BKa N°17
Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!
Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.
MAGAZIN
Do 18.9. bis Mi 8.10.2025 – N°17_25 // BKA.CH
3 Wochen
Kultur
Frau
Freiheit
Tod
Bühnen Bern eröffnet die Opernsaison
mit Puccinis «Manon Lescaut» in einer
mutigen Inszenierung // Seite 4
Reiz der
Arktis
Ein kritischer Blick auf
die Faszination Grönland
// Seite 3
Schluss mit
Schweigen
Der Komponist Oboussier
ertönt wieder
// Seite 6
Eis am
Ende
Ein Film-Festival
zum Klimawandel
// Seite 8
TIPPS AUS DER REDAKTION
Warum nicht…
Was uns auffiel und wo wir selbst hingehen – die persönliche
Kulturagenda der Redaktion
…ihre Nachtmusik?
■ Klassik ❘
Meine Erinnerungen ans Gymnasium sind mittlerweile etwas verschwommen. Eins kann
ich aber sicher sagen: Komponiert habe ich damals nicht. Ganz im Gegensatz zu Marie
Bobrovská – die Berner Neufeld-Gymnasiastin hat ein Chorstück geschrieben, das nun
von der Freitagsakademie und vom Chorensemble suppléments musicaux unter der
Leitung von Moritz Achermann aufgeführt wird. Mit auf dem Programm stehen historisch
breit gestreute Werke, die sich in irgendeiner Form mit der Nacht befassen – von John
Ward über Monteverdi und Boccherini bis zum zeitgenössischen, titelgebenden
Bratschensolo «Al limite della notte» von Salvatore Sciarrino. Sopran Lisa Läng und
Bariton Arion Rudari sind als Gesangssolist*innen mit von der Partie. Ich bin es auch – und
gespannt auf die junge und alte Nachtmusik. (lnu – Foto: ZVG)
// Christkatholische Kirche St. Peter und Paul, Bern. Fr., 19.9., 19 und 21 Uhr
www.freitagsakademie.com
Impressum
Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda
Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges
Engagement des Vereins Berner Kulturagenda.
Sie erscheint zweiwöchentlich als Beilage von Der Bund
und der städtischen Ausgabe der Berner Zeitung.
Gesamtauflage: 68’843 Exemplare.
Redaktion: redaktion@bka.ch
Telefon: 031 330 99 98
Leitung: Susanne Leuenberger (sus),
susanne.leuenberger@bka.ch
Lukas Nussbaumer (lnu), lukas.nussbaumer@bka.ch
Praktikum: Joel Schreyer (jos), joel.schreyer@bka.ch
Autor*innen dieser Ausgabe: Simon Bittermann, Yannick
Mosimann, Stephanie Szanto, Anouk Ursin
Coverbild: Inszenierung «Manon Lescaut»
im Stadttheater Bern © Florian Spring
Geschäftsführung und Verlag/Inserate:
Agnes Schmid, agnes.schmid@bka.ch
Adresse: Berner Kulturagenda,
Sulgenrain 28, 3007 Bern
Telefon: 031 330 99 98
Website: www.bka.ch
Nr. 18 erscheint am 08.10.2025
Redaktionsschluss: 17.09.2025
Inserateschluss: 30.09.2025
Nr. 19 erscheint am 22.10.2025
Redaktionsschluss: 01.10.2025
Inserateschluss: 14.10.2025
Agendaeinträge: Nr. 18 bis am 01.10.2025
Nr. 19 bis am 15.10.2025
Eingabe in die Datenbank der Berner Kulturagenda:
Auf https://admin.bka.ch (Mitglieder)
oder https://www.bka.ch/propose-an-event (als Gast)
Kontaktieren Sie support@bka.ch bei technischen
Problemen oder Fragen. Mitglieder der BKa haben eine
Publikations-Garantie im Print. Die Agendaeinträge werden
mit KI gekürzt.
Layout: Roy Schläfli, produktion@bka.ch
Abonnemente: Sie haben kein Bund- oder BZ-Abo und
möchten trotzdem regelmässig über das Geschehen in der
Berner Kulturszene informiert sein?
Mit Ihrem Abo erhalten Sie die News direkt in ihren
Briefkasten und fördern damit zusätzlich das Berner
Kulturschaffen:
1-Jahresabo: CHF 120.-
1-Jahres-Gönnerabo: CHF 220.-
Bestellungen: agnes.schmid@bka.ch, 031 330 99 96
Rechtlicher Hinweis:
Redaktionelle Beiträge und Inserate, die in der Berner
Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen von nicht
autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert,
bearbeitet oder sonst wie verwendet werden.
Die in der Agenda erfassten Texte stammen aus den Online-
Einträgen der BKa Mitglieder und werden mit KI gekürzt.
Für deren Inhalt übernehmen der Verein und die Redaktion
Berner Kulturagenda BKa keine Verantwortung.
…den ISC im ISC feiern?
■ Sounds ❘
55 Jahre gibt es den ISC (das stand einst für Internationaler Studentenclub der Universität
Bern) schon. Grund für eine ausgiebige Jubiläumsfeier. Gleich ein ganzes Wochenende
lang gibts ordentlich auf die Ohren: am Freitag mit verschiedenen Spielarten des Rock und
Bands wie Oh Telephone oder Velvet Two Stripes. Am Samstag mit New-Wave und
Industrial von Dame Area, Camilla Sparksss und Dear Deer – und am Sonntag mit einem
hauseigenen Cypher sowie anschliessenden Auftritten von KT Gorique und anderen.
Freitag und Samstag steigt nach den Konzerten jeweils eine Afterparty, mit Musik aus den
mittlerweile sechs Dekaden, die der ISC schon miterlebt hat (Bild: 90er) – und mit
BKa-Kolumnistin Anouk Ursin aka TS KALA$HNI an den Reglern. Ich möchte diesem
wichtigen und kultigen Berner Kulturort die Ehre erweisen und gehe mitfeiern.
(lnu – Foto: ZVG)
// ISC, Bern. Fr., 26., bis So., 28.9. www.isc-club.ch
Kultur- und
Kinoagenda
// Seite 18 bis 31
2
Tipps aus der Redaktion
Das Eis der Sammlung taut auf
MAGAZIN
■ Ausstellungen & Kunst ❘
Das Historische Museum Bern
widmet sich mit «Grönland in Sicht!
Perspektiven auf ein koloniales
Erbe» seiner ethnografischen
Grönland-Sammlung. Kuratorin und
Provenienzforscherin Mira Shah
erklärt im Gespräch, was die Objekte
über das Verhältnis der Schweiz zur
Arktis erzählen.
Interview: Joel Schreyer
Mira Shah, das Bernische Historische Museum
besitzt eine Grönland-Sammlung mit 175 Objekten.
Was sagt das über die Schweiz und ihre koloniale
Vergangenheit aus?
Anfang des 20. Jahrhunderts gab es zwei
schweizerische Grönland-Expeditionen, die vom
damaligen Konservator der ethnografischen
Sammlung Rudolf Zeller begrüsst wurden. In dem
Sinne waren es keine staatlichen Unternehmungen,
sondern wissenschaftliche. Eine Erlaubnis erhielt
man nur, weil der Schweiz kein imperiales Interesse
attestiert wurde. Die Reiseberichte zeigen,
dass die Expeditionen allerdings stark von der kolonialen
Infrastruktur abhängig waren. Die Sammlung
repräsentiert deshalb sehr gut, wie die Schweiz
in den europäischen Kolonialismus eingebunden
war.
Eine Schweizer Grönland-Expedition um 1912. © ETH Library Zurich
Und welchen Nutzen sah man darin, Objekte aus
den polaren Regionen zu sammeln?
Einerseits war das ethnografische Paradigma
zu dieser Zeit, dass alle Weltregionen mit repräsentativen
Objekten möglichst umfassend vertreten
sein sollten. Die Objekte ermöglichten es, ethnografisches
Wissen zu produzieren. Anderseits dienten
sie aber auch einer ethnologischen Analogie:
Objekte aus polaren Regionen wurden mit prähistorischen,
eiszeitlichen Objekten der Schweiz in
Verbindung gebracht. Die Schweizer Urgeschichte
sollte so greifbar und verständlich gemacht werden.
Ein solcher Vergleich ist problematisch, weil er
häufig dazu führte, dass Menschen in der Arktis als
«steinzeitlich» betrachtet und abgewertet wurden.
Die Faszination für polare Welten ist bis heute in
der schweizerischen Bevölkerung verankert. Woher
kommt die?
Es gibt eine spezifische schweizerische Affinität
fürs Polare, die auf geografischen Gegebenheiten
wie Gletschern, Eis und Schnee gründet. Dadurch
ergibt sich eine gefühlte, aber auch
tatsächlich klimabezogene Gemeinsamkeit. Die
Schweiz sitzt zum Beispiel als Beobachterin im Arktischen
Rat – mit dem Argument, dass die Alpen
eine «vertikale Arktis» sind.
Sehen das die Grönländer*innen auch so?
(Sie lacht). Sie würden kaum behaupten, sie
hätten «horizontale Alpen». Das zeugt zumindest
von einer starken Identifikation der Schweiz mit
polaren Regionen.
Grönland ist sehr präsent im Berner Museumsquartier.
«Grönland. Alles wird anders» nennt
sich die bereits laufende Ausstellung im ALPS.
Wie eng arbeiten Sie zusammen?
Wir haben durchaus zusammengespannt und
bieten gemeinsame Veranstaltungen und Museumstickets
an. Die Ausstellung im ALPS widmet
sich der aktuellen Perspektive auf Grönland. Mit
unserer Ausstellung setzen wir dagegen einen historischen
Fokus und gehen der Frage nach, wie es
überhaupt zu dieser Faszination und der schweizerischen
Verstrickung mit Grönland kam.
Wir sind ein historisches Museum mit einer
ethnografischen Sammlung und haben derzeit
auch keine aktive Sammlungspraxis. Die Aufgabe
ethnografischer Sammlungen ist heute, mittels
Provenienzforschung herauszufinden, wie und warum
die Objekte ans Museum gekommen sind, und
welche Personen dahinterstecken. Unsere Verpflichtung
ist es also, Herkunft, Geschichte und
Archivdokumentation der Objekte transparent und
zugänglich zu machen. Sie sind koloniales Erbe und
in diesem Kontext gesammelt worden – und damit
müssen wir uns auseinandersetzen.
Gibt es eigentlich konkrete Überlegungen zu
Rückgaben?
Wir haben momentan kein Restitutionsprojekt
zu dieser Sammlung, durch die Ausstellung sind wir
aber mit diversen Institutionen in den Dialog getreten.
Bei den Objekten, die wir hier haben, lässt sich
aufgrund des Archivmaterials vermuten, dass sie
nicht unrechtmässig erworben worden sind. Trotzdem
ist es wichtig, noch mehr zu forschen. In einem
Katalog listen wir Objekte auf – und das Wissen
darüber, das wir haben. Da zeigt sich: Wir wissen
vieles nicht. Dieser Leerstelle widmen wir uns mit
der Ausstellung und fragen aktiv danach, wie damit
umgegangen werden soll.
Werden auch die Stimmen der Grönländer*innen
selbst in die Ausstellung einbezogen?
Absolut. Wir haben einen Raum eingerichtet,
bei dem Grönländer*innen zu Wort kommen und
über die Beziehung zu ihrer Kultur und ihrer «Indigenität»
sprechen. Mir ist es sehr wichtig, dass wir
nicht einfach für andere Gesellschaften sprechen.
Puppen mit traditioneller Bekleidung sind Teil
der Sammlung. © Stefan Wermuth
Sie betreuen die Grönland-Sammlung und koordinieren
die Provenienzforschung am Museum. Ihre
Ausstellung denkt kritisch über ethnografisches
Sammeln nach. Wozu braucht es eine Sammlung
im Jahr 2025 noch?
// Bernisches Historisches Museum
Ausstellung von Di., 16.9., bis 31.5.26
www.bhm.ch
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
Magazin 3
MAGAZIN
«The Handmaid’s Tale»
trifft auf Puccini
■ Bühne & Theater ❘
Nicht mal Anna Bergmann kann Manon vor dem Tod retten. Und doch ist ihre Heldin am Ende frei. Die deutsche
Regisseurin inszeniert Puccinis «Manon Lescaut» im Stadttheater als Dystopie mit feministischem Ausweg.
Susanne Leuenberger – Die deutsche Regisseurin Anna Bergmann liest
klassische Stücke gegen den Strich. Tschechows erstes Theaterstück
«Iwanow» erzählte sie 2022 aus Sicht von Anna Iwanowa, der Frau des Titelhelden.
Und als sie 2017 als erste weibliche Person die Schauspieldirektion
des Staatstheaters in Karlsruhe übernahm, führte sie eine 100%-Frauen-
Quote ein: Alle Stoffe sollten von Frauen handeln. Und gern auch von Frauen
geschrieben worden sein. Doch Autorinnenschaft, sagt Anna Bergmann
beim Treffen im Berner Stadttheater, die sei nochmals ein ganz eigenes Interview.
Die deutsche Regisseurin befindet sich mitten in den Lichtproben zu
Giacomo Puccinis «Manon Lescaut». Sie liebe Puccini, sagt sie, sie liebe die
italienischen Opern mit den grossen Frauenrollen und den Geschichten, die
sich damit erzählen liessen. Und sie freut sich, den Stoff mit Alevtina Ioffe am
Dirigierpult einzustudieren, die diese Saison ihren Einstand als erste Chefdirigentin
der Berner Oper gibt. Sie teilen viel: «Sie wuchs in der Sowjetunion
auf, ich in der DDR, wir sind gleich alt, wir sind beide Mütter, und wir müssen
das mit Karriere und Kind hinkriegen.» Auch für die Darsteller*innen hat
Bergmann viel Lob. Die australische Sopranistin Kiandra Howarth, die Manon
verkörpert, sei schauspielerisch unglaublich begabt. «Sie hat grosse Lust,
sich ganz auf ihre Rolle einzulassen.»
ersehne sich eine echte, partnerschaftliche Verbindung mit Des Grieux. «Sie
lieben sich immer wieder. In einer rituellen Badewanne etwa, sie lieben sich
bis kurz vor dem Tod. Es gibt diese special big love moments.»
Das reizvolle Korsett der Oper
Aber ist dieser Des Grieux denn real oder eine reine Fantasie der gefangenen
Manon? Dies zu entscheiden, überlässt Bergmann dem Publikum.
Auch im 4. Akt, in dem die Bühne leer ist, und einfach nur noch Schnee fällt,
lebt der Traum der Liebe auf. Ob es sich da bereits um das Jenseits handle
oder um die letzten Träume einer Sterbenden, auch das bleibe offen.
Kann nicht mal Anna Bergmann, für ihre überraschenden Inszenierungen
und ein Theater der grossen Gesten bekannt, Manon vor dem tragischen
Ende retten? Anna Bergmann lacht auf. In der Oper nicht, sagt sie, dort habe
man weniger Freiheiten als im Schauspiel. Doch eigentlich liebe sie genau
dieses «Korsett der Oper»: «Es ist unglaublich reizvoll, die Grenzen der Möglichkeiten
auszuweiten.»
// Stadttheater, Bern
Premiere: Sa., 20.9., 19.30 Uhr. Aufführungen bis 31.12.
www.buehnenbern.ch
Der Backlash ist allgegenwärtig
Doch wie erzählt Anna Bergmann eigentlich einen Stoff wie «Manon
Lescaut» von Puccini? So viel steht fest: ganz sicher nicht so, wie es im ursprünglichen
Libretto zu lesen ist. Dort muss sich die junge Frau nämlich zwischen
zwei Männern entscheiden. Denn um nicht ins Kloster zu müssen,
bleibt Manon nur die Flucht in die Romantik mit dem armen Cavaliere Des
Grieux oder ins Eheunglück mit dem reichen Steuerpächter Geronte de
Ravoir. Mit ihrem Love Interest Des Grieux endet sie schliesslich arm und entkräftet
in der amerikanischen Einöde.
Anna Bergmanns Umsetzung führt den Stoff und seine Heldin auf einen
ziemlich anderen Weg. Auch ihre Manon stirbt am Ende. Doch ist dies ein
Ausweg, den sie selbstbestimmt geht – «ihr Traum von Freiheit und Liebe
führt in den Tod», so Bergmann. Anders liesse sich die Geschichte einer jungen
Frau, der sich eine Welt der Männer in den Weg stellt, heute nicht erzählen.
Und mit heute meint Bergmann unsere Gegenwart, in der die Rechte von
Frauen, ihre Körper und ihre Autonomie so bedroht sind wie noch nie. «Der
Backlash ist allgegenwärtig.»
«Special big love moments»
Dieser drastischen Realität setzt Bergmann ein drastisches Szenario
entgegen, das sie als Folie über Puccinis Vierakter legt. Margaret Atwoods
Zukunftsdystopie «The Handmaid’s Tale» dient als Schablone. Im Kloster zur
Magd gemacht, soll Manon dem reichen Geronte de Ravoir Nachwuchs gebären.
Die Flucht aus dem Alptraum misslingt.
Ein steriler Klosterhof, reduzierte Innenräume – und Leere auf der Bühne.
Wo bleibt da Raum für Puccinis Leichtigkeit – und wo für Manons Liebe zu
Des Grieux, die die Musik trägt? Die sei immer noch da – die Liebe sei gar
übergross, erklärt Bergmann, «sie ist die Kraft, die Manon in ihrem Widerstand
stärkt, die als Gegenwelt in dieser Kälte sogar noch wächst.» Manon
Anna Bergmann inszeniert «Manon Lescaut» für Bühnen Bern neu.
© Thorsten Wulff
4 Magazin
MAGAZIN
Gegos handgemachte Geometrie
Sala Gego, Galería de Arte Nacional, Caracas,
1980. © Fundación Gego
■ Ausstellungen & Kunst ❘
Das Zentrum Paul Klee zeigt Skizzen
und Druckgrafiken von Gego. Die
Werke der Pionierin der lateinamerikanischen
Abstraktion sind in die
Sammlungsausstellung eingebettet.
Susanne Leuenberger – «Reticuláreas»
nannte Gego ihre durchlässigen Installationen aus
Draht, die sie on site und intuitiv anfertigte. In die
Wortschöpfung eingeflochten ist das Netzartige
und das Topografische, das die filigranen Objekte
ausmachte: Sie nahmen den Raum nicht ein, sondern
spielten mit ihm und der geometrischen Situation.
Nie ganz perfekt, eher der Natur nachempfunden
als auf dem Reissbrett entworfen.
1994 verstarb Gertrud Goldschmidt, wie die
deutsch-venezolanische Künstlerin mit bürgerlichem
Namen hiess. In Hamburg 1912 in eine jüdische
Familie geboren, studierte sie in Düsseldorf
Architektur. 1938 erhielt sie als eine der letzten
jüdischen Studierenden ein Diplom, bevor sie 1939
nach Venezuela emigrierte. Nach Jahren als Architektin,
später Mutter, fand sie ab den 1950er-
Jahren ihren ganz eigenen künstlerischen Weg zur
abstrakten Moderne. 2023 richtete ihr das
Guggenheim Museum in New York eine Einzelausstellung
aus. Nun sind Skizzen und Druckgrafiken
der Künstlerin im Zentrum Paul Klee zu sehen. Eingebettet
sind sie in die Sammlungsausstellung.
Das Gegenteil von Skulpturen
Wie bei Klee standen Striche und Linien auf
Papier am Anfang ihres Kreationsprozesses. Gego
interessierte sich für die interaktive und demokratische
Dimension von Kunst, sie mache das Gegenteil
von Skulpturen, sagte sie einst über ihre
Arbeit.
Von Gegos ortsgebundenen «Reticuláreas»
gibt es nur noch Aufnahmen, die zeigen, wie Besucher*innen
sich ihnen aus verschiedenen Perspektiven
annähern und wie Kinder unter ihnen
spielen. Geblieben ist aber die Faszination für das
eigenwillige Œuvre der lateinamerikanischen Pionierin
der Abstraktion.
// Zentrum Paul Klee, Bern
Vernissage: Fr., 19.9., 18 Uhr
Ausstellung bis 18.1.2026
www.zpk.org
Ich sehe, was du nicht siehst
■ Bühne & Theater ❘
«Blind» erzählt von einer zerrütteten
Vater-Tochter-Beziehung – und
öffnet den Blick auf universale
Spannungen. Das Theater an der
Effingerstrasse bringt Lot Vekemans’
Familiendrama unter der Regie von
Odette Bereska auf die Bühne.
Joel Schreyer – «Du weisst, ich möchte dir
nicht wehtun», sagt der Vater. «Aber du tust mir
weh», erwidert die Tochter. Die Luft zwischen Vater
und Tochter ist dick. Zwischen den Worten
liegt mehr, als gesagt wird. Das Zwei-Personen-
Stück «Blind» am Theater an der Effingerstrasse
gleicht einem familiären Aufarbeitungsprozess,
einer Entschlüsselung der Sprache und Haltungen,
bei der Recht und Unrecht allmählich in den
Hintergrund treten. Der gemeinsame Nenner: die
unausgesprochene Sehnsucht nach Nähe und
Verständnis.
Die niederländische Theaterautorin Lot
Vekemans ist bekannt für ihre dialogstarken, vielschichtigen
Stücke. In «Blind» verdichtet sie den
Generationenkonflikt innerhalb einer Vater-Tochter-
Beziehung zu einer universellen Auseinandersetzung
mit Distanz, Nähe, Angst und Versöhnung.
«Selten hat mich ein Text so angeregt», sagt
Regisseurin Odette Bereska, die eigens aus Berlin
für die Inszenierung des Texttheaters nach Bern
geholt wurde. «Vekemans übersetzt einen Familienkonflikt
auf eine globale Ebene. In Eltern-Kind-
Beziehungen sind immer auch gesellschaftliche
Spannungen eingeschrieben.»
Konflikte aushalten
Der Vater, gespielt von Berth Wesselmann,
lebt seit Jahren isoliert in einer Gated Community.
Als seine Haushälterin ausfällt, muss die Tochter,
verkörpert von Nina Mariel Kohler, einspringen. Die
drohende Erblindung des Vaters ist zwar der Anlass
für ihre Hilfe, blinde Flecken haben aber beide.
Ein Alarm verriegelt schliesslich das Haus und die
Figuren sind gezwungen, sich auszuhalten. Für
Bereska liegt darin der Kern des Stücks: «Einen
Konflikt auszutragen und auszuhalten heisst, sich
selbst und die Beziehung zu reflektieren». Und sie
ergänzt: «Am schönsten wäre es, wenn Eltern mit
erwachsenen Kindern ins Stück kommen. Die hätten
danach garantiert Gesprächsstoff.»
// Das Theater an der Effingerstrasse, Bern
Premiere: Sa., 27.9., 20 Uhr
Aufführungen bis 24.10.
www.theatereffinger.ch
Berth Wesselmann und Nina Mariel Kohler als
Vater und Tochter. © Severin Nowacki
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
Magazin 5
MAGAZIN
Cancel-Culture avant
la lettre
Bittermann
gibt den
Ton an…
■ Klassik ❘
Simon Bittermann – Braucht es einen
Kanon oder nicht? Im Studium hatte ich mit einem
Dozenten einen Disput. Und irgendwie hatte
der Dozent ja recht: Die Idee einer Liste mit
den wichtigsten Werken und Komponist*innen
der Musikgeschichte ist nicht unproblematisch.
Wie stellt man fest, wer und was wichtig ist und
somit auf diese Liste gehört? Rein faktisch hat
man da keine Chance. Interessante satztechnische
Details findet man nicht nur bei den erklärten
Meister*innen, sondern auch in den langweiligsten
Machwerken. Mehr Erfolg verspricht
da die Wirkungsgeschichte. Hat ein*e Komponist*in
andere beeinflusst? Werden die Werke
noch (oder wieder) gespielt?
Doch gerade letzteres Kriterium ist komplex.
Viele der heute als «gross» bezeichneten
Komponist*innen sind im Laufe der Zeit von der
Bildfläche verschwunden und wurden erst nach
Jahrzehnten wiederentdeckt. Die Vermutung
liegt nahe, dass in den Archiven noch so mancher
blinde Fleck der Musikwissenschaft
schlummert und seiner Entdeckung harrt. Die
Musikindustrie zerrt gern Komponist*innen ans
Licht, die wegen ihres Geschlechts leider weniger
Chancen auf Ruhm hatten, und vermarktet
sie als verkannte Genies. Nicht immer, aber
manchmal zu Recht.
Es gibt aber auch den umgekehrten Fall der
vergessenen Meister*innen. Warum werden
manche, zu ihrer Zeit berühmte Figuren, vergessen?
Im Fall des Schweizer Komponisten und
Musikkritikers Robert Oboussier (1900–1957)
stand am Beginn seines (doppelten) Verschwindens
ein Kriminalfall. Am 9. Juni 1957 wurde
Oboussier, seines Zeichens Vizedirektor der
SUISA und Vorstandsmitglied des Schweizerischen
Musikerverbands, von einem 18-jährigen
Sexarbeiter ermordet. Das Verbrechen warf ein
Schlaglicht auf das Doppelleben des Komponisten
– und auf die Homosexuellenszene Zürichs.
Beide wollte in der konservativen Schweiz niemand
sehen.
«Warum werden manche, zu ihrer
Zeit berühmte Figuren, vergessen?
Im Fall des Schweizer Komponisten
und Musikkritikers Robert Oboussier
stand am Beginn seines (doppelten)
Verschwindens ein Kriminalfall.»
Simon Bittermann
hat ein Gehör für gute Noten.
Der Journalist und Musikkritiker
ist auch Musikalienhändler beim
«Notenpunkt», wo er das Sortiment
und den Einkauf verantwortet.
Für die BKa hört er schon
mal vor, welche Klassiker bald in
Berns Konzertsälen ertönen. Zum
Beispiel die wiederentdeckten
Kompositionen des vergessenen
Robert Oboussier.
Robert Oboussier wurde vergessen. © ZVG
(Illustration: BKa)
Die NZZ startete die posthume Ausgrenzung
und berichtete, dass Oboussier «in den
Kreisen abnormal veranlagter Männer» verkehrt
habe. Aus einem über die Landesgrenzen
hinaus bekannten Musiker – in Zürich war
Oboussier gar ein kleiner Star –, wurde eine
«zwiespältige», ja «fragwürdige» Person. Geplante
Konzerte wurden abgesagt, der Mensch
und der Musiker wurden totgeschwiegen.
Hätte Oboussiers Musik ohne diese «Cancel-
Culture avant la lettre» im Konzertleben überdauert?
Ich weiss es nicht, aber zumindest erhält
der Komponist zu seinem 125. Geburtstag
eine neue Chance. Der Komponist und Musikproduzent
Ramon Bischoff hat zum Jubiläum
ein Buch herausgegeben, in dem nicht nur der
9. Juni 1957 und seine Folgen aufgearbeitet
werden, sondern auch versucht wird, dem Menschen,
dem Komponisten und seinem Werk gerecht
zu werden. Dazu gibt es schweizweit fünf
Jubiläumsfeiern mit Konzert und Podium, an
dem über die Geschichte und die Musik aus der
Zeit vor, während und nach dem 2. Weltkrieg gesprochen
wird. Die Feier kommt auch nach Bern.
Eine bessere Chance, sich Robert Oboussier
wieder anzunähern, gibt es nicht.
Ramon Bischoff entdeckt Oboussier wieder. © Marco Zanoni (Illustration: BKa)
// Yehudi Menuhin Forum, Bern
So., 5.10., 17 Uhr
www.menuhinforum.ch. www.oboussier.ch
6
Magazin
KOLUMNE
«Gaslicht», Jessica Jurassica
■ Literatur ❘
X Schneeberger – «Ich fuhr aus der Stadt
raus und hinter mir brach die Brücke ein. Grosse
Betonblöcke fielen runter in die Aare und zerstörten
die idyllischen Uferwege, an denen ich
vor langer Zeit depressiv und geschwächt entlangspaziert
war.» aus: «Gaslicht», Jessica
Jurassica, lectorbooks, 2025.
Die Autorin mit der Maske reisst uns die Masken
vom Gesicht. Auch ich ein Gaslicht. Die Frage
ist, was heller strahlt. Eine einzelne Stimme gegen
die männlichen Fussball-Sprechchöre erklingt
zunächst erst leise, dann unüberhörbar
und so bald nicht wieder (wieder?!) zu vergessen:
ein Chorus aus der feministischen Literaturtradition.
Es ist eine bittere Pille wider die Depression. Es
ist die Geschichte eines It-Girls (Reisebloggerin,
Journalistin, Eurodance-Star und Schriftstellerin),
das die Schnauze voll hat. Nicht nur von einem
bärigen Bissen Schweizer Schokowaffel.
Doch dazu am Schluss.
Es ist die Geschichte vom ersten #Me-Too-Fall
der Schweiz – und plötzlich sind wir mit Protagonist*in
mittendrin. Nobody wants that fame.
Es ist die Geschichte eines vom Netzaktivismus
erschöpften Feminismus, der einen massiven
Backlash vor sich sieht. Es ist auch eine Geschichte
dieser Stadt – und das ist in unserem
Selbstverständnis als progressive Hauptstadtbubble
eine wirklich brechreizende Pille.
Aber halt! Oder eben immer weiter: Es ist ein poetisches
Reisejournal der Autorin zu sich selbst.
Ein Nature Writing über einen sich aus den Zuschreibungen
emanzipierenden Körper.
Wenn wir die im Buch irrlichternden Gaslights
anschauen, könnten wir meinen, Bern sei eine
horizontlose Megacity. Ein anderes «Bernbuch»,
das sich zu lesen lohnt, das relevant ist
und unumgänglich sein wird.
Es ist ein Buch über eine Welt, die einen an der
Waffel hat, bereist mit dem Reisecheck des Gewinnspiels
eines Schweizer Schokowaffel-Herstellers.
Am Schluss ist auch der letzte Schweizer
Franken gegessen – und der Drittling von
Jessica Jurassica aka Jessica Helvetia nach
dem «Ideal des Kaputten» und der «verbotensten
Frucht im Bundeshaus» ist endlich da. Ein
Lob auf das Glücksspiel als Kulturförderung! Ich
gehe zur Feier an den nächsten Snackautomaten.
// Progr, Bern
Vernissage mit performativer Lesung
der Autorin: Fr., 3.10., 20.30 Uhr. www.progr.ch
Schneewittchens
Auslese…
Autor*in und Künstler*in X
Schneeberger aka X Noëme
schreibt preisgekrönte Romane
wie «Neon Pink & Blue» und
«suisseminiature». Für die BKa
besucht X Berns
gute Buchhandlungen
– und teilt
mit uns, was X
ausgelesen hat.
Sie startet durch
■ Klassik ❘
Die internationale Karriere der Bieler
Sopranistin Chelsea Zurflüh verläuft
so steil, dass sie erst jetzt dazu
kommt, im Berner Münster Brahms’
«Deutsches Requiem» zu singen. Im
Rücken hat sie drei namhafte Chöre.
