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Die Bausteine für den Weg zur Glückseligkeit

Mit dieser Broschüre möchte ich inspirieren und einen Beitrag zur Förderung der mentalen Gesundheit unserer Gesellschaft sowie zur Steigerung des Bruttonationalglücks leisten. Denn ich bin überzeugt: Jeder – sofern man gesund ist – kann es lernen, also wie das geht, das Glücklichsein. Man muss es dann aber auch wirklich wollen und sich auf den Weg machen. Und wissen, wie das geht, das Glücklichsein. Wir könnten dieses Wissen lernen wie eine Sprache oder Mathematik. Es ist in unserer Gesellschaft aber das Gegenteil der Fall. Wir werden von Beginn unseres Lebens an mit all dem Seelenmüll beladen, der uns am Ende nicht mehr frei, selbstbestimmt und glücklich sein lässt. Dem möchte ich mit dieser Broschüre etwas entgegensetzen und all diejenigen, die sich auf den Weg machen, von meinem Wissen profitieren lassen. Ich nenne dieses Wissen die "Bausteine für den Weg zur Glückseligkeit".

Mit dieser Broschüre möchte ich inspirieren und einen Beitrag zur Förderung der mentalen Gesundheit unserer Gesellschaft sowie zur Steigerung des Bruttonationalglücks leisten. Denn ich bin überzeugt: Jeder – sofern man gesund ist – kann es lernen, also wie das geht, das Glücklichsein. Man muss es dann aber auch wirklich wollen und sich auf den Weg machen. Und wissen, wie das geht, das Glücklichsein.

Wir könnten dieses Wissen lernen wie eine Sprache oder Mathematik. Es ist in unserer Gesellschaft aber das Gegenteil der Fall. Wir werden von Beginn unseres Lebens an mit all dem Seelenmüll beladen, der uns am Ende nicht mehr frei, selbstbestimmt und glücklich sein lässt. Dem möchte ich mit dieser Broschüre etwas entgegensetzen und all diejenigen, die sich auf den Weg machen, von meinem Wissen profitieren lassen. Ich nenne dieses Wissen die "Bausteine für den Weg zur Glückseligkeit".

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Die Bausteine

für den Weg zur Glückseligkeit

Ein Beitrag zur Förderung der mentalen Gesundheit unserer Gesellschaft

sowie zur Steigerung des Bruttonationalglücks.


Die Bausteine für den Weg zur Glückseligkeit

Im August 2018 habe ich als Geschäftsführer einer Tourismusorganisation meine GRAND TOUR

(www.grand-tour.de) gestartet. Direkt zu Beginn meiner Tour habe ich mich als "Reiseführer zum Glück"

positioniert, weil ich lernen wollte, wie das geht, das Glücklichsein. Denn ich war bis zu diesem Zeitpunkt

immer Spielball meiner Gefühle – ohne zu wissen warum. Und das hatte mich oft unglücklich sein lassen.

Mit dieser Broschüre möchte ich inspirieren und einen Beitrag zur Förderung der mentalen Gesundheit

unserer Gesellschaft sowie zur Steigerung des Bruttonationalglücks leisten. Denn ich bin überzeugt: Jeder,

sofern man gesund ist, kann es lernen – also wie das geht, das Glücklichsein. Man muss es dann aber auch

wirklich wollen und sich auf den Weg machen.

Es gibt viele Menschen, denen emotionale Themen aufgelastet wurden, die einen – oft großen – Einfluss

auf das Wohlbefinden und die Fähigkeit zum Glücklichsein haben. Wenn wir uns diesen Themen aber nicht

stellen, belasten sie uns und unsere Beziehungen unser Leben lang. Das muss nicht sein!

Bei mir war es, wie ich heute weiß, ein Minderwertigkeitskomplex, so dass mir gar nicht bewusst war, dass

ich schon immer gut war, so wie ich bin. Es war nicht Bestandteil meines Selbstwertes. Heute zähle ich

mich zu den glücklichsten Menschen: frei – also befreit von allem, was mich früher limitiert hat,

selbstbestimmt und voller Selbstliebe. Im Laufe meines Erkenntnis-, Erfahrungs- und

Entwicklungsprozesses habe ich gelernt, dass das Wissen darüber, wie das geht, das Glücklichsein, ein

universelles Wissen ist, über das die Menschheit schon seit ewigen Zeiten verfügt. Schon Buddha sagte:

