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Pack & Log 06/2025

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Ausgabe 06/2025

Pack & Log

Die Fachzeitschrift für Verpackung & Intralogistik

Österreichische Post AG / MZ 10Z038727 M / PL Verlag OG, Bahnstraße 4, 2340 Mödling

142. Ausgabe, 15. Jahrgang

Smart verpackt:

Wie Aluminiumdeckel

zur Innovationsfläche

werden

Mit der Verpackungsinnovation ComforLid

vereint Constantia Flexibles ökologische

Vorteile mit funktionalem Mehrwert.

HALL

4

STAND

4-523

ecolutions@cflex.com

consumer.cflex.com

Aktuell

Bag-in-Box: Gefahrgutverpackung

neu gedachtS16

K 2025

The Power of Plastics! Green –

Smart – Responsible S30

FACHPACK

Treffpunkt der VerpackungsindustrieS38


EINEN SÜSSWAREN-DSCHUNGEL

VOLLAUTOMATISCH VERPACKEN.

BESTENS REALISIERT MIT SCHUBERT.

FACHPACK NÜRNBERG

23 – 25. SEPTEMBER 2025

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WILLKOMMEN

Wie verpackt man Süß- und Backwaren fl exibel in unterschiedlichste Packungsformate?

Dank Pick-and-Place-Robotern, die jedes Produkt exakt platzieren, und Anlagen,

die mühelos zwischen unterschiedlichen Verpackungsmaterialien wechseln. Mit so gut

wie keinem Ausschuss, um teure Ressourcen zu sparen. Das ist unsere Mission Blue.

Ein echter Vorteil für das Klima, die vielen FMCG-Hersteller, die seit 1966 auf uns

setzen und für Sie. www.schubert.group/de/suesswaren-snacks.html


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Außenansichten

KI-Stimmen-Generatoren haben

sich in den vergangenen Monaten

enorm weiterentwickelt. Diverse

Anbieter können mittlerweile

durchaus echt wirkende Audios

mit künstlichen Stimmen erzeugen. Die aktuellen

KI-Modelle entwickeln sich auch stetig

in emotionaler Hinsicht. Freude, Angst, Wut,

Trauer, Lachen, Räuspern – all diese Emotionen

und menschlichen Besonderheiten werden

mittlerweile künstlich erzeugt und klingen

streckenweise schon erstaunlich echt. Bei literarisch

anspruchsvollen Texten, die wahrhaft

berühren sollen, hinkt die künstliche Stimme

allerdings noch schwer hinterher.

Können Sie sich noch an den Pumuckl erinnern,

den Kobold mit dem orange-roten Haarschopf?

Der Nachfahre der Klabautermänner lebte in

der Schreinerei von Meister Eder – gespielt von

Gustl Bayrhammer – in München und trieb gerne

jede Menge Schabernack. Hans Clarin (1929

- 2005), sprach die gewitzte Pumuckl-Stimme

und sein Talent hatte sicher großen Anteil am

Erfolg dieser Serie aus den Jahren 1982 und

1988.

Rund 40 Jahre später, im Jahr 2023, erschienen

Neue Geschichten vom Pumuckl im Kino

und kurz darauf im TV. Die unverkennbare, charakteristische

Pumuckl-Stimme ertönte dabei

so frech und fröhlich wie damals. Künstliche

Intelligenz machte es möglich.

Der Pumuckl wurde in der neuen Serie vom

Kabarettisten Maxi Schafroth gesprochen. Danach

wurde KI-Software mit der Hans Clarin-

Pumucklstimme aus alten Folgen gefüttert und

mit Tempo und Modulation von Maxi Schafroth

kombiniert. So konnte die originale Stimme

des Pumuckls durch moderne Audio-Deepfake-

Technologie synthetisch wiederhergestellt werden.

2023 war es die bislang umfangreichste

Anwendung dieses Verfahrens weltweit, gab

die Sendergruppe RTL an.

Bevor die Idee aber damals in die Tat umgesetzt

wurde, nahmen die Verantwortlichen mit den

Nachkommen von Hans Clarin Kontakt auf. Das

war dem Produktionsteam ein großes Anliegen

– unabhängig von den gesetzlichen Vorgaben.

„Bei aller Faszination für die technischen Möglichkeiten

hat es ja auch eine starke emotionale

Komponente, die Stimme einer verstorbenen

von Manfred Meixner

Person wiederzubeleben“, so der Produktionsleiter.

Die Angehörigen gaben aber ihre Zustimmung.

(vgl. rnd.de/Wilfried Urbe/29.11.2023)

Auf Zustimmungen versuchen – in der fortschreitenden

KI-Technologie-Euphorie – so einige

zu verzichten. Ein prominenter deutscher

Synchronsprecher – bekannt als „die deutsche

Stimme von Bruce Willis“ – hat nun erfolgreich

gegen die unautorisierte Nutzung einer KI-generierten

Nachbildung seiner Stimme geklagt.

In zwei YouTube-Videos war seine markante

Stimme synthetisch nachgebildet und für politische

Kritik wie auch für kommerzielle Zwecke

eingesetzt worden. Eine Zustimmung lag

nicht vor.

Das Landesgericht Berlin entschied nun im

August dieses Jahres: Die KI-Stimme stellt einen

rechtswidrigen Eingriff in das allgemeine

Persönlichkeitsrecht dar. Auch wenn die Nachbildung

technisch nicht identisch war, reichte

die Wiedererkennbarkeit für einen Schutzanspruch.

Das Gericht sprach dem Synchronsprecher

sowohl Unterlassungsansprüche als auch

Schadensersatz zu.

Ein wichtiges Signal für alle SprecherInnen und

SchauspielerInnen, für die die KI zunehmend

ein wirtschaftliches Problem darstellt.

Das Gericht stellte klar, dass das allgemeine

Persönlichkeitsrecht nicht nur die „natürliche“

Stimme, sondern auch die Synchronstimme

einer Person schützt. Stimmen bekannter

SprecherInnen besitzen einen erheblichen

wirtschaftlichen Wert, über die Verwendung ihrer

Stimmen haben ausschließlich sie selbst zu

entscheiden.

In Zeiten, in denen KI-Techniken wie Voice-

Cloning immer zugänglicher werden, wird auch

der Schutz vor missbräuchlicher Verwendung

und das Recht an der eigenen Stimme immer

wichtiger.

m.meixner@packundlog.at

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Hochauflösend, PROFINET-

Schnittstelle und IRT-Funktion

Der ANS/ANM58 bietet maximale Flexibilität mit

zahlreichen Wellen-, Flansch- und Gehäusevarianten,

schnelle Zykluszeiten mit IRT-Funktion

über PROFINET und Betriebsdiagnosedaten wie

Temperatur-, Zähler- und Timer-Informationen.

Das schlanke, modulare Design, das perfekt

aufeinander abgestimmt ist, bietet unbegrenzte

Motion-Control-Möglichkeiten. Sind Sie bereit,

diese Möglichkeiten zu entdecken?


INHALT

Intralogistik

von Gernot Rath

Wie Aluminiumdeckel zur Innovationsfläche

werden S 6

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Flüssiges zu verpacken,

aber wenn es um Premiumprodukte geht, ist Glas für viele

erste Wahl. Aber so schön und vielseitig Glas auch ist, es

ist ein zerbrechliches Gut, daher muss man aufpassen und

speziell im industriellen Handling sachte zupacken. Man

mag es nicht glauben, aber dabei leisten roboterbasierte Systeme eine

wertvolle Hilfe (S. 28-29).

Eine Verpackung für Flüssiges, die man als Konsument:in nicht im

direkten Blickfeld hat, ist das Bag-in-Box-System. Selbst auf meinem

Foto ist keine derartige Verpackung zu sehen – Schande über mich …

Innenansichten

Dennoch leisten diese Systeme, vor allem bei anspruchsvollen Füllgütern,

hervorragende Arbeit. Selbst im Gefahrgutbereich sind sie zu finden,

wie man sich auf der FACHPACK überzeugen kann (S.16-17).

Apropos FACHPACK: Wie man unschwer, an den vielen grünen Infokästen,

erkennen kann, steht diese Ausgabe der Pack & Log ganz im

Zeichen des Verpackungsevents. Vom 23. bis 25. September 2025

versammelt sich die europäische Verpackungsindustrie – unter dem

Leitthema „Transition In Packaging“ – wieder in Nürnberg. Rund 1.400

Aussteller zeigen dann im Messezentrum Nürnberg nicht nur Packstoffe,

Packmittel, Packhilfsmittel, Verpackungsmaschinen und Verpackungstechnik.

Die dazugehörigen wichtigen Prozesse rund um Automatisierung,

Kennzeichnungstechnik, Verpackungsdruck, Veredelung

bis hin zur Intralogistik sind ebenfalls vor Ort zu erleben (Ab. S. 38).

Nicht auf der FACHPACK zu finden ist dieses Jahr Marzek

Etiketten+Packaging, dabei ist das Traiskirchner Traditionsunternehmen

gerade dabei neue Maßstäbe in Sachen Digitaldruck zu setzen.

Nähere Details auf S. 10-11. Im Gegensatz dazu stellt D.O.G. Label in

Nürnberg aus. Ihnen ist das Unternehmen unbekannt? Im April des

Vorjahres hat die deutsche D.O.G. Gruppe mit Sitz in Darmstadt die Wiener

Etiketten Druckerei INSIGNIS übernommen. Seitdem segelt man unter

neuer Flagge auf Erfolgskurs. Pack & Log hat die Verantwortlichen

zum Interview gebeten (S. 12-13).

Nicht zu vergessen ist ein weiterer Event oder besser Großevent, denn

es handelt sich um die K in Düsseldorf. Unter dem Motto „The Power of

Plastics! Green – Smart – Responsible“ ist die Weltleitmesse vom 8.

bis 13. Oktober erneut die zentrale Bühne für die internationale Kunststoff-

und Kautschukindustrie. Pack & Log berichtet ab. S. 30.

Aktuelles

Neue Maßstäbe in Sachen

Digitaldruck S 10

Unter neuer Flagge auf

Erfolgskurs S 12

Verpackung

trifft Innovation S 14

Gefahrgutverpackung

neu gedacht S 16

Von durchgängigen Daten zu

lebenslangem Mehrwert S 20

g.rath@packundlog.at


06/2025

Getränke

Über 600 Millionen

Flaschen produziert S 26

Optimierte Inspektionstechnik

mithilfe von KI S 27

Sachte zugepackt S 28

K 2025

The Power of Plastics!

Green – Smart – Responsible S 30

The Power of

Circular Packaging S 34

FACHPACK

Fässer für eine

nachhaltige Zukunft S 40

Kennzeichnungstechnik für

innovative Verpackungen S 58

Firmen & Partner S 64

Impressum S 67

Ihr Partner

für Verpackungen,

Lager- und Betriebsausstattung

sowie

Bürobedarf

Besuchen

Sie uns

auf der

FACHPACK in

Halle 3A,

Stand 309!

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Titelstory Aktuelles Getränke

K 2025

FACHPACK

Smart verpackt: Wie Aluminiumdeckel zur

Innovationsfläche werden

Mit der Verpackungsinnovation ComforLid vereint Constantia Flexibles

ökologische Vorteile mit funktionalem Mehrwert.


Pack & Log 06/25

Im Supermarktregal stehen sie in Reih

und Glied: Die Coffee-to-go-Becher –

meist mit aufgesetztem Kunststoffdeckel

und separatem Trinkhalm. Praktisch,

aber häufig weder besonders hygienisch

noch nachhaltig. Mit ComforLid bringt

Constantia Flexibles jetzt ein Upgrade der

Deckelvariante aus Aluminium auf den

Markt, die weniger Material braucht.

Konsumentenfokus trifft Recyclingfähigkeit.

ComforLid wurde aus

Sicht der Verbraucher:innen entwickelt:

hygienisch, einfach in der Anwendung und

recyclingfähig über den Gelben Sack. Der

Aluminiumdeckel ersetzt klassische Kunststoffvarianten,

reduziert den Materialeinsatz

und vereinfacht die Entsorgung – ganz ohne

Constantia Flexibles

Halle Stand

4 523

separate Trinkhilfen. Die integrierte Trinköffnung

sorgt für mehr Hygiene und Komfort –

bei gleichzeitig besserer Recyclingfähigkeit.

Technisch optimiert, funktional

konstant. Die jüngste Version dieses doppellagigen

Stanzdeckels, bestehend aus einer

Aluminiumschicht und einer coextrudierten

Kunststoffschicht, basiert auf bewährter

Technologie. Durch gezielte Materialeinsparungen

wurde die Aluminiumstärke

von 50 auf 45 Mikrometer reduziert und

die Beschichtungsmenge von 40 auf 35 g/

m² – ohne Kompromisse bei Dichte oder

Stabilität. Das Ergebnis: ein Deckel, der

zuverlässig dichtet, stabil bleibt und nahtlos

in bestehende Abfüllprozesse passt.

Ursprünglich für Milchprodukte entwickelt,

hat ComforLid längst ein breites Anwendungsspektrum

erobert. Ideal für Getränke

wie Kaffee, Molke oder Smoothies

– genauso wie für feste oder halbflüssige

Produkte: Kräuter, Schokolinsen, Käse in

Lake oder sogar Kaugummis. Die Öffnung

kann individuell angepasst werden und

damit variabel an Anforderungen der Produktkategorien.

Klimaschutz mit Low Carbon

Aluminium. Ein entscheidender Schritt

ist die Produktion mit Low Carbon Aluminum

ab dem dritten Quartal 2025. Constantia

Flexibles definiert dafür klare CO 2

-

Grenzwerte: maximal 4 to CO 2

e/Tonne

vorgewalztes Bandmaterial und höchstens

4,5 to CO 2

e/Tonne gewalzter Folie. Gegenüber

konventionellem Aluminium sinkt der

CO 2

-Fußabdruck beim Comfor Lid damit

um bis zu 43 Prozent. Möglich wird dies

durch den Einsatz von Primäraluminium,

produziert aus erneuerbarer Energie und Sekundäraluminium

(recyceltes Aluminium),

das den Energieverbrauch um bis zu 95 %

im Herstellungsprozess reduziert.

Design for Recycling konsequent

umgesetzt. Nachhaltigkeit

endet jedoch nicht beim Material: ComforLid

ist Designed for Recycling: Nach dem

Gebrauch lässt sich die Aluminiumplatine

rückstandslos vom PP-Becher trennen, die

Kunststoffschicht verbleibt am Becher. Diese

sortenreine Trennung erleichtert und beschleunigt

das Recycling – ideal für effiziente

Abfallsysteme. Dank der integrierten >>

Besuchen Sie uns!

Halle 4 | Stand 4-150

Messe-Highlights:

• Mehrlagenetiketten (3-, 5- & 7-seitig)

weniger SKUs, mehr Flexibilität (CLP-Verordnung)

• Hochveredelte Etiketten

Offsetdruck kombiniert mit Heißfolie, Siebdruck,

Relief- und Hologrammveredelung

• Recycelbare Etiketten und Verpackungen

Papier statt Kunststoff (PPWR-konform)


Titelstory Aktuelles Getränke

K 2025

FACHPACK

Fotos: Constantia Flexibles

>> Trink- und Dosieröffnung erübrigen sich

zusätzliche Kunststoffteile – das reduziert

Abfall und erhöht gleichzeitig Hygiene und

Handling.

EcoPeelCover – Der Aluminiumdeckel

der Ecolutions-Familie.

Neben dem ComforLid hat Constantia Flexibles

mit dem EcoPeelCover einen weiteren

Aluminiumdeckel entwickelt, der ganz auf

Ressourcenschonung setzt: Der weltweit

dünnste vorgestanzte Aluminiumdeckel

seiner Art reduziert das Materialgewicht

spürbar – um 25 Prozent bei der Aluminiumstärke,

um 50 Prozent bei der Beschichtung.

Gedruckt wird lösungsmittelfrei im

UV-Flexodruckverfahren.

Trotz der ultradünnen Struktur erfüllt der

Deckel hohe Anforderungen: Er ist durchstoßfest,

schützt zuverlässig vor Sauerstoff

und Feuchtigkeit und hält Siegeltemperaturen

von bis zu 230 °C stand. Als Teil der

nachhaltigeren Produktfamilie Ecolutions ist

er auch in Varianten aus Low Carbon Aluminum

und mit ASI-Zertifizierung erhältlich.

2024 wurde EcoPeelCover mit dem Deutschen

Verpackungspreis und 2025 mit dem

WorldStar Packaging Award ausgezeichnet –

vor allem wegen seines Innovationsgrads bei

Materialreduktion und Recyclingfähigkeit.

Digitaldruck auf Aluminium:

Neue Möglichkeiten für Deckelgestaltung.

Um den Deckel

auch optisch nahtlos in das Produktdesign

zu integrieren, ist ein hochwertiger Druck

unverzichtbar. Constantia Flexibles nutzt

dafür ein Verfahren, das in der flexiblen

Verpackungsbranche bisher einzigartig ist:

wasserbasierter Digitaldruck auf Aluminium

– vollflächig, ohne Beeinträchtigung

der Siegeleigenschaften. Diese Technologie

ermöglicht den Druck auf Aluminium und

PET und wird künftig auf alle gängigen

Substrate ausgeweitet. Gedruckt wird am

Standort Kopenhagen, und das auch in

kleinsten Auflagen.

Der Digitaldruck deckt 93 Prozent aller

Pantone-Farben ab und erlaubt Variantenvielfalt

direkt in der Produktion – ohne

zusätzliche Druckplatten oder Materialverlust.

Besonders für limitierte Designs,

Promotion-Aktionen oder Marken mit vielen

Produktlinien wird damit neue Flexibilität

möglich.

Verpackung in der Balance zwischen

Schutz und Wiederverwertung.

Die vorgestellten Lösungen

verdeutlichen den technischen Spagat

zwischen Produktschutz, Materialeffizienz

und Recyclingfähigkeit. Statt auf universelle

Materialien zu setzen, verfolgt Constantia

Flexibles einen differenzierten Ansatz: Je

nach Anforderung kommen Aluminium oder

Kunststoffe wie PE und PP zum Einsatz –

stets unter dem Gesichtspunkt der späteren

Wiederverwertung.

Die Entwicklungen von ComforLid und

EcoPeelCover reihen sich nahtlos in dieses

Portfolio ein. Sie zeigen, dass selbst kleinere

Neben dem ComforLid hat Constantia

Flexibles mit dem EcoPeelCover einen

weiteren Aluminiumdeckel entwickelt,

der ganz auf Ressourcenschonung setzt

ComforLid wurde aus Sicht der

Verbraucher:innen entwickelt:

hygienisch, einfach in der

Anwendung und recyclingfähig

über den Gelben Sack

Verpackungsbestandteile wie Deckel in der

Lage sind, funktionale Anforderungen mit

ökologischen Zielsetzungen zu verbinden

– etwa durch Materialeinsparungen, vereinfachte

Recyclingprozesse oder die Substitution

schwer recycelbarer Verbundlösungen.

Insgesamt steht dahinter ein systematischer

Ansatz, der Verpackung als technische

Schnittstelle zwischen Produktschutz, industrieller

Verarbeitung und Kreislauffähigkeit

versteht – und Innovation gezielt

dort ansetzt, wo Ressourceneffizienz und

regulatorische Anforderungen zunehmend

zum Standard werden.

[pl]

Constantia Flexibles präsentiert auf der

FACHPACK 2025 in Nürnberg (23.–25.

September, Halle 4, Stand 523) ein

breites Produktportfolio. Gezeigt werden

unter anderem Innovationen aus

dem Ecolutions-Portfolio, leistungsstarke

Pouch-Lösungen sowie neue Deckelmaterialien.

In Zusammenarbeit mit

dem Maschinenhersteller Syntegon präsentiert

Constantia Flexibles ein Beispiel

aus der industriellen Anwendung: Auf

der PMX-Linie von Syntegon gefertigte

Pouches zeigen, wie leistungsfähig die

Monomaterialien EcoLamHighPlus (Mono-Polyethylen)

und EcoVerHighPlus

(Mono-Polypropylen) in der Praxis sind.

Zusätzlich bietet Constantia Flexibles in

Kooperation mit Wolf Verpackungsmaschinen

eine Live-Demonstration von

EcoVerHighPlus in Halle 1, Stand 428.


Höchste Effizienz in neuer Form –

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Entdecken Sie SCHÜTZ jetzt auch für den Transport und die Lagerung

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höchste Qualität und Anwenderfreundlichkeit aus. Sie bieten sicheres

Handling und Stapeln sowie exzellente Restentleerbarkeit. Ihr innovatives

Design und der Einsatz modernster 3-Schicht-Produktionstechnologie garantieren

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Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

Dr. Johannes Michael Wareka, CEO, 4. Generation

der Gründerfamilie (2.v.l.), Stefanie

Wareka, CMO und 5. Generation der Gründerfamilie,

DI Michael Grech, MBA, COO,

und Mitarbeiter der Produktion Digital Offset

mit der HP Indigo 6k+ Digital-Offsetmaschine,

der jüngsten Innovation im Maschinenpark

von Marzek Etiketten+Packaging

Fotos: Marzek Etiketten+Packaging

Neue Maßstäbe in Sachen Digitaldruck

Am 6. August lud Marzek Etiketten+Packaging einige ausgewählte österreichische Journalist:innen zu einer besonderen

Premiere: Als eines der ersten Unternehmen weltweit und als erstes Unternehmen in Österreich erweitert

der Etiketten- und Verpackungsspezialist seinen Maschinenpark in Traiskirchen um die neueste HP Indigo 6K+ Digital-Offsetmaschine

und setzt damit neue Maßstäbe in puncto Druckqualität, Produktivität und Automatisierung.

Angesichts des wachsenden Bedarfs

der Kund:innen an schnellerer

Individualisierung und kürzeren

Vorlaufzeiten ist es für Marzek

Etiketten+Packaging entscheidend, mit

Präzision und Effizienz zu liefern. Die

HP Indigo 6K+ Digital-Offsetdruckmaschine,

die mit dem neuen SmartControlSystem

ausgestattet ist, ermöglicht es

dem Unternehmen, diese betrieblichen

Anforderungen mit hoher Produktivität,

Zuverlässigkeit, betrieblicher Robustheit

und außergewöhnlicher Vielseitigkeit

direkt zu erfüllen. In der Praxis bedeutet

dies ein schnelleres Rüsten, Konsistenz

bei Wiederholungsaufträgen und

schnellere Umstellungen bei unterschiedlichen

Bedruckstoffen, sodass Marzek

Etiketten+Packaging die Durchlaufzeiten

verkürzen und gleichzeitig die hohe von

den Kunden erwartete Qualität aufrechterhalten

kann. Darüber hinaus bietet die

Möglichkeit, sich über die PrintOS APP

mit der Maschine zu verbinden, einen

Produktionsleitstand, um die Prozesse zu

überwachen und Berichte abzurufen.

Bereits 2009 hatte Marzek

Etiketten+Packaging mit der europaweit

ersten Inbetriebnahme einer HP Indigo WS

6000 seine Vorreiterrolle in der Branche

bewiesen. 2020 folgte mit der Anschaffung

einer HP Indigo 6K ein weiterer technologischer

Quantensprung – erneut als

erstes Unternehmen in Österreich. Mit

der aktuellen Investition eröffnet Marzek

Etiketten+Packaging seinen Kund:innen

völlig neue Möglichkeiten in Bezug auf

Präzision und Farbtreue. „Bei unseren umfangreichen

Investitionen geht es immer

darum, unseren Kund:innen einen Mehrwert

und Wettbewerbsvorteile zu bieten“,

erläutert Dr. Johannes Michael Wareka,

CEO von Marzek Etiketten+Packaging und

4. Generation der Gründerfamilie.

(Fast) grenzenlose Möglichkeiten

für kreative Ideen. Und

diesen Mehrwert bietet natürlich auch die

HP Indigo 6K+: Ein umfangreiches Portfolio

an Spezialfarben und ein breites Spektrum

an Veredelungsoptionen ermöglichen die

Produktion hochauflösender Drucke in exzellenter

Qualität bei den unterschiedlichsten

Anwendungen von Selbstklebeetiketten,

In-Mold-Labels, Rundum-Etiketten und flexiblen

Verpackungen bis hin zu Faltschachteln.

Die Möglichkeit, variable Daten wie

personalisierte Texte, Bilder oder Barcodes

direkt zu integrieren und unterschiedlichste

Bedruckstoffe zu verarbeiten, eröffnet einen

großen Gestaltungsspielraum – und macht

jedes Etikett zu einem Unikat. Damit kann

Marzek Etiketten+Packaging dem wachsenden

Kundenbedarf nach schnellerer Individualisierung

und kürzeren Lieferzeiten

bei höchster Qualität gerecht werden und

digitale Agilität mit traditioneller Exzellenz

perfekt verbinden.

„Die wachsende Nachfrage unserer

Kund:innen nach maßgeschneiderten, flexiblen

Lösungen ist der Grund, weshalb wir

bei Marzek Etiketten+Packaging auf digitalkonventionelle

Hybridtechnologie setzen.

Man könnte auch sagen: Die HP Indigo 6K+

Digital-Offsetmaschine als 5. Generation der

Indigo-Technologie passt ideal zur 5. Generation

unseres Familienunternehmens. Sie ist

perfekt, um unser dynamisches Wachstum

auch in Zukunft nachhaltig fortzusetzen“,

ergänzt Stefanie Wareka, CMO von Marzek

Etiketten+Packaging und 5. Marzek-

Generation.

Auf Seiten des langjährigen Technologiepartners

HP Indigo wird die enge Kooperation

mit Marzek Etiketten+Packaging sehr

geschätzt: „Wir haben es uns zur Aufgabe

gemacht, die Zukunft des Drucks neu zu

gestalten – und das gelingt nur mit Partnern

wie Marzek“, sagte Noam Zilbershtain,


Pack & Log 06/25

VP & General Manager von HP Indigo. „Im Laufe der Jahre war

Marzek stets ein Early Adopter und Innovator, der immer nach

neuen Wegen gesucht hat, seinen Kund:innen einen Mehrwert

zu bieten. Das Feedback von Marzek hat eine zentrale Rolle bei

der Weiterentwicklung unserer Technologie gespielt. Mit der HP

Indigo 6K+ und dem neuen SmartControlSystem kann Marzek

jetzt im Dauerbetrieb produzieren, Markenbindungen stärken

und die volle Kontrolle über seine Druckumgebung übernehmen.“

Weitere Investitionen im industriellen Bereich.

Zusätzlich zur Anschaffung der HP Indigo 6k+ wurden auch im

industriellen Bereich für Großauflagen umfangreiche Investitionen

getätigt. „Abgesehen von hochwertigen Spezialetiketten mit allen

Veredelungen liegt unser Fokus auf Großauflagen sowie ökologischen

Etiketten- und Verpackungslösungen für unsere Industriekund:innen,

die natürlich höchsten industriellen Qualitätskriterien entsprechen“,

erläutert Stefanie Wareka die strategische Ausrichtung im

industriellen Segment. Für die kommenden Jahre sind weitere

Investitionen im Bereich Digital- und Hybridtechnologien sowohl

für hochveredelte Etiketten als auch industrielle Massenauflagen

geplant, um die Vorreiterrolle von Marzek Etiketten+Packaging

bei Druckinnovationen auch in Zukunft abzusichern. [pl]

(v.l.) Gernot Rath, Chefredakteur Pack & Log,

Dr. Johannes Michael Wareka, CEO Marzek Etiketten+Packaging,

und Harald Eckert, Herausgeber Kompack

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Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

Unter neuer Flagge auf Erfolgskurs

Im April des Vorjahres hat die deutsche D.O.G. Gruppe mit Sitz in Darmstadt die Wiener Etiketten Druckerei

INSIGNIS übernommen. Dabei ist sowohl der Standort in Wien-Liesing als auch das Team weitgehend gleichgeblieben.

Neu sind hingegen die Ausrichtung und der Schwerpunkt auf das Thema Nachhaltigkeit. Denn es ist die

Umwelt, die der Familie Gaß – die Eigentümer der D.O.G. Gruppe – ein echtes Anliegen ist. Pack & Log hat mit

Geschäftsführer Erwin Pudek und Anna-Carin Speneder-Magnet, Head of Business Development, gesprochen, um

mehr über das neue Unternehmen zu erfahren.

Ein Jahr D.O.G. LABEL in Österreich. Wie

hat sich das Unternehmen entwickelt?

Speneder: Auf jeden Fall sehr positiv. Wir

sind sehr stolz, dass wir bei der D.O.G.-

Gruppe dabei sind. Dank unseres Teams

und seiner Expertise konnten wir auch zahlreiche

Kunden rückgewinnen und unsere

Kernbereiche besser herausarbeiten.

Fotos: D.O.G.

Was sind Ihre Kernbereiche?

