03.10.2025 Aufrufe

SEESICHT – Das Zürichsee-Magazin Ausgabe 5/25

Lesen Sie in dieser Ausgabe: Story: Michaël Lucerne und Mino und ihr gemeinsames Kunstprojekt Home & Living: Denon mit HEOS; Briand H2O Trinkwassersystem; Residenz am See - Aussergewöhnliche Architektur; Eco-pool - Badefreuden ohne Chemie Drive: Porsche 911 Turbo S; Dallara Stradale; Alpine; Volvo EX90 Seesicht Real Estate Immobilienangebote in Oberrieden und Silvaplana Vantage Cars Atelier Pfister - Präsentation Collection 2025 Travel: Öschberghof im Schwarzwald; MSC Yacht Club - ein exklusives Hideaway; Herbst/Winter Reisetrends Food & Drink: Napué Zollikon; Herbstzeit ist Wildzeit Seesicht Galerie Health & Beauty: Facelift-Innovationen; Zeitlose Eleganz mit glatter Haut Yachten: Wallyrocket51 Zigarren-Angebot Animal: Sicherer Hafen für Haustiere in Not; Tipps für den Welpenkauf

Lesen Sie in dieser Ausgabe:
Story: Michaël Lucerne und Mino und ihr gemeinsames Kunstprojekt
Home & Living: Denon mit HEOS; Briand H2O Trinkwassersystem; Residenz am See - Aussergewöhnliche Architektur; Eco-pool - Badefreuden ohne Chemie
Drive: Porsche 911 Turbo S; Dallara Stradale; Alpine; Volvo EX90
Seesicht Real Estate Immobilienangebote in Oberrieden und Silvaplana
Vantage Cars
Atelier Pfister - Präsentation Collection 2025
Travel: Öschberghof im Schwarzwald; MSC Yacht Club - ein exklusives Hideaway; Herbst/Winter Reisetrends
Food & Drink: Napué Zollikon; Herbstzeit ist Wildzeit
Seesicht Galerie
Health & Beauty: Facelift-Innovationen; Zeitlose Eleganz mit glatter Haut
Yachten: Wallyrocket51
Zigarren-Angebot
Animal: Sicherer Hafen für Haustiere in Not; Tipps für den Welpenkauf

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Ausgabe 5 | 2025

CHF 13.50 | www.seesichtmagazin.ch

MICHAËL LUCERNE & MINO

SCHWEIZER DUO

VERZAUBERT WÄNDE

SEEBLICKE:

VANTAGE CARS

DRIVE:

PORSCHE 911 TURBO S

FOOD & DRINK:

WILD


URSULA RODEL EXCLUSIVELY FOR TROIS POMMES

ENTDECKEN SIE DIE EXKLUSIVEN KOLLEKTIONEN – AKTUELL MIT ZUSÄTZLICHEM

30% PREISVORTEIL VON 17. BIS 31. OKTOBER 2025 AUF:

ALEXANDER McQUEEN ALEXANDRE VAUTHIER BALMAIN DOLCE & GABBANA GIVENCHY

JIL SANDER LANVIN SAINT LAURENT STELLA McCARTNEY TOM FORD VALENTINO

ÖFFNUNGSZEITEN:

MONTAG — FREITAG 10.00 —19.00 UHR

SAMSTAG

10.00 —18.0 0 U HR

SEESTRASSE 463 /455A, ZÜRICH — WOLLISHOFEN


Liebe Leserin, lieber Leser

EDITORIAL

Der Herbst bringt frischen Wind – und wir haben ihn eingefangen! Zwei Schweizer Künstler,

MINO und Michaël Lucerne, zeigen uns, dass Kreativität im Doppelpack noch mehr

Funken schlägt. Wer es lieber motorisiert mag, findet im neuen Porsche 911 Turbo S pure

Herbststürme auf Rädern. Zudem lesen Sie, was der neue und sehr gelungene Volvo-E-SUV

EX90 alles bietet.

Kulinarisch wird’s wild – im wahrsten Sinne: Reh, Hirsch & Co. bringen den Herbst auf den

Teller, natürlich mit Tipps, wie’s gelingt. Und falls Sie nach einem neuen Heim Ausschau

halten: Zwei exklusive Immobilien warten auf Sie. Dazu gibt’s wie immer allerlei Geschichten,

die überraschen und inspirieren.

Freuen Sie sich auf eine Ausgabe voller Genuss, PS und Pinselstriche. Die Seesicht bietet die

beste Aussichten für goldene Herbsttage.

Herzlichst, Ihr

Beat Frei

Herausgeber

Besuchen Sie uns online:

seesichtmagazin.ch

Website

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INHALTSVERZEICHNIS

5

SEESICHT

MAGAZIN

REAL ESTATE

SEEBLICKE

20

STORY

Schweizer Duo

6verzaubert Wände

TRAVEL

Öschberghof

MSC Yacht Club

Herbst/Winter Trends

6

FOOD & DRINK

Napulé

Wildspezialitäten


42

54

KUNST & KULTUR

MINO

Seesicht Galerie

DRIVE

Dallara Stradale

Alpine

Porsche 911 Turbo S

Volvo EX90

60

HOME & LIVING

Briand H 2 O

Denon mit HEOS

Residenz am See

Heggli Gartenbau

HEALTH &

BEAUTY

Facelift

DKZ

74

78

YACHTEN

wallyrocket51

84

ZIGARREN

Andy Hostettler

Zigarren-Angebot

DE SCHNELLER

ISCH DE

GSCHWINDER

92

ANIMAL

VAHT

Welpenkauf

IM

PRES

SUM

98


STORY

MICHAËL LUCERNE & MINO

Farbenrausch – wenn

zwei Welten zu einer

verschmelzen

Es gibt künstlerische Begegnungen, die wirken wie ein Zufall, und dann solche,

die fast wie Schicksal erscheinen. In diese zweite Kategorie gehört die Zusammenarbeit

von Mino Stephan Bächler und Michaël Lucerne. Zwei Schweizer Künstler mit internationaler

Präsenz, zwei höchst unterschiedliche Temperamente – und doch entstehen in ihrer

Kooperation Werke, die wirken, als hätten sie schon immer denselben Traum geträumt.

Beat Frei

zVg

6 SEESICHT 5 | 25


MICHAËL LUCERNE & MINO

SEESICHT 5 | 25 7


STORY

Der Farbmagier

aus Luzern

Mino Stephan Bächler, Jahrgang 1967, stammt

aus Luzern und bewegt sich seit Jahrzehnten

in der internationalen Kunstwelt. Er ist

ein Künstler, der nicht bei einem Medium

bleibt. Seine Basis ist die Malerei – expressiv,

abstrakt, voller Energie. Doch daneben

pflegte er auch den Scherenschnitt, diese

traditionelle Schweizer Technik, die er in

die Gegenwart transportiert. Mit seinen

monumentalen Schnitt arbeiten landete er

1998 sogar im Guinness-Buch der Rekorde –

ein augenzwinkernder Meilenstein, der seine

Lust am Experiment und an der Grenzüberschreitung

verdeutlicht.

Ausstellungen in der Schweiz, in Deutschland,

Holland, Polen, Frankreich, den USA und

Japan haben Mino als Namen etabliert. Wer

einmal vor einem Mino-Bild stand, weiss,

was ihn ausmacht: Schichten aus Farbe,

vibrierend, oszillierend, im ersten Moment

chaotisch, im zweiten streng strukturiert.

Wie Jazzmusik auf Leinwand – frei, aber nie

beliebig. Seine Malerei ist Bewegung pur, ein

Dialog aus Form, Rhythmus und Emotion.

Immer wieder experimentiert er mit neuen

Techniken, arbeitet mit Mischformen, kombiniert

Malerei mit Collage, greift zu überraschenden

Materialien.

Er ist auch Erzähler – und zwar nicht nur

in Farben. Seit 2009 veröffentlicht Bächler

Kinder- und Jugendbücher. Titel wie «Lea

und die verschwundene Perlenkette», «Der

Dampferschnaagi vom Rigiberg» oder «Moorli

und das Geheimnis der Schatztruhe» zeigen,

wie sehr er es liebt, Fantasie Gestalt zu geben.

Diese erzählerische Ader findet sich auch in

seiner Malerei wieder: Selbst die abstrakten

Flächen scheinen kleine Geschichten zu

flüstern, als würden Figuren, Landschaften

und Erinnerungen zwischen den Farbschichten

aufblitzen.

Seine Werke wurden in Institutionen wie dem

Hans-Erni-Museum in Luzern oder im Musée

du Pays-d’Enhaut in Château-d’Œx gezeigt;

2024 erreichte er New York, wo seine Arbeiten

im One Art Space präsentiert wurden. Dort

stiess er auf ein internationales Publikum, das

seine Bildsprache sofort verstand – universell,

intensiv, voller Kraft.

Mino ist damit längst kein Geheimtipp mehr,

sondern eine feste Grösse – einer, der Tradition

und Zeitgeist verbindet. Er ist ein Künstler,

der Räume verwandelt, Geschichten sichtbar

macht und mit seiner farbgewaltigen Handschrift

eine Brücke schlägt: von Luzern hinaus

in die Welt.

8 SEESICHT 5 | 25


MICHAËL LUCERNE & MINO

Ein expressiver

Schlossherr

Während Mino die Stadt und Landschaften

als Inspirationsfelder begreift, lebt Michaël

Lucerne, 1964 in Dijon geboren, in einer

ganz anderen Welt. Er hat sich im Château

de la Houillère in Champagney, Burgund,

niedergelassen – ein Schloss, das seine Kunst

atmet. Hier, in hohen Sälen und unter jahrhundertealten

Balken, entstehen seine beeindruckenden

Werke. Seine Arbeiten werden

dem Neoexpressionismus zugeschrieben.

Lucerne ist ein dramaturgischer Maler. Er

vermeidet das Spektakel, ohne je den Effekt

zu verachten. Seine Figuren sind oft unverhohlen

theatralisch, doch die Theatralik bleibt

immer menschlich; sie will nicht imponieren,

sondern anrühren. Lucerne ist einer dieser

Künstler, die eine Aura mitbringen, noch bevor

man die erste Leinwand gesehen hat. Er

nennt sich «Maler und Objektkünstler», sein

Strich ist schnell, die Kontur oft bewusst ungezähmt.

Thematisch kreist er um den menschlichen

Körper, aber auch um Architektur, Natur

und soziale Szenarien.

Schon in den 1990er-Jahren studierte er intensiv

Aktmalerei, unternahm Studienreisen

nach Nordafrika und in den Oman, wo er

sich vom Spiel von Licht und Schatten, Natur

und Architektur inspirieren liess. 2017 war

er Artist-in-Residence in Muscat, stellte in der

renommierten Stal Gallery aus und zeigte seine

Arbeiten auf der Abu Dhabi Art Fair. Später

folgten Präsentationen in London, Zürich

und Luzern, unter anderem mit der gefeierten

Serie Zurich Now! oder zuletzt mit Les

Princesses, einer Hommage an weibliche

Ikonen, ausgestellt in der Galerie Müller.

Seine Bilder sind erzählerisch, ohne erzählend

zu illustrieren. Figuren tauchen auf, doch

sie sind weniger Porträts als Stimmungen:

Gesichter, Körper, Szenen, die mehr andeuten,

als sie zeigen. Oft sind sie in expressive Farbräume

gesetzt, mit einem Pinselduktus, der

bewusst roh bleibt. Lucerne liebt die Andeutung,

die den Betrachter zwingt, weiterzudenken.

Seine Kunst ist ein Theater, das zwischen

Bühne und Traum changiert.

Dass er ein Schloss als Lebens- und Arbeitsort

gewählt hat, ist Teil seines Werks. Das Château

gibt seinen Bildern Tiefe und Gelassenheit,

eine Aura von Zeitlosigkeit. Wer Lucerne begegnet,

begegnet damit zugleich einem Stück

dieser Welt – einem Maler, der in einem

Schloss lebt, aber die Gegenwart malt. Mit

Herz und aus dem Herz.

SEESICHT 5 | 25 9


STORY

Unterwasserzauber

Mischtechnik auf Leinwand,

mit lichtechten Farbpigmenten

Triptychon

Dreimal 80 x 120 cm

Zwei Sprachen – ein Dialog

Man stelle sich nun vor, wie diese beiden

unterschiedlichen Charaktere zusammenarbeiten.

Der eine, Mino, ein Virtuose der Farbe,

legt den Grund – expressive, grossflächige,

energiegeladene Hintergründe. Der andere,

Michaël Lucerne, ein hochsensibler, aber hart

wirkender Rockstar der Kunst, tritt hinzu und

setzt seine Figuren, Motive, Blumen und Wesen

in diese vibrierenden Felder. So entsteht

eine Bühne, auf der das Abstrakte und das Erzählerische

nicht konkurrieren, sondern sich

gegenseitig beflügeln. Die Zusammenarbeit

folgt einem klaren Prinzip: Mino komponiert

die Atmosphäre, Michaël Lucerne erzählt darin

die Geschichte. Die Resultate sind Bilder,

die wie kleine Theaterstücke wirken – oder

wie poetische Räume, in denen man eintreten

möchte. Unter dem Titel «Blumenzauber» entstanden

die ersten gemeinsamen Werke. Hier

verschmelzen abstrakte Farblandschaften

mit floralen Sujets. Aus Minos vibrierenden

Hintergründen wachsen Lucernes Blüten

und Pflanzen hervor – mal zart, mal überschwänglich,

mal schwarz, mal in Farbe.

Diese Blumen sind keine botanischen Illustrationen,

sondern Seelenbilder mit Tiefe. Sie

tanzen, sie neigen sich, sie sprengen Grenzen.

10 SEESICHT 5 | 25


MICHAËL LUCERNE & MINO

Die geschaffenen Formate umfassen Gemälde

in den Grössen 80 × 120 cm und 120 × 150 cm

bis hin zum Triptachon in der Grösse von

240 x 150 cm. Das kleinere Hochformat wirkt

wie eine intime Geste, fast wie ein Gedicht, das

man leise liest. Die grösseren Querformate sind

Bühne pur: eine Szenerie, die den Raum ergreift

und dominiert, ohne ihn zu erdrücken.

«Blumenzauber» ist ein Zyklus über Fülle und

Fragilität, über das Leben der Farbe und die

Anmut der Form. Es sind Bilder, die Räume

aufblühen lassen – wortwörtlich. Der zweite

Zyklus trägt den Titel «Unterwasserzauber».

Die Bühne verlagert sich in die Tiefe des

Ozeans. Mino malt Farbströme in Blau, Türkis,

Jade, schimmernd wie das Brechen des Lichts

unter Wasser. Lucerne setzt seine Figuren

hinein: Fische, Pflanzen, Korallen, imaginäre

Wesen, die schweben und tanzen. Die Werke

haben etwas Mystisches. Sie erzählen mal

laut, aber oft flüstern sie. Sie laden dazu ein,

länger zu verweilen, die Tiefe zu erkunden.

«Unterwasserzauber» ist eine Serie, die beeindrucktes

Staunen weckt – perfekt für Räume,

in denen Konzentration, Gelassenheit und

Inspiration gefragt sind.

SEESICHT 5 | 25 11


STORY

Blumenzauber

34.035278, -118.678611

Mischtechnik auf Leinwand, mit lichtechten Farbpigmenten

80 x 120 cm

12 SEESICHT 5 | 25


MICHAËL LUCERNE & MINO

Blumenzauber

46.707905, 8.0537255

Mischtechnik auf Leinwand,

mit lichtechten Farbpigmenten

120 x 150 cm

Blumenzauber

37.434444, 25.425556

Mischtechnik auf Leinwand,

mit lichtechten Farbpigmenten

80 x 120 cm

Blumenzauber

36.338611, 25.358611

Mischtechnik auf Leinwand,

mit lichtechten Farbpigmenten

80 x 120 cm

Blumenzauber

25.66667, -80.155556

Mischtechnik auf Leinwand,

mit lichtechten Farbpigmenten

80 x 120 cm

SEESICHT 5 | 25 13


STORY

Blumenzauber

46. 251 76 40, 8.8431526

Mischtechnik auf Leinwand

120 x 150 cm

Blumenzauber

47.0547891, 8.4777693

Mischtechnik auf Leinwand

120 x 150 cm

Kunst als Begegnung

Was diese Kooperation so besonders macht,

ist nicht nur das Ergebnis, sondern auch der

Prozess. Beide Künstler respektieren einander

zutiefst. Mino sagt gerne, er lege «den Farbenstrom,

ohne zu wissen, was darin wächst».

Und Michaël antwortet: «Ich finde in diesem

Strom die Gestalten und Formen, die dort

schon verborgen waren.» Es ist keine Hierarchie,

sondern ein Dialog. Eine echte Symbiose.

Einer schafft den Raum, der andere die Handlung.

Und beide wissen: Allein hätten sie diese

Werke niemals hervorbringen können.

Für Sammlerinnen und Sammler

und alle, die Kunst lieben

Die Gemeinschaftswerke von Mino und

Michaël Lucerne sind weit weg von einer

Dekoration, sie sind Ereignisse, es ist Kunst in

seiner Urform, kreativstes Handwerk. Sie verändern

Räume, sie erzählen Geschichten, sie

bringen Leben. Man holt sich nicht nur Kunst

ins Haus, sondern einen Dialog zweier Handschriften,

die sich gegenseitig steigern. Dass

beide Künstler auf internationalem Parkett

stehen – Mino mit Museums- und Galeriepräsenz

in Europa, Asien und den USA, Michaël

Lucerne mit Auftritten an internationalen

Kunstmessen in Abu Dhabi, Residenzen im

Oman und grossen Einzelausstellungen in der

Schweiz und Frankreich – macht die Werke

auch für Sammler interessant. Hier kauft man

nicht das Zufällige, sondern das Nachhaltige

– man erwirbt echte Kunst. Und so entstehen

aus «Blumenzauber» und «Unterwasserzauber»

mehr als nur zwei Zyklen. Es entsteht ein Versprechen:

Kunst, die farbig ist, aber auch tief;

erzählerisch, aber auch offen. Werke, die wie

eine Bühne im eigenen Leben wirken – und

die noch lange nachhallen, wenn man den

Raum verlassen hat.

Kontakt

Bei Kaufinteresse der Bilder

wenden Sie sich

bitte per E-Mail an

galerie@seesichtmagazin.ch

14 SEESICHT 5 | 25


Ihr Partner für Luxus immobilien

und Renditeobjekte

Seesicht Magazin Real Estate, eine Kooperation der Orbis Living AG und der

Astarte Media Group GmbH, steht für Exklusivität, Qualität und Expertise im Bereich

der Immobilienvermittlung. Als Anbieter von Luxusimmobilien und renditestarken

Objekten bietet das Unternehmen seinen anspruchsvollen Kunden massgeschneiderte

Lösungen für Investitionen und Eigenheime an erstklassigen Lagen.

