Programmbroschüre 2026 – Leichtigkeit des Seins
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9. Mai — 9. Juni 2024
© Till Brönner, Foto: Stef Zinsbacher_Joel Heyd
Klangvoll.
Kraftvoll.
Unvergesslich.
Die Ostsächsische Sparkasse Dresden präsentiert:
25. Mai 2026 Joja Wendt & Special Guest
Bastian Pastewka
26. Mai 2026 Cellomania 3.0: Vogler – London
Philharmonic Orchestra – Gardner
07. Juni 2026 Kinderkonzert: The Sarahbanda
09. Juni 2026 Brönner – Philharmonisches
Staatsorchester Hamburg – Wellber
14. Juni 2026 Abschlusskonzert:
Murray – Vogler – Wang – Perez
Weil’s um mehr als Geld geht.
Ostsächsische
Sparkasse
Dresden
Die Dresdner Musikfestspiele sind eine Einrichtung der Landeshauptstadt Dresden.
Sie werden gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und
Tourismus und mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen
Landtag beschlossenen Haushaltes.
DIE DRESDNER MUSIKFESTSPIELE DANKEN IHREN
PARTNERN UND SPONSOREN FÜR DIE FREUNDLICHE UND
GROSSZÜGIGE UNTERSTÜTZUNG.
PREMIUMPARTNER PREMIUM PARTNER
KLASSIKPARTNER CLASSICAL PARTNER
PROJEKTPARTNER PROJECT PARTNERS
KOOPERATIONSPARTNER COOPERATING PARTNERS
FÖRDERPARTNER SUPPORTING PARTNERS
JUST Naturstein GmbH I APOGEPHA Arzneimittel GmbH
UNTERSTÜTZER DONOR
Oppacher Mineralquellen GmbH & Co. KG
KULTUR- UND MEDIENPARTNER CULTURAL AND MEDIA PARTNERS
Leichtigkeit des Seins
Die Dresdner Musikfestspiele sind eine Einrichtung der Landeshauptstadt Dresden.
Sie werden gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft,
Kultur und Tourismus und mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom
Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
INHALT CONTENTS
Grußwort des Oberbürgermeisters
Vorwort des Intendanten
2
4
Greetings from the Mayor
Preface of the Artistic Director
Cellomania 3.0 6 Cellomania 3.0
Programm
Künstlerinnen und Künstler
Spielstätten
Tickets & Service
Kontakt & Impressum
Festivalkalender
9
119
123
147
159
161
Program
Artists
Performance Venues
Tickets & Service
Contact & Imprint
Festival Calendar
1
GRUSSWORT GREETINGS
NOTHING EASIER THAN ...
FOLLOWING THE MUSIC
NICHTS LEICHTER ALS …
DER MUSIK ZU FOLGEN
Der jüngste Jahrgang der Dresdner Musikfestspiele
verbindet sich innig mit der Jahreszeit,
die dem Festival stets seinen besonderen
Zauber verleiht. Der Frühling macht alles leicht,
gibt uns Schwung, lässt Farben, Düfte, Klänge
sinnlich spüren und genießen. Musik gehört
dann in Dresden dazu – in allen etablierten
Häusern, Konzertsälen und Kirchen, an
ungewöhnlichen Spiel- und Veranstaltungsorten
und selbstverständlich im Freien. Für vier
Wochen im Mai und Juni erobern die Musikfestspiele
mit ihrem leidenschaftlichen
Programm die gesamte Stadt. Internationale
Orchester und Chöre, faszinierende Solisten
und Ensembles, wunderbare Künstlerinnen
und Künstler, musikalische Grenzgänger und
Young Stars treffen auf ihr Publikum.
Wählen Sie aus der Fülle des Angebotes! Lassen
Sie sich inspirieren und überraschen! Folgen Sie
der »LEICHTIGKEIT DES SEINS« in Dresden!
The latest edition of the Dresdner Musikfestspiele
is closely connected to the season that
always lends the festival its special magic.
Spring makes everything light, gives us energy,
and allows us to sensually experience and
enjoy colors, scents, and sounds. Music is a
part of Dresden during this time of the
year – in all established venues, concert halls,
and churches, at unusual performance and
event locations, and of course outdoors. With
its passionate program, the festival conquers
the entire city for four weeks in May and June.
International orchestras and choirs, fascinating
soloists and ensembles, wonderful artists,
exceptional all-round musicians and young
stars meet their audiences.
Choose from the abundance of concerts! Let
yourself be inspired and surprised! Follow the
»LIGHTNESS OF BEING« in Dresden!
Dirk Hilbert,
Mayor of the
State Capital of Dresden
Dirk Hilbert,
Oberbürgermeister der
Landeshauptstadt Dresden
2
VORWORT PREFACE
LIEBES PUBLIKUM,
das Motto der Dresdner Musikfestspiele 2026 –
»LEICHTIGKEIT DES SEINS« – wirkt angesichts der
vielen Konflikte und Spannungen in der Welt wie
eine Provokation. Tatsächlich ist es ein erneutes
enthusiastisches Bekenntnis zu Kunst und Kultur
als Balance und Ausgleich für alle Menschen. Wir
brauchen Leichtigkeit als Gegengewicht zur
Schwere, die uns hier und da herausfordert. Die
Musik schafft diesen Ausgleich und entführt uns
in eine andere Welt.
Wir haben ein Programm für Sie zusammengestellt,
das Momente der Leichtigkeit in vielfältigen
Variationen präsentiert. Wenn Olaf Schubert
im Eröffnungskonzert auf Mussorgski und
Dutilleux trifft, wird das Thema eröffnet und in
den kommenden vier Wochen in fast 25
Spielstätten in und außerhalb Dresdens variiert.
Der Fokus liegt dabei auf Musikstücken, die uns
frische Inspiration und neue Energie geben und
eine Prise Schwerelosigkeit in unseren Alltag
bringen. Zugleich spiegelt unser Programm die
Vielfalt der Gegenwart: von klassischer Musik
über Jazz und Schauspiel bis hin zu Pop. Diese
Mischung eröffnet einen lebendigen Dialog
zwischen Tradition und Moderne, Ernst und
Leichtigkeit, dem Heute und dem Morgen.
Lassen Sie sich in eine Welt der Leichtigkeit und
spielerischen musikalischen Meisterschaft
entführen.
Wir bedanken uns herzlich bei unserem Träger,
der Landeshauptstadt Dresden, dem Freistaat
Sachsen und bei allen Sponsoren und Partnern für
das Vertrauen und die großzügige Unterstützung!
Ich freue mich darauf, mit Ihnen die Musik- und
Festivalstadt Dresden zu feiern.
Ihr Jan Vogler,
Intendant
DEAR AUDIENCE,
The motto of the 2026 Dresdner Musikfestspiele
– »LIGHTNESS OF BEING« – seems like a
provocation in light of the many conflicts and
tensions in the world. In fact, it is a renewed
enthusiastic commitment to art and culture
as balance and compensation for all people.
We need lightness to counterbalance the
heaviness that challenges us here and there.
Music creates this balance and transports us
to another world.
We have put together a program for you
which presents moments of lightness in
multifacetted variations. In the opening
concert where Olaf Schubert meets Mussorgsky
and Dutilleux, the theme is introduced
and will be varied over the next four
weeks at almost 25 venues in and outside of
Dresden. We focus on compositions that give
us fresh inspiration and new energy and that
bring a touch of weightlessness into our
everyday lives. At the same time, our program
reflects the diversity of our times: from
classical music to jazz and theater to pop. This
rich offer opens up a lively dialogue between
tradition and modernity, seriousness and
lightness, the present and the past. Let
yourself be transported to a world of lightness
and playful musical mastery.
We thank the State Capital City of Dresden,
which provides the institutional basis for our
festival, the State of Saxony, and all our
sponsors and partners for their trust and
generous support!
I look forward to celebrating Dresden as a
festival hub and city of art and culture.
Yours, Jan Vogler
Artistic Director
4
5
DER MAGISCHE KLANG
DES CELLOS
NICOLAS ALTSTAEDT
NORBERT ANGER
GAUTIER CAPUÇON
HAYOUNG CHOI
LUKA COETZEE
DIE 12 CELLISTEN DER BERLINER
PHILHARMONIKER
ISANG ENDERS
SEBASTIAN FRITSCH
ZLATOMIR FUNG
JULIA HAGEN
MARIE-ELISABETH HECKER
FRIEDERIKE HEROLD
SHEKU KANNEH-MASON
LILA
MISCHA MAISKY
MORAWA CELLO ACADEMY
EDGAR MOREAU
DANIEL MÜLLER-SCHOTT
PETAR PEJČIĆ
BRUNO PHILIPPE
CHRISTIAN POLTÉRA
JEAN-GUIHEN QUEYRAS
SENJA RUMMUKAINEN
KIAN SOLTANI
FRIEDRICH THIELE
JAN VOGLER
ALISA WEILERSTEIN
6
Sie ist zurück, und das so vielseitig und
farbenreich wie nie zuvor: Die dritte Auflage
des begeistert aufgenommenen Cellofestivals
»Cellomania« präsentiert auch 2026 renommierte
Virtuosen und aufstrebende junge
Talente in ganz verschiedenen Formaten und
Konstellationen. Geballte Cellopower entfesselt
sich in faszinierenden Programmen, die
dazu einladen, die facettenreichen Seiten des
Instrumentes zu entdecken. Ob klassisch, wild,
experimentierfreudig, jazzig oder romantisch –
dem Celloklang sind keine Grenzen gesetzt.
KONZERTE
15. MAI Eröffnungsgala: Schubert — Vogler — Dresdner Philharmonie — Berglund S. 14
16. MAI Capuçon — Sächsische Staatskapelle Dresden — Gatti S. 18
16. MAI Jean-Guihen Queyras & Friends S. 19
17. MAI Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker S. 20
20. MAI Daniel Müller-Schott & David Fray S. 31
21. MAI Alisa Weilerstein: »Fragments« S. 32
22. MAI Soumm — Enders — Sächsisches Vocalensemble — Jung S. 38
23. MAI Kanneh-Mason — Dresdner Philharmonie — Manze S. 39
23. MAI Antonio Vivaldi: Cellokonzerte S. 40
24. MAI Lange Nacht des Cellos S. 44
26. MAI Vogler — London Philharmonic Orchestra — Gardner S. 50
27. MAI Hagen Quartett & Julia Hagen S. 52
29. MAI Trio Moreau S. 60
06. JUNI Morawa Cello Academy S. 86
08. JUNI Kian Soltani: »Cello Unlimited« S. 94
11. JUNI Nicolas Altstaedt & Jean Rondeau S. 102
13. JUNI Dotzauer-Abend S. 110
7
Programm
01
MITTWOCH 15. APRIL 2026
19.30 UHR FRAUENKIRCHE
57 / 43 / 27 / 17 €
AMERICAN SOUND
LEVICKIS — THE KNIGHTS —
JACOBSEN
Auf eine spannende musikalische Reise quer über den Atlantik und
wieder zurück entführt Martynas Levickis das Publikum. Mit Philip
Glass und Aaron Copland – beides Söhne von Einwanderern aus
Litauen – verbinden den Akkordeonstar litauische Wurzeln, mit dem
Amerikaner George Gershwin die Begeisterung für den Jazz. Als
kongeniale Partner für dieses Programm in der Frauenkirche stehen
ihm das New Yorker Ensemble The Knights rund um die Brüder Colin
und Eric Jacobsen zur Seite, die 2009 an eben diesem besonderen Ort
Jan Voglers ersten Festivaljahrgang in Dresden fulminant eröffneten
und seither den Musikfestspielen eng verbunden sind. Im Zentrum des
Konzertabends steht – in einer von den Knights für Akkordeon arrangierten
Version – Gershwins berühmte »Rhapsody in Blue«. Das
mitreißende Werk, in dem Jazz und klassische Musik buchstäblich
miteinander verschmelzen, schrieb Musikgeschichte und hat bis heute
nichts von seiner Sogwirkung verloren.
MARTYNAS LEVICKIS AKKORDEON
THE KNIGHTS
ERIC JACOBSEN DIRIGENT
Caroline Shaw »Entr’act«
George Gershwin »Rhapsody in Blue« (arr. von The Knights)
Aaron Copland »Appalachian Spring« (Fassung als Orchestersuite)
Martynas Levickis Lithuanian Folk Songs Suite
Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen
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02
DONNERSTAG 14. MAI 2026
16 UHR KULTURPALAST
117 / 97 / 77 / 57 / 37 / 27 €
WAGNER NEU ERLEBEN
RICHARD WAGNER:
»GÖTTERDÄMMERUNG«
Dass Richard Wagners berühmtem »Ring«-Epos noch ganz neuartige Höreindrücke entlockt
werden können, zeigt das einzigartige Projekt »The Wagner Cycles« der Dresdner Musikfestspiele.
Seit 2023 wird dabei in enger Zusammenarbeit mit einem renommierten Wissenschaftsteam
pro Jahr ein Teil der Tetralogie erarbeitet und in Dresden sowie im Rahmen von Tourneen
in den Musikzentren Europas in historisch informierter Musizierweise aufgeführt. Das Resultat
begeistert Publikum und Kritik gleichermaßen. Die New York Times etwa platzierte »Die
Walküre« aus dem Amsterdamer Concertgebouw auf ihrer Liste der weltweit besten Vorstellungen
2024. Transparenter Orchesterklang und deklamatorische Präzision der Sängerinnen
und Sänger dürften auch bei der »Götterdämmerung« garantiert sein. Für das dramatische
Finale wird zudem der eigens gegründete Dresdner Festspielchor dem großangelegten
Vorhaben noch eine eindrucksvolle klangliche Dimension hinzufügen.
YOUNG WOO KIM SIEGFRIED
JOHANNES KAMMLER GUNTHER
DANIEL SCHMUTZHARD ALBERICH
PATRICK ZIELKE HAGEN
ÅSA JÄGER BRÜNNHILDE
SOPHIA BROMMER GUTRUNE
OLIVIA VERMEULEN WALTRAUTE
JASMIN ETMINAN ERSTE NORN
MARIE-LUISE DRESSEN ZWEITE NORN
VALENTIA FARCAS DRITTE NORN
ANIA VEGRY WOGLINDE
IDA ALDRIAN WELLGUNDE
EVA VOGEL FLOSSHILDE
DRESDNER FESTSPIELCHOR DER RICHARD-WAGNER-AKADEMIE
DRESDNER FESTSPIELORCHESTER
CONCERTO KÖLN
KENT NAGANO DIRIGENT
Richard Wagner »Götterdämmerung«. Dritter Tag des Bühnenfestspiels »Der Ring des
Nibelungen« (historisch informierte konzertante Aufführung)
KONZERTEINFÜHRUNG
15 UHR (KULTURPALAST, CAFÉ TUTTI, 1. OG)
Schon reingehört? Zum YouTube-Kanal der Richard-Wagner-Akademie
12
03
FREITAG 15. MAI 2026
19.30 UHR KULTURPALAST
117 / 97 / 77 / 57 / 37 / 27 €
ERÖFFNUNGSGALA: MUSIK TRIFFT HUMOR
SCHUBERT — VOGLER —
DRESDNER PHILHARMONIE —
BERGLUND
Ganz im Sinne des Mottos eröffnen die Dresdner Musikfestspiele ihre 49. Festivalsaison mit
einem besonderen Programm im Zeichen der »LEICHTIGKEIT DES SEINS«. Denn ein Konzertbesuch
muss keine ernste Sache sein – oder doch? Gerade dieser reizvolle Spannungsbogen
zwischen humor voller Leichtigkeit und künstlerischer Ernsthaftigkeit macht den Auftaktabend
so einzigartig. Für das heitere Gegengewicht sorgt das »Wunder im Pullunder«: Olaf Schubert,
Meister der feinsinnigen (sächsischen) Lachkultur, führt mit seiner unverwechselbaren
Mischung aus Ironie und Charme durch den Abend. Auf der musikalischen Seite stehen Cellist
und Festivalintendant Jan Vogler, die Dresdner Philharmonie sowie deren Erste Gastdirigentin
Tabita Berglund. Gemeinsam präsentieren sie ein kontrastreiches Programm: von Webers
funkelnder »Oberon«-Ouvertüre über Henri Dutilleux’ Cellokonzert bis hin zu Mussorgskis
fantasievollen »Bildern einer Ausstellung«. Dutilleux’ Werk, nach Gedichten von Baudelaire
komponiert, gilt als einzigartig: Es verbindet in einer Weise innere Tiefe mit poetischer
Leichtigkeit, wie es in keinem anderen Stück für Cello und Orchester je erreicht wurde – eine
Eröffnungsgala, die Witz, Tiefgang, Leichtigkeit, Ernsthaftigkeit und die Vielfalt musikalischer
Ausdrucksformen an einem Abend vereint.
OLAF SCHUBERT COMEDIAN
JAN VOGLER VIOLONCELLO
DRESDNER PHILHARMONIE
TABITA BERGLUND DIRIGENTIN
Carl Maria von Weber Ouvertüre zur Oper »Oberon«
Henri Dutilleux Konzert für Violoncello und Orchester »Tout un monde lointain ...«
Modest Mussorgski »Bilder einer Ausstellung« (Orchesterfassung von Maurice Ravel)
KONZERTEINFÜHRUNG
18.30 UHR (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)
Eröffnungskonzert der Festspiele der Landeshauptstadt Dresden
14
04 A & B
SAMSTAG 16. MAI 2026
15 & 20 UHR SCHAUSPIELHAUS
57 / 45 / 32 / 17 €
GETANZTE EMOTIONEN
NEDERLANDS
DANS THEATER 2
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des zeitgenössischen Tanzes
mit dem Nederlands Dans Theater (NDT), einer der weltweit führenden
Kompanien seit über 60 Jahren! Das renommierte Ensemble aus Den
Haag begeistert mit innovativen Choreografien und beeindruckender
Ausdruckskraft. Im Schauspielhaus Dresden ist das NDT 2 – ursprünglich
so etwas wie die Talentschmiede für das NDT 1, inzwischen jedoch eine
unabhängige Kompanie mit eigenem Repertoire – mit zwei außergewöhnlichen
Stücken zu erleben: Das von der israelischen Künstlerin
Sharon Eyal choreografierte »Saaba« spricht, begleitet von der kraftvollen
Musik Ori Lichtiks, eine berührende Bewegungssprache. Die
Tänzerinnen und Tänzer erschaffen eine Atmosphäre voller Intensität
und Emotionen. Das zweite Tanz-Highlight ist »Folkå«, eine Arbeit des
spanischen Choreografen Marcos Morau, die als lebendige Hymne an
das Leben gestaltet ist – eine Nacht der Opfergabe, des Feierns und der
Gemeinschaft. Ein Tanzabend der Extraklasse!
NEDERLANDS DANS THEATER 2
»Saaba« (Choreografie: Sharon Eyal)
»Folkå« (Choreografie: Marcos Morau)
»EXPERIENCE«
19 UHR KÜNSTLERGESPRÄCH MIT ANDER ZABALA, BALLETTMEISTER NDT 1 & 2 (SALON).
ANMELDUNG ÜBER BESUCHERSERVICE@MUSIKFESTSPIELE.COM
Mit freundlicher Unterstützung durch die Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele e. V.«
16
05
SAMSTAG 16. MAI 2026
19 UHR SEMPEROPER
99 / 84 / 66 €
SINNLICHE KLANGEKSTASE
CAPUÇON — SÄCHSISCHE
STAATSKAPELLE DRESDEN — GATTI
Zwischen Klangmystik und Meeresspiegelung
bewegt sich das Konzert der Sächsischen Staatskapelle
Dresden unter der Leitung ihres Chefdirigenten
Daniele Gatti. Im Programm begegnen sich
dabei deutsche und französische Romantik auf
ebenso kontrastreiche wie verwandte Weise.
Richard Wagners Musik aus »Parsifal« und »Tristan
und Isolde« führt tief ins Innere zu Erlösung und
Liebestod, metaphysischer Stille und glühender
Ekstase. Dazwischen entfalten zwei französische
Werke ihre eigene Sinnlichkeit: Camille Saint-Saëns’
Erstes Cellokonzert ist ein virtuos-dramatisches
Konzertstück ohne orchestrale Umwege, Claude
Debussys »La Mer« ein impressionistisches Naturpanorama
voller Lichtbrechungen und Bewegung.
Das Cellokonzert interpretiert Gautier Capuçon – »Artist in Residence« der Staatskapelle in
der Saison 2025/26 und Meister des warmen, kantablen Tons.
GAUTIER CAPUÇON VIOLONCELLO
SÄCHSISCHE STAATSKAPELLE DRESDEN
DANIELE GATTI DIRIGENT
Richard Wagner Vorspiel zum 3. Aufzug und »Karfreitagszauber« aus der Oper »Parsifal«
Camille Saint-Saëns Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33
Claude Debussy »La Mer«. Drei sinfonische Skizzen
Richard Wagner Vorspiel und »Liebestod« aus der Oper »Tristan und Isolde«
KONZERTEINFÜHRUNG
18.15 UHR (OPERNKELLER)
In Kooperation mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden
18
06
SAMSTAG 16. MAI 2026
19.30 UHR THEATERRUINE ST. PAULI
37 € (FREIE PLATZWAHL)
FASZINIERENDE FUSION AUS JAZZ UND KLASSIK
JEAN-GUIHEN QUEYRAS & FRIENDS
Technische Perfektion, eine klare
Tonführung und Leidenschaft für das
Wesen der Musik gehören zu den
Markenzeichen von Jean-Guihen
Queyras. Der vielseitige Cellist
präsentiert eine Facette seines
Instruments, die nur selten zum
Tragen kommt, die des Jazz: »Invisible
Stream«, also »Unsichtbarer Strom«,
umreißt das, was Menschen und
Musik über stilistische und ästhetischkulturelle
Grenzen hinaus verbindet.
Unter diesem Titel gestaltet der in
Kanada geborene Franzose zusammen
mit seinen drei Musikerkollegen,
die sämtlich zu den wichtigsten Vertretern der klassischen Musik und des Jazz gehören, ein
musikalisches Fest, auf dem sich über Improvisationen hinweg ein Dialog zwischen der Musik
von Raphaël Imbert und Werken von Franz Schubert, Richard Wagner und Ornette Coleman
entspinnt. Der perfekte Ort für dieses Musikabenteuer ist die 2011/12 sanierte und mit einem
Glasdach versehene Kirchenruine St. Pauli im Dresdner Hechtviertel, die sich schnell zu einer
der spannendsten Spielstätten Dresdens entwickelt hat – urban, atmosphärisch, einzigartig.
JEAN-GUIHEN QUEYRAS VIOLONCELLO
RAPHAËL IMBERT SAXOFON UND KOMPOSITION
PIERRE-FRANÇOIS BLANCHARD KLAVIER
SONNY TROUPÉ PERKUSSION
»Invisible Stream«. Werke von Ornette Coleman, Hanns Eisler,
Raphäel Imbert, Franz Schubert und Richard Wagner
Hier reinhören
19
07
SONNTAG 17. MAI 2026
11 UHR KULTURPALAST
79 / 63 / 49 / 37 / 27 €
LEGENDÄRES CELLOENSEMBLE
DIE 12 CELLISTEN DER
BERLINER PHILHARMONIKER
Sie dürfen auf gar keinen Fall fehlen und sind auch bei der dritten Auflage
des beliebten Cellofestivals »Cellomania« wieder dabei: die 12 Cellisten der
Berliner Philharmoniker. Die berühmte Formation des legendären
Klangkörpers aus der Hauptstadt begeistert seit ihrer Gründung 1972 mit
einem bunten Repertoire quer durch alle Genres und Jahrhunderte ein
Publikum aller Altersschichten. Nicht nur Fans des tief sonoren Streicherklangs
kommen hier musikalisch auf ihre Kosten. In bewährt unterhaltsamer
Leichtigkeit und mit virtuoser Spielkunst zeigen die Musikerinnen und
Musiker auch in dieser beschwingt-heiteren Frühlingsmatinee, was alles
im Cello steckt. Ob leidenschaftlicher Tango, klassisches Konzertstück oder
jazzige Rhapsodie – die 12 Cellisten bringen auf vier Saiten nicht nur ihr
Instrument zum Swingen, sondern mit Sicherheit auch das Publikum im
Kulturpalast.