Speneder: Etiketten für den Lebensmittel-

und Getränkesektor sowie den Handel.

Über 50 % unseres Umsatzes stammen aus

diesem Bereich. Wobei wir aber Etikettenlösungen

für jeden Anspruch und jede

Branche anbieten. Der Fokus liegt zwar

klar im Lebensmittelbereich, aber auch mit

renommierten Unternehmen aus anderen

Branchen wie Kosmetik, Pharma oder

Automotive und Logistik arbeiten wir zusammen.

Ob Funktionsetiketten, Schmucketiketten

oder veredelte Varianten, ob Peeloff-Etiketten,

Single- und Multilayer-Labels

oder Stegetiketten: Alles wird nach den

gewünschten Anforderungen flexibel gefertigt.

Die Druckverfahren reichen dabei von

Flexo- über Offset- bis hin zu Hybrid- und

Digitaldruck.

… dann sind Sie für die heutigen Anforderungen

gut aufgestellt.

Pudek: Prinzipiell ja, aber „mehr“ Pharma

wäre noch besser (lacht). Das ist auch jener

Bereich, welchen wir derzeit stark forcieren.

Hier profitieren wir von unserer deutschen

D.O.G.-Mutter, die in der Pharmaindustrie

bereits stark vertreten ist. Das Kerngeschäft

der D.O.G. in Deutschland sind Beipackzettel,

dazu noch Faltschachteln, Dispenser,

Aufsteller etc. Also ein bereits sehr breit

gestreutes Produktportfolio.

D.O.G. LABEL

Halle Stand

7 629

Das Produktspektrum

der D.O.G Gruppe

geht weit über

Etiketten hinaus. Auf

der Pharmapack in

Paris präsentierte das

Unternehmen auch

Beipackzettel sowie

Faltschachteln. Ebenfalls

im Bild zu sehen

die Giveaways mit

hauseigenen Etiketten

– speziell veredelt

Und wie passt der Wiener Standort in

dieses Portfolio?

Pudek: Man wollte die Etikettensparte im Unternehmensverbund

sowohl qualitativ als auch

quantitativ stärken. Aus diesem Grund wurde

eine passende Druckerei gesucht … so kamen

Das Interview führte

Gernot Rath, CR Pack & Log

wir ins Spiel. Für uns auch ein großer Vorteil:

Wir können jetzt, dank der Synergien, in

Österreich zusätzlich hochwertige Faltschachteln,

Packungsbeilagen und Produktdisplays

anbieten. Unser Produktspektrum geht somit

weit über Etiketten hinaus, auch wenn das

unser Spezialgebiet innerhalb der Gruppe ist.

Sie haben das Thema Pharma angesprochen.

Eine Branche mit sehr hohen Ansprüchen

an ihre Lieferanten.

Pudek: Da haben Sie Recht und aus

diesem Grund haben wir im vergangenen

Jahr schon einige Investitionen

getätigt. So wurde die gesamte Druckvorstufe

erneuert. Auch eine neue Flexodruckmaschine

wird Anfang nächsten

Jahres in Betrieb genommen. Derzeit

laufen einige Projekte im Pharmabereich.

Mit ihnen können wir in eine Marktnische

in Österreich vordringen und uns dort eine

echte USP schaffen.

Speneder: Ich möchte noch zu den hohen

Anforderungen anmerken, dass wir neben

der Technologie auch in Zertifizierungen investiert

haben. Wir sind nicht nur ISO 9001


Pack & Log 06/25

und ISO 14001 zertifiziert, sondern auch

nach der ISO 15378 Primärverpackungen

für Arzneimittel mit GMP-Anforderungen

(Anm.: Good Manufacturing Practice). Dieser

Qualitätsstandard wird insbesondere in

der Pharma-, Lebensmittel- und Kosmetikindustrie

angewendet, um die sichere und

gleichbleibende Herstellung von Produkten

zu gewährleisten. Mit Hinblick auf unsere

Ambitionen in der Pharmaindustrie war

das ein wichtiger Schritt … Zudem ist es

auch ein Alleinstellungsmerkmal für eine

Druckerei in Österreich.

Ein Thema, welches nicht nur in Bezug

auf die PPWR allgegenwärtig ist, ist die

Nachhaltigkeit.

Pudek:… das ist unserer Eigentümerfamilie

auch ein ganz besonderes Anliegen – insbesondere

die Kreislaufwirtschaft. Und wir

als Spezialisten für Lebensmittel sind mit

diesem Thema auch ständig konfrontiert

und erarbeiten entsprechende Lösungen.

Im Hintergrund immer die PPWR …

wobei noch immer nicht klar ist, wohin

die Reise geht. Aus meiner Sicht hat die

Kreislaufwirtschaft oberste Priorität, denn

man kann weder auf Etiketten noch auf

Verpackungen verzichten. Daher ist der

vernünftige Umgang mit Ressourcen, ihre

Optimierung und ihre Recyclingfähigkeit

das oberste Ziel.

Speneder: Wobei wir immer auf die gesamte

Verpackung schauen, nicht nur auf das Etikett!

Wir bieten dem Kunden ganzheitliche

Lösungen an – denn Flasche und Etikett

müssen harmonieren. Nicht ohne Grund ist

Kunststoff das Material unserer Wahl: Neben

ausgezeichneten Hygieneeigenschaften lässt

es sich – bei richtiger Sammlung und Aufbereitung

– gut in den Kreislauf zurückführen.

Auch Papieretiketten sind grundsätzlich

recyclingfähig, je nach Einsatzbereich stoßen

sie jedoch schneller an Grenzen, etwa bei

Feuchtigkeit oder speziellen hygienischen

Anforderungen.

Pudek: Es gibt allerdings ein zentrales Problem:

Man muss die Industrie wachrütteln,

denn noch immer ist kaum wer bereit, für

den Mehrwert „Nachhaltig“ auch mehr

zu bezahlen! Erst wenn uns die Überzeugungsarbeit

diesbezüglich gelungen ist,

können wir in eine nachhaltige Zukunft

blicken.

Vielen Dank für das Gespräch.

FruitCycleTag - recyclebare Stegetiketten für Obst & Gemüse

Besonderheit des Druckprodukts:

Stegetiketten – jahrzehntelang aus

Verbundmaterial gefertigt – stellten

D.O.G LABEL vor eine zentrale Frage:

Wie kann ein so kleines Produkt einen

großen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft

leisten?

Jahrelang suchte das Team von D.O.G.

engagiert und testete, immer mit dem

Ziel vor Augen: eine nachhaltige Alternative

zu schaffen, ohne Kompromisse

bei der Funktionalität einzugehen.

Die größte Hürde? Die reibungslose

Verarbeitung an bestehenden Abpackanlagen.

Gemeinsam mit einem innovativen

Lieferanten gelang der Durchbruch:

eine papierbasierte Lösung mit

Thermobeschichtung, die sich vollständig

im Altpapier recyceln lässt

(Recyclingcode PAP 21) – Klein in der

Form, groß im Impact.

D.O.G. LABEL verleiht Produkten mit innovativen Etiketten und Verpackungslösungen

nachhaltig Ausdruck, tragt ihr Innerstes nach außen und schafft Verbindung zwischen

Unternehmen und Konsumenten/Menschen.

Sekundärverpackung

Einschlag- und Wickelverfahren

Holen Sie sich funktionelle

und unverwechselbare

Verpackungen mit den

nachhaltigsten Verfahren

und Materialien.

Primärverpackung

Besuchen visit us at Sie uns auf der

.

Nürnberg,

23.-25. Nuremberg, September 2025

September 24 - 26, 2024

Halle 1 Stand 239

Hall X E00


Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

Verpackung trifft Innovation

Die Zukunft mit DS Smith gestalten

Unter dem Motto „Redefining Packaging for a Changing World“ geht DS Smith weit über herkömmliche Verpackungslösungen

hinaus. Das Team steht seinen Kunden von der Konzeption bis zur Umsetzung zur Seite, um

wegweisende Verpackungen aus Wellpappe zu entwickeln. DS Smith bietet die neuesten Verpackungslösungen für

Retail, FMCG, E-Commerce, Automotive, Industrie und vieles mehr.

Im PackRight Centre bringt das Unternehmen

die Inspirationen direkt vom

Zeichenbrett in die Produktion. In gemeinsamen

kostenlosen Workshops mit

den Kunden findet DS Smith die richtigen

Verpackungslösungen, mit denen die jeweiligen

Ziele erreicht werden können.

Die erfahrenen Designer:innen erarbeiten

in einem strukturierten, vierstufigen Prozess

maßgeschneiderte Konzepte, die exakt

auf die individuellen Anforderungen

zugeschnitten sind. Ob Umsatzsteigerung,

Kostensenkung, Risikomanagement oder

Förderung der Kreislaufwirtschaft – die

Kunden können spezifische Optimierungsbereiche

und Erfolgskriterien ganz nach

Wunsch festlegen. Die bewährte PackRight-

Methodik begleitet sie dabei durch den gesamten

Prozess, von der Datenerhebung

bis zur Umsetzung.

Unternehmensprofil. DS Smith, ein

Unternehmen von International Paper, ist

ein weltweit führender Anbieter von faserbasierten

Verpackungen, die durch Recycling

und Papierherstellungsprozesse unterstützt

werden. Das Unternehmen spielt eine zentrale

Rolle in der Wertschöpfungskette von Branchen

wie E-Commerce, FMCG, Lebensmittel

und Getränke sowie Industriegüter. DS Smith

verfolgt eine fokussierte Nachhaltigkeitsstrategie

unter dem Motto „Jetzt. Und zukünftig.“.

Mit dem Ziel, Verpackungen für eine sich

verändernde Welt neu zu definieren, hat sich

das Unternehmen dazu verpflichtet, den branchenweiten

Übergang zur Kreislaufwirtschaft

anzuführen und seinen Kunden nachhaltige

Kreislauflösungen anzubieten.

Das Unternehmen verfügt über einen fortschrittlichen

Ansatz für den Service und die

Optimierung nachhaltiger Lieferketten, ein

anerkanntes und maßgeschneidertes „Box-to-

Box“-Betriebsmodell innerhalb von 14 Tagen

und einen einzigartigen Ansatz für Kreislauf-

Design-Messgrößen. DS Smith betreibt vier

Standorte in Österreich: Wien, Margarethen

am Moos, Kalsdorf bei Graz und Neumarkt

am Wallersee.

[pl]

Guter Geschmack schön und umweltfreundlich verpackt – DS Smith Obst- & Gemüsetassen

aus Wellpappe

Beim Einkaufen von Obst und Gemüse

suchen Konsumentinnen und Konsumenten

nach appetitlich präsentierter

und frischer Ware. Zusätzlich legen sie

einen hohen Wert auf umweltschonende

Verpackungen. Um seine Kunden

auf dem Weg zur erfolgreichen

Kreislaufwirtschaft zu unterstützen,

hat DS Smith eine vielfältige Palette

innovativer Verpackungen entwickelt.

Der Verpackungsprofi überzeugt mit intelligenten Lösungen, die alle Ansprüche an

Funktion, Optik und Nachhaltigkeit erfüllen. Die Obst- & Gemüsetassen aus Wellpappe

von DS Smith sind die umweltfreundliche Alternative zu Einweg-Plastikschalen.

Sie sind leicht recycelbar und halten die darin verpackten Lebensmittel gleichzeitig

frisch. Damit auch die Sichtbarkeit der Produkte gewährleistet bleibt, kann die Verpackungslösung

nach Anforderung auch als Tasse mit perforierten Deckeln oder mit

Fenstern geliefert werden.

DS Smith Lift Up - der vollständig recycelbare Tragegriff aus Wellpappe

DS Smith und Coca-Cola HBC Österreich

haben ein gemeinsames Projekt

gestartet, um Kunststoffgriffe für

1,5-Liter-PET-Softdrink-Multipacks

durch Umverpackungslösungen aus

Wellpappe zu ersetzen. Die innovative

Verpackungslösung Lift Up ist ein

zu 100 Prozent recycelbarer Griff aus

Wellpappe, der die Tragefunktion für

die Verbrauchenden verbessert und

zu einer auf Kraftpapier und Karton

basierenden Lösung beiträgt, mit der

Coca-Cola HBC Österreich jährlich rund 200 Tonnen Kunststoff einspart. Lift Up wurde

unter Anwendung der einzigartigen Kreislauf-Design-Messgrößen von DS Smith

entwickelt, die zu einer deutlichen Reduzierung des CO 2

-Fußabdrucks der Verpackungs-

und Produktionslinie führen. Die Verpackungslösung kann für verschiedene

Flaschengrößen verwendet werden und wird in Zusammenarbeit mit Krones, einem

führenden Hersteller von Verpackungsmaschinen, produziert. DS Smith Lift Up hat

einen weichen Griff, der das Tragen der Produkte erleichtert und sie gleichzeitig

sicher in ihrer nachhaltigen Verpackung fixiert.


Pack & Log 06/25

DS Smith E-Commerce Envelope - Premium Verpackungslösung

für Luxusgüter und Geschenke im Onlinehandel

E-Commerce Envelope von DS Smith ist eine hochwertige

Verpackungslösung für Luxusgüter und Geschenke, die ein

intuitives Öffnen und Wiederverschließen ermöglicht. Die

breite Öffnung sorgt für einen einfachen Zugriff auf den Inhalt,

während die starre, gewellte Struktur einen umfassenden

Schutz des Produkts gewährleistet. Dank der optimalen Passform

und 3D-Pop-up-Struktur ist die Verpackung schnell und

einfach zu befüllen. Hergestellt aus recycelbarer Wellpappe,

ist sie zudem umweltfreundlich. Die Verpackung passt sich

optimal an das verpackte Produkt an und bietet durch individuelle

Druckvarianten die Möglichkeit der Personalisierung

zur Stärkung der Markenbindung. Das steigert die Chance auf

Wiederholungskäufe.

DS Smith E-Commerce Paper Bag – die umweltfreundliche

Alternative zu Luftpolsterversandtaschen

Der E-Commerce Paper

Bag von DS Smith ist eine

zukunftsweisende Lösung

für den umweltbewussten

Onlineversand.

Er ist zu 100 % recycelbar

und stellt somit eine

innovative Alternative

zu klassischen Versandtaschen

aus Plastik und

Luftpolsterung dar. Dank

seines eleganten und ikonischen Designs passt sich der Paper Bag nahtlos

an die sich wandelnden Erwartungen der Verbrauchenden an. Er zeichnet

sich durch einen V-förmigen Verschluss aus und ist in verschiedenen

Ausführungen erhältlich. Der Paper Bag lässt sich individuell an eine

Vielzahl von Produkten anpassen: Es kann zwischen einer Variante mit

Seitenfalten oder einer flachen Ausführung gewählt werden. Dank robuster

ECO DSS-Perforation, selbstklebendem Verschlussband und der

„Easy Grabbing“-Funktion wird kein PE-Aufreißband benötigt. Das macht

ihn besonders benutzerfreundlich, leicht zu öffnen und auch rücksendefähig.

DS Smith bietet Ihnen eine Vielzahl an Größen-, Design- und

Druckoptionen und unterstützt Sie so dabei, Ihre Marke kombiniert mit

einem außergewöhnlichen Kundenerlebnis eindrucksvoll zu präsentieren.

Redefining Packaging

for a Changing World

DS Smith – Ihr Experte für Verpackungen aus Wellpappe

Margarethen am Moos

Heidestraße 15

2433 Margarethen am Moos

T: +43 (0) 2230 711 11-0

Kalsdorf bei Graz

Forster Straße 54-62

8401 Kalsdorf bei Graz

T: +43 (0) 3135 521 11-0

Neumarkt am Wallersee

Pfongau-Mitte 9/2. OG

5202 Neumarkt am Wallersee

T: +43 (0) 6216 7756

Wien

Friedrichstraße 10/4. OG

1010 Wien

T: +43 (0) 1 86300 256

E: contact.austria@dssmith.com | W: www.dssmith.com/at


Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

Gefahrgutverpackung neu gedacht

Foto: Pexels / Gustavo Fring

Gefahrgutverpackungen kennt man oftmals in Form von Kanistern, Eimern oder Flaschen, seien sie nun aus

Metall, Glas oder Kunststoff – gemein ist ihnen: Sie sind starr. Aufgrund dieser Eigenschaft wird im Leerzustand

in erster Linie Luft transportiert. Zudem ist das Füllgut nach der Öffnung Sauerstoff ausgesetzt, was nicht immer

von Vorteil ist. Um hier Abhilfe zu schaffen, haben der Tiroler Kartonagenhersteller Dinkhauser und der deutsche

Spezialist für flexible Flüssigkeitsverpackungen Tesseraux – ein Unternehmen der Ringmetall Gruppe – ihre Kräfte

gebündelt und präsentieren sowohl auf der FACHPACK als auch auf der POWTECH TECHNOPHARM ihre neue

Bag-in-Box 10 l Gefahrgutverpackung.

Gefahrgut in Bag-in-Box Systemen

zu verpacken ist mit Hinblick auf

Nachhaltigkeit und Produktschutz

ein durchaus innovativer Zugang. Man

kennt dieses System aber vor allem aus dem

Lebensmittelbereich, als Verpackungen für

Flüssigkeiten aller Art – von Wein, Saft,

Milch bis hin zu Flüssigei und vielem mehr.

Das Prinzip ist dabei denkbar einfach: Ein

dünner Kunststoffbeutel mit Ausgießer in

einer Schachtel aus Wellpappe. „Wir sehen

großes Potenzial in den Bag-in-Box Systemen

Dinkhauser

Halle Stand

4A 312

als Alternative zu starren Verpackungen, das

gilt auch für den Gefahrgutbereich“, betont

Frank Hofer, CTO der Industrial Packaging

Liner Unit der Ringmetall Gruppe und Geschäftsleiter

von Tesseraux, im Gespräch mit

Pack & Log. Gemeinsam mit Dinkhauser hat

Tesseraux daher eine entsprechende Gefahrgutverpackung

entwickelt.

Tauglich für Gefahrgut. Am Österreichischen

Institut für Verpackungswesen

wurde die 10 Liter Bag-in-Box Lösung auf Herz

und Nieren geprüft. „Im Rahmen der Gefahrgutzertifizierung

geht es in erster Linie um

das Bestehen von Stapel- und Fallprüfungen,

wobei immer die gesamte Verpackung – in

diesem Fall handelt es sich um eine zusammengesetzte

Verpackung – geprüft wird, und

nicht ihre jeweiligen Einzelteile, in diesem

Fall Wellpappeverpackung und Kunststoffbeutel“,

erläutert Dipl.-Ing. (FH) Michael Auer,

MSc, Leiter des Österreichischen Institutes

für Verpackungswesen und verantwortlich

für die Gefahrgutzertifizierung, gegenüber

Pack & Log. Die aktuelle Ausführung hat alle

Prüfungen – Fallprüfung aus 1,2 m – mit

Bravour bestanden und somit ist die 10 Liter

Bag-in-Box Verpackung offiziell UN-zertifiziert

für mittelgefährliche Güter.

Vorteil Bag-in-Box. Das Bag-in-Box-

Prinzip bietet zahlreiche Vorteile, die auch

für Gefahrgüter relevant sind. So wird der

Tesseraux

Halle Stand

12 585


Pack & Log 06/25

Innenbeutel mit einer stillen (drucklosen) Flüssigkeit

(z.B. Motoröl) befüllt und mit einem

Zapfhahn verschlossen. Anschließend kommt

die Bag in die Box. Sprich der Beutel in den

Umkarton. Für die/den Anwender:in bietet

die Bag-in-Box Verpackung eine sehr hohe

Convenience: Man öffnet ein vorgestanztes

Fenster im Umkarton und kann die Flüssigkeit

entweder direkt aus einem einfachen Zapfhahn

entnehmen oder den Beutel mit einem

Dispenser zur weiteren Verteilung verbinden.

Neben der einfachen Handhabung ist auch

der Schutz der verpackten Produkte nach

dem Öffnen der Verpackung besser, da bei

der Entnahme von außen keine Luft an das

in der Verpackung verbleibende Produkt gelangt,

so werden Oxidationsvorgänge oder

Verkeimungen vermieden. „Denn der Beutel

passt sich bei der Entnahme dem Füllvolumen

automatisch an. Er kann physikalisch auch gar

nicht anders“, betont Hofer lächelnd.

Überzeugend ist auch die Ökobilanz: So ist

das geringere Volumen und das geringere

Verpackungsgewicht im Verhältnis zum Inhalt

ein großer Vorteil gegenüber starren Gebinden,

wie Glas, Metall oder Kunststoff.

„So wird sowohl die Bag als auch die Box

flach angeliefert und erst beim Abfüllprozess

aufgerichtet. Nach Gebrauch kann der Beutel

leicht vom Karton getrennt werden. Der Inliner

wird entsorgt – ressourcen- und kostenintensives

Reinigen entfallen – und die Box

dem Altpapierkreislauf zugeführt. Ganz im

Sinne der PPWR“, erläutert Stefan Lerchner,

Marketingleiter bei Dinkhauser. Apropos Marketing:

Die Wellpappeumverpackung bietet

mit ihren großen und geraden bedruckbaren

Flächen viel Platz für Design, Bildsprache und

Verkaufsbotschaften. „Bedruckt in Flexo oder

Offset ist die Bag-in-Box Verpackung der ideale

und umweltfreundliche Werbe- und Markenträger

für das Produkt“, führt Stefan Lerchner

die weiteren Vorzüge der Verpackung aus.

Neue Zielgruppe. In vielen Bereichen

ist die Bag-in-Box Verpackung mittlerweile

präsent. „Aber mit dieser Gefahrgutzulassung

können wir unsere Bag-in Box Lösung auch für

zahlreiche Produkte der chemisch-technischen

Industrie anbieten. Ich sehe in diesem Bereich

viele neue Möglichkeiten wie zum Beispiel

Motoröl oder Agrar-Chemikalien“, freut sich

Rainer Carqueville, Vice President Ringmetall-

Gruppe und CEO der Business Unit Industrial

Packaging Liner.

Ringmetall Gruppe

Bag-in-Box: Diese Verpackung

überzeugt durch Flexibilität,

hohen Produktschutz, vielfältige

Marketingmöglichkeiten und ihre

Nachhaltigkeit

Premiere in Nürnberg. Auf der FACH-

PACK sowie auf der gleichzeitig in Nürnberg

stattfindenden POWTECH wird die neue

Verpackungslösung erstmals einer breiten

Fachöffentlichkeit vorgestellt.

„Hier können wir den Besucher:innen zeigen,

dass wir ihre ‚flüssigen und pastösen‘

Verpackungsprobleme in vielen Bereichen

lösen können. Das liegt nicht zuletzt daran,

dass wir auf perfekt aufeinander abgestimmte

Produkte – Beutel und Karton – zurückgreifen

können“, betont Rainer Carqueville den Wert

der Zusammenarbeit zwischen Dinkhauser

und Tesseraux.

[pl]

Dinkhauser Kartonagen

Als die „Starke Gruppe“ bietet Dinkhauser Kartonagen gemeinsam

mit den Partnerunternehmen packit!, w-well und

dem Offset-Druckzentrum Aristos hochwertige Verpackungslösungen

und POS-Displays aus Wellpappe und Karton. Die

Basis dafür bilden zwei hochmoderne und leistungsfähige

Produktionsstandorte in Tirol und Oberösterreich. Mit eigenen

Entwicklungsabteilungen und dem Offsetdruckzentrum

Aristos bietet man vielfältige Verpackungs- und Präsentationslösungen

aus einer Hand, die genau auf die Bedürfnisse der

Kunden zugeschnitten sind. Vertriebszentren in Deutschland,

Österreich und der Schweiz begleiten Kunden kompetent vor

Ort – von der ersten Idee bis zur fertigen Verpackung.

www.dinkhauser.com

Ringmetall ist ein international führender Spezialanbieter für

Industrieverpackungen (Industrial Packaging). Das Unternehmen

produziert hochsichere Verschlusssysteme und Innenhüllen

für Industriefässer für die chemische, pharmazeutische

und die lebensmittelverarbeitende Industrie. Darüber hinaus

bietet Ringmetall innovative Verpackungslösungen für die

Getränkeindustrie an. Mit Produkten, die zu einem hohen

Anteil recyclebar sind, leistet das Unternehmen einen Beitrag

zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft und der Nachhaltigkeit

seiner Endkunden. Neben der Konzernzentrale in München

ist die Unternehmensgruppe mit weltweiten Produktionsund

Vertriebsniederlassungen in Deutschland, Frankreich,

Großbritannien, Spanien, Italien, Polen, Finnland, der Türkei,

den Niederlanden, sowie China und den USA vertreten. 2023

erwirtschaftete Ringmetall mit 867 Mitarbeitenden einen

Konzernumsatz von 181,6 Millionen Euro. www.tesseraux.de


Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

all about automation Wels feiert

2026 starke Premiere

Die all about automation etabliert sich bereits vor ihrer ersten Ausgabe in Österreich als ausstellerstärkster Treffpunkt

für smarte Produktion und industrielle Automatisierung: über 180 Aussteller aus der gesamten DACH-

Region – ein ausgewogener Querschnitt aus Leitbetrieben und innovativen KMU – haben sich bis Anfang Juli

2025 bereits angemeldet.

Dass die all about automation Wels

schon zur Premiere am 20. und

21. Mai 2026 zur größten Automatisierungsplattform

Österreichs wird,

zeigt den klaren Bedarf an einem fokussierten,

praxisnahen Messeformat. „Wir

freuen uns, der Industrie mit der all about

automation einen echten Mehrwert zu

bieten“, so Tanja Waglöhner, Geschäftsführerin

von Easyfairs. Die all about automation

verfolgt ein eigenständiges Messekonzept,

das sie zur idealen Plattform

für konkreten Austausch auf Augenhöhe

macht: ein kompaktes 2-Tages-Format,ein

All-inclusive-Messestandmodell, kostenlose

Services für Aussteller und Besucher,

gezieltes Matchmaking, geführte Rundgänge

und praxisnahe Impulse in Talk

Lounges.

Stimmen zur Premiere:

Beckhoff Automation Business Development

Manager Ing. Walter Eichner: „Die

Ankündigung der neuen Messe wurde in

der Branche zunächst mit Skepsis aufgenommen:

Standort, Termin, Bedarf? Unsere

Neugier war geweckt – also machten wir

den ersten Schritt und nahmen an einer

Informationsrunde von Easyfairs mit Tanja

Waglöhner und Nilly Nail teil. Aus anfänglicher

Zurückhaltung wurde Begeisterung:

Das Konzept überzeugt. Wir sind dabei und

freuen uns auf eine erfolgreiche Veranstaltung

in Wels.“

Dipl.-Ing. (FH) Rainer Ostermann, Geschäftsführer

Festo Österreich: „Das Konzept

verbindet – es spricht Technikerinnen

und Techniker jeden Alters an. Der minimalistische

Systemstandbau schafft gleiche

Voraussetzungen für alle und sorgt für

‚Networking‘ auf Augenhöhe. Dabei geht

es in erster Linie um das Gespräch und die

Lösung – nicht um einen großen, inszenierten

Auftritt. Das sind spannende Impulse

für die Branche und den Veranstaltungsort

Auf der all about automation treffen sich Anwender und Entscheider mit Herstellern von

Automatisierungskomponenten und -systemen, Anbietern von Robotiklösungen, Integratoren,

Softwareanbietern, Dienstleistern und Distributoren

Wels – darum sind wir gerne bei dieser

Österreich-Premiere dabei.“

Weidmüller Österreich Geschäftsführer

Wolfgang Weidinger: „Nach erfolgreichen

Messebeteiligungen in Deutschland und der

Schweiz freuen wir uns, dass die Messe nun

auch in Österreich stattfindet. Wir freuen

uns, in Zukunft neben der Smart Automation

eine zweite Messe-Plattform zur Präsentation

unserer Automatisierungs-Lösungen am

österreichischen Markt zu haben!“

Manfred Brandstetter Head of Factory

Automation Siemens Österreich: „Das

Messekonzept der all about automation

hat uns von Beginn an überzeugt: eine

fokussierte Plattform für industrielle Automatisierung,

kompakt, praxisnah und dialogorientiert.

Unsere Kolleginnen und Kollegen

in Deutschland berichten seit Jahren von

sehr positiven Erfahrungen mit der all about

automation – das hat unsere Entscheidung

für die Teilnahme in Wels zusätzlich bestärkt.