Luxusimmobilien für höchste Ansprüche

Das Portfolio von Seesicht Magazin Real Estate umfasst

eine erlesene Auswahl an Luxusimmobilien – von

stilvollen Villen am Seeufer über Penthouse-Wohnungen

in urbanen Hotspots bis hin zu historischen Anwesen

mit modernem Komfort.

Ausgezeichnete Objekte

Jedes Objekt zeichnet sich durch aussergewöhnliche

Architektur, hochwertige Materialien und exklusive

Ausstattung aus.

Hier finden Käufer nicht nur eine Immobilie,

sondern ein Zuhause, das ihren Lebensstil perfekt

widerspiegelt.

Unsere Beratung und unser Service

Unsere Experten begleiten ihre Kunden bei jedem

Schritt des Kaufprozesses – von der ersten Beratung

über die Objekt besichtigung bis hin zur Vertragsunterzeichnung

– im In- und Ausland dank einem

internationalen Netzwerk und fundiertem Marktverständnis.

WIR FREUEN UNS AUF IHRE KONTAKTAUFNAHME

SEESICHT MAGAZIN REAL ESTATE

c/o Orbis Living AG,

Seestrasse 41, 8806 Bäch

Andreas Eberhard

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Weitere Immobilien unter: seesichtmagazin-real-estate.ch

Villa aus den

1920er-Jahren

in Berlin

Engadinerhaus

mit Charakter

in Zuoz

Kanton Zürich:

Landhausvilla

mit Bootshaus

Prächtige Villa

Lake Side

Fort Myers

Villa mit Bootsplatz

am Zürichsee

Pier Sixty Six

Fort Lauderdale

Fotos: zVg. Foto oben rechts: YesPhotographers | Adobe Stock

SEESICHT 5 | 25 15


16 SEESICHT 5 | 25


IMMOBILIEN

Silvaplana: exklusive

320 m 2 -Dachwohnung

mit See- und Bergsicht

Hoch über dem Tal bietet Ihnen diese stilvolle Dachwohnung einen

atemberaubenden Blick auf den See und die umliegende Bergwelt.

In einem gepflegten Engadiner Haus gelegen, verbindet sie alpine

Architektur mit modernem Komfort. Diese Immobilie eignet sich

ideal als Rückzugsort in den Alpen – sei es als Feriendomizil,

Zweitwohnsitz oder dauerhaftes Zuhause.

Die Umgebung bietet das ganze Jahr über

zahlreiche Freizeitmöglichkeiten: Skigebiete,

Langlaufloipen, Wander- und Bikewege

beginnen direkt vor der Haustüre.

Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten

sind bequem erreichbar – ebenso

der Anschluss an den öffentlichen Verkehr.

Ein seltenes Angebot mit traumhafter

See- und Bergsicht – ideal für alle, die

Ruhe, Natur und stilvolles Wohnen verbinden

möchten. Und das Beste: St. Moritz erreichen

Sie in nur fünf Fahrminuten. Wir

freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme:

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Das erwartet Sie:

Heller Wohn- und Essbereich mit offenem

Dachstuhl und Panoramafenstern

Direkte Sicht auf den See – vom

Wohnbereich und Balkon aus

Voll ausgestattete Küche

mit hochwertigen Geräten

Ruhiges Schlafzimmer

mit Sicht in die Berge

Modernes Bad mit Dusche

oder Badewanne

Sonnige Terrasse

mit spektakulärer Aussicht

Kellerabteil & Parkplatz

Foto: DudeDesignStudio | Adobe Stock

SEESICHT 5 | 25 17


Traumhaus in Oberrieden

mit fantastischer

See- und Bergsicht

Dieses charmante Familienbijou, von Natur umrahmt, besticht durch

seine unvergleichliche Lage in einer ruhigen Umgebung.

Direkt in der Nähe des Walds gelegen, geniesst man hier nicht nur

absolute Ruhe, sondern auch eine unverbaubare See- und Bergsicht,

die von jeder Etage aus zu bewundern ist.

Das Haus verfügt über 6,5 Zimmer

(260 m 2 ) und zusätzlich 4,5 Zimmer

(150 m 2 ) im Einliegerbereich, was eine

Gesamtfläche von 410 m² ergibt.

Es entspricht höchstem Standard und

überzeugt mit einer offenen, modernen

Küche, die sich ideal in den sehr grosszügigen

Wohnbereich integriert. Der

idyllische Garten mit viel Wiese lädt zum

Entspannen ein und wird durch einen

beheizten Pool perfekt ergänzt – ideal

für Sommerabende und erfrischende

Momente im Grünen. Für Autoliebhaber

gibt es eine Autogarage mit Platz für vier

bis sechs Fahrzeuge sowie weitere Stellplätze

für bis zu vier bis sechs Autos, die

allen Bedürfnissen gerecht werden.

Dieses Traumhaus vereint exklusiven

Komfort mit einem unvergleichlichen

Lebensstil in einer der schönsten und

ruhigsten Gegenden. Ideal für alle, die

Natur, Ruhe und eine topmoderne Ausstattung

zu schätzen wissen. Wir freuen

uns auf Ihre Kontaktaufnahme:

info@seesichtmagazin-real-estate.ch

18 SEESICHT 5 | 25


IMMOBILIEN

SEESICHT 5 | 25 19


Pfäffikon am Zürichsee

hat einen neuen Fixstern

am Autohimmel

Wer den Showroom der Vantage Cars AG am Summelenweg 91 betritt, merkt sofort:

Hier läuft es anders als in einem gewöhnlichen Autohaus. Einladend, grosszügig, stilvoll.

Helle Räume, viel Platz und eine ruhige Atmosphäre lassen die Fahrzeuge wirken wie

in einer Galerie. Der Showroom wird auf Terminbasis betrieben, sodass Zeit bleibt,

jedes Auto in Ruhe zu entdecken und sich diskret auszutauschen.

Beat Frei

zVg/Martin Frei

Seit Sommer 2025 verfolgen Diana Blöchlinger,

Christian Nutricati und Sacha Borzatta hier

ihre Idee. Seit vielen Jahren sind sie eng mit

Autos verbunden. Für sie sind Fahrzeuge

keine anonyme Ware, sondern Stücke mit

Geschichte und Charakter. Diese Leidenschaft

spürt man, wenn sie über ein Modell sprechen

oder erklären, warum gerade dieses Auto im

Showroom steht.

Die Auswahl ist vielfältig: sportliche Traumwagen,

Klassiker, Exoten – aber auch hochwertige

Alltagsfahrzeuge, die durch Qualität,

Ausstattung oder Zustand überzeugen.

Zum Konzept gehört neben An­ und Verkauf

auch umfassender Service. Vantage Cars unterstützt

bei der Suche nach besonderen Modellen

und beim Verkauf – national wie international.

Das Netzwerk ist breit gefächert. Wer sein Auto

20 SEESICHT 5 | 25


VANTAGE CARS AG

Drei Fragen an die Inhaber

Wer seid Ihr?

Wir sind Diana Blöchlinger, Christian Nutricati

und Sacha Borzatta – drei Auto­Enthusiasten

aus der Zürichsee­Region. Hier sind wir tief ver ­

wurzelt. Unsere Leidenschaft und Begeisterung

für Automobile begleiten uns seit jeher – privat

und geschäftlich. Diese Passion und Faszination

prägen unser tägliches Handeln. Als inhabergeführtes

Schweizer Unternehmen führen wir

unser Business mit sehr viel Herzblut und

legen grössten Wert auf persönlichen Kontakt,

Service, Vertrauen und individuelle Betreuung –

für ein einzigartiges Erlebnis rund ums Auto.

Was macht ein Auto für Sie besonders?

Wenn es eine Geschichte erzählt – sei es durch

seine Linie, seinen Zustand oder die Emotion,

die man spürt, sobald man einsteigt. Es geht

nicht nur um Leistung oder Prestige, sondern

um Charakter und darum, ob es zu den Menschen

passt, die es später fahren.

Welche Vision haben Sie für Vantage Cars?

Wir sehen uns nicht als reines Luxus­Autohaus.

Unsere Vision ist es auch nicht, die Grössten

oder Lautesten zu sein, sondern die Verlässlichsten.

Wir möchten ein Ort sein, an dem

Menschen mit Freude ein Auto kaufen oder

verkaufen, weil sie wissen: Hier werde ich

ernst genommen, hier läuft alles fair und

diskret. Wenn unsere Kundinnen und Kunden

mit einem Lächeln nach Hause fahren, haben

wir unser Ziel erreicht.

in gute Hände geben möchte, kann auf eine

diskrete Vermittlung zählen. Wichtig ist den

Gründern, Käufer und Verkäufer zusammenzubringen,

die wirklich zueinander passen.

Das Ziel ist klar: Wer hier hereinkommt, soll

sich von Anfang an gut aufgehoben fühlen.

Nicht Druck und schnelle Abschlüsse stehen im

Vordergrund, sondern Vertrauen, Offenheit und

die Freude am Automobil. «Am schönsten ist es,

wenn ein Kunde nach der Übergabe sagt: Das

fühlt sich genau richtig an», erzählt das Team.

So ist in Pfäffikon ein Ort entstanden, an dem

Autos nicht nur verkauft werden, sondern

Geschichten weitergehen. Wer hier in seinen

Traum einsteigt, verlässt nicht einfach ein

Autohaus – er macht eine positive Erfahrung.

Vantage Cars richtet sich an alle, die in ihrem

Fahrzeug mehr sehen als nur ein Fortbewegungsmittel

und die einen Partner schätzen,

der mit derselben Begeisterung an die Sache

herangeht wie sie selbst.

Christian Nutricati, Sacha Borzatta und Diana Blöchlinger.

Vantage Cars AG

Summelenweg 91

8808 Pfäffikon SZ

+41 55 424 56 56

info@vantage-cars.ch

vantage-cars.ch

SEESICHT 5 | 25 21


SEEBLICKE

PRÄSENTATION COLLECTION 2025

atelier pfister war

erstmals Teil der

Zurich Design Weeks

Zeitgenössisches Schweizer Design im Fokus: atelier pfister begeisterte

mit Design Talks, exklusiver Preview und neuer Kollektion.

atelier pfister

zVg

Zum 15-jährigen Jubiläum inszenierte

die Schweizer Designmarke atelier

pfister im Rahmen der Zurich Design

Weeks eine Collection Preview. Die

Ausstellung gab Einblicke in die Weiterentwicklung

der Kollektion und

machte die Design-Highlights erstmals

einem breiten Publikum zugänglich.

Begleitend fanden Talks und Preview-

Abende mit renommierten Designern

wie Alfredo Häberli, Adrien Rovero

und Christoph Hefti statt. Sie führten

durch den Entstehungsprozess – von

den ersten Skizzen über die Materialwahl

bis hin zum fertigen Produkt. So

wurde die Jubiläumsausstellung nicht

nur zur Präsentation neuer Entwürfe,

sondern auch zu einem Ort des Austauschs

über Designkultur und kreative

Zusammenarbeit.

Zu den Höhepunkten der neuen Kollektion

zählt der ikonische Swissair

Trolley by Alfredo Häberli, der in der

Signature Edition durch fein abgestimmte

Farbfamilien überzeugt und

vielseitig einsetzbar ist – vom mobilen

Stauraum bis zur stilvollen Bar. Auch

die minimalistischen Nachttische Riex

und Rivaz von Adrien Rovero setzen

mit klarer Struktur und markanten

Farben elegante Akzente im Schlafzimmer.

Textilien wie der Vorhang

und das Handtuch Cully oder die grafischen

Teppiche Gryon und Avry bringen

zudem spielerische Leichtigkeit in

den Wohnraum.

Mehr Informationen

atelier pfister

pfister.ch

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Autop & Stützliwösch für jedes Budget e suuberi Sach!

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43 Stützliwösch SB-Boxen mit vielen Staubsauger- und Pflegeplätzen

5 bediente Autop-Waschstrassen ohne Kratzer

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Adrien Rovero setzen elegante Akzente im Schlafzimmer.

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22 SEESICHT 5 | 25



SEEBLICKE

MARINA LACHEN

Wo jeder Bissen

wie Urlaub ist

Marina Lachen

Klaus Pichler Photographie

An der «Marina Lachen» zeigt sich der Herbst von

seiner genussvollen Seite. Wenn die Tage kürzer

und die Abende gemütlicher werden, wird der

Besuch in einem der drei kulinarischen Hotspots

am Zürich-Obersee zum Erlebnis – sei es beim

Dinner zu zweit, Familienessen oder Apéro mit

Freunden.

Im «The Steakhouse» trifft authentisches Grillhandwerk

auf ausgesuchte Fleisch- und Fischspezialitäten.

An der Metzgertheke wählen Gäste Cuts

wie Tomahawk, Rib Eye oder Tunasteak, die über

offenem Holzkohlefeuer perfekt gegart werden.

Eine begehbare Weingalerie ergänzt das kulinarische

Angebot – ebenso wie das Ambiente mit Blick

auf den Hafen.

Die «Osteria Vista» bringt italienisches Lebensgefühl

an den Zürichsee. Serviert werden Steinofenpizzen,

klassische Pasta sowie mediterrane

Fisch- und Fleischgerichte. Die offene Küche und

die familiäre Atmosphäre schaffen ein Gefühl

von Geborgenheit – ideal für gesellige Stunden.

In der «Lago Lounge» dreht sich alles um den

Moment dazwischen. Vom ersten Kaffee über

Snacks bis zum Schlummertrunk: Hier finden

Businessgäste, Seebesucher und Nachtschwärmer

einen stilvollen Treffpunkt. Beliebt ist das

Stuzzichini-Angebot (Gratis-Häppchen zum Drink)

am Mittwochabend und der Blick auf den ruhigen

See, der auch an kühleren Tagen eine besondere

Stimmung verbreitet.

«Marina Lachen» steht für Genuss, Qualität und

Entschleunigung – denn wo jeder Bissen wie

Urlaub ist, darf der Alltag draussen bleiben.

Marina Lachen

Hafenstrasse 4

8853 Lachen SZ

+41 55 451 73 73

www.marinalachen.ch

24 SEESICHT 5 | 25



TRAVEL

Glücksmomente im

Schwarzwald

Im Öschberghof trifft Fünf-Sterne-Luxus auf

entspannten Lifestyle – eingebettet in

sanfte Hügel und unberührte Natur.

Tina W. Engler

zVg

Gut eine Stunde von Zürich entfernt öffnet sich die

Hochebene Baar: sanfte Hügel, goldene Felder –

Toskanafeeling pur. Mittendrin, bei Donaueschingen,

liegt der Öschberghof, ein 5-Sterne-Luxus-

Refugium, edel, aber herrlich lässig. 127 Zimmer

und Suiten verteilen sich auf mehrere Häuser;

Holzfassaden und Glasfronten verschmelzen mit

der Natur, drinnen warme Erdtöne und feinste

Materialien – auch Vierbeiner sind willkommen.

Morgendliche Verheissungen beginnen im warmen

Infinity-Pool, während Nebel über den Wäldern des

Old Course, einem der drei Golfplätze, schwebt.

Vogelgezwitscher begleitet jede Bahn. Im flauschigen

Bademantel schmeckt der Kaffee auf dem

Balkon wie eine kleine Offenbarung. Später wartet

ein opulentes Frühstück im lichtdurchfluteten

Esszimmer. Golfen, Wandern, Biken oder Sightseeing

– je nach Laune ist alles möglich. Eine Probefahrt

im neuesten Mercedes über einsame Landstrassen

verspricht Fahrspass pur, bevor das

5500 m² grosse Spa mit Onsenbad, Salzraum, vier

Erlebniswelten und Treatments von Sensai zur

Tiefenentspannung ruft. Der Alltag? Gefühlte Lichtjahre

entfernt.

Kulinarisch lockt der siebte Himmel: Manuel Ulrichs

stylishes, 2-Sterne gekürtes Ösch Noir verbindet

französische Leichtigkeit mit regionaler Raffinesse,

der Schweizer Sommelier Michael Häni öffnet dazu

seine Schatzkammer von über 3000 Weinpositionen.

Ob Sushi im Tanöši, Mediterranes in der Pizzeria

Hexenweiher, Deftiges in der Öventhütte oder Patisserie

am Kamin im Wohnzimmer – überall lauern

kleine Glücksmomente.

Die 400 meist jungen Gastgeber verzaubern mit

aufmerksamer Herzlichkeit. Dass sich hier während

der EM auch die spanische Nationalmannschaft zu

Hause fühlte, überrascht nicht. So fühlt sich Glück

an – und jede Abreise wird zur emotionalen Herausforderung.

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26 SEESICHT 5 | 25


MSC YACHT CLUB

DER MSC YACHT CLUB

Ein exklusives

Hideaway in einer Welt

voller Möglichkeiten

Auf 15 Schiffen der MSC Flotte bietet der MSC Yacht Club ein luxuriöses

Schiff-im-Schiff-Konzept: Privatsphäre, Eleganz und Komfort vereint mit dem

vielfältigen Angebot eines grossen Kreuzfahrtschiffs. Exklusive Suiten mit edler

Ausstattung, ein eigenes Gourmetrestaurant, Panorama-Lounge sowie ein

privates Sonnendeck schaffen ein einzigartiges Ambiente.

MSC

zVg

Das erwartet Sie:

Rund um die Uhr kümmern sich Butler und Concierge

um persönliche Wünsche – vom Kofferpacken

über die Tageszeitung bis hin zu individuellen Ausflügen.

Gäste geniessen All-inclusive-Leistungen

wie Premium-Getränkepaket, Internetzugang, freien

Eintritt ins Aurea Spa und Priority Boarding.

So erleben Yacht Club Gäste luxuriöse Rückzugsmöglichkeiten

und gleichzeitig die Vielfalt an Unterhaltung,

Kulinarik und Freizeitangeboten auf dem

ganzen Schiff.

Preisbeispiel:

7 Nächte ab/bis Genua in der Sommersaison 2026

an Bord der MSC World Europa in einer Yacht Club

Suite ab CHF 3169 pro Person.

Über MSC Cruises

MSC Cruises ist weltweit die drittgrösste Kreuzfahrtgesellschaft

und Marktführer in Europa. Mit

23 modernen Schiffen und mehr als 300 Zielen auf

fünf Kontinenten steht MSC für Gastfreundschaft

auf höchstem Niveau.

