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Programmbroschüre 2026 – Leichtigkeit des Seins

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9. Mai — 9. Juni 2024


© Till Brönner, Foto: Stef Zinsbacher_Joel Heyd

Klangvoll.

Kraftvoll.

Unvergesslich.

Die Ostsächsische Sparkasse Dresden präsentiert:

25. Mai 2026 Joja Wendt & Special Guest

Bastian Pastewka

26. Mai 2026 Cellomania 3.0: Vogler – London

Philharmonic Orchestra – Gardner

07. Juni 2026 Kinderkonzert: The Sarahbanda

09. Juni 2026 Brönner – Philharmonisches

Staatsorchester Hamburg – Wellber

14. Juni 2026 Abschlusskonzert:

Murray – Vogler – Wang – Perez

Weil’s um mehr als Geld geht.

Ostsächsische

Sparkasse

Dresden


Die Dresdner Musikfestspiele sind eine Einrichtung der Landeshauptstadt Dresden.

Sie werden gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und

Tourismus und mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen

Landtag beschlossenen Haushaltes.

DIE DRESDNER MUSIKFESTSPIELE DANKEN IHREN

PARTNERN UND SPONSOREN FÜR DIE FREUNDLICHE UND

GROSSZÜGIGE UNTERSTÜTZUNG.

PREMIUMPARTNER PREMIUM PARTNER

KLASSIKPARTNER CLASSICAL PARTNER


PROJEKTPARTNER PROJECT PARTNERS

KOOPERATIONSPARTNER COOPERATING PARTNERS

FÖRDERPARTNER SUPPORTING PARTNERS

JUST Naturstein GmbH I APOGEPHA Arzneimittel GmbH

UNTERSTÜTZER DONOR

Oppacher Mineralquellen GmbH & Co. KG

KULTUR- UND MEDIENPARTNER CULTURAL AND MEDIA PARTNERS


Leichtigkeit des Seins


Die Dresdner Musikfestspiele sind eine Einrichtung der Landeshauptstadt Dresden.

Sie werden gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft,

Kultur und Tourismus und mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom

Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.


INHALT CONTENTS

Grußwort des Oberbürgermeisters

Vorwort des Intendanten

2

4

Greetings from the Mayor

Preface of the Artistic Director

Cellomania 3.0 6 Cellomania 3.0

Programm

Künstlerinnen und Künstler

Spielstätten

Tickets & Service

Kontakt & Impressum

Festivalkalender

9

119

123

147

159

161

Program

Artists

Performance Venues

Tickets & Service

Contact & Imprint

Festival Calendar

1


GRUSSWORT GREETINGS

NOTHING EASIER THAN ...

FOLLOWING THE MUSIC

NICHTS LEICHTER ALS …

DER MUSIK ZU FOLGEN

Der jüngste Jahrgang der Dresdner Musikfestspiele

verbindet sich innig mit der Jahreszeit,

die dem Festival stets seinen besonderen

Zauber verleiht. Der Frühling macht alles leicht,

gibt uns Schwung, lässt Farben, Düfte, Klänge

sinnlich spüren und genießen. Musik gehört

dann in Dresden dazu – in allen etablierten

Häusern, Konzertsälen und Kirchen, an

ungewöhnlichen Spiel- und Veranstaltungsorten

und selbstverständlich im Freien. Für vier

Wochen im Mai und Juni erobern die Musikfestspiele

mit ihrem leidenschaftlichen

Programm die gesamte Stadt. Internationale

Orchester und Chöre, faszinierende Solisten

und Ensembles, wunderbare Künstlerinnen

und Künstler, musikalische Grenzgänger und

Young Stars treffen auf ihr Publikum.

Wählen Sie aus der Fülle des Angebotes! Lassen

Sie sich inspirieren und überraschen! Folgen Sie

der »LEICHTIGKEIT DES SEINS« in Dresden!

The latest edition of the Dresdner Musikfestspiele

is closely connected to the season that

always lends the festival its special magic.

Spring makes everything light, gives us energy,

and allows us to sensually experience and

enjoy colors, scents, and sounds. Music is a

part of Dresden during this time of the

year – in all established venues, concert halls,

and churches, at unusual performance and

event locations, and of course outdoors. With

its passionate program, the festival conquers

the entire city for four weeks in May and June.

International orchestras and choirs, fascinating

soloists and ensembles, wonderful artists,

exceptional all-round musicians and young

stars meet their audiences.

Choose from the abundance of concerts! Let

yourself be inspired and surprised! Follow the

»LIGHTNESS OF BEING« in Dresden!

Dirk Hilbert,

Mayor of the

State Capital of Dresden

Dirk Hilbert,

Oberbürgermeister der

Landeshauptstadt Dresden

2



VORWORT PREFACE

LIEBES PUBLIKUM,

das Motto der Dresdner Musikfestspiele 2026 –

»LEICHTIGKEIT DES SEINS« – wirkt angesichts der

vielen Konflikte und Spannungen in der Welt wie

eine Provokation. Tatsächlich ist es ein erneutes

enthusiastisches Bekenntnis zu Kunst und Kultur

als Balance und Ausgleich für alle Menschen. Wir

brauchen Leichtigkeit als Gegengewicht zur

Schwere, die uns hier und da herausfordert. Die

Musik schafft diesen Ausgleich und entführt uns

in eine andere Welt.

Wir haben ein Programm für Sie zusammengestellt,

das Momente der Leichtigkeit in vielfältigen

Variationen präsentiert. Wenn Olaf Schubert

im Eröffnungskonzert auf Mussorgski und

Dutilleux trifft, wird das Thema eröffnet und in

den kommenden vier Wochen in fast 25

Spielstätten in und außerhalb Dresdens variiert.

Der Fokus liegt dabei auf Musikstücken, die uns

frische Inspiration und neue Energie geben und

eine Prise Schwerelosigkeit in unseren Alltag

bringen. Zugleich spiegelt unser Programm die

Vielfalt der Gegenwart: von klassischer Musik

über Jazz und Schauspiel bis hin zu Pop. Diese

Mischung eröffnet einen lebendigen Dialog

zwischen Tradition und Moderne, Ernst und

Leichtigkeit, dem Heute und dem Morgen.

Lassen Sie sich in eine Welt der Leichtigkeit und

spielerischen musikalischen Meisterschaft

entführen.

Wir bedanken uns herzlich bei unserem Träger,

der Landeshauptstadt Dresden, dem Freistaat

Sachsen und bei allen Sponsoren und Partnern für

das Vertrauen und die großzügige Unterstützung!

Ich freue mich darauf, mit Ihnen die Musik- und

Festivalstadt Dresden zu feiern.

Ihr Jan Vogler,

Intendant

DEAR AUDIENCE,

The motto of the 2026 Dresdner Musikfestspiele

– »LIGHTNESS OF BEING« – seems like a

provocation in light of the many conflicts and

tensions in the world. In fact, it is a renewed

enthusiastic commitment to art and culture

as balance and compensation for all people.

We need lightness to counterbalance the

heaviness that challenges us here and there.

Music creates this balance and transports us

to another world.

We have put together a program for you

which presents moments of lightness in

multifacetted variations. In the opening

concert where Olaf Schubert meets Mussorgsky

and Dutilleux, the theme is introduced

and will be varied over the next four

weeks at almost 25 venues in and outside of

Dresden. We focus on compositions that give

us fresh inspiration and new energy and that

bring a touch of weightlessness into our

everyday lives. At the same time, our program

reflects the diversity of our times: from

classical music to jazz and theater to pop. This

rich offer opens up a lively dialogue between

tradition and modernity, seriousness and

lightness, the present and the past. Let

yourself be transported to a world of lightness

and playful musical mastery.

We thank the State Capital City of Dresden,

which provides the institutional basis for our

festival, the State of Saxony, and all our

sponsors and partners for their trust and

generous support!

I look forward to celebrating Dresden as a

festival hub and city of art and culture.

Yours, Jan Vogler

Artistic Director

4


5


DER MAGISCHE KLANG

DES CELLOS

NICOLAS ALTSTAEDT

NORBERT ANGER

GAUTIER CAPUÇON

HAYOUNG CHOI

LUKA COETZEE

DIE 12 CELLISTEN DER BERLINER

PHILHARMONIKER

ISANG ENDERS

SEBASTIAN FRITSCH

ZLATOMIR FUNG

JULIA HAGEN

MARIE-ELISABETH HECKER

FRIEDERIKE HEROLD

SHEKU KANNEH-MASON

LILA

MISCHA MAISKY

MORAWA CELLO ACADEMY

EDGAR MOREAU

DANIEL MÜLLER-SCHOTT

PETAR PEJČIĆ

BRUNO PHILIPPE

CHRISTIAN POLTÉRA

JEAN-GUIHEN QUEYRAS

SENJA RUMMUKAINEN

KIAN SOLTANI

FRIEDRICH THIELE

JAN VOGLER

ALISA WEILERSTEIN

6


Sie ist zurück, und das so vielseitig und

farbenreich wie nie zuvor: Die dritte Auflage

des begeistert aufgenommenen Cellofestivals

»Cellomania« präsentiert auch 2026 renommierte

Virtuosen und aufstrebende junge

Talente in ganz verschiedenen Formaten und

Konstellationen. Geballte Cellopower entfesselt

sich in faszinierenden Programmen, die

dazu einladen, die facettenreichen Seiten des

Instrumentes zu entdecken. Ob klassisch, wild,

experimentierfreudig, jazzig oder romantisch –

dem Celloklang sind keine Grenzen gesetzt.

KONZERTE

15. MAI Eröffnungsgala: Schubert — Vogler — Dresdner Philharmonie — Berglund S. 14

16. MAI Capuçon — Sächsische Staatskapelle Dresden — Gatti S. 18

16. MAI Jean-Guihen Queyras & Friends S. 19

17. MAI Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker S. 20

20. MAI Daniel Müller-Schott & David Fray S. 31

21. MAI Alisa Weilerstein: »Fragments« S. 32

22. MAI Soumm — Enders — Sächsisches Vocalensemble — Jung S. 38

23. MAI Kanneh-Mason — Dresdner Philharmonie — Manze S. 39

23. MAI Antonio Vivaldi: Cellokonzerte S. 40

24. MAI Lange Nacht des Cellos S. 44

26. MAI Vogler — London Philharmonic Orchestra — Gardner S. 50

27. MAI Hagen Quartett & Julia Hagen S. 52

29. MAI Trio Moreau S. 60

06. JUNI Morawa Cello Academy S. 86

08. JUNI Kian Soltani: »Cello Unlimited« S. 94

11. JUNI Nicolas Altstaedt & Jean Rondeau S. 102

13. JUNI Dotzauer-Abend S. 110

7



Programm


01

MITTWOCH 15. APRIL 2026

19.30 UHR FRAUENKIRCHE

57 / 43 / 27 / 17 €

AMERICAN SOUND

LEVICKIS — THE KNIGHTS —

JACOBSEN

Auf eine spannende musikalische Reise quer über den Atlantik und

wieder zurück entführt Martynas Levickis das Publikum. Mit Philip

Glass und Aaron Copland – beides Söhne von Einwanderern aus

Litauen – verbinden den Akkordeonstar litauische Wurzeln, mit dem

Amerikaner George Gershwin die Begeisterung für den Jazz. Als

kongeniale Partner für dieses Programm in der Frauenkirche stehen

ihm das New Yorker Ensemble The Knights rund um die Brüder Colin

und Eric Jacobsen zur Seite, die 2009 an eben diesem besonderen Ort

Jan Voglers ersten Festivaljahrgang in Dresden fulminant eröffneten

und seither den Musikfestspielen eng verbunden sind. Im Zentrum des

Konzertabends steht – in einer von den Knights für Akkordeon arrangierten

Version – Gershwins berühmte »Rhapsody in Blue«. Das

mitreißende Werk, in dem Jazz und klassische Musik buchstäblich

miteinander verschmelzen, schrieb Musikgeschichte und hat bis heute

nichts von seiner Sogwirkung verloren.

MARTYNAS LEVICKIS AKKORDEON

THE KNIGHTS

ERIC JACOBSEN DIRIGENT

Caroline Shaw »Entr’act«

George Gershwin »Rhapsody in Blue« (arr. von The Knights)

Aaron Copland »Appalachian Spring« (Fassung als Orchestersuite)

Martynas Levickis Lithuanian Folk Songs Suite

Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen

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02

DONNERSTAG 14. MAI 2026

16 UHR KULTURPALAST

117 / 97 / 77 / 57 / 37 / 27 €

WAGNER NEU ERLEBEN

RICHARD WAGNER:

»GÖTTERDÄMMERUNG«

Dass Richard Wagners berühmtem »Ring«-Epos noch ganz neuartige Höreindrücke entlockt

werden können, zeigt das einzigartige Projekt »The Wagner Cycles« der Dresdner Musikfestspiele.

Seit 2023 wird dabei in enger Zusammenarbeit mit einem renommierten Wissenschaftsteam

pro Jahr ein Teil der Tetralogie erarbeitet und in Dresden sowie im Rahmen von Tourneen

in den Musikzentren Europas in historisch informierter Musizierweise aufgeführt. Das Resultat

begeistert Publikum und Kritik gleichermaßen. Die New York Times etwa platzierte »Die

Walküre« aus dem Amsterdamer Concertgebouw auf ihrer Liste der weltweit besten Vorstellungen

2024. Transparenter Orchesterklang und deklamatorische Präzision der Sängerinnen

und Sänger dürften auch bei der »Götterdämmerung« garantiert sein. Für das dramatische

Finale wird zudem der eigens gegründete Dresdner Festspielchor dem großangelegten

Vorhaben noch eine eindrucksvolle klangliche Dimension hinzufügen.

YOUNG WOO KIM SIEGFRIED

JOHANNES KAMMLER GUNTHER

DANIEL SCHMUTZHARD ALBERICH

PATRICK ZIELKE HAGEN

ÅSA JÄGER BRÜNNHILDE

SOPHIA BROMMER GUTRUNE

OLIVIA VERMEULEN WALTRAUTE

JASMIN ETMINAN ERSTE NORN

MARIE-LUISE DRESSEN ZWEITE NORN

VALENTIA FARCAS DRITTE NORN

ANIA VEGRY WOGLINDE

IDA ALDRIAN WELLGUNDE

EVA VOGEL FLOSSHILDE

DRESDNER FESTSPIELCHOR DER RICHARD-WAGNER-AKADEMIE

DRESDNER FESTSPIELORCHESTER

CONCERTO KÖLN

KENT NAGANO DIRIGENT

Richard Wagner »Götterdämmerung«. Dritter Tag des Bühnenfestspiels »Der Ring des

Nibelungen« (historisch informierte konzertante Aufführung)

KONZERTEINFÜHRUNG

15 UHR (KULTURPALAST, CAFÉ TUTTI, 1. OG)

Schon reingehört? Zum YouTube-Kanal der Richard-Wagner-Akademie

12



03

FREITAG 15. MAI 2026

19.30 UHR KULTURPALAST

117 / 97 / 77 / 57 / 37 / 27 €

ERÖFFNUNGSGALA: MUSIK TRIFFT HUMOR

SCHUBERT — VOGLER —

DRESDNER PHILHARMONIE —

BERGLUND

Ganz im Sinne des Mottos eröffnen die Dresdner Musikfestspiele ihre 49. Festivalsaison mit

einem besonderen Programm im Zeichen der »LEICHTIGKEIT DES SEINS«. Denn ein Konzertbesuch

muss keine ernste Sache sein – oder doch? Gerade dieser reizvolle Spannungsbogen

zwischen humor voller Leichtigkeit und künstlerischer Ernsthaftigkeit macht den Auftaktabend

so einzigartig. Für das heitere Gegengewicht sorgt das »Wunder im Pullunder«: Olaf Schubert,

Meister der feinsinnigen (sächsischen) Lachkultur, führt mit seiner unverwechselbaren

Mischung aus Ironie und Charme durch den Abend. Auf der musikalischen Seite stehen Cellist

und Festivalintendant Jan Vogler, die Dresdner Philharmonie sowie deren Erste Gastdirigentin

Tabita Berglund. Gemeinsam präsentieren sie ein kontrastreiches Programm: von Webers

funkelnder »Oberon«-Ouvertüre über Henri Dutilleux’ Cellokonzert bis hin zu Mussorgskis

fantasievollen »Bildern einer Ausstellung«. Dutilleux’ Werk, nach Gedichten von Baudelaire

komponiert, gilt als einzigartig: Es verbindet in einer Weise innere Tiefe mit poetischer

Leichtigkeit, wie es in keinem anderen Stück für Cello und Orchester je erreicht wurde – eine

Eröffnungsgala, die Witz, Tiefgang, Leichtigkeit, Ernsthaftigkeit und die Vielfalt musikalischer

Ausdrucksformen an einem Abend vereint.

OLAF SCHUBERT COMEDIAN

JAN VOGLER VIOLONCELLO

DRESDNER PHILHARMONIE

TABITA BERGLUND DIRIGENTIN

Carl Maria von Weber Ouvertüre zur Oper »Oberon«

Henri Dutilleux Konzert für Violoncello und Orchester »Tout un monde lointain ...«

Modest Mussorgski »Bilder einer Ausstellung« (Orchesterfassung von Maurice Ravel)

KONZERTEINFÜHRUNG

18.30 UHR (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)

Eröffnungskonzert der Festspiele der Landeshauptstadt Dresden

14



04 A & B

SAMSTAG 16. MAI 2026

15 & 20 UHR SCHAUSPIELHAUS

57 / 45 / 32 / 17 €

GETANZTE EMOTIONEN

NEDERLANDS

DANS THEATER 2

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des zeitgenössischen Tanzes

mit dem Nederlands Dans Theater (NDT), einer der weltweit führenden

Kompanien seit über 60 Jahren! Das renommierte Ensemble aus Den

Haag begeistert mit innovativen Choreografien und beeindruckender

Ausdruckskraft. Im Schauspielhaus Dresden ist das NDT 2 – ursprünglich

so etwas wie die Talentschmiede für das NDT 1, inzwischen jedoch eine

unabhängige Kompanie mit eigenem Repertoire – mit zwei außergewöhnlichen

Stücken zu erleben: Das von der israelischen Künstlerin

Sharon Eyal choreografierte »Saaba« spricht, begleitet von der kraftvollen

Musik Ori Lichtiks, eine berührende Bewegungssprache. Die

Tänzerinnen und Tänzer erschaffen eine Atmosphäre voller Intensität

und Emotionen. Das zweite Tanz-Highlight ist »Folkå«, eine Arbeit des

spanischen Choreografen Marcos Morau, die als lebendige Hymne an

das Leben gestaltet ist – eine Nacht der Opfergabe, des Feierns und der

Gemeinschaft. Ein Tanzabend der Extraklasse!

NEDERLANDS DANS THEATER 2

»Saaba« (Choreografie: Sharon Eyal)

»Folkå« (Choreografie: Marcos Morau)

»EXPERIENCE«

19 UHR KÜNSTLERGESPRÄCH MIT ANDER ZABALA, BALLETTMEISTER NDT 1 & 2 (SALON).

ANMELDUNG ÜBER BESUCHERSERVICE@MUSIKFESTSPIELE.COM

Mit freundlicher Unterstützung durch die Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele e. V.«

16



05

SAMSTAG 16. MAI 2026

19 UHR SEMPEROPER

99 / 84 / 66 €

SINNLICHE KLANGEKSTASE

CAPUÇON — SÄCHSISCHE

STAATSKAPELLE DRESDEN — GATTI

Zwischen Klangmystik und Meeresspiegelung

bewegt sich das Konzert der Sächsischen Staatskapelle

Dresden unter der Leitung ihres Chefdirigenten

Daniele Gatti. Im Programm begegnen sich

dabei deutsche und französische Romantik auf

ebenso kontrastreiche wie verwandte Weise.

Richard Wagners Musik aus »Parsifal« und »Tristan

und Isolde« führt tief ins Innere zu Erlösung und

Liebestod, metaphysischer Stille und glühender

Ekstase. Dazwischen entfalten zwei französische

Werke ihre eigene Sinnlichkeit: Camille Saint-Saëns’

Erstes Cellokonzert ist ein virtuos-dramatisches

Konzertstück ohne orchestrale Umwege, Claude

Debussys »La Mer« ein impressionistisches Naturpanorama

voller Lichtbrechungen und Bewegung.

Das Cellokonzert interpretiert Gautier Capuçon – »Artist in Residence« der Staatskapelle in

der Saison 2025/26 und Meister des warmen, kantablen Tons.

GAUTIER CAPUÇON VIOLONCELLO

SÄCHSISCHE STAATSKAPELLE DRESDEN

DANIELE GATTI DIRIGENT

Richard Wagner Vorspiel zum 3. Aufzug und »Karfreitagszauber« aus der Oper »Parsifal«

Camille Saint-Saëns Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33

Claude Debussy »La Mer«. Drei sinfonische Skizzen

Richard Wagner Vorspiel und »Liebestod« aus der Oper »Tristan und Isolde«

KONZERTEINFÜHRUNG

18.15 UHR (OPERNKELLER)

In Kooperation mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden

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06

SAMSTAG 16. MAI 2026

19.30 UHR THEATERRUINE ST. PAULI

37 € (FREIE PLATZWAHL)

FASZINIERENDE FUSION AUS JAZZ UND KLASSIK

JEAN-GUIHEN QUEYRAS & FRIENDS

Technische Perfektion, eine klare

Tonführung und Leidenschaft für das

Wesen der Musik gehören zu den

Markenzeichen von Jean-Guihen

Queyras. Der vielseitige Cellist

präsentiert eine Facette seines

Instruments, die nur selten zum

Tragen kommt, die des Jazz: »Invisible

Stream«, also »Unsichtbarer Strom«,

umreißt das, was Menschen und

Musik über stilistische und ästhetischkulturelle

Grenzen hinaus verbindet.

Unter diesem Titel gestaltet der in

Kanada geborene Franzose zusammen

mit seinen drei Musikerkollegen,

die sämtlich zu den wichtigsten Vertretern der klassischen Musik und des Jazz gehören, ein

musikalisches Fest, auf dem sich über Improvisationen hinweg ein Dialog zwischen der Musik

von Raphaël Imbert und Werken von Franz Schubert, Richard Wagner und Ornette Coleman

entspinnt. Der perfekte Ort für dieses Musikabenteuer ist die 2011/12 sanierte und mit einem

Glasdach versehene Kirchenruine St. Pauli im Dresdner Hechtviertel, die sich schnell zu einer

der spannendsten Spielstätten Dresdens entwickelt hat – urban, atmosphärisch, einzigartig.

JEAN-GUIHEN QUEYRAS VIOLONCELLO

RAPHAËL IMBERT SAXOFON UND KOMPOSITION

PIERRE-FRANÇOIS BLANCHARD KLAVIER

SONNY TROUPÉ PERKUSSION

»Invisible Stream«. Werke von Ornette Coleman, Hanns Eisler,

Raphäel Imbert, Franz Schubert und Richard Wagner

Hier reinhören

19


07

SONNTAG 17. MAI 2026

11 UHR KULTURPALAST

79 / 63 / 49 / 37 / 27 €

LEGENDÄRES CELLOENSEMBLE

DIE 12 CELLISTEN DER

BERLINER PHILHARMONIKER

Sie dürfen auf gar keinen Fall fehlen und sind auch bei der dritten Auflage

des beliebten Cellofestivals »Cellomania« wieder dabei: die 12 Cellisten der

Berliner Philharmoniker. Die berühmte Formation des legendären

Klangkörpers aus der Hauptstadt begeistert seit ihrer Gründung 1972 mit

einem bunten Repertoire quer durch alle Genres und Jahrhunderte ein

Publikum aller Altersschichten. Nicht nur Fans des tief sonoren Streicherklangs

kommen hier musikalisch auf ihre Kosten. In bewährt unterhaltsamer

Leichtigkeit und mit virtuoser Spielkunst zeigen die Musikerinnen und

Musiker auch in dieser beschwingt-heiteren Frühlingsmatinee, was alles

im Cello steckt. Ob leidenschaftlicher Tango, klassisches Konzertstück oder

jazzige Rhapsodie – die 12 Cellisten bringen auf vier Saiten nicht nur ihr

Instrument zum Swingen, sondern mit Sicherheit auch das Publikum im

Kulturpalast.

DIE 12 CELLISTEN DER BERLINER PHILHARMONIKER

Werke von Duke Ellington, George Gershwin, Julius Klengel,

Felix Mendelssohn Bartholdy, Astor Piazzolla u. a. sowie

eine Uraufführung von Giovanni Sollima

20



08

SONNTAG 17. MAI 2026

19.30 UHR KULTURPALAST

87 / 79 / 63 / 49 / 37 / 27 €

EXZENTRISCHE PIANO-SHOW

CHILLY GONZALES

Pianist, Entertainer, Komponist, »Grammy«-Gewinner, Weltrekordhalter

für das längste Konzert – der Kanadier Chilly Gonzales genießt längst

Kultstatus und entzieht sich bewusst jedweder Genre-Schublade. Der

passionierte Showman liebt die direkte Kommunikation im Live-Konzert:

»Ich bin ein Entertainer. Und Entertainer meint: Keine Musik geht ohne

das Publikum. Der Auftritt ist das Ziel, weil das Publikum mein Lieblingsinstrument

ist«. Der in Klassik und Jazz ausgebildete Künstler gibt sich im

Bühnenoutfit mit Pantoffeln und Bademantel exzentrisch und virtuos,

nähert sich dem Musikbetrieb mit einer erfrischenden Portion Respektlosigkeit

und zelebriert zugleich die Musik in all ihrem Variantenreichtum.