DIE 12 CELLISTEN DER BERLINER PHILHARMONIKER
Werke von Duke Ellington, George Gershwin, Julius Klengel,
Felix Mendelssohn Bartholdy, Astor Piazzolla u. a. sowie
eine Uraufführung von Giovanni Sollima
20
08
SONNTAG 17. MAI 2026
19.30 UHR KULTURPALAST
87 / 79 / 63 / 49 / 37 / 27 €
EXZENTRISCHE PIANO-SHOW
CHILLY GONZALES
Pianist, Entertainer, Komponist, »Grammy«-Gewinner, Weltrekordhalter
für das längste Konzert – der Kanadier Chilly Gonzales genießt längst
Kultstatus und entzieht sich bewusst jedweder Genre-Schublade. Der
passionierte Showman liebt die direkte Kommunikation im Live-Konzert:
»Ich bin ein Entertainer. Und Entertainer meint: Keine Musik geht ohne
das Publikum. Der Auftritt ist das Ziel, weil das Publikum mein Lieblingsinstrument
ist«. Der in Klassik und Jazz ausgebildete Künstler gibt sich im
Bühnenoutfit mit Pantoffeln und Bademantel exzentrisch und virtuos,
nähert sich dem Musikbetrieb mit einer erfrischenden Portion Respektlosigkeit
und zelebriert zugleich die Musik in all ihrem Variantenreichtum.
Seine Performance ist mal verspielt und leicht, mal tiefsinnig und
kraftvoll – aber immer ein echter Chilly Gonzales.
CHILLY GONZALES KLAVIER
LOUIS BASS BASSKLARINETTE
YANNICK HIWAT VIOLINE
Präsentiert durch die Sächsische Zeitung
22
09
MONTAG 18. MAI 2026
19.30 UHR FRAUENKIRCHE
57 / 43 / 27 / 17 €
BAROCKER KLANGZAUBER
NURIA RIAL &
LES CORNETS NOIRS
Unter der Kuppel der Dresdner Frauenkirche erwartet das Publikum
ein Konzertabend von betörender klanglicher Schönheit, wenn sich
die Sopranistin Nuria Rial und das Ensemble Les Cornets Noirs auf eine
Klangreise ins Italien des 17. Jahrhunderts begeben. Die katalanische
Ausnahmesängerin, die zu den großen und umjubelten Stimmen der
Barockmusik zählt, verfügt über einen schlanken, strahlenden Ton, ein
weich schwingendes Timbre und eine faszinierende Ausdrucksstärke.
Reinste Intonation, Leichtigkeit, Eleganz und Vitalität sind wiederum
die herausragenden Eigenschaften von Les Cornets Noirs. Die
Formation, die sich nach den im Alpenraum traditionell mit schwarzem
Leder umwickelten Zinken benannt hat, sorgt mit ihren Interpretationen
der Musik des italienischen und deutschen Frühbarock für
Furore. Dass die Musiker und Nuria Rial eine langjährige Zusammenarbeit
eint, ist in jeder Note hörbar. Wie sich der glockenklare Sopran
mit der brillanten Spielweise von Les Cornets Noirs verbindet und die
Musik von Monteverdi oder etwa Palestrina ins Heute holt, ist
schlichtweg ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte.
NURIA RIAL SOPRAN
LES CORNETS NOIRS:
GEBHARD DAVID ZINK
FRITHJOF SMITH ZINK
KASPER SINGER VIOLONCELLO
MAGNUS ANDERSSON THEORBE
JOHANNES STROBL ORGEL
Werke von Francesca Caccini, Dario Castello, Ignazio Donati,
Alessandro Grandi, Tarquinio Merula, Claudio Monteverdi,
Giovanni Pierlugi da Palestrina und Benedetto Re
24
10
MONTAG 18. MAI 2026
19.30 UHR KULTURPALAST
87 / 73 / 53 / 37 / 27 €
MUSIK, SPASS UND UKULELE
THE UKULELE ORCHESTRA
OF GREAT BRITAIN
The Ukulele Orchestra of Great Britain is back in town! Nach umjubelten
Konzerten 2024 und 2025 in Dresden machen die Ukes nun zum dritten
Mal in Folge bei den Musikfestspielen Station. Seit 1985 ist es erklärte
Mission des Ensembles, dem Ernst des Lebens mit Charme, britischem
Humor, überraschenden Arrangements, einer gehörigen Portion Selbstironie
und einfach schierer Freude am Spielen und Unterhalten zu begegnen.
Mit mehr Konzerten auf dem Buckel als die Rolling Stones beweisen es die
virtuosen Musikerinnen und Musiker Abend für Abend, dass man in
wirklich jedem Genre Spaß haben kann – solange es auf der Ukulele ist.
Ein geistreicher, skurriler, respektloser, großartiger, mitreißender Abend
mit Rock’n’Roll und melodischer Unterhaltung, der einfach nur glücklich
macht. Aber Vorsicht: Suchtgefahr!
THE UKULELE ORCHESTRA OF GREAT BRITAIN:
PETER BROOKE-TURNER SOPRANUKULELE
LEISA REA SOPRANUKULELE
GUY HARGREAVES KONZERTUKULELE
LAURA CURRIE KONZERTUKULELE
HESTER GOODMAN TENORUKULELE
BEN ROUSE TENORUKULELE
LAURIE HIGGINS BASSUKULELE
26
11
DIENSTAG 19. MAI 2026
19.30 UHR SCHAUSPIELHAUS
47 / 37 / 27 / 17 €
THEATERPERFORMANCE DER EXTRAKLASSE
»BÖHM«
Karl Böhm war einer der größten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. Doch ungeachtet
seiner künstlerischen Verdienste war der Musiker auch eine umstrittene
Figur – wegen seines Mitläufertums während der NS-Zeit. 1934 wurde er an die
Semperoper in Dresden berufen, als Nachfolger von Fritz Busch, den das
NS-Regime zum Rücktritt und zur Emigration gezwungen hatte. 1943 wurde er
Direktor der Wiener Staatsoper, nach dem Krieg von den Alliierten entlassen und
mit Aufführungsverbot belegt und 1955 bis 1956 sogar ein zweites Mal in dieses
Amt geholt. Nikolaus Habjan, von Hause aus begnadeter Puppenbauer und
-spieler, beschäftigt sich in »Böhm« mit diesem dunklen Kapitel europäischer
Musikgeschichte. In einer herausragenden und vielfach umjubelten Theaterperformance
mit 11 Puppen hat er das Leben und Wirken des Dirigenten auf die
Bühne gebracht. Dabei kreiert Habjan, der alle Puppen spielt, ein faszinierendes
Psychogramm – aberwitzig, humorvoll, bitterernst und virtuos.
NIKOLAUS HABJAN PUPPENSPIEL, PUPPENDESIGN UND REGIE
MARTINA GREDLER REGIEMITARBEIT
MARIANNE MEINL, NIKOLAUS HABJAN PUPPENBAU
JULIUS THEODOR SEMMELMANN BÜHNE
CEDRIC MPAKA KOSTÜME
ROBERT GRAUEL LICHT
ELISABETH GEYER, KARLA MÄDER DRAMATURGIE
Paulus Hochgatterer »Böhm«
VERANSTALTUNGSEINFÜHRUNG
18.30 UHR (SALON)
GASTSPIEL DES DEUTSCHEN THEATERS BERLIN
Trailer zur Inszenierung
28
12
MITTWOCH 20. MAI 2026
19 UHR FESTSPIELHAUS HELLERAU
55 / 43 / 28 (ERM.) €
KLASSIKER DER MINIMAL MUSIC MIT SUZANNE VEGA
PHILIP GLASS:
»EINSTEIN ON THE BEACH«
Ein halbes Jahrhundert nach seiner Uraufführung
1976 in Avignon genießt »Einstein on the
Beach« von Philip Glass Kultstatus und wurde
zuletzt von der Los Angeles Times als
»wichtigste Oper der letzten 50 Jahre«
bezeichnet. Dabei stellt das Werk das Genre
völlig auf den Kopf und lässt selbst Wagners
wirkmächtige Idee des Gesamtkunstwerks
hinter sich: Es gibt keine durchgehende
Handlung, sondern scheinbar raum- und
zeitlose Klanggebilde mit geheimnisvollen
Textfragmenten. Vorgetragen werden diese von der US-amerikanischen Sängerin Suzanne
Vega, die mit ihren Songs »Tom’s Diner« und »Luka« weltbekannt wurde. Als Orchester und
Chor sind das ICTUS Ensemble aus Brüssel sowie das legendäre, 1970 von Philippe Herreweghe
gegründete Collegium Vocale Gent zu erleben. Das Aufführungskonzept konzentriert sich auf
die Komposition mit ihren minimalistisch-komplexen Strukturen und stellt gleichzeitig die
außergewöhnliche Raumstruktur des Festspielhauses in den Mittelpunkt.
SUZANNE VEGA SPRECHERIN
COLLEGIUM VOCALE GENT
ICTUS
TOM DE COCK DIRIGENT
ALEXANDRE FOSTIER KLANGREGIE
Philip Glass »Einstein on the Beach«. Oper in vier Akten (konzertante Aufführung
in englischer Sprache)
Eine Koproduktion mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste
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MITTWOCH 20. MAI 2026
19 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN
57 / 47 / 30 €
ROMANTISCHER DUOABEND
DANIEL MÜLLER-SCHOTT &
DAVID FRAY
Im malerischen Ambiente des
Palais im Großen Garten
treffen zwei der weltweit
führenden Musiker der
Klassikszene aufeinander: Den
aus München stammenden
Cellisten Daniel Müller-Schott
und den französischen
Pianisten David Fray verbindet
eine traumwandlerische
Sicherheit auf ihren Instrumenten,
ausdrucksstarkes Spiel und
eine besondere Liebe zu den großen deutschen Komponisten. Die zwei Ausnahmekünstler
präsentieren ein Programm voller emotionaler Tiefe und musikalischer Meisterschaft: Neben
den berühmten, ursprünglich für Oboe und Klavier geschriebenen Romanzen, die Robert
Schumann seiner Frau Clara schenkte, erklingen auch dessen Fantasiestücke für (im Original)
Klarinette und Klavier, an deren Uraufführung Clara beteiligt war, Beethovens monumentale
Cellosonate Nr. 3 und die charmante Erste Cellosonate von Brahms aus dem Jahr 1862. Das
Publikum darf sich auf einen Abend freuen, der die enge Verbindung zwischen den großen Tonschöpfern
der deutschen Musikgeschichte lebendig werden lässt.
DANIEL MÜLLER-SCHOTT VIOLONCELLO
DAVID FRAY KLAVIER
Robert Schumann Drei Romanzen op. 94
Ludwig van Beethoven Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 3 A-Dur op. 69
Robert Schumann Fantasiestücke für Violoncello und Klavier op. 73
Johannes Brahms Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 e-Moll op. 38
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DONNERSTAG 21. MAI 2026
19 UHR DEUTSCHES HYGIENE-MUSEUM
39 / 29 €
BACHS CELLOSUITEN IN NEUEM LICHT
ALISA WEILERSTEIN:
»FRAGMENTS«
Die US-Amerikanerin Alisa Weilerstein, vom UK Telegraph schlichtweg als
»Phänomen« bezeichnet, gehört zu den herausragenden Cellistinnen ihrer
Generation und verbindet vollendete Kunstfertigkeit mit emotionaler
Hingabe und interpretatorischer Tiefe. Nun ist die Musikerin mit ihrem
bahnbrechenden saisonübergreifenden Solocello-Projekt »FRAGMENTS«
zu erleben, mit dem sie das Konzerterlebnis in neue Dimensionen führen
möchte. Das aus sechs Programmen bestehende Projekt, von denen in
Dresden die Nr. 1 und 2 zu erleben sind, verbindet in einer multisensorischen
Produktion die 36 Sätze von Bachs Cellosuiten mit 27 neuen
Auftragskompositionen führender Komponistinnen und Komponisten
unserer Zeit. Das Ergebnis ist ein Gesamtkunstwerk, das in Kombination
mit visuellen Elementen atemberaubende Verbindungen schafft.
ALISA WEILERSTEIN VIOLONCELLO UND PROJEKTKURATORIN
ELKHANAH PULITZER REGIE
SETH REISER BÜHNE UND LICHTDESIGN
MOLLY IRELAN KOSTÜME
HANAKO YAMAGUCHI PRODUKTION UND KÜNSTLERISCHE BERATUNG
FRAGMENTS 1: WONDER
Johann Sebastian Bach Suite für Violoncello solo Nr. 1 G-Dur BWV 1007 sowie
Werke von Allison Loggins-Hull, Reinaldo Moya, Gili Schwarzman, Joan Tower
und Chen Yi
FRAGMENTS 2: TUMULT
Johann Sebastian Bach Suite für Violoncello solo Nr. 2 d-Moll BWV 1008 sowie
Werke von Alan Fletcher, Daniel Kidane, Gity Razaz, Caroline Shaw und
Ana Sokolović
Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen
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DONNERSTAG 21. MAI 2026
20 UHR STROMWERK
57 / 47 / 37 € (FREIE PLATZWAHL INNERHALB DER PREISGRUPPEN)
TASTENWUNDER UND YOUTUBE-SENSATION
KLAVIERREZITAL
HAYATO SUMINO »CATEEN«
Der japanische Pianist Hayato Sumino ist ein echtes Multitalent. Er
begeistert mit seinem virtuosen Können auf den großen Konzertbühnen
der Welt, kann einen Abschluss in Ingenieurwissenschaften vorweisen,
komponiert, arrangiert und ist mit 1,3 Millionen Followern unter dem
Namen »Cateen« zudem auch noch ein YouTube-Star. Über 176 Millionen
Menschen haben seine Videos bereits angeklickt, womit der experimentierfreudige
Künstler auch ein Publikum erreicht, das mit klassischer Musik
sonst nichts am Hut hat. Seine Teilnahme an der legendären Chopin
Competition 2021 wurde medial so intensiv verfolgt wie noch nie zuvor in
der Geschichte des Wettbewerbes. Mit Werken von Bach und Chopin,
eigenen Kompositionen sowie seinen grandiosen Bearbeitungen von
Gershwins »Ein Amerikaner in Paris« und Ravels »Boléro« (auf zwei
Klavieren!) gibt Hayato Sumino nun sein Festivaldebüt im Stromwerk.
HAYATO SUMINO »CATEEN« KLAVIER
Johann Sebastian Bach Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903
Hayato Sumino »New Birth«, »Recollection« und Three Nocturnes
Frédéric Chopin Nocturne c-Moll op. 48/1 und Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20
Hayato Sumino »Big Cat Waltz«
George Gershwin »Ein Amerikaner in Paris« (arr. von Hayato Sumino)
Maurice Ravel »Boléro« (arr. von Hayato Sumino)
Mit freundlicher Unterstützung durch die Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele e. V.«
Hier reinhören
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FREITAG 22. MAI 2026
19 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN
47 / 37 / 22 €
COUNTERTENOR MEETS SAXOFONQUARTETT
XAVIER SABATA & KEBYART
Die Bühne des Palais im Großen
Garten wird zum Begegnungsort
einer auf den ersten Blick ungewöhnlichen
musikalischen Kombination:
Saxofonquartett trifft auf Countertenor.
Doch mit Blick auf die Eigenschaft
des Saxofons, der menschlichen
Stimme am ähnlichsten zu sein,
ist diese Verbindung geradezu genial.
Xavier Sabata und das Ensemble
Kebyart eint nicht nur ihre Heimatstadt Barcelona, sondern auch die Leidenschaft für ungewöhnliche
Programme. Unter dem Titel »I Am an Unusual Thing« – nach der gleichnamigen
Komposition Michael Nymans, die sich mit einem der letzten von Mozart verfassten Briefe
auseinandersetzt – haben der gefeierte Sänger und das herausragende Quartett ein facettenreiches
Songbook zusammengestellt. Werke verschiedener Epochen und Stile von Vivaldi bis
Pärt werden in diesem Programm in einen spannungsreichen und ungewöhnlichen Kontext
gestellt. Das Publikum erwartet ein Hörerlebnis der besonderen Art!
XAVIER SABATA COUNTERTENOR
KEBYART:
PERE MÉNDEZ SOPRANSAXOFON
VÍCTOR SERRA ALTSAXOFON
ROBERT SEARA TENORSAXOFON
DANIEL MIGUEL BARITONSAXOFON
»I Am An Unusual Thing — A Songbook«. Werke von George Gershwin, Georg Friedrich
Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Michael Nyman, Arvo Pärt, Henry Purcell, Jean-Philippe
Rameau, Franz Schubert, Antonio Vivaldi, Kurt Weill, Jörg Widmann u. a.
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FREITAG 22. MAI 2026
19 UHR STADTKIRCHE ST. MARIEN PIRNA
47 / 37 / 27 / 17 €
BELLA ITALIA
NFM LEOPOLDINUM ORCHESTRA &
ALEXANDER SITKOVETSKY
Das in Dresdens polnischer Partnerstadt Wrocław beheimatete NFM Leopoldinum Orchestra
bringt mit seinem Konzert eine große Portion mediterranes Flair an die Elbe. Das vitale Ensemble
und sein Künstlerischer Leiter, der Geiger Alexander Sitkovetsky, haben fünf Werke überwiegend
italienischer Komponisten im Gepäck. Als Visitenkarte aus ihrer Heimat erklingt ein Werk
von Wojciech Kilar, der vor allem mit Musik zu Hollywood-Klassikern wie »Der Pianist« oder
»Bram Stoker’s Dracula« bekannt wurde. Sein 1986 entstandenes Stück »Orawa« ist von der
Folklore der polnischen Bergregionen inspiriert und von reduzierter, meditativer Gestalt. In
Giuseppe Verdis 1873 uraufgeführtem Streichquartett verbinden sich auf faszinierende Weise
sein dramatisches Theatergenie mit der strengen Form des Genres. Niccolò Paganini sorgte
wiederum mit seinen Variationen über ein Thema aus Rossinis »Moses in Ägypten«, gespielt
ausschließlich auf der G-Saite, einst für Furore. Dessen berühmtes »Cantabile« in D-Dur sowie
Tschaikowskys »Souvenir de Florence«, das auf unnachahmliche Weise die italienische Leichtigkeit
und das Dolce Vita musikalisch einfängt, runden diese klangvolle musikalische Reise ab.
NFM LEOPOLDINUM ORCHESTRA
ALEXANDER SITKOVETSKY VIOLINE UND LEITUNG
Wojciech Kilar »Orawa«
Giuseppe Verdi Streichquartett e-Moll
Niccolò Paganini »Moses-Fantasie« und Cantabile D-Dur op. 17
Peter Tschaikowsky Streichsextett d-Moll op. 70 »Souvenir de Florence«
(alle Werke in der Fassung für Streichorchester)
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FREITAG 22. MAI 2026
19.30 UHR MARTIN-LUTHER-KIRCHE
39 / 29 / 22 / 10 €
MEDITATIVER KLANGZAUBER
SOUMM — ENDERS — SÄCHSISCHES
VOCALENSEMBLE — JUNG
Das Sächsische Vocal -
ensemble und sein
Künstlerischer Leiter
Matthias Jung präsentieren
unter dem Titel
»Touches« wahre
Besonderheiten der
Chorliteratur. In der
selten zu erlebenden
Besetzung für Chor und
solistische Streichinstrumente
haben sie ein
klanglich vollendetes und faszinierendes Programm zusammengestellt, das 2024 auch als
Album erschienen ist. »Dem Sächsischen Vocalensemble gelingt es [...] eindrücklich, den Hörer
zu berühren«, schrieb ein begeisterter Rezensent im FONO FORUM. Die Werke aus der Feder
von John Tavener, Wolfram Buchenberg, Knut Nystedt und Pēteris Vasks laden zum kontemplativen
Innehalten ein und bilden einen eindrücklichen Ruhepunkt in unserer hektischen Zeit.
Als Solisten glänzen die Geigerin Alexandra Soumm und der Cellist Isang Enders und vereinen
sich mit dem in Dresden beheimateten Chor zu einem einzigartigen Gesamtklangerlebnis.
ALEXANDRA SOUMM VIOLINE
ISANG ENDERS VIOLONCELLO
SÄCHSISCHES VOCALENSEMBLE
MATTHIAS JUNG DIRIGENT
»Touches«
John Tavener »Svyati« für Chor und Violoncello
Wolfram Buchenberg »Splendor paterne glorie« für Chor und Violine
Knut Nystedt »Stabat Mater« für Chor und Violoncello
Pēteris Vasks »Plainscapes« für Chor, Violine und Violoncello
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SAMSTAG 23. MAI 2026
19 UHR KULTURPALAST
58 / 50 / 43 €
REISE DURCH DIE ENGLISCHE MUSIK
KANNEH-MASON — DRESDNER
PHILHARMONIE — MANZE
Von feinsinnigen Harmonien der Renaissance bis
zu lebendigen Klangströmungen unserer Zeit –
dieser Konzertabend im Kulturpalast feiert die
Vielfalt und Strahlkraft englischer Musik durch die
Jahrhunderte. Als Solist brilliert der Ausnahmecellist
Sheku Kanneh-Mason. Der Engländer hat
sich längst einen festen Platz im Olymp der
Cellisten erobert und ist nun in der europäischen
Erstaufführung von Edmund Finnis’ Cellokonzert
zu erleben. Darin entfaltet der 1984 in Oxford
geborene Komponist die ganze Farbenpracht des
Cellos. Den Auftakt des Abends bildet Finnis’
»Hymn«, in dem sich die spirituelle Tiefe des
16. Jahrhunderts und eine zeitgenössische Klangsprache
zu einer faszinierenden Reise zwischen
Licht und Schatten verbinden. Auch das englische
Frühbarock entfaltet an diesem Abend seinen
Zauber: In William Lawes’ »The Sunrise« erhebt sich die Musik wie eine wärmende Morgensonne.
Zum Abschluss erklingt Sir Arthur Bliss’ »Colour Symphony«, in der Farben zu Tönen werden: Ein
sinfonisches Meisterwerk, das musikalische und visuelle Eindrücke kunstvoll miteinander verwebt.
SHEKU KANNEH-MASON VIOLONCELLO
DRESDNER PHILHARMONIE
ANDREW MANZE DIRIGENT
Edmund Finnis »Hymn« (nach William Byrd) und Cellokonzert (Europäische Erstaufführung)
William Lawes Fantasia Suite Nr. 1 g-Moll
Arthur Bliss »A Colour Symphony«
KONZERTEINFÜHRUNG
18 UHR (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)
In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie
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SAMSTAG 23. MAI 2026
21 UHR MARTIN-LUTHER-KIRCHE
57 / 47 / 35 / 10 €
LATE NIGHT BAROQUE
ANTONIO VIVALDI: CELLOKONZERTE
Antonio Vivaldi flossen während seiner Zeit als Lehrer und Dirigent am venezianischen Mädchenkonservatorium
Ospedale della Pietà Hunderte Tonschöpfungen aus der Feder, darunter
auch 27 Cellokonzerte. Das revolutionäre Novum dabei war, dass das bis dahin vorrangig als
Generalbass-Instrument verwendete Cello einen neuen Anstrich als virtuoses Soloinstrument
verpasst bekam. Vier dieser Meisterwerke sind nun mit fünf Cellistinnen und Cellisten zu
erleben, die in diesem spannenden Late-Night-Format in der Neustädter Martin-Luther-Kirche
zwei ganz verschiedene Interpretationen unmittelbar gegenüberstellen. Während im ersten
Konzertteil im modernen Klanggewand auf Stahlsaiten und einer Stimmung von 443 Hz
musiziert wird, erfolgt im zweiten Teil die Vorführung auf Darmsaiten und der barocken,
tieferen Stimmung von 415 Hz. Das Publikum kann so den unterschiedlichen Klang eindrucksvoll
entdecken und in den Moderationen von Cellist und Festivalintendant Jan Vogler allerhand
Wissenswertes über die verschiedenen Spielweisen erfahren. Eine einzigartige Musikreise, die
Vivaldi im Spiegel der Zeiten erlebbar werden lässt.
HAYOUNG CHOI, ZLATOMIR FUNG,
MARIE-ELISABETH HECKER, BRUNO PHILIPPE,
CHRISTIAN POLTÉRA VIOLONCELLO
MITGLIEDER DES DRESDNER FESTSPIELORCHESTERS
JAN VOGLER MODERATION
AUF STAHLSAITEN (443 Hz)
Antonio Vivaldi
Sinfonia für Streicher und Basso continuo B-Dur RV 162
Konzert für Violoncello, Streicher und Basso continuo g-Moll RV 416
Konzert für 2 Violoncelli, Streicher und Basso continuo g-Moll RV 531
AUF DARMSAITEN (415 Hz)
Antonio Vivaldi
Sinfonia für Streicher und Basso continuo F-Dur RV 135
Konzerte für Violoncello, Streicher und Basso continuo d-Moll RV 407 und a-Moll RV 419
Sinfonia für Streicher und Basso continuo G-Dur RV 146
Präsentiert durch die Sächsische Zeitung
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SONNTAG 24. MAI 2026
17 UHR SCHLOSS PILLNITZ (SCHLOSSPARK)
27 / 10 (KINDER) € (FREIE PLATZWAHL)
KREUZCHOR IN KÖNIGLICHEM AMBIENTE
SERENADE IM GRÜNEN
Tradition ist Tradition – erst recht, wenn sie so schön ist –, und so gehört die Serenade im
Grünen der Kruzianer mittlerweile zum Pfingstsonntag wie das Weihnachtsoratorium zum
Advent! Aus dem musikalischen Kalender ist sie jedenfalls nicht mehr wegzudenken. Der
Dresdner Kreuzchor, die älteste Kulturinstitution der Landeshauptstadt Dresden und einer der
berühmtesten Knabenchöre der Welt, erfreut unter der Leitung seines Kreuzkantors Martin
Lehmann daher das Publikum auch in dieser Saison wieder im königlichen Ambiente von
Schloss und Park Pillnitz mit klassischem Liedgut, bekannten Volksweisen und zeitgenössischen
Arrangements. Neben Altbewährtem hält das nachmittägliche Ständchen unter
(hoffentlich) blauem Himmel aber auch – und selbst das ist eine schöne Tradition – ein paar
Überraschungen parat.