Lukas Nussbaumer – Gleich drei Chöre
werden aufgeboten, um Brahms’ «Deutsches
Requiem» im Berner Münster in voller Pracht ertönen
zu lassen: der Berner Gemischter Chor,
der Chor an Liebfrauen Zürich und das Vokalensemble
Novantiqua Bern. Alle werden sie geleitet
von Bernhard Pfammatter, der das Werk
«schon lange als Pfeil im Köcher» hatte – nun
habe es allseitig gepasst, und seine drei Gesangsensembles
dürfen sich auf die gemeinsame Sache
freuen.
Ebenfalls auf die Aufführung freuen tut sich
Sopranistin Chelsea Zurflüh, die eine der Solostimmen
übernimmt. Sie ist in Biel geboren und im nahe
gelegenen Pieterlen aufgewachsen. Im Musikunterricht
wurde ihr Stimmtalent von ihrer damaligen
Klassenlehrerin entdeckt, worauf sie bald schon
professionellen Gesangsunterricht erhielt. Zurflüh
absolvierte in Biel die Wirtschaftsmittelschule und
arbeitete zwei Jahre als Sekretärin. «Ich habe aber
recht schnell gemerkt, dass das nicht das ist, was
ich mein Leben lang machen möchte», sagt sie
rückblickend.
Ein steiler Aufstieg
Sie setzte voll auf die Musik, studierte in
Luzern, im Opernstudio Biel und kam schliesslich
ans Opernstudio Zürich. Letztes Jahr hat Zurflüh
den Concours de Genève gewonnen – seither startet
sie international durch. Im Juli trat sie in Luxemburg
zusammen mit Opernstar Joyce DiDonato auf
– ein surreales Erlebnis: «Ich kannte sie sonst nur
von YouTube-Videos, und dann durfte ich plötzlich
neben ihr stehen.» Soeben kommt Zurflüh von der
Oper Köln, wo sie Pamina in der «Zauberflöte»
sang.
Wie steil der Aufstieg der Bieler Sopranistin ist,
zeigt sich daran, dass sie Naheliegendes bisher
übersprungen hat – etwa im Berner Münster zu singen.
«Tatsächlich kenne ich es bisher nur als Besucherin.
Entsprechend gross ist meine Vorfreude,
dass ich jetzt auch einmal dort singen darf.»
// Berner Münster
So., 21.9., 17 Uhr
www.novantiqua.ch
www.bernergemischterchor.ch
www.bernermuenster.ch
Chelsea Zurflüh singt im Berner Münster.
© Andreas Fleck
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
Kolumne 7
MAGAZIN
Eine Welt in
der Brocki
GEWINNEN
GEWINNEN
Filmstill: Ein Gletscher, der im Sterben liegt. © Freiluftdoku
Trauern mit den
Gletschern
■Film & Kino ❘
Das Filme für die Erde Festival bringt den Klimawandel
in die Cinématte. Darunter den Film «Requiem in
weiss». Regisseur Harry Putz erklärt, dass Gletscher
lautlos sterben – und wie Trauer zum Handeln anregen
kann.
Interview: Noah Pilloud
Der Untertitel Ihres Filmes lautet «Das würdelose Sterben unserer
Gletscher». Ist der Film ein Versuch, den Gletschern ein Stück Würde
zurückzugeben?
Dass die Gletscher schmelzen, geschieht in erster Linie wegen unserer
Art zu wirtschaften. Das ist in meiner Meinung nach in höchstem Masse würdelos.
Denn wir wissen, was wir dem Planeten antun.
Zu Beginn des Films sagen Sie, die Gletscher sterben lautlos. Wie geht
dieser lautlose Tod vonstatten?
Sie regen sich nicht auf und klagen nicht an. Sie reagieren auf Umwelteinflüsse
und machen das, was Gletscher tun: Sie passen sich der Temperatur
an. Wenn es wärmer ist, ziehen sie sich zurück, weil sie sich so nicht wohlfühlen,
wenn man ihnen ein Gefühl zuschreiben will.
Dass man Gletschern eine Persönlichkeit zuschreibt, kommt auch bei
den sogenannten Gletscherbegräbnissen zum Ausdruck. Ein solches besuchen
Sie im Film.
Ich habe mich dafür entschieden, es einzufangen, weil es Religion und
Wissenschaft auf grossartige Weise zusammenbringt. Ich merkte, dass ich
Aufnahmen dieses Begräbnisses als Rahmenhandlung in den ganzen Film
einbauen will. Deswegen auch der Titel.
■Bühne & Theater ❘ ■Familie ❘
Der Circus Monti kommt zurück auf die Berner Allmend.
Die neue Inszenierung «Bric Brac» spielt im Brockenhaus
und stammt von Andreas Manz und Bernard Stöckli, die
seit über 25 Jahren zusammenarbeiten.
Lukas Nussbaumer – Ein grosser Schrank öffnet sich, heraus kommen
Kleider, Möbel, Menschen. Der grosse Schrank ist das Portal in die Welt des
Circus Monti, denn die neue Inszenierung «Bric Brac» spielt in einem Brockenhaus.
Erdacht wurde sie von Andreas Manz und Bernard Stöckli. Die beiden
arbeiten seit über einem Vierteljahrhundert zusammen. Als Compagnia Due
bilden sie ein Bühnenpaar und «tingeln durch die Welt», wie sie selber sagen
– ihre Heimat für alles Dazwischen haben sie beide im Tessin gefunden.
Bereits 1998/99 waren sie mit dem Monti als Clown-Paar unterwegs, 2019
haben sie dann zum ersten Mal ein Hauptprogramm inszeniert, ohne selbst
aufzutreten.
Ideen und Artist*innen zuhauf
Nachdem Manz und Stöckli das Thema für die neue Monti-Show gefunden
hatten, setzten sich das Team rund um die beiden und das Ensemble
zusammen: «Wir haben verschiedene Brockenhäuser angeschaut und haben
Ideen, Ideen und noch mehr Ideen gekriegt, bis es eigentlich schon wieder
zu viel war», sagt Manz. Die Zirkusleitung ist auf ihre Ideen eingestiegen
– und auch den Artist*innen die Show schmackhaft zu machen, sei nicht
schwierig gewesen.
Neben dem Regie-Duo gehören der kanadische Choreograf Vincent
Jutras, Lichtdesigner Jasper Baan Hofman, Komponist Lukas Stäger und
Kostümbildnerin Barbara Tschumi zum kreativen Kernteam. Die Artist*innen
kommen von drei verschiedenen Kontinenten – vom Einrad-Duo aus Brasilien
über die Akrobatik aus Kanada bis zu den Clown*innen aus Belgien und
Frankreich. Für sie ist das Monti-Brockenhaus ein Spielplatz, eine Bühne und
eine Turnhalle zugleich. Auf das Publikum wartet hinter den beiden grossen
Schranktüren eine ganze und ganz eigene Welt.
// Allmend, Bern
Ab Mi., 8.10., 15 und 20 Uhr. Vorstellungen bis 26.10.
Wir verlosen 3x2 Tickets für die Abendvorstellung vom 8.10.:
tickets@bka.ch
www.circus-monti.ch
Ist Ihr Film Trauerbewältigung oder Aufruf zum Handeln?
Für mich ist es definitiv wichtiger, dass die Leute diesen Film als Appell
verstehen. Ein Aufruf an die Menschen, die Klimakrise ernst zu nehmen, das
Wirtschaften des Menschen auf der Erde zu hinterfragen und zu sehen, dass
wir nur in kreislauffähigen Systemen eine Zukunft als Gesellschaft haben.
Dieser Text entstand in Kooperation mit dem Berner
Online-Magazin Journal B. www.journal-b.ch
// Cinématte, Bern. Do., 18., bis Sa., 20.9.
«Reqiuem in weiss»: Sa., 20.9., 19.15 Uhr
www.cinematte.ch
8
Magazin
Der Circus Monti schlägt sein Zelt in Bern auf. © Felix Wey
1
2b
TIPPS
2a
■ Clubbing & Nachtleben ❘
Ursin ist für schmerzfreies
Hüpfen
3
1 – In dieser Edition spreche ich ein etwas
breiteres Publikum an als sonst. Aber ich bin ja
eine Dienstleisterin! Diesen Monat gibts viel zu
tun. Hören, Feiern und sich mit dem Alleinsein
nicht mehr zufriedengeben. Ein Ort, wo Kunstschaffende
aus dem Globalen Süden und Europa
Raum für Erprobung, Erschaffung und Präsentation
geboten wird, ist die Prozess Kultur & Bar.
Da gibts ein monatliches Format, das heisst
«Painless Listening» (Do., 18.9., 20 Uhr). Painless
ist nicht immer besser als «painful», aber in diesem
Falle schon. Mahalia und restlessy. (Bild) präsentieren
ihre Hörwelten. Erstere bewegt sich zwischen
Hardcore und Sanftheit, verwebt klare
Technotakte mit experimentellen Entgleisungen.
restlessy. ist unter anderem für Radiosendungen
– gesprochen wie musikalisch – bekannt und liefert
uns so eine musikalische Berichterstattung.
(Foto: Leandra Varga)
2 – Seit 55 Jahren ist dieses Etablissement
ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen,
um zu tanzen, zu hören, zu feiern und Schlägereien
anzuzetteln. Darum feiert der ISC nun ein
Jubiläum, ganze drei Tage lang (Fr., 26., Sa., 27.,
So., 28.9.). Konzerte gibts unter anderem von KT
Gorique (Bild 2a), Camilla Sparksss (Bild 2b) und
den Brokeboys. Dazwischen gestreut werden diverse
DJ Sets von den 70ern bis heute. Nämlich
von DJs wie Denearis, wildreis, King Kilo, Hanspi &
Tom und abermals vielen mehr. Schaut euch das
ganze Programm auf der Webseite an, ich finde,
es lohnt sich und hat für jede*n was dabei.
(Fotos: ZVG/Roger Weiss)
3 – Wo kann mensch als Single Leute kennenlernen?
An Anlässen wie solchen, die ich
oben beschrieben habe. Oder das eigene Auto
fährt von hinten per Zufall ins Auto einer anderen
Person rein. Oder dein*e Zukünftige*r spült dir
das Tränengas mit frischer Wiesenmilch aus dem
Gesicht. How romantic! Ein Anlass, der jedoch
explizit für die nicht fest Vergebenen ist, gibts am
Barhopping für Singles in Bern (Treffpunkt:
Bahnhofplatz Bern. Fr., 19.9., und Fr., 3.10.,
19 Uhr). Das Ganze gibts natürlich an unterschiedlichsten
Daten und in unterschiedlichsten
Schweizer Städten und dann wird in alleiniger
Gemeinsamkeit um die Häuser gezogen. Eine Bemängelung
meinerseits: Das Ganze ist geschlechtertechnisch
binär ausgerichtet. Anmelden
kannst du dich im Internet.
(Foto: Matt W. Newman)
Anouk Ursin sorgt als TS Kala$hni im
DJ-Duo Bazzassine für verschwitzte
Tanznächte und als Türsteherin vor
dem ISC für entspannte Abläufe.
Steht sie nicht an der Tür oder hinter
den Decks, verrät sie der BKa, welche Club-Türen
es sich zu öffnen lohnt und wo sie selbst am
liebsten feiert.
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
Tipps 9
TIPPS
1
2
■ Film & Kino ❘
4
3
Mosimanns Kino mit Kopf,
Händen und Fantasie
1 – Eine Tochter und ihr Vater begegnen sich in
einem weissen Raum. In der scheinbaren Leere
liegt eine schwere Diagnose, das Schweigen vieler
Jahre. Was als vorsichtige Befragung der Vergangenheit
beginnt, verwandelt sich nach und nach in
einen offenen Dialog im Jetzt. Der Film «Bilder im
Kopf» arbeitet mit einer klaren, reduzierten Bildsprache,
die an eine Bühne erinnert. Formell, streng,
beinahe abstrakt. Doch entsteht Nähe, die überrascht.
Zwischen den beiden Figuren entfaltet sich
eine Beziehung voller Spannungen und Zärtlichkeiten.
Nichts wird beschönigt, alles bleibt schlicht,
direkt, ehrlich. Es ist gerade diese Klarheit, die berührt
und die den Film, den Eleonora Camizzi über
und mit ihrem Vater machte, zu einem Erlebnis werden
lässt (Kino Rex, Bern. Premiere: Do., 18.9.,
18 Uhr. In Anwesenheit der Regisseurin).
(Foto: Am Limit)
2 – Mit Filmen wie «Good Time» und «Uncut
Gems» haben die Safdie Brüder Joshua und
Benjamin gezeigt, wie kompromisslos und nah
Kino sein kann. Jetzt Benny alleine in Regie: «The
Smashing Machine». Ich habe den Film noch nicht
gesehen. Aber Dwayne Johnson als Mixed-Martial-
Arts-Kämpfer Mark Kerr, gefangen zwischen Ruhm,
Sucht und Neuanfang, das klingt nach Safdie-Stoff.
Körper, Druck, Chaos, Zärtlichkeit. Bin gespannt,
wie sich Bennys Handschrift ohne Joshs zeigt (in
den Kinos ab Do., 2.10.). (Foto: Elite Films)
3 – Roadmovie, Milieustudie, ganz leise, fast
demütig. Chloé Zhao zeigt mit «Nomadland», wie
klar und feinfühlig Kino sein kann. Frances
McDormand trägt den Film mit einer Selbstverständlichkeit,
die man nicht lernen kann. Zusammen
entsteht ein Stück amerikanisches Independent
Kino. Im Zentrum steht die Geschichte
einer Frau, die sich für ein Leben unterwegs entscheidet.
Einsamkeit und Rückzug sind hier nicht
tragisch aufgeladen, sondern erscheinen wie
eine Art sanfte Nostalgie, ein stilles existenzielles
Gefühl. Die Balance bleibt bestehen, weil echte
Nomads im Film mitwirken und ihre Erfahrungen
einbringen, und weil die verborgene Tragik am
Ende sehr klug und berührend ins Licht rückt. Die
Musik von Ludovico Einaudi verstärkt diese Stimmung.
Sie bewegt sich stets zwischen Pathos
und Zurückhaltung, manchmal nah am Kitsch,
aber oft genau richtig, um die Bilder zum Schweben
zu bringen. «Nomadland» ist ein ruhiger,
grosser Film, zu Recht vielfach ausgezeichnet
(Kino in der Reitschule, Bern. Fr., 26.9., 20 Uhr).
(Foto: Searchlight Pictures)
4 – Ein Gefängnisausbruch als radikal reduziertes
Kino: Robert Bressons «Un condamné à
mort s'est échappé». Keine Filmmusik, keine
grossen Gesten, keine Stars. Stattdessen Schritte,
Knarren, Stimmen durch die Wände. Der Klang
des Gefängnisses selbst wird zum Soundtrack.
Die Schauspieler sind Modelle, Laien, deren neutrale
Präsenz alles Künstliche vermeidet. Dazu
eine Erzählerstimme, die wirkt wie ein Protokoll,
sachlich, fast literarisch, wie das Lesen eines Buches.
Dass der Titel das Ende schon verrät, verschiebt
den Fokus auf den Prozess. Die geduldigen
Handgriffe, das langsame Fertigen von
Werkzeugen, die Achtsamkeit für kleinste Zeichen.
Die Flucht wird Metapher für innere Freiheit,
für Vertrauen in sich selbst, für die Möglichkeit,
Grenzen zu überwinden. Ein Kino der
Strenge, das nicht betäubt, sondern die Vorstellungskraft
öffnet. Einer der grossen Filme überhaupt
(Kino Rex, Bern. Mi., 24.9., 20 Uhr.
Mo., 29.9., 18 Uhr. Mi., 1.10., 20 Uhr).
(Foto: Gaumont)
Sitzt er gerade nicht vor der
Leinwand, dann ist Yannick
Mosimann hinter der Kamera
anzutreffen: Der Filmemacher,
Fotograf und Klangkünstler ist
multimedial unterwegs. Zum Film hat der
Berner einen vielfältigen Zugang, er dreht
experimentelle Kurzstreifen, aber auch
dokumentarische Langspielfilme. Zuletzt
«Normal Love» über eine vertraglich geregelte
Liebesbeziehung. In der BKa berichtet er, wo
grosses Kino läuft.
10 Tipps
TIPPS
1
2
4
■ Klassik ❘
3
Szanto tanzt in den Herbst
(ohne Kiste auf dem Kopf)
Der Herbst kommt. Was macht das mit Ihnen?
Als klassische Sängerin stellen sich bei mir
leider gleich die Nackenhaare auf, denn überall
beginnt es wieder zu schniefen und zu husten.
Mit dem Fallen der Blätter erheben sich die Taschentücher:
Die Viren sind zurück aus dem
Sommerschlaf. Schon eine «banale» Erkältung
oder Grippe kann die Stimmbänder dermassen
angreifen, dass man für Wochen aus dem Gefecht
gezogen ist und sämtliche Auftritte absagen
muss. Ein Sängerkollege erzählte mir einmal
von einem berühmten Tenor, der sich aus Angst
vor Viren jeweils ab September nur noch mit einer
Kiste über dem Kopf in der Öffentlichkeit bewegt
haben soll. Zugegebenermassen muss das
wohl ein paar Jahre vor den FFP2-Masken gewesen
sein. Aber der «Kistengedanke» beschreibt
ganz gut, was die Virenthematik mit Sänger*innen
machen kann.
1 – Sie sehen, ich brauche dringend neue,
aufstellende und erfreuliche Gedanken zum
Herbst! Beginnen wir mit einem, der den Herbst
als pure Freude darstellte: Antonio Vivaldi. In seinen
«Vier Jahreszeiten» erklingt «Der Herbst»
so fröhlich und tänzerisch, dass sich meine Nackenhaare
wieder legen. Haben Sie eigentlich
dieses Werk, ausser in TV-Werbungen für irgendwelche
Luxusgüter, schon mal live gehört? Falls
nicht, haben Sie nun beim Programm «Herbstklänge»
des jungen Aventurin Quartett Gelegenheit
dazu. Neben Vivaldi darf man sich auch auf
Meisterwerke von Ludwig van Beethoven
(Streichquartett op. 18) und Antonín Dvořák
(Amerikanisches Quartett) freuen (Französische
Kirche, Bern. So., 28.9., 11 Uhr). (Foto: ZVG)
2 – Herbstliche Freude, wenn auch kostspielige
Freude, bereitet mir skandinavisches
Möbeldesign. Und dies sogar schon beim reinen
Betrachten, es muss (oder eher öfters kann) nicht
mal gekauft werden. Wenn man gerade nicht am
Neueinrichten ist, kann man sich die skandinavische
Ästhetik auch in musikalischer Form gönnen.
Das Berner Symphonieorchester zaubert mit
seinem Matineekonzert «Nordische Folklore»
die Sagenwelt nach Bern (Casino Bern. So., 21.9.,
11 Uhr). Es erklingen unter anderem Jean Sibelius’
«Suite in A-Dur», Edvard Griegs «Andante con
moto für Klaviertrio c-Moll» und «Traditionelle
skandinavische Volksweisen». Magisk!
(Foto: Priska Ketterer)
3 – Auch dass die Clubs und Tanzlokale wieder
öffnen, ist ein Aufsteller. Diesen Gedanken
hatte wohl auch das Sinfonieorchester Biel Solothurn,
denn es widmet sein nächstes Sinfoniekonzert
dem «Dancefloor» (Kongresshaus Biel.
Mi., 24.9., 19 Uhr). Mit Leonard Bernsteins «Three
Dance Episodes» aus «On the Town», Régis
Campos «Dancefloor With Pulsing» (Bild) für
Theremin und Orchester und Georges Bizets
«Sinfonie C-Dur» kann man die Tanzsaison feierlich
einläuten. (Foto: ZVG)
4 – Mein letzter Tipp tanzt zugegebenermassen
etwas aus der Reihe, denn die Konzertlandschaft
erwacht erst wieder aus der Sommerpause
und bietet eine eher bescheidene
Auswahl. Ich komme aber wieder zurück zum
Herbstliebhaber Vivaldi und betrachte sein Werk
«Herbst» einmal im Detail. Es ist die Rede von
«Trinklied», «Weinmotivierten Sprüngen» – und
sein 2. Satz heisst gar «Die schlafenden Zecher».
Warum sollte man da nicht direkt zur Quelle gehen?
Ich empfehle Ihnen daher von Herzen eine
Weinwanderung auf eigene Recherche, denn
das ist jetzt ernsthaft einfach etwas Wunderschönes!
Zum musikalischen Aspekt: Nach einigen
Gläsern singen Sie gleich von selbst ;-)
(Foto: Johny Goerend)
Stephanie Szanto ist vielfältig: Die
Berner Mezzosopranistin, Komponistin
und Produzentin teilt die Bühne
mit den grossen Orchestern, mag
aber auch Jazz, Jodeln und R 'n' B.
Mit ihrem Duo The High Horse nimmt sie sich
missglückten Bravo-Hits an. Der BKa gibt sie
Klassik-Tipps, die sich auch mal abseits der
Konventionen bewegen.
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
Tipps 11
PUBLIREPORTAGE
Kirche,
Konzertsaal,
Kulturort: das
Yehudi Menuhin
Forum Bern
Seit 2009 hat sich das Yehudi Menuhin Forum Bern am
Helvetiaplatz als Kulturort etabliert. Nun kann eine
Stiftung das Gebäude übernehmen und sanieren. Eine
der Herausforderungen ist der Einbau eines Lifts in die
historische Bausubstanz. Die Architekten fanden bei
EMCH die passende Lösung.
Text: Werner Huber – In seiner Kompaktheit erinnert das Konzertgebäude
an die Victoria Hall in Genf. Seine Akustik wurde schon mit der weltbekannten
Wigmore Hall in London verglichen. Doch gebaut wurde es als Gotteshaus:
das Yehudi Menuhin Forum in Bern. 2009 schloss Werner Schmitt,
der langjährige Direktor des Konservatoriums Bern, einen langjährigen Mietvertrag
über die Kirche der Christlichen Wissenschaft am Helvetiaplatz ab.
Die stark schrumpfende Gemeinde sicherte so den Fortbestand des Gebäudes
auch für ihre Zwecke. Für Berns Konzertleben schloss der 470-plätzige
Saal eine Lücke zwischen den kleineren und grösseren Sälen. Betreiberin ist
die eigens gegründete, nicht gewinnorientierte EducARTES GmbH. Bereits
damals wurde der gemeinnützige Förderverein Yehudi Menuhin Forum Bern
gegründet, mit dem Ziel, dereinst eine Stiftung zu gründen und das Haus zu
übernehmen. Nun ist es soweit: Die Christlich-Wissenschaftliche Vereinigung
Bern (CWVB) wird das Haus im Baurecht an die kürzlich gegründete
Stiftung abtreten. Dies sichert nicht nur den Fortbestand des mittlerweile
etablierten Kulturorts, sondern ermöglicht es auch, das Gebäude zu sanieren
und für seinen aktuellen Zweck definitiv herzurichten. Das grösste Manko: Es
fehlt ein Lift, der das Haus barrierefrei erschliesst. Dabei kann die Berner
Aufzugsfirma Emch ihre grosse Erfahrung im Umgang mit denkmalgeschützter
Bausubstanz einbringen.
Am Anfang war die Kirche
Bereits 1917 hatte die Gemeinde der Scientisten das Grundstück am Helvetiaplatz
für den Bau einer Kirche erworben. Nach einigen Verzögerungen
konnte das Gebäude 1926/27 nach Plänen des Berner Architekturbüros Nigst
& Padel realisiert werden. Die Architekten gestalteten das Kirchengebäude
als kompaktes, nach aussen eher verschlossenes Volumen mit Walmdach.
Das von Pilastern flankierte Portal setzt einen starken Akzent. In seinen spätklassizistischen
Formen erinnert das Gebäude an historische Tempelbauten.
Im Innern verbergen sich übereinander zwei grosse Säle. Im Hochparterre
liegt der zweigeschossige Kirchensaal mit dreiseitig umlaufender Galerie.
Eine gewölbte, in einzelne Streifen aufgelöste Holzdecke überspannt den
Raum und sorgt für die hervorragende Akustik. Prunkstück des Saals ist die
von der bekannten Orgelbaufirma Kuhn in Männedorf gebaute Orgel mit 32
Registern. Den überraschend hohen Saal im Untergeschoss würde man heute
als Mehrzweckraum bezeichnen. Er war einst in dunklen warmen Farben
gefasst, und Stoffvolants an den Deckenbalken verbesserten die Akustik.
Hier wurden die «rhetorischen und musikalischen Darbietungen nach amerikanischem
Muster durch Lautsprecher wiedergegeben», wie der «Bund»
schrieb. Im Gegensatz zum Hauptsaal ist hier die ursprüngliche Ausstattung
nicht mehr erhalten.
Die geplante Erweiterung des Yehudi Menuhin Forum Bern zeigt das neue Foyer mit
transparentem Eingangsbereich am Helvetiaplatz.
In Absprache mit der Denkmalpflege
Nach ersten, von der Kirche gemachten Überlegungen zum Umbau des
Gebäudes, nahm Werner Schmitt mit Martin Gsteiger von 3B Architekten
Kontakt auf. Diese hatten während Schmitts Direktorenzeit die Sanierung des
Konservatoriums geplant und danach umgesetzt. Neben den Sanierungsmassnahmen,
wie sie an einem hundertjährigen Haus nötig sind, beschäftigen
die Architekten vor allem zwei Fragen: Wie lässt sich das Gebäude hindernisfrei
erschliessen? Und wie kann man den knappen Vorraum mit einem
Foyer ergänzen?
In Absprache mit der Denkmalpflege war der Ort für einen Lift schnell
gefunden: das eine Auge der beiden symmetrisch angelegten Treppen. Auch
für einen Vorbau anstelle der bestehenden Freitreppe besteht das grundsätzliche
Einverständnis der Denkmalpflege. Wie Lift und Vorbau dereinst aussehen
werden, ist zurzeit noch offen. In die Überlegungen einbezogen wird
auch das zurzeit sistierte Projekt für den Umbau des Helvetiaplatzes. Die Visualisierung
zeigt lediglich ein mögliches Volumen in maximaler Transparenz.
Dass es am Ende genau so aussehen wird, ist unwahrscheinlich, denn Martin
Gsteiger und sein Team stehen noch am Anfang des gestalterischen Prozesses.
Abgrenzen oder einbinden?
Den Lift haben die Ingenieure von Emch bereits in groben Zügen konstruiert
und in einer Visualisierung festgehalten. Das Bild zeigt, dass sich der Lift
an dieser Stelle einbauen lässt, und dass dabei das Rundfenster über der
12 Publireportage
KOLUMNE BAUKULTUR
Der Konzertsaal des Yehudi Menuhin Forum Bern mit Galerie und 470 Sitzplätzen.
Treppe weiterhin sichtbar bleibt. Es zeigt auch,
dass die konstruktiven Elemente auf ein Minimum
reduziert werden können. Das ist aber noch kein
Projekt, sondern erst die Ausgangslage für den
Architekten. Vor zwanzig Jahren hätte man vielleicht
den Lift direkt in dieser Form umgesetzt:
möglichst gläsern, unauffällig und vom Altbau abgesetzt.
Heute sind auch andere Haltungen denkbar.
So überlegt sich Martin Gsteiger, wie er Elemente
der architektonischen Sprache von Nigst &
Padel in die Gestaltung des Lifts aufnehmen kann,
sodass dieser zu einem selbstverständlichen, integralen
Bestandteil des Gebäudes wird. Soll eine
gitterartige Struktur den Schacht umschliessen?
Wird darin eine geschlossene Holzschatulle aufund
abfahren? Oder bleibt die Transparenz am
Ende doch weitgehend bestehen?
Ein Emch-Glaslift als Variante für einen
hindernisfreien Zugang zum Foyer des Forums.
Martin Gsteiger kann auf eine lange Erfahrung
in der Zusammenarbeit mit Emch zurückblicken:
Vor über dreissig Jahren arbeitete er als junger
Architekt bei Clémençon & Ernst Architekten, dem
Vorgängerbüro von 3B, an der Sanierung des Spitalackerschulhauses.
Mit Bernhard Emch und dem
Ingenieur stand er vor Ort, und das Ziel war klar: ein
Glaslift. Doch Gsteiger zweifelte: Ist ein abgrundtiefer
Glasschacht wirklich das Richtige für ein
Schulhaus? Seine Antwort war ein transluzider geschlossener,
mit Glasplatten verkleideter Schacht.
Auch beim Umbau des Yehudi Menuhin Forums
werden sich die Architekten mit den Konstrukteuren
von Emch austauschen und eine architektonisch
richtige und technisch umsetzbare
Lösung entwickeln. Massgeschneidert für das
hundertjährige Gebäude.
Werner Schmitt, die treibende
Kraft hinter dem Projekt
Ohne ihn gäbe es weder das Yehudi Menuhin
Forum Bern noch die Stiftung, die das Gebäude
übernimmt und saniert: Werner Schmitt. Der aus
der Eifel stammende Cellist lebt seit fünfzig Jahren
in der Schweiz und war lange Zeit Direktor des Konservatoriums
Bern. Schmitt war mit dem Violinisten
Yehudi Menuhin (1916–1999) befreundet. Dieser
verbrachte ab Mitte der 1950er-Jahre seine Sommerferien
in Gstaad und führte dort 1957 erstmals
das heutige Gstaad-Menuhin-Festival durch.
Schmitt ist es ein Anliegen, dass man sich an Menuhin
erinnert – an den Musiker, vor allem aber auch
an die Werte, die er als Philosoph vermittelte:
«Kunst ist für alle da», pflegte Menuhin zu sagen.
1991 war Werner Schmitt bei der Gründung der International
Yehudi Menuhin Foundation in Brüssel
dabei und rief zusammen mit Menuhin 1993 das
Musikerziehungsprojekt MUS-E ins Leben. Im folgenden
Jahr fand im Casino Bern das legendäre
fünfstündige Benefizkonzert «Tous les violons du
Monde» zugunsten dieses Programms und des Stipendienfonds
des Konservatoriums statt.
Schmitt ist auch die treibende Kraft hinter
dem Yehudi Menuhin Forum Bern und den Plänen,
das Gebäude zu erwerben und zu sanieren. Eine
erste Kostenschätzung der Architekten beziffert
den Finanzbedarf auf rund 10 Millionen Franken –
ein Viertel davon für die Erweiterung, drei Viertel
für die Sanierung des Gebäudes inklusive Lift. Mit
der Gründung der Stiftung, die die Liegenschaft
übernimmt, kann das Fundraising im grossen Stil
beginnen. Werner Schmitt ist gut vernetzt in Bern
und darüber hinaus. Er ist zuversichtlich, das nötige
Geld beschaffen zu können. Denn: «Das Vorhaben
ist nicht eine Spinnerei von ein paar wenigen, sondern
ein realistisches konkretes Projekt», betont
Schmitt. Läuft alles rund, kann die Baueingabe Anfang
2026 erfolgen, sodass das erneuerte und erweiterte
Gebäude 2028 fertig wäre.
