16.09.2025 Aufrufe

Alb-Donau_Magazin_2025

Das Alb-Donau Magazin ist Teil der crossmedialen Kampagne Alb-Donau.Business und entstand in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung des Alb-Donau-Kreises. Das Magazin stellt spannende Unternehmen, innovative Zukunftsprojekte sowie interessante Informationen zum Standort, zur Wirtschaft und zum Leben in der Region vor.

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Schneller do,

wo’s schee isch.

Innovation. Wirtschaft. Leben.


Alb-Donau.Business


Besuchen Sie uns online und entdecken Sie

weitere Erfolgsgeschichten aus der Region.


Alb-Donau.Business

Inhalt

04 ̶ Vorwort

Schneller do, wo

schaffa Spaß machd.

08 ̶ Innovationsregion Ulm

14 ̶ Branchenmix

18 ̶ Zahlen, Daten und Fakten

24 ̶ BusinessPark Ehingen

28 ̶ BioPharma Cluster South Germany

32 ̶ Start-ups

36 ̶ TFU

Schneller do,

wo’s schee isch.

70 ̶ Outdoorparadies Alb-Donau-Kreis

74 ̶ UNESCO-Welterbe

78 ̶ Regionale Produkte

82 ̶ Kultur rund ums Jahr

86 ̶ Freizeitspaß für die ganze Familie

92 ̶ Bildung

94 ̶ Medizin und Pflege

96 ̶ Impressum

Schneller do,

wo’s innovativ isch.

42 ̶ Digitalisierungszentrum

46 ̶ LoRaWAN und 5G

50 ̶ Breitbandausbau

54 ̶ Nachhaltige Zukunft

58 ̶ STADTRADELN

64 ̶ ÖPNV

2


Langenau

Laichingen

Blaubeuren

Blaustein

Schelklingen

Ehingen (Donau)

Erbach

Munderkingen

Dietenheim

3


Alb-Donau.Business ̶ Vorwort

HERZLICH WILLKOMMEN

IM ALB-DONAU-KREIS!

Unser Landkreis bietet eine perfekte Kombination aus

moderner Infrastruktur, attraktiven Arbeitsplätzen,

herrlicher Naturlandschaft und einem echten Miteinander.

Was den Alb-Donau-Kreis besonders macht, ist das Zusammenspiel

aus landschaftlicher Schönheit, gewachsenen

Städten, herzlichen Menschen und den familiengeführten

Unternehmen, die in einem innovationsfreundlichen Klima

wirtschaften, sowie eine hervorragende Infrastruktur als

Basis: Hier treffen Zukunftsgeist und Lebensqualität aufeinander

– davon bin ich überzeugt.

Die Schwäbische Alb mit ihren Höhlen und Felsen, das

barocke Oberland mit Klöstern und Schlössern – unsere

vielfältige Landschaft begeistert Einheimische wie Gäste.

Gleichzeitig prägen die Menschen, die hier leben, das Bild

des Alb-Donau-Kreises: aufgeschlossen, herzlich und bodenständig.

Sie machen unseren Landkreis so lebens- und

liebenswert. Die Nähe zu historischen Altstädten im Kreisgebiet,

unsere sehr gute dezentrale Infrastruktur sowie ein

breites Freizeit- und Tourismusangebot – vom Wandern

über das Radfahren bis zu Klettertouren – sind ebenfalls

wichtige Faktoren für die hohe Lebensqualität. Wir haben

kurze Wege in die Natur und gleichzeitig hervorragende

Anbindungen in die Metropolen der Großregion via Autobahn

und ICE, was uns nicht nur kulturell, sondern auch

wirtschaftlich prägt.

Ein starker Unternehmergeist, eine hohe Innovationskraft

sowie ein außerordentliches Qualitätsstreben prägen die

Wirtschaft in unserem Kreis. Wir profitieren einerseits von

einer starken Landwirtschaft, andererseits von hoch innovativen

Unternehmen in ganz unterschiedlichen Branchen –

viele davon nationale Hidden Champions oder gar Weltmarktführer

in ihrem Bereich. Die meisten Betriebe sind

klein und mittelständisch, in der Regel inhabergeführt und

in Familienhand. Und das ist mit allen positiven Aspekten

verbunden, die dazugehören: viel Herzblut und Motivation

fürs Geschäft, kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien,

eine familiäre Atmosphäre und ein gutes Arbeitsklima

im Betrieb.

Wir verfügen im Alb-Donau-Kreis über sehr gute berufliche

Aus- und Weiterbildungsangebote für die Fach- und

Führungskräfte von morgen: Ich denke da an den Wissenstransfer

im Bereich Schule und Bildung, die Lernfabrik 4.0

an der Gewerblichen Schule Ehingen mit einer vollautomatischen,

KI-unterstützten Fertigungsstraße sowie an die

im direkten Umfeld liegenden Hochschulen und die Universität

Ulm. Gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer

Ulm und der Handwerkskammer Ulm unterstützen

wir Unternehmen zudem bei der internationalen Fachkräftegewinnung.

Eine hervorragende Infrastruktur ist die Basis jeder Prosperität:

Als Teil der Innovationsregion Ulm und Vorreiter

bei der Digitalisierung ist der Alb-Donau-Kreis gut für die

Zukunft gerüstet. Der Glasfaserausbau schreitet zügig

voran, unser Ziel ist die flächendeckende Gigabitfähigkeit

bis Ende 2026. Um die Abdeckung des Mobilfunknetzes

weiter zu optimieren und passende Standorte für neue

Funkmasten zu finden, vermitteln wir zwischen den Netzbetreibern

und den Kommunen. Der Ausbau der Funktechnologie

LoRaWAN ist in enger Zusammenarbeit mit

Netze BW GmbH flächendeckend realisiert worden. Mit

4


ihr lassen sich vielfältige Nutzungen in puncto Smart City

und Internet der Dinge verwirklichen – etwa in unseren

„Winkelgemeinden“ zur Hochwasserwarnung am Stehenbach

und seinen Zuflüssen. Und dann ist da noch unser

Digitalisierungszentrum, das unsere Unternehmen unterstützt

und eine Quelle für Innovation ist. Diese und viele

weitere Initiativen zeigen, wie unser Landkreis in die Zukunft

denkt.

Die Digitalisierung prägt auch unser Gesundheitswesen:

Ein Beispiel ist der Knieroboter, der im Alb-Donau Klinikum

im Einsatz ist – ein gefragter Helfer bei Operationen.

Um die hoch qualifizierte Medizin an den drei Standorten

unseres Alb-Donau Klinikums unter den Voraussetzungen

der bundesweiten Krankenhausreform zu erhalten und

weiter zu verbessern, realisieren wir am Mutterhaus in

Ehingen einen Klinikneubau. Die bereits heute sehr gute

und durch verschiedene Zertifizierungen nachgewiesene

Versorgung von komplexen und lebensbedrohlichen Notfällen

in der Zentralen Notaufnahme wird dadurch noch

verbessert. Auch die Standorte in Blaubeuren und Langenau

werden gezielt weiterentwickelt.

Damit wir auch in Zukunft auf eine sichere Energieversorgung

bauen können, setzen wir uns nachdrücklich für den

Ausbau der erneuerbaren Energien ein – Ministerpräsident

Kretschmann hat unseren Landkreis bei seinem Besuch

Anfang 2024 als landesweiten Vorreiter bezeichnet. Um

auch künftigen Generationen eine gute Lebensgrundlage

bieten zu können, wägen wir im Rahmen unserer

Nachhaltigkeitsstrategie die Entscheidungen von Kreisverwaltung

und Kreistag nach ökonomischen, sozialen und

ökologischen Kriterien ab. Unternehmen unterstützen wir

gezielt im Rahmen unseres Bioökonomiekonzepts bei

Projekten, die die Kreislaufwirtschaft als Ziel haben.

Der Alb-Donau-Kreis ist eine hoch innovative, attraktive,

lebenswerte und prosperierende Region mit sehr geerdeten

Menschen und tollen Zukunftschancen. Wer zum Arbeiten

und Leben hierherkommt, wird ein Stück echtes Miteinander

erleben – ein Landkreis, der zum Bleiben einlädt.

Ihr Landrat

Heiner Scheffold

5


Alb-Donau.Business

6


WIRTSCHAFT

SCHNELLER DO, WO

SCHAFFA SPASS MACHD.

Der Alb-Donau-Kreis steht für Innovationsfreude und starke

Netzwerke: Mittelständler, Weltmarktführer und Start-ups

prägen seine unternehmerische Vielfalt. Hier entstehen

Spitzenleistungen in Maschinen- und Fahrzeugbau, Bio-

Pharmazie und Logistik – getragen von visionärem Geist

und hohem Qualitätsanspruch.

7


Alb-Donau.Business ̶ Innovationsregion Ulm

INNOVATIONSREGION ULM –

ZUKUNFT MADE IN SÜDDEUTSCHLAND

Der Alb-Donau-Kreis ist Gründungsmitglied der Innovationsregion

Ulm, die wirtschaftliche, wissenschaftliche

und technologische Kompetenzen von Baden-Württemberg

und Bayern vereint und gezielt weiterentwickelt.

Mit über 75 Städten und Gemeinden, rund 500.000 Einwohnern

sowie einem starken Netzwerk aus Wirtschaft,

Wissenschaft und Politik zählt die Innovationsregion Ulm

zu den dynamischsten Wirtschafts- und Gründungsstandorten

Deutschlands. Die Stärken zweier Bundesländer verbinden

sich hier zu einem einzigartigen Standortvorteil.

Gegründet von den Städten Ulm und Neu-Ulm, dem Alb-

Donau-Kreis und dem Landkreis Neu-Ulm sowie der IHK

Ulm, vereint der Verein Innovationsregion Ulm e. V. mittlerweile

rund 100 Mitglieder. Die Leitung übernehmen im

Wechsel Eva Treu (Landrätin Neu-Ulm), Heiner Scheffold

(Landrat Alb-Donau-Kreis), Katrin Albsteiger (Oberbürgermeisterin

Neu-Ulm), Martin Ansbacher (Oberbürgermeister

Ulm) und Petra Engstler-Karrasch (Hauptgeschäftsführerin

IHK Ulm).

■ Die Innovationsregion Ulm ist ein Zusammenschluss der Städte

Ulm und Neu-Ulm, dem Alb-Donau-Kreis, dem Landkreis

Neu-Ulm und der IHK Ulm

Diese Vielfalt ist das Rückgrat der regionalen Wirtschaft

und sorgt für Stabilität, Beschäftigung und Innovation.

Wachstum mit Weitblick

Kluge Fachkräftebindung

Die Innovationsregion Ulm setzt durch ständige Weiterentwicklung,

neue Geschäftsfelder und technologischen

Fortschritt gezielt auf nachhaltiges Wachstum. Digitalisierung,

Gesundheitsversorgung, Energie und Mobilität sind

Zukunftsthemen, die langfristig die Wettbewerbsfähigkeit

des Standorts stärken.

Angesichts des Fachkräftemangels setzt die Innovationsregion

auf nachhaltige Talentbindung: vom digitalen Karriereportal

über die Ausbildungsförderung bis hin zur Verbesserung

der Lebens- und Arbeitsbedingungen. Attraktive

Programme zur Fachkräftegewinnung machen die

Region besonders zukunftsfähig.

Starke Netzwerke für gemeinsame Erfolge

Projekte mit gesellschaftlichem Nutzen

Hier entstehen Synergien: Unternehmen, Wissenschaftseinrichtungen,

Institutionen und Kommunen arbeiten eng

zusammen. Die Innovationsregion Ulm versteht sich als

Plattform und Impulsgeber. Im Netzwerk der Innovationsregion

Ulm treffen Global Player auf starke mittelständische

Unternehmen und traditionsreiche Handwerksbetriebe.

Die Innovationsregion Ulm setzt Projekte um, die wirtschaftlich

wie gesellschaftlich Wirkung zeigen. Die Mitfahrzentrale

„Pendla“ etwa unterstützt die Mobilitätswende.

Der Personality- und Business-Podcast „Jetzt mal ehrlich“

beschäftigt sich mit zentralen Themen der Gegenwart –

von Klimawandel über Fachkräftemangel bis hin zu Female

8


■ Vorstand und Geschäftsführung der Innovationsregion Ulm: Petra Engstler-Karrasch, Hauptgeschäftsführerin der IHK,

Katrin Albsteiger, Oberbürgermeisterin der Stadt Neu-Ulm, Heiner Scheffold, Landrat des Alb-Donau-Kreises, Eva Treu,

Landrätin des Landkreises Neu-Ulm, Martin Ansbacher, Oberbürgermeister der Stadt Ulm und Simone Strobel, Geschäftsführerin

Innovationsregion Ulm (v. l. n. r.)

Leadership und moderner Führungskultur. Eine besondere

Charity-Aktion initiierte die Innovationsregion Ulm zum

letzten Heimspiel des SSV Ulm 1846: Junge Patienten der

Kinderklinik des Universitätsklinikums Ulm durften gemeinsam

mit den Profis ins Stadion einlaufen.

Ein Ort zum Leben und Arbeiten

Hohe Lebensqualität, moderne Infrastruktur, familienfreundliche

Wohnangebote und ein breites Freizeitangebot

machen die Region zu einem gefragten Lebens- und

Arbeitsort für Fachkräfte und Familien. Hier trifft Lebensfreude

auf Karrieremöglichkeiten – in einer Region, die das

Beste aus zwei Bundesländern vereint.

Die Innovationsregion Ulm hat 2025 das

webbasierte Pendlerportal PENDLA ins

Leben gerufen. Die Plattform vernetzt

Berufspendler in der gesamten Region –

für mehr Fahrgemeinschaften und weniger

tägliche Einzelfahrten.

9


Alb-Donau.Business ̶ Maschinenbau

Mitarbeitende:

175

Gründungsjahr:

1964

Kommune:

Ehingen

■ Die Geschäfts leitung der Tries GmbH (v. li.): Roland Stirmlinger, Matthias Tries,

Firmen gründer Manfred Tries und Andreas Guter

WIRTSCHAFTEN MIT

BLICK AUF MENSCH

UND NATUR

Die Hydraulikprodukte von TRIES sind gefragt: Zahlreiche

Bereiche der Industrie profitieren von den hohen

Qualitätsstandards des Unternehmens. Das Fundament

dieses Erfolgs bilden die besondere Werteordnung und

soziale Verantwortung.

Vom kleinen Ein-Mann-Unternehmen zum Innovationsführer

für Hydraulikelemente. Geschäftsführer Manfred Tries

wollte eigentlich Förster werden, doch sein Onkel hatte andere

Pläne: „Der Junge studiert Maschinenbau.“ Während

des Studiums in Esslingen entdeckte Manfred Tries sehr

schnell seine Leidenschaft für die Technik und gründete nach

ersten Arbeitserfahrungen 1964 sein eigenes Ingenieurbüro

in Ehingen. Zu diesem Zeitpunkt gab es keinen Kundenstamm,

und die Fachrichtung der Hydraulik war noch sehr

jung und unbekannt, doch Manfred Tries folgte seiner unternehmerischen

Ader. Er entwickelte Hydraulikkomponenten

und nahm den Vertrieb selbst in die Hand. Schrittweise

baute Tries so sein Unternehmen mit Sitz in Ehingen aus,

vergrößerte es und führte die Mitarbeitenden von Beginn

an mit der Überzeugung: „Eine Geschäftsführung nach

einer Werteordnung wird erfolgreicher sein als ohne diese.“

Zuverlässigkeit, soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit, Umweltschutz

und Gesetzeskonformität prägen die Unternehmenswerte

der TRIES GmbH und ergänzen die kameradschaftliche

und leistungsorientierte Führung des Ingenieurs.

Der globale Erfolg seines Unternehmens gibt ihm recht:

Die Tries GmbH gilt als innovativer Entwickler und Hersteller

von Hydraulikelementen. Drehdurchführungen, Hydrolenkungen,

Steuerblöcke, Ventile und Aggregate sowie

10

Advertorial


Sondermaschinen für den Maschinen- und Fahrzeugbau

gehören zum Lieferprogramm. So kommen zum Beispiel

Tries-Steuersysteme in Kranen, in Pistenraupen und in Fluggastbrücken

auf dem Rollfeld zum Einsatz. Tries-Technik

sorgte auch dafür, dass das Space Shuttle zur Abschussrampe

transportiert werden konnte. Seit den 70er-Jahren

wurde fast die Hälfte aller Wolkenkratzer der Welt mit

TRIES-Hydraulik gebaut – zum Beispiel vertraute man auch

beim Bau der berühmten Petronas-Zwillingstürme in Kuala

Lumpur auf das Know-how aus Ehingen.

durch die Orientierung an Kundenwünschen und -anforderungen

entsteht Produktqualität.“

So entwickelte TRIES zum Beispiel als Erster eine Bremsensteuerung

für Gabelstapler. Besonders im Bereich des Sondermaschinenbaus

kann die TRIES GmbH als Partner für

erfolgreiche Lösungen überzeugen: Ihre wartungsarmen

Produkte bieten den entscheidenden Vorteil bei Herausforderungen

wie Dauerbetrieb, extreme Temperaturen,

tropisches Klima oder Salzwasser.

Dieses Vertrauen hat sich das Unternehmen durch seinen

hohen Qualitätsanspruch erarbeitet. Das Managementsystem

von TRIES ist mit dem Qualitätssiegel EQ ZERT ausgezeichnet

worden. Hinzu kommen mehrere Zertifikate

etwa nach DIN EN 1090, ISO 9001 oder ISO 14001. Die geringe

Reklamationsquote von nur 0,3 Prozent unterstreicht darüber

hinaus die hohe Kundenzufriedenheit.

Die hohe Nachfrage der Industrie nach TRIES-Produkten

lässt sich auf die starke Innovationskraft des Unternehmens

zurückführen. Die Produktentwicklung steht nicht

still, sondern schreitet stetig voran und orientiert sich hierbei

an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden: „Erst

Darüber hinaus entstand auf Manfred Tries Bestreben das

Kompetenzzentrum Hydraulik an der Technischen Hochschule

Ulm, für das der Geschäftsführer viele Unternehmen

mit ins Boot holte, sodass der Lehrstuhl die gesamte Wertschöpfungskette

hydraulisch angetriebener Maschinen abbilden

kann. Das Lehrangebot der Hochschule ermöglicht

somit die Ausbildung von Hydraulikfachpersonal, um den

Industriebedarf zu decken. Außerdem finanziert Manfred

Tries die Stiftungsprofessur für Nachhaltigkeit mit. Für sein

Engagement wurde er zum Ehrensenator der THU berufen.

Das Thema Nachhaltigkeit ist fest in der Unternehmensphilosophie

von TRIES verankert: „Wir haben Umweltschutz

■ Blick in die begrünte Werks halle von Tries

Erst durch die Orientierung

an Kundenwünschen und

-anforderungen entsteht

Produktqualität.

11


Alb-Donau.Business ̶ Maschinenbau

unserem Unternehmen auf die Fahne geschrieben“, sagt

Manfred Tries. Solaranlagen auf den Dächern und reihenweise

grüne Bäume mitten in den Werkshallen – bereits vor

der Jahrtausendwende begann Tries damit, die eigenen

Aktivitäten in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz

in einem jährlichen Bericht zu dokumentieren.

Strikte Nutzenorientierung

und Ökologie sind bei uns

absolut kein Widerspruch.

Im Jahr 2000 wurden dann im Rahmen der Erweiterung

des Verwaltungsgebäudes sowie des Baus einer neuen

Montagehalle und Schweißerei aufwendige Maßnahmen

zur Emissionsabsaugung, Wärmerückgewinnung und Klimatisierung

umgesetzt. „Strikte Nutzenorientierung und

Ökologie sind bei uns absolut kein Widerspruch“, sagt der

Firmengründer. Unsere Leitlinien beinhalten Punkte wie die

Optimierung des Energiehaushalts durch die Nutzung alternativer

Energiequellen oder recyclingfähiger Werkstoffe und

die Förderung der Langlebigkeit der eigenen Produkte.

Das Unternehmen sieht vorsorgenden Umweltschutz mit

einer harmonischen Verbindung zu Mensch, Maschine und

Natur als seine Verantwortung und Verpflichtung.

Außerdem strebt TRIES eine umweltverträgliche Produktentwicklung

in Form eines nachhaltigen Baukastensystems

an, um die Reparaturfähigkeit zu gewährleisten und die

Umweltwirkungen der Produktnutzung schon bei der Konstruktion

zu berücksichtigen.

Die Werte des Unternehmens haben TRIES zu einem gefragten

Arbeitgeber und Partner für die Industrie gemacht.

Die soziale Verantwortung gegenüber allen Mitarbeitenden

und deren Familien nehmen Manfred Tries und sein Team

ernst, daher sind eine leistungsgerechte Bezahlung, sinngebende

Tätigkeiten und die Möglichkeit zu verschiedenen

Aus- und Weiterbildungsangeboten garantiert.

■ Hydraulische Drehdurchführungen finden Anwendung in Kranen und Baggern

12

Advertorial


■ Die TRIES GmbH gilt als führender Entwickler und Hersteller von Hydraulikelementen

Unsere Region bietet gesicherte Arbeitsplätze bei

Weltmarktführern und eine gute Lebensqualität. Gut

ausgebildete Fachkräfte haben hier ihren Arbeitsplatz,

wo andere ihren Urlaub verbringen.

Der Fokus der Mitarbeiterführung liegt bei TRIES auf dem

Menschen selbst. Die Wünsche und Bedürfnisse jedes

Teammitglieds werden gehört und respektiert. Diese Umgangsform

in Kombination mit flachen Hierarchien sorgt

für ein allgemein positives sowie kollegiales Betriebsklima

und brachte Tries 2014 bis ins Finale des CSR-Preises, mit

dem die Bundesregierung Unternehmen auszeichnet, die

ökologische und soziale Verantwortung übernehmen.

■ Firmenzentrale in Ehingen

Besonders wichtig ist dem Firmengründer Manfred Tries,

junge Menschen in die Arbeitswelt einzuführen. So starten

jedes Jahr bis zu fünf Auszubildende ihre Karriere im

Unternehmen in den Berufen Industriemechaniker, Mechatroniker,

Industriekaufmann und Wirtschaftsingenieur.

Außerdem bietet die TRIES GmbH regelmäßig Schülerpraktika

und die Begleitung von Studienarbeiten in verschiedenen

Fachgebieten des Betriebs an.

TRIES GmbH & Co. KG

Röntgenstraße 10

89584 Ehingen

www.tries.de

13


Alb-Donau.Business ̶ Branchenmix

BRANCHENMIX:

AUSGEWOGEN UND

VIELFÄLTIG

Was macht einen Landkreis wenig anfällig für Konjunkturschwankungen

und krisenfest? Ein breiter Branchenmix.

Der Alb-Donau-Kreis überzeugt hier mit seiner ausgewogenen

unternehmerischen Vielfalt. Als Teil der Innovationsregion

Ulm ist er daher bestens für die Zukunft

gerüstet.

■ Fast die Hälfte aller Mitarbeiter im Landkreis

ist im produzierenden Gewerbe beschäftigt

Innovationsregion mit besten Aussichten

Starke Cluster rund um Ulm

Die Region rund um Ulm, zu der auch der Alb-Donau-

Kreis gehört, zählt zu den wirtschaftlich dynamischsten

und gründungsaktivsten Regionen Deutschlands. Neben

global agierenden Weltmarktführern sind hier leistungsstarke

Mittelständler, traditionsreiche Handwerksbetriebe

und visionäre Start-ups ansässig. Der Fokus liegt auf Forschung,

Entwicklung und Produktion, insbesondere in den

Clusterbereichen Pharma, Biotechnologie und Logistik.

■ Im Alb-Donau-Kreis werden Biopharmazeutika

entwickelt und hergestellt

Der BioPharma Cluster South Germany steht insbesondere

im Alb-Donau-Kreis für die forschungsbasierte Entwicklung

und Herstellung von Biopharmazeutika. Ferner findet

sich in der Innovationsregion die bundesweit höchste Konzentration

an Nutzfahrzeugherstellern und Zulieferern. Dies

führte im Jahr 2007 zur Gründung der Initiative „Cluster

Nutzfahrzeuge Schwaben“. Und auch im Bereich Logistik

zählen der Alb-Donau-Kreis und das Umland zu den Top-

Standorten in Deutschland. Der „Logistik-Cluster Schwaben“

vernetzt Unternehmen aus der Logistikbranche. Davon

profitiert die ganze Region, denn nahezu alle Betriebe aus

den Bereichen Produktion, Distribution und Handel sind

auf eine leistungsfähige Logistik angewiesen. Eine außerdem

hier stark vertretene Branche ist die Metallindustrie

mit dem Maschinenbau und der Herstellung von Metallerzeugnissen.

Fast jeder zweite Beschäftigte

arbeitet im produzierenden Gewerbe

Eine starke Wirtschaft bringt auch viele gute Arbeitsplätze

mit sich. Insgesamt sind im Alb-Donau-Kreis mehr als

59.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte registriert.

Davon entfallen auf das produzierende Gewerbe, hier insbesondere

den Maschinenbau, die Herstellung von Fahrzeugen

und Fahrzeugteilen sowie den Bereich Metallbau mit

47 Prozent fast die Hälfte aller Beschäftigten. Auch die Baubranche

ist stark vertreten. Handel, Gastgewerbe und Ver-

14


kehr haben einen Anteil von rund 22 Prozent, und der Bereich

der öffentlichen und privaten Dienstleister kommt auf

gut neun Prozent der Beschäftigten im Alb-Donau-Kreis.

Auch das Landratsamt ist mit 1.050 Mitarbeitern ein großer

Arbeitgeber.

Berufliche Chancen für internationale Studierende

Die Fachkräftesicherung ist ein wichtiges Thema für die

Unternehmen in der Region Ulm. Es ist daher entscheidend,

den Pool an potenziellen Bewerbern zu erweitern.

Hier setzt die Fachmesse „International students meet regional

companies – Make it in Ulm!“ des Welcome Centers

Ulm/Oberschwaben an. Ziel ist es, internationale Studierende

über die beruflichen Chancen in der Region zu informieren,

anhand von Erfolgsgeschichten aufzuzeigen,

wie ein Berufseinstieg gelingen kann, und sie mit regionalen

Unternehmen in Kontakt zu bringen.

■ Die Logistikbranche ist eine tragende Säule

der regionalen Wirtschaft

Neben global agierenden Weltmarktführern

sind im Alb-Donau-

Kreis leistungsstarke Mittelständler,

traditionsreiche Handwerksbetriebe

und visionäre Start-ups

ansässig.

Kampagne für den Mittelstand –

„mittel IST MEGA“

Er versorgt die Nachbarschaft mit Brötchen, begrüßt Kollegen

per Handschlag und meldet Patente an, die weltweit

Maßstäbe setzen. Die Rede ist vom Mittelstand, der in

Baden-Württemberg 99 Prozent aller Unternehmen und

64 Prozent aller Arbeitsplätze stellt. Auch im Alb-Donau-

Kreis sind die mittelständischen Unternehmen stark vertreten,

in vielen Fällen familiengeführt. Wie auch Großkonzerne

tragen sie maßgeblich zu Beschäftigung und

Steuerkraft sowie zur Standortsicherung bei. Ob bekannte

Weltmarktführer oder Hidden Champions, die Region lebt

von ihrer erfrischenden und wirtschaftlich starken Vielfalt.

Das Land Baden-Württemberg hat im Mai 2025 die Kampagne

„mittel IST MEGA“ gestartet, die auf verschiedensten

Wegen die mittelständischen Unternehmen in den Fokus

rückt. Herzstück der Kampagne sind die Menschen, die den

Mittelstand ausmachen.