Seine Performance ist mal verspielt und leicht, mal tiefsinnig und

kraftvoll – aber immer ein echter Chilly Gonzales.

CHILLY GONZALES KLAVIER

LOUIS BASS BASSKLARINETTE

YANNICK HIWAT VIOLINE

Präsentiert durch die Sächsische Zeitung

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09

MONTAG 18. MAI 2026

19.30 UHR FRAUENKIRCHE

57 / 43 / 27 / 17 €

BAROCKER KLANGZAUBER

NURIA RIAL &

LES CORNETS NOIRS

Unter der Kuppel der Dresdner Frauenkirche erwartet das Publikum

ein Konzertabend von betörender klanglicher Schönheit, wenn sich

die Sopranistin Nuria Rial und das Ensemble Les Cornets Noirs auf eine

Klangreise ins Italien des 17. Jahrhunderts begeben. Die katalanische

Ausnahmesängerin, die zu den großen und umjubelten Stimmen der

Barockmusik zählt, verfügt über einen schlanken, strahlenden Ton, ein

weich schwingendes Timbre und eine faszinierende Ausdrucksstärke.

Reinste Intonation, Leichtigkeit, Eleganz und Vitalität sind wiederum

die herausragenden Eigenschaften von Les Cornets Noirs. Die

Formation, die sich nach den im Alpenraum traditionell mit schwarzem

Leder umwickelten Zinken benannt hat, sorgt mit ihren Interpretationen

der Musik des italienischen und deutschen Frühbarock für

Furore. Dass die Musiker und Nuria Rial eine langjährige Zusammenarbeit

eint, ist in jeder Note hörbar. Wie sich der glockenklare Sopran

mit der brillanten Spielweise von Les Cornets Noirs verbindet und die

Musik von Monteverdi oder etwa Palestrina ins Heute holt, ist

schlichtweg ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte.

NURIA RIAL SOPRAN

LES CORNETS NOIRS:

GEBHARD DAVID ZINK

FRITHJOF SMITH ZINK

KASPER SINGER VIOLONCELLO

MAGNUS ANDERSSON THEORBE

JOHANNES STROBL ORGEL

Werke von Francesca Caccini, Dario Castello, Ignazio Donati,

Alessandro Grandi, Tarquinio Merula, Claudio Monteverdi,

Giovanni Pierlugi da Palestrina und Benedetto Re

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10

MONTAG 18. MAI 2026

19.30 UHR KULTURPALAST

87 / 73 / 53 / 37 / 27 €

MUSIK, SPASS UND UKULELE

THE UKULELE ORCHESTRA

OF GREAT BRITAIN

The Ukulele Orchestra of Great Britain is back in town! Nach umjubelten

Konzerten 2024 und 2025 in Dresden machen die Ukes nun zum dritten

Mal in Folge bei den Musikfestspielen Station. Seit 1985 ist es erklärte

Mission des Ensembles, dem Ernst des Lebens mit Charme, britischem

Humor, überraschenden Arrangements, einer gehörigen Portion Selbstironie

und einfach schierer Freude am Spielen und Unterhalten zu begegnen.

Mit mehr Konzerten auf dem Buckel als die Rolling Stones beweisen es die

virtuosen Musikerinnen und Musiker Abend für Abend, dass man in

wirklich jedem Genre Spaß haben kann – solange es auf der Ukulele ist.

Ein geistreicher, skurriler, respektloser, großartiger, mitreißender Abend

mit Rock’n’Roll und melodischer Unterhaltung, der einfach nur glücklich

macht. Aber Vorsicht: Suchtgefahr!

THE UKULELE ORCHESTRA OF GREAT BRITAIN:

PETER BROOKE-TURNER SOPRANUKULELE

LEISA REA SOPRANUKULELE

GUY HARGREAVES KONZERTUKULELE

LAURA CURRIE KONZERTUKULELE

HESTER GOODMAN TENORUKULELE

BEN ROUSE TENORUKULELE

LAURIE HIGGINS BASSUKULELE

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11

DIENSTAG 19. MAI 2026

19.30 UHR SCHAUSPIELHAUS

47 / 37 / 27 / 17 €

THEATERPERFORMANCE DER EXTRAKLASSE

»BÖHM«

Karl Böhm war einer der größten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. Doch ungeachtet

seiner künstlerischen Verdienste war der Musiker auch eine umstrittene

Figur – wegen seines Mitläufertums während der NS-Zeit. 1934 wurde er an die

Semperoper in Dresden berufen, als Nachfolger von Fritz Busch, den das

NS-Regime zum Rücktritt und zur Emigration gezwungen hatte. 1943 wurde er

Direktor der Wiener Staatsoper, nach dem Krieg von den Alliierten entlassen und

mit Aufführungsverbot belegt und 1955 bis 1956 sogar ein zweites Mal in dieses

Amt geholt. Nikolaus Habjan, von Hause aus begnadeter Puppenbauer und

-spieler, beschäftigt sich in »Böhm« mit diesem dunklen Kapitel europäischer

Musikgeschichte. In einer herausragenden und vielfach umjubelten Theaterperformance

mit 11 Puppen hat er das Leben und Wirken des Dirigenten auf die

Bühne gebracht. Dabei kreiert Habjan, der alle Puppen spielt, ein faszinierendes

Psychogramm – aberwitzig, humorvoll, bitterernst und virtuos.

NIKOLAUS HABJAN PUPPENSPIEL, PUPPENDESIGN UND REGIE

MARTINA GREDLER REGIEMITARBEIT

MARIANNE MEINL, NIKOLAUS HABJAN PUPPENBAU

JULIUS THEODOR SEMMELMANN BÜHNE

CEDRIC MPAKA KOSTÜME

ROBERT GRAUEL LICHT

ELISABETH GEYER, KARLA MÄDER DRAMATURGIE

Paulus Hochgatterer »Böhm«

VERANSTALTUNGSEINFÜHRUNG

18.30 UHR (SALON)

GASTSPIEL DES DEUTSCHEN THEATERS BERLIN

Trailer zur Inszenierung

28



12

MITTWOCH 20. MAI 2026

19 UHR FESTSPIELHAUS HELLERAU

55 / 43 / 28 (ERM.) €

KLASSIKER DER MINIMAL MUSIC MIT SUZANNE VEGA

PHILIP GLASS:

»EINSTEIN ON THE BEACH«

Ein halbes Jahrhundert nach seiner Uraufführung

1976 in Avignon genießt »Einstein on the

Beach« von Philip Glass Kultstatus und wurde

zuletzt von der Los Angeles Times als

»wichtigste Oper der letzten 50 Jahre«

bezeichnet. Dabei stellt das Werk das Genre

völlig auf den Kopf und lässt selbst Wagners

wirkmächtige Idee des Gesamtkunstwerks

hinter sich: Es gibt keine durchgehende

Handlung, sondern scheinbar raum- und

zeitlose Klanggebilde mit geheimnisvollen

Textfragmenten. Vorgetragen werden diese von der US-amerikanischen Sängerin Suzanne

Vega, die mit ihren Songs »Tom’s Diner« und »Luka« weltbekannt wurde. Als Orchester und

Chor sind das ICTUS Ensemble aus Brüssel sowie das legendäre, 1970 von Philippe Herreweghe

gegründete Collegium Vocale Gent zu erleben. Das Aufführungskonzept konzentriert sich auf

die Komposition mit ihren minimalistisch-komplexen Strukturen und stellt gleichzeitig die

außergewöhnliche Raumstruktur des Festspielhauses in den Mittelpunkt.

SUZANNE VEGA SPRECHERIN

COLLEGIUM VOCALE GENT

ICTUS

TOM DE COCK DIRIGENT

ALEXANDRE FOSTIER KLANGREGIE

Philip Glass »Einstein on the Beach«. Oper in vier Akten (konzertante Aufführung

in englischer Sprache)

Eine Koproduktion mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste

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MITTWOCH 20. MAI 2026

19 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN

57 / 47 / 30 €

ROMANTISCHER DUOABEND

DANIEL MÜLLER-SCHOTT &

DAVID FRAY

Im malerischen Ambiente des

Palais im Großen Garten

treffen zwei der weltweit

führenden Musiker der

Klassikszene aufeinander: Den

aus München stammenden

Cellisten Daniel Müller-Schott

und den französischen

Pianisten David Fray verbindet

eine traumwandlerische

Sicherheit auf ihren Instrumenten,

ausdrucksstarkes Spiel und

eine besondere Liebe zu den großen deutschen Komponisten. Die zwei Ausnahmekünstler

präsentieren ein Programm voller emotionaler Tiefe und musikalischer Meisterschaft: Neben

den berühmten, ursprünglich für Oboe und Klavier geschriebenen Romanzen, die Robert

Schumann seiner Frau Clara schenkte, erklingen auch dessen Fantasiestücke für (im Original)

Klarinette und Klavier, an deren Uraufführung Clara beteiligt war, Beethovens monumentale

Cellosonate Nr. 3 und die charmante Erste Cellosonate von Brahms aus dem Jahr 1862. Das

Publikum darf sich auf einen Abend freuen, der die enge Verbindung zwischen den großen Tonschöpfern

der deutschen Musikgeschichte lebendig werden lässt.

DANIEL MÜLLER-SCHOTT VIOLONCELLO

DAVID FRAY KLAVIER

Robert Schumann Drei Romanzen op. 94

Ludwig van Beethoven Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 3 A-Dur op. 69

Robert Schumann Fantasiestücke für Violoncello und Klavier op. 73

Johannes Brahms Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 e-Moll op. 38

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DONNERSTAG 21. MAI 2026

19 UHR DEUTSCHES HYGIENE-MUSEUM

39 / 29 €

BACHS CELLOSUITEN IN NEUEM LICHT

ALISA WEILERSTEIN:

»FRAGMENTS«

Die US-Amerikanerin Alisa Weilerstein, vom UK Telegraph schlichtweg als

»Phänomen« bezeichnet, gehört zu den herausragenden Cellistinnen ihrer

Generation und verbindet vollendete Kunstfertigkeit mit emotionaler

Hingabe und interpretatorischer Tiefe. Nun ist die Musikerin mit ihrem

bahnbrechenden saisonübergreifenden Solocello-Projekt »FRAGMENTS«

zu erleben, mit dem sie das Konzerterlebnis in neue Dimensionen führen

möchte. Das aus sechs Programmen bestehende Projekt, von denen in

Dresden die Nr. 1 und 2 zu erleben sind, verbindet in einer multisensorischen

Produktion die 36 Sätze von Bachs Cellosuiten mit 27 neuen

Auftragskompositionen führender Komponistinnen und Komponisten

unserer Zeit. Das Ergebnis ist ein Gesamtkunstwerk, das in Kombination

mit visuellen Elementen atemberaubende Verbindungen schafft.

ALISA WEILERSTEIN VIOLONCELLO UND PROJEKTKURATORIN

ELKHANAH PULITZER REGIE

SETH REISER BÜHNE UND LICHTDESIGN

MOLLY IRELAN KOSTÜME

HANAKO YAMAGUCHI PRODUKTION UND KÜNSTLERISCHE BERATUNG

FRAGMENTS 1: WONDER

Johann Sebastian Bach Suite für Violoncello solo Nr. 1 G-Dur BWV 1007 sowie

Werke von Allison Loggins-Hull, Reinaldo Moya, Gili Schwarzman, Joan Tower

und Chen Yi

FRAGMENTS 2: TUMULT

Johann Sebastian Bach Suite für Violoncello solo Nr. 2 d-Moll BWV 1008 sowie

Werke von Alan Fletcher, Daniel Kidane, Gity Razaz, Caroline Shaw und

Ana Sokolović

Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen

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DONNERSTAG 21. MAI 2026

20 UHR STROMWERK

57 / 47 / 37 € (FREIE PLATZWAHL INNERHALB DER PREISGRUPPEN)

TASTENWUNDER UND YOUTUBE-SENSATION

KLAVIERREZITAL

HAYATO SUMINO »CATEEN«

Der japanische Pianist Hayato Sumino ist ein echtes Multitalent. Er

begeistert mit seinem virtuosen Können auf den großen Konzertbühnen

der Welt, kann einen Abschluss in Ingenieurwissenschaften vorweisen,

komponiert, arrangiert und ist mit 1,3 Millionen Followern unter dem

Namen »Cateen« zudem auch noch ein YouTube-Star. Über 176 Millionen

Menschen haben seine Videos bereits angeklickt, womit der experimentierfreudige

Künstler auch ein Publikum erreicht, das mit klassischer Musik

sonst nichts am Hut hat. Seine Teilnahme an der legendären Chopin

Competition 2021 wurde medial so intensiv verfolgt wie noch nie zuvor in

der Geschichte des Wettbewerbes. Mit Werken von Bach und Chopin,

eigenen Kompositionen sowie seinen grandiosen Bearbeitungen von

Gershwins »Ein Amerikaner in Paris« und Ravels »Boléro« (auf zwei

Klavieren!) gibt Hayato Sumino nun sein Festivaldebüt im Stromwerk.

HAYATO SUMINO »CATEEN« KLAVIER

Johann Sebastian Bach Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903

Hayato Sumino »New Birth«, »Recollection« und Three Nocturnes

Frédéric Chopin Nocturne c-Moll op. 48/1 und Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20

Hayato Sumino »Big Cat Waltz«

George Gershwin »Ein Amerikaner in Paris« (arr. von Hayato Sumino)

Maurice Ravel »Boléro« (arr. von Hayato Sumino)

Mit freundlicher Unterstützung durch die Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele e. V.«

Hier reinhören

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FREITAG 22. MAI 2026

19 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN

47 / 37 / 22 €

COUNTERTENOR MEETS SAXOFONQUARTETT

XAVIER SABATA & KEBYART

Die Bühne des Palais im Großen

Garten wird zum Begegnungsort

einer auf den ersten Blick ungewöhnlichen

musikalischen Kombination:

Saxofonquartett trifft auf Countertenor.

Doch mit Blick auf die Eigenschaft

des Saxofons, der menschlichen

Stimme am ähnlichsten zu sein,

ist diese Verbindung geradezu genial.

Xavier Sabata und das Ensemble

Kebyart eint nicht nur ihre Heimatstadt Barcelona, sondern auch die Leidenschaft für ungewöhnliche

Programme. Unter dem Titel »I Am an Unusual Thing« – nach der gleichnamigen

Komposition Michael Nymans, die sich mit einem der letzten von Mozart verfassten Briefe

auseinandersetzt – haben der gefeierte Sänger und das herausragende Quartett ein facettenreiches

Songbook zusammengestellt. Werke verschiedener Epochen und Stile von Vivaldi bis

Pärt werden in diesem Programm in einen spannungsreichen und ungewöhnlichen Kontext

gestellt. Das Publikum erwartet ein Hörerlebnis der besonderen Art!

XAVIER SABATA COUNTERTENOR

KEBYART:

PERE MÉNDEZ SOPRANSAXOFON

VÍCTOR SERRA ALTSAXOFON

ROBERT SEARA TENORSAXOFON

DANIEL MIGUEL BARITONSAXOFON

»I Am An Unusual Thing — A Songbook«. Werke von George Gershwin, Georg Friedrich

Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Michael Nyman, Arvo Pärt, Henry Purcell, Jean-Philippe

Rameau, Franz Schubert, Antonio Vivaldi, Kurt Weill, Jörg Widmann u. a.

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FREITAG 22. MAI 2026

19 UHR STADTKIRCHE ST. MARIEN PIRNA

47 / 37 / 27 / 17 €

BELLA ITALIA

NFM LEOPOLDINUM ORCHESTRA &

ALEXANDER SITKOVETSKY

Das in Dresdens polnischer Partnerstadt Wrocław beheimatete NFM Leopoldinum Orchestra

bringt mit seinem Konzert eine große Portion mediterranes Flair an die Elbe. Das vitale Ensemble

und sein Künstlerischer Leiter, der Geiger Alexander Sitkovetsky, haben fünf Werke überwiegend

italienischer Komponisten im Gepäck. Als Visitenkarte aus ihrer Heimat erklingt ein Werk

von Wojciech Kilar, der vor allem mit Musik zu Hollywood-Klassikern wie »Der Pianist« oder

»Bram Stoker’s Dracula« bekannt wurde. Sein 1986 entstandenes Stück »Orawa« ist von der

Folklore der polnischen Bergregionen inspiriert und von reduzierter, meditativer Gestalt. In

Giuseppe Verdis 1873 uraufgeführtem Streichquartett verbinden sich auf faszinierende Weise

sein dramatisches Theatergenie mit der strengen Form des Genres. Niccolò Paganini sorgte

wiederum mit seinen Variationen über ein Thema aus Rossinis »Moses in Ägypten«, gespielt

ausschließlich auf der G-Saite, einst für Furore. Dessen berühmtes »Cantabile« in D-Dur sowie

Tschaikowskys »Souvenir de Florence«, das auf unnachahmliche Weise die italienische Leichtigkeit

und das Dolce Vita musikalisch einfängt, runden diese klangvolle musikalische Reise ab.

NFM LEOPOLDINUM ORCHESTRA

ALEXANDER SITKOVETSKY VIOLINE UND LEITUNG

Wojciech Kilar »Orawa«

Giuseppe Verdi Streichquartett e-Moll

Niccolò Paganini »Moses-Fantasie« und Cantabile D-Dur op. 17

Peter Tschaikowsky Streichsextett d-Moll op. 70 »Souvenir de Florence«

(alle Werke in der Fassung für Streichorchester)

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FREITAG 22. MAI 2026

19.30 UHR MARTIN-LUTHER-KIRCHE

39 / 29 / 22 / 10 €

MEDITATIVER KLANGZAUBER

SOUMM — ENDERS — SÄCHSISCHES

VOCALENSEMBLE — JUNG

Das Sächsische Vocal -

ensemble und sein

Künstlerischer Leiter

Matthias Jung präsentieren

unter dem Titel

»Touches« wahre

Besonderheiten der

Chorliteratur. In der

selten zu erlebenden

Besetzung für Chor und

solistische Streichinstrumente

haben sie ein

klanglich vollendetes und faszinierendes Programm zusammengestellt, das 2024 auch als

Album erschienen ist. »Dem Sächsischen Vocalensemble gelingt es [...] eindrücklich, den Hörer

zu berühren«, schrieb ein begeisterter Rezensent im FONO FORUM. Die Werke aus der Feder

von John Tavener, Wolfram Buchenberg, Knut Nystedt und Pēteris Vasks laden zum kontemplativen

Innehalten ein und bilden einen eindrücklichen Ruhepunkt in unserer hektischen Zeit.

Als Solisten glänzen die Geigerin Alexandra Soumm und der Cellist Isang Enders und vereinen

sich mit dem in Dresden beheimateten Chor zu einem einzigartigen Gesamtklangerlebnis.

ALEXANDRA SOUMM VIOLINE

ISANG ENDERS VIOLONCELLO

SÄCHSISCHES VOCALENSEMBLE

MATTHIAS JUNG DIRIGENT

»Touches«

John Tavener »Svyati« für Chor und Violoncello

Wolfram Buchenberg »Splendor paterne glorie« für Chor und Violine

Knut Nystedt »Stabat Mater« für Chor und Violoncello

Pēteris Vasks »Plainscapes« für Chor, Violine und Violoncello

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SAMSTAG 23. MAI 2026

19 UHR KULTURPALAST

58 / 50 / 43 €

REISE DURCH DIE ENGLISCHE MUSIK

KANNEH-MASON — DRESDNER

PHILHARMONIE — MANZE

Von feinsinnigen Harmonien der Renaissance bis

zu lebendigen Klangströmungen unserer Zeit –

dieser Konzertabend im Kulturpalast feiert die

Vielfalt und Strahlkraft englischer Musik durch die

Jahrhunderte. Als Solist brilliert der Ausnahmecellist

Sheku Kanneh-Mason. Der Engländer hat

sich längst einen festen Platz im Olymp der

Cellisten erobert und ist nun in der europäischen

Erstaufführung von Edmund Finnis’ Cellokonzert

zu erleben. Darin entfaltet der 1984 in Oxford

geborene Komponist die ganze Farbenpracht des

Cellos. Den Auftakt des Abends bildet Finnis’

»Hymn«, in dem sich die spirituelle Tiefe des

16. Jahrhunderts und eine zeitgenössische Klangsprache

zu einer faszinierenden Reise zwischen

Licht und Schatten verbinden. Auch das englische

Frühbarock entfaltet an diesem Abend seinen

Zauber: In William Lawes’ »The Sunrise« erhebt sich die Musik wie eine wärmende Morgensonne.

Zum Abschluss erklingt Sir Arthur Bliss’ »Colour Symphony«, in der Farben zu Tönen werden: Ein

sinfonisches Meisterwerk, das musikalische und visuelle Eindrücke kunstvoll miteinander verwebt.

SHEKU KANNEH-MASON VIOLONCELLO

DRESDNER PHILHARMONIE

ANDREW MANZE DIRIGENT

Edmund Finnis »Hymn« (nach William Byrd) und Cellokonzert (Europäische Erstaufführung)

William Lawes Fantasia Suite Nr. 1 g-Moll

Arthur Bliss »A Colour Symphony«

KONZERTEINFÜHRUNG

18 UHR (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)

In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie

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SAMSTAG 23. MAI 2026

21 UHR MARTIN-LUTHER-KIRCHE

57 / 47 / 35 / 10 €

LATE NIGHT BAROQUE

ANTONIO VIVALDI: CELLOKONZERTE

Antonio Vivaldi flossen während seiner Zeit als Lehrer und Dirigent am venezianischen Mädchenkonservatorium

Ospedale della Pietà Hunderte Tonschöpfungen aus der Feder, darunter

auch 27 Cellokonzerte. Das revolutionäre Novum dabei war, dass das bis dahin vorrangig als

Generalbass-Instrument verwendete Cello einen neuen Anstrich als virtuoses Soloinstrument

verpasst bekam. Vier dieser Meisterwerke sind nun mit fünf Cellistinnen und Cellisten zu

erleben, die in diesem spannenden Late-Night-Format in der Neustädter Martin-Luther-Kirche

zwei ganz verschiedene Interpretationen unmittelbar gegenüberstellen. Während im ersten

Konzertteil im modernen Klanggewand auf Stahlsaiten und einer Stimmung von 443 Hz

musiziert wird, erfolgt im zweiten Teil die Vorführung auf Darmsaiten und der barocken,

tieferen Stimmung von 415 Hz. Das Publikum kann so den unterschiedlichen Klang eindrucksvoll

entdecken und in den Moderationen von Cellist und Festivalintendant Jan Vogler allerhand

Wissenswertes über die verschiedenen Spielweisen erfahren. Eine einzigartige Musikreise, die

Vivaldi im Spiegel der Zeiten erlebbar werden lässt.

HAYOUNG CHOI, ZLATOMIR FUNG,

MARIE-ELISABETH HECKER, BRUNO PHILIPPE,

CHRISTIAN POLTÉRA VIOLONCELLO

MITGLIEDER DES DRESDNER FESTSPIELORCHESTERS

JAN VOGLER MODERATION

AUF STAHLSAITEN (443 Hz)

Antonio Vivaldi

Sinfonia für Streicher und Basso continuo B-Dur RV 162

Konzert für Violoncello, Streicher und Basso continuo g-Moll RV 416

Konzert für 2 Violoncelli, Streicher und Basso continuo g-Moll RV 531

AUF DARMSAITEN (415 Hz)

Antonio Vivaldi

Sinfonia für Streicher und Basso continuo F-Dur RV 135

Konzerte für Violoncello, Streicher und Basso continuo d-Moll RV 407 und a-Moll RV 419

Sinfonia für Streicher und Basso continuo G-Dur RV 146

Präsentiert durch die Sächsische Zeitung

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SONNTAG 24. MAI 2026

17 UHR SCHLOSS PILLNITZ (SCHLOSSPARK)

27 / 10 (KINDER) € (FREIE PLATZWAHL)

KREUZCHOR IN KÖNIGLICHEM AMBIENTE

SERENADE IM GRÜNEN

Tradition ist Tradition – erst recht, wenn sie so schön ist –, und so gehört die Serenade im

Grünen der Kruzianer mittlerweile zum Pfingstsonntag wie das Weihnachtsoratorium zum

Advent! Aus dem musikalischen Kalender ist sie jedenfalls nicht mehr wegzudenken. Der

Dresdner Kreuzchor, die älteste Kulturinstitution der Landeshauptstadt Dresden und einer der

berühmtesten Knabenchöre der Welt, erfreut unter der Leitung seines Kreuzkantors Martin

Lehmann daher das Publikum auch in dieser Saison wieder im königlichen Ambiente von

Schloss und Park Pillnitz mit klassischem Liedgut, bekannten Volksweisen und zeitgenössischen

Arrangements. Neben Altbewährtem hält das nachmittägliche Ständchen unter

(hoffentlich) blauem Himmel aber auch – und selbst das ist eine schöne Tradition – ein paar

Überraschungen parat.