Abteikirche Bellelay, erbaut 1714
Bernhard Emch, CEO der EMCH Aufzüge AG,
Maschinenbauingenieur ETH, leitet seit 2005 die
Firma in vierter Generation. Das 1880 gegründete
Familienunternehmen entwickelt, produziert, montiert
und wartet Aufzüge weltweit. Gefertigt wird in
der Berner Manufaktur. Neben individuellen Sonderanfertigungen
realisiert Emch auch Standardlösungen.
Für das Projekt Yehudi Menuhin Forum
Bern bringt die Firma ihre Erfahrung im Umgang mit
denkmalgeschützter Bausubstanz ein und erarbeitet
gemeinsam mit den Architekten eine massgeschneiderte
Lösung für den barrierefreien Zugang.
emch.com
Weitere Informationen:
Werner Schmitt
w.schmitt@bluewin.ch
menuhinforum.ch
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
Puplireportage 13
Kulturexpress
Berner Kultur auf die Schnelle
■ Sounds ❘
Leicht pulsierend, pulsierend leicht – Die kristalline Stimme von Lea Stuber
und die fast trippigen Klänge von Dominik Zihlmann an den Keys und Jérôme
Keel an den Drums bauen an einem organischen Gebilde mit elektronischen
und akustischen Instrumenten, durch das man sich entspannt und doch
irgendwie angeregt bewegen möchte. Die Luzerner Band Oog experimentiert
mit leicht pulsierenden Klangspuren, intuitiven Mustern und poetischen
Lyrics, denen man fast beiläufig folgt, etwa im Song «Sculptures» oder in
«Sandregenfass». Die Heitere Fahne hat die drei eingeladen, eine Woche an
neuen Stücken zu feilen – und sie am Ende der Residency mit dem Publikum
zu teilen. (sus – Foto: Cedric Zellweger)
// Heitere Fahne, Wabern. Fr., 19.9., 20 Uhr
(Türöffnung und Znacht: 18 Uhr). www.dieheiterefahne.ch
■ Sounds ❘
Blinde Fahrt durch Musik und Raum – Der Schweizer Komponist Beat Gysin
arbeitet an der Schnittstelle zwischen Musik und Architektur. In seinem
neusten Projekt wird das Publikum mit verschlossenen Augen durch das
Gurtenareal und das Areal der Markuskirche gestossen, während um es herum
Musik und Sounds erklingen – teils gezielt dafür komponiert, teils zufällig
aus der unmittelbaren Umgebung kommend. Die blinde Fahrt geschieht im
Tandem: Zur Hälfte fährt man selbst, zur Hälfte stösst man sein Aufführungs-Gspänli.
So erlebt man die beiden Areale auf ganz neue, räumlichmusikalische
Art. (lnu – Foto: Dejan Jovanovic)
// Gurtenareal, Wabern. Fr., 19.9., ab 14.30 Uhr
// Markuskirche, Bern. Sa., 20.9., ab 13 Uhr. www.bern-nord.refbern.ch
■ Sounds ❘
Seine Musik: ein Vermächtnis – Mit diesem Künstlernamen kann eigentlich
nichts mehr schiefgehen: Joe Legacy, bürgerlich Joshua C. Okonkwo, überrascht
das Publikum an seinen Konzerten mit einer frischen Afro-Fusion aus
Reggae, Soul und Gospel. Legacy ist in Nigeria geboren und aufgewachsen
– dass ihm die westafrikanische Musik in die Wiege gelegt wurde, ist nicht zu
überhören. In seinen Zwanzigern hat es ihn in die Schweiz verschlagen, wo er
heute lebt. Legacy singt und ist Leader der vielköpfigen Band mit Schlagzeug,
Bass, zwei Gitarren, Keys und Backing Vocals. Seine Musik ist, nomen
est omen, ein Vermächtnis seiner vielseitigen kulturellen Erfahrung.
(lnu – Foto: Joe Legacy)
// Mahogany Hall, Bern. Fr., 19.9., 21 Uhr. www.mahogany.ch
■ Bühne & Theater ❘
Das Glück hat mehr als ein Ende – Wie weit würden Sie für Ihr Glück gehen?
Und zu welchem Preis? Das Theater Matte bringt Albert Camus’ existenzielle
Tragödie «Das Missverständnis» auf die Bühne: Eine Mutter und ihre Tochter
wollen ihrem tristen Landhaus durch skrupellose Pläne entkommen. Doch als
der letzte Gast sich als verlorener Sohn entpuppt, öffnet sich der Abgrund.
Regisseurin Xenia Netos zeigt das Dilemma als Wechselspiel von Tragik und
Komik, Nähe und Distanz – und macht erlebbar: Glück kennt mehr als nur ein
Ende. (jos – Foto: Simon Schwab)
// Theater Matte, Bern. Premiere: Fr., 19.9., 20 Uhr
Aufführungen bis 15.10. www.theatermatte.ch
14 Kulturexpress
VORSCHAU
■ Bühne & Theater ❘
Sie suchen Melody – In seiner Zürcher Villa trauert Alt-Nationalrat Dr. Peter
Stotz seiner grossen Liebe Melody nach, die vor über 40 Jahren – kurz vor der
gemeinsamen Hochzeit – verschwunden und nicht mehr aufgetaucht ist.
Nachdem Stotz stirbt, machen sich sein junger Nachlassverwalter Tom Elmer
und Stotz’ Grossnichte Laura auf die Suche nach der sagenumwobenen
Melody, und landen an entlegenen Orten, die zwischen Realität und Fantasie
liegen. Der vor zwei Jahren erschienene Liebesroman von Martin Suter kommt
nun als Theaterstück nach Bern, in der Regie von Daniel Rohr und mit Liedern
von Stephan Eicher, die Suter selbst getextet hat.
(lnu – Foto: Tanja Darendorf, T+T Fotographie)
// Kursaal Bern. Do., 25.9., 20 Uhr. www.bierhuebeli.ch
■ Klassik ❘
Tanzen mit Theremin – Das erste Sinfoniekonzert von Theater Orchester Biel
Solothurn lädt zum Tanzen ein: Da sind drei Stücke aus Leonard Bernsteins
erstem Musical «On the Town», die den New York-Swing der 1940er aufleben
lassen. Da ist Georges Bizets tänzelnde Sinfonie in C-Dur, die den später umjubelten
Schöpfer tragischer Opern in seiner noch unversehrt jugendlichen
Leichtigkeit zeigt. Und dann ist da «Dancefloor With Pulsing» – eine Komposition
des zeitgenössischen Komponisten Régis Campo für Theremin und
Orchester, die zwischen tanzbarem Beat, Orchesterpomp und spukenden
Klängen dieses eigenartigen Instruments mäandert. Das Theremin spielt
Carolina Eyck (Bild), der das Stück auch gewidmet ist. Yannis Pouspourikas
leitet das Sinfonieorchester Biel Solothurn. (lnu – Foto: Christian Hüller)
// Kongresshaus Biel. Mi., 24.9., 19.30 Uhr. www.tobs.ch
■ Bühne & Theater ❘
Körpertausch als Ausgangslage – Was sehen Fische, wenn sie an die Oberfläche
kommen? Im dänischen Märchen «Die kleine Meerjungfrau» ist es die
romantisierte Welt der Zweibeiner. Kim de l’Horizon greift die Sehnsucht
nach einem anderen Körper im neuen Theaterstück «Die kleinen Meerjungraun»
auf und erzählt sie aus queerer Perspektive. Der Körpertausch bildet
die Ausgangslage – ein glitzernder Schuppenschwanz gegen zwei Beine.
Doch der Preis dafür ist hoch: Anpassung erfordert Schweigen und Unsichtbarkeit.
De l’Horizons literarisch und politisch gehaltvolle Erzählung wird vom
Trio ACE bei Bühnen Bern inszeniert und uraufgeführt.
(jos – Foto: Valerie Reding)
// Vidmar 1, Liebefeld. Premiere: Sa., 27.9., 19.30 Uhr
Aufführungen bis 11.12. www.buehnenbern.ch
■ Film & Kino ❘
Zusammenkommen – Für manche der Studenten wird es das erste Mal sein,
dass sie ein Zimmer teilen müssen, für andere ist ein Zweierzimmer ein
«massive upgrade»: Die Begrüssungsworte im Studentenheim «Eendrag»
erzählen viel über die Realität der jungen Männer, die an der Eliteuniversität
Stellenbosch in Johannesburg ihr Studium beginnen. Sie kommen aus unterschiedlichsten
sozialen Schichten und Gemeinschaften zusammen. Was sie
teilen, ist die lange Erfahrung der Apartheid, die bis heute in ihre Leben eingeschrieben
ist. Die in Südafrika aufgewachsene Regisseurin Fabienne
Steiner fängt in ihrem Dokfilm «Fitting in» mit starken Bildern und mit starken
Protagonisten ein, wie sich eine studentische Gemeinschaft bildet, die
mit einer schwierigen Vergangenheit klarkommen muss – und sich neu erfinden
will. (sus – Foto: point de vue)
// CineMovie, Bern. Ab Do., 18.9. Sondervorstellung in Anwesenheit der
Regisseurin: Sa., 20.9., 17.30 Uhr. www.quinnie.ch
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
Kulturexpress 15
VORSCHAU
■ Bühne & Theater ❘
Kultur und Kulinarik à l'Africaine – Mode, Accessoires und Design von Kreativen
aus Togo, Burkina Faso und Senegal, Geschmäcker und Gerichte aus
Gabun, Kamerun, Eritrea, Kongo, Nigeria, Senegal, der Elfenbeinküste und so
weiter: Auf der Schütz kommen afrikanische Kunst und Kultur zusammen.
Nicht fehlen werden am zweiten Afro Fashion Day (der eigentlich drei Tage
dauert) auch Musik und Rhythmen. Tanzgruppen, DJs und Perkussion geben
sich auf der Bühne die Hand. Auf die Beine gestellt hat das Mini-Festival der
Verein Oremombia. Mit den Einnahmen unterstützt er handwerkliche Ausbildungsprogramme
für junge Menschen in Senegal und Gabun. (sus – Foto: ZVG)
// Schützenmatte, Bern. Fr., 3.10., 11 Uhr bis So., 5.10., 20.30 Uhr
www.mia-portail-africain.com
■ Sounds ❘
Ab in neue Klangwelten – Wenn die elektronische Musikerin und Sound Artist
Luz González (Bild) ihren Improvisationskünsten freien Lauf lässt, dann knisterts.
Bei ihren Soloauftritten hat sie meist einen Laptop, einen Sampler und
verschiedene Regler vor sich, aus denen sie glitchige, rauschende und atmosphärische
Sounds herausmanipuliert. Für ihre aktuelle Performance mit dem
mysteriösen Titel «lπGUπk» spannt González mit dem Jazzpianisten
Ueli Kempter zusammen, seinerseits ein Musiker ohne Berührungsängste vor
dem radikalen Experiment. In der Kombination dürfte das eine Symbiose ergeben,
die in bisher unerforschte Klangwelten entführt.
(lnu – Foto: Pablo Kaufmann)
// Prozess Kultur & Bar, Bern. Do., 2.10., 20 Uhr. www.prozess.be
■ Sounds ❘
Ziemlich hyper – Das erste Oktoberwochenende kommt im Le Singe mit
einer geballten Ladung improvisierter und komponierter Neuer Musik daher:
Am Samstag gibts eine «Soirée Hyper Bruit» mit dem durchaus wilden Duo
Sun Dog, dem unkonventionellen elektroakustischen Quartett Tepih sowie
einer Komposition der Amerikanerin Catherine Lamb für Flöte, Geige und
Cello. Und am Sonntag feiert das Hyper Duo, bestehend aus Gilles Grimaître
an den Keys und Julien Mégroz an den Drums, sein 10-Jähriges (Bild). Die
beiden spielen zuerst zusammen in angestammter Formation – und als Klimax
der Feierlichkeiten ein Trio mit dem Bassisten Louis Schild, das Krautrock
mit mikrotonalen Drones verbindet. Das klingt doch ziemlich hyper.
(lnu – Foto: Eliyah Reichen)
// Le Singe, Biel. Sa., 4.10., 21 Uhr und So., 5.10., 18 Uhr
www.kartellculturel.ch
■ Ausstellungen & Kunst ❘
Zeitflug ins Mittelalter – Es gibt für fast alles einen Tag. Auch die Schweizer
Schlösser sind einmal im Jahr an der Reihe. Am ersten Sonntag im Oktober
lassen sie ihre Zugbrücken runter und öffnen ihre Tore. Spannend wirds im
Schloss Spiez. Aus sicherer Entfernung erleben Zeitreisende einen Schaukampf,
und für Gross und Klein kreisen die Greifvögel im Hof. Auch Tanz steht
auf dem Programm sowie zur Stärkung Speis und Trank. Und wenn die Beine
müde werden, warten eine Märchenstunde im Schlossgraben und eine Gerichtsverhandlung
in der Kirche. (sus – Foto: Sabrina Kohler)
// Diverse Schlösser der Schweiz. So., 5.10.
• Schloss Spiez: Programm von 10 bis 17 Uhr
www.schloss-spiez.ch
www.dieschweizerschloesser.ch
16 Kulturexpress
VORSCHAU
■ Ausstellungen & Kunst ❘
Ready-made auf Rollen – Kunst aus Plastikrollen auf Holz, 64,5 x 29 x 14 cm:
Das Kunsthaus Grenchen widmet seine Ausstellung «We Care! Grenchen
Makes It work» dem Erfindungs- und Entwicklungsgeist der Region. Erfüllt
davon war Gottfried Röthlisberger, der in einfachsten Verhältnissen bei der
Gotte im Emmental aufwuchs, dann Bäckergeselle wurde, später in die Uhrmacherei
ging, als Fensterputzer arbeitete, aber auch als Hilfselektriker, Stadtgärtner,
Strassenkehrer und vieles mehr. Er begann früh, Aquarelle zu malen,
später zog es den Autodidakten zur Objektkunst. 1964 setzte er sich aufs Moped
und fuhr an die Biennale nach Venedig, die Jahre darauf reiste er in seiner
Freizeit auf zwei Rädern quer durch Europa – und war kreativ. 1980 ging er in
Rente, im selben Jahr erhielt er auch den Werkpreis des Kantons Solothurn.
Seine Ready-made-artigen Skulpturen und Reliefs sind neben anderen lokalen
Kunstpositionen bis im Februar in Grenchen zu bestaunen.
(sus – Foto: Guido Schenker)
// Kunsthaus Grenchen. Ausstellung bis 22.2.2026
www.kunsthausgrenchen.ch
■ Gesellschaft & Debate ❘
Reisen ohne Abflug – Der Herbst ist da, der Winter naht – und mit ihm wächst
exponentiell die Sehnsucht nach Sonne und Ferne. Doch einfach ins Flugzeug
steigen? Keine gute Idee. Unter dem Titel «Fidschi oder Visp – wie geht nachhaltiges
Reisen?» beleuchtet das Wissenschaftscafé den ökologischen Fussabdruck
unserer Reisekultur. Wie lassen sich Ressourcen schonen, ohne dass
Erlebnis und Genuss verloren gehen? Darüber diskutieren der Geschäftsleiter
von fairunterwegs, eine Expertin für Verhaltensänderungen und ein Tourismusexperte
der Uni Bern. Das Abenteuer liegt näher, als das Flugticket es vermuten
lässt. (jos – Foto: Stefan Schwinghammer)
// Coop Marktgasse, Bern. Mo., 6.10., 17.30 Uhr
www.science-et-cite.ch
Berner Agenda für Spiritualität,
religiöse Bildung, Kunst und Musik
■ Literatur ❘
Grosser, zerbrechlicher Mann – Jón Magnússon Ósmann heisst der nach
einem realen Leben geschnitzte Protagonist. Übergross, kräftig und zäh
bringt er als Fährmann Menschen, Tiere und Waren über den Fluss eines
Fjordes in Island. Und als Jäger, Poet, Wirt und Trinker ist er den Geistern und
Elfen ebenfalls nicht abgeneigt. Doch das harte Leben zwischen wildem
Meer und kargem Land, immer nah am Tod und Verlust, bringt auch den Hünen
eines Tages ins Wanken. Schlicht «Ósmann» nennt Joachim B. Schmidt
seinen siebten Roman. Der im bündnerischen Cazis geborene Autor lebt seit
2007 in Island und kommt mit dem grossen, zerbrechlichen Mann auf Lesereise
in die alte Heimat. (sus – Foto: Eva Schram)
// Casino Theater Burgdorf. Do., 18.9., 20 Uhr. www.theaterburgdorf.ch
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
Kulturexpress
17
Agenda
DO 18.9.
Bern
■ Gesellschaft & Debate
AUSLANDSKORRE-
SPONDENT:INNEN - EIN
PRÄGENDER BLICK AUF
DIE WELT
Auslandskorrespondent:innen
von Radio
SRF diskutieren Mitte
September in Bern ihre
Rolle, Herausforderungen
und die Stärkung demokratischer
Werte durch
Auslandsberichterstattung.
Käfigturm, Marktgasse 67,
18.30 Uhr
■ Bühne & Theater
NORMA - BÜHNEN BERN
Bellinis Oper von 1831 ist
berühmt für ihre wunderschöne
Musik. In Bern
wird sie unter der Leitung
von Andrea Sanguineti
aufgeführt – mit grossen
Stimmen und historischem
Klang.
Stadttheater Bern,
Kornhausplatz 20, SO,
31.8.2025 – MO, 31.8.2026
LISA CHRIST - PREIS-
TRÄGERIN SALZBURGER
STIER 2025
TRY OUT ZU IHREM
NEUSTEN BÜHNENPRO-
GRAMM 'IDEAL'
Feministisch, pointiert
und gnadenlos ehrlich:
Es gibt kaum eine andere
satirische Stimme in der
Schweiz, die sich so selbstreflektiert
in Rage reden
kann wie Lisa Christ.
www.lisachrist.ch
ONO Das Kulturlokal,
Kramgasse 6, 20 Uhr
WO IMMER DU BIST.
SCHWEIZER ERSTAUF-
FÜHRUNG
Glenda und Suzanne leben
auf Manitoulin Island,
geniessen den Alltag bis
Suzannes Tochter Beth
auftaucht und Geheimnisse
ans Licht kommen.
Ein berührendes Theaterstück
von Kristen Da Silva.
Das Theater an der
Effingerstrasse,
Effingerstrasse 14, 20 Uhr
PEDRO LENZ & SIMON
HO: «ZÄRTLECHI
ZUNGE»
Der Pianist und langjährige
Freund Simon Ho
begleitzet den Autoren
Pedro Lenz bei seinem
neuen Bühnenprojekt.
Er versteht es wie wenig
andere Musiker, die Texte
von Lenz zu tragen und mit
seinem vielseitigen Spiel
eine weitere Stimme zu
verleihen.
La Cappella,
Allmendstrasse 24, 20 Uhr
■ Gesellschaft & Debate
GEMEINSAM STATT
EINSAM
Spielen, stricken, austauschen,
lesen, erzählen,
basteln, zusammen
sein und eine gute Zeit
zusammen verbringen. Für
alle, die gerne gemeinsam
und nicht einsam sein
wollen.
Bibliothek Länggasse,
Vereinsweg 27, 15 Uhr
LEA LESEKLUB
Wir lesen in einer Gruppe.
Wir lesen in einfacher
Sprache. Alle können
mitmachen. Du musst
nicht lesen können. Jeden
zweiten Donnerstag von
18.00 – 19.00 Uhr in der
Der Bären Buchsi feiert seinen 28. Geburtstag
mit einer 3-tägigen musikalischen und kulinarischen
Verwöhnreihe. Die Burgdorfer Band
«Grand Mother’s Funck» macht den Auftakt –
zum allerletzten Mal spielen GMF im Gärtli ihre
«30 YRS Reunion Show». Eine Zusammenkunft
afro-amerikanischer Musikgenres. (Foto: ZVG)
Bären Buchsi, Münchenbuchsee
Do., 18.9., 19.30 Uhr
Kornhaus-Bibliothek Bern
im 2. OG.
Kornhausbibliothek,
Kornhausplatz 18, 18 Uhr
AUSGEBUCHT: TRAUM-
HAFT TRAUMATISCH –
DER KNOBEL KLUB
Die Besucher*innen des
ISC haben einen ganz
besonders guten Musikgeschmack,
oder? An diesem
Abend kannst du das
unter Beweis stellen! Ihr
ratet euch durch Snippets,
Sounds und Songtexte!
Melde deine Gruppe (3-4
Personen) via isc.booking@
isc-club.ch an.
ISC, Neubrückstrasse 10,
20 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: MARIA
REICHE: DAS GEHEIMNIS
DER NAZCA LINIEN
Die junge Dresdnerin
Maria Reiche widmet sich
im Peru der 30er-Jahre
der Erforschung und dem
Erhalt der Nazca-Linien.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
FILME FÜR DIE ERDE
FESTIVAL 2025
"Filme für die Erde" Festival
zeigt Umweltdokumentarfilme
im Kino Cinématte,
Bern, 18.-20. Sept. 2025.
Motto: Verantwortung
verbindet.
Cinématte,
Wasserwerkgasse 7, 18 Uhr
BILDER IM KOPF - PRE-
MIERE IN ANWESENHEIT
VON CAST & CREW
Tochter und Vater diskutieren
im Film über eine
Diagnose und brechen
jahrzehntelanges
Schweigen. Sie hinterfragen
Grenzen von
Krankheit und Gesundheit,
Richtig und Falsch, und
versuchen eine Utopie zu
verwirklichen. Nach dem
Film gibt es eine Diskussion
mit der Crew und dem
Cast.
Kino REX, Schwanengasse
9, 18 Uhr
DEMON SLAYER:
KIMETSU NO YAIBA INFI-
NITY CASTLE
Premierenveranstaltung
Das Dämonentöterkorps
stürzt sich in die Unendlichkeitsburg,
um Muzan zu
besiegen. Die verbliebenen
Hashiras und die Dämonentöter,
die Tanjiros letzte
Auswahl überlebt haben,
werden jedoch gegen die
Verbliebenen eingesetzt.
cineClub, Laupenstrasse
17, 19.30 Uhr
WELCOME TO ICELAND,
FELIX TISSI; CH 2016, D,
96'
Im einsamen isländischen
Hochland hat ein
Selbstmörder den Finger
am Abzug. Eine skurrile
Tragödie nimmt ihren Lauf.
In Anwesenheit des
Regisseurs Felix Tissi,
eine Zusammenarbeit mit
Cinébern.
Lichtspiel / Kinemathek
Bern, Sandrainstrasse 3,
20 Uhr
■ Literatur
WORKSHOP: L’ALTRA
LINGUA – DIE SPRACHE,
DIE MEINE MUTTER
NICHT SPRICHT.
Schreiben ist faszinierend
& herausfordernd.
Besonders wenn die
Sprache, nicht die eigene
ist – sondern die, in der
man eine neue Heimat
suchen möchte. Usama
Al Shahmani teilt seine
Erfahrungen in diesem
Schreibkurs mit den Teilnehmenden.
Kornhausbibliothek,
Kornhausplatz 18, 10 Uhr
MALWINA LEDNIOWSKA
"KEINE SORGE ALLES
GUT"
Vernissage!
Ein bewegender Einblick in
die Welt einer psychiatrischen
Pflegestation. Romi
Weber, Pflegefachfrau
in einer psychiatrischen
Klinik, tritt ihren Nachtdienst
an. Der Roman
erzählt die sich überstürzenden
Ereignisse der
Nacht.
Orell Füssli Spitalgasse,
Spitalgasse 18, 20 Uhr
BARBARA BLEISCH
TRIFFT CIANI-SOPHIA
HOEDER
Barabara Bleisch trifft
Ciani-Sophia Hoeder am
18.9.25 um 20:00 und
spricht mit der Journalistin
über ihr Buch «Vom Tellerschwäscher
zum Tellscherwäscher»
– eine Schilderung
über die Hürden des
sozialen Austiegs.
Dampfzentrale Bern,
Marzilistrasse 47, 20 Uhr
■ Sounds
UNCLE NOISE / JORGE
ESPINAL
Zwei Solokonzerte: Der
Berliner Klangkünstler
Ignaz Schick und der peruanische
Gitarrist Jorge
Espinal in der WIM Bern.
Werkstatt für Improvisierte
Musik, Waisenhausplatz
30, FR, 17.1.2025 – FR,
17.10.2025
Die Reihe Schlosskonzerte geht fremd und
lässt das Schloss Bümpliz mal im Westen
liegen: Die beiden Musiker Daniel Lappert und
Jean-Jacques Schmid widmen sich als Duo
Furibondo in ihrem Jubiläumsprogramm zum
20-jährigen Bestehen anspruchsvollen Stücken
für Flöte und Klavier. So ertönen unter anderem
eigene Bearbeitungen von Beethoven, Chopin –
und Valerie Colemans «Fanmi Imèn».
(Foto: ZVG)
Odd-Fellows Haus, Bern. Fr., 19.9., 19.30 Uhr
ZWISCHEN DEN WELTEN
Die Pianisten Laurent
Nicoud und Nikolay Pushkarev
begeistern mit einem
faszinierenden Wechselspiel
aus Kompositionen
und Improvisation.
Yehudi Menuhin Forum,
Helvetiaplatz 6, 19.30 Uhr
EMMA SMITH QUARTET
Die Sängerin Emma Smith
spielt auf grossen Bühnen
wie auch in den führenden
Jazzclubs. Emma hat einen
ausgezeichneten Ruf als
eine der kraftvollsten und
expressivsten Sängerinnen
in Grossbritannien.
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30 +
21.30 Uhr
KH-PROJECT – SHOW IM
GUSTAV
Stil: Rock, Blues
Aktuell: Küre Hausers
Supergroup zum ersten
Mal im Gustav!
Gefällt dir: Wenn du auf
handgemachte Musik von
Berner Legenden stehst!
Reserviere deinen Tisch!
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
19.30 Uhr
PAINLESS LISTENING W/
MAHALIA & RESTLESSY.
Painless Listening ist eine
wohlwollende Anordnung,
in welcher alle Elemente
möglichst elastisch zueinanderstehen
um Musik
zu hören. Mit Playlists von
Mahalia (intra, auawirleben)
und restlessy. (Radio
Rabe).
PROZESS Kultur & Bar,
Bahnstrasse 44, 20 Uhr
Burgdorf
■ Literatur
JOACHIM B. SCHMIDT -
ÓSMANN
Joachim B. Schmidt
präsentiert sein neues
Buch "Ósmann". Es
erzählt die Geschichte
von Jón Magnússon
Ósmann, einem Fischer
und Robbenjäger im
Norden Islands um 1900.
Erschienen am 26. März
2025.
Casino Theater Burgdorf,
Kirchbühl 14, 20 Uhr
Laupen
■ Sounds
SCHLOSSFESTSPIELE
LAUPEN - CAMERATA
BERN
Die CAMERATA BERN,
bestehend aus 15 Solistinnen
und Solisten, steht
für künstlerische Exzellenz
und dafür, mit viel Neugier
und Spielfreude die Tradition
zu pflegen und neue
Wege zu gehen und mit
einem facettenreichen
Programm das Publikum zu
begeistern.
Schloss Laupen, Schloss
1, DO, 28.8.2025 – FR,
28.11.2025
Münchenbuchsee
■ Sounds
OPENAIR IM GÄRTLI:
GRAND MOTHER'S
FUNCK - 30YRS REUNION
SHOW
Seit 1997 «Kultur &
Genuss» im Herzen von
Münchenbuchsee mit
einer Kulturbühne, die
überregionale Beachtung
findet. 28 Jahre Bären
Buchsi, das wird mit diesen
3 Openair-Konzerten
gefeiert: 18.09. GMF
- 19.09. Traktorkestar -
20.09. Open Season
Bären Buchsi, Bernstrasse
3, 19.30 Uhr
18
Agenda
18.9. – 8.10.
Münsingen
■ Familien
SCHOSSGESCHICHTEN
FÜR DIE KLEINSTEN
Liedli und Värsli mit
Bewegung. Mit Michaela
Reichert und Regina
Messer.
Bibliothek Münsingen,
Schlossstrasse 11, 10 Uhr
Rubigen
■ Sounds
SWISS CROSSROADS
GUITAR FESTIVAL
Das «Crossroads Guitar
Festival» wurde 1999 von
Eric Clapton ins Leben
gerufen. Bei der diesjährigen
Schweizer Ausgabe
des Festival stehen grossartige
Gitarristen der
Blues- und Rockszene auf
der Bühne der schönen
Mühle Hunziken.
Mühle Hunziken, Hunziken
101, 20 Uhr
Spiez
■ Literatur
BUCHVERNISSAGE
Erfundene Vergangenheit.
Architektur und Ausstattung
im Historismus (1850
bis 1914)
Schloss Spiez -
Schlosskirche,
Schlossstrasse 16, 18 Uhr
Thun
■ Begegnungen
RUNDGANG MIT BEAT
SCHLATTER
Der Schauspieler, Komiker
und Kunstkenner Beat
Schlatter führt durch die
Ausstellung.
Thun-Panorama,
Schadaupark, 18.30 Uhr
DER MAGISCHE TURM
Sagen und Märchen im
Schloss Thun
Auf dem Thuner Schlossberg
nimmt der Sagenwanderer
Andreas Sommer Sie
mit auf eine Reise in eine
zauberhafte Welt, ganz im
charmanten Bärndütsch.
Tauchen Sie ein in die
fesselnden Erzählungen!
Schloss Thun, Schlossberg
1, 19 Uhr
FR 19.9.
Bern
■ Gesellschaft & Debate
FOODSAVE BANKETT
Mit Köstlichkeiten aus der
Foodsave-Küche feiern
wir Erntedank. An einer
langen Tafel geniessen wir
gemeinsam mit Fremden
und Freund*innen und
setzen ein starkes Zeichen
gegen die Verschwendung
von Lebensmitteln – mit
Genuss, Herz und Wertschätzung!
offene kirche bern,
Spitalgasse 44, 8 Uhr
SLOW DATING: DIE WIS-
SENSSHOW
Muschelexpertin Estée
Bochud führt Sie ein ins
staunenswerte Liebesleben
der Mollusken. Da
bleibt kein Herz unberührt!
Dieses Mal in Amors Fokus:
Oktopus & Co.
Anmeldung nötig!
Naturhistorisches Museum
Bern, Bernastrasse 15,
19.30 Uhr
■ Bühne & Theater
KAHOOT!-MADNESS MIT
THE GREAT QUIZBIES
Stil: Moderiertes Ratespiel,
Wettkampf unter einzelnen
Teams. Aktuell: Das erste
Kahoot! – Special!
Gefällt dir: Wenn du
denkst, du bist schlau und
Die in Polen geborene und nun in Bern lebende
Autorin Malwina Ledniowska stellt ihr neues
Buch «Keine Sorge alles gut» vor. Darin bewegt
sich die Protagonistin eine Nacht lang durch
eine psychiatrische Pflegestation, in der sich die
Ereignisse überstürzen.
(Foto: Aneta Ledniowska-Schmidt)
Orell Füssli Bern, Spitalgasse 18/20
Do., 18.9., 20 Uhr
wenn du Public Viewing
magst
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
19 Uhr
WO IMMER DU BIST.
