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BKa N°17

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MAGAZIN

Do 18.9. bis Mi 8.10.2025 – N°17_25 // BKA.CH

3 Wochen

Kultur

Frau

Freiheit

Tod

Bühnen Bern eröffnet die Opernsaison

mit Puccinis «Manon Lescaut» in einer

mutigen Inszenierung // Seite 4

Reiz der

Arktis

Ein kritischer Blick auf

die Faszination Grönland

// Seite 3

Schluss mit

Schweigen

Der Komponist Oboussier

ertönt wieder

// Seite 6

Eis am

Ende

Ein Film-Festival

zum Klimawandel

// Seite 8


TIPPS AUS DER REDAKTION

Warum nicht…

Was uns auffiel und wo wir selbst hingehen – die persönliche

Kulturagenda der Redaktion

…ihre Nachtmusik?

■ Klassik ❘

Meine Erinnerungen ans Gymnasium sind mittlerweile etwas verschwommen. Eins kann

ich aber sicher sagen: Komponiert habe ich damals nicht. Ganz im Gegensatz zu Marie

Bobrovská – die Berner Neufeld-Gymnasiastin hat ein Chorstück geschrieben, das nun

von der Freitagsakademie und vom Chorensemble suppléments musicaux unter der

Leitung von Moritz Achermann aufgeführt wird. Mit auf dem Programm stehen historisch

breit gestreute Werke, die sich in irgendeiner Form mit der Nacht befassen – von John

Ward über Monteverdi und Boccherini bis zum zeitgenössischen, titelgebenden

Bratschensolo «Al limite della notte» von Salvatore Sciarrino. Sopran Lisa Läng und

Bariton Arion Rudari sind als Gesangssolist*innen mit von der Partie. Ich bin es auch – und

gespannt auf die junge und alte Nachtmusik. (lnu – Foto: ZVG)

// Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, Bern. Fr., 19.9., 19 und 21 Uhr

www.freitagsakademie.com

Impressum

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges

Engagement des Vereins Berner Kulturagenda.

Sie erscheint zweiwöchentlich als Beilage von Der Bund

und der städtischen Ausgabe der Berner Zeitung.

Gesamtauflage: 68’843 Exemplare.

Redaktion: redaktion@bka.ch

Telefon: 031 330 99 98

Leitung: Susanne Leuenberger (sus),

susanne.leuenberger@bka.ch

Lukas Nussbaumer (lnu), lukas.nussbaumer@bka.ch

Praktikum: Joel Schreyer (jos), joel.schreyer@bka.ch

Autor*innen dieser Ausgabe: Simon Bittermann, Yannick

Mosimann, Stephanie Szanto, Anouk Ursin

Coverbild: Inszenierung «Manon Lescaut»

im Stadttheater Bern © Florian Spring

Geschäftsführung und Verlag/Inserate:

Agnes Schmid, agnes.schmid@bka.ch

Adresse: Berner Kulturagenda,

Sulgenrain 28, 3007 Bern

Telefon: 031 330 99 98

Website: www.bka.ch

Nr. 18 erscheint am 08.10.2025

Redaktionsschluss: 17.09.2025

Inserateschluss: 30.09.2025

Nr. 19 erscheint am 22.10.2025

Redaktionsschluss: 01.10.2025

Inserateschluss: 14.10.2025

Agendaeinträge: Nr. 18 bis am 01.10.2025

Nr. 19 bis am 15.10.2025

Eingabe in die Datenbank der Berner Kulturagenda:

Auf https://admin.bka.ch (Mitglieder)

oder https://www.bka.ch/propose-an-event (als Gast)

Kontaktieren Sie support@bka.ch bei technischen

Problemen oder Fragen. Mitglieder der BKa haben eine

Publikations-Garantie im Print. Die Agendaeinträge werden

mit KI gekürzt.

Layout: Roy Schläfli, produktion@bka.ch

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Redaktionelle Beiträge und Inserate, die in der Berner

Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht

autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert,

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Die in der Agenda erfassten Texte stammen aus den Online-

Einträgen der BKa Mitglieder und werden mit KI gekürzt.

Für deren Inhalt übernehmen der Verein und die Redaktion

Berner Kulturagenda BKa keine Verantwortung.

…den ISC im ISC feiern?

■ Sounds ❘

55 Jahre gibt es den ISC (das stand einst für Internationaler Studentenclub der Universität

Bern) schon. Grund für eine ausgiebige Jubiläumsfeier. Gleich ein ganzes Wochenende

lang gibts ordentlich auf die Ohren: am Freitag mit verschiedenen Spielarten des Rock und

Bands wie Oh Telephone oder Velvet Two Stripes. Am Samstag mit New-Wave und

Industrial von Dame Area, Camilla Sparksss und Dear Deer – und am Sonntag mit einem

hauseigenen Cypher sowie anschliessenden Auftritten von KT Gorique und anderen.

Freitag und Samstag steigt nach den Konzerten jeweils eine Afterparty, mit Musik aus den

mittlerweile sechs Dekaden, die der ISC schon miterlebt hat (Bild: 90er) – und mit

BKa-Kolumnistin Anouk Ursin aka TS KALA$HNI an den Reglern. Ich möchte diesem

wichtigen und kultigen Berner Kulturort die Ehre erweisen und gehe mitfeiern.

(lnu – Foto: ZVG)

// ISC, Bern. Fr., 26., bis So., 28.9. www.isc-club.ch

Kultur- und

Kinoagenda

// Seite 18 bis 31

2

Tipps aus der Redaktion


Das Eis der Sammlung taut auf

MAGAZIN

■ Ausstellungen & Kunst ❘

Das Historische Museum Bern

widmet sich mit «Grönland in Sicht!

Perspektiven auf ein koloniales

Erbe» seiner ethnografischen

Grönland-Sammlung. Kuratorin und

Provenienzforscherin Mira Shah

erklärt im Gespräch, was die Objekte

über das Verhältnis der Schweiz zur

Arktis erzählen.

Interview: Joel Schreyer

Mira Shah, das Bernische Historische Museum

besitzt eine Grönland-Sammlung mit 175 Objekten.

Was sagt das über die Schweiz und ihre koloniale

Vergangenheit aus?

Anfang des 20. Jahrhunderts gab es zwei

schweizerische Grönland-Expeditionen, die vom

damaligen Konservator der ethnografischen

Sammlung Rudolf Zeller begrüsst wurden. In dem

Sinne waren es keine staatlichen Unternehmungen,

sondern wissenschaftliche. Eine Erlaubnis erhielt

man nur, weil der Schweiz kein imperiales Interesse

attestiert wurde. Die Reiseberichte zeigen,

dass die Expeditionen allerdings stark von der kolonialen

Infrastruktur abhängig waren. Die Sammlung

repräsentiert deshalb sehr gut, wie die Schweiz

in den europäischen Kolonialismus eingebunden

war.

Eine Schweizer Grönland-Expedition um 1912. © ETH Library Zurich

Und welchen Nutzen sah man darin, Objekte aus

den polaren Regionen zu sammeln?

Einerseits war das ethnografische Paradigma

zu dieser Zeit, dass alle Weltregionen mit repräsentativen

Objekten möglichst umfassend vertreten

sein sollten. Die Objekte ermöglichten es, ethnografisches

Wissen zu produzieren. Anderseits dienten

sie aber auch einer ethnologischen Analogie:

Objekte aus polaren Regionen wurden mit prähistorischen,

eiszeitlichen Objekten der Schweiz in

Verbindung gebracht. Die Schweizer Urgeschichte

sollte so greifbar und verständlich gemacht werden.

Ein solcher Vergleich ist problematisch, weil er

häufig dazu führte, dass Menschen in der Arktis als

«steinzeitlich» betrachtet und abgewertet wurden.

Die Faszination für polare Welten ist bis heute in

der schweizerischen Bevölkerung verankert. Woher

kommt die?

Es gibt eine spezifische schweizerische Affinität

fürs Polare, die auf geografischen Gegebenheiten

wie Gletschern, Eis und Schnee gründet. Dadurch

ergibt sich eine gefühlte, aber auch

tatsächlich klimabezogene Gemeinsamkeit. Die

Schweiz sitzt zum Beispiel als Beobachterin im Arktischen

Rat – mit dem Argument, dass die Alpen

eine «vertikale Arktis» sind.

Sehen das die Grönländer*innen auch so?

(Sie lacht). Sie würden kaum behaupten, sie

hätten «horizontale Alpen». Das zeugt zumindest

von einer starken Identifikation der Schweiz mit

polaren Regionen.

Grönland ist sehr präsent im Berner Museumsquartier.

«Grönland. Alles wird anders» nennt

sich die bereits laufende Ausstellung im ALPS.

Wie eng arbeiten Sie zusammen?

Wir haben durchaus zusammengespannt und

bieten gemeinsame Veranstaltungen und Museumstickets

an. Die Ausstellung im ALPS widmet

sich der aktuellen Perspektive auf Grönland. Mit

unserer Ausstellung setzen wir dagegen einen historischen

Fokus und gehen der Frage nach, wie es

überhaupt zu dieser Faszination und der schweizerischen

Verstrickung mit Grönland kam.

Wir sind ein historisches Museum mit einer

ethnografischen Sammlung und haben derzeit

auch keine aktive Sammlungspraxis. Die Aufgabe

ethnografischer Sammlungen ist heute, mittels

Provenienzforschung herauszufinden, wie und warum

die Objekte ans Museum gekommen sind, und

welche Personen dahinterstecken. Unsere Verpflichtung

ist es also, Herkunft, Geschichte und

Archivdokumentation der Objekte transparent und

zugänglich zu machen. Sie sind koloniales Erbe und

in diesem Kontext gesammelt worden – und damit

müssen wir uns auseinandersetzen.

Gibt es eigentlich konkrete Überlegungen zu

Rückgaben?

Wir haben momentan kein Restitutionsprojekt

zu dieser Sammlung, durch die Ausstellung sind wir

aber mit diversen Institutionen in den Dialog getreten.

Bei den Objekten, die wir hier haben, lässt sich

aufgrund des Archivmaterials vermuten, dass sie

nicht unrechtmässig erworben worden sind. Trotzdem

ist es wichtig, noch mehr zu forschen. In einem

Katalog listen wir Objekte auf – und das Wissen

darüber, das wir haben. Da zeigt sich: Wir wissen

vieles nicht. Dieser Leerstelle widmen wir uns mit

der Ausstellung und fragen aktiv danach, wie damit

umgegangen werden soll.

Werden auch die Stimmen der Grönländer*innen

selbst in die Ausstellung einbezogen?

Absolut. Wir haben einen Raum eingerichtet,

bei dem Grönländer*innen zu Wort kommen und

über die Beziehung zu ihrer Kultur und ihrer «Indigenität»

sprechen. Mir ist es sehr wichtig, dass wir

nicht einfach für andere Gesellschaften sprechen.

Puppen mit traditioneller Bekleidung sind Teil

der Sammlung. © Stefan Wermuth

Sie betreuen die Grönland-Sammlung und koordinieren

die Provenienzforschung am Museum. Ihre

Ausstellung denkt kritisch über ethnografisches

Sammeln nach. Wozu braucht es eine Sammlung

im Jahr 2025 noch?

// Bernisches Historisches Museum

Ausstellung von Di., 16.9., bis 31.5.26

www.bhm.ch

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

Magazin 3


MAGAZIN

«The Handmaid’s Tale»

trifft auf Puccini

■ Bühne & Theater ❘

Nicht mal Anna Bergmann kann Manon vor dem Tod retten. Und doch ist ihre Heldin am Ende frei. Die deutsche

Regisseurin inszeniert Puccinis «Manon Lescaut» im Stadttheater als Dystopie mit feministischem Ausweg.

Susanne Leuenberger – Die deutsche Regisseurin Anna Bergmann liest

klassische Stücke gegen den Strich. Tschechows erstes Theaterstück

«Iwanow» erzählte sie 2022 aus Sicht von Anna Iwanowa, der Frau des Titelhelden.

Und als sie 2017 als erste weibliche Person die Schauspieldirektion

des Staatstheaters in Karlsruhe übernahm, führte sie eine 100%-Frauen-

Quote ein: Alle Stoffe sollten von Frauen handeln. Und gern auch von Frauen

geschrieben worden sein. Doch Autorinnenschaft, sagt Anna Bergmann

beim Treffen im Berner Stadttheater, die sei nochmals ein ganz eigenes Interview.

Die deutsche Regisseurin befindet sich mitten in den Lichtproben zu

Giacomo Puccinis «Manon Lescaut». Sie liebe Puccini, sagt sie, sie liebe die

italienischen Opern mit den grossen Frauenrollen und den Geschichten, die

sich damit erzählen liessen. Und sie freut sich, den Stoff mit Alevtina Ioffe am

Dirigierpult einzustudieren, die diese Saison ihren Einstand als erste Chefdirigentin

der Berner Oper gibt. Sie teilen viel: «Sie wuchs in der Sowjetunion

auf, ich in der DDR, wir sind gleich alt, wir sind beide Mütter, und wir müssen

das mit Karriere und Kind hinkriegen.» Auch für die Darsteller*innen hat

Bergmann viel Lob. Die australische Sopranistin Kiandra Howarth, die Manon

verkörpert, sei schauspielerisch unglaublich begabt. «Sie hat grosse Lust,

sich ganz auf ihre Rolle einzulassen.»

ersehne sich eine echte, partnerschaftliche Verbindung mit Des Grieux. «Sie

lieben sich immer wieder. In einer rituellen Badewanne etwa, sie lieben sich

bis kurz vor dem Tod. Es gibt diese special big love moments.»

Das reizvolle Korsett der Oper

Aber ist dieser Des Grieux denn real oder eine reine Fantasie der gefangenen

Manon? Dies zu entscheiden, überlässt Bergmann dem Publikum.

Auch im 4. Akt, in dem die Bühne leer ist, und einfach nur noch Schnee fällt,

lebt der Traum der Liebe auf. Ob es sich da bereits um das Jenseits handle

oder um die letzten Träume einer Sterbenden, auch das bleibe offen.

Kann nicht mal Anna Bergmann, für ihre überraschenden Inszenierungen

und ein Theater der grossen Gesten bekannt, Manon vor dem tragischen

Ende retten? Anna Bergmann lacht auf. In der Oper nicht, sagt sie, dort habe

man weniger Freiheiten als im Schauspiel. Doch eigentlich liebe sie genau

dieses «Korsett der Oper»: «Es ist unglaublich reizvoll, die Grenzen der Möglichkeiten

auszuweiten.»

// Stadttheater, Bern

Premiere: Sa., 20.9., 19.30 Uhr. Aufführungen bis 31.12.

www.buehnenbern.ch

Der Backlash ist allgegenwärtig

Doch wie erzählt Anna Bergmann eigentlich einen Stoff wie «Manon

Lescaut» von Puccini? So viel steht fest: ganz sicher nicht so, wie es im ursprünglichen

Libretto zu lesen ist. Dort muss sich die junge Frau nämlich zwischen

zwei Männern entscheiden. Denn um nicht ins Kloster zu müssen,

bleibt Manon nur die Flucht in die Romantik mit dem armen Cavaliere Des

Grieux oder ins Eheunglück mit dem reichen Steuerpächter Geronte de

Ravoir. Mit ihrem Love Interest Des Grieux endet sie schliesslich arm und entkräftet

in der amerikanischen Einöde.

Anna Bergmanns Umsetzung führt den Stoff und seine Heldin auf einen

ziemlich anderen Weg. Auch ihre Manon stirbt am Ende. Doch ist dies ein

Ausweg, den sie selbstbestimmt geht – «ihr Traum von Freiheit und Liebe

führt in den Tod», so Bergmann. Anders liesse sich die Geschichte einer jungen

Frau, der sich eine Welt der Männer in den Weg stellt, heute nicht erzählen.

Und mit heute meint Bergmann unsere Gegenwart, in der die Rechte von

Frauen, ihre Körper und ihre Autonomie so bedroht sind wie noch nie. «Der

Backlash ist allgegenwärtig.»

«Special big love moments»

Dieser drastischen Realität setzt Bergmann ein drastisches Szenario

entgegen, das sie als Folie über Puccinis Vierakter legt. Margaret Atwoods

Zukunftsdystopie «The Handmaid’s Tale» dient als Schablone. Im Kloster zur

Magd gemacht, soll Manon dem reichen Geronte de Ravoir Nachwuchs gebären.

Die Flucht aus dem Alptraum misslingt.

Ein steriler Klosterhof, reduzierte Innenräume – und Leere auf der Bühne.

Wo bleibt da Raum für Puccinis Leichtigkeit – und wo für Manons Liebe zu

Des Grieux, die die Musik trägt? Die sei immer noch da – die Liebe sei gar

übergross, erklärt Bergmann, «sie ist die Kraft, die Manon in ihrem Widerstand

stärkt, die als Gegenwelt in dieser Kälte sogar noch wächst.» Manon

Anna Bergmann inszeniert «Manon Lescaut» für Bühnen Bern neu.

© Thorsten Wulff

4 Magazin


MAGAZIN

Gegos handgemachte Geometrie

Sala Gego, Galería de Arte Nacional, Caracas,

1980. © Fundación Gego

■ Ausstellungen & Kunst ❘

Das Zentrum Paul Klee zeigt Skizzen

und Druckgrafiken von Gego. Die

Werke der Pionierin der lateinamerikanischen

Abstraktion sind in die

Sammlungsausstellung eingebettet.

Susanne Leuenberger – «Reticuláreas»

nannte Gego ihre durchlässigen Installationen aus

Draht, die sie on site und intuitiv anfertigte. In die

Wortschöpfung eingeflochten ist das Netzartige

und das Topografische, das die filigranen Objekte

ausmachte: Sie nahmen den Raum nicht ein, sondern

spielten mit ihm und der geometrischen Situation.

Nie ganz perfekt, eher der Natur nachempfunden

als auf dem Reissbrett entworfen.

1994 verstarb Gertrud Goldschmidt, wie die

deutsch-venezolanische Künstlerin mit bürgerlichem

Namen hiess. In Hamburg 1912 in eine jüdische

Familie geboren, studierte sie in Düsseldorf

Architektur. 1938 erhielt sie als eine der letzten

jüdischen Studierenden ein Diplom, bevor sie 1939

nach Venezuela emigrierte. Nach Jahren als Architektin,

später Mutter, fand sie ab den 1950er-

Jahren ihren ganz eigenen künstlerischen Weg zur

abstrakten Moderne. 2023 richtete ihr das

Guggenheim Museum in New York eine Einzelausstellung

aus. Nun sind Skizzen und Druckgrafiken

der Künstlerin im Zentrum Paul Klee zu sehen. Eingebettet

sind sie in die Sammlungsausstellung.

Das Gegenteil von Skulpturen

Wie bei Klee standen Striche und Linien auf

Papier am Anfang ihres Kreationsprozesses. Gego

interessierte sich für die interaktive und demokratische

Dimension von Kunst, sie mache das Gegenteil

von Skulpturen, sagte sie einst über ihre

Arbeit.

Von Gegos ortsgebundenen «Reticuláreas»

gibt es nur noch Aufnahmen, die zeigen, wie Besucher*innen

sich ihnen aus verschiedenen Perspektiven

annähern und wie Kinder unter ihnen

spielen. Geblieben ist aber die Faszination für das

eigenwillige Œuvre der lateinamerikanischen Pionierin

der Abstraktion.

// Zentrum Paul Klee, Bern

Vernissage: Fr., 19.9., 18 Uhr

Ausstellung bis 18.1.2026

www.zpk.org

Ich sehe, was du nicht siehst

■ Bühne & Theater ❘

«Blind» erzählt von einer zerrütteten

Vater-Tochter-Beziehung – und

öffnet den Blick auf universale

Spannungen. Das Theater an der

Effingerstrasse bringt Lot Vekemans’

Familiendrama unter der Regie von

Odette Bereska auf die Bühne.

Joel Schreyer – «Du weisst, ich möchte dir

nicht wehtun», sagt der Vater. «Aber du tust mir

weh», erwidert die Tochter. Die Luft zwischen Vater

und Tochter ist dick. Zwischen den Worten

liegt mehr, als gesagt wird. Das Zwei-Personen-

Stück «Blind» am Theater an der Effingerstrasse

gleicht einem familiären Aufarbeitungsprozess,

einer Entschlüsselung der Sprache und Haltungen,

bei der Recht und Unrecht allmählich in den

Hintergrund treten. Der gemeinsame Nenner: die

unausgesprochene Sehnsucht nach Nähe und

Verständnis.

Die niederländische Theaterautorin Lot

Vekemans ist bekannt für ihre dialogstarken, vielschichtigen

Stücke. In «Blind» verdichtet sie den

Generationenkonflikt innerhalb einer Vater-Tochter-

Beziehung zu einer universellen Auseinandersetzung

mit Distanz, Nähe, Angst und Versöhnung.

«Selten hat mich ein Text so angeregt», sagt

Regisseurin Odette Bereska, die eigens aus Berlin

für die Inszenierung des Texttheaters nach Bern

geholt wurde. «Vekemans übersetzt einen Familienkonflikt

auf eine globale Ebene. In Eltern-Kind-

Beziehungen sind immer auch gesellschaftliche

Spannungen eingeschrieben.»

Konflikte aushalten

Der Vater, gespielt von Berth Wesselmann,

lebt seit Jahren isoliert in einer Gated Community.

Als seine Haushälterin ausfällt, muss die Tochter,

verkörpert von Nina Mariel Kohler, einspringen. Die

drohende Erblindung des Vaters ist zwar der Anlass

für ihre Hilfe, blinde Flecken haben aber beide.

Ein Alarm verriegelt schliesslich das Haus und die

Figuren sind gezwungen, sich auszuhalten. Für

Bereska liegt darin der Kern des Stücks: «Einen

Konflikt auszutragen und auszuhalten heisst, sich

selbst und die Beziehung zu reflektieren». Und sie

ergänzt: «Am schönsten wäre es, wenn Eltern mit

erwachsenen Kindern ins Stück kommen. Die hätten

danach garantiert Gesprächsstoff.»

// Das Theater an der Effingerstrasse, Bern

Premiere: Sa., 27.9., 20 Uhr

Aufführungen bis 24.10.

www.theatereffinger.ch

Berth Wesselmann und Nina Mariel Kohler als

Vater und Tochter. © Severin Nowacki

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

Magazin 5


MAGAZIN

Cancel-Culture avant

la lettre

Bittermann

gibt den

Ton an…

■ Klassik ❘

Simon Bittermann – Braucht es einen

Kanon oder nicht? Im Studium hatte ich mit einem

Dozenten einen Disput. Und irgendwie hatte

der Dozent ja recht: Die Idee einer Liste mit

den wichtigsten Werken und Komponist*innen

der Musikgeschichte ist nicht unproblematisch.

Wie stellt man fest, wer und was wichtig ist und

somit auf diese Liste gehört? Rein faktisch hat

man da keine Chance. Interessante satztechnische

Details findet man nicht nur bei den erklärten

Meister*innen, sondern auch in den langweiligsten

Machwerken. Mehr Erfolg verspricht

da die Wirkungsgeschichte. Hat ein*e Komponist*in

andere beeinflusst? Werden die Werke

noch (oder wieder) gespielt?

Doch gerade letzteres Kriterium ist komplex.

Viele der heute als «gross» bezeichneten

Komponist*innen sind im Laufe der Zeit von der

Bildfläche verschwunden und wurden erst nach

Jahrzehnten wiederentdeckt. Die Vermutung

liegt nahe, dass in den Archiven noch so mancher

blinde Fleck der Musikwissenschaft

schlummert und seiner Entdeckung harrt. Die

Musikindustrie zerrt gern Komponist*innen ans

Licht, die wegen ihres Geschlechts leider weniger

Chancen auf Ruhm hatten, und vermarktet

sie als verkannte Genies. Nicht immer, aber

manchmal zu Recht.

Es gibt aber auch den umgekehrten Fall der

vergessenen Meister*innen. Warum werden

manche, zu ihrer Zeit berühmte Figuren, vergessen?

Im Fall des Schweizer Komponisten und

Musikkritikers Robert Oboussier (1900–1957)

stand am Beginn seines (doppelten) Verschwindens

ein Kriminalfall. Am 9. Juni 1957 wurde

Oboussier, seines Zeichens Vizedirektor der

SUISA und Vorstandsmitglied des Schweizerischen

Musikerverbands, von einem 18-jährigen

Sexarbeiter ermordet. Das Verbrechen warf ein

Schlaglicht auf das Doppelleben des Komponisten

– und auf die Homosexuellenszene Zürichs.

Beide wollte in der konservativen Schweiz niemand

sehen.

«Warum werden manche, zu ihrer

Zeit berühmte Figuren, vergessen?

Im Fall des Schweizer Komponisten

und Musikkritikers Robert Oboussier

stand am Beginn seines (doppelten)

Verschwindens ein Kriminalfall.»

Simon Bittermann

hat ein Gehör für gute Noten.

Der Journalist und Musikkritiker

ist auch Musikalienhändler beim

«Notenpunkt», wo er das Sortiment

und den Einkauf verantwortet.

Für die BKa hört er schon

mal vor, welche Klassiker bald in

Berns Konzertsälen ertönen. Zum

Beispiel die wiederentdeckten

Kompositionen des vergessenen

Robert Oboussier.

Robert Oboussier wurde vergessen. © ZVG

(Illustration: BKa)

Die NZZ startete die posthume Ausgrenzung

und berichtete, dass Oboussier «in den

Kreisen abnormal veranlagter Männer» verkehrt

habe. Aus einem über die Landesgrenzen

hinaus bekannten Musiker – in Zürich war

Oboussier gar ein kleiner Star –, wurde eine

«zwiespältige», ja «fragwürdige» Person. Geplante

Konzerte wurden abgesagt, der Mensch

und der Musiker wurden totgeschwiegen.

Hätte Oboussiers Musik ohne diese «Cancel-

Culture avant la lettre» im Konzertleben überdauert?

Ich weiss es nicht, aber zumindest erhält

der Komponist zu seinem 125. Geburtstag

eine neue Chance. Der Komponist und Musikproduzent

Ramon Bischoff hat zum Jubiläum

ein Buch herausgegeben, in dem nicht nur der

9. Juni 1957 und seine Folgen aufgearbeitet

werden, sondern auch versucht wird, dem Menschen,

dem Komponisten und seinem Werk gerecht

zu werden. Dazu gibt es schweizweit fünf

Jubiläumsfeiern mit Konzert und Podium, an

dem über die Geschichte und die Musik aus der

Zeit vor, während und nach dem 2. Weltkrieg gesprochen

wird. Die Feier kommt auch nach Bern.

Eine bessere Chance, sich Robert Oboussier

wieder anzunähern, gibt es nicht.

Ramon Bischoff entdeckt Oboussier wieder. © Marco Zanoni (Illustration: BKa)

// Yehudi Menuhin Forum, Bern

So., 5.10., 17 Uhr

www.menuhinforum.ch. www.oboussier.ch

6

Magazin


KOLUMNE

«Gaslicht», Jessica Jurassica

■ Literatur ❘

X Schneeberger – «Ich fuhr aus der Stadt

raus und hinter mir brach die Brücke ein. Grosse

Betonblöcke fielen runter in die Aare und zerstörten

die idyllischen Uferwege, an denen ich

vor langer Zeit depressiv und geschwächt entlangspaziert

war.» aus: «Gaslicht», Jessica

Jurassica, lectorbooks, 2025.

Die Autorin mit der Maske reisst uns die Masken

vom Gesicht. Auch ich ein Gaslicht. Die Frage

ist, was heller strahlt. Eine einzelne Stimme gegen

die männlichen Fussball-Sprechchöre erklingt

zunächst erst leise, dann unüberhörbar

und so bald nicht wieder (wieder?!) zu vergessen:

ein Chorus aus der feministischen Literaturtradition.

Es ist eine bittere Pille wider die Depression. Es

ist die Geschichte eines It-Girls (Reisebloggerin,

Journalistin, Eurodance-Star und Schriftstellerin),

das die Schnauze voll hat. Nicht nur von einem

bärigen Bissen Schweizer Schokowaffel.

Doch dazu am Schluss.

Es ist die Geschichte vom ersten #Me-Too-Fall

der Schweiz – und plötzlich sind wir mit Protagonist*in

mittendrin. Nobody wants that fame.

Es ist die Geschichte eines vom Netzaktivismus

erschöpften Feminismus, der einen massiven

Backlash vor sich sieht. Es ist auch eine Geschichte

dieser Stadt – und das ist in unserem

Selbstverständnis als progressive Hauptstadtbubble

eine wirklich brechreizende Pille.

Aber halt! Oder eben immer weiter: Es ist ein poetisches

Reisejournal der Autorin zu sich selbst.

Ein Nature Writing über einen sich aus den Zuschreibungen

emanzipierenden Körper.

Wenn wir die im Buch irrlichternden Gaslights

anschauen, könnten wir meinen, Bern sei eine

horizontlose Megacity. Ein anderes «Bernbuch»,

das sich zu lesen lohnt, das relevant ist

und unumgänglich sein wird.

Es ist ein Buch über eine Welt, die einen an der

Waffel hat, bereist mit dem Reisecheck des Gewinnspiels

eines Schweizer Schokowaffel-Herstellers.

Am Schluss ist auch der letzte Schweizer

Franken gegessen – und der Drittling von

Jessica Jurassica aka Jessica Helvetia nach

dem «Ideal des Kaputten» und der «verbotensten

Frucht im Bundeshaus» ist endlich da. Ein

Lob auf das Glücksspiel als Kulturförderung! Ich

gehe zur Feier an den nächsten Snackautomaten.

// Progr, Bern

Vernissage mit performativer Lesung

der Autorin: Fr., 3.10., 20.30 Uhr. www.progr.ch

Schneewittchens

Auslese…

Autor*in und Künstler*in X

Schneeberger aka X Noëme

schreibt preisgekrönte Romane

wie «Neon Pink & Blue» und

«suisseminiature». Für die BKa

besucht X Berns

gute Buchhandlungen

– und teilt

mit uns, was X

ausgelesen hat.

Sie startet durch

■ Klassik ❘

Die internationale Karriere der Bieler

Sopranistin Chelsea Zurflüh verläuft

so steil, dass sie erst jetzt dazu

kommt, im Berner Münster Brahms’

«Deutsches Requiem» zu singen. Im

Rücken hat sie drei namhafte Chöre.

Lukas Nussbaumer – Gleich drei Chöre

werden aufgeboten, um Brahms’ «Deutsches

Requiem» im Berner Münster in voller Pracht ertönen

zu lassen: der Berner Gemischter Chor,

der Chor an Liebfrauen Zürich und das Vokalensemble

Novantiqua Bern. Alle werden sie geleitet

von Bernhard Pfammatter, der das Werk

«schon lange als Pfeil im Köcher» hatte – nun

habe es allseitig gepasst, und seine drei Gesangsensembles

dürfen sich auf die gemeinsame Sache

freuen.