DRESDNER KREUZCHOR

KREUZKANTOR MARTIN LEHMANN DIRIGENT

OPEN-AIR-KONZERT

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SONNTAG 24. MAI 2026

18 UHR KULTURPALAST

69 / 55 / 47 / 37 / 27 €

UNENDLICHER CELLOKLANG

LANGE NACHT DES CELLOS

Sie ist der absolute Höhepunkt der »Cellomania« 2026 der Dresdner

Musikfestspiele: Die »Lange Nacht des Cellos« vereint alle Cellistinnen

und Cellisten des Festivals an einem Abend! Und der Name des Konzertes

ist Programm: In vielseitigen Besetzungen von Solo, Kammermusik bis

Orchesterkonzert erwartet das Publikum ein Parforceritt durch die

Celloliteratur, in dem das Instrument in all seinen Facetten vorgestellt

wird. Erfahrene Weltstars und aufstrebende junge Talente werden

einmal mehr im Kulturpalast mit Spielfreude, Virtuosität und Leidenschaft

verzaubern. Dabei werden die Musikerinnen und Musiker erstmals

von einem Orchester unterstützt. Das NFM Leopoldinum Orchestra wird

dem einzigartigen musikalischen Ereignis eine neue klangliche Farbe

hinzufügen. Ob wild, romantisch oder exotisch – dem Cello sind keine

Grenzen gesetzt, um grenzenlos zu begeistern!

HAYOUNG CHOI, LUKA COETZEE, ZLATOMIR FUNG,

MARIE-ELISABETH HECKER, FRIEDERIKE HEROLD,

SHEKU KANNEH-MASON, LILA, MISCHA MAISKY,

EDGAR MOREAU, DANIEL MÜLLER-SCHOTT,

PETAR PEJČIĆ, BRUNO PHILIPPE, CHRISTIAN POLTÉRA,

SENJA RUMMUKAINEN, JAN VOGLER,

ALISA WEILERSTEIN VIOLONCELLO

NFM LEOPOLDINUM ORCHESTRA

ALEXANDER SITKOVETSKY VIOLINE UND LEITUNG

Musikalische Reise quer durch die Celloliteratur sowie

Hannah Ishizaki Werk für Violoncello und Streichorchester (Uraufführung,

Auftragskomposition der Stiftung Kunst und Musik für Dresden)

Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung Kunst und Musik für Dresden

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MONTAG 25. MAI 2026

11 UHR SEMPEROPER

87 / 79 / 65 / 57 / 43 / 30 / 15 €

PIANO TRIFFT ENTERTAINMENT

JOJA WENDT & SPECIAL GUEST

BASTIAN PASTEWKA

Er ist Deutschlands bekanntester Mann am Klavier, einer, der mit seiner

Musik die Herzen seiner Zuhörerinnen und Zuhörer direkt erreicht: Joja

Wendt wandelt virtuos und schwerelos zwischen den Musikstilen. Ob Jazz,

Klassik, Rock oder Pop – der Pianist ist in allen Genres zu Hause und erhebt

das Format Klavierkonzert zur besten Unterhaltung für ein Publikum egal

welchen Alters oder Musikgeschmacks. Der umtriebige Künstler hat

mittlerweile mehr als 30 Alben veröffentlicht, komponiert Filmmusik und

spielt mehr als 100-Live-Auftritte pro Jahr. »Meine ursprüngliche musikalische

Heimat ist der Club«, so Wendt, der vor über 30 Jahren in genau so

einer Hamburger Lokalität von Joe Cocker entdeckt wurde. Als Special

Guest dieses launigen Formats wird der Schauspieler und Comedian

Bastian Pastewka dabei sein. Der war übrigens erster Gast von Joja

Wendts Sendung »Bullitalk« auf RTL+, in dem der Musiker prominente

Gäste in seinem Bulli zum Singen und Talken einlädt. Eine spritzige

Matinee mit mitreißender Musik und bestem Entertainment!

JOJA WENDT KLAVIER UND ENTERTAINMENT

BASTIAN PASTEWKA SCHAUSPIELER UND COMEDIAN

Unterhaltsamer Ausflug in die Musikgeschichte der frühen Jahre,

in denen Schauspieler und Entertainer für große Hits sorgten.

Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden

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MONTAG 25. MAI 2026

20 UHR KULTURPALAST

117 / 97 / 77 / 57 / 37 / 27 €

BRITISCHE ORCHESTERSENSATION I

BENEDETTI — LONDON

PHILHARMONIC ORCHESTRA —

GARDNER

Very british, und das vom Feinsten, ist beim ersten der beiden Gastspiele

des London Philharmonic Orchestra im Kulturpalast einfach alles: Das zu

den ganz Großen zählende englische Orchester und sein Chefdirigent

Edward Gardner bringen mit Nicola Benedetti nicht nur eine der gefragtesten

Geigerinnen und einflussreichsten Künstlerinnen der Gegenwart

aus dem Vereinigten Königreich mit nach Dresden. Auch das Programm

kommt von der Insel: Der Spätromantiker Edward Elgar, der als größter

englischer Komponist nach dem 1695 verstorbenen Henry Purcell gilt,

schrieb sein Violinkonzert auf Anregung von Fritz Kreisler, der beim Blick in

den Partiturentwurf gesagt haben soll: »Damit werde ich die Queen’s Hall

zum Erbeben bringen.« Ebenso euphorisch war Elgars zwei Jahre zuvor in

Manchester vom Hallé-Orchester unter der Leitung des Widmungsträgers

Hans Richter zur Uraufführung gebrachte Erste Sinfonie vom Publikum

aufgenommen worden, von der es in der Presse hieß, sie sei »das Edelste,

das je von einem englischen Komponisten zu Papier gebracht wurde«.

NICOLA BENEDETTI VIOLINE

LONDON PHILHARMONIC ORCHESTRA

EDWARD GARDNER DIRIGENT

Edward Elgar Konzert für Violine und Orchester h-Moll op. 61 sowie

Sinfonie Nr. 1 As-Dur op. 55

KONZERTEINFÜHRUNG

19 UHR (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)

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DIENSTAG 26. MAI 2026

19.30 UHR KULTURPALAST

117 / 97 / 77 / 57 / 37 / 27 €

BRITISCHE ORCHESTERSENSATION II

VOGLER — LONDON

PHILHARMONIC ORCHESTRA —

GARDNER

Das als »abenteuerfreudigster und dynamischster« (The Times) Klangkörper

der britischen Hauptstadt gefeierte London Philharmonic Orchestra

und sein Chef Edward Gardner laden auch für ihr zweites Konzert zu einer

klangvollen Reise auf den Spuren der Musikkultur ihres Heimatlandes ein.

Zum Auftakt erklingt mit Judith Weirs »Forest« ein Werk der Grande

Dame der englischen Komponistinnen, die 2014 als erste Frau das

berühmte Amt »Master of the Queen’s Music« bekleidete. Herzstück des

Abends ist, wie am Tag zuvor, das Schaffen Edward Elgars: Tiefsinn und

Lebensweisheit sind die herausragenden Eigenschaften des bewegenden

Cellokonzertes op. 61, das von Festivalintendant und Cellist Jan Vogler in

all seiner Schönheit und Wehmut zum Klingen gebracht werden wird. Von

farbenreicher Kraft ist die Zweite Sinfonie, mit der das LPO sein Gastspiel

in Dresden fulminant beschließt.

JAN VOGLER VIOLONCELLO

LONDON PHILHARMONIC ORCHESTRA

EDWARD GARDNER DIRIGENT

Judith Weir »Forest«

Edward Elgar Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85 sowie

Sinfonie Nr. 2 Es-Dur op. 63

KONZERTEINFÜHRUNG

18.30 UHR (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)

Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden

Mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkassen-Versicherung Sachsen

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MITTWOCH 27. MAI 2026

19 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN

57 / 47 / 30 €

ABSCHIEDSTOURNEE EINER QUARTETT-LEGENDE

HAGEN QUARTETT &

JULIA HAGEN

Eine Ära geht zu Ende: Nach einer in den 1970er-Jahren begonnenen

beispiellosen Karriere verabschiedet sich das Hagen Quartett im Jahr 2026

von der Konzertbühne. Das Ensemble hat Streichquartettgeschichte

geschrieben und ist für viele junge Formationen ein großes Vorbild. Ein

ganz besonderes Schlaglicht setzt das Konzert dieses legendären

Geschwisterensembles (nur eines der vier Quartettmitglieder heißt nicht

Hagen) mit Franz Schuberts unübertroffenem Streichquintett, bei dem

mit Julia Hagen nicht nur ein mit vielfachen Preisen ausgezeichneter

Jungstar, sondern auch die Tochter des Quartettcellisten mitwirken wird.

Es bleibt also in der Familie! Das zu Beginn des Abends erklingende

Streichquartett op. 54 hatte Joseph Haydn einem skurrilen Wiener

Kammermusik-Mäzenen namens Joseph Tost gewidmet, den man sich für

die Aufführungen in der Regel gleich mit einkaufte, und tatsächlich hatte

dieser einst bei der Premiere dieses Stückes die Erste Geige übernommen.

Ebenfalls einem wohlhabenden Gönner gewidmet ist Beethovens letzte

abgeschlossene Komposition, sein Streichquartett Nr. 16, ein meisterhaftes

Werk voller tiefgründiger Emotionen und subtiler Ausdruckskraft.

HAGEN QUARTETT:

LUKAS HAGEN VIOLINE

RAINER SCHMIDT VIOLINE

VERONIKA HAGEN VIOLA

CLEMENS HAGEN VIOLONCELLO

JULIA HAGEN VIOLONCELLO

Joseph Haydn Streichquartett G-Dur op. 54/1 Hob. III:58

Ludwig van Beethoven Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135

Franz Schubert Streichquintett C-Dur op. post. 163 D 956

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MITTWOCH 27. MAI 2026

19.30 UHR MARTIN-LUTHER-KIRCHE

57 / 47 / 35 / 10 €

DER STOFF, AUS DEM DIE TRÄUME SIND

BRANDT — OBERLINGER —

SCHOLL — KARAMAZOV

Kein Dichter hat ein Welttheater von ähnlichen Dimensionen entfaltet

und mit solch faszinierender sprachlicher Kraft die menschliche Natur

in all ihrer Vielseitigkeit beschrieben wie William Shakespeare. Dem

legendären englischen Dramatiker widmen Countertenor Andreas

Scholl, Flötistin Dorothee Oberlinger, Lautenist Edin Karamazov

gemeinsam mit dem renommierten Schauspieler Matthias Brandt ihr

neuestes Programm und erfüllen sich damit einen künstlerischen

Herzenswunsch. Denn Shakespeares Werk ist untrennbar mit Musik

verbunden, und von jeher verweben es Komponisten mit ihren

Tonschöpfungen zu einer bewegenden Erkundung der menschlichen

Seele. Auf dieser literarisch-musikalischen Entdeckungstour taucht das

Publikum gemeinsam mit den Mitwirkenden des Abends in einen

Kosmos voller Magie, Zauber und Lebensweisheit ein.

MATTHIAS BRANDT REZITATION

ANDREAS SCHOLL COUNTERTENOR

DOROTHEE OBERLINGER BLOCKFLÖTE

EDIN KARAMAZOV LAUTE

Shakespeares Welt – eine musikalisch-literarische Entdeckungsreise

Sonette und Monologe von William Shakespeare sowie freie Improvisationen,

Instrumentalmusik und Lute Songs von John Dowland, Thomas Campon,

Henry Purcell, Matthew Locke u. a.

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DONNERSTAG 28. MAI 2026

19.30 UHR THEATER MEISSEN

47 / 32 €

MOZART UND DIE FRAUEN

MARTINA GEDECK &

SEBASTIAN KNAUER

Die international gefeierte Schauspielerin Martina Gedeck und der

renommierte Pianist Sebastian Knauer entführen auf eine stimmungsvolle

Zeitreise in Wort und Musik, bei der sie auf den biografischen Spuren

Wolfgang Amadeus Mozarts wandeln. Keine Geringere als die Baronin

Martha Elisabeth von Waldstätten, einst dessen enge Vertraute und eine

bekannte Größe der Wiener Adelsgesellschaft, plaudert in einem imaginären

Selbstgespräch freimütig aus dem Nähkästchen – über den Komponisten

und die wichtigen Frauen in seinem Leben. Zu diesen gehören etwa

die Gattin Constanze, deren Schwester Aloisia Weber, das Bäsle alias

Marianne Thekla Mozart oder Nancy Storace, die erste Susanna im

»Figaro«. Werke aus der Feder Mozarts, die in enger Verbindung zu einigen

seiner Klavierschülerinnen stehen, untermalen die Bekenntnisse klangvoll

und ermöglichen einen einzigartigen, humorvollen und bisweilen intimen

Blick auf den großen Tonschöpfer und sein (Gefühls)Leben.

MARTINA GEDECK REZITATION

SEBASTIAN KNAUER KLAVIER UND KONZEPT

WOLFGANG KNAUER TEXT

»Harlekin sucht Colombine«. Ein musikalisches Gespräch der

Baronin von Waldstätten mit dem abwesenden Leopold Mozart über

Frauen im Leben seines Sohnes Wolfgang Amadeus Mozart

Mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkassen-Versicherung Sachsen

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DONNERSTAG 28. MAI 2026

20 UHR KULTURPALAST

97 / 87 / 73 / 53 / 37 / 27 €

TASTENMAGIER MIT BOTSCHAFT

KLAVIERREZITAL IGOR LEVIT

Igor Levit beschreibt sich selbst als »Citizen. European. Pianist.« – und

tatsächlich möchte der charismatische, politisch engagierte Künstler, wie

er einmal der ZEIT sagte, »nicht nur der Mann sein, der die Tasten drückt«.

Drückt er sie jedoch, so gerät jeder Abend zu einer Klaviersternstunde.

Eine solche steht nun im Kulturpalast bevor: Der vielfach ausgezeichnete

Pianist präsentiert ein Programm, dessen zweite Hälfte ganz dem großen

romantischen Klavierrepertoire gewidmet ist. Neben Liszts berühmter

»Dante-Sonate« erklingt eine Auswahl aus Mendelssohns von lyrischer

Schönheit charakterisierten »Liedern ohne Worte«. Diese hatte Levit 2023

als zutiefst persönliche künstlerische Reaktion auf die Anschläge auf Israel

eingespielt. Der erste Konzertteil widmet sich Dmitri Schostakowitschs

Zweiter Klaviersonate, 1942 komponiert zum Gedenken an seinen Lehrer

Leonid Wladimirowitsch Nikolajew. Eröffnet wird das eindrucksvolle

Solorezital mit Maurice Ravels »Kaddisch« – einem der bewegendsten

jüdisch inspirierten Werke der Musikgeschichte.

IGOR LEVIT KLAVIER

Maurice Ravel »Kaddisch« aus »Deux mélodies hébraïques«

(Fassung für Klavier von Alexander Siloti)

Dmitri Schostakowitsch Sonate für Klavier Nr. 2 h-Moll op. 61

Felix Mendelssohn Bartholdy »Lieder ohne Worte« e-Moll op. 62/3

(Trauermarsch), a-Moll op. 53/5 (Volkslied), a-Moll op. 62/5 (Venezianisches

Gondellied), A-Dur 19/4 und e-Moll 102/1

Franz Liszt »Après une lecture du Dante«. Fantasia quasi Sonata aus

»Années de pèlerinage. Deuxième année: Italie« S 161

»EXPERIENCE«

18.45 UHR KÜNSTLERGESPRÄCH MIT IGOR LEVIT (KONZERTSAAL)

Präsentiert durch die Sächsische Zeitung

Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen

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FREITAG 29. MAI 2026

19 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN

57 / 47 / 30 €

MUSIKALISCHE FAMILIENBANDE

TRIO MOREAU

Drei Brüder, drei Instrumente –

und eine Leidenschaft: die

Kammermusik. Jérémie

Moreau tauschte das Ballett

gegen das Klavier, sein Bruder

David glänzt als Geiger mit

Abschluss am Pariser Konservatorium,

und Edgar, der

Älteste, hat sich längst als

international gefeierter Cellist

etabliert. Gemeinsam bilden sie das Trio Moreau, ein Ensemble, das Virtuosität und Spielfreude

vereint. Im Palais im Großen Garten sind die jungen Franzosen mit zwei Höhepunkten

der Wiener Frühromantik zu erleben: den beiden monumentalen Klaviertrios von Franz

Schubert. Die zwei Meisterwerke sind voller Melodienseligkeit, gepaart mit formaler Gestaltungskraft

und höchster Ausdruckstiefe. Robert Schumann nannte sie treffend »eine zürnende

Himmelserscheinung über das damalige Musiktreiben hinweg«. Ein kammermusikalischer

Abend, der höchste Intensität und berührende Momente verspricht!

DAVID MOREAU VIOLINE

EDGAR MOREAU VIOLONCELLO

JÉRÉMIE MOREAU KLAVIER

Franz Schubert Trios für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 1 B-Dur op. 99 D 898 und

Nr. 2 Es-Dur op. 100 D 929

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FREITAG 29. MAI 2026

19.30 UHR ZENTRUM FÜR REGENERATIVE THERAPIEN

DRESDEN (FOYER)

33 € (FREIE PLATZWAHL)

HUMOR-LABOR

SOUND & SCIENCE

Passend zum Motto »LEICHTIGKEIT DES

SEINS« geht es in der aktuellen Ausgabe der

Reihe »Sound & Science« um nicht weniger

als den Humor! Denn so erstaunlich es

klingt: Humor ist eine komplexe Angelegenheit.

Um etwas als »witzig« zu empfinden,

braucht es das faszinierende Ineinandergreifen

von Denken, Wahrnehmung, Gefühl und

sozialer Intuition. Humor ist also weit mehr

als nur Unterhaltung, sondern eine kreative

Form der Hirngymnastik, die uns herausfordert,

flexibel mitzudenken, unsere Wahrnehmung

zu schärfen und unser Denken beweglich zu halten. Doch neben der Erforschung dieser

spannenden Prozesse steht an diesem Abend natürlich auch das Erleben und Spüren im

Mittelpunkt. Mit der Frage, wie Humor in der Musik funktioniert, wird die Veranstaltung zum

musikalischen Humor-Labor mit Live-Experiment und einer Uraufführung von Vincent

Wikström. Lachen garantiert!

PD DR. WIELAND SCHWANEBECK LITERATUR- UND KULTURWISSENSCHAFTLER

DR. MED. MARTIN LESSER OBERARZT, KLINIK UND POLIKLINIK FÜR NEUROLOGIE DES

UNIVERSITÄTSKLINIKUMS CARL GUSTAV CARUS DRESDEN

VINCENT WIKSTRÖM KOMPOSITION UND MODERATION

MITGLIEDER DER GIUSEPPE-SINOPOLI-AKADEMIE DER

STAATSKAPELLE DRESDEN

ARI KANEMAKI KONZEPT

Im Rahmen von SOUND & SCIENCE – eine Kooperation mit der TU Dresden

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FREITAG 29. MAI 2026

19.30 UHR LOSCHWITZER KIRCHE

32 / 24 € (FREIE PLATZWAHL INNERHALB DER PREISGRUPPEN)

KLANGVOLLE S(A)EITEN

DRESDNER BAROCKORCHESTER

Für authentische und packende

Interpretationen von Musik des

17. Jahrhunderts steht das 1991

gegründete Dresdner Barockorchester.

Ein wichtiges Anliegen

ist es dem Ensemble, Werke des

mittlerweile legendären

»Schranck No. II« vor allem aus

dem Nachlass des großen

Konzertmeisters der Hofkapelle

Johann Georg Pisendel zurück auf die Konzertbühne zu bringen und so neues und noch

unentdecktes Repertoire zu erschließen. Das Programm »SAITwärts« rückt dabei eine Instrumentengruppe

in den Blickpunkt, die in der Fülle barocker Solokonzerte nur am Rand – quasi

an der S(a)eite – eine Rolle spielten: die Zupfinstrumente. Welch musikalischer Schatz da auch

im mitteldeutschen Raum zu heben ist, kann in diesem Konzert in der Loschwitzer Kirche

erkundet werden. In klangvollen Schöpfungen von Händel, Hasse und Heinichen glänzen Harfe,

Mandoline und Theorbe als Soloinstrumente. Die ebenfalls eher selten zu hörende Viola

d’amore bei Telemann rundet dieses besondere Musikerlebnis ab.

JOHANN SEITZ BAROCKHARFE

MAJA SCHÜTZE MANDOLINE

MICHAEL DÜCKER THEORBE

DRESDNER BAROCKORCHESTER

MARGRET BAUMGARTL LEITUNG UND VIOLA D’AMORE

»SAITwärts«. Barocke Solokonzerte für Zupfinstrumente

Georg Philipp Telemann Konzert für Querflöte, Oboe d’amore, Viola d’amore,

Streicher und Basso continuo E-Dur TWV 53:E1

Georg Friedrich Händel Konzert für Harfe, Streicher und Basso continuo B-Dur op. 4/6

Johann Adolph Hasse Konzert für Mandoline, Streicher und Basso continuo G-Dur

Johann David Heinichen Konzert für Querflöte, Oboe, Theorbe, Violine, Streicher und

Basso continuo D-Dur Seibel 226

In Kooperation mit dem Dresdner Barockorchester

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SAMSTAG 30. MAI 2026

14 UHR DRESDNER INNENSTADT

FREIER EINTRITT

DRESDEN FEIERT DIE MUSIK

KLINGENDE STADT

Dass Dresden eine lebendige

Musikstadt ist, zeigt das

große Mitmachprojekt der

Musikfestspiele, das nun

bereits zum neunten Mal

dazu einlädt, die Freude am

gemeinsamen Musizieren zu

feiern. Jährlich mehr als 1.000

Mitwirkende zeigen, dass sich

das Ereignis als feste Größe im

Festivalkalender entwickelt

hat und Musik die Menschen

zusammenbringt.

Auch 2026 sind einmal mehr Einzelkünstlerinnen und -künstler, Orchester, Chöre, Bands sowie

Tänzerinnen und Tänzer und Ensembles aller Genres aufgerufen, sich mit eigenen Programmen

an dem beliebten Format zu beteiligen, um die Dresdner Innenstadt einen ganzen Nachmittag

lang zum Klingen zu bringen. Mitmachen können alle, die mit Leidenschaft musizieren – ganz

egal, ob solo oder in einer Gruppe, ob Laie oder Profi, ob im Klassik-, Jazz-, Pop- oder Rockbereich

unterwegs. Machen Sie auch 2026 ganz Dresden wieder zur »Klingenden Stadt«!

ENSEMBLES, ORCHESTER, CHÖRE, BANDS, MUSIKERINNEN UND

MUSIKER SOWIE TÄNZERINNEN UND TÄNZER ALLER STILRICHTUNGEN

Das große Mitmachprojekt der Dresdner Musikfestspiele

Anmeldung bis 01. April 2026 mit Anmeldeformular (Download unter www.musikfestspiele.

com/klingendestadt) per E-Mail an klingendestadt@musikfestspiele.com

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SAMSTAG 30. MAI 2026

17.30 UHR DOM ST. MARIEN FREIBERG

27 / 87 (INKL. REISE) € (FREIE PLATZWAHL)

LEGENDÄRER SILBERMANN-KLANG

ORGELREZITAL JAN LIEBERMANN

Der 2005 in Oberfranken

geborene Jan Liebermann gilt

als eines der größten und

vielversprechendsten Talente

auf der Königin der Instrumente.

Mit sieben Jahren

begann er mit dem Klavierspiel,

und im Alter von zwölf

folgte der Wechsel an die

Orgel. Dabei haucht der junge

Musiker dem »alten« Instrument

eine ordentliche Portion

frischen Wind ein und teilt

seine Begeisterung in den sozialen Medien mit über 40.000 Followern. Im Frühjahr 2024 sorgte

Liebermann in der Orgelwelt für Aufsehen, als er bei mehreren öffentlichen Konzerten jeweils

alle sechs Triosonaten von Johann Sebastian Bach auswendig aufführte. Mit Virtuosität,

technischer Meisterschaft sowie interpretatorischer Tiefe reißt er das Publikum von den

Kirchenbänken und Konzertstühlen. Auch auf der berühmten Silbermannorgel in Freiberg wird

er mit einem ganz Johann Sebastian Bach gewidmeten Programm klangvoll alle Register ziehen.

JAN LIEBERMANN ORGEL

Johann Sebastian Bach

Passacaglia c-Moll BWV 582

Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552

Sonate Nr. 2 c-Moll BWV 526

»An Wasserflüssen Babylon« BWV 653

Duetto Nr. 1 e-Moll BWV 802 und Nr. 3 G-Dur BWV 804

»Christ unser Herr zum Jordan kam« BWV 684

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ORGELREISE

Mit ihren 2.674 Pfeifen und 44 Registern

bietet die imposante Orgel im

Freiberger Dom bis heute Grund zum

Staunen. Das 1714 von Gottfried

Silbermann vollendete Instrument –

übrigens erst seine zweite Orgel nach

der Lehrzeit im Elsass – wurde im Laufe

der Jahrhunderte kaum verändert und

ist praktisch original erhalten.