Im Preis inbegriffen

Priority Check-in & Boarding

24 h Butler- & Concierge-Service

Gourmetrestaurant & Kabinenservice

Premium Extra Getränkepaket

Internet für zwei Geräte

Zugang zum MSC Aurea Spa

SEESICHT 5 | 25 27


TRAVEL

Wohin die Sehnsucht

führt – Reisen

Herbst/Winter 2025/26

Wenn sich die ersten Nebelschleier über den See legen und die Abende früher hereinbrechen,

beginnt eine Jahreszeit, die nach besonderen Reisen ruft. Herbst und Winter sind längst

mehr als Übergang, sie sind Einladung: zur Wärme, zur Stille, zur Inspiration. Wer 2025/26

stilvoll aufbricht, entdeckt Destinationen, die nicht nur Ferientage schenken, sondern

bleibende Erinnerungen – Orte, die Genuss, Kultur und Landschaft so verbinden, dass man

am liebsten länger bleibt.

Andrea I. Müller

Adobe Stock

Foto: Aníbal Martel | Adobe Stock

La Palma, die kleine Schwester der Kanaren,

präsentiert sich überraschend mondän. Hier sind

es nicht grosse Hotelketten, sondern charmante

Hideaways, die in historischen Herrenhäusern und

modernen Villen entstanden sind. Innenräume,

gestaltet von jungen spanischen Designern, verbinden

Holz, Stein und klare Linien – draussen locken

Terrassen mit Blick über die Vulkanküste. Besonders

reizvoll ist die neue Kulinarik-Szene: Lokale

Winzer, die auf den Lavaböden Reben pflanzen,

liefern Weine mit mineralischer Tiefe, die in

Degustationen auf höchstem Niveau präsentiert

werden. Abends servieren Köche Menüs, die

Tradition neu interpretieren – ein Kabeljau mit

kanarischen Mandeln, ein Dessert aus Dattel und

Meersalz. Und wer danach noch Lust hat, blickt

durch ein Tele skop in einen der klarsten Himmel

Europas.

28 SEESICHT 5 | 25


HERBST/WINTER TRENDS

Ein ganz anderer Rhythmus empfängt Reisende

im portugiesischen Alentejo. Hier, wo Zeit

keine Eile kennt, sind im Herbst die Farben

so intensiv, dass selbst Fotografen den Filter

vergessen. Zwischen goldenen Hügeln, Olivenhainen

und mittelalterlichen Städtchen haben

Investoren alte Gutshöfe mit Fingerspitzengefühl

in exklusive Retreats verwandelt. Mit

höchstens zehn Suiten, eigenem Sommelier

und privater Kochkunst wird jeder Aufenthalt

zur persönlichen Inszenierung. Man verbringt

den Tag auf einer leichten Wanderung durch

das Tal, verkostet Olivenöl direkt beim Produzenten

oder lässt sich im Spa mit regionalen

Essenzen verwöhnen. Abends knistert das

Kaminfeuer, während draussen die Grillen

spielen. Wer Stille sucht, findet hier die pure

Poesie.

Foto: seregayu | Adobe Stock

«Wohin die Sehnsucht auch führt –

der Herbst verspricht Reisen, die nicht

bloss Ferien sind, sondern Geschichten,

die man mit nach Hause nimmt.»

Japan wiederum bietet gleich zwei Reisen in

einer. Im November verwandeln sich die Gärten

Kyotos in eine Farbpalette aus Rot, Gold und

Orange. Spaziergänge durch Tempelareale wie

Eikan-dō oder Kiyomizu-dera sind dann fast

sakrale Erfahrungen. Wenige Wochen später

zeigt sich das Land von einer anderen Seite:

Hokkaido im Januar ist ein Paradies für Skifahrer.

Hier warten Resorts, die europäischen

Standard mit japanischer Ästhetik kombinieren:

minimalistisch, elegant und hochfunktional.

Nach einem Tag im Pulverschnee lockt das

Onsen-Bad, draussen knistert der Schnee, drinnen

steigen heisse Dampfschwaden auf. Kulinarisch

reicht die Reise von feinstem Sushi in

Sapporo bis zu Kaiseki-Menüs in Kyoto, wo jede

Speise wie ein Kunstwerk angerichtet wird.

Wer Kultur und Natur, Urbanität und Zurückgezogenheit

in einer Reise verbinden möchte,

findet hier eine seltene Harmonie.

Foto: Nataliya Hora | Adobe Stock

SEESICHT 5 | 25 29


TRAVEL

Im Gegensatz dazu zeigt Lappland, wie luxuriös Winterkälte sein kann. Was früher als entlegen galt,

ist heute ein Sehnsuchtsort für Kosmopoliten. In den neuen Glasiglus am Polarkreis verbindet sich Technik

mit Natur: Böden sind beheizt, Betten drehen sich per Knopfdruck in Richtung Polarhimmel und das

Dinner wird auf Wunsch direkt ins private Refugium serviert. Tagsüber warten Hundeschlittenfahrten

oder Schneemobilabenteuer, abends die Sauna, vielleicht mit einem Abstecher ins Eisloch für Mutige.

Ein Höhepunkt ist das Polarlicht – ein Schauspiel, das in dieser Region zwischen November und März fast

garantiert zu erleben ist. Wer je unter diesem grünen Tanz am Himmel sass, weiss: Das sind Momente,

die man nie vergisst.

Foto: praphab144 | Adobe Stock

Schliesslich sind da die Alpen, die für viele

Schweizerinnen und Schweizer Heimat und Sehnsucht

zugleich sind. Doch auch hier gibt es Neues

zu entdecken. In Graubünden, im Südtirol und im

Berner Oberland entstehen im Winter 2025 Häuser,

die alpine Architektur neu denken: Glasfassaden,

die den Blick auf Gipfel freigeben, kombiniert mit

Naturmaterialien wie Stein und Lärche. Spas, die

regionale Kräuter in ihre Anwendungen integrieren,

und Küchen, die klassische Gerichte modern

interpretieren. Hier verbindet sich die Abfahrt am

Morgen mit dem Aperitif im Panorama-Lounge-Sessel,

während draussen die Schneeflocken schweben.

Für viele ist dies die vielleicht schönste Art,

Winter zu erleben: nah, luxuriös, authentisch.

Am Ende bleibt die Erkenntnis: Herbst und Winter

sind keine Jahreszeiten des Rückzugs, sondern der

Entdeckungen. Wer Sonne sucht, findet sie auf La

Palma oder im Alentejo. Wer die Kälte umarmt,

reist nach Lappland oder in die Alpen. Und wer die

Welt in all ihren Kontrasten erleben will, folgt dem

roten Ahorn nach Japan. Wohin die Sehnsucht auch

führt – 2025/26 verspricht Reisen, die nicht bloss

Ferien sind, sondern Geschichten, die man mit

nach Hause nimmt.

Foto: Andrew Mayovskyy | Adobe Stock

30 SEESICHT 5 | 25


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FOOD & DRINK

Foto: Rudolf Struis

32 SEESICHT 5 | 25


NAPULÉ

Liebe, Leidenschaft

und Tradition

Im «Napulé» Zollikon kommt nichts anderes als traditionelle neapolitanische Pizza

auf den Tisch. Gebacken von einem Pizzaiolo, der die Kunst der Zubereitung

perfekt beherrscht. Pizza ist nämlich nicht gleich Pizza.

Ursula Burgherr

Ursula Burgherr/Rudolf Struis

Was braucht es für eine gute Pizza? «Amore,

­Passione­e­Tradizione»,­meint­Marco­Loffredo­undlacht.

Das stimmt zwar, ist aber bei Weitem nicht

alles. Für einen guten Pizzaiolo, wie es der gebürtige

Neapolitaner ist, benötigt es zudem noch jahrelange

Erfahrung und handwerkliches Können.

«Eigent lich bereite ich Pizza zu, seit ich denken

kann», bekundet der 25-Jährige. Schon während

der Schulzeit sei er in die Kunst der perfekten

Zubereitung eingeweiht worden. Seit 2019 ist er

beim Schweizer Gastrounternehmen «Napulé»

tätig. Sein Wirkungsfeld ist heute das Lokal in

Zollikon, welches mit 98 Innen- und 40 Aussenplätzen

als grösster des sieben Betriebe umfassenden

Familienunternehmens gilt. «Der Teig ist das

Wichtigste»,­verrät­Loffredo,­«ich­lasse­ihn­mindestens

48 Stunden ruhen.» Die neapolitanische Pizza

unterscheidet sich von anderen Varianten vor

SEESICHT 5 | 25 33


FOOD & DRINK

allem durch ihren wulstigen Rand. Sie ist aussen

gut durchgebacken und knusprig, innen aber dünn

und­saftig.­Loffredo­belegt­den­Boden­nur­mit­qualitativ

hochwertigen Zutaten; wählt die Pelati und

alle anderen Zutaten sorgfältig aus und verwendet

entweder Fior di latte oder Mozzarella di Bufala.

Gewürzt wird mit einer Prise Salz – mehr nicht.

Denn jede einzelne Zutat soll für sich wirken.

Weniger ist mehr. Nach einer rund anderthalbminütigen

Backzeit ist die Pizza servierbereit.

Kleine, aber feine Karte

Das «Napulé» im Zentrum von Zollikon wurde

2022­eröffnet.­Es­ist­in­der­schönen­historischen­

Liegenschaft domiziliert, wo früher die «Wirtschaft

zur Trube» war. Die gemütlichen Räume

sind mit schlichten Holzmöbeln eingerichtet, an

den Wänden hängen Schwarzweiss-Fotos mit Szenen

aus dem neapolitanischen Alltag sowie Schauspielerikonen.

Auf der Karte stehen 15 verschiedene

Pizze – von der klassischen «Margherita» bis hin

zur hauseigenen «Vesuvio» mit scharfer Salami,

Oliven und Zwiebeln. Auch eine vegane Variante

ist erhältlich. Zur Vorspeise gibt es verschiedene

Salate zur Auswahl, bei den Desserts sticht das

hausgemachte Tiramisù heraus. Mit der S6 ist man

vom Hauptbahnhof Zürich in wenigen Minuten in

Zollikon und nach einem kurzen Fussweg direkt

vor dem Haus.

Eine Erfolgsgeschichte

Das Gastrounternehmen «Napulé», das 2025 sein

zehnjähriges Bestehen feiert, ist seit jeher ein

Familienunternehmen: Die Familie Bencivenga

prägt nicht nur den Verwaltungsrat, sondern begleitet

auch die strategische Weiterentwicklung.

2015­wurde­die­erste­Pizzeria­in­Meilen­eröffnet.­

Bald kamen Standorte in Meilen, Netstal, Zollikon,

34 SEESICHT 5 | 25


NAPULÉ

Napulé Zollikon

Alte Landstrasse 94

8702 Zollikon

Tel. 044 391 26 27

zollikon@napule.ch

napule.ch

­Locarno,­Dietikon,­Effretikon­und­Lachen­sowiezwei

Zürcher Take-aways und ein Foodtruck in

Brüttisellen dazu. Neu stehen dem Unternehmen

das Geschäftsleitungsteam Lorenzo Grenga und

Cristina Tarallo vor. Letztere ist bereits seit der

Gründung der Marke «Napulé» mit dabei. «Gastfreundschaft

liegt uns im Blut», sagt die Italienerin

und fügt hinzu, «wir sind dafür geboren, Essen

nicht nur zuzubereiten, sondern zu feiern.» Zahlreiche

zufriedene Gäste geben ihr recht. 2023 wurde

das «Napulé» vom bekanntesten italienischen

Gastroführer «Gambero Rosso» zur besten Pizzeria

ausserhalb Italiens gekürt.

Der Betrieb ist auf Erfolgskurs und expandiert

weiter. Bis Ende 2025 sollen drei weitere Standorte

in Zürich-Seefeld, an der Zürcher Stampfenbachstrasse

und in Wallisellen dazukommen. «Jede

unserer Pizze erzählt eine Geschichte aus Neapel.

Unsere Aufgabe ist es, diese Tradition in die

Schweiz zu tragen und die Marke gleichzeitig

professionell weiterzuentwickeln», meint Grenga.

Für ihn ist «Napulé» mehr als ein Unternehmen:

«Es ist Familie, Kultur und Leidenschaft zugleich.»

Rund um die Pizza

«Pizza» stammt vom langobardischen «pizzo» oder

«bizzo» – und bedeutet «Bissen». 2017 wurde die

neapolitanische Pizza von der Unesco in die Liste

des Weltkulturerbes aufgenommen und die Kunst

des neapolitanischen Pizzaiolo zum schützenswerten

immateriellen Kulturerbe erklärt. Die Pizza

Margherita­ist­eine­Erfindung­des­neapolitanischen­

Pizzaiolo­Raffaele­Esposito.­Er­wurde­vom­italienischen

König Umberto I beauftragt, ein schmackhaftes

Gericht für seine Gattin Margherita zuzubereiten.

So belegte er eine Pizza in den Farben der

italienischen Flagge mit Tomaten, Mozzarella und

Basilikum und stiess damit auf ihre Begeisterung.

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FOOD & DRINK

Foto: HLPhoto | Adobe Stock

36 SEESICHT 5 | 25


WILDSPEZIALITÄTEN

HERBSTZEIT IST WILDZEIT

Ein Fest für

Gaumen und Sinne

Wenn die Blätter sich in schillernde Gold- und Kupfertöne kleiden und die Luft

einen Hauch von Erde und Pilzen trägt, dann weiss der Feinschmecker:

Jetzt beginnt die schönste Zeit des Jahres – die Wildsaison. Wildbret,

wie es traditionsbewusst heisst, ist nicht nur eine kulinarische Spezialität,

sondern Ausdruck einer Esskultur, die eng mit Natur und Jahreszeiten verbunden ist.

Hirsch, Reh, Wildschwein oder Hase – sie alle verkörpern den Geschmack des Walds.

Doch wie gelingt es, diesen Geschmack in der Küche zu veredeln,

ohne ihn zu verfälschen?

Beat Frei

Adobe Stock

Das Besondere am Wild

Im Unterschied zum domestizierten

Rind oder Schwein ernährt sich Wild

von Kräutern, Knospen, Beeren und

Rinde. Diese natürliche Kost schenkt dem

Fleisch seine unvergleichliche Aromatik:

fein, nuanciert, zugleich intensiv.

Reh gilt als das feingliedrige, elegante

Mitglied der Familie und überzeugt

mit zartem, fast süsslichem Charakter,

während Hirsch kräftiger auftritt

und Tiefe ins Spiel bringt, aber nie

so dominant wie Rind. Wildschwein

wiederum überrascht mit einem erdigen,

manchmal nussigen Ton und

bietet richtig zubereitet rustikale

Fülle, ohne je schwer zu wirken.

Fasane, Tauben oder Hasen bieten

ebenfalls spannende Facetten,

erfordern jedoch geübte Hände, um ihre

Eigenheiten im Gaumenorchester harmonisch

einzusetzen. Allen gemeinsam

ist der niedrige Fettgehalt, was Wild

nicht nur zum Genuss, sondern auch

zur bewussten Wahl für figurbewusste

Gourmets macht.

Richtig zubereitet – weniger ist mehr

Grundregel Nummer eins: Weniger ist

mehr. Wild verträgt keine Überwürzung.

Die grosse Kunst der Wildküche

liegt darin, das Eigene des Fleischs nicht

zu überdecken. Schweren, dunkel angerührten

Saucen mit literweise Rotwein

und Sahne darf man getrost misstrauen

– sie erdrücken mehr, als dass sie

umschmeicheln. Stattdessen empfiehlt

sich ein reduzierter Ansatz: ein Fond

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FOOD & DRINK

Foto: Doris Heinrichs | Adobe Stock

Foto: Pixel-Shot | Adobe Stock

Foto: Juergen Wiesler | Adobe Stock

Foto: Zeitgugga6897 | Adobe Stock

aus Wildknochen, etwas Wurzelgemüse, ein

Hauch Preiselbeere für die süsssäuerliche

Note, dazu ein kräftiger Schuss Madeira oder

Port. Schon ist der perfekte Begleiter geboren.

Wichtig: Wild verträgt schonendes Garen

besser als aggressive Hitze. Ein Rehrücken beispielsweise

liebt den Ofen bei niedriger Temperatur,

knapp über 80 Grad, bis er im Inneren

rosa glänzt. Ein Hirschragout hingegen darf

lange, sehr lange schmoren, bis das Fleisch

butterweich zerfällt. Kurzgebratenes wie Wildschweinmedaillons

profitieren von kräftigem

Anbraten und einer Ruhephase im Ofen – so

bleibt das Aroma saftig und präsent.

Auf was man getrost verzichten kann

Die gute Nachricht: Man muss nicht mehr

alles «entschärfen». Das Einlegen von Wild

in Buttermilch oder Rotwein, wie es früher

üblich war, um angeblichen «strengen»

Geschmack zu mildern, ist passé. Frisch

geschossenes, korrekt abgehangenes Wild hat

keine Spur von Muff. Ebenso überflüssig wie

schon vorne erwähnt: das Überwürzen. Wer

Hirsch mit Knoblauch, Zimt, Sternanis und

zehn Pfeffersorten übergiesst, zeigt eher Unsicherheit

als Kochkunst. Weniger ist hier ganz

eindeutig mehr. Man soll dem Wild den einzigartig

edlen Geschmack lassen, den es hat.

Beilagen: die heimlichen Stars

Natürlich gehören klassische Begleiter dazu:

Spätzli, Polenta, Rotkraut – aber bitte selbstgemacht

– Maroni und natürlich frische Pilze.

Aber auch moderne Interpretationen sind

willkommen. Selleriepüree mit Trüffelöl, karamellisierte

Birnen – nicht für jeden geeignet,

aber das ist eben Geschmacksache – oder ein

Salat aus lauwarmen Linsen setzen spannende

Kontraste. Wichtig ist, dass die Beilage nicht

in Konkurrenz tritt, sondern dem Wild eine

Bühne bereitet – wie ein guter Dirigent seinem

Solisten.

38 SEESICHT 5 | 25


WILDSPEZIALITÄTEN

Foto: Jiri Hera | Adobe Stock

«Wer Hirsch mit Knoblauch, Zimt,

Sternanis und zehn Pfeffersorten

übergiesst, zeigt eher Unsicherheit

als Kochkunst.»

Ein vegetarisches «Wildgericht»

Nun könnte man sagen: Wer kein Fleisch mag,

dem bleibt nur Salat. Doch weit gefehlt.

Auch Vegetarier können im Herbst den Zauber

eines Wildgerichts erleben – ganz ohne Jagdschein.

