Zu Gast in den Niederlanden - Ausgabe Oktober 2025
Die Niederlande wissen auch im Herbst und Winter immer wieder aufs Neue zu überraschen: lebendige Städte, malerische Landschaften und kleine Paradiese an der Küste. In dieser Ausgabe von „Zu Gast in den Niederlanden“ finden sich besondere Reiseziele, die inspirierende Kultur, kulinarische Genüsse und idyllische Natur miteinander vereinen. Reichlich Lesefutter mit vielen Inspirationen für Ausflüge und Reisen in den wundervollen Westen.
Die Niederlande wissen auch im Herbst und Winter immer wieder aufs Neue zu überraschen: lebendige Städte, malerische Landschaften und kleine Paradiese an der Küste. In dieser Ausgabe von „Zu Gast in den Niederlanden“ finden sich besondere Reiseziele, die inspirierende Kultur, kulinarische Genüsse und idyllische Natur miteinander vereinen. Reichlich Lesefutter mit vielen Inspirationen für Ausflüge und Reisen in den wundervollen Westen.
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Fremdbeilage
Ausgabe 5 | Oktober 2025
Zu Gast in den
Niederlanden
Giebel, Grachten & Genuss:
Herbstliche Städtetrips
Zeit zum Träumen:
Am Wasser, im Grünen &
in ehrwürdigen Gemäuern
Ab ans Meer:
Frische Brise in Noordwijk &
auf den Watteninseln
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Willkommen in den Slowlands –
wo Entschleunigung zuhause ist
„Je langsamer du wirst, desto schneller kommst du zur Ruhe.“ Was wie ein
poetisches Sprichwort klingt, ist in den Niederlanden gelebte Wirklichkeit:
Slow Travel! Die malerische Landschaft mit ihren weitverzweigten Rad- und
Wanderwegen lädt dazu ein, das Tempo zu reduzieren und zu entschleunigen.
Besucher können verborgene Wälder,
endlose Strände und idyllische Dörfer
entdecken, an denen sie normalerweise
vorbeirauschen würden. Jeder
Atemzug schenkt neue Kraft und
innere Ruhe. Und das Beste? Die
schönsten Naturgebiete sind nie
weit entfernt – denn in den Niederlanden
liegt alles nah beieinander.
Entschleunigung ist hier kein Luxus,
sondern eine bereichernde Art, die
Niederlande zu erleben.
Radfahren
Radfahren ist hier ein echter Lifestyle.
Es zählt nicht nur das Ziel,
sondern vor allem der Weg dorthin.
Beispiel gefällig? Ein früher Morgen
auf einer ruhigen Landstraße, die
Sonne bricht durch den Nebel, und
das einzige Geräusch ist das sanfte
Klicken der Fahrradkette – ansonsten
herrscht völlige Stille! Genau so
klingt Entschleunigung.
Niederlande
© Jan Bijl
Es geht nicht um die zurückgelegten
Kilometer, sondern um die kleinen,
kostbaren Momente: eine Pause mit
heißem Kaffee und einem duftenden
Rosinenbrötchen (krentenbol), eine
gemütliche Tour durch den Nationalpark,
vorbei an sanften Dünen und
dichten Wäldern.
Von Maastricht über das grüne Herz
Nord-Brabants bis hin zum Nationalpark
Drentsche Aa laden vielfältige
Routen zum Radeln ein. Auch die
friesischen Watteninseln bieten eindrucksvolle
Wege zwischen Dünen,
Meer und Natur.
Wasser(sport)
Die Niederlande und das Wasser sind
untrennbar miteinander verbunden.
Das erkennt man besonders gut auf
einem Segel- oder Ruderboot, wenn
man mühelos durch die wasserreiche
Landschaft gleitet. Keine
dröhnenden Motoren, nur spiegelglatte
Oberflächen und vollkommene
Ruhe. Zwischen sanft rauschenden
Schilffeldern und unberührten Seen
erstrecken sich zauberhafte Landschaften,
die im Normalfall verborgen
bleiben.
Flevoland zeigt sich beim Kanufahren
oder SUP als jüngste Provinz, die dem
Meer abgerungen wurde, während
Packraften in Biesbosch oder Friesland
und Bootstouren im Nationalpark
Weerribben-Wieden besondere
Naturerlebnisse bieten. Auch die
Dörfer in Groningen lassen sich entspannt
vom Wasser aus entdecken.
Unterkünfte in der Natur
© Sjoerd Bracke und Cuno de Bruin
In der niederländischen Natur zu
übernachten, bedeutet, mit Vogelgezwitscher
aufzuwachen und den Tag
am Lagerfeuer ausklingen zu lassen.
Egal, ob man sich für eine gemütliche
Waldhütte, ein „Tiny Hotel“ oder eine
Lodge auf dem Land entscheidet –
eines ist sicher: Hier dreht sich alles
um die Einfachheit des Lebens und
pure Entspannung. In den Niederlanden
lebt man im Rhythmus der Natur.
Besondere Übernachtungen bieten
unter anderem verschiedene Naturhäuschen
wie Cabin Anna im Nationalpark
De Biesbosch oder Cabiner
im Nationalpark Sallandse Heuvelrug.
Verschiedene Rad- und Wanderrouten
im „Slowlands-Style“ finden
sich auf Komoot.
Liebe Leserinnen & Leser,
die Niederlande überraschen im Herbst und Winter mit Vielfalt: lebendige Städte,
malerische Landschaften und kleine Paradiese an der Küste. In dieser Ausgabe von
„Zu Gast in den Niederlanden“ stellen wir besondere Reiseziele vor, die inspirierende
Kultur, kulinarische Genüsse und idyllische Natur vereinen. Entdecken Sie, was
jenseits der Grenze auf Sie wartet. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Impressum
Verlag: mediamixx GmbH
Tiergartenstr. 64 | 47533 Kleve
Geschäftsführer: Frank Wöbbeking
www.mediamixx.eu
Redaktion: Julian Binn (julian.binn@mediamixx.eu)
Maike Schmitz (maike.schmitz@mediamixx.eu)
Svenja Biermann (svenja.biermann@mediamixx.eu)
Wenn sich die Landschaft in warme
Gold- und Rottöne hüllt, beginnt hier
die Zeit des Wildes. Ob Reh, Hase,
Fasan oder Ente: Die Küchenchefs der
Region verarbeiten Wild aus den eigenen
Wäldern zu Gerichten, die Tradition und
Kreativität vereinen. Viele Rezepte werden
Michael Vehreschild
(michael.vehreschild@mediamixx.eu)
Kristina Weyer (kristina.weyer@mediamixx.eu)
Grafik: grafik design | Claire Smeets
Mozartstr. 22 | 47533 Kleve | www.claire-smeets.de
Kooperationen & Anzeigen: Alf Buddenberg
(alf.buddenberg@mediamixx.eu)
Nur wenige Kilometer hinter der Grenze liegt der Achterhoek – eine Region, die im
Herbst mit kulinarischer Raffinesse und gemütlicher Gastlichkeit begeistert.
seit Generationen gepflegt, andere
überraschen mit modernem Twist.
Abgerundet wird der kulinarische Genuss
durch den „Wildwein des Jahres“, der
jedes Jahr aufs Neue gekürt wird. Und
durch einen Aufenthalt in einem der
charmanten Hotels oder Landgasthöfe.
Oft familiengeführt, verbinden sie
persönlichen Service mit regionaler
Verbundenheit – vom hausgemachten
Frühstück bis zum abendlichen
Menü am Kamin. Vielerorts können
Gäste exklusive Arrangements buchen.