„Lerne loszulassen – das ist der Schlüssel zum Glück.“

"Loslassen" ist dabei nach meinem Verständnis einer der Bausteine für den Weg zur Glückseligkeit. Wir

könnten dieses Wissen lernen wie eine Sprache oder Mathematik. Es ist in unserer Gesellschaft aber das

Gegenteil der Fall. Wir werden von Beginn unseres Lebens an mit all dem Seelenmüll beladen, der uns am

Ende nicht mehr frei, selbstbestimmt und glücklich sein lässt. Dem möchte ich mit dieser Broschüre etwas

entgegensetzen und Dich von meinem Wissen profitieren lassen. Ich nenne dieses Wissen "Die Bausteine

für den Weg zur Glückseligkeit".

Viele Menschen sind oft erst bereit, etwa zu ändern, wenn das Leid am größten ist. Das muss aber so nicht

sein und bleiben. Daher empfehle ich, sich so früh wie möglich den folgenden Fragen zu stellen: „Warum

bin ich nicht wirklich glücklich? Und was muss ich gegebenenfalls ändern?“ Wer diese Fragen erfolgreich

beantwortet, hat die Chance, ein glückliches Leben voller Fülle zu kreieren. Es braucht allerdings etwas

Zeit, bis man tief hineingeschaut und dann die Bewusstheit für das erlangt hat, was unserem Traum vom

Glück im Weg liegt. Wenn Du den Weg dann unbeirrt und konsequent gehst, dann wirst auch Du – wie so

viele andere vor Dir – das "Tor zur Glückseligkeit" durchschreiten. Je eher, desto glücklicher!

Willst auch Du glücklich sein? Dein Glück von Nichts und Niemanden abhängig machen?

Dann findest Du in dieser Broschüre die wichtigsten Bausteine für Deinen Weg zum Glück.

Mehr dazu und zu mir auf meiner Internetseite: www.glueck-erfahren.de/gluecks-ratgeber


Erschaffe Dir Glücksmomente

Millionen Menschen fühlen sich überfordert, erschöpft und unverstanden. Burnout, Depression,

Einsamkeit und Beziehungsunfähigkeit – all das sind keine Randprobleme mehr, sondern stille Epidemien,

die unser Zusammenleben und unsere Zukunftsfähigkeit massiv beeinträchtigen. Daher ist es gerade in

diesen herausfordernden Zeiten von existentieller Bedeutung für unsere Gesellschaft und jeden von uns,

dass wir auf unsere mentale Gesundheit achten.

Die Konzentration auf das Hier und Jetzt, die Verbindung zu respekt- und liebevollen Menschen sowie die

Erschaffung von Glücksmomenten ? sind die wichtigsten Strategien dafür, dass ich so glücklich bin. Sie

sind die wichtigsten Bausteine für meinen Weg zur Glückseligkeit. Und genau das kannst Du auch: Dir

selbst etwas Gutes tun und bewusst Glücksmomente erschaffen. Allein, mit Deinem Partner oder

gemeinsam mit Freunden, Bekannten und neuen Menschen in Deinem Leben. Jeder auf seine Weise. Doch

entscheidend ist: Du musst es auch tatsächlich tun.

Das bedeutet, Prioritäten zu setzen. Das "Glücklichsein" bewusst an erste Stelle zu rücken, statt es

hintenanzustellen. In vielen Bereichen des Lebens ist Pflichterfüllung für uns selbstverständlich. Doch das

eigene Wohlbefinden und das bewusste Erleben positiver Momente werden oft vernachlässigt.

Glücklichsein sollte keine Nebensache sein, sondern eine bewusste Entscheidungen. Denn wer glücklich

ist, kann auch andere glücklich machen, sei es im Berufsleben oder im privaten Umfeld. Und das Beste

daran: Es ist einfacher, als viele denken.

Die Glücksforschung, die Positive Psychologie und die Hirnforschung zeigen klar: Wir können unser Glück

aktiv beeinflussen. Dafür braucht es nur zwei Dinge: Verständnis und bewusste Entscheidung. Wer weiß,

wie Glück entsteht, kann es immer wieder selbst erzeugen.

