG die Unternehmensanfänge
durch den Verkauf
der ersten Verpackungsmaschine. Das
Joint Venture STATEC BINDER wurde im
Jahr 2008 gegründet, welches sich seither
stetig weiterentwickelt hat. Mit jener optimierten
Technik und der langjährigen
Erfahrung ist das Unternehmen heute
weltweit als einer der führenden Anbieter
in der Hochleistungs-Verpackungsbranche
bekannt.
Verpackungs- und Palettieranlagen
von STATEC BINDER. Die hocheffizienten
Verpackungsanlagen des österreichischen
Spezialisten zeichnen sich nicht nur
durch hohe Qualität, sondern auch durch
Flexibilität und Beständigkeit aus. Dabei
stellt sich STATEC BINDER auf Produkte
STATEC BINDER
Halle Stand
7 600
aus den unterschiedlichsten Branchen ein.
Beispielsweise Chemie, Petrochemie oder
Landwirtschaft sowie der Lebensmittel-,
Futtermittel, Mineralien- und Brennstoffindustrie.
Die verschiedenen zur Auswahl stehenden
Anlagen verpacken das individuelle
Produkt entweder in Offensäcken oder in
FFS-Säcken. Außerdem vertreibt das Unternehmen
Sackverschluss-Systeme, Waagen,
und Big-Bag-Füllstationen, welche ebenfalls
individuell an den Kunden angepasst werden.
Die Verpackungssysteme bewähren
sich durch hohe Effizienz und tragen zu
mehr Wertbeständigkeit, Wirtschaftlichkeit
und der Optimierung des Verpackungsprozesses
der Kunden bei. Ein weiteres Kriterium,
welches die Anlagen von STATEC
BINDER auszeichnet, ist die Integration von
hochwertigen Materialien und die Möglichkeit
der Modernisierung der Maschinen. Das
Ergebnis dieser Maßnahmen ist eine hohe
Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten. Im
Mittelpunkt des österreichischen Unternehmens
stehen innovative, maßgeschneiderte
All-in-One-Lösungen auf höchstem technischen
Niveau – individuell abgestimmt
auf die spezifischen Anforderungen und
Rahmenbedingungen jedes Kunden. Neben
Verpackungslösungen werden auch
weiterführend Palettiersysteme angeboten,
welche das zuvor abgesackte Produkt für
den Weitertransport vorbereiten. Diese
verfügen ebenso über eine hohe Effizienz
und individuelle Anpassungsmöglichkeiten
je nach Kundenanforderungen und finden
Einsatz in den unterschiedlichsten Branchen.
Hierbei liegt der Fokus nicht nur auf
der hohen Leistung, sondern auch auf dem
optimalen Erscheinungsbild der palettierten
Ladeeinheit.
Offensack-Verpackungsmaschinen.
Die Verpackungsanlagen PRINCIPAC,
CERTOPAC, ACROPAC und CIRCUPAC
sind die optimale Lösung zur Verpackung
in Offensäcken. Die Säcke sind für die Materialien
Polyethylen (PE)-, gewebtes Polypropylen
(PP)- und Papiersäcke mit einem
Füllgewicht von 5 kg bis 80 kg ausgelegt.
Die Leistung der Maschinen liegt bei bis zu
2400 Säcken pro Stunde. Allerdings kann
die Leistung der Maschinen ebenso individuell
an Kundenbedürfnisse angepasst und
so auf geringe, mittlere oder hohe Produktionskapazitäten
ausgerichtet werden.
Form-Fill-Seal-Verpackungsmaschinen.
Das Produktportfolio beinhaltet
ebenso die FFS (Form-Fill-Seal) Maschine SYSTEM-T zur Sackverarbeitung
von der Schlauchfolie und die vertikale FFS-Maschine
SYSTEM-F zur Sackverarbeitung von der Flachfolie. Beide Verpackungsanlagen
eignen sich zur Absackung von freifließenden
Schüttgütern jeder Art. Für die Verpackung von mäßig freifließenden
oder pulvrigen Produkten ist vor allem die SYSTEM-F
hervorragend geeignet. Mit den FFS-Maschinen können bis zu
2800 Säcke pro Stunde, mit einem Füllgewicht von 5 – 50 kg
abgefüllt werden.
Palettierer. Als optimale Ergänzung zu den Verpackungsanlagen
oder als Alleinsteher beeindrucken die Palettierer von
STATEC BINDER mit ihren Top-Leistungen. Mit dem Hochlagen-,
Portal- und Robot-Palettierer wird für jeden Kunden die passgenaue
Lösung gefunden, um eine bestmögliche und effiziente
Palettierung der Säcke zu ermöglichen. Die verschiedenen Palettierer
eignen sich, ähnlich wie bei den Verpackungsmaschinen,
für die unterschiedlichsten Branchen. Im Fokus steht das Zusammenführen
komplexer Systeme, damit das jeweilige Produkt
so zeit- und kostensparend wie möglich auf Ladungsträger oder
Der Hochleistungs-Robot-Palettierer PRINCIPAL-R, ein
Knickarm-Robotpalettier-System, wird stets als kundenspezifische
Lösung mit namhaften Industrieroboter-
Herstellern und dem STATEC BINDER Know-how
angeboten
Paletten platziert werden kann. Auch die Palettieranlagen werden
individuell und auf die Anforderungen der Kunden angepasst.
Sowohl die schonende Behandlung der Packstücke als auch das
optimale Erscheinungsbild der palettierten Ladeeinheiten sind
Grundlage der Palettiertechniken von STATEC BINDER.
serviceleistungen. Zusätzlich zu den qualitativen Hochleistungsanlagen
bietet STATEC BINDER einen höchst kompetenten,
weltweit vertretenen Kundendienst an und ist so bei Rückfragen
stets zur Stelle. Die Kunden zur vollsten Zufriedenheit zu betreuen,
ist hier oberste Priorität. Kunden sollen sich dabei nicht
nur bei der Produktauswahl oder etwa der Kaufphase betreut
fühlen, sondern auch in der Nachkaufphase zu jeder Zeit fundierte
Beratungsleistungen vom STATEC BINDER Kundendienst
erhalten. Die Betreuung der Kunden umschließt dabei auch die
Versorgung mit Ersatzteilen, die Modernisierung & Optimierung
der Maschinen, das Kundentraining und zahlreiche weitere
Services.
[pl]
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Die Zukunft der Kennzeichnung
Wenn Verpackungen sprechen könnten, würden sie sich ein Tattoo von LEIBINGER wünschen, ist das Unternehmen
überzeugt. Keine Sorge, LEIBINGER tätowiert niemanden auf der Messe. Aber wer sich auf der FACHPACK
2025 dem LEIBINGER-Stand nähert, merkt schnell, dass hier Verpackungskommunikation eine neue Dimension
bekommt. Was genau hinter dem aufsehenerregenden Auftritt steckt, bleibt vorerst ein Geheimnis. Nur so viel: Es
wartet eine Premiere, wie sie auf dieser Messe noch nicht zu sehen war.