Farbenprächtig & verträumt
Wer länger bleibt, kann zudem das
besondere Flair des Achterhoek in aller
Druck: L.N. Schaffrath GmbH & Co. KG DruckMedien
Marktweg 42–50 | 47608 Geldern
Druckauflage: 46.000 Exemplare
Titelbild: Nationalpark Utrechtse Heuvelrug.
Foto: Jan Bijl
Das kleine Bild zeigt das Käsemuseum in Alkmaar.
Foto: Hart van Noord-Holland & partners
Der Verlag haftet als Herausgeber nicht für Fehler
oder Änderungen und ist für den Inhalt der Anzeigentexte
nicht verantwortlich. Die veröffentlichten
Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich
geschützt. Nachdruck, Vervielfältigung oder
Übersetzung – auch in Teilen − nur mit vorheriger
schriftlicher Genehmigung des Verlags.
Alle Rechte vorbehalten.
Die Informationen entsprechen dem Stand von
September 2025.
Achterhoek im Herbst: Wild genießen
& entspannt verweilen
Foto: Restaurant Lokaal
Foto: Sushilla Kouwen
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Ruhe erleben: Spaziergänge durch die
farbenprächtige Parklandschaft, die
vielen verträumten Dörfer und lebendigen
Städtchen, Besuche historischer Schlösser
und einzigartiger Museen oder einfach
entspannte Stunden in der herbstlichen
Stille. Hier gilt: kein hektischer Takt,
sondern Zeit für das Wesentliche.
Mehr Informationen finden sich auf den
folgenden Websites:
• www.achterhoekferien.de
• www.wildessenachterhoek.de
• www.hotelsachterhoek.de
• www.museen-achterhoek.de
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Geheimtipp für eine Rad- oder Wandertour.
In Alkmaar ist wirklich alles zu Fuß
oder mit dem Fahrrad erreichbar.
Inselglück
im Winterlicht
Im Winter hat die Natur ihre ganz eigene Farbpalette in Blau, Grau und Silber
Die langen Strände der Inseln sind
perfekte Wanderwege. Wer die Jacke
fest zuknöpft und losläuft, spürt
sofort die befreiende Wirkung. Der
Wind pustet den Kopf frei, die salzige
Luft riecht nach Leichtigkeit und
oft ist kilometerweit kein anderer
Mensch zu sehen. Das Wattenmeer –
UNESCO-Weltnaturerbe – zeigt sich im
Winter von seiner rausten, aber auch
eindruckvollsten Seite. Gefrorene
Flächen knacken unter den Stiefeln,
Zugvögel ziehen am Horizont vorbei und
Warm eingepackt die Zeit vergessen
die Farben erscheinen intensiver als zu
jeder anderen Jahreszeit.
Aufwärmen und wohlfühlen
Nach der Draußenzeit laden gemütliche
Strandpavillons dazu ein, die Hände
an einer heißen Schokolade zu
Weite Strände, stille Dünen: beste Kulisse
fürs Durchatmen
Foto: Lydia Annema
Foto: Emily van de Leur
Foto: Mijke Bos
Rau, still und wunderschön: So zeigen sich die niederländischen Wattenmeerinseln Texel, Vlieland, Terschelling, Ameland und
Schiermonnikoog in den Wintermonaten. Die Vorfreude darauf beginnt spätestens an Bord der Fähre. Mit jedem Wellenschlag
rücken Festland und Alltag weiter in die Ferne. Kaum angekommen, liegt eine ganz besondere Inselatmosphäre in der Luft, so
ruhig und entspannt, wie sie nur im Winter erlebbar ist: kein Trubel, dafür fast menschenlose Weitblicke in die Natur und eine
Brise, die erfrischender ist als jede Wellnesskur.
wärmen oder bei einem herzhaften
Wintergericht den Blick über Meer und
Dünen schweifen zu lassen. Auch in
den Dörfern darf nach Herzenslust
probiert werden: Cafés locken
mit hausgemachtem Kuchen und
Restaurants mit regionaler Küche, die
vom Fang des Tages bis zu kreativen
Menüs alles auf den Tisch bringt. Wer
gleich länger bleiben will, hat die Wahl:
familiäre Gastfreundschaft im Bed &
Breakfast, viel Platz im Apartment oder
ein Hauch Luxus im stilvollen Hotel –
Inselglück ist immer inklusive.
Winterurlaub auf den niederländischen
Wattenmeerinseln? Infos und Tipps bietet
die Webseite www.visitwadden.nl/de
Stadterlebnis voller
Facetten: Willkommen
in Alkmaar
Typisch niederländische Grachten säumen Alkmaar
Historischer Charme an der Gracht
Wenn sich die Blätter goldgelb färben und
die Luft frisch und klar ist, zeigt Alkmaar
sich von einer ihrer schönsten Seite.
Nur eine halbe Stunde von Amsterdam
entfernt liegt diese lebhafte Stadt voller
Grachten, monumentaler Gebäude und
gemütlicher Plätze – ideal für einen entspannten
Herbstausflug.
Alkmaar ist ein echtes Shoppingparadies
Bummeln, shoppen und Geschichten
Ein Spaziergang durch die stimmungsvolle
Innenstadt fühlt sich an wie eine Reise in
die Vergangenheit. Mit 1573 Denkmälern,
charmanten Brücken und versteckten
Innenhöfen lädt die Stadt zum Entdecken
ein. In den Einkaufsstraßen finden Gäste
eine Mischung aus Boutiquen, Feinkostgeschäften
und gemütlichen Cafés.
Einen Besuch wert ist auch das Stedelijk
Museum Alkmaar, wo derzeit „Verlangen
nach Egmond”
zu sehen ist –
eine Hommage
an das Künstlerdorf
Egmond. Die
Ausstellung bringt zum
ersten Mal Meisterwerke aus dem 17.
und 19. Jahrhundert ganz in die Nähe von
dem Ort, der Generationen von Künstlern
inspiriert hat - von holländischen Meistern
bis hin zu amerikanischen Malern. Schräg
gegenüber vom Museum können Sie das
beeindruckende Große Fenster in der
Grote Sint Laurenskerk bewundern – die
höchsten Buntglasfenster Europas, die die
Geschichte der Stadt erzählen.
Kultur und Natur Hand in Hand
Neben ihrer reichen Geschichte als
Handelsstadt und ihrem weltberühmten
Käsemarkt ist die Stadt Alkmaar für ihre
Authentizität, ihre „grüne“ Mentalität und
ihre Umgebung bekannt. Innerhalb von
15 Minuten steht man an der Nordseeküste
oder erreicht das weitläufige
Dünengebiet des Nationalparks Schoorlse
Duinen. Auch die grünen Polder im Land
van Leeghwater mit ihren malerischen
Dörfern und historischen Mühlen sind ein
Warme Aromen und
stimmungsvolle Abende
Egal, ob man sich nach einem Tag voller Entdeckungen
für einen einfachen Imbiss oder
ein ausgiebiges Abendessen in stilvollem
Ambiente entscheidet: In Alkmaar findet
man Orte für jeden Geschmack und jede
Stimmung. Die Stadt überrascht mit einem
reichhaltigen Angebot an Restaurants
und Cafés. Von gemütlichen
Cafés mit hausgemachtem
Kuchen bis hin zu lebhaften
Gaststätten, internationalen
Küchen und gehobener
Gastronomie.
Auch der Strand ist nicht weit weg
Eine Stadt für jedermann –
auch für Vierbeiner
Alkmaar ist überraschend hundefreundlich.