SCHWEIZER ERSTAUF-
FÜHRUNG
Glenda und Suzanne leben
auf Manitoulin Island,
geniessen den Alltag bis
Suzannes Tochter Beth
auftaucht und Geheimnisse
ans Licht kommen.
Ein berührendes Theaterstück
von Kristen Da Silva.
Das Theater an der
Effingerstrasse,
Effingerstrasse 14, 20 Uhr
C'ÉTAIT BON, MAIS
C'ÉTAIT TRISTE
Eine intime Begegnung
zwischen den Generationen,
eine gemeinsame
Reise durch Erinnerungen,
Erzählungen und Familiengeschichte
von Jeanne Le
Moign. Eintritt frei, Kollekte
zugunsten des Stipendienfonds
der HKB.
HKB Theater, Zikadenweg
35, 20 Uhr
DAS MISSVERSTÄNDNIS
Ein Klassiker mit Tiefgang
von Albert Camus.
Wie weit ist man bereit
zu gehen für sein Glück?
Regie: Xenia Netos. Mit:
Saskia Zahnd, Sonja
Grimm, Cornelia Grünig,
Andreas Kiener und Fritz
Bosshart
Theater Matte, Mattenenge
1, 20 Uhr
ALL OF ME
Eine Selbstbeschreibung,
eine Liebeserklärung, ein
Protest. Mit integrierter
Audiodeskription auf
Deutsch und Englisch.
Schlachthaus Theater,
Rathausgasse 20, 20 Uhr
BÜHNE AARAU ENSEM-
BLE: «MONOPOLY»
Sieben Menschen, die
mit wenig Geld umzugehen
wissen, wagen
darüber zu sprechen und
suchen mit dem Publikum
nach Wegen, wie wir uns
jenseits des Kontostandes
begegnen können.
Tojo Theater Reitschule
Bern, Neubrückstrasse 8,
20.30 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: MARIA
REICHE: DAS GEHEIMNIS
DER NAZCA LINIEN
Die junge Dresdnerin
Maria Reiche widmet sich
im Peru der 30er-Jahre
der Erforschung und dem
Erhalt der Nazca-Linien.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
SPECIAL: INTERSTELLAR
Interstellar ist das erste
Projekt von Christopher
Nolan nach dem Abschluss
der Dark-Knight-Trilogie
und handelt von einer
Gruppe von Wissenschaftlern,
die die Reise durch ein
Wurmloch wagen.
cineABC, Moserstrasse 24,
20 Uhr
FILME FÜR DIE ERDE
FESTIVAL 2025
"Filme für die Erde" Festival
zeigt Umweltdokumentarfilme
in Berner Cinématte,
18.-20. Sept. 2025. Motto:
Verantwortung verbindet.
Details online.
Cinématte,
Wasserwerkgasse 7,
20.30 Uhr
■ Literatur
BUCHSTABENSUPPE
Bei Suppe und Brot sprechen
wir über Literatur.
Patrizia Crivelli, Literaturund
Kunstwissenschaftlerin
(thecomfortofbooks.
com), stellt ihre liebsten
Bücher vor, Laszlo Horvath
sorgt für das leibliche
Wohl.
Kornhausbibliothek,
Kornhausplatz 18,
12.30 Uhr
■ Sounds
EMMA SMITH QUARTET
Die Sängerin Emma Smith
spielt auf grossen Bühnen
wie auch in den führenden
Jazzclubs. Emma hat einen
ausgezeichneten Ruf als
eine der kraftvollsten und
expressivsten Sängerinnen
in Grossbritannien.
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30 +
21.30 Uhr
1. SCHLOSSKONZERT MIT
DEM DUO FURIBONDO
(DANIEL LAPPERT, FLÖTE
UND JEAN-JACQUES
SCHMID, KLAVIER)
Jubiläumskonzert "20
Jahre Duo Furibondo":
Daniel Lappert, Flöte und
Jean-Jacques Schmid,
Klavier, spielen Werke von
Beethoven, Chopin, Christian
Sinding und Valerie
Coleman.
Eintritt frei, Kollekte.
Odd-Fellows Haus,
Schwarztorstrasse 31,
19.30 Uhr
MIDWIFE CRISIS:
ABNABLE
Zum letzten Mal: Der
Berner Hebammenchor
Midwife Crisis blickt zurück
und serviert ein buntes
Potpourri mit Liedern aus
allen Programmen der
letzten 33 Jahre. An der
Premiere werden einige
Mitwirkende der letzten
Marla Glen und die Mühle Hunziken. Das
Bühnenoutfit ist seit jeher das Gleiche und
auch ihre dunkle, rauchige Stimme ist so bluesig
und jazzig, wie man es von ihr kennt. Eine
Liebesbeziehung – zum 18. Mal ist sie zu Gast.
(Foto: Dirk Fricke)
Mühle Hunziken, Rubigen. Fr., 19.9., 20 Uhr
Jahre als special guests
dabei sein.
La Cappella,
Allmendstrasse 24, 20 Uhr
UMS'NJIP - HARD FACTS
"Hard Facts" ist ein Musikprogramm
mit politischen
Inhalten. Werke von Joan
Bagès, Reuben de Lautour,
Max E. Keller, Thiago Cury
und José Julio Diaz Infante
behandeln Themen wie
Arbeiterunruhen, Wahlkampagnen
und Nationalhymnen.
UMS’nJIP sind die
ausführenden Künstler.
PROGR, Waisenhausplatz
30, 20 Uhr
SPIELWIESE - “AL LIMITE
DELLA NOTTE”
Die Instrumentalwerke
beschreiben programmatisch
das nächtliche
städtische Treiben von der
Wachablösung bis zum
letzten Schlag der Kirchenglocken
um Mitternacht.
Christkatholische Kirche
St. Peter und Paul,
Rathausgasse 2, 19 +
21 Uhr
JOE LEGACY & BAND
LIVE
Joe Legacy verbindet
Afro-Sounds, Reggae und
Soul. Sein vielseitiger Stil
brachte Anerkennung und
eine Award-Nominierung.
Seine Auftritte lassen
das Publikum tanzen und
singen.
Mahogany Hall,
Klösterlistutz 18, 21 Uhr
BOASTY
Am Henkerbrunnen
auspowern! BAZZASSINE,
SOUL REBEL SOUND &
CHRIS BIOMASSA drehen
am Bermudadreieck.
Abrissparty im Unterdeck
am Seegrund – Tropical-
Am «Foodsave Bankett» der Offenen Kirche
werden gerettete Lebensmittel zu einem Festmahl
verarbeitet und im Anschluss auf dem
Bahnhofplatz für alle angerichtet. Ganztägig
und mit musikalischer Begleitung, setzt dieser
Erntedank mitten in Bern ein Zeichen gegen
die Verschwendung von Essen – und für das
gemeinsame Sorgetragen und Geniessen.
(Foto: ZVG)
Offene Kirche Bern. Fr., 19.9., 16 bis 21 Uhr
(8 bis 18 Uhr: «Foodsave-Märit»)
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
Agenda
19
Agenda
Trap-Wave-Hardcore
bis die Wasserspannung
zerfällt und das Meer
(wieder) brennt.
ISC, Neubrückstrasse 10,
23 Uhr
BRAVO HITS PARTY
Stil: Ja Bravo, Hits ohne
Ende
Aktuell: Gefühlt gibt es
bereits hunderte Bravo-
Hits-Compilations, unsere
DJs haben sie alle. Mach
das mal nach Chuck Norris!
Gefällt dir: Wenn deine
Ohren auf Ohrwürmer und
deine Beine auf Tanzbares
stehen
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
23 Uhr
Biel
■ Bühne & Theater
DIE ZAUBERFLÖTE
Wolfgang Amadeus
Mozarts Oper "Die Zauberflöte"
erzählt von Prinz
Tamino und Papageno,
die Pamina aus Sarastros'
Gefangenschaft retten
sollen. Die Oper thematisiert
Freundschaft, Wahrheit
und Vernunft.
Stadttheater Biel,
Burggasse 19, 19.30 Uhr
Köniz
■ Sounds
HEITERE RESIDENZ
SHOWING OOG UND ÈLE
Eine Woche lang arbeitet
die Band Oog in der
Heitere Fahne, an diesem
Abend zeigen sie ihre
Arbeit. Die Band verwebt
akustische und elektronische
Sounds zu sphärischen
Klangteppichen
und eigenwilligen Grooves,
worüber eine filigrane,
klare Stimme schwebt.
Heitere Fahne, Dorfstrasse
22/24, 18 Uhr
Münchenbuchsee
■ Sounds
OPENAIR IM GÄRTLI:
TRAKTORKESTAR
Seit 1997 «Kultur &
Genuss» im Herzen von
Münchenbuchsee mit
einer Kulturbühne, die
überregionale Beachtung
findet. 28 Jahre Bären
Buchsi, das wird mit diesen
3 Openair-Konzerten
gefeiert: 18.09. GMF
- 19.09. Traktorkestar -
20.09. Open Season
Bären Buchsi, Bernstrasse
3, 19.30 Uhr
Mürren
■ Gesellschaft & Debate
DAS GRÜNE ESSEN
https://www.reginamuerren.ch/veranstaltungen/
Hotel Regina Mürren,
Borthalten 1036, 18 Uhr
Ostermundigen
■ Gesellschaft & Debate
SPRACH-CAFÉ FRANZÖ-
SISCH
Rejoignez-nous! Approfondissez
vos connaissances
en conversant par groupe.
Animatrice: Beatrix Rupp
• Coût: Fr. 10.- par participation
(café inclus)
• Pas d’inscription nécessaire
Bibliothek Ostermundigen
mit Ludothek, Bernstrasse
72, 09.30 Uhr
Rubigen
■ Sounds
MARLA GLEN
Wir freuen uns zum 18. Mal
auf Marla’s unvergleichliche
Stimme gepaart mit
emotionalem Charisma
in der Mühle Hunziken.
Das wird ein Abend bunt
gespickt mit Blues, Soul,
Jazz, Rock’n’Roll und afrikanischer
Ethnomusik!
Mühle Hunziken, Hunziken
101, 20 Uhr
Nicht nur Burgen und ganze Städte haben
uns die Zähringer und Kyburger hinterlassen.
Jeannine und Jonathan Frey widmen sich den
Klängen aus dem Mittelalter, welche bereits
die adeligen Geschlechter aufhorchen liessen.
(Foto: ZVG)
Schloss Thun. Sa., 20.9., 17 Uhr
SA 20.9.
Bern
■ Begegnungen
CREATIVE MENDING
WORKSHOP: LIEBLINGS-
STÜCKE FLICKEN
Hier lernst du, wie du
Schäden in Outdoor- und
Funktionskleidung kreativ
und ästhetisch reparierst.
Die Textildesignerin Anne
Schlüter vom Repair-Label
The Hole Story beantwortet
deine Fragen zum
Thema Reparieren. Bring
ein Kleidungsstück zum
Flicken mit.
ALPS Alpines Museum der
Schweiz, Helvetiaplatz 4,
13 Uhr
FÜHRUNG TURM
SCHLOSS HOLLIGEN
Führung durch den Turm
Schloss Holligen mit seiner
Geschichte und seinen
Geschichten
Eine Voranmeldung über
Billette kaufen (gratis) ist
obligatorisch!
(Ohne Voranmeldungen
findet die Schlossführung
nicht statt.)
Turm Schloss Holligen,
Holligenstrasse 44, 14
+16 Uhr
MORD IM MARZILI. EIN
BERNER POLITKRIMI
Wo konspirative Treffen
stattfinden und die
Geheimarmee den Widerstand
probt. Warum der
Oberstleutnant sterben
musste und was die Aktentasche
mit dem Mord zu
tun hat. Welche Namen
auf der geheimen Liste
stehen und wem überhaupt
noch zu trauen ist.
Bern, Kleine Schanze,
Park Café, Bundesgasse 7,
14 Uhr
■ Bühne & Theater
MANON LESCAUT -
BÜHNEN BERN
Manon Lescaut
Für Bühnen Bern erarbeiten
zwei Künstlerinnen
ihre Vision von Puccinis
Klassiker: Am Pult gibt die
neue Chefdirigentin der
Oper Bern, Alevtina Ioffe,
ihren Einstand, und Regisseurin
Anna Bergmann
erzählt die Geschichte.
Stadttheater Bern,
Kornhausplatz 20,
19.30 Uhr
DAS MISSVERSTÄNDNIS
Ein Klassiker mit Tiefgang
von Albert Camus.
Wie weit ist man bereit
zu gehen für sein Glück?
Regie: Xenia Netos. Mit:
Saskia Zahnd, Sonja
Grimm, Cornelia Grünig,
Andreas Kiener und Fritz
Bosshart
Theater Matte, Mattenenge
1, 20 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: MARIA
REICHE: DAS GEHEIMNIS
DER NAZCA LINIEN
Die junge Dresdnerin
Maria Reiche widmet sich
im Peru der 30er-Jahre
der Erforschung und dem
Erhalt der Nazca-Linien.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
FILME FÜR DIE ERDE
FESTIVAL 2025
"Filme für die Erde Festival"
zeigt Umweltdokus im
Cinématte Bern, 18.-20.
Sep 2025. Motto: Verantwortung
verbindet. Mehr
Infos online.
Cinématte,
Wasserwerkgasse 7, 16 Uhr
FITTING IN
Sondervorstellung in
Anwesenheit der Regisseurin
Fabienne Steiner.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
17.30 Uhr
■ Sounds
ORGELMUSIK ZUR
MÄRIT-ZYT
Wöchentliche Orgelkonzerte
im Berner Münster:
«Orgelmusik zur Märit-
Zyt», jeden Samstag von
11.30-12.00 Uhr. Wir freuen
uns Sie zur musikalischen
«Verschnaufpause» ins
Berner Münsters einzuladen.
Am 20. September
hören Sie Hans-Peter Graf.
Berner Münster,
Münsterplatz 1, 11.30 Uhr
YEAH! FEST
Yeah!Fest: 5 Bühnen, 1
Ticket, 30+ Bands! Vom
ISC bis ins in:transformation:
DIY Punkrock
wie eine Konfettikanone
aus Gitarren & Refrains.
Lokal & international, laut
& wild. Afterparty im ISC:
Shredders Delight by TS.M
& RTöL II.
ISC, Neubrückstrasse 10,
13 Uhr
MOVEMENTS I
"Blind" auf mobilen
Plattformen durch ein
Areal gestossen, hören
Zuschauer intensiv Geräusche
und Musik. Veranstalter:
studio-klangraum
und Collegium Novum
Zürich. Kompositionen: T.
Carasco, B. Gysin. Instrumente:
Vielfältig. Expertise:
Yvonn Scherrer. In Movements
I bietet ein vielseitiges
Rahmenprogramm.
Markuskirche, Tellstrasse
33, 13 + 16 + 18 Uhr
MUM'N'BASS
RADAR
Stil: Party für Frauen, sorry
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Die Zürcher Sing-Akademie entführt in die
zauberhafte Klangwelt der britischen Chormusik.
Der Dirigent Justin Doyle ist zu Gast bei
dem professionellen Zürcher Ensemble und
bringt bekannte und rare Schätze von Britten,
MacMillan und Tavener aus seinem Heimatsland
mit. Zwischen Dramatik und stiller Kraft bewegt
sich die Musik – das geht unter die Haut!
(Foto: ZVG)
Französische Kirche, Bern. 21.9., 17 Uhr
Boys. Aktuell: Mash up,
All-Style, Hip-Hop, Party
Sound
Gefällt dir: Wenn du am
nächsten Tag noch etwas
vorhast
Special: Madame Selma
PS: sorry boys — tonight
it’s girls’ night out
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
18 Uhr
EMMA SMITH QUARTET
Die Sängerin Emma Smith
spielt auf grossen Bühnen
wie auch in den führenden
Jazzclubs. Emma hat einen
ausgezeichneten Ruf als
eine der kraftvollsten und
expressivsten Sängerinnen
in Grossbritannien.
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30 +
21.30 Uhr
MIDWIFE CRISIS:
ABNABLE
Zum letzten Mal: Der
Berner Hebammenchor
Midwife Crisis blickt zurück
und serviert ein buntes
Potpourri mit Liedern aus
allen Programmen der
letzten 33 Jahre. An der
Premiere werden einige
Mitwirkende der letzten
Jahre als special guests
dabei sein.
La Cappella,
Allmendstrasse 24, 20 Uhr
LA COMBI W/ SUSO-
BRINO - LAMARA - LARA-
TAQUÉ
Zu Saisoneröffnung spielen
DJs Musik im Genre
Reggaeton, Cumbia und
Dembow
Turnhalle im PROGR,
Waisenhausplatz, 22 Uhr
Biel
■ Sounds
JOHNNY THE DREAMER
& BAND
Zeitlose Songs - 1987
spielten «Johnny and the
Dreamers» im St. Gervais.
Nun ist der «Dreamer»
wieder da, auf der Bühne
des «Le Singe» im St.
Gervais.
Le Singe, Untergasse 21,
20.30 Uhr
Köniz
■ Bühne & Theater
ABSOLVENT*INNENVOR-
SPRECHEN
Zum Studienabschluss und
Berufseinstieg präsentieren
die HKB-Schauspielabsolvent*innen
dem
Berner (Fach-)Publikum ein
vielseitiges Programm aus
klassischen und zeitgenössischen
Monologen und
Spielweisen. Eintritt frei,
Reservation empfohlen.
VIDMARHALLEN,
Könizstrasse 161, 19.30 Uhr
Münchenbuchsee
■ Sounds
OPENAIR IM GÄRTLI:
OPEN SEASON
Seit 1997 «Kultur &
Genuss» im Herzen von
Münchenbuchsee mit
einer Kulturbühne, die
überregionale Beachtung
findet. 28 Jahre Bären
Buchsi, das wird mit diesen
3 Openair-Konzerten
gefeiert: 18.09. GMF
- 19.09. Traktorkestar -
20.09. Open Season
Bären Buchsi, Bernstrasse
3, 19.30 Uhr
20
Agenda
18.9. – 8.10.
Für ganze 33 Jahre existierte der Hebammenchor
Midwife Crisis und sorgte neben dem
Durchtrennen von Nabelschnüren auch für
harmonische Töne. Das letzte Programm heisst
sinngemäss «Abnable» – und besingt das
Loslassen und den Neubeginn.
(Foto: Annette Boutellier)
La Cappella, Bern. Fr., 19., und Sa., 20.9.,
20 Uhr
Mürren
■ Sounds
MUSICA TRANSALPINA
MIT ENSEMBLE HISTOI-
REFUTURE
Matthias Klenota spielt mit
dem ensemble histoirefuture.
Ob und wie die Naturerfahrung
die Musiker/
innen geprägt hat ist eines
der Forschungsanliegen
von Musica Transalpina.
Hotel Regina Mürren,
Borthalten 1036, 20.30 Uhr
Rubigen
■ Sounds
IRISH NIGHT MIT THE LED
FARMERS
Die Mühle wird erneut zum
grossen Irish Pub! Diesmal
auf der Bühne: The Led
Farmers aus Irland.
Mühle Hunziken, Hunziken
101, 20 Uhr
Thun
■ Sounds
MUSIK AUS DER ZEIT DER
ZÄHRINGER, KYBURGER
UND BERNER
Musik aus vergangener
Zeit, gespielt auf nachgebauten,
historischen
Instrumenten.
Schloss Thun, Schlossberg
1, 17 Uhr
MOKKALIENTE
SALSA TANZEN IM
MOKKA-GARTEN
Heisser Tanz trifft kühle
Drinks! Tanzschuhe oder
CocktailgLas,bei uns zählt
der Moment.
Erlebe und tanze zu Salsa,
Bachata und Merengue im
einzigartigen Mokka-Paradiesgarten!
CAFE BAR MOKKA,
Allmendstrasse 14, 19 Uhr
SO 21.9.
Bern
■ Bühne & Theater
WILD CARD SEPTEMBER
Give yourself a Wild Card!
Irgendwo zwischen einem
Rave zu ungewöhnlicher
Tageszeit und einem
Workout, das dem Sonntag
trotzt! Mit guter Musik für
freies und eigenständiges
Abtanzen in der Gruppe,
offen und zugänglich für
alle.
Dampfzentrale Bern,
Marzilistrasse 47, 13.30 Uhr
DAS MISSVERSTÄNDNIS
Ein Klassiker mit Tiefgang
von Albert Camus.
Wie weit ist man bereit
zu gehen für sein Glück?
Regie: Xenia Netos. Mit:
Saskia Zahnd, Sonja
Grimm, Cornelia Grünig,
Andreas Kiener und Fritz
Bosshart
Theater Matte, Mattenenge
1, 17 Uhr
SWING ONO MIT LINDY
HOP
TANZ & MUSIK
Lindy Hop ist ein dynamischer,
bodenständiger
Paartanz aus dem Amerika
der 30-er Jahre.
Im ONO wird es jeweils
meistens am 3. Sonntag
im Monat von 20:00 –
23:00 Uhr mit DJ Tom
getanzt.
Weitere Infos: www.swingmachinebern.ch
ONO Das Kulturlokal,
Kramgasse 6, 20 Uhr
C'ÉTAIT BON, MAIS
C'ÉTAIT TRISTE
Eine intime Begegnung
zwischen den Generationen,
eine gemeinsame
Reise durch Erinnerungen,
Erzählungen und Familiengeschichte
von Jeanne Le
Moign. Eintritt frei, Kollekte
zugunsten des Stipendienfonds
der HKB.
HKB Theater, Zikadenweg
35, 20 Uhr
■ Film & Kino
BILDER IM KOPF - MIT
ANSCHLIESSENDEM
PODIUMSGESPRÄCH
Podiumsgespräch nach
Film mit Regisseurin E.
Camizzi und Psychologin
S. Glauser zur Gesellschaft
und psychischen Erkrankungen.
Der Film hinterfragt
die Grenzen von
Krankheit und Gesundheit
und versucht eine Utopie
Wirklichkeit werden zu
lassen.
Kino REX, Schwanengasse
9, 11 Uhr
LUNCHKINO: MARIA
REICHE: DAS GEHEIMNIS
DER NAZCA LINIEN
Die junge Dresdnerin
Maria Reiche widmet sich
im Peru der 30er-Jahre
der Erforschung und dem
Erhalt der Nazca-Linien.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
SPECIAL: LION - DER
LANGE WEG NACH
HAUSE
Ein fünf Jahre alter indischer
Junge verirrt sich in
den Strassen Kalkuttas,
viele tausend Kilometer
von zu Hause entfernt.
Er besteht viele Herausforderungen,
bevor er von
einem Paar in Australien
adoptiert wird.
cineABC, Moserstrasse 24,
17 Uhr
KURZE ANALOGE FILME
AUS DEM LICHTSPIEL-
ARCHIV
Überraschungsprogramm
aus den Schätzen des
Lichtspiel-Archivs.
Lichtspiel / Kinemathek
Bern, Sandrainstrasse 3,
20 Uhr
THE ONES WE LOVE:
ONCE UPON A TIME IN
AMERICA (1984)
In Es war einmal in Amerika
kommt ein ehemaliger
Gangster nach dreissig
Jahren zurück in seine
Heimat, wo er mit den
Fehlern seines damaligen
Lebens konfrontiert wird
cineCamera, Seilerstrasse
8, 20.15 Uhr
■ Sounds
BSO: 1. MATINEE-
KONZERT NORDISCHE
FOLKLORE
Nordische Folklore
Mit Werken von Sibelius,
Grieg, Danish String
Quartet und Holst. 1.
Violine: Daniele D'Andria
u. Sandrine Canova. Viola:
Johannes von Bülow.
Violoncello: Antonin
Musset. Klavier: Carlos
Rojas.
Casino Bern -
Burgerratssaal,
Casinoplatz 1, 11 Uhr
WORKSHOP: MONGO-
LISCHER KEHLKOPFGE-
SANG
Workshop mit Bayanzul
Damdinsuren. Kurze
Einführung in den Kehlkopfgesang
mit Vorführung
Mitglieder Fr. 50.- / Nichtmitglieder
Fr. 60.-
Anmeldung -> mail(at)
wesensstern.ch oder Tel
079 665 09 68
Klangkeller Bern,
Junkerngasse 43, 13 Uhr
JOHANNES BRAHMS: EIN
DEUTSCHES REQUIEM
Johannes Brahms: Ein
deutsches Requiem
Berner Gemischter Chor,
Chor an Liebfrauen Zürich,
Vokalensemble Novantiqua
Bern, Chelsea Zurflüh
(Sopran), Markus Volpert
(Bassbariton), Orchester
Capriccio auf historischen
Instrumenten - Leitung
Bernhard Pfammatter
Berner Münster,
Münsterplatz 1, 17 Uhr
KONZERT: MONGOLI-
SCHER KEHLKOPFGE-
SANG/PFERDEKOPF-
GEIGE
Bayanzul Damdinsuren
präsentiert einen bunten
Blumenstrauss der mongolischen
Volksmusik.
Klangkeller Bern,
Junkerngasse 43,
19.30 Uhr
NOCROWS: ESCAPE
Die Irische Band NoCrows
kommt wiederum in die
Schweiz – und keine
Tournee wäre vollständig
ohne ein Konzert in der
Cappella!
La Cappella,
Allmendstrasse 24,
19.30 Uhr
THE KVB + BLANCHE
BIAU
The KVB vereinen luziden
Shoegaze, kühlen Post-
Punk und psychedelische
Rhythmik zu einem sphärisch-kratzigen
Sound.
Zwischen Verzerrung und
Reverb entstehen eingängige
Songs, die sich von
der Schwerkraft lösen und
die Geheimnisse der Sehnsucht
umkreisen.
ISC, Neubrückstrasse 10,
20 Uhr
Köniz
■ Bühne & Theater
ABSOLVENT*INNENVOR-
SPRECHEN
Zum Studienabschluss und
Berufseinstieg präsentieren
die HKB-Schauspielabsolvent*innen
dem
Berner (Fach-)Publikum ein
vielseitiges Programm aus
klassischen und zeitgenössischen
Monologen und
Spielweisen. Eintritt frei,
Reservation empfohlen.
VIDMARHALLEN,
Könizstrasse 161, 18 Uhr
Langenthal
■ Gesellschaft & Debate
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
Rundgang durch beide
Ausstellungen mit der
Kunstvermittlerin Aarabi
Kugabalan.
Kunsthaus Langenthal,
Marktgasse 13, 14 Uhr
Riggisberg
■ Gesellschaft & Debate
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
DURCH DIE SONDER-
AUSSTELLUNG
Öffentliche Führung durch
die Sonderausstellung
«Die Blütezeit Indiens –
Textilien aus dem Mogulreich»
Abegg-Stiftung, Werner
Abeggstrasse 67, 14.30 Uhr
MO 22.9.
Bern
■ Familien
HERBSTFERIEN-WORK-
SHOP: ENTWICKLE (D)
EIN SPIEL!
Lerne vom Profi Lukas Frei,
wie man ein Spiel entwickelt.
Nach einer Einführung,
wird die Theorie in die
Praxis umgesetzt und du
kannst erste Prototypen
entwickeln.
Wenn dich der Kurs inspiriert,
kannst du in den
Ferien zu Hause weitertüfteln.
Bibliothek Breitenrain
mit Ludothek,
Stauffacherstrasse 2,
10 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: MARIA
REICHE: DAS GEHEIMNIS
DER NAZCA LINIEN
Die junge Dresdnerin
Maria Reiche widmet sich
im Peru der 30er-Jahre
der Erforschung und dem
Erhalt der Nazca-Linien.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
■ Sounds
MONDAYBLUES
Blues-Tanzabend mit Live-
Jam-Session in der Mahog.
Bring Instrument oder
Tanzfüße mit. Themenkurs
19-20 Uhr, Jam-Session
ab 20:30 Uhr. Eintritt: 17
CHF/5 CHF für Mitglieder.
Mahogany Hall,
Klösterlistutz 18, 19 Uhr
PETER MAYER HOFKA-
PELLE - NEUES ALBUM
„MIT DIR“
Das oberösterreichische
Quartett liefert ein herzerwärmendes
Stück Musik
ab, das etwas auslöst,
einen nicht unberührt
lässt, die Neugier entfacht
und Appetit auf mehr
macht.
www.petermayer.at/hofkapelle
ONO Das Kulturlokal,
Kramgasse 6, 20 Uhr
DI 23.9.
Bern
■ Bühne & Theater
MOËT LIECHTI
Stil: Poetry Slam, Comedy,
Stand Up
Aktuell: Die amtierende
Poetryslam Schweizermeisterin
präsentiert ihr
erstes Soloprogramm
Gefällt dir: Wenn du auf
geistreiche Satire mit
gesunder Dosis Sarkasmus
in hohem Tempo stehst.
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
20 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: MARIA
REICHE: DAS GEHEIMNIS
DER NAZCA LINIEN
Die junge Dresdnerin
Maria Reiche widmet sich
im Peru der 30er-Jahre
der Erforschung und dem
Erhalt der Nazca-Linien.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
FILM: «INTO ETERNITY»
Begleitend zur Ausstellung
«Beautiful Giants?
Architektur und Energie
im Spiegel der Fotografie»
im Kornhausforum (11.9.–
19.10.) zeigt das REX mit
Into Eternity von Michael
Madsen einen bildgewaltigen
Dokumentarfilm.
Kino REX, Schwanengasse
9, 18 Uhr
■ Sounds
BRIAN CHARETTE
ORGAN TRIO
Vom 21. - 27. Sep kommt
der Hammond-Organ
Virtuose Briasn Charette
als Trio in den Marians
Jazzroom. Er zählt zu den
führenden Stimmen am
Hammond-Organ und
Klavier im Jazz!
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30 Uhr
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
21
Agenda
ENSEMBLE PROTON
BERN «PROTON
PROUDLY PRESENTS:
ENSEMBLE OXALYS»
Das Ensemble Proton Bern
lädt jährlich ein Ensemble
aus einer schweizerischen
oder europäischen Stadt
ein. Das Ensemble Oxalys
aus Brüssel folgt diesem
Angebot und spielt ein fast
durchgehend belgisches
Programm mit Werken des
20. und 21. Jahrhunderts.
Dampfzentrale Bern,
Marzilistrasse 47, 19.30 Uhr
BEN CAMDEN
Authentic and sincere,
Ben’s upbringing in country
Australia alongside time
spent living in Fiji and
Europe have shaped an
original sound as nostalgically
familiar as it is genre
bending.
www.bencamden.com
ONO Das Kulturlokal,
Kramgasse 6, 20 Uhr
BRIAN CHARETTE
ORGAN TRIO
Vom 21. - 27. Sep kommt
der Hammond-Organ
Virtuose Briasn Charette
als Trio in den Marians
Jazzroom. Er zählt zu den
führenden Stimmen am
Hammond-Organ und
Klavier im Jazz!
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 21.30 Uhr
Rubigen
■ Bühne & Theater
PEDRO LENZ - ZÄRTLE-
CHI ZUNGE - ZUSATZ-
SHOW
Pedro Lenz beerht uns
bereits zum 7. (!) Mal in
der Mühle Hunziken und
beschert uns mit Simon Ho
auch diesmal einen Abend
der poetischen Extraklasse!