Wenn wir Glücksmomente erleben, schüttet unser

Körper sogenannte Glückshormone aus – wie Serotonin,

Dopamin oder Oxytocin. Diese Botenstoffe erzeugen das

Gefühl von Freude, Leichtigkeit und Verbundenheit. Das

Faszinierende: Allein die Erinnerung an einen schönen

Moment oder die Vorfreude auf ein kommendes Ereignis

genügt – und das Gehirn reagiert, als würden wir den

Moment gerade erleben. Grund dafür ist das

Belohnungssystem im Gehirn: Der Hippocampus

(Erinnerung) und die Amygdala (Emotion) sorgen dafür,

dass Glück auch rückwirkend und vorausschauend

spürbar ist. Wer diese Wirkung unserer körpereigenen

Glücksdrogen regelmäßig aktiviert, steigert sein

Wohlbefinden nachhaltig. Sie sind dabei 100 %ig

natürlich, völlig legal und frei von Nebenwirkungen.


Hier findest Du ausführliche Informationen zu den fünf wichtigsten Glücksbotenstoffen, ihren Funktionen

und Hinweise, wie Du die Ausschüttung erhöhen kannst:

Serotonin

Oft als "Wohlfühlhormon" bezeichnet, wirkt Serotonin primär als Neurotransmitter. Es reguliert Stimmung, Schlaf

und Appetit und trägt zu einem Gefühl der Zufriedenheit, innerer Ruhe und emotionaler Stabilität bei.

Wie Du den Serotoninspiegel erhöhen kannst: Sonnenlicht (Vitamin D fördert die Produktion), Gesunde Ernährung

(z. B. tryptophanreiche Lebensmittel wie Bananen, Nüsse, Schokolade), Bewegung und Sport sowie Meditation und

Achtsamkeit.

Dopamin

Bekannt als "Belohnungshormon", ist Dopamin ein Neurotransmitter, der für Motivation, Antrieb und das

Belohnungssystem des Gehirns verantwortlich ist. Es vermittelt Gefühle von Freude und Verstärkung.

Wie Du den Dopaminspiegel erhöhen kannst: Zielerreichung und Erfolge feiern, Musik hören, kreative Tätigkeiten

sowie Sport und Bewegung. An dieser Stelle ein Warnhinweis: Auch das ständige Scrollen auf dem Bildschirm Deines

Smartphones schüttet Dopamin aus. Das mag für einen Moment entspannend sein. Wann es Dich aber davon abhält,

dass Du Deinen Zielen folgst oder Menschen im realen Leben triffst, dann ist das nicht nur kontraproduktiv, sondern

einfach nur idiotisch.

Endorphine

Diese Neurotransmitter fungieren als natürliche Schmerzmittel des Körpers. Sie werden als Reaktion auf Stress oder

Schmerz freigesetzt. Sie wirken dementsprechend schmerzlindernd sowie entspannend und können ein Gefühl von

Euphorie erzeugen, oft bekannt als "Runner’s High".

Wie Du den Endorphinspiegel erhöhen kannst: sportliche Betätigung, Lachen und positive Erlebnisse, scharfes

Essen (z. B. Chili), Musik hören und tanzen.

Oxytocin

Als "Kuschel- oder Bindungshormon" bekannt, wird Oxytocin im Hypothalamus produziert und von der Hypophyse

ausgeschüttet. Es fördert soziale Bindungen, Vertrauen und Zuneigung und spielt eine wichtige Rolle bei der

Mutter-Kind-Bindung sowie in romantischen Beziehungen. Vor allem dieses Hormon ist einer der wichtigsten

Gründe für glückliche Paarbeziehungen, denn es ist der Baustein für die emotionale Bindung an Euren Partner.

Wie Du den Oxytocinspiegel erhöhen kannst: körperliche Nähe (Kuscheln, Umarmungen, Massagen), positive

soziale Interaktionen, Haustiere streicheln sowie Vertrauen und soziale Unterstützung.

Phenylethylamin

Dieses biogene Amin wirkt als Neuromodulator und ist mit Gefühlen der Verliebtheit und Aufregung verbunden. Es

fördert positive Emotionen, Euphorie und Glücksgefühle, insbesondere in romantischen Beziehungen. Zudem kann

es die Freisetzung von Dopamin und Noradrenalin fördern, was zu gesteigerter Aufmerksamkeit und Energie führt.

Wie Du den Phenylethylaminspiegel erhöhen kannst: Verliebtsein oder starke emotionale Erlebnisse, Genuss von

dunkler Schokolade sowie sportliche Aktivitäten

Diese Glückshormone sind essenziell für die Regulierung unserer Emotionen und unseres Wohlbefindens

und tragen maßgeblich zu unserer psychischen Gesundheit und unserem Glücksempfinden bei.