DRESDNER KREUZCHOR
KREUZKANTOR MARTIN LEHMANN DIRIGENT
OPEN-AIR-KONZERT
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SONNTAG 24. MAI 2026
18 UHR KULTURPALAST
69 / 55 / 47 / 37 / 27 €
UNENDLICHER CELLOKLANG
LANGE NACHT DES CELLOS
Sie ist der absolute Höhepunkt der »Cellomania« 2026 der Dresdner
Musikfestspiele: Die »Lange Nacht des Cellos« vereint alle Cellistinnen
und Cellisten des Festivals an einem Abend! Und der Name des Konzertes
ist Programm: In vielseitigen Besetzungen von Solo, Kammermusik bis
Orchesterkonzert erwartet das Publikum ein Parforceritt durch die
Celloliteratur, in dem das Instrument in all seinen Facetten vorgestellt
wird. Erfahrene Weltstars und aufstrebende junge Talente werden
einmal mehr im Kulturpalast mit Spielfreude, Virtuosität und Leidenschaft
verzaubern. Dabei werden die Musikerinnen und Musiker erstmals
von einem Orchester unterstützt. Das NFM Leopoldinum Orchestra wird
dem einzigartigen musikalischen Ereignis eine neue klangliche Farbe
hinzufügen. Ob wild, romantisch oder exotisch – dem Cello sind keine
Grenzen gesetzt, um grenzenlos zu begeistern!
HAYOUNG CHOI, LUKA COETZEE, ZLATOMIR FUNG,
MARIE-ELISABETH HECKER, FRIEDERIKE HEROLD,
SHEKU KANNEH-MASON, LILA, MISCHA MAISKY,
EDGAR MOREAU, DANIEL MÜLLER-SCHOTT,
PETAR PEJČIĆ, BRUNO PHILIPPE, CHRISTIAN POLTÉRA,
SENJA RUMMUKAINEN, JAN VOGLER,
ALISA WEILERSTEIN VIOLONCELLO
NFM LEOPOLDINUM ORCHESTRA
ALEXANDER SITKOVETSKY VIOLINE UND LEITUNG
Musikalische Reise quer durch die Celloliteratur sowie
Hannah Ishizaki Werk für Violoncello und Streichorchester (Uraufführung,
Auftragskomposition der Stiftung Kunst und Musik für Dresden)
Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung Kunst und Musik für Dresden
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MONTAG 25. MAI 2026
11 UHR SEMPEROPER
87 / 79 / 65 / 57 / 43 / 30 / 15 €
PIANO TRIFFT ENTERTAINMENT
JOJA WENDT & SPECIAL GUEST
BASTIAN PASTEWKA
Er ist Deutschlands bekanntester Mann am Klavier, einer, der mit seiner
Musik die Herzen seiner Zuhörerinnen und Zuhörer direkt erreicht: Joja
Wendt wandelt virtuos und schwerelos zwischen den Musikstilen. Ob Jazz,
Klassik, Rock oder Pop – der Pianist ist in allen Genres zu Hause und erhebt
das Format Klavierkonzert zur besten Unterhaltung für ein Publikum egal
welchen Alters oder Musikgeschmacks. Der umtriebige Künstler hat
mittlerweile mehr als 30 Alben veröffentlicht, komponiert Filmmusik und
spielt mehr als 100-Live-Auftritte pro Jahr. »Meine ursprüngliche musikalische
Heimat ist der Club«, so Wendt, der vor über 30 Jahren in genau so
einer Hamburger Lokalität von Joe Cocker entdeckt wurde. Als Special
Guest dieses launigen Formats wird der Schauspieler und Comedian
Bastian Pastewka dabei sein. Der war übrigens erster Gast von Joja
Wendts Sendung »Bullitalk« auf RTL+, in dem der Musiker prominente
Gäste in seinem Bulli zum Singen und Talken einlädt. Eine spritzige
Matinee mit mitreißender Musik und bestem Entertainment!
JOJA WENDT KLAVIER UND ENTERTAINMENT
BASTIAN PASTEWKA SCHAUSPIELER UND COMEDIAN
Unterhaltsamer Ausflug in die Musikgeschichte der frühen Jahre,
in denen Schauspieler und Entertainer für große Hits sorgten.
Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden
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MONTAG 25. MAI 2026
20 UHR KULTURPALAST
117 / 97 / 77 / 57 / 37 / 27 €
BRITISCHE ORCHESTERSENSATION I
BENEDETTI — LONDON
PHILHARMONIC ORCHESTRA —
GARDNER
Very british, und das vom Feinsten, ist beim ersten der beiden Gastspiele
des London Philharmonic Orchestra im Kulturpalast einfach alles: Das zu
den ganz Großen zählende englische Orchester und sein Chefdirigent
Edward Gardner bringen mit Nicola Benedetti nicht nur eine der gefragtesten
Geigerinnen und einflussreichsten Künstlerinnen der Gegenwart
aus dem Vereinigten Königreich mit nach Dresden. Auch das Programm
kommt von der Insel: Der Spätromantiker Edward Elgar, der als größter
englischer Komponist nach dem 1695 verstorbenen Henry Purcell gilt,
schrieb sein Violinkonzert auf Anregung von Fritz Kreisler, der beim Blick in
den Partiturentwurf gesagt haben soll: »Damit werde ich die Queen’s Hall
zum Erbeben bringen.« Ebenso euphorisch war Elgars zwei Jahre zuvor in
Manchester vom Hallé-Orchester unter der Leitung des Widmungsträgers
Hans Richter zur Uraufführung gebrachte Erste Sinfonie vom Publikum
aufgenommen worden, von der es in der Presse hieß, sie sei »das Edelste,
das je von einem englischen Komponisten zu Papier gebracht wurde«.
NICOLA BENEDETTI VIOLINE
LONDON PHILHARMONIC ORCHESTRA
EDWARD GARDNER DIRIGENT
Edward Elgar Konzert für Violine und Orchester h-Moll op. 61 sowie
Sinfonie Nr. 1 As-Dur op. 55
KONZERTEINFÜHRUNG
19 UHR (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)
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DIENSTAG 26. MAI 2026
19.30 UHR KULTURPALAST
117 / 97 / 77 / 57 / 37 / 27 €
BRITISCHE ORCHESTERSENSATION II
VOGLER — LONDON
PHILHARMONIC ORCHESTRA —
GARDNER
Das als »abenteuerfreudigster und dynamischster« (The Times) Klangkörper
der britischen Hauptstadt gefeierte London Philharmonic Orchestra
und sein Chef Edward Gardner laden auch für ihr zweites Konzert zu einer
klangvollen Reise auf den Spuren der Musikkultur ihres Heimatlandes ein.
Zum Auftakt erklingt mit Judith Weirs »Forest« ein Werk der Grande
Dame der englischen Komponistinnen, die 2014 als erste Frau das
berühmte Amt »Master of the Queen’s Music« bekleidete. Herzstück des
Abends ist, wie am Tag zuvor, das Schaffen Edward Elgars: Tiefsinn und
Lebensweisheit sind die herausragenden Eigenschaften des bewegenden
Cellokonzertes op. 61, das von Festivalintendant und Cellist Jan Vogler in
all seiner Schönheit und Wehmut zum Klingen gebracht werden wird. Von
farbenreicher Kraft ist die Zweite Sinfonie, mit der das LPO sein Gastspiel
in Dresden fulminant beschließt.
JAN VOGLER VIOLONCELLO
LONDON PHILHARMONIC ORCHESTRA
EDWARD GARDNER DIRIGENT
Judith Weir »Forest«
Edward Elgar Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85 sowie
Sinfonie Nr. 2 Es-Dur op. 63
KONZERTEINFÜHRUNG
18.30 UHR (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)
Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden
Mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkassen-Versicherung Sachsen
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MITTWOCH 27. MAI 2026
19 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN
57 / 47 / 30 €
ABSCHIEDSTOURNEE EINER QUARTETT-LEGENDE
HAGEN QUARTETT &
JULIA HAGEN
Eine Ära geht zu Ende: Nach einer in den 1970er-Jahren begonnenen
beispiellosen Karriere verabschiedet sich das Hagen Quartett im Jahr 2026
von der Konzertbühne. Das Ensemble hat Streichquartettgeschichte
geschrieben und ist für viele junge Formationen ein großes Vorbild. Ein
ganz besonderes Schlaglicht setzt das Konzert dieses legendären
Geschwisterensembles (nur eines der vier Quartettmitglieder heißt nicht
Hagen) mit Franz Schuberts unübertroffenem Streichquintett, bei dem
mit Julia Hagen nicht nur ein mit vielfachen Preisen ausgezeichneter
Jungstar, sondern auch die Tochter des Quartettcellisten mitwirken wird.
Es bleibt also in der Familie! Das zu Beginn des Abends erklingende
Streichquartett op. 54 hatte Joseph Haydn einem skurrilen Wiener
Kammermusik-Mäzenen namens Joseph Tost gewidmet, den man sich für
die Aufführungen in der Regel gleich mit einkaufte, und tatsächlich hatte
dieser einst bei der Premiere dieses Stückes die Erste Geige übernommen.
Ebenfalls einem wohlhabenden Gönner gewidmet ist Beethovens letzte
abgeschlossene Komposition, sein Streichquartett Nr. 16, ein meisterhaftes
Werk voller tiefgründiger Emotionen und subtiler Ausdruckskraft.
HAGEN QUARTETT:
LUKAS HAGEN VIOLINE
RAINER SCHMIDT VIOLINE
VERONIKA HAGEN VIOLA
CLEMENS HAGEN VIOLONCELLO
JULIA HAGEN VIOLONCELLO
Joseph Haydn Streichquartett G-Dur op. 54/1 Hob. III:58
Ludwig van Beethoven Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135
Franz Schubert Streichquintett C-Dur op. post. 163 D 956
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MITTWOCH 27. MAI 2026
19.30 UHR MARTIN-LUTHER-KIRCHE
57 / 47 / 35 / 10 €
DER STOFF, AUS DEM DIE TRÄUME SIND
BRANDT — OBERLINGER —
SCHOLL — KARAMAZOV
Kein Dichter hat ein Welttheater von ähnlichen Dimensionen entfaltet
und mit solch faszinierender sprachlicher Kraft die menschliche Natur
in all ihrer Vielseitigkeit beschrieben wie William Shakespeare. Dem
legendären englischen Dramatiker widmen Countertenor Andreas
Scholl, Flötistin Dorothee Oberlinger, Lautenist Edin Karamazov
gemeinsam mit dem renommierten Schauspieler Matthias Brandt ihr
neuestes Programm und erfüllen sich damit einen künstlerischen
Herzenswunsch. Denn Shakespeares Werk ist untrennbar mit Musik
verbunden, und von jeher verweben es Komponisten mit ihren
Tonschöpfungen zu einer bewegenden Erkundung der menschlichen
Seele. Auf dieser literarisch-musikalischen Entdeckungstour taucht das
Publikum gemeinsam mit den Mitwirkenden des Abends in einen
Kosmos voller Magie, Zauber und Lebensweisheit ein.
MATTHIAS BRANDT REZITATION
ANDREAS SCHOLL COUNTERTENOR
DOROTHEE OBERLINGER BLOCKFLÖTE
EDIN KARAMAZOV LAUTE
Shakespeares Welt – eine musikalisch-literarische Entdeckungsreise
Sonette und Monologe von William Shakespeare sowie freie Improvisationen,
Instrumentalmusik und Lute Songs von John Dowland, Thomas Campon,
Henry Purcell, Matthew Locke u. a.
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DONNERSTAG 28. MAI 2026
19.30 UHR THEATER MEISSEN
47 / 32 €
MOZART UND DIE FRAUEN
MARTINA GEDECK &
SEBASTIAN KNAUER
Die international gefeierte Schauspielerin Martina Gedeck und der
renommierte Pianist Sebastian Knauer entführen auf eine stimmungsvolle
Zeitreise in Wort und Musik, bei der sie auf den biografischen Spuren
Wolfgang Amadeus Mozarts wandeln. Keine Geringere als die Baronin
Martha Elisabeth von Waldstätten, einst dessen enge Vertraute und eine
bekannte Größe der Wiener Adelsgesellschaft, plaudert in einem imaginären
Selbstgespräch freimütig aus dem Nähkästchen – über den Komponisten
und die wichtigen Frauen in seinem Leben. Zu diesen gehören etwa
die Gattin Constanze, deren Schwester Aloisia Weber, das Bäsle alias
Marianne Thekla Mozart oder Nancy Storace, die erste Susanna im
»Figaro«. Werke aus der Feder Mozarts, die in enger Verbindung zu einigen
seiner Klavierschülerinnen stehen, untermalen die Bekenntnisse klangvoll
und ermöglichen einen einzigartigen, humorvollen und bisweilen intimen
Blick auf den großen Tonschöpfer und sein (Gefühls)Leben.
MARTINA GEDECK REZITATION
SEBASTIAN KNAUER KLAVIER UND KONZEPT
WOLFGANG KNAUER TEXT
»Harlekin sucht Colombine«. Ein musikalisches Gespräch der
Baronin von Waldstätten mit dem abwesenden Leopold Mozart über
Frauen im Leben seines Sohnes Wolfgang Amadeus Mozart
Mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkassen-Versicherung Sachsen
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DONNERSTAG 28. MAI 2026
20 UHR KULTURPALAST
97 / 87 / 73 / 53 / 37 / 27 €
TASTENMAGIER MIT BOTSCHAFT
KLAVIERREZITAL IGOR LEVIT
Igor Levit beschreibt sich selbst als »Citizen. European. Pianist.« – und
tatsächlich möchte der charismatische, politisch engagierte Künstler, wie
er einmal der ZEIT sagte, »nicht nur der Mann sein, der die Tasten drückt«.
Drückt er sie jedoch, so gerät jeder Abend zu einer Klaviersternstunde.
Eine solche steht nun im Kulturpalast bevor: Der vielfach ausgezeichnete
Pianist präsentiert ein Programm, dessen zweite Hälfte ganz dem großen
romantischen Klavierrepertoire gewidmet ist. Neben Liszts berühmter
»Dante-Sonate« erklingt eine Auswahl aus Mendelssohns von lyrischer
Schönheit charakterisierten »Liedern ohne Worte«. Diese hatte Levit 2023
als zutiefst persönliche künstlerische Reaktion auf die Anschläge auf Israel
eingespielt. Der erste Konzertteil widmet sich Dmitri Schostakowitschs
Zweiter Klaviersonate, 1942 komponiert zum Gedenken an seinen Lehrer
Leonid Wladimirowitsch Nikolajew. Eröffnet wird das eindrucksvolle
Solorezital mit Maurice Ravels »Kaddisch« – einem der bewegendsten
jüdisch inspirierten Werke der Musikgeschichte.
IGOR LEVIT KLAVIER
Maurice Ravel »Kaddisch« aus »Deux mélodies hébraïques«
(Fassung für Klavier von Alexander Siloti)
Dmitri Schostakowitsch Sonate für Klavier Nr. 2 h-Moll op. 61
Felix Mendelssohn Bartholdy »Lieder ohne Worte« e-Moll op. 62/3
(Trauermarsch), a-Moll op. 53/5 (Volkslied), a-Moll op. 62/5 (Venezianisches
Gondellied), A-Dur 19/4 und e-Moll 102/1
Franz Liszt »Après une lecture du Dante«. Fantasia quasi Sonata aus
»Années de pèlerinage. Deuxième année: Italie« S 161
»EXPERIENCE«
18.45 UHR KÜNSTLERGESPRÄCH MIT IGOR LEVIT (KONZERTSAAL)
Präsentiert durch die Sächsische Zeitung
Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen
58
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FREITAG 29. MAI 2026
19 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN
57 / 47 / 30 €
MUSIKALISCHE FAMILIENBANDE
TRIO MOREAU
Drei Brüder, drei Instrumente –
und eine Leidenschaft: die
Kammermusik. Jérémie
Moreau tauschte das Ballett
gegen das Klavier, sein Bruder
David glänzt als Geiger mit
Abschluss am Pariser Konservatorium,
und Edgar, der
Älteste, hat sich längst als
international gefeierter Cellist
etabliert. Gemeinsam bilden sie das Trio Moreau, ein Ensemble, das Virtuosität und Spielfreude
vereint. Im Palais im Großen Garten sind die jungen Franzosen mit zwei Höhepunkten
der Wiener Frühromantik zu erleben: den beiden monumentalen Klaviertrios von Franz
Schubert. Die zwei Meisterwerke sind voller Melodienseligkeit, gepaart mit formaler Gestaltungskraft
und höchster Ausdruckstiefe. Robert Schumann nannte sie treffend »eine zürnende
Himmelserscheinung über das damalige Musiktreiben hinweg«. Ein kammermusikalischer
Abend, der höchste Intensität und berührende Momente verspricht!
DAVID MOREAU VIOLINE
EDGAR MOREAU VIOLONCELLO
JÉRÉMIE MOREAU KLAVIER
Franz Schubert Trios für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 1 B-Dur op. 99 D 898 und
Nr. 2 Es-Dur op. 100 D 929
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FREITAG 29. MAI 2026
19.30 UHR ZENTRUM FÜR REGENERATIVE THERAPIEN
DRESDEN (FOYER)
33 € (FREIE PLATZWAHL)
HUMOR-LABOR
SOUND & SCIENCE
Passend zum Motto »LEICHTIGKEIT DES
SEINS« geht es in der aktuellen Ausgabe der
Reihe »Sound & Science« um nicht weniger
als den Humor! Denn so erstaunlich es
klingt: Humor ist eine komplexe Angelegenheit.
Um etwas als »witzig« zu empfinden,
braucht es das faszinierende Ineinandergreifen
von Denken, Wahrnehmung, Gefühl und
sozialer Intuition. Humor ist also weit mehr
als nur Unterhaltung, sondern eine kreative
Form der Hirngymnastik, die uns herausfordert,
flexibel mitzudenken, unsere Wahrnehmung
zu schärfen und unser Denken beweglich zu halten. Doch neben der Erforschung dieser
spannenden Prozesse steht an diesem Abend natürlich auch das Erleben und Spüren im
Mittelpunkt. Mit der Frage, wie Humor in der Musik funktioniert, wird die Veranstaltung zum
musikalischen Humor-Labor mit Live-Experiment und einer Uraufführung von Vincent
Wikström. Lachen garantiert!
PD DR. WIELAND SCHWANEBECK LITERATUR- UND KULTURWISSENSCHAFTLER
DR. MED. MARTIN LESSER OBERARZT, KLINIK UND POLIKLINIK FÜR NEUROLOGIE DES
UNIVERSITÄTSKLINIKUMS CARL GUSTAV CARUS DRESDEN
VINCENT WIKSTRÖM KOMPOSITION UND MODERATION
MITGLIEDER DER GIUSEPPE-SINOPOLI-AKADEMIE DER
STAATSKAPELLE DRESDEN
ARI KANEMAKI KONZEPT
Im Rahmen von SOUND & SCIENCE – eine Kooperation mit der TU Dresden
61
32
FREITAG 29. MAI 2026
19.30 UHR LOSCHWITZER KIRCHE
32 / 24 € (FREIE PLATZWAHL INNERHALB DER PREISGRUPPEN)
KLANGVOLLE S(A)EITEN
DRESDNER BAROCKORCHESTER
Für authentische und packende
Interpretationen von Musik des
17. Jahrhunderts steht das 1991
gegründete Dresdner Barockorchester.
Ein wichtiges Anliegen
ist es dem Ensemble, Werke des
mittlerweile legendären
»Schranck No. II« vor allem aus
dem Nachlass des großen
Konzertmeisters der Hofkapelle
Johann Georg Pisendel zurück auf die Konzertbühne zu bringen und so neues und noch
unentdecktes Repertoire zu erschließen. Das Programm »SAITwärts« rückt dabei eine Instrumentengruppe
in den Blickpunkt, die in der Fülle barocker Solokonzerte nur am Rand – quasi
an der S(a)eite – eine Rolle spielten: die Zupfinstrumente. Welch musikalischer Schatz da auch
im mitteldeutschen Raum zu heben ist, kann in diesem Konzert in der Loschwitzer Kirche
erkundet werden. In klangvollen Schöpfungen von Händel, Hasse und Heinichen glänzen Harfe,
Mandoline und Theorbe als Soloinstrumente. Die ebenfalls eher selten zu hörende Viola
d’amore bei Telemann rundet dieses besondere Musikerlebnis ab.
JOHANN SEITZ BAROCKHARFE
MAJA SCHÜTZE MANDOLINE
MICHAEL DÜCKER THEORBE
DRESDNER BAROCKORCHESTER
MARGRET BAUMGARTL LEITUNG UND VIOLA D’AMORE
»SAITwärts«. Barocke Solokonzerte für Zupfinstrumente
Georg Philipp Telemann Konzert für Querflöte, Oboe d’amore, Viola d’amore,
Streicher und Basso continuo E-Dur TWV 53:E1
Georg Friedrich Händel Konzert für Harfe, Streicher und Basso continuo B-Dur op. 4/6
Johann Adolph Hasse Konzert für Mandoline, Streicher und Basso continuo G-Dur
Johann David Heinichen Konzert für Querflöte, Oboe, Theorbe, Violine, Streicher und
Basso continuo D-Dur Seibel 226
In Kooperation mit dem Dresdner Barockorchester
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33
SAMSTAG 30. MAI 2026
14 UHR DRESDNER INNENSTADT
FREIER EINTRITT
DRESDEN FEIERT DIE MUSIK
KLINGENDE STADT
Dass Dresden eine lebendige
Musikstadt ist, zeigt das
große Mitmachprojekt der
Musikfestspiele, das nun
bereits zum neunten Mal
dazu einlädt, die Freude am
gemeinsamen Musizieren zu
feiern. Jährlich mehr als 1.000
Mitwirkende zeigen, dass sich
das Ereignis als feste Größe im
Festivalkalender entwickelt
hat und Musik die Menschen
zusammenbringt.
Auch 2026 sind einmal mehr Einzelkünstlerinnen und -künstler, Orchester, Chöre, Bands sowie
Tänzerinnen und Tänzer und Ensembles aller Genres aufgerufen, sich mit eigenen Programmen
an dem beliebten Format zu beteiligen, um die Dresdner Innenstadt einen ganzen Nachmittag
lang zum Klingen zu bringen. Mitmachen können alle, die mit Leidenschaft musizieren – ganz
egal, ob solo oder in einer Gruppe, ob Laie oder Profi, ob im Klassik-, Jazz-, Pop- oder Rockbereich
unterwegs. Machen Sie auch 2026 ganz Dresden wieder zur »Klingenden Stadt«!
ENSEMBLES, ORCHESTER, CHÖRE, BANDS, MUSIKERINNEN UND
MUSIKER SOWIE TÄNZERINNEN UND TÄNZER ALLER STILRICHTUNGEN
Das große Mitmachprojekt der Dresdner Musikfestspiele
Anmeldung bis 01. April 2026 mit Anmeldeformular (Download unter www.musikfestspiele.
com/klingendestadt) per E-Mail an klingendestadt@musikfestspiele.com
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34
SAMSTAG 30. MAI 2026
17.30 UHR DOM ST. MARIEN FREIBERG
27 / 87 (INKL. REISE) € (FREIE PLATZWAHL)
LEGENDÄRER SILBERMANN-KLANG
ORGELREZITAL JAN LIEBERMANN
Der 2005 in Oberfranken
geborene Jan Liebermann gilt
als eines der größten und
vielversprechendsten Talente
auf der Königin der Instrumente.
Mit sieben Jahren
begann er mit dem Klavierspiel,
und im Alter von zwölf
folgte der Wechsel an die
Orgel. Dabei haucht der junge
Musiker dem »alten« Instrument
eine ordentliche Portion
frischen Wind ein und teilt
seine Begeisterung in den sozialen Medien mit über 40.000 Followern. Im Frühjahr 2024 sorgte
Liebermann in der Orgelwelt für Aufsehen, als er bei mehreren öffentlichen Konzerten jeweils
alle sechs Triosonaten von Johann Sebastian Bach auswendig aufführte. Mit Virtuosität,
technischer Meisterschaft sowie interpretatorischer Tiefe reißt er das Publikum von den
Kirchenbänken und Konzertstühlen. Auch auf der berühmten Silbermannorgel in Freiberg wird
er mit einem ganz Johann Sebastian Bach gewidmeten Programm klangvoll alle Register ziehen.