Wir freuen uns darauf, diesen neuen

Branchentreffpunkt in Österreich mitzugestalten,

unsere Automatisierungslösungen zu

präsentieren und gemeinsam mit Kunden

und Partnern die digitale Transformation

weiter voranzubringen.“

Pilz Österreich Geschäftsführer David Machanek:

„Wir freuen uns darauf bei der

ersten Ausgabe der AAA in Wels mit dabei

sein zu können. Das Konzept der Messe hat

bereits in Deutschland und der Schweiz sehr

großen Anklang gefunden, sowohl bei Ausstellern

als auch Besuchern. Ich bin daher

überzeugt, dass die All About Automation

auch bei uns reüssieren wird und sich rasch

als dynamische Austauschplattform etablieren

wird.“

[pl]

Foto: Easyfairs GmbH


Logistik als Erfolgsfaktor für den Handel

ADVERTORIAL

DACHSER Contract Logistics bietet ein

umfassendes Portfolio an Warehouse und

Value Added Services, das Handelsunternehmen

hilft, ihre Supply Chain zu optimieren

und langfristig wettbewerbsfähig

zu bleiben.

Fotos: DACHSER

Saisonale Schwankungen, kurze Lieferfristen

und komplexe Lieferketten

stellen Unternehmen vor große Herausforderungen.

Um in einer zunehmend

vernetzten Welt erfolgreich zu sein, benötigen

Unternehmen flexible, effiziente und

skalierbare Logistiklösungen. DACHSER

ist ein zuverlässiger und kompetenter Logistikdienstleister,

der die Bedürfnisse der

Handelsbranche kennt und mittels seiner

intelligenten Prozesse, seinem starken

Netzwerk sowie seiner maßgeschneiderten

Services die passenden Logistiklösungen

bietet.

DACHSER Contract Logistics umfasst eine

Vielzahl von Dienstleistungen, die den spezifischen

Anforderungen des Handels gerecht

werden. Von der Lagerung über die Auftragsabwicklung

bis hin zu spezialisierten

Value Added Services – all dies bietet das

Familienunternehmen unter einem Dach,

um eine nahtlose und effiziente Supply Chain

zu gewährleisten.

Eine Schlüsselrolle spielt dabei das Warehouse

im DACHSER Logistikzentrum Linz.

Mit seiner strategischen Lage ist es bestens

angebunden und bietet tägliche Verbindungen

zu weltweiten Märkten. Diese Anbindungen

ermöglichen eine zuverlässige und schnelle

Distribution, was insbesondere für den Handel

von entscheidender Bedeutung ist.

DACHSER bietet seinen Kunden verschiedene Möglichkeiten, wie Block-, Regal- und Kleinteilelager,

an, die eine optimale Lagerung unterschiedlichster Waren ermöglichen

Lagerarten und -prozesse. DACH-

SER bietet seinen Kunden verschiedene

Möglichkeiten, wie Block-, Regal- und Kleinteilelager,

an, die eine optimale Lagerung

unterschiedlichster Waren ermöglichen.

Das Warehouse wird als Multi-User-Lager

betrieben, was eine flexible Nutzung für

verschiedene Branchen und deren Sortimente

attraktiv macht. Die Anforderungen

an das Produktmanagement werden durch

zusätzliche Dienstleistungen, wie das Verbrauchsteuerlager

oder die Zollabwicklung,

unterstützt.

DACHSER

Contract Logistics

umfasst eine Vielzahl

von Dienstleistungen,

die

den spezifischen

Anforderungen

des Handels

gerecht werden

Value Added Services. Der Bereich

Value Added Services mit seinen verschiedenen

Möglichkeiten trägt zur Optimierung

der Wertschöpfungskette in allen Phasen

bei. Dazu gehören unter anderem die Produktmontage,

Spezialverpackungen, Etikettierung,

Displaybau und vieles mehr. Diese

zusätzlichen Services schaffen Mehrwert,

indem sie nicht nur die Logistik effizienter

gestalten, sondern auch die Flexibilität und

Reaktionsfähigkeit der Handelsunternehmen

erhöhen.

Transparenz und Steuerung

durch smarte Technologien.

Echtzeit-Tracking und eine nahtlose Integration

zwischen Lager- und Transportprozessen

ermöglichen eine präzise Steuerung

des Warenflusses. Mit dem DACHSER Warehouse-Management-System

Mikado können

Bestände effizient verwaltet und Engpässe

vermieden werden.

Erfahren Sie mehr

darüber, was DACHSER

Contract Logistics bietet

Scan mich >>


Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

Bei hunderten von Kundenanwendungen ließen

sich mit Lösungen aus dem Portfolio von

Festo AX Industrial Intelligence ungeplante

Stillstände um bis zu 25 % reduzieren und

Ausschuss um 20 % senken

Foto: Festo

Von durchgängigen Daten zu

lebenslangem Mehrwert

Vom Digitalen Zwilling zum effizienten Schaltplan, vom Auslegungstool zur maximalen Energieeinsparung – Festo

unterstützt seine Kunden ganzheitlich und in jeder Phase ihres Wertschöpfungsprozesses. Das geht bis hin zur

Kreislaufwirtschaft und zum Product Carbon Footprint, aber auch zum lebenslangen Lernen mit digitalen Tools für

Auszubildende und Mitarbeiter in Weiterbildung.

Großes Einsparpotenzial schöpfen Entwickler schon am Beginn

der Konstruktion einer Maschine. Mit entsprechenden Auslegungstools,

Digitalen Zwillingen und effizienten Schaltplänen

sind oft bis zu 80% Einsparungen drin – erzielbar über die korrekte

Dimensionierung der Antriebe, über die Einplanung einer nachgelagerten

KI-Überwachung der Maschine oder durch den Datenimport

über Digitale Zwillinge. Auslegungstools wie Electric Motion Sizing,

Handling Guide Online oder FluidDraw für elektrische und pneumatische

Schaltpläne sind nur Beispiele für viele Berechnungstools, mit

denen Festo seinen Kunden das Planen und Konstruieren erleichtert.

Einsparpotenzial durch Digitalisierung und KI im

laufenden Produktionsprozess. Eine vernetzte und von KI

überwachte Produktion ermöglichen das digitale Instandhaltungstool

Festo AX Smartenance und die Software Festo AX Industrial Intelligence.

Damit können Kunden bis zu 50 % Ressourcen durch effizientere Prozesse

einsparen und ungeplante Stillstände um bis zu 25 % reduzieren.

Festo AX Smartenance ist eine CMMS (Computerized Maintenance

Management System) Software und vereint Wartungs-, Instandhaltungs-,

Ersatzteilmanagement und Maschinenlogbuch in einer Lösung. Durch die

Webanwendung für Instandhaltungs- oder Produktionsleiter sowie die mobile

App für Instandhalter und Maschinenbediener können alle relevanten

Informationen zu einer Maschine jederzeit und überall abgerufen werden.

Ungeplante Stillstände vermeiden, die Produktqualität sicherstellen und

Kosten für Energie reduzieren – das gelingt mit Festo AX Industrial

Intelligence. „KI unterstützt unsere Kunden in puncto Auslegung

von Lösungen, Energieverbrauch oder vorbeugende Wartung. Festo

nimmt, was KI im industriellen Umfeld betrifft, eine führende Rolle

ein. Das sind Kompetenzen, die auf jahrelangem Know-how und

Erfindergeist bei Festo basieren“, erklärt Gerhard Borho, Vorstand IT

und Digitalisierung bei Festo.

Neu sind vortrainierte KI-Apps, die sogar von Anwendern ohne ausgeprägtes

KI-Know-how genutzt werden können. Damit können

Unternehmen Echtzeitdaten aus der Produktion erfassen und mithilfe

von KI analysieren.

Der Einsatz von KI ermöglicht,

• vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) durchzuführen,

um Ausfallzeiten um bis zu 25 % zu verringern

• die Produktqualität sicherzustellen (Predictive Quality) und damit

Ausschuss um bis zu 20 % zu senken

• Ressourcen effizienter einzusetzen (Predictive Energy), indem

Leckagen um bis zu 65 % reduziert werden.

Nachhaltigkeit mitgedacht. Über den Product Carbon

Footprint (PCF) lässt sich der CO 2

-Verbrauch auf die Umwelt beschreiben.

Ein einfaches Beispiel: Festo bietet zu vielen Produkten

Reparaturkits an. Denn: Reparaturen können im Vergleich zum Kauf

eines Ersatzteils 90 % CO 2

einsparen. Die Daten zu den Produkten

von Festo sind alle in Smartenance vorhanden. Verbindet man

Kreislaufwirtschaft mit Digitalisierung, sind sämtliche der Daten

aus Konstruktion und Betrieb über einen angereicherten Digitalen

Zwilling nutzbar.

Lebenslanges Lernen: ein “Muss” im Zeitalter der Digitalisierung.

Von maßgeschneiderten Lernpaketen und digitalen

Plattformen bis zu kompletten Trainingszentren – damit unterstützt

Festo Didactic Automatisierungskunden, die ihre Auszubildenden

und Mitarbeiter mit neuen und künftig unerlässlichen Kompetenzen

in Sachen Digitalisierung ausstatten möchten. Dabei kombinieren die

Experten ihre Industrieexpertise mit didaktischem Know-how, um die

Beschäftigungsfähigkeit in High-Tech-Industrien zu sichern. Festo LX,

das interaktive Lernportal, basiert auf multimedialen Lerninhalten, die

modular bearbeitet und zu individuellen Lernpfaden zusammengefügt

werden können.

Je nach Lernsituation kommen unterschiedliche Lernformate zum Einsatz.

Die sogenannten eLab-Kurse finden vorwiegend in der beruflichen

Ausbildung in Kombination mit physischen Lernsystemen Verwendung.

Reine E-Learning-Kurse dagegen können ohne Lernsystem verwendet

werden und begleiten Lernende über den Ausbildungsbereich hinaus

auch in der beruflichen Weiterbildung.

[pl]


See you

in Munich!

KHS AT DRINKTEC 2025

15–19 SEPTEMBER

MUNICH/GERMANY

HALL B4


Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

Motor für Verpackungsbranche

auf Zukunftskurs

Achilles Celle modernisiert mit Westfalia automatisches

Lagersystem für Verpackungs-Coils

FACHPACK

Auf der FACHPACK präsentiert Lagerautomatisierer Westfalia Technologies

GmbH & Co. KG einmal mehr, wie automatische Lagersysteme

Logistik und Produktionsprozesse für makellose Verpackungen in Form

bringen. Produzenten von Wellpappen, Papier, Verpackungen und deren

Abnehmer lagern mit Westfalia-Technologien platzsparend, flexibel und

effizient ungewöhnliche Formate und hohe Lasten. Ganz automatisch,

vertikal und strategisch, um Durchsätze zu steigern, aber Flächenbedarf

und Kosten zu senken.

Fotos: Westfalia Technologies GmbH & Co. KG

Eine wesentliche Säule nachhaltiger Intralogistik

ist für den Intralogistikautomatisierer

die umfassende Modernisierung

– denn auch robuste Technologien kommen

in die Jahre, und neue technologische Möglichkeiten

halten das Leistungsniveau automatisierter

Lagersysteme. Die Werner Achilles

GmbH & Co. KG aus Celle (Niedersachsen) ist

spezialisiert auf hochwertige Verpackungen,

exklusive Druckveredelungen und Spezialkaschierfolien.

Mit Partner Westfalia hat das

Unternehmen seine Intralogistik zukunftsfest

aufgestellt und das Warehouse Management

optimiert.

Speziallager für einen Verpackungsspezialisten.

Die Werner Achilles GmbH

& Co. KG mit Hauptsitz in Celle und ca. 240

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt seit

Jahrzehnten zu den führenden Anbietern veredelter

Druckprodukte und innovativer Verpackungslösungen

in Deutschland. Mit über 75

Jahren Erfahrung verbindet das mittelständische

Unternehmen traditionelles Druckhandwerk mit

modernster Technologie – von der Kaschierung

über die Rollenveredelung bis hin zur Herstellung

hochwertiger Präsentationsverpackungen.

Die Unternehmensgruppe gliedert sich heute in

drei spezialisierte Geschäftsbereiche: Die Achilles

films GmbH ist Spezialistin für Rollenveredelung,

insbesondere im Bereich Kaschierfolien

für industrielle Anwendungen und Druckweiterverarbeitung.

Die Achilles veredelt GmbH hat

ihren Fokus auf der Bogenveredelung für den

klassischen Akzidenzdruck – mit hochwertigen

Lösungen wie Glanz-, Matt- und Strukturfolien,

Westfalia

Halle Stand

7 534

Ein rund 11,40 m

hohes Zweimast-

Regalbediengerät

(RBG) mit Teleskop-

Satellit ® bewegt

stündlich bis zu 50

der ca. eine Tonne

schweren Ladeeinheiten

in dem rund

50 Meter langen, 15

Meter breiten und 14

Meter hohen Einzelplatzlager

mit 1537

Stellplätzen

Prägungen und mehr. Die Achilles Präsentationsprodukte

GmbH schließlich bietet maßgeschneiderte

Präsentationsverpackungen, z. B. Mappen,

Schuber, Magnetboxen oder Sonderlösungen für

Markenauftritte.

Achilles ist bekannt für seine individuellen Lösungen

für anspruchsvolle Branchen wie Kosmetik,

Konsumgüter, Industrie und Verlagswesen.

Innovation, Individualität und Nachhaltigkeit

sind dank Westfalia-Technologie auch Markenzeichen

der Intralogistik des mittelständischen

Verpackungsspezialisten: Die automatische

Lagerlogistik am Standort Celle hat Westfalia

Technologies von Oktober bis November 2024

anlagen- und softwareseitig komplett modernisiert.

In dem 2005 von Westfalia neu errichteten

automatischen Teleskoplager mit 1537 Stellplätzen

auf 7 Ebenen lagern vorwiegend 1,3 Meter

lange Rohmaterial-Rollen im Durchmesser von

bis zu einem Meter auf Europaletten (EPAL).

Das individuell konstruierte Lagersystem mit

Technologie-Hybrid aus Teleskopgabel und von

Westfalia konstruiertem und hergestelltem Satellit

® kombiniert die Vorteile der Einzelplatzlagerung,

bei hoher Zugriffsfrequenz schnell

und sicher ein-, um- und auszulagern, mit der

kompakten Lagerung hoher Lasten auf wenig

Fläche.

Ein rund 11,40 m hohes Zweimast-Regalbediengerät

(RBG) mit Teleskop-Satellit ® bewegt

stündlich bis zu 50 dieser bis zu einer Tonne

schweren Ladeeinheiten in dem ca. 50 Meter

langen, 15 Meter breiten und 14 Meter hohen

Einzelplatzlager.

Retrofit nach Plan. Üblicherweise wird

die Modernisierung nach 15 bis 20 Jahren empfohlen,

um den zukunftssicheren Betrieb zu gewährleisten

und Stillstände auszuschließen. Der

akribisch vorbereiteten, umfassenden Modernisierung

vorausgegangen waren planungsmäßige

Serviceberichte. Der Westfalia-Kunde Achilles

wird intensiv betreut, hat kritische Komponenten


Pack & Log 06/25

so frühzeitig auf dem Schirm. „Nach 17-jähriger

Laufzeit haben wir empfohlen, abgekündigte

Bauteile in der Anlage auszutauschen“, sagt Valentin

Schniederkötter, bei Westfalia zuständiger

Projektleiter Modernisierung & Erweiterungen.

„Wir haben bereits 2022 ein Konzept zur RBG-

Modernisierung erstellt und auf Sicherheitsmängel

der Fördertechnik hingewiesen. Beim

anschließenden Gesamtkonzept haben wir die

Anlage auch steuerungstechnisch zu Westfalia

geholt. Mit dem Steuerungsbauer G+W aus der

Westfalia-Gruppe lag die Modernisierung der

Gesamtanlage bei uns.“

„Wir bieten damit alles aus einer Hand, ausschließlich

mit den eigenen Abteilungen“, betont

René Findling, Westfalias Vertriebsleiter

Modernisierung & Erweiterungen. „Dadurch

minimieren wir die nötigen Abstimmungen

und zusätzlichen Schnittstellen für den Kunden,

schaffen kürzere Kommunikationswege und

geradliniges Projektmanagement. Ein Projektleiter

– in diesem Fall Valentin – ist zentraler Ansprechpartner

über die gesamte Projektlaufzeit.“

Die Übergabe der

Einlagerbahn, eines Rollenkettenförderers,

auf

einen Satelliten ® -Kanal

ins Hochregallager. Die

robuste Fördertechnik

wird ohne Austausch

weitergenutzt

Retrofit-ABC von Antrieb bis WMS. Als

über Jahrzehnte in der Intralogistik-Branche mit

Zulieferern vernetzter Hersteller kann Westfalia

Ersatzteile zudem „on Demand“ nachordern

oder Komponenten seiner Schlüsseltechnologien

wie Satellit ® oder Fördertechnik selbst nachproduzieren.

Anlagenseitig, steuerungs- und softwareseitig

ist das Lagersystem jetzt zukunftssicher

aufgestellt. Die Modernisierung konnte zügig

umgesetzt werden. Nach der Angebotserstellung

ging 2023 der Auftrag an Westfalia, die

Umsetzung folgte innerhalb von zwei Monaten

im laufenden Betrieb.

„Wir haben innerhalb weniger Wochen das

Regalbediengerät modernisiert, die Sicherheitstechnik

der Fördertechnik angepasst und parallel

zur RBG-Modernisierung unser Warehouse Execution

System Savanna.NET ® implementiert“,

so Valentin Schniederkötter zu den einzelnen

Schritten. „Das Ziel der Modernisierung war

erfolgreich: die Verfügbarkeit der Anlage auch

zukünftig zu gewährleisten und alle Normen und

Vorschriften zu Sicherheitsstandards zuverlässig

einzuhalten.“ Am 11. November 2024 nahm das

Retrofit-Team das Einzelplatzlager mit Teleskop-

Satellit ® wieder in Betrieb.

Was modernisiert wurde. Am RBG

tauschte das Serviceteam die alten gegen energieeffizientere

Antriebe sowie die Umrichtertechnik,

modernisierte die Laser-Distanzmessung im

Fahr- und Hubwerk, die Geschwindigkeitsüberwachung,

die Datenübertragung vom RBG zur

Fördertechnik und zum Warehouse Execution >>

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Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

>> System sowie die Fachfeinpositionierung auf

ein kameragestütztes System. Die Energieübertragung

am Hubwerk tauschten die Techniker

und Steuerungsprofis ebenso aus wie Schaltschrank

und Schaltpult in der mitfahrenden

Kabine, die zudem für gleichmäßigere Temperaturen

mit einem Klimagerät ausgestattet wurde.

Das Team baute außerdem die Kommunikation

zwischen Sensorik und Aktorik von Profi-BUS

auf Profi-NET um.

Das Sicherheitsniveau auf den neuesten Stand

gebracht haben die Intralogistik-Experten, indem

sie die Endlagenüberwachung und die

Zutrittsüberwachung inklusive neuer Personenschutzschranken

runderneuert haben. Auch das

Personensicherheitsniveau der Fördertechnik ist

durch die eingebundenen Sicherheitsscanner

zur Überwachung der Ladeeinheiten vor den

Ausrichtstationen gestiegen.

Das Software-Team löste parallel das bisherige

Lagerverwaltungssystem eines anderen Anbieters

durch die aktuelle Version des Warehouse Execution

Systems (WES) Savanna.NET ® ab und band

dessen gebündelte Warehouse Management- und

Warehouse Controlling-Funktionalitäten an das

von der Achilles Gruppe genutzte ERP-System

an. Im IT- und Software-Paket inbegriffen sind

fünf Client-Lizenzen, ein aktueller SQL-Server

und Windows Server der Marke TERRA aus

dem Hause WORTMANN AG. Als zusätzliche

Peripheriegeräte lieferte das Intralogistikunternehmen

außerdem zwei 2D Funkhandscanner,

die alle gängigen Barcodes, Strichcodes und

2D Barcodes wie PDF-417, Datamatrix oder

QR-Code verarbeiten.

WES beschleunigt und vereinfacht

die Lagerverwaltung. „Wir haben bereits

mit der Basisversion unseres WES Savanna.

NET ® den Funktionsumfang und den Bedienkomfort

deutlich erhöht“, betont Projektleiter

Software & IT Ulrich Middendorf und erläutert

eine zentrale Verbesserung: „Im alten System

war es notwendig, bei Vollpaletten eine einzelne

Produktnummer zu scannen und bei kommissionierten

Paletten ein Gesamtpaletten-Etikett, das

Sowohl die Einlagerbahn

als auch

die Auslagerbahn

mit Ausrichtstation

(Foto) sind mit Kontrollstation,

Defektpalettenanzeige

die Informationen für diese Mischpalette enthält.

Wir haben mit der Einführung des neues WES

diese potenzielle Fehlerquelle komplett ausgeschlossen.

Der Bediener scannt ein beliebiges

Barcode-Etikett auf der Palette – Savanna.NET ®

erledigt den Rest. Denn das System verknüpft

jede Artikelnummer der Einzelprodukte mit der

dazugehörigen Palette.“ Die 2D-Barcode-Handscanner

sind nun über den TCP/IP-Standard

ans Firmennetzwerk angebunden und frei an

jeder beliebigen Quelle bedienbar, wie Aufgabe

Produktionsmittel, Anforderung Hilfsstoffe,

Aufgabe Produktionspaletten oder Auslagerung

für den Versand.

Neu ist auch der Umfang dynamischer Infos

zu Ladeeinheiten und Materialflüssen, so der

Software-Projektmanager: „Statt fester Listen

lassen sich Informationen filtern und sortieren.

Die Varianten an Ansichten und Abfragen haben

sich verzehnfacht, die Informationstiefe hat sich

deutlich erhöht“, so der Software-Projektmanager.

„Neben Artikel- und Palettendetails oder

Füllgrad lassen sich nun auch die Bewegungen

der Ladeeinheiten nachvollziehen, Protokolle

aus dem Austausch mit dem ERP-System oder

Unterbrechungszeiten abfragen, bei leichter

Bedienbarkeit über das Kontextmenü.“

„Unser Warehouse Execution System wirkt sich

sowohl auf die Reaktionszeiten des Systems

als auch auf die logistische Leistung aus. Das

… und Hand-vor-

Ort-Bedienpult inkl.

neuem HMI-Panel

ausgestattet, um fehlerhafte

Ladeeinheiten

auszuschleusen – hier

Bedienpult und Panel

an der Einlagerbahn

Lagerteam bei Achilles kann Arbeitsabläufe in

der Intralogistik beschleunigen und Lagerplätze

optimal ausnutzen. Kundenprozesse lassen sich

in der Software direkt umsetzen, diese ist vollständig

an Kundenprozesse anpassbar.“

Hohe Zuverlässigkeit und schnellere

Lagerprozesse. „Die Zusammenarbeit

mit Westfalia verlief reibungslos“, zieht Nils

Bangemann, Betriebsleiter der Achilles films

GmbH, ein positives Fazit. „Wir haben mit Erfolg

erneut auf unseren langjährigen Partner für Logistikautomatisierung

gesetzt. Das Lagersystem

ist optimal für die nächsten Jahre aufgestellt:

Regalbediengerät inklusive Sensorik, Antriebe,

Steuerung, Datenübertragung und Sicherheitsniveau

sind wirtschaftlich auf dem neuesten

Stand, während wir die robuste Fördertechnik

ohne Wechsel weiternutzen können.“ Die Ersatzteilverfügbarkeit

sei wieder hergestellt, das

Risiko von Störungen und Ausfällen minimiert.

„Durch den vollständigen Wechsel auf das

Warehouse Execution System von Westfalia

haben wir die Lagerverwaltung auf ein neues

Niveau gehoben und damit unser Ziel erreicht,

das Lager effizienter und fehlerfrei zu verwalten

und damit alle Lagerprozesse zu beschleunigen.

Die Software ist jetzt flexibel und sehr fein an

unsere Prozesse anpassbar.“

„Durch die erweiterte, dynamische Darstellung

zu Ladeeinheiten und Materialflüssen erreichen

wir zudem maximale Lagertransparenz“, betont

Nils Bangemann. „Eine sehr überzeugende Lagerautomatisierung

und ein zuverlässiger Partner –

wir empfehlen Westfalia Technologies weiter.“

Von Beginn hat Westfalia seine Technologien

in enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden

entwickelt – und sorgt mit enger Kundenbetreuung

und konsequenter Modernisierung

für den zukunftssicheren, nachhaltigen und

wirtschaftlichen Betrieb. Wie die Stärken der

Lagerautomatisierung auf kundenindividuelle

Anforderungen adaptierbar sind, beantworten

die Expertinnen und Experten von Westfalia

jederzeit – und gern persönlich auf der FACH-

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Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

Die aseptische PET-Verpackungsanlage von Sidel

produzierte bisher über 600 Millionen Flaschen bei

Hauser Weinimport

Foto: Sidel

Über 600 Millionen Flaschen produziert

Hauser Weinimport war einer der ersten Hersteller, der Sidels Combi Predis mit patentierter Preform-Trockensterilisation

für aseptische PET-Verpackungen installierte. Die Anlage, die nun seit mehr als 15 Jahren in Betrieb

ist, hat inzwischen über 600 Millionen Flaschen perfekt produziert und bietet dem Hersteller sowohl Produkt- als

auch Betriebssicherheit.

Das Familienunternehmen Hauser

Weinimport mit Sitz in Bayern,

Deutschland, wurde in den

1950er Jahren gegründet. Ursprünglich

konzentrierte sich die Produktion des

Unternehmens auf Vermouth und Liköre.

Heute schließt das Angebot insbesondere

alkoholfreie Soft Drinks und

aromatisierte Tees in PET-Flaschen, darunter

die Top-Produkte Pacific Wave,

Bio Eistee und Eistee Premium, ein.

Hauser hat sich als führendes Unternehmen

in der Getränkeindustrie und als

zuverlässiger Co-Packer für zahlreiche

Marken einen Namen gemacht.

„Hauser Weinimport ist immer auf der

Suche nach neuen Trends und Innovationen.

Das haben wir mit Sidel gemein“,

kommentiert Marlene Mayer, die Geschäftsführerin

von Hauser Weinimport.

Flexible Fertigung. Die Aseptik-

Anlage, die Sidel im Hauser Weinimport

Werk in Fischach installierte, bietet dem

Getränkehersteller die Möglichkeit, verschiedene

Tees und die charakteristische

Sangria, El Curador, abzufüllen. Das bedeutet

hohe Flexibilität. Die Anlage kann

18.000 Flaschen pro Stunde im 0,5-Liter-

Format abfüllen sowie 1-Liter- und 1,5-Liter-Flaschenformate

verarbeiten.

„Wenn der Durchmesser des Gewindehalses

unverändert bleibt, wie es bei vielen

unserer Produkte der Fall ist, können unsere

hervorragend ausgebildeten Bediener

die Produktwechsel schnell durchführen

und so die Stillstandszeiten der Anlage

auf ein Minimum reduzieren“, kommentiert

Florian Kotnig, Produktionsleiter bei

Hauser Weinimport.

Wegweisende aseptische Predis-

Technologie. Die Anlage bei Hauser

war die erste Anlage mit Sidels patentierter

Predis-Trockensterilisation für

Preformen in Deutschland. Die Preform

wird mit Wasserstoffperoxidnebel sterilisiert,

bevor sie den Ofen erreicht, wo

sie zu einer Flasche geblasen wird. Die

Flasche bleibt aseptisch und muss weder

mit Wasser noch mit Chemikalien gespült

werden.

Dank dieser Sidel-Spitzentechnologie liefert

die Aseptik-Anlage garantierte Produktqualität

für Hauser Weinimport und

gewährleistet einen reibungslosen Betrieb

und das Vertrauen der Verbraucher.

„Die wesentlichen Vorteile dieser hochmodernen

Technologie sind die optimalen

Abfüllbedingungen und die Lebensmittelsicherheit

für unsere Getränke, die geringen

Betriebskosten, die Senkung des

Ressourcenverbrauchs und das kompakte

Design“, erklärt Florian Kotnig.

Starke Partnerschaft. „Das System

war von Anfang an gut durchdacht, es ließ

sich auf einer reduzierten Grundfläche installieren

und war auf Langlebigkeit ausgelegt.

Sidel liefert einen erstklassigen Support

zur Gewährleistung der Zuverlässigkeit der

Aseptic Combi Predis, da die Produktion mit

Innovationen wie neuen Flaschenformaten

oder der Umstellung auf Tethered Caps kontinuierlich

modernisiert wird“, fügt Florian

Kotnig hinzu.