15


Alb-Donau.Business ̶ Industrie

Mitarbeitende:

ca. 25

Gründungsjahr:

1992

Kommune:

Ehingen

■ Innovative Fassadenelemente der Peter Banderitsch GmbH

ermöglichen klimaschonende Begrünung

QUALITÄT IN

HÜLLE UND FÜLLE

Mit „Wiebke“ fing alles an: Der Sturm fegte 1990 über

Deutschland hinweg und hinterließ verwüstete Industriehallen.

Der gelernte Zimmermann Peter Banderitsch

eilte den Unternehmen zu Hilfe – die Qualität seiner

Arbeit sprach sich schnell herum …

Begrünte Dächer sind längst Standard bei der Peter Banderitsch

GmbH und werden deutschlandweit umgesetzt.

Doch das Unternehmen geht noch weiter: 2024 wurde am

eigenen Firmengebäude ein Prototyp für eine begrünte

Fassade getestet, bevor diese innovative Lösung nun

marktreif wird. „Nachhaltiges Bauen ist für uns kein Trend,

sondern ein fester Bestandteil unserer Arbeit. Neue Konzepte

prüfen wir sorgfältig, bevor wir sie unseren Kunden

anbieten“, erklärt Andreas Banderitsch.

Heute führen seine Söhne Andreas und Martin das Unternehmen

in zweiter Generation – geprägt von Innovationsgeist

und höchstem Qualitätsanspruch. Die Peter Banderitsch

GmbH hat sich auf maßgefertigte Fassaden- und

Dachlösungen spezialisiert, sowohl für Industriehallen als

auch für Privatkunden. Dabei setzt das Familienunternehmen

auf ganzheitliche Konzepte. „Wir planen, fertigen

und montieren passgenaue Fassaden und Dächer“, erläutert

Martin Banderitsch. „Auch bei Wartung oder Reparatur

stehen wir unseren Kunden zuverlässig zur Seite.“

Von Fassaden- und Dachsystemen aus Metall über Flachdachabdichtungen

bis hin zu Spenglerarbeiten, jedes

Detail wird mit Sorgfalt geplant und umgesetzt. Getreu

dem Firmenmotto „Egal welches Blech … wir bringen es

in jede Form!“ entstehen Fassadenelemente, die nicht nur

funktional, sondern auch ästhetisch überzeugen.

Als familiengeführtes Unternehmen steht bei der Peter

Banderitsch GmbH das MITEINANDER im Vordergrund.

„Wir leben das ‚Du‘ und begegnen uns auf Augenhöhe“,

betonen die Mitarbeiter. Persönliche Stärken zu fördern, ist

bei der Peter Banderitsch GmbH selbstverständlich, ebenso

wie moderne Arbeitsplätze und fortlaufende Weiterbildung.

Nur wer sein Handwerk beherrscht und mit den

besten Materialien arbeitet, kann Spitzenleistungen erbringen.

Herausforderungen meistert das Team gemeinsam

– und feiert Erfolge zusammen. Hier ist jeder willkommen,

der gern im Team arbeitet und Lust hat auf jede

Menge Abwechslung!

Peter Banderitsch GmbH

Berkacher Straße 78

89584 Ehingen

www.banderitsch.de

16 Advertorial


̶ Handel und Dienstleistung

Mitarbeitende:

188

Gründungsjahr:

1869

Betriebszugehörigkeit

∅ 21 Jahre

Kommune:

Ehingen

■ Die Donau-Iller Bank eG – mehr als ein Gebäude:

regional, ausgezeichnet, nachhaltig

AUSGEZEICHNETE BANK

MIT REGIONALEM HERZEN

Die Donau-Iller Bank eG punktet mit regionaler Nähe,

starken Werten sowie mehrfach ausgezeichneter Qualität

und setzt sich dabei auch aktiv für Nachhaltigkeit

und die Region ein.

Das Geldinstitut wurde 1869 gegründet und trägt gleich

mehrere Gütesiegel: Zum neunten Mal in Folge ging die

Donau-Iller Bank eG zuletzt 2025 als Siegerin im regio-

nalen Bankentest hervor und darf sich „Beste Bank vor Ort“

nennen. Im Bereich Baufinanzierung lässt sie regelmäßig

ihr TÜV-Siegel für das Leistungs- und Serviceversprechen

erneuern, und auch die TÜV-Zertifizierung „Service tested“

trägt die Bank mit Sitz in Ehingen mit Stolz.

Wie das immer wieder gelingt? „Zufriedene Mitglieder, Kun-

den und Mitarbeiter sind seit über 150 Jahren das Fundament

unserer Arbeit und der Schlüssel zum langfristigen

Erfolg unserer Bank“, kennt Jost Grimm, Sprecher des Ban-

kenvorstandes, die Antwort. Denn die Kunden sind als Ge-

nossenschaftsmitglieder gleichzeitig Eigentümer der Bank.

Das hohe Vertrauen in das Geldinstitut verdankt die Donau-

Iller Bank eG ihren Mitarbeitern. Oft sind sie seit vielen Jah-

ren hier tätig und kommen aus der Region. Für die Kunden

sind sie Ansprechpartner, Nachbarn und Vertraute.

Guten Arbeitsbedingungen misst die Bank deshalb einen

großen Wert bei. Sie bildet jedes Jahr aufs Neue die Fachkräfte

von morgen aus und bietet ihren 188 Mitarbeitern,

darunter neun Auszubildenden, Weiterbildungsmöglichkeiten.

Außerdem achtet die Bank unter anderem beim

Gebäudemanagement und den Geldanlagen auf Nachhaltigkeit.

Zusätzlich stellt sie vier Stromtankstellen für E-Autos

zur Verfügung und hat bereits rund 3.000 Bäume in regionalen

Wäldern gepflanzt.

Ihr Anspruch lautet, als attraktive Arbeitgeberin und geschätzte

Partnerin mit gutem Beispiel voranzugehen. Vertriebsleiter

Thomas Freudenreich betont: „Wir sind uns

unserer Verantwortung für die Region bewusst. Unser vielseitiges

Engagement zeigt sich insbesondere in der Unterstützung

von Vereinen und Institutionen in unserem Geschäftsgebiet,

in dem wir aktiv zur Stärkung der Gemeinschaft

und zur Förderung sozialer Projekte beitragen.“

Donau-Iller Bank eG

Pfisterstraße 20

89548 Ehingen

www.donau-iller-bank.de

Advertorial

17


Alb-Donau.Business ̶ Zahlen, Daten und Fakten

1.359

Landkreisfläche

in km 2

55

Städte und

Gemeinden

Der gemeindestärkste von

35 baden-württembergischen

Landkreisen

952,7 km

Wanderwege

Ehin

gen

Größte Stadt

Ehingen hat knapp

28.000 Einwohner

Wirt

schaft

Innovationsregion

Ulm

Der Alb-Donau-Kreis, die Städte

Ulm und Neu-Ulm und der Landkreis

Neu-Ulm bilden gemeinsam

die wirtschaftlich dynamischste

und gründungsaktivste

Region Deutschlands.

rd. 112

Schlösser und

Burgen

59.166

Beschäftigte im

Alb-Donau-Kreis

18


1.416 km

Bildung

Radverkehrsnetz

104 Schulen

und 177 Kindertagesstätten

33

Naturschutzgebiete

598.300

43,3

Durchschnittsalter

der Bevölkerung

13

Hallen- und

Freibäder

202.552

Einwohner

(Stand 2025)

1

Klinikum

mit 3 Standorten (Alb-Donau

Klinikum mit den Standorten

Ehingen, Blaubeuren, Langenau)

Touristische

Übernachtungen

2024

ZAHLEN, DATEN

UND FAKTEN

19


Alb-Donau.Business ̶ Produktion

Mitarbeitende:

203

Gründungsjahr:

1910

Kommune:

Langenau

■ Der Firmensitz in Langenau beliefert europaweite und globale Märkte

DENTALPRODUKTE

MIT ZUKUNFT

Coltène/Whaledent GmbH + Co. KG entwickelt, produziert

und vertreibt hochwertige Verbrauchsmaterialien

für die zahnärztliche Praxis am Standort Langenau und

ist der größte Arbeitgeber innerhalb der Stadt Langenau.

Von der klassischen Watterolle über Prothetik und sterile

Geräte bis hin zum hochpräzisen Hartmetallbohrer – mit

über 100 Jahren Erfahrung zählt Coltène zu den führenden

Anbietern der Branche. Der Firmenhauptsitz liegt in

der Schweiz, weitere Produktionsstandorte in den USA,

Kanada und Frankreich. Das Werk im süddeutschen Langenau

spielt dabei eine zentrale Rolle für die europaweite

Versorgung, und zunehmend auch für globale Märkte.

Wer schon einmal eine Zahnbehandlung hatte, ist Coltène

vermutlich bereits begegnet – zumindest indirekt. Unsere

Produkte sind in vielen Praxen weltweit im Einsatz und

machen die Zahnmedizin einfacher, sicherer und effizienter

– für Behandelnde und Patienten. Unsere Mission: „Wir erhalten

und verschönern natürliche Zähne – the Swiss Way“.

Coltène setzt konsequent auf Innovation und Qualität. Nur

wer den Alltag in der Praxis kennt, kann ihn verbessern. Des-

halb steht der direkte Austausch mit den Endverbrauchern

im Mittelpunkt – ebenso wie das Streben nach Präzision,

Verlässlichkeit und stetiger Weiterentwicklung.

Grundlage des Erfolgs sind hoch qualifizierte, engagierte

Teams. Coltène bietet seinen Mitarbeitenden daher attraktive

Arbeitsbedingungen, viel Eigenverantwortung und

individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, beruflich wie persönlich.

Mit dem weltweit steigenden Bedarf an hochwertiger

Zahnversorgung und Zahnästhetik eröffnet sich zugleich

ein spannender Zukunftsmarkt. Coltène erschließt

neue Potenziale mit einer fundierten und ehrgeizigen

Wachstumsstrategie. Damit bleibt das Unternehmen auch

langfristig ein sicherer und innovativer Arbeitgeber in der

Region.

Coltène/Whaledent

GmbH + Co. KG

Raiffeisenstraße 30

89129 Langenau

www.coltene.com

20

Advertorial


̶ Handel und Dienstleistung

Mitarbeitende Gruppe:

97

Gründungsjahr:

1965

Kommune:

Ehingen

■ Geschäftsführer Bernd Halder

INNOVATIVE ELEKTRO-

TECHNIK SEIT 1965

Seit mehr als 60 Jahren steht das Unternehmen Kurt

Halder e. K., Inhaber Bernd Halder, für zuverlässige Elek-

tro- & Energietechnik im Alb-Donau-Kreis.

Das Leistungsspektrum des Unternehmens reicht vom

klassischen Elektrohandwerk über den Ausbau und die

Wartung regionaler Strom- und Breitbandnetze bis hin zu

PV-Anlagen, Batteriespeichersystemen, Ladeinfrastruktur

und Software.

„Wir verbinden Handwerkstradition mit moderner Tech-

nik – gründlich, kompetent, zuverlässig“ – dieser Leitsatz ist

gelebte Realität und macht das familiengeführte Unternehmen

zu einem verlässlichen Partner für Kunden, Mitarbeitende

und die Region.

Aus dem einst kleinen Handwerksbetrieb ist eine vielseitige

Unternehmensgruppe entstanden, die heute einzelne

Fachbereiche abdeckt: Die halder & sinn GmbH – geführt

von der Familie Sinn – betreut den Raum um Laichingen

und Merklingen. Die Kurt Halder Energietechnik GmbH

liefert Lösungen für Photovoltaik, intelligente Batterie-

speicher und Ladeinfrastruktur für Privatkunden, Gewerbe

und Industrie. Die powerXcharge GmbH betreibt große

PV-Dachanlagen, Standalone-Speicher und Ladeparks. Die

Halder IT Solutions GmbH ist auf Softwareentwicklung für

KMU spezialisiert und ergänzt die technischen Themen

digital.

Im eigenen Schulungszentrum des Ausbildungsbetriebs

werden interne und externe Fachkräfte aus- und weitergebildet

– etwa in Arbeitssicherheit, Arbeiten unter Spannung

oder Maschinenbedienung. Das Unternehmen bietet

jungen Menschen sowie Quereinsteigern attraktive Einstiegschancen.

Neben tariflicher Bezahlung profitieren die

Mitarbeitenden von einem familiären Arbeitsklima, langfristigen

Perspektiven und echten Entwicklungsmöglichkeiten.

Gleichzeitig wird kontinuierlich in moderne und nachhaltige

Ausstattung investiert: So umfasst der Fuhrpark beispielsweise

bereits 14 vollelektrische Pkw und einen E-

Lkw. Weitere mit Grünstrom betriebene Maschinen sind

geplant.

Kurt Halder e. K.,

Inhaber Bernd Halder

Weidach 9

89584 Ehingen-Dettingen

www.elektro-halder.de

Advertorial

21


Alb-Donau.Business

22


̶ Industrie

Mitarbeitende:

60

Gründungsjahr:

1899

Altersdurchschnitt:

41 Jahre

Kommune:

Blaubeuren

■ Seit über 125 Jahren in der Region verwurzelt – mit Verantwortung für Generationen

ROHSTOFFGEWINNUNG

IM EINKLANG MIT DER

NATUR

Mit Blick auf die Zukunft verarbeitet die Eduard Merkle

GmbH & Co. KG den wertvollen Kalkstein mithilfe inno-

vativer Technologien – effizient, nachhaltig und verant-

wortungsbewusst.

Der Kalkstein wird getrocknet, gemahlen und zu Füllstoff

und Körnungen weiterverarbeitet. Durch seinen hohen

Reinheitsgehalt ist er vielseitig einsetzbar: Substitute finden

in der Farb-, Lack- und Kunststoffindustrie sowie in

gröberer Form in der Glasindustrie und Bauchemie Verwendung.

Die Kalksteinmehle und Körnungen von Merkle

werden ebenso in der Landwirtschaft, der Lebens- und

Futtermittelindustrie, in der Wasseraufbereitung oder zur

Neutralisation und Abgasreinigung benötigt.

In Blaubeuren-Michelreibershalde wird der Kalkstein seit

über 125 Jahren abgebaut. Das Vorkommen reicht noch

für weitere 40 bis 50 Jahre. Eine Reservelagerstätte ist bereits

erkundet. Um diesen wertvollen Rohstoff möglichst

effizient zu nutzen, setzt Merkle auf innovative Aufbereitungsverfahren.

Bei einer Jahresproduktion von 500.000 Tonnen werden

im Jahr bis zu 65.000 Tonnen anfallendes Kalkstein-Tongemisch

aufbereitet. Das bisher unverkäufliche Material

muss nun nicht mehr deponiert werden, sondern der darin

befindliche Kalkstein wird verwertet – so wird die Lebensdauer

des Steinbruches signifikant verlängert.

„Durch den Einkauf von 100 Prozent grünem Strom und die

Umstellung auf Biomethan konnte der CO₂-Fußabdruck

von rund 60 kg/t Kalksteinmehl auf unter 10 kg/t gesenkt

werden. Damit stellen wir uns aktiv der Transformation hin

zu einer klimaneutralen Produktion – unsere Maßnahmen

sind gezielt auf dieses Ziel ausgerichtet.“

Rohstoffgewinnung und Umweltschutz gehen bei Merkle

Hand in Hand. Stillgelegte Abbauflächen werden durch aufwendige

Renaturierungsmaßnahmen wieder naturgerecht

eingegliedert. „Als Rohstoffverarbeiter leben wir vom natürlichen

Vorkommen des Kalksteins in der Region um Blaubeuren.

Deshalb liegt uns dessen nachhaltige Nutzung und

der Fortbestand unserer Umwelt sehr am Herzen“, so Geschäftsführer

Hartmut Koch-Czech.

Eduard Merkle GmbH & Co. KG

Altental 6

89143 Blaubeuren-Altental

www.eduard-merkle.de

Advertorial

23


Alb-Donau.Business ̶ BusinessPark Ehingen

BUSINESSPARK EHINGEN DONAU:

MARKTPLATZ DER MÖGLICHKEITEN

Im BusinessPark Ehingen finden sowohl etablierte

Unternehmen als auch Start-ups eine gelungene Mischung

aus moderner Bürokultur, kreativem Arbeitsumfeld

und starker Infrastruktur.

aber auch für Gründer, die einen repräsentativen Standort

und ein modernes Arbeitsambiente suchen. Der Businesspark

ist Benchmark im Hinblick auf Mietpreis, Service, Flexibilität

und Funktionalität.

Insgesamt 18.000 Quadratmeter Bürofläche, lichtdurchflutete

Co-Working-Bereiche, großzügige Konferenzräume

und ein modernes InnovationLab: Das alles bietet der

BusinessPark Ehingen. Vom Einzimmerbüro bis hin zum

kompletten Gebäudeflügel mit mehreren Hundert Quadratmetern

– hier ist Platz für bereits etablierte Unternehmen,

Über 70 Unternehmen haben sich bereits für den BusinessPark

entschieden – dazu zählen Dienstleister, Firmen

aus dem Bereich Biopharma und Healthcare, Technologie,

Bildungseinrichtungen, Ämter, Schulen und Seminaranbieter.

Sie alle finden ihren individuellen Platz in den

Räumen des BusinessParks.

■ Die parkähnliche Außenanlage lädt zum Durchatmen

oder Brainstormen im Grünen ein

24


Auch ein Notariat, das Digitalisierungszentrum Ulm | Alb-

Donau | Biberach | Neu-Ulm, die Agentur für Arbeit und

das GC.OS als KI-Institut haben sich hier angesiedelt. Heute

arbeiten mehrere Hundert Menschen im BusinessPark –

Tendenz steigend.

Moderne und zukunftsfähige Infrastruktur

Die Unternehmen profitieren im BusinessPark von einer

außergewöhnlich guten Infrastruktur. Zur Ausstattung

gehören eine hochmoderne Cloud-Telefonanlage und

Highspeed-Glasfaserinternet mit 1.000 Mbit/s auf allen

Etagen. Zuverlässige Firewalls sorgen für hohe Sicherheit in

der Datenverbindung. Für spezielle Anwendungen stehen

Plätze in einem hauseigenen Rechenzentrum zur Verfügung,

die Stromversorgung ist hier durch eine USV-Anlage

abgesichert.

■ 18.000 Quadratmeter für Büroflächen inklusive Co-Working,

Meetings, Innovation, Freizeit und Gesundheit

Das Konferenzzentrum des BusinessParks bietet flexibel

buchbare Räume zwischen 23 und 300 Quadratmetern –

ideal für Workshops, Seminare oder größere Veranstaltungen

mit bis zu 200 Teilnehmenden. Die Räumlichkeiten

können sowohl von den Mietern als auch externen

Unternehmen stunden-, halbtage- oder tageweise gebucht

werden.

Praktische Zusatzleistungen wie eine Poststelle und Paketstation,

Hausmeisterservice oder Sekretariatsdienste runden

das Angebot ab. Ein Fitnesscenter und eine Physiotherapiepraxis

schaffen den Rahmen, um Arbeit, Freizeit

und Gesundheit miteinander zu verbinden.

Ein Zeichen für Nachhaltigkeit setzt der BusinessPark mit

einer neu errichteten Photovoltaikanlage, die mit einer

Modulleistung von 155 Kilowattpeak durchschnittlich rund

150.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen wird –

der BusinessPark deckt so einen guten Teil seines künftigen

Strombedarfs aus erneuerbaren Energien selbst.

Vernetzung schafft Synergien

Der BusinessPark versteht sich auch als Ort der Begegnung:

Gemeinsame Veranstaltungen wie das Ehinger Wirtschaftsforum,

das zweimal jährlich im BusinessPark stattfindet,

fördern die Vernetzung und den Wissensaustausch.

Arbeitskultur mit Wohlfühlfaktor

Der BusinessPark fördert eine offene, kreative Atmosphäre:

mit Co-Working-Bereichen für Freiberufler oder Kreativlinge

sowie ein InnovationLab mit Platz für bis zu 30 Personen.

Wer lieber im Grünen brainstormt, nutzt den parkähnlichen

Außenbereich oder dreht eine Runde auf dem angrenzenden

Donau-Radweg – ideal auch für die Mittagspause an

der frischen Luft.

Zu den Partnern des BusinessParks Ehingen zählen neben

der Stadt Ehingen unter anderem auch das Digitalisierungszentrum

Ulm | Alb-Donau | Biberach | Neu-Ulm, die

TFU – TechnologieFörderungsUnternehmen GmbH, die

Standortförderungsagentur bwi Baden-Württemberg International,

das KI-Institut German Center for Open Source

AI sowie der BioPharma Cluster South Germany.

Auch die Anbindung überzeugt: In wenigen Gehminuten

erreicht man die ÖPNV-Angebote. Vor Ort gibt es 450 Parkplätze

– inklusive E-Ladesäulen. Und für alle, die gern mit

dem Rad ins Büro kommen, stehen jede Menge Fahrradstellplätze

bereit.

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Alb-Donau.Business ̶ Produktion

Mitarbeitende:

85

Gründungsjahr:

1981

Kommune:

Rammingen

Wir sind Familienunternehmen

durch und durch: ein

starkes nahbares Team, regional

verwurzelt und mitten

im Spannungsfeld zwischen

Tradition und Innovation.

■ Team HENLE

TRADITION UND

INNOVATION IN DER

BAUMASCHINENTECHNIK

Bei HENLE Baumaschinentechnik GmbH trifft techni-

sches Know-how auf echten Teamgeist und regionale

Verwurzelung auf Zukunftsdenken. Ein Familienunter-

nehmen, das Verantwortung lebt und viele Perspektiven

bietet.

Wer durch das Tor bei HENLE in Rammingen geht, spürt

schnell: Hier läuft vieles ein bisschen anders. Vielleicht

liegt es daran, dass man sich kennt, sich grüßt und ehrlich

miteinander redet. Vielleicht auch an dem Mix aus Metall,

Maschinen und Mensch auf dem Weg durch die Werkstatt.

Oder daran, dass hier Menschen arbeiten, die wissen,

warum sie morgens aufstehen.

HENLE ist ein Familienunternehmen, und das nicht nur

auf dem Papier. Inhabergeführt und mit klaren Werten.

Der Ton ist freundlich, der Umgang familiär und nahbar. Hier

zählt, was man tut – nicht, welchen Titel man trägt. Viele

Mitarbeitende sind seit Jahren oder sogar Jahrzehnten dabei.

Andere haben gerade erst ihre Ausbildung angefangen.

Und genau diese Mischung macht es aus: Erfahrung trifft

auf frische Ideen, Handwerk auf moderne Technik.

Als Hersteller von Anbaugeräten für Baumaschinen hat

sich HENLE auf individuelle Sonderlösungen spezialisiert.

Das klingt technischer, als es im Alltag ist. Vereinfacht gesagt:

Wenn es etwas nicht von der Stange gibt, bauen wir

es so, wie es gebraucht wird. Kein Projekt gleicht dem anderen,

und genau das macht die Arbeit spannend. Es geht

darum, Lösungen zu finden, mit- und vorauszudenken

und gemeinsam etwas zu schaffen, das bleibt. Die Produkte

müssen einiges aushalten – und das tun sie auch, weil sie

mit Sorgfalt und Know-how gefertigt werden.

26 Advertorial


■ Produktion in Rammingen

Was HENLE besonders macht, ist nicht nur das, was produziert

wird, sondern wie es produziert wird. Nachhaltigkeit

spielt im Betrieb eine echte Rolle – nicht als Marketingversprechen,

sondern als gelebte Haltung. Das beginnt

bei langlebigen Materialien und reicht bis zur energieeffizienten

Arbeitsumgebung.

Trotz aller Bodenständigkeit ist HENLE offen für Neues. Der

Maschinenpark wird ständig weiterentwickelt, und Abläufe

werden optimiert – Tradition und Innovation schließen sich

hier nicht aus. Die Werte bleiben, aber der Blick geht nach

vorn. Dabei verlieren sie nie aus dem Blick, worauf es wirklich

ankommt: die Menschen, die HENLE ausmachen.

Vor allem aber geht es um ein gutes Miteinander. Um ein

Umfeld, in dem man sich wohlfühlen kann und Verantwortung

füreinander übernimmt. HENLE versteht Arbeit

nicht als reinen Job, sondern als Teil des Lebens. Und das

soll möglichst gut und fair gestaltet sein.

Wer Lust hat, Teil eines Teams zu werden, in dem Zusammenhalt,

Offenheit und Qualität keine Floskeln sind, sondern

Alltag, sollte sich HENLE näher anschauen.

Für junge Menschen in der Region ist HENLE ein verlässlicher

Ausbildungsbetrieb. Ob in der Werkstatt oder im

Büro – die Auszubildenden werden eingebunden, ernst

genommen und gefördert. Ausbildung heißt hier: Lernen

mit Praxisbezug, wachsen mit Unterstützung. Wer bleibt,

tut das oft lange. Wer geht, nimmt viel mit.

HENLE Baumaschinentechnik GmbH

Ringstraße 9

89192 Rammingen

www.henle-baumaschinentechnik.de

27


Alb-Donau.Business ̶ BioPharma Cluster South Germany

BIOPHARMA CLUSTER

SOUTH GERMANY

Biopharmazeutika – Arzneimittel, die aus lebenden Zellen

oder Organismen gewonnen werden, eröffnen neue

Wege in der Behandlung schwerer Erkrankungen. Als

einer der führenden internationalen Standorte für Forschung,

Entwicklung und Produktion dieser Wirkstoffe

gilt der BioPharma Cluster South Germany.

Biopharmazeutische Arzneimittel sind die Medizin der

Zukunft. Biotechnologische Arzneimittel enthalten einen

Wirkstoff, der nicht synthetisch, sondern biologischer Natur

ist. Ihre Wirkstoffe – Proteine, Antikörper oder Nukleinsäuren

– sind mit Molekülen im menschlichen Organismus

identisch oder diesen sehr ähnlich. Ihre Entwicklung und

Herstellung ist komplex und erfordert modernste Verfahren

sowie höchste Qualitätsstandards.

Fast jedes zweite neu zugelassene Medikament in Deutschland

ist mittlerweile ein Biopharmazeutikum. Diese Medikamente

werden weltweit zur Behandlung schwerer und

lebensbedrohlicher Krankheiten eingesetzt – insbesondere

bei Autoimmun-, Krebs- und Stoffwechselerkrankungen.

Herzstück der biopharmazeutischen

Entwicklung und Produktion

Alle wesentlichen Schritte der Wertschöpfungskette biologischer

Arzneimittel sind im Cluster verankert: von der

Forschung über die Abfüllung bis hin zur Verpackung. Das

garantiert höchste Qualität und Sicherheit in jedem Produktionsschritt.

Denn sowohl die biologischen Wirkstoffe

als auch die Produktionsorganismen reagieren empfindlich

auf kleinste Änderungen, etwa in pH-Wert, Temperatur,

Nährstoffzusammensetzung oder anderen Produktionsbedingungen.

Analytische Verfahren begleiten die

Entwicklung und Herstellung der biologisch erzeugten

Arzneimittel, um ihre gleichbleibend hohe Wirksamkeit

und Sicherheit zu gewährleisten.

Große Produktionsstätten

Ein bekanntes Unternehmen, das im Alb-Donau-Kreis

diesem Cluster angehört, ist Teva Deutschland, zu dem

unter anderem die Arzneimittelmarke Ratiopharm gehört.

An den Produktionsstätten in Ulm und Blaubeuren/

Weiler stellt Teva Generika, also Nachahmerpräparate von

chemisch-synthetisch hergestellten Arzneimitteln, frei verkäufliche

Medikamente und andere innovative Arzneimittel

her. Der deutsche Produktionsstandort ist der größte

innerhalb des weltweiten Teva-Konzerns.