In und rund um die Stadt gibt es zahlreiche
Wanderwege, Parks und Gastronomiebetriebe,
in denen Ihr treuer Begleiter willkommen
ist. Die nahe gelegenen Strände
und Dünen bieten außerdem viel Platz für
lange Herbstspaziergänge.
Ob Gäste nun wegen der Kultur, der Natur,
zum Shoppen oder einfach nur zum
gemütlichen Beisammensein kommen
– Alkmaar regt im Herbst alle Sinne an
und sorgt schon für Vorfreude auf den
nächsten Besuch.
Weitere Informationen:
www.visitalkmaar.com/de
Fotos: Hart van
Noord-Holland & partners
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Wohlfühlzeit am Meer:
Noordwijk im Herbst & Winter
In dieser Kulisse kommt die Entspannung ganz von allein
Der Wind streicht über die Dünen, zerzaust das Haar und füllt jeden Atemzug mit dem salzigen Duft der Nordsee. Am Horizont
zieht ein Frachter vorbei. Unter den Schuhen knirscht der feuchte Sand. Dazu das Rauschen der Wellen und das wohlige Gefühl,
angekommen zu sein – ganz bei sich und im wunderschönen Noordwijk. Während anderswo die graue Jahreszeit Einzug hält, zeigt
sich der Ort an der niederländischen Küste von seiner entspanntesten Seite.
13 Kilometer feiner Sandstrand: Im
Herbst und Winter gehört er fast ganz
denjenigen, die Ruhe und Natur suchen.
Ob bei strahlender Herbstsonne oder
unter dramatisch grauem Himmel –
hier zu spazieren, ist wie ein kleines
„Reset“ für Körper und Kopf. Gedanken
sortieren sich wie von selbst, der
Alltag rückt in den Hintergrund.
Zwischendurch die Füße ausruhen
und sich stärken? In Noordwijk
laden zahlreiche Strandpavillons und
Beachclubs mit gemütlichem Ambiente
und guter Küche zum Verweilen ein –
manche das ganze Jahr über. Direkt
hinter dem Strand liegt das nächste
Highlight: der Nationaal Park Hollandse
Duinen. Ein echtes Naturerlebnis mit
Wanderwegen durch Dünen, Wälder und
Heideflächen, die je nach Jahreszeit in
anderen Farben leuchten. Mit etwas
Glück können Ausflügler Rehe, Füchse,
Hasen und unzählige Vogelarten
beobachten.
Wellness am Meer –
Entspannung auf Niederländisch
Wenn draußen die Temperaturen sinken
und die Tage kürzer werden, wird es
Wellness im Van der Valk Palace Hotel in Noordwijk
Foto: Het is de Merckx
drinnen richtig gemütlich. Noordwijk ist
bekannt für seine Wellnessangebote:
von edlen Spas mit Sauna, Dampfbad
und Pool bis hin zu modernen Wellbeing-
Konzepten mit Fokus auf Achtsamkeit,
Entschleunigung und Selfcare. Viele
Hotels und Spas setzen bewusst
auf die Kraft des Meeres: Thalasso-
Foto: Van der Valk
Dünen und Meer sind in Noordwijk ständige
Begleiter beim Wandern und Radeln
Foto: Dirk van Egmond
Anwendungen oder Saunagänge mit
Nordsee-Blick gehören zum Standard.
Wer sich in warme Bademäntel
kuschelt, während draußen der Wind
an den Fenstern zerrt, spürt schnell,
wie wohltuend dieses Wechselspiel aus
Naturgewalt und Geborgenheit sein
kann. Doch noch raus an die frische
Luft? Dann wäre eine Yoga-Stunde
in den Dünen bestimmt eine gute
Möglichkeit, die Akkus aufzuladen.
Genussmonat November:
doppelt lecker essen
Noordwijk weiß, wie man Genießer
glücklich macht. Die kulinarische Szene
Sonnenuntergang am winterlichen Strand von
Noordwijk
Foto: Dirk van Egmond
reicht von gemütlichen Strandpavillons
mit fangfrischem Fisch bis hin
zu ausgezeichneten Fine-Dining-
Restaurants, die regionale Produkte
neu interpretieren. Ein besonderes
Highlight ist der November, der ganz
im Zeichen des guten Geschmacks
steht – mit der Aktion „2 für 1“ in vielen
Restaurants. Hier wird kulinarischer
Genuss doppelt belohnt: Zwei Gerichte
genießen und nur eins bezahlen.
Die perfekte Gelegenheit, um
sich nach einem ausgiebigen
Strandspaziergang
oder einem sinnlichen
Wellnesstag durch
Noordwijks Vielfalt zu
probieren. Und dann
geht es in die gemütliche
Unterkunft. Zu zweit,
mit der ganzen Familie, mit
Hund, im Komfort-Hotel, im
schnuckeligen Bed & Breakfast
oder im kinderfreundlichen Ferienpark?
Die Auswahl ist groß.
Kopf frei, Herz voll
Im Herbst und Winter findet man
in Noordwijk genau
das richtige
Im November heißt es in vielen Restaurants in
Noordwijk 2 für 1
Foto: Het is de Merckx
Maß an Ruhe, Bewegung und
Verwöhnprogramm. Die Tage gehören
dem Wind, dem Duft von Meer, den
leisen Momenten am Kaminfeuer, dem
Blick auf tosende Wellen, dem Luxus des
Nichts-Müssens. Wer hierherkommt,
kehrt mit frischer Energie zurück – und
ganz bestimmt auch mit dem Wunsch,
bald wiederzukommen.
Mehr Inspiration, Tipps und Angebote
für die nächste Auszeit am Meer auf
www.noordwijk.info/de.
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Wie gemalt: Van Goghs Heimat
Brabant entdecken
denn der Ort liegt am Van-Gogh-Radweg,
der sich auf insgesamt 435 Kilometern
durch Brabant schlängelt. Er besteht
aus zehn Teilabschnitten und führt an
zahlreichen Schauplätzen vorbei, die
für den Namensgeber der Route von
Bedeutung waren. Die Landschaft am
Wegesrand wirkt stellenweise, als sei
sie direkt einem Van-Gogh-Gemälde
entsprungen: knorrige Bäume, goldene
Felder, mäandernde Flüsschen,
leuchtender Himmel. Im wahrsten Sinne
ein Highlight ist das Segment in Nuenen,
der Van Gogh Roosegaarde-Radweg.
Dank fluoreszierender Steine funkelt
er nach Einbruch der Dämmerung
und probieren? Im
„Lichtlab“ des
Museums können
Groß und Klein mit
Licht und Farbe
so spielerisch
experimentieren,
wie es einst Van
Gogh tat.
Unterwegs im Van
Gogh-Nationalpark
Neben dem Radweg gibt
es in Brabant ein Netz aus
fünf verschiedenen Van Gogh-
Wanderwegen, die zwischen acht und 16
Wanderung durch den Van Gogh-Nationalpark
In Brabant können Besucher Vincent van Gogh ganz nah kommen
Vincent van Gogh – der Name allein weckt Bilder im Kopf: flirrende Sternennächte, leuchtende Sonnenblumen, emotionale
Tiefe in jedem Pinselstrich. Seine Werke hängen in den größten Museen der Welt. Was viele nicht wissen: Die Wurzeln dieses
außergewöhnlichen Künstlers liegen in der Region Brabant, nicht weit hinter der deutsch-niederländischen Grenze. Hier, im
Süden der Niederlande, ist van Gogh geboren und aufgewachsen. Hier entschied er, Maler zu werden. Und hier war er so produktiv
wie nie. Wer heute nach Brabant kommt, kann auf seinen Spuren wandeln – und sich dabei von der Muse küssen lassen, die van
Gogh einst in dieser inspirierenden Landschaft traf.