Mitten in der Messehalle entsteht
eine Inszenierung für Technik
mit Weitblick und für Systeme,
die mehr leisten als das Übliche. Was für
manche nur eine Pflichtangabe ist, wird
bei LEIBINGER zum Ausdruck echter Qualität.
Die Systeme entlasten das Bedienpersonal,
reduzieren Fehlerquellen und
sorgen für Klarheit auf jeder Verpackung.
Damit sich die Kunden voll auf ihr Kerngeschäft
konzentrieren können.
GS1 Sunrise - nicht nur bereit,
sondern mittendrin. Die Anforderungen
an Verpackungscodes steigen. Ab
2027 empfiehlt GS1 weltweit den Einsatz
von 2D-Codes. Sie transportieren deutlich
mehr Informationen als klassische Barcodes.
Dazu gehören Chargennummern, Haltbarkeitsdaten,
Rückverfolgbarkeitsangaben und
weiterführende Weblinks.
Viele Unternehmen stehen vor technischen
und organisatorischen Anpassungen. Wer
sich frühzeitig vorbereitet, sichert seine
Abläufe und vermeidet unnötige Übergangslösungen.
LEIBINGER Systeme verarbeiten
variable Daten in Echtzeit und bringen
maschinenlesbare Codes zuverlässig auf. Sie
arbeiten stabil, präzise und wirtschaftlich.
Kennzeichnung als Teil der digitalen
Linie. Verpackungsprozesse
verändern sich. Daten fließen direkt von der
Auftragsplanung bis an die Linie. Kennzeichnungssysteme
müssen dabei mehr leisten als
früher. LEIBINGER Drucker fügen sich nahtlos
in die digitale Produktionsumgebung
ein. LEIBINGER Connect unterstützt dabei
LEIBINGER
Halle Stand
7A 306
LEIBINGER CIJ-Drucker und Tintenlösungen sorgen für zuverlässige Kennzeichnungen
auf unterschiedlichsten Verpackungsmaterialien
mit praxisgerechten Funktionen für Betrieb
und Wartung. Unternehmen erhalten damit
volle Übersicht über ihre Kennzeichnungsprozesse,
ohne zusätzlichen Aufwand.
Weniger Aufwand, niedrigere
Betriebskosten. Der IQJET arbeitet
fünf Jahre lang ohne Wartung. Zum
Aufstarten sind keine Reinigungen der
Druckköpfe erforderlich, dafür sorgt der
weltbekannte, auf dem Markt einzigartige
Düsenverschluss von LEIBINGER. Kartuschen-Wechsel
kann im laufenden Betrieb
vorgenommen werden – kein Pausieren des
Druckens erforderlich. Das reduziert Kosten
und minimiert Ausfallzeiten. Dank intelligenter
Technik zählt der CIJ-Drucker zu
den sparsamsten am Markt. Er verbraucht
50 % weniger Lösemittel als herkömmliche
CIJ-Drucker, benötigt weniger Energie und
ist jederzeit einsatzbereit. Das spart Zeit
und unterstützt Unternehmen, die Effizienz
und Nachhaltigkeit konsequent verbinden
möchten.
Eigene Tintenkompetenz für
maximale Flexibilität. Das Tintenlabor
in Tuttlingen gehört zum festen Bestandteil
der Entwicklung bei LEIBINGER.
Hier entstehen Rezepturen, die exakt zum
jeweiligen Einsatzzweck passen. Auch farbige
Varianten stehen bereit. Die Fertigung
im eigenen Haus gewährleistet nicht nur
gleichbleibende Qualität, sondern schafft
Spielräume bei besonderen Anforderungen.
Wer kurzfristig reagieren muss, profitiert
von kurzen Wegen und einem kompetenten
Team.
Ein Blick, der weiterführt. Der
LEIBINGER-Stand 7A-306 auf der FACH-
PACK 2025 verbindet visuelles Erlebnis
mit technischer Substanz. Die Inszenierung
überrascht, zieht Besucher in ihren Bann
und öffnet den Blick für Lösungen, die Verpackungsprozesse
effizienter und zukunftssicher
machen. Fachleute erfahren, wie
sich neue Standards wie GS1 Sunrise und
Digitalisierung konkret umsetzen lassen. [pl]
Foto: Paul Leibinger GmbH & Co. KG
Pack & Log 06/25
Sicherheitslösungen der nächsten Generation
Etiketten und Siegel neu gedacht
Der international tätige Produzent für Sicherheitsetiketten, Securikett,
zeigt auf der FACHPACK 2025 neue Ansätze im Bereich
Sicherheitsetiketten mit besonderem Fokus auf Rezyklierbarkeit,
digitale Rückverfolgbarkeit und Manipulationssicherheit.
Fotos: Securikett
Structure Coating – Klebstoffauftrag neu gedacht.
Mit der neuen Structure Coating-Technologie bringt
Securikett eine Innovation in der Klebstoffapplikation auf den
Markt. Das Ergebnis:
Mit der neuen
Technologie können
komplett neue
Klebstoffstrukturen
in Form und Dicke
erzielt werden.
Die Innovation
kann beispielsweise
als wieder
verschließbare
Deckeletiketten
für Kunststoffverpackungen
eingesetzt
werden.
Die integrierbaren
VOID-Effekte erhöhen
die Manipulationssicherheit.
Die Herstellung ist kostengünstiger als bei herkömmlichen
Verschweißungsverfahren.
Etiketten, die Kreislaufwirtschaft ermöglichen
– Beitrag zur PPWR. Im Einklang mit der neuen Packaging
and Packaging Waste Regulation (PPWR) der EU setzt Securikett
auf Etikettenlösungen, die eine bessere Rezyklierbarkeit unterstützen.
Durch die Integration des DPP via QR-Code können
Zusatzinformationen digital bereitgestellt werden. Auch im Bereich
Reuse lassen sich durch den Einsatz von rückstandsfreien
VOID-Etiketten Verpackungen wiederverwenden.
Digitaler Produktpass – bereit für mehr Produkttransparenz.
Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf Etikettenlösungen
für den Digitalen Produktpass (DPP). Securikett
bietet eine Komplettlösung aus manipulationssicheren Etiketten mit
einzigartigen QR-Codes und der cloudbasierten Plattform Codikett.
Diese Kombination ermöglicht
eine einfache und sichere Umsetzung
des DPP in verschiedensten
Branchen. Securikett hat hierfür
besonders langlebige Etiketten mit
Securikett
Halle Stand
4A 305
stark haftendem Klebstoff für eine
dauerhafte Kennzeichnung über
den gesamten Produktlebenszyklus
hinweg entwickelt. [pl]
Ihr Partner für
erstklassige
Folienverpackungslösungen
Als Verpackungsspezialist bieten wir das
Rundum-Sorglos-Paket. Die richtige Technik,
die passende Folie, das nötige Know-how
plus Lösungen für die Zukunft.