JAN LIEBERMANN ORGEL
Johann Sebastian Bach
Passacaglia c-Moll BWV 582
Präludium und Fuge Es-Dur BWV 552
Sonate Nr. 2 c-Moll BWV 526
»An Wasserflüssen Babylon« BWV 653
Duetto Nr. 1 e-Moll BWV 802 und Nr. 3 G-Dur BWV 804
»Christ unser Herr zum Jordan kam« BWV 684
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ORGELREISE
Mit ihren 2.674 Pfeifen und 44 Registern
bietet die imposante Orgel im
Freiberger Dom bis heute Grund zum
Staunen. Das 1714 von Gottfried
Silbermann vollendete Instrument –
übrigens erst seine zweite Orgel nach
der Lehrzeit im Elsass – wurde im Laufe
der Jahrhunderte kaum verändert und
ist praktisch original erhalten.
Interessierte Konzertbesucherinnen
und -besucher können auf einer geführten
Reise die Geschichte der wohl
berühmtesten Barockorgel der Welt
und ihres Erbauers entdecken.
Im Gesamtpreis der Reise (87 €) sind alle
aufgeführten Leistungen enthalten
(exklusive Mittagessen und Kaffeepause).
ABLAUF
10 Uhr | Abfahrt in Dresden
11 Uhr | Besuch des Silbermann-Museums
in Frauenstein
12.15 Uhr | Besichtigung der Silbermannorgel
in der Kirche Nassau (Frauenstein)
12.45 Uhr | Weiterfahrt nach Freiberg
13.30 Uhr | individuelles Mittagessen
in Freiberg
15 Uhr | Orgelmodellvorführung im Silbermann-Haus
(Gruppe 1), Domführung (Gruppe 2)
15.45 Uhr | Orgelmodellvorführung (Gruppe 2),
Domführung (Gruppe 1)
16.15 Uhr | individuelle Kaffeepause
17.30 Uhr | Konzert mit Jan Liebermann
im Freiberger Dom St. Marien
18.45 Uhr | Rückfahrt nach Dresden
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SAMSTAG 30. MAI 2026
20 UHR BRÜHLSCHE TERRASSE (FREITREPPE) / SCHLOSSPLATZ
FREIER EINTRITT
MITSINGKONZERT VOR TRAUMHAFTER KULISSE
DRESDEN SINGT
Es lässt sich darüber streiten, wo Dresden
am schönsten ist. Ganz sicher gehört
aber der Schlossplatz mit auf die
Favoritenliste. Und genau dort, an der
Treppe zur berühmten Brühlschen
Terrasse, dem »Balkon Europas«, verwandelt
sich der Platz in dieser Festspielsaison
wieder in eine große Open-Air-Bühne.
Für einen frischen musikalischen Anstrich
des beliebten Formats sorgt die Dresdner
Band Manina. Mit handgemachter Musik,
soulig-warmen Vocals und energiegeladenen
Live-Performances kreieren die
vier Musiker und ihre Frontfrau Gänsehaut-Momente,
und ein mitreißendes
Konzerterlebnis in stimmungsvoller abendlicher Atmosphäre ist garantiert. Und einmal mehr
sind alle herzlich eingeladen, mitzusingen, zu tanzen und gemeinsam die Musik zu genießen.
Beschwingt vom Motto »LEICHTIGKEIT DES SEINS« wird »Dresden singt« so zu einem unvergesslichen
Höhepunkt im Festivalkalender.
MANINA:
MANINA MÜNCH MAIN VOCALS
STEPHAN SALEWSKI DRUMS, BACKING VOCALS
THOMAS HÜBEL GITARRE
FLORIAN SALEWSKI BASS
UWE VON SCHROETER KEYS
CHRISTINE PESCH MODERATION
OPEN-AIR-KONZERT
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36
SONNTAG 31. MAI 2026
11 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN
47 / 37 / 22 €
TRAUMDUO AUS VIOLINE UND KLAVIER
VERONIKA EBERLE &
JOSÉ GALLARDO
Wenn zwei Ausnahmemusiker aufeinandertreffen,
entsteht Magie: Die gefeierte
Geigerin Veronika Eberle und der zu den
gefragtesten Kammermusik-Pianisten
zählende José Gallardo bilden ein Duo, das in
vollkommener Harmonie musiziert. Für ihr
Festivalkonzert haben sie ein Programm
zusammengestellt, das für das Palais im
Großen Garten geradezu maßgeschneidert
ist. Von bezaubernder Melodieführung und
farbenreicher Musiksprache sind die beliebten
Duo-Werke aus der Feder von Wolfgang
Amadeus Mozart, Robert Schumann, Antonín
Dvořák und Felix Mendelssohn Bartholdy. Es
war übrigens der legendäre Geiger Yehudi
Menuhin, der die F-Dur-Sonate Mendelssohns im Jahre 1953 entdeckte und herausgab. Eine
echte Sensation, die diese besondere Matinee passend zum Motto »LEICHTIGKEIT DES SEINS«
in espritvollen und schwerelosen Klängen beschließt.
VERONIKA EBERLE VIOLINE
JOSÉ GALLARDO KLAVIER
Wolfgang Amadeus Mozart Sonate für Klavier und Violine F-Dur KV 377
Robert Schumann Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 a-Moll op. 105
Antonín Dvořák Romantische Stücke für Violine und Klavier op. 75
Felix Mendelssohn Bartholdy Sonate für Violine und Klavier F-Dur
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SONNTAG 31. MAI 2026
18 UHR ANNENKIRCHE
25 / 6 (KINDER) € (FREIE PLATZWAHL)
KONZERT ZUM 40. GEBURTSTAG
DRESDNER KAMMERCHOR
Mit dem Dresdner Kammerchor
feiert 2025/26 eines der
großen Vokalensembles der
deutschen Musiklandschaft
sein 40-jähriges Bestehen. Der
auch international für seine
Klangkultur gefeierte Chor
und sein Künstlerischer Leiter
Hans-Christoph Rademann
begehen das besondere
Jubiläum mit einem für diesen
Anlass zusammengestellten
Konzertreigen. Höhepunkt der
Geburtstagssaison und zugleich feierlicher Abschluss der jährlichen »ZentralVokal«-Reihe
bildet das Festkonzert in der Annenkirche. Ganz im Zeichen der Zahl 40 und des musikalischen
Themas »Danken« blicken die Sängerinnen und Sänger auf vier Jahrzehnte bewegter
Geschichte zurück und richten zugleich einen klangvollen Blick in die Zukunft. Werke aus
verschiedenen Epochen, darunter prägende Repertoirestücke sowie eigens für den Chor
geschaffene Kompositionen, lassen Vergangenheit und Gegenwart in einem eindrucksvollen
musikalischen Bogen miteinander verschmelzen.
DRESDNER KAMMERCHOR
HANS-CHRISTOPH RADEMANN DIRIGENT
40 Jahre Dresdner Kammerchor
Johann Sebastian Bach Motette »Singet dem Herrn ein neues Lied« BWV 225
Erkki-Sven Tüür Canticum Canticorum Caritatis
Alexander Keuk »Aeon Sophia«
Joseph Gabriel Rheinberger »Gloria« aus der Messe »Cantus missae« Es-Dur op. 109
In Kooperation mit dem Dresdner Kammerchor
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38
SONNTAG 31. MAI 2026
20 UHR STROMWERK
57 / 47 / 37 € (FREIE PLATZWAHL INNERHALB DER PREISGRUPPEN)
ECHO EINER OFFENEN WELT
MASAA
Masaa – das sind vier Musiker, die den Abend feiern: den Moment, in
dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen und einander
wirklich begegnen. So lässt sich auch der libanesische Bandname
übersetzen. In ihrer Musik spiegelt sich eine tiefe Haltung – geprägt
von Nähe, Neugier, und dem Wunsch nach Verbindung. Die Intensität,
die das Ensemble in seiner Musik erschafft, ist so greifbar und
umfassend, dass man durch ihre Berührung wieder glauben mag,
Musik kann die Welt bewegen! Bei den Dresdner Musikfestspielen
stellt Masaa erstmalig die Musik von seinem 2026 erscheinenden
neuen Album vor. In diesem feiert das Quartett die menschliche
Verbindung in Bewegung, Trance und gemeinsamen Gesängen. Wie
Vagabunden sind die vier Musiker in den letzten Jahren unterwegs
gewesen und haben unzählige Länder wie den Libanon, Jordanien,
Israel, Äthiopien, China, Ruanda, Mosambik, Ägypten, Tunesien,
Aserbaidschan, Indien, Pakistan, Mexiko, Kolumbien und Taiwan
bereist. Dort begegneten sie Menschen, lauschten ihren Geschichten
und Erfahrungen und erschufen daraus neue Lieder, Rhythmen und
Hymnen, die in ihren Konzerten eine einzigartige Gemeinschaft
entstehen lassen.
MASAA:
RABIH LAHOUD GESANG
REENTKO DIRKS GITARRE
MARCUS RUST TROMPETE
DEMIAN KAPPENSTEIN SCHLAGZEUG
»vagabond flow«
Hier reinhören
70
39
MONTAG 01. JUNI 2026
19.30 UHR KULTURPALAST
69 / 55 / 47 / 37 / 27 €
LEIDENSCHAFTLICHER FLAMENCO
TOMATITO
Er gilt als die Seele Andalusiens und verkörpert große Emotionen und
elektrisierende Energie wie kaum eine andere Kunstform: der
Flamenco. Mit José Fernández Torres, genannt Tomatito, bringt einer
der begnadetsten Gitarristen unserer Zeit spanisches Flair in den
Kulturpalast. Der fünffache »Grammy«-Gewinner entstammt einer
wahren Flamenco-Dynastie. Schon sein Vater und sein Großvater
waren bekannte Gitarrenvirtuosen, die unter dem Namen EL Tomate
Berühmtheit erlangten. Tomatito – was auf Deutsch etwa »Tomätchen«
oder »kleine Tomate« bedeutet – wurde bereits in jungen
Jahren von Legenden wie Paco de Lucía und Camarón de la Isla
gefördert. Der Meister des Flamenco Nuevo, der zu traditionellen
Tönen auch Jazz, Bossa Nova oder Blues hinzu mischt, lässt mit
seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern fulminante Gitarrenklänge,
leidenschaftlichen Gesang und Tanz zu einem faszinierenden
Kunsterlebnis verschmelzen. Qué emoción!
TOMATITO GITARRE
JOSÉ DEL TOMATE GITARRE
JONI CORTÉS PERKUSSION
MORENITO DE ÍLLORA GESANG
KIKI CORTIÑAS GESANG
KARIME AMAYA TANZ
Hier reinhören
Präsentiert durch die Sächsische Zeitung
72
40
DIENSTAG 02. JUNI 2026
19.30 UHR KULTURPALAST
97 / 87 / 73 / 53 / 37 / 27 €
MUSIKABEND DER SONDERKLASSE
ARGERICH — ROTTERDAMS
PHILHARMONISCH ORKEST —
SHANI
Martha Argerich, so schrieb einmal die Süddeutsche Zeitung, brauche nur
den Kopf durch die Tür zu stecken, um ihre Fans in Begeisterung zu
versetzen. Um wie viel mehr dürfte dies gelten, wenn diese außergewöhnliche
Pianistin sich mit Schumanns Klavierkonzert einem Werk widmet,
das ihr wie auf den Leib geschneidert ist. Argerichs meisterhafte Technik
und ihre Fähigkeit, die Seele dieser Komposition einzufangen, die zu den
bedeutendsten der romantischen Klavierliteratur zählt, machen ihre
Darbietung zu einem unvergesslichen Erlebnis für das Publikum. Begleitet
wird sie vom Rotterdams Philharmonisch Orkest, das neben einer
Ouvertüre aus der Feder seines Landsmannes Johan Wagenaar mit
Brahms’ Zweiter Sinfonie – seiner lebensbejahendsten – ein weiteres
Juwel der Romantik im Gepäck hat. Die Leitung dieses Abends der
musikalischen Sonderklasse hat Lahav Shani, der bereits 2025 mit zwei
Konzerten als Dirigent und Pianist begeisterte.
MARTHA ARGERICH KLAVIER
ROTTERDAMS PHILHARMONISCH ORKEST
LAHAV SHANI DIRIGENT
Johan Wagenaar »Cyrano de Bergerac« op. 23
Robert Schumann Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
Johannes Brahms Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
KONZERTEINFÜHRUNG
18.30 UHR (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)
Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen
74
41
DIENSTAG 02. JUNI 2026
20 UHR RESIDENZSCHLOSS (KLEINER SCHLOSSHOF)
57 / 47 / 30 €
JUNGE WELTMUSIK AUS ISRAEL
THE TOMBOYS
Das noch junge, erst 2021 in Tel Aviv gegründete Trio The Tomboys
vereint mit der Sängerin Tom Cohen, dem Klarinettisten Jonathan
Hadas und dem Akkordeonisten Iliya Magalnyk drei vitale
Spitzenmusiker. In virtuosen und dynamischen Arrangements
verbinden sie Chanson, Jazz und Klezmer zu einem einzigartigen,
gefühlvollen Sound, der das Publikum begeistert. Das Ensemble
ist bereits mit Orchestern und auf großen Festivals in ganz Israel
aufgetreten und arbeitet derzeit an seinem Debütalbum. Im
wunderschönen Ambiente des Kleinen Schlosshofes ist dieses
außergewöhnliche Dreigestirn mit einem verschiedenste Genres
verbindenden Programm, vor allem aber auch mit temperamentvoller
Weltmusik aus dem Heiligen Land zu erleben.
THE TOMBOYS:
TOM COHEN SOPRAN
JONATHAN HADAS KLARINETTE
ILIYA MAGALUYK AKKORDEON
Französische Chansons, Jazz, Klassik, Klezmer und Folk
Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen
Hier reinhören
76
42
MITTWOCH 03. JUNI 2026
19.30 UHR KULTURPALAST
67 / 57 / 47 / 37 / 30 / 25 €
MAGIE AUF SCHWARZEN UND WEISSEN TASTEN
KLAVIERREZITAL
SEONG-JIN CHO
»Der Klang eines Klaviers hat […] etwas Magisches an sich. Den wird
keine künstliche Intelligenz je ersetzen«, sagte Seong-Jin Cho in
einem Interview mit den Berliner Philharmonikern, bei denen er in
der Saison 2024/25 Artist in Residence war. Tatsächlich verspricht
das Klavierrezital des koreanischen Pianisten, der 2015 den
Internationalen Chopin-Wettbewerb gewann und seine große
Karriere 2017 als »Einspringer« für Lang Lang begann, ein Glanzpunkt
zu werden. Neben dem fünfsätzigen, zum Festspielmotto
passenden »Faschingsschwank« von Robert Schumann, Schönbergs
erstem großen Zwölftonwerk und Bachs Partita BWV 825, die als
eines der besonderen Filetstückchen aus seinem Werk gilt, bringt
Cho in der zweiten Konzerthälfte einen weiteren Klaviermagier zu
Gehör: Frédéric Chopin. Dieser hat sich sein Leben lang mit der
Gattung Walzer befasst und ein breites Spektrum derartiger
Kurzkompositionen geschaffen, von virtuosen Preziosen wie den
»Grandes Valses Brillantes« bis hin zu populären Geniestreichen
wie dem sogenannten »Minutenwalzer«. Paradewerke für den
weltweit gefeierten Ausnahmemusiker!
SEONG-JIN CHO KLAVIER
Johann Sebastian Bach Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825
Arnold Schönberg Suite für Klavier op. 25
Robert Schumann »Faschingsschwank aus Wien« op. 26
Frédéric Chopin Walzer
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DONNERSTAG 04. JUNI 2026
20 UHR JAZZCLUB TONNE
37 € (FREIE PLATZWAHL: SITZ-/STEHPLÄTZE)
YOUNG JAZZ IN DER TONNE
PETER SOMUAH GROUP
Der junge Jazztrompeter Peter Somuah, der sein Spiel durch
das unablässige Hören seiner Trompetenhelden Miles Davis
und Roy Hargrove erlernte, gehört zu den begnadeten
Musikern seines Instrumentes. Der ihm eigene warme und
melancholische Klang sowie die rhythmische Vielseitigkeit
berühren und begeistern das Publikum auf der ganzen Welt.
Der musikalische Kosmopolit wandelt in seinen eigenen
Kompositionen zwischen den verschiedenen Klangwelten und
verbindet Jazz, Funk und traditionelle Musik seines Heimatlandes
Ghana, gespickt mit einem Hauch Elektronik, zu einem
einzigartigen individuellen Mix. 2021 wurde Somuah mit dem
»Erasmus Jazz Award« für junge Jazzkünstler ausgezeichnet,
und 2022 gewann er mit seinem Debütalbum »Outer Space«
den prestigeträchtigen »Edison Jazz Award«. Mit dem
legendären Jazzclub Tonne hat der faszinierende junge
Künstler den perfekten Ort für sein Festivaldebüt in Dresden.
PETER SOMUAH TROMPETE
ANTON DE BRUIN KEYBOARDS
MARIJN VAN DE VEN BASS
DANNY ROMBOUT PERKUSSION
JENS MEIJER DRUMS
Espritvoller Jazz mit einer Prise Funk, traditioneller
ghanaischer und elektronischer Musik
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FREITAG 05. JUNI 2026
19 UHR KULTURPALAST
58 / 50 / 43 €
DER AMAZONAS IN KLÄNGEN UND BILDERN
AMAZÔNIA
Ein ganzer Kosmos aus
Farben und Klängen: Die
Wildnis des Amazonas,
größte Waldfläche der Erde,
überwältigt mit ihrer
Schönheit und Artenvielfalt.
Von der Magie des Urwalds
inspiriert, schuf der
brasilianische Komponist
Heitor Villa-Lobos eine
monumentale sinfonische
Kantate, aus der die Dirigentin
Simone Menezes – auch
sie aus Brasilien stammend
– eine Suite zusammengestellt hat. Begleitet wird die Musik von Bildern des im Mai 2025
verstorbenen weltberühmten Fotografen Sebastião Salgado. Seine Aufnahmen zeigen nicht nur
die faszinierende Flora und Fauna des Amazonas, sondern auch die dramatischen Folgen
menschlicher Eingriffe in dieses einzigartige Ökosystem. Darüber hinaus erklingt mit Philip
Glass’ »Águas da Amazônia« – Metamorphosis ein weiteres Stück, das dem Regenwaldgebiet
Tribut zollt. Den schwungvollen Auftakt des Konzerts bildet ein Auszug aus den »Bachianas
Brasileiras« – Villa-Lobos’ berühmter Synthese aus Bach und brasilianischer Musik.
CAMILA PROVENZALE SOPRAN
DRESDNER PHILHARMONIE
SIMONE MENEZES DIRIGENTIN
Orchesterkonzert mit Fotos von Sebastião Salgado
Heitor Villa-Lobos aus »Bachianas Brasileiras«
Philip Glass »Águas da Amazônia« – Metamorphosis
Heitor Villa-Lobos »Floresta do Amazonas« (arr. als Suite von Simone Menezes)
In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie
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FREITAG 05. JUNI 2026
20 UHR STROMWERK
57 / 47 / 37 € (FREIE PLATZWAHL INNERHALB DER PREISGRUPPEN)
BRÜCKENBAUERIN MIT GROSSER STIMME
NOA
»Ich bin ständig auf der Suche nach neuen Engeln, möchte
verborgene Winkel der Seele erhellen, unbeantwortete
Fragen ansprechen, Brücken bauen«, erklärte Noa im Rahmen
ihres Auftrittes bei den Musikfestspielen 2021. Nun ist die
charismatische israelische Sängerin zurück in Dresden und
wird das Publikum einmal mehr mit ihrer kraftvollen und
ausdrucksstarken Stimme begeistern. Geprägt durch ihren
Mentor Pat Metheny, stand sie zusammen mit Größen wie
Stevie Wonder, Andrea Bocelli oder Sting auf der Bühne. Mit
Gil Dor hat sie einen herausragenden Gitarristen an ihrer
Seite, um ihre leidenschaftlich und intelligent geschrieben
Stücke zu einer fesselnden und erlebnisreichen Erfahrung
werden zu lassen. Die engagierte Künstlerin ist eine Brückenbauerin
zwischen den Kulturen und bewegt sich in ihrer
Musik mühelos zwischen den Stilen. Und so paart sich
tiefgründiger poetischer Jazz mit Einflüssen aus Pop, Rock,
R&B, Country, Western & Folk zu einem faszinierenden und
einzigartigen Mix. Im Stromwerk präsentiert Noa ihr aktuelles
Programm »The Giver«, in dem sie ganz im Sinne des Titels
von der Großzügigkeit des Teilens, der Fürsorge und des
Gebens singen wird.
NOA GESANG
GIL DOR GITARRE
RUSLAN SIROTA KLAVIER
»The Giver«
Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen
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SAMSTAG 06. JUNI 2026
17 UHR HOCHSCHULE FÜR MUSIK (KLEINER SAAL)
16 € (FREIE PLATZWAHL)
TRILATERALE TALENTSCHMIEDE
MORAWA CELLO ACADEMY
Beinahe auf den Tag genau jährt
sich Carl Maria von Webers
Todestag zum 200. Mal. So
argwöhnisch sein Wirken zu
Lebzeiten von höfischen Kreisen in
Dresden wahrgenommen wurde,
so inspirierend wirkte es in die
folgenden Generationen hinein.
Der Morawa Cello Academy ist es
daher ein freudiger Anlass, seine
Musik in bislang ungehörter Weise
in einem trilateralen Celloorchester wiedererstehen zu lassen. Jährlich treffen sich deutsche,
polnische und tschechische Cellistinnen und Cellisten zwischen 12 und 25 Jahren im Pałac
Morawa (Niederschlesien), um im freundschaftlichen Austausch voneinander zu lernen und zu
konzertieren. Über Altersgrenzen hinweg sind neben dem gemeinsamen Musizieren die Liebe
zur polnischen Küche, zum tschechischen Humor und in diesem Jahr die Freude an der
deutschen Gastfreundschaft tragfähige Pfeiler dieser internationalen Cellofreundschaft. Ihren
klingenden Ausdruck findet diese in dem in drei Sprachen moderierten Abend in der Dresdner
Hochschule für Musik, an dem Kompositionen aus allen drei Ländern und in so bislang noch
nicht gehörten Arrangements zu hören sein werden.
JUNGE CELLISTINNEN UND CELLISTEN AUS POLEN,
TSCHECHIEN UND DEUTSCHLAND
KRZYSZTOF KARPETA (WROCŁAW), TOMÁŠ JAMNÍK (BRNO/BERLIN),
JULIANE GILBERT (DRESDEN) LEITUNG
Werke von Grażyna Bacewicz, Krzysztof Penderecki, Bedřich Smetana und
Carl Maria von Weber
Ein Konzert im Rahmen der Reihe »60 Jahre – 60 Orte« anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Sächsischen
Landesgymnasiums für Musik Carl Maria von Weber Dresden
In Kooperation mit dem Sächsischen Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber Dresden
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SAMSTAG 06. JUNI 2026
20 UHR STROMWERK
57 / 47 / 37 € (FREIE PLATZWAHL INNERHALB DER PREISGRUPPEN)
HEITERE MUSIKALISCHE GEMÜTSMASSAGE
SCHLAGERTHERAPIE &
TOBIAS MORETTI
Wer davon träumt, einfach mal die Sorgen unserer heutigen Zeit
an der Garderobe abzulegen und in die fröhlich-schunkelnde und
immer heitere Welt des Schlagers einzutauchen, der ist bei der
Schlagertherapie goldrichtig. Die musikalische Seelenbehandlung
bringt Ruhe ins Gemüt und frönt den großen Glanzzeiten
des Schlagers mit virtuosem Instrumentalspiel, unschlagbarem
Witz und therapeutischer Empathie. Für den perfekten Sound
sorgen die Blasmusik-Koryphäen Thomas Gansch und Leonhard
Paul der legendären Gruppe Mnozil Brass, Michael Hornek am
Piano sowie Sebastian Fuchsberger, ebenfalls ehemaliger Mnozil
Brassist an der Posaune, der sich nun hauptsächlich sängerisch
seinem Tenor verschrieben hat. Als musikalisches Sahnehäubchen
wird der bekannte Theater- und Filmschauspieler Tobias
Moretti mit seinem geschätzten Tiroler Humor und seiner
unfassbaren Erfahrung dieser Gemütsmassage zu einer bis dato
unerhörten Wirkung verhelfen.