Ebenfalls auf die Aufführung freuen tut sich

Sopranistin Chelsea Zurflüh, die eine der Solostimmen

übernimmt. Sie ist in Biel geboren und im nahe

gelegenen Pieterlen aufgewachsen. Im Musikunterricht

wurde ihr Stimmtalent von ihrer damaligen

Klassenlehrerin entdeckt, worauf sie bald schon

professionellen Gesangsunterricht erhielt. Zurflüh

absolvierte in Biel die Wirtschaftsmittelschule und

arbeitete zwei Jahre als Sekretärin. «Ich habe aber

recht schnell gemerkt, dass das nicht das ist, was

ich mein Leben lang machen möchte», sagt sie

rückblickend.

Ein steiler Aufstieg

Sie setzte voll auf die Musik, studierte in

Luzern, im Opernstudio Biel und kam schliesslich

ans Opernstudio Zürich. Letztes Jahr hat Zurflüh

den Concours de Genève gewonnen – seither startet

sie international durch. Im Juli trat sie in Luxemburg

zusammen mit Opernstar Joyce DiDonato auf

– ein surreales Erlebnis: «Ich kannte sie sonst nur

von YouTube-Videos, und dann durfte ich plötzlich

neben ihr stehen.» Soeben kommt Zurflüh von der

Oper Köln, wo sie Pamina in der «Zauberflöte»

sang.

Wie steil der Aufstieg der Bieler Sopranistin ist,

zeigt sich daran, dass sie Naheliegendes bisher

übersprungen hat – etwa im Berner Münster zu singen.

«Tatsächlich kenne ich es bisher nur als Besucherin.

Entsprechend gross ist meine Vorfreude,

dass ich jetzt auch einmal dort singen darf.»

// Berner Münster

So., 21.9., 17 Uhr

www.novantiqua.ch

www.bernergemischterchor.ch

www.bernermuenster.ch

Chelsea Zurflüh singt im Berner Münster.

© Andreas Fleck

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

Kolumne 7


MAGAZIN

Eine Welt in

der Brocki

GEWINNEN

GEWINNEN

Filmstill: Ein Gletscher, der im Sterben liegt. © Freiluftdoku

Trauern mit den

Gletschern

■Film & Kino ❘

Das Filme für die Erde Festival bringt den Klimawandel

in die Cinématte. Darunter den Film «Requiem in

weiss». Regisseur Harry Putz erklärt, dass Gletscher

lautlos sterben – und wie Trauer zum Handeln anregen

kann.

Interview: Noah Pilloud

Der Untertitel Ihres Filmes lautet «Das würdelose Sterben unserer

Gletscher». Ist der Film ein Versuch, den Gletschern ein Stück Würde

zurückzugeben?

Dass die Gletscher schmelzen, geschieht in erster Linie wegen unserer

Art zu wirtschaften. Das ist in meiner Meinung nach in höchstem Masse würdelos.

Denn wir wissen, was wir dem Planeten antun.

Zu Beginn des Films sagen Sie, die Gletscher sterben lautlos. Wie geht

dieser lautlose Tod vonstatten?

Sie regen sich nicht auf und klagen nicht an. Sie reagieren auf Umwelteinflüsse

und machen das, was Gletscher tun: Sie passen sich der Temperatur

an. Wenn es wärmer ist, ziehen sie sich zurück, weil sie sich so nicht wohlfühlen,

wenn man ihnen ein Gefühl zuschreiben will.

Dass man Gletschern eine Persönlichkeit zuschreibt, kommt auch bei

den sogenannten Gletscherbegräbnissen zum Ausdruck. Ein solches besuchen

Sie im Film.

Ich habe mich dafür entschieden, es einzufangen, weil es Religion und

Wissenschaft auf grossartige Weise zusammenbringt. Ich merkte, dass ich

Aufnahmen dieses Begräbnisses als Rahmenhandlung in den ganzen Film

einbauen will. Deswegen auch der Titel.

■Bühne & Theater ❘ ■Familie ❘

Der Circus Monti kommt zurück auf die Berner Allmend.

Die neue Inszenierung «Bric Brac» spielt im Brockenhaus

und stammt von Andreas Manz und Bernard Stöckli, die

seit über 25 Jahren zusammenarbeiten.

Lukas Nussbaumer – Ein grosser Schrank öffnet sich, heraus kommen

Kleider, Möbel, Menschen. Der grosse Schrank ist das Portal in die Welt des

Circus Monti, denn die neue Inszenierung «Bric Brac» spielt in einem Brockenhaus.

Erdacht wurde sie von Andreas Manz und Bernard Stöckli. Die beiden

arbeiten seit über einem Vierteljahrhundert zusammen. Als Compagnia Due

bilden sie ein Bühnenpaar und «tingeln durch die Welt», wie sie selber sagen

– ihre Heimat für alles Dazwischen haben sie beide im Tessin gefunden.

Bereits 1998/99 waren sie mit dem Monti als Clown-Paar unterwegs, 2019

haben sie dann zum ersten Mal ein Hauptprogramm inszeniert, ohne selbst

aufzutreten.

Ideen und Artist*innen zuhauf

Nachdem Manz und Stöckli das Thema für die neue Monti-Show gefunden

hatten, setzten sich das Team rund um die beiden und das Ensemble

zusammen: «Wir haben verschiedene Brockenhäuser angeschaut und haben

Ideen, Ideen und noch mehr Ideen gekriegt, bis es eigentlich schon wieder

zu viel war», sagt Manz. Die Zirkusleitung ist auf ihre Ideen eingestiegen

– und auch den Artist*innen die Show schmackhaft zu machen, sei nicht

schwierig gewesen.

Neben dem Regie-Duo gehören der kanadische Choreograf Vincent

Jutras, Lichtdesigner Jasper Baan Hofman, Komponist Lukas Stäger und

Kostümbildnerin Barbara Tschumi zum kreativen Kernteam. Die Artist*innen

kommen von drei verschiedenen Kontinenten – vom Einrad-Duo aus Brasilien

über die Akrobatik aus Kanada bis zu den Clown*innen aus Belgien und

Frankreich. Für sie ist das Monti-Brockenhaus ein Spielplatz, eine Bühne und

eine Turnhalle zugleich. Auf das Publikum wartet hinter den beiden grossen

Schranktüren eine ganze und ganz eigene Welt.

// Allmend, Bern

Ab Mi., 8.10., 15 und 20 Uhr. Vorstellungen bis 26.10.

Wir verlosen 3x2 Tickets für die Abendvorstellung vom 8.10.:

tickets@bka.ch

www.circus-monti.ch

Ist Ihr Film Trauerbewältigung oder Aufruf zum Handeln?

Für mich ist es definitiv wichtiger, dass die Leute diesen Film als Appell

verstehen. Ein Aufruf an die Menschen, die Klimakrise ernst zu nehmen, das

Wirtschaften des Menschen auf der Erde zu hinterfragen und zu sehen, dass

wir nur in kreislauffähigen Systemen eine Zukunft als Gesellschaft haben.

Dieser Text entstand in Kooperation mit dem Berner

Online-Magazin Journal B. www.journal-b.ch

// Cinématte, Bern. Do., 18., bis Sa., 20.9.

«Reqiuem in weiss»: Sa., 20.9., 19.15 Uhr

www.cinematte.ch

8

Magazin

Der Circus Monti schlägt sein Zelt in Bern auf. © Felix Wey


1

2b

TIPPS

2a

■ Clubbing & Nachtleben ❘

Ursin ist für schmerzfreies

Hüpfen

3

1 – In dieser Edition spreche ich ein etwas

breiteres Publikum an als sonst. Aber ich bin ja

eine Dienstleisterin! Diesen Monat gibts viel zu

tun. Hören, Feiern und sich mit dem Alleinsein

nicht mehr zufriedengeben. Ein Ort, wo Kunstschaffende

aus dem Globalen Süden und Europa

Raum für Erprobung, Erschaffung und Präsentation

geboten wird, ist die Prozess Kultur & Bar.

Da gibts ein monatliches Format, das heisst

«Painless Listening» (Do., 18.9., 20 Uhr). Painless

ist nicht immer besser als «painful», aber in diesem

Falle schon. Mahalia und restlessy. (Bild) präsentieren

ihre Hörwelten. Erstere bewegt sich zwischen

Hardcore und Sanftheit, verwebt klare

Technotakte mit experimentellen Entgleisungen.

restlessy. ist unter anderem für Radiosendungen

– gesprochen wie musikalisch – bekannt und liefert

uns so eine musikalische Berichterstattung.

(Foto: Leandra Varga)

2 – Seit 55 Jahren ist dieses Etablissement

ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen,

um zu tanzen, zu hören, zu feiern und Schlägereien

anzuzetteln. Darum feiert der ISC nun ein

Jubiläum, ganze drei Tage lang (Fr., 26., Sa., 27.,

So., 28.9.). Konzerte gibts unter anderem von KT

Gorique (Bild 2a), Camilla Sparksss (Bild 2b) und

den Brokeboys. Dazwischen gestreut werden diverse

DJ Sets von den 70ern bis heute. Nämlich

von DJs wie Denearis, wildreis, King Kilo, Hanspi &

Tom und abermals vielen mehr. Schaut euch das

ganze Programm auf der Webseite an, ich finde,

es lohnt sich und hat für jede*n was dabei.

(Fotos: ZVG/Roger Weiss)

3 – Wo kann mensch als Single Leute kennenlernen?

An Anlässen wie solchen, die ich

oben beschrieben habe. Oder das eigene Auto

fährt von hinten per Zufall ins Auto einer anderen

Person rein. Oder dein*e Zukünftige*r spült dir

das Tränengas mit frischer Wiesenmilch aus dem

Gesicht. How romantic! Ein Anlass, der jedoch

explizit für die nicht fest Vergebenen ist, gibts am

Barhopping für Singles in Bern (Treffpunkt:

Bahnhofplatz Bern. Fr., 19.9., und Fr., 3.10.,

19 Uhr). Das Ganze gibts natürlich an unterschiedlichsten

Daten und in unterschiedlichsten

Schweizer Städten und dann wird in alleiniger

Gemeinsamkeit um die Häuser gezogen. Eine Bemängelung

meinerseits: Das Ganze ist geschlechtertechnisch

binär ausgerichtet. Anmelden

kannst du dich im Internet.

(Foto: Matt W. Newman)

Anouk Ursin sorgt als TS Kala$hni im

DJ-Duo Bazzassine für verschwitzte

Tanznächte und als Türsteherin vor

dem ISC für entspannte Abläufe.

Steht sie nicht an der Tür oder hinter

den Decks, verrät sie der BKa, welche Club-Türen

es sich zu öffnen lohnt und wo sie selbst am

liebsten feiert.

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

Tipps 9


TIPPS

1

2

■ Film & Kino ❘

4

3

Mosimanns Kino mit Kopf,

Händen und Fantasie

1 – Eine Tochter und ihr Vater begegnen sich in

einem weissen Raum. In der scheinbaren Leere

liegt eine schwere Diagnose, das Schweigen vieler

Jahre. Was als vorsichtige Befragung der Vergangenheit

beginnt, verwandelt sich nach und nach in

einen offenen Dialog im Jetzt. Der Film «Bilder im

Kopf» arbeitet mit einer klaren, reduzierten Bildsprache,

die an eine Bühne erinnert. Formell, streng,

beinahe abstrakt. Doch entsteht Nähe, die überrascht.

Zwischen den beiden Figuren entfaltet sich

eine Beziehung voller Spannungen und Zärtlichkeiten.

Nichts wird beschönigt, alles bleibt schlicht,

direkt, ehrlich. Es ist gerade diese Klarheit, die berührt

und die den Film, den Eleonora Camizzi über

und mit ihrem Vater machte, zu einem Erlebnis werden

lässt (Kino Rex, Bern. Premiere: Do., 18.9.,

18 Uhr. In Anwesenheit der Regisseurin).

(Foto: Am Limit)

2 – Mit Filmen wie «Good Time» und «Uncut

Gems» haben die Safdie Brüder Joshua und

Benjamin gezeigt, wie kompromisslos und nah

Kino sein kann. Jetzt Benny alleine in Regie: «The

Smashing Machine». Ich habe den Film noch nicht

gesehen. Aber Dwayne Johnson als Mixed-Martial-

Arts-Kämpfer Mark Kerr, gefangen zwischen Ruhm,

Sucht und Neuanfang, das klingt nach Safdie-Stoff.

Körper, Druck, Chaos, Zärtlichkeit. Bin gespannt,

wie sich Bennys Handschrift ohne Joshs zeigt (in

den Kinos ab Do., 2.10.). (Foto: Elite Films)

3 – Roadmovie, Milieustudie, ganz leise, fast

demütig. Chloé Zhao zeigt mit «Nomadland», wie

klar und feinfühlig Kino sein kann. Frances

McDormand trägt den Film mit einer Selbstverständlichkeit,

die man nicht lernen kann. Zusammen

entsteht ein Stück amerikanisches Independent

Kino. Im Zentrum steht die Geschichte

einer Frau, die sich für ein Leben unterwegs entscheidet.

Einsamkeit und Rückzug sind hier nicht

tragisch aufgeladen, sondern erscheinen wie

eine Art sanfte Nostalgie, ein stilles existenzielles

Gefühl. Die Balance bleibt bestehen, weil echte

Nomads im Film mitwirken und ihre Erfahrungen

einbringen, und weil die verborgene Tragik am

Ende sehr klug und berührend ins Licht rückt. Die

Musik von Ludovico Einaudi verstärkt diese Stimmung.

Sie bewegt sich stets zwischen Pathos

und Zurückhaltung, manchmal nah am Kitsch,

aber oft genau richtig, um die Bilder zum Schweben

zu bringen. «Nomadland» ist ein ruhiger,

grosser Film, zu Recht vielfach ausgezeichnet

(Kino in der Reitschule, Bern. Fr., 26.9., 20 Uhr).

(Foto: Searchlight Pictures)

4 – Ein Gefängnisausbruch als radikal reduziertes

Kino: Robert Bressons «Un condamné à

mort s'est échappé». Keine Filmmusik, keine

grossen Gesten, keine Stars. Stattdessen Schritte,

Knarren, Stimmen durch die Wände. Der Klang

des Gefängnisses selbst wird zum Soundtrack.

Die Schauspieler sind Modelle, Laien, deren neutrale

Präsenz alles Künstliche vermeidet. Dazu

eine Erzählerstimme, die wirkt wie ein Protokoll,

sachlich, fast literarisch, wie das Lesen eines Buches.

Dass der Titel das Ende schon verrät, verschiebt

den Fokus auf den Prozess. Die geduldigen

Handgriffe, das langsame Fertigen von

Werkzeugen, die Achtsamkeit für kleinste Zeichen.

Die Flucht wird Metapher für innere Freiheit,

für Vertrauen in sich selbst, für die Möglichkeit,

Grenzen zu überwinden. Ein Kino der

Strenge, das nicht betäubt, sondern die Vorstellungskraft

öffnet. Einer der grossen Filme überhaupt

(Kino Rex, Bern. Mi., 24.9., 20 Uhr.

Mo., 29.9., 18 Uhr. Mi., 1.10., 20 Uhr).

(Foto: Gaumont)

Sitzt er gerade nicht vor der

Leinwand, dann ist Yannick

Mosimann hinter der Kamera

anzutreffen: Der Filmemacher,

Fotograf und Klangkünstler ist

multimedial unterwegs. Zum Film hat der

Berner einen vielfältigen Zugang, er dreht

experimentelle Kurzstreifen, aber auch

dokumentarische Langspielfilme. Zuletzt

«Normal Love» über eine vertraglich geregelte

Liebesbeziehung. In der BKa berichtet er, wo

grosses Kino läuft.

10 Tipps


TIPPS

1

2

4

■ Klassik ❘

3

Szanto tanzt in den Herbst

(ohne Kiste auf dem Kopf)

Der Herbst kommt. Was macht das mit Ihnen?

Als klassische Sängerin stellen sich bei mir

leider gleich die Nackenhaare auf, denn überall

beginnt es wieder zu schniefen und zu husten.

Mit dem Fallen der Blätter erheben sich die Taschentücher:

Die Viren sind zurück aus dem

Sommerschlaf. Schon eine «banale» Erkältung

oder Grippe kann die Stimmbänder dermassen

angreifen, dass man für Wochen aus dem Gefecht

gezogen ist und sämtliche Auftritte absagen

muss. Ein Sängerkollege erzählte mir einmal

von einem berühmten Tenor, der sich aus Angst

vor Viren jeweils ab September nur noch mit einer

Kiste über dem Kopf in der Öffentlichkeit bewegt

haben soll. Zugegebenermassen muss das

wohl ein paar Jahre vor den FFP2-Masken gewesen

sein. Aber der «Kistengedanke» beschreibt

ganz gut, was die Virenthematik mit Sänger*innen

machen kann.

1 – Sie sehen, ich brauche dringend neue,

aufstellende und erfreuliche Gedanken zum

Herbst! Beginnen wir mit einem, der den Herbst

als pure Freude darstellte: Antonio Vivaldi. In seinen

«Vier Jahreszeiten» erklingt «Der Herbst»

so fröhlich und tänzerisch, dass sich meine Nackenhaare

wieder legen. Haben Sie eigentlich

dieses Werk, ausser in TV-Werbungen für irgendwelche

Luxusgüter, schon mal live gehört? Falls

nicht, haben Sie nun beim Programm «Herbstklänge»

des jungen Aventurin Quartett Gelegenheit

dazu. Neben Vivaldi darf man sich auch auf

Meisterwerke von Ludwig van Beethoven

(Streichquartett op. 18) und Antonín Dvořák

(Amerikanisches Quartett) freuen (Französische

Kirche, Bern. So., 28.9., 11 Uhr). (Foto: ZVG)

2 – Herbstliche Freude, wenn auch kostspielige

Freude, bereitet mir skandinavisches

Möbeldesign. Und dies sogar schon beim reinen

Betrachten, es muss (oder eher öfters kann) nicht

mal gekauft werden. Wenn man gerade nicht am

Neueinrichten ist, kann man sich die skandinavische

Ästhetik auch in musikalischer Form gönnen.

Das Berner Symphonieorchester zaubert mit

seinem Matineekonzert «Nordische Folklore»

die Sagenwelt nach Bern (Casino Bern. So., 21.9.,

11 Uhr). Es erklingen unter anderem Jean Sibelius’

«Suite in A-Dur», Edvard Griegs «Andante con

moto für Klaviertrio c-Moll» und «Traditionelle

skandinavische Volksweisen». Magisk!

(Foto: Priska Ketterer)

3 – Auch dass die Clubs und Tanzlokale wieder

öffnen, ist ein Aufsteller. Diesen Gedanken

hatte wohl auch das Sinfonieorchester Biel Solothurn,

denn es widmet sein nächstes Sinfoniekonzert

dem «Dancefloor» (Kongresshaus Biel.

Mi., 24.9., 19 Uhr). Mit Leonard Bernsteins «Three

Dance Episodes» aus «On the Town», Régis

Campos «Dancefloor With Pulsing» (Bild) für

Theremin und Orchester und Georges Bizets

«Sinfonie C-Dur» kann man die Tanzsaison feierlich

einläuten. (Foto: ZVG)

4 – Mein letzter Tipp tanzt zugegebenermassen

etwas aus der Reihe, denn die Konzertlandschaft

erwacht erst wieder aus der Sommerpause

und bietet eine eher bescheidene

Auswahl. Ich komme aber wieder zurück zum

Herbstliebhaber Vivaldi und betrachte sein Werk

«Herbst» einmal im Detail. Es ist die Rede von

«Trinklied», «Weinmotivierten Sprüngen» – und

sein 2. Satz heisst gar «Die schlafenden Zecher».

Warum sollte man da nicht direkt zur Quelle gehen?

Ich empfehle Ihnen daher von Herzen eine

Weinwanderung auf eigene Recherche, denn

das ist jetzt ernsthaft einfach etwas Wunderschönes!

Zum musikalischen Aspekt: Nach einigen

Gläsern singen Sie gleich von selbst ;-)

(Foto: Johny Goerend)

Stephanie Szanto ist vielfältig: Die

Berner Mezzosopranistin, Komponistin

und Produzentin teilt die Bühne

mit den grossen Orchestern, mag

aber auch Jazz, Jodeln und R 'n' B.

Mit ihrem Duo The High Horse nimmt sie sich

missglückten Bravo-Hits an. Der BKa gibt sie

Klassik-Tipps, die sich auch mal abseits der

Konventionen bewegen.

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

Tipps 11


PUBLIREPORTAGE

Kirche,

Konzertsaal,

Kulturort: das

Yehudi Menuhin

Forum Bern

Seit 2009 hat sich das Yehudi Menuhin Forum Bern am

Helvetiaplatz als Kulturort etabliert. Nun kann eine

Stiftung das Gebäude übernehmen und sanieren. Eine

der Herausforderungen ist der Einbau eines Lifts in die

historische Bausubstanz. Die Architekten fanden bei

EMCH die passende Lösung.

Text: Werner Huber – In seiner Kompaktheit erinnert das Konzertgebäude

an die Victoria Hall in Genf. Seine Akustik wurde schon mit der weltbekannten

Wigmore Hall in London verglichen. Doch gebaut wurde es als Gotteshaus:

das Yehudi Menuhin Forum in Bern. 2009 schloss Werner Schmitt,

der langjährige Direktor des Konservatoriums Bern, einen langjährigen Mietvertrag

über die Kirche der Christlichen Wissenschaft am Helvetiaplatz ab.

Die stark schrumpfende Gemeinde sicherte so den Fortbestand des Gebäudes

auch für ihre Zwecke. Für Berns Konzertleben schloss der 470-plätzige

Saal eine Lücke zwischen den kleineren und grösseren Sälen. Betreiberin ist

die eigens gegründete, nicht gewinnorientierte EducARTES GmbH. Bereits

damals wurde der gemeinnützige Förderverein Yehudi Menuhin Forum Bern

gegründet, mit dem Ziel, dereinst eine Stiftung zu gründen und das Haus zu

übernehmen. Nun ist es soweit: Die Christlich-Wissenschaftliche Vereinigung

Bern (CWVB) wird das Haus im Baurecht an die kürzlich gegründete

Stiftung abtreten. Dies sichert nicht nur den Fortbestand des mittlerweile

etablierten Kulturorts, sondern ermöglicht es auch, das Gebäude zu sanieren

und für seinen aktuellen Zweck definitiv herzurichten. Das grösste Manko: Es

fehlt ein Lift, der das Haus barrierefrei erschliesst. Dabei kann die Berner

Aufzugsfirma Emch ihre grosse Erfahrung im Umgang mit denkmalgeschützter

Bausubstanz einbringen.

Am Anfang war die Kirche

Bereits 1917 hatte die Gemeinde der Scientisten das Grundstück am Helvetiaplatz

für den Bau einer Kirche erworben. Nach einigen Verzögerungen

konnte das Gebäude 1926/27 nach Plänen des Berner Architekturbüros Nigst

& Padel realisiert werden. Die Architekten gestalteten das Kirchengebäude

als kompaktes, nach aussen eher verschlossenes Volumen mit Walmdach.

Das von Pilastern flankierte Portal setzt einen starken Akzent. In seinen spätklassizistischen

Formen erinnert das Gebäude an historische Tempelbauten.

Im Innern verbergen sich übereinander zwei grosse Säle. Im Hochparterre

liegt der zweigeschossige Kirchensaal mit dreiseitig umlaufender Galerie.

Eine gewölbte, in einzelne Streifen aufgelöste Holzdecke überspannt den

Raum und sorgt für die hervorragende Akustik. Prunkstück des Saals ist die

von der bekannten Orgelbaufirma Kuhn in Männedorf gebaute Orgel mit 32

Registern. Den überraschend hohen Saal im Untergeschoss würde man heute

als Mehrzweckraum bezeichnen. Er war einst in dunklen warmen Farben

gefasst, und Stoffvolants an den Deckenbalken verbesserten die Akustik.

Hier wurden die «rhetorischen und musikalischen Darbietungen nach amerikanischem

Muster durch Lautsprecher wiedergegeben», wie der «Bund»

schrieb. Im Gegensatz zum Hauptsaal ist hier die ursprüngliche Ausstattung

nicht mehr erhalten.

Die geplante Erweiterung des Yehudi Menuhin Forum Bern zeigt das neue Foyer mit

transparentem Eingangsbereich am Helvetiaplatz.

In Absprache mit der Denkmalpflege

Nach ersten, von der Kirche gemachten Überlegungen zum Umbau des

Gebäudes, nahm Werner Schmitt mit Martin Gsteiger von 3B Architekten

Kontakt auf. Diese hatten während Schmitts Direktorenzeit die Sanierung des

Konservatoriums geplant und danach umgesetzt. Neben den Sanierungsmassnahmen,

wie sie an einem hundertjährigen Haus nötig sind, beschäftigen

die Architekten vor allem zwei Fragen: Wie lässt sich das Gebäude hindernisfrei

erschliessen? Und wie kann man den knappen Vorraum mit einem

Foyer ergänzen?

In Absprache mit der Denkmalpflege war der Ort für einen Lift schnell

gefunden: das eine Auge der beiden symmetrisch angelegten Treppen. Auch

für einen Vorbau anstelle der bestehenden Freitreppe besteht das grundsätzliche

Einverständnis der Denkmalpflege. Wie Lift und Vorbau dereinst aussehen

werden, ist zurzeit noch offen. In die Überlegungen einbezogen wird

auch das zurzeit sistierte Projekt für den Umbau des Helvetiaplatzes. Die Visualisierung

zeigt lediglich ein mögliches Volumen in maximaler Transparenz.

Dass es am Ende genau so aussehen wird, ist unwahrscheinlich, denn Martin

Gsteiger und sein Team stehen noch am Anfang des gestalterischen Prozesses.

Abgrenzen oder einbinden?

Den Lift haben die Ingenieure von Emch bereits in groben Zügen konstruiert

und in einer Visualisierung festgehalten. Das Bild zeigt, dass sich der Lift

an dieser Stelle einbauen lässt, und dass dabei das Rundfenster über der

12 Publireportage


KOLUMNE BAUKULTUR

Der Konzertsaal des Yehudi Menuhin Forum Bern mit Galerie und 470 Sitzplätzen.

Treppe weiterhin sichtbar bleibt. Es zeigt auch,

dass die konstruktiven Elemente auf ein Minimum

reduziert werden können. Das ist aber noch kein

Projekt, sondern erst die Ausgangslage für den

Architekten. Vor zwanzig Jahren hätte man vielleicht

den Lift direkt in dieser Form umgesetzt:

möglichst gläsern, unauffällig und vom Altbau abgesetzt.

Heute sind auch andere Haltungen denkbar.

So überlegt sich Martin Gsteiger, wie er Elemente

der architektonischen Sprache von Nigst &

Padel in die Gestaltung des Lifts aufnehmen kann,

sodass dieser zu einem selbstverständlichen, integralen

Bestandteil des Gebäudes wird. Soll eine

gitterartige Struktur den Schacht umschliessen?

Wird darin eine geschlossene Holzschatulle aufund

abfahren? Oder bleibt die Transparenz am

Ende doch weitgehend bestehen?

Ein Emch-Glaslift als Variante für einen

hindernisfreien Zugang zum Foyer des Forums.

Martin Gsteiger kann auf eine lange Erfahrung

in der Zusammenarbeit mit Emch zurückblicken:

Vor über dreissig Jahren arbeitete er als junger

Architekt bei Clémençon & Ernst Architekten, dem

Vorgängerbüro von 3B, an der Sanierung des Spitalackerschulhauses.

Mit Bernhard Emch und dem

Ingenieur stand er vor Ort, und das Ziel war klar: ein

Glaslift. Doch Gsteiger zweifelte: Ist ein abgrundtiefer

Glasschacht wirklich das Richtige für ein

Schulhaus? Seine Antwort war ein transluzider geschlossener,

mit Glasplatten verkleideter Schacht.

Auch beim Umbau des Yehudi Menuhin Forums

werden sich die Architekten mit den Konstrukteuren

von Emch austauschen und eine architektonisch

richtige und technisch umsetzbare

Lösung entwickeln. Massgeschneidert für das

hundertjährige Gebäude.

Werner Schmitt, die treibende

Kraft hinter dem Projekt

Ohne ihn gäbe es weder das Yehudi Menuhin

Forum Bern noch die Stiftung, die das Gebäude

übernimmt und saniert: Werner Schmitt. Der aus

der Eifel stammende Cellist lebt seit fünfzig Jahren

in der Schweiz und war lange Zeit Direktor des Konservatoriums

Bern. Schmitt war mit dem Violinisten

Yehudi Menuhin (1916–1999) befreundet. Dieser

verbrachte ab Mitte der 1950er-Jahre seine Sommerferien

in Gstaad und führte dort 1957 erstmals

das heutige Gstaad-Menuhin-Festival durch.

Schmitt ist es ein Anliegen, dass man sich an Menuhin

erinnert – an den Musiker, vor allem aber auch

an die Werte, die er als Philosoph vermittelte:

«Kunst ist für alle da», pflegte Menuhin zu sagen.

1991 war Werner Schmitt bei der Gründung der International

Yehudi Menuhin Foundation in Brüssel

dabei und rief zusammen mit Menuhin 1993 das

Musikerziehungsprojekt MUS-E ins Leben. Im folgenden

Jahr fand im Casino Bern das legendäre

fünfstündige Benefizkonzert «Tous les violons du

Monde» zugunsten dieses Programms und des Stipendienfonds

des Konservatoriums statt.

Schmitt ist auch die treibende Kraft hinter

dem Yehudi Menuhin Forum Bern und den Plänen,

das Gebäude zu erwerben und zu sanieren. Eine

erste Kostenschätzung der Architekten beziffert

den Finanzbedarf auf rund 10 Millionen Franken –

ein Viertel davon für die Erweiterung, drei Viertel

für die Sanierung des Gebäudes inklusive Lift. Mit

der Gründung der Stiftung, die die Liegenschaft

übernimmt, kann das Fundraising im grossen Stil

beginnen. Werner Schmitt ist gut vernetzt in Bern

und darüber hinaus. Er ist zuversichtlich, das nötige

Geld beschaffen zu können. Denn: «Das Vorhaben

ist nicht eine Spinnerei von ein paar wenigen, sondern

ein realistisches konkretes Projekt», betont

Schmitt. Läuft alles rund, kann die Baueingabe Anfang

2026 erfolgen, sodass das erneuerte und erweiterte

Gebäude 2028 fertig wäre.

Abteikirche Bellelay, erbaut 1714

Bernhard Emch, CEO der EMCH Aufzüge AG,

Maschinenbauingenieur ETH, leitet seit 2005 die

Firma in vierter Generation. Das 1880 gegründete

Familienunternehmen entwickelt, produziert, montiert

und wartet Aufzüge weltweit. Gefertigt wird in

der Berner Manufaktur. Neben individuellen Sonderanfertigungen

realisiert Emch auch Standardlösungen.