Halle 7, Stand 741
saropack.eu
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Effizient etikettieren, flexibel integrieren
Neue modulare Etikettierlösungen
Leistungsstärke zum kleinsten Preis – das demonstriert der Etikettierer HERMA eco auf der Fachpack 2025 erstmals
auch als Teil einer Etikettiermaschine. In der neugestalteten 652C sorgt er für eine äußerst effiziente Obenauf-
und Bodenetikettierung. Dabei kann der HERMA eco seine Vorteile komplett ausspielen: Eine ausgeprägte
Wirtschaftlichkeit trotz hochwertiger Ausstattung kombiniert er perfekt mit einer in diesem Segment ungewöhnlich
hohen Konstruktions- und Verarbeitungsqualität.
Live zu erleben ist die Etikettiermaschine
652C im Zusammenspiel mit
einem Reibanleger von Köra-Packmat.
Dabei werden Produkte zunächst
vereinzelt und dann oben und unten etikettiert.
Die 652C ist aber auch in der
Lage, jeweils nur eine Seite mit Etiketten
zu versehen. Die hohe Präzision, die dabei
möglich ist, kommt nicht von ungefähr.
Der HERMA eco verfügt über eine
Masterencoder-Funktion. Damit erfolgt
stets die automatische Synchronisierung
zur Geschwindigkeit des Transportbandes.
Das sorgt für Genauigkeit, selbst bei der
maximalen Geschwindigkeit von bis zu 30
Metern pro Minute für Etiketten mit einer
Breite bis zu 160 Millimeter. Die 652C
lässt sich nach dem Baukastensystem individuell
zusammenstellen. Um variable
Daten einzudrucken, können mit dem optionalen
HERMA 500 Thermotransferdrucker
oder Heißpräger beidseitig integriert
werden. Dank ihrer modularen Bauweise
ist die 652C auch in kürzester Zeit lieferbar.
HERMA
Halle Stand
3C 322
Foto: HERMA
Drucken ohne Verbrauchsmaterial,
verschlieSSen mit Köpfchen.
Wie sich bis zu 200 Produkte pro
Minute etikettieren und gleichzeitig mit
variablen Daten bedrucken lassen – ganz
ohne zusätzliches Verbrauchsmaterial –
zeigt HERMA mit der Zweiseiten-Etikettiermaschine
362E. Im Zusammenspiel mit
einem UV-Laser von Domino und speziellen
Folienetiketten von HERMA entsteht das
Druckbild ausschließlich durch Farbumschlag
im Etikettenmaterial – ganz ohne
Kontakt, Tinte oder Transferfolie.
Das Ergebnis: ein wisch-, kratz- und chemikalienfestes
Schriftbild mit hoher Beständigkeit
gegen Alkohol, Fett oder Desinfektionsmittel.
Besonders interessant für Pharma-,
Kosmetik- und Chemieanwendungen. Mit
der Etikettiermaschine 752C demonstriert
HERMA eine weitere Spezialanwendung:
das gleichzeitige Verschließen und Kennzeichnen
von Verpackungen – auf der Messe
live gezeigt an Clamshells mit Popcorn. Die
Anlage zeigt, wie sich Etiketten multifunktional
einsetzen lassen – ein wachsender
Trend, gerade im Bereich nachhaltiger Verpackungen.
Der Etikettierer HERMA eco
ist auf der Fachpack erstmals
als Teil einer Etikettiermaschine
live zu erleben – in
der neugestalteten 652C für
äußerst effiziente Obenaufund
Bodenetikettierung
Alles flieSSt – auf der HERMA EtikettierstraSSe.
Mit der Präsentation einer
kompletten Etikettierstraße unterstreicht
HERMA seinen Systemansatz: für jede Anwendung
die passende Lösung. Basis dafür
sind modulare Etikettierer wie der neue
HERMA eco und der bewährte HERMA
500. Letzterer gilt als Benchmark für Flexibilität,
Bedienkomfort und Integrationsfähigkeit:
ein Gerät für alle Etikettenbreiten,
Einbausituationen und Liniengeschwindigkeiten
– bei gleichbleibender Benutzerführung
und Grundstruktur. Das vereinfacht
Integration, Wartung und Schulung – und
sichert schnelle Verfügbarkeit. Auch für
Logistikanwendungen sind auf der Etikettierstraße
passende Lösungen zu sehen – mit
den HERMA Print & Apply-Systemen, die
sich flexibel in bestehende Produktionslinien
einfügen lassen. Druckmodul, Spendeeinheit
und Winder sind frei positionierbar, was
eine individuelle Integration erleichtert. Die
Systeme basieren auf den gleichen modularen
Komponenten, die auch in HERMA
High-Performance-Anlagen zum Einsatz
kommen – und garantieren höchste Prozesssicherheit
sowie einen einfachen Umbau bei
Produkt- oder Linienwechseln.
Abgerundet wird die HERMA Präsenz auf
der Fachpack durch zwei halbautomatische
Etikettiermaschinen. Sie bieten perfekte Unterstützung
bei kleineren Losgrößen, die 414
für den Fall einer Obenauf-Etikettierung,
die 211 für die Rundum-Etikettierung von
zylindrisch geformten Produkten. [pl]
Sorgenfrei und sicher
verkleben
Auf der FACHPACK präsentiert Robatech mit Alpha die erweiterte Schmelzgerätereihe
der neuen Generation. In Halle 2, Stand 407 zeigt das Schweizer Unternehmen, wie sich
Klebstoffauftrag in der Verpackungsindustrie effizient, sicher und nachhaltig gestalten
lässt. Passend zum 50-jährigen Firmenjubiläum präsentiert sich Robatech modern und
zukunftsorientiert.
Fotos: Robatech
Alpha ist ein Schmelzgerät, das Neues und
Bewährtes vereint: kompakt, smart in der
Bedienung und zuverlässig im Betrieb
Das neue Schmelzgerät Alpha
schmilzt je nach Tankgröße bis zu
12.5 kg/h thermoplastische Klebstoffe.
Die hohe Systemverfügbarkeit und
Energieeffizienz sorgen für einen nachhaltigen
Betrieb und niedrige Betriebskosten
– beides Pluspunkte, um wettbewerbsfähig
zu bleiben. Alpha ist mit dem Robatech
Control System (RCS) ausgestattet
und bietet somit eine smarte Bedienung
und zahlreiche Schnittstellen zur Vereinfachung
der Systemintegration, Steuerung
und Überwachung des Klebstoffauftrags.
Dies erleichtert bestehenden Kunden das
Upgrade von früheren Systemen – und
neuen Benutzern den Einstieg in die neueste
Generation. Außerdem sind Robatechs
Heizschläuche und Auftragsköpfe ab
Baujahr 2000 mit Alpha kompatibel.
Robatech
Halle Stand
2 407
50 Jahre Robatech: Connecting
the future. Ein Blick zurück bestätigt:
Zukunftsfähige Technologie ist einer der
Gründe, warum viele von Robatechs Kundenbeziehungen
seit Jahrzehnten bestehen.
„Langjährige Beziehungen sind die Grundlage
unseres Erfolgs“, sagt CEO Yves Ottiger.