THOMAS GANSCH TROMPETE, FLÜGELHORN UND GESANG
SEBASTIAN FUCHSBERGER GESANG UND POSAUNE
LEONHARD PAUL POSAUNE, BASSTROMPETE UND GESANG
MICHAEL HORNEK KLAVIER UND GESANG
TOBIAS MORETTI BASSTROMPETE UND GESANG
Die schönsten Schlager der 1950er- und 1960er-Jahre
Über die Schlagertherapie und Tobias Moretti
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SONNTAG 07. JUNI 2026
11 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN
26 / 21 €
BAROQUE UNLIMITED
JUNGES MUSIKPODIUM
DRESDEN-VENEDIG
Das Junge Musikpodium ist ein europäisches
Orchester, das die historischen
Musikverbindungen zwischen Dresden
und Venedig neu belebt. 1999 gegründet,
formt es alle zwei Jahre ein Ensemble aus
15- bis 22-jährigen Studierenden, die in
einem einwöchigen Barock-Workshop in
Italien gemeinsam ein Konzertprogramm
erarbeiten. Das aktuelle Projekt widmet
sich Concerti grossi, Solokonzerten,
Sinfonien, Arien und Ouvertüren aus dem
venezianischen und deutschen Repertoire
des frühen 18. Jahrhunderts – mit Werken
von Vivaldi, Pisendel, Fasch, Händel und Quantz, vorwiegend aus dem Archiv der Sächsischen
Landesbibliothek. Die musikalische Leitung hat der junge Violinvirtuose und Barockspezialist
Gabriele Pro. Ebenfalls im Palais im Großen Garten zu erleben ist die Sopranistin Benedetta
Zanotto. Ursprünglich als Geigerin für das Junge Musikpodium ausgewählt, wandte sie sich
dem Barockgesang zu und tritt nun als Solistin auf – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie
nachhaltig dieses Projekt die künstlerische Entwicklung junger Musikerinnen und Musiker
prägt und historische Traditionen mit frischem Talent verbindet.
BENEDETTA ZANOTTO SOPRAN
JUNGES MUSIKPODIUM ORCHESTER
GABRIELE PRO VIOLINE UND KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Werke von Johann Friedrich Fasch, Georg Friedrich Händel, Johann Georg Pisendel,
Johann Joachim Quantz und Antonio Vivaldi
In Kooperation mit dem Jungen Musikpodium Dresden-Venedig e. V. und dem Sächsischen Landesgymnasium
für Musik Carl Maria von Weber Dresden
90
49
SONNTAG 07. JUNI 2026
16 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN
17 / 8 (KINDER) € (FREIE PLATZWAHL)
MUSIKSPASS FÜR GROSS UND KLEIN
KINDERKONZERT:
THE SARAHBANDA
Die Rhythmen und Melodien
der Insel Kuba machen
einfach gute Laune. Das weiß
auch die Hornistin der
Berliner Philharmoniker
Sarah Willis, die sich mit
einigen der besten Musikerinnen
und Musiker des
Landes zur Sarahbanda
zusammengetan hat. Im Kinderkonzert unternehmen die jungen Konzertgäste gemeinsam mit
der Band eine unterhaltsame und spannende Reise in die Karibik, auf der sie vielerlei Instrumente
und den typischen Klang Kubas mit grandioser Musik und vor allem einer großen Portion
Spaß entdecken können. Ob Bolero, Mambo oder Cha-Cha-Cha – für den perfekten Sound ist
nicht nur Rhythmusgefühl, sondern auch Teamwork gefragt. Und wenn die Sarahbanda mit
ihren unwiderstehlichen Klängen loslegt, dann hält es niemanden mehr auf seinem Stuhl.
THE SARAHBANDA:
SARAH WILLIS HORN UND MODERATION
YUNIET LOMBIDA SAXOFON
HAROLD MADRIGAL TROMPETE
AMELIA FEBLES VIOLINE
EDGAR OLIVERO KLAVIER
CARLOS GARCÍA KONTRABASS
ALEJANDRO AGUIAR PERKUSSION
ADEL GONZÁLEZ PERKUSSION
Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden
Mit freundlicher Unterstützung durch die Sparkassen-Versicherung Sachsen
91
50
SONNTAG 07. JUNI 2026
19 UHR LANDESBÜHNEN SACHSEN (THEATER RADEBEUL)
35 / 29 / 22 / 10 (KINDER) €
ROMANTISCHES OPERNHIGHLIGHT
CARL MARIA VON WEBER: »SILVANA«
Er gehört zu den berühmten Künstlerpersönlichkeiten Dresdens: Carl Maria von Weber.
Als Kapellmeister des Dresdner Hoftheaters prägte er das Musikleben der Stadt nachhaltig,
als Komponist schuf er hier neben dem »Freischütz« noch weitere bedeutende Spätwerke.
2026 jährt sich der Todestag des als Begründer der romantischen Oper geltenden Komponisten
zum 200. Mal. Weber zu Ehren widmen sich die Landesbühnen Sachsen mit »Silvana« einer
wahren Rarität aus dessen Opernschaffen. Obwohl das 1810 uraufgeführte Werk beachtliche
Erfolge feierte, ist es heute eher selten im Repertoire zu finden. Zu Unrecht, denn Weber zeigt
sich bereits hier als begnadeter Musikdramatiker, der die tragische Handlung um Rache und
verschmähte Liebe in eindrucksvolle Töne setzt. Übrigens war es die große Liebe von Carl
Maria von Weber und dessen spätere Ehefrau Caroline Brandt, die als Fünfzehnjährige die
Hauptrolle in seiner Oper »Silvana« übernahm.
PAUL GUKHOE SONG GRAF ADELHART
KIRSTEN LABONTE MECHTHILDE (MATHILDE), SEINE TOCHTER
ANTON KUZENOK GRAF RUDOLPH VON HELFENSTEIN, IHR VERLOBTER
ALJAŽ VESEL ALBERT VON CLEEBURG
REUBEN SCOTT FÜRST VON GRIMMBACH, RUDOLPHS LEHNSMANN
HANS-UDO VOGLER HUGO, IN ADELHARTS DIENSTEN/HEROLD
HANNAH HUPFAUER SILVANA, DAS WALDMÄDCHEN
ANDREAS PETZOLDT ULRICH, IHR PFLEGEVATER
MICHAEL KÖNIG KURT, CLEEBURGS KNAPPE
DÁNIEL FOKI KRIPS, RUDOLPHS KNAPPE
STEPHANIE ATANASOV KLARA, MECHTHILDES ZOFE
CHOR DER LANDESBÜHNEN SACHSEN
ELBLANDPHILHARMONIE SACHSEN
JAN ARVID PRÉE DIRIGENT
HINRICH HORSTKOTTE REGIE, BÜHNE UND KOSTÜME
Carl Maria von Weber »Silvana«. Romantische Oper in drei Aufzügen
In Kooperation mit den Landesbühnen Sachsen
92
51
MONTAG 08. JUNI 2026
19.30 UHR FILMTHEATER SCHAUBURG
37 €
KINO FÜR DIE OHREN
KIAN SOLTANI:
»CELLO UNLIMITED«
Kian Soltani ist einer der innovativsten und kreativsten Künstler an
seinem Instrument. Seine Leidenschaft für Filme und deren Soundtrack
begleitet ihn schon seit seiner Kindheit. Auf dem Album »Cello Unlimited«,
das mit einem »OPUS Klassik« in der Kategorie »Innovatives Hörerlebnis«
prämiert wurde, hat sich der Musiker den großen Leinwandmelodien
gewidmet und möchte »die Hörer in emotionale und epische Welten
entführen«. Als sei er Haupt- und Nebendarsteller, Regisseur und Filmteam
in einer Person, hat Soltani jede Partie selber eingespielt – manchmal
bis zu 40 Stimmen! Im Festspielkonzert sorgen Cellokollegen für den
großen Orchestersound. Neben den berühmten Melodien bekannter
Streifen erklingen auch zwei vom Kino inspirierte eigene Werke. Und
wohin würde dieses musikalische Filmfeuerwerk besser passen als in
Dresdens in den Goldenen Zwanzigerjahren nach den Plänen des Architekten
Martin Pietzsch erbautes Kult-Fimtheater Schauburg!
KIAN SOLTANI VIOLONCELLO
CELLISTINNEN UND CELLISTEN
Hans Zimmer aus »Pirates of the Caribbean« und »Da Vinci Code«
Howard Shore aus »Lord of the Rings«
Reinhold Heil, Johnny Klimek, Tom Tykwer »Love and Death« aus »Perfume«
Kian Soltani »Cello Unlimited«
94
52
MONTAG 08. JUNI 2026
20 UHR STROMWERK
57 / 47 / 37 € (FREIE PLATZWAHL INNERHALB DER PREISGRUPPEN)
KUBANISCHES KLANGFEUERWERK
SARAH WILLIS &
THE SARAHBANDA
Bühne frei für die kubanische Band mit dem gewissen Etwas! Die
Sarahbanda, gegründet im Rahmen des temperamentvollen
Projektes »Mozart y Mambo«, erkundet die mitreißenden kubanischen
Tanzrhythmen auf eine noch nie dagewesene Art und Weise.
Das Besondere? Es ist ein Instrument dabei, das in der traditionellen
Bandmusik Kubas nicht vorkommt: das Waldhorn. Die umtriebige
Hornistin der Berliner Philharmoniker Sarah Willis und einige der
talentiertesten Musikerinnen und Musiker der Karibikinsel haben
gemeinsam die Herzen ihres Publikums im Sturm erobert. Mit
exklusiven Neuarrangements einiger der bekanntesten kubanischen
Lieder und launigen Neukompositionen kreiert die vitale Gruppe
einen völlig neuen Sound, der frisch, innovativ und unwiderstehlich
ist. Und zu dem man einfach nur mittanzen möchte!
THE SARAHBANDA:
SARAH WILLIS HORN UND MODERATION
YUNIET LOMBIDA SAXOFON
HAROLD MADRIGAL TROMPETE
AMELIA FEBLES VIOLINE
EDGAR OLIVERO KLAVIER
CARLOS GARCÍA KONTRABASS
ALEJANDRO AGUIAR PERKUSSION
ADEL GONZÁLEZ PERKUSSION
Lern die Sarahbanda kennen
96
53
DIENSTAG 09. JUNI 2026
19.30 UHR KULTURPALAST
87 / 79 / 63 / 49 / 37 / 27 €
WHAT A WONDERFUL WORLD
BRÖNNER —
PHILHARMONISCHES
STAATSORCHESTER
HAMBURG — WELLBER
Mit Esprit und Verve feiert dieses Konzert die Schönheiten des
Lebens und lädt dazu ein, der Musik in entspannter Atmosphäre zu
lauschen. Im ersten Teil haben das Philharmonische Staatsorchester
Hamburg und ihr frisch angetretener Chef Omer Meir Wellber mit
Till Brönner einen fantastischen musikalischen Partner an ihrer Seite.
Der international gefeierte Jazzmusiker verbindet mit müheloser
Virtuosität und lässiger Eleganz Jazz mit Mainstream, Hochkultur mit
Popästhetik zu seinem ganz eigenen unverwechselbaren Sound. Auf
dem Programm stehen legendäre Klassiker u. a. von Louis Armstrong
oder Frank Sinatra – ein Hörgenuss der Extraklasse! Im zweiten Teil
folgt dann mit Franz Schuberts Dritter Sinfonie eine Zeitreise in die
Romantik. In den Noten des mit Leichtigkeit und jugendlichem
Überschwang komponierten Frühwerkes steckt unbändige Lebensfreude,
die ansteckend wirkt und das Publikum sicherlich mit einem
Lächeln in den Abend entlassen wird.
TILL BRÖNNER TROMPETE
PHILHARMONISCHES STAATSORCHESTER HAMBURG
OMER MEIR WELLBER DIRIGENT
Werke von Louis Armstrong und Frank Sinatra
Franz Schubert Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200
Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden
Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen
98
54
MITTWOCH 10. JUNI 2026
19 UHR MILITÄRHISTORISCHES MUSEUM DER BUNDESWEHR (FOYER)
57 / 47 € (FREIE PLATZWAHL INNERHALB DER PREISGRUPPEN)
KLANGVOLLES MUSIKABENTEUER
OMER MEIR WELLBER &
BLAUES ENSEMBLE
Er steht für Erneuerung des Musikerlebnisses und hat die Gabe,
aus jedem Publikum eine Gemeinschaft zu machen. Omer Meir
Wellber, bekannt für Neugier, Vielseitigkeit und unkonventionelle
Wege, stellt an diesem Abend sein neues Blaues Ensemble vor,
das Musikerinnen und Musiker des Philharmonischen Staatsorchesters
vereint und ihre besonderen Qualitäten hervorhebt. Das
Repertoire ist nicht Routine, sondern wird zum Abenteuer. Und
um so mehr, wenn sich an diesem Abend das Militärhistorische
Museum zum Konzertsaal wandelt. Wie der Erweiterungsbau des
Museums (der berühmte Keil vom Star-Architekten Daniel
Libeskind) ein Hinweis auf Brüche in der deutschen Geschichte ist
und gleichzeitig neue Sichtachsen öffnet, begibt sich auch das
musikalische Programm auf neue Wege und verspricht durch
Improvisation und ungewöhnliche Kombinationen zu einem
spannenden und entdeckungsreichen Abend zu werden.
OMER MEIR WELLBER MUSIKALISCHE LEITUNG, AKKORDEON UND KLAVIER
BLAUES ENSEMBLE
Werke von Joseph Haydn, Alfred Schnittke und viele musikalische Überraschungen
Mit freundlicher Unterstützung durch das Militärhistorische Museum der Bundeswehr
Im Rahmen von TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen
100
55
DONNERSTAG 11. JUNI 2026
19 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN
57 / 47 / 30 €
AUSSERGEWÖHNLICHER DUOKLANG
NICOLAS ALTSTAEDT &
JEAN RONDEAU
Wenn einer der gefragtesten und vielseitigsten Cellovirtuosen
auf einen als Rebellen titulierten Tastenzauberer am Cembalo
trifft, dann ergibt dies eine völlig neue Farbe des Rezitals und
fügt der »Cellomania« einen ganz besonderen Akzent hinzu.
Nicolas Altstaedt und Jean Rondeau sind seit vielen Jahren in
Sachen Kammermusik ein eingespieltes Team und haben sich
für ihre beiden Instrumente ein gemeinsames Repertoire
erschlossen. Für dieses außergewöhnliche Konzert haben die
zwei entdeckerfreudigen Musiker – ganz passend zum
barocken Ambiente des Palais im Großen Garten – Werke von
Johann Sebastian Bach und dessen Sohn Carl Philipp Emanuel
Bach ausgewählt. Ein Hörgenuss, bei dem Bekanntes vertraut
und neu zugleich klingt!
NICOLAS ALTSTAEDT VIOLONCELLO
JEAN RONDEAU CEMBALO
Werke von Johann Sebastian Bach und Carl Philipp Emanuel Bach
102
56
DONNERSTAG 11. JUNI 2026
20 UHR FRAUENKIRCHE
79 / 63 / 43 / 22 €
DRAMATISCHES MEISTERWERK
GIUSEPPE VERDI:
MESSA DA REQUIEM
Im Jahr 1874 komponierte der unangefochtene König der italienischen
Oper, Giuseppe Verdi, ein Requiem und verblüffte die Musikwelt. Seine
Messa da Requiem ist effektvoll und will die musikdramatischen Mittel
nicht verleugnen, sondern sie wirkungsstark einsetzen. Eine Revolution!
Die aufkommende Kraftprobe zwischen Kirche und Kunst kommentiert
er augenzwinkernd: »Ich arbeite an meiner Messe, und sogar mit
größtem Vergnügen. Mir scheint, dass ich ein seriöser Mensch geworden
bin und nicht mehr der Hanswurst des Publikums, der auf die Pauke haut
und ›Hereinspaziert, hereinspaziert‹ schreit«. Nun ist dieses eindrucksvolle
Werk mit dem Dresdner Festspielorchester, dem neu gegründeten
Dresdner Festspielchor und einem herausragenden Solistenensemble in
der Frauenkirche zu erleben. Am Pult steht mit Lan Shui einer der großen
Dirigenten aus Fernost. Das Publikum ist eingeladen, Verdis Meisterwerk –
auf historischen Instrumenten musiziert – in all seiner Dichte, Erhabenheit
und Kraft zu erleben.
MARJUKKA TEPPONEN SOPRAN
MARINA PRUDENSKAYA MEZZOSOPRAN
BARRY BANKS TENOR
ANTHONY ROBIN SCHNEIDER BARITON
DRESDNER FESTSPIELCHOR DER RICHARD-WAGNER-AKADEMIE
DRESDNER FESTSPIELORCHESTER
LAN SHUI DIRIGENT
Giuseppe Verdi Messa da Requiem
104
57
FREITAG 12. JUNI 2026
19 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN
57 / 47 / 30 €
SPEKTAKULÄRE WIEDERENTDECKUNG
AMALIE VON SACHSEN:
»LA FEDELTÀ ALLA PROVA«
Die Kunst war ihr Leben:
Amalie von Sachsen
verwirklichte das, was für
Frauen im 19. Jahrhundert
keine Selbstverständlichkeit
war. Neben Schauspielen
und Libretti schuf die sächsische
Prinzessin zwölf
abendfüllende Opern. Nach
ersten Kompositionen im
italienischen Stil, wirkten
schließlich Carl Maria von Weber und seine romantische Oper prägend für ihr Schaffen. Weber,
der Amalie als Lehrer förderte, zählte »die bei der liebenswürdigen und hochbegabten Dame
verbrachten Stunden unter die angenehmsten und geistig angeregtesten jener Zeit«. Nach der
Wiederentdeckung und Aufführung von »La casa disabitata« (2012) und »Elvira« (2022)
widmen sich die Dresdner Kapellsolisten unter der Leitung von Helmut Branny der 1826
entstandenen zweiaktigen Oper »La fedeltà alla prova«. Mit ihrem einzigartigen Sinn, Sprache
und Musik zu einem besonderen Gesamtkunstwerk zu verbinden, zeigt sich auch in diesem
wiederentdeckten Werk die ganze kreative Meisterschaft der sächsischen Prinzessin.
ANDREAS SCHEIBNER OSWALDO
BERNHARD BERCHTOLD OBERON
RICHARD GLÖCKNER EGGARDO
ANTIGONE PAPOULKAS GELTRUDE
DENNIS CHMELENSKY EGBERTO
STEPHANIE ATANASOV TITANIA
DRESDNER KAPPELLSOLISTEN
HELMUT BRANNY DIRIGENT
Amalie von Sachsen »La fedeltà alla prova« (konzertante Aufführung)
106
58 A & B
FREITAG 12. JUNI 2026
20 UHR SCHAUSPIELHAUS
SAMSTAG 13. JUNI 2026
19 UHR SCHAUSPIELHAUS
77 / 57 / 32 / 17 €
MUSIKALISCHES SCHAUSPIEL
»SCHACHNOVELLE«
»Wenn sich Nils Strunk in seine Stücke hineinwirft, dann tut er das nicht nur mit Haut und Haar,
sondern taucht dabei auch bis auf den Grund hinunter, um bislang Vergrabenes an die
Oberfläche zu tauchen«, schreibt das buehne-magazin über den vielbegabten Schauspieler,
Musiker und Regisseur, der seit der Spielzeit 2021/22 Mitglied des Burgtheaterensembles ist.
Und so zeigt sich der grandiose Mime auch bei dieser gemeinsam mit Lukas Schrenk konzipierten
Bühnenadaption von Stefan Zweigs »Schachnovelle« zwei Stunden lang in Hochform: Er
deklamiert, tanzt, spielt Klavier, schiebt die Kulissen hin und her. Das brillante Solo und die
rasanten Rollenwechsel sind ihm buchstäblich auf den Leib geschrieben und zeigen Zweigs
1941/42 im brasilianischen Exil verfasste Novelle über Macht, Ohnmacht, Ruhm und die
Schwächen und Stärken des menschlichen Geistes in ihrer ganzen packenden Aktualität.
MIT NILS STRUNK
CLEMENS HOFER POSAUNE UND HARMONIUM
HANS WAGNER BASS, GITARRE UND VOCALS
SEBASTIAN SIMSA DRUMS UND PERCUSSION
NILS STRUNK, LUKAS SCHRENK REGIE UND TEXTBEARBEITUNG
NILS STRUNK MUSIK
LUKAS SCHRENK SONGTEXTE
MAXIMILIAN LINDNER BÜHNE
ANNE BUFFETRILLE KOSTÜME
REINHARD TRAUB, ROMAN SOBOTKA LICHT
RITA CZAPKA DRAMATURGIE
Stefan Zweig »Schachnovelle«
GASTSPIEL DES BURGTHEATERS WIEN
Mit freundlicher Unterstützung
durch die Druckerei Thieme Meißen
Trailer zur Inszenierung
108
59
SAMSTAG 13. JUNI 2026
19 UHR PALAIS IM GROSSEN GARTEN
57 / 47 / 30 €
AUF DEN SPUREN EINES CELLO-VIRTUOSEN
DOTZAUER-ABEND
Wer das Cello liebt, kommt an ihm nicht vorbei: Friedrich Dotzauer. Der
1783 geborene Cellist und Komponist erspielte sich als Solist der legendären
Dresdner Hofkapelle den Ruf als einer der besten Virtuosen seiner Zeit.
Konzertreisen führten ihn durch ganz Deutschland und die Niederlande,
als Pädagoge prägte er eine Vielzahl von Cellisten. Mit Norbert Anger,
Sebastian Fritsch und Friedrich Thiele wandeln die drei Konzertmeister
Cello der Sächsischen Staatskapelle Dresden auf den Spuren Dotzauers
und laden zum Entdecken seines Œuvre ein. Bearbeitungen populärer
Opernmelodien, Duos und Solostücke eröffnen einen klangvollen Blick in
das Schaffen des großen Musikers. Und wo ließe sich diese Musik besser
genießen als im idyllischen Palais im Großen Garten!
NORBERT ANGER VIOLONCELLO
SEBASTIAN FRITSCH VIOLONCELLO
FRIEDRICH THIELE VIOLONCELLO
ANDREAS HECKER KLAVIER
Friedrich Dotzauer
Caprice für Violoncello und Klavier nach Webers »Oberon« op. 96
Bellinis »Norma« aus »Trois Grand Divertissements« für Violoncello und Klavier op. 173/3
Donizettis »Elisir d’Amore« aus »Les Fleurs d’Italie« für Violoncello und Klavier op. 164/3
Duo für zwei Violoncelli mit Klavierbegleitung op. 165
Schweizer Melodie für Violoncello und Klavier op. 127
Sechs Stücke für drei Violoncelli op. 104
110
60
SAMSTAG 13. JUNI 2026
19.30 UHR KULTURPALAST
87 / 79 / 63 / 49 / 37 / 27 €
ELEKTRISIERENDE MUSIKSPRACHE
FRANG —
HR-SINFONIEORCHESTER —
ALTINOGLU
Weltweit für ihre beeindruckende Virtuosität und ihr einzigartiges Temperament
gefeiert, zählt Vilde Frang zu den gefragtesten Geigerinnen unserer
Zeit. Die Neue Zürcher Zeitung schrieb trefflich über die Norwegerin, sie
musiziere »mit der Hand in der Steckdose«. Diese leidenschaftliche Herangehensweise
passt perfekt zu Bartóks Zweitem Violinkonzert, das seine
klassische Struktur mit einer elektrisierenden stilistischen Vielfalt aufmischt.
In Dresden gastiert die Vollblutmusikerin zusammen mit dem hr-Sinfonieorchester,
einem der fraglos besten Klangkörper Deutschlands. Gemeinsam
mit ihrem französischen Chefdirigenten Alain Altinoglu interpretieren die
Frankfurter Musikerinnen und Musiker im zweiten Teil des Konzertes eines
der brillantesten sinfonischen Werke: Brahms' Sinfonie Nr. 4. Diese hatte es
nach ihrer Uraufführung zunächst ein wenig schwer, erschien ihr Anfang
den Zeitgenossen doch etwas abstrakt. Heute jedoch machen gerade dieser
poetische Beginn, der Freudentaumel des dritten Satzes und das feierliche
Finale die Vierte zu einer der beliebtesten Sinfonien überhaupt.
VILDE FRANG VIOLINE
HR-SINFONIEORCHESTER
ALAIN ALTINOGLU DIRIGENT
Béla Bartók Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 112
Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
KONZERTEINFÜHRUNG
18.30 UHR (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)
112
61
SONNTAG 14. JUNI 2026
18 UHR KULTURPALAST
97 / 87 / 73 / 53 / 37 / 27 €
ABSCHLUSSKONZERT
»NEW WORLDS«:
MURRAY — VOGLER —
WANG — PEREZ
»In der transatlantischen Verknüpfung von Musik und Literatur, Rede
und Gesang bewirken Murray und Vogler Großes, nämlich eine von aller
Ehrfurcht befreite Entstaubung des Kanons«, schrieb die FAZ 2017
begeistert über das Programm »New Worlds«. Eigens dafür hatten sich
Schauspieler Bill Murray, Cellist Jan Vogler, Violinistin Mira Wang und
Pianistin Vanessa Perez zu einem Quartett zusammengeschlossen und
auf den Bühnen der Welt, von der Carnegie Hall bis zum Sidney Opera
House, für Furore gesorgt. Ein Film über diese einzigartige Show aus
Literatur und Musik feierte 2021 beim legendären Filmfestival in Cannes
Premiere. Nun kehren die Hollywoodlegende und das musikalische Trio
nach Dresden zurück, wo die Erfolgsgeschichte des Projektes begann.