Der BioPharma Cluster South Germany im Alb-Donau-

Kreis ist ein weltweit führender Biotech-Standort. Im nationalen

Vergleich wird hier nahezu die Hälfte der EU-weit zugelassenen

biopharmazeutischen Wirkstoffe produziert.

Der Cluster zählt zu den umsatzstärksten und wichtigsten

Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstandorten

der pharmazeutischen Industrie in Deutschland.

■ Teva produziert seit 2006 Biopharmazeutika am Standort Ulm

Neben den mehr als 100 Unternehmen gehören auch die

Hochschulen in Biberach und Ulm, forschungsnahe Institutionen,

kommunale Partner wie der Alb-Donau-Kreis

und verschiedene Finanzpartner zum BioPharma Cluster

South Germany. Er versteht sich als Schnittstelle zwischen

Forschung und Anwendung in Wissenschaft und Wirtschaft.

28


Seit 2006 produziert Teva am Standort Ulm auch Biopharmazeutika

– sowohl innovative Wirkstoffe als auch Biosimilars:

kostengünstigere Nachahmerprodukte biologischer

Arzneimittel, die dem Originalpräparat in Qualität, Wirksamkeit

und Sicherheit sehr ähnlich sind. Inzwischen hat

Teva Deutschland vier biotechnologisch erzeugte Arzneimittel

auf den Markt gebracht.

Für die Produktion nutzt Teva unter anderem eine Single-

Use-Anlage: eine Prozessanlage, deren Komponenten nach

Gebrauch entsorgt, anstatt gereinigt und wiederverwendet

zu werden. So werden die empfindlichen Wirkstoffe

und Organismen geschützt und beispielsweise Kreuzkontaminationen

bei Produktionswechseln verhindert.

Darüber hinaus hat Teva 2024 ein zweites Gebäude zur

Produktion modernster biotechnologischer Wirkstoffe fertiggestellt.

Damit will das Unternehmen künftig monoklonale

Antikörper aus Säugetierzellen für eine Vielzahl von

Anwendungsgebieten im großen Maßstab produzieren.

Beide Projekte erweitern nicht nur die Produktionstechnologien

und -kapazitäten am Standort, sondern machen

Ulm auch zur zentralen Biotech-Drehscheibe im internationalen

Teva-Konzern.

■ Biopharmazeutika sind Arzneistoffe, die aus lebenden Zellen

oder Organismen hergestellt werden

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Alb-Donau.Business̶ Maschinenbau

Mitarbeitende:

1.400 weltweit

Gründungsjahr:

1992

Kommune:

Dornstadt

■ Arbeiten bei ASYS heißt: Technik leben, Zukunft gestalten,

gemeinsam wachsen und den digitalen Wandel möglich machen

WIR DENKEN WEITER.

WIR AUTOMATISIEREN DIE

ZUKUNFT. WIR SIND ASYS.

Bei ASYS ist Arbeit mehr als ein Job – sie ist eine Reise

in die Zukunft der Technik. Hier gestalten Sie Innovation,

treiben Automatisierung voran und erleben echten

Fortschritt.

und Entdeckerfreude nicht nur willkommen, sondern essenziell

sind. Unsere Mitarbeitenden übernehmen Verantwortung,

koordinieren Projekte und treiben mit ihrer Kompetenz

Software- und Automatisierungslösungen voran.

Die ASYS Group mit Hauptsitz in Dornstadt zählt zu den

innovativsten Maschinenbauunternehmen der Region und

ist weltweit als Technologieführer in der industriellen Automatisierung

etabliert. Mit über 1.400 Mitarbeitenden, 15

Tochterunternehmen und Partnern in über 40 Ländern

entwickeln wir ganzheitliche Prozess- und Linienlösungen

– von der Elektronikfertigung über Life Science bis

hin zu Energy-Anwendungen. Unsere Mission: den digitalen

Wandel aktiv vorantreiben und die Smart Factory von

morgen Wirklichkeit werden lassen.

Was uns besonders macht? Unsere Leidenschaft für Technik,

unser Mut zur Innovation und der Wille, neue Wege zu

gehen. Wir glauben an die Kraft von Ideen – unabhängig

davon, in welche Richtung sie sich entwickeln. Deshalb

fördern wir ein Umfeld, in dem Eigeninitiative, Teamgeist

Als Arbeitgeber bieten wir mehr als nur einen Arbeitsplatz:

Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, regelmäßige

Events, flache Hierarchien und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten

schaffen ein attraktives, zukunftsorientiertes

Arbeitsumfeld. Bei ASYS sind Sie nicht nur einer

unter vielen, sondern der oder die ‚Eine‘. Sie gestalten mit

uns die Zukunft der Automatisierung.

Denn Fortschritt entsteht dort, wo Menschen gemeinsam

Visionen verwirklichen. Willkommen bei ASYS – wo Technik

gelebt wird und Zukunft greifbar nahe ist.

ASYS Automatisierungssysteme GmbH

Benzstraße 10

89160 Dornstadt

www.asys-group.com

30 Advertorial


̶ Industrie

Mitarbeitende:

120

Gründungsjahr:

1984

Kommune:

Munderkingen

■ Firmengebäude Bartholomäus GmbH

BARTHOLOMÄUS GMBH:

FAMILIENBETRIEB MIT

INNOVATIONSKRAFT

Als innovativer Familienbetrieb entwickelt geba seit

über 40 Jahren zukunftsweisende und maßgeschneiderte

Lösungen im Brandschutz und in der Lüftung –

zuverlässig, nachhaltig und mit persönlichem Engagement,

stets am Puls der Zeit.

Was heute ein gefragter Partner für den mehrgeschossigen

Wohnungs- oder Sonderbau ist, nahm einst ganz bodenständig

seinen Anfang: in einem umgebauten Kuhstall

im oberschwäbischen Emerkingen. Mit handwerklichem

Geschick, viel Mut und unternehmerischem Weitblick legte

Gert Bartholomäus damals den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte.

Heute wird geba in zweiter Generation mit derselben

Leidenschaft und einem klaren Blick in die Zukunft geführt.

Im Fokus steht dabei immer eines: Sicherheit. Mit technisch

ausgereiften Systemen sorgt geba dafür, dass Menschen

in Gebäuden geschützt sind und sich wohlfühlen –

über moderne Lüftungstechnik mit und ohne Wärmerückgewinnung

bis hin zu präventivem Brandschutz. Die ge-

bäudetechnische Kombination aus langjähriger Erfahrung,

technischem Know-how und Innovationsfreude macht das

Unternehmen zu einem geschätzten Experten in der

Branche.

Als Familienbetrieb legt geba besonderen Wert auf langfristige

Kundenbeziehungen, persönliche Beratung und

höchste Qualitätsstandards. Gleichzeitig investieren die Inhaber

gezielt in Digitalisierung und smarte Technologien,

um auch künftig Maßstäbe zu setzen.

geba ist tief in der Region verwurzelt – und dennoch offen

für Neues. Mit einem engagierten Team und einem klaren

Werteverständnis steht das Unternehmen für Sicherheit,

Fortschritt und familiäre Kontinuität – gestern, heute und

morgen.

Bartholomäus GmbH

Bachstraße 10

89607 Emerkingen

www.geba-emerkingen.de

Advertorial

31


Alb-Donau.Business ̶ Start-ups

RÜCKENWIND FÜR

START-UPS: VON DER

IDEE ZUM ERFOLG

Von der Pre-Seed-Phase über die Gründung bis zur

erfolgreichen Etablierung am Markt – die Technologie-

FörderungsUnternehmen GmbH unterstützt Start-ups

auf dem Weg zum Erfolg.

■ Innovative Köpfe finden in der TFU Ansprechpartner für alle Gründungsphasen

Die innovative Geschäftsidee ist im Kopf – eine grobe Ahnung,

wie man diese Idee umsetzen kann, ebenfalls. Zur

erfolgreichen Gründung eines Start-ups gehört jedoch

einiges mehr: Ein solider Businessplan ist die Grundlage

jeder Geschäftsidee. Wichtig sind auch die Wahl der passenden

Rechtsform, die Sicherstellung der Finanzierung,

eine Marketingstrategie und der Aufbau eines starken

Teams. Auch für die bürokratischen Herausforderungen

sollte man gewappnet sein.

Kein Grund, die Flinte schon vor dem ersten Schritt ins

Korn zu werfen. Im Alb-Donau-Kreis finden Gründer kompetente

Unterstützung durch die TechnologieFörderungs-

Unternehmen GmbH, die TFU. „Wir sorgen dafür, dass

junge Unternehmen in den ersten Jahren ständige Ansprechpartner

haben, die ihnen bei unerwarteten Problemen

unbürokratisch und kurzfristig mit Rat und Tat zur Seite

stehen“, sagt Ulrike Hudelmaier, Geschäftsführerin der TFU.

Die Gesellschaft bietet vielfältige Unterstützung für Grün-

32


dungsinteressierte aus dem Alb-Donau-Kreis und darüber

hinaus – von günstigen Räumlichkeiten bis zum Zugang

zu einem großen Netzwerk an Partnern.

Kompetentes Netzwerk mit fruchtbarem Austausch

Ist das Start-up erst einmal gegründet, ergeben sich selbstverständlich

immer wieder einmal Situationen, in denen

schnell gehandelt werden muss. In der TFU einen verlässlichen

Partner zu haben, der rasch und unkompliziert

unterstützen kann, ist für die Gründer von unschätzbarem

Wert. Vom Umgang mit Kunden, Lieferanten oder Banken

über die Erschließung von Märkten bis zur Entwicklung

einer Strategie – die Themen sind vielfältig. Als Partner der

TFU erhalten Start-ups individuelle Beratung sowie Hilfe

beim Krisenmanagement und profitieren vom Austausch

mit den Unternehmen des TFU-Netzwerks.

Förderung schon in der Frühphase in Anspruch nehmen

Bevor es zur Gründung eines Start-ups kommt, befindet

sich der angehende Unternehmer in der sogenannten Pre-

Seed-Phase. Dabei handelt es sich um eine der frühesten

Phasen der Gründung. In dieser Zeit geht es darum, überhaupt

erst eine Idee zu entwickeln. Das Ziel ist es, ein „Minimum

Viable Product“ (MVP) auszuarbeiten, das auf dem

Markt getestet werden kann. Auch in dieser Phase begleitet

die TFU innovative Köpfe engmaschig. Und das mit großem

Erfolg, wie die vergangenen Jahre zeigen: „Viele von

denen, die später durchgestartet sind, hätten es ohne gute

Unterstützung vielleicht nicht geschafft“, sagt Ulrike Hudelmaier.

Als Partnerin des Landes Baden-Württemberg ist es

im Programm „Start-up BW Pre-Seed“ seit der Pilotphase

2018 gelungen, fast 40 Gründungsideen in der Frühphase

zu finanzieren und damit rund zehn Prozent der Fördermittel

in die Region zu holen.

Zugriff auf das Wissen der Region

Die TFU betreibt mit dem „Accelerator Creative Energy

Quantum Leap“ einen der Landesacceleratoren im Programm

„Start-up BWAccelerators“. Acceleratoren sind Institutionen,

die Start-ups für einen begrenzten Zeitraum

bei der Unternehmensentwicklung unterstützen. Etwa mit

Coaching, Mentoring, Finanzierung und Bereitstellung der

erforderlichen Infrastruktur. Acceleratoren sind für junge

Unternehmen eine wertvolle Hilfe, da diese Organisatio-

■ Das Start-up HKK Bionics fertigt mechanische und

myoelektrische Handorthesen

nen in der Regel von Experten geleitet werden und über

zahlreiche Kontakte verfügen. So erhalten Start-ups um-

fassendes Wissen aus der Region und können zudem jeder-

zeit und überall per Videoplattform auf interessante Themen

zugreifen.

Erfolgreiche Gründer

In der Region gibt es zahlreiche Beispiele für erfolgreich

agierende und nicht zuletzt durch die Hilfestellung der TFU

geförderte Start-ups. Seit 2020 ist das Produkt „exomotion®

hand one“ auf dem Markt, das Menschen mit teil- und vollständig

gelähmten Händen das Greifen wieder ermöglichen

kann.

In die Riege der erfolgreichen Start-ups gehört auch die

SAX Power GmbH aus Erbach, deren Anfänge ebenfalls in

Ulm liegen. Sie hat einen technischen Durchbruch in der

Entwicklung von digitalen AC-Batterien für Energiespeicher

und E-Mobilität erzielt.

Als Ausgründung von drei Alumni der Hochschulen Ulm

und Neu-Ulm wurde 2020 auch das in der Elektronik angesiedelte

Unternehmen „mango solar“ gegründet. Es hat

eine Software für die Stromversorgung ländlicher Gebiete

in Entwicklungsländern entwickelt.

33


Alb-Donau.Business ̶ Maschinenbau

Mitarbeitende:

16

Gründungsjahr:

1989/2011

Kommune:

Westerstetten

■ Wenn es präzise laufen soll: Förderlösungen von Vetter – 100 Prozent aus Deutschland

PRÄZISION AM

LAUFENDEN BAND

Es ist gerade einmal so breit wie eine 1-Cent-Münze und

damit das kleinste Förderband der Welt: das FR-12-20

aus dem Hause Vetter. Dort ist man überzeugt: Groß

kann jeder, aber Präzision zeigt sich im kleinsten Detail.

Ob Pharmaunternehmen, Mikrotechnikhersteller oder

Lebensmittelindustrie: Überall dort, wo kleinste Produkte

auf engem Raum bewegt werden, greifen Unternehmen

zu den Kleinförderbändern von Vetter. Die ausgeklügelte

Technik verbindet individuelle Lösungen mit höchster

Qualität – kompakt, störkonturfrei und mit clever integrierten,

kraftvollen Motoren. Grundlage dieses Erfolgs sind

30 Jahre Erfahrung und der Wille, sich stetig weiterzuentwickeln.

„Neue Anwendungen erkennen wir früh und

schaffen so Innovationen für heute und morgen“, erklärt

Geschäftsführer Dirk Steinmann.

sierte Module ermöglichen flexible Reaktionen – selbst bei

komplexen Sonderwünschen und knappen Lieferzeiten.

Produziert wird am Standort Westerstetten, alle Komponenten

stammen von regionalen Partnern. Weltweit im

Einsatz – made by Vetter.

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Fundament

unseres Erfolgs“, betont Steinmann. Vetter bietet

ihnen nicht nur ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld,

sondern fördert individuelle Stärken gezielt. Fachliche

Weiterbildung und persönliches Coaching gehören dazu.

„Attraktive Zusatzleistungen sind Ausdruck unserer wertschätzenden

Kultur, die auf Offenheit setzt – und darauf,

dass sich jeder im Team wohlfühlt“, so der Geschäftsführer.

Bei jedem Auftrag analysiert Vetter zunächst das Transportgut

und die Anforderungen des Kunden. „Wir stellen

gezielte Fragen und begleiten als kompetenter Partner

von Anfang an“, sagt Steinmann. Das Resultat: maßgeschneiderte

Lösungen im Baukastenprinzip. Standardi-

Vetter Kleinförderbänder GmbH

Bernstadter Straße 10

89198 Westerstetten

www.vetter-band.de

34 Advertorial


̶ Industrie

Mitarbeitende:

50

Gründungsjahr:

1988

Betriebszugehörigkeit

∅ 9,5 Jahre

Kommune:

Laichingen

■ Fertigung mit neuesten Maschinengenerationen

erlauben ein breites Spektrum an Dienstleistungen

ELEKTRONIKDIENSTLEISTUNG

VON DER SCHWÄBISCHEN ALB

Seit 37 Jahren produziert Hannusch in Laichingen auf der

schwäbischen Alb Elektronikbaugruppen und Schaltschränke

unter anderem für Kaffeemaschinen, Medizintechnik,

Beleuchtungs- sowie Halbleiterindustrie.

werden. Der Fokus liegt hier klar auf einer engen Zusammenarbeit,

um auch kurzfristige Bedarfe und Sonderprozesse

abbilden zu können und dabei den hohen Qualitätsanspruch

im Auge zu behalten.

Was 1988 in einer für Technikfirmen eher untypischen,

alten Tankstelle begann, mit Lötkolben und Lötzinn, hat

sich über die Jahre zu einem nachhaltigen Anbieter von

Dienstleistungen rund um die Elektronik und den Schaltschrankbau

entwickelt. Auf mittlerweile über 4.000 m² und

mit modernsten Fertigungsmitteln ausgestattet, kann Kunden

aus den unterschiedlichsten Branchen nahezu jeder

Prozess einer modernen Fertigung angeboten werden.

Hierbei kommen zum Beispiel auch Komponenten mit

einer Größe von 0,25 mm x 0,125 mm zum Einsatz. Diese

können nur noch unter einem Mikroskop gesehen oder

überhaupt wahrgenommen werden.

Kunden, die einen Dienstleister für SMT-/THT-Bestückungen

inklusive automatisch optischer Kontrolle, Funktionstest,

Beschichtung, Lackierung oder auch Schaltschrankverdrahtungen

und -Tests suchen, können optimal betreut

Das größte Potenzial einer Firma ist und bleibt der Mitarbeiter.

Durch Fortbildungen und Schulungen können

nicht nur Elektroniker und Techniker in der Fertigung oder

der Verwaltung beschäftigt werden, sondern auch fachfremdes

Personal, welches interessiert an neuen Aufgaben

oder dem Umgang mit Technik ist. Um die Gesundheit

unserer Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen, bieten

wir attraktive Benefits wie eine private Zusatzkrankenversicherung

und JobRad.

Hannusch

Industrieelektronik GmbH

Gottlieb-Daimler-Straße 18

89150 Laichingen

www.hannusch.de

Advertorial

35


Alb-Donau.Business ̶ TFU

TFU: SEIT 40 JAHREN ERSTER

ANSPRECHPARTNER FÜR

GRÜNDER UND MITTELSTAND

Die TechnologieFörderungsUnternehmen GmbH (TFU)

begleitet Start-ups und Mittelständler seit 1985 bei vielfältigen

Herausforderungen. Mit kurzen Wegen, spannenden

Menschen und Zugang zu einem großen Netzwerk.

Neue Ideen umsetzen, bestehende verbessern, Kunden

finden und binden, internationale Märkte erschließen oder

die digitale Transformation meistern: Diese und viele weitere

Themen und Ziele treibt die TFU seit 1985 voran. Heute

zählt sie zu den führenden Zentren des Landes – gut vernetzt

in der Region und immer darauf aus, neue Impulse

zu setzen.

Gesellschafter der TFU sind neben dem Alb-Donau-Kreis

auch der Landkreis und die Stadt Neu-Ulm, sowie die Stadt,

Universität und IHK Ulm. Damit arbeitet das Zentrum

grenzüberschreitend in Bayern und Baden-Württemberg

und ist an drei Standorten aktiv: dem GründerZentrum

Neu-Ulm, dem InnovationsZentrum Ulm im Science Park

II und dem BiotechnologieZentrum Ulm. Außerdem besteht

eine Kooperation mit dem Businesspark Ehingen.

Hand in Hand

„An diesen Standorten bieten wir fundierte Beratung und

ein weit gespanntes Netzwerk. Dieses Angebot gilt Gründungswilligen

und auch gewachsenen Unternehmen, die

einfach mal über den eigenen Tellerrand hinausschauen

möchten oder Hilfestellung auf dem Weg zu mehr Digitalisierung

benötigen“, sagt TFU-Geschäftsführerin Ulrike

Hudelmaier. „Wir sind hier in einer wirtschaftsstarken Region

tätig. Alle sind engagiert und ziehen an einem Strang,

um die Unternehmen voranzubringen.“

Die TFU vermietet dabei nicht nur Räumlichkeiten: Startups

und Mittelständler werden Teil einer Community, die

sie mitgestalten können. „Dein Weg! Unser Support.“ – so

lautet der Claim der TFU. Sie schlägt nicht nur die Brücke

■ Die TFU stellt Start-ups und Mittelständlern vielseitige Räumlichkeiten zur Verfügung.

Im Angebot sind Seminar- und Konferenzräume, Büroräume und Co-Working-Spaces.

36


■ Die TFU ist an drei Standorten vertreten: am GründerZentrum Neu-Ulm, am Innovations-

Zentrum Ulm im Science Park II (im Bild zu sehen) und am BiotechnologieZentrum Ulm

zu spannenden Menschen und einem großen Netzwerk,

sondern stellt Unternehmern ein starkes Team zur Seite.

Beste Infrastruktur

Neben Beratungs- und Informationsdienstleistungen bietet

die TFU alles, was Unternehmen für ihr Business brauchen:

flexible Büroflächen, Co-Working-Spaces, Konferenzräume

mit moderner Präsentationstechnik und Labore mit zeitgemäßer

Ausstattung. Hinzu kommen Services wie leistungsstarke

IT-Infrastruktur, Telefonservice, Teeküchen

und Cateringangebote für Mieter. In drei Gebäuden mit

insgesamt 10.000 Quadratmetern betreut die TFU derzeit

rund 85 meist junge Unternehmen. Zusätzlich begleitet sie

mehr als 40 weitere Gründungsvorhaben in der Region.

Die TFU ist Partner der Initiative „Start-up BW“ des Landes

Baden-Württemberg und hilft Gründern bei der Finanzierung

in der frühen Unternehmensphase. Darüber hinaus

ist die TFU einer der Landesacceleratoren und unterstützt

Start-up-Teams beim Einstieg ins unternehmerische Leben.

Biotechnologie im Fokus

Einen besonderen Schwerpunkt setzt die TFU im Bereich

der Biotechnologie. „Diese Branche gehört zu den wichtigsten

Wachstumsmärkten der Zukunft. Von 29 deutschen

Bioregionen haben fünf ihren Sitz in Baden-Württemberg,

darunter auch in Ulm“, sagt TFU-Geschäftsführerin Ulrike

Hudelmaier. „Wir sind zentraler Standort für die biotechnische

Herstellung von Arzneimittelwerkstoffen, hier sind

rund 50 biotechnologische Firmen mit etwa 2.200 Arbeitsplätzen

angesiedelt.“

Unter der Trägerschaft der TFU wurde im Ulmer Westen

ein ehemaliges Bürogebäude zum BiotechnologieZentrum

umgebaut – hier ist Platz für Büro- und Laboreinheiten ab

20 Quadratmetern. Eine branchenspezifische Infrastruktur

unterstützt bei der Kooperation mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen

und Unternehmen. Start-ups aus

dem Bereich Biotechnologie profitieren von individueller

Beratung und Förderung.

37


Alb-Donau.Business ̶ Maschinenbau

Mitarbeitende:

> 30

Gründungsjahr:

2020

Altersdurchschnitt:

41 Jahre

Kommune:

Westerstetten

■ Die LEHNER Maschinenbau GmbH ist Marktführer

für 12-V-Streutechnik in Europa

12-VOLT-STREUTECHNIK

VOM MARKTFÜHRER

Die LEHNER Maschinenbau GmbH entwickelt und produziert

in Westerstetten innovative 12-V-Streulösungen

für die Landwirtschaft, den Winterdienst und Sonderanwendungen.

In Sachen Streutechnik macht den Profis von LEHNER

niemand etwas vor. Denn was bereits Anfang der 1990er-

Jahre – damals noch unter LEHNER Agrar – mit den ersten

eigenen Streuern begann, hat sich zu einer unglaublichen

Erfolgsgeschichte entwickelt und setzt diese bis heute

konsequent fort. LEHNER-Produkte gehören zum Besten,

was der Markt weltweit zu bieten hat und das lässt sich

eindrucksvoll auch an den Marktanteilen ablesen.

LEHNER besitzt bei 12-V-Streuern in Deutschland einen beachtlichen

Marktanteil von circa 75 Prozent. Bei den Streulösungen

für den Winterdienst allein kommt LEHNER

mit seiner POLARO-Serie auf einen Marktanteil von fast

90 Prozent. Der Exportanteil liegt aktuell bei circa 35 Prozent,

wobei die 12-Volt-Streuer von LEHNER nicht nur in

ganz Europa, sondern auch in Übersee bei den Kunden

gefragt sind – insbesondere in Südafrika, Australien, Neuseeland

und Japan.

Verantwortlich für diesen Erfolg sind neben der hohen

Produkt- und Servicequalität, der Funktionalität und Bedienerfreundlichkeit

der LEHNER-Produkte vor allem die

gelebten Werte, welche LEHNER-Kunden, -Partner und

-Mitarbeiter gleichermaßen schätzen. Eine Unternehmensphilosophie,

die Eigenverantwortung fördert, Bodenständigkeit

vorlebt, sich eindeutig zur Region und dem Standort

Westerstetten bekennt und in der Fairness und gegenseitige

Wertschätzung eine wesentlich wichtigere Rolle

spielen als maximales Gewinnstreben.

„Made in Germany“ ist ein verbindliches Qualitätsversprechen,

das bei LEHNER mit einem Höchstmaß an unternehmerischer

Verantwortung, Unabhängigkeit und Vorbildfunktion

einhergeht. Ziel ist es, den Standort und die

Marktposition von LEHNER mit sinnvollen und zielgerichteten

Investitionen weiter zu stärken, technologieoffen voranzugehen

und dabei möglichst vorausschauend und sorgsam

zu wirtschaften.

LEHNER Maschinenbau GmbH

Häuslesäcker 14

89198 Westerstetten

www.lehner.eu

38 Advertorial


̶ Landwirtschaft

Mitarbeitende:

11

Gründungsjahr:

1956

Kommune:

Westerstetten

■ Die LEHNER Agrar GmbH ist weit über die Grenzen des Alb-Donau-Kreises

hinaus der innovative Partner der Landwirtschaft

WER HEUTE MUTIG IST,

WIRD SPÄTER REICH ERNTEN

Gerade in vermeintlich konservativen Branchen ist der

Gang mit dem Fortschritt essenziell. Im Familienbetrieb

wurde der Mut zur Investition mit der Marktführerschaft

belohnt.

Was Vater Josef im Jahr 1956 gründete, führt sein Sohn

Helmut heute in zweiter Generation fort. Als Helmut Lehner

1980 in das Familienunternehmen einstieg, begann eine

Zeit des Wachstums, die bis heute anhält. Im Laufe der

Jahre erschloss LEHNER den Bereich Streutechnik, der in-

zwischen als eigenständige Firma – die LEHNER Maschinen-

bau GmbH – tätig ist. Auch die Produktpalette an Pflanzen-

schutz- und Düngemitteln sowie Saatgut wurde stetig aus-

gebaut. Im Jahr 2018 erfolgte ein umfassender Neubau

für die LEHNER Maschinenbau GmbH. Dadurch wuchs

die Betriebsfläche auf drei Hektar an. Neben neuen Büros

und einem zusätzlichen Hochregallager erweiterte LEHNER

auch das Getreidelager um zwei neue Silos, die jeweils

1.800 Tonnen fassen. Der Betrieb ist heute imstande, 18.000

Tonnen Getreide und Raps, davon 3.500 Tonnen Saatgut, zu

lagern. Zur Ernte 2023 wurde ein weiterer Neubau fertiggestellt:

Europas modernste Saatgutaufbereitungsanlage

für schonend entspelztes Dinkelsaatgut.

Für seine Innovation der schonenden Entspelzung ist

der LEHNER Agrarhandel weit über die Grenzen des Alb-

Donau-Kreises hinaus bekannt. Keimfähigkeit und Triebkraft

bleiben beim eigens entwickelten und patentierten

Entspelzungsverfahren voll erhalten, und das Saatgut erfüllt

damit höchste Qualitätsansprüche. „Nur mit Innovationen

kann man ein Unternehmen zukunftsfähig gestalten

und nachhaltig aufstellen“, ist Helmut Lehner überzeugt.