Für das Projekt Yehudi Menuhin Forum

Bern bringt die Firma ihre Erfahrung im Umgang mit

denkmalgeschützter Bausubstanz ein und erarbeitet

gemeinsam mit den Architekten eine massgeschneiderte

Lösung für den barrierefreien Zugang.

emch.com

Weitere Informationen:

Werner Schmitt

w.schmitt@bluewin.ch

menuhinforum.ch

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

Puplireportage 13


Kulturexpress

Berner Kultur auf die Schnelle

■ Sounds ❘

Leicht pulsierend, pulsierend leicht – Die kristalline Stimme von Lea Stuber

und die fast trippigen Klänge von Dominik Zihlmann an den Keys und Jérôme

Keel an den Drums bauen an einem organischen Gebilde mit elektronischen

und akustischen Instrumenten, durch das man sich entspannt und doch

irgendwie angeregt bewegen möchte. Die Luzerner Band Oog experimentiert

mit leicht pulsierenden Klangspuren, intuitiven Mustern und poetischen

Lyrics, denen man fast beiläufig folgt, etwa im Song «Sculptures» oder in

«Sandregenfass». Die Heitere Fahne hat die drei eingeladen, eine Woche an

neuen Stücken zu feilen – und sie am Ende der Residency mit dem Publikum

zu teilen. (sus – Foto: Cedric Zellweger)

// Heitere Fahne, Wabern. Fr., 19.9., 20 Uhr

(Türöffnung und Znacht: 18 Uhr). www.dieheiterefahne.ch

■ Sounds ❘

Blinde Fahrt durch Musik und Raum – Der Schweizer Komponist Beat Gysin

arbeitet an der Schnittstelle zwischen Musik und Architektur. In seinem

neusten Projekt wird das Publikum mit verschlossenen Augen durch das

Gurtenareal und das Areal der Markuskirche gestossen, während um es herum

Musik und Sounds erklingen – teils gezielt dafür komponiert, teils zufällig

aus der unmittelbaren Umgebung kommend. Die blinde Fahrt geschieht im

Tandem: Zur Hälfte fährt man selbst, zur Hälfte stösst man sein Aufführungs-Gspänli.

So erlebt man die beiden Areale auf ganz neue, räumlichmusikalische

Art. (lnu – Foto: Dejan Jovanovic)

// Gurtenareal, Wabern. Fr., 19.9., ab 14.30 Uhr

// Markuskirche, Bern. Sa., 20.9., ab 13 Uhr. www.bern-nord.refbern.ch

■ Sounds ❘

Seine Musik: ein Vermächtnis – Mit diesem Künstlernamen kann eigentlich

nichts mehr schiefgehen: Joe Legacy, bürgerlich Joshua C. Okonkwo, überrascht

das Publikum an seinen Konzerten mit einer frischen Afro-Fusion aus

Reggae, Soul und Gospel. Legacy ist in Nigeria geboren und aufgewachsen

– dass ihm die westafrikanische Musik in die Wiege gelegt wurde, ist nicht zu

überhören. In seinen Zwanzigern hat es ihn in die Schweiz verschlagen, wo er

heute lebt. Legacy singt und ist Leader der vielköpfigen Band mit Schlagzeug,

Bass, zwei Gitarren, Keys und Backing Vocals. Seine Musik ist, nomen

est omen, ein Vermächtnis seiner vielseitigen kulturellen Erfahrung.

(lnu – Foto: Joe Legacy)

// Mahogany Hall, Bern. Fr., 19.9., 21 Uhr. www.mahogany.ch

■ Bühne & Theater ❘

Das Glück hat mehr als ein Ende – Wie weit würden Sie für Ihr Glück gehen?

Und zu welchem Preis? Das Theater Matte bringt Albert Camus’ existenzielle

Tragödie «Das Missverständnis» auf die Bühne: Eine Mutter und ihre Tochter

wollen ihrem tristen Landhaus durch skrupellose Pläne entkommen. Doch als

der letzte Gast sich als verlorener Sohn entpuppt, öffnet sich der Abgrund.

Regisseurin Xenia Netos zeigt das Dilemma als Wechselspiel von Tragik und

Komik, Nähe und Distanz – und macht erlebbar: Glück kennt mehr als nur ein

Ende. (jos – Foto: Simon Schwab)

// Theater Matte, Bern. Premiere: Fr., 19.9., 20 Uhr

Aufführungen bis 15.10. www.theatermatte.ch

14 Kulturexpress


VORSCHAU

■ Bühne & Theater ❘

Sie suchen Melody – In seiner Zürcher Villa trauert Alt-Nationalrat Dr. Peter

Stotz seiner grossen Liebe Melody nach, die vor über 40 Jahren – kurz vor der

gemeinsamen Hochzeit – verschwunden und nicht mehr aufgetaucht ist.

Nachdem Stotz stirbt, machen sich sein junger Nachlassverwalter Tom Elmer

und Stotz’ Grossnichte Laura auf die Suche nach der sagenumwobenen

Melody, und landen an entlegenen Orten, die zwischen Realität und Fantasie

liegen. Der vor zwei Jahren erschienene Liebesroman von Martin Suter kommt

nun als Theaterstück nach Bern, in der Regie von Daniel Rohr und mit Liedern

von Stephan Eicher, die Suter selbst getextet hat.

(lnu – Foto: Tanja Darendorf, T+T Fotographie)

// Kursaal Bern. Do., 25.9., 20 Uhr. www.bierhuebeli.ch

■ Klassik ❘

Tanzen mit Theremin – Das erste Sinfoniekonzert von Theater Orchester Biel

Solothurn lädt zum Tanzen ein: Da sind drei Stücke aus Leonard Bernsteins

erstem Musical «On the Town», die den New York-Swing der 1940er aufleben

lassen. Da ist Georges Bizets tänzelnde Sinfonie in C-Dur, die den später umjubelten

Schöpfer tragischer Opern in seiner noch unversehrt jugendlichen

Leichtigkeit zeigt. Und dann ist da «Dancefloor With Pulsing» – eine Komposition

des zeitgenössischen Komponisten Régis Campo für Theremin und

Orchester, die zwischen tanzbarem Beat, Orchesterpomp und spukenden

Klängen dieses eigenartigen Instruments mäandert. Das Theremin spielt

Carolina Eyck (Bild), der das Stück auch gewidmet ist. Yannis Pouspourikas

leitet das Sinfonieorchester Biel Solothurn. (lnu – Foto: Christian Hüller)

// Kongresshaus Biel. Mi., 24.9., 19.30 Uhr. www.tobs.ch

■ Bühne & Theater ❘

Körpertausch als Ausgangslage – Was sehen Fische, wenn sie an die Oberfläche

kommen? Im dänischen Märchen «Die kleine Meerjungfrau» ist es die

romantisierte Welt der Zweibeiner. Kim de l’Horizon greift die Sehnsucht

nach einem anderen Körper im neuen Theaterstück «Die kleinen Meerjungraun»

auf und erzählt sie aus queerer Perspektive. Der Körpertausch bildet

die Ausgangslage – ein glitzernder Schuppenschwanz gegen zwei Beine.

Doch der Preis dafür ist hoch: Anpassung erfordert Schweigen und Unsichtbarkeit.

De l’Horizons literarisch und politisch gehaltvolle Erzählung wird vom

Trio ACE bei Bühnen Bern inszeniert und uraufgeführt.

(jos – Foto: Valerie Reding)

// Vidmar 1, Liebefeld. Premiere: Sa., 27.9., 19.30 Uhr

Aufführungen bis 11.12. www.buehnenbern.ch

■ Film & Kino ❘

Zusammenkommen – Für manche der Studenten wird es das erste Mal sein,

dass sie ein Zimmer teilen müssen, für andere ist ein Zweierzimmer ein

«massive upgrade»: Die Begrüssungsworte im Studentenheim «Eendrag»

erzählen viel über die Realität der jungen Männer, die an der Eliteuniversität

Stellenbosch in Johannesburg ihr Studium beginnen. Sie kommen aus unterschiedlichsten

sozialen Schichten und Gemeinschaften zusammen. Was sie

teilen, ist die lange Erfahrung der Apartheid, die bis heute in ihre Leben eingeschrieben

ist. Die in Südafrika aufgewachsene Regisseurin Fabienne

Steiner fängt in ihrem Dokfilm «Fitting in» mit starken Bildern und mit starken

Protagonisten ein, wie sich eine studentische Gemeinschaft bildet, die

mit einer schwierigen Vergangenheit klarkommen muss – und sich neu erfinden

will. (sus – Foto: point de vue)

// CineMovie, Bern. Ab Do., 18.9. Sondervorstellung in Anwesenheit der

Regisseurin: Sa., 20.9., 17.30 Uhr. www.quinnie.ch

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

Kulturexpress 15


VORSCHAU

■ Bühne & Theater ❘

Kultur und Kulinarik à l'Africaine – Mode, Accessoires und Design von Kreativen

aus Togo, Burkina Faso und Senegal, Geschmäcker und Gerichte aus

Gabun, Kamerun, Eritrea, Kongo, Nigeria, Senegal, der Elfenbeinküste und so

weiter: Auf der Schütz kommen afrikanische Kunst und Kultur zusammen.

Nicht fehlen werden am zweiten Afro Fashion Day (der eigentlich drei Tage

dauert) auch Musik und Rhythmen. Tanzgruppen, DJs und Perkussion geben

sich auf der Bühne die Hand. Auf die Beine gestellt hat das Mini-Festival der

Verein Oremombia. Mit den Einnahmen unterstützt er handwerkliche Ausbildungsprogramme

für junge Menschen in Senegal und Gabun. (sus – Foto: ZVG)

// Schützenmatte, Bern. Fr., 3.10., 11 Uhr bis So., 5.10., 20.30 Uhr

www.mia-portail-africain.com

■ Sounds ❘

Ab in neue Klangwelten – Wenn die elektronische Musikerin und Sound Artist

Luz González (Bild) ihren Improvisationskünsten freien Lauf lässt, dann knisterts.

Bei ihren Soloauftritten hat sie meist einen Laptop, einen Sampler und

verschiedene Regler vor sich, aus denen sie glitchige, rauschende und atmosphärische

Sounds herausmanipuliert. Für ihre aktuelle Performance mit dem

mysteriösen Titel «lπGUπk» spannt González mit dem Jazzpianisten

Ueli Kempter zusammen, seinerseits ein Musiker ohne Berührungsängste vor

dem radikalen Experiment. In der Kombination dürfte das eine Symbiose ergeben,

die in bisher unerforschte Klangwelten entführt.

(lnu – Foto: Pablo Kaufmann)

// Prozess Kultur & Bar, Bern. Do., 2.10., 20 Uhr. www.prozess.be

■ Sounds ❘

Ziemlich hyper – Das erste Oktoberwochenende kommt im Le Singe mit

einer geballten Ladung improvisierter und komponierter Neuer Musik daher:

Am Samstag gibts eine «Soirée Hyper Bruit» mit dem durchaus wilden Duo

Sun Dog, dem unkonventionellen elektroakustischen Quartett Tepih sowie

einer Komposition der Amerikanerin Catherine Lamb für Flöte, Geige und

Cello. Und am Sonntag feiert das Hyper Duo, bestehend aus Gilles Grimaître

an den Keys und Julien Mégroz an den Drums, sein 10-Jähriges (Bild). Die

beiden spielen zuerst zusammen in angestammter Formation – und als Klimax

der Feierlichkeiten ein Trio mit dem Bassisten Louis Schild, das Krautrock

mit mikrotonalen Drones verbindet. Das klingt doch ziemlich hyper.

(lnu – Foto: Eliyah Reichen)

// Le Singe, Biel. Sa., 4.10., 21 Uhr und So., 5.10., 18 Uhr

www.kartellculturel.ch

■ Ausstellungen & Kunst ❘

Zeitflug ins Mittelalter – Es gibt für fast alles einen Tag. Auch die Schweizer

Schlösser sind einmal im Jahr an der Reihe. Am ersten Sonntag im Oktober

lassen sie ihre Zugbrücken runter und öffnen ihre Tore. Spannend wirds im

Schloss Spiez. Aus sicherer Entfernung erleben Zeitreisende einen Schaukampf,

und für Gross und Klein kreisen die Greifvögel im Hof. Auch Tanz steht

auf dem Programm sowie zur Stärkung Speis und Trank. Und wenn die Beine

müde werden, warten eine Märchenstunde im Schlossgraben und eine Gerichtsverhandlung

in der Kirche. (sus – Foto: Sabrina Kohler)

// Diverse Schlösser der Schweiz. So., 5.10.

• Schloss Spiez: Programm von 10 bis 17 Uhr

www.schloss-spiez.ch

www.dieschweizerschloesser.ch

16 Kulturexpress


VORSCHAU

■ Ausstellungen & Kunst ❘

Ready-made auf Rollen – Kunst aus Plastikrollen auf Holz, 64,5 x 29 x 14 cm:

Das Kunsthaus Grenchen widmet seine Ausstellung «We Care! Grenchen

Makes It work» dem Erfindungs- und Entwicklungsgeist der Region. Erfüllt

davon war Gottfried Röthlisberger, der in einfachsten Verhältnissen bei der

Gotte im Emmental aufwuchs, dann Bäckergeselle wurde, später in die Uhrmacherei

ging, als Fensterputzer arbeitete, aber auch als Hilfselektriker, Stadtgärtner,

Strassenkehrer und vieles mehr. Er begann früh, Aquarelle zu malen,

später zog es den Autodidakten zur Objektkunst. 1964 setzte er sich aufs Moped

und fuhr an die Biennale nach Venedig, die Jahre darauf reiste er in seiner

Freizeit auf zwei Rädern quer durch Europa – und war kreativ. 1980 ging er in

Rente, im selben Jahr erhielt er auch den Werkpreis des Kantons Solothurn.

Seine Ready-made-artigen Skulpturen und Reliefs sind neben anderen lokalen

Kunstpositionen bis im Februar in Grenchen zu bestaunen.

(sus – Foto: Guido Schenker)

// Kunsthaus Grenchen. Ausstellung bis 22.2.2026

www.kunsthausgrenchen.ch

■ Gesellschaft & Debate ❘

Reisen ohne Abflug – Der Herbst ist da, der Winter naht – und mit ihm wächst

exponentiell die Sehnsucht nach Sonne und Ferne. Doch einfach ins Flugzeug

steigen? Keine gute Idee. Unter dem Titel «Fidschi oder Visp – wie geht nachhaltiges

Reisen?» beleuchtet das Wissenschaftscafé den ökologischen Fussabdruck

unserer Reisekultur. Wie lassen sich Ressourcen schonen, ohne dass

Erlebnis und Genuss verloren gehen? Darüber diskutieren der Geschäftsleiter

von fairunterwegs, eine Expertin für Verhaltensänderungen und ein Tourismusexperte

der Uni Bern. Das Abenteuer liegt näher, als das Flugticket es vermuten

lässt. (jos – Foto: Stefan Schwinghammer)

// Coop Marktgasse, Bern. Mo., 6.10., 17.30 Uhr

www.science-et-cite.ch

Berner Agenda für Spiritualität,

religiöse Bildung, Kunst und Musik

■ Literatur ❘

Grosser, zerbrechlicher Mann – Jón Magnússon Ósmann heisst der nach

einem realen Leben geschnitzte Protagonist. Übergross, kräftig und zäh

bringt er als Fährmann Menschen, Tiere und Waren über den Fluss eines

Fjordes in Island. Und als Jäger, Poet, Wirt und Trinker ist er den Geistern und

Elfen ebenfalls nicht abgeneigt. Doch das harte Leben zwischen wildem

Meer und kargem Land, immer nah am Tod und Verlust, bringt auch den Hünen

eines Tages ins Wanken. Schlicht «Ósmann» nennt Joachim B. Schmidt

seinen siebten Roman. Der im bündnerischen Cazis geborene Autor lebt seit

2007 in Island und kommt mit dem grossen, zerbrechlichen Mann auf Lesereise

in die alte Heimat. (sus – Foto: Eva Schram)

// Casino Theater Burgdorf. Do., 18.9., 20 Uhr. www.theaterburgdorf.ch

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

Kulturexpress

17


Agenda

DO 18.9.

Bern

■ Gesellschaft & Debate

AUSLANDSKORRE-

SPONDENT:INNEN - EIN

PRÄGENDER BLICK AUF

DIE WELT

Auslandskorrespondent:innen

von Radio

SRF diskutieren Mitte

September in Bern ihre

Rolle, Herausforderungen

und die Stärkung demokratischer

Werte durch

Auslandsberichterstattung.

Käfigturm, Marktgasse 67,

18.30 Uhr

■ Bühne & Theater

NORMA - BÜHNEN BERN

Bellinis Oper von 1831 ist

berühmt für ihre wunderschöne

Musik. In Bern

wird sie unter der Leitung

von Andrea Sanguineti

aufgeführt – mit grossen

Stimmen und historischem

Klang.

Stadttheater Bern,

Kornhausplatz 20, SO,

31.8.2025 – MO, 31.8.2026

LISA CHRIST - PREIS-

TRÄGERIN SALZBURGER

STIER 2025

TRY OUT ZU IHREM

NEUSTEN BÜHNENPRO-

GRAMM 'IDEAL'

Feministisch, pointiert

und gnadenlos ehrlich:

Es gibt kaum eine andere

satirische Stimme in der

Schweiz, die sich so selbstreflektiert

in Rage reden

kann wie Lisa Christ.

www.lisachrist.ch

ONO Das Kulturlokal,

Kramgasse 6, 20 Uhr

WO IMMER DU BIST.

SCHWEIZER ERSTAUF-

FÜHRUNG

Glenda und Suzanne leben

auf Manitoulin Island,

geniessen den Alltag bis

Suzannes Tochter Beth

auftaucht und Geheimnisse

ans Licht kommen.

Ein berührendes Theaterstück

von Kristen Da Silva.

Das Theater an der

Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14, 20 Uhr

PEDRO LENZ & SIMON

HO: «ZÄRTLECHI

ZUNGE»

Der Pianist und langjährige

Freund Simon Ho

begleitzet den Autoren

Pedro Lenz bei seinem

neuen Bühnenprojekt.

Er versteht es wie wenig

andere Musiker, die Texte

von Lenz zu tragen und mit

seinem vielseitigen Spiel

eine weitere Stimme zu

verleihen.

La Cappella,

Allmendstrasse 24, 20 Uhr

■ Gesellschaft & Debate

GEMEINSAM STATT

EINSAM

Spielen, stricken, austauschen,

lesen, erzählen,

basteln, zusammen

sein und eine gute Zeit

zusammen verbringen. Für

alle, die gerne gemeinsam

und nicht einsam sein

wollen.

Bibliothek Länggasse,

Vereinsweg 27, 15 Uhr

LEA LESEKLUB

Wir lesen in einer Gruppe.

Wir lesen in einfacher

Sprache. Alle können

mitmachen. Du musst

nicht lesen können. Jeden

zweiten Donnerstag von

18.00 – 19.00 Uhr in der

Der Bären Buchsi feiert seinen 28. Geburtstag

mit einer 3-tägigen musikalischen und kulinarischen

Verwöhnreihe. Die Burgdorfer Band

«Grand Mother’s Funck» macht den Auftakt –

zum allerletzten Mal spielen GMF im Gärtli ihre

«30 YRS Reunion Show». Eine Zusammenkunft

afro-amerikanischer Musikgenres. (Foto: ZVG)

Bären Buchsi, Münchenbuchsee

Do., 18.9., 19.30 Uhr

Kornhaus-Bibliothek Bern

im 2. OG.

Kornhausbibliothek,

Kornhausplatz 18, 18 Uhr

AUSGEBUCHT: TRAUM-

HAFT TRAUMATISCH –

DER KNOBEL KLUB

Die Besucher*innen des

ISC haben einen ganz

besonders guten Musikgeschmack,

oder? An diesem

Abend kannst du das

unter Beweis stellen! Ihr

ratet euch durch Snippets,

Sounds und Songtexte!

Melde deine Gruppe (3-4

Personen) via isc.booking@

isc-club.ch an.

ISC, Neubrückstrasse 10,

20 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: MARIA

REICHE: DAS GEHEIMNIS

DER NAZCA LINIEN

Die junge Dresdnerin

Maria Reiche widmet sich

im Peru der 30er-Jahre

der Erforschung und dem

Erhalt der Nazca-Linien.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

FILME FÜR DIE ERDE

FESTIVAL 2025

"Filme für die Erde" Festival

zeigt Umweltdokumentarfilme

im Kino Cinématte,

Bern, 18.-20. Sept. 2025.

Motto: Verantwortung

verbindet.

Cinématte,

Wasserwerkgasse 7, 18 Uhr

BILDER IM KOPF - PRE-

MIERE IN ANWESENHEIT

VON CAST & CREW

Tochter und Vater diskutieren

im Film über eine

Diagnose und brechen

jahrzehntelanges

Schweigen. Sie hinterfragen

Grenzen von

Krankheit und Gesundheit,

Richtig und Falsch, und

versuchen eine Utopie zu

verwirklichen. Nach dem

Film gibt es eine Diskussion

mit der Crew und dem

Cast.

Kino REX, Schwanengasse

9, 18 Uhr

DEMON SLAYER:

KIMETSU NO YAIBA INFI-

NITY CASTLE

Premierenveranstaltung

Das Dämonentöterkorps

stürzt sich in die Unendlichkeitsburg,

um Muzan zu

besiegen. Die verbliebenen

Hashiras und die Dämonentöter,

die Tanjiros letzte

Auswahl überlebt haben,

werden jedoch gegen die

Verbliebenen eingesetzt.

cineClub, Laupenstrasse

17, 19.30 Uhr

WELCOME TO ICELAND,

FELIX TISSI; CH 2016, D,

96'

Im einsamen isländischen

Hochland hat ein

Selbstmörder den Finger

am Abzug. Eine skurrile

Tragödie nimmt ihren Lauf.

In Anwesenheit des

Regisseurs Felix Tissi,

eine Zusammenarbeit mit

Cinébern.

Lichtspiel / Kinemathek

Bern, Sandrainstrasse 3,

20 Uhr

■ Literatur

WORKSHOP: L’ALTRA

LINGUA – DIE SPRACHE,

DIE MEINE MUTTER

NICHT SPRICHT.

Schreiben ist faszinierend

& herausfordernd.

Besonders wenn die

Sprache, nicht die eigene

ist – sondern die, in der

man eine neue Heimat

suchen möchte. Usama

Al Shahmani teilt seine

Erfahrungen in diesem

Schreibkurs mit den Teilnehmenden.

Kornhausbibliothek,

Kornhausplatz 18, 10 Uhr

MALWINA LEDNIOWSKA

"KEINE SORGE ALLES

GUT"

Vernissage!

Ein bewegender Einblick in

die Welt einer psychiatrischen

Pflegestation. Romi

Weber, Pflegefachfrau

in einer psychiatrischen

Klinik, tritt ihren Nachtdienst

an. Der Roman

erzählt die sich überstürzenden

Ereignisse der

Nacht.

Orell Füssli Spitalgasse,

Spitalgasse 18, 20 Uhr

BARBARA BLEISCH

TRIFFT CIANI-SOPHIA

HOEDER

Barabara Bleisch trifft

Ciani-Sophia Hoeder am

18.9.25 um 20:00 und

spricht mit der Journalistin

über ihr Buch «Vom Tellerschwäscher

zum Tellscherwäscher»

– eine Schilderung

über die Hürden des

sozialen Austiegs.

Dampfzentrale Bern,

Marzilistrasse 47, 20 Uhr

■ Sounds

UNCLE NOISE / JORGE

ESPINAL

Zwei Solokonzerte: Der

Berliner Klangkünstler

Ignaz Schick und der peruanische

Gitarrist Jorge

Espinal in der WIM Bern.

Werkstatt für Improvisierte

Musik, Waisenhausplatz

30, FR, 17.1.2025 – FR,

17.10.2025

Die Reihe Schlosskonzerte geht fremd und

lässt das Schloss Bümpliz mal im Westen

liegen: Die beiden Musiker Daniel Lappert und

Jean-Jacques Schmid widmen sich als Duo

Furibondo in ihrem Jubiläumsprogramm zum

20-jährigen Bestehen anspruchsvollen Stücken

für Flöte und Klavier. So ertönen unter anderem

eigene Bearbeitungen von Beethoven, Chopin –

und Valerie Colemans «Fanmi Imèn».

(Foto: ZVG)

Odd-Fellows Haus, Bern. Fr., 19.9., 19.30 Uhr

ZWISCHEN DEN WELTEN

Die Pianisten Laurent

Nicoud und Nikolay Pushkarev

begeistern mit einem

faszinierenden Wechselspiel

aus Kompositionen

und Improvisation.

Yehudi Menuhin Forum,

Helvetiaplatz 6, 19.30 Uhr

EMMA SMITH QUARTET

Die Sängerin Emma Smith

spielt auf grossen Bühnen

wie auch in den führenden

Jazzclubs. Emma hat einen

ausgezeichneten Ruf als

eine der kraftvollsten und

expressivsten Sängerinnen

in Grossbritannien.

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30 +

21.30 Uhr

KH-PROJECT – SHOW IM

GUSTAV

Stil: Rock, Blues

Aktuell: Küre Hausers

Supergroup zum ersten

Mal im Gustav!

Gefällt dir: Wenn du auf

handgemachte Musik von

Berner Legenden stehst!

Reserviere deinen Tisch!

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

19.30 Uhr

PAINLESS LISTENING W/

MAHALIA & RESTLESSY.

Painless Listening ist eine

wohlwollende Anordnung,

in welcher alle Elemente

möglichst elastisch zueinanderstehen

um Musik

zu hören. Mit Playlists von

Mahalia (intra, auawirleben)

und restlessy. (Radio

Rabe).

PROZESS Kultur & Bar,

Bahnstrasse 44, 20 Uhr

Burgdorf

■ Literatur

JOACHIM B. SCHMIDT -

ÓSMANN

Joachim B. Schmidt

präsentiert sein neues

Buch "Ósmann". Es

erzählt die Geschichte

von Jón Magnússon

Ósmann, einem Fischer

und Robbenjäger im

Norden Islands um 1900.

Erschienen am 26. März

2025.

Casino Theater Burgdorf,

Kirchbühl 14, 20 Uhr

Laupen

■ Sounds

SCHLOSSFESTSPIELE

LAUPEN - CAMERATA

BERN

Die CAMERATA BERN,

bestehend aus 15 Solistinnen

und Solisten, steht

für künstlerische Exzellenz

und dafür, mit viel Neugier

und Spielfreude die Tradition

zu pflegen und neue

Wege zu gehen und mit

einem facettenreichen

Programm das Publikum zu

begeistern.

Schloss Laupen, Schloss

1, DO, 28.8.2025 – FR,

28.11.2025

Münchenbuchsee

■ Sounds

OPENAIR IM GÄRTLI:

GRAND MOTHER'S

FUNCK - 30YRS REUNION

SHOW

Seit 1997 «Kultur &

Genuss» im Herzen von

Münchenbuchsee mit

einer Kulturbühne, die

überregionale Beachtung

findet. 28 Jahre Bären

Buchsi, das wird mit diesen

3 Openair-Konzerten

gefeiert: 18.09. GMF

- 19.09. Traktorkestar -

20.09. Open Season

Bären Buchsi, Bernstrasse

3, 19.30 Uhr

18

Agenda


18.9. – 8.10.

Münsingen

■ Familien

SCHOSSGESCHICHTEN

FÜR DIE KLEINSTEN

Liedli und Värsli mit

Bewegung. Mit Michaela

Reichert und Regina

Messer.

Bibliothek Münsingen,

Schlossstrasse 11, 10 Uhr

Rubigen

■ Sounds

SWISS CROSSROADS

GUITAR FESTIVAL

Das «Crossroads Guitar

Festival» wurde 1999 von

Eric Clapton ins Leben

gerufen. Bei der diesjährigen

Schweizer Ausgabe

des Festival stehen grossartige

Gitarristen der

Blues- und Rockszene auf

der Bühne der schönen

Mühle Hunziken.

Mühle Hunziken, Hunziken

101, 20 Uhr

Spiez

■ Literatur

BUCHVERNISSAGE

Erfundene Vergangenheit.

Architektur und Ausstattung

im Historismus (1850

bis 1914)

Schloss Spiez -

Schlosskirche,

Schlossstrasse 16, 18 Uhr

Thun

■ Begegnungen

RUNDGANG MIT BEAT

SCHLATTER

Der Schauspieler, Komiker

und Kunstkenner Beat

Schlatter führt durch die

Ausstellung.

Thun-Panorama,

Schadaupark, 18.30 Uhr

DER MAGISCHE TURM

Sagen und Märchen im

Schloss Thun

Auf dem Thuner Schlossberg

nimmt der Sagenwanderer

Andreas Sommer Sie

mit auf eine Reise in eine

zauberhafte Welt, ganz im

charmanten Bärndütsch.

Tauchen Sie ein in die

fesselnden Erzählungen!

Schloss Thun, Schlossberg

1, 19 Uhr

FR 19.9.

Bern

■ Gesellschaft & Debate

FOODSAVE BANKETT

Mit Köstlichkeiten aus der

Foodsave-Küche feiern

wir Erntedank. An einer

langen Tafel geniessen wir

gemeinsam mit Fremden

und Freund*innen und

setzen ein starkes Zeichen

gegen die Verschwendung

von Lebensmitteln – mit

Genuss, Herz und Wertschätzung!

offene kirche bern,

Spitalgasse 44, 8 Uhr

SLOW DATING: DIE WIS-

SENSSHOW

Muschelexpertin Estée

Bochud führt Sie ein ins

staunenswerte Liebesleben

der Mollusken. Da

bleibt kein Herz unberührt!

Dieses Mal in Amors Fokus:

Oktopus & Co.

Anmeldung nötig!

Naturhistorisches Museum

Bern, Bernastrasse 15,

19.30 Uhr

■ Bühne & Theater

KAHOOT!-MADNESS MIT

THE GREAT QUIZBIES

Stil: Moderiertes Ratespiel,

Wettkampf unter einzelnen

Teams. Aktuell: Das erste

Kahoot! – Special!

Gefällt dir: Wenn du

denkst, du bist schlau und

Die in Polen geborene und nun in Bern lebende

Autorin Malwina Ledniowska stellt ihr neues

Buch «Keine Sorge alles gut» vor. Darin bewegt

sich die Protagonistin eine Nacht lang durch

eine psychiatrische Pflegestation, in der sich die

Ereignisse überstürzen.

(Foto: Aneta Ledniowska-Schmidt)

Orell Füssli Bern, Spitalgasse 18/20

Do., 18.9., 20 Uhr

wenn du Public Viewing

magst

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

19 Uhr

WO IMMER DU BIST.