Nagelneue Multimedia-Show
Verkäufer, Lehrer, Prediger: Lange
Zeit war van Gogh auf der Suche nach
dem passenden Beruf und probierte
vieles aus – meist mit mäßigem
Erfolg. Im Brabanter Örtchen Etten-Leur
beschloss er 1881 endgültig, auf sein
Herz zu hören und den Weg der Kunst zu
gehen. Besonders eindrucksvoll wird die
hier beginnende Künstlerkarriere in der
Van Gogh-Kirche thematisiert, in der
sein Vater sieben Jahre lang als Prediger
arbeitete. Ab dem 15. Oktober 2025
erweckt eine neue, mitreißende
Multimedia-Show den
denkmalgeschützten
Bau zum Leben: In
der 20-minütigen,
immersiven „Van
Gogh Experience“
mit neun
lebensgroßen
Projektionen und
eindringlichem Soundtrack können
Besucher die Entwicklung des Künstlers
von den ersten groben Holzkohle-
Skizzen zu farbenfrohen Meisterwerken
nachempfinden. Die Geschichte wird
in drei Sprachen, darunter Deutsch,
erzählt. Nur wenige Meter weiter
entführt das in einem historischen
Innenhof gelegene Museum Sint
Paulushofje in das Etten-Leur des
späten 19. Jahrhunderts. Es zeigt das
Dorfleben, wie van Gogh es erlebte. Eine
Zeitreise, die Lust auf mehr macht.
Mit dem Rad durchs Gemälde
Für viele Besucher ist Etten-Leur
Ausgangspunkt oder Zwischenstopp
einer ganz besonderen Fahrradtour,
Am 15. Oktober eröffnet die neue „Van Gogh Experience“ in Etten-Leur
Das kunterbunte Lichtlab im Van Gogh Village Museum
in sternenähnlichem Glanz – eine
Hommage an van Goghs berühmtes
Werk Sternennacht. In Nuenen schuf
der Künstler übrigens 550 Gemälde – ein
Viertel seines Gesamtwerks. Auch sein
erstes Meisterwerk, Die Kartoffelesser,
entstand hier. Ganze 24 Orte in Nuenen
erinnern an van Gogh – darunter das Van
Gogh Village Museum. Besucher tauchen
hier dank originalgetreuer Kulissen,
persönlicher Briefe und interaktiver
Installationen tief in die prägenden
Jahre des Künstlers ein. Selber tüfteln
Kilometern variieren, mit nummerierten
Wanderknotenpunkten markiert sind
und allesamt durch den Van Gogh-
Nationalpark führen. Hier durchstreifen
Ausflügler genau die Landschaften, die
der Maler so liebte. Und sie erkunden
die Orte, die ihn prägten. Neben
Etten-Leur und Nuenen sind dies sein
Geburtsort Zundert, das Dörfchen
Helvoirt, in dem die Familie viel Zeit
verbrachte, und Tilburg, wo van Gogh
im Alter von 13 Jahren seinen ersten
Zeichenunterricht erhielt.
Kulturhauptstadt mit Herz für den
berühmten Maler
Wer die Spuren van Goghs in Brabant
verfolgt, stößt unweigerlich auch auf
’s-Hertogenbosch – Brabants (Kultur-)
Hauptstadt. Hier, im Noordbrabants
Museum, schließt sich der Kreis: In
einer stimmungsvoll kuratierten
Dauerausstellung sind neben
persönlichen Dokumenten und Fotos
Originalwerke des Künstlers zu sehen,
die seine enge Verbindung zur Region
widerspiegeln. Zwischen historischen
Gemälden und modernen Inszenierungen
wird deutlich, wie stark seine Brabanter
Heimat van Goghs Blick auf die Welt
geprägt hat – und wie dieses Erbe bis
heute lebendig bleibt.
Weitere malerische Ausflugsziele und
Gründe für einen Besuch in der Region
Brabant auf www.visitbrabant.de
Fotos:
Brabant Partners
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Appingedam in Eemsdelta:
Hängende Küchen &
nordische Genüsse
Die hängenden Küchen sind das Wahrzeichen von Appingedam
Die niederländische Provinz Groningen ist vor allem für ihre gleichnamige
Hauptstadt bekannt. Doch hier gibt es noch viel mehr zu entdecken: Die Region
Eemsdelta, nahe der Grenze zum niedersächsischen Ostfriesland, gilt noch als
echter Geheimtipp. Ihren Namen verdankt sie ihrer Lage an der Ems. Kulturelles
Herz der Gegend ist die historische Stadt Appingedam.
Schon im Mittelalter war Appingedam
ein bedeutender Handelsort, was man
heute noch an den prächtigen Fassaden
der alten Kaufmannshäuser erkennt. Ein
besonderes Highlight sind die berühmten
„hängenden Küchen“ über dem Kanal
Damsterdiep. Diese ausgeklügelten
Lösungen entstanden aus Platzmangel,
als die alten Lagerhäuser ihre Funktion
verloren und zu Wohnhäusern umgebaut
wurden. Sie scheinen fast über dem
Wasser zu schweben und sind einzigartig
in den Niederlanden. Besonders gut
sieht man sie auf der Brücke Vrouwenbrug.
Alternativ lässt sich dieses
architektonische Kuriosum auch
vom Wasser aus bestaunen,
bei einer Grachtenfahrt mit
der Schaluppe, dem Kanu
oder an Bord des Rundfahrtbootes
Damsterveer.
Wer lieber an
Restaurant De Basiliek in
einer alten Kirche
Land unterwegs ist, kann Appingedam
während einer deutschsprachigen Stadtführung
erkunden, bei der die Guides
spannende Anekdoten teilen und verborgene
Ecken zeigen. Auch Highlights
wie die Nicolaï-kerk, die größte Kirche
Groningens, und die älteste Synagoge
der Region dürfen natürlich nicht fehlen.
Glänzende Vergangenheit
Doch Appingedam glänzt nicht nur in der
Gegenwart: Im 18. Jahrhundert zeigten
die wohlhabenden „Damster“ ihren
Reichtum mit kunstvoll gearbeiteten
Silberstücken, die sowohl als wertvoller
Besitz als auch als kostbares Geschenk
geschätzt wurden. Damals verfügte
die Stadt über eigene Silberschmiede,
die wahre Meisterwerke schufen. Viele
dieser prachtvollen Stücke sind bis
heute erhalten und zählen zu den wertvollsten
Exponaten des Museums Stad
Appingedam. Eine umfangreiche Silbersammlung
kann auch in der Groninger
Zilverkamer bewundert werden. Mit dem
Kombi-Ticket für nur 8,50 Euro erleben
Besucher beides.
Himmlische Genüsse
Nordniederländische Gastfreundschaft
zeigt sich auch auf dem Teller. Im eleganten
Restaurant De Basiliek in Appingedam
werden aus regionalen Zutaten
kulinarische Kompositionen gezaubert –
perfekt für ein genussvolles Abendessen
nach einem Tag voller Erlebnisse. Da das
Auge ja bekanntlich mitisst, trifft es sich
besonders gut, dass das Restaurant sich
in der beeindruckenden Atmosphäre der
ehemaligen Sint-Nicolaaskirche befindet.
Wer es authentisch maritim mag, sollte
einen Abstecher zu den Fischrestaurants
in Termunten und Termunterzijl machen.
Direkt an der Emsmündung gelegen, servieren
sie frischen Fang aus der Nordsee
und dem Wattenmeer, oft mit Blick auf
die vorbeiziehenden Schiffe.