„Dank Sidels umfassender Wartungsservices

und moderner Versorgungssysteme konnten

wir über die Jahre hinweg eine konstante Leistung

und langfristige betriebliche Effizienz

erzielen. Im Rahmen der vorbeugenden, geplanten

Wartung führen die Sidel-Techniker

auf den Maschinen im Betriebs- und im

Wartungsstadium regelmäßige Diagnosekontrollen

durch, die Berichte und Messwerte

liefern, um sicherzustellen, dass die Anlage

weiterhin mit maximaler Leistung läuft. Wir

können uns immer auf den Support von Sidel

verlassen, 24 Stunden am Tag, sieben Tage

die Woche, per Fernzugriff oder per Telefon.“

„Für Hauser ist vor allem die Produktqualität

ein Muss, und dafür haben wir die

Aseptik-Verpackungsanlage von Sidel damals

installiert. Die enge Zusammenarbeit zwischen

Sidel und Hauser trägt zu maximaler

Produktivität bei minimalen Betriebsunterbrechungen

bei.“

[pl]


TetheredCaps: Optimierte Inspektionstechnik

mithilfe von KI

Pack & Log 06/25

Tethered Caps sind seit Juli 2024 für alle PET-Einwegflaschen in

der EU Pflicht. In der Folge nahm die Vielfalt an Verschlussvarianten

und damit die Anforderung an Inspektionstechnik deutlich

zu. Die KHS GmbH begegnet diesen neuen Herausforderungen

mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI). Der Lösungsanbieter

hat seine bewährte Verschlusskontrolle Innocheck TSI mit einer

KI-basierten Fehlererkennung ausgestattet.

Die verpflichtende Einführung von Tethered Caps hatte weitreichende

Folgen für Flaschen- und Getränkeproduzenten

in der EU. Sie mussten neue Lösungen erarbeiten, um die

hohen Anforderungen an Produktqualität und Produktschutz weiterhin

zu erfüllen. Betroffen war auch die Inspektionstechnik, wie Nikita

Wall, Produktsupport Etikettier- & Inspektionstechnik bei KHS,

weiß: „Tethered Caps waren vor der EU-Pflicht kaum im Umlauf.

Herkömmliche Systeme stoßen bei der Verschlusskontrolle daher

häufig an ihre Grenzen.“ Des Weiteren stellen die hohe Variantenvielfalt

beim Flaschen- und Verschlussdesign sowie steigende Linienleistungen

zusätzliche Herausforderungen dar.

Optimierte Verschlusskontrolle dank KI. Mit der KIbasierten

Fehlererkennung bei Tethered Caps bietet der Dortmunder

Komplettanbieter ab sofort eine smarte Lösung, um potenzielle Mängel

bei der Verschlusskontrolle zu identifizieren. Das System nutzt zum

Patent angemeldete fortschrittliche Algorithmen, um Bilder von

Flaschendeckeln in Echtzeit zu analysieren. Kameras erfassen in

hochauflösender Qualität die Verschlüsse, während KI-Modelle diese

Daten auswerten. Durch den Einsatz von Deep Learning passen sich

die Modelle an neue Fehlerbilder an.

Die KI-gestützte Lösung erhöht dadurch sowohl Genauigkeit als auch

Effizienz bei der Inspektion. „Unsere Kunden stellen sehr hohe Ansprüche

an die Qualitätssicherung. In intensiven Feldtests hat unsere

KI-basierte Fehlererkennung unter Beweis gestellt, dass sie diese hohen

Anforderungen vollumfänglich erfüllt“, betont Wall.

Grundstein für weitere Projekte. Das neue System hat

KHS speziell für seine bewährte Verschlusskontrolle Innocheck TSI

entwickelt. Eine Implementierung ist sowohl bei Neu- als auch Bestandsmaschinen

möglich.

KHS möchte KI in der Zukunft auch bei weiteren Lösungen im Bereich

der Inspektionstechnik einsetzen: „Wir besprechen derzeit im

Entwicklungsteam, bei welchen Systemen der Einsatz sinnvoll ist.

KI-Lösungen machen nur dann

Sinn, wenn die Anforderungen

komplex sind und sie unseren

Kunden klare Vorteile bieten“,

betont Wall.

[pl]

Nikita Wall, Produktsupport

Etikettier- & Inspektionstechnik

bei KHS

Die KHS-Lösung Innocheck TSI kontrolliert Verschlüsse auf Unversehrtheit,

korrekten Sitz und etwaige Beschädigungen. Dabei

erstellt das System mit zwei Kameras hochauflösende 360°-Aufnahmen

der PET- Behälterverschlüsse und wertet diese hinsichtlich

der Kriterien selbstständig aus

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Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

Sachte zugepackt

Roboterbasierte Flaschenverpackung

Dem Reiz von Glas kann man sich nur schwer entziehen: Das

Material hat viele Eigenschaften, die es zu einem hervorragenden

Verpackungsmaterial machen, nicht zuletzt aufgrund seiner glänzenden

Oberfläche und festen Struktur. Kein Wunder, dass Getränkehersteller

darauf zurückgreifen, um Premiumgetränke wie

Champagner, Sekt und Spirituosen zu vermarkten. So vielseitig

Glas ist, so anspruchsvoll erweist es sich bei der Verpackung.

Roboterbasierte Systeme helfen Herstellern, mehrere Anforderungen

gleichzeitig flexibel zu erfüllen – und das auf begrenzter

Stellfläche.

FACHPACK

Fotos: Gerhard Schubert GmbH

Wer schon einmal Champagner

oder andere edle Getränke

serviert hat, hielt in vielen Fällen

echte Designobjekte in den Händen.

Die Hersteller legen großen Wert darauf,

Produktverpackungen mit Premium-Charakter

zu entwickeln, von der Farbe und

Form der Flaschen bis hin zu kunstvoll

gestalteten Etiketten und aufwendig dekorierten

Sekundärverpackungen. Die Flaschen

selbst sowie Sleeves oder Kartons

erfordern ein schonendes Handling, damit

die Flaschen nicht brechen oder die Zweitverpackung

Schaden nimmt. Dies ist nicht

nur aus Marketinggründen von entscheidender

Bedeutung. Defekte Verpackungen

können auch die Getränke und die Gesundheit

der Verbraucher beeinträchtigen.

Damit nicht genug: Verbrauchervorlieben

und Markttrends drängen die Hersteller

dazu, ihre Verpackungen ständig neu zu erfinden,

sei es bei den Materialien, der Verpackung

oder den Flaschengrößen. So verlangen

anspruchsvolle Verbraucher zunehmend

umweltfreundliche Verpackungen, darunter

recycelbare Materialien, leichtes Glas oder

nachhaltige Produktionsmethoden 1 . Neben

unverwechselbaren, hochwertig verarbeiteten

Verpackungen mit emotionaler

Wirkung bevorzugen sie auch limitierte

Auflagen, die ein Gefühl von Exklusivität

vermitteln 2 .

Um am Point of Sale hervorzustechen, müssen

Hersteller nicht nur wiederbefüllbare

Flaschen oder biologisch abbaubare Etiketten

verwenden, sondern auch Produkte

innerhalb kurzer Zeit auf unterschiedliche

1. https://www.brewer-world.com/the-futureof-beverage-packaging-sustainability-trumps/

2. https://www.berlinpackaging.com/insights/

perspectives/2024-beer-packaging-trends

Roboter handeln

wertvolle Champagner-Flaschen,

ohne

die Etiketten zu

berühren

Weise verpacken. Daher ersetzen zunehmend

kompaktere und hochgradig vielseitige

Systeme große Verpackungslinien. Die

von Markus Vogelmann, Sales Account

Manager, Gerhard Schubert GmbH

für kleine Chargen ausgelegten Lösungen

bieten willkommene Alternativen angesichts

begrenzter Stellflächen und knapper

Budgets, die wirtschaftlichere Ansätze

erfordern.

Im Zeichen der Automatisierung.

Hersteller vertrauen aus einem weiteren

wichtigen Grund auf weitgehend automatisierte

Prozesse: Nur sie können die

gleichbleibenden Ergebnisse, präzisen Abläufe

und die hohe Flexibilität liefern, die

das dynamische Marktumfeld voraussetzt.

Welche Strategie könnte sich daher besser

eignen, als Handling-Roboter einzusetzen?

Sie lassen sich so programmieren, dass sie

jede Bewegung mit großer Sorgfalt und

hoher Geschwindigkeit ausführen – zwei

scheinbar widersprüchliche Anforderungen,

die sich vereinbaren lassen.

Beispiel Flaschenhandling: Um Beschädigungen

an den Flaschen oder der Sekundärverpackung

zu vermeiden, sind maßgeschneiderte

Greif- und Ablageprozesse

erforderlich; schließlich ähneln sich längst

nicht alle Flaschen. Die bedruckten Etiketten

und der hochwertige Glaskörper

schwerer Champagnerflaschen beispielsweise

stellen hohe Anforderungen an die

Hersteller. Die Flaschen werden befüllt,

verschlossen, etikettiert und im Vorgruppierungsbereich

eines bestimmten Systems

korrekt ausgerichtet. Nach der Gruppierung

in der gewünschten Losgröße und

Formation sorgen SCARA-Roboter wie der

F4 von Schubert dafür, dass die Flaschen

in einwandfreiem Zustand in die bereits

aufgestellten Kartons gelangen: Die Roboter

nehmen die Glasbehälter einzeln auf, kippen


Pack & Log 06/25

sie um 90 Grad in die Horizontale und legen

sie in Kartoneinsätze.

Das Besondere an diesem Prozessschritt ist die

Pick-and-Place-Technik selbst. Roboter greifen

die Flaschen mit Saugwerkzeugen, ohne dabei

das Bauch- oder Halsetikett zu berühren.

Auf diese Weise werden die empfindlichen

Glasoberflächen während des Verpackungsprozesses

nicht zerkratzt oder anderweitig

beschädigt. Die Saugfläche der Werkzeuge

der F4-Roboter ermöglicht dies dank einer

kundenspezifischen Konstruktionsweise.

Viele Greifer oder Saugwerkzeuge lassen

sich mithilfe additiver Fertigungsverfahren

wie dem selektiven Laserschmelzen (SLM)

präzise konfigurieren und drucken. Mit fortschrittlichen

Technologien wie dem 3D-Druck

können Hersteller ideale Produktionsbedingungen

für eine bestimmte Verpackungsart

oder ein bestimmtes Produkt schaffen.

Auf Konsumtrends einzahlen.

Allerdings spielen bei der Verpackung von

Getränken nicht nur Sicherheitsaspekte eine

Rolle. Hersteller erweitern ihr Sortiment,

um den vielen Vorlieben der Verbraucher

gerecht zu werden. Die Verpackungsvarianten

reichen von Einzelflaschen bis hin

zu größeren Transportverpackungen aus

Umkartons, in denen die Flaschen entweder

aufrecht stehen oder liegend verpackt sind.

Mixpacks mit verschiedenen Produkten

derselben Marke fallen in diese Kategorie

und sind bei Getränkeherstellern beliebt,

die ihren Verbrauchern eine Auswahl ihres

Sortiments anbieten möchten. Gleiches gilt

für Kartonverpackungen als Alternative zu

Schrumpffolien: Umweltbewusste Hersteller

verwenden immer weniger flexible Materialien

und bevorzugen stattdessen Vollkartonverpackungen.

Ganz gleich, für welche Option sie sich

entscheiden: Verpackungsformate und

Handling-Tools müssen Hersteller bei Bedarf

schnell wechseln können, um die genannten

Sortimente zuverlässig zusammenzustellen.

Vor allem Co-Packer legen Wert auf flexible

Linienlayouts, da sie Produkte für verschiedene

Marken unterschiedlich verpacken.

Daher stehen Verpackungssysteme hoch im

Kurs, die alle Arten von Kartonzuschnitten

verarbeiten können, selbst solche von Drittanbietern.

Schubert gewährleistet diese Flexibilität

mit seinen TLM-Maschinen. Dank

modularer Systeme können Hersteller auf

neue Verpackungskonzepte und Marktanforderungen

reagieren, indem sie ihre Produktionslinien

bei Bedarf erweitern. Sie

können beispielsweise Handling-Roboter

zu einer bestehenden Anlage hinzufügen,

um diesen Prozessschritt zu optimieren,

bzw. die Leistung der Anlage zu erhöhen.

Schnelle und einfache Werkzeugwechsel

bei Robotern tragen dazu bei, Rüst- und Anlaufzeiten

kurz zu halten. Gleichzeitig bleibt

eine hohe Ausbringung von bis zu mehreren

hundert Produkten pro Minute, auch bei

einem breit gefächerten Sortiment, möglich.

Visionsysteme unterstützen Roboter

dabei, die richtigen Produkte zu erkennen

und aufzunehmen – z. B. für Mixpacks, bei

denen eine zuverlässige Produkterkennung

erst die gewünschte Sortierung ermöglicht.

Auf fortschrittlicher Robotik ruht allerdings

nicht nur das Handling. Sie ist auch der

Grundstein jeder effizienten Verpackungslinie.

Das Transmodul, Schuberts schneller

Transportroboter, bildet das Herzstück vieler

Topload-Linien (TLM) und übernimmt den

Inline-Transport von Primär- und Sekundärverpackungen

gleichermaßen. Vom Aufrichten

und Beladen bis zum Verschließen

werden Kartons auf einzelnen Transmodulen

fixiert, die oft parallel arbeiten und

unterschiedliche Verpackungskomponenten

wie Flaschen, Kisten und Einsätze transportieren.

Zusätzliche Roboter entstapeln

Kartonzuschnitte und richten sie auf. So

entsteht ein ausgewogenes technologisches

Ökosystem innerhalb der Anlage.

Kompakt bleiben. So effizient roboterbasierte

Systeme auch arbeiten, müssen sie

oft in bestehende Infrastrukturen passen, die

keine übermäßigen Erweiterungen zulassen.

Moderne Verpackungslinien, die in der Regel

kleine Chargen für einen bestimmten

Zeitraum produzieren, kommen Herstellern

dabei entgegen. Platzsparende Systeme wie

die Lösungen von Schubert zeichnen sich

u. a. durch eine einbahnige Kartonaufrichtund

Steuerungstechnik innerhalb des Maschinenrahmens

aus. Dadurch ebnen sie

den Weg für platzsparende Linien, die aus

mehreren Teilmaschinen bestehen.

Roboter wie das Transmodul von Schubert

folgen diesem Grundsatz. Eine induktive

Stromversorgung und eine funkgesteuerte

Signalübertragung gewährleisten freie Bewegung

durch die Linie hindurch. Dadurch

entfallen lange Transportwege – ein weiterer

Schlüssel zu kompakten Layouts. Das Gleiche

gilt für die Verbindung einzelner Linienmodule:

Inline-Roboterlösungen wie das

Transmodul sorgen dafür, dass die Einheiten

ohne zusätzliche Transporttechnik miteinander

verknüpft werden. So verbinden

sich Flexibilität, kompakte Bauweise und

schonende Handhabung zu einem übersichtlichen,

vielseitigen System, das der

facettenreichen Welt der Premium-Getränke

gerecht wird.

[pl]

Schubert

Halle Stand

1 244

Dank individueller Roboterwerkzeuge

werden die empfindlichen Flaschen

besonders schonend im Verpackungsprozess

behandelt


Aktuelles Lagertechnik Getränke K 2025

FACHPACK

The Power of Plastics!

Green – Smart – Responsible

Foto: Messe Düsseldorf / tillmann

Vom 8. bis 15. Oktober 2025 wird die K in Düsseldorf erneut zur zentralen

Bühne für die internationale Kunststoff- und Kautschukindustrie. Rund

3.200 Aussteller aus 66 Nationen präsentieren innovative Lösungen, zukunftsweisende

Produkte und beeindruckende Maschinen im Live-Betrieb.

Mit ihrem Motto „The Power of

Plastics! Green – Smart – Responsible“

setzt sie klare Akzente.

Denn es reflektiert die aktuellen Werte und

Ziele der Branche und unterstreicht, dass

Kunststoffe unverzichtbare Bestandteile

zahlreicher Branchen sind, die maßgeblich

zu Innovationen und Fortschritt beitragen.

Gleichzeig steht das Motto der kommenden

K für die Verpflichtung der Branche, nachhaltig,

intelligent und verantwortungsbewusst

in Herstellung und Umgang mit dem

Werkstoff Kunststoff zu agieren.

Gerade in der aktuell herausfordernden Zeit

unterstreicht die K in Düsseldorf ihre Rolle als

weltweit wichtigste Fachmesse. Sie ist der Ort,

an dem die gesamte Wertschöpfungskette auf

höchstem Niveau präsentiert wird. Nirgendwo

sonst ist die Innovationsdichte so hoch, nirgendwo

gibt es so viele Produktpremieren wie auf

der K in Düsseldorf. Einerseits ist sie die globale

Leistungsschau einer aktiven, innovativen und

verantwortungsvollen Branche, andererseits

auch die Plattform, auf der Zukunft gestaltet

wird – sei es durch bahnbrechende Technologien,

intensive Diskussionen über globale

Herausforderungen oder sei es als Startpunkt

gemeinsamer Projekte über Grenzen hinweg.

Zahlen, Fakten und Internationalität.

Die K beeindruckt nicht nur durch

ihre Dimensionen, sondern auch durch die

Vielfalt der vertretenen Nationen. Bereits seit

Mai 2024 ist sie ausgebucht. Über 177.000

m² netto Ausstellungsfläche in den 18 Messehallen

und im Freigelände bieten Raum für

das vollständige Spektrum der Kunststoff- und

Kautschukindustrie:

• Maschinen und Ausrüstungen: Hallen

1, 3-4, 8b sowie 9-17

• Rohstoffe und Hilfsstoffe: Hallen 5, 6,

7, 7a, 8a, 8b

• Halbzeuge, Technische Teile und Produkte

aus verstärkten Kunststoffen: Hallen

5, 6, 7, 7a, 8a, 8b

Die Internationalität der K ist dabei einzigartig:

Zur letzten Veranstaltung in 2022

kamen 3.020 Aussteller aus 59 Nationen

sowie 177.486 Besucher aus 167 Ländern.

Besonders stark vertreten waren die Aussteller

aus Europa, Asien und den USA, wobei

insgesamt 71 Prozent des Fachpublikums aus

dem Ausland anreisten.

Im Jahr 2025 werden erneut vor allem Anbieter

aus Europa stark vertreten sein, insbesondere

aus Deutschland, Italien, der Türkei,

Österreich sowie aus den Niederlanden, der

Schweiz und Spanien. Gleichzeitig zeigt die

K deutlich die Veränderungen auf dem Weltmarkt:

Die Anzahl und Ausstellungsfläche der

Unternehmen aus Asien bleiben seit Jahren auf

konstant hohem Niveau. Besonders beeindruckend

werden die Auftritte von Unternehmen

aus China, Indien und Taiwan sein. Zudem

sind die USA wieder mit einer größeren Ausstellergruppe

vertreten.

Die hohe Anzahl an Innovationen sowie die

Präsenz sämtlicher Marktführer werden von

den K-Besuchern regelmäßig mit Bestnoten

bewertet (98% Besucherzufriedenheit). Dies

betrifft nicht nur die Hersteller von Kunststoff-

und Gummiprodukten, sondern auch

industrielle Endanwender, die die K regelmäßig

besuchen. Dazu zählen z.B. Fachleute

aus den Bereichen Fahrzeugbau Verpackung,

Elektrotechnik, Elektronik, Kommunikation,

Bauwesen, Medizintechnik oder Luft- und

Raumfahrt. Sie schätzen die Messe als Inspirationsquelle

für ihre Branchen und Produkte

sowie als Plattform, um wegweisende Innovationen

zu entdecken, die ihnen helfen, im

internationalen Wettbewerb erfolgreich zu

sein.

[pl]


BEWÄHRT FÜR

RECYCLING.

STARK IN JEDEM

PROZESSSCHRITT.

Produktivität steigern, Ressourcen sparen, Umwelt schonen?

Mit unserer innovativen Abscheidetechnik und Recyclinglösung

in jedem Prozessschritt machen wir es möglich!

Besuchen Sie uns vom 8. – 15. Oktober auf der K in Düsseldorf

und lassen Sie uns gemeinsam Ihre maßgeschneiderten Lösungen finden.

Halle 11, Stand G26

www.buschvacuum.com


Aktuelles Lagertechnik Getränke K 2025

FACHPACK

Innovative Vakuumlösungen für eine

nachhaltige Kunststoffverarbeitung

Die Busch Vacuum Solutions präsentiert auf der K 2025 in Düsseldorf Vakuumtechnologien für alle Prozessschritte

der Kunststoffverarbeitung. Dazu zählen Extrusion, Recycling und Materialhandling. Im Mittelpunkt steht das PLA-

STEX Vakuumsystem mit integrierter Abscheidetechnik. Ebenfalls vorgestellt werden vernetzte Vakuumsysteme

mit frequenzgeregelten Antrieben, integrierter Prozesssteuerung und Schnittstellen zur Anlagenautomatisierung.

PLASTEX: Effiziente Vakuumsysteme

für Extruderentgasung

und Rezyklatverarbeitung. Die

neue Generation der PLASTEX Vakuumsysteme

von Busch wurde speziell für die

Entgasung während des Extrusionsprozesses

entwickelt. Die Systeme lassen sich vollständig

in die Extrudersteuerung integrieren.

Ein eingebautes Display ermöglicht die direkte

Bedienung und Prozesskontrolle vor

Ort. Frequenzgeregelte Antriebe passen das

Vakuumniveau präzise an die Materialeigenschaften

und Prozessparameter an.

Die Systeme sind mit MINK Klauen-Vakuumpumpen

ausgestattet, die eine trockene

und berührungslose Verdichtung ermöglichen.

Dadurch wird der Wartungsaufwand

reduziert und der Energieverbrauch gesenkt.

Bei höherem Gasaufkommen können zusätzlich

Vakuum-Booster, wie Busch PUMA

WP 1250–4500 B2/D2, eingesetzt werden.

Diese erhöhen das Saugvermögen bei

gleichzeitig stabilem Vakuumniveau und

ermöglichen so eine zuverlässige Verarbeitung

von technischen Kunststoffen, selbst

unter anspruchsvollen Bedingungen. Insbesondere

bei der Extrusion von Rezyklaten

sorgt die exakt aufeinander abgestimmte

Kombination aus Vakuumlösungen und

maßgeschneiderter Abscheidetechnik für

stabile Vakuumbedingungen, auch bei stark

schwankenden Materialeigenschaften oder

Prozessparametern. Dadurch lassen sich die

Ausschussmengen um bis zu 80 Prozent

reduzieren.

Ein wesentlicher Faktor für diese Effizienz

ist die prozessspezifisch ausgelegte Abscheidetechnik.

Sie schützt die Vakuumpumpen

zuverlässig vor Verunreinigungen und ermöglicht

so einen dauerhaft stabilen sowie

störungsfreien Betrieb.

Busch

Halle Stand

11 G26

PLASTEX Systeme zur

Vakuumentgasung in

Extrusionsprozessen

PLASTEX Systeme basieren auf umfassender

Anwendungserfahrung und kombinieren

bewährte Abscheidetechnik mit moderner

Steuerungstechnologie. Die Systeme werden

kundenspezifisch konfiguriert und ermöglichen

dadurch eine stabile Prozessführung

sowie eine energie- und ressourceneffiziente

Extrusion.

MINK MV 0310 B: Flexible und erweiterbare

Vakuumlösungen für

anspruchsvolle Anwendungen.

Für Anwendungen in der Kunststoffverarbeitung,

wie beispielsweise Materialförderung,

Entgasung, Trocknung und Formgebungsprozesse,

präsentiert Busch die MINK MV 0310

B. Dabei handelt es sich um eine kompakte,

geräuscharme Klauen-Vakuumpumpe mit

trockener, berührungsloser Verdichtung, die

den Wartungsaufwand deutlich reduziert.

Die Baureihe umfasst Ausführungen mit

einem Saugvermögen von 60 bis 1.200

m³/h. Verfügbar sind Varianten mit Standardmotor

oder frequenzgeregeltem Antrieb.

Zur zentralen Steuerung dieser und weiterer

Vakuumpumpen bietet Busch die Steuerungseinheit

ECOTORQUE Master Control

an. Sie ermöglicht die Regelung von bis zu

acht Vakuumpumpen gleicher Baugröße und

bietet dem Anwender durch den digitalen

Assistenten OTTO – Digitale Services eine

bedarfsgerechte und energieoptimierte Betriebsweise.

Über das intuitive Touch-Display

können Betriebsparameter eingesehen und

gesteuert sowie Wartungsarbeiten effizient

geplant werden.

Neben kompletten Systemlösungen bietet

Busch auch einzelne Vakuumkomponenten

an. Das Sortiment umfasst Bauteile aus dem

Portfolio von Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions,

einem Unternehmen der Busch Group. Dazu

zählen Ventile, Flansche, Dichtungen, Filter

sowie weiteres Zubehör. Diese Komponenten

tragen zur Dichtheit, Stabilität und Leistungsfähigkeit

von Vakuuminfrastrukturen bei. Die

gezielte Auswahl geeigneter Bauteile erhöht

die Effizienz und Prozesssicherheit, verlängert

die Lebensdauer der Systeme und ermöglicht

eine modulare Anpassung an unterschiedliche

technische Anforderungen.

[pl]

Foto: Busch Vacuum Solutions


Voraussetzungen für den erfolgreichen Warenübergang

vom Hersteller zum Händler

GS1 Austria Workshop

„Grünes Licht an der

Laderampe“

Beispiel-Aufgabe: Welche Strichcodes

sind an einer herkömmlichen

Supermarktkasse nicht lesbar?

1 2 3 4

Glauben Sie, Ihre Kollegen kennen die Lösung?

Der Workshop für alle, die wissen wollen, warum in einem Supermarkt die Regale nicht leer sind

und warum ein einfacher Scan zwischen einem zufriedenen und einem unzufriedenen Kunden steht!

Der Workshop

• Ziel: Wissen, warum die Wert schöpfungs

kette funktioniert und der

richtige Ansatz und Standard in

der Entwicklung des Supply Chain­

Konzeptes entscheidend für Ihren

Erfolg ist.

• Dauer ca. 4–5 Stunden

• Mind. 6, max. 16 Teilnehmer

Der Ablauf

• GS1 Broschüre „Grünes Licht an der

Laderampe“ vorab zum Durchlesen

• Vorstellung des GS1 Systems in Theorie

und Praxis

• Gruppenübungen zur Umsetzung des

Gehörten und Gelernten

• Vortrag und Übungen angepasst an

das teilnehmende Unternehmen

Die Teilnehmer

• „GS1 Laien“ – Lehrlinge, Praktikanten,

Trainees, Berufsneueinsteiger,

Quereinsteiger

• Aus Bereichen wie z.B. Supply Chain

Management, Logistik, Wareneingang

oder Bestellwesen

Der Nutzen für die Teilnehmer

• Fachlicher Input

• Interaktives, spielerisches Lernen

• Know­how über GS1 Standards und

Supply Chain Management

• Goodie­Bag für das Gewinnerteam

Der Nutzen für Ihr Unternehmen

• 1. Workshop ist kostenlos

• Flexible Terminvereinbarung

• Vorbereitung des Workshops durch

GS1 Austria; Durchführung direkt bei

Ihnen vor Ort

Grünes Licht an der Laderampe

Weitere Informationen

zur Broschüre und

zum Workshop

Alexander Peterlik

Business Development

Manager bei GS1 Austria

peterlik@gs1.at

www.gs1.at/broschuere-laderampe

www.gs1.at/workshop-laderampe

www.gs1.at

Lösung: Der 1. und 3. Strichcode sind an einer

herkömmlichen Supermarktkasse nicht lesbar.


Aktuelles Lagertechnik Getränke K 2025

FACHPACK

„Circular Packaging“ – die Technologie

für geschlossene Verpackungskreisläufe

bietet Starlinger auch für

AD*STAR-Säcke aus Polypropylen-

Gewebe

Foto: Starlinger

The Power of Circular Packaging

Kunststoffverpackungen für eine nachhaltige Zukunft: Starlinger präsentiert technische

Lösungen für geschlossene Kreisläufe bei gewebten Kunststoffverpackungen.

„Kunststoffverpackungen sind die Verpackungen

der Zukunft”, ist Harald Neumüller,

CSO von Starlinger, überzeugt. „Plastik ist

nicht das Problem, sondern die Lösung.

Unsere Vision ist es, Kunststoffverpackungen

mit unseren innovativen Technologien zu

den nachhaltigsten Verpackungen zu machen.

Die Konstruktion unserer Maschinen

entspricht dem neuesten Stand der Technik

und ermöglicht unseren Kunden, Kunststoffverpackungen

aus Monomaterial, die die

„Design for Recycling“-Kriterien erfüllen,

in höchster Qualität zu niedrigsten Kosten

herzustellen“, so Neumüller.