SCHWEIZER ERSTAUF-

FÜHRUNG

Glenda und Suzanne leben

auf Manitoulin Island,

geniessen den Alltag bis

Suzannes Tochter Beth

auftaucht und Geheimnisse

ans Licht kommen.

Ein berührendes Theaterstück

von Kristen Da Silva.

Das Theater an der

Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14, 20 Uhr

C'ÉTAIT BON, MAIS

C'ÉTAIT TRISTE

Eine intime Begegnung

zwischen den Generationen,

eine gemeinsame

Reise durch Erinnerungen,

Erzählungen und Familiengeschichte

von Jeanne Le

Moign. Eintritt frei, Kollekte

zugunsten des Stipendienfonds

der HKB.

HKB Theater, Zikadenweg

35, 20 Uhr

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ein Klassiker mit Tiefgang

von Albert Camus.

Wie weit ist man bereit

zu gehen für sein Glück?

Regie: Xenia Netos. Mit:

Saskia Zahnd, Sonja

Grimm, Cornelia Grünig,

Andreas Kiener und Fritz

Bosshart

Theater Matte, Mattenenge

1, 20 Uhr

ALL OF ME

Eine Selbstbeschreibung,

eine Liebeserklärung, ein

Protest. Mit integrierter

Audiodeskription auf

Deutsch und Englisch.

Schlachthaus Theater,

Rathausgasse 20, 20 Uhr

BÜHNE AARAU ENSEM-

BLE: «MONOPOLY»

Sieben Menschen, die

mit wenig Geld umzugehen

wissen, wagen

darüber zu sprechen und

suchen mit dem Publikum

nach Wegen, wie wir uns

jenseits des Kontostandes

begegnen können.

Tojo Theater Reitschule

Bern, Neubrückstrasse 8,

20.30 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: MARIA

REICHE: DAS GEHEIMNIS

DER NAZCA LINIEN

Die junge Dresdnerin

Maria Reiche widmet sich

im Peru der 30er-Jahre

der Erforschung und dem

Erhalt der Nazca-Linien.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

SPECIAL: INTERSTELLAR

Interstellar ist das erste

Projekt von Christopher

Nolan nach dem Abschluss

der Dark-Knight-Trilogie

und handelt von einer

Gruppe von Wissenschaftlern,

die die Reise durch ein

Wurmloch wagen.

cineABC, Moserstrasse 24,

20 Uhr

FILME FÜR DIE ERDE

FESTIVAL 2025

"Filme für die Erde" Festival

zeigt Umweltdokumentarfilme

in Berner Cinématte,

18.-20. Sept. 2025. Motto:

Verantwortung verbindet.

Details online.

Cinématte,

Wasserwerkgasse 7,

20.30 Uhr

■ Literatur

BUCHSTABENSUPPE

Bei Suppe und Brot sprechen

wir über Literatur.

Patrizia Crivelli, Literaturund

Kunstwissenschaftlerin

(thecomfortofbooks.

com), stellt ihre liebsten

Bücher vor, Laszlo Horvath

sorgt für das leibliche

Wohl.

Kornhausbibliothek,

Kornhausplatz 18,

12.30 Uhr

■ Sounds

EMMA SMITH QUARTET

Die Sängerin Emma Smith

spielt auf grossen Bühnen

wie auch in den führenden

Jazzclubs. Emma hat einen

ausgezeichneten Ruf als

eine der kraftvollsten und

expressivsten Sängerinnen

in Grossbritannien.

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30 +

21.30 Uhr

1. SCHLOSSKONZERT MIT

DEM DUO FURIBONDO

(DANIEL LAPPERT, FLÖTE

UND JEAN-JACQUES

SCHMID, KLAVIER)

Jubiläumskonzert "20

Jahre Duo Furibondo":

Daniel Lappert, Flöte und

Jean-Jacques Schmid,

Klavier, spielen Werke von

Beethoven, Chopin, Christian

Sinding und Valerie

Coleman.

Eintritt frei, Kollekte.

Odd-Fellows Haus,

Schwarztorstrasse 31,

19.30 Uhr

MIDWIFE CRISIS:

ABNABLE

Zum letzten Mal: Der

Berner Hebammenchor

Midwife Crisis blickt zurück

und serviert ein buntes

Potpourri mit Liedern aus

allen Programmen der

letzten 33 Jahre. An der

Premiere werden einige

Mitwirkende der letzten

Marla Glen und die Mühle Hunziken. Das

Bühnenoutfit ist seit jeher das Gleiche und

auch ihre dunkle, rauchige Stimme ist so bluesig

und jazzig, wie man es von ihr kennt. Eine

Liebesbeziehung – zum 18. Mal ist sie zu Gast.

(Foto: Dirk Fricke)

Mühle Hunziken, Rubigen. Fr., 19.9., 20 Uhr

Jahre als special guests

dabei sein.

La Cappella,

Allmendstrasse 24, 20 Uhr

UMS'NJIP - HARD FACTS

"Hard Facts" ist ein Musikprogramm

mit politischen

Inhalten. Werke von Joan

Bagès, Reuben de Lautour,

Max E. Keller, Thiago Cury

und José Julio Diaz Infante

behandeln Themen wie

Arbeiterunruhen, Wahlkampagnen

und Nationalhymnen.

UMS’nJIP sind die

ausführenden Künstler.

PROGR, Waisenhausplatz

30, 20 Uhr

SPIELWIESE - “AL LIMITE

DELLA NOTTE”

Die Instrumentalwerke

beschreiben programmatisch

das nächtliche

städtische Treiben von der

Wachablösung bis zum

letzten Schlag der Kirchenglocken

um Mitternacht.

Christkatholische Kirche

St. Peter und Paul,

Rathausgasse 2, 19 +

21 Uhr

JOE LEGACY & BAND

LIVE

Joe Legacy verbindet

Afro-Sounds, Reggae und

Soul. Sein vielseitiger Stil

brachte Anerkennung und

eine Award-Nominierung.

Seine Auftritte lassen

das Publikum tanzen und

singen.

Mahogany Hall,

Klösterlistutz 18, 21 Uhr

BOASTY

Am Henkerbrunnen

auspowern! BAZZASSINE,

SOUL REBEL SOUND &

CHRIS BIOMASSA drehen

am Bermudadreieck.

Abrissparty im Unterdeck

am Seegrund – Tropical-

Am «Foodsave Bankett» der Offenen Kirche

werden gerettete Lebensmittel zu einem Festmahl

verarbeitet und im Anschluss auf dem

Bahnhofplatz für alle angerichtet. Ganztägig

und mit musikalischer Begleitung, setzt dieser

Erntedank mitten in Bern ein Zeichen gegen

die Verschwendung von Essen – und für das

gemeinsame Sorgetragen und Geniessen.

(Foto: ZVG)

Offene Kirche Bern. Fr., 19.9., 16 bis 21 Uhr

(8 bis 18 Uhr: «Foodsave-Märit»)

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

Agenda

19


Agenda

Trap-Wave-Hardcore

bis die Wasserspannung

zerfällt und das Meer

(wieder) brennt.

ISC, Neubrückstrasse 10,

23 Uhr

BRAVO HITS PARTY

Stil: Ja Bravo, Hits ohne

Ende

Aktuell: Gefühlt gibt es

bereits hunderte Bravo-

Hits-Compilations, unsere

DJs haben sie alle. Mach

das mal nach Chuck Norris!

Gefällt dir: Wenn deine

Ohren auf Ohrwürmer und

deine Beine auf Tanzbares

stehen

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

23 Uhr

Biel

■ Bühne & Theater

DIE ZAUBERFLÖTE

Wolfgang Amadeus

Mozarts Oper "Die Zauberflöte"

erzählt von Prinz

Tamino und Papageno,

die Pamina aus Sarastros'

Gefangenschaft retten

sollen. Die Oper thematisiert

Freundschaft, Wahrheit

und Vernunft.

Stadttheater Biel,

Burggasse 19, 19.30 Uhr

Köniz

■ Sounds

HEITERE RESIDENZ

SHOWING OOG UND ÈLE

Eine Woche lang arbeitet

die Band Oog in der

Heitere Fahne, an diesem

Abend zeigen sie ihre

Arbeit. Die Band verwebt

akustische und elektronische

Sounds zu sphärischen

Klangteppichen

und eigenwilligen Grooves,

worüber eine filigrane,

klare Stimme schwebt.

Heitere Fahne, Dorfstrasse

22/24, 18 Uhr

Münchenbuchsee

■ Sounds

OPENAIR IM GÄRTLI:

TRAKTORKESTAR

Seit 1997 «Kultur &

Genuss» im Herzen von

Münchenbuchsee mit

einer Kulturbühne, die

überregionale Beachtung

findet. 28 Jahre Bären

Buchsi, das wird mit diesen

3 Openair-Konzerten

gefeiert: 18.09. GMF

- 19.09. Traktorkestar -

20.09. Open Season

Bären Buchsi, Bernstrasse

3, 19.30 Uhr

Mürren

■ Gesellschaft & Debate

DAS GRÜNE ESSEN

https://www.reginamuerren.ch/veranstaltungen/

Hotel Regina Mürren,

Borthalten 1036, 18 Uhr

Ostermundigen

■ Gesellschaft & Debate

SPRACH-CAFÉ FRANZÖ-

SISCH

Rejoignez-nous! Approfondissez

vos connaissances

en conversant par groupe.

Animatrice: Beatrix Rupp

• Coût: Fr. 10.- par participation

(café inclus)

• Pas d’inscription nécessaire

Bibliothek Ostermundigen

mit Ludothek, Bernstrasse

72, 09.30 Uhr

Rubigen

■ Sounds

MARLA GLEN

Wir freuen uns zum 18. Mal

auf Marla’s unvergleichliche

Stimme gepaart mit

emotionalem Charisma

in der Mühle Hunziken.

Das wird ein Abend bunt

gespickt mit Blues, Soul,

Jazz, Rock’n’Roll und afrikanischer

Ethnomusik!

Mühle Hunziken, Hunziken

101, 20 Uhr

Nicht nur Burgen und ganze Städte haben

uns die Zähringer und Kyburger hinterlassen.

Jeannine und Jonathan Frey widmen sich den

Klängen aus dem Mittelalter, welche bereits

die adeligen Geschlechter aufhorchen liessen.

(Foto: ZVG)

Schloss Thun. Sa., 20.9., 17 Uhr

SA 20.9.

Bern

■ Begegnungen

CREATIVE MENDING

WORKSHOP: LIEBLINGS-

STÜCKE FLICKEN

Hier lernst du, wie du

Schäden in Outdoor- und

Funktionskleidung kreativ

und ästhetisch reparierst.

Die Textildesignerin Anne

Schlüter vom Repair-Label

The Hole Story beantwortet

deine Fragen zum

Thema Reparieren. Bring

ein Kleidungsstück zum

Flicken mit.

ALPS Alpines Museum der

Schweiz, Helvetiaplatz 4,

13 Uhr

FÜHRUNG TURM

SCHLOSS HOLLIGEN

Führung durch den Turm

Schloss Holligen mit seiner

Geschichte und seinen

Geschichten

Eine Voranmeldung über

Billette kaufen (gratis) ist

obligatorisch!

(Ohne Voranmeldungen

findet die Schlossführung

nicht statt.)

Turm Schloss Holligen,

Holligenstrasse 44, 14

+16 Uhr

MORD IM MARZILI. EIN

BERNER POLITKRIMI

Wo konspirative Treffen

stattfinden und die

Geheimarmee den Widerstand

probt. Warum der

Oberstleutnant sterben

musste und was die Aktentasche

mit dem Mord zu

tun hat. Welche Namen

auf der geheimen Liste

stehen und wem überhaupt

noch zu trauen ist.

Bern, Kleine Schanze,

Park Café, Bundesgasse 7,

14 Uhr

■ Bühne & Theater

MANON LESCAUT -

BÜHNEN BERN

Manon Lescaut

Für Bühnen Bern erarbeiten

zwei Künstlerinnen

ihre Vision von Puccinis

Klassiker: Am Pult gibt die

neue Chefdirigentin der

Oper Bern, Alevtina Ioffe,

ihren Einstand, und Regisseurin

Anna Bergmann

erzählt die Geschichte.

Stadttheater Bern,

Kornhausplatz 20,

19.30 Uhr

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ein Klassiker mit Tiefgang

von Albert Camus.

Wie weit ist man bereit

zu gehen für sein Glück?

Regie: Xenia Netos. Mit:

Saskia Zahnd, Sonja

Grimm, Cornelia Grünig,

Andreas Kiener und Fritz

Bosshart

Theater Matte, Mattenenge

1, 20 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: MARIA

REICHE: DAS GEHEIMNIS

DER NAZCA LINIEN

Die junge Dresdnerin

Maria Reiche widmet sich

im Peru der 30er-Jahre

der Erforschung und dem

Erhalt der Nazca-Linien.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

FILME FÜR DIE ERDE

FESTIVAL 2025

"Filme für die Erde Festival"

zeigt Umweltdokus im

Cinématte Bern, 18.-20.

Sep 2025. Motto: Verantwortung

verbindet. Mehr

Infos online.

Cinématte,

Wasserwerkgasse 7, 16 Uhr

FITTING IN

Sondervorstellung in

Anwesenheit der Regisseurin

Fabienne Steiner.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

17.30 Uhr

■ Sounds

ORGELMUSIK ZUR

MÄRIT-ZYT

Wöchentliche Orgelkonzerte

im Berner Münster:

«Orgelmusik zur Märit-

Zyt», jeden Samstag von

11.30-12.00 Uhr. Wir freuen

uns Sie zur musikalischen

«Verschnaufpause» ins

Berner Münsters einzuladen.

Am 20. September

hören Sie Hans-Peter Graf.

Berner Münster,

Münsterplatz 1, 11.30 Uhr

YEAH! FEST

Yeah!Fest: 5 Bühnen, 1

Ticket, 30+ Bands! Vom

ISC bis ins in:transformation:

DIY Punkrock

wie eine Konfettikanone

aus Gitarren & Refrains.

Lokal & international, laut

& wild. Afterparty im ISC:

Shredders Delight by TS.M

& RTöL II.

ISC, Neubrückstrasse 10,

13 Uhr

MOVEMENTS I

"Blind" auf mobilen

Plattformen durch ein

Areal gestossen, hören

Zuschauer intensiv Geräusche

und Musik. Veranstalter:

studio-klangraum

und Collegium Novum

Zürich. Kompositionen: T.

Carasco, B. Gysin. Instrumente:

Vielfältig. Expertise:

Yvonn Scherrer. In Movements

I bietet ein vielseitiges

Rahmenprogramm.

Markuskirche, Tellstrasse

33, 13 + 16 + 18 Uhr

MUM'N'BASS

RADAR

Stil: Party für Frauen, sorry

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Die Zürcher Sing-Akademie entführt in die

zauberhafte Klangwelt der britischen Chormusik.

Der Dirigent Justin Doyle ist zu Gast bei

dem professionellen Zürcher Ensemble und

bringt bekannte und rare Schätze von Britten,

MacMillan und Tavener aus seinem Heimatsland

mit. Zwischen Dramatik und stiller Kraft bewegt

sich die Musik – das geht unter die Haut!

(Foto: ZVG)

Französische Kirche, Bern. 21.9., 17 Uhr

Boys. Aktuell: Mash up,

All-Style, Hip-Hop, Party

Sound

Gefällt dir: Wenn du am

nächsten Tag noch etwas

vorhast

Special: Madame Selma

PS: sorry boys — tonight

it’s girls’ night out

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

18 Uhr

EMMA SMITH QUARTET

Die Sängerin Emma Smith

spielt auf grossen Bühnen

wie auch in den führenden

Jazzclubs. Emma hat einen

ausgezeichneten Ruf als

eine der kraftvollsten und

expressivsten Sängerinnen

in Grossbritannien.

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30 +

21.30 Uhr

MIDWIFE CRISIS:

ABNABLE

Zum letzten Mal: Der

Berner Hebammenchor

Midwife Crisis blickt zurück

und serviert ein buntes

Potpourri mit Liedern aus

allen Programmen der

letzten 33 Jahre. An der

Premiere werden einige

Mitwirkende der letzten

Jahre als special guests

dabei sein.

La Cappella,

Allmendstrasse 24, 20 Uhr

LA COMBI W/ SUSO-

BRINO - LAMARA - LARA-

TAQUÉ

Zu Saisoneröffnung spielen

DJs Musik im Genre

Reggaeton, Cumbia und

Dembow

Turnhalle im PROGR,

Waisenhausplatz, 22 Uhr

Biel

■ Sounds

JOHNNY THE DREAMER

& BAND

Zeitlose Songs - 1987

spielten «Johnny and the

Dreamers» im St. Gervais.

Nun ist der «Dreamer»

wieder da, auf der Bühne

des «Le Singe» im St.

Gervais.

Le Singe, Untergasse 21,

20.30 Uhr

Köniz

■ Bühne & Theater

ABSOLVENT*INNENVOR-

SPRECHEN

Zum Studienabschluss und

Berufseinstieg präsentieren

die HKB-Schauspielabsolvent*innen

dem

Berner (Fach-)Publikum ein

vielseitiges Programm aus

klassischen und zeitgenössischen

Monologen und

Spielweisen. Eintritt frei,

Reservation empfohlen.

VIDMARHALLEN,

Könizstrasse 161, 19.30 Uhr

Münchenbuchsee

■ Sounds

OPENAIR IM GÄRTLI:

OPEN SEASON

Seit 1997 «Kultur &

Genuss» im Herzen von

Münchenbuchsee mit

einer Kulturbühne, die

überregionale Beachtung

findet. 28 Jahre Bären

Buchsi, das wird mit diesen

3 Openair-Konzerten

gefeiert: 18.09. GMF

- 19.09. Traktorkestar -

20.09. Open Season

Bären Buchsi, Bernstrasse

3, 19.30 Uhr

20

Agenda


18.9. – 8.10.

Für ganze 33 Jahre existierte der Hebammenchor

Midwife Crisis und sorgte neben dem

Durchtrennen von Nabelschnüren auch für

harmonische Töne. Das letzte Programm heisst

sinngemäss «Abnable» – und besingt das

Loslassen und den Neubeginn.

(Foto: Annette Boutellier)

La Cappella, Bern. Fr., 19., und Sa., 20.9.,

20 Uhr

Mürren

■ Sounds

MUSICA TRANSALPINA

MIT ENSEMBLE HISTOI-

REFUTURE

Matthias Klenota spielt mit

dem ensemble histoirefuture.

Ob und wie die Naturerfahrung

die Musiker/

innen geprägt hat ist eines

der Forschungsanliegen

von Musica Transalpina.

Hotel Regina Mürren,

Borthalten 1036, 20.30 Uhr

Rubigen

■ Sounds

IRISH NIGHT MIT THE LED

FARMERS

Die Mühle wird erneut zum

grossen Irish Pub! Diesmal

auf der Bühne: The Led

Farmers aus Irland.

Mühle Hunziken, Hunziken

101, 20 Uhr

Thun

■ Sounds

MUSIK AUS DER ZEIT DER

ZÄHRINGER, KYBURGER

UND BERNER

Musik aus vergangener

Zeit, gespielt auf nachgebauten,

historischen

Instrumenten.

Schloss Thun, Schlossberg

1, 17 Uhr

MOKKALIENTE

SALSA TANZEN IM

MOKKA-GARTEN

Heisser Tanz trifft kühle

Drinks! Tanzschuhe oder

CocktailgLas,bei uns zählt

der Moment.

Erlebe und tanze zu Salsa,

Bachata und Merengue im

einzigartigen Mokka-Paradiesgarten!

CAFE BAR MOKKA,

Allmendstrasse 14, 19 Uhr

SO 21.9.

Bern

■ Bühne & Theater

WILD CARD SEPTEMBER

Give yourself a Wild Card!

Irgendwo zwischen einem

Rave zu ungewöhnlicher

Tageszeit und einem

Workout, das dem Sonntag

trotzt! Mit guter Musik für

freies und eigenständiges

Abtanzen in der Gruppe,

offen und zugänglich für

alle.

Dampfzentrale Bern,

Marzilistrasse 47, 13.30 Uhr

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ein Klassiker mit Tiefgang

von Albert Camus.

Wie weit ist man bereit

zu gehen für sein Glück?

Regie: Xenia Netos. Mit:

Saskia Zahnd, Sonja

Grimm, Cornelia Grünig,

Andreas Kiener und Fritz

Bosshart

Theater Matte, Mattenenge

1, 17 Uhr

SWING ONO MIT LINDY

HOP

TANZ & MUSIK

Lindy Hop ist ein dynamischer,

bodenständiger

Paartanz aus dem Amerika

der 30-er Jahre.

Im ONO wird es jeweils

meistens am 3. Sonntag

im Monat von 20:00 –

23:00 Uhr mit DJ Tom

getanzt.

Weitere Infos: www.swingmachinebern.ch

ONO Das Kulturlokal,

Kramgasse 6, 20 Uhr

C'ÉTAIT BON, MAIS

C'ÉTAIT TRISTE

Eine intime Begegnung

zwischen den Generationen,

eine gemeinsame

Reise durch Erinnerungen,

Erzählungen und Familiengeschichte

von Jeanne Le

Moign. Eintritt frei, Kollekte

zugunsten des Stipendienfonds

der HKB.

HKB Theater, Zikadenweg

35, 20 Uhr

■ Film & Kino

BILDER IM KOPF - MIT

ANSCHLIESSENDEM

PODIUMSGESPRÄCH

Podiumsgespräch nach

Film mit Regisseurin E.

Camizzi und Psychologin

S. Glauser zur Gesellschaft

und psychischen Erkrankungen.

Der Film hinterfragt

die Grenzen von

Krankheit und Gesundheit

und versucht eine Utopie

Wirklichkeit werden zu

lassen.

Kino REX, Schwanengasse

9, 11 Uhr

LUNCHKINO: MARIA

REICHE: DAS GEHEIMNIS

DER NAZCA LINIEN

Die junge Dresdnerin

Maria Reiche widmet sich

im Peru der 30er-Jahre

der Erforschung und dem

Erhalt der Nazca-Linien.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

SPECIAL: LION - DER

LANGE WEG NACH

HAUSE

Ein fünf Jahre alter indischer

Junge verirrt sich in

den Strassen Kalkuttas,

viele tausend Kilometer

von zu Hause entfernt.

Er besteht viele Herausforderungen,

bevor er von

einem Paar in Australien

adoptiert wird.

cineABC, Moserstrasse 24,

17 Uhr

KURZE ANALOGE FILME

AUS DEM LICHTSPIEL-

ARCHIV

Überraschungsprogramm

aus den Schätzen des

Lichtspiel-Archivs.

Lichtspiel / Kinemathek

Bern, Sandrainstrasse 3,

20 Uhr

THE ONES WE LOVE:

ONCE UPON A TIME IN

AMERICA (1984)

In Es war einmal in Amerika

kommt ein ehemaliger

Gangster nach dreissig

Jahren zurück in seine

Heimat, wo er mit den

Fehlern seines damaligen

Lebens konfrontiert wird

cineCamera, Seilerstrasse

8, 20.15 Uhr

■ Sounds

BSO: 1. MATINEE-

KONZERT NORDISCHE

FOLKLORE

Nordische Folklore

Mit Werken von Sibelius,

Grieg, Danish String

Quartet und Holst. 1.

Violine: Daniele D'Andria

u. Sandrine Canova. Viola:

Johannes von Bülow.

Violoncello: Antonin

Musset. Klavier: Carlos

Rojas.

Casino Bern -

Burgerratssaal,

Casinoplatz 1, 11 Uhr

WORKSHOP: MONGO-

LISCHER KEHLKOPFGE-

SANG

Workshop mit Bayanzul

Damdinsuren. Kurze

Einführung in den Kehlkopfgesang

mit Vorführung

Mitglieder Fr. 50.- / Nichtmitglieder

Fr. 60.-

Anmeldung -> mail(at)

wesensstern.ch oder Tel

079 665 09 68

Klangkeller Bern,

Junkerngasse 43, 13 Uhr

JOHANNES BRAHMS: EIN

DEUTSCHES REQUIEM

Johannes Brahms: Ein

deutsches Requiem

Berner Gemischter Chor,

Chor an Liebfrauen Zürich,

Vokalensemble Novantiqua

Bern, Chelsea Zurflüh

(Sopran), Markus Volpert

(Bassbariton), Orchester

Capriccio auf historischen

Instrumenten - Leitung

Bernhard Pfammatter

Berner Münster,

Münsterplatz 1, 17 Uhr

KONZERT: MONGOLI-

SCHER KEHLKOPFGE-

SANG/PFERDEKOPF-

GEIGE

Bayanzul Damdinsuren

präsentiert einen bunten

Blumenstrauss der mongolischen

Volksmusik.

Klangkeller Bern,

Junkerngasse 43,

19.30 Uhr

NOCROWS: ESCAPE

Die Irische Band NoCrows

kommt wiederum in die

Schweiz – und keine

Tournee wäre vollständig

ohne ein Konzert in der

Cappella!

La Cappella,

Allmendstrasse 24,

19.30 Uhr

THE KVB + BLANCHE

BIAU

The KVB vereinen luziden

Shoegaze, kühlen Post-

Punk und psychedelische

Rhythmik zu einem sphärisch-kratzigen

Sound.

Zwischen Verzerrung und

Reverb entstehen eingängige

Songs, die sich von

der Schwerkraft lösen und

die Geheimnisse der Sehnsucht

umkreisen.

ISC, Neubrückstrasse 10,

20 Uhr

Köniz

■ Bühne & Theater

ABSOLVENT*INNENVOR-

SPRECHEN

Zum Studienabschluss und

Berufseinstieg präsentieren

die HKB-Schauspielabsolvent*innen

dem

Berner (Fach-)Publikum ein

vielseitiges Programm aus

klassischen und zeitgenössischen

Monologen und

Spielweisen. Eintritt frei,

Reservation empfohlen.

VIDMARHALLEN,

Könizstrasse 161, 18 Uhr

Langenthal

■ Gesellschaft & Debate

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Rundgang durch beide

Ausstellungen mit der

Kunstvermittlerin Aarabi

Kugabalan.

Kunsthaus Langenthal,

Marktgasse 13, 14 Uhr

Riggisberg

■ Gesellschaft & Debate

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

DURCH DIE SONDER-

AUSSTELLUNG

Öffentliche Führung durch

die Sonderausstellung

«Die Blütezeit Indiens –

Textilien aus dem Mogulreich»

Abegg-Stiftung, Werner

Abeggstrasse 67, 14.30 Uhr

MO 22.9.

Bern

■ Familien

HERBSTFERIEN-WORK-

SHOP: ENTWICKLE (D)

EIN SPIEL!

Lerne vom Profi Lukas Frei,

wie man ein Spiel entwickelt.

Nach einer Einführung,

wird die Theorie in die

Praxis umgesetzt und du

kannst erste Prototypen

entwickeln.

Wenn dich der Kurs inspiriert,

kannst du in den

Ferien zu Hause weitertüfteln.

Bibliothek Breitenrain

mit Ludothek,

Stauffacherstrasse 2,

10 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: MARIA

REICHE: DAS GEHEIMNIS

DER NAZCA LINIEN

Die junge Dresdnerin

Maria Reiche widmet sich

im Peru der 30er-Jahre

der Erforschung und dem

Erhalt der Nazca-Linien.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

■ Sounds

MONDAYBLUES

Blues-Tanzabend mit Live-

Jam-Session in der Mahog.

Bring Instrument oder

Tanzfüße mit. Themenkurs

19-20 Uhr, Jam-Session

ab 20:30 Uhr. Eintritt: 17

CHF/5 CHF für Mitglieder.

Mahogany Hall,

Klösterlistutz 18, 19 Uhr

PETER MAYER HOFKA-

PELLE - NEUES ALBUM

„MIT DIR“

Das oberösterreichische

Quartett liefert ein herzerwärmendes

Stück Musik

ab, das etwas auslöst,

einen nicht unberührt

lässt, die Neugier entfacht

und Appetit auf mehr

macht.

www.petermayer.at/hofkapelle

ONO Das Kulturlokal,

Kramgasse 6, 20 Uhr

DI 23.9.

Bern

■ Bühne & Theater

MOËT LIECHTI

Stil: Poetry Slam, Comedy,

Stand Up

Aktuell: Die amtierende

Poetryslam Schweizermeisterin

präsentiert ihr

erstes Soloprogramm

Gefällt dir: Wenn du auf

geistreiche Satire mit

gesunder Dosis Sarkasmus

in hohem Tempo stehst.

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

20 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: MARIA

REICHE: DAS GEHEIMNIS

DER NAZCA LINIEN

Die junge Dresdnerin

Maria Reiche widmet sich

im Peru der 30er-Jahre

der Erforschung und dem

Erhalt der Nazca-Linien.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

FILM: «INTO ETERNITY»

Begleitend zur Ausstellung

«Beautiful Giants?

Architektur und Energie

im Spiegel der Fotografie»

im Kornhausforum (11.9.–

19.10.) zeigt das REX mit

Into Eternity von Michael

Madsen einen bildgewaltigen

Dokumentarfilm.

Kino REX, Schwanengasse

9, 18 Uhr

■ Sounds

BRIAN CHARETTE

ORGAN TRIO

Vom 21. - 27. Sep kommt

der Hammond-Organ

Virtuose Briasn Charette

als Trio in den Marians

Jazzroom. Er zählt zu den

führenden Stimmen am

Hammond-Organ und

Klavier im Jazz!

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30 Uhr

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

21


Agenda

ENSEMBLE PROTON

BERN «PROTON

PROUDLY PRESENTS:

ENSEMBLE OXALYS»

Das Ensemble Proton Bern

lädt jährlich ein Ensemble

aus einer schweizerischen

oder europäischen Stadt

ein. Das Ensemble Oxalys

aus Brüssel folgt diesem

Angebot und spielt ein fast

durchgehend belgisches

Programm mit Werken des

20. und 21. Jahrhunderts.

Dampfzentrale Bern,

Marzilistrasse 47, 19.30 Uhr

BEN CAMDEN

Authentic and sincere,

Ben’s upbringing in country

Australia alongside time

spent living in Fiji and

Europe have shaped an

original sound as nostalgically

familiar as it is genre

bending.

www.bencamden.com

ONO Das Kulturlokal,

Kramgasse 6, 20 Uhr

BRIAN CHARETTE

ORGAN TRIO

Vom 21. - 27. Sep kommt

der Hammond-Organ

Virtuose Briasn Charette

als Trio in den Marians

Jazzroom. Er zählt zu den

führenden Stimmen am

Hammond-Organ und

Klavier im Jazz!

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 21.30 Uhr

Rubigen

■ Bühne & Theater

PEDRO LENZ - ZÄRTLE-

CHI ZUNGE - ZUSATZ-

SHOW

Pedro Lenz beerht uns

bereits zum 7. (!) Mal in

der Mühle Hunziken und

beschert uns mit Simon Ho

auch diesmal einen Abend

der poetischen Extraklasse!