Noch mehr maritimes Flair und
Kulturschätze von Eemsdelta auf
www.visitgroningen.nl/de/orte/
eemsdelta.
Fotos: Marketing Eemsdelta
Delft entspannt erleben:
Kultur, Genuss &
Erholung in drei Tagen
Foto: Michael-Kooren
Zwischen Rotterdam und Den Haag liegt Delft – charmant, historisch und zugleich
überraschend modern. Die Stadt verbindet Tradition und Gegenwart und bietet eine
entspannte Mischung aus Kultur, Kulinarik und Natur. Kurze Wege, ein gemütliches
Tempo und ein herzliches Ambiente machen Delft zu einem idealen Ziel für einen
stilvollen Kurzurlaub.
Tag 1 – Ankommen & erste Eindrücke
Ein Spaziergang durch die Altstadt führt
entlang malerischer Grachten, gesäumt
von jahrhundertealten Gebäuden,
kleinen Geschäften und einladenden
Cafés. Kopfsteinpflaster und Giebelhäuser
prägen das Stadtbild, während
Boutiquen und Kunsthandwerksläden
zum Stöbern einladen. Zum Ausklang
des Tages locken Restaurants in historischen
Häusern mit regionaler Küche und
besonderem Flair.
Tag 2 – Das Erbe des Delfter Blau
Am zweiten Tag steht das weltberühmte
Delfter Blau im Mittelpunkt. In der
Königlichen Porzellanmanufaktur lassen
sich die filigranen Arbeitsschritte der
Fayenceherstellung beobachten – vom
präzisen Pinselstrich bis zum finalen
Brennvorgang. Museen und Ausstellungen
geben spannende Einblicke in
die jahrhundertealte Tradition dieser
Keramikkunst, die bis heute weltweit
geschätzt wird. Auch in der Altstadt
finden sich zahlreiche
Geschäfte, die originale
Keramiken und moderne
Interpretationen des
klassischen Blau-Weiß-
Musters anbieten. Wer
eine Pause sucht, findet
sie im Botanischen Garten
der TU Delft – ein ruhiger
Ort zum Entschleunigen.
Tag 3 – Frische Meeresluft &
kulturelle Vielfalt
Nur wenige Kilometer trennen Delft
von der Nordseeküste. Die Strände von
Scheveningen oder Kijkduin sind bequem
mit Tram oder Bus erreichbar und
bieten Erholung zu jeder Jahreszeit – sei
es bei einem Spaziergang im Sand oder
beim Einkehren in einen Strandpavillon.
Zurück in Delft bleibt Zeit für Museen
wie das Paul Tetar van Elven Museum
oder das RADIUS-Museum. Ein abschließender
Bummel entlang der Grachten
rundet den Kurzurlaub ab.
Komfortabel & nachhaltig unterwegs
Delft überzeugt durch seine kompakte
Struktur, die viele Sehenswürdigkeiten
fußläufig erreichbar macht. Museen
und Attraktionen sind größtenteils
barrierearm gestaltet und verfügen
über Sitzgelegenheiten. Für längere
Wege stehen öffentliche Verkehrsmittel
ebenso bereit wie Fahrradverleihe. So
gelingt ein Aufenthalt, der sowohl bequem
als auch umweltfreundlich ist.
Delft vereint historische Authentizität,
kulturelle Vielfalt und entspannte
Atmosphäre – eine Reise, die inspiriert
und entschleunigt.
Foto: Royal Delft
Weitere Informationen rund um
Highlights, Übernachtungen und die
Umgebung: www.indelft.nl/de
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Enschede, die Stadt
für Entdecker & Genießer
Einkaufsbummel in Enschede
Ob entspannter Shoppingtrip, actionreicher Männerausflug oder Auszeit zu zweit – die Stadt Enschede bietet für alle den
perfekten Mix aus Spaß, Erholung, Kultur und Natur. Drei Besucher(innen) teilen ihre Highlights:
Shoppen, staunen, schlemmen
Ich freue mich immer, wenn meine inzwischen
erwachsene Tochter mich fragt, ob
wir mal wieder zusammen „rüberfahren“
wollen. Sie meint dann, ob ich Lust auf
einen Shoppingtag in Enschede habe – und
die habe ich eigentlich immer, denn obwohl
die Stadt nur einen Katzensprung von
uns entfernt liegt, fühlt sich ein Ausflug
dorthin jedes Mal wie ein Kurzurlaub an.
Los geht’s für uns meistens auf dem Van
Heekplein. Der Wochenmarkt mit seinen
Ständen voller Blumen, Käse, Fisch und
Gebäck macht einfach Spaß und jedes Mal
entdecken wir etwas Neues. Direkt um die
Ecke liegt die Langestraat. Da reiht sich
ein schöner Laden an den nächsten. Besonders
gut gefallen uns der Modeladen
Guts & Gusto und Sissy-Boy, wo es eine
tolle Mischung aus Kleidung und Deko
gibt. Auch die Haverstraatpassage mit
ihren kleinen Boutiquen sollte niemand
verpassen. Besonders charmant finden
wir außerdem die Walstraat mit ihren
außergewöhnlichen Einrichtungsläden.
Die Liebe zum Wohnen ist hier überall zu
sehen und das niederländische Gespür für
Design ist total inspirierend. Unser „Endgegner“:
Der Dekoladen 'T Hooge Huys,
in dem wir am liebsten alles für Zuhause
einpacken würden.
Irgendwann wird es Zeit, die Füße ein
bisschen auszuruhen, und dafür haben
wir genau den richtigen Ort gefunden: Die
ETN Salade Bar, in der es himmlische Salat-Bowls
gibt. Beim letzten Mal haben wir
uns hier außerdem einen veganen Hightea
mit süßen und herzhaften Leckerbissen
gegönnt. Sie kamen auf einer hübschen
Etagere zum Tisch und waren der perfekte
Abschluss für den Mutter-Tochter-Ausflug.
Julia (48) aus Gronau
Ein Tag voller Action und Genuss
Enschede ist nur eine Autostunde vom
nördlichen Ruhrgebiet entfernt und ist für
mich ein Synonym für gute Festivals – das
Freshtival und das Onder de Radar waren
für mich immer Grund genug, die Stadt zu
besuchen. Zu meinem runden Geburtstag
Foto: Emiel Muijderman
haben ein paar Freunde und ich aber beschlossen,
das Ganze entspannter anzugehen
und uns Enschede mal abseits der
großen Bühnen anzuschauen. Gestartet
haben wir unseren Männertag etwas außerhalb:
im Kletterpark Rutbeek bei Vallei53.
Hoch oben zwischen den Baumwipfeln über
wackelige Seilbrücken balancieren – das
hat uns alle richtig wachgemacht.
Nach dem Adrenalin-Kick war es Zeit
für ein kühles Bier. Also ging es weiter
zur Grolsch Brauerei. Ich hatte ja schon
einiges über die Marke gehört, aber
die Führung durch die Hallen und die
Geschichten rund um das berühmte Bier
haben mir ganz neue Einblicke vermittelt.
Natürlich durfte das Probieren am Ende
nicht fehlen. Frischer geht es wirklich
nicht! Danach zog es uns in die Stadt. Bei
Stanislaus Brewskovitch hätten wir locker
den ganzen Nachmittag verbringen können:
In der Brauerei mit Craft Beer Store,
der übrigens in einer alten Kirche untergebracht
ist, gibt es über 650 Spezialbiere.