Und Firmeninhaber Marcel Meyer ergänzt:
„Wir gestalten die Zukunft nicht allein,
sondern Seite an Seite mit unseren Kunden.
Wir entwickeln gemeinsam Lösungen, die
den Produktionsalltag einfacher, sicherer
und effizienter machen.“ Dass Robatech
großen Wert auf persönliche Betreuung,
lokale Nähe und schnellen Service legt, widerspiegelt
sich in der globalen Präsenz des
Unternehmens. Die Geschichte, die 1975
in Muri (Schweiz) begann, wird auf der
FACHPACK 2025 gemeinsam mit Kunden
und Partnern weitergeschrieben.
Kurzprofil. Robatech optimiert den industriellen
Heißleim- und Kaltleimauftrag
mit nachhaltigen und innovativen Klebstoff-
Auftragssystemen. Seit 1975 entwickelt und
produziert Robatech Steuerungen, Auftragsköpfe,
Schmelz- und Dosiersysteme, die
Klebeprozesse umweltverträglicher, sicherer
und einfacher machen. Die Robatech-Gruppe
mit Hauptsitz im schweizerischen Muri/AG
ist in über 80 Ländern vertreten. Mehr als
670 Mitarbeitende weltweit sorgen für eine
persönliche und schnelle Kundenbetreuung
in den unterschiedlichsten Industrien. [pl]
IHRE LAGER-
LOGISTIK HAT
LUFT NACH
OBEN?
Die nutzen wir. Mehr
Kapazität und Flexibilität,
kürzere Durchlauf- und
Lieferzeiten bei weniger
Flächenverbrauch.
Geht mit Westfalia.
Technologies.
Made in Germany.
Wir sind dabei!
23.-25.09.
Halle 7
Stand 7-534
www.westfaliaeurope.com
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Leistungsstarke Kennzeichnungstechnik für
innovative Verpackungen
Die Bluhm Systeme GmbH präsentiert auf der FACHPACK zukunftsfähige Kennzeichnungssysteme mit Etiketten,
Tinte und Laser speziell für die Verpackungsindustrie. Auf einem großzügigen Messestand in Halle 1, Stand 118
dreht sich alles um moderne Technologien, intelligente Automatisierung und ressourcenschonende Lösungen.
Die Verpackungsbranche befindet sich im Wandel. Nachhaltigkeit,
Digitalisierung, neue gesetzliche Vorgaben und veränderte
Verbraucherwünsche beeinflussen Prozesse und
Anforderungen zunehmend. Bluhm Systeme präsentiert unter dem
Motto „Viele Möglichkeiten – eine Lösung!“ leistungsstarke Kennzeichnungslösungen
mit Etiketten, Inkjet und Laser, die diesen Wandel
aktiv mitgestalten.
Modulare Etikettieranlagen – Sortiment erweitert.
Die Etikettieranlagen der Geset 200 Serie überzeugen durch hohe
Benutzerfreundlichkeit. Ihr modularer Aufbau macht sie flexibel
einsetzbar, etwa für die Etikettierung von Ober- oder Unterseiten,
ein- oder zweiseitige Anwendungen auf Primärverpackungen oder
Rundumetikettierungen zylindrischer Produkte. Sie lassen sich nahtlos
in bestehende Produktionslinien einfügen und sind ideal für die
Kennzeichnung von Lebensmittel-, Arzneimittel- und Kosmetikverpackungen.
Für das präzise Aufbringen der Etiketten sorgen Alpha
HSM Highspeed-Etikettenspender. Optional lassen sich die Anlagen
mit Direktdrucksystemen für variable Daten wie MHD oder Chargennummer
erweitern. Dank ihres standardisierten Moduldesigns sind
die Anlagen zudem kosteneffizient und kurzfristig verfügbar.
Innovation für GroSSformatdrucke. Mit einer maximalen
Druckhöhe von 108 mm ermöglicht der neue Markoprint integra Singular
108 hochauflösenden Großschriftdruck in bislang unerreichter
Druckqualität. Der thermische Inkjetdrucker mit HP-Kartuschentechnik
bringt Texte, 1D- und 2D-Codes kantenscharf auf Verpackungen. Für
kontrastreiche, gut lesbare Druckbilder auf saugfähigen Materialien
wie Karton oder Papier sorgen wasserbasierte Tinten: ideal für den
Einsatz in der Foodindustrie und Logistik. Ein großzügiger Druckabstand
von bis zu 10 mm zum Produkt sorgt zudem für mehr Toleranz
bei unebenen Oberflächen.
Bluhm Systeme
Halle Stand
1 118
Die CO 2
-Laser der Linx CSL-Serie sind leicht
zu integrieren und für automatische Hochgeschwindigkeits-Anwendungen
in der Getränke-,
Lebensmittel- und Kosmetikindustrie ausgelegt
Foto: Bluhm Systeme
Laser-Neuheiten und starke Partner. Bluhm Systeme
zeigt Lasersysteme von Linx und Penteq, die ab sofort die Laser-Sparte
ergänzen. Mit den neuen Partnerschaften baut Bluhm sein Laserangebot
weiter aus und bietet künftig noch vielseitigere Lösungen für nahezu
jede Laser-Anwendung.
• Die CO 2
-Laser der Linx CSL-Serie sind leicht zu integrieren und
für automatische Hochgeschwindigkeits-Anwendungen in der
Getränke-, Lebensmittel- und Kosmetikindustrie ausgelegt. Der
Linx CSL60 kennzeichnet bis zu 70.000 Flaschen pro Stunde
mit variablen Texten oder 2D-Codes. Über 20.000 Konfigurationsmöglichkeiten,
große Markierbereiche und flexible Strahlführungsoptionen
machen die Linx-Laser besonders vielseitig.
• Die Laser-Arbeitsstation LG 200 von Penteq mit Laserklasse
1 ist für den mobilen Einsatz gedacht und eignet sich für den
Einstieg in die Lasermarkierung. Mit flexiblen Funktionsmodulen
kann das System jederzeit individuell erweitert werden, etwa
zur Roboteranbindung. Es lässt sich bei Bedarf auch einfach in
automatisierte Produktionsprozesse integrieren.
2D-Codes – Kennzeichnungstechnik für den neuen
Standard. 2D-Codes wie GS1 DataMatrix und QR-Codes stellen
neue Anforderungen an die Kennzeichnungstechnik. Für eine zuverlässige
Lesbarkeit sind eine hohe Druckauflösung, ein starker Kontrast
und die Berücksichtigung der jeweiligen Produktionsumgebung entscheidend.
Am Stand von Bluhm Systeme zeigen die Expertinnen und
Experten, wie sich Verpackungsprozesse bereits heute optimal auf die
Anforderungen der 2D-Codierung vorbereiten lassen.
• Druckspendesysteme bedrucken Etiketten in Echtzeit mit 2D-
Codes, applizieren sie präzise auf Produkte und lassen sich flexibel
an verschiedene Anwendungen anpassen.