Regelmäßige und qualitativ hochwertige Pausen während des Arbeitens über den Tag verteilt, tragen

ebenso dazu bei. Also – wenn Du nicht wirklich glücklich bist – warum versuchst Du es nicht einmal?

Die ROAD TO HAPPINESS > Glücksorte, an denen Du Dir Glücksmomente erschaffen kannst

Hauptberuflich bin ich im Tourismus tätig. Der "Tourismus" verbindet Menschen, schafft Lebensqualität

und ist Motor für positive Veränderungen. Daher habe ich mit der ROAD TO HAPPINESS eine Initiative

gestartet, die einen Beitrag zur Förderung der mentalen Gesundheit unserer Gesellschaft sowie zur

Steigerung des Bruttonationalglücks leisten soll. Mehr dazu: www.ROAD-TO-HAPPINESS.com


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Die Glückseligkeit

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Die Glückseligkeit ist – im Gegensatz zu einem spontanen, oft auch zufällig erlebten Glücksmoment – ein

Zustand von tiefem, anhaltendem und umfassendem Glück, der über flüchtige Freude oder Zufriedenheit

hinausgeht. Sie beschreibt ein Gefühl des inneren Friedens, der Freude, der Erfüllung und des

Wohlbefindens, das unabhängig von äußeren Umständen sein kann. Während kurzfristiges Glück oft

flüchtig ist, gilt Glückseligkeit als ein nachhaltiger und ganzheitlicher Zustand, der durch Selbstreflexion,

Achtsamkeit und eine bewusste Lebensführung erlangt werden kann. Es beginnt mit der Selbstreflexion

und endet für die, die den Prozess erfolgreich durchlaufen, in der Selbstliebe. Sodass wir letztendlich

unsere Träume leben, also das tun, was wir lieben und im Optimalfall zusammen mit den Menschen, die

wir lieben. Die nun folgenden Bausteine sollen Dich bei einer bewussten Lebensführung unterstützen.

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Die Bausteine

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Ich benenne hier einige der wichtigsten Bausteine für den Weg zur Glückseligkeit. Mit diesen Bausteinen

habe ich meinen Weg gepflastert und bin so Schritt für Schritt vorangekommen. Für Dich mögen andere

Bausteine von größerer Bedeutung für Deinen Entwicklungsprozess sein. Daher benenne und beschreibe

ich auf meiner Internetseite www.glueck-erfahren.de weitere Bausteine und erzähle dort von meinen

persönlichen Erfahrungen. Wenn Du mir folgen magst, dann lass Dich dort gerne von mir inspirieren.

Glücklichsein ist eine Entscheidung! Und eine Überwindungsprämie.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass unser Glücksempfinden bereits dann steigt, wenn wir uns auf den Weg machen.

Wer ihn erfolgreich geht, erhält das Glücklichsein sozusagen als Prämie für den Mut, sich auf den Weg gemacht zu haben.

Liebe. Das, was am Ende Deines Lebens wirklich gezählt hat!

Erkenntnisse alter Menschen auf dem Sterbebett: Am Ende unseres Lebens sind es die Momente, in denen wir geliebt

haben – noch vor denen, in denen wir geliebt wurden – die uns glücklich gemacht haben. Also das wir getan haben, was

wir lieben – im Optimalfall zusammen mit den Menschen, die wir lieben. Alles andere verliert dagegen an Glanz.

Die drei wichtigsten Lebensfragen!

Beantworte Dir diese drei Fragen so, dass Du mit dem Ergebnis zumindest zufrieden bist. Sie haben – neben der

Gesundheit – den größten Einfluss darauf, dass Du am Ende Deines Lebens glücklich geworden bist:

(1.) Wo lebe ich?

(2.) Womit verdiene ich meinen Lebensunterhalt?

(3.) Mit wem führe ich Beziehung?

Erschaffe Dir Glücksmomente!