„Circular Packaging“ – aus

gebrauchten Säcken werden

wieder neue. Mit dem „Circular

Packaging“-Konzept bietet Starlinger eine

Kreislauflösung für Schüttgutverpackungen

aus gewebtem Kunststoff: Es definiert geschlossene

Produktkreisläufe für gewebte

Verpackungen wie Big Bags (FIBCs) und

andere Gewebesäcke aus Polypropylen, wie

Starlinger

Halle Stand

16 B47

zum Beispiel den AD*STAR Kastenventilsack

für Zement und andere trockene

Schüttgüter. Seit 30 Jahren bietet dieser

Sack eine widerstandsfähige und gleichzeitig

materialsparende Alternative zu Papier- und

Foliensäcken in der Schüttgutindustrie. Am

Starlinger-Stand auf der „K“ kann man dieses

Jahr in die Welt von AD*STAR eintauchen

und die umfangreiche Produktpalette dieser

robusten und nachhaltigen Schüttgutverpackung

kennenlernen. Zu den neuesten

Sackvarianten gehören unter anderem

AD*STAR-Säcke, die mit 40 % Post-Consumer-Recyclingmaterial

aus gebrauchten, recycelten

AD*STAR-Zementsäcken hergestellt

werden, sowie die vielfältige AD*STAR*

prime-Sackfamilie.

AD*STAR *prime: Der Alleskönner.

AD*STAR *prime-Säcke bieten Sackproduzenten

enormen Variantenreichtum und

Flexibilität: Sie können in Füllgrößen von

5 bis 118 Litern, mit hohen Anteilen an

recyceltem Polypropylen sowie mit unterschiedlichen

Features wie Eckenverschweißung,

Inliner, Anti-Rutsch-Beschichtung

und Folienkaschierung hergestellt werden.

Ein optionaler Easy-Open-Verschluss

oder Tragegriffe sorgen für komfortables

Handling. AD*STAR *prime-Säcke decken

mit ihrer Vielfalt eine große Bandbreite

an Anwendungsbereichen ab, daher können

Sackproduzenten damit sehr flexibel

agieren. Kleine, mit bedruckter PP-Folie

laminierte Säcke können zum Beispiel für

die attraktive Verpackung von Baustoffen

im Endverbraucher-Segment eingesetzt

werden, während größere Sackvarianten

im Großhandel und industriellen Bereich

für Zement, chemische Granulate oder

Nahrungsmittel wie Reis und Zucker

Verwendung finden. Vor allem ihre hohe

Festigkeit bei gleichzeitig geringem Materialgewicht

sowie der gute Schutz gegen

Feuchtigkeit oder die äußerst geringe Staubentwicklung

bei zweilagigen Varianten

zeichnen AD*STAR-Säcke im Vergleich

zu Schüttgutverpackungen aus Folie und

Papier aus. Als Mono-Material-Verpackung

sind sie außerdem zu 100 % recycelbar.

Sack für Sack zum Erfolg – die

ad*starKON Konfektionstechnologie.

Rund 32 Milliarden AD*STAR-

Säcke für diverse trockene Schüttgüter stellen

Verpackungsproduzenten pro Jahr auf

weltweit über 800 Starlinger ad*starKON-

Konfektionsanlagen her. Während der

„K“ zeigt Starlinger eine ad*starKON SE

Sackkonfektionsanlage in Betrieb, die am

Messestand in Halle 16 AD*STAR-Säcke

produzieren wird. Dieses Modell ist als


Pack & Log 06/25

Sonderauflage anlässlich der vor kurzem installierten 500sten

Starlinger ad*starKON SX-Konfektionsanlage konzipiert und nur

in begrenzter Stückzahl erhältlich. Basierend auf der erfolgreichen

SX-Konfektionstechnologie produziert die ad*starKON SE bis zu

120 präzise geformte AD*STAR-Kastenventilsäcke pro Minute und

zeichnet sich durch einfach zu bedienende „smarte“ Produktionstechnologie

sowie ein besonders günstiges Preis-Leistungsverhältnis

und eine rasche Lieferzeit aus.

„Von der Vision zur Innovation“ auf der Starlinger

Hausmesse. Gemäß diesem Motto präsentiert Starlinger

im Rahmen der vor und nach der „K“ stattfindenden Hausmesse

sensiblen Produkten wie Tierfutter oder Cerealien eignen. Auch

dieses Verpackungskonzept von Starlinger ist „Designed for Recycling“:

Materialsparende Produktion, zur Gänze aus Polypropylen

gefertigt, und Konfektionierung ohne Kleber, sondern mittels eigens

dafür entwickeltem Schweißverfahren.

Dazu wurde die Pinch-Bottom-Sackkonfektionsanlage pp*starKON

X mit einzigartigen technologischen Merkmalen ausgestattet – vom

patentierten Laserschneidsystem für den Pinch-Verschluss bis hin

zur innovativen Heißluftschweißeinheit für den Sackboden oder

– wenn gewünscht – die Sacköffnung. Durch hochautomatisierte

Produktion samt Prozessüberwachung und effektivem Prozessmanagement

lässt sich der Konfektionierungsprozess äußerst präzise,

ressourcenschonend und flexibel gestalten.

„Wir liefern die Technologien für eine wirtschaftlich tragfähige

Kreislaufwirtschaft“, so Harald Neumüller. „Ziel der Politik muss

sein, geschlossene Produktkreisläufe wie bei Kunststoffflaschen aus

PET zu etablieren und Anreize für Lösungen in der gesamten Wertschöpfungskette

– vom Sammeln über Sortieren und Rückführen

in die Stoffströme – zu schaffen. Stimmen die Gegebenheiten für

die Verpackungshersteller – nicht zuletzt aufgrund entsprechender

staatlicher und wirtschaftlicher Anreize – werden Kunststoffverpackungen

zu den nachhaltigsten bekannten Verpackungen. Die

Technologie dafür haben wir.“

[pl]

Starlinger Hausmesse: 06. – 08.10. und 13. – 17.10.2025, Werk 1

in Weissenbach, Österreich

im Werk in Weissenbach bei Wien, Österreich, die neuesten Entwicklungen

im Bereich Gewebesackkonfektion, beginnend mit

KI-unterstützter Automatisierung in der Bändchenextrusion über

neue Möglichkeiten in der Gewebelaminierung bis hin zur fertig

gestapelten Sackpalette.

Die jüngste Generation der ad*starKON-Sackkonfektionsanlagen

stellt Starlinger ebenfalls während der Hausmesse vor. In der neuen

ad*starKON CX, die im Oktober 2025 zum ersten Mal einem

breiteren Publikum vorgestellt wird, steckt das Beste aus 30 Jahren

Erfahrung im Bereich Konfektionstechnologie, kombiniert mit den

neuesten Aspekten fortschrittlicher Prozesssteuerung. Ein Maximum

an Automatisierung, Top- Produktionsgeschwindigkeiten sowie

ein integriertes Qualitätsmanagementsystem sind nur einige der

Neuerungen, die Verpackungshersteller in Weissenbach erwarten.

SchweiSSen statt kleben – die neue PP*STAR Sacktechnologie.

Ebenfalls auf der Hausmesse in Weissenbach zu

sehen sein wird die neue Konfektionsanlage pp*starKON X für Pinch

Bottom-Säcke aus Polypropylengewebe. Dieser innovative Sacktyp,

den Starlinger unter dem Markennamen PP*STAR vermarktet, sticht

durch besonders attraktive Gestaltung – konterbedruckte BOPP-Folie

aufkaschiert auf leichtes, hochfestes PP-Bändchengewebe – und

den speziell im Endverbraucher-Segment häufig eingesetzten Pinch-

Bottom-Verschluss hervor. Seine äußerst guten Barriereeigenschaften

bieten verlässlichen Produktschutz, wodurch sich PP*STAR-Säcke

besonders für die Verpackung, den Transport und die Lagerung von

Nachhaltig &

individuell verpacken

Food & Non Food.

Convenience. Handling.

Präsentation. Schutz. uvm.

Maßgeschneidert auf Ihr Bedürfnis.

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Besuchen Sie uns auf der

FACHPACK 2025

Halle 3 / Stand 138


Aktuelles Lagertechnik Getränke K 2025

FACHPACK

Lösungen für die Zukunft der

Kunststoffverarbeitung

Auf der K 2025 zeigt ENGEL, wie sich technologische Innovation, digitale Intelligenz und Nachhaltigkeit wirkungsvoll

miteinander verbinden lassen. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen branchenspezifische Spritzgießlösungen,

mit denen Unternehmen effizienter, präziser und flexibler produzieren können. ENGEL präsentiert

seine Technologien und Lösungen praxisnah – vom Einsatz Künstlicher Intelligenz im laufenden Spritzgießprozess

bis hin zu hochintegrierten Produktionszellen für die Bereiche Automotive, Medical, Technical Moulding und

Packaging.

Packaging: Nachhaltigkeit serienreif

umgesetzt. Eine serientaugliche

Anwendung zur Verarbeitung von rPET

bei Dünnwandverpackungen zeigt ENGEL

auf einer vollelektrischen e-motion 420

Spritzgießmaschine mit 4200 kN Schließkraft.

Was bislang nur mit hydraulischem

Einspritzen möglich war, zeigt ENGEL

nun vollelektrisch. Auf einem 6+6-fach

Etagenwerkzeug von Plastisud wird ein

Joghurtbecher aus 70 % Neuware und 30

% rPET in Flaschenqualität produziert. Das

rPET stammt von NGR und wurde dort

mit Liquid-State-Polykondensation für die

Verwendung im Lebensmittelbereich aufbereitet.

Diese Produktionslösung zeichnet sich

durch eine sehr hohe Wiederholgenauigkeit

bei hoher Performance aus. Durch die

Kombination aus Injection Compression

Moulding, iQ motion control und iQ weight

control plus werden dünnwandige, präzise

Becher mit minimalem Materialeinsatz

gefertigt. Die Anwendung erfüllt bereits

heute die Vorgaben der Packaging and Packaging

Waste Directive für 2030. Weiter

zeigt sie, dass es möglich ist, Tiefziehen

als bevorzugtes Fertigungsverfahren zu

substituieren, wodurch Hersteller Kosten

durch vorgelagerte Prozessschritte (Folie)

und Material (Beschnitt) einsparen können.

ENGEL demonstriert damit praxisnah,

wie Nachhaltigkeit und Präzision in einem

wirtschaftlichen Produktionsumfeld zusammengeführt

werden können.

Hochpräzise Fertigung für Medizinprodukte.

Im Bereich Medical

zeigt ENGEL auf einer hocheffizienten

Spritzgießzelle mit einer vollelektrischen

ENGEL

Halle Stand

15 B42 & C58

Foto: ENGEL

Auf der vollelektrischen ENGEL e-motion 420 entstehen Dünnwandbecher mit 30 % rPET

– serienreif gefertigt im Etagenwerkzeug und konform mit

der Packaging and Packaging Waste Directive 2030

e-motion 260 combi M Spritzgießmaschine,

die über zwei Spritzeinheiten und Mittelplatte

verfügt. Hier werden auf einem

Etagenwerkzeug von Hack gleichzeitig

Zellkulturplatten mit 24 Vertiefungen und

die passenden Deckel aus Polycarbonat in

einem einzigen Arbeitsschritt gefertigt – bei

einer Zykluszeit von nur 11 Sekunden. Die

zusätzliche Spritzeinheit ist im Winkel angeordnet,

was die Heißkanalstrecke verkürzt,

eine zentrale Einspritzung ohne Bindenähte

ermöglicht und die Materialschonung verbessert.

Diese Fertigungslösung mit einem

Side-Entry-Roboter von Ilsemann zeigt in

einer kompakten Aufstellung mit hoher

Ergonomie den gesamten Prozess inklusive

Montage und Verpackung.

Besonders hervorzuheben ist die Validierungslösung,

die ENGEL gemeinsam mit

dem Werkzeugbauer Hack erarbeitet hat.

Damit lassen sich alle Validierungsphasen

- von Design Qualification (DQ) bis Performance

Qualification (PQ) - strukturiert

und digital abbilden. Die maschinen- und

werkzeugintegrierte Sensorik sowie die

einzelnen Produkte der ENGEL iQ Familie

und die standardisierten Dokumentationsbausteine

reduzieren den dafür nötigen

Aufwand erheblich. Dadurch wird die zeitund

personalintensive Validierungsphase

deutlich verkürzt.

Weltpremiere. Eines der Highlights auf

dem Messestand von ENGEL ist die Weltpremiere

der neuesten Generation seiner

elektrischen holmlosen victory Spritzgießmaschinen.

Die Maschine ist sowohl schnell,

sauber und energiesparend als auch eine

konstruktive Weltneuheit, mit zusätzlichen

Vorteilen für die Anwender.

Auf dieser neuen victory electric werden

mit einer Zykluszeit von nur 23 Sekunden

Fittings hergestellt. Das Werkzeug verfügt

über großvolumige Kernzüge, die durch den

freien Zugang der holmlosen Bauweise optimal

unterstützt werden. Durch die ENGEL

Holmlos-Technologie können auch große

Werkzeuge auf vergleichsweise kleinen

Maschinen eingesetzt werden, was Platz,

Energie und Investitionen spart.

Nach dem Spritzgießen werden die Fittings

automatisch mit Dichtungen versehen. Die

Produktionszelle ist dafür mit zwei easix

Knickarmrobotern ausgestattet. [pl]


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Etiketten von Logett.

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Halle 6, Stand 264

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Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

FACHPACK 2025

Termin: 23. - 25. September 2025

Ort: Messezentrum Nürnberg

Öffnungszeiten: Di. - Mi. 9 bis 18 Uhr;

Do. 9 bis 17 Uhr

Turnus: jährlich ; setzt im interpack-Jahr aus

Internet: www.fachpack.de

Fotos: NürnbergMesse / Thomas Geiger

FACHPACK 2025: Nürnberg wieder

Treffpunkt der Verpackungsindustrie

Vom 23. bis 25. September 2025 versammelt sich die europäische Verpackungsindustrie wieder auf der FACH-

PACK – der Leitmesse für innovative Verpackungslösungen, moderne Technik und effiziente Prozesse. Rund 1.400

Aussteller zeigen dann im Messezentrum Nürnberg nicht nur Packstoffe, Packmittel, Packhilfsmittel, Verpackungsmaschinen

und Verpackungstechnik. Die dazugehörigen wichtigen Prozesse rund um Automatisierung, Kennzeichnungstechnik,

Verpackungsdruck, Veredelung bis hin zur Intralogistik sind ebenfalls vor Ort zu erleben.

Die FACHPACK steht in diesem Jahr

einmal mehr unter dem brandaktuellen

Leitthema „Transition In

Packaging“, welches den derzeit stattfindenden

Wandel in der Branche beschreibt

und sich in den elf Messehallen sowie

dem hochkarätigen Rahmenprogramm der

FACHPACK widerspiegelt. Besucher aus

der Konsum- und Industriegüterindustrie

dürfen sich auf ein umfangreiches Vortragsprogramm

in den Foren PACKBOX,

INNOVATIONBOX und SOLPACK 6.0 sowie

spannende Sonderschauen und Preisverleihungen

freuen.

Phuong Anh Do, Director FACHPACK bei

der NürnbergMesse, freut sich: „Wir sind

nun auf der Zielgeraden Richtung FACH-

PACK 2025 angekommen. Die Vorbereitungen

laufen auf Hochtouren und es fügt

sich alles zusammen. Nürnberg wird in

Kürze wieder zum Schmelztiegel der europäischen

Verpackungsindustrie. Ich lade

alle Verpackungsexperten Ende September

ganz herzlich zur FACHPACK ins Messezentrum

ein: Wir machen Zukunft – machen

Sie mit!“

Die FACHPACK 2025 ist eine kontinentale

Veranstaltung und bringt Europa zusammen.

Phuong Anh Do: „54 Prozent der

Aussteller kommen aus dem starken DACH-

Wirtschaftsraum, die anderen Unternehmen

aus ganz Europa.“ Dabei sind zirka

60 Prozent der Aussteller dem Bereich der

Verpackungen, also Packmittel, Packstoffe

und Packhilfsmittel zuzuordnen. Etwa 40

Prozent bilden den Bereich Verpackungstechnik,

also Verpackungsmaschinen, Kennzeichnungstechnik

und Automatisierung

ab. Auch die Segmente Verpackungsdruck

und -veredelung sowie interne Logistik werden

auf der FACHPACK präsentiert. Mehr

Informationen zu Ausstellern und deren

Produkten finden Interessierte online in der

Aussteller- und Produktdatenbank.

Impulsgeber für eine resiliente

und innovative Branche. Was die

FACHPACK auszeichnet, sind ihr Charakter

als Arbeitsmesse und ihre praxisorientierte

Mentalität. Dabei steht die Verpackung

stets im Mittelpunkt. Sie ist kein Nebenschauplatz,

sondern strategischer Treiber

für Nachhaltigkeit, Automatisierung und

Ressourceneffizienz. „Ideen werden auf der

FACHPACK nicht nur präsentiert, sondern

aktiv weiterentwickelt. Dabei geht es um

mehr als das Zeigen von Innovationen. Es

geht darum, zusammenzuarbeiten, Ideen

auszutauschen und konkrete Lösungen zu

entwickeln“, erklärt Phuong Anh Do.

Besucherinnen und Besucher dürfen sich

auch 2025 wieder auf spannende Entwicklungen

entlang der gesamten Prozesskette

freuen – von nachhaltigen Verpackungslösungen

über Rohstoffinnovationen bis hin

zu neuen Verpackungstechnologien, Automatisierung

und Digitalisierung. „Dabei

handelt es sich nicht nur um Trends. Geliefert

werden konkrete Antworten auf reale

Anforderungen. Die Verpackungsbranche

kann wirklich stolz auf sich sein: Sie reagiert

mit beeindruckender Geschwindigkeit und

Innovationskraft auf die drängendsten Herausforderungen

unserer Zeit. Wir sehen, wie

Unternehmen mit großer Agilität und Kreativität

neue Lösungen entwickeln, die echte

Wirkung entfalten. Als Veranstaltungsleitung

der FACHPACK erlebe ich hautnah, wie viel


Pack & Log 06/25

Engagement, Know-how und Zukunftsdenken

in dieser Branche steckt. Genau diese

Impulskraft macht die Verpackungsindustrie

zu einem starken, resilienten und zukunftsfähigen

Teil der Wirtschaft“, betont Do.

Die Marktentwicklung in der europäischen

Verpackungsbranche ist derweil stark von

der Lage in den jeweiligen Kundenbranchen

abhängig – und diese zeigt derzeit ein

gemischtes Bild. In Deutschland bleibt die

Verbraucherstimmung laut GfK im Juli ohne

klaren Trend: steigende Einkommenserwartungen

treffen auf deutlich eingetrübte Konjunkturaussichten.

Branchenabhängig wirkt

sich die jüngste Zollvereinbarung mit den

USA unterschiedlich aus – während etwa

Teile der Automobilindustrie optimistischer

sind, herrscht in exportorientierten Unternehmen

(z.B. im Sonder- und Verpackungsmaschinenbau)

ohne US-Standort weiterhin

Unsicherheit. Für die Verpackungsindustrie

in Europa bedeutet dies: Ausgebremster

Konsum bremst die Nachfrage, steigende

Rohstoffpreise treiben die Verpackungspreise

und ungünstige Wettbewerbsbedingungen

im Maschinenbau erschweren Investitionen.

Themen, die auch auf der FACHPACK 2025,

insbesondere im Rahmenprogramm, eine

große Rolle spielen werden.

Drei Fachforen mit spannenden

Themen. Die FACHPACK versteht sich als

Impulsgeber der Branche. Das zeigt sich neben

der umfangreichen Produktausstellung

auch im Vortragsprogramm der drei Foren

PACKBOX (Halle 4), INNOVATIONBOX

(Halle 7) und SOLPACK 6.0 (Halle 3). Alle

drei Foren greifen aktuelle Branchenthemen

auf, wie z.B. die Herausforderungen der

PPWR-Regularien bis 2030, Klimawandel,

Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und KI

oder auch alternative Verpackungslösungen

und neue bzw. alternative Faserrohstoffe.

In der PACKBOX gestalten und moderieren

wichtige Partner der Verpackungsbranche

das Programm und laden Interessierte zum

Zuhören oder Mitdiskutieren ein. In der

INNOVATIONBOX präsentieren angemeldete

Aussteller ihre Produktneuheiten und

Prozessinnovationen in kurzen knackigen

Vorträgen. Durchs Programm führt hier die

beliebte Moderatorin Petra Bindl. Das Forum

SOLPACK 6.0 widmet sich nachhaltigen

Verpackungslösungen und wird von Peter

Desiléts, Geschäftsführer der Verpackungsdesignagentur

Pacoon GmbH, durchgeführt und

moderiert. Alle Informationen zu PACKBOX,

INNOVATIONBOX und SOLPACK 6.0 gibt

es online auf der Unterseite Foren. [pl]

SORGENFREI UND

SICHER VERKLEBEN

Die neue Generation von Robatech Schmelzgeräten erleichtert

Ihnen den Produktionsalltag. Überzeugen Sie sich selbst.

Robatech auf der FACHPACK.

23.-25. SEPT. 25

STAND 407

HALLE 2


Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

Fässer für eine nachhaltige Zukunft

Gefahrgutzulassung und Lebensmittelkonformität in 220 l – L-Ringfass

Die FRIES Kunststofftechnik GmbH aus Sulz setzt erneut ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft.

Als eines der ersten Unternehmen im Bereich Industrieverpackungen verarbeitet FRIES künftig Post-

Consumer-Rezyklat (PCR) aus dem Gelben Sack im industriellen Maßstab – konkret im 220-Liter-L-Ringfass.

Das Produkt entsteht im modernen

3-Schicht-Co-Extrusions-Blasverfahren

mit einem Recyclingmaterialanteil

von 35%. Trotz des hohen

Anteils an PCR erfüllt das Fass nicht nur

die Anforderungen an Lebensmittelkonformität,

sondern verfügt zusätzlich über

eine UN-Zulassung für den Transport gefährlicher

Güter.

Damit übertrifft FRIES bereits heute künftige

EU-Vorgaben zur Rezyklatquote und

beweist, dass Innovation, Produktsicherheit

und Umweltschutz erfolgreich vereint

werden können.

Recyclingmaterial clever

eingebettet – 3-Schicht-Co-Extrusion

macht’s möglich. Die

Besonderheit der FRIES-Fässer liegt im

hochwertigen Co-Extrusionsverfahren:

Der 20/60/20-Schichtaufbau (innen/

mitte/außen) ermöglicht den Einsatz von

Recyclingmaterial in der Mittelschicht.

Durch den Einsatz von bis zu 60 % Recyclingmaterial

in dieser Schicht erreicht

das Fass einen Gesamt-Rezyklatanteil von

rund 35 %. Die Innen- und Außenschichten

bestehen aus hochwertigen, lebensmittelechten

Polymeren und schützen

den Fassinhalt zuverlässig. Gleichzeitig

trennt die Barrierewirkung der Außenund

Innenschichten das Recyclingmaterial

sicher vom Lebensmittelkontakt. So wird

gewährleistet, dass sowohl die strengen EU-

Vorgaben zur Lebensmittelkonformität als

auch die internationalen Anforderungen an

Gefahrgutverpackungen zuverlässig erfüllt

werden.

FRIES

Halle Stand

6 149

Lebensmittelkonformität gesichert.

Verpackungsmaterialien müssen

so gestaltet sein, dass sie nur unbedenkliche

Mengen an Stoffen auf das verpackte

Lebensmittel übertragen und somit die

Gesundheit der Verbraucher nicht gefährden.

Es muss sichergestellt sein, dass

das Material – in diesem Fall Kunststoff

mit 35 % Recyclingmaterial – die gesetzlichen

Grenzwerte für Migration (Stoffe,

die von der Verpackung an das Lebensmittel

übertragen werden) einhält und keine

Veränderungen in Geruch, Geschmack

oder Zusammensetzung des Lebensmittels

verursacht. Für FRIES war der wichtigste

Schritt die Lebensmittelkonformität, um die

Verbrauchergesundheit zu schützen und

gleichzeitig die rechtlichen Anforderungen

innerhalb der EU zu erfüllen.

Die Besonderheit der FRIES-Fässer liegt im hochwertigen Co-Extrusionsverfahren:

Der 20/60/20-Schichtaufbau (innen/mitte/außen)

ermöglicht den Einsatz von Rezyklat in der Mittelschicht

Nachhaltigkeitsziele weit voraus.

Mit Blick auf die EU-Verordnung zur

Kunststoffverpackungsrichtlinie (PPWR)

und die ambitionierten Recyclingquoten

von 35 % bis 2030 sowie 65 % bis 2040

bereitet sich FRIES proaktiv auf die Zukunft

vor. „Wir denken voraus und übererfüllen

die aktuellen Vorgaben bereits heute“, erklärt

Geschäftsführer Mag. (FH) Dr. Gerhard

Bertsch.

Die PPWR gilt grundsätzlich für alle Verpackungen,

die innerhalb der EU in den

Verkehr gebracht werden. Dazu zählen

Lebensmittelverpackungen wie Fässer und

Eimer, Industrieverpackungen sowie Verkaufs-,

Transport- und Umverpackungen –

Fotos: FRIES


Pack & Log 06/25

somit umfasst die Richtlinie das gesamte Produktsortiment der

Verpackungssparte bei FRIES. Gefahrgutverpackungen sind

vorerst ausgenommen, da sie aufgrund besonderer Sicherheitsanforderungen

häufig nicht denselben Recyclingquoten

unterliegen können.

Da FRIES Produkte für eine Vielzahl unterschiedlicher Branchen

entwickelt, verfolgt das Unternehmen bewusst einen

einheitlichen Qualitätsansatz. Anstatt je nach Einsatzgebiet zu

differenzieren, werden sämtliche Produkte nach den höchsten

Anforderungen konzipiert – etwa ein Fass, das ursprünglich für

die anspruchsvolle Pharmabranche entwickelt wurde, überfüllt

im Lebensmittelbereich die strengen Standards. So garantiert

FRIES durchgängig höchste Qualität – unabhängig davon, in

welcher Branche die Produkte letztlich zum Einsatz kommen.

Ausblick. Die kontinuierliche Erhöhung des Rezyklatanteils

und die Entwicklung innovativer, nachhaltiger Verpackungslösungen

gehören zu den zentralen Zielen von FRIES. Mit dem

220-Liter-L-Ringfass stellt das Unternehmen bereits das zweite

Produkt mit einem Recyclingmaterial von 35 % in der Mittelschicht

und UN-Zulassung vor. Schon seit 2023 setzt FRIES

diese Technologie erfolgreich beim SLT-Kanister ein. Derzeit

arbeitet das Unternehmen intensiv daran, diese zukunftsweisende

Lösung auf weitere Produktlinien zu übertragen – für

mehr Nachhaltigkeit bei gleichbleibend hoher Qualität und

Sicherheit.

Die Umsetzung nachhaltiger Verpackungslösungen erfordert

Investitionen in moderne Maschinen und optimierte Produktionsprozesse.

Gemeinsam mit Forschungsgruppen entwickelt

FRIES kontinuierlich innovative Verfahren und nachhaltige

Materialien weiter. Geschäftsführer Gerhard Bertsch erklärt:

„Die EU-Vorgaben sind strenger als internationale Standards

– das spornt uns an, stets höchste Qualität und Sicherheit zu

gewährleisten.“ Mit Zuversicht blickt das Unternehmen in die

Zukunft und engagiert sich aktiv dafür, die Branche mit nachhaltigen

und zukunftsfähigen Lösungen mitzugestalten. FRIES

beweist damit, dass Umweltschutz, Qualität und Sicherheit

kein Widerspruch sind, sondern echten Mehrwert für Kunden,

Verbraucher und Umwelt schaffen.

[pl]

Die EU-Vorgaben sind strenger als internationale

Standards – das spornt uns an, stets höchste Qualität

und Sicherheit zu gewährleisten.

Gerhard Bertsch,

Geschäftsführer der FRIES Kunststofftechnik GmbH

Halle 6

Stand 149

Lebensmittelkonformität

UN Zulassung für Gefahrgut

FRIES Kunststofftechnik GmbH

Gegründet: 1895

Geschäftsführung: Katharina Rhomberg-Shebl, M.A.hsg, Dipl.Wipäd.

(Vorsitzende der Geschäftsführung), Mag. (FH) Dr. Gerhard

Bertsch (Geschäftsführer Vertrieb & Marketing)

Hauptsitz: Sulz in Vorarlberg, Österreich

Weitere Standorte: Deutschland, Frankreich

Mitarbeiter: 250

Lehrlinge: 7

Verarbeitung von 5.000 Tonnen Kunststoff pro Jahr

Exportquote: 85 Prozent

Exportländer: 50 Länder weltweit

Umsatz: 41 Millionen Euro (2023)

Vier Geschäftsfelder: Industrieverpackungen, Gastro-Spülkörbe,

Werkstückträger und Industriekörbe sowie technische Formteile.