Von hopfig bis fruchtig – hier haben
wir uns mit Spezialitäten für den nächsten
Spieleabend eingedeckt. Doch irgendwann
meldete sich der Hunger und wir wollten
mal was typisch Niederländisches testen:
eine „Frikandel uit de muur“. Ich gebe zu,
meine Skepsis war groß. Aber der Snack,
den man sich aus einem Automatenfach
quasi direkt „aus der Wand“ zieht, ist
schon ein Muss. Das eigentliche kulinarische
Highlight wartete später: Spare Ribs
in der Tavern Big Belly´s. Ich sage nur:
saftig, würzig, gigantische Portion und
Wohnzimmer-Atmosphäre – genau das
Richtige an so einem Tag.
Abends wollten wir noch Enschedes
Nachtleben mitnehmen. Bester Startpunkt
dafür ist der Oude Markt mit seinen vielen
Cafés und Kneipen. Von hier aus ging es
für uns weiter in The Old Irish Pub mit
richtig feiner Live-Musik. Geschlafen
haben wir anschließend im Little Monkey
Hostel, das erst 2024 eröffnet wurde. Einfach,
aber stylisch, und perfekt gelegen,
um mitten ins Geschehen einzutauchen.
Das war ein rundum gelungener Trip!
Marcel (30) aus Dorsten
Zeit nur für uns
Meine liebe Frau und ich fahren regelmäßig
über die Grenze nach Enschede. Als
große Theaterfans ist das Wilminktheater
für uns eine feste
Adresse. Bei unserem
letzten Besuch
erlebten wir dort das
„Rock Orchestra by
Candlelight“ – bekannte
Rockhits im
klassischen Gewand
und im Schein unzähliger
Kerzen. Ein spektakulärer
Abend! Was Birgit noch nicht
weiß: Zu unserem Hochzeitstag
habe ich bereits Karten fürs Metropool
besorgt. Dort gibt es immer großartige
Musikveranstaltungen – auch für uns
„alte Hasen“. Gerne möchte ich das
mit der Museumsnacht im November
verbinden, bei der jedes Jahr zahlreiche
kulturelle Einrichtungen nach Sonnenuntergang
Türen öffnen, die tagsüber
verschlossen bleiben. Immer ein tolles
Programm!
Zu besonderen Anlässen – und 40 Jahre
Ehe sind wohl einer davon – gönnen wir
uns ein Menü im Restaurant Joann. Der
Michelin-Stern ist hier mehr als verdient:
Raffinierte Küche, aufmerksamer
Service und überraschende Aromen
machen jeden Besuch zu einem Fest
für die Sinne. Übernachten werden wir
anschließend im Resort Bad Boekelo,
In Enschede geht es auch nach Sonnenuntergang bunt zu – zum Beispiel bei der Museumsnacht
am 8. November
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Foto: Emiel Muijderman
Geheimtipp vor den Toren von Enschede:
das Naturschutzgebiet Buurserzand
Foto: Ebo Fraterman
etwas abseits gelegen, eingebettet in
die Natur von Twente – ein wunderbarer
Ort zum Entspannen.
Unser Tipp für einen herbstlichen Tagesausflug:
Ein ausgedehnter Spaziergang
durch das Naturschutzgebiet Buurserzand
südwestlich von Enschede.
Im goldenen Licht der Heidelandschaft
spürt man förmlich, wie die Welt ein
wenig langsamer atmet. Wir lieben
diesen Rückzugsort in der Natur! Zurück
in der Stadt lohnt sich die Einkehr im
gemütlichen „Het Gouden Randje“ bei
Tee und Kuchen. Ein besonderes Erlebnis
ist auch der Aufstieg auf den Turm der
Grote Kerk. Fast jeden Sonntag findet
hier eine Führung durch die Glockenspielkabine
statt – der Klang geht direkt
ins Herz. Hoch über der Stadt, mit Blick
über die Dächer, wird mal wieder eines
klar: Enschede has it all!
Arno (64) aus Horstmar
Weitere Infos auf
stadtenschede.de/365
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Drenthe: Wo die Urkraft wirkt
Kraft tanken und zur Ruhe kommen in Drenthe
Inmitten uralter Wälder, weiter Moore und geheimnisvoller Spuren vergangener Kulturen entfaltet sich ein
Landschaftsbild von besonderer Kraft. Drenthe, die „Urregion“ im Nordosten der Niederlande, verbindet
Naturerlebnis und Kulturgeschichte seit Jahrtausenden zu einem Ort, an dem Ruhe, Ursprünglichkeit und Tiefe
spürbar werden. Zeit füreinander, Zeit für sich selbst – für das, was wirklich wichtig ist.
Einfach mal den Kopf und das Handy
abschalten und den Rhythmus der
Natur spüren – in Drenthe fällt es leicht,
den hektischen Alltag hinter sich zu
lassen. Hier zählt nicht das permanente
Erreichbarsein, sondern die Rückkehr
zu den einfachen, wesentlichen Dingen
des Lebens. Weite Heideflächen, stille
Moore und Wälder, in denen das Licht
durch uralte Baumkronen fällt – Drenthe
ist ein Paradies für alle, die die Ruhe
der Natur suchen.
Eintauchen ins
heilende Waldbad
Wer im Alltag mal
den Wald vor lauter
Bäumen nicht mehr
sieht, sollte genau
dorthin, um neue
Energie zu tanken.
Waldbaden tut Körper
und Seele gut
Denn dass Wälder eine
heilende Wirkung haben,
ist kein Aberglaube: Bäume
und Pflanzen stoßen sogenannte
Phytonzide aus. Diese Duftstoffe
stärken das Immunsystem und helfen
beim Stressabbau. „Waldbaden“
liegt voll im Trend – also einfach
mal darin eintauchen. Das geht in
Drenthe eigentlich wie von selbst,
denn die Region ist reich gesegnet
mit Bäumen. Schon allein der
Nationalpark Drents-Friese Wold,
das zweitgrößte Waldgebiet der
Niederlande, hat einen Umfang von
zehntausenden Fußballplätzen. Nachts
wird der Park von dem schönsten
Sternenhimmel zugedeckt: Das liegt an
der sauberen Luft und der minimalen
Lichtverschmutzung, die den
Nationalpark zum dunkelsten Ort auf
dem niederländischen Festland macht.
Ein Ausflug hierhin steht also immer
unter einem guten Stern.
Fest für die Sinne
Ob im Wald, zwischen den Heideflächen
des Naturschutzgebietes Dwingelderveld
oder in der mystischen Moorlandschaft
Spaziergang entlang der Hünengräber
des Fochteloërveen – die Landschaft in
Drenthe bietet unzählige Möglichkeiten,
die eigenen Sinne neu zu schärfen, so
wie es unsere Vorfahren einst noch viel
besser konnten. Wer die Ohren spitzt,
hört Vögel zwitschern, Blätter unter den
Schuhen rascheln und in der Ferne den
Specht trommeln. Vor den Augen entfaltet
sich eine atemberaubende Szenerie:
Nebelschleier über Feldern und Seen, uralte
Laubbäume und eine Pflanzenwelt,
die in allen Farben leuchtet, während
Schmetterlinge und Libellen den Weg
begleiten, Eichhörnchen von Ast zu Ast
huschen und Rehe am Waldrand äsen.
Der Duft von Nadelbäumen und Blumen
liegt in der Luft, die Rinde der Bäume
lädt dazu ein, mit den Fingern über die
knorrige Rinde zu fahren, und die Sonne
kitzelt sanft auf der Nase. So wird jeder
Spaziergang durch Drenthes Natur zu
einem intensiven Erlebnis für alle Sinne.