Wenn wir glücklich sind, durchfluten Glückshormone unseren Körper: Serotonin, Dopamin, Endorphine, Oxytocin und

Phenylethylamin. Die Ausschüttung dieser Hormone können wir aktiv beeinflussen. Und je öfter wir unseren Körper mit

Glückshormonen durchfluten, desto intensiver ist das Gefühl, ein glückliches Leben zu führen. Selbst die Vorfreude auf

einen glückbringenden Moment schüttet in unserem Körper bereits die gleichen Glückshormone aus, wie der

Glücksmoment selber. Und auch, wenn wir uns später daran erinnern.


Dankbarkeit

Sei dankbar und höre auf zu jammern! Viele Menschen sind unglücklich, obwohl es ihnen nicht an materiellem Wohlstand

fehlt. Oft hilft schon die Bewusstheit darüber, wie gut es uns geht und ein Perspektivwechsel: Schau nach unten, dann

siehst Du, wie hoch Du fliegst. Und wenn es Aspekte in Deinem Leben gibt, mit denen Du nicht glücklich bist, dann hast

Du zwei Möglichkeiten: Akzeptieren oder ändern! Jammern verändert nichts.

Psychischen Grundbedürfnisse

Sind Deine psychischen Grundbedürfnisse gestillt? Hast Du das Gefühl, dass das, was Du brauchst, in

Deinem Leben Raum hat?

Bindung und Zugehörigkeit

Das angeborene Bedürfnis nach Nähe, Vertrauen, Anerkennung und Liebe. Es geht darum, sich als Teil einer Gruppe oder

Beziehung zu fühlen und diese Sicherheit zu erleben.

Autonomie und Kontrolle

Der Wunsch, unabhängig zu sein, den eigenen Weg zu gehen und das Leben selbst zu gestalten. Dazu gehört auch das

Bedürfnis, eigene Entscheidungen zu treffen und Einfluss nehmen zu können.

Selbstwerterhöhung und Selbstwertschutz

Das Streben, ein positives Selbstbild zu entwickeln und sich selbst wertzuschätzen. Auch das Bedürfnis, den eigenen

Selbstwert zu verteidigen und negative Einflüsse abzuwehren, ist Teil davon.

Lustgewinn und Unlustvermeidung

Ein tief verwurzeltes Bedürfnis, gute Gefühle zu haben und unangenehme Empfindungen zu vermeiden.

Achtsamkeit + Bewusstheit

Lebst Du Dein Leben in Achtsamkeit und Bewusstheit?

Achtsamkeit: Reines Wahrnehmen ohne Bewertung

Sie ist wie das Fenster zur Erfahrung, durch das wir die Welt in ihrer Rohform betrachten.

Bewusstheit: Wahrnehmen + Verstehen + Erkenntnis

Sie ist wie das Licht im Raum, das auch die Struktur, Tiefe und Bedeutung dieser Erfahrung sichtbar macht.

Selbstreflexion

Bist Du selbstreflektiert? Wenn Du nicht wirklich glücklich bist, dann sind es oft emotionale Themen oder andere Aspekte

unseres Soseins, die Dich limitieren. Daher hinterfrage Dich: Was limitiert mich bzw. was musst ich ändern, um glücklicher

sein zu können. Das können z.B. Ängste, falsche Erwartungshaltungen, Komplexe oder Beziehungen zu Menschen sein,

die Dir nicht gut tun. Kläre diese Fragen: Wer bin ich? Was will ich? Was sind meine Werte? Was brauche ich zum

Glücklichsein? Was kann ich geben, und was nicht?

Heilung der verletzten Anteile des inneren Kind

Viele emotionale oder psychische Belastungen, die uns heute begleiten, haben ihren Ursprung in der Kindheit – in einer

Zeit, in der wir besonders verletzlich, abhängig und offen waren. In dieser prägenden Sozialisierungsphase wurden nicht

nur unsere Werte und Verhaltensmuster angelegt, sondern oft auch tiefe emotionale Wunden – durch fehlende

Zuwendung, Missverständnisse oder Überforderung im Umfeld.

Das Kind in uns lebt weiter – auch wenn wir längst erwachsen sind. Es meldet sich durch Ängste, Unsicherheiten, Wut

oder Rückzug. Und es sehnt sich danach, gesehen, verstanden und getröstet zu werden.

Wer seinem inneren Kind liebevoll begegnet, hat die Chance, alte Wunden zu heilen – und sich selbst das zu geben, was

damals gefehlt hat: Sicherheit, Annahme und bedingungslose Liebe. Vielleicht ist das die wichtigste Aufgabe auf dem Weg

zur Glückseligkeit: Hinzuschauen. Fühlen. Und Frieden zu schließen mit dem, was war – damit wir frei werden für das, was

sein darf.