Der Mut der Lehners, in einer bisweilen eher konservativen

Branche mit dem Fortschritt zu gehen, wurde 2017 mit

dem Innovationsaward Agrarhandel belohnt. Auch wirtschaftlich

hat sich diese Entschlossenheit ausgezahlt. Beim

Dinkelsaatgut ist LEHNER Agrar in Deutschland Marktführer.

Das Produkt ist europaweit gefragt und wird sogar

bis nach Neuseeland geliefert. Davon profitieren in

erster Linie die Kunden, die dank des exzellenten Saatguts

reiche Ernten einfahren können. Ein Grund mehr, warum

sich LEHNER Agrar weniger als Händler, sondern mehr als

Partner der Landwirtschaft sieht.

LEHNER Agrar GmbH

Häuslesäcker 5-9

89198 Westerstetten

www.lehner-agrar.de

Advertorial

39


Alb-Donau.Business ̶ Produktion

Mitarbeitende:

330

Gründungsjahr:

1999

Kommune:

Blaustein

■ Griffwerk steht für erstklassiges Design und eine offene Unternehmenskultur

Bild links: Griffwerk, Blaustein | Bild rechts: HAFI, Elchingen

DAS DESIGN IM GRIFF

Ob Loft-Look, Landhaus oder Purismus: Bei Griffwerk

gibt es für jeden Stil den richtigen Türöffner – entwickelt

in Kooperation mit renommierten Designern und nach

hohen Qualitätsstandards produziert.

Griffwerk steht für erstklassiges Design und Komfort rund

um die Tür. Entwürfe renommierter Designer und Designagenturen

wie FRAME von Prof. Thomas Gerlach oder die

Kollektion CHARACTERS von sieger design definieren das

breite Sortiment. Dabei setzt Griffwerk auf zeitlose Entwürfe

– getreu dem Firmenmotto „Weniger ist mehr“.

Hinter Griffwerk steht ein Team aus rund 120 Mitarbeitenden,

das mit Innovationskraft und Kundenorientierung

überzeugt. Die Unternehmenskultur am Firmensitz in Blaustein

nahe Ulm ist geprägt durch flache Hierarchien und

eine offene Du-Kultur, die es jedem ermöglicht, Ideen einzubringen

und Verantwortung zu übernehmen. „Teamspirit,

Engagement und Freude am Tun sowie Begeisterung für

Interior, Design und Architektur kennzeichnen die Menschen,

die für uns arbeiten“, betont Lamparter. „Wir glauben,

dass jede:r Einzelne einen wertvollen Beitrag zu unserem

gemeinsamen Erfolg leisten kann.“

„Wir sind immer auf der Suche nach Wegen, die Tür aufzuwerten

– wir nennen es die ‚Elements of Perfection‘“, erläutert

Matthias Lamparter, Geschäftsführender Gesellschafter

bei Griffwerk. „Dabei hilft unser ganzheitlicher Blick: Wir begreifen

die Tür in ihrer Funktion und entwickeln Produkte,

die optisch und technisch begeistern.“ Ein Beispiel ist

smart2lock, eine intelligente Schließtechnik, die wartungsfrei

ohne Elektronik funktioniert. Kurz angeklickt, aktiviert

sich die im Türgriff integrierte Mechanik. Im verriegelten Zustand

lässt sich dieser dann auf beiden Seiten nicht mehr

betätigen. „Mit smart2lock haben wir eine revolutionäre

Technik geschaffen und damit neue Standards in Sachen

Optik und Sicherheit in der Branche gesetzt“.

Im Frühjahr 2025 hat Griffwerk zudem die Firma HAFI Beschläge

im benachbarten Elchingen übernommen. Sie zählen

zu einem der führenden Anbieter gewerkübergreifender

Objektbeschläge Europas und betreuen eine vielfältige

nationale sowie internationale Kundschaft aus unterschiedlichen

Branchen – ein „perfect match“ für das Portfolio

Griffwerks und in Sachen Karriereperspektiven.

Griffwerk GmbH

Lindenstraße 90

89134 Blaustein

www.griffwerk.de

40 Advertorial


ZUKUNFT

SCHNELLER DO,

WO’S INNOVATIV ISCH.

Der Alb-Donau-Kreis stellt die Weichen auf Zukunft – mit

flächendeckendem Glasfaserausbau, LoRaWAN und dem

Einsatz von künstlicher Intelligenz. Das Landratsamt treibt

auch die nachhaltige Entwicklung des Kreises weiter voran,

beispielsweise beim Ausbau erneuerbarer Energien, mit

Wasserstoff-Projekten, einer Nachhaltigkeitsstrategie und

einem Bioökonomiekonzept. So macht sich der Landkreis

fit für die Welt von morgen.

41


Alb-Donau.Business ̶ Digitalisierungszentrum

DIGITALISIERUNG, DIE WIRKT –

GANZ NAH DRAN AM MITTELSTAND

Von ersten Impulsen bis zur konkreten Umsetzung: Das

Digitalisierungszentrum Ulm | Alb-Donau | Biberach |

Neu-Ulm macht Digitalisierung erlebbar und umsetzbar.

Mit Beratung, Workshops, innovativen Tools und

einem starken Netzwerk.

Digitale Transformation ist mehr als ein Schlagwort – sie

ist Herausforderung und Chance zugleich. Gerade kleine

und mittlere Unternehmen in der Region stehen zunehmend

unter Druck, digitale Technologien sinnvoll und effizient

zu nutzen. Doch wo anfangen? Das Digitalisierungszentrum

Ulm | Alb-Donau | Biberach | Neu-Ulm, kurz DZ,

zeigt, wie es geht.

Innovativ. Inspirierend. Umsetzungsstark.

■ Das Team des Digitalisierungszentrums unterstützt

bei allen Fragen rund um die Digitalisierung

Wie bringt man kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

in Zeiten rasanter Digitalisierung auf Augenhöhe mit den

Großen? Wie lassen sich Innovationspotenziale nutzen,

ohne gleich große Budgets zu investieren? Die Antwort

liefert das DZ. Seit 2019 begleitet es Unternehmen mit

einem umfassenden Angebot – von individueller Beratung

über praxisnahe Workshops bis hin zum Test modernster

Technologien und der Entwicklung erster Prototypen. Neutral,

kompetent und kostenfrei – gefördert durch das Land

Baden-Württemberg, die IHK, Landkreise und Städte.

Mehr als nur Beratung: digitale Impulse, die bewegen

Im Digitalisierungszentrum steht nicht die Technik im

Mittelpunkt, sondern der Mensch – und seine Herausforderungen

im digitalen Alltag. Deshalb bietet das DZ weit

mehr als klassische Fachberatung. Ob digitale Sichtbarkeit,

KI-Lösungen oder die Entwicklung digitaler Services – die

Experten erarbeiten gemeinsam mit den Unternehmen

konkrete, realisierbare Strategien. Ein Beispiel: Nach einer

Erstberatung durch das DZ erkannte ein mittelständisches

Unternehmen, dass es mit Kurzvideos auf Social Media

nicht nur Reichweite, sondern auch Fachkräfte gewinnen

kann. Seitdem produziert es regelmäßig Inhalte, die seine

Zielgruppe erreichen.

Prototypen und Experimentierräume

Digitale Transformation braucht Raum zum Ausprobieren.

Das DZ bietet Unternehmen genau diesen Raum: Ob aus

Ulm, Laupheim, Ehingen, Riedlingen oder Amstetten – alle

Betriebe sind herzlich eingeladen, mit moderner Technik zu

experimentieren und diese vor einer Investition zu testen.

Fachberater stehen unterstützend zur Seite und begleiten

42


■ Ein Instrumentenbauer integrierte mit Unterstützung

des Digitalisierungszentrums AirTags in Musikinstrumente

■ Mithilfe des Digitalisierungszentrums können Unternehmen

Ersatzteile im 3D-Druckverfahren herstellen

die Einführung neuer Technologien. In diesem Rahmen entwickelte

zum Beispiel ein Instrumentenbauer einen 3Dgedruckten

Prototyp zur Integration von AirTags in Musikinstrumente

– mittlerweile ein marktreifes Produkt.

Workshops und Webinare:

Ob Grundlagen in SEO und Content-Marketing, erste Schritte

mit KI-Tools wie ChatGPT oder Einblicke in Augmented Reality –

hier wird Wissen verständlich und praxisnah vermittelt.

Stammtische und Austauschformate:

Der persönliche Dialog steht im Fokus. Bei Themenstammtischen

zu Data Science, KI oder neuen Technologien entstehen

neue Kooperationen und Impulse aus der Region.

Veranstaltungsformate vereinen

Wissen, Austausch und Praxis

Das DZ bietet über das Jahr hinweg ein breites Spektrum

an Veranstaltungen, das sich vom Einsteiger bis zum Digitalprofi

an unterschiedliche Zielgruppen richtet. Die Formate

sind praxisnah, dialogorientiert und flexibel wählbar. Diese

Vielfalt zeigt: Digitalisierung kann informativ, praxisbezogen

und inspirierend zugleich sein – besonders, wenn sie lokal

gedacht und umgesetzt wird.

Challenges und Planspiele:

Veranstaltungsformate wie die 3D-Druck-Challenge oder

Planspiele zur Produktionsplanung laden zum Mitmachen,

Lernen und Vernetzen ein – immer mit realem Praxisbezug.

Events und Abendformate:

Veranstaltungen wie die InnoNight, die jährlich stattfindenden

„Anwendertage Digitalisierung“ oder innovative Pitch-Abende

bringen Unternehmer, Innovationsmanager und Kreative zusammen.

Hier entstehen Ideen, Kontakte und neue Denkansätze.

43


Alb-Donau.Business ̶ Digitalisierungszentrum

Das DZ stellt Unternehmen

passende Soft- und Hardware

bereit und zeigt, wie sie digitale

Technologien nutzen können.

■ Eine Zahnarztpraxis erprobte mit dem Digitalisierungszentrum

den Einsatz von VR-Brillen zur Beruhigung der

Patienten

Hightech zum Ausprobieren

Investitionen in digitale Technologien sind oft kostspielig

und riskant. Das DZ schafft Abhilfe: Unternehmen können

verschiedenste Hardware und Software testen – von VR-

Brillen über 3D-Drucker bis hin zu Sensorik, Drohnen, KI-

Rechnern oder Gimbals, also Stabilisierungssysteme für

die Videoproduktion. So testete etwa eine Zahnarztpraxis

den Einsatz von VR-Brillen, um Patienten während der Behandlung

zu beruhigen. Das Feedback war so positiv, dass

die Brillen heute zum Praxisalltag gehören.

Inspiration auf Bestellung: Speaker für Events

Digitale Transformation braucht Begeisterung. Das DZ

stellt Speaker für interne oder öffentliche Veranstaltungen.

Ob zu Themen wie KI, Metaverse, Onlinemarketing oder

Internet der Dinge – die Impulse des DZ sorgen für Denkanstöße,

Diskussionen und konkrete Ideen.

44


InnoTeamDay: das digitale Teamevent

für Unternehmen

Der InnoTeamDay ist das modulare Teamevent für Unternehmen,

bei dem nicht nur gesprochen, sondern ausprobiert

wird. An diesem individuell gestaltbaren Tag erleben

Mitarbeiter digitale Technologien hautnah. Die Inhalte

lassen sich aus verschiedenen Fachbereichen und mit

vielfältigen Elementen kombinieren – dazu gehören zum

Beispiel:

• Prompt Battle mit künstlicher Intelligenz

• Keep Talking: Teamwork in der Virtual Reality

• Content King: Social Media kreativ erleben

• Sensorbau: Einstieg ins Internet of Things

• 3D-Druck-Quiz: von Materialien zu Anwendungen

• Mini-Drohne fliegen: Technik und Spiel vereint

• und vieles mehr

Digitalcheck:

Standortbestimmung

für Unternehmen

Mit dem kostenfreien Digitalcheck beleuchtet das

DZ zentrale Bereiche wie Strategie, IT-Infrastruktur,

Datenmanagement oder Innovationskultur. Unternehmen

erhalten eine fundierte Standortbestimmung

und konkrete Empfehlungen zur Weiterentwicklung

ihrer digitalen Kompetenzen. Der Digitalcheck

dient dabei nicht nur als Analyseinstrument,

sondern auch als Ausgangspunkt für individuelle

Digitalisierungsstrategien.

Agenturfinder: die

passende digitale Unter-

stützung aus der Region

Der Tag endet mit einer gemeinsamen Ideensammlung,

der Bewertung von Quick Wins und konkreten Ansätzen

für den Transfer ins Unternehmen. Fachberater begleiten

den Tag, geben Impulse und sorgen für Struktur. Kaffee,

Catering und Koordination sind inklusive.

Bereits zu Gast waren Azubis, Entwicklerteams, Mitarbeiter

und Führungskräfte – Firmen, die einfach einmal Lust

haben, raus aus dem Alltag zu kommen und ihren Mitarbeitern

einen kreativen, lustigen und spannenden Tag

voller neuer Eindrücke, Impulse, Erfahrungen und gemeinsamen

Erlebens zu bieten.

Manche Herausforderungen lassen sich nicht

allein bewältigen. Dafür bietet das DZ mit dem

Agenturfinder eine kostenfreie Onlineplattform,

auf der Unternehmen gezielt nach digitalen

Dienstleistern suchen können. Ob Webdesign,

App-Entwicklung, Social Media oder IT-Security –

die Plattform bringt Bedarf und Angebot zusammen

und unterstützt Unternehmen bei der Auswahl

geeigneter Partner.

Digitalmacher-Podcast:

Praxiswissen auf den

Punkt gebracht

Regionales Netzwerk, starke Partner

Das Digitalisierungszentrum wird von einem starken Verbund

getragen: Neben dem Alb-Donau-Kreis sind auch die

Landkreise Biberach und Neu-Ulm, die IHK Ulm sowie die

Städte Ulm, Biberach, Ehingen, Laupheim, Riedlingen, Neu-

Ulm und der GVV Amstetten-Lonsee beteiligt. Die Nähe

zur Hochschule Biberach ermöglicht zudem Synergien,

etwa im Bereich „Building Information Modeling“ (BIM).

Wer Digitalisierung sagt, denkt oft an internationale

Konzerne und Start-ups im Silicon Valley.

Doch wie gelingt der digitale Wandel im Mittelstand

– vor Ort, mit überschaubaren Budgets,

aber großem Veränderungsdruck? Genau hier

setzt der Podcast „Digitalmacher“ an. Monatlich

berichten Unternehmer aus der Region, wie sie

Digitalisierung konkret umsetzen. Ob digital gesteuerte

Gewächshäuser, papierlose Pflegeprozesse

oder 3D-gedruckte Bauteile im Handwerk –

der Podcast macht deutlich: Digitalisierung findet

hier und jetzt statt. Jede Folge dauert rund

15 Minuten – ideal für die Kaffeepause oder den

Arbeitsweg.

Erfolgreiche Digitalisierung ist kein Sololauf. Sie braucht

Impulse, Austausch und Mut zur Umsetzung. Hier setzt das

Digitalisierungszentrum an: Es vernetzt, motiviert, begleitet

– und macht Innovation für KMU konkret erlebbar.

45


Alb-Donau.Business ̶ LoRaWAN und 5G

LORAWAN: DAS FUNKNETZ,

DAS DEN ALB-DONAU-KREIS

SMARTER MACHT

Vom Parkplatzsensor bis zum Gewächshaushelfer –

LoRaWAN bringt frischen Schwung in den Alb-Donau-

Kreis. Die innovative Funktechnologie überträgt Daten

über große Entfernungen, energieeffizient und flexibel.

Und das Beste: Die Infrastruktur ist bereits vorhanden.

Mit über 21 installierten Gateways steht im Kreisgebiet ein

nahezu flächendeckendes LoRaWAN-Netz bereit. Unternehmen

können diese Technik nutzen, um Prozesse zu

automatisieren, Ressourcen zu sparen und Kosten zu senken

– ob in Landwirtschaft, Gebäudetechnik oder Logistik.

■ Mehr als 21 Gateways im Kreisgebiet bilden

ein fast flächendeckendes LoRaWAN-Netz

So funktioniert’s:

Beratung für Unternehmen

Kleine Sensoren, die bereits ab rund 20 Euro erhältlich sind,

erfassen Messwerte wie Temperatur, Füllstände oder GPS-

Positionen. Diese Daten werden drahtlos an ein Gateway

gesendet und stehen für Auswertungen, Alarme oder automatisierte

Abläufe bereit. Ein Beispiel: Ein Sensor im Gewächshaus

meldet dem Gärtner, wenn gegossen werden

muss – das spart Zeit, Wasser und Energie.

Das Digitalisierungszentrum Ulm | Alb-Donau | Biberach |

Neu-Ulm begleitet Unternehmen mit Beratungen, Workshops

und Pilotprojekten rund um LoRaWAN. Zusätzlich

hat das Digitalisierungszentrum aktuell bereits sechs

eigene Gateways in der Region installiert. Diese frei zugängliche

Infrastruktur steht Unternehmen kostenlos zur

Verfügung.

Was ist LoRaWAN?

LoRaWAN steht für Long Range

Wide Area Network. Diese Funktechnik

ermöglicht die Übertragung

kleiner Datenmengen über große

Entfernungen – mit sehr geringem

Stromverbrauch. Ideal für Sensoren,

die zum Beispiel Luftqualität, Bodenfeuchte

oder den Standort eines

Fahrzeugs überwachen.

46


5G IM ALB-DONAU-

KREIS: DER AUSBAU

SCHREITET VORAN

Seit 2020 treibt der Alb-Donau-Kreis den Ausbau eines

leistungsfähigen 5G-Netzes konsequent voran. Ziel ist

es, die bestehende Mobilfunkinfrastruktur zu modernisieren

und eine möglichst flächendeckende 5G-Versorgung

sicherzustellen.

5G, die fünfte Mobilfunkgeneration, ermöglicht deutlich

höhere Datenübertragungsraten. So werden Anwendungen

wie autonomes Fahren, der Einsatz von Robotern in

der Medizin oder das Streamen hochauflösender Inhalte

unterwegs erst realisierbar. Gleichzeitig können wesentlich

mehr Endgeräte pro Fläche zuverlässig angebunden werden

– ideal für kommunizierende Maschinen in der Industrie

oder Smarthome-Anwendungen im privaten Bereich.

Ausbau weiter zu beschleunigen, schloss sich der Landkreis

2021 mit Netze BW zusammen.

Netze BW forciert den Aufbau passiver Infrastrukturen für

den Mobilfunk wie Masten und Standorte. Diese werden

anschließend Mobilfunkanbietern wie Vodafone zur Verfügung

gestellt, die dort ihre aktive Technik installieren. In

Zusammenarbeit mit der Netze BW erfolgte 2023 die Umsetzung

von insgesamt acht neuen Mobilfunkstandorten.

Der Alb-Donau-Kreis und die privaten Provider arbeiten

eng zusammen, um Mobilfunklöcher zu schließen und die

Qualität zu verbessern. 2025 sind weitere Mobilfunk-Bauprojekte

geplant. Darüber hinaus wird das 5G-Netz weiter

ausgebaut und verbessert.

Alb-Donau-Kreis schließt „weiße Flecken“

Der Alb-Donau-Kreis hat schon früh auf den neuen Standard

gesetzt: Vodafone nahm 2020 mit Blaustein und

Heroldstatt die ersten 5G-Stationen im Alb-Donau-Kreis

in Betrieb, es folgten Dornstadt und Rottenacker. Um den

■ Obermarchtal ist Teil des bundesweiten 450-Megahertz-Funknetzes

und einer von acht Standorten im Alb-Donau-Kreis

Sicherheit für kritische Infrastrukturen:

das 450-MHz-Funknetz

Parallel zu 5G wird ein zweites, besonders krisensicheres

Netz aufgebaut: das 450-MHz-Funknetz. Es dient der digitalen

Kommunikation kritischer Infrastrukturen – etwa in

der Strom- und Wasserversorgung oder im ÖPNV. Besonders

im Katastrophenfall ist es entscheidend: Selbst bei längerem

Stromausfall kann das Netz mindestens 72 Stunden

weiterbetrieben werden.

Das 450-MHz-Funknetz nimmt einen relativ kleinen Bereich

im niedrigen Frequenzspektrum ein. Es werden nur

geringe, aber entscheidende Datenmengen – vor allem

in Notfallsituationen – übertragen.

Den Aufbau des bundesweiten Netzes verantwortet 450-

connect, ein Joint Venture der Energie- und Wasserwirtschaft.

Für Baden-Württemberg sind rund 195 Funkstandorte

geplant, acht davon im Alb-Donau-Kreis. Praktisch:

Diese Standorte können auch für den Mobilfunk genutzt

werden – ein willkommener Synergieeffekt.

47


Alb-Donau.Business

48


̶ Handel & Dienstleistung

Mitarbeitende:

15

Gründungsjahr:

2014

Betriebszugehörigkeit

∅ 8 Jahre

Kommune:

Langenau

■ Im firmeneigenen Kieswerk produziert recycling plus

auch Rohstoffe für die Bauwirtschaft

DOPPELTES KNOW-HOW

FÜR MODERNES RECYCLING

recycling plus GmbH, der Spezialist für fachgerechte

Entsorgung und Wiederaufbereitung von Baustoffen,

leistet als Team seinen Beitrag zu Klimaschutz und

Bauwende.

Bekanntermaßen sind die Ressourcen, aus denen Baustoffe

gewonnen werden, endlich. Das weiß auch Markus Jung.

Gemeinsam mit seinem Team von 15 Mitarbeitern und Mitar-

beiterinnen führt der Bauingenieur nun schon mehr als

zehn Jahre die Recycling Plus GmbH. Von Anfang an war

der Wunsch der, aus mineralischen Abfällen wieder neue

Stoffkreisläufe zu bilden, um so das eigene vorhandene

Rohstoffvorkommen zu schonen. Unter Einsatz neuester

Maschinentechnik ist es möglich, aus Abfallströmen wieder

neue Einsatzstoffe für die Bauindustrie zu gewinnen.

Das Firmenmotto? Neues aus alten Lasten. „Im Idealfall soll

so wenig wie möglich auf Deponien landen“, erklärt Geschäftsführer

Jung. Recycling Plus stellt die fachgerechte

Entsorgung von Bauschutt, kontaminierten Böden und

Abbruchmassen, Asphalt oder bituminösen Dachbahnen

sicher. Auch Altschotter, Gipsabfälle, Schlämme aus Öl-

und Sandfängen, Asche aus Biomassefeuerung sowie

Abfälle auf Zementbasis und weitere mineralische Abfälle

werden von Recycling Plus kompetent entsorgt.

Hierfür entwickelt das Unternehmen aus Langenau individuelle

Entsorgungskonzepte, deren Nachfrage bundesweit

reicht. Recycling Plus ist in zehn von 16 Bundesländern aktiv.

Mit eigenem Kieswerk in Sachsen-Anhalt ist der DEKRAzertifizierte

Entsorgungsfachbetrieb auch als Rohstoffproduzent

für die Bauwirtschaft unterwegs. „Wir liefern

aufbereitete Baustoffe und Böden auch direkt an Baustellen“,

sagt Jung und geht ins Detail: „Sand, Ton, Kies,

Humus, Jura, Muschelkalk, Granit, Basalt und RC-Baustoffe.“

Mittels innovativer Recyclingmöglichkeiten gewinnt das

Unternehmen bedeutsame Sekundärstoffe für die Bauwirtschaft

zurück, wie beispielsweise Zuschlagstoffe für die

Betonindustrie. „Zudem leisten wir einen wichtigen Beitrag,

Transportwege und damit einhergehende Kosten zu reduzieren“,

führt Jung aus. Ein Grund mehr also für Recycling

Plus sich in diversen Verbänden zu engagieren, um das

Potenzial der Baustoffaufbereitung künftig noch weiter

auszuschöpfen und die Bauwende mit voranzutreiben.

recycling plus GmbH

Kiesgräble 16

89129 Langenau

www.recycling-plus.de

Advertorial

49


Alb-Donau.Business ̶ Breitbandausbau

Standortfaktor „Schnelles Internet“

BREITBAND: MIT

HOCHGESCHWINDIGKEIT

IN DIE ZUKUNFT

Seit Jahren schreitet der Ausbau von schnellem Internet

im Alb-Donau-Kreis zügig voran. Landkreis und

Kommunen haben bereits dafür gesorgt, dass ein großer

Teil des Glasfasernetzes verlegt ist.

Vom schnellen Internet hängt die Wettbewerbsfähigkeit

einer Region entscheidend ab. Denn mit fortschreitender

Digitalisierung werden größere Datendurchsätze benötigt,

um effizienter zu werden und wirtschaftlich weiterhin ganz

vorn mitspielen zu können. Höhere Bandbreiten verbessern

die Wettbewerbschancen für Unternehmen sowie Bil-

dungseinrichtungen und die Lebensqualität im privaten

Bereich. Daher treibt das Landratsamt Alb-Donau-Kreis

den Breitbandausbau seit Jahren mit Hochdruck voran.

Die Verlegung des Glasfasernetzes bis in den Ort hinein

(FTTC) oder sogar bis in jedes Gebäude (FTTB) geht in den

Kommunen des Alb-Donau-Kreises zügig voran.

Ein Breitbandausbau mit Glasfaserkabel ermöglicht Datenübertragungsraten,

die die Leistungsfähigkeit von älteren

Techniken – wie der Übertragung über Kupferleitungen –

um ein Vielfaches übersteigt. Schnelles Internet ist schon

jetzt ein wesentlicher Standortfaktor. Ein Glasfaseranschluss

wird künftig selbstverständlich sein. Bis Ende des Jahrzehnts

sollen für alle bebauten Gebiete im Alb-Donau-

Kreis gigabitfähige Anschlüsse zur Verfügung stehen. Das

kreisweite Backbonenetz bindet die Städte und Gemeinden

mit Glasfaser an und ist die Verbindung an die überregionalen

Verteilnetze. Der Ausbau des rund 650 Kilometer

langen Backbonenetzes im Alb-Donau-Kreis ist

im Grundsatz abgeschlossen. Lediglich einzelne wenige

Trassen befinden sich noch im Ausbau – sie werden im

Rahmen von weiteren Ausbaumaßnahmen fertiggestellt

und in Betrieb genommen.

Im Fokus: flächendeckende Versorgung

Da der Breitbandausbau im Alb-Donau-Kreis ein Topthema

der Kreisentwicklungspolitik ist, wird dieses gemeinsam

mit den Städten und Gemeinden flächendeckend seit 2009

verfolgt. Für Landrat Heiner Scheffold sind sind der Breitband-Ausbau

und die Digitalisierung Chefsache: „Bund

■ Spatenstich zum Breitbandausbau der

OEW Breitband GmbH im Alb-Donau-Kreis

■ Seit Dezember 2023 gibt es auch in

Ehingen-Rißtissen Highspeed-Internet

50


Wenn die Umsetzung wie geplant

weiterläuft, werden wir in den nächsten

Jahren bereits gigabitfähig sein, dank der

engen Zusammenarbeit von OEW Breitband

GmbH, Kommunen und Landkreis.

■ Der Alb-Donau-Kreis treibt den Breitbandausbau

seit Jahren mit Hochdruck voran

und Land haben rund 600 Millionen Euro für den Ausbau

der Breitbandnetze im Alb-Donau-Kreis bewilligt. Wenn

die Umsetzung wie geplant weiterläuft, werden wir in den

nächsten Jahren bereits gigabitfähig sein – dank der

Kommunen und der OEW Breitband GmbH.“

Gemeinsam stark für den Breitbandausbau

Beim Breitbandausbau wurden die Kommunen zunächst

von Komm.Pakt.Net, dem größten Verbund zum kommunalen

Breitbandausbau in Europa, unterstützt. Mittlerweile

ist Komm.Pakt.Net in die OEW Breitband GmbH integriert.