Klassiker der amerikanischen Literatur treffen auf ihre musikalischen
Pendants aus der Feder von etwa Piazzolla, Bernstein oder Gershwin
und eröffnen dem Publikum »neue Welten«. Und so klingt die Festivalsaison
mit einem unvergesslichen Highlight aus, das die »LEICHTIGKEIT
DES SEINS« noch einmal gebührend feiert.
BILL MURRAY REZITATION UND GESANG
JAN VOGLER VIOLONCELLO
MIRA WANG VIOLINE
VANESSA PEREZ KLAVIER
»New Worlds«. Mit Texten von Billy Collins, Ernest Hemingway, Walt Whitman u. a. sowie
Werken von Johann Sebastian Bach, Leonard Bernstein, George Gershwin, Astor Piazzolla u. a.
Präsentiert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden
114
62
DONNERSTAG 10. SEPTEMBER 2026
19 UHR KULTURPALAST
149 / 127 / 97 / 79 / 49 / 37 €
MUSIKALISCHES GIPFELTREFFEN
HAHN — WIENER
PHILHARMONIKER —
SOKHIEV
Kaum ein Klangkörper ist so fest mit der Geschichte und Tradition
der europäischen Musik verbunden wie die Wiener Philharmoniker.
Wenn dieses Ausnahmeorchester nun mit Tugan Sokhiev am
Pult – erst jüngst wieder von der Presse als brillant, ernsthaft,
hochmusikalisch gelobt – und der charismatischen US-amerikanischen
Stargeigerin Hilary Hahn als Solistin nach Dresden reist, ist
eine wahre Traumkombination im Kulturpalast zu erleben. Im
Gepäck haben die Musikerinnen und Musiker zwei Höhepunkte
des romantischen Repertoires: Dvořáks Violinkonzert mit seinem
für die damalige Zeit ungewöhnlichen direkten Einsatz der Geige
begeisterte bereits 1883 bei seiner Uraufführung – ein Paradewerk
für die dreifache »Grammy«-Gewinnerin Hahn. Und wie könnte
dieser Abend besser enden als mit Auszügen aus Prokofjews
»Romeo und Julia«, das zu den bedeutendsten Balletten überhaupt
zählt und von betörendem melodischem Reichtum ist.
HILARY HAHN VIOLINE
WIENER PHILHARMONIKER
TUGAN SOKHIEV DIRIGENT
Antonín Dvořák Konzert für Violine und Orchester a-Moll op. 53
Sergei Prokofjew Auszüge aus dem Ballett »Romeo und Julia«
KONZERTEINFÜHRUNG
18 UHR (KULTURPALAST, VERANSTALTUNGSRAUM DER ZENTRALBIBLIOTHEK, 1. OG)
116
Künstlerinnen
und Künstler
A
Aldrian, Ida S. 12
Altinoglu, Alain S. 112
Altstaedt, Nicolas S. 102
Amaya, Karime S. 72
Anger, Norbert S. 110
Argerich, Martha S. 74
Atanasov, Stephanie S. 92, 106
B
Banks, Barry S. 104
Baumgartl, Margret S. 62
Bass, Louis S. 22
Benedetti, Nicola S. 48
Berchtold, Bernhard S. 106
Berglund, Tabita S. 14
Blanchard, Pierre-François S. 19
Blaues Ensemble S. 100
Brandt, Matthias S. 54
Branny, Helmut S. 106
Brommer, Sophia S. 12
Brönner, Till S. 98
Buffetrille, Anne S. 108
C
Capuçon, Gautier S. 18
Chmelensky, Dennis S. 106
Cho, Seong-Jin S. 78
Choi, Hayoung S. 40, 44
Chor der Landesbühnen Sachsen
S. 92
Coetzee, Luka S. 44
Collegium Vocale Gent S. 30
Concerto Köln S. 12
Cortés, Joni S. 72
Cortiñas, Kiki S. 72
Czapka, Rita S. 108
D
de Cock, Tom S. 30
de Bruin, Anton S. 80
de Íllora, Morenito S. 72
del Tomate, José S. 72
Die 12 Cellisten der Berliner
Philharmoniker S. 20
Dor, Gil S. 84
Dresdner Barockorchester S. 62
Dresdner Festspielchor der
Richard-Wagner-Akademie
S. 12, 104
Dresdner Festspielorchester
S. 12, 40, 104
Dresdner Kammerchor S. 69
Dresdner Kapellsolisten S. 106
Dresdner Kreuzchor S. 42
Dresdner Philharmonie S. 14,
39, 82
Dreßen, Marie-Luise S. 12
Dücker, Michael S. 62
E
Eberle, Veronika S. 68
Elblandphilharmonie Sachsen
S. 92
Enders, Isang S. 38
F
Farcas, Valentia S. 12
Foki, Dániel S. 92
Fostier, Alexandre S. 30
Frang, Vilde S. 112
Fray, David S. 31
Fritsch, Sebastian S. 110
Fuchsberger, Sebastian S. 88
Fung, Zlatomir S. 40, 44
G
Gallardo, José S. 68
Gansch, Thomas S. 88
Gardner, Edward S. 48, 50
Gatti, Daniele S. 18
Gedeck, Martina S. 56
Geyer, Elisabeth S. 28
Giuseppe-Sinopoli-Akademie der
Staatskapelle Dresden S. 61
Glöckner, Richard S. 106
Gonzales, Chilly S. 22
Grauel, Robert S. 28
Gredler, Martina S. 28
H
Habjan, Nikolaus S. 28
Hagen, Julia S. 52
Hagen Quartett S. 52
Hahn, Hilary S. 116
Hecker, Andreas S. 110
Hecker, Marie-Elisabeth S. 40, 44
Herold, Friederike S. 44
Hiwat, Yannick S. 22
Hofer, Clemens S. 108
Hornek, Michael S. 88
Horstkotte, Hinrich S. 92
hr-Sinfonieorchester S. 112
Hupfauer, Hannah S. 92
I
ICTUS S. 30
Imbert, Raphaël S. 19
Irelan, Molly S. 32
J
Eric Jacobsen S. 10
Åsa Jäger S. 12
Jung, Matthias S. 38
Junges Musikpodium Orchester
S. 90
K
Kammler, Johannes S. 12
Kanemaki, Ari S. 61
Kanneh-Mason, Sheku S. 39, 44
Karamazov, Edin S. 54
Kebyart S. 36
Kim, Young Woo S. 12
Knauer, Sebastian S. 56
Knauer. Wolfgang S. 56
König, Michael S. 92
Kuzenok, Anton S. 92
L
Labonte, Kirsten S. 92
Lehmann, Martin S. 42
Les Cornets Noirs S. 24
Lesser, Martin S. 61
Levickis, Martynas S. 10
Levit, Igor S. 58
Liebermann, Jan S. 64
LiLa S. 44
Lindner, Maximilian S. 108
London Philharmonic Orchestra
S. 48, 50
120
M
Manina S. 66
Masaa S. 70
Maisky, Mischa S. 44
Manze, Andrew S. 39
Mäder, Karla S. 28
Meijer, Jens S. 80
Meinl, Marianne S. 28
Menezes, Simone S. 82
Morawa Cello Academy S. 86
Moreau, David S. 60
Moreau, Edgar S. 44, 60
Moreau, Jérémie S. 60
Moretti, Tobias S. 88
Mpaka, Cedric S. 28
Murray, Bill S. 114
Müller-Schott, Daniel S. 31, 44
N
Nagano, Kent S. 12
Nederlands Dans Theater 2
S. 16
NFM Leopoldium Orchestra
S. 37, 44
Noa S. 84
O
Oberlinger, Dorothee S. 54
P
Papoulkas, Antigone S. 106
Pastewka, Bastian S. 46
Paul, Leonhard S. 88
Pejčić, Petar S. 44
Perez, Vanessa S. 114
Pesch, Christine S. 66
Petzoldt, Andreas S. 92
Philharmonisches Staatsorchester
Hamburg S. 98
Philippe, Bruno S. 40, 44
Poltéra, Christian S. 40, 44
Prée, Jan Arvid S. 92
Pro, Gabriele S. 90
Provenzale, Camila S. 82
Prudenskaya, Marina S. 104
Pulitzer, Elkhanah S. 32
Q
Queyras, Jean-Guihen S. 19
R
Rademann, Hans-Christoph
S. 69
Reiser, Seth S. 32
Rial, Nuria S. 24
Rombout, Danny S. 80
Rondeau, Jean S. 102
Rotterdams Philharmonisch
Orkest S. 74
Rummukainen, Senja S. 44
S
Sabata, Xavier S. 36
Sächsische Staatskapelle
Dresden S. 18
Sächsisches Vocalensemble
S. 38
Scheibner, Andreas S. 106
Schmutzhard, Daniel S. 12
Schneider, Anthony Robin
S. 104
Scholl, Andreas S. 54
Schrenk, Lukas S. 108
Schubert, Olaf S. 14
Schütze, Maja S. 62
Schwanebeck, Wieland S. 61
Scott, Reuben S. 92
Seitz, Johann S. 62
Semmelmann, Julius Theodor
S. 28
Shani, Lahav S. 74
Shui, Lan S. 104
Simsa, Sebastian S. 108
Sirota, Ruslan S. 84
Sitkovetsky, Alexander S. 37, 44
Sobotka, Roman S. 108
Sokhiev, Tugan S. 116
Soltani, Kian S. 94
Somuah, Peter S. 80
Song, Paul Gukhoe S. 92
Soumm, Alexandra S. 38
Strunk, Nils S. 108
Sumino, Hayato (Cateen) S. 34
T
Tepponen, Marjukka S. 104
The Knights S. 10
The Sarahbanda S. 91, 94
The Tomboys S. 76
The Ukulele Orchestra of Great
Britain S. 26
Thiele, Friedrich S. 110
Tomatito S. 72
Traub, Reinhard S. 108
Troupé, Sonny S. 19
V
van de Ven, Marijn S. 80
Vega, Suzanne S. 30
Vegry, Ania S. 12
Vermeulen , Olivia S. 12
Vesel, Aljaž S. 92
Vogel, Eva S. 12
Vogler, Jan S. 14, 40, 44, 50, 114
Vogler, Hans-Udo S. 92
W
Wagner, Hans S. 108
Wang, Mira S. 114
Weilerstein, Alisa S. 32, 44
Wellber, Omer Meir S. 98. 100
Wendt, Joja S. 46
Wiener Philharmoniker S. 116
Wikström, Vincent S. 61
Y
Yamaguchi, Hanako S. 32
Z
Zanotto, Benedetta S. 90
Zielke, Patrick S. 12
121
Spielstätten
ANNENKIRCHE
ANNENSTRASSE 23
01067 DRESDEN
Der Bau der ältesten Dresdner
Vorstadtkirche wurde von
Kurfürstin Anna im 16. Jahrhundert
initiiert. Seit seinem Bestehen
erlebte das Gotteshaus viele
Umbauten und besitzt daher den
Reiz des Widersprüchlichen. Der
Innenraum, der sich seit 1909 in einem Jugendstilgewand präsentiert, verfügt über eine
außerordentlich gute Akustik.
BRÜHLSCHE TERRASSE (FREITREPPE)
SCHLOSSPLATZ
01067 DRESDEN
Der an das Residenzschloss
angrenzende Schlossplatz in
Dresden bildet als Gebäudeensemble
eine der wichtigsten
Sehenswürdigkeiten der Altstadt.
Von ihm aus geht es über eine
eindrucksvolle Treppe zu der als
»Balkon Europas« bezeichneten Brühlschen Terrasse. Diese verdankt ihren Namen Graf
Heinrich von Brühl, der das Gelände einst von Kurfürst Friedrich August II., dem Sohn
Augusts des Starken, geschenkt bekam.
DEUTSCHES HYGIENE-MUSEUM
LINGNERPLATZ 1
01069 DRESDEN
Das monumentale Gebäude im Stil
der Neuen Sachlichkeit wurde von
Wilhelm Kreis in den Jahren 1928
bis 1930 erbaut und beherbergt das
1912 ursprünglich als »Volksbildungsstätte
für Gesundheitspflege«
gegründete Museum, das
sich heute als »Museum vom Menschen« versteht. Im Rahmen der 2010 abgeschlossenen
Generalsanierung wurde auch der Große Saal vollkommen neu gestaltet.
124
DOM ST. MARIEN FREIBERG
DOMGASSE 6 | 09599 FREIBERG
Der Dom St. Marien gilt mit seinen außerordentlichen Kunstschätzen als Wahrzeichen der
Stadt Freiberg und zieht so jährlich zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus aller Welt an.
Die spätgotische Hallenkirche wurde nach dem Stadtbrand 1484 gebaut, 1501 geweiht und
ersetzte die durch den Brand stark beschädigte romanische Basilika St. Marien, die 1190
fertiggestellt worden war. Papst Sixtus IV. erhob sie 1480 zum Dom, der seit 1537 ein
evangelisch-lutherisches Gotteshaus ist. Für dieses erbaute Gottfried Silbermann in den
Jahren 1710 bis 1714 eine Orgel mit 44 Registern. Es war seine erste große Orgel in Deutschland
und blieb das größte Werk, das er eigenhändig schuf.
FESTSPIELHAUS HELLERAU
KARL-LIEBKNECHT-STRASSE 56
01109 DRESDEN
1911 wurde das Festspielhaus
Hellerau nach einem Entwurf des
Architekten Heinrich Tessenow in
der zu Dresden gehörenden
Gartenstadt Hellerau erbaut. Mit
seiner architektonischen Klarheit
war es richtungsweisend für den
Bauhausstil. Auftrag- und Ideengeber für das Gebäude war der Schweizer Musikpädagoge Émile
Jaques-Dalcroze. Das Festspielhaus gilt als Zentrum der zeitgenössischen Künste, vor allem
in Tanz und Musik, und stellt damit eine Konstante in der Dresdner Gegenwartskultur dar.
125
FRAUENKIRCHE
NEUMARKT
01067 DRESDEN
Die Frauenkirche berührt in
einzigartiger Weise durch das
intensive Zusammenwirken von
Raum und Klang sowie durch den
Gedanken der Versöhnung, der in
den dort stattfindenden Konzerten
mitschwingt. 1945 zerstört, ist
die mit großem bürgerschaftlichem und internationalem Engagement wiederaufgebaute
Kirche ein Mahnmal des Friedens und der Toleranz. Ihr eindrucksvoller Innenraum lässt jedes
Konzert zu einem besonderen Erlebnis werden.
HOCHSCHULE FÜR MUSIK CARL MARIA
VON WEBER DRESDEN (KLEINER SAAL)
WETTINER PLATZ 13
01067 DRESDEN
Die Geschichte der Hochschule für
Musik Carl Maria von Weber reicht
bis ins 19. Jahrhundert zurück. Im
Jahre 1856 als privates Konservatorium
gegründet, ist sie heute eine
staatliche Einrichtung auf Universitätsniveau. Der Hauptsitz befindet sich im Wettiner Gymnasium,
einem ehemaligen Realgymnasium im neoklassizistischen Stil. Der ca. 100 Plätze umfassende
Kleine Saal in der zweiten Etage des Gebäudes ist Ort für zahlreiche Veranstaltungen.
JAZZCLUB TONNE
TZSCHIRNERPLATZ 3–5
01067 DRESDEN
Die Tonne ist einer der bekanntesten
Jazzclubs der Bundesrepublik
und hat ihr Domizil im Kurländer
Palais, einem historischen Bauwerk
in der Dresdner Altstadt, dessen
Keller schon von August dem
Starken als Sitz der »Gesellschaft
wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier, damals noch in einer Ruine, der
regelmäßige Spielbetrieb. Namensgebend war dabei die Form des Gewölbes. Nach der Rekonstruktion
des Palais konnte die Tonne 2015 wieder an ihren Ursprungsort zurückkehren.
126
KULTURPALAST (KONZERTSAAL)
SCHLOSSSTRASSE 2 | 01067 DRESDEN
Seit 1969 ist der am Altmarkt errichtete Kulturpalast (Architekten: Wolfgang Hänsch,
Herbert Löschau, Heinz Zimmermann, Dieter Schölzel u. a. nach einem Basisentwurf von
Leopold Wiel) das zentrale Veranstaltungshaus in Dresden. Die damalige Gründungsidee
eines offenen, für unterschiedliche Zwecke nutzbaren Kulturbaus darf noch heute als
visionär gelten. Die Dresdnerinnen und Dresdner schätzten die klare Architektur und das
vielfältige Programm von Anfang an.
Mit der Neukonzeption des Kulturpalastes, der die Kulturinstitutionen Dresdner Philharmonie,
Städtische Zentralbibliothek und Kabarett »Die Herkuleskeule« beheimatet, wird dem
von 2013 bis 2017 sanierten und umgebauten Gebäude wieder seine ursprüngliche Rolle als
kultureller Treffpunkt in der Mitte Dresdens zuteil. Der im zentralen Innenbereich des
Hauses implementierte moderne, akustisch hochwertige Konzertsaal von europäischem
Rang bietet Platz für mehr als 1.700 Besucherinnen und Besucher.
LANDESBÜHNEN SACHSEN
Das Theater Radebeul ging aus der
ehemaligen Gaststätte »Goldne
Weintraube« hervor. Die 1945
gegründete Volksoper Dresden zog
1950 unter dem Namen Landesoper
Sachsen in das Kulturhaus ein. 1951
fusionierte das Ensemble mit
Schauspielern des Schweriner Maxim-Gorki-Theaters zur Landesbühne Sachsen, die nach der
Wende als eines von drei sächsischen Staatstheatern erhalten blieb. Die 2000/2001 erfolgte
Sanierung gab dem Theater seine heutige Form mit dem Glashaus als Foyer und Theatereingang.
127
MEISSNER STRASSE 152
01445 RADEBEUL
MARTIN-LUTHER-KIRCHE
MARTIN-LUTHER-PLATZ
01099 DRESDEN
LOSCHWITZER KIRCHE
PILLNITZER LANDSTRASSE 7
01326 DRESDEN
Nur 400 Meter vom »Blauen
Wunder« entfernt, gehört das
barocke Kirchengebäude zum
Villenstadtteil Loschwitz am
nordöstlichen Ufer der Elbe. Im Jahr
1708 zum Namenstag Augusts des
Starken feierlich geweiht, war das
oktogonale Bauwerk der erste Kirchenbau des späteren Frauenkirchen-Architekten George
Bähr. Heute stehen sowohl die Loschwitzer Kirche als auch der im 18. Jahrhundert angelegte
und original erhaltene Kirchhof unter Denkmalschutz.
Die von 1883 bis 1887 erbaute
Martin-Luther-Kirche ist eine der
wenigen Kirchen Dresdens, die
von den Bombenangriffen des
Zweiten Weltkrieges nahezu
verschont blieben. Inmitten
zahlreicher Gründerzeithäuser in
der Neustadt gelegen, spielt sie eine wichtige Rolle im kirchlichen und kulturellen Leben der
Stadt. Der neoromanische Innenraum bietet über 1.000 Sitzplätze.
MILITÄRHISTORISCHES MUSEUM
DER BUNDESWEHR DRESDEN
Das Militärhistorische Museum der
Bundeswehr gehört zu den bedeutendsten
Geschichtsmuseen
Europas. Die Architektur von Daniel
Libeskind ist zugleich erstes und
größtes Exponat des Museums. Wie
ein Keil durchschneidet der Neubau das historische Hauptarsenal. Dessen Spitze ist auf die
Abwurfstelle der ersten Markierungsbomben gerichtet, seine Fläche entspricht im Umriss der
zerstörten und größtenteils wieder hergestellten Fläche im Dresdner Stadtgebiet.
128
OLBRICHTPLATZ 2
01099 DRESDEN
PALAIS IM GROSSEN GARTEN
HAUPTALLEE 8 / AM PALAISTEICH
01219 DRESDEN
Das romantische Palais im Großen
Garten diente bereits dem Hof als
Veranstaltungsort für rauschende
Feste. Sachsens erster Barockbau
nach italienischem Vorbild wurde
unter Johann Georg III. von 1676
bis 1683 errichtet; 1945 brannte er
beim Bombenangriff auf Dresden gänzlich aus. Noch immer sind entsprechende Spuren im
wiederhergestellten Festsaal sichtbar, der heute den vielfältigsten Formen von Kammerkonzerten
einen stimmungsvollen und akustisch brillanten Raum bietet.
RESIDENZSCHLOSS (KLEINER SCHLOSSHOF)
Das Dresdner Residenzschloss war
in der Vergangenheit nicht nur
Regierungszentrum sächsischer
Kurfürsten und Könige, sondern
stets auch kultureller Mittelpunkt
der Stadt. Nach der aufwändigen
Rekonstruktion des im Zweiten
Weltkrieg zerstörten Gebäudes kann das Schloss wieder an seine reiche kulturelle Vergangenheit
anknüpfen. Ein besonderes Ambiente bietet der von einem transparenten Membrandach
überspannte Kleine Schlosshof.
SCHAUBURG
KÖNIGSBRÜCKER STRASSE 55
01099 DRESDEN
Das Filmtheater Schauburg wurde
in den 1920er-Jahren als erstes
freistehendes Kino Dresdens
erbaut. Zunächst verfügte es über
lediglich einen Saal mit 1.000
Plätzen und eine für die damalige
Stummfilmzeit typische Kinoorgel.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Lichtspielhaus auch als Raum für politische und
gesellschaftliche Veranstaltungen genutzt. Mit ihrem vielseitigen Kinoprogramm und als Ort
zahlreicher weiterer kultureller Events erfreut sich die Spielstätte heute großer Beliebtheit.
129
TASCHENBERG 2
01067 DRESDEN
SCHAUSPIELHAUS
THEATERSTRASSE 2
01067 DRESDEN
Das Staatsschauspiel Dresden darf
sich zu den herausragenden
Zentren zeitgenössischer Bühnenkunst
zählen. Das Schauspielhaus
wurde von 1911 bis 1913 auf
engstem Raum gegenüber dem
Zwinger errichtet. Die rekonstruierte
prächtige Originalarchitektur des Gebäudes bietet bis heute Produktionen eine Bühne, in
denen sich musikalische und darstellerische Ausdrucksformen auf ideale Weise miteinander
verbinden.
1694 von Kurfürst Johann Georg IV.
für seine Favoritin Magdalena
Sibylla von Neitschütz erworben,
ließ August der Starke den ersten
Bau von seinem Lieblingsarchitekten
Daniel Pöppelmann um das
Wasserpalais und das Bergpalais
erweitern. Bereits von 1768 an war Schloss Pillnitz die offizielle Sommerresidenz des Hofes
und damit zugleich Ort glanzvoller Park- und Wasserfeste. Diese Tradition von Veranstaltungen
und Festivitäten setzt sich bis heute fort.
SEMPEROPER
THEATERPLATZ 2
01067 DRESDEN
SCHLOSS PILLNITZ
AUGUST-BÖCKSTIEGEL-STRASSE 2
01326 DRESDEN
Schon beim Betreten des
Gebäudes wird die Aura der
langen, reichen Musiktradition
spürbar, die das Haus und sein
Orchester, die Sächsische
Staatskapelle Dresden, heute
noch fortschreiben. Ob Musiktheater,
großes Sinfoniekonzert oder Soloabend – die Bühne der prachtvollen Semperoper ist
immer ein Ort für hochkarätige und glanzvolle Festspielbegegnungen.
130
STADTKIRCHE ST. MARIEN PIRNA
KIRCHPLATZ 14
01796 PIRNA
Die 1546 geweihte Stadtkirche
St. Marien zu Pirna zählt zu den
bedeutenden spätgotischen
Hallenkirchen in Sachsen. Das
filigrane Gewölbe mit der Originalbemalung
von 1546 stellt einen
Höhepunkt sächsischer Gewölbebaukunst
dar. Sandsteinaltar, Taufstein und Epitaphe zeugen von der großartigen Bildhauertradition
inmitten des Elbsandsteingebirges. Seit Jahrhunderten ist St. Marien auch das
musikalische Zentrum der Stadt.