Mühle Hunziken, Hunziken

101, 20 Uhr

MI 24.9.

Bern

■ Bühne & Theater

HÜBELI - LOTTO

RADAR

Stil: Moderiertes gesellschaftliches

Theaterstück,

mit lustigen Gewinnmöglichkeiten

Aktuell: The winner takes

it all

Gefällt dir: Wenn du das

Vereinsleben liebst

2 Karten sind im Preis

inbegriffen.

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

19.30 Uhr

STAND UP BERN –

COMEDY MIXED SHOW

Viel Lach und Krach und

Jux und Tollerei: Berns

lustigste Künstler*innen

sorgen bei Stand Up Bern

für ein intensives Training

der Bauchmuskulatur.

Moderation: Jonathan

Wegenast

Kunst- und

Kulturhaus VISAVIS,

Gerechtigkeitsgasse 44,

20 Uhr

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ein Klassiker mit Tiefgang

von Albert Camus.

Wie weit ist man bereit

zu gehen für sein Glück?

Regie: Xenia Netos. Mit:

Saskia Zahnd, Sonja

Grimm, Cornelia Grünig,

Andreas Kiener und Fritz

Bosshart

Theater Matte, Mattenenge

1, 20 Uhr

CIE. EDELWEISS:

«UNVERMEIDLICH /

INÉVITABLE»

Die Geschichte eines

Paares in der kleinen

neutralen Schweiz des

2. Weltkriegs, zwischen

Vergangenheit und Gegenwart.

Trauer, Freude und

Enttäuschung. Mit gehörlosen

Spieler*innen.

Tojo Theater Reitschule

Bern, Neubrückstrasse 8,

20.30 Uhr

■ Familien

FÄGER - MITREDEN IM

DEMOKRATIE-JUNGLE!

In diesem 3-stündigen

Workshop entdecken

Kinder ab 8 Jahren spielerisch

Demokratie und

Mitbestimmung durch

interaktive Aufgaben und

Diskussionen. Angeboten

von der "Demokrative" und

dem Polit-Forum Bern.

Käfigturm, Marktgasse 67,

09 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: MARIA

REICHE: DAS GEHEIMNIS

DER NAZCA LINIEN

Die junge Dresdnerin

Maria Reiche widmet sich

im Peru der 30er-Jahre

der Erforschung und dem

Erhalt der Nazca-Linien.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

UN CONDAMNÉ À MORT

S'EST ÉCHAPPÉ, R.

BRESSON; F 1956, F/D,

99'

Frankreich 1943: Fontaine,

französischer Leutnant,

sitzt im schwer bewachten

Gefängnis von Lyon, von

den Nazis zum Tode verurteilt.

In langer Kleinarbeit

gelingt es ihm dank eines

Löffels, sich aus dem als

ausbruchsicher geltenden

Zuchthaus zu befreien.

Lichtspiel / Kinemathek

Bern, Sandrainstrasse 3,

20 Uhr

■ Sounds

BRIAN CHARETTE

ORGAN TRIO

Vom 21. - 27. Sep kommt

der Hammond-Organ

Virtuose Briasn Charette

als Trio in den Marians

Jazzroom. Er zählt zu den

führenden Stimmen am

Hammond-Organ und

Klavier im Jazz!

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30 +

21.30 Uhr

JEAN DUBÉ

Programm

Friedrich Theodor Fröhlich

Franz Liszt

Ferdinand Huber/Franz

Liszt

Pause

Camille Saint-Saëns

Maurice Ravel

www.jeandubepiano.org

ONO Das Kulturlokal,

Kramgasse 6, 20 Uhr

Biel

■ Bühne & Theater

1. SINFONIEKONZERT:

"DANCEFLOOR"

Bernstein | Campo | Bizet

Kongresshaus Biel,

Zentralstrasse 60,

19.30 Uhr

Köniz

■ Bühne & Theater

ZWEI BLUMEN IM

WINTER - BÜHNEN BERN

Zwei Blumen im Winter

nach dem Roman von

Delphine Pessin.

Der Roman kommt in

Bern in der Inszenierung

des Regisseurs Leonardo

Raab in der Übersetzung

von Ensemble mitglied

Susanne -Marie Wrage zur

Uraufführung.

VIDMARHALLEN,

Könizstrasse 161, 19.30 Uhr

Rubigen

■ Sounds

WINTERSHOME

Nach ihrer restlos ausverkauften

Show im Juli

2024 kehren Wintershome

2025 zurück auf

die Mühle-Bühne – bereit,

das Publikum erneut zu

begeistern!

Mühle Hunziken, Hunziken

101, 20 Uhr

DO 25.9.

Bern

■ Begegnungen

COMICMYLIFE: COMIC

WORKSHOPS MIT SIMON

KIENER

Lerne mit Simon Kiener,

wie du dich selbst als

Comicfigur darstellst und

eigene Geschichten zeichnest.

Am Ende gibt’s eine

Vernissage und ein Heft

mit allen Werken aus den

Workshops!

Kornhausbibliothek,

Kornhausplatz 18, 18 Uhr

■ Bühne & Theater

BEZIEHUNGSKOSMOS

MIT FELIZITAS AMBAUEN

UND SABINE MEYER

RADAR

Stil: Erfolgreicher Podcast

zum Thema Beziehungen

mit Journalistin Sabine

Meyer die Psycho- und

Paartherapeutin Felizitas

Ambauen. Aktuell: Beziehungspflege

ist immer

aktuell. Auch zu sich selbst

Gefällt dir: Wenn du mehr

über Beziehungen lernen

willst

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

19.30 Uhr

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ein Klassiker mit Tiefgang

von Albert Camus.

Wie weit ist man bereit

zu gehen für sein Glück?

Regie: Xenia Netos. Mit:

Saskia Zahnd, Sonja

Grimm, Cornelia Grünig,

Andreas Kiener und Fritz

Bosshart

Theater Matte, Mattenenge

1, 20 Uhr

MEIN LIEBEN LANG – EIN

LYRIKABEND MIT FRITZ

DENOTH

Von der ersten Sehnsucht

bis zum letzten Atemzug:

die Geschichte einer Liebe

in fünf Akten. Der Abend

führt das Publikum durch

alle Höhen und Tiefen

der Liebe mit der ganzen

Wucht und Zartheit selten

gehörter und nie gespielter

Lyrik.

Kunst- und

Kulturhaus VISAVIS,

Gerechtigkeitsgasse 44,

20 Uhr

22

Agenda


18.9. – 8.10.

■ Gesellschaft & Debate

GEMEINSAM STATT

EINSAM

Spielen, stricken, austauschen,

lesen, erzählen,

basteln, zusammen

sein und eine gute Zeit

zusammen verbringen. Für

alle, die gerne gemeinsam

und nicht einsam sein

wollen.

Bibliothek Länggasse,

Vereinsweg 27, 15 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: NUR FÜR

EINEN TAG

Cécile steht kurz davor,

ihr eigenes Gourmet-

Restaurant zu eröffnen

und damit endlich ihren

Traum zu verwirklichen, als

ihr Vater plötzlich einen

Herzinfarkt erleidet und sie

in ihr Geburtsdorf zurückgerufen

wird.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

WIDER THAN THE SKY

Sondervorstellung in

Kooperation mit foraus

"Wider Than The Sky" ist

ein Dokumentarfilm, der

sich mit der Erforschung

von künstlicher Intelligenz

(KI) und ihrer möglichen

Auswirkungen auf die

Zukunft der Menschheit

beschäftigt.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

18 Uhr

BOAT PEOPLE, ANN HUI;

HONG KONG 1982, E/

DF, 105'

Nach Ende des Vietnamkrieges

1975 versucht ein

japanischer Fotojournalist

in der 'neuen Wirtschaftszone'

einer Familie zur

Flucht zu verhelfen. Im

Rahmen von "CinemAnalyse",

Einführung: Katrin

Hartmann, Psychoanalytisches

Seminar, Bern

Lichtspiel / Kinemathek

Bern, Sandrainstrasse 3,

19.30 Uhr

■ Literatur

ARNE DAHL "KALTES

FIEBER"

Als die Herbstsonne über

Stockholm aufgeht, bietet

sich Eva Nyman und

ihrem Team ein seltsamer

Anblick: Auf dem Skinnarviksberg

thront eine kreideweisse

Statue.

Arne Dahl im Gespräch

mit Nicolas Batthyany.

Orell Füssli Spitalgasse,

Spitalgasse 18, 20 Uhr

■ Sounds

BRIAN CHARETTE

ORGAN TRIO

Vom 21. - 27. Sep kommt

der Hammond-Organ

Virtuose Briasn Charette

als Trio in den Marians

Jazzroom. Er zählt zu den

führenden Stimmen am

Hammond-Organ und

Klavier im Jazz!

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30 +

21.30 Uhr

MELODY

RADAR

Stil: Theaterstück, ergänzt

durch Musik

Aktuell: Eine Inszenierung

basierend auf Martin

Suters Bestseller, mit

Liedern, Texten und Musik

von Stephan Eicher

Gefällt dir: Wenn du literarisches

Theater mit überraschenden

Wendungen

und Musik schätzt.

Kursaal Bern - Arena,

Kornhausstrasse 3, 20 Uhr

THE BOOTY JIVE

Captain Rich, korkusian

saxophone. Mister

Takaway, interstellerian

guitar. Fleischer Doria,

wormhole bass. Loken

Sand, big bang drums.Die

Band stimuliert menschliche

Gehirne und bringen

die Hinterteile zum

Schwingen.

www.thebootyjive.com

ONO Das Kulturlokal,

Kramgasse 6, 20 Uhr

NACHTSEMINAR

RADAR

Stil: Studiparty (und für

alle, die es hätten sein

wollen)

Aktuell: Nachtseminar –

die legendäre Vorlesung

des Feierns

Gefällt dir: Wenn du den

Donnerstag als Vize-Vize

Samstag siehst

Host: ASC Bern

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

23 Uhr

Biel

■ Bühne & Theater

PHÄDRA

Phädra liebt Hippolytos,

der Aricia liebt. Als Theseus

auftaucht, gerät alles ins

Chaos. Ein Schauspiel über

Liebe, Eifersucht und tragische

Konsequenzen.

Stadttheater Biel,

Burggasse 19, 19.30 Uhr

Rubigen

■ Sounds

CANNED HEAT

Die Woodstock-Legenden

und ungekrönten Könige

des Boogie-Blues Canned

Heat kehren zum 17. Mal

(!) in die schöne Mühle

Hunziken zurück!

Mühle Hunziken, Hunziken

101, 20 Uhr

FR 26.9.

Bern

■ Gesellschaft & Debate

BISSCHEN THEORETISCH

- STAFFEL 2

Die Mittagspause mit

Nährwert: Wir servieren

dir eine Kommunikationstheorie

als leicht verständliche

Kost. Weiter geht’s

mit echtem Sandwich und

kurzem Fach-Input. Nach

dieser Stunde kannst du

befähigt und gestärkt

schwatzen, streiten oder

schweigen.

Museum für

Kommunikation,

Helvetiastrasse 16,

12.15 Uhr

■ Bühne & Theater

WORT*REICH – POETRY

SLAM

Eigenproduktion von

VISAVIS. Die Reihe stärkt

Künstler*innen und Netzwerke

und überlässt

FLINTA-Stimmen das

Mikrofon.

Kunst- und

Kulturhaus VISAVIS,

Gerechtigkeitsgasse 44,

20 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: NUR FÜR

EINEN TAG

Cécile steht kurz davor,

ihr eigenes Gourmet-

Restaurant zu eröffnen

und damit endlich ihren

Traum zu verwirklichen, als

ihr Vater plötzlich einen

Herzinfarkt erleidet und sie

in ihr Geburtsdorf zurückgerufen

wird.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

DER NATUR ZUHÖREN,

H. UND A. LAKHDAR; CH

2024, 24', D/D

Das städtische Lärmambiante

ist weit weg. Um

den Niederrieder Stausee

ist Platz für ganz andere

Töne, aber auch meditative

Stille und Entdecken.

Ein Refugium für Tiere

und Pflanzen, aber auch

eine Wohltat für Joana

und Laura. Anschliessend

Podiumsgespräch.

Lichtspiel / Kinemathek

Bern, Sandrainstrasse 3, 16

+ 20 Uhr

KULTFRIDAYS: GARETH

MARENGHI'S DARK-

PLACE

Mit den KULTFRIDAYS

bringt die Berner KULT-

MOVIEGANG alle zwei

Wochen einen Kultfilm

zurück ins Kino. Mit der

Jahreskarte kommst

du günstiger oder sogar

kostenlos an alle Vorstellungen.

Informationen auf

kultmoviegang.ch

cineClub, Laupenstrasse

17, 20.15 Uhr

■ Literatur

AUF EIN GLAS

Sie sind am frühen Freitagabend

herzlich eingeladen,

mit einem Glas Wein das

Wochenende einzuläuten.

Vom Bilderbuch bis zur

hohen Literatur, vom

Liebesroman bis hin zum

besonderen Bildband – das

Programm ist jeweils eine

Wundertüte!

Orell Füssli Spitalgasse,

Spitalgasse 18, 17.30 Uhr

■ Sounds

BRIAN CHARETTE

ORGAN TRIO

Vom 21. - 27. Sep kommt

der Hammond-Organ

Virtuose Briasn Charette

als Trio in den Marians

Jazzroom. Er zählt zu den

führenden Stimmen am

Die Schönschrift kennen viele nicht mehr.

Früher war das ganz anders, mit Tinte auf

Papier oder Griffel auf der Schiefertafel mühten

sich Schüler*innen ab. Der Linkshänder Martin

Lehmann gewährt im Schulmuseum einen

Einblick in die alten Schreibtechniken – er

erzählt von eigenen Erlebnissen mit Papier und

Fülli. Für alle ab 6 Jahren. (Foto: ZVG)

Schulmuseum Bern, Köniz. Sa., 27.9., 14 Uhr

Im Buch «Jenes Gelände» verarbeitet der

Schweizer Publizist und Nonkonformist Paul

Ignaz Vogel seine Lebenserinnerungen und

seine Zeitzeugenschaft – er reflektiert darin

Schweizer Geschichte, vom Zweiten Weltkrieg

über den Kalten Krieg bis zur Zeit danach.

Die Vernissage moderiert der Historiker und

NZZ-Libro-Lektor Fabrice Flückiger.

(Bild: Eve Stockhammer)

SalviArte Atelier & Galerie, Bern

Di., 30.9., 19 Uhr

Hammond-Organ und

Klavier im Jazz!

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30 +

21.30 Uhr

OCEAN ORCHESTRA

RADAR

Stil: 70s und 80s

Aktuell: Exklusiv von San

Francisco in den Gustav!

Gefällt dir: Wenn du die

grössten Hits auf kleinstem

Raum erleben willst.

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

19.30 Uhr

55 JAHRE ISC: HARVEY

RUSHMORE & THE

OCTOPUS, VELVET TWO

STRIPES, OH TELEPHONE

Auftakt fürs ISC-Jubi:

Oh Telephone zünden

kratzig-punkigen Voodoorhythmus,

Velvet Two

Stripes feuern schweisstreibende

Rocksongs,

Harvey Rushmore & the

Octopus liefern kosmischpsychedelischen

Surf-

Krautrock. Danach Afterparty

mit Hits von 70s bis

2010s.

ISC, Neubrückstrasse 10,

20 Uhr

THE SOULS

RADAR

Stil: Pop, Rock, Indie

Aktuell: Neues Album

Gefällt dir: Wenn du auf

Bands wie War On Drugs,

The Killers oder Travis

stehst.

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

20 Uhr

JOLLY & THE FLYTRAP

AND PITRALON & THE

RABBIT HORNS

Jolly & The Flytrap begeistern

live mit tanzbaren

Songs und südamerikanischen

Rhythmen. Mit

Pitralon, der Americana-

Coverband aus Bern, erlebt

man eine musikalische

Nordamerika-Reise.

Mahogany Hall,

Klösterlistutz 18, 21 Uhr

WHAT A YEAR! 2000S

ONLY W/ MESTRØ & SIR

SUPER SMART

What A Year! ist eine

monatliche Partyreihe mit

DJs, die 2000er spielen

und sich pro Party jeweils

ein Jahr vorknüpfen.

Turnhalle im PROGR,

Waisenhausplatz, 22 Uhr

MADE IN 2010 – DJS NINA

POWLEE & POW

RADAR

Stil: Hits Made in 2010

Aktuell: Ja, die Songs sind

aktuell

Gefällt dir: Wenn du auf

der Tanzfläche zu deinen

Songs abfeiern möchtest

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

23 Uhr

Biel

■ Sounds

ROMAN AND THE HOT 4

WITH SPECIAL GUESTS

Roman And The Hot 4 –

kraftvoll, eigenständig und

in neuer Besetzung. Mit

frischen Kompositionen

und einem unverkennbaren

Sound zwischen

Jazz, Rock, Chanson und

psychedelischen Klängen

gehen sie neue Wege.

Le Singe, Untergasse 21,

21 Uhr

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

23


Agenda

Rubigen

■ Sounds

50 JAHRE SPAN

Span geniessen als

Mitgründer des Berner

Mundartrocks längst

Kult-Status und das seit 50

Jahren! Und an keinem Ort

lässt sich dieses Jubiläum

schöner feiern als in der

Mühle!

Mühle Hunziken, Hunziken

101, 20 Uhr

SA 27.9.

Bern

■ Gesellschaft & Debate

FÜHRUNG TURM

SCHLOSS HOLLIGEN

Führung durch den Turm

Schloss Holligen mit seiner

Geschichte und seinen

Geschichten

Eine Voranmeldung über

Billette kaufen (gratis) ist

obligatorisch!

(Ohne Voranmeldungen

findet die Schlossführung

nicht statt.)

Turm Schloss Holligen,

Holligenstrasse 44, 14 +

16 Uhr

■ Bühne & Theater

MANON LESCAUT -

BÜHNEN BERN

Manon Lescaut

Für Bühnen Bern erarbeiten

zwei Künstlerinnen

ihre Vision von Puccinis

Klassiker: Am Pult gibt die

neue Chefdirigentin der

Oper Bern, Alevtina Ioffe,

ihren Einstand, und Regisseurin

Anna Bergmann

erzählt die Geschichte.

Stadttheater Bern,

Kornhausplatz 20,

19.30 Uhr

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ein Klassiker mit Tiefgang

von Albert Camus.

Wie weit ist man bereit

zu gehen für sein Glück?

Regie: Xenia Netos. Mit:

Saskia Zahnd, Sonja

Grimm, Cornelia Grünig,

Andreas Kiener und Fritz

Bosshart

Theater Matte, Mattenenge

1, 20 Uhr

"BLIND" VON LOT VEKE-

MANS SCHWEIZER ERST-

AUFFÜHRUNG

Sie haben sich schon lange

nicht mehr gesehen. Vater

und Tochter. Die Beziehung

der beiden ist zerrüttet.

Jetzt erblindet Richard

und bittet Helen um Hilfe.

Zwei Welten prallen aufeinander.

Ein intensives Duel

beginnt.

Das Theater an der

Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14, 20 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: NUR FÜR

EINEN TAG

Cécile steht kurz davor,

ihr eigenes Gourmet-

Restaurant zu eröffnen

und damit endlich ihren

Traum zu verwirklichen, als

ihr Vater plötzlich einen

Herzinfarkt erleidet und sie

in ihr Geburtsdorf zurückgerufen

wird.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

■ Literatur

SHARED READING – MIT-

EINANDER LESEN

Erleben Sie die Kraft der

Worte: Gemeinsam mit

einer Leseleiterin tauchen

wir in literarische Texte ein

und tauschen uns darüber

aus. Kein Vorwissen nötig,

nur Neugier.

Max. 12 Teilnehmende

Anmeldung: info@kob.ch

Kornhausbibliothek,

Kornhausplatz 18,

14.30 Uhr

■ Sounds

ORGELMUSIK ZUR

MÄRIT-ZYT

Wöchentliche Orgelkonzerte

im Berner Münster:

«Orgelmusik zur Märit-

Zyt», jeden Samstag von

11.30-12.00 Uhr. Wir freuen

uns Sie zur musikalischen

«Verschnaufpause» ins

Berner Münsters einzuladen.

Am 27. September

hören Sie Elie Jolliet.

Berner Münster,

Münsterplatz 1, 11.30 Uhr

FORCEFIELD RECORDS X

RED BRICK RECORDS

Forcefield Records & Red

Brick Records treffen

sich für eine gemeinsame

Labelnight in der

Dampfzentrale. Neben 4

Konzerten und DJ Set von

Künstler*innen der beiden

Labels steht die nationale

Vernetzung von kollektiv

organisierten Strukturen

im Zentrum.

Dampfzentrale Bern,

Marzilistrasse 47, 17 Uhr

BRIAN CHARETTE

ORGAN TRIO

Vom 21. - 27. Sep kommt

der Hammond-Organ

Virtuose Briasn Charette

als Trio in den Marians

Jazzroom. Er zählt zu den

führenden Stimmen am

Hammond-Organ und

Klavier im Jazz!

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30 +

21.30 Uhr

SCHILLER

RADAR

Stil: Pop- und Ambient-

Musikprojekt. Aktuell:

«Sommertraum» Clubtour

Gefällt dir: Wenn du auf

chilligen atmosphärischen

Electro-Pop stehst

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

20 Uhr

55 JAHRE ISC: DAME

AREA, CAMILLA

SPARKSSS, DEAR DEER

Tag 2 bringt Synth-Energy:

Dame Area mit minimalistischer

Punk-Sprengkraft,

Camilla Sparksss mit

experimentell-tanzbarem

Sound, Dear Deer im

New-Wave/Electro-Glanz.

Danach Party mit King Kilo,

TS KALA$HNI, Calucci,

Larataqué b2b Saharaa,

Denearis & Mezita.

ISC, Neubrückstrasse 10,

20.30 Uhr

THE COLD COLD HEARTS

SUPPORT BY DAVID

DIALMA

Cold Cold Hearts und

David DiAlma versprechen

mit ihren Konzerten

Western Swing und Southern

Soul at its best. Mit

schnellen Songs und einem

einzigartigen Stil begeistern

sie ihr Publikum.

Mahogany Hall,

Klösterlistutz 18, 21 Uhr

FUSE PARTY

Stil: Ein abwechslungsreicher

Mix aus Afrobeats

– Reggaeton – Baile Funk –

Amapiano – Shatta – Trap

– Hip-Hop – French-Rap

Aktuell: Layla und Tesfaye

sind momentan aus keiner

jung-urbanen Dance-Party

wegzudenken

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

23 Uhr

Biel

■ Bühne & Theater

PHÄDRA

Phädra liebt Hippolytos,

der Aricia liebt. Als Theseus

auftaucht, gerät alles ins

Chaos. Ein Schauspiel über

Liebe, Eifersucht und tragische

Konsequenzen.

Stadttheater Biel,

Burggasse 19, 19 Uhr

■ Sounds

NONE OF THEM / TENDI-

NITES

Electronic Season Opening

Michal Holy und Zainab

Lascandri, bekannt als

None Of Them, haben

ohne Zweifel Kultstatus

erreicht.

Tendinites hingegen ist

Reggaeton, der dich an der

Hand nimmt und mitnimmt

– an einen paradiesischen

Strand.

Le Singe, Untergasse 21,

21 Uhr

Köniz

■ Bühne & Theater

DIE KLEINEN MEER-

JUNGRAUN - BÜHNEN

BERN

Die kleinen Meerjungraun

DAS FLUTSCHIGE STRIKES

BACK

Kim de l’Horizon ist in Bern

seit der Hausautor*innenschaft

2021/22 bekannt.

Den neuen Stückauftrag

bringt das Trio ACE um die

spanische Regisseurin und

Choreografin Alia Luque

auf die Bühne.

VIDMARHALLEN,

Könizstrasse 161, 19.30 Uhr

Rubigen

■ Sounds

50 JAHRE SPAN –

ZUSATZSHOW

Die grosse Span-Jubiläumssause

vom 26.

September 2025 war nach

6 Tagen (!) bereits restlos

ausverkauft – daher freuen

wir uns riesig über eine

Zusatzshow in der Mühle!

Mühle Hunziken, Hunziken

101, 20 Uhr

SO 28.9.

Bern

■ Gesellschaft & Debate

GESAMTERNEUERUNG

DES BERNISCHEN HIS-

TORISCHEN MUSEUMS –

FÜHRUNG MIT DIREKTOR

DR. THOMAS PAULI-GABI

Erfahren Sie auf einem

Rundgang, wie das

Museum für kommende

Generationen fit gemacht

und in das Museumsquartier

Bern integriert werden

soll.

Bernisches Historisches

Museum, Helvetiaplatz 5,

11 Uhr

■ Bühne & Theater

WILD CARD SEPTEMBER

Give yourself a Wild Card!

Irgendwo zwischen einem

Rave zu ungewöhnlicher

Tageszeit und einem

Workout, das dem Sonntag

trotzt! Mit guter Musik für

freies und eigenständiges

Abtanzen in der Gruppe,

offen und zugänglich für

alle.

Dampfzentrale Bern,

Marzilistrasse 47, 13.30 Uhr

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ein Klassiker mit Tiefgang

von Albert Camus.

Wie weit ist man bereit

zu gehen für sein Glück?

Regie: Xenia Netos. Mit:

Saskia Zahnd, Sonja

Grimm, Cornelia Grünig,

Andreas Kiener und Fritz

Bosshart

Theater Matte, Mattenenge

1, 17 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: NUR FÜR

EINEN TAG

Cécile steht kurz davor,

ihr eigenes Gourmet-

Restaurant zu eröffnen

und damit endlich ihren

Traum zu verwirklichen, als

ihr Vater plötzlich einen

Herzinfarkt erleidet und sie

in ihr Geburtsdorf zurückgerufen

wird.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

SPECIAL: AKIRA

Der Anime-Klassiker

Akira führt uns in die

Straßen von Neo-Tokyo

im Jahr 2019. Nach einem

Motorrad-Unfall wird ein

Jugendlicher vom Militär

unter Quarantäne gestellt.

Bald entwickelt er telekinetische

Fähigkeiten.

cineABC, Moserstrasse 24,

17 Uhr

KURZE ANALOGE FILME

AUS DEM LICHTSPIEL-

ARCHIV

Überraschungsprogramm

aus den Schätzen des

Lichtspiel-Archivs.

Lichtspiel / Kinemathek

Bern, Sandrainstrasse 3,

20 Uhr

■ Musik

55 JAHRE ISC: KT

GORIQUE, BROKEBOYS

Auch am Sonntag feiert

das ISC: Hip-Hop-Oase

mit Bombing Battle, Dance

Jam, 7-to-smoke & Open

Mic! Danach KT Gorique

mit Flow & Message, dazu

die Brokeboys (Kater Karlo,

Blanco, Moro) mit Drill &

Trap. Finale: Afterparty mit

Autotune Karaoke.

ISC, Neubrückstrasse 10,

14 Uhr

Biel

■ Bühne & Theater

BRIGITTE ERZÄHLT

EINFACH

Brigitte Hirsig ist eine

begnadete Erzählerin. Sie

improviseirt Geschichten

on stage und gestaltet mit

Stimme und Worten illustrative

Klangwelten, die

fesseln und berühren.

Carré Noir, Obergasse 12,

20 Uhr

■ Sounds

SOUNDCHECK - DAS

MUSIKQUIZ

Das Musikquiz zur Kartell-

Culturel-Saisoneröffnung

Wer erkennt den Song am

schnellsten? Wer kennt

die Refrains seiner Jugend

oder hört sogar den Hit,

wenn nur das Ende läuft?

Le Singe, Untergasse 21,

17 Uhr

Riggisberg

■ Begegnungen

VISITE GUIDÉE EN FRAN-

ÇAIS DE L’EXPOSITION

TEMPORAIRE

Visite guidée en français

de l’exposition temporaire

«L’Inde florissante

– Textiles de l’Empire

moghol»

Abegg-Stiftung, Werner

Abeggstrasse 67, 14.30 Uhr

Rubigen

■ Sounds

50 JAHRE SPAN –

ZUSATZSHOW

Die beiden Span-Jubiläumssausen

vom 26. und

27. September 2025 sind

bereits restlos ausverkauft

– daher freuen wir uns

riesig über eine weitere

Zusatzshow in der Mühle!

Mühle Hunziken, Hunziken

101, 20 Uhr

Spiez

■ Gesellschaft & Debate

SCHLOSS SPIEZ - 1300

JAHRE GESCHICHTE IN

60 MINUTEN

Schlossführung mit Adrien

Rihs, Kulturvermittler

Schloss Spiez,

Schlossstrasse 16, 14 Uhr

MO 29.9.

Bern

■ Bühne & Theater

"BLIND" VON LOT VEKE-

MANS SCHWEIZER ERST-

AUFFÜHRUNG

Sie haben sich schon lange

nicht mehr gesehen. Vater

und Tochter. Die Beziehung

der beiden ist zerrüttet.

Jetzt erblindet Richard

und bittet Helen um Hilfe.

Zwei Welten prallen aufeinander.

Ein intensives Duel

beginnt.

Das Theater an der

Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14, 20 Uhr

■ Sounds

THE MUSIC OF SOPHIE

AND ALICE COLTRANE

Die Nachwuchstalente

des Studienbereichs Jazz

and Contemporary Music

ehren zwei visionäre Musikerinnen:

die innovative

Hyperpop-Künstlerin

SOPHIE (1986 – 2021) und

die wegweisende Jazzpianistin

und -harfenistin

Alice Coltrane (1937 –

2007).

ONO Das Kulturlokal,

Kramgasse 6, 19.30 Uhr

24

Agenda


18.9. – 8.10.

DI 30.9.

Bern

■ Begegnungen

WISSEN ZUM ZMITTAG:

WIE GESTALTEN WIR

HEUTE DIE ZUKUNFT

UNSERES KULTURELLEN

ERBES?

Fachpersonen präsentieren

beim «Wissen zum

Zmittag» Gehirnfutter

zum Thema Erben - mit

anschliessender Diskussion.

Dieses Mal mit Theres

Inauen, Kulturwissenschaftlerin.

Berner Generationenhaus,

Bahnhofplatz 2, 12.15 Uhr

■ Bühne & Theater

"BLIND" VON LOT VEKE-

MANS SCHWEIZER ERST-

AUFFÜHRUNG

Sie haben sich schon lange

nicht mehr gesehen. Vater

und Tochter. Die Beziehung

der beiden ist zerrüttet.

Jetzt erblindet Richard

und bittet Helen um Hilfe.

Zwei Welten prallen aufeinander.

Ein intensives Duel

beginnt.