Mühle Hunziken, Hunziken
101, 20 Uhr
MI 24.9.
Bern
■ Bühne & Theater
HÜBELI - LOTTO
RADAR
Stil: Moderiertes gesellschaftliches
Theaterstück,
mit lustigen Gewinnmöglichkeiten
Aktuell: The winner takes
it all
Gefällt dir: Wenn du das
Vereinsleben liebst
2 Karten sind im Preis
inbegriffen.
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
19.30 Uhr
STAND UP BERN –
COMEDY MIXED SHOW
Viel Lach und Krach und
Jux und Tollerei: Berns
lustigste Künstler*innen
sorgen bei Stand Up Bern
für ein intensives Training
der Bauchmuskulatur.
Moderation: Jonathan
Wegenast
Kunst- und
Kulturhaus VISAVIS,
Gerechtigkeitsgasse 44,
20 Uhr
DAS MISSVERSTÄNDNIS
Ein Klassiker mit Tiefgang
von Albert Camus.
Wie weit ist man bereit
zu gehen für sein Glück?
Regie: Xenia Netos. Mit:
Saskia Zahnd, Sonja
Grimm, Cornelia Grünig,
Andreas Kiener und Fritz
Bosshart
Theater Matte, Mattenenge
1, 20 Uhr
CIE. EDELWEISS:
«UNVERMEIDLICH /
INÉVITABLE»
Die Geschichte eines
Paares in der kleinen
neutralen Schweiz des
2. Weltkriegs, zwischen
Vergangenheit und Gegenwart.
Trauer, Freude und
Enttäuschung. Mit gehörlosen
Spieler*innen.
Tojo Theater Reitschule
Bern, Neubrückstrasse 8,
20.30 Uhr
■ Familien
FÄGER - MITREDEN IM
DEMOKRATIE-JUNGLE!
In diesem 3-stündigen
Workshop entdecken
Kinder ab 8 Jahren spielerisch
Demokratie und
Mitbestimmung durch
interaktive Aufgaben und
Diskussionen. Angeboten
von der "Demokrative" und
dem Polit-Forum Bern.
Käfigturm, Marktgasse 67,
09 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: MARIA
REICHE: DAS GEHEIMNIS
DER NAZCA LINIEN
Die junge Dresdnerin
Maria Reiche widmet sich
im Peru der 30er-Jahre
der Erforschung und dem
Erhalt der Nazca-Linien.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
UN CONDAMNÉ À MORT
S'EST ÉCHAPPÉ, R.
BRESSON; F 1956, F/D,
99'
Frankreich 1943: Fontaine,
französischer Leutnant,
sitzt im schwer bewachten
Gefängnis von Lyon, von
den Nazis zum Tode verurteilt.
In langer Kleinarbeit
gelingt es ihm dank eines
Löffels, sich aus dem als
ausbruchsicher geltenden
Zuchthaus zu befreien.
Lichtspiel / Kinemathek
Bern, Sandrainstrasse 3,
20 Uhr
■ Sounds
BRIAN CHARETTE
ORGAN TRIO
Vom 21. - 27. Sep kommt
der Hammond-Organ
Virtuose Briasn Charette
als Trio in den Marians
Jazzroom. Er zählt zu den
führenden Stimmen am
Hammond-Organ und
Klavier im Jazz!
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30 +
21.30 Uhr
JEAN DUBÉ
Programm
Friedrich Theodor Fröhlich
Franz Liszt
Ferdinand Huber/Franz
Liszt
Pause
Camille Saint-Saëns
Maurice Ravel
www.jeandubepiano.org
ONO Das Kulturlokal,
Kramgasse 6, 20 Uhr
Biel
■ Bühne & Theater
1. SINFONIEKONZERT:
"DANCEFLOOR"
Bernstein | Campo | Bizet
Kongresshaus Biel,
Zentralstrasse 60,
19.30 Uhr
Köniz
■ Bühne & Theater
ZWEI BLUMEN IM
WINTER - BÜHNEN BERN
Zwei Blumen im Winter
nach dem Roman von
Delphine Pessin.
Der Roman kommt in
Bern in der Inszenierung
des Regisseurs Leonardo
Raab in der Übersetzung
von Ensemble mitglied
Susanne -Marie Wrage zur
Uraufführung.
VIDMARHALLEN,
Könizstrasse 161, 19.30 Uhr
Rubigen
■ Sounds
WINTERSHOME
Nach ihrer restlos ausverkauften
Show im Juli
2024 kehren Wintershome
2025 zurück auf
die Mühle-Bühne – bereit,
das Publikum erneut zu
begeistern!
Mühle Hunziken, Hunziken
101, 20 Uhr
DO 25.9.
Bern
■ Begegnungen
COMICMYLIFE: COMIC
WORKSHOPS MIT SIMON
KIENER
Lerne mit Simon Kiener,
wie du dich selbst als
Comicfigur darstellst und
eigene Geschichten zeichnest.
Am Ende gibt’s eine
Vernissage und ein Heft
mit allen Werken aus den
Workshops!
Kornhausbibliothek,
Kornhausplatz 18, 18 Uhr
■ Bühne & Theater
BEZIEHUNGSKOSMOS
MIT FELIZITAS AMBAUEN
UND SABINE MEYER
RADAR
Stil: Erfolgreicher Podcast
zum Thema Beziehungen
mit Journalistin Sabine
Meyer die Psycho- und
Paartherapeutin Felizitas
Ambauen. Aktuell: Beziehungspflege
ist immer
aktuell. Auch zu sich selbst
Gefällt dir: Wenn du mehr
über Beziehungen lernen
willst
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
19.30 Uhr
DAS MISSVERSTÄNDNIS
Ein Klassiker mit Tiefgang
von Albert Camus.
Wie weit ist man bereit
zu gehen für sein Glück?
Regie: Xenia Netos. Mit:
Saskia Zahnd, Sonja
Grimm, Cornelia Grünig,
Andreas Kiener und Fritz
Bosshart
Theater Matte, Mattenenge
1, 20 Uhr
MEIN LIEBEN LANG – EIN
LYRIKABEND MIT FRITZ
DENOTH
Von der ersten Sehnsucht
bis zum letzten Atemzug:
die Geschichte einer Liebe
in fünf Akten. Der Abend
führt das Publikum durch
alle Höhen und Tiefen
der Liebe mit der ganzen
Wucht und Zartheit selten
gehörter und nie gespielter
Lyrik.
Kunst- und
Kulturhaus VISAVIS,
Gerechtigkeitsgasse 44,
20 Uhr
22
Agenda
18.9. – 8.10.
■ Gesellschaft & Debate
GEMEINSAM STATT
EINSAM
Spielen, stricken, austauschen,
lesen, erzählen,
basteln, zusammen
sein und eine gute Zeit
zusammen verbringen. Für
alle, die gerne gemeinsam
und nicht einsam sein
wollen.
Bibliothek Länggasse,
Vereinsweg 27, 15 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: NUR FÜR
EINEN TAG
Cécile steht kurz davor,
ihr eigenes Gourmet-
Restaurant zu eröffnen
und damit endlich ihren
Traum zu verwirklichen, als
ihr Vater plötzlich einen
Herzinfarkt erleidet und sie
in ihr Geburtsdorf zurückgerufen
wird.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
WIDER THAN THE SKY
Sondervorstellung in
Kooperation mit foraus
"Wider Than The Sky" ist
ein Dokumentarfilm, der
sich mit der Erforschung
von künstlicher Intelligenz
(KI) und ihrer möglichen
Auswirkungen auf die
Zukunft der Menschheit
beschäftigt.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
18 Uhr
BOAT PEOPLE, ANN HUI;
HONG KONG 1982, E/
DF, 105'
Nach Ende des Vietnamkrieges
1975 versucht ein
japanischer Fotojournalist
in der 'neuen Wirtschaftszone'
einer Familie zur
Flucht zu verhelfen. Im
Rahmen von "CinemAnalyse",
Einführung: Katrin
Hartmann, Psychoanalytisches
Seminar, Bern
Lichtspiel / Kinemathek
Bern, Sandrainstrasse 3,
19.30 Uhr
■ Literatur
ARNE DAHL "KALTES
FIEBER"
Als die Herbstsonne über
Stockholm aufgeht, bietet
sich Eva Nyman und
ihrem Team ein seltsamer
Anblick: Auf dem Skinnarviksberg
thront eine kreideweisse
Statue.
Arne Dahl im Gespräch
mit Nicolas Batthyany.
Orell Füssli Spitalgasse,
Spitalgasse 18, 20 Uhr
■ Sounds
BRIAN CHARETTE
ORGAN TRIO
Vom 21. - 27. Sep kommt
der Hammond-Organ
Virtuose Briasn Charette
als Trio in den Marians
Jazzroom. Er zählt zu den
führenden Stimmen am
Hammond-Organ und
Klavier im Jazz!
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30 +
21.30 Uhr
MELODY
RADAR
Stil: Theaterstück, ergänzt
durch Musik
Aktuell: Eine Inszenierung
basierend auf Martin
Suters Bestseller, mit
Liedern, Texten und Musik
von Stephan Eicher
Gefällt dir: Wenn du literarisches
Theater mit überraschenden
Wendungen
und Musik schätzt.
Kursaal Bern - Arena,
Kornhausstrasse 3, 20 Uhr
THE BOOTY JIVE
Captain Rich, korkusian
saxophone. Mister
Takaway, interstellerian
guitar. Fleischer Doria,
wormhole bass. Loken
Sand, big bang drums.Die
Band stimuliert menschliche
Gehirne und bringen
die Hinterteile zum
Schwingen.
www.thebootyjive.com
ONO Das Kulturlokal,
Kramgasse 6, 20 Uhr
NACHTSEMINAR
RADAR
Stil: Studiparty (und für
alle, die es hätten sein
wollen)
Aktuell: Nachtseminar –
die legendäre Vorlesung
des Feierns
Gefällt dir: Wenn du den
Donnerstag als Vize-Vize
Samstag siehst
Host: ASC Bern
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
23 Uhr
Biel
■ Bühne & Theater
PHÄDRA
Phädra liebt Hippolytos,
der Aricia liebt. Als Theseus
auftaucht, gerät alles ins
Chaos. Ein Schauspiel über
Liebe, Eifersucht und tragische
Konsequenzen.
Stadttheater Biel,
Burggasse 19, 19.30 Uhr
Rubigen
■ Sounds
CANNED HEAT
Die Woodstock-Legenden
und ungekrönten Könige
des Boogie-Blues Canned
Heat kehren zum 17. Mal
(!) in die schöne Mühle
Hunziken zurück!
Mühle Hunziken, Hunziken
101, 20 Uhr
FR 26.9.
Bern
■ Gesellschaft & Debate
BISSCHEN THEORETISCH
- STAFFEL 2
Die Mittagspause mit
Nährwert: Wir servieren
dir eine Kommunikationstheorie
als leicht verständliche
Kost. Weiter geht’s
mit echtem Sandwich und
kurzem Fach-Input. Nach
dieser Stunde kannst du
befähigt und gestärkt
schwatzen, streiten oder
schweigen.
Museum für
Kommunikation,
Helvetiastrasse 16,
12.15 Uhr
■ Bühne & Theater
WORT*REICH – POETRY
SLAM
Eigenproduktion von
VISAVIS. Die Reihe stärkt
Künstler*innen und Netzwerke
und überlässt
FLINTA-Stimmen das
Mikrofon.
Kunst- und
Kulturhaus VISAVIS,
Gerechtigkeitsgasse 44,
20 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: NUR FÜR
EINEN TAG
Cécile steht kurz davor,
ihr eigenes Gourmet-
Restaurant zu eröffnen
und damit endlich ihren
Traum zu verwirklichen, als
ihr Vater plötzlich einen
Herzinfarkt erleidet und sie
in ihr Geburtsdorf zurückgerufen
wird.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
DER NATUR ZUHÖREN,
H. UND A. LAKHDAR; CH
2024, 24', D/D
Das städtische Lärmambiante
ist weit weg. Um
den Niederrieder Stausee
ist Platz für ganz andere
Töne, aber auch meditative
Stille und Entdecken.
Ein Refugium für Tiere
und Pflanzen, aber auch
eine Wohltat für Joana
und Laura. Anschliessend
Podiumsgespräch.
Lichtspiel / Kinemathek
Bern, Sandrainstrasse 3, 16
+ 20 Uhr
KULTFRIDAYS: GARETH
MARENGHI'S DARK-
PLACE
Mit den KULTFRIDAYS
bringt die Berner KULT-
MOVIEGANG alle zwei
Wochen einen Kultfilm
zurück ins Kino. Mit der
Jahreskarte kommst
du günstiger oder sogar
kostenlos an alle Vorstellungen.
Informationen auf
kultmoviegang.ch
cineClub, Laupenstrasse
17, 20.15 Uhr
■ Literatur
AUF EIN GLAS
Sie sind am frühen Freitagabend
herzlich eingeladen,
mit einem Glas Wein das
Wochenende einzuläuten.
Vom Bilderbuch bis zur
hohen Literatur, vom
Liebesroman bis hin zum
besonderen Bildband – das
Programm ist jeweils eine
Wundertüte!
Orell Füssli Spitalgasse,
Spitalgasse 18, 17.30 Uhr
■ Sounds
BRIAN CHARETTE
ORGAN TRIO
Vom 21. - 27. Sep kommt
der Hammond-Organ
Virtuose Briasn Charette
als Trio in den Marians
Jazzroom. Er zählt zu den
führenden Stimmen am
Die Schönschrift kennen viele nicht mehr.
Früher war das ganz anders, mit Tinte auf
Papier oder Griffel auf der Schiefertafel mühten
sich Schüler*innen ab. Der Linkshänder Martin
Lehmann gewährt im Schulmuseum einen
Einblick in die alten Schreibtechniken – er
erzählt von eigenen Erlebnissen mit Papier und
Fülli. Für alle ab 6 Jahren. (Foto: ZVG)
Schulmuseum Bern, Köniz. Sa., 27.9., 14 Uhr
Im Buch «Jenes Gelände» verarbeitet der
Schweizer Publizist und Nonkonformist Paul
Ignaz Vogel seine Lebenserinnerungen und
seine Zeitzeugenschaft – er reflektiert darin
Schweizer Geschichte, vom Zweiten Weltkrieg
über den Kalten Krieg bis zur Zeit danach.
Die Vernissage moderiert der Historiker und
NZZ-Libro-Lektor Fabrice Flückiger.
(Bild: Eve Stockhammer)
SalviArte Atelier & Galerie, Bern
Di., 30.9., 19 Uhr
Hammond-Organ und
Klavier im Jazz!
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30 +
21.30 Uhr
OCEAN ORCHESTRA
RADAR
Stil: 70s und 80s
Aktuell: Exklusiv von San
Francisco in den Gustav!
Gefällt dir: Wenn du die
grössten Hits auf kleinstem
Raum erleben willst.
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
19.30 Uhr
55 JAHRE ISC: HARVEY
RUSHMORE & THE
OCTOPUS, VELVET TWO
STRIPES, OH TELEPHONE
Auftakt fürs ISC-Jubi:
Oh Telephone zünden
kratzig-punkigen Voodoorhythmus,
Velvet Two
Stripes feuern schweisstreibende
Rocksongs,
Harvey Rushmore & the
Octopus liefern kosmischpsychedelischen
Surf-
Krautrock. Danach Afterparty
mit Hits von 70s bis
2010s.
ISC, Neubrückstrasse 10,
20 Uhr
THE SOULS
RADAR
Stil: Pop, Rock, Indie
Aktuell: Neues Album
Gefällt dir: Wenn du auf
Bands wie War On Drugs,
The Killers oder Travis
stehst.
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
20 Uhr
JOLLY & THE FLYTRAP
AND PITRALON & THE
RABBIT HORNS
Jolly & The Flytrap begeistern
live mit tanzbaren
Songs und südamerikanischen
Rhythmen. Mit
Pitralon, der Americana-
Coverband aus Bern, erlebt
man eine musikalische
Nordamerika-Reise.
Mahogany Hall,
Klösterlistutz 18, 21 Uhr
WHAT A YEAR! 2000S
ONLY W/ MESTRØ & SIR
SUPER SMART
What A Year! ist eine
monatliche Partyreihe mit
DJs, die 2000er spielen
und sich pro Party jeweils
ein Jahr vorknüpfen.
Turnhalle im PROGR,
Waisenhausplatz, 22 Uhr
MADE IN 2010 – DJS NINA
POWLEE & POW
RADAR
Stil: Hits Made in 2010
Aktuell: Ja, die Songs sind
aktuell
Gefällt dir: Wenn du auf
der Tanzfläche zu deinen
Songs abfeiern möchtest
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
23 Uhr
Biel
■ Sounds
ROMAN AND THE HOT 4
WITH SPECIAL GUESTS
Roman And The Hot 4 –
kraftvoll, eigenständig und
in neuer Besetzung. Mit
frischen Kompositionen
und einem unverkennbaren
Sound zwischen
Jazz, Rock, Chanson und
psychedelischen Klängen
gehen sie neue Wege.
Le Singe, Untergasse 21,
21 Uhr
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
23
Agenda
Rubigen
■ Sounds
50 JAHRE SPAN
Span geniessen als
Mitgründer des Berner
Mundartrocks längst
Kult-Status und das seit 50
Jahren! Und an keinem Ort
lässt sich dieses Jubiläum
schöner feiern als in der
Mühle!
Mühle Hunziken, Hunziken
101, 20 Uhr
SA 27.9.
Bern
■ Gesellschaft & Debate
FÜHRUNG TURM
SCHLOSS HOLLIGEN
Führung durch den Turm
Schloss Holligen mit seiner
Geschichte und seinen
Geschichten
Eine Voranmeldung über
Billette kaufen (gratis) ist
obligatorisch!
(Ohne Voranmeldungen
findet die Schlossführung
nicht statt.)
Turm Schloss Holligen,
Holligenstrasse 44, 14 +
16 Uhr
■ Bühne & Theater
MANON LESCAUT -
BÜHNEN BERN
Manon Lescaut
Für Bühnen Bern erarbeiten
zwei Künstlerinnen
ihre Vision von Puccinis
Klassiker: Am Pult gibt die
neue Chefdirigentin der
Oper Bern, Alevtina Ioffe,
ihren Einstand, und Regisseurin
Anna Bergmann
erzählt die Geschichte.
Stadttheater Bern,
Kornhausplatz 20,
19.30 Uhr
DAS MISSVERSTÄNDNIS
Ein Klassiker mit Tiefgang
von Albert Camus.
Wie weit ist man bereit
zu gehen für sein Glück?
Regie: Xenia Netos. Mit:
Saskia Zahnd, Sonja
Grimm, Cornelia Grünig,
Andreas Kiener und Fritz
Bosshart
Theater Matte, Mattenenge
1, 20 Uhr
"BLIND" VON LOT VEKE-
MANS SCHWEIZER ERST-
AUFFÜHRUNG
Sie haben sich schon lange
nicht mehr gesehen. Vater
und Tochter. Die Beziehung
der beiden ist zerrüttet.
Jetzt erblindet Richard
und bittet Helen um Hilfe.
Zwei Welten prallen aufeinander.
Ein intensives Duel
beginnt.
Das Theater an der
Effingerstrasse,
Effingerstrasse 14, 20 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: NUR FÜR
EINEN TAG
Cécile steht kurz davor,
ihr eigenes Gourmet-
Restaurant zu eröffnen
und damit endlich ihren
Traum zu verwirklichen, als
ihr Vater plötzlich einen
Herzinfarkt erleidet und sie
in ihr Geburtsdorf zurückgerufen
wird.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
■ Literatur
SHARED READING – MIT-
EINANDER LESEN
Erleben Sie die Kraft der
Worte: Gemeinsam mit
einer Leseleiterin tauchen
wir in literarische Texte ein
und tauschen uns darüber
aus. Kein Vorwissen nötig,
nur Neugier.
Max. 12 Teilnehmende
Anmeldung: info@kob.ch
Kornhausbibliothek,
Kornhausplatz 18,
14.30 Uhr
■ Sounds
ORGELMUSIK ZUR
MÄRIT-ZYT
Wöchentliche Orgelkonzerte
im Berner Münster:
«Orgelmusik zur Märit-
Zyt», jeden Samstag von
11.30-12.00 Uhr. Wir freuen
uns Sie zur musikalischen
«Verschnaufpause» ins
Berner Münsters einzuladen.
Am 27. September
hören Sie Elie Jolliet.
Berner Münster,
Münsterplatz 1, 11.30 Uhr
FORCEFIELD RECORDS X
RED BRICK RECORDS
Forcefield Records & Red
Brick Records treffen
sich für eine gemeinsame
Labelnight in der
Dampfzentrale. Neben 4
Konzerten und DJ Set von
Künstler*innen der beiden
Labels steht die nationale
Vernetzung von kollektiv
organisierten Strukturen
im Zentrum.
Dampfzentrale Bern,
Marzilistrasse 47, 17 Uhr
BRIAN CHARETTE
ORGAN TRIO
Vom 21. - 27. Sep kommt
der Hammond-Organ
Virtuose Briasn Charette
als Trio in den Marians
Jazzroom. Er zählt zu den
führenden Stimmen am
Hammond-Organ und
Klavier im Jazz!
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30 +
21.30 Uhr
SCHILLER
RADAR
Stil: Pop- und Ambient-
Musikprojekt. Aktuell:
«Sommertraum» Clubtour
Gefällt dir: Wenn du auf
chilligen atmosphärischen
Electro-Pop stehst
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
20 Uhr
55 JAHRE ISC: DAME
AREA, CAMILLA
SPARKSSS, DEAR DEER
Tag 2 bringt Synth-Energy:
Dame Area mit minimalistischer
Punk-Sprengkraft,
Camilla Sparksss mit
experimentell-tanzbarem
Sound, Dear Deer im
New-Wave/Electro-Glanz.
Danach Party mit King Kilo,
TS KALA$HNI, Calucci,
Larataqué b2b Saharaa,
Denearis & Mezita.
ISC, Neubrückstrasse 10,
20.30 Uhr
THE COLD COLD HEARTS
SUPPORT BY DAVID
DIALMA
Cold Cold Hearts und
David DiAlma versprechen
mit ihren Konzerten
Western Swing und Southern
Soul at its best. Mit
schnellen Songs und einem
einzigartigen Stil begeistern
sie ihr Publikum.
Mahogany Hall,
Klösterlistutz 18, 21 Uhr
FUSE PARTY
Stil: Ein abwechslungsreicher
Mix aus Afrobeats
– Reggaeton – Baile Funk –
Amapiano – Shatta – Trap
– Hip-Hop – French-Rap
Aktuell: Layla und Tesfaye
sind momentan aus keiner
jung-urbanen Dance-Party
wegzudenken
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
23 Uhr
Biel
■ Bühne & Theater
PHÄDRA
Phädra liebt Hippolytos,
der Aricia liebt. Als Theseus
auftaucht, gerät alles ins
Chaos. Ein Schauspiel über
Liebe, Eifersucht und tragische
Konsequenzen.
Stadttheater Biel,
Burggasse 19, 19 Uhr
■ Sounds
NONE OF THEM / TENDI-
NITES
Electronic Season Opening
Michal Holy und Zainab
Lascandri, bekannt als
None Of Them, haben
ohne Zweifel Kultstatus
erreicht.
Tendinites hingegen ist
Reggaeton, der dich an der
Hand nimmt und mitnimmt
– an einen paradiesischen
Strand.
Le Singe, Untergasse 21,
21 Uhr
Köniz
■ Bühne & Theater
DIE KLEINEN MEER-
JUNGRAUN - BÜHNEN
BERN
Die kleinen Meerjungraun
DAS FLUTSCHIGE STRIKES
BACK
Kim de l’Horizon ist in Bern
seit der Hausautor*innenschaft
2021/22 bekannt.
Den neuen Stückauftrag
bringt das Trio ACE um die
spanische Regisseurin und
Choreografin Alia Luque
auf die Bühne.
VIDMARHALLEN,
Könizstrasse 161, 19.30 Uhr
Rubigen
■ Sounds
50 JAHRE SPAN –
ZUSATZSHOW
Die grosse Span-Jubiläumssause
vom 26.
September 2025 war nach
6 Tagen (!) bereits restlos
ausverkauft – daher freuen
wir uns riesig über eine
Zusatzshow in der Mühle!
Mühle Hunziken, Hunziken
101, 20 Uhr
SO 28.9.
Bern
■ Gesellschaft & Debate
GESAMTERNEUERUNG
DES BERNISCHEN HIS-
TORISCHEN MUSEUMS –
FÜHRUNG MIT DIREKTOR
DR. THOMAS PAULI-GABI
Erfahren Sie auf einem
Rundgang, wie das
Museum für kommende
Generationen fit gemacht
und in das Museumsquartier
Bern integriert werden
soll.
Bernisches Historisches
Museum, Helvetiaplatz 5,
11 Uhr
■ Bühne & Theater
WILD CARD SEPTEMBER
Give yourself a Wild Card!
Irgendwo zwischen einem
Rave zu ungewöhnlicher
Tageszeit und einem
Workout, das dem Sonntag
trotzt! Mit guter Musik für
freies und eigenständiges
Abtanzen in der Gruppe,
offen und zugänglich für
alle.
Dampfzentrale Bern,
Marzilistrasse 47, 13.30 Uhr
DAS MISSVERSTÄNDNIS
Ein Klassiker mit Tiefgang
von Albert Camus.
Wie weit ist man bereit
zu gehen für sein Glück?
Regie: Xenia Netos. Mit:
Saskia Zahnd, Sonja
Grimm, Cornelia Grünig,
Andreas Kiener und Fritz
Bosshart
Theater Matte, Mattenenge
1, 17 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: NUR FÜR
EINEN TAG
Cécile steht kurz davor,
ihr eigenes Gourmet-
Restaurant zu eröffnen
und damit endlich ihren
Traum zu verwirklichen, als
ihr Vater plötzlich einen
Herzinfarkt erleidet und sie
in ihr Geburtsdorf zurückgerufen
wird.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
SPECIAL: AKIRA
Der Anime-Klassiker
Akira führt uns in die
Straßen von Neo-Tokyo
im Jahr 2019. Nach einem
Motorrad-Unfall wird ein
Jugendlicher vom Militär
unter Quarantäne gestellt.
Bald entwickelt er telekinetische
Fähigkeiten.
cineABC, Moserstrasse 24,
17 Uhr
KURZE ANALOGE FILME
AUS DEM LICHTSPIEL-
ARCHIV
Überraschungsprogramm
aus den Schätzen des
Lichtspiel-Archivs.
Lichtspiel / Kinemathek
Bern, Sandrainstrasse 3,
20 Uhr
■ Musik
55 JAHRE ISC: KT
GORIQUE, BROKEBOYS
Auch am Sonntag feiert
das ISC: Hip-Hop-Oase
mit Bombing Battle, Dance
Jam, 7-to-smoke & Open
Mic! Danach KT Gorique
mit Flow & Message, dazu
die Brokeboys (Kater Karlo,
Blanco, Moro) mit Drill &
Trap. Finale: Afterparty mit
Autotune Karaoke.
ISC, Neubrückstrasse 10,
14 Uhr
Biel
■ Bühne & Theater
BRIGITTE ERZÄHLT
EINFACH
Brigitte Hirsig ist eine
begnadete Erzählerin. Sie
improviseirt Geschichten
on stage und gestaltet mit
Stimme und Worten illustrative
Klangwelten, die
fesseln und berühren.
Carré Noir, Obergasse 12,
20 Uhr
■ Sounds
SOUNDCHECK - DAS
MUSIKQUIZ
Das Musikquiz zur Kartell-
Culturel-Saisoneröffnung
Wer erkennt den Song am
schnellsten? Wer kennt
die Refrains seiner Jugend
oder hört sogar den Hit,
wenn nur das Ende läuft?
Le Singe, Untergasse 21,
17 Uhr
Riggisberg
■ Begegnungen
VISITE GUIDÉE EN FRAN-
ÇAIS DE L’EXPOSITION
TEMPORAIRE
Visite guidée en français
de l’exposition temporaire
«L’Inde florissante
– Textiles de l’Empire
moghol»
Abegg-Stiftung, Werner
Abeggstrasse 67, 14.30 Uhr
Rubigen
■ Sounds
50 JAHRE SPAN –
ZUSATZSHOW
Die beiden Span-Jubiläumssausen
vom 26. und
27. September 2025 sind
bereits restlos ausverkauft
– daher freuen wir uns
riesig über eine weitere
Zusatzshow in der Mühle!
Mühle Hunziken, Hunziken
101, 20 Uhr
Spiez
■ Gesellschaft & Debate
SCHLOSS SPIEZ - 1300
JAHRE GESCHICHTE IN
60 MINUTEN
Schlossführung mit Adrien
Rihs, Kulturvermittler
Schloss Spiez,
Schlossstrasse 16, 14 Uhr
MO 29.9.
Bern
■ Bühne & Theater
"BLIND" VON LOT VEKE-
MANS SCHWEIZER ERST-
AUFFÜHRUNG
Sie haben sich schon lange
nicht mehr gesehen. Vater
und Tochter. Die Beziehung
der beiden ist zerrüttet.
Jetzt erblindet Richard
und bittet Helen um Hilfe.
Zwei Welten prallen aufeinander.
Ein intensives Duel
beginnt.
Das Theater an der
Effingerstrasse,
Effingerstrasse 14, 20 Uhr
■ Sounds
THE MUSIC OF SOPHIE
AND ALICE COLTRANE
Die Nachwuchstalente
des Studienbereichs Jazz
and Contemporary Music
ehren zwei visionäre Musikerinnen:
die innovative
Hyperpop-Künstlerin
SOPHIE (1986 – 2021) und
die wegweisende Jazzpianistin
und -harfenistin
Alice Coltrane (1937 –
2007).
ONO Das Kulturlokal,
Kramgasse 6, 19.30 Uhr
24
Agenda
18.9. – 8.10.
DI 30.9.
Bern
■ Begegnungen
WISSEN ZUM ZMITTAG:
WIE GESTALTEN WIR
HEUTE DIE ZUKUNFT
UNSERES KULTURELLEN
ERBES?
Fachpersonen präsentieren
beim «Wissen zum
Zmittag» Gehirnfutter
zum Thema Erben - mit
anschliessender Diskussion.
Dieses Mal mit Theres
Inauen, Kulturwissenschaftlerin.
Berner Generationenhaus,
Bahnhofplatz 2, 12.15 Uhr
■ Bühne & Theater
"BLIND" VON LOT VEKE-
MANS SCHWEIZER ERST-
AUFFÜHRUNG
Sie haben sich schon lange
nicht mehr gesehen. Vater
und Tochter. Die Beziehung
der beiden ist zerrüttet.
Jetzt erblindet Richard
und bittet Helen um Hilfe.
Zwei Welten prallen aufeinander.
Ein intensives Duel
beginnt.