Im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit

wird im gesamten Kreis ein rund 650 Kilometer langer

Backbone als Verbindung der einzelnen Orte realisiert. Bis

Mitte 2025 waren davon bereits 560 Kilometer in Betrieb

und 639 Kilometer Trassen gezogen. Die Zahl der fertiggestellten

und an den Netzbetreiber NetCom BW übergebenen

kommunalen Trassen steigt kontinuierlich. Ergänzend

zum Ausbau der Kommunen unterstützt die OEW

Breitband GmbH den Breitbandausbau in der Fläche. Die

Zusammenarbeit von Landkreis, den Kommunen und der

OEW Breitband GmbH beschleunigt den Breitbandausbau

im Alb-Donau-Kreis erheblich.

Landes Baden-Württemberg. Rund 558 Millionen Euro

wurden im Rahmen der sogenannten „Weiße-Flecken-

Förderung“ und „Graue-Flecken-Förderung“ von Bund und

Land bewilligt. Die „Weiße-Flecken-Förderung“ gilt für Gebiete,

in denen weniger als dreißig Megabit pro Sekunde

im Download verfügbar sind, während die „Graue-Flecken-

Förderung“ Regionen mit weniger als einhundert Megabit

pro Sekunde im Download unterstützt. Das Land Baden-

Württemberg stellte für den Backbone-, FTTC- und vereinzelt

auch FTTB-Ausbau bereits eine Förderung in Höhe

von knapp 40 Millionen Euro für 190 Projekte zur Verfügung.

Der Ausbau der „weißen Flecken“ ist in 32 Kommunen

geplant und befindet sich aktuell vielerorts in der

Umsetzung. In mehreren Gemeinden konnten die errichteten

Netze bereits ganz oder teilweise in Betrieb

genommen werden. Geplant ist, dass rund 7.000 Haushalte,

Unternehmen und Behörden über den Ausbau der

„Weiße-Flecken-Förderung“ einen Glasfaserhausanschluss

erhalten.

Auch die OEW Breitband GmbH hat mit der Umsetzung

der Projekte zum Ausbau der „grauen Flecken“ begonnen.

In den nächsten Jahren werden rund 28.000 Glasfaserhausanschlüsse

landkreisweit realisiert.

Finanziell unterstützt werden die Kommunen und die OEW

Breitband GmbH mit Fördergeldern des Bundes und des

51


Alb-Donau.Business ̶ Handel und Dienstleistung

Mitarbeitende:

> 80

Gründungsjahr:

2021

Altersdurchschnitt:

40 Jahre

Kommune:

Ehingen

Wir möchten unseren

Mitarbeitenden Sicherheit

und Perspektive in einem

modernen und vertrauensvollen

Arbeitsumfeld bieten.

Gemeinsam gestalten wir

die Zukunft unserer Region.

■ Glasfaser, die ankommt. OEW Breitband bringt

Highspeed-Internet aufs Land.

SCHNELL. ZUKUNFTS-

STARK. DIGITAL.

Gemeinden des OEW-Verbandsgebiets konsequent voran.

So ermöglichen wir auch jenen Regionen den Anschluss

an die digitale Zukunft, um die sich sonst kaum jemand

kümmert – und machen sie: Schnell. Zukunftsstark. Digital.

Wie die OEW Breitband GmbH als regionales Unternehmen

den digitalen Wandel gestaltet.

Digitalisierung beginnt mit Infrastruktur. Was für viele

selbstverständlich ist, bleibt in ländlichen Regionen oft

Zukunftsmusik: schnelles Internet per Glasfaser. Genau

hier setzt die OEW Breitband GmbH an. Wir bringen modernste

Glasfasertechnologie in unterversorgte Städte

und Gemeinden in und um Oberschwaben. Unsere Vision:

das größte interkommunale Glasfasernetz Europas schaffen

– mit Highspeed-Internet für alle.

Um dieses Ziel zu erreichen, treiben wir den geförderten,

kommunalen Ausbau von Glasfaseranschlüssen in allen

OEW Breitband GmbH – für den digitalen Wandel in

und um Oberschwaben. Die GmbH ist ein zu 100 Prozent

kommunal getragenes Unternehmen mit klarem öffentlichen

Auftrag: die Daseinsvorsorge im digitalen Zeitalter.

Gegründet wurde die Gesellschaft im Jahr 2021 von der

OEW (Oberschwäbische Elektrizitätswerke), Komm.Pakt.

Net, der Breitbandversorgung im Landkreis Sigmaringen

GmbH & Co. KG, dem Zweckverband Breitbandversorgung

im Landkreis Ravensburg sowie dem Zweckverband Breitband

Bodenseekreis. Inzwischen ist Komm.Pakt.Net vollständig

in die Struktur der OEW Breitband GmbH eingegliedert.

Größter Anteilseigner ist die OEW Energie-Beteiligungs

GmbH.

52 Advertorial


Für viele Kommunen stellen der Verwaltungsaufwand eines

geförderten Projektes und die verbleibenden 10 Prozent

der Kosten jedoch eine große Hürde dar. Genau hier kommt

die OEW Breitband ins Spiel: Wir übernehmen den geförderten

Ausbau komplett – inklusive des kommunalen

Eigenanteils. Wir steuern Planer, beteiligte Bauunternehmen

und übernehmen die gesamte Verantwortung für

die Beschaffung der Fördermittel. Die dabei entstehende

passive Glasfaserinfrastruktur verpachten wir an Netzbetreiber,

die letztendlich die Versorgung mit schnellem Internet

für die Bürgerinnen und Bürger übernehmen.

So schaffen wir digitale Teilhabe – dort, wo sie sonst ausbleibt.

Zukunft gestalten –

mit Verantwortung und Schlagkraft.

■ Das OEW Breitband-Team gestaltet den Glasfaserausbau

in der Region mit Verantwortung und Know-how

Damit ist die OEW Breitband ein junges Unternehmen

auf einem starken Fundament: Der Zweckverband Oberschwäbische

Elektrizitätswerke (OEW) treibt bereits seit

über 100 Jahren den Ausbau kommunaler Infrastruktur

in Baden-Württemberg voran – einst mit Strom, heute im

Namen der OEW Breitband mit Glasfaser: für schnelles

Internet in der gesamten OEW-Gebietskulisse.

Die Herausforderungen mit dem schnellen Internet: Der

Ausbau leistungsfähiger Breitbandinfrastruktur ist erklärtes

Ziel auf europäischer Ebene. Doch gerade im süddeutschen,

ländlichen Raum liegt noch ein weiter Weg vor uns.

Für private Telekommunikationsunternehmen ist der flächendeckende

Ausbau oft wirtschaftlich nicht rentabel –

der Anreiz fehlt. Investiert wird nur punktuell. Die Folge:

Kommunen mit sogenanntem „Marktversagen“, in denen

die digitale Infrastruktur nicht voranschreitet.

Mit einem Fördervolumen von über 1,5 Milliarden Euro

und als größter Fördermittelnehmer Deutschlands ist

sich die OEW Breitband der Verantwortung ihres Auftrags

bewusst. Wir realisieren Infrastrukturprojekte von großer

Tragweite. Rund um den geförderten Glasfaserausbau

verstehen wir uns als Motor für die digitale Transformation

der Region – Schnell. Zukunftsstark. Digital.

Diese Aufgabe bewältigen wir mit einem starken Team:

Von Anfang 2024 bis Ende 2025 wächst die OEW Breitband

GmbH von 15 auf rund 100 Mitarbeitende an. Als Arbeitgeber

legt die OEW Breitband besonderen Wert auf

eine attraktive Arbeitsumgebung mit flexiblen Arbeitszeiten

und bietet die Möglichkeit des mobilen Arbeitens.

Neben zahlreichen Benefits und Angeboten wird das Miteinander

zum Beispiel durch Team-Events gefestigt und

großgeschrieben.

Die OEW Breitband verfolgt daher das Ziel, digitale Gleichwertigkeit

auch in diesen unterversorgten Kommunen

herzustellen. Ermöglicht wird dies durch Förderprogramme

von Bund und Ländern, die den Glasfaserausbau in Gebieten

mit Marktversagen mit bis zu 90 Prozent der Kosten

bezuschussen. So wird ein zukunftsfähiger Breitbandausbau

greifbar.

OEW Breitband GmbH

Talstraße 21

89584 Ehingen

www.oew-breitband.de

53


Alb-Donau.Business ̶ Nachhaltige Zukunft

EIN GUTER PLAN

FÜR DIE ZUKUNFT

Der Alb-Donau-Kreis ist ein starker Wirtschaftsstandort

und attraktiver Lebensraum. Damit das auch für

kommende Generationen so bleibt, hat der Landkreis

ein umfassendes Nachhaltigkeitsprogramm aufgelegt.

Der Alb-Donau-Kreis hat sich ambitionierte Ziele gesetzt:

Im Sommer 2024 verabschiedete der Kreistag eine Nachhaltigkeitsstrategie

und ein umfangreiches Programm,

das die Zukunft des Landkreises mit Weitblick und Verantwortungsbewusstsein

sichert. Die Strategie dient als

lebendiger Kompass für eine nachhaltige Entwicklung. Sie

ist ein Aufruf zum Handeln und umfasst konkrete Maßnahmen,

die darauf abzielen, den Alb-Donau-Kreis auf

allen Ebenen noch lebenswerter zu machen – von einer

sicheren Energieversorgung mit erneuerbaren Energien bis

zu einem generationengerechten Haushalt. In sechs Handlungsfeldern

setzt die Nachhaltigkeitsstrategie Schwerpunkte,

unterlegt mit konkreten operativen Zielen und

Maßnahmen. Einige Beispiele:

■ Mit dem Online-Tool „Solaratlas“ können Privatpersonen und

Unternehmen das Solarpotenzial ihrer Dach- und Freiflächen

ermitteln

Organisation und Finanzen

Nachhaltiges Handeln als Leitmotiv der Kreisverwaltung: Eine generationengerechte

Haushaltsführung ist die Basis für alle Tätigkeiten

der Verwaltung. Digitalisierung verschlankt Prozesse, sorgt für mehr

Bürgernähe und spart Verwaltungskosten.

Umwelt und Ressourcen

Intakte Naturlandschaften als Grundlage für hohe Lebensqualität: Im

Alb-Donau-Kreis haben Menschen, Tiere und Pflanzen einen guten

Platz zum Leben. Die Kreisverwaltung macht sich für gesunde Lebensgrundlagen

wie saubere Gewässer, intakte Wälder und die Vernetzung

wertvoller Biotope stark.

Klima und Energie

Emissionen senken und Energiewende beschleunigen: Die Kreisverwaltung

hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 in den Bereichen Fuhrpark,

Liegenschaften und Beschaffung treibhausgasneutral zu sein.

Die Energiewende wird durch den Ausbau von Windkraft- und Photovoltaikanlagen

vorangetrieben.

Wirtschaft und Tourismus

Innovationen für einen zukunftssicheren Wirtschaftsstandort: Im Landkreis

gehen Tradition und Fortschritt Hand in Hand. Ein beschleunigter

Breitbandausbau, ein kreisweites Bioökonomiekonzept und die

Förderung des nachhaltigen Tourismus machen den Standort fit für

die Zukunft.

54


Energieautarkie:

Der Landkreis macht sich unabhängig

Die Energieversorgung der Zukunft ist erneuerbar, bezahlbar

und sicher. Der Alb-Donau-Kreis hat sich zum Ziel

gesetzt, energieautark zu werden. Das heißt, der gesamte

Strombedarf soll rechnerisch durch regionale, erneuerbare

Quellen gedeckt werden. Eine Potenzialanalyse von Netze

BW zeigt: Dieses Ziel ist machbar, allerdings muss bis 2040

die installierte Leistung erneuerbarer Energien im Alb-

Donau-Kreis auf das Fünffache gesteigert werden. Wichtige

Schritte sind bereits gemacht. So hilft beispielsweise das

Online-Tool „Solaratlas“ Bürgern und Unternehmen, das

Solarpotenzial ihrer Dach- und Freiflächen zu ermitteln.

Kommunen und Unternehmen finden mit der PV-Freiflächenleitlinie

Orientierungshilfe bei der Planung von geeigneten

Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Auch andere

Formen, wie beispielsweise Agri-PV, also die gleichzeitige

Nutzung landwirtschaftlicher Flächen für die Nahrungsmittelproduktion

und PV-Stromerzeugung, und PV entlang

von Bahn- und Autobahntrassen, sind im Alb-Donau-

Kreis bereits in Planung.

Wasserstoff für die Energiewende

Wasserstoff als vielseitiger und klimafreundlicher Energieträger

spielt eine zukunftsträchtige Rolle. Er kann überschüssige

Energie aus erneuerbaren Quellen wie Wind

und Sonne speichern und flexibel und bedarfsgerecht bereitstellen.

Damit ist Wasserstoff ein unverzichtbarer Baustein

für eine sichere und nachhaltige Energieversorgung.

Große Bedeutung hat dabei auch die Errichtung des

Wasserstoff-Kernnetzes. Auch der Alb-Donau-Kreis soll zukünftig

über zwei überregionale Wasserstoff-Leitungen

versorgt werden: die „Illertal-/Donau-Bodensee-Leitung“

und die „Süddeutsche Erdgasleitung“ (SEL).

Der Landkreis hat die Bedeutung von Wasserstoff bereits

frühzeitig erkannt und engagiert sich als Mitglied bei der

Modellregion „H2-Wandel“. Im Rahmen des Projekts „H2-

EHI“ treibt der Kreis die Planungen für ein Wasserstoff-

Hub in Ehingen voran: Hier soll die gesamte Wertschöpfungskette

– von der Erzeugung über Speicherung bis zur

Nutzung – abgebildet werden. Damit wird nicht nur der

lokale Energiebedarf gedeckt, sondern auch die regionale

Wirtschaft gestärkt.

Vernetzte Mobilität

Sicherheit und Verlässlichkeit auf allen Wegen: Eine alltagstaugliche

Mobilität ist elementar im Berufs- und Privatleben. Der Alb-Donau-

Kreis arbeitet an der kontinuierlichen Verbesserung von Mobilitätsangeboten,

beispielsweise durch einen gut durchdachten Nahverkehrsplan

und den Ausbau von Radwegen.

Zukunftsfähige Gesellschaft

Bildung und Gesundheit für alle: Der Landkreis zeichnet sich

durch eine moderne Gesundheitsversorgung und vielfältige

Bildungslandschaft aus. Um diesen hohen Standard zu sichern,

investiert die Verwaltung in Schulgebäude und deren digitale

Ausstattung sowie in die Klinikstandorte Ehingen, Blaubeuren

und Laichingen.

HANDLUNGSFELDER

55


Alb-Donau.Business ̶ Nachhaltige Zukunft

■ Der Landkreis möchte verfügbare Biomassen aus Land- und Forstwirtschaft erfassen –

als Grundlage für gezielte Bioökonomie-Maßnahmen

Bioökonomie – Wirtschaftsweise der Zukunft

Die Bioökonomie ist eine kreislaufbasierte Wirtschaftsform,

die fossile Rohstoffe vermeidet und natürliche Ressourcen

wie die Biomasse von Pflanzen, Tieren oder Mikroorganismen

nutzt. Bioökonomische Ansätze sind oft dezentral und

lokal verankert. So werden neue Wertschöpfungsketten,

Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten gerade

auch in ländlichen Räumen geschaffen. Mit dem Beschluss

seines Bioökonomiekonzeptes im Jahr 2024 ist der Alb-

Donau-Kreis einer der ersten Landkreise in Deutschland,

der eine Strategie zur Umsetzung von Bioökonomie auf

lokaler Ebene vorantreibt. Anfang 2025 erhielt der Alb-

Donau-Kreis eine umfassende Förderzusage, welche die

Umsetzung der Maßnahmen des Bioökonomiekonzepts

unterstützt.

So plant der Landkreis unter dem Titel „Bioökonomie zwischen

Alb und Donau“ (kurz: BÖKADO) ein Projekt, das die

sogenannte Stoffstromanalyse in den Mittelpunkt stellt.

Ziel ist es, eine umfassende Übersicht über verfügbare Biomassen

aus Land- und Forstwirtschaft zu erstellen. Diese

Analyse bildet die Grundlage für konkrete Projekte mit

Fokus auf die Land- und Forstwirtschaft. Hierzu gehören

insbesondere die Weiterentwicklung von Biogasanlagen,

die hochwertige Holznutzung sowie der Einsatz von Pflanzenkohle

und Pyrolyseverfahren.

Energie aus Abfall:

das Müllheizkraftwerk Ulm-Donautal

Seit 1997 sorgt das Müllheizkraftwerk Ulm-Donautal (MHKW)

für eine sichere und möglichst umweltschonende Abfallentsorgung

und zugleich für eine CO₂-sparende Energiegewinnung.

Etwa 50 Prozent der brennbaren Bestandteile

im Restmüll stammen aus organischem Material. Diese

sogenannten biogenen Anteile gelten als erneuerbare

Energiequelle. Anders als Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen

leisten die Müllverbrennung und Energieerzeugung

aus Restmüll also einen aktiven Beitrag zur CO₂-

Einsparung.

Im Jahr 2024 wurden rund 164.000 Tonnen Abfall aus dem

Alb-Donau-Kreis und mehreren benachbarten Stadt- und

56


Landkreisen verarbeitet. Der Müll wird zunächst von Entsorgungsunternehmen

gesammelt und zu dem MHKW

transportiert. Dort wird er zur Verbrennung in Bunker entladen

und anschließend für eine optimale Brennbarkeit gut

gemischt. Die bei der Verbrennung entstandene Wärme

wird schließlich in Strom und Fernwärme umgewandelt.

Das MHKW zählt zu den größten Energieerzeugern der

Region Ulm. Sein Versorgungsgebiet deckt etwa 25 Prozent

des Ulmer Fernwärmebedarfs und rund 30 Prozent

des Strombedarfs der Ulmer Privathaushalte ab. Seit der

Inbetriebnahme des MHKW wurden am Standort Ulm-

Donautal pro Jahr rund 14.000 Tonnen CO 2

eingespart.

Allein durch die Verwertung der Verbrennungsenergie

werden fossile Brennstoffe im Umfang von etwa 40.000

Tonnen Heizöl eingespart – das entspricht rund 1.000 voll

beladenen Tanklastwagen pro Jahr.

Das große Einzugsgebiet des Müllheizkraftwerks

deckt rund 25 Prozent des

Ulmer Fernwärmebedarfs sowie rund

30 Prozent des Strombedarfs der

Ulmer Privathaushalte ab.

■ Die bei der Verbrennung entstandene Wärme aus dem Brennstoff

Müll wird zur Strom- und Fernwärmeerzeugung genutzt

57


Alb-Donau.Business ̶ STADTRADELN

AB AUFS RAD:

STADTRADELN 2025

Auch 2025 engagierten sich wieder zahlreiche Menschen

im Rahmen der Aktion „STADTRADELN – Radeln

für ein gutes Klima“ für mehr Klimaschutz, Bewegung

im Alltag und nachhaltige Mobilität.

Vom 22. Juni bis 12. Juli 2025 wurde im Alb-Donau-Kreis

wieder kräftig in die Pedale getreten. Die Idee hinter der

bundesweiten Aktion: Drei Wochen lang sollen (angehende)

Fahrradfahrer möglichst viele Alltagswege klimafreundlich

mit dem Fahrrad zurücklegen, egal ob mit klassischem

Rad oder Pedelec (bis 25 Kilometer pro Stunde). Jeder Kilometer

zählt – besonders, wenn man die Strecke ansonsten

mit dem Auto zurückgelegt hätte.

Wie gut der Wettbewerb im Alb-Donau-Kreis ankommt,

zeigte sich bereits zum vierten Mal in Folge: Knapp

3.000 Teilnehmende legten gemeinsam 757.698 Kilometer

zurück und sparten dabei 124 Tonnen CO₂ ein – eine deutliche

Steigerung gegenüber den Vorjahren. Im bundesweiten

Vergleich erreichte der Alb-Donau-Kreis Platz 79

unter allen 2.998 teilnehmenden Kommunen.

Mit ihrer Teilnahme am STADTRADELN tragen die Teilnehmenden

zu geringerer Verkehrsbelastung, weniger Abgasen

und weniger Lärm bei und leisten einen aktiven Beitrag

zur eigenen Gesundheit. Gleichzeitig stärkt die Aktion das

Gemeinschaftsgefühl und fördert das Bewusstsein für eine

nachhaltige Mobilität.

Inklusive Radtour: Handbike-Sport unterstützen

Ein besonderes Highlight abseits des STADTRADELN fand

am 24. August 2025 statt: die inklusive Radtour, die bereits

zum dritten Mal veranstaltet und vom Sanitätshaus

Häussler in Kooperation mit den Gemeinden Oberstadion

und Rottenacker sowie dem Landratsamt Alb-Donau-Kreis

organisiert wurde. Mit dem Ziel, gelebte Inklusion zu fördern

und den Handbike-Sport sichtbarer zu machen, setzte

die Veranstaltung ein Zeichen für mehr Teilhabe im Sport.

Startpunkt war die Mehrzweckhalle in Oberstadion. Die

Tour hielt zwei Rundkurse für jedermann und ein buntes

Rahmenprogramm bereit.

■ Im Juli 2025 hieß es wieder: Jeder Kilometer auf dem Sattel zählt

58


59


Alb-Donau.Business ̶ Maschinenbau

Mitarbeitende:

5.000

Gründungsjahr:

1969

Kommune:

Ehingen

Ohne Liebherr-Krane sähe

die Welt wahrscheinlich

anders aus.

■ Krane in jeder Größe. Das Liebherr-Werk Ehingen zählt weltweit

zu den führenden Herstellern von Fahrzeugkranen

VON EHINGEN HOCH

HINAUS IN DEN

WELTMARKT

Stadien, Kölner Dom, Wolkenkratzer in Dubai – was nach

Superlativen klingt, ist für den Kranbauer Liebherr aus

dem Alb-Donau-Kreis gelebte Realität und lange nicht

nur die Arbeit von Männern.

Dienstagmorgen 7.00 Uhr: Gemeinsam mit seinen Teamleitern

sitzt Abteilungsmeister Andreas Oßwald im Frühstücksraum

und bespricht die anstehenden Aufgaben für

die Mobilkran-Endmontage. Eine Männerrunde, die sich

auf den Arbeitstag vorbereitet, könnte man jetzt meinen.

Bis die Tür aufgeht und Isabell Blaser zur Gruppe hin-

zustößt. Die Teamleiterin trägt die Verantwortung für insgesamt

25 Mitarbeitende in der Vormontage der Ober-

wagen. „Große Maschinen und Technik haben mich schon

immer fasziniert“, sagt sie, weshalb sie sich nach der Mittleren

Reife im Liebherr-Werk Ehingen zur Mechatronikerin

ausbilden ließ. „Im Alltag ist man immer aufeinander angewiesen,

da spielt der Unterschied zwischen Mann und

Frau keine Rolle“, erklärt die Teamleiterin. Mit der Erfindung

des mobilen Turmdrehkrans begann nach dem

Zweiten Weltkrieg die Erfolgsgeschichte von Liebherr.

Seit 1969 existiert das Werk im Alb-Donau-Kreis bereits.

Immer wieder machen die Ehinger mit Innovationen von

sich reden. Im Jahr 1977 setzte der weltweit erste All-Terrain-

Mobilkran, der seinem Namen nach für Straßen wie auch

im Gelände geeignet ist, neue Maßstäbe. Später dann prä-

̈sentierten die schwäbischen Kranbauer aus Ehingen den

stärksten konventionellen Raupenkran mit einer Tragkraft

von 3.000 Tonnen und 245 Metern Hubhöhe. Mittlerweile

zählen zum umfassenden Portfolio auch hochmoderne

Teleskop- und Gittermastkrane auf Mobil- und Raupenfahrwerken.

60

Advertorial


■ Teamleiterin Isabell Blaser begann ihre Karriere bei Liebherr als

Mechatronikerin und hat sich zur staatlich geprüften Technikerin

weitergebildet

■ Für die Erweiterung des Miniatur Wunderlands in Hamburg wird mit

dem Liebherr-Mobilkran LTM 1750-9.1 eine 25 Meter lange Brücke für die

Verbindung zweier Gebäude in der historischen Speicherstadt eingesetzt

Ohne Liebherr-Krane würde das eine oder andere Stadtbild

heute sicherlich etwas anders ausschauen. So montierte

und demontierte das Team bereits riesige Hängegerüste

am Kölner Dom oder war am Aufbau des weltweit

größten Riesenrads in Dubai beteiligt. Und auch die

Fertigstellung des Kreuzfahrtschiffs AIDAsol reiht sich in

die Liste renommierter Projekte ein. Damit solche gigantischen

nationalen und internationalen Leistungen gestemmt

werden können, braucht es einen hohen Anspruch

an Qualität sowie Zuverlässigkeit. Beides liegt beim Weltmarktführer

für Mobil- und Raupenkrane in den Händen

von Mitarbeitenden wie Isabell Blaser. Zusätzlich zu den

routinemäßigen Qualitätstests wird alle 14 Tage ein zufällig

ausgewählter, fertig montierter Kran einmal komplett auf

den Prüfstand gestellt. All das sei nur aufgrund eines eingespielten

Teams möglich, ist sich Isabell Blaser sicher.

Technikerin. „Ich bekam auf meinem Weg alle Unterstützung,

die ich brauchte, und zwar von der Werkbank bis

zur Führungskraft“, erklärt sie stolz.

Diesen Spirit will sie heute vor allem auch an Azubis weitergeben.

Ihrer Meinung nach gehöre dies zur Kultur von

Liebherr. Kein Wunder also, dass das weltweit bekannte

Familienunternehmen zu den beliebtesten Arbeitgebern

der Region gehört. Das unterstreicht auch der Employer

Branding Award der Hochschule Neu-Ulm. Insgesamt

werden der hohe Qualitätsanspruch, enge Zusammenarbeit

mit Kunden sowie das einzigartige Arbeitsklima auch

in Zukunft der Maßstab dafür sein, dass Liebherr an der

Weltspitze rangiert.

Selbstverständlich gehören auch Auszubildende zum Team

von Liebherr. Und genau wie Isabell Blaser will auch der

Nachwuchs perspektivisch Karriere im Unternehmen

machen. Die Teamleiterin geht hier mit gutem Beispiel

voran: Nach der Lehre zur Mechatronikerin absolvierte sie

eine berufsbegleitende Ausbildung zur staatlich geprüften

Liebherr-Werk

Ehingen GmbH

Dr.-Hans-Liebherr-Straße 1

89584 Ehingen

www.liebherr.com

61


Alb-Donau.Business ̶ Handel und Dienstleistung

Mitarbeitende:

20

Gründungsjahr:

1899

Altersdurchschnitt:

42 Jahre

Kommune:

Laichingen

■ Unternehmenszentrale Stäudle

IT UND BÜRODESIGN

DIREKT VON DER

SCHWÄBISCHEN ALB

Stäudle sorgt seit über 125 Jahren dafür, dass im Büro

alles rund läuft – mit durchdachter IT, einzigartigem

Bürodesign und Lösungen, die einfach passen.

Seit über 125 Jahren sorgt Stäudle dafür, dass in Unternehmen

alles rund läuft. Was 1899 in einer Buchbinderei

begann, ist heute ein umfassender Service rund um IT-

Infrastruktur und Büroausstattung für moderne Arbeitswelten.

Unser Anspruch ist es, Arbeitsplätze zu schaffen, an

denen Menschen gerne, produktiv und motiviert arbeiten.