Das Theater an der

Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14, 20 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: NUR FÜR

EINEN TAG

Cécile steht kurz davor,

ihr eigenes Gourmet-

Restaurant zu eröffnen

und damit endlich ihren

Traum zu verwirklichen, als

ihr Vater plötzlich einen

Herzinfarkt erleidet und sie

in ihr Geburtsdorf zurückgerufen

wird.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

FILM: «ERDE»

Begleitend zur Ausstellung

«Beautiful Giants?

Architektur und Energie

im Spiegel der Fotografie»

im Kornhausforum (11.9.–

19.10.) zeigt das REX mit

Erde von Nikolaus Geyrhalter

einen bildgewaltigen

Dokumentarfilm.

Kino REX, Schwanengasse

9, 18 Uhr

■ Literatur

BUCHVERNISSAGE: EIN

STÜCK SCHWEIZER

GESCHICHTE IM RÜCK-

BLICK EINES NONKON-

FORMISTEN

Paul Ignaz Vogel packte in

seiner Zeitschrift «Neutralität»

heisse Eisen an wie

die Schweiz im Zweiten

Weltkrieg, der Jurakonflikt,

Vietnam und Fremdarbeit.

Bald sorgte sie als wichtige

Plattform für Intellektuelle

wie Max Frisch für Furore.

SalviArte Atelier & Galerie,

Moserstrasse 22, 19 Uhr

■ Sounds

TORSTEN GOODS –

SHOW IM GUSTAV

Stil: Jazz, Soul, Funk

Aktuell: Einer der gefeiertsten

deutschen Jazzgitarristen

und Soulstimmen

zum ersten Mal in Bern!

Gefällt dir: Wenn du auf

jazzig-bluesigen Pop

stehst, gespielt von Livemusikern

aus der obersten

Liga.

Reserviere deinen Tisch!

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

19.30 Uhr

SUGAR RAY & THE BLUE-

TONES

Legendärer Blues von

Sugar Ray & The Bluetones

– erstmals im Marians und

exklusiv in der Schweiz!

Mitreissender Mix aus

Chicago-, Texas- und Louisiana-Blues.

Di 30.09. & Sa

04.10.2025, jeweils 19:30

& 21:30.

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30 +

21.30 Uhr

Biel

■ Bühne & Theater

BOSS/Y HELVETIA

Feministischer Leaderabend

von Flinn Works mit

Musik und Reden, die eine

neue Führungskultur und

Geschlechtergerechtigkeit

thematisieren.

Stadttheater Biel,

Burggasse 19, 19.30 Uhr

Köniz

■ Bühne & Theater

LYONESSE - BÜHNEN

BERN

Lyonesse

von Penelope Skinner

Die Schweizer Erstaufführung

des neuen Stücks

von Penelope Skinner

wird von Sebastian Schug

ins zeniert, der sich dem

Berner Publikum bereits

mit der Inszenierung von

Kim de l’Horizons Blutbuch

vor gestellt hat.

VIDMARHALLEN,

Könizstrasse 161, 19.30 Uhr

■ Sounds

ZTANZ

Der etwas andere Rave

mit Herz

Kulturhof – Schloss Köniz,

Rossstall, Muhlernstrasse

11, 19 Uhr

Münsingen

■ Familien

3 X S – SPIEL, SPASS,

SPRACHEN

Wir sprechen spielerisch

Französisch und

die blütezeit indiens

Textilien aus dem Mogulreich

bis 9. November 2025

täglich 14.00 – 17.30 Uhr

abegg-stiftung

CH–3132 Riggisberg

Telefon 031 808 12 01

www.abegg-stiftung.ch

Englisch mit dem Wortschatz,

den wir haben. Wir

spielen Karten, erfinden

Geschichten und noch

vieles mehr.

Bibliothek Münsingen,

Schlossstrasse 11, 10 Uhr

MI 1.10.

Bern

■ Gesellschaft & Debate

STICKKURS: NATURGE-

SCHICHTEN

Zusammen mit Kursleiterin

Jana Bochet begeben Sie

sich auf eine historische

Stickreise: Die Vorlagen

sind angelehnt an historische

Tiermotive aus Reisetagebüchern

des 16. bis 19.

Jahrhunderts.

Anmeldung nötig!

Naturhistorisches Museum

Bern, Bernastrasse 15,

12.30 Uhr

MITTENDRIN: EINBLICKE

IN DIE BURGERBIBLIO-

THEK BERN

Die Kunsthistorikerin

Stephanie Gropp

nimmt uns auf einen kurzweiligen

und unterhaltsamen

Streifzug durch die

reiche Bildersammlung der

Burgerbibliothek Bern mit.

Der Burgerspittel,

Viererfeldweg 7, 15 Uhr

GRÖNLAND X GRÖN-

LAND. EIN LAND, VER-

SCHIEDENE PERSPEKTI-

VEN – FÜHRUNG

Der Rundgang durch das

Bernische Historische

Museum und das ALPS

eröffnet überraschende

Zusammenhänge und vielseitige

Einblicke, sowohl

in Bezug auf Grönland als

auch auf die Schweiz.

Bernisches Historisches

Museum, Helvetiaplatz 5,

17.30 Uhr

FÜHRUNGEN HINTER DIE

KULISSEN: PRÄPARIERT

IST NICHT AUSGESTOPFT

Auf dieser Werkstattführung

wird dem Mythos

des «Ausstopfens» auf

den Grund gegangen und

erklärt, weshalb Präparieren

nichts mit einem

Stofftier oder mit Kissen

zu tun hat. Ein spannender

Einblick in einen ebenso

spannenden Kleinstberuf.

Anmeldung nötig!

Naturhistorisches Museum

Bern, Bernastrasse 15,

18 Uhr

PROGR TOURS

Auf einer PROGR TOUR

kannst du hinter die

Kulissen des PROGRs,

eines der grössten Kunstund

Kulturhäuser der

Stadt, schauen.

PROGR, Waisenhausplatz

30, 18 Uhr

KLIMASENIORINNEN,

ALS DIE SCHWEIZ INS

SCHWITZEN KAM

Sie geben nicht auf.

Sie gehen einen jahrelangen,

hürdenreichen

Weg, müssen sich Hohn

und Spott anhören,

Doch sie machen weiter.

Gemeinsam mit ihrer

jungen Rechtsanwältin und

Greenpeace kämpfen sie

für unsere Erde. Moderation

Nina Kunz

Stauffacher

Buchhandlung,

Neuengasse 25-37, 20 Uhr

■ Bühne & Theater

MANON LESCAUT -

BÜHNEN BERN

Manon Lescaut

Für Bühnen Bern erarbeiten

zwei Künstlerinnen

ihre Vision von Puccinis

Klassiker: Am Pult gibt die

neue Chefdirigentin der

Oper Bern, Alevtina Ioffe,

ihren Einstand, und Regisseurin

Anna Bergmann

erzählt die Geschichte.

Stadttheater Bern,

Kornhausplatz 20,

19.30 Uhr

"BLIND" VON LOT VEKE-

MANS SCHWEIZER ERST-

AUFFÜHRUNG

Sie haben sich schon lange

nicht mehr gesehen. Vater

und Tochter. Die Beziehung

der beiden ist zerrüttet.

Jetzt erblindet Richard

und bittet Helen um Hilfe.

Zwei Welten prallen aufeinander.

Ein intensives Duel

beginnt.

Das Theater an der

Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14, 20 Uhr

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ein Klassiker mit Tiefgang

von Albert Camus.

Wie weit ist man bereit

zu gehen für sein Glück?

Regie: Xenia Netos. Mit:

Saskia Zahnd, Sonja

Grimm, Cornelia Grünig,

Andreas Kiener und Fritz

Bosshart

Theater Matte, Mattenenge

1, 20 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: NUR FÜR

EINEN TAG

Cécile steht kurz davor,

ihr eigenes Gourmet-

Restaurant zu eröffnen

und damit endlich ihren

Traum zu verwirklichen, als

ihr Vater plötzlich einen

Herzinfarkt erleidet und sie

in ihr Geburtsdorf zurückgerufen

wird.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

FILMSCREENING: TROP

CHAUD – KLIMAGERECH-

TIGKEIT IM FOKUS

Am 1. Oktober 2025 laden

der Service Civil International

Schweiz (SCI

Schweiz) und die Universitätsbibliothek

Bern zu

einem öffentlichen Filmund

Austauschabend zum

Thema Klimagerechtigkeit

ein. Im Zentrum steht der

preisgekrönte Film «Trop

Chaud».

Universität Bern,

Mittelstrasse 43, 18.30 Uhr

ANIMITTWOCH: POM

POKO

Jeden ersten Mittwoch im

Monat zelebriert die KULT-

MOVIEGANG im cinéCamera

Bern die japanische

Zeichentrickfilmkunst.

Freut euch auf Animé-

Perlen aus der ostasiatischen

Inselnation. Ob

Klassiker, Neuveröffentlichungen

und schräges

Zeugs.

cineCamera, Seilerstrasse

8, 20 Uhr

■ Sounds

WOLVERINES JAZZ BAND

1. Mittwoch im Monat:

Wolverines Jazz Band

Konzert! Sie spielen Musik,

nicht nur Noten. Mit Herz

und Freude begeistern sie

seit 60+ Jahren als eingeschworenes

Team.

Mahogany Hall,

Klösterlistutz 18, 19.30 Uhr

SUGAR RAY & THE BLUE-

TONES

Legendärer Blues von

Sugar Ray & The Bluetones

– erstmals im Marians und

exklusiv in der Schweiz!

Mitreissender Mix aus

Chicago-, Texas- und Louisiana-Blues.

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30

"21.30 Uhr

CITY WITHOUT WALLS

MODERN & FREE JAZZ

Das Auflösen von Grenzen

hat sich das Luzerner Trio,

City Without Walls, zum

Ziel gesetzt.

Aaron Leutenegger –

Schlagzeug. Maurice

Storrer – Tenorsax.

Leander Schöpfer – Kontrabass

www.aaron-leutenegger.ch

www.mauricestorrer.com

ONO Das Kulturlokal,

Kramgasse 6, 20 Uhr

SCOTT BRADLEE’S POST-

MODERN JUKEBOX

RADAR

Stil: Jazz, Swing, Soul.

Aktuell: Magic & Moonlight

Tour.

Gefällt dir: Wenn du an

aktuellen Hits interessiert

bist, aber trotzdem findest

dass der Swing der Golden

Twenties fehlt. Voilà, hier

kriegst du den Fünfer und

das Weggli.

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

20 Uhr

Biel

■ Bühne & Theater

BOSS/Y HELVETIA

Feministischer Leaderabend

von Flinn Works mit

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

25


Agenda

Musik und Reden, die eine

neue Führungskultur und

Geschlechtergerechtigkeit

thematisieren.

Stadttheater Biel,

Burggasse 19, 19.30 Uhr

Rubigen

■ Sounds

AYNSLEY LISTER - JUBI-

LÄUMSSHOW

Die Mühle Hunziken &

Aynsley Lister feiern 20

gemeinsame Shows -

seine Liveshows gelten

als legendär und sind ein

absolutes Muss für alle, die

den Blues lieben!

Mühle Hunziken, Hunziken

101, 20 Uhr

DO 2.10.

Bern

■ Gesellschaft & Debate

FÜHRUNGEN HINTER DIE

KULISSEN: PRÄPARIERT

IST NICHT AUSGESTOPFT

Auf dieser Werkstattführung

wird dem Mythos

des «Ausstopfens» auf

den Grund gegangen und

erklärt, weshalb Präparieren

nichts mit einem

Stofftier oder mit Kissen

zu tun hat. Ein spannender

Einblick in einen ebenso

spannenden Kleinstberuf.

Anmeldung nötig!

Naturhistorisches Museum

Bern, Bernastrasse 15,

12.15 Uhr

■ Bühne & Theater

"BLIND" VON LOT VEKE-

MANS SCHWEIZER ERST-

AUFFÜHRUNG

Sie haben sich schon lange

nicht mehr gesehen. Vater

und Tochter. Die Beziehung

der beiden ist zerrüttet.

Jetzt erblindet Richard

und bittet Helen um Hilfe.

Zwei Welten prallen aufeinander.

Ein intensives Duel

beginnt.

Das Theater an der

Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14, 20 Uhr

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ein Klassiker mit Tiefgang

von Albert Camus.

Wie weit ist man bereit

zu gehen für sein Glück?

Regie: Xenia Netos. Mit:

Saskia Zahnd, Sonja

Grimm, Cornelia Grünig,

Andreas Kiener und Fritz

Bosshart

Theater Matte, Mattenenge

1, 20 Uhr

HOMEGIRL PRODUCTI-

ONS: «BLOOD REIGN»

Drei in karibischen, mesopotamischen

und europäischen

Mythen verwurzelte

Vampire hinterfragen

Unsterblichkeit und

verweben diasporische

Geschichten mit einer

queeren, afrofuturistischen

Perspektive.

Tojo Theater Reitschule

Bern, Neubrückstrasse 8,

20.30 Uhr

■ Diverses

GEMEINSAM STATT

EINSAM

Spielen, stricken, austauschen,

lesen, erzählen,

basteln, zusammen

sein und eine gute Zeit

zusammen verbringen. Für

alle, die gerne gemeinsam

und nicht einsam sein

wollen.

Bibliothek Länggasse,

Vereinsweg 27, 15 Uhr

LEA LESEKLUB

Wir lesen in einer Gruppe.

Wir lesen in einfacher

Sprache. Alle können

mitmachen. Du musst

nicht lesen können. Jeden

zweiten Donnerstag von

18.00 – 19.00 Uhr in der

Kornhaus-Bibliothek Bern

im 2. OG.

Kornhausbibliothek,

Kornhausplatz 18, 18 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: AMRUM

Es geht um einen

12-jährigen Jungen namens

Nanning, der auf Robbenjagd

geht, nachts fischt

und auf dem Feld arbeitet,

um seiner Mutter zu helfen,

die Familie zu ernähren.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

■ Sounds

KRISTALL KLANG

Ein ganz besonderes

Erlebnis sind diese kristallinen

Instrumente – klingendes

Licht! Pentonia,

Sphäre, Himmelsleiter,

Milan und Kristallschalen

werden tiefst berühren.

Mit Brigitte Bruhin

Klangkeller Bern,

Junkerngasse 43,

19.30 Uhr

THE ROTHGANG

Show im Gustav

Stil: Rock, Pop, Covers

Aktuell: Das Power Trio aus

dem Süden von England

mit Schweizer Wurzeln.

Gefällt dir: Wenn du auf

All Time Classics stehst,

performt von 3 Musikern

die mit allen Wassern

gewaschen sind!

Reserviere deinen Tisch!

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

19.30 Uhr

SUGAR RAY & THE BLUE-

TONES

Legendärer Blues von

Sugar Ray & The Bluetones

– erstmals im Marians und

exklusiv in der Schweiz!

Mitreissender Mix aus

Chicago-, Texas- und Louisiana-Blues.

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30 +

21.30 Uhr

PLURINOTES

Plurinotes wurden im Jahr

2019 von Filip (E-Gitarre)

und Volli (Bass) gegründet.

Ein Jahr später stiessen

Tanja (Gesang) und Eric

(E-Gitarre) dazu. 2021

war die Band mit Pierre

(Schlagzeug, Perkussion)

komplett.

ONO Das Kulturlokal,

Kramgasse 6, 20 Uhr

LΠGUΠK – LUZ

GONZÁLEZ & UELI

KEMPTER

Ein oszillierendes System,

vibrierend zwischen Nähe

und Kollision. Klänge

sickern, flackern, zucken,

sie werfen sich ineinander.

Es entstehen Gebilde einer

Ruine, fragil und aufgeraut,

Fragmente, die sich

brechen und zersplittern.

PROZESS Kultur & Bar,

Bahnstrasse 44, 20 Uhr

L’ÉCLAIR

L'Éclair verbinden sanfte

Retro-Grooves mit futuristischem

Funk. Kosmische

Chöre, zupackende Beats

und angejazzte Rhythmen

laden zum Abheben ein –

freischwebend und doch

präzise. Musik zwischen

Nostalgie und Zukunft,

au dessus des nuages, la

plage.

ISC, Neubrückstrasse 10,

20.30 Uhr

Biel

■ Bühne & Theater

ATOMIC SLAM #8

Der neue Kult-Slam in Biel

im Oktober. Slam-Legende

Valerio Moser präsentiert

Slam Poetry, Comedy &

beste Unterhaltung mit

Schweizer Slam-Grössen.

Atomic Café, Bahnhofplatz

5, 20 Uhr

■ Sounds

YAGWUD SESSIONS

Jeden ersten Donnerstag

trifft sich der Bieler Groove

& Sound-Kosmos im Le

Singe.

Le Singe, Untergasse 21,

21 Uhr

FR 3.10.

Bern

■ Bühne & Theater

"BLIND" VON LOT VEKE-

MANS SCHWEIZER ERST-

AUFFÜHRUNG

Sie haben sich schon lange

nicht mehr gesehen. Vater

und Tochter. Die Beziehung

der beiden ist zerrüttet.

Jetzt erblindet Richard

und bittet Helen um Hilfe.

Zwei Welten prallen aufeinander.

Ein intensives Duel

beginnt.

Das Theater an der

Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14, 20 Uhr

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ein Klassiker mit Tiefgang

von Albert Camus.

Wie weit ist man bereit

zu gehen für sein Glück?

Regie: Xenia Netos. Mit:

Saskia Zahnd, Sonja

Grimm, Cornelia Grünig,

Andreas Kiener und Fritz

Bosshart

Theater Matte, Mattenenge

1, 20 Uhr

OMAR GHAYATT «THE

MANUAL»

«The Manual» ist eine

nonverbale Performance,

die nachzeichnet, wie

unsichtbare Glaubensvorstellungen

Körper

formen, Gemeinschaften

verbinden und Zusammenbrüche

herbeiführen.

Das Stück ist in drei Teile

gegliedert – Paradies,

Fegefeuer und Inferno.

Dampfzentrale Bern,

Marzilistrasse 47, 20 Uhr

LANDING

«Landing» ist eine knapp

einstündige Tanz- und

Videoperformance des

Tänzers Sebastian Zuber,

die sich mit den körperlichen

und psychischen

Symptomen chronischer

Erschöpfung auseinandersetzt.

Eintritt frei, Kollekte

zugunsten des Stipendienfonds

der HKB.

HKB Theater, Zikadenweg

35, 20 Uhr

HOMEGIRL PRODUCTI-

ONS: «BLOOD REIGN»

Drei in karibischen, mesopotamischen

und europäischen

Mythen verwurzelte

Vampire hinterfragen

Unsterblichkeit und

verweben diasporische

Geschichten mit einer

queeren, afrofuturistischen

Perspektive.

Tojo Theater Reitschule

Bern, Neubrückstrasse 8,

20.30 Uhr

■ Familien

MUSICALCAMP –

ÖFFENTLICHE GENERAL-

PROBE

Die magische Welt des

Musicals. Während einer

Woche können Kinder und

Jugendliche mit erfahrenen

Musicaldarsteller*innen

ein Stück erarbeiten

und am letzten Tag

vor Publikum aufführen.

Kunst- und

Kulturhaus VISAVIS,

Gerechtigkeitsgasse 44,

16 Uhr

MUSICALCAMP – AUF-

FÜHRUNG

Die magische Welt des

Musicals. Während einer

Woche können Kinder und

Jugendliche mit erfahrenen

Musicaldarsteller*innen

ein Stück unter

der Leitung von Sabrija

Makolli erarbeiten und am

letzten Tag vor Publikum

aufführen.

Kunst- und

Kulturhaus VISAVIS,

Gerechtigkeitsgasse 44,

18 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: AMRUM

Es geht um einen

12-jährigen Jungen namens

Nanning, der auf Robbenjagd

geht, nachts fischt

und auf dem Feld arbeitet,

um seiner Mutter zu helfen,

die Familie zu ernähren.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

■ Literatur

BENEDIKT WEIBEL:

"ABENTEUER LESEN"

Lesung mit Benedikt

Weibel: Abenteuer Lesen -

Hundert Quellen der Lust

und der Erkenntnis

Orell Füssli Spitalgasse,

Spitalgasse 18, 20 Uhr

■ Sounds

SUGAR RAY & THE BLUE-

TONES

Legendärer Blues von

Sugar Ray & The Bluetones

– erstmals im Marians und

exklusiv in der Schweiz!

Mitreissender Mix aus

Chicago-, Texas- und Louisiana-Blues.

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30 +

21.30 Uhr

WORTORT: GASLICHT

– EINE PERFORMATIVE

LESUNG MIT JESSICA

JURASSICA

Lesung und Konzert zum

«GASLICHT» von Jessica

Jurassica

PROGR Aula,

Speichergasse 4, 20 Uhr

PASCAL GEISER BAND

Schweizer Blues mit Internationalem

Flair und vielleicht

ein paar Neuheiten.

Mahogany Hall,

Klösterlistutz 18, 21 Uhr

SHAKE BODY

LARATAQUÉ & DIBBASEY

sind zurück mit der 4.

Edition von SHAKE BODY!

Am 9. Mai bringen sie mit

FLOWERZ Afro, Reggaeton

& Baile ins ISC. Pre-Vibing

22–23h mit Tänzerin Giftie.

Come early, stay late – die

unmatched Vibes sind

back!

ISC, Neubrückstrasse 10,

22 Uhr

Biel

■ Bühne & Theater

PHÄDRA

Phädra liebt Hippolytos,

der Aricia liebt. Als Theseus

auftaucht, gerät alles ins

Chaos. Ein Schauspiel über

Liebe, Eifersucht und tragische

Konsequenzen.

Stadttheater Biel,

Burggasse 19, 19.30 Uhr

■ Sounds

90'S GROOVE @ FIRST

FRIDAY

Strictly Grooves! - DJ Nerz

& DJ MVP (ZH)

Featuring only best tracks!

Rap, Pop, R’n’B, Rock,

Dancehall, House & more.

Le Singe, Untergasse 21,

22 Uhr

Mürren

■ Gesellschaft & Debate

VON PAPAS, ERDBIRNEN

UND LAUTERBRUNNER

HÄRPFLE

https://www.reginamuerren.ch/veranstaltungen/

Hotel Regina Mürren,

Borthalten 1036, 19 Uhr

Rubigen

■ Sounds

KINGS ELLIOT

Nach ihrer gefeierten Show

2023 kehrt die aufstrebende

Alt-Pop-Sensation

Kings Elliot endlich zurück

– und hat brandneue Musik

im Gepäck!

Mühle Hunziken, Hunziken

101, 20 Uhr

SA 4.10.

Bern

■ Bühne & Theater

MANON LESCAUT -

BÜHNEN BERN

Manon Lescaut

Für Bühnen Bern erarbeiten

zwei Künstlerinnen

ihre Vision von Puccinis

Klassiker: Am Pult gibt die

neue Chefdirigentin der

Oper Bern, Alevtina Ioffe,

ihren Einstand, und Regisseurin

Anna Bergmann

erzählt die Geschichte.

Stadttheater Bern,

Kornhausplatz 20,

19.30 Uhr

LANDING

«Landing» ist eine knapp

einstündige Tanz- und

Videoperformance des

Tänzers Sebastian Zuber,

die sich mit den körperlichen

und psychischen

Symptomen chronischer

26

Agenda


18.9. – 8.10.

Erschöpfung auseinandersetzt.

Eintritt frei, Kollekte

zugunsten des Stipendienfonds

der HKB.

HKB Theater, Zikadenweg

35, 20 Uhr

GLASBLASSING: HAPPY

HOUR

Scherben bringen Glück,

heisst es. Doch wer auf 'ne

richtige Portion Glück aus

ist, lässt die Flaschen ganz.

Und macht damit Musik.

Flaschenmusik. Zum

ersten Mal in Bern!

La Cappella,

Allmendstrasse 24, 20 Uhr

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ein Klassiker mit Tiefgang

von Albert Camus.

Wie weit ist man bereit

zu gehen für sein Glück?

Regie: Xenia Netos. Mit:

Saskia Zahnd, Sonja

Grimm, Cornelia Grünig,

Andreas Kiener und Fritz

Bosshart

Theater Matte, Mattenenge

1, 20 Uhr

"BLIND" VON LOT VEKE-

MANS SCHWEIZER ERST-

AUFFÜHRUNG

Sie haben sich schon lange

nicht mehr gesehen. Vater

und Tochter. Die Beziehung

der beiden ist zerrüttet.

Jetzt erblindet Richard

und bittet Helen um Hilfe.

Zwei Welten prallen aufeinander.

Ein intensives Duel

beginnt.

Das Theater an der

Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14, 20 Uhr

OMAR GHAYATT «THE

MANUAL»

«The Manual» ist eine

nonverbale Performance,

die nachzeichnet, wie

unsichtbare Glaubensvorstellungen

Körper

formen, Gemeinschaften

verbinden und Zusammenbrüche

herbeiführen.

Das Stück ist in drei Teile

gegliedert – Paradies,

Fegefeuer und Inferno.

Dampfzentrale Bern,

Marzilistrasse 47, 20 Uhr

HOMEGIRL PRODUCTI-

ONS: «BLOOD REIGN»

Drei in karibischen, mesopotamischen

und europäischen

Mythen verwurzelte

Vampire hinterfragen

Unsterblichkeit und

verweben diasporische

Geschichten mit einer

queeren, afrofuturistischen

Perspektive.

Tojo Theater Reitschule

Bern, Neubrückstrasse 8,

20.30 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: AMRUM

Es geht um einen

12-jährigen Jungen namens

Nanning, der auf Robbenjagd

geht, nachts fischt

und auf dem Feld arbeitet,

um seiner Mutter zu helfen,

die Familie zu ernähren.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

■ Sounds

SUGAR RAY & THE BLUE-

TONES

Legendärer Blues von

Sugar Ray & The Bluetones

– erstmals im Marians und

exklusiv in der Schweiz!

Mitreissender Mix aus

Chicago-, Texas- und Louisiana-Blues.

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30 +

21.30 Uhr

ZIGGY ALBERTS

RADAR

Stil: Singer-Songwriter /

Folk

Aktuell: Neues Album „New

Love“

Gefällt dir: Wenn du den

australischen Surfer-Folk

liebst und du dir damit den

Sommer verlängern willst.

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

20 Uhr

EARLY OLDIES – FRÜHE

OLDIES FÜR BUSCHPERE

GOLDIES

HansP & Tom laden

Nachtschwärmer*innen

ein zum Streifzug durch

die Pop-DNA der letzten

Dekaden. Ab 20 Uhr öffnet

der #Internationale Staubsauger-Club

seine Tore –

von Nostalgie bis Klassiker,

von Perlen bis Hits. Discokugel

an, Magie on.

ISC, Neubrückstrasse 10,

20 Uhr

TRUE COLORS – EINE

MUSIKALISCHE REISE

Drei Musiker*innen, drei

Erzählungen und eine

Fülle an Klängen – das ist

«True Colors». Dieses Trio

eröffnet einen Zugang

zu einer farbenfrohen

musikalischen Welt – von

groovigen Chansonklängen

über Balkanmusik, Klassik,

Jazz, Pop bis hin zur Volksmusik.

Kunst- und

Kulturhaus VISAVIS,

Gerechtigkeitsgasse 44,

20 Uhr

Biel

■ Sounds

HYPER BRUIT - SOIRÉE

BRUIT

Zwei spannende Abende

neu komponierter und

improvisierter Musik! Association

Bruit und das Hyper

Duo gestalten zusammen

zwei Abende.

Le Singe, Untergasse 21,

21 Uhr

Mürren

■ Film & Kino

DERBORENCE

Ein Schweizer Film von

Francis Reusser, 1985,

franz, dt Untertitel;

Antoine, ein junger verheirateter

Mann, steigt mit

dem alten Seraphin, dem

Onkel seiner Frau auf

eine Alm in den Schweizer

Alpen.

Hotel Regina Mürren,

Borthalten 1036, 20.30 Uhr

Nidau

■ Sounds

EIN MUSIKALISCHER

UND TANZBARER ABEND

MIT DEM KOLLEKTIV

INKLUSIV

Zuerst ein frisch zubereites

Znacht und anschliessend

wird getanzt bis sich die

Parkettbretter biegen. Ein

Anlass für alle Menschen.

Mit und ohne Beeinträchtigung.

Kreuz Nidau, Hauptstrasse

33, 18 Uhr

Rubigen

■ Sounds

BAD ASS ROMANCE

Zum dritten Mal kehrt

BADD ASS ROMANCE, die

Truppe rund um Krokus-

Gitarrist Fernando von

Arb nach Rubigen zurück

– und bringt einmal mehr

schweissgetränkten, energiegeladenen

Rock auf die

Bühne.

Mühle Hunziken, Hunziken

101, 20 Uhr

Thun

■ Gesellschaft & Debate

NACHTS IM MUSEUM

Gespenster-Geschichten

auf Schloss Thun

Schloss Thun, Schlossberg

1, 20 Uhr

SO 5.10.

Bern

■ Gesellschaft & Debate

FLOHMARKT GROSSE

HALLE

Jeden ersten Sonntag

im Monat findet in der

Grossen Halle und auf dem

Vorplatz, sowie auf der

Schützenmatte der Flohmarkt

statt. Ein Grossteil

des Areals ist überdacht

und bietet so eine einzigartige

Atmosphäre.

Grosse Halle,

Schützenmattstrasse 7,

09 Uhr

■ Bühne & Theater

HANS JÜRG ZINGG - UND

IM ÄRNSCHTFALL ISCHS

LUSCHTIG

LIEDER, SATIREN & SLAM-

TEXTE AUS FÜNF JAHR-

ZEHNTEN - BUCHVERNIS-

SAGE & APÉRO

Der Eintritt zur Buchvernissage

ist kostenlos.

Damit wir wissen, wie

viele Personen den Anlass

besuchen, bitten wir Sie,

dennoch die nötigen Plätze

zu kaufen.

Moderation: Valerio Moser

ONO Das Kulturlokal,

Kramgasse 6, 13 Uhr

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ein Klassiker mit Tiefgang

von Albert Camus.

Wie weit ist man bereit

zu gehen für sein Glück?

Regie: Xenia Netos. Mit:

Saskia Zahnd, Sonja

Grimm, Cornelia Grünig,

Andreas Kiener und Fritz

Bosshart

Theater Matte, Mattenenge

1, 17 Uhr

"BLIND" VON LOT VEKE-

MANS SCHWEIZER ERST-

AUFFÜHRUNG

Sie haben sich schon lange

nicht mehr gesehen. Vater

und Tochter. Die Beziehung

der beiden ist zerrüttet.

Jetzt erblindet Richard

und bittet Helen um Hilfe.

Zwei Welten prallen aufeinander.

Ein intensives Duel

beginnt.

Das Theater an der

Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14, 17 Uhr

OMAR GHAYATT «THE

MANUAL»

«The Manual» ist eine

nonverbale Performance,

die nachzeichnet, wie

unsichtbare Glaubensvorstellungen

Körper

formen, Gemeinschaften

verbinden und Zusammenbrüche

herbeiführen.