Denken wir an Pilze, die «Fleischstücke

des Walds». Ein Ragout aus Steinpilzen, Pfifferlingen

und Kräuterseitlingen, geschmort mit

Schalotten, Wurzelgemüse und einem Schuss

Portwein, kann sich in Sachen Tiefe und

Würze durchaus mit einem klassischen Hirschragout

messen. Serviert mit Spätzle oder Polenta

entsteht eine vegetarische Variante, die so

überzeugend ist, dass selbst eingefleischte Jäger

kurz innehalten. Ein Spritzer Preiselbeeren

dazu und man fühlt sich mitten im Forst. Alternativ:

Steinpilze oder Maronenröhrlinge, das

sind wahre Aromatiere. In Butter und Knoblauch

gebraten, mit einem Hauch Wacholder

und auch hier mit Portwein abgelöscht, entfalten

sie eine Tiefe, die der von Rehfilet erstaunlich

nahekommt. Dazu ein Selleriepüree,

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FOOD & DRINK

Foto: HLPhoto | Adobe Stock

knusprige Maronen und eine Sauce aus Rotwein,

Schalotten und Kräutern: voilà, ein

«vegetarisches Wildgericht», das den Esprit des

Herbsts einfängt, ohne Tier auf dem Teller.

Einfach köstlich.

Kleine Prise Humor zum Schluss

Manche Gourmets sagen, Wild sei die «Champions

League» des Herbsts. Doch seien wir

ehrlich: Ein schlecht gebratener Rehrücken

ist kein Aufstiegsspiel, sondern höchstens

Regionalliga. Wer sich aber Zeit nimmt,

Respekt vor dem Produkt hat und es nicht in

Saucen ertränkt, der spielt ganz vorne mit.

Und sollte Ihnen beim nächsten Bissen doch

ein Stückchen Wacholderbeere zwischen

den Zähnen knacken – betrachten Sie es als

charmanten Hinweis darauf, dass die Natur

sich nicht ganz domestizieren lässt.

Was lernen wir daraus?

Wild ist weit mehr als nur ein saisonaler

Gaumenschmaus. Es ist das kulinarische Echo

des Walds, ein Fest der Sinne, das Tradition

und Moderne mühelos verbindet. Ob als butterzarter

Rehrücken, herzhaftes Hirschragout

oder vegetarisches Pilzragout – wer Wild

bewusst zubereitet, erlebt nicht nur Herbstgenuss,

sondern wahre Esskultur. Genau das

macht die Jagd nach dem guten Geschmack

so lohnenswert.

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DRIVE

Purer

geht’s nicht.

Wer sportliches Autofahren so ursprünglich wie möglich erleben will, kommt um

einen Dallara Stradale nicht herum. Dallara was? Bitte einsteigen in den heissesten

Vierzylinder, der zurzeit (noch) zu haben ist.

Roland Löwisch

zVg

42 SEESICHT 5 | 25


DALLARA STRADALE

Türen? Albern. Servolenkung? Was für Weicheier. Radio

oder «Infotainment»? Moderner Blödsinn. V6, V8 oder gar

V12? Völlig überbewertet: «Es muss ein Fahrzeug sein,

bei welchem ich das Dach abnehmen kann, um den Wind

in meinen Haaren zu spüren und das frisch geschnittene

Gras riechen zu können. Zudem möchte ich gerne zu meiner

Lieblingskneipe im Nachbarort von Varano fahren

können und dort meinen Lieblingsfisch essen.

Danach möchte ich nach Varano auf die Rennstrecke und

schneller sein als alle anderen und zu guter Letzt entspannt

nach Hause fahren.»

So sprach Gian Paolo Dallara etwa Mitte der 2010er-Jahre.

Und wenn Sie meinen, Sie hätten den Namen «Dallara»

schon irgendwo mal gehört, kann das gut sein:

Der italienische Ingenieur gründete 1972 seine Firma in

Varano de’ Melegari bei Parma, um vor allem Chassis für

Rennwagen aller Art zu bauen. Heute werden die komplett

aus Carbon gebacken und stecken unter anderem in allen

Formel E-Rennern und in vielen Langstreckenrennwagen,

ausserdem baut Dallara die Formel 1-Autos für den Haas-

Rennstall. Aber der Chef hatte eben irgendwann die Nase

voll, nur für andere zu produzieren, und wünschte sich

ein eigenes strassenzugelassenes Fahrzeug.

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DRIVE

Am 16. November 2017, dem 81. Geburtstag des Unternehmensgründers,

stand dann das Auto vor dessen Tür:

der Dallara Stradale. Der Zweisitzer wurde zunächst

konzipiert als reine Barchetta, also ohne Dach, stattdessen

ausgestattet mit zwei kleinen Windabweisern

als Schutz und mit zwei Helmfächern hinter den beiden

Sitzen. Angetrieben wird das Leichtgewicht von einem

400 PS starken Vierzylinder-Turbo – dem leichtesten und

stärksten Turbomotor, der zu haben war und der etwas

schwächer vorher den Ford Focus RS antrieb. Dazu gibt

es eine Sechsgang-Handschaltung, Hinterradantrieb und

verstellbare Pedale und ein einstellbares Lenkrad, weil

die Sitze nicht verschiebbar sind. Das alles wiegt nur

855 Kilo, die Aerodynamik aus dem eigenen Windkanal

sorgt für 855 Kilo Abtrieb bei 280 km/h, so dass das Auto –

rein theoretisch – bei Vmax falsch herum an der Decke

eines Tunnels entlangfahren könnte.

Nur ein Detail trübt den Fahrspass und das ist

das Automatik-Wandlergetriebe. Es reagiert

relativ langsam und dann mit deutlichem Schaltrucken

besonders beim Hochschalten, sodass

deutlich die sonst schöne flüssige Beschleunigung

getrübt wird. Unser Ruf nach einem Doppelkupplungsgetriebe

wird beantwortet mit dem

Hinweis, dass keines zu dem Motor passe. Schade.

Dallara mag es eben pur, so pur wie möglich: Radio oder

Infotainment sind nicht zu bekommen. Aber da es gar

nicht so einfach ist, geplante 600 Exemplare an Frau und

Mann zu bringen, stimmt er letztlich besonders zwei

Optionen zu: der Möglichkeit, ein Dach zu ordern, und

wahlweise auch ein Automatikgetriebe. Das Dach mit

Polycarbonateinsätzen ist eigentlich eine Kuppel, die

zwei Türen beinhaltet, die man wie Flügel nach oben

schwenken kann. Sie sind sekundenschnell auszubauen,

was aus dem Sportler einen Targa macht. Investiert man

ein paar Stunden Arbeit, kann man die Kuppel auch

komplett demontieren und stattdessen eine halbrunde

Carbonscheibe mit Windabweisern einbauen – fertig ist

die ursprüngliche Barchetta.

Egal, ob mit oder ohne Wetterschutz: Um das Auto zu

erklimmen, muss man sich auf den hohen Schweller

setzen, einen Fuss in eine extra dafür vorgesehene

Aussparung im jeweiligen Sitz platzieren, den Rest des

Körpers nachholen und in den Sitz hineinrutschen. Für

unser Fahrerlebnis steht uns das knapp sechs Kilometer

lange Autodromo Nazionale di Monza zur Verfügung.

Der Motor wird per Knopfdruck gestartet, gleich fällt sein

tiefer und heiserer Sound auf. Als Fahrmodi gibt es nur

«Normal» und «Sport» – keine Frage, was wir wählen.

Die digitalen Instrumente zeigen recht schmucklos, aber

deutlich vor allem Tempo, Drehzahl und gewählten Gang

an. Mit erstaunlicher Leichtigkeit verlassen wir die Pit

Lane und drehen auf der Piste schnell auf. Klar spürbar

ist, wie fest der Wagen selbst beim Nutzen der Curbs in

den Schikanen am Boden klebt – was beweist, was gute

Aerodynamik leisten kann. Die Lenkung ist schön direkt

ausgelegt und die Stahlbremsen haben überhaupt keine

Mühe, die Energie des Leichtgewichts im Zaum zu halten.

ABS und ESP sind die einzigen elektronischen Helfer und

das ist gut so. Auf der langen Start- und Zielgeraden zeigt

der digitale Tacho des Strassenracers fast 250 km/h – man

sollte den Dallara Stradale durchaus ernst nehmen.

44 SEESICHT 5 | 25


DALLARA STRADALE

Wer zuschlagen will: Noch sind etwa 250 Exemplare

zu haben, bevor der Dallara Stradale

Geschichte ist. Einer kostet mindestens 260 000

Euro – was man aber zum Beispiel mit Sichtcarbon

und neuerdings auch mit einer kompletten

Alcantara-Ausstattung locker in jede Höhe

treiben kann. Noch schärfer als der Stradale ist

übrigens der Dallara EXP – der «Stradale auf

Steroiden» (Eigenwerbung) besitzt als Rennversion

mehr Flügel, mehr Rennaccessoires, andere

Reifen und andere Sitze. Die darf man allerdings

nicht mehr auf der Strasse bewegen …

Technische Daten Dallara Stradale

Motor: Vierzylinder-Turbo

Hubraum: 2300 cm³

Leistung: 294 kW (400 PS) bei 6200 U/min

max. Drehmoment 500 Nm

bei 3000–5000 U/min

Getriebe: Sechsgang-Handschalter,

Sechsgang-Doppelkupplung

Antrieb: Hinterräder

Trockengewicht: 855 Kg

Länge/Breite/Höhe: 4185/1875/1041 mm

Radstand: 2475 mm

Sprint 0–100 km/h: 3,25 Sek.

Vmax: 280 km/h

Preis: ab CHF 210 000 bis

ca. CHF 370 000 – abhängig von

Modelljahr und Ausstattung

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DRIVE

Alpineglühen

Eine Stadt im Ausnahmezustand: 70 Jahre Alpine lässt Dieppe blau leuchten dank

rund 1700 geladener Gästeautos aus heimischer Produktion. Ein passender Rahmen,

um gleich die neue A390 zu präsentieren.

Roland Löwisch

Alpine

Fast schon normal am Strand von Dieppe:

eine blaue A110 – hier ist sie zu Hause.

46 SEESICHT 5 | 25


ALPINE

Die erste Serien-Alpine: A106 Mille Miles. Das Auto

wiegt nur 550 Kilo. Mit 48 PS sind 145 km/h möglich.

Die originale, extrem flache A110 macht noch

heute eine gute Figur – besonders in Blau.

Die A110-Nachfolgerin A310 wurde erfolgreich von

1971 bis 1985 gebaut – sogar mit Sechszylinder.

Form, Performance und Leistung der aktuellen

A110 ist voll gelungen. Hier ein Sondermodell.

Dieppe, die 30 000-Seelenstadt an

der Küste der Normandie, ist auch im

Alltag ziemlich blau. Kein Wunder,

hat sie doch der Automarke Alpine,

deren Grundfarbe Blau ist und deren

berühmtestes Modell, die A110, meistens

ein wunderbares tiefes Dunkelblau

ziert, eine ganze Menge zu verdanken,

unter anderem Arbeitsplätze.

Deswegen gibt es hier eine Büste

von Alpine Gründer Jean Rédélé, auf

diversen Werkstattdächern prangen

(vermutlich ausrangierte) A110 und

jedes Kind weiss, dass der Markenname

von Rédélés Vorliebe für geschwungene

alpine Strassen stammt.

Aber wenn Alpine 70 Jahre alt wird,

dann gibt es nichts anderes mehr als

automobiles Blau: Ein Korso von rund

1700 Alpine donnert durch die City

an rund 150 000 Gästen und Fans vorbei,

ein Pop-up-Museum zeigt die gut

30 wichtigsten Modelle, und in jedem

dritten Laden verschönern Alpine-

Modelle und -Poster die Auslagen von

Tee, Schnaps und Schuhen – Bienvenue

au Pays des Alpine. Rédélé, einst

mit 24 Jahren Frankreichs jüngster

Renault-Händler, gründet die Marke

Alpine 1955, nachdem er vorher

recht erfolgreich auf selbstgetunten

Renault 4CV Rennen fährt. Für seine

frühen Modelle A106, A108 und die

heute ikonische A110 nutzt er Renault

4CV, Dauphine und R8 als Basis, bestückt

sie aber mit windschnittigen

Coupé- und Cabrioletkarosserien

aus Glasfaser und mit gestärkten

Renault-Motoren. 1969 eröffnet er

das Produktionswerk in Dieppe an

der Avenue de Bréauté. Motorsport

bleibt die treibende Kraft der Marke.

1971 belegen zwei A110 die ersten

beiden Plätze bei der Rallye Monte

Carlo. 1973 – das Jahr, in dem Renault

bei Alpine einsteigt und «Société des

Automobiles Alpine Renault» daraus

macht – siegt dort wieder eine A110,

und im gleichen Jahr geht die damals

erstmals ausgetragene Rallye-Weltmeisterschaft

an eine A110. Das Auto

wird abgelöst von der A310, die eher

Grand Tourismo als pures Sportgerät

ist. Alpines Highlight der 70er-Jahre

allerdings ist der Gesamtsieg bei den

24 Stunden von Le Mans. Aber auch

der Anfang vom Niedergang. Der

Alpine GTA ab 1984 gefällt den Alpine-

Fans nicht, weil nach der Übernahme

zu Renault-lastig. Der GTA-Nachfolger

A610 hat da schon keine Chance mehr

und wird nach nur rund 800 Stück

eingestellt. 1995 endet die Produktion

von Alpine-Modellen. Das Werk hält

sich über Wasser mit dem Bau von

zum Beispiel Renault Clio Williams,

Sport Spider, Megane II RS und Espace.

2019/2020 entstehen nur noch sieben

Autos pro Woche, nur noch sechs

SEESICHT 5 | 25 47


DRIVE

Designer arbeiten hier. Bis Renault darauf kommt, dass

man die A110 wiederbeleben könnte. Eine erst moderne

Fassung wird 2012 gezeigt, 2017 beginnt hier in Dieppe

die Serienproduktion. Heute haben in der seit 2022 neubenannten

«Manufacture Alpine Dieppe Jean Rédélé»

377 Menschen eine Festanstellung, zusätzlich gibt es 120

temporäre Arbeitskräfte. 53 Designer kümmern sich hier

wieder um die Marke, pro Tag entstehen etwa 15 Autos,

bis Jahresende können es 20 sein. 2023 wurden 4708 A110

gebaut – ein neuer Produktionsrekord. Etwa 25.000 Stück

der neuen A110 sind bis jetzt gebaut (Preise bis zu stolzen

265 000 Euro für 345 PS bei der limitierten A110 Ultime),

bis zum Produktionsende 2026 werden es noch ein paar

mehr. Derweil ist die Marke schon gewachsen dank

des vollelektrischen Hot Hatches Alpine A290, eine rein

elektrische A110 ist in der Entwicklung. Fertig ist aber

schon das zweite Modell, das neben der A110 in Dieppe

48 SEESICHT 5 | 25


ALPINE

gefertigt werden wird: Die A390 – natürlich enthüllt und

präsentiert bei der 70-Jahr-Feier der Marke. Die gut 4,6

Meter lange Sportlimousine mit einem Radstand von 2,7

Metern besitzt grundsätzlich drei E-Motoren – zwei hinten,

einer vorne. Die GT-Version kommt mit 400 PS, die A390

GTS bringt gleich 470 PS mit. Die WLTP-Reichweite wird

mit 550 Kilometern angegeben, DC-Laden soll von 15 bis

80 Prozent in 25 Minuten funktionieren. Das Reisegepäck

findet minimal 532 Liter und maximal 1600 Liter Platz,

den Sound liefert Deviale. Alpine verspricht, dass nur edle

Materialien verwendet werden, was heisst: Was wie Leder

aussieht, ist auch welches. Gleiches gilt für Aluminium

und Carbon. Der erste Fünfsitzer und Fünftürer von

Alpine soll zwischen 65 000 und 76 000 Euro kosten. Kein

Wunder, dass zu den sechs möglichen Lackierungen zum

Start des Modells neben farblosen Grauschattierungen,

Schwarz und Silber zwei verschiedene Blau zu haben sind.

Was sonst?

Das aktuelle Alpine-Portfolio besteht aus dem Elektro-Familiensportler A390 (von

links), dem Elektro-Hot Hatch A290 und dem Zweisitzer A110 mit Verbrennermotor.

Letzterer wird bald ersetzt von einer vollelektrischen Version.

SEESICHT 5 | 25 49


DRIVE

Porsche 911 Turbo S

Zeichen aus

Zuffenhausen

Die Erfolgsstory des ikonischen Porsche 911 geht weiter:

Jetzt präsentieren die Stuttgarter mit dem 911 Turbo S den mit

711 PS stärksten Serien-911er aller Zeiten.

Roland Löwisch

zVg

Wo Porsche ist, ist oben? Jetzt präsentiert die

Stuttgarter Edelmarke den stärksten Serien-911er

aller Zeiten, den 911 Turbo S als Coupé und Cabriolet.

Oder anders ausgedrückt: 711 PS (das sind 61 PS

mehr als im Vorgänger) und 800 Newtonmeter

maximales Drehmoment zwischen 2300 und 6000

Umdrehungen. Herzstück ist – selbstverständlich

– ein Sechszylinder-Boxermotor, mit 3,6 Litern

Hubraum, eingebettet in ein nochmal perfektioniertes

T-Hybrid-System mit 400-V-Hochvoltsystem.

Das steckte in seiner Urform erstmals im noch

aktuellen 911 Carrera GTS. Doch während dort ein

einzelner elektrischer Abgasturbolader (eTurbo)

integriert ist, kommen im neuen 911 Turbo S zwei

eTurbos zum Einsatz. Turbine und Verdichter, an

die höhere Leistung angepasst, wurden spezifisch

auf die Anforderungen des Spitzenmodells ausgelegt,

was sich auch in einem noch besseren

Ansprechverhalten sowie mehr Spontanität und

Agilität des Antriebs bemerkbar machen soll. Zum

System gehören auch eine Leichtbau-Hochvoltbatterie

mit einer Kapazität von 1,9 kWh, eine Achtgang-Porsche-Doppelkupplung

(PDK) mit integrierter

E-Maschine und selbstverständlich Allradantrieb.

So gerüstet sprintet das Coupé von 0 auf

100 km/h in 2,5 Sekunden (Cabriolet: 2,6 Sekunden),

was allerdings nur 0,2 Sekunden schneller ist,

als es der Vorgänger vermochte. Von 0 auf 200 km/h

entfaltet sich die Faszination in 8,4 Sekunden, was

eine Verbesserung von 0,5 Sekunden bedeutet. Und

das, obwohl der neue Turbo S 85 Kilo schwerer ist

als der Vorgänger aufgrund diverser Hybridbausteine.

Die Höchstgeschwindigkeit wird für beide

Karosserieformen mit 322 km/h angegeben.