Vergebung & Selbstmitgefühl

Bist Du bereit – und in der Lage – Dir und anderen zu vergeben? Dir dafür, dass Du es früher nicht besser wusstest. Den

anderen dafür, was sie Dir in ihrer Unwissenheit und Beschränktheit aufgelastet haben. Vergebung ändert die

Vergangenheit nicht, aber sie lässt Dich wieder ein freies und selbstbestimmtes Leben führen, weil Dich die Vergangenheit

nicht mehr belastet. Behandele Dich selbst wie Deinen besten Freund. Nicht permanente Selbstoptimierung bringt

Heilung, sondern der liebevolle Umgang mit der eigenen Unvollkommenheit.


Selbstwert & Selbstbehauptung

Hast Du einen hohen Selbstwert und kannst Dich anderen gegenüber gut selbst behaupten?

Selbstwert: Ein gesunder Selbstwert ist der Schlüssel zu innerer Stabilität. Er bedeutet, dass Du Dich als wertvoll

erlebst – unabhängig von äußerem Erfolg, Anerkennung oder Zustimmung. Wer seinen Selbstwert kennt, muss sich nicht

beweisen, nicht anpassen, nicht verbiegen. Wenn Du ihn nicht kennst, sprich mit Deinen besten Freunden – die, die Dich

wertschätzen, so wie Du bist. Sie werden Dir sagen, was an Dir besonders liebenswert und einzigartig ist. Vertraue ihnen.

Selbstbehauptung: Selbstbehauptung ist die gelebte Form dieses inneren Wertes: Sie zeigt sich darin, dass Du für Deine

Bedürfnisse einstehst, Grenzen setzt und Dich nicht kleinmachen lässt. Sie bedeutet nicht Härte, sondern Klarheit. Sie

bedeutet nicht Rücksichtslosigkeit, sondern Selbstrespekt. Wer sich selbst behauptet, schützt nicht nur sich – sondern

auch die Beziehung zu anderen, weil er sich nicht in stummer Selbstverleugnung verliert. Selbstbehauptung macht Dich

frei – und andere sicher im Umgang mit Dir.

Abgrenzen oder Loslassen

Mach Dein Glück von nichts und niemandem abhängig. Genieße Dein Leben, nimm an, was Dir gut tut – und sei dabei

respektvoll. Doch wenn etwas Dir nicht mehr dient, dann hab den Mut und die Kraft, Dich abzugrenzen – oder

loszulassen. Denn wahre Freiheit beginnt dort, wo Du aufhörst, Dich selbst zu verraten

Gelingende Beziehungen

Gelingende Beziehungen sind keine Perfektion, sondern das ehrliche Bemühen, sich selbst und einander gerecht zu

werden. Neben der Gesundheit sind sie einer der stärksten Glücksfaktoren für ein erfülltes Leben. Sie entstehen nicht von

selbst, denn sie brauchen Aufmerksamkeit, Bewusstheit und Herz. Zudem braucht es dafür:

Gewaltfreie Kommunikation – ehrlich, aber respektvoll. Anerkennung und Wertschätzung – für das, was der andere ist

und tut. Respekt & Toleranz – auch bei Unterschiedlichkeit. Emotionales Bewusstsein – Lass zwischen Reiz und Reaktion

eine Lücke, denn darin liegt Deine Freiheit und die Chance zur harmonischen Verbindung mit anderen Menschen. Du

musst nicht auf alle reagieren. Wenn sie Dir nicht gut tun, grenze Dich ab oder lasse los.

Gelingende Paarbeziehungen

Gute Paarbeziehungen entstehen nicht zufällig – sie sind das Ergebnis von Bewusstheit, gegenseitigem Respekt und

ehrlicher Kommunikation. Sie gelingen, wenn zwei Menschen sich selbst kennen, sich selbst achten und den anderen in

seinem So-Sein annehmen. Wenn Herz (Gefühle) und Verstand (Gedanken) in Harmonie sind. Dafür braucht es echtes

Zuhören, respektvolle Kommunikation, Nähe und die Bereitschaft, Konflikte als Chance zur Verbindung zu sehen. Eine

erfüllte Partnerschaft lebt nicht davon, dass es keine Konflikte gibt – sondern davon, wie man damit umgeht.