Als erfahrener IT-Dienstleister sind wir in der Region seit

Jahrzehnten bekannt und geschätzt. Unsere Kunden vertrauen

uns, wenn es um Server, Netzwerke, Sicherheitskonzepte

und IT-Support geht. Darüber hinaus gestalten wir

moderne Arbeitswelten vom Bodenbelag und der Wandgestaltung

über Lichtinstallationen bis zur Einrichtung. Wir

sind davon überzeugt, dass ein angenehmes Arbeitsumfeld

die Motivation und das Wohlbefinden der Menschen fördert

und Talente anzieht. Mit den Einrichtungsideen von Stäudle

wird Ihr Büro zum Anziehungspunkt für Ihre Mitarbeiter.

Für unsere Kunden heißt das: Ein Ansprechpartner für alles,

was den Arbeitsplatz produktiver, sicherer und angenehmer

macht. Mehr als 200 Unternehmen aus der Region

vertrauen bereits auf Stäudle. Weil wir zuhören, bevor wir

beraten. Weil wir uns persönlich ein Bild vor Ort machen,

statt standardisierte Lösungen zu verkaufen. Und weil wir

die Beziehung zu unseren Kunden ernst nehmen – mit

Handschlag, Respekt und ehrlichem Austausch.

Als Familienunternehmen aus dem Ländle haben wir über

Generationen gelernt: Nur Lösungen, die wirklich passen,

sind gute Lösungen. Wir kümmern uns darum, dass Ihre

Infrastruktur langfristig funktioniert – damit Sie sich aufs

Wesentliche konzentrieren können: Ihre Arbeit.

Wolfgang Stäudle e. K.

Carl-Benz-Straße 2

89150 Laichingen

www.staeudle.com

62

Advertorial


̶ Produktion

Mitarbeitende:

17

Gründungsjahr:

1993

Kommune:

Laichingen

■ Modernste Technologie trifft jahrzehntelange Expertise

Ebert Kunststoffbearbeitung GmbH steht für höchste

Präzision in der Verarbeitung von Kunststoffen und für

individuelle Lösungen in der Displaymanufaktur.

Biegen, Kleben, Fräsen, 3D-Druck oder Zuschnittservice,

bei Ebert treffen modernste Technologie, ein qualifiziertes

Team und jahrzehntelange Expertise aufeinander. Das

zweite Standbein ist die Displaymanufaktur, hier werden

hochklassige Lösungen auf individuelle Bedürfnisse angepasst.

DER DYNAMISCHE

PARTNER FÜR DIE

INDUSTRIE

Spezielle Einzelteile oder in Serie? Besondere Wünsche?

Kein Problem. Ebert arbeitet präzise, transparent, punktet

mit hohen Qualitätsstandards und Zuverlässigkeit. Das

hat sich bewährt, namhafte Firmen schätzen Ebert seit

Jahren als dynamischen Partner am Markt.

Die Erfolgsgeschichte begann 1993 in einer Doppelgarage.

Firmengründer Wolfgang Ebert startete damals noch als

Ein-Personen-Betrieb auf 80 Quadratmetern durch. Das

reichte bald nicht mehr aus, knapp drei Jahre später wurden

die ersten Mitarbeitenden eingestellt und der Umzug

in eine Industriehalle mit 400 Quadratmetern erforderlich.

Ab dem Jahr 2000 wurde die Fläche stetig erweitert, hinzu

kam modernes Equipment wie eine Fräsmaschine und

eine Laserschneideanlage. Heute umfasst das Firmengelände

über 2.200 Quadratmeter, und die Zeichen stehen

nach wie vor auf Wachstum.

Vor Kurzem hat ein Generationswechsel stattgefunden.

Die Firma hat sich auf allen Ebenen vergrößert, aber die

Wurzeln als Familienbetrieb nicht vergessen. Bei Ebert

weiß man: Ohne ein gutes Team geht gar nichts, deshalb

wird viel Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit gelegt. Weitere

Boni für Arbeitnehmende: Sicherheit, gute Perspektiven

und eine stabile Grundlage fürs Arbeitsleben.

Auch offiziell: Ebert Kunststoffbearbeitung GmbH wurde

2024 als „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet.

Umweltschutz ist bei Ebert nicht nur ein Wort, sondern ein

wichtiger Teil der Unternehmensphilosophie. 100 Prozent

des Stromverbrauchs stammen aus Ökostrom – mit einem

Anteil an selbst produziertem Strom.

Ebert Kunststoffbearbeitung GmbH

Treffensbucher Weg 13

89150 Laichingen-Machtolsheim

www.ebert-acryl.de

Advertorial

63


Alb-Donau.Business ̶ ÖPNV

ADKflex: FLEXIBEL UND

KLIMAFREUNDLICH VON

A NACH B

Im ländlichen Raum mobil sein – ganz ohne eigenes Auto?

Das geht. Der Alb-Donau-Kreis zeigt, wie Angebotslücken

im öffentlichen Nahverkehr geschlossen werden

können: mit elektrisch betriebenen Kleinbussen auf Abruf.

Parallel wird auch das Schienennetz ausgebaut.

Das Wohnen auf dem Land ist reizvoll, stellt jedoch besondere

Anforderungen an die Mobilität. Vor allem in

dünn besiedelten Regionen ist es schwierig, den ÖPNV im

Linienverkehr wirtschaftlich zu betreiben. Der eigene Pkw

ist meist die Lösung: Im Alb-Donau-Kreis besitzen 657 von

1.000 Einwohnern ein Auto. Für alle anderen bietet das

Pilotprojekt „ADKflex“ seit Juli 2022 eine nachhaltige Alternative:

Auf Bestellung bringen elektrische Kleinbusse Fahrgäste,

ob Pendler, Jugendliche oder Senioren, vor allem im

südwestlichen Kreisgebiet um Munderkingen und Ehingen

von A nach B.

„Das Angebot soll keineswegs in Konkurrenz zum Linien-

busverkehr treten, denn in den Hauptverkehrszeiten sollen

die Schülerströme und Berufstätigen selbstverständlich

nach wie vor in Bussen transportiert werden. Aber zu weni-

ger frequentierten Tageszeiten können die Kleinbusse

schnell und effektiv zur Verfügung stehen – für Einkauf

und Arztbesuch, Freizeitverkehr und Versorgungsfahrt“, so

Dr. Kathrin Schmidtke vom Amt für Verkehr und Mobilität

des Landkreises.

■ Der Fahrpreis von ADKflex entspricht dem Verbundticket DING,

auch Zeitkarten und das Deutschlandticket sind gültig

Jede Stunde kommt der Bus

Fahrplan flexibel nach Bedarf

Die Kleinbusse bedienen sechs Zonen, Start- und Zielpunkt

jeder Fahrt sind die Bahnhöfe in Ehingen oder

Munderkingen. Eine erste Auswertung zeigt: Viele nutzen

das Angebot, um Veranstaltungen in Ehingen zu besuchen

oder per Zug weiter nach Ulm zu reisen. Die E-Kleinbusse

sind barrierefrei und bieten Platz für bis zu acht Personen.

Wochentags fahren sie zwischen 5 und 24 Uhr, am

Wochenende zwischen 7 und 24 Uhr.

Das Angebot soll keineswegs in Konkurrenz

zum Linienbusverkehr treten, denn in den

Hauptverkehrszeiten sollen die Schülerströme

und Berufstätigen selbstverständlich nach wie

vor in Bussen transportiert werden.

Entscheidend ist: Die Kleinbusse fahren nur nach Bedarf.

Fahrgäste melden sich mindestens eine Stunde vor Abfahrt

über die „unser DING“-App, die Website www.ding.eu

oder telefonisch an. Grundlage für den Takt ist ein virtueller

Fahrplan, der ungefähre Fahrtzeiten angibt, aber bei

jeder Fahrt flexibel angepasst wird. Eine Software nimmt

die Fahrtwünsche auf und optimiert die Routen. Es kann

deshalb sein, dass Fahrgäste mal fünf oder acht Minuten

an der Haltestelle warten müssen. Der Anschluss an die

Bahnverbindungen in Ehingen und in Munderkingen ist

aber sichergestellt.

Für das „ADKflex“-Angebot wurden 50 zusätzliche Haltestellen

eingerichtet, sodass ein Fahrgast nicht mehr als

250 Meter bis zum nächsten Einstieg zurücklegen muss.

Der Fahrpreis entspricht dem Verbundticket DING, auch

Zeitkarten und das Deutschlandticket sind ohne Zuschlag

gültig.

64


■ Die Kleinbusse fahren nur nach Bedarf: Fahrgäste melden sich mindestens eine

Stunde vor Abfahrt über die „unser DING“-App, www.ding.eu oder telefonisch

unter 07392 900 70 26 an.

Pilotprojekt mit Perspektive

Das Pilotprojekt ist im Juli 2022 an den Start gegangen

und auf acht Jahre angelegt. Während der Laufzeit wird

der Einsatz der Kleinbusse genauestens überwacht. Wird

es ein Erfolg, soll es auf andere vergleichbare Teilregionen

des Alb-Donau-Kreises ausgeweitet werden. „Wir wünschen

uns, dass damit nicht nur eine verlässliche Mobilität für alle

Bürgerinnen und Bürger im südwestlichen Landkreis garantiert,

sondern durch den Verzicht aufs Auto auch hier

im ländlichen Raum ein Beitrag zur Verkehrswende geleistet

werden kann“, ergänzt Dr. Kathrin Schmidtke.

Schienennetz: Ausbau im Regional- und Fernverkehr

Damit die Zukunft in nachhaltige Bahnen gelenkt wird,

engagieren sich der Landkreis und seine Städte und Gemeinden

auch aktiv für den Ausbau des Schienenverkehrs.

Für deutlich schnellere Fahrtzeiten im Fernverkehr und

Regionalverkehr sorgt etwa die Neubaustrecke Ulm-Stuttgart.

Ende 2022 hat die Deutsche Bahn den Teilabschnitt

von Ulm nach Wendlingen in Betrieb genommen. Im

Rahmen von „Stuttgart 21“ wird die Strecke ab Dezember

2025 bis zum Stuttgarter Flughafen und weiter bis Stuttgart

Hauptbahnhof verlängert. Mit dem neuen Halt Merklingen

– Schwäbische Alb erhielt auch das nördliche Kreisgebiet

einen stündlich angebundenen Regionalbahnhof.

Und ein weiteres Signal für mehr Mobilität auf den Schienen

steht auf Grün: Bei der Regio-S-Bahn Donau-Iller ist ein

der S-Bahn ähnliches System mit dem Ziel eines Halbstundentakts

in der Region Ulm/Neu-Ulm im Aufbau. Ergänzend

hat sich der Containerbahnhof Ulm/Dornstadt

(DUSS-Terminal) längst zur Drehscheibe des Güterverkehrs

entwickelt – mit weiteren Ausbauschritten in Planung.

65


Alb-Donau.Business

Die Schwäbische Alb mit ihren Höhlen und Felsen,

das barocke Oberland mit Klöstern und Schlössern –

unsere vielfältige Landschaft begeistert Einheimische

wie Gäste. Gleichzeitig prägen die Menschen,

die hier leben, das Bild des Alb-Donau-Kreises: aufgeschlossen,

herzlich und bodenständig. Sie machen

unseren Landkreis so lebens- und liebenswert.

Landrat Heiner Scheffold

66


̶ Handel & Dienstleistung

Mitarbeitende:

45

Gründungsjahr:

1990

Kommune:

Erbach

■ Die Geschäftsführer Sascha Stecken und Harald Locher (v. li.)

LOCHER HAUSTECHNIK

GMBH – INNOVATIVE

LÖSUNGEN AUS EINER HAND

„Wir inspirieren einander – und wir bremsen einander auch,

wenn es sein muss. Wir denken mit, statt jedem Trend hinterherzulaufen.“

Das Ergebnis: ein Betriebsklima mit kreativen

Impulsen und Weitblick, volle Auftragsbücher – und

zufriedene Kunden seit über 30 Jahren.

Schon gewusst? Heutzutage verbringen Menschen etwa

90 Prozent ihres Lebens in Innenräumen. Die Locher

Haustechnik GmbH sorgt dafür, dass daraus echte Wohlfühlräume

werden.

Ob Badsanierung, Wärmepumpe oder moderne Lüftungssysteme

– Locher berät, plant und installiert mit Erfahrung,

Know-how und echter Leidenschaft. Das Ziel: eine persönliche

Wohlfühloase für die Kunden. Von der Ausstattung

einer neuen Küchenarmatur bis hin zur Wiederaufbereitung

von Leitungswasser, Locher hat immer den Markt

sowie technische Entwicklungen im Blick und sucht die

individuell passende Lösung – alles aus einer Hand.

Die Ressourcen des Planeten sind begrenzt und der Umgang

damit wird maßgeblichen Einfluss auf das Leben der

kommenden Jahrzehnte haben. Deshalb setzt Locher auf

energieeffiziente Technik – und fängt bei sich selbst an. Das

Unternehmen punktet mit einer CO₂-neutralen Firmenzentrale

inklusive PV-Anlage. Es bietet eine umfassende

Analyse und Beratung für Modernisierungen und unterstützt

auch beim Antrag auf Fördermöglichkeiten.

Bei Locher gilt: gemeinsam die Zukunft gestalten – ökologisch,

wirtschaftlich, nachhaltig.

Seit der Gründung 1990 durch Harald Locher ist Locher

Haustechnik von drei motivierten Angestellten auf 45 Mitarbeitende

gewachsen. 2012 wurde das Ganze zur GmbH

umstrukturiert, Sascha Stecken trat als geschäftsführender

Gesellschafter auf den Plan. Stecken und Locher ergänzen

einander hervorragend: „Das Beste aus zwei Generationen

und zwei Blickwinkeln“, bringt Stecken es auf den Punkt.

Locher Haustechnik GmbH

Oberer Luß 3

89155 Erbach

www.locher-haustechnik.de

Advertorial

67


Alb-Donau.Business ̶ Produktion

Mitarbeitende:

350

Gründungsjahr:

1963

Kommune:

Schelklingen

■ Das Firmengebäude von Lorenz GmbH & Co. KG –

fest in der Region verwurzelt

SMARTE WASSERZÄHLER –

MADE IN GERMANY

Die Lorenz GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller

smarter Wohnungs-, Haus- und Großwasserzähler samt

Kommunikationstechnik – und steht für Qualität, Verantwortung

und regionale Verbundenheit.

Seit der Gründung 1963 entwickelt das mittelständische

Unternehmen aus Schelklingen langlebige und zuverlässige

Produkte, die millionenfach in Haushalten in Deutschland

und Europa im Einsatz sind.

Lorenz bietet eine maßgeschneiderte Produktpalette für

Messdienste, Wasserversorger und industrielle Anwendungen

– mit Geräten, die durch präzise Messtechnik, ressourcenschonende

Produktion und intelligente Kommunikation

überzeugen. Während viele Unternehmen ihre

Produktion ins Ausland verlagerten, entschied sich Lorenz

bewusst für den Standort Deutschland – aus Überzeugung

und mit Haltung.

gagement wurde Lorenz mehrfach ausgezeichnet: Bereits

2012 wurde das Unternehmen vom Institut für Wirtschaftsethik

der Universität St. Gallen in die Werte-Allianz

„Ethics in Business“ aufgenommen – als Vorreiter für

ethisches und verantwortungsbewusstes Unternehmertum.

2020 erhielt Lorenz den renommierten „Innovationspreis

für Klima und Umwelt“ für sein firmeneigenes Kreislaufwirtschaftskonzept

– eine der bedeutendsten Auszeichnungen

für nachhaltige Unternehmensführung in

Deutschland.

Geschäftsführer Wilhelm Mauß bringt es auf den Punkt:

„Wir leben Nachhaltigkeit – und wir bei Lorenz machen

vor, dass es geht.“

Nachhaltigkeit ist bei Lorenz kein Trend, sondern gelebte

Praxis. Das Unternehmen nutzt CO₂-neutrale Wärme aus

einer benachbarten Biogasanlage, setzt auf Kreislaufwirtschaft

und produziert ressourcenschonend. Für dieses En-

Lorenz GmbH & Co. KG

Burgweg 3

89601 Schelkingen

www.lorenz-meters.de

68 Advertorial


LEBEN

SCHNELLER DO,

WO’S SCHEE ISCH.

Eingebettet zwischen Schwäbischer Alb, Donau und Iller

liegt der Alb-Donau-Kreis in abwechslungsreicher Naturlandschaft.

Er begeistert mit hohem Freizeitwert, Lebensqualität

und Geselligkeit. Hier kann man abtauchen, ankommen,

entschleunigen, feiern – und das Leben spüren.

Ein Paradies für Outdoorfreunde, Kulturliebhaber und Genießer.

69


Alb-Donau.Business ̶ Outdoorparadies Alb-Donau-Kreis

Wandern auf den

Eiszeitpfaden

Der Alb-Donau-Kreis mit seinen geologischen

Besonderheiten ist ein echtes

Mekka für Wanderfreunde. Zu den

beliebtesten Tages- und Halbtagestouren

zählen die 20 Eiszeitpfade,

Rundwanderwege zwischen sechs

und 14 Kilometern Länge. Einige dieser

Wege sind als Qualitätsweg ausgezeichnet.

Hier streifen Wanderer durch

geschwungene Flusstäler, dichte Wälder

und über Höhenzüge und erleben

die von der Eiszeit geprägte Landschaft

mit ihren mystisch anmutenden

Höhlen, Felsen und Quellen.

■ Die Schertelshöhle auf der Schwäbischen Alb bei Westerheim

■ Die Sirgensteinhöhle im Achtal

Mehrere Tage

unterwegs

Ein besonderes Wandererlebnis bieten

Mehrtagestouren. Gleich sechs

von ihnen führen durch das Kreisgebiet:

der als Qualitätswanderweg ausgezeichnete

Besinnungsweg Ehinger

Alb, der Martinusweg, der Lonetalwanderweg,

ein Teil des Jakobswegs

und der Oberschwäbische Pilgerweg.

Einen ganz besonderen Genuss versprechen

die Mehrtagestouren der

Reihe „WanderMahl!“. Sie verbinden

Wandern, Kulinarik sowie Geschichte

und führen zu den Biosphärengastgebern

entlang der Strecke, die Wanderer

zur stärkenden Einkehr oder

Übernachtung einladen.

70


Radfahren für alle – von

gemütlich bis sportlich

Radbegeisterte finden in der Region ein dichtes Wegenetz mit Touren

aller Schwierigkeitsgrade. Perfekt für E-Bikes und Tagesausflüge eignen

sich die Erlebnisrouten: 14 Rundtouren von 40 bis 75 Kilometern Länge

führen zu den Highlights der Schwäbischen Alb, der Donau und des

Biosphärengebiets. Wer kein eigenes E-Bike mitbringt, kann sich vor

Ort eines ausleihen. Ladestationen in den Gemeinden oder örtlichen

Gastronomien und Radservice-Stationen sorgen dafür, dass auch unterwegs

alles rund läuft. Praktisch: Von Mai bis Oktober verkehren an

Sonn- und Feiertagen Rad- und Wanderbusse sowie Bahnen und

bringen Aktivurlauber bequem zu den Ausflugszielen und zurück.

Ausgezeichnete

Radreisen

Einige Fernradwege führen mitten

durch den Alb-Donau-Kreis: Zu den

Highlights zählen der 4-Sterne-zerti-

fizierte Albtäler-Radweg, der Iller-Rad-

weg von Oberstdorf nach Ulm, der

klassische Donau-Radweg sowie der

300 Kilometer lange DonauTäler-

Radweg. Interessant für Wochenend-

touristen sind auch der idyllische

Württemberger Tälerradweg oder die

zweitägige Berg Bier-Tour, die unter

anderem zu Sehenswürdigkeiten wie

Kloster Untermarchtal, Hohle Fels im

Achtal oder dem Blautopf in Blau-

beuren führt und zahlreiche Einkehr-

möglichkeiten bietet. Entlang der

Radwege finden sich viele Hotels und

Gasthöfe, die speziell auf die Bedürfnisse

von Radfahrern eingestellt sind.

ECHT BEWEGEND:

OUTDOORPARADIES

ALB-DONAU-KREIS

Die Alb und das Donautal laden mit ausgezeichneten

Wander- und Radwegen zu sportlichen Naturerlebnissen

ein. Auch Kletterfreunde kommen auf ihre Kosten.

71


Alb-Donau.Business ̶ Outdoorparadies Alb-Donau-Kreis

Rennradtouren und

Mountainbike-Trails

Sportlich Ambitionierte kommen auf

neun Rennradstrecken zwischen 50

und 170 Kilometer Länge auf ihre Kosten.

Die abwechslungsreichen Strecken

führen durch atemberaubende

Landschaften.

Auch für Mountainbiker gibt es mehrere

Trails. Empfehlenswert sind hier

etwa die fünf Kilometer lange Mountainbike-Strecke

im Naherholungsgebiet

Westerlau bei Laichingen oder

der 800 Meter lange Trail bei Blaustein

mit neun Sprüngen und zahlreichen

Steilkurven.

Paradies

für Kletterer

Der größte Kletterwald Baden-Württembergs

liegt in einem malerischen

Buchenwald bei Laichingen und bietet

auf 28.000 Quadratmetern Familien

und Teams verschiedene Parcours

unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade.

Wer lieber direkt am Fels

klettert, findet an zahlreichen Kalkfelsen

im Blautal, in Schelklingen und

Allmendingen ideale Bedingungen.

Im Blautal bei Blaubeuren bietet die

Kletterschule „Alpine Welten“ Kurse

für Jung und Alt an, geführt von

staatlich geprüften Berg- und Skiführern.

72


73


Alb-Donau.Business ̶ UNESCO-Welterbe

NATUR- UND KULTURLAND-

SCHAFTEN UNTER DEM

SCHUTZ DER UNESCO

Schon vor über 40.000 Jahren lebten im Alb-Donau-Kreis

Menschen, die bemerkenswerte Spuren hinterließen.

Seit 2017 zählen die Höhlen und die Eiszeitkunst der

Schwäbischen Alb zum UNESCO-Welterbe – darüber

hinaus stehen noch mehrere Regionen im Kreis unter

dem Schutz der UNESCO.

Bereits während der letzten Eiszeit schufen Menschen in

der Alb-Donau-Region faszinierende Kunstgegenstände,

die wir heute noch bewundern können. Archäologen entdeckten

in sechs Höhlen des Achtals und Lonetals die

älteste figürliche Kunst sowie die ältesten Musikinstrumente

der Welt. Berühmt ist unter anderem die nur sechs

Zentimeter große „Venus vom Hohle Fels“ aus Schelklingen,

die bisher älteste bekannte, von Menschenhand geschaffene

Frauenfigur. Sie ist heute im Urgeschichtlichen

Museum in Blaubeuren zu sehen. Auch der geheimnisvolle

„Löwenmensch“ aus der Höhle „Hohlenstein-Stadel“, ganze

31 Zentimeter groß, ist ein beeindruckendes Kunstwerk aus

der jüngeren Altsteinzeit.

Der Ursprung von Kunst und Musik

Neben den kunstfertig geschnitzten Figuren wurden auch

filigrane Flöten aus Vogelknochen und Mammutelfenbein

gefunden – die ältesten bekannten Musikinstrumente der

Menschheit. Experten schätzen ihr Alter auf rund 40.000

Jahre. Diese einzigartigen Fundstücke gelten als die frühesten

Belege für die Entwicklung des menschlichen

Geistes. Ausgestellt sind die Originalfunde unter anderem

im Urgeschichtlichen Museum (URMU) in Blaubeuren und

im Museum Ulm.

■ Der Hohlenstein-Stadel ist die größte der drei Höhlen im

Hohlenstein-Felsmassiv – berühmt als Fundort des „Löwenmenschen“

Seit 2017 gehören die sechs Fundhöhlen in Achtal und

Lonetal zum UNESCO-Welterbe „Höhlen und Eiszeitkunst

der Schwäbischen Alb“ und stehen damit auf einer Stufe

mit den Pyramiden von Gizeh, der Großen Mauer in China

oder Machu Picchu in Peru.

Prähistorische Pfahlbauten

■ Die berühmte „Venus vom Hohle Fels“

Eine weitere UNESCO-Stätte im Alb-Donau-Kreis ist das

Steinzeitdorf Ehrenstein bei Ulm. Die 6.000 Jahre alte

Siedlung lag einst an einem Seitenarm der heutigen Blau

und zählt zum Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um

die Alpen“. Das Dorf nimmt eine Sonderstellung ein, denn

es ist nicht nur die nördlichste Fundstelle Europas, sondern

auch die einzige Siedlung, die nicht an einem See,

sondern in einer Flusslandschaft lag. Das Dorf, das heute

unter dem Grundwasserspiegel liegt, wird nach und nach

rekonstruiert und für Besucher zugänglich gemacht.

74


■ Der Hohle Fels bei Schelklingen – hier wurden einzigartige steinzeitliche

Figuren und Musikinstrumente gefunden

Biosphärengebiet Schwäbische Alb

UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb

Nicht nur archäologische Schätze, auch die außergewöhnliche

Landschaft der Schwäbischen Alb stehen im

Fokus der UNESCO: Seit 2009 trägt sie den Titel „UNESCO-

Biosphärengebiet Schwäbische Alb“. Streuobstwiesen,

Flusstäler, Hang- und Schluchtwälder, Burgen, Klöster sowie

zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten machen die

Region zu einem ökologisch wertvollen und schützenswerten

Lebensraum. Das Prädikat „Biosphärengebiet“ steht

für das modellhafte Miteinander von Ökologie, Ökonomie

und Sozialem. Das zentrale Informationszentrum befindet

sich auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen.

Weitere Infostellen gibt es unter anderem auch an vier

Standorten im Alb-Donau-Kreis.

Als wäre das nicht schon besonders genug, ist der Kreis

mit seinen vielen Höhlen auch Teil des UNESCO Global

Geoparks Schwäbische Alb. Er erstreckt sich über 6.200

Quadratkilometer. 2002 zunächst als nationaler Geopark

ausgewiesen, wurde er 2015 in das weltweite UNESCO-

Netzwerk aufgenommen. Die Schwäbische Alb ist mit ihren

besonderen geologischen Stätten und Landschaften einer

von nur acht deutschen und weltweit 213 UNESCO Global

Geoparks.

75


Alb-Donau.Business ̶ Industrie

Mitarbeitende:

50

Gründungsjahr:

1989

Kommune:

Ehingen

■ ZET-CHEMIE ist welt weit der einzige Schmier stoff hersteller,

der EMAS-konform produziert

VORREITER FÜR NACH-

HALTIGE SCHMIERSTOFFE

Der Schmierstoffspezialist aus Ehingen hat für jede

Anwendung in der Metallbearbeitung die passende

Lösung parat und punktet mit Nachhaltigkeit.

Metallverarbeitende Unternehmen rund um den Globus

vertrauen auf die mehr als 750 Produkte von ZET-CHEMIE.

Kein Wunder, denn die Metallbearbeitungsfluide, Reiniger

und Korrosionsschutzprodukte genießen seit jeher einen

exzellenten Ruf.

15 Millionen Liter Schmierstoffe verlassen Jahr für Jahr die

Produktionshalle. Dabei beweist ZET, dass Chemie auch

nachhaltig geht. Das Unternehmen ist der weltweit ein-

zige Hersteller von Schmierstoffen, der EMAS-konform pro-

duziert. Bereits seit 2013 halten die Ehinger die höchsten

Standards im Umweltmanagement ein und beweisen

damit ihr Herz für den Natur- und Klimaschutz.

Allein durch den Einsatz rekonditionierter Fassware spart

ZET-CHEMIE mehr als 827.000 Kilogramm CO 2

im Jahr ein.

Ein Teil der Schneid- und Schleiföle sowie Kühlschmierstoffe

ist mineralölfrei und absolut hautverträglich. Da

ZET-CHEMIE Nachhaltigkeit weiter als bis zum Werkstor

denkt, gehören zu den umfangreichen Serviceleistungen

auch die Rücknahme und das fachgerechte Entsorgen

verbrauchter Schmierstoffe. So leistet ZET-CHEMIE seinen

Beitrag für eine nachhaltige Metallbearbeitung.