STROMWERK
KRAFTWERK MITTE 28 | 01067 DRESDEN
Das Kraftwerk Mitte Dresden, ein imposantes Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert,
hat sich über die letzten Jahre in einen einzigartigen Kunst-, Kultur- und Kreativstandort
verwandelt. Inmitten prominenter Nachbarschaft von Theatern und Museen wurde das mit
rotem Backstein verkleidete ehemalige Bahnstromwerk 2010 aufwändig umgebaut und
avancierte im Laufe der Jahre zu einer der bekanntesten Veranstaltungsstätten. Neben der
beeindruckenden Architektur besticht die über 1.000 Quadratmeter große Eventlocation
durch ihre zentrale Lage und bietet ein stimmungsvolles Ambiente für vielfältige Veranstaltungen:
von Konzerten, Bühnenshows, exklusiven Firmenfeiern und Comedy bis hin zu
langen Partynächten.
131
THEATER MEISSEN
THEATERPLATZ 15
01662 MEISSEN
Das Theater Meißen zählt seit über
160 Jahren zu den kulturellen
Kleinoden der regionalen Kulturlandschaft.
Inmitten der malerischen
Altstadt von Meißen erhebt
sich auf dem Theaterplatz das
imposante ehemalige Gewandhaus
der Tuchmacher. Als Stadttheater wurde es zu einer kulturellen Zierde und einem
Mittelpunkt des städtischen Lebens in der »Wiege Sachsens«.
THEATERRUINE ST. PAULI
KÖNIGSBRÜCKER PLATZ 1A
01097 DRESDEN
Im Herzen des romantischen
Hechtviertels gelegen, wird die
1945 zerstörte und in den 1960er-
Jahren als Ruine wieder nutzbar
gemachte Kirche alljährlich von
April bis Oktober zum Schauplatz
verschiedenster Theater-,
Kleinkunst und Konzertveranstaltungen. Mit seinem 400 Quadratmeter umfassenden
Glasflachdach bietet der 2011/2012 modern ausgebaute Innenraum dieser ungewöhnlichen
Kunst- und Begegnungsstätte eine einzigartige Kulisse für besondere Kulturerlebnisse!
ZENTRUM FÜR REGENERATIVE THERAPIEN
Die Mission des Zentrums ist es,
die Biologie von Stammzellen und
Geweben zu erforschen, um u. a.
die Regenerationsprozesse von
Organen zu verstehen und so neue
Behandlungsmöglichkeiten zu
entwickeln. Mit rund 7.000
Quadratmetern Hauptnutzfläche bietet das Gebäude Platz für wissenschaftliche Arbeit,
Bildung, Kommunikation und soziales Leben. Das Foyer dient dabei u. a. als Ort für Ausstellungen
und inspirierende Begegnungen.
132
FETSCHERSTRASSE 105
01307 DRESDEN
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Foto © Marco Grob
JAN
VOGLER
BEI SONY CLASSICAL
LALO & CASALS
Die Weltersteinspielung des Cellokonzerts von Enrique Casals,
dem Bruder von Pablo Casals, sowie das Cellokonzert von Lalo.
„Diese Weltersteinspielung mit dem Festivalorchester Moritzburg
leuchtet prachtvoll spanische Farben und große abendländische
Traditionslinien aus. ... Bereichernd klangvoll“ WAZ
TSCHAIKOWSKY
„Hintergründiger Genuss, wie ihn bei Tschaikowsky nur wenige finden.
... Wundervolle Melancholie, Tiefsinn fern abgründiger Wehmut.
Unüberhörbar, dass Tschaikowsky, neben Schumann sicherlich,
ein vertrauter Freund Voglers ist.“ Sächsische Zeitung
BACH: CELLOSUITEN
„Diese Interpretation wirkt so natürlich, weil Vogler Zeit und Raum
intensiv mit seinem Violoncello erspürt ... Dies ist in ihrer ganzen
unspektakulären Schlichtheit und Intensität eine sensationelle
Aufnahme: natürlich, intensiv, kraftvoll.“ NDR Kultur
janvogler.com sonyclassical.de
Aus Opernhäusern,
Philharmonien
und Konzertsälen.
Konzerte,
jeden Abend.
Jederzeit.
In der Deutschlandfunk App
und im Radio.
deutschlandfunkkultur.de/
musik
Seit mehr als einem Jahrzehnt steht die Stiftung
Kunst & Musik für Dresden den Dresdner
Musikfestspielen als Projektpartner zur Seite, um
außergewöhnliche zeitgenössische Formate zu
fördern, mit welchen sich das Musikfestival auf
ungewohntes Terrain begibt:
24. Mai 2026 | 19.30 Uhr
»Lange Nacht des Cellos«
Kulturpalast Dresden
Kultur
fördern
Kultur
erleben
Als unabhängiger
Kulturförderer bündelt die
Stiftung Kunst & Musik für Dresden
bürgerschaftliches Engagement für
Musik, zeitgenössische bildende Kunst und
kulturelle Bildung in Dresden.
kunst-musik-dresden.de
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Wiener Platz 4, 01069 Dresden
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Dresdeninformation
Metha – Hope – Zukerman
Zürcher Kammerorchester
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart
und Joseph Haydn
Violine Daniel Hope
Violine / Viola Pinchas Zukerman
Zürcher Kammerorchester
Leitung Zubin Mehta
SA
11
Jul
2026
Programmhighlights
Dresdner
Musikfestspiele
zu Gast in der
Semperoper
Pfingstmontag, 25. Mai 2026
Davor & danach
10. Sinfoniekonzert
Dirigent Daniele Gatti
Solist Gautier Capuçon
Werke von Wagner, Saint-Saëns
und Debussy
14., 15. & 16. Mai 2026
Georges Bizet
Carmen
Mit Eve-Maud Hubeaux
in der Titelrolle
Ab 1. Mai 2026
Giuseppe Verdi
Rigoletto
Mit u. a. Oleksandr Pushniak
und Marina Monzó
Ab 8. Mai 2026
Die Stadt ohne Juden
Stummfilm mit Livemusik
von Hans Karl Breslauer &
Olga Neuwirth
28. Mai 2026
Nino Rota
Der Florentiner Hut
Mit u. a. Piotr Buszewski
und Rosalia Cid
Ab 31. Mai 2026
Alle Termine & Tickets auf
semperoper.de
FR 14. NOV 2025 | 19.00 Uhr
MIT DER DRESDNER
PHILHARMONIE
IM KULTURPALAST
GROSSE
MOMENTE
British Festival Sinfoniekonzert
SIR DONALD MIT BRAHMS
Ralph Vaughan Williams
›Fantasia on a Theme by
Thomas Tallis‹
William Walton
Konzert für Viola und Orchester
Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 4 e-Moll
Sir Donald Runnicles | Dirigent
Timothy Ridout | Viola
Dresdner Philharmonie
SA 14. FEB 2026 | 19.00 Uhr
Film und Musik
›OH TO BELIEVE IN ANOTHER WORLD‹
Wolfgang Amadeus Mozart
Violinkonzert A-Dur
William Kentridge
›Oh To Believe in Another World‹
Film zu
Dmitri Schostakowitsch
Sinfonie Nr. 10 e-Moll
Michael Sanderling | Dirigent
Benjamin Beilman | Violine
Dresdner Philharmonie
DO 12. MRZ 2026 | 19.00 Uhr
SO 15. MRZ 2026 | 18.00 Uhr
Oper konzertant
›ELEKTRA‹
Richard Strauss
›Elektra‹ Tragödie in einem Aufzug
Sir Donald Runnicles | Dirigent
Karita Mattila, Aušrinė Stundytė,
Elisabeth Teige, Thomas Blondelle,
Albert Pesendorfer u.a.
MDR-Rundfunkchor
Dresdner Philharmonie
dresdnerphilharmonie.de
7. - 23. AUGUST 2026
KÜNSTLERISCHER LEITER: JAN VOGLER
WWW.MORITZBURGFESTIVAL.DE
Fotos @ Priska Ketterer / Lucerne Festival
CELEBRATE
CLASSICAL
MUSIC
SOMMER-FESTIVAL
14.8.–13.9.2026
lucernefestival.ch
Robert Lippok
OPEN – CLOSE – OPEN | Daten,
Drift und Übergang
Musik Performance
21.11.2025
Marta Górnicka
Mothers – A Song for Wartime
Theater Chor Performance
05. & 06.12.2025
Happy New Ear
Asasello Quartett
Musik Immersive_Sounds
16.01.2026
A.I.M by Kyle Abraham
New Creation & 2x4
Premiere Tanz
23. & 24.01.2026
Tanzplattform
Deutschland 2026
Tanz
11. – 15.03.2026
WAGNER X APPIA X
FREYER
Ring ohne Worte
Musik Immersive_Sounds Bayreuth_150
17. – 19.04.2026
Musik,
Theater, Tanz,
Performance,
Festivals
2025/2026
A.I.M by Kyle Abraham 2x4 Foto: Alexander Diaz
u.v.m
www.hellerau.org
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TICKET SALES START ON NOVEMBER 18, 2025
TICKETSERVICE IM KULTURPALAST TICKET SERVICE AT THE KULTURPALAST
Schloßstraße 2 | 01067 Dresden
Mo, Mi, Do, Fr: 10 ‒ 18 Uhr | Di, Sa, So, Feiertage: geschlossen
Sonderöffnung zum Vorverkaufsstart am 18. November: 10 ‒ 18 Uhr
Bitte informieren Sie sich über Änderungen der Öffnungszeiten unter www.dresdnerphilharmonie.de
TELEFONISCHER VORVERKAUF TELEPHONE BOOKING
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GRUPPENBESTELLUNGEN (ab 10 Personen) GROUP BOOKING (10 or more persons)
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gruppen@musikfestspiele.com
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KONZERTKASSE IM FLORENTINUM
Ferdinandstraße 12 | T + 49 (0)351 ‒ 866 600
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SZ-TICKETSERVICE
T + 49 (0)351 ‒ 486 42 002 | www.sz-ticketservice.de
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Königsbrücker Str. 55 | T + 49 (0)351 ‒ 80 38 744
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are only available for tickets purchased through the
advance booking services of the Dresdner Musikfestspiele.
They do not apply for the concerts No. 1, 12, 21, 62 and
cooperation concerts marked with the icon . Tickets
already booked may be taken into account when determining
the number of events, but a reduction of the ticket
price is not possible after a purchase has been completed,
nor can the offer be combined with other discounts.
149
ERMÄSSIGUNGEN DISCOUNTS
JUNGE GÄSTE BIS 30 JAHRE
50 % Ermäßigung erhalten Schülerinnen und
Schüler.
25 % Ermäßigung erhalten Studierende, Auszubildende,
Personen im Bundesfreiwilligendienst
(BFD) oder Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ).
Mit dem YOUNG GENERATION TICKET
können Festivalgäste bis 30 Jahre ausgewählte
Veranstaltungen zum Preis von 15 € besuchen.
LAST-MINUTE-TICKETS zu 9 € können Schülerinnen
und Schüler, Studierende, Auszubildende,
Personen im BFD oder FSJ ab 30
Minuten vor Konzertbeginn erwerben.
Kindertickets für gesondert ausgewiesene
Konzerte sind bis zum vollendeten 14. Lebensjahr
erhältlich.
WEITERE ERMÄSSIGUNGSGRUPPEN
25 % Ermäßigung erhalten Inhaberinnen
und Inhaber des Dresdner Ehrenamtspasses bei
so gekennzeichneten Konzerten.
50 % Ermäßigung erhalten Menschen mit
Schwerbehinderung und deren eingetragene
Begleitperson ab 80 % Behinderung (GdB).
50 % Ermäßigung erhalten Inhaberinnen und
Inhaber des Dresden-Passes, Empfängerinnen
und Empfänger von Leistungen nach dem SGB II
und dem SGB XII sowie von Sozialleistungen
nach dem Asylbewerbergesetz.
LAST-MINUTE-TICKETS zu 9 € erhalten
Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen
nach dem SGB II und dem SGB XII sowie
von Sozialleistungen nach dem Asylbewerbergesetz
ab 30 Minuten vor Konzertbeginn.
YOUNG GUESTS UNTIL THE AGE OF 30
There is a 50 % discount for school students.
There is a 25 % discount for university students,
apprentices, and those performing a voluntary
year of social service.
With the YOUNG GENERATION TICKET
festival guests until the age of 30 have the
opportunity to attend selected performances
at a prize of 15 €.
School and university students, apprentices,
and those performing a voluntary year of social
service can purchase LAST-MINUTE-TICKETS for
a price of 9 € starting 30 minutes prior to the
concert.
Seperately declared tickets for children are
available until the age of 14.
FURTHER DISCOUNTS
There is a 25 % discount for Dresdner
Ehrenamtspass holders on specifically marked
performances.
There is a 50 % discount for severely disabled
persons (certified as at least 80 % disabled)
and their registered escort.
There is a 50 % discount for Dresden Pass
holders, and recipients of benefits of the SGB II
and SGB XII as well as the German Social
Welfare Law for Asylum-Seekers
Recipients of benefits of the SGB II and SGB XII
as well as the German Social Welfare Law for
Asylum-Seekers can purchase LAST-MINUTE-
TICKETS for a price of 9 € starting 30 minutes
prior to the concert.
150
Inhaberinnen und Inhaber des Dresden-Passes
erhalten ab 30 Minuten vor Konzertbeginn eine
Freikarte (ausgenommen sind die Konzerte
Nr. 03, 07, 08, 10, 12, 28, 29, 40, 61, 62).
Die Ermäßigungen sind nicht kombinierbar,
gelten nach Verfügbarkeit sowie gegen Vorlage
des entsprechenden Nachweises. Die Platzwahl
obliegt den Dresdner Musikfestspielen.
Beim Einlass ins Konzert sind die entsprechenden
Nachweise unaufgefordert vorzulegen.
Dresden Pass holders receive a complimentary
ticket starting 30 minutes prior to the concert
(excluded are the concerts No. 03, 07, 08, 10, 12,
28, 29, 40, 61, 62).
Different types of discounts cannot be combined.
The discounts are subject to availability. The
choice of seats is up the the Dresdner Musikfestspiele.
Proof of discount entitlement must be
presented at the counter. Please show valid
verification unasked at the entrance.
INFORMATIONEN ZUM TICKETKAUF
BOOKING INFORMATION
GEBÜHREN
Für die postalische Zusendung der Tickets fällt
eine Pauschale von 4 € und ab 7 Tickets von
6 € pro Auftrag an. Für Ticketbestellungen via
Telefon, Post oder E-Mail wird eine Bearbeitungsgebühr
von 2 € pro Auftrag und für
Gruppenbestellungen (ab 10 Personen) eine
Servicepauschale von 2 € pro Ticket erhoben.
FEES
A postage charge of 4 € (6 € if you take
7 tickets or more) will be added to tickets
shipped to you. A service charge of 2 € is
applied to tickets ordered by phone, by mail
or by email. A surcharge of 1.50 € per ticket
applies to group bookings (10 or more persons).
KOOPERATIONSKONZERTE
Bei so gekennzeichneten Veranstaltungen
gelten die Preise, Ermäßigungen und AGB des
Kooperationspartners / Veranstalters. Die
Dresdner Musikfestspiele sind hier nicht der
Veranstalter. Es steht nur ein begrenztes Ticketkontingent
zur Verfügung, und Ermäßigungen
werden nur beim Veranstalter gewährt.
Tickets können ebenso direkt bei diesem
erworben werden.
COOPERATION CONCERTS
Events marked with the letter K are
presented by a cooperating partner, whose
admissions prices, discounts and general terms
and conditions apply. The Dresdner Musikfestspiele
is not the presenter of this event. There is
only a limited number of tickets available, and
only the presenter in question can offer
discounts. Tickets can also be purchased directly
from the presenter.
151
Bestellungen sind ab sofort möglich und werden
ab dem 18. November in der Reihenfolge des
Eingangs bearbeitet. Ticketwünsche von Mitgliedern
des Freundeskreises und des Besucherprogramms
»ZUGABE« werden vor dem offiziellen
Vorverkaufsstart berücksichtigt. Aufgrund
hoher Nachfrage können Tickets für einzelne
Konzerte bereits nach wenigen Stunden nicht
mehr verfügbar sein.
Unter www.musikfestspiele.com bieten wir
den Service einer Warteliste an. Aus technischen
Gründen ist es möglich, dass temporär
keine Tickets verfügbar sind bzw. zu einem
späteren Zeitpunkt wieder verfügbar gemacht
werden können.
Rückgabe und Umtausch von Tickets sind
ausgeschlossen. Änderungen von Programmen,
Besetzungen, Terminen oder Spielstätten
bleiben grundsätzlich vorbehalten und berechtigen
nicht zur Rückgabe der Tickets. Lediglich bei
genereller Absage einer Veranstaltung wird
gegen Vorlage des Tickets der Kaufpreis
erstattet.
Bitte beachten Sie, dass nur über die hier
aufgeführten Bestellwege, die angeschlossenen
Eventim-Vorverkaufsstellen sowie offizielle
Festspiel-Vertriebspartner gekaufte Tickets
garantiert Originaltickets der Dresdner
Musikfestspiele zum Originalpreis sind. Von
Käufen über den sogenannten Zweitmarkt und
entsprechende Internetportale raten wir
dringend ab!
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen
können unter www.musikfestspiele.com
eingesehen werden.
Alle Preise gelten vorbehaltlich der Zustimmung
durch die städtischen Gremien.
Orders can be placed starting immediately.
They will be filled starting on November 18 in
the order they were received. Orders placed by
members of the Circle of Friends and of the
»ZUGABE« program will be filled before the
official on-sale date. Please note that tickets
for high demand concerts may no longer be
available after only a few hours.
We offer a waitlist service at www.musikfestspiele.com.
For technical reasons, tickets may
not be available temporarily or may become
available again at a later time.
Tickets cannot be returned or exchanged.
Programs, casts, dates and performance
venues are subject to change without notice.
Such changes do not entitle ticket holders to
return their tickets. Only if an event is cancelled
entirely the ticket price will be refunded,
upon presentation of the tickets.
Please note that only tickets bought via the
methods described here, via the associated
Eventim Ticket Sales Points and the official
sales partners of the Dresdner Musikfestspiele
are guaranteed to be original tickets of the
Dresdner Musikfestspiele at the original prices.
We strongly discourage you from buying
tickets via the so-called secondary market and
corresponding internet sites!
General terms and conditions of the Dresdner
Musikfestspiele can be found at www.musikfestspiele.com.
All ticket prices are subject to the agreement of
the Dresden municipal authorities.
152
ANREISE ARRIVAL
MIT DER BAHN
Die sächsische Landeshaupt stadt besitzt zwei
große Bahnhöfe, den Hauptbahnhof und den
Bahnhof Dresden-Neustadt, die durch ICE-,
EC- und IC-Züge mit allen deutschen Großstädten
verbunden sind.
Deutsche Bahn:
T + 49 (0) 30 — 2970
www.bahn.de
BY RAIL
As the capital of Saxony, Dresden has two
main train stations, its Central Station
(Hauptbahnhof) and Dresden-Neustadt,
which offer connection to all major German
cities via ICE, EC and IC trains.
Deutsche Bahn:
T + 49 (0)30 — 2970
www.bahn.de
MIT DEM AUTO
erreichen Sie Dresden über die A13 von
Norden (Berlin) oder die A4 von Westen
(Leipzig/Chemnitz). Verlassen Sie die Autobahn
an der Ausfahrt »Dresden-Hellerau« (von
Norden kommend) bzw. »Dresden-Altstadt«
(von Westen kommend) und folgen Sie den
Schildern Richtung Innenstadt. Von Prag
kommend, nehmen Sie die A17 und verlassen
diese an der Abfahrt »Dresden-Südvorstadt«.
BY CAR
If you wish to travel to Dresden by car,
use the highway A13 or A4 if you come from
north (Berlin) or west (Leipzig/Chemnitz). Exit
the highway at »Dresden-Hellerau« (from
north) or »Dresden-Altstadt« (from west) and
follow the signs indicating the city center.
If you come from the south (Prague), use the
highway A17 and exit the highway at »Dresden-
Südvorstadt«.
MIT DEM FLUGZEUG
Der Flughafen Dresden liegt 9 Kilometer
nördlich vom Stadtzentrum. Ankommende
Besucherinnen und Besucher erreichen die
Innenstadt am besten mit der S-Bahn
(23 Minuten) oder einem Shuttlebus. Eine
Taxifahrt in die City dauert 15 bis 30 Minuten.
Dresden International Airport:
T + 49 (0) 351 — 881 33 60
www.dresden-airport.de
Funktaxi Dresden:
T + 49 (0) 351 — 211 211
BY PLANE
The Dresden International Airport lies 9
kilometres north of the city center. Transfers to
downtown include a S-Bahn commuter rail
service that connects the airport to the central
station (23 minutes) or a shuttle bus. You can
also opt for a taxi which takes 15 to 30 minutes
to the city center.
Dresden International Airport:
T + 49 (0) 351 — 881 33 60
www.dresden-airport.de
Funktaxi Dresden:
T + 49 (0) 351 — 211 211
153
TOWNHOUSE
DRESDEN
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IM QUARTIER AN DER FRAUENKIRCHE
NEUMARKT 1 | 01067 DRESDEN
T + 49 (0) 351 — 563 309 925
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ELEGANT. ZEITLOS. BESONDERS.
Das Townhouse befindet sich im Herzen der
barocken Altstadt, neben der berühmten
Frauenkirche und vis-à-vis dem Dresdner
Zwinger und der Semperoper.
Entdecken Sie eine Kombination aus herzlicher
Gastfreundschaft und zeitlos-elegantem
italienischem Design!
ELEGANT. TIMELESS. ESPECIALLY.
The Townhouse is located in the heart of the
baroque old town, next to the famous
Frauenkirche and vis-à-vis the Dresden
Zwinger and the Semperoper.
Discover a combination of warm hospitality
and timelessly elegant Italian design!
FESTSPIEL-OFFERTE:
RABATT auf Ihre Übernachtung,
inklusive Breakfast Club mit
Italian-Market-Buffet, süßen und herzhaften
Gerichten aus der Menükarte.
FESTIVAL OFFER:
15 % 15 %
DISCOUNT on your overnight
stay, including Breakfast Club with
Italian Market buffet, sweet and savory dishes
from the menu.
154
INNSIDE BY
MELIÃ
DRESDEN
SALZGASSE 4 | 01067 DRESDEN
T +49 (0)351 — 795 15 10 08
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EIN MODERNES, WELTOFFENES HOTEL
IM HERZEN DER STADT.
A MODERN, COSMOPOLITAN HOTEL
IN THE HEART OF THE CITY.
Hervorragende Lage im historischen Stadtkern
zwischen der weltberühmten Frauenkirche und
dem Albertinum – einen zentraleren Ausgangspunkt
gibt es wohl kaum! Das moderne
4-Sterne-Superior Hotel erwartet Sie mit
eigenem Spa, Tiefgarage, gemütlichem
Innenhof, dem Restaurant VEN und der
angesagten Cocktailbar TWIST.
Excellent location in the historic center
between the world famous Frauenkirche and
Albertinum – a more central starting point is
hardly possible! The modern 4-star superior
hotel awaits you with its own spa, underground
car park, cosy inner courtyard, the
VEN restaurant and the highly-acclaimed
cocktail bar TWIST.
FESTSPIEL-OFFERTE:
Bis zu 20 % RABATT auf Ihre
Übernachtung, inklusive reichhaltigem
Frühstücksbuffet mit regionalen und
saisonalen Spezialitäten (nach Verfügbarkeit,
bitte Rabattcode 01281590GKV angeben).
FESTIVAL OFFER:
20 % 20 %
Up to 20 % DISCOUNT on your
overnight stay, including a rich
breakfast buffet with regional and seasonal
specialties (subject to availability, please state
discount code 01281590GKV).
155
HOTEL AM
SCHWANEN-
HAUS
DRESDEN
HOLZHOFGASSE 10 | 01099 DRESDEN
T +49 (0)351 56 33 50 62
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WIR SCHAFFEN MOMENTE DER RUHE
UND ENTSPANNUNG
Das Hotel mit 26 Zimmern, teilweise mit Balkon,
direkt am Dresdner Elbufer verspricht einen
entspannten Aufenthalt. Vom Frühstücksrestaurant
aus hat man einen herrlichen Blick auf die
Altstadt-Silhouette und in Richtung Sächsische
Schweiz. Für das Gästewohl sorgen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter mit und ohne Handicap.
Wir sind uns unserer Verantwortung als
Unternehmen bewusst, umweltschonend zu
wirtschaften und wurden dafür mit dem
GreenSign Level 4 ausgezeichnet.
WE CREATE MOMENTS OF PEACE
AND RELAXATION
The Hotel with 26 rooms, some with balconies,
is located directly on the banks of the Elbe
River in Dresden and promises a relaxing stay.
From the breakfast restaurant, you have a
magnificent view of the historic old town and
the Saxon Switzerland. Staff with and without
disabilities ensure the well-being of our guests.
We are aware of our responsibility as a
company to operate in an environmentally
friendly way and and have been certified with
GreenSign Level 4 for our commitments.