Individuelle Glücksbausteine

Der Weg zum Glück ist so vielfältig, wie es Menschen auf dieser Welt gibt. Für jeden gibt es daher ganz individuelle

Glücksbausteine, die einen Beitrag zu unserem Glücksempfinden leisten. Bei mir sind das z.B. neben meinen beiden

Söhnen mein Hund Ellie – ein Bichon Frisé-Malteser-Mädchen, die ein wichtiger Baustein für mein Glücksempfinden ist.

Was könnte also Dein individueller Glücksbaustein sein?

Das Wissen um die Funktionsweise unseres Hirns

Unser Gehirn ist kein starrer Apparat – es ist formbar, lernfähig, lebendig. Immer dann, wenn wir etwas Neues lernen

oder unser Verhalten bewusst verändern, beginnt in unserem Hirn ein faszinierender Umbauprozess. Zwischen den

Nervenzellen – den Neuronen – entstehen neue Verbindungen, sogenannte Synapsen, und auch die Dendriten, die

"Empfangsarme " der Nervenzellen, wachsen. Man kann sich das vorstellen wie einen Weg durch unberührtes Gelände:

Beim ersten Mal ist der Pfad kaum erkennbar – das Gehen ist mühsam und ungewohnt. Doch mit jedem weiteren Schritt,

mit jeder Wiederholung, wird dieser Weg vertrauter, sicherer, breiter. Aus dem Trampelpfad wird ein Feldweg, dann eine

Straße – und irgendwann eine regelrechte Datenautobahn, auf der das neue Verhalten oder Wissen fast wie von selbst

abläuft. Wer das versteht, erkennt: Veränderung braucht nicht nur Willen – sie braucht Wiederholung, Geduld und Übung.

Unser Gehirn folgt dem, was wir ihm regelmäßig anbieten. Meine Empfehlung: Biete ihm das Glücklichsein an!


Vom Unglücklichsein zum Glücklichsein

Eine Schnellanleitung

(1.) Treffe eine Entscheidung: „JA, ich will glücklich sein!“ ?

Und dann mach Dich auf den Weg.

Wem es nicht ein Bedürfnis ist,

glücklich zu sein, der wird es

niemals werden. Karl Gutzkow

(2.) Sei dankbar für das, was Du hast ?

Schau nach unten, dann siehst Du, wie hoch Du fliegst. Und wenn es Aspekte in Deinem Leben gibt,

mit denen Du nicht glücklich bist, dann hast Du zwei Möglichkeiten: Akzeptieren oder ändern!

Jammern verändert nichts.

(3.) Abgrenzen oder Loslassen: Mach Dein Glück von Nichts und Niemanden abhängig!

Schmeiß raus, was Dir nicht gut tut und Dich unglücklich macht. Menschen, die Dich nicht

wertschätzen, so wie Du bist und all die Sachen, die Du nicht brauchst. Job mal ausgeklammert. Denn

mit weniger Ballast ist es leichter, an Höhe zu gewinnen kommen ?

(4.) Erschaffe Dir Glücksmomente ?

Tue was Du liebst – im Optimalfall mit den Menschen, die Du liebst. Mindestens einmal am Tag. Das

muss gar kein Geld kosten. Treffe Dich mit einem Menschen, der Dich wertschätzt, so wie Du bist und

gehe mit ihm an einem schönen Ort spazieren. Hinaus ins Grüne, in die Natur oder einem

nahegelegenen Wald. Denn inmitten unserer oft hektischen und technisierten Welt ist die Natur eine

Oase des Innehaltens. Sie bietet nicht nur Erholung für Körper und Geist, sondern ist tief verbunden

mit unserem inneren Wohlbefinden. Der Aufenthalt im Grünen wirkt wie ein sanftes Gegengewicht

zum Lärm des Alltags – er beruhigt, zentriert und nährt unsere Seele.

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Wenn Du Fragen hast, stehe ich Dir dafür jederzeit gerne zur Verfügung.

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Der Reiseführer zum Glück

Happiness Manager ? Mentor und Lebensbegleiter ? Experte für Positive Psychologie

Klaus-Peter Hausberg

Brüsseler Straße 37, D-50674 Köln

Telefon: +49 (0) 171 / 65 060 65

E-Mail: hausberg@glueck-erfahren.de

WWW: www.glueck-erfahren.de

WWW: www.ROAD-TO-HAPPINESS.com

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