• Tintenstrahl-Direktdruck eignet sich als effiziente Alternative zur
Etikettierung. Besonders Drop-on-Demand-Inkjetdrucker erzeugen
hochauflösende Codes auf Verpackungen.
• Laserkennzeichnung bietet abriebfeste und langlebige Markierungen.
Sie ist hygienisch, wischfest und zuverlässig, auch unter
anspruchsvollen Bedingungen.
Technologieunabhängig findet Bluhm Systeme für jede Kennzeichnungsaufgabe
die richtige Lösung. Mit diesem Versprechen lädt
das Team zum Besuch auf der FACHPACK und zum persönlichen
Austausch.
[pl]
ADVERTORIAL
Effektive Produktionsprozesse trotz
Fachkräftemangel – dank SAP DM
Die Fertigungsindustrie steht vor vielen Herausforderungen. Eine
davon ist, Maschinen und Prozesse vollständig zu vernetzen und zu
digitalisieren. Auch heute finden sich noch papierbasierte Arbeitsschritte,
die man durch den Einsatz moderner Softwarelösungen
ablösen kann. SAP Digital Manufacturing (SAP DM) vernetzt Produktion
und Logistik, verbindet Anlagen und Systeme und wirkt
so gleichzeitig dem Fachkräftemangel entgegen, indem es Prozesse
weiter digitalisiert und automatisiert.
Fotos: freepik
Die moderne SaaS-Lösung SAP DM
wurde gezielt zur Optimierung und
Steuerung von Fertigungsprozessen
entwickelt. Sie bietet im Vergleich zu ihrem
Vorgänger SAP MES Echtzeit-Datenverarbeitung
und eine modernere, nutzerfreundliche
UI5-Oberfläche. Die flexible und skalierbare
Lösung lässt sich in bestehende SAP-Systeme
auf der S/4HANA-Plattform oder älteren SAP
ECC-Systemen integrieren und wächst mit
ihren Anforderungen. Dank Echtzeitdaten-
Generierung, -Überwachung und -Analyse
werden Prozesse effizienter und Unternehmen
können automatisiert auf Veränderungen
im Produktionsprozess reagieren.
Weniger manuelle Prozesse entlasten
kostbares Personal. Ein wesentlicher
Vorteil von SAP DM ist die Reduzierung
manueller Datenerfassung und -verwaltung:
SAP DM erlaubt es, auch ältere Maschinen
direkt mit dem System zu verbinden, sodass
der aktuelle Produktionsstand jederzeit digital
einsehbar ist. Das entlastet qualifizierte
Mitarbeitende, die so für wertschöpfende
Aufgaben eingesetzt werden können. Staplerfahrer
etwa, inzwischen selbst eine rare
Ressource, erhalten nun eine Meldung, sobald
Datenbasiertes Arbeiten
sorgt für mehr
Effektivität in der
Fertigung
Erzeugnisse fertig sind, statt ungezielt durch
Fertigungshallen zu fahren. Krankheit, Urlaub
oder Kündigung? SAP DM ist unabhängig
davon und 24/7 verfügbar.
Mit Implementierungspartner zur
Mitarbeiter-Akzeptanz. Aufgrund der
Komplexität der Anwendung ist es sinnvoll,
bei der Implementierung von SAP DM auf
einen erfahrenen SAP-Partner zu setzen. Die
SWAN GmbH bietet eine breite Expertise
in der Intralogistik, bei der Anbindung von
automatischen und manuellen Gewerken
sowie im Bereich SAP Logistics. Doch nicht
nur tiefes Technologiewissen spielt bei der
erfolgreichen Implementierung eine Rolle:
Auch die Akzeptanz und Mitarbeit der Anwendenden
ist entscheidend. SWAN nimmt
diese Hürde durch dezidierte Schulungen
und bindet die Mitarbeitenden frühzeitig in
die relevanten Prozesse ein.
Datenbasierte Entscheidungen
für optimale Ressourcennutzung.
Die Integration mit anderen SAP-Systemen
wie SAP EWM (Extended Warehouse Management)
und SAP TM (Transportation
Management) führt zur nahtlosen Abstimmung
der Lager-, Transport- und Produktionsprozesse.
Diese Datenzusammenführung
mittels SAP DM spart Unternehmen bereits
bares Geld. Überwachen und steuern sie ihre
Lagerbestände und -bewegungen dann noch
in Echtzeit, profitieren sie von verbesserter
Materialverfügbarkeit und optimierter Bestandsführung.
Wettbewerbsfähig in der Ära der
Industrie 4.0. SAP DM bietet eine umfassende
Lösung für die Challenges der modernen
Fertigungsindustrie. Cloud-basierte
Architektur, datenbasiertes Arbeiten – die
daraus resultierende Prozessoptimierung
hilft Unternehmen, sich erfolgreich in der
Ära der Industrie 4.0 zu positionieren.
Durch die Unterstützung von SWAN bei
der Implementierung von SAP DM schöpfen
Betriebe die Vorteile der Smart Factory voll
aus und begegnen vorausschauend dem
Fachkräftemangel.
Dank SAP DM wird
manuelles Auswerten/Übertragen
von
Maschinendaten
überflüssig
www.swan.de
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
Innovative Lösungen für die
Anforderungen von morgen
FACHPACK
Im Mittelpunkt des diesjährigen FACH-
PACK-Auftritts von Ulrich Etiketten stehen
funktionale Spezialetiketten, hochveredelte
Getränkelabels und nachhaltige
Verpackungslösungen.
Ein besonderer Fokus liegt auf den
Mehrlagenetiketten (3-, 5-, oder 7-,
seitig). Ob für mehrsprachige Informationen,
Promotions oder zusätzliche
Sicherheitsfunktionen: Ulrich bietet durchdachte,
praxistaugliche Lösungen, die sich
im Wettbewerb bewähren. Eine neue
Hochleistungs-Flexodruckanlage – die MPS
EF 530 – erweitert die Möglichkeiten in der
Multilayer-Produktion deutlich. Mehrbahndruck,
höchste Präzision und schnelle Jobwechsel
ermöglichen noch mehr Flexibilität
und Effizienz – „ein echter strategischer
Vorteil bei wachsender Variantenvielfalt
und steigenden Anforderungen“, freut sich
Geschäftsführer Dr. Rainer Ulrich.
Alles gepackt für die Messe
Der bayerische Spezialanbieter für Transport-
und Lagerbehälter Auer Packaging
zeigt diesen Herbst auf der FACHPACK
auf 440 Quadratmetern Standfläche sein
gesamtes Programm. Fachbesucher aus
aller Welt können sich von 23. bis 25.
September 2025 in Nürnberg von der
Qualität der hochwertigen, branchenübergreifenden
Transport-, Logistik- und
Verpackungslösungen „Made in Amerang“
überzeugen und profitieren dabei
von praxisnaher Präsentation und fundierter Beratung. Ganz oben im Auer-Messegepäck:
Der Eurobehälter als Klassiker und Alleskönner mit einer umfangreichen
Palette an cleveren Erweiterungen und Extras.