Wer mehr Performance erwartet hat, sollte sich die

Leistungen des neuen 911 Porsche Turbo S Coupé

auf der Nürburgring-Nordschleife zu Gemüte

führen. Die Top-Zeit für die perfekte Runde lautet

7:03,92 Minuten. Das ist genau 14 Sekunden

schneller, als es der Vorgänger herausfuhr, was mit

50 SEESICHT 5 | 25


PORSCHE 911 TURBO S

neuentwickelten Reifen zu tun hat sowie mit anderen

Bremsbelägen und grösseren Scheiben – der grössten

Keramik-Bremsanlage, die Porsche jemals einem Zweisitzer

spendiert hat.

Natürlich sind die Sportwagen vollgestopft mit Elektronik:

Aktive Aerodynamik verringert je nach Fahrsituation

den Auftrieb oder im eingefahrenen Zustand den

Luftwiderstand, der Luftwiderstandsbeiwert des

911 Turbo S Coupé sinkt im optimalen Fall um zehn

Prozent gegenüber dem Vorgänger. Das Hochvolt-Bordnetz

erlaubt den Einsatz der Porsche Dynamic Chassis

Control (ehPDCC), um die Wankneigung bei Richtungswechseln

zu minimieren und die Agilität am Kurvenein-

und -ausgang zu steigern. Für optimale Alltagstauglichkeit

ist der 911 Turbo S in der Schweiz mit einem

Lift-System für die Vorderachse ausgestattet. Für das

Coupé verlangt Porsche CHF 312 200, das Cabrio kostet

CHF 329 900.

Mehr Informationen über Porsche oder

Anmeldung für eine Probefahrt:

PORSCHE ZENTRUM OBERER ZÜRICHSEE

P911 AG – Firststrasse 33 – 8835 Feusisberg

Telefon: 044 2 911 911

E-Mail: pascal.otto@porsche-ozs.ch

SEESICHT 5 | 25 51


DRIVE

Volvo EX90

Schöner

Riese

Volvo hat seinen grössten SUV vollelektrisiert: mit

bis zu 517 PS, fünf Metern Länge, sieben Sitzplätzen

und dem diskreten Charme des skandinavischen

Designs hat der EX90 das Zeug, zum Liebling moderner

Familien zu werden.

Roland Löwisch

zVg

Einst war ein Volvo klassenlos – wer einen fuhr, wollte wenig

auffallen, überschaubaren Luxus geniessen, in Platz

schwelgen und sicher ankommen. Das meiste gilt heute auch

noch – nur das mit der Auffälligkeit und dem überschaubaren

Luxus hat sich geändert. Beispiel: der neue Volvo EX90.

Mit seiner Länge von über fünf Metern, der stattlichen Höhe

von fast 1,8 Metern, einem mächtigen Gewicht von rund 2,8

Tonnen und der Fähigkeit, als allradgetriebenes, 517 PS starkes

Top-Modell «Twin Motor Performance AWD» dabei auch

noch in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu sprinten, ist der

SUV mehr als nur präsent. Macht nichts – Volvos skandinavisches

Design ist so gelungen, dass man den Schweden trotz

seiner mächtigen Präsenz gerne sieht. Da ist es egal, ob man

sich für das Topmodell entschieden hat, für den günstigeren,

immer noch 408 PS starken «Twin Motor AWD» oder für die

nur vorne angetriebene und deswegen mit rund 2,2 Tonnen

wesentlich leichtere Basis mit 279 PS. In allen drei verspricht

Volvo überdurchschnittlichen Fahr- und Geräuschkomfort.

180 km/h Spitze schaffen sie alle, mehr lässt Volvo schon seit

einiger Zeit in allen neuen Modellen aus Sicherheitsgründen

sowieso nicht zu.

Auch in Sachen Technik und Alltagstauglichkeit verdient der

EX90 Lob. Die Ladeleistung ist beeindruckend: Schnell ladung

von circa zehn auf 80 Prozent geht in rund 30 Minuten,

wenn man das passende DC-Schnellladenetz zur Verfügung

hat. Ebenso gefällt das Infotainment mit Google-Integration,

kabellosem CarPlay, drahtlosem Laden, grosszügig dimensionierter

Bildschirmfläche und guter Konnektivität.

Die Basis ist mit einem 101 kWh grossen Akku ausgerüstet,

der nach WLTP für 580 Kilometer Reichweite sorgen soll, die

beiden höherwertigen Modelle besitzen 107-kWh-Batterien,

was im optimalen Fall für je 616 Kilometer reicht.

Innen bietet der EX90 vor allem eines: Platz. Und zwar auf

Wunsch für bis zu sieben Personen, wobei man ganz hinten

auch noch akzeptabel sitzen soll. Dann passen immer noch

300 Liter Gepäck in das dafür vorgesehene Abteil. Ist man zu

52 SEESICHT 5 | 25


VOLVO EX90

zweit unterwegs und hat alles hintere Gestühl weggefaltet,

kann man 2000 Liter Hausrat verstauen.

Die nachhaltige Ausstattung besteht aus Textilien und

Kunstleder. Design und Ästhetik sind beim EX90 kein

Teil der Identität. Die Linienführung wirkt modern und

zurückhaltend zugleich. Die charakteristischen Thors

Hammer LED-Leuchten, der solide, aber nicht überkandidelte

Grill, die grosse, aber nicht aufdringliche

Präsenz auf der Strasse. Klar, dass sich Volvo in Sachen

Sicherheitsassistenten nicht lumpen lässt – dazu gehört

auch der 360-Grad-Blick.

Ein weiteres Highlight im neuen Volvo EX90 ist das

High-Fidelity-Audiosystem von Bowers & Wilkins, das

mit 25 Lautsprechern, 1610 Watt Leistung und Dolby

Atmos ein dreidimensionales und kristallklares Surround-Sound-Erlebnis

bietet.

Natürlich hat dieser Anspruch seinen Preis: Die Basis-

Version in der Core-Ausstattung kostet CHF 94 950.

Das mit «Ultra» top ausgestattete Spitzenmodell ist ab

CHF 118 750 zu haben.

Technische Daten

Volvo EX90 Twin Motor Performance AWD «Ultra»

Zwei Permanentmagnet-Synchronmotoren (vorn & hinten)

Leistung: 380 kW (517 PS)

Max. Drehmoment: 910 Nm

Allradantrieb

Leergewicht: 2787 kg

0 – 100 km/h: 4,8 s

Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h (Werksangabe)

WLTP-Reichweite: 570 – 614 km

WLTP-Verbrauch: 20,8 – 22,0 kWh/100 km

Grundpreis: 118 750 CHF

Mehr Informationen über Volvo

oder Anmeldung für eine Probefahrt:

Autocity Emil Frey Zürich Nord

Thurgauerstrasse 35, 8050 Zürich

Telefon: 044 306 77 77

E-Mail: zuerichnord@emilfrey.ch

www.emilfrey.ch/zuerichnord

SEESICHT 5 | 25 53


KOLUMNE

Das Spiel

in der Kunst

In der Kunstwelt gilt oft: Die

Kuratoren stehen im Rampenlicht,

doch ohne den Künstler gäbe es

keine Museen, Ausstellungen oder

Diskurse. Der Künstler wird oft als

Ursprung, Antriebskraft,

oberste Person gesehen.

Doch Kuratoren

neigen dazu,

das Narrativ zu

kanalisieren:

Wir kennen den

Kontext, wir formen

den Diskurs,

wir kuratieren

die Geschichte.

Dadurch droht der

Künstler zur ausführenden

Hand degradiert

zu werden, während der

Ausstellungstitel und das

Konzept dominieren.

Es braucht beides: die Räume, die

der Kurator öffnet, die Themen, die

eine Geschichte ermöglichen – und

die verdichtete Materialität des

Werks, das den Diskurs trägt. Kuratoren

liefern Kontext, Chronologie,

Rahmung; sie sind Vermittlerinnen

des Zugangs. Künstlerinnen und

Künstler liefern die Energie, den

Widerstand, die Frage: «Was bleibt,

wenn ich Regeln breche?»

Die Balance ist essenziell.

Der Künstler

bleibt der Ursprung;

der Kurator der

Übersetzer, der

das Spannende

für das Publikum

sichtbar macht.

Ohne den Künstler

gäbe es keine Muse,

ohne Kuratorinnen

und Kuratoren kein

strukturiertes Publikum.

Die Kunst lebt in der Spannung:

offene Fragen, respektiertes Zuhören,

gegenseitige Anerkennung.

Dann wird Arroganz zu produktivem

Tanz – der Oberst als Quelle,

der Generalstab als Orientierung,

beide im Dienst einer grösseren

Geschichte.

Herzlichst, Ihr

Mino S. Bächler

54 SEESICHT 5 | 25


GALERIE

SEESICHT GALERIE

Kunst, die

Horizonte öffnet

Mit der neu eingeführten «Seesicht Galerie» bringen wir

Kunst direkt zu unseren Leserinnen und Lesern. In jeder

Ausgabe stellen wir ausgewählte Werke spannender

Künstler vor – zum Entdecken, Erleben und Erwerben.

Beat Frei

zVg

Mit der neuen «Seesicht Galerie» öffnen wir ein Fenster in die Welt

der Kunst – unmittelbar, authentisch und nahbar. In jeder Ausgabe

präsentieren wir ausgewählte Werke von Künstlerinnen und

Künstlern, die mit ihrem Schaffen unsere Sinne bereichern und

neue Perspektiven eröffnen. Kunst soll dabei nicht nur betrachtet,

sondern auch erlebt werden: Jedes Werk erzählt eine eigene Geschichte,

trägt den Charakter seines Schöpfers in sich und lädt dazu

ein, in den Dialog mit Farben, Formen und Emotionen zu treten.

Zum Auftakt stellen wir drei Persönlichkeiten vor, die unterschiedlicher

kaum sein könnten und gerade dadurch die Vielfalt zeitgenössischer

Kunst widerspiegeln: Marcello Fischer aus Zürich,

dessen Arbeiten urbane Energie und feine Sensibilität verbinden.

Michaël Lucerne aus Champagny in Frankreich – in seinem Œuvre

spielen menschliche Körper, Architektur und Naturformen eine

zentrale Rolle. Und MINO aus Zürich führt mit seiner eigenständigen

Bildsprache und moderner Experimentierfreude Betrachterinnen

wie Betrachter in unerwartete Bildwelten.

Die «Seesicht Galerie» versteht sich als Brücke zwischen Kunstschaffenden

und Kunstinteressierten. Wer mehr erfahren oder die

Werke aus nächster Nähe erleben möchte, kann per E-Mail Kontakt

aufnehmen, weitere Informationen anfordern oder einen individuellen

Besichtigungstermin vereinbaren. So wird aus einem

flüchtigen Blick ein persönliches Erlebnis – und vielleicht sogar ein

bleibendes Stück Kunst für das eigene Zuhause.

SEESICHT 5 | 25 55


GALERIE

MARCELLO FISCHER

Der Zürcher Künstler und ehemalige Textil- und Geschirrdesigner mit

langjährigen Tätigkeiten bei Fabric Frontline, Gessner Dekostoffe und

Bopla-Porzellan. Der Künstler ist mit seinen Geschirrkollektionen auch im

Museum of Modern Art in Stockholm präsent. Fischer ist seit über 40 Jahren

als Designer und Maler in der Kunst tätig und hatte schon einige namhafte

Ausstellungen. Seine Werke sind nebst der figurativen auch in der

expressiv-abstrakten Malerei zu Hause.

Blue Hope

140 x 160 cm

Acryl auf Leinwand

Preis auf Anfrage

Human Shell

140 x 160 cm

Acryl auf Leinwand

Preis auf Anfrage

Kontakt

Bei Kaufinteresse der Bilder

wenden Sie sich

bitte per E-Mail an

galerie@seesichtmagazin.ch

56 SEESICHT 5 | 25


GALERIE

MICHAËL LUCERNE

Der Schweizer Maler und Objektkünstler hat seinen Lebensmittelpunkt auf

einem Schloss in Frankreich. Auf nationalen und internationalen

Ausstellungen präsentierte Lucerne ausdrucksstarke und dynamische Werke.

Der Künstler beschränkt sich nicht nur auf die neoexpressive Malerei, er

beschäftigt sich ebenso stark mit der Bildhauerei, der Fotografie, dem Design

und der Grafik. In all seinen Werken vereinen sich die Grenzen von

Abstraktion und Figuration.

Blumenzauber Hermès Paris

100 x 120 cm

Oel auf Leinwand

Preis auf Anfrage

Eifelturm grüsst Wasserturm

120 x 150 cm

Oel auf Leinwand

Preis auf Anfrage

Kontakt

Bei Kaufinteresse der Bilder

wenden Sie sich

bitte per E-Mail an

galerie@seesichtmagazin.ch

SEESICHT 5 | 25 57


GALERIE

MINO

Ein Schweizer Künstler mit nationaler und internationaler Ausstellungs- Präsenz.

Der Künstler betrachtet die Landschaft auf eine tiefgründige und reflektierende

Weise. Während seiner Touren durch die Natur beobachtet er die Weite der Berge

und die Phänomene wie Licht, Dunst und Nebel mit grosser Aufmerksamkeit.

Durch einen Passpartout sieht er die Landschaft nicht nur als blosses Bild,

sondern als eine komplexe Szenerie, die von verschiedenen Faktoren beeinflusst

wird und setzt diese in der gegebenen Farbkombination um.

Brunnihuette

120 x 150 cm

Lichtechte Farbpigmente

Coache auf Naturleinen

Preis auf Anfrage

Staudamm Muslen

120 x 150 cm

Lichtechte Farbpigmente

Coache auf Naturleinen

Preis auf Anfrage

Kontakt

Bei Kaufinteresse der Bilder

wenden Sie sich

bitte per E-Mail an

galerie@seesichtmagazin.ch

58 SEESICHT 5 | 25


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HOME & LIVING

Weltneuheit gegen

zunehmende

Trinkwasserproblematik

Die Verfügbarkeit von gesundem Trinkwasser ist ein Grundbedürfnis.

Doch durch Klimawandel und Wasserverschmutzung könnte es aber

knapp werden. Das «Briand H 2 O Trinkwassersystem» sorgt dafür, dass

immer genügend reines Wasser vorrätig ist.

Ursula Burgherr

zVg/Adobe Stock

60 SEESICHT 5 | 25


BRIAND H 2 O

Es ist für die

meisten absolut selbstverständlich,

dass in der Schweiz Trinkwasser

überall vom Hahn getrunken werden

kann, und es jederzeit uneingeschränkt zum Waschen,

Kochen, Duschen und Putzen bereitsteht. Das war in den

letzten Jahrhunderten so und ist auch heute noch landauf und

landab die gängige Meinung. Aber ob das auch in Zukunft

der Fall sein wird, ist nicht gesichert.

Wasser wird immer weniger

Heisse Sommer und fehlende Niederschläge wie 2022 werden immer mehr zum

Thema. Als Folge des Klimawandels nehmen die nutzbaren Wassermengen in

dieser Jahreszeit ab. Wenn bei lang andauernden hohen Temperaturen Felder und

Gärten vermehrt bewässert werden müssen, kann es zu einer zeitlich begrenzten

Wasserknappheit kommen. Durch die Ausdehnung städtischer Zentren, zunehmende

Industrialisierung und die intensive Landwirtschaft hat sich zudem die Wasserqualität

erheblich verschlechtert. Chemikalien, Pestizide, Medikamente, Düngemittel usw.

reichern sich im Grundwasser an, was schädliche Folgen für die Gesundheit von Mensch

und Tier haben kann. «Die gängige Meinung, alles sei in Ordnung, solange das Wasser

aus dem Hahn kommt, ist trügerisch», meint Olivier Briand. Der dipl. Sanitär-Installateur

und Sanitärplaner weiss, wovon er spricht. 33 Jahre führte er das Familienunternehmen

Briand AG. In dieser Zeit plante oder montierte er unzählige Trink- und Abwasserleitungen

bei Neu- und Umbauten. «Aus Platzmangel rücken Wohngebiete, Industrie und

Landwirtschaft immer näher an die Grundwasserfassungen. So gelangen immer mehr

Schadstoffe ins Grundwasser», berichtet er aus Erfahrung. 2020 konnte er seinen

Betrieb in ein grosses Unternehmen integrieren, der das gesamte Personal übernahm.

Das gab dem 56-jährigen gebürtigen Berner Seeländer die Chance, neue

Wege zu gehen. Er gründete sein Start-up «Briand H₂O» und konzentrierte sich

auf ein Projekt, das ihm aufgrund seines fundierten Fachwissens und der gemachten

Erfahrungen schon lange am Herzen lag: «Ich wollte ein System

auf den Markt bringen, mit dem sich künftig alle Haushalte autonom

gegen eine vorübergehende Wasserknappheit wappnen können

und immer sauberes Trinkwasser zur Verfügung haben.» Im

Oktober 2024 präsentierte er seine international patentiertes

«Briand H₂O Trinkwassersystem» an der Messe

Bauen & Renovieren in Zürich erstmals der

grossen Öffentlichkeit und stiess damit

auf grosses Interesse.

Foto: K.-U. Häßler | Adobe Stock

SEESICHT 5 | 25 61


HOME & LIVING

Vollautomatisch und ohne Strom

Das «Briand H₂O Trinkwassersystem» besteht

aus einem hochwertigen Chromstahl-Tank,

der je nach Bedarf in drei Grössen mit 120,

280 bzw. 470 Liter Fassungsvermögen erhältlich

ist. «Der durchschnittliche Wasserverbrauch

liegt in der Schweiz bei täglich rund

142 Litern pro Haushalt/Kopf», bekundet

Briand und fügt hinzu, «ein solche Menge

kann bei einem vorübergehenden Engpass

nicht mehr mit PET-Flaschen abgedeckt werden.»

Der eingebaute Filter befreit das Wasser

vor unerwünschten Inhaltsstoffen wie Pestiziden,

Antibiotika, Medikamentenrückständen,

Hormonen, Chlor und sorgt das ganze Jahr

über für sauberes Trinkwasser. Kundinnen

und Kunden, die bereits ein «Briand H₂O

Trinkwassersystem» benutzen, spüren den

Unterschied deutlich und schätzen die Weichheit

und Reinheit des Wassers sehr. Es bleibt

unbenützt im Tank bis zu einer Woche frisch.

Der Filter wird einmal im Jahr gewechselt

und kommt auf 312 Franken zu stehen. Der

Kauf des ganzen Systems hingegen ist eine

Investition fürs Leben und beläuft sich je

nach Grösse auf 3200 bis 6200 Franken. Die

«Briand H₂O Trinkwassersysteme» können

von jedem Sanitärinstallateur an das gängige

Kaltwassersystem angeschlossen werden. Die

Handhabung ist äusserst einfach – die Tanks

füllen sich ohne Unterbruch vollautomatisch.