Spuren der Vergangenheit
Besonders reizvoll sind in Drenthe
auch jene Wege, die Natur und
Kultur miteinander verbinden.
So kann man hier in den
Fußstapfen Vincent van
Goghs wandeln, der
vor rund 140 Jahren
in dieser Region
unterwegs war –
stets auf der Suche
nach unberührten
Landschaften und neuen
Motiven. Eine andere
Reise in die Vergangenheit
führt ins ehemalige
Kolonie- und Gefängnisdorf
Veenhuizen, wo die Geschichte des
19. Jahrhunderts lebendig wird. Mitten
in der Natur ragen zudem die berühmten
Hünengräber empor – monumentale
Großsteingräber aus der Jungsteinzeit,
die von der Urkraft zeugen, die Drenthe
seit jeher prägt.
Übernachten inmitten der Natur
Neben diesen Spuren vergangener Zeiten
prägen auch die historischen Brinkdörfer
das Gesicht Drenthes: Rund um ihre
Dorfplätze schmiegen sich reetgedeckte
Bauernhöfe, alte Kirchen und kleine
Cafés, die wie Fenster in eine andere
Epoche wirken. Hier verschmelzen
Kulturgeschichte und Alltagsleben –
authentisch und unverwechselbar.
Gebettet im Grünen
Im Einklang mit der Natur zu
übernachten, ist ein Erlebnis für sich
– und in Drenthe gibt es unzählige
Übernachtungsmöglichkeiten. Vom
schicken Hotel über das gemütliche
B&B mit Reetdach bis zu besonders
naturnahen Unterkünften wie dem
Baumhaus oder der Selbstversorgerhütte
mitten im Wald – hier gibt es für jeden
Geschmack die richtige Unterkunft.
Eines ist überall inklusive: Nachts die
vollkommene Ruhe genießen, morgens
vom Vogelzwitschern geweckt werden
– und erholt in einen neuen Tag voller
Entdeckungen starten.
Mehr Inspiration für eine Reise
nach Drenthe unter
www.besuchdrenthe.de/urkraft
Fotos:
Marketing Drenthe
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Leiden & Umgebung –
Stadt, Strand & mehr
Katwijk aan Zee verzaubert nicht nur mit tollen Sonnenuntergängen
Die Region um Leiden und die Stadt selbst sind ein Erlebnis für alle Sinne. Abwechslung pur,
wie man sie sich für einen Kurztrip wünscht. Die wunderschöne Universitätsstadt bezaubert
mit ihrem besonderen Flair. Leiden ermöglicht es, sich morgens an Kulturschätzen zu erfreuen
und zu shoppen, nachmittags durch weite Polder und idyllische Dörfer zu radeln und
am Abend den Sonnenuntergang bei einem Strandspaziergang zu bewundern. Stadt, Natur
und Meer bilden ein perfektes Trio.
Stadt der Entdeckungen
Leiden verbindet Geschichte, Wissenschaft
und Kultur auf einzigartige Weise.
Mit der ältesten Universität der Niederlande
und dem größten Life Sciences
& Health Cluster des Landes zieht sie
Neugierige aus aller Welt an. Hier wurde
Rembrandt van Rijn geboren, der in den
verwinkelten Gassen der Stadt zu einem
Meister der Malerei heranwuchs. Rund
3.000 historische Monumente prägen das
Von jedem Winkel ein neues Highlight entdecken
Foto: Richard Steenvoorden
Stadtbild. Thematische Stadtrundgänge
machen die Vergangenheit erlebbar. Dazu
lädt eine Vielzahl von Museen zum Besuch
ein. Ein Höhepunkt ist zweifellos ein Besuch
im Hortus Botanicus, dem ältesten botanischen
Garten der Niederlande, wo die erste
Tulpe des Landes gezüchtet wurde.
Die Region vom Wasser aus entdecken
Wasser ist in und um Leiden allgegenwärtig.
Der alte Rhein (Oude Rijn) fließt direkt durch
das Herz der Stadt und mündet bei Katwijk
aan Zee in die Nordsee. Katwijk, einst die
zweitgrößte Künstlerkolonie Europas, verzaubert
noch heute Besucher mit seinem
authentischen Charme. In Warmond an der
Kaag wird Wassersport großgeschrieben. In
Leiden selbst laden 28 Kilometer Grachten
– nach Amsterdam die meisten des Nachbarlandes
– zu Bootstouren ein. Vom Wasser
aus eröffnen sich besondere Perspektiven.
Anschließend locken Grachtenrestaurants
und Terrassen zu einem entspannten
„Borrel“ mit kleinen Häppchen und Drinks.
Einfach typisch Niederländisch!
Foto: Leiden&Partners
Am Nieuwe Rijn ist immer etwas los
Foto: Dirk van Egmond
Streifzüge durchs Umland
Radfahren durch Polder und Dünen ist
in Leiden und Umgebung ein Fest für
Naturliebhaber und Entdecker. Themen-
Radwege führen durch Wassenaar zu
prächtigen Landgütern, durch idyllische
Dorfkerne und entlang der geschützten
Dünen des Nationalparks Hollandse
Duinen, Heimat von Schottischen Hochländern,
Füchsen und Kaninchen. Nur
wenige Kilometer von der Stadt entfernt
entfaltet die niederländische Natur hier
ihre ganze Vielfalt.
Neugierig? Mehr Informationen unter:
www.streekvanverrassingen.nl/stern
Herbstzauber an
der Maas: Venlo erleben
Ein unvergessliches Herbst-Wochenende direkt hinter der Grenze: Venlo begeistert mit
historischer Kulisse, niederländischem Lebensgefühl und kulturellen Highlights.
Bunt & lebendig – Venlos Altstadt Foto: Minted Media
Beim Spaziergang durch die herbstliche
Altstadt zeigen sich Spuren der reichen
Geschichte als Handelsstadt an der
Maas. Besonders sehenswert sind das
Renaissance-Rathaus, das Römerhuis
und die St. Martinusbasilika mit ihrem
Glockenspiel. Als lebendige Musikstadt
bietet Venlo auf Bühnen und in
Kneipen zahlreiche Höhepunkte. In den
gemütlichen Gassen laden Cafés und
Geschäfte zum Verweilen ein. Kunstliebhaber
finden diesen Herbst im Limburgs
Museum die Ausstellung „Bourgondiërs
in Limburg“ und im Museum van Bommel
van Dam Werke des Avantgarde-Malers
Eugène Brands. Rund um Venlo locken
herbstliche Maasufer und farbenprächtige
Wälder zu Fuß- und Radausflügen.
Jubiläum im Klosterdorf Steyl
Weiter südlich an der Maas feiert das
Am Rande der Festungsstadt Arcen
genießen Besucher über ein Dutzend
einzigartiger Themengärten – jeder mit
seiner ganz eigenen, unverwechselbaren
Atmosphäre. Beim Flanieren genießt man
die Ruhe des waldreichen Schattengartens
oder lässt sich vom mystischen asiatischen
Wassergarten verzaubern. Der herbstliche
Ahornwald in seinen leuchtenden Farben
und der bunte Dahliengarten mit prächtigen
Herbstblüten sorgen für spektakuläre
Naturschauspiele. Mehrere gemütliche
Restaurants sorgen für das leibliche Wohl.
Kunst trifft Natur
Im Wasser- und Skulpturengarten sowie im
Schloss können Besucher die prächtigen
Skulpturen der Serie „Urge“ vom Venloer
Bildhauer Fons Schobbers entdecken. Ein
harmonisches Zusammenspiel von Kunst
und Natur – noch bis 2. November 2025.