Interessierte Konzertbesucherinnen

und -besucher können auf einer geführten

Reise die Geschichte der wohl

berühmtesten Barockorgel der Welt

und ihres Erbauers entdecken.

Im Gesamtpreis der Reise (87 €) sind alle

aufgeführten Leistungen enthalten

(exklusive Mittagessen und Kaffeepause).

ABLAUF

10 Uhr | Abfahrt in Dresden

11 Uhr | Besuch des Silbermann-Museums

in Frauenstein

12.15 Uhr | Besichtigung der Silbermannorgel

in der Kirche Nassau (Frauenstein)

12.45 Uhr | Weiterfahrt nach Freiberg

13.30 Uhr | individuelles Mittagessen

in Freiberg

15 Uhr | Orgelmodellvorführung im Silbermann-Haus

(Gruppe 1), Domführung (Gruppe 2)

15.45 Uhr | Orgelmodellvorführung (Gruppe 2),

Domführung (Gruppe 1)

16.15 Uhr | individuelle Kaffeepause

17.30 Uhr | Konzert mit Jan Liebermann

im Freiberger Dom St. Marien

18.45 Uhr | Rückfahrt nach Dresden

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SAMSTAG 30. MAI 2026

20 UHR BRÜHLSCHE TERRASSE (FREITREPPE) / SCHLOSSPLATZ

FREIER EINTRITT

MITSINGKONZERT VOR TRAUMHAFTER KULISSE

DRESDEN SINGT

Es lässt sich darüber streiten, wo Dresden

am schönsten ist. Ganz sicher gehört

aber der Schlossplatz mit auf die

Favoritenliste. Und genau dort, an der

Treppe zur berühmten Brühlschen

Terrasse, dem »Balkon Europas«, verwandelt

sich der Platz in dieser Festspielsaison

wieder in eine große Open-Air-Bühne.

Für einen frischen musikalischen Anstrich

des beliebten Formats sorgt die Dresdner

Band Manina. Mit handgemachter Musik,

soulig-warmen Vocals und energiegeladenen

Live-Performances kreieren die

vier Musiker und ihre Frontfrau Gänsehaut-Momente,

und ein mitreißendes

Konzerterlebnis in stimmungsvoller abendlicher Atmosphäre ist garantiert. Und einmal mehr

sind alle herzlich eingeladen, mitzusingen, zu tanzen und gemeinsam die Musik zu genießen.

Beschwingt vom Motto »LEICHTIGKEIT DES SEINS« wird »Dresden singt« so zu einem unvergesslichen

Höhepunkt im Festivalkalender.

MANINA:

MANINA MÜNCH MAIN VOCALS

STEPHAN SALEWSKI DRUMS, BACKING VOCALS

THOMAS HÜBEL GITARRE

FLORIAN SALEWSKI BASS

UWE VON SCHROETER KEYS

CHRISTINE PESCH MODERATION

OPEN-AIR-KONZERT

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SONNTAG 31. MAI 2026

11 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN

47 / 37 / 22 €

TRAUMDUO AUS VIOLINE UND KLAVIER

VERONIKA EBERLE &

JOSÉ GALLARDO

Wenn zwei Ausnahmemusiker aufeinandertreffen,

entsteht Magie: Die gefeierte

Geigerin Veronika Eberle und der zu den

gefragtesten Kammermusik-Pianisten

zählende José Gallardo bilden ein Duo, das in

vollkommener Harmonie musiziert. Für ihr

Festivalkonzert haben sie ein Programm

zusammengestellt, das für das Palais im

Großen Garten geradezu maßgeschneidert

ist. Von bezaubernder Melodieführung und

farbenreicher Musiksprache sind die beliebten

Duo-Werke aus der Feder von Wolfgang

Amadeus Mozart, Robert Schumann, Antonín

Dvořák und Felix Mendelssohn Bartholdy. Es

war übrigens der legendäre Geiger Yehudi

Menuhin, der die F-Dur-Sonate Mendelssohns im Jahre 1953 entdeckte und herausgab. Eine

echte Sensation, die diese besondere Matinee passend zum Motto »LEICHTIGKEIT DES SEINS«

in espritvollen und schwerelosen Klängen beschließt.

VERONIKA EBERLE VIOLINE

JOSÉ GALLARDO KLAVIER

Wolfgang Amadeus Mozart Sonate für Klavier und Violine F-Dur KV 377

Robert Schumann Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 a-Moll op. 105

Antonín Dvořák Romantische Stücke für Violine und Klavier op. 75

Felix Mendelssohn Bartholdy Sonate für Violine und Klavier F-Dur

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SONNTAG 31. MAI 2026

18 UHR ANNENKIRCHE

25 / 6 (KINDER) € (FREIE PLATZWAHL)

KONZERT ZUM 40. GEBURTSTAG

DRESDNER KAMMERCHOR

Mit dem Dresdner Kammerchor

feiert 2025/26 eines der

großen Vokalensembles der

deutschen Musiklandschaft

sein 40-jähriges Bestehen. Der

auch international für seine

Klangkultur gefeierte Chor

und sein Künstlerischer Leiter

Hans-Christoph Rademann

begehen das besondere

Jubiläum mit einem für diesen

Anlass zusammengestellten

Konzertreigen. Höhepunkt der

Geburtstagssaison und zugleich feierlicher Abschluss der jährlichen »ZentralVokal«-Reihe

bildet das Festkonzert in der Annenkirche. Ganz im Zeichen der Zahl 40 und des musikalischen

Themas »Danken« blicken die Sängerinnen und Sänger auf vier Jahrzehnte bewegter

Geschichte zurück und richten zugleich einen klangvollen Blick in die Zukunft. Werke aus

verschiedenen Epochen, darunter prägende Repertoirestücke sowie eigens für den Chor

geschaffene Kompositionen, lassen Vergangenheit und Gegenwart in einem eindrucksvollen

musikalischen Bogen miteinander verschmelzen.

DRESDNER KAMMERCHOR

HANS-CHRISTOPH RADEMANN DIRIGENT

40 Jahre Dresdner Kammerchor

Johann Sebastian Bach Motette »Singet dem Herrn ein neues Lied« BWV 225

Erkki-Sven Tüür Canticum Canticorum Caritatis

Alexander Keuk »Aeon Sophia«

Joseph Gabriel Rheinberger »Gloria« aus der Messe »Cantus missae« Es-Dur op. 109

In Kooperation mit dem Dresdner Kammerchor

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SONNTAG 31. MAI 2026

20 UHR STROMWERK

57 / 47 / 37 € (FREIE PLATZWAHL INNERHALB DER PREISGRUPPEN)

ECHO EINER OFFENEN WELT

MASAA

Masaa – das sind vier Musiker, die den Abend feiern: den Moment, in

dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und einander

wirklich begegnen. So lässt sich auch der libanesische Bandname

übersetzen. In ihrer Musik spiegelt sich eine tiefe Haltung – geprägt

von Nähe, Neugier, und dem Wunsch nach Verbindung. Die Intensität,

die das Ensemble in seiner Musik erschafft, ist so greifbar und

umfassend, dass man durch ihre Berührung wieder glauben mag,

Musik kann die Welt bewegen! Bei den Dresdner Musikfestspielen

stellt Masaa erstmalig die Musik von seinem 2026 erscheinenden

neuen Album vor. In diesem feiert das Quartett die menschliche

Verbindung in Bewegung, Trance und gemeinsamen Gesängen. Wie

Vagabunden sind die vier Musiker in den letzten Jahren unterwegs

gewesen und haben unzählige Länder wie den Libanon, Jordanien,

Israel, Äthiopien, China, Ruanda, Mosambik, Ägypten, Tunesien,

Aserbaidschan, Indien, Pakistan, Mexiko, Kolumbien und Taiwan

bereist. Dort begegneten sie Menschen, lauschten ihren Geschichten

und Erfahrungen und erschufen daraus neue Lieder, Rhythmen und

Hymnen, die in ihren Konzerten eine einzigartige Gemeinschaft

entstehen lassen.

MASAA:

RABIH LAHOUD GESANG

REENTKO DIRKS GITARRE

MARCUS RUST TROMPETE

DEMIAN KAPPENSTEIN SCHLAGZEUG

»vagabond flow«

Hier reinhören

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MONTAG 01. JUNI 2026

19.30 UHR KULTURPALAST

69 / 55 / 47 / 37 / 27 €

LEIDENSCHAFTLICHER FLAMENCO

TOMATITO

Er gilt als die Seele Andalusiens und verkörpert große Emotionen und

elektrisierende Energie wie kaum eine andere Kunstform: der

Flamenco. Mit José Fernández Torres, genannt Tomatito, bringt einer

der begnadetsten Gitarristen unserer Zeit spanisches Flair in den

Kulturpalast. Der fünffache »Grammy«-Gewinner entstammt einer

wahren Flamenco-Dynastie. Schon sein Vater und sein Großvater

waren bekannte Gitarrenvirtuosen, die unter dem Namen EL Tomate

Berühmtheit erlangten. Tomatito – was auf Deutsch etwa »Tomätchen«

oder »kleine Tomate« bedeutet – wurde bereits in jungen

Jahren von Legenden wie Paco de Lucía und Camarón de la Isla

gefördert. Der Meister des Flamenco Nuevo, der zu traditionellen

Tönen auch Jazz, Bossa Nova oder Blues hinzu mischt, lässt mit

seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern fulminante Gitarrenklänge,

leidenschaftlichen Gesang und Tanz zu einem faszinierenden

Kunsterlebnis verschmelzen. Qué emoción!

TOMATITO GITARRE

JOSÉ DEL TOMATE GITARRE

JONI CORTÉS PERKUSSION

MORENITO DE ÍLLORA GESANG

KIKI CORTIÑAS GESANG

KARIME AMAYA TANZ

Hier reinhören

Präsentiert durch die Sächsische Zeitung

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DIENSTAG 02. JUNI 2026

19.30 UHR KULTURPALAST

97 / 87 / 73 / 53 / 37 / 27 €

MUSIKABEND DER SONDERKLASSE

ARGERICH — ROTTERDAMS

PHILHARMONISCH ORKEST —

SHANI

Martha Argerich, so schrieb einmal die Süddeutsche Zeitung, brauche nur

den Kopf durch die Tür zu stecken, um ihre Fans in Begeisterung zu

versetzen. Um wie viel mehr dürfte dies gelten, wenn diese außergewöhnliche

Pianistin sich mit Schumanns Klavierkonzert einem Werk widmet,

das ihr wie auf den Leib geschneidert ist. Argerichs meisterhafte Technik

und ihre Fähigkeit, die Seele dieser Komposition einzufangen, die zu den

bedeutendsten der romantischen Klavierliteratur zählt, machen ihre

Darbietung zu einem unvergesslichen Erlebnis für das Publikum. Begleitet

wird sie vom Rotterdams Philharmonisch Orkest, das neben einer

Ouvertüre aus der Feder seines Landsmannes Johan Wagenaar mit

Brahms’ Zweiter Sinfonie – seiner lebensbejahendsten – ein weiteres

Juwel der Romantik im Gepäck hat. Die Leitung dieses Abends der

musikalischen Sonderklasse hat Lahav Shani, der bereits 2025 mit zwei

Konzerten als Dirigent und Pianist begeisterte.

MARTHA ARGERICH KLAVIER

ROTTERDAMS PHILHARMONISCH ORKEST

LAHAV SHANI DIRIGENT

Johan Wagenaar »Cyrano de Bergerac« op. 23

Robert Schumann Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54

Johannes Brahms Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

KONZERTEINFÜHRUNG

18.30 UHR (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)

Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen

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DIENSTAG 02. JUNI 2026

20 UHR RESIDENZSCHLOSS (KLEINER SCHLOSSHOF)

57 / 47 / 30 €

JUNGE WELTMUSIK AUS ISRAEL

THE TOMBOYS

Das noch junge, erst 2021 in Tel Aviv gegründete Trio The Tomboys

vereint mit der Sängerin Tom Cohen, dem Klarinettisten Jonathan

Hadas und dem Akkordeonisten Iliya Magalnyk drei vitale

Spitzenmusiker. In virtuosen und dynamischen Arrangements

verbinden sie Chanson, Jazz und Klezmer zu einem einzigartigen,

gefühlvollen Sound, der das Publikum begeistert. Das Ensemble

ist bereits mit Orchestern und auf großen Festivals in ganz Israel

aufgetreten und arbeitet derzeit an seinem Debütalbum. Im

wunderschönen Ambiente des Kleinen Schlosshofes ist dieses

außergewöhnliche Dreigestirn mit einem verschiedenste Genres

verbindenden Programm, vor allem aber auch mit temperamentvoller

Weltmusik aus dem Heiligen Land zu erleben.

THE TOMBOYS:

TOM COHEN SOPRAN

JONATHAN HADAS KLARINETTE

ILIYA MAGALUYK AKKORDEON

Französische Chansons, Jazz, Klassik, Klezmer und Folk

Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen

Hier reinhören

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MITTWOCH 03. JUNI 2026

19.30 UHR KULTURPALAST

67 / 57 / 47 / 37 / 30 / 25 €

MAGIE AUF SCHWARZEN UND WEISSEN TASTEN

KLAVIERREZITAL

SEONG-JIN CHO

»Der Klang eines Klaviers hat […] etwas Magisches an sich. Den wird

keine künstliche Intelligenz je ersetzen«, sagte Seong-Jin Cho in

einem Interview mit den Berliner Philharmonikern, bei denen er in

der Saison 2024/25 Artist in Residence war. Tatsächlich verspricht

das Klavierrezital des koreanischen Pianisten, der 2015 den

Internationalen Chopin-Wettbewerb gewann und seine große

Karriere 2017 als »Einspringer« für Lang Lang begann, ein Glanzpunkt

zu werden. Neben dem fünfsätzigen, zum Festspielmotto

passenden »Faschingsschwank« von Robert Schumann, Schönbergs

erstem großen Zwölftonwerk und Bachs Partita BWV 825, die als

eines der besonderen Filetstückchen aus seinem Werk gilt, bringt

Cho in der zweiten Konzerthälfte einen weiteren Klaviermagier zu

Gehör: Frédéric Chopin. Dieser hat sich sein Leben lang mit der

Gattung Walzer befasst und ein breites Spektrum derartiger

Kurzkompositionen geschaffen, von virtuosen Preziosen wie den

»Grandes Valses Brillantes« bis hin zu populären Geniestreichen

wie dem sogenannten »Minutenwalzer«. Paradewerke für den

weltweit gefeierten Ausnahmemusiker!

SEONG-JIN CHO KLAVIER

Johann Sebastian Bach Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825

Arnold Schönberg Suite für Klavier op. 25

Robert Schumann »Faschingsschwank aus Wien« op. 26

Frédéric Chopin Walzer

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DONNERSTAG 04. JUNI 2026

20 UHR JAZZCLUB TONNE

37 € (FREIE PLATZWAHL: SITZ-/STEHPLÄTZE)

YOUNG JAZZ IN DER TONNE

PETER SOMUAH GROUP

Der junge Jazztrompeter Peter Somuah, der sein Spiel durch

das unablässige Hören seiner Trompetenhelden Miles Davis

und Roy Hargrove erlernte, gehört zu den begnadeten

Musikern seines Instrumentes. Der ihm eigene warme und

melancholische Klang sowie die rhythmische Vielseitigkeit

berühren und begeistern das Publikum auf der ganzen Welt.

Der musikalische Kosmopolit wandelt in seinen eigenen

Kompositionen zwischen den verschiedenen Klangwelten und

verbindet Jazz, Funk und traditionelle Musik seines Heimatlandes

Ghana, gespickt mit einem Hauch Elektronik, zu einem

einzigartigen individuellen Mix. 2021 wurde Somuah mit dem

»Erasmus Jazz Award« für junge Jazzkünstler ausgezeichnet,

und 2022 gewann er mit seinem Debütalbum »Outer Space«

den prestigeträchtigen »Edison Jazz Award«. Mit dem

legendären Jazzclub Tonne hat der faszinierende junge

Künstler den perfekten Ort für sein Festivaldebüt in Dresden.

PETER SOMUAH TROMPETE

ANTON DE BRUIN KEYBOARDS

MARIJN VAN DE VEN BASS

DANNY ROMBOUT PERKUSSION

JENS MEIJER DRUMS

Espritvoller Jazz mit einer Prise Funk, traditioneller

ghanaischer und elektronischer Musik

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FREITAG 05. JUNI 2026

19 UHR KULTURPALAST

58 / 50 / 43 €

DER AMAZONAS IN KLÄNGEN UND BILDERN

AMAZÔNIA

Ein ganzer Kosmos aus

Farben und Klängen: Die

Wildnis des Amazonas,

größte Waldfläche der Erde,

überwältigt mit ihrer

Schönheit und Artenvielfalt.

Von der Magie des Urwalds

inspiriert, schuf der

brasilianische Komponist

Heitor Villa-Lobos eine

monumentale sinfonische

Kantate, aus der die Dirigentin

Simone Menezes – auch

sie aus Brasilien stammend

– eine Suite zusammengestellt hat. Begleitet wird die Musik von Bildern des im Mai 2025

verstorbenen weltberühmten Fotografen Sebastião Salgado. Seine Aufnahmen zeigen nicht nur

die faszinierende Flora und Fauna des Amazonas, sondern auch die dramatischen Folgen

menschlicher Eingriffe in dieses einzigartige Ökosystem. Darüber hinaus erklingt mit Philip

Glass’ »Águas da Amazônia« – Metamorphosis ein weiteres Stück, das dem Regenwaldgebiet

Tribut zollt. Den schwungvollen Auftakt des Konzerts bildet ein Auszug aus den »Bachianas

Brasileiras« – Villa-Lobos’ berühmter Synthese aus Bach und brasilianischer Musik.

CAMILA PROVENZALE SOPRAN

DRESDNER PHILHARMONIE

SIMONE MENEZES DIRIGENTIN

Orchesterkonzert mit Fotos von Sebastião Salgado

Heitor Villa-Lobos aus »Bachianas Brasileiras«

Philip Glass »Águas da Amazônia« – Metamorphosis

Heitor Villa-Lobos »Floresta do Amazonas« (arr. als Suite von Simone Menezes)

In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie

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FREITAG 05. JUNI 2026

20 UHR STROMWERK

57 / 47 / 37 € (FREIE PLATZWAHL INNERHALB DER PREISGRUPPEN)

BRÜCKENBAUERIN MIT GROSSER STIMME

NOA

»Ich bin ständig auf der Suche nach neuen Engeln, möchte

verborgene Winkel der Seele erhellen, unbeantwortete

Fragen ansprechen, Brücken bauen«, erklärte Noa im Rahmen

ihres Auftrittes bei den Musikfestspielen 2021. Nun ist die

charismatische israelische Sängerin zurück in Dresden und

wird das Publikum einmal mehr mit ihrer kraftvollen und

ausdrucksstarken Stimme begeistern. Geprägt durch ihren

Mentor Pat Metheny, stand sie zusammen mit Größen wie

Stevie Wonder, Andrea Bocelli oder Sting auf der Bühne. Mit

Gil Dor hat sie einen herausragenden Gitarristen an ihrer

Seite, um ihre leidenschaftlich und intelligent geschrieben

Stücke zu einer fesselnden und erlebnisreichen Erfahrung

werden zu lassen. Die engagierte Künstlerin ist eine Brückenbauerin

zwischen den Kulturen und bewegt sich in ihrer

Musik mühelos zwischen den Stilen. Und so paart sich

tiefgründiger poetischer Jazz mit Einflüssen aus Pop, Rock,

R&B, Country, Western & Folk zu einem faszinierenden und

einzigartigen Mix. Im Stromwerk präsentiert Noa ihr aktuelles

Programm »The Giver«, in dem sie ganz im Sinne des Titels

von der Großzügigkeit des Teilens, der Fürsorge und des

Gebens singen wird.

NOA GESANG

GIL DOR GITARRE

RUSLAN SIROTA KLAVIER

»The Giver«

Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen

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SAMSTAG 06. JUNI 2026

17 UHR HOCHSCHULE FÜR MUSIK (KLEINER SAAL)

16 € (FREIE PLATZWAHL)

TRILATERALE TALENTSCHMIEDE

MORAWA CELLO ACADEMY

Beinahe auf den Tag genau jährt

sich Carl Maria von Webers

Todestag zum 200. Mal. So

argwöhnisch sein Wirken zu

Lebzeiten von höfischen Kreisen in

Dresden wahrgenommen wurde,

so inspirierend wirkte es in die

folgenden Generationen hinein.

Der Morawa Cello Academy ist es

daher ein freudiger Anlass, seine

Musik in bislang ungehörter Weise

in einem trilateralen Celloorchester wiedererstehen zu lassen. Jährlich treffen sich deutsche,

polnische und tschechische Cellistinnen und Cellisten zwischen 12 und 25 Jahren im Pałac

Morawa (Niederschlesien), um im freundschaftlichen Austausch voneinander zu lernen und zu

konzertieren. Über Altersgrenzen hinweg sind neben dem gemeinsamen Musizieren die Liebe

zur polnischen Küche, zum tschechischen Humor und in diesem Jahr die Freude an der

deutschen Gastfreundschaft tragfähige Pfeiler dieser internationalen Cellofreundschaft. Ihren

klingenden Ausdruck findet diese in dem in drei Sprachen moderierten Abend in der Dresdner

Hochschule für Musik, an dem Kompositionen aus allen drei Ländern und in so bislang noch

nicht gehörten Arrangements zu hören sein werden.

JUNGE CELLISTINNEN UND CELLISTEN AUS POLEN,

TSCHECHIEN UND DEUTSCHLAND

KRZYSZTOF KARPETA (WROCŁAW), TOMÁŠ JAMNÍK (BRNO/BERLIN),

JULIANE GILBERT (DRESDEN) LEITUNG

Werke von Grażyna Bacewicz, Krzysztof Penderecki, Bedřich Smetana und

Carl Maria von Weber

Ein Konzert im Rahmen der Reihe »60 Jahre – 60 Orte« anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Sächsischen

Landesgymnasiums für Musik Carl Maria von Weber Dresden

In Kooperation mit dem Sächsischen Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber Dresden

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SAMSTAG 06. JUNI 2026

20 UHR STROMWERK

57 / 47 / 37 € (FREIE PLATZWAHL INNERHALB DER PREISGRUPPEN)

HEITERE MUSIKALISCHE GEMÜTSMASSAGE

SCHLAGERTHERAPIE &

TOBIAS MORETTI

Wer davon träumt, einfach mal die Sorgen unserer heutigen Zeit

an der Garderobe abzulegen und in die fröhlich-schunkelnde und

immer heitere Welt des Schlagers einzutauchen, der ist bei der

Schlagertherapie goldrichtig. Die musikalische Seelenbehandlung

bringt Ruhe ins Gemüt und frönt den großen Glanzzeiten

des Schlagers mit virtuosem Instrumentalspiel, unschlagbarem

Witz und therapeutischer Empathie. Für den perfekten Sound

sorgen die Blasmusik-Koryphäen Thomas Gansch und Leonhard

Paul der legendären Gruppe Mnozil Brass, Michael Hornek am

Piano sowie Sebastian Fuchsberger, ebenfalls ehemaliger Mnozil

Brassist an der Posaune, der sich nun hauptsächlich sängerisch

seinem Tenor verschrieben hat. Als musikalisches Sahnehäubchen

wird der bekannte Theater- und Filmschauspieler Tobias

Moretti mit seinem geschätzten Tiroler Humor und seiner

unfassbaren Erfahrung dieser Gemütsmassage zu einer bis dato

unerhörten Wirkung verhelfen.

THOMAS GANSCH TROMPETE, FLÜGELHORN UND GESANG

SEBASTIAN FUCHSBERGER GESANG UND POSAUNE

LEONHARD PAUL POSAUNE, BASSTROMPETE UND GESANG

MICHAEL HORNEK KLAVIER UND GESANG

TOBIAS MORETTI BASSTROMPETE UND GESANG

Die schönsten Schlager der 1950er- und 1960er-Jahre

Über die Schlagertherapie und Tobias Moretti

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SONNTAG 07. JUNI 2026

11 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN

26 / 21 €

BAROQUE UNLIMITED

JUNGES MUSIKPODIUM

DRESDEN-VENEDIG

Das Junge Musikpodium ist ein europäisches

Orchester, das die historischen

Musikverbindungen zwischen Dresden

und Venedig neu belebt. 1999 gegründet,

formt es alle zwei Jahre ein Ensemble aus

15- bis 22-jährigen Studierenden, die in

einem einwöchigen Barock-Workshop in

Italien gemeinsam ein Konzertprogramm

erarbeiten. Das aktuelle Projekt widmet

sich Concerti grossi, Solokonzerten,

Sinfonien, Arien und Ouvertüren aus dem

venezianischen und deutschen Repertoire

des frühen 18. Jahrhunderts – mit Werken

von Vivaldi, Pisendel, Fasch, Händel und Quantz, vorwiegend aus dem Archiv der Sächsischen

Landesbibliothek. Die musikalische Leitung hat der junge Violinvirtuose und Barockspezialist

Gabriele Pro. Ebenfalls im Palais im Großen Garten zu erleben ist die Sopranistin Benedetta

Zanotto. Ursprünglich als Geigerin für das Junge Musikpodium ausgewählt, wandte sie sich

dem Barockgesang zu und tritt nun als Solistin auf – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie

nachhaltig dieses Projekt die künstlerische Entwicklung junger Musikerinnen und Musiker

prägt und historische Traditionen mit frischem Talent verbindet.