Strom wird nicht benötigt. Temperatur und

Füllstand sind klar erkennbar.

Europaweiter Vertrieb als Ziel

22 «Briand H₂O Trinkwassersysteme» hat

Olivier Briand bisher verkauft und die Anfragen

steigen laufend. Gerade konnte er seine

Innovation einem grossen Wassersystem-

Anbieter vorstellen. Er könnte sie sich aber

auch an vielen anderen Orten vorstellen. Zum

Beispiel in SAC-Hütten, wo Gletscherschwund

und fehlender Schnee zu einer Verknappung

der Wasserversorgung führt. Allein aus den

vergangenen vier Jahren kann er unzählige

Berichte in allen Medien zur Gefährdung der

Wasserversorgung vorlegen. Er plant, seine

Innovation mit der Zeit europaweit zu vertreiben.

Dafür brauche es Geduld, Disziplin,

strategisches Denken und Durchhaltevermögen.

Charaktereigenschaften, die er sich

schon in jungen Jahren als Skirennfahrer im

Profikader erworben hat. Heute kommen ihm

diese sehr zugute.

Briand H 2 O

olivier@briand-h2o.ch

+41 32 331 08 38

briand-h2o.ch

Foto: stockphoto-graf | Adobe Stock

62 SEESICHT 5 | 25


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Petfinder.ch finanziert sich ausschliesslich über Spenden, und damit sein Angebot

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Herzlichen Dank für Ihre Spende.

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Verein für Tiervermittlung und Tierschutz


HOME & LIVING

Denon mit HEOS:

sanfte Technik mit

grosser Wirkung

Musik ist das Element, das Räume miteinander verbindet. Sie macht aus vier Wänden

ein Zuhause, aus Routine ein Ritual. Wenn ein Multiroom-System dies kann, ohne aufdringlich

zu wirken, dann fühlt es sich selbstverständlich an. Denon nennt diesen Gedanken HEOS –

ein Ökosystem, das ein Zuhause in ein zusammenhängendes Klangfeld verwandelt. Dieses

Multiroom-System kann mehr als Technik: Es verbindet Räume und Gefühle.

Beat Frei

zVg/Denon

64 SEESICHT 5 | 25


DENON MIT HEOS

HEOS versteckt sich nicht hinter kryptischen

Menüs oder unverständlichen Abkürzungen.

Bereits beim ersten Einschalten spürt man: Das

System ist nicht nur gut gemeint – es ist durchdacht.

HEOS ist die Art Technik, die man nach

kurzer Zeit kaum noch als Technik wahrnimmt.

Lautsprecher, Soundbars und AV-Receiver von

Denon mit HEOS Built-in vernetzen sich über das

heimische WLAN; eine zusätzliche Zentrale

braucht es nicht. Wer möchte, beginnt mit einem

einzelnen Lautsprecher, stellt später einen zweiten

ins Esszimmer, ergänzt eine Soundbar für den

TV oder einen kräftigen Receiver fürs Wohnzimmer.

Das System wächst organisch und bleibt

dabei übersichtlich. Räume lassen sich gruppieren,

Lautstärken getrennt regeln, mit einem

Fingertipp wird aus Küche, Bad und Balkon eine

kleine Sommerbühne.

HEOS öffnet den Zugang zu beliebten Streaming-

Diensten, Internetradio und zur eigenen Sammlung

im Netzwerk. Wer AirPlay 2 nutzt oder Musik per

Bluetooth teilt, findet das nahtlos integriert. Das Entscheidende

ist die Reaktionsfreude: tippen, hören,

geniessen. Favoriten werden als Kacheln abgelegt,

Playlisten ziehen mit, Profile merken sich Gewohnheiten.

Wer morgens leise beginnt und abends

gross aufdreht, bekommt beides – ohne Umwege in

Menüs, ohne Nachdenken. Alles auf dem Handy.

SEESICHT 5 | 25 65


HOME & LIVING

Wer Filme liebt, erlebt mit einer Denon-Soundbar

oder einem AV-Receiver, wie Bild und Klang zusammenfinden.

Dialoge treten klar hervor, Effekte

tragen, ohne zu übertreiben, der Bass bleibt Begleiter

statt Anführer. Das Schöne: Musik und Heimkino

sind keine getrennten Welten. Tagsüber begleitet

ein diskretes Duett aus Arbeitsplatz und

Küche, abends formt dieselbe Technik ein umarmendes

Wohnzimmerkino. Stereo-Paare sind

schnell erstellt; wer möchte, ergänzt einen Subwoofer

für mehr Fundament, ohne dass die Nachbarn

jede Wendung der Handlung kennen müssen.

Auch die Gestaltung überzeugt – zurückhaltend,

hochwertig, zeitlos. Denon setzt auf klare Linien

und angenehme Oberflächen. Die Geräte fügen sich

neben Bücher, Vasen und Bilderrahmen, suchen

keine Bühne und schaffen doch eine. Guter Klang

lenkt nicht ab, er zieht ein: in die Mahlzeit, ins

Gespräch, in die konzentrierte Stille, die manchmal

wichtiger ist als jeder Refrain.

Die App ist das Herzstück. Die Sprachsteuerung

über gängige Assistenten wird zudem unterstützt.

Wer mit Vinyl lebt, schliesst den Plattenspieler an

einen kompatiblen Denon-Receiver an und verteilt

das analoge Leuchten per HEOS in weitere Räume.

Wer hochauflösende Aufnahmen liebt, entdeckt

in den besseren Komponenten Platz für die feinen

Zwischentöne.

Bemerkenswert ist die Zuverlässigkeit. HEOS nutzt

das vorhandene Netzwerk, bleibt stabil und unaufdringlich.

Updates kommen im Hintergrund,

die Bedienlogik bleibt vertraut. Das System

erlaubt, klein anzufangen und gross zu werden,

ohne dass man unterwegs neu lernen muss. Eine

Wohnung am See, ein Stadthaus, ein offenes Loft –

HEOS respektiert die Individualität der Räume

und verbindet sie doch zu einem gemeinsamen

Erleben.

Musik gehört nicht in Ecken, sie gehört mitten in

den Tag. Denon nimmt diese Haltung ernst mit

Geräten, die auf Langlebigkeit und Souveränität

setzen, nicht auf kurzfristige Effekte. Vielleicht ist

das der grösste Luxus: nicht zwischen Technik und

Gefühl wählen zu müssen. HEOS lässt beides zu.

Man macht die Tür auf und der Klang ist schon da –

selbstverständlich, nah und genau richtig.

Bezugsquellen

Seeholzer Hifi - Video AG

Löwenstrasse 20

8001 Zürich

seeholzerhifi.ch

info@seeholzerhifi.ch

felix martin Hi-Fi und Video Studios AG

Marktgasse 20

8853 Lachen

felixmartin.ch

info@felixmartin.ch

66 SEESICHT 5 | 25


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HOME & LIVING

Die Residenz am See

Direkt am Seeufer hat sich eine Familie den Traum

einer herrschaftlichen Villa verwirklicht.

Pool, Bootshaus und ein imposanter Garten inklusive.

Gerald Brandstätter

Cassie Floto-Warner

68 SEESICHT 5 | 25


AUSSERGEWÖHNLICHE ARCHITEKTUR

Das Wasser plätschert ans Ufer, ein leichter Wind

bewegt die Äste der grossen Bäume, der Blick

schweift über die Weite des Sees. Auf einem rund

3250 m² grossen Grundstück direkt am See steht eine aussergewöhnliche

Residenz. Ihr architektonisches Konzept:

eine breite Fassadengestaltung für maximale Öffnung

zum See und eindrucksvolle Ausblicke. Das Haus vereint

moderne Architektur, Ästhetik, Funktionalität und Nachhaltigkeit

auf höchstem Niveau.

Repräsentative Fachwerkkonstruktion

Die repräsentative Villa mit H-förmigem Grundriss berücksichtigt

alle Wünsche der Familie und entfaltet

durch seine mutige Silhouette eine besondere Wirkung.

Das Haus wurde als moderne Interpretation des klassischen

Holzskelettbaus konstruiert. Die leichte und zugleich

tragfähige Struktur des Holzes ermöglicht grosse

Spannweiten. So konnten offene Grundrisse realisiert

werden, die ein Gefühl von enormer Grosszügigkeit

vermitteln. Und ein weiterer Vorteil hat der Holzskelettbau:

Stützen, Wand- und alle weiteren Elemente werden

in Werkshallen präzise vorgefertigt und sorgen so für

höchste Qualität und kurze Bauzeiten auf der Baustelle.

Spezialist für moderne Fachwerkkonstruktionen ist das

Familienunternehmen HUF Haus, das auch diese repräsentative

Villa geplant und umgesetzt hat.

Das Gebäude entpuppt sich unter seinem weit auskragenden

Giebeldach als wahres Raumwunder mit insgesamt

645 m² Wohnfläche. So werden Besucher im Erdgeschoss

von einem grosszügigen, zweigeschossigen Eingangsbereich

empfangen, vom hangseitigen Eingang kann der

Blick durch die Eingangshalle zum Essbereich und hinaus

bis auf die Terrasse und den See schweifen. Seeseitig

breitet sich der offene und weitläufige Wohnbereich aus:

Entlang der 18,40 Meter langen Front zum Wasser sind

linkerhand die luxuriöse Küche, mittig der Essbereich

und anschliessend das offene Wohnzimmer angeordnet.

Die offene Küche wird um eine imposante Kücheninsel

aus Marmor und Holz ergänzt.

Im Wohnzimmer schaffen Sessel und zwei grosse übereck

platzierte Sofas eine gemütliche Atmosphäre; vom

gesamten Erdgeschoss bietet sich ein überwältigender

Panoramablick über den See. Die gesamte Front zum See

öffnet sich zu einer weitläufigen Terrasse mit zwei separaten

Bereichen mit Loungemöbeln und Sesseln. Dazwischen

liegt der Pool, der optisch die zentrale Achse des

Gebäudes betont.

SEESICHT 5 | 25 69


HOME & LIVING

Dem Wohnbereich vorgelagert ist eine riesige Terrasse mit zwei separaten Bereichen zum Entspannen und Geniessen. Dazwischen liegt der Pool.

Grosszügige Lebensräume

Neben einem Lift erschliesst eine zentral platzierte

Treppe das Gebäude in der Vertikalen.

Im Untergeschoss erwartet die Besucher ein

riesiges Spielzimmer, das der Welt von Lego gewidmet

ist. Unter all den fertiggestellten Legobausätzen

findet sich sogar ein Lego-Modell der

HUF Villa, eine Miniaturversion des eigenen

Hauses.

Vom Spielzimmer aus sind ein eleganter Fitness-

und Wellnessbereich sowie ein Heimkino

zu erreichen. Über einen Lichtschacht, der entlang

fast der ganzen Hauslänge führt, gelangt

viel Tageslicht ins Untergeschoss.

Im ersten Stockwerk liegen die vier sehr geräumigen

Schlafzimmer, jedes mit eigenem

Badezimmer und separatem Ankleidebereich.

Sowohl der See- als auch der Hangseite sind

weitläufige Balkone vorgelagert.

Nachhaltig und energieeffizient

Durch die für ein HUF Haus typische Fachwerkkonstruktion

und die raumhoch verglasten

Aussenwände entstand eine perfekte

Symbiose zwischen Innen- und Aussenbereich.

Die aussergewöhnliche Villa wird durch ein

fortschrittliches System von Wärmepumpen

beheizt und gekühlt. Eine geothermische Bohrung

von zweimal 300 Metern Tiefe, zusammen

mit Luft-Wasser-Wärmepumpen, sorgen

das ganze Jahr über für optimalen thermischen

Komfort. Zusammen mit den Photovoltaik-Modulen

auf dem Dach ist die Villa

nahezu energieautark. Die doppelte Lüftung,

gekoppelt mit einem Klimaanlage-System,

gewährleistet eine hervorragende Luftqualität

sowie eine perfekte Temperatur und Luftfeuchtigkeit

zu jeder Jahreszeit. Die gesamte Haustechnik

ist in ein hochmodernes KNX-Managementsystem

integriert, das jeden Aspekt des

Komforts und der Energie des Hauses regelt.

Diese einzigartige Residenz, eine privilegierte

Oase des Luxus, vereint in idyllischer Umgebung

aussergewöhnliche Architektur, exklusive

Innenausstattung und Technologie perfekt

miteinander.

70 SEESICHT 5 | 25


AUSSERGEWÖHNLICHE ARCHITEKTUR

Die Küche aus Marmor und Holz wird um eine grosse Kücheninsel ergänzt, um die sich bequem zehn Gäste für gesellige Momente

versammeln können.

Herrliche Aussicht über die Aussenterrasse bis zum See. Der Pool

verlängert die zentrale Achse des Gebäudes, die vom Eingang über den

Essbereich bis nach draussen verläuft.

Eines der Bäder in einer femininen Variante: Eine einladende

Atmosphäre, gutes Licht und viel Stauraum inklusive.

SEESICHT 5 | 25 71


HOME & LIVING

Badefreuden

ganz ohne Chemie

Die Heggli Gartenbau GmbH in Merenschwand lässt Gartenträume wahr werden

und setzt dabei auf Nachhaltigkeit. Zum Beispiel mit Badebrunnen und Pools

der Marke eco-pool, die mit geringem Strom- und Wartungsaufwand ganz ohne

Chlor oder andere Chemikalien auskommen.

Ursula Burgherr

zVg

«Geniessen Sie Ihren Garten. Wir erledigen die

Arbeit» – ist die Devise der Heggli Gartenbau

GmbH im aargauischen Merenschwand. «Wir

bieten von der Beratung über die Planung und

Gestaltung bis zum Umbau des Gartens alles

aus einer Hand an», sagt Carole Fischer Heggli,

die das Familienunternehmen mit ihrem Mann

Rainer Heggli vor 25 Jahren gegründet hat.

«Nachhaltigkeit ist uns bei all unseren Tätigkeiten

ein grosses Anliegen», bekundet Fischer.

Bei der Gartenbepflanzung steht die Förderung

von Biodiversität mit einheimischen Pflanzen

im Vordergrund. Für die Bekämpfung von

Schädlingen kommen möglichst biologische

Mittel zum Einsatz. Ganz auf dieser umweltbewussten

Linie sind auch die Swimmingpools

und Badebrunnen von eco-pool, die die Heggli

Gartenbau GmbH neu in ihr Sortiment aufgenommen

hat.

Energieeffizient und unkompliziert

Die innovative Technologie von eco-pool bietet

eine ökologische Alternative zum herkömmlichen

Pool. Das neuartige drucklose Filtersystem

und eine energieeffiziente Umwälzung

sorgen für kristallklares Wasser ganz ohne

Chlor und andere Chemikalien. Der Energieverbrauch

beträgt dabei nur 40 Watt. Das

entspricht in etwa einer herkömmlichen

Glühbirne. Durch das ausgeklügelte Nährstoffmanagement

bleibt das Wasser dauerhaft im

Gleichgewicht, sodass es nicht jährlich ausgetauscht

werden muss. Nicht nur Strom- und

Wasserverbrauch sind bei eco-pool gering;

durch das selbstregulierende Filtersystem,

die intelligente Selbstreinigung und geringe

Ablagerungen wird auch der Pflegeaufwand

auf ein Minimum reduziert. Für das private

Badeerlebnis sind bei der Heggli Gartenbau

GmbH eco-pool-Varianten in unterschiedlichsten

Materialien und Grössen erhältlich. Zum

einen die Swimmingpools von 6.80 x 2.30 bis

11.10 x 3.80 Meter; zum anderen die kleineren

Badebrunnen von 3 x 2 bis 6 x 2.40 Meter, die

unkompliziert und in den meisten Gemeinden

ohne behördliche Genehmigung auch auf

einer Terrasse oder auf einem Stadtbalkon

Platz finden. Schwimmen ist auch in einem

72 SEESICHT 5 | 25


HEGGLI GARTENBAU

Badebrunnen möglich. Auf Wunsch kann eine

Gegenstromanlage mit Pooltrainer installiert

werden. Alle Pools und Badebrunnen sind per

einfachem Knopfdruck beheizbar, damit auch

im Winter gebadet werden kann. Die Wärmepumpen

heizen bei Aussentemperaturen bis

zu -15 Grad und sind angenehm leise. Isolation

und Abdeckung gibt es in verschiedenen

Varianten. Ob mit oder ohne Poolabdeckung,

aus Holz oder Stein, mit oder ohne Treppe und

Beleuchtung: Die Auswahl ist schier unbegrenzt.

Über die Preise für einen Badebrunnen

oder Swimmingpool gibt der Konfigurator auf

www.heggli-garten.ch/ecopool Auskunft.

Gartenfreuden ohne Sorgen

Zum breiten Repertoire der Heggli Gartenbau

GmbH gehören der Bau von Plätzen, Wegen,

Mauern, Wasserstellen, Flach- und Hochbeeten,

Beleuchtung, Sichtschutz und vieles mehr. Das

23-köpfige Expertenteam setzt selbst komplexe

Projekte ganz nach individuellen Kundenwünschen

um. Auch Gartenarbeiten werden je nach

Bedarf mit dem firmeneigenen Sorglos-Paket

übernommen. Die Fachexpertise der Firma

wird durch die Mitgliedschaft im Branchenverband

Jardin Suisse und die starke Rolle in der

Nachwuchsausbildung durch das TOP-Ausbildungsbetrieb-Zertifikat

unterstrichen.

Heggli Gartenbau GmbH

Benzenschwilerstrasse 7

5634 Merenschwand

Telefon 056 670 98 68

heggli-garten.ch/ecopool

SEESICHT 5 | 25 73


HEALTH & BEAUTY

DEZENTE ELEGANZ TRIFFT MODERNE TECHNIK:

Facelift-Innovationen

in Zürich

An der Bahnhofstrasse Zürich hat eine neue Adresse für exklusive

plastisch-ästhetische Behandlungen eröffnet: eine exklusive Privatpraxis,

die sich auf die Kunst der Gesichtsverjüngung spezialisiert hat.

Pamela Niggli

zVg

74 SEESICHT 5 | 25



DKZ – ADVERTORIAL

Zeitlose Eleganz

beginnt mit glatter Haut

Ein Gespräch mit Dr. med. Piotr J. Michel,

CMO und Mitgründer der Dermatologie Klinik in Zürich.

Michael Orlik

Herr Dr. Michel, warum gilt

glatte Haut heute als Ausdruck

von Lifestyle und Eleganz?

Gepflegte, makellos glatte Haut ist

längst mehr als nur ein ästhetisches

Detail – sie ist ein Statement. Sie steht

für Selbstverständnis, Freiheit und

eine gewisse Leichtigkeit im Alltag.