Die von Auer Packaging entwickelten und vielfach ausgezeichneten Produkte kommen
in Industrie, Groß- und Einzelhandel sowie bei Dienstleistungsunternehmen
zum Einsatz. Neben namhaften Konzernen der Automobilindustrie, der Chemie-,
Pharma- und Lebensmittelbranche, des Maschinen- und Anlagenbaus und der Recyclingbranche
schätzen zunehmend auch Privatpersonen und Handwerksbetriebe die
robusten Mehrwegbehälter aus Amerang. Alle Produkte sind ab einer Abnahmemenge
von einem Stück erhältlich und können direkt vom Hersteller bezogen werden, die
meisten davon mit einer 24-Stunden-Versandgarantie.
Auer Packaging auf der FACHPACK: Halle 6, Stand 120
Foto: Ulrich Etiketten
Hochveredelte Getränkelabels.
Neben dem Multilayer-Schwerpunkt zeigt
Neben dem Schwerpunkt im
Multilayer-Bereich zeigt Ulrich
zudem seine Stärke im Offsetdruck
für hochveredelte Etiketten
Ulrich zudem seine Stärke im Offsetdruck
für Getränkeetiketten: Veredelungen wie
Heißfolie, Prägung oder Hologramme
entstehen in einem einzigen Durchgang
– ermöglicht durch die neue Offset-Etikettendruckmaschine
mit 520 mm Produktionsbreite
und 9 Farbwerken. Das
Ergebnis: markenstarke Auftritte mit
spürbarer Qualität.
Nachhaltige Verpackungslösungen.
Recycelbare Etiketten & Verpackungen
bleiben auch 2025 ein zentraler
Bestandteil des Ulrich-Messeauftritts. Im
Sinne der Kreislaufwirtschaft entwickelt
das Unternehmen recyclingfähige Etiketten,
die ökologische Anforderungen mit
praktischer Anwendbarkeit verbinden.
Auch auf die bevorstehenden Vorgaben
der EU-Verpackungsverordnung (PPWR)
ist Ulrich mit nachhaltigen Materialien,
passenden Etikettenlösungen und individueller
Beratung vorbereitet. [pl]
Ulrich Etiketten
Halle Stand
4 150
Pack & Log 06/25
Die Verpackung der Zukunft hautnah
Von 23. bis 25. September 2025 wird
Nürnberg erneut zum Zentrum der Verpackungsbranche
– und natürlich ist auch
Rondo auf der Leitmesse des DACH-Raums
vertreten. Besucher:innen können sich
von den innovativen Lösungen begeistern
lassen.
Experten für Wellpappe und Faserguss.
Als Spezialist für Wellpappe-
Verpackungen und Faserguss-Formteile
setzt Rondo neue Maßstäbe. Die Lösungen
vereinen Nachhaltigkeit, Stabilität und
Design auf höchstem Niveau und bieten
maßgeschneiderte Verpackungen für unterschiedlichste
Produkte.
Druckkompetenz, die beeindruckt.
Rondo bietet eine beeindruckende
Druckkompetenz, damit seine
Kunden von der Vielseitigkeit der Druckverfahren
profitieren: vom Flexodruck über
den Digitaldruck bis hin zum Offsetdruck.
Ausgestattet mit modernster Technik
und dank der mehrfach ausgezeichneten
Mehr als eine Verpackung: Rondo bietet maßgeschneiderte Verpackungskonzepte
aus Wellpappe und Faserguss und schließt den Papier-Recycling-Kreislauf
innerhalb der Unternehmensgruppe
Entwicklungskompetenz setzt Rondo die
Produkte in einer wahren Hingucker-Verpackung
perfekt in Szene – flexibel, schnell
und zuverlässig.
[pl]
Rondo Ganahl AG
Halle Stand
3A 323
Foto: Rondo
Aktuelles Lagertechnik Getränke
K 2025
FACHPACK
Von flexiblen Verpackungen bis zu
Verpackungen aus Wellpappe
Mondi, ein weltweit führender Anbieter von nachhaltigen Papier- und Verpackungslösungen, wird auf der FACH-
PACK sein breites Sortiment an Verpackungslösungen präsentieren – von Kraftpapier, Lösungen aus Voll- und
Wellpappe bis hin zu FunctionalBarrier Papers und flexiblen Kunststoffverpackungen – zugeschnitten auf die
vielfältigen Bedürfnisse seiner Kunden. Mit diesem ganzheitlichen Angebot auf der Messe bekräftigt Mondi seine
einzigartige Position und bietet ein umfassendes Verpackungskonzept mit zweckmäßigen Lösungen und klaren
Vorteilen für die Kunden.
Mondi kombiniert Material-Knowhow
mit einem materialneutralen
Ansatz – das richtige
Material für jede Anwendung auszuwählen
– und ist gleichzeitig der bevorzugte
Lieferant für Kunden, der ihnen Zuverlässigkeit,
Flexibilität und lösungsorientierten
Service bietet. Mondi versteht die
Verpackungslandschaft in all ihren Facetten
und verfügt über fundierte Kenntnisse
der gesetzlichen Anforderungen wie der
EU-Verpackungsverordnung (PPWR), ein
Gespür für Markttrends und die Fähigkeit,
auf externe Entwicklungen angemessen
und zielgerichtet zu reagieren. Diese ganzheitliche
Perspektive ermöglicht es Mondi
und seinen Partnern gemeinsam maßgeschneiderte
Verpackungsstrategien zu
entwickeln, die leistungsstark sind, regulatorischen
Vorgaben entsprechen und den
Wandel hin zu nachhaltigeren Lösungen
unterstützen.
Mondi zeigt auf der FACHPACK sein innovatives
und vielfältiges Verpackungssortiment:
Von Hochbarriere-Lösungen für Tiernahrung,
Lebensmittel und Haushalts- und Körperpflegeprodukte
bis hin zu faserbasierten
Alternativen für Güter des täglichen Bedarfs
(FMCG) sowie Lösungen aus Voll- und
Wellpappe für eCommerce und industrielle
Anwendungen.
„Innovation beginnt bei Mondi mit Zusammenarbeit“,
sagt Thomas Ott, CEO Flexible
Packaging bei Mondi. „In unseren neu eröffneten
FlexStudios können Kunden aktiv
am Innovationsprozess teilnehmen und so
aus erster Hand von unserem umfassenden
Know-how und unserer hochmodernen
Technologie profitieren, um nachhaltige
Mondi
Halle Stand
4 204
Foto: Mondi
Veränderungen im Bereich der flexiblen
Verpackungen voranzutreiben. Zu den Flex-
Studios gehören auch Pilotanlagen für Tests
in Echtzeit, sodass wir Ideen schnell und
gemeinsam in praktikable Verpackungslösungen
für unsere Kunden umsetzen können.