Elektrisch ableitfähig für Ex-Zonen

Ausführungen für Pharma / Medizin

www.fries-kt.com


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K 2025

Da die Konzentration auf Einzelaspekte

wie den Einsatz von Kunststoffrezyklat

allein zu kurz greift,

verfolgt Schütz unter dem Motto „Circular

by Design“ einen umfassenden Nachhaltigkeitsansatz

bei seinen Verpackungen. Alle

Produktinnovationen sind so konzipiert,

dass sie über die gesamte Supply Chain hinweg

volle Performance bieten – und sich

nach Gebrauch problemlos in den Materialkreislauf

zurückführen lassen. Das Ergebnis:

Verpackungen, die sich sowohl durch

ökologische Effizienz als auch durch ökonomischen

Nutzen auszeichnen.

FACHPACK

Ganzheitliche Lösungen für

die Kreislaufwirtschaft

Vom 23. bis 25. September 2025 trifft sich die Verpackungsindustrie auf der FACHPACK in Nürnberg, um sich

unter dem Leitthema „Transition in Packaging“ über den umfassenden Wandel der Branche auszutauschen. Im Fokus

stehen dabei unter anderem der Ausbau der Kreislaufwirtschaft und die Frage, welchen Beitrag Verpackungen

leisten können, damit Unternehmen ihre Umweltziele erreichen. Schütz präsentiert in Halle 6, Stand 328 konkrete

Antworten in Form von ganzheitlich entwickelten Verpackungssystemen und Services, die Nachhaltigkeit,

Sicherheit und Effizienz vereinen.

Designt für die Wiederverwendung:

ein weltweiter Kreislauf.

Das Kreislaufsystem Schütz Ticket Service

stützt sich auf ein weltweit etabliertes Netzwerk

aus Wiederverwendungs- und Rekonditionierungsprogrammen,

das passgenau auf

die Anforderungen von Kunden und Entleerern

abgestimmt ist. Dazu zählen sowohl

offene als auch geschlossene Kreisläufe für

IBC, Fässer und Kanister mit professioneller

Reinigung, Austauschen und der Reparatur

von Verpackungskomponenten sowie packmittelspezifische

Verfahren wie die thermische

Behandlung von Stahlfässern. Die Umsetzung

erfolgt über 70 Produktions- und Servicestandorte

weltweit sowie durch zertifizierte

Partner – allein in Europa an 28 Lokationen.

Neue Partnerschaften in Frankreich, Spanien,

Dänemark und Schweden sowie der Ausbau

bestehender Standorte mit zusätzlichen Rekonditionierungsanlagen

– etwa in Italien

und Belgien – stärken die Marktpräsenz und

erweitern die Kapazitäten für nachhaltige

Services direkt vor Ort.

Schütz

Halle Stand

6 328

Auf der FACHPACK präsentiert Schütz zahlreiche innovative Verpackungslösungen aus den

Bereichen IBC, Kunststoff- und Stahlfässer sowie Kunststoffkanister

Die weltweite Rückholung entleerter Industrieverpackungen

über den Schütz Ticket

Service ist einfach, schnell und in der Regel

kostenlos. Je nach Wiederaufbereitungsverfahren

wird in unternehmenseigenen Recyclingcentern

unter Einhaltung strengster

Umwelt- und Qualitätsstandards Kunststoffrezyklat

gewonnen. Dieses wird vollständig

wiederverwendet – entweder für die Herstellung

neuer Verpackungskomponenten

wie Kunststoffpaletten oder Eckschonern

für IBC oder fließt bei den Schütz Green Layer-

Verpackungen als hochwertiges Regranulat

mit einem Anteil von 30 % in die mittlere

Schicht der IBC-Innenbehälter, Kanister und

Kunststofffässer ein.

Verpackung weitergedacht: Lösungen,

die den Kreislauf schlie-

SSen. Neben der Green Layer-Serie werden

auf dem Schütz-Stand weitere Innovationen

dieses ganzheitlichen Ansatzes ausgestellt,

darunter der Schütz Impeller, ein vollständig

recycelbares Einweg-Rührwerk für IBC.

Das auf Wunsch direkt ab Werk integrierte

System ermöglicht das sichere und kontaminationsfreie

Aufrühren viskoser Stoffe im

geschlossenen Behälter. Für eine optimale Abstimmung

auf die Eigenschaften des Füllguts

können Anwender zwischen dem bewährten

Becherrührwerk und einer neuen Impeller-

Geometrie, dem Flügelrührwerk, auswählen.

Dieses gewährleistet auch bei niedrigen Drehzahlen

eine gleichmäßige Durchmischung.

Veranschaulicht wird der Einsatz des Impellers

beispielhaft in einem Ecobulk MX560.

Der IBC mit 560 Litern Füllvolumen eignet

sich aufgrund des vergleichsweise geringen

Eigengewichts besonders gut für den mobilen

Einsatz, beispielsweise bei der Verarbeitung

hochkonzentrierter Füllgüter in der Agrochemie.

Leicht entzündliche Flüssigkeiten werden

mit dem Ecobulk SX-D besonders sicher

verpackt. Dieser spezielle IBC ist für den

Einsatz in Ex-Zonen 1 und 2 geeignet und

hat Feuerschutztests mit brennbaren und

entzündlichen Flüssigkeiten erfolgreich absol-


Pack & Log 06/25

viert. Die doppelwandige Konstruktion bietet

zusätzlichen Auslaufschutz, sodass auch unter

extremen Bedingungen kein Füllgut austreten

kann. Unabhängige Institutionen bestätigen

die Sicherheit der Verpackung: Der SX-D ist

sowohl von Underwriters Laboratories Inc.

als auch als bislang einziger Kombinations-

IBC von der US-Versicherungsgesellschaft FM

Global Group geprüft und zertifiziert. Auf der

Fachpack wird der am Markt bewährte IBC

in der Variante SX-D OV ausgestellt. Diese

verfügt zusätzlich zur Entnahmemöglichkeit

von oben über eine Auslaufarmatur für die

Entnahme von unten.

Für stark permeierende, aggressive und korrosive

Füllgüter, oftmals in der sogenannten Verpackungsgruppe

I klassifiziert, eignet sich das

Combi-Fass von Schütz. Hier kombiniert der

Verpackungsspezialist die Stabilität und den

Permeationsschutz eines Standard-Stahlfasses

mit einem Innenbehälter aus HDPE-Kunststoff,

der Korrosionsfreiheit und Sauberkeit

sicherstellt. Für doppelten Leckageschutz ist

der Zwischenraum durch eine Runddichtung

versiegelt. Diese Verpackungslösung ist besonders

für Chemikalien geeignet, die mit rohem

Stahl oder herkömmlichen Innenlacken nicht

kompatibel sind.

Für besonders sensible Anwendungen in der

Lebensmittel- und Getränkeindustrie hat

Schütz seine SC1-Kanisterserie erfolgreich

einer FSSC 22000-Zertifizierung unterzogen.

Höchste Lebensmittelsicherheit, geprüfte Materialien

und eine kontrollierte Produktion

garantieren nicht nur Qualität, sondern auch

Sicherheit und Kosteneffizienz entlang der

gesamten Lieferkette. Darüber hinaus sind

die Kanister in einer Cleancert-Variante verfügbar,

die in Industrien mit noch höheren

Reinheitsansprüchen als Alternative zu Standardkanistern

zum Einsatz kommen. Die dort

produzierten Füllgüter werden beispielweise

Der Ecobulk SX-D ist einsetzbar in EX Zonen 1 + 2. Bei der Variante SX-D OV kann das

Füllgut über eine zusätzliche Auslaufarmatur nun auch sicher von

unten entnommen werden

im Automotive-Bereich verwendet, in dem

technische Sauberkeit elementar ist.

Damit Industrieverpackungen und deren Füllgüter

nicht nur nachhaltig, sondern auch

sicher ans Ziel kommen, hat das Unternehmen

neue Palettenvarianten für IBC und ein

Ladungssicherungskonzept für Stahlfässer

entwickelt. Bereits die Wahl dieser kritischen

Bauteile beeinflusst die Gesamtperformance

der Verpackungslösung entscheidend. Eine

besonders nachhaltige Option ist die Kunststoffrahmenpalette

mit ihrer robusten Konstruktion

für maximale Stabilität, Langlebigkeit

und beste Fördereigenschaften. Sie wird im

hauseigenen Spritzgussbetrieb zu 100 % aus

Rezyklat gefertigt, ist äußerst stabil und lang-

lebig und ermöglicht CO 2

-Einsparungen von

bis zu 64,8 kg pro Stück im Vergleich zu einer

herkömmlichen IBC-Palette.

Aber auch andere Materialien bieten zukunftssichere

Lösungen. Durch eine zusätzliche

Mittelkufe erreicht die 3-Kufen-Stahlpalette

nicht nur eine vergrößerte Auflagefläche,

auch die Traglastverteilung ist gegenüber einer

herkömmlichen Stahlkufenpalette signifikant

besser – insbesondere bei schweren Transportgütern

mit hoher Dichte. Um Sicherheit

beim Transport von Stahlfässern auf Paletten

zu gewährleisten, hat Schütz die effiziente,

zuverlässige und ressourcenschonende Ladungssicherung

Drumfix entwickelt. Das neue

System sorgt für eine enorme Ersparnis an Zeit

und Aufwand auf der Anwenderseite und

bietet administrationsfreies und problemloses

Recycling.

Fotos: Schütz

Die Kanister der

Produktlinie SC1 gibt

es nun auch in Foodcert

und Cleancert-

Varianten für maximale

Produkt- und Prozesssicherheit

Verpackung als anwendungsbezogene

Problemlösung. Die Anforderungen

an Verpackungen sind heute so

vielfältig wie nie zuvor. Für Schütz ist klar:

Nachhaltigkeit darf kein Widerspruch zu Sicherheit

und Performance sein. Deshalb wird

die Entwicklung von Verpackungslösungen

als eine kontinuierliche Optimierungsaufgabe

angesehen, die mit durchdachtem Design

höchste Anwendungssicherheit, beste Produktperformance

und maximale Effizienz

bieten sowie den Anforderungen moderner

Kreislaufwirtschaft entsprechen. [pl]


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K 2025

FACHPACK

Innovationen für eine nachhaltige

Zukunft erleben

Wenn die FACHPACK in Nürnberg stattfindet, ist auch RAJAPACK – der Verpackungsspezialist der RAJA-

Gruppe – wieder mit von der Partie. In Halle 3A am Stand 309 präsentiert das Unternehmen seine Lösungen

mit einem klaren Fokus auf Verpackungsoptimierung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Arbeitswelt von

morgen.

Seit über 70 Jahren steht die RAJA-

Gruppe für Innovation und Verantwortung,

begonnen mit der Idee des

Wiederverkaufs gebrauchter Kartonagen

im Jahr 1954. Diese Philosophie prägt das

Unternehmen bis heute und spiegelt sich

in umweltfreundlichen Verpackungen wie

Papier-Packband, Recycling-Luftpolster

und Papier-Versandtaschen wider. „Nachhaltigkeit

ist nicht nur ein Trend, sondern

Teil unserer DNA“, so Fabian Kraft, Divisional

Director Purchasing bei RAJAPACK

Deutschland.

Auf der diesjährigen FACHPACK präsentiert

RAJAPACK eine breite Auswahl innovativer

und nachhaltiger Verpackungen sowie moderner

Verpackungsmaschinen. Im Fokus

stehen insbesondere Lösungen im Bereich

Kreislaufwirtschaft – von recycelten und

recycelbaren Materialien über Papieralternativen

bis hin zu Mehrwegversandverpackungen

wie dem RE-ZIP-System. Zusätzlich

präsentiert der Stand Produktneuheiten wie

Maschinen-Stretchpapier sowie Etikettendrucker,

die auf besonders umweltfreundliche

Materialien setzen – perfekte Lösungen für

ressourcenschonende Versandprozesse. Die

Etikettendrucker kommen ohne Trägerpapier

aus, ermöglichen eine frei wählbare Etikettenlänge,

reduzieren Müll und bieten mehr

Etiketten pro Rolle.

Kompakte Innovation für nachhaltiges

Polstern: Die neue Fill-

Pak ® Mini. RAJAPACK ist bekannt für seine

umfassende Verpackungsprozessberatung und

bietet auf der Messe Live-Demonstrationen

direkt am Stand. Besucher können sich unter

anderem selbst ein Bild von der neuen

FillPak ® Mini* – entwickelt vom langjährigen

Partnerunternehmen Ranpak – machen: RAJA

RAJAPACK

Halle Stand

3A 309

bringt mit ihr die derzeit kompakteste papierbasierte

Hohlraumfüllmaschine Europas

auf den Markt – ideal für platzsparende Verpackungsbereiche

im E-Commerce und der

Logistik. Die ab September 2025 in 16 Ländern

der RAJA-Gruppe verfügbare Maschine

ist nachhaltig, flexibel einsetzbar, verarbeitet

Recycling- sowie innovatives Grasikraft-Papier

zu effektivem Polstermaterial und wird auf

der FACHPACK 2025 präsentiert.

Digitalisierung und Automatisierung

live erleben. Neben umweltfreundlichen

Produkten informiert

RAJAPACK über effiziente Automatisierungslösungen

– etwa für Packstraßen oder

Stretchwickler – sowie über die optimale

Einrichtung von Packplätzen. Digitale Lösungen

wie E-Procurement-Systeme bieten

zusätzliches Potenzial zur Prozessoptimierung

in der Beschaffung.

Ein weiteres Highlight: Mit dem neuen DocumenTable

von Rocholz wird die digitale Dokumentation

von Wareneingängen und -ausgängen

direkt am Packtisch möglich. Das System

vereinfacht die Erfassung und ermöglicht

eine lückenlose Nachverfolgbarkeit – eine

echte Erleichterung für den Versandalltag.

Die FillPak ® Mini wird auf der

FACHPACK präsentiert*

Impulse für die neue Arbeitswelt.

Mit Blick auf eine sich wandelnde Arbeitswelt

zeigt RAJAPACK zudem, wie moderne

Betriebsausstattung und intelligente Verpackungslösungen

dabei helfen können,

Ergonomie, Effizienz und Nachhaltigkeit

zu vereinen.

„Unsere Unternehmenskultur basiert auf

enger Vernetzung mit unseren Kunden – die

FACHPACK ist für uns der ideale Ort, um

gemeinsam neue Ideen zu entwickeln und

innovative Verpackungslösungen voranzutreiben“,

betont Stefanie Meyer, General

Managerin, RAJAPACK Deutschland. [pl]

*Die FillPak® Mini verwandelt an der

Rückseite eingelegte Papierbögen in

knautschiges Polstermaterial, das Hohlräume

in Paketen auffüllt und Produkte

beim Transport zuverlässig schützt. Das

System bietet eine schnelle, einfache und

umweltfreundliche Lösung zur Polsterung

und steigert zugleich die Effizienz an Verpackungsstationen.

Drei Betriebsmodi – Festlänge,

Charge oder Dauerbetrieb – sorgen

für maximale Flexibilität und passen sich

jeder Arbeitsgeschwindigkeit an.

Die FillPak® Mini ist kompatibel mit Recyclingpapier

sowie dem neuen Grasikraft

– einem innovativen Papier, das aus Grasfasern

und recycelten Materialien besteht

und kürzlich von RAJA eingeführt wurde.


Promotion

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie auf die bevorstehende europäische Fachmesse für Verpackung, die aufmerksam machen. Diese Veranstaltung

findet von 23. bis 25.09.2025 im Messezentrum Nürnberg statt und versammelt die internationale Verpackungsbranche.

Herr Havel und sein Team wird für Sie während des gesamten Messezeitraumes vor Ort sein und besucht

gerne gemeinsam mit Ihnen unsere Lieferwerke:

Automated Packaging Systems Halle 6, Stand 320

Kleinteilverpackungstechnik (halbautomatisch)

Detab Halle 6, Stand 320

Produktvereinzelung, Zuführsysteme

Fuji Packaging Halle 1, Stand 437

Horizontale Schlauchbeutelverpackung

JW Verpackungstechnik Halle 1, Stand 304

Halb- und Vollautomatische Faltschachtelkartonierer

Meypack Verpackungssystemtechnik Halle 3C, Stand 330

Kartonierungs- und Palettierungsanlagen

HB Fuller Halle 4, Stand 244

Klebegranulat

Kremers Halle 1, Stand 156

Beutelmaschine für vorgefertigte Beutel

Sesotec Halle 3C, Stand 305

Metallsuch- und Röntgengeräte

roTeg Halle 7, Stand 763

Palettierung und Depalettierung,

Palettierroboter

Yamato Scale Halle 1, Stand 211

Mehrkopf- und

Kontrollwaagen

Rovema Halle 1, Stand 249

Schnecken- od. Volumendosierung,

vert. SBM, Faltschachtelkartonierung und Überkartonierung

Kraus Maschinenbau Halle 1, Stand 554

Reibanleger

SN Maschinenbau Halle 1, Stand 317

Horizontale Beutelmaschinen, Doybagbeutel

DG FLEXFEEDER – Ihre klügste Investition in die Verpackungsautomation

VOM SCHÜTTGUT ZUM VERPACKTEN PRODUKT – SCHNELLER, INTELLIGENTER UND MIT UNÜBERTROFFENER FLEXIBILITÄT & HÖHERER KAPAZITÄT

Der DG FlexFeeder bietet einen entscheidenden Fortschritt im Vergleich zur manuellen Verpackung. Durch die Kombination modernster

Vibrationstechnologie mit integrierter Bildverarbeitung gewährleistet er eine schonende Handhabung der Teile und gleichzeitig die korrekte

Stückzahl in jedem Beutel. Die hohe Flexibilität ergibt sich aus der Fähigkeit des Systems, sich innerhalb weniger Minuten nahtlos

an eine Vielzahl von Produkten anzupassen – die ideale Lösung für Unternehmen mit einem breiten Artikelspektrum.

Im Vergleich zur manuellen Verpackung liefert der DG FlexFeeder:

• Über 3 Millionen fertige Einzelverpackungen pro Jahr und Bediener – nahezu die dreifache Kapazität.

• Mehr als 1.100 eingesparte Stunden pro 1,2 Millionen verpackte Einheiten.

• Hohe Geschwindigkeit* und Genauigkeit mit bis zu 24 Verpackungen pro Minute gegenüber 10 manuell.

*Die Daten basieren auf Einzelpackvorgängen, die

tatsächliche Geschwindigkeit kann je nach Teilegeometrie

variieren

Über Ihre Kontaktaufnahme freuen sich

Nützen Sie die Gelegenheit, um einzelne Lieferwerke genauer kennenzulernen

und Maschinen zu besichtigen.

Bei Interesse bitten wir vorab um Terminvereinbarung und um Bekanntgabe,

mit wie vielen Personen und an welchen Tagen Sie die

Messe besuchen wollen. Wir werden Ihnen die Anzahl der Eintrittskarten

gerne zur Verfügung stellen.

Ing. Adalbert Havel

Geschäftsführung

Lydia Hermann

Leitung

Vertriebsinnendienst

Tel.: +43 676 70 59 640 / office@havel-maschinen.at

Michael Dürnecker

Area Sales Manager


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K 2025

FACHPACK

Foto: TRAPO

Dancing with Robots

… unter diesem Motto zeigt TRAPO zur FACHPACK vom 23. bis 25. September in Halle 3C am Stand 551 live

Crate- und Karton-Handling in Perfektion! Vor mehr als 33 Jahren debütierte das Unternehmen aus dem Westmünsterland

bei der FACHPACK: Es war der Beginn einer ganz besonderen Erfolgsgeschichte!

Die Live-Performance zeigt in

diesem Jahr das Handling wiederverwertbarer

Crates und

Kartons bis 35 kg Gewicht – angeliefert

auf Quer- und Längspalette. Sie finden

in nahezu allen Branchen Verwendung

und sind fester Bestandteil nachhaltiger

Lieferketten – von der Lebensmittel- bis

zu Automobilindustrie.

Ihre standardisierten Konstruktionsmerkmale

bewähren sich gleichermaßen in

hochautomatisierten Fertigungsprozessen

und durchdachtem Lagermanagement.

TRAPO zeigt das synchrone Zusammenspiel

von zwei Knickarmrobotern – einem

Cobot (TCP Serie) und einem Hochleistungsmodell,

angebunden an Fördertechnik

und einen autonomen Roboter (AMR)

von unserem Partner OMRON und ein

einzigartiges AMR-Topmodul von MOVELI

für das Palettenhandling.

TRAPO

Halle Stand

3C 551

Bestückt ist der Cobot mit einem wartungsfreundlichen

Sauggreifer, der Akteur

aus der HRS-Serie (High-Speed Robot System)

mit einem Gabelgreifer. Die Aufgabe:

Im Wechsel Crates und Kartons zu palettieren

und zu depalettieren. Eine Aufgabe,

die höchste Präzision beim passgenauen

Ineinanderstapeln der Crates erfordert.

Den Wechsel von Voll- und Leerpaletten

übernimmt ein flexibler Roboter, der auf

kleinstem Raum autonom agiert.

Kundenindividuelle Automatisierung.

In Nürnberg empfiehlt sich

das Unternehmen aus dem westfälischen

Gescher-Hochmoor als Systemintegrator

mit umfangreichem eigenen Produktportfolio.

Die im TRAPO-Technikum

entwickelten und weltweit installierten

kompakten Hard- und Softwaresysteme

basieren auf einem modularen System.

Dank des Baukastens ergeben sich so

zahlreiche Möglichkeiten, mit denen individuelle

Automatisierungsanforderungen

der Verpackungsindustrie beantwortet

werden können.

Spezialist auf begrenzter Fläche.

Parallel zu stationär verbauter Fördertechnik

stellt das Vertriebsteam auch

mobile Alternativen vor, damit insbesondere

bei begrenzter Fläche flexibel nutzbarer

Raum verbleibt. Beispielsweise mit dem

TRAPO Cobot Palletizer (TCP Serie) –

das Performance-Modell für den leichten

Einstieg in das automatisierte Palettieren.

Geliefert auf nur zwei Paletten, kommt

der mobil verfahrbare Roboter der TCP-

Serie, der als „Kollege“ ohne Zaun agieren

kann, überall dort zum Einsatz, wo seine

Palettierleistung gefordert ist.

Optimiert werden die Produktionsprozesse

durch die TRAPO-eigene Multifunktions-

Greifertechnologie, die Leistung steigert

und Produkte schont.

TRAPO Experience Hubs mit hohem

Praxisbezug. In Produktion und

Intralogistik ist TRAPO Systemlösungsanbieter

in definierten Marktsegmenten –

mit exzellenten Produkten und Produktlösungen,

die den Bedarf von Endkunden,

Systemlieferanten (OEM/ Original Equipment

Manufacturer) und Maschinenbauer

beantworten.

Diese Kompetenzen spiegelt das Vertriebsteam

im Bereich der TRAPO Experience

Hubs, exklusiven Lounges, in denen

anhand interaktiver Präsentationen Antworten

zu den Top-Themen individueller

Automatisierung geben.

[pl]


Pack & Log 06/25

Ready for future-packed solutions?

„Transition in Packaging“ als diesjähriges Motto der

FACHPACK beschreibt den umfassenden Wandel der

Verpackungsindustrie. Zwischen Digitalisierung, EU-

Vorgaben und Materialinnovationen müssen Prozesse

und Geschäftsmodelle neu gedacht werden. Nachhaltigkeit

ist kein Trend, sondern Erwartung – von Politik und

Verbrauchern gleichermaßen.

SAROPACKER FLOWPACK

Maschine FW750S

Die Saropack Gruppe ist sich ihrer Verantwortung

bewusst – und liefert mit dem SaroGreen

Konzept kundenorientierte Antworten. Saropack

AG nutzt die Messe als Plattform, um Branchenkennern

und Entscheidungsträgern ihr umfassendes

Portfolio und das SaroGreen Konzept für umweltverträgliche

und ressourcenschonende Verpackungslösungen

zu präsentieren.

Fotos: Saropack

Als Marktführer im Verkauf von Folienverpackungssystemen

im DACH-Raum verfolgt Saropack einen ganzheitlichen

Ansatz, der das Know-how für Verbrauchsmaterial,

die Maschinen und den technischen Service kombiniert.

Verpackungstechnik GmbH & Co KG

Friedmanngasse 12/8, 1160 Wien

Akku-Umreifungsgeräte für Stahlband

SAROPACKER TRAYSEALER Maschine AutoTray 380

Besucherinnen und Besucher erfahren, wie sich Folienverpackungen

dank neuester Innovationen in Materialien

und Prozesse optimieren lassen. An den Verpackungsmaschinen

vor Ort demonstriert Saropack die Funktionalität

von nachhaltigen und lebensmittelkonformen Folien mit

Recyclinganteilen. Ein umfassendes Portfolio für maßgeschneiderte

und branchenspezifische Lösungen, über

das sich Interessierte am Stand unverbindlich beraten

und informieren lassen können.

[pl]

Spanngerät ITA84

Das ITA84 Spanngerät wiegt 4,7kg und erreicht

eine Spannkraft bis zu 13000N. Das Gerät arbeitet

mit einem 18 V Akku

Das Tool kann in Zusammenhang mit einem manuellen oder pneumatischen

Verschlussgerät, oder für 32mm Band auch mit dem ITA85 Akku-Verschlussgerät

verwendet werden.

Verschlussgerät ITA85

Saropack

Halle Stand

7 741

Das ITA85 wiegt 4,5kg und arbeitet mit Hülse

und mittels Doppelkerbung. Das Tool verwendet

ebenfalls einen 18 V Akku.

office@riegler-verpackungstechnik.com

www.riegler-verpackungstechnik.com

+43 1 40 500 35-0


Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

Kartonverschlusslösungen für Milchverarbeitungs-

und Verpackungsanlagen

Milkco, eine Milchverarbeitungs- und Verpackungsanlage mit Sitz in Asheville, North Carolina, USA, beliefert Lebensmitteldistributoren,

Lebensmittelgroßhändler und unabhängige Fachhändler mit Milch, Milchprodukten, Tee,

Eismischungen und abgefülltem Wasser. Die Anlage wird in einer Umgebung mit hoher Luftfeuchtigkeit betrieben,

die regelmäßig gereinigt wird.

Die vorhandene Kartonverschließmaschine

war sehr veraltet.

Milkco benötigte eine vollautomatische,

waschbare Kartonverschließmaschine,

die für einen engen Raum mit

hoher Luftfeuchtigkeit und praktisch keinem

Abstand zwischen Wänden und Förderband

angepasst werden musste und in

die Förder- und Drucksysteme der Anlage

integriert werden konnte.

Lantech lieferte eine vollständig aus Edelstahl

gefertigte Kartonverschließmaschine,

die speziell für diese anspruchsvolle Umgebung

entwickelt wurde. Die Maschine

verfügt über ein neu positioniertes Bedienfeld,

das nach oben vorne versetzt wurde,

damit es in den engen Raum passt und

dennoch Zugang, Wartung und Integration

ermöglicht. Das Ingenieurteam von Lantech

arbeitete mit dem Kunden an mehreren

Designüberarbeitungen zusammen, um die

Spezifikationen mit einer Toleranz von nur

12,7 mm fertigzustellen.

Die Vorteile des Lantech-Kartonverschließers

für dieses Projekt in der Milchindustrie sind:

• Korrosionsbeständige Edelstahlkonstruktion

für vollständige Waschbarkeit

CS 1000 Edelstahl-Kartonverschließer mit

speziell positioniertem Bedienfeld

• Maßgeschneidertes Design, das sich

auch bei beengten Platzverhältnissen

ohne Leistungseinbußen einsetzen

lässt

• Vollständige Integration in bestehende

Fördersysteme und digitale Druckanlagen

• Reduzierte Ausfallzeiten durch einfachen

Zugang für Bediener und Servicetechniker

• Kontinuierlicher Support vor Ort durch

vertrauenswürdige Partner

Zwei maßgeschneiderte Lantech Kartonverschließer

wurden erfolgreich installiert. Sie

ersetzen veraltete Geräte und optimieren

die Abläufe in einer schwierigen Produktionsumgebung.

Das Projekt stärkte eine

langjährige Beziehung und demonstrierte

die Fähigkeit von Lantech, schnell und effektiv

maßgeschneiderte Lösungen für die

Getränke- und Lebensmittelindustrie zu

liefern.

Lantech ist auf der FACHPACK als Aussteller

präsent und anschließend auch auf der Pack

Expo 2025 in Las Vegas, USA (29. September–1.