BENEDETTA ZANOTTO SOPRAN

JUNGES MUSIKPODIUM ORCHESTER

GABRIELE PRO VIOLINE UND KÜNSTLERISCHE LEITUNG

Werke von Johann Friedrich Fasch, Georg Friedrich Händel, Johann Georg Pisendel,

Johann Joachim Quantz und Antonio Vivaldi

In Kooperation mit dem Jungen Musikpodium Dresden-Venedig e. V. und dem Sächsischen Landesgymnasium

für Musik Carl Maria von Weber Dresden

90


49

SONNTAG 07. JUNI 2026

16 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN

17 / 8 (KINDER) € (FREIE PLATZWAHL)

MUSIKSPASS FÜR GROSS UND KLEIN

KINDERKONZERT:

THE SARAHBANDA

Die Rhythmen und Melodien

der Insel Kuba machen

einfach gute Laune. Das weiß

auch die Hornistin der

Berliner Philharmoniker

Sarah Willis, die sich mit

einigen der besten Musikerinnen

und Musiker des

Landes zur Sarahbanda

zusammengetan hat. Im Kinderkonzert unternehmen die jungen Konzertgäste gemeinsam mit

der Band eine unterhaltsame und spannende Reise in die Karibik, auf der sie vielerlei Instrumente

und den typischen Klang Kubas mit grandioser Musik und vor allem einer großen Portion

Spaß entdecken können. Ob Bolero, Mambo oder Cha-Cha-Cha – für den perfekten Sound ist

nicht nur Rhythmusgefühl, sondern auch Teamwork gefragt. Und wenn die Sarahbanda mit

ihren unwiderstehlichen Klängen loslegt, dann hält es niemanden mehr auf seinem Stuhl.

THE SARAHBANDA:

SARAH WILLIS HORN UND MODERATION

YUNIET LOMBIDA SAXOFON

HAROLD MADRIGAL TROMPETE

AMELIA FEBLES VIOLINE

EDGAR OLIVERO KLAVIER

CARLOS GARCÍA KONTRABASS

ALEJANDRO AGUIAR PERKUSSION

ADEL GONZÁLEZ PERKUSSION

Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden

Mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkassen-Versicherung Sachsen

91


50

SONNTAG 07. JUNI 2026

19 UHR LANDESBÜHNEN SACHSEN (THEATER RADEBEUL)

35 / 29 / 22 / 10 (KINDER) €

ROMANTISCHES OPERNHIGHLIGHT

CARL MARIA VON WEBER: »SILVANA«

Er gehört zu den berühmten Künstlerpersönlichkeiten Dresdens: Carl Maria von Weber.

Als Kapellmeister des Dresdner Hoftheaters prägte er das Musikleben der Stadt nachhaltig,

als Komponist schuf er hier neben dem »Freischütz« noch weitere bedeutende Spätwerke.

2026 jährt sich der Todestag des als Begründer der romantischen Oper geltenden Komponisten

zum 200. Mal. Weber zu Ehren widmen sich die Landesbühnen Sachsen mit »Silvana« einer

wahren Rarität aus dessen Opernschaffen. Obwohl das 1810 uraufgeführte Werk beachtliche

Erfolge feierte, ist es heute eher selten im Repertoire zu finden. Zu Unrecht, denn Weber zeigt

sich bereits hier als begnadeter Musikdramatiker, der die tragische Handlung um Rache und

verschmähte Liebe in eindrucksvolle Töne setzt. Übrigens war es die große Liebe von Carl

Maria von Weber und dessen spätere Ehefrau Caroline Brandt, die als Fünfzehnjährige die

Hauptrolle in seiner Oper »Silvana« übernahm.

PAUL GUKHOE SONG GRAF ADELHART

KIRSTEN LABONTE MECHTHILDE (MATHILDE), SEINE TOCHTER

ANTON KUZENOK GRAF RUDOLPH VON HELFENSTEIN, IHR VERLOBTER

ALJAŽ VESEL ALBERT VON CLEEBURG

REUBEN SCOTT FÜRST VON GRIMMBACH, RUDOLPHS LEHNSMANN

HANS-UDO VOGLER HUGO, IN ADELHARTS DIENSTEN/HEROLD

HANNAH HUPFAUER SILVANA, DAS WALDMÄDCHEN

ANDREAS PETZOLDT ULRICH, IHR PFLEGEVATER

MICHAEL KÖNIG KURT, CLEEBURGS KNAPPE

DÁNIEL FOKI KRIPS, RUDOLPHS KNAPPE

STEPHANIE ATANASOV KLARA, MECHTHILDES ZOFE

CHOR DER LANDESBÜHNEN SACHSEN

ELBLANDPHILHARMONIE SACHSEN

JAN ARVID PRÉE DIRIGENT

HINRICH HORSTKOTTE REGIE, BÜHNE UND KOSTÜME

Carl Maria von Weber »Silvana«. Romantische Oper in drei Aufzügen

In Kooperation mit den Landesbühnen Sachsen

92



51

MONTAG 08. JUNI 2026

19.30 UHR FILMTHEATER SCHAUBURG

37 €

KINO FÜR DIE OHREN

KIAN SOLTANI:

»CELLO UNLIMITED«

Kian Soltani ist einer der innovativsten und kreativsten Künstler an

seinem Instrument. Seine Leidenschaft für Filme und deren Soundtrack

begleitet ihn schon seit seiner Kindheit. Auf dem Album »Cello Unlimited«,

das mit einem »OPUS Klassik« in der Kategorie »Innovatives Hörerlebnis«

prämiert wurde, hat sich der Musiker den großen Leinwandmelodien

gewidmet und möchte »die Hörer in emotionale und epische Welten

entführen«. Als sei er Haupt- und Nebendarsteller, Regisseur und Filmteam

in einer Person, hat Soltani jede Partie selber eingespielt – manchmal

bis zu 40 Stimmen! Im Festspielkonzert sorgen Cellokollegen für den

großen Orchestersound. Neben den berühmten Melodien bekannter

Streifen erklingen auch zwei vom Kino inspirierte eigene Werke. Und

wohin würde dieses musikalische Filmfeuerwerk besser passen als in

Dresdens in den Goldenen Zwanzigerjahren nach den Plänen des Architekten

Martin Pietzsch erbautes Kult-Fimtheater Schauburg!

KIAN SOLTANI VIOLONCELLO

CELLISTINNEN UND CELLISTEN

Hans Zimmer aus »Pirates of the Caribbean« und »Da Vinci Code«

Howard Shore aus »Lord of the Rings«

Reinhold Heil, Johnny Klimek, Tom Tykwer »Love and Death« aus »Perfume«

Kian Soltani »Cello Unlimited«

94



52

MONTAG 08. JUNI 2026

20 UHR STROMWERK

57 / 47 / 37 € (FREIE PLATZWAHL INNERHALB DER PREISGRUPPEN)

KUBANISCHES KLANGFEUERWERK

SARAH WILLIS &

THE SARAHBANDA

Bühne frei für die kubanische Band mit dem gewissen Etwas! Die

Sarahbanda, gegründet im Rahmen des temperamentvollen

Projektes »Mozart y Mambo«, erkundet die mitreißenden kubanischen

Tanzrhythmen auf eine noch nie dagewesene Art und Weise.

Das Besondere? Es ist ein Instrument dabei, das in der traditionellen

Bandmusik Kubas nicht vorkommt: das Waldhorn. Die umtriebige

Hornistin der Berliner Philharmoniker Sarah Willis und einige der

talentiertesten Musikerinnen und Musiker der Karibikinsel haben

gemeinsam die Herzen ihres Publikums im Sturm erobert. Mit

exklusiven Neuarrangements einiger der bekanntesten kubanischen

Lieder und launigen Neukompositionen kreiert die vitale Gruppe

einen völlig neuen Sound, der frisch, innovativ und unwiderstehlich

ist. Und zu dem man einfach nur mittanzen möchte!

THE SARAHBANDA:

SARAH WILLIS HORN UND MODERATION

YUNIET LOMBIDA SAXOFON

HAROLD MADRIGAL TROMPETE

AMELIA FEBLES VIOLINE

EDGAR OLIVERO KLAVIER

CARLOS GARCÍA KONTRABASS

ALEJANDRO AGUIAR PERKUSSION

ADEL GONZÁLEZ PERKUSSION

Lern die Sarahbanda kennen

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53

DIENSTAG 09. JUNI 2026

19.30 UHR KULTURPALAST

87 / 79 / 63 / 49 / 37 / 27 €

WHAT A WONDERFUL WORLD

BRÖNNER —

PHILHARMONISCHES

STAATSORCHESTER

HAMBURG — WELLBER

Mit Esprit und Verve feiert dieses Konzert die Schönheiten des

Lebens und lädt dazu ein, der Musik in entspannter Atmosphäre zu

lauschen. Im ersten Teil haben das Philharmonische Staatsorchester

Hamburg und ihr frisch angetretener Chef Omer Meir Wellber mit

Till Brönner einen fantastischen musikalischen Partner an ihrer Seite.

Der international gefeierte Jazzmusiker verbindet mit müheloser

Virtuosität und lässiger Eleganz Jazz mit Mainstream, Hochkultur mit

Popästhetik zu seinem ganz eigenen unverwechselbaren Sound. Auf

dem Programm stehen legendäre Klassiker u. a. von Louis Armstrong

oder Frank Sinatra – ein Hörgenuss der Extraklasse! Im zweiten Teil

folgt dann mit Franz Schuberts Dritter Sinfonie eine Zeitreise in die

Romantik. In den Noten des mit Leichtigkeit und jugendlichem

Überschwang komponierten Frühwerkes steckt unbändige Lebensfreude,

die ansteckend wirkt und das Publikum sicherlich mit einem

Lächeln in den Abend entlassen wird.

TILL BRÖNNER TROMPETE

PHILHARMONISCHES STAATSORCHESTER HAMBURG

OMER MEIR WELLBER DIRIGENT

Werke von Louis Armstrong und Frank Sinatra

Franz Schubert Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200

Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden

Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen

98



54

MITTWOCH 10. JUNI 2026

19 UHR MILITÄRHISTORISCHES MUSEUM DER BUNDESWEHR (FOYER)

57 / 47 € (FREIE PLATZWAHL INNERHALB DER PREISGRUPPEN)

KLANGVOLLES MUSIKABENTEUER

OMER MEIR WELLBER &

BLAUES ENSEMBLE

Er steht für Erneuerung des Musikerlebnisses und hat die Gabe,

aus jedem Publikum eine Gemeinschaft zu machen. Omer Meir

Wellber, bekannt für Neugier, Vielseitigkeit und unkonventionelle

Wege, stellt an diesem Abend sein neues Blaues Ensemble vor,

das Musikerinnen und Musiker des Philharmonischen Staatsorchesters

vereint und ihre besonderen Qualitäten hervorhebt. Das

Repertoire ist nicht Routine, sondern wird zum Abenteuer. Und

um so mehr, wenn sich an diesem Abend das Militärhistorische

Museum zum Konzertsaal wandelt. Wie der Erweiterungsbau des

Museums (der berühmte Keil vom Star-Architekten Daniel

Libeskind) ein Hinweis auf Brüche in der deutschen Geschichte ist

und gleichzeitig neue Sichtachsen öffnet, begibt sich auch das

musikalische Programm auf neue Wege und verspricht durch

Improvisation und ungewöhnliche Kombinationen zu einem

spannenden und entdeckungsreichen Abend zu werden.

OMER MEIR WELLBER MUSIKALISCHE LEITUNG, AKKORDEON UND KLAVIER

BLAUES ENSEMBLE

Werke von Joseph Haydn, Alfred Schnittke und viele musikalische Überraschungen

Mit freundlicher Unterstützung durch das Militärhistorische Museum der Bundeswehr

Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen

100



55

DONNERSTAG 11. JUNI 2026

19 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN

57 / 47 / 30 €

AUSSERGEWÖHNLICHER DUOKLANG

NICOLAS ALTSTAEDT &

JEAN RONDEAU

Wenn einer der gefragtesten und vielseitigsten Cellovirtuosen

auf einen als Rebellen titulierten Tastenzauberer am Cembalo

trifft, dann ergibt dies eine völlig neue Farbe des Rezitals und

fügt der »Cellomania« einen ganz besonderen Akzent hinzu.

Nicolas Altstaedt und Jean Rondeau sind seit vielen Jahren in

Sachen Kammermusik ein eingespieltes Team und haben sich

für ihre beiden Instrumente ein gemeinsames Repertoire

erschlossen. Für dieses außergewöhnliche Konzert haben die

zwei entdeckerfreudigen Musiker – ganz passend zum

barocken Ambiente des Palais im Großen Garten – Werke von

Johann Sebastian Bach und dessen Sohn Carl Philipp Emanuel

Bach ausgewählt. Ein Hörgenuss, bei dem Bekanntes vertraut

und neu zugleich klingt!

NICOLAS ALTSTAEDT VIOLONCELLO

JEAN RONDEAU CEMBALO

Werke von Johann Sebastian Bach und Carl Philipp Emanuel Bach

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56

DONNERSTAG 11. JUNI 2026

20 UHR FRAUENKIRCHE

79 / 63 / 43 / 22 €

DRAMATISCHES MEISTERWERK

GIUSEPPE VERDI:

MESSA DA REQUIEM

Im Jahr 1874 komponierte der unangefochtene König der italienischen

Oper, Giuseppe Verdi, ein Requiem und verblüffte die Musikwelt. Seine

Messa da Requiem ist effektvoll und will die musikdramatischen Mittel

nicht verleugnen, sondern sie wirkungsstark einsetzen. Eine Revolution!

Die aufkommende Kraftprobe zwischen Kirche und Kunst kommentiert

er augenzwinkernd: »Ich arbeite an meiner Messe, und sogar mit

größtem Vergnügen. Mir scheint, dass ich ein seriöser Mensch geworden

bin und nicht mehr der Hanswurst des Publikums, der auf die Pauke haut

und ›Hereinspaziert, hereinspaziert‹ schreit«. Nun ist dieses eindrucksvolle

Werk mit dem Dresdner Festspielorchester, dem neu gegründeten

Dresdner Festspielchor und einem herausragenden Solistenensemble in

der Frauenkirche zu erleben. Am Pult steht mit Lan Shui einer der großen

Dirigenten aus Fernost. Das Publikum ist eingeladen, Verdis Meisterwerk –

auf historischen Instrumenten musiziert – in all seiner Dichte, Erhabenheit

und Kraft zu erleben.

MARJUKKA TEPPONEN SOPRAN

MARINA PRUDENSKAYA MEZZOSOPRAN

BARRY BANKS TENOR

ANTHONY ROBIN SCHNEIDER BARITON

DRESDNER FESTSPIELCHOR DER RICHARD-WAGNER-AKADEMIE

DRESDNER FESTSPIELORCHESTER

LAN SHUI DIRIGENT

Giuseppe Verdi Messa da Requiem

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57

FREITAG 12. JUNI 2026

19 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN

57 / 47 / 30 €

SPEKTAKULÄRE WIEDERENTDECKUNG

AMALIE VON SACHSEN:

»LA FEDELTÀ ALLA PROVA«

Die Kunst war ihr Leben:

Amalie von Sachsen

verwirklichte das, was für

Frauen im 19. Jahrhundert

keine Selbstverständlichkeit

war. Neben Schauspielen

und Libretti schuf die sächsische

Prinzessin zwölf

abendfüllende Opern. Nach

ersten Kompositionen im

italienischen Stil, wirkten

schließlich Carl Maria von Weber und seine romantische Oper prägend für ihr Schaffen. Weber,

der Amalie als Lehrer förderte, zählte »die bei der liebenswürdigen und hochbegabten Dame

verbrachten Stunden unter die angenehmsten und geistig angeregtesten jener Zeit«. Nach der

Wiederentdeckung und Aufführung von »La casa disabitata« (2012) und »Elvira« (2022)

widmen sich die Dresdner Kapellsolisten unter der Leitung von Helmut Branny der 1826

entstandenen zweiaktigen Oper »La fedeltà alla prova«. Mit ihrem einzigartigen Sinn, Sprache

und Musik zu einem besonderen Gesamtkunstwerk zu verbinden, zeigt sich auch in diesem

wiederentdeckten Werk die ganze kreative Meisterschaft der sächsischen Prinzessin.

ANDREAS SCHEIBNER OSWALDO

BERNHARD BERCHTOLD OBERON

RICHARD GLÖCKNER EGGARDO

ANTIGONE PAPOULKAS GELTRUDE

DENNIS CHMELENSKY EGBERTO

STEPHANIE ATANASOV TITANIA

DRESDNER KAPPELLSOLISTEN

HELMUT BRANNY DIRIGENT

Amalie von Sachsen »La fedeltà alla prova« (konzertante Aufführung)

106



58 A & B

FREITAG 12. JUNI 2026

20 UHR SCHAUSPIELHAUS

SAMSTAG 13. JUNI 2026

19 UHR SCHAUSPIELHAUS

77 / 57 / 32 / 17 €

MUSIKALISCHES SCHAUSPIEL

»SCHACHNOVELLE«

»Wenn sich Nils Strunk in seine Stücke hineinwirft, dann tut er das nicht nur mit Haut und Haar,

sondern taucht dabei auch bis auf den Grund hinunter, um bislang Vergrabenes an die

Oberfläche zu tauchen«, schreibt das buehne-magazin über den vielbegabten Schauspieler,

Musiker und Regisseur, der seit der Spielzeit 2021/22 Mitglied des Burgtheaterensembles ist.

Und so zeigt sich der grandiose Mime auch bei dieser gemeinsam mit Lukas Schrenk konzipierten

Bühnenadaption von Stefan Zweigs »Schachnovelle« zwei Stunden lang in Hochform: Er

deklamiert, tanzt, spielt Klavier, schiebt die Kulissen hin und her. Das brillante Solo und die

rasanten Rollenwechsel sind ihm buchstäblich auf den Leib geschrieben und zeigen Zweigs

1941/42 im brasilianischen Exil verfasste Novelle über Macht, Ohnmacht, Ruhm und die

Schwächen und Stärken des menschlichen Geistes in ihrer ganzen packenden Aktualität.

MIT NILS STRUNK

CLEMENS HOFER POSAUNE UND HARMONIUM

HANS WAGNER BASS, GITARRE UND VOCALS

SEBASTIAN SIMSA DRUMS UND PERCUSSION

NILS STRUNK, LUKAS SCHRENK REGIE UND TEXTBEARBEITUNG

NILS STRUNK MUSIK

LUKAS SCHRENK SONGTEXTE

MAXIMILIAN LINDNER BÜHNE

ANNE BUFFETRILLE KOSTÜME

REINHARD TRAUB, ROMAN SOBOTKA LICHT

RITA CZAPKA DRAMATURGIE

Stefan Zweig »Schachnovelle«

GASTSPIEL DES BURGTHEATERS WIEN

Mit freundlicher Unterstützung

durch die Druckerei Thieme Meißen

Trailer zur Inszenierung

108



59

SAMSTAG 13. JUNI 2026

19 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN

57 / 47 / 30 €

AUF DEN SPUREN EINES CELLO-VIRTUOSEN

DOTZAUER-ABEND

Wer das Cello liebt, kommt an ihm nicht vorbei: Friedrich Dotzauer. Der

1783 geborene Cellist und Komponist erspielte sich als Solist der legendären

Dresdner Hofkapelle den Ruf als einer der besten Virtuosen seiner Zeit.

Konzertreisen führten ihn durch ganz Deutschland und die Niederlande,

als Pädagoge prägte er eine Vielzahl von Cellisten. Mit Norbert Anger,

Sebastian Fritsch und Friedrich Thiele wandeln die drei Konzertmeister

Cello der Sächsischen Staatskapelle Dresden auf den Spuren Dotzauers

und laden zum Entdecken seines Œuvre ein. Bearbeitungen populärer

Opernmelodien, Duos und Solostücke eröffnen einen klangvollen Blick in

das Schaffen des großen Musikers. Und wo ließe sich diese Musik besser

genießen als im idyllischen Palais im Großen Garten!

NORBERT ANGER VIOLONCELLO

SEBASTIAN FRITSCH VIOLONCELLO

FRIEDRICH THIELE VIOLONCELLO

ANDREAS HECKER KLAVIER

Friedrich Dotzauer

Caprice für Violoncello und Klavier nach Webers »Oberon« op. 96

Bellinis »Norma« aus »Trois Grand Divertissements« für Violoncello und Klavier op. 173/3

Donizettis »Elisir d’Amore« aus »Les Fleurs d’Italie« für Violoncello und Klavier op. 164/3

Duo für zwei Violoncelli mit Klavierbegleitung op. 165

Schweizer Melodie für Violoncello und Klavier op. 127

Sechs Stücke für drei Violoncelli op. 104

110



60

SAMSTAG 13. JUNI 2026

19.30 UHR KULTURPALAST

87 / 79 / 63 / 49 / 37 / 27 €

ELEKTRISIERENDE MUSIKSPRACHE

FRANG —

HR-SINFONIEORCHESTER —

ALTINOGLU

Weltweit für ihre beeindruckende Virtuosität und ihr einzigartiges Temperament

gefeiert, zählt Vilde Frang zu den gefragtesten Geigerinnen unserer

Zeit. Die Neue Zürcher Zeitung schrieb trefflich über die Norwegerin, sie

musiziere »mit der Hand in der Steckdose«. Diese leidenschaftliche Herangehensweise

passt perfekt zu Bartóks Zweitem Violinkonzert, das seine

klassische Struktur mit einer elektrisierenden stilistischen Vielfalt aufmischt.

In Dresden gastiert die Vollblutmusikerin zusammen mit dem hr-Sinfonieorchester,

einem der fraglos besten Klangkörper Deutschlands. Gemeinsam

mit ihrem französischen Chefdirigenten Alain Altinoglu interpretieren die

Frankfurter Musikerinnen und Musiker im zweiten Teil des Konzertes eines

der brillantesten sinfonischen Werke: Brahms' Sinfonie Nr. 4. Diese hatte es

nach ihrer Uraufführung zunächst ein wenig schwer, erschien ihr Anfang

den Zeitgenossen doch etwas abstrakt. Heute jedoch machen gerade dieser

poetische Beginn, der Freudentaumel des dritten Satzes und das feierliche

Finale die Vierte zu einer der beliebtesten Sinfonien überhaupt.

VILDE FRANG VIOLINE

HR-SINFONIEORCHESTER

ALAIN ALTINOGLU DIRIGENT

Béla Bartók Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 112

Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

KONZERTEINFÜHRUNG

18.30 UHR (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)

112



61

SONNTAG 14. JUNI 2026

18 UHR KULTURPALAST

97 / 87 / 73 / 53 / 37 / 27 €

ABSCHLUSSKONZERT

»NEW WORLDS«:

MURRAY — VOGLER —

WANG — PEREZ

»In der transatlantischen Verknüpfung von Musik und Literatur, Rede

und Gesang bewirken Murray und Vogler Großes, nämlich eine von aller

Ehrfurcht befreite Entstaubung des Kanons«, schrieb die FAZ 2017

begeistert über das Programm »New Worlds«. Eigens dafür hatten sich

Schauspieler Bill Murray, Cellist Jan Vogler, Violinistin Mira Wang und

Pianistin Vanessa Perez zu einem Quartett zusammengeschlossen und

auf den Bühnen der Welt, von der Carnegie Hall bis zum Sidney Opera

House, für Furore gesorgt. Ein Film über diese einzigartige Show aus

Literatur und Musik feierte 2021 beim legendären Filmfestival in Cannes

Premiere. Nun kehren die Hollywoodlegende und das musikalische Trio

nach Dresden zurück, wo die Erfolgsgeschichte des Projektes begann.

Klassiker der amerikanischen Literatur treffen auf ihre musikalischen

Pendants aus der Feder von etwa Piazzolla, Bernstein oder Gershwin

und eröffnen dem Publikum »neue Welten«. Und so klingt die Festivalsaison

mit einem unvergesslichen Highlight aus, das die »LEICHTIGKEIT

DES SEINS« noch einmal gebührend feiert.

BILL MURRAY REZITATION UND GESANG

JAN VOGLER VIOLONCELLO

MIRA WANG VIOLINE

VANESSA PEREZ KLAVIER

»New Worlds«. Mit Texten von Billy Collins, Ernest Hemingway, Walt Whitman u. a. sowie

Werken von Johann Sebastian Bach, Leonard Bernstein, George Gershwin, Astor Piazzolla u. a.

Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden

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62

DONNERSTAG 10. SEPTEMBER 2026

19 UHR KULTURPALAST

149 / 127 / 97 / 79 / 49 / 37 €

MUSIKALISCHES GIPFELTREFFEN

HAHN — WIENER

PHILHARMONIKER —

SOKHIEV

Kaum ein Klangkörper ist so fest mit der Geschichte und Tradition

der europäischen Musik verbunden wie die Wiener Philharmoniker.

Wenn dieses Ausnahmeorchester nun mit Tugan Sokhiev am

Pult – erst jüngst wieder von der Presse als brillant, ernsthaft,

hochmusikalisch gelobt – und der charismatischen US-amerikanischen

Stargeigerin Hilary Hahn als Solistin nach Dresden reist, ist

eine wahre Traumkombination im Kulturpalast zu erleben. Im

Gepäck haben die Musikerinnen und Musiker zwei Höhepunkte

des romantischen Repertoires: Dvořáks Violinkonzert mit seinem

für die damalige Zeit ungewöhnlichen direkten Einsatz der Geige

begeisterte bereits 1883 bei seiner Uraufführung – ein Paradewerk

für die dreifache »Grammy«-Gewinnerin Hahn. Und wie könnte

dieser Abend besser enden als mit Auszügen aus Prokofjews

»Romeo und Julia«, das zu den bedeutendsten Balletten überhaupt

zählt und von betörendem melodischem Reichtum ist.

HILARY HAHN VIOLINE

WIENER PHILHARMONIKER

TUGAN SOKHIEV DIRIGENT

Antonín Dvořák Konzert für Violine und Orchester a-Moll op. 53

Sergei Prokofjew Auszüge aus dem Ballett »Romeo und Julia«

KONZERTEINFÜHRUNG

18 UHR (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)

116




Künstlerinnen

und Künstler


A

Aldrian, Ida S. 12

Altinoglu, Alain S. 112

Altstaedt, Nicolas S. 102

Amaya, Karime S. 72

Anger, Norbert S. 110

Argerich, Martha S. 74

Atanasov, Stephanie S. 92, 106

B

Banks, Barry S. 104

Baumgartl, Margret S. 62

Bass, Louis S. 22

Benedetti, Nicola S. 48

Berchtold, Bernhard S. 106

Berglund, Tabita S. 14

Blanchard, Pierre-François S. 19

Blaues Ensemble S. 100

Brandt, Matthias S. 54

Branny, Helmut S. 106

Brommer, Sophia S. 12

Brönner, Till S. 98

Buffetrille, Anne S. 108

C

Capuçon, Gautier S. 18

Chmelensky, Dennis S. 106

Cho, Seong-Jin S. 78

Choi, Hayoung S. 40, 44

Chor der Landesbühnen Sachsen

S. 92

Coetzee, Luka S. 44

Collegium Vocale Gent S. 30

Concerto Köln S. 12

Cortés, Joni S. 72

Cortiñas, Kiki S. 72

Czapka, Rita S. 108

D

de Cock, Tom S. 30

de Bruin, Anton S. 80

de Íllora, Morenito S. 72

del Tomate, José S. 72

Die 12 Cellisten der Berliner

Philharmoniker S. 20

Dor, Gil S. 84

Dresdner Barockorchester S. 62

Dresdner Festspielchor der

Richard-Wagner-Akademie

S. 12, 104

Dresdner Festspielorchester

S. 12, 40, 104

Dresdner Kammerchor S. 69

Dresdner Kapellsolisten S. 106

Dresdner Kreuzchor S. 42

Dresdner Philharmonie S. 14,

39, 82

Dreßen, Marie-Luise S. 12

Dücker, Michael S. 62

E

Eberle, Veronika S. 68

Elblandphilharmonie Sachsen

S. 92

Enders, Isang S. 38

F

Farcas, Valentia S. 12

Foki, Dániel S. 92

Fostier, Alexandre S. 30

Frang, Vilde S. 112

Fray, David S. 31

Fritsch, Sebastian S. 110

Fuchsberger, Sebastian S. 88

Fung, Zlatomir S. 40, 44

G

Gallardo, José S. 68

Gansch, Thomas S. 88

Gardner, Edward S. 48, 50

Gatti, Daniele S. 18

Gedeck, Martina S. 56

Geyer, Elisabeth S. 28

Giuseppe-Sinopoli-Akademie der

Staatskapelle Dresden S. 61

Glöckner, Richard S. 106

Gonzales, Chilly S. 22

Grauel, Robert S. 28

Gredler, Martina S. 28

H

Habjan, Nikolaus S. 28

Hagen, Julia S. 52

Hagen Quartett S. 52

Hahn, Hilary S. 116

Hecker, Andreas S. 110

Hecker, Marie-Elisabeth S. 40, 44

Herold, Friederike S. 44

Hiwat, Yannick S. 22

Hofer, Clemens S. 108

Hornek, Michael S. 88

Horstkotte, Hinrich S. 92

hr-Sinfonieorchester S. 112

Hupfauer, Hannah S. 92

I

ICTUS S. 30

Imbert, Raphaël S. 19

Irelan, Molly S. 32

J

Eric Jacobsen S. 10

Åsa Jäger S. 12

Jung, Matthias S. 38

Junges Musikpodium Orchester

S. 90

K

Kammler, Johannes S. 12

Kanemaki, Ari S. 61

Kanneh-Mason, Sheku S. 39, 44

Karamazov, Edin S. 54

Kebyart S. 36

Kim, Young Woo S. 12

Knauer, Sebastian S. 56

Knauer. Wolfgang S. 56

König, Michael S. 92

Kuzenok, Anton S. 92

L

Labonte, Kirsten S. 92

Lehmann, Martin S. 42

Les Cornets Noirs S. 24

Lesser, Martin S. 61

Levickis, Martynas S. 10

Levit, Igor S. 58

Liebermann, Jan S. 64

LiLa S. 44

Lindner, Maximilian S. 108

London Philharmonic Orchestra

S. 48, 50

120


M

Manina S. 66

Masaa S. 70

Maisky, Mischa S. 44

Manze, Andrew S. 39

Mäder, Karla S. 28

Meijer, Jens S. 80

Meinl, Marianne S. 28

Menezes, Simone S. 82

Morawa Cello Academy S. 86

Moreau, David S. 60

Moreau, Edgar S. 44, 60

Moreau, Jérémie S. 60

Moretti, Tobias S. 88

Mpaka, Cedric S. 28

Murray, Bill S. 114

Müller-Schott, Daniel S. 31, 44

N

Nagano, Kent S. 12

Nederlands Dans Theater 2

S. 16

NFM Leopoldium Orchestra

S. 37, 44

Noa S. 84

O

Oberlinger, Dorothee S. 54

P

Papoulkas, Antigone S. 106

Pastewka, Bastian S. 46

Paul, Leonhard S. 88

Pejčić, Petar S. 44

Perez, Vanessa S. 114

Pesch, Christine S. 66

Petzoldt, Andreas S. 92

Philharmonisches Staatsorchester

Hamburg S. 98

Philippe, Bruno S. 40, 44

Poltéra, Christian S. 40, 44

Prée, Jan Arvid S. 92

Pro, Gabriele S. 90

Provenzale, Camila S. 82

Prudenskaya, Marina S. 104

Pulitzer, Elkhanah S. 32

Q

Queyras, Jean-Guihen S. 19

R

Rademann, Hans-Christoph

S. 69

Reiser, Seth S. 32

Rial, Nuria S. 24

Rombout, Danny S. 80

Rondeau, Jean S. 102

Rotterdams Philharmonisch

Orkest S. 74

Rummukainen, Senja S. 44

S

Sabata, Xavier S. 36

Sächsische Staatskapelle

Dresden S. 18

Sächsisches Vocalensemble

S. 38

Scheibner, Andreas S. 106

Schmutzhard, Daniel S. 12

Schneider, Anthony Robin

S. 104

Scholl, Andreas S. 54

Schrenk, Lukas S. 108

Schubert, Olaf S. 14

Schütze, Maja S. 62

Schwanebeck, Wieland S. 61

Scott, Reuben S. 92

Seitz, Johann S. 62

Semmelmann, Julius Theodor

S. 28

Shani, Lahav S. 74

Shui, Lan S. 104

Simsa, Sebastian S. 108

Sirota, Ruslan S. 84

Sitkovetsky, Alexander S. 37, 44

Sobotka, Roman S. 108

Sokhiev, Tugan S. 116

Soltani, Kian S. 94

Somuah, Peter S. 80

Song, Paul Gukhoe S. 92

Soumm, Alexandra S. 38

Strunk, Nils S. 108

Sumino, Hayato (Cateen) S. 34

T

Tepponen, Marjukka S. 104

The Knights S. 10

The Sarahbanda S. 91, 94

The Tomboys S. 76

The Ukulele Orchestra of Great

Britain S. 26

Thiele, Friedrich S. 110

Tomatito S. 72

Traub, Reinhard S. 108

Troupé, Sonny S. 19

V

van de Ven, Marijn S. 80

Vega, Suzanne S. 30

Vegry, Ania S. 12

Vermeulen , Olivia S. 12

Vesel, Aljaž S. 92

Vogel, Eva S. 12

Vogler, Jan S. 14, 40, 44, 50, 114

Vogler, Hans-Udo S. 92

W

Wagner, Hans S. 108

Wang, Mira S. 114

Weilerstein, Alisa S. 32, 44

Wellber, Omer Meir S. 98. 100

Wendt, Joja S. 46

Wiener Philharmoniker S. 116

Wikström, Vincent S. 61

Y

Yamaguchi, Hanako S. 32

Z

Zanotto, Benedetta S. 90

Zielke, Patrick S. 12

121



Spielstätten


ANNENKIRCHE

ANNENSTRASSE 23

01067 DRESDEN

Der Bau der ältesten Dresdner

Vorstadtkirche wurde von

Kurfürstin Anna im 16. Jahrhundert

initiiert. Seit seinem Bestehen

erlebte das Gotteshaus viele

Umbauten und besitzt daher den

Reiz des Widersprüchlichen. Der

Innenraum, der sich seit 1909 in einem Jugendstilgewand präsentiert, verfügt über eine

außerordentlich gute Akustik.

BRÜHLSCHE TERRASSE (FREITREPPE)

SCHLOSSPLATZ

01067 DRESDEN

Der an das Residenzschloss

angrenzende Schlossplatz in

Dresden bildet als Gebäudeensemble

eine der wichtigsten

Sehenswürdigkeiten der Altstadt.

Von ihm aus geht es über eine

eindrucksvolle Treppe zu der als

»Balkon Europas« bezeichneten Brühlschen Terrasse. Diese verdankt ihren Namen Graf

Heinrich von Brühl, der das Gelände einst von Kurfürst Friedrich August II., dem Sohn

Augusts des Starken, geschenkt bekam.

DEUTSCHES HYGIENE-MUSEUM

LINGNERPLATZ 1

01069 DRESDEN

Das monumentale Gebäude im Stil

der Neuen Sachlichkeit wurde von

Wilhelm Kreis in den Jahren 1928

bis 1930 erbaut und beherbergt das

1912 ursprünglich als »Volksbildungsstätte

für Gesundheitspflege«

gegründete Museum, das

sich heute als »Museum vom Menschen« versteht. Im Rahmen der 2010 abgeschlossenen

Generalsanierung wurde auch der Große Saal vollkommen neu gestaltet.

124


DOM ST. MARIEN FREIBERG

DOMGASSE 6 | 09599 FREIBERG

Der Dom St. Marien gilt mit seinen außerordentlichen Kunstschätzen als Wahrzeichen der

Stadt Freiberg und zieht so jährlich zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus aller Welt an.

Die spätgotische Hallenkirche wurde nach dem Stadtbrand 1484 gebaut, 1501 geweiht und

ersetzte die durch den Brand stark beschädigte romanische Basilika St. Marien, die 1190

fertiggestellt worden war. Papst Sixtus IV. erhob sie 1480 zum Dom, der seit 1537 ein

evangelisch-lutherisches Gotteshaus ist. Für dieses erbaute Gottfried Silbermann in den

Jahren 1710 bis 1714 eine Orgel mit 44 Registern. Es war seine erste große Orgel in Deutschland

und blieb das größte Werk, das er eigenhändig schuf.

FESTSPIELHAUS HELLERAU

KARL-LIEBKNECHT-STRASSE 56

01109 DRESDEN

1911 wurde das Festspielhaus

Hellerau nach einem Entwurf des

Architekten Heinrich Tessenow in

der zu Dresden gehörenden

Gartenstadt Hellerau erbaut. Mit

seiner architektonischen Klarheit

war es richtungsweisend für den

Bauhausstil. Auftrag- und Ideengeber für das Gebäude war der Schweizer Musikpädagoge Émile

Jaques-Dalcroze. Das Festspielhaus gilt als Zentrum der zeitgenössischen Künste, vor allem

in Tanz und Musik, und stellt damit eine Konstante in der Dresdner Gegenwartskultur dar.

125


FRAUENKIRCHE

NEUMARKT

01067 DRESDEN

Die Frauenkirche berührt in

einzigartiger Weise durch das

intensive Zusammenwirken von

Raum und Klang sowie durch den

Gedanken der Versöhnung, der in

den dort stattfindenden Konzerten

mitschwingt. 1945 zerstört, ist

die mit großem bürgerschaftlichem und internationalem Engagement wiederaufgebaute

Kirche ein Mahnmal des Friedens und der Toleranz. Ihr eindrucksvoller Innenraum lässt jedes

Konzert zu einem besonderen Erlebnis werden.

HOCHSCHULE FÜR MUSIK CARL MARIA

VON WEBER DRESDEN (KLEINER SAAL)

WETTINER PLATZ 13

01067 DRESDEN

Die Geschichte der Hochschule für

Musik Carl Maria von Weber reicht

bis ins 19. Jahrhundert zurück. Im

Jahre 1856 als privates Konservatorium

gegründet, ist sie heute eine

staatliche Einrichtung auf Universitätsniveau. Der Hauptsitz befindet sich im Wettiner Gymnasium,

einem ehemaligen Realgymnasium im neoklassizistischen Stil. Der ca. 100 Plätze umfassende

Kleine Saal in der zweiten Etage des Gebäudes ist Ort für zahlreiche Veranstaltungen.

JAZZCLUB TONNE

TZSCHIRNERPLATZ 3–5

01067 DRESDEN

Die Tonne ist einer der bekanntesten

Jazzclubs der Bundesrepublik

und hat ihr Domizil im Kurländer

Palais, einem historischen Bauwerk

in der Dresdner Altstadt, dessen

Keller schon von August dem

Starken als Sitz der »Gesellschaft

wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier, damals noch in einer Ruine, der

regelmäßige Spielbetrieb. Namensgebend war dabei die Form des Gewölbes. Nach der Rekonstruktion

des Palais konnte die Tonne 2015 wieder an ihren Ursprungsort zurückkehren.

126


KULTURPALAST (KONZERTSAAL)

SCHLOSSSTRASSE 2 | 01067 DRESDEN

Seit 1969 ist der am Altmarkt errichtete Kulturpalast (Architekten: Wolfgang Hänsch,

Herbert Löschau, Heinz Zimmermann, Dieter Schölzel u. a. nach einem Basisentwurf von

Leopold Wiel) das zentrale Veranstaltungshaus in Dresden. Die damalige Gründungsidee

eines offenen, für unterschiedliche Zwecke nutzbaren Kulturbaus darf noch heute als

visionär gelten. Die Dresdnerinnen und Dresdner schätzten die klare Architektur und das

vielfältige Programm von Anfang an.

Mit der Neukonzeption des Kulturpalastes, der die Kulturinstitutionen Dresdner Philharmonie,

Städtische Zentralbibliothek und Kabarett »Die Herkuleskeule« beheimatet, wird dem

von 2013 bis 2017 sanierten und umgebauten Gebäude wieder seine ursprüngliche Rolle als

kultureller Treffpunkt in der Mitte Dresdens zuteil. Der im zentralen Innenbereich des

Hauses implementierte moderne, akustisch hochwertige Konzertsaal von europäischem

Rang bietet Platz für mehr als 1.700 Besucherinnen und Besucher.

LANDESBÜHNEN SACHSEN

Das Theater Radebeul ging aus der

ehemaligen Gaststätte »Goldne

Weintraube« hervor. Die 1945

gegründete Volksoper Dresden zog

1950 unter dem Namen Landesoper

Sachsen in das Kulturhaus ein. 1951

fusionierte das Ensemble mit

Schauspielern des Schweriner Maxim-Gorki-Theaters zur Landesbühne Sachsen, die nach der

Wende als eines von drei sächsischen Staatstheatern erhalten blieb. Die 2000/2001 erfolgte

Sanierung gab dem Theater seine heutige Form mit dem Glashaus als Foyer und Theatereingang.

127

MEISSNER STRASSE 152

01445 RADEBEUL


MARTIN-LUTHER-KIRCHE

MARTIN-LUTHER-PLATZ

01099 DRESDEN

LOSCHWITZER KIRCHE

PILLNITZER LANDSTRASSE 7

01326 DRESDEN

Nur 400 Meter vom »Blauen

Wunder« entfernt, gehört das

barocke Kirchengebäude zum

Villenstadtteil Loschwitz am

nordöstlichen Ufer der Elbe. Im Jahr

1708 zum Namenstag Augusts des

Starken feierlich geweiht, war das

oktogonale Bauwerk der erste Kirchenbau des späteren Frauenkirchen-Architekten George

Bähr. Heute stehen sowohl die Loschwitzer Kirche als auch der im 18. Jahrhundert angelegte

und original erhaltene Kirchhof unter Denkmalschutz.

Die von 1883 bis 1887 erbaute

Martin-Luther-Kirche ist eine der

wenigen Kirchen Dresdens, die

von den Bombenangriffen des

Zweiten Weltkrieges nahezu

verschont blieben. Inmitten

zahlreicher Gründerzeithäuser in

der Neustadt gelegen, spielt sie eine wichtige Rolle im kirchlichen und kulturellen Leben der

Stadt. Der neoromanische Innenraum bietet über 1.000 Sitzplätze.

MILITÄRHISTORISCHES MUSEUM

DER BUNDESWEHR DRESDEN

Das Militärhistorische Museum der

Bundeswehr gehört zu den bedeutendsten

Geschichtsmuseen

Europas. Die Architektur von Daniel

Libeskind ist zugleich erstes und

größtes Exponat des Museums. Wie

ein Keil durchschneidet der Neubau das historische Hauptarsenal. Dessen Spitze ist auf die

Abwurfstelle der ersten Markierungsbomben gerichtet, seine Fläche entspricht im Umriss der

zerstörten und größtenteils wieder hergestellten Fläche im Dresdner Stadtgebiet.

128

OLBRICHTPLATZ 2

01099 DRESDEN


PALAIS IM GROSSEN GARTEN

HAUPTALLEE 8 / AM PALAISTEICH

01219 DRESDEN

Das romantische Palais im Großen

Garten diente bereits dem Hof als

Veranstaltungsort für rauschende

Feste. Sachsens erster Barockbau

nach italienischem Vorbild wurde

unter Johann Georg III. von 1676

bis 1683 errichtet; 1945 brannte er

beim Bombenangriff auf Dresden gänzlich aus. Noch immer sind entsprechende Spuren im

wiederhergestellten Festsaal sichtbar, der heute den vielfältigsten Formen von Kammerkonzerten

einen stimmungsvollen und akustisch brillanten Raum bietet.

RESIDENZSCHLOSS (KLEINER SCHLOSSHOF)

Das Dresdner Residenzschloss war

in der Vergangenheit nicht nur

Regierungszentrum sächsischer

Kurfürsten und Könige, sondern

stets auch kultureller Mittelpunkt

der Stadt. Nach der aufwändigen

Rekonstruktion des im Zweiten

Weltkrieg zerstörten Gebäudes kann das Schloss wieder an seine reiche kulturelle Vergangenheit

anknüpfen. Ein besonderes Ambiente bietet der von einem transparenten Membrandach

überspannte Kleine Schlosshof.

SCHAUBURG

KÖNIGSBRÜCKER STRASSE 55

01099 DRESDEN

Das Filmtheater Schauburg wurde

in den 1920er-Jahren als erstes

freistehendes Kino Dresdens

erbaut. Zunächst verfügte es über

lediglich einen Saal mit 1.000

Plätzen und eine für die damalige

Stummfilmzeit typische Kinoorgel.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Lichtspielhaus auch als Raum für politische und

gesellschaftliche Veranstaltungen genutzt. Mit ihrem vielseitigen Kinoprogramm und als Ort

zahlreicher weiterer kultureller Events erfreut sich die Spielstätte heute großer Beliebtheit.

129

TASCHENBERG 2

01067 DRESDEN


SCHAUSPIELHAUS

THEATERSTRASSE 2

01067 DRESDEN

Das Staatsschauspiel Dresden darf

sich zu den herausragenden

Zentren zeitgenössischer Bühnenkunst

zählen. Das Schauspielhaus

wurde von 1911 bis 1913 auf

engstem Raum gegenüber dem

Zwinger errichtet. Die rekonstruierte

prächtige Originalarchitektur des Gebäudes bietet bis heute Produktionen eine Bühne, in

denen sich musikalische und darstellerische Ausdrucksformen auf ideale Weise miteinander

verbinden.

1694 von Kurfürst Johann Georg IV.

für seine Favoritin Magdalena

Sibylla von Neitschütz erworben,

ließ August der Starke den ersten

Bau von seinem Lieblingsarchitekten

Daniel Pöppelmann um das

Wasserpalais und das Bergpalais

erweitern. Bereits von 1768 an war Schloss Pillnitz die offizielle Sommerresidenz des Hofes

und damit zugleich Ort glanzvoller Park- und Wasserfeste. Diese Tradition von Veranstaltungen

und Festivitäten setzt sich bis heute fort.

SEMPEROPER

THEATERPLATZ 2

01067 DRESDEN

SCHLOSS PILLNITZ

AUGUST-BÖCKSTIEGEL-STRASSE 2

01326 DRESDEN

Schon beim Betreten des

Gebäudes wird die Aura der

langen, reichen Musiktradition

spürbar, die das Haus und sein

Orchester, die Sächsische

Staatskapelle Dresden, heute

noch fortschreiben. Ob Musiktheater,

großes Sinfoniekonzert oder Soloabend – die Bühne der prachtvollen Semperoper ist

immer ein Ort für hochkarätige und glanzvolle Festspielbegegnungen.

130


STADTKIRCHE ST. MARIEN PIRNA

KIRCHPLATZ 14

01796 PIRNA

Die 1546 geweihte Stadtkirche

St. Marien zu Pirna zählt zu den

bedeutenden spätgotischen

Hallenkirchen in Sachsen. Das

filigrane Gewölbe mit der Originalbemalung

von 1546 stellt einen

Höhepunkt sächsischer Gewölbebaukunst

dar. Sandsteinaltar, Taufstein und Epitaphe zeugen von der großartigen Bildhauertradition

inmitten des Elbsandsteingebirges. Seit Jahrhunderten ist St. Marien auch das

musikalische Zentrum der Stadt.

STROMWERK

KRAFTWERK MITTE 28 | 01067 DRESDEN

Das Kraftwerk Mitte Dresden, ein imposantes Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert,

hat sich über die letzten Jahre in einen einzigartigen Kunst-, Kultur- und Kreativstandort

verwandelt. Inmitten prominenter Nachbarschaft von Theatern und Museen wurde das mit

rotem Backstein verkleidete ehemalige Bahnstromwerk 2010 aufwändig umgebaut und

avancierte im Laufe der Jahre zu einer der bekanntesten Veranstaltungsstätten. Neben der

beeindruckenden Architektur besticht die über 1.000 Quadratmeter große Eventlocation

durch ihre zentrale Lage und bietet ein stimmungsvolles Ambiente für vielfältige Veranstaltungen:

von Konzerten, Bühnenshows, exklusiven Firmenfeiern und Comedy bis hin zu

langen Partynächten.

131


THEATER MEISSEN

THEATERPLATZ 15

01662 MEISSEN

Das Theater Meißen zählt seit über

160 Jahren zu den kulturellen

Kleinoden der regionalen Kulturlandschaft.

Inmitten der malerischen

Altstadt von Meißen erhebt

sich auf dem Theaterplatz das

imposante ehemalige Gewandhaus

der Tuchmacher. Als Stadttheater wurde es zu einer kulturellen Zierde und einem

Mittelpunkt des städtischen Lebens in der »Wiege Sachsens«.

THEATERRUINE ST. PAULI

KÖNIGSBRÜCKER PLATZ 1A

01097 DRESDEN

Im Herzen des romantischen

Hechtviertels gelegen, wird die

1945 zerstörte und in den 1960er-

Jahren als Ruine wieder nutzbar

gemachte Kirche alljährlich von

April bis Oktober zum Schauplatz

verschiedenster Theater-,

Kleinkunst und Konzertveranstaltungen. Mit seinem 400 Quadratmeter umfassenden

Glasflachdach bietet der 2011/2012 modern ausgebaute Innenraum dieser ungewöhnlichen

Kunst- und Begegnungsstätte eine einzigartige Kulisse für besondere Kulturerlebnisse!