Rasieren, Epilieren oder Wachsen

gehören für viele Menschen zu den

lästigen Routinen. Die moderne

Laser-Haarentfernung ermöglicht es,

diesen Schritt dauerhaft hinter sich

zu lassen und zugleich die Haut zu

schonen.

Viele Institute werben mit Lasertechnologie.

Was zeichnet die

Dermatologie Klinik Zürich aus?

Wir verstehen Lasertherapie als

Symbiose aus Hightech und medizinischer

Exzellenz. Unsere Klinik

arbeitet ausschliesslich mit den

modernsten Lasersystemen, die

individuell auf Haut- und Haartyp

abgestimmt werden können. Dadurch

erzielen wir selbst bei sehr

feinen oder widerspenstigen Haaren

hervorragende Ergebnisse. Was uns

unterscheidet, ist die ärztliche Expertise,

die jede Behandlung begleitet.

Sicherheit, Präzision und höchste

Ansprüche an Qualität sind bei uns

keine Option, sondern Standard.

Warum ist gerade der Herbst

die perfekte Jahreszeit für diese

Behandlungen?

Die kühlere Jahreszeit schafft ideale

Voraussetzungen: Die Haut ist heller

und weniger der Sonne ausgesetzt,

was die Wirksamkeit und Sicherheit

der Behandlung zusätzlich

optimiert. Wer jetzt beginnt, kann

über die Wintermonate hinweg alle

notwendigen Sitzungen einplanen

– und im nächsten Sommer mit der

Leichtigkeit makellos glatter Haut

auftreten.

Wie erleben Ihre Patientinnen

und Patienten diesen Prozess?

Sehr befreiend. Unsere Behandlungskonzepte

beginnen immer mit

einer präzisen Haut- und Haaranalyse.

Wir gestalten den gesamten Ablauf

individuell, abgestimmt auf die

persönlichen Wünsche und Voraussetzungen.

Das Resultat ist nicht nur

sichtbar, sondern auch spürbar: weniger

Hautirritationen, mehr Komfort

– und ein eleganter, gepflegter

Auftritt, der zum Lebensstil unserer

Patientinnen und Patienten passt.

Welchen Rat geben Sie Menschen,

die sich für eine Laser-Haarentfernung

interessieren?

Investieren Sie in Qualität und vertrauen

Sie auf Erfahrung. Eine

Dr. med. Piotr J. Michel,

CMO und Mitgründer der

Dermatologie Klinik in Zürich.

Laserbehandlung ist mehr als eine

kosmetische Anwendung – sie ist eine

medizinische Therapie, die in die Hände

von Spezialisten gehört. Wer sich

für die Dermatologie Klinik Zürich

entscheidet, entscheidet sich für nachhaltige

Ergebnisse und die Gewissheit,

in den besten Händen zu sein.

Hinweis: Noch bis Ende Oktober

2025 bietet die Dermatologie Klinik

Zürich die Möglichkeit, die Laser-

Haarentfernung unter besonders

attraktiven Konditionen kennenzulernen

– ein idealer Zeitpunkt, um

in die eigene Haut zu investieren.

dkz.ch

76 SEESICHT 5 | 25


«Ich begleite dich mit Hypnose

auf deinem Weg zu mehr

Klarheit, innerer Ruhe und

emotionaler Freiheit.»

MANUELA FREI

Therapie-Angebot

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Burnout

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Blockaden

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78 SEESICHT 5 | 25

YACHTEN


WALLYROCKET51

Keine

Kompromisse

Mitte Oktober letzten Jahres liess die Edelschmiede Wally ihr erstes reines

Rennboot zu Wasser, die 15,5 Meter lange wallyrocket51, und sofort war das Boot in

der Regattaszene in aller Munde. Die Hightech-Yacht ist optimiert für One-Design-

Rennen mit einem Eigner-Fahrer am Steuer, aber auch nach IRC/ORC-Regeln soll die

51 Fuss-Rakete wettbewerbsfähig sein. In puncto Bootsbaumaterialien,

Ausstattung und Design ist derzeit kaum mehr möglich. Nur eines hat die neue

wallyrocket51 nicht: ein gemütliches Interieur.

Matt. Müncheberg

Wally / C. Borlenghi

Seit mehr als drei Jahrzehnten ist Wally – eine

Marke der Ferretti Group – auf besondere Yachten

spezialisiert. Die markanten Bauten standen

von Anfang an – bis heute – für Leistung,

Komfort und Stil. 2023 kündigte das Unternehmen

die Geburtsstunde eines ungewöhnlichen

Projekts an: Wally-Gründer und Chefdesigner

Luca Bassani wollte ein schnelles 50-Fuss-

Rennboot entwickeln, das als Einheitsklasse

für Owner-Driver wettbewerbsfähig sein und

darüber hinaus auch als Racer nach IRC und

ORC punkten können sollte.

Diese Vision ist seit Mitte Oktober letzten Jahres

Realität und die wallyrocket51 hat seitdem bei

mehreren Seeregatten ihr hohes Geschwindigkeitspotenzial

eindrucksvoll unter Beweis

stellen können. «Als ich Wally gründete, wollte

ich Segelboote bauen, die sowohl komfortabel

und einfach zum Cruisen als auch sehr schnell

bei Regatten sind», sagte Bassani bei der Vorstellung

des Boots. In den letzten 30 Jahren

habe er dieses Ziel erreicht – aber aktuell verändere

sich der Markt und spalte sich auf: in

Eigner, die cruisen auf der einen, und solchen,

die Regatten fahren und dabei professioneller

agieren wollten, auf der anderen Seite.

Aus diesem Grund habe er sich für ein Onedesign-Boot

entschieden und dafür gebe es

schliesslich «keine bessere Grösse als etwa

50 Fuss», weshalb die wallyrocket51 dann

auch 15,5 Meter (eben 51 Fuss) lang geworden

sei. «Wir glauben, dass die Onedesign-Idee für

viele Eigner sehr attraktiv sein wird, da das

Boot nicht nur blitzschnell ist, sondern auch

eine deutlich längere Lebensdauer hat», verspricht

Bassani: Die Eigner könnten sicher sein,

dass es «nicht jedes Jahr ein neues, schnelleres

Boot» geben werde.

Ein 15,5 Meter langes Boot zu entwickeln, das

zwar schnell, aber dennoch für einen Owner-

Driver gut zu handeln sei und sich dennoch –

zumindest auch – für Tagestouren mit kleiner

Besatzung eignen können sollte, sei eine Herausforderung

gewesen, heisst es aus der Werft.

Aus diesem Grund wandte sich Wally an die

Regatta-Experten von Botin Partners, um die

Schiffsarchitektur zu entwickeln.

Trotz Botins Erfahrung in der Entwicklung

der schnellsten TP52 und anderer 50-Fuss-

Rennboote trieb das Wally-Team die Naval

Architects zu weiteren Innovationen an. Botin

reagierte darauf mit einer Yacht, die lediglich

6250 kg verdrängt und darüber hinaus über

ein hochmodernes Wasserballast-System mit

640 Litern pro Seite in den Vorder- und Achtertanks

verfügt.

Adolfo Carrau, Partner und Designer bei Botin

Partners, sagte, dass die wallyrocket51 von

SEESICHT 5 | 25 79


YACHTEN

Spezifikationen

wallyrocket51

Länge über alles: 15,5 m

LWL: 15,0 m

Breite max.: 4,3 m

Tiefgang (leer): 3,5 m

Leergewicht: 6250 kg

Wasserballast: 640 l/Seite

Crewgewicht max.: 935 kg (11 Crew)

Motor: Yanmar 3JH40, 40 PS (29,4 kW)

Segelfläche:

am Wind 160 m², vor dem Wind 360 m²

Gross: 94 m²

Fock: 66 m²

Gennaker: 265 m²

80 SEESICHT 5 | 25


WALLYROCKET51

Grund auf als neue Einheitsklasse entwickelt worden sei, die

sowohl für IRC als auch für ORC optimiert worden sei. Dank der

umfassenden Erfahrung im 50-Fuss-Segment arbeitete das Team

eng mit Wally zusammen, um Spitzenleistung, Kosteneffizienz

und Produktionstauglichkeit sicherzustellen. Die Zusammenarbeit

prägte schliesslich auch das Deckslayout und die integrierten

Funktionen.

Eine wichtige Innovation ist die extrem geringe Verdrängung

der Yacht, die die Geschwindigkeit vor dem Wind erhöht und zu

einer völligen Überarbeitung von Segelplan, Rumpfform und

Kieldesign geführt hat.

Während die Arbeit von Botin Partners die Leistung und Renntauglichkeit

der wallyrocket51 gewährleisten sollte, wollte

das Wally-Team dennoch sicherstellen, dass das Design Elemente

enthält, die das Modell unverwechselbar machen. Dies

war unter anderem Aufgabe des Designstudios Santa Maria

Magnolfi, das mit Botin und Wally zusammenarbeitete, um

bestimmte stilprägende Elemente zu integrieren, ohne dabei

jedoch die Renntauglichkeit zu beeinträchtigen.

Schlüsselelemente wie die umgekehrte Deckslinie, das von

Wallys charakteristischen Lufteinlässen inspirierte Heckdesign

und eine sportlichere Interpretation des Lenkrads, das bei

grösseren Modellen wie der wallywind110 verwendet wird,

sollen diese Familienzuge hörigkeit unterstreichen.

Der Bau eines so extremen und leichten Rennboots wie der

wallyrocket51 erfordert absolute Präzision mit extrem engen

Konstruktions toleranzen. Deshalb beauftragte Wally Pure Design

& Engineering mit der Projektleitung und der Gewährleistung

höchster technischer Standards. Der Rumpf wurde in einer auf

Rennyachten spezialisierten Werft aus Prepreg- Carbon mit

Corecell- und Nomex- Kernen gebaut – fortschrittliche Materialien,

die sowohl Leichtigkeit als auch Festigkeit garantieren.

SEESICHT 5 | 25 81


YACHTEN

Mit einem 94 Quadratmeter grossen Square-Top-

Grosssegel, das von einem Southern Spars Rigg

getragen wird, einer 160 Quadratmetern Am-Wind-

Segelfläche und einem 265 Quadratmeter grossen

Gennaker ist die wallyrocket51 konsequent auf

Geschwindigkeit ausgelegt. Unter der Leitung des

28-fachen Segelweltmeisters Vasco Vascotto und des

argentinischen Meisters Guillermo Parada, die beide

seit der Gründung der wallyrocket51 beratend

zur Entwicklung beigetragen haben, hat das Segelteam

die Fähigkeiten der Yacht ausgiebig getestet.

«Wir wollten ein Boot bauen, das Eigner und Segler

glücklich macht und all ihre Wünsche erfüllt – eine

Yacht, die ihren Wert behält, so stilvoll ist wie eine

Wally, schneller ist als alles andere auf dem Markt

und dennoch ein überschaubares Budget hat»,

sagte Vascotto. Jeder Tag, an dem er das Boot unter

unterschiedlichen Bedingungen gesegelt habe,

habe bestätigt, dass das Team mit dem Projekt alles

richtig gemacht habe.

«Als Crew und von Natur aus lieben wir Herausforderungen

und die vielleicht schwierigste und

wichtigste ist der Admiral’s Cup und das Fastnet

Race. Obwohl die wallyrocket51 als Einheitsklasse

konzipiert wurde, wollten wir schon immer beweisen,

dass sie überall mithalten kann – bei ORC-, IRCund

Langstreckenrennen», sagte Vascotto. Sie sei

zwar nicht speziell für diese Events gebaut worden,

aber «wir werden alles tun, um zu beweisen, dass

sie auch dort konkurrenzfähig ist.»

Parada und Vascotto bildeten mit ihrer langjährigen

Erfahrung eine wichtige Basis für das

wallyrocket51-Projekt. Einst Rivalen auf J24-Yachten,

segeln sie nun seit 15 Jahren gemeinsam auf

der TP52-Rennstrecke sowie auf Maxis. «Als Wally

mich wegen dieses Projekts ansprach, sagte ich, ich

würde nur mitmachen, wenn auch Vasco dabei

sei», sagt Parada. «Wir pflegen ausserdem eine

lange, offene Beziehung zu Botin und dem Designteam,

was die Zusammenarbeit reibungslos und

ehrlich macht – entscheidend, wenn es darum geht,

das Boot schneller und besser zu machen.»

Die wallyrocket51 hatte ihr mit Spannung erwartetes

Renndebüt bei der ORC Central and Southern

Tyrrhenian National Championship im Mai 2025

gefeiert. Dieses Debüt hätte nicht spektakulärer

ausfallen können: Die Renn-Rakete dominierte die

Regatten mit drei Siegen in vier Rennen und belegte

den ersten Platz in der Gesamtwertung. Ein herausragendes

Ergebnis, das die aussergewöhnliche

Geschwindigkeit, Effizienz und Renntauglichkeit

dieses neuen Hochleistungsboots von Wally wohl

nicht besser hätte unterstreichen können.

Nicht kleckern, sondern klotzen, scheint das Motto

derzeit bei Wally zu lauten: Anlässlich der Loro

Piana Giraglia 2025 präsentiert Wally nach der

wallyrocket51 gleich auch die neue wallyrocket71.

Das Boot, entworfen von Studio Botin Partners und

gebaut von King Marine, ist das Ergebnis einer

Zusammenarbeit mit dem Wally-Team und dem

Eigner Giovanni Lombardi Stronati.

Ziel des Projekts sei die «Entwicklung einer hochmodernen

Maxi-Yacht, die die Grenzen von Leistung

und Innovation auf der Rennstrecke neu definiert»,

heisst es aus der Werft; man habe einfach

die «erfolgreichste Maxi der Welt» bauen wollen.

wally.com

Der Abdruck dieses Beitrags erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Mari Team-Verlags,

der Erstabdruck erfolgte in MEER & YACHTEN 3-24, Heft bestellen: ocdr.de/shop/, Heft abonnieren: ocdr.de/abo/.

82 SEESICHT 5 | 25



ZIGARREN

Alles, was man braucht? Zwischen

Daumennagel und High-End-Humidor.

Eigentlich ist Zigarrenrauchen

eine der einfachsten

Beschäftigungen

der Welt: Man zündet das

längliche Ding am richtigen Ende

an und geniesst. Fertig. Die Kubaner

machen es uns seit Jahrhunderten vor. Die lassen

sich einfach den Daumennagel ein bisschen

länger wachsen, puhlen die Kappe des Deckblatts

weg, nehmen ein Streichholz – und schon

glimmt die Habano. Klima und Luftfeuchtigkeit

stimmen sowieso, der Rest ist Folklore.

Und wir hier? Wir brauchen gefühlt einen halben

Werkzeugkoffer, bevor wir überhaupt einen

Zug nehmen können. Cutter in chirurgischer

Präzision, Jet-Flame-Feuerzeuge mit mehr PS als

ein Rasenmäher, Humidore in allen Grössen –

vom handlichen Reiseetui bis zum begehbaren

Wohnzimmer-Möbel. Hygrometer, Befeuchtungspacks,

Cigar-Bohrer, Cigar-Stands, Zigarrenbretter,

elegante Salontische, und/oder edle

Aschenbecher.

Braucht man das? Nein.

Kann man das haben?

Unbedingt! Denn Zigarren

sind auch ein Spielplatz für

schöne Dinge, für Zubehör, das

Freude macht – und, seien wir ehrlich,

ein lukratives Geschäftsfeld für den Schreiber

dieser Zeilen.

Besonders praktisch wird das Ganze zu Weihnachten:

Zigarren selber sind ein Minenfeld –

verfehlt man den Geschmack des Beschenkten,

ist der Abend gelaufen. Da gehen ganze Freundschaften

kaputt: Ein Humidor, ein Cutter, ein

schöner Ascher oder ein edles Feuerzeug dagegen

passt immer. Da kann man nichts falsch

machen.

Also: Man muss nicht. Aber man kann. Und

genau darin liegt der ganze Spass am Zigarrenleben

– irgendwo zwischen kubanischem

Daumennagel und schweizerischem High-End-

Humidor. Natürlich alles erhältlich bei Fumar.ch.

Ihr Andy Hostettler

von fumar.ch

84 SEESICHT 5 | 25


EXKLUSIVES ANGEBOT

ANGEBOT 1

SEESICHT-S-Spezial

Das Set S ist für jene, die sich noch nicht ganz sicher sind,

aber sicher alles haben wollen zum Loslegen.

Einzelpreis: CHF 195.00,

Seesichtpreis: CHF 169.00, CHF 26.00 gespart!

Das ist drin:

– Ein Xikar Reisehumidor für 5 Zigarren

– Ein guter, aber günstiger Faro Cutter

– Ein Bakelit Zigarren-Aschenbecher, geht auch Outdoor

– Das CasaFumar 3er-Jet Feuerzeug mit Punch

– Das 3er Zigarren-Etui von PerfecCase, super solide

– 4 Premium-Zigarren* unserer Wahl

ANGEBOT 2

SEESICHT-M-Spezial

Das Set M gefällt denen, die wissen, dass es auch bei Accessoires

Marken gibt. Der Humidor hat für 25 Zigarren Platz.

Einzelpreis: CHF 349.00,

Seesichtpreis: CHF 299.00, CHF 50.00 gespart!

Das ist drin:

– Ein Tabimex Humidor, 25 Zigarren, Zedernholz,

Befeuchtung dabei

– Ein edler Colibri V-Cutter. Für einen dauerhaften Cut

– Ein Keramik-Aschenbecher, für Drinnen und Draussen

– Das Faro 4er-Torch Feuerzeug mit Punch

– Das 3er Zigarren-Etui von PerfecCase, super solide

– 5 Premium-Zigarren* unserer Wahl, etwas hochpreisiger

ANGEBOT 3

SEESICHT-L-Spezial

Das Set L ist für Aficionadas und Aficianados. Mit dabei der

in der Schweiz handgemachte NaniHumi (neu CasaFumar)

für mehr als 30 Zigarren. Einzelpreis: CHF 645.00,

Seesichtpreis: CHF 585.00, CHF 60.00 gespart!

Das ist drin:

– Ein Schweizer Eichen-Humidor M für 30 Zigarren,

BovedaSystem

– Ein edler 3in1 Cutter von CasaFumar, Rund, V und Punch

– Ein CasaFumar-Aschenbecher aus Eiche, für Zigarren

und Zigaretten/Cigarillos

– Das Vector V-Motion 2er-Jet Feuerzeug mit Punch

und Zigarrenablage

– Das 5er Zigarren-Etui von PerfecCase, super solide

– 5 Premium-Zigarren* unserer Wahl,

noch etwas hochpreisiger

Jetzt bestellen auf fumar.ch oder einfach via QR-Code.