Oktober, Stand W-2322). Auf beiden

Veranstaltungen wird Lantech innovative

Technologien für die Stretchfolienverpackung

und die Handhabung von Kartons

vorstellen, die auf Effizienz, Nachhaltigkeit

und Verfügbarkeit ausgelegt sind. [pl]

Fotos: Lantech

CS1000 Kartonverschließer, Mindestmaße

200 x 150 x 120 mm – Maximalmaße

650 x 510 x 500 mm

Lantech

Halle Stand

1 415


Pack & Log 06/25

Die Verbindung von Hochleistung

mit Nachhaltigkeit

SACMI Packaging & Chocolate zeigt im Zuge der FACHPACK Hightech für die Lebensmittelverpackung. Ausgestellt

werden horizontale und vertikale Schlauchbeutelmaschinen, die nicht nur Hochleistung bringen, sondern

auch umweltfreundliche Papierfolien verarbeiten. Ein neu entwickelter Kartonaufrichter erweist sich als effiziente

Lösung für die Verpackung von beispielsweise Obst und Gemüse.

Die horizontale Schlauchbeutelmaschine

JT-Advance ist mit ihrer

umfangreichen Konfigurierbarkeit

eine ideale Lösung für Süßwaren

wie Schokoladen- und Müsliriegel,

Snacks oder Pralinen. Anwender erreichen

eine hohe Leistung von bis zu 150

Meter Folie pro Minute. Weitere Vorteile

sind die niedrigen Betriebskosten, die

einfache Bedienung, Wartung und Reinigung

sowie die schnelle Umrüstung. Die

vollelektronische, servogesteuerte Maschine

produziert Flachbeutel, Seitenfaltenbeutel,

Beutel mit Offset-Siegelung,

Beutel mit Aufreißfaden sowie On-Edge-

Verpackungen mit Längs- und Quersiegelung.

Auch bei der Nachhaltigkeit

punktet die JT-Advance. Am Messestand

wird die effiziente Verarbeitung umweltschonender

Papierfolien eindrucksvoll

demonstriert.

Die VPS 40C ist eine vertikale, elektronisch

angetriebene Schlauchbeutelmaschine für

Lebensmittel und Non-Food-Produkte. Mit

dem kompakten Verpackungssystem wird

eine Geschwindigkeit von 120 Takten pro

Minute erzielt und es lassen sich flexibel

Flachbeutel mit und ohne Euroloch sowie

Standbodenbeutel mit Schweißnaht- oder

Clip-Verschluss fertigen. Eine innovative

Quersiegelung ermöglicht die Verarbeitung

einer breiten Palette von Materialien wie

auch papierbasierten Folien. Die robuste

Maschine in offener Rahmenbauweise

Begrenzungslinie ist Teil des Sujets

Foto: SACMI

SACMI

Halle Stand

1 239

überzeugt zudem mit Bedienerfreundlichkeit,

schnellen Formatwechseln und

wenig Wartungsaufwand. SACMI zeigt auf

der Messe in Nürnberg, wie sich die VPS

40C effizient mit einer Mehrkopfwaage

kombinieren lässt.

Wer Obst und Gemüse in Trays verpacken

möchte, kann dafür den neuen

Kartonaufrichter TF12 Small einsetzen.

Die Maschine schafft bis zu 40 Takte pro

Die Schlauchbeutelmaschine

JT-Advance bietet Hochleistung und

verarbeitet auch umweltschonende

Papierfolien

Minute und ist mit ihren äußerst kompakten

Abmessungen prädestiniert für

Produktionen mit wenig Platz. Sie fertigt

flexibel eine Vielzahl von Tray-Formaten

einschließlich des beliebten Citrus-Formats

und ermöglicht schnelle Produktwechsel.

Standardisierte Komponenten sorgen für

einfache Wartung und Ersatzteilmanagement

– eine intelligente Lösung für moderne

Verpackungsanforderungen. [pl]

Bitte geben Sie Glasverpackungen zum Altglas.

Ausgelöffelt und ausgeleert, getrennt nach Weißglas und Buntglas.


Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

Mit smarten Innovationen zu

nachhaltigem Impact

Unter dem Leitgedanken Peak Performance – Sustainable Impact präsentiert ILLIG auf der diesjährigen FACHPACK

zukunftsfähige Verpackungslösungen, die Innovation und Nachhaltigkeit konsequent verbinden. Als Systemanbieter

für Thermoform- und Verpackungstechnik stellt ILLIG neue technologische Entwicklungen vor – unter anderem

die ressourcenschonende und mit dem deutschen Verpackungspreis ausgezeichnete Dry Fiber-Technologie

– und zeigt, wie sich zukunftsfähige Verpackungskonzepte effizient und wirtschaftlich realisieren lassen.

Nach dem Neustart als ILLIG packaging

solutions GmbH legt das

Technologieunternehmen den Fokus

noch stärker auf zukunftsfähige Verpackungslösungen.

Neben der Entwicklung

und Herstellung komplexer und automatisierter

Thermoformlinien steht vor allem

die nachhaltige Verpackungsentwicklung

in enger Zusammenarbeit mit den Kunden

im Mittelpunkt. Dabei bietet ILLIG von

Kunststoff bis Zellulose noch mehr Wahlfreiheit:

Ob spezifische Anforderungen,

Marktbedingungen oder regulatorische

Vorgaben – für jede Herausforderung liefert

das Unternehmen die passende, maßgeschneiderte

Technologie. So kann der Kunde

das optimale Material und System wählen,

welches exakt auf seine Bedürfnisse

und Verpackungsformate zugeschnitten ist.

Innovative Verpackungslösungen

für FMCG und Food. Auf

der Messe zeigt ILLIG ein breites Portfolio

an Verpackungstechnologien, zugeschnitten

auf die Anforderungen der Lebensmittel-

(Food) und Konsumgüterindustrie (FMCG).

Das Angebot reicht von nachhaltigen Blister-Systemen

über recyclingfähige Mono-

Material-Thermoformprodukte bis hin zu

neuen Lösungen für Zuführung und Endof-Line-Prozesse.

ILLIG verfolgt dabei einen

ganzheitlichen Ansatz mit der 360°-Verpackungsentwicklung,

die von der ersten

Idee über das Verpackungsdesign bis hin

zur Serienproduktion reicht. Unterstützt

wird der Prozess durch langjährige Kompetenz

im Werkzeugbau und bei der Montage

komplexer Fertigungslinien.

Über alle Systeme hinweg legt der Hersteller

den Fokus auf Automatisierung, um Effizienz,

Prozesssicherheit und Produktqualität

entlang der gesamten Produktionslinie zu

maximieren. Auf der Messe präsentiert das

Unternehmen ganzheitliche Systemlösungen

für Verpackungs- und Thermoformlinien

– von flexiblen Zuführungssystemen über

präzise Kontrollsysteme bis hin zu hochautomatisierten

End-of-Line-Lösungen.

Neue End-of-Line Packer für Thermoform-Systeme.

Eine Neuheit sind die

stationären End-of-Line Karton-Packer, die

vollständig von ILLIG entwickelt wurden –

inklusive Antriebstechnik, Software und Bedienoberfläche.

Die beiden Varianten „Basic

Packer“ und „Performance Packer“ erweitern

die RDM-Thermoformsysteme, erfüllen

die komplexen Anforderungen moderner

Verpackungsprozesse und ermöglichen flexible

Anpassung an unterschiedliche Formate

und Leistungsbereiche. Eine Anbindung

an weitere Thermoformsysteme ist bereits

in Planung. Inbetriebnahme und Service

erfolgen künftig aus einer Hand.

Dry Fiber: Faserbasierte Verpackungen

mit Ziehtiefe und Zukunft.

Ein besonderes Highlight am

ILLIG-Stand ist die weiterentwickelte Dry

Fiber-Technologie. Mit den ILLIG Dry Fiber

Systems können Formteile aus Zellulosefasermaterial

automatisiert hergestellt werden.

Seit März läuft eine Versuchsanlage des Dry

Fiber Systems erfolgreich im Technology

Center des Unternehmens – Versuchsreihen

mit Pilotkunden und Entwicklungspartnern

zeigen hervorragende Ergebnisse.

Die Technologie ermöglicht die Herstellung

faserbasierter Verpackungen mit einer

Ziehtiefe von bis zu 120 mm, hochwertiger

Haptik und Barriereeigenschaften für Lebensmittel-Anwendungen.

Damit eignen sich Dry

Fiber Verpackungen ideal für anspruchsvolle

Anwendungen im Food- und FMCG-Bereich.

Im Vergleich zu konventionellen Lösungen

reduziert das Dry Fiber Verfahren den Einsatz

fossiler Rohstoffe, spart Wasser und senkt den

Energieverbrauch insbesondere gegenüber

nassgeformten Pulpe-Anwendungen. Geformt

werden können Becher, Schalen und

Deckel für Food- und Non-Food-Produkte.

Barriereeigenschaften, etwa für empfindliche

Inhalte, werden durch Inline-Laminierung

oder funktionelle Beschichtungen integriert.

Zudem überzeugt das Verfahren mit kurzen

Taktzeiten und hoher Wirtschaftlichkeit im

industriellen Einsatz.

[pl]

ILLIG

Halle Stand

1 258

ILLIG Dry Fiber Systems

(Labormaschine)

Foto: ILLIG


Effiziente Antriebslösungen

für die Verpackungsindustrie

Der Systemanbieter NORD DRIVESYSTEMS zeigt auf der FACH-

PACK innovative und branchenspezifische Antriebslösungen für

die Verpackungsindustrie.

NORD präsentiert ein umfassendes Portfolio an flexiblen

Systemlösungen, die speziell auf die Bedürfnisse der

Verpackungsindustrie zugeschnitten sind. Mit seinem

modularen Produktbaukasten wird das Unternehmen den unterschiedlichen

Anforderungen der Prozesskette vom Primary- bis

zum End-of-Line-Packaging gerecht und unterstützt eine effiziente,

zukunftssichere Maschinenplanung.

Im Primary Packaging stellt der neue Oberflächenschutz NXD

tupH ® von NORD eine wirtschaftliche und wirkungsvolle Alternative

zu Edelstahl, Lackierungen oder Hauben dar. Der

Oberflächenschutz ist für alle NORD-Antriebskomponenten in

Aluminium-Glattgehäusen erhältlich. NXD tupH ® -Oberflächen

sind PFAS-frei und lebensmittelkonform gemäß FDA, der EU-

Verordnung 1935/2004 sowie den Bestimmungen der Schweiz

und der MERCOSUR-Staaten.

Im End-of-Line-Packaging bieten die dezentralen Antriebslösungen

des Herstellers mit Asynchronmotoren eine schlanke Alternative,

da sie die Installationszeit verkürzen, Platz im Schaltschrank

sparen und die Gesamtkosten senken. Im Bereich der Zuführung

NORD

Halle Stand

3C 440

Pack & Log 06/25

NORD bietet dezentrale Antriebselektronik für die Verpackungsindustrie

aus einem umfangreichen Produktbaukasten

und des Handlings von Verpackungsmaschinen überzeugen zum

Beispiel die dezentralen Frequenzumrichter NORDAC ON/ON+

durch kompakte Bauweise und besondere Zuverlässigkeit. SPS-

Steuerungen sowie NORD-Frequenzumrichtern kompatibel. [pl]

Foto: NORD DRIVESYSTEMS

Automatisierung fasziniert.

Mit jeder neuen Facette.

Die SPS zeigt sie alle. Seit 1990 ist die SPS das Zuhause der Automatisierung.

Der Ort, an dem sich Expertise entfaltet, Netzwerke wachsen und Ideen

beflügelt werden.Vom Start-up bis zum Global Player – hier entsteht Fortschritt

aus Vielfalt, Know-how und echter Umsetzungskraft.

Für alle, die weiterdenken und vorangehen.

Bringing Automation to Life

Mehr Einblick – hier:

Unfold the

world of

automation

25. – 27.11.2025

NÜRNBERG

34. internationale Fachmesse

der industriellen Automation


Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

Fotos: Statec Binder

Schüttgüter verlässlich verpacken & palettieren

Mit mehr als 45 Jahren Erfahrung und über 1.900 weltweit installierten Maschinen ist STATEC BINDER der

Experte für Verpackungs- und Palettierprozesse. Das Unternehmen überzeugt mit hochqualitativen Maschinen,

welche individuell an Kundenbedürfnisse angepasst werden. Je nachdem, ob es sich um freifließende oder pulvrige

Produkte bzw. Offensack- oder FFS-Verpackungsmaschinen handelt, bietet STATEC BINDER die optimale Lösung

an, um den Gegebenheiten der Kunden gerecht zu werden. Diese Kundenorientierung verankert sich in der Unternehmensphilosophie

und ist spürbar durch den weltweit vertretenen Customer Service und die zuverlässige

Betreuung der Kunden vor, während sowie nach dem Kauf der Anlage.

Im Jahr 1978 begründete die Muttergesellschaft

Binder+Co AG die Unternehmensanfänge

durch den Verkauf

der ersten Verpackungsmaschine. Das

Joint Venture STATEC BINDER wurde im

Jahr 2008 gegründet, welches sich seither

stetig weiterentwickelt hat. Mit jener optimierten

Technik und der langjährigen

Erfahrung ist das Unternehmen heute

weltweit als einer der führenden Anbieter

in der Hochleistungs-Verpackungsbranche

bekannt.

Verpackungs- und Palettieranlagen

von STATEC BINDER. Die hocheffizienten

Verpackungsanlagen des österreichischen

Spezialisten zeichnen sich nicht nur

durch hohe Qualität, sondern auch durch

Flexibilität und Beständigkeit aus. Dabei

stellt sich STATEC BINDER auf Produkte

STATEC BINDER

Halle Stand

7 600

aus den unterschiedlichsten Branchen ein.

Beispielsweise Chemie, Petrochemie oder

Landwirtschaft sowie der Lebensmittel-,

Futtermittel, Mineralien- und Brennstoffindustrie.

Die verschiedenen zur Auswahl stehenden

Anlagen verpacken das individuelle

Produkt entweder in Offensäcken oder in

FFS-Säcken. Außerdem vertreibt das Unternehmen

Sackverschluss-Systeme, Waagen,

und Big-Bag-Füllstationen, welche ebenfalls

individuell an den Kunden angepasst werden.

Die Verpackungssysteme bewähren

sich durch hohe Effizienz und tragen zu

mehr Wertbeständigkeit, Wirtschaftlichkeit

und der Optimierung des Verpackungsprozesses

der Kunden bei. Ein weiteres Kriterium,

welches die Anlagen von STATEC

BINDER auszeichnet, ist die Integration von

hochwertigen Materialien und die Möglichkeit

der Modernisierung der Maschinen. Das

Ergebnis dieser Maßnahmen ist eine hohe

Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten. Im

Mittelpunkt des österreichischen Unternehmens

stehen innovative, maßgeschneiderte

All-in-One-Lösungen auf höchstem technischen

Niveau – individuell abgestimmt

auf die spezifischen Anforderungen und

Rahmenbedingungen jedes Kunden. Neben

Verpackungslösungen werden auch

weiterführend Palettiersysteme angeboten,

welche das zuvor abgesackte Produkt für

den Weitertransport vorbereiten. Diese

verfügen ebenso über eine hohe Effizienz

und individuelle Anpassungsmöglichkeiten

je nach Kundenanforderungen und finden

Einsatz in den unterschiedlichsten Branchen.

Hierbei liegt der Fokus nicht nur auf

der hohen Leistung, sondern auch auf dem

optimalen Erscheinungsbild der palettierten

Ladeeinheit.

Offensack-Verpackungsmaschinen.

Die Verpackungsanlagen PRINCIPAC,

CERTOPAC, ACROPAC und CIRCUPAC

sind die optimale Lösung zur Verpackung

in Offensäcken. Die Säcke sind für die Materialien

Polyethylen (PE)-, gewebtes Polypropylen

(PP)- und Papiersäcke mit einem

Füllgewicht von 5 kg bis 80 kg ausgelegt.

Die Leistung der Maschinen liegt bei bis zu

2400 Säcken pro Stunde. Allerdings kann

die Leistung der Maschinen ebenso individuell

an Kundenbedürfnisse angepasst und

so auf geringe, mittlere oder hohe Produktionskapazitäten

ausgerichtet werden.

Form-Fill-Seal-Verpackungsmaschinen.

Das Produktportfolio beinhaltet


ebenso die FFS (Form-Fill-Seal) Maschine SYSTEM-T zur Sackverarbeitung

von der Schlauchfolie und die vertikale FFS-Maschine

SYSTEM-F zur Sackverarbeitung von der Flachfolie. Beide Verpackungsanlagen

eignen sich zur Absackung von freifließenden

Schüttgütern jeder Art. Für die Verpackung von mäßig freifließenden

oder pulvrigen Produkten ist vor allem die SYSTEM-F

hervorragend geeignet. Mit den FFS-Maschinen können bis zu

2800 Säcke pro Stunde, mit einem Füllgewicht von 5 – 50 kg

abgefüllt werden.

Palettierer. Als optimale Ergänzung zu den Verpackungsanlagen

oder als Alleinsteher beeindrucken die Palettierer von

STATEC BINDER mit ihren Top-Leistungen. Mit dem Hochlagen-,

Portal- und Robot-Palettierer wird für jeden Kunden die passgenaue

Lösung gefunden, um eine bestmögliche und effiziente

Palettierung der Säcke zu ermöglichen. Die verschiedenen Palettierer

eignen sich, ähnlich wie bei den Verpackungsmaschinen,

für die unterschiedlichsten Branchen. Im Fokus steht das Zusammenführen

komplexer Systeme, damit das jeweilige Produkt

so zeit- und kostensparend wie möglich auf Ladungsträger oder

Der Hochleistungs-Robot-Palettierer PRINCIPAL-R, ein

Knickarm-Robotpalettier-System, wird stets als kundenspezifische

Lösung mit namhaften Industrieroboter-

Herstellern und dem STATEC BINDER Know-how

angeboten

Paletten platziert werden kann. Auch die Palettieranlagen werden

individuell und auf die Anforderungen der Kunden angepasst.

Sowohl die schonende Behandlung der Packstücke als auch das

optimale Erscheinungsbild der palettierten Ladeeinheiten sind

Grundlage der Palettiertechniken von STATEC BINDER.

serviceleistungen. Zusätzlich zu den qualitativen Hochleistungsanlagen

bietet STATEC BINDER einen höchst kompetenten,

weltweit vertretenen Kundendienst an und ist so bei Rückfragen

stets zur Stelle. Die Kunden zur vollsten Zufriedenheit zu betreuen,

ist hier oberste Priorität. Kunden sollen sich dabei nicht

nur bei der Produktauswahl oder etwa der Kaufphase betreut

fühlen, sondern auch in der Nachkaufphase zu jeder Zeit fundierte

Beratungsleistungen vom STATEC BINDER Kundendienst

erhalten. Die Betreuung der Kunden umschließt dabei auch die

Versorgung mit Ersatzteilen, die Modernisierung & Optimierung

der Maschinen, das Kundentraining und zahlreiche weitere

Services.

[pl]


Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

Die Zukunft der Kennzeichnung

Wenn Verpackungen sprechen könnten, würden sie sich ein Tattoo von LEIBINGER wünschen, ist das Unternehmen

überzeugt. Keine Sorge, LEIBINGER tätowiert niemanden auf der Messe. Aber wer sich auf der FACHPACK

2025 dem LEIBINGER-Stand nähert, merkt schnell, dass hier Verpackungskommunikation eine neue Dimension

bekommt. Was genau hinter dem aufsehenerregenden Auftritt steckt, bleibt vorerst ein Geheimnis. Nur so viel: Es

wartet eine Premiere, wie sie auf dieser Messe noch nicht zu sehen war.

Mitten in der Messehalle entsteht

eine Inszenierung für Technik

mit Weitblick und für Systeme,

die mehr leisten als das Übliche. Was für

manche nur eine Pflichtangabe ist, wird

bei LEIBINGER zum Ausdruck echter Qualität.

Die Systeme entlasten das Bedienpersonal,

reduzieren Fehlerquellen und

sorgen für Klarheit auf jeder Verpackung.

Damit sich die Kunden voll auf ihr Kerngeschäft

konzentrieren können.

GS1 Sunrise - nicht nur bereit,

sondern mittendrin. Die Anforderungen

an Verpackungscodes steigen. Ab

2027 empfiehlt GS1 weltweit den Einsatz

von 2D-Codes. Sie transportieren deutlich

mehr Informationen als klassische Barcodes.

Dazu gehören Chargennummern, Haltbarkeitsdaten,

Rückverfolgbarkeitsangaben und

weiterführende Weblinks.

Viele Unternehmen stehen vor technischen

und organisatorischen Anpassungen. Wer

sich frühzeitig vorbereitet, sichert seine

Abläufe und vermeidet unnötige Übergangslösungen.

LEIBINGER Systeme verarbeiten

variable Daten in Echtzeit und bringen

maschinenlesbare Codes zuverlässig auf. Sie

arbeiten stabil, präzise und wirtschaftlich.

Kennzeichnung als Teil der digitalen

Linie. Verpackungsprozesse

verändern sich. Daten fließen direkt von der

Auftragsplanung bis an die Linie. Kennzeichnungssysteme

müssen dabei mehr leisten als

früher. LEIBINGER Drucker fügen sich nahtlos

in die digitale Produktionsumgebung

ein. LEIBINGER Connect unterstützt dabei

LEIBINGER

Halle Stand

7A 306

LEIBINGER CIJ-Drucker und Tintenlösungen sorgen für zuverlässige Kennzeichnungen

auf unterschiedlichsten Verpackungsmaterialien

mit praxisgerechten Funktionen für Betrieb

und Wartung. Unternehmen erhalten damit

volle Übersicht über ihre Kennzeichnungsprozesse,

ohne zusätzlichen Aufwand.

Weniger Aufwand, niedrigere

Betriebskosten. Der IQJET arbeitet

fünf Jahre lang ohne Wartung. Zum

Aufstarten sind keine Reinigungen der

Druckköpfe erforderlich, dafür sorgt der

weltbekannte, auf dem Markt einzigartige

Düsenverschluss von LEIBINGER. Kartuschen-Wechsel

kann im laufenden Betrieb

vorgenommen werden – kein Pausieren des

Druckens erforderlich. Das reduziert Kosten

und minimiert Ausfallzeiten. Dank intelligenter

Technik zählt der CIJ-Drucker zu

den sparsamsten am Markt. Er verbraucht

50 % weniger Lösemittel als herkömmliche

CIJ-Drucker, benötigt weniger Energie und

ist jederzeit einsatzbereit. Das spart Zeit

und unterstützt Unternehmen, die Effizienz

und Nachhaltigkeit konsequent verbinden

möchten.

Eigene Tintenkompetenz für

maximale Flexibilität. Das Tintenlabor

in Tuttlingen gehört zum festen Bestandteil

der Entwicklung bei LEIBINGER.

Hier entstehen Rezepturen, die exakt zum

jeweiligen Einsatzzweck passen. Auch farbige

Varianten stehen bereit. Die Fertigung

im eigenen Haus gewährleistet nicht nur

gleichbleibende Qualität, sondern schafft

Spielräume bei besonderen Anforderungen.

Wer kurzfristig reagieren muss, profitiert

von kurzen Wegen und einem kompetenten

Team.

Ein Blick, der weiterführt. Der

LEIBINGER-Stand 7A-306 auf der FACH-

PACK 2025 verbindet visuelles Erlebnis

mit technischer Substanz. Die Inszenierung

überrascht, zieht Besucher in ihren Bann

und öffnet den Blick für Lösungen, die Verpackungsprozesse

effizienter und zukunftssicher

machen. Fachleute erfahren, wie

sich neue Standards wie GS1 Sunrise und

Digitalisierung konkret umsetzen lassen. [pl]

Foto: Paul Leibinger GmbH & Co. KG


Pack & Log 06/25

Sicherheitslösungen der nächsten Generation

Etiketten und Siegel neu gedacht

Der international tätige Produzent für Sicherheitsetiketten, Securikett,

zeigt auf der FACHPACK 2025 neue Ansätze im Bereich

Sicherheitsetiketten mit besonderem Fokus auf Rezyklierbarkeit,

digitale Rückverfolgbarkeit und Manipulationssicherheit.

Fotos: Securikett

Structure Coating – Klebstoffauftrag neu gedacht.

Mit der neuen Structure Coating-Technologie bringt

Securikett eine Innovation in der Klebstoffapplikation auf den

Markt. Das Ergebnis:

Mit der neuen

Technologie können

komplett neue

Klebstoffstrukturen

in Form und Dicke

erzielt werden.

Die Innovation

kann beispielsweise

als wieder

verschließbare

Deckeletiketten

für Kunststoffverpackungen

eingesetzt

werden.

Die integrierbaren

VOID-Effekte erhöhen

die Manipulationssicherheit.

Die Herstellung ist kostengünstiger als bei herkömmlichen

Verschweißungsverfahren.

Etiketten, die Kreislaufwirtschaft ermöglichen

– Beitrag zur PPWR. Im Einklang mit der neuen Packaging

and Packaging Waste Regulation (PPWR) der EU setzt Securikett

auf Etikettenlösungen, die eine bessere Rezyklierbarkeit unterstützen.

Durch die Integration des DPP via QR-Code können

Zusatzinformationen digital bereitgestellt werden. Auch im Bereich

Reuse lassen sich durch den Einsatz von rückstandsfreien

VOID-Etiketten Verpackungen wiederverwenden.

Digitaler Produktpass – bereit für mehr Produkttransparenz.

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf Etikettenlösungen

für den Digitalen Produktpass (DPP). Securikett

bietet eine Komplettlösung aus manipulationssicheren Etiketten mit

einzigartigen QR-Codes und der cloudbasierten Plattform Codikett.

Diese Kombination ermöglicht

eine einfache und sichere Umsetzung

des DPP in verschiedensten

Branchen. Securikett hat hierfür

besonders langlebige Etiketten mit

Securikett

Halle Stand

4A 305

stark haftendem Klebstoff für eine

dauerhafte Kennzeichnung über

den gesamten Produktlebenszyklus

hinweg entwickelt. [pl]

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Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

Effizient etikettieren, flexibel integrieren

Neue modulare Etikettierlösungen

Leistungsstärke zum kleinsten Preis – das demonstriert der Etikettierer HERMA eco auf der Fachpack 2025 erstmals

auch als Teil einer Etikettiermaschine. In der neugestalteten 652C sorgt er für eine äußerst effiziente Obenauf-

und Bodenetikettierung. Dabei kann der HERMA eco seine Vorteile komplett ausspielen: Eine ausgeprägte

Wirtschaftlichkeit trotz hochwertiger Ausstattung kombiniert er perfekt mit einer in diesem Segment ungewöhnlich

hohen Konstruktions- und Verarbeitungsqualität.

Live zu erleben ist die Etikettiermaschine

652C im Zusammenspiel mit

einem Reibanleger von Köra-Packmat.

Dabei werden Produkte zunächst

vereinzelt und dann oben und unten etikettiert.

Die 652C ist aber auch in der

Lage, jeweils nur eine Seite mit Etiketten

zu versehen. Die hohe Präzision, die dabei

möglich ist, kommt nicht von ungefähr.

Der HERMA eco verfügt über eine

Masterencoder-Funktion. Damit erfolgt

stets die automatische Synchronisierung

zur Geschwindigkeit des Transportbandes.

Das sorgt für Genauigkeit, selbst bei der

maximalen Geschwindigkeit von bis zu 30

Metern pro Minute für Etiketten mit einer

Breite bis zu 160 Millimeter. Die 652C

lässt sich nach dem Baukastensystem individuell

zusammenstellen. Um variable

Daten einzudrucken, können mit dem optionalen

HERMA 500 Thermotransferdrucker

oder Heißpräger beidseitig integriert

werden. Dank ihrer modularen Bauweise

ist die 652C auch in kürzester Zeit lieferbar.

HERMA

Halle Stand

3C 322

Foto: HERMA

Drucken ohne Verbrauchsmaterial,

verschlieSSen mit Köpfchen.

Wie sich bis zu 200 Produkte pro

Minute etikettieren und gleichzeitig mit

variablen Daten bedrucken lassen – ganz

ohne zusätzliches Verbrauchsmaterial –

zeigt HERMA mit der Zweiseiten-Etikettiermaschine

362E. Im Zusammenspiel mit

einem UV-Laser von Domino und speziellen

Folienetiketten von HERMA entsteht das

Druckbild ausschließlich durch Farbumschlag

im Etikettenmaterial – ganz ohne

Kontakt, Tinte oder Transferfolie.

Das Ergebnis: ein wisch-, kratz- und chemikalienfestes

Schriftbild mit hoher Beständigkeit

gegen Alkohol, Fett oder Desinfektionsmittel.

Besonders interessant für Pharma-,

Kosmetik- und Chemieanwendungen. Mit

der Etikettiermaschine 752C demonstriert

HERMA eine weitere Spezialanwendung:

das gleichzeitige Verschließen und Kennzeichnen

von Verpackungen – auf der Messe

live gezeigt an Clamshells mit Popcorn. Die

Anlage zeigt, wie sich Etiketten multifunktional

einsetzen lassen – ein wachsender

Trend, gerade im Bereich nachhaltiger Verpackungen.