Das Theater an der
Effingerstrasse,
Effingerstrasse 14, 20 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: NUR FÜR
EINEN TAG
Cécile steht kurz davor,
ihr eigenes Gourmet-
Restaurant zu eröffnen
und damit endlich ihren
Traum zu verwirklichen, als
ihr Vater plötzlich einen
Herzinfarkt erleidet und sie
in ihr Geburtsdorf zurückgerufen
wird.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
FILM: «ERDE»
Begleitend zur Ausstellung
«Beautiful Giants?
Architektur und Energie
im Spiegel der Fotografie»
im Kornhausforum (11.9.–
19.10.) zeigt das REX mit
Erde von Nikolaus Geyrhalter
einen bildgewaltigen
Dokumentarfilm.
Kino REX, Schwanengasse
9, 18 Uhr
■ Literatur
BUCHVERNISSAGE: EIN
STÜCK SCHWEIZER
GESCHICHTE IM RÜCK-
BLICK EINES NONKON-
FORMISTEN
Paul Ignaz Vogel packte in
seiner Zeitschrift «Neutralität»
heisse Eisen an wie
die Schweiz im Zweiten
Weltkrieg, der Jurakonflikt,
Vietnam und Fremdarbeit.
Bald sorgte sie als wichtige
Plattform für Intellektuelle
wie Max Frisch für Furore.
SalviArte Atelier & Galerie,
Moserstrasse 22, 19 Uhr
■ Sounds
TORSTEN GOODS –
SHOW IM GUSTAV
Stil: Jazz, Soul, Funk
Aktuell: Einer der gefeiertsten
deutschen Jazzgitarristen
und Soulstimmen
zum ersten Mal in Bern!
Gefällt dir: Wenn du auf
jazzig-bluesigen Pop
stehst, gespielt von Livemusikern
aus der obersten
Liga.
Reserviere deinen Tisch!
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
19.30 Uhr
SUGAR RAY & THE BLUE-
TONES
Legendärer Blues von
Sugar Ray & The Bluetones
– erstmals im Marians und
exklusiv in der Schweiz!
Mitreissender Mix aus
Chicago-, Texas- und Louisiana-Blues.
Di 30.09. & Sa
04.10.2025, jeweils 19:30
& 21:30.
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30 +
21.30 Uhr
Biel
■ Bühne & Theater
BOSS/Y HELVETIA
Feministischer Leaderabend
von Flinn Works mit
Musik und Reden, die eine
neue Führungskultur und
Geschlechtergerechtigkeit
thematisieren.
Stadttheater Biel,
Burggasse 19, 19.30 Uhr
Köniz
■ Bühne & Theater
LYONESSE - BÜHNEN
BERN
Lyonesse
von Penelope Skinner
Die Schweizer Erstaufführung
des neuen Stücks
von Penelope Skinner
wird von Sebastian Schug
ins zeniert, der sich dem
Berner Publikum bereits
mit der Inszenierung von
Kim de l’Horizons Blutbuch
vor gestellt hat.
VIDMARHALLEN,
Könizstrasse 161, 19.30 Uhr
■ Sounds
ZTANZ
Der etwas andere Rave
mit Herz
Kulturhof – Schloss Köniz,
Rossstall, Muhlernstrasse
11, 19 Uhr
Münsingen
■ Familien
3 X S – SPIEL, SPASS,
SPRACHEN
Wir sprechen spielerisch
Französisch und
die blütezeit indiens
Textilien aus dem Mogulreich
bis 9. November 2025
täglich 14.00 – 17.30 Uhr
abegg-stiftung
CH–3132 Riggisberg
Telefon 031 808 12 01
www.abegg-stiftung.ch
Englisch mit dem Wortschatz,
den wir haben. Wir
spielen Karten, erfinden
Geschichten und noch
vieles mehr.
Bibliothek Münsingen,
Schlossstrasse 11, 10 Uhr
MI 1.10.
Bern
■ Gesellschaft & Debate
STICKKURS: NATURGE-
SCHICHTEN
Zusammen mit Kursleiterin
Jana Bochet begeben Sie
sich auf eine historische
Stickreise: Die Vorlagen
sind angelehnt an historische
Tiermotive aus Reisetagebüchern
des 16. bis 19.
Jahrhunderts.
Anmeldung nötig!
Naturhistorisches Museum
Bern, Bernastrasse 15,
12.30 Uhr
MITTENDRIN: EINBLICKE
IN DIE BURGERBIBLIO-
THEK BERN
Die Kunsthistorikerin
Stephanie Gropp
nimmt uns auf einen kurzweiligen
und unterhaltsamen
Streifzug durch die
reiche Bildersammlung der
Burgerbibliothek Bern mit.
Der Burgerspittel,
Viererfeldweg 7, 15 Uhr
GRÖNLAND X GRÖN-
LAND. EIN LAND, VER-
SCHIEDENE PERSPEKTI-
VEN – FÜHRUNG
Der Rundgang durch das
Bernische Historische
Museum und das ALPS
eröffnet überraschende
Zusammenhänge und vielseitige
Einblicke, sowohl
in Bezug auf Grönland als
auch auf die Schweiz.
Bernisches Historisches
Museum, Helvetiaplatz 5,
17.30 Uhr
FÜHRUNGEN HINTER DIE
KULISSEN: PRÄPARIERT
IST NICHT AUSGESTOPFT
Auf dieser Werkstattführung
wird dem Mythos
des «Ausstopfens» auf
den Grund gegangen und
erklärt, weshalb Präparieren
nichts mit einem
Stofftier oder mit Kissen
zu tun hat. Ein spannender
Einblick in einen ebenso
spannenden Kleinstberuf.
Anmeldung nötig!
Naturhistorisches Museum
Bern, Bernastrasse 15,
18 Uhr
PROGR TOURS
Auf einer PROGR TOUR
kannst du hinter die
Kulissen des PROGRs,
eines der grössten Kunstund
Kulturhäuser der
Stadt, schauen.
PROGR, Waisenhausplatz
30, 18 Uhr
KLIMASENIORINNEN,
ALS DIE SCHWEIZ INS
SCHWITZEN KAM
Sie geben nicht auf.
Sie gehen einen jahrelangen,
hürdenreichen
Weg, müssen sich Hohn
und Spott anhören,
Doch sie machen weiter.
Gemeinsam mit ihrer
jungen Rechtsanwältin und
Greenpeace kämpfen sie
für unsere Erde. Moderation
Nina Kunz
Stauffacher
Buchhandlung,
Neuengasse 25-37, 20 Uhr
■ Bühne & Theater
MANON LESCAUT -
BÜHNEN BERN
Manon Lescaut
Für Bühnen Bern erarbeiten
zwei Künstlerinnen
ihre Vision von Puccinis
Klassiker: Am Pult gibt die
neue Chefdirigentin der
Oper Bern, Alevtina Ioffe,
ihren Einstand, und Regisseurin
Anna Bergmann
erzählt die Geschichte.
Stadttheater Bern,
Kornhausplatz 20,
19.30 Uhr
"BLIND" VON LOT VEKE-
MANS SCHWEIZER ERST-
AUFFÜHRUNG
Sie haben sich schon lange
nicht mehr gesehen. Vater
und Tochter. Die Beziehung
der beiden ist zerrüttet.
Jetzt erblindet Richard
und bittet Helen um Hilfe.
Zwei Welten prallen aufeinander.
Ein intensives Duel
beginnt.
Das Theater an der
Effingerstrasse,
Effingerstrasse 14, 20 Uhr
DAS MISSVERSTÄNDNIS
Ein Klassiker mit Tiefgang
von Albert Camus.
Wie weit ist man bereit
zu gehen für sein Glück?
Regie: Xenia Netos. Mit:
Saskia Zahnd, Sonja
Grimm, Cornelia Grünig,
Andreas Kiener und Fritz
Bosshart
Theater Matte, Mattenenge
1, 20 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: NUR FÜR
EINEN TAG
Cécile steht kurz davor,
ihr eigenes Gourmet-
Restaurant zu eröffnen
und damit endlich ihren
Traum zu verwirklichen, als
ihr Vater plötzlich einen
Herzinfarkt erleidet und sie
in ihr Geburtsdorf zurückgerufen
wird.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
FILMSCREENING: TROP
CHAUD – KLIMAGERECH-
TIGKEIT IM FOKUS
Am 1. Oktober 2025 laden
der Service Civil International
Schweiz (SCI
Schweiz) und die Universitätsbibliothek
Bern zu
einem öffentlichen Filmund
Austauschabend zum
Thema Klimagerechtigkeit
ein. Im Zentrum steht der
preisgekrönte Film «Trop
Chaud».
Universität Bern,
Mittelstrasse 43, 18.30 Uhr
ANIMITTWOCH: POM
POKO
Jeden ersten Mittwoch im
Monat zelebriert die KULT-
MOVIEGANG im cinéCamera
Bern die japanische
Zeichentrickfilmkunst.
Freut euch auf Animé-
Perlen aus der ostasiatischen
Inselnation. Ob
Klassiker, Neuveröffentlichungen
und schräges
Zeugs.
cineCamera, Seilerstrasse
8, 20 Uhr
■ Sounds
WOLVERINES JAZZ BAND
1. Mittwoch im Monat:
Wolverines Jazz Band
Konzert! Sie spielen Musik,
nicht nur Noten. Mit Herz
und Freude begeistern sie
seit 60+ Jahren als eingeschworenes
Team.
Mahogany Hall,
Klösterlistutz 18, 19.30 Uhr
SUGAR RAY & THE BLUE-
TONES
Legendärer Blues von
Sugar Ray & The Bluetones
– erstmals im Marians und
exklusiv in der Schweiz!
Mitreissender Mix aus
Chicago-, Texas- und Louisiana-Blues.
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30
"21.30 Uhr
CITY WITHOUT WALLS
MODERN & FREE JAZZ
Das Auflösen von Grenzen
hat sich das Luzerner Trio,
City Without Walls, zum
Ziel gesetzt.
Aaron Leutenegger –
Schlagzeug. Maurice
Storrer – Tenorsax.
Leander Schöpfer – Kontrabass
www.aaron-leutenegger.ch
www.mauricestorrer.com
ONO Das Kulturlokal,
Kramgasse 6, 20 Uhr
SCOTT BRADLEE’S POST-
MODERN JUKEBOX
RADAR
Stil: Jazz, Swing, Soul.
Aktuell: Magic & Moonlight
Tour.
Gefällt dir: Wenn du an
aktuellen Hits interessiert
bist, aber trotzdem findest
dass der Swing der Golden
Twenties fehlt. Voilà, hier
kriegst du den Fünfer und
das Weggli.
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
20 Uhr
Biel
■ Bühne & Theater
BOSS/Y HELVETIA
Feministischer Leaderabend
von Flinn Works mit
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
25
Agenda
Musik und Reden, die eine
neue Führungskultur und
Geschlechtergerechtigkeit
thematisieren.
Stadttheater Biel,
Burggasse 19, 19.30 Uhr
Rubigen
■ Sounds
AYNSLEY LISTER - JUBI-
LÄUMSSHOW
Die Mühle Hunziken &
Aynsley Lister feiern 20
gemeinsame Shows -
seine Liveshows gelten
als legendär und sind ein
absolutes Muss für alle, die
den Blues lieben!
Mühle Hunziken, Hunziken
101, 20 Uhr
DO 2.10.
Bern
■ Gesellschaft & Debate
FÜHRUNGEN HINTER DIE
KULISSEN: PRÄPARIERT
IST NICHT AUSGESTOPFT
Auf dieser Werkstattführung
wird dem Mythos
des «Ausstopfens» auf
den Grund gegangen und
erklärt, weshalb Präparieren
nichts mit einem
Stofftier oder mit Kissen
zu tun hat. Ein spannender
Einblick in einen ebenso
spannenden Kleinstberuf.
Anmeldung nötig!
Naturhistorisches Museum
Bern, Bernastrasse 15,
12.15 Uhr
■ Bühne & Theater
"BLIND" VON LOT VEKE-
MANS SCHWEIZER ERST-
AUFFÜHRUNG
Sie haben sich schon lange
nicht mehr gesehen. Vater
und Tochter. Die Beziehung
der beiden ist zerrüttet.
Jetzt erblindet Richard
und bittet Helen um Hilfe.
Zwei Welten prallen aufeinander.
Ein intensives Duel
beginnt.
Das Theater an der
Effingerstrasse,
Effingerstrasse 14, 20 Uhr
DAS MISSVERSTÄNDNIS
Ein Klassiker mit Tiefgang
von Albert Camus.
Wie weit ist man bereit
zu gehen für sein Glück?
Regie: Xenia Netos. Mit:
Saskia Zahnd, Sonja
Grimm, Cornelia Grünig,
Andreas Kiener und Fritz
Bosshart
Theater Matte, Mattenenge
1, 20 Uhr
HOMEGIRL PRODUCTI-
ONS: «BLOOD REIGN»
Drei in karibischen, mesopotamischen
und europäischen
Mythen verwurzelte
Vampire hinterfragen
Unsterblichkeit und
verweben diasporische
Geschichten mit einer
queeren, afrofuturistischen
Perspektive.
Tojo Theater Reitschule
Bern, Neubrückstrasse 8,
20.30 Uhr
■ Diverses
GEMEINSAM STATT
EINSAM
Spielen, stricken, austauschen,
lesen, erzählen,
basteln, zusammen
sein und eine gute Zeit
zusammen verbringen. Für
alle, die gerne gemeinsam
und nicht einsam sein
wollen.
Bibliothek Länggasse,
Vereinsweg 27, 15 Uhr
LEA LESEKLUB
Wir lesen in einer Gruppe.
Wir lesen in einfacher
Sprache. Alle können
mitmachen. Du musst
nicht lesen können. Jeden
zweiten Donnerstag von
18.00 – 19.00 Uhr in der
Kornhaus-Bibliothek Bern
im 2. OG.
Kornhausbibliothek,
Kornhausplatz 18, 18 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: AMRUM
Es geht um einen
12-jährigen Jungen namens
Nanning, der auf Robbenjagd
geht, nachts fischt
und auf dem Feld arbeitet,
um seiner Mutter zu helfen,
die Familie zu ernähren.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
■ Sounds
KRISTALL KLANG
Ein ganz besonderes
Erlebnis sind diese kristallinen
Instrumente – klingendes
Licht! Pentonia,
Sphäre, Himmelsleiter,
Milan und Kristallschalen
werden tiefst berühren.
Mit Brigitte Bruhin
Klangkeller Bern,
Junkerngasse 43,
19.30 Uhr
THE ROTHGANG
Show im Gustav
Stil: Rock, Pop, Covers
Aktuell: Das Power Trio aus
dem Süden von England
mit Schweizer Wurzeln.
Gefällt dir: Wenn du auf
All Time Classics stehst,
performt von 3 Musikern
die mit allen Wassern
gewaschen sind!
Reserviere deinen Tisch!
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
19.30 Uhr
SUGAR RAY & THE BLUE-
TONES
Legendärer Blues von
Sugar Ray & The Bluetones
– erstmals im Marians und
exklusiv in der Schweiz!
Mitreissender Mix aus
Chicago-, Texas- und Louisiana-Blues.
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30 +
21.30 Uhr
PLURINOTES
Plurinotes wurden im Jahr
2019 von Filip (E-Gitarre)
und Volli (Bass) gegründet.
Ein Jahr später stiessen
Tanja (Gesang) und Eric
(E-Gitarre) dazu. 2021
war die Band mit Pierre
(Schlagzeug, Perkussion)
komplett.
ONO Das Kulturlokal,
Kramgasse 6, 20 Uhr
LΠGUΠK – LUZ
GONZÁLEZ & UELI
KEMPTER
Ein oszillierendes System,
vibrierend zwischen Nähe
und Kollision. Klänge
sickern, flackern, zucken,
sie werfen sich ineinander.
Es entstehen Gebilde einer
Ruine, fragil und aufgeraut,
Fragmente, die sich
brechen und zersplittern.
PROZESS Kultur & Bar,
Bahnstrasse 44, 20 Uhr
L’ÉCLAIR
L'Éclair verbinden sanfte
Retro-Grooves mit futuristischem
Funk. Kosmische
Chöre, zupackende Beats
und angejazzte Rhythmen
laden zum Abheben ein –
freischwebend und doch
präzise. Musik zwischen
Nostalgie und Zukunft,
au dessus des nuages, la
plage.
ISC, Neubrückstrasse 10,
20.30 Uhr
Biel
■ Bühne & Theater
ATOMIC SLAM #8
Der neue Kult-Slam in Biel
im Oktober. Slam-Legende
Valerio Moser präsentiert
Slam Poetry, Comedy &
beste Unterhaltung mit
Schweizer Slam-Grössen.
Atomic Café, Bahnhofplatz
5, 20 Uhr
■ Sounds
YAGWUD SESSIONS
Jeden ersten Donnerstag
trifft sich der Bieler Groove
& Sound-Kosmos im Le
Singe.
Le Singe, Untergasse 21,
21 Uhr
FR 3.10.
Bern
■ Bühne & Theater
"BLIND" VON LOT VEKE-
MANS SCHWEIZER ERST-
AUFFÜHRUNG
Sie haben sich schon lange
nicht mehr gesehen. Vater
und Tochter. Die Beziehung
der beiden ist zerrüttet.
Jetzt erblindet Richard
und bittet Helen um Hilfe.
Zwei Welten prallen aufeinander.
Ein intensives Duel
beginnt.
Das Theater an der
Effingerstrasse,
Effingerstrasse 14, 20 Uhr
DAS MISSVERSTÄNDNIS
Ein Klassiker mit Tiefgang
von Albert Camus.
Wie weit ist man bereit
zu gehen für sein Glück?
Regie: Xenia Netos. Mit:
Saskia Zahnd, Sonja
Grimm, Cornelia Grünig,
Andreas Kiener und Fritz
Bosshart
Theater Matte, Mattenenge
1, 20 Uhr
OMAR GHAYATT «THE
MANUAL»
«The Manual» ist eine
nonverbale Performance,
die nachzeichnet, wie
unsichtbare Glaubensvorstellungen
Körper
formen, Gemeinschaften
verbinden und Zusammenbrüche
herbeiführen.
Das Stück ist in drei Teile
gegliedert – Paradies,
Fegefeuer und Inferno.
Dampfzentrale Bern,
Marzilistrasse 47, 20 Uhr
LANDING
«Landing» ist eine knapp
einstündige Tanz- und
Videoperformance des
Tänzers Sebastian Zuber,
die sich mit den körperlichen
und psychischen
Symptomen chronischer
Erschöpfung auseinandersetzt.
Eintritt frei, Kollekte
zugunsten des Stipendienfonds
der HKB.
HKB Theater, Zikadenweg
35, 20 Uhr
HOMEGIRL PRODUCTI-
ONS: «BLOOD REIGN»
Drei in karibischen, mesopotamischen
und europäischen
Mythen verwurzelte
Vampire hinterfragen
Unsterblichkeit und
verweben diasporische
Geschichten mit einer
queeren, afrofuturistischen
Perspektive.
Tojo Theater Reitschule
Bern, Neubrückstrasse 8,
20.30 Uhr
■ Familien
MUSICALCAMP –
ÖFFENTLICHE GENERAL-
PROBE
Die magische Welt des
Musicals. Während einer
Woche können Kinder und
Jugendliche mit erfahrenen
Musicaldarsteller*innen
ein Stück erarbeiten
und am letzten Tag
vor Publikum aufführen.
Kunst- und
Kulturhaus VISAVIS,
Gerechtigkeitsgasse 44,
16 Uhr
MUSICALCAMP – AUF-
FÜHRUNG
Die magische Welt des
Musicals. Während einer
Woche können Kinder und
Jugendliche mit erfahrenen
Musicaldarsteller*innen
ein Stück unter
der Leitung von Sabrija
Makolli erarbeiten und am
letzten Tag vor Publikum
aufführen.
Kunst- und
Kulturhaus VISAVIS,
Gerechtigkeitsgasse 44,
18 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: AMRUM
Es geht um einen
12-jährigen Jungen namens
Nanning, der auf Robbenjagd
geht, nachts fischt
und auf dem Feld arbeitet,
um seiner Mutter zu helfen,
die Familie zu ernähren.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
■ Literatur
BENEDIKT WEIBEL:
"ABENTEUER LESEN"
Lesung mit Benedikt
Weibel: Abenteuer Lesen -
Hundert Quellen der Lust
und der Erkenntnis
Orell Füssli Spitalgasse,
Spitalgasse 18, 20 Uhr
■ Sounds
SUGAR RAY & THE BLUE-
TONES
Legendärer Blues von
Sugar Ray & The Bluetones
– erstmals im Marians und
exklusiv in der Schweiz!
Mitreissender Mix aus
Chicago-, Texas- und Louisiana-Blues.
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30 +
21.30 Uhr
WORTORT: GASLICHT
– EINE PERFORMATIVE
LESUNG MIT JESSICA
JURASSICA
Lesung und Konzert zum
«GASLICHT» von Jessica
Jurassica
PROGR Aula,
Speichergasse 4, 20 Uhr
PASCAL GEISER BAND
Schweizer Blues mit Internationalem
Flair und vielleicht
ein paar Neuheiten.
Mahogany Hall,
Klösterlistutz 18, 21 Uhr
SHAKE BODY
LARATAQUÉ & DIBBASEY
sind zurück mit der 4.
Edition von SHAKE BODY!
Am 9. Mai bringen sie mit
FLOWERZ Afro, Reggaeton
& Baile ins ISC. Pre-Vibing
22–23h mit Tänzerin Giftie.
Come early, stay late – die
unmatched Vibes sind
back!
ISC, Neubrückstrasse 10,
22 Uhr
Biel
■ Bühne & Theater
PHÄDRA
Phädra liebt Hippolytos,
der Aricia liebt. Als Theseus
auftaucht, gerät alles ins
Chaos. Ein Schauspiel über
Liebe, Eifersucht und tragische
Konsequenzen.
Stadttheater Biel,
Burggasse 19, 19.30 Uhr
■ Sounds
90'S GROOVE @ FIRST
FRIDAY
Strictly Grooves! - DJ Nerz
& DJ MVP (ZH)
Featuring only best tracks!
Rap, Pop, R’n’B, Rock,
Dancehall, House & more.
Le Singe, Untergasse 21,
22 Uhr
Mürren
■ Gesellschaft & Debate
VON PAPAS, ERDBIRNEN
UND LAUTERBRUNNER
HÄRPFLE
https://www.reginamuerren.ch/veranstaltungen/
Hotel Regina Mürren,
Borthalten 1036, 19 Uhr
Rubigen
■ Sounds
KINGS ELLIOT
Nach ihrer gefeierten Show
2023 kehrt die aufstrebende
Alt-Pop-Sensation
Kings Elliot endlich zurück
– und hat brandneue Musik
im Gepäck!
Mühle Hunziken, Hunziken
101, 20 Uhr
SA 4.10.
Bern
■ Bühne & Theater
MANON LESCAUT -
BÜHNEN BERN
Manon Lescaut
Für Bühnen Bern erarbeiten
zwei Künstlerinnen
ihre Vision von Puccinis
Klassiker: Am Pult gibt die
neue Chefdirigentin der
Oper Bern, Alevtina Ioffe,
ihren Einstand, und Regisseurin
Anna Bergmann
erzählt die Geschichte.
Stadttheater Bern,
Kornhausplatz 20,
19.30 Uhr
LANDING
«Landing» ist eine knapp
einstündige Tanz- und
Videoperformance des
Tänzers Sebastian Zuber,
die sich mit den körperlichen
und psychischen
Symptomen chronischer
26
Agenda
18.9. – 8.10.
Erschöpfung auseinandersetzt.
Eintritt frei, Kollekte
zugunsten des Stipendienfonds
der HKB.
HKB Theater, Zikadenweg
35, 20 Uhr
GLASBLASSING: HAPPY
HOUR
Scherben bringen Glück,
heisst es. Doch wer auf 'ne
richtige Portion Glück aus
ist, lässt die Flaschen ganz.
Und macht damit Musik.
Flaschenmusik. Zum
ersten Mal in Bern!
La Cappella,
Allmendstrasse 24, 20 Uhr
DAS MISSVERSTÄNDNIS
Ein Klassiker mit Tiefgang
von Albert Camus.
Wie weit ist man bereit
zu gehen für sein Glück?
Regie: Xenia Netos. Mit:
Saskia Zahnd, Sonja
Grimm, Cornelia Grünig,
Andreas Kiener und Fritz
Bosshart
Theater Matte, Mattenenge
1, 20 Uhr
"BLIND" VON LOT VEKE-
MANS SCHWEIZER ERST-
AUFFÜHRUNG
Sie haben sich schon lange
nicht mehr gesehen. Vater
und Tochter. Die Beziehung
der beiden ist zerrüttet.
Jetzt erblindet Richard
und bittet Helen um Hilfe.
Zwei Welten prallen aufeinander.
Ein intensives Duel
beginnt.
Das Theater an der
Effingerstrasse,
Effingerstrasse 14, 20 Uhr
OMAR GHAYATT «THE
MANUAL»
«The Manual» ist eine
nonverbale Performance,
die nachzeichnet, wie
unsichtbare Glaubensvorstellungen
Körper
formen, Gemeinschaften
verbinden und Zusammenbrüche
herbeiführen.
Das Stück ist in drei Teile
gegliedert – Paradies,
Fegefeuer und Inferno.
Dampfzentrale Bern,
Marzilistrasse 47, 20 Uhr
HOMEGIRL PRODUCTI-
ONS: «BLOOD REIGN»
Drei in karibischen, mesopotamischen
und europäischen
Mythen verwurzelte
Vampire hinterfragen
Unsterblichkeit und
verweben diasporische
Geschichten mit einer
queeren, afrofuturistischen
Perspektive.
Tojo Theater Reitschule
Bern, Neubrückstrasse 8,
20.30 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: AMRUM
Es geht um einen
12-jährigen Jungen namens
Nanning, der auf Robbenjagd
geht, nachts fischt
und auf dem Feld arbeitet,
um seiner Mutter zu helfen,
die Familie zu ernähren.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
■ Sounds
SUGAR RAY & THE BLUE-
TONES
Legendärer Blues von
Sugar Ray & The Bluetones
– erstmals im Marians und
exklusiv in der Schweiz!
Mitreissender Mix aus
Chicago-, Texas- und Louisiana-Blues.
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30 +
21.30 Uhr
ZIGGY ALBERTS
RADAR
Stil: Singer-Songwriter /
Folk
Aktuell: Neues Album „New
Love“
Gefällt dir: Wenn du den
australischen Surfer-Folk
liebst und du dir damit den
Sommer verlängern willst.
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
20 Uhr
EARLY OLDIES – FRÜHE
OLDIES FÜR BUSCHPERE
GOLDIES
HansP & Tom laden
Nachtschwärmer*innen
ein zum Streifzug durch
die Pop-DNA der letzten
Dekaden. Ab 20 Uhr öffnet
der #Internationale Staubsauger-Club
seine Tore –
von Nostalgie bis Klassiker,
von Perlen bis Hits. Discokugel
an, Magie on.
ISC, Neubrückstrasse 10,
20 Uhr
TRUE COLORS – EINE
MUSIKALISCHE REISE
Drei Musiker*innen, drei
Erzählungen und eine
Fülle an Klängen – das ist
«True Colors». Dieses Trio
eröffnet einen Zugang
zu einer farbenfrohen
musikalischen Welt – von
groovigen Chansonklängen
über Balkanmusik, Klassik,
Jazz, Pop bis hin zur Volksmusik.
Kunst- und
Kulturhaus VISAVIS,
Gerechtigkeitsgasse 44,
20 Uhr
Biel
■ Sounds
HYPER BRUIT - SOIRÉE
BRUIT
Zwei spannende Abende
neu komponierter und
improvisierter Musik! Association
Bruit und das Hyper
Duo gestalten zusammen
zwei Abende.
Le Singe, Untergasse 21,
21 Uhr
Mürren
■ Film & Kino
DERBORENCE
Ein Schweizer Film von
Francis Reusser, 1985,
franz, dt Untertitel;
Antoine, ein junger verheirateter
Mann, steigt mit
dem alten Seraphin, dem
Onkel seiner Frau auf
eine Alm in den Schweizer
Alpen.
Hotel Regina Mürren,
Borthalten 1036, 20.30 Uhr
Nidau
■ Sounds
EIN MUSIKALISCHER
UND TANZBARER ABEND
MIT DEM KOLLEKTIV
INKLUSIV
Zuerst ein frisch zubereites
Znacht und anschliessend
wird getanzt bis sich die
Parkettbretter biegen. Ein
Anlass für alle Menschen.
Mit und ohne Beeinträchtigung.
Kreuz Nidau, Hauptstrasse
33, 18 Uhr
Rubigen
■ Sounds
BAD ASS ROMANCE
Zum dritten Mal kehrt
BADD ASS ROMANCE, die
Truppe rund um Krokus-
Gitarrist Fernando von
Arb nach Rubigen zurück
– und bringt einmal mehr
schweissgetränkten, energiegeladenen
Rock auf die
Bühne.
Mühle Hunziken, Hunziken
101, 20 Uhr
Thun
■ Gesellschaft & Debate
NACHTS IM MUSEUM
Gespenster-Geschichten
auf Schloss Thun
Schloss Thun, Schlossberg
1, 20 Uhr
SO 5.10.
Bern
■ Gesellschaft & Debate
FLOHMARKT GROSSE
HALLE
Jeden ersten Sonntag
im Monat findet in der
Grossen Halle und auf dem
Vorplatz, sowie auf der
Schützenmatte der Flohmarkt
statt. Ein Grossteil
des Areals ist überdacht
und bietet so eine einzigartige
Atmosphäre.
Grosse Halle,
Schützenmattstrasse 7,
09 Uhr
■ Bühne & Theater
HANS JÜRG ZINGG - UND
IM ÄRNSCHTFALL ISCHS
LUSCHTIG
LIEDER, SATIREN & SLAM-
TEXTE AUS FÜNF JAHR-
ZEHNTEN - BUCHVERNIS-
SAGE & APÉRO
Der Eintritt zur Buchvernissage
ist kostenlos.
Damit wir wissen, wie
viele Personen den Anlass
besuchen, bitten wir Sie,
dennoch die nötigen Plätze
zu kaufen.
Moderation: Valerio Moser
ONO Das Kulturlokal,
Kramgasse 6, 13 Uhr
DAS MISSVERSTÄNDNIS
Ein Klassiker mit Tiefgang
von Albert Camus.
Wie weit ist man bereit
zu gehen für sein Glück?
Regie: Xenia Netos. Mit:
Saskia Zahnd, Sonja
Grimm, Cornelia Grünig,
Andreas Kiener und Fritz
Bosshart
Theater Matte, Mattenenge
1, 17 Uhr
"BLIND" VON LOT VEKE-
MANS SCHWEIZER ERST-
AUFFÜHRUNG
Sie haben sich schon lange
nicht mehr gesehen. Vater
und Tochter. Die Beziehung
der beiden ist zerrüttet.
Jetzt erblindet Richard
und bittet Helen um Hilfe.
Zwei Welten prallen aufeinander.
Ein intensives Duel
beginnt.