Doch allein Masse und grüne Technologie führen noch

nicht zu dem Erfolg, der ZET-CHEMIE auszeichnet. Im

hauseigenen Labor überwachen die Spezialisten die Produktqualität

und entwickeln neue, innovative Schmierstoffe.

So bewahrt sich das Unternehmen seine internationale

Vorreiterrolle und bietet Raum für neue Ideen. Die

Produkte helfen metallbearbeitenden Betrieben dabei,

den Werkzeugverschleiß und die damit einhergehenden

Kosten zu senken.

Am Standort in Ehingen produzieren die Photovoltaikanlagen

auf dem Firmengelände mehr Strom als verbraucht

wird. Zudem läuft die gesamte Produktion abwasserfrei.

Das Unternehmen verfügt über eine eigene Gebindereinigung

und -rekonditionierung von IBC-Containern.

ZET-CHEMIE GmbH

Heisenbergstraße 3

89584 Ehingen

www.zet-chemie.de

76

Advertorial


̶ Handel und Dienstleistung

Mitarbeitende:

280

Gründungsjahr:

1981

Kommune:

Dornstadt

■ Diakonisches Institut – wo Lernen und Natur sich treffen

EXCELLENCE MEETS

MENSCHLICHKEIT

Eine sinnstiftende Karriere im Sozial- und Gesundheitswesen:

Den Weg dorthin öffnet das Diakonische Institut

für Soziale Berufe mit neun fundierten und praxisnahen

Ausbildungsgängen – herzlich, menschlich, zukunftsstark.

Ob Pflege, Heilerziehungspflege, Heilpädagogik, Ergotherapie

oder Physiotherapie: Die Ausbildung am Diakonischen

Institut bereitet optimal auf eine erfüllende Zukunft

im Sozial- und Gesundheitswesen vor – dank moderner

Lernkonzepte, kleiner Klassen und persönlicher Betreuung.

„Wir verbinden höchste fachliche Kompetenz mit gelebter

Menschlichkeit“, erläutert Geschäftsführer Salvatore

Morello. Eine Kombination, die ankommt: Derzeit zählt das

Institut an seinen 15 Standorten rund 2.500 Auszubildende

aus 100 Ländern. Hinzu kommen jährlich 4.700 Absolvent*innen

der Fort- und Weiterbildungen – etwa in der

Pflege, Eingliederungshilfe oder in therapeutischen Berufen.

Auch hier setzt das Diakonische Institut auf moderne

Lernmethoden, erfahrene Dozent*innen und einen starken

Praxisbezug – so können die Teilnehmenden Wissen vertiefen

und neue Perspektiven entdecken.

„Uns ist es wichtig, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.

Das gelingt durch die Lage mitten im Grünen ebenso

wie durch das persönliche Miteinander“, betont Schulleiterin

Nicola Maxwell – auch mit Blick auf die Mitarbeitenden

am Institut, das sich als engagierter Arbeitgeber für echte

Teamarbeit starkmacht. Ob in der Lehre, Verwaltung oder in

Unterstützungsbereichen: Wer hier arbeitet, bewegt etwas –

für Menschen, für Bildung, für die Zukunft.

Diakonisches Institut

für Soziale Berufe gGmbH

Bodelschwinghweg 30

89160 Dornstadt

www.diakonisches-institut.de

Advertorial

77


Alb-Donau.Business ̶ Regionale Produkte

Direktvermarktung

regional einkaufen beim bauern.

Die Landwirte im Alb-Donau-Kreis

verkaufen ihre Waren nicht nur auf

den Märkten, sondern setzen immer

öfter auch auf Direktvermarktung. In

kleinen Hofläden können Kunden

regionale Besonderheiten wie Fleisch

und Wurst, Obst und Gemüse, Eier

und Nudeln sowie Marmeladen, Milchprodukte,

Öle, Säfte und Biere gleich

beim Bauern um die Ecke kaufen –

frisch und ohne lange Lieferwege.

Die Direktvermarkter setzen sich für

mehr Tierwohl ein, stärken die lokalen

Strukturen und machen Landwirtschaft

erlebbar.

Bauernmärkte

frisches vom hof. Rund 30 Erzeugerfamilien

aus dem Alb-Donau-Kreis,

dem Stadtkreis Ulm und benachbarten

Landkreisen haben sich zum

Bauernmarktverein zusammengeschlossen.

Ihr gemeinsames Ziel:

hochwertige, heimische Produkte

an zentralen Orten direkt an die Verbraucher

bringen. Auf den Bauernmärkten

in Blaubeuren, Ehingen,

Laichingen, Schelklingen und Ulm

erwartet die Besucher eine große

Auswahl an saisonalen Spezialitäten

mit garantiert regionaler Herkunft.

Während des Einkaufs können sich

die Verbraucher direkt beim Erzeuger

über Tierhaltung, Futtermittel oder

Anbaumethoden informieren.

Hülsenfrüchte

wiederentdeckt. Die Linsen von der

Schwäbischen Alb sind eine besondere

Spezialität. Die Hülsenfrüchte galten

nach dem Zweiten Weltkrieg als nahezu

verschwunden, bis sie 2006 in Sankt

Petersburg wiederentdeckt wurden.

Die Erzeugergemeinschaft Lauteracher

Alb-Feld-Früchte importierte

wenige Hundert Linsensamen und

vermehrte diese in mühevoller Arbeit:

zuerst im Gewächshaus, dann unter

Hagelschutznetzen und schließlich

im Freiland. Seit 2012 sind die historischen

Alblinsensorten Späths Alblinse

I „Die Große“, eine eher mehlige

Sorte, und Späths Alblinse II „Die Kleine“,

eine festkochende Linse mit würzigem

Geschmack, wieder erhältlich.

78


Brauereikultur und Whiskydestillerien

ehingen ist seit jeher eng mit dem bierbrauen verbunden. In der

Bierkulturstadt sind fünf traditionsreiche Brauereien zu Hause – allesamt

Familienbetriebe, die das Brauhandwerk und die Gastfreundschaft

seit vielen Generationen leben. Gemeinsam produzieren sie

rund 53 verschiedene Biere. Der etwa 14 Kilometer lange Bierwanderweg

führt an allen fünf Brauereien vorbei und lädt zum Verkosten ein.

Wer es entspannter mag, genießt in einem der zahlreichen Biergärten

oder auf einer Restaurantterrasse in Ehingens Altstadt. Und wer ein

besonderes Mitbringsel sucht, wird in Form von Bierschokolade, Badezusatz

mit Bier, Bieressig oder Biergelee fündig. Auch in Langenau-Hörvelsingen,

Oberstadion-Moosbeuren und Blaustein wird die Brautradition

gepflegt. Neben Bier sind hier auch hochprozentige Spezialitäten

wie schwäbischer Whisky oder edle Obstbrände aus der Region sehr

gefragt – ebenso wie erfrischende Cider- und Fruchtsaftkreationen lokaler

Manufakturen.

Gastgeber

heimatverbunden. Hoteliers und Gastronomen

rund um das Biosphärengebiet

Schwäbische Alb haben sich zu den Biosphärengastgebern

zusammengeschlossen.

Damit möchten sie ihre Verbundenheit

zur einzigartigen Kulturlandschaft

und die Leidenschaft für ihre Arbeit ausdrücken.

Ihre Küchen prägen albtypische

Gerichte und Zutaten aus dem Biosphärengebiet:

Lamm im Kräutermantel, Forellen

aus den heimischen Bachtälern oder

Destillate von den Streuobstwiesen im

Albvorland. Gäste finden hier überwiegend

nachhaltig produzierte und möglichst

naturbelassene Gerichte. Die Gastgeber

verpflichten sich zum schonenden

Umgang mit Ressourcen und setzen auf

ökologische Betriebsmittel und Baustoffe.

GENUSSREGION

ALB-DONAU-KREIS

Heimische Spezialitäten direkt vom Erzeuger, Linsen,

Braukunst, Biergarten oder Sterneküche: Im Alb-Donau-

Kreis lassen sich vielseitige Gaumenfreuden entdecken.

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Alb-Donau.Business ̶ Produktion

Mitarbeitende:

530

Gründungsjahr:

1938

Kommune:

Ehingen

Unser Unternehmensziel ist

die Herstellung von Produkten

für eine plastikfreie

Welt, die einen Mehrwert

für die Menschen bieten und

sich geringstmöglich auf die

Umwelt und die Ressourcennutzung

auswirken.

■ Das Verantwortungsbewusstsein gegenüber Qualität, Arbeitssicherheit, Natur und

Umwelt vermittelt das Unternehmen auch seinen angehenden Fachkräften

MIT ONESAPPI FÜR EINE

NACHHALTIGE PAPIER-

PRODUKTION

für gestrichene Fein- und Spezialpapiere. Das Unternehmen

beschäftigt mehr als 12.500 Mitarbeiter an Produktionsstandorten

in Europa, Nordamerika und Südafrika

und liefert seine Produkte in über 150 Länder.

Sappi Ehingen GmbH: Wertschöpfung und Nachhaltigkeit

gehen in der Ehinger Papier- und Zellstofffabrik

Hand in Hand. Mit seiner ressourcenschonenden Produktion

möchte das Unternehmen einen Beitrag zur

Erhaltung der Umwelt leisten.

Sie ist drei Stockwerke hoch, 250 Meter lang und steht

niemals still. Die Papiermaschine der Sappi Ehingen GmbH

produziert im Jahr rund 280.000 Tonnen Papier, das für

Magazine, Kataloge, Bücher, Verpackungen oder Druckwerbung

genutzt wird. Ehingen ist einer von acht europäischen

Produktionsstandorten, die zur südafrikanischen

Sappi Group gehören, dem weltweit führenden Hersteller

Sappi produziert eine Vielzahl von Produkten wie hochwertige

Papier- und Verpackungslösungen und Biomaterialien.

Dabei setzt das Unternehmen auf Nachhaltigkeit

und Umweltverträglichkeit. So wird zum Beispiel bei der

Produktion des Zellstoffs auf die Verwendung von Holz aus

nachhaltig bewirtschafteten Wäldern geachtet, und die

Abwärme aus den Produktionsprozessen wird zur Energiegewinnung

genutzt. Sappi arbeitet aktiv daran, den

Materialkreislauf zu schließen, um recycelbare Papierlösungen,

wie etwa für Lebensmittel, Labels für Getränke, Verpackungen

für Konsumgüter und vieles mehr, herzustellen.

„Unser Unternehmensziel ist die Herstellung von Produkten,

die sich geringstmöglich auf die Umwelt und die

80

Advertorial


■ Bei Sappi legt man großen Wert auf eine freundschaftliche Arbeits atmosphäre

Ressourcennutzung auswirken“, erklärt Geschäftsführer

Maik Willig. „Das Buchen- und Fichtenholz stammt bevorzugt

aus zertifizierter nachhaltiger Forstwirtschaft aus

der Region. Unsere Beschaffungswege für Holz und Zellstoff

sind transparent und nachvollziehbar.“ Den größten

Teil des Holzes bezieht Sappi aus Wäldern, die nach den

Standards des Forest Stewardship Council® (FSC®) (FSC®

C015022) und des Programme for the Endorsement of

Forest Certification (PEFC) zertifiziert sind.

Mit modernster Produktionstechnologie unterstreicht Sappi

Ehingen seinen Anspruch, nachhaltig zu wirtschaften.

Dieses Verantwortungsbewusstsein vermittelt das Unternehmen

auch den angehenden Fach- und Führungskräften,

denen es die beste Ausbildung verspricht. Insgesamt

rund 35 Nachwuchskräfte absolvieren bei Sappi in sechs

verschiedenen Berufen ihre Ausbildung. Zusätzlich bietet

das Unternehmen ein duales Studium mit dem Abschluss

als Bachelor of Engineering in der Fachrichtung Papiertechnik

an. Abwechslung und Vielseitigkeit sind garantiert,

denn alle Azubis durchlaufen die unterschiedlichen

Abteilungen.

sich als eine Einheit. Was das bedeutet? Für die Fachkräfte

sind nahtlose Übergänge in die Schwestergesellschaften

möglich.

Auch hat es viele der Beschäftigten aus anderen Regionen

Deutschlands und dem Ausland nach Ehingen gezogen.

Was macht die Region so attraktiv? Die Region vereint starke

Wirtschaft, gute Infrastruktur und hohe Beschäftigung

mit vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten, lebendigem Kulturleben

und starkem Gemeinschaftsgefühl. Natur, eine

lebenswerte Umwelt und die Nähe zur Schwäbischen Alb,

Bodensee, Alpen und Schwarzwald sowie kurze Wege nach

Österreich, Schweiz, Italien und Frankreich bieten eine

Lebensqualität, die viele nicht mehr missen möchten. Ebenso

familienfreundliche Wohngebiete sowie eine gute Versorgung

mit Schulen und Freizeitmöglichkeiten: „Ich bin

jetzt seit rund 20 Jahren hier im Ländle und habe seitdem

keinen einzigen Tag bereut", so Janette Seegräf, Assistentin

des Geschäftsführers, die aus der Nähe von Düsseldorf

nach Oberschwaben zog.

Auch für die weitere berufliche Laufbahn stehen den Fachkräften

alle Türen offen. Unter dem Motto „OneSappi“ sind

die Produktionsstandorte eng miteinander verzahnt, handeln

bereichs- und standortübergreifend und verstehen

Sappi Ehingen GmbH

Biberacher Straße 73

89584 Ehingen

www.sappi.com/de/ehingen-mill

81


Alb-Donau.Business ̶ Kultur rund ums Jahr

FASNET, FESTE, FESTIVALS –

KULTUR RUND UMS JAHR

ERLEBEN

Im Alb-Donau-Kreis spielt sich das Leben draußen ab –

besonders in der warmen Jahreszeit. Dann locken Festivals

und Open-Air-Bühnen mit einzigartigem Ambiente

unter freiem Himmel. Aber auch im Winter ist kulturell

einiges geboten.

Weitere Informationen:

■ Summervibrations

Schwäbisch-alemannische

Fasnet

Fasnet, wie die „fünfte Jahreszeit“ heißt,

hat im Alb-Donau-Kreis eine lange Tra-

dition. Es wird gefeiert, getrommelt, ge-

tanzt – Hexen, Teufel und Geister ziehen

in Narrenumzügen durch die Orte und

vertreiben das Wintergrau mit bunten

Masken, viel Lärm und guter Laune. Vor

allem die Hochburgen Dietenheim, Ehin-

gen, Westerheim und Munderkingen

leben diese Tradition, aber auch viele

andere Orte im Kreis schließen sich dem

närrischen Treiben an. In Munderkingen

zählt der Brunnensprung zu den Höhe-

punkten, während in Ehingen der „Glom-

bige Doschdig“ traditionell den Auftakt

zum Spektakel bildet.

Die größte Party im

Alb-Donau-Kreis

Eine Sommerparty im März? „Summervibrations“

in Weidenstetten lockt jedes

Jahr Tausende Besucher an und gilt mit

rund 3.500 Gästen als größte Party im

Alb-Donau-Kreis. Auf der Main Stage und

Techno Stage machen verschiedene DJs

die Nacht zum Tag. Veranstalter ist der

gleichnamige Verein, der Jugendlichen

und jungen Erwachsenen auch das restliche

Jahr über ein vielseitiges Freizeitangebot

bietet: von Skiausfahrten und

Ausflügen über Kinderkino, Fahrsicherheitstrainings

und Selbstverteidigungskurse

bis hin zu Spieleabenden und dem

beliebten Beachvolleyballturnier.

■ Theaterei

Herrlingen

■ Obstwiesenfestival

■ Sommerbühne

Blaubeuren

■ Erbacher

Kulturtipps

■ Ehingener

Kulturtipps

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Willkommen zum Kultursommer

open air. Die Sommerbühne im Klosterkirchensaal Blaubeuren zieht

Künstler und Publikum gleichermaßen in ihren Bann. Das Rauschen

des Wassers und die besondere Atmosphäre machen den Reiz der

Spielstätte aus. Auf dem Programm steht eine Mischung aus Comedy,

Jazz, Rock und Theater. Auch in Langenau und Blaustein gibt es Kultur

in der Natur. Besonders idyllisch sind die Veranstaltungen auf der Seebühne

am Badesee in Erbach. Im Rahmen des Erbacher Kultursommers

finden dort Konzerte, Kabarettabende und Open-Air-Kino statt.

Weitere Höhepunkte im Veranstaltungskalender: der Street Food Markt

auf dem Erbacher Marktplatz und das Stadtfest.

ehingen. Auch in Ehingen ist das Kulturleben reichhaltig und vielseitig:

Die beliebte Veranstaltungsreihe „Musiksommer“ bringt bei über zehn

Veranstaltungen regionale und internationale Künstler zusammen. Die

Ehinger Kirbe ist ein Fest der Ehinger für Ehingen. Das große Straßenfest

am letzten Sommerferienwochenende lockt mit leckerem Essen,

Kinderkarussell, Kasperletheater, Spielen und Bühnenprogramm.

kloster obermarchtal. Von April bis November zieht das Kloster Obermarchtal

Musikliebhaber aus der ganzen Region an. Internationale

Künstler begeistern das Publikum unter anderem mit Klängen auf der

über 200 Jahre alten Holzhey-Orgel. Das Programm beinhaltet auch

oratorische Konzerte, Chorkonzerte und instrumentale Darbietungen.

Theater und

Kleinkunst

theaterei. Mit dem Charme und der In-

timität eines Zimmertheaters begeistert

die Theaterei Herrlingen seit über 30 Jah-

ren kleine und große Gäste. Unter der

künstlerischen Leitung von Edith Ehrhardt

werden anregende und unterhaltsame

Vorstellungen auf höchstem Niveau geboten.

umsonst & draussen. Das Obstwiesenfestival in Dornstadt bereichert

seit über 30 Jahren das kulturelle Leben im Kreis. Beliebt ist das Spätsommerfestival

nicht nur wegen des freien Eintritts und des stimmungsvollen

Geländes mit Naturtheater-Charakter, sondern auch

wegen seines hochkarätigen Line-ups. Drei Tage lang gibt es Livemusik,

Kinderprogramm, Frühschoppen mit Blaskapelle, Yoga-Sessions,

After-Show-Partys oder Bastelaktionen der lokalen Handwerkskammer.

pfleghofsaal. Seit 1988 ist der Saal in

Langenau mit rund 160 Plätzen eine feste

Größe in der regionalen Kulturszene. Das

Programm, konzipiert vom städtischen

Kulturbüro, reicht von Konzerten, Kabarett

und Kleinkunst über Literatur bis zum

Theater. Im Laufe der Jahre haben sich

viele bekannte Künstler ins Gästebuch eingetragen,

darunter Hazel Brugger, Konrad

Beikircher, Bülent Ceylan, Götz Alsmann

oder Till Brönner. Neben der Qualität des

Programms überzeugt vor allem die besondere

Atmosphäre des Gebäudes: Das

Publikum ist bei allem ganz nah dabei.

Alle zwei Jahre verwandelt sich das Gelände

rund um den Pfleghof beim beliebten

Turmfest in ein buntes Stadtfest

mit außergewöhnlichem Programm auf

drei Bühnen.

83


Alb-Donau.Business ̶ Handel und Dienstleistung

Mitarbeitende:

360

Gründungsjahr:

1962

Altersdurchschnitt:

44 Jahre

Kommune:

Rottenacker

■ Stöhr Logistik – Logistik. Passgenau. Seit mehr als sechs Jahrzehnten.

STÖHR LOGISTIK:

PASSGENAUE LÖSUNGEN

SEIT ÜBER 60 JAHREN

Stöhr Logistik überzeugt mit mittelständischer Verlässlichkeit,

Kundennähe und Innovationskraft: mehr als

360 Mitarbeitende, 160 Fahrzeuge, 75.000 m² Lager –

bereit für jede logistische Herausforderung.

Das Leistungsspektrum reicht von klassischer Transport-

logistik über spezialisierte Lagerlogistik bis hin zu individuell

geplanten Spezialtransporten. Der Anspruch: passgenaue

Lösungen, die sich nahtlos in die Abläufe der

Kunden einfügen.

Als Vorreiter im nachhaltigen Wirtschaften setzt Stöhr

Logistik Maßstäbe: Eine 2,5 MWp-Photovoltaikanlage auf

25.000 m² Dachfläche produziert jährlich rund 2.800 MWh

Strom – genug für etwa 800 Haushalte. Eine eigene Trafo-

station sowie ein 600 kWh-Batteriespeicher sichern die

Netzstabilität. Der Großteil des Stroms fließt direkt in den

Betrieb: für E-Stapler, E-Pkw, Logistikanlagen – und E-Lkw,

die über 400 kW-Ladesäulen direkt am Standort geladen

werden. Das spart nicht nur Stromkosten, sondern auch

jährlich rund 1.500 Tonnen CO₂.

Digitalisierung ist bei Stöhr gelebter Alltag. Das Unternehmen

integriert neue Technologien wie KI-gestützte Tourenplanung,

digitale Lieferscheine oder Echtzeit-Tracking in

bestehende Prozesse. Automatisierte Statusmeldungen

sorgen für Transparenz entlang der gesamten Lieferkette.

Dabei gilt: Digitalisierung passiert bei Stöhr im Dialog mit

den Mitarbeitenden. Schulungen und E-Learning-Angebote

begleiten die Einführung neuer Tools.

Wer bei Stöhr einsteigt, baut auf Zukunft: Unsere Ausbildungsplätze

verbinden Praxisnähe, moderne Inhalte und

individuelle Förderung. Vom ersten Tag an zählen echte Einblicke,

Teamgeist und abwechslungsreiche Aufgaben. Interne

Schulungen, gute Übernahmechancen und ein starkes

Team machen Ausbildung bei Stöhr zum Sprungbrett.

„Der Alb-Donau-Kreis bietet als eine der stärksten Wirtschaftsregionen

Deutschlands beste Bedingungen für

Unternehmen. Wir fühlen uns der Region eng verbunden,

und zugleich ist es mir ein Anliegen, die wirtschaftliche

Entwicklung aktiv mitzugestalten“, sagt Erwin Stöhr, Geschäftsführer

von Stöhr Logistik.

Stöhr Logistik GmbH

Grundlerstraße 15

89616 Rottenacker

www.stoehr-logistik.de

84

Advertorial


̶ Industrie

Mitarbeitende:

150

Gründungsjahr:

1900

Kommune:

Schelklingen

■ Die Modernisierung des Zementwerks Schelklingen gestaltet den Standort

nachhaltig und sichert die Zukunft von Heidelberg Materials

FÜR EINE NACHHALTIGE

ZUKUNFT IN DER REGION

Das Zementwerk in Schelklingen ist ein Symbol für die

Zukunft: zum einen als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb,

zum anderen als nachhaltig produzierender

Baustoffhersteller.

Heidelberg Materials zählt weltweit zu den größten Baustoffunternehmen

und beschäftigt rund 51.000 Mitarbeitende

in über 50 Ländern auf fünf Kontinenten. Insgesamt be-

treibt Heidelberg Materials zehn Zementwerke in Deutsch-

land – das Werk in Schelklingen ist seit über 125 Jahren

lebendiger Teil der Stadt.

In den letzten Jahren hat Heidelberg Materials die Produktionsstätte

umfassend modernisiert und über 100 Millionen

Euro in den Bau eines modernen Wärmetauscherofens investiert.

Der 140 Meter hohe Wärmetauscherturm markiert

den Standort des Zementwerks schon von Weitem und

steht zugleich symbolisch für die Aussichten der Zukunft

des Industriezweigs. Die technischen Erneuerungen des

Zementwerks stärken die Wettbewerbsfähigkeit des Stand-

orts nachhaltig: Der Austausch der alten Anlagen reduziert

nicht nur wesentlich die Emissionen, sondern steigert

auch deutlich die Energieeffizienz des Werks. So spart die

neue Technik pro Jahr fast 70 Millionen Kilowattstunden

an Wärmeenergie ein – das entspricht dem Energieverbrauch

von rund 14.000 Haushalten. Durch den neuen

Ofen sind außerdem die CO 2

-Emissionen des Werks um

mehr als 78.000 Tonnen pro Jahr gesunken.

Neben der nachhaltigen Produktion zeichnet sich Heidelberg

Materials durch partnerschaftliche Zusammenarbeit

aus: Die Kundinnen und Kunden erhalten im Zementwerk

Schelklingen maßgeschneiderte, innovative Produkte, individuelle

Beratung und eine perfekte Logistik bis zur Baustelle

oder jedem anderen gewünschten Ort.

Für seine Mitarbeitenden übernimmt Heidelberg Materials

soziale Verantwortung und achtet als Arbeitgeber mit

Alters- und Gesundheitsvorsorge, Firmenevents und gemeinsamen

Ausflügen auf das Wohl seiner Beschäftigten.

Heidelberg Materials verfolgt das Ziel, Branchenführer auf

dem Weg zur CO 2

-Neutralität zu sein. Das Unternehmen

hat sich seit vielen Jahren dem Natur- und Umweltschutz

verschrieben. Dies können Interessierte bei einer Führung

durch das Werk oder in den Steinbrüchen live erleben.

Heidelberg Materials AG

Zementwerk 1/1

89601 Schelklingen

www.heidelbergmaterials.de

Advertorial

85


Alb-Donau.Business ̶ Freizeitspaß für die ganze Familie

Unterirdische Welten

Große Teile des Alb-Donau-Kreises liegen auf der Schwäbischen Alb,

dem höhlenreichsten Gebiet Deutschlands. Etwa 2.600 Höhlen sind hier

bekannt, viele davon begehbar. Sechs Höhlen im Ach- und Lonetal gehören

zum UNESCO-Welterbe „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen

Alb“: Dazu zählen Hohle Fels, Geißenklösterle sowie Sirgenstein

im Achtal und Hohlenstein, Vogelherd sowie Bockstein im Lonetal. Einige

dieser Höhlen sind frei zugänglich – allerdings nur mit geeignetem

Schuhwerk und Trittsicherheit.

Ein besonderes Erlebnis bietet die Tiefenhöhle Laichingen – Deutschlands

tiefste begehbare Schauhöhle. Sie erlaubt Besuchern einen gefahrlosen

Abstieg bis zu 55 Metern Tiefe. Der Führungsweg ist 320

Meter lang und mit Audio-Stationen ausgestattet. Die Höhle gilt als

eines der bedeutendsten Karstobjekte der Schwäbischen Alb.

FREIZEITSPASS FÜR DIE

GANZE FAMILIE

Ob Eisenbahnabenteuer mit historischen Dampfloks,

spannende Höhlenwanderungen oder märchenhafte

Schlösser: Der Alb-Donau-Kreis ist eine Region voller

Sehenswürdigkeiten und Abenteuer.

Monumentale Bauwerke:

Kirchen und Klöster

Prächtige Klosteranlagen und Kir-

chenbauten prägen die Region. Ober-

marchtal gehört zu den großen Klos-

terbauten der Oberschwäbischen

Barockstraße. Das Münster und der

Spiegelsaal mit einzigartigem Stuck-

dekor sind für Besucher zugänglich.

Auch die Holzhey-Orgel, das Chor-

gestühl und die Sakristei des Klosters

mit wertvollen Schnitzereien sind

sehenswert.

Der Hochaltar des Klosters Blaubeuren

wurde von Bildhauern und Malern

der Ulmer Schule geschaffen und gilt

als Perle mittelalterlicher Kunst. Bei

Schelklingen liegt das ehemalige Benediktinerinnenkloster

Urspring. Auf

dem Gelände des Klosters befindet

sich auch die Urspringquelle, ein sehr

schöner Karstquelltopf mit tiefblauem

Wasser.