Der Etikettierer HERMA eco

ist auf der Fachpack erstmals

als Teil einer Etikettiermaschine

live zu erleben – in

der neugestalteten 652C für

äußerst effiziente Obenaufund

Bodenetikettierung

Alles flieSSt – auf der HERMA EtikettierstraSSe.

Mit der Präsentation einer

kompletten Etikettierstraße unterstreicht

HERMA seinen Systemansatz: für jede Anwendung

die passende Lösung. Basis dafür

sind modulare Etikettierer wie der neue

HERMA eco und der bewährte HERMA

500. Letzterer gilt als Benchmark für Flexibilität,

Bedienkomfort und Integrationsfähigkeit:

ein Gerät für alle Etikettenbreiten,

Einbausituationen und Liniengeschwindigkeiten

– bei gleichbleibender Benutzerführung

und Grundstruktur. Das vereinfacht

Integration, Wartung und Schulung – und

sichert schnelle Verfügbarkeit. Auch für

Logistikanwendungen sind auf der Etikettierstraße

passende Lösungen zu sehen – mit

den HERMA Print & Apply-Systemen, die

sich flexibel in bestehende Produktionslinien

einfügen lassen. Druckmodul, Spendeeinheit

und Winder sind frei positionierbar, was

eine individuelle Integration erleichtert. Die

Systeme basieren auf den gleichen modularen

Komponenten, die auch in HERMA

High-Performance-Anlagen zum Einsatz

kommen – und garantieren höchste Prozesssicherheit

sowie einen einfachen Umbau bei

Produkt- oder Linienwechseln.

Abgerundet wird die HERMA Präsenz auf

der Fachpack durch zwei halbautomatische

Etikettiermaschinen. Sie bieten perfekte Unterstützung

bei kleineren Losgrößen, die 414

für den Fall einer Obenauf-Etikettierung,

die 211 für die Rundum-Etikettierung von

zylindrisch geformten Produkten. [pl]


Sorgenfrei und sicher

verkleben

Auf der FACHPACK präsentiert Robatech mit Alpha die erweiterte Schmelzgerätereihe

der neuen Generation. In Halle 2, Stand 407 zeigt das Schweizer Unternehmen, wie sich

Klebstoffauftrag in der Verpackungsindustrie effizient, sicher und nachhaltig gestalten

lässt. Passend zum 50-jährigen Firmenjubiläum präsentiert sich Robatech modern und

zukunftsorientiert.

Fotos: Robatech

Alpha ist ein Schmelzgerät, das Neues und

Bewährtes vereint: kompakt, smart in der

Bedienung und zuverlässig im Betrieb

Das neue Schmelzgerät Alpha

schmilzt je nach Tankgröße bis zu

12.5 kg/h thermoplastische Klebstoffe.

Die hohe Systemverfügbarkeit und

Energieeffizienz sorgen für einen nachhaltigen

Betrieb und niedrige Betriebskosten

– beides Pluspunkte, um wettbewerbsfähig

zu bleiben. Alpha ist mit dem Robatech

Control System (RCS) ausgestattet

und bietet somit eine smarte Bedienung

und zahlreiche Schnittstellen zur Vereinfachung

der Systemintegration, Steuerung

und Überwachung des Klebstoffauftrags.

Dies erleichtert bestehenden Kunden das

Upgrade von früheren Systemen – und

neuen Benutzern den Einstieg in die neueste

Generation. Außerdem sind Robatechs

Heizschläuche und Auftragsköpfe ab

Baujahr 2000 mit Alpha kompatibel.

Robatech

Halle Stand

2 407

50 Jahre Robatech: Connecting

the future. Ein Blick zurück bestätigt:

Zukunftsfähige Technologie ist einer der

Gründe, warum viele von Robatechs Kundenbeziehungen

seit Jahrzehnten bestehen.

„Langjährige Beziehungen sind die Grundlage

unseres Erfolgs“, sagt CEO Yves Ottiger.

Und Firmeninhaber Marcel Meyer ergänzt:

„Wir gestalten die Zukunft nicht allein,

sondern Seite an Seite mit unseren Kunden.

Wir entwickeln gemeinsam Lösungen, die

den Produktionsalltag einfacher, sicherer

und effizienter machen.“ Dass Robatech

großen Wert auf persönliche Betreuung,

lokale Nähe und schnellen Service legt, widerspiegelt

sich in der globalen Präsenz des

Unternehmens. Die Geschichte, die 1975

in Muri (Schweiz) begann, wird auf der

FACHPACK 2025 gemeinsam mit Kunden

und Partnern weitergeschrieben.

Kurzprofil. Robatech optimiert den industriellen

Heißleim- und Kaltleimauftrag

mit nachhaltigen und innovativen Klebstoff-

Auftragssystemen. Seit 1975 entwickelt und

produziert Robatech Steuerungen, Auftragsköpfe,

Schmelz- und Dosiersysteme, die

Klebeprozesse umweltverträglicher, sicherer

und einfacher machen. Die Robatech-Gruppe

mit Hauptsitz im schweizerischen Muri/AG

ist in über 80 Ländern vertreten. Mehr als

670 Mitarbeitende weltweit sorgen für eine

persönliche und schnelle Kundenbetreuung

in den unterschiedlichsten Industrien. [pl]

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K 2025

FACHPACK

Leistungsstarke Kennzeichnungstechnik für

innovative Verpackungen

Die Bluhm Systeme GmbH präsentiert auf der FACHPACK zukunftsfähige Kennzeichnungssysteme mit Etiketten,

Tinte und Laser speziell für die Verpackungsindustrie. Auf einem großzügigen Messestand in Halle 1, Stand 118

dreht sich alles um moderne Technologien, intelligente Automatisierung und ressourcenschonende Lösungen.

Die Verpackungsbranche befindet sich im Wandel. Nachhaltigkeit,

Digitalisierung, neue gesetzliche Vorgaben und veränderte

Verbraucherwünsche beeinflussen Prozesse und

Anforderungen zunehmend. Bluhm Systeme präsentiert unter dem

Motto „Viele Möglichkeiten – eine Lösung!“ leistungsstarke Kennzeichnungslösungen

mit Etiketten, Inkjet und Laser, die diesen Wandel

aktiv mitgestalten.

Modulare Etikettieranlagen – Sortiment erweitert.

Die Etikettieranlagen der Geset 200 Serie überzeugen durch hohe

Benutzerfreundlichkeit. Ihr modularer Aufbau macht sie flexibel

einsetzbar, etwa für die Etikettierung von Ober- oder Unterseiten,

ein- oder zweiseitige Anwendungen auf Primärverpackungen oder

Rundumetikettierungen zylindrischer Produkte. Sie lassen sich nahtlos

in bestehende Produktionslinien einfügen und sind ideal für die

Kennzeichnung von Lebensmittel-, Arzneimittel- und Kosmetikverpackungen.

Für das präzise Aufbringen der Etiketten sorgen Alpha

HSM Highspeed-Etikettenspender. Optional lassen sich die Anlagen

mit Direktdrucksystemen für variable Daten wie MHD oder Chargennummer

erweitern. Dank ihres standardisierten Moduldesigns sind

die Anlagen zudem kosteneffizient und kurzfristig verfügbar.

Innovation für GroSSformatdrucke. Mit einer maximalen

Druckhöhe von 108 mm ermöglicht der neue Markoprint integra Singular

108 hochauflösenden Großschriftdruck in bislang unerreichter

Druckqualität. Der thermische Inkjetdrucker mit HP-Kartuschentechnik

bringt Texte, 1D- und 2D-Codes kantenscharf auf Verpackungen. Für

kontrastreiche, gut lesbare Druckbilder auf saugfähigen Materialien

wie Karton oder Papier sorgen wasserbasierte Tinten: ideal für den

Einsatz in der Foodindustrie und Logistik. Ein großzügiger Druckabstand

von bis zu 10 mm zum Produkt sorgt zudem für mehr Toleranz

bei unebenen Oberflächen.

Bluhm Systeme

Halle Stand

1 118

Die CO 2

-Laser der Linx CSL-Serie sind leicht

zu integrieren und für automatische Hochgeschwindigkeits-Anwendungen

in der Getränke-,

Lebensmittel- und Kosmetikindustrie ausgelegt

Foto: Bluhm Systeme

Laser-Neuheiten und starke Partner. Bluhm Systeme

zeigt Lasersysteme von Linx und Penteq, die ab sofort die Laser-Sparte

ergänzen. Mit den neuen Partnerschaften baut Bluhm sein Laserangebot

weiter aus und bietet künftig noch vielseitigere Lösungen für nahezu

jede Laser-Anwendung.

• Die CO 2

-Laser der Linx CSL-Serie sind leicht zu integrieren und

für automatische Hochgeschwindigkeits-Anwendungen in der

Getränke-, Lebensmittel- und Kosmetikindustrie ausgelegt. Der

Linx CSL60 kennzeichnet bis zu 70.000 Flaschen pro Stunde

mit variablen Texten oder 2D-Codes. Über 20.000 Konfigurationsmöglichkeiten,

große Markierbereiche und flexible Strahlführungsoptionen

machen die Linx-Laser besonders vielseitig.

• Die Laser-Arbeitsstation LG 200 von Penteq mit Laserklasse

1 ist für den mobilen Einsatz gedacht und eignet sich für den

Einstieg in die Lasermarkierung. Mit flexiblen Funktionsmodulen

kann das System jederzeit individuell erweitert werden, etwa

zur Roboteranbindung. Es lässt sich bei Bedarf auch einfach in

automatisierte Produktionsprozesse integrieren.

2D-Codes – Kennzeichnungstechnik für den neuen

Standard. 2D-Codes wie GS1 DataMatrix und QR-Codes stellen

neue Anforderungen an die Kennzeichnungstechnik. Für eine zuverlässige

Lesbarkeit sind eine hohe Druckauflösung, ein starker Kontrast

und die Berücksichtigung der jeweiligen Produktionsumgebung entscheidend.

Am Stand von Bluhm Systeme zeigen die Expertinnen und

Experten, wie sich Verpackungsprozesse bereits heute optimal auf die

Anforderungen der 2D-Codierung vorbereiten lassen.

• Druckspendesysteme bedrucken Etiketten in Echtzeit mit 2D-

Codes, applizieren sie präzise auf Produkte und lassen sich flexibel

an verschiedene Anwendungen anpassen.

• Tintenstrahl-Direktdruck eignet sich als effiziente Alternative zur

Etikettierung. Besonders Drop-on-Demand-Inkjetdrucker erzeugen

hochauflösende Codes auf Verpackungen.

• Laserkennzeichnung bietet abriebfeste und langlebige Markierungen.

Sie ist hygienisch, wischfest und zuverlässig, auch unter

anspruchsvollen Bedingungen.

Technologieunabhängig findet Bluhm Systeme für jede Kennzeichnungsaufgabe

die richtige Lösung. Mit diesem Versprechen lädt

das Team zum Besuch auf der FACHPACK und zum persönlichen

Austausch.

[pl]


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Effektive Produktionsprozesse trotz

Fachkräftemangel – dank SAP DM

Die Fertigungsindustrie steht vor vielen Herausforderungen. Eine

davon ist, Maschinen und Prozesse vollständig zu vernetzen und zu

digitalisieren. Auch heute finden sich noch papierbasierte Arbeitsschritte,

die man durch den Einsatz moderner Softwarelösungen

ablösen kann. SAP Digital Manufacturing (SAP DM) vernetzt Produktion

und Logistik, verbindet Anlagen und Systeme und wirkt

so gleichzeitig dem Fachkräftemangel entgegen, indem es Prozesse

weiter digitalisiert und automatisiert.

Fotos: freepik

Die moderne SaaS-Lösung SAP DM

wurde gezielt zur Optimierung und

Steuerung von Fertigungsprozessen

entwickelt. Sie bietet im Vergleich zu ihrem

Vorgänger SAP MES Echtzeit-Datenverarbeitung

und eine modernere, nutzerfreundliche

UI5-Oberfläche. Die flexible und skalierbare

Lösung lässt sich in bestehende SAP-Systeme

auf der S/4HANA-Plattform oder älteren SAP

ECC-Systemen integrieren und wächst mit

ihren Anforderungen. Dank Echtzeitdaten-

Generierung, -Überwachung und -Analyse

werden Prozesse effizienter und Unternehmen

können automatisiert auf Veränderungen

im Produktionsprozess reagieren.

Weniger manuelle Prozesse entlasten

kostbares Personal. Ein wesentlicher

Vorteil von SAP DM ist die Reduzierung

manueller Datenerfassung und -verwaltung:

SAP DM erlaubt es, auch ältere Maschinen

direkt mit dem System zu verbinden, sodass

der aktuelle Produktionsstand jederzeit digital

einsehbar ist. Das entlastet qualifizierte

Mitarbeitende, die so für wertschöpfende

Aufgaben eingesetzt werden können. Staplerfahrer

etwa, inzwischen selbst eine rare

Ressource, erhalten nun eine Meldung, sobald

Datenbasiertes Arbeiten

sorgt für mehr

Effektivität in der

Fertigung

Erzeugnisse fertig sind, statt ungezielt durch

Fertigungshallen zu fahren. Krankheit, Urlaub

oder Kündigung? SAP DM ist unabhängig

davon und 24/7 verfügbar.

Mit Implementierungspartner zur

Mitarbeiter-Akzeptanz. Aufgrund der

Komplexität der Anwendung ist es sinnvoll,

bei der Implementierung von SAP DM auf

einen erfahrenen SAP-Partner zu setzen. Die

SWAN GmbH bietet eine breite Expertise

in der Intralogistik, bei der Anbindung von

automatischen und manuellen Gewerken

sowie im Bereich SAP Logistics. Doch nicht

nur tiefes Technologiewissen spielt bei der

erfolgreichen Implementierung eine Rolle:

Auch die Akzeptanz und Mitarbeit der Anwendenden

ist entscheidend. SWAN nimmt

diese Hürde durch dezidierte Schulungen

und bindet die Mitarbeitenden frühzeitig in

die relevanten Prozesse ein.

Datenbasierte Entscheidungen

für optimale Ressourcennutzung.

Die Integration mit anderen SAP-Systemen

wie SAP EWM (Extended Warehouse Management)

und SAP TM (Transportation

Management) führt zur nahtlosen Abstimmung

der Lager-, Transport- und Produktionsprozesse.

Diese Datenzusammenführung

mittels SAP DM spart Unternehmen bereits

bares Geld. Überwachen und steuern sie ihre

Lagerbestände und -bewegungen dann noch

in Echtzeit, profitieren sie von verbesserter

Materialverfügbarkeit und optimierter Bestandsführung.

Wettbewerbsfähig in der Ära der

Industrie 4.0. SAP DM bietet eine umfassende

Lösung für die Challenges der modernen

Fertigungsindustrie. Cloud-basierte

Architektur, datenbasiertes Arbeiten – die

daraus resultierende Prozessoptimierung

hilft Unternehmen, sich erfolgreich in der

Ära der Industrie 4.0 zu positionieren.

Durch die Unterstützung von SWAN bei

der Implementierung von SAP DM schöpfen

Betriebe die Vorteile der Smart Factory voll

aus und begegnen vorausschauend dem

Fachkräftemangel.

Dank SAP DM wird

manuelles Auswerten/Übertragen

von

Maschinendaten

überflüssig

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Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

Innovative Lösungen für die

Anforderungen von morgen

FACHPACK

Im Mittelpunkt des diesjährigen FACH-

PACK-Auftritts von Ulrich Etiketten stehen

funktionale Spezialetiketten, hochveredelte

Getränkelabels und nachhaltige

Verpackungslösungen.

Ein besonderer Fokus liegt auf den

Mehrlagenetiketten (3-, 5-, oder 7-,

seitig). Ob für mehrsprachige Informationen,

Promotions oder zusätzliche

Sicherheitsfunktionen: Ulrich bietet durchdachte,

praxistaugliche Lösungen, die sich

im Wettbewerb bewähren. Eine neue

Hochleistungs-Flexodruckanlage – die MPS

EF 530 – erweitert die Möglichkeiten in der

Multilayer-Produktion deutlich. Mehrbahndruck,

höchste Präzision und schnelle Jobwechsel

ermöglichen noch mehr Flexibilität

und Effizienz – „ein echter strategischer

Vorteil bei wachsender Variantenvielfalt

und steigenden Anforderungen“, freut sich

Geschäftsführer Dr. Rainer Ulrich.

Alles gepackt für die Messe

Der bayerische Spezialanbieter für Transport-

und Lagerbehälter Auer Packaging

zeigt diesen Herbst auf der FACHPACK

auf 440 Quadratmetern Standfläche sein

gesamtes Programm. Fachbesucher aus

aller Welt können sich von 23. bis 25.

September 2025 in Nürnberg von der

Qualität der hochwertigen, branchenübergreifenden

Transport-, Logistik- und

Verpackungslösungen „Made in Amerang“

überzeugen und profitieren dabei

von praxisnaher Präsentation und fundierter Beratung. Ganz oben im Auer-Messegepäck:

Der Eurobehälter als Klassiker und Alleskönner mit einer umfangreichen

Palette an cleveren Erweiterungen und Extras.

Die von Auer Packaging entwickelten und vielfach ausgezeichneten Produkte kommen

in Industrie, Groß- und Einzelhandel sowie bei Dienstleistungsunternehmen

zum Einsatz. Neben namhaften Konzernen der Automobilindustrie, der Chemie-,

Pharma- und Lebensmittelbranche, des Maschinen- und Anlagenbaus und der Recyclingbranche

schätzen zunehmend auch Privatpersonen und Handwerksbetriebe die

robusten Mehrwegbehälter aus Amerang. Alle Produkte sind ab einer Abnahmemenge

von einem Stück erhältlich und können direkt vom Hersteller bezogen werden, die

meisten davon mit einer 24-Stunden-Versandgarantie.

Auer Packaging auf der FACHPACK: Halle 6, Stand 120

Foto: Ulrich Etiketten

Hochveredelte Getränkelabels.

Neben dem Multilayer-Schwerpunkt zeigt

Neben dem Schwerpunkt im

Multilayer-Bereich zeigt Ulrich

zudem seine Stärke im Offsetdruck

für hochveredelte Etiketten

Ulrich zudem seine Stärke im Offsetdruck

für Getränkeetiketten: Veredelungen wie

Heißfolie, Prägung oder Hologramme

entstehen in einem einzigen Durchgang

– ermöglicht durch die neue Offset-Etikettendruckmaschine

mit 520 mm Produktionsbreite

und 9 Farbwerken. Das

Ergebnis: markenstarke Auftritte mit

spürbarer Qualität.

Nachhaltige Verpackungslösungen.

Recycelbare Etiketten & Verpackungen

bleiben auch 2025 ein zentraler

Bestandteil des Ulrich-Messeauftritts. Im

Sinne der Kreislaufwirtschaft entwickelt

das Unternehmen recyclingfähige Etiketten,

die ökologische Anforderungen mit

praktischer Anwendbarkeit verbinden.

Auch auf die bevorstehenden Vorgaben

der EU-Verpackungsverordnung (PPWR)

ist Ulrich mit nachhaltigen Materialien,

passenden Etikettenlösungen und individueller

Beratung vorbereitet. [pl]

Ulrich Etiketten

Halle Stand

4 150


Pack & Log 06/25

Die Verpackung der Zukunft hautnah

Von 23. bis 25. September 2025 wird

Nürnberg erneut zum Zentrum der Verpackungsbranche

– und natürlich ist auch

Rondo auf der Leitmesse des DACH-Raums

vertreten. Besucher:innen können sich

von den innovativen Lösungen begeistern

lassen.

Experten für Wellpappe und Faserguss.

Als Spezialist für Wellpappe-

Verpackungen und Faserguss-Formteile

setzt Rondo neue Maßstäbe. Die Lösungen

vereinen Nachhaltigkeit, Stabilität und

Design auf höchstem Niveau und bieten

maßgeschneiderte Verpackungen für unterschiedlichste

Produkte.

Druckkompetenz, die beeindruckt.

Rondo bietet eine beeindruckende

Druckkompetenz, damit seine

Kunden von der Vielseitigkeit der Druckverfahren

profitieren: vom Flexodruck über

den Digitaldruck bis hin zum Offsetdruck.

Ausgestattet mit modernster Technik

und dank der mehrfach ausgezeichneten

Mehr als eine Verpackung: Rondo bietet maßgeschneiderte Verpackungskonzepte

aus Wellpappe und Faserguss und schließt den Papier-Recycling-Kreislauf

innerhalb der Unternehmensgruppe

Entwicklungskompetenz setzt Rondo die

Produkte in einer wahren Hingucker-Verpackung

perfekt in Szene – flexibel, schnell

und zuverlässig.

[pl]

Rondo Ganahl AG

Halle Stand

3A 323

Foto: Rondo


Aktuelles Lagertechnik Getränke

K 2025

FACHPACK

Von flexiblen Verpackungen bis zu

Verpackungen aus Wellpappe

Mondi, ein weltweit führender Anbieter von nachhaltigen Papier- und Verpackungslösungen, wird auf der FACH-

PACK sein breites Sortiment an Verpackungslösungen präsentieren – von Kraftpapier, Lösungen aus Voll- und

Wellpappe bis hin zu FunctionalBarrier Papers und flexiblen Kunststoffverpackungen – zugeschnitten auf die

vielfältigen Bedürfnisse seiner Kunden. Mit diesem ganzheitlichen Angebot auf der Messe bekräftigt Mondi seine

einzigartige Position und bietet ein umfassendes Verpackungskonzept mit zweckmäßigen Lösungen und klaren

Vorteilen für die Kunden.

Mondi kombiniert Material-Knowhow

mit einem materialneutralen

Ansatz – das richtige

Material für jede Anwendung auszuwählen

– und ist gleichzeitig der bevorzugte

Lieferant für Kunden, der ihnen Zuverlässigkeit,

Flexibilität und lösungsorientierten

Service bietet. Mondi versteht die

Verpackungslandschaft in all ihren Facetten

und verfügt über fundierte Kenntnisse

der gesetzlichen Anforderungen wie der

EU-Verpackungsverordnung (PPWR), ein

Gespür für Markttrends und die Fähigkeit,

auf externe Entwicklungen angemessen

und zielgerichtet zu reagieren. Diese ganzheitliche

Perspektive ermöglicht es Mondi

und seinen Partnern gemeinsam maßgeschneiderte

Verpackungsstrategien zu

entwickeln, die leistungsstark sind, regulatorischen

Vorgaben entsprechen und den

Wandel hin zu nachhaltigeren Lösungen

unterstützen.

Mondi zeigt auf der FACHPACK sein innovatives

und vielfältiges Verpackungssortiment:

Von Hochbarriere-Lösungen für Tiernahrung,

Lebensmittel und Haushalts- und Körperpflegeprodukte

bis hin zu faserbasierten

Alternativen für Güter des täglichen Bedarfs

(FMCG) sowie Lösungen aus Voll- und

Wellpappe für eCommerce und industrielle

Anwendungen.

„Innovation beginnt bei Mondi mit Zusammenarbeit“,

sagt Thomas Ott, CEO Flexible

Packaging bei Mondi. „In unseren neu eröffneten

FlexStudios können Kunden aktiv

am Innovationsprozess teilnehmen und so

aus erster Hand von unserem umfassenden

Know-how und unserer hochmodernen

Technologie profitieren, um nachhaltige

Mondi

Halle Stand

4 204

Foto: Mondi

Veränderungen im Bereich der flexiblen

Verpackungen voranzutreiben. Zu den Flex-

Studios gehören auch Pilotanlagen für Tests

in Echtzeit, sodass wir Ideen schnell und

gemeinsam in praktikable Verpackungslösungen

für unsere Kunden umsetzen können.

Indem wir Kunden, Maschinenpartner

und Recycler zusammenbringen, stellen

wir sicher, dass Innovationen praktisch,

skalierbar und auf die realen Bedürfnisse

zugeschnitten sind.“

Ein weiteres Highlight am Stand von Mondi

ist Mondi MatchMaker, eine Kooperationsinitiative

für Start-ups. Sie verbindet

Innovatoren in der Frühphase mit den

Geschäftsbereichen von Mondi über ein

strukturiertes Modell, das die Pilotentwicklung

und ein skalierbares Wachstum

unterstützt. Mondi MatchMaker wird Teil

der Podiumsdiskussion auf der Future-

Pack 2025 am 22. September sein, bei der

Gründer mit Akteuren der Verpackungsbranche

ins Gespräch kommen können.

Mondi’s Sortiment an Barrierepapieren

– die perfekte Verpackungslösung,

die hohe Festigkeit bietet,

ohne Kompromisse bei der Nachhaltigkeit

einzugehen

Das Unternehmen wird außerdem am 23.

September von 14 bis 16 Uhr (MEZ) ein

Best-Practice-Beispiel seiner erfolgreichen

Start-up-Initiative auf der Networking-

Veranstaltung „Innovation in practice“

während der Fachpack im Ausstellerforum

INNOVATIONBOX vorstellen.

„Die Übernahme der westeuropäischen

Werke von Schumacher Packaging erweitert

unsere Kapazitäten und Kompetenzen im

Bereich Wellpappe erheblich”, sagt Markus

Gärtner, CEO Corrugated Packaging

bei Mondi. „Dadurch können wir unseren

Kunden ein noch größeres Sortiment an

nachhaltigen Verpackungslösungen anbieten,

das mit verbesserter Liefersicherheit

und lokalem Service einhergeht. Durch

die Bündelung der Stärken beider Unternehmen

können wir mehr Wert und Flexibilität

bieten, um den sich wandelnden

Anforderungen von Kunden aus den Bereichen

eCommerce, FMCG und Industrie

gleichermaßen gerecht zu werden.“ [pl]


Verpackung gemeinsam voranbringen

Pack & Log 06/25

Metsä Board, ein führender europäischer

Hersteller von Frischfaserkarton und Teil

der Metsä Group, wird auf der FACH-

PACK vertreten sein. Auf dieser wichtigen

europäischen Fachmesse für Verpackung,

Technik und Prozesse wird das

Unternehmen seine leichtgewichtigen

Premiumkartons und 360-Grad-Services

vorstellen.

Fotos: Metsä Board

Besucher können sich vor Ort zudem

über die laufende 60-Millionen-Euro-Modernisierung

des

Faltschachtelkartonwerks Simpele informieren,

wo im Oktober 2025 eine neue

hochmoderne Streichanlage in Betrieb

genommen werden soll. Die Aufrüstung

verspricht erhebliche Vorteile bei der

Druckqualität und ermöglicht die Produktion

leistungsstarker Verpackungen,

die auch in den Regalen von Geschäften

und Apotheken überzeugen. Darüber hinaus

soll der Einsatz fossilfreier Energie

in der Produktion des Werks Simpele bis

Ende 2025 von 89 % auf 98 % steigen

und damit die Ziele von Metsä Board für

2030 in Bezug auf fossilfreie Energie unterstützen.

Verpackungsmaterialien sind häufig schon

Teil der Scope-3-Emissionen von Markeninhabern

und spielen daher eine wichtige

Rolle in der gesamten Verpackungsstrategie.

Auf der FACHPACK werden die Experten

von Metsä Board daher genau erläutern,

Besucher können sich am Messestand auch über die laufende 60-Millionen-Euro-Modernisierung

des Faltschachtelkartonwerks Simpele informieren

wie die Wahl verschiedener Materialien

die Verpackungsleistung und den CO 2

-

Fußabdruck beeinflussen kann. Von Dritten

verifizierte Fallstudien aus verschiedenen

Endverbrauchsbereichen veranschaulichen

dabei, wie datengestützte Entscheidungen

umfassendere Verpackungsziele unterstützen

können.

„Die FACHPACK ist eine der wichtigsten

europäischen Veranstaltungen, um sich mit

Verpackungsexperten auszutauschen und

die neuesten Technologien und Trends zu

entdecken. Wir bei Metsä Board sind davon

überzeugt, dass die Förderung der Nachhaltigkeit

und Leistung von Verpackungen

eine enge Zusammenarbeit über die gesamte

Wertschöpfungskette hinweg erfordert - vom

Wald bis zum Endverbraucher. Über unterschiedliche

Tools haben wir die Möglichkeit,

unsere Kunden dabei zu unterstützen. Dazu

zählen: Ökobilanzen, Leichtbaustrategien

für Verpackungen sowie Designpartnerschaften.

Wir freuen uns darauf, Besucher an

unserem Stand begrüßen zu dürfen, um zu

erfahren, wie unsere Faltschachtelkartons,

weißen Kraftliner und Foodservice-Kartons

dazu beitragen können, ihre Verpackungsziele

zu erreichen“, sagt Marjo Halonen,

VP Communications bei Metsä Board. [pl]

Metsä Board

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