Das Theater an der
Effingerstrasse,
Effingerstrasse 14, 17 Uhr
OMAR GHAYATT «THE
MANUAL»
«The Manual» ist eine
nonverbale Performance,
die nachzeichnet, wie
unsichtbare Glaubensvorstellungen
Körper
formen, Gemeinschaften
verbinden und Zusammenbrüche
herbeiführen.
Das Stück ist in drei Teile
gegliedert – Paradies,
Fegefeuer und Inferno.
Dampfzentrale Bern,
Marzilistrasse 47, 18 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: AMRUM
Es geht um einen
12-jährigen Jungen namens
Nanning, der auf Robbenjagd
geht, nachts fischt
und auf dem Feld arbeitet,
um seiner Mutter zu helfen,
die Familie zu ernähren.
cineMovie, Seilerstrasse 4,
12 Uhr
KURZE ANALOGE FILME
AUS DEM LICHTSPIEL-
ARCHIV
Überraschungsprogramm
aus den Schätzen des
Lichtspiel-Archivs.
Lichtspiel / Kinemathek
Bern, Sandrainstrasse 3,
20 Uhr
Die 20er- und 30er-Jahre darf man durchaus
auch romantisieren. Miss Maybell and Her
Ragtime Romeos, eine junge Band aus New
York, tun genau das. Ihr Repertoire haben sie
von alten Schellackplatten und antiken Notenblättern
ins Heute gerettet. (Foto: ZVG)
Marians Jazzroom, Bern. Di., 7., bis Sa., 11.10.,
jeweils 19.30 und 21.30 Uhr
■ Sounds
L'ART POUR L'AAR
NOTABU. ENSEMBLE
NEUE MUSIK DÜSSEL-
DORF UND ENSEMBLE
ORION, BERN N
Klassische Moderne, neue
und neueste Musik - zwei
Ensembles schöpfen aus
der Fülle zeitgenössischer
Musik.
Le Cap (Französische
Kirche), Predigergasse 3,
11 Uhr
WILD CARD OKTOBER
Give yourself a Wild Card!
Irgendwo zwischen einem
Rave zu ungewöhnlicher
Tageszeit und einem
Workout, das dem Sonntag
trotzt! Mit guter Musik für
freies und eigenständiges
Abtanzen in der Gruppe,
offen und zugänglich für
alle.
Dampfzentrale Bern,
Marzilistrasse 47, 13.30 Uhr
ROBERT OBOUSSIER -
JUBILÄUMSFEIER MIT
KONZERT UND PODIUM
Jubiläumsfeiern zum
125. Geburtstag des 1957
ermordeten Schweizer
Komponisten Robert
Oboussier. Zudem
erscheinen CD und
Buch vom europaweit
bekannten Komponisten
und Schlüsselfigur in der
Neuen Musik.
Yehudi Menuhin Forum,
Helvetiaplatz 6, 17 Uhr
WALTER LIETHA
Stil: Mundart, Liedermacher,
Hommage
Aktuell: Zyt isch do – eine
musikalische Würdigung
zum 75. Geburtstag von
Walter Lietha
Gefällt dir: Wenn du Texte
suchst, die berühren,
zum Nachdenken bringen
und den Geist der Zeit
einfangen.
Kursaal Bern - Arena,
Kornhausstrasse 3, 17 Uhr
Biel
■ Sounds
HYPER BRUIT - HYPER
DUO 10 ANS
Zwei spannende Abende
neu komponierter und
improvisierter Musik! Association
Bruit und das Hyper
Duo gestalten zusammen
zwei Abende.
Le Singe, Untergasse 21,
18 Uhr
Oberhofen am Thunersee
■ Gesellschaft & Debate
SCHWEIZER SCHLÖS-
SERTAG
Schlössertag im Schloss
Oberhofen bietet Einblicke
in die Handwerkskunst der
800-jährigen Geschichte.
Veranstaltungen umfassen
Führungen, Vorträge und
Workshops zu verschiedenen
handwerklichen
Tätigkeiten.
Schloss Oberhofen,
Schloss 4, 10 Uhr
Riggisberg
■ Gesellschaft & Debate
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
DURCH DIE SONDER-
AUSSTELLUNG
Öffentliche Führung durch
die Sonderausstellung
«Die Blütezeit Indiens –
Textilien aus dem Mogulreich»
Abegg-Stiftung, Werner
Abeggstrasse 67, 14.30 Uhr
Thun
■ Gesellschaft & Debate
10. SCHWEIZER SCHLÖS-
SERTAG - HANDWERK
Am diesjährigen Schlössertag
steht das Handwerk
im Mittelpunkt.
Die Comthurey Alpinum
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
27
Agenda
BKA: 33 × 52.5 mm (hoch)
zeigt im Schloss Thun
historische Gewerke und
Techniken des Mittelalters.
Schloss Thun, Schlossberg
1, 10 Uhr
MO 6.10.
Bern
■ Gesellschaft &
Debate
WISSENSCHAFTSCAFÉ:
FIDSCHI ODER VISP –
WIE GEHT NACHHALTI-
GES REISEN?
Das Wissenschaftscafé
lädt herzlich dazu
ein, gesellschaftlich
relevante Themen
mit Forschenden und
anderen Expert:innen zu
diskutieren. Der Eintritt
ist frei. Beschränkte
Platzzahl.
Coop Marktgasse Bern,
Marktgasse 24, 17.30 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: AMRUM
Es geht um einen
12-jährigen Jungen
namens Nanning, der auf
Robbenjagd geht, nachts
fischt und auf dem
Feld arbeitet, um seiner
Mutter zu helfen, die
Familie zu ernähren.
cineMovie, Seilerstrasse
4, 12 Uhr
■ Sounds
STOMPIN' AT MAHO-
GANY
Swing-Tanzabend in
Berns ältestem Musikklub.
Für alle, die vom
"Swing-Käfer" angesteckt
sind!
Mahogany Hall,
Klösterlistutz 18, 20 Uhr
Münsingen
■ Diverses
SPRACH-CAFÉ ENG-
LISCH
Come and join us for
English conversation in
a relaxed atmosphere,
whilst using and widening
your English knowledge
over a cup of coffee or
tea.
Bibliothek Münsingen,
Schlossstrasse 11,
09.45 Uhr
Rubigen
■ Film & Kino
DAS GEHEIMNIS VON
BERN
Film mit Musik von
Patent Ochsner, Züri
West, Stiller Has, Chlyklass,
Steff la Cheffe,
Trauffer uvm.
Berner Mundart wohin
man hört. Ob im Rock,
Pop, Rap oder Slam: Die
BernerInnen dominieren
die Mundartszene der
Deutschschweiz seit
vielen Jahren.
Mühle Hunziken,
Hunziken 101, 20 Uhr
DI 7.10.
Bern
■ Bühne & Theater
PUB QUIZ
Stil: Moderiertes Ratespiel,
Wettkampf unter
einzelnen Teams
Aktuell: Cogito ergo sum.
Wer hat dies gesagt?
Gefällt dir: Wenn du
denkst, du bist schlau
Energie existiert als abstrakte Kraft. Sie hinterlässt
aber einen räumlichen Eindruck in Form
von Windrädern, AKWs oder Pipelines. Die
Ausstellung «Beautiful Giants? Architektur und
Energie im Spiegel der Fotografie» thematisiert
energieerzeugende Architekturen in unserem
Umfeld. (Foto: Luke O’Donovan)
Kornhausforum, Bern. Ausstellung bis 19.10.
und wenn du Public
Viewing magst
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
19 Uhr
"BLIND" VON LOT VEKE-
MANS SCHWEIZER
ERSTAUFFÜHRUNG
Sie haben sich schon
lange nicht mehr
gesehen. Vater und
Tochter. Die Beziehung
der beiden ist zerrüttet.
Jetzt erblindet Richard
und bittet Helen um
Hilfe. Zwei Welten prallen
aufeinander. Ein intensives
Duel beginnt.
Das Theater an der
Effingerstrasse,
Effingerstrasse 14, 20 Uhr
DAS MISSVERSTÄNDNIS
Ein Klassiker mit Tiefgang
von Albert Camus.
Wie weit ist man bereit
zu gehen für sein Glück?
Regie: Xenia Netos. Mit:
Saskia Zahnd, Sonja
Grimm, Cornelia Grünig,
Andreas Kiener und Fritz
Bosshart
Theater Matte,
Mattenenge 1, 20 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: AMRUM
Es geht um einen
12-jährigen Jungen
namens Nanning, der auf
Robbenjagd geht, nachts
fischt und auf dem
Feld arbeitet, um seiner
Mutter zu helfen, die
Familie zu ernähren.
cineMovie, Seilerstrasse
4, 12 Uhr
■ Sounds
MISS MAYBELL AND
HER RAGTIME ROMEOS
Miss Maybell & Her
Ragtime Romeos –
exklusiv in der Schweiz!
Mit viel Charme und
Originalität erweckt die
junge New Yorker Band
Jazz & Blues der 1900–
1929er zum Leben.
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30
+21.30 Uhr
LISA LAMBE: NIGHT-
WISITING – HAULING
HOME
VollMondMusik in der
Cappella! Lisa Lambe
kehrt mit einer brandneuen
Ausgabe ihrer
gefeierten Show «Nightvisiting»
zurück in die
Cappella, mit noch mehr
traditionellen Liedern
und Melodien, inspiriert
von der reichen Folklore
Irlands.
La Cappella,
Allmendstrasse 24,
20 Uhr
Rubigen
■ Bühne & Theater
HELGA SCHNEIDER -
SWEET & SOUR
Weil die Show vom
Februar 2025 bereits
weit im Voraus restlos
ausverkauft war, beehrt
uns Helga Schneider
bereits im Oktober 2025
wieder in der Mühle
Hunziken!
Mühle Hunziken,
Hunziken 101, 20 Uhr
MI 8.10.
Bern
■ Gesellschaft &
Debate
KI IN DER KULTUR -
UND WAS JETZT?
KI in der Kultur: Algorithmen
schaffen Werke
und werfen Fragen nach
Originalität und Urheberrecht
auf. Diskussionsteilnehmer:
C. Bolzern, M.
Li Marti, N. Pfister-Fetz.
Moderation: Y. Ofosu.
Käfigturm, Marktgasse
67, 18.30 Uhr
DRINK ’N’ DRAW
Greifen auch Sie zu Stift
und Pinsel: Die Reihe
«Drink ’n’ Draw» bringt
kreative Köpfe im Naturhistorischen
Museum
Bern zum Aktmalen
zusammen.
Anmeldung nötig!
Naturhistorisches
Museum Bern,
Bernastrasse 15, 19 Uhr
■ Bühne & Theater
CIRCUS MONTI – «BRIC
BRAC»
Mit seinem neuen
Programm «Bric Brac»
begeistert der Circus
Monti das Publikum.
Circus Monti - Allmend,
Allmend, 15 + 20 Uhr
BIN ICH DAS?
Durch Lip Sync und
Videoprojektionen
entsteht aus einer
einzelnen Performerin
ein klingendes Kaleidoskop
aus unterschiedlichsten
Identitäten.
Schlachthaus Theater,
Rathausgasse 20, 20 Uhr
BENEDIKT MEYER:
«PLUSQUAMPER-
FEKT – HISTORISCHES
KABARETT»
Der Historiker Benedikt
Meyer filousophiert in
seinem zweiten Soloprogramm
über die Schmetterlinge
der Geschichte,
unsere Liebe zum Automobil
und unsere Obsession
mit der Frage, wer in
der Steinzeit eigentlich
die Höhle aufgeräumt
hat.
La Cappella,
Allmendstrasse 24,
20 Uhr
DAS MISSVERSTÄNDNIS
Ein Klassiker mit Tiefgang
von Albert Camus.
Wie weit ist man bereit
zu gehen für sein Glück?
Regie: Xenia Netos. Mit:
Saskia Zahnd, Sonja
Grimm, Cornelia Grünig,
Andreas Kiener und Fritz
Bosshart
Theater Matte,
Mattenenge 1, 20 Uhr
"BLIND" VON LOT VEKE-
MANS SCHWEIZER
ERSTAUFFÜHRUNG
Sie haben sich schon
lange nicht mehr
gesehen. Vater und
Tochter. Die Beziehung
der beiden ist zerrüttet.
Jetzt erblindet Richard
und bittet Helen um
Hilfe. Zwei Welten prallen
aufeinander. Ein intensives
Duel beginnt.
Das Theater an der
Effingerstrasse,
Effingerstrasse 14, 20 Uhr
■ Film & Kino
LUNCHKINO: AMRUM
Es geht um einen
12-jährigen Jungen
namens Nanning, der auf
Robbenjagd geht, nachts
fischt und auf dem
Feld arbeitet, um seiner
Mutter zu helfen, die
Familie zu ernähren.
cineMovie, Seilerstrasse
4, 12 Uhr
■ Sounds
MISS MAYBELL AND
HER RAGTIME ROMEOS
Miss Maybell & Her
Ragtime Romeos –
exklusiv in der Schweiz!
Mit viel Charme und
Originalität erweckt die
junge New Yorker Band
Jazz & Blues der 1900–
1929er zum Leben.
Marians Jazzroom,
Engestrasse 54, 19.30 +
21.30 Uhr
OPEN MIC - EINTRITT
FREI
Offene Bühne in der
Mahogany beliebt bei
Künstlern und Publikum.
Jeden 2. Mittwoch im
Monat kostenlos - nicht
verpassen!
Mahogany Hall,
Klösterlistutz 18, 20 Uhr
CABARET LUNE NOIRE
RADAR
Stil: Burlesque mit einem
Hauch von Theatralik,
sinnlich und humorvoll
Aktuell: Der angedeutete
Striptease der 30er- bis
50er-Jahre ist wieder in
Gefällt dir: Wenn du auf
Zwischen
Tradition und
Moderne
Künstlerinnen
im Fokus
27.6.– 19.10.2025
www.schloss-spiez.ch
Federboas, sinnliche
Choreografien in einem
neckischen Tanzstil
abfährst
Bierhübeli,
Neubrückstrasse 43,
20 Uhr
Köniz
■ Bühne & Theater
ZWEI BLUMEN IM
WINTER - BÜHNEN
BERN
Zwei Blumen im Winter
nach dem Roman von
Delphine Pessin.
Der Roman kommt in
Bern in der Inszenierung
des Regisseurs Leonardo
Raab in der Übersetzung
von Ensemble mitglied
Susanne -Marie Wrage
zur Uraufführung.
VIDMARHALLEN,
Könizstrasse 161,
19.30 Uhr
Riggisberg
■ Gesellschaft &
Debate
ZWEI FRÜHNEUZEIT-
LICHE WOLLSTICKE-
REIEN MIT SCHWEIZER
BEZUG
Themenführung in der
Abegg-Stiftung mit Lea
Hunkeler, wissenschaftliche
Mitarbeiterin
Abegg-Stiftung, Werner
Abeggstrasse 67, 16 Uhr
Rubigen
■ Bühne & Theater
REETO VON GUNTEN
– PREMIERE «2052 –
WEITER VORGESORGT»
Freundinnen und
Freunde von «2050
– clever vorgesorgt»
dürfen sich auf eine
Fortsetzung freuen und
neue Gang-Mitglieder
sind herzlich willkommen,
wenn Reeto von Gunten
wieder seine und unser
aller absurde Zukunft im
Altersheim ausmalt.
Mühle Hunziken,
Hunziken 101, 20 Uhr
28
Agenda
Kunst und Ausstellungen
18.9. – 8.10.
Bern
ALPS ALPINES MUSEUM
DER SCHWEIZ
Grönland. Alles wird anders
Rasant schmelzende
Eismassen, boomender
Tourismus, globale Investoren
auf der Suche nach
Bodenschätzen. Grönlands
Wandel ist heftig und widersprüchlich.
Wie sehen das
die Menschen dort? Eine
bewegende Filminstallation
mit original Grönland-Soundtrack.
Helvetiaplatz 4. BIS
16.8.2026.
#imFokus: Grönland orientiert
sich neu
In Zusammenarbeit mit dem
Polit-Forum Bern: Nach
den Parlamentswahlen
steht Grönland politisch im
Aufbruch. Wir diskutieren
gemeinsam über Unabhängigkeit,
neue Orientierungen
und Visionen.
Helvetiaplatz 4. FR, 19.9.,
18.30 Uhr
Blubbb. Die Fundstücke des
Aaretauchers Dave
Die Aare verbindet Bern
mit den Alpen. Beim Böötle
und Aareschwimmen landet
vieles im Wasser: Sonnenbrillen,
Uhren oder Handys.
Der Hobbytaucher Dave holt
diese Fundstücke aus dem
Fluss.
Helvetiaplatz 4. BIS 21.9.2025.
Fundbüro für Erinnerungen:
Repair
Reparieren ist angesagt! Ob
Konsumkritik, Nachhaltigkeitsgedanke
oder Lifestyle
- wir schauen, was hinter dem
Trend des Reparierens steckt.
Helvetiaplatz 4. BIS
22.1.2026.
BERNER GENERATIONEN-
HAUS
Ausstellung HILFE, ICH
ERBE!
Wir alle erben. Die Ausstellung
HILFE, ICH ERBE! lädt
dazu ein, die Vielfalt des
Erbens zu entdecken und
Ideen zu sammeln für den
Umgang mit den eigenen
Wurzeln.
Bahnhofplatz 2. BIS
26.10.2025.
BERNISCHES HISTORI-
SCHES MUSEUM
Grönland in Sicht!
Anfang des 20. Jahrhunderts
führen auch Schweizer Expeditionen
in das dänisch-koloniale
Grönland und bringen
zahlreiche Dinge mit, die
heute als «Grönland-Sammlung»
im Bernischen Historischen
Museum aufbewahrt
werden. Diese Sammlung
wirft Fragen auf.
Helvetiaplatz 5. BIS 31.5.2026.
Vom Glück vergessen.
Fürsorgerische Zwangsmassnahmen
in Bern und der
Schweiz
Bis in die 1970er-Jahre waren
in der Schweiz Hunderttausende
von fürsorgerischen
Zwangsmassnahmen
betroffen. Die Ausstellung
zeigt ihre Geschichten und
fragt sich: Wie betrifft uns
das Geschehene heute?
Helvetiaplatz 5. BIS 11.1.2026.
BOTANISCHER GARTEN
DER UNIVERSITÄT BERN
Botanischer Schatz - Die
Rückkehr
Sonderausstellung zu gefährdeten
Pflanzenarten und wie
wir sie zurückholen.
Freiland und Orangerie,
täglich zu Gartenöffnungszeiten
Altenbergrain 21. BIS
28.9.2025.
GALERIE AM KÖNIGWEG
Hedwig Hayoz-Häfeli :
SEELENFUTTER
Hedwig Hayoz-Häfeli
90 Jahre Leben und 60 Jahre
Kunstschaffen
Königweg 2A. BIS 18.9.2025.
GALERIE DA MIHI
Rochus Lussi – im Unterholz
Entdecken Sie die Einzelausstellung
von Rochus Lussi
– Bildhauer, Maler, Zeichner,
Holzdrucker und Performance-Künstler.
Gerechtigkeitsgasse 36. BIS
27.9.2025.
FINISSAGE: SA., 27.9., 14 Uhr
HOCHSCHULE DER KÜNSTE
BERN HKB
Indigene Farben
Eine interdisziplinäre Studie
befasst sich mit der Gewinnung
und Verwendung von
Pigmenten und Farbstoffen
in indigenen Gemeinschaften
Kolumbiens.
Fellerstrasse 11. MI, 1.10.,
17 Uhr
Social Design Network, PhD
Symposium
Exploring the challenges,
ethics, and values of activist
research in design and arts.
Moderated by Paola Pierri,
Bianca Herlo, Andreas
Unteidig, with inputs from
Hagit Keysar and Claske
Dijkema.
Fellerstrasse 11. DO, 18.9.,
13 Uhr
KÄFIGTURM
KI und Demokratie: welche
Zukunft wollen wir?
Ausstellung: Auf eine kreative
und spielerische Weise laden
verschiedene künstlerische
Elemente, Geschichten und
Visionen aus dem Projekt
«Stories of the Future» dazu
ein, über unsere Zukunft mit
KI nachzudenken.
Marktgasse 67. BIS,
13.12.2025.
KLINGENDES MUSEUM
BERN
Amor & Echo
Wieso ein Echoventil für das
Cornet? Wie funktioniert das
berührungsfreie elektronische
Instrument Theremin?
Neuer Wind für die Orgel?
Kramgasse 66. BIS 1.3.2026.
«C'est le vent qui fait la
musique»
Es ist der Wind, der Blasinstrumente
zum Klingen
bringt. Wie wurden Serpent,
Ophikleide oder Rankett
gespielt, wie klangen sie?
Kramgasse 66. BIS 3.1.2027.
KORNHAUSFORUM
«Beautiful Giants? Architektur
und Energie im Spiegel
der Fotografie»
Energie ist unsichtbar – ihre
Produktion nicht. Kühltürme,
Windräder oder Solarfelder:
Die Architektur der Energiegewinnung
hinterlässt deutliche
Spuren in Landschaft
und Stadtbild.
Kornhausplatz 18. BIS
19.10.2025.
«SEEING PINK – Farbe als
Echo der Gesellschaft»
In ihrer Einzelausstellung
«SEEING PINK» erforscht
die in Kanada geborene
Schweizer Fotografin und
Künstlerin Nici Jost die
Grenzen von Pink an der
Schnittstelle von Kunst,
Design und Konsum.
Kornhausplatz 18. BIS
8.11.2025.
KULTURPUNKT IM PROGR
"Aufbruch" - Auftaktveranstaltung
des Psychiatrie-Museums
Bern zum
Ausstellungsmonat im
KULTURPUNKT
Das Psychiatrie-Museum
Bern eröffnet im KULTUR-
PUNKT den Veranstaltungsmonat
«Aufbruch» mit einem
Get Together. Es würdigt die
Mitwirkenden.
Speichergasse 4. BIS
17.10.2025.
KUNST- UND KULTURHAUS
VISAVIS
Welt? Wie? Weiter? – Frauen
feiern die Kunst – Ausstellung
Welt? Wie? Weiter? Fünf
Künstlerinnen zeigen eine
Auswahl ihrer Werke und
nehmen Stellung zum aktuellen
Weltgeschehen.
Gerechtigkeitsgasse 44. BIS
20.9.2025.
FINISSAGE mit
Diskussionsrunde: SA., 20.9.,
17 Uhr
KUNSTHALLE BERN
Gala Porras-Kim
Gala Porras-Kim bringt natürliche
Materien wie Lehm,
Sedimente und Schlamm ins
Museum, wo sie mit Wasser
und Feuchtigkeit interagieren
dürfen.
Helvetiaplatz 1. BIS 9.11.2025.
Sung Tieu
Eine Ausstellung, in der sich
künstlerische Recherchen
zur kolonialen Verstrickung
der Schweiz durch den
Kautschukhandel mit mittelalterlichen
Messsystemen
verschränken.
Helvetiaplatz 1. BIS
23.11.2025.
KUNSTMUSEUM BERN
Kirchner × Kirchner
1933 veranstaltete die
Kunsthalle Bern die grösste
Retrospektive zu Lebzeiten
Ernst Ludwig Kirchners. Mit
Kirchner × Kirchner erinnert
das Kunstmuseum Bern an
dieses Ereignis und stellt
Kirchner zugleich erstmals
als Kurator seines eigenen
Werks vor.
Hodlerstrasse 12. BIS
11.1.2026.
Ausstellungsrundgang
Kirchner × Kirchner
Einstündiger Rundgang. Treffpunkt:
Kasse
Hodlerstrasse 12. SO, 21., UND
28.9., 11 Uhr
Visite de l’exposition
Kirchner x Kirchner
Visite guidée en Français
dans l’exposition. Point de
rencontre : à la caisse
Hodlerstrasse 12. DI, 30.9.,
18 Uhr
Ausstellungsrundgang
Fragen zur Provenienz bei
Kirchner
Treffpunkt: Kasse
Hodlerstrasse 12. DI, 7.10.,
18 Uhr
Einführung für Lehrpersonen
Kirchner x Kirchner
Zu Beginn grosser Sonderausstellungen
bieten wir Einführungen
für Lehrpersonen an.
Holderstrasse 12. MI., 17.9.,
15 Uhr
Panorama Schweiz. Von
Caspar Wolf bis Ferdinand
Hodler
Aus Anlass der Ausstellung
Kirchner × Kirchner
(12.9.2025–11.1.2026) zeigt das
Kunstmuseum Bern in einer
umfangreichen Sammlungspräsentation
Schweizer Kunst
aus drei Jahrhunderten.
Hodlerstrasse 12. BIS
11.1.2026.
Ausstellungsrund gang:
Panorama Schweiz. Von
Caspar Wolf bis Ferdinand
Hodler
Einstündiger Rundgang.
Hodlerstrasse 12. DI,
23.9.18.30 Uhr
Zukunft Kunst museum Bern.
Der Architektur wettbewerb
In der Ausstellung sind das
Siegerprojekt sowie die eingereichten
Projekte zu sehen.
Der Eintritt ist frei.
Hodlerstrasse 12. BIS
28.9.2025.
Die Künstler*innen Mónica Ferreras de la Maza,
Elisa Daubner und Charles Blockey stellen im
Paradiesli in Sigriswil aus. Gezeigt werden Malereien,
Zeichnungen und Lichtglasobjekte.
(Foto: Charles Blockey)
Paradiesli in Sigriswil. Ausstellung bis 26.10.
KUNSTRAUM BERN
BÜMPLIZ
NORBERT KLASSEN - Deep
Frozen Banana
Norbert Klassen war ein
Pionier der Performancekunst.
Eine Ausstellung zeigt
nun Werke aus seinem Nachlass.
Bümplizstrasse 112. BIS
26.9.2025.
MÜNSTERPLATTFORM
Leben im Blick – Ende in
Sicht
Der Spaziergangs zum Thema
Lebensende führt Sie von der
Münsterplattform bis zum
Generationenhaus. Sie hören
von vergangenen Bräuchen
und Ritualen, aber auch von
den neusten Bestimmungen
rund ums Lebensende.
Münsterplattform 9. MI, 1.10.,
14 Uhr
MUSEUM FÜR KOMMUNI-
KATION
Von Höhenfeuern, Smartphones
und Cyborgs
Interaktive Stationen wie
Filmkaraoke, Firewall-Game
und mehr laden zum Mitmachen
ein.
Helvetiastrasse 16. BIS
19.8.2050.
MUSEUM OF CONTEMPO-
RARY CIRCUMPOLAR ART
Ausstellung: Rooted Together:
Plants. Earth. Community.
Pflanzen sind mehr als Heiler
oder Begleiter – sie sind wichtige
Bindeglieder im Gefüge
kultureller und ökologischer
Beziehungen. Im gesamten
zirkumpolaren Norden und
in den Alpenregionen wird
ihre wesentliche Rolle neu
erkannt.
Stadtbachstrasse 8A. BIS
10.10.2025.
NATURHISTORISCHES
MUSEUM BERN
Wunderkammer - Die Schausammlung
Wissenschaftliche Sammlungen
dokumentieren
Biodiversität für Forschung
und Gesellschaft. Mit unentdeckten
Wirkstoffen könnten
sie Medizin und Landwirtschaft
revolutionieren
Bernastrasse 15. BIS 3.1.2030.
Drink 'n' Draw
Die Reihe «Drink’n’Draw»
hat längst ihren Weg von den
Bars dieser Welt ins Naturhistorische
Museum Bern
gefunden.
Anmeldung nötig!
Bernastrasse 15. MI, 8.10.,
19 Uhr
Slow Dating
Unsere Expertin Estée
Bochud führt Sie ein ins
staunenswerte Liebesleben
der Mollusken.
Bernastrasse 15. FR, 19.9.,
19.30 Uhr
OFFENE KIRCHE BERN
Ausstellung von Yvonne
Caluori Caraco
Die Künstlerin Yvonne Caluori
Caraco stellt alte gebrauchte
Tischtücher aus, bestickt mit
gesammelten Tischgebeten
ihrer Freund*innen.
Spitalgasse 44. BIS
23.9.2025.
Ausstellung Fotini Chamalidou
Fotini Chamalidou verwandelt
Essensreste wie Karottenschalen,
Knochen und
Bohnen in harmonische
Bildwelten.
Spitalgasse 44. BIS
23.9.2025.
ONO DAS KULTURLOKAL
ACHIM SCHROETELER
Die Bilder entstehen aus
der Idee, dass es unter der
Sprache bedeutende, andere
Bewegungen, Räume und
Schichtungen gibt.
Kramgasse 6. BIS 31.10.2025.
PROGR KLEINE BÜHNE
Alice Köppel: «good at taking
things far»
Eine Performance von Alice
Köppel
Waisenhausplatz 30. FR,
26.9., 20 Uhr
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
Agenda 29
Kunst und Ausstellungen
ROBERT WALSER-ZEN-
TRUM
Götterliebling, Augenpoet,
Erfolgsmensch. Karl Walser
im Robert Walser-Zentrum
Karl Walser, der Bruder
des Schriftstellers Robert
Walser, war zu Lebzeiten
ein gefragter Künstler. Das
Robert Walser-Zentrum zeigt
jetzt seine Werke.
Marktgasse 45. BIS
23.12.2025.
Simone Fattal. Walk I, II, III
Die drei Werke entstanden
unmittelbar nach Simone
Fattals Lektüre des Buchs
Wanderungen mit Robert
Walser.
Marktgasse 45. BIS 3.10.2025.
SCHWEIZERISCHE NATIO-
NALBIBLIOTHEK
Swiss Press Photo 25
Was bleibt von 2024? Swiss
Press Photo 25 präsentiert
die besten Schweizer Pressebilder
vom 3. Juli bis 10.
Oktober 2025 in der Schweizerischen
Nationalbibliothek
in Bern.
Hallwylstrasse 15. BIS
10.10.2025.
TURM SCHLOSS HOLLIGEN
RAUM, GESTIK und BEWE-
GUNG - Ralph Bernabei und
Daniel Grobet
Schloss Holligen wird zur
Bühne für Skulpturen von
Daniel Grobet und Gemälde
von Ralph Bernabei.
Holligenstrasse 44. BIS
21.9.2025.
ZENTRUM PAUL KLEE
Rose Wylie. Flick and Float
Rose Wylie. Flick and Float
stellt das unangepasste und
faszinierende Werk der britischen
Künstlerin Rose Wylie
(*1934) vor.
Monument im Fruchtland 3.
BIS 5.10.2025.
Ausstellungsrund gang: Rose
Wylie. Flick and Float
Lernen Sie mit unseren
Kunstvermittler:innen das
unangepasste und faszinierende
Werk der britischen
Künstlerin Rose Wylie (*1934)
kennen.
Monument im Fruchtland 3.
SA., 20.,UND 27.9., UND 4.10.,
15 Uhr + SO, 21., UND 28.9.,
UND 5.10., 13.30 Uhr
Bilderclub: Rose Wylie. Flick
and Float
Entdecken Sie gemeinsam
mit anderen Besucher:innen
ein ausgewähltes Werk aus
unseren Ausstellungen.