Indem wir Kunden, Maschinenpartner
und Recycler zusammenbringen, stellen
wir sicher, dass Innovationen praktisch,
skalierbar und auf die realen Bedürfnisse
zugeschnitten sind.“
Ein weiteres Highlight am Stand von Mondi
ist Mondi MatchMaker, eine Kooperationsinitiative
für Start-ups. Sie verbindet
Innovatoren in der Frühphase mit den
Geschäftsbereichen von Mondi über ein
strukturiertes Modell, das die Pilotentwicklung
und ein skalierbares Wachstum
unterstützt. Mondi MatchMaker wird Teil
der Podiumsdiskussion auf der Future-
Pack 2025 am 22. September sein, bei der
Gründer mit Akteuren der Verpackungsbranche
ins Gespräch kommen können.
Mondi’s Sortiment an Barrierepapieren
– die perfekte Verpackungslösung,
die hohe Festigkeit bietet,
ohne Kompromisse bei der Nachhaltigkeit
einzugehen
Das Unternehmen wird außerdem am 23.
September von 14 bis 16 Uhr (MEZ) ein
Best-Practice-Beispiel seiner erfolgreichen
Start-up-Initiative auf der Networking-
Veranstaltung „Innovation in practice“
während der Fachpack im Ausstellerforum
INNOVATIONBOX vorstellen.
„Die Übernahme der westeuropäischen
Werke von Schumacher Packaging erweitert
unsere Kapazitäten und Kompetenzen im
Bereich Wellpappe erheblich”, sagt Markus
Gärtner, CEO Corrugated Packaging
bei Mondi. „Dadurch können wir unseren
Kunden ein noch größeres Sortiment an
nachhaltigen Verpackungslösungen anbieten,
das mit verbesserter Liefersicherheit
und lokalem Service einhergeht. Durch
die Bündelung der Stärken beider Unternehmen
können wir mehr Wert und Flexibilität
bieten, um den sich wandelnden
Anforderungen von Kunden aus den Bereichen
eCommerce, FMCG und Industrie
gleichermaßen gerecht zu werden.“ [pl]
Verpackung gemeinsam voranbringen
Pack & Log 06/25
Metsä Board, ein führender europäischer
Hersteller von Frischfaserkarton und Teil
der Metsä Group, wird auf der FACH-
PACK vertreten sein. Auf dieser wichtigen
europäischen Fachmesse für Verpackung,
Technik und Prozesse wird das
Unternehmen seine leichtgewichtigen
Premiumkartons und 360-Grad-Services
vorstellen.
Fotos: Metsä Board
Besucher können sich vor Ort zudem
über die laufende 60-Millionen-Euro-Modernisierung
des
Faltschachtelkartonwerks Simpele informieren,
wo im Oktober 2025 eine neue
hochmoderne Streichanlage in Betrieb
genommen werden soll. Die Aufrüstung
verspricht erhebliche Vorteile bei der
Druckqualität und ermöglicht die Produktion
leistungsstarker Verpackungen,
die auch in den Regalen von Geschäften
und Apotheken überzeugen. Darüber hinaus
soll der Einsatz fossilfreier Energie
in der Produktion des Werks Simpele bis
Ende 2025 von 89 % auf 98 % steigen
und damit die Ziele von Metsä Board für
2030 in Bezug auf fossilfreie Energie unterstützen.
Verpackungsmaterialien sind häufig schon
Teil der Scope-3-Emissionen von Markeninhabern
und spielen daher eine wichtige
Rolle in der gesamten Verpackungsstrategie.
Auf der FACHPACK werden die Experten
von Metsä Board daher genau erläutern,
Besucher können sich am Messestand auch über die laufende 60-Millionen-Euro-Modernisierung
des Faltschachtelkartonwerks Simpele informieren
wie die Wahl verschiedener Materialien
die Verpackungsleistung und den CO 2
-
Fußabdruck beeinflussen kann. Von Dritten
verifizierte Fallstudien aus verschiedenen
Endverbrauchsbereichen veranschaulichen
dabei, wie datengestützte Entscheidungen
umfassendere Verpackungsziele unterstützen
können.
„Die FACHPACK ist eine der wichtigsten
europäischen Veranstaltungen, um sich mit
Verpackungsexperten auszutauschen und
die neuesten Technologien und Trends zu
entdecken. Wir bei Metsä Board sind davon
überzeugt, dass die Förderung der Nachhaltigkeit
und Leistung von Verpackungen
eine enge Zusammenarbeit über die gesamte
Wertschöpfungskette hinweg erfordert - vom
Wald bis zum Endverbraucher. Über unterschiedliche
Tools haben wir die Möglichkeit,
unsere Kunden dabei zu unterstützen. Dazu
zählen: Ökobilanzen, Leichtbaustrategien
für Verpackungen sowie Designpartnerschaften.
Wir freuen uns darauf, Besucher an
unserem Stand begrüßen zu dürfen, um zu
erfahren, wie unsere Faltschachtelkartons,
weißen Kraftliner und Foodservice-Kartons
dazu beitragen können, ihre Verpackungsziele
zu erreichen“, sagt Marjo Halonen,
VP Communications bei Metsä Board. [pl]
Metsä Board
Halle Stand
4A 116
Firmen & Partner
Abfüll- &
Verpackungsmaschinen
Etiketten
Etiketten
www.rapf.at
www.logett.at
www.ulrich.at
Abfüll-, Verschließ- und Etikettieranlagen,
A-2344 Maria Enzersdorf, Gabrielerstr. 30,
Tel. (02236) 480 11, Fax (02236) 480 88
e-mail: office@rapf.at
www.rapf.at
Design
WE LABEL YOUR SUCCESS
Etiketten von Logett.
Produktetiketten
Mehrlagige Etiketten
Nachhaltige Verpackungen
Thermotransferdrucker &-folien
T +43 2267 20562
E ulrich@ulrich.at
ulrich.at
www.sl-design.at
Logett GmbH · Sonnenbergerstr. 27a · A-6820 Frastanz
T +43 5522 52518-0 · office@logett.at · www. logett.at
Etikettiermaschinen
www.herma.at
www.marzek.at
• ETIKETTIERSYSTEME
• ETIKETTENDRUCKER
• ETIKETTEN
• THERMOTRANSFERFARBBÄNDER
HERMA Etikettiersysteme Gesellschaft m.b.H.
Handelsstraße 6 I A-3130 Herzogenburg
Tel 02782 / 20130 I Fax 02782 / 20130-22
e-mail: info-at@herma.com
http://www.herma-etikettierer.at
Besuchen Sie uns
im Internet
C
www.semket.com
WIRKSAME
KENNZEICHNUNGEN
C
www.semket.com
WIRKSAME
KENNZEICHNUNGEN
www.packundlog.at
M
Y
CM
MY
CY
Etiketten
KOMPLETTE
LÖSUNGEN
für IHRE
ABLÄUFE
Etikettendrucker
Etikettiermaschinen
Beratung - Support
M
Y
CM
MY
CY
Etiketten
KOMPLETTE
LÖSUNGEN
für IHRE
ABLÄUFE
Etikettendrucker
Etikettiermaschinen
Beratung - Support
CMY
K
semket Etikettiersysteme GmbH
Tiroler Straße 9
3105 St. Pölten-Radlberg
Tel: +43 2742 47047-0
office@semket.com
www.semket.com
CMY
K
semket Etikettiersysteme GmbH
Tiroler Straße 9
3105 St. Pölten-Radlberg
Tel: +43 2742 47047-0
office@semket.com
www.semket.com
Firmen & Partner
Förderanlagen
Hebetechnik
Komponenten für
Fördertechnik
www.mk-austria.at
www.h-t-w.at
www.mk-group.at
Fördern. Verketten. Handhaben.