Das Stück ist in drei Teile

gegliedert – Paradies,

Fegefeuer und Inferno.

Dampfzentrale Bern,

Marzilistrasse 47, 18 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: AMRUM

Es geht um einen

12-jährigen Jungen namens

Nanning, der auf Robbenjagd

geht, nachts fischt

und auf dem Feld arbeitet,

um seiner Mutter zu helfen,

die Familie zu ernähren.

cineMovie, Seilerstrasse 4,

12 Uhr

KURZE ANALOGE FILME

AUS DEM LICHTSPIEL-

ARCHIV

Überraschungsprogramm

aus den Schätzen des

Lichtspiel-Archivs.

Lichtspiel / Kinemathek

Bern, Sandrainstrasse 3,

20 Uhr

Die 20er- und 30er-Jahre darf man durchaus

auch romantisieren. Miss Maybell and Her

Ragtime Romeos, eine junge Band aus New

York, tun genau das. Ihr Repertoire haben sie

von alten Schellackplatten und antiken Notenblättern

ins Heute gerettet. (Foto: ZVG)

Marians Jazzroom, Bern. Di., 7., bis Sa., 11.10.,

jeweils 19.30 und 21.30 Uhr

■ Sounds

L'ART POUR L'AAR

NOTABU. ENSEMBLE

NEUE MUSIK DÜSSEL-

DORF UND ENSEMBLE

ORION, BERN N

Klassische Moderne, neue

und neueste Musik - zwei

Ensembles schöpfen aus

der Fülle zeitgenössischer

Musik.

Le Cap (Französische

Kirche), Predigergasse 3,

11 Uhr

WILD CARD OKTOBER

Give yourself a Wild Card!

Irgendwo zwischen einem

Rave zu ungewöhnlicher

Tageszeit und einem

Workout, das dem Sonntag

trotzt! Mit guter Musik für

freies und eigenständiges

Abtanzen in der Gruppe,

offen und zugänglich für

alle.

Dampfzentrale Bern,

Marzilistrasse 47, 13.30 Uhr

ROBERT OBOUSSIER -

JUBILÄUMSFEIER MIT

KONZERT UND PODIUM

Jubiläumsfeiern zum

125. Geburtstag des 1957

ermordeten Schweizer

Komponisten Robert

Oboussier. Zudem

erscheinen CD und

Buch vom europaweit

bekannten Komponisten

und Schlüsselfigur in der

Neuen Musik.

Yehudi Menuhin Forum,

Helvetiaplatz 6, 17 Uhr

WALTER LIETHA

Stil: Mundart, Liedermacher,

Hommage

Aktuell: Zyt isch do – eine

musikalische Würdigung

zum 75. Geburtstag von

Walter Lietha

Gefällt dir: Wenn du Texte

suchst, die berühren,

zum Nachdenken bringen

und den Geist der Zeit

einfangen.

Kursaal Bern - Arena,

Kornhausstrasse 3, 17 Uhr

Biel

■ Sounds

HYPER BRUIT - HYPER

DUO 10 ANS

Zwei spannende Abende

neu komponierter und

improvisierter Musik! Association

Bruit und das Hyper

Duo gestalten zusammen

zwei Abende.

Le Singe, Untergasse 21,

18 Uhr

Oberhofen am Thunersee

■ Gesellschaft & Debate

SCHWEIZER SCHLÖS-

SERTAG

Schlössertag im Schloss

Oberhofen bietet Einblicke

in die Handwerkskunst der

800-jährigen Geschichte.

Veranstaltungen umfassen

Führungen, Vorträge und

Workshops zu verschiedenen

handwerklichen

Tätigkeiten.

Schloss Oberhofen,

Schloss 4, 10 Uhr

Riggisberg

■ Gesellschaft & Debate

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

DURCH DIE SONDER-

AUSSTELLUNG

Öffentliche Führung durch

die Sonderausstellung

«Die Blütezeit Indiens –

Textilien aus dem Mogulreich»

Abegg-Stiftung, Werner

Abeggstrasse 67, 14.30 Uhr

Thun

■ Gesellschaft & Debate

10. SCHWEIZER SCHLÖS-

SERTAG - HANDWERK

Am diesjährigen Schlössertag

steht das Handwerk

im Mittelpunkt.

Die Comthurey Alpinum

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

27


Agenda

BKA: 33 × 52.5 mm (hoch)

zeigt im Schloss Thun

historische Gewerke und

Techniken des Mittelalters.

Schloss Thun, Schlossberg

1, 10 Uhr

MO 6.10.

Bern

■ Gesellschaft &

Debate

WISSENSCHAFTSCAFÉ:

FIDSCHI ODER VISP –

WIE GEHT NACHHALTI-

GES REISEN?

Das Wissenschaftscafé

lädt herzlich dazu

ein, gesellschaftlich

relevante Themen

mit Forschenden und

anderen Expert:innen zu

diskutieren. Der Eintritt

ist frei. Beschränkte

Platzzahl.

Coop Marktgasse Bern,

Marktgasse 24, 17.30 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: AMRUM

Es geht um einen

12-jährigen Jungen

namens Nanning, der auf

Robbenjagd geht, nachts

fischt und auf dem

Feld arbeitet, um seiner

Mutter zu helfen, die

Familie zu ernähren.

cineMovie, Seilerstrasse

4, 12 Uhr

■ Sounds

STOMPIN' AT MAHO-

GANY

Swing-Tanzabend in

Berns ältestem Musikklub.

Für alle, die vom

"Swing-Käfer" angesteckt

sind!

Mahogany Hall,

Klösterlistutz 18, 20 Uhr

Münsingen

■ Diverses

SPRACH-CAFÉ ENG-

LISCH

Come and join us for

English conversation in

a relaxed atmosphere,

whilst using and widening

your English knowledge

over a cup of coffee or

tea.

Bibliothek Münsingen,

Schlossstrasse 11,

09.45 Uhr

Rubigen

■ Film & Kino

DAS GEHEIMNIS VON

BERN

Film mit Musik von

Patent Ochsner, Züri

West, Stiller Has, Chlyklass,

Steff la Cheffe,

Trauffer uvm.

Berner Mundart wohin

man hört. Ob im Rock,

Pop, Rap oder Slam: Die

BernerInnen dominieren

die Mundartszene der

Deutschschweiz seit

vielen Jahren.

Mühle Hunziken,

Hunziken 101, 20 Uhr

DI 7.10.

Bern

■ Bühne & Theater

PUB QUIZ

Stil: Moderiertes Ratespiel,

Wettkampf unter

einzelnen Teams

Aktuell: Cogito ergo sum.

Wer hat dies gesagt?

Gefällt dir: Wenn du

denkst, du bist schlau

Energie existiert als abstrakte Kraft. Sie hinterlässt

aber einen räumlichen Eindruck in Form

von Windrädern, AKWs oder Pipelines. Die

Ausstellung «Beautiful Giants? Architektur und

Energie im Spiegel der Fotografie» thematisiert

energieerzeugende Architekturen in unserem

Umfeld. (Foto: Luke O’Donovan)

Kornhausforum, Bern. Ausstellung bis 19.10.

und wenn du Public

Viewing magst

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

19 Uhr

"BLIND" VON LOT VEKE-

MANS SCHWEIZER

ERSTAUFFÜHRUNG

Sie haben sich schon

lange nicht mehr

gesehen. Vater und

Tochter. Die Beziehung

der beiden ist zerrüttet.

Jetzt erblindet Richard

und bittet Helen um

Hilfe. Zwei Welten prallen

aufeinander. Ein intensives

Duel beginnt.

Das Theater an der

Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14, 20 Uhr

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ein Klassiker mit Tiefgang

von Albert Camus.

Wie weit ist man bereit

zu gehen für sein Glück?

Regie: Xenia Netos. Mit:

Saskia Zahnd, Sonja

Grimm, Cornelia Grünig,

Andreas Kiener und Fritz

Bosshart

Theater Matte,

Mattenenge 1, 20 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: AMRUM

Es geht um einen

12-jährigen Jungen

namens Nanning, der auf

Robbenjagd geht, nachts

fischt und auf dem

Feld arbeitet, um seiner

Mutter zu helfen, die

Familie zu ernähren.

cineMovie, Seilerstrasse

4, 12 Uhr

■ Sounds

MISS MAYBELL AND

HER RAGTIME ROMEOS

Miss Maybell & Her

Ragtime Romeos –

exklusiv in der Schweiz!

Mit viel Charme und

Originalität erweckt die

junge New Yorker Band

Jazz & Blues der 1900–

1929er zum Leben.

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30

+21.30 Uhr

LISA LAMBE: NIGHT-

WISITING – HAULING

HOME

VollMondMusik in der

Cappella! Lisa Lambe

kehrt mit einer brandneuen

Ausgabe ihrer

gefeierten Show «Nightvisiting»

zurück in die

Cappella, mit noch mehr

traditionellen Liedern

und Melodien, inspiriert

von der reichen Folklore

Irlands.

La Cappella,

Allmendstrasse 24,

20 Uhr

Rubigen

■ Bühne & Theater

HELGA SCHNEIDER -

SWEET & SOUR

Weil die Show vom

Februar 2025 bereits

weit im Voraus restlos

ausverkauft war, beehrt

uns Helga Schneider

bereits im Oktober 2025

wieder in der Mühle

Hunziken!

Mühle Hunziken,

Hunziken 101, 20 Uhr

MI 8.10.

Bern

■ Gesellschaft &

Debate

KI IN DER KULTUR -

UND WAS JETZT?

KI in der Kultur: Algorithmen

schaffen Werke

und werfen Fragen nach

Originalität und Urheberrecht

auf. Diskussionsteilnehmer:

C. Bolzern, M.

Li Marti, N. Pfister-Fetz.

Moderation: Y. Ofosu.

Käfigturm, Marktgasse

67, 18.30 Uhr

DRINK ’N’ DRAW

Greifen auch Sie zu Stift

und Pinsel: Die Reihe

«Drink ’n’ Draw» bringt

kreative Köpfe im Naturhistorischen

Museum

Bern zum Aktmalen

zusammen.

Anmeldung nötig!

Naturhistorisches

Museum Bern,

Bernastrasse 15, 19 Uhr

■ Bühne & Theater

CIRCUS MONTI – «BRIC

BRAC»

Mit seinem neuen

Programm «Bric Brac»

begeistert der Circus

Monti das Publikum.

Circus Monti - Allmend,

Allmend, 15 + 20 Uhr

BIN ICH DAS?

Durch Lip Sync und

Videoprojektionen

entsteht aus einer

einzelnen Performerin

ein klingendes Kaleidoskop

aus unterschiedlichsten

Identitäten.

Schlachthaus Theater,

Rathausgasse 20, 20 Uhr

BENEDIKT MEYER:

«PLUSQUAMPER-

FEKT – HISTORISCHES

KABARETT»

Der Historiker Benedikt

Meyer filousophiert in

seinem zweiten Soloprogramm

über die Schmetterlinge

der Geschichte,

unsere Liebe zum Automobil

und unsere Obsession

mit der Frage, wer in

der Steinzeit eigentlich

die Höhle aufgeräumt

hat.

La Cappella,

Allmendstrasse 24,

20 Uhr

DAS MISSVERSTÄNDNIS

Ein Klassiker mit Tiefgang

von Albert Camus.

Wie weit ist man bereit

zu gehen für sein Glück?

Regie: Xenia Netos. Mit:

Saskia Zahnd, Sonja

Grimm, Cornelia Grünig,

Andreas Kiener und Fritz

Bosshart

Theater Matte,

Mattenenge 1, 20 Uhr

"BLIND" VON LOT VEKE-

MANS SCHWEIZER

ERSTAUFFÜHRUNG

Sie haben sich schon

lange nicht mehr

gesehen. Vater und

Tochter. Die Beziehung

der beiden ist zerrüttet.

Jetzt erblindet Richard

und bittet Helen um

Hilfe. Zwei Welten prallen

aufeinander. Ein intensives

Duel beginnt.

Das Theater an der

Effingerstrasse,

Effingerstrasse 14, 20 Uhr

■ Film & Kino

LUNCHKINO: AMRUM

Es geht um einen

12-jährigen Jungen

namens Nanning, der auf

Robbenjagd geht, nachts

fischt und auf dem

Feld arbeitet, um seiner

Mutter zu helfen, die

Familie zu ernähren.

cineMovie, Seilerstrasse

4, 12 Uhr

■ Sounds

MISS MAYBELL AND

HER RAGTIME ROMEOS

Miss Maybell & Her

Ragtime Romeos –

exklusiv in der Schweiz!

Mit viel Charme und

Originalität erweckt die

junge New Yorker Band

Jazz & Blues der 1900–

1929er zum Leben.

Marians Jazzroom,

Engestrasse 54, 19.30 +

21.30 Uhr

OPEN MIC - EINTRITT

FREI

Offene Bühne in der

Mahogany beliebt bei

Künstlern und Publikum.

Jeden 2. Mittwoch im

Monat kostenlos - nicht

verpassen!

Mahogany Hall,

Klösterlistutz 18, 20 Uhr

CABARET LUNE NOIRE

RADAR

Stil: Burlesque mit einem

Hauch von Theatralik,

sinnlich und humorvoll

Aktuell: Der angedeutete

Striptease der 30er- bis

50er-Jahre ist wieder in

Gefällt dir: Wenn du auf

Zwischen

Tradition und

Moderne

Künstlerinnen

im Fokus

27.6.– 19.10.2025

www.schloss-spiez.ch

Federboas, sinnliche

Choreografien in einem

neckischen Tanzstil

abfährst

Bierhübeli,

Neubrückstrasse 43,

20 Uhr

Köniz

■ Bühne & Theater

ZWEI BLUMEN IM

WINTER - BÜHNEN

BERN

Zwei Blumen im Winter

nach dem Roman von

Delphine Pessin.

Der Roman kommt in

Bern in der Inszenierung

des Regisseurs Leonardo

Raab in der Übersetzung

von Ensemble mitglied

Susanne -Marie Wrage

zur Uraufführung.

VIDMARHALLEN,

Könizstrasse 161,

19.30 Uhr

Riggisberg

■ Gesellschaft &

Debate

ZWEI FRÜHNEUZEIT-

LICHE WOLLSTICKE-

REIEN MIT SCHWEIZER

BEZUG

Themenführung in der

Abegg-Stiftung mit Lea

Hunkeler, wissenschaftliche

Mitarbeiterin

Abegg-Stiftung, Werner

Abeggstrasse 67, 16 Uhr

Rubigen

■ Bühne & Theater

REETO VON GUNTEN

– PREMIERE «2052 –

WEITER VORGESORGT»

Freundinnen und

Freunde von «2050

– clever vorgesorgt»

dürfen sich auf eine

Fortsetzung freuen und

neue Gang-Mitglieder

sind herzlich willkommen,

wenn Reeto von Gunten

wieder seine und unser

aller absurde Zukunft im

Altersheim ausmalt.

Mühle Hunziken,

Hunziken 101, 20 Uhr

28

Agenda


Kunst und Ausstellungen

18.9. – 8.10.

Bern

ALPS ALPINES MUSEUM

DER SCHWEIZ

Grönland. Alles wird anders

Rasant schmelzende

Eismassen, boomender

Tourismus, globale Investoren

auf der Suche nach

Bodenschätzen. Grönlands

Wandel ist heftig und widersprüchlich.

Wie sehen das

die Menschen dort? Eine

bewegende Filminstallation

mit original Grönland-Soundtrack.

Helvetiaplatz 4. BIS

16.8.2026.

#imFokus: Grönland orientiert

sich neu

In Zusammenarbeit mit dem

Polit-Forum Bern: Nach

den Parlamentswahlen

steht Grönland politisch im

Aufbruch. Wir diskutieren

gemeinsam über Unabhängigkeit,

neue Orientierungen

und Visionen.

Helvetiaplatz 4. FR, 19.9.,

18.30 Uhr

Blubbb. Die Fundstücke des

Aaretauchers Dave

Die Aare verbindet Bern

mit den Alpen. Beim Böötle

und Aareschwimmen landet

vieles im Wasser: Sonnenbrillen,

Uhren oder Handys.

Der Hobbytaucher Dave holt

diese Fundstücke aus dem

Fluss.

Helvetiaplatz 4. BIS 21.9.2025.

Fundbüro für Erinnerungen:

Repair

Reparieren ist angesagt! Ob

Konsumkritik, Nachhaltigkeitsgedanke

oder Lifestyle

- wir schauen, was hinter dem

Trend des Reparierens steckt.

Helvetiaplatz 4. BIS

22.1.2026.

BERNER GENERATIONEN-

HAUS

Ausstellung HILFE, ICH

ERBE!

Wir alle erben. Die Ausstellung

HILFE, ICH ERBE! lädt

dazu ein, die Vielfalt des

Erbens zu entdecken und

Ideen zu sammeln für den

Umgang mit den eigenen

Wurzeln.

Bahnhofplatz 2. BIS

26.10.2025.

BERNISCHES HISTORI-

SCHES MUSEUM

Grönland in Sicht!

Anfang des 20. Jahrhunderts

führen auch Schweizer Expeditionen

in das dänisch-koloniale

Grönland und bringen

zahlreiche Dinge mit, die

heute als «Grönland-Sammlung»

im Bernischen Historischen

Museum aufbewahrt

werden. Diese Sammlung

wirft Fragen auf.

Helvetiaplatz 5. BIS 31.5.2026.

Vom Glück vergessen.

Fürsorgerische Zwangsmassnahmen

in Bern und der

Schweiz

Bis in die 1970er-Jahre waren

in der Schweiz Hunderttausende

von fürsorgerischen

Zwangsmassnahmen

betroffen. Die Ausstellung

zeigt ihre Geschichten und

fragt sich: Wie betrifft uns

das Geschehene heute?

Helvetiaplatz 5. BIS 11.1.2026.

BOTANISCHER GARTEN

DER UNIVERSITÄT BERN

Botanischer Schatz - Die

Rückkehr

Sonderausstellung zu gefährdeten

Pflanzenarten und wie

wir sie zurückholen.

Freiland und Orangerie,

täglich zu Gartenöffnungszeiten

Altenbergrain 21. BIS

28.9.2025.

GALERIE AM KÖNIGWEG

Hedwig Hayoz-Häfeli :

SEELENFUTTER

Hedwig Hayoz-Häfeli

90 Jahre Leben und 60 Jahre

Kunstschaffen

Königweg 2A. BIS 18.9.2025.

GALERIE DA MIHI

Rochus Lussi – im Unterholz

Entdecken Sie die Einzelausstellung

von Rochus Lussi

– Bildhauer, Maler, Zeichner,

Holzdrucker und Performance-Künstler.

Gerechtigkeitsgasse 36. BIS

27.9.2025.

FINISSAGE: SA., 27.9., 14 Uhr

HOCHSCHULE DER KÜNSTE

BERN HKB

Indigene Farben

Eine interdisziplinäre Studie

befasst sich mit der Gewinnung

und Verwendung von

Pigmenten und Farbstoffen

in indigenen Gemeinschaften

Kolumbiens.

Fellerstrasse 11. MI, 1.10.,

17 Uhr

Social Design Network, PhD

Symposium

Exploring the challenges,

ethics, and values of activist

research in design and arts.

Moderated by Paola Pierri,

Bianca Herlo, Andreas

Unteidig, with inputs from

Hagit Keysar and Claske

Dijkema.

Fellerstrasse 11. DO, 18.9.,

13 Uhr

KÄFIGTURM

KI und Demokratie: welche

Zukunft wollen wir?

Ausstellung: Auf eine kreative

und spielerische Weise laden

verschiedene künstlerische

Elemente, Geschichten und

Visionen aus dem Projekt

«Stories of the Future» dazu

ein, über unsere Zukunft mit

KI nachzudenken.

Marktgasse 67. BIS,

13.12.2025.

KLINGENDES MUSEUM

BERN

Amor & Echo

Wieso ein Echoventil für das

Cornet? Wie funktioniert das

berührungsfreie elektronische

Instrument Theremin?

Neuer Wind für die Orgel?

Kramgasse 66. BIS 1.3.2026.

«C'est le vent qui fait la

musique»

Es ist der Wind, der Blasinstrumente

zum Klingen

bringt. Wie wurden Serpent,

Ophikleide oder Rankett

gespielt, wie klangen sie?

Kramgasse 66. BIS 3.1.2027.

KORNHAUSFORUM

«Beautiful Giants? Architektur

und Energie im Spiegel

der Fotografie»

Energie ist unsichtbar – ihre

Produktion nicht. Kühltürme,

Windräder oder Solarfelder:

Die Architektur der Energiegewinnung

hinterlässt deutliche

Spuren in Landschaft

und Stadtbild.

Kornhausplatz 18. BIS

19.10.2025.

«SEEING PINK – Farbe als

Echo der Gesellschaft»

In ihrer Einzelausstellung

«SEEING PINK» erforscht

die in Kanada geborene

Schweizer Fotografin und

Künstlerin Nici Jost die

Grenzen von Pink an der

Schnittstelle von Kunst,

Design und Konsum.

Kornhausplatz 18. BIS

8.11.2025.

KULTURPUNKT IM PROGR

"Aufbruch" - Auftaktveranstaltung

des Psychiatrie-Museums

Bern zum

Ausstellungsmonat im

KULTURPUNKT

Das Psychiatrie-Museum

Bern eröffnet im KULTUR-

PUNKT den Veranstaltungsmonat

«Aufbruch» mit einem

Get Together. Es würdigt die

Mitwirkenden.

Speichergasse 4. BIS

17.10.2025.

KUNST- UND KULTURHAUS

VISAVIS

Welt? Wie? Weiter? – Frauen

feiern die Kunst – Ausstellung

Welt? Wie? Weiter? Fünf

Künstlerinnen zeigen eine

Auswahl ihrer Werke und

nehmen Stellung zum aktuellen

Weltgeschehen.

Gerechtigkeitsgasse 44. BIS

20.9.2025.

FINISSAGE mit

Diskussionsrunde: SA., 20.9.,

17 Uhr

KUNSTHALLE BERN

Gala Porras-Kim

Gala Porras-Kim bringt natürliche

Materien wie Lehm,

Sedimente und Schlamm ins

Museum, wo sie mit Wasser

und Feuchtigkeit interagieren

dürfen.

Helvetiaplatz 1. BIS 9.11.2025.

Sung Tieu

Eine Ausstellung, in der sich

künstlerische Recherchen

zur kolonialen Verstrickung

der Schweiz durch den

Kautschukhandel mit mittelalterlichen

Messsystemen

verschränken.

Helvetiaplatz 1. BIS

23.11.2025.

KUNSTMUSEUM BERN

Kirchner × Kirchner

1933 veranstaltete die

Kunsthalle Bern die grösste

Retrospektive zu Lebzeiten

Ernst Ludwig Kirchners. Mit

Kirchner × Kirchner erinnert

das Kunstmuseum Bern an

dieses Ereignis und stellt

Kirchner zugleich erstmals

als Kurator seines eigenen

Werks vor.

Hodlerstrasse 12. BIS

11.1.2026.

Ausstellungsrundgang

Kirchner × Kirchner

Einstündiger Rundgang. Treffpunkt:

Kasse

Hodlerstrasse 12. SO, 21., UND

28.9., 11 Uhr

Visite de l’exposition

Kirchner x Kirchner

Visite guidée en Français

dans l’exposition. Point de

rencontre : à la caisse

Hodlerstrasse 12. DI, 30.9.,

18 Uhr

Ausstellungsrundgang

Fragen zur Provenienz bei

Kirchner

Treffpunkt: Kasse

Hodlerstrasse 12. DI, 7.10.,

18 Uhr

Einführung für Lehrpersonen

Kirchner x Kirchner

Zu Beginn grosser Sonderausstellungen

bieten wir Einführungen

für Lehrpersonen an.

Holderstrasse 12. MI., 17.9.,

15 Uhr

Panorama Schweiz. Von

Caspar Wolf bis Ferdinand

Hodler

Aus Anlass der Ausstellung

Kirchner × Kirchner

(12.9.2025–11.1.2026) zeigt das

Kunstmuseum Bern in einer

umfangreichen Sammlungspräsentation

Schweizer Kunst

aus drei Jahrhunderten.

Hodlerstrasse 12. BIS

11.1.2026.

Ausstellungsrund gang:

Panorama Schweiz. Von

Caspar Wolf bis Ferdinand

Hodler

Einstündiger Rundgang.

Hodlerstrasse 12. DI,

23.9.18.30 Uhr

Zukunft Kunst museum Bern.

Der Architektur wettbewerb

In der Ausstellung sind das

Siegerprojekt sowie die eingereichten

Projekte zu sehen.

Der Eintritt ist frei.

Hodlerstrasse 12. BIS

28.9.2025.

Die Künstler*innen Mónica Ferreras de la Maza,

Elisa Daubner und Charles Blockey stellen im

Paradiesli in Sigriswil aus. Gezeigt werden Malereien,

Zeichnungen und Lichtglasobjekte.

(Foto: Charles Blockey)

Paradiesli in Sigriswil. Ausstellung bis 26.10.

KUNSTRAUM BERN

BÜMPLIZ

NORBERT KLASSEN - Deep

Frozen Banana

Norbert Klassen war ein

Pionier der Performancekunst.

Eine Ausstellung zeigt

nun Werke aus seinem Nachlass.

Bümplizstrasse 112. BIS

26.9.2025.

MÜNSTERPLATTFORM

Leben im Blick – Ende in

Sicht

Der Spaziergangs zum Thema

Lebensende führt Sie von der

Münsterplattform bis zum

Generationenhaus. Sie hören

von vergangenen Bräuchen

und Ritualen, aber auch von

den neusten Bestimmungen

rund ums Lebensende.

Münsterplattform 9. MI, 1.10.,

14 Uhr

MUSEUM FÜR KOMMUNI-

KATION

Von Höhenfeuern, Smartphones

und Cyborgs

Interaktive Stationen wie

Filmkaraoke, Firewall-Game

und mehr laden zum Mitmachen

ein.

Helvetiastrasse 16. BIS

19.8.2050.

MUSEUM OF CONTEMPO-

RARY CIRCUMPOLAR ART

Ausstellung: Rooted Together:

Plants. Earth. Community.

Pflanzen sind mehr als Heiler

oder Begleiter – sie sind wichtige

Bindeglieder im Gefüge

kultureller und ökologischer

Beziehungen. Im gesamten

zirkumpolaren Norden und

in den Alpenregionen wird

ihre wesentliche Rolle neu

erkannt.

Stadtbachstrasse 8A. BIS

10.10.2025.

NATURHISTORISCHES

MUSEUM BERN

Wunderkammer - Die Schausammlung

Wissenschaftliche Sammlungen

dokumentieren

Biodiversität für Forschung

und Gesellschaft. Mit unentdeckten

Wirkstoffen könnten

sie Medizin und Landwirtschaft

revolutionieren

Bernastrasse 15. BIS 3.1.2030.

Drink 'n' Draw

Die Reihe «Drink’n’Draw»

hat längst ihren Weg von den

Bars dieser Welt ins Naturhistorische

Museum Bern

gefunden.

Anmeldung nötig!

Bernastrasse 15. MI, 8.10.,

19 Uhr

Slow Dating

Unsere Expertin Estée

Bochud führt Sie ein ins

staunenswerte Liebesleben

der Mollusken.

Bernastrasse 15. FR, 19.9.,

19.30 Uhr

OFFENE KIRCHE BERN

Ausstellung von Yvonne

Caluori Caraco

Die Künstlerin Yvonne Caluori

Caraco stellt alte gebrauchte

Tischtücher aus, bestickt mit

gesammelten Tischgebeten

ihrer Freund*innen.

Spitalgasse 44. BIS

23.9.2025.

Ausstellung Fotini Chamalidou

Fotini Chamalidou verwandelt

Essensreste wie Karottenschalen,

Knochen und

Bohnen in harmonische

Bildwelten.

Spitalgasse 44. BIS

23.9.2025.

ONO DAS KULTURLOKAL

ACHIM SCHROETELER

Die Bilder entstehen aus

der Idee, dass es unter der

Sprache bedeutende, andere

Bewegungen, Räume und

Schichtungen gibt.

Kramgasse 6. BIS 31.10.2025.

PROGR KLEINE BÜHNE

Alice Köppel: «good at taking

things far»

Eine Performance von Alice

Köppel

Waisenhausplatz 30. FR,

26.9., 20 Uhr

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

Agenda 29


Kunst und Ausstellungen

ROBERT WALSER-ZEN-

TRUM

Götterliebling, Augenpoet,

Erfolgsmensch. Karl Walser

im Robert Walser-Zentrum

Karl Walser, der Bruder

des Schriftstellers Robert

Walser, war zu Lebzeiten

ein gefragter Künstler. Das

Robert Walser-Zentrum zeigt

jetzt seine Werke.

Marktgasse 45. BIS

23.12.2025.

Simone Fattal. Walk I, II, III

Die drei Werke entstanden

unmittelbar nach Simone

Fattals Lektüre des Buchs

Wanderungen mit Robert

Walser.

Marktgasse 45. BIS 3.10.2025.

SCHWEIZERISCHE NATIO-

NALBIBLIOTHEK

Swiss Press Photo 25

Was bleibt von 2024? Swiss

Press Photo 25 präsentiert

die besten Schweizer Pressebilder

vom 3. Juli bis 10.

Oktober 2025 in der Schweizerischen

Nationalbibliothek

in Bern.

Hallwylstrasse 15. BIS

10.10.2025.

TURM SCHLOSS HOLLIGEN

RAUM, GESTIK und BEWE-

GUNG - Ralph Bernabei und

Daniel Grobet

Schloss Holligen wird zur

Bühne für Skulpturen von

Daniel Grobet und Gemälde

von Ralph Bernabei.

Holligenstrasse 44. BIS

21.9.2025.

ZENTRUM PAUL KLEE

Rose Wylie. Flick and Float

Rose Wylie. Flick and Float

stellt das unangepasste und

faszinierende Werk der britischen

Künstlerin Rose Wylie

(*1934) vor.

Monument im Fruchtland 3.

BIS 5.10.2025.

Ausstellungsrund gang: Rose

Wylie. Flick and Float

Lernen Sie mit unseren

Kunstvermittler:innen das

unangepasste und faszinierende

Werk der britischen

Künstlerin Rose Wylie (*1934)

kennen.

Monument im Fruchtland 3.

SA., 20.,UND 27.9., UND 4.10.,

15 Uhr + SO, 21., UND 28.9.,

UND 5.10., 13.30 Uhr

Bilderclub: Rose Wylie. Flick

and Float

Entdecken Sie gemeinsam

mit anderen Besucher:innen

ein ausgewähltes Werk aus

unseren Ausstellungen.

Monument im Fruchtland 3.