„Enchanted Gardens“
Das zauberhafte Lichtkunstfestival
„Enchanted Gardens“ ab dem 10. Oktober
verwandelt die Gärten nach Einbruch der
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Kunst am Venloer
Stadthafen
Foto: Petra Lenssen
Klosterdorf Steyl
2025 sein 150-jähriges
Jubiläum. Kirchen, Museen und
botanische Klostergärten machen den
besonderen Ort zu einem lohnenden
Ziel. Ebenfalls reizvoll ist Arcen mit
Schlossgärten, Thermalbad und
historischem Dorfkern.
Kurzum, Venlo ist der ideale Ort für
einen Kurzurlaub voller Genuss, Kultur
und niederländischer Leichtigkeit.
Naturschönheit Schlossgärten Arcen –
von Dahlien bis Lichtkunst
Nur zehn Autominuten von Venlo entfernt präsentiert sich ein wahres
Naturjuwel: 32 Hektar atemberaubender Schlossgärten. Das
national und international preisgekrönte Ausflugsziel begeistert
Besucher aus aller Welt.
Herbst in den Schlossgärten.
Foto: Petra Lenssen
Tipps & Inspirationen:
venloverwoehnt.de
Dunkelheit in eine magische Licht- und
Naturlandschaft! Jetzt Tickets sichern!
Bitte vormerken
Die Gartensaison 2026 läuft vom
28. März bis 1. November.
Weitere Informationen & Eintrittskarten:
schlossgaerten.de
Enchanted Gardens.
Foto: Schlossgärten Arcen
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WestCord Hotels: Herbstliche
Auszeiten zwischen Stadt & Meer
Herbstliche Auszeit: Mit dem Fahrrad die Natur
rund um die WestCord Hotels entdecken.
Für unvergessliche Reisen in die Niederlande
ist die Wahl des Hotels entscheidend.
Die 15 WestCord Hotels vereinen
höchsten Komfort, persönliche Note
und herzliche Gastfreundschaft. So
wird jeder Aufenthalt – ob am Meer, in
historischen Städten oder im pulsierenden
Designviertel – zu einem unvergesslichen
Erlebnis.
Neuer Glanz in der Lichtstadt Eindhoven
Eindhoven, die Stadt des Lichts und
des Designs, hat ein neues Highlight:
Im Strandhotel Seeduyn auf Vlieland verschmelzen Ruhe, Meer und unberührte Natur zu
einem perfekten Rückzugsort.
Der Herbst lädt zu besonderen Auszeiten ein: von entspannten Spaziergängen
auf den Nordseeinseln über kreative Highlights in Eindhoven bis
hin zu idyllischen Gassen in Delft. Die WestCord Hotels bieten komfortable
Rückzugsorte mit individuellem Charme.
das frisch renovierte WestCord Hotel
im Herzen der Stadt. Das Haus, teils im
charakteristischen Lichtturm untergebracht,
verbindet jetzt moderne
Eleganz mit urbanem Charme und
spiegelt damit die kreative Energie der
Stadt wider.
Nach der umfassenden Renovierung
erstrahlen 101 Zimmer in frischem, zeitgemäßem
Design. Warme Farben, hochwertige
Möbel und modernisierte Bäder
schaffen ein behagliches Ambiente
– perfekte Rückzugsorte nach einem
ereignisreichen Tag in der Stadt.
Mitten im Stadtzentrum, am Fuß der
Haupteinkaufsstraße und unweit des
Philips-Stadions, ist das Hotel der
perfekte Ausgangspunkt. In wenigen
Gehminuten erreicht man das
dynamische Strijp S-Viertel, wo frühere
Industriegebäude heute Raum für trendige
Geschäfte, Cafés und Gastronomie
bieten.
Besonders lohnend ist ein Besuch
Eindhovens während der Dutch Design
Week (18. bis 26. Oktober 2025) oder
des Lichtkunstfestivals GLOW (8. bis
15. November 2025), bei dem zahlreiche
Lichtinstallationen die ganze Stadt eindrucksvoll
illuminieren.
Schon einmal von Delft-Blau gehört?
Wer durch die verwinkelten Gassen
von Delft schlendert, taucht ein in eine
Stadt voller Geschichte, Kunst und
charmantem Flair. Mitten in diesem malerischen
Ambiente liegt das WestCord
Hotel Arsenaal – ein Haus, das in seinen
massiven Mauern Geschichten aus
längst vergangenen Zeiten erzählt. Einst
als Waffen- und Pulverlager genutzt,
empfängt es heute seine Gäste mit modernem
Komfort, stilvollem Ambiente
und einer einmaligen Lage direkt an der
Gracht.
Von hier aus lässt sich die Stadt perfekt
zu Fuß entdecken: Historische Bauwerke,
gemütliche Cafés und die berühmten
Porzellanmanufakturen, in denen das
weltberühmte Delft-Blau entsteht,
liegen praktisch vor der Haustür. Nach
einem Tag voller Entdeckungen bieten
die Zimmer des Hotels den idealen
Rückzugsort – warm, behaglich und mit
einem Hauch von Geschichte.
Herbstliche Auszeit an der Nordsee
Wer Entspannung sucht und es lieber
etwas ruhiger angehen lässt, findet auf
den westfriesischen Inseln genau das
Richtige. Besonders Terschelling und
Vlieland entfalten im Herbst und Winter
ihre ganze Magie: frische Nordseeluft,
endlose Strände und eine Prise
romantische Inselatmosphäre.
Auf Terschelling stehen mit dem Hotel
Schylge und dem ApartHotel Boschrijck
gleich zwei WestCord Häuser zur
Auswahl – beide in West-Terschelling
gelegen und ideal, um nach langen
Spaziergängen die Füße hochzulegen.
Vlieland wiederum lockt mit dem traditionsreichen
Hotel De Wadden im Herzen
Im WestCord Hotel Arsenaal in Delft erwarten Besucher historisches Flair, moderner Komfort und eine
einmalige Lage direkt an der Gracht.
WestCord Hotel Eindhoven, frisch renoviert – perfekt
zum Entspannen nach einem erlebnisreichen
Tag in der Stadt.
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des charmanten Inseldorfes Oost-Vlieland
sowie dem Strandhotel Seeduyn,
das direkt am Meer liegt und spektakuläre
Sonnenuntergänge verspricht.
Besonders eindrucksvoll ist es, in
dieser Jahreszeit die Inseln zu Fuß
oder mit dem Rad zu erkunden:
durch windumtoste Dünen, über stille
Pfade und entlang des Wattenmeers,
wo sich die Natur von ihrer rauen,
ursprünglichen Seite zeigt. Wer danach
zurück ins Hotel kommt, genießt
wohltuende Momente – sei es in der
Sauna, im Schwimmbad, bei einem
köstlichen Abendessen oder bei einem
Drink in entspannter Atmosphäre.
Egal, ob auf Terschelling, Vlieland, in
Eindhoven oder Delft: Die WestCord
Hotels stehen für herzlich gelebte
Gastfreundschaft, stilvolles Ambiente
und individuellen Charme – perfekt,
um den Herbst in vollen Zügen zu
genießen.
Alle Details zu den 15 WestCord Hotels
und inspirierende Reiseideen für die
Niederlande auf www.westcordhotels.de
Fotos: WestCord Hotels
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Paleis Het Loo
und Dress Codes
die königliche Modeausstellung mit Kleidern
von Königin Máxima und Prinzessin Diana
9. Oktober bis
8. März 2026
Ein unvergesslicher Tagesausflug in die Niederlande
Verkehrsgünstig und grenznah gelegen in Apeldoorn
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