*Zigarren auf den Bildern sind symbolisch.

Rauchen ist tödlich – hören Sie jetzt auf. Fumer tue – arrêtez maintenant. Il fumo uccide – smetti subito.

SEESICHT 5 | 25 85


ANIMAL

Ein sicherer

Hafen für

Haustiere in Not

Haustiere sind für viele Menschen weit mehr als nur treue Begleiter –

sie sind echte Familienmitglieder, die unseren Alltag bereichern und uns in

jeder Lebenslage zur Seite stehen. Doch was passiert, wenn das Schicksal

zuschlägt und ein Halter plötzlich nicht mehr in der Lage ist, für sein geliebtes

Tier zu sorgen? Unfälle, Krankheiten oder ein unerwarteter Umzug ins

Alters- oder Pflegeheim können jeden treffen, jederzeit. Diese Situationen

bringen nicht nur für die betroffene Person, sondern auch für das Haustier

erhebliche Herausforderungen mit sich. Dann stellt sich die bange Frage:

Wer kümmert sich um mein Tier, wenn ich es nicht mehr kann? Der Verein

«Altersheim für Haustiere» (VAHT) ist genau für solche Fälle da –

er bietet Tieren ein liebevolles Zuhause und schliesst so eine wichtige

Lücke im Tierschutz.

VAHT

Adobe Stock und zVg

Foto: Cristina Conti | Adobe Stock

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VEREIN ALTERSHEIM FÜR HAUSTIERE

Foto: Alena Ozerova | Adobe Stock

Nichts geht über eine Schmusestunde auf dem Schoss seines Menschen. Dank dem VAHT erhalten Katzen

nach dem Verlust ihres ersten Zuhauses schnell eine zweite Chance.

Wenn das Unvorhergesehene eintritt

Die Auswirkungen einer plötzlichen

Lebensveränderung sind oft dramatisch,

sowohl für den Menschen als auch für

sein Haustier. Gerade bei älteren Menschen,

die vielleicht in ein Alters- oder

Pflegeheim ziehen müssen oder längere

Zeit im Krankenhaus verbringen, steht

neben den gesundheitlichen und emotionalen

Belastungen oft ebenfalls die

Sorge um das Wohl ihres Tieres im Vordergrund.

Denn wer kümmert sich um

den geliebten Vierbeiner, wenn man

selbst nicht mehr dazu in der Lage ist?

Die Vorstellung, das eigene Haustier

abgeben zu müssen, ist für viele Halter

eine schmerzhafte Last. Oft fehlt es auch

an finanziellen Mitteln, um eine angemessene

Unterbringung oder Betreuung

zu gewährleisten.

Der VAHT setzt genau hier an. Ziel des

Vereins ist es, Tierhaltern in Not schnelle

und unbürokratische Hilfe zu bieten.

Damit schafft er nicht nur Entlastung für

die Betroffenen, sondern auch Sicherheit

für die Tiere, die ansonsten einem

ungewissen Schicksal entgegenblicken

müssten.

Kostenfreie, erstklassige Betreuung

Der Verein bietet Haustieren ein sicheres

Zuhause auf Lebenszeit, und das kostenfrei.

Die Tiere werden im renommierten

Tierhotel 5 Stern in Niedergösgen untergebracht,

einer Einrichtung, die sich

durch höchsten Standard in der Tierhaltung

auszeichnet. Ausgebildete Tierpfleger

kümmern sich dort hingebungsvoll

um das Wohl der Tiere und sorgen

dafür, dass es ihnen an nichts fehlt. Die

moderne Infrastruktur ermöglicht eine

artgerechte Haltung, bei der die individuellen

Bedürfnisse der Tiere stets

berücksichtigt werden – sei es durch

liebevolle Zuwendung, regelmässige Bewegung

oder fachgerechte Fütterung.

Auch die tiermedizinische Versorgung

ist jederzeit gewährleistet. Sollte ein Tier

gesundheitliche Probleme haben, steht

ein kompetentes Team von Tierärzten

bereit, um schnell und professionell zu

helfen. Diese umfassende Versorgung

gibt den Haltern das beruhigende Gefühl,

dass ihre Tiere genauso in schwierigen

Zeiten bestens aufgehoben sind.

Ein echter Rettungsanker, der den Betroffenen

Sorgen nimmt und den Tieren

ein gutes Leben ermöglicht.

SEESICHT 5 | 25 87


ANIMAL

Flexibilität für Halter – Besuche

und Rückkehrmöglichkeiten

Sollte jemand aus gesundheitlichen Gründen

längere Zeit von seinem Tier getrennt sein, bleibt

der Kontakt bestehen. Der Halter kann sein Tier

im Tierhotel besuchen, um sich selbst davon zu

überzeugen, dass es ihm gut geht. Diese Besuche

tragen nicht nur zur Beruhigung der Halter bei,

sondern fördern auch die Bindung zwischen

Mensch und Tier, die in solchen Zeiten eine wichtige

emotionale Stütze sein kann.

Sollte sich die gesundheitliche Situation des Halters

verbessern und eine Rückkehr des Tieres

nach Hause wieder möglich sein, steht der Verein

unterstützend zur Seite. Das Tier kann in solchen

Fällen wieder in sein ursprüngliches Zuhause

zurück kehren. Ist dies jedoch nicht mehr möglich,

kümmert sich der Verein auch um die Vermittlung

des Tieres – selbstverständlich kostenfrei und mit

dem Ziel, ein neues, liebevolles Zuhause zu finden.

So können Sie helfen

Das Angebot des VAHT richtet sich an Menschen,

die sich in einer gesundheitlichen oder finanziellen

Notsituation befinden. Damit der Verein diese

Hilfe dauerhaft und kostenfrei anbieten kann,

ist er auf Spenden angewiesen. Jeder Beitrag, ob

gross oder klein, hilft dabei, den Fortbestand

des Vereins zu sichern und damit die optimale

Ver sorgung der Tiere zu gewährleisten. Auf der

Website www.vaht.ch finden Interessierte nicht

nur weitere Informationen zu den Leistungen

des Vereins, sondern auch Hinweise, wie sie im

Bedarfsfall vorgehen müssen, um selbst Hilfe zu

erhalten.

Gemeinsam für eine sichere Zukunft

Der VAHT ist ein wichtiger Akteur im Bereich des

Tierschutzes und eine wertvolle Stütze für Tierhalter

in schwierigen Lebenslagen. Durch die Kombination

aus praktischer Hilfe und einem Netzwerk

aus engagierten Fachleuten wird sichergestellt,

dass kein Tier unversorgt bleibt und dass Tierhalter

eine verlässliche Anlaufstelle haben, wenn sie

in Not geraten. Denn am Ende sind es nicht nur die

Tiere, die davon profitieren – auch die Menschen,

die sie lieben, finden hier den nötigen Halt und die

Gewissheit, dass ihr tierischer Begleiter gut versorgt

ist.

Neustart ins Glück – zweite Chance für Ice

Ice, eine neunjährige Riesenschnauzerhündin,

führte ein behütetes und glückliches Leben bei

einem älteren Ehepaar. Seit dem Welpenalter war

sie fest in die Familie integriert und wuchs zu

einer imposanten, kraftvollen Hündin heran. Doch

das Leben nahm eine tragische Wendung, als ihr

Besitzer unerwartet verstarb. Die verbleibende

Besitzerin, bereits im hohen Alter, stand vor einer

schweren Entscheidung: Sie liebte Ice von ganzem

Herzen, doch die körperlichen Anforderungen, die

ein so grosser Hund mit sich bringt, wurden für sie

zunehmend zu einer Belastung. Die Spa ziergänge,

die Ice so sehr genoss, wurden seltener und die

lebhafte Hündin verbrachte immer mehr Zeit im

Haus.

Schweren Herzens erkannte die Besitzerin, dass

es für Ice das Beste wäre, einen neuen Platz zu

finden – einen Ort, an dem sie wieder die Bewegung

und Beschäftigung bekommen würde, die

sie verdient. In ihrer Not wandte sie sich an den

Spendenkonto

IBAN CH71 0900 0000 1516 3644 6

Verein Altersheim für Haustiere

Anglikerstrasse 89, 5612 Villmergen

Telefon 041 508 01 16

vaht.ch

88 SEESICHT 5 | 25


VEREIN ALTERSHEIM FÜR HAUSTIERE

Riesenschnauzerhündin Ice.

Seniorenkatze Mira.

Verein Altersheim für Haustiere. Unsere Mission

ist es, Tieren in solchen Situationen beizustehen,

und so machten wir uns auf die Suche nach einem

liebevollen, neuen Zuhause für Ice.

Wie durch ein Wunder meldete sich genau in

dieser Zeit ein Interessent – auf der Suche nach

einem älteren, aber fitten und grossen Hund. Beim

ersten Kennenlernen zwischen Ice und ihrem

potenziellen neuen Besitzer war sofort spürbar:

Hier passte alles. Ice zeigte sich von ihrer besten

Seite – freundlich, neugierig und verspielt und

der Interessent war auf Anhieb begeistert.

Schon nach kurzer Zeit durfte Ice in ihr neues

Zuhause umziehen. Heute lebt sie zusammen mit

zwei weiteren Hunde-Gspänli und geniesst ihr

neues Leben in vollen Zügen. Ihre Tage sind erfüllt

von Abenteuern: Lange Spaziergänge durch

den Wald, aufregende Ausflüge mit der Kutsche

oder ausgelassenes Spielen mit ihren neuen Freunden

– Ice hat genau das Zuhause gefunden, das sie

braucht. Abends, nach einem ereignisreichen Tag,

kuschelt sie sich zufrieden an ihren neuen Besitzer

und geniesst die Ruhe.

Für Ice hat sich das Leben von Grund auf verändert

– und zwar zum Besseren. Sie hat nicht nur

ein neues Zuhause gefunden, sondern auch eine

neue Familie, in der sie glücklich und ausgeglichen

sein kann. Solche Vermittlungserfolge zeigen uns

immer wieder, wie wichtig unsere Arbeit ist und

motivieren uns, weiterhin für Tiere wie Ice das

perfekte Zuhause zu finden. Ice hat ihre Freiheit

zurückgewonnen – und ihre neue Familie eine

treue Begleiterin fürs Leben.

Seniorenglück auf vier Pfoten –

Happy End für Mira

Auch Mira, eine 14-jährige Katze, hat durch den

Verein Altersheim für Haustiere ein neues, liebevolles

Zuhause gefunden. Ihre frühere Besitzerin

kämpfte mit gravierenden gesundheitlichen

Problemen und musste Mira schweren Herzens

abgeben. Kurz darauf verstarb die Frau und das

sanfte Büsi, das trotz seines Alters bei bester

Gesundheit war, kam in unsere Obhut, um ein

neues Zuhause zu finden.

Dank der Unterstützung unseres Vereins dauerte

es nicht lange, bis sich ein neuer Platz für Mira

fand. In ihrem neuen Heim blühte die ältere

Katzen dame regelrecht auf. Es erfüllt uns mit

grosser Freude, dass es Menschen gibt, die auch

einem älteren Tier wie Mira eine zweite Chance

bieten. In ihrem neuen Zuhause geniesst sie es,

Zeit im Freien zu verbringen und dabei ihren

Freigänger-Instinkten nachzugehen und sich

danach auf dem Sofa in die Arme ihrer neuen

Besitzer zu kuscheln.

Wir sind glücklich, dass Mira nun in einem behüteten

Zuhause ihre Seniorjahre in vollen Zügen geniessen

kann. Mira hat ihr Happy End gefunden –

eine zweite Chance, die sie mehr als verdient hat.

SEESICHT 5 | 25 89


ANIMAL

In die Falle

getappt

Ein süsser, kleiner Welpe, bestellt im Internet.

Nicht bei einem Welpenhändler, sondern aus einer kleinen,

aber feinen Zucht im Ausland. So scheint es zumindest.

Zürcher Tierschutz

Evelina | Adobe Stock

90 SEESICHT 5 | 25


ZÜRCHER TIERSCHUTZ

Der Welpe wird nicht geliefert, davor wird auch

immer wieder gewarnt. Stattdessen muss der Hund

vor Ort in Italien abgeholt werden. Freudig wird

das kleine Fellknäuel in Empfang genommen und

alles scheint gut, auch wenn die Mutterhündin gerade

nicht zu Hause ist. Die Rückreise in die Schweiz

ist auch kein Problem. Die Mehrwertsteuer macht

den Kauf zwar nochmal etwas teurer, aber immerhin

hat man jetzt den kleinen, süssen Toypudel.

Das böse Erwachen

Zu Hause angekommen, ruht sich der Kleine aus –

klar, die lange Reise war anstrengend. Doch auch

die nächsten Tage bleibt er müde und antriebslos.

Auf Rückfrage bei der Züchterin heisst es, das

sei der Umzugsstress. Das wird schon. Doch kurz

darauf ist er kaum mehr ansprechbar. Im Tierspital

kommt der kleine Welpe direkt auf die Intensivstation

– sein Leben hängt an einem seidenen

Faden. Zwei Tage kämpft er tapfer, dann hört sein

kleines Herz auf zu schlagen. Zurück bleibt die

Tierarztrechnung von mehreren Tausend Franken,

grosse Enttäuschung und Wut. Erreichbar ist die

Züchterin nicht mehr.

Vorsicht Welpenhandel

Während in der EU der Import von Welpen unter

15 Wochen schon seit Längerem verboten ist, war

die Schweiz lange ein idealer Absatzmarkt für die

Welpenmafia. Hier konnten jüngere Welpen noch

legal und somit risikofrei importiert und verkauft

werden. Regelmässig kamen ganze Lieferwagen

voller Welpen in die Schweiz. Viele waren traumatisiert

wegen der frühen Trennung von Mutter und

Geschwistern und anderen schlimmen Erlebnissen.

Aufgrund der prekären Haltungsbedingungen

in den «Welpenfabriken» brachten sie zudem oft

Krankheiten und Verhaltensstörungen mit. Unzählige

dieser Welpen starben kurz nach dem Kauf,

andere wurden in Tierheime abgeschoben, weil

ihre Besitzerinnen und Besitzer überfordert waren

oder die hohen Kosten für ihre Behandlung nicht

mehr zahlen konnten oder wollten.

Problem ins Ausland verlagert

Seit dem 1. Februar 2025 ist der gewerbsmässige

Import von Welpen und Junghunden unter 15 Wochen

verboten. Da für Privatpersonen eine Ausnahme

gilt, wenn sie für sich selbst einen Welpen

einführen, kann die Welpenmafia diese Regelung

aber leicht umgehen. So ist der Anteil importierter

Welpen (8 bis 15 Wochen) aus dem Ausland seither

kaum gesunken.

In Online-Kleinanzeigen finden sich gar Lockangebote

mit Welpen, die sich angeblich in der

Schweiz befinden. Auf Nachfrage heisst es dann,

dass diese Hunde bereits ein neues Zuhause

gefunden haben – es hätte aber noch weitere

Welpen dieser Rasse nur wenige Kilometer ennet

der Schweizer Grenze. Man könne vorbeikommen

und sich einen aussuchen. Gegen Aufpreis wäre es

aber auch möglich, einen zehn bis 15 Wochen alten

Welpen in die Schweiz zu liefern. Ein illegales Angebot,

da der Import zwecks Weitergabe verboten

ist. Doch vereinzelte Welpen fallen im Grenzverkehr

kaum auf.

Welpenhandel auf Social Media

Auch über die sozialen Medien floriert der Welpenhandel.

Zwar ist der Verkauf von Tieren auf Instagram

und Facebook verboten, doch die Welpenmafia

kennt Tricks, um die Algorithmen zu

umgehen. Süsse Bilder locken die Kundschaft in die

Falle, die Verkaufsgespräche finden dann hinter

den Kulissen in privaten Chats oder per WhatsApp

statt. Das Risiko für die Personen hinter den Angeboten

ist gering – der Profit dafür umso grösser.

Genauso auch das Leid der Hunde und derjenigen,

die auf die Masche der Welpenmafia hereinfallen.

Auf Nummer sicher gehen

Wenn Sie einen Hund kaufen möchten, sollten

Sie vorsichtig sein. Auf keinen Fall sollten Sie

den Hund im Internet bestellen und zu sich oder

an einen grenznahen Ort liefern lassen. Mit der

«Checkliste für den Hundekauf» können Sie Angebote

auf ihre Seriosität prüfen und erhalten Tipps,

vorauf Sie beim Kennenlernen und beim Kauf

achten sollten. Damit Ihr Traum vom Hund nicht

zum Albtraum wird.

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der «Checkliste für den

Hundekauf»:

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Der Zürcher Tierschutz setzt sich

für den Schutz von Haus-, Nutz-, Wild- und

Versuchstieren ein. Als gemeinnütziger

Verein finanziert er sich ausschliesslich

durch Spendengelder.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Spenden:

IBAN CH62 0900 0000 8000 2311 7

zuerchertierschutz.ch/spenden

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Der Preis wird nicht bar ausbezahlt.

Lösungswort des Rätsels der letzten Ausgabe:

SEESICHT 4/25: ERHOLUNG

Senden Sie das Lösungswort bis am 28. November 2025 auf einer Postkarte mit Angabe Ihrer Adresse und

Tagestelefon nummer an: Astarte Media Group GmbH, Seesicht, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden oder tragen

Sie es ein auf: seesichtmagazin.ch/kreuzwortraetsel

Cover: zVg | Seesicht

Impressum

Verleger / Herausgeber Beat Frei

Redaktionelle Mitarbeit Mino S. Bächler,

Gerald Brandstätter, Beat Frei,

Andy Hostettler, Roland Löwisch,

Pamela Niggli, Matt. Münchberg,

Ursula Burgherr, Andrea I. Müller

Korrektorat Claudia Fluor

Art Direction Beat Frei

Layout, Bildbearbeitung, Website

Freiraum Werbeagentur AG

Online & Social Martin Frei, Melanie Koch

Druck Jordi AG, Belp

Media & Sales Beat Frei, Melanie Koch,

Thomas Schwabe, Marco Valà

E-Mails Mitarbeiter Media & Sales

vorname.name@seesichtmagazin.ch

Abonnemente SEESICHT erscheint

zwei monatlich, Einzelpreis: Fr. 13.50,

Abo: Fr. 70.– (im Ausland plus Portokosten).

Bestellungen: abo@seesichtmagazin.ch

oder telefonisch +41 62 886 33 94.

­Nachdruck­und ­elektronische­Wieder­gabenur

mit schriftlicher Genehmigung

des­Verlags.­ISSN 1660-6647,­

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Es sind immer implizit und explizit alle

Geschlechter,­­binäre­und­non-binäre­

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