FESTSPIEL-OFFERTE:
RABATT auf Ihre Übernachtung
inklusive reichhaltigem Genießerfrühstück
mit vielen regionalen Produkten in
Bio-Qualität.
FESTIVAL OFFER:
25 % 25 %
DISCOUNT on your overnight stay,
including a sumptuous gourmet
breakfast with many regional organic products.
BILDNACHWEISE PHOTO CREDITS
Titelmotiv sowie alle dazugehörigen Motivvarianten
© BOROS; S. 2: Dirk Hilbert © Sebastian Weingart; S. 3:
Silhouette Dresden © DDpix.de; S. 5: Jan Vogler © Marco
Grob; S. 11: Martynas Levickis © Stephan Zwickirsch;
S. 13: Motiv »Götterdämmerung« © Scholz & Friends;
S. 15: Olaf Schubert © Amac Garbe; S. 17: Nederlands
Dans Theater 2, »Folka« © Rahi Rezvani; S. 18: Gautier
Capuçon © Felix Broede: S. 19: Jean-Guihen Queyras ©
Marco Borggreve; S. 21: Die 12 Cellisten der Berliner
Philharmoniker; S. 23: Chilly Gonzales © Victor Picon;
S. 25: Nuria Rial © Mercè Rial; S. 27: The Ukulele
Orchestra of Great Britain © Stefan Mager / Kate
Barsby; S. 29: »Böhm«, Nikolaus Habjan © Aurin; S. 30:
»Einstein on the Beach«, Suzanne Vega © Jorge
Carmona; S. 31: Daniel Müller-Schott © Uwe Arens,
David Fray © James Bort; S. 33: Alisa Weilerstein © Paul
Stuart; S. 35: Hayato Sumino »Cateen« © Ryuya Amao;
S. 36: Xavier Sabata © PR; S. 37: NFM Leopoldinum
Orchestra & Alexander Sitkovetsky © PR; S. 38:
Alexandra Soumm © Lyodo Kaneko, Isang Enders ©
Gregor Hohenberg; S. 39: Sheku Kanneh-Mason ©
Mahaneela; S. 41: Marie-Elisabeth Hecker © Peter
Rigaudm, Zlatomir Fung © Marco Borggreve, Hayoung
Choi © Magnus Skrede, Christian Poltéra © Irene Zandel,
Jan Vogler © Marco Grob, Bruno Philippe © Clément
Vayssières; S. 42: Dresdner Kreuzchor, Serenade im
Grünen 2025 © Oliver Killig; S. 45: Lange Nacht des
Cellos 2022 © Oliver Killig; S. 47: Joja Wendt © Christian
Barz, Bastian Pastewka © Boris Breuer; S. 49: Nicola
Benedetti © Craig Gibson; S. 51: Jan Vogler © Marco
Grob; S. 53: Hagen Quartett © Andrej Grilc; S. 55:
Dorothee Oberlinger © Felix Broede, Andreas Scholl ©
Marco Borggreve, Matthias Brandt © Jan Düfelsiek, Edin
Karamazov © Michal Ruzicka; S. 57: Martina Gedeck ©
Karl Kühne, Sebastian Knauer © Gregor Hohenberg;
S. 59: Igor Levit © Peter Rigaud; S. 60: Trio Moreau ©
Warner; S. 61: Grafik Sound & Science © Ari Kanemaki;
S. 62: Dresdner Barockorchester © Christian Hostettler;
S. 63; Klingende Stadt 2025 © Oliver Killig; S. 64: Jan
Liebermann © Max Lautenschläger; S. 65: Dom St.
Marien Freiberg © Martin Förster; S. 66: Manina © PR;
S. 67: Dresden singt & musiziert 2025 © Stephan Floss;
S. 68: Veronika Eberle © Louie Thain; S. 69: Dresdner
Kammerchor © Antje Kröger; S. 71: Masaa © Andy Spyra;
S. 73: Tomatito © Maarten Ederveen; S. 75: Martha
Argerich © Adriano Heitman; S. 77: The Tomboys © PR;
S. 79: Seong-Jin Cho © Ben Wolf; S. 81: Peter Somuah ©
Patrick Kenawy; S. 82: Amazônia © Sergi Panizo; S. 85:
Noa © Ronen Akermann; S. 86: Morawa Cello Academy
© Morawa Cello Academy; S. 89; Tobias Moretti ©
Christian Hartmann, Schlagertherapie © Lukas Beck;
S. 90: Junges Musikpodium Venedig © Junges
Musikpodium Venedig; S. 91: The Sarahbanda ©
Sebastian Hänel; S. 93: »Silvana« © Landesbühnen
Sachsen; S. 95: Kian Soltani © Marco Borggreve; S. 97:
Sarah Willis © Monika Rittershaus; S. 99: Till Brönner ©
Stef Zinsbacher / Joel Heyd; S. 101: Omer Meir Wellber ©
Hilde van Mas; S. 103: Jean Rondeau © Clement
Vayssieres, Nicolas Altstaedt © Marco Borggreve; S. 105:
Giovanni Boldini: Porträt Giuseppe Verdi, 1886 ©
Wikimedia Commons; S. 106: Dresdner Kapellsolisten ©
Matthias Creutziger; S. 109: »Schachnovelle«, Nils Strunk
© Tommy Hetzel, Burgtheater; S. 111: Norbert Anger ©
PR, Sebastian Fritsch © René Gaens, Andreas Hecker ©
Anna S., Friedrich Thiele © Markenfotografie; S. 113:
Vilde Frang © Marco Borggreve; S. 115: Bill Murray, Jan
Vogler, Mira Wang, Vanessa Perez © Peter Rigaud; S. 117:
Hilary Hahn © Chris Lee; S. 124: Annenkirche © Kirsten
Nijhof, Brühlsche Terrasse © Oliver Killig, Deutsches
Hygiene-Museum © Kirsten Nijhof; S. 125: Dom St.
Marien Freiberg © Otto Schröder, Festspielhaus Hellerau
© Klaus Gigga; S. 126: Frauenkirche © Kirsten Nijhof,
Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden ©
Marius Leicht, Jazzclub Tonne © Peter R. Fischer; S. 127:
Kulturpalast (Konzertsaal) © Oliver Killig, Landesbühnen
Sachsen © Sylvio Dittrich; S. 128: Loschwitzer Kirche ©
Wikimedia Commons, Martin-Luther-Kirche © Lothar
Sprenger, Militärhistorisches Museum © PR; S. 129:
Palais im Großen Garten © Marcel Quietzsch,
Residenzschloss (Kleiner Schlosshof) © Kirsten Nijhof,
Schauburg © Wikimedia Commons; S. 130: Schauspielhaus
© Kirsten Nijhof, Schloss Pillnitz © Marcel
Quietzsch, Semperoper © Kirsten Nijhof; S. 131:
Stadtkirche St. Marien Pirna © Thomas Albrecht,
Stromwerk © Robert Jentzsch; S. 132: Theater Meißen ©
Daniel Bahrmann, TheaterRuine St. Pauli © Wikimedia
Commons, Zentrum für Regenerative Therapien
Dresden © Biermann-Jung Kommunikation & Film
Druckprodukt
CO₂ kompensiert
klima-druck.de
ID-Nr. 25210378
Mehr Informationen zur Berechnungsmethodik, zur
Kompensation und dem gewählten Goldstandard-
Klimaschutzprojekt finden Sie unter klima-druck.de/ID.
158
KONTAKT CONTACT
INTENDANZ & VERWALTUNG
Jan Vogler | Intendant
Katharina Gordienko | Assistentin des Intendanten und Protokoll
Ulrike Jessel | Verwaltungsdirektorin und stellv. Intendantin
Ines Beier | Sekretariat
Conrad Igel | Personal und Steuerangelegenheiten
Kerstin Hecht | Finanz- und Rechnungswesen
Christiane Heyn | Finanz- und Rechnungswesen
KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO
Leon Ufert | Leitung
Anne-Cécile Rouillier | stellv. Leitung
Anne-Kathrin Cendelin
DRAMATURGIE & KONZERTPLANUNG
Imke Hinz, Katarina Hinzpeter
KOMMUNIKATION, MARKETING & VERTRIEB
Hanna Krezlewska-Chabko | Leitung
Nicole Czerwinka (Text-Weise, extern) | Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Victoria Braunschweig | Marketing
Ana Maria Quandt, Christiane Filius-Jehne (lektoratundmehr, extern) | Print- und Online-Redaktion
Steffi Sobiech | Leitung Besucherservice
Regina Gerdiken, Veronika Kunze | Besucherservice
Lucie Faggiani | Vertrieb und Konzertservice
GESELLSCHAFT »FREUNDE DER DRESDNER MUSIKFESTSPIELE E. V.«
Katharina Gordienko | Leitung der Geschäftsstelle
IMPRESSUM
Ana Maria Quandt | Konzeption und Redaktion
Christiane Filius-Jehne (lektoratundmehr, extern) | Lektorat
Christiane Filius-Jehne, Ana Maria Quandt | Texte
BOROS | Art Direktion
Agentur Grafikladen, Dresden | Layout, Gestaltung & Satz
Druckerei Thieme Meißen GmbH | Herstellung
Dresdner Musikfestspiele
Postfach 10 04 53 | 01074 Dresden
T + 49 (0)351 — 478 56 0 | info@musikfestspiele.com
www.musikfestspiele.com
Stand: Oktober 2025. Änderungen vorbehalten.
159
Musik
braucht
Freunde!
Unterstützen Sie die Dresdner
Musikfestspiele und werden Sie Teil
einer Gemeinschaft von Musikbegeisterten!
Genießen Sie zum Dank exklusive Vorteile!
Werden Sie Freund oder Freundin der Dresdner Musikfestspiele.
Wir freuen uns auf Sie.
+49 (0)351 478 56 21
freunde@musikfestspiele.com
www.musikfestspiele.com/freundeskreis
Festivalkalender
MO 15. April
19.30
DO
FR
SA
SO
MO
DI
MI
DO
FR
*14. Mai
16.00
15. Mai
19.30
16. Mai
15.00 &
20.00
LEVICKIS — THE KNIGHTS — JACOBSEN
Martynas Levickis, The Knights, Eric Jacobsen
Gershwin: »Rhapsody in Blue«, Copland: »Appalachian
Spring« sowie Werke von Levickis und Shaw
RICHARD WAGNER: »GÖTTERDÄMMERUNG«
Gesangssolistinnen und-solisten, Dresdner
Festspielchor der Richard-Wagner-Akademie,
Dresdner Festspielorchester, Concerto Köln,
Kent Nagano Wagner: »Götterdämmerung«
(historisch informierte konzertante Aufführung)
ERÖFFNUNGSGALA: SCHUBERT — VOGLER —
DRESDNER PHILHARMONIE — BERGLUND
Olaf Schubert, Jan Vogler, Dresdner Philharmonie,
Tabita Berglund Weber: Ouvertüre zu »Oberon«,
Dutilleux: Cellokonzert, Mussorgski: »Bilder einer
Ausstellung«
NEDERLANDS DANS THEATER 2
»Saaba« (Choreografie: Sharon Eyal), »Folkå« (Choreografie:
Marcos Morau)
19.00 CELLOMANIA 3.0: CAPUÇON — SÄCHSISCHE
STAATSKAPELLE DRESDEN — GATTI Gautier
Capuçon, Sächsische Staatskapelle Dresden,
Daniele Gatti Werke von Debussy, Saint-Saëns und
Wagner
19.30 CELLOMANIA 3.0: JEAN-GUIHEN QUEYRAS &
FRIENDS Jean-Guihen Queyras, Raphaël Imbert,
Pierre-François Blanchard, Sonny Troupé
»Invisible Stream«. Werke von Eisler, Imbert, Schubert u. a.
Frauenkirche 01
Kulturpalast 02
Kulturpalast 03
Schauspielhaus 04
A & B
Semperoper 05
TheaterRuine
St. Pauli
17. Mai CELLOMANIA 3.0: DIE 12 CELLISTEN DER Kulturpalast 07
11.00 BERLINER PHILHARMONIKER Werke von Ellington,
Gershwin, Klengel, Mendelssohn, Piazzolla u. a.
19.30 CHILLY GONZALES Kulturpalast 08
18. Mai
19.30
NURIA RIAL & LES CORNETS NOIRS
Werke von Caccini, Merula, Monteverdi, Palestrina u. a.
06
Frauenkirche 09
19.30 THE UKULELE ORCHESTRA OF GREAT BRITAIN Kulturpalast 10
19. Mai »BÖHM« Nikolaus Habjan, Martina Gredler u. a. Schauspielhaus 11
19.30 (Gastspiel des Deutschen Theaters Berlin)
20. Mai
19.00
PHILIP GLASS: »EINSTEIN ON THE BEACH«
Suzanne Vega, Collegium Vocale Gent, ICTUS u. a.
(konzertante Aufführung in englischer Sprache)
19.00 CELLOMANIA 3.0: DANIEL MÜLLER-SCHOTT &
DAVID FRAY Werke von Beethoven, Brahms und
R. Schumann
21. Mai
19.00
CELLOMANIA 3.0: ALISA WEILERSTEIN:
»FRAGMENTS« Bachs Cellosuiten treffen auf neue
Kompositionen
Festspielhaus
Hellerau
Palais im
Großen Garten
Dt. Hygiene-
Museum
20.00 KLAVIERREZITAL HAYATO SUMINO »CATEEN« Stromwerk 15
Werke von J. S. Bach, Chopin, Gershwin, Ravel und Sumino
22. Mai
19.00
XAVIER SABATA & KEBYART
Thing — A Songbook«
»I Am An Unusual
Palais im
Großen Garten
12
13
14
16
SA
19.00 NFM LEOPOLDINUM ORCHESTRA & ALEXANDER
SITKOVETSKY Werke von Paganini, Verdi u. a.
19.30 CELLOMANIA 3.0: SOUMM — ENDERS —
SÄCHSISCHES VOCALENSEMBLE — JUNG
Alexandra Soumm, Isang Enders, Sächsisches
Vocalensemble, Matthias Jung »Touches«.
Werke von Buchenberg, Nystedt, Tavener und Vasks
Stadtkirche St.
Marien Pirna
Martin-Luther-
Kirche
23. Mai CELLOMANIA 3.0: KANNEH-MASON — DRESDNER Kulturpalast 19
19.00 PHILHARMONIE — MANZE Sheku Kanneh-Mason,
Dresdner Philharmonie, Andrew Manze Werke von
Bliss, Finnis und Lawes
21.00 CELLOMANIA 3.0: ANTONIO VIVALDI: CELLO-
KONZERTE Hayoung Choi, Zlatomir Fung,
Marie-Elisabeth Hecker, Bruno Philippe, Christian
Poltéra, Mitglieder des Dresdner Festspielorchesters,
Jan Vogler
Martin-Luther-
Kirche
20
SO **24. Mai
17.00
MO **25. Mai
11.00
DI
MI
DO
FR
SERENADE IM GRÜNEN Dresdner Kreuzchor,
Kreuzkantor Martin Lehmann (Open-Air-Konzert)
18.00 CELLOMANIA 3.0: LANGE NACHT DES CELLOS
Cellistinnen und Cellisten der Cellomania 3.0, NFM
Leopoldinum Orchestra, Alexander Sitkovetsky
JOJA WENDT & SPECIAL GUEST BASTIAN
PASTEWKA Piano trifft Entertainment
20.00 BENEDETTI — LONDON PHILHARMONIC
ORCHESTRA — GARDNER Nicola Benedetti,
London Philharmonic Orchestra, Edward Gardner
Elgar: Violinkonzert h-Moll op. 61 und Sinfonie Nr. 1
As-Dur op. 55
26. Mai
19.30
27. Mai
19.00
CELLOMANIA 3.0: VOGLER — LONDON PHILHAR-
MONIC ORCHESTRA —GARDNER Jan Vogler,
London Philharmonic Orchestra, Edward Gardner
Weir: »Forest«, Elgar: Cellokonzert e-Moll op. 85 und
Sinfonie Nr. 2 Es-Dur op. 63
CELLOMANIA 3.0: HAGEN QUARTETT & JULIA
HAGEN Werke von Beethoven, J. Haydn und Schubert
28. Mai
19.30
MARTINA GEDECK & SEBASTIAN KNAUER
»Harlekin sucht Colombine«. Ein musikalisches Gespräch
über W. A. Mozart und die Frauen
20.00 KLAVIERREZITAL IGOR LEVIT Werke von Liszt,
Mendelssohn, Ravel und Schostakowitsch
29. Mai
19.00
CELLOMANIA 3.0: TRIO MOREAU
David Moreau, Edgar Moreau, Jérémie Moreau
Klaviertrios von Schubert
Schloss Pillnitz
(Schlosspark)
17
18
21
Kulturpalast 22
Semperoper 23
Kulturpalast 24
Kulturpalast 25
19.30 BRANDT — OBERLINGER — SCHOLL — KARAMA-
ZOV Matthias Brandt, Andreas Scholl, Dorothee
Oberlinger, Edin Karamazov Shakespeares
Welt – eine musikalisch literarische Entdeckungsreise
Palais im
Großen Garten
Martin-Luther-
Kirche
26
27
Theater Meißen 28
Kulturpalast 29
Palais im
Großen Garten
19.30 SOUND & SCIENCE: HUMOR-LABOR PD Dr. Zentrum für
Wieland Schwanebeck, Dr. med. Martin Lesser, Regenerative
Vincent Wikström, Mitglieder der Giuseppe-Sinopoli- Therapien
Akademie der Staatskapelle Dresden, Ari Kanemaki Dresden
30
31
SA
SO
MO
DI
MI
DO
FR
SA
SO
19.30 DRESDNER BAROCKORCHESTER Johann Seitz, Loschwitzer
Maja Schütze, Michael Dücker, Dresdner Barockorchester,
Margret Baumgartl »SAITwärts«.
Kirche
Barocke Solokonzerte für Zupfinstrumente
30. Mai
14.00
KLINGENDE STADT Das große Mitmachprojekt
der Dresdner Musikfestspiele
17.30 ORGELREZITAL JAN LIEBERMANN
Werke von J. S. Bach (mit Orgelreise buchbar)
20.00 DRESDEN SINGT Manina, Christine Pesch
Pop, Soul und Covers mit Groove (Open-Air-Konzert
mit Mitsingprogramm)
31. Mai
11.00
VERONIKA EBERLE & JOSÉ GALLARDO Werke
von Dvořák, Mendelssohn, W. A. Mozart und Schumann
18.00 DRESDNER KAMMERCHOR Dresdner
Kammerchor, Hans-Christoph Rademann
40 Jahre Dresdner Kammerchor. Werke von J. S. Bach,
Keuk, Rheinberger und Tüür
20.00 MASAA
»vagabond flow«
01. Juni
19.30
02. Juni
19.30
TOMATITO
Feuriger Flamenco-Abend mit Gitarrenmusik,
Gesang und Tanz
ARGERICH — ROTTERDAMS PHILHARMONISCH
ORKEST — SHANI Martha Argerich, Rotterdams
Philharmonisch Orkest, Lahav Shani Wagenaar:
»Cyrano de Bergerac« op. 23, R. Schumann: Klavierkonzert
a-Moll op. 54, Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
20.00 THE TOMBOYS
Französische Chansons, Jazz, Klassik, Klezmer und Folk
03. Juni
19.30
04. Juni
20.00
05. Juni
19.00
KLAVIERREZITAL SEONG-JIN CHO Werke von
J. S. Bach, Chopin, Schönberg und R. Schumann
PETER SOMUAH GROUP
Espritvoller Young Jazz
AMAZÔNIA Camila Provenzale, Dresdner
Philharmonie, Simone Menezes Werke von Glass
und Villa-Lobos sowie Fotos von Sebastião Salgado
20.00 NOA Noa, Gil Dor, Ruslan Sirota
»The Giver«
06. Juni
17.00
CELLOMANIA 3.0: MORAWA CELLO ACADEMY
Junge Cellistinnen und Cellisten aus Polen,
Tschechien und Deutschland Werke von Bacewicz,
Penderecki, Smetana und Weber
20.00 SCHLAGERTHERAPIE & TOBIAS MORETTI
Thomas Gansch, Sebastian Fuchsberger,
Leonhard Paul, Michael Hornek, Tobias Moretti
Die schönsten Schlager der 1950er- und 1960er-Jahre
07. Juni
11.00
JUNGES MUSIKPODIUM DRESDEN-VENEDIG
Benedetta Zanotto, Junges Musikpodium
Orchester, Gabriele Pro Werke von Fasch, Händel,
Pisendel, Quantz und Vivald
Dresdner
Innenstadt
Dom St. Marien
Freiberg
Brühlsche
Terrasse /
Schlossplatz
Palais im
Großen Garten
32
33
34
35
36
Annenkirche 37
Stromwerk 38
Kulturpalast 39
Kulturpalast 40
Residenzschloss
(Kl. Schlosshof)
41
Kulturpalast 42
Jazzclub Tonne 43
Kulturpalast 44
Stromwerk 45
Hochschule für
Musik (Kl. Saal)
46
Stromwerk 47
Palais im
Großen Garten
48
MO
DI
MI
DO
FR
SA
SO
DO
16.00 KINDERKONZERT: THE SARAHBANDA
Konzertspaß für Groß und Klein mit Musik aus Kuba
19.00 CARL MARIA VON WEBER: »SILVANA«
Gesangssolistinnen und -solisten, Chor der
Landesbühnen Sachsen, Elblandphilharmonie
Sachsen, Jan Arvid Prée, Hinrich Horstkotte
08. Juni
19.30
CELLOMANIA 3.0: KIAN SOLTANI: »CELLO
UNLIMITED« Kian Soltani, Cellistinnen und
Cellisten Filmmusik von Zimmer, Shore u. a.
20.00 SARAH WILLIS & THE SARAHBANDA
Mitreißende Eigenkompositionen und Neuarrengements
bekannter kubanischer Lieder
09. Juni
19.30
10. Juni
19.00
11. Juni
19.00
Palais im
Großen Garten
Landesbühnen
Sachsen
(Theater
Radebeul)
Filmtheater
Schauburg
49
50
51
Stromwerk 52
OMER MEIR WELLBER & BLAUES ENSEMBLE
Werke von J. Haydn, Schnittke und viele musikalische
Überraschungen
CELLOMANIA 3.0: NICOLAS ALTSTAEDT &
JEAN RONDEAU Werke von J. S. Bach und
C. P. E. Bach
20.00 GIUSEPPE VERDI: MESSA DA REQUIEM
Gesangssolistinnen und –solisten, Dresdner
Festspielchor der Richard-Wagner-Akademie,
Dresdner Festspielorchester, Lan Shui
12. Juni
19.00
AMALIE VON SACHSEN: »LA FEDELTÀ ALLA
PROVA« Gesangssolistinnen und –solisten,
Dresdner Kapellsolisten, Helmut Branny
(konzertante Aufführung)
20.00 »SCHACHNOVELLE« Nils Strunk u. a. Zweig:
»Schachnovelle« (Gastspiel des Burgtheaters Wien)
13. Juni
19.00
»SCHACHNOVELLE«
siehe Nr. 58 A
19.00 CELLOMANIA 3.0: DOTZAUER-ABEND
Norbert Anger, Sebastian Fritsch, Friedrich Thiele,
Andreas Hecker Werke von Dotzauer
19.30 FRANG — HR-SINFONIEORCHESTER —
ALTINOGLU Vilde Frang, hr-Sinfonieorchester,
Alain Altinoglu Bartók: Violinkonzert Nr. 2 Sz 112,
Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
14. Juni
18.00
10. Sep
19.00
ABSCHLUSSKONZERT: MURRAY — VOGLER —
WANG — PEREZ Bill Murray, Jan Vogler, Mira
Wang, Vanessa Perez »New Worlds«. Mit Texten
von Collins, Hemingway, Whitman u. a. sowie Werken
von J. S. Bach, Bernstein, Gershwin, Piazzolla u. a.
HAHN — WIENER PHILHARMONIKER — SOKHIEV
Hilary Hahn, Wiener Philharmoniker, Tugan Sokhiev
Dvořák: Violinkonzert a-Moll op. 53, Prokofjew:
Auszüge aus »Romeo und Julia«
BRÖNNER — PHILHARMONISCHES STAATS- Kulturpalast 53
ORCHESTER HAMBURG — WELLBER Till Brönner,
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg,
Omer Meir Wellber Schubert: Sinfonie Nr. 3 D-Dur
D 200 sowie Werke von Armstrong und Sinatra
Militärhistorisches
Museum
der Bundeswehr
Palais im
Großen Garten
54
55
Frauenkirche 56
Palais im
Großen Garten
Schauspielhaus
Schauspielhaus
Palais im
Großen Garten
57
58 A
58 B
59
Kulturpalast 60
Kulturpalast 61
Kulturpalast 62
* Himmelfahrt ** Pfingsten
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