SA, 20.9., 11 Uhr

Kunst über Mittag: Rose

Wylie. Flick and Float

Eine halbstündige Führung

als kleines Kunst-Appetithäppchen

über Mittag. . DI,

30.9., 12.30 Uhr

Sinn-Reich: Rose Wylie. Flick

and Float

Eine alle Sinne ansprechende

Führung für Menschen mit

und ohne Behinderung.

Monument im Fruchtland 3.

SA, 27.9., 13 Uhr

Fokus. Gego (Gertrud Goldschmidt)

Gego (Gertrud Goldschmidt,

1912 in Hamburg–1994 in

Caracas, Venezuela) ist unter

anderem für ihre Zeichnungen

und ihre filigranen,

netzartigen Skulpturen und

Installationen bekannt, die

sie Reticuláreas nannte –

abstrakte Zeichnungen im

Raum.

Monument im Fruchtland 3.

BIS 18.1.2026.

VERNISSAGE: FR., 19.9.,

18 Uhr

ZENTRUM PAUL KLEE

Kosmos Klee. Die Sammlung

Ein chronologischer Überblick

über Klees künstlerisches

Schaffen.

Monument im Fruchtland 3.

BIS 3.10.2027.

Ausstellungsrundgang

Kosmos Klee. Die Sammlung

Monument im Fruchtland

3. SO., 21., 28.9., UND 5.10.,

12 Uhr

Exhibition Tour Kosmos Klee.

The Collection

Monument im Fruchtland 3.

SO., 21.9., 15 Uhr

Kunst über Mittag Kosmos

Klee. Die Sammlung

Monument im Fruchtland 3.

DI., 23.9., UND 7.10., 12.30 Uhr

Visita della mostra Kosmos

Klee. La collezione

Monument im Fruchtland 3.

SO., 5.10., 15 Uhr

Biel

PASQUART - PHOTOFORUM

Vernissage Peggy Kleiber &

Ana Brankovic

Zum Auftakt unseres letzten

Ausstellungszyklus des

Jahres laden wir herzlich zur

gemeinsamen Vernissage der

beiden Ausstellungen „Belonging

is a Strange Feeling“

von Ana Brankovic und „De

l’Ombre à la Lumière„ von

Peggy Kleiber ein.

Seevorstadt 71. SA, 20.9.,

17 Uhr

Burgdorf

MUSEUM FRANZ GERTSCH

Alois Lichtsteiner. Es ist

nicht, was es ist

Der Schweizer Künstler Alois

Lichtsteiner zeigt erstmals

eine monumentale Gruppe

an Werken, die zentrale

Momente seiner Suche nach

dem Umgang mit der Malerei

markieren.

Platanenstrasse 3. BIS

1.3.2026.

VERNISSAGE: FR., 19.9.,

18.30 Uhr

Franz Gertsch. Frühe Holzschnitte

Das Museum Franz Gertsch

zeigt im Kabinett eine

Auswahl früher Holzschnitte

von Franz Gertsch aus den

1940er und 1950er Jahren.

Platanenstrasse 3. BIS

30.11.2025.

VERNISSAGE: FR., 19.9.,

18.30 Uhr

Franz Gertsch. Porträts und

Naturstücke II

Wir freuen uns die Gemälde

„Johanna I“ und „Silvia

I“ sowie der Holzschnitt

„Rüschegg“, die zu den

Ausstellungen im Louisiana

Museum of Modern Art (DK)

und in den Deichtorhallen

Hamburg (D) gereist sind,

wieder bei uns zu zeigen.

Platanenstrasse 3. BIS

1.3.2026.

VERNISSAGE: FR., 19.9.,

18.30 Uhr

SCHLOSS BURGDORF

Goldrichtig - Ist Goldrecycling

die Zukunft?

Zum 25-Jahr-Jubiläum des

Vereins Goldkammer Schweiz

beleuchtet die Ausstellung

den Goldabbau und seine

Auswirkungen auf Mensch

und Umwelt.

Schlossgässli 1. BIS 13.3.2030.

Köniz

PRO NATURA ZENTRUM

EICHHOLZ

Läbigs Bärner Wasser

Die Ausstellung zeigt die

aufgewerteten Berner

Gewässer, die vom Renaturierungsfonds

des Kantons Bern

profitieren konnten.

Strandweg 60. BIS ,

26.10.2025.

SCHULMUSEUM BERN

Bildungsausflug: Schreiben

wie früher - aber bitte mit

Links!

Workshop für Familien und

Kinder ab 6 Jahren.

Muhlernstrasse 9. BIS, 27.9.,

14 Uhr

Konolfingen

DORFMUSEUM ALTER

BÄREN

Erlebnisse eines Dampfmachers

Urs Gerber erzählt über

Dampferlebnisse und Anekdoten

aus über 47 Jahren als

Heizer bei der Dampf-Bahn-

Bern (DBB).

Burgdorfstrasse 85. BIS

5.10.2025.

DORFMUSEUM ALTER

BÄREN

Sonderausstellung "Eisenbahnen

des Emmentals"

Wir zeigen die Geschichte der

Eisenbahnen im Emmental

von den ersten Gedanken

im Kanton Bern um 1840 bis

heute.

Burgdorfstrasse 85.SO, 21.9.,

UND 5.10., 14 Uhr

Langenthal

KUNSTHAUS LANGENTHAL

Im Haus der grossen Frau

Ein künstlerischer Blick auf

die Sozialpionierin Amélie

Moser-Moser. Mit Olivia

Abächerli, Daniela Brugger,

Marilin Brun, Helene Roth,

Mara Züst.

Marktgasse 13. BIS

23.11.2025.

Ist der text der text der

ausbleibt

Die Ausstellung versammelt

aktuelle Arbeiten von vier

Kunstschaffenden, die ein

Interesse für Sprache und

Schrift als Material eint.

Marktgasse 13. BIS 23.11.2025.

Meikirch

KULTURSPYCHER MEIKIRCH

Ausstellung: Silvain Hirschi

Bilder-Ausstellung und Live-

Malerei von Silvain Hirschi

Brünnmatt 2. BIS 29.9.2025.

Mürren

HOTEL REGINA MÜRREN

Chalet around the world

– zwischen Baukultur,

Tourismus und Mythos

https://www.reginamuerren.

ch/veranstaltungen/

Borthalten 1036. BIS

27.9.2025.

Riggisberg

ABEGG-STIFTUNG

Die Blütezeit Indiens – Textilien

aus dem Mogulreich

Mehrfarbige Samte sowie

kunstvoll gemusterte Seidenund

Baumwollstoffe bespielen

die Wände der Sonderausstellung

der Abegg-Stiftung in

Riggisberg.

Werner Abeggstrasse 67. BIS

9.11.2025.

Villa Abegg – Das Anwesen

eines Sammlerpaares

Geführte Rundgänge für

maximal 5 Personen durch

die Empfangs- und Gesellschaftszimmer

der Gründer

der Abegg-Stiftung, Werner

und Margarete Abegg.

Werner Abeggstrasse 67. BIS

9.11.2025.

Sigriswil

PARADIESLI IN SIGRISWIL

MÓNICA FERRERAS DE LA

MAZA - ELISA DAUBNER -

CHARLES BLOCKEY

MÓNICA FERRERAS Tropicaribastral,

das Tropische

und das Karibische aus zwei

Extremen betrachtet

CHARLES BLOCKEY Arbeiten

mit Glasfusion, Thermoformung

und Emaillepigmenten

ELISA DAUBNER verarbeitet

Fundstücke aus Holz durch

feine Zeichnungen interpretiert

Feldenstrasse 87. BIS,

5.10.2025.

Spiez

SCHLOSS SPIEZ

10. Schweizer Schlössertag -

Handwerk

Mittelaltertag für Familien

Schlossstrasse 16. SO,

5.10.2025.

Künstlerinnen im Fokus:

Zwischen Tradition und

Moderne

Zwischen Tradition und

Moderne - Künstlerinnen im

Fokus

Schlossstrasse 16. BIS

19.10.2025.

Marguerite im Schloss Spiez

– die Surbek-Frey Sammlung

Einblicke in die Sammlungspflege

und Surbek-Forschung

Schlossstrasse 16. SO., 21.9.,

14 Uhr

Steffisburg

KUNSTHAUS STEFFISBURG

Bushaus Steffsiburg 2025

"«Bushaus Steffisburg 2025»

von Renate Buser verwandelt

das 1958er Gebäude mit einer

fotografischen Installation.

Hagrösliweg 18. BIS

30.11.2025.

Mario Tschabold - Fotograf,

Steffisburg

Das Kunsthaus Steffisburg

zeigt einen breiten Querschnitt

aus dem reichen

Lebenswerk des Steffisburger

Fotografen Mario Tschabold.

Hagrösliweg 18. BIS

26.10.2025.

Stettlen

BERNAPARK MUSEUM

- KUNSTRAUM THOMAS

DEMARMELS

"Passagen" von Raoul Ris

Mit dem Thema «Passagen»

der Ausstellung im Bernapark

Museum trifft der Maler Raoul

Ris mehr denn je den Lebensnerv

unserer Zeit.

Bernapark 1. BIS 18.10.2025.

Thun

KUNSTMUSEUM THUN

Yee I-Lann. Mansau-Ansau

Das Kunstmuseum Thun zeigt

in Kooperation mit dem Singapore

ART Museum (SAM) die

erste grosse Ausstellung von

Yee I-Lann in Europa.

Hofstettenstrasse 14. BIS

30.11.2025.

Vortrag

Andreas Zangger, Assoziierter

Forscher am Historischen

Institut der Univ. Bern, referiert

zum Kontext des schweizerischen

Textilhandels im

kolonialen Südostasien.

Hofstettenstrasse 14. SO,

21.9.2025.

SCHLOSS THUN

Sonderausstellung Recht

im Wandel: Gerichte und

Gerichtete in der Thuner

Geschichte

Die diesjährige Sonderausstellung

„Gericht im Wandel:

Gerichte und Gerichtete in

der Thuner Geschichte“ im

Schloss Thun präsentiert

Einblicke in die Justizgeschichte

der Stadt.

Schlossberg 1. BIS 31.10.2025.

THUN-PANORAMA

Patrick Graf. Soldevian Surf

Shop

Stets auf sehr spielerische

Art und Weise erschafft er

fantastische Welten, in die die

Betrachter:innen eintauchen

können.

Schadaupark. BIS 30.11.2025.

Thun-Panorama: Das Rundbild

von Marquard Wocher

Detailreich wirft dieses Bild

einen Blick auf das Thuner

Alltagsleben vor 200 Jahren

und wird mit den unzähligen

Geschichten zu einem

Wimmelbild für Gross und

Klein.

Schadaupark. BIS 30.11.2025.

Wichtrach

GALERIE HENZE & KETTE-

RER

Expressiv! Gemälde des

Expressionismus der ersten

und zweiten Generation

"Expressiv! Gemälde des

Expressionismus" Ausstellung

in der Galerie Henze

& Ketterer, 07.01.-19.12.25

(Pause: 19.07.-04.08.25). Infos

unter www.henze-ketterer.ch.

Kirchstrasse 26. BIS

19.9.2025.

Fritz Winter. Wege zur documenta

(1949–1955)

Anlässlich des 70. Jubiläums

der documenta würdigt die

Galerie Henze & Ketterer mit

Fritz Winter den Protagonisten

der documenta I. und

bedeutendsten Vertreter

der deutschen Nachkriegsmoderne.

Kirchstrasse 26. BIS

19.9.2025.

Kirchner und Baselitz. Remix:

Wiederholung im Holzschnitt

"Kirchner und Baselitz Remix:

Wiederholung im Holzschnitt"

Ausstellung in der Galerie

Henze & Ketterer, Wichtrach/

Bern, vom 01.05. - 19.12.2025.

Gegenüberstellung von Holzschnitten

beider Künstler.

Kirchstrasse 26. BIS

19.12.2025.

XXL. Grossformatige Werke

der Moderne und Gegenwart

"XXL Grossformatige Werke

der Moderne und Gegenwart"

Ausstellung in der Galerie

Henze & Ketterer vom 07.01.

bis 19.12.2025. Infos unter

www.henze-ketterer.ch.

Kirchstrasse 26. BIS,

19.12.2025.

30

Agenda


Kinoprogramm 18.09. – 24.09.

CineABC

Moserstr. 24 / 031 332 41 42

www.quinnie.ch

18.9., 19.9. 14:45 /

22.9., 23.9. 17:15 F/d

Hôtel Silence

18.9.-20.9., 24.9. 17:00 F/d

La venue de l‘avenir

Vier Cousins entdecken im

geerbten Haus Spuren von

Adèle und tauchen ein in

ein vom Impressionismus

geprägtes Kapitel ihrer

Familiengeschichte.

18.9., 21.9., 23.9. 19:45 E/d/f

F1® The Movie

19.9. 20:00 E/d

Interstellar

Als sich unsere Zeit auf der

Erde dem Ende zuneigt,

unternimmt eine Gruppe

von Entdeckern die

wichtigste Mission in der

Geschichte.

20.9.-24.9. 14:45 D

Elio

20.9., 22.9.,

24.9. 20:00 E/d/f

Materialists

21.9. 17:00 Ov/d

Lion

Mit fünf Jahren wird Saroo

von seiner Familie getrennt

und landet verwahrlost in

Kalkutta. Ein wohlhabendes

australisches Ehepaar zieht

ihn auf …

CineBubenberg

Laupenstr. 2 / 031 386 17 17

www.quinnie.ch

19.9., 21.9., 23.9. 17:15 /

20.9., 22.9. 19:30 Jap/d

20.9.-24.9. 14:00 D

Demon Slayer: Kimetsu no

Yaiba Infinity Castle

Tanjiro kämpft als Teufelsjäger

gegen Dämonen,

unterstützt von seinen

Freunden, bis Muzan sie ins

Ewigkeitsschloss stürzt.

18.9. 18:15 / 18.9., 19.9.,

21.9., 23.9. 20:30 /

20.9., 22.9., 24.9. 17:15 D

Das Kanu des Manitu

24.9. 19:30 E/d/f

One Battle After Another

Bob, ein abgehalfterter

Revolutionär, sucht

verzweifelt seine Tochter

Willa, nachdem sein

Erzfeind auftaucht, und

stellt sich seinen früheren

Taten.

CineCamera

Seilerstr. 8 / 031 386 17 17

www.quinnie.ch

18.9., 20.9. 17:30 /

18.9. 20:15 E/d/f

Downton Abbey:

The Grand Finale

«Downton Abbey: Das

grosse Finale» zeigt die

Crawleys in den 1930ern,

wie sie sich dem Wandel

stellen und Downton in die

Zukunft führen.

19.9., 22.9.-24.9. 17:45 /

21.9. 16:30 F/d

Quand vient l‘automne

Michelle liebt ihren Enkel,

macht aber einen Fehler

und serviert giftige Pilze;

von Schuldgefühlen

geplagt, versinkt sie in

Depressionen.

19.9., 22.9.-24.9. 20:15 E/d/f

The Long Walk

100 Jugendliche nehmen

am tödlichen «Long Walk»

teil – nur wer durchhält,

überlebt und gewinnt alles,

was er sich je gewünscht

hat.

20.9., 22.9.-24.9. 15:00 /

21.9. 14:00 D

The Bad Guys 2

20.9. 20:15 D

Das Kanu des Manitu

Abahachi und Ranger

entkommen einer Falle

und stürzen sich in ihr

grösstes Abenteuer – voller

Konflikte, Mut und überraschender

Antworten.

21.9. 19:00 E/d

Once Upon a Time

in America

Von Sergio Leone, Italien/

USA 1984.

CineClub

Laupenstr. 17 / 031 386 17 17

www.quinnie.ch

18.9., 24.9. 20:15 Jap/d

Demon Slayer: Kimetsu no

Yaiba Infinity Castle

Tanjiro kämpft als Teufelsjäger

gegen Dämonen,

unterstützt von seinen

Freunden, bis Muzan sie ins

Ewigkeitsschloss stürzt.

19.9., 21.9.-24.9. 17:15 / 19.9.,

21.9.-23.9. 20:00 E/d/f

Downton Abbey:

The Grand Finale

«Downton Abbey: Das

grosse Finale» zeigt die

Crawleys in den 1930ern,

wie sie sich dem Wandel

stellen und Downton in die

Zukunft führen.

20.9. ganztags

Lord of the Rings Marathon

21.9. 15:00 D

Die Schule

der magischen Tiere 4

22.9.-24.9. 15:00 D

Das Kanu des Manitu

Abahachi und Ranger

entkommen einer Falle

und stürzen sich in ihr

grösstes Abenteuer – voller

Konflikte, Mut und überraschender

Antworten.

Cinématte

Wasserwerkgasse 7 /

031 312 45 46

www.cinematte.ch

18.9. 18:00 Ov

Uns eine Zukunft bauen

18.9. 20:15 Ov/d

Trop Chaud –

KlimaSeniorinnen vs.

Switzerland

19.9. 20:30 D

Scars of Growth

20.9. 16:00 E/d

Future Council

20.9. 18:15 D

Requiem in Weiss

20.9. 20:15 Dialekt

Tamina –

Wann war es immer so?

Das Taminatal ist für seine

Wolfssichtungen bekannt.

Ein zivilisationsmüder

Städter begibt sich auf

deren Suche.

21.9. 16:45 Dial/D/f

Heldin

21.9. 19:00 Pers/d/f

Reading Lolita in Tehran

25.9. 20:00 /

28.9. 19:00 E/d

Sew Torn

Eine Schneiderin stiehlt

bei Drogendeal eine

Tasche und gerät in ein

Katz-und-Maus-Spiel mit

unterschiedlichen dramatischen

Folgen.

26.9. 20:00 Ov

Überraschungsfilm

CineMovie

Seilerstr. 4 / 031 386 17 17

www.quinnie.ch

18.9.-24.9. 12:00 Ov/d/f

Maria Reiche:

Das Geheimnis

der Nazca-Linien

Maria Reiche verlässt

ihr bisheriges Leben, um

besessen die gigantischen

Nazca-Linien zu erforschen

und trotz Widerstand zu

erhalten.

18.9.-24.9. 12:15 / 18.9., 19.9.,

21.9.-24.9. 19:30 /

20.9. 19:45 D

In die Sonne schauen

«In die Sonne schauen»

ist eine Entdeckungsreise

durch die feinsten Verzweigungen

der Gefühlswelten

über vier Generationen.

18.9., 19.9., 21.9.-24.9. 12:30 /

20.9. 17:30 Ov/d/f

Fitting In

An der Elite-Uni Stellenbosch

kämpfen junge

Erwachsene zwischen

Tradition, Kultur und

Vergangenheit um

Wachstum und Zusammenhalt

im neuen Studienjahr.

18.9.-24.9. 15:00/17:45/20:30 D

22 Bahnen

18.9.-24.9. 15:00 F/d

L‘attachement

Sandra kümmert sich um

den Sohn ihrer Nachbarin,

die bei der Geburt stirbt,

und wird zur wichtigen

Bezugsperson der Familie.

18.9., 19.9. 15:20 /

18.9., 19.9., 21.9.-24.9. 17:30 /

20.9. 18:00 Ov/d

Mola – Eine Tibetische

Geschichte von Liebe

und Verlust

20.9.-24.9. 15:30 D

Tafiti –

Ab durch die Wüste

18.9., 19.9., 21.9.-24.9. 18:00 /

20.9. 12:30 D

Ich will alles.

Hildegard Knef

Hildegard Knef war eine

gefeierte Künstlerin, die

sich immer wieder neu

erfand und zum Symbol

für Stärke, Stil und Überlebenswillen

wurde.

18.9.-24.9. 20:15 E/d/f

The Roses

Unter der Fassade eines

perfekten Paares brodelt es

gewaltig, als die beruflichen

Träume des Ehemannes

zerplatzen.

Kino in der Reitschule

Neubrückstr. 8 /

031 306 69 69

www.kino.reitschule.ch

26.9. 20:00 E/d/f

Nomadland

Nachdem sie in der

Rezession alles verloren

hat, begibt sich eine Frau

auf eine Reise und lebt als

moderne Nomadin in einem

Van.

27.9. 20:00 E/d/f

Sorry We Missed You

Seit der Finanzkrise

2008 kämpfen Ricky und

seine Frau mit Schulden.

Dennoch träumen die Zwei

von ein bisschen Unabhängigkeit

und einem eigenen

Heim.

Lichtspiel

Sandrainstr. 3 /

031 381 15 05

www.lichtspiel.ch

18.9. 20:00 D

Welcome to Iceland

Von Felix Tissi,

Schweiz 2016.

21.9. 20:00 / 28.9. 20:00 Ov

Kurze Filme

aus dem Archiv

24.9. 20:00 F/d

Un condamné à mort s‘est

échappé

Von Robert Bresson, Frankreich

1956. Mit François

Leterrier, Charles Le

Clainche

25.9. 19:30 E/d/f

Boat People

Von Ann Hui On-wah,

Hongkong 1982.

26.9. 15:00/19:00 D/d

Der Natur zuhören –

Niederried Stausee

Rex

Schwanengasse 9 /

031 311 75 75

www.rexbern.ch

18.9. 14:00 Ov/d

Fremde Haut

Weil Fariba lesbisch

ist, droht ihr in ihrem

Heimatland Iran die Todesstrafe.

Sie flüchtet nach

Deutschland.

18.9., 19.9., 23.9. 14:15 /

18.9.-20.9.,

22.9.-24.9. 20:30 /

21.9. 15:00 / 22.9. 14:00 D/f

Mother‘s Baby

Nach einer traumatischen

Geburt zweifelt Julia, ob

das apathische Baby, das

sie in den Armen hält,

wirklich ihr Sohn ist.

18.9., 22.9. 16:15 /

20.9. 22:30 / 21.9. 13:45 /

24.9. 14:15 Ov/d/f

Nathalie

Nathalie, alleinerziehende

Putzfrau, kämpft in der

Schweiz gegen Schulden

und Existenzängste, ohne

Mitleid oder Sozialhilfe

anzunehmen.

18.9. 16:30 /

24.9. 16:00 Ov/d

Ein Tag ohne Frauen

18.9. 18:00 mit Regie/

20.9., 22.9. 16:00 Ov/d/f /

21.9. 11:00 mit Podium

Bilder im Kopf

In einem weissen Raum

brechen Vater und Tochter

ihr Schweigen, hinterfragen

Normen und suchen in

einem ehrlichen Dialog

nach einer gemeinsamen

Utopie.

18.9.-20.9., 22.9.,

23.9. 18:30 /

19.9., 23.9. 14:00 /

21.9. 13:30 / 22.9. 14:15 /

24.9. 16:15 Ov/d/f

The Lost Caravaggio

Ein vermeintlich wertloses

Gemälde entpuppt sich

als mögliches Caravaggio-

Meisterwerk und löst einen

fieberhaften Wettlauf aus.

18.9., 20.9. 20:00 /

19.9. 22:15 / 21.9. 20:15 Ov/d/f

Sirât

Luis sucht mit seinem Sohn

in Marokkos Wüste nach

seiner Tochter, die auf

einem Rave verschwand –

eine gefährliche Reise voller

Hoffnung und Verlust.

19.9. 15:30 /

24.9. 21:00 Ov/d/f

Unser Geld

Ein Film über die Macht und

Illusion des Geldes – und

die Frage, ob wir es beherrschen

oder längst von ihm

beherrscht werden.

19.9., 23.9. 16:30 /

20.9. 22:15 /

21.9. 17:15 Ov/d/f

Where the Wind

Comes From

19.9. 17:30 E/d

Wild at Heart

Die jungen Geliebten Sailor

und Lula fliehen, von der

Vielzahl von Verrückten, die

Lulas Mutter angeheuert

hat, um Sailor zu töten.

19.9. 20:15 / 20.9. 16:30 /

21.9., 23.9. 15:30 Ov/d/f

Trei Kilometri

Pana La Capatul Lumii

19.9. 22:30 E/d

Twin Peaks:

Fire Walk with Me

Von David Lynch, Frankreich/USA

1992. Mit Sheryl

Lee, Ray Wise

20.9., 24.9. 14:00 D

Rico, Oskar und die

Tieferschatten

Rico lernt den «hochbegabten»

Oskar kennen

– der Beginn einer wunderbaren

Freundschaft.

Gemeinsam sind sie einem

Entführer auf der Spur.

20.9. 14:00 Sp/d

Tardes de soledad

Albert Serra porträtiert

Andrés Roca Rey, einen der

grössten Stierkampfstars

der Gegenwart.

20.9. 18:00 E/d

Lost Highway

Von David Lynch, USA 1997.

Mit Bill Pullman, Patricia

Arquette

21.9. 11:30 E/d

The Straight Story

Der 74j-jährige Alvin

Straight (Richard Farnsworth)

macht sich mit

seinem umgebauten

Rasenmähertraktor auf

grosse Reise.

21.9. 17:30 E/d

Mulholland Drive

In Los Angeles ist nichts so,

wie es scheint. Vor allem

dann nicht, wenn der Meisterfilmer

David Lynch Regie

führt.

21.9. 19:15 E/d

John & Yoko: One to One

22.9. 18:00 Ov/d/f

Mit Regie

Architektur des Glücks

Nach dem Konkurs des

Casinos verliert Campione

am Lago di Lugano seinen

Reichtum und steht vor

einer existenziellen Krise

um das Botta-Gebäude.

22.9. 20:00 E/d

Eraserhead

Nachdem der Nachwuchs

von Henry und seiner

Freundin sich als Missgeburt

herausstellt, verlässt

sie ihn.

23.9. 18:00 Ov/d

Mit Podium

Into Eternity

Welche Bedrohung wird

das Erbe von radioaktiven

Abfällen in einigen Jahrhunderten

für unsere

Nachfahren haben?

23.9. 20:30 /

24.9. 18:00 D/E/d

Klandestin

Wegen der wöchentlichen

Kino-Programmation

bezieht sich dieses

Programm auf den Zeitraum

vom 18. September

bis 24. September.

BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025

Agenda 31


MAGAZIN

5 Antworten von

Sarah Hugentobler

15 existenzielle Fragen stehen zur Auswahl, 5 davon

beantwortet in der BKa N°17: Sarah Hugentobler.

IM BILD

WELCHE BERNER INSTITUTION HABEN SIE SCHON VIEL ZU LANGE

NICHT MEHR BESUCHT?

Ich bin Fan der Heiteren Fahne. Ich war schon viel zu lange nicht mehr da:

Bitte geht alle hin an diesen wunderbaren Ort!

GIBT ES EIN LEBEN OHNE KUNST?

Ich glaube nicht. Und das sage ich jetzt nicht als Künstlerin, die ihren Lebensunterhalt

damit verdient: Unser aller Leben ist durchdrungen von Kunst

und Kultur. Auch wenn man denkt, man konsumiert keine Kunst, tut man es

doch, ganz nebenbei.

WENN SIE EIN NEUES STÜCK SCHAFFEN WÜRDEN: WIE WÄRE DER TI-

TEL?

Ich musste letzthin bei einem Gastspiel an den Treibstoff Theatertagen einen

Sound verwenden, den ich in Dauerschleife über meine tragbare Box

abspielen lassen kann, damit sie nicht einschläft. Diesen Sound nennt man

«Pink Noise». Im Gegensatz zur Box verwenden manche Menschen diesen

Sound, um einzuschlafen. Vielleicht heisst mein nächstes Stück so.

WELCHEN BERNER KULTURORT WOLLEN SIE UNBEDINGT NOCH KEN-

NENLERNEN?

Den neuen Kulturort Sous Soul muss ich unbedingt bald besuchen.

SIND SIE SCHON MAL IM KINO EINGESCHLAFEN?

Nein. Aber ich war mal mit einem Date im Kino, musste während dem Film

aufs Klo, stand plötzlich auf der Strasse und kam nicht mehr rein. Wir sind

dann nicht zusammengekommen. Der Film hiess «Die Geschichte vom weinenden

Kamel».

Alt, jung, viele Geschlechter und Individuen: Sarah Hugentobler leiht ihren

Körper den Stimmen und Erzählungen anderer Menschen und macht die

Bühne des Schlachthaus Theaters zum Empathieraum. Mit Lip Sync und

Videoprojektionen kreiert die Berner Künstlerin aus Interviews ein

humorvolles Panorama verschiedenster Identitäten. «Bin ich das?» nennt

sie ihre multimediale Performance im Schlachthaus Theater, in der sie alle

möglichen Rollen durchspielt. (Foto: Janine Guldener)

// Schlachthaus Theater Bern

Mi., 8., Fr., 10., Sa., 11.10., 20 Uhr sowie So., 12.10., 16 Uhr

www.schlachthaus.ch

«Es ist nicht, was es ist» heisst die Ausstellung. © Alois Lichtsteiner

AL2012.051_2012, Alois

Lichtsteiner

Susanne Leuenberger – Das reine Weiss und die rätselhaft bunten

Felsbrocken ziehen meine Aufmerksamkeit gleichermassen auf sich. Dieses

180x200 cm grosse Bild weckt eine Neugier, die mir fast dreist in die

Nase steigt. Ich rieche frischen Schnee, während in meinem Kopf ein blauer

Himmel über dem Bild entsteht. Schatten wirft hier nichts, nicht einmal

die Felswand. Liegt es daran, dass der in Murten und Paris lebende Künstler

Alois Lichtsteiner heisst? Sein Ölbild entstand 2012, in einer Phase des

Schaffens, in der er nach langen Jahren von Grau und Weiss zur Farbe

zurückfand. Wie Wesen mit einem seltsam zweidimensionalen Eigenleben

liegen die Farbbrocken versprenkelt im Weiss, als könnten sie sich jederzeit

in Bewegung setzen und die Position verändern. Einige scheinen sich

wie Schablonen von der Leinwand zu lösen und in den Raum zu schweben.

Lichtsteiner malt gegenständlich, aber dies eher zum Schein, denn je länger

ich das Bild auf mich einwirken lasse, desto mehr offenbart es sich als

eine Meditation über die Möglichkeit der Malerei: Wie entsteht ein Bild aus

Farbe, Nichtfarbe und einer Leinwand? Seine Kunst schiebt einen Abstand

zwischen Material, Darstellung und Betrachterin, sodass das Malen (und

Sehen) selbst zum Sujet wird. Irgendwie das Gegenteil dieser psychedelischen

Magic-Eye-Bücher aus den 90er-Jahren, wo sich mit etwas Geduld

und Starrsinn ein dreidimensionales Gebilde aus einem monotonen Vordergrund

emporhob. Hier hingegen zerfällt das Bild in seine Einzelteile.

Das ist nicht weniger geheimnisvoll. «Es ist nicht, was es ist» heisst die

Ausstellung im Museum Franz Gertsch, die Alois Lichtsteiners Desillusionskunst,

auch neueste, grossformatige Tableaus, versammelt.

// Museum Franz Gertsch, Burgdorf

Vernissage: Fr., 19.9., 18.30 Uhr

Ausstellung bis 1.3.2026

www.museum-franzgertsch.ch

32

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