ZENTRUM FÜR REGENERATIVE THERAPIEN

Die Mission des Zentrums ist es,

die Biologie von Stammzellen und

Geweben zu erforschen, um u. a.

die Regenerationsprozesse von

Organen zu verstehen und so neue

Behandlungsmöglichkeiten zu

entwickeln. Mit rund 7.000

Quadratmetern Hauptnutzfläche bietet das Gebäude Platz für wissenschaftliche Arbeit,

Bildung, Kommunikation und soziales Leben. Das Foyer dient dabei u. a. als Ort für Ausstellungen

und inspirierende Begegnungen.

132

FETSCHERSTRASSE 105

01307 DRESDEN



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Foto © Marco Grob

JAN

VOGLER

BEI SONY CLASSICAL

LALO & CASALS

Die Weltersteinspielung des Cellokonzerts von Enrique Casals,

dem Bruder von Pablo Casals, sowie das Cellokonzert von Lalo.

„Diese Weltersteinspielung mit dem Festivalorchester Moritzburg

leuchtet prachtvoll spanische Farben und große abendländische

Traditionslinien aus. ... Bereichernd klangvoll“ WAZ

TSCHAIKOWSKY

„Hintergründiger Genuss, wie ihn bei Tschaikowsky nur wenige finden.

... Wundervolle Melancholie, Tiefsinn fern abgründiger Wehmut.

Unüberhörbar, dass Tschaikowsky, neben Schumann sicherlich,

ein vertrauter Freund Voglers ist.“ Sächsische Zeitung

BACH: CELLOSUITEN

„Diese Interpretation wirkt so natürlich, weil Vogler Zeit und Raum

intensiv mit seinem Violoncello erspürt ... Dies ist in ihrer ganzen

unspektakulären Schlichtheit und Intensität eine sensationelle

Aufnahme: natürlich, intensiv, kraftvoll.“ NDR Kultur

janvogler.com sonyclassical.de


Aus Opernhäusern,

Philharmonien

und Konzertsälen.

Konzerte,

jeden Abend.

Jederzeit.

In der Deutschlandfunk App

und im Radio.

deutschlandfunkkultur.de/

musik


Seit mehr als einem Jahrzehnt steht die Stiftung

Kunst & Musik für Dresden den Dresdner

Musikfestspielen als Projektpartner zur Seite, um

außergewöhnliche zeitgenössische Formate zu

fördern, mit welchen sich das Musikfestival auf

ungewohntes Terrain begibt:

24. Mai 2026 | 19.30 Uhr

»Lange Nacht des Cellos«

Kulturpalast Dresden

Kultur

fördern

Kultur

erleben

Als unabhängiger

Kulturförderer bündelt die

Stiftung Kunst & Musik für Dresden

bürgerschaftliches Engagement für

Musik, zeitgenössische bildende Kunst und

kulturelle Bildung in Dresden.

kunst-musik-dresden.de


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QF Passage, Neumarkt 2, 01067 Dresden

Dresden Information im Hauptbahnhof

Wiener Platz 4, 01069 Dresden

www.dresden.de/tourismus

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Metha – Hope – Zukerman

Zürcher Kammerorchester

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart

und Joseph Haydn

Violine Daniel Hope

Violine / Viola Pinchas Zukerman

Zürcher Kammerorchester

Leitung Zubin Mehta

SA

11

Jul

2026


Programmhighlights

Dresdner

Musikfestspiele

zu Gast in der

Semperoper

Pfingstmontag, 25. Mai 2026

Davor & danach

10. Sinfoniekonzert

Dirigent Daniele Gatti

Solist Gautier Capuçon

Werke von Wagner, Saint-Saëns

und Debussy

14., 15. & 16. Mai 2026

Georges Bizet

Carmen

Mit Eve-Maud Hubeaux

in der Titelrolle

Ab 1. Mai 2026

Giuseppe Verdi

Rigoletto

Mit u. a. Oleksandr Pushniak

und Marina Monzó

Ab 8. Mai 2026

Die Stadt ohne Juden

Stummfilm mit Livemusik

von Hans Karl Breslauer &

Olga Neuwirth

28. Mai 2026

Nino Rota

Der Florentiner Hut

Mit u. a. Piotr Buszewski

und Rosalia Cid

Ab 31. Mai 2026

Alle Termine & Tickets auf

semperoper.de


FR 14. NOV 2025 | 19.00 Uhr

MIT DER DRESDNER

PHILHARMONIE

IM KULTURPALAST

GROSSE

MOMENTE

British Festival Sinfoniekonzert

SIR DONALD MIT BRAHMS

Ralph Vaughan Williams

›Fantasia on a Theme by

Thomas Tallis‹

William Walton

Konzert für Viola und Orchester

Johannes Brahms

Sinfonie Nr. 4 e-Moll

Sir Donald Runnicles | Dirigent

Timothy Ridout | Viola

Dresdner Philharmonie

SA 14. FEB 2026 | 19.00 Uhr

Film und Musik

›OH TO BELIEVE IN ANOTHER WORLD‹

Wolfgang Amadeus Mozart

Violinkonzert A-Dur

William Kentridge

›Oh To Believe in Another World‹

Film zu

Dmitri Schostakowitsch

Sinfonie Nr. 10 e-Moll

Michael Sanderling | Dirigent

Benjamin Beilman | Violine

Dresdner Philharmonie

DO 12. MRZ 2026 | 19.00 Uhr

SO 15. MRZ 2026 | 18.00 Uhr

Oper konzertant

›ELEKTRA‹

Richard Strauss

›Elektra‹ Tragödie in einem Aufzug

Sir Donald Runnicles | Dirigent

Karita Mattila, Aušrinė Stundytė,

Elisabeth Teige, Thomas Blondelle,

Albert Pesendorfer u.a.

MDR-Rundfunkchor

Dresdner Philharmonie

dresdnerphilharmonie.de


7. - 23. AUGUST 2026

KÜNSTLERISCHER LEITER: JAN VOGLER

WWW.MORITZBURGFESTIVAL.DE


Fotos @ Priska Ketterer / Lucerne Festival

CELEBRATE

CLASSICAL

MUSIC

SOMMER-FESTIVAL

14.8.–13.9.2026

lucernefestival.ch


Robert Lippok

OPEN – CLOSE – OPEN | Daten,

Drift und Übergang

Musik Performance

21.11.2025

Marta Górnicka

Mothers – A Song for Wartime

Theater Chor Performance

05. & 06.12.2025

Happy New Ear

Asasello Quartett

Musik Immersive_Sounds

16.01.2026

A.I.M by Kyle Abraham

New Creation & 2x4

Premiere Tanz

23. & 24.01.2026

Tanzplattform

Deutschland 2026

Tanz

11. – 15.03.2026

WAGNER X APPIA X

FREYER

Ring ohne Worte

Musik Immersive_Sounds Bayreuth_150

17. – 19.04.2026

Musik,

Theater, Tanz,

Performance,

Festivals

2025/2026

A.I.M by Kyle Abraham 2x4 Foto: Alexander Diaz

u.v.m

www.hellerau.org



Tickets & Service


TICKETS

TICKETVERKAUF AB 18. NOVEMBER 2025

TICKET SALES START ON NOVEMBER 18, 2025

TICKETSERVICE IM KULTURPALAST TICKET SERVICE AT THE KULTURPALAST

Schloßstraße 2 | 01067 Dresden

Mo, Mi, Do, Fr: 10 ‒ 18 Uhr | Di, Sa, So, Feiertage: geschlossen

Sonderöffnung zum Vorverkaufsstart am 18. November: 10 ‒ 18 Uhr

Bitte informieren Sie sich über Änderungen der Öffnungszeiten unter www.dresdnerphilharmonie.de

TELEFONISCHER VORVERKAUF TELEPHONE BOOKING

T + 49 (0)351 ‒ 656 06 700

Mo bis Fr: 10 ‒ 17 Uhr

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Ticketkauf als Wallet oder per print@home unter www.musikfestspiele.com (gebührenfrei)

besucherservice@musikfestspiele.com

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Besucherservice der Dresdner Musikfestspiele

Postfach 10 04 53 | 01074 Dresden

GRUPPENBESTELLUNGEN (ab 10 Personen) GROUP BOOKING (10 or more persons)

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gruppen@musikfestspiele.com

WEITERE VORVERKAUFSSTELLEN ADDITIONAL TICKET AGENCIES

KONZERTKASSE IM FLORENTINUM

Ferdinandstraße 12 | T + 49 (0)351 ‒ 866 600

SCHILLERGALERIE

Loschwitzer Str. 52a | T + 49 (0)351 ‒ 866 600

DRESDEN INFORMATION AN DER FRAUENKIRCHE

Neumarkt 2 | T + 49 (0)351 ‒ 501 501

SZ-TICKETSERVICE

T + 49 (0)351 ‒ 486 42 002 | www.sz-ticketservice.de

SAXTICKET

Königsbrücker Str. 55 | T + 49 (0)351 ‒ 80 38 744

Tickets sind zudem in sämtlichen Eventim-Vorverkaufsstellen und unter www.eventim.de erhältlich.

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf von Tickets bei externen Konzertkassen zusätzliche

Vorverkaufsgebühren erhoben werden.

Tickets are also available at all Eventim Ticket Sales Points and via www.eventim.de.

Please note that buying tickets from external, third-party sales points will incur additional

processing fees.

148


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offical start of ticket sales

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▏Vouchers for three concert programs

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drei Veranstaltungen mit gleichbleibender Anzahl von

Tickets innerhalb einer Saison und ausschließlich im

Ticketvorverkauf der Dresdner Musikfestspiele.

Gilt nicht für die Konzerte Nr. 1, 12, 21, 62 und mit

gekennzeichnete Kooperationskonzerte. Bereits gebuchte

Tickets können angerechnet werden, eine nachträgliche

Reduzierung des Ticketpreises sowie eine Kombination

mit weiteren Ermäßigungen ist nicht möglich.

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an equal number of tickets during the same season, and

are only available for tickets purchased through the

advance booking services of the Dresdner Musikfestspiele.

They do not apply for the concerts No. 1, 12, 21, 62 and

cooperation concerts marked with the icon . Tickets

already booked may be taken into account when determining

the number of events, but a reduction of the ticket

price is not possible after a purchase has been completed,

nor can the offer be combined with other discounts.

149


ERMÄSSIGUNGEN DISCOUNTS

JUNGE GÄSTE BIS 30 JAHRE

50 % Ermäßigung erhalten Schülerinnen und

Schüler.

25 % Ermäßigung erhalten Studierende, Auszubildende,

Personen im Bundesfreiwilligendienst

(BFD) oder Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ).

Mit dem YOUNG GENERATION TICKET

können Festivalgäste bis 30 Jahre ausgewählte

Veranstaltungen zum Preis von 15 € besuchen.

LAST-MINUTE-TICKETS zu 9 € können Schülerinnen

und Schüler, Studierende, Auszubildende,

Personen im BFD oder FSJ ab 30

Minuten vor Konzertbeginn erwerben.

Kindertickets für gesondert ausgewiesene

Konzerte sind bis zum vollendeten 14. Lebensjahr

erhältlich.

WEITERE ERMÄSSIGUNGSGRUPPEN

25 % Ermäßigung erhalten Inhaberinnen

und Inhaber des Dresdner Ehrenamtspasses bei

so gekennzeichneten Konzerten.

50 % Ermäßigung erhalten Menschen mit

Schwerbehinderung und deren eingetragene

Begleitperson ab 80 % Behinderung (GdB).

50 % Ermäßigung erhalten Inhaberinnen und

Inhaber des Dresden-Passes, Empfängerinnen

und Empfänger von Leistungen nach dem SGB II

und dem SGB XII sowie von Sozialleistungen

nach dem Asylbewerbergesetz.

LAST-MINUTE-TICKETS zu 9 € erhalten

Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen

nach dem SGB II und dem SGB XII sowie

von Sozialleistungen nach dem Asylbewerbergesetz

ab 30 Minuten vor Konzertbeginn.

YOUNG GUESTS UNTIL THE AGE OF 30

There is a 50 % discount for school students.

There is a 25 % discount for university students,

apprentices, and those performing a voluntary

year of social service.

With the YOUNG GENERATION TICKET

festival guests until the age of 30 have the

opportunity to attend selected performances

at a prize of 15 €.

School and university students, apprentices,

and those performing a voluntary year of social

service can purchase LAST-MINUTE-TICKETS for

a price of 9 € starting 30 minutes prior to the

concert.

Seperately declared tickets for children are

available until the age of 14.

FURTHER DISCOUNTS

There is a 25 % discount for Dresdner

Ehrenamtspass holders on specifically marked

performances.

There is a 50 % discount for severely disabled

persons (certified as at least 80 % disabled)

and their registered escort.

There is a 50 % discount for Dresden Pass

holders, and recipients of benefits of the SGB II

and SGB XII as well as the German Social

Welfare Law for Asylum-Seekers

Recipients of benefits of the SGB II and SGB XII

as well as the German Social Welfare Law for

Asylum-Seekers can purchase LAST-MINUTE-

TICKETS for a price of 9 € starting 30 minutes

prior to the concert.

150


Inhaberinnen und Inhaber des Dresden-Passes

erhalten ab 30 Minuten vor Konzertbeginn eine

Freikarte (ausgenommen sind die Konzerte

Nr. 03, 07, 08, 10, 12, 28, 29, 40, 61, 62).

Die Ermäßigungen sind nicht kombinierbar,

gelten nach Verfügbarkeit sowie gegen Vorlage

des entsprechenden Nachweises. Die Platzwahl

obliegt den Dresdner Musikfestspielen.

Beim Einlass ins Konzert sind die entsprechenden

Nachweise unaufgefordert vorzulegen.

Dresden Pass holders receive a complimentary

ticket starting 30 minutes prior to the concert

(excluded are the concerts No. 03, 07, 08, 10, 12,

28, 29, 40, 61, 62).

Different types of discounts cannot be combined.

The discounts are subject to availability. The

choice of seats is up the the Dresdner Musikfestspiele.

Proof of discount entitlement must be

presented at the counter. Please show valid

verification unasked at the entrance.

INFORMATIONEN ZUM TICKETKAUF

BOOKING INFORMATION

GEBÜHREN

Für die postalische Zusendung der Tickets fällt

eine Pauschale von 4 € und ab 7 Tickets von

6 € pro Auftrag an. Für Ticketbestellungen via

Telefon, Post oder E-Mail wird eine Bearbeitungsgebühr

von 2 € pro Auftrag und für

Gruppenbestellungen (ab 10 Personen) eine

Servicepauschale von 2 € pro Ticket erhoben.

FEES

A postage charge of 4 € (6 € if you take

7 tickets or more) will be added to tickets

shipped to you. A service charge of 2 € is

applied to tickets ordered by phone, by mail

or by email. A surcharge of 1.50 € per ticket

applies to group bookings (10 or more persons).

KOOPERATIONSKONZERTE

Bei so gekennzeichneten Veranstaltungen

gelten die Preise, Ermäßigungen und AGB des

Kooperationspartners / Veranstalters. Die

Dresdner Musikfestspiele sind hier nicht der

Veranstalter. Es steht nur ein begrenztes Ticketkontingent

zur Verfügung, und Ermäßigungen

werden nur beim Veranstalter gewährt.

Tickets können ebenso direkt bei diesem

erworben werden.

COOPERATION CONCERTS

Events marked with the letter K are

presented by a cooperating partner, whose

admissions prices, discounts and general terms

and conditions apply. The Dresdner Musikfestspiele

is not the presenter of this event. There is

only a limited number of tickets available, and

only the presenter in question can offer

discounts. Tickets can also be purchased directly

from the presenter.

151


Bestellungen sind ab sofort möglich und werden

ab dem 18. November in der Reihenfolge des

Eingangs bearbeitet. Ticketwünsche von Mitgliedern

des Freundeskreises und des Besucherprogramms

»ZUGABE« werden vor dem offiziellen

Vorverkaufsstart berücksichtigt. Aufgrund

hoher Nachfrage können Tickets für einzelne

Konzerte bereits nach wenigen Stunden nicht

mehr verfügbar sein.

Unter www.musikfestspiele.com bieten wir

den Service einer Warteliste an. Aus technischen

Gründen ist es möglich, dass temporär

keine Tickets verfügbar sind bzw. zu einem

späteren Zeitpunkt wieder verfügbar gemacht

werden können.

Rückgabe und Umtausch von Tickets sind

ausgeschlossen. Änderungen von Programmen,

Besetzungen, Terminen oder Spielstätten

bleiben grundsätzlich vorbehalten und berechtigen

nicht zur Rückgabe der Tickets. Lediglich bei

genereller Absage einer Veranstaltung wird

gegen Vorlage des Tickets der Kaufpreis

erstattet.

Bitte beachten Sie, dass nur über die hier

aufgeführten Bestellwege, die angeschlossenen

Eventim-Vorverkaufsstellen sowie offizielle

Festspiel-Vertriebspartner gekaufte Tickets

garantiert Originaltickets der Dresdner

Musikfestspiele zum Originalpreis sind. Von

Käufen über den sogenannten Zweitmarkt und

entsprechende Internetportale raten wir

dringend ab!

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen

können unter www.musikfestspiele.com

eingesehen werden.

Alle Preise gelten vorbehaltlich der Zustimmung

durch die städtischen Gremien.

Orders can be placed starting immediately.

They will be filled starting on November 18 in

the order they were received. Orders placed by

members of the Circle of Friends and of the

»ZUGABE« program will be filled before the

official on-sale date. Please note that tickets

for high demand concerts may no longer be

available after only a few hours.

We offer a waitlist service at www.musikfestspiele.com.

For technical reasons, tickets may

not be available temporarily or may become

available again at a later time.

Tickets cannot be returned or exchanged.

Programs, casts, dates and performance

venues are subject to change without notice.

Such changes do not entitle ticket holders to

return their tickets. Only if an event is cancelled

entirely the ticket price will be refunded,

upon presentation of the tickets.

Please note that only tickets bought via the

methods described here, via the associated

Eventim Ticket Sales Points and the official

sales partners of the Dresdner Musikfestspiele

are guaranteed to be original tickets of the

Dresdner Musikfestspiele at the original prices.

We strongly discourage you from buying

tickets via the so-called secondary market and

corresponding internet sites!

General terms and conditions of the Dresdner

Musikfestspiele can be found at www.musikfestspiele.com.

All ticket prices are subject to the agreement of

the Dresden municipal authorities.

152


ANREISE ARRIVAL

MIT DER BAHN

Die sächsische Landeshaupt stadt besitzt zwei

große Bahnhöfe, den Hauptbahnhof und den

Bahnhof Dresden-Neustadt, die durch ICE-,

EC- und IC-Züge mit allen deutschen Großstädten

verbunden sind.

Deutsche Bahn:

T + 49 (0) 30 — 2970

www.bahn.de

BY RAIL

As the capital of Saxony, Dresden has two

main train stations, its Central Station

(Hauptbahnhof) and Dresden-Neustadt,

which offer connection to all major German

cities via ICE, EC and IC trains.

Deutsche Bahn:

T + 49 (0)30 — 2970

www.bahn.de

MIT DEM AUTO

erreichen Sie Dresden über die A13 von

Norden (Berlin) oder die A4 von Westen

(Leipzig/Chemnitz). Verlassen Sie die Autobahn

an der Ausfahrt »Dresden-Hellerau« (von

Norden kommend) bzw. »Dresden-Altstadt«

(von Westen kommend) und folgen Sie den

Schildern Richtung Innenstadt. Von Prag

kommend, nehmen Sie die A17 und verlassen

diese an der Abfahrt »Dresden-Südvorstadt«.

BY CAR

If you wish to travel to Dresden by car,

use the highway A13 or A4 if you come from

north (Berlin) or west (Leipzig/Chemnitz). Exit

the highway at »Dresden-Hellerau« (from

north) or »Dresden-Altstadt« (from west) and

follow the signs indicating the city center.

If you come from the south (Prague), use the

highway A17 and exit the highway at »Dresden-

Südvorstadt«.

MIT DEM FLUGZEUG

Der Flughafen Dresden liegt 9 Kilometer

nördlich vom Stadtzentrum. Ankommende

Besucherinnen und Besucher erreichen die

Innenstadt am besten mit der S-Bahn

(23 Minuten) oder einem Shuttlebus. Eine

Taxifahrt in die City dauert 15 bis 30 Minuten.

Dresden International Airport:

T + 49 (0) 351 — 881 33 60

www.dresden-airport.de

Funktaxi Dresden:

T + 49 (0) 351 — 211 211

BY PLANE

The Dresden International Airport lies 9

kilometres north of the city center. Transfers to

downtown include a S-Bahn commuter rail

service that connects the airport to the central

station (23 minutes) or a shuttle bus. You can

also opt for a taxi which takes 15 to 30 minutes

to the city center.

Dresden International Airport:

T + 49 (0) 351 — 881 33 60

www.dresden-airport.de

Funktaxi Dresden:

T + 49 (0) 351 — 211 211

153


TOWNHOUSE

DRESDEN

A VAGABOND

CLUB

IM QUARTIER AN DER FRAUENKIRCHE

NEUMARKT 1 | 01067 DRESDEN

T + 49 (0) 351 — 563 309 925

reservation.dresden@vagabondclub.com

www.vagabondclub.com

ELEGANT. ZEITLOS. BESONDERS.

Das Townhouse befindet sich im Herzen der

barocken Altstadt, neben der berühmten

Frauenkirche und vis-à-vis dem Dresdner

Zwinger und der Semperoper.

Entdecken Sie eine Kombination aus herzlicher

Gastfreundschaft und zeitlos-elegantem

italienischem Design!

ELEGANT. TIMELESS. ESPECIALLY.

The Townhouse is located in the heart of the

baroque old town, next to the famous

Frauenkirche and vis-à-vis the Dresden

Zwinger and the Semperoper.

Discover a combination of warm hospitality

and timelessly elegant Italian design!

FESTSPIEL-OFFERTE:

RABATT auf Ihre Übernachtung,

inklusive Breakfast Club mit

Italian-Market-Buffet, süßen und herzhaften

Gerichten aus der Menükarte.

FESTIVAL OFFER:

15 % 15 %

DISCOUNT on your overnight

stay, including Breakfast Club with

Italian Market buffet, sweet and savory dishes

from the menu.

154


INNSIDE BY

MELIÃ

DRESDEN

SALZGASSE 4 | 01067 DRESDEN

T +49 (0)351 — 795 15 10 08

innside.dresden@melia.com

www.melia.com

EIN MODERNES, WELTOFFENES HOTEL

IM HERZEN DER STADT.

A MODERN, COSMOPOLITAN HOTEL

IN THE HEART OF THE CITY.

Hervorragende Lage im historischen Stadtkern

zwischen der weltberühmten Frauenkirche und

dem Albertinum – einen zentraleren Ausgangspunkt

gibt es wohl kaum! Das moderne

4-Sterne-Superior Hotel erwartet Sie mit

eigenem Spa, Tiefgarage, gemütlichem

Innenhof, dem Restaurant VEN und der

angesagten Cocktailbar TWIST.

Excellent location in the historic center

between the world famous Frauenkirche and

Albertinum – a more central starting point is

hardly possible! The modern 4-star superior

hotel awaits you with its own spa, underground

car park, cosy inner courtyard, the

VEN restaurant and the highly-acclaimed

cocktail bar TWIST.

FESTSPIEL-OFFERTE:

Bis zu 20 % RABATT auf Ihre

Übernachtung, inklusive reichhaltigem

Frühstücksbuffet mit regionalen und

saisonalen Spezialitäten (nach Verfügbarkeit,

bitte Rabattcode 01281590GKV angeben).

FESTIVAL OFFER:

20 % 20 %

Up to 20 % DISCOUNT on your

overnight stay, including a rich

breakfast buffet with regional and seasonal

specialties (subject to availability, please state

discount code 01281590GKV).

155


HOTEL AM

SCHWANEN-

HAUS

DRESDEN

HOLZHOFGASSE 10 | 01099 DRESDEN

T +49 (0)351 56 33 50 62

info@hotel-am-schwanenhaus.de

www.hotel-am-schwanenhaus.de

WIR SCHAFFEN MOMENTE DER RUHE

UND ENTSPANNUNG

Das Hotel mit 26 Zimmern, teilweise mit Balkon,

direkt am Dresdner Elbufer verspricht einen

entspannten Aufenthalt. Vom Frühstücksrestaurant

aus hat man einen herrlichen Blick auf die

Altstadt-Silhouette und in Richtung Sächsische

Schweiz. Für das Gästewohl sorgen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter mit und ohne Handicap.

Wir sind uns unserer Verantwortung als

Unternehmen bewusst, umweltschonend zu

wirtschaften und wurden dafür mit dem

GreenSign Level 4 ausgezeichnet.

WE CREATE MOMENTS OF PEACE

AND RELAXATION

The Hotel with 26 rooms, some with balconies,

is located directly on the banks of the Elbe

River in Dresden and promises a relaxing stay.

From the breakfast restaurant, you have a

magnificent view of the historic old town and

the Saxon Switzerland. Staff with and without

disabilities ensure the well-being of our guests.