86


Auf Zeitreise

Nostalgie auf Schienen bieten in den

Sommermonaten mehrere historische

Bahnen: Die Schmalspurbahn „Alb-Bähnle“

fährt zwischen Amstetten und Oppingen

und verbindet Eisenbahnromantik

mit historischen Dampf- und Dieselloks.

Eine Panoramafahrt erleben Besucher

während einer Reise mit dem „Blautopfbähnle“,

das durch eine schöne Naturlandschaft

und das hübsche Gerberviertel

von Blaubeuren bis zum Blautopf zuckelt.

Die Lokalbahn zwischen Amstetten und

Gerstetten lädt Kinder ein, im Triebwagen

Platz zu nehmen und dem Lokführer über

die Schulter zu schauen. Im Schmiechtal

und durch das Biosphärengebiet Schwäbische

Alb fährt zudem die Schwäbische

Alb-Bahn.

Märchenhaft

Das Große Lautertal ist das burgenreichste

Tal Deutschlands. Rund 20

mittelalterliche Burgen und Ruinen

säumen die Talränder. Von den Türmen

der Ruinen Wartstein und Reichenstein

genießen Besucher einen

herrlichen Blick auf die Naturlandschaft

mitten im Biosphärengebiet.

Über dem Blautal thront das Rusenschloss,

eine malerische Burgruine aus

dem 12. Jahrhundert. Zu den Ruinen

gelangt man über einen Wanderweg.

Ein Höhepunkt für Eisenbahnfans: Der restaurierte

Bahnhof Westerstetten von 1876.

Hier findet man eine Ausstellung zur

Eisenbahngeschichte, eine Modellbahn

im Maßstab H0 mit 460 Metern Schienennetz

sowie historische Exponate.

Besonders eindrucksvoll: Schloss Mochental

bei Ehingen-Kirchen, das sich

weithin sichtbar über einem verlassenen

Flussbett der Donau erhebt.

In dem herrschaftlichen Gebäude befindet

sich heute eine der schönsten

Kunstgalerien Deutschlands. Es beherbergt

auch das weltweit erste Besenmuseum:

Die Sammlung reicht vom

Allgäuer Stubenbesen über den kenianischen

Affenschwanzbesen bis zum

perlenbestickten Tischbesen.

87


Alb-Donau.Business ̶ Freizeitspaß für die ganze Familie

Auf Erkundungstour

Bummeln, entdecken, genießen: Die Altstädte von Blaubeuren, Ehingen,

Langenau oder Munderkingen laden zum Flanieren ein. Auch

die Museen der Region sind immer einen Besuch wert – nicht nur an

Regentagen: Das Urgeschichtliche Museum Blaubeuren (URMU), ein

Zweigmuseum des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg,

widmet sich der Altsteinzeit Baden-Württembergs. Das Krippenmuseum

Oberstadion zeigt eine der schönsten und umfangreichsten

Krippensammlungen Deutschlands.

Ein Highlight für Entdecker ist der GenerationenAktivPark GARTEN

EDEN mit Tierpark, Sinnes- und Therapiegarten, Bewegungsgarten,

Walderlebnisbereich und Kinderaktivinsel auf 30.000 Quadratmetern.

Weitere tierisch gute Erlebnisse halten der Ponyhof und Märchenpark

„Zwergental“, der Ehinger Bienenlehrpfad oder die Wanderungen mit

Eseln oder Alpakas bereit.

88


Beeindruckende Quellen

Der Blautopf in Blaubeuren zählt zu den bekanntesten Karstquellen

Deutschlands. Hier entspringt die Blau, die nach 22 Kilometern in Ulm

in die Donau mündet. Die leuchtend blaue Farbe des Wassers und die

einmalig schöne Lage im Talkessel machen ihn zu einem der beliebtesten

Ausflugsziele der Schwäbischen Alb. Schon der Dichter Eduard

Mörike ließ sich vom geheimnisvollen Farbspiel zu Mythen und Geschichten

inspirieren.

Im Laufe von Jahrtausenden hat das Wasser ein weit verzweigtes Höhlensystem

geschaffen, darunter die Blautopfhöhle und die Vetterhöhle.

Zwar sind diese nicht öffentlich zugänglich, doch regelmäßig finden

spannende Vorträge dazu statt. Neben dem Blautopf gibt es im Alb-

Donau-Kreis weitere beeindruckende Karstquellen: Auch die Quelltöpfe

der Lone, Urspring, Ach, Schmiech, Nau und Kleinen Lauter sind

sehenswert.

89


Alb-Donau.Business ̶ Maschinenbau

Mitarbeitende:

45

Gründungsjahr:

1980

Altersdurchschnitt:

46 Jahre

Kommune:

Laichingen

■ Das Werk in Laichingen ist ein zentrales Element von SCHUMA und ein Ort,

an dem Qualität, Innovation und Leidenschaft Hand in Hand gehen

ECHTE SCHWÄBISCHE

WERTARBEIT

Mit modernster Technik und einem engagierten Team

sorgt SCHUMA Maschinenbau GmbH dafür, dass sie

stets die besten Produkte und Lösungen für ihre internationalen

Kunden bieten können.

Ob Förderbänder, Maschinenverkettungen, Rollen- und

Röllchenbahnen, Sortiereinrichtungen sowie Boxen-/Behäl-

terstapel und Palettiersysteme: Das breite Portfolio des

Unternehmens aus Laichingen genießt europaweit einen

exzellenten Ruf. Hinzu kommen Drehteller und -tische,

Hebeeinrichtungen, Speichersysteme, Sonderkonstruktionen

und Automationslösungen. Trotz dieser umfangreichen

Produktpalette setzt SCHUMA auch immer wieder

die individuellen Anforderungen der Kunden maßge-

schneidert um. Das gelingt unter anderem, da das Unternehmen

alles aus einer Hand liefert: von der Projektierung

über die Montage bis zur Inbetriebnahme – stets termingerecht

und zuverlässig. Dieses Vorgehen ermöglicht es

zum Beispiel, Fördersysteme an die räumlichen Gegebenheiten

des Einsatzorts anzupassen.

Der Maschinenbauer blickt auf mehr als 40 Jahre Erfahrung

zurück. Gepaart mit schwäbischer Wertarbeit ergibt

sich der bekannte SCHUMA-Effekt: Lösungen mit höchster

Qualität in allen Bereichen. Dafür setzen die Laichinger

modernste 3D-Konstruktion ein und programmieren jegliche

Automation selbstständig. Auf diese Weise entstehen

Maschinen und Anlagen, mit denen die Kunden ihre Prozessabläufe

optimieren sowie die eigene Rentabilität und

Sicherheit erhöhen. SCHUMA-Produkte grenzen sich technologisch

ab und bringen einen spürbaren Wettbewerbsvorteil.

Kunden profitieren von einem System, das Betriebsabläufe

perfektioniert.

Die hohe Qualität und Individualität der Lösungen führt

dazu, dass SCHUMA in ganz Europa treue Kunden gefunden

hat. Bei Betriebserweiterungen planen sie direkt mit

den Maschinenbauprofis aus Laichingen. Dafür hat das

Unternehmen ein flächendeckendes Beratungs- und Vertriebsnetz

aufgebaut, das den Kunden jederzeit und an jedem

Ort einen optimalen Service bietet. Mit echter schwäbischer

Wertarbeit bietet SCHUMA kundenorientierte und

zukunftsfähige Lösungen im Maschinenbau.

SCHUMA Maschinenbau GmbH

Heinrich-Kahn-Straße 63

89150 Laichingen

www.schuma.com

90

Advertorial


̶ Handel und Dienstleistung

Mitarbeitende:

914

Gründungsjahr:

1847

Kommune:

Ulm und Alb-Donau-Kreis

■ Die Sparkasse Ulm – starker Partner, starkes Team

IHRE CHANCE – TRÄUME

ZU VERWIRKLICHEN!

Die Sparkasse Ulm ist seit über 175 Jahren ein starker

Partner in der Region – nicht nur für unsere Kund:innen,

sondern auch für unsere Mitarbeiter:innen.

Was uns besonders macht? Wir setzen auf Menschen, nicht

nur auf Zahlen. Ob in der Beratung, im Controlling, im

Kundenservice oder in der IT – wir bieten vielfältige Einstiegsmöglichkeiten

mit echten Perspektiven und Raum

für persönliche Entfaltung.

Unser Ziel ist es, den Wohlstand in der Region zu fördern

und Menschen dabei zu unterstützen, ihre finanziellen

Ziele zu erreichen und ihre Träume zu verwirklichen. Das

gelingt nur mit einem starken Team, das sich auf Augenhöhe

begegnet, einander unterstützt und gemeinsam

wächst.

Deshalb leben wir unsere Werte: Erfolg, Offenheit, Unterstützung,

Freude und Wertschätzung – und das nicht nur

auf dem Papier.

Was uns dabei besonders wichtig ist: ein Arbeitsumfeld, in

dem man sich wohlfühlt. Bei uns zählen Teamgeist, Ver-

trauen und gegenseitige Wertschätzung genauso wie

fachliche Kompetenz. Wir bieten nicht nur einen sicheren

Arbeitsplatz mit attraktiven Sozialleistungen, sondern

auch flexible Arbeitszeiten, moderne Arbeitsplätze und

vielfältige Weiterbildungsangebote. Denn wer mit Freude

zur Arbeit kommt, kann wirklich etwas bewegen – für sich

selbst und für andere.

Mit über 900 Kolleg:innen, 60 Auszubildenden und Studierenden

zählt die Sparkasse Ulm zu den größten Ausbildungsbetrieben

der Region. Ob Praktikum, Ausbildung,

Duales Studium oder Karriere als Spezialist:in – wir unterstützen

und fördern unsere Mitarbeiter:innen individuell

auf ihrem Weg.

Sparkasse Ulm

Hans-und-Sophie-Scholl-Platz 2

89073 Ulm

www.spkulm.de

Advertorial

91


Alb-Donau.Business ̶ Bildung

ALB-DONAU-KREIS: ZUKUNFT

GESTALTEN – BILDUNG FÜR

DIE ZUKUNFT

Der Alb-Donau-Kreis ermöglicht nicht nur erstklassige

Aus- und Weiterbildung, sondern bietet Bildungseinrichtungen

ein starkes Netzwerk an Unterstützung und

Serviceleistungen.

Im Alb-Donau-Kreis sind sämtliche Schulformen vertreten:

von Kindertagesstätten über Grund- und weiterführende

Schulen bis hin zu spezialisierten beruflichen Schulen an

vier Standorten. Die beruflichen Schulen bilden die Schwerpunkte

der gewerblichen, kaufmännischen, sozialen sowie

haus- und landwirtschaftlichen dualen Ausbildung und

bieten zusätzlich ein vielfältiges Weiterbildungsangebot –

etwa berufliche Gymnasien, Berufskollegs und Berufsfachschulen.

Das Angebot deckt von Meister- und Technikerkursen

bis zum „Bachelor Professional“ den Qualifizierungsbedarf

von Fach- und Spitzenpersonal optimal

ab. Für die digitale Ausstattung der kreiseigenen Schulen

ist der Landkreis als Schulträger zuständig. Alle vier beruflichen

Schulen sowie die beiden Sonderpädagogischen Bildungs-

und Beratungszentren (SBBZ) verfügen via Glasfaserkabel

über schnelles Internet. Digitale Tafeln, Tablets

und eine flächendeckende WLAN-Anbindung ermöglichen

modernen Unterricht und digitale Lernformate.

■ Die Gewerbliche Schule in Ehingen

■ Die Kaufmännische Schule in Ehingen

Bildungsregion Alb-Donau-Kreis

Im Alb-Donau-Kreis wird Bildung großgeschrieben – und

zwar gemeinsam. Als Teil des Landesprogramms „Bildungsregionen“

hat sich der Landkreis das Ziel gesetzt, Schulen,

Jugendarbeit, Bildungsträger, Politik und Wirtschaft enger

zu vernetzen. Davon profitieren alle: Durch die gebündelten

Kräfte entsteht eine Bildungslandschaft mit neuen, besseren

Möglichkeiten – insbesondere im Bereich „Bildung für

nachhaltige Entwicklung“ (BNE). Ein deutliches Zeichen

für das Engagement im Bereich BNE ist die „Nationale

Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung“, die

das Regionale Bildungsbüro im Jahr 2025 erhielt. Diese

Auszeichnung und die Nominierung für die TOP 20 zum

„Nationalen Preis – Bildung für nachhaltige Entwicklung“

bestätigen das Bestreben, zukunftsfähige Kompetenzen

zu vermitteln und nachhaltiges Denken und Handeln in

allen Bildungsbereichen zu verankern.

BiBA – das digitale Bildungs- und Beratungsportal des

Alb-Donau-Kreises

Das digitale Bildungs- und Beratungsportal Alb-Donau-

Kreis (BiBA) bündelt transparent alle Angebote der Bildungslandschaft

Alb-Donau-Kreis. Es ist in fünf Teilbereiche

gegliedert:

Bildungsatlas: Der Bildungsatlas gibt einen Überblick

über verschiedene Bildungseinrichtungen, vom Elementar-

92


Als Teil des Landesprogramms „Bildungsregionen“

hat sich der Landkreis das Ziel

gesetzt, Schulen, Jugendarbeit, Bildungsträger,

Politik und Wirtschaft enger zu

vernetzen.

bereich über allgemeinbildende Schulen bis hin zu Angeboten

von Weiterbildungsträgern, Kammern, freien Trägern,

Wohlfahrtsverbänden und Volkshochschulen.

Beratungsatlas: Hier sind die Beratungsangebote für

unterschiedliche Lebenslagen und Problemstellungen aufgelistet.

Dazu gehören zum Beispiel die Familien- und Sozialberatung

oder Hilfestellungen bei Migrations- und Integrationsfragen

oder der beruflichen (Neu-)Orientierung.

ADK macht Schule: Die digitale Bildungsmappe „ADK

macht Schule“ richtet sich insbesondere an Eltern mit Zuwanderungsgeschichte

und unterstützt sie dabei, sich im

Bildungssystem zurechtzufinden. Texte in leicht verständlicher

Sprache, Piktogramme und Übersetzungen helfen

bei der Orientierung. Eltern können sich so umfassend über

alle Bildungswege informieren: von der Kita über die duale

Ausbildung bis zum Studium.

Schulnavi: Die zahlreichen Bildungsangebote im Alb-

Donau-Kreis bieten nicht nur Schülern sowie Auszubildenden

Chancen und Möglichkeiten, sondern auch allen,

die nach einer Berufsausbildung einen höheren Schulabschluss

oder eine weitere berufliche Qualifikation anstreben.

Darüber hinaus leistet das Schulnavi Hilfestellung zu

Themen wie Schullaufbahn, Berufs- und Studienorientierung

und weiteren Bildungsangeboten.

■ Von Kita über Grund- und weiterführende Schulen bis hin zu

spezialisierten beruflichen Schulen: Im Alb-Donau-Kreis sind

sämtliche Schulformen vertreten

Regionaler Ratgeber im Sozialraum Schule (RiSS): Mit

dem Regionalen Ratgeber im Sozialraum Schule werden

verschiedene Problemlagen beleuchtet, die in Schulen

wahrgenommen werden. Schulleitungen sowie sämtliche

Lehr- und Fachkräfte in der Schulsozialarbeit erhalten

Handlungsempfehlungen zu Themen wie Mobbing, Schulverweigerung,

familiäre Probleme, Kindeswohlgefährdung,

Armut oder psychische Probleme.

93


Alb-Donau.Business ̶ Medizin und Pflege

BESTENS VERSORGT –

MEDIZIN UND PFLEGE

IN DER REGION

Die Unternehmensgruppe ADK GmbH für Gesundheit

und Soziales stellt mit Spezialisten verschiedenster

Fachrichtungen eine umfassende, wohnortnahe und

hochwertige Versorgung sicher: von Medizin über Pflege

und Altenhilfe bis hin zu Therapie.

Drei Klinikstandorte und ein dichtes

Netz an weiteren medizinischen

und therapeutischen Angeboten

garantieren eine hochwertige

Gesundheitsversorgung.

■ An zehn Standorten sorgt die ADK GmbH für hochwertige medizinische Versorgung, Pflege und Therapie

Seit 2008 besteht die ADK GmbH in ihrer heutigen Form,

ihr alleiniger Gesellschafter ist der Alb-Donau-Kreis. Die

Unternehmensgruppe umfasst vier Tochterunternehmen

sowie weitere Betriebe und Beteiligungen aus dem Bereich

Gesundheit, Pflege und Soziales. Gemeinsam mit

niedergelassenen Ärzten, therapeutischen Einrichtungen

und Selbsthilfegruppen bietet die ADK GmbH im Alb-

Donau-Kreis ein dichtes Netz von ambulanten und stationären

Gesundheits- und Sozialdienstleistungen – wohnortnah

und mit kurzen Wegen.

Die ADK GmbH ist an zehn Standorten mit rund 2.400 Mitarbeitenden

aktiv: drei Gesundheitszentren mit Klinikstandorten,

drei medizinische Versorgungszentren mit diversen

Zweigstellen, 13 Einrichtungen der Altenpflege sowie ein

ambulanter Pflegedienst. Wo immer es möglich ist, arbeiten

die medizinischen und therapeutischen Einrichtungen

Hand in Hand. Um die Versorgung auf hohem und

modernem Niveau zu halten, passt sich die ADK GmbH

kontinuierlich medizinischen und gesellschaftlichen Entwicklungen

an und erweitert stetig ihr Leistungsangebot.

94


Drei Klinikstandorte – ein Klinikum:

Ehingen, Blaubeuren und Langenau

Die drei Klinikstandorte decken neben der Grundversorgung

besondere Schwerpunktbereiche ab.

am größten Standort in Ehingen einen Klinikneubau. Die

bereits heute sehr gute Versorgung von komplexen und

lebensbedrohlichen Notfällen in der Zentralen Notaufnahme

wird dadurch noch verbessert. Auch der Standort Blaubeuren

wird gezielt weiterentwickelt.

Der Klinikstandort Blaubeuren ist auf die Viszeralchirurgie

und Gastroenterologie spezialisiert. Der angesichts des

demografischen Wandels wichtige Fachbereich Pneumologie

wird derzeit ausgebaut. Die sanierte und modernisierte

Intensivstation bietet hervorragende Bedingungen

für die Versorgung schwerkranker Menschen.

Das Alb-Donau Klinikum Ehingen legt das Augenmerk

auf die Bereiche Unfallchirurgie, Orthopädie, Kardiologie

und Geriatrie. Die Frauenklinik ist Teil des Brustzentrums

Donau-Riß und seit 2005 als babyfreundliche Geburtsklinik

zertifiziert. Darüber hinaus ergänzen die Geriatrische

Rehabilitationsklinik sowie verschiedene psychiatrische

Angebote, eine Dialyseeinrichtung und die Strahlentherapie

das breite Spektrum des Standorts.

Medizinische Innovationen

Egal, ob hochmoderne Intensivstation mit Tageslichtsimulation

in Blaubeuren, zwei topausgestattete Herzkatheterlabore

in Ehingen oder der Einsatz von Robotik am

Knie und bei der Navigation an der Wirbelsäule: das Alb-

Donau Klinikum setzt auf medizinische Zukunftstechnologien.

So war Ehingen die erste Klinik in Baden-Württemberg,

an der Kniegelenksersatzoperationen mit der Unterstützung

eines CT-basierten Roboterarms durchgeführt

wurden. Mehr als 1.500 Patienten wurden bereits roboterassistiert

operiert. Dabei gewährleistet der Roboter ein

äußerst präzises Sägen der Knochen. Patienten profitieren

nach der OP von einer besseren Beweglichkeit des Gelenks,

weniger Schmerzen und einer kürzeren Heildauer.

Der Standort Langenau ist eine Klinik für Innere Medizin

mit den drei Schwerpunkten Rheuma, Akutgeriatrie und

Allgemeine Innere Medizin. Im Zuge der Krankenhausreform

soll die Klinik zu einer sektorenübergreifenden Versorgungseinrichtung

(SVE) weiterentwickelt werden – mit modernen,

ambulant-stationär verzahnten Leistungen und neuen, bedarfsorientierten

medizinischen Angeboten für die Region.

Um die hochqualitative Medizin auch an den Standorten

Ehingen und Blaubeuren unter den Voraussetzungen der

bundesweiten Krankenhausreform zu erhalten und weiter

zu verbessern, realisieren der Landkreis und die ADK GmbH

Ausgezeichnete Versorgung

Mehrere Auszeichnungen belegen die hohe Versorgungsqualität

der ADK GmbH. So erhielt das Klinikum Ehingen

im Oktober 2024 etwa das Zertifikat „Cardiac Arrest Center“

für seine spezialisierte Versorgung nach einem Herzstillstand.

Die Klinik für Innere Medizin und Kardiologie trägt die

Auszeichnung „HFU-Schwerpunktklinik“ für ihre Expertise

im Bereich akute Herzinsuffizienz und das Zertifikat „Chest

Pain Unit“ für die Behandlung von Patienten mit Brustschmerzen.

Seit Juni 2025 ist die Klinik zudem als Endoprothetikzentrum

der Maximalversorgung zertifiziert.

■ Das Alb-Donau Klinikum mit seinen drei Standorten:

01 Klinikum und Gesundheitszentrum Ehingen 02 Klinikum und Gesundheitszentrum Blaubeuren 03 Klinikum und Gesundheitszentrum Langenau

01 02 03

95


Alb-Donau.Business ̶ Impressum

Impressum

HERAUSGEBER + VERLAG

neomediaVerlag GmbH

Goebelstraße 61/63

28865 Lilienthal

Tel. 04298 93 33 9-0

info@neomedia.de

www.neomedia.de

REDAKTION / GRAFIK

neomediaVerlag GmbH

In Zusammenarbeit mit dem

Landratsamt Alb-Donau-Kreis

Wirtschaftsförderung

Schillerstraße 30, 89077 Ulm

Tel. 0731 / 1851300

wirtschaft@alb-donau-kreis.de

Sandra Warneke, Lisa Altenberger,

Sven Östreicher

Redakteurinnen:

Christina Winter, Sonja Hausmanns,

Janika Rehak

PROJEKTLEITUNG

Tammo Wendorff

BILDNACHWEISE

Liebherr-Werk Ehingen GmbH: Motiv

Magazintitel; Reinhold Armbruster-Mayer,

Ulm: Motiv Magazintitel; Rawpixel Ltd.:

Motiv Magazintitel, S. 41; Stadtverwaltung

Schelklingen / Ingo Rack: U2, S. 66;

Unsplash: S. 2, 5, 8, 18 – 19, 41, 56, 72, 78, 82, 89;

Hannah Bichay: S. 4; Pexels: S. 6, 7, 14, 15, 32, 41,

54, 79, 88, 93; BusinessPark Ehingen

(Donau): S. 7, 24 – 25; Landratsamt Alb-

Donau-Kreis: S. 9; Wirtschaftsministerium_

BW: S. 15; TMBW: S. 22, 87; Teva Biotech:

S. 28; BioPharma Cluster South Germany:

S. 29; HKK Bionics GmbH: S. 33;

TFU – TechnologieFörderungsUnternehmen

GmbH: S. 36 – 37; Digitalisierungszentrum

Ulm | Alb-Donau | Biberach | Neu-Ulm:

S. 42 – 45, S. 46; Netze BW GmbH: S. 47;

Franzfoto, CC BY-SA 3.0, creativecommons.

org/licenses/by-sa/3.0: S. 48; Landratsamt

Alb-Donau-Kreis: S. 50 – 51, 58, 92;

Stadt Ehingen: S. 50; Oleg Kuchar: S. 57;

Alb-Donau-Kreis Tourismus / Roswitha

Guggemos: S. 59; photo by drazen zigic:

S. 64; Süddeutsche Verkehrslinien GmbH &

Co. KG: S. 65; Fotoatelier Emmenlauer: S. 69,

82 – 83; Alb-Donau-Kreis Tourismus / burkert

ideenreich: S. 69, 86; Stadt Blaubeuren: S. 69;

Landratsämter Alb-Donau und Heidenheim /

burkert ideenreich: S. 70, 74 – 75, 86;

Alb-Donau-Kreis Tourismus / Tobias

Froehner: S. 70; Alb-Donau-Kreis

Tourismus / Moritz Heinzmann und Felix

Müller: S. 71; Alpine Welten Die Bergführer

GmbH & Co. KG / Hans Honold: S. 72;

Stadtverwaltung Ehingen: S. 73;

Urgeschichtliches Museum Blaubeuren /

burkert ideenreich: S. 74; Stadt Ehingen /

burkert ideenreich: S. 79; Ralf Hinz: S. 83;

ROTH PHOTOGRAPHY: S. 83; Dr. Eugen

Lehle, CC BY-SA 3.0, creativecommons.org/

licenses/by-sa/3.0/legalcode: S. 87;

Schwäbische Alb Tourismus / desire lines:

S. 88; Alb-Donau-Kreis Tourismus: S. 89;

Frederike Münz: S. 92; ADK GmbH für

Gesundheit und Soziales: S. 94 – 95

Die beteiligten Unternehmen und

Einrichtungen

DRUCK

Druck & Medien Zipperlen GmbH

Dieselstraße 3, 89160 Dornstadt

Auflage 2025, Artikelnummer: 1265

96


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verschiedener geschlechtlicher Sprachformen im Magazin verzichtet. Sämtliche

Personenbezeichnungen gelten daher gleichermaßen für alle Geschlechter.

Die Verantwortung für die redaktionellen Inhalte liegt ausschließlich bei den jeweiligen

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jedoch ohne Gewähr. Der Verlag kann keine Haftung für etwaige Fehler oder

Differenzen übernehmen. Schadenersatz ist ausgeschlossen. Alle Rechte vorbehalten.

UNTERNEHMENSPRÄSENTATIONEN / INSERENTEN

10 ̶ TRIES GmbH & Co. KG

16 ̶ Peter Banderitsch GmbH

17 ̶ Donau-Iller Bank eG

20 ̶ Coltène/Whaledent GmbH + Co. KG

21 ̶ Kurt Halder e. K., Inhaber Bernd Halder

23 ̶ Eduard Merkle GmbH & Co. KG

26 ̶ HENLE Baumaschinentechnik GmbH

30 ̶ ASYS Automatisierungssysteme GmbH

31 ̶ Bartholomäus GmbH

34 ̶ Vetter Kleinförderbänder GmbH

35 ̶ Hannusch Industrieelektronik GmbH

38 ̶ LEHNER Maschinenbau GmbH

39 ̶ LEHNER Agrar GmbH

40 ̶ Griffwerk GmbH

49 ̶ recycling plus GmbH

52 ̶ OEW Breitband GmbH

60 ̶ Liebherr-Werk Ehingen GmbH

62 ̶ Wolfgang Stäudle e. K.

63 ̶ Ebert Kunststoffbearbeitung GmbH

67 ̶ Locher Haustechnik GmbH

68 ̶ Lorenz GmbH & Co. KG

76 ̶ ZET-CHEMIE GmbH

77 ̶ Diakonisches Institut für Soziale Berufe gGmbH

80 ̶ Sappi Ehingen GmbH

84 ̶ Stöhr Logistik GmbH

85 ̶ Heidelberg Materials AG

90 ̶ SCHUMA Maschinenbau GmbH

91 ̶ Sparkasse Ulm

ADK GmbH für Gesundheit und Soziales, Brandner Stahlbau GmbH & Co. KG, Elektro Fuchs Inh. Harald Fuchs,

Etimex Primary Packaging GmbH, Druck + Medien Zipperlen GmbH, Holzbau Gapp GmbH, Stadtwerke Blaustein GmbH

ist ein Projekt des neomediaVerlags und in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt

Alb-Donau-Kreis entstanden. Sie sind Unternehmerin oder Unternehmer und

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