Fördern. Verketten. Handhaben.
Modularer Baukasten für die Fabrikautomation
Your Partner for Technical Sales and Services
„Wir lösen Ihre Hebetechnikprobleme“
Handhabungstechnik Winter GmbH
Otterthal 102/1. OG
A-2880 Otterthal
Tel +43 (0) 2641 20171
Fax +43 (0) 2641 20171 50
e-mail: office@h-t-w.at
www.h-t-w.at
Modularer Baukasten für die Fabrikautomation
mk Austria GmbH
ein Unternehmen der
mk Technology Group
info@mk-group.at
Glasverpackungen
www.mk-group.at
Kennzeichnungssysteme
www.rea-jet.at
mk Austria GmbH
ein Unternehmen der
mk Technology Group
info@mk-group.at
www.mk-group.at
Lagerautomation und
Lagerlogistik-Software
www.vetropack.at
Vetropack Austria GmbH
Manker Straße 49
A-3380 Pöchlarn
Tel.: +43-2757-7541
marketing.at@vetropack.com
www.vetropack.at
Kennzeichnungslösungen für
die Industrie
Tintenstrahl-, Laser-, Signier- und
Etikettier Systeme
REA Elektronik GmbH
Gewerbepark 16
4052 Ansfelden
+43/699/18331972
info@rea-jet.at
www.rea-jet.at
mit einem Scan zu den
REA News
www.knapp.com
making
complexity
simple
KNAPP AG
8075 Hart bei Graz | Austria
sales@knapp.com
knapp.com
Haubenstretchanlagen
www.semket.com
Firmenverzeichnis_55_55.indd 1 12.04.2019 12:02:26
Palettieranlagen
www.sulger.at
C
WIRKSAME
KENNZEICHNUNGEN
www.sulger.at
A-1170 Wien, Palffygasse 11
Tel.: +43 (0)1 405 66 46
e-mail: office@sulger.at
Internet: www.sulger.at
Vertretung
SIGNODE (LACHENMEIER, OCTOPUS)
M
Y
CM
MY
CY
CMY
K
Etiketten
KOMPLETTE
Etikettendrucker
LÖSUNGEN
für IHRE
Etikettiermaschinen
Beratung - Support
ABLÄUFE
semket Etikettiersysteme GmbH
Tiroler Straße 9
3105 St. Pölten-Radlberg
Tel: +43 2742 47047-0
office@semket.com
www.semket.com
A-1170 Wien, Palffygasse 11
Tel.: +43 (0)1 405 66 46
e-mail: office@sulger.at
Internet: www.sulger.at
Vertretung
NEWTEC BAG PALLETIZING
Firmen & Partner
Partnerinstitute
Forschung, Beratung, Prüfung
Primärverpackung
Primärverpackung
www.fh-campuswien.ac.at/vt-b
www.liner-factory.de
www.rhein-plast.de
Nachhaltige
Verpackungstechnologie
Bachelorstudium
fh-campuswien.ac.at/vt-b
Packaging and Resource
Management
www.ofi.at
www.nittel.eu
www.tesseraux.de
Ihr unabhängiger
Prüf- & Forschungspartner
– Material- & Füllgutuntersuchung
– Gutachten & Schadensanalysen
– Auftragsforschung & Entwicklung
OFI Technologie & Innovation GmbH
office@ofi.at | www.ofi.at
www.verpackungsinstitut.at
Franz-Grill-Straße 5
A-1030 Wien
Tel. +43/1/317 82 44
Fax +43/1/317 82 44-14
e-mail: pruefstelle@verpackungsinstitut.at
Internet: www.verpackungsinstitut.at
Wollen Sie auf dem Laufenden bleiben?
Abonnieren Sie unseren
Newsletter!
www.packundlog.at
Firmen & Partner
Schrumpfanlagen
Verpackungsmaschinen
www.saropack.at
www.havel-maschinen.at
Saropack Handels GmbH
A-6850 Götzis, Vorarlberger Wirtschaftspark 2
Tel +43 5523 53 54 0, Fax +43 5523 53 78 0
saropack@saropack.at www.saropack.at
Verpackung
Viele Lösungen,
ein Ansprechpartner im
kompletten Verpackungssegment!
Havel GmbH
Kaltenleutgebener Straße 24/11.1. D
1230 Wien
Tel.: +43 676 70 59 640
office@havel-maschinen.at
www.havel-maschinen.at
Hier könnte Ihr
Eintrag stehen!
+43 2236 320 095
www.gigant.at
Verpackungslösungen
• Material
• Maschinen
• Ergonomische
Packplätze
• Service
www.gigant.at
Besuchen Sie uns
im Internet
www.packundlog.at
Verpackungstechnik
Warenverzeichnis 55_55.indd 1 15.11.2022 07:29:50
Impressum
Herausgeber:
Mag. Manfred Meixner
Mag. Gernot Rath
Chefredaktion:
Mag. Gernot Rath
Mag. Manfred Meixner
Anzeigenleitung:
Mag. Manfred Meixner
Redaktionelle Mitarbeit:
Victoria Romanin
Anna-Carin Speneder
Erwin Pudek
Markus Vogelmann
Porträtbilder (S. 3 - 4) und
Fotoredaktion: Doris Meixner
Redaktionsassistenz:
Jakob Meixner
Offenlegung
nach § 25 Mediengesetz:
Medieninhaber,
Herausgeber und Redaktion:
PL Verlag OG,
Bahnstraße 4/113, 2340 Mödling,
Österreich
Tel. +43 2236 320 095
e-mail: office@packundlog.at
Internet: www.packundlog.at
Geschäftsführer:
Mag. Manfred Meixner
Mag. Gernot Rath
Grundlegende Richtung:
Unabhängige Fachzeitung für
Verpackung und Intralogistik.
Fragen bzgl. Abo bzw. Zusendung an
office@packundlog.at oder
Tel.: +43 2236 320 095 / 12
Druck:
Donau Forum Druck Ges.m.b.H.
Walter-Jurmann-Gasse 9, 1230 Wien
Erscheinungsart: 8x jährl.
Bezugsbedingungen:
Einzelheft Inland: Euro 5,80
Jahresabo Inland: Euro 51,80
inkl. Verp., Porto und 10 % USt
Einzelheft Ausland: Euro 12,70
Jahresabo Ausland: Euro 110,90
inkl. Verp. und Porto
Nachdruck – auch mit Quellenangabe
– nur mit ausdrücklicher Genehmigung
des Verlags gestattet.
Für den Inhalt persönlich gezeichneter
Beiträge liegt die fachliche Verantwortung
ausschließlich beim Autor.