We are aware of our responsibility as a

company to operate in an environmentally

friendly way and and have been certified with

GreenSign Level 4 for our commitments.

FESTSPIEL-OFFERTE:

RABATT auf Ihre Übernachtung

inklusive reichhaltigem Genießerfrühstück

mit vielen regionalen Produkten in

Bio-Qualität.

FESTIVAL OFFER:

25 % 25 %

DISCOUNT on your overnight stay,

including a sumptuous gourmet

breakfast with many regional organic products.



BILDNACHWEISE PHOTO CREDITS

Titelmotiv sowie alle dazugehörigen Motivvarianten

© BOROS; S. 2: Dirk Hilbert © Sebastian Weingart; S. 3:

Silhouette Dresden © DDpix.de; S. 5: Jan Vogler © Marco

Grob; S. 11: Martynas Levickis © Stephan Zwickirsch;

S. 13: Motiv »Götterdämmerung« © Scholz & Friends;

S. 15: Olaf Schubert © Amac Garbe; S. 17: Nederlands

Dans Theater 2, »Folka« © Rahi Rezvani; S. 18: Gautier

Capuçon © Felix Broede: S. 19: Jean-Guihen Queyras ©

Marco Borggreve; S. 21: Die 12 Cellisten der Berliner

Philharmoniker; S. 23: Chilly Gonzales © Victor Picon;

S. 25: Nuria Rial © Mercè Rial; S. 27: The Ukulele

Orchestra of Great Britain © Stefan Mager / Kate

Barsby; S. 29: »Böhm«, Nikolaus Habjan © Aurin; S. 30:

»Einstein on the Beach«, Suzanne Vega © Jorge

Carmona; S. 31: Daniel Müller-Schott © Uwe Arens,

David Fray © James Bort; S. 33: Alisa Weilerstein © Paul

Stuart; S. 35: Hayato Sumino »Cateen« © Ryuya Amao;

S. 36: Xavier Sabata © PR; S. 37: NFM Leopoldinum

Orchestra & Alexander Sitkovetsky © PR; S. 38:

Alexandra Soumm © Lyodo Kaneko, Isang Enders ©

Gregor Hohenberg; S. 39: Sheku Kanneh-Mason ©

Mahaneela; S. 41: Marie-Elisabeth Hecker © Peter

Rigaudm, Zlatomir Fung © Marco Borggreve, Hayoung

Choi © Magnus Skrede, Christian Poltéra © Irene Zandel,

Jan Vogler © Marco Grob, Bruno Philippe © Clément

Vayssières; S. 42: Dresdner Kreuzchor, Serenade im

Grünen 2025 © Oliver Killig; S. 45: Lange Nacht des

Cellos 2022 © Oliver Killig; S. 47: Joja Wendt © Christian

Barz, Bastian Pastewka © Boris Breuer; S. 49: Nicola

Benedetti © Craig Gibson; S. 51: Jan Vogler © Marco

Grob; S. 53: Hagen Quartett © Andrej Grilc; S. 55:

Dorothee Oberlinger © Felix Broede, Andreas Scholl ©

Marco Borggreve, Matthias Brandt © Jan Düfelsiek, Edin

Karamazov © Michal Ruzicka; S. 57: Martina Gedeck ©

Karl Kühne, Sebastian Knauer © Gregor Hohenberg;

S. 59: Igor Levit © Peter Rigaud; S. 60: Trio Moreau ©

Warner; S. 61: Grafik Sound & Science © Ari Kanemaki;

S. 62: Dresdner Barockorchester © Christian Hostettler;

S. 63; Klingende Stadt 2025 © Oliver Killig; S. 64: Jan

Liebermann © Max Lautenschläger; S. 65: Dom St.

Marien Freiberg © Martin Förster; S. 66: Manina © PR;

S. 67: Dresden singt & musiziert 2025 © Stephan Floss;

S. 68: Veronika Eberle © Louie Thain; S. 69: Dresdner

Kammerchor © Antje Kröger; S. 71: Masaa © Andy Spyra;

S. 73: Tomatito © Maarten Ederveen; S. 75: Martha

Argerich © Adriano Heitman; S. 77: The Tomboys © PR;

S. 79: Seong-Jin Cho © Ben Wolf; S. 81: Peter Somuah ©

Patrick Kenawy; S. 82: Amazônia © Sergi Panizo; S. 85:

Noa © Ronen Akermann; S. 86: Morawa Cello Academy

© Morawa Cello Academy; S. 89; Tobias Moretti ©

Christian Hartmann, Schlagertherapie © Lukas Beck;

S. 90: Junges Musikpodium Venedig © Junges

Musikpodium Venedig; S. 91: The Sarahbanda ©

Sebastian Hänel; S. 93: »Silvana« © Landesbühnen

Sachsen; S. 95: Kian Soltani © Marco Borggreve; S. 97:

Sarah Willis © Monika Rittershaus; S. 99: Till Brönner ©

Stef Zinsbacher / Joel Heyd; S. 101: Omer Meir Wellber ©

Hilde van Mas; S. 103: Jean Rondeau © Clement

Vayssieres, Nicolas Altstaedt © Marco Borggreve; S. 105:

Giovanni Boldini: Porträt Giuseppe Verdi, 1886 ©

Wikimedia Commons; S. 106: Dresdner Kapellsolisten ©

Matthias Creutziger; S. 109: »Schachnovelle«, Nils Strunk

© Tommy Hetzel, Burgtheater; S. 111: Norbert Anger ©

PR, Sebastian Fritsch © René Gaens, Andreas Hecker ©

Anna S., Friedrich Thiele © Markenfotografie; S. 113:

Vilde Frang © Marco Borggreve; S. 115: Bill Murray, Jan

Vogler, Mira Wang, Vanessa Perez © Peter Rigaud; S. 117:

Hilary Hahn © Chris Lee; S. 124: Annenkirche © Kirsten

Nijhof, Brühlsche Terrasse © Oliver Killig, Deutsches

Hygiene-Museum © Kirsten Nijhof; S. 125: Dom St.

Marien Freiberg © Otto Schröder, Festspielhaus Hellerau

© Klaus Gigga; S. 126: Frauenkirche © Kirsten Nijhof,

Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden ©

Marius Leicht, Jazzclub Tonne © Peter R. Fischer; S. 127:

Kulturpalast (Konzertsaal) © Oliver Killig, Landesbühnen

Sachsen © Sylvio Dittrich; S. 128: Loschwitzer Kirche ©

Wikimedia Commons, Martin-Luther-Kirche © Lothar

Sprenger, Militärhistorisches Museum © PR; S. 129:

Palais im Großen Garten © Marcel Quietzsch,

Residenzschloss (Kleiner Schlosshof) © Kirsten Nijhof,

Schauburg © Wikimedia Commons; S. 130: Schauspielhaus

© Kirsten Nijhof, Schloss Pillnitz © Marcel

Quietzsch, Semperoper © Kirsten Nijhof; S. 131:

Stadtkirche St. Marien Pirna © Thomas Albrecht,

Stromwerk © Robert Jentzsch; S. 132: Theater Meißen ©

Daniel Bahrmann, TheaterRuine St. Pauli © Wikimedia

Commons, Zentrum für Regenerative Therapien

Dresden © Biermann-Jung Kommunikation & Film

Druckprodukt

CO₂ kompensiert

klima-druck.de

ID-Nr. 25210378

Mehr Informationen zur Berechnungsmethodik, zur

Kompensation und dem gewählten Goldstandard-

Klimaschutzprojekt finden Sie unter klima-druck.de/ID.

158


KONTAKT CONTACT

INTENDANZ & VERWALTUNG

Jan Vogler | Intendant

Katharina Gordienko | Assistentin des Intendanten und Protokoll

Ulrike Jessel | Verwaltungsdirektorin und stellv. Intendantin

Ines Beier | Sekretariat

Conrad Igel | Personal und Steuerangelegenheiten

Kerstin Hecht | Finanz- und Rechnungswesen

Christiane Heyn | Finanz- und Rechnungswesen

KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO

Leon Ufert | Leitung

Anne-Cécile Rouillier | stellv. Leitung

Anne-Kathrin Cendelin

DRAMATURGIE & KONZERTPLANUNG

Imke Hinz, Katarina Hinzpeter

KOMMUNIKATION, MARKETING & VERTRIEB

Hanna Krezlewska-Chabko | Leitung

Nicole Czerwinka (Text-Weise, extern) | Medien- und Öffentlichkeitsarbeit

Victoria Braunschweig | Marketing

Ana Maria Quandt, Christiane Filius-Jehne (lektoratundmehr, extern) | Print- und Online-Redaktion

Steffi Sobiech | Leitung Besucherservice

Regina Gerdiken, Veronika Kunze | Besucherservice

Lucie Faggiani | Vertrieb und Konzertservice

GESELLSCHAFT »FREUNDE DER DRESDNER MUSIKFESTSPIELE E. V.«

Katharina Gordienko | Leitung der Geschäftsstelle

IMPRESSUM

Ana Maria Quandt | Konzeption und Redaktion

Christiane Filius-Jehne (lektoratundmehr, extern) | Lektorat

Christiane Filius-Jehne, Ana Maria Quandt | Texte

BOROS | Art Direktion

Agentur Grafikladen, Dresden | Layout, Gestaltung & Satz

Druckerei Thieme Meißen GmbH | Herstellung

Dresdner Musikfestspiele

Postfach 10 04 53 | 01074 Dresden

T + 49 (0)351 — 478 56 0 | info@musikfestspiele.com

www.musikfestspiele.com

Stand: Oktober 2025. Änderungen vorbehalten.

159


Musik

braucht

Freunde!

Unterstützen Sie die Dresdner

Musikfestspiele und werden Sie Teil

einer Gemeinschaft von Musikbegeisterten!

Genießen Sie zum Dank exklusive Vorteile!

Werden Sie Freund oder Freundin der Dresdner Musikfestspiele.

Wir freuen uns auf Sie.

+49 (0)351 478 56 21

freunde@musikfestspiele.com

www.musikfestspiele.com/freundeskreis


Festivalkalender


MO 15. April

19.30

DO

FR

SA

SO

MO

DI

MI

DO

FR

*14. Mai

16.00

15. Mai

19.30

16. Mai

15.00 &

20.00

LEVICKIS — THE KNIGHTS — JACOBSEN

Martynas Levickis, The Knights, Eric Jacobsen

Gershwin: »Rhapsody in Blue«, Copland: »Appalachian

Spring« sowie Werke von Levickis und Shaw

RICHARD WAGNER: »GÖTTERDÄMMERUNG«

Gesangssolistinnen und-solisten, Dresdner

Festspielchor der Richard-Wagner-Akademie,

Dresdner Festspielorchester, Concerto Köln,

Kent Nagano Wagner: »Götterdämmerung«

(historisch informierte konzertante Aufführung)

ERÖFFNUNGSGALA: SCHUBERT — VOGLER —

DRESDNER PHILHARMONIE — BERGLUND

Olaf Schubert, Jan Vogler, Dresdner Philharmonie,

Tabita Berglund Weber: Ouvertüre zu »Oberon«,

Dutilleux: Cellokonzert, Mussorgski: »Bilder einer

Ausstellung«

NEDERLANDS DANS THEATER 2

»Saaba« (Choreografie: Sharon Eyal), »Folkå« (Choreografie:

Marcos Morau)

19.00 CELLOMANIA 3.0: CAPUÇON — SÄCHSISCHE

STAATSKAPELLE DRESDEN — GATTI Gautier

Capuçon, Sächsische Staatskapelle Dresden,

Daniele Gatti Werke von Debussy, Saint-Saëns und

Wagner

19.30 CELLOMANIA 3.0: JEAN-GUIHEN QUEYRAS &

FRIENDS Jean-Guihen Queyras, Raphaël Imbert,

Pierre-François Blanchard, Sonny Troupé

»Invisible Stream«. Werke von Eisler, Imbert, Schubert u. a.

Frauenkirche 01

Kulturpalast 02

Kulturpalast 03

Schauspielhaus 04

A & B

Semperoper 05

TheaterRuine

St. Pauli

17. Mai CELLOMANIA 3.0: DIE 12 CELLISTEN DER Kulturpalast 07

11.00 BERLINER PHILHARMONIKER Werke von Ellington,

Gershwin, Klengel, Mendelssohn, Piazzolla u. a.

19.30 CHILLY GONZALES Kulturpalast 08

18. Mai

19.30

NURIA RIAL & LES CORNETS NOIRS

Werke von Caccini, Merula, Monteverdi, Palestrina u. a.

06

Frauenkirche 09

19.30 THE UKULELE ORCHESTRA OF GREAT BRITAIN Kulturpalast 10

19. Mai »BÖHM« Nikolaus Habjan, Martina Gredler u. a. Schauspielhaus 11

19.30 (Gastspiel des Deutschen Theaters Berlin)

20. Mai

19.00

PHILIP GLASS: »EINSTEIN ON THE BEACH«

Suzanne Vega, Collegium Vocale Gent, ICTUS u. a.

(konzertante Aufführung in englischer Sprache)

19.00 CELLOMANIA 3.0: DANIEL MÜLLER-SCHOTT &

DAVID FRAY Werke von Beethoven, Brahms und

R. Schumann

21. Mai

19.00

CELLOMANIA 3.0: ALISA WEILERSTEIN:

»FRAGMENTS« Bachs Cellosuiten treffen auf neue

Kompositionen

Festspielhaus

Hellerau

Palais im

Großen Garten

Dt. Hygiene-

Museum

20.00 KLAVIERREZITAL HAYATO SUMINO »CATEEN« Stromwerk 15

Werke von J. S. Bach, Chopin, Gershwin, Ravel und Sumino

22. Mai

19.00

XAVIER SABATA & KEBYART

Thing — A Songbook«

»I Am An Unusual

Palais im

Großen Garten

12

13

14

16


SA

19.00 NFM LEOPOLDINUM ORCHESTRA & ALEXANDER

SITKOVETSKY Werke von Paganini, Verdi u. a.

19.30 CELLOMANIA 3.0: SOUMM — ENDERS —

SÄCHSISCHES VOCALENSEMBLE — JUNG

Alexandra Soumm, Isang Enders, Sächsisches

Vocalensemble, Matthias Jung »Touches«.

Werke von Buchenberg, Nystedt, Tavener und Vasks

Stadtkirche St.

Marien Pirna

Martin-Luther-

Kirche

23. Mai CELLOMANIA 3.0: KANNEH-MASON — DRESDNER Kulturpalast 19

19.00 PHILHARMONIE — MANZE Sheku Kanneh-Mason,

Dresdner Philharmonie, Andrew Manze Werke von

Bliss, Finnis und Lawes

21.00 CELLOMANIA 3.0: ANTONIO VIVALDI: CELLO-

KONZERTE Hayoung Choi, Zlatomir Fung,

Marie-Elisabeth Hecker, Bruno Philippe, Christian

Poltéra, Mitglieder des Dresdner Festspielorchesters,

Jan Vogler

Martin-Luther-

Kirche

20

SO **24. Mai

17.00

MO **25. Mai

11.00

DI

MI

DO

FR

SERENADE IM GRÜNEN Dresdner Kreuzchor,

Kreuzkantor Martin Lehmann (Open-Air-Konzert)

18.00 CELLOMANIA 3.0: LANGE NACHT DES CELLOS

Cellistinnen und Cellisten der Cellomania 3.0, NFM

Leopoldinum Orchestra, Alexander Sitkovetsky

JOJA WENDT & SPECIAL GUEST BASTIAN

PASTEWKA Piano trifft Entertainment

20.00 BENEDETTI — LONDON PHILHARMONIC

ORCHESTRA — GARDNER Nicola Benedetti,

London Philharmonic Orchestra, Edward Gardner

Elgar: Violinkonzert h-Moll op. 61 und Sinfonie Nr. 1

As-Dur op. 55

26. Mai

19.30

27. Mai

19.00

CELLOMANIA 3.0: VOGLER — LONDON PHILHAR-

MONIC ORCHESTRA —GARDNER Jan Vogler,

London Philharmonic Orchestra, Edward Gardner

Weir: »Forest«, Elgar: Cellokonzert e-Moll op. 85 und

Sinfonie Nr. 2 Es-Dur op. 63

CELLOMANIA 3.0: HAGEN QUARTETT & JULIA

HAGEN Werke von Beethoven, J. Haydn und Schubert

28. Mai

19.30

MARTINA GEDECK & SEBASTIAN KNAUER

»Harlekin sucht Colombine«. Ein musikalisches Gespräch

über W. A. Mozart und die Frauen

20.00 KLAVIERREZITAL IGOR LEVIT Werke von Liszt,

Mendelssohn, Ravel und Schostakowitsch

29. Mai

19.00

CELLOMANIA 3.0: TRIO MOREAU

David Moreau, Edgar Moreau, Jérémie Moreau

Klaviertrios von Schubert

Schloss Pillnitz

(Schlosspark)

17

18

21

Kulturpalast 22

Semperoper 23

Kulturpalast 24

Kulturpalast 25

19.30 BRANDT — OBERLINGER — SCHOLL — KARAMA-

ZOV Matthias Brandt, Andreas Scholl, Dorothee

Oberlinger, Edin Karamazov Shakespeares

Welt – eine musikalisch literarische Entdeckungsreise

Palais im

Großen Garten

Martin-Luther-

Kirche

26

27

Theater Meißen 28

Kulturpalast 29

Palais im

Großen Garten

19.30 SOUND & SCIENCE: HUMOR-LABOR PD Dr. Zentrum für

Wieland Schwanebeck, Dr. med. Martin Lesser, Regenerative

Vincent Wikström, Mitglieder der Giuseppe-Sinopoli- Therapien

Akademie der Staatskapelle Dresden, Ari Kanemaki Dresden

30

31


SA

SO

MO

DI

MI

DO

FR

SA

SO

19.30 DRESDNER BAROCKORCHESTER Johann Seitz, Loschwitzer

Maja Schütze, Michael Dücker, Dresdner Barockorchester,

Margret Baumgartl »SAITwärts«.

Kirche

Barocke Solokonzerte für Zupfinstrumente

30. Mai

14.00

KLINGENDE STADT Das große Mitmachprojekt

der Dresdner Musikfestspiele

17.30 ORGELREZITAL JAN LIEBERMANN

Werke von J. S. Bach (mit Orgelreise buchbar)

20.00 DRESDEN SINGT Manina, Christine Pesch

Pop, Soul und Covers mit Groove (Open-Air-Konzert

mit Mitsingprogramm)

31. Mai

11.00

VERONIKA EBERLE & JOSÉ GALLARDO Werke

von Dvořák, Mendelssohn, W. A. Mozart und Schumann

18.00 DRESDNER KAMMERCHOR Dresdner

Kammerchor, Hans-Christoph Rademann

40 Jahre Dresdner Kammerchor. Werke von J. S. Bach,

Keuk, Rheinberger und Tüür

20.00 MASAA

»vagabond flow«

01. Juni

19.30

02. Juni

19.30

TOMATITO

Feuriger Flamenco-Abend mit Gitarrenmusik,

Gesang und Tanz

ARGERICH — ROTTERDAMS PHILHARMONISCH

ORKEST — SHANI Martha Argerich, Rotterdams

Philharmonisch Orkest, Lahav Shani Wagenaar:

»Cyrano de Bergerac« op. 23, R. Schumann: Klavierkonzert

a-Moll op. 54, Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

20.00 THE TOMBOYS

Französische Chansons, Jazz, Klassik, Klezmer und Folk

03. Juni

19.30

04. Juni

20.00

05. Juni

19.00

KLAVIERREZITAL SEONG-JIN CHO Werke von

J. S. Bach, Chopin, Schönberg und R. Schumann

PETER SOMUAH GROUP

Espritvoller Young Jazz

AMAZÔNIA Camila Provenzale, Dresdner

Philharmonie, Simone Menezes Werke von Glass

und Villa-Lobos sowie Fotos von Sebastião Salgado

20.00 NOA Noa, Gil Dor, Ruslan Sirota

»The Giver«

06. Juni

17.00

CELLOMANIA 3.0: MORAWA CELLO ACADEMY

Junge Cellistinnen und Cellisten aus Polen,

Tschechien und Deutschland Werke von Bacewicz,

Penderecki, Smetana und Weber

20.00 SCHLAGERTHERAPIE & TOBIAS MORETTI

Thomas Gansch, Sebastian Fuchsberger,

Leonhard Paul, Michael Hornek, Tobias Moretti

Die schönsten Schlager der 1950er- und 1960er-Jahre

07. Juni

11.00

JUNGES MUSIKPODIUM DRESDEN-VENEDIG

Benedetta Zanotto, Junges Musikpodium

Orchester, Gabriele Pro Werke von Fasch, Händel,

Pisendel, Quantz und Vivald

Dresdner

Innenstadt

Dom St. Marien

Freiberg

Brühlsche

Terrasse /

Schlossplatz

Palais im

Großen Garten

32

33

34

35

36

Annenkirche 37

Stromwerk 38

Kulturpalast 39

Kulturpalast 40

Residenzschloss

(Kl. Schlosshof)

41

Kulturpalast 42

Jazzclub Tonne 43

Kulturpalast 44

Stromwerk 45

Hochschule für

Musik (Kl. Saal)

46

Stromwerk 47

Palais im

Großen Garten

48


MO

DI

MI

DO

FR

SA

SO

DO

16.00 KINDERKONZERT: THE SARAHBANDA

Konzertspaß für Groß und Klein mit Musik aus Kuba

19.00 CARL MARIA VON WEBER: »SILVANA«

Gesangssolistinnen und -solisten, Chor der

Landesbühnen Sachsen, Elblandphilharmonie

Sachsen, Jan Arvid Prée, Hinrich Horstkotte

08. Juni

19.30

CELLOMANIA 3.0: KIAN SOLTANI: »CELLO

UNLIMITED« Kian Soltani, Cellistinnen und

Cellisten Filmmusik von Zimmer, Shore u. a.

20.00 SARAH WILLIS & THE SARAHBANDA

Mitreißende Eigenkompositionen und Neuarrengements

bekannter kubanischer Lieder

09. Juni

19.30

10. Juni

19.00

11. Juni

19.00

Palais im

Großen Garten

Landesbühnen

Sachsen

(Theater

Radebeul)

Filmtheater

Schauburg

49

50

51

Stromwerk 52

OMER MEIR WELLBER & BLAUES ENSEMBLE

Werke von J. Haydn, Schnittke und viele musikalische

Überraschungen

CELLOMANIA 3.0: NICOLAS ALTSTAEDT &

JEAN RONDEAU Werke von J. S. Bach und

C. P. E. Bach

20.00 GIUSEPPE VERDI: MESSA DA REQUIEM

Gesangssolistinnen und –solisten, Dresdner

Festspielchor der Richard-Wagner-Akademie,

Dresdner Festspielorchester, Lan Shui

12. Juni

19.00

AMALIE VON SACHSEN: »LA FEDELTÀ ALLA

PROVA« Gesangssolistinnen und –solisten,

Dresdner Kapellsolisten, Helmut Branny

(konzertante Aufführung)

20.00 »SCHACHNOVELLE« Nils Strunk u. a. Zweig:

»Schachnovelle« (Gastspiel des Burgtheaters Wien)

13. Juni

19.00

»SCHACHNOVELLE«

siehe Nr. 58 A

19.00 CELLOMANIA 3.0: DOTZAUER-ABEND

Norbert Anger, Sebastian Fritsch, Friedrich Thiele,

Andreas Hecker Werke von Dotzauer

19.30 FRANG — HR-SINFONIEORCHESTER —

ALTINOGLU Vilde Frang, hr-Sinfonieorchester,

Alain Altinoglu Bartók: Violinkonzert Nr. 2 Sz 112,

Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

14. Juni

18.00

10. Sep

19.00

ABSCHLUSSKONZERT: MURRAY — VOGLER —

WANG — PEREZ Bill Murray, Jan Vogler, Mira

Wang, Vanessa Perez »New Worlds«. Mit Texten

von Collins, Hemingway, Whitman u. a. sowie Werken

von J. S. Bach, Bernstein, Gershwin, Piazzolla u. a.

HAHN — WIENER PHILHARMONIKER — SOKHIEV

Hilary Hahn, Wiener Philharmoniker, Tugan Sokhiev

Dvořák: Violinkonzert a-Moll op. 53, Prokofjew:

Auszüge aus »Romeo und Julia«

BRÖNNER — PHILHARMONISCHES STAATS- Kulturpalast 53

ORCHESTER HAMBURG — WELLBER Till Brönner,

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg,

Omer Meir Wellber Schubert: Sinfonie Nr. 3 D-Dur

D 200 sowie Werke von Armstrong und Sinatra

Militärhistorisches

Museum

der Bundeswehr

Palais im

Großen Garten

54

55

Frauenkirche 56

Palais im

Großen Garten

Schauspielhaus

Schauspielhaus

Palais im

Großen Garten

57

58 A

58 B

59

Kulturpalast 60

Kulturpalast 61

Kulturpalast 62

* Himmelfahrt ** Pfingsten


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TICKET SALES START ON NOVEMBER 18, 2025

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