Monument im Fruchtland 3.
SA, 20.9., 11 Uhr
Kunst über Mittag: Rose
Wylie. Flick and Float
Eine halbstündige Führung
als kleines Kunst-Appetithäppchen
über Mittag. . DI,
30.9., 12.30 Uhr
Sinn-Reich: Rose Wylie. Flick
and Float
Eine alle Sinne ansprechende
Führung für Menschen mit
und ohne Behinderung.
Monument im Fruchtland 3.
SA, 27.9., 13 Uhr
Fokus. Gego (Gertrud Goldschmidt)
Gego (Gertrud Goldschmidt,
1912 in Hamburg–1994 in
Caracas, Venezuela) ist unter
anderem für ihre Zeichnungen
und ihre filigranen,
netzartigen Skulpturen und
Installationen bekannt, die
sie Reticuláreas nannte –
abstrakte Zeichnungen im
Raum.
Monument im Fruchtland 3.
BIS 18.1.2026.
VERNISSAGE: FR., 19.9.,
18 Uhr
ZENTRUM PAUL KLEE
Kosmos Klee. Die Sammlung
Ein chronologischer Überblick
über Klees künstlerisches
Schaffen.
Monument im Fruchtland 3.
BIS 3.10.2027.
Ausstellungsrundgang
Kosmos Klee. Die Sammlung
Monument im Fruchtland
3. SO., 21., 28.9., UND 5.10.,
12 Uhr
Exhibition Tour Kosmos Klee.
The Collection
Monument im Fruchtland 3.
SO., 21.9., 15 Uhr
Kunst über Mittag Kosmos
Klee. Die Sammlung
Monument im Fruchtland 3.
DI., 23.9., UND 7.10., 12.30 Uhr
Visita della mostra Kosmos
Klee. La collezione
Monument im Fruchtland 3.
SO., 5.10., 15 Uhr
Biel
PASQUART - PHOTOFORUM
Vernissage Peggy Kleiber &
Ana Brankovic
Zum Auftakt unseres letzten
Ausstellungszyklus des
Jahres laden wir herzlich zur
gemeinsamen Vernissage der
beiden Ausstellungen „Belonging
is a Strange Feeling“
von Ana Brankovic und „De
l’Ombre à la Lumière„ von
Peggy Kleiber ein.
Seevorstadt 71. SA, 20.9.,
17 Uhr
Burgdorf
MUSEUM FRANZ GERTSCH
Alois Lichtsteiner. Es ist
nicht, was es ist
Der Schweizer Künstler Alois
Lichtsteiner zeigt erstmals
eine monumentale Gruppe
an Werken, die zentrale
Momente seiner Suche nach
dem Umgang mit der Malerei
markieren.
Platanenstrasse 3. BIS
1.3.2026.
VERNISSAGE: FR., 19.9.,
18.30 Uhr
Franz Gertsch. Frühe Holzschnitte
Das Museum Franz Gertsch
zeigt im Kabinett eine
Auswahl früher Holzschnitte
von Franz Gertsch aus den
1940er und 1950er Jahren.
Platanenstrasse 3. BIS
30.11.2025.
VERNISSAGE: FR., 19.9.,
18.30 Uhr
Franz Gertsch. Porträts und
Naturstücke II
Wir freuen uns die Gemälde
„Johanna I“ und „Silvia
I“ sowie der Holzschnitt
„Rüschegg“, die zu den
Ausstellungen im Louisiana
Museum of Modern Art (DK)
und in den Deichtorhallen
Hamburg (D) gereist sind,
wieder bei uns zu zeigen.
Platanenstrasse 3. BIS
1.3.2026.
VERNISSAGE: FR., 19.9.,
18.30 Uhr
SCHLOSS BURGDORF
Goldrichtig - Ist Goldrecycling
die Zukunft?
Zum 25-Jahr-Jubiläum des
Vereins Goldkammer Schweiz
beleuchtet die Ausstellung
den Goldabbau und seine
Auswirkungen auf Mensch
und Umwelt.
Schlossgässli 1. BIS 13.3.2030.
Köniz
PRO NATURA ZENTRUM
EICHHOLZ
Läbigs Bärner Wasser
Die Ausstellung zeigt die
aufgewerteten Berner
Gewässer, die vom Renaturierungsfonds
des Kantons Bern
profitieren konnten.
Strandweg 60. BIS ,
26.10.2025.
SCHULMUSEUM BERN
Bildungsausflug: Schreiben
wie früher - aber bitte mit
Links!
Workshop für Familien und
Kinder ab 6 Jahren.
Muhlernstrasse 9. BIS, 27.9.,
14 Uhr
Konolfingen
DORFMUSEUM ALTER
BÄREN
Erlebnisse eines Dampfmachers
Urs Gerber erzählt über
Dampferlebnisse und Anekdoten
aus über 47 Jahren als
Heizer bei der Dampf-Bahn-
Bern (DBB).
Burgdorfstrasse 85. BIS
5.10.2025.
DORFMUSEUM ALTER
BÄREN
Sonderausstellung "Eisenbahnen
des Emmentals"
Wir zeigen die Geschichte der
Eisenbahnen im Emmental
von den ersten Gedanken
im Kanton Bern um 1840 bis
heute.
Burgdorfstrasse 85.SO, 21.9.,
UND 5.10., 14 Uhr
Langenthal
KUNSTHAUS LANGENTHAL
Im Haus der grossen Frau
Ein künstlerischer Blick auf
die Sozialpionierin Amélie
Moser-Moser. Mit Olivia
Abächerli, Daniela Brugger,
Marilin Brun, Helene Roth,
Mara Züst.
Marktgasse 13. BIS
23.11.2025.
Ist der text der text der
ausbleibt
Die Ausstellung versammelt
aktuelle Arbeiten von vier
Kunstschaffenden, die ein
Interesse für Sprache und
Schrift als Material eint.
Marktgasse 13. BIS 23.11.2025.
Meikirch
KULTURSPYCHER MEIKIRCH
Ausstellung: Silvain Hirschi
Bilder-Ausstellung und Live-
Malerei von Silvain Hirschi
Brünnmatt 2. BIS 29.9.2025.
Mürren
HOTEL REGINA MÜRREN
Chalet around the world
– zwischen Baukultur,
Tourismus und Mythos
https://www.reginamuerren.
ch/veranstaltungen/
Borthalten 1036. BIS
27.9.2025.
Riggisberg
ABEGG-STIFTUNG
Die Blütezeit Indiens – Textilien
aus dem Mogulreich
Mehrfarbige Samte sowie
kunstvoll gemusterte Seidenund
Baumwollstoffe bespielen
die Wände der Sonderausstellung
der Abegg-Stiftung in
Riggisberg.
Werner Abeggstrasse 67. BIS
9.11.2025.
Villa Abegg – Das Anwesen
eines Sammlerpaares
Geführte Rundgänge für
maximal 5 Personen durch
die Empfangs- und Gesellschaftszimmer
der Gründer
der Abegg-Stiftung, Werner
und Margarete Abegg.
Werner Abeggstrasse 67. BIS
9.11.2025.
Sigriswil
PARADIESLI IN SIGRISWIL
MÓNICA FERRERAS DE LA
MAZA - ELISA DAUBNER -
CHARLES BLOCKEY
MÓNICA FERRERAS Tropicaribastral,
das Tropische
und das Karibische aus zwei
Extremen betrachtet
CHARLES BLOCKEY Arbeiten
mit Glasfusion, Thermoformung
und Emaillepigmenten
ELISA DAUBNER verarbeitet
Fundstücke aus Holz durch
feine Zeichnungen interpretiert
Feldenstrasse 87. BIS,
5.10.2025.
Spiez
SCHLOSS SPIEZ
10. Schweizer Schlössertag -
Handwerk
Mittelaltertag für Familien
Schlossstrasse 16. SO,
5.10.2025.
Künstlerinnen im Fokus:
Zwischen Tradition und
Moderne
Zwischen Tradition und
Moderne - Künstlerinnen im
Fokus
Schlossstrasse 16. BIS
19.10.2025.
Marguerite im Schloss Spiez
– die Surbek-Frey Sammlung
Einblicke in die Sammlungspflege
und Surbek-Forschung
Schlossstrasse 16. SO., 21.9.,
14 Uhr
Steffisburg
KUNSTHAUS STEFFISBURG
Bushaus Steffsiburg 2025
"«Bushaus Steffisburg 2025»
von Renate Buser verwandelt
das 1958er Gebäude mit einer
fotografischen Installation.
Hagrösliweg 18. BIS
30.11.2025.
Mario Tschabold - Fotograf,
Steffisburg
Das Kunsthaus Steffisburg
zeigt einen breiten Querschnitt
aus dem reichen
Lebenswerk des Steffisburger
Fotografen Mario Tschabold.
Hagrösliweg 18. BIS
26.10.2025.
Stettlen
BERNAPARK MUSEUM
- KUNSTRAUM THOMAS
DEMARMELS
"Passagen" von Raoul Ris
Mit dem Thema «Passagen»
der Ausstellung im Bernapark
Museum trifft der Maler Raoul
Ris mehr denn je den Lebensnerv
unserer Zeit.
Bernapark 1. BIS 18.10.2025.
Thun
KUNSTMUSEUM THUN
Yee I-Lann. Mansau-Ansau
Das Kunstmuseum Thun zeigt
in Kooperation mit dem Singapore
ART Museum (SAM) die
erste grosse Ausstellung von
Yee I-Lann in Europa.
Hofstettenstrasse 14. BIS
30.11.2025.
Vortrag
Andreas Zangger, Assoziierter
Forscher am Historischen
Institut der Univ. Bern, referiert
zum Kontext des schweizerischen
Textilhandels im
kolonialen Südostasien.
Hofstettenstrasse 14. SO,
21.9.2025.
SCHLOSS THUN
Sonderausstellung Recht
im Wandel: Gerichte und
Gerichtete in der Thuner
Geschichte
Die diesjährige Sonderausstellung
„Gericht im Wandel:
Gerichte und Gerichtete in
der Thuner Geschichte“ im
Schloss Thun präsentiert
Einblicke in die Justizgeschichte
der Stadt.
Schlossberg 1. BIS 31.10.2025.
THUN-PANORAMA
Patrick Graf. Soldevian Surf
Shop
Stets auf sehr spielerische
Art und Weise erschafft er
fantastische Welten, in die die
Betrachter:innen eintauchen
können.
Schadaupark. BIS 30.11.2025.
Thun-Panorama: Das Rundbild
von Marquard Wocher
Detailreich wirft dieses Bild
einen Blick auf das Thuner
Alltagsleben vor 200 Jahren
und wird mit den unzähligen
Geschichten zu einem
Wimmelbild für Gross und
Klein.
Schadaupark. BIS 30.11.2025.
Wichtrach
GALERIE HENZE & KETTE-
RER
Expressiv! Gemälde des
Expressionismus der ersten
und zweiten Generation
"Expressiv! Gemälde des
Expressionismus" Ausstellung
in der Galerie Henze
& Ketterer, 07.01.-19.12.25
(Pause: 19.07.-04.08.25). Infos
unter www.henze-ketterer.ch.
Kirchstrasse 26. BIS
19.9.2025.
Fritz Winter. Wege zur documenta
(1949–1955)
Anlässlich des 70. Jubiläums
der documenta würdigt die
Galerie Henze & Ketterer mit
Fritz Winter den Protagonisten
der documenta I. und
bedeutendsten Vertreter
der deutschen Nachkriegsmoderne.
Kirchstrasse 26. BIS
19.9.2025.
Kirchner und Baselitz. Remix:
Wiederholung im Holzschnitt
"Kirchner und Baselitz Remix:
Wiederholung im Holzschnitt"
Ausstellung in der Galerie
Henze & Ketterer, Wichtrach/
Bern, vom 01.05. - 19.12.2025.
Gegenüberstellung von Holzschnitten
beider Künstler.
Kirchstrasse 26. BIS
19.12.2025.
XXL. Grossformatige Werke
der Moderne und Gegenwart
"XXL Grossformatige Werke
der Moderne und Gegenwart"
Ausstellung in der Galerie
Henze & Ketterer vom 07.01.
bis 19.12.2025. Infos unter
www.henze-ketterer.ch.
Kirchstrasse 26. BIS,
19.12.2025.
30
Agenda
Kinoprogramm 18.09. – 24.09.
CineABC
Moserstr. 24 / 031 332 41 42
www.quinnie.ch
18.9., 19.9. 14:45 /
22.9., 23.9. 17:15 F/d
Hôtel Silence
18.9.-20.9., 24.9. 17:00 F/d
La venue de l‘avenir
Vier Cousins entdecken im
geerbten Haus Spuren von
Adèle und tauchen ein in
ein vom Impressionismus
geprägtes Kapitel ihrer
Familiengeschichte.
18.9., 21.9., 23.9. 19:45 E/d/f
F1® The Movie
19.9. 20:00 E/d
Interstellar
Als sich unsere Zeit auf der
Erde dem Ende zuneigt,
unternimmt eine Gruppe
von Entdeckern die
wichtigste Mission in der
Geschichte.
20.9.-24.9. 14:45 D
Elio
20.9., 22.9.,
24.9. 20:00 E/d/f
Materialists
21.9. 17:00 Ov/d
Lion
Mit fünf Jahren wird Saroo
von seiner Familie getrennt
und landet verwahrlost in
Kalkutta. Ein wohlhabendes
australisches Ehepaar zieht
ihn auf …
CineBubenberg
Laupenstr. 2 / 031 386 17 17
www.quinnie.ch
19.9., 21.9., 23.9. 17:15 /
20.9., 22.9. 19:30 Jap/d
20.9.-24.9. 14:00 D
Demon Slayer: Kimetsu no
Yaiba Infinity Castle
Tanjiro kämpft als Teufelsjäger
gegen Dämonen,
unterstützt von seinen
Freunden, bis Muzan sie ins
Ewigkeitsschloss stürzt.
18.9. 18:15 / 18.9., 19.9.,
21.9., 23.9. 20:30 /
20.9., 22.9., 24.9. 17:15 D
Das Kanu des Manitu
24.9. 19:30 E/d/f
One Battle After Another
Bob, ein abgehalfterter
Revolutionär, sucht
verzweifelt seine Tochter
Willa, nachdem sein
Erzfeind auftaucht, und
stellt sich seinen früheren
Taten.
CineCamera
Seilerstr. 8 / 031 386 17 17
www.quinnie.ch
18.9., 20.9. 17:30 /
18.9. 20:15 E/d/f
Downton Abbey:
The Grand Finale
«Downton Abbey: Das
grosse Finale» zeigt die
Crawleys in den 1930ern,
wie sie sich dem Wandel
stellen und Downton in die
Zukunft führen.
19.9., 22.9.-24.9. 17:45 /
21.9. 16:30 F/d
Quand vient l‘automne
Michelle liebt ihren Enkel,
macht aber einen Fehler
und serviert giftige Pilze;
von Schuldgefühlen
geplagt, versinkt sie in
Depressionen.
19.9., 22.9.-24.9. 20:15 E/d/f
The Long Walk
100 Jugendliche nehmen
am tödlichen «Long Walk»
teil – nur wer durchhält,
überlebt und gewinnt alles,
was er sich je gewünscht
hat.
20.9., 22.9.-24.9. 15:00 /
21.9. 14:00 D
The Bad Guys 2
20.9. 20:15 D
Das Kanu des Manitu
Abahachi und Ranger
entkommen einer Falle
und stürzen sich in ihr
grösstes Abenteuer – voller
Konflikte, Mut und überraschender
Antworten.
21.9. 19:00 E/d
Once Upon a Time
in America
Von Sergio Leone, Italien/
USA 1984.
CineClub
Laupenstr. 17 / 031 386 17 17
www.quinnie.ch
18.9., 24.9. 20:15 Jap/d
Demon Slayer: Kimetsu no
Yaiba Infinity Castle
Tanjiro kämpft als Teufelsjäger
gegen Dämonen,
unterstützt von seinen
Freunden, bis Muzan sie ins
Ewigkeitsschloss stürzt.
19.9., 21.9.-24.9. 17:15 / 19.9.,
21.9.-23.9. 20:00 E/d/f
Downton Abbey:
The Grand Finale
«Downton Abbey: Das
grosse Finale» zeigt die
Crawleys in den 1930ern,
wie sie sich dem Wandel
stellen und Downton in die
Zukunft führen.
20.9. ganztags
Lord of the Rings Marathon
21.9. 15:00 D
Die Schule
der magischen Tiere 4
22.9.-24.9. 15:00 D
Das Kanu des Manitu
Abahachi und Ranger
entkommen einer Falle
und stürzen sich in ihr
grösstes Abenteuer – voller
Konflikte, Mut und überraschender
Antworten.
Cinématte
Wasserwerkgasse 7 /
031 312 45 46
www.cinematte.ch
18.9. 18:00 Ov
Uns eine Zukunft bauen
18.9. 20:15 Ov/d
Trop Chaud –
KlimaSeniorinnen vs.
Switzerland
19.9. 20:30 D
Scars of Growth
20.9. 16:00 E/d
Future Council
20.9. 18:15 D
Requiem in Weiss
20.9. 20:15 Dialekt
Tamina –
Wann war es immer so?
Das Taminatal ist für seine
Wolfssichtungen bekannt.
Ein zivilisationsmüder
Städter begibt sich auf
deren Suche.
21.9. 16:45 Dial/D/f
Heldin
21.9. 19:00 Pers/d/f
Reading Lolita in Tehran
25.9. 20:00 /
28.9. 19:00 E/d
Sew Torn
Eine Schneiderin stiehlt
bei Drogendeal eine
Tasche und gerät in ein
Katz-und-Maus-Spiel mit
unterschiedlichen dramatischen
Folgen.
26.9. 20:00 Ov
Überraschungsfilm
CineMovie
Seilerstr. 4 / 031 386 17 17
www.quinnie.ch
18.9.-24.9. 12:00 Ov/d/f
Maria Reiche:
Das Geheimnis
der Nazca-Linien
Maria Reiche verlässt
ihr bisheriges Leben, um
besessen die gigantischen
Nazca-Linien zu erforschen
und trotz Widerstand zu
erhalten.
18.9.-24.9. 12:15 / 18.9., 19.9.,
21.9.-24.9. 19:30 /
20.9. 19:45 D
In die Sonne schauen
«In die Sonne schauen»
ist eine Entdeckungsreise
durch die feinsten Verzweigungen
der Gefühlswelten
über vier Generationen.
18.9., 19.9., 21.9.-24.9. 12:30 /
20.9. 17:30 Ov/d/f
Fitting In
An der Elite-Uni Stellenbosch
kämpfen junge
Erwachsene zwischen
Tradition, Kultur und
Vergangenheit um
Wachstum und Zusammenhalt
im neuen Studienjahr.
18.9.-24.9. 15:00/17:45/20:30 D
22 Bahnen
18.9.-24.9. 15:00 F/d
L‘attachement
Sandra kümmert sich um
den Sohn ihrer Nachbarin,
die bei der Geburt stirbt,
und wird zur wichtigen
Bezugsperson der Familie.
18.9., 19.9. 15:20 /
18.9., 19.9., 21.9.-24.9. 17:30 /
20.9. 18:00 Ov/d
Mola – Eine Tibetische
Geschichte von Liebe
und Verlust
20.9.-24.9. 15:30 D
Tafiti –
Ab durch die Wüste
18.9., 19.9., 21.9.-24.9. 18:00 /
20.9. 12:30 D
Ich will alles.
Hildegard Knef
Hildegard Knef war eine
gefeierte Künstlerin, die
sich immer wieder neu
erfand und zum Symbol
für Stärke, Stil und Überlebenswillen
wurde.
18.9.-24.9. 20:15 E/d/f
The Roses
Unter der Fassade eines
perfekten Paares brodelt es
gewaltig, als die beruflichen
Träume des Ehemannes
zerplatzen.
Kino in der Reitschule
Neubrückstr. 8 /
031 306 69 69
www.kino.reitschule.ch
26.9. 20:00 E/d/f
Nomadland
Nachdem sie in der
Rezession alles verloren
hat, begibt sich eine Frau
auf eine Reise und lebt als
moderne Nomadin in einem
Van.
27.9. 20:00 E/d/f
Sorry We Missed You
Seit der Finanzkrise
2008 kämpfen Ricky und
seine Frau mit Schulden.
Dennoch träumen die Zwei
von ein bisschen Unabhängigkeit
und einem eigenen
Heim.
Lichtspiel
Sandrainstr. 3 /
031 381 15 05
www.lichtspiel.ch
18.9. 20:00 D
Welcome to Iceland
Von Felix Tissi,
Schweiz 2016.
21.9. 20:00 / 28.9. 20:00 Ov
Kurze Filme
aus dem Archiv
24.9. 20:00 F/d
Un condamné à mort s‘est
échappé
Von Robert Bresson, Frankreich
1956. Mit François
Leterrier, Charles Le
Clainche
25.9. 19:30 E/d/f
Boat People
Von Ann Hui On-wah,
Hongkong 1982.
26.9. 15:00/19:00 D/d
Der Natur zuhören –
Niederried Stausee
Rex
Schwanengasse 9 /
031 311 75 75
www.rexbern.ch
18.9. 14:00 Ov/d
Fremde Haut
Weil Fariba lesbisch
ist, droht ihr in ihrem
Heimatland Iran die Todesstrafe.
Sie flüchtet nach
Deutschland.
18.9., 19.9., 23.9. 14:15 /
18.9.-20.9.,
22.9.-24.9. 20:30 /
21.9. 15:00 / 22.9. 14:00 D/f
Mother‘s Baby
Nach einer traumatischen
Geburt zweifelt Julia, ob
das apathische Baby, das
sie in den Armen hält,
wirklich ihr Sohn ist.
18.9., 22.9. 16:15 /
20.9. 22:30 / 21.9. 13:45 /
24.9. 14:15 Ov/d/f
Nathalie
Nathalie, alleinerziehende
Putzfrau, kämpft in der
Schweiz gegen Schulden
und Existenzängste, ohne
Mitleid oder Sozialhilfe
anzunehmen.
18.9. 16:30 /
24.9. 16:00 Ov/d
Ein Tag ohne Frauen
18.9. 18:00 mit Regie/
20.9., 22.9. 16:00 Ov/d/f /
21.9. 11:00 mit Podium
Bilder im Kopf
In einem weissen Raum
brechen Vater und Tochter
ihr Schweigen, hinterfragen
Normen und suchen in
einem ehrlichen Dialog
nach einer gemeinsamen
Utopie.
18.9.-20.9., 22.9.,
23.9. 18:30 /
19.9., 23.9. 14:00 /
21.9. 13:30 / 22.9. 14:15 /
24.9. 16:15 Ov/d/f
The Lost Caravaggio
Ein vermeintlich wertloses
Gemälde entpuppt sich
als mögliches Caravaggio-
Meisterwerk und löst einen
fieberhaften Wettlauf aus.
18.9., 20.9. 20:00 /
19.9. 22:15 / 21.9. 20:15 Ov/d/f
Sirât
Luis sucht mit seinem Sohn
in Marokkos Wüste nach
seiner Tochter, die auf
einem Rave verschwand –
eine gefährliche Reise voller
Hoffnung und Verlust.
19.9. 15:30 /
24.9. 21:00 Ov/d/f
Unser Geld
Ein Film über die Macht und
Illusion des Geldes – und
die Frage, ob wir es beherrschen
oder längst von ihm
beherrscht werden.
19.9., 23.9. 16:30 /
20.9. 22:15 /
21.9. 17:15 Ov/d/f
Where the Wind
Comes From
19.9. 17:30 E/d
Wild at Heart
Die jungen Geliebten Sailor
und Lula fliehen, von der
Vielzahl von Verrückten, die
Lulas Mutter angeheuert
hat, um Sailor zu töten.
19.9. 20:15 / 20.9. 16:30 /
21.9., 23.9. 15:30 Ov/d/f
Trei Kilometri
Pana La Capatul Lumii
19.9. 22:30 E/d
Twin Peaks:
Fire Walk with Me
Von David Lynch, Frankreich/USA
1992. Mit Sheryl
Lee, Ray Wise
20.9., 24.9. 14:00 D
Rico, Oskar und die
Tieferschatten
Rico lernt den «hochbegabten»
Oskar kennen
– der Beginn einer wunderbaren
Freundschaft.
Gemeinsam sind sie einem
Entführer auf der Spur.
20.9. 14:00 Sp/d
Tardes de soledad
Albert Serra porträtiert
Andrés Roca Rey, einen der
grössten Stierkampfstars
der Gegenwart.
20.9. 18:00 E/d
Lost Highway
Von David Lynch, USA 1997.
Mit Bill Pullman, Patricia
Arquette
21.9. 11:30 E/d
The Straight Story
Der 74j-jährige Alvin
Straight (Richard Farnsworth)
macht sich mit
seinem umgebauten
Rasenmähertraktor auf
grosse Reise.
21.9. 17:30 E/d
Mulholland Drive
In Los Angeles ist nichts so,
wie es scheint. Vor allem
dann nicht, wenn der Meisterfilmer
David Lynch Regie
führt.
21.9. 19:15 E/d
John & Yoko: One to One
22.9. 18:00 Ov/d/f
Mit Regie
Architektur des Glücks
Nach dem Konkurs des
Casinos verliert Campione
am Lago di Lugano seinen
Reichtum und steht vor
einer existenziellen Krise
um das Botta-Gebäude.
22.9. 20:00 E/d
Eraserhead
Nachdem der Nachwuchs
von Henry und seiner
Freundin sich als Missgeburt
herausstellt, verlässt
sie ihn.
23.9. 18:00 Ov/d
Mit Podium
Into Eternity
Welche Bedrohung wird
das Erbe von radioaktiven
Abfällen in einigen Jahrhunderten
für unsere
Nachfahren haben?
23.9. 20:30 /
24.9. 18:00 D/E/d
Klandestin
Wegen der wöchentlichen
Kino-Programmation
bezieht sich dieses
Programm auf den Zeitraum
vom 18. September
bis 24. September.
BKa N°17_25 // 18. September bis 8. Oktober 2025
Agenda 31
MAGAZIN
5 Antworten von
Sarah Hugentobler
15 existenzielle Fragen stehen zur Auswahl, 5 davon
beantwortet in der BKa N°17: Sarah Hugentobler.
IM BILD
WELCHE BERNER INSTITUTION HABEN SIE SCHON VIEL ZU LANGE
NICHT MEHR BESUCHT?
Ich bin Fan der Heiteren Fahne. Ich war schon viel zu lange nicht mehr da:
Bitte geht alle hin an diesen wunderbaren Ort!
GIBT ES EIN LEBEN OHNE KUNST?
Ich glaube nicht. Und das sage ich jetzt nicht als Künstlerin, die ihren Lebensunterhalt
damit verdient: Unser aller Leben ist durchdrungen von Kunst
und Kultur. Auch wenn man denkt, man konsumiert keine Kunst, tut man es
doch, ganz nebenbei.
WENN SIE EIN NEUES STÜCK SCHAFFEN WÜRDEN: WIE WÄRE DER TI-
TEL?
Ich musste letzthin bei einem Gastspiel an den Treibstoff Theatertagen einen
Sound verwenden, den ich in Dauerschleife über meine tragbare Box
abspielen lassen kann, damit sie nicht einschläft. Diesen Sound nennt man
«Pink Noise». Im Gegensatz zur Box verwenden manche Menschen diesen
Sound, um einzuschlafen. Vielleicht heisst mein nächstes Stück so.
WELCHEN BERNER KULTURORT WOLLEN SIE UNBEDINGT NOCH KEN-
NENLERNEN?
Den neuen Kulturort Sous Soul muss ich unbedingt bald besuchen.
SIND SIE SCHON MAL IM KINO EINGESCHLAFEN?
Nein. Aber ich war mal mit einem Date im Kino, musste während dem Film
aufs Klo, stand plötzlich auf der Strasse und kam nicht mehr rein. Wir sind
dann nicht zusammengekommen. Der Film hiess «Die Geschichte vom weinenden
Kamel».
Alt, jung, viele Geschlechter und Individuen: Sarah Hugentobler leiht ihren
Körper den Stimmen und Erzählungen anderer Menschen und macht die
Bühne des Schlachthaus Theaters zum Empathieraum. Mit Lip Sync und
Videoprojektionen kreiert die Berner Künstlerin aus Interviews ein
humorvolles Panorama verschiedenster Identitäten. «Bin ich das?» nennt
sie ihre multimediale Performance im Schlachthaus Theater, in der sie alle
möglichen Rollen durchspielt. (Foto: Janine Guldener)
// Schlachthaus Theater Bern
Mi., 8., Fr., 10., Sa., 11.10., 20 Uhr sowie So., 12.10., 16 Uhr
www.schlachthaus.ch
«Es ist nicht, was es ist» heisst die Ausstellung. © Alois Lichtsteiner
AL2012.051_2012, Alois
Lichtsteiner
Susanne Leuenberger – Das reine Weiss und die rätselhaft bunten
Felsbrocken ziehen meine Aufmerksamkeit gleichermassen auf sich. Dieses
180x200 cm grosse Bild weckt eine Neugier, die mir fast dreist in die
Nase steigt. Ich rieche frischen Schnee, während in meinem Kopf ein blauer
Himmel über dem Bild entsteht. Schatten wirft hier nichts, nicht einmal
die Felswand. Liegt es daran, dass der in Murten und Paris lebende Künstler
Alois Lichtsteiner heisst? Sein Ölbild entstand 2012, in einer Phase des
Schaffens, in der er nach langen Jahren von Grau und Weiss zur Farbe
zurückfand. Wie Wesen mit einem seltsam zweidimensionalen Eigenleben
liegen die Farbbrocken versprenkelt im Weiss, als könnten sie sich jederzeit
in Bewegung setzen und die Position verändern. Einige scheinen sich
wie Schablonen von der Leinwand zu lösen und in den Raum zu schweben.
Lichtsteiner malt gegenständlich, aber dies eher zum Schein, denn je länger
ich das Bild auf mich einwirken lasse, desto mehr offenbart es sich als
eine Meditation über die Möglichkeit der Malerei: Wie entsteht ein Bild aus
Farbe, Nichtfarbe und einer Leinwand? Seine Kunst schiebt einen Abstand
zwischen Material, Darstellung und Betrachterin, sodass das Malen (und
Sehen) selbst zum Sujet wird. Irgendwie das Gegenteil dieser psychedelischen
Magic-Eye-Bücher aus den 90er-Jahren, wo sich mit etwas Geduld
und Starrsinn ein dreidimensionales Gebilde aus einem monotonen Vordergrund
emporhob. Hier hingegen zerfällt das Bild in seine Einzelteile.
Das ist nicht weniger geheimnisvoll. «Es ist nicht, was es ist» heisst die
Ausstellung im Museum Franz Gertsch, die Alois Lichtsteiners Desillusionskunst,
auch neueste, grossformatige Tableaus, versammelt.
// Museum Franz Gertsch, Burgdorf
Vernissage: Fr., 19.9., 18.30 Uhr
Ausstellung bis 1.3.2026
www.museum-franzgertsch.ch
32
die letzten Dinge